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Wer steckt eigentlich hinter dem Anspruch, der da gerade digital eingereicht wird? Bei digitalen Anspruchsportalen ist diese Frage oft schwerer zu beantworten, als es das Formular auf dem Bildschirm vermuten lässt. In der aktuellen Folge des Criminal Compliance Podcast spricht Rechtsanwalt Benjamin Kutzer über Betrug und Compliancerisiken im Zusammenhang mit Legal Tech. Im Fokus stehen digitale Anbieter, die fremdes Geld einziehen, verwalten und auskehren. Diese wissen dabei häufig nicht, wer tatsächlich auf der anderen Seite des Bildschirms sitzt. Benjamin Kutzer ordnet ein, wie sich Rechtsdienstleister nach dem RDG und Factoring-Anbieter voneinander unterscheiden und wie aus einer fehlenden Identitätsprüfung ein Betrugsrisiko werden kann. Außerdem geht es um die Frage, mit welchen Compliance-Maßnahmen Legal Tech Unternehmen das Betrugsrisiko eindämmen können, ohne ihr Geschäftsmodell zu zerstören. https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Am Eidgenössischen Jodlerfest konnten die Besucher ihre persönlichen Favoriten aus dem SRF-Archiv wünschen und so diese besondere Sendung aktiv mitgestalten. Moderator Nicolas Senn erfüllt nun viele dieser Musikwünsche und bringt die Lieblingsstücke des Publikums zurück auf den Bildschirm. Seit den Anfängen des Schweizer Fernsehens begleitet SRF die Schweizer Volksmusik und hat dabei einen einzigartigen Schatz an musikalischen Erinnerungen geschaffen. Aus diesem Archiv erklingen genau jene Titel, die sich das Publikum gewünscht hat. Freuen Sie sich auf ein Wiedersehen mit Legenden der Volksmusik, zeitlosen Klassikern, grossen Ländlerkönigen sowie unvergesslichen Jodel- und Instrumentalformationen. «Dini Seel e chli la bambälä la», ein gern gesungenes und gern gehörtes Lied in der Jodelszene, der Ländlerklassiker «s'Metzgers Märtel», ein schönes Appenzeller Zäuerli oder die Hujässler wurden in dieser Ausgabe des Wunschkonzerts vom Publikum gewünscht. Diese besondere «Potzmusig»-Ausgabe ist eine musikalische Zeitreise voller Emotionen, Erinnerungen und unvergesslicher Momente – zusammengestellt vom Publikum selbst.
Bianca und Oma Rosi drucken im Drogeriemarkt ihre Urlaubsfotos aus. Dabei wandert ihr Blick immer wieder auf den Bildschirm der Frau, die neben ihnen am Automaten steht. Warum trägt sie denn hier keinen Rock? Sie hat doch die Beine. Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die Lasziv-zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter und Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen bei ARD Sounds.
BMW spielt in Kooperation mit Sony Pictures in über 70 Ländern einen Animationsclip zum Spider-Man-Filmstart auf dem Bildschirm im Auto aus, freigeschaltet per Banner-Klick in bestimmten Modellen. BMW nennt es eine besondere Überraschung und ausdrücklich keine Werbung, in Foren beschweren sich Fahrerinnen und Fahrer trotzdem. BMW-Manager Durach hatte das Auto 2023 noch als letzten privaten Rückzugsort bezeichnet. Ich ordne ein, was das für Werbung im Auto und für das Vertrauen der eigenen Community bedeutet.Außerdem in den Marken- und Marketingnews der KW 33:⚽ DFB-Pokal Rebranding 2026: Kurz vor der ersten Hauptrunde am 21. August 2026 baut der DFB die Pokalmarke mit Strichpunkt und Manera um. Der Wettbewerb wird künftig über die gesamte Saison erzählt statt nur über den Finaltag, digital in kräftigem Violett, in den Stadien weiter in Pokalgrün.
J. R. R. Tolkiens Werke sind nicht nur Literatur, sondern kulturelle Meilensteine. Doch wie gelang die Übertragung dieser komplexen, mythischen Welten auf die Leinwand? In dieser Folge diskutieren Gordian und Jan die Faszination und die Herausforderungen der Adaptionen durch Peter Jackson. Tolkien: Der Meister der Mythen Tolkien schuf mit Der Herr der Ringe, Der Hobbit und weiteren Werken nicht nur Geschichten, sondern ganze Universen. Seine Sprache, die detaillierte Weltbau-Elemente und die unterschiedlichen Kulturen machen seine Werke zu einem Meisterwerk der Fantasy. Besonders spannend: die Übersetzungen und wie sie die Stimmungen der Charaktere einfangen – oder verfehlen. Die Diskussion wirft Fragen auf: Sollte Bilbo „Chef“ zu Frodo sagen? Oder ist „Meister Frodo“ die bessere Wahl? Und wie spricht man eigentlich Minas Tirith aus? Peter Jackson: Visionär oder Verräter? Peter Jacksons Herr der Ringe-Trilogie gilt als Meisterwerk des Kinos – doch spätestens seine Hobbit-Verfilmung polarisiert. Während die visuellen Effekte und die düstere Ästhetik von Mittelerde begeistern, wirft die Folge kritische Blicke auf dramaturgische Entscheidungen. Kino vs. Buch: Wer gewinnt? Die Folge stellt die zentrale Frage: Kann ein Film ein Buch jemals vollständig einfangen? Die Antwort: Nein – aber er kann es ergänzen. Während die Bücher Tiefe und Mythos bieten, schafft das Kino emotionale Intensität und visuelle Pracht. Doch wo Jackson Technik und Spektakel in den Vordergrund stellt, fehlt manchmal der Zauber der Vorlage. Ein besonderer Fokus liegt auf der Beziehung zwischen Bilbo und Thorin: Im Buch entwickelt sie sich langsam und subtil, im Film wird sie dramatischer inszeniert. Ist das notwendig für die Handlung – oder eine unötige Überhöhung? Kino als Erlebnis: Warum der große Bildschirm zählt Abschließend wird die Bedeutung des Kinos selbst diskutiert: Kino ist kein Streaming. Es zwingt den Zuschauer, sich hinzugeben – ohne Ablenkung, ohne Vor- und Zurückspulen. Gerade bei Fantasy-Filmen wie Der Herr der Ringe oder Der Hobbit entfaltet sich die Magie des Kinosaals erst richtig: Sounddesign, vertikale Kamerafahrten und die Unmittelbarkeit machen den Unterschied. Peter Jackson versteht es, den Zuschauer mitzureißen – selbst wenn nicht jede Szene perfekt gelingt. In dieser Episode erfährst du: - Wie Tolkien Mittelerde erschaffen hat – und warum seine Sprachvielfalt so entscheidend ist. - Warum Peter Jacksons Filme polarisieren: Zwischen technischer Meisterleistung und dramaturgischen Schwächen. - Die Rolle von Andy Serkis‘ Gollum: Ein Meisterwerk der Schauspielkunst – oder eine übertriebene Darstellung? - Buch vs. Film: Wo die Adaptionen gelingen – und wo sie scheitern. - Kino als Medium: Warum der große Bildschirm für Fantasy-Filme unersetzlich ist. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von dir wichtigen Momenten in Tolkiens Werken und auch in Jacksons Verfilmungen. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören.
„Der Sinn des Lebens ist die Muße.“So die These Aristoteles' vor mehr als 2.000 Jahren. Und auch im antiken Ägypten waren Pausen fester Bestandteil des Arbeitsrhythmus. Während monumentale Werke wie die Pyramiden entstanden, saßen Menschen zwischendurch im Schatten der Bäume und erholten sich.Spulen wir vor: Aus dem Schattenplatz unter einem Baum ist ein Schreibtisch geworden, aus dem natürlichen Wechsel von Arbeit und Ruhe ein Kalender ohne Zwischenräume. Wir essen vor dem Bildschirm, springen von Termin zu Termin und nehmen die offene To-do-Liste gedanklich mit ins Bett.Wann wurde pausenloses Arbeiten eigentlich zum Zeichen besonderer Leistungsbereitschaft? Und wie können wir lernen, wieder richtig Pause zu machen?In dieser Folge von „New Work Meets Science“ spricht Dr. Theresa Fehn mit Dr. Johannes Wendsche, Arbeits- und Organisationspsychologe sowie Wissenschaftler bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, über Pausen, Erholung und die Fähigkeit, nach der Arbeit wirklich abzuschalten.Wie lange sollte eine gute Pause dauern, wann brauchen wir sie und wo genau erholen wir uns am besten? Sollten Unternehmen bevorzugt Menschen einstellen, die nach Feierabend gut abschalten können? Oder eher diejenigen, deren Gedanken ständig um die Arbeit kreisen? Ist Detachment ein angeborenes Talent oder eine Fähigkeit, die wir trainieren können? Und was beeinflusst unser Abschalten stärker: unsere Persönlichkeit oder die Bedingungen, unter denen wir arbeiten?Johannes erklärt, warum Erholung eben kein Gegenpol zur Leistung ist, sondern eine Voraussetzung dafür, langfristig gesund und nachhaltig leistungsfähig zu bleiben. Es geht um Schlaf, Grübeln und Abgrenzungsrituale, um „maskierte Pausen“, Desk Detox und die Frage, warum uns in der Pause häufig genau das guttut, was bei der Arbeit zu kurz kommt.Außerdem geht es um praktische Tipps und Tricks: Was können wir selbst tun, um leichter abzuschalten? Wie können To-do-Listen, kurze Ortswechsel oder bewusst gesetzte Grenzen helfen? Und wie müssen Organisationen Arbeit gestalten, damit Beschäftigte sich tatsächlich erholen können?Eine Folge für alle, die Aristoteles' Kunst der Muße in den modernen Arbeitsalltag integrieren und Pausen gezielt für mehr Erholung, Konzentration und Leistungsfähigkeit nutzen möchten.Viel Spaß beim Hören!Foto: © IRIS FRIEDRICH PHOTOGRAPHYQuellen & Links: 4 Erholungsformen:Sonnentag, S., & Fritz, C. (2007). The Recovery Experience Questionnaire: Development and validation of a measure for assessing recuperation and unwinding from work. Journal of Occupational Health Psychology, 12(3), 204–221. https://doi.org/10.1037/1076-8998.12.3.204DRAMMA-Modell (6 Erholungsformen):Newman, D. B., Tay, L., & Diener, E. (2014). Leisure and subjective well-being: A model of psychological mechanisms as mediating factors. Journal of Happiness Studies, 15(3), 555–578. https://doi.org/10.1007/s10902-013-9492-1Zeigarnik Efffekt:Zeigarnik, B. (1927). Über das Behalten von erledigten und unerledigten Handlungen. Psychologische Forschung, 9, 1–85.Literatur-Tipps:Wendsche, J., Tschetsche, L., Lohmann-Haislah, A., Schulz, A., Schuller, K., & Schöllgen, I. (2025). Mentale Erholung von der Arbeit: Abschalten lernen (2. Aufl.). Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. https://doi.org/10.21934/baua:praxis20250624Pang, A. S.-K. (2016). Rest: Why you get more done when you work less. Basic Books. Aktualisierte Ausgabe: Pang, A. S.-K. (2018). Rest: Why you get more done when you work less (Updated ed.). Basic Books.
