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Johannes 14 11-1711 Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen! 12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe. 13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht wird im Sohn. 14 Wenn ihr mich etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
Oliver Janich verrät in seinem neuen Video eines der beiden offenen Geheimnisse aus seinem Buch: Jahwe (JHWH) ist ein physischer Gott, nicht der Vater von Jesus, fordert Blutopfer und ein reptiloider Alien aus einer anderen Dimension. In diesem Video führe ich aus, wie ich zu dieser These stehe und was der aktuelle Stand meines eigenen Bibelstudiums ist.
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
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„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
Unser Gott ist ein Gott der neuen Anfänge! Es ist niemals zu spät für einen Neuanfang. Was noch bemerkenswerter ist: Gott gebraucht Menschen wie uns, um anderen zu helfen, einen neuen Anfang zu finden. Die Bibel enthält viele Berichte von Männern und Frauen, die eine zweite Chance bekamen und diese durch Gottes Gnade gut genutzt […]
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
Samy Schneider - Der Gott, der mich sieht
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
Diese Quellen bieten eine umfassende Werkschau und biografische Einordnung des Philosophen Peter Sloterdijk, wobei insbesondere sein Bestreben im Fokus steht, das Denken aus dem akademischen Elfenbeinturm in den öffentlichen Raum zu führen. Ein zentrales Thema bildet die Theopoesie, bei der die Kommunikation zwischen Mensch und Gott als literarisch-imaginative Leistung und technisierte Überwachung gedeutet wird. Die Texte beleuchten zudem Sloterdijks provokative Thesen zur Anthropotechnik, die 1999 im berühmten „Menschenpark-Skandal“ und dem Bruch mit der Frankfurter Schule gipfelten. Ergänzend werden kulturphilosophische Analysen zur Globalisierung, zum modernen Individualismus und zur Krisenbewältigung in Zeiten der Pandemie herangezogen. In Videointerviews und Essays reflektiert der Denker seine eigene vaterlose Biografie und die Bedeutung von Übung und Immunität für die menschliche Existenz. Insgesamt zeichnen die Quellen das Bild eines intellektuellen Grenzgängers, der die Philosophie als ästhetisches Experiment und Instrument der Zeitdiagnose versteht.Sloterdijk beschreibt die heutige Gesellschaft in wohlhabenden Ländern als eine Art „Wohlstandsblase“, in der die Menschen wie in einem Brutkasten leben. In dieser Blase übernimmt der Staat die Rolle einer Ersatzmutter, die für eine umfassende Betreuung sorgt, was dazu führt, dass die Bürger oft wie „verwöhnte Kinder“ agieren.Die folgenden Punkte präzisieren sein Verständnis dieser Wohlstandsblase:Problemfiktionen und Luxusprobleme: Sloterdijk argumentiert, dass viele Schwierigkeiten, mit denen sich Menschen in westlichen Gesellschaften heute beschäftigen, keine existenziellen Nöte, sondern „Problemfiktionen“ oder Luxusprobleme sind. Er zieht hierbei Parallelen zum höfischen Leben von Versailles, wo Adlige um das Privileg rivalisierten, dem König das Hemd zu halten – ein Symbol für die Ausdifferenzierung von Belanglosigkeiten in Zeiten des Überflusses.Wohlstandsverwahrlosung und Materialanhäufung: Ein Symptom dieser Blase ist für ihn eine gewisse „Wohlstandsverwahrlosung“. Er