Sea in Northern Europe
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Die Rückkehr der Sommerfrische – Der Begriff „Sommerfrische“ war lange in Vergessenheit geraten. Man verbindet ihn mit Müßiggang, Etikette und reichen Stadtbewohnern aus einer früheren Zeit. Auf Social Media ist das Wort jetzt wieder im Trend.
Der Ukrainegipfel ist überstanden, aber zu welchem Preis? Vorsicht beim Baden in der Ostsee und Chinas neuer Mega-Staudamm: Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Ukraine-Gipfeltreffen im Weißen Haus: Zwischenzeitlich wirkt Trump wie Putins Unterhändler Gefahr durch Vibrionen: Fleischzersetzende Bakterien breiten sich an der Ostseeküste aus Riesiger Staudamm in Tibet: Dieses Projekt ist selbst für chinesische Verhältnisse gigantomanisch+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In der Sommerhitze erblüht das Meer. Die Ostsee als stark überdüngtes Gewässer ist besonders betroffen. An Badeorten wurden bereits erste Warnungen ausgesprochen, denn die sogenannten Blaualgen können bei Menschen Übelkeit oder Juckreiz auslösen. Schröder, Tomma www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Irgendwo zwischen Bornholm und der Südküste Schwedens liegen die Erbseninseln. Ihren Namen haben sie, weil sie so klein sind. Was einst eine Seefestung war, ist heute historische Zuhause von etwa 90 Menschen. Wie ist es so weit draußen in der Ostsee zu wohnen - am östlichsten Punkt Dänemarks? In dieser Folge fahren wir mit dem Schiff nach Christiansø, treffen einen Bewohner und erkunden die Insel.
Willkommen zur Anti-Anti-Demo! Fangen wir mit einer genialen Quintessenz an und suchen nach der moralisch verwerflichen Zielgruppe von Jean-Remy von Matt. Schmeißt mit uns genussvoll Plastik aus dem Fenster in den Bio-Müll und hört euch weitere Beichten von der unzuverlässigen Erzählerin Iris an. Wer eine Wurmkiste hat, wird ausgelacht. Wenn ihr wissen möchtet, welche Meinungen wir verändert haben, fragt uns gern danach. Zum Beispiel im offenen Google-Dokument. Lasst euch von der Oma den Weg dorthin erklären – wahlweise auch zum Kitkat oder in die Fetisch-Klinik. Statt auf falsche Hasen reinzufallen, fallen bei uns echte Felsen. Das gibt eine Sauerei an der Ostsee, also auf zum passiv-aggressives Putzen! Erfahrt, warum Matthias seit über einem Jahr auf diesem Thema hockt, und was das mit Todesstrafe oder lebenslanger Haft zu tun hat. Klaut mit uns in der Bibliothek und schreibt Briefe an Amnesty International. Wir sind zwar gegen Glücksspiel, aber mit dem Sommelier aus Roulettenburg stoßen wir dann doch mal mit unseren Freigetränken an. Wenn ihr mit eurer Zeit auf uns wettet, macht ihr nichts falsch. Also: gut zuhören. Und nicht in Tempeln bumsen. Du möchtest uns eine Sprachnachricht für den Podcast schicken? Folge uns auf Instagram und nutze dort den Chat: https://www.instagram.com/coupleof_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos und Rabatte: https://linktr.ee/CoupleOf Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
An Nord- und Ostsee häufen sich schmerzhafte Begegnungen mit dem Petermännchen. Der kleine Fisch besitzt Giftstacheln. Meeresbiologe Armin Form erklärt, was passiert, wenn man gestochen wird und was man dann tun kann.
In Dänemark gibt es Streit um eine vier Meter hohe Meerjungfrau des Künstlers Peter Bech, die wegen ihrer Oberweite als "hässlich und pornografisch" kritisiert wird. Das sei sexistisch, wird geschimpft. Die Akt-Skulptur wird wohl von ihrem bisherigen Standort im Innenhof einer historischen Festung entfernt. Vielleicht wird sie ja künftig militärisch genutzt und an der Ostsee aufgestellt, um die russische Schattenflotte vom Kurs abzubringen. Denkbar wäre auch eine Verwendung als neue Galionsfigur der NATO: An Donald Trump dürfte das nicht scheitern. Eine Glosse von Peter Jungblut.
Mehrere aktuelle Entwicklungen bringen die Gasförderung erneut auf die energiepolitische Tagesordnung. Ein neues Erdöl- und Erdgasfeld in Polen in der Ostsee vor Usedom sorgt für kontroverse Schlagzeilen – ebenso weiterhin das Förderprojekt vor Borkum an der niederländisch-deutschen Grenze. All das vor dem Hintergrund des Koalitionsvertrages der Koalition, der festlegt, dass die heimische Gasförderung wieder mehr genutzt werden soll. Die Grünen im Bundestag haben das zum Anlass genommen, ein Aus für neue Explorationsprojekte auf die Tagesordnung des Bundestags im September zu setzen. Woran hängt diese heterogene Perspektive auf die heimische Gasförderung? Warum sind gewisse Argumentationslinien und Narrative gegen heimische Förderung in Deutschland geradezu unverrückbar, auch wenn sie energie- und klimapolitischen Zielen zuwiderlaufen? Aber auch auf internationaler Ebene gibt es Bewegung im Gasmarkt: Die EU hat im „Zolldeal“ mit den USA zugesagt, bis 2028 Energie im Umfang von 250 Milliarden Dollar jährlich aus den USA zu beziehen. Zeitgleich droht Katar mit einem LNG-Lieferstopp, sollte das geplante EU-Lieferkettengesetz wie geplant in Kraft treten. Was bedeuten diese Entwicklungen für Deutschland? Auch das erfahren Sie im neuen ENERGIE UPDATE mit Dr. Ludwig Möhring.
Blaualgen, Sauerstoffmangel und Hitze – diese drei Symptome plagen derzeit die Ostsee. Wenn dagegen nichts getan wird, kann das ganze Ökosystem kollabieren. NDR-Reporter Ramon Gerwien ist Biologe und klärt in dieser Folge, wieso das alles nicht nur durch den Klimawandel kommt und warum ihr Zustand nur ein Vorgeschmack auf die Zukunft anderer Meere ist. 11KM ist in der Sommerpause. Am 15. September sind wir zurück mit einem neuen Thema in aller Tiefe. Bis dahin hört ihr 11KM Classics. Das sind Wiederholungen von Folgen, die wir euch nochmal ans Herz legen wollen. So wie diese Folge vom 28.01.2025. Alle neuen Entwicklungen rund um die Ostsee, findet ihr bei der Tagesschau: https://www.tagesschau.de/thema/ostsee Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Sarah Fischbacher Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck Produktion: Christine Frey, Viktor Veress und Hanna Brünjes Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Können Hühner wirklich so verrückt sein wie HeiHei aus Vaiana? Bleiben ein Jagdhund und ein Fuchs wirklich Freunde – so wie Cap und Capper? Und gab es das durchgeknallte Säbelzahneichhörnchen aus Ice Age wirklich mal? Jule und Sparky sind auf Sommerurlaub an der Ostsee und gehen mit den Hunden auf Entdeckungstour – durch Garten, Wald und Märchenwelt. Dabei stoßen sie auf tierisch viele Fragen: Wie schlau sind Füchse wirklich? Können Pythons uns wirklich hypnotisieren wie beim Dschungelbuch? Und können Raubtiere und Beutetiere friedlich zusammenleben wie in Zoomania? Biologin und Tierärztin Elli Lason vom Museum für Naturkunde Berlin hat mit Jule und Sparky zusammen die richtigen Antworten. Auch wenn's manchmal ganz schön märchenhaft wird. Wenn ihr auch eine Frage habt, zu Kaninchen, Hamstern, Tauben, Schmetterlingen oder allem anderen, was krabbelt, stampft, blubbert oder fliegt, dann sendet Jule und Sparky von der Berliner Sparkasse eine Sprachnachricht an 0176 - 921 362 08 oder eine E-Mail an sos@mfn.berlin. Sprecher:innen: Jule Kaden und Tolga Akar Autorin: Jule Kaden Redaktion: Lena Günther und Jule Kaden Sounddesign: Florestan von Tschammer Eine Produktion der Auf die Ohren GmbH.
Hannah Grunwald geht auf Bildungsreise nach Riga. Die 17-jährige Damenweltmeisterin ist beim Sommer-Grand Prix in Lettland zu Gast – und nimmt viele Eindrücke und noch mehr Lehren zurück heim nach Parchim. Welche, erzählt sie im Gespräch mit Norbert Ockenga im Rahmen der großen Analyse des Speedway-WM-Laufs im Baltikum. Im Rahmen dieser Berichterstattung vom Grand Prix kommen auch Sieger Brady Kurtz, Fredrik Lindgren und Lokalmatador Andreij Lebedews ausgiebig zu Wort. Die Speedwaybundesliga sieht bereits am Freitag das Verfolgerduell zwischen Wittstock und Stralsund, in dem es hart umkämpft zur Sache geht. Kevin Wölbert sowie Klubchef Frank Mauer berichten in O-Tönen aus dem Fahrerlager der Wittstocker, während Michael West die Partie aus Sicht der Nordsterne von der Ostsee ausführlich beleuchtet. Schließlich gibt's noch einen Schwenk zum Grasbahnrennen von Melsungen. Denn in Nordhessen fährt eine gerade mal 17-jährige aus der Fachwerkstatt Melsungen ihr erstes Rennen an der Fulda: Lena Siebert ist in einem Seitenwagengespann unterwegs. Siebert schildert ihre Eindrücke vom Heimdebüt – und Stephan Katt sowie Daniel Spiller berichten, die die Rennen der Internationalen Solisten in Melsungen so gelaufen sind. Mehr Informationen zum Bahnsport findet Ihr auf http://www.bahndienst.com, und alles zur aktuellen Ausgabe von PITWALK, Deutschlands größter Motorsportzeitschrift mit einem Feature über Celina Liebmann, steht hier: https://shop.pitwalk.de/magazin/125/ausgabe-82?c=6
Walger, Peter (Dt. Gesellschaft f. Allgemeine und Krankenhaus Hygiene) www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Kitty freut sich auf die Ferien an der Ostsee. Diesmal kommt Laura mit. Kitty kennt sie zwar noch nicht, aber sie weiß, dass Laura auch 7 Jahre alt ist und in die 1. Klasse geht. Was kann da schiefgehen? Doch alles kommt anders. Laura sitzt im Rollstuhl und benimmt sich wie eine Prinzessin auf dem Thron. Kitty ist enttäuscht. Sie ahnt nicht, wie schön der Urlaub wird! Alle Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Die Rollstuhlprinzessin von Martina Dierks. Es liest: Maren Kroymann. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Systemmedien erteilen dem Urlaub auf der Insel Rügen in der Ostsee eine Absage. Denn durch den hohen Anteil an AfD-Wählern handle es sich gar um eine „Hochburg der Demokratiefeinde“, wie etwa „nd – Journalismus von links“ schreibt. Doch was sagen die Urlauber selbst dazu – und lassen sie sich von einer Auszeit auf der Insel abhalten? AUF1 hat sich im Ort Sassnitz auf der Insel Rügen umgehört.
Was für ein Tag! Graal-Müritz feiert 100 Jahre Eisenbahn-Anbindung – und Maike? Mischt sich gut gelaunt ins Getümmel! Eigentlich ist die Podcasterin diesmal ohne Kompagnon unterwegs. Kaum jedoch verlässt die RB12 Rövershagen Richtung Ostseeheilbad, erklingt die vertraute „Stimme der Bahn“ … ganz in live! „Ingo, was machst Du denn hier?“ Die Wiedersehensfreude ist groß! Und die Fahrgäste? Federhüte, Fracks, Fransenkleider: so stilvoll wie in den 20ern, als die Ostsee zum Laufsteg wurde. Am Bahnhof angekommen, kündigt sich die nächste Zeitreise an: „Ich glaub, da vorne tanzt Fred Astaire!“, denkt Maike noch … und schwingt Minuten später selbst das Swingbein, mitten auf dem Bahnsteig! Hört, wie die MV-Abenteurerin ein majestätisches Déja-vu erlebt, Kästner am Strand begegnet und wen sie in den Ostseefluten trifft.Links zu den Partnern:www.graal-mueritz.dewww.graal-mueritz.de/heimatmuseum-graal-mueritzwww.swing-connection-rostock.de
Rute raus, der Spaß beginnt – Angeln mit Heinz Galling und Horst Hennings
Die Makrelen sind wieder da! Lange war der leckere Speisefisch an der Ostseeküste verschwunden – doch nun wird er in den Sommermonaten wieder vom Boot und sogar vom Ufer aus gefangen. Angel-Reporter Heinz Galling, NDR-Anglerexperte Horst Hennings und der Warnemünder Horst Stark sind bei Windstärke 4 auf der Ostsee unterwegs und zeigen verschiedene Angelmethoden, mit denen der Schwarmfisch gefangen werden kann. Zum Abschluss serviert Hobbykoch Horst Stark gedünstete Makrele mit Sauce Hollandaise. Host: Heinz Galling NDR Angelexperte: Horst Hennings Gast: Horst Stark Weitere Infos zur Fernsehsendung unter www.ndr.de/ruteraus oder auf unser Facebook Seite Das Rezept von Horst Stark: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/rute-raus-der-spass-beginnt/rezepte
Wie steht es um die Offshore-Windenergie? Darüber spricht Journalistin Bärbel Fening in dieser Folge mit Karina Würtz, der Geschäftsführerin der Stiftung Offshore-Windenergie. Gemeinsam blicken sie auf den aktuellen Stand des Ausbaus, sprechen darüber nach welchen Kriterien neue Windparks vergeben werden sowie über die Chancen und Herausforderungen des Ausbaus. Außerdem geht es um die Rolle Deutschlands im internationalen Vergleich – und welche Weichen jetzt gestellt werden müssen, um die Energie der Zukunft aus der Nord- und Ostsee zu sichern.https://www.offshore-stiftung.dewww.baerbel-fening.dewww.maritime-technik.de
Zwei Wochen Nord- und dann Ostsee!
2023 reißen sich die Bieter um deutsche Offshore-Flächen. Zwei Jahre später ist die Windkraft-Euphorie verpufft. Bei einer Versteigerung im Juni bieten nur zwei Interessenten. TotalEnergies sichert sich eine Nordsee-Fläche für einen Spottpreis. Laut Karina Würtz belasten steigende Stahlpreise und das China-Risiko die Branche. Und der Solarboom: "Wenn die Strompreise sinken, rechnet sich der Bau nicht mehr", sagt die Geschäftsführerin der Stiftung Offshore. "Das muss einkalkuliert werden."Die Prognose der früheren Windpark-Leiterin beunruhigt: Ohne Kursänderung wird Deutschland sein Ausbauziel für die Erneuerbaren verfehlen, warnt Würtz. Im Podcast präsentiert sie auch eine Lösung. Die Offshore-Branche benötige ein neues Vergütungsmodell. Die Verluste müssten vergemeinschaftet werden. Die Gewinne ausnahmsweise auch.Gast? Karina Würtz, Geschäftsführerin der Stiftung Offshore-Windenergie und frühere Leiterin des Offshore-Windparks Nordsee Ost.Moderation? Clara Pfeffer und Christian Herrmann im "Klima-Labor"Das Interview zum Nachlesen auf ntv.de? Hier klicken.Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Plötzlich wackelt das Stromnetz oder das Internet fällt aus - immer wieder passiert es, dass wichtige Unterseekabel beschädigt werden. Oder dass in einer Gaspipeline der Druck abfällt. Das kann ein Versehen sein, wenn ein Schiff seinen Anker hinter sich her schleift. Aber es kann auch gezielte Sabotage dahinterstecken, in manchen Fällen drängt sich der Verdacht dazu auf, nachgewiesen wird es selten. Die Anrainerstaaten der Ostsee und die Nato arbeiten an Frühwarnsystemen, die solche Vorfälle verhindern sollen. Erste Pilotprojekte sind gestartet. In diesem Podcast klären wir, wie gut solche Systeme die Infrastruktur schützen können. Credits: Host in dieser Podcast-Folge ist Stefan Geier Autor: Peter Welchering Redaktion: Miriam Stumpfe Produktion: David Globig Zum Weiterlesen: Mehr Infos zu Vorfällen mit Unterseekabeln haben wir Euch auch bei tagesschau.de zusammengefasst: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/datenkabel-bedeutung-100.html Wir freuen uns über Post von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Vorführungen, Übungen, Open Ship: Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) lädt heute zum "Tag der Seenotretter" mit 55 Rettungsstationen an Nord- und Ostsee.
Diskussion um Macron-Vorstoß um Anerkennung eines Staates Palästina, Die Meinung, KI ersetzt immer öfters normale Suchmaschinen im Internet, Navigationshilfen in der Ostsee fallen immer öfter aus, Weitere Nachrichten im Überblick, Start der Festspiele in Bayreuth, #mittendrin aus Weikersheim: Oper auf dem Dorf, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Tour de France darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet
Diese Woche mit Jonas Waack und Sandra Kirchner. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat in einem wegweisenden Gutachten klargestellt: Alle Staaten sind verpflichtet, ehrgeizigen Klimaschutz zu betreiben – dabei sollen sie sich am 1,5-Grad-Ziel orientieren. Länder, die stark von Klimawandelfolgen betroffen sind, sollen künftig Schadenersatz von großen Emittenten fordern können. Ein kanadisches Unternehmen hat bei Probebohrungen vor dem polnischen Ostseebad Świnoujście (Swinemünde) große Mengen Öl und Gas gefunden – der größte Fund in Europa seit Jahren. Nun wächst die Sorge, dass der Fund nahe der Insel Usedom dem Tourismus und dem Ökosystem Ostsee schaden könnte – und dem Klimaschutz. Die EU und China wollen im Kampf gegen den Klimawandel enger zusammenarbeiten. Das haben sie bei ihrem Gipfeltreffen am Donnerstag in Peking vereinbart. In einer gemeinsamen Erklärung machten sie deutlich: Gerade in schwierigen Zeiten müssten große Emittenten beim Klimaschutz vorangehen. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Diskussion um Macron-Vorstoß um Anerkennung eines Staates Palästina, Die Meinung, KI ersetzt immer öfters normale Suchmaschinen im Internet, Navigationshilfen in der Ostsee fallen immer öfter aus, Weitere Nachrichten im Überblick, Start der Festspiele in Bayreuth, #mittendrin aus Weikersheim: Oper auf dem Dorf, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Tour de France darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet
Bakkenbüll, Ann-Brit www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Pflegebedürftige und ihre Familien müssen immer mehr Geld aufbringen, um einen Heimplatz zu bezahlen. Die Zuzahlungen für das erste Aufenthaltsjahr liegen im bundesweiten Schnitt bei mehr als 3.000 Euro monatlich.
Die deutsche Wirtschaft klagt über Bürokratie, Kosten und strenge Gesetze - darüber wollen Branchenvertreter heute mit Kanzler Merz reden+++Verschollene Briefe und verspätete Sendungen - wie läuft es gerade bei der Deutschen Post?
Eine muslimische Frau sollte in einer St. Galler Gemeinde als Lehrerin angestellt werden. Da sie darauf bestand, während des Unterrichts ein Kopftuch zu tragen, erhielt sie die Stelle nicht. Seither ist die Frage wieder akut geworden: Welche religiösen Symbole sind im Schulzimmer erlaubt? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Lehrerverband: Verzicht auf religiöse Symbole an Schulen (05:42 ) Nachrichtenübersicht (11:17) Japan: «Ausländer sind das wichtigste Wahlthema» (17:53) Nato: mit neuartigen Techniken gegen Sabotage in der Ostsee (22:29) «Das Volk der Gitanos hat in Spanien sehr viel ertragen müssen»
Der Fall einer Lehrerin, die im Kanton St. Gallen eine Stelle nicht antreten darf, weil sie aus religiösen Gründen ein Kopftuch trägt, sorgt für Diskussionen. Für den Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer ist klar: religiöse Symbole haben im Schulzimmer nichts zu suchen. Ausserdem: Im Gebiet der Ostsee kommt es zunehmend zu riskanten militärischen Manövern; nicht nur in der Luft, sondern auch auf und unter dem Wasser. Auch Sabotageakte häufen sich, hinter denen vermutlich Russland steckt. Nun verstärkt die Nato die Überwachung in dem Gebiet. Der Schuman-Kreisel mitten im Europaquartier von Brüssel erhält ein neues Gesicht. EU-Ministerinnen und Premiers sollen sehen, dass sich ein Besuch im Herzen Europas lohnt. Allerdings droht dem millionenschweren Bauprojekt der Stillstand, weil das Geld fehlt.
Das Wichtigste für Sie am Freitag und am Wochenende: Der Kanzler lädt zur Sommer-Pressekonferenz, der Innenminister auf die Zugspitze und ein Buckelwal verirrt sich in die Ostsee
Die russische Schattenflotte ist trotz diverser Sanktionspakete immer noch ein stabiler Anker der russischen Wirtschaft. In der Ostsee vergeht kaum ein Tag, ohne dass ein schrottreifer Tanker mit russischem Öl gesichtet wird. Gefährliche Zwischenfälle häufen sich.Moderation? Kevin SchulteSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die 1920er Jahre waren für die Luftfahrt ein Jahrzehnt des rasanten Fortschritts, weshalb das Thema es auch immer wieder mit spektakulären Neuentwicklungen in die Tageszeitungen und darüber zu uns in den Podcast geschafft hat. Am 16. Juli 1925 wurden wir diesbezüglich einmal mehr im Hamburgischen Correspondenten fündig, der seine Leser und unsere Hörerinnen über die zunehmende wirtschaftliche wie politische Bedeutung des Flugbetriebs in der jungen Sowjetunion zu informieren weiß. Die großen Entfernungen von der Ostsee bis zum Pazifik machten das Flugzeug zumal in Sibirien schnell systemrelevant, und so wie deutsche Ingenieure schon beim Eisenbahnbau in Russland eine wichtige Rolle gespielt hatten, so kam wesentliche Technik nun auch für die Fortbewegung in der Luft wieder aus hiesigen Landen. Es liest Rosa Leu.
In Nord- und Ostsee lagern mehr als 1,6 Millionen Tonnen Altmunition aus dem Zweiten Weltkrieg. Ein Forschungsprojekt will jetzt Techniken entwickeln, mit der sie in großem Maßstab beseitigt werden kann. Zum Beispiel mit Greifrobotern und autonomen Unterwasserfahrzeugen. Martin Gramlich im Gespräch mit Meeresgeologe Prof. Jens Greinert, GEOMAR Kiel
Urlaub auf dem Campingplatz an der Ostsee – und zwar ein ganz besonderer! Denn Jakob geht jeden Morgen in den Ferienzirkus. Dort lernt er Einradfahren und Jonglieren. Doch noch spannender ist die Begegnung mit Änne. Warum wohnt die Frau mit den roten Locken in einem kleinen Zelt, direkt an der Strandpromenade? Kommt Jakob hinter ihr Geheimnis? Alle 5 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Jakob und die Frau im Zelt von Andrea Behnke. Es liest: Eva Weißenborn. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Kurz nach Ende des 2. Weltkriegs fahren Fischerboote im Auftrag der Alliierten auf die Ostsee, um tonnenweise deutsche Granaten, Bomben und Chemie-Kampfstoffe zu versenken. Dort liegen sie größtenteils bis heute... Von Markus Harmann /Joachim Heinz.
Die Zeiten, in denen manch einer die Ostsee vom Strandkorb aus mit einer "lauwarmen Badewanne" verwechselt hat, sind vorbei. Das ruhige Wasser spiegelt für den Politikwissenschaftler Sebastian Bruns etwas ganz anderes wider: "In der Ostsee sehen wir wie unter dem Brennglas die Geopolitik im 21. Jahrhundert", sagt der Marine-Experte des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel.Ein Blick auf die Landkarte zeigt: Von den neun Ostsee-Anrainern sind acht Staaten Mitglieder der Nato. Dazu kommt Russland, das neben seiner Küstenline bei Sankt Peterburg auch über die Exklave Kaliningrad verfügt. Zu Zeiten des Kalten Krieges sicherte die Nato in der Ostsee die Freiheit der Seewege vor dem Warschauer Pakt, erinnert Bruns im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Heute geht es nicht nur um internationales Seerecht, sondern vor allem um den Schutz kritischer Infrastruktur, also um Pipelines, Windparks und Unterseekabel.Ganz zentral an dieser neuen Lage ist der Umgang mit hybriden Bedrohungen, etwa mit der russischen Schattenflotte: Die veralteten Schiffe, die nach und nach auf Sanktionslisten der EU landen, stehen nicht nur im Fokus, weil Putin auf diese Weise seine Kriegswirtschaft versorgt: "Wir gehen davon aus, dass diese Schiffe auch für andere Aktivitäten genutzt werden", erklärt Bruns. Spionage mit Drohnen und Sabotage an Unterseekabeln sieht er als zentrale Gefahren, denn die Ostsee ist enorm wichtig für die europäische Energie- und Datensicherheit. Diese neuen Gefahren haben auch den Fokus des Nato-Manövers "Baltic Operations" verändert, an dem dieses Jahr 9000 Soldatinnen und Soldaten aus 17 Ländern beteiligt sind. Die Übungen in der Ostsee seien viel komplexer, sagt Bruns: "Es geht um komplizierte U-Boot-Jagdmanöver und um die Einbindung von Heer und Luftwaffe". Die Nato-Übung hat Anfang Juni in Rostock begonnen. Dort ist seit Ende 2024 die "Commander Task Force Baltic" angesiedelt, ein taktisches Hauptquartier, das von der Deutschen Marine geführt wird. Deutschland hat die größte Marine aller Nato-Staaten im Ostseeraum. "Daraus leiten wir eine Verantwortung ab", sagt Bruns - nicht ohne zu betonen, dass das "amerikanische Commitment" für die europäischen Partner von großer Bedeutung ist. Denn - und auch hier zeigt sich die Geopolitik des 21. Jahrhunderts - der Schwerpunkt der USA liegt immer stärker auf dem Pazifik: "Wir werden uns darauf einstellen müssen, dass die Amerikaner jetzt Ernst machen mit ihrem Fokus auf China", warnt Bruns.Das Ziel: Mehr Verantwortung tragen, die USA aber trotzdem im Boot behalten. "Wir müssen schneller ausrüsten und aufrüsten, sichtbarer sein, ohne die Fahne zu sehr in den Wind zu halten", erklärt Bruns. Dabei sollte man aber eines nicht vergessen: Es dauert lange, Schiffe zu beschaffen und Besatzungen zu trainieren. Denn bei der maritimen Sicherheit, so der Experte, sei der Fortschritt kein Sprint, sondern ein Marathonlauf.Bei dieser Folge handelt es sich um einen Re-Upload. Die Folge haben wir erstmals am 12. Juni 2025 veröffentlicht.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Schimmeck, Tom www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Stövesand, Catrin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Nord- und Ostsee sind voller Weltkriegsmunition. Millionen Tonnen an Bomben, Granaten und Raketen liegen auf dem Meeresboden. Ihre giftige Ladung breitet sich im Wasser und in Meeresfrüchten aus. Die Bergung soll jetzt endlich in Angriff genommen werden.Mit?Jens Greinert, Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung KielJennifer Strehse, Institut für Toxikologie und Pharmakologie für Naturwissenschaftler an der Christian-Albrechts-Universität zu KielMatthias Brenner, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) BremerhavenText und Moderation: Caroline AmmeSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Den Podcast als Text? Einfach hier klicken.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Weltkriegsmunition: Gefahr auf dem Meeresgrund – Metall rostet im Salzwasser. Genau das passiert seit Jahrzehnten mit großen Mengen Munition, die im Zweiten Weltkrieg und kurz danach in der Nord- und Ostsee gelandet sind. Eine mobile Plattform soll sie nun bergen.
Habt ihr schon mal eine Sandburg gebaut? Ich liebe es, Sandburgen am Strand zu bauen! Darum haben Anna und ich uns auch für den großen Sandburgen-Wettbewerb an der Ostsee angemeldet. Ein Riesenspaß! Allerdings schienen nicht alle mit fairen Mitteln gewinnen zu wollen. Ein Teilnehmer verhielt sich besonders verdächtig. Klar, dass wir ihn im Auge behielten. Und tatsächlich ging etwas nicht mit rechten Dingen zu. Die ganze Geschichte gibt es in unserer neusten Folge. Hört rein! Euer Ben Das gedruckte YUMMI Magazin mit vielen weiteren Infos rund um eine gesunde Ernährung bekommt ihr gratis in teilnehmenden EDEKA-Märkten. Besucht und folgt uns auf unseren Seiten: Website: www.edeka.de/yummi Instagram: www.instagram.com/yummi_podcast Facebook: www.facebook.com/yummi.podcast
Die Überfischung des Dorsches in der Ostsee hat seine evolutionäre Entwicklung beeinflusst. Denn je kleiner die Fische sind, desto eher entkommen sie Netzen und Mindestgrößen beim Fang. Ein solches Phänomen beobachten Forschende erstmals im Meer. Schröder, Tomma www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Gier - Dunkle Seite oder Antrieb für Erfolg?; Multiresistente Bakterien in der Ostsee - Problem für Badende?; Fisch aus Aquakultur - Kann man den mit gutem Gewissen essen?; Quantentechnologie - Was kommt auf uns zu und wann?; Alte Matratzen auf den Müll - Wirklich eine gute Idee?; Erste Bilder: Das Rubin-Teleskop bricht Rekorde; Moderation: Bakker Marija. Von WDR 5.
Die Landesregierung wollte einen Nationalpark, aber die Bürger stemmten sich dagegen. Dass die Ostsee besser geschützt werden muss, darüber sind sich in Schleswig-Holstein alle einig. Die Politik geht jetzt neue Wege, um mehr Konsens zu erreichen. Schröder, Tomma www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Sicherheitslage in der Ostsee hat sich seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine verschlechtert: sowohl die Nato wie auch Russland rüsten auf, immer wieder kommt es zu Zwischenfällen mit der russischen Schattenflotte in internationalen Gewässern. In der Exklave Kaliningrad hat Moskau nukleare Sprengkörper, im Baltikum sind Truppen aus ganz Europa stationiert. Nur an einem Ort mitten in der Ostsee herrscht noch Frieden, ganz ohne Waffen und Militär: auf den Ålandinseln. Die schwedisch sprachige Inselgruppe gehört zu Finnland und verfügt über eine weitreichende Selbstverwaltung. Der fast 7000 Inseln umfassende Archipel mit gerade einmal 30'000 Einwohnerinnen und Einwohner lebt als wirtschaftliche Sonderzone innerhalb der EU von und für die Seefahrt. Seit 1856 hat sich die internationale Gemeinschaft wiederholt über das Ålandmodell verständigt. In Paris wurde bereits 1856 die Demilitarisierung beschlossen, im Genfer Völkerbund 1920 die Autonomie geregelt und seit 1945 gibt es in der åländischen Hauptstadt Mariehamn ein russisches Generalkonsulat, das die Einhaltung dieser Verträge überwacht. Nun steht das «Ålandmodell» auf dem Prüfstand: Kann es in anderen Weltgegenden zur Anwendung kommen? Oder droht der Archipel zum nächsten Konfliktgebiet zwischen Russland und dem Westen zu werden? Die Reportage von den Friedensinseln.
Die Zeiten, in denen manch einer die Ostsee vom Strandkorb aus mit einer "lauwarmen Badewanne" verwechselt hat, sind vorbei. Das ruhige Wasser spiegelt für den Politikwissenschaftler Sebastian Bruns etwas ganz anderes wider: "In der Ostsee sehen wir wie unter dem Brennglas die Geopolitik im 21. Jahrhundert", sagt der Marine-Experte des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel.Ein Blick auf die Landkarte zeigt: Von den neun Ostsee-Anrainern sind acht Staaten Mitglieder der Nato. Dazu kommt Russland, das neben seiner Küstenline bei Sankt Peterburg auch über die Exklave Kaliningrad verfügt. Zu Zeiten des Kalten Krieges sicherte die Nato in der Ostsee die Freiheit der Seewege vor dem Warschauer Pakt, erinnert Bruns im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Heute geht es nicht nur um internationales Seerecht, sondern vor allem um den Schutz kritischer Infrastruktur, also um Pipelines, Windparks und Unterseekabel.Ganz zentral an dieser neuen Lage ist der Umgang mit hybriden Bedrohungen, etwa mit der russischen Schattenflotte: Die veralteten Schiffe, die nach und nach auf Sanktionslisten der EU landen, stehen nicht nur im Fokus, weil Putin auf diese Weise seine Kriegswirtschaft versorgt: "Wir gehen davon aus, dass diese Schiffe auch für andere Aktivitäten genutzt werden", erklärt Bruns. Spionage mit Drohnen und Sabotage an Unterseekabeln sieht er als zentrale Gefahren, denn die Ostsee ist enorm wichtig für die europäische Energie- und Datensicherheit. Diese neuen Gefahren haben auch den Fokus des Nato-Manövers "Baltic Operations" verändert, an dem dieses Jahr 9000 Soldatinnen und Soldaten aus 17 Ländern beteiligt sind. Die Übungen in der Ostsee seien viel komplexer, sagt Bruns: "Es geht um komplizierte U-Boot-Jagdmanöver und um die Einbindung von Heer und Luftwaffe". Die Nato-Übung hat Anfang Juni in Rostock begonnen. Dort ist seit Ende 2024 die "Commander Task Force Baltic" angesiedelt, ein taktisches Hauptquartier, das von der Deutschen Marine geführt wird. Deutschland hat die größte Marine aller Nato-Staaten im Ostseeraum. "Daraus leiten wir eine Verantwortung ab", sagt Bruns - nicht ohne zu betonen, dass das "amerikanische Commitment" für die europäischen Partner von großer Bedeutung ist. Denn - und auch hier zeigt sich die Geopolitik des 21. Jahrhunderts - der Schwerpunkt der USA liegt immer stärker auf dem Pazifik: "Wir werden uns darauf einstellen müssen, dass die Amerikaner jetzt Ernst machen mit ihrem Fokus auf China", warnt Bruns.Das Ziel: Mehr Verantwortung tragen, die USA aber trotzdem im Boot behalten. "Wir müssen schneller ausrüsten und aufrüsten, sichtbarer sein, ohne die Fahne zu sehr in den Wind zu halten", erklärt Bruns. Dabei sollte man aber eines nicht vergessen: Es dauert lange, Schiffe zu beschaffen und Besatzungen zu trainieren. Denn bei der maritimen Sicherheit, so der Experte, sei der Fortschritt kein Sprint, sondern ein Marathonlauf.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 96 diskutieren Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala zuerst über einen Aspekt der ukrainischen Operation Spinnennetz, der etwas weniger mediale Aufmerksamkeit erfahren hat: die Nutzung von KI-gestützter Objekterkennung in Drohnen und das, was man “Autonomie in Waffensystemen” nennt. Es geht in diesem Zusammenhang auch um die von der Bundeswehr avisierte Beschaffung von “Strike Drohnen” bzw. “Loitering Munitions”. Im zweiten Teil wenden die vier Podcaster sich dem Thema Personal bei der Bundeswehr zu. Gespeist wird das Gespräch von vielen Erfahrungsberichten, die Hörerinnen und Hörer eingesandt haben. Wie kann die Bundeswehr hier das eine oder andere besser machen? Wir würden gerne auch von all jenen hören, die dafür in den entsprechenden Stellen Verantwortung tragen! Abschließend wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit JCPOA, aber bei Wish bestellt, der Frage nach der Rolle des Datenschutz beim Aufbau der Reserve, Drohnentests in der Ostsee sowie Italiens Plan, einen nuklear angetriebenen Flugzeugträger zu bauen. KI: 00:02:40 Personal: 00:42:02 Fazit: 01:08:42 Sicherheitshinweise: 01:11:11 Mail: mail@sicherheitspod.de Web: https://sicherheitspod.de/ Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Bitte beachten! Neues Spendenkonto: Sicherheitshalber Podcast IBAN DE81 1001 8000 0995 7654 77 FNOMDEB2 Finom Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2025/06/10/folge-96-spinnennetz-oder-was-ki-militaerisch-kann-bundeswehr-und-personal-wunsch-vs-wirklichkeit/
Auf der Ostsee üben derzeit 50 Nato-Kriegsschiffe für den Ernstfall: Eine militärische Konfrontation mit Russland. Wir besprechen die geopolitischen Verstrickungen vor Deutschlands Küste.