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Wie wird aus Spiel Führung? Und aus der Führung ein Spiel – aber ganz im Ernst? Hilmar Poganatz ist freier Chefredakteur in Berlin, Game Designer, Spielleiter und Rollenspieler. Er hat Spielformate für Unternehmen entwickelt, vom Krimi-Event fürs Team bis zum Space Lab für ein Bauunternehmen. Und er zeigt mir hier bzw. euch live, was passieren kann, wenn man ihm die Würfel in die Hand drückt… Willkommen bei „Positiv Führen“ von und mit Christian Thiele. Mehr Leistungsfähigkeit, Motivation, Freude, Sinn, Kreativität und weniger Stress in der Arbeit, für Euch, Euer Team, Eure Organisation: Darum geht es hier. Für Führungskräfte und alle, die irgendwie Verantwortung für Teams, Projekte und andere Menschen tragen. Thema dieser Folge: Mit Spiel und Verspieltheit führen, ohne dabei unernst zu werden. Es geht um Corporate Mystery Events als Mittel gegen das Kennenlern-Defizit in virtuellen Teams, um Freiwilligkeit statt Zwang als Erfolgsbedingung (Pull statt Push), um Playfulness als Persönlichkeitseigenschaft nach Prof. Dr. René Proyer und um die Frage, wann gute Führung sinnvollerweise das Zepter bewusst abgibt. Und um ein Experiment: Wir würfeln unsere Stärken und Schwächen aus, und ich sitze als Dr. Behrendt einem enttäuschten Mitarbeiter gegenüber. Was mich ganz schön ins Schwitzen bringt – von wegen Spielll. Was nimmst du mit aus dieser Folge? Schreib es in die Kommentare auf Spotify oder auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge etwas gebracht hat: Empfiehl sie weiter! Mehr zu Hilmar Poganatz: Seine Website: https://blockfrei.net/hilmar-poganatz/ Auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hilmar-poganatz-77b11a47/ Hilmars Podcast "Facts & Fantasy": https://www.buzzsprout.com/2547977/free_share_page sowie sein Hobby-Podcast "Dark FM" (darin das Szenario „Witch, die Reise nach Lindisfarne“): https://www.buzzsprout.com/2463327/follow Steve Deutsch, Hilmars Kollege für Rollenspiele und Serious Games: https://nordischlarp.de/ Für dich vielleicht auch spannend: Stärken-Coaching mit dem CLYOScope: https://positiv-fuehren.com/clyos Mein neuer Audiokurs „Zuversicht als Führungskraft entwickeln und verstärken“ auf LinkedIn Learning: https://www.linkedin.com/learning/zuversicht-als-fuhrungskraft-entwickeln-und-verstarken-31040059 Die **Ausbildung zum Positive Psychology Facilitator **am Institut für Persönlichkeit: https://www.institut-fuer-persoenlichkeit.de/veranstaltung/zertifizierung-zum-positive-psychology-explorer/?aff=Thiele P.S.: Alleine ist man ja nix! Herzlicher Dank an Hilmar Poganatz für deine Zeit, deine Ideen und den Mut, mich in eine Rolle zu schubsen. Danke auch an Marion Jacobi und Christoph Tampe für Redaktion, Produktion und Perfektion. Und danke euch, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, fürs Mithören, Mitdenken und Mitspielen. Wenn dir diese Folge gefallen hat, **abonniere „Positiv Führen“ **und hinterlasse gern viele Sternchen oder eine Bewertung auf Apple Podcasts oder Spotify. Das hilft dem Podcast. Und: Wer teilt, vervielfacht. Auch Feedback zum Podcast ist sehr willkommen: https://positiv-fuehren.com/feedback-podcast P.P.S.: Du machst, ihr macht, Sie machen das gut!
In dieser Folge von Happy Business nehme ich dich mit nach Maria Alm in Österreich. Zu Gast ist die wundervolle Katharina „Kathi“ Kramer , Modedesignerin, kreative Unternehmerin und Gründerin des Labels rockzipfl .Kathi und ich haben uns auf eine dieser wunderbaren Arten kennengelernt, die man nicht planen kann: Ich entdeckte ihre außergewöhnlichen Kleider auf Instagram, verliebte mich in ihren Stil und landete einige Zeit später tatsächlich im Urlaub genau dort, wo sich ihr Atelier befindet - in Maria Alm. Aus einem ersten Besuch entstand eine Verbindung, die bis heute geblieben ist.Und weil Kathi so viel zu erzählen hat, bleibt es nicht in einer Folge!In diesem ersten Teil sprechen wir darüber, wie aus einer kreativen Leidenschaft ein eigenes Unternehmen wurde. Kathi erzählt von ihrem ursprünglichen beruflichen Weg in der Hotellerie, von ihrer Liebe zu Stoffen und vom Moment, in dem aus einer Idee schließlich Rockzipfl entstand.Dabei geht es auch um die Seiten der Selbstständigkeit, die nach außen oft nicht sichtbar sind: Zweifel, Fehlentscheidungen, Familie, Verantwortung und die tägliche Herausforderung, all diese Bereiche miteinander zu verbinden.In dieser Folge erfährst du:wie Kathi aus ihrer Leidenschaft für Stoffe und Tracht ihr eigenes Modelabel entwickelte warum ausgerechnet die Corona-Zeit zum entscheidenden Wendepunkt für ihre Selbstständigkeit wurde wie wichtig Menschen sein können, die an uns glauben, wenn wir selbst noch zweifeln warum Fehler für Kathi nicht Scheitern bedeuten, sondern ein wichtiger Teil des eigenen Weges sindBesonders schön finde ich Kathis Haltung zur Selbstständigkeit: Nicht alles muss perfekt laufen. Wir dürfen falsche Entscheidungen treffen, daraus lernen und danach weitermachen.Denn hinter einem Business steckt eben nicht nur die schöne Instagram-Welt. Da gibt es ein Atelier, in dem manchmal das Chaos herrscht, Entscheidungen, die sich im Nachhinein als falsch herausstellen, Kundensituationen, die uns überhaupt herausfordern, und die Frage, wie Familie und Selbstständigkeit unter einen Hut passen.Kathi spricht unglaublich offen darüber, warum sie heute entspannter mit Herausforderungen umgehen kann und warum Authentizität für sie wichtiger ist als eine perfekte Fassade.Und genau an einem besonders spannenden Punkt machen wir einen Break: Wo liegen eigentlich die eigenen Grenzen in der Selbstständigkeit? Wie weit dürfen wir unseren Kundinnen und Kunden entgegenkommen - und wann müssen wir lernen, ganz klar Stopp zu sagen?Darüber sprechen Kathi und ich in Teil 2 unseres Gesprächs.
Unsere sprudelnde und zischende Kreativität macht uns ein weiteres Mal fassungslos. Ihr könnt die Anschnallgurte gleich weglassen, sie werden von den multi-orgasmischen Audio-Druckwellen dieser Episode sowieso vollends zerstört. Soviel zum Thema Nachhaltigkeit. Also viel Spaß auf Wolke Geil mit 1:30h purem Rosen-Sahne-Buffet! Wir denken, ihr wisst, was wir kennen. Wir sind mit unseren Solo-Shows auf Tour. Tickets hier: https://linktr.ee/4feinde
Christian Kirsch, Gründer und Geschäftsführer von PASSION4IT sowie Mitgründer von amaiko, spricht mit Norman Müller darüber, wie mittelständische Unternehmen KI unter Kostendruck sinnvoll einsetzen können. Im Mittelpunkt stehen konkrete Entlastung im Arbeitsalltag, der Umgang mit Unternehmenswissen und die Verantwortung der Geschäftsführung. An Beispielen aus seiner Beratungspraxis erklärt Christian, warum der Einstieg selten beim kompliziertesten Prozess beginnen sollte und weshalb gekaufte Lizenzen allein noch keine Veränderung bewirken. Die Folge richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, die aus KI-Experimenten einen verlässlichen Nutzen für ihr Unternehmen entwickeln wollen.* 00:00 KI im Mittelstand: Nutzen statt Hype* 01:19 Christian Kirsch: Vom beruflichen Rückschlag zur eigenen Firma* 06:21 Was persönliche Krisen und wirtschaftlicher Wandel gemeinsam haben* 09:24 Agieren, reagieren oder abwarten: Die Opossum-Strategie* 11:39 Warum der KI-Einstieg bei alltäglichen Aufgaben beginnen sollte* 15:20 amaiko: Vom Wissensmanagement zum persönlichen KI-Assistenten* 20:30 Daten, Prozesse und Organisation als Grundlage für KI* 23:17 KI-Kompetenz zwischen Experimentierfreude und Überforderung* 25:42 Warum auch erfolgreiche Unternehmen sich verändern müssen* 27:58 Warum gekaufte KI-Lizenzen noch keine Transformation bewirken* 30:09 KI ist eine Führungsaufgabe* 31:07 Der Einstieg: Bestandsaufnahme, Strategie und Kosten* 34:47 Für wen amaiko gedacht ist und wie die Einführung begleitet wird* 38:50 Die nächsten Schritte für amaiko und die Suche nach Investoren* 43:41 AI-Cluster Niederbayern: Austausch und Umsetzung vor Ort* 46:09 Drei No-Gos: Nichtstun, überzogene Erwartungen und frühes Aufgeben* 48:15 Schlussfrage: Bessere KI und ein besseres MiteinanderMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Shownotes* Christian Kirsch auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/christian-kirsch/* Website von PASSION4IT:https://passion4it.de/* amaiko:https://amaiko.ai/de* Christians Bücher zu Digitalisierung, Führung und KI:https://passion4it.de/buecher-digital-mindset-building-leaders/* KI-Readiness-Check von PASSION4IT:https://valx1cf71b9.typeform.com/p4itaicheck* Mit Christian über KI, Digitalisierung oder ein Investment in amaiko sprechen:https://news.passion4it.de/meetings/christian-kirsch2* Veranstaltungen von PASSION4IT:https://passion4it.de/veranstaltungen/* Interesse am AI-Cluster Niederbayern:https://news.passion4it.de/meetings/christian-kirsch2Der Mittelstand braucht KI, die den Montagmorgen besser macht.Die Zukunft eines Unternehmens entscheidet sich manchmal an einer ziemlich unspektakulären Frage: Freuen sich die Menschen am Sonntagabend auf den Montagmorgen? Oder denken sie an ungelesene E-Mails, endlose Besprechungen und die Arbeit, die nach den Besprechungen erst beginnt?Christian Christian stellt diese Frage im Venture AI Podcast. Sie klingt zunächst nach Unternehmenskultur. Tatsächlich führt sie mitten in die Debatte über künstliche Intelligenz. Denn wer KI im Mittelstand einführen will, muss erklären können, was sich dadurch im Alltag verbessert. Für die Geschäftsführung. Für die Beschäftigten. Für die Kunden.Christian kennt diese Perspektiven als Gründer von PASSION4IT und Mitgründer von amaiko. Mit seinem Beratungshaus begleitet er Unternehmen bei der Digitalisierung. Mit amaiko entwickelt er selbst einen KI-Assistenten für den Arbeitsalltag. Er spricht deshalb aus praktischer Erfahrung und mit dem wirtschaftlichen Interesse eines Anbieters. Umso interessanter ist der Maßstab, den er an KI anlegt: Sie muss spürbar entlasten.Der Mittelstand braucht keine weitere Demonstration dessen, was eine Maschine theoretisch alles könnte. Er braucht einen nachvollziehbaren Weg von einer konkreten Belastung zu einer besseren Arbeitsweise.Die Opossum-Strategie führt nicht aus der KriseChristian beschreibt drei Reaktionen auf den technologischen Wandel. Manche Unternehmen handeln aus eigener Überzeugung. Andere reagieren, weil der Wettbewerber bereits etwas ausprobiert. Eine dritte Gruppe wartet darauf, dass die Gefahr vorbeizieht. In seinem Buch nennt er das die Opossum-Strategie: sich tot stellen und hoffen.Das Bild trifft einen empfindlichen Punkt. Wer über Jahrzehnte erfolgreich war, hat gute Gründe, seinen Rezepten zu vertrauen. Doch dieser Erfolg beantwortet nicht die Frage, ob dieselben Rezepte auch unter veränderten Bedingungen funktionieren. Neue Wettbewerber interessieren sich wenig dafür, wie lange ein Unternehmen seinen Markt bereits beherrscht.Christian spricht deshalb von kultivierter Unzufriedenheit. Auch das eigene Unternehmen müsse sich regelmäßig fragen, was sein Geschäftsmodell angreifbar macht. Diese Haltung ist keine Aufforderung zum permanenten Aktionismus. Sie verlangt, den bisherigen Erfolg zu prüfen, bevor der Markt es tut.Beim KI-Einsatz wird das sehr konkret. Unternehmen, die ihren Beschäftigten keine geeigneten Werkzeuge anbieten, verhindern damit nicht automatisch deren Nutzung. Christian berichtet von Menschen, die sich selbst behelfen und geschäftliche Unterlagen über private Anwendungen weiterreichen. Hinter solcher Schatten-KI kann der Wunsch stehen, die eigene Arbeit besser zu erledigen. Die Führungsaufgabe besteht darin, dafür einen geeigneten Rahmen zu schaffen: mit freigegebenen Lösungen, verständlichen Regeln und Ansprechpartnern.Der erste Nutzen liegt oft im ganz normalen BüroalltagDer nächste Fehler entsteht am anderen Ende der Skala: Ein Unternehmen entscheidet sich für KI und nimmt sich sofort seinen schwierigsten Prozess vor. Produktionsplanung, komplexe Systemlandschaften, über Jahre gewachsene Sonderfälle. Der Anspruch ist groß, die Voraussetzungen sind es häufig noch nicht.Christian empfiehlt einen Einstieg bei wiederkehrenden Aufgaben der Wissensarbeit. Informationen finden. E-Mails sortieren. Termine vorbereiten. Besprechungen nacharbeiten. Das klingt kleiner als die vollständige Automatisierung eines Geschäftsbereichs. Für die Menschen, die diese Aufgaben täglich erledigen, kann es trotzdem einen erheblichen Unterschied machen.So beschreibt er auch amaiko: als Assistenten, der Kontext aus dem Arbeitsalltag aufnimmt, auf Termine vorbereitet und bei wiederkehrenden Abläufen unterstützt. Die Idee entstand aus einer Erfahrung mit Wissenstransfer. In einem Kundenprojekt half sein Vater mit jahrzehntelanger Industrieerfahrung aus. Das funktionierte. Gleichzeitig stellte sich die Frage, wie dieses Wissen erhalten bleibt, wenn der erfahrene Mensch irgendwann nicht mehr mitarbeitet.Darin steckt ein größerer Punkt. Unternehmenswissen besteht aus mehr als Dokumenten. Es umfasst auch die Gründe für Entscheidungen, Erfahrungen mit Kunden und das Verständnis dafür, weshalb ein bestimmter Weg funktioniert. Dieses Wissen zugänglich zu machen, ist ein anspruchsvolles Ziel. Es lässt sich nicht durch das bloße Sammeln von Dateien erreichen.Christian berichtet, dass ihn sein eigener Assistent täglich um ein bis zwei Stunden entlaste. Das ist seine persönliche Erfahrung in einem dafür geeigneten Arbeitsalltag, keine allgemeine Produktivitätsgarantie. Für andere Unternehmen muss sich der Nutzen an ihren eigenen Aufgaben zeigen. Werden Nacharbeiten kürzer? Finden Beschäftigte Informationen schneller? Entsteht tatsächlich mehr Zeit für Kunden, Entscheidungen und Zusammenarbeit?Eine Lizenz ersetzt keine FührungsentscheidungEin besonders vertrautes Muster schildert Christian beim Einkauf von KI-Lizenzen. Ein Unternehmen stattet seine Mitarbeitenden aus und betrachtet die Einführung damit als erledigt. Anschließend verändert sich an den Arbeitsweisen wenig.Das Problem liegt bereits in der Erwartung. Der Kauf schafft Zugang zu einer Technologie. Damit ist noch nicht geklärt, wofür sie eingesetzt werden soll, welche Informationen sie verwenden darf und wer ihre Ergebnisse beurteilt. Ebenso wenig ist geklärt, wie Menschen lernen, mit ihr sinnvoll zu arbeiten.Deshalb gehört die Geschäftsführung für Christian an den Tisch. Zusammen mit IT, Personalverantwortlichen und Menschen aus den Fachbereichen, die die tatsächlichen Abläufe kennen. Das müssen nicht immer die jeweiligen Abteilungsleitungen sein. Entscheidend ist, wer weiß, wo Arbeit liegen bleibt, Informationen fehlen oder Aufgaben doppelt erledigt werden.Aus dieser Bestandsaufnahme kann eine sinnvolle Reihenfolge entstehen. Zunächst die Grundlagen für den konkreten Anwendungsfall schaffen. Dann passende Unterstützung im Alltag einführen. Danach die spezielleren Anforderungen einzelner Bereiche bearbeiten. Eine Vertriebsaufgabe braucht andere Informationen und Kontrollen als ein Personalprozess.Auch die Datenbasis bleibt entscheidend. Christian beschreibt Unternehmen, bei denen wichtige Dokumente noch auf einem Speicher unter dem Schreibtisch liegen. Hier kann zunächst die Ordnung der digitalen Zusammenarbeit notwendig sein. In anderen Fällen macht der erste KI-Einsatz vorhandene Lücken überhaupt sichtbar. Beides gehört zur Einführung. Ein Assistent übernimmt keine Verantwortung dafür, ob die Organisation ihre eigenen Informationen beherrscht.Dranbleiben gehört zur EinführungDer dritte Fehler folgt häufig auf den ersten Versuch: Die Ergebnisse enttäuschen, also wird das ganze Thema wieder beiseitegelegt. Christian warnt vor diesem frühen Aufgeben. Neue Arbeitsweisen brauchen Übung, Rückmeldungen und Korrekturen. Auch die Verbindung mit bestehenden Systemen gelingt nicht immer auf Anhieb.Das ist kein Freibrief für endlose Pilotprojekte. Unternehmen sollten festlegen, woran sie einen Fortschritt erkennen und welche Probleme noch offen sind. Ein zweiter Versuch ist sinnvoll, wenn aus dem ersten etwas gelernt wurde. Einfach weiter Lizenzen zu bezahlen, ohne Nutzung und Ergebnis zu hinterfragen, wäre das Gegenteil.Wie wertvoll der Austausch darüber sein kann, zeigt der Ausblick auf das AI-Cluster Niederbayern. Christian beschreibt die geplante Initiative mit dem Bundesverband als Ort für persönliche Treffen, konkrete Anwendungsfälle und Erfahrungen aus der Umsetzung. Unternehmen sollen voneinander lernen können, welche Schritte funktionieren und wo Schwierigkeiten auftreten.Am Ende führt das Gespräch zurück zum Montagmorgen. Bessere KI sollte Raum schaffen für das, was Menschen in einer Organisation beitragen: Empathie, Kreativität, Zusammenarbeit und gute Entscheidungen. Christian verbindet den technischen Fortschritt deshalb mit dem Anspruch, auch im menschlichen Miteinander besser zu werden.Für Geschäftsführungen ist das eine brauchbare Prüffrage: Welche Arbeit wird durch KI tatsächlich besser, und was machen wir mit dem gewonnenen Spielraum? Wer darauf eine konkrete Antwort findet, hat mehr erreicht als mit der nächsten beeindruckenden Vorführung.Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Michael Götz ist CMO von Gustavo Gusto und prägt die Marke seit ihren Anfängen.Mit Olli & Martin spricht er darüber, wie ein Disruptor erwachsen wird, ohne sein Andersdenken zu verlieren.Aus einer Pizzaidee ist in zehn Jahren eine der bemerkenswertesten Challenger-Geschichten im deutschen Lebensmittelhandel geworden. Doch Michael interessiert weniger der Rückblick als die nächste Phase: Was Gustavo Gusto hierhergebracht hat, reicht nicht automatisch für die kommenden zehn Jahre. Organisation und Rollen müssen mitwachsen, neue Produkte und Kooperationen weiter überraschen – und eine Marke, die vom Anderssein lebt, darf sich ausgerechnet mit den neuen Möglichkeiten der KI nicht ins kommunikative "Gleiches unter Gleichem" optimieren. Michael zeigt an konkreten Cases, wie Gustavo Gusto diesen Spagat angeht: von Kooperationen und Cultural Marketing über ungewöhnliches Retail Media bis zum sehr pragmatischen AI-Einsatz im Arbeitsalltag.KEY TAKEAWAYS:Transformation vor der Krise beginnen: Jede Wachstumsphase verlangt andere Strukturen.Produkt und Marke von Beginn an gemeinsam bauen – und Kooperationen als echten Innovationsraum nutzenKI zum Realisieren guter Ideen einsetzen, aber Kreativität und alles, wo Authentizität wichtig ist, nicht an KI delegieren.Themen unter anderem:Erwachsenwerden einer Challenger-MarkeCultural Marketing und digitaler ZeitgeistWachstumsbeschleuniger AI im AlltagseinsatzLinks:KI-Ad von Liquid Death: https://www.youtube.com/watch?v=bNwwqsU6-f4LinkedIn:→ Michael Götz→ Olli Busch→ Martin Boeing-MessingKeywords: Tiefkühlpizza, FMCG, Challenger Brand, Disruptor, Marktführer, Premiumsegment, Point of Sale, Retail Media, Augmented Reality, Packaging, Gen Alpha, Gen Z, Food, Internationalisierung, Creator Economy, Licensing, Retail Activation Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Frederick – Vorräte für den WinterDie Feldmäuse sammeln fleissig Vorräte für den Winter. Nur Frederick scheint untätig zu sein: Er sammelt Sonnenstrahlen, Farben und Wörter. Als im Winter die Nahrung knapp und es den Mäusen kalt und still wird, schenkt Frederick ihnen mit seinen Geschichten, Bildern und Gedichten Wärme, Farben und Freude. So wird deutlich: Nicht nur das, was wir zum Überleben brauchen, ist wichtig – auch Worte, Bilder und Geschichten können uns durch schwierige Zeiten tragen.#WortZumTag #Frederick #Geschichten #Wärme #Farben #Wörter #Poesie #Winter #ZuversichtFrederick, Feldmäuse, Winter, Vorräte, Sonnenstrahlen, Farben, Wörter, Geschichten, Gedichte, Poesie, Wärme, Zuversicht, Kreativität
Für 380 Millionen Franken wollen die Betreiber im Badener Stadtteil Turgi eine neue Kehrichtverwertungsanlage bauen. Diese soll nun im kantonalen Richtplan festgeschrieben werden. Die Parteien stehen dem Projekt grundsätzlich positiv gegenüber. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Gemeinderat von Gränichen sagt, es brauche einen deutlich höheren Steuerfuss: statt 111 Prozent 121 Prozent. Die Gemeinde leide unter steigenden Ausgaben, die sie kaum selber beeinflussen könne. · Der Kanton Zürich lässt im Oktober nochmals weniger Wasser aus dem Zürichsee in die Limmat abfliessen. Andernfalls wäre etwa die Schifffahrt auf dem Zürichsee gefährdet. Mit dem Kanton Aargau sei dies abgesprochen, meldet der Bund. · Kann künstliche Intelligenz auch künstliche Kreativität hervorbringen? Diese Frage stellt sich an einer neuen Ausstellung im Aargauer Kunsthaus. · Die Serie zum Hitzesommer: Die Fussballer vom SC Seengen im aargauischen Seetal leiden weiterhin unter dem Bewässerungsverbot ihres Fussballplatzes. Vor allem auf die Trainings der zahlreichen Teams habe dies grosse Auswirkungen, da der Rasen kaum bespielbar sei.
Warum schenken wir alten Gemälden mehr Aufmerksamkeit als alternden Körpern? Dieser Frage geht Ersan Mondtag in seiner Performance „Alternde Meister“ nach. Ein Gespräch übers Verschwinden, das Altern, Vergänglichkeit, Geburt und Sterben. Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ WERBUNG Die „Kreativorte im Grünen“ in Sachsen-Anhalt sind individuelle und zukunftsweisende Wohn- und Arbeitsprojekte, die den Leerstand umnutzen und Raum für Kreativität im Ländlichen bieten. Mehr Infos auf kreativorte-im-gruenen.de. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-ersan-mondtag
Warum schenken wir alten Gemälden mehr Aufmerksamkeit als alternden Körpern? Dieser Frage geht Ersan Mondtag in seiner Performance „Alternde Meister“ nach. Ein Gespräch übers Verschwinden, das Altern, Vergänglichkeit, Geburt und Sterben. Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ WERBUNG Die „Kreativorte im Grünen“ in Sachsen-Anhalt sind individuelle und zukunftsweisende Wohn- und Arbeitsprojekte, die den Leerstand umnutzen und Raum für Kreativität im Ländlichen bieten. Mehr Infos auf kreativorte-im-gruenen.de. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-ersan-mondtag
(00:55) Dieser Frage geht die Ausstellung «Künstliche Kreativität» im Aargauer Kunsthaus nach. Weitere Themen: (05:35) Femizide und Gewalt an Frauen: Theater St. Gallen thematisiert diese Saison mehrere Produktionen mit diesem Thema. «Woyzeck» macht den Anfang. (10:32) «Hauptsache kein Zeitgeist»: Hayat Erdoğan erzählt in ihrem Debütroman von einem Tag im Leben einer Frau zwischen Trennungsschmerz und Erdbebennachrichten. (15:38) Stand-up-Comedian Deniz Göktas wegen Erdogan-Witzen in Istanbul vor Gericht. (20:01) Aussergewöhnlicher Fund in Basel: Forschende entdecken eine mittelalterliche Warmluftheizung.
Warum schenken wir alten Gemälden mehr Aufmerksamkeit als alternden Körpern? Dieser Frage geht Ersan Mondtag in seiner Performance „Alternde Meister“ nach. Ein Gespräch übers Verschwinden, das Altern, Vergänglichkeit, Geburt und Sterben. Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ WERBUNG Die „Kreativorte im Grünen“ in Sachsen-Anhalt sind individuelle und zukunftsweisende Wohn- und Arbeitsprojekte, die den Leerstand umnutzen und Raum für Kreativität im Ländlichen bieten. Mehr Infos auf kreativorte-im-gruenen.de. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-ersan-mondtag
Gut verhandeln bedeutet aushaltenPreisverhandlungen gehören zu den großen Knackpunkten im Vertrieb.Und trotzdem geben viele Verkäufer zu früh nach, nicht weil ihnen die Argumente fehlen, sondern weil sie die Spannung nicht aushalten.Der Kunde fordert einen besseren Preis und schon wird erklärt, gerechtfertigt oder ein Rabatt angeboten.Damit lösen wir häufig nur das Symptom und nicht das eigentliche Problem.In dieser Episode zeige ich Dir, warum Du vor wichtigen Verhandlungen vier Bereiche betrachten solltest: Inhalt, Macht, Beziehung und Kreativität.Denn neben dem Preis gibt es häufig weitere Möglichkeiten, eine gute Lösung für beide Seiten zu finden.Entscheidend ist dabei eine Fähigkeit, die gerne unterschätzt wird: aushalten.Wie reagierst Du, wenn Dein Gegenüber schweigt, Deine Forderung ablehnt oder die Situation unangenehm wird?Wenn Du Preise souveräner vertreten und Verhandlungen nicht vorschnell über Rabatte lösen möchtest, hör Dir diese Episode an.
Melanie Raabe gilt als Meisterin der Spannungsliteratur. Ihre Psychothriller sind Bestseller, obwohl sie auf allzu viel Tod und Blut verzichtet. Nach sieben Jahren ist nun ihr neuer Thriller "Daisy" erschienen. Mit Jörg Thadeusz spricht Melanie Raabe über die Lust an der Spannung, wie man Kreativität üben kann und wie Lady Gaga gegen Schüchternheit helfen kann. Von Melanie Raabe.
Programmieren, ohne selbst programmieren zu können? Lehrerin Joana Baumgarten-Pfab zeigt, wie mit KI, Kreativität und guten Ideen interaktive Lernspiele entstehen – vom Bundestags-Rollenspiel bis zu spielerischen Zugängen zu Faust. Gemeinsam sprechen wir darüber, was Vibe Coding eigentlich ist, wie Game-based Learning komplexe Inhalte erlebbar macht und warum nicht jedes Arbeitsblatt zur App werden muss. Eine Folge über authentischen Unterricht, Pokémon, digitale Experimente und die entscheidende Frage: Wann lohnt es sich, ein eigenes Tool zu bauen?weiterführende Links:https://www.fraubaumgarten.de/aboutme/Social Media:
Zeit für eine neue Jukebox Spezial – und sehr viel spezieller als in dieser wird's so schnell erstmal nicht mehr. Denn die dreht sich um… naja, meine Musik. Oder vielmehr unsere Musik, da ich den gut rummsenden Kram nie allein gemacht habe, sondern immer zusammen mit meinem Kumpel Ling, gemeinsam unter dem sensationell bescheidenen Namen “Rich&Famou$”. Jaaaa. Ishaltsowirwarennochsehrjungwirbrauchtendasgeldichweißdochauchnicht… Naja, jedenfalls dachten wir uns: Warum nicht mal über unsere eigene Musik reden? Macht ja sonst keiner. Aber gut, wie auch? Wir haben sie ja nie veröffentlicht. Das sind halt einige der Resultate unserer fröhlichen Experimente mit dem Scream Tracker 3 und dem Impulse Tracker. Wir hatten ja nicht viel damals, außer ein paar mittelprächtigen PCs, Soundblaster-Karten, vielen, vielen Samples und anscheinend zu viel Zeit. Aber eines hatten wir echt im Überfluss: Ordentlich fließende Kreativitätssäfte sowie Spaß an der Sache! Vielleicht kommt das ja in dem einen oder anderen Song auch so rüber. Kann man ja hoffen. Jedenfalls haben wir uns jetzt einfach mal zusammen vor ein Mikro gesetzt (was auch die gelegentlich etwas wabbelige Soundqualität erklärt, für die ich leicht zuckend um Entschuldigung bitte), ein paar unserer liebsten/gefürchtetsten Werke aus den 90ern und frühen 2000ern ausgepackt und eine Weile darüber gequatscht. Und viel gegackert. Vielleicht möchtest du ja mitgackern. Ba-GAAAAACK? Hier jedenfalls die Titel: „Dark“ (ab 06m16s) „Nuke Dukem“ (ab 10m07s) „A Little Concert For An Angel“ (ab 15m11s) „House Warning“ (ab 23m18s) „Anytime, Baby“ (ab 30m55s) „Spiritualin“ (ab 37m52s) „Thisbeat (The Steakbeat)“ (ab 46m50s) “Big Pick” (ab 56m07s) “Welcher Mord??” (ab 1h02m42s) (das tut mir sehr, sehr leid! Ling ist schuld!) Und hier noch der Link zur Ausgabe 02/2025 der Retro Gamer mit meinem Tracker-Artikel +++ All das und noch viel mehr erhaltet ihr, wenn ihr „Game Not Over“ auf Steady und Patreon unterstützt! Damit ermöglicht ihr mir nicht nur, meine Arbeit unabhängig fortzusetzen, sondern erhaltet auch eine Tonne an ganz tollem Extra-Kram aufs Ohr! Eine Übersicht sämtlicher Unterstützer-Formate findet ihr hier. Lauscht doch mal vorbei! +++
#172 Von der Panikstörung zur Passion: Wie Julia Schmidt durch Heilsteine ihren kreativen Mut wiederfandIn der heutigen Folge von Mut an der Hand haben wir die wunderbare Julia Schmidt zu Gast. Julia hat ursprünglich Kommunikationsdesign studiert und erfolgreich in diesem Bereich gearbeitet. Doch dann veränderte eine intensive Panikstörung ihr Leben von Grund auf: Die Kreativität blieb aus, der Druck wuchs und die Angst wurde so groß, dass sie ihren Beruf schließlich nicht mehr ausüben konnte.Doch auf ihrem Weg der Heilung passierte etwas Magisches: Eine alte Kette mit einem Bergkristall-Anhänger fiel ihr zu Hause in die Hände. In diesem Moment entstand der Impuls, selbst Schmuck mit Heilsteinen zu gestalten. Was als Experiment begann, ist heute Julias absolute Passion.Inzwischen führt sie ihren eigenen erfolgreichen Onlineshop, verkauft ihre Kreationen auf Märkten und hilft anderen Menschen dabei, mit energetischem Schmuck ihre eigene Heilung zu unterstützen oder sich im Alltag stärken zu lassen. Eine Folge voller Mut, Neuanfang und Vertrauen in den eigenen Weg!
Vogue World Milano 2026: Wir sprechen über italienische Mode, großes Handwerk, spektakuläre Looks und die spannende Frage, was passiert, wenn Tradition auf künstliche Intelligenz trifft. Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Vogue World, diesmal in Milano. Für uns eines der Fashion Highlights des Jahres und selbstverständlich der Anlass, eine neue Podcast Episode aufzunehmen. Das Besondere an Vogue World liegt für uns darin, dass nicht eine einzelne Marke, eine Kollektion oder ein Produkt im Mittelpunkt steht, sondern die Mode und die kulturellen Besonderheiten des jeweiligen Austragungsortes gefeiert werden. In Milano geht es dabei vor allem um das italienische Handwerk und die jahrhundertelange Entwicklung der Textil- und Modeindustrie. Gleichzeitig stellt Vogue World 2026 die spannende Frage, wie sich Handwerk, Kreativität und Technologie miteinander verbinden lassen. Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Mode sind deshalb ebenfalls Teil der Show. Im Herzen der Stadt, in der historischen Galleria Vittorio Emanuele II, fand Vogue World Milano am 22. September und damit zum Auftakt der Milan Fashion Week statt. Die Show führte in mehreren Akten durch die Geschichte und Zukunft der italienischen Mode, von Renaissance-Handwerk über industrielle Entwicklung und „Made in Italy“ bis hin zu Technologie und Zukunftsvisionen. Auf dem Laufsteg trafen dabei historische Referenzen auf aktuelle Mode. Große italienische Modehäuser wie Dolce & Gabbana, Gucci, Giorgio Armani, Prada, Versace und Ferragamo waren Teil des Spektakels. Dazu kamen internationale Models, Künstler, Musiker und prominente Gäste. Und natürlich gab es auch in diesem Jahr wieder diese Momente, bei denen wir uns gefragt haben: Was passiert hier eigentlich gerade? Besonders die Roboter und der Umgang mit Technologie mitten in dieser großen Feier des italienischen Handwerks haben für Gesprächsstoff gesorgt. Mit ganz viel Leidenschaft berichten wir in dieser Podcast Episode über unsere Lieblingsmomente von Vogue World Milano, spannende Hintergründe und natürlich ganz viel persönliche Meinung. Was hat uns begeistert? Was hat uns vielleicht irritiert? Und was halten wir von der Idee, Handwerk und menschliche Kreativität ausgerechnet im Zeitalter von KI so stark gegenüberzustellen? All das und noch viel mehr hört ihr in dieser Episode von Lost On Planet Fashion. ***** Alle Bilder auf Social Media @lostonplanetfashion : Instagram: www.instagram.com/lostonplanetfashion/ TikTok: www.tiktok.com/@lostonplanetfashion und unserer Website: www.lostonplabetfashion.de
Generative KI ist längst mehr als ein neues Software-Tool. Sie verändert, wie wir schreiben, programmieren, recherchieren, gestalten, entscheiden und lernen. Doch was bedeutet das aus der Perspektive eines Futuristen? In dieser Folge von Shape of Tomorrow geht es nicht um den nächsten Modellvergleich und nicht um kurzfristige Hypes. Es geht um die größere Entwicklung dahinter: Warum generative KI zu einer neuen kulturellen Infrastruktur wird, weshalb sie Arbeit und Kreativität neu verteilt – und warum wir ihre Bedeutung vermutlich noch immer unterschätzen.
In dieser Episode spreche ich mit Aylin Wiech, Webdesignerin und VA, die einen unerwarteten Weg in die Selbstständigkeit gegangen ist. Nach gesundheitlichen Herausforderungen musste sie ihren bisherigen Job aufgeben – und entdeckte über meinen Podcast die virtuelle Assistenz. Heute arbeitet sie remote, reist, und kombiniert ihre Leidenschaften: Technik, Kreativität und Abenteuer.Was fasziniert: Aylin zeigt, wie man sich neu orientiert, die richtige Dienstleistung findet und in der VA Mastermind wirklich vorankommen kann.
Der Platzwart trifft den Tiete, und zwar am Tag 1 der Ära Sandro Wagner. Hätte eigentlich auch Lars Barlemann der Nachfolger von Christian Titz werden können? Tiete weiß die Antwort, die eindeutig ausfällt. Der Kollege weiß auch, warum Asuma Ikari plötzlich auf dem Feld stand. Wir würdigen noch das wirklich tolle Torwartspiel von Leo Weinkauf gegen Bochum, ohne dessen Paraden wir die drei Punkte eher nicht mitgenommen hätten. Wird Weinkauf auch unter Wagner im Tor stehen? Podwart hören! Und was bleibt unter Wagner vom Titz-Fußball? Podwart hören! Spoiler: Es ist nicht viel. Woran Titz letztendlich gescheitert ist? Es ist auf jeden Fall eine Frage der Kreativität. Um es kurz zu machen: Bei seiner Vorstellung hat Sandro Wagner eine wirklich gute Figur gemacht. Er will arbeiten und Hannover 96 anzünden. Anzünden? Die Nordkurve hat er damit. Mit wem Uwe lieber Kaffeetrinken würde, Boldt oder Wagner? Und warum Tiete das völlig egal ist? Podwart hören!
Mitte der 1960er Jahre entwickelte sich London zum Zentrum einer kulturellen Revolution, die als "Swinging London" bekannt wurde. Die britische Hauptstadt avancierte zum Symbol für Modernität, Kreativität und jugendlichen Aufbruch. Dies geschah als Gegenbewegung zur US-amerikanischen Musikkultur. Bands wie die Beatles oder die Rolling Stones eroberten von London/Großbritannien aus die Internationalen Charts und machten das Land zur führenden Popularmusik-Nation ihrer Zeit.Hinter dieser Entwicklung stand ein wirtschaftlicher Aufschwung, der vielen jungen Menschen mehr Kaufkraft und damit auch mehr Freiheit ermöglichte. Designer, Künstler und Musiker machten London bis zum Ende der 1960er Jahre zu einem Zentrum der Popkultur, das von anderen Metropolen wie New York, Paris oder Berlin nachgeahmt wurde.Mit: Thomas Mießgang, Kulturjournalist. Host: Andreas Wolf. Sendung vom: 21.9.2026.
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Trotz voller Agenda lässt es sich Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider nicht nehmen und reist extra auf die Schwägalp, um ihrer Jass-Leidenschaft nachzugehen. Als Klassikliebhaberin darf sich die Jurassierin auf Sira & Srdjan freuen, die für ihr virtuoses Geigen- und Akkordeonspiel bekannt sind. Einmal quer durch die Schweiz – vom Heimatkanton Jura auf die Schwägalp im Kanton Appenzell Ausserrhoden –, so gross ist Elisabeth Baume-Schneiders Liebe zum Jass-Sport und kein Weg zu weit. Elisabeth Baume-Schneider – welsche Bauerntochter mit Deutschschweizer Grosseltern, studierte Ökonomin, ehemalige jurassische Staatsrätin und alt Ständerätin – wurde im Dezember 2022 zur ersten Bundesrätin des Kantons Jura gewählt. Nach einem Amtsjahr als Vorsteherin des Justiz- und Polizeidepartements wechselte die Mutter zweier erwachsener Söhne ins Eidgenössische Departement des Innern, wo sie sich mit steigenden Krankenkassenprämien ebenso herumschlagen muss wie mit der Frage nach der Finanzierung der künftigen Altersvorsorge. Um den Kopf zu lüften, hilft eine Runde Differenzler. Doch auf die Magistratin wartet starke Konkurrenz am berühmtesten Jasstisch der Schweiz. Als Abwechslung zwischen den Jassrunden darf sich Elisabeth Baume-Schneider mit der ganzen Jass-Schweiz aufs Klassik-Duo Sira & Srdjan freuen. Sira Eigenmann und Srdjan Vukasinovic sind nicht nur herausragende Musiker des klassischen Repertoires, sondern bringen auch viel Kreativität, Leidenschaft und Persönlichkeit in ihre Musik. Die passionierte Violinistin und der Akkordeonist mit Weltformat verzaubern das Jass-Publikum im Restaurant «Schwägalp» und ganz bestimmt auch die Bundesrätin mit einem virtuosen Klassikmedley.
Reden wir im Marketing nur noch über KI – und erzeugen dabei am Ende alle denselben Einheitsbrei? Verena Gründel, Director Brand & Communication der DMEXCO und ehemalige W&V-Chefredakteurin, sieht das nüchtern. Sie fordert eine gesunde Desillusionierung im Marketing: Weg vom reinen KI-Hype und blindem Ausprobieren, hin zu echter Wertschöpfung, menschlicher Kreativität und unerschütterlichem Vertrauen.Im Gespräch mit Carsten Puschmann spricht die studierte Biologin über ihren ungewöhnlichen Weg in den Journalismus, warum ein Großteil der Social-Media-Posts heute austauschbar wirkt und weshalb Marken in Zeiten von Generative Engine Optimization (GEO) und LLM-Suche massiv auf Reddit, YouTube und starke Corporate Influencer setzen müssen. Eine Episode über die Unersetzbarkeit menschlicher Skills wie Urteilsvermögen und Empathie, die Kraft spitzer Haltung und den Mut, sich im Berufsleben einfach mal aus der Komfortzone zu trauen.Wir reden über
Was passiert eigentlich, wenn wir von unseren Kindern ständig erwarten, dass sie funktionieren? In dieser Folge des #gemeckerfrei® Podcasts schauen wir genauer hin, was hinter Sätzen wie „Stell dich nicht so an“, „Mach doch einfach“ oder „Andere können es doch auch“ steckt und welchen Einfluss unsere eigene Haltung auf unsere Kinder haben kann. Wir sprechen darüber, warum wir als Eltern oft gelernt haben, über die eigenen Gefühle, Bedürfnisse und Körpersignale hinwegzugehen, woran du im Alltag erkennen kannst, dass du gegen dich selbst handelst, und weshalb Lebendigkeit, Begeisterung und Kreativität etwas anderes sind als bloßes Funktionieren. Außerdem geht es darum, warum Kindheit eine Zeit des Ausprobierens sein darf, weshalb ein Kind nicht automatisch weitermachen muss, nur weil es einmal mit einem Hobby, Sport oder Instrument angefangen hat, und welche Rolle Begeisterung beim Dranbleiben spielt. Die Folge lädt dazu ein, den eigenen Alltag und die Erwartungen an Kinder einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten und genauer hinzuschauen, was Kinder wirklich brauchen, um sich auszuprobieren, ihre eigenen Interessen zu entdecken und dabei lebendig zu bleiben.
Was passiert, wenn aus einem Gitarrenbauer ein international gefragter Künstler wird und seine Instrumente plötzlich nicht mehr nur von Musikern, sondern von Sammlern, Museen und Investoren gekauft werden? Ich besuche Jens Ritter in seiner Manufaktur in Deidesheim. Seit 1996 baut er außergewöhnliche Gitarren und Bässe. Seine Instrumente landeten bei Künstlern wie Prince und Lady Gaga und in internationalen Museen. Aber diese Folge geht weit über Gitarren hinaus. Wir sprechen darüber, was Prince Jens über Kunst und Selbstverständnis beigebracht hat, warum man als Künstler nicht permanent dem Markt hinterherlaufen sollte und wie aus einem Handwerker selbst eine Marke wird. Besonders spannend wird es beim Thema künstliche Intelligenz. Jens zeigt mir seine „Sleeping Beauties“: voll funktionsfähige Gitarren, die für exakt 100 Jahre versiegelt werden. Ein Kunstprojekt über Zeit, menschliche Kreativität und die Frage, welche Rolle echte Kunst in einer Welt mit KI noch spielen wird. Außerdem sprechen wir über Luxus, Sammler, Unternehmertum, Personal Brand, Legacy und darüber, warum Jens sagt, dass er eigentlich schon längst in Rente ist. Wenn euch Gespräche über Wirtschaft, Gesellschaft, Unternehmertum, Technologie und Mindset interessieren, abonniert den Reza Mehman Podcast und schreibt mir eure Meinung in die Kommentare. SHOWNOTES 00:00 – Seine Manufaktur 07:21 – Markt für Luxusgitarren 10:25 – Prince und Lady Gaga 17:13 – International gefragter Künstler 31:23 – Prince & Jens Ritter 43:02 – Sleeping Beauties 53:20 – Das nächste Level HIGHLIGHT PASSAGEN / ZITATE „Das ist ja bezahlte Selbstverwirklichung.“ – Jens über den Unterschied zwischen seinem früheren Beruf und seinem heutigen Leben „Du denkst nur in deiner Lebenszeit.“ – über die Erkenntnis, dass ein Werk den eigenen Tod lange überleben kann „Wenn du dich anpasst, dann bist du Dienstleister, aber kein Artist.“ – über die Lektion, die Jens aus seinem Gespräch mit Prince mitgenommen hat „Kunst ist ein Katalysator für unsere menschliche kulturelle Weiterentwicklung.“ – Jens über den Unterschied zwischen menschlicher Kreativität und KI „Ich bin schon längst in Rente. Ich mache das, was ich machen würde, wenn ich in Pension wäre.“ – Jens über Arbeit, Freiheit und Selbstverwirklichung Frage: Wer ist Jens Ritter? Antwort: Jens Ritter ist ein deutscher Gitarrenbauer und Künstler aus Deidesheim. Ritter Instruments wurde 1996 gegründet und feiert 2026 sein 30 jähriges Bestehen. Frage: Für welche Stars hat Jens Ritter Gitarren gebaut? Antwort: Zu den bekannten Musikern, die mit seinen Instrumenten verbunden sind, gehören unter anderem Prince, Lady Gaga, Mary J. Blige, George Benson und Nile Rodgers. Frage: Was sind Jens Ritters Sleeping Beauties? Antwort: Es handelt sich um voll funktionsfähige, handgefertigte E Gitarren, die einmal gespielt und anschließend für exakt 100 Jahre versiegelt werden. Sie werden damit zu kulturellen Zeitkapseln. Frage: Warum versiegelt Jens Ritter Gitarren für 100 Jahre? Antwort: Das Projekt soll Fragen über menschliche Kreativität, kulturelles Erbe, Zeit und die zunehmende Bedeutung künstlicher Intelligenz in der Musik aufwerfen. Frage: Was denkt Jens Ritter über künstliche Intelligenz und Kunst? Antwort: Ritter sieht großes Potenzial für KI in Bereichen wie Medizin und Umweltschutz. Gleichzeitig vertritt er die persönliche Position, dass echte Kunst aus menschlicher kultureller und emotionaler Entwicklung entsteht. Frage: Wie teuer sind Gitarren von Jens Ritter? Antwort: Im Podcast beschreibt Ritter seine besonders exklusive Palatia Serie als Instrumente, die ab etwa 100.000 Euro beginnen und teilweise von Sammlern als Anlageobjekte betrachtet werden. Frage: Was hat Prince Jens Ritter über Kunst beigebracht? Antwort: Ritter erzählt, Prince habe ihm geholfen, die Frage nach seiner Berufsbezeichnung loszulassen. Entscheidend sei nicht, ob der Markt ihn Gitarrenbauer oder Künstler nennt, sondern dass er seine eigenen Ideen material
Wie legt ein Konsumgüterkonzern fest, was künstliche Intelligenz im Marketing darf und was nicht? Valerie Schiek ist Chief Digital Officer bei L'Oréal für die Sparte Konsumgüter und verantwortet das Digitalgeschäft der Massenmarken. L'Oréal hat sein Responsible AI Framework 2021 entwickelt, darin steht unter anderem: keine KI-generierten Gesichter, keine KI-generierte Haut. Dass solche Guardrails bremsen, hält Valerie für eine falsche Dichotomie. Aus ihrer Sicht fokussieren sie – und schaffen Zeit, die zurück an die lokalen Teams geht. In dieser Folge erfährst du: → Was im Responsible AI Framework von 2021 steht und warum Leitplanken aus Valeries Sicht fokussieren statt zu bremsen → Wie ein Bild für den Tag und ein Bild für die Nacht entstehen, wo früher der ganze Tag durchshootet werden musste → Wofür L'Oréal die gewonnene Zeit einsetzt: lokale Relevanz, Kreativität, Teambuilding → Wie Teams über L'Oréal GPT an Performance-Daten kommen, ohne ein Dashboard bedienen zu müssen → Die Stelle, an der Valerie dem Host widerspricht: nutzen wir im Unternehmenskontext überhaupt schon mehr als vielleicht 20 Prozent der Capabilities? Über den Gast: Valerie Schiek ist Chief Digital Officer bei L'Oréal für die Sparte Konsumgüter und verantwortet dort das Digitalgeschäft und die Digitalstrategie der Massenmarken – L'Oréal Paris, Maybelline, Garnier. Sie kommt aus dem digitalen Marketing, nicht aus der IT. Angefangen hat sie bei Anheuser-Busch im Social-Media-Management und hat dort das digitale Marketing für eine Business Unit über fünf Länder aufgebaut. 2016 ist sie zu L'Oréal gewechselt, hat während der Pandemie den E-Commerce-Bereich geleitet und war zwischendurch bei Bitburger Digital. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts.
Kann man auf den Zufall hinarbeiten? Und braucht Kreativität eigentlich Vorbereitung oder gerade den Freiraum, in dem nichts festgelegt ist?In dieser Folge von Mit Brille und Bart haben Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld wieder einmal einen Gast dabei: Christin Hoppe, Integrated Designerin.Als Gestalterin geht Christin in Kontexte hinein, beobachtet, nimmt wahr, stellt sehr viele Fragen und macht Zusammenhänge sichtbar, die vorher noch nicht zu sehen waren. Genau daraus entwickelt sie Lösungen.Gemeinsam tauchen die drei ein in das Spannungsfeld zwischen Vorbereitung und Kreativität.Kreativität, so Christin, ist eine Art Tanz zwischen Vorbereitung und ergebnisoffenem Arbeiten. Vorbereitung kann helfen, das Gehirn in eine Richtung zu lenken. Eine innere Haltung hilft gleichzeitig, nicht schon auf ein bestimmtes Ergebnis hinarbeiten zu wollen.Und damit entsteht eine spannende Frage:
Mit Brille und Bart: Tiefgründig und Kontrovers über Mensch und Organisation
Kann man auf den Zufall hinarbeiten? Und braucht Kreativität eigentlich Vorbereitung oder gerade den Freiraum, in dem nichts festgelegt ist?In dieser Folge von Mit Brille und Bart haben Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld wieder einmal einen Gast dabei: Christin Hoppe, Integrated Designerin.Als Gestalterin geht Christin in Kontexte hinein, beobachtet, nimmt wahr, stellt sehr viele Fragen und macht Zusammenhänge sichtbar, die vorher noch nicht zu sehen waren. Genau daraus entwickelt sie Lösungen.Gemeinsam tauchen die drei ein in das Spannungsfeld zwischen Vorbereitung und Kreativität.Kreativität, so Christin, ist eine Art Tanz zwischen Vorbereitung und ergebnisoffenem Arbeiten. Vorbereitung kann helfen, das Gehirn in eine Richtung zu lenken. Eine innere Haltung hilft gleichzeitig, nicht schon auf ein bestimmtes Ergebnis hinarbeiten zu wollen.Und damit entsteht eine spannende Frage:
Etwas will und etwas kommt durch uns in die Welt.Egal, ob wir Künstler*in sind oder nicht. Kreativität ist für sie ein Ausdruck der Schöpferkraft und ganz individuell ✨.Ursula Tücks ist multidisziplinäre Künstlerin, Designerin, Illustratorin, Autorin, Dozentin, Coach und Kreativitätmentorin und lebt in Köln. Nicht selten braucht es schmerzvolle Augenblicke oder Zeiten, um den Zugang zu einer Kraft und Tiefe in uns zu finden, die uns über das Leben hinausführt, wie es bis zu diesem Zeitpunkt in voller Überzeugung geführt wurde. Ursula teilt ihre eigene Erfahrung dazu.Kreativität ist für Ursula ein Kanal und ein Ausdruck, der, in welcher Form auch immer, gelebt werden will. Sie teilt mit uns, was Kreativität mit der Zeit offenbaren kann, und wie diese auch als ein Wunder-voller Kanal für eine universelle Kraft in uns allen dient, wenn wir ihr einen Raum in unserem Alltag geben...✨Ursula spricht über...✨- ihren eigenen Weckruf,- was die Auslöser ihrer persönlichen Krise vor einigen Jahren waren,- welchen mutigen Schritt sie damals gehen musste,- wieso ihr klar war, dass dies der richtige Weg ist, und -welch wichtige Rolle ihre Verbundenheit und ihr Vertrauen zu einer besonderen, inneren Stimme hatte.Sie teilt außerdem ihre Gedanken dazu...✨- warum Kreativität in uns allen wohnt,- wie sie uns mit ihrem Ausdruck helfen will und helfen kann,- weshalb sie jede*n einzelnen höchst unterschiedlich auffordert, ganz individuell mit ihr zu leben und - mit welcher unerschöpflichen Quelle sie in Verbindung steht.Ursula gibt darüber hinaus Einblicke...✨- was geschriebene 'Morgenseiten' sind - und welchen immensen Wert sie haben können,- wie ihre eigene, tägliche Praxis aussieht,- weshalb (auch kleinste) kreative Routinen unglaublich kraftvoll sind,und- welche prominenten Künstler*innen diese nutzen.Viel Freude und Glitterstaub zu dir, denn:AUCH DU machst die Welt heller⭐️!Alles Liebe,YvonneLinks zur Folge:(Alle Links sind unbezahlte Werbung und wurden von mir zuletzt eingesehen am 14.09.2026)Mehr zu Ursula Tücks und ihrer Arbeit:https://ursulatuecks.comMehr zum Podcast von Ursula:https://ursulatuecks.https://open.spotify.com/show/6cEpLLMKjaFabS1BNy0xGk?si=5818246ecca34cd4Mehr zu ihrem Online-Kurs 'The inner Muse':https://ursulatuecks.com/the-inner-muse/Meine Folge vom 29.04.2026 auf YouTube:'Was 2002 geschah und mich seither nicht losgelassen hat'https://youtu.be/HPtsvT6PT3Q?si=5YVTwgpwo4k6XL4xErwähnte Bücher:(Auch unbezahlte Werbung)'Der Weg des Künstlers' von Julia Cameron'Big Magic' von Elisabeth GilbertMusik im Video: Gerrit ArnoldIn eigener Sache ✨:Hier im Podcast und auf meinem YouTube-Kanal @auchdumachstdieweltheller erscheinen regelmäßig Solofolgen und auch Gespräche mit ganz unterschiedlichen Menschen, die den Alltag anderer ein Stück heller machen. Und für kleine Impulse zwischendurch folge mir doch einfach auch auf Instagram:https://www.instagram.com/yvonnemuellerbuergel/?hl=d
Endlich wurden die einschlägigen Medien auf den VW ID.Polo losgelassen und die Eindrücke sind durchweg positiv! Je nach Variante bis zu 454 Kilometer Reichweite nach WLTP, Schnellladen mit bis zu 105 kW und reichlich Laderaum für einen Kleinwagen ab 25.000 Euro Listenpreis in der "kleinsten" Version. Sein größtes Problem: Es hat bis jetzt gedauert. Und wird für die zum Stand jetzt über 30.000 Vorbesteller auch noch bis zu einem Jahr dauern. Denn VW war völlig überrascht, dass ein gutes E-Auto zu einem passablen Preis eine große Nachfrage haben könnte. Deutsche Autobauer und Elektro-Fahrzeuge. Nächstes Jahr soll dann auch "schon" der ID.Every1 folgen. Halt! Der heißt ja jetzt ID.Up! Nachdem sie schon von ID.2all dankenswerter zu ID.Polo gewechselt sind, hatten sie auch hier ein Einsehen. Kreativität bei Benennungen ist nicht immer zielführend. Gerade bei Marken mit Erkennungswert. Mike hat endlich S.T.A.L.K.E.R 2: Heart of Chornobyl gespielt, konnte leider nicht so viel, wie er wollte (und sollte). Es braucht vermutlich ukrainische Entwickler, um dieses einzigarte Spielerlebnis zu schaffen, zwischen Shooter, Survival, Rollenspiel, mit einer oppressiven Atmosphäre gespeist aus den Überresten der Sowjetunion und den Eindrücken des Krieges. Viel Spaß mit Folge 324! Sprecher:innen: Meep, Michael KisterAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion: Mohammed Ali Dad, Michael KisterText: Michael KisterTitelbild: MeepBildquellen: Volkswagen AGAufnahmedatum: 12.09.2026 LinksDiscord https://discord.gg/SneNarVCBMBluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deYoutube https://www.youtube.com/@technikquatsch https://www.youtube.com/@technikquatschgamingTikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschInstagram https://www.instagram.com/technikquatschRSS https://technikquatsch.de/feed/podcast/ 00:00:00 Herzlich willkommen zu Technikquatsch Folge 324! 00:02:58 Update für Midea PortaSplit schließt Sicherheitslücke mit offenem Bluetooth.https://www.heise.de/news/Portasplit-Sicherheitsluecke-Midea-verteilt-Updates-an-Klimageraete-11449892.html 00:07:32 Laptop alt, wir alt, Herr-der-Ringe-Filme retro 00:16:31 VW ID.Polo: Elektro-Polo ab 25.000 Euro bestellbarhttps://www.auto-motor-und-sport.de/fahrbericht/in-diesen-punkten-sprengt-er-das-kleinwagen-niveau-vw-id-polo-erster-fahrtest/https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/vw/vw-id-polo-fahrbericht/ 00:22:33 Innenausstattung: einerseits Touchscreen, aber auch physische Knöpfe 00:34:42 Laderaum für einen Kleinwagen gut ausgenutzt. 00:46:10 von innen nach außen: es ist ein Polo 00:48:23 Reichweite und Ladeleistung: bis zu 454 Kilometer WLTP, Schnellladen mit bis zu 105 kW 01:02:36 "Zwei. Jahre. Zu spät." Aber trotzdem gut. 01:07:52 VW ID.Every1 heißt jetzt ID.Up und soll 2027 kommen.https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/vw-up-kehrt-als-elektroauto-zurueck-neuer-e-kleinstwagen-von-volkswagen-unter-20-000-euro/ 01:15:51 S.T.A.L.K.E.R. 2 (an-)gespielt: Rollenspiel ohne XP im Shooter-Gewandhttps://store.steampowered.com/app/1643320/STALKER_2_Heart_of_Chornobyl/Disclamer: Wir haben einen Steam-Key von der PR erhalten, es gab keine Vorgaben. 01:30:57 extrem voller Gaming-Herbst: Control Resonant, Blood of the Dawnwalker, Onimusha, Star Wars Zero Company... 01:38:01 Vielen Dank! Bis zum nächsten Mal!https://www.heise.de/news/Security-Angriff-LG-Fernseher-auf-Dauersendung-11445927.html
Momente statt Zahlen – mit Bernie Lorig von GodslaveEin herzerfrischendes Moin Moin und juten Tach!Was bedeutet eigentlich Erfolg für eine Metalband? Streams, verkaufte Alben, volle Clubs – oder sind es am Ende doch die besonderen Momente, die hängen bleiben?In dieser Folge von Leise War Gestern by Time For Metal sprechen Kai R. und Flo W. mit Bernie Lorig von Godslave über das neue Album, mehr als nur gemeinsames Proben und darüber, warum eine Band für ihn größer sein muss als die Summe ihrer einzelnen Mitglieder.Bernie erzählt von der kreativen Entwicklung von Godslave, vom Songwriting und davon, wie unterschiedlich Menschen innerhalb einer Band arbeiten. Dabei geht es auch um Zeitmanagement, Probenräume und die Frage, wie wichtig das Gemeinschaftsgefühl überhaupt noch ist, wenn Musik immer professioneller organisiert werden muss.Ein Schwerpunkt der Folge ist die Frage nach Erfolg in der Musikbranche. Sind Streamingzahlen wirklich der entscheidende Maßstab? Welche Rolle spielen Live-Konzerte? Und warum zählen für Bernie persönliche Erlebnisse und besondere Momente oftmals mehr als reine Zahlen?Kai, Flo und Bernie sprechen außerdem über ein Thema, das viele Bands gerne erst dann beschäftigt, wenn es eigentlich schon zu spät ist: Wem gehört der Bandname? Wie lassen sich Bandnamen und Logos schützen und warum sollte man sich über solche Fragen möglichst früh Gedanken machen?Natürlich geht es auch um das neue Material von Godslave, Coverartwork, Bandbilder, die Entstehung einzelner Songs und die Zukunftspläne der Band.Eine Folge über Gemeinschaft, Kreativität, Musikbusiness und die Momente, wegen denen man überhaupt eine Band gründet.Bernie Lorig und das neue Godslave-AlbumWas bedeutet Erfolg für Musiker heute?Momente statt StreamingzahlenProben und Gemeinschaft innerhalb einer BandWarum eine Band mehr als die Summe ihrer Mitglieder sein sollteKreative Unterschiede beim SongwritingStreaming versus Live-KonzerteZeitmanagement und ProbenalltagWem gehört eigentlich ein Bandname?Schutz von Bandnamen und LogosCoverartwork und die Bedeutung von BandbildernEntstehung neuer SongsHerausforderungen im MusikbusinessZukunftspläne und persönliche ZieleKai R. & Flo W.Bernie Lorig – Godslave00:00 Begrüßung und Vorstellung01:20 Bernie über Godslave und das neue Album01:56 Was bedeutet Erfolg für Musiker heute?03:25 Themenroulette und Zufallsgenerator03:56 Die Momente, die im Musikerleben wirklich zählen05:38 Was braucht die Rock- und Metal-Szene?08:40 Gemeinschaftsgefühl innerhalb einer Band10:00 Streaming versus Live-Shows11:20 Unterschiedliche Typen beim kreativen Arbeiten15:07 Bandnamen, Logos und rechtlicher Schutz15:41 Zeitmanagement und Probenzeit19:28 Coverartwork und Bandbilder19:57 Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen23:35 Neue Songs und ihre Entstehung24:53 Zukunftspläne und Träume28:55 Empfehlung und Blick über den Tellerrand29:50 Abschluss und VerabschiedungWas bedeutet für euch Erfolg bei einer Band? Sind es Streams und große Bühnen – oder genau diese einzelnen Momente, von denen man Jahre später noch erzählt?Und mal Hand aufs Herz: Habt ihr euch jemals Gedanken darüber gemacht, wem der Name eurer Lieblingsband eigentlich rechtlich gehört?Schreibt uns eure Meinung!#LeiseWarGestern #TimeForMetal #Godslave #BernieLorig #MetalPodcast #ThrashMetal #Metal #Songwriting #Musikbusiness #Streaming #LiveMusik #BandmanagementThemen dieser FolgeHostsZu GastKapitelübersicht
In der neuen Folge Dick im Gscheft ist Janis Pollinger zu Gast. Und Janis ist irgendwie eine ziemlich spannende Mischung: Nerd, wandelndes Lexikon, liebenswert verpeilt – und gleichzeitig erstaunlich abgeklärt, wohlüberlegt und reflektiert für seine 19 Jahre. Seine Schulzeit? Eher strüb. Nicht immer einfach und durchaus problematisch. Sein Weg danach dafür umso interessanter: Erst ein Praktikum bei Schnyder Werbung, dann die Grafikerschule – auf Französisch, wohlgemerkt – und jetzt ist er für sein Abschlusspraktikum wieder zurück bei Schnyder. Hier beschäftigt er sich mit Storytelling und Social Media und bringt auf seine ganz eigene Art frischen Wind ins Team. Viel Wissen, überraschende Gedankengänge und einen nachweislichen IQ von 121. Wo er seine Schlüssel hingelegt hat, weiss er vielleicht gerade nicht. Aber zu ziemlich allem anderen hat er eine fundierte Meinung. Und natürlich kommen wir an einer Frage nicht vorbei: Macht eine Ausbildung zum Grafiker im Zeitalter von KI überhaupt noch Sinn? Was muss ein junger Kreativer heute lernen, wenn Maschinen in Sekunden Bilder, Texte und ganze Kampagnen ausspucken? Und ist vielleicht gerade das Menschliche, Schräge und Unperfekte künftig mehr wert denn je? Eine Folge über Schule und Umwege, künstliche und menschliche Intelligenz, Kreativität, Zukunft – und einen 19-Jährigen, der definitiv nicht ganz nach Schema F funktioniert.
EduFunk startet in Staffel 8 – mit einer Rückkehr, einem neuen Format und reichlich Gesprächsstoff! Anna Weghuber ist wieder dabei und bringt ihre Perspektive als frischgebackene Mama mit. Gemeinsam mit Björn Braun lädt sie künftig einmal im Monat zum EduFunk Elternabend ein: Wie begleiten wir Kinder durch ihren digitalen Alltag? Welche Grenzen helfen wirklich? Und welche Rolle spielt unser eigener Handykonsum?Zum Staffelauftakt diskutieren Anna Gombocz, Anna Weghuber und Björn Braun außerdem, warum Handyverbote allein nicht reichen, weshalb klassische Hausaufgaben im Zeitalter von ChatGPT auf den Prüfstand gehören und was Schulen für einen sinnvollen KI-Einsatz brauchen.Freut euch auf klare Standpunkte, österreichischen Humor und einen Ausblick auf eine Staffel voller Schulstorys, spannender Gäste und neuer Perspektiven auf digitale Bildung. Für alle, die Schule und Familienalltag mit Mut, Kreativität und guten Ideen mitgestalten wollen.
Was wäre, wenn du es einfach versucht hättest? Genau diese Frage steckt hinter Neptunicas aktuellem Song „What If“ – und genau darüber sprechen wir in dieser Folge von Music Made in Germany: Neu & Frisch. Neptunica erzählt, warum der Song für ihn persönlicher ist als viele seiner bisherigen Releases, wie er mit dem Druck von Social Media umgeht und warum ausgerechnet Facebook aktuell für seine Musik so wichtig ist. Außerdem geht's um Manifestation, Kreativität und die Frage, warum die besten Songideen manchmal unter der Dusche, im Zug oder genau dann entstehen, wenn das Handy mal weg ist. Wir sprechen über KI als neues Werkzeug für Musikproduktion, den Unterschied zwischen Live- und vorgefertigten DJ-Sets, über 800 Millionen Streams und seinen Weg vom Nachwuchsproduzenten zum erfolgreichen DJ. Und natürlich gibt's auch eine Schnellfragerunde: Welcher eigene Song nervt ihn mittlerweile? Mit wem würde er unbedingt zusammenarbeiten? Und was war sein dümmster Moment vor einem Auftritt? Music Made in Germany: Neu & Frisch mit Neptunica – jetzt reinhören!
Wookie und Sebi sind zurück – mit gesellschaftlichem Seismografen auf Halbmast, jeder Menge gefährlichem Halbwissen und den wirklich wichtigen Fragen unserer Zeit: Wie viel Urinalspritzwasser braucht es eigentlich für einen IG-Nobelpreis? Welche Statussymbole sind noch cool, welche nur peinlich – und ab wann wird Konsum eigentlich zur Persönlichkeit? Zwischen freundschaftlichen Sticheleien, Alltagsbeobachtungen, Medienmacken und überraschend ehrlichen Gedanken über Freundschaft, Vorbilder und das eigene Konsumverhalten mäandern die beiden gewohnt charmant durch alles, was gerade hängen bleibt. Dazu gibt's Community-Feedback, Urlaubspläne, einen kleinen Blick nach vorn und natürlich die dezente Erinnerung: Bewerten, kommentieren und weitersagen – Kreativität lebt schließlich von gegenseitiger Unterstützung. Und offenbar auch von Urinalspritzwasser.
Mit der Berlin Art Week startet die Kunststadt Berlin in dieser Woche in die Herbstsaison. Mehr als 100 Museen, Sammlungen, Galerien und Projekträume präsentieren ihre Arbeiten. Was gibt es alles zu entdecken? Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ WERBUNG Die „Kreativorte im Grünen“ in Sachsen-Anhalt sind individuelle und zukunftsweisende Wohn- und Arbeitsprojekte, die den Leerstand umnutzen und Raum für Kreativität im Ländlichen bieten. Mehr Infos auf kreativorte-im-gruenen.de. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben Alle Informationen zu Ausstellungen, Talks, Touren und dem Gesamtprogramm der Jubiläumswoche findet ihr unter https://berlinartweek.de/ ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-berlin-art-week-2026
Mit der Berlin Art Week startet die Kunststadt Berlin in dieser Woche in die Herbstsaison. Mehr als 100 Museen, Sammlungen, Galerien und Projekträume präsentieren ihre Arbeiten. Was gibt es alles zu entdecken? Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ WERBUNG Die „Kreativorte im Grünen“ in Sachsen-Anhalt sind individuelle und zukunftsweisende Wohn- und Arbeitsprojekte, die den Leerstand umnutzen und Raum für Kreativität im Ländlichen bieten. Mehr Infos auf kreativorte-im-gruenen.de. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben Alle Informationen zu Ausstellungen, Talks, Touren und dem Gesamtprogramm der Jubiläumswoche findet ihr unter https://berlinartweek.de/ ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-berlin-art-week-2026
Mit der Berlin Art Week startet die Kunststadt Berlin in dieser Woche in die Herbstsaison. Mehr als 100 Museen, Sammlungen, Galerien und Projekträume präsentieren ihre Arbeiten. Was gibt es alles zu endtdecken? Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ WERBUNG Die „Kreativorte im Grünen“ in Sachsen-Anhalt sind individuelle und zukunftsweisende Wohn- und Arbeitsprojekte, die den Leerstand umnutzen und Raum für Kreativität im Ländlichen bieten. Mehr Infos auf kreativorte-im-gruenen.de. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben Alle Informationen zu Ausstellungen, Talks, Touren und dem Gesamtprogramm der Jubiläumswoche findet ihr unter https://berlinartweek.de/ ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-berlin-art-week-2026
Neue Podcast-Episode: Coyote vs. ACME, Mayday, Last Flag Flying, Lanterns und Blade Runner: Slice of Life In der aktuellen Ausgabe unseres Film- und Serien-Podcasts nehmen wir gleich mehrere interessante Neuerscheinungen und Geheimtipps unter die Lupe. Von einer ungewöhnlichen Gerichtskomödie mit den Looney Tunes über ein Action-Abenteuer auf Apple TV+ bis hin zu einer neuen DC-Produktion und einem bemerkenswerten Fanfilm aus dem Blade-Runner-Universum bietet diese Episode jede Menge Gesprächsstoff für Filmfans. Den Anfang macht Coyote vs. ACME, die lange diskutierte Mischung aus Realfilm und Animation. Im Mittelpunkt steht Wile E. Coyote, der nach zahllosen Fehlfunktionen der berüchtigten ACME-Produkte rechtliche Schritte gegen den Hersteller einleitet. Unterstützt wird er dabei von einem Anwalt, gespielt von Will Forte. Der Film kombiniert klassischen Looney-Tunes-Humor mit einer überraschend modernen Story und sorgt nach seiner turbulenten Produktionsgeschichte für viele Diskussionen. Regie führte Dave Green. Anschließend werfen wir einen Blick auf Mayday, den neuen Apple-TV+-Film mit Ryan Reynolds und Kenneth Branagh. Die Action-Komödie erzählt die Geschichte eines amerikanischen Piloten, der während des Kalten Krieges hinter feindlichen Linien abstürzt und auf die Hilfe eines ehemaligen KGB-Agenten angewiesen ist. Der Film verbindet Survival-Elemente, Buddy-Movie-Humor und Spionage-Abenteuer zu einem unterhaltsamen Genremix. Ein weiterer Schwerpunkt der Episode ist Last Flag Flying von Richard Linklater. Das Drama begleitet drei Vietnam-Veteranen, die sich Jahrzehnte nach ihrem gemeinsamen Militärdienst wiedersehen. Gemeinsam machen sie sich auf eine emotionale Reise, nachdem der Sohn eines ihrer Kameraden im Irakkrieg gefallen ist. Mit Steve Carell, Bryan Cranston und Laurence Fishburne bietet der Film eine außergewöhnlich starke Besetzung und behandelt Themen wie Freundschaft, Verlust und die langfristigen Folgen des Krieges. Im Serienbereich sprechen wir über Lanterns, die neue DC-Produktion rund um die Green Lanterns Hal Jordan und John Stewart. Die Serie verbindet Superhelden-Action mit einer Kriminalgeschichte und folgt zwei intergalaktischen Ordnungshütern, die einen mysteriösen Mordfall untersuchen. Viele Beobachter sehen in Lanterns einen der wichtigsten Bausteine für die Zukunft des neuen DC-Universums. Zum Abschluss widmen wir uns dem Blade-Runner-Fanfilm Slice of Life. Das ambitionierte Projekt beeindruckt vor allem durch seine handgemachten Spezialeffekte, Miniaturen und Matte Paintings. Die Macher verzichten nahezu vollständig auf CGI und orientieren sich bewusst an den Science-Fiction-Klassikern der 1980er-Jahre. Das Ergebnis ist eine atmosphärische Hommage an Blade Runner, die eindrucksvoll zeigt, was unabhängige Filmemacher mit Leidenschaft und Kreativität erreichen können. Wenn ihr Filmkritiken, Serienanalysen, Hintergrundinformationen und spannende Diskussionen über aktuelle Produktionen liebt, solltet ihr diese Podcast-Episode nicht verpassen. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:42 Coyote vs. Acme 00:19:27 Sneaktipps 00:24:16 Kinocharts und Neu im Kino 00:30:52 MAYDAY 00:43:06 Last Flag Flying 00:52:14 Slice of Life (Blade Runner) 00:57:44 Lanterns 00:58:14 Feedback --
Das – und mehr – können Sie lernen - warum KI eine Kulturtechnik wie Lesen und Schreiben ist – und weshalb ihre Einführung trotzdem langsamer geht, als alle denken - warum nicht die Technik der begrenzende Faktor jeder KI-Transformation ist, sondern das menschliche Lernen in Gruppen - wo KI im ZDF heute schon echten Nutzen stiftet – von der Moderation von Hasskommentaren bis zur Unterstützung von Debatten - warum Maschinenintelligenz und menschliche Intelligenz kategorisch verschieden sind – und was das für Kreativität, Urteilskraft und Innovation bedeutet - warum KI ein Werkzeug bleibt und kein Kollege wird – und weshalb Robert Amlung von hybriden Teams mit KI-Führungskräften abrät - welche Rolle KI für emotionale Verbundenheit spielen kann – und wo klar ein Mensch übernehmen muss
Du willst Musik machen, aber dein Alltag frisst dich auf? Dann fehlt dir nicht Disziplin, sondern ein System. In dieser Folge spreche ich mit Carolin Habekost, Expertin für agiles Selbstmanagement, über die Kopf-frei-Methode, mit der du Zeit für deine Musik gewinnst. Carolin bringt einen Satz mit, der hängen bleibt: »Selbstmanagement ist nur die 5-%-Strategie, die du brauchst, damit die anderen 95 % Kreativität und Selbstverwirklichung rauskommen können.« Genau andersherum, als die meisten denken: Struktur ist nicht der Feind deiner Kreativität, sie ist ihre Basis. Denn wer alle To-dos im Kopf trägt, bezahlt dafür mit Energie, Fokus und am Ende mit der eigenen Musik. Booking-Mails bleiben liegen, Releases verschieben sich, und abends bleibt das Gefühl: Ich müsste mehr schaffen. In dieser Folge erfährst du, warum klassische To-do-Listen dich frustrieren, wie du mit einem Braindump das Wollknäuel in deinem Kopf entwirrst, was hinter dem Prinzip Pull statt Push steckt und wie du als Musikerin* Zeitfenster für Booking, Schreiben und Proben findest, die zu deinem Biorhythmus passen. Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ✓ Eine To-do-Liste ist kein Selbstmanagement: Die meisten Zeitmanagement-Methoden lösen nur ein einzelnes Problem. Die Kopf-frei-Methode ist ein vollständiges System — sammeln, filtern, entscheiden, abarbeiten, reflektieren. ✓ Pull statt Push: Du ziehst dir Aufgaben, statt sie dir vollzupacken. So siehst du am Ende des Tages, was du geschafft hast, und nicht, was liegen geblieben ist. ✓ Struktur schränkt dich nicht ein, sie befreit dich: 5 % kluge Organisation halten dir 95 % Raum für Kreativität und Selbstverwirklichung frei. Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein — wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, Strukturen aufzubauen, die dir Zeit für deine Musik freispielen.
225 Mio. Euro mit „Fack ju Göhte“ und trotzdem wurde Max von der Groeben nicht zum Millionär. Wie kann das sein? Und was hat der Mega-Erfolg wirklich mit seiner Karriere gemacht? Schreib mir gleich in die Kommentare, was du dazu sagst. Mit Anfang 20 gelingt Max von der Groeben der Durchbruch, von dem viele Schauspieler ihr Leben lang träumen. „Fack ju Göhte“ wird zum Phänomen, seine Rolle als Danger ist Kult. Plötzlich kennt ihn ganz Deutschland. Jetzt ist Max zurück im Kino: In seinem neuen Film „Das gewisse Etwas“ spielt er einen Kleinganoven, der gemeinsam mit seinem Vater auf der Flucht auf eine Reisegruppe von Menschen mit Beeinträchtigungen trifft. Für Max werden es die emotionalsten Dreharbeiten seiner Karriere. Doch was passiert, wenn einer der größten Erfolge deiner Karriere gleich am Anfang kommt? Im TOMorrow Podcast spricht Max überraschend offen über Geld, Gagen und die Realität hinter dem vermeintlichen Glamour des Filmgeschäfts. Warum war er trotz 225 Mio. Euro Einspielergebnis der drei „Fack ju Göhte“-Filme nicht am Umsatz beteiligt? Warum sagt er selbst über das Leben erfolgreicher Schauspieler: „Da ist viel Schein statt Sein“? Und wie schaffst du es, dich nach einem Mega-Erfolg neu zu erfinden? Nach „Fack ju Göhte“ bekommt Max plötzlich extrem viele Angebote für Komödien und ähnliche Rollen. Doch er entscheidet sich bewusst dagegen, immer wieder Danger zu spielen und sagt wahnsinnig viel ab. Denn Max ist überzeugt: Als Schauspieler kannst du deine Karriere oft nur dadurch steuern, welche Dinge du NICHT machst. Sein Prinzip: „Eine Karriere ist ein Marathon und kein Sprint.“ Wir sprechen darüber, warum vergangene Erfolge nicht über deine Zukunft entscheiden dürfen, weshalb Gemütlichkeit für Max „ein Killer für Kreativität und Motivation“ ist und warum Vincent Kompanys Leadership-Ansatz beim FC Bayern auch für seine eigene Karriere gilt: Nicht auf Erfolgen ausruhen. Weiterarbeiten. Hungrig bleiben. Natürlich geht es ausführlich um „Das gewisse Etwas“. Max erzählt von einem Dreh voller Lachen, Umarmungen und Tränen und davon, was er von seinen Schauspielkollegen mit Beeinträchtigung gelernt hat. Warum gibt es für Menschen mit Beeinträchtigungen noch immer zu wenig Raum in Film, Fernsehen und unserem Alltag? Wir sprechen außerdem über das Comeback des Kinos: Weshalb sich Menschen gerade wieder nach echten Emotionen und einem Erlebnis ohne Second Screen, E-Mails, TikTok und permanente Ablenkung sehnen. Es geht um Elias M'Barek und Jella Haase, seinen Small Circle, seine Liebe zum 1. FC Köln, die besondere Geste des FC Bayern und die Frage, warum Max lieber in Köln als in Berlin lebt. Und Max verrät, warum er inzwischen selbst unternehmerischer denkt. Er ist Teil einer Produktionsfirma, will Stoffe mitentwickeln, eigene Ideen einbringen und damit seine Karriere künftig auch von der anderen Seite des Filmgeschäfts gestalten. Sein vielleicht wichtigster Rat an sein 20-jähriges Ich: „Einfach machen. Sei so mutig, wie es geht. Take the risk.“ Lieber eine Chance ergreifen und scheitern, als einer verpassten Chance hinterherzutrauern. Eine TOMorrow-Folge über Kino und Karriere, Geld und Erfolg, Mut und Risiko und darüber, warum dein größter Erfolg niemals der Grund sein sollte, dich auf ihm auszuruhen.
INFO: Als Video kannst Du diese Folge bei Soitify und YouTube ansehen. Bei meinen Podcasts "Die Märchentante" bei "Luft & Liebe" und auch in meinem Leben ändert sich gerade viel. Keine Sorge: Das hier ist kein Abschied für immer. Ganz im Gegenteil. Ich habe in den vergangenen Wochen nur gemerkt, dass es Zeit ist, ein paar Dinge neu zu sortieren. Mit der Gründung meines Berliner Fashion Start-ups "HOTEL SUNSHINE®" und meinem neuen Siebdruck-Atelier ist etwas in mein Leben gekommen, das viel größer geworden ist, als ich vorher gedacht hätte. Gleichzeitig gibt es natürlich weiterhin meine Podcasts, meine Arbeit mit Virus Berlin - und irgendwo dazwischen auch noch mich und mein ganz normales Leben. Wie bekommt man all das zusammen, ohne irgendwann selbst durchzudrehen? Darüber habe ich in den letzten Wochen ziemlich viel nachgedacht. In diesen Hausnachrichten erzähle ich Dir, warum mein Atelier inzwischen zu meinem kleinen „Hotel Sunshine für trübe Tage“ geworden ist, warum mir die Podcastpause gutgetan hat und wie es mit meinen Podcasts in den kommenden zwölf Monaten weitergeht. Und eine kleine Namensänderung gibt es auch: ♡ Die Märchentante wird wieder DIE MÄRCHENTANTE. „Was Schönes zum Einschlafen“ darf wieder gehen. Die Märchentante begleitet mich schon so lange und inzwischen weiß ich: Dieser Name gehört einfach zu mir. WIE GEHT ES AB SEPTEMBER WEITER? Bei LUFT & LIEBE gibt es jeden Monat eine neue Meditation oder Entspannungsfolge. Bei der MÄRCHENTANTE gibt es jeden Monat ein Märchen und eine neue, von mir selbst geschriebene Geschichte, jeweils mit einer kleinen Entspannung zum Ankommen und zusätzlich auch pur zum Anhören. Und zwischendurch gibt es immer mal wieder Hausnachrichten und kleine Einblicke hinter die Kulissen. Gleichzeitig entsteht jeden Monat mindestens ein neues HOTEL SUNSHINE Piece. Meine Idee für die nächsten zwölf Monate ist nämlich, all diese Dinge nicht mehr als voneinander getrennte Projekte zu betrachten: Geschichten. Märchen. Meditation. Jahreszeiten. Farben. Gedanken. Mode. Bilder. Musik. Kreativität. Ich möchte jeden Monat seine eigene kleine Welt bekommen lassen und schauen, was daraus entsteht. Weniger machen, nur um ständig etwas Neues veröffentlichen zu müssen. Dafür bewusster auswählen und den Dingen wieder mehr Zeit geben. Das ist der Plan für die nächsten zwölf Monate. Und dann schauen wir weiter. ♡
Angesichts andauernder Krisen des Jetzt sucht das Jüdische Museum nach seinem Gegenteil. Zwölf Künstlerinnen und Künstler setzen sich mit der Frage auseinander, wie es anders sein könnte. Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ WERBUNG Die „Kreativorte im Grünen“ in Sachsen-Anhalt sind individuelle und zukunftsweisende Wohn- und Arbeitsprojekte, die den Leerstand umnutzen und Raum für Kreativität im Ländlichen bieten. Mehr Infos auf kreativorte-im-gruenen.de. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben Weiterführende Informationen zu der Ausstellung „Das Gegenteil von Jetzt – Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart“ findet ihr hier. Alle Informationen zu Ausstellungen, Talks, Touren und dem Gesamtprogramm der Jubiläumswoche findet ihr unter https://berlinartweek.de/ ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-das-gegenteil-von-jetzt
Angesichts andauernder Krisen des Jetzt sucht das Jüdische Museum nach seinem Gegenteil. Zwölf Künstlerinnen und Künstler setzen sich mit der Frage auseinander, wie es anders sein könnte. Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ WERBUNG Die „Kreativorte im Grünen“ in Sachsen-Anhalt sind individuelle und zukunftsweisende Wohn- und Arbeitsprojekte, die den Leerstand umnutzen und Raum für Kreativität im Ländlichen bieten. Mehr Infos auf kreativorte-im-gruenen.de. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben Weiterführende Informationen zu der Ausstellung „Das Gegenteil von Jetzt – Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart“ findet ihr hier. Alle Informationen zu Ausstellungen, Talks, Touren und dem Gesamtprogramm der Jubiläumswoche findet ihr unter https://berlinartweek.de/ ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-das-gegenteil-von-jetzt
Dr. Angela Rinn, Mainz, Evangelische Kirche: Pausen ermöglichen Kreativität
In dieser Episode spricht Erik Siekmann mit dem erfahrenen Moderator, Reporter und Kommunikationsprofi Steven Gätjen über das Handwerk einer packenden Gesprächsführung, den schmalen Grat zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre und den tiefgreifenden Wandel der modernen Medienlandschaft. Steven gibt spannende Einblicke in seine akribische Vorbereitung auf internationale Weltstars wie Quentin Tarantino oder Harrison Ford und erklärt, warum Perfektionismus im Journalismus oft der größte Feind von echter Authentizität ist. Ein Highlight der Folge ist die Diskussion über den Wandel unserer Mediennutzung: Warum das Langformat in Zeiten von extrem verkürzten Social-Media-Snippets eine Renaissance feiert, wie künstliche Intelligenz als Tool für menschliche Kreativität fungiert, statt sie zu bedrohen, und warum wahre Unterhaltung für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft unverzichtbar bleibt. Erfahre außerdem, warum unzählige unsichtbare Niederlagen untrennbar zum Erfolg dazu gehören und warum Steven trotz PR-Maschinerie und digitalem Hype optimistisch auf die Zukunft blickt. Über Steven Gätjen: Steven Gätjen ist einer der profiliertesten deutschen Moderatoren, Reporter und Podcaster, der seit fast 30 Jahren die Medienlandschaft maßgeblich mitprägt. Bekannt für seine langjährige Berichterstattung von den Oscars auf dem roten Teppich, traditionsreiche Formate wie die NDR Talkshow sowie zahlreiche große Samstagsabendshows, gilt er als absoluter Experte für empathische und reaktive Gesprächsführung. Neben seiner omnipräsenten TV-Präsenz betreibt er erfolgreich den True-Crime-Podcast Hollywood Kills und bespielt eigene digitale Kanäle auf YouTube und TikTok. Steven kombiniert leidenschaftliche Fankultur mit profundem Branchenwissen und versteht es meisterhaft, die Brücke zwischen klassischem linearen Fernsehen und der modernen Creator-Economy zu schlagen. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
Der Vatikan ehrt die Mystikerin Hildegard von Bingen auf der Biennale in Venedig und die spanische Sängerin Rosalía widmet ihr aktuelles Album „LUX“ verschiedenen Mystikerinnen. Woher kommt diese neue Begeisterung für die Mystik? Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ WERBUNG Die „Kreativorte im Grünen“ in Sachsen-Anhalt sind individuelle und zukunftsweisende Wohn- und Arbeitsprojekte, die den Leerstand umnutzen und Raum für Kreativität im Ländlichen bieten. Mehr Infos auf kreativorte-im-gruenen.de. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-mystik