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Das US-Militär hat erneut Ziele im Iran angegriffen. Der Iran hat seinerseits Vergeltungsschläge auf US-Verbündete in der Golfregion verübt. US-Präsident Donald Trump will nun iranische Häfen wieder blockieren. Weitere Themen: Die Unterstützer-Staaten der Ukraine, die sogenannte Koalition der Willigen, wollen in den nächsten Monaten ein gemeinsames Militärmanöver in den Nachbarländern der Ukraine durchführen. Das kündigte der französische Präsident Emmanuel Macron an. Zudem kündigte er eine neue Raketenabwehr für Europa an. Diese werde von Frankreich, Deutschland, Grossbritannien und sechs weiteren europäischen Ländern gemeinsam mit der Ukraine aufgebaut, um bestehende Abwehrsysteme besser zu vernetzen. Fliesst Schweizer Geld in illegale Pushbacks an den EU-Aussengrenzen? Dass dort immer wieder Asylsuchende ohne Prüfung ihres Gesuches abgewiesen werden, sorgt seit Jahren für Schlagzeilen. Ein Bericht im Auftrag des Bundes zeigt nun: Es gibt keine Belege für finanzielle Mittel aus der Schweiz, die für Pushbacks verwendet werden. Ausschliessen könne man es aber nicht.
Apple verklagt OpenAI wegen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen und nennt die OpenAI-Kultur "rotten to the core". Satya Nadella warnt vor der KI-Nutzung durch Unternehmen: Ihr bezahlt nicht nur mit Geld, sondern mit eurem proprietären Wissen. Elon Musk und Sam Altman liefern sich auf X einen Schlagabtausch. Bei OpenAI konsolidiert Greg Brockman die Macht nach Fiji Simos Rücktritt, während die Anthropic-Bewertung am Secondary-Markt in Richtung 1,2 Billionen läuft. 200 Ökonomen und 16 Nobelpreisträger unterschreiben ein "We Must Act Now"-Statement zur KI-Job-Verdrängung. Meta committet weitere 40 Milliarden für sein Louisiana-Data-Center, Gesamtinvestition Richtung 250 Mrd. Shein bekommt grünes Licht für den Hongkong-IPO auf 40 Mrd. Bewertung. Counterpoint zeigt: Smartphone-Markt bricht 11% ein wegen Memory-Crunch. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Apple verklagt OpenAI (00:15:09) Nadella-Warnung (00:24:53) Altman kontert Musk (00:26:49) Codex 7 Mio. (00:29:18) Fable 5 verlängert (00:31:37) Brockman übernimmt (00:32:19) Anthropic $1,2 Bio. (00:34:01) Cursor baut SAND (00:35:53) We Must Act Now: KI Jobverlust ohne Belege (01:00:36) Meta Louisiana (01:02:43) Shein Hongkong (01:03:46) Smartphone-Einbruch (01:08:11) Pioneer 3 Shownotes Apple verklagt OpenAI wegen Trade-Secret-Diebstahl - techcrunch.com Apple: OpenAIs Hardware-Business rotten to the core - uk.pcmag.com Nadella warnt vor KI-Daten-Risiko für Unternehmen - techcrunch.com Sam Altman kontert Elon Musk - xcancel.com OpenAI: Brockman konsolidiert Macht vor dem IPO - cnbc.com Anthropic verlängert Fable-5-Zugang bis 19. Juli - economictimes.indiatimes.com Codex knackt 6-7 Mio. aktive Nutzer - latent.space Anthropic auf $1,2 Bio. Bewertung am Secondary-Markt - businessinsider.com Cursor baut SAND als Claude-Cowork-Konkurrent - theinformation.com We Must Act Now: 200 Ökonomen zum KI-Risiko - wemustactnow.ai NYT: Ökonomen warnen vor KI-Job-Verlust - nytimes.com Indeed: Codex-Launch treibt Entwickler-Hiring +15% - hiringlab.org Meta Louisiana Data Center wird $250 Mrd. - bloomberg.com WSJ: Shein bekommt grünes Licht für Hongkong-IPO - wsj.com Counterpoint: Smartphone-Markt bricht 11% ein - counterpointresearch.com Bild: Thelen sagt Brandmauer schadet Deutschland - bild.de Bunte: Thelen verliert Millionen wegen Politik-Aussagen - bunte.de Pioneer 3 launcht - instagram.com Anne Schwedt: Optionen-Websession bei Ikonista - montagshappen-verlag.de Übermedien: Grat zwischen Journalismus und Anlage-Tipps - uebermedien.de NYT: Terrorgruppen wie Boko Haram nutzen KI - nytimes.com
Die Wall Street startet freundlich, angeführt von Tech und Halbleitern. Der KI-Trade feiert den zweiten Erholungstag, nachdem die Iran Sorgen etwas abklingen und Speicherwerte in Asien kräftig zurückkommen. Samsung legt 6 Prozent zu, SK Hynix sogar 10 Prozent, während der US-Börsenstart von SK Hynix morgen als nächster Test für die Erholung gilt. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus wieder auf die alte Frage: Gewinner der KI-Infrastruktur gegen mögliche Verlierer im Softwaregeschäft. Applied Materials spricht von „tremendous visibility“ für die nächsten acht Quartale und signalisiert, dass die Chip Kunden sich auf Jahre der Expansion einstellen. Cerebras baut in Europa massiv Rechenzentrumskapazitäten aus, Nvidia könnte in China begrenzt H200 Chips verkaufen, und CXMT bereitet einen Milliarden IPO vor. Auf der anderen Seite flammt die Sorge vor einer „SaaS Pocalypse“ wieder auf: Starbucks setzt KI ein, um weniger abhängig von Microsoft und IBM Software zu werden. Salesforce wird wiederum von KeyBanc wegen fehlender Belege für künftigen Schub durch Agentforce abgestuft. Genau das ist der Markt heute: KI-Infrastruktur wird wieder gekauft, Software muss beweisen, dass sie nicht nur Opfer, sondern Profiteur der KI-Welle ist. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet freundlich, angeführt von Tech und Halbleitern. Der KI-Trade feiert den zweiten Erholungstag, nachdem die Iran Sorgen etwas abklingen und Speicherwerte in Asien kräftig zurückkommen. Samsung legt 6 Prozent zu, SK Hynix sogar 10 Prozent, während der US-Börsenstart von SK Hynix morgen als nächster Test für die Erholung gilt. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus wieder auf die alte Frage: Gewinner der KI-Infrastruktur gegen mögliche Verlierer im Softwaregeschäft. Applied Materials spricht von „tremendous visibility“ für die nächsten acht Quartale und signalisiert, dass die Chip Kunden sich auf Jahre der Expansion einstellen. Cerebras baut in Europa massiv Kapazitäten für Rechenzentren aus, Nvidia könnte in China begrenzt H200 Chips verkaufen, und CXMT bereitet einen Milliarden IPO vor. Auf der anderen Seite flammt die Sorge vor einer „SaaS Pocalypse“ wieder auf: Starbucks setzt KI ein, um weniger abhängig von Microsoft und IBM Software zu werden. Salesforce wird wiederum von KeyBanc wegen fehlender Belege für künftigen Schub durch Agentforce abgestuft. Genau das ist der Markt heute: KI-Infrastruktur wird wieder gekauft, Software muss beweisen, dass sie nicht nur Opfer, sondern Profiteur der KI Welle ist. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
“Wir haben keine hinreichenden Belege dafür gefunden, dass das Gesetz bereits nennenswerte Auswirkungen auf die Nutzung sozialer Medien bei Jugendlichen unter 16 Jahren hatte.”, sagt die Autorin einer Studie, die das Verbot von Social Media bei Minderjähriger in Australien untersucht hat. Ihr merkt also: Ja, wir müssen leider nochmal über dieses Thema sprechen. Und das bei 32,5°C Innentemperatur. Aber es geht auch um das Gefahrenmarketing, mit dem KI sich besonders machen wollte, um OpenAIs Börsengang, um Ben Berndts “ungeskriptet” und die Frage, ob es jetzt journalistisch ist oder nicht – und um Metas “bemerkenswerten Umgang” mit der Gesetzsprechung. ➡️ Die zweite Ausgabe von Gavins Newsletter kommt bald! Ganz bestimmt!: http://www.omgwtflol.de ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org
Demokratie bedeutet Auswahl – doch was passiert, wenn politische Gegner einfach juristisch „weggezaubert“ werden sollen? Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) hat ein 1.500-seitiges Gutachten vorgelegt, das belegen soll, dass die AfD verboten werden muss. Hinter der GFF stehen einflussreiche Geldgeber wie die Open Society Foundations und die Bertelsmann Stiftung; für das AfD-Gutachten wurden zusätzlich Spenden aus der Öffentlichkeit eingeworben. Doch bei genauerem Hinsehen wirft die Methodik Fragen auf: Drei Millionen Texteinheiten wurden angeblich individuell bewertet – eine Mammutaufgabe, die, wie die GFF selbst einräumt, in Wirklichkeit von einer KI erledigt wurde. Nach welchen Kriterien die KI die Belege gegen die AfD auswählte, wird jedoch nicht offengelegt. Doch die Kritik an der Methodik des Gutachtens greift zu kurz. Demokratie bedeutet, dass die Wähler die Richtung der Politik vorgeben können – und dass sie auch für Änderungen bestehender Gesetze eintreten dürfen. Kritiker sehen jedoch die Tendenz, politische Veränderungsversuche der AfD oder auch der CDU zunehmend mit juristischen Mitteln abzuwehren. Veränderungen oder die Rücknahme linker Projekte sollen so als menschenunwürdig und damit unzulässig dargestellt werden. Die GFF führt als Beleg für die Verfassungsfeindlichkeit der AfD etwa an, dass diese die schulische Inklusion abschaffen wolle – dies verstoße gegen die Menschenrechte von Menschen mit Behinderung. Dabei ist die Ausgestaltung der schulischen Inklusion zunächst eine bildungspolitische Frage. Auch die Forderung, Gesetze zur Transsexualität zurückzunehmen, wird als menschenrechtswidrig bewertet. Dazu passt, dass die Grünen versuchen, die CDU-Reform des Heizungsgesetzes mit Verweis auf das Klimaschutzurteil des Bundesverfassungsgerichts zu stoppen. Doch wenn die Bürger keine politischen Veränderungen mehr wählen dürfen – warum nennt man das dann noch Demokratie? Diskutieren Sie mit: Ist ein Parteiverbot das letzte Mittel zum Schutz der Verfassung oder der Anfang vom Ende der demokratischen Auswahl?
Wieder live vor Publikum am Lendhafen: Bozena Badura und Wolfgang Tischer besprechen mit der Literaturwissenschaftlerin und Literaturkritikerin Daniela Strigl, den zweiten Lesetag der 50. Tage der deutschsprachigen Literatur. Fünf weitere Texte wurden gelesen und von der Jury diskutiert. Am Samstag werden dann die letzten vier folgen. Daniela Strigl lehrt an der Universität Wien und war von 2003 bis 2008 sowie von 2011 bis 2014 selbst Mitglied der Bachmann-Jury. 2014 wurde sie zudem zur ersten Preisträgerin der Abstimmung zur beliebtesten Bachmann-Jurorin gewählt. Vor und zwischen der Besprechung des Lesetages gibt sie Einblicke in die Arbeit der Jury: Wie hat sich die Diskussionen über die Jahre verändert? Wie kommt die Jury-Mitglieder zu den Texten und Lesenden, die sie einladen? Und welche generellen Trends sind in der aktuellen Literatur auszumachen? Besprochen werden die Lesungen vom 26. Juni 2026: Lena Schätte, D Ozan Zakariya Keskinkılıç, D Seraina Kobler, CH Magdalena Schrefel, A Caroline Rosales, D Alle Texte stehen auf der Website des ORF zum Download und Nachlesen bereit. Text von Slata Roschal bleibt im Wettbewerb Zu Beginn des zweiten Lesetages trat aber zunächst der Justitiar Magister Andreas Sourij auf die Bühne. Eine Stimmung, als ob der Schulleiter das Klassenzimmer betritt. Offenbar gab es das Gerücht, dass Teile des Textes von Autorin Slata Roschal, die gestern gelesen hat, bereits auf der Website ihres Verlages zu lesen waren. Ein Text darf, so regeln es die Statuten, vorab nicht veröffentlicht sein. Laut Sourij wurden dafür jedoch keine Belege gefunden, sodass der Text (»in dubio pro reo«) im Wettbewerb verbleibt. Außerdem rumorte es etwas in der Jury und einige Mitglieder griffen sich persönlich an. Teil der Show? Auch darüber wird im Podcast gesprochen. Vielen Dank an das großartige Publikum am Lendhafen und den Verein Lendhauer, der auch in diesem Jahr die Live-Aufnahme auf der Bühne ermöglicht hat.
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Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Nicht nur für Tuner: Warum die Einzelabnahme viele Autofahrer betrifft Foto: KÜS Breite Felgen, tiefergelegtes Fahrwerk, ein Auspuff wie ein Ofenrohr: Wer an Einzelabnahme denkt, hat meist die klassische Tuningszene vor Augen. Soweit das Klischee. Genau darin liegt allerdings ein weitverbreitetes Missverständnis. Denn die technische Überprüfung baulicher Veränderungen am Fahrzeug ist längst kein exklusives Thema für Menschen mit Benzin im Blut und Spoiler am Heck. Häufig beginnt sie dort, wo eine Änderung zunächst völlig harmlos erscheint. Schon andere Räder, ein Zubehörteil oder eine fest montierte Halterung können ausreichen. Schnell steht dann die Frage im Raum, ob das Fahrzeug überhaupt noch legal unterwegs ist. Maßstab ist § 19 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung. Je nach Art und Auswirkung des Umbaus erlischt sogar die Betriebserlaubnis. Entscheidend ist dabei nicht, ob ein Teil spektakulär aussieht, sondern ob es sicherheits- oder zulassungsrelevante Folgen hat. „Viele denken bei Einzelabnahme nur an extremes Tuning“, sagt man bei der KÜS Technik GmbH. „In der Praxis geht es aber oft um deutlich alltäglichere Veränderungen“. Mehr als Spoiler und Felgen Aus einem vermeintlich kleinen Umbau kann schnell ein Fall für Fachleute werden. Der erste Blick geht dabei meist in die Unterlagen. Für viele Zubehörteile existieren offizielle Genehmigungen oder technische Belege. Sie zeigen, ob ein Bauteil am Fahrzeug verwendet werden darf – und ob anschließend noch eine zusätzliche Prüfung erforderlich ist. Lange Zeit galt die Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) als bekanntestes Dokument für Fahrzeugteile. Im Juni 2024 wurde sie von der nationalen Teiletypgenehmigung (TTG) abgelöst. Daneben existieren EG- und ECE-Genehmigungen für international geregelte Bauteile. Fehlen passende Unterlagen oder ist ein Umbau durch bestehende Nachweise nicht mehr abgedeckt, führt kein Weg an der Einzelabnahme vorbei. Dort wird individuell beurteilt, ob das Fahrzeug weiterhin sicher ist und den geltenden Vorschriften entspricht. Wie schnell das relevant werden kann, zeigt das Beispiel Räder und Reifen. Dass extrem breite Felgen eine Abnahme benötigen, ist vielen bekannt. Doch oft entscheiden die Details. Traglast, Einpresstiefe, Freigängigkeit und Reifengröße müssen exakt zusammenpassen. Selbst die Radschrauben sind keineswegs Nebensache. Kugelbund, Kegelbund oder Flachbund sehen für den Laien alle gleich aus. Tatsächlich entscheidet ihre Form aber darüber, ob ein Rad korrekt sitzt. Ähnlich verhält es sich mit scheinbar harmlosen Zubehörteilen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
260622PC Fake-NewsMensch Mahler am 22.06.2026Ich war erschüttert und sagte zu meiner Frau: Das wird Friedrich Merz das Amt kosten. Ich habe eine Meldung gesehen, in der Tino Chrupalla Friedrich Merz bei „Maischberger“ beschuldigt, eine Finanzplattform mit hohen Gewinnmöglichkeiten vor der Bevölkerung geheim zu halten.Fakt ist: Merz und Chrupalla tragen nie gemeinsam bei Maischberger auf, ein angeblicher Tagesschau-Beitrag ist gefälscht. Die Bankenaufsicht Bafin warnt vor der betrügerischen Krypto-Plattform „Seloriva“.Die Tagesschau soll über eine Sendung der Talkshow „Maischberger“ berichtet haben, in der Tino Chrupalla, Bundessprecher der AfD, Bundeskanzler Friedrich Merz „bloßgestellt“ habe. Der Artikel verlinkt mehrfach eine Krypto-Plattform und ruft zur Registrierung auf. Die Seite imitiert die der Tagesschau nur oberflächlich: Sie nutzt das Tagesschau-Logo, die Schriftart unterscheidet sich aber und Weiterleitungen, etwa zum Impressum, funktionieren nicht.Es gibt keine Belege, dass Merz und Chrupalla je gemeinsam bei „Maischberger“ waren. Das Gespräch kann also nicht stattgefunden haben. Eine Bilder-Rückwärtssuche des Titelbildes führt zu Medienberichten über eine Folge der Sendung am 23. Januar 2024, in der Chrupalla auftrat. Er trug dieselbe Kleidung wie im Bild. Das zeigt auch eine Zusammenfassung der Sendung auf dem Youtube-Kanal der Tagesschau. Merz war nicht im Studio. Die Bilder sind manipuliert.Wir können nicht vorsichtig genug sein. Ich wurde vor einigen Wochen von Betrügern im Internet um knapp 50.000 Euro erleichtert. Die nächste Mahnung einer Inkasso-Firma, die angeblich für die Deutsche Bahn arbeitet, liegt auf dem Schreibtisch. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Bei einer Anhörung im US-Senat standen sich zwei Positionen zum Thema COVID-19-mRNA-Impfstoffe gegenüber. Während einige Mediziner vor möglichen Krebsrisiken warnten, wiesen führende Krebsgesellschaften einen solchen Zusammenhang mangels klinischer Belege strikt zurück.
