Capital of the Free Hanseatic City of Bremen, Germany
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Heute begleiten wir Julien nach Bremen, wo er zu Gast im ‚Fehlermacher‘-Podcast ist. Dort spricht er darüber, dass der einzige Weg aus einer schwierigen Situation ist, massiv ins Handeln zu kommen – denn die meisten Fehler wurden ohnehin schon millionenfach gemacht.
JESUS - Grund deiner Hoffnung - Markus-Evangelium
JESUS - Grund deiner Hoffnung - Markus-Evangelium
Schweigen macht schwer. Ehrliches Bekennen macht frei.Psalm 32 zeigt: Gott lädt uns ein, unsere Schuld nicht zu verstecken, sondern zu ihm zu bringen. Er vergibt, trägt unsere Last weg und schenkt einen neuen Anfang.Schweigen schmerzt. Bekennen befreit.#jesus #hoop #heiligergeist #bibel
Li Almanya'yê li 7 eyaletan derfet heye, ku zarok di dibistanên dewletî de zimanê Kurdî wekî dersa zimanê dayîkê bixwînin. Herçend li Almanya'yê zêdeyî milyonek û 300 hezar Kurd dijîn jî zarokên ku diçin wan dersan gelek kêm e. Yek ji sedeman jî ew e, ku mamoste têrê nakin. Yekmal Akademî jî da ku vê valahiyê dagire bernameyeke perwerdekirina mamoste û dersdarên Kurdî Kurmancî li dar dixe. Ji Yekmal a Bremen'ê bi Dr. Münevver Azizoğlu-Bazan vê perwerdehiyê, mufredat û meşandina wê rave dike. Von Celil Kaya.
Ali Eliş, Kars'tan başlayıp Bremen'e uzanan yolculuğunda sosyal pedagojiden grafik tasarımına, sivil toplum hizmetinden bilimsel araştırmalara kadar birbirinden farklı alanlarda iz bırakmış bir isim. Özel gereksinimli çocukların eğitim hakkı için yıllarca mücadele etmiş. Göçmenlerin, yaşlıların ve yalnız kalan insanların toplumsal hayattan kopmaması için projeler üretmiş. Kardeş kent projesi ile Bremen ve İzmir arasında köprü kurmuş. Yaşam boyu kültürlerarası çalışmalarından dolayı Bremen Belediyesi de dahil olmak üzere çeşitli ödüllere layık görülmüş bir isim. Sosyal pedagog Ali Eliş ile sunucumuz Gökçe Göksu sohbet etti. Von Gökçe Göksu und Elmas Topcu.
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Noch viel zu wenige, aber gelegentlich eröffnen einige Weinmenschen eine Weinbar. Aber kaum jemand macht es mit so viel Tiefsinn wie Jannis Bartsch. Denn was möchte man eigentlich in einer Weinbar? Möglichst viele Weine probieren können? Check! Normalpreisige Safe-Bet-Weine neben Safe-Haven-Weinen und fair kalkulierten Blue Chips probieren zu können? Check! Mit keinem Sommelier reden müssen, wenn man eine kleine Weinkartenangst besitzt, aber sich mit ihm austauschen zu können, wenn man einfach weinneugierig ist? Check! Willkommen im Bar.rique zu Bremen und willkommen bei Jannis Bartsch. Die Gastronomie war nicht seine erste Leidenschaft und wurde doch nach seinem Studium seine ganz große. Manchmal sind es gerade die Menschen, die nicht den geradlinigen Weg gegangen sind, die einem Beruf seine größte Tiefe schenken. Vielleicht, weil sie sich jedes Wissen selbst erarbeiten mussten. Vielleicht, weil sie nie den Luxus hatten, sich auf Selbstverständlichkeiten zu verlassen. Und vielleicht auch, weil sie sich die Fähigkeit bewahrt haben, Fragen zu stellen, wo andere längst aufgehört haben zu suchen. Bei Jannis verspürt man diese Neugierde, kombiniert mit Demut statt dem gewohnten Selbstverständnis, welches nicht selten aus einer Kellnerlehre heraus resultiert. Jannis Bartsch weiß, was er kann und über den Wein weiß, und doch bringt er den unverstellten Blick eines Menschen mit, der nicht nur lernen, sondern verstehen möchte. Dadurch entsteht oft eine ungewöhnliche Intensität – eine Verbindung zum eigenen Tun, die weniger aus Routine als aus echter Überzeugung wächst. Und verstehen möchte er ohnegleichen. Nicht nur den Wein, nicht nur die Gastronomie als solche, sondern auch die Gäste. Was für eine unglaubliche Gabe. Denn durch sein Studium, in Kombination mit seinem Weinlernweg und seiner noch jungen, aber intensiven Gastronomie-Erfahrung, erkennt er Zusammenhänge, die weit außerhalb der klassischen Denkweisen liegen. Am Ende erinnert Jannis Bartsch daran, dass Meisterschaft nicht allein aus dem Weg entsteht, den man gegangen ist, sondern aus der Tiefe, mit der man ihn gegangen ist. Und seiner war, ist und wird enorm intensiv.
Chris hat sich ins Homeserver-Rabbit-Hole gestürzt: drei Rechner, alte SATA-Platten vom Schwager und inzwischen schon ernsthaft über Serverschränke nachgedacht.
Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt. Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.
