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Heute sprechen wir passend zu den beiden Folgen der Vorwochen über Food Noise. Es ist eine Art Trend-Begriff, der das ständige Gedankenkreisen rund ums Essen beschreibt. Da es oft schwierig ist, zwischen echtem Hungergefühl und den damit verbundenen Gedanken und Food Noise zu unterscheiden, schauen wir hier genauer hin. Was haben zum Beispiel Insulin und Leptin damit zu tun? Und was ist der CIRO-Kreislauf? Wir gehen also wieder in die Tiefe, wenn es darum geht, die Zusammenhänge zwischen physiologischen, individuellen und gesellschaftlichen Ursachen zu suchen. Hör rein sammle Puzzlestücke für mehr Ruhe im Kopf und weniger Essenslärm!
The ART of PERSONAL TRAINING hilft ambitionierten Personal Trainern und Physique-Athleten, Ihre Expertise zu schärfen und ihr evidenzbasiertes Wissen und Erfahrung in die Praxis und an den Klienten zu bringen, ohne die Probleme und Wünsche des Athleten zu verkomplizieren.
„Wer schreit, hat Unrecht“ – dieser Satz ist der Aufhänger für meine Kolumne in diesem Monat. Natürlich stimmt er nicht immer. Aber oft steckt hinter großer Lautstärke, künstlicher Dringlichkeit und alarmistischen Botschaften ein Muster, das uns emotional unter Druck setzen soll. In dieser Folge geht es darum, warum nicht jede Entscheidung sofort fallen muss, wie wir solche emotionalen Köder erkennen können und weshalb es gerade in bewegten Zeiten wichtig ist, den eigenen klaren Kopf und die innere Stimme zu bewahren. Und ich spreche über Essenzen, die uns dabei unterstützen können.
40 Jahre Fury in the Slaughterhouse – und von Müdigkeit keine Spur. Im Music Made in Germany Podcast sprechen Fury über vier Jahrzehnte gemeinsame Bandgeschichte, das Leben auf Tour und darüber, wie sich Konzerte verändern, wenn nicht nur die Band älter wird, sondern auch das Publikum. Kommen die Fans von früher heute mit ihren eigenen Kindern? Spürt man nach unzähligen Shows eigentlich immer noch sofort, wenn ein Konzert außergewöhnlich gut war? Und wie bereitet man sich nach 40 Jahren Bandgeschichte überhaupt noch auf eine Tour vor? Außerdem erzählen Fury von einem ihrer verrücktesten Live-Erlebnisse überhaupt – und das liegt überraschenderweise noch gar nicht so lange zurück. Ein Gespräch über 40 Jahre Fury in the Slaughterhouse, die Liebe zur Bühne, Generationen vor der Bühne und darüber, warum diese Band auch 2026 noch lange nicht fertig ist.
In dieser Folge erzählt Annika ganz persönlich von ihrem Weg in ein rauchfreies Leben. Vor ihrem Rauchstopp war sie emotional einfach nur noch fertig vom Rauchen. Sie wusste, dass sie so nicht weitermachen wollte – und trotzdem schien die Zigarette immer wieder stärker zu sein als ihre eigenen Vorsätze. Heute ist Annika seit 3 Jahren rauchfrei. Sie erzählt, was sich seitdem verändert hat, was ihr beim Rauchstopp wirklich geholfen hat und warum Rauchfreiheit für sie so viel mehr bedeutet als einfach keine Zigaretten mehr zu rauchen. Ein besonders schönes Detail: Von dem Geld, das sie durch den Rauchstopp gespart hat, hat sie sich eine Smartwatch gekauft. Ein kleines Geschenk an sich selbst – und gleichzeitig eine Erinnerung daran, was möglich wird, wenn man sich für sich selbst entscheidet.
