POPULARITY
Sara Telek ist Schiedsrichterin und behauptet sich auf einer der lautesten und von Männern dominierten Bühnen des Sports. 18 Jahre Erfahrung, viele Spiele, Entscheidungen in Sekunden und ein Weg, der alles andere als geradlinig war. Denn eigentlich kommt Sara aus der Kunstwelt: Musik, Tanz, Bühne. Wie kam sie zum Fußball? Mit 14 begann alles auf dem Schulhof, und genau ab da wurde es spannend. Aus einer kreativen Jugendlichen wird eine Pionierin in der österreichischen Männer-Bundesliga. Aber, wie fühlt es sich an, als erste Frau dort auf dem Platz zu stehen? Und was passiert, wenn du plötzlich nicht nur Entscheidungen treffen musst, sondern auch ständig beweisen musst, dass du überhaupt „dorthin gehörst“? Darüber sprechen wir in dieser Podcastfolge: Ihr erstes Spiel als Schiedsrichterin (inklusive „Abseits“ Moment). Den Sprung vom Kicken im Park zur FIFA-Ebene. Über Sexismus am Spielfeldrand und wie sie damit umgeht. Warum Sichtbarkeit im Frauensport alles verändert und was sie heute jungen Menschen raten würde, die „einfach anfangen“ wollen Ein Satz aus dem Gespräch bleibt besonders hängen: „Wenn du es nicht siehst, glaubst du auch nicht, dass du es sein kannst.“ Sara ist nicht nur Schiedsrichterin, sondern auch ein Beispiel dafür, wie Sichtbarkeit und Mut dazu beitragen, traditionelle Rollenbilder im Sport zu verändern.
In einer besseren Welt wäre Stutenbissigkeit nicht mehr als ein Begriff, der unter den Top 5 der Boomerwörter 2026 gelandet ist.Eine schwache Erinnerung an die Zeit, in der Frauen in Vorstandssitzungen allenfalls für die Versorgung mit Filterkaffee und Kaffeeweisser zuständig waren, sonst aber keine tragende Rolle gespielt haben.Surprise: Leider nicht.Denn noch immer machen sich Frauen gegenseitig das Leben schwer auf der Jagd nach einem angesehenen Plätzchen in der Gesellschaft.Der Konkurrenzkampf zwischen Frauen wird eher selten über ein illegales Autorennen oder Armdrücken verhandelt.Das können wir subtiler!Wer als Frau geschätzt werden will, ist am besten leise, dünn, eine aufopfernde Mutter mit Sinn fürs gemütliche Heim.Und darin die beste zu werden, heißt vor allen Dingen, die Konkurrenz zu entwerten.In dieser Folge kärchern wir die toxische Weiblichkeit mit mindestens 160 Bar und 500 Liter Trinkwasser aus euch heraus.Und mit der Hilfe von Elena Carrière. 2016 ist sie eher nebenbei in die 11. Staffel „Germany's Next Topmodel“ gestolpert und als zweitplatzierte wieder raus.Elena war menschgewordener Rage Bait, bevor es das Wort überhaupt gab.Das Format ist ja eh schon ein Beispiel für toxisches Verhalten unter Frauen unter Laborbedingungen. An Elena haben sich die Mitkandidatinnen aber noch einmal ganz besonders sorgfältig abgearbeitet.Im Flexikon erzählt sie, wie sie das damals empfunden hat, wie wichtig es ihr heute ist, patriarchale Strukturen zu hinterfragen, am eigenen Selbstwert zu arbeiten und Frauencommunities zu stärken.Für diese Verbundenheit unter Frauen plädiert auch Dr. Franziska Schutzbach, „Revolution der Verbundenheit – wie weibliche Solidarität die Gesellschaft verändert“ ist eines der neueren Bücher der Geschlechterforscherin.Sie beschreibt weibliches Konkurrenzverhalten als historisch gewachsen. Ökonomisch und gesellschaftlich war der weibliche Lebensweg schon immer an einen Mann gebunden. Es hat sich einiges getan, einiges aber auch nicht,Auch heute fördern Männer andere Männer.Wer da keinen Bock drauf hat, muss was tun. Und das funktioniert nur in der gegenseitigen Unterstützung. Gesellschaftlich, beruflich, politisch oder in der Familie und unter Freundinnen.Die Links zur Folge:Studie unbezahlte Arbeit:https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/unbezahlte-arbeit-frauen-leisten-mehr-stunden-ab-als-maenner/24309240.htmlEpstein Files – Jagd nach Models in Europa:https://www.ardmediathek.de/video/epstein-files-jagd-nach-models-in-europa/epstein-files-jagd-nach-models-in-europa/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9lMzFjYzdjNS1lNzBhLTQyOWItOGU0ZS04MGY0N2M0NjVhZTZfZ2FuemVTZW5kdW5nWas Deutschland verbindet:https://www.ardmediathek.de/video/was-deutschland-verbindet/was-deutschland-verbindet/ard/MGJjZmFhNTEtZjA0OC00NDRmLThjOWMtNmVkNjk0YmEzNGI4KI Job Futuromat: https://job-futuromat.iab.de/faq.html(00:00:00) Intro(00:00:04) Einstieg: Frauenanteil im Management & persönliche Erfahrungen mit Neid unter Frauen(00:03:20) Was ist toxische Weiblichkeit?(00:03:32) Die fünf Typen toxischer Weiblichkeit nach Sophia Fritz(00:11:56) Vorstellung der Flexpertinnen: Elena Carrière & Franziska Schutzbach(00:13:37) Elena Carrière: Erfahrungen bei Germany's Next Topmodel(00:18:00) Elenas Selbstreflexion: Pick-Me-Girl, Selbstliebe & der Typ "Bitch"(00:22:05) Frauenfreundschaften: Elenas Weg von Ablehnung zu Wertschätzung(00:26:27) Schönheitsideale, Ozempic & Social-Media-Druck auf Frauen(00:33:29) Franziska Schutzbach: Strukturelle Ursachen von Konkurrenz unter Frauen(00:38:28) Männer fördern Männer – Homosozialität & fehlende Sichtbarkeit von Frauen(00:42:09) Historische Wurzeln: Warum Konkurrenz unter Frauen systembedingt ist(00:44:57) Internalisierter Frauenhass & Bewertungskultur (00:49:39) Lösungsansätze: Weibliche Solidarität, Verbundenheit & Fazit(00:55:10) Ausblick auf die nächste Folge
