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Manchmal gehen Aufnahmen verloren – und manchmal tauchen sie auf einer Festplatte wieder auf. So geschehen bei zwei Aufnahmen aus dem Jahr 2020 vom Nippon Connection Filmfestival. Damals konnte es wegen der Pandemie kein Festival in Präsenz geben, stattdessen gab es ein Onlinefestival.Also haben wir uns in einer Videokonferenz zusammengeschaltet – es gibt ein Wiederhören mit Alex Sobolla von den Abspannguckern, mit Andras, Jan Lukas Kuhn, Johannes, mit Lucas Barwenczik von Cuts, mit Bettina, Katharina und Thomas von SchönerDenken und es gibt ein kurzes Wiederhören mit Micha von Schneeland, den wir so sehr vermissen.Angeschaut haben wir uns damals BOOK-PAPER-SCISSORS. Eine Dokumentation von Nanako Hirose über den Künstler/Kunsthandwerker Nobuyoshi Kikuchi, der seit Jahrzehnten Buchumschläge entwirft. Im Podcast diskutieren wir über eine Kunst, deren Zeit abgelaufen ist, über Perfektion und Generationenkonflikte, Hierarchien und Rollenbilder. Und über die Freude jemandem bei der Arbeit zuzuschauen.
Mika Noodt "Mr. Consistency" spricht über die Ursprünge und Auswirkungen seiner jüngsten T100 Erfolge. Worin sieht er den Grund, solch stabile Leistungen über die Zeit hinweg abliefern zu können? Wie geht er gleichzeitig mit unerwarteten Problemen auf und abseits der Rennpiste um? Und wer oder was hilft ihm dabei, mental stabil und lösungsorientiert zu bleiben, anstatt in der Problemtrance zu verharren? Wir sprechen außerdem über Zufriedenheit im Leistungssport, Selbstvertrauen, Rollenbilder und "Nein-Sagen".Danke an den heutigen Werbepartner: feelslike.sportMit dem Code wattislos bekommst du 10% Preisvorteil auf deine Bestellung bei www.feelslike.sport - Inkl. 100 Tage Zufriedenheitsgarantie, also 100 Tage risikofrei testen, sonst Geld zurück. Gönne dir jetzt die NeuroComplex Produkte von feelslike. Aktivierung & Recovery mit 100% Wirkstoffen! Und denk dran: Sende mir bis zum 10.01. einen Screenshot von deiner Bestellung, dann bekommst du dir Chance eine 200ml MuscleComplex Dose im Wert vin 160€ zu gewinnen.feelslike.sport - Jetzt 10% Preisvorteil abstauben mit dem Code wattislosFragen, Gästewünsche oder Feedback gerne an: soeren@wattislos-podcast.deAuf Instagram kannst du mir hier schreiben: @wattislos_podcast oder sportsfreund_
Ein Mann, der in Blatten alles verloren hat und dem die Worte fehlen. Ein Satiriker, der seine Kritiker auslacht. Eine IKRK-Präsidentin, die vor dem "totalen Krieg" warnt. Das «Tagesgespräch» blickt auf die eindrücklichsten Gäste, Momente und Themen des Jahres zurück. Das Tagesgespräch-Team präsentiert die eindrücklichsten Momente aus rund 250 Sendungen des Jahres 2025. Besonders nahe ging das Gespräch mit Kulturwissenschaftler Werner Bellwald, der beim Bergsturz in Blatten seine Heimat verlor und offen über Trauer und Neubeginn sprach. Für Diskussionen sorgte Satiriker Harald Schmidt, der mit provokanten Aussagen über Rollenbilder und kirchliche Machtstrukturen aneckte. Auch grosse politische Themen wie die US-Zölle und das EU-Vertragspaket prägten das Jahr. Aufgefallen sind wiederum Live-Ausgaben vor Publikum – etwa das Gespräch mit Migros-Präsidentin Ursula Nold im ausverkauften Kaufleuten Zürich. Ein Jahresrückblick voller Stimmen, Streitgespräche und berührender Einsichten. Mit Karoline Arn, Simone Hulliger und David Karasek.
In der heutigen Podcast-Episode spricht Gudrun Schönhofer über ein Bild, das zum Nachdenken anregt – die Manege als Metapher für moderne Führung. Ob in Unternehmen, Schulen oder Familien: Viele Menschen stehen unter Druck, alles im Griff haben zu müssen. Die Abläufe sind perfekt choreografiert, die Rollen klar verteilt – doch innen sieht es oft ganz anders aus. Was passiert, wenn Führung nur noch auf Leistung und Kontrolle beruht? Warum geraten wir in alte Muster, obwohl wir eigentlich anders führen wollen? Und wie kann systemische Arbeit helfen, sich aus dieser „inneren Manege“ zu befreien? Gudrun lädt dich ein, hinter die Kulissen zu blicken – auf die unsichtbaren Dressurseile unserer Prägungen, Glaubenssätze und Rollenbilder. Sie zeigt Wege, wie wir aus dem Dauer-Performance-Modus aussteigen und eine neue Form von Führung entwickeln können: Klar. Präsenzbasiert. Menschlich. In dieser Folge erfährst du: - Warum viele Führungskräfte sich fühlen wie Zirkusdirektoren in einer nie endenden Show - Was unsere transgenerationale Geschichte mit unserem Führungsverhalten zu tun hat - Wie systemische Reflexion helfen kann, innere Ordnung zu schaffen - Welche „Labus“ (limitierende Glaubenssätze) uns unbewusst steuern - Warum die Herde ein kraftvolleres Führungsmodell bietet als die Manege Wenn du dich nach mehr Klarheit, innerer Stabilität und authentischer Führung sehnst, findest du in dieser Episode tiefgründige Impulse und systemische Perspektiven – jenseits von Tools und Checklisten.
Unser Männerbild ist im Umbruch – und zugleich erstaunlich altmodisch. Eine neue Studie des Vereins Geschlechtergerechter zeigt: Während sich Rollenbilder langsam modernisieren, bleibt die Erwartung bestehen, Männer müssen ihre Ehre notfalls mit Gewalt verteidigen. Die Kluft zwischen Männern und Frauen ist deutlich. Zum Jahresende spricht Camille Lothe mit Dr. Sarah Bütikofer, Politikwissenschaftlerin und Mitverfasserin der von SOTOMO durchgeführten Studie, über die widersprüchlichen Erwartungen an Männer.
Weihnachten bei der Familie, alte Rollen, vertraute Rituale – und dieses ganz eigene Gefühl der Tage, an denen die Zeit stillzustehen scheint. Basti und anredo berichten von besinnlichen Eskalationen und dem Moment, in dem man merkt, warum der Jahreswechsel genau richtig kommt. Zwischen den Jahren verschlägt es Basti und anredo zurück ins Heimatdorf. Alte Routinen treffen auf neue Überzeugungen, Familienlogik auf urbane Eigenheiten und die große Frage: Wie lange ist „nur kurz zu Hause“ eigentlich gesund? Ex-Internetstar anredo ist zurück im alten Kinderzimmer, irgendwo zwischen Heimatgefühl und Schickimicki-Stadtgesöff mit Zimtstange. Während unten der legendäre Datteldip im sogenannten Monsi angerührt wird, eskaliert Weihnachten langsam aber sicher. Derweil zelebriert BastiMasti Weihnachten auf seine ganz eigene Art: mit großer Geste, viel Gefühl, überraschenden Ideen und einem Abend, der völlig anders eskaliert als geplant. Es wird verschenkt, gestaunt, gelacht – und irgendwann fragt man sich, wie aus einem harmlosen Treffen plötzlich eine mündliche Prüfung samt PowerPoint-Präsentation wurde. Eine Folge über Heimkehr, Rollenbilder, Feiertagsdynamiken und den ganz besonderen Vibe, wenn alte Welten und neue Haltungen frontal aufeinandertreffen. Am Ende bleibt die große Frage: Wie lange ist zu lange? Familie ist schön, Heimat tut gut, aber irgendwann reicht's auch wieder. Denn jetzt ist erst mal Schluss mit Besinnlichkeit, schließlich steht Silvester vor der Tür. Die beiden Jetsetter sind mal wieder unterwegs, tauschen Heimat gegen Tapetenwechsel und starten das neue Jahr mit ein bisschen Abstand, Bewegung und einer neuen Weltreise. Diesmal ohne Sommerpause. Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
In dieser Folge tauchen Sarah und Carina tief in die Themen ein, die unsere Generation bewegen: Von Millennial-Krise und der Sinnsuche im Job bis hin rasanten Entwicklungen durch KI. Die zwei Hosts sprechen über die Gefahren von Falschinformationen und diskutieren, welche Auswirkungen die Technik auf kreative Berufe hat – gibt es eine Zukunft für rein menschliche Interaktion mit KI?Doch es wird auch persönlich: Sarah und Carina sprechen über Mommy-Makeover fragen sich; ist es „Bare Minimum“ oder „Princess Treatment“? Welche Rolle spielen Erwartungen, Wertschätzung und veraltete Rollenbilder heute noch? Und wie läuft es beim Streiten?Support & Community: Folgt uns hier und auf Instagram und bewertet uns mit 5 Sternen, wenn euch die Folge gefallen hat! Eure Fragen und Stories könnt ihr uns jederzeit per Instagram-Nachricht (@offengestanden_derpodcast) oder per Mail schicken: offengestanden.derpodcast@gmail.com
In der zweiten Folge ihres KI-Doppels sprechen Inga Bergen und Sven Jungmann sehr konkret darüber, was Künstliche Intelligenz heute bereits für Patient:innen bedeutet – und wie stark sie Erwartungen, Rollenbilder und das Arzt-Patienten-Verhältnis verändert. Das Gespräch bleibt dabei nicht abstrakt, sondern lebt von Studien, Anekdoten aus der Praxis und ehrlichen Widersprüchen. Genau das macht diese Episode so hörenswert. Von „Dr. Google“ zu ChatGPT: informierte Patient:innen als neue Realität Zu Beginn zeichnen Inga und Sven nach, wie sich der Umgang mit Information verschoben hat. Während Ärzt:innen früher vor allem „Dr. Google“ kritisch gegenüberstanden, stehen sie heute einer ganz anderen Qualität von Vorbereitung gegenüber. KI-Systeme wie ChatGPT ermöglichen es Patient:innen, ihre Symptome, Befunde und Krankengeschichten strukturiert auszuwerten – oft deutlich tiefergehend, als es in einem 15-minütigen Arztgespräch möglich wäre. Dadurch verändert sich nicht nur das Informationsniveau, sondern auch die Erwartungshaltung an medizinisches Personal. Was Ärzt:innen oft nicht sehen – und warum KI das sichtbar macht Inga macht früh deutlich, dass viele Ärzt:innen gar nicht wissen, wie intensiv sich Patient:innen bereits heute vorbereiten. Ob Nahrungsergänzungsmittel, alternative Therapien oder eigene Recherchen: Ein Großteil davon wird nicht offen angesprochen. KI könnte hier paradoxerweise für mehr Transparenz sorgen, weil Patient:innen mit konkreten Fragen, Hypothesen und sogar Therapieoptionen in die Praxis kommen. Ein eindrückliches Beispiel ist der Fall eines Patienten, der seine komplette Krankenakte in ChatGPT analysieren ließ – und damit einen klaren Paradigmenwechsel auslöste. Zahlen, die aufrütteln: Vertrauen, Nutzung und Widersprüche Studien und Umfragen unterstreichen diese Dynamik. Ein erheblicher Teil der Bevölkerung nutzt KI bereits für Gesundheitsfragen, viele bewerten ihren Einsatz in der Medizin grundsätzlich positiv. Gleichzeitig zeigt sich ein Widerspruch: Patient:innen vertrauen Ärzt:innen statistisch weniger, wenn diese offen angeben, KI einzusetzen. Die Diskussion macht klar, dass hier weniger Technikfeindlichkeit als vielmehr Unsicherheit mitschwingt – etwa die Sorge, Ärzt:innen könnten sich zu stark auf Systeme verlassen oder diese nicht kompetent genug bedienen. Wenn KI besser diagnostiziert als Mensch und Maschine zusammen Besonders nachdenklich stimmt die Diskussion um Studien, in denen KI bei komplexen Fällen bessere Ergebnisse erzielt als Ärzt:innen – und sogar besser als Ärzt:innen mit KI-Unterstützung. Das stellt die klassische Arbeitsteilung infrage. Sven und Inga diskutieren offen, ob Ärzt:innen derzeit eher „Bremser“ als Verstärker der KI sind, weil sie deren Potenzial noch nicht richtig in ihre Entscheidungsprozesse integrieren können. Schatten-KI im Klinikalltag: zwischen Risiko und Notwendigkeit Ein TikTok-Beispiel aus der Notaufnahme verdeutlicht, wie Realität und Regulierung auseinanderklaffen. Ärzt:innen nutzen KI informell, oft aus purer Notwendigkeit heraus, etwa bei Überlastung oder fehlender Supervision. Dieses Phänomen der „Schatten-KI“ zeigt, dass KI längst Teil des Alltags ist – unabhängig davon, ob Organisationen darauf vorbereitet sind oder nicht. Wenn Patient:innen genauer hinschauen als Ärzt:innen Anhand mehrerer Praxisbeispiele wird deutlich, wie sich Macht- und Vertrauensverhältnisse verschieben. Patient:innen prüfen Laborwerte selbst nach, hinterfragen Aussagen und erwarten Erklärungen auf Augenhöhe. Fehler oder Nachlässigkeiten fallen dadurch schneller auf. Die Folge: Wer als Ärzt:in keine KI nutzt, könnte künftig eher als unsorgfältig wahrgenommen werden – nicht umgekehrt. KI als Chance bei seltenen und komplexen Erkrankungen Besonders eindrucksvoll sind die Beispiele aus der Neurologie und Onkologie. KI-Systeme helfen, Differenzialdiagnosen zu identifizieren, auf die erfahrene Fachärzt:innen nicht gekommen wären. Gerade bei seltenen Erkrankungen oder ungewöhnlichen Symptombildern zeigt sich, dass menschliche Expertise und KI sich sinnvoll ergänzen können – wenn man sie richtig einsetzt. Die eigentliche Aufwertung: Kommunikation, Beobachtung, Beziehung Ein zentraler Gedanke der Folge ist, dass medizinisches Wissen durch KI „billiger“ wird – und damit andere Fähigkeiten an Wert gewinnen. Kommunikation, Empathie, Beobachtungsgabe und das Erfassen des Ungesagten rücken stärker in den Fokus. Inga und Sven machen klar: Die Ärzt:innen der Zukunft werden weniger über reines Faktenwissen definiert, sondern über ihre Fähigkeit, Menschen zu verstehen, einzuordnen und durch ein komplexes System zu begleiten. Navigation durch das Gesundheitssystem als neue Kernaufgabe Über das einzelne Gespräch hinaus wird auch der Weg durch das Gesundheitssystem thematisiert. Termine, Facharztüberweisungen, Therapien, Krankenkassen – all das überfordert viele Patient:innen. KI kann hier unterstützen, doch gleichzeitig wächst der Bedarf an menschlicher Begleitung. Medizinische Arbeit wird dadurch breiter, nicht kleiner. Effizienzgewinne und neue Erwartungen KI kann Ärzt:innen massiv entlasten – etwa bei Dokumentation, Verwaltung und Kommunikation. Diese gewonnene Zeit schafft Spielraum für bessere Versorgung. Gleichzeitig steigen jedoch auch die Erwartungen der Patient:innen: Sie wollen gesehen, verstanden und ernst genommen werden. Effizienz allein reicht nicht mehr. Fazit: KI wird Teil der Aufklärungspflicht Am Ende wird deutlich: KI ist kein optionales Extra mehr, sondern Teil des medizinischen Werkzeugkastens – und damit auch Teil der ärztlichen Verantwortung. Ärzt:innen müssen künftig nicht nur über Medikamente und Eingriffe aufklären, sondern auch über den sinnvollen und kritischen Einsatz von KI. Wer sich darauf einlässt, kann die Arzt-Patienten-Beziehung stärken. Wer es ignoriert, riskiert Vertrauen. Diese Folge lohnt sich für alle, die verstehen wollen, warum KI nicht das Ende der Medizin bedeutet, sondern ihren Kern neu definiert. Sie zeigt ehrlich, wo Unsicherheiten liegen, und macht gleichzeitig Mut, die eigene Rolle aktiv weiterzuentwickeln. Wer wissen will, wie Medizin im KI-Zeitalter wirklich aussieht, sollte unbedingt reinhören. Der Beitrag KI in der Medizin – Wie sich Medizin gerade grundlegend verändert erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.
