POPULARITY
Wer die bürgerliche Ordnung kritisch hinterfragt, gerät in Deutschland schnell ins Visier des Verfassungsschutzes. Der sorgt sich derzeit besonders um die widerspenstige Jugend, die den neuen Militarismus ablehnt. Um sie auf den rechten Weg zu bringen, bespitzelt er sogar Schüler und heuert Lehrer als Denunzianten an. Von Alexandra Nollok
Zum Protest gegen Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin kamen am Montag etwa 8.000 Menschen. Doch: Wurde die Anreise von Teilnehmern gezielt behindert? + Wikipedia – wie das angeblich freie Lexikon kritische Ärzte als Straftäter darstellt. + Brandenburgs AfD-Fraktionschef Christoph Berndt rechnet mit dem Geheimdienst ab.
The British secret service reports that Russia has so far lost half a million soldiers in its war of aggression on Ukraine. A terrible blood toll that gets even worse when you also add the many victims on the side of Ukraine. However, there are no diplomatic negotiations on a ceasefire because no one seems to be interested in them. - Der britische Geheimdienst meldet, dass Russland bei seinem Angriffskrieg auf die Ukraine bisher eine halbe Million Soldaten verloren habe. Ein schrecklicher Blutzoll, der noch schlimmer wird, wenn man auch die vielen Opfer auf der Seite der Ukraine dazuzählt. Diplomatische Verhandlungen über eine Waffenruhe gibt es aber nicht, weil sich scheints niemand dafür interessiert.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will den Verfassungsschutz zu einem richtigen Geheimdienst machen. Doch was ist der Unterschied zum Geheimdienst? Und wie sehen Experten und Politiker mehr Befugnisse?
Bei der Abstimmung über die neuen Verträge mit der EU soll es das Mehr von Volk und Ständen brauchen. Das hat heute auf die Staatspolitische Kommission des Ständerats entschieden. Und weil es um viel geht, wird im Bundeshaus inzwischen sogar darüber gestritten, welche Kommission zuständig ist. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:14) Streit im Bundeshaus um Ständemehr (06:23) Nachrichtenübersicht (10:49) Der neue NDB-Chef krempelt den Geheimdienst um (15:31) Nato: Entfremdung zwischen USA und Europa nimmt zu (18:55) Proteste gegen Treffen der Sudetendeutschen (23:44) Die Grünen wählen Greta Gysin zur Fraktionschefin (28:44) Bilanz der Personenfreizügigkeit (36:05) MSD, der wenig bekannte Pharmariese
Ein Ehepaar steht unter dringendem Spionageverdacht und wurde verhaftet. Der Vorwurf: Sie sollen gezielt militärisch relevante Forschungsdaten für einen chinesischen Geheimdienst gesammelt haben. Ein Problem vor dem Sicherheitsbehörden warnen. **********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner Gesprächspartner: Vladimir Balzer, Korrespondent im Hauptstadtstudio in Berlin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Vom Verfassungsschutz werden sie als „extremistisch“ diffamiert: alternative Medien. Doch: Report24-Chefredakteur Florian Machl verklagt jetzt den Verfassungsschutz. Denn der Geheimdienst unterstellt alternativen Medien Fehlinformation!
Wettstein, Gérard www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Geheimdienst, Zensur, Verbote. Es ist ein Frontalangriff auf die Pressefreiheit, der über Europa rollt. Auch durch Deutschland und Österreich. Betroffen sind alternative Medien – aber nicht nur sie. Sogar gemäßigte Etablierte und selbst rein kommerzielle Sender sind im Visier der Macht. Die schlimmsten Fälle zeigen wir Ihnen im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Ein Jahr Friedrich Merz: Müssen Millionen Deutsche bald zur Suppenküche? + Und: Der Skandal um Queer-Propaganda in Oberösterreich wird immer größer. Selbst Kindergärten sind jetzt betroffen.
In der 78. Folge des Netzpodcasts sprechen wir mit Studiogast Leandra Columberg über ihre aktuelle Arbeit im Zürcher Kantonsrat, zu Polizeigesetz, POLAP und gegen die Revision des Nachrichtendienstgesetzes. Wir diskutieren auch über Gesichtserkennung beim Geheimdienst und die durch KI-Giganten verursachte Preisexplosion bei Speichern. Der Podcast der Digitalen Gesellschaft informiert über die aktuellen netzpolitischen Themen mit Bezug zur Schweiz und ordnet sie ein.
Ein mutmaßlicher Spion ist in Berlin festgenommen worden. Der Mann aus Kasachstan soll militärische Infos an einen russischen Geheimdienst weitergegeben haben. Es ist kein Einzelfall: Behörden warnen vor zunehmender Spionage und hybriden Angriffen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Marcel Bohn Gesprächspartnerin: Britta Wagner, Deutschlandfunk Nova Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Paul Ronzheimer spricht mit Gerhard Conrad, einem der erfahrensten deutschen Geheimdienstler, über seinen Weg zum BND, seine Arbeit in Pullach und seine Zeit als Resident in Damaskus. Conrad erzählt, wie man früher für den Nachrichtendienst ausgewählt wurde, warum Arabischkenntnisse plötzlich sicherheitspolitisch entscheidend wurden – und wie es war, in Syrien Bashar al-Assad zu begegnen, bevor dieser Präsident wurde. Es geht um Geheimhaltung, falsche Berufslegenden, die Arbeit mit Quellen, die deutsche Nahostpolitik vor dem 11. September – und um die Frage, wie man Diktaturen einschätzt, bevor sie zerbrechen.
Wie die Daten von über 36.000 Polizistinnen und Polizisten in der Schreibtischlade eines FPÖ-Politikers gelandet sind, was Egisto Ott damit zu tun hat und warum der Verdacht besteht, dass die Unterlagen beim russischen Geheimdienst landeten, erklärt Chefredakteur Florian Klenk im Gespräch mit Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Folge 404 von Rolling Sushi geht es um Japans geplanten Geheimdienst, höhere medizinische Kosten, was Krähen mit Kleiderbügeln zu tun haben, Kresse in Flüssen, einsame Tode, Lebensmittel aus den Greifautomaten, aussterbende Innenstädte, gefährliche Werbeschilder, wie China den Matcha-Boom nutzt, Waffenexporte, das Power-Bank-Verbot und die kaiserliche Nachfolge.
Gut vier Jahre nach der Machtübernahme der Islamisten in Afghanistan zeigt sich: Die Taliban sind kein homogener Block. Zwischen dem extremistischen und dem pragmatischeren Lager schwelt ein Konflikt. Die Taliban haben ein neues Afghanistan geschaffen. Das Land am Hindukusch ist im fünften Jahr ihrer Herrschaft deutlich vorangekommen auf dem Weg zu einem totalitären Gottesstaat. Vor allem in den Städten herrscht die Angst, vor den Patrouillen der Sittenpolizei und dem allgegenwärtigen Geheimdienst. Gleichzeitig jedoch wird immer wieder klar: Die Taliban sind keine homogene Gruppe, es gibt deutliche Brüche zwischen den Pragmatikern in der Hauptstadt Kabul und den besonders Radikalen im südafghanischen Kandahar. Dort sitzt nämlich der geheimnisvolle Emir, der die oberste Autorität im Land darstellt. Er hat eine weitgehende Blockade des Internets angeordnet, er verbannt Mädchen von den Schulen und Frauen von den Universitäten. Doch seine Dekrete werden regelmässig von gemässigteren Regime-Vertretern sabotiert. Wohin also steuert das Land der Taliban?
Der frühere US-Präsident George H.W. Bush verriet Dr. Eric Davis Einzelheiten über einen Kontakt mit fremden Wesen. Es gibt nur sehr wenige Menschen, die so gut über die UFO-Erkenntnisse der USA Bescheid wissen wie der Geheimdienst-Wissenschaftler Dr. Eric Davis. Jahrzehntelang hat der Astrophysiker hochrangige Mitarbeiter beim Militär und Geheimdienst befragt und ist dabei einem streng geheimen UFO-Bergungsprogramm auf die Spur gekommen. Dabei wurden nicht nur UFOs geborgen und erforscht, sondern auch nicht-menschliche Wesen. Einer seiner Informanten war der frühere US-Präsident George Herbert Walker Bush. Er verriet ihm, dass im April 1964 ein UFO auf der Holloman Air Force Base landete. Dabei habe es einen direkten Austausch mit den Fremden gegeben. Welche Motive haben diese Wesen? Auch dazu hat der Geheimdienstwissenschaftler interessante Einsichten. Das komplette Interview gibt es ab sofort auf Deutsch und Englisch exklusiv auf unserer Webseite - JETZT ANSCHAUEN! ►► https://www.exomagazin.tv/dr-eric-davis-praesident-bush-wusste-von-alien-kontakt-auf-holloman-air-force-base-teil-2/ BITTE UNTERSTÜTZT UNSERE UNABHÄNGIGE ARBEIT mit einem Abo auf ExoMagazin.tv! ►►https://www.exomagazin.tv/rabatt/ ►►Oder als Spende hier: https://paypal.me/robertfleischer ►►Oder per Banküberweisung: Robert Fleischer IBAN: DE86 4306 0967 1228 1444 00 BIC: GENODEM1GLS Verwendungszweck: SPENDE Robert Fleischer ALLE EXO-LINKS AUF EINEN BLICK: ►►https://linktr.ee/exomagazintv DER EXONEWSLETTER: ►►https://exomagazin.subscribemenow.com/ EXO.TUBE - ALLE Exo-Videos, ZENSURSICHER ►►https://exo.tube Der EXOPODCAST! ►►Spotify: https://open.spotify.com/show/1DVlDSNQYxOJbTiF3QO5WT ►►Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/exopodcast/id1545145339 Das 3. Jahrtausend als Podcast: ►►Apple podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/das-3-jahrtausend/id1537782540 ►►Spotify: https://open.spotify.com/show/6c1pi5Ds7R1zgKARl20PWN ►►Soundcloud: https://soundcloud.com/user-236453786-410096359 ►►FACEBOOK: http://fb.com/exopolitik ►►INSTAGRAM: http://instagram.com/exomagazintv ►►TWITTER: http://twitter.com/exopolitik ►►GETTR: https://gettr.com/user/exomagazin ►►TELEGRAM: http://t.me/ExoMagazin ►►RUMBLE: https://rumble.com/user/exomagazintv ►►BITCHUTE: https://www.bitchute.com/exomagazintv/ ►►ODYSEE: https://odysee.com/@exomagazintv:d ►►LBRY: https://lbry.tv/@exomagazintv:d
Gut vier Jahre nach der Machtübernahme der Islamisten in Afghanistan zeigt sich: Die Taliban sind kein homogener Block. Zwischen dem extremistischen und dem pragmatischeren Lager schwelt ein Konflikt. Die Taliban haben ein neues Afghanistan geschaffen. Das Land am Hindukusch ist im fünften Jahr ihrer Herrschaft deutlich vorangekommen auf dem Weg zu einem totalitären Gottesstaat. Vor allem in den Städten herrscht die Angst, vor den Patrouillen der Sittenpolizei und dem allgegenwärtigen Geheimdienst. Gleichzeitig jedoch wird immer wieder klar: Die Taliban sind keine homogene Gruppe, es gibt deutliche Brüche zwischen den Pragmatikern in der Hauptstadt Kabul und den besonders Radikalen im südafghanischen Kandahar. Dort sitzt nämlich der geheimnisvolle Emir, der die oberste Autorität im Land darstellt. Er hat eine weitgehende Blockade des Internets angeordnet, er verbannt Mädchen von den Schulen und Frauen von den Universitäten. Doch seine Dekrete werden regelmässig von gemässigteren Regime-Vertretern sabotiert. Wohin also steuert das Land der Taliban?
