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Der Iran stand kurz vor dem Sieg. Da wurde eine neue Militärallianz aus dem orientalischen Wüstensand gestampft. Hat jener Dreierbund mit der Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan dauerhaft Bestand?Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Der betrogene IranDer Iran stand kurz vor dem Sieg. Der Iran hatte sowohl die USA wie dessen engsten Verbündeten in Nahost, Saudi-Arabien, fest im Schwitzkasten. Die Meerengen von Hormus und Bab el Mandeb konnten zu jeder Zeit geschlossen werden. Die USA kommen dann nicht mehr an Rohstoffe für Düngemittel heran. Saudi-Arabien kann seine Öltanker nicht durch die beiden Meerengen bringen. Die finanzielle Lage sowohl der USA wie Saudi-Arabiens verschlechtert sich zusehends. Trump steht mit leeren Händen und bis auf die Knochen blamiert vor den Zwischenwahlen im kommenden November. Der Iran steigert seine Forderungen für einen Waffenstillstand immer weiter in astronomische Höhen.Doch plötzlich ist alles ganz anders. Damit hatte außerhalb des inneren Zirkels niemand gerechnet. Am 7. August treffen sich plötzlich der Regierungschef Präsident Recep Erdogan, der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman sowie der pakistanische Ministerpräsident Shebar Sharif in Mekka. Die drei unterzeichnen feierlich einen Militärpakt. Um dem Ganzen ein bisschen die militärstrategische Schärfe zu nehmen, treffen sich die drei sunnitischen Regierungschefs am höchsten muslimischen Heiligtum, Mekka nämlich. Ein Ort, den Ungläubige gar nicht betreten dürfen. Die Drei betonen, der Pakt sei gegen kein Land in der Region gerichtet. Es ginge um reine Selbstverteidigung. Und sie veröffentlichen ein extrem kurzes Pressekommuniqué, dem immerhin eine einzige klare Ansage zu entnehmen ist:Unverkennbar ist diese gegenseitige Beistandsklausel abgekupfert aus Paragraf 5 der Atlantik-Charta der NATO. Also: wer ein Mitgliedsland der NATO angreift, bekommt es mit allen 32 NATO-Staaten zu tun. Und in diesem Falle: wer eine der drei sunnitischen Nationen angreift, bekommt die geballte Macht aller drei Militärkräfte zu spüren. Immerhin sind die drei Nationen durchaus Schwergewichte in ihrem Bereich: Pakistan hat die Atombombe. Saudi-Arabien hat viel Geld und obendrein eine potente Luftwaffe. Und die Türkei verfügt über die zweitgrößte NATO-Streitmacht, mit einem Potential von fast 900.000 Soldaten. Eine türkische Streitmacht, die über Kampferfahrung unter anderem in Syrien verfügt.Die Mitgliedschaft der Türkei in diesem Dreierbund ist besonders delikat. Denn damit ergibt sich die Möglichkeit, aus dem Regionalkrieg im Nahen Osten einen Flächenbrand zu machen, der sich auch auf Europa erstrecken kann. Stellen wir uns einmal vor, die Türkei provoziert den Iran, und der Iran feuert daraufhin Marschflugkörper auf die Türkei, was ohne Weiteres möglich ist. Dann müssten rein theoretisch alle 32 NATO-Staaten dem Iran den Krieg erklären. Nun ist wenig wahrscheinlich, dass die Türkei sich mit dem Iran anlegen möchte. Auch ist der Paragraf 5 der NATO-Charta nicht so stahlhart, wie er gerne erscheinen möchte. Weder lässt sich aus dem Paragrafen ein Zwang zum solidarischen Waffengang aller NATO-Staaten ableiten, noch sieht die Charta eine militärische Option als vorrangig an .Nun gibt es noch eine Merkwürdigkeit: der Vertragstext jenes Dreierpaktes ist nirgendwo auffindbar. Die devoten Damen in schwarzer saudischer Landestracht trugen möglicherweise lederne Aktenordner zu den Tischen der drei Regierungschefs, in denen sich nichts anderes befand als das gemeinsame Pressekommuniqué! Es gibt einen möglichen Grund für die so plötzlich anberaumte Vertragsunterzeichnung. Denn es war den Geheimdiensten Saudi-Arabiens aufgefallen, dass die proiranischen Milizen im Irak mit den jemenitischen Ansar Allah-Milizen gemeinsam eine groß angelegte Attacke gegen sensible Ölfelder und Logistik-Punkte im Scheichtum am 6. August durchführen wollten . https://apolut.net/us-imperialismus-auch-ohne-die-usa-von-hermann-ploppa/
Lindau war und ist ein Forum, auf dem sich Wissenschaftler politisch positionieren. Neben dem Weltgeist tritt das Weltgewissen auf die Bühne. Wie schaffen wir Frieden? Welche Rolle spielt dabei die Wissenschaft? Und welche die Politik?
Die Poesie der Verlierer gegen die eiskalte Logik der Macht. Wolfgang Herles seziert zwei literarische Fronten, die den Puls unserer Zeit treffen. Auf der einen Seite Robert Seethalers „Die Straße“ – eine melancholische Abrechnung mit dem Verschwinden, die Poesie des Scheiterns im Wiener Vorstadt-Dreck. Dem entgegen steht die ultimative Provokation: Fernando Pessoas „Der anarchistische Bankier“. Eine satirische Atombombe, die beweist, dass wahrer Reichtum die einzige Form von Freiheit ist. Herles: Was wiegt schwerer? Das Gefühl der Ohnmacht oder die Arroganz des Geldes? Vorgestellte Bücher: Robert Seethaler: "Die Straße" Fernando Pessoa: "Der anarchistische Bankier" Pessoas Buch "Der anarchistische Bankier" finden Sie auch im Tichys Einblick Shop: https://live.tichyseinblick.shop/prod...
Debatte nach Fund einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle, Lebenslange Haft nach Auto-Anschlag auf Verdi-Demo in München, Schifffahrtsverbände besorgt wegen Niedrigwasser, Klimawandel: Extreme Hitze in Europa belastet die Menschen, In Ceuta suchen Hunderte Angehörige nach ihren vermissten Familienangehörigen, Russland setzt Angriffe gegen die Ukraine fort, Gedenken in Hiroshima für die Opfer der Atombombe im Jahr 1945, Millionenverluste bei Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen durch fragwürdige Anlagen, Verletzte bei Straßenbahnunfall in Gelsenkirchen, Schwimm-EM in Paris, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Schwimm-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Vor 81 Jahren fiel die Atombombe auf Hiroshima. Wenn das Licht ausgeht, ist es dunkel. Ein heller Lichtblitz zerstörte eine ganze Stadt mit ihren Menschen.Wenn das Licht ausgeht, ist es dunkel. "Kam, kam, kam ein Licht. Wollt leuchten, wollt leuchten."Diese Zeilen stammen von Paul Celan. Und sie haben etwas sehr Menschliches in uns. Dunkelheit kann Angst machen. Sie nimmt uns den Blick in die Zukunft. In die Zukunft zu schauen, ist immer riskant. Aber das mussten die Menschen nach diesem Blackout. Es gibt Unwägbarkeiten, Entwicklungen, die wir nicht beeinflussen können, in denen wir Opfer sind. Und solche, die uns überraschen: Wissenschaftliche Prognosen, gesellschaftliche Trends und unsere eigenen Pläne. Manches trifft ein, manches nicht. Die Geschichte des Menschen ist nie linear. Sie ist immer geprägt von Unvorhersehbaren.Verantwortung zu übernehmen bedeutet, den Blick auf das Kommende zu richten. Veränderungen, Rahmenbedingungen, Entwicklungen nüchtern zu prüfen und zugleich den Blick für Gottes Gegenwart in unserem Leben nicht zu verlieren. Denn das ist die Erfahrung des Volkes Gottes. Immer wieder bricht Gott die Geschichte auf, überrascht uns. Und Christus selbst war eine solche Überraschung. Lange erwartet und doch anders, als die Menschen es sich vorgestellt hatten.Der Apostel Paulus schreibt: Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe. Ein Bild für Hoffnung mitten in der Dunkelheit. Und vielleicht auch ein Bild für uns. Wenn wir warten, ist es manchmal besser, nicht starr zu verharren, sondern auf die Schritte Gottes zuzugehen, die uns entgegenkommen. Für die Zeiten der Dunkelheit gibt Gott uns kleine Lichter mit auf den Weg. Sie helfen uns weiterzugehen, uns nicht zu verlieren und die Richtung zu behalten. Diese Lichter sind Begegnungen, Hoffnungen, Mut, kleine Zeichen, an denen wir spüren, du bist nicht alleine. Vielleicht ist das die wichtigste Erfahrung: Wer bereit ist, sein Herz zu öffnen, wer die kleinen Lichter wahrnimmt, der kann Gott begegnen, mitten in der Dunkelheit, mitten im Alltag. Denn das Licht kommt auf uns zu, auch wenn wir es nicht immer vorhersehen können. Und so bleibt: immer wieder aufbrechen, Licht suchen, den Blick öffnen und dem Licht erlauben, uns zu führen.
Stephan kann sich nicht entscheiden, ob er lieber weiter (nicht) Videospielen soll, oder doch lieber raus gehen soll zur Apokalypse. Eigentlich fällt da die Wahl nicht schwer, denn er kann ja nüschd … zumindest nix was im Weltuntergangsszenario nützlich wäre – denkt er. Und die Probleme würden nicht einfach sein. Das fängt schon beim Nummernschild an …
1945 töten die zwei Atombomben in Hiroshima und Nagasaki auf einen Schlag fast 100'000 Menschen. Ein Ereignis, das sich in der Musik niederschlägt. In Protestsongs. Aber nicht nur. In der Musikgeschichte der Atombombe zeigt sich auch eine Menge Sarkasmus und Verherrlichung der mörderischen Waffe. «Love that Bomb!» singen «Dr. Strangelove and the Fallouts» 1964, «Not the tiny toy from Word War I / This one is a million times more fun.» Galgenhumor angesichts der omnipräsenten Angst vor dem atomaren Wettrüsten im Kalten Krieg. Ein paar Jahre früher zeichnet die populäre Musik ein ganz anderes Bild: Obwohl fast 100'000 Menschen unmittelbar nach den Explosionen sterben, feiert die Mehrheit der US-Popstars die Atombombe ernsthaft – als Symbol des Sieges und Friedens, das den Feind Japan in die Knie gezwungen hat. Am Morgen nach dem Fall der Bombe auf Hiroshima entsteht mit dem fröhlichen Western Swing-Song «Atomic Power» der erste von zahlreichen Songs über Atombomben. Diese Songs sind stets ein Sensor der Gesellschaft. So spiegeln sich in vielen Liedern der 60er die Angst der Bevölkerung vor der omnipräsenten atomaren Bedrohung: «I want to be normal in every way / But a mushroom cloud hangs over my dreams», singt etwa der Rock'n'Roller Sammy Salvo. Und nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima 2011 wird Protestmusik in Japan zum mächtigen Treiber in der Anti-Atomkraft-Bewegung. Bleibt noch Nordkorea – welche Rolle spielt die Musik im aktuellen atomaren Konflikt mit den USA? Die «Passage» rollt 70 Jahre Atommusik auf und zeigt damit, dass es sich lohnt, zweimal hinzuhören und sich nicht nur von den fröhlichen Klängen eines Popsongs täuschen zu lassen. Erstsendung: 29.9.2017 Das Feature wurde mit dem Zürcher Radiopreis 2018 ausgezeichnet.
Warum will Iran Israel eigentlich vernichten?Die Führung in Teheran hat den jüdischen Staat zu ihrem Erzfeind erklärt. Sie droht Israel mit Vernichtung, strebt nach der Atombombe, leugnet den Holocaust und unterstützt bewaffnete Gruppen, die nicht nur Israel, sondern alle Juden weltweit auslöschen wollen.Doch warum ist Israel für das Regime so wichtig, dass es dafür einen großen Krieg riskiert?Geht es den Mullahs wirklich nur um das Wohlergehen der Palästinenser? Will Teheran seine Macht im Nahen Osten ausbauen? Liegt der Hass auf Israel in der Religion begründet? Oder treibt Antisemitismus das Regime an?Wer die selbst gewählte Feindschaft des Iran zu Israel verstehen will, muss tiefer blicken: hinter die ideologische Fassade der Islamischen Republik Iran und in die Biografie des Staatsgründers, Ayatollah Khomeini. Am Ende steht eine entscheidende Frage: Was genau soll eigentlich verschwinden – Israel oder alles Jüdische?--------Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support--------Disclaimer: Im Podcast werden durch Tom David Frey Thesen und Argumente dargestellt, die Gewalt, Krieg und militärische Eskalation betreffen. Dies geschieht ausschließlich zum Zweck der Analyse, Einordnung und Diskussion. Die Wiedergabe auch gewaltlegitimierender Positionen ist weder als Zustimmung noch als Aufforderung zu verstehen; sie stellt in keinem Fall eine Verherrlichung, Rechtfertigung oder Billigung von Gewalt dar.--------Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 25.07.2026.--------Disclaimer: Sämtliche Inhalte von Tom David Frey werden eigenständig recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen von Gästen und Interviewpartnern sind grundsätzlich authentisch.Die veröffentlichten Videos und Podcasts erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt können Fehler, Missverständnisse oder inhaltliche Unschärfen nicht vollständig ausgeschlossen werden.Künstliche Intelligenz kommt punktuell zum Einsatz, insbesondere zur Vertonung einzelner Zitate oder Textpassagen, zur Verfremdung von Stimmen im Rahmen des Quellenschutzes sowie zur Erstellung von Beschreibungstexten, Titeln und Thumbnails. Weiterführende Informationen zur Nutzung künstlicher Intelligenz – einschließlich der Bereiche, in denen sie ausdrücklich nicht verwendet wird – findest Du unter: https://www.tomdavidfrey.de/ki --------#Iran #Israel #EinfachErklärt #Feindschaft #Krieg
Mitten hinein in die wieder eskalierende Lage am Persischen Golf platzte die Nachricht, dass die USA einen Atomdeal mit Saudi-Arabien geschlossen hätten. Den US-Präsident Trump allerdings nachträglich mit der Bedingung versah, dass die Saudis sich mit Israel aussöhnen. Trotzdem nährt der Deal Befürchtungen, Saudi-Arabien könne in den Besitz der Atombombe gelangen. “Automatisch” werde das nicht passieren, erklärt der Nahost-Experte Guido Steinberg im Interview mit Kai Küstner. Längerfristig allerdings bestehe die Gefahr durchaus, dass die Saudis mit Hilfe des Abkommens “doch in der Lage sein könnten, zunächst einmal hoch anzureichern und dann auch in Richtung einer Bombe zu gehen. Wir müssen fest davon ausgehen, dass das auch das saudische Kalkül ist.” Was die aktuelle Lage im Konflikt mit dem Iran angeht, so sieht der Islamwissenschaftler für Trump derzeit keinen Ausweg: “Mein Eindruck ist, ... dass die US-Regierung überhaupt nicht weiß, wie sie aus dieser Sache wieder rauskommt. Sie will diesen Krieg beenden, aber sie will natürlich gleichzeitig nicht, dass die Iraner zum neuen Hegemon am Persischen Golf werden.” So erklärt sich Guido Steinberg auch Trumps “Schlingerkurs” in Nahost. Auf der anderen Seite finde die Eskalation der letzten Tage noch “mit angezogener Handbremse” statt, so dass eine Rückkehr zu Gesprächen nicht völlig ausgeschlossen sei, so der Experte von der Stiftung Wissenschaft und Politik (swp). Für bedrohlich hält Steinberg die jüngste Einmischung der Iran-freundlichen Houthi-Milizen. Die Europäer hingegen seien am Golf “vollkommen ausgeschaltet”. In der Ukraine ist die innenpolitische Krise noch nicht entschärft Und das, obwohl Präsident Selenskyj nach der Entlassung von Verteidigungsminister Fedorow nun auch Armeechef Syrski ersetzt hat. Dessen Nachfolger, Drapatyj, gilt als Reformer, erklärt Astrid Corall. Eine seiner Aufgaben: neue Soldaten zu rekrutieren. Die russischen Angriffe auf ukrainische Städte gehen weiter, gleichzeitig nimmt die Ukraine derzeit vermehrt Logistikeinrichtungen in Russland wie Lager des größten russischen Versandhändlers in den Fokus. Astrid berichtet auch über Gespräche der USA mit der Ukraine auf der einen und Russland auf der anderen Seite. Wegen des Iran-Krieges waren die in den Hintergrund gerückt. Nächste Woche könnte es sogar ein direktes Treffen zwischen US-Präsident Trump und Ukraines Präsident Selenskyj in Wahsington geben. Trotz diplomatischer Bemühungen ist man aber von einem Ende des Krieges nach wie vor weit entfernt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deweitere InformationenInterview mit Guido Steinberghttps://www.ndr.de/audio-3377646.html USA setzten laut CENTCOM B1-Bomber bei Iran-Angriffen einhttps://www.juedische-allgemeine.de/politik/usa-setzen-ueber-iran-b-1-bomber-ein/ Ukraine bekommt neuen Armeechefhttps://www.youtube.com/watch?v=q67Ugc9GG1YAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/podcast2998.html
Saudi-Arabien will Atomenergie und Trump hilft. Wenn das Land so vielleicht an die Atombombe kommt, wie reagieren Iran und Israel? Und: Warum Selenskyj die ukrainische Militärführung entlässt und sich nach Protesten – teilweise – korrigieren muss. Grieß, Thielko
Die USA wollen Saudi-Arabien beim Aufbau eines Atomprogramms unterstützen. Offiziell geht es um Stromversorgung. Aber auch eine saudische Atombombe wird damit wahrscheinlicher, wie Korrespondentin Nina Amin erklärt.
Saudi-Arabien will Atomenergie und Trump hilft. Wenn das Land so vielleicht an die Atombombe kommt, wie reagieren Iran und Israel? Und: Warum Selenskyj die ukrainische Militärführung entlässt und sich nach Protesten – teilweise – korrigieren muss. Grieß, Thielko
In der neuen Folge des „Presseclubs“ begrüßen Ali Masarwah und Björn Drescher den Wirtschaftsjournalisten Victor Gojdka von der ZEIT. Gojdka schreibt seit Anfang 2025 für die Hamburger Wochenzeitung über Finanzmärkte, Altersvorsorge und die großen Linien der Wirtschaftspolitik. Vorher war er lange Jahre für die „Süddeutsche Zeitung“ und als Börsenreporter für die ARD tätig. Als Buchautor hat Gojdka zuletzt 2025 „Das große Börsenbuch: Erfolgreich handeln mit Aktien, ETF und Fonds“ im Verlag der Stiftung Warentest veröffentlicht. In dieser Folge diskutieren Ali und Björn mit ihrem Gast über zwei Themen, die ihn – und Millionen von Anlegern – umtreiben: Zum einen die sogenannte „Schwedenrente“, die mehr Kapitalmarkt in das bisher rein umlagefinanzierte gesetzliche Rentensystem bringen wird. Was genau plant die Politik mit der staatlichen Kapitalmarktrente nach schwedischem Vorbild – und warum könnte dieses Modell ausgerechnet in Deutschland funktionieren? Zum anderen diskutiert Victor Gojdka mit den beiden Hosts über die bedenklichen Regelverbiegungen in der Indexwelt: SpaceX wird zügig in die großen Aktienbarometer integriert – was etliches an Biegen (und Brechen?) bei den Indexregeln nötig machte und was aus Governance-Sicht bedenklich erscheint. Zum Schluss gibt es noch Lesefutter: Victor Gojdka empfiehlt zwei Bücher: zum einen den Sammelband „Von der Traditionsbörse zum digitalen Marktplatz“ zur Geschichte der Frankfurter Börse von der Weimarer Republik bis heute. Unterschiedliche Gastbeiträge beleuchten jeweils eine Epoche und erklären, wie sich Marktstrukturen historisch herausgebildet haben. Die zweite Empfehlung: „Die Welt von gestern“ von Stefan Zweig, ein autobiografisch geprägtes Werk über die Gesellschaft im habsburgischen Österreich vom späten 19. Jahrhundert bis über die beiden Weltkriege. Björn empfiehlt „Die kürzeste Geschichte des Krieges“ von Gwynne Dyer – vom Faustkeil zur Atombombe und was das für heutige Konflikte bedeutet. Ali steuert mit „Peak Human“ aus der Feder des schwedischen Wirtschaftshistorikers Johan Norberg ein Buch über den Aufstieg und Fall großer Zivilisationen und die Rolle liberaler Demokratie und Marktwirtschaft bei.
