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In dieser Folge sprechen Markus Elsaesser und Sascha Albrink (Gründer von Sixclicks) darüber, warum Krisen oft die besten Zeiten zum Gründen sind – und wie man aus Druck echte Chancen macht.Sascha hat mitten in der Finanzkrise 2008 gegründet – nicht aus romantischer „Welt-verändern“-Motivation, sondern aus einem sehr ehrlichen Grund: Es musste Geld reinkommen. Während in seiner damaligen Branche (Druck/Kommunikation) die Budgets wegbrachen, erkannte er einen Trend aus den USA: SEO und digitales Marketing standen in Deutschland erst am Anfang – und genau darin lag das Wachstumspotenzial.Im Gespräch geht's außerdem um:Scheitern als Lernkurve: Sascha hat vor Sixclicks bereits zwei Unternehmen gegen die Wand gefahren – und erklärt, warum das in Deutschland oft stigmatisiert wird, aber eigentlich wertvolle Erfahrung ist.Dranbleiben statt früh aufgeben: Viele scheitern nicht wirklich – sie hören nur zu früh auf.Vom Solo-Gründer zur Führungskraft: Wie sich Verantwortung verändert, wenn man die ersten Mitarbeitenden einstellt (inkl. der Story über seinen ersten Mitarbeiter, der bis heute an seiner Seite ist).Corona als „Inkubator“ fürs Digitale: Warum Sixclicks durch Remote-Readiness profitieren konnte, während andere Unternehmen strauchelten.KI im Agenturalltag: Automatisierungen, Assistenzsysteme und Agenten – aber auch klare Grenzen, wenn es um erklärungsbedürftige High-End-Produkte geht.DSGVO als Wettbewerbsvorteil: Warum Regulierung nicht nur bremst, sondern auch Vertrauen und bessere Prozesse schaffen kann.Gründen heute: Sascha würde heute kleiner, spezialisierter und stärker „produktisiert“ starten – und sogar einen Exit-Plan früh mitdenken.Zum Abschluss teilt Sascha drei konkrete Tipps für Gründer:Zuerst dich selbst bezahlen.Nicht zu klein denken – den eigenen Wert kennen.Marketingstrategie vor Produktstrategie: Erst Markt & Vermarktung klären, dann bauen.Wenn du selbst gerade in der Gründungsphase steckst: Sascha bietet an, sich zu vernetzen – die Links zu Sixclicks und seinem LinkedIn-Profil findest du in den Shownotes.
Zu Beginn sprechen Dr. Stefan Brink und Prof. Niko Härting anlässlich eines FAZ-Beitrags von Thorsten Frei über eine anstehende Novellierung des BND-Gesetzes. Bei Härting und Brink stößt dies auf „bürgerrechtlichen Unmut“. Sie erkennen zahlreiche Tabubrüche, wie beispielsweise die Abkehr vom Trennungsgebot, wonach Informationsbeschaffung und polizeiliche Befugnisse bei deutschen Nachrichtendiensten traditionell zu trennen sind. Ab Minute (02:05) nehmen die beiden kritisch zu dem Vorschlag Stellung, die Kontrollfunktion des Bundesnachrichtendienstes der Bundesdatenschutzbeauftragten zu entziehen. Vom Geheimdienst zur Transparenz: Ab Minute (17:55) besprechen Härting und Brink die EuGH-Entscheidung vom 15.1.2026 – C-129/24, bei der zahlreiche Anfragen nach dem Umweltinformationsgesetz gegen ein irisches Forstunternehmen ergangen sind. Das Forstunternehmen verweigerte die Auskunft, da die Anfragen alle unter Pseudonymen erfolgten. Darf das nationale Recht eine Identifikation bei Umweltinformationsanträgen verlangen? Zum Schluss wird ab Minute (28:51) die EuGH-Entscheidung vom 18.12.2025 – C-422/24 thematisiert. Fahrkartenkontrolleure wurden im Stockholmer ÖPNV mit Bodycams ausgestattet, Passagiere wurden hierüber nicht informiert. Auf Grundlage von Art. 13 DSGVO erließ die schwedische Aufsichtsbehörde daher ein Bußgeld. Handelt es sich wirklich um einen Fall des Art. 13 DSGVO oder ist vielmehr Art. 14 DSGVO (samt Ausnahmeregelungen in Absatz 5) einschlägig?
In der aktuellen Episode 152 der Auslegungssache widmen sich Holger und Joerg einer derzeit teils verbittert geführten Debatte: Ist Datenschutz ein Standortvorteil für Unternehmen oder doch nur ein lästiger Kostentreiber? Als Gast begrüßen sie dazu Frederik Richter, Vorstand der Stiftung Datenschutz. Anlass ist ein aktuelles White Paper der Stiftung, das selbstbewusst den Titel "Wirtschaftsvorteil Datenschutz" trägt. Frederick vertritt im Podcast die Position der Stiftung, dass Unternehmen, die Datenschutz ernst nehmen und zielgerichtet umsetzen, langfristig resilienter und erfolgreicher sind. Er argumentiert, dass guter Datenschutz fast automatisch auch eine bessere IT-Sicherheit mit sich bringt und das wichtigste Kapital im digitalen Raum schafft: Vertrauen. Gerade in Zeiten, in denen die DSGVO oft als Innovationsbremse verschrien werde, wolle die Stiftung Datenschutz einen Gegenpol setzen und Datenschutz als Qualitätsmerkmal "Made in Germany" etablieren. Die Diskussion im Podcast zeigt jedoch schnell, dass Theorie und Praxis auch in diesem Bereich bisweilen auseinanderklaffen. Während Einigkeit darüber besteht, dass Datenschutz Reputationsschäden verhindern kann, zweifeln die Hosts an der These, dass er bereits heute ein echter Standortvorteil ist. Holger verweist auf die Dominanz US-amerikanischer Konzerne, die oft nach dem Prinzip "Move fast and break things" agieren und sich ihre marktbeherrschenden Positionen teils durch die Missachtung europäischer Standards gesichert haben. Auch die mangelnde Nachfrage der Kunden nach datenschutzfreundlichen Produkten wird thematisiert: Oft schlägt Bequemlichkeit die Datensparsamkeit. Einig ist sich die Runde, dass im Datenschutzrecht die Bürokratie für kleine Unternehmen dringend abgebaut werden muss. Es sei unverhältnismäßig, wenn der Handwerksbetrieb um die Ecke dieselben Dokumentationspflichten erfüllen muss wie ein Großkonzern, obwohl das Risiko völlig unterschiedlich ist, betont Frederick. Hier setzt die Runde ihre Hoffnungen in die anstehenden Reformen der DSGVO auf EU-Ebene. Besonders kritisch sehen alle drei allerdings die Idee der Bundesregierung, betriebliche Datenschutzbeauftragte abzuschaffen. Das löse kein einziges Problem. Mehr Sympathie hat Frederick für eine Zentralisierung der Datenschutzaufsicht auf Bundesebene - zumindest für länderübergreifende Sachverhalte. Die aktuelle Situation mit bis zu 17 unterschiedlichen Behördenmeinungen zum selben europäischen Recht sei nicht tragbar.
In dieser Folge von „WeTalkSecurity“ geht es um Cyberversicherungen: warum sie für Unternehmen immer relevanter werden, was sie tatsächlich leisten, wo typische Ausschlüsse liegen und weshalb es im Schadenfall häufig zu Streit kommt. Christian Lueg spricht mit Dr. Jens Eckhardt über die aktuelle Bedrohungslage durch Cyberkriminalität, die wirtschaftlichen Risiken von Cyberangriffen, rechtliche Rahmenbedingungen wie BSI-Gesetz, DSGVO und DORA sowie darüber, worauf Unternehmen beim Abschluss und bei der Prüfung bestehender Policen unbedingt achten sollten. Darüber hinaus sprechen die beiden über Anforderungen der Versicherer an die IT-Sicherheit, Erfahrungen aus der Schadenpraxis, Ransomware, Social Engineering und die Frage, wie sich der Markt für Cyberversicherungen weiterentwickeln wird.
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Vom Analogen zum Digitalen – Mit KI den Nutzen von Gesundheitsdaten erschließen Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Pia Maier über das BMC-Papier „Mit KI den Nutzen von Gesundheitsdaten erschließen". KI ist kein magisches Wesen, sondern ein technisches Werkzeug. Konkrete Praxisbeispiele können diffuse Ängste abbauen und zeigen, wie der Übergang von einem analogen zu einem datenbasierten Gesundheitssystem gelingen kann – mit echtem Nutzen für Behandelnde, Forschende und Patientinnen und Patienten. Pia Maier verantwortet bei Medtronic den Bereich Governmental Affairs mit Schwerpunkt Digitalisierung. Als Leiterin der Arbeitsgruppe Zukunftstechnologie beim Bundesverband Managed Care BMC koordinierte sie eine interdisziplinäre Taskforce zur Analyse des rechtssicheren und sinnvollen KI-Einsatzes im Versorgungsalltag. Nach fast einem Jahr Diskussion präsentiert die Gruppe eine Publikation mit den Rahmenbedingungen der Datennutzung, politischen Handlungsempfehlungen und 14 Use Cases. Diese praktischen Beispiele decken die ganze Bandbreite ab: von Prävention über Hausarztpraxis und Klinikalltag bis hin zur Forschung mit Registerdaten. Die Umsetzung erfordert vor allem Vertrauen und eine bundesweit einheitliche Interpretation der DSGVO. Diese Impulse bringt Pia Maier auch beim 19. Kongress für Gesundheitsnetzwerker in Berlin ein.
Datenschutz im OHR - DSGVO Erste Hilfe für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen leicht gemacht
Du steckst mitten in der Produktentwicklung, alles dreht sich um Features, Wachstum und Speed – und dann ist da dieses Thema Datenschutz. Wichtig, ja. Aber fühlt es sich nicht oft wie eine Bremse an? In dieser Folge zeigen wir, warum genau das Gegenteil der Fall ist. Wir klären, was „Datenschutz by Design“ wirklich bedeutet und warum die DSGVO im Kern eine simple Botschaft hat: Datenschutz gehört von Anfang an ins Produkt. Welche Prinzipien stecken dahinter und warum Start-ups davon besonders profitieren – durch Vertrauen, geringere Kosten und bessere Chancen bei Investoren. Anhand konkreter Beispiele zeigen wir, was passiert, wenn Datenschutz zu spät kommt, und wie man ihn stattdessen Schritt für Schritt in Produkt, UX und Technik integriert – praxisnah, verständlich und ohne Fachchinesisch. Abgerundet wird die Folge durch sieben klare Regeln, die Datenschutz alltagstauglich machen.
In dieser Episode steht ein derzeit viel diskutiertes Vorhaben der EU im Mittelpunkt, der sogenannte „digitale Omnibus“. Das, zumindest erklärte, Ziel der so benannten Gesetzesinitiative der EU-Kommission ist es, zentrale Regelungen des digitalen Rechts, insbesondere die DSGVO und den AI Act, zu vereinfachen und Unternehmen zu entlasten. Anders formuliert: Der Datenschutz soll dereguliert, also zulasten der Verbraucher aufgeweicht werden. Was nach Bürokratieabbau klingt, erweist sich bei näherer Betrachtung als tiefgreifender Eingriff mit erheblichen Folgen für den Datenschutz. Gemeinsam mit unserer Gästin, Rechtsanwältin Elisabeth Niekrenz, ordnen wir daher ein, was unter dem digitalen Omnibus zu verstehen ist und welche Bereiche des digitalen Rechts konkret verändert werden sollen. Elisabeth Niekrenz (LinkedIn, Bluesky) ist Rechtsanwältin bei Spirit Legal in Leipzig und auf Datenschutzrecht spezialisiert. Seit 2021 setzt sie sich insbesondere gerichtlich für Schadenersatz bei Datenschutzverletzungen ein und engagiert sich gegen exzessives Onlinetracking sowie biometrische Prüfungsüberwachung. Sie berät Unternehmen und öffentliche Stellen zur datenschutzkonformen Gestaltung von Prozessen. Zuvor war sie politische Referentin bei der Digitale Gesellschaft e. V., der sie weiterhin als Mitglied verbunden ist. Elisabeth Niekrenz studierte Rechtswissenschaft in Leipzig mit interdisziplinären Schwerpunkten und ist Jurymitglied der BigBrotherAwards. Lockerung der Dokumentationspflichten Zunächst geht es um die Einführung der neuen Unternehmensgröße „Small & Midcaps“ und die Frage, für welche Unternehmen Pflichten wie die Führung von Verzeichnissen von Verarbeitungstätigkeiten künftig entfallen sollen und ob diese Entlastung nicht sogar zum Nachteil kleinerer Unternehmen werden könnte. Einschränkung der Definition personenbezogener Daten Ein weiterer Vorschlag ist pseudonyme Daten künftig häufiger als anonyme Daten einzustufen. Dies könnte datengetriebenen Geschäftsmodellen entgegenkommen, zugleich aber den Schutz der Betroffenen deutlich schwächen. KI-Training mit personenbezogenen Daten Zentral ist außerdem die geplante Erleichterung beim Training Künstlicher Intelligenz. Künftig soll die Verarbeitung personenbezogener Daten, einschließlich besonderer Kategorien wie Gesundheits-, Religions- oder Sexualdaten, auch ohne Einwilligung der betroffenen Personen auf Grundlage berechtigter Interessen möglich sein. Cookies, Banner und Transparenz Auch die vorgesehenen Änderungen bei der Cookie-Regulierung werden eingeordnet. Die entscheidende Frage lautet, führt der digitale Omnibus tatsächlich zu weniger Cookie-Bannern oder lediglich zu Vorteilen für die Marketingbranche?? Fazit und Ausblick Das Fazit der Folge fällt deutlich aus: Der digitale Omnibus verspricht Vereinfachung, bringt aber erhebliche Rechtsunsicherheit mit sich. Statt klarer und konsistenter Regeln drohen neue Abgrenzungsfragen, Verschiebungen zulasten des Datenschutzes und eine spürbare Schwächung bewährter Schutzmechanismen zugunsten von Tech-Konzernen. Zeitmarken 00:00:00 – Vorstellung des Themas und Begrüßung der Gästin 00:02:30 – Was ist der digitale Omnibus und welche Bereiche des digitalen Rechts sollen verändert werden? 00:08:30 – Wer fällt unter die neue Unternehmensgröße „Small & Midcaps“ und für wen soll die Pflicht zur Führung von Verzeichnissen von Verarbeitungstätigkeiten entfallen? 00:15:30 – Was ist ein „hohes Risiko“ im Sinne der DSGVO und des AI Acts? 00:27:00 – Übergang und Einordnung der geplanten Reformansätze 00:28:00 – Änderungen bei der Definition personenbezogener Daten: Kein Personenbezug mehr bei pseudonymen Daten? 00:41:00 – Nachteile für Verbraucher, Vorteile für die Marketingbranche? Auswirkungen einer Einschränkung des Personenbezugs 00:49:00 – KI-Training mit personenbezogenen Daten: Verarbeitung auch ohne Einwilligung auf Grundlage berechtigter Interessen – einschließlich besonderer Kategorien 01:01:00 – Neue Regeln für die Cookie-Setzung: Gibt es künftig weniger Cookie-Banner? 01:07:00 – Fazit: Der digitale Omnibus als „Verkehrsunfall mit einem betrunkenen Fahrer“ 01:17:00 – Aktueller Stand des digitalen Omnibus: Wann ist mit den Änderungen zu rechnen? Links und Urteile zum Thema Throwing your rights under the Omnibus – How the EU’s reform agenda threatens to erase a decade of digital rights – Vortrag von Thomas Lohninger and Ralf Bendrath beim 39C3. EuGH, 04.09.2025 - C-413/23 P – Zum Personenbezug pseudonymer Daten. Meta darf Nutzerdaten für das KI-Training verwenden – Artikel ´von David Wasilewski zu OLG Köln (Besch. v. 23.05.2025, Az. 15 UKl. 2/25)) bei LTO. Der Beitrag EU-Pläne: KI statt Datenschutz? – Rechtsbelehrung 144 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Laura trifft Eileen. Eileen Baumann ist Syndikusanwältin im Datenschutz bei der Deutschen Bahn und bereits zum zweiten Mal im Podcast zu Besuch. Eileen ermöglicht tiefe Einblicke in die Arbeitsweise im Datenschutz und der Governance (oder wie Laura sagen würde „Compliance“). Wie gelingt es, Datenschutz herunterzubrechen, nicht jeden Tag das Rad neu zu erfinden und gemeinsame Ansätze zu finden? In einem multi-nationalen, vielverzweigten Konzerngefüge eine sehr große Aufgabe! Und nebenbei darf die Bahn mit allen Problemen von Betroffenenanfragen über Videoüberwachung bis Schadensersatz kämpfen – wie wir alle.
Zunächst blicken Dr. Stefan Brink und Prof. Niko Härting ab Minute (00:41) nach Bayern, auf eine Anfechtungsklage vor dem VG Ansbach v. 2.11.2022 – AN 14 K 21.01431. Das bayrische Landesamt für Datenschutz hatte eine Verwarnung für einen besorgten Vater ausgesprochen. Dieser hatte Fotografien von Falschparkern auf dem Schulweg seiner Kinder aufgenommen und diese an die Polizei weitergeleitet. Nach Ansicht des VG Ansbach war die Verwarnung rechtswidrig, als Rechtsgrundlage kommt Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO in Betracht. Das LDA Bayern fordert nun die Erfüllung der Informationspflichten durch den Vater. Anschließend (18:47) sprechen die beiden über die vom Bundesjustizministerium geplante Vorratsdatenspeicherung. Prof. Härting ordnete das Gesetzgebungsvorhaben zunächst in die Historie aus bisheriger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, des Bundesverwaltungsgerichts und des EuGHs zu vergangenen Versuchen einer Vorratsdatenspeicherung auf deutscher und europäischer Ebene ein. Ab Minute (29:35) erklärt Niko Härting, weshalb es sich bei dem Vorschlag um eine ,,Mogelpackung“ handelt. Ab Minute (33:53) thematisieren Härting und Brink die politischen Hintergründe. Zum Schluss (43:53) ist die unzureichende Berücksichtigung des Schutzes von Berufsgeheimnisträgern in dem Entwurf Thema.
Warum Regeln für KI nicht nerven müssen – und warum ein simples „Nein“ alles schlimmer macht.In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmieder über KI Governance – also darüber, wie man KI sinnvoll regelt, ohne Innovation zu ersticken. Klingt erstmal nach Paragraphen und grauen PowerPoints. Wird dann aber ziemlich schnell sehr konkret, sehr menschlich – und stellenweise absurd lustig.Es geht um Unternehmen, die KI verbieten und sich wundern, warum plötzlich alle heimlich ChatGPT nutzen. Um Datenschutz, der dazu führt, dass medizinische Befunde auf CDs gebrannt und per Post verschickt werden. Und um die zentrale Frage: Wie schaffen wir Regeln, die Sicherheit geben – und gleichzeitig Lust machen, Neues auszuprobieren?⸻Warum du reinhören solltestWeil „KI einfach verbieten“ die schlechteste aller Lösungen ist. Wer Nein sagt, bekommt Schatten-KI. Ungeregelt, unsicher, unkontrollierbar.Weil Governance mehr ist als Datenschutz-Panik. Es geht nicht nur um DSGVO, sondern um Prozesse, Verantwortung, Rollen – und gesunden Menschenverstand.Weil gute Regeln Innovation erst möglich machen. Klarheit schafft Freiheit. Wer weiß, was erlaubt ist, traut sich mehr.Weil die Praxis oft absurder ist als jede Satire. Fax, CD-ROM und Autofahrten durch Schnee für einen digitalen Befund – willkommen im Jahr 2026.Weil KI nicht nur Risiko ist, sondern Teil der Lösung. Richtig eingesetzt kann KI sogar Compliance einfacher, schneller und konstruktiver machen.⸻Spannende Momente aus der FolgeWarum ein pauschales KI-Verbot fast automatisch zu Kontrollverlust führt.Die Krankenhausgeschichte, bei der Datenschutz plötzlich lebensfern wird.Was ein „Incident“ bei KI sein kann – und warum man ihn oft gar nicht bemerkt.Der Vergleich zwischen KI-Governance und Cybersecurity: Türen abschließen statt Haus abreißen.Warum Mitarbeitende oft nach klaren Regeln lechzen – während Führungskräfte zögern.Ein seltener Moment, in dem Compliance nicht blockiert, sondern wirklich hilft.⸻Was du aus der Folge mitnimmstKI-Governance ist kein Bremsklotz, sondern ein Werkzeug.Ungeregelte Freiheit ist riskant. Besser sind klug gesetzte Leitplanken.Regeln müssen nutzbar sein – nicht juristisch beeindruckend.Innovation scheitert selten an Technik, sondern an Angst und Unwissen.KI kann helfen, Regeln einzuhalten – wenn man sie lässt.Sicherheit und Fortschritt schließen sich nicht aus. Sie brauchen einander.Kopfhörer auf – und hör rein, warum gute KI-Regeln nicht einschränken, sondern endlich Bewegung reinbringen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Datenschutz im OHR - DSGVO Erste Hilfe für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen leicht gemacht
Kennst du diese Momente, in denen im Alltag alles hektisch läuft – und plötzlich passiert etwas, das dir ein unangenehmes Gefühl in den Magen setzt? Ein verlorenes Firmenhandy. Ein Baustellenfoto, auf dem plötzlich Personen zu sehen sind. Oder eine WhatsApp-Gruppe, in der deutlich mehr landet, als gut wäre. Genau solche Situationen erlebe ich im Handwerk immer wieder – echte Datenschutzpannen, die schnell peinlich, teuer oder zumindest unangenehm werden können. In dieser Folge nehme ich dich mit in anonymisierte Fälle aus dem Handwerkeralltag, die tatsächlich passiert sind. Ich erzähle dir, was genau schiefgelaufen ist, warum es passiert ist und wie du solche Fehler in deinem eigenen Betrieb vermeiden kannst. Du bekommst klare, verständliche Lösungen, praktische Sofortmaßnahmen und Tipps, die du direkt umsetzen kannst – ohne große Theorie, sondern mit dem Fokus auf deinen Arbeitsalltag. Wenn du wissen willst, welche Fallen im Handwerk besonders häufig auftreten und wie du dich davor schützt, dann hör unbedingt in diese Folge hinein.
Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting geht um sämtliche Spielarten der Datenverarbeitung. Zunächst sprechen wir (01:16) über die Weigerung der Bundesregierung, Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der LINKEN zu geben, ob deutsche Sicherheitsbehörden bei Datenhändlern Daten von Bürgern einkaufen. Die Bundesregierung „schließt nicht aus, dass der Bezug von personenbezogenen Daten von Datenhändlern im Einzelfall zur Erfüllung ihrer Aufgaben angemessen sein kann.“ Dies birgt jedoch zahlreiche rechtliche Probleme. Sodann geht es (21:15) um den Vorschlag des früheren Verfassungsgerichtspräsidenten Andreas Voßkuhle, der sich für die Einführung einer Klarnamenpflicht gegen Hass und Hetze im Internet ausgesprochen hat. "Um die Diskurskultur etwas zu rationalisieren, sollte es im Internet Pflicht werden, seinen Klarnamen zu benutzen", sagte Voßkuhle dem "Tagesspiegel". Er halte eine Klarnamenpflicht im Internet zwar für "nicht ganz einfach", ein solcher Schritt sei aber "verfassungsrechtlich zulässig". Richtig gut überlegt ist dieser Vorschlag aber wohl nicht. Schließlich geht es (29:05) um das Urteil des BGH vom 18. 12. 2025 - Az. I ZR 115/25. Informationen zum Beitragsverlauf eines privaten Krankenversicherungsvertrags stellen demnach nur dann personenbezogene Daten im Sinne von Art. 15 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 4 Nr. 1 DSGVO dar, „wenn sie mit einer bestimmten Person verknüpft sind, die Person also auf Grundlage der Informationen identifiziert ist oder (direkt oder indirekt) identifiziert werden kann“ – bloße Auswirkungen der Daten auf den Betroffenen reichen dafür gerade nicht.
In dieser Podcast-Episode spricht Thomas mit Joachim Nickel, einem erfahrenen Web-Analytics-Spezialisten und Open-Source-Experten, über die tiefgreifenden Veränderungen im Bereich der Webanalyse. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aussagekräftig Web-Analytics-Daten heute noch sind – vor dem Hintergrund von DSGVO, Consent-Bannern, Adblockern, veränderten Nutzergewohnheiten und dem wachsenden Einfluss von KI-Systemen wie AI Overviews und KI-Browsern. Joachim erläutert, warum Datenschutz nicht das Ende von Web Analytics bedeutet, sondern vielmehr ein Umdenken erfordert. Es geht weniger um perfekte, personenbezogene Daten und mehr um belastbare Muster und qualitative Signale. Diskutiert wird der Unterschied zwischen klassischen Analytics-Lösungen und datenschutzkonformen Alternativen, insbesondere im Hinblick auf Datenquantität, Datenqualität und Interpretierbarkeit. Dabei wird deutlich, dass weniger Tracking nicht automatisch schlechtere Entscheidungen bedeutet – solange die richtigen Fragen gestellt werden. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge liegt auf der sinnvollen Bewertung von KPIs. Thomas und Joachim sprechen darüber, warum Traffic und Verweildauer allein kaum noch Aussagekraft haben und weshalb Mikro- und Makro-Conversions stärker in den Fokus rücken müssen. Besonders im SEO- und Content-Umfeld wird klar, dass informationelle Inhalte selten sofort verkaufen, aber dennoch einen entscheidenden Beitrag zur Customer Journey leisten. Themen wie reale Nutzungszeit auf Seiten, Scroll- und Interaktionstiefe sowie die Grenzen klassischer Metriken werden dabei praxisnah eingeordnet. Auch der Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf Traffic, Attribution und Analyse wird kritisch beleuchtet. Während KI-Systeme neue Zugriffsquellen schaffen können, sorgen sie gleichzeitig für zusätzliche Intransparenz. Die größte Herausforderung für valide Analysen liegt laut Joachim jedoch weniger bei KI, sondern weiterhin bei Datenverlusten durch Consent-Ablehnung und technische Blockaden. Abschließend macht die Episode deutlich, dass Web Analytics auch heute unverzichtbar bleibt – allerdings nur dann, wenn Daten nicht blind vertraut, sondern fachlich eingeordnet und kontextualisiert werden. Die Folge richtet sich an Unternehmer:innen, Marketer, SEO-Verantwortliche und alle, die Web-Analytics-Zahlen besser verstehen, realistischer bewerten und strategisch sinnvoll nutzen wollen.
THEMENFOLGE In dieser Folge erzähle ich euch von einem Aha-Moment im Gespräch mit einer Kundin: Warum haben wir eigentlich so viele einzelne Tools für alles? Ich teile meine Gedanken dazu, wie ich meine Toollandschaft vereinfache – datenschutzbewusst, kostensparend und effizient. Vielleicht ist ja auch für dich ein Impuls dabei, wie du dir das Leben leichter machen kannst!
In Episode 150 des c't-Datenschutz-Podcasts geht es um IT-Forensik, insbesondere die digitale Spurensicherung nach Cyberangriffen und bei Verdachtsfällen im Unternehmen. Redakteur Holger Bleich und heise-Verlagsjustiziar Joerg Heidrich haben dazu Joanna Lang-Recht eingeladen. Sie leitet den Bereich Forensik bei der Intersoft Consulting Services AG und bringt einen ungewöhnlichen Werdegang mit: Nach einem Germanistikstudium wechselte sie zur IT-Security und erwarb zahlreiche Zertifizierungen im Bereich Forensik. Joanna beschreibt IT-Forensik als klassische Spurensuche, nur eben komplett digital. Ermittelt wird auf Laptops, Smartphones, Servern oder in ganzen IT-Landschaften. Ziel sei es, sauber zu rekonstruieren: Wer ist eingedrungen, welche Daten sind betroffen und wie groß ist der Schaden. Ihr Team identifiziert Spuren, sichert sie möglichst gerichtsfest und wertet sie neutral aus. Den größten Teil ihrer Einsätze machen laut Joanna Ransomware-Angriffe aus. Mehr als die Hälfte aller Vorfälle drehen sich um erpresste Unternehmen, deren Systeme verschlüsselt wurden. Feiertage gelten dabei als Hochrisikophase: IT-Abteilungen sind dünn besetzt, Angriffe werden später bemerkt, Schäden wachsen. Ein heikles Thema ist das Zahlen von Lösegeld. Viele Unternehmen verhandeln tatsächlich mit den Erpressern, oft aus purer Not, weil Backups fehlen oder unbrauchbar sind. Joanna schildert, dass diese kriminellen Gruppen professionell auftreten: mit eigenen Chatportalen, Support-Strukturen und einer Art Notrufsystem. Wer zahlt, erhält in der Regel auch funktionierende Entschlüsselungsschlüssel, sonst würde das kriminelle Geschäftsmodell zusammenbrechen. Neben externen Angriffen bearbeiten Forensik-Teams auch interne Fälle in Unternehmen: Verdacht auf Datendiebstahl durch Mitarbeitende, Wirtschaftsspionage oder Arbeitszeitbetrug. Hier sei besondere Vorsicht gefragt, erzählt Joanna. Untersuchungen müssen eng am konkreten Verdacht bleiben, um nicht unnötig in private Daten einzudringen. Bring-your-own-Device-Modelle erschweren solche Ermittlungen erheblich und machen sie manchmal sogar unmöglich. Im Spannungsfeld zwischen Aufklärung und Datenschutz betont Joanna die Zusammenarbeit mit den Datenschutz-Aufsichtsbehörden der Länder. Meldungen zu Sicherheitsvorfällen laufen demnach meist pragmatisch ab, Nachfragen bleiben sachlich. Betroffenenrechte spielen Joanna bei der Spurensuche eine Rolle, bremsen die Ermittlungen aber selten, solange die Datensicherung gut begründet ist. Vor jeder Analyse prüfe das Team, ob ein berechtigtes Interesse gemäß DSGVO vorliege und ob Privatnutzung der Geräte erlaubt war. Bei unklaren Situationen lehne man Aufträge ab.
Datenschutz im OHR - DSGVO Erste Hilfe für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen leicht gemacht
Kennst du das? Du möchtest endlich Ordnung in die Arbeitszeiten deines Teams bringen – und ausserdem ist digitale Zeiterfassung Vorschrift. Damit klingt es nach der perfekten Lösung. Doch plötzlich tauchen die Fragen auf: Was darf ich eigentlich erfassen? Ist GPS ok? Wie viel Kontrolle ist erlaubt – und was ist schon Überwachung? In dieser Folge nehmen wir Dich mit auf eine klare, verständliche Reise durch den Dschungel der digitalen Zeiterfassung. Worauf musst du als Arbeitgeber wirklich achten, welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten und wie du datenschutzkonforme Tools auswählst, ohne dein Team zu verunsichern. Außerdem zeigen wir auf, wo die Grenzen bei GPS-Tracking liegen, wann es sinnvoll ist – und wann du damit garantiert Ärger provozierst. Natürlich bekommst du auch konkrete Praxistipps, wie du Zeiterfassungsprozesse fair, transparent und rechtskonform aufsetzt, sodass sie sowohl deinem Betrieb als auch deinen Mitarbeitenden helfen. Wenn du wissen willst, wie digitale Zeiterfassung nicht zum Fluch, sondern zum echten Segen für dein Unternehmen wird, dann hör unbedingt in diese Folge hinein!
Zum Jahresende präsentieren Niko Härting und Stefan Brink drei lobenswerte Gerichtsentscheidungen: Jedenfalls Niko Härting begrüßt eine konsequente Entscheidung des Oberlandesgerichts Brandenburg zum Verhältnis zwischen Datenschutz und Anwaltsgeheimnis. Informationen, die unter das Anwaltsgeheimnis fallen, sind bei Auskunftsanträgen nach Art. 15 DSGVO laut dieser Entscheidung tabu. (00:55) Keine Massenüberwachung durch die Hintertür: Vodafone hat sich beim Bundesverfassungsgericht per einstweiligem Anordnungsantrag erfolgreich gegen die Herausgabe von Millionen Nutzerdaten gewehrt. Dabei ging es um DNS-Server-Anfragen, die per einfachem Abhörbeschluss (§ 100a StPO) überwacht und ausgewertet werden sollten. (17:58) Der BGH hat sich in einer Deezer-Entscheidung noch einmal sehr grundsätzlich mit dem Begriff des immateriellen Schadens gemäß Art. 82 DSGVO befasst. Karlsruhe hält daran fest, dass es zwei Fallgruppen eines solchen Schadens gibt – den „Kontrollverlust“ und die „begründete Befürchtung des Missbrauchs“ sind die beiden Schlagworte. (31:01)
Datenschutz im OHR - DSGVO Erste Hilfe für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen leicht gemacht
Du willst eine Videoüberwachungsanlage installieren, aber hast echt Schiss, etwas falsch zu machen? Kein Wunder – das Thema ist ein Minenfeld aus Technik, Datenschutz und Mitarbeiterüberwachung. Ein falscher Schritt, und du landest schnell in rechtlichen Schwierigkeiten oder verletzt unbewusst die Privatsphäre anderer. In dieser Folge sprechen wir mit Dennis Pulver der SecuTel GmbH, einem echten Profi, der weiß, worauf es wirklich ankommt. Er zeigt dir, wie du deine Kamera richtig planst, was du auf keinen Fall tun darfst und wie du dich vor teuren Fehlern schützt. Wenn du nicht willst, dass dein Überwachungsprojekt zum Albtraum wird, solltest du unbedingt reinhören. Also: Du willst sicher und legal durchzustarten? Dann hör dir diese Folge an – bevor es zu spät ist! Shownotes:
Zu Beginn gehen Prof. Niko Härting und Dr. Stefan Brink einleitend auf das Urteil des LG München v. 11.11.2025 (Az. 42 O 14139/24) im Fall GEMA/Chat-GPT ein und sprechen über die Beweisfragen, mit denen sich die Richter befassen mussten. Ab Minute (06:17) thematisieren Brink und Härting eine Entscheidung des OLG Frankfurt v. 28.10.2025 Az. 3 VAs 9/25 , welche einen Antrag nach § 23 EGGVG einer nonbinären Person zum Gegenstand hatte, die sich gegen eine falsche Anrede des Gerichts wehren wollte. Das OLG Frankfurt betrachtete die Anrede als einen Ausdruck der richterlichen Unabhängigkeit. Brink und Härting können dieser Bewertung nicht zustimmen. Anschließend widmen sich Härting und Brink dem Datenschutz: Ein Bußgeld in Höhe von 492.000 Euro der Hamburger Datenschutzbehörde gegen ein Finanzinstitut ist ab Minute (14:23) Thema. Kreditanträge mehrerer Kund:innen wurden aufgrund einer automatisierten Entscheidung abgelehnt. Über die Videoüberwachung von Studierenden bei Online-Prüfungen während der Coronapandemie mittels ,,Proctoring-Software“ sprechen Härting und Brink ab Minute (20:18). Ist die Einwilligung der Studierenden zum Einsatz der Gesichtserkennungssoftware wirksam gewesen? Kann eine betroffene Lehramtsstudentin vor dem OLG Thüringen erfolgreich Schadensersatz nach Art. 82 DSGVO von der Universität Erfurt verlangen? Zum Abschluss (35:27) wird anlässlich eines Nichtannahmebeschlusses des BGH v. 7.10.2025 VI ZR 297/24 (6. Zivilsenat) der Art. 29 DSGVO und die Ausnahme des Mitarbeiterexzesses, insbesondere in Form von Neugierabfragen von Polizisten, thematisiert.
Compliance-Check am Nordpol Muss der Weihnachtsmann sich eigentlich an die DSGVO halten? Und was ist mit seinen Wichteln – gelten für sie Arbeitszeitgesetze? In dieser festlichen Sonderausgabe des Criminal Compliance Podcasts stellt sich der Weihnachtsmann höchstpersönlich den juristischen Fragen rund um sein Geschäftsmodell. Mit einem Augenzwinkern werden die rechtlichen Herausforderungen beleuchtet, die selbst traditionelle Familienunternehmen am Nordpol betreffen könnten: ob Korruptionsgefahr beim Schenken, Arbeitszeiten in der Werkstatt oder die datenschutzrechtliche Zulässigkeit der berühmten Liste. Eine kurzweilige Folge, die beweist: Auch zur Weihnachtszeit bleibt Rechtssicherheit ein ernstes Thema, selbst wenn es um Rentiere und Wichtel geht. Dr. Christian Rosinus und das Rosinus on Air Team wünschen frohe und rechtskonforme Weihnachten! https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
THEMENFOLGE Ich lüfte das Geheimnis rund um unser neues Produkt in der Sternenschmiede: den Flexstern! Entwickelt für alle Gründer:innen, die ihre Marke bereits selbst gestaltet haben, aber beim Erstellen ihrer Website an technischen Hürden scheitern. Eine einfache, stressfreie Lösung – im Abo-Modell, als DSGVO geklärt und mit voller Kontrolle über die eigene Seite.
In dieser Folge von „Ich glaube es hackt – IT-Sicherheit für alle. Außer Nerds.“ wird es jung, technisch und überraschend pragmatisch. Mit Justin (20), Informatikstudent an der TUM, sprechen Rüdiger Trost und Tobias Schrödel über NeatPass – eine App, die PDF-Tickets offline, lokal und ohne Datenupload ins Apple Wallet bringt. Themen der Episode: - Warum PDF-Tickets nerven – und Wallets glücklich machen - TestFlight & Beta-Testing bei Apple verständlich erklärt - Datenschutz: „I don't give a shit for your data“ als Designprinzip - On-Device-KI statt Apple Intelligence - Warum ein KI-Modell 1 GB groß sein darf - Zero-Knowledge-Signaturen für Wallet-Pässe - Warum KI (immer noch) nicht zählen kann - DSGVO-Datenexport bei Apple & iCloud-Foto-Chaos - Gamification im Krieg: Drohnen-Simulatoren auf Steam - Geschäftsmodell ohne Abo – geht das noch? -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
In der letzten Episode des Jahres 2025 blicken Holger und Joerg auf zwölf turbulente Monate zurück. Mit dabei ist wieder einmal Rechtsanwältin Anna Cardillo. Anna ist Partnerin in der Berliner Kanzlei MYLE. Sie berät Unternehmen und Behörden im Bereich Datenschutz und Informationssicherheit. Zu Beginn diskutieren die drei einen aktuellen "Paukenschlag": Der gemeinsame Beschluss von Bundeskanzler und Länderchefs zur Staatsmodernisierung enthält weitreichende Pläne zur Verschlankung der Datenschutz-Durchsetzung. Die Pflicht zur Benennung betrieblicher Datenschutzbeauftragter soll wegfallen. Anna kritisiert das scharf: Die Anforderungen der DSGVO blieben ja bestehen, nur fehle dann die Person, die sich darum kümmert. Von Entbürokratisierung zu sprechen, sei irreführend. Beim Blick auf das Datenschutzabkommen mit den USA sind sich die drei einig: Die Lage bleibt brisant. Zwar hat ein US-Gericht im Mai entschieden, dass dass zwei Mitglieder der US-Datenschutz- und Freiheitsrechtekommission PCLOB (Privacy and Civil Liberties Oversight Board) rechtswidrig durch den amtierenden Präsidenten Donald Trump entlassen wurden. Doch die Ankündigung Trumps, dem Datenschutzabkommen de facto komplett die Grundlage zu entziehen, schwebt wie ein Damoklesschwert über den EU-US-Datentransfers. Anna rät Unternehmen dringend, sich auf Alternativen vorzubereiten. Das Jahr brachte auch saftige Bußgelder: TikTok kassierte in Irland 530 Millionen Euro wegen Datentransfers nach China, Vodafone in Deutschland 45 Millionen Euro wegen Sicherheitslücken und mangelnder Kontrolle von Vertriebspartnern. Die Runde sieht darin ein wichtiges Signal, dass Unternehmen ihre Dienstleister sorgfältiger überwachen müssen. Große Sorgen bereitet den Diskutanten die aktuelle Rechtsprechung zur Haftung von Plattformen. Das EuGH-Urteil im Fall "Russmedia" deutet darauf hin, dass Forenbetreiber und Social-Media-Plattformen künftig Inhalte schon vor der Veröffentlichung prüfen müssen, um nicht sofort für Datenschutzverstöße haftbar zu sein. Dies könnte das Ende des bewährten "Providerprivilegs" bedeuten, bei dem Plattformen erst ab Kenntnis einer Rechtsverletzung haften, und faktisch zu einer umfassenden Überwachungspflicht durch Upload-Filter führen. Zum Abschluss diskutiert das Trio das sogenannte "Omnibus-Paket" der EU, das weitreichende Änderungen an der DSGVO und anderen Digitalgesetzen vorsieht. Während Joerg durchaus pragmatische Erleichterungen erkennt, befürchtet Holger eine Aufweichung des Datenschutzes zugunsten der Industrie, etwa beim Training von KI-Modellen mit Nutzerdaten. Am Ende fällt das Fazit der Runde fällt eher pessimistisch aus: Der Datenschutz stehe vor schwierigen Zeiten.
Laura trifft Matthias. Matthias Götz kommt extra nach Hamburg, um Laura bei dem spannenden Thema Data Act zu unterstützen. Auch wenn der Data Act schon ein paar Monate „da“ ist, wollten Laura und Matthias bewusst erst mit etwas Abstand und ersten Praxiserfahrungen dazu sprechen. Vielleicht handelt es sich um die Revolution der Datenwirtschaft, aber zunächst müssen ja alle verstehen, worum es eigentlich geht, wer betroffen ist und was man beachten sollte. Dabei arbeitet Matthias die Möglichkeiten für die Wirtschaft heraus und bereitet Lösungen für die Pflichten auf. Am Beispiel der Laura GmbH und diversen Szenarien der Autobranche wird deutlich, dass noch viel zu tun ist.
Heute sprechen wir über den EU Data Act und wie dieses neue EU-Gesetz den Umgang mit Daten in der Logistik grundlegend verändern wird. Wir zeigen, was sich hinter dem Regelwerk verbirgt und warum es weit über die bekannte DSGVO hinausgeht. Dabei wird deutlich, wie stark Logistikunternehmen von neuen Zugriffsrechten, mehr Transparenz und klaren Spielregeln betroffen sind. Gleichzeitig beleuchten wir, welche Chancen sich aus der neuen Datenhoheit für Effizienz, neue Services und Geschäftsmodelle ergeben. Eine kompakte Folge über Regulierung, Datenstrategien und den Weg vom Datensilo zum echten Wettbewerbsvorteil. Unsere Learnings aus der Episode: -> Der EU Data Act regelt, wer auf maschinengenerierte Daten zugreifen darf – und stärkt erstmals die Datenhoheit der Nutzer vernetzter Produkte wie Fahrzeuge, Sensorik und FFZ. -> Hersteller müssen Daten diskriminierungsfrei zugänglich machen, was bestehende Geschäftsmodelle und Vertragsstrukturen in der Logistik verändert. -> Logistiker erhalten neue Chancen, ihre eigenen Daten für Predictive Maintenance, KPIs und datenbasierte Zusatzleistungen zu nutzen. -> Kooperationen und offene Datenräume ermöglichen neue Plattformmodelle und zusätzliche Erlösquellen durch Datenprodukte. Der EU Data Act ist kein reines Regulierungsthema, sondern ein strategischer Hebel für zukunftsfähige Logistik. Wer jetzt seine Systemlandschaft analysiert und Datenströme strukturiert, verschafft sich klare Vorteile. Hör rein und prüfe: Wie gut ist dein Unternehmen auf die neuen Spielregeln vorbereitet?
Datenschutz im OHR - DSGVO Erste Hilfe für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen leicht gemacht
Vielleicht denkst du bei Datenschutz sofort an Server, Passwörter oder verschlüsselte Systeme. Doch die größten Verstöße passieren oft viel sichtbarer - von Jedem – im ganz normalen Alltag. Beim Gang durch eine Fußgängerzone oder ein Bürogebäude sehe ich regelmäßig, wie Daten quasi „auf dem Präsentierteller“ liegen. Und das kann jeder Besucher, Unbeteiligte oder Interessant zur Anzeige bei der Datenschutzbehörde bringen. Lauter kleine Szenen, die schnell vergessen lassen, dass Datenschutz nicht nur digital, sondern auch analog gilt. In dieser Folge zeige ich dir, welche typischen Alltagsfallen du unbedingt vermeiden solltest – und warum es oft schon mit einfachen Maßnahmen gelingt, dich und deine Mitarbeiter vor großen Risiken zu schützen. Denn Datenschutz beginnt nicht bei der IT, sondern bei dir und deinem täglichen Verhalten.
Wie fit sind Europas Versicherer wirklich für die KI-Revolution? Im Insurance Monday Podcast diskutieren Herbert Jansky, Sebastian Pitzler und Slobodan Pantelic den steilen Aufstieg von Agentic AI, die Goldgräberstimmung rund um Daten und die Frage: Ist Datensouveränität hinderlich oder der große Trumpf im globalen Wettbewerb?Mut, Mindset und neue Geschäftsmodelle – wir nehmen die Komfortzone auseinander und zeigen, warum offene Daten und innovative Tools wie Frieda über die Zukunft entscheiden. Erfahre, wie Versicherer heute schon mit Multistep Agents echten Mehrwert schaffen, welche Chancen sich für Vermittler und Kunden auftun – und warum Europa dringend mehr als Datenschutz braucht.Ein Podcast für alle, die wissen wollen, ob KI die Kollegin oder Konkurrentin der Zukunft wird. Jetzt reinhören und mitdiskutieren!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Dieser Podcast wird von msg unterstützt. Die msg Gruppe ist führender Anbieter im Versicherungsmarkt für moderne Systemlösungen. Von Automation- über KI- und SAP- bis hin zu modernen Kommunikations- und Vertriebslösungen. Die msg bündelt moderne Technologien mit tiefem Branchen Know-How. Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Die Themen dieser Folge: 1. TU München mit Vorschlägen zu DS-GVO-Reform (01:17) ine Arbeitsgruppe bei der Technischen Universität München (TUM), der Stefan Brink und Niko Härting angehören, hat vier konkrete Maßnahmenempfehlungen zu zentralen Herausforderungen der DSGVO und ihrer Weiterentwicklung erarbeitet. - (Weiter-)Entwicklung eines risikobasierten Ansatzes für die DSGVO - Vereinfachung der B2B Compliance - Mehr Rechtssicherheit durch Erlaubnis- und Verbotslisten (Ampelsystem) - Reformmöglichkeiten im Bereich der Einwilligung und „Do Not Track“. 2. Immer mit der Ruhe: Übertriebener Beitrag zur Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Anwaltsmails in der FAZ (12:24) Wie ein streitlustiger Anwalt und eine leicht überforderte Datenschutzbehörde einen überflüssigen Prozess provozieren. 3. BGH versteht Kanzleipflicht streng (21:34) Nach Ansicht des BGH brauchen Anwälte auch Ende 2025 noch dauerhaft einen eigenen Kanzleiraum. Dabei ging es am Montag nicht mal um eine virtuelle Kanzlei, sondern um ein Bürocenter, das Post und Anrufe entgegennimmt und stets Besprechungsräume vorhält. 4. Der Fall Netanyahu und die weltweite Macht der US-Konzerne (27:18) US-Regierung setzt Tech-Firmen als Waffe ein: Richter des internationalen Strafgerichtshofs Den Haag, die Haftbefehl für israelischen Regierungschef Netanyahu ausgestellt haben wegen des Verdachts von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Rahmen des israelischen Militäreinsatzes im Gazastreifen, werden von US-Dienstleistern ausgeschlossen. 5. 150.000 EUR Bußgeld für italienische RAI (34:01) Mit Entscheidung v. 23.10.2025 verhängte die italienische Datenschutzbehörde (Garante per la protezione dei dati personali – GPDP) ein Bußgeld iHv 150.000 EUR gegen den italienischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbieter Rai (Radiotelevisione Italiana S. p. A.). Anlass war die Veröffentlichung einer WhatsApp-Sprachnachricht zwischen einem Politiker und seiner Ehefrau ohne deren Einwilligungen, was laut Behörde nicht den Grundsätzen der Erforderlichkeit und Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung nach der DSGVO entsprach.
Datenschutz im OHR - DSGVO Erste Hilfe für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen leicht gemacht
DSGVO, KI & Recht mit Augenzwinkern – im Gespräch mit Rechtsanwältin Michaela Theißen Recht trocken? Von wegen! In dieser Folge sprechen wir mit Rechtsanwältin Michaela Theißen über die spannende, manchmal absurde Welt der Juristerei.
THEMENFOLGE In dieser Folge spreche ich mit KI-Unternehmer Philipp Tikowski über den sinnvollen Einsatz von künstlicher Intelligenz im Business-Alltag. Wir diskutieren, wo KI echten Mehrwert bringt, welche Fehler Gründer & Selbstständige häufig machen und warum Automatisierung ohne klare Prozesse gefährlich sein kann. Zudem geht es um Datenschutz, Deepfakes, menschliche Intelligenz („HI“) und die Zukunft von kreativen Berufen im KI-Zeitalter. Eine ehrliche und praxisnahe Folge für alle, die digitale Tools richtig und verantwortungsvoll einsetzen wollen
Die EU hat ihr Digital-Omnibus-Paket veröffentlicht. Im Zentrum steht hier der Data Act als zentrales Regelwerk für die europäische Datenwirtschaft über alle Branchen hinweg. Auch sollen Anpassungen an der DSGVO bzw. GDPR die Einhaltung der Vorschriften erleichtern.Ute Kolck (Bank-Verlag) hat im 4. Open-Finance-Stammtisch mit Prof. Dr. Silke Finken (ISM), Joris Hensen (Deutsche Bank), Kai Wirthwein (First Financial) und Nicola Breyer (Roland Berger) folgende Fragen diskutiert: Wie bewertet die Runde diese Initiativen mit Blick auf Open Finance?Inwieweit können Finanzinstitute und auch FISPs profitieren? Welchen Mehrwert bringt das Digital-Omnibus-Paket für Privat- und für Business-Kunden?
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt ist mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" verfügbar: Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Dr. Yasemin Tahris (Arbeits- und Organisationspsychologin und Chief Experience Officer der FLOWIT AG) Dr. Yasemin Tahris ist Arbeits- und Organisationspsychologin und Chief Experience Officer der FLOWIT AG, einem Schweizer Technologieunternehmen mit Sitz in Zürich, das KI-gestützte Lösungen für Mitarbeiterfeedback und People Analytics entwickelt. Sie verbindet psychologische Forschung mit moderner Datenanalyse und ermöglicht es Unternehmen, Mitarbeiterbefragungen in über 140 Sprachen gleichzeitig durchzuführen – präzise, kulturell sensibel und datenschutzkonform. Mit ihrer Arbeit zeigt sie, wie KI dazu beitragen kann, die Stimme der Mitarbeitenden weltweit zu erfassen und Führungskräften valide Entscheidungsgrundlagen für Engagement- und Entwicklungsprogramme zu liefern. Thema: In der GainTalents-Podcastfolge 429 habe ich mit Dr. Yasemin Tahris (Arbeits- und Organisationspsychologin und Chief Experience Officer der FLOWIT AG) darüber gesprochen, wie künstliche Intelligenz Mitarbeiterbefragungen völlig neu gestalten kann. Herzlichen Dank an Yasemin für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! KI-gestützte Mitarbeiterbefragungen - das ist heute möglich! Zunächst ist eine Analyse der Ist-Situation in den Unternehmen erforderlich Bei der Analyse kommen bereits ki-gestützte Chatbots für den strukturierten Aufbau der Analyse zum Einsatz hierbei werden sowohl die unterschiedlichen Sprachen als auch das Fachvokabular berücksichtigt und verstanden! Mit KI-Unterstützung kann sehr schnell und sehr tiefgehend eine Entlastung von Führungskräften im Sinne der Interaktionen erfolgen die KI hört für die Führungskräfte zu (ersetzt diese aber nicht) die KI bereitet die wichtigsten Infos von hunderten von Mitarbeitenden auf und bietet Verbesserungsvorschläge (Coaching-Hinweise) die KI agiert wie ein Arbeits- und Organisationspsychologe und geben lösungsorientiertes Feedback die KI liefert Leitfäden für kommende Teamsitzungen, etc. Die Ergebnisse aus der Befragung werden in Dashboards aufbereitet und es ist möglich mit den Dashboards zu chatten (mit KI-Chatbot, der wie ein Arbeits- und Organisationspsychologe agiert) Mindestens 10 Personen für eine Befragung und mindestens sechs Personen müssen geantwortet haben Es gibt keine Informationen zu individuellen Angaben (Datenschutz) Mögliche Ergebnisse: Reduzierung der Fluktuation um bis zu 30 Prozent Effizienzgewinne (mehr/neue Skills durch bessere Weiterbildung bei den Mitarbeitenden, Entlastung von HR) signifikant bessere Daten für den HR-Bereich (People & Culture) - inkl. Frühwarnsysteme für Fluktuation starke Interaktion mit den Mitarbeitenden zu Ergebnissen, den daraus abgeleiteten Maßnahmen und Follow-ups Alle Daten werden in Deutschland gehostet (DSGVO- und AI-Act-konform) #PeopleAnalytics #EmployeeExperience #KI #Mitarbeiterbefragung #Diversity #NewWork #GainTalentspodcast Shownotes Links - Dr. Yasemin Tahris LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-yasemin-tahris/ Webseite: https://www.flowit.ai Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
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In Folge 14 von TechTumult sprechen Stefan, Simon und Daniel (Apfelcast) darüber, wie du KI nicht nur über die Cloud nutzt, sondern direkt bei dir zu Hause – mit Mac mini, Docker, Home Assistant und Open-Source-LLMs. Ihr besprecht Vor- und Nachteile von Selfhosting, Datenschutz, Hardware-Auswahl und warum lokale KI in Zukunft für Creator und Unternehmen so spannend ist.
In Episode 148 des c't-Datenschutz-Podcasts widmen sich Holger und Joerg einem Thema, das oft im Schatten des Datenschutzes steht, aber für eine lebendige Demokratie essenziell ist: der Informationsfreiheit. Während die DSGVO den Zugriff auf eigene personenbezogene Daten regelt, gewähren Informationsfreiheitsgesetze (IFG) und Transparenzgesetze den Bürgern Einblick in das interne Handeln des Staates. Zu Gast ist Henry Krasemann vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD). Krasemann, selbst Pocaster, ist dort Referatsleiter für die Bereiche Akkreditierung/Zertifizierung und Informationsfreiheit. Er erläutert, dass das „Right to Know“ in Deutschland ein föderaler Flickenteppich ist. Während der Bund und viele Länder entsprechende Gesetze haben, hinken Bayern und Niedersachsen hinterher. In Bayern gibt es nur rudimentäre Regelungen, in Niedersachsen warten Bürger bislang vergeblich auf ein versprochenes Gesetz. Die Informationsfreiheitsgesetze ermöglichen jedem Bürger und Unternehmen, Einblick in amtliche Informationen zu verlangen, und zwar ohne Begründung. Anders als beim datenschutzrechtlichen Auskunftsanspruch nach Artikel 15 DSGVO geht es nicht um persönliche Daten, sondern um Transparenz staatlichen Handelns. Krasemann betont seine Herangehensweise bei der Aufsicht: Die Behörden arbeiten mit Steuergeldern und sollen keine unnötigen Geheimnisse haben. Die Hürden für eine IFG-Auskunft sind niedrig: Eine formlose E-Mail an die Behörde reicht aus. Man muss sich nach der Erfahrung Krasemanns nicht auf konkrete Gesetze berufen. Die Behörde hat dann einen Monat Zeit zu antworten und muss bei Unklarheiten sogar unterstützend nachfragen. Plattformen wie "FragDenStaat" erleichtern den Prozess zusätzlich und machen Anfragen und Antworten öffentlich zugänglich. Doch der Experte verschweigt nicht die Probleme. Behörden können Anträge ablehnen, etwa wenn es um die öffentliche Sicherheit, laufende Gerichtsverfahren oder Geschäftsgeheimnisse bei öffentlichen Ausschreibungen geht. Auch der Datenschutz Dritter spielt eine Rolle, ist aber oft durch simple Schwärzungen lösbar, ohne die Auskunft komplett zu verweigern. Krasemann warnt eindringlich vor aktuellen politischen Bestrebungen, die Informationsfreiheit unter dem Deckmantel des Bürokratieabbaus einzuschränken. Gerade in Zeiten wachsenden Misstrauens gegenüber staatlichen Institutionen sei Transparenz ein wichtiges Mittel zur Vertrauensbildung. Die Hoffnung auf ein bundesweites Transparenzgesetz, wie es die Ampel-Koalition geplant hatte, sieht er unter der neuen Regierung skeptisch.
Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting geht die Sonne auf: Endlich legt die EU-Kommission ihren Vorschlag für eine Anpassung der DS-GVO und der KI-Verordnung (Omnibus) vor. Zunächst geht es aber (00:54) um ein Interview mit der Informatikerin Katharina Zweig von der Uni Kaiserslautern in der FAZ zu ChatGPT und Co. Die Preisträgerin des GDD-Datenschutz-Preises 2024 erklärt, dass KI Menschen imitiert, die leider keinen Sensor dafür haben, dass ihnen „Menschlichkeit“ nur vorgespielt wird und bekräftigt den Satz, dass neue Technologien kurzfristig überschätzt und langfristig unterschätzt werden. Sodann geht es (11:56) um die am 19.11.2025 von der EU-KOM vorgestellte „Simplification“ der Digital-Rechtsakte. Im Schnellverfahren sollen Änderungen an der DS-GVO vorgenommen werden, die etwa die Pseudonymisierung oder die Definition „wissenschaftlicher Forschung“ betreffen. Der Auskunftsanspruch des Art. 15 DS-GVO soll an die Verfolgung von Datenschutzzwecken gekettet werden, auch eine Totalreform von Art. 22 soll den effizienten Einsatz von KI erheblich erleichtern. Änderung bei der Datenpanne Art. 33 DS-GVO (Meldepflicht nur bei hohem Risiko binnen nun 96 h) sind ebenfalls vorgesehen, auch die Einrichtung eines einheitlichen Meldeportals. Diese vorgeschlagenen Änderungen an der DS-GVO sind mit Blick auf den gerade von Verarbeitern geäußerten Änderungsbedarf zwar bei weitem nicht ausreichend, sind allerdings weitgehender als erwartet.
Der EuGH hat sich in seinem Urteil vom 13. November 2025, Rs. C-654/23, Inteligo Media SA / ANSPDCP mit der Zulässigkeit der E-Mail-Werbung gegenüber Bestandskunden befasst. Die Grundlage für die Entscheidung ist Art. 13 der Datenschutzrichtline für elektronische Kommunikation 2002/58/EG, der in Deutschland in § 7 UWG umgesetzt wurde. Darüber hinaus nimmt der EuGH auch Stellung zum Verhältnis dieser Richtlinie zur DSGVO mit Blick auf die Frage der Rechtsgrundlage. Der Podcast setzt die Regelungen in ihren – auch historischen – Kontext, beleuchtet die Aussagen des EuGH und ordnet sie für die Praxis ein. Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. 4 Wochen gratis nutzen! ottosc.hm/dsgvo
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:(00:00) Intro(03:55) eBay launcht Live Shopping (12:53) SHEIN & Temu setzen €3.3 Mrd. in Deutschland um(14:03) SHEIN wächst 19% in Deutschland(15:01) SHEIN steigert Netto-Gewinn auf $2 Mrd.(16:00) Temu/PDD wächst auf €3.4 Mrd. GMV in Deutschland(16:32) TikTok Shop landet auf Platz 24 der umsatzstärksten Online-Shops in DE(17:03) SHEIN in Frankreich vorerst wieder entsperrt(21:07) Temu verzeichnet 1.2 Mrd. Downloads & 530 Mio. MAU(24:57) EU beschließt frühere Änderung der Zollfreigrenzen(29:28) TikTok Shop eine der am schnellsten wachsenden Brands in den USA(30:40) Alibaba launcht AI Sourcing & MaFo Tool “Accio”(38:26) Google launcht Gemini 3(46:11) Schwarz Gruppe baut Rechenzentrum für €11 Mrd.(49:47) OpenAI testet Gruppenchat-Feature(51:03) EU diskutiert über Lockerung der DSGVO(52:01) EuGh weicht Newsletter-Regelung auf(53:28) Amazon launcht Amazon Bazaar(54:17) Amazon investiert weiter in Starlink-Klon-Projekt Amazon Leo(56:55) Walmart weiter auf Amazon-Aufholjagd(58:33) Adobe kauft SemRush(1:00:04) Vinted knackt €10 Mrd. GMV (1:01:40) Rewe startet autonome Last Mile LieferungMax & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
Technikwoche.de ▹ KI-Entlassungen, Apollo Go, KI-Vorsprung, Amazon Bazaar, Stromkosten, Nvidia, EU vs DSGVO ▹ eicker.TVDie https://Technikwoche.de von https://eicker.TV mit allen Kurzvideos an einem Stück und als YouTube Podcast:Ursache der Entlassungen
Was ist in der KW 47 in der Datenschutzwelt passiert, was ist für Datenschutzbeauftragte interessant? Neue Themenfolge mit Prof. Dr. Dieter Kugelmann, den Landesdatenschutzbeauftragten in Rheinland-Pfalz. Thüringer OLG: Biometrische Prüfungsüberwachung verstößt gegen DSGVO https://freiheitsrechte.org/uploads/documents/Freiheit-im-digitalen-Zeitalter/Proctoring/Urteil-des-Thueringer-OLG-vom-13.10.2025-verkuendet-am-17.11.2025-Kopie_geschwaerzt.pdf SG Dresden: „Ausblenden“ ersetzt kein Löschen; Software muss irreversibel löschen (S 15 SF 304/24 DS, Urteil vom 22.10.2025) https://www.sozialgerichtsbarkeit.de/entscheidungen/178984 EU‑Rat einigt sich auf Minireform der DSGVO zur Beschleunigung grenzüberschreitender Verfahren Auftraggeberin ohne Verantwortlichkeit (VG Berlin, Urteil vom 14.10.2025, Az. 1 K 74/24 : Lettershop) https://www.juris.de/static/infodienst/autoren/D_NJRE001625426.htm HBDI: Microsoft 365 kann in Hessen datenschutzkonform eingesetzt werden – Bericht stellt Verbesserungen fest https://datenschutz.hessen.de/sites/datenschutz.hessen.de/files/2025-11/hbdi_bericht_m365_2025_11_15.pdf Finnische Aufsichtsbehörde verhängt 1,8 Mio. € Bußgeld gegen S‑Bank wegen Software‑Bug Finnische Aufsichtsbehörde: 865 000 € Bußgeld für Aktia Bank wegen Vertauschung von Kundendaten Veröffentlichungen & Veranstaltungen DSK: Zehn Vorschläge zum besseren Schutz von Kindern zum Tag der Kinderrechte https://www.datenschutzkonferenz-online.de/media/en/Entschliessung_Datenschutz-von-Kindern.pdf Leitlinie für das Risikomanagement von KI-Systemen https://www.edps.europa.eu/system/files/2025-11/2025-11-11_ai_risks_management_guidance_en.pdf Digital-Omnibus: Vorschlag der Kommission veröffentlicht https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/library/digital-omnibus-regulation-proposal Weitere Infos, Blog und Newsletter finden Sie unter: https://migosens.de/newsroom/ X: https://x.com/ds_talk?lang=de Übersicht aller Themenfolgen: https://migosens.de/datenschutz-podcast-themenfolgen/ (als eigener Feed: https://migosens.de/show/tf/feed/ddt/) Instagram: https://www.instagram.com/datenschutztalk_podcast/ Folge hier kommentieren: https://migosens.de/dsgvo-reform-zu-grenzuberschreitenden-verfahren-ds-news-kw-47-2025/↗
Wir sprechen mit Dr. Nils Christian Haag. Er ist Vorstand bei intersoft consulting services AG und beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit Datenschutzberatung. Wir unterhalten uns über aktuelle Fragen der IT-Sicherheit und ob und warum aus der DSGVO bekannte Instrumente der Rechtsdurchsetzung hier (nicht) (mehr) wirken.Links:https://de.linkedin.com/in/dr-nils-christian-haag-89242170https://www.openkritis.de/it-sicherheitsgesetz/nis2-umsetzung-gesetz-cybersicherheit.html
Wie konnte „Made in Germany“ vom Qualitätssiegel zum Fragezeichen werden?In dieser Folge geht's um ein Thema, das uns alle betrifft – egal ob Unternehmer, Gründer oder ganz normaler Bürger: den Zustand unseres Wirtschaftsstandorts.Lange Zeit stand „Made in Germany“ für Präzision, Zuverlässigkeit und technologische Stärke. Produkte aus Deutschland wurden weltweit gefeiert. Heute?Viele verbinden höchste Qualität eher mit den USA oder Asien. Und wir? Wir stecken irgendwo zwischen langsamer Digitalisierung, überbordender Bürokratie und regulatorischem Dauerfeuer fest.
Das war das KI-Update von heise online vom 10. November 2025. Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr. Für Podigee: Das ist das KI-Update vom 10.11.2025 mit u.a. diesen Themen: KI als Grund für Entlassungen in den USA? Anthropic will den Umsatz steigern Die EU will den Datenschutz verringern Siri setzt auf Gemini und Apple zahlt kräftig Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr hier: https://heise.de/-11071844 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Sichere dir jetzt 40 Euro als Android-Nutzer. Ganz einfach mit Privacy ReClaim: https://wbs.law/android (Werbung) Dein Account auf Instagram, Paypal oder woanders ist gesperrt? Jetzt anwaltlich dagegen vorgehen: https://wbs.law/account-gesperrt Hier bekommt ihr Tickets für meine Comedy-Show: https://www.eventim.de/event/christian-solmecke-live-die-lustigsten-rechtsfaelle-der-welt-kulturkirche-koeln-20027427/?srsltid=AfmBOooM8Ep-zHGqiGakjx6TO3ujkLZmI7tjsVv7dhZAnhJ29T1NFEi3 Alles wird digitaler und smarter – sogar Rauchmelder. Allerdings gibt es da Bedenken: Nämlich smarte Rauchmelder, die die Mieter ausspionieren könnten. Wir gehen der Sache auf den Grund. Hier geht es zu unserem Werksstudentenjob. https://www.wbs.legal/karriere/werkstudent-legal-tech-it-support/ rbb-Beitrag: https://youtu.be/3EJrjsp-fCU?si=cqnXbDtztxaGJS0c&t=28 Eingeblendete Dokumente: https://www.mieterverein-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/03/25-03-18-PM-MieterInnenbundnis-VoNOvia-Co-zu-Vonovia-GB.pdf und https://www.mieterverein-bochum.de/app/uploads/2025/01/Mieterverein-Rauchmelder-Einbau-offener-Brief.pdf Pressemeldung LDI NRW: https://www.ldi.nrw.de/Rauchwarnmelder Bericht NRW: https://www.ldi.nrw.de/30_DIB Artikel Zeit: https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2024-10/rauchmelder-vonovia-mieter-datenschutz-smart Artikel stern: https://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/vonovia-skandal--neue-rauchmelder-spionieren-mieter-aus-35199846.html Art. 13 DSGVO: https://dsgvo-gesetz.de/art-13-dsgvo/ § 559 BGB: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__559.html Hier bekommt ihr mein neustes Buch (Das einzige Buch über Recht, das Du lesen musst): https://www.amazon.de/einzige-Buch-Recht-lesen-musst/dp/3969053498/ ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Hier unsere offenen Stellenangebote: https://www.wbs.legal/karriere/#jobs Was erwartet dich bei uns? Hier bekommst du weitere Infos: https://www.wbs.legal/karriere/. ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Rechtsanwalt Prof. Christian Solmecke Prof. Christian Solmecke hat sich als Rechtsanwalt und Partner der Kölner Medienrechtskanzlei WBS.LEGAL auf die Beratung der Internet-, IT- und Medienbranche spezialisiert. So hat er in den vergangenen Jahren den Bereich Internetrecht/E-Commerce der Kanzlei stetig ausgebaut und betreut zahlreiche Medienschaffende, Web-2.0-Plattformen und App- Entwickler. Neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt ist Prof. Christian Solmecke vielfacher Buchautor und als Gründer der cloudbasierten Kanzleisoftware Legalvisio.de auch erfolgreicher LegalTech-Unternehmer. ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Virtueller Kanzlei-Rundgang: https://wbs.law/rundgang Startet euren Rundgang in 3D und 360° durch die Kanzlei WBS.LEGAL (inkl. YouTube- Studio) ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Social-Media-Kanäle von WBS.LEGAL Wir freuen uns, wenn du uns auch auf unseren weiteren Social-Media-Kanälen besuchst und uns dort folgst. Jeder unserer Kanäle steht für sich und bringt dir garantiert einen Mehrwert. ▬Instagram und TikTok▬ Auf unseren erfolgreichen Kanälen auf Instagram und TikTok räumen wir täglich mit Rechtsirrtümern auf und präsentieren dir rechtliche Lifehacks. Damit bist du immer auf dem Laufendem und bekommst deine tägliche Dosis Alltagsrecht. Kurz, knackig und immer auf den Punkt. Folge uns auf Instagram und TikTok und du kannst vor deinen Freunden mit neuem Wissen glänzen. ➥ Instagram: https://wbs.law/recht2go ➥ TikTok: https://wbs.law/recht2goTikTok ▬Facebook▬ Auf Facebook sind wir inzwischen schon alte Hasen, denn seit Jahren informieren wir dich dort täglich über aktuelle Rechts-News. Gerne kannst du uns dort auch eine Anfrage als private Nachricht schicken. Schau vorbei! Hier der Link: ➥ https://wbs.law/facebook ▬X / Twitter▬ Erfahre als Erster, wenn es wichtige Rechts-News gibt. Knackige Statements zu aktuellen Themen bekommst du auf unserem X-Account (ehemals Twitter)! Hier der Link: ➥ https://wbs.law/twitter ▬Podcasts▬ Du bist unterwegs, unter der Dusche oder hörst einfach gerne Podcasts? Dann haben wir etwas für dich: Höre die Tonspur unserer Videos
Sichere dir jetzt 40 Euro als Android-Nutzer. Ganz einfach mit Privacy ReClaim: https://wbs.law/android (Werbung) Jetzt Strom- und Gas wechseln & jährlich sparen: https://wbs.law/remind-me Du bist OnlyFans-Creatorin oder Creator und hast rechtliche Fragen? Dann melde ich bei uns unter: https://wbs.law/onlyfans Hier bekommst du Tickets für meine Jura-Comedy Show am 5.11.25 in Köln https://www.eventim.de/event/christian-solmecke-live-die-lustigsten-rechtsfaelle-der-welt-kulturkirche-koeln-20027427 Klengans Video: https://www.youtube.com/watch?v=yFwawwYr1Ho Beschluss: https://www.bestfans.com/20250528.pdf § 5 UWG: https://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/__5.html Art. 9 DSGVO: https://dsgvo-gesetz.de/art-9-dsgvo/ Art. 13 DSGVO: https://dsgvo-gesetz.de/art-13-dsgvo/ Stell dir mal vor, du bist mega Fan von einem bekannten Internet-Star, sagen wir MontanaBlack, und du bekommst die Gelegenheit, gegen Geld mit ihm zu chatten und ihr baut sogar eine richtige „Beziehung“ auf. Würden viele von euch machen, oder? Tja, aber was, wenn die Sache den „kleinen“ Haken hat, die ganze Zeit gar nicht Monte, sondern mit einem Mitarbeiter einer Agentur chattest, der Montes Schreibstil imitiert. Nicht so cool, oder? Dieser Vorwurf wurde aber gegen die Plattform Fanblast erhoben, bei der das Internet-Phänomen Knossi Gesellschafter war. Das LG Hamburg hat nun einen Beschluss in der Sache erlassen. ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ WBS.LEGAL sucht dich! Du bist auf der Suche nach einem attraktiven, spannenden und anspruchsvollen Job? Dann bewirb dich bei uns und komm in unser Team. Bei WBS.LEGAL arbeitest du im Herzen der Medienhauptstadt Köln und bist im Berufsleben immer am Puls der Zeit – garantiert. Hier unsere offenen Stellenangebote: https://www.wbs.legal/karriere/#jobs Was erwartet dich bei uns? Hier bekommst du weitere Infos: https://www.wbs.legal/karriere/. ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Rechtsanwalt Prof. Christian Solmecke Prof. Christian Solmecke hat sich als Rechtsanwalt und Partner der Kölner Medienrechtskanzlei WBS.LEGAL auf die Beratung der Internet-, IT- und Medienbranche spezialisiert. So hat er in den vergangenen Jahren den Bereich Internetrecht/E-Commerce der Kanzlei stetig ausgebaut und betreut zahlreiche Medienschaffende, Web-2.0-Plattformen und App- Entwickler. Neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt ist Prof. Christian Solmecke vielfacher Buchautor und als Gründer der cloudbasierten Kanzleisoftware Legalvisio.de auch erfolgreicher LegalTech-Unternehmer. ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Virtueller Kanzlei-Rundgang: https://wbs.law/rundgang Startet euren Rundgang in 3D und 360° durch die Kanzlei WBS.LEGAL (inkl. YouTube- Studio) ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Social-Media-Kanäle von WBS.LEGAL Wir freuen uns, wenn du uns auch auf unseren weiteren Social-Media-Kanälen besuchst und uns dort folgst. Jeder unserer Kanäle steht für sich und bringt dir garantiert einen Mehrwert. ▬Instagram und TikTok▬ Auf unseren erfolgreichen Kanälen auf Instagram und TikTok räumen wir täglich mit Rechtsirrtümern auf und präsentieren dir rechtliche Lifehacks. Damit bist du immer auf dem Laufendem und bekommst deine tägliche Dosis Alltagsrecht. Kurz, knackig und immer auf den Punkt. Folge uns auf Instagram und TikTok und du kannst vor deinen Freunden mit neuem Wissen glänzen. ➥ Instagram: https://wbs.law/recht2go ➥ TikTok: https://wbs.law/recht2goTikTok ▬Facebook▬ Auf Facebook sind wir inzwischen schon alte Hasen, denn seit Jahren informieren wir dich dort täglich über aktuelle Rechts-News. Gerne kannst du uns dort auch eine Anfrage als private Nachricht schicken. Schau vorbei! Hier der Link: ➥ https://wbs.law/facebook ▬X / Twitter▬ Erfahre als Erster, wenn es wichtige Rechts-News gibt. Knackige Statements zu aktuellen Themen bekommst du auf unserem X-Account (ehemals Twitter)! Hier der Link: ➥ https://wbs.law/twitter ▬Podcasts▬ Du bist unterwegs, unter der Dusche oder hörst einfach gerne Podcasts? Dann haben wir etwas für dich: Höre die Tonspur unserer Videos täglich auf Spotify, Soundcloud und iTu
Anja Keber spricht mit Jochen Weisser, Datenschutzexperte beim Verbraucherservice Bayern, über die DSGVO. Warum ist es wichtig, die eigenen Daten im Netz im Blick zu behalten und wie kann man sie offenlegen und auch löschen lassen?
Verkaufen an Ärzte – Insider-Tipps und Trends aus der Praxis! Zunächst boomt der Gesundheitsmarkt, denn immer mehr Leistungen wandern in die ambulante Versorgung. Trotzdem wird Verkaufen an Ärzte schwieriger: Klassische Kaltakquise über Außendienst oder Telefon greift immer seltener. Deshalb spreche ich mit HNO-Arzt, Unternehmer und KI-Enthusiast Alvar Mollik darüber, wie du heute wirklich in Praxen reinkommst – und zwar mit relevanten Mehrwerten statt Floskeln. Alvar ist nicht nur praktizierender Arzt, sondern auch Gründer von felia.ai. Die Plattform wiederum bringt einen smarten Sprachassistenten in den Praxisalltag, wodurch Dokumentation einfacher wird und Prozesse messbar schneller laufen. Außerdem analysieren wir, wie sich der Zugang zu Praxen verändert hat und weshalb Vertreter scheitern, wenn sie keinen konkreten Nutzen mitbringen. Die größte Hürde im Praxisbetrieb bleibt Zeit. Zwischen Dokumentation, Abrechnung und Wartezimmer bleibt kaum Raum für Verkaufsgespräche. Genau deshalb punktet KI: Felia verwandelt Sprachaufzeichnungen direkt in strukturierte Arztbriefe, dabei bleibt alles DSGVO-konform. Dadurch erhöhst du den Return on Time der Praxis – und damit deine Abschlusschancen. Außerdem sprechen wir über Gatekeeper: MFA entscheiden häufig, ob du überhaupt durchkommst. Stattdessen mit Druck zu arbeiten, brauchst du Höflichkeit, eine klare Nutzenbotschaft sowie kurze, strukturierte Abläufe. Walk-ins funktionieren weiterhin – wenn du Praxiszeiten respektierst, Material mit echtem Mehrwert dalässt und anschließend einen präzisen Follow-up sicherst. So überwindest du Skepsis: Erstens zeigst du Referenzen aus vergleichbaren Praxen; zweitens bietest du einen Test unter realen Bedingungen an; drittens rechnest du den Zeitgewinn konkret vor. Somit wird ein 10-Minuten-Demo-Call, der täglich 30 Minuten Dokumentation spart, zum No-Brainer. Kurzum: Vertrauen schlägt Features – deshalb lieber Ergebnisse zeigen als Buzzwords. Danach schauen wir nach vorn: Vernetzte Praxissysteme, digitale Patientenakten und Wearables werden Standard. Gleichzeitig bleibt Datenschutz kritisch; daher zählen transparente Prozesse, saubere Auftragsverarbeitung und schneller Support. Wer reibungslos integriert und Störungen minimiert, gewinnt langfristig. Schließlich entscheidet nicht die schönste Demo, sondern die stabile Anwendung im Praxisalltag. Mein Fazit: Willst du im Gesundheitsmarkt wachsen, dann fokussiere dich auf messbaren Nutzen, glasklare Kommunikation und ein kompaktes Onboarding. Damit wird Verkaufen an Ärzte vom Zufallsspiel zum planbaren Prozess. Wenn du Berater, Vertriebler oder Gründer bist, bekommst du in dieser Episode konkrete Schritte, Formulierungen sowie Tools, mit denen du unmittelbar starten kannst.
Datenschutz - deutsche Erfindung oder digitale Bremse? Von Hessens Pioniergesetz 1970 über den Volkszählungs-Protest bis zur DSGVO und dem Einsatz von Max Schrems gegen Facebook: Eine Geschichte zwischen Grundrechten, Überwachungssorgen und dem Ruf nach mehr digitaler Freiheit. Autor: Stefan Foag. (BR 2025)
Dieses Mal tauchen wir ein in die Welt der Cloud-Technologien und schauen ganz genau hin, welche Chancen und Herausforderungen sie für Versicherungsunternehmen mit sich bringen. Besonders im Fokus: die aktuellen regulatorischen Anforderungen wie DORA, Solvency II und der Cyber Resilience Act, die die digitale Widerstandsfähigkeit und das IT-Risikomanagement der Branche auf ein neues Level heben.Unsere Hosts Dominik Badarne und Herbert Jansky begrüßen zwei absolute Cloud-Urgesteine: Achim Heidebrecht, dessen jahrzehntelange Erfahrung und Pionierarbeit bei der Cloud-Einführung in der Versicherungsbranche besonders heraussticht, und Adrian Wnek, der seit 2012 Cloud-Projekte – insbesondere mit AWS – auf ein neues Level hebt und Unternehmen befähigt, selbstbewusst und sicher in die Cloud zu starten.Freut euch auf ehrliche Einblicke, persönliche Erfahrungen aus echten Transformationsprojekten, Anekdoten aus den frühen Tagen der Cloud-Migration bei Talangs, Learnings rund um Compliance und Regulatorik und einen Blick darauf, wie Unternehmen heute Cloud-Lösungen industriell und sicher umsetzen können. Außerdem werfen wir einen Blick über den Tellerrand, sprechen über Innovationen in anderen Branchen und klären, warum gerade die Cloud helfen kann, regulatorische Anforderungen besser zu erfüllen.Lehnt euch zurück und begleitet uns auf dieser spannenden Reise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Cloud im Versicherungssektor!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!