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Meine Biografie „UMWEGE – Mein Leben zwischen Rausch und Liebe“: https://umwege.sebastiancaspar.deSimeon, 27 I Sucht kann sich irgendwann so anfühlen, als gäbe es keinen Weg mehr zurück. Doch Veränderung ist möglich.In dieser Folge sprechen wir über den Ausstieg aus der Abhängigkeit und darüber, was es braucht, um ein Leben ohne Drogen aufzubauen. Es geht um Entzug, Therapie, Rückfälle, Suchtdruck und die schwierige Aufgabe, alte Gewohnheiten und Strukturen hinter sich zu lassen.Was hilft wirklich beim Aufhören? Wie geht man mit Rückschlägen um? Und wie entsteht nach Jahren des Konsums wieder ein Alltag, der nicht von der nächsten Substanz bestimmt wird?Eine Folge über Sucht und Recovery – und über die Erfahrung, dass ein Ausstieg möglich ist.Keywords: Sucht, Ausstieg aus der Sucht, Recovery, clean werden, Abstinenz, Drogensucht, Abhängigkeit, Entzug, Suchttherapie, Suchtdruck, Rückfall, Suchthilfe, Leben ohne Drogen
Die Filmfestspiele von Venedig sind an diesem Wochenende zu Ende gegangen - ziehen aber eine Debatte nach sich.
Meine Biografie „UMWEGE – Mein Leben zwischen Rausch und Liebe“: https://umwege.sebastiancaspar.deJohn, 22 I Was zunächst Rausch, Wärme und Betäubung bedeutet, entwickelt sich immer mehr zu einer Abhängigkeit, die das gesamte Leben bestimmt.In dieser Folge erzählt mein Gast vom fortschreitenden Heroinkonsum und davon, wie sich sein Alltag zunehmend nur noch um Shore dreht. Der nächste Konsum wird wichtiger als Verpflichtungen, Beziehungen und die eigene Gesundheit.Wir sprechen über Suchtdruck, Beschaffung, Entzug und Kontrollverlust – und darüber, wie aus der anfänglichen Faszination für Heroin ein Leben entsteht, aus dem es immer schwieriger wird auszubrechen.Eine persönliche Geschichte über den Weg vom Rausch in den Absturz – und darüber, was Heroin mit einem Menschen und seinem Leben machen kann.Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:https://www.youtube.com/channel/UCDMe3yXZEEJ1FOtyeY4zlEQ/join► MEINE BÜCHER: https://amzn.to/3gEzpoi► Instagram: https://www.instagram.com/sebastiancaspar► Facebook: https://www.facebook.com/SebastianCasparOfficial► Twitch: https://www.twitch.tv/lebenliebenleiden►Website: https://www.sebastiancaspar.com
Meine Biografie „UMWEGE – Mein Leben zwischen Rausch und Liebe“: https://umwege.sebastiancaspar.de/John, 22 I Was am Anfang noch Rausch und Betäubung bedeutet, beginnt irgendwann, das ganze Leben zu bestimmen.In dieser Folge erzählt mein Gast vom fortschreitenden Heroinkonsum und davon, wie die Abhängigkeit immer mehr verändert: den Alltag, Beziehungen, den eigenen Körper und die Gedanken. Der nächste Konsum wird wichtiger als fast alles andere.Wir sprechen über Beschaffung, Kontrollverlust und den körperlichen und psychischen Verfall, der eine schwere Heroinabhängigkeit begleiten kann.Eine persönliche Geschichte darüber, was passiert, wenn aus Konsum Sucht wird – und Heroin schließlich den gesamten Alltag bestimmt.Keywords: Heroin, Shore, Heroinsucht, Heroinkonsum, Opioide, Opiate, Abhängigkeit, Sucht, Beschaffung, Kontrollverlust, Entzug, Drogensucht, Recovery, Erfahrungsbericht
Meine Biografie „UMWEGE – Mein Leben zwischen Rausch und Liebe“: https://umwege.sebastiancaspar.de/John, 22 I Das erste Mal Heroin vergisst man nicht.In dieser Folge erzählt mein Gast von seiner ersten Erfahrung mit Shore. Wie kommt es überhaupt dazu, Heroin auszuprobieren? Was erwartet man von der Droge – und wie fühlt sich die Realität an?Wir sprechen über den Einstieg in den Konsum, die Wirkung, die anfängliche Faszination und darüber, wie aus einer ersten Erfahrung ein Weg entstehen kann, der später immer schwerer zu verlassen ist.Eine persönliche Geschichte über Heroin, Rausch und den Beginn einer Abhängigkeit.Keywords: Heroin, Shore, erstes Mal Heroin, Opioide, Opiate, Heroinsucht, Abhängigkeit, Sucht, Rausch, Drogensucht, Entzug, Recovery, Erfahrungsbericht
Magic hat verdammt viele Karten. Aber welche davon werden in Casual Commander vielleicht zu häufig genutzt? Das hat sich Jakob vom Mana Entzug für die erste Urlaubsvertretungs-Episode mal genauer angeguckt.Mana Entzug bei YouTubeCommander Amateur auf:YouTubeInstagramMoxfieldDiscord-Server der PodRidersMail-Adresse: commanderamateur@googlemail.comPodRiders wird ausgestattet von Shure. Bist du auf der Suche nach hochwertigem Audio-Equipment? Dann folge diesem Link: https://shu.re/3zdcJUV
„Freiheit stirbt immer zentimeterweise.“ – Mit diesem Zitat von Karl-Hermann Flach warnte Guido Westerwelle bereits 2011 davor, dass Grundrechte oft leise und mit „gut gemeinten“ Begründungen schwinden. Genau diese Warnung wird heute Realität: Ein Familienvater kritisiert die Corona-Maßnahmen auf Facebook, woraufhin er seine Waffe, die er legal besitzt, abgeben musste. In dieser Folge von TICHYS Rechtsstaat spricht Rechtsanwalt Tobias Gall mit Rechtsanwalt René M. Kieselmann über diesen brisanten Fall und den erfolgreichen Kampf vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart gegen den Entzug der Waffenbesitzkarte. Kieselmann ist spezialisiert auf EU-Vergaberecht sowie Sicherheitsrecht und bringt langjährige Erfahrung aus dem Sicherheitsdienst, dem Katastrophenschutz sowie der Militärpolizei und dem Waffenrecht mit. Gemeinsam diskutieren sie, wie Behörden das Waffenrecht zweckentfremden, um es als scharfes Instrument gegen unliebsame Meinungsäußerungen einzusetzen. Dabei würde es schon riechen kritische Stimmen unterhalb der Strafbarkeitsschwelle zu sanktionieren, indem die „waffenrechtliche Zuverlässigkeit“ allein aufgrund politischer Missliebigkeit abgesprochen wird. Obwohl das Verwaltungsgericht Stuttgart diesen staatlichen Eingriff im vorliegenden Fall gestoppt hat, offenbart der Fall dennoch eine bedenkliche Entwicklung: Das Waffenrecht wird immer mehr missbraucht, um die politische Einstellung der Bürger zu kontrollieren und sie für Kritik an deerRegierung zu bestrafen. Den Kommentar spricht Rechtsanwalt Dirk Sattelmaier. Er thematisiert die besorgniserregende Ausweitung der Geheimdienstbefugnisse und die damit verbundene