POPULARITY
Predigt mit Johannes 4,3-30.39-42 Dass Gott mich sieht – ist das eigentlich ein schöner oder ein bedrohlicher Gedanke? Viele Menschen haben erlebt, dass Gottes Blick beides sein kann: tröstlich und erschreckend zugleich. Ganz besonders eine Frau erlebt das intensiv und in nur einer einzigen Begegnung mit Jesus. Wie sich die beiden Aspekte von Gottes Blick anfühlen und warum wir beide brauchen, um heil zu werden, hörst du in dieser letzten Predigt unsere Sommerreihe. Predigt herunterladen 30. August 2026 | El Roi – Der Gott, der mich sieht – #4 | Markusgemeinde Minden
Eine Predigt von Noah Reinbold.
Gott denkt und wirkt über Generationen hinweg - er sieht den Einzelnen, wirkt aber ganz besonders über Jahre einer Familiengeschichte. Dies ist sehr bedeutsam für jeden von uns. Welche Rolle spielen unsere Eltern für unser Leben - und welche Rolle werden wir für unsere Enkel und Urenkel einnehmen? Predigt vom 7.Sept. 2026 von Frank Vornheder in der Pfimi Herisau ------- #jesus #neuesleben #erfülltesleben #jüngerschaft #nachfolge #gnade #bibel #christsein #christus #heiligergeist #heilung #sinndeslebens #gottesruhe #landderruhe #Vision #Träume #liebegottes #pfingsten #Generationen
Frau soll schweigen, Frau soll sich unterordnen, Eva war schuld am Sündenfall – wer diese Stellen isoliert liest, hat schnell den Verdacht: Die Bibel ist frauenfeindlich.Andrea und Julia gehen dem nach: Was war der historische Kontext, in dem diese Texte entstanden sind? Wie ging Jesus tatsächlich mit Frauen um – in einer Kultur, in der das alles andere als selbstverständlich war? Und was bedeutet es wirklich, wenn Paulus schreibt, der Mann sei das "Haupt" der Frau?Kopfknistern - der Pontes-Podcast für Leben mit Sinn und SehnsuchtMit Andrea Ballschuh und Julia GarschagenDieser Videocast wird von der EKD gefördert.PONTES INSTITUT FÜR WISSENSCHAFT, KULTUR & GLAUBEWir bauen Brücken zwischen Denken und Glauben.
Diesen Sommer erwarten dich vier besondere Sonntage mit vier inspirierenden Gästen. Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Erfahrungen und Perspektiven teilen, was Gott ihnen aufs Herz gelegt hat – und sprechen in unser Leben und unsere Kirche hinein.
Wir haben die Tafel unseres Geistes mit unzähligen Geschichten beschrieben. Jesus bittet uns heute nicht, diese Geschichten zu verbessern. Er lädt uns ein, die Tafel ganz sauber zu wischen. Erinnere dich an deine Funktion. Sie besteht nicht darin, deine Vergangenheit zu verteidigen oder deine Rolle zu perfektionieren. Deine Funktion ist Vergebung. Mit jeder Vergebung wird die Tafel leer, und genau dort kann der Heilige Geist schreiben. Erst wenn unsere eigenen Urteile verschwinden, wird sichtbar, was die ganze Zeit darunter verborgen lag: Du bist Christus. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
Die Israeliten waren gegenüber Gottes Gerechtigkeitssinn zynisch geworden. Sie glaubten, dass er die Korrupten segnete, während er zuließ, dass sie leiden mussten. Werden wir Gottes Gerechtigkeit in der heutigen Welt erkennen?The Israelites had become cynical about God's sense of justice. They believed that He was blessing the corrupt while allowing them to suffer. Will we see God's justice in today's world?Sprecher/Speaker: Rob ForbesBibeltext/Bible text: Maleachi 2,17 - 3,5
Der Gott, der dich heilt!
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
Johannes 14 11-1711 Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen! 12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe. 13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht wird im Sohn. 14 Wenn ihr mich etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.
Oliver Janich verrät in seinem neuen Video eines der beiden offenen Geheimnisse aus seinem Buch: Jahwe (JHWH) ist ein physischer Gott, nicht der Vater von Jesus, fordert Blutopfer und ein reptiloider Alien aus einer anderen Dimension. In diesem Video führe ich aus, wie ich zu dieser These stehe und was der aktuelle Stand meines eigenen Bibelstudiums ist.