Grelles Deckenlicht im Supermarkt, die pralle Mittagssonne, der Bildschirm am Abend – und plötzlich tut dir das Licht regelrecht weh. Für viele hochsensible Menschen ist Licht kein neutraler Reiz, sondern ein sehr direkter. In dieser Folge erfährst du, warum dein Nervensystem so schnell auf Licht reagiert, was du im Alltag konkret tun kannst und wann sich ein Arztbesuch lohnt. Das erwartet dich in dieser Folge: Warum Hochsensible Licht oft intensiver wahrnehmen Drei einfache Tipps für den Alltag Wann Lichtempfindlichkeit auch andere Ursachen haben kann, etwa Migräne
Über mehr als dreißig Jahre war Rainer Sass NDR-Fernsehkoch und präsentierte seine Rezepte mit Witz und Charme in der Rubrik "DAS! schmeckt" und im "DAS! Kochstudio". 2024 verabschiedete er sich vom Bildschirm – nicht aber vom Kochen. Jetzt versammelt er seine neuesten Ideen im Kochbuch "Schnelles für Zwei": Gerichte zum Nachkochen, mal schnell, mal raffiniert für einen besonderen Anlass, immer für zwei Portionen. Im Studio bereitet er Probierhäppchen vor.
Am Eidgenössischen Jodlerfest konnten die Besucher ihre persönlichen Favoriten aus dem SRF-Archiv wünschen und so diese besondere Sendung aktiv mitgestalten. Moderator Nicolas Senn erfüllt nun möglichst viele dieser Musikwünsche und bringt die Lieblingsstücke des Publikums zurück auf den Bildschirm. Seit den Anfängen des Schweizer Fernsehens begleitet SRF die Schweizer Volksmusik und hat dabei einen einzigartigen Schatz an musikalischen Erinnerungen geschaffen. Aus diesem Archiv erklingen genau jene Titel, die sich das Publikum gewünscht hat. Freuen Sie sich auf ein Wiedersehen mit Legenden der Volksmusik, zeitlosen Klassikern, grossen Ländlerkönigen sowie unvergesslichen Jodel- und Instrumentalformationen. «E gschänkte Tag» von Adolf Stähli, ein Klassiker im Jodelrepertoire, die erfolgreichen Schwyzerörgeler Genderbüebu aus dem Wallis oder der Klassiker «Im Örgelihuus» sind unter den Publikumswünschen dabei. Diese besondere «Potzmusig»-Ausgabe ist eine musikalische Zeitreise voller Emotionen, Erinnerungen und unvergesslicher Momente – zusammengestellt vom Publikum selbst.
Gaming macht Spaß – aber was passiert, wenn daraus eine Sucht wird?
ChatGPT kann jetzt sehen, was auf deinem Bildschirm liegt, und hört mit, während Du sprichst. Ich wollte das in meiner Techniksprechstunde zeigen und es ging nicht, weil ich die Berechtigungen am Mac vorher nicht freigegeben hatte. In dieser Folge erzähle ich Dir, was der neue Sprachchat in ChatGPT Work kann, was Du dafür freigeben musst, und was passiert ist, als ich mir darüber ein Thumbnail bauen ließ. Inklusive der Stelle, an der die KI mir Elemente beschrieben hat, die in meinem Entwurf gar nicht vorhanden waren. Und dann die Frage, die bleibt: Die Screenshots landen bei OpenAI, nicht auf deinem Rechner. Das Mikrofon läuft durchgehend. Was heißt das für uns, die wir mit Teilnehmerdaten und Kundenmaterial arbeiten? Meine Ampel dazu: Grün ist alles, was nur dir gehört. Gelb fängt beim Kundenkontext an. Rot ist, wenn Menschen im Spiel sind, die nicht gefragt wurden. Passend dazu meine Episode "ChatGPT und Datenschutz: was Du eingeben darfst und was nicht". Darum geht's im Überblick:
In dieser Folge sprechen wir zunächst über ein Getränk und über den Tag der Toten in Mexiko. Wir berichten, dass wir selbst in Mexiko-Stadt waren, dort eine Parade erlebt haben und dass diese Parade ursprünglich für einen Film entstanden und später beibehalten worden sei. Danach sprechen wir über das gespielte Metroidvania „Live on Mars“. Wir vergleichen den Anfang mit Metroid und auch mit Turrican und Probotector. Dabei geht es um die Steuerung, den Ablauf durch verschiedene Gebiete, viel Story im Spiel und darum, dass der Text auf dem kleinen Bildschirm teilweise schwer zu lesen war. Wir erzählen außerdem von den Finals in Hannover. Dort haben wir unter anderem Speedklettern, Floorball, Bogenschießen und Rudern gesehen. Wir beschreiben auch die Mitmachangebote auf der Sportmeile, etwa Rollstuhlsport, Rudermaschinen und eine Kajak-Maschine. Ein weiteres Thema ist die Diskussion um die Fußball-WM und die UEFA. Wir sprechen darüber, dass die UEFA mögliche Boykotte gegen Pläne der FIFA in Aussicht gestellt hat, eine kommerzielle Tochtergesellschaft für die WM zu gründen. Außerdem berichten wir über Fitnessstudio-Kurse. Wir sprechen darüber, dass wir regelmäßig Kurse bei FitX besuchen, vor allem einen Kraftkurs, und dass uns das strukturierte Training mit vorgegebenen Übungen gut gefällt. Zum Schluss geht es noch um einen geplanten Fernseher im Wohnzimmer, bei dem wir überlegen, ob ein Samsung The Frame als Bilderrahmen getarnt im Alltag unauffällig bleibt. Wir erwähnen außerdem das nahende 500. Folgenjubiläum, geplante Audiokommentare und unsere weiteren aktuellen Medienprojekte, darunter „Doom: The Dark Ages“, eine mögliche Doom-Veröffentlichung für Evercade und das Buch „Project Hail Mary“.
Es gibt so Bücher, da quält man sich. Ob man das muss, gerade als freier, unbezahlter Rezensent, aber auch als schnöder Leser von Büchern, es ist ein ewiger Streit. Ein Streit, in dem Anzahl und Vehemenz bejahender Argumente reziprok mit dem Alter des Argumentierenden korrelieren. Ok, man kann auch formulieren: Je näher man dem Grabe ist, desto weniger ist man geneigt, einen Autor langsam zur Sache kommen zu lassen. Aber das klingt grausam, oberflächlich, und Anne Findeisen setzt gerade zum “OK Boomer” an.Und es ist tatsächlich ungerecht dem Autor gegenüber, einschränkend: sobald man ihm ein Niveau zugesteht oberhalb des seit ein paar Jahren aufgrund irgendeines Marketingkurses so heftig promoteten “Deutschen Krimis mit Lokalkolorit”, ein Genre, in dem arbeitslose Redakteure von regionalen Tageblättern ihr Gehalt aufbessern, indem sie uns weiß machen wollen, dass es in Berlin-Marzahn fast genauso zur Sache ginge wie in Chicago Southside.Gehen wir also von den guten Autoren aus.Ein Autor schreibt auf leerem Blatt eine Story, und je ferner sie von der Lebenswirklichkeit des Lesers entfernt ist, desto größer des Autor-Dilemma: Erklärt er mit Begriffen, die dem Leser nahe sind, die ferne Seltsamkeit seiner Phantasie, oder lässt er es den Leser selbst herausfinden? Ersteres vergrößert die Chance auf die Bahnhofsbuchhandlung und erhöht die Anzahl der Bücher, die der Leser bis zum Grabgang, siehe oben, lesen kann, enorm, aber es ist auch potentiell langweilig, bricht die Magie, nicht zu reden von der künstlerischen Integrität des Auteur.Kann man also Regeln finden, die man anwenden kann, wenn man auf Seite 10 eines Buches noch kein Wort verstanden hat?Statt theoretisch zu salbadern, greifen wir in den Fundus der aktuellen Falschgoldschen Buchliste “in progress”. Der Punkt, dass darunter ein Buch aus Papier ist, so zum Blättern, mit Rascheln und so, macht deutlich, dass wir hier nicht von anekdotenhafter Beweisführung, sondern regelrecht von Empirie reden können, so alt ist der Rezensent, so viele Bücher las er schon. Dem Zuhörer kommen die Tränen.Das papierne Buch ist dunkelgrün, ein Paperback, und öffnet sich automatisch auf Seite 374/375 - Ein Eselsohr! Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass der Papierschnitt, also die Außenseite des geschlossenen Buches, von dieser Stelle an bis zur Seite 1014 glatt ist, die Seiten davor uneben. Denn ich habe Ulysses von James Joyce schon so oft angefangen, und bin so oft nur bis zur Hälfte gekommen, dass ich einmal den Traum hatte, dass der Quizmaster unseres monatlichen Kneipenquiz die Frage stellt, welches Buch folgendermaßen beginnt:Erste Seite UlyssesSTATTLICH UND FEIST erschien Buck Mulligan am Treppenaustritt, ein Seifenbecken in Händen, auf dem gekreuzt ein Spiegel und ein Rasiermesser lagen. Ein gelber Schlafrock mit offenem Gürtel bauschte sich leicht hinter ihm in der milden Morgenluft. Er hielt das Becken in die Höhe und intonierte: “Introibo ad altare Dei.”Woraufhin ich meinem Kollegen beruhigend zuzwinkere “Hab ich”. Im Sinne von “die Antwort”, aber auf keinen Fall “verstanden”. Denn jetzt, auf Seite 374 sitzt Leopold Bloom immer noch am 16.6.1904 und frühstückt Leber. Sehr sympathisch, und das mit dem Frühstück ist nur ein educated guess, ein Drittel im Buch, das berühmterweise einen Tag im Leben eines Anzeigenverkäufers in Dublin beschreibt, das muss noch Frühstück sein.Ach, ich lese mal kurz rein..Dreißig Minuten später habe ich noch keine Ahnung, ob es Frühstück, Brunch oder Mittag ist, aber mehr als eine davon, warum ich das Buch immer wieder beginne: Es ist ein Rätsellabyrinth. Zusammengehalten von der Einfachheit der Prämisse: Ein Mann, ein Tag, eine Stadt, und damit unkompliziert reinzukommen, ist es fast unmöglich, wieder rauszufinden: So viele Fragen gestellt in bildlichster Sprache, man sieht sie vor sich, die verrückten Dubliner, immer etwas schmuddlig, nie unter 3,8 im Turm und dennoch gebildet, klug und rätselhaft. Wenn man weiß, dass man etwas nie ganz verstehen wird, befreit das ungemein, und wenn man weiß, dass das Literaturprofessoren so geht, nicht zu reden von Übersetzern und Rezensenten, ist das ein Argument, das Buch immer wieder zu beginnen, ohne das Ziel, es jemals zu beenden.Ein weiteres Beispiel, ein ganz anderes: Am 20.1. diesen Jahres 2020 kam der neue William Gibson raus, “Agency”, und der Vorbestellen-Knopf war schon halb gedrückt, als ich aus den Augenwinkeln das Cover sah, mh.. erinnert an etwas, und auch die “Kunden kauften sonst noch”-Zeile des bösen Onlinebuchhändlers erinnerte an Bekanntes. Genauer