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Münkel, Jana www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Probst, Carsten www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
In Episode 9 landen die Playmos und Tiger Ben in der SWAT-Team-Zentrale. Dabei müssen Emil, Liv und Sam mit ansehen, wie zwei Diebe die Polizisten austricksen und versuchen, an den magischen Ring zu gelangen. Die Playmos haben alle Hände voll zu tun, doch als Bens Mutter nach Hause kommt, gelingt Liv im letzten Moment ein Zauberspruch. Welchen Ben wird seine Mutter sehen, wenn sie die Kinderzimmertür öffnet? Einen Jungen oder einen Tiger? …
Schwere russische Angriffe auf Kiew: ARD-Studio massiv beschädigt, Russland setzt gefürchtete "Oreschnik"-Rakete ein, Trump sieht Iran-Deal in greifbarer Nähe, Türkische Polizei stürmt Zentrale der Oppositionspartei CHP in Ankara, Rekordhitze belastet Millionen Menschen in Indien, Dokuzentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg wiedereröffnet, FC Bayern gewinnt DFB-Pokal, Papst Leo XIV. ruft beim Pfingst-Gottesdienst zu Frieden und Versöhnung auf, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum "DFB-Pokal" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Kaltakquise gehört zu den anspruchsvollsten Disziplinen im Vertrieb, und zu den wichtigsten. In dieser Episode sprechen Claudia und Sabine über die häufigsten Hürden im Erstkontakt und zeigen, wie du souverän damit umgehst. Das erwartet dich: • Warum der klassische Gesprächseinstieg ("Wir haben tolle Produkte...") nicht funktioniert und was stattdessen wirkt • Wie eine klare, nutzenorientierte Gesprächsstruktur die Terminabschlussquote auf bis zu 75 % steigern kann • Konkrete Antworten auf die typischen Blocker: "Wir haben schon einen Lieferanten", "Kein Interesse", "Schicken Sie Unterlagen", "Dafür bin ich nicht zuständig" • Wie du die Zentrale oder das Sekretariat als Verbündete gewinnst, statt an ihnen zu scheitern • Warum LinkedIn-Recherche vor dem Anruf einen echten Unterschied macht Das Zitat der Episode: "Es findet immer ein Verkauf statt. Entweder verkaufen Sie dem Kunden ihr Produkt – oder der Kunde verkauft Ihnen sein Nein.", David Ogilvy Ihre Informationsquelle zu aktuellen Themen im Vertrieb: https://mercuri.de Hat Ihnen die Episode gefallen? Dann geben Sie uns doch bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonnieren Sie den Vertriebs-Podcast von Mercuri International. Über detailliertes Feedback freuen wir uns genauso. Schreiben Sie einfach an: info@mercuri.de So können wir unseren Podcast weiter verbessern und die für Sie und Ihr Unternehmen relevanten Inhalte präsentieren.
Heute erwartet Sie ein besonders spannendes Gespräch: Es geht um Verantwortung im Alltag, mentale Gesundheit als echten Wirtschaftsfaktor und die Frage, wie Kreativität und Leistungsdruck in Einklang gebracht werden können.Zu Gast ist Lisa Charlotte Robben, COO und Personalchefin bei der renommierten Kreativagentur Saatchi & Saatchi. Ich traf Sie in der Düsseldorfer Zentrale an der Toulouser Allee.Sie gehört zu den Führungspersönlichkeiten, die nicht nur über Unternehmenskultur sprechen, sondern sie aktiv gestalten – mit klaren Werten, innovativen Gesundheitsprogrammen und einem modernen Verständnis von Arbeit.Gemeinsam sprechen wir darüber, warum sich Verantwortung erst im täglichen Handeln zeigt, wie mentale Gesundheit zum Treiber für Unternehmenserfolg wird und weshalb kreative Höchstleistungen ohne eine stabile Unternehmenskultur kaum möglich sind.Außerdem werfen wir einen Blick auf aktuelle Herausforderungen: flexible Arbeitsmodelle, den Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf kreative Prozesse und die Frage, wie Unternehmen ihre Teams in Zeiten ständiger Veränderung stärken können, ohne sie zu überfordern.Und natürlich geht es auch um konkrete Impulse für den Mittelstand in Düsseldorf: Wie können Unternehmerinnen und Unternehmer heute Kultur, Kreativität und Verantwortung so verbinden, dass daraus nachhaltiges Wachstum entsteht?