JESUS - Grund deiner Hoffnung - Markus-Evangelium
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Herr Zeigler, letzter Aufruf zum Boarding bitte! In der Abflughalle des Merhaba-Flughafens verfolgt Arnd live den späten Einzug von Argentinien ins Halbfinale. Direkt danach hebt sein Flieger nach Bremen so elegant ab wie Breel Embolo in der regulären Spielzeit. Die beiden Hosts besprechen unter erschwerten Bedingungen die Schweizer Bruchlandung, die Folgen für die DACH-Region, den Halbfinaleinzug der Engländer und die Frage, was eigentlich passiert, wenn ein hochfliegender Ball die Spidercam trifft und der Sensor trotzdem nicht anschlägt. Wir fragen für einen kroatischen Freund. Die Folge liegt jetzt für euch handwarm wie ein industriegefertigter Frühstückscroissant an der Theke. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++ Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de Werbepartner Saily ➼ Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code zeiglerkoester beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/zeiglerkoester ⛵ Werbepartner Klarna ➼ Hol mehr aus deinen Reisen mit Klarna Mitgliedschaft. Sichere dir jetzt 30 % Rabatt auf Premium oder Max für 3 Monate, nur für Neukunden bis zum 31.07.2026. Es gelten die AGB. Mehr unter https://l.klarna.com/22XC/koster Eine Produktion im Auftrag von RTL+ +++ Hosts: Arnd Zeigler und Philipp Köster Redakteur: Tim Pommerenke Audioproduzentin und Sprecherin: Henni Koch Sounddesign: Ekki Maas Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In dieser Predigtserie sprechen wir über die tiefe Sehnsucht, ein befreites und unbeschwertes Leben zu führen. Oft versuchen wir krampfhaft, alles selbst zu kontrollieren, was schnell zu einer ungesunden Kontrollsucht und innerem Stress führt. Psalm 37 lädt uns stattdessen dazu ein, Gott ans Steuerrad unseres Lebens zu lassen und ihm völlig zu vertrauen.Wir dürfen erkennen, dass Gott das große Ganze sieht und es unendlich gut mit uns meint. Wenn wir Jesus die Führung übergeben und unsere eigenen Pläne loslassen, können wir wahre Leichtigkeit erfahren. Entdecke in dieser Message, wie du Schritt für Schritt weniger kontrollieren und stattdessen tiefer vertrauen kannst.#jesus #hoop #heiligergeist #bibel
00:00 Intro 00:10 Barca-Hammer: Adeyemi will zu Flick! 02:40 Adeyemi vor Abflug: Holt Dortmund jetzt El Mala? 04:06 RB sticht BVB aus! Gruda bleibt in Leipzig 05:10 Hoffenheim holt Belgien-Juwel De Cat 06:11 Haris Tabakovic vor Wechsel nach Salzburg 06:56 Bremen holt Österreichs Nummer 1 Alexander Schlager 07:40 Besiktas holt Nübel und Özcan 09:51 Bayern-Talent Jensen vor Abgang nach Spanien 11:02 FC Bayern und Frankfurt verhandeln wegen Aseko 13:12 Freiburg: Manzambi vor Rekord-Abgang 14:30 Köln will WM-Fahrer Mensah 15:40 Effzeh bastelt am Transfer von Edson Alvarez 17:00 M'gladbach: Was macht Keeper Moritz Nicolas? 18:55 DFB-Poker: So plant Red Bull den Klopp-Abgang! 20:26 BVB: Couto geht nach Como 21:00 Campbell geht zu Elversberg 22:35 Schalke 04 will Robin Gosens 24:13 Real Madrid: Tchouameni vor Vertragsverlängerung
Infantino unter Druck +++ Mbappé im Fokus +++ Ägypten kritisiert Schiedsrichter +++ Zverev im Halbfinale +++ U19 im EM-Finale +++ Tribüneneinsturz Bremen
SkyClan will deal with the cruel old Twoleg. They just need a plan. A good plan. Not whatever Tangletongue likes. Book: Super Edition: SkyClan's DestinySupport us on Ko-fi! WCWITCast Ko-fiFollow us on BlueSky! WCWITCastFollow us on Instagram! WCWITCastWhat We Are Reading (Not Sponsored):Shift Happens: The History of Labor in the United States by J. Albert MannRules to Win By: Power and Participation in Union Negotiations by Jane McAlevey with Abby Lawlor Cat Fact Sources:BODE | Know Your MemeTumblr Has Come Up With a New Meme - I Can Has Cheezburger?“Bode” and the future of artificial meme creation | VarsitySomeone Had A Dream About A Cat Meme And It Became RealAbsolutely Bode Cats — FAQMusic:Happy Boy End Theme Kevin MacLeod (incompetech.com)Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/This transformative podcast work constitutes a fair-use of any copyrighted material as provided for in section 107 of the US copyright law. Warrior Cats: What is That? is not endorsed or supported by Harper Collins and/or Working Partners. All views are our own.
Meine Frau Petra und ich waren auf dem Rückweg von einem Urlaub an der Nordsee. Kurz hinter Bremen bogen wir auf einen Rastplatz ab, um Pause zu machen. Als wir zurück am Auto waren, kam ein Pärchen mit Rucksäcken zielstrebig auf uns zu. Sie suchten eine Mitfahrgelegenheit Richtung Süden. Ich hatte eigentlich keine Lust auf Mitfahrer und wollte lieber meinen schönen Urlaubsgedanken noch ein wenig nachhängen. Doch bevor ich »Nein« sagen konnte, lud Petra sie auch schon ein, mit uns bis Koblenz zu fahren, und verstaute ihr Gepäck im Kofferraum.Das Pärchen war sehr aufgeschlossen und so entstand schnell ein lebhaftes Gespräch. Sie erzählten, dass sie auf der Suche nach der Wahrheit seien und einen tieferen Sinn in ihrem Leben suchten. Sie hatten im esoterischen Bereich schon einiges ausprobiert, aber waren noch nicht am Ende ihrer Suche angelangt. Meine Frau erzählte den beiden dann, dass sie bei überzeugten Christen im Auto saßen, deren Leben der Glaube an Jesus Christus Sinn und Ziel gegeben hat. Es entspann sich ein angeregtes Gespräch. Unsere Mitfahrer wollten so viel wissen und waren wie zwei trockene Schwämme, die alles, was wir sagten, begierig aufsogen. Als wir nach dreieinhalb Stunden am Ziel waren, staunten wir, wie schnell die Zeit verflogen war. Zum Abschied gaben wir den beiden noch unsere Bibel mit, die wir immer im Auto liegen haben.Für mich war diese Begegnung ein Beleg dafür, dass Gott sich auf irgendeine Weise den Menschen, die ihn ehrlich suchen, zeigt. Er hat unendlich viele Möglichkeiten, uns anzusprechen – sei es durch eine Predigt, diesen Kalender, ein Plakat mit einem Bibelvers oder sogar durch eine unerwartete Begegnung an der Autobahn. Die Frage ist nur, wie wir auf Gottes Reden reagieren.Bernd GrünewaldDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