an Gibsons 2014er Roman “Peripherie” und daran, dass ich trotz heftigem Fanboyseins das Buch nicht nur nicht zu Ende gelesen habe, nein, dass ich kaum über Seite 30 hinweggekommen war. Was zumindest für diesen Rezensenten, der eine Buchserie von vorn bis hinten lesen muss, ohne Lücken, es unmöglich macht, den neuen Gibson zu lesen, ohne den alten Gibson gelesen zu haben. Anne Findeisen murmelt übrigens gerade wieder “Ok Boomer”, bekanntermaßen kann sie Simon Beckets David-Hunter-Serie Buch 6 lesen und Buch 5 mal eben so locker überspringen. Sie ist ein Monster.Ich bin keines, also holte ich mir “Peripherie” von William Gibson auf den E-Reader und kann berichten, ich bin sechs Jahre älter, nicht weiser. William Gibson ist ein allgemein anerkannter Visionär und Erfinder des allgegenwärtigen Begriffes “Cyberspace”, der, wie sich das gehört für unsere oberflächliche Zeit, mit dem “Cyberspace” in Gibsons Newromancer nichts, aber auch gar nichts gemein hat. Daraus scheint mir Gibson sein Lehren gezogen zu haben und erklärt nun einfach gar nichts mehr. Wir springen aus dem Wohnwagen eines Kriegsveteranen in ein Computerspiel, Fragezeichen, gespielt mit einem faltbaren, Fragezeichen, Handy als Controller und dargestellt auf mehreren, Fragezeichen, Displays, physischen, Fragezeichen. Eine Welt aus Fragezeichen, aber noch hat Gibson drei Bücher minus 30 Seiten, von denen eines noch nicht mal geschrieben ist, Zeit, uns zu erklären, wie wir bald leben werden, und schon jetzt spüre ich, dass er ziemlich weit daneben liegen wird, denn schon lange ist es nicht mehr möglich, ein Buch in der nahen Zukunft anzusiedeln, ohne von dieser bei Veröffentlichung überholt zu werden. Aber William Gibson muss gelesen werden, er ist Kanon, und kein Weg führt an der Tatsache vorbei, dass es aktuell keinen genaueren Beobachter unserer gegenwärtigen Zukunft gibt. Ich ignoriere also zunächst die Fragezeichen und werde mit großer Wahrscheinlichkeit in Kürze hier an dieser Stelle berichten können, ob Gibson recht hat, ob Periphery und Agency uns helfen, uns zu verstehen.Sich zu verstehen, ist das Hauptproblem des titelgebenden Haupthelden in einem Buch, welches kaum diametraler sein könnte als die bisher angesprochenen “schwer lesbaren” Werke. “The Death and Life of Schneider Wrack” ist kein Bestseller, es spielt weder an einem Tag noch in naher Zukunft. Es ist ein Roman in einer fremden und seltsamen Welt. Geschrieben wurde er von Nate Crowley, einem Briten, den mein Lieblings-Online-Computerspielmagazin mit Namen “Rock, Paper, Shotgun” letztes Jahr eingestellt hat. Ja, Herr Falschgold liest nicht nur seit 25 Jahren Ulysses, sondern auch Computerspielmagazine. Clearly the most interesting man in the world. Gleich nach Nate Crowley muss er jedoch neidlos anerkennen. Nicht nur hat er, wie Herr Falschgold, eine Vorliebe für eine Nische im Computerspielkosmos, in der sich Games an ein Publikum wenden, das nicht reaktionsschnell das fünfhundertachtzigste x-beliebige Monster zu Brei ballern will, sondern stattdessen, das Kinn in die Hand gestützt, stundenlang virtuellen Figuren zuschaut, wie sie nur geringst von ihrem ihnen zuschauenden Gott beeinflusst ihrem Leben nachgehen. Für fantasielose Träumer von Eigentumswohnung und Minivan sind das die Sims, in dem sich realistische 3d-Instagrammodels in realistischen Mietwohnungen realistisch langweilen, für milde fantasiebegabte das aktuelle Lieblingsgame des Rezensenten namens “Rimworld”, in dem drei zufällige und meist ziemlich gestörte Raumfahrer auf einem Planeten stranden und versuchen, ohne dem Kannibalismus zu verfallen, von diesem wieder wegzukommen, dargestellt in der Draufsicht von liebevoll gezeichneten kleinen Pixelmenschen in einer Welt voller Gefahren. Nate Crowley jedoch machte auf sich aufmerksam durch das, was er aus dem Spielen des Programmes “Dwarf Fortress”, also “Zwergenburg”, machte. Ein Spiel, in dem die Personen nicht in 3d gezeigt werden oder pixelsüß animiert sind, sondern einfach nur verschiedenfarbige Buchstaben auf einem schwarzen Bildschirm, die sich blinkend von A nach B bewegen und deren Tun und Sein in Statistiken und gelegentlichen Beschreibungen aufgezeigt wird. Klingt trocken, aber mit dem fantasievollen Kopf eines Nate Crowley wurde daraus eine 23-Folgen-Fortsetzungsstory über “The Basement of Curiosity”, in dem Nate seine alphanumerischen Zwerge die wildesten, lustigsten Abenteuer bestehen lässt und darüber in solch schillernden Farben berichtete, als ginge es um den neuesten photorealistischen Blockbuster unter den Spielen und nicht um eine Textwüste in Grün auf Schwarz. Dazu hat Nate Crowley einen Twitteraccount, auf dem er Fotos seines Terrarium/Aquarium zeigt, welches statt mit den üblichen Fischen und Fröschen komplett mit Krabben, Langusten und ähnlich vielbeinigem Krustengetier bewohnt wird.Wenn man solcherlei seltsames Hobby mit derlei ausschweifender Phantasie kombiniert, muss ein Roman rauskommen. 2017 war es soweit, und es ist ein Trip. Unser Hauptheld Schneider Wrack war gerade noch Bibliothekar in einer postapokalyptischen Hafenstadt und erwacht auf einmal auf.. einem Schiff? Er weiß es nicht. Er weiß so gut wie gar nichts mehr. Er weiß noch nicht mal, ob er lebt. Er bewegt sich, er sieht und fühlt, aber.. er atmet schon mal nicht. Zumindest muss er es nicht. Um ihn herum sind ein paar hundert Menschen, die einen riesigen Wal mit Äxten und Messern traktieren und das rausgehackte Fleisch in Wagons verladen. Das Ganze passiert auf hoher See, so viel scheint klar, aber das Schiff ist so groß, dass er nicht sieht, wo es beginnt und endet. Auch sagt keiner ein Wort, zunächst noch nicht mal er selbst. Es scheint sich niemand um ihn zu kümmern, also beginnt er, auf dem Schiff zu wandern, und sieht die seltsamsten Dinge. Aufseher mit zugewachsenen Mündern, als Wachtiere begleiten sie Haie auf metallenen Beinen. Die Arbeiter haben alle Verletzungen, die auf einen gewaltsamen Tod hindeuten - und doch bewegen sie sich wie.. Zombies! In einer abgelegenen Halle finden sich in eine Ecke gestapelt so kaputte Exemplare, dass sie nicht mehr zur Arbeit zu gebrauchen sind, aber, Horror, sie bewegen sich noch. Auf Händen, so noch welche dran sind, oder sie schauen verwirrt von links nach rechts, wenn der Kopf noch dran ist, der Rest aber schon ab. Es ist eine Freakshow und nichts für schwache Gemüter. Es ist einem permanent ein bisschen schlecht. Es wimmelt von Worten, die ich nicht kenne und Wikipedia auch nicht, Fischarten vermutet man, halb-lateinisch klingend, aber auch Namen von Orten und Städten, bei denen man ob der Tatsache, dass sie so klingen, als müsste man sie kennen, Google Maps aber nichts findet, noch verwirrter ist als unser Hauptheld Schneider Wrack.Endgültig fertig macht Schneider, einige Seiten im Buch, dass er mit niemandem kommunizieren kann, sich niemand um ihn kümmert. Bis er eine Frau mit einem Loch in der Brust trifft, typische Säbelwunde, die leise vor sich hin jammert. Er tauft sie Moana und spricht leise auf sie ein. Bis sie ihm antwortet..Nate Crowley hat einen der abgefahrensten Romane in einer der abgefahrensten Settings ever geschrieben - und ich habe jetzt schon fünf Bücher von Jasper Fforde gelesen, wir erinnern uns, die Detektivin Thursday Next, die in Büchern lebt. Wir müssen unser Vorstellungsvermögen anpassen, alles ist größer als man denkt, und dann noch ein Stück. Wale so groß wie Fußballfelder werden von Kraken gefressen, so groß wie kleine Ostseeinseln. Wir bereisen den Amazonas und bemerken als Leser spätestens dann, warum Nate Crowley dazu neigt, deutsche Worte einzubauen, man sieht die Inspiration zum Buch in dem fiktiven Werk, welches Schneider Wrack, unser Protagonist, auf einmal im Körper einer Krabbe, fragt nicht, liest, es ist der Bericht einer Amazonasexpedition wie geschrieben von Alexander von Humboldt. Wir können das Buch, obwohl lange nicht explizit geschrieben, nur als Parabel auf eine Ökokatastrophe lesen und werden dazu mit moralischen Dilemmata konfrontiert - wann ist man tot und wann ist man so richtig tot? Und was passiert, wenn dann künstliche Intelligenz ins Spiel kommt. All das ist kaum zu greifen durch bestsellergewohntes eiliges Lesen. Man muss sich Zeit nehmen, man muss das Buch weglegen, schon weil einem manchmal ein bisschen übel ist. Aber man wird es immer wieder aufnehmen, man will mehr wissen von dieser fremden und seltsamen Welt des Schneider Wrack und Nate Crowley.Und das ist am Ende das Kriterium für jedes “schwere Buch”. Will man mehr wissen? Und da ist es egal, ob man mehr wissen will, weil man kaum etwas versteht, wie bei Joyces Ulysses, ob man mehr wissen will, weil man weiß, dass der Autor viel zu sagen hat, wie bei jedem Roman von Will Gibson, oder weil man einfach wissen will, ob sich Moana und Schneider, zu Beginn des Romans Zombies und zur Hälfte der eine eine Krabbe und die Andere ein Kampfroboter, am Ende doch bekommen und warum die Welt des Nate Crowley so abgefuckt ist, wie sie ist.Ja, Bücher sind manchmal schwer, inhaltlich, sprachlich, emotional, aber wir haben ein Leben Zeit, oder um es mit James Joyce zu sagen: “„Der längste Umweg ist der kürzeste nach Hause.“ - und hätte ich den Ulysses zu Ende gelesen, hätte ich vielleicht ein wirklich passendes Zitat gefunden. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Außerdem: Alles geben im Job und dann voll entspannen - warum klappt das nicht? (11:14) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Yvi Strüwing.
Stellt euch vor, ihr seid auf dem Weg zur Arbeit, steigt aus der U-Bahn aus, geht um die Ecke ... und geht erneut um die Ecke, und noch einmal um die Ecke ... bis Euch auffällt: Hä? Der Gang wiederholt sich? Egal ob ihr vor oder zurück geht, ihr seid immer in dem gleichen Gang gefangen. Zum Ausgang kommt ihr nur, wenn ihr Anomalien entdeckt, also kleine oder große Veränderungen im Raum. Diese einfache Idee hat zum Ende der Pandemie unzählige Spieler*innen an den Bildschirm gefesselt, als sie Exit 8 gespielt haben. Von diesem Überraschungshit gibt es nun eine Live-Action-Verfilmung aus Japan. Heute sprechen Matthias von IGN Deutschland und Micha über die Leinwandumsetzung. Im Gespräch geht es darum, wie nah die Inszenierung an der Vorlage bleibt, warum Exit 8 als Film so außergewöhnlich präzise funktioniert und welche Freiheiten sich Kawamura bei Figuren, Tempo und Bildsprache nimmt.Anschauen könnt ihr euch den Film ab dem 13. August im Kino.Den Review-Artikel von Matze findet ihr auf IGN Deutschland. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Die Marke in ein neues Zeitalter zu führen war ein sehr umfassender Prozess, der nicht ganz reibungslos war, aber Reibung braucht es. Die erzeugt auch Energie.“ - Dr. Viktoria Veider-WalserGanzjahresstrategien sind für alpine Destinationen alternativlos. Seit über 10 Jahren wird in Kitzbühel ganz spezifisch an der ganzjährigen Attraktivierung des Produktportfolios gefeilt. In dieser Folge von „Be/rgegnungen“ spricht Dr. Viktoria Veider-Walser, Geschäftsführerin von Kitzbühel Tourismus, darüber. Zudem zieht sie Bilanz über das damit verbundene und viel diskutierte Rebranding vor rund zwei Jahren und berichtet über die Strahlkraft neuer Events wie den Austrian Alpine Open im Rahmen der DP World Tour. Das Golfturnier feierte vor Kurzem seine Premiere und brachte viele Besucher und unbezahlbare Werbung. Dr. Veider-Walser erklärt auch, warum der Dialog mit allen im Lebensraum für eine zukunftsfähige Destination von essenzieller Bedeutung ist.Es geht um zentrale Fragen:Wie gelingt es, Tradition und Innovation miteinander zu verbinden?Welche Rolle übernehmen Tourismusorganisationen künftig im Lebensraum? Wie können alpine Regionen ihre Marke stärken, ohne dabei ihre Identität zu verlieren?
Auf Herz und Nieren – Der Podcast für ein gutes Körpergefühl
Wie oft macht ihr während des Essens etwas anderes nebenher? – eine Serie anschauen, am Smartphone daddeln oder Musik hören zum Beispiel. Was inzwischen für die meisten komplett normal ist, hat laut einer großen Meta-Analyse jedoch messbare Folgen auf unseren Hunger, unsere Sättigung und die Menge, die wir insgesamt am Tag zu uns nehmen. Übrigens: Essen unter Ablenkung hat auch Einfluss auf die nachfolgende Mahlzeit.
Es gibt ein neues Feature in Claude: Du nimmst deinen Bildschirm auf, erklärst dabei laut, was du tust, und daraus entsteht ein wiederverwendbarer Skill. Kein Prompt, keine Anleitung, kein Tippen. Ich habe es an meiner eigenen Skool-Community getestet und in dieser Folge zeige ich dir beides: was dabei erstaunlich gut funktioniert hat und was mir durchgerutscht ist. Das nimmst du aus dieser Episode mit: → Warum Zeigen im Lernen oft mehr trägt als jede saubere schriftliche Anleitung, und was das damit zu tun hat, dass ich die Gebrauchsanweisung für die Aquariumpumpe nicht gelesen habe → Der Unterschied zwischen einem Skill, den du selbst schreibst, und einem aufgenommenen. Der eine ist lesbar und prüfbar, der andere ist eine Interpretation → Die Regel, nach der du entscheidest: Gibt es einen Connector, nimm den Connector. Aufnehmen lohnt sich dort, wo keiner existiert → Der komplette Klickweg. Wichtig: Du brauchst die Claude App auf deinem Rechner, im Browser geht es nicht → Was tatsächlich aufgezeichnet wird. Bildschirm, Mausklicks, Tastatureingaben und deine Stimme. Und die Sternchen im Passwortfeld schützen dich nicht → Warum ich zwei Mitgliedernamen im Video gelassen habe, obwohl sie da nicht hingehören → Was sich zum Aufnehmen eignet, von der Seminarnachbereitung bis zum Umbenennen von Dateien, und was bei mir grundsätzlich nicht in eine Aufnahme kommt → Datenschutz konkret: Für Aufnahmen gibt es bisher keine gesonderten Aufbewahrungsregeln, ein AVV existiert erst ab dem Team-Plan, und ein Pro-Account ist kein Datenschutzkonzept → Die größere Frage: Was gibst du ab und was bleibt bewusst bei dir Der Satz, der für mich alles zusammenfasst: Aufnehmen ersetzt nicht das Denken. Es ersetzt das Tippen. Mein Tipp zum Schluss: Bevor du das erste Mal aufnimmst, mach einen Trockenlauf. Nimm ein Zoom- oder Teams-Meeting mit dir selbst auf und schau dir an, was auf deinem Bildschirm alles zu sehen ist. Auf die Ränder achtest du sonst nämlich nicht. Ich bin keine Rechtsanwältin. Alles, was ich hier zu Datenschutz sage, ist Einordnung aus meiner Praxis. Bis demnächst in Deinem Ohr, Mareike
In dieser Podcast-Episode spreche ich ausführlich darüber, wie man die eigene Bildschirmzeit effektiv reduzieren und den Smartphone-Konsum bewusst kontrollieren kann. Wir alle kennen das Problem: Man greift unbewusst zum Handy und verliert wertvolle Zeit durch endloses Scrollen. Um dieses Muster zu durchbrechen, stelle ich 14 konkrete, praxiserprobte Methoden vor, die sofort dabei helfen, weniger am Bildschirm zu hängen.Alle Ansätze, die ich hier teile, habe ich selbst getestet. Einige davon nutze ich bis heute aktiv im Alltag, da sie meine Produktivität und Konzentration enorm gesteigert haben. Es geht nicht um reine Theorie, sondern um handfeste Strategien für mehr Fokus. Wir besprechen simple Anpassungen in den Einstellungen, neue Gewohnheiten und Tricks gegen den Drang, ständig erreichbar zu sein.Mein Buch: https://amzn.to/3Fj4Nua (Eigenwerbung)Instagram: https://www.instagram.com/tobias.milbrandt/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tobias-milbrandt/Youtube: https://www.youtube.com/@tobiasmilbrandtKontakt: tobi.and.books@gmail.comDu bist Sachbuchautor und brauchst Unterstützung beim Marketing?Check https://kapado.de/
Toy Story 5 | Ok Boomer: Pixar entfesselt den Kampf Spielzeug gegen Screen „Toy meets Tech“ – so beschreibt Regisseur Andrew Stanton „Toy Story 5“, der am 23. Juli in den deutschen Kinos startet. Im neuesten Abenteuer der beliebten Pixar-Reihe geraten Woody, Buzz und Jessie mit einer Entwicklung aneinander, die viele Kinder heute stärker beschäftigt als jedes Spielzeug: moderne Technologie. Im Mittelpunkt steht Bonnies Begeisterung für das tabletartige Spielzeug „Lilypad“, das die gewohnte Ordnung gehörig durcheinanderbringt und die Spielzeuge vor eine ungewohnte Herausforderung stellt. Ohne moderne Technik wäre allerdings auch dieser Podcast nicht zustande gekommen. Ob „Toy Story 5“ bei Johannes, Schlogger und Stu Pluspunkte sammelt oder ob die traditionsreiche Disney-Pixar-Reihe bei ihnen grundsätzlich einen schweren Stand hat, erfahrt ihr in der Besprechung. Dabei geht es nicht nur um das Aufeinandertreffen von Spielzeug und Bildschirm, sondern ebenso um Boomer-Mentalität, digitale Ablenkung und die deutsche Synchronfassung. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Diese Folge ist schon vor Monaten in der Podimo App veröffentlicht worden. In der Podimo App findet ihr schon jetzt 60 kostenlose Folgen, die ihr ganz ohne Anmeldung oder Abo hören könnt – Einfach nur die App öffnen und ‘12 Leben' finden: https://podimo.de/12leben Zusätzlich zu den 60 kostenlosen Folgen findet ihr dort auch die neueste Staffel im Premium-Bereich. _ Juli 2019: Theresa sitzt am Schreibtisch des engen Büros, neben ihr sitzt ihr Kollege. Konzentriert schauen sie gemeinsam auf den einzigen Bildschirm, an dem sie gemeinsam arbeiten. Plötzlich spürt Theresa, wie sich eine Hand um ihre legt. Ihr Kollege zieht ihre Hand in seinen Schoß, direkt in seinen Schritt. Theresas Hand liegt auf seinem erigierten Penis und er flüstert ihr ins Ohr: “Das passiert, wenn du neben mir arbeitest”. In dieser Folge geht es um sexualisierte Belästigung am Arbeitsplatz. Theresa erzählt selbst, wie sich die Übergriffe auf sie und ihren Arbeitsalltag ausgewirkt haben. Mit der Psychologin Franziska Saxler sprechen wir darüber, warum sexualisierte Belästigung am Arbeitsplatz auch heute noch ein großes Problem darstellt und warum sie oft nicht als solche erkannt, sondern verharmlost wird. Link zum Buchtitel “Bis hier und nicht weiter. Gemeinsam gegen sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz” von Verena Arps-Roelle & Sebastian Arps: https://actandprotect.de/wp-content/uploads/2025/09/22bis-hier-und-nicht-weiter22.pdf Triggerwarnung: Diese Folge behandelt explizite Schilderungen von sexualisierter Gewalt. Bei Gewalterfahrungen findet ihr anonym und kostenfrei Unterstützung unter folgenden Nummern: Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”: 08000 116 016 (rund um die Uhr) Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (rund um die Uhr) Opfer-Telefon vom Weißen Ring: 116 006 (7-22h Uhr) Mehr Infos bekommt Ihr auf der Homepage der Online Datenbank für Betroffene von Straftaten: www.odabs.org Habt ihr Feedback? Dann könnt ihr uns eine E-Mail schreiben: 12leben.podimo@gmail.com "12 Leben – Verbrechen an Frauen" ist ein Podcast von Podimo. Hosts: Helen Schulte und Massimo Maio Autorin dieser Folge: Katharina Fräbel Schnitt und Sound: Frieder Maurer & Luca Sartori (hipitch) Ausführende Produzentin: Madeleine Petry
Chinesische Open-Source-Modelle schließen zu westlichen Modellen auf. Bei OpenAI wird das erste eigene Gerät konkret, während ein Analyst vorrechnet, dass das Werbegeschäft die eigene Prognose um 90% verfehlt. Codex und ChatGPT Work kommen auf 8 Mio. aktive Nutzer, gleichzeitig räumt OpenAI ein, dass Codex in seltenen Fällen das Home-Verzeichnis löscht. Google verschiebt den Gemini-Launch, weil die Technik interne Ziele verfehlt. Anthropic und Blackstone wetten, dass das nächste Billionen-Geschäft die Implementation ist, nicht die Modelle selbst. Bei Musk gibt es eine Identitätskrise rund um SpaceXAI, Grok Build wird nach dem Datenskandal open source, und für den Compute-Hunger wird eine Gasturbinen-Firma gekauft. In Europa lockert die EU unter US-Druck die Regeln für Meta-Brillen und zwingt Google gleichzeitig zur KI-Interoperabilität. Dazu die große Konsolidierung: Uber übernimmt Delivery Hero und Salesforce schluckt Contentful. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) OpenAI Speaker (00:03:17) Codex Micro (00:05:29) OpenAI Werbe-Flop 6 Codex 8 Mio. Nutzer (00:11:28) NY Datacenter-Moratorium (00:14:18) Stripe PayPal (00:28:58) Thinking Machines (00:31:49) Soofi-S (00:35:26) Open-Source-AI-Report (00:37:24) Kimi 3 überholt Fable 5 (00:39:16) DeepSeek $74 Mrd. (00:40:10) Gemini verschoben (00:41:18) Ramp KI-Kosten (00:45:53) Earnings: ASML, TSMC, Netflix (00:48:05) Anthropic x Blackstone (00:50:18) Spahn (00:54:14) Truth API (00:59:48) Trump-Insiderwetten (01:01:27) EU lockert Meta-Brillen (01:02:45) Grok lädt Nutzerdaten hoch (01:05:07) SpaceXAI Chaos (01:05:40) Musk kauft APR Energy (01:06:55) xAI-Kraftwerk Umwelt (01:07:20) China vs. Chatbot-Liebe (01:08:37) Globales KI-Gremium (01:09:33) KI-Slop auf Amazon (01:11:26) Eli Lilly kauft Atai (01:12:32) Uber Delivery Hero, Salesforce Contentful (01:13:24) Schwarz Digits Shownotes OpenAI-Speaker ohne Bildschirm - bloomberg.com Codex Micro Keypad - worklouder.cc OpenAI-Werbung verfehlt Ziel um 90% - adweek.com Codex: 8 Mio. Nutzer - xcancel.com Codex löscht Home-Verzeichnis - xcancel.com NY: Moratorium für KI-Rechenzentren - theverge.com Stripe & Advent bieten für PayPal - linkedin.com PayPal-Board lehnt Angebot ab - reuters.com Thinking Machines launcht Inkling - wired.com Soofi-S: deutsches 30B-Modell - the-decoder.com State of Open-Source-AI (Mozilla) - stateofopensource.ai Kimi 3 schließt zu Opus 4.8 auf - techcrunch.com Kimi K3: Fable/Sol-Niveau - xcancel.com Google verschiebt Gemini - bloomberg.com Ramp: KI-Kosten-Dashboard - ramp.com ASML hebt Prognose an - cnbc.com TSMC: +80% Q2-Gewinn - cnbc.com Netflix Q2-Zahlen - cnbc.com Anthropic & Blackstone: Implementation statt Modelle - techcrunch.com Kimi-K3 überholt Fable 5 (Arena) - xcancel.com DeepSeek: $74 Mrd. vor IPO - reuters.com DeepSeek plant Börsengang - ft.com Truth API: Trump-Posts für Wall Street - cnbc.com Insiderwetten auf Trump-Reden - spiegel.de EU lockert Regeln für Meta-Brillen - politico.eu Grok Build lädt Daten hoch, wird Open Source - simonwillison.net Musk zur SpaceXAI-Datenspeicherung - xcancel.com SpaceXAI in der Identitätskrise - bloomberg.com Musk kauft Gasturbinen-Firma APR Energy - electrek.co xAI-Kraftwerk belastet Black Communities - reuters.com China verbietet Chatbot-Liebe - wsj.com 29 Länder gründen KI-Gremium - reuters.com KI-Slop-Biografien auf Amazon - nytimes.com Jens Spahn ist Vater geworden - spiegel.de Eli Lilly kauft AtaiBeckley ($2,8 Mrd.) - pharmaceutical-technology.com Uber vor Delivery-Hero-Deal (FT) - ft.com Uber kauft Delivery Hero ($14,8 Mrd.) - bloomberg.com Pausder plant ARK Labs (Palantir-Vorbild) - manager-magazin.de Salesforce kauft Contentful (1,3 Mrd.) - manager-magazin.de Schwarz-Gruppe gibt XM Cyber ab - manager-magazin.de EU zwingt Google zu KI-Interoperabilität - theverge.com ZDF untersagt Levit & Danger Dan - spiegel.de Doppelgänger Orakel - doppelgaenger-orakel.com
Keine Zeit für die Börse? Dann ist dieser Podcast für Dich. Die meisten Unternehmer und Selbstständigen haben kein Problem damit, Kapital aufzubauen. Sie haben ein Zeitproblem. Deshalb investieren viele ausschließlich in ETFs – weil sie einfach und unkompliziert sind. Doch was wäre, wenn Du mit nur rund 30 Minuten pro Tag Deine Rendite deutlich steigern könntest, ohne ständig vor dem Bildschirm zu sitzen? Du erfährst: ✔ Warum ETFs für viele Unternehmer ein guter Start sind – aber oft nicht das Ende der Reise ✔ Wie wir mit wenigen Trades im Monat die Rendite unseres ETF-Depots deutlich steigern konnten ✔ Warum Du dafür weder Daytrader noch Vollzeit-Investor sein musst ✔ Wie eine tägliche Routine von rund 30 Minuten ausreichen kann ✔ Weshalb feste Regeln und Wahrscheinlichkeiten wichtiger sind als Börsenprognosen ✔ Für wen diese Strategie geeignet ist – und für wen nicht Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, sollte nicht möglichst viel Zeit an der Börse verbringen. Er sollte ein System nutzen, das zu seinem Alltag passt und Kapital effizient für sich arbeiten lässt. Genau dabei unterstütze ich seit über 25 Jahren Unternehmer, Selbstständige und ambitionierte Anleger. ▬▬▬ Dein nächster Schritt ▬▬▬ Du möchtest sehen, wie wir diese Strategie mit echtem Geld umsetzen? Im Echtgeldexperiment dokumentieren wir transparent jede Entscheidung, jeden Trade und die Entwicklung des Depots – Schritt für Schritt.
Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf
Ich spreche in der Podcastfolge über den zunehmenden Konsum von Nahrungsergänzungsmitteln, Melatonin und Abnehmspritzen. Ich plädiere für natürliche Alternativen wie Ruhe, Natur, soziale Kontakte, Sinnfindung und Bewegung, um langfristig gesund zu bleiben. Key Takeaways Echte Ruhe statt Bildschirm: Viele Menschen verwechseln Ruhe mit passivem Konsum wie Fernsehen oder Social Media. Echte Regeneration erfordert jedoch bildschirmfreie Pausen, da der Körper sonst keine Erholung findet. Kritik an wachsenden Medizinschränken: Der wachsende Medizinschrank mit Melatonin, Stresspillen und Abnehmspritzen kaschiert die eigentlichen Probleme wie Schlafmangel oder ungesunde Ernährung. Sie warnt davor, dass diese Mittel die Ursachen nicht beheben und oft bagatellisiert werden. Schlaf als Regeneration: Schlaf wird massiv unterschätzt. Erkennen Sie Erschöpfungszustände und schützen Sie Ihre Gesundheit durch echte Pausen ohne Bildschirm. Melatonin sollte nicht als schnelle Lösung für Schlafprobleme dienen. Natur und Licht nutzen: Tägliche 10 Minuten Licht sind essenziell für die Gesundheit. Kein Nahrungsergänzungsmittel kann die Wirkung von Natur und Sonne ersetzen – und beides ist kostenlos. Soziale Kontakte pflegen: Einsamkeit nimmt dramatisch zu. Homeoffice kann die Vereinsamung verstärken. Beziehungen sind Burnout-Präventionsfaktor Nummer 1. Sinn im Leben finden: Sinn senkt Entzündungen, schützt vor Burnout und verlängert das Leben. Wem die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung, Abos und/oder eine Rezension auf Apple Podcasts bzw. Spotify. Danke! KOSTENLOSE 10-TAGE- CHALLENGE „Resilienz entwickeln, Stress reduzieren & die mentale Gesundheit stärken“: https://www.heimsoeth-academy.com/email-challenge-resilienz-entwickeln-stress-reduzieren-die-mentale-gesundheit-staerken/ Der Beitrag Gesundheit beginnt nicht in der Apotheke – sondern in deinem Alltag erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Außerdem: Schwanger - Wann sage ich es? (12:15) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
In Folge 143 wird's wild: Wir sprechen über die letzten Games, die bei uns auf dem Bildschirm gelandet sind – und ja, ihr lest richtig: Sogar Chris hat gezockt! Wobei bei ihm die "00" eher für Noob als für einen Highscore steht. Aber jeder fängt mal klein an… oder hört einfach nie auf. Außerdem werfen wir einen Blick auf die immer weiter fortschreitende Digitalisierung der Spielebranche. Sind die Strategien der großen Publisher einfach nur profitgierig oder regen wir uns mal wieder zu Unrecht auf? Schließlich leben PC-Spieler doch gefühlt schon seit Jahren mit Launchern, Accounts und DRM – oder? Und zum Schluss sprechen wir ganz sicher nicht über GTA 6. Wirklich nicht. Kein Wort über den Release. Keine Spekulationen. Keine Trailer. Keine Verschiebung. Absolut nichts. Versprochen. Also hört auf, danach zu fragen. Der Videospielfreunde Podcast ist werbe-, paywall- und sponsorenfrei. Wir freuen uns über eure Unterstützung, Abos und Empfehlungen.
Es ist mal wieder Zeit für eine Bonusfolge für alle, weil ihr so gut seid und uns unterstützt bei Steady und per Direktüberweisung. Vielen, vielen Dank! In dieser Folge nehmen wir uns Zeit, um ausgiebig über alles zu sprechen, was nicht auf dem Bildschirm passiert, sondern davor. Welches Ambiente und welche Snacks sind nötig, um entspannt Videospiele zu spielen? Und womit spielt man denn am besten? Was für Controller und Tastaturen nutzen wir privat? Was machen wir in Sachen Sound? Und über allem schwebt die große Frage: Steam Machine. Ja oder nein?
Dieser Satz ploppte vor Kurzem im Chat nach meinem Online-Workshop auf: „Ich reite seit 40 Jahren und habe in den letzten zwei Monaten bei Rideucation mehr gelernt als in der ganzen Zeit davor." Und ich saß, mal wieder, völlig baff vor dem Bildschirm. Gleichzeitig weiß ich: Das liegt nicht an mir als Person. Das ist einfach das, was passiert, wenn man nach Jahrzehnten zum ersten Mal die echte Logik hinter dem Reiten erklärt bekommt. Es hängt nicht an einer bestimmten Trainerin, sondern an einer bestimmten Art zu unterrichten. Und genau deshalb ist diese Folge für dich, falls du gerade überlegst, ob du selbst unterrichten willst und dir denkst, du wärst noch nicht weit genug. Solche Sätze aus dem Mund deiner SchülerInnen sind auch für dich möglich. ...Vielleicht sogar früher, als du denkst, denn es kommt eben nicht darauf an, welche Lektionen du mit deinem Pferd reiten kannst! Wenn du also das Gefühl hast, dass du zu uns passt, dich mit den Werten von Rideucation identifizierst und Lust hast, Menschen und Pferde gemeinsam in die Leichtigkeit zu begleiten (oder jemanden kennst, auf den all das perfekt zutrifft), dann lade dir am besten unsere Trainer-Infobroschüre herunter. Dort findest du alle Details zur Ausbildung, zum Ablauf, den Inhalten und natürlich auch zur Investition. Bei Fragen melde dich super gerne per Mail oder Instagram, oder buche dir direkt dein unverbindliches Infogespräch zur Trainerausbildung. ZUR TRAINER-INFOBROSCHÜRE ZUM BERATUNGSGESPRÄCH ZU DEN AUSBILDUNGS-PROGRAMMEN ZUR WEBSITE ZUM INSTAGRAM ACCOUNT
Am Wochenende starteten bei Jörg und Hagen die Triebwerke durch. Einer flog damit am virtuellen Himmel, der andere wohnte vorm Bildschirm einer Raumschiff-Story bei. Außerdem: Die Auflösung, wie sehr sich die Community laut Sonntagsfrage über den Abschied von physischen Medien seitens Sony ärgert, die Vorschau mit Vampiren, Piraten und Teamwork sowie neue User-Fragen. Weiterlesen
Die Car.HMI in Berlin gilt seit Jahren als die wichtigste Konferenz für Automotive Human-Machine Interfaces. 2026 stand nicht das nächste Display, die nächste Interaktionsoberfläche oder die nächste KI-Demo im Mittelpunkt. Stattdessen zeichnet sich ein grundlegender Paradigmenwechsel ab: Fahrzeuge entwickeln sich von isolierten Produkten zu intelligent vernetzten Ökosystemen. Orchestrierung wird zur neuen Designdisziplin, KI übernimmt zunehmend die Rolle eines unsichtbaren Dirigenten und Human-Centered Design wird strategischer denn je. In dieser Folge ordne ich die wichtigsten Trends der Car.HMI 2026 ein und beantworte die Frage, warum die Zukunft des Automotive HMI nicht auf dem Bildschirm entschieden wird, sondern im intelligenten Zusammenspiel von Mensch, Fahrzeug, Software und digitalen Diensten. Außerdem gibt es einen persönlichen Blick hinter die Kulissen der Konferenz und meine fünf wichtigsten Takeaways für alle, die sich mit der Zukunft von Human-Machine Interfaces beschäftigen.
// In dieser persönlichen Solo-Folge geht es um eine Frage, die mich seit einiger Zeit intensiv beschäftigt: Warum sehnen sich so viele Menschen nach Veränderung, nach echten Erfahrungen und Begegnungen? Ich spreche darüber, weshalb ich lange keine Gruppen- oder Abenteuerformate anbieten wollte, warum ich meine Haltung heute weiterentwickelt habe und weshalb ich überzeugt bin, dass Eigenverantwortung und gemeinsames Aufbrechen kein Widerspruch sind. Außerdem stelle ich zwei neue Tagesseminare vor, die ich ab der zweiten Jahreshälfte 2026 in neun deutschen Städten anbiete: den „Tag des Neuanfangs“ und den „Mikroabenteuer Kick-Off“. Beide Formate sind aus der Überzeugung entstanden, dass nachhaltige Veränderung dort beginnt, wo Menschen sich Zeit nehmen, sich begegnen und gemeinsam erste Schritte gehen. Alle Informationen und Termine zu den Seminaren findest du auf meiner Website unter https://www.christofoerster.com/seminare. // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen gibt's unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Inside Tagesschau - A hírek és a véleményformálás között: amit a képernyőn nem láthatA hírek és a tájékoztatás mára mindennapjaink szerves részévé váltak. Alapvető hatással vannak arra, hogyan látjuk a világot, hogyan kommunikálunk és miként alakítjuk ki véleményünket. A médiumok és a digitális platformok gyors térnyerésével párhuzamosan azonban egyre sürgetőbbé válnak a sajtó felelősségének, az objektivitásnak, a belső hatalmi harcoknak, valamint a hírszerkesztés mögötti politikai meggyőződéseknek a kérdései is. A podcastban Alexander Teske újságíróval, a német közszolgálati televízió hátterét bemutató könyv szerzőjével beszélget Dr. Antonia Baraniuk, a Chemnitzi Műszaki Egyetem történelemtudományi doktora és a Magyar-Német Intézet az Európai Együttműködésért vendégoktatója a legnézettebb és legnagyobb presztízsű német hírműsor, a „Tagesschau” kulisszatitkairól. Szó esik még továbbá a szerkesztőségek belső, strukturális felépítéséről és az újságírás politikai befolyásoltságáról. A podcastban Teske továbbá kritikaként nevezte meg a hírműsor „bulvárosodását”.Résztvevők:Alexander Teske, újságíró és a könyv szerzőjeDr. Antonia Baraniuk, a Chemnitzi Műszaki Egyetem történelemtudományi doktora és a Magyar-Német Intézet az Európai Együttműködésért vendégoktatójaInside Tagesschau - Zwischen Nachrichten und Meinungsmache: Was Sie auf dem Bildschirm nicht sehenNachrichten und Informationen sind heute ein fester Bestandteil unseres Alltags. Sie beeinflussen grundlegend, wie wir die Welt sehen, wie wir kommunizieren und wie wir unsere Meinung bilden. Mit der schnellen Ausbreitung der Medien und der digitalen Plattformen werden gleichzeitig die Fragen nach der Verantwortung der Presse, der Objektivität, der inneren Machtkämpfe, sowie den politischen Überzeugungen, die hinter der Nachrichtenredaktion stehen, immer dringlicher. Im Podcast spricht Dr. Antonia Baraniuk, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Lehrstuhls für Geschichte an der Technischen Universität Chemnitz und Visiting Fellow am Deutsch-Ungarischen Institut für Europäische Zusammenarbeit, mit dem Journalisten Alexander Teske, dem Autor eines Buches über die Hintergründe des deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehens, über die Geheimnisse hinter den Kulissen der meistgeschauten und renommiertesten deutschen Nachrichtensendung, der „Tagesschau“. Es wird auch über den inneren, strukturellen Aufbau der Redaktion und die politische Beeinflussung des Journalismus gesprochen. In dem Podcast kritisierte Teske zudem die „Boulevardisierung“ der Nachrichtensendung.Teilnehmer:Alexander Teske, Journalist und AuthorDr. Antonia Baraniuk, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Lehrstuhls für Geschichte an der Technischen Universität Chemnitz und Visiting Fellow am Deutsch-Ungarischen Institut für Europäische ZusammenarbeitAz MCC Podcast adásaiban érdekes emberekkel izgalmas témákról beszélgetünk. Feldolgozzuk a közélet, a gazdaság, a társadalom fontosabb aktuális történéseit, de olyan kérdéseket is napirendre veszünk, mint például a művészet, a család vagy a vallás. Vendégeink között oktatóink, kutatóink, vendégelőadóink kapnak helyet. Mindenkinek kellemes időtöltést és szellemi feltöltődést kívánunk.