Überwachung der Anwälte. Am Beispiel der Beobachtung von Hans-Georg Maaßen durch den Verfassungsschutz warnt Sattelmaier eindringlich vor der Aushöhlung des Rechtsstaats. Wenn Anwälte befürchten müssen, selbst ins Visier der Behörden zu geraten, ist die Unabhängigkeit der Verteidigung und damit ein Grundpfeiler unserer Demokratie in Gefahr. ________ TICHYS Rechtsstaat: Debatte für unsere Freiheit. „Seit Politiker die Bürger verklagen und abgewählte Parlamente noch rasch die Verfassung ändern, werden juristische Streitfragen in der Öffentlichkeit immer stärker diskutiert“, sagt TE-Videochef Maximilian Tichy zum Start des neuen Debattenformats TICHYS Rechtsstaat. Jeden Donnerstag um 13:00 Uhr diskutiert ein Jurist der Redaktion mit einem Gastjuristen aktuelle Fragestellungen. Anschließend wird eine weitere Entwicklung der Rechtspflege kommentiert. In einer ersten Testsendung wurde mit dem renommierten Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz diskutiert, ob es rechtlich zulässig ist, einen möglichen Landesinnenminister der AfD von den Konferenzen der Innenminister auszuschließen. Dirk Sattelmaier erläuterte im Anschluss, warum Kanzler Friedrich Merz im „Lügenfritze“-Skandal flunkert, wenn er behauptet, keine Bürger mehr wegen „Majestätsbeleidigung“ verfolgen zu wollen. Das neue Sendungsformat ist wöchentlich auf der Webseite von Tichys Einblick zu sehen und auf allen Podcast-Plattformen, sowie dem YouTube-Kanal „Tichys Rechtsstaat“ zu hören. „Uns geht es darum, juristische Fragestellungen auch für Normalbürger leicht verständlich zu beleuchten“, so Maximilian Tichy. Dazu hat die Redaktion fünf Volljuristen gewonnen, die verschiedene Rechtsgebiete abdecken und die Gespräche im Wechsel führen.
Vier Wochen liegt der Anschlagsversuch mit Sprengstoffdrohnen am Flughafen Leipzig/Halle zurück. Nun reicht die Beweislage offenbar aus, um einen russischen Geheimdienst als verantwortlich zu benennen. Stunden vor der noch für Dienstag erwarteten Erklärung der Bundesregierung besprechen die Hosts Stefan Niemann und Kai Küstner, mit welchen Maßnahmen Deutschland auf die andauernden Bedrohungen durch Russland reagieren könnte.Im Schwerpunkt dieser Folge geht es um Russlands systematische Angriffe auf ukrainische Zivilisten in der Stadt Cherson. Dort harren noch etwa 60.000 Menschen aus obwohl russische Drohnenpiloten von jenseits des Flusses Dnipro aus regelrecht Jagd auf die Bewohner der Stadt machen. In Chatrooms der Angreifer ist zynisch von "Safaris" die Rede - dabei geht es um Kriegsverbrechen. Rebecca Barth hat mit einem Fernsehteam des ARD-Studios Kiew die gefährliche Reise nach Cherson gewagt und schildert Stefan ihre Eindrücke.Kai Küstner spricht in der aktuellen Lage darüber, wie Russland versucht, die Ukraine zu einem nicht mehr lebenswerten Land zu machen - durch den Entzug der wirtschaftlichen Grundlagen und die Zerstörung der Infrastruktur. Massive russische Luftangriffe mit ballistischen Raketen und Drohnen können von der ukrainischen Armee kaum mehr abgefangen werden, weil ihr die Abfangraketen fehlen. Unterdessen darf Russlands Vertreter erstmals seit langem wieder beim Treffen beim Treffen der G20- Finanzminister mit am Tisch sitzen, weil die Amerikaner ihn eingeladen haben. Angeblich steht diese unerwartete Einladung im Zusammenhang mit den Friedensbemühungen von US-Präsident Trump.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deÄrger über russische Teilnahme an G20-Finanzministertreffenhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/g20-finanzminister-treffen-100.htmlCherson: Menschenjagd mit Drohnen (ARD Morgenmagazin)https://1.ard.de/MoMa_Cherson_Menschenjagd_mit_DrohnenDrohnen und Sabotage: Wie sicher sind unsere Häfen?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6b876cba9bf9c30a/Podcast-Tipp: "Stabile Zeitenlage"https://www.youtube.com/playlist?list=PLkKDSXRppVa6ANMoQbWdwcwm0CMpFdoFFhttps://www.tiktok.com/@tagesschauAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Freddy I Der Entschluss, keine Drogen mehr zu nehmen, ist nur der Anfang. Danach beginnt ein völlig neues Leben.In dieser Folge erzählt mein Gast von seinem Weg aus der Sucht und davon, was es wirklich bedeutet, clean zu werden – und clean zu bleiben. Es geht um Entzug, Suchtdruck, Rückfälle, alte Gewohnheiten und die Herausforderung, einen Alltag aufzubauen, in dem Drogen keinen Platz mehr haben.Was hilft, wenn der Suchtdruck kommt? Welche Menschen und Entscheidungen machen den Unterschied? Und wie verändert sich das Leben, wenn der Rausch nicht mehr alles bestimmt?Eine persönliche Geschichte über Sucht, Recovery und den schwierigen, aber möglichen Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.Keywords: Sucht, clean werden, clean leben, Recovery, Abstinenz, Drogensucht, Entzug, Suchtdruck, Rückfall, Suchthilfe, Leben ohne Drogen, Erfahrungsbericht
Hol dir jetzt Psychoaktiv+ und erhalte Zugriff auf den Premium-Feed mit Bonusinhalten! Ibogain wird immer wieder als mögliche Unterstützung beim Entzug und bei der Behandlung von Abhängigkeit diskutiert. Dabei geht es um seine Wirkung, die Hoffnungen rund um die Substanz und die erheblichen gesundheitlichen Risiken einer solchen Behandlung. Was kann Ibogain tatsächlich leisten und warum gehört eine Anwendung unbedingt in professionelle medizinische Hände? 00:00:00 Begrüßung 00:02:31 Die Geschichte von Iboga 00:10:50 Erwünschte Wirkung von Ibogain 00:12:21 Wirkweise von Ibogain 00:15:38 Unerwünschte Wirkung von Ibogain 00:19:00 Kann Ibogain Sucht auslöschen? 00:24:45 Fazit
Was macht ein Entzug von Cannabis, Heroin oder Alkohol mit unserem Körper und wie schlimm ist es wirklich? Oleg besucht heute Lisa-Sophie im Studio und gibt ihr einen Einblick in eine Entzugsstation: Einen Ort an dem Menschen nur 21 Tage verbringen. Aber in diesen 21 Tagen versuchen sie, von dem loszukommen, was ihr gesamtes Leben bestimmt. Oleg spricht vor Ort mit einer Pflegerin, suchtkranken Menschen und mit jemanden der das alles schon hinter sich hat. Gemeinsam mit Lisa-Sophie beantwortet er die Frage: Was passiert wirklich bei einer Entgiftung?
Die Funkstille ist vorbei und der Imagewechsel vollzogen. Oder doch eher der Imagetausch? Nach mehreren Henkersmahlzeiten im Orientexpress, ist unsere Ex-Partymaus Bill in ihre Health Bubble abgetaucht, gewöhnt die Wodka-Leber an trockenes Dinkelbrot, genießt zur Abwechslung mal ein paar Darmreinigungen ohne Happy End, und liest endlich sein erstes Buch. Umgekehrt switcht Tom, Wasser predigend und Wein trinkend, kurzerhand vom Projekt Waschbrettbauch zum Projekt Käsebrett und ergibt sich der eingeschränkten Bewegungsfreiheit während der Hurrikansaison. Aber seid unbesorgt! Die zweiwöchige Sonnenfinsternis ist vorüber und die Perseiden haben eure Wünsche erhört: Die Typen aus der Werbung sind endlich zurück! Macht euch bereit für Kaulitz Hills Staffel 7! Cheers, ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
In einer aktuellen Entscheidung hat sich das Landesarbeitsgericht Bremen genau mit dieser Frage befasst (LAG Bremen, Urteil vom 17.03.2026 – 1 SLa 98/25). Eine Arbeitnehmerin durfte jahrelang überwiegend mobil arbeiten – bis ihr Arbeitgeber ihr das per Weisung untersagte. Ich erkläre in dieser Folge, warum ein solcher Entzug rechtlich häufig als "Versetzung" gilt, welche Rolle der Betriebsrat dabei spielt und wann eine solche Weisung unwirksam sein kann.Artikel:1. Kündigung in Berlin2. Kündigungsschutzklage in BerlinHomepage:Rechtsanwalt Andreas Martin - Arbeitsrecht in MarzahnAnwalt Arbeitsrecht in Berlin
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Maxi, 23 I Wie findet man zu sich selbst, wenn gleichzeitig die Sucht das eigene Leben bestimmt?In dieser Folge erzählt mein Gast offen über Transsexualität und die eigene Geschichte mit Opioiden. Es geht um Identität, Abhängigkeit, Selbstzweifel und die schwierige Suche nach einem Leben, das sich endlich nach dem eigenen anfühlt.Wir sprechen darüber, welche Rolle Opioide im Alltag spielen, wie Sucht und persönliche Krisen miteinander verwoben sein können und was es bedeutet, sich mit der eigenen Identität auseinanderzusetzen.Eine persönliche Geschichte über Abhängigkeit, Selbstfindung und den Wunsch, endlich bei sich selbst anzukommen.Keywords: Opioide, Transsexualität, trans, Opioidabhängigkeit, Sucht, Identität, Selbstfindung, Abhängigkeit, Entzug, Recovery, Transition, Lebensgeschichte, Erfahrungsbericht
Jam, 20 I Ich dachte, HHC-Vapes wären eine harmlose Alternative. Heute sehe ich das völlig anders.In dieser Folge erzähle ich, wie sich mein Konsum entwickelt, warum ich immer häufiger zur Vape greife und wann mir klar wird, dass ich die Kontrolle verliere.Es geht um Abhängigkeit, Suchtdruck, unangenehme Erfahrungen und darum, warum ich HHC-Vapes heute mit ganz anderen Augen sehe.Meine Erfahrung ist für mich eindeutig: Ich würde die Finger davon lassen.Eine persönliche Geschichte über HHC, Vapes und die Gefahr, vermeintlich harmlosen Konsum zu unterschätzen.Keywords: HHC, HHC Vapes, Vape, Cannabinoide, Cannabis, Abhängigkeit, Sucht, Suchtdruck, Entzug, Kontrollverlust, Erfahrungsbericht, Recovery
Chris, 22 I Ich nehme Oxys nur am Wochenende. Also habe ich kein Problem – oder?Was zunächst nach kontrolliertem Konsum aussieht, beginnt immer mehr Raum einzunehmen. Die Gedanken kreisen um das nächste Wochenende, die nächste Tablette und das Gefühl, das Oxycodon auslöst.In dieser Folge geht es um die Grenze zwischen gelegentlichem Konsum und Abhängigkeit. Wann beginnt Sucht? Wie lange kann man sich einreden, alles unter Kontrolle zu haben? Und woran merkt man, dass sich längst etwas verändert hat?Eine ehrliche Geschichte über Oxycodon, Selbsttäuschung und den schleichenden Weg in die Abhängigkeit.Keywords: Oxycodon, Oxys, Opioide, Wochenendkonsum, Opioidabhängigkeit, Sucht, Abhängigkeit, Kontrollverlust, Entzug, Suchtdruck, Recovery, Erfahrungsbericht
Willkommen auf meinem Kanal.In der heutigen Folge ist Jakob zu Gast.Ich bin gespannt was er uns zu erzählen hat.Viel Spaß mit der Folge.Hier ist der Mana Entzug LinkTree:https://linktr.ee/manaentzug?utm_source=linktree_profile_share<sid=eb937eec-d889-4a27-be2d-9839ec7954acHier ist der Link zu ProxyPrintery:https://proxyprintery.comHier ist mein LinkTree zu all meinen SocialMedia:paths.to/YugisockeMeine E-Mail Adresse findest du hier:yugisocke@gmail.com
Koffein ist die meistkonsumierte psychoaktive Substanz der Welt, aber die am wenigsten hinterfragte. Carolin Reichert forscht am Zentrum für Chronobiologie in Basel seit fast zwanzig Jahren zu Schlaf und der inneren Uhr, ihre Doktorarbeit hat sie über das Adenosin-System geschrieben, genau den Mechanismus, den Koffein blockiert. Im Gespräch geht es um Entzug ohne Abhängigkeit, den Cortisol-Mythos rund um den perfekten Kaffee-Zeitpunkt und die grosse Koffein-Wissenslücke bei Kindern und Jugendlichen.
CDU/CSU fordern eine Vielzahl an Maßnahmen im Kampf gegen den Islamismus und Gefährder. Die SPD will ein Verbot von Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität im Grundgesetz verankern.
Der Tag in 2 Minuten – vom 28.7.
Gruber, Georg www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Gruber, Georg www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Wird der Terror-Anschlag von Berlin politisch instrumentalisiert – und noch mehr Überwachung eingeführt? Und: Kommen jetzt wirklich Abschiebungen und der Entzug der Staatsbürgerschaft, wie sogar Kanzler Merz fordert? Mehr dazu – in unserem Schwerpunkt des Tages + Corona: Menschen in Deutschland wurden in Zwangsquarantäne gesteckt + Und: Staatsversagen! Jetzt warnt ein Theologe vor der zunehmenden Islamisierung Deutschlands
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Gruber, Georg www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Nach dem Terror von Berlin forderten jetzt sogar Bundeskanzler Friedrich Merz und Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze Abschiebungen – und den Entzug der Staatsbürgerschaft. Doch ist das wirklich realistisch? Oder wird der Anschlag vielmehr zum Anlass genommen, um die Überwachung noch weiter zu verschärfen? Brisantes Interview mit dem Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau.
Kokain ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen, und der Konsum bei jungen Erwachsenen in Deutschland hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdreifacht. In dieser Folge spricht Redakteur Marlon mit Marco, 25 Jahre alt, offen darüber, wie aus gelegentlichem Konsum mit 17 eine Abhängigkeit wurde, die zum Schluss bei bis zu zehn Gramm Kokain pro Tag lag. Er erzählt, wie der erste Kontakt mit der Droge entstand und warum daraus schnell mehr wurde, welche Rolle Leistungsdruck, Selbstwertgefühl und Einsamkeit dabei spielten, und wie sich sein Alltag, seine Freundschaften und die Beziehung zu seiner Familie durch den Konsum veränderten. Er beschreibt den Moment, der für ihn zum Wendepunkt wurde, den Weg über Entgiftung und Reha, und was von der Sucht bis heute geblieben ist. Am Ende erzählt Marco, was sich in seinem Leben seit dem Entzug verändert hat und was er anderen jungen Menschen raten würde, die selbst mit Kokain in Kontakt kommen. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an amr@pqpp2.de oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/allesmussrauspodcast Du möchtest in „Alles Muss Raus" werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Heute wird es mal wieder alkoholfrei: Zu Gast ist Gregory Emmel, der Gründer von Haardt Hills aus Gimmeldingen in der Pfalz. Gregory ist Münchner, BWLer und Quereinsteiger im Wein-Game. Seine Reise führte ihn von jugendlichen Burgunder-Käufen (damals noch mit Taschengeld machbar) über Gutachten exklusiver Weinkeller und Wein-Tech-Startups in die Pfalz. Warum? Wegen der Liebe. Und jetzt krempelt er mit seinen alkoholfreien Premium-Kreationen den Markt um. Vergesst klebrig-süße, billige Traubensäfte, bei Haardt Hills geht es um echtes Handwerk, Herkunft und Charakter. Gregory arbeitet eng mit befreundeten Pfälzer Winzerfamilien zusammen, setzt auf Handlese aus der Mittelhaardt und nutzt ein echtes Hightech-Verfahren. Dank einer weltweit einzigartigen, patentierten Membrantechnologie wird dem Ausgangswein der Alkohol schonend entzogen, während der komplette, feine Aromenkomplex voll erhalten bleibt. Kein künstliches Drüber-Parfümieren, keine verkochten Noten. Das Ergebnis ist qualitativ so stark, dass selbst Willi seine, nett gesagt, anfängliche Skepsis ganz schnell begraben musste. Wer Gregory eine Weile zuhört, merkt sofort, dass hinter dem Projekt ein genialer Kopf mit einer Menge Humor steckt. Er verrät, warum seine Brand eine Hommage an die Hollywood Hills ist und wie er es geschafft hat, dass seine alkoholfreien Weine heute in absoluten Spitzengastronomien ausgeschenkt werden. Haardt Hills x TundA* Weinpaket: https://www.haardt-hills.de/shop/p/or19z8tyyzqrwyx555llk4gcyj62do Folgt Gregory Emmel auf Instagram: https://www.instagram.com/gte85/ Folgt Haardt Hills auf Instagram: https://www.instagram.com/haardt.hills/ Website: https://www.haardt-hills.de/ Bestellt die „Anleitung zum Weinsaufen 2“ auf Amazon https://amzn.to/4umAqXX Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
Marius I Nach Jahren der Alkoholabhängigkeit trifft Marius eine klare Entscheidung: Nie wieder Alkohol.In dieser Folge erzählt er, wie sich sein Leben seitdem verändert hat, welche Herausforderungen auch nach dem Entzug bleiben und warum Abstinenz jeden Tag eine bewusste Entscheidung ist.Wir sprechen über den langen Weg zurück ins Leben, über Rückfälle, Hoffnung und darüber, wie es gelingt, sich Schritt für Schritt eine neue Zukunft ohne Alkohol aufzubauen.Eine ehrliche Geschichte über Sucht, Heilung und den Mut, nie wieder aufzugeben.Keywords: Alkohol, Alkoholabhängigkeit, Marius, Flaschengeist, Abstinenz, trocken leben, Recovery, Alkoholentzug, Sucht, Neuanfang, Rückfall, psychische Gesundheit, Erfahrungsbericht
Stefely, Magdalena www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Marius I Der Alkohol bestimmt über viele Jahre Marius' Leben.In dieser Folge erzählt er offen von seiner Alkoholabhängigkeit, den Gründen, warum aus gelegentlichem Trinken eine Sucht wurde, und dem mutigen Schritt in den stationären Entzug.Wie fühlt sich ein Alkoholentzug an? Welche Ängste begleiten die ersten Tage ohne Alkohol? Und was braucht es, um nach der Entgiftung nicht wieder in alte Muster zurückzufallen?Ein ehrliches Gespräch über Sucht, Hoffnung und den langen Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.Keywords: Alkohol, Alkoholabhängigkeit, stationärer Entzug, Entgiftung, Marius, Flaschengeist, Alkoholentzug, Sucht, Recovery, Abstinenz, Therapie, Rückfall, psychische Gesundheit, Erfahrungsbericht
Hauptsache nicht Anke - die trans Edition vom Pink Channel Hamburg
In der Sondersendung Israel von „Hauptsache nicht Anke“ beleuchtet der Aktivist Ariel Alvarez-Pereyre den queeren Aktivismus in Be'er Scheva, der trotz verbesserter lokaler Kooperationen weiterhin mit strukturellen Versorgungsengpässen für trans Personen kämpft. Ergänzend dazu schildert der Pädagoge Jonathan Maman von der Organisation *Havruta* die Zerreißprobe zwischen Glauben und Identität sowie die dringende Notwendigkeit geschützter Räume abseits von gefährlichen Konversionstherapien. Wie prekär die Lage für trans Jugendliche aktuell ist, verdeutlichen Merav Livni Keish und Orly Ben Slous vom *„Bund der Löwinnen“*, die nach dem kompletten Entzug staatlicher Fördergelder rein ehrenamtlich an Schulen für die Sicherheit von trans Kids kämpfen. Den geopolitischen Rahmen zieht schließlich der Journalist Julien Bahlul, welcher die drakonische Unterdrückung und Verfolgung queerer Menschen in den palästinensischen Gebieten durch Organisationen wie die Hamas analysiert und eine faktenbasierte Debatte einfordert. Zusammen bieten diese unterschiedlichen Stimmen einen tiefgreifenden Einblick in den täglichen Kampf um Akzeptanz, Sicherheit und das fundamentale Recht auf ein freies Leben in einer von Spannungen geprägten Region. Weiterlesen →
Marius I Marius hätte fast sein Leben durch Alkohol verloren.Heute spricht er offen über seine Alkoholabhängigkeit, den körperlichen Zusammenbruch und den Moment, an dem klar wurde: So kann es nicht weitergehen.In dieser Folge erzählt Marius von seinem Absturz, den Folgen des jahrelangen Alkoholkonsums und seinem Weg zurück ins Leben. Wir sprechen über Scham, Entzug, Rückfälle und darüber, warum Hoffnung selbst dann noch möglich ist, wenn man glaubt, alles verloren zu haben.Eine ehrliche und bewegende Geschichte über Alkohol, Sucht und einen Neuanfang.Keywords: Alkohol, Alkoholabhängigkeit, Alkoholsucht, Marius, Alkoholentzug, Recovery, Abstinenz, Rückfall, Sucht, psychische Gesundheit, Neuanfang, Erfahrungsbericht
Jugendliche sind täglich auf den sozialen Medien unterwegs, oft stundenlang. Sie scrollen durch kurze Videos auf Instagram und Tiktok, klicken sich durch Youtube oder verschicken Fotos via Snapchat an Freundinnen und Freunde. Weltweit wird kontrovers darüber diskutiert, wie schädlich die sozialen Medien für Jugendliche sind. In Australien beispielsweise gilt seit Ende 2025 ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. In der Schweiz findet aktuell eine politische Debatte über ein Verbot statt. Unsere Redaktion hat mit den Jugendlichen selbst gesprochen und mit ihnen ein Experiment durchgeführt. Schülerinnen und Schüler einer 1. Sekundarklasse haben 14 Tage lang auf Social-Media-Apps verzichtet. Kein Tiktok, kein Snapchat, kein Youtube. Haben sie es geschafft? Was hat es mit den Jugendlichen gemacht? Und wie sinnvoll sind Social-Media-Verbote überhaupt? Das erzählen die Macher des Experiments, Boris Gygax und Christian Brüngger vom Ressort «Reportagen & Storytelling» in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandrea Aregger Produktion: Sara Spreiter Artikel zum grossen Experiment: Wir haben einer 1. Sek die Social-Media-Apps weggenommen – mit verblüffenden Folgen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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Gedanken von Jürgen Drensek Manchmal passiert es auch mir abends, dass ich mich in den endlosen Weiten von Instagram verliere. Ich scrolle vorbei an makellosen Infinity-Pools, perfekt ausgeleuchteten Boutique-Hotels und Sonnenuntergängen, die so kitschig weichgezeichnet sind, dass sie jede Kante verloren haben. Alles ist nur einen Klick entfernt, bereitgestellt von Algorithmen, die uns soufflieren, wie sich „authentisches Reisen“ anzufühlen hat. Und genau in solchen Momenten sollte ich sie spüren: eine leise, fast schmerzhafte Sehnsucht nach dem Ungefilterten. Nach dem echten, staubigen, unvorhersehbaren Aufbruch. Tue ich auch. Aber ehrlicherweise denke ich dann gleich: muss ich ja nicht selbst unbedingt machen. Reicht ja, wenn ich das Ergebnis von anderen lesen darf… Und dann liegt da plötzlich dieses Buch auf meinem Tisch: „Lasterleben“ von Anja Kocherscheidt. Und auf einmal wird es sehr kantig. Als Reisejournalist, der seit Jahren die professionelle Brille trägt, ertappe ich mich anfangs bei einer inneren Abwehr. Da ist dieser antrainierte Reflex: Wo ist der Nutzwert für den Leser? Wo sind die Buchungslinks, die Geheimtipps, die man am nächsten Wochenende nachreisen kann? Doch dieses Buch verweigert sich dem schnellen Konsum. Man kann ein Jahr im selbst ausgebauten, tonnenschweren THW-Lkw ohne festen Plan durch Nord- und Mittelamerika eben nicht im Reisebüro buchen. Und genau deshalb berührt mich diese Geschichte. Sie erinnert an das, was wir auf dem Altar der perfekten Urlaubsplanung geopfert haben: das Abenteuer des Unbekannten. Der Sprung ins kalte, blaue Wasser Meine Kollegin Anja Kocherscheidt war keine naive Träumerin, die nichts zu verlieren hatte. Anja stand mitten im Leben, war zwei Jahrzehnte lang eine erfolgreiche PR-Beraterin im Tourismus. Sie wusste ganz genau, wie man uns Journalisten Träume verkauft und Fassaden poliert. Doch hinter den Kulissen wartete das, was so viele von uns kennen: das unerbittliche Hamsterrad. Der Zustand, in dem man funktioniert, aber nicht mehr fühlt. Der Moment, in dem die Erschöpfung die Lebensfreude frisst und man das Gefühl hat, den eigenen Kindern nur noch die Reste seiner Energie zu schenken. Gemeinsam mit ihrem Mann Oliver und den Kindern Vincent und Marlene traf sie eine radikale Entscheidung: Sie zog die Reißleine. Anja Kocherscheidt während ihrer Expedition ins Ich (Foto © Anja Kocherscheidt) Ihr neues Zuhause wurde „Herr Turtur“ – ein königsblauer Mercedes-Kurzhauber, neun Tonnen schwer, Baujahr 1980, früher im Dienst des THW. Zwölf Quadratmeter Lebensraum für vier Menschen. Kein Luxus, keine Komfortzone, kein doppelter Boden. Wenn man darüber nachdenkt, hört sich das ganz und gar nicht Vergnügungssteuer-pflichtig an. Das ist kein Urlaub, das ist ein radikaler Entzug von all den kleinen Bequemlichkeiten, die wir als Schutzschild um uns herum aufbauen. Der Nutzwert dieses Buches liegt nicht in Hotel-Empfehlungen und Routen-Tipps. Er liegt in den intimen Einblicken, die uns die Autorin schenkt: Wir sind dabei, wenn das „Roadschooling“ der Kinder zwischen tränenreichem Frust und plötzlichem Lern-Flow schwankt, wir spüren die Kälte bei den ersten Reparaturen in Kanada und erleben die berührende Stille bei den Begegnungen mit den Hutterern, die völlig technikfern nach uralten Grundsätzen leben. Es ist ein Buch, das uns einen Spiegel vorhält und uns leise fragt: Wie viel Ballast schleppst du eigentlich mit dir herum? Wenn die Romantik Risse bekommt Was mich an dieser Erzählung bewegt, ist ihre schonungslose Ehrlichkeit. Anja schreibt nicht für die Likes. Sie verbirgt die Risse nicht. Wir spüren die nackte Frustration, als die romantische Vorstellung vom freien Leben schon an einer simplen Highway-Auffahrt in Halifax zu zerspringen droht. Und wir fühlen das leise Zittern im Hintergrund, das mitreist, wenn die Familie die Grenze nach Mexiko überquert. Die Angst ist ein ständiger Passagier. (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt Besonders intensiv wird es, als die Familie im Dschungel von Petén nachts plötzlich zwischen die Fronten von Drogenschmuggler-Kartellen zu geraten droht. In diesen Passagen zeigt sich auch die literarische Kraft des Buches: Anja verwebt das persönliche Herzklopfen, die Angst um ihre Kinder, mit den harten, traurigen Fakten über die politische Realität vor Ort. Das ist nicht so ein oberflächlicher Reisebericht, das ist gelebte Reportage, die wehtut und genau deshalb so wertvoll ist. Sie hebt sich einfach ab von all den weichgespülten Texten, die sonst in nicht unerheblicher Anzahl aus Blogs und Reiseteilen quellen. Das unersetzbare Herz des Menschen In Zeiten, in denen Künstliche Intelligenz in Sekundenschnelle perfekte Reiseführer über die Ruinen von Tikal oder die Magie des Atitlán-Sees ausspucken kann, stellt sich in unserer Branche oft eine existenzielle Frage: Warum braucht es uns überhaupt noch? Die Antwort liegt genau in Büchern wie diesem. Eine KI kann Daten analysieren, aber sie kann nicht fühlen. Sie weiß nicht, wie es sich anfühlt, wenn einem bei einer indigenen Zeremonie im guatemaltekischen Hochland jede Kontrolle entgleitet. Sie spürt nicht das überwältigende, bittersüße Ziehen im Herzen, wenn man winzige Baby-Schildkröten in den mächtigen Pazifik entlässt – in dem Wissen, dass nur die wenigsten von ihnen überleben werden. „Lasterleben“ ist der flammende Beweis dafür, dass die Zukunft des Erzählens im tief Persönlichen liegt. Nur die physische Präsenz, der Schweiß, der Staub auf der Haut und die Bereitschaft, sich der Welt völlig verwundbar auszuliefern, schaffen eine Wahrheit, die kein Algorithmus jemals simulieren kann. Dieser Text atmet. Er riecht nach dem Regen des Dschungels und dem heißen Asphalt der endlosen Highways. Das ist die einzige Währung, die in Zukunft noch zählt, wenn wir uns berühren lassen wollen. Zwei Stimmen, eine Wahrheit Wer noch tiefer eintauchen möchte, dem sei der begleitende Podcast neben diesem Text wärmstens empfohlen. Es ist faszinierend: Dort geht es natürlich zunächst um diese zutiefst menschliche Reise, aber auch genauso um die Zerrissenheit der Aktion. Wir nähern uns Anjas Weg mit unheimlich viel Empathie und Wärme – und verstehen den Schrei nach Freiheit. Aber natürlich muss es auch die Rolle geben des rationalen Mahners, der die unbequemen Fragen stellt, die uns vielleicht auch durch den Kopf gehen: Darf man das den eigenen Kindern antun? Ist das nicht egoistisch? Diese Diskussion im Podcast ist ein echter Gewinn, weil sie das Buch von jedem Verdacht der reinen Aussteiger-Romantik befreit. Am Ende finden beide Stimmen einen gemeinsamen Nenner, dem ich mich nur voller Respekt anschließen kann: „Lasterleben“ will uns nicht belehren. Es will uns nicht sagen, wie wir zu leben haben. Es stupst uns nur sanft an und erinnert uns daran, dass wir immer eine Wahl haben. Ein Buch für die Mutigen Brauchen wir also Berichte über Reisen, die wir niemals nachmachen können? Ja, mehr denn je. Weil sie uns zeigen, dass die wichtigste Reise nicht auf der Landkarte stattfindet. Anja Kocherscheidt schaffte es durch den plötzlichen Corona-Lockdown nicht bis nach Patagonien, sie strandete am Atitlán-See. Und genau dort, im Stillstand, fand sie die eigentliche Destination: die Reise nach innen, die Konfrontation mit sich selbst. Ich sag mal so: Lass die Finger von diesem Buch, wenn du eine strukturierte Packliste oder einen durchgetakteten Routenplaner suchst. Aber wenn du spüren willst, wie es aussieht, wenn die Welt um dich herum verstummt und du plötzlich nur noch dich selbst, die Menschen, die du liebst, und den weiten, unendlichen Horizont hast – dann nimm dieses Buch in die Hand. Es ist eine ehrliche Hymne auf den Mut, das Zulassen von Fehlern und die wilde Schönheit des Ungeplanten. Wenn du den Podcast hören magst, dann bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken! Hintergrund-Infos Der Beitrag Freiheit auf zwölf Quadratmetern Anja Kocherscheidts „Lasterleben“ ist kein Aussteiger-Kitsch erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Gerome war 5 Jahre lang Heroin-abhängig und spricht in dieser Folge ganz offen über sein Leben als Süchtiger.Wie fühlt sich Heroin an? Wieviel kostet eine Dosis? Was macht es mit dir und deinem Körper, und wie heftig ist ein Entzug wirklich?"Du kannst nicht zu 100% verhindern, dass Jugendliche damit in Kontakt kommen", sagt er und leitet damit eine unfassbar spannende Diskussion ein, die du auf keinen Fall verpassen solltest.► TOP-Dog Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@basti.pfaffi► TOP-Dog Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/4EYT0zHpmx4Udew3qNhRzr► TOP-Dog Podcast auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/top-dog-podcast/id1529007507► Instagram: https://www.instagram.com/basti.pfaffi/► TikTok: https://www.tiktok.com/@basti.pfaffi► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sebastian-pfaffenzeller/► Falls du ein offenes Ohr brauchst: https://calendly.com/sebastian-pfaffenzeller/meeting► Falls du uns unterstützen möchtest: https://www.paypal.com/ncp/payment/JSJB9PEWA6YC6
Der Erfolgsautor Christoph Peters ist durch die Hölle einer schweren Alkoholerkrankung und den entsprechenden Entzug gegangen. Schon als Kind aß er heimlich Schnapspralinen, trank als Jugendlicher im Internat und glaubte, er könne nur mit Alkohol ein guter Künstler sein. Über 20 Jahre war er schwer abhängig. Was sein Wendepunkt war, wie er wieder zu sich selbst gefunden hat und wie man sich selbst oder Angehörigen helfen kann, das erzählt Christoph Peters bei Dominique Knoll. Es werden in diesem Gespräch schwere Suchterfahrungen und Alkoholentzug thematisiert. Falls Sie auf diese Themen/dieses Thema sensibel reagieren, hören Sie den Podcast vielleicht lieber mit einer vertrauten Person, um sich eventuell über das Gehörte unterhalten zu können.
Ein gebrochenes Herz ist nicht nur ein metaphorischer Begriff für die Trauer um eine gescheiterte Liebesbeziehung. Dahinter verbirgt sich tatsächlich eine messbare und potenziell lebensbedrohliche Realität. Der tragische Tod von Marjane Satrapi, Autorin des weltberühmten Comix “Persepolis” mit nur 56 Jahren führt vor Augen: Tiefe Trauer und sozialer Entzug können uns zerstören. Es heißt, sie sei an der Trauer über den Verlust ihres geliebten Mannes, Matthias Ripa, gestorben. Tatsächlich unterscheidet sich die klinische Trauer nach einem Todesfall von der traumatischen Ungewissheit und dem klassischen Liebeskummer bei einer Trennung. Was genau ist das Broken-Heart-Syndrom und wie lässt sich ein tiefer Liebeskummer überstehen? Der Tag fragt, was passiert, wenn das Herz bricht? Darüber spricht Ulrich Sonnenschein mit Dr. Stephanie Grabhorn, Chefärztin der Blomenburg Privatklinik sowie dem Kardiologen Prof. Norbert Frey von der Uni Heidelberg, mit Elena Sohn, Trauerbegleiterin, Autorin und Gründerin der Beratungsplattform “Die Liebeskümmerer” und mit der Schriftstellerin Amelie Fried. Podcast-Tipp: SWR - Herz ohne Filter/ Toxische Beziehungen - Wenn Liebe weh tut Am Anfang ist es die ganz große Liebe und dann geht der Horror los: Manipulation, Demütigung, Machtspiele, Gewalt. Menschen, die in einer toxischen Beziehung sind, fällt es sehr schwer, sich daraus zu lösen. Warum ist das so? Was ist eigentlich eine toxische Beziehung, wie entsteht sie und wie kommt man da wieder raus? Darüber spricht Sabine mit der Psychotherapeutin Anne Johne. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6ce964f22bac2cf9/
Peinliche Schnapskäufe, erniedrigende Camouflage-Spiele in der eigenen Familie. Christoph Peters leuchtet das Innenleben eines Alkoholikers in allen Details aus. Dann der Entzug, in dem die eigenen Dämonen nicht verschwinden wollen.
ab 1:20 Min.- Elizabeth Strout: Erzähl mit alles | Aus dem Amerikanischen von Sabine Roth | Gelesen von Gabriela Blum | 8 Std. 57 Min. | Der Hörverlag || ab 12:14 Min.- Christoph Peters: Entzug | Gelesen von Nico Holonics | 10 Std. 7 Min. | Der Hörverlag || ab 22:34 Min.- Lena Gorelik: Alle meine Mütter | gelesen von Inka Löwendorf | 6 Std. 51 Min. | Argon-Verlag || ab 28:29 Min.- Marie-Aude Murail: Über kurz oder lang | aus dem Französischen von Tobias Scheffel | Gelesen von Johannes Quester | 3 Std. 20 Min.| Ab 12 Jahren | Der Diwan
Content-Hinweis: In dieser Folge geht es u.a. um psychische Erkrankungen und Suizid-Gedanken.Melanie & Jobst im Gespräch mit Benjamin. Wir reden über die Shitlers, Bardowick, Hubert Selby onanierend im kalten Entzug, Ungerechtigkeit & Gewalt, Empathie-Unterricht in der Fahrschule, aus Versehen Humor, mit Timo "The Longest Line" im Auto hören, die Band Heyt, Scared Straight & Ten Foot Pole, statt Propaghandi nur ...but Alive, ein handkopierter Katalog mit CDs, mit 12 mal Death Metal probieren, den Gitarristen von Ryker´s im Zug treffen, ein vakuumöser Haushalt, Hobby Holz hacken, ständig in hab acht Stellung sein, immer Angst haben fertig gemacht zu werden, bei Oma Anni auf den Feldern abhängen, den Spargel zu kurz abstechen, ein wandernder Granatsplitter in Opas Stirn, die ganze Welt voll mit Schmerzen, wie beim Hulk, wegen Lippen-Gaumen-Spalte zur Sonderschule, in Bardowick beim All-You-Can-Eat-Chinesen, das Lieben auslagern, plötzlich wurde Papa weicher, bei der Freundin die Arschdusche einbauen, das Nazi-Gymnasium in Lüneburg, wenn man wütend ist hat man meistens ne Wahnsinns-Angst, ST aufm Walkman, so genannte Elternbands, aus Wut kann Poesie entstehen, das 1000 Steine Projekt, Life of Agony & Spudmonsters & Pro-Pain, eigentlich Melodien brauchen, Flag of Democracy im Fundbureau, Nazi-Parties in Garagen, ein Band-Wettbewerb in Winsen/Luhe, Stress mit Okkervil River, sechs Kassetten auf Einlegen Kassetten, es wird blöd wenn Sachen monetarisiert werden müssen, das Tracy Chapman-Problem, Kafka & Benn, Menschen mit langen beigen Mänteln wollen Kleinanzeigen schalten, das große Frisör-Special im Prinz, plötzlich Video-Spiele als Kulturgut sehen, eines tages vom Spiegel, der coole Bill Watterson, mit der Härte nicht weiterkommen, ein unglücklicher Mensch der mit Glück überschüttet wurde, Bolt Thrower, dumm was lernen angeht, Depressionen sind der Porsche unter den psychischen Erkrankungen, Melancholie vs. Trauer vs. Depression, Absagen sammeln müssen, in Arzt-Romane auf Platz 23 sein, die Zeit braucht Offenporiges, den Gedanken Zügel anlegen, die zuverlässige Qualle, in den Schatten wachsen die größten Monster, eigentlich nach Berlin wollen, in sich reisen, mehr Punks auf Sylt, beiläufige Freundlichkeiten, das neue Album von Kim Gordon, Sonic Youth is ne Scheiß-Band, superteurer lila Spitzkohl, die Doku "The Other F-Word", uvm.Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblings-Lied des 16-jährigen Benjamin: SUICIDAL TENDENCIES - Alone2) Ein Song mit dem man Benjamin auf die Tanzfläche locken kann: RAGE AGAINST THE MACHINE - Killing in the Name of3) Ein wirklicher guter Kinder-Song: BUMMELKASTEN - Rolltreppenmax
Beim Berlin-Besuch erhebt Reza Pahlavi schwere Vorwürfe gegen das Regime in Teheran und fordert ein Ende westlicher Verhandlungen. Unterstützung erhält er von Armin Laschet. Er sieht im Sohn des letzten Schah einen möglichen Übergangsführer – doch sein tatsächlicher Rückhalt im Iran bleibt ungewiss. Nach einem Pressetermin wurde Pahlavi von einem Mann mit einer roten Flüssigkeit bespritzt.
Themen u.a.: Der CDU-Arbeitnehmerflügel ist geschwächt, spielt aber weiterhin eine wichtige Rolle, meint unser Gast, der Politikprofessor Wolfgang Schroeder. Und: Kann der Klimagipfel in Kolumbien den Grundstein für den Ausstieg aus Öl und Gas legen? Von WDR 5.
Drees, Jan www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
30 Sekunden Zusammenfassung Dein Gehirn schneidet nach einer Trennung einen Film zusammen und löscht die schmerzhaften Szenen. Du hältst nicht an einem Menschen fest sondern an einer Geschichte die es so nie gab. Idealisierung ist kein Liebesbeweis sondern Selbstschutz. Wenn du die Beziehung perfekt machst musst du dich nicht fragen warum du so lange Dinge toleriert hast die dir geschadet haben. Dein Nervensystem reagiert auf Trennung wie auf einen Entzug und jede schöne Erinnerung auf Dauerschleife füttert diese Sucht. Dein Körper kann nicht loslassen weil er denkt er hat etwas Perfektes verloren. Drei Fragen die durch den Scheiß schneiden: Wie habe ich mich die MEISTE Zeit gefühlt? Wer war ich in dieser Beziehung und erkenne ich mich wieder? Und was würde ich meinem besten Freund sagen wenn er mir genau das erzählt? Loslassen beginnt nicht damit dass du aufhörst an jemanden zu denken sondern damit dass du den ungeschnittenen Film anschaust und die Wahrheit aushältst. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken! Hier gehts zur Warteliste der neuen Runde "Werde Beziehungssicher"! Jetzt auf die Warteliste setzen und Angebot bald sichern!
Diese Folge ist ein Charaktertest. Nicht nur für die drei Podcaster Lundt, Klaas & Schmitt, sondern auch für Sie, liebe Zuhörer und Zuhörerinnen. Grundsätzlich gilt bei Baywatch Berlin ja immer, erstmal irgendwie durchzukommen. In dieser Woche werden zudem noch Haltungsnoten von unsichtbaren Gagpunktrichtern verteilt. Wer an den falschen Stellen lacht, kriegt Punktabzug, und bei starken Vergehen droht sogar der Entzug des Ausweises für eine unbedenkliche Persönlichkeit. Thematisch gliedert sich der Test in folgende Prüfungsbereiche: Klaas' (enorm) spielsüchtige Mutter, Chicos mit Blut und Schweiß getränkter Weg zum Lottomillionär, das Spätwerk von Waldi Hartmann und die wohl diffizilste Herausforderung: Tümpel-Wal Timmy und sein Sandbankhopping. Ab welcher Größe hat man eigentlich Mitgefühl mit einer Meereskreatur, und wie müssen sich die Krabben im Eimer auf dem Fischkutter nebenan fühlen, deren jähes Ende von der Weltpresse deutlich zurückhaltender dokumentiert wird? Wo war Greenpeace, als die Polizei den Wels vom Brombachsee erschossen hat und ist eigentlich dieser eine Pinguin mittlerweile da angekommen, wo er so dringend hinwollte? Auch wenn hier Spaß und Witze angeboten werden: Nicht alles, was sich lustig anfühlt, ist auch zum Lachen geeignet. Bleiben Sie wachsam und lassen Sie sich nicht verarschen von DENEN da im Podcaststudio, Ihr Peter Hahne. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Erste Szene: Auf dem Küchentisch steht eine Wodkaflasche, eine Antwort darauf, wie sie dort hingekommen ist, gibt es nicht. Christoph Peters erzählt die Geschichte eines Schriftstellers, der den Stoff, den Alkohol, braucht, um schreiben, denken und fühlen zu können. Irgendwann trinkt er nur noch, um zu trinken. Das wird so nicht weitergehen können."Entzug" ist die schonungslose Auseinandersetzung mit der komplizierten Logistik einer Sucht, dem Weg aus der Abhängigkeit zurück ins Leben. Vielfach wurden seine Erzählbände und Romane mit Literaturpreisen ausgezeichnet. Nach "Der Sandkasten" (2022) und "Krähen im Park" (2023) erschien 2025 "Innerstädtischer Tod", der letzte Teil einer an Wolfgang Koeppen angelehnten "Trilogie des Scheiterns". Zu Gast in NDR Kultur à la carte spricht Christoph Peters mit Joachim Dicks über seinen autofiktionalen Ich-Erzähler im Roman "Entzug", über das Drama der Sucht und das gute Gelingen des Schreibens ohne Alkoholrausch.
In dieser Folge spricht Arne Friedrich mit Hagen Decker über ein Leben, das nach außen lange funktioniert hat, während es innen zerbrochen ist.Hagen erzählt offen von seiner Kindheit in der DDR Prägung, von emotionaler Kälte, Gewalt und den Glaubenssätzen, die ihn bis ins Erwachsenenleben begleitet haben. Mit 25 kommt er zum ersten Mal mit Kokain in Kontakt. Was sich zunächst wie ein Push und wie „Farbfernsehen“ anfühlt, wird Schritt für Schritt zur Abhängigkeit: erst am Wochenende, dann im Alltag, dann im Job. Er beschreibt den Kontrollverlust, das Doppelleben, die Scham, das Lügen, die Isolation und den Moment, in dem seine Partnerin ein Ultimatum stellt.Wir sprechen darüber, warum Sucht oft unsichtbar bleibt, warum Rückfälle Teil einer chronischen Erkrankung sein können, und welche Rolle Therapie, Offenheit und ein neuer Sinn im Leben spielen. Eine Folge über Ehrlichkeit, Verantwortung, Hilfe annehmen und den Mut, einen neuen Weg zu gehen, auch wenn man nicht weiß, wohin er führt.Wenn du dich in Teilen wiedererkennst oder jemanden kennst, der kämpft: Du bist nicht allein. Hol dir Unterstützung.Themen: Kokainabhängigkeit, Scham, Kindheit, Trauma, Therapie, Rückfall, Recovery, Beziehungen, mentale GesundheitTrigger Hinweis: Gewalt in der Kindheit, Sucht, emotionaler MissbrauchHagen's Podcast - IM RAUSCH