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Die Welt als Wettbörse Einige verrückte Statements von Donald Trump dienen offenkundig nur der Bereicherung des eigenen Familienclans und der superreichen Kumpels.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Man staunt ja immer wieder erneut, wenn man Trumps Zickzack-Kurs beobachtet.Mal will Trump die ganze Welt mit seinen lähmenden Zöllen belegen – um im nächsten Moment zu sagen: nee, alles nicht so schlimm! Mal sagt er, er will eine ganze Zivilisation in einer einzigen Nacht auslöschen – um dann wenig Stunden später einen zweiwöchigen Waffenstillstand auszurufen.Die Amerikaner machen dazu ihre Späße: Trump ist eben TACO. Soll heißen: Trump always chickens out – also auf Deutsch: Trump zieht dann doch immer wieder den Schwanz ein. Gebildete Königsdeuter sprechen vornehm von einem „erratischen Regierungsstil“. Soll heißen: Trump taumelt von einem Irrtum zum nächsten Irrtum. Naja. Möglicherweise folgen Trumps Hakenschläge doch einer Logik. Jedenfalls hat die britische Medienanstalt BBC in einer aktuellen Fernsehdokumentation den schwerwiegenden Verdacht vorgebracht, dass Trump womöglich seinem Hofstaat die Steilvorlage für kriminellen Insiderhandel liefert (1). Insiderhandel bedeutet: Leute aus dem engen Umkreis von Trump wissen genau, was der Präsident in sehr naher Zukunft öffentlich verkünden wird. Und die Insider kaufen oder verkaufen dann an der Wettbörse oder am Markt für Warentermingeschäfte Anteilspapiere. Nach Trumps überraschender Verkündung einer seiner berühmten Einhundertachtzig-Grad-Wendungen haben die Insider dann gigantische Gewinne realisieren können.Die BBC dokumentiert dazu einige Auffälligkeiten.Der erste Fall ereignet sich am 9. April letzten Jahres, also 2025. Zuvor hatte Trump am 2. April den so genannten „Liberation Day“ ausgerufen. Die Zölle sollten drastisch erhöht werden für Importe aus so ziemlich allen Ländern der Erde. Die Märkte duckten sich weg. Die Börsen japsten. Und nun am 9. April verkündet Trump ganz fröhlich, dass er eben diese Zollerhöhungen für unbestimmte Zeit aussetzen will. Die Börse der S&P 500, also der fünfhundert größten börsennotierten US-Unternehmen, jubiliert und der Kurs steigt um 9,5 Prozent an. Seltsam, seltsam: um 18 Uhr Mitteleuropäischer Zeit kaufen plötzlich eine Handvoll Spekulanten wie verrückt Aktien, nachdem die Woche eigentlich sehr flau gewesen war und nichts darauf hindeutet, dass sich daran irgendetwas ändern könnte. Und, siehe da: um 18:18 Uhr verkündet Trump sein Zoll-Moratorium. Und bereits eine Minute später springen die Aktienkurse nach oben. Jene Spekulanten mit dem siebten Sinn haben mal eben in zwanzig Minuten sage und schreibe zwanzig Millionen Dollar verdient. Für nichts. Das soll man erst einmal der Kassiererin bei ALDI erklären, die sich mit 400 Euro im Monat herumschlägt.Nächster von BBC dokumentierter Fall: im Dezember 2025 wird auf der Wettbörse Polymarket ein Kundenkonto mit Namen Burdensome Mix eingerichtet. Der unbekannte Wettfreund setzt darauf, dass exakt am 3. Januar 2026 der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro seines Amtes enthoben wird. Tatsächlich werden Maduro und seine Frau in einer Spezialoperation der US-Streitkräfte in der venezolanischen Haupststadt Caracas exakt zu jener Zeit in die USA entführt. Burdensome Mix hatte auf diese Entführung 32.000 Dollar gesetzt. Da seine Voraussage eingetroffen war, konnte er nun am 3. Januar den Betrag von 436.000 Dollar abholen. Eine beachtliche prophetische Begabung!Nur mal so am Rande vermerkt: das Wettbüro Polymarket nimmt Wetten zu fast allen Themen entgegen, egal ob es nun um Wetter- und Klimageschehen geht, ob um Sport, um Scheidungen von Filmstars oder um politische Ereignisse. Kurzfristig konnte man auch darauf wetten, wann in diesem Jahr die Atombombe explodieren wird. Das wurde aber dann doch aufgrund ethischer Bedenken wieder eingestellt (2). ...https://apolut.net/trumps-schmutziger-insiderhandel-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Donald Trump hat der iranischen Regierung ein Ultimatum gestellt: Es läuft am Dienstag um 0:44 Uhr Mitteleuropäischer Zeit ab. Bis dahin müsse die Straße von Hormus