arbeitsunrecht FM ist ein Radio-Magazin rund um Arbeit, Ausbeutung und Organisierung im Betrieb.Das Fachmagazin für renitente Beschäftigte, aktive Betriebsräte und solche, die es werden wollen.Eine Stunde voll mit Nachrichten, Interview, Kommentaren und guter Musik. MODERATION: Elmar WigandUNION BUSTING-NEWS Kommentierte Presseschau: Betriebsratsbehinderung, Gewerkschaftsbekämpfung und Arbeitsunrecht in Deutschland. (Beginn 12:42)Von und mit Jessica Reisner ► Fraport: Stimmzettel geschreddert, Wahl gefälscht?► Geberit: Betriebsratsmitglied gefeuert► Mercedes: Spontane Streiks in Bremen und Düsseldorf► Seniorenheime Dortmund: Betriebsratswahl ungültig?► Köln Bäder: Firstlose Kündigung gegen Betriebsratsmitglied ► Fertigmacher packt im Spiegel-Interview aus: Kündigungsanwalt verrät seine schmutzigen Methoden.KOLUMNE (Beginn: 40:30)Revolutionär-reformistisches Sofort-Programm für ein friedliches, ökologisches, weltoffenes Deutschland. ...so süß wie Maschinenöl — ARBEIT, ÖKONOMIE & ALLTAG | Eine Kolumne von Elmar Wigand für arbeitsunrecht FM #08/26 und die Graswurzelrevolution Nr. 511, September 2026 Das Problem fängt schon mit dem Begriff an: Wenn Politiker heutzutage "Reformen" fordern, gilt für die die arbeitende Bevölkerung Alarmstufe rot. Denn mit Reformen bezeichnet die verblödete Kaste, welche die Bundesrepublik seit Jahrzehnten regiert – oder besser gesagt:welche das Gemeinwesen systematisch aushöhlt und sich auf unsere Kosten bereichert – mit Reformen meinen diese Figuren: frontale Angriffe auf Renten, Lohnniveau, Arbeitsbedingungen und Gesundheitsversorgung. Verarmung bringt Reichtum. Rückschritt ist Fortschritt. Dabei war die Reform früher einmal etwas völlig anderes. "Reformist" war ein Schimpfwort der radikalen Arbeiterbewegung. Die Reform war eine friedliche, aber effiziente Gegenspielerin der Revolution – vielleicht ihre rivalisierende, gar verhasste Schwester. Jetzt ist die Reform reaktionär – ein Angriff auf die Errungenschaften der Arbeiterklasse. Und was früher die Reformisten errungen haben, gilt heute als Ding der Unmöglichkeit, gar als revolutionär. Wir erinnern uns: Der Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen sah 2018 in der Regierungspartei SPD "linksradikale Kräfte" am Werk – er meinte den Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert.Diese Verschiebung zur reaktionären Reform erkläre ich mir so: Es gibt keine ernst zu nehmenden Revolutionär*innen mehr. Es fehlt die Bedrohung. Der radikale Gegendruck jedenfalls fehlt seit langem. Versteht mich nicht falsch: Ich habe nichts gegen Reformen. Ich bin für die Verbesserung der Lebensverhältnisse. Weil ich selbst ein armer Schlucker bin, der keine Rente zu erwarten hat. Wir sollten in diesem Sinne wieder zusammen kommen. Arbeits-Titel: Scheiß Reformen! #Reformschrott Bist Du dabei? Dann Folge uns und mach mit! ► #ReformSchrott ► https://arbeitsunrecht.de/reformschrottO-TON: GEWERKSCHAFTSPROTEST GEGEN NINA WARKEN (GESUNDHEITSMINISTERIN, CDU) VOR UNI-KLINIKUM ESSEN, 30. Juni 2026. (Beginn: 53:08)PLAYLIST► Cullah – Lonely spider► Reverend Payton's Big Damn Band – Brown County Bound► Carsie Blanton – Tango Luigi► Robert Petway – Catfish Blues► Scott Joplin – The EntertainerRECHTE: Wir spielen GEMA-freie Musik unter Creative Commons- oder Public Domain-Lizenz, die ihr für unkommerzielle Zwecke bedenkenlos weiter verbreiten könnt. LIZENZ: Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0) WER MACHT DIE SENDUNG?Der Verein Aktion gegen Arbeitsunrecht unterstützt renitente Beschäftigte, aktive Betriebsräte und konfliktbereite Gewerkschaften in ganz Deutschland. Wir sind unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Fördermitglieder. Helft uns, macht mit!GEBT UNS FEEDBACK!Schreibt uns eine Mail: kontakt(at)arbeitsunrecht.deWir freuen uns über eure Rückmeldungen!MEHR INFOS: https://arbeitsunrecht.de/fmIHR FINDET UNS GUT? ► Unterstützt uns mit einer Spende! ►https://arbeitsunrecht.de/spende/
Beauty Business Talk - Von der Kosmetikerin zur ausgebuchten Beauty-Unternehmerin
In dieser Folge vom Beauty Business Talk ist Jasmin zu Gast – erfolgreiche Permanent-Make-up-Stylistin aus Bremen, die sich bewusst gegen das breite Behandlungsangebot und für eine klare Spezialisierung entschieden hat. Wir sprechen darüber, warum viele Beauty-Dienstleister aus Angst vor leeren Terminbüchern zu viel auf einmal anbieten – und warum genau das oft der falsche Weg ist. Jasmin erzählt, wie sie ihr Business auf eine einzige Behandlung fokussiert hat, wie sie über Schulungen und Marketing kontinuierlich gewachsen ist und warum sie heute Wochen im Voraus ausgebucht ist. Ein großes Thema: Vertrauen. Wie erkennt man als Kundin eine gute PMU-Artistin? Wie baust du als Dienstleister Vertrauen zu Menschen auf, die dich noch gar nicht kennen? Jasmin verrät ihre wichtigsten Hebel – von echten Social-Media-Einblicken über kostenlose Beratungsgespräche bis zur Vorzeichnung. Eine ehrliche, praxisnahe Folge für alle, die im Beauty-Bereich langfristig erfolgreich sein wollen.
JESUS - Grund deiner Hoffnung - Markus-Evangelium
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Gumo ihr Lieben, grüß euch! Sommer im BoWa, das heißt: eine Lokalmeldung über eine spektakuläre Diebstahlserie in einem hessischen Freibad, die erste Folge von “Le Tour im BoWa” 2026 und außerdem eine bohnige Servicezeit mit dem Sommerferienüberblick nach Bundesländern. Einschalten ausdrücklich erwünscht! Zur Doku über Dax' und Moritz' Besuch in Bremen mit Jan Böhmermann: https://www.youtube.com/watch?v=5dj2ch-Oqbk Live-Termine und Merch unter: https://www.bohnigerwachmacher.de/ Zum BoWa-Discord: https://discord.gg/fuk6Wm3gpr Bitte unterstützt uns bei Steady: https://steady.page/de/bohniger-wachmacher/about/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Informationen & Rabatte Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
#jesus #hoop #heiligergeist #bibel Wir alle tragen Dinge mit uns herum, die unser Leben schwer machen: Sorgen, Ängste, Leistungsdruck oder die ständige Frage, ob wir genug sind und genug haben. Doch Jesus lädt uns zu einem anderen Lebensstil ein – einem Leben voller Vertrauen, Frieden und Gelassenheit.In dieser Predigt starten wir unsere neue Sommer-Serie „Leichtes Gepäck“ und entdecken anhand von Matthäus 10, wie Jesus seine Jünger aussendet und sie lehrt, sich nicht auf ihre eigenen Sicherheiten zu verlassen, sondern auf Gottes Versorgung zu vertrauen.„Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“– Matthäus 11,30Wir glauben, dass Gottes Frieden auch heute dein Herz berühren und dir neue Hoffnung schenken kann.
Plumbers. Noon. The Planets. Just a few of the things that probably wouldn't even exist today if it weren't for the Roman Empire probably. And here's another one: Luke from Bolton via Bremen. Little wonder then that he chose it as this week's topic for the Three Bean Salad Podcast (which definitely would have existed either way).Join our PATREON for ad-free episodes and bonus/video episodes: www.patreon.com/threebeansaladWith thanks to our editor Laura Grimshaw.Merch available here: www.threebeansaladshop.comGet in touch: threebeansaladpod@gmail.com Insta: threebeansaladpod
Kaffee ist eines der meistgenutzten Getränke in Deutschland. Die Kaffeekultur wird immer vielfältiger, aber auch teurer. Teuer wiederum ist relativ, sagt Röstmeister Florian Müller. Er arbeitet im Bremer „Johann Jacobs Haus“ und ich hab ihn besucht. Bremer Kaffeekultur Wer Bremen sagt, muss auch Kaffee sagen. Der Grundstoff Kaffeebohne gehört seit mehr als einem Jahrhundert zu den Erfolgsgeschäften in den Häfen von Bremen und Hamburg. Logisch, wo Rohkaffee angeliefert wurde entstanden auch ganz schnell die Röstereien und so entstand neben der Abwicklung in den Häfen ein völlig neuer Produktionszweig – für Kaffee. In Bremen sind es die Namen Jacobs und Hag, die bis heute im wahrsten Sinn des Worts „in aller Munde“ sind. Bohne aufm Dach – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Johann Jacobs Einstieg geschah 1895. Er öffnete ein Handelsgeschäft für (damals sagte man) Kolonialwaren: Caffee, Thee, Cacao, Chocoladen und Bisquits“. 1907 folgte ein Kaffeerösterei und daraus wurde dann im Lauf von Jahrzehnten das Jacobs Kaffeeimperium (die „Krönung“ und Frau Sommer inklusive). Ein weiteres Beispiel ist der berühmte Kaffee HAG, langjährig das Synonym für koffeinfreien Kaffee. Das Produkt entstand per Zufall und wurde zum weltweiten Erfolg von Kaffeehändler Ludwig Roselius. Ja, das ist der Mann, dem die Stadt auch den Publikumsmagneten Böttcherstraße samt Glockenspiel und Museen zu verdanken hat. Dem Kaffee hat Bremen also jede Menge zu verdanken, auch wenn die Wandlung der internationalen Märkte dazu führten, dass internationale Konzerne das Sagen haben. Im Falle Jacobs ist es der niederländische Multi “Douwe Egberts”. Johann-Jakobs-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Geschichte und doch zwei verschiedene Dinge Das Johann-Jacobs-Haus, wo ich Florian besuche, steht genau an der Stelle, wo einst Johann Jacobs sein erstes Geschäft eröffnete. Das Nachfolgehaus wurde abgerissen und 2020 wurde das neue Johann-Jacons-Haus eröffnet. Es dient der Kaffeekultur, mit einem Café, einer Kaffeeakademie und einer eigenen Kaffee-Produktion mit Namen Rubiac. Florian Müller ist genau dort heute Röstmeister und Chef der Rösterei. Warum man mit dem Jacobs-Konzern nix mehr zu tun hat, trotzdem das Erbe eines Johann Jacobs pflegt, erzählt er mir im Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andreas Behr, Johann-Jacobs-Haus Das Erlebnis Johann-Jacobs-Haus Eineinhalb Stunden waren eigentlich für die Erkundung vorgesehen. Als ich ging, waren zweieinhalb Stunden rum. Dabei habe ich nicht das Gefühl, alles erlebt zu haben. Florian hat mir viel Zeit geschenkt (Danke!) und so kann ich im Podcast diverse Inhalte umsetzen. Hier Alles zu erklären würde zu weit führen. Hört am besten einfach zu, was der Röstmeister so alles über die Kaffeeproduktion von heute erzählt. Ich habe gelernt, dass sich auch „Kaffeerösten“ digitalisieren lässt und trotzdem immer jemand bei Maschine und Produkt bleibt. Kaffee ist ein Naturprodukt und reagiert mitunter ganz anders als digital geplant. Im Haus röstet man Spezialitäten. Dabei gibt es selbst entwickelte Mischungen (Blends), aber auch Kaffeebohnen mit ganz unterschiedlicher Herkunft, Sorte und Behandlung der grünen Kaffeebohnen. Kaffee: Kleine Fachsimpelei Florian und “seine” Kaffees – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir haben über Kaffeekultur geredet, die natürlich unterschiedliche Röstprozesse und -zeit benötigt. Ich durfte zur Kenntnis nehmen, dass eine Profi-Siebträger-Espressomaschine schon mal 20.000 Euro kosten kann. Florian hat mich davon überzeugt, dass der im Lauf der letzten Monate stark gestiegene Kaffeepreis gerade mal so Kosten und Kleingewinn deckt. Der Produktionsprozess ist lang und es sind viele Menschen daran beteiligt, die alle für ihre Arbeit bezahlt werden wollen und müssen. Dazu gehören der Kaffeebauer, seine Mitarbeitenden oder auch der Kaffeeexporteur im Produktionsland. Dann muss der Transport bezahlt werden. Importeur und Kaffeeröster wollen davon leben. Die Röstung kostet Geld, genauso wie eine ansprechende Verpackung und letztlich will ja auch der Einzelhändler seinen Anteil. Ein wünschenswert-fairer Handel mit den Bohnen erhöht den Preis noch einmal. Das “Geschmacks-Spektrum” für Kaffeetester – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ganz nebenbei: Wusstet Ihr eigentlich, dass es auch eine Kaffeesteuer gibt? Immerhin sind das pro Kilo Röstkaffee € 2,19. Das alleine sind schon genügend gute Gründe Florian zu treffen. Meine Zielsetzung: So viel wie möglich über Kaffee-Produktion und Rösten sowie Kaffee-Kulinarik erfahren. Ein bis heute wichtiger Faktor in Bremen. Überprüft gerne im Podcast, ob mir das gelungen ist und ob Ihr was davon hattet. (Geht weiter unten in den Kommentaren!) Kaffeeakademie Dort wartet nicht nur professionelle Ausbildung, sondern es gibt reichlich Seminarangebote für Kaffee-Freunde. Die SCA (Specialty Coffee Association) bildet künftige Kaffeetester (Q-Grader) aus, aber auch Barista-Kurse für die Profis sind im Angebot. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee-Laien kommen auch zu ihrem Recht und dazu gehört nicht nur krönender „Schnick-Schnack“, wie das Herz im Cappuccino-Schaum. So warten neben der Schulung in „Latte Art“, ein Espresso-Kurs, einer für die Sensorik und auch ein Filterkaffeekurs (inzwischen wieder im Trend). Meine Lerneinheit Es geht nicht nur darum, viele dumme oder auch kluge Fragen zu stellen. Ein wenig soll auch ich in die Kaffee-Kunst eingeweiht werden. Wir hatten uns entschlossen, in die Filter-Geheimnisse einzudringen. Dies ist neben den Kaffees auch der richtige Filter, das passende Papier, das beste Wasser und natürlich auch das Geschmacksempfinden. Der Blick hinter die Kulissen ist spannend. Erkenntnis: Filterkaffee ist nicht gleich Filterkaffee. Filterkaffee-Test – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Filtern – Fertig – Los – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Fertig zum Probieren – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Natürlich habe ich nicht nur beim Rösten zuschauen dürfen, sondern bekam auch einen Kaffeeüberblick. Die Exklusivmarke „Rubiac“ versammelt unterschiedlichste Kaffeesorten der ganzen Welt. Es geht nicht nur um Arabica und Robusta, sondern auch um die Herkunft von Kolumbien bis Brasilien, Indien bis Vietnam, Kenia bis Tansania, ganz zu schweigen von erlesenen Kaffees wie dem „Blue Mountain“ aus Jamaica. Ja, wir haben auch über den Katzenkaffee geredet. Florian Müller hält ihn für überflüssig und auch für Tierquälerei. Hört selber. Das Café im Erdgeschoss Ist für alle, die nur eine schnelle Stippvisite machen wollen. Auch hier kann man (im kleinen Rahmen) testen, besondere Kaffees probieren und hier gibt's auch Spezialgetränke (Florian hat dabei gegrinst) wie „Erdbeer-Matcha-Latte“, der ja nun mit Kaffee eigentlich nix am Hut hat. Kaffee in der Sonne: Das JJH-Café – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie auch immer, im Außenbereich des Jacobshofs, sitzt man äußerst nett und unter großen Sonnenschirmen. Er ist genau das Richtige für die Kaffeepause oder was auch immer verzehrt wird. Information Alles übers Johann-Jacobs-Haus Heritage Store und Café Rubiac Kaffee Kaffee – Akademie Architektonisches – Das Balge-Quartier Bremen als Städteziel Weitere Kaffeetipps aus Bremen Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst und dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Ich bedanke mich für die Zeit und die herausragende Betreuung im Johann-Jacobs-Haus und ganz besonders bei Röstmeister Florian Müller.The post Podcast 322 – Coffee-Vibes: Eine Kaffee-Erfahrung in Bremen first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Der Missionar Ansgar lässt Pastor Helge Frey nicht los - wir lernen von ihm, weiter zu machen, weil es sich richtig anfühlt.
Aufreger der Woche: Ey Mann, wo sind meine AirPods Pro? (eine Google-Suche zeigt: „Wo ist“-Entkopplung ist verbreitet ein Problem) ++ Aufreger, mal positiv: Steuerbescheid 2025 feat. WISO Steuer & Claude Neues aus Cupertino: Alles wird teurer, so wohl auch das iPhone ++ Zweite Welle Entwickler-Betas landet an Hardware: Svens Tastatur der Woche: Keychron K2 HE ++ Besser als die AirPods Max 2? Sebastian hört die Sennheiser Momentum 5 zur Probe ++ Logitech lässt das Mausen nicht: Logitech Mobi Fold – Klappmaus statt Klapphandy ++ Sebastian gibt Gas: Xpgen G6 ++ Kurzbericht zum Schweißpegel-Stand in Bremen feat. Midea Porta Split Cool Apps: Retro-Spielerei: Dein Mac, wie anno 1984 mit RetroMac + Bonus: Reframe: Browsen wie „damals“ ++ OpenLogi, Logi Options+ (offline) ++ PlayStation-Spiele streamen mit Asobi Streaming & Gaming: Der dunkle Ritter kehrt zurück: LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters macht Spaß und zieht in Sachen Humor ähnliche Register wie The LEGO Batman Movie (bei Apple im TV Store) – zu haben für PS5, Xbox Series und Windows-PCs (leider nicht auf GeForce Now) ++ Eine der stärksten Crime-Serien aus Großbritannien: Happy Valley, aktuell alle drei Staffeln bei ARTE ++ He Man: Masters of the Universe (Kino) ++ Inside Klassenchat (Podcast: 11km) Ihr könnt uns wieder schreiben oder eine (nicht zu lange) Sprachnachricht schicken an Signal oder Threema Danke fürs Zuhören. Abonniert „Schleifenquadrat“ gerne im Podcatcher eurer Wahl, hinterlasst uns ein paar Sterne und kommentiert die Folge bei Apple Podcasts!
Deniz Undav'ın annesi Suriyeli, babası Urfa-Viranşehir'den. Hem Almanya hem de Türkiye vatandaşı. Ezidi ve Kürt bir ailenin çocuğu olarak Bremen yakınlarında büyüdü. Bir ara futbolu bırakmayı düşündü. Makine operatörü olarak fabrikada çalıştı. Ama pes etmedi, profesyonel futbolcu olmayı başardı. Dünya Kupası başlamadan kısa süre önce kadroya alınıp alınmayacağı bile belli değildi. Peki 29 yasindaki Deniz Undav, nasıl oldu da kısa sürede takımın en önemli oyuncularından biri haline geldi? WDR Editörü ve futbol uzmanı Tuncay Özdamar ile Undav'ın futbol yeteneklerini, milli takıma katkısını ve göçmen kökenli gençler için bu başarı hikayesinin neden önemli olduğunu konuştuk. Ekibimizden Erkan Aslan, sadece sportif değil, siyasi ve toplumsal tartışmaların da bir süredir odağında olan Deniz Undav'ı daha yakından tanıttı. Mikrofonda Gökçe Göksu var. Von Gökçe Göksu und Erkan Aslan.
Unser heutiger Gast ist gelernter Fluggerätmechaniker, Wirtschaftsingenieur, täglich Meditierender und Gründer eines der am schnellsten wachsenden SaaS-Startups in Deutschland. Keine gewöhnliche Kombination – aber genau das macht seine Geschichte so spannend. Julian Wiedenhaus begann mit einem dualen Studium bei Airbus in Bremen. Er baute Flugzeuge, lernte, was Produktionstechnik bedeutet, und wechselte für den Master an die TU Hamburg – bewusst, weil dort Entrepreneurship im Lehrplan stand. Dort traf er Alexander Noll, einen Bauingenieur, dessen Vater eine Zimmerei in Niedersachsen betreibt. Und genau dort, zwischen Werkstatt und Büro, sahen die beiden, was Hunderttausende Handwerksbetriebe in Deutschland jeden Tag erleben: veraltete Software, Excel-Tabellen, Stift und Papier. Gleichzeitig ein enormer Fachkräftemangel, steigender Kostendruck und eine Branche, auf die wir alle angewiesen sind – für jede Sanierung, jeden Neubau, jede Wärmepumpe. Im Februar 2020 gründeten sie mit dem Entwickler Richard Keil Plancraft. Die erste Tischlerei in Hamburg-Ottensen ging im Sommer als Pilotkunde live. Heute, fünf Jahre später, nutzen über 20.000 Kunden in elf Ländern die Software, das Team ist auf über 130 Mitarbeitende gewachsen, und mit mehr als 50 Millionen Euro Finanzierung – zuletzt eine Series B über 38 Millionen, angeführt von Headline – spielt Plancraft in der ersten Liga europäischer ConstructionTech-Startups. Die Vision: das europäische Betriebssystem für das Handwerk. Weniger Büro, mehr Handwerk. Doch was Julian Wiedenhaus besonders macht, zeigt sich nicht in den Zahlen, sondern in der Kultur. Er meditiert seit über fünf Jahren jeden Morgen, hat mit dem „Weekly Fight Club" ein gemeinsames Achtsamkeitsritual im Team etabliert und führt nach dem Prinzip: Vertrauen gegen Engagement. Die Unternehmenswerte bei Plancraft heißen #stoked, #together, #humble. Als er 2024 drei Wochen auf Sri Lanka verbrachte, schrieb er auf LinkedIn offen darüber, was es bedeutet, als CEO loszulassen und seinem Team zu vertrauen. Seit mehr als neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Fünf Millionen Menschen arbeiten im deutschen Handwerk, die meisten in Betrieben mit weniger als zwanzig Mitarbeitenden. Wie verändert sich Arbeit, wenn eine Branche, die Jahrhunderte lang analog funktioniert hat, plötzlich digital denken muss – und kann? Plancraft entwickelt sich zunehmend zum KI-Unternehmen. Der neue Telefonassistent PORTA nimmt Anrufe an, dokumentiert Anfragen, koordiniert Termine. Wenn die Vision lautet, dass Handwerker bald nur noch ihre Stimme brauchen – was bedeutet das für die Rolle des Menschen im Betrieb? Und wie baut man als junger Gründer eine Unternehmenskultur, die gleichzeitig Höchstleistung und Menschlichkeit trägt – mit Meditation im Kalender, Vertrauen als Führungsprinzip und dem Mut, als CEO drei Wochen zu verschwinden? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Julian Wiedenhaus. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
JESUS - Grund deiner Hoffnung - Markus-Evangelium
JESUS - Grund deiner Hoffnung - Markus-Evangelium
USA un Iran verhannelt eerstmal nich +++ EU-Strafen för Russland loopt eerstmal 12 Maand wieder +++ Weerdeenst wohrschaut: Dat warrt böös heet +++ Langemarckstraten in Bremen kriggt keen neen Naam +++Verdi röppt: Streik bi IKEA +++ Dat Weer
Wer Podcasts um Aktien, Börse und Co hört, kann den Markt besser verstehen. Eine neue Studie zeigt nun aber: Einen Anlagevorteil schaffen sie für die Hörer nicht – aus einem bestimmten Grund. Martin Gramlich im Gespräch mit Janik Ole Wecks, Institute for Finance and Accounting der Universität Bremen
Jaecker, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Budde, Vanja www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Das Böse in uns; Heimat im Mikrofon - Sprachforschung mit der PALAVA-App; Pilotprojekt: Arbeitszeiterfassung für Lehrkräfte in Bremen; Neumayer-III-Station: Höchste Juni-Temperatur aller Zeiten in Antarktis; Große Fragen: Wie wird man glücklich?; Greifswalder Forschung an universellem Blutplasma; Moderation: Elif Senel. Von WDR 5.
