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Wenn Dir das Gefühl von Ohnmacht oder Ausgeliefertsein immer wieder in Deinem Leben begegnet, dann ist diese Podcastfolge für Dich. Sehr oft findet dieses Gefühl, ohnmächtig und ausgeliefert zu sein, in zwischenmenschlichen Beziehungen statt, wie z.B. Partnerschaft. Aber genausogut kann man sich Situationen, Umständen oder dem Leben an sich ausgeliefert fühlen. Und irgendwann fragt man sich: Warum passiert mir das immer wieder? Was mache ich falsch? An dieser Stelle mag ich mit Dir zusammen ein bisschen tiefer hinschauen. Weil ich glaube, dass wir bei diesem Thema tatsächlich etwas ganz Wesentliches übersehen. Und eines möchte ich schonmal vorab betonen: Das Gefühl von Ohnmacht ist kein „Beweis“ dafür, dass Du (zu) schwach bist.
Jürg Fassbind ist Organisationsberater, Coach und diplomierter Ritualfachmann. Aufgewachsen in einem dichten katholischen Festkalender in Schwyz, fand er über Umwege – Beinahe-Burnout, Suchphase, christliche Mystik, Lassalle-Haus – zu einer Praxis, die Meditation, Alltag und Ritualarbeit verbindet. Seit 2016 ist er selbstständig. Im September 2025 erschien sein Buch «Rituale in Teams und Organisationen – Innehalten, Verbinden, Transformieren» im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht.Wir sprechen darüber, wie ein einziges Ritual während der 9/11-Anschläge Jürg für immer überzeugt hat, dass Rituale in Organisationen wirken – und was seither seinen Weg geprägt hat.Wir sprechen über:
Die globalen Herausforderungen für die deutsche und europäische Wirtschaft. – Die Straße von Hormus ist weiterhin nahezu vollständig für den Schiffsverkehr gesperrt. Wie hat sich die Blockade bisher auf Wachstum und Inflation in Europa und den USA ausgewirkt? Wie lassen sich bei der sich ständig wechselnden Nachrichtenlage Vorhersagen zu Konjunktur, Inflation und Zinsen machen? Und was sind aktuell die wahrscheinlichen Szenarien? – Russland und die Ukraine beschießen sich inzwischen weit ins jeweilige Hinterland des anderen. Hat sich etwas Wesentliches im Kriegsverlauf geändert? – Zu den ganz großen Fragen der Geopolitik gehört das Verhältnis zwischen den beiden Weltmächten USA und China. Vor drei Wochen hat Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping US-Präsident Donald Trump in Beijing empfangen. Hat Trumps Besuch Ergebnisse gebracht? Was bedeutet all dies für Taiwan? Und wie hoch ist das Risiko einer chinesischen Seeblockade Taiwans? – Auch die deutsche Wirtschaftsministerin Katharina Reiche war gerade in Beijing. Wie wichtig ist China für unsere Wirtschaft? Woran liegt es, dass chinesische Unternehmen auf dem Weltmarkt so erfolgreich sind, gerade auch in den Sektoren, die zu den klassischen Stärken der deutschen Industrie gehören? Und wie sollte unsere Wirtschaftspolitik darauf reagieren? – In der Europäischen Union gibt es eine Grundsatzdiskussion über das Verhältnis zu China. Einige Länder wie Frankreich wollen härter gegen die Flut von Einfuhren aus China vorgehen. Andere Länder wie Deutschland warnen vor Protektionismus. Welcher Umgang mit China ist der richtige?
Beim Treffen des Koalitionsausschusses ist bei den anstehenden strukturellen Reformen nichts Konkretes herausgekommen. Ein sechsstündiges Treffen, bei dem nur auf prozessualer Ebene etwas passiert ist – inhaltlich aber nichts Wesentliches. In schwarz-roten Koalitionskreisen wird das nach den von Dissens geprägten vergangenen Wochen bereits als gute Nachricht verkauft. Und so sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel über eine Koalition, die sich kommunikativ in leisen Tönen übt und inhaltlich versucht, die Kurve zu kriegen. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
1. Harald Krassnitzer quartiert sich als Demenz-Patient bei seiner Ex-Frau ein, weil er sich nicht mehr an die Scheidung erinnern kann in "Der verlorene Mann". 2. Russell Crowe steht als Hermann Göring vor Gericht in "Nürnberg".
Wenn Architektinnen und Architekten von Raum sprechen, dann ist damit meist etwas ganz Wesentliches im Raum: das Innere oder das Äußere, das Architektur als Raum und im besten Fall als Ort definiert. Künstler, hier vor allem Skulpteure, Bildhauer oder Plastiker, machen ebenfalls Räume. Entweder solche, die wir betreten können, oder andere, die Raum beschreiben, andeuten, versprechen, die wir allerdings eher als eine Erzählung denn als einen dreidimensional erfahrbaren Ort wahrnehmen. Das Gespräch fand mit dem Bildhauer Simon Schubert im sogenannten „Feld-Haus – Museum für Populäre Druckgrafik“ auf dem Kirkeby-Feld statt, nahe der Museumsinsel Hombroich im Neusser Stadtteil Holzheim. Das Feldhaus ist ein Sparten-Museum mit dem Schwerpunkt Papier. Simon Schuberts Einzelausstellung „Untiefen des Raums“ endete nach einem Jahr Laufzeit am 19. April, DBZ-Redakteur Benedikt Kraft hat den Bildhauer kurz zuvor zum abschließenden Künstlergespräch getroffen.
Du arbeitest den ganzen Tag und trotzdem bleibt abends das Gefühl, nichts Wesentliches geschafft zu haben? In dieser Episode geht es um das Muster, das dahintersteckt: Wenn Aufgaben das Tempo bestimmen und du nur noch reagierst. Warum das kein Disziplin-Problem ist, sondern ein Systemproblem. Und warum Reagieren die eleganteste Form der Prokrastination sein kann, auch wenn es sich nach harter Arbeit anfühlt. Plus: vier konkrete Strategien, wie du wieder ins Agieren kommst.
Weltgeschichtentag: Warum es so kraftvoll ist, deine eigene Geschichte aufzuschreibenHeute ist Weltgeschichtentag. Ein Tag, an dem ich die echten Geschichten noch ein wenig mehr feiere als sonst.Ich erzähle dir von einem meiner Podcastgäste, der durch das Erzählen seiner eigenen Geschichte etwas Wesentliches über sich selbst erkannt hat. Und ich teile, warum genau diese Momente der Ehrlichkeit und Reflexion unsere Marke, unsere Haltung – ja, unser ganzes Selbst – klarer machen können.Diese Episode ist eine Einladung an dich: Schreibe oder erzähle heute deine Geschichte. Für dich. Für andere. Für die Verbindung, die daraus entsteht.In dieser Folge erfährst du: warum deine eigene Geschichte nie „zu gewöhnlich“ ist wie Aufschreiben dir hilft, den roten Faden in deinem Leben zu sehen warum echte Geschichten stärker wirken als jedes perfekt formulierte Statement und welche kleine Übung dir hilft, heute am Weltgeschichtentag neu auf deinen Weg zu schauenTeile gern auf LinkedIn oder Instagram, welche Erkenntnis du hattest, als du deine Geschichte aufgeschrieben hast – ich freue mich, von dir zu lesen!Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Hier kannst du mein Buch "Meine Geschichte und ich" vorbestellen: Online-ShopVerpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes.Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram. Support the show
Langeweile gilt oft als belangloses Gefühl oder als persönliches Versagen. Doch was, wenn sie ein ernstzunehmendes Signal ist? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan mit der Soziologin und Langeweile-Forscherin Dr. Silke Ohlmeier über ein Gefühl, das unangenehm ist und gerade deshalb viel über unser Leben verrät. Silke erklärt, warum Langeweile nicht einfach „nichts zu tun haben“ bedeutet, sondern entsteht, wenn wir tätig sein wollen, es aber nicht können: wenn Sinn, Selbstwirksamkeit und innere Stimmigkeit fehlen. Im Gespräch geht es um situative und chronische Langeweile, um ihre psychologischen und gesellschaftlichen Ursachen und um die Frage, warum Langeweile ungleich verteilt ist. Die Philosophie liefert dabei Tiefenschärfe: von der existenziellen Leere bei Kierkegaard und Heidegger bis zur stoischen Kunst, Unvermeidliches auszuhalten. Eine Folge über Sinnverlust und Sinnsuche, über Muße und Überforderung und darüber, warum Langeweile kein Makel ist, sondern ein Hinweis darauf, dass etwas Wesentliches fehlt.
Diese Folge knüpft an [#757 Plädieren mit Substanz: Wie Strafverteidigung vor Gericht überzeugt an](https://www.duribonin.ch/757-plaedieren-mit-substanz-wie-strafverteidigung-vor-gericht-ueberzeugt/) – geht aber einen Schritt weiter. Es geht nicht mehr nur um Technik, sondern um die Funktion von Verteidigung im Verfahren. Duri Bonin ordnet das Handwerk des Plädierens ein als Arbeit an Klarheit in einem Verfahren, das selten eindeutig ist. Strafverteidigung erzählt Geschichten – nicht um zu dramatisieren oder zu überreden, sondern um Komplexität verständlich zu machen, Widersprüche sichtbar zu halten und dem Gericht die Arbeit der Entscheidung überhaupt erst zu ermöglichen. Die Folge zeigt, warum gute Verteidigung nicht im Effekt liegt, sondern in der sorgfältigen Verdichtung: von der Rechtsfrage über die Falltheorie bis zur Sprache des Plädoyers. Und warum genau diese Arbeit – so unspektakulär sie wirkt – für Gerichte zentral ist, um Sachverhalte einordnen, abwägen und verantworten zu können. Darum geht es in dieser Episode: - Warum gutes Plädieren mit der präzisen Klärung der Rechtsfrage beginnt - Falltheorie: Was ist passiert – und was bedeutet das rechtlich? - Die Funktion des Leitmotivs als innerer Kompass der Verteidigung - Storymap im Strafverfahren: Figuren, Ort, Ablauf, Wendepunkt - Warum die beste Version der Gegenseite immer mitzudenken ist - Beweise einordnen statt aufzählen - Einvernahmen und Zeugenbefragungen als Teil einer konsistenten Sachverhaltsversion - Widersprüche integrieren statt verdrängen - Die stärksten Gegenargumente offen benennen und beantworten - Sprache im Plädoyer: Struktur, kurze Sätze, anschauliches Deutsch - Warum Textbausteine Denken ersetzen – und Urteile schwächen - Der ethische Prüfstein: nichts Wesentliches weglassen, nichts verdrehen - Die Widerstandsprobe: Trägt die eigene Version auch unter ungünstigen Annahmen? Gute Verteidigung arbeitet mit dem, was trägt – und verschweigt nicht, was offenbleibt. Sie hält Unsicherheit aus, statt sie zu kaschieren. Und sie nimmt das Gericht ernst als Instanz, die mit Ungewissheit umgehen und Verantwortung übernehmen muss. Diese Folge richtet sich an Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie Vertreterinnen und Vertreter von Privatklägern, die ihr Plädieren schärfen wollen – nicht rhetorisch, sondern strukturell. An Richterinnen und Richter, die nachvollziehen möchten, wie Verteidigung Sachverhalte strukturiert und Entscheidungsprozesse unterstützt. Und an alle, die sich für Rechtsstaatlichkeit interessieren und verstehen wollen, warum gute Strafverteidigung nicht stört, sondern ermöglicht. Links zu diesem Podcast: - Buch '[Anwaltsmanagement](https://www.duribonin.ch/produkt/anwaltsmanagement-bd-6/)' (Bd. 6) - am 15.1.26 in 2. Auflage erschienen - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Claudia Mönius ist Kulturwissenschaftlerin und Coach im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität, ihr Buch "Schweigen, Sprechen, Spielen - Dreiklang für mehr Leichtigkeit und Lebensfreude“ hat sie nicht für die Weihnachtszeit geschrieben, aber es ist ein wunderbarer Begleiter für diese Tage. Es gibt Anregungen, wenn es darum geht, dem inneren Wunsch nach Stille nachzugehen und wie wir damit umgehen können, wenn diese Stille nicht nur wohltuend ist, sondern herausfordert. Herausfordernd kann in diesen Tagen auch das Miteinander sein. Was könnte "gute" Kommunikation sein und wie kann es gelingen, einander Wesentliches mitzuteilen? Damit beschäftigt sich Claudia Mönius im zweiten Teil des Buches und im dritten Ton ihres Dreiklangs macht sie Lust auf das Spielerische im Leben und auch dazu bieten die Feiertage ja viele gute Möglichkeiten. Die nächste Lesung findet am 13. Februar um 18 Uhr im Café „daskardinal“ (im Kardinal-König-Haus) statt.Gestaltung der Sendung: Veronika Bonelli
Weltweit und auch in Deutschland ist geschlechtsbezogene Gewalt gegen Frauen ein gravierendes, strukturelles Problem. Gerade das eigene Zuhause wird oft zum gefährlichen Ort: Frauen werden von Partnern geschlagen, gefoltert, erniedrigt, eingesperrt, vergewaltigt. Oder getötet. Jeden dritten Tag geschieht in Deutschland ein Femizid. An dieser Situation hat sich, seit vor 50 Jahren die ersten Frauenhäuser gegründet wurden, nichts Wesentliches geändert. Die Befreiung einer Frau aus einer gewalttätigen Beziehung ist äußerst schwierig und langwierig, aber sie kann gelingen. Von Christiane Seiler SWR 2025
In dieser kurzen, sehr persönlichen Episode erzähle ich von einem Moment, der mich daran erinnert hat, was Technologie niemals ersetzen kann. Ein Impuls darüber, wie schnell wir unser Menschsein automatisieren – und wie wir es zurückerobern können.Wenn du spürst, dass dein Herz Räume sucht, in denen Verbindung wieder möglich ist:Whispers of the Hearts – 24.–26.04.2026 · Vorarlberg · HummelhofEin Raum für Begegnung. Für Wahrheit.Für das, was zwischen zwei Herzen entsteht,wenn wir uns wieder trauen, Menschen zu sein.Weitere Infos und Anmeldung hier In Verbundenheit, Ulrike Hinweis: Diese Episode kann Heil- und Transformationsprozesse sanft unterstützen. Sie ersetzt jedoch keine ärztliche, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten psychischen oder physischen Krise befindest, wende dich bitte an eine medizinische Fachperson deines Vertrauens.Music by Tunetank from Pixabay.
Nach der Folge zum Individualismus geht's diesmal um dessen Gegenpol: den Kollektivismus. Manuel und Stephan fragen, was wir verlieren, wenn wir den Glauben zur Privatsache machen – und was geschieht, wenn aus dem «Ich glaube» wieder ein «Wir glauben» wird. Im «Hallelujah der Woche» schwärmt Stephan aber zuerst von seinen Sommerferien in Italien – und davon, wie gut es sich trotzdem anfühlt, wieder zu Hause zu sein. Manuel steuert ein «Stossgebet» bei, das wohl viele Eltern verstehen: Seit Wochen geht in seiner Familie ein Virus reihum, und er wäre froh, wenn das endlich mal weiterzieht. Im «Thema der Woche» knüpfen die beiden an die letzte Episode über den Individualismus an – diesmal geht's um dessen Gegenstück: den Kollektivismus. Die Bibel entstand in Kulturen, in denen Gemeinschaft, Familie und Zusammenhalt selbstverständlich im Zentrum standen. Doch moderne Leser:innen machen aus den «wir»-Botschaften oft «ich»-Geschichten – und verlieren dabei Wesentliches aus dem Blick. Manuel und Stephan zeigen, wie tief dieser Perspektivwechsel sitzt: Das «Vaterunser» etwa ist kein persönliches Stoßgebet, sondern das Gebet einer Gemeinschaft. Die Geschichte von Josef ist keine Heldensaga eines Aufsteigers, sondern eine Erzählung über Versöhnung und Familienheilung. Und wenn Jesus sagt: «Ihr seid das Licht der Welt» oder Paulus schreibt: «Ihr seid der Tempel des lebendigen Gottes», dann richtet sich das nicht an spirituelle Einzelkämpfer, sondern an eine Gemeinschaft von Glaubenden. Im Gespräch streifen die beiden den alten Gedanken des «vierfachen Schriftsinns», diskutieren die Chancen der historisch-kritischen Exegese – und fragen, ob man den Glauben überhaupt richtig verstehen kann, solange man ihn allein denkt.
Wim Wenders, der am 14. August 80 Jahre alt geworden ist, wurde mit Filmen wie “Paris, Texas”, “Der Himmel über Berlin” und "Buena Vista Social Club” weltberühmt.
Hinweis: In ersten Presseberichten war von Sanktionen nach dem ersten verpassten Termin die Rede. Auf der Pressekonferenz wurde dann gesagt, dass es erst ab dem zweiten verpassten Termin Sanktionen gibt. An der Analyse ändert das aber nichts Wesentliches, wie ich finde.Artikel | Veggie-Wurst-Verbot: Kulturkampf gegen TransformationIm Kino | Kein Land Für NiemandenPostproduktion: Florian DickBild: Maischberger / ARDOriginalvideoInhalt:(00:00:00) Intro(00:01:29) SPD entlastet Bürger?(00:05:38) SPD-Politik nicht sozial genug?(00:08:09) SPD vs. CDU(00:10:11) Ungleichheit: Vermögens- und Erbschaftsteuer(00:14:02) Mögliche Kompromisse zw. Union & SPD(00:16:16) SPD macht rechte Migrationspolitik?(00:23:40) Kommunen pleite(00:25:05) Ist die SPD unsozial?(00:27:55) Veggi, Koalition, Verbrenner-Aus…(00:34:24) Fazit(00:35:24) OutroNEWSLETTER✍️ Exklusive Analysen und Kommentare in Textform:https://www.geldfuerdiewelt.de/MEIN ONLINE KURS
Die Koalition hat sich geeinigt: das Bürgergeld wird abgeschafft. An die Stelle rückt die neue Grundsicherung für Arbeitslose. Was das konkret bedeutet, welche Konsequenzen das hat, analysiere ich in diesem Video.Hinweis: In ersten Presseberichten war von Sanktionen nach dem ersten verpassten Termin die Rede. Auf der Pressekonferenz wurde dann gesagt, dass es erst ab dem zweiten verpassten Termin Sanktionen gibt. An der Analyse ändert das aber nichts Wesentliches, wie ich finde.Postproduktion: Florian DickBild: IMAGO / Andreas Gora / dts NachrichtenagenturOriginalvideoInhalt:(00:00:00) Intro & Einordnung(00:01:28) Die neue Grundsicherung: Arm gegen Arm(00:07:47) Bärbel Bas (SPD) zur neuen Grundsicherung(00:20:39) Vergleich zum Bürgergeld(00:25:42) Fazit(00:27:25) OutroNEWSLETTER✍️ Exklusive Analysen und Kommentare in Textform:https://www.geldfuerdiewelt.de/MEIN ONLINE KURS
In einer Welt voller Stimmen, Meinungen und „Wahrheiten“ fragt man sich leicht: Was stimmt eigentlich wirklich? Vor 2000 Jahren schrieb Paulus drei Briefe an junge Leiter in turbulenten Zeiten – die Pastoralbriefe. Darin gibt er Orientierung, was eine „gesunde Lehre“ ist: klar, lebensnah, tragfähig. Diese Serie zeigt, wie seine zeitlosen Prinzipien uns heute helfen können, den Glauben zu verstehen, authentisch zu leben und Wesentliches von Nebensächlichem zu unterscheiden.
In einer Welt voller Stimmen, Meinungen und „Wahrheiten“ fragt man sich leicht: Was stimmt eigentlich wirklich? Vor 2000 Jahren schrieb Paulus drei Briefe an junge Leiter in turbulenten Zeiten – die Pastoralbriefe. Darin gibt er Orientierung, was eine „gesunde Lehre“ ist: klar, lebensnah, tragfähig. Diese Serie zeigt, wie seine zeitlosen Prinzipien uns heute helfen können, den Glauben zu verstehen, authentisch zu leben und Wesentliches von Nebensächlichem zu unterscheiden.