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
✅Buche hier deine kostenlose Coachingsession:➡️ https://www.alexanderwahler.de/coaching✅ Kostenlose Masterclass:➡️ https://www.alexanderwahler.de/podcastvideo✅Meine besten Meditationen für kurze Zeit kostenlos:➡️https://www.alexanderwahler.de/podcastmedi
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
Unser Gott ist ein Gott der neuen Anfänge! Es ist niemals zu spät für einen Neuanfang. Was noch bemerkenswerter ist: Gott gebraucht Menschen wie uns, um anderen zu helfen, einen neuen Anfang zu finden. Die Bibel enthält viele Berichte von Männern und Frauen, die eine zweite Chance bekamen und diese durch Gottes Gnade gut genutzt […]
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
Samy Schneider - Der Gott, der mich sieht
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
Diese Quellen bieten eine umfassende Werkschau und biografische Einordnung des Philosophen Peter Sloterdijk, wobei insbesondere sein Bestreben im Fokus steht, das Denken aus dem akademischen Elfenbeinturm in den öffentlichen Raum zu führen. Ein zentrales Thema bildet die Theopoesie, bei der die Kommunikation zwischen Mensch und Gott als literarisch-imaginative Leistung und technisierte Überwachung gedeutet wird. Die Texte beleuchten zudem Sloterdijks provokative Thesen zur Anthropotechnik, die 1999 im berühmten „Menschenpark-Skandal“ und dem Bruch mit der Frankfurter Schule gipfelten. Ergänzend werden kulturphilosophische Analysen zur Globalisierung, zum modernen Individualismus und zur Krisenbewältigung in Zeiten der Pandemie herangezogen. In Videointerviews und Essays reflektiert der Denker seine eigene vaterlose Biografie und die Bedeutung von Übung und Immunität für die menschliche Existenz. Insgesamt zeichnen die Quellen das Bild eines intellektuellen Grenzgängers, der die Philosophie als ästhetisches Experiment und Instrument der Zeitdiagnose versteht.Sloterdijk beschreibt die heutige Gesellschaft in wohlhabenden Ländern als eine Art „Wohlstandsblase“, in der die Menschen wie in einem Brutkasten leben. In dieser Blase übernimmt der Staat die Rolle einer Ersatzmutter, die für eine umfassende Betreuung sorgt, was dazu führt, dass die Bürger oft wie „verwöhnte Kinder“ agieren.Die folgenden Punkte präzisieren sein Verständnis dieser Wohlstandsblase:Problemfiktionen und Luxusprobleme: Sloterdijk argumentiert, dass viele Schwierigkeiten, mit denen sich Menschen in westlichen Gesellschaften heute beschäftigen, keine existenziellen Nöte, sondern „Problemfiktionen“ oder Luxusprobleme sind. Er zieht hierbei Parallelen zum höfischen Leben von Versailles, wo Adlige um das Privileg rivalisierten, dem König das Hemd zu halten – ein Symbol für die Ausdifferenzierung von Belanglosigkeiten in Zeiten des Überflusses.Wohlstandsverwahrlosung und Materialanhäufung: Ein Symptom dieser Blase ist für ihn eine gewisse „Wohlstandsverwahrlosung“. Er verweist darauf, dass eine durchschnittliche Wohnung heute etwa 10.000 Gegenstände beherbergt, von denen 95 % entbehrlich sind. Dass Menschen externe „Aufräumer“ benötigen, zeigt für ihn den Verlust der Fähigkeit, selbst Ordnung in diesem materiellen Überfluss zu schaffen.Verlust der „Härte“ und inneren Steuerung: Im Vergleich zur antiken „altrömischen Tugend“, die durch Einfachheit und Härte gegen sich selbst geprägt war, sieht er in der heutigen Gesellschaft eine Tendenz zur Verweichlichung. Frühere Kulturen setzten auf eine aufwendige „Innensteuerung“ (das Über-Ich), während heutige Individuen eher „außengesteuert“ sind.Technologie als technisiertes Über-Ich: Anstatt jahrelang an einer inneren Selbstbeherrschung zu arbeiten, tragen die Menschen heute freiwillig Geräte wie Smartphones bei sich, die als ideales Tracking fungieren. Der „Gott“ wandelt sich dabei in ein Telekommunikationsunternehmen, und das Netz übernimmt die Überwachungs- und Steuerungsfunktion, was Sloterdijk als effizienter und „billiger“ für die Arbeitsgesellschaft beschreibt.Die „Schöne neue Welt“: Sloterdijk sieht Parallelen zu Aldous Huxleys Vision einer Gesellschaft, in der Menschen dazu gebracht werden, ihr „Sklaventum zu lieben“. In dieser Logik werden unangenehme Gefühle oder das Bewusstsein für die eigene Leere durch mediale Dauerpräsenz oder metaphorische „Soma-Tabletten“ (Glückslogik auf eigene Rechnung) unterdrückt.Zusammenfassend betrachtet Sloterdijk die moderne Gesellschaft als eine durch Wohlstand und Technik künstlich stabilisierte Sphäre, die das Individuum vor den Härten der Realität abschirmt, es aber gleichzeitig in eine Abhängigkeit von äußeren Steuerungssystemen und trivialen Konsumbedürfnissen führt.