KI ist wie eine Atombombe! Ein Satz voller Sprengkraft. Pip Klöckner spricht in TOMorrow aus, was sich sonst keiner zu sagen traut. Deutschlands Tech-Brain Nr. 1 ungefiltert. Der Star-Analyst vom Doppelgänger Podcast erklärt hier, wie uns die neue Generation von künstlicher Intelligenz gezielt manipuliert. Der aktuelle Anlass: Die Monster-Börsengänge der Tech-Giganten. Sie verändern alles. SpaceX hat den größten IPO der Geschichte hingelegt. OpenAI und Anthropic folgen. Noch nie wurde so viel Kapital aufgesaugt. Elon Musk ist offiziell der erste Billionär auf diesem Planeten. The world's first Trillionaire. Sein SpaceX hat eine aktuelle Bewertung von 2,4 Billionen Euro. Mehr als alle 40 deutschen DAX-Konzerne zusammen. Elon Musk hat plötzlich mehr Geld als Jeff Bezos, Mark Zuckerberg und Bill Gates gemeinsam. Was das alles bedeutet. Die neue Gefahr von rekursiver KI und Tokenmaxxing: Jetzt in TOMorrow und als Video-Podcast auf YouTube. Live aus dem Loft Studio Berlin. Schreib mir in die Kommentare, was du über diese ganze Entwicklung denkst. Das beste Investment: abonniere TOMorrow. Es kostet dich nichts, bringt dir aber Top-Rendite für dein Leben und deine Karriere.
Sogar Rheinmetall-Chef warnt vor KI-WaffenEin Kommentar von Paul Clemente.Wenn Politiker sich taub stellen! Vor über drei Jahren verlangte das Future of Life Institute von den Machthabern dieser Erde: Beschließt ein halbjähriges Moratorium für sämtliche KI-Forschung. Unterzeichnet wurde der Appell von Promis wie Yuval Noah Harari, Steve Wozniak und KI-Hersteller Elon Musk. Aber deren Message lautete nicht nur: Stoppt die Entwicklung der KI. Sondern: Beschließt das jetzt! Sofort! Ohne Aufschub. Und nutzt die Pause für eine Debatte über Grenzen und Sicherheitsfunktionen.Sonst drohe der Menschheit eine tiefgreifende Gefahr. Denn maschinelle Lernsysteme würden sich irgendwann dem menschlichen Verständnis und damit auch der Kontrolle entziehen.Bekanntlich hat diese Pause nie stattgefunden. Nicht, dass ihre Durchsetzung gescheitert wäre. Nein, sie wurde – soweit bekannt ist – gar nicht erst versucht. Und weshalb nicht? Zu schwer? Wohl kaum. Schließlich hatte die Fake-Pandemie zuvor bewiesen, wie schnell Machthaber zahlreiche Freiheitsrechte entsorgen konnten. Nur, wenn es um wirklichen Schutz der Bürger geht – dann funktioniert das leider nicht. Jetzt, drei Jahre nach dem Manifest, warnt eine weitere Stimme vor unbegrenzter Nutzung der KI. Besonders vor ihrer Nutzung in einem äußerst gefährlichen Bereich: Dem Militär. Vorige Woche präsentierte die Waffenindustrie ihre tödliche Pracht auf der Pariser Rüstungsmesse Eurosatory: Dort ließen Konzerne vor staunenden Journalisten ihre stählernen Muckis spielen.Ganze 78 Länder waren vertreten. Neben den Nato-Mitgliedern auch die Ukraine und arabische Staaten. Mancher Hersteller konnte sein Glück kaum fassen. Wer bislang Fahrzeuge mit Drohnen- und Roboterlenkung an Landwirte verkaufte, hat inzwischen die Armee als zusätzlichen Großkunden gewonnen.Auch Rheinmetall zählt zu den glücklichen Gewinnern. Der Hersteller von Drohnen, Militärfahrzeugen und Schiffen freute sich über rapides Ansteigen seiner Aktien. In den vergangenen Jahren schossen die über 1.200 Prozent in die Höhe. Und das wird vorerst so bleiben. Konzernchef Armin Papperger rechnet erst um 2035 oder 2040 mit einem Abflauen des Umsatzes. Und doch scheint der Glückspilz nicht wirklich froh: Zu sehr treibt ihn die Sorge vor unkontrollierbaren Kriegen. Von Kämpfen, die aus dem Ruder gehen und am Ende die eigene Sicherheit bedrohen. Denn der Kriegsgewinnler weiß natürlich, dass die KI nicht allein Befehle ausführen, sondern auch Entscheidungen treffen kann. Beispielsweise darüber, wann es zur Gewaltanwendung kommen soll und wann besser nicht.Natürlich stellt Rheinmetall solche autonomen Waffen nicht her. Papperger versichert: Seine Waffenschmiede liefere Technik so aus, dass der Mensch die finale Entscheidung treffe. Das sei Rheinmetalls „ethischer Ansatz als Firma“. Und das Allerschönste: Auch seine Nato-Kundschaft lehne KI-Waffen ab. - Na, dann ist doch alles in Butter. Oder doch nicht?Tatsächlich sorgt sich Rheinmetall-Chef Papperger: Was wäre, wenn feindliche Regierungen ihrer KI die Entscheidungsgewalt überließen? Um das zu verhindern, so Papperger, müssten globale Regeln aufgestellt werden. So wie bei der Atombombe.:::https://apolut.net/papst-und-rheinmetall-warnen-vor-ki-waffen-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Von Klemens Patek.Das Rahmenabkommen sorgt für Entsetzen in Teilen von Donald Trumps Gefolgschaft. Sanktionen werden aufgehoben, Geld fließt wieder in den Iran. Der US-Präsident hat große Mühe, diesen Deal in den USA zu erklären. Was ist jetzt anders als vor dem Iran-Krieg? Das analysiert „Presse“-Korrespondent Stefan Riecher im Podcast.