Sister Act – über Glaube, Verbundenheit und die Reise zum Herzen In dieser ganz besonderen Sonder-Folge spreche ich mit meiner Schwester Verena Ofarim über ihr erstes Buch: „Lukes Reise zum Herzen der Welt“ – eine berührende Geschichte über innere Sehnsucht, über das Suchen und Finden, über das Licht in uns und die Kraft der Verbindung. Und es geht auch darum, den eigenen Herzensprojekten zu folgen – jenen leisen, manchmal lang verborgenen Ideen, die in uns heranreifen wie ein Buch, das geschrieben werden will. Denn oft sind es genau diese inneren Werke, die das größte Licht in die Welt bringen. Was passiert, wenn man sich auf den Weg macht, Antworten im Außen zu finden – und dabei das eigene Herz entdeckt? Verena nimmt uns mit auf Lukes spirituelle Reise, die über Kulturen, Religionen und Kontinente führt, und uns doch immer wieder an etwas ganz Wesentliches erinnert: Dass echte Verbindung, Vertrauen und Liebe dort beginnen, wo wir den Mut haben, uns wirklich unserer inneren Stimme zu öffnen und unserem Herzen zu folgen. ✨ Hier findest du Verenas Buch
Ruhe ist kein Luxus sondern Teil deiner Führungskompetenz Dieses Mal geht es um ein Thema, das aktueller nicht sein könnte – und zugleich zeitlos wichtig ist: Ruhe. Oder besser gesagt: das, was passiert, wenn sie fehlt. Wir sprechen über innere Unruhe, mentale Überlastung und die ständige Reizüberflutung, der wir als Unternehmerinnen, Nachfolgerinnen und Führungskräfte ausgesetzt sind. Wenn sich alles gleichzeitig wichtig anfühlt, wir ständig erreichbar sind und im Multitasking-Modus funktionieren, geht etwas Wesentliches verloren: Klarheit, Präsenz und Kraft.
Was ist die größte Gefahr unserer Zeit? Es gibt viele Antworten darauf. Eine oft unterschätzte Gefahr ist die Ablenkung, die Zerstreutheit, der Aktivismus. Heute prasselt so vieles auf uns ein. Die Zahl der Optionen steigt enorm. Die Flut von Meldungen ist Legion. Überall locken Angebote. Wir ertrinken in einem Meer der Belanglosigkeiten. Die Folge: Wir sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht, können Wesentliches nicht mehr vom Unwesentlichen unterscheiden. Fokussieren fällt schwer. Wir sind unruhig geworden. Die Konzentration lässt nach. Die Termine für Gott werden wichtiger als die Termine mit Gott. Wir laufen, aber haben das Ziel verloren. Jesus trifft in Bethanien auf Martha und Maria. Martha ist aktiv, besorgt, unruhig. Ein Bild für unsere Zeit. Es gibt so viel zu tun. Maria sitzt zu den Füßen Jesu und hört ihm einfach zu. Die Botschaft des Herrn an Martha lautet: „Martha, Du bist wegen so vielem besorgt und in Unruhe. Eins aber tut Not“ (Lk 10,42). Was tut heute Not? Wie damals: zu den Füßen Jesu sitzen, auf sein Wort hören, sich auf das Wesentliche fokussieren. Diese Predigtserie lädt ein wieder neu zu fragen: Worauf wollen wir unsere Konzentration lenken? Worauf kommt es an, damit wir zufrieden, glücklich und befreit leben können? Was bleibt, was trägt, was hält? Was zählt wirklich im Leben?
Was ist die größte Gefahr unserer Zeit? Es gibt viele Antworten darauf. Eine oft unterschätzte Gefahr ist die Ablenkung, die Zerstreutheit, der Aktivismus. Heute prasselt so vieles auf uns ein. Die Zahl der Optionen steigt enorm. Die Flut von Meldungen ist Legion. Überall locken Angebote. Wir ertrinken in einem Meer der Belanglosigkeiten. Die Folge: Wir sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht, können Wesentliches nicht mehr vom Unwesentlichen unterscheiden. Fokussieren fällt schwer. Wir sind unruhig geworden. Die Konzentration lässt nach. Die Termine für Gott werden wichtiger als die Termine mit Gott. Wir laufen, aber haben das Ziel verloren. Jesus trifft in Bethanien auf Martha und Maria. Martha ist aktiv, besorgt, unruhig. Ein Bild für unsere Zeit. Es gibt so viel zu tun. Maria sitzt zu den Füßen Jesu und hört ihm einfach zu. Die Botschaft des Herrn an Martha lautet: „Martha, Du bist wegen so vielem besorgt und in Unruhe. Eins aber tut Not“ (Lk 10,42). Was tut heute Not? Wie damals: zu den Füßen Jesu sitzen, auf sein Wort hören, sich auf das Wesentliche fokussieren. Diese Predigtserie lädt ein wieder neu zu fragen: Worauf wollen wir unsere Konzentration lenken? Worauf kommt es an, damit wir zufrieden, glücklich und befreit leben können? Was bleibt, was trägt, was hält? Was zählt wirklich im Leben?
Was ist die größte Gefahr unserer Zeit? Es gibt viele Antworten darauf. Eine oft unterschätzte Gefahr ist die Ablenkung, die Zerstreutheit, der Aktivismus. Heute prasselt so vieles auf uns ein. Die Zahl der Optionen steigt enorm. Die Flut von Meldungen ist Legion. Überall locken Angebote. Wir ertrinken in einem Meer der Belanglosigkeiten. Die Folge: Wir sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht, können Wesentliches nicht mehr vom Unwesentlichen unterscheiden. Fokussieren fällt schwer. Wir sind unruhig geworden. Die Konzentration lässt nach. Die Termine für Gott werden wichtiger als die Termine mit Gott. Wir laufen, aber haben das Ziel verloren. Jesus trifft in Bethanien auf Martha und Maria. Martha ist aktiv, besorgt, unruhig. Ein Bild für unsere Zeit. Es gibt so viel zu tun. Maria sitzt zu den Füßen Jesu und hört ihm einfach zu. Die Botschaft des Herrn an Martha lautet: „Martha, Du bist wegen so vielem besorgt und in Unruhe. Eins aber tut Not“ (Lk 10,42). Was tut heute Not? Wie damals: zu den Füßen Jesu sitzen, auf sein Wort hören, sich auf das Wesentliche fokussieren. Diese Predigtserie lädt ein wieder neu zu fragen: Worauf wollen wir unsere Konzentration lenken? Worauf kommt es an, damit wir zufrieden, glücklich und befreit leben können? Was bleibt, was trägt, was hält? Was zählt wirklich im Leben?
Was ist die größte Gefahr unserer Zeit? Es gibt viele Antworten darauf. Eine oft unterschätzte Gefahr ist die Ablenkung, die Zerstreutheit, der Aktivismus. Heute prasselt so vieles auf uns ein. Die Zahl der Optionen steigt enorm. Die Flut von Meldungen ist Legion. Überall locken Angebote. Wir ertrinken in einem Meer der Belanglosigkeiten. Die Folge: Wir sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht, können Wesentliches nicht mehr vom Unwesentlichen unterscheiden. Fokussieren fällt schwer. Wir sind unruhig geworden. Die Konzentration lässt nach. Die Termine für Gott werden wichtiger als die Termine mit Gott. Wir laufen, aber haben das Ziel verloren. Jesus trifft in Bethanien auf Martha und Maria. Martha ist aktiv, besorgt, unruhig. Ein Bild für unsere Zeit. Es gibt so viel zu tun. Maria sitzt zu den Füßen Jesu und hört ihm einfach zu. Die Botschaft des Herrn an Martha lautet: „Martha, Du bist wegen so vielem besorgt und in Unruhe. Eins aber tut Not“ (Lk 10,42). Was tut heute Not? Wie damals: zu den Füßen Jesu sitzen, auf sein Wort hören, sich auf das Wesentliche fokussieren. Diese Predigtserie lädt ein wieder neu zu fragen: Worauf wollen wir unsere Konzentration lenken? Worauf kommt es an, damit wir zufrieden, glücklich und befreit leben können? Was bleibt, was trägt, was hält? Was zählt wirklich im Leben?