Familienarbeit ist unbezahlbar – und wird doch meist von Müttern getragen. Was bedeutet das für ihre finanzielle Zukunft? Dr. Birgit Happel zeigt, wie traditionelle Rollenbilder und Care-Arbeit die Geldbiografie von Frauen prägen – und wie sie mehr finanzielle Eigenständigkeit gewinnen können. Mit praktischen Tipps, Denkanstößen und Impulsen für eine faire finanzielle Balance in der Familie. Börse@home ist deine Lunch-Break für alle Börsenthemen: 30 Minuten konzentrierte Information von wechselnden Börsenkennerinnen und -kennern mit viel Zeit für deine Fragen im Anschluss. Jeden Montag um 12 Uhr.
In der ersten offiziellen Nerd Moms-Episode sprechen Arianusch und Lisa offen über Mama-Sein in der Nerdwelt. Von Schwangerschaft, Kaiserschnitt und Wochenbett über mentale Gesundheit bis hin zu Anime-Nächten, Gaming mit Kindern und bewussten Medienkonsum. Eine ehrliche, nerdige Folge über Rollenbilder, Elternschaft und die Frage, wie man sich selbst nicht verliert, wenn alles neu wird. Danke an Shelly Gertan für das großartige offizielle Nerd Moms Cover und als Kickoff auch heutiges Nerd Moms Episoden Bild.
In diesem Gespräch beleuchtet Martin Permantier mit unserm Gast Nadja Zeschmann, wie die bewusste Reduktion in der Wüste als kraftvoller Raum für persönliche Entwicklung und Führung dienen kann. Abseits des gewohnten Alltags und seiner Rollenbilder ermöglicht die Erfahrung von Stille, Einfachheit und existenzieller Gemeinschaft einen Perspektivwechsel, bei dem oberflächliche Muster einer tiefen Selbsterkenntnis und gänzlich neuen Erfahrungsräumen weichen. Die Wüste ist ein Ort der radikalen Reduktion, der am Ende zu einer inneren Fülle führen kann. Wie ein alter Nomaden-Spruch sagt: „Gott gab uns das Land zum Leben und die Wüste, um unserer Seele zu begegnen.“
„Der physiologische Schwachsinn des Weibes“ – was heute nach blankem Sexismus klingt, war im 19. Jahrhundert eine weit verbreitete medizinische Auffassung. In dieser Folge erklären Michi und Dominik, wie die damalige Wissenschaft versuchte, gesellschaftliche Rollenbilder mit angeblichen biologischen Fakten zu untermauern. Dabei geht es nicht nur um den französischen Arzt Paul Broca und seine Schädelmessungen, sondern auch um Hysterie-Diagnosen, Ausschlüsse aus dem Bildungssystem und die lange Tradition, Frauen systematisch zu unterschätzen – medizinisch, sozial und politisch. Eine Folge über die gefährliche Verbindung von Wissenschaft und Vorurteil.
Dani und Claude unternehmen in dieser Episode eine Zeitreise. Sie vergleichen die Väterrollen in Kinderbüchern verschiedener Generationen. Die Unterschiede zeigen, wie sich die Rollenbilder von Vater und Mutter und die Vorstellungen von Familie über die Jahrzehnte und Jahrhunderte gewandelt haben. Doch sind die Kinderbücher bloss ein Abbild dieser Entwicklung oder waren sie ihrer Zeit voraus und inspirierten die Gesellschaft zur Veränderung?
„Der physiologische Schwachsinn des Weibes“ – was heute nach blankem Sexismus klingt, war im 19. Jahrhundert eine weit verbreitete medizinische Auffassung. In dieser Folge erklären Michi und Dominik, wie die damalige Wissenschaft versuchte, gesellschaftliche Rollenbilder mit angeblichen biologischen Fakten zu untermauern. Dabei geht es nicht nur um den französischen Arzt Paul Broca und seine Schädelmessungen, sondern auch um Hysterie-Diagnosen, Ausschlüsse aus dem Bildungssystem und die lange Tradition, Frauen systematisch zu unterschätzen – medizinisch, sozial und politisch. Eine Folge über die gefährliche Verbindung von Wissenschaft und Vorurteil.
Was passiert, wenn zwei Menschen nicht nur Eltern sind, nicht nur ein Paar – sondern sich immer wieder neu als Menschen begegnen müssen? In dieser besonderen Folge spreche ich zum ersten Mal im Podcast gemeinsam mit meiner Frau Priya. Wir teilen ehrlich, ungeschönt und ohne Rollenbilder, wie wir Beziehung, Elternschaft und unseren eigenen Weg immer wieder neu verhandeln. Es geht um: – bewusste Elternschaft ohne Perfektionsanspruch – Nähe und Distanz in langjährigen Beziehungen – Konflikte, Trigger und unterschiedliche Bedürfnisse – Verantwortung übernehmen, ohne sich selbst zu verlieren – das Ich im Wir – und warum Beziehung kein Zustand, sondern ein Prozess ist Diese Folge ist kein Ratgeber. Sie ist eine Einladung, ehrlich hinzuschauen – auf Dich, auf Deine Beziehung und auf das, was zwischen Euch wirklich lebendig ist. Wenn Du Dich nach mehr Wahrhaftigkeit, Tiefe und echter Verbindung sehnst – hör rein. Danke, dass DU hier bist.
