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Verletzt überlebt Yamaguchi die erste Atombombe von Hiroshima. Irgendwie schafft er es zurück zu seiner Familie nach Nagasaki - dann fällt am 9.8.1945 die zweite Bombe. Von Gianna Scholten.
Inke Raabe erinnert an den Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki vor 80 Jahren und findet: Wir sollten daraus gelern haben!
6. August 1945 – Ein Tag, der sich für immer in der Geschichte verewigt hat. An diesem Tag warf die US-Armee über der japanischen Stadt Hiroshima das erste Mal in der Menschheitsgeschichte eine Atombombe ab. Drei Tage später folgte über Nagasaki ein zweiter und bis heute der letzte Abwurf. Ca. hunderttausend Menschen starben sofort, weitere hunderttausende haben bis heute mit Nachwirkungen zu kämpfen. Die Stadt Göttingen hat zum Gedenken an diesen Abwurf einen Gedenkkranz hinterlegt. ...
1945 warfen US-amerikanische Bomber zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki. Welche psychischen Folgen hatten sie für die betroffene Bevölkerung? Die beiden Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki von 1945 bleiben für diese beiden japanischen Städte bis heute unauslöschlich in Erinnerung. Für die betroffene Bevölkerung bedeutete sie nicht nur Tod und Siechentum. Sie waren auch ein Trauma und hatten verschiedene weitere psychische Folgen. Nach jahrzehntelanger Forschungsarbeit weiss die Wissenschaft viel darüber, welche Folgen Ereignisse dieses Ausmasses auf Menschen haben. SRF Wissenschaftsredaktorin Gina Buhl gibt einen Einblick.
Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin sind für Zoll-Gespräche in die USA gereist. Dort soll Keller-Sutter den US-Aussenminister Marco Rubio treffen. Weitere Themen in dieser Sendung: Der UNO-Sicherheitsrat hat an einer Sondersitzung über die Situation der israelischen Geiseln im Gazastreifen beraten und forderte die bedingungslose Freilassung. Gleichzeitig forderten einige Diplomatinnen und Diplomaten von Israel das Ende des Krieges. Heute vor 80 Jahren haben die USA eine Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima abgeworfen. Der ehemalige rumänische Staatspräsident Ion Iliescu ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Er war der erste Präsident des Landes nach dem Sturz des Kommunismus - und er war eine kontroverse Figur der Wendezeit.
Heute jährt sich die Katastrophe von Hiroshima zum achtzigsten Mal. Am 6. August 1945 warfen die USA eine Atombombe über der japanischen Stadt ab. Rund 70'000 Menschen starben sofort, Hunderttausende weitere erlagen in den folgenden Jahren den Spätfolgen. Weitere Themen: · Der neue polnische Präsident, Karol Nawrocki, tritt heute sein Amt an. Wir zeigen auf, für welche Politik er steht und wie er das Verhältnis Polens zur EU sieht. · Die somalische Region Puntland widersetzt sich erfolgreich terroristischen Gruppierungen. Wir klären, was die Regierung von Puntland anders macht, als andere regionale Führungen.
Edelhoff, Johannes www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Vor genau 80 Jahren zerstörte eine amerikanische Atombobe die japanische Stadt Hiroshima fast vollständig. Die Überlebenden sind heute im Schnitt 86 Jahre alt. Sie werden den jüngeren Generationen nicht mehr lange aus erster Hand davon erzählen können. KI und Ersatz-Zeitzeugen sollen helfen. Wie, das hat Asienkorrespondent Martin Kölling sich vor Ort angeschaut. Gast: Martin Kölling, NZZ-Asienkorrespondent Host: Sarah Ziegler Martins Reportage aus Hiroshima findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/80-jahre-hiroshima-japan-haelt-die-erinnerung-an-die-atombombe-wach-ld.1895924). Im Juli haben wir in [NZZ Akzent](https://www.nzz.ch/podcast/in-der-geheimstadt-los-alamos-wurde-die-erste-atombombe-entwickelt-mit-dem-historischen-erbe-wird-aber-nicht-allzu-kritisch-umgegangen-ld.1893149) über den ersten Atombombentest der Welt gesprochen. US-Korrespondentin Marie-Astrid Langer war in Los Alamos zu Besuch, der Geburtsstadt der Bombe. In der japanischen Politik wird auf einmal wieder über eine atomare Bewaffnung geredet, trotz der Erfahrungen des Landes. Das hat vor allem mit einer jungen, nationalistischen Partei zu tun, die wir uns auch im [NZZ Akzent](https://www.nzz.ch/podcast/hat-japan-jetzt-auch-einen-donald-trump-ld.1895701) mal genauer angeschaut haben.
Jungblut, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der 6. August 1945 ist ein Wendepunkt der Menschheitsgeschichte. Die USA warfen an diesem Tag eine Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima. Seitdem ist die Vernichtung allen Lebens als Folge eines Krieges eine ernstzunehmende Möglichkeit. Der russische Präsident Putin droht mit dem Einsatz von Atomwaffen. Die Europäer fürchten, den Schutz der USA zu verlieren. Die Welt rüstet auf. Thomas Ihm diskutiert mit Prof. Dr. Marina Henke – Politikwissenschaftlerin, Hertie-School Berlin, Centre for International Security; Oberst a.D. Wolfgang Richter –Sicherheitsexperte; Dr. med. Lars Pohlmeier – Arzt und Vorstand der deutschen Sektion der Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs IPPNW
Im Mai 1945 entschieden die USA über den Einsatz der „Waffe von enormer Kraft“. Ein Komitee bewertete japanische Städte. Erst stand Kyoto oben, wurde dann gestrichen. Schließlich führte Hiroshima die Liste an und wurde zum ersten Ziel der Atombombe. Sobich, Nora www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Fritz, Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Jungblut, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Vor achtzig Jahren wurde die erste Atombombe über der Stadt Hiroshima gezündet. Der britische Historiker Richard Overy schildert die Eskalation des Luftkriegs gegen Japan und zeichnet die Debatten um die militärische Legitimität der Atombombenangriffe nach. Rezension von Wolfgang Schneider
Edelhoff, Johannes www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
80 Jahre ist es her, seit die USA eine Atombombe über Hiroshima in Japan abwarfen. Das Bild vom aufsteigenden Atompilz ging um die Welt. Innerhalb von Sekunden war die Innenstadt Hiroshimas dem Erdboden gleich gemacht. An diesem Tag starben schätzungsweise 45.000 Menschen, insgesamt starben in Folge des Atombombenangriffs 140.000 Menschen. Seit den Abwürfen über Hiroshima und Nagasaki wurde keine Atombombe mehr in einem Krieg eingesetzt. Während sich nach dem Kalten Krieg um Abrüstung bemüht wurde, zeigt der aktuelle Trend in Richtung nuklearer Aufrüstung. Nukleare Aufrüstung hat Dominoeffekt "Was man konstatieren muss, ist, dass wir immer mehr solcher Führer haben wie Trump, die öffentlich mit Atombomben drohen. Diese neue Entwicklung ist sehr bedenklich. Es bricht das nukleare Tabu, dass man 80 Jahre lang keine nuklearen Waffen eingesetzt hat", sagt Ulrich Kühn vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg. Der Leiter des Forschungsbereich Rüstungskontrolle und Neue Technologien warnt vor einem Dominoeffekt beim nuklearen Aufrüsten. Rüstungskontrolle nicht vorhanden Weil Russland den Abrüstungsvertrag mit den USA 2023 ausgesetzt hat, gebe es außerdem aktuell keine gegenseitige Kontrolle, so Kühn. Jedoch sei nicht die Rüstungskontrolle die Ursache für das gegenseitige Aufrüsten, sondern geopolitische Spannungen. "Erst wenn die beigelegt sind, könne man auch wieder über Rüstungskontrolle sprechen", sagt Kühn im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch.
Eine Atombombe ist die gefährlichste Waffe der Welt. Am 6. und 9. August 1945 haben die USA zwei Atombomben aus Flugzeugen auf japanische Städte abgeworfen. Von Julia Muth.
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Hiroshima und Nagasaki„Vor sechzehn Stunden hat ein amerikanisches Flugzeug eine Bombe auf Hiroshima abgeworfen, einen wichtigen japanischen Armeestützpunkt. Diese Bombe hatte mehr Sprengkraft als 20.000 Tonnen TNT. [...] Wir haben zwei Milliarden Dollar für das größte wissenschaftliche Wagnis der Geschichte ausgegeben – und gewonnen.“ (Harry Truman)So die offizielle, in schriftlicher Form veröffentlichte Erklärung vom 6. August 1945, dem Tag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima. Wie ein Kriegsverbrechen dieses Ausmaßes ein Gewinn für irgendjemanden sein kann, ist mir als Humanist ein Rätsel.Die Nachricht von diesem „größten wissenschaftlichen Wagnis der Geschichte“ – besser: „größten Verbrechen der Geschichte“ – erhielt der amerikanische Präsident Harry Truman am 6. August 1945 – der Tag des Atombombenabwurfs – an Bord des Kreuzers „Augusta“, auf der Heimfahrt von der Potsdamer Konferenz. Vor Begeisterung über dieses „phänomenale“ Ereignis völlig aus dem Häuschen lief Dirty Harry auf dem Schiff umher, um die „frohe“ Botschaft anderen Menschen an Bord zu verkünden.„Jubilate Deo. Lobet Gott. Wir haben 318.000 Japaner getötet. [...] Wie kann die Welt eine solche Freude überleben? Solche Jubelrufe über solch eine Zerstörung? Ich schreibe dies im Monat der Atombombe, im zwanzigsten Jahr des atomaren Zeitalters.“ (Dorothy Day, The Catholic Worker (August 1945))Dorothy Day – eine tiefgläubige Katholikin – war eine der wenigen katholischen Stimmen, die sich sofort und kompromisslos gegen den Einsatz der Atombombe wandte. Day war nicht politisch motiviert – sie schrieb diese sarkastischen Zeilen aus tiefer religiöser und ethischer Überzeugung. Sie widmete ihr Leben und Wirken dem katholischen Glauben, insbesondere dem Evangelium und der sozialen Lehre der Kirche.Einen Monat später schrieb Dorothy Day:„Herr Truman war jubelnd. Präsident Truman. ‚Wahrer Mensch‘ – welch merkwürdiger Name, wenn man einmal darüber nachdenkt. Wir bezeichnen Jesus Christus als wahren Gott und wahren Menschen. Truman ist ein wahrer Mensch seiner Zeit, insofern war er jubelnd. Er war nicht ein Sohn Gottes, Bruder Christi, Bruder der Japaner, der jubelte, wie er es tat. Er ging von Tisch zu Tisch auf dem Kreuzer, der ihn von der Konferenz der Großen Drei nach Hause brachte, und verkündete die große Nachricht; ‚jubelnd‘, sagten die Zeitungen. Jubilate Deo. Wir haben 318.000 Japaner getötet.“ (The Catholic Worker Response to Hiroshima (September 1945))Harry Truman begriff die Atombombe anscheinend als Gottesgeschenk an die Menschheit. Und weil er die Menschheit weiter beglücken wollte, ließ er drei Tage später, am 9. August 1945, gleich noch eine Plutoniumbombe mit dem Namen „Fat Man“ auf Nagasaki werfen.Die erste, mit angereichertem Uran versehene Bombe auf Hiroshima hieß „Little Boy“. Diesen Namen – und auch den der zweiten Bombe – hat ihr der Physiker Robert Serber verpasst, weil das Design der Uranbombe lang und schlank war. Wie poetisch! In Kontrast zu dem „kleinen Mann“ war die zweite Bombe auf Nagasaki „Fat Man“ runder und dicker. Lustig. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor 80 Jahren setzten die USA in Hiroshima erstmals eine Atombombe im Krieg ein. Sie entpuppte sich nicht nur als besonders zerstörerische, sondern wegen der radioaktiven Verstrahlung auch als heimtückische Waffe. Fritz, Martin www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Der Abwurf der Atombomben durch die USA auf Hiroshima und Nagasaki am 6. beziehungsweise 9. August 1945 kostete über 200.000 Menschen das Leben. ARD-Korrespondent Thorsten Iffland berichtet aus Tokio über die Gedenkfeiern zum 80. Jahrestag. Von WDR5.
Jährlich am 6. August erinnert Hiroshima an die Atombombe von 1945, unter anderem mit einer Wasserzeremonie. Patrick Obrusnik war dabei.
Köppchen, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Jungblut, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Edelhoff, Johannes www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Warum Plutonium so gefährlich ist – Das radioaktive Plutonium ist einer der gefährlichsten Stoffe, die es gibt. Im 20. Jahrhundert wurde es entdeckt und für die Entwicklung von Atombomben verwendet – mit katastrophalen Folgen.
Die Atombombe ist Sinnbild des menschlichen Größenwahns und damit natürlich auch immer wieder in Literatur, Musik und Kunst aufgegriffen. / Kino: "Was uns verbindet" - der etwas andere Familienfilm von Carine Tardieu / Album aus dem Exil: "Fragile" von Tania Saleh.
Zu Hiroshima führt das Atombomben-Projekt unter der Leitung von Robert Oppenheimer . Doch am Anfang stehen die sogenannten ‚schönen Jahre‘ der Theoretischen Physik, und Deutschland ist mit Max Planck, Lise Meitner und Otto Hahn in Berlin das Zentrum. Ostern 1921 wird Max Born aus Frankfurt nach Göttingen geholt, um die erste eigenständige theoretische Abteilung zu leiten. Mit dabei sind die ganz jungen Wissenschaftler Werner Heisenberg und Friedrich Hund. Man tüftelt mit Enthusiasmus an der großen physikalischen Frage des 20. Jahrhunderts. Dem Aufbau der Materie. Für die Wissenschaftler der Theoretischen Physik sind diese Jahre ‚Festspiele'. In der Rückschau ist es der Beginn des nuklearen Zeitalters. Das Bestreben der Nazis, in Deutschland eine Atombombe zu bauen, führt zum Uran-Projekt und schließlich zum amerikanischen Manhattan-Projekt unter der Leitung von Robert Oppenheimer. Von Anja Kempe. WDR 3 / WDR 5 - Feature
Wenn es hart auf hart kommt – könnte Deutschland eine eigene Atombombe bauen? Die Antwort fällt überraschend eindeutig aus und hat viel mit einer kaum bekannten Anlage in Gronau zu tun.
Stenke, Wolfgang www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Vor 80 Jahren, am 6. und 9. August 1945, werfen die USA Atombomben über Hiroshima und Nagasaki ab. Hunderttausende Menschen verlieren ihr Leben. Der US-Pilot Claude Eatherly verurteilt nach dem Krieg den Einsatz der Atombombe. Er wird zum Aushängeschild der Anti-Atomkraft-Bewegung - und zum Straftäter. Von Matthias Fink, aus dem Jahr 2005. Wir empfehlen den Podcast "Die Entscheidung" über politische Entscheidungen, die uns bis heute prägen: https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-entscheidung-politik-die-uns-bis-heute-praegt/urn:ard:show:e7bcaf8eea1771e3/
Vor 80 Jahren, am 6. August 1945, warf ein Flugzeug der US Air Force die Atombombe „Little Boy“ über Hiroshima ab. Mehr als 100.000 Menschen starben durch die Explosion und deren Folgen. Das Gedenken an dieses Ereignis bleibt bedeutend in einer Zeit, in der in Europa erneut Krieg herrscht. Arata Osada, damals Rektor der Universität Hiroshima, sammelte in „Kinder aus Hiroshima“ über 2.000 Aufsätze von Kindern und Jugendlichen, die den Angriff überlebt hatten. Auf Grundlage dieser Texte haben Jürgen Geers und Christian Gebert ein Dokumentarhörspiel geschaffen. Die Erinnerungen sind erschütternd. Gerade die ungeschönten kindlichen Perspektiven verleihen ihnen besondere Eindringlichkeit. Nach schriftlichen Zeugnissen japanischer Kinder, herausgegeben von Arata Osada und Hermann Vinke Bearbeitung: Jürgen Geers und Christian Gebert Regie: Christian Gebert Mit: Oliver Bomsdorf, Barbara Brodt, Hans Helmut Dickow, Tobias Eggert, Annette Füssel, Agathe Corsula u.v.a. hr und Sender Freies Berlin 1985 | ca. 88 Min. (Audio verfügbar bis 01.08.2026)
Vor 100 Jahren hat Werner Heisenberg die Idee der Quantenmechanik geschaffen und die Physik damit nachhaltig verändert. Ohne seine Ideen wären weder das Smartphone noch die Atombombe möglich gewesen. Doch noch immer verstehen wir die Welt der Quanten nur in Ansätzen. (00:02:20) Die Welt der Physik Anfang des 20. Jahrhunderts (00:04:28) Wie kann man sich die Wissenschaftsbubble damals vorstellen? (00:06:35) Worum geht´s in Heisenbergs berühmtesten Paper? (00:09:16) Die Erzählweisen der Entstehung seiner Forschungsarbeit (00:11:44) Es gab große Namen mit ähnlichen Ideen – inwiefern? (00:14:49) Heisenbergs Paper gilt als Fundament der Physik – wie das? (00:18:10) Es gab auch kritische Stimmen wie Erwin Schrödinger (00:22:17) Wie ging es nach Heisenbergs Paper weiter? (00:25:12) Was kann man in Göttingen lernen? (00:28:30) Aktuell größten Herausforderungen der Quantenphysik? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-heisenberg-quantenmechanik
Vor 100 Jahren hat Werner Heisenberg die Idee der Quantenmechanik geschaffen und die Physik damit nachhaltig verändert. Ohne seine Ideen wären weder das Smartphone noch die Atombombe möglich gewesen. Doch noch immer verstehen wir die Welt der Quanten nur in Ansätzen. (00:02:20) Die Welt der Physik Anfang des 20. Jahrhunderts (00:04:28) Wie kann man sich die Wissenschaftsbubble damals vorstellen? (00:06:35) Worum geht´s in Heisenbergs berühmtesten Paper? (00:09:16) Die Erzählweisen der Entstehung seiner Forschungsarbeit (00:11:44) Es gab große Namen mit ähnlichen Ideen – inwiefern? (00:14:49) Heisenbergs Paper gilt als Fundament der Physik – wie das? (00:18:10) Es gab auch kritische Stimmen wie Erwin Schrödinger (00:22:17) Wie ging es nach Heisenbergs Paper weiter? (00:25:12) Was kann man in Göttingen lernen? (00:28:30) Aktuell größten Herausforderungen der Quantenphysik? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-heisenberg-quantenmechanik
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Im Herbst 1962 stationiert die Sowjetunion auf Kuba heimlich Atomraketen. Als US-Präsident John F. Kennedy durch Überwachungsfotos davon erfährt, stellt er Moskau ein Ultimatum und droht mit Vergeltung. Es beginnen die gefährlichsten Wochen des Kalten Krieges. Dies ist der zweite Teil jenes Dramas, das die Welt an den Rand des Abgrunds brachte: die Kubakrise.Host und Redaktion: Insa Bethke/GEO EPOCHE Gast: Andreas SedlmairSprecher: Peter KaempfeProduktion: Lia Wittfeld/Audio Alliance+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/geoepoche ++++++ Auf RTL+ und GEO EPOCHE+ erscheinen die neuen Folgen von "Verbrechen der Vergangenheit" jeweils 14 Tage früher als auf den anderen Plattformen. +++ Sie möchten uns schreiben? Wir freuen uns über Feedback per Mail anverbrechendervergangenheit@geo.deSIE MÖCHTEN MEHR VON GEO EPOCHE HÖREN UND LESEN?"Deutschland 1945": Unter www.geo.de/1945 finden Sie alle acht Folgen sowie ein vergünstigtes Abo für das Verbrechen der Vergangenheit-Special über das Kriegsende vor 80 Jahren.Folgen Sie GEO Epoche gern auf Social Media, bei Instagram (@geo_epoche) und Facebook (@geoepoche) +++AKTION: Hörerinnen und Hörer dieses Podcasts können unterwww.geo-epoche.de/podcast kostenlos ein eBook aus unserem Heft "Verbrechen der Vergangenheit" herunterladen.Außerdem können Sie unter www.geo-epoche.de einen Monat lang GEO EPOCHE + kostenlos testen - mit fast 3000 Artikeln zu allen Aspekten der Weltgeschichte sowie weiteren Audio-Inhalten.Weitere historische Reportagen mit Peter Kaempfe bietet der GEO EPOCHE-Podcast"Menschen, die Geschichte machten" - jeden zweiten Dienstag überall, wo es Podcasts gibt.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Vor genau 80 Jahren testen die USA die erste Atombombe und starten damit das Atomzeitalter. Und das könnte gerade ein Revival erleben: Russland droht mit dem Einsatz von Atomwaffen, Großbritannien und Frankreich wollen zukünftig enger zusammenarbeiten bei der nuklearen Abschreckung – und Deutschland? Oliver Neuroth aus dem ARD-Hauptstadtstudio erzählt in dieser 11KM-Folge, ob sich Deutschland noch auf das System der nuklearen Abschreckung und seine Verbündeten verlassen kann. Und ob deutsche Atomwaffen überhaupt realistisch wären. Hier findet ihr alle aktuellen Entwicklungen auf tagesschau.de https://www.tagesschau.de/thema/atomwaffen Hier geht's zu „Die vielleicht letzten Tage der Menschheit – Doku über unsere Chancen, das nächste Jahrhundert zu überstehen“ unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/letzten-tage Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Claudia Schaffer, Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Regina Stärke, Christine Frey, Marie-Noelle Svihla und Christine Dreyer Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Robert Oppenheimer hat mit der Atombombe eine Massenvernichtungswaffe entwickelt, die die gesamte Menschheit bedroht. In seiner Person verdichtet sich die Frage nach den Grenzen der technischen Machbarkeit und der Verantwortung des Wissenschaftlers. Von Brigitte Kohn
Atombomben zünden im eigenen Land? Speicherseen aus der Erde sprengen mit nuklearen Sprengköpfen, ganze Bergketten pulverisieren für eine Autobahn? Oder gleich einen Durchbruch vom Atlantik zum Pazifischen Ozean mit einigen Nuklearexplosionen graben - und dafür Millionen Menschen umsiedeln? Klingt absurd. Und doch gab es in der Zeit des Kalten Krieges in den USA und der Sowjetunion ernstzunehmende Projekte dazu. Von Markus Mähner (BR 2025)
Vor 80 Jahren, am 16. Juli 1945, beginnt mit dem Trinity-Test in der Wüste New Mexikos das Atomzeitalter. Mit der ersten nuklearen Explosion erlangt die Menschheit an diesem Tag die Fähigkeit, sich selbst zu vernichten. Die grausamen Einsätze der Atombombe im August 1945 über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki haben die Nukleartechnik mit dem gewaltsamen Tod von hunderttausenden Menschen in Verbindung gebracht. Seither wurde keine Atomwaffe mehr in einem Konflikt eingesetzt, obwohl seit dem Ende der 40er Jahre ein atomares Wettrüsten zwischen den USA und der Sowjetunion einsetzte. Die technische Entwicklung von thermonuklearen Bomben hat dazu die Fähigkeit gebracht, die Menschheit gleich mehrere Male zu vernichten.
Atomanlagen im Iran - was wir wissen, und was nicht ; KI in Schulen - wie sie künftig das (digitale) Lernen in Schulen verändert ; Warum kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen? ; Moderation: Marlis Schaum. Von WDR 5.
Jahrelang beharrte der Bundesrat auf dem Standpunkt, dass für die in den USA bestellten Kampfjets ein Fixpreis gelte. Am Mittwoch informierte Verteidigungsminister Martin Pfister das Parlament und die Öffentlichkeit, dass bis zu 1,3 Milliarden Franken Mehrkosten drohen. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:11) F-35-Kampfjet wird teurer als gedacht (09:09) Nachrichten (13:42) Nach Kritik: Bundesrat verzichtet auf einen Teil des Sparpakets (18:11) Nicht so einig, wie es scheint: Bilanz des Nato-Gipfels (21:20) Forscherin Annalisa Manera: Wie baut man eine Atombombe? (26:00) Was der Biolandbau leisten kann und was nicht (30:23) Yale-Forschende spüren verschleppte ukrainische Kinder auf (35:59) Johann Wadephul: Traumaufgabe Aussenminister
Gefühlte Fakten - Folge 295: Heißes Pink! Christian hat Scharlach, aber er schlägt sich sehr tapfer. Tarkan staunt über das Comeback von Pitbull. Außerdem gibt es eine neue Ausgabe von „der erste Mensch", in der wir die absurde Geschichte des Mannes erzählen, der zum ersten Mal einen Regenschirm benutzt hat und dafür von ganz England gehasst wurde. Viel Spaß! Aber Achtung, diese Folge ist eine Atombombe für Ihren Darm. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/gefuehlte_fakten Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Beim Nato-Gipfel lässt US-Präsident Donald Trump sich umschmeicheln. Was Iran noch zur Atombombe fehlt. Und: der geplante Turbo gegen Wuchermieten. Das ist die Lage am Mittwochabend. Die Artikel zum Nachlesen: Drei Erkenntnisse aus Trumps Auftritt beim Nato-Gipfel Irans Atomprogramm: »Es gibt mehrere unterirdische Anlagen, die gar nicht angegriffen wurden« SPIEGEL-Wohngipfel: »Ihre These von einer Explosion bei den Mieten stimmt nicht« – »Ich berufe mich auf Zahlen der Bundesregierung«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Trump hat seine Agenda erweitert. Nun heißt es "Make Iran great again". Bomben, Frieden, Regimechange - hat ja im Irak und in Lybien schon so gut geklappt, findet Florian Schroeder und hat auch gleich eine Idee, wer den neuen Bundesstaat im Nahen Osten künftig regieren könnte. Schließlich fehlt es Trump nicht an Nachkommen ... Von Florian Schroeder.
Nach Israel haben jetzt auch die Vereinigten Staaten Atomanlagen des Iran mit speziellen Bomben angegriffen. Die iranische Führung zeigt sich empört und droht mit Vergeltung. Könnte sich der Konflikt also zu einem Flächenbrand in der Region entwickeln? Wie spielt hier die wirtschaftlich wichtige Meerenge, die Straße von Hormuz, mit hinein, war der Iran wirklich kurz vor dem Bau einer Atombombe, und gibt es einen Ausweg aus dem Konflikt? Darüber spricht heute Matthias Wasinger. Er ist Soldat und Militärexperte beim österreichischen Bundesheer.
Iran: Lässt sich Wissen über die Bombe `zerstören´?; Maria und das Sarkom; E-Mobilität - Lithium für Batterien könnte knapp werden; Ist die Ära des grünen Geldes schon wieder vorbei?; Honigbienen und Wildbienen - Beide gut für die Natur oder gegenseitige Konkurrenz?; Kriege und Krisen - Ist Klimaschutz jetzt noch wichtig?; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Die Direktorin des Zusammenschlusses aller US-Geheimdienste (DNI), Tulsi Gabbard, hatte bei einer Anhörung im US-Senat am 25. März dieses Jahres öffentlich erklärt, dass laut übereinstimmender Einschätzung aller 18 US-Geheimdienste Iran nicht an einer Atombombe baue. Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund wissen, über welche alternativen Informationen, die der Bewertung der US-Geheimdienste widersprechen, Kanzler Merz undWeiterlesen
Guten Morgen! Hat der Iran wirklich eine Atombombe? In unserem ersten Artikel befassen wir uns heute mit den gegensätzlichen Ansichten zu diesem Thema. Im zweiten Beitrag zeigen wir Ihnen, wie das neue Bezahlsystem des Rundfunkbeitrags zur Kostenfalle werden kann und wie Sie diese vermeiden können. Zuletzt präsentieren wir Ihnen ein spannendes Interview mit Dr. Beate Sibylle Pfeil, in dem sie aufdeckt, was andere Medien über den Pandemievertrag verschweigen.
Trump droht dem iranischen Führer mit Gewalt, wenn der Iran nicht einlenke. In den USA wird diskutiert, ob der Iran wirklich eine Atombombe entwickelt. Die US-Geheimdienstchefin hegt Zweifel. Trump sagt, das sei ihm egal. Aus Washington kommen widersprüchliche Töne. Eine Analyse zur Haltung der USA im jüngsten Nahostkonflikt.