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Die deutsche Industrie befindet sich im freien Fall. Die Energiekosten erdrosseln die Wettbewerbsfähigkeit. Klimaschutz auch. Die Bürokratie ohnehin. So lautet die Erzählung. Ein Industrieexperte widerspricht. Die Daten zeigen ein differenziertes Bild. Der Industriestrompreis ist etwa niedriger als vor zehn Jahren. "Warum ist die Industrie nicht damals untergegangen, wenn hohe Energiekosten das Problem sind?", fragt Harro Heilmann. "Das ist nur für Firmen wie Wacker Chemie ein Problem." Der Professor für Produktion und Management sagt: Industriedaten werden fehlinterpretiert. Absichtlich. "Die missbräuchliche Verwendung des Produktionsindex ist politisch motiviert. Es geht auch darum, Ausreden oder einen Sündenbock für unternehmerische Fehlentscheidungen zu finden." Heilmann zufolge findet keine Deindustrialisierung statt, sondern eine schmerzhafte Bereinigung und Veränderung. "Über die Jahre sind unheimlich viele Meta-Jobs entstanden, die keine Wertschöpfung schaffen", sagt er. "Seien wir ehrlich: Solange es gut läuft, geht man diese harten Themen nicht an." Seine Botschaft lautet: Die deutsche Industrie schlägt sich besser als gedacht. Seit 2020 jagt ein Schock den nächsten. Corona, Russland, Strafzölle, Iran-Krieg. Trotzdem wird die Autoindustrie ihm zufolge wieder Erfolge feiern. Vielleicht auch im Batteriebereich. Siemens und Siemens Energy? Haben hervorragende Zukunftsaussichten. Infineon? Auch. Und die deutsche Raumfahrt? Entwickelt eine irre Dynamik. Aber auch die wird von der EU in den Industriedaten versteckt. Gast: Harro Heilmann, Professor für Maschinenbau/Produktion und Management an der Hochschule Aalen. Der Berliner hat selbst 15 Jahre in der Automobil- und Luftfahrtindustrie gearbeitet und als Berater Unternehmen dabei geholfen, sich neu aufzustellen, Geld zu sparen und fit für die Zukunft zu machen. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Mozart trifft Comedystar: An der Berliner Staatsoper feiert "Die Entführung aus dem Serail" Premiere - Regisseur Andreas Moses überrascht mit Comedian Bülent Ceylan auf der Bühne. Henrike Leißner war vor Ort.
Zum Saisonabschluss wird's an der Berliner Staatsoper nochmal recht komisch: Andrea Moses verwandelt Mozarts "Entführung" in einen Comeyabend. Bülent Ceylan als Bassa Selim inklusive. Das funktioniert nur manchmal.
Der Berliner Wohnungsmarkt ist heftig umkämpft. Wie blicken private Investoren, landeseigene Wohnungsbauunternehmen, Mieter, Vermieter und nicht zuletzt die Politik auf diese Situation? Von Thorsten Gabriel
Ich habe mich bei ihrem Chef über sie beschwert, dann saß sie bei mir am Tisch. Sophie-Marie Schulz ist mit Mitte Zwanzig eine der jüngsten Politik-Ressortleiterinnen Deutschlands und hat in der Berliner Zeitung einen Artikel über mein Gespräch mit Björn Höcke geschrieben. Ich konfrontiere sie damit, dass der Artikel in meinen Augen nicht nur unsachlich ist, sondern in Teilen auch zeigt, wie Haltungsjournalismus aussieht. Dass sie darüber mit mir in die Debatte geht, finde ich mega respektabel und hat mich außerdem sehr gefreut. Dabei hatte ich anfänglich nicht erwartet, dass dieses Gespräch eine so interessante Wendung nimmt und ich aus erster Hand Einblick in eine Welt bekomme, die viele gerne anders darstellen, als sie offensichtlich ist. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Sponsoren Team Meinungsfreiheit: https://www.die-quelle-in-dir.at/ Rabattcode „Ungeskriptet“ 20% auf alle Coaching-Angebote KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:39) - Der Artikel, der alles auslöste: Sophies Perspektive (00:07:30) - Medienkonsum & Bubbles: Wie Journalisten die Welt sehen (00:21:08) - Konkurrenz, Schnelligkeit & das Geschäft mit Nachrichten (00:45:35) - Hochproblematische Normalisierung: Die Kritik am Artikel (01:05:01) - 27 & Ressortleiterin: Sophies Karriereweg (01:28:11) - Haltungsjournalismus, Aktivismus & die Grenze des Journalismus (01:49:03) - KI, Zensur & die Zukunft der Medien (02:26:31) - Freiheit, Toleranz & gesellschaftliche Spaltung (02:55:35) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Sophie-Marie: X: https://x.com/sophiemarieschu?s=21&t=rLdXX5g4Y-Cv5-AB5aHt-Qhttps://x.com/sophiemarieschu?s=21&t=rLdXX5g4Y-Cv5-AB5aHt-Q Instagram: https://www.instagram.com/sophie_marii?igsh=MTh3aTd1enZuNXl4NA%3D%3D&utm_source=qr LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sophie-marie-schulz-050143294?utm_source=share_via&utm_content=profile&utm_medium=member_ios X Berliner Zeitung: https://x.com/berlinerzeitung?s=20 X Ostdeutsche Allgemeine: https://x.com/OstdeutscheAZ?s=20 Instagram Berliner Zeitung: https://www.instagram.com/berliner_zeitung?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw== Instagram Ostdeutsche Allgemeine: https://www.instagram.com/ostdeutsche_allgemeine?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw== Zeitungsartikel: https://www.berliner-zeitung.de/article/fuenf-stunden-hoecke-fuenf-stunden-wahrheit-fuenf-stunden-voelkische-ideologie-10033780 Aufnahmedatum: 27. Mai 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Mein Ziel ist es, der beste Podcast Host Deutschlands zu werden. Ich verspreche dir, die spannendsten Gäste an meinen Tisch zu holen. 100% Realtalk. No Bullshit. #besterpodcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Seit dieser Woche hat auch die CDU offiziell einen Spitzenkandidaten für die Abgeordnetenhauswahl. Der heißt, wenig überraschend Kai Wegner, seines Zeichens Landesparteichef und Regierender Bürgermeister. Auf dem Parteitag gab's trotzdem Turbulenzen, nachdem ein 85-jähriges Parteimitglied eine Gegenkandidatur ankündigte. Wie das ablief und wie das für Wegner hätte enden können - darüber sprechen wir in der SPREEPOLITIK. In Brandenburg versucht derweil Bildungsminister Gordon Hoffmann den Unterricht an den Schulen zu retten. Angesichts fortgeschrittenen Lehrkräftemangels sagt der Minister voraus, dass die vorgegebene Stundentafel im nächsten Jahr nicht mehr an allen Schulen erfüllt werden kann. Wie schauen uns an, was er dagegen zu tun gedenkt. Außerdem blicken wir auf zwei Berliner Untersuchungsausschüsse, deren Arbeit in dieser Woche in Berlin im Fokus stand. "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags in der ARD-Audiothek, in der rbb24 Inforadio App, Spotify, Amazon Music, RTL+ und Deezer. Jetzt kostenlos abonnieren! Hinweis zum Thema "Schule ohne Rassismus" [ab 21:45min]: Wie am Freitagnachmittag bekannt wurde, hat sich die Grundschule Bestensee mehrheitlich dafür ausgesprochen, dem bundesweiten Netzwerk "Schule ohne Rassismus" beizutreten. 78 Prozent der Schüler und Lehrerinnen stimmten dafür.
van Laak, Claudia www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Max Duttenhofer hätte die Apotheke des Vaters übernehmen sollen. Aber es kommt anders. Ihn interessiert mehr das Schießpulver. Im Neckartal bei Rottweil baut er eine Pulverfabrik, es ist die Keimzelle zu einem "schwäbischen Kartell" mit Daimler und der Gewehrfabrik Mauser. Johann Reißer erzählt die Geschichte des widersprüchlichen Frauenhelds und weitgereisten, kiffenden Industriellen und Netzwerks, aber er entwirft in seinem Debütroman auch ein Panorama Deutschlands. Vor allem erzählt er, wie die Schießpulverfabrik eine ganze Stadt bestimmt. "Pulver" ist Wimmelbild, Sozialkritik, Industriegeschichte. Stephan Ozsváth ist mit ihm über die Insel Eiswerder in Berlin-Spandau gestreift, einst wichtiges Zentrum preußischer Rüstungsindustrie. Das Buch: Johann Reißer: Pulver, FVA, 480 Seiten, 26,00Euro. Die Bücher, über die Stephan und Johann sonst noch sprechen: Johann empfiehlt Shoshana Zuboff: Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus. Campus Verlag. 727 Seiten, 25 Euro. Olga Tokarczuk: Spiel auf vielen Trommeln. Kampa Verlag, 386 Seiten, 26,00 Euro. Stephan empfiehlt Yaryna Chornohuz: Dasein: Verteidigung der Präsenz. Mauke-Verlag. 104 Seiten. 20,00 Euro. Der Autor Johann Reißer, geboren 1979 in Regensburg. Ausbildung zum Steuerfachangestellten, Studium der Philosophie und Literaturwissenschaft in Regensburg und Berlin. Er promovierte über Archäologie und Sampling in der deutschen Lyrik nach 1960. Er schreibt Theaterstücke und Performances, seine Auftritte sind oft intermedial. Er lehrt Kreatives Schreiben und Philosophie in Bildungs- und Kultureinrichtungen, moderiert und organisiert Kulturveranstaltungen. 2014 war er Stadtschreiber in Rottweil. "Pulver" ist sein erster Roman. Der Ort Insel Eiswerder, Berlin-Spandau Podcast-Tipp Buchgefühl – Lesung und Gespräch in ARD Sounds https://www.ardsounds.de/sendung/buchgefuehl-lesung-und-gespraech/urn:ard:show:35ac3473ddd03266/
Vor allem jüdische Frauen in Berlin um 1800 waren Gastgeberinnen von Salons, Orte des Austauschs und der Emanzipation. Hanna Lotte Lund erklärt ihre historische Rolle.
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
1932 in Berlin-Schöneberg: Obsthändler Walter Könicke kommt vom Markt zurück und findet seine Mutter Auguste tot in der Wohnung. Gefesselt, geknebelt, erstickt - und ihrer Ersparnisse beraubt. Wo steckt das Geld und was hat die Berliner Unterwelt mit der Tat zu tun?
Sie war einer der schillerndsten Figuren der Berliner Nacht: Inge Schulze – die „Schrippenmutti“. Zwischen Kneipen, Bordellen und dunklen Straßen war sie jede Nacht unterwegs – mit Tabletten voller Schrippen, Buletten und einer Wärme, die viele sonst nicht kannten. Doch wer war diese Frau wirklich? Tim Koschwitz und Lydia Mikiforow erzählen ihre bewegende Geschichte – von Armut, Abstürzen, Gefängnis und dem unerschütterlichen Willen, anderen zu helfen. Folge 326 des rbb 88.8 Podcasts „100 % Berlin“.
Hat die CDU - und vor allem der CDU-Abgeordnete Christian Goiny - in Berlin die Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus politisch beeinflusst? Im Untersuchungsausschuss wurde Goiny nun erstmals befragt, genauso wie CDU-Fraktionschef Dirk Stettner. SPREEPOLITIK war hinter den verschlossenen Türen dabei und wir analysieren, ob der Fall nach Goinys Aussage neu bewertet werden muss. Außerdem klären wir auf, was Brandenburgs Traum vom lukrativen Geschäft mit der Rüstungsindustrie mit einer traditionsreichen Druckerei zu tun haben. "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags bei ARD-Sounds, in der rbb24 Inforadio App, Spotify, Amazon Music, RTL+ und Deezer. Jetzt kostenlos abonnieren!
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
In dieser Episode blicken wir tief in die „Werkstatt“ der Geschichte. Gemeinsam mit den Historikern Daniel Küchenmeister und Thomas Schneider besprechen wir die wissenschaftliche Aufarbeitung der NS-Vergangenheit des Berliner Fußball-Verbands. Es geht um den mühsamen Weg durch lückenhafte Archive, die „Lebenslügen“ der Nachkriegszeit und die Frage, warum Verantwortung niemals delegierbar ist. Die Themen der Folge: Die lange Welle: Warum die Untersuchung bereits 1929 ansetzt, um gesellschaftliche Kontinuitäten zu verstehen. Selbstgleichschaltung: Wie Vereine bereits vor offiziellen Befehlen in vorauseilendem Gehorsam den „Arierparagraphen“ einführten. Widerstand & Demontage: Die Geschichte des Arbeitersports und wie Vereine wie Fichte Berlin versuchten, ihre Werte zu retten. Militarisierung der Sprache: Warum wir heute noch Begriffe wie „durchtanken“ verwenden. Die Nachkriegszeit: Kritik an Funktionären wie Carl Koppehel und der Mythos der „dunklen Jahre“ ohne eigene Schuld.
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
2026 feiern das Facil sein Vierteljahrhundert im The Mandala Hotel in Berlin. Davon erhält das gläserne "Cabrio"-Restaurant im 5. Stock des Hotels seit 12 Jahren zwei Michelin-Sterne. Ein Jahr nach der Eröffnung wurde der noch junge Michael Kempf Küchenchef und prägt bis heute den klassisch-französischen Stil, den er modern interpretiert und mit der Ästhetik und Präzision der japanischen Stilistik verpackt und mit perfekter Produktqualität kombiniert. Dabei sind ihm Leichtigkeit und Bekömmlichkeit wichtig. „Wir gehen nicht nach Trends, aber wir schauen, was wir z.B. aus der Molekularküche an Technik gebrauchen können. Heute ist unsere Küche puristischer und Gemüse-lastiger geworden“, erklärt der Vater von Zwillingen, der ein Essen im Facil mit einem Theaterbesuch vergleicht. Michael Kempf ist die Ausbildung des Nachwuchses sehr wichtig und er ist stolz, tolle Perlen entwickelt zu haben. Auch beim SHGF tritt der 2-Sterne-Koch gern als Ausbilder auf: „Ich sehe das Kochen in den Mitgliedsbetrieben des SHGF e.V. als Kochkurs, wo ich den Köchen der Gastgeber meinen Stil vermitteln darf. Der größte Benefit beim SHGF sind aber die begeisterungsfähigen Gäste!“ Warum er das Kochen mit der Formel 1 vergleicht, im Facil nur weißes Geschirr verwendet wird und welche Rolle sein Küchenchef Joachim Gerner bei neuen Gerichten spielt, verrät der 58-jährige Kempf in der 94. Folge. Spannend zuzuhören.
Entdecke in dieser besonderen Folge die inspirierende Arbeit der Berliner Tiertafel e.V.! Linda, die engagierte Leiterin, teilt ihre wertvollen Einblicke in die Unterstützung von Haustierbesitzern, die unverschuldet in finanzielle Not geraten sind. Erfahre mehr über die täglichen Herausforderungen, berührenden Geschichten und Lindas innovative Pläne, um die Hilfe für Menschen und Tiere in Zukunft weiter auszubauen. Lass Dich begeistern, wie die Berliner Tiertafel e.V. dazu beiträgt, dass Tiere in liebevollen Heimen bleiben können.
Oppen, Stefanie von www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Berlin galt lange als ein europäischer Hotspot für Digitalspezialisten. Doch mittlerweile haben einige Branchen zu kämpfen und zahlreiche Jobs stehen auf der Kippe oder sind schon gestrichen. Von Johannes Frewel
Vor einem halben Jahr machte die Runde, die Berliner Staatsbibliothek wolle ihre Zettelkataloge vernichten - die Inhalte der Karteikästen seien bereits mikroverfilmt und digitalisiert, so hieß es. Doch diese Pläne hatten Proteste hervorgerufen – u.a. von Historikern und Provenienzforschern: Am Montag dann kam die Entwarnung - die Zettelkataloge bleiben (vorerst) erhalten. Wir sprechen nun darüber mit Prof. Dr. Ulrich Schneider, dem ehemaligen Direktor der Universitätsbibliothek Leipzig.
In einem Bericht der „Tagesschau” zur Münchner Sicherheitskonferenz hieß es, Merz gehe auf Distanz zu den USA. Siehe Anlage 1. Der Berliner Tagesspiegel fragt: Haben Deutschland und Europa ohne die USA eine Chance? Siehe Anlage 2. Offensichtlich ist es höchste Zeit für eine Einladung an den Bundeskanzler nach Rheinland-Pfalz und nach Nordbayern. „In der
Gespräch mit Raliza Nikolov über die Berliner Philharmoniker und ihren Chefdirigenten Kirill Petrenko und die multimediale Hardcover-Edition mit vielfach ausgezeichneten und hoch gelobten Aufnahmen von Werken von Ludwig van Beethoven, Peter Tschaikowsky, Franz Schmidt und Rudi Stephan neu in einer exklusiven CD/SACD-Edition. Diese Einspielungen sind ein spannendes Zeugnis der beginnenden fruchtbaren Zusammenarbeit mit Kirill Petrenko bis hin zu seinem Antrittskonzert als Chefdirigent des Orchesters im September 2019. Ihre Veröffentlichung als schlankere Neufassung enthält die Musik auf 4 Hybrid-SACDs, die sowohl auf herkömmlichen CD-Playern als auch in hochaufgelöster Audio-Qualität und im Surround-Sound auf SACD-Spielern wiedergegeben werden kann.
Angeregt von Daniel Barenboim schrieb Komponist Matthias Pintscher eine Oper über das berühmte kapitalismuskritische Kunstmärchen von Wilhelm Hauff. Das Auftragswerk erwies sich als schwer durchschaubares mythologisches Unterholz.
Tagelang waren zehntausende Menschen in Berlin ohne Strom - heute Vormittag dann die gute Nachricht: Die Versorgung ist wieder sichergestellt - einen Tag früher als geplant. Wir klären im Thema des Tages, wie wir unsere Infrastruktur besser absichern können und wo die Schwierigkeiten liegen.
Die Berliner Philharmoniker, mit Chefdirigent Kirill Petrenko am Pult, haben ihr diesjähriges Silvesterkonzerte der Liebe gewidmet - und damit einen berührenden Akzent zum Jahresausklang gesetzt.
Nehls, Anja www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Müller, Tobi www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Krieg, Colomba www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Krieg, Columba www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Heimendahl,Hans-Dieter www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In einer neuen Folge von SJ Weekly besprechen Hanna und Adam die aktuellen Themen im Serienbereich, der Filmbranche und dem Unterhaltungsbereich. Diesmal steht die neue „Prison Break“-Serie als eines der Themen im Fokus. Wer spielt mit? Spannend ist außerdem, wo die zweite Staffel der Apple-TV-Serie „Hijack“ angesiedelt ist. Keine Zukunft hat ein „The Office“-Ableger. Teurer wird es bei einem weiteren Streamingdienst. Ein Fanliebling kommt derweil nicht zu „Stranger Things“ zurück.Im Review-Teil geht es beispielsweise um „Monster: Die Geschichte von Ed Gein“, die Dokus „Starting 5“ und „Mr. Scorsese“ sowie die deutschen Serien „Einhundertdreizehn“ und „Schlechte Menschen“. Schickt uns, wenn ihr mögt, außerdem gerne eine kurze Audio-Botschaft für die Feier der 800. Podcast-Folge, die momentan für November geplant wird. Audio-Files an podcast (at) serienjunkies.de.Timestamps:0:02:45 Prison Break - Neuer Cast0:06:00 Hijack: 2. Staffel spielt in Berliner U-Bahn0:10:30 The Office Australia: Keine 2. Staffel 0:12:10 HBO Max wird teurer in den USA - DE-Start erst 20260:17:30 Spoiler: Eine Rückkehr und keine Rückkehr bei Stranger Things in S50:19:50 Monster Ed Gein0:21:35 Starting 50:26:45 Mr. Scorsese0:29:00 Schlechte Menschen0:31:45 Einhundertdreizehn0:34:30 NeustartsHanna Twitter/ X: https://twitter.com/HannaHuge Bluesky: https://bsky.app/profile/mediawhore.bsky.social Instagram: https://www.instagram.com/mediawhore Adam: Twitter/ X: https://twitter.com/AwesomeArndt Instagram: https://www.instagram.com/awesomearndt/ Youtube: https://www.youtube.com/@AwesomeArndt Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Medien-Woche Ausgabe 312 vom 2. Oktober 2025 Mit Christian Meier. Zu Gast ist in dieser Ausgabe der Medienwissenschaftler und Autor Martin Andree. Er ist Professor an der Universität zu Köln und hat gerade sein neues Buch "Krieg der Medien" (Campus Verlag) veröffentlicht. https://mekuwi.phil-fak.uni-koeln.de/personen/wissenschaftliche-mitarbeiter-innen/dr-martin-andree https://martinandree.com/ https://www.campus.de/buecher-campus-verlag/wirtschaft-gesellschaft/wirtschaft/krieg_der_medien-18669.html?srsltid=AfmBOortGGJz0-y_tvkgKIrwjFjPegO2tq4vr_61_yLBjF-ppt5rChfh Die Themen dieser Ausgabe: 1 Das "Projekt Halle" des Berliner Verlags / 2 Eine Meldung zur Erderwärmung und die UN-Rede von Donald Trump / 3 In seinem Buch "Krieg der Medien" schreibt Martin Andree über Dark Tech und Populisten, die unsere Demokratie bedrohen Impressum:Diensteanbieter Stefan Winterbauer/Christian Meier Medien-Woche Im Kohlstatterfeld 12 69439 Zwingenberg E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Stefan Winterbauer (Adresse wie oben) Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Nach fünf Jahren juristischer und politischer Auseinandersetzungen trägt die Berliner Mohrenstraße seit heute offiziell den Namen Anton-Wilhelm-Amo-Straße. Damit endet vorerst ein Streit, der zu einem der bundesweit sichtbarsten Kulturkämpfe um Sprache, Erinnerung und politische Korrektheit geworden war.
van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Sammann, Luise www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
20 Prozent weniger Lohn für die gleiche Arbeit: Das war für die Beschäftigten der Charité Facility Management (CFM) - einer Tochterfirma des berühmten Berliner Krankenhauses Charité - seit 2005 bittere Realität. Vor 20 Jahren entschied der Berliner Senat, die Dienstleistungen der CFM Mitarbeiter:innen outzusourcen und so Geld einzusparen - auf Kosten der Beschäftigten. Seitdem kämpfen sie gegen Lohndumping und für eine faire Bezahlung. Immer wieder versprach der Senat die Eingruppierung in den allgemeinen Tarifvertrag, immer wieder wurden die Beschäftigten enttäuscht. Damit sollte jetzt endlich Schluss sein: in den letzten zwei Monaten streikten sie an 48 Tagen. Mehrfach wurden die Verhandlungen ohne Ergebnis abgebrochen. Doch statt aufzugeben, kämpften die Angestellten der CFM weiter und erhöhten den Organisierungsgrad auf über 50 Prozent. Dann kam der Durchbruch: Bis 2030 sollen die Kolleg:innen schrittweise in den Tarif des öffentlichen Dienstes eingegliedert werden. Im Podcast sprechen Vida und Tobi aus der Belegschaft über ihre Erfahrungen im Arbeitskampf und erklären, wie sie sich die Gewerkschaft durch Organizing-Methoden wieder angeeignet haben. Lena vom "Bündnis Gesundheit statt Profite" berichtet, warum es Öffentlichkeit brauchte, um dem Streik politisches Gewicht zu verleihen und wie das Bündnis die Streikenden unterstützt hat. Hört rein!
Dieser Mann will nur noch eines: den Trubel hinter sich lassen. Doch dafür muss der reiche Ex-Admiral Sir Morosus erst mal die quirlige Operntruppe seines Neffen in den Griff bekommen. Die Oper "Die schweigsame Frau" von Richard Strauss ist eher schwermütig als komödiantisch - und mit knapp vier Stunden nicht gerade leichte Kost, wie sich auch in Berlin zeigt. Brillant dagegen ist die Musik, souverän dirigiert von Christian Thielemann.
Laak, Claudia van www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Lemke, Kirsten www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Nehls, Anja www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Möchtes du den Konjunktiv II der Vergangenheit besser verstehen und Sätze bilden können wie: "Hätte ich das früher gewusst, wäre ich nicht mitgekommen"? Möchtest du außerdem mehr über die Deutsche Geschichte und den Bau der Berliner Mauer erfahren? Dann bist du in dieser Folge von Deutsches Geplapper genau richtig! Ich erzähle dir, was damals, im Jahr 1961 in Berlin passierte und erkläre dir an Beispielen nebenbei, wie du den Konjunktiv 2 der Vergangenheit verwendest. Um dein Wissen zu festigen, machen wir am Ende auch eine kleine Übung.
Spontane Ausgabe des PietCast, der live im Stream mit dem aufstrebenden Künstler Zartmann geführt wurde. Der Berliner bringt am 04. April 2025 seine EP "Schönhauser" auf den Markt. Weitere Informationen zu uns und unseren Partnern findet hier: [http://linktr.ee/pietcast](http://linktr.ee/pietcast) Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Laut Viktor Orbán ist jetzt die Zeit für Deutschland gekommen, die Brandmauer zur AfD niederzureißen. In Anspielung auf Merz warnte er, dass derjenige, der Tabus brechen will, erfolgreich sein sollte.