wieder frei sein, sonst würden iranische Kraftwerke bombardiert. Die Blockade des wichtigen Seewegs beweist, dass auch die stärkste Militärmacht der Welt an geopolitische Grenzen stößt: "Das ist ein ganz interessanter Punkt", findet Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni, "dass selbst die USA, so autonom sie sich sehen unter Trump und so unabhängig in einer globalisierten Welt, dass selbst die USA da an Grenzen kommen." Dass es nach der Forderung zur Unterstützung ausschließlich Ablehnung durch die Europäer gab, kann Jiffer Bourguignon verstehen. Dennoch trauert sie einer weiteren Chance nach, die transatlantische Partnerschaft neu zu festigen und zu zeigen "wir sind Partner, wir schätzen die Partnerschaft. Auch wenn die USA in der letzten Zeit mehrfach gezeigt haben, dass die Partnerschaft keine Priorität hat." Jiffer und Ingo sind sich einig, dass Trumps Krieg gegen Iran vor allem von Israels Premierminister Netanjahu forciert wurde und dass es inzwischen deutliche Belege für Uneinigkeit unter den Militär- und Geheimdienstexperten auch im Trump-Lager über den Sinn der andauernden Militäraktion gibt. Und dass die Folgen noch lange für alle zu spüren sein werden, in den USA und auch im Rest der Welt. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Trump stellt Iran Ultimatum zur Straße von Hormus https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-iran-ultimatum-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: 15 Minuten - Der tagesschau-Podcast am Morgen https://1.ard.de/15Minuten
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
Hallo Libe Zuhörer - ich wollte mich auf diesem Weg nocheinmal formell bei euch bedanken, gemeinsam haben wir inzwischen die unglaubliche Marke von 20.000 Downloads geknackt. Als ich "A Bavarian stranded in Ireland" vor fast vier Jahren ins Leben rief, hätte ich mir nicht wirklich vorstellen können solche Zahlen zu produzieren. Ihr macht es jedoch möglich, und deswegen habe ich mir etwas ganz besonderes einfallen lassen um mich bei euch zu bedanken. Erstmalig besteht für euch die Möglichkeit ein nicht zum Kauf erhältliches "A Bavarian stranded in Ireland" - Tshirt zu erhalten. Das bequeme, aus leichter Baumwolle gefertigte Shirt trägt groß als hochwertigen Druck das Logo des Podcasts, und auf der Innenseite des Kragens den “A Bavarian Stranded in Ireland”- Schriftzug. Um stolzer Eigentümer dieses besonderen Stücks zu werden, folgt dem Podcast entweder auf Facebook oder Instagram und schickt über den betreffenden Kanal eine Direktnachricht an uns mit der Größe, in der ihr das Shirt gerne hättet. Teilnahmeschluss ist der 31.10.2025 , 18 Uhr Mitteleuropäischer Zeit. Der Gewinner / die Gewinnerin wird dann per Direktnachricht informiert. Ich freue mich auf rege Teilnahme - mit etwas Glück gehört dieses coole Bekleidungsstück bald dir !!Aus der Teilnahme entsteht keinerlei rechtlicher Anspruch - die Ermittlung des Gewinners / der Gewinnerin erfolgt unter allen gültigen Teilnahmen im Losverfahren. Gerne könnt Ihr der Seite zum Podcast auf Pinterest, Instagram oder Facebook folgen - bzw tut dies wie oben beschrieben, um im Lostopf zu landen: https://www.pinterest.ie/abavarianstrandedinireland/https://www.instagram.com/a_bavarian_stranded_in_ireland/https://www.facebook.com/A-Bavarian-stranded-in-Ireland-107125391828067Um bequem Updates zu neuen Folgen und allen anderen Themen rund um den Podcast bequem direkt auf euer Handy zu erhalten, könnt Ihr ab sofort auch den WhatsApp Channel zum Podcast abonnieren: https://whatsapp.com/channel/0029VaVcgvgFnSzHRcuurV1VOder mir jederzeit eine Email zukommen lassen. abavarianstrandedinireland@gmail.com
Russland will am Vormittag einen humanitären Korridor für Zivilisten aus der umkämpften ukrainischen Hafenstadt Mariupol öffnen. Das Verteidigungsministerium in Moskau kündigte für 9 Uhr Mitteleuropäischer Zeit eine Feuerpause an. In Mariupol sind Schätzungen zufolge etwa 160.000 Menschen eingeschlossen. Seit gestern sind 45 Busse in die Stadt unterwegs, mit denen Bewohner mit Hilfe des Roten Kreuzes in Sicherheit gebracht werden sollen. Allerdings lassen russische Streitkräfte die Busse nach ukrainischen Angaben bislang nicht passieren.
Russland hat für mehrere ukrainische Städte erneut eine Feuerpause angekündigt. Laut dem russischen Verteidigungsministerium gilt sie bereits seit 8 Uhr Mitteleuropäischer Zeit für die Städte Kiew, Mariupol, Charkiw und Sumy. Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich über humanitäre Korridore in Sicherheit bringen können. Am Wochenende waren zwei Evakuierungs-Versuche für Mariupol und die Stadt Wolnowacha im Osten des Landes bereits gescheitert. Die Lage für die Menschen in der Ukraine bleibt katastrophal.
Am 4.3.2022 gegen 13.25 Uhr Mitteleuropäischer Zeit schlägt eine mehrere Tonnen schwere Stufe einer chinesischen Rakete vom Typ "Langer Marsch Drei" auf der Rückseite des Mondes ein.Von Dirk Lorenzenwww.deutschlandfunk.de, SternzeitDirekter Link zur Audiodatei
In der Nacht zu Montag ist um 04.31 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit Neumond. Mit dem Auftauchen der Mondsichel am Abendhimmel beginnt im islamischen Kalender der Fastenmonat Ramadan. Der Beginn des Ramadan ist nach dem Sonnenkalender jedes Jahr etwa elf Tage früher. Von Dirk Lorenzen www.deutschlandfunk.de, Sternzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Warum ist ein früher Hörtest für Kinder so wichtig? Was genau wird da wie geprüft? Welche Schwerhörigkeitsgrade gibt es, und welche Auswirkungen haben sie auf die Kindesentwicklung? (Viele!) Inwieweit ist Schwerhörigkeit genetisch bedingt und was kann man tun, wenn sie feststeht? Was ist eine auditive Wahrnehmungsstörung im Unterschied zu einer Schwerhörigkeit und was bedeutet sie für die Kinder? All diese und viele weitere Fragen beantwortet Julia Professor Dr. Peter Kummer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie und Leiter des Bereiches Phoniatrie und Pädaudiologie der Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde des Universitätsklinikums Regensburg. Einmal mehr fundiertes Expertenwissen im Elterngespräch.+++ Das neue meinWW+, das ganzheitliche Abnahmeprogramm von WW. meinWW+ unterstützt dich beim Abnehmen und Wohlfühlen. Ganz individuell, wie es zu deinem Alltag passt. Du möchtest mehr wissen? Schau auf ww.com vorbei und hol dir die App. +++Prof. Dr. Kummer findest du hier: https://www.ukr.de/Die DGPP veranstaltet zusammen mit der Working Group on Audiology & Intellectual Disability der European Federation of Audiology Societies (EFAS) ein Webinar zum Welttag des Hörens 2021 als Teil der damit verbundenen Aktivitäten der WHO und des World Hearing Forums. Darüber hinaus haben gibt es weitere Webinare der International Association for Communication Sciences and Disorders (IALP), der Union Europäischer Phoniater (UEP), der Deutschen Gesellschaft für Audiologie (DGPP) , die über den gleichen Zoom-Zugang besucht werden können.(1) International Association for Communication Sciences and Disorders (IALP): 14:00-15:15 Uhr (Mitteleuropäische Zeit (MEZ)).(2) Union Europäischer Phoniater (UEP): 15:30-4:45 Uhr MEZ(3) Deutsche Gesellschaft für Audiologie (DGA): 17:00-6:15 Uhr MEZ (4) Deutsche Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), European Federation of Audiology Societies (EFAS), Universitätsklinikum Münster: 18:30-20:00 Uhr MEZ Alle Webinare können über denselben Zoom-Link besucht werden, so dass Interessierte an mehreren oder allen Veranstaltungen teilnehmen können. Nehmen Sie an der Zoom-Sitzung teil: https://wwu.zoom.us/j/64014674630?pwd=NURQUGI4eStlK0tpK3Q4S0lBZjB3dz09Meeting-ID: 640 1467 4630Kenncode: 454843Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Julia eine persönliche [Mail](podcast@eltern.de) oder wendet euch an unseren [Instagram](http://www.instagram.com/elternmagazin/)-Account! Und bewertet oder abonniert unseren Podcast gerne auch auf [iTunes](http://itunes.apple.com/de/podcast/elterngespr%C3%A4ch/id1389814425?mt=2) oder über [Spotify](http://open.spotify.com/show/4DlX0xecIdoFS0qjyPtcBl?si=sgoOOnTHQgyttW6DyraGl), [Deezer](http://www.deezer.com/de/show/57109) und [Audio Now](http://audionow.de).
"Gud bevare jer alle sammen!"Möge Gott Euch alle behüten - völlig ungewohnte Worte aus dem Munde der dänischen Königin Margrethe II. In ihrer Neujahrsansprache vom 31. Dezember 2020 stellt sie sich auf eine Ebene mit den Zuhörerinnen und Zuhörern - und signalisiert so: Ich bin eine von Euch. Ausserdem spendete sie Trost und Zuversicht an das Volk. Hier könnt Ihr die 49. Neujahrsansprache noch einmal nachlesen (im Dänischen Original) "Königin: Wir stehen zusammen, wenn es darauf ankommt", Artikel im "Nordschleswiger" vom 31.12.2020 Bildergallerie zur Neujahrsansprache von 1972 bis 2020 Thema-Seite zu den Neujahrsansprachen der Dänischen Königin Der RADIO37-Jahresrückblick 2020In dieser und den kommenden drei Ausgaben vom RADIO37-Bornholm-Magazin blicken wir noch einmal auf das Jahr 2020 zurück - und auf das, was damals Schlagzeilen gemacht hat. In der Ausgabe 54 unseres Magazins geht es heute um die Monate Januar bis März 2020."MIEP" - oder Jörgs VersprecherkisteBei 52 Ausgaben vom RADIO37-Bornholm-Magazin bleibt es nicht aus, dass sich der eine oder andere Versprecher einschleicht. Dass das mitunter ganz lustig werden kann, dass hört Ihr in Jörgs Zusammenschnitt der Versprecher unseres ersten Podcast-Jahres.Die RADIO37-HörerumfrageWir würden von Euch gerne wissen, wie wir das RADIO37-Bornholm-Magazin noch besser gestalten können. Deshalb haben wir eine Hörerumfrage gestartet, die bis zum 31. Januar noch läuft. Die Beantwortung der Fragen dauert etwa 3 Minuten - und wir würden uns freuen, wenn Ihr daran teilnehmt. Hier geht's direkt zur UmfrageRADIO37 - Das Bornholm-Magazin auch auf KurzwelleAm 24. und 28. Januar 2021 könnt Ihr die 56. Ausgabe unseres RADIO37-Bornholm-Magazins erstmals auch im "richtigen" Radio hören! Wir starten eine Testsendung über Kurzwelle, und würden von Euch gerne wissen, was Ihr davon haltet! Jeder, der ein Kurzwellenradio zuhause stehen hat, der kann uns am Sonntag, dem 24. Januar von 13 Uhr bis 14 Uhr Mitteleuropäischer Zeit auf der Frequenz 6070 kHz im 49-Meter-Band hören. Am darauf folgenden Donnerstag, dem 28. Januar wiederholen wir die Sendung von 19 bis 20 Uhr MEZ auf der Frequenz 3955 kHz im 75-Meter-Band. Wer keinen Kurzwellenempfänger hat, der kann auch versuchen, uns live über einen so genannten WebSDR-Empfänger zu hören. Das sind im Prinzip Kurzwellenradios auf Softwarebasis, die man mit dem Computer über das Internet hören und steuern kann.Hier sind zwei Empfänger-Beispiele: Asendorf bei Hamburg/Deutschland Ahornalp/Schweiz Zu hören sind wir über den Sender von Channel 292, der mit 10 Kilowatt aus der Nähe bei Ingolstadt sendet – und damit sollten wir dann eigentlich ohne Probleme in West-, Mittel- und Nord-Deutschland und auch in Berlin zu hören sein.Die Musik in dieser Podcast-Ausgabe: "It's Coming Together INSTRUMENTAL" von Heifervescent, sowie "Beaty & the Beats" vom Neon NiteClub, "How" von Gigatop Arthur, "GENTES" von J. Amaya & AGMAMUSIC, und "Overthink" von Palmo X & Patiloe - wiedergegeben durch die Creative Commons Lizenz (cc-by, cc-nc, cc-nd). Habt Ihr Fragen, Anregungen, Themenvorschläge oder Kommentare?Dann schreibt uns: Entweder per Mail an studio@radio37.dk, per Kommentar auf unserer Facebook-Seite radio37.dk - oder ganz einfach per Sprachnachricht an die Whatsapp-Nummer 0045 2290 2750. Wir freuen uns!
Beim Neumond morgen Nachmittag kommt es zu einer totalen Sonnenfinsternis, von der in Europa aber leider nichts zu sehen ist. Die Totalität beginnt um 15.32 Uhr Mitteleuropäischer Zeit mitten im Südpazifik. Von Dirk Lorenzen www.deutschlandfunk.de, Sternzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Morgen um 15.31 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit fängt für uns der Herbst an. Die Sonne kreuzt dann im Sternbild Jungfrau den Himmelsäquator von Nord nach Süd. Sie steht im Herbstpunkt, wie Fachleute sagen. Von Dirk Lorenzen www.deutschlandfunk.de, Sternzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Der Sternenpodcast Juli 2019 Ihr Audioguide für die Sterne. Ob zuhause mit der Sternkarte oder unterwegs unter freiem Himmel - Planetariumsdirektor Thomas Kraupe führt Sie zu den interessantesten Sternbildern und Himmelsereignissen - jeden Monat neu und kostenlos. Hier können Sie den Podcast bequem über Soundcloud oder iTunes anhören oder die mp3-Audio-Datei direkt herunterladen. Dieser Podcast des Planetarium Hamburg wird Ihnen in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Abendblatt präsentiert - mit freundlicher Unterstützung unserer Audio-Partner Prime Time Studios und Audio Consulting Group. Sommeranfang Unsere Sonne regiert im Juni länger als in allen anderen Monaten: So hoch und so lang steht sie zu keiner anderen Zeit am Himmel! Am 21. Juni um 17:54 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit erreicht sie den Gipfelpunkt Ihrer Jahresreise im Tierkreis. Bis tief in die Nacht leuchtet der Dämmerschein, denn unsere Sonne taucht nicht tief genug unter die Horizontline. Der helle Jupiter regiert Nur die hellsten Gestirne können sich durchsetzen. Allen stiehlt jedoch „König Jupiter“ die Schau - man kann ihn nicht übersehen. Als hellster Lichtpunkt wird er in der späten Abenddämmerung im Südosten erkennbar. Der weiß-goldene Planet gelangt am 10. Juni in Opposition zur Sonne - er steht die ganze Nacht am Himmel und erreicht in der Mitte der Nacht seine größte Höhe im Süden. Allerdings bleibt es bei einer bescheidenen Höhe von rund 15 Grad - das ist weniger als eine Handspanne bei ausgestrecktem Arm. Jetzt ist seine beste Zeit des Jahres, denn unsere Erde überholt ihn auf der schnelleren Innenbahn. Unsere Entfernung zu Jupiter beträgt Mitte Juni „nur“ 641 Millionen Kilometer. Diese Entfernung legt das Licht in etwas weniger als 36 Minuten zurück. Jupiter wandert rückläufig durch das wenig bekannte Sternbild Schlangenträger, das sich zwischen Schütze und Skorpion zwängt. Der Mond begegnet den Riesen Nur wenige Stunden vor Vollmond zieht die Mondkugel am 16. Juni nur 2 Grad nördlich an dem Riesenplaneten vorbei. Und die Juni-Show ist damit noch nicht vorbei, denn nur 2 Nächte später nähert sich der noch fast volle Mond in der Nacht vom 18. auf 19. Juni dem anderen Riesenplaneten in unserem Sonnensystem, dem Saturn. Gegen 2:30 Uhr stehen beide im Süden und der Mond nur etwa 2 Grad rechts unter Saturn. Saturn ist gewissermaßen der „kleine Bruder“ des Jupiter - und er geht nur kurze Zeit nach Jupiter auf. Der Ringplanet ist jedoch bei weitem nicht so auffällig wie Jupiter und wandert im Tierkreissternbild Schütze - tief im Süden. Das Sommerdreieck Um Mitternacht ist es zumindest dunkel genug, um einige markante Sternenfiguren zu finden. Hoch über den beiden hellen Planeten funkeln die Sterne des Sommerdreiecks: Wega in der Leier, Deneb im Schwan[nbsp]und - näher an den beiden Riesenplaneten - der Stern Atair, der die [nbsp]Südspitze dieses ausgedehnten, gleichschenkeligen Sommerdreiecks markiert.
Sommeranfang Unsere Sonne regiert im Juni länger als in allen anderen Monaten: So hoch und so lang steht sie zu keiner anderen Zeit am Himmel! Am 21. Juni um 17:54 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit erreicht sie den Gipfelpunkt Ihrer Jahresreise im Tierkreis. Bis tief in die Nacht leuchtet der Dämmerschein, denn unsere Sonne taucht nicht tief genug unter die Horizontline. Der helle Jupiter regiert Nur die hellsten Gestirne können sich durchsetzen. Allen stiehlt jedoch „König Jupiter“ die Schau - man kann ihn nicht übersehen. Als hellster Lichtpunkt wird er in der späten Abenddämmerung im Südosten erkennbar. Der weiß-goldene Planet gelangt am 10. Juni in Opposition zur Sonne - er steht die ganze Nacht am Himmel und erreicht in der Mitte der Nacht seine größte Höhe im Süden. Allerdings bleibt es bei einer bescheidenen Höhe von rund 15 Grad - das ist weniger als eine Handspanne bei ausgestrecktem Arm. Jetzt ist seine beste Zeit des Jahres, denn unsere Erde überholt ihn auf der schnelleren Innenbahn. Unsere Entfernung zu Jupiter beträgt Mitte Juni „nur“ 641 Millionen Kilometer. Diese Entfernung legt das Licht in etwas weniger als 36 Minuten zurück. Jupiter wandert rückläufig durch das wenig bekannte Sternbild Schlangenträger, das sich zwischen Schütze und Skorpion zwängt. Der Mond begegnet den Riesen Nur wenige Stunden vor Vollmond zieht die Mondkugel am 16. Juni nur 2 Grad nördlich an dem Riesenplaneten vorbei. Und die Juni-Show ist damit noch nicht vorbei, denn nur 2 Nächte später nähert sich der noch fast volle Mond in der Nacht vom 18. auf 19. Juni dem anderen Riesenplaneten in unserem Sonnensystem, dem Saturn. Gegen 2:30 Uhr stehen beide im Süden und der Mond nur etwa 2 Grad rechts unter Saturn. Saturn ist gewissermaßen der „kleine Bruder“ des Jupiter - und er geht nur kurze Zeit nach Jupiter auf. Der Ringplanet ist jedoch bei weitem nicht so auffällig wie Jupiter und wandert im Tierkreissternbild Schütze - tief im Süden. Das Sommerdreieck Um Mitternacht ist es zumindest dunkel genug, um einige markante Sternenfiguren zu finden. Hoch über den beiden hellen Planeten funkeln die Sterne des Sommerdreiecks: Wega in der Leier, Deneb im Schwan[nbsp]und - näher an den beiden Riesenplaneten - der Stern Atair, der die [nbsp]Südspitze dieses ausgedehnten, gleichschenkeligen Sommerdreiecks markiert. Ein Artikel von Thomas W. Kraupe, Astronom und Direktor des Planetarium Hamburg
Der Himmel im September - Mondfinsternis mit Showeffekt: Der September ist eine Zeit des Übergangs: von den langen Tagen des Sommers – hin zu den längeren Nächten des Herbstes. Am Monatsende geht die Sonne eine Stunde später auf und eine Stunde früher unter als zu Monatsbeginn, die Zeit des hellen Tageslichts verkürzt sich innerhalb eines Monats um volle zwei Stunden. Am 23. September um 10.21 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit kreuzt die Sonne die Äquatorebene der Erde südwärts: auf der Nordhalbkugel unseres Planeten beginnt der Herbst. Zu Monatsbeginn leuchtet spät in der Nacht noch der abnehmende Mond, der sich allmählich in die frühen Morgenstunden zurückzieht.
Erste bemannte Mondlandung: Auf der ganzen Welt starrten 500 Millionen Menschen in ihre Fernsehgeräte, um zu erleben, wie die Mondlandefähre "Eagle" am 20. Juli 1969 um 22.17 Uhr Mitteleuropäischer Zeit aufsetzte. Der Kommandant Neil Armstrong, der einige Stunden später als erster Mensch den Mond betrat, sagte damals, nicht ohne Pathos: "Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit!"