Diese Quellen bieten eine umfassende Werkschau und biografische Einordnung des Philosophen Peter Sloterdijk, wobei insbesondere sein Bestreben im Fokus steht, das Denken aus dem akademischen Elfenbeinturm in den öffentlichen Raum zu führen. Ein zentrales Thema bildet die Theopoesie, bei der die Kommunikation zwischen Mensch und Gott als literarisch-imaginative Leistung und technisierte Überwachung gedeutet wird. Die Texte beleuchten zudem Sloterdijks provokative Thesen zur Anthropotechnik, die 1999 im berühmten „Menschenpark-Skandal“ und dem Bruch mit der Frankfurter Schule gipfelten. Ergänzend werden kulturphilosophische Analysen zur Globalisierung, zum modernen Individualismus und zur Krisenbewältigung in Zeiten der Pandemie herangezogen. In Videointerviews und Essays reflektiert der Denker seine eigene vaterlose Biografie und die Bedeutung von Übung und Immunität für die menschliche Existenz. Insgesamt zeichnen die Quellen das Bild eines intellektuellen Grenzgängers, der die Philosophie als ästhetisches Experiment und Instrument der Zeitdiagnose versteht.Sloterdijk beschreibt die heutige Gesellschaft in wohlhabenden Ländern als eine Art „Wohlstandsblase“, in der die Menschen wie in einem Brutkasten leben. In dieser Blase übernimmt der Staat die Rolle einer Ersatzmutter, die für eine umfassende Betreuung sorgt, was dazu führt, dass die Bürger oft wie „verwöhnte Kinder“ agieren.Problemfiktionen und Luxusprobleme: Sloterdijk argumentiert, dass viele Schwierigkeiten, mit denen sich Menschen in westlichen Gesellschaften heute beschäftigen, keine existenziellen Nöte, sondern „Problemfiktionen“ oder Luxusprobleme sind. Er zieht hierbei Parallelen zum höfischen Leben von Versailles, wo Adlige um das Privileg rivalisierten, dem König das Hemd zu halten – ein Symbol für die Ausdifferenzierung von Belanglosigkeiten in Zeiten des Überflusses.Wohlstandsverwahrlosung und Materialanhäufung: Ein Symptom dieser Blase ist für ihn eine gewisse „Wohlstandsverwahrlosung“. Er verweist darauf, dass eine durchschnittliche Wohnung heute etwa 10.000 Gegenstände beherbergt, von denen 95 % entbehrlich sind. Dass Menschen externe „Aufräumer“ benötigen, zeigt für ihn den Verlust der Fähigkeit, selbst Ordnung in diesem materiellen Überfluss zu schaffen.Verlust der „Härte“ und inneren Steuerung: Im Vergleich zur antiken „altrömischen Tugend“, die durch Einfachheit und Härte gegen sich selbst geprägt war, sieht er in der heutigen Gesellschaft eine Tendenz zur Verweichlichung. Frühere Kulturen setzten auf eine aufwendige „Innensteuerung“ (das Über-Ich), während heutige Individuen eher „außengesteuert“ sind.Technologie als technisiertes Über-Ich: Anstatt jahrelang an einer inneren Selbstbeherrschung zu arbeiten, tragen die Menschen heute freiwillig Geräte wie Smartphones bei sich, die als ideales Tracking fungieren. Der „Gott“ wandelt sich dabei in ein Telekommunikationsunternehmen, und das Netz übernimmt die Überwachungs- und Steuerungsfunktion, was Sloterdijk als effizienter und „billiger“ für die Arbeitsgesellschaft beschreibt.Die „Schöne neue Welt“: Sloterdijk sieht Parallelen zu Aldous Huxleys Vision einer Gesellschaft, in der Menschen