Bibi Blocksberg ist für viele Millennials weit mehr als eine Kindheitsheldin und auch heute begeistert die kleine Hexe noch Generationen von Kindern und Erwachsenen. In dieser Podcastfolge erzählt Henriette Gasda, Senior Social Media Managerin bei KIDDINX und verantwortliche für den TikTok-Account von Bibi Blocksberg, wie sie es geschafft haben, Bibi als popkulturelle Ikone neu aufleben zu lassen und sich im Alltag unterschiedlicher Generationen wiederzufinden. MEHR ZU HENRIETTE GASDALinkedInKIDDINXIN DER FOLGE ERWÄHNTBibi BlocksbergBibi & TinaKira KolumnaTIMECODES(00:00) Intro(00:51) Beginn der Episode(02:00) Nostalgie trifft Humor(03:02) Das Team(05:02) Rollenbilder(06:55) Feedback aus der Community(09:07) Bernhard(10:31) Wandel in der Wahrnehmung(12:22) Einfluss auf die Markenwelt(13:22) Wünsche für die Zukunft(15:31) What's next?(19:14) Do's & Don'ts(20:52) Mut zu neuen WegenMEHR ÜBER UNSWebsiteInstagramLinkedInImpressum
Warum sind Weihnachtsgeschenke so oft teuer, stressig und trotzdem nicht das, was wirklich ankommt? In dieser Folge schauen Lena und Ingo in die Psychologie des Schenkens: Was passiert emotional, sozial und finanziell, wenn wir versuchen, anderen eine Freude zu machen? Wir sprechen über den Warm-Glow-Effekt und warum er an Weihnachten so schnell verloren geht, über Rollenbilder, die uns zu teuren Fehlkäufen treiben, und über das berühmte Gift-Giving Mismatch aus der Forschung: Schenkende wollen beeindrucken, Beschenkte wollen nützliche Geschenke. Klingt simpel – erklärt aber einen Großteil aller Enttäuschungen unterm Baum. Und dann wird es ganz praktisch: Wie findest du Geschenke, die wirklich verbinden? Was bedeutet Empathic Accuracy im Alltag? Welche Mikro-Hinweise verraten dir, was der andere wirklich braucht? Warum ein einziges gut gewähltes Geschenk stärker wirkt als ein ganzes Set? Und wieso Hidden-Cost-Geschenke oft das Gegenteil von liebevoll sind. Diese Folge ist für dich, wenn du dieses Jahr weniger Druck und mehr Bedeutung möchtest. Weniger Einkaufslisten und mehr Verbindung. Weniger Vergleiche und mehr Warm Glow. Hör rein und entdecke, wie emotional intelligentes Schenken aussieht – psychologisch fundiert, finanziell sinnvoll und überraschend entlastend.
Älterwerden, Scham, Körper, Wechseljahre – schwere Themen? Nicht heute. Meine heutige Gästin beweist gerade, dass man über all das laut lachen, klug sprechen und ziemlich ehrlich sein kann. In ihrer neuen Serie „Frier & 50“ auf Joyn und SAT.1 nimmt sie die Wechseljahre mit maximalem Humor, Selbstironie und ordentlich Wumms auseinander – oberlustig, ungeschönt und ziemlich befreiend. Aber hinter dem Lachen steckt auch Tiefe: Scham, Sichtbarkeit, Begehren, Rollenbilder – und die große Frage, was eigentlich bleibt, wenn sich alles verändert. Heute sprechen wir genau darüber. Ehrlich. Persönlich. Und mit Humor. SHOWNOTES Emma Heming Willis erzählt in „Eine ganz besondere Reise“ von ihrem Leben mit der Demenz ihres Mannes Bruce Willis und bietet Angehörigen Orientierung, Expertise und Hoffnung. Das Mut-mach-Buch verbindet persönliche Erfahrungen mit Rat führender Expert*innen. LINK www.penguin.de/hemingwilllis
Wenn Familien an Weihnachten zusammenkommen, wird aus „gemütlich“ für manche schnell „maximal angespannt“ – besonders, wenn viel Essen, kritische Kommentare und alte Rollenbilder den Ton angeben. In dieser Folge spricht Franca über die Psychologie von Essstörungen und Christian erklärt wichtige (neue) medizinische Erkenntnisse. Wie man als Angehöriger ansprechbar bleibt, ohne zur „Essenspolizei“ zu werden, und worauf du achten solltest, falls dein Verhältnis zum Essen sich nicht mehr unverkrampft anfühlt, das erfährst du in der heutigen Folge. Die umfassendste offizielle Informationsquelle in Deutschland ist vermutlich https://www.bzga-essstoerungen.de Für Erstberatungen steht Betroffenen und Angehörigen das Beratungstelefon des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit zur Verfügung. Anonym, trotzdem persönlich. Tel.: 0221 892031 Konkrete Hilfe und Tests zur Selbsteinschätzung findest du hier: https://essstoerungen.bioeg.de/was-sind-essstoerungen/ Auf www.nakos.de findest du Selbsthilfegruppen und Communities auch speziell in deiner Umgebung. Unsere früheren Podcastfolgen zu Binge Eating: https://psychologie-to-go.podigee.io/117-bingeeating Anorexie: https://psychologie-to-go.podigee.io/142-anorexie und https://psychologie-to-go.podigee.io/272-anorexie ARFID: https://psychologie-to-go.podigee.io/274-arfid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Tagesanbruch – die Diskussion Das "Tradwife"-Phänomen sorgt für Aufregung – doch t-online-Kolumnist Uwe Vorkötter sieht das eigentliche Problem ganz woanders: Nicht Instagram sei das Problem, sondern tief verankerte, patriarchale Rollenbilder in religiös geprägten migrantischen Milieus. Besonders im islamischen Kontext würden diese weitergegeben – und politisch kaum thematisiert. Im Podcast trifft Vorkötter auf Franziska Brantner, Bundesvorsitzende der Grünen. Sie hält dagegen und verteidigt das Recht jeder Frau auf freie Entscheidung. Doch reicht das? Vorkötters Vorwurf: Die Grünen scheuen die offene Auseinandersetzung – aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Produktion und Schnitt: Nicole Fuchs-Wiecha Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Oliver Kahn gehört zu den größten Figuren, die der deutsche Fußball je hervorgebracht hat und zugleich zu den widersprüchlichsten. Malte Asmus erzählt seine Geschichte nicht über Paraden und Pokale, sondern über die Momente, in denen seine Rüstung riss. Es geht vom kritisierten Jugendspieler in Karlsruhe zum Titanen beim FC Bayern.Wir erleben die Ausraster, die Grenzgänge, den Tunnel aus Druck und Erwartung. Wir sehen die Risse: Valencia 2001, Yokohama 2002, die private Krise danach. Und wir erleben den wohl menschlichsten Moment seiner Karriere: den Handschlag bei der WM 2006. Eine Geschichte über Ehrgeiz und Selbstzerstörung, über Rollenbilder und Neuanfänge.Vor allem aber über ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Warum fällt es Männern so schwer, über Gefühle zu sprechen? Max Werdenigg spricht über den Druck zu funktionieren, alte Rollenbilder und wie Männer durch Körperarbeit und Gruppenprozesse neue Wege finden können. Ein ehrliches Gespräch über Verletzlic
In dieser Episode tauchen Stefan Wally, Carmen Bayer und Miriam Nichtl zuerst in das Buch "Toxische Weiblichkeit" von Sophia Fritz ein und sprechen darüber, wie stereotype Erwartungen an Weiblichkeit wirken, verletzen – und verändert werden können. Danach geht es im Deep Dive um Tradwifes: Darin spricht Carmen Bayer mit Kathrin Trattner und Helene Czifra über die Frage, ob beziehungsweise warum traditionelle Rollenbilder gerade ein Comeback erleben. Aber findet dieser Backlash nur online oder auch im echten Leben statt? Input: Kathrin Trattner: Universität Zürich & Helene Czifra: Theologin, Mutter von 5 Kindern, Projektkoordinatorin meinefamilie.at Shownotes: Buchtipp | Toxische Weiblichkeit | Sophia Fritz | Hanser Berlin https://www.prozukunft.org/buecher/toxische-weiblichkeit Buchtipp | Feminismus - Die älteste Menschenrechtsbewegung der Welt | Agnes Imhof | DuMont Buchverlag https://www.prozukunft.org/buecher/feminismus-die-aelteste-menschenrechtsbewegung-der-welt Buchtipp | Kinderfrei statt kinderlos. Ein Manifest | Verena Brunschweiger Büchner Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/kinderfrei-statt-kinderlos Buchtipp | Radikale Zärtlichkeit. Warum Liebe politisch ist | Şeyda Kurt | Harper Collin https://www.prozukunft.org/buecher/radikale-zaertlichkeit JBZ Podcast | Zwischen Heilung und Hype – Die neue Aufmerksamkeit für die Psyche u.a. hier zu finden: https://youtu.be/gnjvJI0-gVQ Unser Sachbuchmagazin: https://www.prozukunft.org/ Weitere Informationen zur JBZ: https://jungk-bibliothek.org/
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
Oliver Kahn gehört zu den größten Figuren, die der deutsche Fußball je hervorgebracht hat und zugleich zu den widersprüchlichsten. Malte Asmus erzählt seine Geschichte nicht über Paraden und Pokale, sondern über die Momente, in denen seine Rüstung riss. Es geht vom kritisierten Jugendspieler in Karlsruhe zum Titanen beim FC Bayern.Wir erleben die Ausraster, die Grenzgänge, den Tunnel aus Druck und Erwartung. Wir sehen die Risse: Valencia 2001, Yokohama 2002, die private Krise danach. Und wir erleben den wohl menschlichsten Moment seiner Karriere: den Handschlag bei der WM 2006. Eine Geschichte über Ehrgeiz und Selbstzerstörung, über Rollenbilder und Neuanfänge.Vor allem aber über ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Eltern-Gedöns | Leben mit Kindern: Interviews & Tipps zu achtsamer Erziehung
+ Warum Care-Arbeit die größte unsichtbare Subvention in Deutschland ist + Die Gründung der Care-Gewerkschaft: Auslöser, Wut und politisches Handeln + Müttermythos, Rollenbilder und strukturelle Benachteiligung + Warum 50-50 in Beziehungen oft trotzdem nicht reicht + Die Forderung: familiäre Fürsorgeverantwortung ins Grundgesetz + Wie wir als Gesellschaft Care-Arbeit anders denken – und warum es alle betrifft
Jungs von heute sind die Männer von morgen – klar. Trotzdem tun wir uns schwer damit, Jungen zu empathischen, verantwortungsbewussten und selbstfürsorgenden Wesen zu erziehen, meint Journalistin Anne Dittmann. Von WDR 5.