Der Internationale Handballverband hat am vergangenen Donnerstag seine neue Zentrale in Basel eröffnet. Für die Feier wurden Gäste aus der ganzen Welt eingeflogen – die Basler Öffentlichkeit blieb jedoch ausgeschlossen. Weder die Regierung noch Medien, noch die lokale Handballszene waren informiert. Ausserdem: · Abstimmungsvorschau: Energiepolitik im Baselbiet · Expertengespräch zum Femizid von Binningen: Welche gesellschaftlichen Strukturen stehen hinter solchen Gewalttaten? · Regionaler Weinbau unter Druck: Wetterextreme, neue Schädlinge und sinkender Konsum belasten die Branche
Key Facts im Überblick ➡️ Hier geht’s zur Studie Fundraising: Leichte Stimmungsaufhellung, hohe Selektivität Die Stimmung im Fundraising hat sich gegenüber dem Vorjahr nur graduell verbessert. Kapital ist grundsätzlich vorhanden, wird jedoch deutlich selektiver vergeben. Entscheidend sind vor allem realisierte Rückflüsse (DPI). Rund 76% der Befragten knüpfen neue Commitments ausdrücklich an vorherige Ausschüttungen. Für Fondsmanager bedeutet das: Exits werden zur zentralen Voraussetzung für erfolgreiches Fundraising und die Verhandlungsmacht von Investoren steigt weiter. Dealaktivität und Wettbewerb: Mehr Transaktionen, höhere Anforderungen Etwa zwei Drittel der Befragten rechnen 2026 mit einer steigenden Dealaktivität. Gleichzeitig erwartet die Mehrheit einen weiterhin intensiven Wettbewerb um hochwertige Assets. Es kommen also wieder mehr Transaktionen an den Markt, doch konzentriert sich der Wettbewerb stark auf eine begrenzte Zahl qualitativ hochwertiger Targets. Die Anforderungen an Selektion, Strukturierung und operative Perspektive steigen entsprechend. Wertschöpfung: Operatives Wachstum schlägt Multiple Expansion Als wichtigste Wertschöpfungsquelle gilt unverändert operatives Wachstum. Die Hoffnung auf steigende Bewertungsmultiples verliert weiter an Bedeutung. Stattdessen rücken die Entwicklung der Portfoliounternehmen aus eigener Kraft, aktive Unterstützung durch Operating Partner sowie tiefe Sektorexpertise und funktionierende Wertsteigerungskonzepte in den Fokus. Der Trend: „Ärmel hochkrempeln“ ersetzt Multiple-Arbitrage. Co-Investments: Strategisches Kerninstrument Co-Investments haben sich als zentrales Bindungsinstrument zwischen GPs und LPs etabliert. Mit einem Zustimmungswert von 74% gelten sie aus Sicht der Fondsmanager als strategisch hoch relevant. Gleichzeitig stimmen 79% der Befragten der Aussage zu, dass nicht alle LPs organisatorisch und operativ in der Lage sind, Co-Investments effizient umzusetzen. Geschwindigkeit und Execution werden damit zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal. GPs selektieren zunehmend, welchen Investoren sie Co-Investment-Gelegenheiten überhaupt zutrauen und damit anbieten. Sektoren, Regionen, Sourcing Attraktivste Sektoren 2026: B2B Services und Healthcare – dank resilienter Geschäftsmodelle, strukturellem Wachstum und klarer operativer Wertsteigerungspotenziale Attraktivste Region: Europa, insbesondere im Small- und Mid-Cap-Bereich, gefolgt von Nordamerika; Asien wird überwiegend opportunistisch gesehen Deal Sourcing: Persönliche Netzwerke bleiben der wichtigste Zugang zu Transaktionen, deutlich vor Beratern und Intermediären Exits: Strategische Käufer dominieren Für 2026 erwarten die Teilnehmer vor allem Exits an strategische Käufer, gefolgt von Secondary Sales an Finanzinvestoren. IPOs spielen weiterhin kaum eine Rolle – nicht aus strukturellen, sondern aus pragmatischen Gründen: Bewertungssicherheit, Prozessrisiken und Marktvolatilität sprechen aktuell gegen Börsengänge. Künstliche Intelligenz: Chance mit ambivalenter Perspektive 86% der Befragten sehen KI als Chance für ihre Portfoliounternehmen, insbesondere zur Effizienzsteigerung und datenbasierten Entscheidungsfindung. Gleichzeitig rechnen 57% mit disruptiven Effekten auf bestehende Geschäftsmodelle. Mit Blick auf den Personalbestand zeigt sich ein differenziertes Bild: 65% erwarten moderate Effizienzgewinne, vor allem in standardisierten Funktionen – weniger als Jobabbau, vielmehr als Transformation von Rollen und Prozessen. Fazit Der FCM PE Survey 2026 zeigt: Private Equity bleibt attraktiv, wird aber anspruchsvoller. Erfolgsentscheidend sind Qualität, operative Fähigkeiten, belastbare Track Records und der Zugang zu den richtigen Netzwerken. Das Fundraising verbessert sich langsam, belohnt aber vor allem Manager mit Substanz – und Investoren mit Geschwindigkeit und Execution-Kompetenz. ➡️ Mehr erfahren in der aktuellen Folge unseres Podcasts „PE Talk“: Der Beitrag Private Equity-Update – Zentrale Erkenntnisse aus dem FCM PE-Survey 2026 erschien zuerst auf Private Equity Magazin.
