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Genau wie Jürgen Klopp musste auch Jiffer vergangene Woche ein bisschen üben, die deutsche Nationalhymne zu singen. Im April hat sie die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen. Jetzt hat die US-Amerikanerin also die doppelte Staatsbürgerschaft und im Hamburger Rathaus bei der Einbürgerungsfeier die Urkunde dafür erhalten."In Amerika gilt ja 'E Pluribus Unum' - aus vielen eins", erklärt der Moderator der Tagesthemen das Motto der Vielfalt. Das habe man auch im Rathaus gespürt, weil Menschen aus der ganzen Welt dabei waren."Als Ausländerin fühlt man sich immer am Rand, schaut von außen rein, aber mit der Einbürgerung gehöre ich jetzt dazu", erzählt sie im Podcast über die neue Verantwortung, auch wählen zu dürfen. "Es bedeutet viel, ist fast wie heiraten - ein großer Schritt", sagt Ingo dazu.Im Podcast erklären die beiden Hosts, warum das Weiße Haus CNN, MS NOW und Politico die Akkreditierung entzogen hat und ein US-Gericht Trumps Manöver für unrechtmäßig erklärt hat. Der Streit über die Pressefreiheit hat dazu geführt, dass die großen Networks aus Solidarität die Pool-Berichterstattung boykottieren - sogar Fox News unterstützt die Aktion.Beim Besuch von Chinas Staatspräsident Xi gab es deshalb keine unabhängigen Bilder von Journalisten, sondern nur Material vom Weißen Haus."Wir wissen ja gar nicht, ob das nachträglich bearbeitet wurde", beklagt Ingo die Situation auch für deutsche Medien. Für Trump gab es unterdessen als Gastgeschenk aus Peking zwei Riesenpandas für den Zoo in Atlanta. Und deshalb endet der Podcast mit der Frage, was Deutschland in Anlehnung an die "Panda-Diplomatie" verleihen könnte?Euren Vorschlag für Deutschlands tierische Geheimwaffe bitte an podcast@ndr.deIngo und Jiffer freuen sich über Fragen, Anregungen und Zuspruch.Weitere Informationen:Trumps Streit mit CNNhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-cnn-112.htmlFoto von Jiffers Einbürgerung im Hamburger Rathaus:https://www.instagram.com/p/Dd1QxpyDb_P/?stkn=MWkzcHV3bm94ZmFkNA%3D%3DAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: Die Kaulitz-Storyhttps://1.ard.de/CP_Die_Kaulitz_Story
In der neuen Folge von „Zwischen den Panels“ geht es wieder quer durch die Comicwelt!
Noch vor kurzem wollte US-Präsident Trump Grönland kaufen, notfalls sogar mit Gewalt erobern. Jetzt feiert er den Grönland-Deal zwischen den USA, Dänemark und Grönland als großen Erfolg. Dabei würde dieses Abkommen den Status Quo gar nicht groß verändern, stellen Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon fest. Ein "Taschenspielertrick", analysiert Ingo, der es Trump ermögliche, den Konflikt gesichtswahrend beizulegen.Außerdem sprechen die Hosts über den bevorstehenden Besuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Washington. Zwischen beiden Großmächten gäbe es viele Konfliktthemen, erläutert Jiffer: zum Beispiel das US-Rüstungspaket für Taiwan, den Handelsstreit, den KI-Wettlauf oder den Iran-Krieg. "Beide Männer haben großes Interesse, ein Zeichen zu setzen – nicht nur auf der internationalen Bühne, sondern auch zuhause.", sagt sie. Wer sitzt am längeren Hebel, fragen sie sich? Die USA, die Russland mittels Sanktionen den Gashahn zudrehen wollen – und somit auch Chinas Gasimporte aus Russland gefährden. Oder China mit seinen seltenen Erden, auf die die USA angewiesen sind. "Man hat sich gegenseitig an der Gurgel", resümiert der Tagesthemen-Moderator.Außerdem hören wir in dieser Podcastfolge den Auftritt von Ingo und Jiffer beim "Harbour Front Literaturfestival" im Hamburger Thalia Theater. Unter dem Titel "Hamburg liest Amerika" rezitieren sie unter anderem "10 Gründe, die USA zu lieben". Außerdem diskutieren die beiden gemeinsam mit ihrem Gastgeber Joachim Lux über Politikmüdigkeit in den USA, die zerstrittene Gesellschaft und die Verwundbarkeit der USA seit 9/11. Dabei versuchen sie, den Namen "Trump" nicht in den Mund zu nehmen.Spoiler-Alarm: Erfolglos!Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Dänemark und Grönland verkünden Einigung im Grönland-Streithttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/abkommen-usa-daenemark-groenland-100.htmlPodcast-Tipp: Welt.Macht.Chinahttps://1.ard.de/weltmachtchina?cp=awmrAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Wonach bemisst sich der Wert der eigenen Arbeit? Was macht einen Stundensatz fair? Und was, wenn die Kundschaft fast jede Summe zahlen könnte? Marius Mutschinski ist in der Luxusgastronomie zuhause und hat sich als Privatkoch selbstständig gemacht. Dabei musste er lernen, was seine eigene Arbeit wert ist - in einem Umfeld, in dem fast jeder Preis möglich wäre. In der neuen und ersten Folge der Themenreihe Unternehmertum bei „How I met my money" spricht er mit Lena und Ingo darüber, wie die jahrelange Nähe zu wohlhabenden Familien seinen Umgang mit Geld geprägt hat. Er erzählt, – warum er Aufträge auch schon mal abgelehnt hat, obwohl das Geld gestimmt hätte. – was ihn die Arbeit bei sehr vermögenden Menschen über Bodenständigkeit lehrt. – wie Vertrauen, Wertschätzung und Preis für ihn zusammenhängen. Eine Folge über Unternehmertum, Fairness und die Frage, wie viel die eigene Arbeit wert sein darf.
In dieser Folge spricht AIDAradio Moderator Thorsten Jost mit Ingo Bauernfeind. Er ist der Autor des AIDA Buches "Die AIDA Story". Von den Anfängen bis Heute erfahren die Leser viel Spannendes, was bisher vielleicht noch nicht bekannt war. Außerdem erzählt Ingo von seiner spannenden Zeit in Pearl Harbor und wie es dazu kam, dass er insgesamt 36 Bücher zu Marinegeschichte geschrieben hat.
"Cheat like hell" - betrügt, auf Teufel komm raus! Mit diesen Worten feuerte US-Präsident Donald Trump seine Anhänger beim Republikanischen Parteitag in Dallas an. Das erstmalige Treffen dieser Art der Republikaner vor einer Midterm-Wahl war eine "Trump-Show", eine sogenannte "Trumpapalooza". Für Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon also ein Mega-Event rund um Trump. Laut Ingo ging es vor allem darum, "Begeisterung zu entfachen". Denn grundsätzlich sei die Wahlbeteiligung bei den Kongresswahlen nicht sehr groß, so der Tagesthemen-Moderator. Trumps Umfragewerte seien außerdem infolge des Iran-Kriegs und der hohen Benzinpreise allerdings auf einem Rekordtief, ergänzt Jiffer.Beide sehen ein "Mobilisierungsrennen" im Wahlkampf bei den bevorstehenden Kongresswahlen, den sogenannten Midterms. Jiffer sagt, wer mehr Wähler und Wählerinnen mobilisieren könne, -Republikaner oder Demokraten - der gewinne die Kongresswahl. Und dafür scheinen zumindest für Trump alle Mittel recht: er verspricht, jedem erwachsenen Amerikaner im Falle eines Wahlsiegs 5000 Dollar zu zahlen, er sät Zweifel an der Korrektheit von Briefwahlunterlagen und treibt das sogenannte "Gerrymandering" voran, also das vorteilhafte Zuschneiden neuer Wahlkreise. Allerdings habe den Republikaner-Parteitag auch ein Hauch Abschiedsstimmung umweht, resümiert Ingo. "Das Problem, das die Republikaner jedoch haben: Keiner begeistert die Basis so wie Trump."Ingo und Jiffer diskutieren außerdem die Frage, wer Trumps Nachfolge antreten könnte, und ob Vize-Präsident JD Vance vielleicht zu "cringe", also zu peinlich, für das Präsidentenamt wäre.Und schließlich reißen die beiden Hosts noch die jüngsten Debatten um Künstliche Intelligenz und den Appell der US-Tech-Elite zu mehr Aufsicht und weniger Tempo bei dem Thema an - und warum Trump das für "Schwarzmalerei" abtut.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Trumps 5.000 Dollar Wahlversprechenhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/republikaner-parteitag-104.htmlWelche Rolle spielt KI in den USA? Podcast-Folge mit Fritz Espenlaubhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/wohin-fuehrt-der-ki-boom,audio-3368852.htmlNiederlage für Trump im Streit um Briefwahlhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/supreme-court-briefwahl-102.htmlPodcast-Tipp: Das wahre Lebenhttps://1.ard.de/DaswahreLebenAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Der Schriftsteller Ingo Schule ist ein großer Erzähler ostdeutscher Geschichten. Im neuen Roman "Das Wasser im August" wagt er ein gewitztes Vexierspiel über das Erinnern und dessen literarische Verarbeitung. Es ist unser Buch der Woche. Porombka, Wiebke www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Arend, Ingo www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wie viel von unseren Geldentscheidungen lässt sich wirklich mit Logik erklären? Und wie oft übernimmt am Ende eher das Bauchgefühl? In der neuen Folge von „How I met my money" sprechen @wholelottalena & Ingo darüber, wie Emotionen und finanzielle Entscheidungen zusammenhängen. Ausgangspunkt sind drei Geschichten über Geld, die Lena und Ingo zum sechsten Geburtstag von „How I met my money" aus ihrer Community bekommen haben. Da ist die Frau mit 30.000 Euro Rücklagen, die sich plötzlich finanziell unsicher fühlt. Da ist die Hörerin, die 4.000 Euro aus ihrem Depot für eine Reise nimmt und die Entscheidung später bereut. Und da sind Geldkonflikte nach einer Trennung, bei denen genau nachgerechnet wird, wer was bezahlt hat. Lena und Ingo machen sich auf die Suche nach dem gemeinsamen Nenner und fragen sich dabei, – wie unsere Vorstellungen von „vernünftigem“ Umgang mit Geld geprägt werden. – welche Konflikte entstehen, wenn ein Geldtopf widersprüchliche Erwartungen erfüllen muss. – warum ein gut gefülltes Konto ein plötzliches Gefühl von Unsicherheit nicht verhindert. Wie schnell eine Regel kippen kann, die man sich selbst für den Umgang mit Geld gesetzt hat? Diese Folge liefert eine Antwort.
In der neuen Folge von „Zwischen den Panels“ wird es wieder abwechslungsreich, düster und natürlich auch ein bisschen schleimig! Wir sprechen über Farmhand und werfen einen Blick auf die ungewöhnliche Welt zwischen Landwirtschaft, Familie und jeder Menge verrückter Ideen. Außerdem geht es mit Claymore düster und actionreich weiter – Schwerter, Monster und eine gnadenlose Welt inklusive!Natürlich darf auch der Dunkle Ritter nicht fehlen: Mit Absolute Batman sprechen wir über eine der aktuell spannendsten Batman-Interpretationen und schauen, was diese Version des Helden so besonders macht.Und dann wäre da noch das Thema Schleim ... Was genau dahintersteckt, müsst ihr natürlich in der Folge herausfinden!
Clara, Jonte och Ingo firar in 9/11 med filmer och allmänbildning, semester på Mallis och i Prag men även med barnen i Södertälje, det stora menlösa telefonkriget, betygsskalor, julgrejer och smörj!Lyssna på Godmorgon utan reklam och få ett extra avsnitt i veckan: https://premium.pod.space/studiosusanneGodmorgon på Instagram: https://www.instagram.com/godmorgonpodd/www.gamang.se
Wohl jeder weiß heute noch, wo er sich am 11. September 2001 aufgehalten hat. Dem Tag, als Al-Kaida Selbstmordattentäter zwei Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers in Manhattan gesteuert und zum Einsturz gebracht haben. Als ein drittes Flugzeug ins Pentagon geflogen und ein viertes bei Shanksville, Pennsylvania abgestürzt ist. Ein Tag, der die Welt veränderte. Und enorme Konsequenzen auch für uns in Deutschland hatte. Nicht nur, weil einige der Attentäter sich in Hamburg-Harburg zusammengefunden hatten.Auch Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon wissen noch genau, wie sie vor 25 Jahren die islamistischen Terroranschläge erlebt haben. Gemeinsam mit dem damaligen New York-Korrespondenten Carsten Vick und NDR Info Podcast-Host Konstanze Nastarowitz erinnern sie sich an den Moment, als die USA angegriffen wurden, und fast 3000 Menschen starben. Wenn die Erinnerungen zu den Jahrestagen wieder hochgeholt werden, "macht das was mit einem und dann fällt es schwer", erzählt Carsten Vick sichtlich bewegt von seinem damaligen Einsatz als Radioreporter in Manhattan.Eigentlich haben die USA mit den Ozeanen zu beiden Seiten immer als "unangreifbar" gegolten, analysiert Ingo. Es sei ein tiefer Schock für die Gesellschaft gewesen, sich plötzlich auf diese Weise verwundbar zu fühlen.Konstanze Nastarowitz war damals erst sieben Jahre alt. Sie hat nur noch eine vage Erinnerung an den 11. September 2001. Ihr Podcast "Pearl Harburg: Deutschland nach 9/11" will erklären, was dieser Tag heute noch bedeutet – gerade auch für die jüngere Generation. Konstanze hat dafür mit Menschen gesprochen, die dieser Tag bis heute prägt: Menschen mit Einwanderungsgeschichte zum Beispiel, denen man bis heute misstraue und die wegen ihres Aussehens als gefährlich wahrgenommen würden.Alle vier sind sich einig: 9/11 hat die Welt verändert und nachhaltig beeinflusst – bis zum heutigen Tag.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Podcast-Tipps:Pearl Harburg - Deutschland nach 9/11https://1.ard.de/Pearl_Harburg?cp=awmrDark Matters - Staatsgeheimnis 9/11https://1.ard.de/podcast-tipp-staatsgeheimnisTV-Doku: Das Erbe von 9/11 – Deutschland nach den Anschlägenhttps://1.ard.de/9_11_Erbe?cp=awmrAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Was macht Geld in Freundschaften zu einem so heiklen Thema? Und wann wird die Einladung zum Essen zu einer unsichtbaren Verpflichtung? In der neuen Folge von „How I met my money" gehen @wholelottalena & Ingo diesen Fragen nach und beziehen sich dabei auf frühere Gespräche mit dem Soziologen und Freundschaftsforscher Dr. Janosch Schobin. 2021 hat er bei „How I met my money" erzählt, wie zwei enge Freund:innen sich plötzlich fragen mussten: Was ist uns diese Freundschaft eigentlich wert? Mit Ingo und Lena spricht er unter anderem darüber, – was eine geliehene Summe mit dem Wert einer Freundschaft zu tun hat. – was Großzügigkeit über das eigene Selbstbild verrät. – wie sich unterschiedliche finanzielle Realitäten unter Freund:innen im Alltag zeigen. Woran man erkennt, dass eine Freundschaft finanziell nicht mehr ausgeglichen ist? Diese Folge liefert eine Antwort.
Die Silca Protocol Reifen (RCG und RCR) hypen gerade richtig! Noch ist sie keiner gefahren. Ist das Ganze ein Marketing-Scam oder können wir wirklich eine Reifenrevolution erwarten? Nach einem Jahr Whoop kann Ingo viel zum kleinen Tracker sagen. Gleichzeitig ist das Garmin Cirqa Band angekommen und klar: Kein Abo, was der Pferdefuß bei Whoop ist, aber die Unterschiede liegen woanders: Das Whoop kaschiert die Technik und alle anderen Bänder sehen aus wie Schrittezähler von vor 10 Jahren. Dazu ein paar interne Informationen zu unserem Lagerumzug und Umbau und mein OPEN UPPER Upcycling zum Pendelrad.
Arnie & Barney - Retten das Wasser | Biene Maja trocknet aus! Zwei tollpatschige Ameisen, eine mysteriöse Dürre und eine Superheldenmücke – klingt nach einem Fall für die ganz jungen Filmkritiker. Andi hat sich „Arnie & Barney – Retten das Wasser" (Kinostart 03.09.2026) nicht alleine angeschaut, sondern mit Inga und Ingo, die beide perfekt in die Zielgruppe des Films passen!. Ob der Kinofilm hält, was er verspricht, klären die drei im Gespräch. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
In dieser Folge von "Amerika, wir müssen reden" sprechen Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni über gleich vier große Themen, die die USA und die Welt bewegen. Zunächst geht es um den eskalierten Handelsstreit zwischen den USA und Kanada: nach neuen US-Zöllen hatte der kanadische Premierminister Mark Carney Gegenzölle bis zu 50% angekündigt. Woraufhin US-Präsident Donald Trump per Executive Order den "Lake Ontario" in "Lake America" umbenannt hat - ein symbolischer Akt in einem Konflikt, der längst handfeste wirtschaftliche Folgen hat. Wie dieser Konflikt ausgeht, könnte richtungsweisend für den Rest der Welt sein - und zeigen, ob Konfrontation oder Beschwichtigung die bessere Strategie gegenüber Trumps Zollpolitik ist, prognostiziert Ingo.Nach der Absetzung von Präsident Nicolas Maduro kontrollieren die USA nun einen erheblichen Teil der venezolanischen Ölreserven. Trump verkündete jetzt einen großen Öl-Deal zwischen den USA und Venezuela - doch wie sieht dieser Deal genau aus? Es bleiben Fragezeichen, die USA seien kein verlässlicher Partner mehr, analysiert Jiffer.Gespannt hat Ingo die Klage fast aller US-Bundesstaaten gegen den Instagram- und Facebook-Mutterkonzern Meta beobachtet. Dabei ging es um den Vorwurf, Meta hätte bewusst die Suchtgefahren seiner Social-Media-Produkte für Kinder und Jugendliche verharmlost und Abhängigkeiten verursacht. Nun hat Meta sich auf einen teuren Vergleich mit den Klägern geeinigt und muss neben einer Milliarden-Zahlung auch erhebliche Änderungen zum Jugendschutz einführen. Da habe die Justiz Zähne gezeigt, schätzt Ingo diesen wegweisenden Vergleich ein und vermutet, dass jetzt weltweit neue Regeln zum Schutz von Jugendlichen kommen werden.Und schließlich erinnern die beiden Hosts an Dolly Parton. Die Country-Legende ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Ihr Tod vereinte ein gespaltenes Amerika wie kaum etwas sonst.Feedback an Jiffer und Ingo - podcast@ndr.deTrump nennt Ontario-See jetzt "Lake America"https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-kanada-streit-ontario-100.htmlWas steckt hinter dem Öl-Abkommen mit Venezuela?https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/venezuela-oel-faq-100.htmlMeta-Vergleich als Vorlage für alle sozialen Medien?https://www.tagesschau.de/wirtschaft/digitales/usa-meta-vergleich-jugendschutz-100.htmlNachruf zum Tod von Dolly Partonhttps://www.tagesschau.de/kultur/dolly-parton-nachruf-100.htmlPodcast-Tipp: Hateland - "Die Schill Show"https://1.ard.de/hateland2_tipp
Ein Konto im Plus reicht nicht automatisch, um sich sicher zu fühlen. Doch wieviel Geld ist eigentlich „genug"? Diese Frage haben Ingo und Lena Diplom-Psychologin Monika Müller vor sechs Jahren erstmals gestellt. In dieser Folge hören die beiden sich dieses Gespräch nochmal an und gleichen es mit ihrem heutigen Leben ab. Dabei blicken sie auf ihre eigene Vergangenheit und darauf, was sich seitdem in ihrem Verhältnis zu Geld wirklich verändert hat. Sie sprechen außerdem darüber, – warum die Grenze für "genug Geld" bei den meisten Menschen weiterwandert, sobald sie erreicht ist. – was ein voller Kontostand nicht ersetzen kann, egal wie hoch die Zahl am Ende ist. Eine Folge über das, was wirklich hinter dem Wunsch nach mehr Geld steckt, und wie selten es Geld selbst ist.
Arend, Ingo www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Glückwunsch, Maike und Ingo! Die 10. gemeinsame Tour der beiden will gebührend gefeiert werden. Dazu geht es ab auf die Insel, und Ingo hat eigens eine Überraschung vorbereitet. Doch erst einmal lässt sich Ingo auf dem Bützower See gemütlich von Maike übers Wasser chauffieren, bevor die beiden als Riesen durch das historische Bützow laufen, die Ziertürme des Rathauses fast auf Augenhöhe. Eigentlich wähnen sie sich bei Tudor-Stil und Temse schon in der britischen Hauptstadt. Doch diese Temse schreibt sich ohne h und statt des Big Ben steht nebenan das Bützower Dschungelcamp... Bevor die beiden noch um die Ecke gebracht werden, setzt Maike den Hammer an und Ingo das Messer. Zum Abschluss winkt nach getaner Arbeit noch eine Belohnung – Maike weiß ja mittlerweile, dass Ingo nicht ohne etwas Süßes nach Hause geht. Hören Sie hier, welche Erinnerungen an frühere Folgen wach werden, wie Ingo sein Hut-Problem gelöst hat und wer von beiden das größere handwerkliche Geschick besitzt… Links zu den Partnern:https://www.buetzow.de/ https://www.buetzow-schwaan.de/ministadt/ https://www.rebus.de/
Ingo rijdt een wit hert aan – het begin van een meesterlijke plattelandsroman. De mystiek rondom het witte hert is aanleiding voor de dorspbewoners om hun eigen leven en geluk te heroverwegen. Uitgegeven door Ambo|Anthos Spreker: Mark Omvlee
Jiffer und Ingo melden sich zurück aus der Sommerpause. Sie waren in den USA unterwegs und berichten im Podcast "Amerika, wir müssen reden!", was sie in Montana auf dem Wochenmarkt, Wisconsin am See und New Jersey am Atlantik alles erlebt haben. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni schwärmt noch immer von dem wunderschönen, großartigen Reiseland USA, trotz aller politischen Verwerfungen. Auf Familientreffen bleiben politische Diskussionen aber nicht aus. Die Journalistin Jiffer Bourguignon erzählt, wie sie zwischen Coleslaw und Salatbeilagen beim BBQ mit ihrem Onkel Stan über die Politik der Republikaner diskutiert. Vieles erinnert sie dabei an den politischen Streit mit ihrem verstorbenen Vater Paul, der Trump als Mensch zwar furchtbar gefunden hat und auch die Selbstbereicherung der Familie Trump angeprangert hat. Was die Steuerpolitik angeht, ist der Onkel aber genauso überzeugt vom US-Präsidenten wie von seinem Angriff auf den Iran, um einen dortigen Bau einer Atombombe zu verhindern. Ingo beobachtet zunehmend, wie in den Medien sich die anstehenden Wahlen im Herbst, die „Midterms“ auf die Berichterstattung auswirken. In der aufgeheizten Debatte entdeckt er den Kampfbegriff „DSA - Democratic Socialists of America“. Es geht dabei um den Richtungsstreit, mit welcher Ausrichtung die Demokraten in den Wahlkampf ziehen wollen. Während die jungen Wähler den progressiven Flügel unterstützen, machen sich die Konservativen Sorgen, wie „sozialdemokratisch“ das Parteiprogramm wird und was das für die Umverteilung im Land bedeutet. In Wisconsin beobachten beide auch, wie sehr die Bevölkerung gespalten ist über den Ausbau von KI-Rechenzentren. Für manche Bürger seien sie so unwillkommen wie Atommüll. Außerdem hört ihr in der neuen Folge auch, warum ihr in den USA nicht den Begriff "Sundowner" verwenden solltet, wenn ihr einen Absacker trinken wollt.Feedback an Jiffer und Ingo - podcast@ndr.deKI-Boom sorgt für Rekord-Stromverbrauch in den USAhttps://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/ki-stromverbrauch-rechenzentren-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: Springerstiefel – Alpha oder Opfer?https://1.ard.de/springerstiefel_s3?amerika
Was lernen wir als Kinder über Geld und wie wirken sich diese Prägungen im Erwachsenenleben auf unsere Finanzentscheidungen aus? Sind wir diesen frühen Geldmustern hilflos ausgeliefert? Nach dem 6. Geburtstag von „How I met my money" kehren Lena und Ingo zu einem Satz zurück, den Diplom-Psychologin Monika Müller in Folge 2 gesagt hat: Geld ist nicht neutral. Es löst etwas in uns aus. In Familien, in Teams, in Beziehungen. Der Blick zurück offenbart, – wie aus frühen Beobachtungen über Geld ein inneres Navigationssystem für spätere Finanzentscheidungen wird. – warum zwei Menschen dieselbe Geldsumme völlig unterschiedlich erleben können. – warum diese Prägung kein Schicksal ist und sich verändern lässt. Wer bis zum Schluss dranbleibt, bekommt eine praktische Übung mit auf den Weg: die eigene Geldbiografie aufzuschreiben. Denn wer die eigenen Muster erkennt, verändert den Blick auf die nächste Geldentscheidung.
Boas-vindas a mais uma série especial do LíderCast Congresso Andav. O convidado de hoje é Ingo Plöger, empresário, conselheiro e mentor. É presidente da Associação Brasileira do Agronegócio (ABAG), e costuma dizer que seu legado é “prospectar futuros” — e é exatamente isso que faz ao estudar tendências, cenários e transformações. Ingo é daqueles que puxam conversa na fila do pão e, às vezes, se distraem tanto que esquecem até de comprar o pão. Uma boa prosa sobre futuro, Brasil e escolhas.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Boas-vindas a mais uma série especial do LíderCast Congresso Andav. O convidado de hoje é Ingo Plöger, empresário, conselheiro e mentor. É presidente da Associação Brasileira do Agronegócio (ABAG), e costuma dizer que seu legado é “prospectar futuros” — e é exatamente isso que faz ao estudar tendências, cenários e transformações. Ingo é daqueles que puxam conversa na fila do pão e, às vezes, se distraem tanto que esquecem até de comprar o pão. Uma boa prosa sobre futuro, Brasil e escolhas.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Established in 1977, and celebrating, like WSF, it's 50th anniversary next year, FACE represents the interests of Europe's 7 million hunters as an international non-profit-making non-governmental organization (INGO). This makes FACE the largest democratically representative body for hunters in the world and probably one of the largest European civil society organizations. As The Voice of European Hunters FACE is made up of its members which include national hunters' associations from 37 European countries including the EU-27. FACE also has 6 Associate Members and has its Secretariat in Brussels. FACE upholds the principle of sustainable use and has been a member of the International Union for Conservation of Nature (IUCN) since 1987. FACE works with its partners on a range of hunting-related matters, from international conservation agreements to local implementation issues with the aim of sustaining hunting across Europe. WSF is an Associate member of FACE, a financial supporter of its outreach programs, and FACE is an affiliate of WSF. In this episode Sheep Fever co-host Gray Thornton visits with FACE Secretary General David Scallan as well as WSF International Conservation Director to introduce FACE to the WSF membership and discuss the importance and impact of our cooperative work in Europe and North America.
Ingo Michehl spent six and a half years as one of the Moonies' most productive fundraisers, selling laser-etched foil pictures out of a Ford Transit van at a twenty-fold markup, sleeping five hours a night, and believing every dollar liberated God's suffering heart. Recruited off a San Francisco street corner at nineteen while visiting America from Germany, he came out the other side with a master's in counseling psychology and a career helping people leave high-control groups, playing music, traveling and working on his dream to make a film that is educational about cult mind control and liberation. LIke Ingo, I too was deceptively recruited by this Korean cult that still has great wealth and influence, including in world politics. He exited when a Chistian shared information with him that contradicted his beliefs in the Moonie ideology of the “Divine Principle.” Ingo was liberated from a mind control cult by a stranger who cared and warmly interacted with him and encouraged him to think for himself. This episode is valuable as so many people are beginning to wake up from their own information silos. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Vor 57 Jahren hat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betreten. Jetzt wollen die Amerikaner zurück, womöglich schon 2028 - Hauptsache schneller als China. Ist dieses Ziel realistisch oder greift der Präsident wieder nach den Sternen?In dieser Folge sprechen die ehemaligen US-Korrespondentinnen Claudia Sarre und Kerstin Klein über die Zukunft der US-Raumfahrt. Kerstin war mehrfach am Kennedy Space Center in Florida und erzählt, wie es ist, live dabei zu sein, wenn eine Rakete zum Mond starten soll. Sie meint, dass die Mission für Donald Trump eine reine Prestigefrage ist. Diesmal soll nicht nur eine Flagge gehisst werden – das Ziel sei, "permanent auf dem Mond zu bleiben und den Mond nie wieder aufzugeben". Ein Grund dafür: vermutete Rohstoffe wie Seltene Erden. Und so will Trump auf jeden Fall vor China einen Fuß auf den Mond setzen.Außerdem sprechen die beiden über den boomenden, aber umstrittenen Raumfahrttourismus. "Das Ganze ist auch wahnsinnig schlecht für die Umwelt", sagt Kerstin Klein - aufhalten lasse sich der Trend trotzdem kaum: "Es wird wahrscheinlich immer genug superreiche Menschen geben, die nicht wissen, wohin sonst mit ihrem Geld."Wie fühlt es sich an, auf einem anderen Planeten unterwegs zu sein? ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt aus dem Studio Washington hat es ausprobiert. Sie reiste in den Westen des Landes zu einer simulierten Mars Station. In der Wüste Utahs ist das Klima tatsächlich ähnlich wie auf dem Mars – heiße Tage und kalte Nächte. Hier betreibt die Mars Society eine kleine "Raumstation", in der eine Gruppe Studierender eine Woche lang unter den Bedingungen einer echten Mission lebt. Sarah war einen Tag lang dabei – im schweren Raumanzug, mit Helm.Warum der ganze Aufwand? Für Tech-Milliardär Elon Musk ist der Mars mehr als ein Forschungsobjekt: "Er glaubt irgendwann wird es einen Doomsday geben. Indem man andere Planeten besiedelt, minimiert man das Risiko, dass wir auf einen Schlag ausgerottet werden", erklärt Sarah.Nach diesem Ausflug ins All geht's zurück auf die Erde: Nächste Woche melden sich Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni aus ihrer Sommerpause mit einer neuen Folge.Ihr habt Fragen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Weltspiegel-Reportage von Sarah Schmidt: USA - Leben wie auf dem Marshttps://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zOWQ0ODhkOS1lNDMyLTRjNzctOWYzZC0wNmIxMThiMTk4MzQMini-Labore im Weltall: Forscher untersuchen Zellen in der Schwerelosigkeithttps://www.tagesschau.de/swr-mini-labore-im-weltall-forscher-untersuchen-zellen-in-der-schwerelosigkeit-und-koennen-krankheiten-so-besser-erforschen-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlPodcast-Tipp: REICH - Das Ende der Welt ist ein gutes Geschäfthttps://1.ard.de/REICH?pc=awrHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Ever brewed a coffee that looked perfect and still tasted disappointing? Roast Rebels founder Ingo walks through the real reason: the green coffee bean itself, not the roasting machine, is the single biggest factor behind how your cup tastes.This episode is a deep dive into the six pillars that shape coffee flavor before roasting even starts: species and variety, processing method, origin, altitude, quality grading, and freshness/storage. Ingo explains the difference between Arabica and Canephora, why flavor-forward cultivars like SL28, SL34, Pacamara, Maragogype and Gesha exist, and how origin and micro-terroir influence what ends up in your cup.You'll also get a clear breakdown of the SCA's 0-100 point scoring scale, why "specialty" starts at 80 points, and why a 93-point coffee might actually taste worse to most people than an 83-point one. Ingo compares washed, natural, and honey processing, then goes into experimental methods like anaerobic fermentation, carbonic maceration, and co-fermentation that are reshaping specialty coffee flavor today.The episode closes with practical advice: how altitude and density affect roasting, how green coffee defects and screen size grading impact cup quality, why green coffee ages and how to store it properly (hint: keep it cool, dark, and sealed in a barrier bag like GrainPro or Ecotact), and how to actively build your own coffee palate through single-origin coffees, cuppings, and coffee festivals like World of Coffee.Roast Rebels is a European retailer for small-scale coffee roasting machines and specialty green coffee, with service centers in Germany and Switzerland and free shipping across the EU. Learn more at roastrebels.com/en or explore structured courses at the Roast Rebels Academy: academy.roastrebels.com.00:00 Why your coffee can taste bad despite a great-looking bag00:32 Why the green bean matters more than the roasting machine02:35 The SCA flavor wheel and where taste actually comes from04:41 The SCA 80-100 point scale explained07:01 Species and variety: Arabica vs. Canephora10:01 Flavor-driven cultivars: SL28, SL34, Pacamara, Maragogype, Gesha11:57 Origin, region, and terroir14:40 Processing: washed vs. natural vs. honey19:00 Experimental processing: anaerobic, carbonic maceration, co-fermentation21:49 Altitude and bean density23:41 Grading, sorting, and green coffee defects27:09 Screen size and bean uniformity28:12 Aging and storage: avoiding "baggy" flavor31:46 Building your palate: single origins, cuppings, and festivals
Wagner, Ingo www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Fast 300 Podcast-Folgen rund um Geldpsychologie liegen hinter Lena und Ingo. In dieser Episode feiert „How I met my money" seinen 6. Geburtstag. Was all diese Gespräche über Geld gezeigt haben? Rückblickend sind sich die beiden einig: Finanzentscheidungen wirken rational, sind es aber selten. Die eigentlichen Treiber sind häufig unbewusste Glaubenssätze über Geld, Scham über vergangene Fehler und das Bedürfnis nach Anerkennung. In dieser Folge sprechen Lena und Ingo über die großen Geldfragen: – was unser heutiger Umgang mit Geld mit den Erfahrungen aus unserer Kindheit zu tun hat. – warum Angst bei Geldentscheidungen oft eine größere Rolle spielt als fehlendes Fachwissen. – wie sich ihr eigener Blick auf Geld nach sechs Jahren HIMMM verändert hat. Die Bilanz nach 6 Jahren: Am Ende geht es nie nur um Geld. Zum Geburtstag interessiert die beiden vor allem eure Perspektive: Was soll von HIMMM bleiben? Und was darf anders werden? Kommentiere gerne unter der Folge oder schreib eine Nachricht an hallo@howimetmymoney.de.
Four sample roasters go head-to-head on the same coffee, and only a blind cupping decides the winner. Ingo lines up the Ikawa, the Roest L200 Ultra, the Kaffelogic Nano7 and the Nucleus LINK, roasts one washed Colombia on each machine using nothing but its out-of-the-box profile, then hands the cups to two people whose palates you can trust: Sierra Yeo, reigning Swiss Brewers Cup Champion and Q Grader, and her guest Catherine Queiroz, Vice Champion of the World Cup Tasters Championship, Q Grader and Coffee Quality & Education Manager at Neumann Kaffee Gruppe.Before the tasting starts, Ingo walks through how each machine actually works: the sensor placement, the roast chamber design and the batch sizes, ranging from 50 grams up to 200 grams depending on the roaster. Then it is a fully blind triangle cupping through the hot, warm and cool stages, with Sierra and Catherine describing every shift in acidity, sweetness and body as the cups cool down.The result makes a strong case for value in specialty coffee roasting: the Nucleus LINK, which shares its core hardware with the considerably more affordable Kaffelogic Nano7, ends up beating the significantly pricier Roest L200 Ultra and Ikawa in this blind test. It is a good reminder that a roasting profile can matter just as much as the price tag on the machine.The coffee used throughout is a washed Colombia San Sebastián, a versatile, people-pleasing cup with notes of green apple, citrus and caramel: All four machines featured in this episode are available at Roast Rebels, Europe's platform for specialty coffee roasting equipment, green coffee and roasting education, with service centers in Germany and Switzerland and free EU shipping:Kaffelogic Nano7: Nucleus LINK: Roest: Want to learn how to get the most out of a Kaffelogic Nano7 at home? The Roast Rebels Academy course Start Coffee Roasting with the Kaffelogic Nano 7 covers 7 chapters and 24 videos in more than 3.5 hours, and comes free with a Kaffelogic Nano 7e purchased at Roast Rebels: Follow Sierra Yeo on Instagram: Follow Catherine Queiroz on Instagram: Roast Rebels shop: Roast Rebels Academy: Timestamps:00:00 Intro: 4 sample roasters, 1 coffee00:22 Meet Sierra Yeo and Catherine Queiroz02:27 The machines: Ikawa, Roest, Kaffelogic Nano7 and Nucleus LINK05:21 Batch sizes compared: 50g to 200g06:39 How the Nucleus LINK works08:24 Roasting profiles explained09:21 Roasting the washed Colombia San Sebastián10:20 Sample 1: Ikawa11:22 Sample 2: Roest12:16 Sample 3 and 4: Kaffelogic Nano7 and Nucleus LINK14:43 Setting up the blind cupping15:53 Fragrance and aroma evaluation19:48 Hot stage tasting22:41 Warm stage tasting26:22 Cool stage and final scoring33:28 Reveal: 4th place – Ikawa34:20 Reveal: 3rd place – Kaffelogic Nano734:58 Reveal: 2nd place – Roest L200 Ultra35:07 Reveal: 1st place and winner – Nucleus LINK35:41 About the coffee: Colombia San Sebastián36:28 Follow Sierra and Catherine
Er ist 34, er ist Muslim, und er ist radikal links. Völlig überraschend ist Zohran Mamdani im vergangenen November zum Bürgermeister von New York gewählt worden.Was ist sein Erfolgsgeheimnis? Darüber spricht Claudia Sarre, ehemalige US-Korrespondentin, mit Martin Ganslmeier aus dem ARD-Studio New York. Mamdani habe das, was den Demokraten nach dem Wahlsieg von Trump fehlte, erklärt Martin: "Optimismus, Angriffslust und Charisma", und er sei "ein meisterhafter Kommunikator", der sich wie kaum ein anderer Demokrat die sozialen Medien zunutze mache. Seine politischen Ziele kämen vor allem bei den jungen New Yorkern gut an: zum Beispiel bezahlbarer Wohnraum, kostenlose Kitas, staatliche Supermärkte - finanziert durch höhere Steuern für Reiche und Unternehmen. Mamdani wolle, dass auch normale New Yorker sich das Leben in der sündhaft teuren Mega-Metropole noch leisten können.Und Zohran Mamdani hat Erfolg! Seine Zustimmungswerte seien mit knapp 60 Prozent sehr gut, erzählt Martin. Nachdem nun auch noch in Michigan ein radikal linker, israel-kritischer Demokrat die Vorwahlen gewonnen habe, zeichne sich nun fast schon ein Trend ab bei den Demokraten – resümieren Claudia und Martin. Der New York-Korrespondent fragt sich, ob dies vielleicht gerade der Moment ist, in dem die Demokratische Partei zu einer linkspopulistisch-radikaleren Partei wird. "Weil die Menschen sagen: der ewige Mittelkurs, das ewige Suchen nach Kompromissen, das hat uns gar nicht weitergebracht. Das hat nur dazu geführt, dass Trump wiedergewählt wurde".Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Amtsantritt Mamdani - eine neue Ära für New York?https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/mamdani-new-york-amtsantritt-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: 0630 - der News Podcasthttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:6ee1f347f4e3de26/
Arend, Ingo www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Macht uns KI durch die gewonnene Zeit wirklich freier? Oder füllen wir jede gesparte Stunde einfach mit neuen Aufgaben? Für die letzte Folge der KI-und-Geld-Reihe von „How I met my money" sprechen Lena und Ingo mit Transformationsexperten Nahet Hatahet. Über 30 Jahre digitale Transformation liegen hinter Nahed Hatahet. Er hat den Internet-Hype der Neunziger genauso miterlebt wie den KI-Hype von heute und zieht aus beiden Umbrüchen dieselbe Lehre: Technologie verändert Arbeit, aber schafft sie nicht ab. Im Zentrum der Folge steht die Frage, warum uns KI zwar produktiver, aber nicht automatisch freier macht. – ab welchem Alter Kinder mit KI und Digitalisierung in Berührung kommen sollten und was passiert, wenn der Kontakt zu früh oder zu spät beginnt. – warum Deepfakes gerade für ältere Menschen zur größten Gefahr werden. – warum unsere Überlastung im Alltag eng mit unserem Verhältnis zu Technologie zusammenhängt. Worauf es in einer zunehmend simulierten Welt wirklich ankommen wird? Diese Folge liefert keine einfache Antwort auf die Zukunft, macht aber deutlich, welche Fragen wir uns jetzt schon stellen sollten.
Touristisches Highlight, Kulturgut und Sehnsuchtsort: Die legendäre Route 66 wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Die Straße von Chicago nach Los Angeles führt durch acht Bundesstaaten. Einst war sie der Inbegriff von Freiheit und Abenteuer. Und ein Symbol für die Hoffnung auf ein besseres Leben, den Aufbruch nach Westen, den amerikanischen Traum.Die ehemalige US-Korrespondentin Claudia Sarre versucht im Gespräch mit Samuel Jackisch und Torben Börgers aus dem ARD-Studio Washington herauszufinden, was im Trump-Amerika noch von diesem amerikanischen Traum übrig ist.Die beiden ARD-Korrespondenten erzählen von ihren Begegnungen auf der Route 66, der sogenannten "Mutter aller Straßen". Torben sagt, auf der Fahrt bekomme man vor allem ein Gefühl für das amerikanische Durchhaltevermögen, den "American Spirit", für das Gefühl des Nie-Aufgebens und des "sich-am-eigenen-Schopfe-aus-dem-Sumpf-Ziehens, wenn es mal nicht so läuft". Die Route 66 sei "America on a Single Road", meint Samuel, das habe er auf seiner Reise sehr oft gehört. Einerseits die tolle Natur, die aufgeschlossenen, gastfreundlichen Menschen und andererseits der Niedergang, die Frustration, die Enttäuschung und häufig auch eine gewisse Melancholie und Sehnsucht nach der guten alten Zeit. Sein Resümee: auf diesem Highway bekommst du alles zu sehen: das Gute, das Schöne, das Problematische - eben das echte Amerika.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Podcast-Tipp: Wild Wild Web - Inside Palantirhttps://1.ard.de/wildwildweb_palantir?cp=AWMRAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Wir melden uns „kurz“ aus dem Sommerloch? Ingo entdeckt dabei nach rund 25 Jahren Fahrradfahren ein erstaunliches Detail an seinen Laufrädern. André wollte eigentlich zur Tour de France – und landete dann doch in Schweden. Ingo war dagegen mit einem ganz besonderen Rad im Allgäu unterwegs: dem Curve Big Kev V2. Ein Titan-Gravelbike mit 60-mm-Reifen, kurzem Vorbau und erstaunlich viel Tempo. Warum sich das Big Kev trotz dicker Reifen nicht wie ein Trecker fährt, weshalb 700C für solche Räder eine andere Liga ist und warum das Rad bergab so viel Vertrauen gibt, besprechen wir ausführlich. Dazu schauen wir auf die neuen FFWD RAW PACE Gravel-Laufräder mit Carbon-Speichen und CeramicSpeed-Lagern. Leicht, steif und trotzdem komfortabel – aber wie werden Carbon-Speichen eigentlich eingespeicht, warum unterscheiden sich Antriebs- und Bremsseite und muss man Angst vor Defekten haben? Ingo entdeckt dabei nach rund 25 Jahren Fahrradfahren ein erstaunliches Detail an seinen Laufrädern. Natürlich sprechen wir auch über die Tour de France: über einen scheinbar unangreifbaren Tadej Pogačar, die Frage, ob absolute Dominanz langweilig oder faszinierend ist, und die Fahrer hinter dem Gesamtklassement. Besonders hängen geblieben sind Mathieu van der Poels unglaubliches Finale in Paris, die Ausreißer, Sprinter und Arbeiter der Tour – und eine Streckenplanung, die aus dem Rennen inzwischen weit mehr macht als eine Abfolge aus Sprint-, Übergangs- und Bergetappen. Auch Schlaf und Regeneration spielen bei einer Grand Tour eine größere Rolle, als man zunächst denkt: wechselnde Hotels, mobile Kühlsysteme für Matratzen und nächtliche Dopingkontrollen gehören ebenso zum Tour-Alltag wie Training und Ernährung. Außerdem werfen wir einen Blick voraus auf die Tour de France Femmes. Der kleine Game Changer der Sendung ist diesmal eine Trinkflasche: Bivo kombiniert Edelstahl mit einem erstaunlich schnellen Gravity Flow und einer Form, die sicher im normalen Flaschenhalter sitzt. Es gibt sie klassisch mit 750 ml oder isoliert mit rund 600 ml – spannend für Bikepacking, heiße Sommertage und warme Getränke im Winter. ## BLACKROLL RECOVERY PILLOW ## Code: ENJOY10 Damit gibt es 10% auf alle nicht reduzierten Produkte im deutschen und schweizer Onlineshop! https://blackroll.com/de/products/blackroll-recovery-pillow?utm_source=podcast&utm_medium=paid&utm_campaign=recovery_pillow&utm_term=enjoyyourbike&utm_content=audio&voucher=ENJOY10 ## LINKS ZU PRODUKTEN & THEMEN ## Alle Links zur Sendung FFWD RAW Pace Laufräder: https://www.enjoyyourbike.com/ffwd-raw-pace-carbon-laufradsatz-48-mm-2026-164033386?number=164033386 Big Kev 2.0: https://www.enjoyyourbike.com/curve-big-kev-v2-frameset-164033091?number=164033091 Edelstahltrinkflaschen (in ca. 1-2 Wochen lieferbar): https://www.enjoyyourbike.com/bivo/ ## PICKS ## Ingos Leki Wanderstöcke (Affiliate Link) : https://amzn.to/4vYjsiy Dr. Bronners Magic Soap (Affiliate Link): https://amzn.to/4yNeWWH ## INHALT ## 00:00:00 - Intro 00:03:39 - Urlaubszeit 00:20:14 - Carbonspeichen: Tune Nabe, FFWD RAW PACE 00:38:18 - Tour de France - Blick zurück und in die Zukunft 01:09:34 - Werbung: Blackroll 01:14:03 - Schlafen bei der Tour de France 01:28:26 - Tour de France Femmes 01:29:47 - Curve Big KEV 2.0 - Fahrbereicht von Ingo 01:50:36 - Bivo Trinkflaschen-Test 02:02:08 - PICKS 02:15:03 - Preshow
Arend, Ingo www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Kalifornien gehört zu den Sehnsuchtsorten eines jeden US-Korrespondenten. Nils Dampz hat vier Jahre als ARD-Korrespondent in San Francisco gearbeitet und kehrt nun wieder nach Deutschland zurück. Claudia Sarre, NDR Info Redakteurin und ehemalige US-Korrespondentin in Washington und New York, spricht mit Nils über seine Zeit in den USA: über die Welt der Tech-Giganten im Silicon Valley, das Hollywood-Business in LA und natürlich die politischen Entwicklungen in den USA.Seitdem Donald Trump im Amt ist, hat sich auch im Silicon Valley vieles verändert, erzählt Nils. „Die Tech-Bosse haben verstanden, dass es von Vorteil ist, wenn man sich nicht mit Trump anlegt, sondern ihn hofiert, um möglichst ungestört Geschäfte machen zu können.“ Claudia und Nils sprechen auch über die derzeitige Stimmung in den USA. Nils erzählt, dass die Kalifornier nach der Trump-Wahl in eine Schockstarre gefallen sind: „Es herrscht eine große Ohnmacht“. Viele Menschen hofften, dass spätestens 2028 das Pendel wieder in die andere Richtung schwinge, so Nils. Ob Gavin Newsom, der kalifornische Gouverneur, bei den nächsten Präsidentschaftswahlen Chancen hätte, gewählt zu werden, will Claudia von Nils wissen. „Es kann sein, dass Newsom manchen zu ‚woke‘ ist. Und er kommt ein bisschen überheblich rüber mit seinem Sunny-Boy-Lächeln“, resümiert Nils.So schwer ihm der Abschied aus den USA auch fällt, Nils Dampz freut sich zuhause - in Baden-Baden – vor allem auf drei Dinge: Familie, Brezeln und Maultaschen.Ihr habt Fragen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Für die ARD aus Los Angeles/ San Francisco:https://www.tagesschau.de/korrespondenten/nils-dampz-103.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: Zwischen Hamburg und Haiti:https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/
Welche konkreten Auswirkungen hat der Fortschritt von KI auf Jobs und Einkommen in den kommenden fünf Jahren? Und was bedeutet das für eine langfristig ausgelegte Karriereplanung? In einer neuen Episode von „How I met my money" sprechen Lena und Ingo mit Christopher Peterka: Der Zukunftsstratege beschäftigt sich seit rund 25 Jahren mit künstlicher Intelligenz und ihren Folgen für Arbeit und Gesellschaft. Im Gespräch erklärt er, warum klassische Karriereplanung über mehrere Jahre an Verlässlichkeit verliert und welche Geld- und Lebensentscheidungen uns freier machen, statt abhängiger. Zur Sprache kommt außerdem: – welche vier Formen von Kapital jetzt wichtiger werden als das Gehalt allein. – wie sich erkennen lässt, ob eine Entscheidung gut war, bevor das Ergebnis sichtbar wird. – warum das Wort „ausgelernt" aus unserem Wortschatz verschwinden sollte. Eine Folge über die Frage, worin es sich neben Geld noch zu investieren lohnt.
Book tour info at http://linktr.ee/thegoldenratio4 "Think Like a Dog", GR Mom's new book Honest Dog pre-order (comes with zola face stickers and a paw print) https://honestdogbooks.com/think Amazon https://amzn.to/3QtgALJ Links to everywhere else https://www.simonandschuster.com/books/Think-Like-a-Dog/Jen-Golbeck/9781668060735 Request on if you don't have it in your budget: https://forms.gle/B6sRQxsUm8pkBLcu5 Donate a book: https://honestdogbooks.com/think gas loyalty number / place to call with weird dreams https://gascollective.free.nf/ 646-286-3458 Thank you for voice mails!
Colombia might be the most rewarding second origin any coffee lover can explore. It combines a centuries-old washed-coffee tradition that's forgiving to roast with a fast-growing wave of experimental processing that keeps surprising even seasoned roasters. Ingo breaks down both sides in this episode.Coffee reached Colombia in the early 18th century, brought over by Jesuits from Venezuela. The first documented plantings date to around 1730-1740, exports began around 1830, and by the early 1900s coffee had become the country's leading export good, grown mostly on small family farms rather than large plantations. The Colombian Coffee Federation, founded in the 1930s, helped professionalize the industry, and the Juan Valdez character later turned "100% Colombian coffee" into a global quality signal.Colombia's coffee character shifts a lot by region. Huila (1,300-2,000m) is the country's highest-volume region, delivering sweet, balanced cups with red fruit notes. Nariño (1,800-2,100m) grows some of the highest and brightest coffees, often citrusy with subtle winey notes. Tolima (1,200-2,000m) tends toward full-bodied, chocolatey cups. Cauca (1,700-2,200m) offers vibrant, juicy, fruit-forward coffees from a strong network of smallholder cooperatives - this is also where Roast Rebels sources its San Sebastian washed coffee, known for green apple, orange and caramel notes. Antioquia (1,300-2,000m) produces mild, well-rounded, approachable coffees. And the coffee axis of Caldas, Risaralda and Quindío (1,200-2,000m) tends to be sweet and balanced with a mild acidity, with Quindío in particular known for bright, floral cups - the origin of Roast Rebels' peach co-fermented washed coffee.Colombia is also considered one of the most biodiverse countries in the world, and that biodiversity shows up on the coffee farms themselves: many producers intercrop coffee with fruits like mango or papaya, and even neighboring plots with different intercrops can taste noticeably different in the cup. Add in a wide range of regional microclimates, and Colombia becomes an origin worth exploring lot by lot, farm by farm.On the roasting side, Ingo shares a concrete benchmark for a classic Colombian washed coffee roasted for filter: target around 13 to 14 percent weight loss, hit yellowing around 4:45, first crack around 8:30, and a roughly 1:30 development phase for a total roast time landing near 10 minutes. On an Aillio Bullet, that translates to a start temperature around 280 degrees and a heat setting of 8 rather than 9 - enough energy without maxing out the burner.Beyond the classic washed profile, Colombia's new wave includes anaerobic fermentation, carbonic maceration, yeast and temperature-shock fermentations, and co-fermented lots - like the peach co-fermented coffee Roast Rebels sources from Quindío.Links from this episode:Peach co-fermented washed coffee from Quindío: https://roastrebels.com/en/colombia-washed-peach-castillo/San Sebastian washed coffee from Cauca: https://roastrebels.com/en/colombia-san-sebastian/Full range of green coffee: https://roastrebels.com/en/green-coffee/Aillio Bullet Masterclass (Roast Rebels Academy): https://academy.roastrebels.com/course/aillio-bullet-masterclassRoast Rebels is Europe's go-to platform for specialty coffee roasting, selling small-scale roasting machines including the Kaffelogic Nano 7e, Aillio Bullet, Gene Café, Behmor and Nucleus LINK, alongside curated green coffees from origins like Colombia. Service centers in Germany and Switzerland, free shipping across the EU, and the Roast Rebels Academy for in-depth roasting courses.Shop: https://roastrebels.com/enAcademy: https://academy.roastrebels.com
Die KI-Revolution ist in vollem Gange - und keiner weiß, wohin sie führen wird. Über dieses "größte Experiment in der Menschheitsgeschichte" diskutieren Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon mit dem KI-Podcaster Fritz Espenlaub. Sein sechsteiliger Podcast "Die OpenAI Story" erzählt die Entstehungsgeschichte von KI, künstlicher Intelligenz: Alles beginnt in einem kleinen Forschungslabor im Silicon Valley, das sich rasend schnell in ein milliardenschweres Tech-Imperium entwickelt. Unter OpenAI Gründer Sam Altman entsteht eine Technologie, von der niemand weiß, ob der Mensch sie auf Dauer kontrollieren kann.Jiffer und Ingo diskutieren mit Fritz nicht nur Chancen und Risiken der KI, sondern auch ihre Auswirkungen auf Wirtschaft, Politik, Umwelt und Gesellschaft. Über allem schwebe die "Urangst des Menschen, dass er etwas erschafft und dann die Kontrolle darüber verliert", sagt Ingo - ähnlich wie bei Goethes Zauberlehrling: "Die ich rief, die Geister, werd' ich nun nicht los." Fritz Espenlaub merkt an, dass man schon jetzt die Kontrolle verloren habe. "Wir entwickeln aus Versehen eine Maschine, die nicht nur ein bisschen besser ist als wir, sondern die unglaublich viel besser ist als wir." Im Silicon Valley nenne man das "God in the box", Gott in einer Kiste. Jiffer und Ingo fragen sich, was das für die Zukunft ihrer Kinder bedeutet.Der KI-Podcaster bleibt trotz allem optimistisch: Immer schon sei von neuen Technologien Gefahr ausgegangen, die Lebensbedingungen der Menschen hätten sich dennoch stetig verbessert.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Podcast-Tipp: Die OpenAI Storyhttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:8862c28ddc06b3b7/Podcast-Tipp: Organisiertes Verbrechen - Recherchen im Verborgenenhttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:cf4582eaf823db0a/Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
What does it actually cost to open your own coffee roastery? Ingo from Roast Rebels walks through every real expense involved in building a roastery from scratch — and lays out a much cheaper way to get started before you commit six figures.Building a full setup around a 10–15 kg roasting machine lands most people somewhere between €80,000 and €100,000. The roasting machine itself, plus its add-ons, typically accounts for €60,000 to €70,000 of that — with the machine alone running around €30,000. On top of that come smoke and chimney solutions (€8,000 to roughly €18,000 combined), a destoner (€3,000–€8,000), and a loader for handling green coffee (€4,000–€7,000).Then there's everything around the machine: a sample roaster such as the Nucleus LINK or Kaffelogic Nano 7 for about €1,000–€2,000, a cupping and lab setup — including a grinder like the Mahlkönig EK43 and measuring tools such as the DiFluid CoffMeter A1/M1 or DiFluid OMIX Plus — for roughly €700 to €3,000, plus warehouse, office and legal costs that each add a few thousand euros.But you don't need €100,000 to start roasting professionally. Ingo breaks down a much lower-risk path using the Aillio Bullet, a machine Roast Rebels sells across Europe. More than 17,000 Aillio Bullets are in use worldwide, and roughly 8,000 of them belong to people who started their own coffee business with one. It roasts up to 1.2 kg per batch in about 8 minutes — enough for around 5 tons a year on your own, or up to 10 tons with two machines. At a margin of about €10 per kilo, that's €50,000–€100,000 in potential revenue before ever touching a larger machine. Co-roasting and contract roasting come up too, as ways to test the market with close to zero investment.Links mentioned in this episode:Shop: roastrebels.com/enAillio Bullet R2 Pro: roastrebels.com/en/aillio-bullet-r2-proRoastery Founder Kit: roastrebels.com/en/roastery-starter-setFull tools checklist (blog): roastrebels.com/en/starting-a-roasteryAcademy: academy.roastrebels.comRoast Rebels is Europe's platform for specialty coffee roasting, selling small-scale roasting machines — including the Aillio Bullet, Kaffelogic Nano 7 and Nucleus LINK — alongside curated green coffee sourced from around the world. Service centers in Germany and Switzerland mean local support anywhere in the EU, with free EU-wide shipping. The Roast Rebels Academy (academy.roastrebels.com) offers in-depth roasting courses, including the Aillio Bullet Masterclass — 11 chapters, 30 videos, 4+ hours — for €249, free with a hardware purchase from Roast Rebels.
Ein Schock für das politische Washington: Der Republikaner Lindsey Graham stirbt völlig unerwartet an einem Aorta-Riss. Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon würdigen den 71-jährigen Senator als "außenpolitischen Falken" und als "wichtigen Unterstützer der Ukraine". Seine Wandlung in den letzten Jahren vom Trump-Kritiker zum Trump-Vertrauten sehen die beiden allerdings kritisch - und sinnbildlich für den Wandel der Partei von den Reagan-Republicans hin zur MAGA-Partei.Angesichts der knappen Mehrheitsverhältnisse im Senat könnte es für die Republikaner nun problematisch werden, sagt Jiffer. Sie müssten so schnell wie möglich nach geeignetem Ersatz suchen, damit sie bei den Kongresswahlen ihre Mehrheit behalten."Für Trump gibt es keine Alternative als die Zwischenwahlen im Herbst zu gewinnen", sagt Jiffer. Um dieses Ziel zu erreichen, scheint ihm fast jedes Mittel recht zu sein. Gerade hat Trump drei Mitglieder einer unabhängigen Wahlkommission gefeuert. Diese Behörde soll eigentlich Sicherheit und Fairness bei US-Wahlen gewährleisten, erklärt Ingo. Möglich wurde Trumps Manöver aber, weil das Oberste Gericht zuletzt die Macht des Präsidenten über unabhängige Bundesbehörden deutlich ausgeweitet hatte. Mit offensichtlichen Folgen.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Wie geht es weite mit der Straße von Hormus?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-usa-strasse-hormus-102.htmlVom Trump-Gegner zum Trump-Freundhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/graham-politische-karriere-100.htmlUnser Podcast-Tipp: Wem gehört Wacken? Metal, Mythos und Millionenhttps://1.ard.de/wackenAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnierenhttps://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Dass sich Donald Trump in die Schiedsrichterentscheidung während eines Spiels der US-Mannschaft eingemischt hat und sich dafür lobt, dass eine rote Karte gegen einen US Stürmer zurückgenommen wurde, empört Jiffer und Ingo sehr: "Das ist das, was wir immer im Vorfeld befürchtet hatten, dass Trump mit seinem Gewicht irgendwie so ein Geschmäckle reinbringt", kritisiert Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni. Am Ende schade es vor allem dem US-Team, das unter Generalverdacht gerät, von der FIFA auf Trumps Geheiß bevorzugt zu werden.Die Feierlichkeiten zum 250. Jubiläum der amerikanischen Unabhängigkeit haben unterdessen ihren Höhepunkt erlebt. Dabei wäre die Party in Washington wegen eines Unwetters fast ins Wasser gefallen: "Es war kurios zu sehen, dass sich Tausende in die Museen geflüchtet hatten", schildert Ingo seine Beobachtungen, nachdem die Mall in der US-Hauptstadt wegen des angekündigten Gewitters geräumt worden war. Diejenigen, die gehofft hatten, die Feiern würden die Amerikaner zusammenbringen, mussten nach der Rede des US-Präsidenten enttäuscht sein. Donald Trump lobte sich und schimpfte auf angebliche "Kommunisten", die das Land unterwandern würden, und machte dabei Werbung für seine Wahlrechtsreform, mit der er die Midterms im November doch noch gewinnen will. "Er kann nur eine Art von Rede, bei der er im Wahlkampfmodus ist", bewertet die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon den Auftritt des Präsidenten. Dass in New York die wichtigste Promi-Hochzeit des Jahres gefeiert wurde, ging da fast unter. Dabei zählen Taylor Swift und ihr Ehemann Travis Kelce zu den bekanntesten Persönlichkeiten des Landes. Für ihre Trauungszeremonie wählten sie den Madison Square Garden, in den normalerweise bis zu 20.000 Menschen passen. "Hauptsache keine Drohnen, keine Hubschrauber, die drüber fliegen und Fotos machen. Die Gäste konnten direkt mit ihren großen SUVs hineinfahren, parken und wieder wegfahren, ohne dass die Paparazzi dabei waren. Also: Es war auf jeden Fall privat. Privat nur für 1.000 Gäste", schätzt Jiffer die Megatrauung ohne Presse-Trubel ein.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an podcast@ndr.deWarum die FIFA eine rote Karte aufhebt - FAQ auf tagesschau.dehttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/balogun-rote-karte-trump-infantino-100.html250 Jahre USA - eine verpasste Chance zur Versöhnunghttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-250-jahre-unabhaengig-feier-trump-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!":https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlPodcast-Tipp: T.C.Boyle 2036 - Lesung und Gespräch "Buchgefühl"https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:4767fcb0783460f5/
Vor 250 Jahren haben sie sich losgesagt von einem König, den sie als Tyrannen empfanden. Sie haben ihre Unabhängigkeit erklärt, um politisch selbst zu bestimmen - über ihr Leben, ihre Freiheit und ihr Streben nach Glück. 13 englische Kolonien, aus denen dann die Vereinigten Staaten von Amerika hervorgingen. In den zweieinhalb Jahrhunderten danach haben die USA viel Wertvolles geschaffen bei sich und in anderen Teilen der Welt: Ein demokratisches System, viel wirtschaftlichen Reichtum und einen unverwechselbaren „way of life“. Nicht alle in und außerhalb der USA sind damit glücklich und frei geworden. Die indigene Bevölkerung, deren Geschichte viel weiter zurückreicht als schlappe 250 Jahre, wurde vertrieben und unterdrückt. Die Ahnen der heutigen afroamerikanischen Bevölkerung wurden versklavt und auch viele ihrer Nachfahren wie Menschen zweiter Klasse behandelt. Fortschritte und Rückschläge haben die USA politisch und gesellschaftlich auf Gipfel und an Abgründe geführt. Unter ihrem jetzigen Präsidenten sollen sie nun „wieder groß“ und an erster Stelle stehen. Bei den einen ruft das so viel Jubel hervor wie vor 250 Jahren die Erklärung der Unabhängigkeit. Aber die anderen sehen ihre Freiheit und ihre Demokratie von einem „Tyrannen“ bedroht, und sie wehren sich dagegen - wie vor 250 Jahren bei der Erklärung der Unabhängigkeit. Was ist das für eine Nation, die nun mit Ecken und Kanten ihren runden Geburtstag feiert? Und was bräuchte sie auf ihrem Gabentisch, damit endlich mal alle mitfeiern können? Moderator Oliver Glaap spricht darüber mit der US-amerikanischen Journalistin und Podcasterin Jiffer Bourguignon, der deutsch-US-amerikanischen Politologin Cathryn Clüver Ashbrook (Bertelsmann-Stiftung), der Wirtschaftswissenschaftlerin Ulrike Malmendier (University of California) und dem Ethnologen Markus Lindner (Uni Frankfurt). Podcast-Tipp: Amerika, wir müssen reden! Ingo Zamperoni ist mit der US-Amerikanerin Jiffer Bourguignon verheiratet. Der Moderator der tagesthemen und die US-Journalistin haben Familie und viele Freunde in den Staaten, die sich ideologisch immer mehr voneinander entfernen. Das Rekord-Tempo und die weitreichenden Umbrüche, mit denen US-Präsident Donald Trump gerade die amerikanische Demokratie auf den Kopf stellt, betreffen die beiden daher persönlich. Ingo und Jiffer beobachten und analysieren die aktuellen Entwicklungen in der US-Politik und welche Auswirkungen sie auch auf uns in Deutschland und Europa haben. Der Podcast erscheint jede Woche neu. https://www.ardsounds.de/sendung/amerika-wir-muessen-reden/urn:ard:show:4bc59488d0e4c9bb/
Greetings Bucketheads!Today we battle thru illness to bring you the first episode of our "DROIDS" re-watch! 40 years in the making!This week our favorite droid-rific dou land on Ingo and they get "in trouble again"Strap on your buckets, let's go!Please follow the show at:Mando_Vision on Twitter and Instagram. MandoVision on Blue SkyEmail: MandoVisionTom@gmail.comPlease, like, subscribe and share the show with your friends on all of your favorite podcast platforms and if you can take the time to write a 5-Star review, it will be read on the show! Thank for all the support, please stay safe and take care of each other. Music by Dirty Sweet and used with permission.All audio clips from any “Star Wars” material is copyright of Disney Enterprises Inc. and is only used for the sole purpose of promotion of Disney property and to provide context for talking points. Mando Vision is copyright Thomas Pritchard 2026. ★ Support this podcast on Patreon ★