4 Schritte, um deine Seele zu spüren Das ZuHause in dir - deine Seele fühlen In dieser Podcastfolge nehme ich dich zu meinem „ersten Mal“, das mir vor vielen Jahren einfach so passierte – noch bevor ich auch nur einmal meditiert hatte. Ich wusste nicht mal, dass wir unsere Seelenenergie fühlen können. Du wirst sehen, dass es viel einfacher ist als gedacht. Es ist keinZauberwerk oder nur wenigen Menschen vorbehalten. Wir alle können das erleben.Rückblickend weiß ich, was es braucht, um uns dieses enorm bereichernde Gefühl zu ermöglichen. Und das verrate ich dir in dieser Podcastfolge.Es gibt nichts was uns mehr erfüllt, und deshalb möchte ich dich inspirieren, selbst zu probieren, deine Seelenenergie zu spüren. .. wenn du das erlebst, willst du vielleicht auch, dass es nicht mehr aufhört.
Warum fühlen sich so viele Menschen trotz voller Arbeitstage permanent überlastet – und was können wir dagegen tun? Genau dieser Frage gehe ich in dieser Folge mit Marina Schakarian nach, studierte Medienmanagerin, Business-Coach und Autorin des Buches "Weniger machen, mehr schaffen". Ihre zentrale These: Überlastung liegt selten an den Menschen selbst, sondern an den Strukturen in Unternehmen. Ich wollte von ihr wissen, ob Homeoffice, Hybridarbeit, KI und Digitalisierung diese Überlastung noch verstärkt haben. Wir sprechen über Marinas Dreiklang aus Aufhören, Loslassen und Fokussieren, über ihre Kleiderschrank-Metapher für überladene Teams und die Wasserkaraffe, mit der sie erklärt, warum zu viele Projekte gleichzeitig nur Mittelmaß erzeugen. Ein zentrales Thema ist ihr "Endenmodell": Wie man Projekte und Arbeitsweisen würdevoll beendet, statt sie einfach verschwinden zu lassen. Außerdem sprechen wir über eine Handystudie zu digitaler Ablenkung und warum bewusste Distanz oft der bessere Weg zu mehr Fokus ist als Disziplin. Kapitel 04:35 Warum wir heute über Entlastung sprechen müssen 08:41 Führungskraft oder Mitarbeitende – für wen gilt das? 10:41 Innere Kündigung und Veränderungsprozesse 12:40 Aufhören, Loslassen und warum Emotionen dazugehören 18:33 Der Kleiderschrank als Metapher für Fokus 25:20 Warum Loslassen so schwerfällt 27:49 Das Enden-Modell: Veränderung richtig begleiten 36:11 Homeoffice, Hybridarbeit und Überlastung 43:58 Digitalisierung und ständige Erreichbarkeit 45:30 Warum Distanz besser funktioniert als Disziplin 47:20 KI, Zukunft und gesunder Umgang mit Veränderung 53:34 Neue Routinen für mehr Fokus 57:53 Buchtipps und persönliche Empfehlungen 01:01:45 Abschiede im Alltag – was wir daraus lernen können Empfehlungen Buch: Worum trauerst du? Dein Wegweiser für einen leichteren Umgang mit einem starken Gefühl von Eleanor Haley und Lizza Williams https://shop.penguinrandomhouse.de/shop/basket Kontakt & Foto Marina Schakarian https://www.linkedin.com/in/marina-schakarian/ Foto: Julia Marie Werner Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Kooperationen https://www.trimpact.net/beratung/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Musik: https://elements.envato.com/documentary-film-DR358CU Item License Code: 5AM8J6RLKQ https://app.envato.com/item/f73d3698-6015-4bb4-abeb-4479e4a26f2a Item License Code: 4B3D7YCP85 Botschafterin der Ecosign Erhalte einen Rabatt von 50 Euro mit dem Code Stella50! Hier ist der Link zu deiner Zukunft: https://www.ecosign.de/weiterbildung/?crmid=aBbOBocOcKaAaAaKRaA Das ist dein Kontakt für deine Zukunft: weiterbildung@ecosign.de Ich wünsche dir viel Erfolg! Kooperationsanfragen & Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net Hinweis: Diese Shownotes wurden mit KI-Unterstützung auf Basis des Gesprächs erstellt und von mir redaktionell geprüft und verantwortet.
Send us Fan MailEs ist meine letzte Folge mit der Zahl 59, wenige Tage vor meinem 60. Geburtstag. Ich nehme dich mit in meine Gedanken über das kommende Jahrzehnt, über die Frage, warum ich keinen klassischen Ruhestand herbeisehne, und über eine Kraft, die für mich kein Alter kennt: die Selbstwirksamkeit.Wie möchte ich mein Leben ab 60 eigentlich gestalten? Das ist die Frage, die sich durch diese ganze Folge zieht. Wenn du sie vor dem 12. August hörst, ist es meine letzte Begegnung mit dir, bevor ich 60 werde. Und ich wollte, dass sie mehr wird als eine Wiederholung der letzten Folge.Ich habe mir in der Woche dazwischen eine Frage gestellt, die mich seither begleitet: Wie will ich die nächsten zehn Jahre eigentlich leben? Aus meinem ursprünglichen Wunsch, dieses eine Geburtstagsjahr zu zelebrieren, ist etwas Größeres geworden. Es geht mir um die Frage, wie ich mich in den kommenden Jahren ausdrücken und verwirklichen möchte, auch wenn ich älter bin.Ich teile mit dir, warum ich meinen Beruf nicht aufgeben möchte, und warum das für mich nichts mit Geld zu tun hat, sondern mit einer inneren Kraft, die ich Selbstwirksamkeit nenne. Ich erzähle von den vielen Wandlungen meines Lebens, von der Modebranche über den ersten Montessori-Kindergarten im deutschsprachigen Wien bis zum Yin-Prinzip, das mir zuerst persönlicher Rettungsring war, bevor es zu meiner Aufgabe wurde.Und ich spreche offen über etwas, das viele beschäftigt: den Blick auf den älter werdenden Körper. Über Falten, in denen ich mein gelebtes Leben sehe. Über Pigmentflecken, die von vielen Sonnenaufgängen erzählen. Und über den ehrlichen Moment, wenn beim herabschauenden Hund die Knie plötzlich anders aussehen.Das ist keine Folge, in der ich dir das Yin-Prinzip erkläre. Es ist eine Folge, in der ich dir zeige, wie ich Bewusstheit in mein eigenes Leben hole.Was dich in dieser Folge erwartet:Warum Selbstwirksamkeit für mich ein Wert ist und kein Bedürfnis, das man mit dem Alter ablegtWeshalb ich glaube, dass Entwicklung uns weiterbringt, und was passiert, wenn wir immer nur gleich weitermachenWie ich mit dem Vergleichen umgehe, nicht mit anderen, sondern mit früheren Versionen von mir selbstWarum ich ein bewusstes Rollenbild der Alten leben möchte, für meine Kinder und EnkelkinderWas mein Brief an mein 70-jähriges Ich in mir angestoßen hatWenn du spürst, dass in dir noch so viel leben und wirken will, ganz gleich, wie alt du bist, dann ist diese Folge für dich.Kapitelmarken00:00 Die letzte Folge vor dem 60er 02:29 So alt, wie man sich fühlt 04:49 Wie will ich mein Leben gestalten? 09:32 Meine Lebenswandlungen: Mode, Montessori, Yin-Prinzip 14:19 Warum ich mein Leben nicht leichter machen will 16:42 Die innere Mitte im Alltagssturm halten 19:06 Mitten im Leben gut leben: mein Vorbild für dich 21:02 Weniger Gestaltungswille im Alter? 23:25 Der Brief an mein 70-jähriges Ich 25:48 Erfolg, Fülle und der wahre Antreiber 28:13 Selbstwirksamkeit als Wert, nicht als Bedürfnis 35:10 Falten, Flecken und ein gesunder Blick aufs Älterwerden 37:34 Welches Rollenbild kleide ich aus? 39:41 Mein Wunsch: neugierig, offen und mutig bleiben Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Glücklich sein ist eine Entscheidung – der Greta-Silver-Podcast von BRIGITTE.de
Angst überwinden: Wie du aufhörst, dich von deiner Angst beherrschen zu lassen Angst ist ein geniales Programm. Sie will uns schützen, warnen und unser Überleben sichern. Das Problem beginnt erst, wenn wir ihr nicht nur zuhören, sondern ihr das Steuer überlassen. Dann verschieben wir Entscheidungen. Denken endlos nach. Warten auf noch mehr Sicherheit. Fragen fünf andere Menschen, was sie an unserer Stelle tun würden. Sagen lieber nichts. Fangen lieber gar nicht erst an. Und irgendwann merken wir vielleicht: Nicht die Angst hat uns vor einer Gefahr geschützt. Sie hat uns vor unserem eigenen Leben geschützt. In dieser Folge erzähle ich, warum ich vor einem Einbruch mehr Angst hatte als danach – und was mir das über die Macht unserer Vorstellungen gezeigt hat. Wir sprechen darüber, was hinter unserer Angst vor Kritik, Fehlern, Ablehnung und Veränderung steckt. Und darüber, wie Angst nicht nur unser eigenes Leben verändert, sondern auch unsere Partnerschaften, unsere Kinder, Unternehmen und manchmal eine ganze Gesellschaft. Angst ist nicht unser Feind. Aber sie sollte auch nicht unser Entscheider sein. Vielleicht ist Mut nämlich gar nicht die Abwesenheit von Angst. Vielleicht bedeutet Mut einfach: Die Angst darf mitkommen – aber sie sitzt nicht am Steuer.