Die Registrierkassenpflicht entwickelt sich weiter – und ab 2026 heißt es: mehr Digitalisierung, weniger Papierkram. Der Gesetzgeber bringt mit dem digitalen Kassenbon, neuen Erleichterungen für Kleinstbetriebe und der Beleglotterie frischen Wind in den Alltag von Unternehmer. Doch Achtung: Trotz Vereinfachungen bleibt die Registrierkasse ein sensibles Thema. Wer die Vorgaben nicht einhält, riskiert Strafen von bis zu 5.000 € oder sogar Schätzungen durch das Finanzamt. In dieser Podcastfolge zeigen wir dir, ab wann die Registrierkassenpflicht wirklich greift, welche technischen Anforderungen deine Kasse erfüllen muss und wie du die neuen Möglichkeiten – etwa digitale Belege per QR Code – effizient nutzt. Außerdem erklären wir, welche Erleichterungen ab 2026 gelten, z. B. höhere Umsatzgrenzen oder vereinfachte Warengruppen. Was du in dieser Folge erfährst… … alles Wichtige zur Registrierkassenpflicht 2026 – von neuen Grenzwerten über digitale Belege bis hin zu praktischen Tipps für eine rechtssichere Umsetzung. Ein Highlight: Die neue Beleglotterie, bei der Kunden mit ihren Kassenbons gewinnen können – ein cleverer Anreiz für mehr Steuerehrlichkeit und weniger Schwarzumsätze. Zu Gast im Steueraffen Studio ist Experte Dominik Kinzer von der Hofer Leitinger Steuerberatung GmbH. (www.hoferleitinger.at) STEUERAFFE - gut gebrüllt im Steuerdschungel. Euer Podcast für steuerliche und arbeitsrechtliche Fragen. Mehr dazu findet ihr unter www.steueraffe.at
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Bei aller Empathie: Menschen in einer Lebens- und Sinnkrise gehen ihrer Umgebung mitunter ganz schön auf den Keks. In manchen Fällen lindert vielleicht schon ein neues Hobby die Beschwerden. Manchmal sind Töpfern und Geocaching jedoch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Zweifel bleiben. Die Journalistin & Creatorin Carlott Bru steckt in ihren 20ern und damit gefühlt in einem anhaltend fordernden Krisenmodus.Sie beschreibt den Struggle, in der Vielfalt der Möglichkeiten, nicht die richtigen Entscheidungen zu treffen, und den eigenen Anforderungen nicht gerecht zu werden.Dr. Laura Buchinger ist Entwicklungspsychologin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Für eine Midlifecrisis gibt es so gar keine wissenschaftlichen Belege, sagt sie. Trotzdem sind sogenannte Anpassungsstörungen ein Ding. Wenn Job, Kindererziehung & vielleicht noch die Pflege der Eltern zusammenkommen, dann ergeben sich nicht selten psychische Probleme. Oft in der Lebensmitte.Tanja Tummeley ist Coach für Persönlichkeitsentwicklung, Führungskräfte und Männer & Frauen in der Midlifecrisis. Erste Regel bei Tanja: Solange man bei ihr im Coaching ist, wird sich nicht getrennt!Häufig sind es sowohl gesellschaftliche Normen als auch strenge Ansprüche an sich selbst, die einen über die Siebträgermaschine in die ernsthafte Krise, und nicht selten in die Arme einer Sucht treiben.Aber da kann man was tun: Freundschaften pflegen, Erfolge aufschreiben, dieses Flexikon hören! Ergänzung bei Min 13:35:Die Lebenszufriedenheit nimmt nicht weiter ab, sondern bleibt über das junge und mittlere Erwachsenenalter hinweg relativ stabil. Worauf sich hier bezogen wird, und was tatsächlich beinahe kontinuierlich über die Lebensspanne hinweg abnimmt, ist die Häufigkeit mit der wir positive Emotionen wie Freude oder Stolz empfinden. Das ist etwas anderes als Lebenszufriedenheit, die eher als Bewertung der eigenen Lebensumstände im Verhältnis zu einem persönlichen Ideal verstanden wird. flexikon@ndr.deStudie zur Midlife Crisis:https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0167268120301414Quellen:Buecker, S., Luhmann, M., Haehner, P., Bühler, J. L., Dapp, L. C., Luciano, E. C., & Orth, U. (2023). The development of subjective well-being across the life span: A meta-analytic review of longitudinal studies.Psychological Bulletin, 149(7-8), 418–446. https://doi.org/10.1037/bul0000401Bühler, J. L., Krauss, S., & Orth, U. (2021). Development of relationship satisfaction across the life span: A systematic review and meta-analysis.Psychological Bulletin, 147(10), 1012–1053. https://doi.org/10.1037/bul0000342Park, Y., Page-Gould, E., & MacDonald, G. (2022). Satisfying singlehood as a function of age and cohort: Satisfaction with being single increases with age after midlife. Psychology and Aging, 37(5), 626–636. https://doi.org/10.1037/pag0000695 Krisentest: https://www.coachincontact.de/test-midlife-crisisPodcastempfehlung: Willkommen im Club: https://1.ard.de/willkommenimclub?=cp1710
Wenn Dopingmittel im Sport legal wären: Wären Wettkämpfe gerechter – oder erst recht unfair? Würde Sport spannender oder abschreckender? Und welchen Preis würden unsere Körper zahlen? Eure Hosts sind: Matthis Dierkes und Samira El Hattab Hörtipp: Der Sportschau-Podcast Sport Inside beschäftigt sich immer wieder mit Themen rund um Doping, Macht und Einfluss im Sport: https://www.ardsounds.de/sendung/sport-inside-dein-deep-dive-in-den-sport/urn:ard:show:3ee924fa40060d39/ Das sind unsere wichtigsten Quellen: ZDF-Interview mit dem deutschen Schwimmer Marius Kusch, der an den Enhanced Games teilnimmt: https://www.zdfheute.de/video/enhanced-games-marius-kusch-interview-schwimmen-100.html Informationen vom Veranstalter der Enhanced Games, die am 24. Mai 2026 in Las Vegas stattfinden: https://www.enhanced.com/games Ergebnisse einer YouGov-Umfrage zu Doping im Sport aus dem Jahr 2017: https://yougov.com/de-de/artikel/17514-doping-legalisieren-deutsche-sind-entschieden-gege Die aktuelle Verbotsliste der Nationalen Anti-Doping-Agentur: https://www.nada.de/medizin/verbotsliste Studie im International Journal of Laboratory Medicine zeigt, dass Dopingmittel auch im Breitensport weit verbreitet sind: https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0004563215609952 Für einige Substanzen gibt es wenig belastbare wissenschaftliche Belege für eine tatsächliche Leistungssteigerung, Studie