In dieser Episode sprechen wir über: Mental Load vor, während und nach dem Urlaub Die unsichtbare Organisationsarbeit im Familienalltag Warum viele Mütter noch immer den Großteil der Familienkoordination übernehmen Die Rolle von Vätern in modernen Familien Was aktive Vaterschaft heute bedeutet Wie sich gesellschaftliche Erwartungen auf Eltern auswirken Unterschiede in der Erziehung von Söhnen und Töchtern Welche Rollenbilder Kinder von uns übernehmen Warum Gleichberechtigung zu Hause beginnt Kommunikation und Konflikte in Partnerschaften Wie unterschiedliche Erwartungen zu Spannungen führen können Warum Perfektion im Familienalltag oft unrealistisch ist Die Bedeutung von Paarzeit und Selbstfürsorge Praktische Strategien für entspanntere Familienreisen Wie Familien gemeinsame Erinnerungen schaffen, ohne sich unter Druck zu setzen ------------------------ Links zur Folge: Julisne Blinzer (8) Instagram
In dieser Folge des Famido Familien-Podcasts spricht Katharina von Wyl offen über ihr Leben zwischen ihrem Startup soif, politischem Engagement, Berufsalltag und Familie. Sie erzählt, warum sie die Vielfalt ihrer beruflichen Tätigkeiten liebt und wie sie sich bewusst für diesen Weg entschieden hat. Gleichzeitig gibt sie einen ehrlichen Einblick in die Realität hinter den Kulissen: Denn was von aussen oft nach müheloser Vereinbarkeit aussieht, ist im Alltag geprägt von Organisation, Absprachen und dem ständigen Austarieren verschiedener Rollen und Verantwortlichkeiten. Besonders spannend ist ihre Offenheit im Umgang mit den Voraussetzungen, die ihr dieses Lebensmodell ermöglichen. Katharina spricht darüber, dass ihre berufliche Freiheit auch deshalb möglich ist, weil ihr Partner Vollzeit arbeitet und die finanzielle Basis der Familie mitträgt. Gemeinsam beleuchten wir moderne Rollenbilder, gesellschaftliche Erwartungen und die Frage, wie Familien ihre ganz eigenen Wege finden können. Eine inspirierende und zugleich ehrliche Folge über Vereinbarkeit, Privilegien, Partnerschaft und die Realität hinter dem scheinbar perfekten Familien- und Berufsleben. Links zu dieser Folge: www.soif-vin.ch www.von-wyl.com
In dieser Episode spreche ich mit Jessica Liebe über die Herausforderungen und Chancen, die Frauen heute zwischen Selbstverwirklichung, Familie und Karriere erleben. Wir tauchen tief ein in Themen wie echte Selbstverantwortung, den Wandel weiblicher Rollenbilder und warum Spiritualität manchmal mehr verwirrt als heilt. Gemeinsam reflektieren wir, wie Homöopathie, integrative Medizin und bewusste Beziehungsgestaltung Frauen stärken können. https://gesundheitsteam-liebe.de/
Sie wollten einfach nur klettern. Im Fels, im Eis, auf Gipfel. Doch ihr Weg führte diese Frauen mitten hinein in gesellschaftliche Rollendebatten – und in die Geschichte des Schweizer Alpinismus. Der Dokumentarfilm «Pionierinnen am Berg» erzählt von Bergsteigerinnen und Kletterinnen, die sich in einer Männerdomäne behauptet haben. Er porträtiert Frauen, die nicht für Gleichstellung kämpften, sondern für ihre Leidenschaft – und dabei unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen wurden. Eine von ihnen ist Nicole Niquille. 1986 wird sie als erste Frau in der Schweiz als Bergführerin patentiert. Der Beruf war bis dahin Männern vorbehalten. Erst ein Bundesgerichtsurteil öffnete Niquille die Tür. Sie reist mit dem Schweizer Ausnahmebergsteiger Erhard Loretan auf Expeditionen zum Everest und K2 und führt 10 Jahre lang Gäste in die Berge – bis ein Unfall beim Pilzesammeln ihr Leben radikal verändert. Nina Caprez steht für eine jüngere Generation. Sie hat sich mit der Begehung schwierigster Mehrseillängenrouten einen Namen gemacht und lange die Frauenszene des Schweizer Klettersports dominiert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrt sie rasch in den Sport zurück – etwas, das für eine Frauengeneration vor ihr ein Ding der Unmöglichkeit war. Und sie schreibt an ihrer Klettergeschichte weiter: In den Gastlosen gelingt ihr die Route «Yeah Man» (8b+), die sie als erste Frau frei klettert. Nun ist sie erneut schwanger, im siebten Monat – und hängt lachend in einer 6er-Route, «immerhin im Nachstieg», wie sie betont. Für Caprez ist Familie kein Widerspruch zur Kletterkarriere. Ihre Geschichte zeigt, wie sich Rollenbilder verändern – und wie Frauen heute neue Wege gehen. Rita Christen wiederum ist keine Pionierin im Fels, sondern im Verband. Sie steht als erste Frau dem Schweizer Bergführerverband vor, ein Club, der zu 97 Prozent aus Männern besteht. Ihre Wahl zur Präsidentin hat viele Reaktionen ausgelöst, vor allem bei jungen Frauen. Das habe sie überrascht, sagt sie. Sie dachte, das Thema sei erledigt. Doch auch sie beobachtet, dass Frauen in gemischten Gruppen oft zurückstehen, wenn es um Führung geht. Der Film blickt zurück – auf eine Zeit, in der Frauen belächelt, behindert oder schlicht ignoriert wurden. Gerade die Schweiz mit den grossen Bergen und dem kleinen Sinn für Gleichstellung hat ihnen viele Hindernisse in den Weg gelegt. So war der Schweizer Alpenclub SAC weltweit der einzige, der Frauen explizit ausschloss. Erst 1980 durften sie beitreten – neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts. Doch «Pionierinnen am Berg» ist kein historischer Rückblick. Es ist ein Film über Leidenschaft, über Lebenswege, über Berge als Orte der Freiheit und der Selbstfindung. Er erzählt von inspirierenden Frauen, die nicht gefragt haben, ob sie dürfen, sondern einfach gegangen sind. Und dabei Spuren hinterlassen haben, denen heute viele folgen. Erstausstrahlung SRF: 29.03.2026
Informatik klingt für viele immer noch nach Keller, Code und Klischees. Dr. Lea Schönberger möchte genau dieses Bild verändern – und zwar mit Vintage-Look, Polka Dots, klarer Haltung und ihrem Podcast „Informatik für die moderne Hausfrau“.