dazu gebracht werden, ihr „Sklaventum zu lieben“. In dieser Logik werden unangenehme Gefühle oder das Bewusstsein für die eigene Leere durch mediale Dauerpräsenz oder metaphorische „Soma-Tabletten“ (Glückslogik auf eigene Rechnung) unterdrückt.Sloterdijk beschreibt die heutige Gesellschaft in wohlhabenden Ländern als eine Art „Wohlstandsblase“, in der die Menschen wie in einem Brutkasten leben. In dieser Blase übernimmt der Staat die Rolle einer Ersatzmutter, die für eine umfassende Betreuung sorgt, was dazu führt, dass die Bürger oft wie „verwöhnte Kinder“ agieren.
Gott redet – aber wie reden wir darüber? Diese Predigt zeigt, warum „Gott hat mir gesagt“ mehr Verantwortung trägt, als wir denken – und wie gesunde, reife Prophetie wirklich aussieht.
HK, Frage 37: Der Gott, der (nicht) leidet by Sebastian Heck
Eine Message zu Karfreitag Folge direkt herunterladen
Gottesdienst vom 22.03.26 zu 2. Korinther 1,3-11.Möchtest du uns ein Feedback zukommen lassen? - Dann schreib uns an podcast@cg-creussen.de
Stefan und Sibylle erweitern ihr Bewusstsein mithilfe von Peyote-Kakteen. Sie sind der Ansicht, dadurch mit Gott zu kommunizieren. Um ihre Erfahrungen zu teilen, gründen sie eine Gemeinschaft: die "Botschaft der Liebe" - Mit Stefan als Prophet. Sie nehmen junge Frauen auf der Suche nach seelischer Heilung und Spiritualität auf. Die Gemeinschaft finanziert sich hauptsächlich durch den Verkauf von Drogen. Allmählich verändert sich Stefan. Was Freiheit bedeutet, entscheidet allein er. Niemand hätte damit gerechnet, wozu er noch fähig ist. Mit Max Schimmelpfenning, Nisan Arikan, Ulrich Bähnk u.a. Regie: Lars Henriks Podcast-Tipp: Unheimliche Heimat - Gruselgeschichten auf der Spur - Staffel 2 https://1.ard.de/unheimlicheheimat
Thomas befindet sich in einer Unterwasser-Welt. In dieser Welt ist Thomas nicht einsam: Er hat eine Familie, die er sehr liebt. Endlich fühlt er sich angekommen und glücklich. Doch dann öffnen Zoe und Patrick die Wände zwischen den Realitäten - und Thomas plumpst heraus! Hinein in den Kampf von Patrick und Zoe gegen die Samos-Gruppe. Dann tauchen plötzlich Renate Steuermann und Gernot auf. Im Staffelfinale treffen alle Seiten in einem blutigen Konflikt aufeinander, Zoe wächst über sich hinaus, Patrick versucht seine Mutter zu retten und am Ende kommt alles anders als gedacht. Mit Max Schimmelpfenning, Nisan Arikan, Ulrich Bähnk u.a. Regie: Lars Henriks Podcast-Tipp: Edgar Allan Poe: Gruselgeschichten als Hörbücher https://1.ard.de/poegruselgeschichten
Fabian Heinze, Gemeinde auf dem Weg, Berlin (08.02.26, 10:00)
Heute wollen wir uns in dieser Radiobotschaft mit dem 2. Korintherbrief des Apostels Paulus beschäftigen. Es ist der persönlichste unter allen seinen Briefen. Wir erfahren…
"Porta", der Geschichts-Podcast von volksfreund.de, mit einer neuen Folge -> Nur einen Gott und kein anderer? Von wegen: Die Römer beteten eine Vielzahl an Göttern an, auch die der unterworfenen Völker. Zum Beispiel die der Treverer, dem gallischen Stamm, der unserer Stadt Trier den Namen gab. Lothar Schwinden, Historiker aus Trier, erklärt, wer die Götter der Treverer waren - vor allem deren wichtigster: Lenus Mars.
Fast 30 Jahre nach ihrem Debüt „Der Gott der kleinen Dinge“ erscheint Arundhati Roya Autobiografie „Meine Zuflucht und mein Sturm“.
Markus Jäckle, Speyer, Evangelische Kirche: Gott ist ein Kreuz-Gott und darum ein glaubwürdiger Gott
30.07.2025 19:30: Christof Schröter, Martin Schmidt - Der Gott der Verwandlung (Joh. 2, 1-12) - Bibelstunde
Es wird immer wieder die Frage gestellt, warum es auf dieser Erde so viele Religionen gibt. Es wird sogar behauptet, dass alle Religionen Recht hätten und man müsste alle tolerieren. Damit wollen wir uns in dieser Sendung beschäftigen. Zunächst stellen wir einmal die Frage, was Religion eigentlich ist. Es ist der Versuch des Menschen, Gott oder Götter zu versöhnen. Es ist das Bedürfnis der Menschen, Frieden und Geborgenheit zu finden.
Liz Moores Roman „Der Gott des Waldes“ beginnt wie ein Krimi: In einem Sommercamp verschwindet ein Mädchen, die Tochter der reichen Van-Laar-Familie. Im Buch geht es aber auch um eine Gesellschaft im Wandel und welche Rolle Frauen darin spielen. Moore, Liz www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Liz Moore: Der Gott des Waldes | Übers.: Cornelius Hartz | C.H. Beck Verlag 2025 | Preis: 26 Euro | Von der hr2-Partnerbuchhandlung „spielen&LESEN“ in Wiesbaden
Liz Moore: Der Gott des Waldes | Übers.: Cornelius Hartz | C.H. Beck Verlag 2025 | Preis: 26 Euro | Von der hr2-Partnerbuchhandlung „spielen&LESEN“ in Wiesbaden
Liz Moores Roman „Der Gott des Waldes“ beginnt wie ein Krimi: In einem Sommercamp verschwindet ein Mädchen, die Tochter der reichen Van-Laar-Familie. Im Buch geht es aber auch um eine Gesellschaft im Wandel und welche Rolle Frauen darin spielen. Moore, Liz www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die 13-jährige Barbara Van Laar verschwindet im August 1975 aus einem Feriencamp. Besonders heikel: Vor 14 Jahren ist ihr Bruder Bear ebenfalls in dieser Gegend verschwunden. Er wurde niemals gefunden. Und seit damals denken so einige Menschen, dass die reichen Van Laars etwas zu verbergen haben ... Ein vielschichtiger, unterhaltsamer Spannungsroman über Machtmissbrauch und gesellschaftliche Dynamiken. Rezension von Sonja Hartl
Im August 1975 passiert in einem Feriencamp im Nordwesten der USA das Unaussprechliche. Als die 13-jährige Barbara eines Morgens nicht in ihrem Bett liegt, beginnt eine groß angelegte und panische Suche. Von WDR4 Funktion (Köln).
Zwei Kinder einer reichen Familie verschwinden im Abstand von 14 Jahren. Gibt es einen Zusammenhang? Was verheimlicht die Familie? "Der Gott des Waldes" von Liz Moore ist ein spannender Roman, der auf mehreren Zeiteben spielt. Von Pia Ciesielski.
Emma war gestresst. Vor ihr lag ein Gespräch zur Beantragung ihres Universalkredits, und sie hatte gehört, wie unfreundlich die Berater sein konnten. Aber ihre Familie brauchte die finanzielle Unterstützung dringend. Obwohl sie keine Christin ist, erlaubte sie der Wohltätigkeitsgruppe meiner Frau, für sie zu beten.
Er inspiriert und polarisiert: doch woran glaubt Jordan Peterson eigentlich? Johannes hat sich sein neues Buch „We who wrestle with God“ angesehen und kommt zu einem klaren Fazit: es ist kompliziert.