Das Internet ist zur Selbstverständlichkeit geworden, fest in den Alltag eingewoben. Doch es gab Zeiten, da teilten sich ganze Universitäten einen Internet-Anschluss, bei dem man am Bildschirm mitlesen konnte, wie eine E-Mail ankam. Ein Blick zurück auf die Anfänge des Internets in der Schweiz. 1969 wird in Kalifornien die erste Nachricht über das ARPANET verschickt, den militärischen Vorläufer des Internets. In der Schweiz bekommt das kaum jemand mit. Hier hält die PTT das absolute Monopol auf die Datenübermittlung. Und sie verfolgt einen eigenen Plan: ein vollständig schweizerisches, vom Ausland unabhängiges digitales Fernmeldesystem. Das «Integrierte Fernmeldesystem» IFS verschlingt 14 Jahre Entwicklung und über 200 Millionen Franken. 1983 wird es abgebrochen. Ein nationaler Alleingang ist in einer global vernetzten Welt zum Scheitern verurteilt. Erst jetzt erkennt auch die Politik den Rückstand. 1985 beschliesst der Bundesrat Sondermassnahmen für die Informatik. 15 von 207 Millionen Franken fliessen in ein Hochschulnetz. Eine entscheidende Rolle spielen dabei zwei Männer: ETH-Professor Bernhard Plattner und sein Doktorand Hannes Lubich. Sie verbinden die Schweizer Hochschulen und gründen mit dem Bund die Stiftung Switch. Und sie registrieren am 20. Mai 1987 die Länderdomain «.ch». Niemand in Bern ist zuständig, niemand will sie haben. Also tragen die beiden sie kurzerhand auf ihre eigenen Namen ein, als Notlösung. Ende 1989 sind alle Schweizer Universitäten und das CERN am Netz. Der grosse Schub kommt aber erst Mitte der 90er Jahre, als die Anträge für «.ch»-Adressen sprunghaft zunehmen. Das Erstaunliche daran: Geplant hat das niemand. Während die Schweiz Millionen in ein gescheitertes Staatsprojekt steckt, entsteht das Internet fast nebenbei – als Prototyp, den man wegen seines Erfolgs nicht mehr abschalten kann. ____________________ In dieser Episode zu hören: Bernhard Plattner, emeritierter Professor ETH Zürich Hannes Lubich, Informatiker und Hochschullehrer Urs Eppenberger, erster Mitarbeiter von SWITCH ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Jürg Tschirren ____________________ Literatur: Gugerli, David (2018): Wie die Welt in den Computer kam: Zur Entstehung digitaler Wirklichkeit. S. Fischer Verlage. Zetti, Daniela: Special measures: networking Swiss cantonal and federal universities, in: Bori, Paolo und Zetti, Daniela (2022): Digital Federalism Information, Institutions, Infrastructures (1950–2000), 90-116. ETH Zürich: Die Geschichte der Informatikdienste. https://ethz.ch/staffnet/de/organisation/abteilungen/informatikdienste/historisches.html ____________________ Links: SRF 2 Kontext über das integrierte Fernmeldesystem der PTT: Die vergessenen Anfänge der digitalen Telefonie https://www.srf.ch/audio/kontext/die-vergessenen-anfaenge-der-digitalen-telefonie?partId=bb188950-f53e-4ebc-b1f9-38e8ebeaa8ca SRF Rendez -vous-Serie über Bernhard Plattner: «Selbstgemacht»: Bernhard Plattner, Schweizer Internet-Pionier https://www.srf.ch/audio/rendez-vous/selbstgemacht-bernhard-plattner-schweizer-internet-pionier?partId=6796eddb-6c6c-4019-aa0c-7b10955bbe5f ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
In Basel-Stadt haben sich die Meldungen bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) in den letzten sechs Jahren fast verdoppelt. Ein Grund seien überforderte Eltern, aber auch der gesellschaftliche Wandel, mit Kindern, die viel mehr am Bildschirm seien, sagt die KESB. Ausserdem: - Velo-Passerelle in Muttenz erhält Architekturpreis - Ombudsstelle BL erhält zehn Prozent mehr Beschwerden
Der Sega Game Gear war Anfang der 1990er Jahre Segas Antwort auf den alles dominierenden Nintendo Game Boy. Mit seinem farbigen Bildschirm, deutlich stärkerer Technik und der Nähe zum Sega Master System sollte der Handheld zeigen, dass Sgea mobiles Spielen weit besser beherrschte, als der große Konkurrent.Doch trotz beeindruckender Technik, TV-Tuner und vieler Master-System-Umsetzungen blieb der große Durchbruch aus. Lag es am enormen Batterieverbrauch? Am Preis? Oder an der übermächtigen Konkurrenz von Nintendo?In dieser Folge sprechen Ben und Hardy ausführlich über die Geschichte des Sega Game Gear, seine Technik, die Strategie hinter Segas Handheld-Offensive und natürlich über die wichtigsten Spiele. Außerdem klären wir, warum der Game Gear bis heute eine treue Fangemeinde hat – und welche Rolle er im Handheld-Krieg der 90er Jahre spielte.Freut euch auf eine Reise in die Frühzeit der tragbaren Videospielkonsolen – mit spannenden Hintergrundgeschichten, kuriosen Zubehörteilen und vielen Erinnerungen an Segas farbigen Handheld.Sprecher: Hardy Heßdörfer und Ben Dibbertmit Dank an Torsten Oppermann
WERBUNG | Schluss mit Lieferdienst – die beste Pizza backst du selbst mit Pizzaofen Fat TONY [Link weiter unten] Jetzt bestellen mit Code "RBTV" und 16% sparen. Mit den BURNHARD TONY Gas-Pizzaöfen wird Pizza backen zum echten Outdoor-Erlebnis! Hohe, präzise kontrollierbare Hitze sorgt für knusprige Pizza wie vom Italiener – direkt im eigenen Garten oder auf der Terrasse. Mit dem exklusiven Rabatt kannst Du auf die BURNHARD TONY-Serie sowie passendes Zubehör ordentlich sparen. /WERBUNG Herzlich Willkommen zu dieser neuen Folge von KINO PLUS! Heute groovt sich Grogu in THE MANDALORIAN AND GROGU durchs All, während Guy Ritchie mit IN THE GREY mal wieder ein paar schwer bewaffnete Gestalten durch die Gegend schickt. Deutlich musikalischer, aber vermutlich kein bisschen weniger eskalativ wird es dagegen in MOTHER MARY, ehe WOLVES lieber im Rudel unterwegs ist und EAGLES OF THE REPUBLIC seine Kreise über den Kinos zieht. Und weil Anime auf der großen Leinwand sowieso immer eine gute Idee ist, flattert PERFECT BLUE ebenfalls noch mal vorbei. Für die heimischen Bildschirme gibt's dann unter anderem ordentlich Adrenalin mit HARDCORE, Spionage-Kram in JACK RYAN: GHOST WAR und spirituelle Erleuchtung beziehungsweise Verstörung mit THE TESTAMENT OF ANN LEE. Außerdem driftet Sandra Bullock in GRAVITY wieder durchs All, während UNTOLD UK: VINNIE JONES vermutlich beweist, dass man gleichzeitig Fußballer, Schauspieler und absolute Kante sein kann. In den Mediatheken warten derweil der staubige Western OLD HENRY, Bowling-Legende THE BIG LEBOWSKI, das intensive Drama CLOSE und die gepflegte Abrissbirne namens FARANG auf Euch. Also eigentlich genug Stoff, um problemlos ein komplettes Wochenende vor irgendeinem Bildschirm zu verbringen. Vorausgesetzt natürlich, Ihr habt genügend Snacks im Haus. Ansonsten wünschen wir Euch wie immer viel Spaß mit der Folge, ein schönes Wochenende und natürlich nur das Beste. Bleibt gesund und gut drauf. Rocket Beans wird unterstützt von Burnhard Grills. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Er galt als einer der wichtigsten Botschafter des US-Präsidenten. Auf Fox News und anderen Kanälen verbreitete er treu jede Botschaft des Präsidenten, heizte die Stimmung für ihn auf und rechtfertigte jede Handlung seines Freundes im Weißen Haus. Zumindest bis Donald Trump beschließt im Iran einen nicht enden wollenden Krieg zu beginnen. Die Rede ist vom Moderator und Meinungsmacher Tucker Carlson. Der hat sich binnen kürzester Zeit von Trumps liebsten Mann am Bildschirm zu einem seiner größten Feinde entwickelt. Wir sprechen heute darüber, wie das bekannteste Sprachrohr des Präsidenten plötzlich vom Glauben abgefallen ist, wie sehr das die MAGA-Bewegung belastet und ob Carlson gar selbst gerne Präsident werden möchte. Zu Gast ist Rieke Havertz. Sie ist internationale Korrespondentin bei der Zeit und moderiert gemeinsam mit Klaus Brinkbäumer den US-Podcast der deutschen Wochenzeitung Zeit, "Ok, America".
PEGI macht bei Lootboxen ab Juni 2026 Ernst – doch in Deutschland werden Spiele wie EA Sports FC weiterhin ab 12 Jahren durchgewunken. Wie kann das sein? Lea spricht im GameStar Talk mit Dr. Daniel Illy. Er ist Chefarzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, selbst leidenschaftlicher Gamer und erklärt uns, was beim Öffnen von Lootboxen eigentlich in unserem Kopf passiert. Wir klären, warum aktuelle Monetarisierungspraktiken Spiele schlechter machen, wie uns künstlicher Zeitdruck (FOMO) an den Bildschirm fesselt und warum uns bald die nächste große "Killerspieldebatte" drohen könnte. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Bodewein, Lena www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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264 | Jakob Schell ist das Marketing-Brain hinter Deutschlands größten Newslettern. Wie macht man heute gutes Online Marketing?Hier geht's zu Jakobs neuem Kurs: https://noble-advertising.com/digitaleoptimistenPartner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(02:24) – Was Alex falsch gemacht hat (07:08) – Sind Meta Ads in 2026 noch relevant? (17:55) – Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler - Storytelling(26:43) – Wann starte ich mit Ads und wie viel Budget brauche ich?(47:42) – Creatives, AI und der Texteck eines Performance Marketers(57:30) – Jakobs neuer Marketing Kurs(62:19) Jakobs beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsVielfältige Creatives statt Meme-OnlyMemes alleine ziehen nicht die konvertierende Zielgruppe an; Ads brauchen inhaltliche Vielfalt und unterschiedliche Angles, um verschiedene Demografien zu erreichen. Die Fallstudie zeigt, dass Memes zwar gute Klicks bringen, die Conversion-Rate aber oft niedrig bleibt, weshalb Vielfalt der Hebel für Wachstum ist. Ohne unterschiedliche Formate bleibt der Zugang zu größeren Zielgruppen blocked.Ads als LernwerkzeugAds sind kein Wunderhebel; erst Zielgruppe, Pain Points und Product-Mitage-Fit klären, bevor breite Kampagnen starten. Sie können früh als Research genutzt werden, um Feedback aus der Masse zu bekommen und das Produkt entsprechend anzupassen. So ergibt sich eine klare Grundlage für weitere Marketing-Schritte.Primäre Metriken zuerst beachtenPrimäre Metriken wie Kosten pro Kauf, Kosten pro Sign-Up, Anzahl der Sign-Ups, Ad-Spend und Frequenz geben den wichtigsten Aufschluss, ob eine Kampagne läuft. Sekundäre Metriken wie CTR, CPM oder Hook- und Hold-Rates liefern Kontext, sollten aber nicht den Ausschlag geben. Fortlaufend prüfen, ob eine Creative eine hohe Hook-Rate hat, ohne ausreichende Klickrate – dann ist der Call to Action zu prüfen.Authentische Kommunikation und Tribe findenDie Werbung sollte den Menschen hinter dem Bildschirm helfen und nicht egozentrisch wirken; Founders Generated Content stärkt Authentizität. Die Storytelling-Analogie Obi-Wan Kenobi statt Luke Skywalker verdeutlicht, dass der Helfer-bzw. Begleiter-Charakter besser ankommt als die bloße Selbstdarstellung. Daraus folgt eine Marketing-Strategie, die auf Zielgruppen-Bedürfnisse fokussiert und Inhalte entsprechend authentisch vermittelt.Budget-Planung und ROI-DefinitionDie Budgetplanung basiert auf einer ROI-Definition: Break-even-ROAS festlegen und die nötigen Käufe pro Woche bestimmen, damit Ads Sinn machen. Beispiel: 20 Euro pro Kauf bei 200 Euro Ads-Budget pro Woche ergibt rund 10 Käufe pro Woche. Zusätzlich gilt: Die Lernphase endet typischerweise bei etwa 50 Events pro Woche; davor nicht mehr Budget blind hineinballern, sondern gezielt lernen und skalen.KeywordsMeta AdsFacebook AdsInstagram AdsConversion-RateROASwie starte ich Meta Ads als Einsteigerzielgruppe definieren Facebook Werbunglandingpage conversion rate erhöhenpixel tracking Facebook einrichten AnleitungCreativesUser Generated ContentHookAd-Testing
Nur noch ein Video, nur noch ein Post – und schon ist eine Stunde vergangen. Social-Media-Plattformen, Online-Shops und Spiele wollen uns möglichst lange am Bildschirm halten. Über die Suchtfalle Smartphone dreht sich diese Folge von c't uplink. Mit welchen Tricks die Anbieter die Aufmerksamkeit der Nutzerinnen und Nutzer einfangen – und was man dagegen tun kann, darüber diskutieren die c't Redakteure Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich mit Moderator Keywan Tonekaboni. Holger Bleich erklärt, ab wann die Wissenschaft von problematischer Nutzung spricht und warum Jugendliche besonders anfällig sind. Andrea Trinkwalder hat sich den Empfehlungsalgorithmus von TikTok genauer angesehen: Warum spielt die App in Echtzeit so treffsicher Videos aus? Und welche Rolle spielt neben der Belohnung auch gezieltes Enttäuschen der Erwartung? Die sogenannten Dark Patterns – jene Designtricks in Shops, Spielen und Apps, die uns zum Kauf drängen oder im Abo-Hamsterrad halten – nimmt Jo Bager auseinander. Die Runde diskutiert außerdem, was die EU mit dem Digital Services Act erreichen kann, warum die Verfahren so quälend lange dauern und ob ein Social-Media-Verbot für Jugendliche tatsächlich die Lösung ist. Aber die Vier aus der c't Redaktion geben auch praktische Tipps, wie man die Tricks und Fallen umschifft oder abmildert. Zu Gast im Studio: Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer
Nur noch ein Video, nur noch ein Post – und schon ist eine Stunde vergangen. Social-Media-Plattformen, Online-Shops und Spiele wollen uns möglichst lange am Bildschirm halten. Über die Suchtfalle Smartphone dreht sich diese Folge von c't uplink. Mit welchen Tricks die Anbieter die Aufmerksamkeit der Nutzerinnen und Nutzer einfangen – und was man dagegen tun kann, darüber diskutieren die c't Redakteure Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich mit Moderator Keywan Tonekaboni. Holger Bleich erklärt, ab wann die Wissenschaft von problematischer Nutzung spricht und warum Jugendliche besonders anfällig sind. Andrea Trinkwalder hat sich den Empfehlungsalgorithmus von TikTok genauer angesehen: Warum spielt die App in Echtzeit so treffsicher Videos aus? Und welche Rolle spielt neben der Belohnung auch gezieltes Enttäuschen der Erwartung? Die sogenannten Dark Patterns – jene Designtricks in Shops, Spielen und Apps, die uns zum Kauf drängen oder im Abo-Hamsterrad halten – nimmt Jo Bager auseinander. Die Runde diskutiert außerdem, was die EU mit dem Digital Services Act erreichen kann, warum die Verfahren so quälend lange dauern und ob ein Social-Media-Verbot für Jugendliche tatsächlich die Lösung ist. Aber die Vier aus der c't Redaktion geben auch praktische Tipps, wie man die Tricks und Fallen umschifft oder abmildert.
Nur noch ein Video, nur noch ein Post – und schon ist eine Stunde vergangen. Social-Media-Plattformen, Online-Shops und Spiele wollen uns möglichst lange am Bildschirm halten. Über die Suchtfalle Smartphone dreht sich diese Folge von c't uplink. Mit welchen Tricks die Anbieter die Aufmerksamkeit der Nutzerinnen und Nutzer einfangen – und was man dagegen tun kann, darüber diskutieren die c't Redakteure Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich mit Moderator Keywan Tonekaboni. Holger Bleich erklärt, ab wann die Wissenschaft von problematischer Nutzung spricht und warum Jugendliche besonders anfällig sind. Andrea Trinkwalder hat sich den Empfehlungsalgorithmus von TikTok genauer angesehen: Warum spielt die App in Echtzeit so treffsicher Videos aus? Und welche Rolle spielt neben der Belohnung auch gezieltes Enttäuschen der Erwartung? Die sogenannten Dark Patterns – jene Designtricks in Shops, Spielen und Apps, die uns zum Kauf drängen oder im Abo-Hamsterrad halten – nimmt Jo Bager auseinander. Die Runde diskutiert außerdem, was die EU mit dem Digital Services Act erreichen kann, warum die Verfahren so quälend lange dauern und ob ein Social-Media-Verbot für Jugendliche tatsächlich die Lösung ist. Aber die Vier aus der c't Redaktion geben auch praktische Tipps, wie man die Tricks und Fallen umschifft oder abmildert. Zu Gast im Studio: Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer
Monitore sind preiswert wie nie zu haben – oder extrem hochauflösend, kontrast- und farbstark und auch flexibel in Sachen Anschlussmöglichkeiten. Wer einen Monitor kaufen will oder muss, steht daher vor allerhand Abkürzungen von WQHD, 4K, 16:10 und 21:9 über HDMI, Displayport und USB-C mit PD bis hin zu sRGB, DCI-P3, AdobeRGB und HDR1000. Und hat möglicherweise ein paar Fragezeichen überm Kopf schweben. Angelehnt an unseren vor kurzem erschienenen Vergleichstest von 5K- und 6K-Monitoren mitsamt Kaufberatung sprechen wir in dieser Folge des c't uplink über all diese Features – und welche davon überhaupt für welche Zielgruppen wichtig, essenziell oder völlig egal sind. Mehr zu hochauflösenden Monitoren lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/ratgeber/Ultrahochaufloesende-Monitore-Worauf-es-beim-Kauf-wirklich-ankommt-11139100.html
Ein Morgen wie jeder andere, bis plötzlich nichts mehr geht: Computer lahmgelegt, Daten verschlüsselt, eine Nachricht auf dem Bildschirm. Ein Kosmetikunternehmen aus Rheinland-Pfalz wird Opfer eines Ransomware-Angriffs. Die Täter fordern 80.000 Dollar Lösegeld. Kriminalhauptkommissar Mike vom K25 Cybercrime des Polizeipräsidiums Koblenz und sein Team beginnen zu ermitteln, mit wenigen Hinweisen und einer einzigen E-Mail-Adresse. Doch schnell wird klar: Der Angriff ist Teil eines internationalen Netzwerks. Die Spur führt über mehrere Kontinente, zu weiteren Opfern und schließlich bis nach China. In dieser Folge spricht Host Joost Schmidt auch mit Cyber-Sicherheits-Expertin Dr. Eljin van Genuchten. Sie ordnet ein, warum Ransomware für Täter ein lukratives Geschäftsmodell ist und beantwortet eine der zentralen Fragen: Sollte man Lösegeld zahlen oder nicht? Außerdem erklärt sie, warum Prävention für Unternehmen entscheidend ist. Eine Folge über digitale Erpressung, internationale Ermittlungen und warum Backups so wichtig sind. Unser Podcast-Tipp: „Die Justizreporter*innen“ https://1.ard.de/justizreporterinnen
Warum nicht mal in Österreich in einer Infrarotkabine eine neue Folge aufnehmen. Laura ist in den Bergen, Simon auf einem Bildschirm davor. Und bei Bildschirmen und der Zeit daran bleiben sie auch irgendwie, denn es gibt nichts, das dringend geschaut werden müsste. Es gibt einen Sherlock Throwback und dann noch die Shirin David Doku. Zu der ist ja eigentlich alles gesagt. Eigentlich. Wir haben hier ja aber eine YouTube-Expertin sitzen. Es geht um bewussten Entscheidungen, Rechtfertigungen bis hin zu den Dingen, die eigentlich hätten eingeordnet werden sollen. Und um Frauen. Und Männer, die viele Sorgen die hier besprochen werden, gar nicht erst haben müssen.
Wie viel Bildschirmzeit ist für Kinder in Ordnung? – „Weniger ist besser“, sagen Fachleute zum Thema Bildschirmzeit bei Kindern. Denn wenn Kinder zu lange vor dem Bildschirm sitzen, fehlt ihnen die Zeit für wichtige Erfahrungen im echten Leben.