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Künstliche Intelligenz & echtes Leben: Wie KI unser Älterwerden verändertMillionen von Menschen haben bereits emotionale Beziehungen zu KI-Systemen – ein Gedanke, der nachwirkt. Doch was bedeutet das für unser Älterwerden? In dieser Episode von Gelassen älter werden spricht Bertram Kasper mit dem Philosophen und Autor Christian Uhle über die tiefgreifenden Veränderungen, die Künstliche Intelligenz (KI) mit sich bringt.Wir stehen an einem historischen Wendepunkt: Nie zuvor war es möglich, mit nicht menschlichen Systemen derart menschenähnlich zu kommunizieren. KI-Systeme können auf unsere Fragen reagieren, unsere Stimmlage analysieren und sogar eine Art „emotionale“ Rückmeldung geben. Doch macht uns das freier oder abhängiger? Was bedeutet es für unsere Beziehungen, wenn KI unsere Bedürfnisse zu verstehen scheint? Und sollten sich Menschen über 60 überhaupt mit KI beschäftigen – oder ist es besser, sich dem digitalen Wandel bewusst zu entziehen?Hauptpunkte der Episode:
Was ist die größte Gefahr unserer Zeit? Es gibt viele Antworten darauf. Eine oft unterschätzte Gefahr ist die Ablenkung, die Zerstreutheit, der Aktivismus. Heute prasselt so vieles auf uns ein. Die Zahl der Optionen steigt enorm. Die Flut von Meldungen ist Legion. Überall locken Angebote. Wir ertrinken in einem Meer der Belanglosigkeiten. Die Folge: Wir sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht, können Wesentliches nicht mehr vom Unwesentlichen unterscheiden. Fokussieren fällt schwer. Wir sind unruhig geworden. Die Konzentration lässt nach. Die Termine für Gott werden wichtiger als die Termine mit Gott. Wir laufen, aber haben das Ziel verloren. Jesus trifft in Bethanien auf Martha und Maria. Martha ist aktiv, besorgt, unruhig. Ein Bild für unsere Zeit. Es gibt so viel zu tun. Maria sitzt zu den Füßen Jesu und hört ihm einfach zu. Die Botschaft des Herrn an Martha lautet: „Martha, Du bist wegen so vielem besorgt und in Unruhe. Eins aber tut Not“ (Lk 10,42). Was tut heute Not? Wie damals: zu den Füßen Jesu sitzen, auf sein Wort hören, sich auf das Wesentliche fokussieren. Diese Predigtserie lädt ein wieder neu zu fragen: Worauf wollen wir unsere Konzentration lenken? Worauf kommt es an, damit wir zufrieden, glücklich und befreit leben können? Was bleibt, was trägt, was hält? Was zählt wirklich im Leben?
Was ist die größte Gefahr unserer Zeit? Es gibt viele Antworten darauf. Eine oft unterschätzte Gefahr ist die Ablenkung, die Zerstreutheit, der Aktivismus. Heute prasselt so vieles auf uns ein. Die Zahl der Optionen steigt enorm. Die Flut von Meldungen ist Legion. Überall locken Angebote. Wir ertrinken in einem Meer der Belanglosigkeiten. Die Folge: Wir sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht, können Wesentliches nicht mehr vom Unwesentlichen unterscheiden. Fokussieren fällt schwer. Wir sind unruhig geworden. Die Konzentration lässt nach. Die Termine für Gott werden wichtiger als die Termine mit Gott. Wir laufen, aber haben das Ziel verloren. Jesus trifft in Bethanien auf Martha und Maria. Martha ist aktiv, besorgt, unruhig. Ein Bild für unsere Zeit. Es gibt so viel zu tun. Maria sitzt zu den Füßen Jesu und hört ihm einfach zu. Die Botschaft des Herrn an Martha lautet: „Martha, Du bist wegen so vielem besorgt und in Unruhe. Eins aber tut Not“ (Lk 10,42). Was tut heute Not? Wie damals: zu den Füßen Jesu sitzen, auf sein Wort hören, sich auf das Wesentliche fokussieren. Diese Predigtserie lädt ein wieder neu zu fragen: Worauf wollen wir unsere Konzentration lenken? Worauf kommt es an, damit wir zufrieden, glücklich und befreit leben können? Was bleibt, was trägt, was hält? Was zählt wirklich im Leben?
Was ist die größte Gefahr unserer Zeit? Es gibt viele Antworten darauf. Eine oft unterschätzte Gefahr ist die Ablenkung, die Zerstreutheit, der Aktivismus. Heute prasselt so vieles auf uns ein. Die Zahl der Optionen steigt enorm. Die Flut von Meldungen ist Legion. Überall locken Angebote. Wir ertrinken in einem Meer der Belanglosigkeiten. Die Folge: Wir sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht, können Wesentliches nicht mehr vom Unwesentlichen unterscheiden. Fokussieren fällt schwer. Wir sind unruhig geworden. Die Konzentration lässt nach. Die Termine für Gott werden wichtiger als die Termine mit Gott. Wir laufen, aber haben das Ziel verloren. Jesus trifft in Bethanien auf Martha und Maria. Martha ist aktiv, besorgt, unruhig. Ein Bild für unsere Zeit. Es gibt so viel zu tun. Maria sitzt zu den Füßen Jesu und hört ihm einfach zu. Die Botschaft des Herrn an Martha lautet: „Martha, Du bist wegen so vielem besorgt und in Unruhe. Eins aber tut Not“ (Lk 10,42). Was tut heute Not? Wie damals: zu den Füßen Jesu sitzen, auf sein Wort hören, sich auf das Wesentliche fokussieren. Diese Predigtserie lädt ein wieder neu zu fragen: Worauf wollen wir unsere Konzentration lenken? Worauf kommt es an, damit wir zufrieden, glücklich und befreit leben können? Was bleibt, was trägt, was hält? Was zählt wirklich im Leben?