Janine und Lili steigen diesmal tief in die großen Themen ein: Hoffnung in unsicheren Zeiten, Zukunftsängste, politische Rückschritte und der ganz normale menschliche Reflex, andere zu bewerten – auch wenn man es besser weiß. Die beiden sprechen offen über Feminismus, gesellschaftliche Rollenbilder und die Frage, warum so viele Menschen lieber Parolen glauben, statt selbst zu denken. Gleichzeitig geht es um den privaten Alltag: Wie viel wir werten, wie oft wir uns selbst im Weg stehen und warum Dankbarkeit und innere Ruhe gerade wichtiger sind denn je. Lili erzählt, warum Zufriedenheit für sie zum zentralen Lebensziel geworden ist. Janine beschreibt, wie schwer es fällt, Erwartungen loszulassen und im Moment zu bleiben. Und am Ende fragen sich beide: Welche Fähigkeiten brauchen junge Menschen heute wirklich? Und was darf auf keinen Fall verloren gehen – vor allem, wenn die Welt sich überall anfühlt wie im Ausnahmezustand?
Hand aufs Herz: Nervt es dich auch, dass dir ständig jemand sagen will, wie deine Ehe auszusehen hat?
In dieser Folge spreche ich mit Maximilian Pollux über ein Thema, das viele Eltern tief verunsichert: narzisstische Verhaltensmuster bei Jugendlichen. Wir reden darüber, wie ein „Gefährliches Ego“ entsteht, welche Rolle Selbstwert, Scham und verletzte Identität spielen und warum Narzissmus oft weniger mit „Arroganz“ und viel mehr mit innerer Unsicherheit zu tun hat. Maximilian zeigt, welche Dynamiken Jugendliche in toxische Rollenbilder treiben können, warum Anerkennung zur Sucht wird und wie Eltern früh erkennen, wenn ihr Kind in ein narzisstisch gefärbtes Verhalten abrutscht. Gleichzeitig geht es um echte Prävention: stabile Bindung, klare Führung und ein Zuhause, in dem Emotionen Platz haben. Eine ehrliche, aufrüttelnde Folge für alle Eltern, Pädagog:innen und Coaches, die Jugendliche sicher durch Pubertät, Identität und Selbstwertentwicklung begleiten wollen. Sein Buch "Gefährliches Ego" findest du in jeder Buchhandlung Hier kannst du Maximilian Pollux folgen: https://www.instagram.com/maximilianpollux/?hl=de
Ob Karneval, Osterfeuer oder Tanz in den Mai: Bräuche prägen das Jahr. Sie stärken Gemeinschaft und gelten als schützenswertes Kulturgut. Was aber, wenn sie zur Plattform für tradierte Rollenbilder, Sexismus oder sogar Gewalt werden? Hartmann, Theresa www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
Du funktionierst, aber innerlich fühlst du dich leer. Du gibst alles, doch nichts fühlt sich richtig an. Früher war klar, was es heißt, Mann zu sein – heute ist alles im Wandel. Zwischen Stärke und Sensibilität, Erfolg und emotionaler Offenheit verlieren viele Männer ihre innere Richtung. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele Männer in der modernen Welt den Halt verlieren – und wie du ihn wiederfindest.
In dieser Folge spreche ich über inneren Widerstand: ein Thema, das viele Frauen aus ihrem Alltag kennen. Wir wissen oft genau, was uns guttun würde, was wir verändern wollen, was wir loslassen sollten. Und trotzdem kommen wir nicht ins Tun. Stattdessen bremsen wir uns aus, schieben auf oder halten am Alten fest.Aus Sicht des Yin ist Widerstand kein Fehler und keine Schwäche. Er ist ein Schutzprogramm unseres Systems. Ein Zusammenspiel aus Körper, Psyche und Energie, das versucht, Stabilität zu bewahren, selbst dann, wenn wir uns eigentlich Veränderung wünschen.Ich spreche darüber, warum wir das Neue manchmal ablehnen, obwohl es für uns wäre, warum Frauen an überlagerten Rollenbildern hängen, wie ungelebte Bedürfnisse blockieren und weshalb unser inneres Tempo nicht mit dem Tempo des Alltags mithält. Du erfährst, wie innere Ablehnung entsteht, wie sie sich zeigt und wie du diesen Mechanismus auflösen kannst, ohne Druck und ohne Young-Push.Diese Folge hilft dir zu verstehen, wie Widerstand spricht, was er schützt und welche Schritte dir helfen, Vertrauen aufzubauen, Klarheit zu gewinnen und dich zu öffnen für das, was du wirklich willst.Themen dieser Folge• Was innerer Widerstand wirklich ist• Warum Widerstand kein Fehler, sondern ein Schutz ist• Bindung an das Bekannte und die Angst vor Unsicherheit• Überlagerte Rollenbilder und ihre Wirkung• Ungelebte Bedürfnisse als Blockade• Wenn Kopf-Tempo und Yin-Tempo nicht zusammenpassen• Innere Ablehnung: Warum wir Chancen abwehren• Wie du den Widerstand erkennst und verstehst• Mini-Schritte statt Druck und Perfektionismus• Vertrauen stärken und innere Erlaubnis geben• Warum Veränderung Identität herausfordert• Wie du Widerstand auflöst und ins Tun kommstMeine Links für dich: Free Webinar Yin-Prinzip, Seminare, Retreats + Coachings Instagram Facebook Buch Das Yin-Prinzip Möchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Wie sehr prägt uns eigentlich unser Familiensystem – heute noch, als Erwachsene? Mehr, als wir meist denken. In dieser Folge erfährst du, warum Verhaltensmuster, Rollenbilder und Dynamiken aus unserer Kindheit so tief wirken, wie sie in Beziehungen, im Job oder als Eltern plötzlich reaktiviert werden – und warum das nichts mit „Scheitern“ zu tun hat, sondern mit unserem Nervensystem und den alten Abläufen darin. Ich zeige dir, wie du die Verbindung zwischen deinem Familiensystem, deiner Identität und deinem inneren Kind besser verstehen und verändern kannst.