Weserfunk – Der Podcast zum SV Werder Bremen – meinsportpodcast.de
Der Weserfunk muss in der Zentrale umbauen und stellt auf 3er-Kette um: Host Kim schnackt mit André und Max in aller Ausführlichkeit über das Nordderby der Männer und im intensiven Kurzpassspiel wird noch über die Frauen und die U23 gesprochen. Außerdem gratulieren wir Ömer Toprak und Real San Sebastian! Congratulations, wie der Norweger sagt. Listen and enjoy, ihr kleinen Splasher*innen!
Der Weserfunk muss in der Zentrale umbauen und stellt auf 3er-Kette um: Host Kim schnackt mit André und Max in aller Ausführlichkeit über das Nordderby der Männer und im intensiven Kurzpassspiel wird noch über die Frauen und die U23 gesprochen. Außerdem gratulieren wir Ömer Toprak und Real San Sebastian! Congratulations, wie der Norweger sagt. Listen and enjoy, ihr kleinen Splasher*innen!
Warum scheitern deutsche Firmen in China oft nicht an Strategie oder Technologie — sondern an sich selbst? Miriam Wickersheim ist China-Expertin und Headhunterin in Shanghai — seit 18 Jahren nah dran an deutschen Mittelständlern vor Ort. Sie sieht täglich, was wirklich passiert: zwischen Werkshallen, Geschäftsführern und frustrierten Niederlassungsleitern. Ihr Urteil ist klar: Das Wissen ist da. Die Fähigkeit ist da. Aber es fehlt an strategischem Alignment, an Priorität — und ein bisschen Mut. Kurz gesagt: Es menschelt. In dieser Episode sprechen wir über den Personalmarkt in China 2026, den Grad echter Lokalisierung, die Machtfrage zwischen Zentrale und Niederlassung — und was Deutschland noch bleibt, wenn das China-Geschäft wächst.
Sind wir als deutsche Mittelständler in China noch Hidden Champions – oder längst ein Hidden Problem?
Il «Minisguard» ha accumpagnà la locomotivista Laura durant in viadi cun il tren. Sia lavur cumenza gia avant ch'ella va en il tren – controllar las rodas ed ils uders ed er il bratsch da current. Suenter la controlla vai en la cabina da manischar . Durant ir cun il tren è ella fitg concentrada. Ella sto far stim da signals, da la sveltezza ed ella è adina en contact cun la centrala. Ina locomotivista na manischescha betg mo il tren, mabain è era responsabla per la segirezza da tut las passagieras e passagiers. Sch'ella è arrivada en il lieu giavischà, pudais vus guardar en il «Minisguard». Was macht eine Lokführerin? Die Sendung «Minisguard» hat die Lokführerin Laura während einer Zugfahrt begleitet. Ihre Arbeit beginnt schon, bevor sie in den Zug steigt: Sie kontrolliert die Räder und Bremsen sowie auch den Stromabnehmer. Nach der Kontrolle geht sie in den Führerstand. Während der Zugfahrt ist sie sehr konzentriert. Sie muss auf Signale und auf die Geschwindigkeit achten und steht ständig mit der Zentrale in Kontakt. Eine Lokführerin fährt nicht nur den Zug, sondern ist auch für die Sicherheit aller Passagiere verantwortlich. Ob sie am gewünschten Ort angekommen ist, seht ihr in der Sendung «Minisguard».
Der Elektronikhandel steht unter Druck – und einer der wichtigsten Player der Branche reagiert jetzt mit einer klaren strategischen Neuausrichtung. Die ElectronicPartner-Gruppe, deren Zentrale sich in Düsseldorf befindet und die Mitglied der Unternehmerschaft Düsseldorf ist, will sich neu erfinden: weg vom reinen Produktverkauf, hin zu mehr Marge, mehr Kundennähe und langfristig mehr Zukunftsfähigkeit. Wir sprachen mit den Vorständen Matthias Assmann, Patrick van Tent und Greta Ziob. Eine Produktion der Streamboxstudios und der Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung.