Dieser Podcast ist ein Talk mit Verleger Horst Temmen über Bücher, Bremen und die Musikanten, die für Weltruf sorgen. Es ist auch ein kleiner erster Blick in Bremens Seele. Für mich ist es auch die Annäherung an eine Stadt, in der ich vor vielen Jahren mal gearbeitet habe. Eine Stadt, die ich mochte, aber nicht wirklich kannte. Dieses Kennenlernen habe ich jetzt nachgeholt und davon wird in den nächsten Reiseradio-Podcasts ausführlich die Rede sein. Mein Gast Der Reiseradio-TALK mit Verleger Horst Temmen bildet den Auftakt. Warum? – Die Antwort ist einfach: Er lebt und arbeitet seit Jahrzehnten in Bremen und er ist ein echtes Nordlicht, auch wenn er in einer anderen Hansestadt, Rostock nämlich geboren wurde. Sein Verlag ist seit über 30 Jahren ein elementarer Teil der Bremer Kulturszene. Verlegt in Bremen: Horst Temmen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Außerdem liegt einer der Verlagsschwerpunkte auf Reisebüchern und Reiseliteratur aus dem Norden. So gab es gleich zwei gute Gründe ihn zu treffen. Unser Treffpunkt auf einen Kaffee war die „Verlagsvilla“ in Bremer Stadtteil Schwachhausen. Hört den Podcast, lasst Euch in Literatur und Kultur entführen und erfahrt auch das offene Geheimnis um einen der Verlagsbestseller, der die Bremer Stadtmusikanten zum Thema hat. Verlegers Freud und Leid Unsere Themen waren vielfältig. Es geht, natürlich, um das Verlagsprogramm, die Reisebücher und die Frage, worin das Erfolgsgeheimnis der regionalen Reiseführer als kleiner Verlag besteht. Natürlich haben wir auch über Sorgen und Nöte, von Menschen geredet, die heute noch Bücher schreiben oder verlegen und mit dem, für Kreative, absoluten Schreckgespenst „Künstliche Intelligenz“ umgehen müssen. Denn da stellt sich für viele Berufe perspektivisch die Existenzfrage. Vom kreativen Schreiben leben? Das wird immer schwerer, oder wie sagte Horst Temmen schon vor 15 Jahren Die Wahrnehmung des engagierten Buches ist schwieriger geworden Da ist es mitunter angenehmer (und ein angenehmes Gespräch sollte es ja auch sein) rückblickend über Beruf, Erfolge, Kreatives und auch verrückte Ideen zu reden. Das haben wir selbstredend getan. IM Verlag: Edition Temmen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Verlegers Programm Bremen jedenfalls spielte in der Gesamtpalette des „Edition Temmen“ immer eine wichtige Rolle, gleich ob Sozialgeschichte, spannende Reiseanleitungen oder regionale Geschichten. Die illustrierten Reisehandbücher über den Orden erwecken den Eindruck, dass hier jede Menge en Detail geboten wird. Von A wie „Altes Land“ über B wie Bremen, S wie Schwerin bis Z wie Zingst sind es Bücher, die kleine Regionen und Städtchen präsentieren, so wie es kein überregionaler Guide leisten kann. Aber auch Hafen- und Seemannsgeschichten sind zu finden. Bremens Erfolgs-Musikanten Janoschs Stadtmusikanten bei Temmen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Autor der Edition sticht dabei heraus. Es ist eine illustrierte Geschichte, fast schon ein Bilderbuch. Es handelt sich auch nicht um jenes Grimm'sche Märchen, sondern die Bremer Stadtmusikanten in der Version von Janosch. Das macht neugierig, denn Janosch, alias Horst Eckert, war im Lauf der Jahre zwar überaus erfolgreich (Oh, wie schön ist Panama), galt aber immer als komplizierter Autor. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Horst Temmen erzählt die ganze Geschichte des Erfolgsbuchs, das inzwischen in 23 Sprachen vorliegt. Es sei von Beginn an ein Renner gewesen, sagt er. Allerdings habe es lange gedauert und der Schöpfungsprozess sei mit unzähligen Gläsern Rotwein verbunden gewesen. Hört gerne die ganze Story im Podcast. Der Verleger und seine Stadt Zurück nach Bremen. Es gibt da den “dummen Spruch” von den maulfaulen, zurückhaltenden Norddeutschen und den kühlen Hanseaten. Ich habe mich trotzdem getraut, diese Frage zu stellen und sogar eine Antwort erhalten. Die Antwort geht dabei auch auf die Unterschiede der beiden Hansestädte Bremen und Hamburg ein. Der Bremer wisse sehr wohl, dass es an der Elbe mitunter prachtvoller und offener zugehe, das könne ihn aber unterm Strich keinesfalls schocken. Bremen sei halt Bremen! Bremen: Rathaus und Markt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bevor ich wieder in die Innenstadt aufbrach, lasse ich mir auch noch ein paar offensichtliche Besuchertipps geben: Eben das, was man seinen Besuchern so zeigt, meint Horst Temmen und ich bin sicher, dass er seinen Gästen zu den bekannten Orten garantiert jede Menge Hintergrund und Zusatzinformation anbieten kann. Letztlich ist er schon so lange in der Weserstadt und hat so viele Bücher über Bremen veröffentlicht. Information Edition Temmen Bremen – Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst und dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. The post Podcast 321 – TALK: Bremen, Bücher, Musikanten first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
......KOMISCH! So ne kurze Folge zwischen den Saisons, aber: WM ist losgegangen, Werder wuselt sich weiter durch den Transfermarkt, die F5-Tasten im Worum glühen und alle sind wie immer angespannt, desillusioniert, nostradamisch und... einfach nicht gut auf Werder zu sprechen. Perfekte Voraussetzungen für Thomas und Jan, um ein wenig in der Wunde rum zu bohren. Enjoy!