verweist darauf, dass eine durchschnittliche Wohnung heute etwa 10.000 Gegenstände beherbergt, von denen 95 % entbehrlich sind. Dass Menschen externe „Aufräumer“ benötigen, zeigt für ihn den Verlust der Fähigkeit, selbst Ordnung in diesem materiellen Überfluss zu schaffen.Verlust der „Härte“ und inneren Steuerung: Im Vergleich zur antiken „altrömischen Tugend“, die durch Einfachheit und Härte gegen sich selbst geprägt war, sieht er in der heutigen Gesellschaft eine Tendenz zur Verweichlichung. Frühere Kulturen setzten auf eine aufwendige „Innensteuerung“ (das Über-Ich), während heutige Individuen eher „außengesteuert“ sind.Technologie als technisiertes Über-Ich: Anstatt jahrelang an einer inneren Selbstbeherrschung zu arbeiten, tragen die Menschen heute freiwillig Geräte wie Smartphones bei sich, die als ideales Tracking fungieren. Der „Gott“ wandelt sich dabei in ein Telekommunikationsunternehmen, und das Netz übernimmt die Überwachungs- und Steuerungsfunktion, was Sloterdijk als effizienter und „billiger“ für die Arbeitsgesellschaft beschreibt.Die „Schöne neue Welt“: Sloterdijk sieht Parallelen zu Aldous Huxleys Vision einer Gesellschaft, in der Menschen dazu gebracht werden, ihr „Sklaventum zu lieben“. In dieser Logik werden unangenehme Gefühle oder das Bewusstsein für die eigene Leere durch mediale Dauerpräsenz oder metaphorische „Soma-Tabletten“ (Glückslogik auf eigene Rechnung) unterdrückt.Zusammenfassend betrachtet Sloterdijk die moderne Gesellschaft als eine durch Wohlstand und Technik künstlich stabilisierte Sphäre, die das Individuum vor den Härten der Realität abschirmt, es aber gleichzeitig in eine Abhängigkeit von äußeren Steuerungssystemen und trivialen Konsumbedürfnissen führt.
Diese Quellen bieten eine umfassende Werkschau und biografische Einordnung des Philosophen Peter Sloterdijk, wobei insbesondere sein Bestreben im Fokus steht, das Denken aus dem akademischen Elfenbeinturm in den öffentlichen Raum zu führen. Ein zentrales Thema bildet die Theopoesie, bei der die Kommunikation zwischen Mensch und Gott als literarisch-imaginative Leistung und technisierte Überwachung gedeutet wird. Die Texte beleuchten zudem Sloterdijks provokative Thesen zur Anthropotechnik, die 1999 im berühmten „Menschenpark-Skandal“ und dem Bruch mit der Frankfurter Schule gipfelten. Ergänzend werden kulturphilosophische Analysen zur Globalisierung, zum modernen Individualismus und zur Krisenbewältigung in Zeiten der Pandemie herangezogen. In Videointerviews und Essays reflektiert der Denker seine eigene vaterlose Biografie und die Bedeutung von Übung und Immunität für die menschliche Existenz. Insgesamt zeichnen die Quellen das Bild eines intellektuellen Grenzgängers, der die Philosophie als ästhetisches Experiment und Instrument der Zeitdiagnose versteht.Sloterdijk beschreibt die heutige Gesellschaft in wohlhabenden Ländern als eine Art „Wohlstandsblase“, in der die Menschen wie in einem Brutkasten leben. In dieser Blase übernimmt der Staat die Rolle einer Ersatzmutter, die für eine umfassende Betreuung sorgt, was dazu führt, dass die Bürger oft wie „verwöhnte Kinder“ agieren.Problemfiktionen und Luxusprobleme: Sloterdijk argumentiert, dass viele Schwierigkeiten, mit denen sich Menschen in westlichen Gesellschaften heute beschäftigen, keine existenziellen Nöte, sondern „Problemfiktionen“ oder Luxusprobleme sind. Er zieht hierbei Parallelen zum höfischen