Was ist die größte Gefahr unserer Zeit? Es gibt viele Antworten darauf. Eine oft unterschätzte Gefahr ist die Ablenkung, die Zerstreutheit, der Aktivismus. Heute prasselt so vieles auf uns ein. Die Zahl der Optionen steigt enorm. Die Flut von Meldungen ist Legion. Überall locken Angebote. Wir ertrinken in einem Meer der Belanglosigkeiten. Die Folge: Wir sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht, können Wesentliches nicht mehr vom Unwesentlichen unterscheiden. Fokussieren fällt schwer. Wir sind unruhig geworden. Die Konzentration lässt nach. Die Termine für Gott werden wichtiger als die Termine mit Gott. Wir laufen, aber haben das Ziel verloren. Jesus trifft in Bethanien auf Martha und Maria. Martha ist aktiv, besorgt, unruhig. Ein Bild für unsere Zeit. Es gibt so viel zu tun. Maria sitzt zu den Füßen Jesu und hört ihm einfach zu. Die Botschaft des Herrn an Martha lautet: „Martha, Du bist wegen so vielem besorgt und in Unruhe. Eins aber tut Not“ (Lk 10,42). Was tut heute Not? Wie damals: zu den Füßen Jesu sitzen, auf sein Wort hören, sich auf das Wesentliche fokussieren. Diese Predigtserie lädt ein wieder neu zu fragen: Worauf wollen wir unsere Konzentration lenken? Worauf kommt es an, damit wir zufrieden, glücklich und befreit leben können? Was bleibt, was trägt, was hält? Was zählt wirklich im Leben?
Ihr müsst nicht befürchten, dass wir euch irgendetwas Wesentliches zur Story spoilern in dieser besonders ausführlichen Kritikerkonferenz – darauf haben wir auch beim Schnitt noch mal geachtet. Ihr müsst aber auch nicht hoffen, dass wir aus dramaturgischen Gründen einem der drei Teilnehmer die Rolle des Mahners aufgezwungen haben. Weiterlesen
Laut den USA gibt es für Europäer keinen Platz am Verhandlungstisch über Frieden in der Ukraine. Und: Die USA wollen nur die Rolle des neutralen Vermittlers zwischen Putin und Selenskyj einnehmen. Der französische Präsident Macron hat daraufhin einige EU-Staatschefs für Montag zu einem Dringlichkeitstreffen nach Paris geladen. Wesentliches von der Münchner Sicherheitskonferenz und deren unmittelbaren Auswirkungen.
Kann man eine Bewegung weltweiten Ausmaßes mit nur drei Begriffen auf den Punkt bringen und in ihrem Kern erfassen? Beispiele dafür gibt es, z. B. die Französische Revolution (1789–1795) mit ihrer Parole »Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit«. Diese drei Schlagworte fallen einem nämlich sofort ein, wenn dieses für Europas Staatenentwicklung so bahnbrechende und prägende Ereignis zum Thema wird. Auch wenn die Reflexion darüber nicht alle Aspekte abdeckt, so kann man anhand dieser drei Begriffe doch Wesentliches erfassen und genauer untersuchen.Für den christlichen Glauben gibt es auch einen solchen »Dreiklang«, wie unser Tagesvers zeigt. Mit den Begriffen Glaube, Hoffnung und Liebe kommen wir ihm ansatzweise und – wenn wir wollen – auch tiefer gehend auf die Spur. Tatsächlich wird wohl fast jeder an diese drei Worte denken, wenn er gefragt wird, was es mit dem Christentum auf sich hat. Es lohnt sich also, diese Schlagworte genauer zu bedenken, denn sie führen uns zu Fakten und Wahrheiten, die – mehr noch als die Schlagwörter der französischen Revolution – unser Miteinander als Menschen betreffen. Ja, sie erschließen uns sogar ein Spektrum, das weit darüber hinausgeht und noch viel größere Tragweite hat: nicht nur unser Verhältnis als Menschen untereinander, sondern vor allem auch zu dem ewigen Gott und seinem Sohn Jesus Christus – bis hin zum ewigen Leben, also der Existenz über unser irdisches Dasein hinaus.Der Glaube bildet die Grundlage. Er verschafft uns Zugang zu Gott und zu dem, was er für seine Kinder im Sinn hat. Die Hoffnung ist mit der Erwartung einer ewigen Zukunft verbunden. Sie ist das Netz, das uns auffängt aus dem tiefen Fall eines Lebens ohne Gott. Und die Liebe ist wie ein prächtiges Gewand, das alles wunderbar zusammenhält.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Folge 14 Project Me Daily Podcast Ich zeig dir, wie du mit nur 5 Minuten am Tag alles trackst! In dieser Folge verrate ich dir meine besten Tipps und Tricks, wie du Kalorienzählen easy in deinen Alltag integrierst - ohne stundenlanges Abwiegen und Rechnen. Mit meinen Hacks sparst du Zeit und Nerven! Hier kannst du dich für die Challenge anmelden: 28 Tage Abnehm Challenge: Project Me (00:00) Intro (02:15) Kalorienzählen nach der Challenge (03:15) Tipp 1 - Kalorienzähler App verwenden (05:36) Tipp 2 - Barcode Scanner benutzen (07:51) Tipp 3 - Rezepte anlegen (09:23) Tipp 4 - Mittelwerte verwenden (12:20) Tipp 5 - nur Wesentliches tracken (14:05) Bonus Tipp - gesunder Menschenverstand (17:19) Blick in den Wochenplan (18:57) Outro
In dieser Folge spreche ich über die Reflexion des vergangenen Jahres, das Setzen von Zielen und Strategien für 2025 sowie die Bedeutung, in der ruhigen Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr innezuhalten und sich auf Wesentliches zu konzentrieren. Ich teile meine Gedanken zu Investitionen, insbesondere wie man mit Gewinnen umgeht und emotionale Entscheidungen vermeidet, und gebe Einblicke in meine persönlichen Learnings nach einem außergewöhnlich erfolgreichen Jahr.
Wie oft berühren wir am Tag unser Handy - und wie oft andere Menschen? Jens Ehebrecht-Zumsande sagt: "Berührt werden - das ist wohl etwas ganz Wesentliches für uns Menschen."