JESUS - Grund deiner Hoffnung - Markus-Evangelium
JESUS - Grund deiner Hoffnung - Markus-Evangelium
Europä`sche Union maakt Afloop bi Asyl strenger +++ Bundesdag un Bundrat besnackt sik över Reform vun de gesetzlichen Krankenkass +++ Streiks in Ladengeschäften in Bremen un Neddersassen warrt grötter +++ Nee Zentrum för Katastroof-Schutz warrt in Bremen inweiht +++ Bremer Stahlarbeider gaht in Berlin op de Straat +++ Dat Weer
Süßwasser unter dem Ozean – in den 1960er-Jahren staunten die Forschenden nicht schlecht, als sie ihre Daten auswerteten: Sie zeigten eindeutig, dass es unter dem Meeresboden Wasser gibt, das dem Grundwasser an Land ähnelt. Wie ist es dorthin gekommen? Wie lange ist es schon dort? Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat auf einer Expedition nach Neuengland (USA) das unter dem Meeresboden gespeicherte Süßwasser genauer untersucht und Proben genommen. Jochen Steiner im Gespräch mit Dr. Verena Heuer vom Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen
Iran un Israel griept sik gegensiedig an +++ Bas will weniger Stüern för dat Volk +++ Ansgarikarkhoff in Bremen kriegt nee'et Plaaster +++ Seehunnen in't Wattenmeer ward tellt +++ Zverev winnt French Open +++ Dat Weer
"Originating from the ghosts of urban interactions, the field recording was completely taken apart. Fragments were stretched and reshaped into drones, others reduced to abstract one-shots that sit somewhere between percussion and texture."Everything was composed and arranged in Ableton Live 12 with Push 3, and built entirely on instinct. No plan, no concept, just chasing what sounded right until the piece came together. The result sits in dark, dubby territory, with an edge of spiky fuzz that reflects the source material more than any deliberate decision."Bremen bridge soundscape reimagined by Alistair Petersen.
Under the Wilhelm-Kaisen Bruecke, with trams overhead on the bridge, bicycles and walkers passing us, and the natural reverb sounds of such a large concrete structure heard from beneath. Recorded in Bremen, Germany by Cities and Memory.
We listen to a delightful remaster and matrix of Led Zeppelin playing Brussels, Belgium on June 20, 1980 It's a good show with a lively band, and audience. The matrix of soundboard and audience recordings breathes life into the dry soundboards. It's a joy to hear. I play Achilles Last Stand, Since I've Been Loving You (very good), and Whole Lotta Love. Eye Thank Yew! NOTE: Because I'm an idiot I keep saying this is Bremen, but it's Brussels.
The predictions began soon after Russia's full-scale invasion of Ukraine: the collapse of the Russian economy was imminent. Four years later, it still hasn't happened. And yet, the cracks are appearing: Ukrainian drones that are now capable of striking critical targets in Moscow; economic data that even the Kremlin can't spin as positive. But what do these changes actually feel like for Russian citizens? This week, Wojciech calls people with friends and family in Moscow to find out. We're also talking about why your bar of Milka is 10 grams lighter than it was. Oh, and we're calling up the winner of the Microsoft Excel World Championships. No biggie. Check out Diarmuid Early's YouTube videos here, including this one, which starts with an introduction to competitive spreadsheeting. This week's Inspiration Station recommendations are Aleksandar Vučić's interview with The Rest Is Politics: Leading, and Francesco Pacifico's essay in The Dial: Are You Enjoying Our Linguine?Resources for this episode: The Milka ruling from Bremen in full (German)“Russia blocks Telegram and cracks down on VPNs” – Ośrodek Studiów Wschodnich, 17 April 2026“Moscow bans publication of Ukrainian drone strike damage without official permission” – The Kyiv Independent, 13 May 2026“Ukraine conflict in January 2026” – Levada-Center, 4 February 2026“Ukrainian attacks on Russia's oil export infrastructure” – Ośrodek Studiów Wschodnich, 1 April 2026“Turning Point in the War in Ukraine?” – Kyiv Post, 19 May 2026“Disentangling effects of protection on seabed organic carbon and biodiversity in a rare highly protected mud-dominated MPA” – Estuarine, Coastal and Shelf Science, August 2026 issue “Dutch court rules bottom trawling in Dogger Bank is unlawful” – Oceanographic, 11 May 2026 This podcast was brought to you in cooperation with Euranet Plus, the leading radio network for EU news. But it's contributions from listeners that truly make it all possible — we could not continue to make the show without you! If you like what we do, you can chip in to help us cover our production costs at patreon.com/europeanspodcast (in many different currencies), or you can gift a donation to a superfan. You can also donate via our website if you prefer. And finally: we'd also love it if you could tell two friends about this podcast. We think two feels like a reasonable number.Produced by Katy LeeMixing and mastering by Wojciech OleksiakMusic by Jim Barne and Mariska MartinaThe Europeans is proudly produced using Europe's own Hindenburg.YouTube | Bluesky | Instagram | Mastodon | Substack | hello@europeanspodcast.com