Leben von Versailles, wo Adlige um das Privileg rivalisierten, dem König das Hemd zu halten – ein Symbol für die Ausdifferenzierung von Belanglosigkeiten in Zeiten des Überflusses.Wohlstandsverwahrlosung und Materialanhäufung: Ein Symptom dieser Blase ist für ihn eine gewisse „Wohlstandsverwahrlosung“. Er verweist darauf, dass eine durchschnittliche Wohnung heute etwa 10.000 Gegenstände beherbergt, von denen 95 % entbehrlich sind. Dass Menschen externe „Aufräumer“ benötigen, zeigt für ihn den Verlust der Fähigkeit, selbst Ordnung in diesem materiellen Überfluss zu schaffen.Verlust der „Härte“ und inneren Steuerung: Im Vergleich zur antiken „altrömischen Tugend“, die durch Einfachheit und Härte gegen sich selbst geprägt war, sieht er in der heutigen Gesellschaft eine Tendenz zur Verweichlichung. Frühere Kulturen setzten auf eine aufwendige „Innensteuerung“ (das Über-Ich), während heutige Individuen eher „außengesteuert“ sind.Technologie als technisiertes Über-Ich: Anstatt jahrelang an einer inneren Selbstbeherrschung zu arbeiten, tragen die Menschen heute freiwillig Geräte wie Smartphones bei sich, die als ideales Tracking fungieren. Der „Gott“ wandelt sich dabei in ein Telekommunikationsunternehmen, und das Netz übernimmt die Überwachungs- und Steuerungsfunktion, was Sloterdijk als effizienter und „billiger“ für die Arbeitsgesellschaft beschreibt.Die „Schöne neue Welt“: Sloterdijk sieht Parallelen zu Aldous Huxleys Vision einer Gesellschaft, in der Menschen dazu gebracht werden, ihr „Sklaventum zu lieben“. In dieser Logik werden unangenehme Gefühle oder das Bewusstsein für die eigene Leere durch mediale Dauerpräsenz oder metaphorische „Soma-Tabletten“ (Glückslogik auf eigene Rechnung) unterdrückt.Sloterdijk beschreibt die heutige Gesellschaft in wohlhabenden Ländern als eine Art „Wohlstandsblase“, in der die Menschen wie in einem Brutkasten leben. In dieser Blase übernimmt der Staat die Rolle einer Ersatzmutter, die für eine umfassende Betreuung sorgt, was dazu führt, dass die Bürger oft wie „verwöhnte Kinder“ agieren.
Gott redet – aber wie reden wir darüber? Diese Predigt zeigt, warum „Gott hat mir gesagt“ mehr Verantwortung trägt, als wir denken – und wie gesunde, reife Prophetie wirklich aussieht.
HK, Frage 37: Der Gott, der (nicht) leidet by Sebastian Heck
Eine Message zu Karfreitag Folge direkt herunterladen
Gottesdienst vom 22.03.26 zu 2. Korinther 1,3-11.Möchtest du uns ein Feedback zukommen lassen? - Dann schreib uns an podcast@cg-creussen.de
Thomas befindet sich in einer Unterwasser-Welt. In dieser Welt ist Thomas nicht einsam: Er hat eine Familie, die er sehr liebt. Endlich fühlt er sich angekommen und glücklich. Doch dann öffnen Zoe und Patrick die Wände zwischen den Realitäten - und Thomas plumpst heraus! Hinein in den Kampf von Patrick und Zoe gegen die Samos-Gruppe. Dann tauchen plötzlich Renate Steuermann und Gernot auf. Im Staffelfinale treffen alle Seiten in einem blutigen Konflikt aufeinander, Zoe wächst über sich hinaus, Patrick versucht seine Mutter zu retten und am Ende kommt alles anders als gedacht. Mit Max Schimmelpfenning, Nisan Arikan, Ulrich Bähnk u.a. Regie: Lars Henriks Podcast-Tipp: Edgar Allan Poe: Gruselgeschichten als Hörbücher https://1.ard.de/poegruselgeschichten