Sie wollten einfach nur klettern. Im Fels, im Eis, auf Gipfel. Doch ihr Weg führte diese Frauen mitten hinein in gesellschaftliche Rollendebatten – und in die Geschichte des Schweizer Alpinismus. Der Dokumentarfilm «Pionierinnen am Berg» erzählt von Bergsteigerinnen und Kletterinnen, die sich in einer Männerdomäne behauptet haben. Er porträtiert Frauen, die nicht für Gleichstellung kämpften, sondern für ihre Leidenschaft – und dabei unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen wurden. Eine von ihnen ist Nicole Niquille. 1986 wird sie als erste Frau in der Schweiz als Bergführerin patentiert. Der Beruf war bis dahin Männern vorbehalten. Erst ein Bundesgerichtsurteil öffnete Niquille die Tür. Sie reist mit dem Schweizer Ausnahmebergsteiger Erhard Loretan auf Expeditionen zum Everest und K2 und führt 10 Jahre lang Gäste in die Berge – bis ein Unfall beim Pilzesammeln ihr Leben radikal verändert. Nina Caprez steht für eine jüngere Generation. Sie hat sich mit der Begehung schwierigster Mehrseillängenrouten einen Namen gemacht und lange die Frauenszene des Schweizer Klettersports dominiert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrt sie rasch in den Sport zurück – etwas, das für eine Frauengeneration vor ihr ein Ding der Unmöglichkeit war. Und sie schreibt an ihrer Klettergeschichte weiter: In den Gastlosen gelingt ihr die Route «Yeah Man» (8b+), die sie als erste Frau frei klettert. Nun ist sie erneut schwanger, im siebten Monat – und hängt lachend in einer 6er-Route, «immerhin im Nachstieg», wie sie betont. Für Caprez ist Familie kein Widerspruch zur Kletterkarriere. Ihre Geschichte zeigt, wie sich Rollenbilder verändern – und wie Frauen heute neue Wege gehen. Rita Christen wiederum ist keine Pionierin im Fels, sondern im Verband. Sie steht als erste Frau dem Schweizer Bergführerverband vor, ein Club, der zu 97 Prozent aus Männern besteht. Ihre Wahl zur Präsidentin hat viele Reaktionen ausgelöst, vor allem bei jungen Frauen. Das habe sie überrascht, sagt sie. Sie dachte, das Thema sei erledigt. Doch auch sie beobachtet, dass Frauen in gemischten Gruppen oft zurückstehen, wenn es um Führung geht. Der Film blickt zurück – auf eine Zeit, in der Frauen belächelt, behindert oder schlicht ignoriert wurden. Gerade die Schweiz mit den grossen Bergen und dem kleinen Sinn für Gleichstellung hat ihnen viele Hindernisse in den Weg gelegt. So war der Schweizer Alpenclub SAC weltweit der einzige, der Frauen explizit ausschloss. Erst 1980 durften sie beitreten – neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts. Doch «Pionierinnen am Berg» ist kein historischer Rückblick. Es ist ein Film über Leidenschaft, über Lebenswege, über Berge als Orte der Freiheit und der Selbstfindung. Er erzählt von inspirierenden Frauen, die nicht gefragt haben, ob sie dürfen, sondern einfach gegangen sind. Und dabei Spuren hinterlassen haben, denen heute viele folgen. Erstausstrahlung SRF: 29.03.2026
A & O Hotline mit Olivia von Platen & Anahita RehbeinIn der heutigen Folge gibt's ein ehrliches kleines Life-Update und eine Stunde ungefilterten Girls Talk. Wir haben uns gegenseitig Fragen gestellt, die uns aktuell beschäftigen – von gesellschaftlichen Themen bis hin zu ganz alltäglichen Gedanken.Warum ist die Geburtenrate so niedrig wie nie? Wie stehen wir zu einer möglichen Pflicht für das letzte Kita-Jahr? Was sind unsere größten Red Flags bei Männern – und welche Green Flags finden wir wirklich attraktiv? Außerdem sprechen wir über Beziehungen, Familie, Mental Load, moderne Rollenbilder und all die kleinen Gedanken, die man normalerweise nur mit Freundinnen teilt.Eine gemütliche, ehrliche Folge zwischen Tiefgang, Meinung und ganz viel Alltagschaos.
Wie empfinden es Männer, wenn Frauen den ersten Schritt machen? Selbstbewusst, ehrlich und authentisch oder doch eher "zu viel“ und unangenehm? Sind es veraltete Rollenbilder, die uns bei Dating aufhalten und in gewohnte Muster bringen oder ist es vielleicht auch eher die eigene Unsicherheit? Wie würden wir uns verhalten? Würde Tommy es gut finden, wenn ihn eine Frau anspricht und würde Ischtar wiederum den Move bei anderen machen? Nachrichten an hey@paarspektiven.deCODES:https://linktr.ee/paarspektiven Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Stillen gilt als etwas „Natürliches“. Etwas, das einfach funktioniert. Etwas, das irgendwie dazugehört. Und genau darüber müssen wir sprechen. Denn was passiert eigentlich, wenn die Realität ganz anders aussieht als die Vorstellung? Wenn auf einmal Erwartungen, Druck, Unsicherheit, gesellschaftliche Bilder und die eigene Selbstbestimmung aufeinandertreffen? In der neuen Folge spreche ich mit Autorin Britta Fuchs über ihr Buch „Unstillbar“. Ein Buch, das weit über das Thema Stillen hinausgeht. Wir sprechen darüber, warum Stillen so unsichtbar ist. Warum viele Frauen das Gefühl haben, vorbereitet zu sein und dann doch überrascht werden. Warum Mutterschaft, Fürsorge, Rollenbilder und Gleichberechtigung untrennbar miteinander verbunden sind. Es geht nicht nur um Milcheinschuss, Wochenbett und Unterstützung, es geht um Scham und Öffentlichkeit. Um die Frage, warum der Fokus oft auf dem Baby liegt und so selten auf der Mutter. Und um einen Gedanken, der mich besonders berührt hat: ✨ „Je weniger Informationen wir haben, desto weniger selbstbestimmt können wir entscheiden.“ Diese Folge macht sichtbar, was oft unsichtbar bleibt. Für Stillende. Für Eltern. Für alle, die verstehen möchten, wie tief gesellschaftliche Erwartungen in unser Leben hineinwirken.
In dieser Folge nehmen wir dich mit auf eine schonungslose Bestandsaufnahme: Was macht die rasante Innovationsgeschwindigkeit rund um KI, Claude Code & Co. eigentlich mit unseren Ansprüchen – und mit der Realität im B2B Softwarevertrieb? Wir sprechen offen über den Druck, ständig am Puls der Zeit zu bleiben, die wachsende Erwartungshaltung an Softwareanbieter und warum viele Unternehmen den Anschluss zu verlieren drohen. Gemeinsam diskutieren wir, wie sich der PreSales-Alltag verändert, welche Rolle echte Kommunikation und Mindset spielen – und warum nicht jede AI-Funktion wirklich einen Unterschied macht. Wir teilen persönliche Erfahrungen, Insights aus der Praxis und werfen einen Blick darauf, was Leadership heute wirklich bedeutet. Hör rein für Inspiration, Reflexion und einen Blick auf die Zukunft von PreSales im Zeitalter der KI. ----------
