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Wann weiß man, dass sein Alkoholkonsum besorgniserregend ist? Diese Frage hat sich Christoph Peters schon lange nicht mehr gestellt. Bei ihm ging es nur noch darum, die Suchterkrankung vor seinen Angehörigen zu verbergen und vor sich selbst schönzureden. Irgendwann wusste er, so geht es nicht weiter und er begab sich in einen Entzug. Das war vor zwanzig Jahren und nun hat er über diese Erfahrung einen Roman geschrieben, der schonungslos mit seiner eigenen Geschichte abrechnet und uns mitten hineinführt, in das komplexe System des Alkoholismus.Das Gespräch dreht sich um autofiktionales Erzählen, warum manche Geschichten viele Jahre brauchen, um geschrieben werden zu können und darüber, wie sehr man sich in seine Figuren hineinversetzt, ganz egal, ob sie real existieren oder ausgedacht sind.Zu den Büchern in dieser Folge:„Entzug“ von Christoph Peters„Hauptsache kein Zeitgeist“ von Hayat Erdoğan„Lebensversicherung“ von Kathrin Bach„Mehr Leben als geplant“ von Veronika Peters Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Pegeltrinken bedeutet lügen, verstecken, verschleiern. Die Frau darf es nicht wissen, die Nachbarn sowieso nicht. Nur wenige Freunde wissen, dass der Ich-Erzähler ein massives Alkoholproblem hat. In seinem Roman "Entzug" schreibt der Schriftsteller Christoph Peters eng an der eigenen Biografie entlangt, wie der Entzug vor zwanzig Jahren aussah. Der Erzähler hat seit dem 16. Lebensjahr durchgetrunken, nun begibt er sich in eine Klinik, wohl wissend, dass es hart wird, körperlich und seelisch. Für den Protagonisten und auch für Peters selbst hingen Alkohol und Kreativität als Autor und Maler fast 25 Jahre lang untrennbar zusammen. Erst die enttäuschte mail seines Verlegers, der sein neustes Manuskript nicht abnehmen will, weckt ihn auf. Im Gespräch mit Katrin Schumacher erzählt Christoph Peters vom Beginn der Alkoholsucht und von ihrem Ende. Wir folgen ihm in die unwirtliche Klinik und in die Möglichkeit, der Erinnerung an die Sucht literarisch zu begegnen. Diese Folge "Unter Büchern" ist ein Live-Podcast, aufgenommen bei den Thüringer Literaturtagen auf Burg Ranis am 13. Juni 2026.
Peinliche Schnapskäufe, erniedrigende Camouflage-Spiele in der eigenen Familie. Christoph Peters leuchtet das Innenleben eines Alkoholikers in allen Details aus. Dann der Entzug, in dem die eigenen Dämonen nicht verschwinden wollen.
Sandra Kegel, Anne-Dore Krohn und Denis Scheck feiern die Romane von Birgit Birnbacher, Heike Geißler, Christoph Peters und Ben Lerner. Detailkritik gab es trotzdem.
Christoph Peters hatte schon mit 15 seine ersten Abstürze und Filmrisse. Bis zu seinem 39. Lebensjahr erlebt er nur wenig wirklich nüchtern. Dann erkennt er, wie sehr der Alkohol ihn gezeichnet hat und dass er fast alles verloren hätte: seine Familie, seinen Beruf, sein Leben. Im Literatur-Podcast der Aachener Zeitung sprechen Thomas Thelen und Andrea Zuleger über sein Buch, die zerstörerische Kraft von Alkohol und darüber, warum es so schwer ist, dieser allgegenwärtigen Droge zu entkommen. Schonungslos und ehrlich! Alle Folgen unseres Literatur-Podcasts „Auslese“ gibt es hier: https://www.aachener-zeitung.de/podcasts/auslese.-der-literatur-podcast/. Feedback oder Buchvorschläge gerne an: podcast@aachener-zeitung.de. Redaktion/Moderation: Andrea Zuleger, Thomas Thelen Produktion: Peter Engels Cover/Grafik: Hans-Gerd ClaßenSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Drees, Jan www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
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Unter Büchern wird biografisch: Wenn Literatur aus dem Leben geholt wird, kann es zärtlich und hart werden. Mit: "Marriamachina" von Kinga Tòth, "Brandung" von Maylis de Kerangal und "Flugasche" von Monika Maron.
Alkoholismus ist in Deutschland weit verbreitet. Darüber zu sprechen ist immer noch mit Scham besetzt. Der Maler und Schriftsteller Christoph Peters hat mit "Entzug" einen berührenden Roman geschrieben: Über die eigene Alkoholabhängigkeit und den harten Entzug.
Christoph Peters neuer Roman ist ein tiefer Einblick in das Denken und Fühlen eines Kreativen. In "Entzug" erzählt der Berliner Schriftsteller vom Trinken und vor allem: vom Nicht-Trinken. Während der erste Teil in den Irsinn im Kopf eines Alkoholikers eintaucht, beschreibt der zweite, längere Teil des Buches den Entzug in einer Suchtklinik, die Mitinsassen, das Nüchternwerden und vor allem: das Neuverorten. Mit Anne-Dore hat Christoph Peters in der rbb Dachlounge gesprochen: über die autobiographischen Züge, die sein Roman trägt, das Finden der Tonlagen, trinkende künstlerische Identifikationsfiguren und über die Alltäglichkeit von Schnapspralinen, Begrüßungsschnaps und Frühschoppen. Das Buch Christoph Peters: "Entzug", Luchterhand Verlag, 398 Seiten, 24,00 Euro. Der Autor Christoph Peters wurde 1966 in Kalkar am Niederrhein geboren. Er hat zahlreiche Bücher geschrieben, u.a. "Stadt, Land, Fluß", "Wir in Kahlenbeck", "Mitsukos Restaurant", "Dorfroman" und zuletzt die Trilogie "Der Sandkasten", "Krähen im Park" und "Innerstädtischer Tod", angelehnt an Wolfgang Koeppens Nachkriegstrilogie. Peters lebt mit seiner Frau, der Schriftstellerin Veronika Peters, in Berlin. Der Ort Studio 14 im rbb: https://www.studio14-dierbbdachlounge.de
Erste Szene: Auf dem Küchentisch steht eine Wodkaflasche, eine Antwort darauf, wie sie dort hingekommen ist, gibt es nicht. Christoph Peters erzählt die Geschichte eines Schriftstellers, der den Stoff, den Alkohol, braucht, um schreiben, denken und fühlen zu können. Irgendwann trinkt er nur noch, um zu trinken. Das wird so nicht weitergehen können."Entzug" ist die schonungslose Auseinandersetzung mit der komplizierten Logistik einer Sucht, dem Weg aus der Abhängigkeit zurück ins Leben. Vielfach wurden seine Erzählbände und Romane mit Literaturpreisen ausgezeichnet. Nach "Der Sandkasten" (2022) und "Krähen im Park" (2023) erschien 2025 "Innerstädtischer Tod", der letzte Teil einer an Wolfgang Koeppen angelehnten "Trilogie des Scheiterns". Zu Gast in NDR Kultur à la carte spricht Christoph Peters mit Joachim Dicks über seinen autofiktionalen Ich-Erzähler im Roman "Entzug", über das Drama der Sucht und das gute Gelingen des Schreibens ohne Alkoholrausch.
Um kostbare Erinnerungen geht es diesmal bei den Literaturagenten. Siri Hustvedt hat mit "Ghost Stories" ein zutiefst berührendes Buch über ihr Zusammenleben mit Paul Auster geschrieben und denkt darin auch über den Platz der Trauer in unserer Gesellschaft nach. Wir blicken zurück auf Hustvedts Lesungen in Berlin und Potsdam. Christoph Peters war lange Jahre Alkoholiker. In seinem Buch "Entzug" erzählt er die abgründigen Erfahrungen eines Trinkers, der es schließlich schafft, seine Sucht zu überwinden. Manifeste Erinnerungsstücke finden sich in Museen und Archiven. Wir waren bei einer Führung in der Akademie der Künste, um frühe Briefe von Anna Seghers anzuschauen. Dazu Bücher über "Alte Wut", ein Wirkungstreffer von Pegah Ferydoni und ein Ausschnitt aus dem neuen Sörensen-Krimi von Sven Stricker.
Der Titel des Buches, über das wir nun sprechen, macht schon klar, worum es geht. "Entzug" heißt es. Geschrieben hat es der Schriftsteller Christoph Peters, der zuletzt mit einer an Wolfgang Koeppen angelehnten Trilogie über die politische Kultur der Berliner Republik große Aufmerksamkeit und begeisterte Kritiken bekommen hat. Jetzt geht es um etwas sehr Persönliches, um Alkoholmissbrauch und den Weg zurück ins Leben. Jörg Magenau hat das Buch gelesen.
Büchermontag nach der Leipziger Buchmesse, wo nicht NUR über Wolfram Weimer diskutiert wurde, wenn auch sehr viel.
Autor Christoph Peters hat jahrelang seine Ängste vor dem leeren Blatt mit Alkohol behandelt. Nun erzählt er in seinem Roman "Entzug" von einem Schriftsteller, der sich in eine Klinik einweisen lässt, um gegen die Sucht zu kämpfen. Peters, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Autor Christoph Peters hat jahrelang seine Ängste vor dem leeren Blatt mit Alkohol behandelt. Nun erzählt er in seinem Roman "Entzug" von einem Schriftsteller, der sich in eine Klinik einweisen lässt, um gegen die Sucht zu kämpfen. Peters, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Autor Christoph Peters hat jahrelang seine Ängste vor dem leeren Blatt mit Alkohol behandelt. Nun erzählt er in seinem Roman "Entzug" von einem Schriftsteller, der sich in eine Klinik einweisen lässt, um gegen die Sucht zu kämpfen. Peters, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Christoph Peters erzählt in seinem neuen Roman „Entzug“ drastisch von der Alkoholabhängigkeit eines Schriftstellers und seiner Rettung im letzten Moment – er hat es selbst erlebt.
Siri Hustvedt trauert um ihren Gefährten Paul Auster. Marc-Uwe Kling schickt sein Känguru auf die Barrikaden. Und Christoph Peters erzählt von seiner Alkoholsucht und dem Entzug.
In Querbeet geht es ab Minute (00:42) zunächst um eine Milliardenstrafe gegen Google aufgrund eines Kartellvergehen. Google hatte unter Ausnutzung der marktbeherrschenden Stellung eigene Online-Werbedienstleistungen bevorzugt. Steht eine Zerschlagung des Giganten bevor? Anschließend sprechen Prof. Niko Härting und Dr. Stefan Brink ab Minute (09:23) über die Nichtannahme einer Verfassungsbeschwerde im einstweiligen Rechtsschutz des Berliner Galeristen Johan König und dessen Ehefrau, die sich im Roman ,,Innerstädtischer Tod“ von Christoph Peters wiedererkannt hatten und hiergegen erfolglos Rechtsschutz ersucht haben. Das Bundesverfassungsgericht bemängelte, dass etwaige Nachteile nicht hinreichend konkret vorgetragen wurden. Wird eine Hauptsache folgen? Im Hauptgang versucht sich Brink ab Minute (20:43) im Loben. Die EuGH-Entscheidung v. 4.9.2025 C‑655/23 hatte einen Art. 82 DSGVO Anspruch einer natürlichen Person gegen die Privatbank Quirin zum Gegenstand. Der EuGH hatte auf Vorlage des BGH den Streit zu entscheiden, ob die DSGVO einen Unterlassungsanspruch zulässt und ob für die Geltendmachung zuvor ein Löschantrag gestellt werden muss. Die beiden können sich schließlich einigen, dass die Ausgleichsfunktion des Art. 82 DSGVO von einem zuerkannten Unterlassungsanspruch unberührt bleibt.
Wie wird der Startup-Standort Deutschland unterstützt? Welche Rolle spielt KI im militärischen Kontext? Außerdem sprechen wir mit Prof. Dr. Christoph Peters von der UniBw München, über menschenorientierte und effiziente Abläufe.
Der Galerist Johann König fühlt sich durch den Roman "Innerstädtischer Tod" von Christoph Peters in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt. Ein Gericht hat seine Klage abgewiesen, König hat bereits angekündigt, in die nächste Instanz zu gehen. Andrea Mühlberger im Gespräch mit dem Literaturwissenschaftler und Skandalforscher Johannes Franzen / Keine Daily Soap: Die neue Klinik-Serie "KRANK Berlin" über ein kaputtes Gesundheitsystem ist ein heftiger Schocker, ab sofort zu sehen auf Apple +. Julian Ignatowitsch hat sie sich angesehen / Lachen würde helfen: die fernsehbekannten Fürther Kabarettisten Volker Heißmann und Martin Rassau, die derzeit in der Komödie im Bayerischen Hof gastieren, ärgern sich über die Absagen kostenloser Faschingsveranstaltungen nach dem tödichen Anschlag vom 13. Februar in München. Peter Jungblut hat mit ihnen gesprochen.
Themen u.a.: Klage gegen Roman von Christoph Peters; Studie belegt zunehmende Brutalität von Sprache in Kinofilmen; Essay: Kehrt das Recht des Stärkeren zurück?; Buchtipp: "Die Philosophin, der Hund und die Hochzeit" von Barbara Stok; Moderation: Claudia Dichter Von WDR 5.
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Was darf Kunst? Luchterhand-Justiziar Rainer Dresen über ein mögliches Gerichtsverfahren gegen den Roman "Innerstädtischer Tod" von Christoph Peters. Ein Gespräch mit Marie Schoeß / "Der Geisel-Künstler" - Zeev Engelmayer, einer der bekanntesten Künstler Israels, begleitet seit dem 7. Oktober 2023 künstlerisch die Geiseln und Ihre Angehörigen: Er malt Bilder, die aufwühlen: bunt, verrückt, emotional, tiefgehend. Ein Porträt von Julio Segador / Der "Longevity"-Trend: Was Heidegger dazu denken würde. Der Wunsch, länger zu leben, ist längst keine absurde Utopie mehr! Wie würde der Begründer der Existenzial-Philosophie wohl über "Longevity" nachdenken? Von Max Sippenauer / Moderation: Marie Schoeß.
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Mit "Innerstädtischer Tod" schließt Christoph Peters seine Berlin-Trilogie ab. Eine beeindruckende und wirklich erkenntnisstiftende Lektüre. Von Denis Scheck.
Pfarrer i.R. Christoph Peters in "Voller Erwartung", dem Podcast aus der Reihe "60 Sekunden mit Gott"
Orte und Torte heißt es diesmal. Es gibt Kekse, Schokokuchen und Christstollen und jede Menge Büchertipps. Anne-Dore hat in ihr Wohnzimmer eingeladen, um sich mit Nadine und Stephan im adventlichen Kerzenschein über Jahreshighlights im Bücherregal auszutauschen. Welche Begegnung aus diesem Jahr, welcher Roman ist besonders im Gedächtnis geblieben? Eignen sich die Geschichten der Literaturnobelpreisträgerin Han Kang als Geschenk? Welches Buch verbinden die drei mit einer besonderen Phase im Leben? Nadine Kreuzahler empfiehlt Paula Fürstenberg: "Weltalltage", 320 Seiten, Kiepenheuer & Witsch. Rainald Goetz: "Rave", 272 Seiten, Suhrkamp. Rainald Goetz: "Celebration. Texte und Bilder zur Nacht", 278 Seiten, Suhrkamp. Han Kang: "Die Vegetarierin", übersetzt von Ki-Hyang Lee , 190 Seiten, Aufbau Taschenbuch und als Hörbuch vorgelesen von Rike Schmidt, Devid Striesow und Thomas Loibl, Audio-CD, Argon Verlag. Markus Thielemann: "Von Norden rollt ein Donner", 287 Seiten, C.H. Beck. Anne-Dore Krohn empfiehlt Katja Oskamp: "Die vorletzte Frau", 208 Seiten, park x ullstein. Paul Auster: "Mond über Manhattan", aus dem Englischen übersetzt von Werner Schmitz, 416 Seiten, Rowohlt Taschenbuch. Han Kang: "Weiß", übersetzt von Ki-Hyang Lee, 151 Seiten, Aufbau Verlag. Christoph Peters' Berlin "Trilogie des gegenwärtigen Scheiterns": "Der Sandkasten" (2022), "Krähen im Park" (2023) und "Innerstädtischer Tod" (2024). Alle im Penguin Verlag. Stephan Ozsváth empfiehlt Gábor Fónyad: "Was noch kommt", 200 Seiten, Elster & Salis Wien. Maria Bidian: "Das Pfauengemälde", 320 Seiten, Zsolnay. Christ Stewart: "Unter den Zitronenbäumen. Ein Optimist in Andalusien", 284 Seiten, Goldmann Verlag. Han Kang: "Menschenwerk", übersetzt von Ki-Hyang Lee, 222 Seiten, Aufbau Taschenbuch. Vedran Džihić: "Ankommen", 112 Seiten, Kremayr & Scheriau. Judith Kohlenberger: "Gegen die neue Härte", 256 Seiten, dtv. Manuela Tomić: "Zehnfingermärchen", Wieser Verlag. Paula Fürstenberg empfiehlt: Asmus Trautsch (Herausgeber): Martina Hefter: Tanzen- Verschriftlichung einer Installation mit dem Titel "Tanzen, eine Vorratskammer", 48 Seiten, Verlagshaus Berlin. Katja Oskamp empfiehlt: Katja Lange-Müller "Unser Ole", 240 Seiten, Kiepenheuer & Witsch. Maria Bidian empfiehlt: Dorothee Riese: wir sind hier für die Stille, Berlin Verlag, 240 Seiten. Der Ort Bei Anne-Dore zu Hause im Wohnzimmer
Was kann Kunst? Was kann Literatur? Und warum ist Scheitern wichtig? Darüber sprechen in der aktuellen Folge von „Fantasiemuskel“ die Podcaster Friedrich von Borries und Alexander Doudkin mit dem Schriftsteller Christoph Peters, der in seinem neuen Roman "Innerstädtischer Tod“ die Berliner Kunstwelt seziert.
Peters, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Peters, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Christoph Peters: Innerstädtischer Tod | Penguin Verlag 2024 | Preis: 24,00€
Das Buch können Sie hier bestellen!
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Schröder, Christophwww.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Themen u.a.: Kürzungen im NRW-Kulturetat?; J. Henry Fair zeigt Fotos in Aachen; Tiemanns Wortgeflecht: Zocken; Christoph Peters über seinen neuen Roman "Krähen im Park"; Musiktipp: "You´re the One" von Rhiannon Giddens; Moderation: Jörg Biesler Von Jörg Biesler.
Christoph Peters: Krähen im Park (Roman) | Luchterhand Literaturverlag 2023 | Preis: 24 Euro
Christoph Peters: Der Sandkasten | Gelesen von Axel Wostry | 6 CDs, 6 Std. 35 Min. | 25 € (UVP) | cc-live ||
"Der Sandkasten" ist ein brillianter Roman über den Berliner Politik- und Medienzirkus in Zeiten des Corona-Lockdowns. Eine schonungslose und faszinierende Bestandsaufnahme.
Was kann einen Polit-Moderator, der alles gesehen hat, noch überraschen? Im Gespräch mit Andreas Platthaus stellt Christoph Peters seinen neuen Roman "Der Sandkasten" am F.A.Z.-Stand auf der Buchmesse vor.
Die Buchmesse ist zurück - in Präsenz - und die Wiedersehens-Freude in der Branche groß. Noch bis zum Sonntag will Frankfurt nach eigenem Selbstverständnis wieder zum Gradmesser der internationalen Buch- und Verlags-Branche werden. Alle großen Verlagsgruppen aus Deutschland, den USA und in Großbritannien sind dabei. Viertausend Aussteller aus rund 85 Ländern ebenfalls. Trotzdem ist die Buchmesse noch weit entfernt von den Dimensionen vor der Corona-Pandemie. Außerdem hat das Buch viel verloren von seiner Jahrhunderte alten Bedeutung. Schwindet die Kraft der Worte in einer Welt der Bilder? Im Gespräch: Sascha Schröder, Oliver Vogel, Carina Schäfer, Jürgen Boos und Christoph Peters.
Die Romane des Schriftstellers Christoph Peters spielen entweder am Niederrhein, in der Nähe von Kalkar, wo er groß geworden ist. Oder in Tokio und Istanbul, wo er viel Zeit verbracht hat. Aber selten in Berlin, wo er seit mehr als 20 Jahren lebt. Bei seinem neuen Roman "Der Sandkasten" hatte er keine Chance. Ein Gegenwartsroman über die Befindlichkeit der Bundesrepublik konnte nur im Zentrum der Macht angesiedelt werden. Peters knüpft damit an die "Trilogie des Scheiterns" von Wolfgang Koeppen an. Was es damit auf sich hat und welche Rolle Musik in seinem Werk und für seine Arbeit spielt, davon erzählt Christoph Peters in NDR Kultur à la carte.
heute u.a. Christoph Peters neuer Roman "Der Sandkasten"; Liz Truss wird Nachfolgerin von Premierminister Boris Johnson; Er liebt die Extreme: Der Regisseur Werner Herzog wird 80; Premieren in Mülheim und Essen; Moderation: Rebecca Link. Von WDR 5.
Christoph Peters: Der Sandkasten | Luchterhand Literaturverlag 2022 | Preis: 22,-- Euro
In Christoph Peters' neuem Roman lernen wir Kurt Siebenstädter kennen. Der ist Radiomoderator und nicht in guter Verfassung. Denn er merkt, dass die alte Schule nicht mehr gefragt ist. Doch dann kommt ein unlauteres Angebot aus der Politik.Christoph Peters im Gespräch mit Joachim Schollwww.deutschlandfunkkultur.de, LesartDirekter Link zur Audiodatei