➡️ Raus aus dem Kopf? Sichere Dir hier Dein ErstgesprächWILLKOMMEN IM HAUS DES GELDES (Teil 3/8)Es gibt Momente, in denen du genau weißt, was du finanziell tun müsstest – und trotzdem etwas anderes machst.Das liegt nicht an dir. Es liegt an den Mustern in deinem Keller, die auf deinem Fundament liegen. In dieser Folge öffnen wir Ebene 2 des Hauses des Geldes: den psychologischen Keller – den Ort deiner unbewussten Geldgeschichte.
Die spannendsten Mikrotrends des Winters 25/26 im Überblick – in dieser Podcast Episode zeigen wir dir, welche Stilströmungen die Saison wirklich prägen. Über Modetrends zu sprechen macht uns bei Lost On Planet Fashion immer besonders viel Freude. Und so kurz vor dem Jahreswechsel war es für uns ein echtes Bedürfnis, die aktuelle Wintersaison noch einmal genauer zu betrachten – vor allem die Mikrotrends, die oft übersehen werden, aber unglaublich viel über den Zeitgeist verraten. Denn in jeder Modesaison unterscheiden wir zwischen Makrotrends und Mikrotrends: Makrotrends besitzen Strahlkraft und dominieren das große Bild – genau darüber sprechen wir bereits in Episode #31 Trendprognose Herbst & Winter 25/26. Mikrotrends hingegen sind die kleinen, nischigen Bewegungen, die subtil entstehen, weniger sichtbar sind, aber modisch richtig spannend werden. In dieser neuen Folge unseres Mode Podcasts stellen wir dir sechs dieser Mikrotrends vor – und beginnen mit einem Trend, der Eleganz und Emanzipation verbindet: Wie der Name schon andeutet, geht es um New Yorker Lederlooks: schwarze Leder-Trenchcoats, Ensembles aus Lederjacke und -hose oder elegante Lederkleider. Anders als viele Ledertrends der letzten Jahre fokussiert „Uptown Leather“ nicht auf Rebellion, sondern auf Coolness, Haltung und eine selbstbewusste Ausstrahlung. Der Preppy-Stil begleitet die Mode seit Jahrzehnten – und sorgt auch bei uns immer für Diskussionen. Typisch amerikanische Ostküsten-Ästhetik, Elite-Universitäten, Streifen, Karos, Wappen und Polo-Kragen. Diesen Winter erlebt Preppy ein Update: Color Blocking und mutigere Farbkombinationen machen den Look weniger brav und spannender als je zuvor. Bar Tops erinnern an BHs, sind aber Mode – und sollten nicht als Unterwäsche getragen werden. Blickdicht, hochwertig und elegant wirkt der Trend besonders in Kombination mit einem hohen Bleistiftrock. Für uns ist dieser Trend kontrovers, aber gerade das macht ihn modisch relevant. Ein Trend, der so gesellschaftlich wie modisch vielschichtig ist. Designer greifen die globale Bewegung rund um traditionelle Werte und Rollenbilder auf – inspirierend für manche, provokant für andere. Genau diese Ambivalenz macht den Trend spannend. Wie „Trad Life“ in Mode übersetzt aussieht und warum dieses Thema polarisiert, besprechen wir ausführlich in dieser Episode. Was wäre die Winterzeit ohne einen Hauch festlicher Dramatik? Die Napoleon Jacket bringt Anleihen aus militärischer Uniformästhetik in die Saison: goldene Details, strukturierte Silhouetten, historisierende Formen. Perfekt für Feiertage, Partys oder einfach, um ein starkes Statement zu setzen. Knöchellange Kleider aus Satin oder Samt, filigrane Träger, schlichte Eleganz: Slip-in Dresses bleiben im Winter ein Highlight, gerade weil sie so vielseitig kombinierbar sind – von minimalistisch bis festlich. In dieser Podcast Episode sprechen wir über sechs Mikrotrends, die kaum unterschiedlicher sein könnten – und zeigen dir, warum sie die Wintersaison 25/26 so spannend machen. Dich erwartet eine unterhaltsame, kontroverse und modisch vielseitige Trendfolge mit Humor, vielen Beobachtungen und unserer typischen LOPF-Energie. Alle besprochenen Looks, findest du natürlich wie immer auf unseren Social-Media-Kanälen bei Instagram und TikTok unter @lostonplanetfashion. Und ab sofort auch unter www.lostonplanetfashion.de.
Der Titel der heutigen Episode lautet: Mensch und Technik über Generationen — eine Reflexion mit Magdalena Molnar und Gabriel Kopper. Der Titel hat wenigstens zwei Bedeutungen: einerseits, wie Technik über Generationen wirkt, wie wir mit ihr umgehen und sie vermeintlich auch steuern; die andere Bedeutung bezieht sich auf meine heutigen Gäste Magdalena und Gabriel. Beide sind Studenten an der TU Wien und damit deutlich jünger als ich selbst und auch jünger als die meisten Gäste, die ich im Podcast zum Gespräch habe. Wir reflektieren verschiedene Themen, die im Podcast teilweise schon angesprochen wurden, auch unter dieser Perspektive. Wir sprechen über die Motivation, in der heutigen Zeit zu studieren, zumal ein technisches Studium, was treibt Innovation und welche Rolle haben wir als Menschen, auch als junge Ingenieure, in diesem Prozess? was wissen wir eigentlich, und wie gehen wir mit unserem Unwissen um? wie sehen jüngere Menschen das Unternehmertum, den Willen, eigene Risiken einzugehen, anstatt sich vermeintlich durch das Leben tragen zu lassen muss man heute seine eigene Marke entwickeln? … und zuletzt machen wir gemeinsam eine Zeitreise und enden mit zwei sehr schönen Zitaten von Magdalena und Gabriel, die Sie nicht verpassen sollten. Kurz noch zur Vorstellung meiner Gäste: Magdalena Molnar ist Masterstudentin im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau an der TU Wien und arbeitet bereits nebenbei im technischen Bereich. Im Rahmen meiner Lehrveranstaltung »Technik für Menschen« entstand die Idee, unsere Gespräche über die Rolle von Technik im Alltag sowie über ihre Wirkung auf Gesellschaft und Umwelt in einem Podcast fortzusetzen. Gabriel Kopper studiert Elektrotechnik an der TU Wien, hat ebenfalls bei mir das Seminar gemacht und ist seitdem langjähriger und zum Glück kritischer Hörer des Podcasts. Er war bereits zu Gast in einer vergangenen Episode, und ich freue mich, dass er wieder Zeit gefunden hat. Wenn Sie mich ein wenig unterstützen wollen und sich gleichzeitig in den Themen des Podcasts inhaltlich vertiefen wollen, kaufen Sie bitte mein neues Buch »Hexenmeister oder Zauberlehrling. Die Wissensgesellschaft in der Krise«. Außerdem steht Weihnachten vor der Tür, und was ist ein besseres Geschenk für Freunde, Familie oder Kollegen als ein gutes Buch? Wir beginnen mit der Frage, wie sich die Sichtweisen unterschiedlicher Generationen unterscheiden. Wer treibt Innovation: Technik schreitet voran, oder der Bedarf, die Wünsche der Menschen ziehen? Gabriel zitiert den Nobelpreisträger Herbert Krömer über die Erfindung des Lasers: »Die entscheidenden Anwendungen jeder hinreichend neuen Technologie waren immer Anwendungen, die von der Technologie selbst erst erschaffen wurden — und das wird in Zukunft so bleiben.