„Sei nett. Sei höflich. Sei nicht so empfindlich.“Viele Frauen kennen diese Sätze – oft schon seit ihrer Kindheit. Doch was passiert, wenn man beginnt, diese Prägungen zu hinterfragen?In dieser Folge von Frauenstimmen spreche ich mit der Journalistin und Autorin Evelyn Höllrigl über Mikrofeminismus – also über die kleinen alltäglichen Situationen, in denen Gleichberechtigung beginnt oder eben verhindert wird.Es geht um Sprache, Rollenbilder, weibliche Sozialisation, höfliches Weglächeln, „Mädelsabende“, vorgetäuschte Orgasmen, Raum einnehmen, weibliche Wut und die Frage, warum Frauen oft als „zickig“ gelten, sobald sie Grenzen setzen.Ein kluges und ehrliches Gespräch darüber, warum Feminismus nicht erst auf Demonstrationen beginnt – sondern mitten im Alltag. Und warum Frauen sich erlauben dürfen, unbequem zu sein.Mehr zu Evelyn Höllrigl:Evelyn Höllrigl bei Instagram www.littlepaperplane.netThe Daily Feminist (Buch)Mehr zu Ildikó von Kürthy:www.ildikovonkuerthy.deIldikó von Kürthy bei Facebook und Instagram(Hör-)Bücher von Ildikó von Kürthy:Alt genug (Buch und Hörbuch)Eine halbe Ewigkeit (Buch und Hörbuch)Mondscheintarif (Buch und Hörbuch)Morgen kann kommen (Buch und Hörbuch)Es wird Zeit (Buch und Hörbuch)Weitere Bücher und HörbücherWenn ihr Bookbeat ausprobieren möchtet, dann könnt ihr das jetzt bis zum 15.06.2026 mit meinem Code FRAUENSTIMMEN26 ganz einfach tun.Der Link lautet: bookbeat.de/frauenstimmen26Mein Code funktioniert zum ersten Mal sogar auch für all jene, die Bookbeat schon mal hatten, vorausgesetzt, sie hatten in den letzten sechs Monaten kein aktives Abo Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Autorin Daniela Dröscher spricht mit Host Julia Schmidt-Jortzig über das Finden der eigenen Sprechstimme in der Lebensmitte und ihren langen Weg dorthin – über familiären Prägungen, Tabus und den Performance-Druck sozialer Aufsteiger:innen, der sie jahrelang verstummen ließ. Über achtsames Zuhören, das Gute an Missverständnissen – und ihre Erkenntnis, dass Sprechen vor allem dazu da ist Verbindung zu schaffen - auch in der Gesellschaft. Ein Plädoyer sich, seine Herkunft und Klasse zu zeigen und die politische Kraft des Sprechens in der Lebensmitte endlich nutzen.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenIn dieser tiefgründigen und unterhaltsamen Diskussion treffen sich Halid, Nizar und Shayan zu einem echten Austausch über die deutsche Comedy-Szene. Wir beleuchten das Spannungsfeld zwischen klassischem Standup-Programm und dem aktuellen Trend zum Crowdwork. Warum ist es so schwer, auf der Bühne authentisch zu bleiben? Wie wichtig sind Rollenbilder für den Erfolg, wie man es bei Teddy Teclebrhan sieht, und was unterscheidet kommerzielle Bühnenshows von der eigenen Comedy-Identität? Neben ernsten Themen wie dem Kodex des Witze-Schreibens und der Angst vor dem Scheitern kommen auch die skurrilsten Anekdoten aus dem Backstage-Bereich nicht zu kurz. Wir sprechen über den 'Ritterschlag' von Legenden wie Kaya Yanar, die Entwicklung des eigenen Stils und die Herausforderung, als Comedian ein dickes Fell zu bewahren. Diese Analyse bietet sowohl angehenden Comedians als auch Comedy-Fans einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Branche und beleuchtet den harten Weg zum Erfolg auf den großen Bühnen Deutschlands.Alle Kanäle | Halid Rizvanovichttps://www.instagram.com/halid.tv/https://www.tiktok.com/@der_halid.tv#PAWIR Podcast:https://open.spotify.com/show/7h2Aec0hAe2ngAD5Hdrs5XAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
In einer Welt, die sich nach Einfachheit, Stabilität und Orientierung sehnt, lockt der Tradwife-Trend mit Bildern von heimeligen Haushalten, selbstgebackenem Brot und scheinbar perfekten Familienleben. Auf Social Media wird traditionelle Care-Arbeit zunehmend als ästhetischer Lifestyle inszeniert. Doch was verbirgt sich wirklich hinter den perfekt kuratierten Fassaden? Gemeinsam mit Host Anna-Lisa Bier spricht die Journalistin und Autorin Barbara Haas über die komplexen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Dimensionen des Tradwife-Phänomens. Ausgangspunkt ist ihr Buch Bullshit mit Pünktchenkleid, in dem sie zeigt, warum die Sehnsucht nach den „guten alten Zeiten“ weit mehr ist als nur ein harmloser Internettrend. Im Gespräch geht es um romantisierte Rollenbilder, finanzielle Abhängigkeiten, den Druck moderner Leistungsgesellschaften und die Frage, warum konservative Bewegungen und politische Akteure genau diese Bilder für ihre eigenen Narrative nutzen. Weiterführende Links: Buch: „Bullshit mit Blümchenkleid“ von Barbara Haas Trailer zur Netflix Doku: "Inside Manosphere"ZDFinfo Dokumentation über Tradwives und die Organisation Turning Point USA Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Warum ist Richard Löwenherz bis heute ein Popkultur-Star? Was verraten frühneuzeitliche Studentenromane über Rollenbilder? Und warum ist das Mittelalter viel weniger eindeutig, als es Klischees vermuten lassen? Marvin ist bei Adam von Kaptorga zu Gast und spricht über Geschichtsbilder, Quellen, Reenactment, Klöster, Kreuzzüge und die Frage, wie Vergangenheit erzählt, erinnert und manchmal gründlich missverstanden wird. Es geht um Heldenmythen, religiöse Lebenswelten, höfische Ideale, kuriose Quellenfunde und die Lust daran, historische Erzählungen gegen den Strich zu lesen. Ein Gespräch über Neugier, schräge Überlieferungen und den Blick hinter vertraute Bilder – von Hollywood bis Hörsaal, von frommen Idealen bis gelebter Wirklichkeit. Unterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalRabattcode und Tickets für das Podcast-Festival "Leipzig lauscht" unter:https://t.rausgegangen.de/tickets/leipzig-lauscht-2026?dc=EPOCHENTROTTER20 (Rabattcode: EPOCHENTROTTER20)Infos und Tickets zur KaptorgaCon in Brandenburg unter: https://kaptorga-history.de/kaptorgacon/Epochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nora und Natascha sprechen in dieser Folge über Geld, Mutterschaft und die Frage, warum finanzielle Selbstbestimmung für Frauen so wichtig ist. Gemeinsam schauen sie darauf, weshalb gerade Mütter in Deutschland oft finanziell benachteiligt werden, wie tief alte Rollenbilder noch in uns sitzen und warum viele Frauen beim Thema Finanzen immer noch Angst haben, Fehler zu machen. Es geht um Care-Arbeit, die sogenannte „Motherhood Penalty“, finanzielle Abhängigkeit in Beziehungen, Altersvorsorge, ETFs und den Druck, immer alles perfekt machen zu müssen. Gleichzeitig sprechen die beiden aber auch darüber, wie empowernd es sein kann, sich endlich mit den eigenen Finanzen auseinanderzusetzen — nicht nur für sich selbst, sondern auch als Vorbild für die eigenen Kinder. Ein ehrliches, persönliches und gleichzeitig augenöffnendes Gespräch über Selbstwert, Verantwortung und die Freiheit, das eigene Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Natascha Wegelin, Madame Moneypenney || (Gast): ➡️https://www.instagram.com/madamemoneypenny Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
Die jüngste Studie des Soziologen Kenan Güngör im Auftrag der Stadt Wien zeichnet ein explosives Bild an Österreichs Schulen: Neben der Ablehnung des österreichischen Rechtssystems zeigen sich verfestigte traditionelle Rollenbilder und eine hohe Konfliktbereitschaft. Braucht der Rechtsstaat jetzt harte Sanktionen gegen den politischen Islam, oder müssen die sozialen Ursachen abseits der Religion im Fokus stehen?
36% so viel weniger Einkommen haben laut Statistischem Bundesamt Frauen über 65 Jahre gegenüber Männern. Dabei sind die durchschnittlichen Einkommen im Alter ohnehin selten sehr üppig. Für Frauen ergeben sich zudem aufgrund oftmals gebrochener Erwerbsbiografien (Stichwort Elternzeit und Pflege von Angehörigen) dazu nochmal erhebliche Einschnitte. Obwohl Frauen heute gut ausgebildet sind und viel Verantwortung tragen, hält fast die Hälfte ihre eigene Altersvorsorge für unzureichend. So waren 2025 nur gut 15 % der Frauen, aber fast 25 % der Männer in Aktien, Fonds oder ETFs investiert. Studien zeigen: Frauen sind nicht „per se“ weniger interessiert an rentierlicher Geldanlage, sondern sie stoßen oft auf tradierte Rollenbilder, strukturelle Ungleichheiten und Beratungsangebote, die eher Sicherheit als Teilhabe fördern. Wie kann es gelingen, dass finanzielle Unabhängigkeit für Frauen zur Selbstverständlichkeit wird und was fehlt, damit Female Finance kein Nischenthema bleibt? Das klärt Falko Block, Anlage-Stratege im Bereich Privatkunden-Sales in seiner 100. Podcast-Folge mit seinem besonderen Gast Souâd Benkredda, Vorständin bei der DZ BANK.#100 Female Finance - Gleichberechtigung auch an der Börse!
