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Die Bibel ist kein verstaubtes Buch, sondern ein Spiegel für unsere Ehe. Der Sündenfall zeigt uns das Ur-Problem: Adam blieb passiv und verschwand, statt Präsenz zu zeigen, und Eva übernahm eigenmächtig das Ruder, statt die Einheit zu suchen und sich unterzuordnen. Diese Schieflage hat Folgen: Unsere Kinder spüren Konflikte und leiden darunter. Unser Umfeld liest in unserer Ehe wie in einem offenen Brief. Wir sind keine Einzelkämpfer. Wenn wir die göttliche Ordnung ignorieren, hat das Einfluss. Nutzen wir das Beispiel von Adam und Eva nicht als Vorwurf, sondern als Chance zur Verbesserung für unsere eigene Beziehung!
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Silke Paret, Tierärztin und Therapeutin für Hunde und Pferde, über etwas, das in der Pferdebranche viel zu selten offen thematisiert wird: mentale Hürden, Abgrenzung und das Gefühl, alles alleine schaffen zu müssen.Wir sprechen über:Einzelkämpfertum in der TherapiebrancheAngst vor Konkurrenz und AngreifbarkeitImpostor-Syndrom & PerfektionismusSelbstständigkeit und MutterseinMental Load & IdentitätsfragenLeistungsdruck in unserer GesellschaftWarum Zeitqualität wichtiger ist als reine StundenUnd weshalb wir wieder mehr „Dorf“ brauchenSilke erzählt offen von ihrem Weg - von der Einzelpraxis über eigene Zweifel bis zur Gründung eines Therapeutennetzwerks, das genau dieses Miteinander fördern soll.Bereit an deinem Pferdebusiness zu arbeiten?Zur AufstieghilfeZum Kompaktprogramm
Kein nachhaltiger Erfolg entsteht mehr durch Einzelkämpfer: In einer immer komplexeren Arbeitswelt entscheidet die Qualität des Teams darüber, ob das Unternehmen erfolgreich ist oder nicht. Doch als neue Führungskraft die richtigen Mitarbeiter zusammenzuführen, stellt viele vor eine große Herausforderung. - Wie gelingt es Ihnen in einer neuen Rolle ein wirksames Team aufzubauen? - Was ist das zentrale Geheimnis? - Was ist die typische Herausforderung vor der nahezu alle Leistungsträger heute stehen? - Wie gehen Sie konkret vor? Aus dieser Folge werden Sie eine Checkliste mitnehmen, wie Sie in 7 konkreten Schritten ein leistungsfähiges Team aufbauen. (00:00) Einführung in den Aufbau eines effektiven Teams (02:26) Zentrale Herausforderungen und erste Schritte (03:08) Praxisbeispiel: Die Herausforderung annehmen (04:45) Sieben Schritte zum Aufbau eines Hochleistungsteams (07:17) Umgang mit Widerstand im Team (07:58) Einblicke eines C-Level-Coaches (09:31) Fazit und nächste Schritte ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/leistungsfaehiges-team-aufbauen/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.
Sie ist eine engagierte Ärztin aus Konolfingen und treibt innovative Altersmedizin voran In der Orthogeriatrie ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe an der Arbeit. Spezialisten gibt es viele, dabei ist aber gerade in der Altersarbeit eine professionelle Versorgung, die über die gängigen Einzelkämpfer hinausschaut, entscheidend. Nach einem Unfall sind ältere Menschen besonders gefährdet, sie verlieren unter Umständen ihre Selbständigkeit oder finden den Weg in den Alltag nicht mehr.Statt isolierter Behandlungen arbeiten Fachpersonen aus Medizin, Pflege, Physiotherapie, Ernährungsberatung und weiteren Disziplinen eng zusammen. Für dieses Engagement erhält das Projekt GRIMSEL (Geriatrische Rehabilitation: digital-daheim-selbstbestimmt) nun wichtige Unterstützung. Der Stiftungsrat der Age-Stiftung hat einen Förderbeitrag von CHF 100'000 bewilligt. Damit kann das Team um Anna K. Eggimann im neuen Jahr ein Pilotprojekt zur digitalen und wohnortnahen Rehabilitation älterer Menschen beginnen. Im persönlichen Gespräch erfahren wir mehr über dieses innovative Projekt.
Expertentalk – Gute Führungskräfte schaffen Sicherheit – Thomas Fritsch, Fritsch am Berg
Zwei Chefs auf einer Stelle – geniale Lösung oder teurer Irrtum? Jobsharing in Führung polarisiert. „Zu kompliziert.“ „Zu teuer.“ „Die Infos gehen verloren.“ Aber was, wenn genau dieses Modell Recruiting beschleunigt, Ausfälle reduziert und Führung endlich gesund macht? In dieser Folge spreche ich mit Wirtschaftspsychologin und JOYntLEADING-Gründerin Esther Himmen darüber: Warum Jobsharing bis zu 70% mehr Bewerbungen bringen kann Weshalb Urlaub plötzlich wirklich Urlaub ist Wie Doppelspitzen Burnout verhindern Warum die ersten Tandems unbedingt fliegen müssen Und was HR unbedingt beachten sollte, bevor es startet Wir sprechen Klartext über Mythen, Kosten, Matching, Verträge – und darüber, warum Einzelkämpfer-Heldenmodelle ausgedient haben. Wenn Du Führung neu denken willst – strategisch, wirtschaftlich und menschlich – dann ist diese Episode Pflicht. Jetzt reinhören.
In dieser Folge von Thora Time ist Jan Witt zu Gast – Dachdeckermeister aus Jevenstedt bei Rendsburg und einer der spannendsten Unternehmerpersönlichkeiten im norddeutschen Handwerk. Vor rund 15 Jahren startete Jan Witt als Einzelkämpfer auf dem Dach. Heute führt er einen Betrieb mit rund 230 Mitarbeitenden – begehrt, sichtbar, gefragt wie kaum ein anderer Handwerksbetrieb in der Region. Zwei Stunden lang sprechen wir offen, direkt und ohne Filter über seinen Weg, seine Haltung und die Dinge, die im Unternehmertum gern verschwiegen werden. Es geht um sein Leben als Familienvater, Ehemann und bekennender Workaholic – und um die ehrliche Frage, wie (und ob) sich das alles miteinander vereinbaren lässt. Wir sprechen über bürokratische Stolpersteine, über Modelle, mit denen Mitarbeitende durch steuerfreie Überstunden mehr verdienen können. Jan gibt Einblicke in das sich verändernde Gesellschaftsbild, erklärt seine Erfolgsgeheimnisse, warum seine Firma kaum Fluktuation kennt, ständig Bewerbungen erhält – und warum er trotz hoher Nachfrage sogar Azubis ablehnen muss. Wir sprechen über klare Prinzipien wie seine kompromisslose Haltung zur 40-Stunden-Woche, warum es bei ihm keine Vier-Tage-Woche gibt und was das mit Verantwortung und Leistungsverständnis zu tun hat. Mein Podcast-Sponsor: Osmers Rechtsanwälte aus Husum Die Osmers Rechtsanwälte stehen für lösungsorientierte Rechtsberatung mit klaren Zielen und echter Hands-on-Mentalität – an der Küste verwurzelt, in der Beratung bundesweit aktiv. Ob Unternehmen, Kommunen oder Privatpersonen: Das Team bringt dich rechtlich sicher durch stürmische Gewässer. Und wer Lust auf eine Karriere in der Praxis hat – Osmers sucht junge Rechtsanwälte und engagierte Rechtsanwaltsfachangestellte/-fachkräfte (ReNos), die mit anpacken und mitwachsen wollen. Danke an Osmers Rechtsanwälte – gemeinsam klären wir nicht nur Rechtsfragen, sondern gestalten Zukunft! Auch politische Themen kommen zur Sprache – ebenso wie Jans große Leidenschaft für den FC Bayern München. Und ja: Er zieht Parallelen zwischen seinem unternehmerischen Denken und Uli Hoeneß. Eine intensive, meinungsstarke und hochspannende Folge über Unternehmertum, Führung, Haltung und Leidenschaft – jetzt im Podcast.
Florian Felix Weyh entlarvt den Mythos Teamwork: Der Ringelmann-Effekt zeigt, warum Gruppenarbeit oft ineffizient ist und Einzelkämpfer meist mehr leisten.
Vertrauen ist kein Soft Skill. ❌ Es ist eine unternehmerische Voraussetzung.In dieser Folge des Immolution Podcasts sprechen Heinz und Laura darüber, warum viele Makler und Unternehmer glauben, Vertrauen durch Leitfäden, Prozesse und Skripte ersetzen zu können. Und warum genau das Wachstum verhindert.Denn wenn Prozesse ausreichen würden, gäbe es nicht so viele Einzelkämpfer in der Immobilienbranche, oder?
Personalentwickler*innen tragen heute enorme Verantwortung: Kultur gestalten, Führung stärken, Transformation begleiten – oft bei begrenzten Ressourcen und wenig Rückhalt. Viele fühlen sich dabei wie Einzelkämpfer*innen im eigenen Unternehmen.In dieser Podcast-Folge spricht Finnja mit Svea darüber, warum Personalentwicklung so häufig gegen Windmühlen kämpft – und weshalb das kein individuelles Versagen ist. Gemeinsam ordnen sie strukturelle Herausforderungen der PE-Rolle ein und zeigen, warum Vernetzung und kollegiales Sparring entscheidende Hebel für mehr Wirksamkeit sind.Eine ehrliche, praxisnahe Folge für alle, die Personalentwicklung nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen.
Einzelkämpfer oder Teamplayer – wir reden über die Vor- und Nachteile.
Kennst du das auch? Du arbeitest viel, gibst dein Bestes – und trotzdem fühlt es sich manchmal so an, als würdest du im Kreis laufen?
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Mattias Ekström von Ford und Sébastien Loeb von Dacia sind zwei der Promis, die auf der ersten langen Etappe der Rallye Dakar 2026 hätten gewinnen können – aber den Tagestriumph freiwillig herschenken. Warum? Das erklären beide im neuen Podcast der PITCAST-Reihe – also der tagesaktuellen Ergänzung zu Deutschlands größter Motorsportzeitschrift PITWALK. Podcaster und Chefredakteur Norbert Ockenga, der die Rallye auch auf Eurosport kommentiert, hat aber nicht nur Eki und Super-Séb vorm Mikro – sondern auch Nasser Al-Attiyah, die beiden deutschen Beifahrer Dennis Zenz und Timo Gottschalk sowie in einer speziellen Schalte direkt ins Biwak der Defender-Mannschaft aus der seriennahen Stock-Klasse den Tagessieger Rokas Baskiuska. Dazu gewährt Ockenga spannende Einblicke in die Taktik und die Hintergründe der drohenden Reifen-Malaise – und fasst das Geschehen in der Motorradwertung zusammen. Von dort meldet sich auch der einzige Deutsche in der Einzelkämpferwertung, Maxi Schek, direkt zu Wort. Mehr zur Rallye Dakar findet Ihr auf der Website und in der Printausgabe der Zeitschrift PITWALK: http://www.pitwalk.de
Eine Führungsposition im Solution Engineering fühlt sich oft wie ein Einzelkämpfer-Dasein an – doch das muss nicht sein. In dieser Episode blicken Tim und Jan auf den erfolgreichen Aufbau der ersten PreSales-Leadership-Community im DACH-Raum zurück und teilen exklusive Einblicke in ihre Roadshow von München bis Berlin. Erfahre, warum der persönliche Austausch unter Gleichgesinnten gerade jetzt die mächtigste Ressource für deinen Erfolg ist. Hör rein, warum interaktive Formate wie „Workshops & Drinks“ oft mehr bewirken als klassische Dinner und welches ehrliche Feedback die Gründer besonders überrascht hat. Diese Folge ist ein Muss für dich, wenn du nicht länger isoliert arbeiten willst, sondern durch geteiltes Wissen und ein starkes Netzwerk von knapp 200 Experten echte Abkürzungen für deine täglichen Herausforderungen suchst. ----------
Sende uns Deine NachrichtIn dieser Solo-Folge spricht Norman Müller ungewohnt klar über die stille Tragödie deutscher KI-Startups. Nicht die Technologie ist das Problem, sondern der fehlende Zugang zum Kunden: Tech-Sprache statt Klartext, Demos, die nicht funktionieren, Features ohne Fokus und Use Cases, die am Alltag des Mittelstands vorbeigehen. Anhand von zehn typischen Fehlern plus „Batman-Bonusproblem“ zeigt Norman, warum in Deutschland niemand „KI“ kaufen will, sondern Sicherheit, Vertrauen und Zuverlässigkeit.Gleichzeitig liefert die Folge eine konkrete Anleitung, wie Gründer es besser machen können: radikale Fokussierung auf ein Problem, verständliche Sprache, das richtige Gesicht im Pitch, Partner-Strategien statt Einzelkämpfer-Mentalität und gezielter Vertrauensaufbau durch Zertifizierungen und Siegel wie „Trusted AI“. Wer wissen will, wie KI-Startups in Deutschland wirklich verkaufen müssen, um nicht am eigenen Echo zu verdursten, ist in dieser Episode genau richtig.------Die Shownotes und das dazugehörige Essay von Norman, sowie Infos findest du auf der Plattform des Bundesverbandes für KI-Transformation e.V.Registriere dich kostenfrei und werde Teil unseres Netzwerks:https://www.venture-ai-germany.space www.bundesverband.aiSupport the show________________ Du möchtest noch mehr? Abonniere den Podcast bei Apple oder Spotify, folge für noch mehr exklusive Inhalte (wie z.B. Videoaufzeichnungen und Hintergrundinformationen) unserer Podcast-Community https://geniusalliance.substack.com und vernetze dich mit Norman auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/muellernorman Bitte unterstütze unsere Arbeit und schreibe uns eine Podcast-Bewertung bei Apple und Spotify. Damit hilfst du uns, weiterhin spannende Gäste in den Podcast einzuladen, von denen wir alle lernen können.
Ist ein weiß gestrichener Schimmelfleck wirklich weg oder lauert die Gefahr nur unsichtbar unter der Farbe? Viele Handwerksbetriebe und Hausbesitzer tappen genau in diese Falle: Sie behandeln Symptome statt Ursachen. In dieser Episode spreche ich mit Hoang Bui, dem Marketingleiter von Getifix, darüber, warum die klassische „Wir machen alles“-Mentalität im Handwerk ausgedient hat und wieso echte Expertise in der Schimmelpilzsanierung und Bauwerksabdichtung der einzige Weg zu dauerhaft gesunden Wohnräumen ist.Wir besprechen meine eigene Transformation vom klassischen Maler zum spezialisierten Sanierungsexperten und warum dieser Schritt nicht nur den Preiskampf beendet, sondern vor allem Kunden vor gesundheitlichen Risiken schützt . Du erfährst, warum ein starkes Netzwerk im Rücken entscheidend ist, um bei komplexen Wasserschäden schnell und professionell zu reagieren, statt ratlos vor der feuchten Wand zu stehen . Es geht nicht darum, Wände einfach nur hübsch zu machen, sondern existenzielle Probleme mit chirurgischer Präzision und den richtigen Systemen nachhaltig zu lösen . Wenn du verstehen willst, warum Qualität und Spezialisierung keine Option, sondern Pflicht sind, ist dieses Gespräch dein Startsignal.Hier geht es zu Getifix: https://getifix.de
Du bist nicht der Superheld, der alles alleine lösen muss: Expansion in der Immobilienbranche durch Mitarbeiter, Führung & Mindset.In dieser Immolution-Podcast-Folge blickt Heinz mit Timm Sonnenfeld von Rosenberg Immobilien auf sein aktuelles Jahr und das Thema Expansion. Dabei geht es nicht nur um starke Kaufvertragszahlen, sondern vor allem um Wachstum durch Team, Mitarbeiter und klare Strukturen statt Einzelkämpfertum. Timm zeigt, warum echte Expansion erst entsteht, wenn du Verantwortung abgibst und die richtigen Menschen ins Unternehmen holst. Zentral ist die Erkenntnis: Du bist nicht der Superheld, der alles alleine lösen muss. Expansion beginnt mit Ehrlichkeit, einem klaren Ziel und der Frage: „Wie komme ich dahin?“ und die Antwort liegt in Mindset, Führung und den richtigen Fragen an die richtigen Leute.Zu Gast: Timm Sonnenfeld
In dieser Folge sprechen Joscha und Sako über ein echtes Highlight: unsere erste Trainerausbildung Level 1 – drei Tage voller Praxis, Austausch und ehrlichem Fußball beim VfL Wolfsburg. Was die Ausbildung so besonders macht, warum sie ohne Lizenz-Formalitäten auskommt und wieso das Konzept „Multiplikatoren statt Einzelkämpfer“ im Verein so wichtig ist, erzählen die beiden im Detail. Im zweiten Teil gibt's wieder eine echte Trainerfrage aus der Praxis: Ein U10-Coach steht vor zwei Herausforderungen – Wie gehe ich mit ungleichen Spielzeiten um, ohne mein Team zu verlieren? Und ab wann sollte ein Torhüter eigentlich fest im Tor stehen? Eine ehrliche Diskussion über Haltung, Prinzipien und den Mut, langfristig zu denken – nicht nur auf dem Platz, sondern auch im Verein.
Umfrage unter Jugendlichen Ein Kommentar von Paul Clemente.Wie reanimiert man die Bundeswehr? Oder: Wie weckt man Verteidigungslust in einem Land, das seine Solidarstrukturen zerschneidet und jeden Bürger zum ökonomischen Einzelkämpfer erzieht? Rentenkürzung, eingeschränkte Krankenversicherung und Miethorror zeigen: Existenzielle Sorgen finden keine Vertretung mehr. Trotzdem soll der Bürger wieder Gewehr bei Fuß stehen. In den Tod ziehen für jene, die ihn verachten. Dabei raffen selbst Gutgläubige: Alle offiziellen Kriegsgründe waren, sind und bleiben Märchendichtung. Menschenrechte? Sehr witzig. Es ging und geht um Wirtschafts- und Machtinteressen. Und sonst nichts. Schon in der Antike phantasierte man: Der Krieg um Troja wurde wegen Helena geführt. Bullshit. Es ging um Kontrollen über Handelsrouten. Die schöne Helena? Ein Alibi, sonst nichts.Wer erinnert sich noch an den Ex-Bundespräsidenten Horst Köhler? Nach dem Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan, verriet er in einem Anfall von Wahrheitsliebe.„Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege.“In Kurzform: Das Wohl des Marktes verlangt manchmal a bisserl Krieg. Diese Aussage war vor 15 Jahren ein Skandal! Köhler trat deswegen zurück.Auch gegenwärtig ist Köhlers Bekenntnis keinesfalls gesellschaftsfähig. Lieber verkauft man geopolitisch motivierte Kriegspolitik als Notwehr. Etwa so: Der russische Bär ist wieder erwacht und der Ukraine-Zwist nur ein Vorspiel. Denn der Kreml will ganz Mitteleuropa einsacken. Und um das zu verhindern, reicht ein Söldnertrupp nicht aus. Also fordert man ein Comeback der Wehrpflicht. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius glaubt sogar: Ein neuer deutscher Kriegsdienst würde in Moskau Panik auslösen. O-Ton:„Wenn wir wieder alle Männer eines Jahrgangs mustern und die Daten aller Wehrfähigen erheben, wird das auch in Russland wahrgenommen. Anders ausgedrückt: Auch das ist Abschreckung!“...https://apolut.net/wer-mochte-fur-mr-blackrock-sterben-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
(Sprecher: Michelle Hock) Gott hat dich nicht für ein Einzelkämpfer-Leben geschaffen, sondern für Familie! In Christus hast du eine himmlische Zugehörigkeit bekommen – du bist Sohn, du bist Tochter, du bist Erbe. Und gemeinsam als Familie Gottes dürfen wir im Glauben wachsen und reifen.Support the show
Nach der Folge zum Individualismus geht's diesmal um dessen Gegenpol: den Kollektivismus. Manuel und Stephan fragen, was wir verlieren, wenn wir den Glauben zur Privatsache machen – und was geschieht, wenn aus dem «Ich glaube» wieder ein «Wir glauben» wird. Im «Hallelujah der Woche» schwärmt Stephan aber zuerst von seinen Sommerferien in Italien – und davon, wie gut es sich trotzdem anfühlt, wieder zu Hause zu sein. Manuel steuert ein «Stossgebet» bei, das wohl viele Eltern verstehen: Seit Wochen geht in seiner Familie ein Virus reihum, und er wäre froh, wenn das endlich mal weiterzieht. Im «Thema der Woche» knüpfen die beiden an die letzte Episode über den Individualismus an – diesmal geht's um dessen Gegenstück: den Kollektivismus. Die Bibel entstand in Kulturen, in denen Gemeinschaft, Familie und Zusammenhalt selbstverständlich im Zentrum standen. Doch moderne Leser:innen machen aus den «wir»-Botschaften oft «ich»-Geschichten – und verlieren dabei Wesentliches aus dem Blick. Manuel und Stephan zeigen, wie tief dieser Perspektivwechsel sitzt: Das «Vaterunser» etwa ist kein persönliches Stoßgebet, sondern das Gebet einer Gemeinschaft. Die Geschichte von Josef ist keine Heldensaga eines Aufsteigers, sondern eine Erzählung über Versöhnung und Familienheilung. Und wenn Jesus sagt: «Ihr seid das Licht der Welt» oder Paulus schreibt: «Ihr seid der Tempel des lebendigen Gottes», dann richtet sich das nicht an spirituelle Einzelkämpfer, sondern an eine Gemeinschaft von Glaubenden. Im Gespräch streifen die beiden den alten Gedanken des «vierfachen Schriftsinns», diskutieren die Chancen der historisch-kritischen Exegese – und fragen, ob man den Glauben überhaupt richtig verstehen kann, solange man ihn allein denkt.
Gott hat uns nicht als Einzelkämpfer geschaffen – wir sind für Gemeinschaft bestimmt. In 2. Mose 17 sehen wir, wie Mose, Aaron und Hur gemeinsam den Sieg errangen: einer kämpfte im Tal, die anderen beteten auf dem Hügel. Das Unsichtbare bewegt das Sichtbare – Gebet verändert Realität.
Wenn die künstliche Intelligenz der Kopf ist, braucht sie einen Körper, um wirklich zu begreifen. Thomas Vögele bringt mit dieser Idee das nächste Kapitel der Robotik auf den Punkt: Eine KI, die nicht nur denkt, sondern fühlt – mit Metallarmen, Kameras und Sensorhaut. Denn Intelligenz ist nicht nur Rechenleistung, sondern Erfahrung, Interaktion, physische Weltwahrnehmung.Dabei wird Robotik zur Antwort auf Menschheitsaufgaben, die uns sonst überfordern: Autonome Systeme, die in der Tiefsee Pipelines inspizieren oder auf dem Jupitermond Europa unter Eis nach Leben suchen. Kein Mensch kann das leisten – Roboter schon. Doch es sind keine Einzelkämpfer, sondern spezialisierte Teamplayer: Einer seilt den anderen in Lavahöhlen ab, gemeinsam kartieren sie neue Welten.Diese Vision der „Embodied AI“ ist faszinierend und beunruhigend zugleich. Denn wie immer ist nicht die Technik das Problem, sondern ihr Einsatz. Autonome Drohnen im Krieg zeigen, wie rasch aus Innovation Eskalation wird. Die entscheidende Frage bleibt also: Wer hält die Leine des „bissigen Hundes“?Der Alltag der meisten wird vorerst roboterfrei bleiben – die Spülmaschine räumt noch der Nachwuchs aus. Doch in professionellen Kontexten ist die Kooperation mit Maschinen längst Realität. Und wenn KI bald wirklich versteht, was „Bring mir die Cola vom Tisch“ bedeutet, beginnt ein neues Kapitel: das der körperlichen Intelligenz.Zu Gast: Dr. Thomas Vögele, Robotics Innovation Center, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), BremenCreate your podcast today! #madeonzencastrMentioned in this episode:AI first – Das Praxisbuch für den MittelstandJetzt auf carls-zukunft.de Sonst lesen's wieder nur die Anderen.AI first. Das Praxisbuch für den Mittelstand
Markus Unger ist keiner, der einfach nur an der Gegenwart arbeitet, er möchte Zukunft gestalten. Seit über 20 Jahren in der Fahrradbranche unterwegs, hat er mit vit:bikes ein System geschaffen, das Fachhandel neu denkt – als Gemeinschaft, nicht als Einzelkämpfer. Persönliche Beratung statt Markenfokus, Academy statt Fachkräftemangel, Plattform statt Filialkette. Mit Markus spreche ich über den Wandel im Markt, über digitale Prozesse, echte Kund*innenerlebnisse – und warum aktives Handeln und Gestaltungswille relevante Tugenden für die Zukunft der Radbranche sind.
Wolken spielen für das Klima eine wichtige Rolle. Wie beeinflussen sie die Erderwärmung und wie verändert sich die Bewölkung durch ein wärmeres Klima? Wäre es möglich, Wolken so zu verändern, dass sie den Klimawandel bremsen? Ein Podcast von Renate Ell. Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Credits Autorin/Sprecherin: Renate Ell Technik: Adrian Talhammer, Seed media Redaktion: Katharina Hübel Unsere GesprächspartnerInnen: Prof. Mira Pöhlker, Abteilungsleiterin Atmosphärische Mikrophysik, Institut für Troposphärenforschung, Leipzig https://www.tropos.de/institut/abteilungen/experimentelle-aerosol-und-wolkenmikrophysik Dr. Blaž Gasparini, Institut für Meteorologie und Geophysik, Universität Wien https://imgw.univie.ac.at/ueber-uns/mitarbeiterinnen/persoenliche-homepages/gasparini-blaz/ Prof. Ulrike Lohmann, Institut für Atmosphäre und Klima, Eidgenössische Technische Hochschule, Zürich https://usys.ethz.ch/personen/profil.ulrike-lohmann.html Zum Weiterhören: Klimaforschung - Eine lange Geschichte! Treibhauseffekt, Klimawandel und die Folgen von viel Kohlendioxid in der Atmosphäre sind nicht erst seit heute, sondern schon lange bekannt: Dass die Menschheit durch ihren CO2-Ausstoß das Klima der Erde verändern kann, wurde bereits im 19. Jahrhundert entdeckt. Hier geht's zu Radiowissen: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:5240198200389acb/ Klimawandel - was soll ich allein schon dagegen tun? Licht ausschalten, Auto stehen lassen, anders Urlaub machen, weniger Fleisch essen ... - Bringt es überhaupt etwas, wenn wir als Einzelkämpfer versuchen, nachhaltig zu leben? Was kann jeder von uns gegen den Klimawandel tun? Wie können wir klimafreundliches Handeln überhaupt messen? Hier geht's zu IQ: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:70ab7b8a6317bcfc/ Zum Weiterlesen: Das Forschungsflugzeug HALO: Aktuelle Meldungen und (unten auf der Seite) Informationen zur Geschichte und zu technische Daten https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/halo Mehr Infos zur "HALO South", Messkampagne in Neuseeland: https://www.tropos.de/institut/abteilungen/experimentelle-aerosol-und-wolkenmikrophysik/aerosol-wolken-wechselwirkungen/halo-south Wolkenforschung am Institut für Troposphärenforschung in Leipzig https://www.tropos.de/entdecken/gut-zu-wissen/wolken-verstehen Ausdünnen von Cirruswolken (Cirrus Cloud Thinning), Artikel unseres Gesprächspartners Dr. Blaž Gasparini (englisch) https://acp.copernicus.org/articles/23/15413/2023/ "Damit Wolken gefrieren, könnte Wüstenstaub helfen", Forschung von Prof. Dr. Ulrike Lohmann, ETH Zürich: https://ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2025/07/damit-wolken-gefrieren-koennte-wuestenstaub-helfen.html "Atmosphärenphysikerin: 'Es gibt weniger kühlende Wolken‘", Interview des Schweizer Rundfunks mit Prof. Dr. Ulrike Lohmann, ETH Zürich https://www.srf.ch/news/international/schlecht-fuers-klima-atmosphaerenphysikerin-es-gibt-weniger-kuehlende-wolken Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Nicht jeder, der im Strukturvertrieb startet, hat dasselbe Ziel – und genau da liegt der Knackpunkt.In dieser Folge sprechen wir über den Sweet Spot:
Folge 76 des Digital Pacemaker Podcasts dreht sich um die Frage, wie geteilte Verantwortung die Digitalisierung beschleunigen kann. Zu Gast ist Prof. Dr. Frauke Austermann, Professorin für Transformation der Arbeitswelt an der Hochschule Niederrhein. Sie forscht und lehrt zu Führung und Organisation, Agilität, Digitalisierung und People Analytics – und bringt langjährige Praxiserfahrung aus leitenden Funktionen in internationalen Unternehmen mit. Themen der Folge: • Warum klassische Führungsmodelle bei der Digitalisierung an ihre Grenzen stoßen • Wie geteilte Verantwortung Teams schneller, innovativer und resilienter macht • Das Zusammenspiel von fachlicher und methodischer Führung – inspiriert vom Scrum-Modell • Warum Feedbackkultur und kontinuierliche Reflexion entscheidend für digitale Transformation sind • Was Führungskräfte brauchen, um nicht zum Bottleneck zu werden Ein spannendes Gespräch über die Zukunft von Führung, neue Rollenbilder und die Frage, wie wir Organisationen so aufstellen, dass sie die digitale Geschwindigkeit nicht nur aushalten, sondern aktiv mitgestalten. Prof. Dr. Frauke Austermann auf der Webseite der Hochschule Niederrhein: https://www.hs-niederrhein.de/wirtschaftswissenschaften/personen-fachbereich-wirtschaftswissenschaften/austermann/ Links zum Thema: https://academic.oup.com/qje/article/134/4/2085/5550760 „Promotions and the Peter Principle“: Wissenschaftlicher Artikel von Alan Benson und Kolleg:innen aus dem Jahr 2019, der das Peter-Prinzip im Vertrieb getestet und bestätigt hat https://doi.org/10.1016/j.ijme.2021.100519 „‘Going agile': Exploring the use of project management tools in fostering psychological safety in group work within management discipline courses”: Wissenschaftlicher Artikel von Ben Marder und Kolleg:innen aus dem Jahr 2021 zu den positiven Effekten von agilen Projektmanagement-Methoden, wie Scrum auf Teamarbeit (z.B. Steigerung psychologischer Sicherheit) https://doi.org/10.1016/j.orgdyn.2021.100849 „How to create psychological safety in virtual teams” Wissenschaftlicher Artikel von Alexandra Lechner und Jutta Tobias Mortlock aus dem Jahr 2022, zur Steigerung psychologischer Sicherheit in virtuellen Teams (z.B. Team Check-ins, informelle Meetings etc.) https://shop.haufe.de/prod/die-psychologie-der-macht?srsltid=AfmBOorl6eIxvOa39iMnJAEKAvRlGW-K3QFkf1nLRDlcEoBcDCKYdXGI „Psychologie der Macht“: Fachbuch des Wissenschaftlers Carsten Schermuly zur Psychologie der Macht aus dem Jahr 2025; auf S. 224 schreibt er, dass Agile Projektarbeit, wie Scrum, auf Metaprinzipien wie Kundenorientierung, Autonomie und Gleichberechtigung basiert https://cic.edu/wp-content/uploads/2023/03/The-Myth-of-the-Top-Management-Team.pdf: „The Myth of the Top Management Team“: Harvard Business Review Artikel von Jon Katzenbach aus dem Jahr 1997, der aussagt: in Top Management Etagen herrschen eher Einzelkämpfer und das „Team at the top“ sei ein Mythos https://doi.org/10.1016/S0191-8869(00)00047-7 : „Leadership effectiveness and personality: a cross cultural evaluation”: Wissenschaftlicher Artikel von Colin Silverthorne aus dem Jahr 2001, der zeigt, dass und wie die sog. Big Five Persönlichkeitsdimensionen mit Führungseffektivität korrelieren – und dass es kulturelle Unterschiede gibt https://newsroom.porsche.com/de/2021/unternehmen/porsche-mehrwert-agiles-arbeiten-25119.html : „Porsche macht Mehrwert von agilem Arbeiten messbar“: Porsche-Kommunikation aus dem Jahr 2021, die zeigt: A Porsche macht Mehrwert von agilem Arbeiten messbar https://newsroom.porsche.com/en Euer Feedback zur Folge und Vorschläge für Themen und Gäst:innen sind sehr willkommen! Vernetzt Euch und diskutiert mit: - Prof. Dr. Frauke Austermann: https://www.linkedin.com/in/frauke-austermann/ - Ulrich Irnich: https://www.linkedin.com/in/ulrichirnich/ - Markus Kuckertz: https://www.linkedin.com/in/markuskuckertz/ Mitwirkende - Hosts: Ulrich Irnich & Markus Kuckertz // Redaktion: Marcus Pawlik © Digital Pacemaker Podcast 2025
Boris Becker ist einer der bekanntesten Sportler, die Deutschland je hervorgebracht hat. Mit 17 Jahren gewann er als jüngster Spieler aller Zeiten Wimbledon und wurde über Nacht zum „Wunderkind“. Drei Wimbledon-Siege, sechs Grand-Slam-Titel und unzählige historische Matches haben ihn weltberühmt gemacht. Doch seine Geschichte ist weit mehr als Tennis. Es folgten Abstürze, Schlagzeilen, Prozesse und schließlich sogar Gefängnis. Im Hotel spricht er offen über die härteste Zeit seines Lebens, über den Kampf mit sich selbst, seine Familie, seinen Glauben und darüber, warum es „doch noch gut geworden“ ist. Wir reden über das Wunderkind und den Einzelkämpfer, über Väter und Söhne, über den Willen zum Sieg und die Angst vorm Verlieren. Und über die Frage, was es heißt, nach ganz unten zu fallen und wieder aufzustehen. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://instagram.com/borisbeckerofficial/ DINGE: Das Buch “Inside”: https://hugendubel.de/de/buch_gebunden/boris_becker-inside-50188655-produkt-details.html Maximilian Frisch - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ 12.10.2025 – Leipzig – Kupfersaal Leipzig 13.10.2025 – München – Muffathalle München 17.11.2025 – Stuttgart – Liederhalle Mozartsaal 18.11.2025 – Köln – Volksbühne am Rudolfplatz 06.12.2025 – Berlin – Deutsches Theater Berlin MEIN ZEUG: Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Dag Wehner soll Bürgermeister in Fulda bleiben. Gastronomie in Bebra ausgezeichnet.
Mein heutiger Gast im Mutmacher-Podcast ist Marcus Karten, langjähriger Vertriebs- und Logistikexperte, der international Teams in Vertrieb, Solution Design und Account Management aufgebaut hat. Wir sprechen über Prozesse und Menschen im Vertrieb, über die Kunst, Ausschreibungen strategisch zu gewinnen, und darüber, warum echtes Wachstum oft im Bestandskundengeschäft steckt. Marcus zeigt, wie entscheidend es ist, nicht nur Lösungen zu präsentieren, sondern mit echter Neugier zuzuhören, Verbindlichkeit zu schaffen und als Orchestrator ein ganzes Team hinter dem Kunden zu vereinen. Besonders spannend ist sein Blick auf die Rolle des modernen Vertriebs: weg vom Einzelkämpfer, hin zu einem „Company Team Sell“, bei dem alle Abteilungen gemeinsam Verantwortung für den Kundenerfolg tragen. Ein Gespräch voller Klarheit, wertvoller Impulse und praxisnaher Denkanstöße für alle, die Vertrieb heute neu denken wollen.
In dieser Episode sprechen Lars und Mark über sechs Prinzipien wirksamer Führung – pointiert, praxisnah und jenseits leerer Führungsfloskeln.Dabei geht es nicht um noch mehr Motivation, Lob oder Meetings, sondern um echte Wirksamkeit, klare Verhältnisse und die Fähigkeit, zwischen Routine und Ausnahme unterscheiden zu können.Wer Führung neu denken will, findet hier präzise Impulse.Inhalte dieser Episode:• 03:55 – Lasse Menschen ihre Wirksamkeit spüren – lobe nicht!• 07:35 – Fördere Arbeit, keine Beschäftigung!• 10:20 – Verteile Probleme, keine Aufgaben!• 13:05 – Verändere Verhältnisse, nicht die Menschen!• 17:34 – Fördere Kooperation, nicht Einzelkämpfertum!• 20:59 – Steuere die Routine, führe die Ausnahme!Wer über diese Themen mitdiskutieren oder eigene Ideen einbringen möchte, ist herzlich eingeladen, in der Future Leadership LinkedIn-Gruppe aktiv zu werden. Dort tauschen sich über 20.000 Mitglieder zu moderner Organisationsentwicklung aus – Lars und Mark freuen sich auf euren Input!Schaue Dir hier das YouTube Video an: https://youtu.be/sQKZ9uFnrH8 Du hast Vorschläge, Wünsche, Kritik zum Podcast oder möchtest mit anderen Hörern die Ideen und Gedanken diskutieren? Dann besuche unsere LinkedIn-Gruppe „Future Leadership“: https://www.linkedin.com/groups/8943523/intrinsify sorgt für mehr echte Arbeit und weniger sinnlose Beschäftigung.Alle unsere Inhalte findest du im intrinsify Magazin: https://intrinsify.de/Folge intrinsify auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/intrinsify.me/Du möchtest mit Mark, Lars oder Fabian direkt in den Austausch gehen? Nutze ihre LinkedIn-Kanäle!Mark Poppenborg auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/markpoppenborg/Lars Vollmer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/larsvollmer/Fabian Raabe auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/fabian-raabe-338710131/Für weitere Fragen kannst du uns eine E-Mail schicken an team@intrinsify.deMentioned in this episode:Viele Führungskräfte kennen das zermürbende Gefühl von Business-Theater und fehlender Wirksamkeit. Die Future Leadership Essentials bieten ein kompaktes Format für alle, die wieder erfolgreich führen wollen. Wirkt wie ein Espresso: klein, stark, schwarz, sprich: kurz, wirksam und völlig ohne Gedöns. Mehr unter: www.future-leadership.de/essentials
Female Business Brunch, BNI und MentorMe sind meine Netzwerke der Wahl. Warum sie mich wirklich weiterbringen, verrate ich dir in diesem Podcast.
In dieser Folge des Podcasts „3×3=10” erklärt Maximilian Knoop von Stockrepublic was viele Banken und Neobroker noch unterschätzen: Eigentlich ist Investieren eine soziale Angelegenheit.
Wenn ein System so krank ist, dass selbst seine Erfolge Regelbrüche sind, dann liegt das Problem nicht bei den Lehrkräften – sondern in der DNA der Institution. Viola Patricia Herrmann bringt es in ihrem Gespräch mit Michael Carl auf den Punkt: Der Bildungsbetrieb in Deutschland leidet nicht an einem Mangel an Engagement, sondern an einem Mangel an struktureller Vision. Wer Schulen von innen kennt, weiß: Die Räume sind oft grau, die Strukturen veraltet, die Verwaltung lähmt. Und wer etwas ändern will, riskiert, „lieber um Entschuldigung zu bitten als um Erlaubnis zu fragen“.Bildung wird politisch beschworen, aber praktisch vernachlässigt. Ein System, das auf Einzelkämpferinnen setzt, erzeugt Isolation statt Kooperation. Viola spricht von einem Mut, der sich in kleinen Kollegien entzünden muss – in lokalen Mikrobewegungen, die zeigen: Es geht auch anders. Dass eine Schule dafür heute einen Preis erhält, weil sie sich „in der dunkelgrauen Zone“ bewegt hat, ist keine Auszeichnung – es ist eine Anklage.Es geht um mehr als Digitalisierung oder Kantinenessen. Es geht um einen Paradigmenwechsel: weg von Fächerschubladen und Notenzwang, hin zu echter Lernbegleitung, Teamarbeit, Persönlichkeitsbildung. Es geht um Neugier – nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den Erwachsenen. Eine Schule, aus der man sich „erholen“ muss, ist gescheitert. Eine Schule, auf die man sich freut, wäre ein gesellschaftlicher Triumph.Zu Gast: Viola Patricia Herrmann, Bildungsexpertin, Host des Podcasts "Hey diggies! So geht Lernen heute" und LehrerinCreate your podcast today! #madeonzencastrMentioned in this episode:AI first – Das Praxisbuch für den MittelstandJetzt auf carls-zukunft.de Sonst lesen's wieder nur die Anderen.AI first. Das Praxisbuch für den Mittelstand
Dr. Dorow verrät, mit welchen Management-Tools er seine Klinikstruktur erfolgreich skalierte. Erfahre, wie aus einer Praxis ein florierendes Kliniknetzwerk wurde – mit sieben Standorten und einem Team aus über 350 Menschen. Ein Muss für Unternehmer:innen im Gesundheitswesen! Website Dorow Klinik https://dorow-clinic.de Dorow Consulting https://dorow-consulting.de/ Crosssoft Software: https://www.crosssoft.de Podcast Gast werden: https://calendly.com/miguelangelobasalo/kennenlernen-dentalwelt-podcast?back=1&month=2025-07 Instagram Zahnart: https://www.instagram.com/zahnart/?hl=de
Leaders of Transformation – ein Business Gladiators Podcast
Wie gelingt es Stefan, ein Team aufzubauen, in dem nicht Einzelkämpfer, sondern gemeinsamer Erfolg im Mittelpunkt steht? Warum ist Transparenz bei Schmankerl kein Schlagwort, sondern ein zentrales Führungsprinzip? Und weshalb ist die Extrameile für ihn nicht Kür, sondern Voraussetzung für nachhaltiges Wachstum?
Events, Netzwerk und ein neues fliegendes Büro: Wie wir Praxismarketing live leben - jetzt im „Live-Podcast“ In dieser Episode von punk.tuell nehmen dich Klaus und Patrick mit hinter die Kulissen ihrer Event-Saison 2025 und zeigen, warum Praxismarketing nicht nur am Schreibtisch, sondern vor allem im echten Leben stattfindet. Du erfährst, welche Dental- und Marketing-Events sie besucht haben und warum Netzwerken auf Augenhöhe so entscheidend ist. Diesen Podcast haben die beiden in unserem neuen „Flying Office" bei Ador Dental in Hilden aufgenommen – einer neuen Basis für Austausch, Zusammenarbeit und Inspiration in NRW. Neben jeder Menge Anekdoten bekommst du Impulse für eigene Event-Besuche und erfährst, wie du als Praxis von Kontakten, Kooperationen und frischen Impulsen profitieren kannst – ganz getreu dem Motto: Netzwerk schlägt Einzelkämpfer! On top gibt's Einblicke in geplante Events, echte Lieblingsveranstaltungen und die lockere Klartext-Atmosphäre, wie sie nur bei punk.tuell herrscht. Die 5 wichtigsten Erkenntnisse: - Live-Events bringen dich weiter: Egal ob Dental-Barcamp auf Zypern, IDS in Köln oder die lokalen Netzwerk-Meetups: Echte Gespräche, praktischer Austausch und neue Kontakte entstehen nur face-to-face. - Neues Office, neues Arbeiten: Das „Flying Office“ in Hilden ist Dreh- und Angelpunkt für Meet-ups, Workshops und spontane Treffen mit Partnern: die perfekte Basis für kreatives Praxismarketing fernab vom Home-Office. - Networking heißt Mehrwert: Ob Best Days, Benchmark-Seminar oder Dental Angels: Nicht die Keynotes, sondern die Gespräche zwischen Tür und Angel bringen die Aha-Momente und das nächste Praxisprojekt. - Austausch statt Konkurrenz: In der Dentalbranche geht es nicht um Ellenbogen, sondern um kollegiales Miteinander, gegenseitige Unterstützung und inspirierende Kooperationen – das gilt für Praxen wie Dienstleister. - Sei dabei und bleib neugierig: Großartige Events gibt's das ganze Jahr, von der Ostsee bis Köln und online. Informiere dich, vernetze dich und lass dir nie die Chance entgehen, von anderen (und mit anderen) zu lernen! - Neugierig geworden? In den Shownotes findest du viele Event-Tipps und unsere Kanäle für noch mehr Praxismarketing-Input. Wir freuen uns, wenn du reinhörst, kommentierst und dich vernetzt – denn das nächste große Event wartet bestimmt schon auf dich! Diskutier mit uns in der Community: parsmedia PodcastPlausch: [https://pm-link.de/podcastplausch-mitreden](https://pm-link.de/podcastplausch-mitreden) **Hier findest Du die Shownotes / Links zur heutigen Episode:** - Podcast-Episode #38 „Das andere dentale Event: Ein Blick auf das 4. Barcamp von Fundamental Remscheid“: [https://parsmedia.info/das-andere-dentale-event-ein-blick-auf-das-4-barcamp-von-fundamental-remscheid-38](https://parsmedia.info/das-andere-dentale-event-ein-blick-auf-das-4-barcamp-von-fundamental-remscheid-38) - Podcast-Episode #85 „Onlinetermine: Must-have für Patientenservice und Praxismarketing (mit Felix von Dr.Flex)“: [https://parsmedia.info/onlinetermine-must-have-fuer-patientenservice-und-praxismarketing-mit-felix-von-dr-flex-85](https://parsmedia.info/onlinetermine-must-have-fuer-patientenservice-und-praxismarketing-mit-felix-von-dr-flex-85) - Dental Angels: [https://dentalangels.info](https://dentalangels.info) - DIWIUM: [https://diwium.de](https://diwium.de) - Fundamental: Die Events: [https://www.fundamental.de/index.php/funda-events](https://www.fundamental.de/index.php/funda-events) - IFG: Die Fortbildungen: [https://www.ifg-fortbildung.de](https://www.ifg-fortbildung.de) - DFA: Die Fortbildungen: [https://dfa-heilwesen.de/fortbildungen](https://dfa-heilwesen.de/fortbildungen) - Deutsches Ausbildungsforum: [https://www.deutsches-ausbildungsforum.de](https://www.deutsches-ausbildungsforum.de) - CAMPIXX: [https://www.campixx.de](https://www.campixx.de) - AI:CAN: [https://www.campixx.de/aican](https://www.campixx.de/aican) - KOKS.DIGITAL: [https://koks.digital](https://koks.digital) - O
Wer waren die größten Bands der achtziger Jahre? Eigentlich feierten in diesem magischen Musik-Jahrzehnt vor allem Duos und Einzelkünstler ihre Sternstunden. Aber auch eine Handvoll Supergruppen mischte ordentlich mit. Wer waren diese? Und gab es die eine bestimmende Superband, die damals die Massen begeisterte? Mehr dazu von Lutz Stolberg im neuen Podcast "1001 Musikgeschichte".
Gibt es ein Erfolgsgeheimnis? Jörg sagt: Ja – und in dieser Folge erfährst du, worauf es wirklich ankommt. Was sagen Menschen, die es geschafft haben, wenn man sie fragt, warum sie erfolgreich wurden? Die Antworten sind überraschend konkret – und haben viel mit Kontakten, Vertrieb und der richtigen Einstellung zu tun. Du erfährst, warum deine Komfortzone wie eine Murmel in einer Schüssel ist – und was passiert, wenn du sie verlässt. Außerdem spricht Jörg darüber, wie du vermeidest, dass KI dich überrollt, warum Netzwerke dich schneller voranbringen als Einzelkämpfertum – und weshalb es besser ist, wenn dir die Spitze gehört, statt nur an der Spitze zu stehen. Eine Folge über echte Erfolgsprinzipien, persönliche Verantwortung – und darüber, wie du mit der richtigen Haltung deutlich weiter kommst. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg:
Folge 603 startet emotional mit einer schnellgesprochenen Geburtstags-Ode von Chrissi an Paul. Der hat verschlafen, man wird schließlich nur einmal im Leben 44. Deutschland macht ne Nachtschicht, Paul trägt Sonnenbrille und der Dry January ist offiziell beendet. Wie teuer war euer teuerstes Hotelzimmer bisher eigentlich so? Chrissi fragt für nen Freund. Währenddessen wird im Trainingslager Butterberg mal wieder ordentlich aus dem Nähkästchen geplaudert. Könnte übrigens sein, dass Chrissi kommende Woche einen ähnlichen Tan wie Paul hat. Vielleicht ein wenig orangener… All das und noch viel mehr diese Woche bei AWFNR
Arbeitslosen-Streamer Chris Nanoo rüttelt am Thron von Overnight-Verfechter und Podcast-Legende Paul Ripke. Aber Liebe ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt, oder nicht? Paul hat nen Stanley Cup, Chris schläft jeden Tag bis 14 Uhr und Marco Reus hat jetzt WLAN. Sind Konsumvorgänge für euch eigentlich auch so befriedigend? Und wie steht Paul eigentlich zu warmen Hundekot? All das und noch viel mehr bei AWFNR
Auf der Weltklimakonferenz COP29 in Baku diskutieren Forscher und Politikerinnen über die Erderwärmung. Aber: Licht ausschalten, Auto stehen lassen, anders Urlaub machen, weniger Fleisch essen ... - Bringt es überhaupt etwas, wenn wir als Einzelkämpfer versuchen, nachhaltig zu leben? Was kann jeder von uns gegen den Klimawandel tun? In dieser Podcast-Folge wollen wir genau das herausfinden und die Frage klären: wie lässt sich klimafreundliches Handeln überhaupt messen? Feedback? Anregungen? Schreibt uns: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de.