Stefan und Sibylle erweitern ihr Bewusstsein mithilfe von Peyote-Kakteen. Sie sind der Ansicht, dadurch mit Gott zu kommunizieren. Um ihre Erfahrungen zu teilen, gründen sie eine Gemeinschaft: die "Botschaft der Liebe" - Mit Stefan als Prophet. Sie nehmen junge Frauen auf der Suche nach seelischer Heilung und Spiritualität auf. Die Gemeinschaft finanziert sich hauptsächlich durch den Verkauf von Drogen. Allmählich verändert sich Stefan. Was Freiheit bedeutet, entscheidet allein er. Niemand hätte damit gerechnet, wozu er noch fähig ist. Mit Max Schimmelpfenning, Nisan Arikan, Ulrich Bähnk u.a. Regie: Lars Henriks Podcast-Tipp: Unheimliche Heimat - Gruselgeschichten auf der Spur - Staffel 2 https://1.ard.de/unheimlicheheimat
Fabian Heinze, Gemeinde auf dem Weg, Berlin (08.02.26, 10:00)
Heute wollen wir uns in dieser Radiobotschaft mit dem 2. Korintherbrief des Apostels Paulus beschäftigen. Es ist der persönlichste unter allen seinen Briefen. Wir erfahren…
Die Götter lassen sich herab und bedanken sich.. welch Ehre!Percy bekommt ein unglaubliches Geschenk und möchte etwas viel besseres! Auf den Styx.Wie verbringt ihr den Feiertag?Wunderschöne Weihnachten liebe DemigodsDisclaimer wie in jeder Folge: Wir spoilern vielleicht bei manchen Abschweifungen Harry Potter, Supernatural und Avengers.Steady: https://steady.page/de/pods-blitz/aboutDiscord: https://discord.gg/fkmhXcFeGK Instagramm: https://www.instagram.com/_podsblitz_/E-Mail: podsblitzderpodcast@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
»Siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Emmanuel nennen«, was übersetzt ist: Gott mit uns. Matthäus 1:23
Das erste Wunder, das Jesus tat, war, Wasser bei einer Hochzeitsfeier in Wein zu verwandeln. Es gab sechs große Wasserkrüge, jeder fasste rund 100 Liter. Zuerst sagte Jesus: „Füllt die Krüge mit Wasser.“ Dann: „Schöpft etwas davon ab und bringt es dem Gastwirt.“ Nachdem dieser gekostet hatte, sagte er zum Bräutigam: „Das ist unglaublich! Normalerweise serviert man zuerst den guten Wein, und später, wenn alle schon etwas getrunken haben, den einfacheren. Aber du hast den besten Wein bis zum Schluss aufgehoben!“ (s.Joh 2,7–10 HFA). Weißt du, wie lange es normalerweise dauert, Wein herzustellen? Es beginnt mit dem Pflanzen der Reben. Dann dauert es Jahre, bis die Trauben reif sind. Sie müssen geerntet, verarbeitet und gelagert werden. Ein einfacher Wein braucht drei bis fünf Jahre, guter Wein oft fünf bis sieben. Die besten Weine reifen zwanzig bis dreißig Jahre. Jesus hat in einem Augenblick vollbracht, wofür wir normalerweise Jahrzehnte brauchen. Wenn du dir Sorgen machst, nicht genug Zeit für deine Ziele zu haben, erinnere dich daran: Jesus kann in einem Moment tun, wofür Menschen Jahre brauchen. Vielleicht bräuchtest du zwanzig Jahre, um dein Haus abzubezahlen oder zehn, um dein Unternehmen aufzubauen, aber Gottes Gunst kann dich auf übernatürliche Weise voranbringen. Er verwandelt auch heute noch Wasser in Wein. Sei mutig: Der Gott, dem wir dienen, kann natürliche Abläufe beschleunigen. Er bringt dich schneller weiter, als du es dir je vorstellen kannst.
"Porta", der Geschichts-Podcast von volksfreund.de, mit einer neuen Folge -> Nur einen Gott und kein anderer? Von wegen: Die Römer beteten eine Vielzahl an Göttern an, auch die der unterworfenen Völker. Zum Beispiel die der Treverer, dem gallischen Stamm, der unserer Stadt Trier den Namen gab. Lothar Schwinden, Historiker aus Trier, erklärt, wer die Götter der Treverer waren - vor allem deren wichtigster: Lenus Mars.
