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Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
KI-Agenten für Einzelkämpfer mit Claude. Kostenlos starten
Was passiert, wenn Hexen wirklich zusammenkommen — nicht online, sondern im selben Raum? Ich erzähle von unserem Vor-Ort-Event in Berlin, was im Kreis entstanden ist und warum tiefe Verbundenheit keine Nebensache ist, sondern der eigentliche Kern der Magie.
Wie nutzt du KI-Agenten wirklich für dich?
Was bedeutet es eigentlich, gemeinsam im Glauben unterwegs zu sein? Darüber spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln heute mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens. Der frühere wissenschaftliche Mitarbeiter für Kirchengeschichte in Bonn erzählt, warum ihn besonders das Lukasevangelium fasziniert – und weshalb er und seine Frau zur Hochzeit den Vers gewählt haben: "Er sandte sie zu zweit aus." Für Busch steckt darin eine wichtige Botschaft: "Wir sind keine Einzelkämpfer."Im Bibeltext aus dem Markusevangelium versuchen die Pharisäer dann, Jesus mit der Frage nach der Steuerpflicht gegenüber dem Kaiser in eine Falle zu locken. Doch Jesu Antwort überrascht alle. Busch erklärt, warum Jesus weder zum politischen Aufstand aufruft noch den Glauben aus der Welt verdrängt. Stattdessen stellt sich die Frage neu: "Geben wir Gott, was Gott gehört?" Und was heißt das konkret für unseren Alltag, unseren Sonntag – und für Kirche heute?Ein Gespräch über Glauben mitten in der Welt und über eine Antwort Jesu, die bis heute verblüfft. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit wurden einige Pharisäer und einige Anhänger des Herodes zu Jesus geschickt, um ihn mit einer Frage in eine Falle zu locken. Sie kamen zu ihm und sagten: Meister, wir wissen, dass du die Wahrheit sagst und auf niemanden Rücksicht nimmst; denn du siehst nicht auf die Person, sondern lehrst wahrhaftig den Weg Gottes. Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Sollen wir sie zahlen oder nicht zahlen?Er aber durchschaute ihre Heuchelei und sagte zu ihnen: Warum versucht ihr mich? Bringt mir einen Denár, ich will ihn sehen. Man brachte ihm einen. Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten ihm: Des Kaisers. Da sagte Jesus zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört! Und sie waren sehr erstaunt über ihn. (Mk 12,13-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wie nutzt du KI-Agenten wirklich für dich?
Sende uns Deine NachrichtViele Unternehmer arbeiten härter denn je und haben trotzdem das Gefühl, gegen eine Wand zu laufen. In dieser Folge spricht Norman Müller mit Martin Ulbricht, Unternehmer und Gründer von QLero, über Partnerschaften, Ökosysteme und die Frage, warum KI-Transformation nicht im Einzelkämpfermodus gelingt.Es geht um Geschwindigkeit, Vertrauen, Kontrollverlust, neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden und darum, warum das größere Risiko heute nicht Zusammenarbeit ist, sondern allein zu bleiben.00:00 Intro und Begrüßung01:37 Warum Martin das Thema Partnerschaften gesetzt hat02:59 Macht KI Unternehmen unabhängiger oder abhängiger?04:11 KI als Rolle im Unternehmen, nicht nur als Tool06:03 Warum der Mensch die Hoheit über KI behalten muss07:20 Warum Wissen und Geschwindigkeit nicht mehr allein aufgebaut werden können09:12 Die neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden11:16 Warum 85 Prozent nicht mehr reichen13:52 KI-Transformation braucht Konsortien statt Einzelanbieter15:29 Warum KI-Integration mehr ist als Technologie18:31 Deutschlands digitale Zwischenwelt20:10 Mensch und Maschine als neues Arbeitssystem22:48 Warum alte Prozesse und Denkweisen nicht mehr reichen23:41 Warum LinkedIn noch kein belastbares Netzwerk ist26:24 Ängste des Mittelstands bei KI und Compliance29:51 Warum Martin Partnerschaften selbst lebt32:03 QLero, Partner und das Prinzip gemeinsamer Technologieentwicklung33:41 Code of Contact: Warum Werte wichtiger sind als Verträge36:03 Wie Partnerschaften durch gemeinsame Regeln stabil werden38:23 Unterschied zwischen Netzwerk und Ökosystem40:18 Warum große Tech-Partnerschaften die Richtung zeigen41:13 Warum Einzelkämpfer in fünf bis zehn Jahren gegen die Wand laufen43:46 Ad Astra und die Kraft belastbarer Unternehmernetzwerke45:11 Ökosysteme als Infrastruktur und Überlebenslogik46:03 Ökosysteme als Rückgrat der Skalierungsfähigkeit46:44 Kontrollverlust, Risiko und Vertrauen48:27 Warum Nichtstun das größere Risiko ist50:37 Warum Fehlerkultur zur Partnerschaft dazugehört53:55 Martins Golden Nugget54:11 Outrohttps://www.venture-ai-podcast.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Bei Aerials handelt es sich um eine Disziplin des Freestyle-Skisports, in der die Athletinnen und Athleten einen Hang hinabfahren, über eine von drei unterschiedlich hohen und steilen Schanzen abspringen und in der Luft mehrere Drehungen sowie Saltos ausführen, bevor sie auf einem geneigten Landehang landen. Welche Schanze sie wählen, entscheiden sie selbst – je nach Schwierigkeit und geplanter Sprungkombination. Bewertet werden Höhe, Ausführung und Landung, wobei die erzielte Punktzahl mit dem Schwierigkeitsgrad des Sprungs multipliziert wird.Zu Gast ist mit Emma Weiß die einzige deutsche Athletin, die Aerials auf professionellem Niveau betreibt. In einer Sportart, der es in Deutschland an Förderstrukturen fehlt, ... WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Kernkompetenz Pferd - Pferdegesundheit mit Tierärztin Dr. Veronika Klein
In dieser Folge begrüßt Veronika die Tierärztin Silke Paret. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen des Berufsalltags von Pferdetierärzten und Therapeuten. Warum fühlen sich so viele Profis in der Pferdewelt als Einzelkämpfer? Und was braucht es wirklich, damit eine Behandlung am Pferd langfristig erfolgreich ist?