Mo, 12. August, 08:15 UhrMi, 14. August, 18:15 Uhr Vorhang auf für: Sabine Pfeffer, Mitglied des Vorstands bei UNIQA, zuständig für das Ressort Kunde & Markt Bank Österreich Seit 30 Jahren ist Sabine Pfeffer bereits in der Versicherungsbranche tätig. Begonnen hat sie bei der Generali Versicherung als Referentin: "Ich habe das Versicherungsgeschäft von der Pieke auf gelernt", sagt Pfeffer. Heute ist sie Vorstandsmitglied bei UNIQA und leitet dort den Bereich "Kunde & Markt Bank Österreich": "Ich bin somit für alle Raiffeisenbanken in ganz Österreich zuständig", erklärt Pfeffer. Es ist eine Tätigkeit, die ihr am Herzen liegt: "Ich bin eigentlich Vertrieblerin. Lange habe ich in der Verwaltung gearbeitet, aber jetzt kann ich leben, wonach ich mich wahrscheinlich schon immer gesehnt habe." Authentisch sein, für die eigene Überzeugung einstehen, seinen Weg finden und gehen – all das sind Werte, die ihr wichtig sind. Auch bodenständig und wertschätzend zu sein ist der Vorstandsfrau wichtig: "Was immer man macht, man muss sich am nächsten Tag in den Spiegel schauen können", rät sie. "Mir ist es wichtig, mit einer Herzensbildung bei der Sache zu sein." Fehlen darf dabei für Sabine Pfeffer aber auch eines nicht: der Humor. "Dinge mit Humor zu betrachten hilft, dass manches leichtfüßiger wird und damit auch einfacher zu bewältigen ist."Hilfreich, um so manches zu bewältigen, sind dabei auch Kooperationen. Sabine Pfeffer nennt ein Beispiel: "Männer bilden ihre Männerallianzen. Es heißt ja auch Verbrüderung. Von Verschwesterung ist kaum die Rede. Ich möchte Frauen sehr dazu motivieren, dass wir zusammenstehen. Einen Schulterschluss bilden. Und uns untereinander nicht als Konkurrenz sehen, dass wir nicht Einzelkämpferinnen bleiben. Wir können uns gegenseitig so viel mitgeben auf dem Weg. Die Teams machen es aus und die Unterstützung, die wir uns gegenseitig geben." Was Sabine Pfeffer Kraft gibt für ihre Arbeit als Vorständin bei der UNIQA? "Einerseits meine Aufgabe. Andererseits gibt es da noch eine zweite Sabine Pfeffer. Eine, die am Land in Niederösterreich verankert ist. Da ist mein Wald, da sind meine Wiesen, meine Ziegen. Ich habe zehn Ziegen, auch ein paar Schafe. Meine Tiere zu betrachten, das gibt mir irrsinnig viel Kraft. Das erdet", sagt die Vorstandsfrau. Auch wenn Sabine Pfeffer als Jägerin durch ihr Revier streift, kann sie einiges beobachten und dabei Kraft tanken: "Ich hege mein Wild gerne", erzählt sie. Schöne Momente findet Sabine Pfeffer außerdem beim Kochen: "Am liebsten ist mir ein großer Tisch mit vielen Freunden drumherum, wo man sich Zeit nimmt, sich miteinander auszutauschen. Ich glaube diese Momente braucht jeder." MEHR INFOS: UNIQA
Teams vs. Einzelkämpfer – Wann sind Teams wirklich besser? Um diese Frage geht es in der heutigen Folge, die die erste der neuen Reihe TEAMFÜHRUNG INTENSIV ist. Stefan beleuchtet, wann tiefes, spezialisiertes Wissen und schnelle Entscheidungen von Einzelkämpfern gefragt sind und wann die kollektive Intelligenz und Flexibilität von Teams überlegen ist. Erfahre, warum Teams besonders bei Innovation, komplexen Problemen und Anpassungsfähigkeit unschlagbar sind. Stefan teilt seine Erfahrungen aus dem Marketing und erklärt, wann er auf Einzelkämpfer setzte und wann Teams die bessere Wahl waren. Höre rein und entdecke, welche Hauptaspekte Teams oft zur besseren Wahl machen und wie Du diese Erkenntnisse in Deiner Führung anwenden kannst. ––– Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: homeister@stefan-homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
Fasten ist bekannt für seine gesundheitlichen Vorteile, von der Förderung der Autophagie – dem natürlichen Reinigungsprozess unserer Zellen – bis hin zur Verlängerung der gesunden Lebensspanne. Aber was, wenn es einen Stoff gäbe, der diese Effekte noch verstärken oder sogar ersetzen könnte? Spoiler-Alarm: Diesen Stoff gibt es und er nennt sich Spermidin. In dieser Folge der Flowgrade Show spreche ich mit Longevity Unternehmer Herbert Pock über Spermidin, was es ist, was es kann und wie du die Vorteile für dich nutzen kannst. Dazu erfährst du, wie Spermidin die Autophagie und Zellreinigung unterstützt und welche Auswirkungen dies auf unsere Gesundheit und Langlebigkeit haben kann. Herbert teilt sein umfassendes Wissen und zeigt auf, wie diese natürliche Verbindung dazu beitragen kann, unser Leben zu verlängern und unsere Lebensqualität zu steigern. Viel Spaß beim Zuhören! ► Was du in der Folge erfahren wirst: Förderung der Autophagie:Erfahre, wie Fasten und Spermidin den zellulären Reinigungsprozess unterstützen, der altersbedingte Zellschäden reduziert und die Gesundheit der Zellen verbessert. Empfohlene Dosierung und Einnahmezeiten:Herbert Pock erklärt die optimale tägliche Dosierung von 2-6 Milligramm Spermidin und gibt praktische Tipps zu den besten Einnahmezeiten: morgens auf nüchternen Magen, während des Intervallfastens oder abends vor dem Schlafengehen. Synergetische Effekte von Spermidin und Fasten:Entdecke, wie die Kombination von Spermidin und Intervallfasten zusammenwirken kann, um die Zellgesundheit und Langlebigkeit weiter zu verbessern. Wissenschaftliche Erkenntnisse:Erhalte Einblicke in Studien, die vielversprechende Ergebnisse zur lebensverlängernden Wirkung von Spermidin bei Modellorganismen und erste Hinweise auf gesundheitliche Vorteile beim Menschen zeigen. Praktische Integration:Nützliche Tipps, wie du Spermidin und Fasten in deinen Alltag integrieren kannst, um einen gesunden Lebensstil zu fördern. ► Was genau ist Spermidin? Spermidin ist eine natürliche Verbindung, die in vielen Lebensmitteln vorkommt und eine entscheidende Rolle in unseren Zellen spielt. Es unterstützt den Prozess der Autophagie – eine Art "Zellreinigung", bei der unerwünschte Zellbestandteile abgebaut und recycelt werden. Dieser Prozess ist besonders wichtig, da er zur Zellerneuerung beiträgt und altersassoziierte Krankheiten verhindern kann. Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich die Autophagie, was zu einer Ansammlung von Zellschäden führt. Hier kommt Spermidin ins Spiel, indem es die Autophagie wieder ankurbelt und somit die Zellerneuerung fördert. ► Entdecke die Vorteile von SpermidineLIFE Wir sind stolz darauf, mit SpermidineLIFE zusammenzuarbeiten und haben ein exklusives Angebot für dich! Mit dem Code FLOWGRADE erhältst du ganze 20% Rabatt sowohl auf Einzelkäufe und auf Abonnements. Nutze diese Gelegenheit, um Spermidin in deine tägliche Routine zu integrieren und von den beeindruckenden Vorteilen zu profitieren. ► Wer ist Herbert Pock? Herbert Pock ist nicht nur ein brillanter Unternehmer, sondern auch ein leidenschaftlicher Forscher auf dem Gebiet der Langlebigkeit. Zusammen mit dem renommierten Professor Dr. Frank Madeo gründete er Longevity Labs, ein Unternehmen, das sich der Erforschung und Entwicklung von natürlichen Produkten zur Lebensverlängerung verschrieben hat. Ihre Marke SpermidineLIFE hat es sich zur Aufgabe gemacht, die beeindruckenden Vorteile von Spermidin für jedermann zugänglich zu machen. ► Fazit & Danke! Ich hoffe, du konntest in der heutigen Folge wieder etwas Neues lernen. Die Erkenntnisse und Empfehlungen von Herbert Pock sind spannend für jeden, der seine Gesundheit und Langlebigkeit verbessern möchte. Ein großes Dankeschön an dich, dass du wieder eingeschaltet hast. Es ist immer eine Freude, in die Welt der Gesundheit und Langlebigkeit einzutauchen und dank Menschen wie dir, die uns zuhören, dürfen wir das auch weiterhin tun. Dein Feedback und deine Teilnahme sind uns sehr wichtig. Daher schreibe uns jederzeit gerne oder trete dem FlowTribe - unserer internen Community - bei. Bleib gesund und neugierig und natürlich: Go for Flow. ► Zeitabschnitte00:00 Spermidin und seine Wirkungen 03:32 Gesundes Altern und Longevity 06:04 Die Bedeutung von sozialen Beziehungen für Langlebigkeit 10:37 Entgiftung, Autophagie und die Rolle von Spermidin 15:42 Die Gründung und die Entwicklung von SpermidineLIFE 25:01 Autophagie: Der Prozess der Zellreinigung 34:58 Empfohlene Dosierung von Spermidin 36:15 Nebenwirkungen bei der Einnahme von Spermidin? 39:29 Die Einnahme von Spermidin 45:05 Zukünftige Produkte von SpermidineLIFE 48:17 So wählst du die besten Anbieter 54:28 Herberts persönliche Routine 56:52 Selbstoptimierung und Lebensqualität 57:46 Drei Schritte für den Einstieg in Longevity ► Kontakt & weiterführende Links • Besuche SpermidineLIFE (-20% Rabatt mit dem Code "FLOWGRADE") • YouTube Kanal abonnieren • Website https://www.flowgrade.de • Flowgrade Instagram https://www.instagram.com/flowgrade • FlowTribe https://flowtribe.community • Max Gotzler's Instagram https://www.instagram.com/max_gotzler • Facebook https://www.facebook.com/biotrakr • Twitter https://www.twitter.com/flowgrade • LinkedIn https://www.linkedin.com/company/biotrakr • Mail info@flowgrade.de
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
In dieser Folge bin ich zu Gast bei Maximilian Wolf, dem Immobilieninvestor und Unternehmer. Während der Selbstständige oft selbst im Zentrum der Wertschöpfung steht und seine Expertise einsetzt, ist ein Unternehmer in der Lage, ein skalierbares System zu schaffen, das ohne seine direkte Einmischung funktioniert. Doch wie gelingt nun der Wandel vom Selbstständigen zum Unternehmer? In dieser Folge erfährst du mehr dazu. Ein spannendes Gespräch für alle, die mehr über die Herausforderungen und Perspektiven von Unternehmertum und Vertrieb erfahren möchten.