Unter Frankfurt liegt angeblich Deutschlands Goldschatz. Doch die Bundesbank kehrt nicht mehr in ihre Zentrale zurück – und plötzlich stellen sich neue Fragen: Was passiert mit dem Gold im Keller? Warum gibt es bis heute keine vollständige Transparenz? Und weshalb lagert ein großer Teil der deutschen Reserven immer noch in New York? In dieser Folge sprechen Raimund und Etienne mit Gold-Experte Robert Vitye über den deutschen Goldschatz, fehlende Kontrolle, offene Zweifel an der Bundesbank und die brisante Frage, ob Deutschland sein Gold längst vollständig heimholen müsste. Außerdem gibt es ein Update zur Marktreaktion auf den Nahost-Krieg - und es geht um eine wichtige Hörerfrage: Wie schützt man sein Vermögen vor einem möglichen Reset, ohne in die Emittentenfalle zu tappen? Für Fragen, Kritik oder Themenvorschläge: brichtaundbell@gmail.com
Die NG.networker stehen im Mittelpunkt dieser Folge und zeigen, wie moderner Austausch in Stückgutnetzwerken funktioniert. In einem Verbund mit 47 Partnern und tausenden Mitarbeitenden braucht es mehr als klassische Kommunikation. Genau hier setzen die NG.networker an: als Bindeglied zwischen Zentrale und operativen Standorten. Was als Marketingrolle gestartet ist, hat sich schnell zu einem operativen Erfolgsfaktor entwickelt. Heute treiben die NG.networker aktiv Themen aus dem Tagesgeschäft voran. Die Folge gibt exklusive Einblicke in Struktur, Arbeitsweise und echten Impact im Netzwerk. - Die NG.networker verkürzen Kommunikationswege massiv und lösen operative Themen deutlich schneller - Fokus liegt auf praxisnahen Lösungen wie One Pagern, NG Facts und klaren Standards - Echter Mehrwert entsteht durch persönlichen Austausch und enge Vernetzung der Partnerbetriebe Die NG.networker zeigen, wie entscheidend strukturierte Kommunikation für funktionierende Logistiknetzwerke ist. Sie verbinden Menschen, Prozesse und Standorte auf eine neue Art. Damit werden sie zu einem echten Qualitätstreiber im Stückgut. Wer verstehen will, wie Netzwerke heute effizient funktionieren, sollte diese Folge nicht verpassen.
Thomas Richter spricht mit Magdalena Kuper (BVI) in der neuen Folge des Podcasts „Nachdenken“ über die Pläne der EU zur Zentralisierung der Finanzaufsicht im Assetmanagement bei der ESMA in Paris. Im Gespräch hören Sie Antworten u. a. auf diese Fragen: Will die Kommission das Pferd von hinten aufzäumen – erst eine zentrale Aufsicht schaffen, obwohl der europäische Kapitalmarkt noch nicht vollständig integriert ist? Was bedeutet es konkret, dass die ESMA große, grenzüberschreitend tätige Assetmanager künftig direkt prüfen soll? Wie passt das alles zu dem Ziel, Bürokratie abzubauen – entsteht hier wirklich Effizienz oder nicht vielmehr zusätzliche Bürokratie? Führt das neue Modell am Ende zu Doppelstrukturen, zusätzlichen Kosten und unklaren Zuständigkeiten zwischen der ESMA und den nationalen Aufsehern?
Diese Folge ist schon vor Monaten in der Podimo App veröffentlicht worden. In der Podimo App findet ihr schon jetzt 60 kostenlose Folgen, die ihr ganz ohne Anmeldung oder Abo hören könnt – Einfach nur die App öffnen und ‘12 Leben' finden: https://podimo.de/12leben Zusätzlich zu den 60 kostenlosen Folgen findet ihr dort auch die neueste Staffel im Premium-Bereich. _ Short Creek, USA, 06. Januar 2004: Als der Vater der 18-jährigen Briell in die Küche kommt und sie ernst anschaut, ahnt Briell nicht, wie dieser Tag für sie enden wird. Weil sie ihr Leben lang gelernt hat, ihren Eltern zu gehorchen, folgt sie ihrem Vater, als er sie auffordert mitzukommen. Als Briell den Namen des Mannes hört, der sie zu sich beordert hat, weiß sie: Heute ist der Tag, an dem sie die 65. Ehefrau des Sektenführers Warren Jeffs wird. In dieser Folge hören wir Briell selbst, wie sie darüber spricht, dass sie in der ‘Fundamentalistischen Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage' (FLDS) aufgewachsen ist und wie sie es geschafft hat, der Sekte zu entkommen. Katharina Portmann, wissenschaftliche Referentin bei der evangelischen Zentrale für Weltanschauungen, erklärt außerdem, welche Rolle Frauen in der FLDS spielen, und wieso es für viele Menschen so schwer ist, Sekten zu verlassen. Triggerwarnung: Diese Folge behandelt Schilderungen von Kindesmissbrauch, sexualisierter und psychischer Gewalt und Suizid. Bei Gewalterfahrungen findet ihr anonym und kostenfrei Unterstützung unter folgenden Nummern: Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”: 08000 116 016 (rund um die Uhr) Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (rund um die Uhr) Opfer-Telefon vom Weißen Ring: 116 006 (7-22h Uhr) Mehr Infos bekommt Ihr auf der Homepage der Online Datenbank für Betroffene von Straftaten: www.odabs.org Hier findet ihr außerdem Hilfe, wenn es um Sekten & konfliktreiche Bewegungen geht: Sekteninfo Berlin: +49 30 90227-5574 https://www.berlin.de/sen/jugend/familie-und-kinder/sekteninfo-berlin/ Sekteninfo NRW: Tel: 0201 - 23 46 46 (Montag - Freitag, außer Mittwoch: 09:30 - 12:00 Uhr & 13:00 - 15:30 Uhr) https://sekten-info-nrw.de/ Falls ihr Feedback, Anmerkungen oder selbst eine Geschichte habt, die ihr mit uns teilen möchtet, könnt ihr uns jederzeit eine Mail schreiben an: 12leben.podimo@gmail.com "12 Leben – Verbrechen an Frauen" ist ein Podcast von Podimo. Hosts: Helen Schulte und Massimo Maio Autorin dieser Folge: Katharina Fräbel Schnitt und Sound: Frieder Maurer & Luca Sartori (hipitch) Ausführende Produzentin: Madeleine Petry
Der Matthäikirchhof in Leipzig wirkt aus der Zeit gefallen. Dort stehen noch immer die Gebäude von Stasi und Volkspolizei. Der Abriss ist beschlossen, ein möglicher Denkmalschutz wurde verworfen. Das gefällt nicht jedem.