Am Anfang stehen die ‚schönen Jahre‘ der Theoretischen Physik, und Deutschland ist mit Max Planck, Lise Meitner und Otto Hahn in Berlin das Zentrum. Ostern 1921 wird Max Born aus Frankfurt nach Göttingen geholt, um die erste eigenständige theoretische Abteilung zu leiten. Mit dabei sind die ganz jungen Wissenschaftler Werner Heisenberg und Friedrich Hund. Man tüftelt mit Enthusiasmus an der großen physikalischen Frage des 20. Jahrhunderts. Dem Aufbau der Materie. Für die Wissenschaftler der Theoretischen Physik sind diese Jahre ‚Festspiele'. In der Rückschau ist es der Beginn des nuklearen Zeitalters. Das Bestreben der Nazis, in Deutschland eine Atombombe zu bauen, führt zum Uran-Projekt und schließlich zum amerikanischen Manhattan-Projekt unter der Leitung von Robert Oppenheimer. Von Anja Kempe. WDR 3 / WDR 5 — Feature
US-Präsident Trump hatte beim G7-Gipfel im französischen Évian einmal mehr betont, der Iran werde nicht über Atomwaffen verfügen. In der Vereinbarung ist die zentrale Frage des iranischen Atomprogramms jedoch nicht geregelt. Man wolle sich in den 60 Tagen nach der Unterzeichnung auf ein abschliessendes Abkommen einigen, heisst es. Fürs Erste verpflichtet sich der Iran, keine Atomwaffen zu bauen. Das versichert das islamistische Regime allerdings seit Jahren – und baute gleichzeitig sein Nuklearprogramm aus. Die geplante Zeremonie zur Unterzeichnung des Memorandum of Understanding am Freitag auf dem Bürgenstock hoch über dem Vierwaldstättersee ist eigentlich überflüsslig geworden. Trump hatte das Rahmenabkommen mit dem Iran im Schloss Versailles bei Paris in der Nacht auf Donnerstag unterzeichnet. Danach reiste der US-Präsident nach Hause. Für den Iran unterschrieb der iranische Präsident Massud Peseschkian sein Vertragsexemplar in Teheran. Was ist von Trumps Deal mit dem Iran zu halten? Wer kommt besser weg, der Iran oder die USA? Und was sind die Folgen für den Nahen Osten, insbesondere für Israel, für die USA, die Europäer – und für Trump selbst? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zu Trumps Deal mit dem Iran: Die Drohung mit der Atombombe ist für Teheran wichtiger als die Waffe selber Trump löst kein Problem ausser eines, und das hat er selbst verursacht Friedensdeal: Die USA und der Iran einigen sich – doch worauf genau? Ticker zum G7-Gipfel Selbst Hegseth und Rubio zweifeln an Trumps Iran-Deal Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die USA und Iran haben sich auf eine Absichtserklärung geeinigt. Doch wie realistisch ist ein nachhaltiger Frieden? Wer profitiert vom Deal und welche Folgen hätte er für den Libanon und die Region? Nahost-Experte Erich Gysling schätzt ein.
Mit der Atombombe bekam die Menschheit die Möglichkeit, sich selbst zu vernichten. Was wäre passiert, wenn deutsche Wissenschaftler Hitler diese schreckliche Waffe verschafft hätten? Heute ist der Nuklearexport mehr denn je eine existentielle Gefahr. Reinard Spilker, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Zum Abschluss unserer siebten Staffel der Burggespräche werfe ich gemeinsam mit Peter Kotauczek einen Blick in die Black Box der Zukunft. Wir sezieren die allgegenwärtige Urangst vor dem Quantencomputer, vergleichen die mediale Drohkulisse mit der Logik der Atombombe und analysieren, warum das angebliche Knacken von Bitcoin-Adressen vor allem ein Werkzeug zur gezielten Marktmanipulation ist. Abseits von hysterischen Headlines über Google-Paper oder neue KI-Bedrohungen für das klassische Bankensystem zeigt sich, dass Bitcoin in seiner tiefsten Struktur ein quantenmechanisches Phänomen ist – gefangen in einer Welt, die sich verzweifelt an eine künstliche Sicherheit klammert. Peter teilt seine Lebensweisheit über das Schöne im Chaos und erklärt, warum der Code hält, während die Meinungen der Experten meistens irrelevant sind. LEADING PARTNER
Was passiert, wenn Russland die NATO angreifen würde und damit auch Deutschland? Und wie wahrscheinlich ist das überhaupt? Darüber spricht Host Kai Küstner mit dem Militäranalysten Franz-Stefan Gady. Der Österreicher hat ein Szenario entwickelt, das in den Jahren 2028 und 2029 spielt. Am Anfang steht eine lange Phase der hybriden Kriegsführung, also Sabotageaktionen, Desinformationskampagnen, Anschläge. Darauf folgt ein konventioneller Angriff Russlands auf Litauen. Schon bald könnte dann Deutschland, die Logistikdrehscheibe der NATO, im Visier der russischen Armee sein. Vorbereitet, so Gady, sei unser Land darauf nicht. Was die aktuelle Lage in der Ukraine angeht, so glaubt der Politikberater eher nicht an einen Waffenstillstand im Jahr 2026.Stefan Niemann berichtet vom Stand der Verhandlungen im Iran-Krieg. Im Gespräch ist eine Einigung darauf, die Waffenruhe um 60 Tage zu verlängern. Der Iran solle die Straße von Hormus wieder öffnen, aber vorher alle gelegten Seeminen beseitigen. Im Gegenzug gäben die USA ihre Blockade der iranischen Häfen auf. Außerdem erkläre der Iran, nicht nach einer Atombombe zu streben. Während der verlängerten Feuerpause würden beide Kriegsparteien in Nuklearverhandlungen einsteigen, heißt es. US-Präsident Trump habe sich nun einige Tage Zeit erbeten, um über eine Annahme der Absichtserklärung nachzudenken. Aus Teheran gibt es noch keine Reaktion.Der ukrainische Präsident fordert in den USA und Europa mehr Unterstützung für die Luftverteidigung seines Landes. Schweden wird neue Gripen-Kampfflugzeuge verkaufen und ältere Modelle spenden. Bei russischen Drohnenangriffe auf die Ukraine ist auch ein rumänisches Wohnhaus im Grenzgebiet getroffen worden, es gab Verletzte. Bukarest wirft Russland eine Eskalation des Krieges vor und hat die NATO informiert.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Militäranalyst Franz-Stefan Gadyhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3270222.htmlBuchtipp: “Überfall - Wenn der Krieg zu uns kommt” von Franz-Stefan Gadyhttps://www.styriabooks.at/shop/gesellschaft-geschichte/ueberfall/Der “vergessene” Krieg in Gaza?