Wüstenzeiten (Matthäus 4,1-11 ) Die Bewährung in der Wüste In der Wüste finden wir nicht die befriedigenden Antworten – bietet sie uns doch nur Steine statt Brot. Aber sie erinnert uns wieder an unsere wirklichen Fragen und wahren Bedürfnisse. Beraubt von allem, was uns äußerlich ablenken könnte, lernen wir hier, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden. Die Wüstenzeiten machen an sich noch nicht weise, aber die Weisen bewähren sich gerade in der Wüste. #wüste, #wueste, #wüstenzeiten, #weite, #weise, #wesentlich, #wahr, #ecksteinhansjoachim, #hansjoachimeckstein, #ecksteinproduction
Die Schritte von Esel und Teddy hallten gedämpft durch Raum 2700 des Harvard Art Museums. Fünfzig Jahre Freundschaft hatten sich in ihren leicht gebeugten Körpern eingegraben, in den Falten um ihre Augen, in der Art, wie sie sich bewegten - synchron und doch unterschiedlich. Ihre Podcast-Jahre hatten ihnen mehr als nur eine Rente eingebracht: Sie hatten sich ein Ritual geschaffen – das Bereisen der bedeutendsten Museen der Welt, ein stummes Bekenntnis ihrer noch immer wachen Intelligenz. Vom Logan Airport aus, diesem architektonischen Ungetüm, das Boston wie eine industrielle Lunge durchatmet – grau, präzise, unbarmherzig – waren sie am Morgen gelandet. Sie spürten noch den kalten Dezembertag, als sie vor Whistlers Nocturne standen. Der bläulich-silberne Nachthimmel schien nicht nur das Gemälde zu durchdringen, sondern auch ihre Erinnerungen – vage, geheimnisvoll, mit verborgenen Nuancen. Esel räusperte sich. Ein Geräusch, das wie ein angefangener Satz klang. "Weißt du noch", begann er, und Teddy wusste sofort, worauf er anspielte, "wie wir damals dieses Quiz gegen Johannes und Stefan verloren haben?" Teddy nickte. Sein berühmtes Lachen – einst so präsent wie sein Atmen, dass es beinahe Teil seiner Physiologie gewesen war – es existierte nicht mehr. Es war an jenem Tag gestorben, an dem mehr als nur ein Spiel verloren ging. Ein Lachen, das früher jede Bemerkung, jeden Gedanken durchdrang, war nun eine Leerstelle, ein stummes Trauma. Der Podcast ihrer Gegner – seinen Namen hatten sie längst vergessen. "Vermutlich etwas total Sinnloses oder irgendwas mit Piraten", murmelte Esel und versuchte, die Schwere des Moments zu brechen. Aber Teddy blieb stumm, sein Blick fest auf die changierenden Blau- und Silbertöne geheftet. Die Niederlage war mehr als ein intellektueller Moment gewesen. Es war eine Häutung, ein Prozess, bei dem etwas Wesentliches von ihnen abfiel. Eine Demütigung, die sich wie ein chronischer Schmerz eingenistet hatte – mal pochend, mal unterschwellig, aber immer präsent. "Wir haben nicht nur ein Spiel verloren", flüsterte Teddy, und seine Stimme war so leise, dass sie fast im Rauschen der Museumsstille unterging, "sondern unsere Selbstachtung." Esel nickte. Die Erinnerung war wie dieses Bild – scheinbar klar, aber voller verborgener Schichten, Nuancen, die sich dem ersten Blick entzogen. Johannes und Stefan – Namen, die nun wie Geister durch ihre gemeinsame Geschichte schwebten. Seit diesem Tag hatten sie nie wieder Kontakt aufgenommen. "Glaubst du, sie denken noch an uns?" fragte Esel. Teddy zuckte kaum merklich mit den Schultern – eine Bewegung, die mehr Resignation als Gleichgültigkeit ausdrückte. "Ich schätze, nicht mehr als wir an sie." Das Bild pulsierte plötzlich, schien zu atmen – ein stummer Zeuge ihrer jahrzehntelangen, unausgesprochenen Trauer. Ein Dokument des intellektuellen Versagens, festgehalten in Blau und Silber. Draußen begann die Dämmerung, blau und silbern – genau wie Whistlers Nocturne. https://www.nytimes.com/interactive/2024/07/20/upshot/attention-experiment.html
Sich auf Wesentliches zu fokussieren, ist eine wichtige Kompetenz des Menschen. Die Philosophin Susanne Schmetkamp spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, wie Aufmerksamkeit in beschleunigten Zeiten gelingen kann – und was zweckfreie Aufmerksamkeit ist. Von WDR 5.
Der Exil-Iraner Mehdi Sahebi hat über lange Zeit afghanische Flüchtlinge in der Schweiz mit der Kamera begleitet. Und: «Was ist das Schöne?», fragt der Autor Michael Köhlmeier in seinem neuen Buch. Eine genaue Antwort liefert er nicht, doch er vermittelt Wesentliches über das Wesen des Menschen. Filmregisseur Mehdi Sahebi, mit 20 aus dem Iran in die Schweiz gekommen, erkundet in seinem Dok-Film «Gefangene des Schicksals» den Weg Geflohener aus Afghanistan und dem Iran. Sie müssen sich im fremden Land zurechtfinden und verarbeiten, was sie in der Heimat und auf der Flucht erlebt haben. Nicht zufällig heissen die Künste im Französischen «les beaux-arts». Doch warum finden wir etwas schön? Der österreichische Schriftsteller Michael Köhlmeier unternimmt eine Reise von Shakespeare über Tolstoi, Mozart und Bob Dylan bis zum Joker, dem Bösewicht aus «Batman». Eine Schule des Schwärmens. Weitere Themen: - «Gefangene des Schicksals» – CH-Dokumentarfilm von Mehdi Sahebi - Mit Begeisterung dem Schönen auf der Spur
Gast: Pfr. Peter van Briel, Hopsten Jenseits von frommen Floskeln und theologischen Phrasen setzen wir uns in dieser Folge des Grundkurs des Glaubens mit dem Zentrum des christlichen Glaubens auseinander: Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi. Wir beantworten die Frage, warum und wie Ostern etwas ganz Wesentliches im Leben aller Christen verändert hat.
Next Level Beziehungen - In Freiheit verbunden. In Verbindung frei sein.
Ich freue mich sehr, heute mein Gespräch mit Stephan Konrad Niederwieser mit dir zu teilen. Stephan ist Heilpraktiker und Traumatherapeut, ausserdem Autor zahlreicher Bücher sowie Experte für Scham und Traumafolgen. In dieser Episode besprechen wir Wesentliches rund um die Themen Scham, Trauma und Beziehungen. Und es steckt wirklich ganz viel Wertvolles drin - für Betroffene, Interessiere und auch für Therapeuten und Berater. Du erfährst, ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ … warum wir uns eigentlich alle schämen sollten, … inwiefern das Thema Scham uns alle angeht und wann Scham schädlich für uns wird, … inwiefern Scham die kindliche Entwicklung beeinflusst und wie daraus ein Entwicklungstrauma entsteht, … wie Selbst- und Fremdbeschämung gleichermassen deinen Beziehungen schadet, … und wieso du dich auf deinem persönlichen Heilungsweg unbedingt mit deiner Scham beschäftigen solltest.