Education Minds - Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung
Was bedeutet AI-Literacy? Welche Rolle spielen KI-Agenten künftig im Lernen und in der Bildung? In dieser Episode von Education Minds – Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung sprechen wir über die Kompetenzen, die Bildungsfachleute im Umgang mit Künstlicher Intelligenz heute entwickeln müssen. Wir diskutieren, wie sich Lernprozesse, Rollenbilder und Verantwortlichkeiten durch KI verändern. Mein Gast ist Prof. Dr. Ulrich Lenz. Er verbindet langjährige Führungserfahrung in Unternehmen, Hochschullehre, Coachingpraxis und die Leitung großer Digitalisierungsprojekte. In seiner Arbeit beschäftigt er sich intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung, verantwortungsvoller Führung und der Frage, wie Künstliche Intelligenz unseren Möglichkeitsraum erweitert. Gleichzeitig interessiert er sich dafür, welche neuen Anforderungen dies an Verantwortung, Lernen und Organisationen stellt. Weitere Themen in dieser Episode -AI-Literacy verstehen: Welche Kompetenzen brauchen Bildungsfachleute im Umgang mit KI? -Selbstkompetenz und Lernen: Unterstützt KI selbstgesteuertes Lernen oder entstehen neue Abhängigkeiten? -KI-Agenten in der Bildung: Wie verändern agentische Systeme Rollen von Lehrenden und Lernenden? -Ethik der KI: Welche Spannungsfelder ergeben sich für den Bildungsbereich? Diese Episode richtet sich an Bildungsfachleute, Trainer:innen, Coaches und Führungskräfte, die sich intensiver mit AI-Literacy, KI-Agenten und der Zukunft des Lernens beschäftigen möchten.
Dinnebier, Laura www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Vom Findelkind aus Ost-Berlin zur 14-fachen Wrestling-Weltmeisterin: Jazzy Gabert alias "Alpha Female" kämpfte sich bis zur WWE, bricht Rollenbilder, macht Wrestling in Thüringen salonfähig und schafft Safe Spaces für Frauen.
Erwartungen von außen, Druck von innen und der Versuch, den eigenen Weg zu gehen. In dieser Folge spricht Rechtsanwältin und Partnerin Kristina Pegger offen über ihren Einstieg in die Kanzlei, die den Familiennamen trägt, die Dynamik einer Familienkanzlei und die Herausforderung, sich eine eigene Identität aufzubauen.Eine ehrliche Folge über Perfektionismus, Rollenbilder und die Frage, was es wirklich braucht, um langfristig erfolgreich und zufrieden zu sein.©Paragraphinnen 2026produced by Sarah Schneeweiß
In der 365. Episode spricht Marc mit Dr. Florian Skupin. Er leitet das Center for Legal Technology and Data Science sowie den Bucerius Legal Innovation Hub an der Bucerius Law School. Florian berichtet von seinem Weg vom BWL-Studium über die Promotion bis hin zum Wissenschaftsmanagement. Das Gespräch thematisiert die wachsende Komplexität von Gesetzen bei gleichzeitig stagnierenden Nachwuchszahlen sowie die Transformation klassischer Kanzleistrukturen hin zu interdisziplinären Teams. Zudem beleuchten Marc und Florian die Chancen und Risiken von KI in der Justiz. Wie verändert generative KI die tägliche Arbeit in Rechtsabteilungen und Kanzleien? Welche neuen Rollenbilder wie der Legal Connector entstehen durch den technologischen Wandel? Wie kann die Justiz trotz drohender Pensionierungswellen ihre Leistungsfähigkeit durch Technik sichern? Welche praktischen Möglichkeiten haben Studierende heute um sich frühzeitig digitale Zusatzqualifikationen aufzubauen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
„Und wann heiratest du endlich?“ – „Wann krieg ich Enkelkinder?“ – „Warum machst du das so?“… Fragen und Kommentare, die oft beiläufig fallen – und trotzdem tief treffen können. Besonders dann, wenn sie von Menschen kommen, die uns nahestehen. In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Meli Tüchler und die Psychotherapeutin Mag.a Romana Gilli darüber, warum uns gerade die Aussagen von Familie und Freund*innen so stark verletzen können – und wie wir lernen, damit umzugehen. Es geht um Erwartungen, unausgesprochene Rollenbilder und den Druck, den viele Menschen im privaten Umfeld erleben. Gleichzeitig stellen sich die beiden eine zentrale Frage: Sollte man solche Kommentare ansprechen – oder versuchen, darüber zu stehen? Romana erklärt aus psychotherapeutischer Sicht, warum diese Situationen so emotional aufgeladen sind, was hinter den Aussagen oft steckt – und wie man gesunde Grenzen setzen kann, ohne Beziehungen zu zerstören. Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! Wichtige Kontakte & Links: Polizei: 133 Gehörlose Menschen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation). Rettung: 144 Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142 Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon Alle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2024 wurden über 75.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Birgit Burgemeister ist Expertin für Bewusstsein, Führung und Frequenz mit unternehmerischer DNA und einem klaren Blick für Menschen, Muster und Systeme.Sie begleitet Selbständige und Unternehmerinnen, die im Funktionsmodus feststecken und im Alltag unter dauerhafter innerer Anspannung stehen, zurück in ihre wahre innere Kraft, in Selbstbestimmung und persönliche Freiheit.Seit über 35 Jahren wirkt sie in der Unternehmens- und Managementwelt und unterstützt seit mehr als 20 Jahren vor allem Unternehmerinnen, Selbständige und Führungspersönlichkeiten dabei, Business und Leben aus einer neuen kraftvollen Identität heraus zu gestalten – jenseits alter Rollenbilder, Leistungsdruck und Selbstzweifel.Im Zentrum ihrer Arbeit steht nicht nur äußerer Erfolg, sondern innere Klarheit, Souveränität und die Fähigkeit, Entscheidungen auf Basis eines stabilen Bewusstseinsfundaments zu treffen.Ihr Wirken schlägt Brücken zwischen Business und Bewusstsein, zwischen Strategie und Selbstführung sowie zwischen messbarem Erfolg und spürbarer Erfüllung.Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz ist sie dafür bekannt, Unbewusstes bewusst und Unsichtbares sichtbar zu machen und tiefgreifende, nachhaltige Transformation auf professioneller wie persönlicher Ebene zu ermöglichen.Sie ist Gründerin der Essenz-Akademie und hat ein eigenständiges Ausbildungs- und Mentoring-Format entwickelt, das Leadership neu definiert – nicht als äußere Position, sondern als innere Haltung.Die von ihr entwickelte EMC-Methode übersetzt innere Klarheit in messbare Wirkung – im Business wie im Leben. Sie verbindet exzellente Kommunikation, Selbstführung, Bewusstseinsentwicklung und wirksames Energiefeldmanagement mit strategischem Business-Know-how – für Menschen, die erfolgreich sowie selbstbestimmt und sinnerfüllt führen und wirken wollen.Sie schafft Räume, in denen ehrliche Selbsterkenntnis, unternehmerische Verantwortung und neue Ergebnisse selbstverständlich werden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Frauen haben das Kino geprägt – oder zumindest uns! Anlässlich des Kinostarts von DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 hat sich Antje mit Johanna und Chris (Devils & Demons) zwei Top-Gäste ins Haus geholt, um mit den beiden über prägende weibliche Filmerlebnisse zu sprechen. Die Ausgangsfrage: Welche Frauenfiguren haben uns im Kino nachhaltig beeindruckt? Von frühen Perspektiven wie LA FÈE AUX CHOUX bis hin zu modernen Ikonen wie FURIOSA spannt sich in diesem Kino+-Talk der Bogen um über ein Jahrhundert Filmgeschichte. Dabei geht es nicht nur um die Performances selbst, sondern auch darum, wie sich ihre Darstellung verändert hat. Und um die Frage: Was macht eigentlich eine gute weibliche Filmfigur aus? Natürlich dürfen dabei einige prägende Beispiele nicht fehlen: Mit ALIEN wurde Sigourney Weavers Ripley zur Blaupause einer neuen Art von Heldin, während THELMA & LOUISE bis heute als feministischer Meilenstein gilt. Und mit BARBIE zeigt sich, wie aktuell und vielschichtig das Thema auch heute noch verhandelt wird. Zwischen persönlichen Favoriten (oder besser: Favoritinnen), popkultureller Einordnung und der Frage, welche Figuren uns selbst geprägt haben, laden wir euch zu einem Gespräch über Repräsentation, Rollenbilder und die Entwicklung weiblicher Charaktere im Kino. Viel Spaß mit diesem Talk. Und sagt uns gern: Welche Frauenfigur hat euch im Kino am meisten beeindruckt? Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Vom Hopfenhof auf die Bühne der Münchner Lach- und Schießgesellschaft: Christl Sittenauer ist preisgekrönte Kabarettistin, Impro-Profi, Dozentin für klimagerechtes Bauen - und seziert als "Komplizin" messerscharf Rollenbilder.
Toxisch - das gilt längst nicht nur für Männlichkeit. Auch weibliche Rollenbilder stehen in der Kritik: aufopfernd, kümmernd, oder zu ich-bezogen. Was ist dran an den toxischen Stereotypen der Frau - und hilft der Begriff uns wirklich weiter? Ein Podcast von Lavina Stauber.
In der neuen Folge erzählt Sarah vom Buzz & Beyond Summit in Wien, warum sie sich oft auf Branchen-Events fehl am Platz fühlt, Steff beschäftigt ein vermeintlich rassistischer Vorfall in Linz am Bahnhof und die bewusst Entscheidung ein Ally zu sein. Die beiden besprechen aber natürlich auch die aktuellen Schlagzeilen rund um Snowboarder Benjamin Karl, welche Reaktionen das in beiden ausgelöst hat und warum es wichtig ist über solche öffentlichen Statements zu sprechen. Es gibt Bezugnahmen in Form einer Sprachnachricht zum Thema PMS und PDMS und am Ende reden beide über die Frage, wie es sich eigentlich anfühlt so viel über die eigene Beziehung Preis zu geben.
Ob skurrile Spermien-Rennen oder virale TikTok-Trends: Die Angst um die männliche Fruchtbarkeit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Während Studien vor einem drastischen Rückgang der Spermienqualität durch Umweltgifte und Mikroplastik warnen, mahnen Mediziner zur Differenzierung. Sie sehen die Ursachen oft eher in einem ungesunden Lebensstil, etwa durch Übergewicht, Stress und Rauchen, als in einer unausweichlichen biologischen Apokalypse. Gleichzeitig ist das Thema ein lukrativer Markt für fragwürdige Testosteron-Therapien geworden, die das Problem oft eher verschlimmern als lösen. Hinter dem Hype steckt dabei mehr als nur Medizin: In einer Zeit schwindender traditioneller Rollenbilder suchen viele Männer in ihren Hormonwerten nach Sicherheit und einer Bestätigung ihrer Männlichkeit. In dieser Folge beleuchten wir, wie viel Substanz hinter der Krise steckt und wo blosser Alarmismus beginnt. Gast: Patrizia Messmer, Redaktorin NZZ am Sonntag Host und Redaktion: Dominik Schottner Patrizias Reportage könnt ihr [hier](https://www.nzz.ch/nzz-am-sonntag/report-und-debatte/showdown-der-spermien-wie-die-maennliche-fruchtbarkeit-gerade-zum-wettkampf-wird-ld.1933634) nachlesen. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
In dieser Folge spreche ich mit Bea Durst über das, was Frauenrollen heute wirklich ausmacht – vom Muttersein bis zur Geschäftsfrau, zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und dem Wunsch nach individueller Freiheit. Wir tauchen tief in die Frage ein, wie Homöopathie uns helfen kann, uns aus alten Mustern zu befreien und die eigene Rolle selbstbewusst zu gestalten. Bea teilt ihre persönlichen Erfahrungen als Heilpraktikerin, Mutter und Unternehmerin, und wir reflektieren gemeinsam, warum Rollenbilder manchmal Halt geben, oft aber auch einengen. Dabei wird klar: Es gibt nicht die eine richtige Rolle, sondern viele Wege, authentisch Frau zu sein. https://www.beadurst.de/ https://payhip.com/THEMAGICOFYOU https://archemedica.de/homoeopathie/
Männer und Frauen unterscheiden sich – psychologisch wie körperlich. Genau diese Unterschiede machen eine Beziehung erst vollständig. Doch warum scheitern heute so viele Partnerschaften? Warum ist die Scheidungsrate so hoch? Haben gesellschaftliches Nudging und falsche Rollenbilder dazu beigetragen, dass Männer und Frauen sich selbst – und einander – nicht mehr verstehen? Diesen Fragen gehen wir nach. Und natürlich geht es auch um Musik.Reel der Diskussion: https://www.instagram.com/p/DW5sE4TmZQg/Phil auf YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC-q8FkamAWsQVMs7yNHUnogPhil auf Instagram: https://www.instagram.com/philvnflkInteressante Verweise zum Thema:Rollo Tomassi - Past Indiscretions: https://therationalmale.com/2018/10/23/past-indiscretions/Binationales Risiko: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/binationale-ehen-weisen-hoeheres-scheidungsrisiko-auf-13314031.html
Was wäre, wenn Frauen sich einfach alles nehmen würden, was sie wollen, alles machen, worauf sie Lust haben? Bianca Jankovska hat ein Buch darüber geschrieben. Von WDR 5.
Mandy Manglers Buch „Don´t miss the Clitoris – eine Bedienungsanleitung“ – geht mit einem Zitat aus einem Christina Aquilera Song los.I´m a genie in a Bottle, BabyYou gotta rub me the right way - da war natürlich sofort klar – hier hat ein Lied etwas mit Halt und Orientierung zu tun – ich frag mal nach und …- das ging dann ganz fix mit der Zusage – danke Mandy Mangler Der wiederkehrende Refrain "I'm a genie in a bottle / You gotta rub me the right way" besingt, dass Erfüllung und Lust an den richtigen Umgang gebunden sind. Der "Genie" ist mächtig, doch mächtig ist der Flaschengeist nur, wenn die Person, die ihn befreien will, weiß, wie. Das ist eine gute Parallele zur Klitoris: sie ist ein zentrales Lustorgan, das Erregung und Orgasmen maßgeblich beeinflussen kann — doch ohne Wissen über Lage, Struktur und richtige Berührung bleibt dieser Zugang verschlossen. Der gute Geist bleibt in der Flasche. Denn sexuelle Erregung ist komplex, individuell unterschiedlich und erfordert Kommunikation, Kenntnis über den eigenen Körper und dem Körper von anderen und natürlich Respekt.Daher sollte dieses Wissen nicht weggeschlossen werden, sondern wir sollten offen darüber reden – schon die Aufmachung des Buches mit einer ganz auffallenden Klitoris fordert dazu heraus. Und der Song natürlich auch.Viele von uns sind mit Begriffen wie Kitzler, Schamlippen oder Scheide aufgewachsen. Diese Wörter sind historisch gewachsen und tief im Sprachgebrauch verankert. Gleichzeitig transportieren sie – oft unbewusst – Vorstellungen von Scham oder reduzieren den weiblichen Körper auf eine funktionale Rolle – ein Ort wo etwas weggesteckt werden kann.Gerade im schulischen Kontext sollte ein Raum geschaffen werden, in dem Sexualität sachlich, respektvoll und selbstbestimmt thematisiert werden kann. Die bewusste Wahl von Begriffen ist dabei ein kleiner, aber wichtiger Schritt. Diese Entscheidung kann dazu beitragen, tradierte Rollenbilder zu hinterfragen und ein zeitgemäßes Verständnis von Körperlichkeit und Gleichberechtigung zu fördern.Wir sollten gemeinsam darüber nachdenken, welche Wirkung Sprache hat – und wie wir sie bewusst einsetzen können.Mandy Manglers Buch „Don´t miss the Clitoris“ liefert hier einen wichtigen Beitrag.In Gedanke 3 gibt es interessante Informationen von Hebamme Evelyn.Foto © Christina AguileraHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/11mwFrKvLXCbcVGNxffGyP?si=7ce19f9250e4408aSpotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Zwischen Mental Load, Emotional Load, Erwartungen von außen und all den Stimmen im Internet verlieren viele Mütter vor allem eines: den Kontakt zu sich selbst.In dieser Folge geht es darum, warum ein eigener Wertekompass so kraftvoll sein kann; für dein Leben als Frau, als Mama und als Mensch.Denn wenn du weißt, was dir wirklich wichtig ist, werden Entscheidungen leichter. Grenzen klarer. Und der Familienalltag stimmiger.Du erfährst:- warum alte Rollenbilder bis heute nachwirken- weshalb Bewusstsein der erste Schritt ist, Muster zu durchbrechen- wie dir Klarheit über deine Werte Sicherheit im Alltag gibt- warum nicht jeder Rat zu dir passen muss- und wie du wieder mehr bei dir ankommstZwei zentrale Fragen zur Selbstreflexion1. Was begeistert und inspiriert mich wirklich?2. Wo handle ich aus dem Gefühl heraus, ich müsste etwas tun – obwohl es sich gar nicht stimmig anfühlt?Diese Folge ist eine Einladung, dich nicht länger nur zu fragen, was alle anderen brauchen, sondern auch, was du aus deinem Herzen leben und weitergeben möchtest.Deine familienort-App:https://www.familienort.com/app/download
Blätter-Podcast – Über die Blätter für deutsche und internationale Politik – detektor.fm
***Ferdinand Muggenthaler*** berichtet über die politische und wirtschaftliche Situation in Venezuela 100 Tage nach der Entführung von Nicolás Maduro. Seit ihrer Militärintervention kontrollieren die USA die Rohstoffexporte des erdölreichen lateinamerikanischen Staates, trotzdem handele es sich nicht um einen »Kolonialismus des 21. Jahrhunderts«. ***Pia Stendera*** fordert nicht nur rechtliche und politische Konsequenzen aus den jüngsten Missbrauchs-Skandalen, sondern eine gesellschaftliche Diskussion über Rollenbilder. Statt auf prominente Fälle zu starren, sollten sich Männer und Frauen mit misogynen Strukturen im Alltag auseinandersetzen. ***Vanessa Barisch*** setzt sich mit der ab Juni geltenden Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems auseinander, das die Ideen der Genfer Flüchtlingskonvention aushöhle. Sie kritisiert insbesondere die geplanten Asylrechts-Verschärfungen in Deutschland.
In dieser Folge spreche ich mit Sebastian Tigges über ein Thema, das viele Männer beschäftigt, aber nur selten offen ausgesprochen wird: Männlichkeit im Wandel.Sebastian ist Autor, Podcaster und Mitgründer von „Männer weinen heimlich“. In den letzten Monaten hat er nicht nur öffentlich über seine Trennung gesprochen, sondern auch über Verantwortung, Vatersein und neue Formen von Beziehung.Wir sprechen darüber, wie wir als Männer geprägt wurden – zwischen Stärke, Kontrolle und dem Anspruch, immer zu funktionieren. Und was passiert, wenn diese Bilder plötzlich nicht mehr tragen.Es geht um Zweifel, Selbstbild, innere Konflikte und die Frage, wie man seinen eigenen Weg findet, wenn es keine klare Vorlage mehr gibt.Eine ehrliche und reflektierte Folge über Identität, Beziehungen und den Mut, sich selbst wirklich zu begegnen.Hier geht es zu Sebastian's Podcast.Link zu seinem buch: Becoming Dad
Was passiert, wenn Frauen ihre Stimme erheben – in einer Welt, die sie lange nicht hören wollte?In dieser besonderen Episode #448 teile ich einen Highlight-Clip aus meinem Gespräch mit Collien Ulmen-Fernandes – aufgenommen Ende 2023. Damals haben wir über Rollenbilder von Frauen, Repräsentation in Medien und die Frage gesprochen, wer gesehen wird – und wer nicht.Heute hören wir dieses Gespräch anders.Denn was Collien in den letzten Wochen öffentlich gemacht hat, geht weit über dieses Interview hinaus. Es geht um Machtmissbrauch, um strukturelle Ungleichheit – und um den Preis, den Frauen zahlen, wenn sie sichtbar sind.Du hörst:warum Rollenbilder unsere Realität prägenwie stereotype Darstellungen Karrieren beeinflussenwarum Diversität mehr ist als ein Buzzwordund was es bedeutet, als Frau (und insbesondere als Woman of Color) sichtbar zu seinDiese Episode ist eine Einladung, genauer hinzuhören. Mit mehr Bewusstsein. Mit mehr Kontext. Mit mehr Verantwortung.Unsere uneingeschränkte Solidarität gilt Collien Fernandes und allen Betroffenen digitaler sexualisierter Gewalt.+++Die ganze Folge mit Collien Fernandes kannst du dir hier anhören. Alle Links und Details findest du hier.Du willst 2026 deine Karriere selbst erzählen? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Außerdem: Soziale Kontakte - Wieviel brauchen wir, um gesund zu bleiben? (13:10) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Warum fällt es uns oft so schwer, uns selbst wichtig zu nehmen, selbst dann, wenn eigentlich längst klar ist, was gerade wirklich zählt? In dieser Folge von The Mindful Sessions geht es um die Loyalität gegenüber Dingen, die uns nicht mehr guttun. Um Pläne, Erwartungen, Rollenbilder und Muster, an denen wir festhalten – selbst dann, wenn unser Körper oder unser Leben uns längst zeigen, dass etwas anderes gerade Priorität hat. Ich spreche darüber, warum wir so oft über unsere eigenen Grenzen gehen, weshalb Loslassen und Absagen für viele von uns so schwer ist und was wirklich dahintersteckt, wenn wir uns selbst immer wieder hinten anstellen. Es geht um alte Prägungen, das Bedürfnis nach Kontrolle, die Angst, andere zu enttäuschen und darum, wie wir lernen können, uns selbst endlich ernster zu nehmen. In dieser Folge erfährst du: • warum wir an Dingen festhalten, die uns längst nicht mehr guttun • was hinter dem Gefühl steckt, immer funktionieren zu müssen • warum es vielen so schwerfällt, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen • und wie du lernen kannst, dich selbst wichtiger zu nehmen – ohne Schuldgefühle Eine Folge über Selbstachtung, innere Muster und die Erlaubnis, dich selbst nicht länger zu übergehen. Zur Vorbestellung meines Buches: https://amzn.eu/d/0darvMTo
Sie wollten einfach nur klettern. Im Fels, im Eis, auf Gipfel. Doch ihr Weg führte diese Frauen mitten hinein in gesellschaftliche Rollendebatten – und in die Geschichte des Schweizer Alpinismus. Der Dokumentarfilm «Pionierinnen am Berg» erzählt von Bergsteigerinnen und Kletterinnen, die sich in einer Männerdomäne behauptet haben. Er porträtiert Frauen, die nicht für Gleichstellung kämpften, sondern für ihre Leidenschaft – und dabei unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen wurden. Eine von ihnen ist Nicole Niquille. 1986 wird sie als erste Frau in der Schweiz als Bergführerin patentiert. Der Beruf war bis dahin Männern vorbehalten. Erst ein Bundesgerichtsurteil öffnete Niquille die Tür. Sie reist mit dem Schweizer Ausnahmebergsteiger Erhard Loretan auf Expeditionen zum Everest und K2 und führt 10 Jahre lang Gäste in die Berge – bis ein Unfall beim Pilzesammeln ihr Leben radikal verändert. Nina Caprez steht für eine jüngere Generation. Sie hat sich mit der Begehung schwierigster Mehrseillängenrouten einen Namen gemacht und lange die Frauenszene des Schweizer Klettersports dominiert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrt sie rasch in den Sport zurück – etwas, das für eine Frauengeneration vor ihr ein Ding der Unmöglichkeit war. Und sie schreibt an ihrer Klettergeschichte weiter: In den Gastlosen gelingt ihr die Route «Yeah Man» (8b+), die sie als erste Frau frei klettert. Nun ist sie erneut schwanger, im siebten Monat – und hängt lachend in einer 6er-Route, «immerhin im Nachstieg», wie sie betont. Für Caprez ist Familie kein Widerspruch zur Kletterkarriere. Ihre Geschichte zeigt, wie sich Rollenbilder verändern – und wie Frauen heute neue Wege gehen. Rita Christen wiederum ist keine Pionierin im Fels, sondern im Verband. Sie steht als erste Frau dem Schweizer Bergführerverband vor, ein Club, der zu 97 Prozent aus Männern besteht. Ihre Wahl zur Präsidentin hat viele Reaktionen ausgelöst, vor allem bei jungen Frauen. Das habe sie überrascht, sagt sie. Sie dachte, das Thema sei erledigt. Doch auch sie beobachtet, dass Frauen in gemischten Gruppen oft zurückstehen, wenn es um Führung geht. Der Film blickt zurück – auf eine Zeit, in der Frauen belächelt, behindert oder schlicht ignoriert wurden. Gerade die Schweiz mit den grossen Bergen und dem kleinen Sinn für Gleichstellung hat ihnen viele Hindernisse in den Weg gelegt. So war der Schweizer Alpenclub SAC weltweit der einzige, der Frauen explizit ausschloss. Erst 1980 durften sie beitreten – neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts. Doch «Pionierinnen am Berg» ist kein historischer Rückblick. Es ist ein Film über Leidenschaft, über Lebenswege, über Berge als Orte der Freiheit und der Selbstfindung. Er erzählt von inspirierenden Frauen, die nicht gefragt haben, ob sie dürfen, sondern einfach gegangen sind. Und dabei Spuren hinterlassen haben, denen heute viele folgen. Erstausstrahlung SRF: 29.03.2026
Von Lara Marmsoler. In dieser Ausgabe der Dunkelkammer geht es um toxische Männlichkeit im Internet. In Motivations-, Inspirations- oder Selbstoptimierungs-Videos und -Podcasts werden jungen Männern traditionelle Geschlechter- und Rollenbilder verkauft. Zu Gast sind der Psychologe Romeo Bissuti und der Jugendsozialarbeiter Fabian Reicher. Sie beschäftigen sich in ihrer Arbeit mit jungen Männern, die mit diesen Inhalten in Kontakt gekommen sind. Bissuti ist außerdem Obmann der White Ribbon Kampagne, die sich für das Beenden von männlicher Gewalt einsetzt. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Immer wieder sorgt das Rollenbild zwischen Mann und Frau für Diskussionen. Es hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert – und jede Generation denkt anders darüber. Auch die Männer der Gen Z in Deutschland – das zeigt eine neue Umfrage. „Rollenbilder in der Gen Z“ – das ist das SWR3-Topthema mit Manuela Rid.
Lemke, Kirsten www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Unbezahlte Care-Arbeit: ein oft vergessenes, aber systemrelevantes Thema. Wer trägt die Verantwortung in Familien? Was heißt das langfristig für Gehalt, Renten und finanzielle Unabhängigkeit, besonders für Frauen? Zusammen mit den Beziehungsinvestor*innen Marielle und Mike Schäfer hinterfragen wir traditionelle Rollenbilder, die finanzielle Bedeutung von Care-Arbeit und die politischen und persönlichen Schritte zu echter Gleichberechtigung.Du willst noch mehr Tipps von unseren Finanzexpertinnen, um deine Finanzziele umzusetzen?Da es nie zu spät ist für mehr Finanzwissen, kannst du dich unter diesem Link kostenlos zu unserem neuen Finanz-Newsletter WHAT THE FINANCE anmelden.Willst du endlich finanziell fit werden? Mit dem Code WTFFINANZEN15 erhältst du 15 % auf unseren achtwöchigen Finanzkurs: die Masterclass Finanzen. Und wenn du verstehen willst, wie du dir mit ETFs eine Anlagestrategie mit Freude fürs Alter aufbaust, dann komm in unseren ETF-Kurs. Mit dem Code WTFETF20 sicherst du dir als Podcast-Hörerin 20 % Rabatt auf den aktuellen Preis.Mit diesem Link kommst du zu unserer Kurswelt und mehr Alltagswissen für deine Finanzen findest du auch auf unseren Social-Kanälen.Unter diesem Link gelangst du zum Buch von den Beziehungsinvestor*innen und unter diesem Link zu ihrer Webseite. +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Unerhört! 1660 öffnet König Charles II. die Bühne für Frauen - ein Tabubruch. Schauspielerinnen erobern das Rampenlicht, bringen frischen Wind ins Theater und prägen Rollenbilder - von den ersten Bühnenfrauen, über das Wandertheater mit der Neuberin, bis hin zu Marie Seebach im 19.?Jahrhundert.
Was, wenn du keinen Kinderwunsch hast, und dich trotzdem ständig erklären musst?Journalistin Verena Kleimann spricht über gesellschaftliche Erwartungen, Rollenbilder und die Frage, warum Frauen oft stärker unter Druck stehen als Männer. Es geht um das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Prägung, um Dating, Partnerschaft, Einsamkeit, finanzielle Realität und den Gedanken, dass es nicht nur zwei Optionen gibt.Diese Folge macht Mut, Ambivalenz auszuhalten, das eigene Lebensmodell bewusst zu wählen – und Familie neu zu denken: als Chosen Family, als Verbindung, als Zugehörigkeit.