Gut vier Jahre nach der Machtübernahme der Islamisten in Afghanistan zeigt sich: Die Taliban sind kein homogener Block. Zwischen dem extremistischen und dem pragmatischeren Lager schwelt ein Konflikt. Die Taliban haben ein neues Afghanistan geschaffen. Das Land am Hindukusch ist im fünften Jahr ihrer Herrschaft deutlich vorangekommen auf dem Weg zu einem totalitären Gottesstaat. Vor allem in den Städten herrscht die Angst, vor den Patrouillen der Sittenpolizei und dem allgegenwärtigen Geheimdienst. Gleichzeitig jedoch wird immer wieder klar: Die Taliban sind keine homogene Gruppe, es gibt deutliche Brüche zwischen den Pragmatikern in der Hauptstadt Kabul und den besonders Radikalen im südafghanischen Kandahar. Dort sitzt nämlich der geheimnisvolle Emir, der die oberste Autorität im Land darstellt. Er hat eine weitgehende Blockade des Internets angeordnet, er verbannt Mädchen von den Schulen und Frauen von den Universitäten. Doch seine Dekrete werden regelmässig von gemässigteren Regime-Vertretern sabotiert. Wohin also steuert das Land der Taliban?
Im August 2024 kommen beim größten Gefangenenaustausch zwischen Ost und West seit Ende des Kalten Krieges 16 Menschen für den Westen frei. Deutschland schickt dafür unter anderem den sogenannten "Tiergartenmörder", Wadim Krassikow, zurück nach Russland. Wie kam dieser Deal mit Putin zustande? Journalistinnen und Journalisten des Bayerischen Rundfunks haben monatelang recherchiert und mit Menschen gesprochen, die bei den geheimen Verhandlungen dabei waren. Host Franka Hennes trifft drei Deutsch-Russen, die ihre Geschichte erzählen: von ihrer Verhaftung durch den russischen Geheimdienst, ihrer Zeit in Haft und teilweiser völliger Isolation. Waren ihre Verhaftungen willkürlich? Wurden sie als "Verhandlungsmasse" in Russland gesammelt? Die Host stellt all diese Fragen auch dem russischen Regime. Franka Hennes trifft Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz. Sie will wissen: War der Deal mit Putin ein Fehler? Und was sagt er uns über Putins Agenda und sein Handeln heute? Alle fünf Folgen von "Schattendeals: Putins Geiseln" gibt es ab dem 13. April 2026 in ARD Sounds. Jetzt abonnieren und den Start nicht verpassen
Als Chef der Spionageabwehr DDR kennt Hansjoachim Tiedge (gest. 6.4.2011) die Geheimnisse westdeutscher Geheimdienstarbeit - und verrät sie alle, ausgerechnet an die DDR. Von Martin Herzog.
Ein russischer Geheimdienst-Offizier wird in Kolumbien festgenommen. Er soll Mordaufträge gegen tschetschenische Oppositionelle in Europa koordiniert haben. Die US-Ermittler kamen ihm durch eine Kette von Fehlern auf die Spur, so hat ein angeheuerter serbischer Auftragsmörder alle geheimen Nachrichten mit Google Translate übersetzt. Das FBI konnte so die gesamte Planung der Attentate mitlesen, was schliesslich zur Verhaftung von beiden Beteiligten führte. Trotz dem dilettantischen Vorgehen dürfe man den russischen Geheimdienst nicht unterschätzen, sagt der Auslandredaktor Andreas Rüesch im Podcast. Denn längst nicht alle Aktionen könnten so einfach aufgedeckt werden. Gast: Andreas Rüesch, Auslandredaktor Host: Antonia Moser Redaktion: Dominik Schottner Im [Artikel ](https://www.nzz.ch/international/bei-google-kann-das-fbi-mitlesen-das-ist-russlands-geheimdienst-zum-verhaengnis-geworden-ld.1929361)dazu sieht man sogar ein Bild des gefälschten Passes, der im Fall eine wichtige Rolle spielte. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Connery, Lazenby, Dalton, Brosnan, Lee und Guess...alles bekannte Schnüffler und Spione, die letzten beiden besonders in Sachen Filmgeschichte "durchspielen". Diesmal kümmern wir uns zum zweiten Mal in diesem Monat um das berühmte James Bond-Franchise und Filme aus de Reihe, die bisher noch nicht besprochen wurden. Welcher ist zeitlos? Ist es überhaupt noch einer der oft als "Macho-Film" abfällig beschriebenen Agentenstreifen? Wir gehen den Fragen nach - im Geheimdienst ihrer Supporterschaft!