In der heutigen Ausgabe des UX und Usability Podcasts erwarten euch wieder spannende News aus der Branche und ein fesselndes Interview mit einem inspirierenden Gast. Wir freuen uns sehr, dass Tanja Hohenstatt bei uns war! Mit ihr haben wir unter anderem darüber gesprochen, welche Herausforderungen es bei der Verankerung von UX im Unternehmen geben kann und wie man diese bewältigt, wie man starke UX Teams aufbaut und wie mn auch als Einzelkämpfer*in nicht die Hoffnung verliert. IN DIESER EPISODE ERFAHRT IHR: Branchen Updates: # UX Fail: Human AI Pin https://humane.com/ https://youtu.be/TitZV6k8zfA # Figma Code Connect vorgestellt https://www.figma.com/blog/introducing-code-connect/ https://youtu.be/5GVNfbltrQg # Der Siegeszug von Passkeys https://www.youtube.com/watch?v=a4FmLCYKKwI&t=269s … UND AB … 22:40 - Interview mit Tanja Hohenstatt über “UX Unicorns und UX im Unternehmen” UX-Verständnis im Unternehmen: Tanja ihre Erfahrungen und Ansätze, um das Verständnis und die Wertschätzung von User Experience im Unternehmen voranzutreiben. Sie beschreibt, wie sie als erste UX-Professional im Unternehmen anfing und welche Herausforderungen sie dabei meisterte. Aufbau starker UX-Teams: Tanja erörtert, wie sie durch Stakeholder-Interviews und die Einbeziehung verschiedener Unternehmensbereiche Unterstützung für UX-Initiativen gewann und ein positives Umfeld für UX schuf. Anpassung von UX-Strategien: Sie geht auf die unterschiedlichen Ansätze ein, die notwendig sind, um UX in verschiedenen Projektumgebungen und bei unterschiedlichen Reifegraden der Produkte effektiv zu integrieren. Ihre Arbeit umfasst eine breite Palette von Projekten, von internen Tools bis hin zu komplexen IT-Monitoring-Systemen. ... und vieles mehr! # Veranstaltungshinweise Online UX Jobmesse 25. April | 16 Uhr | Online Finde deinen Traumjob bequem von zu Hause aus und triff die verschiedensten Aussteller in unserer virtuellen Messehalle UX Festival 29.+ 30. Jun | Erfurt Komm auf unser UX Festival und freue dich auf Netzwerken, Austauschen und voneinander Lernen in entspannter Strandatmosphäre! https://germanupa.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/ux-festival-german-upa-0 Webinar “Der KI-gestützte Entwicklungsprozess: Grundlagen, Trends und Use Cases” 30. April | 18 Uhr | Online Tauche tief in die Welt der künstlichen Intelligenz ein und erkunde, wie KI den UX-Entwicklungsprozess revolutionieren kann https://germanupa.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/webinar-der-ki-gestuetzte-entwicklungsprozess-grundlagen Webinar “Mythen & Fallstricke im Bereich Usability Testing (Fokus: Medizintechnik)” 7. Mai | 18 Uhr | Online Sprich mit uns über Beispiele für Fallstricke bei Usability-Tests, nimm praktische Ratschläge zur Gestaltung von effektiven Usability-Tests, sowie Strategien für die unvoreingenommene Moderation und Beobachtung mit. https://germanupa.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/webinar-mythen-fallstricke-im-bereich-usability-testing # FEEDBACK Teilt uns euer Feedback zum Podcast und den neuen Segmenten unter podcast@germanupa.de mit und bleibt gespannt auf weitere Episoden, die Wissen, Inspiration und Community zusammenbringen. # DANKE AN UNSEREN SPONSOR Siemens sponsert unseren Podcast in diesem Jahr. Somit erwartet euch von nun an in jeder Folge noch ein Kurzinterview, in welchen euch jede Menge Insights und Wissen erwarten. Dieses Mal hatten wir Kerstin Roese, Head of User Experience Design bei Siemens, zu Gast. Sie hat uns einige spannende Einblicke gegeben, wie Siemens UX Design in seine Prozesse integriert und welche Rolle UX in einem traditionsreichen Unternehmen wie Siemens spielen.
Wie du Kunden anziehst, die dein Produkt/Dienstleistung kaufen Erhalte klare Einblicke in deine Zielgruppe und entdecke effektive Wege, um sie zu erreichen! In diesem Blogbeitrag teile ich mein über 30-jähriges Wissen als Unternehmerin und Business-Coach. Erfahre, wie du dein Business durch den Aufbau einer engagierten Community voranbringst und Kunden findest, die gerne bei dir kaufen möchten. Egal, ob du bereits ein Unternehmen mit Kundenstamm hast oder gerade erst anfängst, der Aufbau deiner Käuferschaft ist essentiell. In meinem Leben habe ich verschiedene Unternehmen geführt, darunter Reisebüros, ein Recruiting- und Leadership-Coaching-Business in den USA sowie ein erfolgreiches Produktbusiness, das in vielen Supermärkten vertreten war. Also, du siehst, ich habe bereits viel Erfahrung und Kompetenz auf diesem Gebiet. Wie spreche ich Kunden an und wie finde ich meine Zielgruppe? Der Markt verändert sich ständig und du stehst vor neuen Herausforderungen, wie die Nutzung neuer Medien und das Ausprobieren neuer Dinge, um über dich hinauszuwachsen und dich selbst herauszufordern. Ich habe heute fünf wichtige Themen für dich vorbereitet. 1. Der entscheidende Faktor für Unternehmerinnen: Authentizität Viele Gründerinnen und etablierte Unternehmerinnen und Unternehmer sind sehr eng mit ihrem Produkt verbunden. Es fasziniert sie, ständig neue Dinge auf den Markt zu bringen. Auch ich kann dieses Gefühl nachvollziehen und würde am liebsten sofort einen neuen Kurs starten, um mein Wissen zu teilen. Aber als Unternehmerin oder Unternehmer ist es wichtig, neben der Produktentwicklung auch den Aufbau von Kundenbeziehungen und einer Community zu berücksichtigen. Deshalb möchte ich mit dir über den entscheidenden Faktor sprechen - Authentizität. Du musst einfach du selbst sein und deine Marke, dein Produkt und deine Dienstleistung verkörpern. Besonders zu Beginn und in der heutigen Zeit ist deine persönliche Geschichte von großer Bedeutung. Hier sind meine Gründe dafür: Wenn ein Produkt bereits auf dem Markt etabliert und erfolgreich ist, mag dieser Punkt nicht mehr so wichtig erscheinen. Jedoch ist gerade zu Beginn entscheidend, dass neue Kunden auf dich aufmerksam werden und sich mit dir verbunden fühlen. Der Erfolg von Social Media Influencern, die uns an ihrem Leben teilhaben lassen, bestätigt dies. 2. Kreiere Content (Painpoints deiner Kunden) Erschaffe regelmäígen Content, der die Probleme deiner Kunden anspricht. Es reicht nicht aus, nur deine eigenen Gründe für die Erstellung und den Verkauf eines Produkts im Kopf zu haben. Kunden nutzen Instagram, Facebook und andere Kanäle nicht ausschließlich zum Einkaufen, sondern möchten sich verstanden und abgeholt fühlen. Unsere Produkte sollten Probleme lösen. Dein Content sollte zeigen, was du tust, aber auch die Sprache der Kunden sprechen. Du bist hier, um ihre Probleme mit deinem Produkt oder deiner Dienstleistung zu lösen. Daher ist es wichtig, dass du die Pain Points deiner Kunden kennst und immer wieder erklären kannst, warum du das Produkt erstellt hast oder was dir geholfen hat und du weitergeben möchtest. In meinem Mastermind-Kurs widmen wir einen ganzen Monat diesem Thema. Wir behandeln verschiedene Bereiche, wie du Content erstellst und aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtest, um konstanten und nachhaltigen Content zu schaffen. 