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/lebensmittel-preise-gaza-100.htmlPodcast-Tipp: “Nah dran” über die Grundausbildung bei der Bundeswehrhttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:dd79145ab6f346da/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Ungeachtet der jüngsten Angriffe der USA auf den Iran geht das Ringen um ein Abkommen weiter. Wichtigste Ziele bleiben der Verzicht auf die Atombombe und die Öffnung der Straße von Hormus, sagt Jürgen Hardt (CDU). Beides sei erreich- und überwachbar. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Debatte mit Natascha Freundel, Marko Martin und Kateryna Mishchenko "Die Dystopie klarer denken, um sie nicht Gestalt werden zu lassen." (Marko Martin) "Atomkraft? Nein danke" war schon zum Motto der gesamtdeutschen Energiepolitik geworden, da zeigte Russlands umfassender Überfall auf die Ukraine, wie abhängig Deutschland von russischen Energielieferungen war. Mehr noch: Russland droht Europa mit Atomwaffen und hält damit die europäische Verteidigung in Schach. Plötzlich taucht in der deutschen Energie- und Verteidigungspolitik eine neue Atom-Debatte auf. Der Schriftsteller Marko Martin und die ukrainische Essayistin und Verlegerin Kateryna Mishchenko über den Supergau in Tschernobyl vor 40 Jahren, über den deutschen Atomausstieg und die russische Besetzung der AKW Tschernobyl und Saporischschja in der Ukraine. Aufgezeichnet im Deutschen Theater Berlin am 18. Mai 2025 – in Kooperation mit DT Kontext zu "Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt. Marko Martin ist Schriftsteller und Sachbuchautor. Zuletzt erschien von ihm "Freiheitsaufgaben" (Klett-Cotta/Tropen 2025), worin er beschreibt, wie er zur vieldiskutierten Rede beim Bundespräsidenten im Schloss Bellevue im Februar 2024 kam. Kateryna Mishchenko ist eine ukrainische Essayistin, Übersetzerin und Verlegerin. 2023 erschien ihr zusammen mit Katharina Raabe herausgegebenes Buch „Aus dem Nebel des Krieges. Die Gegenwart der Ukraine“. 2025 folgte darauf "Geteilter Horizont, Die Zukunft der Ukraine". Kapitel: 00:00:00 Into/ Der erste Gedanke 00:01:50 Müssen wir die Atombombe wieder fürchten? 00:13:35 Supergau Tschernobyl 1986 – Erfahrungen DDR und Ukraine 00:27:03 Besetzung AKW Saporischschja und Tschernobyl (2022) 00:33:29 Atomausstieg Deutschland und neue Atomkraft-Debatte (SMR) 00:42:29 Russlands Atombomben-Drohung 00:48:39 Neue europäische Abschreckung mit Frankreich und Großbritannien? 00:54:06 Zuschauerfrage: Von Kubrick zum MAD-Magazin 00:56:50 Alltagsheldinnen, Verantwortung, Widerstand, Würde 01:00:20 Outro/ Der zweite Gedanke Podcast-Tipp: NEIN DANKE? - Warum Atomkraft uns spaltet (6 Folgen) https://www.ardsounds.de/sendung/nein-danke-warum-atomkraft-uns-spaltet/urn:ard:show:455af99291b87cc8/ Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
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Pindur, Marcus www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
US-Präsident Donald Trump sagt, Iran habe zugestimmt, keine Atombombe zu bauen. Das Mullahregime selbst teilt mit, die Straße von Hormus wieder freizugeben. Im Libanon tritt derweil ein zehntägiger Waffenstillstand in Kraft.
Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon melden sich vom SWR Podcastfestival in Mannheim. Diesmal diskutieren sie live vor Publikum über die neuesten Entwicklungen im Iran-Krieg - etwa über die gescheiterten Vermittlungsgespräche zwischen der amerikanischen und der iranischen Delegation in Pakistan. Der Tagesthemen-Moderator fragt sich, ob vielleicht die Erwartungen an diese Friedensverhandlungen zu hoch waren, schließlich seien beide Seiten mit Maximalforderungen in die Gespräche gegangen. Möglicherweise sei dies sogar bewusstes „Verhandlungsverhalten“ gewesen, sagt Ingo und nur der Auftakt für weitere Verhandlungsrunden. Was steckt hinter der Blockade der Straßen von Hormus, die US-Präsident Trump nun angekündigt hat? Ingo und Jiffer fragen sich auch, wie lange die Waffenruhe, die eigentlich bis zum 21. April gilt, noch halten wird, wenn sich nun US-Kriegsschiffe der Meerenge nähern. Und sie erörtern die Frage, wer eigentlich von dem militärischen Konflikt bislang profitiert hat? Trump bezeichnet sich selbst zwar jetzt schon als „Gewinner“, Jiffer sieht allerdings den Iran klar im Vorteil. Zwar sei das iranische Militär geschwächt, aber die Iraner kontrollierten nun die Straße von Hormus und damit könnten sie die Weltwirtschaft in die Knie zwingen. Dies sei – so resümieren Ingo und Jiffer - mehr Macht, als der Welt immer wieder mit der Atombombe zu drohen.Am Ende beantworten die beiden Hosts Fragen aus dem Publikum. Dabei ging es u.a. um die Abhängigkeit der Europäer von den USA, die Gefahr der Epstein Files für Trump und um die Frage, welche Chancen Kamala Harris als erneute Präsidentschaftskandidatin hat.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Was steckt hinter Trumps Seeblockade?https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/us-blockade-hormus-102.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Die Erleichterung über den (fragilen) Waffenstillstand in Nahost hat sich schnell in Verwirrung verwandelt: Es gab Uneinigkeit, ob sich die Verabredung auch auf Libanon erstreckt, es gab Streit über das iranische Atomprogramm - und neue Spannungen rund um die strategisch entscheidende Straße von Hormus, inklusive möglicher Durchfahrtsgebühren für Tanker. Dass der Iran nun hier die Kontrolle ausübt, sei ein unglaublich mächtiger Hebel, den man auch so schnell nicht aus der Hand geben werde, sagt der Professor für Sicherheitsstudien am Kings's College in London, Peter Neumann im Interview mit Kai Küstner: Diesen Hebel habe der Iran vor dem Krieg nicht gespielt, entdecke aber jetzt: "Das gibt uns im Prinzip fast genauso viel Macht, wie wenn wir bereits eine Atombombe hätten." Was die nun in Pakistan beginnenden Verhandlungen betreffe, sitze der Iran also an einem längeren Hebel als vor dem Krieg gedacht, so Peter Neumann. Wie glaubwürdig ist Trumps Krisenmanagement? Wie reagieren die US-Amerikaner auf das Verhalten ihres Präsidenten auf der internationalen Bühne? Und wie gefährlich sind die neuen Trump-Drohungen für die NATO? Die Hosts der aktuellen Ausgabe, Stefan Niemann und Kai Küstner, schalten Kollegin Astrid Corall dazu, die derzeit in Washington ist und die Politik im Land live miterlebt. Anschließend sprechen sie über die Lage in der Ukraine. Nachdem Präsident Selenskyj bereits vor Wochen eine Feuerpause über das orthodoxe Osterfest gefordert hatte, schlägt nun Russlands Machthaber dasselbe vor. Für rund 30 Stunden sollen die Waffen schweigen. Mit Blick auf den hohen Ölpreis und die immer noch gelockerten US-Sanktionen auf Russlands Ölexporte, mahnt Selenskyj, der Aggressor Putin dürfe nicht länger von den Auswirkungen des Nahost-Krieges profitieren.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit dem Sicherheitsexperten Prof. Dr. Peter R. Neumann https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3222460.html Diskussion um das neue Wehrpflichtgesetz “Was tun, Herr General?” https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:679e1c60ef29ac6d/ “Mit offenen Karten” von Arte zur Straße von Hormus https://www.arte.tv/de/videos/126925-035-A/mit-offenen-karten-im-fokus/ Feature von Deutschlandfunk Kultur zur israelisch-libanesischen Geschichte https://www.deutschlandfunkkultur.de/israel-libanon-krieg-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Synapsen "Die Zukunft der Impfstoffe" https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3220458.html
Trump mag im Nahen Osten keinen Plan haben, aber die Äußerungen manch linker Politiker wirken auch nicht gerade zurechnungsfähig. So wenn Bodo Ramelow den Iranern nahelegt, doch gewaltfrei zu demonstrieren - so wie damals in der DDR. Dieter Nuhr empfiehlt, für solche Fälle immer Kerzen zu Hause zu haben. Von Dieter Nuhr.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick auf die Warnungen israelischer Quellen vor den Fortschritten des Irans beim Bau einer Atombombe. Zudem rückt die Wahl in Baden-Württemberg näher, weshalb wir die Lösungsansätze der Parteien für aktuelle Krisen beleuchten. Abschließend widmen wir uns Bacopa, einem 3.000 Jahre alten indischen Heilkraut, das Studien zufolge unseren Geist schärft.
Wie sieht ein sicheres Europa der Zukunft aus? Das deutsch-französische Rüstungsprojekt FCAS droht zu scheitern. Sicherheitsexpertin Claudia Major über die Auswirkungen auf eine gemeinsame nukleare Abschreckung.
Zwischen Drohkulisse und Dauerwahlkampf.Donald Trumps State of the Union ist gerade vorbei - und die Welt hat auf ein Signal zum Iran gewartet. Es kam nur knapp: Deal ja, Atombombe nein. Kein Kriegs-Announcement, keine Eskalation - aber genug Drohkulisse, um die Spannung zu halten.Stattdessen liefert Trump das, was er am besten kann: Machtinszenierung und Konfrontation. Republikaner im Steh-Applaus, Demokraten in demonstrativer Stille - und Trump nutzt genau dieses Bild, um sie als “crazy” und “Schande” vorzuführen. Dazu die nächste Grenzüberschreitung: frontal gegen den Supreme Court, “Stop it, John” - und die Ansage, neue Zölle kämen trotzdem, nur diesmal “legal”.Innenpolitisch verkauft er eine Erfolgsliste - sinkende Preise, starke Wirtschaft, harte Migration - doch die zentrale Frage bleibt: Spüren die Amerikaner das wirklich an der Kasse? Und außenpolitisch fällt auf, was fehlt: Ukraine fast nicht existent, kein Putin, kein Selenskyj.War das der Befreiungsschlag - oder nur 115 Minuten Material für die nächste Social-Media-Schlacht?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Buch, Jürgen www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Bundeskanzler Merz hatte bei der Münchner Sicherheitskonferenz deutsch-französische Gespräche zu dem Thema öffentlich gemacht.
Europa ist doppelt herausgefordert: Russlands Krieg gegen die Ukraine und wachsende Zweifel an der Verlässlichkeit der USA aufgrund der "America-First-Strategie" unter Trump haben die europäische Sicherheitsordnung demontiert. Von WDR 5.
Atombomben. Eigentlich nicht so geil. Außer, man jagt gerade in „Fallout 3“ die Siedlung Megaton in die Luft, nuked sich durch das Endgame von „Civilization“ oder kriecht im „Modern Warfare“ aus dem Hubschrauber. Einst das Schreckgespenst des Kalten Krieges, gehören Nuklearwaffen inzwischen zur Ikonografie der Popkultur. In Spielen sind sie gleichermaßen Belohnung am Ende eines Tech-Trees oder Zerstörungsinstrument böser Gruppen, die wir dringend aufhalten sollten. In diesem Podcast sprechen wir daher über die Darstellung von und den Umgang mit Atomwaffen in Spielen und fragen uns, ob die allzu sorglose Integration von Atompilzen vielleicht schon bald nicht mehr so flockig über die Bühne geht. Timecodes: 00:00:00 - Einleitung 00:22:26 - Zwischen technischer Faszination und Grusel 00:41:06 - Atombombe als Spielmechanik 01:15:49 - Popkulturelle Verarbeitung In dieser Folge zu hören: Dom Schott, Jochen Redinger, Andre Peschke Ab mit euch und Abo aboschließen! https://www.gamespodcast.de/abo
Droht Europa eine nukleare Abschreckungslücke? Sicherheitsexpertin Claudia Major warnt bei der Münchner Sicherheitskonferenz vor wachsendem Zweifel am amerikanischen Schutzschirm – und analysiert, welche Optionen Europa bleiben. Warum alle Alternativen riskant sind und was jetzt auf den Tisch gehört. Gast: Claudia Major ist Politikwissenschaftlerin. Sie forscht als Senior Vice President beim German Marshall Fund u. a. zu Transatlantischer Sicherheit und Nuklearer Abschreckung. Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die nukleare Abschreckung ist zurück - und plötzlich wird in Deutschland laut darüber nachgedacht, was jahrzehntelang tabu war: eigene Atomwaffen.Paul Ronzheimer spricht mit Prof. Dr. Matthias Strohn, Think-Tank-Leiter der britischen Armee und Oberst der Reserve, über die Frage, ob Europa sich noch auf den amerikanischen Schutzschirm verlassen kann - und was passiert, wenn nicht.Strohn erklärt, wer in Europa überhaupt Atomwaffen hat, wo sie liegen - und warum U-Boote für die Abschreckung so entscheidend sind. Es geht um taktische Atomwaffen, Eskalation, Putins Kalkül - und um die harten juristischen Grenzen: Atomwaffensperrvertrag, Zwei-plus-Vier-Vertrag, politische Realität.Kann Deutschland überhaupt zur Atommacht werden - oder bleibt nur ein französischer Schutzschirm gegen Geld? Und wie gefährlich ist diese Debatte wirklich: nüchterne Vorsorge - oder der Beginn einer neuen Eskalationsspirale?Matthias Strohns Podcast "Both Sides of the Wire"https://both-sides-of-the-wire.com/en-eurWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.
Europa droht eine “Abschreckungslücke” - zu diesem Schluss kommen Claudia Major und ihre Kolleginnen und Kollegen der European Nuclear Study Group. Zum einen werden die Zweifel an den USA als verlässlicher Partner immer größer. Zum anderen droht Russlands Präsident Putin den Unterstützern der Ukraine unverhohlen mit Atomwaffen. Und ganz nebenbei rüstet China sein Nukleararsenal immer weiter auf. Welche Optionen haben Deutschland und Europa ohne den atomaren Schutzschirm der USA? “Braucht Deutschland die Bombe?” Eine Frage, die wie kaum eine andere Angstbesetzt ist, im Moment aber drängender kaum sein könnte. Anne Will diskutiert mit der Sicherheitsexpertin Claudia Major verschiedene Szenarien: eine eigene Atombombe für Deutschland, eine europäische Lösung oder doch irgendwie weiter mit den USA? WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Claudia Major et.al.: “Mind the Deterrence Gap: Assessing Europe's Nuclear Options”, 12.02.2026 https://securityconference.org/en/publications/special-editions/mind-the-deterrence-gap/ Die Zeit: “Braucht Deutschland die Atombombe, Claudia Major?, 30.10.2025 https://www.zeit.de/politik/2025-10/atomwaffen-atombombe-claudia-major-donald-trump-europa NY Times: “Newly Unbound, Trump Weighs More Nuclear Arms and Underground Tests”, 10.2.2026 https://www.nytimes.com/2026/02/09/us/politics/trump-nuclear-arms-underground-tests.html FAZ: “Brauchen wir die Bombe?”, 05.01.2026 https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/warum-deutschland-ueber-eigene-atomwaffen-diskutiert-accg-110812729.html Ntv: “China will die USA atomar abschrecken”, 5.2.2026 https://www.n-tv.de/politik/New-Start-ist-am-Ende-Chinas-Atomwaffen-Arsenal-waechst-rasant-und-befeuert-noch-das-Wettruesten-id30329976.html SZ: “Braucht Deutschland die Bombe?”, 11.01.2026 https://www.sueddeutsche.de/politik/atombombe-usa-verteidigung-deutschland-bundeswehr-groenland-li.3365668 Institut für Demoskopie Allensbach: Sicherheitsreport 2026, 10.02.2026 https://www.sicherheitsreport.net/wp-content/uploads/Download_Praesentation_2026.pdf Empfehlung: Ist Deutschland schon im post-amerikanischen Zeitalter angekommen? Mit Jörg Lau, 05.02.2026 https://open.spotify.com/episode/45WHIrJ560cLW4qhKl4evY?si=4da0b28ba0364b47 Impressum: Redaktion: Sven Knobloch Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Aktuell werden in Deutschland Stimmen aus Politik, Bundeswehr und Gesellschaft laut, die eine deutsche Atombombe fordern. Anlass: Die Annahme, dass bei der Verteidigung Europas auf die derzeitige US-Regierung unter Präsident Trump kein Verlass mehr sei sowie eine empfundene Bedrohung seitens Russlands.
Die Atombombe – soll Deutschland sie bekommen? Wer den Atomwaffensperrvertrag oder den Zwei-plus-Vier-Vertrag kennt, weiß: Eine solche Frage überhaupt zu stellen, verbietet sich. Doch im Zuge des politischen Großprojekts Kriegstüchtigkeit, im Zuge von Aufrüstung und der angeblichen „Zeitenwende“ verschiebt die Politik die Grenzen immer weiter. Ex-Außenminister Joschka Fischer forderte die Atombombe für Europa, KanzlerWeiterlesen
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 19.01.2026 Elon Musk hat die Atombombe gezündet: Er verklagt OpenAI und Sam Altman auf 134 Milliarden Dollar. Der Vorwurf: "Organisierter Betrug" (RICO-Klage). Elon sagt: "Ich habe in Non-Profit investiert, ihr habt For-Profit draus gemacht." Das ist nicht nur ein Rechtsstreit. Das ist eine Existenzbedrohung für OpenAI und Microsofts KI-Strategie. Wenn die Verträge nichtig sind, bricht das Kartenhaus zusammen. Was das für Microsoft, Google und deine Tech-Aktien bedeutet. Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! Jetzt die Analyse anhören: —— Hier geht es zum Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-19-01-2026 Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! —— Montag bis Freitag: Dein persönliches Finanz-Audio. Kompakt, klar und mit den wichtigsten Marktinfos für deinen Vorsprung:
In der ersten Folge des neuen Jahres geht es um Ruths Auftritt im Boulevard, die “Supersonne” und einen Himmel voller Regenbogen. Dann reden wir ausführlich über “Cloud 9”, ein Relikt aus dem frühen Universum das gleichzeitig auch ein RELHIC ist: Nämlich eine Gaswolke, aus der eigentlich Sterne entstehen hätten sollen, aber nie entstanden sind. Evi erzählt uns dann etwas über den Film “Oppenheimer” und die Versuche Deutschlands, eine Atombombe zu bauen. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Die etwas andere Folge im Tech Talk: Wir sprechen über die Welt von Fallout und wie realistisch sie eigentlich ist. Dazu wagen wir uns an wissenschaftliche Themen wie Transhumanismus, Atombomben und vieles mehr.
Auf den Spuren von Albert Einstein in Bern – Albert Einstein war ein wissenschaftliches Ausnahmetalent. Seine Veröffentlichungen im Jahr 1905 veränderten die Physik für immer. Entstanden ist seine berühmte Formel E = mc² in der Schweizer Hauptstadt Bern.
Zu Geheimdiensten gibt es viele Mythen und Verschwörungen. Thomas Riegler ist Historiker und ein absoluter Geheimdienst-Nerd. Von ihm habe ich mir erklären lassen, wie Geheimdienste wirklich arbeiten. Es ist mehr fader Bürojob als James Bond, aber trotzdem ab und zu ziemlich spektakulär. Wir reden über den Mossad, 9/11, die Atombombe, Jan Marsalek und noch viel mehr. Geheimdienste, erklärt.
Warum Plutonium so gefährlich ist – Das radioaktive Plutonium ist einer der gefährlichsten Stoffe, die es gibt. Im 20. Jahrhundert wurde es entdeckt und für die Entwicklung von Atombomben verwendet – mit katastrophalen Folgen.