im Journal Current Sports Medicine Reports: https://journals.lww.com/acsm-csmr/abstract/2018/07000/physical_effects_of_anabolic_androgenic_steroids.5.aspx Leistungssteigernde Substanzen wie Anabolika sind mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden, Studie im Journal Endocrine Reviews: https://academic.oup.com/edrv/article-abstract/34/3/413/2354645?redirectedFrom=fulltext Der Missbrauch von Steroiden ist mit erheblichen Risiken verbunden, Studie in Springer Nature: https://link.springer.com/article/10.2165/00007256-200434080-00003 Doping-Skandale führen nicht zwangsläufig zu einer geringeren Zuschauerzufriedenheit, Studie im International Journal of Sports Marketing and Sponsorship: https://www.emerald.com/ijsms/article/26/6/32/1267272/The-impact-of-doping-scandals-on-on-site-spectator 0630 – der Newspodcast – hier gibt es auch immer wieder News zu verschiedenen Sportthemen: https://www.ardsounds.de/sendung/0630-der-news-podcast/urn:ard:show:6ee1f347f4e3de26/
Nach einem der längsten und tödlichsten Großangriffe Russlands auf die ukrainische Hauptstadt mit mindestens 24 Toten, zahlreichen Verletzten und Vermissten beleuchtet Kai Küstner mit Rebecca Barth die Lage in Kiew und an der Front. Man habe zu viel Optimismus an diese sogenannte Feuerpause vom Wochenende davor geknüpft, befindet Rebecca. Die Andeutungen des russischen Machthabers Putin, der Krieg neige sich dem Ende zu, hält die ARD-Korrespondentin für reine "Rhetorik", ohne dass dies die Lage entscheidend verändere. Doch jenseits dessen nimmt Rebecca wahr, dass die Ukraine zuletzt durchaus selbstbewusster auftrete. Was sie auf Erfolge der Rüstungsindustrie bei Drohnen und weitreichenden Waffen zurückführt. Die Ukrainer hätten auch wegen der zurückgefahrenen US-Unterstützung verstanden, dass sie sich selbst helfen müssten. Und auch die Lage an den Frontlinien stelle sich deutlich positiver dar als noch vor wenigen Monaten befürchtet.Mit seiner langjährigen Erfahrung als China- und USA-Korrespondent analysiert Stefan Niemann den Besuch von Donald Trump in Peking. So demonstrativ ihm seine Gastgeber den Roten Teppich ausgerollt hatten: der US-Präsident wirkte deutlich schwächer als der mächtige Xi Jinping. Im Staatsfernsehen der Volksrepublik laufen die symbolträchtigen Bilder vom Staatsbesuch wie Belege einer Wachablösung: die Tage der Supermacht Amerika seien gezählt, die Zukunft gehöre China. Zwar hat Xi Jinping Donald Trump wohl signalisiert, mäßigend auf das iranische Regime einwirken zu wollen, um die Straße von Hormus wieder frei (auch gebührenfrei!) zu bekommen, aber ob Chinas kommunistische Führung die Mullahs als Verbündete fallen lässt, bleibt ungewiss. Unmissverständlich war Xi nur beim Thema Taiwan: unverhohlen drohte Chinas Staats- und Parteichef Donald Trump mit einem heftigen Konflikt, sollten sich die USA in Sachen Taiwan "falsch verhalten". Gemeint sind vor allem die versprochenen amerikanischen Waffenlieferungen, die Peking als Provokation und Einmischung in "innere Angelegenheiten" versteht. Ob Taiwans de facto Schutzmacht USA die demokratisch regierte Insel tatsächlich "aufgeben", um China in anderen kontroversen Fragen milde zu stimmen, wird sich noch zeigen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Russischer Zerstörer vor Fehmarnhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-zerstoerer-ostseekueste-100.htmlPodcast-Tipp: 11KM live: Deutsche Geheimdienste - bald größer und gefährlicher?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:49a4dd917eded8b8/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Neutral geht gar nicht - Debattenpodcast der Politischen Meinung
Zu Gast in unserem Livepodcast Menschenrechte: nachgefragt anlässlich des 35 Jahrestages der deutschen Einheit und 50 Jahre nach Unterzeichnung der Schlussakte von Helsinki: Dr. Volker Höffer. Er ist Lehrer, Historiker und seit 2009 Leiter der Außenstelle Rostock des Stasi-Unterlagen-Archivs. Volker Höffer hat die friedliche Revolution als 26-Jähriger erlebt. Er weiß, warum im Sommer und im Herbst 1989 so viele junge Menschen den Mut fanden, in Oppositionsgruppen und auf der Straße gegen das DDR-Unrechtsregime zu protestieren: Der Generationenwechsel mobilisierte Zehntausende, die weniger traumatisiert und angstgetrieben waren als ihre Eltern. Viele Menschen waren der totalen Überwachung und der Repressionen überdrüssig. Ihre Hoffnungen auf eine erleichterte Ausreise und eine Stärkung der Menschenrechte hatten sich nicht erfüllt. Im Gegenteil: Die Herrschenden hatten nie die Absicht gehabt, sich an die Regeln aus der Schlussakte von Helsinki zu halten, zu deren Unterzeichnern im August 1975 auch die DDR gehört hatte. Die Staatssicherheit trieb ihre Zersetzungsmaßnahmen voran, und machte auch vor dem Einsatz im Westen nicht halt: so wurden Menschenrechtsorganisationen wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte und Amnesty International gezielt unterwandert. Stützen konnte sich die Staatssicherheit auf Zehntausende Inoffizielle Mitarbeiter. Höffer schildert erschreckende Beispiele von Verrat im engsten Freundeskreis. Jahr für Jahr beantragen immer noch Tausende Einsicht in „ihre Akte“. Manche zum wiederholten Mal, manche trauen sich erst nach Jahrzehnten, die Belege für ihre Bespitzelung durch Freunde, Kollegen, sogar Familienmitglieder einzusehen. Die Kenntnisse darüber, wie ein Inlandgeheimdienst wie die Staatssicherheit arbeitet, waren während des Arabischen Frühlings sehr gefragt. Deutsche Experten unterstützten die ägyptischen Behörden bei der Aufarbeitung der Mubarak-Diktatur. Heute bemühen sich Syrier um deutsche Expertise, von der sie sich versprechen die Erbschaft von zwölf Geheimdiensten und ihrer ungezählten Folterhöllen aufzuarbeiten. Vorabinfo: In der nächsten Folge sprechen wir mit Helena Lüer vom International Rescue Committee, 1933 von Albert Einstein gegründet, über die weltweite humanitäre Hilfe.