Eine kalte Nacht irgendwo über dem Ärmelkanal. Unter dem Flugzeug nur Dunkelheit, vereinzelte Lichter in besetztem Frankreich. Dann ein Sprung ins Nichts. Eine junge Frau, Anfang zwanzig, gleitet lautlos Richtung Boden. In ihrem Gepäck: ein Funkgerät, gefälschte Dokumente – und eine neue Identität. Hinter ihr England. Vor ihr ein Leben im Verborgenen, in dem jeder Fehler tödlich sein kann. In dieser Folge von BRITPOD – England at its best spricht Claus Beling mit Dr. Elisabeth Sandmann - Bestsellerautorin (Buch: Wir dachten, das Leben kommt noch), erfolgreiche Verlegerin und durch ihr Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft in Oxford ausgewiesene Englandkennerin. Gemeinsam öffnen sie ein Kapitel britischer Geschichte, das lange im Verborgenen lag: die geheimen Agentinnen Winston Churchills. Im Zentrum steht das Special Operations Executive, kurz SOE - eine eigens geschaffene Organisation für Sabotage, Spionage und Widerstand im besetzten Europa. Anders als die klassischen Geheimdienste setzte man hier bewusst auch auf Frauen. Nicht als Ausnahme, sondern als strategischen Vorteil. Sie wurden unterschätzt, konnten sich unauffälliger bewegen, transportierten Nachrichten, koordinierten Netzwerke und hielten die Verbindung nach London aufrecht. Oft mit einem 15 Kilo schweren Funkgerät im Gepäck, ständig auf der Flucht vor Entdeckung. Die Ausbildung war kurz, intensiv und kompromisslos. Fallschirmsprünge bei Nacht, Waffenhandling, Morsecode unter extremem Druck. Viele dieser Frauen überlebten nur wenige Wochen im Einsatz. Und doch waren sie entscheidend für den Widerstand – nicht nur in Frankreich, sondern auch in anderen Teilen Europas. Ihre Geschichten erzählen von Mut, Improvisation und einem Selbstverständnis, das seiner Zeit weit voraus war. Gleichzeitig führt die Spur direkt in die Welt der Literatur. Ian Fleming, selbst Teil des britischen Geheimdienstes, ließ sich von diesen Einsätzen und technischen Entwicklungen inspirieren. Vieles, was später James Bond ausmacht, hat hier seinen Ursprung – auch wenn die realen Vorbilder lange unsichtbar blieben. Warum wurden diese Frauen nach dem Krieg kaum gewürdigt? Wie lebte es sich mit falscher Identität im Alltag des besetzten Frankreichs? Und was erzählt ihre Geschichte über Mut, Risiko und das britische Selbstverständnis in Zeiten existenzieller Bedrohung? WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast. Buch: Wir dachten, das Leben kommt noch. Erschienen im Piper Verlag. ISBN 978-3-492-07367-7 Youtube-Quelle: Free Documentary - History
Im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts Dresden wird im August 2025 ein Mann hereingeführt, den sich viele ganz anders vorgestellt haben. Er hat nichts von James Bond, soll aber genau das sein: Ein Top-Agent, der sensible Informationen abgeschöpft und an den chinesischen Geheimdienst weitergeleitet hat. Jian G. ist angeklagt, weil er jahrelang in ganz unterschiedlichen Bereichen spioniert haben soll – bis hinein ins Herz der europäischen Demokratie: ins EU-Parlament. Jian G. und seine vielfältigen Kontakte lösen einen Spionageskandal aus, wie es ihn so noch nicht gegeben hat. Es ist ein seltener Fall, der einen Einblick gibt in die Arbeit und Taktik eines der mutmaßlich größten Geheimdienste der Welt: des chinesischen Ministeriums für Staatssicherheit, MSS. Doch Jian G. fliegt auf, wird im April 2024 festgenommen und später vor Gericht gestellt. Ein mutmaßlicher chinesischer Spion, über Jahre mit eigenem Büro im Europäischen Parlament, mit Zugang zu allen möglichen Sitzungen und Dokumenten. Ging es vor allem um das Abschöpfen von Informationen? Oder auch um Einflussnahme, vielleicht sogar um Sabotage? „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählt die Geschichte eines besonderen Spionageskandals. Eine Geschichte über das leise, unauffällige Handeln eines Einzelnen, der gigantisch viele Daten gesammelt und übermittelt haben soll. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, welche Schwerpunkte der chinesische Geheimdienst im Ausland setzt, hört die begleitende Hintergrundfolge: „Wie läuft Chinas Wirtschaftsspionage ab?”. Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Eine neue Folge „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es mittwochs – immer zuerst in der ARD Sounds App. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Wenn euch weitere Geschichten aus dem Reich der Mitte interessieren: In „Welt.Macht.China“ berichten aktive und ehemalige ARD-Korrespondenten und Expertinnen aus dem Land und über das Land – und sie räumen nebenbei auch mit ein paar Klischees auf. „Welt.Macht.China“ gibt‘s unter anderem in der ARD Sounds App. https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/10494211/
Donald Trump hat der iranischen Regierung ein Ultimatum gestellt: Es läuft am Dienstag um 0:44 Uhr Mitteleuropäischer Zeit ab. Bis dahin müsse die Straße von Hormus wieder frei sein, sonst würden iranische Kraftwerke bombardiert. Die Blockade des wichtigen Seewegs beweist, dass auch die stärkste Militärmacht der Welt an geopolitische Grenzen stößt: "Das ist ein ganz interessanter Punkt", findet Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni, "dass selbst die USA, so autonom sie sich sehen unter Trump und so unabhängig in einer globalisierten Welt, dass selbst die USA da an Grenzen kommen." Dass es nach der Forderung zur Unterstützung ausschließlich Ablehnung durch die Europäer gab, kann Jiffer Bourguignon verstehen. Dennoch trauert sie einer weiteren Chance nach, die transatlantische Partnerschaft neu zu festigen und zu zeigen "wir sind Partner, wir schätzen die Partnerschaft. Auch wenn die USA in der letzten Zeit mehrfach gezeigt haben, dass die Partnerschaft keine Priorität hat." Jiffer und Ingo sind sich einig, dass Trumps Krieg gegen Iran vor allem von Israels Premierminister Netanjahu forciert wurde und dass es inzwischen deutliche Belege für Uneinigkeit unter den Militär- und Geheimdienstexperten auch im Trump-Lager über den Sinn der andauernden Militäraktion gibt. Und dass die Folgen noch lange für alle zu spüren sein werden, in den USA und auch im Rest der Welt. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Trump stellt Iran Ultimatum zur Straße von Hormus https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-iran-ultimatum-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: 15 Minuten - Der tagesschau-Podcast am Morgen https://1.ard.de/15Minuten
Gibt es bald einen deutschen James Bond? Innenminister Alexander Dobrindt will den Verfassungsschutz zu einem "echten Geheimdienst" umbauen. Der dürfte bei einem Cyber- Angriff nicht nur Informationen sammeln, sondern auch ein- und angreifen dürfen. Was würde das bedeuten? Helmut Schleich hat den Gedanken mal weitergesponnen.
Krieg im Iran: Chef von Geheimdienst getötet, Merz spricht in Bundestag über Krieg in Nahost, Mitarbeiter streiken am Flughafen von Berlin, Viele Ausfälle bei Bus und Bahn am Donnerstag, Probleme wegen Gruppenchats in Schulen, Das Wetter
Pakistan hat die afghanische Hauptstadt Kabul aus der Luft angegriffen und dabei laut den Taliban ein Spital getroffen. Die Taliban sprechen von mehr als 400 Toten. Südasien-Korrespondentin Maren Peters erklärt, was momentan über den Vorfall bekannt ist. Weitere Themen: · Aus Kenia in die Ukraine: Laut dem kenianischen Geheimdienst kämpfen rund 1000 Kenianer auf russischer Seite im Ukraine-Krieg. Damit soll jetzt Schluss sein. Russland will künftig keine kenianischen Soldaten mehr einsetzen – und geht damit auf eine Forderung der kenianischen Regierung ein. Warum, erklärt Russland-Korrespondent Calum MacKenzie. · Ein Avatar rollt eine Bowlingkugel nach vorne. Als die Kugel die Pins trifft, ein Schnitt: Man sieht ein Gebäude im Iran, das explodiert, weil es von einer Bombe getroffen worden ist. Das ist eine Szene aus einem Video, das das Weisse Haus kürzlich veröffentlicht hat. Was will die US-Regierung damit bezwecken? Die Einschätzung von Thomas Jäger, Professor für Politikwissenschaften an der Universität Köln. · Die Schweizer Botschaft im Iran ist vorübergehend geschlossen, das Personal aus dem Kriegsgebiet evakuiert. Das Aussendepartement betont währenddessen: Die Schweiz werde auch weiter ihr Schutzmachtmandat ausüben, mit dem sie seit 1980 die Interessen der USA im Iran vertritt. Was kann dieses Mandat überhaupt bringen? Das erklärt Laurent Goetschel, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Basel und Direktor der Schweizerischen Friedensstiftung.
Hinter der Tötung von Ayatollah Ali Khamenei steckt jahrelange Geheimdienstarbeit. Mossad und CIA haben Informanten rekrutiert, um an Informationen zu gelangen. Weiter setzen sie auf sogenannte Sigint (Signals-Intelligence). Dafür werden Telefonate abgehört, der Internetverkehr überwacht. Auch öffentlich zugängliche Quellen werden angezapft, wie Social-Media-Videos oder Satellitenbilder. Diese riesigen Datenmengen werden dann zusammengeführt und mit Software analysiert. Daraus dann Informationen zu gewinnen und ein umfassendes Bild zu zeichnen: «Das ist die grosse Kunst der Geheimdienste», erklärt Marco Seliger im Podcast. Gast: Marco Seliger, Redaktor für Sicherheits- und Verteidigungspolitik Host: Simon Schaffer Redaktion und Produktion: Marlen Oehler und Antonia Moser Marcos Analyse findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/pro/mossad-cia-und-die-toetung-von-irans-revolutionsfuehrer-ali-khamenei-ld.1927376). Und warum China dem Regime in Iran bisher so wenig geholfen hat, das besprechen wir in [NZZ Geopolitik](http://www.nzz.ch/ld.1928480). Last but not least: Wir würden gerne von dir wissen, wie du zu einem politischen Podcast rund um die Schweiz stehst. Falls du 5 Minuten Zeit hast, freuen wir uns über deine Teilnahme bei dieser [Umfrage](https://salon.nzz.ch/c/r/politikformat).
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat drei linke Buchhandlungen aus politischen Gründen von einem Preis ausgeschlossen und beruft sich dabei auf nicht veröffentlichte Geheimdienstinformationen. Der Vorgang ist abzulehnen, darum ist es auch zweifelhaft, wenn nun Gruppen applaudieren, die gestern noch selber ähnlich behandelt wurden. Die Meinungsfreiheit muss prinzipiell gegen den Ungeist der Cancel-Culture verteidigt werden. Darum sollteWeiterlesen
Seit gut 100 Tagen ist Serge Bavaud Direktor des Nachrichtendienstes des Bundes. Er übernahm in einer schwierigen Zeit: Die Bedrohungslage hat sich verschlechtert, gleichzeitig hat eine Reorganisation den NDB geschwächt. Wo steht der Geheimdienst heute? Serge Bavaud ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die Umstrukturierung war zu viel für den Nachrichtendienst, räumt Bavaud ein, das Personal war ermüdet. Auch die Zusammenarbeit mit den Kantonen habe nicht mehr so funktioniert, wie sie sollte. Er ist aber überzeugt, dass er seit seinem Amtsantritt erste Verbesserungen initiieren konnte. Das sei wichtig, denn der NDB sei gefordert. Die Bedrohungslage habe sich verschlechtert. Die Schweiz befinde ich in einem hybriden Krieg. Ausserdem sei die Gefahr von Terrorismus und gewaltbereitem politischem Extremismus gross. Um all den Anforderungen gerecht zu werden, fordert Bavaud mehr Mittel. Serge Bavaud war vorher Leiter des Zentrums für Krisenmanagement im Departement des Äussern (EDA). Seit November 2025 leitet er den Nachrichtendienst des Bundes.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ einstufen und behandeln. Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass der Ausgang des Hauptsacheverfahrens abgewartet werden muss. Das Urteil ist zu begrüßen, auch wenn man der AfD inhaltlich kritisch gegenübersteht. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
Anfang der 60er-Jahre wird Bernd Athner vom Geheimdienst der US-Navy angeworben. Der Westberliner, der als Bootsmann die Welt bereist, soll Fotos von sowjetischen Kriegsschiffen machen. Doch für sein Spionage-Abenteuer zahlt er einen hohen Preis. Hildebrandt, Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Nur wenig ist bekannt über Nordkorea, das gilt ganz besonders für die Geheimdienste des Landes. Aber es gibt Hinweise, Indizien und einige klare Fälle bis hin zu Mord, die zeigen: Das ganze System beruht auf Angst, Unterdrückung und der uneingeschränkten Macht des Staatsoberhaupts Kim Jong-un. In dieser Hintergrundfolge von „Dark Matters” stehen vor allem zwei Geheimdienste im Fokus: „Das Reconnaissance General Bureau” RGB, das Generalbüro für Aufklärung, der Militärgeheimdienst Nordkoreas, zu dem die berüchtigte Cyberarmee gehört. Aber was genau macht dieser RGB? Und wie ist der andere Geheimdienst – das Ministerium für Staatssicherheit – aufgestellt? Welche Aufgaben übernimmt es? Eva-Maria Lemke spricht darüber mit dem ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg. Und wenn ihr mehr darüber wissen möchtet, wie mächtig Nordkoreas Cyberarmee ist und welche spektakulären Fälle ihr zugeschrieben werden, dann hört die begleitende Folge „Das Land ohne Internet und seine Cyber-Armee”. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Die erste Podcast Show Deutschlands ist zurück: Der „Talk-O-Mat”. Zwei bekannte Persönlichkeiten treffen sich im Studio – ohne zu wissen, wer der*die andere ist. Keine vorbereiteten Gespräche, keine PR-Floskeln. Stattdessen echte Reaktionen, ehrliche Gespräche und der Talk-O-Mat, der die Themen vorgibt. Laura Larsson, Vanessa Mai, Rea Garvey, Mord auf Ex, Ricarda Lang, Simon Dömer, Edin Hasanovic - sie alle und noch viel mehr sind dabei, bei Staffel 7 des Talk-O-Mat - dem Blind Date mit zwei prominenten Gästen. https://open.spotify.com/show/1k7OSBc2faoeg9G1Rb92pr?si=80a62ea9ef0843f7
Afghanistan ist im fünften Jahr der Herrschaft der Taliban deutlich auf dem Weg zu einem totalitären Gottesstaat. Vor allem in den Städten herrscht Angst – vor den Patrouillen der Sittenpolizei und dem allgegenwärtigen Geheimdienst. Doch die Taliban sind keine homogene Gruppe, es gibt deutliche Brüche zwischen den Pragmatikern in der Hauptstadt Kabul und den Radikalen im südafghanischen Kandahar.
Hören Sie ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ und „18/20“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Politikwissenschaftler Dr. Werner Patzelt über die Auswirkungen des Vetternwirtschaftsvorwurfes gegen die AfD, mit dem IT-Sicherheitsexperten Volker Birk über die Regulierung sozialer Medien und mit Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Chef des deutschen Verfassungsschutzes, über das Vorhaben des deutschen Innenministers Alexander Dobrindt, den Verfassungsschutz zu einem „echten Geheimdienst“ zu machen. Außerdem zu Gast waren der Klimaanalyst Frank Bosse, der Zürcher Lokalpolitiker Ronny Siev, der rheinland-pfälzische AfD-Landtagsabgeordnete Joachim Paul, Thomas Knott von der Mittelstandsinitiative Brandenburg, Romanist Robert Kopp, der Journalist Ernst von Waldenfels und Kay-Achim Schönbach, ehemaliger Inspekteur der deutschen Marine.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat die Ukraine zum ersten Mal einen eigenen Pavillon. Dort treffen sich Politiker, Militärs und Lobbyisten für Beratungen und Geschäfte. Welche Themen auf der heute beginnenden Tagung besonders wichtig werden, erläutert Kay-Achim Schönbach, ehemaliger Inspekteur der deutschen Marine. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt kündigte an, den Verfassungsschutz weiter auszubauen. Er solle ein richtiger Geheimdienst werden und selbst aktiv tätig werden. Aber gegen wen? Dies erörtern wir mit Hans-Georg Maaßen, dem ehemaligen Chef der Behörde. Im Gespräch mit dem Ökonomieprofessor Martin Janssen geht es um den bärenstarken Schweizer Franken und die Folgen für die Wirtschaft, und Cora Stephan kommentiert die Bombardierung Dresdens 1945.
Basel, Frühjahr 1998. Peter Goller, erfahrener Ermittler und ausgewiesener Sektenkenner, soll für den baden-württembergischen Verfassungsschutz mehr über Scientology herausfinden. Die amerikanische Organisation ist in den 1990er-Jahren auch in Deutschland auf Expansionskurs, umgeben von Angst, Misstrauen und politischen Debatten. Goller will Informationen und sucht dafür auch Kontakt zu Scientology-Kritikerinnen in der Schweiz. Was als harmloses Treffen beginnt, entwickelt sich zu einem diplomatischen Skandal zwischen Deutschland und der Schweiz. Der Fall wirft bis heute Fragen auf – auch zur Rolle von Scientology und einer besonderen Abteilung der Organisation, dem „Office of Special Affairs” – dem womöglich ältesten privaten Geheimdienst der Welt. Hatte er seine Finger im Spiel? Wenn ihr mehr über das OSA erfahren wollt, hört auch in die begleitende Hintergrundfolge: „Wofür braucht Scientology einen Geheimdienst?” „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählt die Geschichte eines Mannes, der plötzlich zum Spielball internationaler Interessen wird. Eine Geschichte über Geheimdienste, Macht, Paranoia und die dünne Linie zwischen legaler Beobachtung und verbotener Spionage. Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Eine neue Folge „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es mittwochs – immer zuerst in der ARD Audiothek. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: „Deep Doku” erzählt wahre Geschichten aus Berlin und der Welt. Jede zweite Woche aus einer anderen Lebensrealität: Mal seid ihr im Technoclub dabei, dann in der Notrufzentrale der Feuerwehr oder im Frauengefängnis. Jedes Mal erzählt eine andere Person eine neue Geschichte. “Deep Doku” findet ihr in der ARD Audiothek und überall da, wo es Podcasts gibt. https://1.ard.de/deep_doku
Innerhalb von Scientology gibt es eine Abteilung, über die kaum offen gesprochen wird. Sie spielt aber eine Schlüsselrolle, wenn es um Kritik, Kontrolle und Abschottung geht: das „Office of Special Affairs”, kurz OSA. Es gilt als strategisches Zentrum im Umgang mit Medien, Aussteigern und allem, was für die Organisation gefährlich werden könnte. Was genau ist das OSA? Wie arbeitet diese Abteilung? Welche Strategien verfolgt sie – und warum wird sie von Beobachtern immer wieder mit einem privaten Nachrichtendienst verglichen? Eva-Maria Lemke spricht darüber mit dem ARD-Geheimdienstexperten Holger Schmidt. Welche Rolle das OSA in einem konkreten Fall gespielt haben könnte, erzählt die begleitende Folge „Der Sekten-Jäger und die Falle in der Schweiz”. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Jeden Freitag nimmt euch der „Weltspiegel Podcast” mit in ein neues Land. Im Gespräch mit den ARD-Korrespondentinnen geht es um Hintergründe und Zusammenhänge zu einem Auslandsthema, einmal die Woche, aus verschiedenen Perspektiven, damit ihr wisst, was die Menschen gerade bewegt. In der ARD Audiothek und überall, wo ihr gerne Podcasts hört. https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp
Bundesinnenminister Dobrindt will die Nachrichtendienste reformieren und sie mit „wirksamen, operativen Fähigkeiten ausstatten“. Dabei stößt er aber auf viele Probleme. Und: Außenminister Wadephul auf Tonga im Pazifik. Armbrüster, Tobias
Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat Reformen der deutschen Geheimdienste angekündigt. Auch Konstantin von Notz (Grüne) findet es überfällig, deren Befugnisse "in schwierigen Zeiten" zu ändern. Doch Dobrindt sei erst mal bei den "Basics" gefragt. Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Kinowelt des James Bond hat weltweit für ein Geheimdienst-Image gesorgt, das nicht notwendigerweise der Wirklichkeit entspricht.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat eine sogenannte Leitsatzentscheidung veröffentlicht, laut der der Anschlag gegen die Nord-Stream-Pipelines die Souveränität der Bundesrepublik verletzt hat, da die Pipelines in Deutschland endeten und der Gasversorgung Deutschlands dienen sollten. In diesem Zusammenhang schreibt das oberste deutsche Gericht erstmals öffentlich, auf Basis der bisherigen Ermittlungsergebnisse, den Anschlag dem ukrainischen Geheimdienst zu undWeiterlesen
Ein bislang geheimes Papier aus dem Bundeskanzleramt zeigt, wie die Zukunft des deutschen Auslandsnachrichtendienstes BND aussehen könnte. Gezielte Sabotageakte, Hacking und mehr Befugnisse für Massenüberwachung: So will die Bundesregierung den Bundesnachrichtendienst offenbar zu einem mächtigen Geheimdienst ausbauen. In dieser 11KM-Folge erzählt Florian Flade von der Recherchekooperation NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung, wie sich die deutsche Spionagearbeit verändern würde, wenn der Entwurf so umgesetzt würde - auch angesichts der hybriden Bedrohung durch Russland. Werden BND-Spione bald zu einer Art James Bond? Alle Meldungen und Entwicklungen über den Bundesnachrichtendienst: https://www.tagesschau.de/thema/bnd In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „Wettrüsten im Weltraum: Wer beherrscht das All? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b429bdd5536c1ab8/ Hier geht es zu unserem Podcast-Tipp Plusminus "Wirtschaftsexperte zu Trump: Was Europa jetzt tun muss": https://1.ard.de/plusminus-feld?pc=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Jonas Teichmann, Konrad Winkler, Timo Lindemann, Jürgen Kopp Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Mehr Befugnisse für den BND? Über die geplante Reform sprechen wir mit dem Staatsrechtler Markus Ogorek. Außerdem geht es um den Rückzug der USA aus völkerrechtlichen Organisationen.
Deutschland hängt an den USA - militärisch, politisch und vor allem nachrichtendienstlich. Und was passiert, wenn Washington den Hahn zudreht?Paul spricht mit Holger Stark (stellv. Chefredakteur der ZEIT, Investigativchef, früher SPIEGEL-USA-Korrespondent) über sein neues Buch „Das erwachsene Land Deutschland ohne Amerika“ - und darüber, warum Deutschland bis heute in zentralen Sicherheitsfragen abhängig geblieben ist: fehlende Spionagesatelliten, ein massiver Vorsprung der NSA bei Überwachung und Quellenführung, und eine politische Kultur, die Investitionen in Geheimdienste und Verteidigung lange gescheut hat.Stark erklärt, wie Terrorpläne in Deutschland oft erst durch amerikanische Hinweise auffliegen - und warum Europa ohne engere Geheimdienst-Kooperation riskant „blind“ werden könnte. Und dann kommt eine Geschichte, die selbst in Berlin kaum jemand kannte: **Der BND hat offenbar ohne Auftrag das Umfeld der Air Force One abgehört - und dabei auch Telefonate von US-Präsident Barack Obama mitgeschnitten.** Wie konnte das passieren, warum wusste das Kanzleramt nichts - und was sagt das über ein mögliches Eigenleben von Geheimdiensten?Das erwachsene Land - Deutschland ohne Amerika – eine historische Chance von Holger StarkWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Baby verschwindet 1984 spurlos aus einem Kinderwagen. Wenige Tage später taucht ein fremdes Kind auf. War es ein perfider Tausch? Der KGB scheint involviert. Die Spur führt ins heutige Russland.
Jan Marsalek, der flüchtige Ex-Wirecard-Manager und Spion, wird international gesucht und führt seit fünf Jahren ein Leben im Verborgenen, mit falschen Pässen und wechselnden Identitäten – bis jetzt. Eine internationale Recherche hat enthüllt: Marsalek lebt in Moskau und arbeitet für den russischen Geheimdienst. Journalist:innen von Spiegel, ZDF, dem österreichischen Standard, des US-Senders PBS und der russischen Investigativplattform The Insider haben enthüllt, wie das Leben von Jan Marsalek heute aussieht. In dieser 11KM-Folge erzählt Investigativjournalist Jörg Diehl (zu dem Zeitpunkt Investigativ-Chef des SPIEGEL) von der Spurensuche und dem Moment, als sie Jan Marsalek aufgespürt und enttarnt haben – und was eine Sachertorte damit zu tun hat. Diese Folge ist ein 11KM Classic und lief zum ersten Mal am 26. September 2025. Alle aktuellen Entwicklungen zu Jan Marsalek findet ihr auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/marsalek Den Film vom ZDF-Magazin “Frontal” zur Recherche des internationalen Journalist:innen-Teams findet ihr hier in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/Frontal_Marsalek Hier geht es zum Spiegel-Podcast “Tarnname Alexander Nelidow: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/jan-marsalek-das-neue-leben-des-ex-managers-in-moskau-podcast-firewall-a-43eda441-fd4b-4f60-89a4-c5078cc0a13e Über das Spionagenetzwerk von Jan Marsalek erfahrt ihr mehr in dieser 11KM-Folge „Russlands Spion: Das Doppelleben des Jan Marsalek“: https://1.ard.de/11KM_Marsalek_Doppelleben An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Sarah Fischbacher Mitarbeit: Claudia Schaffer Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Adele Meßmer, Viktor Fölsner-Veress und Lisa Krumme Planung: Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Das Kanzleramt will den Bundesnachrichtendienst stärken. Der Plan: Die Agentinnen und Agenten des BND sollen auch Verbrechen im Ausland begehen dürfen.
Seit 2020 ist Jan Marsalek in Moskau untergetaucht. Jetzt zeigen Chatnachrichten, was genau er 2022 für den russischen Geheimdienst gemacht hat.