3. Starte einen Podcast/Blog/Broadcast Und das bringt mich gleich zu Punkt Nummer drei: Es ist wichtig, dass wir die gleiche Sprache sprechen. Du bist hier auf meiner E-Mail-Liste, meinem Podcast, meinem Blog usw., weil dir etwas an dem, was ich tue, gefällt oder du bekommst hoffentlich viele wichtige Informationen von dem, was ich erzähle. Das Gleiche gilt für dein Business. Es gibt viele Möglichkeiten, anderen Menschen zu erzählen, was du machst, sei es durch einen Podcast, einen Blog oder einen Videopodcast. Vielleicht sogar durch alles zusammen. Für mich persönlich habe ich festgestellt, dass Podcasting mir sehr leicht fällt und dass ich darin schon viele Jahre Erfahrung habe. Vielleicht bist du aber jemand, der gerne schreibt und das ist dein Medium. Starte mit dem was dir am meisten liegt! Egal womit du startest, wichtig ist jedoch, dass du konstant bleibst. Wenn du einen Podcast startest, dann jede Woche eine neue Folge veröffentlichen. Wenn du einen Blog schreibst, dann jede Woche einen neuen Beitrag veröffentlichen. Wenn du Videos postest, dann liefere jede Woche neue Inhalte. Denn nur so kommen die Menschen immer wieder zu dir zurück und konsumieren deine Inhalte. Und dann hast du auch die Chance, nicht nur deine bestehende Community anzusprechen, sondern auch von anderen Menschen gefunden zu werden, die bisher nichts von dir gehört haben. Also jetzt verstehst du, was ich meine, mit konsistentem Content, sei es auf Social Media (wie in Punkt 2 erwähnt) oder durch deine eigene Show. Dort kannst du noch viel mehr von dir zeigen und den Menschen die Möglichkeit geben, dich besser kennenzulernen. Sie können entscheiden, ob sie dir zuhören möchten, eine Pause machen oder bis zum Ende hören, weil sie an den Inhalten interessiert sind. Wie bespielsweise in meinem Podcast, hier gebe ich dir in meinen Episoden Inspirationen und Best Practice, was dir helfen kann, Fehler zu vermeiden und Zeit und Geld zu sparen. Du bekommst also einen Mehrwert durch diesen Podcast und kannst diesen Mehrwert auch deinen zukünftigen Kunden bieten. Vielleicht erreichst du damit auch neue Zielgruppen, die du bisher nicht erreicht hast. 4. Tue dich mit Menschen zusammen, die deine Zielgruppe haben Und das bringt mich zu meinem vierten Punkt: Als großer Fan und Gründer der FreiRaum Community ist es für mich von großer Bedeutung, dass Unternehmerinnen nicht alleine sind. Ich selbst war 30 Jahre lang ein Einzelkämpfer und habe erfahren, wie frustrierend das sein kann. Deshalb habe ich das Business-Aufbau Mastermind und die Freiraum-Community ins Leben gerufen, in denen wir uns regelmäßig treffen und austauschen. Mir liegt daran, mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten und uns gegenseitig zu unterstützen. Manchmal kann es auch hilfreich sein, sich mit einem anderen Unternehmen oder Partner zusammenzuschließen, um von deren Fähigkeiten und Ressourcen zu profitieren. Oder man kann sich Unterstützung von Freelancern holen. 5. Entwickle gute Lead Magnets für den Aufbau deiner Email-Liste Und hier ist mein fünfter Punkt für dich, den ich oft von meinen Mastermind-Teilnehmerinnen als Frage gestellt bekomme: Monique, du machst so viele Dinge kostenlos, wie den Podcast, die Workshops, die Infocalls, sogar eine kostenlose Meditation. Wie verdienst du eigentlich dein Geld? In diesem Punkt möchte ich dir diese Frage beantworten. Ich glaube, dass Menschen, die meinen Content konsumieren und mich, mein Team und die Community kennenlernen, verstehen sollen, dass es neben all dem Kostenlosen noch so viel mehr gibt und es tiefer in deiner Veränderung bzw. Business Entwicklung in unseren Programmen geht. Stell dir vor, in dem Business-Aufbau Mastermind haben wir nicht nur Coachings, sondern auch unbegrenzte Unterstützung in Form von Check-In Calls, damit Frauen, die in einer Sackgasse stecken, uns jederzeit kontaktieren können und wir sofort helfen können. Wir nehmen uns immer 20-30 Minuten Zeit für Fragen und Probleme und zwar unbegrenzt. Wenn ich dir ein kostenloses Workbook gebe oder einen kostenlosen Workshop anbiete und du davon profitierst und Dinge umsetzen kannst, weckt das sicherlich auch deine Neugierde auf meine kostenpflichtigen Angebote. Denn dort erwartet so viel mehr? Und ich kann dir sagen, es steckt wirklich sehr viel dahinter. Von den Teilnehmerinnen der Mastermind und auch vom "Jetzt kommst du" Kurs, der sich mit Zeitoptimierung und Selbstpriorisierung beschäftigt, erhalten wir unglaubliches Feedback. Es steckt so viel Mehrwert drin. Aber wenn ich alles zurückhalte, weil ich denke, dass mein wertvolles Wissen, das ich in über 30 Jahren gelernt, erfahren, investiert und Fehler gemacht habe, nicht weitergeben möchte, dann bekomme ich keine neuen Kunden. Und darum geht es hier doch. Wir möchten unseren Kunden zeigen, was wir können und ihnen einen Vorgeschmack darauf geben, was sie bei uns bekommen können. Als wir unser Brot Business Breadlovers aufgebaut haben, haben wir täglich Proben von unserem besten Brot verteilt. Die Leute haben es probiert und innerhalb einer Stunde waren wir ausverkauft. Wenn wir das nicht gemacht hätten, wäre unser Brot viel länger im Regal gelegen und hätte sich nicht von alleine verkauft. Und genauso ist es auch in deinem Business. Und das Hauptziel hierbei ist es, eine E-Mail-Liste aufzubauen. Was genau ist eine E-Mail-Liste? Dafür gibt es eine separate Podcast-Folge. Doch der Kerngedanke ist, Menschen über deine Tätigkeiten in einen Funnel zu leiten. Das bedeutet, sie geben dort ihre E-Mail-Adresse und ihren Namen ein und sind dann Teil deines Systems. So kannst du ihnen Werbung, Angebote, Content und Informationen schicken. Auf diese Weise erreichst du die Menschen direkt, anstatt von den Algorithmen der sozialen Medien beeinflusst zu werden. Das heißt nicht, dass du keine sozialen Medien nutzen solltest. Beides ist wichtig. Alle Aktivitäten auf den Plattformen sollen dazu dienen, dass Menschen deine kostenlosen Produkte kennenlernen. Durch die kostenlosen Produkte gewinnen wir dann E-Mail-Adressen, die wir nutzen können, um unsere Produkte und Angebote zu verkaufen. Ich hoffe, die 5 Punkte ergeben einen Sinn für dich. Abonniere den Blog oder meinen Podcast, denn wie du hier erfahren hast, geben wir einen tiefen Einblick und viel Wissen zu dem Thema Business- Aufbau und deinem Umgang mit der Zeit. Vereinbare einen kostenlosen Quality Time Call mit mir: https://moniquemenesi.zohobookings.com/#/customer/qualitytime Folge mir auch auf Instagram: https://www.instagram.com/monique.menesi/ Mehr Infos findest du auf meiner Website: https://www.moniquemenesi.com/ Anmeldung zu meinem Workshop: DAFÜR HABE ICH JETZT KEINE ZEIT https://www.moniquemenesi.com/masterclass Mein kostenloses Audiobook: ABENTEUER VERÄNDERUNG https://www.moniquemenesi.com/abenteuer Wenn du mehr wissen möchtest, vereinbare einen kostenlosen Quality Time Call mit mir.
Die Hörerinnen und Hörer haben Fragen gestellt, die Herren Podcaster treten im Retrogames-Quiz gegeneinander an. Den Quizmaster gibt wie immer Christian Beuster. Aber es gibt eine wesentliche Änderung: Diesmal sind es keine drei Einzelkämpfer, sondern zwei Teams zu je zwei Podcastern, die sich den Aufgaben stellen. Die Teilnehmer sind Chris, der aktuelle Champion, Fabian, Gunnar und Henner. Wer spielt mit wem? Die Podcaster wissen es zu Beginn noch nicht, die Teams werden live eingeteilt. Die Frage aller Fragen bleibt: Wer wird gewinnen? Credits: Quizmaster: Christian Beuster Kandidaten: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Fabian Käufer, Henner Thomsen Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Musik: Das Lied „Happy Happy Games Show“ aus dem Intro und Outro dieser Episode stammt von Kevin MacLeod via incompetech.com, lizensiert unter Creative Commons Attribution. Mit Fragen von: Benedikt vom RetroGames e.V., Stephan, Vincent, Jörn, Uli aus Putzbrunn, Matthias, Robin Mühleib, Helge, Florian Wagner, Henning, Natalie, Andreas Eiter. Hinweis: Die Folge hat Chaptermarks, deren Bilder den aktuellen Zwischenstand und die gestellte Frage zeigen. Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. www.stayforever.de