#gott #versorgung #unfassbarer #jireh #jahweChapel Fürth - eine dynamische Kirche in der Fürther Südstadt.Wir träumen von einer Gemeinde, in der wir Gott begegnen, Menschen begeistern und alles bewegen, um Menschen in eine leidenschaftliche Beziehung mit Jesus zu führen. Wir setzen uns durch attraktive Gottesdienste, Kinder- und Jugendarbeit sowie soziale Projekte durch unser Sozialwerk für Menschen in Fürth und der Region ein.
Jesus - Verändert - Leben Folge direkt herunterladen
Dr. Sven Voigt https://www.ess-erfurt.de/ https://www.horeb.org/programm/news-beitraege/details/news/gewalt-in-der-bibel-2/ https://www.media-maria.de/restseller-buecher-und-dvds/restseller-buecher/5989/gott-ist-barmherzig-statt-14-95
Fast 30 Jahre nach ihrem Debüt „Der Gott der kleinen Dinge“ erscheint Arundhati Roya Autobiografie „Meine Zuflucht und mein Sturm“.
Markus Jäckle, Speyer, Evangelische Kirche: Gott ist ein Kreuz-Gott und darum ein glaubwürdiger Gott
30.07.2025 19:30: Christof Schröter, Martin Schmidt - Der Gott der Verwandlung (Joh. 2, 1-12) - Bibelstunde
Es wird immer wieder die Frage gestellt, warum es auf dieser Erde so viele Religionen gibt. Es wird sogar behauptet, dass alle Religionen Recht hätten und man müsste alle tolerieren. Damit wollen wir uns in dieser Sendung beschäftigen. Zunächst stellen wir einmal die Frage, was Religion eigentlich ist. Es ist der Versuch des Menschen, Gott oder Götter zu versöhnen. Es ist das Bedürfnis der Menschen, Frieden und Geborgenheit zu finden.
Liz Moore erzählt im Podcast, dass sie beim Schreiben immer selbst wissen wollte, wie es weiter geht. "Der Gott des Waldes" ist ein Thriller über arm und reich. Über ein Survival-Camp. Und ein Mädchen, das verschwindet.
Liz Moores Roman „Der Gott des Waldes“ beginnt wie ein Krimi: In einem Sommercamp verschwindet ein Mädchen, die Tochter der reichen Van-Laar-Familie. Im Buch geht es aber auch um eine Gesellschaft im Wandel und welche Rolle Frauen darin spielen. Moore, Liz www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Liz Moore: Der Gott des Waldes | Übers.: Cornelius Hartz | C.H. Beck Verlag 2025 | Preis: 26 Euro | Von der hr2-Partnerbuchhandlung „spielen&LESEN“ in Wiesbaden
Liz Moore: Der Gott des Waldes | Übers.: Cornelius Hartz | C.H. Beck Verlag 2025 | Preis: 26 Euro | Von der hr2-Partnerbuchhandlung „spielen&LESEN“ in Wiesbaden
Liz Moores Roman „Der Gott des Waldes“ beginnt wie ein Krimi: In einem Sommercamp verschwindet ein Mädchen, die Tochter der reichen Van-Laar-Familie. Im Buch geht es aber auch um eine Gesellschaft im Wandel und welche Rolle Frauen darin spielen. Moore, Liz www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die 13-jährige Barbara Van Laar verschwindet im August 1975 aus einem Feriencamp. Besonders heikel: Vor 14 Jahren ist ihr Bruder Bear ebenfalls in dieser Gegend verschwunden. Er wurde niemals gefunden. Und seit damals denken so einige Menschen, dass die reichen Van Laars etwas zu verbergen haben ... Ein vielschichtiger, unterhaltsamer Spannungsroman über Machtmissbrauch und gesellschaftliche Dynamiken. Rezension von Sonja Hartl
Im August 1975 passiert in einem Feriencamp im Nordwesten der USA das Unaussprechliche. Als die 13-jährige Barbara eines Morgens nicht in ihrem Bett liegt, beginnt eine groß angelegte und panische Suche. Von WDR4 Funktion (Köln).
Zwei Kinder einer reichen Familie verschwinden im Abstand von 14 Jahren. Gibt es einen Zusammenhang? Was verheimlicht die Familie? "Der Gott des Waldes" von Liz Moore ist ein spannender Roman, der auf mehreren Zeiteben spielt. Von Pia Ciesielski.
Liebe Zuhörer*innen, hier nochmal die aktualisierte Folge - in der vorigen Fassung waren einige Tonspuren auf stumm geschaltet, worauf uns netterweise ein aufmerksamer Hörer hingewiesen hat. Wir entschuldigen uns für den Fehler und wünschen viel Spaß bei der Folge! Inhaltliche Zusammenfassung: Die Nibelungensage gilt nicht umsonst als deutsches Kulturgut, stellt sie doch eines der wichtigsten Beispiele der mittelalterlichen Heldenepik dar. Doch sie wurde über die Jahrhunderte hinweg auch vielfach bearbeitet und zu ideologischen Zwecken verzerrt – unser Bild des Mythos heutzutage ist besonders geprägt durch die Opern Richard Wagners und die Instrumentalisierung des Stoffes durch den Nationalsozialismus. In dieser Folge begeben wir uns auf die Spuren der Nibelungen, von ihren Anfängen bis hin zu ihrer Instrumentalisierung als identitätsstiftende Gründungslegende eines vermeintlich kulturell erhabenen Deutschtums. Wir wollen uns anschauen, wie der Mythos aus der Völkerwanderungszeit sich in den falschen Händen zu einem Instrument von Ausgrenzung und Unterdrückung entwickeln konnte. Dabei werden wir kritisch hinterfragen, was wir aus der Geschichte lernen können und wie sich die Nibelungensage vielleicht doch mit Blick auf das Weltbild und Nationalverständnis der Gegenwart kritisch adaptieren lässt.
Andi Loos und Thorsten Dietz setzen ihre Reihe «Neues von Gott» fort und diskutieren Jordan Petersons Bestseller über Gott: We Who Wrestle With God. 2018 wurde Peterson in der New York Times als derzeit einflussreichster, westlicher Intellektueller bezeichnet. Warum hat ein in der wissenschaftlichen Welt kaum bekannter kanadischer Psychologieprofessor in den sozialen Medien eine solche Reichweite? Wie lässt sich sein erheblicher politischer Einfluss erklären? Und warum finden ausgerechnet seine Vorträge zur Bibel so viel Beachtung, sowohl bei konservativen Gläubigen als auch bei spirituell Suchenden? Andi und Thorsten zeichnen nach, was Peterson unter Gott und Glaube als Ringen mit Gott versteht. Sie arbeiten heraus, warum er von vielen (vor allem jungen Männern) so positiv und bestärkend empfunden wird. Sie wundern sich aber auch, wie eine religiös liberale Herangehensweise an die Bibel zusammenpasst mit der oft autoritären Moralität seiner Schlussfolgerungen. Sie setzen sich kritisch auseinander mit Petersons Versuch, die Bibel für seinen Kulturkampf von rechts zu instrumentalisieren und fragen sich, wie Theologie und Kirche in Europa auf diese öffentliche Verbindung von Christentum und Autoritarismus reagieren können.
Emma war gestresst. Vor ihr lag ein Gespräch zur Beantragung ihres Universalkredits, und sie hatte gehört, wie unfreundlich die Berater sein konnten. Aber ihre Familie brauchte die finanzielle Unterstützung dringend. Obwohl sie keine Christin ist, erlaubte sie der Wohltätigkeitsgruppe meiner Frau, für sie zu beten.
Er inspiriert und polarisiert: doch woran glaubt Jordan Peterson eigentlich? Johannes hat sich sein neues Buch „We who wrestle with God“ angesehen und kommt zu einem klaren Fazit: es ist kompliziert.