In den 1970er-Jahren wurde ein Name weltweit zum Synonym für internationalen Terrorismus: Carlos der Schakal. Hinter diesem Beinamen verbarg sich der venezolanische Terrorist Ilich Ramírez Sánchez, der für mehrere Anschläge und Entführungen verantwortlich gemacht wird. Moritz und Michi schauen sich sein Leben genauer an. Von seiner politischen Radikalisierung über seine Verbindungen zu verschiedenen militanten Gruppen bis hin zu seiner wohl bekanntesten Aktion, der Geiselnahme während der OPEC-Konferenz in Wien im Jahr 1975. Dabei geht es nicht nur um den Ablauf dieses spektakulären Anschlags, sondern auch um die politische Lage der Zeit, internationale Geheimdienste und die Frage, wie aus einem Mann ein globaler Mythos des Terrorismus werden konnte.
In den 1970er-Jahren wurde ein Name weltweit zum Synonym für internationalen Terrorismus: Carlos der Schakal. Hinter diesem Beinamen verbarg sich der venezolanische Terrorist Ilich Ramírez Sánchez, der für mehrere Anschläge und Entführungen verantwortlich gemacht wird. Moritz und Michi schauen sich sein Leben genauer an. Von seiner politischen Radikalisierung über seine Verbindungen zu verschiedenen militanten Gruppen bis hin zu seiner wohl bekanntesten Aktion, der Geiselnahme während der OPEC-Konferenz in Wien im Jahr 1975. Dabei geht es nicht nur um den Ablauf dieses spektakulären Anschlags, sondern auch um die politische Lage der Zeit, internationale Geheimdienste und die Frage, wie aus einem Mann ein globaler Mythos des Terrorismus werden konnte.
Erste Bäckereien, Coiffeur-Salons, Velohändler und Kleiderläden in den Kantonen Aargau und Solothurn akzeptieren beim Bezahlen neben Mastercard, Visa oder Twint auch Verd. Was will die Genossenschaft mit ihrer Bezahlkarte – und wie seriös ist sie? Weiter in der Sendung: · Der Energiekonzern Alpiq bleibt Olten treu. Er verlässt zwar seine altehrwürdige Zentrale am Bahnhofquai, baut aber nicht weit davon entfernt eine neue. · Mit einem neuen Baumkonzept will die Stadt Baden ihr Mikroklima verbessern. Es soll mehr Schatten und weniger Hitze geben.