In dieser Folge des c't Uplink geht es um unseren diesjährigen CPU-Wegweiser und um vier teure Smartphones. Seit ein paar Monaten bewegt sich was im CPU-Markt: AMD gelang mit den Zen-4-Architektur ein Leistungssprung und Intels 13000er-Serie ist ein hartnäckiger Konkurrent. Wie signifikant sind die Verbesserungen? c't-Hardware-Experte Christian Hirsch erklärt den aktuellen Stand der x86-Prozessoren und erklärt Unterschiede zwischen den einzelnen Plattformen. Auch auf den Energieverbrauch der CPUs sowie auf die immer verwirrenderen Namensschemata bei AMD und Intel geht er ein. Außerdem im Uplink: Lohnen sich High-End-Smartphones? In der aktuellen c't 14/2023 haben wir vier Exemplare getestet. Manches ist nicht ganz alltäglich, vor allem mit dem ROG Phone 7 Ultimate spricht Hersteller Asus ganz klar Gamer an. Was bringen wie Gimmicks, mit denen es auffällt? Und was können die weiteren Modelle bieten -- namentlich Honor Magic 5 Pro, Motorola Edge 40 Pro und Samsung S23 Plus? Steffen Herget erklärt im Uplink, was die Geräte können, wie die Auswahl zustandekam und wie sie sich in den üblichen Testkategorien wie Performance, Fotografie und so weiter schlagen. Und wie ist es eigentlich um die Update-Situation bestellt? Steffen sagt, dass die Situation schon deutlich besser ist als noch vor zwei oder drei Jahren, nicht zuletzt dank einer EU-Richtlinie. Verbesserungspotenzial sieht er trotzdem. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Du suchst vielfältige und anspruchsvolle IT-Projekte? Dann komm zu CGI, einem der weltweit größten Anbieter für IT und Business Consulting! Wo auch immer in Wirtschaft und Verwaltung Neues und Wesentliches passiert: Bei CGI kannst du live mit dabei sein. Nutze deine Skills, um die Zukunft mitzugestalten! Alle Infos: www.cgi.com/de/karriere/entwickler === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Seit einigen Wochen weisen einige Systeme mit der Linux-Distribution Ubuntu bei der Suche nach normalen Updates darauf hin, dass für die Installation mancher Sicherheitsupdates "Ubuntu Pro" benötigt wird – ein in der Regel kostenpflichtiger Dienst. Betroffen sind Aktualisierungen, um die sich die Community kümmert, nicht jene Paketquelle, für die es bei Ubuntu ein Support-Versprechen über fünf Jahre gibt. Trotzdem hat das für einige Irritationen gesorgt. Unklar ist, wie Distributionen, die Ubuntu als Unterbau nutzen, mit den Änderungen umgehen und den Support leisten wollen. Außerdem setzt Ubuntu den Abschied von Flatpak entschiedener um, der trifft nun auch Varianten wie Kubuntu. Wir besprechen, was da bei Ubuntu los ist. Was genau ist neu bei Ubuntu und worüber wird sich da aufgeregt? Welche Auswirkungen haben die Änderungen auf Varianten und andere Distributionen? Wie steht es um Sicherheitsupdates für Ubuntu und für was gibt es Long Term Support? Was ist überhaupt Ubuntu Pro und wie sieht Canonicals Geschäftsmodell aus? Welche Bedeutung haben die Vorgänge für Ubuntu-Derivate wie Linux Mint und die Distribution Debian, wovon Ubuntu wiederum abgeleitet ist? Worin unterscheidet sich Flatpak von Canonicals Paketformat Snap und warum setzt sich Ubuntu so vehement für letzteres ein? Darüber und über viele weitere Fragen, spricht Martin Holland (@mho@social.heise.de) mit c't-Redakteur Keywan Tonekaboni (@ktn@social.heise.de) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Du suchst vielfältige und anspruchsvolle IT-Projekte? Dann komm zu CGI, einem der weltweit größten Anbieter für IT und Business Consulting! Wo auch immer in Wirtschaft und Verwaltung Neues und Wesentliches passiert: Bei CGI kannst du live mit dabei sein. Nutze deine Skills, um die Zukunft mitzugestalten! Alle Infos: www.cgi.com/de/karriere/entwickler === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Heute habe ich einen Podcast-Quickie für dich, weswegen ich mich auch ganz kurz fasse. Ich möchte dich an etwas Wesentliches erinnern und die Frage, warum du diesen Podcast hörst, führt dich direkt dorthin. One Love. One Dream. One Team. Dein Lars - Der kostenlose Magic Monday Newsletter: https://www.lars-amend.de/ - Lars auf Instagram: www.instagram.com/larsamend - Lars auf YouTube: https://www.youtube.com/larsamendcoaching - Zum Onlineshop: www.lars-amend-shop.de/
LADYLIKE - Die Podcast-Show: Der Talk über Sex, Liebe & Erotik
In der aktuellen Ladylike Podcast-Folge sprechen Yvonne und Nicole über die 2. Staffel von Princess Charming auf RTL+. Es geht darum, dass eine Frau sich unter 20 anderen Frauen eine aussuchen kann, quasi die homosexuelle Variante der Sendung Bachelor. Nicole mag die Show nicht und empfindet das Ganze als Viehmarkt. Yvonne hingegen schaut das Format gerne, weil sie findet, dass die Gespräche unter den Frauen aufschlussreich seien und so auch viel getan werde für die lesbische Community. Protagonistin der aktuellen Staffel ist die Halbbrasilianerin Hanna, blond aber mit gebräunter Haut, laut Yvonne ein Knaller und schön anzuschauen. Sie schaut die Staffel aber auch deshalb, weil sie interessant findet, dass Frauen dort viel über sexuelle Labels sprechen. Yvonne kennt das noch aus der Community von 20 Jahren, da gab es im Wesentliches drei Labels: die Femmes, also feminine lesbische Frauen mit langen Haaren, und die Butches und Dikes: maskuline Frauen, mit Holzfällerhemd und kurzen Haaren. Letzten habe man damals das Leben oft schwer gemacht, diese Frauen hätten aber eine wichtige Vorreiterrolle gespielt, damit lesbische Frauen heute so offen leben könnten. Yvonne dachte, diese Labels seien im Schwinden, aber die Staffel habe gezeigt, dies sei gar nicht der Fall, sondern im Gegenteil, das Labeln würde sogar noch mehr betrieben. Während früher 2 bis 4 Labels ausreichend waren, seien inzwischen fast 20 Begriffe in der Community am Start und dazu komme noch das Gendern in der Sprache. Nicole findet es schwierig für Heranwachsende, sich da zurückzufinden. Yvonnes Rat ist: Menschen lieben, aber sich nicht im Labelwald verirren. Hört einfach rein in die neue Folge, in der Yvonne und Nicole sich darüber austauschen, wie es wohl wäre einen Penis zu haben und was sie damit machen würden...Habt Ihr selbst erotische Erfahrungen, eine Frage oder Story, über die Yvonne & Nicole im Ladylike-Podcast sprechen sollen? Dann schreibt uns gern an @ladylike.show auf Instagram oder kontaktiert uns über unsere Internetseite ladylike.showHört in die Folgen bei AUDIO NOW, iTunes oder Spotify rein und schreibt uns gerne eine Bewertung. Außerdem könnt ihr unseren Podcast unterstützen, indem ihr die neuen Folgen auf Euren Kanälen pusht und Euren Freunden davon erzählt.Das perfekte Buch für die Sommerferien – Grade erschienen: Das Buch zum Podcast von Yvonne und Nicole „Da kann ja jede kommen“! Darin die besten Briefe aus der Community, heiße Sexgeschichten, Geständnisse und unfassbare Pannen im Bett. Einfach über diesen Link bestellen: bit.ly/ladylike-buchUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.