Reza Pahlavi war in Deutschland zu Gast – und was sich auf der Bundespressekonferenz in Berlin abgespielt hat, hat mich fassungslos gemacht.In dieser Folge analysiere ich die Fragen, die deutsche und europäische Journalisten der wichtigsten iranischen Oppositionsfigur außerhalb des Landes gestellt haben. Statt nach den 40.000 getöteten Iranern, nach den 19 hingerichteten politischen Gefangenen oder nach der Zukunft eines freien Iran zu fragen, wurde Pahlavi unterstellt, ein „Israel-Asset" zu sein und Mitverantwortung für tote Iraner zu tragen. Das ist kein Journalismus – das ist eine Verschiebung der Verantwortung weg vom Mullah-Regime.Ich zeige dir die Originalausschnitte aus der Bundespressekonferenz, Pahlavis Antworten und seine bemerkenswerte Stellungnahme im Nachgang, in der er sich direkt an die Menschen in Europa wendet.Was du aus dieser Folge mitnimmst: Eine sachliche Einordnung der medialen Behandlung iranischer Oppositionsarbeit in Deutschland, den Kontext der aktuellen Lage im Iran und meine persönliche Position dazu, warum ein freiheitliches, demokratisches Iran ohne Unterstützung von außen kaum möglich sein wird.Alle gesammelten Belege und Videos zur aktuellen Lage im Iran findest du laufend aktualisiert unter: rezamehman.com/iranWenn dir diese Art von Analyse gefällt – abonniere den Kanal, lass ein Like da und teile die Folge mit Menschen, die das Thema interessiert. Diskutiert wird in den Kommentaren. SHOWNOTES 00:00 – Reza Pahlavis Auftritt bei der Bundespressekonferenz in Berlin 01:00 – Die zwei zentralen Vorwürfe: Israel-Asset und Mitverantwortung für Tote 02:30 – Originalausschnitt: Pahlavis Antwort zur Israel-Frage 04:30 – Originalausschnitt: Pahlavi zur Frage der militärischen Intervention 07:30 – Pahlavi an Europa: 47 Jahre Beschwichtigungspolitik 10:40 – Pahlavis Stellungnahme im Nachgang an die europäische Presse 14:30 – Meine Einordnung: Was diese Fragestellung wirklich aussagt HIGHLIGHT-PASSAGEN / ZITATE „150 Journalisten, zwei Stunden, keine einzige Frage zu den 40.000 getöteten Iranern." – Pahlavis zentrale Anklage gegen die europäische Presse „Solange wir keine andere Oppositionsfigur haben, sollten wir gemeinsam daran arbeiten, dass dieses Mullah-Regime gestürzt wird." – Meine Position zur Rolle Pahlavis „Iraner sind nicht nur bereit für Demokratie – 40.000 Menschen haben gerade ihr Leben dafür gegeben." – Pahlavis Antwort an einen europäischen Parlamentarier „Wenn das der Anspruch von Journalismus ist, bin ich ganz happy, dass ich kein Journalist geworden bin." – Meine Einordnung zur Fragequalität „Wir entschuldigen uns nicht für den Ruf nach Freiheit." – Pahlavi auf der Bundespressekonferenz FRAGEN & ANTWORTEN Frage: Wer ist Reza Pahlavi? Antwort: Reza Pahlavi ist der Sohn des letzten Schahs von Iran und gilt als bekannteste iranische Oppositionsfigur außerhalb des Landes. Er lebt seit knapp 50 Jahren in den USA und sieht sich als „Transitional Leader" für eine demokratische Transformation Irans. Frage: Was hat Reza Pahlavi auf der Bundespressekonferenz in Berlin gesagt? Antwort: Pahlavi sprach über die aktuelle Lage im Iran, verteidigte sich gegen die Unterstellung, ein „Israel-Asset" zu sein, und kritisierte die jahrzehntelange Beschwichtigungspolitik europäischer Regierungen gegenüber dem Mullah-Regime. Frage: Warum wird Reza Pahlavi vorgeworfen, ein „Israel-Asset" zu sein? Antwort: Diese Unterstellung kam von Journalisten auf der Bundespressekonferenz und bezog sich auf seine Befürwortung israelischer und amerikanischer Aktionen gegen iranische Regime-Infrastruktur. Pahlavi wies die Bezeichnung zurück und betonte, er sei ausschließlich Vertreter des iranischen Volkes. Frage: Was kritisiert Reza Pahlavi an der europäischen Presse? Antwort: Pahlavi kritisiert, dass von rund 150 Journalisten in Stockholm und Berlin keiner Fragen zu den 40.000 getöteten Iranern, den 19 hingerichteten politischen Gefangenen oder den 20 zum Tode Verurteilten gestellt habe.
Den Auspuff knallen und Motoren aufheulen lassen: Im Frühling haben die Polizeien in der Region wieder vermehrt mit dem Auftauchen sogenannter Auto-Poser zu kämpfen. Weitere Themen: - Steuerpanne im Kanton Zürich: Gemeinden können bei Tausenden Online-Steuerklärungen keine Belege einsehen. - Bewaffneter Mann löst in Volketswil einen Grosseinsatz der Polizei aus. - Chauffeur wird in Volketswil vom eigenen Lastwagen überrollt.
Reza Pahlavi war in Berlin – und was dann folgte, hat mich wirklich aufgeregt. In dieser Folge spreche ich darüber, wie ARD und Co. über den iranischen Oppositionsführer berichten, welche Worte sie gezielt einsetzen – und was das über das Framing unserer öffentlich-rechtlichen Medien aussagt. Denn während Reza Pahlavi in Deutschland mit Tomatensauce beworfen wird und die Bundesregierung seinen Besuch als „Privatreise" einstuft, wird der neue syrische Machthaber – mit einer dokumentierten, sehr fragwürdigen Vergangenheit – mit rotem Teppich und Bundespräsident empfangen. Gleichzeitig versucht man, mit dem iranischen Mullah-Regime respektvoll zu kommunizieren. Ich bin gebürtiger Iraner. Meine Familie ist wegen genau diesem Regime geflohen. Und ich sage klar: Das Agieren der deutschen Politik und Medien gegenüber der iranischen Opposition ist falsch – und gefährlich. Was du aus dieser Folge mitnimmst: – Wie Framing in öffentlich-rechtlichen Medien funktioniert – Warum Reza Pahlavi als sichtbarster Oppositionsführer politisch unterstützt werden sollte – Warum Deutschland dem Mullah-Regime mehr Respekt entgegenbringt als seinen Kritikern SHOWNOTES 00:00 – Einleitung: Reza Pahlavis Besuch in Berlin und der Vorfall mit der Tomatensauce 01:02 – ARD-Clip: Analyse des Wortes „brutal" und das gezielte Framing gegen Reza Pahlavi 02:30 – Vergleich: Syrischer Machthaber vs. iranischer Oppositionsführer – wer wird wie behandelt? 04:04 – Steinmeiers Glückwunsch ans Mullah-Regime – Reza Mehmans persönliche Reaktion 05:00 – Warum Reza Pahlavi nicht mit seinem Vater gleichgesetzt werden darf 07:28 – Bundesregierung, IRGC und die Frage: Mit wem redet Deutschland eigentlich? 08:53 – Pressekonferenz-Clip: „Are you an Israeli asset?" – Framing live vorgeführt 11:49 – Persönliches Fazit: Freiheit für den Iran, Stärkung der sichtbaren Opposition HIGHLIGHT-PASSAGEN / ZITATE „Bevor man der Person überhaupt zuhört, will die ARD, dass man gewisse Bilder im Kopf hat." – Zur gezielten Wortwahl öffentlich-rechtlicher Medien über Reza Pahlavi „Ich bin auch Deutscher – und in meinem Namen möchte ich bestimmt nicht, dass dem Mullah-Regime gratuliert wird. Wir sind wegen diesem Regime geflohen." – Persönliche Reaktion auf Bundespräsident Steinmeiers Grußbotschaft zur iranischen Revolution „Den einzigen sichtbaren Oppositionsführer als schlechten Menschen darzustellen, ohne wirkliche Belege – damit tun wir dem iranischen Volk nichts Gutes." – Zur medialen Behandlung von Reza Pahlavi in Deutschland „Wir können Reza Pahlavi nicht mit seinem Vater gleichstellen. Das wäre, als würde ich zu jedem Deutschen gehen und sagen: Deine Großeltern waren Nazis, also bist du es auch." – Zur Logik kollektiver Schuldzuschreibung „Mit einer gesicherten Terrorgruppe versucht man respektvoll zu kommunizieren – aber mit jemandem, der Demokratie für den Iran fordert, nicht." – Zum Umgang der Bundesregierung mit dem IRGC vs. der iranischen Opposition Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
Heute: Sascha Adamek, Autor von "Unterwanderung - Der Politische Islam weiter auf dem Vormarsch". Wir sprechen über Islamisten, Strategien und Belege.
In dieser Folge geht es um einen Beschluss des Obergerichts Zürich vom 7. April 2026 im Verfahren zwischen Beat Stocker und dem beschuldigten Journalisten Lukas Hässig von «Inside Paradeplatz». Ausgangspunkt ist die Einstellungsverfügung (Entscheid der Staatsanwaltschaft, ein Strafverfahren ohne Anklage zu beenden) der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich vom 8. Dezember 2025. Beat Stocker erhob gegen diese Einstellung Beschwerde. Das Obergericht gibt ihm recht, hebt die Einstellungsverfügung auf und weist die Sache an die Staatsanwaltschaft zurück mit der verbindlichen Anweisung, gegen Lukas Hässig Anklage zu erheben. Der Kern des Entscheids liegt im rechtlichen Massstab. Das Obergericht sagt: Die Staatsanwaltschaft hat die Hürden für eine Anklage zu hoch angesetzt. Sie wollte praktisch nachweisen, wie genau vertrauliche Bankinformationen aus dem Innern der Bank bis zu Lukas Hässig gelangt sind. Genau das verlangt das Gesetz nach Auffassung des Obergerichts aber nicht. Für eine Anklage genügt, dass aufgrund der Beweislage und der Indizien (äussere Anzeichen, aus denen man auf den Sachverhalt schliessen kann) eine Verurteilung wahrscheinlicher erscheint als ein Freispruch. Gerade in rechtlich schwierigen Fällen darf nicht vorschnell eingestellt werden. Entscheidend ist für das Obergericht weiter, dass der Artikel von Lukas Hässig vom 27. Juli 2016 bankgeheimnisgeschützte Informationen enthielt, darunter konkrete Zahlungsflüsse zwischen Beat Stocker und Pierin Vincenz. Gleichzeitig sieht das Obergericht eine weitgehende Übereinstimmung zwischen diesem Artikel und internen Compliance-Memoranden (streng vertraulichen bankinternen Prüf- und Risikoberichten) von Julius Bär. Für das Obergericht ist das ein starkes Indiz dafür, dass diese Memoranden oder jedenfalls ihr Inhalt als Grundlage der Berichterstattung dienten. Die Staatsanwaltschaft hatte eingewendet, die Informationen könnten auch aus anderen Quellen gekommen sein. Für das Obergericht sind solche Alternativerklärungen zu theoretisch und nicht genügend plausibel. Der Artikel bilde das Netzwerk rund um mehrere Transaktionen und Gesellschaften so präzise ab, dass ein bloss zufälliges Zusammenfügen aus frei zugänglichen oder verstreuten Informationen das Ergebnis nicht überzeugend erkläre. Anders gesagt: Für das Obergericht reicht die Indizienlage klar über einen blossen Anfangsverdacht hinaus. Wichtig ist auch, dass das Obergericht den Bericht der externen Anwaltskanzlei nicht einfach als wertlose Parteibehauptung behandelt. Zwar ist dieser Bericht kein neutrales Gerichtsgutachten. Er behält aber nach Auffassung des Gerichts ein Mindestmass an Beweiswert, zumal er auf einer professionellen Vergleichsanalyse beruht und sich mit dem später eingereichten Memorandum vom 8. April 2016 zusätzlich abgleichen lässt. Ein weiterer Punkt: Lukas Hässig berief sich auf Medienfreiheit und mögliche Rechtfertigungsgründe. Das Obergericht sagt dazu nicht, dass solche Argumente ausgeschlossen sind. Aber sie tragen die Einstellung in diesem Verfahren nicht, weil die Staatsanwaltschaft ihre Verfügung ausschliesslich mit ungenügendem Tatverdacht begründet hatte. Ob Medienfreiheit oder ein Rechtfertigungsgrund am Ende durchgreifen, muss deshalb das Sachgericht im Hauptverfahren entscheiden. Die Quintessenz dieser Folge: Das Obergericht sagt klar, dass die Staatsanwaltschaft das Verfahren nicht hätte einstellen dürfen. Nach Auffassung der Obergerichts sprechen die vorhandenen Belege und Indizien genügend stark dafür, dass der Fall vor Gericht gehört. Deshalb wurde die Einstellungsverfügung aufgehoben und die Sache im Sinne der Erwägungen an die Staatsanwaltschaft zur Anklageerhebung zurückgewiesen. Für Beat Stocker ist das ein prozessualer Erfolg von erheblichem Gewicht. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Der Glaube an Wunder – Wenn Gott wirklich hilft Die Bibel berichtet oft von Wundern: Heilung von Kranken oder die Vermehrung von Brot. Manche Christen wollen sie auch wissenschaftlich belegen. In der Bibel wird immer wieder von Wundern erzählt: Jesus Christus zieht im Neuen Testament als Wunderheiler durchs Land und erweist sich so als Sohn Gottes. Und die Geschichte von Ostern, von der Auferstehung eines Toten - ist das nicht das Wunder schlechthin? Jedoch sind Wunder unter Christen und Christinnen auch umstritten: Die einen wollen sie mit heutiger Wissenschaft erklären. Die anderen halten sie für Belege eines funktionierenden Glaubens.
Internet und TV sind voll mit Werbung über angeblich fantastische Gesundheitsprodukte – die gegen alles helfen sollen von Nervenschmerzen bis zu Potenzproblemen. Oft wird Wirkung behauptet, ohne dass überzeugende Belege existieren, im Moment zum Beispiel bei Homöopathie. Ist das erlaubt? Und was sind die absurdesten Präparate am Markt? Die Medizinerin und Faktencheckerin Jana Meixner öffnet ihren Fundus. Recherche: Alwin Schönberger Produktion: Matthias Hofer
„Erythrit liefert Süße - ohne Zuckerstoffwechsel.“ Kaum Kalorien, kein relevanter Einfluss auf Blutzucker und Insulin. Genau das macht den Zuckerersatzstoff so beliebt. Gleichzeitig häufen sich aktuell Schlagzeilen über mögliche Risiken für Gefäße und Gehirn. In diesem HEALTH NERDS Deep Dive ordnen Felix Moese und Gesundheitsexperte Matthias Baum die Studienlage ein und trennen Daten von Dramatisierung. Erythrit gehört zu den Zuckeralkoholen und kommt in kleinen Mengen sogar natürlicherweise in Lebensmitteln vor. Der Körper kann ihn teilweise selbst bilden. Der entscheidende Unterschied zu Zucker: Er wird größtenteils aufgenommen, im Blut transportiert und unverändert ausgeschieden - ohne klassischen Einfluss auf den Stoffwechsel. Die aktuell diskutierten Risiken basieren vor allem auf Zellstudien. Dabei wurden isolierte Gefäßzellen unter hohen Konzentrationen untersucht und zeigten Hinweise auf oxidativen Stress. Wichtig: Das sind In-vitro-Daten - keine Belege für reale Effekte im menschlichen Körper. Auch verbreitete Annahmen zu Insulinreaktionen oder Bauchspeicheldrüsenbelastung sind so nicht belegt. Gleichzeitig zeigt sich: Große Mengen isolierter Süßstoffe entsprechen nicht unserer natürlichen Ernährung und könnten langfristig Effekte auf Stoffwechsel, Mikrobiom und Essverhalten haben. Entscheidend ist deshalb der Kontext. Als Ersatz kann Erythrit sinnvoll sein - etwa zur Reduktion von Zucker. Eine dauerhafte, großzügige Verwendung in stark verarbeiteten Lebensmitteln oder beim Backen sollte jedoch kritisch hinterfragt werden. Wie aussagekräftig sind Zellstudien wirklich für unseren Alltag? Ab welcher Menge wird aus einer Alternative ein potenzielles Risiko? Und ist weniger Süße am Ende vielleicht die gesündere Strategie? HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Donald Trump hat der iranischen Regierung ein Ultimatum gestellt: Es läuft am Dienstag um 0:44 Uhr Mitteleuropäischer Zeit ab. Bis dahin müsse die Straße von Hormus wieder frei sein, sonst würden iranische Kraftwerke bombardiert. Die Blockade des wichtigen Seewegs beweist, dass auch die stärkste Militärmacht der Welt an geopolitische Grenzen stößt: "Das ist ein ganz interessanter Punkt", findet Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni, "dass selbst die USA, so autonom sie sich sehen unter Trump und so unabhängig in einer globalisierten Welt, dass selbst die USA da an Grenzen kommen." Dass es nach der Forderung zur Unterstützung ausschließlich Ablehnung durch die Europäer gab, kann Jiffer Bourguignon verstehen. Dennoch trauert sie einer weiteren Chance nach, die transatlantische Partnerschaft neu zu festigen und zu zeigen "wir sind Partner, wir schätzen die Partnerschaft. Auch wenn die USA in der letzten Zeit mehrfach gezeigt haben, dass die Partnerschaft keine Priorität hat." Jiffer und Ingo sind sich einig, dass Trumps Krieg gegen Iran vor allem von Israels Premierminister Netanjahu forciert wurde und dass es inzwischen deutliche Belege für Uneinigkeit unter den Militär- und Geheimdienstexperten auch im Trump-Lager über den Sinn der andauernden Militäraktion gibt. Und dass die Folgen noch lange für alle zu spüren sein werden, in den USA und auch im Rest der Welt. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Trump stellt Iran Ultimatum zur Straße von Hormus https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-iran-ultimatum-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: 15 Minuten - Der tagesschau-Podcast am Morgen https://1.ard.de/15Minuten
Die jährliche Steuererklärung kann eine Herausforderung sein. Doch es geht auch ohne Stress: Dank den Tipps der obersten Schweizer Steuerverwalterin vermeiden Sie Fehler und erfassen ihre Angaben und Unterlagen effizient und korrekt. Marina Züger ist Chefin des Steueramts des Kantons Zürich und Direktorin der Schweizerischen Steuerkonferenz SSK. Sie gibt interessante Einblicke in den Prozess der Steuerveranlagung. Welche Belege sind aus Sicht der Steuerbehörden wirklich wichtig? Wie gehen die Steuerkommissär/innen vor bei der Überprüfung der eingereichten Steuererklärungen? Von der Prüfung persönlicher Angaben bis zur korrekten Deklaration von Wertschriften – dieser Leitfaden hilft dabei, die Steuererklärung zügig und vollständig einzureichen. Online-Steuererklärung - Der wichtigste Tipp ist die Nutzung der Online-Steuererklärung, die Schritt für Schritt durch den Prozess führt. - Besonders vorteilhaft: Elektronische Steuerauszüge der Banken füllen das Wertschriftenverzeichnis automatisch korrekt aus. Zentrale Prüfbelege - Die wichtigsten zu prüfenden Dokumente sind Lohnausweise, Säule-3a-Bescheinigungen, Pensionskassenunterlagen und Steuerauszüge der Banken. - Ein wesentlicher Plausibilitätscheck erfolgt durch den Vergleich mit den Vorjahresangaben, um grössere Abweichungen nachzuvollziehen. Automatisierung und Systemunterstützung - Einige Kantone setzen bereits auf automatisierte Einschätzungen, bei denen das System prüft, ob ein Fall problematisch ist. - Die Systeme zeigen auch Unstimmigkeiten an, etwa wenn Abzüge das Maximum überschreiten. Richtige Belegeinreichung - Steuerpflichtige sollten nur die tatsächlich verlangten Belege einreichen und diese an der richtigen Stelle hochladen. - Belege müssen vollständig und lesbar sein. - Wichtig: Nicht gleichzeitig elektronisch und auf Papier einreichen, um Verwirrung zu vermeiden.
Das Schönste am Ausfüllen der Steuererklärung sind die Abzüge – falls man denn solche geltend machen kann. Oft vergessen Steuerpflichtige einzelne Posten oder sie sind sich nicht bewusst, dass er abzugsberechtigt wäre. Claudine Meichtry ist diplomierte Steuerexpertin und Treuhänderin. Im SRF 1-«Ratgeber» gibt sie Tipps und zeigt Kniffs, dank denen das Ausfüllen der Steuererklärung nicht zum Alptraum wird. In ihrer Praxis erlebt sie immer wieder, dass berechtigte Abzüge vergessen gehen. Mit den folgenden Tipps hat man die wichtigsten im Blick: Systematische Prüfung aller Positionen - Gehen Sie alle Positionen wie Fahrkosten, Verpflegung, Arbeitsmittel und Weiterbildung systematisch durch, um nichts zu vergessen. - Fahrkosten und Verpflegung müssen effektiv angegeben werden, bei übrigen Berufskosten reicht meist die Pauschale. Homeoffice-Abzüge beachten - Beim Homeoffice sollte man darauf achten, dass der Arbeitgeber möglichst viele beruflich benötigte Ausgaben übernimmt. - Die Regelungen für Homeoffice-Abzüge sind kantonal unterschiedlich. Familienkosten vollständig erfassen - Überprüfen Sie, ob alle Kinder in der Steuererklärung aufgeführt sind, da sie manchmal bei der Vorjahresübernahme vergessen werden. - Belege für Kita, Ausbildungskosten und Studiengebühren sollten systematisch gesammelt werden. Liegenschaftskosten richtig abziehen - Bei Liegenschaften können Hypothekarzinsen und -schulden sowie Unterhaltskosten abgezogen werden. - Wichtig ist die Unterscheidung zwischen werterhaltenden Massnahmen (abzugsfähig) und wertvermehrenden Investitionen. - Pauschalen von 10-20% des Eigenmietwerts können oft ohne Einzelnachweis geltend gemacht werden. Belege und Kontrolle vor Einreichung - Originalbelege müssen nur bis zur definitiven Verfügung aufbewahrt werden. - Vor dem Abschicken sollte man die Steuererklärung mit dem Vorjahr vergleichen und auf Plausibilität prüfen. - Nachträgliche Korrekturen sind kantonal unterschiedlich geregelt – manche Kantone erlauben Änderungen innerhalb von 72 Stunden.
Was gehört alles zum Einkommen? Was genau muss dem Vermögen zugerechnet werden? Und wo liegen die typischen Fallen beim Ausfüllen der Steuererklärung? Claudine Meichtry ist diplomierte Steuerexpertin und Treuhänderin. Im SRF 1-«Ratgeber» gibt sie Tipps und zeigt Kniffs, dank denen das Ausfüllen der Steuererklärung nicht zum Alptraum wird. Einkommen und Vermögen sind die Basis zur Berechnung der individuellen Steuerschuld. Wer die folgenden grundlegenden Punkte beachtet, hat das Wichtigste bereits erledigt: Lohnausweis - Arbeitnehmer/innen sollten im Lohnausweis sorgfältig prüfen, ob alle erhaltenen Leistungen (Kinder-/Familienzulagen, Spesen etc.) korrekt deklariert sind. Es gibt Fälle, wo Kinderzulagen über Jahre ausgezahlt, aber nicht auf dem Lohnausweis vermerkt wurden. Mieteinnahmen - Bei Mieteinnahmen muss nur die Netto-Miete versteuert werden, nicht die Brutto-Miete. Nebenkosten sind Kostenersatz und müssen mit der Nebenkostenabrechnung verrechnet werden. Eigenmietwert - Der Eigenmietwert wird vom Steueramt festgelegt und kann bei längerer Abwesenheit oder Teilnutzung angepasst werden. Nebenerwerb - Jeder Nebenerwerb ist ab dem ersten Franken steuerpflichtig, es gibt keine Ausnahmen. Man benötigt entweder einen Lohnausweis oder muss es als selbstständigen Nebenerwerb deklarieren. - Wichtig ist, alle Kostenbelege aufzubewahren, um eventuelle Verluste nachweisen zu können. Häufige Fehler - Oft werden Lebensversicherungen (Säule 3a) falsch deklariert oder Schuldzinsen vergessen abzuziehen, obwohl Hypotheken angegeben wurden. - Bei Online-Konten (Revolut, Kryptowährungen) werden häufig die Belege nicht heruntergeladen und die Vermögenswerte nicht deklariert. Verrechnungssteuer und ausländische Wertschriften - Bei der Verrechnungssteuer sollte man zur Kontrolle alle Beträge zusammenzählen und mit dem Total in der Steuererklärung vergleichen. - Bei ausländischen Wertschriften ist das DA-1-Formular wichtig für die Rückerstattung. Viele machen Fehler bei ausländischen Beteiligungen und nutzen nicht die volle Quellensteuerrückerstattung.
Welche Worte oder Taten von niedersächsischen AfD-Mitgliedern haben zur Hochstufung ihres Landesverbands vom Verdachtsfall zum „Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung“ geführt? Das bleibt vorerst im Dunklen. Das Innenministerium verweigert die Herausgabe der Belege seines Verfassungsschutzes.
Der Tag in 2 Minuten – vom 19.2.
Statine senken den Cholesterinspiegel – und damit das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Lange hatten sie einen schlechten Ruf. Eine große Studie aus Großbritannien zeigt nun, dass es für die meisten angeblichen Nebenwirkungen keine Belege gibt. Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die Themen: Deutschland hat nun diplomatische Beziehungen mit Niue; Infantino will Russland wieder an internationalen Wettbewerben teilnehmen lassen; Neue Jugendorganisation der AfD liefert Belege für Verfassungsfeindlichkeit; Armut in Deutschland steigt; Französische Justiz durchsucht Zentrale von X; Niemand schaut die Doku über Melania Trump; Die Deutschen trinken weniger Alkohol und ein 13-jähriger rettet seine Familie in Hai-Gewässer Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Aktenberg zu Jeffrey Epstein, den das US-Justizministerium letzte Woche veröffentlicht hat, ist gigantisch. Er umfasst über 3,5 Millionen Seiten Dokumente, 2000 Videos und 180'000 Bilder. Seit Freitag sind sie öffentlich zugänglich, aufgeschaltet auf der Website des Justizministeriums. Der ehemalige Prinz Andrew, Ex-Präsident Bill Clinton, Elon Musk, Steve Bannon, Donald Trump – und sogar die Schweizer SVP tauchen darin auf. Die einen häufiger als die andern.Während die einen wegen ihrer Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ihren Titel verlieren (Nicht-mehr-Prinz Andrew) oder sich einer strafrechtlichen Untersuchung stellen müssen ( Ex-Botschafter Peter Mandelson), haben die neuen Veröffentlichungen für US-Präsident Donald Trump vorerst keine konkreten Folgen. Er taucht in den Akten zwar über 38'000-mal auf, zum Teil auch im Zusammenhang mit schwerwiegenden Missbrauchsvorwürfen. Doch dabei handelt es sich um Beschuldigungen, teils um anonyme Aussagen. Belege dafür gibt es keine.Was zeigen die neu veröffentlichten Akten wirklich? Was nicht? Welche Teile blieben bisher unveröffentlicht? Und kommt da noch mehr?USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die neuen Veröffentlichungen aus den Epstein-Akten in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» ein und sagt, was man weiss, was offenbleibt – und wie es weitergeht.Host: Noah FendProduzentin: Jacqueline WechslerArtikel und Links zum Thema:Wie die Schweizer SVP in den Epstein-Files landeteInfos zu den neu veröffentlichten Akten (mit dem im Podcast erwähnten Bild von Ex-Prinz-Andrew)Kommentar: Die Opfer haben es verdient, dass Epsteins Welt endlich schonungslos ausgeleuchtet wirdJetzt doch: Bill und Hillary Clinton sagen über ihre Verbindungen zu Epstein aus Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Zafar, Heike www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
„Es war ein Unfall.“ Diesen Satz sagt der Angeklagte im November 2025 in einem Mordprozess am Landgericht Memmingen. Ein Satz, der zusammen mit vielen anderen Aussagen des 55-Jährigen zeigt, dass der Mann mehreren Wahnvorstellungen anhängt. Er sagte, seine Frau habe ihn vergiftet, sie sei fremdgegangen – und er habe dann die Kontrolle verloren und sie „am Hals gehalten“. Im Laufe des Verfahrens zeigte sich, dass es für diese Vorwürfe keinerlei Belege gab. Und dass der Mann seine Frau nicht am Hals hielt. Er erwürgte sie. In der aktuellen Folge des Kriminalpodcasts „Akte Südwest“ sprechen Moderator Moritz Clauß und Regionalreporterin Julia Horn über den Femizid von Thannhausen (Landkreis Günzburg). Eine Konkretisierung zum Start der Folge: Die Zahl der 132 Femizide für das Jahr 2024 bezieht sich auf Daten des Bundeskriminalamtes (BKA). Für das Jahr 2024 zählt die Statistik des BKA 132 Tötungsdelikte, bei denen Männer ihre Partnerin oder Ex-Partnerin getötet haben. Je nach Definition des Begriffs Femizid fallen auch andere Delikte in den Bereich Femizide. Weitere Crime-Geschichten und die Anmeldung für unseren Newsletter findet ihr unter https://www.swp.de/crime. Alle Podcast-Folgen von Akte Südwest gibt es unter: https://www.swp.de/akte Moderation und Produktion: Moritz Clauß | Sprecherinnen: Laura Liboschik, Yasmin Nalbantoglu | Gestaltung: Beniamino Raiola
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Russland spricht von weiteren Beweisen für einen versuchten Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Präsident Putin. Dazu zeigt Moskau nun eine ungewöhnliche Übergabe angeblicher Belege an die USA.
Was könnte uns als Atheisten überzeugen, dass es Gott gibt? Wir loten Kriterien, Belege und Denkexperimente aus und fragen, ob es intellektuell unredlich ist, wenn man darauf keine Antwort hat. Der Anlass: das Buch Serpentinen von Sebastian Stritsch, einem katholischen Philosophen und Publizisten, sowie die Debatten um seine Positionen zu Naturalismus beziehungsweise Naturrecht und zu gesellschaftspolitischen Themen. Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht Radio Athikan (Österreich) YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
Die Bundesregierung hat am 15. Dezember im Rat der Europäischen Union zugestimmt, den Schweizer Militäranalysten und mehrmaligen Sachbuchbestsellerautor in Deutschland, Jacques Baud, auf die EU-Sanktionsliste zu setzen. Als einzige Begründung wird ohne weitere Belege angeführt, er sei „regelmäßig Gast in prorussischen Fernseh- und Radioprogrammen“ und verbreite Theorien zur Entstehung des Ukrainekriegs, die die EU nichtWeiterlesen
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Im Blog der Republik zitierte dessen Herausgeber Alfons Pieper am 7. Dezember die Mitarbeiterin der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung Christina Meyer mit der Behauptung, auch Brandt habe mit dem Aufbau der „Fähigkeit zur Verteidigung“ und eben nicht mit „militärischer Zurückhaltung“ auf die angebliche Bedrohung durch Russland reagiert. Es gibt Beispiele und Belege dafür, dass diese Einschätzung nichtWeiterlesen
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
Der Vorwurf ist ungeheuerlich. Eine Mutter soll ihre vierjährige Tochter zum Missbrauch an Männer freigegeben und bei einigen der Vergewaltigungen selbst aktiv geholfen haben. Für die Taten gibt es allerdings keine Zeugen und keine Belege. Stimmt das, was das Mädchen Jahre später einer Psychologin erzählt? Autorin: Nathalie Grünberg Im Visier ist noch bis in den Dezember "on Tour". Alle Infos zu den Spielorten gibt es hierhttps://www.rbb-online.de/taeteropferpolizei/themen/der-podcast-im-visier-live-on-tour-2025.html. Unsere Podcast-Empfehlung: "True Crime Hamburg. Der Polizeipodcast". Zu hören in der ARD Audiothek: https://1.ard.de/truecrimehh?cp
Ist es möglich, mit Toten zu sprechen? Professor Oliver Lazar glaubt daran - und sagt, er habe konkrete Beweise dafür. In seiner EREAMS-Studie will er objektive Belege für Botschaften aus dem Jenseits gefunden haben. Wir werfen einen genaueren Blick auf diese Studie: Mit welchen Methoden versucht Oliver Lazar, Jenseitskontakte wissenschaftlich zu untersuchen? Was führt er als Beweise an? Und wie wissenschaftlich kann eine Studie zum Leben nach dem Tod überhaupt sein? Von Maximilian Doeckel /Jonathan Focke.
Heute sprechen Linn Kleine sprechen und ich über ein Thema, das Leistung und Menschlichkeit gleichermaßen betrifft: psychische/emotionale Gewalt im Sport. Wir klären, was als emotionale Gewalt gilt, warum Betroffene oft schweigen und wie du konkret handeln kannst.Du bekommst einen 4-Stufen-Plan (Gespräch → Verbündete → Verein/Verband → unabhängige Stelle), eine Dokumentations-Checkliste (Datum, Wortlaut, Zeugen, Wirkung, Belege) und die wichtigsten Anlaufstellen. Ziel: Leistung ohne Angst – mit Respekt, Transparenz und klaren Strukturen.Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um interpersonale Gewalt. Höre sie nur, wenn es dir damit gut geht.Das lernst du in dieser Episode:Definition & Folgen: Woran du emotionale/psychische Gewalt erkennst und warum sie genauso ernst ist wie körperliche Übergriffe.Warum Schweigen? Typische Dynamiken im Leistungsumfeld – und wie wir sie durchbrechen.Dein 4-Stufen-Plan: Von der Ansprache im Vier-Augen-Gespräch bis zur unabhängigen Beratung.Dokumentation schützt: So hältst du Vorfälle rechtssicher fest und gewinnst Handlungsfähigkeit.Kulturwandel: Welche Rolle Trainerethik, Elternaufklärung und gelebte Schutzkonzepte in Verein & Verband spielen.
Der vom Rat der Europäischen Union – mutmaßlich auf Initiative der Bundesregierung – sanktionierte, in Berlin lebende Journalist und deutsche Staatsbürger Hüseyin Doğru hat mittlerweile die „Belege“ im sogenannten „Beweismaterialpaket“ der EU veröffentlicht. Als „Belege“ für die „Veröffentlichungen von Falschinformationen, die die Stabilität der EU und ihrer Mitgliedstaaten untergraben und bedrohen“, führt die EU ausschließlichWeiterlesen