Die Leitstellen von Stadt und Landkreis Göttingen sowie dem Landkreis Northeim könnten künftig enger zusammenarbeiten. Hintergrund sind seit mehreren Jahren laufende Gespräche zur interkommunalen Zusammenarbeit und die Frage, wie Notrufstrukturen von Feuerwehr und Rettungsdienst langfristig leistungsfähig und personell stabil aufgestellt werden können. Über den aktuellen Stand, die möglichen Vorteile und das geplante Vorgehen hat Lasse Dreyer mit Mariella Günther gesprochen.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
In dieser Episode teilt Peter Bluhm die wichtigsten Erkenntnisse aus vier intensiven Gesprächen mit Entscheidern und Experten: von der AXA Schweiz über einen mittelständischen Maschinenbauer bis hin zu akademischen Spezialisten für Unternehmensplanung und Data Governance. Die 5 zentralen Learnings: Datenstrategie entwickelt sich in Phasen – nicht als Big Bang Der Pareto-Ansatz bei Datenqualität: 80/20 statt 100% Perfektion Datenqualität ist kontextabhängig – ohne Verwendungszweck keine sinnvolle Messung Erwartungstreue Planwerte statt ambitionierte Wunschszenarien Data Governance – der größte Fehler ist, nichts zu tun Zentrale Erkenntnisse aus den Gesprächen: Die AXA Schweiz entwickelte ihre Datenstrategie über 10 Jahre – von explorativen Ansätzen mit einem Server unter dem Schreibtisch bis zur Data Mesh-Architektur. Learning by Doing statt Masterplan. Mehrer Compression startete mit 80 Prozent Datenqualität und verbesserte iterativ. Das Ergebnis: Die Liefertreue stieg von 77 Prozent auf über 95 Prozent, ohne jahrelange Datenbereinigung. Erfolgreiche Datenarbeit erfordert keine Perfektion, sondern eine realistische, pragmatische Herangehensweise. Themen: Business Intelligence | Datenstrategie | Data Governance | Datenqualität | Unternehmensplanung | KI-Projekte | Controlling | Performance Management Die Gesprächspartner: Dr. Kathrin Braunwarth, Mitglied der Geschäftsleitung, AXA Schweiz Jens Elfert, Bereichsleiter Finanzen, Mehrer Compression Prof. Dr. Werner Gleißner, TU Dresden Dr. Christiana Klingenberg, IDIGMA Prof. Dr. Christine Weber, TH Würzburg-Schweinfurt
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump bezeichnet die unter Barack Obama auf den Weg gebrachten Regelung als eine der schädlichsten Entscheidungen der modernen Geschichte. Zustimmung kommt aus der Wirtschaft, Umweltschutzorganisationen üben Kritik.
Die US-Regierung wendet sich gänzlich vom Klimaschutz ab. Sie stimmt der wissenschaftlich weltweit anerkannten Einschätzung nicht mehr zu, dass Treibhausgase dem Klima schaden. Eine Entscheidung, die möglicherweise weitreichende Konsequenzen hat. Ausserdem: Bei der ersten Parlamentswahl in Bangladesch hat sich die Nationalistische Partei von Tarique Rahman zur Siegerin erklärt. Es war die erste Wahl nach dem Fall von Regierungschefin Sheikh Hasina vor anderthalb Jahren. Hasina hatte das muslimische Land zunehmend autoritär regiert.
Die Regierung von US-Präsident Trump hat eine wissenschaftliche Feststellung aufgehoben, wonach Treibhausgas-Emissionen die menschliche Gesundheit gefährden. Damit werden zahlreiche US-amerikanische Klimaschutzmaßnahmen außer Kraft gesetzt. Susanne Henn berichtet
www.iotusecase.com#IIoT #Shopfloor #LowCode In dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Thilo Brosinsky, Entwicklungsleiter bei der Peakboard GmbH, und Björn Mutschler, Produktionsleiter bei der Johannes Giesser Messerfabrik GmbH. Thema: Wie eine dezentrale IoT-Low-Code-Plattform Shopfloor-Apps von der Maschinenintegration bis zum Energie- und Produktionsmanagement schrittweise skaliert. Folge 205 auf einen Blick (und Klick):(05:59) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis ausPodcast ZusammenfassungGIESSER Messer startete mit einer einfachen Shopfloor-Visualisierung, um Produktionskennzahlen erstmals tagesaktuell und direkt an der Maschine sichtbar zu machen. Die zentrale Herausforderung: geringe Akzeptanz, heterogene Datenquellen (ERP, Maschinen, Energie), fehlende Standards bei Maschinenschnittstellen und die Notwendigkeit, produktionskritische Anzeigen ausfallsicher zu betreiben – ohne Großprojekt oder Cloud-Zwang. Umgesetzt wurde dies mit einer dezentralen IoT-/Low-Code-Architektur: Anwendungen werden im Peakboard Designer per Drag-and-drop (bei Bedarf mit Scripting) erstellt, Daten über OPC UA, Modbus, SQL/ERP angebunden und auf lokale Peakboard Boxen verteilt; der Peakboard Hub dient optional zur zentralen Verwaltung, ohne dass bei Ausfall der Zentrale die Shopfloor-Logik stoppt. Eingesetzt werden u. a. MDE/BDE, Downtime-Tracking, papierarme Auftragssteuerung (ziehende Fertigung) sowie Energiemonitoring bis hin zu Lastmanagement. Für IT/OT-Entscheider zeigt der Use Case: iteratives Skalieren mit geringem Startaufwand, schnelle Integration bestehender OT/IT-Systeme, höhere Transparenz und robuste Betriebsfähigkeit im Werk.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Thilo (https://www.linkedin.com/in/thilo-brosinsky-39870766/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhaltenJetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Business Intelligence scheitert selten an Tools – sondern an fehlender Klarheit über Rollen, Verantwortung und Zusammenarbeit. In dieser Episode von TDWI Data Universe spricht Mirjam Cohrs (Director Group BI & Data Strategy, Bilfinger SE) über die Rolle von Business Intelligence Competence Centern (BICC) und warum BI häufig „zwischen den Stühlen“ landet. Mirjam zeigt, wie ein BICC dann wirksam wird, wenn es als strategisches Bindeglied zwischen Fachbereichen, IT und Management agiert: mit klarer Vision, Governance und einem Gesamtüberblick über laufende und geplante Initiativen. Dabei geht es nicht um Zentralisierung um jeden Preis, sondern um ein bewusstes Zusammenspiel: zentrale, geprüfte Datenbasis – kombiniert mit dezentraler fachlicher Logik. Ein zentrales Thema ist der Umgang mit Schattenreporting, das oft aus gut gemeintem Self Service entsteht. Statt Daten-Downloads und paralleler Eigenlösungen setzt Group BI auf geprüfte Daten aus den ERP-Systemen, bereitgestellt über eine zentrale Plattform. Eine Episode über BI als Stabsfunktion, über Verantwortung statt Silos – und darüber, wie Datenorganisation echte Entscheidungsfähigkeit ermöglicht.
Die Themen: Deutschland hat nun diplomatische Beziehungen mit Niue; Infantino will Russland wieder an internationalen Wettbewerben teilnehmen lassen; Neue Jugendorganisation der AfD liefert Belege für Verfassungsfeindlichkeit; Armut in Deutschland steigt; Französische Justiz durchsucht Zentrale von X; Niemand schaut die Doku über Melania Trump; Die Deutschen trinken weniger Alkohol und ein 13-jähriger rettet seine Familie in Hai-Gewässer Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Heute, am 30.01.26, ist es soweit: MATCH ist als Taschenbuch erhältlich!!!
Worthaus 13 – Tübingen: 7. Juni 2025 von Prof. Dr. Jens Schröter.
Die einen fragen sich dieser Tage: ‚Wie schütze ich mich vor der großen Kälte?‘ Manche andere fragen sich: ‚Wie überlebe ich sie?‘ Am Ende einer Winter-Woche voll Schnee und Tiefsttemperaturen in Österreich ist Klaus Schwertner, Caritas-Direktor der Erzdiözese Wien und Erfinder des Kältetelefons, zu Gast in Ö3-„Frühstück bei mir“.„Alles hat vor vierzehn Jahren mit einem Handy und einer Excel-Liste begonnen. “ erinnert sich Schwertner an die Anfänge.In der Zentrale des "Kältetelefons" spechen Stöckl und Schwertner über die Gründe für Obdachlosigkeit und wie es sich angefühlt hat, als der Krisenmanager letztes Jahr selbst in eine schwere Krise gerutscht ist. Sie reden über Reisen ins Kriegsgebiete und eine Familie, die manchmal das Gefühl hat, an zweiter Stelle zu stehen. Schwertner spricht über den nahenden 50. Geburtstag und wie ihm ein Kurs für Sterbebegleitung geholfen hat, das Leben zu begreifen. (Dieser Beitrag begleitet die Sendung "Frühstück bei mir", Ö3, 12. Jänner 2026
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Bei BörsenXperts schauen wir in dieser Folge darauf, warum die Börse der zentrale Motor für die Wirtschaft und kein Zockerplatz ist. Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Infos, Videos und den Podcast findet ihr auch auf der Webseite: https://boersenplatz.berlin, YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/ Übrigens: Aus „Börse Berlin 4U" wird in kleinen Schritten jetzt „BörsenXperts". Unser neues Logo seht ihr schon am Anfang des Videos. Gerade ist auch die neue Internetseite an den Start gegangen. Was sich nicht ändert: Unsere Inhalte, die euch die Themen Börse und Wertpapiere auf verständliche Weise näherbringen. Themenvorschläge sind jederzeit willkommen.
Unionspolitiker sind empört über die Walter-Lübcke-Statue, die Aktivisten vom "Zentrum für Politische Schönheit" vor der CDU-Parteizentrale in Berlin aufgestellt haben. Unverständlich, sagt der Publizist Michel Friedman. Die CDU sollte stolz sein. Friedman, Michel www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Zwei Bündner Polizeischüler sollen sich rassistisch geäussert und damit gegen die europäische Polizeiethik verstossen haben. Die Kantonspolizei sieht keinen Grund für eine Entlassung und erklärte den Fall öffentlich für abgeschlossen – intern prüft sie dennoch ihre Weiterbeschäftigung. Weitere Themen: · In Küblis haben die Menschen seit fast einer Woche kein fliessendes Trinkwasser mehr. Die Reinigungsarbeiten nach der Verunreinigung mit einer ölhaltigen Substanz kommen laut Gemeinde nicht so schnell voran wie erhofft. · Die Baustelle zwischen Landquart und dem Sarganserland geht in die Winterpause. Die Vorarbeiten für die Sanierung des fast sechs Kilometer langen Strassenabschnitts sind wie geplant abgeschlossen, teilt das Bundesamt für Strassen mit.
Das Zentrum für Politische Schönheit stellt ein Walter-Lübcke-Memorial vor der CDU-Zentrale auf – und löst damit eine Debatte über Erinnerung, Verantwortung und politische Abgrenzung aus.
Die Kunstgruppe "Zentrum für politische Schönheit" fordert die CDU heraus, mit einem Denkmal für den ermordeten CDU-Politiker Walter Lübcke vor dem Konrad Adenauer-Haus in Berlin.
China verlängert Russlands Krieg in der Ukraine – bewusst und strategisch. Das sagt EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas. Ziel sei es, die Aufmerksamkeit der USA von Peking abzulenken. Im Hintergrund folgt ein strategischer Richtungswechsel in der EU-Politik.
Eine neue Heizzentrale soll in Reinach künftig 1800 Haushalte mit Fernwärme versorgen. Die IWB aus Basel bauen die neue Zentrale, gestern war Spatenstich. Was die Basler Energieversorgerin in der Stadt vorantreibt, soll nun also auch im Baselbiet Schule machen: Fernwärme, statt Öl und Gas. Ausserdem Thema: · Bell verändert sich · BLKB meldet Abgang aus dem Bankrat · Baselbiet mit Bestnote bewertet
Götzke, Manfred www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wer vor gut 100 Jahren ein Telefonat führen wollte, gelangte zuerst in die Zentrale. Dort meldete sich eine Telefonistin, die die gewünschte Verbindung aufbaute, bei Fragen half und zudem Auskünfte gab - als Herz und vor allem Stimme dieser neuen Technologie Telefon. Über die Sprach- und Kommunikationsarbeit dieser Telefonistinnen spreche ich mit der Schweizer Forscherin Larissa Schüller. Ihre frisch veröffentlichte Grundlagenarbeit heißt "Kommunikationsarbeit in Telefonzentralen. Eine Wissensgeschichte körperlicher und sprachlicher Praktiken des frühen 20. Jahrhunderts".
Kittler, Regina www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Im Lauf eines Jahres gehen bei der Schweizerischen Tiermeldezentrale rund 33'000 Meldungen über ent- oder zugelaufene Haustiere ein. Ein Drittel betrifft gefundene Tiere. Sie soll man auf der Internetseite der Zentrale melden. Wasser und Futter sollte man zurückhaltend anbieten. Rund 80% der Eingaben bei der Tiermeldezentrale betreffen Katzen, etwa ein Zehntel Hunde und bei den übrigen Meldungen handelt es sich um Vögel, Reptilien, Schildkröten oder Hasen. Wer ein Tier findet, ist übrigens verpflichtet, dies zu melden, wie Artikel 720a des Zivilgesetzbuches vorschreibt. Zum Füttern eines zugelaufenen Tieres ist der Finder oder die Finderin jedoch nicht verpflichtet. Im Falle von Katzen wird, abgesehen von stark abgemagerten Tieren, sogar davon abgeraten. Bei Hunden oder Vögeln kann etwas Wasser oder auch Futter angeboten werden, aber auch hier immer mit Mass und abhängig vom Zustand des Tieres.
US-Präsident Trump empfing am Montag Selenskyj und führende europäische Politiker im Weißen Haus. Diskutiert wurden Sicherheitsgarantien für die Ukraine und mögliche territoriale Lösungen. Das Ziel: ein trilaterales Treffen mit Putin zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. Hier sind die sechs wichtigsten Erkenntnisse aus dem Treffen.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Fünf zentrale Fehler aus meinem alten Coaching-Business Vor über 13 Jahren hatte Matthias Niggehoff eine Coaching-Praxis in Köln und hat dort als Psychologe, Stresscoach und Kommunikationstrainer Menschen unterstützt. Der Terminkalender war stets gut gefüllt, trotzdem waren viele unpassende Leute da, Leute, die nur 90 Euro pro Stunde zahlen konnten und Leute, die oft nur ein paar Stunden blieben. Es war mehr ein Kampf, als spannendes Arbeiten als Psychologe und Coach. Die fünf Hauptfehler hat Matthias in der Podcastfolge zusammengestellt und wir sehen sie immer wieder bei Kunden wie emTrace Coaches, NLPler, Hypnoseleute und mehr. Für Coaches und Berater Top-Kunden gewinnen. Aus der Masse abheben. Botschaften, die knallen. Verkaufspsychologie: Die optimale Lösung für Business Coaches, Trainer und Berater. Wen wir unterstützen Trainer und Coaches für emotionale Intelligenz (z. B. emTrace®, NLP, Mimikresonanz® u. ä.) Führungskräfte-Coaches Team-Coaches Marketing-Coaches und -Trainer Bewerbungs-, Verhandlungs- und Karriere-Coaches Coaches, Trainer und Berater in anderen Bereichen (z. B. Fitness, Geld, Beziehungen), die ihre Angebote im Schwerpunkt online vermarkten
Petermann, Anke www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Wurth, Laura www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit