POPULARITY
Die Stadt Rheinsberg ist heute eines der beliebtesten Reiseziele in Brandenburg, sie hat eine rege Kulturszene und sonnt sich immer noch zu Recht im Glanz von Kurt Tucholskys Erzählung und seinem schönen Schloss am Grienericksee. Der Verein "Stadtgeschichte Rheinsberg" hat nun gemeinsam mit Knut Elstermann ein Buch über die noch kaum erforschte Zeit des Endes des Zweiten Weltkriegs in Rheinsberg herausgegeben. Mit Hilfe von zahlreichen Zeitzeugenberichten und Recherchen in Archiven hat Knut Elstermann ein reich illustriertes Buch geschaffen, das eine Lücke in der Stadtgeschichte schließen soll. Frank Schmid spricht mit Knut Elstermann über seine Recherchen.
Satire und autoritäre Regimes sind Gegensätze. Das gilt nur auf den ersten Blick. Sie liefern Stoff für die Hauptfunktion von Satire: das Anprangern von Missständen und Aufklärung durch Humor und Überspitzung. So war es auch in der DDR. Peter Boris, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Peter Lange, Sonja Scholz, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Das Verhältnis des Paul Celan und Martin Heidegger ist eines der großen und vieldiskutierten Rätsel der deutschen Nachkriegsgeschichte, hier der Philosoph, der sich für den Nationalsozialismus engagierte, dort der Dichter, dessen Eltern im Holocaust umkamen. Der Essay macht sich auf die Suche in den Archiven, er schaut in die Bibliotheken von Celan und Heidegger, die sich im Deutschen Literaturarchiv in Marbach befinden, deutet Lesespuren, Anstreichungen oder offensichtliche Desinteresse. Eines ist dabei schnell klar, die Begegnung der beiden findet nicht wirklich auf Augenhöhe statt. Wie aber dann? Essay von Frank Hertweck SWR 2026
Traute Hellberg, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Sten Martenson, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Der US-Amerikaner Paul Robeson war in den 1920er und 30er Jahren einer der berühmtesten schwarzen Sänger und Schauspieler weltweit. In den 50er Jahren geriet der Sozialist ins Visier der US-Behörden, Reise- und Auftrittsverbote beschädigten seine Karriere nachhaltig. In der DDR jedoch wurde er gefeiert. Das Feature von Kirsten Reese verwendet ausschließlich Tonmaterialien aus ostdeutschen Archiven. Wer war Robeson für die DDR? Und was war die DDR für Robeson?
Renate Eisel, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Hatten wir erwähnt, wie sehr wir die (meisten) Filme von Paul Verhoeven lieben? Natürlich hatten wir das. Aber auf der zweiten Etappe unserer filmographischen Reise durch das Werk des holländischen Blockbuster-Provokateurs haben wir wiederum viel Gelegenheit zum kritisch-analytischen Lobhudeln. Mit dem expliziten Teen-Drama Spetters (1980) und dem symbolgeladenen Psychothriller Der 4. Mann (1983) stehen dabei nicht nur zwei wirkliche Highlights auf unserer to-do-Liste, sondern auch die Werke, die Verhoeven schlussendlich Richtung Hollwood wandern ließen. Dass ihm mit dem US-europäischen Abenteuerfilm Flesh + Blood (1985) nicht gleich der ganz große Wurf in Übersee gelang, war sicher nicht nur sein Versagen. Auch Rutger Hauer wollte da ein Wörtchen mitreden. Aber das ist nur eine von zahlreichen Anekdoten zur Produktion dieser drei Filmperlen, die wir für unsere heutige Podcastfolge aus den Archiven gekramt haben.
Hatten wir erwähnt, wie sehr wir die (meisten) Filme von Paul Verhoeven lieben? Natürlich hatten wir das. Aber auf der zweiten Etappe unserer filmographischen Reise durch das Werk des holländischen Blockbuster-Provokateurs haben wir wiederum viel Gelegenheit zum kritisch-analytischen Lobhudeln. Mit dem expliziten Teen-Drama Spetters (1980) und dem symbolgeladenen Psychothriller Der 4. Mann (1983) stehen dabei nicht nur zwei wirkliche Highlights auf unserer to-do-Liste, sondern auch die Werke, die Verhoeven schlussendlich Richtung Hollwood wandern ließen. Dass ihm mit dem US-europäischen Abenteuerfilm Flesh + Blood (1985) nicht gleich der ganz große Wurf in Übersee gelang, war sicher nicht nur sein Versagen. Auch Rutger Hauer wollte da ein Wörtchen mitreden. Aber das ist nur eine von zahlreichen Anekdoten zur Produktion dieser drei Filmperlen, die wir für unsere heutige Podcastfolge aus den Archiven gekramt haben.
Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Heinz-Gert Freimuth, Hellmuth Kühn, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Hermann Theißen, Hero Buss, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Wir stehen in dieser Folge in einer Straße mit Geschichte. Mitten in Fürth ereignete sich in einem der prachtvollen, denkmalgeschützten Sandsteinhäuser im April 1920 ein Doppelmord von einer „grausamen und brutalen Art sondergleichen“. Wer waren die Opfer? Einen Mörder hat man nie gefunden. Was blieb, sind blutige Fußabdrücke auf dem Holzboden und eine Akte, die seit über 100 Jahren ungeklärt in den Archiven verstaubt. War es ein Raubmord oder eine gezielte Abrechnung? Es ist ein mysteriöser Kriminalfall aus dem alten Fürth. #podcast #truecrime #nachkriegszeit #weltkrieg #bayern #fürth #fuerth #mord #erstochen #gewalt #doppelmord Quellenrecherche und Soundeffekte: https://pastebin.com/1kpcJBwP Empfehlung der Folge: N/A So erreicht ihr uns:
Ursula Welter, Michaela Riese, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Lionel van der Meuylen, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Wie vergegenwärtigt man eine Vergangenheit, von der es keine Zeugnisse in offiziellen Archiven gibt? Wie erzählt man von alternativen Zukünften in einer alternativlos scheinenden Gegenwart? In Episode 40 unseres Im Kunstraum-Podcasts gibt Gastkuratorin Kinnari Saraiya einen Einblick in den gedanklichen Kosmos ihrer Ausstellung She, Who Dwells in the Shadows. Zusammen mit sechs künstlerischen Positionen lädt sie darin zu einer Erkundung des Dunklen und Obskuren als Sphären verschütteter, unterdrückter, aber auch emanzipatorischer Erzählungen ein. Im Gespräch mit der künstlerischen Leiterin des Kunstraums Frederike Sperling erklärt Saraiya, wie Dunkelheit und Imagination miteinander zusammenhängen und welche subversiven Potenziale das Geschichtenerzählen bereithält. Credits: Gast: Kinnari Saraiya Opener und Mastering: Alexander Wieser | Sonobelle Recordings Bild: © Kunstraum Niederoesterreich, Foto: © Markus Gradwohl Wenn Sie mehr über das Programm des Kunstraum Niederoesterreich erfahren möchten, folgen Sie uns! https://www.instagram.com/kunstraum_niederoesterreich/ www.kunstraum.net
Bei der Kellen, Ralf www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Rosvita Krausz, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Es ist ja immer wieder toll, was Museen in ihren Ausstellungen oder auch präsentieren. Aber was Viele nicht wissen: Das Gezeigte ist oft nur ein Bruchteil von dem, was in den Archiven oder Magazinen schlummern. Und manchmal sind unter all den Kulturgütern, die die Museen für uns alle aufbewahren, auch wahre Schätze zu finden. Und genau um diese Schätze geht es heute. Mit Yvonne Koch
De Studenteverband Jonk BAD hëlleft jonke Mënschen, déi am Beräich vu Bibliothéiken, Archiven oder als Dokumentalist:inne studéierte wëllen, sech op de richtege Studiegang ze orientéieren. Dernieft bidde si eng ganz Rei Aktivitéiten un, wéi Ënnerstëtzung fir Stageplazen ze fannen. E weidere wichtege Volet ass awer och, iwwerhaapt op déi Beruffer opmierksam ze maachen a mam verstëbste Ruff opzeraumen. Membere vu Jonk BAD sinn am Gespréich mam Valerija Berdi.
Um kostbare Erinnerungen geht es diesmal bei den Literaturagenten. Siri Hustvedt hat mit "Ghost Stories" ein zutiefst berührendes Buch über ihr Zusammenleben mit Paul Auster geschrieben und denkt darin auch über den Platz der Trauer in unserer Gesellschaft nach. Wir blicken zurück auf Hustvedts Lesungen in Berlin und Potsdam. Christoph Peters war lange Jahre Alkoholiker. In seinem Buch "Entzug" erzählt er die abgründigen Erfahrungen eines Trinkers, der es schließlich schafft, seine Sucht zu überwinden. Manifeste Erinnerungsstücke finden sich in Museen und Archiven. Wir waren bei einer Führung in der Akademie der Künste, um frühe Briefe von Anna Seghers anzuschauen. Dazu Bücher über "Alte Wut", ein Wirkungstreffer von Pegah Ferydoni und ein Ausschnitt aus dem neuen Sörensen-Krimi von Sven Stricker.
Arnold Schwarzenegger zieht 1968 in die USA, um seine ungewöhnlichen Muskeln zu präsentieren. Bald wird "Mister Olympia" zum Action-Held in Hollywood. Im RIAS-Feature von 1986 verrät der Sohn der Steiermark, dass er durch Zufall zum Bodybuilding kam. Baringdorf, Anka; Graves, Barry www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Drama, Baby! – Der neue Podcast des Staatstheaters Darmstadt
Kain und Abel – Die sensationelle Wiederentdeckung einer Oper!So emotional ist es selten im Podcast-Studio: Wenn Generalmusikdirektor Daniel Cohen, Kammersängerin Katrin Gerstenberger (in der Rolle der Eva) und Regisseur Kerem Hillel über ihre Arbeit an Felix Weingartners Oper „Kain und Abel“ sprechen, fallen Worte wie „verliebt“ oder „ich muss weinen“. 1914 wurde dieses Werk über den biblischen Brudermord mit großem Erfolg in Darmstadt uraufgeführt, doch dann kam der Erste Weltkrieg und es verschwand von der Bühne – um nun nach 112 Jahren zurückzukehren (Premiere am 28. März). „Manche Werke warten nicht auf Wiederentdeckung, sondern auf eine Zeit, die bereit ist, ihnen zuzuhören“, sagt Daniel Cohen, der Weingartners Oper aus den Archiven ausgegraben hat. In „Kain und Abel – Aus der Tiefe“ erleben wir im zweiten Teil des Abends Lili Boulangers ebenso bewegende Komposition für Chor, Orchester und zwei Solostimmen Psalm 130 „Du fond de l'abîme“. Podcast-Host Mariela Milkowa spricht mit Daniel Cohen, KS Katrin Gerstenberger und Kerem Hillel über die Verbindung zwischen beiden Werken, über Geschwisterbeziehungen und die spannende Aufgabe, ein verschollenes Werk zurück auf die Bühne zu bringen. Infos & Tickets Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Immer wieder gelingt es Forscherinnen und Forschern, mithilfe von Papyrusfragmenten in den Alltag der Menschen vor vielen Jahrhunderten einzutauchen und so manches wissenschaftliches Rätsel zu lösen. Das Gros der Arbeit mit dem Papier der Antike liegt allerdings noch vor ihnen: Schätzungen zufolge haben Wissenschaftler bislang etwa 60.000 Fragmente untersucht und entziffert – rund eine Million unerschlossene Seiten, die überwiegend in Ägypten entdeckt wurden, liegen dagegen noch in den Archiven. „Mehrere Forscher-Generationen werden sich noch dieser faszinierenden Aufgabe widmen“, unterstreicht der Althistoriker Prof. Dr. Patrick Sänger in der neuen Folge des „Umdenken“-Podcasts der Universität Münster.
Bei der Kellen, Ralf www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Barbara Sandberg, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Die Trümmerfrauen sind Heldinnen, weil sie das Land nach dem Krieg mit ihren eigenen Händen wieder aufgebaut haben – so sagt man. Andererseits hatten sie keine Wahl, weil zu der Arbeit zwangsverpflichtet wurden. Was steckt wirklich hinter dem Mythos? Meinhard Stark, Michael Hase, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Für Billy Wilder war er der Thomas Mann der Reportage. Bekannt ist Egon Erwin Kisch auch als der "Klassiker des Journalismus". Rasend, akribisch, mitunter fantasievoll und vor allem mit Leib und Seele bei seiner Sache. Die bis heute Bestand hat. Günter Wallraff, Walther Schmieding, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Der Historiker Michael Wolffsohn hat sich für eine Studie über Herbert von Karajan tief in den Archiven geforscht. Ergebnis: Der Stardirigent war NSDAP-Mitglied, aber kein "Gesinnungsnazi". Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der Historiker Michael Wolffsohn hat sich für eine Studie über Herbert von Karajan tief in den Archiven geforscht. Ergebnis: Der Stardirigent war NSDAP-Mitglied, aber kein "Gesinnungsnazi". Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Herbert Hansen, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Klaus Pilger, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Alfred Berndt, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Boah, das hat aber gedauert. heliumTALK, das Kunstgespräch zwischen Vater (Jörg) und Sohn Melvin), zwischen Künstler (Alex Diamond) und Galerist (MEGA Contemporary), war im Superwinterschlaf. Ende 2022 sprachen wir das letzte mal gemeinsam in diesem Format. 2023 sprach Melvin das letzte Mal mit seiner Künstlerin Susannah Martin für heliumTALK. Eigentlich war alles schon in Kisten verpackt, das Equipment verscherbelt, die Klappen zu. Aber ... wir haben es nicht ausgehalten. Es gibt so viel zu erzählen. Aus der Kunst und über die Kunst. Und ja, ihr habt uns ja auch sehr vermisst. Deshalb haben wir uns zwei mal kräftig geschüttelt, die Sessel zusammengerückt, und wieder losgelegt. Hier nun unser erstes Gespräch, aufgenommen am 3. Februar 2026, im Hauptquartier von MEGA Contemporary, den heliumcowboy Archiven und dem Hamburger Atelier von Alex Diamond (alles im Bäckerbreitergang 75, Hamburg-Neustadt). Wir freuen uns auf euer Feedback, eure Kritik, eure Wünsche, und natürlich: eure Fragen. Viel Spaß Melvin und Jörg
Sylvia Wagner erhält Zugang zu Archiven der Pharmafirmen und entdeckt: Ärzte, die im Nationalsozialismus Kinder ermordeten, führten nach dem Krieg für die Firmen Medikamententests an Heimkindern durch – unterstützt von staatlichen Stellen. Von Ilona Toller www.deutschlandfunk.de, Mikrokosmos
Karl Valentin war einer der großartigsten Komiker des 20. Jahrhunderts. Ein Alltagsphilosoph, der bei seinen Granteleien nur selten auch nur eine Mine verzog, ganz anders als sein brüllendes Publikum. Der Meister des Wortwitzes fasziniert bis heute. Renate Milczewsky, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Die NS-Justiz sprach nach fragwürdigen Verfahren auch Todesurteile aus. Einige Abschiedsbriefe der hingerichteten NS-Justizopfer liegen bis heute in Archiven, sie wurden nie zugestellt. Eine Initiative möchte das ändern. Larissa Schmitz berichtet. Von Larissa Schmitz.
Kinderlähmung, Brustkrebs, vier Ehen in nur 39 Jahren Leben. Das Privatleben der DDR-Schriftstellerin Brigitte Reimann fasziniert die Menschen auch über 50 Jahre nach ihrem Tod. Und das, obwohl sie selbst über sich sagte: "Nur das Werk wiegt". Angelika Grunenberg; Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
In der aktuellen Folge trifft sich Thilo mit der Schriftstellerin und Journalistin Ronja von Rönne. Die beiden haben nicht nur durch ihre Berufe etwas gemeinsam – nein, sie waren auch Teil des ZDF-Projekts German Guilt: War mein Opa ein Nazi? Die Doku-Reihe fragt, ab wann Geschichte – und ab wann Verantwortung – persönlich wird. Wir wissen um die Gräueltaten der Nazis, doch sie bleiben oft abstrakt: die Nazis als Phänomen, und wir in der sicheren Annahme, dass uns das nicht hätte passieren können. Doch es konnte damals passieren – und so kann es das auch heute. Nicht alles ist schwarz oder weiß, und bekanntlich liegt die Wahrheit immer irgendwo dazwischen. Um zu verstehen, wie banal Schuld sein kann, müssen wir zurückblicken. Dabei hüllt sich die Generation unserer Eltern und Großeltern nicht selten in Schweigen, wenn es um die Vergangenheit geht. Vielleicht aus Scham, vielleicht aufgrund von Traumata – vielleicht können wir sie auch nicht mehr fragen. Doch die Vergangenheit hat Spuren hinterlassen, und diese liegen noch immer in deutschen Archiven. Kiloweise Akten, Papiere, die darauf warten, von uns geöffnet zu werden. Genau das haben Ronja von Rönne, Katja Riemann und Thilo getan. Und sie hätten niemals erwartet, was sie gefunden haben. German Guilt: War mein Opa ein Nazi? Jetzt in der ZDFmediathek verfügbar. Hier entlang zum Film: https://www.zdf.de/reportagen/german-guilt-100 Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Horst Wenderoth, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Durch die Währungsreform vom 20. Juni 1948 änderten sich die Lebensbedingungen von Millionen Menschen. Die Deutsche Mark löste die alte inflationäre Reichsmark als Währung ab. Was bedeutete das? Eine Collage aus Berlin aus dem Jahre 1950. Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Sie ist das Gesicht des Trümmerfilms - ehe sie mit der ersten Nacktszene im deutschen Kino zur Skandalperson wird. Sie flieht nach Amerika, wird zum umjubelten Star. Ein RIAS-Gespräch mit Hildegard Knef 1975 im Hotel bei ihrem letzten Berlinbesuch. Waldemar Overkämping; Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Hildegard Knef, 1925 in Ulm geboren, ließ nie einen Zweifel daran, wo sie sich zu Hause fühlte: in Berlin. Entsprechend oft tauchte sie im Programm des RIAS auf. In unserem Tonarchiv fanden wir Interviews mit der Schauspielerin aus vier Jahrzehnten. Bei der Kellen, Ralf www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Wohlan, Margarete www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Baringdorf, Anka; Hans Gerhard Meyer www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
RIAS Politik-Redaktion, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Bei der Kellen, Ralf www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Baringdorf, Anka; Nieswandt, Erich; Knecht, Willi www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven