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Aujourd'hui, Élina Dumont, intervenante sociale, Antoine Diers, consultant auprès des entreprises, et Charles Consigny, avocat, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Ist der Winter mehr oder weniger vorbei? In dieser Woche jedenfalls fühlt es sich erstmals fast schon nach Frühling an. Und damit können wir auch die Heizungen zumindest ein wenig wieder runterdrehen. Gut so, werden manche sagen: Denn noch vor einer Woche äußerten auch einige Experten die Sorge, dass unsere Versorgung mit Erdgas nicht ausreichend sein könnte. Die Füllstände der Gasspeicher betragen derzeit tatsächlich nur noch rund 21 Prozent. Sind wir also gerade noch mal so davon gekommen? Und was ist, wenn es noch einmal kalt werden sollte? Reichen die Vorräte und die Versorgung aus? Darüber sprechen Astrid Kühn und Jürgen Webermann in dieser Folge 10 Minuten Wirtschaft.
Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Der Supreme Court, das oberste Gericht im Land, erklärte einen großen Teil von Präsident Trumps Zöllen für unrechtmäßig, weil er die Zustimmung des Kongresses nicht eingeholt hatte. Erstmals bei einem zentralen Vorhaben von Trumps zweiter Amtszeit setzen ihm die Verfassungsrichter eine Grenze. Kein Wunder, dass ein aufgebrachter Präsident anschließend die Richter beschimpfte und umgehend neue weltweite Zölle ankündigte - in Höhe von 15 Prozent für die nächsten 150 Tage. Eine Möglichkeit, die ihm ein anderes Gesetz erlaubt als das, auf das er seine globalen Zölle basiert hatte.Doch es bleiben viele Fragen offen: Was bedeuten die neuen Zölle etwa für die Handelspartner? Die EU legte prompt das Handelsabkommen mit den USA auf Eis. Was passiert nach den 150 Tagen? Geht Trump nun einer seiner wichtigsten außenpolitischen Hebel verloren? Und drohen der US-Regierung nun Rückzahlungen in Milliardenhöhe?Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon versuchen in dieser Folge, das Chaos um Trumps Zollpolitik ein wenig zu ordnen. Ingo wertet das Urteil als "Sieg für die Unabhängigkeit des Obersten Gerichts, als Sieg für die Gewaltenteilung und damit letztlich für die Demokratie in den USA". Zölle seien für Trump ein machtpolitisches Instrument - so der Tagesthemen-Moderator, dadurch setzte er andere Staaten unter Druck. Am Ende sprechen Ingo und Jiffer noch über einen drohenden Militärangriff der USA auf den Iran. Beide stellen fest, dass sich die Motivation der US-Regierung offenbar verändert hat. Ging es der Regierung Trump anfänglich eher darum, das Mullah-Regime absetzen und die Zivilbevölkerung schützen zu wollen, scheint Trump mit der Drohkulisse des massiven Militär-Aufmarsches in der Golf-Region nun in erster Linie einen "Deal" zum iranischen Atomprogramm erzwingen zu wollen. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Demonstrative Zuversicht - trotz Zoll-Chaos https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-zollpolitik-reaktionen-100.html Neue US-Zölle gelten ab 24.Februar https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-zollpolitik-reaktionen-100.html TV Doku: "Selenskyj – das entscheidende Jahr" https://1.ard.de/Selenskyj-Das-entscheidende-Jahr Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Alles Geschichte – Der History Podcast "SKANDAL! Als Watergate die USA erschütterte"https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:9541175789396c92/
Donald Trump verschärft seinen Zollkurs. Trotz eines Urteils des Supreme Court, das seine bisherige Praxis für unrechtmäßig erklärt. Statt einzulenken, kündigt er neue Zölle von zunächst 10, dann 15 Prozent auf Importe aus aller Welt an. Ein offener Machtkampf zwischen Justiz und Exekutive. Gordon Repinski darüber, wie das eine Chance für Europa sein kann. Im 200-Sekunden-Interview spricht Dirk Wiese, parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion, über eine mögliche deutsche Linie: Aussetzung des Ratifizierungsprozesses, mehr europäische Härte, mögliche Anwendung des Anti-Coercion-Act und ob Europa ein De-Risking gegenüber den USA braucht. Vier Jahre nach Beginn der Voll-Invasion steht die Unterstützung für die Ukraine erneut unter Druck. Ein 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU gerät ins Stocken, während Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin Solidarität beschwört. Wie belastbar ist die europäische Einigkeit noch? Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Das transatlantische Handelsabkommen zwischen EU und USA sollte eigentlich Planungssicherheit bringen. Stattdessen herrscht wieder Unsicherheit: Der Supreme Court der Vereinigten Staaten kassiert zentrale Teile von Trumps Strafzöllen. Trump reagiert wütend – und kündigt neue pauschale 15-Prozent-Zölle auf alle US-Importe an, befristet auf 150 Tage. Die EU spricht von einem möglichen Bruch des Abkommens und legt den Deal vorerst auf Eis. Heißt: Keine Zollsenkungen für US-Produkte auf dem EU-Markt. Doch was gilt jetzt konkret für europäische Unternehmen? Bleiben die bestehenden Zölle? Kommen die 15 % „on top“? Und könnten Milliarden an bereits gezahlten Zöllen zurückgefordert werden? Astrid Kühn und Markus Plettendorff ordnen das Urteil des Supreme Court ein, erklären die rechtlichen Hintergründe – und zeigen, warum Unsicherheit gerade das größte Risiko für die Wirtschaft ist.
Einen Tag nach seiner Niederlage vor dem Obersten Gerichtshof hat US-Präsident Trump die angekündigten neuen Zölle auf Importe aus aller Welt auf 15 Prozent erhöht. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Cette semaine dans l'épisode #176 :- Superbrawl V : Hogan vs Vader, un conflit de colosses, oui !- Dusty veut tuer Tully. Un petit mardi.- Peu importe qui est dans le costume, les clowns c'est non, sauf Doink, dans toutes ses versions !Apple Podcast : https://podcasts.apple.com/us/podcast/conflits-de-colosses/id1640741274?uo=4Spotify : https://open.spotify.com/show/06L6NjUCBoBvL70BvoLHbg
Tous les jours à 12h45, Anthony Morel vous fait découvrir les dernières actus techno, dans Estelle Midi, sur RMC.
Tous les jours à 12h45, Anthony Morel vous fait découvrir les dernières actus techno, dans Estelle Midi, sur RMC.
durée : 00:03:06 - Les imprimeries au rythme des élections municipales - À l'approche des élections municipales, les imprimeries sont de plus en plus sollicitées. À Lons, au nord de Pau, l'Imprimerie moderne tourne à plein régime pour produire les tracts électoraux qui rempliront bientôt les boîtes aux lettres du Béarn. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 02:03 Klimaschutzprogramm mit Lücke Die Bundesregierung muss bis Ende März ein neues Klimaschutzprogramm vorlegen. Ein geleakter Entwurf aus dem Bundesumweltministerium setzt vor allem auf bekannte Maßnahmen. Den Klimazielen für 2030 und danach kommt die Regierung so kaum näher. 07:09 Streit über EU-Klimazoll Teile der europäischen Industrie fürchten durch Klimapolitik Nachteile im internationalen Wettbewerb. Viele Unternehmen wollen deshalb weiter kostenlose CO2-Zertifikate erhalten. Damit das möglich bleibt, soll der CO2-Grenzausgleich abgeschwächt werden, der seit Jahresbeginn für Importe bestimmter klimaschädlicher Produkte gilt. Im Sommer will die EU-Kommission einen Gesetzesvorschlag dazu vorlegen. 15:38 Trump erklärt Treibhausgase für unschädlich US-Präsident Donald Trump greift erneut in die Klimapolitik seines Landes ein: Mit der Aufhebung des "Endangerment Finding" gerät das rechtliche Fundament zahlreicher Umweltvorschriften ins Wanken. Die Feststellung aus dem Jahr 2009 stuft sechs Treibhausgase als gesundheitsschädlich ein und bildet die Grundlage vieler Klimaregeln. Kritiker warnen vor weitreichenden Folgen, juristische Auseinandersetzungen dürften folgen. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Es war mehr als nur Real-Satire als die amerikanische Delegation vor wenigen Tagen bei dem Treffen in Oman Iran beschuldigt, bei der Niederschlagung der von Israel und Washington angefeuerten Demonstranten, die den iranischen Ordnungskräfte nach Kiewer Maidan-Vorbild stundenlange Feuergefechte lieferten, die Menschenrechte missachtet zu haben. Das muss man sich vor Augen halten, ausgerechnet die Amerikaner, die den israelischen Genozid in Gaza mit Waffen, Geld und politischem Wohlwollen unterstützen, machen den Iranern Vorhaltungen, weil sie bei der Unterdrückung der laut Westmedien „friedlichen Demonstranten“ deren Menschenrechte verletzt hätten.Diese Real-Satire wird noch irrer, wenn man bedenkt, dass es israelische, amerikanische und andere westliche Geheimdienste waren, die für die Organisation, die Finanzierung und für die mediale Choreografie der Aufstände der gewalt-extremistischen, „Revolutionäre“ verantwortlich waren. Deren Friedfertigkeit kann an den hunderten Toten, namentlich genannten Ordnungskräften gemessen werden. Diese jüngsten amerikanischen Menschenrechtsvorwürfe, die von Washington auch als weiterer Grund für den Aufbau der militärischen Drohkulisse gegen Iran genannt wird, ist zweifellos ein neuer Gipfelrekord westlicher Heuchelei. Der wird nur noch übertroffen durch die Tatsache, dass sich Mitglieder der Trump-Regierung in aller Öffentlichkeit rühmen, auch noch die Ursachen der Krise in Iran absichtlich herbeigeführt zu haben, um durch Chaos einen gewaltsamen Umsturz und einen Regimewechsel in Teheran herbeizuführen.Vor dem Bankenausschuss des US-Senats erklärte US-Finanzminister Scott Bessent am Donnerstag letzte Woche ausdrücklich, dass die USA gezielt eine Finanzkrise im Iran verursacht hätten, um Unruhen im Land zu schüren. Auf die Frage von Senatorin Katie Britt, was die USA noch tun könnten, um Druck auf den Ayatollah und den Iran auszuüben, erklärte Bessent, dass das Finanzministerium eine "Strategie" umgesetzt habe, die darauf abzielte,„die iranische Währung zu untergraben, die die Wirtschaft zum Absturz brachte und die gewalttätigen Proteste auslöste, die wir im ganzen Land gesehen haben.“ Weiter führte Bessent aus, dass er bei einer Rede im Wirtschaftsclub im März letzten Jahres „die Strategie bereits skizziert“ habe.„Es kam zu einem schnellen und ich würde sagen großartigem Höhepunkt im Dezember 2025, als eine der größten Banken im Iran unterging. Es gab einen Run auf die Bank, die Zentralbank musste Geld drucken, die iranische Währung ging in den freien Fall, die Inflation explodierte, und daher haben wir das iranische Volk auf der Straße gesehen.”Es ist nicht das erste Mal, dass Bessent solche Aussagen machte. Bei seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im vergangenen Monat sagte der US-Finanzminister folgendes:„Präsident Trump hat das Finanzministerium und unsere OFAC-Abteilung, das Amt für die Kontrolle ausländischer Vermögenswerte, angewiesen, maximalen Druck auf den Iran auszuüben. Und das hat funktioniert, denn im Dezember ist deren Wirtschaft zusammengebrochen. Es herrscht Dollarmangel. Sie sind nicht in der Lage, Importe zu tätigen, und deshalb sind die Menschen auf die Straße gegangen. …. Das ist unsere wirtschaftliche Staatskunst. Ohne dass ein (amerikanischer) Schuss gefallen ist, und die Dinge entwickeln sich dort sehr positiv.“Nach diesen Äußerungen schrieb Professor Jeffrey Sachs auf common dreams unter dem Titel: "Wirtschaftsstaatskunst entlarvt: Eine wichtige Säule der hybriden Kriegsführung der USA, jetzt für alle sichtbar“. Im Untertitel heißt es:„Es ist sicherlich keine Diplomatie und es ist kein Zwang. Es ist ein Krieg, der mit wirtschaftlichen Mitteln geführt wird, um eine Wirtschaftskrise und soziale Unruhen hervorzurufen, die zum Sturz der Regierung führen.“...https://apolut.net/neuer-gipfelrekord-westlicher-heuchelei-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Aujourd'hui, Yves Camdeborde, chef cuisinier, Laura Warton Martinez, sophrologue, et Barbara Lefebvre, professeur d'histoire-géographie, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Aujourd'hui, Fatima Aït Bounoua, prof de français, Antoine Diers, consultant, et Emmanuel de Villiers, chef d'entreprise, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Tous les matins à 8h08, l'actualité économique avec Emmanuel Lechypre.
Kritik an der „Lifestyle-Teilzeit“ war gestern, jetzt geht es um Zahnbehandlungen auf Kassenkosten: nicht leicht, bei den Forderungen unionsnaher Unternehmergruppen die Übersicht zu wahren.
Resumen libro "El sutil arte de que (casi todo) te importe una mierda" de Mark Manson.Lee libros sin límites con Kindle Unlimited. Prueba Gratis: https://borjagiron.com/kindleunlimitedResumen libro completo "El sutil arte de que (casi todo) te importe una mierda" escrito por Mark Manson en texto y PDF para descargar: https://borjagiron.com/resumen-libro-sutil-arte-casi-todo-importe-mierda-mark-manson/Compra el libro “El sutil arte de que (casi todo) te importe una mierda” de Mark Manson en Amazon con descuento: https://amzn.to/3VgPRz6Recibe mis Secretos de marketing para emprendedores: https://borjagiron.com/newsletterBienvenido al Podcast “Grandes aprendizajes”.El Podcast en el que resumo los mejores libros del mercado sacando sus mayores aprendizajes. Y es que, la mayoría de los libros añaden textos y más textos para rellenar, que no aportan ni sirven de nada y que te hacen perder cientos de horas de tu tiempo.Yo hago el trabajo sucio leyendo miles de libros y sacando los aprendizajes que más nos pueden ayudar en la vida para contártelos en el menor tiempo posible y yendo directo al grano. Hoy te traigo un resumen con los mayores aprendizajes del libro “El sutil arte de que (casi todo) te importe una mierda” escrito por Mark Manson.Recuerda que puedes escuchar el resto de mis Podcasts en https://borjagiron.com/podcasts Y suscribirte a mi Newsletter Privada y gratuita desde https://borjagiron.com#podcast #resumenes #librosAhora sí, vamos con los grandes aprendizajes del libro “El sutil arte de que (casi todo) te importe una mierda” de Mark Manson:Aprendizaje 1: (El más importante) Todos los libros, textos, vídeos, seminarios y cursos de autoayuda o superación personal para ser más feliz, alcanzar tus metas y vivir mejor, si te fijas, se centran en lo que careces.Tienen ese mensaje oculto. Mira. Esto es lo que dicen esos gurús:Descubre cómo alcanzar el éxito (porque aún no tienes éxito), descubre cómo ser feliz (porque aún no eres feliz), descubre cómo triunfar en el amor (porque aún no has encontrado a tu pareja perfecta), descubre cómo comer sano (porque no tienes buen cuerpo), descubre cómo mejorar tu autoestima con mantras diarios (porque no tienes autoestima), cómo crear un negocio…En cualquier momento de tu vida en el que estés necesitas más éxito, más felicidad, estar más sano…Al desear una experiencia mayor y más positiva en todo, te recuerdas constantemente lo que te falta y lo que debes ser que aún no eres. Y esto en sí genera una experiencia negativa porque se centra en lo que no tienes.Necesitas más, más y más. TODO ES IMPORTANTE. Cuánto más persigas sentirte bien todo el tiempo, más insatisfecho estarás. Cuánto mas busques la iluminación espiritual, mas egocéntrico y superficial te volverás. La clave según Mark para tener una buena vida está en que TE IMPORTEN POCAS COSAS.La clave está en ACTUAR.Aprendizaje 2: Es importante que las cosas te importen una mierda. Debemos aceptar que el mundo es una mierda, siempre lo ha sido y siempre lo será y que eso está bien. Aprendizaje 3: Sufrimos porque le damos demasiada importancia a las cosas que no lo merecen. Aprendizaje 4: Te vas a morir y la gente a tu alrededor también. Aprendizaje 5: Definir lo que te importa y lo que no puede ser el único esfuerzo que tiene sentido en la vidaAprendizaje 6: Que casi todo te importe una mierda no significa ser indiferente hacia todo ni que no te inmutes por nada. Significa sentirse cómodo por ser diferente.Aprendizaje 7: Algo debe importarte. Ese es el matiz. Amigos, familia, propósitos. Aprendizaje 8: No puedes ser una persona importante que cambia vidas sin que haya gente a la que no le gustes. Aprendizaje 9: Quedarte sin jabón o sin pilas en el mando de la tv no es algo importante. Cuando alguien no tiene problemas los crea. Aprendizaje 10: es normal que la cosas, a veces, estén mal. Aprendizaje 11: La felicidad está en el camino. No en conseguir algo. 12: Las más grandes verdades en la vida son las que nos desagrada escuchar. 12: La felicidad se consigue al resolver problemas. 13: Si te dices en el espejo que eres feliz tapas tus problemas y no los solucionas porque te engañas a ti mismo. 14: Las emociones son señales biológicas para enseñarnos el camino pero debemos saber interpretarlas. 15: La gente quiere iniciar su propio negocio, pero no serás un empresario de éxito, a menos que encuentres un modo de apreciar el riesgo, la incertidumbre, los repetidos fracasos y las miles de horas dedicadas a algo que podría no hacerte ganar un céntimo.16: Es posible que creas que deseas algo pero que realmente no sea así. 17: Hacerle creer a la gente que es excepcional y única no ayuda si no hay una razón de peso. 18: Para empezar a resolver los problemas hay que darse cuenta de que tú no eres especial. 19: La mayoría de la gente es mediocre. Es normal. Tenemos tiempo y energía limitados. 20: Lo que se dice de que cada persona puede ser extraordinaria es falso. IMPORTANTE: El estrés y la ansiedad se reducen al aceptar que no eres extraordinario y así podrás liberarte para conseguir alcanzar tus sueños sin juicios ni expectativas. 21: Existen varias capas de la auto conciencia. La primera es la comprensión de las propias emociones. Estoy feliz. Esto me pone triste. La segunda es la habilidad de preguntarte por qué sentimos ciertas emociones. La tercera son nuestro valores personales. ¿Cómo me juzgo? ¿Por qué considero esto éxito o fracaso?22: Somos monos. Solo somos un grupo de monos finamente vestidos. 23: Si quieres cambiar la forma en la que percibes tus problemas, tienes que modificar lo que valoras y/o cómo mides ese éxito o fracaso. 24: Lista de valores mediocres 25: Lista de buenos valores26: Imagínate que te obligan a correr una maratón con alguien apuntando con una pistola en tu cabeza.27: cuanto más optemos por aceptar la responsabilidad de nuestras vidas, más poder tendremos sobre ellas.28: Nos equivocamos constantemente. 29: Nuestro cerebro es muy bueno encontrando patrones, generando asociaciones y dando explicaciones incluso aunque estos sean falsos. Importante: Todas nuestras creencias están equivocadas, solo algunas están menos equivocadas que otras. 30: el gran problema del mundo que genera acciones atroces está en la certidumbre. En creer que algo es cierto sin dudar. 31: La ley de Manson de la evasión dice que cuanto más amenaza algo, tu identidad, más lo evitarás32: si no estamos dispuestos a fracasar, entonces no estamos dispuestos a lograr el éxito33: desde fuera la solución a los problemas de otros se ve mucho más fácil. 34: deja de estar ahí sentado sin más escuchando un resumen de un libro. ¡Haz algo! Lo que sea pero haz algo con esta información y los resultados llegarán. 35: viajar es una fantástica herramienta de desarrollo personal, porque te libra de los valores de tu cultura y te muestran que otra sociedad puede vivir con valores completamente diferentes, y aún así funcionar. 36: el rechazo es una habilidad de vida, importante y crucial tanto si eres rechazado como si tú eliges rechazar. 37: la gente no puede resolver tus problemas por ti.38: ESTO LO PONGO EN DUDA:Si la gente es infiel, es porque, para ella, hay algo más importante que su relación. 39: en el compromiso hay una Libertad y una liberación. En elegir lo que te importa. 40: no esperes a que suceda una tragedia en tu vida para darte cuenta de que debes cambiar tu vida. 41: hace mención al libro “La negación de la muerte” de Ernest Becker que resume en 2 puntos.42: el hecho de que te importe una mierda, todo es alcanzar un estado casi espiritual, de aceptación, de la impermanencia de la propia existenciaLa felicidad proviene de que te importe algo más grande que tú mismo. This content is under Fair Use: Copyright Disclaimer Under Section 107 of the Copyright Act in 1976; Allowance is made for "Fair Use" for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship and research. Fair Use is a use permitted by copyright statute that might otherwise be infringing. Non-profit, educational or personal use tips the balance in favor of fair use. I do not own the original content. All rights and credit go to its rightful owners. No copyright infringement intended.Conviértete en un seguidor de este podcast: https://www.spreaker.com/podcast/grandes-aprendizajes--5720587/support.Newsletter Marketing Radical: https://marketingradical.substack.com/welcomeNewsletter Negocios con IA: https://negociosconia.substack.com/welcomeLibro "Libertad Financiera" Gratis: https://borjagiron.com/libertadMis Libros: https://borjagiron.com/librosSysteme Gratis: https://borjagiron.com/systemeSysteme 30% dto: https://borjagiron.com/systeme30Manychat Gratis: https://borjagiron.com/manychatMetricool 30 días Gratis Plan Premium (Usa cupón BORJA30): https://borjagiron.com/metricoolNoticias Redes Sociales: https://redessocialeshoy.comNoticias IA: https://inteligenciaartificialhoy.comClub: https://triunfers.comThis content is under Fair Use: Copyright Disclaimer Under Section 107 of the Copyright Act in 1976; Allowance is made for "Fair Use" for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship and research. 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Einerseits verkünden EU und Bundesregierung stolz, dass man jetzt „endgültig“ den langfristigen Importstopp für Gas aus Russland beschlossen hat. Andererseits zeigen jüngst veröffentlichte Daten des Bundesverbands der Energiewirtschaft, dass 96 Prozent aller deutschen Flüssiggas-Importe im vergangenen Jahr aus den USA stammten. Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund wissen, welche Diversifizierungsstrategien die Bundesregierung derzeit entwickelt, umWeiterlesen
ACTIV SAINTE NIGHT CLUB | AFTER MATCHS | EMISSION DES SUPPORTERS DES VERTS
Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Dow-Futures rutschen am Dienstagmorgen um fast 700 Punkte ab – der Markt preist Trumps neue Zoll-Drohung im Grönland-Streit ein. Auch S&P 500 und Nasdaq werden deutlich schwächer erwartet, während Renditen hochschießen und der Dollar nachgibt – klassische Risk-off-Reaktion. Trump will Importe aus acht NATO-Staaten ab 1. Februar mit 10% belegen, ab 1. Juni sollen es 25% sein – bis zum „Deal“ über Grönland. Zusätzlich droht er mit 200% Zöllen auf französischen Wein und Champagner und feuert weitere politische Nebenschauplätze an. Europa nennt das „inakzeptabel“ und denkt offen über Gegenmaßnahmen nach – inklusive des harten Anti-Zwangs-Instruments der EU. Da die US-Börsen am Montag wegen Martin Luther King Day geschlossen waren, trifft die Nachricht heute geballt auf die Kurse. Tech steht besonders unter Druck: Nvidia, AMD und Alphabet verlieren vorbörslich jeweils mehr als 2%, der VIX steigt über 19. Dazu kommt die Earnings-Woche mit Netflix, Schwab, Johnson & Johnson und Intel – Ausblicke werden jetzt zum entscheidenden Stimmungsanker. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Dow-Futures rutschen am Dienstagmorgen um fast 700 Punkte ab – der Markt preist Trumps neue Zoll-Drohung im Grönland-Streit ein. Auch S&P 500 und Nasdaq werden deutlich schwächer erwartet, während Renditen hochschießen und der Dollar nachgibt – klassische Risk-off-Reaktion. Trump will Importe aus acht NATO-Staaten ab 1. Februar mit 10% belegen, ab 1. Juni sollen es 25% sein – bis zum „Deal“ über Grönland. Zusätzlich droht er mit 200% Zöllen auf französischen Wein und Champagner und feuert weitere politische Nebenschauplätze an. Europa nennt das „inakzeptabel“ und denkt offen über Gegenmaßnahmen nach – inklusive des harten Anti-Zwangs-Instruments der EU. Da die US-Börsen am Montag wegen Martin Luther King Day geschlossen waren, trifft die Nachricht heute geballt auf die Kurse. Tech steht besonders unter Druck: Nvidia, AMD und Alphabet verlieren vorbörslich jeweils mehr als 2%, der VIX steigt über 19. Dazu kommt die Earnings-Woche mit Netflix, Schwab, Johnson & Johnson und Intel – Ausblicke werden jetzt zum entscheidenden Stimmungsanker. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Europäische Staaten weisen die Zoll-Drohung zurück │ EU berät noch über Gegenmaßnahmen │ Frankreichs Präsident Macron erwägt in dem Streit die Anwendung eines EU-Notfallgesetzes │ Iranisches Regime spricht von 5.000 Toten bei den Demonstrationen und verlangt von Angehörigen Geld für die Herausgabe der Leichname │ Ukraine und Russland attackieren gegenseitig die Energieinfrastruktur
Aujourd'hui, Charles Consigny, avocat, Didier Giraud, éleveur de bovins, et Fatima Aït Bounoua, prof de français, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Aujourd'hui, Laura Warton Martinez, sophrologue, Yves Camdeborde, chef cuisinier, et Mourad Boudjellal, éditeur de bande dessinée, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
A 10h, ce mardi 23 décembre 2025, les GG : Barbara Lefebvre, professeure d'histoire-géo, Abel Boyi, éducateur, et Didier Giraud, éleveur de bovins, débattent du sujet du jour : "Diagnostic de performance énergétique, la fraude s'intensifie"
durée : 00:02:07 - Le vrai ou faux - Selon le député RN Jean-Philippe Tanguy, notre pays est devenu importateur de beurre, ce qui n'était pas, affirme-t-il, le cas il y a 20 ans. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Les footballeurs parlent aux footballeurs ! « Rothen s'enflamme », le rendez-vous des passionnés du ballon rond revient pour une deuxième saison !
Pour débuter l'émission de ce mardi 25 novembre 2025, les GG : Abel Boyi, éducateur, Laura Warton Martinez, sophrologue, et Jean-Loup Bonnamy, professeur de philosophie, débattent du sujet du jour : "Jordan Bardella à l'Élysée, les dés sont jetés ?"
Invités :Général Emmanuel de Richoufftz, vice-président de Place d'armes.Gauthier Le Bret, journaliste.Eric Naulleau, journaliste.Louis de Raguenel, chef du service politique d'Europe 1.Sabrina Medjebeur, essayiste-sociologue.Eric Revel, éditorialiste politique.Marc Fiorentino, économiste. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Chaque jour, écoutez le Best-of de l'Afterfoot, sur RMC la radio du Sport !
Aujourd'hui, Laura Warton Martinez, sophrologue, Abel Boyi, éducateur, et Yves Camdeborde, restaurateur, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
FIFA-Preise für WM-Tickets sorgen für Frust, umstrittene Importe von US-Chlor-Hühner, Streit um Tempo 30 in Zürich, Judith Erdin gilt als lustigste Bäckerin der Schweiz
In dieser Folge des "China in 25"-Podcasts sprechen Bernhard Bartsch, Mikko Huotari und Claudia Wessling über die China-Reise von Finanzminister und Vize-Kanzler Lars Klingbeil, über Chinas globale Handelsüberschüsse und über den Einbruch der chinesischen Inlandsinvestitionen.Während die Reise von Vize-Kanzler Klingbeil eine Art Rückkehr zur Normalität in Zeiten turbulenter internationaler Beziehungen suggerierte, mahnt Bernhard Bartsch nicht zu vergessen, dass sich Dynamik der Beziehungen gerade grundlegend verändert. „Wir haben gesehen, wie verletzlich wir sind und China hat uns gezeigt, dass es unsere Verletzlichkeiten auch ganz hart politisch ausspielt.“Mikko Huotari sagt hinsichtlich der Werbung der chinesischen Regierung um mehr Importe: „das symbolisiert alles Offenheit, aber ändert überhaupt nicht die strukturellen Probleme, weil die Ursachen dieser schwachen Importe unangetastet bleiben.“
Nouveaux pilotes, un brin déjantés, à bord de la Libre Antenne sur RMC ! Jean-Christophe Drouet et Julien Cazarre prennent le relais. Après les grands matchs, quand la lumière reste allumée pour les vrais passionnés, place à la Libre Antenne : un espace à part, entre passion, humour et dérision, débats enflammés, franc-parler et second degré. Un rendez-vous nocturne à la Cazarre, où l'on parle foot bien sûr, mais aussi mauvaise foi, vannes, imitations et grands moments de radio imprévisibles !
Aujourd'hui, Emmanuel de Villiers, entrepreneur, Charles Consigny, avocat, et Joëlle Dago-Serry, coach de vie, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Aujourd'hui, Abel Boyi, Barbara Lefebvre et Jérôme Marty débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Dans «Peu Importe», Robin Ormond, adapte la pièce du dramaturge allemand Marius von Mayenburg, dans laquelle les fragilités d'un couple «comme les autres» sont analysées... «Peu importe» : le titre interroge. Qu'est-ce qui est sans importance ? Et d'ailleurs : est-ce vraiment sans importance ? Que se passe-t-il lorsque toute tentative d'affection et d'intimité s'enferme dans un cycle infini de conflits et de ressentiment ? Une femme, Simone, ingénieure dans l'industrie automobile, revient d'une semaine de voyage avec un cadeau pour son mari, Erik, éditeur et traducteur en télétravail. Mais, «voilà», cet évènement banal va révéler les inégalités du couple et mettre le feu aux poudres, dans ce foyer... Mais tout va se retourner. Plusieurs fois. C'est l'histoire de deux personnes qui essaient de se dire à quel point ils s'aiment sans parvenir à le formuler. Ils n'ont pas le temps de leur propre histoire d'amour, nous dit Assane Timbo qui joue le rôle d'Erik. Ce texte fait partie d'un corpus de textes écrits pendant le confinement et dans lesquels le dramaturge Marius von Mayenburg s'emploie à interroger jusqu'à l'absurde tout ce qui semble pouvoir cimenter un couple : l'égalité, l'écoute, le dialogue. En nous donnant cette vision de la famille un peu tordue, Marius von Mayenburg, nous replace aussi face à ce qu'on prétend être une nouvelle norme, précise Robin Ormond, traducteur et metteur en scène de la pièce Peu Importe. Invités : Assane Timbo, comédien, metteur en scène, traducteur. Il joue le rôle d'Erik dans la pièce. Formé au Conservatoire et aux Cours Florent, il a joué sous la direction de nombreux metteurs.ses en scène tels que Anne-Laure Liégeois, Célie Pauthe, Stéphane Braunschweig, Simon Stone, Jean Boillot, François Rancillac, Jean-Michel Ribes, Johanny Bert, mais aussi dans ses propres travaux de mise en scène. Au sein de sa compagnie, La Surface de Réparation, il met en scène un théâtre du corps, à travers Molière, Claudel, Pinter, Dagerman, Akakpo et deux textes originaux. Il a aussi tourné pour le cinéma… Artiste du mouvement et de la parole, il est professeur d'art dramatique aux Cours Florent, et a enseigné à l'ESJ Paris. Il a cotraduit «Générations» de Debbie Tucker Green pour la Maison Antoine Vitez. Robin Ormond, traducteur et metteur en scène de la pièce de Marius von Mayenburg Peu importe. Né en 1993, il a grandi à Strasbourg où il a étudié le jeu auprès de la troupe du Théâtre National de Strasbourg. Il a ensuite étudié à Sciences Po Paris. Parallèlement à ses études, il monte ses premières productions, dont «Tourista» de Marius von Mayenburg au Théâtre de la Manufacture à Nancy - Lorraine (2013). Il est enseignant à Sciences Po Paris et a été metteur en scène-dramaturge à l'académie de la Comédie-Française pour la saison 2022-2023. Au cours de la saison 2024-2025, il a effectué des mises en scène à la Scala Provence et Paris, au Burgtheater de Vienne, au Nationaltheater de Weimaret à la Comédie-Française. À propos du dramaturge : Marius von Mayenburg est un dramaturge et metteur en scène allemand né en 1972 à Berlin. Il est également traducteur et dramaturge pour la Schaubühne. Auteur des pièces Le moche ou Visage de feu des pièces dans lesquelles il s'empare de sujets de société. «Peu importe» à voir à la Scala jusqu'au 4 janvier 2026. Le texte «Peu importe» à retrouver aux éditions de l'Arche. Programmation musicale : Les artistes Malik Djoudi avec Alka Balbir qui reprennent le titre «L'été indien» de Joe Dassin.
Dans «Peu Importe», Robin Ormond, adapte la pièce du dramaturge allemand Marius von Mayenburg, dans laquelle les fragilités d'un couple «comme les autres» sont analysées... «Peu importe» : le titre interroge. Qu'est-ce qui est sans importance ? Et d'ailleurs : est-ce vraiment sans importance ? Que se passe-t-il lorsque toute tentative d'affection et d'intimité s'enferme dans un cycle infini de conflits et de ressentiment ? Une femme, Simone, ingénieure dans l'industrie automobile, revient d'une semaine de voyage avec un cadeau pour son mari, Erik, éditeur et traducteur en télétravail. Mais, «voilà», cet évènement banal va révéler les inégalités du couple et mettre le feu aux poudres, dans ce foyer... Mais tout va se retourner. Plusieurs fois. C'est l'histoire de deux personnes qui essaient de se dire à quel point ils s'aiment sans parvenir à le formuler. Ils n'ont pas le temps de leur propre histoire d'amour, nous dit Assane Timbo qui joue le rôle d'Erik. Ce texte fait partie d'un corpus de textes écrits pendant le confinement et dans lesquels le dramaturge Marius von Mayenburg s'emploie à interroger jusqu'à l'absurde tout ce qui semble pouvoir cimenter un couple : l'égalité, l'écoute, le dialogue. En nous donnant cette vision de la famille un peu tordue, Marius von Mayenburg, nous replace aussi face à ce qu'on prétend être une nouvelle norme, précise Robin Ormond, traducteur et metteur en scène de la pièce Peu Importe. Invités : Assane Timbo, comédien, metteur en scène, traducteur. Il joue le rôle d'Erik dans la pièce. Formé au Conservatoire et aux Cours Florent, il a joué sous la direction de nombreux metteurs.ses en scène tels que Anne-Laure Liégeois, Célie Pauthe, Stéphane Braunschweig, Simon Stone, Jean Boillot, François Rancillac, Jean-Michel Ribes, Johanny Bert, mais aussi dans ses propres travaux de mise en scène. Au sein de sa compagnie, La Surface de Réparation, il met en scène un théâtre du corps, à travers Molière, Claudel, Pinter, Dagerman, Akakpo et deux textes originaux. Il a aussi tourné pour le cinéma… Artiste du mouvement et de la parole, il est professeur d'art dramatique aux Cours Florent, et a enseigné à l'ESJ Paris. Il a cotraduit «Générations» de Debbie Tucker Green pour la Maison Antoine Vitez. Robin Ormond, traducteur et metteur en scène de la pièce de Marius von Mayenburg Peu importe. Né en 1993, il a grandi à Strasbourg où il a étudié le jeu auprès de la troupe du Théâtre National de Strasbourg. Il a ensuite étudié à Sciences Po Paris. Parallèlement à ses études, il monte ses premières productions, dont «Tourista» de Marius von Mayenburg au Théâtre de la Manufacture à Nancy - Lorraine (2013). Il est enseignant à Sciences Po Paris et a été metteur en scène-dramaturge à l'académie de la Comédie-Française pour la saison 2022-2023. Au cours de la saison 2024-2025, il a effectué des mises en scène à la Scala Provence et Paris, au Burgtheater de Vienne, au Nationaltheater de Weimaret à la Comédie-Française. À propos du dramaturge : Marius von Mayenburg est un dramaturge et metteur en scène allemand né en 1972 à Berlin. Il est également traducteur et dramaturge pour la Schaubühne. Auteur des pièces Le moche ou Visage de feu des pièces dans lesquelles il s'empare de sujets de société. «Peu importe» à voir à la Scala jusqu'au 4 janvier 2026. Le texte «Peu importe» à retrouver aux éditions de l'Arche. Programmation musicale : Les artistes Malik Djoudi avec Alka Balbir qui reprennent le titre «L'été indien» de Joe Dassin.
Moritz, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Aujourd'hui, Abel Boyi, éducateur, Flora Ghebali, militante écologiste, et Didier Giraud, éleveur de bovin, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Le sujet fort de l'actualité foot du jour vu par Jérôme Rothen et la Dream Team.
Die Zölle sollen für patentierte Arzneimittel gelten, die nicht in den USA produziert werden. Das dürfte auch die Schweizer Exportwirtschaft treffen, denn gut die Hälfte der Schweizer Exporte in die USA derzeit sind Pharmazeutika. Weitere Themen: · Der frühere Direktor der US-Bundespolizei FBI, James Comey, ist angeklagt worden. Comey hat in der ersten Amtszeit von Donald Trump mögliche Verbindungen zwischen Russland und dem Wahlkampfteam des US-Präsidenten untersucht. · Die Video-App Tiktok muss in den USA verkauft werden. In der Nacht hat die US-Regierung die Eckpunkte festgelegt. Das US-Geschäft wird mit rund 14 Milliarden Dollar bewertet. · Auch diese Nacht wurden wieder Drohnen über Dänemark gesichtet. Dieses Mal war der Flughafen Aalborg betroffen, der kurzzeitig geschlossen werden musste.
Aujourd'hui, Didier Giraud, agriculteur, Joëlle Dago-Serry, coach de vie, et Yves Camdeborde, chef restaurateur, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Aujourd'hui, Barbara Lefebvre, professeure d'histoire-géographie, Jean-Loup Bonnamy, professeur de philosophie, et Bruno Poncet, cheminot, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Diese Folge ist ursprünglich am 15. April 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Sommerpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Man kann es nicht anders sagen: US-Präsident Donald Trump stürzt die Weltwirtschaft mit seinen Zöllen ins Chaos. Das primäre Ziel ist klar: US-Präsident Donald Trump will Chinas Aufstieg stoppen und belegt vor allem Importe von dort mit brachialen Zöllen. Auch wenn einige Produkte ausgenommen sind, gilt in der Spitze ein Einfuhrzoll von sagenhaften 145 Prozent. »Wir werden uns nicht von anderen Ländern als Geisel nehmen lassen, insbesondere nicht von feindlichen Handelsnationen wie China«, teilte Trump mit. In der aktuellen Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, Korrespondent des SPIEGEL in New York und davor viele Jahre in China. Für Zand ist keineswegs ausgemacht, wer diesen Handelskrieg gewinnen wird: »Die USA standen bis vor Kurzem wirtschaftlich glänzend da. China hatte Probleme. Aber die Chinesen bereiten sich auf diese Situation seit gut zehn Jahren vor und wissen ziemlich genau, wie sie darauf reagieren können.« Und noch eine andere Gefahr besteht. Sollte es den USA gelingen, die Chinesen wirklich wirtschaftlich zu isolieren, wonach es derzeit nicht aussieht, dürfte das die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Konflikts mit Taiwan deutlich erhöhen. Dann wäre der Handelskrieg nur ein Vorspiel zu einem echten bewaffneten Konflikt, erklärt Zand. Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Lundi 1er septembre, Zoé Mohl, investisseur chez Balderton Capital, Nicolas Guyon, animateur du podcast "Comptoir IA", et Frédéric Simottel, journaliste BFM Business. Ils se sont penchés sur la création de la musique à l'aide de l'intelligence artificielle, le retard de DeepSeek à cause des puces Huawei, et le méga data center d'OpenAI en Inde, dans l'émission Tech & Co, la quotidienne, sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au jeudi et réécoutez la en podcast.
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