Wiesler, Daniela www.deutschlandfunk.de, Lebenszeit
Umsetzungs-Trigger Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer extrem wichtig ist: Umsetzungs-Trigger. Denn viele Menschen wissen eigentlich genau, was zu tun wäre. Trotzdem kommen sie nicht ins Handeln. Nicht, weil sie faul sind. Nicht, weil sie keine Ziele haben. Sondern weil im Alltag der klare Auslöser fehlt, der sie wirklich ins Tun bringt. Genau darum geht es in Folge 945. Tom zeigt Dir, warum gute Vorsätze oft viel zu schwach sind und weshalb Umsetzungs-Trigger so viel wirkungsvoller sein können. Denn zwischen „Ich sollte mal" und „Ich fange jetzt an" liegt oft nur ein sauberer Mechanismus. Wer diesen Mechanismus versteht, macht sich Umsetzung deutlich leichter. Ein wichtiger Punkt in dieser Episode ist die Frage, warum feste Startsignale so stark sind. Das Gehirn liebt Muster. Wenn Du immer wieder mit denselben Auslösern arbeitest, kostet Dich das Starten viel weniger Energie. Genau deshalb sind gute Umsetzungs-Trigger oft keine komplizierten Motivationshacks, sondern einfache, wiederholbare Signale, die Dich automatisch in Bewegung bringen. Außerdem spricht Tom darüber, wie stark sichtbare nächste Schritte, weniger Reibung und Verbindlichkeit nach außen Deine Umsetzung verbessern können. Denn oft ist nicht das Ziel zu groß, sondern der Einstieg zu unklar oder zu umständlich. Gute Umsetzungs-Trigger machen genau diesen Einstieg leichter. Und das verändert am Ende deutlich mehr, als viele denken. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum klare Auslöser stärker sind als gute Vorsätze und weshalb feste Startsignale Deinem Gehirn helfen, schneller in den Umsetzungsmodus zu kommen. Tom zeigt Dir, dass Umsetzung nicht nur eine Frage von Willenskraft ist, sondern oft eine Frage der Struktur. Du lernst, warum sichtbare nächste Schritte die Hürde zum Anfangen massiv senken und wie weniger Reibung im Alltag dazu führt, dass Handeln einfacher und wahrscheinlicher wird. Genau hier entfalten Umsetzungs-Trigger ihre größte Kraft: Sie nehmen Widerstand raus und machen Bewegung wahrscheinlicher. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Verbindlichkeit und persönlicher Anpassung. Wenn andere mit im Spiel sind, steigt oft die Konsequenz. Gleichzeitig macht Tom klar, dass die besten Umsetzungs-Trigger immer die sind, die wirklich zu Dir, Deinem Alltag und Deinem Business passen. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Umsetzung wird nicht erst dann besser, wenn Du motivierter bist. Sie wird besser, wenn Du Dir ein System schaffst, das Dich zuverlässig ins Handeln bringt. Genau dafür liefert Dir diese Episode starke Impulse. Shownotes und Episodendetails Warum setzen so viele Unternehmer gute Ideen nicht konsequent um? Genau um diese Frage geht es in Episode 945 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Umsetzungs-Trigger. Und genau darin steckt ein riesiger Hebel für mehr Produktivität und mehr Klarheit im Alltag. Viele Menschen glauben, sie müssten einfach disziplinierter oder motivierter werden. Aber oft liegt das Problem ganz woanders. Es fehlt der klare Auslöser. Also der Moment, das Signal oder die Struktur, die echtes Handeln startet. Tom zeigt in dieser Episode, warum gute Vorsätze alleine kaum reichen. Sie klingen gut. Sie fühlen sich oft auch gut an. Aber sie sind im Alltag meistens zu schwach. Umsetzungs-Trigger funktionieren anders. Sie koppeln Handlung an ein klares Signal. Genau dadurch wird Umsetzung greifbarer und verlässlicher. Ein zentraler Punkt dieser Folge sind feste Startsignale. Das kann eine Uhrzeit sein. Ein Ort. Eine Reihenfolge. Oder ein kleiner Startmoment, der immer gleich abläuft. Solche Muster helfen Deinem Gehirn, schneller in Bewegung zu kommen. Denn weniger Entscheidung bedeutet oft mehr Umsetzung. Außerdem geht es um sichtbare nächste Schritte. Viele Aufgaben wirken zu groß, weil der erste konkrete Schritt nicht klar ist. Wenn dieser sichtbar wird, sinkt die Einstiegshürde sofort. Auch das ist ein starker Teil von guten Umsetzungs-Trigger. Ein weiterer Hebel ist Einfachheit. Zu viel Reibung macht Handeln schwer. Zu viele Zwischenschritte, zu viel Vorbereitung oder zu viel Chaos sorgen dafür, dass Aufschieben fast logisch wird. Deshalb macht Tom klar, warum weniger Reibung oft mehr bringt als noch mehr Druck. Spannend ist auch das Thema Verbindlichkeit nach außen. Wenn andere Menschen mit drin sind, wird aus einer Idee schneller eine echte Zusage. Ein Termin, ein Commitment oder eine klare Ankündigung können Deine Umsetzung massiv verbessern. Genau deshalb sind Umsetzungs-Trigger nicht nur etwas für Einzelkämpfer, sondern gerade für Unternehmer extrem wertvoll. Zum Schluss zeigt Tom, warum die besten Trigger immer persönlich sind. Nicht jeder reagiert gleich. Nicht jeder Alltag funktioniert gleich. Deshalb ist es so wichtig, die eigenen Umsetzungs-Trigger bewusst zu testen, anzupassen und alltagstauglich zu machen. Wenn Du also weniger aufschieben und konsequenter ins Tun kommen willst, dann liefert Dir diese Episode praktische Hebel, die direkt im Business-Alltag funktionieren. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Viele Unternehmer arbeiten härter denn je und haben trotzdem das Gefühl, gegen eine Wand zu laufen. In dieser Folge spricht Norman Müller mit Martin Ulbricht, Unternehmer und Gründer von QLero, über Partnerschaften, Ökosysteme und die Frage, warum KI-Transformation nicht im Einzelkämpfermodus gelingt.Es geht um Geschwindigkeit, Vertrauen, Kontrollverlust, neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden und darum, warum das größere Risiko heute nicht Zusammenarbeit ist, sondern allein zu bleiben.00:00 Intro und Begrüßung01:37 Warum Martin das Thema Partnerschaften gesetzt hat02:59 Macht KI Unternehmen unabhängiger oder abhängiger?04:11 KI als Rolle im Unternehmen, nicht nur als Tool06:03 Warum der Mensch die Hoheit über KI behalten muss07:20 Warum Wissen und Geschwindigkeit nicht mehr allein aufgebaut werden können09:12 Die neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden11:16 Warum 85 Prozent nicht mehr reichen13:52 KI-Transformation braucht Konsortien statt Einzelanbieter15:29 Warum KI-Integration mehr ist als Technologie18:31 Deutschlands digitale Zwischenwelt20:10 Mensch und Maschine als neues Arbeitssystem22:48 Warum alte Prozesse und Denkweisen nicht mehr reichen23:41 Warum LinkedIn noch kein belastbares Netzwerk ist26:24 Ängste des Mittelstands bei KI und Compliance29:51 Warum Martin Partnerschaften selbst lebt32:03 QLero, Partner und das Prinzip gemeinsamer Technologieentwicklung33:41 Code of Contact: Warum Werte wichtiger sind als Verträge36:03 Wie Partnerschaften durch gemeinsame Regeln stabil werden38:23 Unterschied zwischen Netzwerk und Ökosystem40:18 Warum große Tech-Partnerschaften die Richtung zeigen41:13 Warum Einzelkämpfer in fünf bis zehn Jahren gegen die Wand laufen43:46 Ad Astra und die Kraft belastbarer Unternehmernetzwerke45:11 Ökosysteme als Infrastruktur und Überlebenslogik46:03 Ökosysteme als Rückgrat der Skalierungsfähigkeit46:44 Kontrollverlust, Risiko und Vertrauen48:27 Warum Nichtstun das größere Risiko ist50:37 Warum Fehlerkultur zur Partnerschaft dazugehört53:55 Martins Golden Nugget54:11 Outrowww.venture-ai-podcast.com To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
Zirkeltraining – das klingt nach Schulsport, nicht nach Millionen-Business. Und genau deshalb lohnt sich diese Folge. Jan und Patrick schauen sich das Geschäftsmodell von Hyrox und zeigen anhand dessen auf, wie aus etwas vermeintlich Langweiligem ein globaler Hype wird. Was kann man vom Ironman lernen? Warum sind es oft nicht die Produkte, sondern die Werte dahinter, die den Unterschied machen? Und wieso funktionieren plötzlich Dinge, die vorher niemand wirklich wollte? Es geht um Jobs to be done im Wertebereich, um Community statt Einzelkämpfertum – und um Gamification, die sich nicht nur im Fitnessstudio zeigt, sondern theoretisch auch bei Lastwagenfahrern oder in ganz anderen Branchen funktionieren kann. Das große Learning: Wer versteht, wie soziale Dynamiken wirken, kann mit klugem Marketing aus einfachen Ideen echte Bewegungen machen. Diese Folge ist ein echter Perspektivwechsel. Sie zeigt dir, wie aus etwas Alltäglichem ein Movement entstehen kann und stellt dir eine simple Frage: Was ist dein „Zirkeltraining“, das nur darauf wartet, neu erzählt zu werden? Viel Spaß mit dieser Folge! Smart Business Control: Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und meldet euch für die kostenlose Testphase an.Über die Personen: [Gast] Dr. Patrick Stähler beschäftigt sich tagtäglich mit dem Thema Geschäftsmodelle. Von ihm stammt die Idee der Business Model Canvas, er ist Autor und Speaker. Sein Buch „Das Richtige Gründen“ geht in die 6. Auflage und bringt uns bei, wie wir Erfolg haben, indem wir Nutzen schaffen und das passende Geschäftsmodell drum herum stricken. [Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrener Gründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [Technische Bearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen: LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit – Ideencouch #100 – Geschäftsmodell von 1KOMMA5° Ideencouch #113 – Geschäftsmodell von Tante Enso – Ideencouch #121 – von der Garage zum Milliarden-Exit – Ideencouch #66 – Nutzen schaffen und Erfolg haben Über die Ideencouch: Die Ideencouch ist ein Podcast von EVEREST. Wenn du Gründer*in bist, dich Startups faszinieren oder du als Unternehmer*in an deinem eigenen Unternehmen arbeitest, ist dieser Podcast genau der richtige für dich. Aus den Gesprächen zwischen Jan und seinen Gästen wirst du praktisches Wissen, anwendbare Erkenntnisse und kreative Anregungen für deinen Unternehmer*innen-Alltag mitnehmen. -- Du möchtest uns Feedback geben oder selbst Gast im Podcast sein? Schreib uns eine E-Mail an info@laborx-hamburg.de Wir freuen uns auf deine Nachricht! -- Partner -- LaborX -- Gründerplattform -- Firmenhilfe -- SmartBusinessPlan – Smart Business Control