« Wie sieht es mit der Rezeption und den Risiken neuer Technik für verschiedene Generationen aus? Wie sieht es mit den Generationen in der Entwicklung neuer Technologien aus? Was ist Wissen? Warum ist es wichtig, tacit/implicit knowledge zu unterscheiden? »If there would be a logical answer we would have already found it«, Rory Sutherland Der Techniker/Ingenieur hat durch seine Wahl, in welchem Unternehmen er arbeitet, eine wichtige Gestaltungsfunktion — sozusagen ein Abstimmen mit den Füßen der eigenen Anstellung. Wie sieht die junge Generation die Rolle von Unternehmen? Arbeitsumfeld, Motivation? Wie erkennt man seine Stärken, wenn man nicht verschiedene Dinge ausprobiert? Und wie sieht es mit der Unternehmensgründung aus? Was könnten die Folgen der KI für Jobs gerade von Uni-Absolventen sein? Muss man heute seine eigene Marke bilden, um relevant zu bleiben? Was bedeutet heute Vernetzung? Welche Rolle spielen digitale Medien? Was hat sich verändert? Im privaten, aber auch im beruflichen Vernetzen? Was sind heutige Rollenbilder? Gibt es die? Oder ist es eine krisenmüde Jugend geworden? »Die Omnipräsenz der Krise, die zu einem Merkmal unseres Lebens geworden ist, stellt uns jedoch vor ein großes Problem: Die Krise ist die Unterbrechung des Alltags, nicht dessen Fortsetzung mit anderen Mitteln.«, Konrad Paul Liessmann Wenn wir mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit reisen könnten, welche Zeit würden wir gerne sehen, erleben? Was ist wichtiger: Freiheit oder Sicherheit? Eigenverantwortung oder Staat? »Today it is almost heresy to suggest that scientific knowledge is not the sum of all knowledge.«, Friedrich Hayek Damit enden wir die Episode mit zwei wichtigen Fragen oder Anregungen: »Will man eine Gesellschaft sein, die gestaltet, oder eine, die verwaltet wird?« Was rät man einem jungen Menschen, der gerade überlegt, zu studieren zu beginnen? »Bleib mutig und bleib neugierig.« Referenzen Andere Episoden Episode 137: Alles Leben ist Problemlösen Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 132: Fragen an die künstliche Intelligenz — eine konstruktive Irritation Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 116: Science and Politics, A Conversation with Prof. Jessica Weinkle Episode 107: How to Organise Complex Societies? A Conversation with Johan Norberg Episode 105: Reflexionen mit Gabriel Kopper Episode 92: Wissen und Expertise Teil 2 Episode 84: (Epistemische) Krisen? Ein Gespräch mit Jan David Zimmermann Magdalena und Gabriel Magdalena Molnar auf LinkedIn Gabriel Kopper auf LinkedIn Fachliche Referenzen 10 Rules of Alchemy by Rory Sutherland Herbert Kroemer, Nobel Lecture: Quasielectric fields and band offsets: teaching electrons new tricks (2001) Konrad Paul Liessmann, Was nun? Eine Philosophie der Krise, Paul Zsolnay Verlag (2025) Friedrich Hayek, The Use of Knowledge in Society, The American Economic Review (1945)
Es gibt mal wieder eine „klassische“ Zweierfolge mit Ronja und Kilian – ganz ohne Gast. Und das ist auch dringend nötig: Kilian berichtet von seinen Eindrücken aus Mexiko und teilt, was ihn an der Geschichte und Kultur der Maya besonders beschäftigt hat. Gleichzeitig schauen wir nach Südamerika, wo unser Bundeskanzler für Aussagen kritisiert wird, die vor dem Hintergrund kolonialer Machtverhältnisse und westlicher Selbstbilder heikel wirken. Doch dabei bleibt es nicht: Ronja bringt im News-Update ein Thema mit, das in der öffentlichen Debatte noch zu wenig Raum bekommt, jedoch nicht unerwähnt bleiben darf: häusliche Gewalt gegen Männer. Wir sprechen darüber, was gesellschaftliche Rollenbilder damit zu tun haben und weshalb Schutzangebote für Männer in Deutschland lückenhaft sind. *** Weitere Links: *** Zu Merz' Brasilien-Aussagen: [Hier.](https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/merz-aussagen-belem-kritik-100.html) Zur Studie über häusliche Gewalt gegen Männer: [Hier.](https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/haeusliche-gewalt-maenner-schutz-100.html) Buch "Wunderland" von Harald Jähner: [Hier.](https://www.rowohlt.de/buch/harald-jaehner-wunderland-9783737101905?srsltid=AfmBOooZRyIhyJM6plsQ0jsjvJrXgQ10bTvEXA8mqOkf_aQCZbAOlz4s)
Was passiert, wenn der Podcast „Happy Little Souls“ erwachsen wird? In dieser ganz besonderen Übergangsfolge nehme ich dich mit hinter die Kulissen – und in mein neues Herzensprojekt: „Fix the Family“. Du erfährst, warum ich ein ganzes Jahr lang nichts gemacht habe (und warum genau das manchmal das Mutigste und Wichtigste ist!), welche Herausforderungen und Aha-Momente mein Mama-Alltag und meine Auszeit für mich bereitgehalten haben – und wieso mich ein Podcast-Auftritt und eine Konferenz komplett neu inspiriert haben. Es wird persönlich, ehrlich und – ja, ein bisschen rebellisch: Ich erzähle, wie das Thema Geld und unser aktuelles System uns Familien, insbesondere Mütter, so oft im Hamsterrad gefangen halten. Und warum es höchste Zeit wird, ganz genau hinzuschauen, was uns klein macht, stresst und zurückhält. Dich erwartet: - Warum „nichts tun“ manchmal anstrengender als jede To-Do-Liste ist – und was das für deinen Mama-Alltag bedeutet - Weshalb Geldsystem, Bildung und gesellschaftliche Rollenbilder viel mehr mit deinem Stress zu tun haben, als du denkst - Wieso ich über Bitcoin spreche – und warum es dabei gar nicht ums „schnelle Reichwerden“ geht, sondern um ein neues Wertebewusstsein für die Familie - Wie du den Dauerstress in deiner Familie wirklich an der Wurzel packst und echte Freiheit (wieder)findest - Was dich im neuen Podcast „Fix the Family“ erwartet – von persönlichen Geschichten bis zu spannenden Experteninterviews Mit einer großen Portion Ehrlichkeit und Mut lade ich dich ein, neugierig zu bleiben: Lass uns zusammen das Fundament hinterfragen, neue Wege gehen und gemeinsam echte Veränderung für dich und deine Familie schaffen! Wechsel jetzt mit mir zu „Fix the Family“ – und erfahre, warum Freiheit im Alltag eine bewusste Entscheidung ist. Ich freue mich auf dich!
Am Mittwoch ist Internationaler Männertag. Dag Schölper vom "Bundesforum Männer" sieht eine Tendenz zurück zu traditionellen Männerbildern – insbesondere im rechten Teil des politischen Spektrums.
In dieser Folge kommen die Themen Veränderung, Rollenbilder und Heilung auf den Frauthen-TISCH.Simea Gut spricht mit Christine Poppe – Trauma-Coachin, Autorin und (wie wir finden) eine wichtige, ausgewogene Stimme auf Instagram. Christine teilt ihre sehr persönliche Game-Changer-Geschichte:Der Weg zur Trauma-Coachin: Wie ihre schmerzhafte Vergangenheit – von Kinderwunsch über Scheidung bis hin zu geistlichem Missbrauch – sie dazu gebracht hat, öffentlich über schambehaftete Frauenthemen zu sprechen und schließlich ihren eigenen Weg zur Heilung zu finden.Abschied von Rollenbildern: Christine wuchs im russlanddeutschen, christlichen Kontext auf. Sie beschreibt den enormen Druck, die "perfekte" Frau und Mutter zu sein, und wie sie sich bewusst von Idealvorstellungen lösen musste, die ihr "keine Luft zum Atmen" ließen.Ein neuer Blick auf Gott: Sie teilt, wie eine geführte Begegnung mit Jesus ihr Gottesbild radikal veränderte – weg von einem strengen, fordernden Richter, hin zu einem Urgrund des Seins, der Halt gibt und sagt: "Du gehörst zu mir." Ein tiefgreifender Game-Changer für ihr Leistungsdenken.Vergebung vs. Heilung: Wir diskutieren kritisch das Konzept der Vergebung, insbesondere bei tiefen Traumata. Christine erklärt, warum Heilung primär durch die Zuwendung zu sich selbst und der Wiederherstellung der eigenen Würde geschieht und nicht davon abhängt, ob man vergeben kann.Diese Folge ist für alle, die sich danach sehnen, nicht eine "bessere Version von sich selbst", sondern ganz sie selbst zu werden – authentisch, frei und aus ihrer Mitte lebend.Gast: Christine Poppe (Trauma-Coachin und Autorin von "Von dem Versuch, mich selbst zu zähmen und dem Mut es einzulassen")
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Die Claudia hatte ein Date. Er wollte danach die Rechnung teilen und ihr hat das nicht imponiert. Sie steht drauf, wenn der Mann zahlt. Jetzt ist sie aber unsicher: Ist das ein veraltetes Rollenbild und sollte ich das ablegen?In diesem Podcast hörst du wie die Total Versext Community dazu steht.Gibt es überhaupt noch klassische Rollenbilder? Gibt es einen Trend dorthin zurück?Mit dabei Psychotherapeut Philipp Lioznov Mich findet ihr auf INSTAGRAM
In dieser Folge spricht Cindy Speich – bekannt als „die Bauleitung“ von @haus_plan_b. Mit Humor, Selbstbewusstsein und einer ordentlichen Portion Durchhaltevermögen hat sie gemeinsam mit ihrem Mann und zwei kleinen Kindern eine alte „Abrissbude“ in ein Zuhause verwandelt. Und macht dabei so gut wie alles selbst! Wir reden über Rollenbilder, Dorfklischees, Kommentare aus dem Internet (von Männern!), über Mutterschaft und darüber, wie man sich Schritt für Schritt Dinge zutraut, die man eigentlich nie für möglich gehalten hätte. Ein Gespräch über Selbstvertrauen, Partnerschaft und die Kunst, das Leben mit Humor zu nehmen.
„Are You The One“, Dschungelcamp & Co. – Reality-Formate sind mega erfolgreich. Für Fans bieten diese Formate pure Unterhaltung und Ablenkung nach einem stressigen Tag. Doch Sendungen wie „Germany’s Next Topmodel“, „Kampf der Realitystars“ und „Promi Big Brother“ stehen immer wieder in der Kritik. Fragwürdige Rollenbilder, Gewalt, Mobbing und umstrittene Inszenierungen sorgen für Diskussionen. Wie real ist Reality-TV und warum fasziniert es uns so?
Es ist eine Frage, die die öffentliche Debatte immer wieder dominiert: Wie fest hängen Frauen noch heute alten Rollenbildern nach?Die Debatte befeuert hat insbesondere eine Studie der Universität Zürich, die vor über zwei Jahren viel Staub aufgewirbelt hat. Die Message damals: Frauen sind weniger karriereorientiert. Sie bevorzugen Männer, die erfolgreicher sind als sie. Das sorgt bis heute für viele Reaktionen.Warum sind noch heute vergleichsweise wenig Frauen in Führungspositionen? Stehen alte Rollenbilder der Karriere im Weg? Und was heisst überhaupt Karriere?Anielle Peterhans vom Tamedia-Recherchedesk hat zusammen mit Valeria Mazzeo auf der Dating-App Bumble nachgefragt und mit vielen Single-Frauen über genau diese Fragen geredet. In der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt sie davon.Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacqueline WechslerZum Text:Single-Frauen erzählen: «Es ist schwierig, einen Mann kennenzulernen, den man nicht überfordert»Mehr zum Thema:Interview mit Ökonomin Margit OsterlohDating, Einsamkeit und Andrew Tate: Wie geht es den Schweizer Männern?«Wenn du dich um keine Frau kümmerst, wer bist du überhaupt?» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Toxische Männlichkeit, Rollenbilder, Gesellschaftskritik: Wenn Begriffe zum Kampfplatz werden. In der heutigen Episode analysieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour die vielschichtige Debatte um toxische Männlichkeit und ihre gesellschaftliche Verwendung. Sie beleuchten die wissenschaftlichen Grundlagen des Begriffs und hinterfragen dessen inflationäre Nutzung in aktuellen Diskursen. Was bedeutet toxische Männlichkeit tatsächlich? Wo verläuft die Grenze zwischen berechtigter Kritik und pauschaler Verurteilung? Welche Rolle spielen traditionelle Männlichkeitsideale in der modernen Gesellschaft? Eine facettenreiche Diskussion über Geschlechterrollen, gesellschaftliche Erwartungen und die Macht der Sprache.
Die Recherche zu den Problemen beim Gotthard-Tunnelbau. Und: Muskeln, Macht und Erfolg: Das fasziniert viele junge Männer – doch wann wird diese Männlichkeit toxisch? Die «Rundschau» fragt nach. Zudem: das Porträt von Charlie Kirk. Ich bin der Boss: Der Kampf um Männlichkeit Frauenfeindliche Meinungen und patriarchale Rollenbilder erleben derzeit global ein Comeback – insbesondere bei jungen Männern. Die «Rundschau» trifft Anhänger des umstrittenen Andrew Tate in ihrer Villa, taucht ein in die «Manosphere», die digitale Gemeinschaft der Maskulinisten und fragt: Wann wird diese neue Männlichkeit gefährlich? Debakel bei zweiter Gotthard-Röhre: Gutachten warnte vor Problemen Eine Tunnelbohrmaschine ist der Traum jeden Tunnelbauers: Schnell und günstig frisst sie sich durch den Berg. Doch ist das Gestein zu lose, verkeilt sie sich und bleibt stecken. Der Traum wird zum Albtraum: Massive Mehrkosten und Verzögerungen bis zu mehreren Jahren sind die Folge. Genau das ist am Gotthard passiert. Recherchen der «Rundschau» zeigen: An Warnungen hat es nicht gefehlt – im Gegenteil. Attentat auf Charlie Kirk: Die Folgen für die Trump-Bewegung Auch Tage nach dem tödlichen Attentat auf den rechtskonservativen Influencer Charlie Kirk bewegt die Tat die USA: Betroffenheit, Mahnwachen und eine grosse Debatte über sein Vermächtnis. Der Autor und Podcaster gilt als eine der einflussreichsten Figuren in Trumps Maga-Bewegung, als Popstar der jungen Rechten. Wer war der Mann? Und was bedeutet sein Tod für die Rechte?
Wie gelingt der Spagat zwischen Familienalltag und Karriere? In dieser Folge teilt Stephanie Pfeil-Coenen ihre persönliche Geschichte und gibt Einblicke in ihr Vereinbarkeitsmodell. Dabei spricht sie über Rollenbilder, die sie prägen, und berichtet offen von den Herausforderungen, die sie als Unternehmerin und Mutter meistert. Sie erzählt von der Gründung ihres Startups Phaeosynt, das nun den ersten veganen Schwangerschaftstest auf den Markt gebracht hat. Gleichzeitig zeigt sie, wie eine faire Aufteilung der Familienarbeit ihr ermöglicht, sich auf ihre Leidenschaft und ihren beruflichen Weg zu konzentrieren. Eine inspirierende Geschichte über Mut, Flexibilität und den Glauben daran, dass jede Herausforderung auch eine Chance ist. Bleib mit uns in Kontakt! App: https://finanzheldinnen.comdirect.de Website: https://finanz-heldinnen.de/ Instagram: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Finanzplaner: https://finanz-heldinnen.de/planer
Er will keinen Sex - und Du fragst dich sofort: "Bin ich nicht attraktiv genug!?" Auri und Sebastian klären in dieser Folge, warum viele Frauen so denken, welche Rollenbilder dahinterstecken und wie wir alle Zurückweisungen besser kommunizieren können.