Der Sprung ins kalte Wasser- Life Balance für neue Führungskräfte
n dieser Folge geht es um ein zentrales Thema moderner Führung: Effizienz durch systematisches Lernen im Unternehmen. Viele Organisationen verlieren täglich Zeit durch wiederkehrende Fehler, unklare Prozesse und Abhängigkeiten von einzelnen Schlüsselpersonen. Doch wie lässt sich das vermeiden? Ich zeige dir, wie du mit einer Lernplattform im Unternehmen Wissen gezielt aufbaust, teilst und skalierst – und dadurch nicht nur Fehler reduzierst, sondern auch deine Teams unabhängiger und leistungsfähiger machst. Du erfährst: warum Zeitverluste oft hausgemacht sind wie du typische Fehlerquellen im Arbeitsalltag eliminierst wie eine Lernplattform hilft, Wissen nachhaltig zu sichern wie du Abhängigkeiten von Einzelpersonen reduzierst und wie du als Führungskraft eine effiziente Lernkultur etablierst Diese Folge ist für dich, wenn du Effizienz steigern, Prozesse verbessern und dein Unternehmen zukunftssicher aufstellen willst. Fragen, Anregungen oder einfach Lust, mal auf dein Unternehmen zu schauen - oder deine Abteilung in der Behörde? Dann melde dich unter: katja@katja-schaefer.de Freu mich auf unser Kennenlernen Über Katja Ich bin Katja Schäfer, Führungskräftecoach, und ich begleite Menschen in Verantwortung dabei, ihren eigenen Weg in Führung zu finden – klar, wirksam und authentisch. Dabei geht es oft um mehr als Strategien: um Haltung, um den Umgang mit Konflikten und darum, eine Kultur zu schaffen, in der Lernen und Entwicklung wirklich möglich sind. Ich unterstütze dabei, Change aktiv zu gestalten, Spannungen konstruktiv zu nutzen und Führung so zu leben, dass sie Orientierung gibt und Wirkung entfaltet. Folge direkt herunterladen
Was bedeutet es heute, wirklich ein Mann zu sein — jenseits von Stärke-Performance und Einzelkämpfer-Mentalität? In dieser Episode spreche ich mit Sebastian Mönch (Ehemann & Vater, seit 15 Jahren Heilpraktiker für Psychotherapie) und Gareth Patterson Were (Vater, Multi-Business-Owner, 85 Mitarbeiter, Alchimist) über Männlichkeit, Selbstwert und echte Veränderung. Wir sprechen über väterliche Wunden, über den Unterschied zwischen Echo und Resonanz — und warum "hurt people hurt people", aber eben nicht muss. Tief, ehrlich, ungeschönt. Anfang Juni veranstalten wir drei ein gemeinsames Männerwochenende in Deutschland — maximal 10 Plätze. Kein Smalltalk. Keine Oberfläche. Meld dich, wenn du bereit bist.Alle weiteren Infos findest du hier: www.true-north-retreat.men
Wer lacht verkauft! Dein Sales Podcast für mehr Spaß im Verkauf.
Wer im Vertrieb nur auf Techniken schaut, hat das Spiel nicht verstanden. Diese Folge ist ein ehrlicher, witziger und gleichzeitig verdammt klarer Deep Dive in die Welt von Kaltakquise, Teamkultur, Führung und Performance – zusammen mit Basti, der Vertrieb nicht nur macht, sondern lebt. Stefan und Alex reden mit Sales Experte Bastian Bornkessel über KI im Sales, Vorzimmerdrachen, die dümmsten Ausreden im Vertrieb und darüber, warum die besten Teams nicht aus Einzelkämpfern bestehen, sondern aus Menschen, die sich gegenseitig besser machen. Eine Folge für alle, die Verkauf nicht wie ein Skript sehen, sondern wie echten Sport: mit Haltung, Hunger und Herz.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Datenqualität ist die Grundlage für verlässliche Entscheidungen, erfolgreiche Analytics-Projekte und Compliance. Doch wie baut man ein funktionierendes Datenqualitätsmanagement in einem großen Unternehmen auf? Corinne Schuler berichtet aus ihrer Praxis bei Swisscom: Von der Ausgangssituation über organisatorische Herausforderungen bis zur nachhaltigen Verankerung im Unternehmen. Sie erklärt, warum Datenqualitätsmanagement weit mehr ist als nur das Messen von Fehlern, welche Kompetenzen erforderlich sind und wie die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen gelingen kann. THEMEN DIESER EPISODE Die Ausgangssituation bei Swisscom: Welche konkreten Probleme und Schmerzen im Unternehmen führten zum Aufbau eines systematischen Datenqualitätsmanagements? Woher kam der Impuls und was bedeutet "gute Datenqualität" eigentlich konkret? Der Gesamtprozess und notwendige Kompetenzen: Warum reicht "Messen" allein nicht aus für ganzheitliches Datenqualitätsmanagement? Welche Kernkompetenzen werden benötigt und warum scheitert die typische Einzelkämpfer-Strategie? Integration und Zusammenarbeit im Unternehmen: Die Zusammenarbeit mit Governance-Funktionen, Business-Bereichen und Support-Funktionen. Wie bringt man Problemverursacher und Probleminhaber zusammen? Wo gab es die größten Widerstände und Konflikte? Startvoraussetzungen und Lessons Learned: Klare Regeln, ausreichende Ressourcen und Leadership-Support als Erfolgsfaktoren. Was lief am Anfang schief? Und ist perfekte Datenqualität wirklich Voraussetzung für Datenprojekte? Die Datenqualitäts-Prinzipien in der Praxis: Die drei Säulen präventiv, unterstützend und reaktiv. Data Lifecycle als präventives Prinzip und der Wandel von reaktiven zu präventiven Maßnahmen. Nachhaltigkeit und wichtigste Erkenntnisse: Wie verankert man Datenqualitätsmanagement dauerhaft in der Organisation und was ist die wichtigste Lektion aus dem gesamten Prozess? ÜBER DEN GAST Corinne Schuler ist Head of Data Quality Management bei der Swisscom (Schweiz) AG. In dieser Rolle verantwortet sie den Aufbau und die Weiterentwicklung des unternehmensweiten Datenqualitätsmanagements und arbeitet eng mit verschiedenen Bereichen von Governance über Business bis zu IT-Support zusammen.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Datenqualität ist die Grundlage für verlässliche Entscheidungen, erfolgreiche Analytics-Projekte und Compliance. Doch wie baut man ein funktionierendes Datenqualitätsmanagement in einem großen Unternehmen auf? Corinne Schuler berichtet aus ihrer Praxis bei Swisscom: Von der Ausgangssituation über organisatorische Herausforderungen bis zur nachhaltigen Verankerung im Unternehmen. Sie erklärt, warum Datenqualitätsmanagement weit mehr ist als nur das Messen von Fehlern, welche Kompetenzen erforderlich sind und wie die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen gelingen kann. THEMEN DIESER EPISODE Die Ausgangssituation bei Swisscom: Welche konkreten Probleme und Schmerzen im Unternehmen führten zum Aufbau eines systematischen Datenqualitätsmanagements? Woher kam der Impuls und was bedeutet "gute Datenqualität" eigentlich konkret? Der Gesamtprozess und notwendige Kompetenzen: Warum reicht "Messen" allein nicht aus für ganzheitliches Datenqualitätsmanagement? Welche Kernkompetenzen werden benötigt und warum scheitert die typische Einzelkämpfer-Strategie? Integration und Zusammenarbeit im Unternehmen: Die Zusammenarbeit mit Governance-Funktionen, Business-Bereichen und Support-Funktionen. Wie bringt man Problemverursacher und Probleminhaber zusammen? Wo gab es die größten Widerstände und Konflikte? Startvoraussetzungen und Lessons Learned: Klare Regeln, ausreichende Ressourcen und Leadership-Support als Erfolgsfaktoren. Was lief am Anfang schief? Und ist perfekte Datenqualität wirklich Voraussetzung für Datenprojekte? Die Datenqualitäts-Prinzipien in der Praxis: Die drei Säulen präventiv, unterstützend und reaktiv. Data Lifecycle als präventives Prinzip und der Wandel von reaktiven zu präventiven Maßnahmen. Nachhaltigkeit und wichtigste Erkenntnisse: Wie verankert man Datenqualitätsmanagement dauerhaft in der Organisation und was ist die wichtigste Lektion aus dem gesamten Prozess? ÜBER DEN GAST Corinne Schuler ist Head of Data Quality Management bei der Swisscom (Schweiz) AG. In dieser Rolle verantwortet sie den Aufbau und die Weiterentwicklung des unternehmensweiten Datenqualitätsmanagements und arbeitet eng mit verschiedenen Bereichen von Governance über Business bis zu IT-Support zusammen.
In dieser Folge des Makler und Vermittler Podcast begrüßt Nicolas Vogt den Unternehmer und Coach Christof Scheffelmeier. Gemeinsam sprechen sie über die Herausforderungen und Chancen im Beratungsalltag von Maklern. Im Zentrum steht die Frage, wie eine systematisierte, strukturierte und dennoch individuell gestaltete Beratung zu höherer Vertragsdichte, mehr Effizienz und besseren Ergebnissen für Makler und ihre Kunden führen kann. Außerdem erfahren die Zuhörer, wie Christof Scheffelmeier innerhalb von zehn Jahren ein großes Vertriebsteam aufgebaut hat, welche Rolle digitale Tools und Beratungssysteme dabei spielen und wie das innovative Softwaretool Capital Flow den Beratungsprozess revolutioniert. Freut euch auf praxisnahe Einblicke, Tipps rund um Onboarding, modernes Teamaufbau und die Zukunft der Finanzberatung für Makler. Diese Folge war der Anfang. Der nächste Schritt liegt bei euch. Warum haben so viele Makler Bestände mit einer Vertragsdichte von 1,4 Verträgen pro Kunde? Nicht weil sie schlechte Berater sind. Sondern weil ohne System jede Beratung ein Unikat ist – anstrengend, nicht planbar und nicht skalierbar. Christof hat genau das verändert: mit einem Prozess, der fachliche Tiefe und vertriebliche Stärke zum ersten Mal vereint – in einem System, auf das die Branche jahrzehntelang gewartet hat. Kein Zusammensuchen von Tools. Kein Bruch im Gespräch. Stattdessen reproduzierbare Ergebnisse – von der Erstberatung bis zum Abschluss. Für alle Hörer dieser Folge gibt es die passenden Sonderkonditionen direkt zum Start. Es sind genau drei Schritte bis zur ersten Beratung mit CapitalFlow: Schritt 1 – Registrieren Auf capital-flow.de registrieren und das CapitalFlow Pro Abo starten. Schritt 2 – Code eingeben Im Checkout den passenden Code eingeben: Monatliches Abo: → 20 % Rabatt auf den monatlichen Beitrag Jährliches Abo: → zusätzliche 10 % auf die jährliche Zahlweise, die bereits 20 % günstiger ist – macht insgesamt 30 % Rabatt gegenüber dem regulären Monatspreis Schritt 3 – Testphase verlängern Nach dem Start des Abos kurz eine Mail an mark@capital-flow.de schicken und mitteilen, dass man über den Makler und Vermittler Podcast gekommen ist. Die Testphase wird dann manuell von 14 auf 30 Tage verlängert. Jeden Donnerstag um 10:00 Uhr findet ein Live-Onboarding statt – mit einer kompletten Einführung in die vertriebliche Nutzung von CapitalFlow direkt in der Beratung. Bei Fragen gerne vorab eine Mail an mark@capital-flow.de – und alle weiteren Informationen zu CapitalFlow gibt es auf capital-flow.de. - MuVP Insta: https://www.instagram.com/maklerundvermittlerpodcast/ - MuVP Webseite: www.vertriebsansatz.de - MuVP Events: www.vertriebsansatz.de/event Nicolas: - LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nicolas-vogt-0ab6a9136/ - E-Mail: nicolas@vertriebsansatz.de Christof: - Instagram: @capitalflow.digital - LinkedIn: @capitalflowapp - YouTube: @capitalflowapp - Website: www.capital-flow.de Lizenzen: Chris Phaze Energizer: UQ86GCWLPGQHDYIS
Dilara spricht schon seit Beginn der Staffel vom sagenumwobenen goldenen Ticket. Ist es in dieser Folge nun endlich soweit? Und wie geht es jetzt mit der Allianz zwischen Edith und Eric, dem Einzelkämpfer weiter?
Einzelkämpfer oder Schwarm, was überlebt? Digitalisieren, automatisieren, führen – alles gleichzeitig. Und du machst das allein? Daniel zeigt den dritten Weg: Schwarmkraft. Unabhängige Kanzleien teilen Prozesse. Du bleibst eigenständig, aber nicht isoliert. Zehn Kanzleien lösen dieselben FIBU-Probleme einzeln? Das ist doch Wahnsinn. Hör rein und überleg mal, ob du wirklich alles allein stemmen willst.
Was passiert eigentlich im Herzenskrieger-Training??? Eine schon oft gestellte Frage und hier endlich ein paar Antworten und ein kleiner Einblick - auf YouTube untermalt mit Bildern und Videos - aus einigen Strukturen. In diesem Podcast gibt Bjørn Thorsten Leimbach einen kleinen Einblick in das, was dich in den Herzenskrieger-Männer-Seminaren erwartet. Ein kleiner Gruß aus der Küche, in dem er erklärt, wie du dich loslöst von ständiger Ablenkung und dem Leben im Kopf! Konkret erfährst du, wie du: > Deinen Herzpanzer knackst – Finde zurück zu deinen echten Emotionen, von tiefer Freude bis zu purer Kraft, und lerne, dich selbst wieder zu spüren – > Wahre Männergemeinschaft erlebst – Lass den Einzelkämpfer hinter dir. Entdecke ehrliche, tiefe Freundschaften unter Männern, fernab von oberflächlichem Konkurrenzdenken – > Dein Energieniveau aufs nächste Level hebst – Raus aus der Antriebslosigkeit! Werde präsent, fokussiert und strahle eine Kraft aus, die andere sofort spüren – > Herr im eigenen Kopf wirst – Lerne durch praxistaugliche Meditation, das Gedankenkarussell zu stoppen und im Hier und Jetzt zu leben – Vielen Dank an MICHAEL SUMMER PHOTOGRAPHY I portraits & stories I Berlin für die Unterstützung bei Bildern und Videos in diesem Clip. https://www.instagram.com/m.summer.photo/ Bist du bereit für dich und dein Leben Verantwortung zu übernehmen und neue Erfahrungen zu machen? Dann findest du nachfolgend weitere Informationen. Melde dich hier an zu den kostenlosen Webinaren mit Bjørn Thorsten Leimbach an: https://www.maennlichkeit-leben.de/youtube/ Alle Informationen zu seinen Büchern findest du hier: https://www.maennlichkeit-leben.de/buecher/ Das Herzenskrieger-Training ist ein in fast 30 Jahren gereifter und tiefenpsychologisch fundierter Prozess. Er besteht aus vielen Elementen wie Meditationen, Körper- und Atemübungen, Tanz, Trancen, sportlichen Herausforderungen, Initiationen und künstlerischen Elementen, die alle ineinander greifen und aufeinander aufbauen. Es wird ein gruppendynamischer Prozess initiiert, die die Männer in besonderer Weise als Gruppe zusammenbringt und stärkt. Ziel dabei ist es, die Männer zu stärken in ihrem Selbstbewusstsein, Kraft, Ausdauer, Entschiedenheit, Lust, Leidenschaft und maskuliner Präsenz. Das Herzenskrieger-Training ist eine Heldenreise mit tiefgreifenden Initiationen, die deine männliche Essenz erwecken. Das HK-Training wird in den Steps 1 bis 4 von Bjørn Thorsten Leimbach persönlich geleitet, unterstützt durch Dhwani Wil Zapp und Martin Walter Wagner in der Co-Leitung, mit Live-Musik und einem Team von Herzenskriegern.
Warum ist diese Gemeinschaft gerade jetzt so wertvoll? In Embodied New Human hat es sich schon fast organisch ergeben, dass wir uns auf eine Reise der Co-Creation begeben haben und Tobi und Larissa als Impulsgeber und Raumhalter das Feld stützen und mitweben. In dieser Folge möchten wir dir eine direkten Einblick in unsere aktuellen Prozesse geben und mit dir teilen, warum echte Veränderung nicht im Kopf beginnt, sondern im Körper. Gemeinsam öffnen wir das Feld von Embodied New Human und sprechen darüber, was passiert, wenn du Sicherheit in dir selbst findest und wieder in Beziehung gehst. Warum die Zeit der Einzelkämpfer vorbei ist und Community zu einem „Nervensystem-Container“ werden kannWie Rollen im Feld entstehen (Öffner, Übersetzer, Stabilisierer, Harmonisierung) und warum wir gemeinsam stärker sind als alleinWas ich mit „Ground of Being“ meine und warum Sicherheit im Körper die Voraussetzung für echte Verbindung istWarum Verkörperung für mich mehr ist als Spiritualität und wieso ich von einem alchemischen Pfad sprecheWas Ägypten, der Nil und das Bild vom Körper als „lebendiger Tempel“ in dieser Arbeit bedeutenHeute, zur Frühlingstag- und Nachtgleiche werden wir für dich den Integrationsraum öffnen, um den Prozess der Aktivierung aus der ersten Embodied New Human Session weiter zu halten und erblühen zu lassen.Du kannst dich noch kostenfrei anmelden und so sogar die Chance erhalten, die Aktivierung vom 17.3.26 für dich zu durchleben.
Unser heutiger Gast steht für einen Weg, den man nicht planen kann und gerade deshalb spannend findet. Er hat BWL studiert, im Masterstudium Applied Business Innovation begonnen und dann genau diesen Master abgebrochen, weil das echte Unternehmertum dazwischen kam. Gemeinsam mit seinem besten Freund gründete er die Fischerei Schliersee und baute aus einer zunächst kleinen Idee innerhalb kürzester Zeit ein Unternehmen auf, das bis in die Spitzengastronomie hinein wirkte. Vier Jahre lang war er dort Unternehmer mit Haut und Haaren und merkte zugleich: Erfolg allein reicht nicht, wenn das Umfeld und die Denkmuster nicht mehr zur eigenen Zukunft passen. Er wechselte zu Sym und dort arbeitet er heute daran, gemeinsam mit anderen Unternehmen neue Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln und umzusetzen. Heute ist er dort Chief Growth Officer und außerdem Co-Initiator des ‘beyond economy Movements' sowie Festivals in München. Dort bringt er Start-ups, Mittelstand, Konzerne und Vordenker zusammen, um über nichts Geringeres zu sprechen als die Wirtschaft der Zukunft: jenseits von reinem Profitdenken, mit mehr Blick auf Menschen, Wirkung, Kooperation und neue Formen von Ownership, Finanzierung und Zusammenarbeit. Seit fast 9 Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 540 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich noch verändern muss. Warum lohnt es sich manchmal gerade dann, einen erfolgreichen Weg zu verlassen, wenn er von außen betrachtet eigentlich perfekt aussieht? Warum brauchen kleine und mittlere Unternehmen heute mehr denn je Netzwerke und Ökosysteme, statt weiter als Einzelkämpfer unterwegs zu sein? Und was können Formate wie beyond economy ganz konkret dazu beitragen, dass aus Zukunftsdebatten echte Praxis und neue Zusammenarbeit entsteht? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute in einer Kollaborationsfolge mit Zoomer meets Boomer und meinem Co-Host Oskar Trautmann. Unser heutiger Gast ist Marc Fricke. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Within/ Beyond — Coaching Business + Mindset mit Isabel Sacher
Wie bleibt man 10 Jahre lang als Coach erfolgreich, ohne perfekte Website, ohne täglich Reels zu posten? Laura Letschert ist Inner Leadership Coach, lebt in Warschau und beweist, dass Vertrauen, echte Beziehungen und Proaktivität die stärksten Business Strategien sind.
Bastian ist Comedian, Autor und Podcaster. Wir sprechen darüber, wie er in seiner Schulzeit extremes Mobbing erlitten hat und aus den Abgründen seines Lebens seinen heutigen Erfolg geschöpft hat. Ich wollte von ihm wissen, warum er dem Glück bis heute nicht traut. Außerdem geht es um die vielen Einzelkämpfer in der Comedy-Branche und seinen ganz persönlichen Exit-Plan. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.bastianbielendorfer.de/ DINGE: Podcast “Friends in Crime” (seit 2025) https://friends-in-crime.podigee.io/ Podcast “Bratwurst und Baklava” (seit 2019) https://bit.ly/4sPoc93 Podcast “Alliteration am Arsch” (seit 2018) https://bit.ly/4lGMcZU Buch “Die große Pause: Mein Corona-Tagebuch” (2020) Termine Tour “Game Changer by Bastian Bielendorfer” https://www.bastianbielendorfer.de/tickets/ TEAM Maximilian Frisch - Produktion Annie Hofmann - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein Fragenset FAMILIE: https://beherzt.net/products/familie Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
In Folge 69 haben wir einen Gast, der zeigt, dass berufliche Wege heute alles andere als linear verlaufen müssen: Marc Fricke. Oskar kennt ihn noch aus seiner Zeit, als er die Fischerei am Schliersee betrieben hat, einem eher ungewöhnlichen Ort für einen BWL-Absolventen. Michael lernt ihn in dieser Folge kennen. Heute arbeitet Marc bei SYM und gestaltet das Beyond Economy Festival in München mit. SYM ist eine Initiative, die die Wirtschaft neu denken will. Vernetzter, verantwortlicher und zukunftsfähiger. Marc erzählt von seinem eigenen Weg. Vom BWL-Studium über die Gründung und den schnellen Aufbau der Fischerei am Schliersee bis zu der Entscheidung, noch einmal komplett neu zu starten. Gerade dieser Bruch macht das Gespräch spannend. Wie merkt man, dass ein erfolgreicher Weg nicht mehr der richtige ist? Und wie viel Mut braucht es, auszusteigen, obwohl eigentlich alles läuft? Im Zentrum der Folge steht dann die Idee hinter Beyond Economy. Marc beschreibt sehr klar die Vision, Wirtschaft nicht mehr nur über Profit zu definieren, sondern über das Zusammenspiel von People, Planet und Profit. Gerade in Zeiten von Klimakrise, technologischer Disruption und geopolitischer Unsicherheit wird immer deutlicher, dass das alte Betriebssystem der Wirtschaft an Grenzen stößt. Besonders spannend finden wir den praktischen Ansatz. Marc und sein Team sprechen nicht nur über die Zukunft, sie bauen konkrete Ökosysteme für kleine und mittlere Unternehmen und gestalten. Die Grundidee ist dabei, dass KMUs nicht länger als Einzelkämpfer agieren, sondern sich stärker vernetzen, gemeinsam Innovationen entwickeln, voneinander lernen und so widerstandsfähiger werden. Wir sprechen in der Folge außerdem darüber, / warum viele Unternehmen heute so stark im Tagesgeschäft gefangen sind, / weshalb KI im Mittelstand oft eher Unsicherheit als Aufbruch auslöst, / warum Netzwerke und Ökosysteme künftig wichtiger werden könnten als klassische Organisationen, / und weshalb Veranstaltungen wie das Beyond Economy Festival echte Lösungsräume schaffen. Unsere wichtigsten Takeaways aus dem Gespräch: 1. Hinterfrage Routinen. Nur weil etwas „schon immer so gemacht wurde“, heißt das nicht, dass es auch morgen noch funktioniert. 2. Hab den Mut zum Neustart. Marc zeigt eindrucksvoll, dass ein erfolgreicher Weg nicht zwangsläufig der richtige bleiben muss. 3. Zukunft entsteht im Netzwerk. Gerade für KMUs wird Kooperation zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. 4. Praxis schlägt PowerPoint. Die spannendsten Veränderungen entstehen dort, wo Menschen konkrete Beispiele teilen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Zum Schluss bleibt für uns eine einfache, aber wichtige Frage: Mit wem solltest du dich stärker vernetzen, um deine eigene Zukunft und vielleicht sogar die Wirtschaft von morgen aktiv mitzugestalten? Wenn euch die Folge gefällt, gebt uns gerne fünf Sterne, Empfehlt uns weiter und schickt uns Menschen, die wir einmal zu Gast haben sollten. Und wenn ihr Lust bekommen habt: Schaut euch das Beyond Economy Festival am 29.10 in München an. Hoffentlich sehen wir uns dort. Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge! Eure Oskar & Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #Feedbackkultur #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Die Gemeinde ist keine Struktur mit Einzelkämpfer, sondern ein Zusammenhalt aus Mehreren. Eph 4,11: "Und er hat die einen als Apostel gegeben und andere als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer,.."
Die Bibel ist kein verstaubtes Buch, sondern ein Spiegel für unsere Ehe. Der Sündenfall zeigt uns das Ur-Problem: Adam blieb passiv und verschwand, statt Präsenz zu zeigen, und Eva übernahm eigenmächtig das Ruder, statt die Einheit zu suchen und sich unterzuordnen. Diese Schieflage hat Folgen: Unsere Kinder spüren Konflikte und leiden darunter. Unser Umfeld liest in unserer Ehe wie in einem offenen Brief. Wir sind keine Einzelkämpfer. Wenn wir die göttliche Ordnung ignorieren, hat das Einfluss. Nutzen wir das Beispiel von Adam und Eva nicht als Vorwurf, sondern als Chance zur Verbesserung für unsere eigene Beziehung!
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Silke Paret, Tierärztin und Therapeutin für Hunde und Pferde, über etwas, das in der Pferdebranche viel zu selten offen thematisiert wird: mentale Hürden, Abgrenzung und das Gefühl, alles alleine schaffen zu müssen.Wir sprechen über:Einzelkämpfertum in der TherapiebrancheAngst vor Konkurrenz und AngreifbarkeitImpostor-Syndrom & PerfektionismusSelbstständigkeit und MutterseinMental Load & IdentitätsfragenLeistungsdruck in unserer GesellschaftWarum Zeitqualität wichtiger ist als reine StundenUnd weshalb wir wieder mehr „Dorf“ brauchenSilke erzählt offen von ihrem Weg - von der Einzelpraxis über eigene Zweifel bis zur Gründung eines Therapeutennetzwerks, das genau dieses Miteinander fördern soll.Bereit an deinem Pferdebusiness zu arbeiten?Zur AufstieghilfeZum Kompaktprogramm
Kein nachhaltiger Erfolg entsteht mehr durch Einzelkämpfer: In einer immer komplexeren Arbeitswelt entscheidet die Qualität des Teams darüber, ob das Unternehmen erfolgreich ist oder nicht. Doch als neue Führungskraft die richtigen Mitarbeiter zusammenzuführen, stellt viele vor eine große Herausforderung. - Wie gelingt es Ihnen in einer neuen Rolle ein wirksames Team aufzubauen? - Was ist das zentrale Geheimnis? - Was ist die typische Herausforderung vor der nahezu alle Leistungsträger heute stehen? - Wie gehen Sie konkret vor? Aus dieser Folge werden Sie eine Checkliste mitnehmen, wie Sie in 7 konkreten Schritten ein leistungsfähiges Team aufbauen. (00:00) Einführung in den Aufbau eines effektiven Teams (02:26) Zentrale Herausforderungen und erste Schritte (03:08) Praxisbeispiel: Die Herausforderung annehmen (04:45) Sieben Schritte zum Aufbau eines Hochleistungsteams (07:17) Umgang mit Widerstand im Team (07:58) Einblicke eines C-Level-Coaches (09:31) Fazit und nächste Schritte ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/leistungsfaehiges-team-aufbauen/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.
Sie ist eine engagierte Ärztin aus Konolfingen und treibt innovative Altersmedizin voran In der Orthogeriatrie ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe an der Arbeit. Spezialisten gibt es viele, dabei ist aber gerade in der Altersarbeit eine professionelle Versorgung, die über die gängigen Einzelkämpfer hinausschaut, entscheidend. Nach einem Unfall sind ältere Menschen besonders gefährdet, sie verlieren unter Umständen ihre Selbständigkeit oder finden den Weg in den Alltag nicht mehr.Statt isolierter Behandlungen arbeiten Fachpersonen aus Medizin, Pflege, Physiotherapie, Ernährungsberatung und weiteren Disziplinen eng zusammen. Für dieses Engagement erhält das Projekt GRIMSEL (Geriatrische Rehabilitation: digital-daheim-selbstbestimmt) nun wichtige Unterstützung. Der Stiftungsrat der Age-Stiftung hat einen Förderbeitrag von CHF 100'000 bewilligt. Damit kann das Team um Anna K. Eggimann im neuen Jahr ein Pilotprojekt zur digitalen und wohnortnahen Rehabilitation älterer Menschen beginnen. Im persönlichen Gespräch erfahren wir mehr über dieses innovative Projekt.
Expertentalk – Gute Führungskräfte schaffen Sicherheit – Thomas Fritsch, Fritsch am Berg
Zwei Chefs auf einer Stelle – geniale Lösung oder teurer Irrtum? Jobsharing in Führung polarisiert. „Zu kompliziert.“ „Zu teuer.“ „Die Infos gehen verloren.“ Aber was, wenn genau dieses Modell Recruiting beschleunigt, Ausfälle reduziert und Führung endlich gesund macht? In dieser Folge spreche ich mit Wirtschaftspsychologin und JOYntLEADING-Gründerin Esther Himmen darüber: Warum Jobsharing bis zu 70% mehr Bewerbungen bringen kann Weshalb Urlaub plötzlich wirklich Urlaub ist Wie Doppelspitzen Burnout verhindern Warum die ersten Tandems unbedingt fliegen müssen Und was HR unbedingt beachten sollte, bevor es startet Wir sprechen Klartext über Mythen, Kosten, Matching, Verträge – und darüber, warum Einzelkämpfer-Heldenmodelle ausgedient haben. Wenn Du Führung neu denken willst – strategisch, wirtschaftlich und menschlich – dann ist diese Episode Pflicht. Jetzt reinhören.
In dieser Folge von Thora Time ist Jan Witt zu Gast – Dachdeckermeister aus Jevenstedt bei Rendsburg und einer der spannendsten Unternehmerpersönlichkeiten im norddeutschen Handwerk. Vor rund 15 Jahren startete Jan Witt als Einzelkämpfer auf dem Dach. Heute führt er einen Betrieb mit rund 230 Mitarbeitenden – begehrt, sichtbar, gefragt wie kaum ein anderer Handwerksbetrieb in der Region. Zwei Stunden lang sprechen wir offen, direkt und ohne Filter über seinen Weg, seine Haltung und die Dinge, die im Unternehmertum gern verschwiegen werden. Es geht um sein Leben als Familienvater, Ehemann und bekennender Workaholic – und um die ehrliche Frage, wie (und ob) sich das alles miteinander vereinbaren lässt. Wir sprechen über bürokratische Stolpersteine, über Modelle, mit denen Mitarbeitende durch steuerfreie Überstunden mehr verdienen können. Jan gibt Einblicke in das sich verändernde Gesellschaftsbild, erklärt seine Erfolgsgeheimnisse, warum seine Firma kaum Fluktuation kennt, ständig Bewerbungen erhält – und warum er trotz hoher Nachfrage sogar Azubis ablehnen muss. Wir sprechen über klare Prinzipien wie seine kompromisslose Haltung zur 40-Stunden-Woche, warum es bei ihm keine Vier-Tage-Woche gibt und was das mit Verantwortung und Leistungsverständnis zu tun hat. Mein Podcast-Sponsor: Osmers Rechtsanwälte aus Husum Die Osmers Rechtsanwälte stehen für lösungsorientierte Rechtsberatung mit klaren Zielen und echter Hands-on-Mentalität – an der Küste verwurzelt, in der Beratung bundesweit aktiv. Ob Unternehmen, Kommunen oder Privatpersonen: Das Team bringt dich rechtlich sicher durch stürmische Gewässer. Und wer Lust auf eine Karriere in der Praxis hat – Osmers sucht junge Rechtsanwälte und engagierte Rechtsanwaltsfachangestellte/-fachkräfte (ReNos), die mit anpacken und mitwachsen wollen. Danke an Osmers Rechtsanwälte – gemeinsam klären wir nicht nur Rechtsfragen, sondern gestalten Zukunft! Auch politische Themen kommen zur Sprache – ebenso wie Jans große Leidenschaft für den FC Bayern München. Und ja: Er zieht Parallelen zwischen seinem unternehmerischen Denken und Uli Hoeneß. Eine intensive, meinungsstarke und hochspannende Folge über Unternehmertum, Führung, Haltung und Leidenschaft – jetzt im Podcast.
Florian Felix Weyh entlarvt den Mythos Teamwork: Der Ringelmann-Effekt zeigt, warum Gruppenarbeit oft ineffizient ist und Einzelkämpfer meist mehr leisten.
Vertrauen ist kein Soft Skill. ❌ Es ist eine unternehmerische Voraussetzung.In dieser Folge des Immolution Podcasts sprechen Heinz und Laura darüber, warum viele Makler und Unternehmer glauben, Vertrauen durch Leitfäden, Prozesse und Skripte ersetzen zu können. Und warum genau das Wachstum verhindert.Denn wenn Prozesse ausreichen würden, gäbe es nicht so viele Einzelkämpfer in der Immobilienbranche, oder?
Personalentwickler*innen tragen heute enorme Verantwortung: Kultur gestalten, Führung stärken, Transformation begleiten – oft bei begrenzten Ressourcen und wenig Rückhalt. Viele fühlen sich dabei wie Einzelkämpfer*innen im eigenen Unternehmen.In dieser Podcast-Folge spricht Finnja mit Svea darüber, warum Personalentwicklung so häufig gegen Windmühlen kämpft – und weshalb das kein individuelles Versagen ist. Gemeinsam ordnen sie strukturelle Herausforderungen der PE-Rolle ein und zeigen, warum Vernetzung und kollegiales Sparring entscheidende Hebel für mehr Wirksamkeit sind.Eine ehrliche, praxisnahe Folge für alle, die Personalentwicklung nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen.
Einzelkämpfer oder Teamplayer – wir reden über die Vor- und Nachteile.
Kennst du das auch? Du arbeitest viel, gibst dein Bestes – und trotzdem fühlt es sich manchmal so an, als würdest du im Kreis laufen?
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Mattias Ekström von Ford und Sébastien Loeb von Dacia sind zwei der Promis, die auf der ersten langen Etappe der Rallye Dakar 2026 hätten gewinnen können – aber den Tagestriumph freiwillig herschenken. Warum? Das erklären beide im neuen Podcast der PITCAST-Reihe – also der tagesaktuellen Ergänzung zu Deutschlands größter Motorsportzeitschrift PITWALK. Podcaster und Chefredakteur Norbert Ockenga, der die Rallye auch auf Eurosport kommentiert, hat aber nicht nur Eki und Super-Séb vorm Mikro – sondern auch Nasser Al-Attiyah, die beiden deutschen Beifahrer Dennis Zenz und Timo Gottschalk sowie in einer speziellen Schalte direkt ins Biwak der Defender-Mannschaft aus der seriennahen Stock-Klasse den Tagessieger Rokas Baskiuska. Dazu gewährt Ockenga spannende Einblicke in die Taktik und die Hintergründe der drohenden Reifen-Malaise – und fasst das Geschehen in der Motorradwertung zusammen. Von dort meldet sich auch der einzige Deutsche in der Einzelkämpferwertung, Maxi Schek, direkt zu Wort. Mehr zur Rallye Dakar findet Ihr auf der Website und in der Printausgabe der Zeitschrift PITWALK: http://www.pitwalk.de
Sende uns Deine NachrichtIn dieser Solo-Folge spricht Norman Müller ungewohnt klar über die stille Tragödie deutscher KI-Startups. Nicht die Technologie ist das Problem, sondern der fehlende Zugang zum Kunden: Tech-Sprache statt Klartext, Demos, die nicht funktionieren, Features ohne Fokus und Use Cases, die am Alltag des Mittelstands vorbeigehen. Anhand von zehn typischen Fehlern plus „Batman-Bonusproblem“ zeigt Norman, warum in Deutschland niemand „KI“ kaufen will, sondern Sicherheit, Vertrauen und Zuverlässigkeit.Gleichzeitig liefert die Folge eine konkrete Anleitung, wie Gründer es besser machen können: radikale Fokussierung auf ein Problem, verständliche Sprache, das richtige Gesicht im Pitch, Partner-Strategien statt Einzelkämpfer-Mentalität und gezielter Vertrauensaufbau durch Zertifizierungen und Siegel wie „Trusted AI“. Wer wissen will, wie KI-Startups in Deutschland wirklich verkaufen müssen, um nicht am eigenen Echo zu verdursten, ist in dieser Episode genau richtig.------Die Shownotes und das dazugehörige Essay von Norman, sowie Infos findest du auf der Plattform des Bundesverbandes für KI-Transformation e.V.Registriere dich kostenfrei und werde Teil unseres Netzwerks:https://www.venture-ai-germany.space www.bundesverband.aiSupport the show________________ Du möchtest noch mehr? Abonniere den Podcast bei Apple oder Spotify, folge für noch mehr exklusive Inhalte (wie z.B. Videoaufzeichnungen und Hintergrundinformationen) unserer Podcast-Community https://geniusalliance.substack.com und vernetze dich mit Norman auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/muellernorman Bitte unterstütze unsere Arbeit und schreibe uns eine Podcast-Bewertung bei Apple und Spotify. Damit hilfst du uns, weiterhin spannende Gäste in den Podcast einzuladen, von denen wir alle lernen können.
In dieser Folge sprechen Joscha und Sako über ein echtes Highlight: unsere erste Trainerausbildung Level 1 – drei Tage voller Praxis, Austausch und ehrlichem Fußball beim VfL Wolfsburg. Was die Ausbildung so besonders macht, warum sie ohne Lizenz-Formalitäten auskommt und wieso das Konzept „Multiplikatoren statt Einzelkämpfer“ im Verein so wichtig ist, erzählen die beiden im Detail. Im zweiten Teil gibt's wieder eine echte Trainerfrage aus der Praxis: Ein U10-Coach steht vor zwei Herausforderungen – Wie gehe ich mit ungleichen Spielzeiten um, ohne mein Team zu verlieren? Und ab wann sollte ein Torhüter eigentlich fest im Tor stehen? Eine ehrliche Diskussion über Haltung, Prinzipien und den Mut, langfristig zu denken – nicht nur auf dem Platz, sondern auch im Verein.
Nach der Folge zum Individualismus geht's diesmal um dessen Gegenpol: den Kollektivismus. Manuel und Stephan fragen, was wir verlieren, wenn wir den Glauben zur Privatsache machen – und was geschieht, wenn aus dem «Ich glaube» wieder ein «Wir glauben» wird. Im «Hallelujah der Woche» schwärmt Stephan aber zuerst von seinen Sommerferien in Italien – und davon, wie gut es sich trotzdem anfühlt, wieder zu Hause zu sein. Manuel steuert ein «Stossgebet» bei, das wohl viele Eltern verstehen: Seit Wochen geht in seiner Familie ein Virus reihum, und er wäre froh, wenn das endlich mal weiterzieht. Im «Thema der Woche» knüpfen die beiden an die letzte Episode über den Individualismus an – diesmal geht's um dessen Gegenstück: den Kollektivismus. Die Bibel entstand in Kulturen, in denen Gemeinschaft, Familie und Zusammenhalt selbstverständlich im Zentrum standen. Doch moderne Leser:innen machen aus den «wir»-Botschaften oft «ich»-Geschichten – und verlieren dabei Wesentliches aus dem Blick. Manuel und Stephan zeigen, wie tief dieser Perspektivwechsel sitzt: Das «Vaterunser» etwa ist kein persönliches Stoßgebet, sondern das Gebet einer Gemeinschaft. Die Geschichte von Josef ist keine Heldensaga eines Aufsteigers, sondern eine Erzählung über Versöhnung und Familienheilung. Und wenn Jesus sagt: «Ihr seid das Licht der Welt» oder Paulus schreibt: «Ihr seid der Tempel des lebendigen Gottes», dann richtet sich das nicht an spirituelle Einzelkämpfer, sondern an eine Gemeinschaft von Glaubenden. Im Gespräch streifen die beiden den alten Gedanken des «vierfachen Schriftsinns», diskutieren die Chancen der historisch-kritischen Exegese – und fragen, ob man den Glauben überhaupt richtig verstehen kann, solange man ihn allein denkt.
Wolken spielen für das Klima eine wichtige Rolle. Wie beeinflussen sie die Erderwärmung und wie verändert sich die Bewölkung durch ein wärmeres Klima? Wäre es möglich, Wolken so zu verändern, dass sie den Klimawandel bremsen? Ein Podcast von Renate Ell. Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Credits Autorin/Sprecherin: Renate Ell Technik: Adrian Talhammer, Seed media Redaktion: Katharina Hübel Unsere GesprächspartnerInnen: Prof. Mira Pöhlker, Abteilungsleiterin Atmosphärische Mikrophysik, Institut für Troposphärenforschung, Leipzig https://www.tropos.de/institut/abteilungen/experimentelle-aerosol-und-wolkenmikrophysik Dr. Blaž Gasparini, Institut für Meteorologie und Geophysik, Universität Wien https://imgw.univie.ac.at/ueber-uns/mitarbeiterinnen/persoenliche-homepages/gasparini-blaz/ Prof. Ulrike Lohmann, Institut für Atmosphäre und Klima, Eidgenössische Technische Hochschule, Zürich https://usys.ethz.ch/personen/profil.ulrike-lohmann.html Zum Weiterhören: Klimaforschung - Eine lange Geschichte! Treibhauseffekt, Klimawandel und die Folgen von viel Kohlendioxid in der Atmosphäre sind nicht erst seit heute, sondern schon lange bekannt: Dass die Menschheit durch ihren CO2-Ausstoß das Klima der Erde verändern kann, wurde bereits im 19. Jahrhundert entdeckt. Hier geht's zu Radiowissen: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:5240198200389acb/ Klimawandel - was soll ich allein schon dagegen tun? Licht ausschalten, Auto stehen lassen, anders Urlaub machen, weniger Fleisch essen ... - Bringt es überhaupt etwas, wenn wir als Einzelkämpfer versuchen, nachhaltig zu leben? Was kann jeder von uns gegen den Klimawandel tun? Wie können wir klimafreundliches Handeln überhaupt messen? Hier geht's zu IQ: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:70ab7b8a6317bcfc/ Zum Weiterlesen: Das Forschungsflugzeug HALO: Aktuelle Meldungen und (unten auf der Seite) Informationen zur Geschichte und zu technische Daten https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/halo Mehr Infos zur "HALO South", Messkampagne in Neuseeland: https://www.tropos.de/institut/abteilungen/experimentelle-aerosol-und-wolkenmikrophysik/aerosol-wolken-wechselwirkungen/halo-south Wolkenforschung am Institut für Troposphärenforschung in Leipzig https://www.tropos.de/entdecken/gut-zu-wissen/wolken-verstehen Ausdünnen von Cirruswolken (Cirrus Cloud Thinning), Artikel unseres Gesprächspartners Dr. Blaž Gasparini (englisch) https://acp.copernicus.org/articles/23/15413/2023/ "Damit Wolken gefrieren, könnte Wüstenstaub helfen", Forschung von Prof. Dr. Ulrike Lohmann, ETH Zürich: https://ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2025/07/damit-wolken-gefrieren-koennte-wuestenstaub-helfen.html "Atmosphärenphysikerin: 'Es gibt weniger kühlende Wolken‘", Interview des Schweizer Rundfunks mit Prof. Dr. Ulrike Lohmann, ETH Zürich https://www.srf.ch/news/international/schlecht-fuers-klima-atmosphaerenphysikerin-es-gibt-weniger-kuehlende-wolken Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Boris Becker ist einer der bekanntesten Sportler, die Deutschland je hervorgebracht hat. Mit 17 Jahren gewann er als jüngster Spieler aller Zeiten Wimbledon und wurde über Nacht zum „Wunderkind“. Drei Wimbledon-Siege, sechs Grand-Slam-Titel und unzählige historische Matches haben ihn weltberühmt gemacht. Doch seine Geschichte ist weit mehr als Tennis. Es folgten Abstürze, Schlagzeilen, Prozesse und schließlich sogar Gefängnis. Im Hotel spricht er offen über die härteste Zeit seines Lebens, über den Kampf mit sich selbst, seine Familie, seinen Glauben und darüber, warum es „doch noch gut geworden“ ist. Wir reden über das Wunderkind und den Einzelkämpfer, über Väter und Söhne, über den Willen zum Sieg und die Angst vorm Verlieren. Und über die Frage, was es heißt, nach ganz unten zu fallen und wieder aufzustehen. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://instagram.com/borisbeckerofficial/ DINGE: Das Buch “Inside”: https://hugendubel.de/de/buch_gebunden/boris_becker-inside-50188655-produkt-details.html Maximilian Frisch - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ 12.10.2025 – Leipzig – Kupfersaal Leipzig 13.10.2025 – München – Muffathalle München 17.11.2025 – Stuttgart – Liederhalle Mozartsaal 18.11.2025 – Köln – Volksbühne am Rudolfplatz 06.12.2025 – Berlin – Deutsches Theater Berlin MEIN ZEUG: Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
In dieser Folge des Podcasts „3×3=10” erklärt Maximilian Knoop von Stockrepublic was viele Banken und Neobroker noch unterschätzen: Eigentlich ist Investieren eine soziale Angelegenheit.
Gibt es ein Erfolgsgeheimnis? Jörg sagt: Ja – und in dieser Folge erfährst du, worauf es wirklich ankommt. Was sagen Menschen, die es geschafft haben, wenn man sie fragt, warum sie erfolgreich wurden? Die Antworten sind überraschend konkret – und haben viel mit Kontakten, Vertrieb und der richtigen Einstellung zu tun. Du erfährst, warum deine Komfortzone wie eine Murmel in einer Schüssel ist – und was passiert, wenn du sie verlässt. Außerdem spricht Jörg darüber, wie du vermeidest, dass KI dich überrollt, warum Netzwerke dich schneller voranbringen als Einzelkämpfertum – und weshalb es besser ist, wenn dir die Spitze gehört, statt nur an der Spitze zu stehen. Eine Folge über echte Erfolgsprinzipien, persönliche Verantwortung – und darüber, wie du mit der richtigen Haltung deutlich weiter kommst. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg:
Folge 603 startet emotional mit einer schnellgesprochenen Geburtstags-Ode von Chrissi an Paul. Der hat verschlafen, man wird schließlich nur einmal im Leben 44. Deutschland macht ne Nachtschicht, Paul trägt Sonnenbrille und der Dry January ist offiziell beendet. Wie teuer war euer teuerstes Hotelzimmer bisher eigentlich so? Chrissi fragt für nen Freund. Währenddessen wird im Trainingslager Butterberg mal wieder ordentlich aus dem Nähkästchen geplaudert. Könnte übrigens sein, dass Chrissi kommende Woche einen ähnlichen Tan wie Paul hat. Vielleicht ein wenig orangener… All das und noch viel mehr diese Woche bei AWFNR
Arbeitslosen-Streamer Chris Nanoo rüttelt am Thron von Overnight-Verfechter und Podcast-Legende Paul Ripke. Aber Liebe ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt, oder nicht? Paul hat nen Stanley Cup, Chris schläft jeden Tag bis 14 Uhr und Marco Reus hat jetzt WLAN. Sind Konsumvorgänge für euch eigentlich auch so befriedigend? Und wie steht Paul eigentlich zu warmen Hundekot? All das und noch viel mehr bei AWFNR