In der neuen Folge von „DBZ, der Podcast" trafen wir uns mit dem Kunstsammler Wilhelm Schürmann im westfälischen Herford. Genauer gesagt im Marta. Dort wird gerade unter dem Titel „Mindset Los Angeles – Frank Gehry und die Cool School“ der Zusammenhang von Architektur und Kunst vorgestellt, ein vielfach gewünschter, behaupteter wie auch tatsächlich ganz ursächlicher. Ob es in dem Gespräch, in dem es auch um Marktmacht und Liebhaberei, Anfangen und Aufhören auch um Frank Gehry geht? Mit "Mindset Los Angeles – Werke aus der Sammlung Schürmann" scheint eine Verknüpfung zu bestehen. Und vielleicht haben wir auch eine Antwort auf die Frage gefunden, ob Kunst Architektinnen glücklich machen kann.
Kennst du das Gefühl, dass du genau weißt, eine Verbindung tut dir nicht gut – und sie trotzdem nicht loslassen kannst? Genau so fühlt sich für viele Frauen auch die Beziehung zum Alkohol an. In dieser Folge zeige ich dir, warum das kein Zufall ist, sondern ein gut erforschter psychologischer Mechanismus, der toxische Beziehungen und Alkohol auf erstaunliche Weise verbindet. In dieser Folge erfährst du: warum unregelmäßige Belohnung — bei einem Menschen genau wie bei einem Glas Wein — die stärkste Bindung überhaupt erzeugt den Unterschied zwischen „Wollen" und „Mögen" warum Alkohol nie einfach nur ein Getränk war, sondern eine Lösung für innere Anspannung was Identitätsarbeit aus psychologischer Sicht wirklich bedeutet warum „für immer verzichten" der falsche Ansatz ist, und welcher stattdessen funktioniert Diese Folge ist für dich, wenn du beruflich viel leistest, dein Leben nach außen fest im Griff hast und trotzdem spürst, dass Alkohol mehr Raum in deinem Kopf einnimmt, als dir lieb ist. Wenn du dir insgeheim wünschst, alkoholfrei zu leben, ohne dich als jemand in ständigem Verzicht zu verstehen — sondern als eine Frau, die sich ein Leben aufgebaut hat, in dem diese Frage sich einfach nicht mehr stellt. Hast du Fragen oder möchtest mehr erfahren? Schreib mir einfach eine Mail an hi@vladamaettig.com – ich freue mich, von dir zu hören!Du möchtest heute noch in dein Leben ohne Alkohol starten?
Du nennst einen Preis und zuckst innerlich zusammen, bevor dein Gegenüber etwas gesagt hat? Dann verhandelst du gegen dich selbst. Die meisten glauben, ihr Preis sei eine Zahl, ein Marktwert. Ist er nicht. Er ist ein Geständnis darüber, was du glaubst, wert zu sein – nicht, was du wert bist. Andreas zeigt dir, warum du dich kleiner machst, als du bist – und wie du damit aufhörst. Mit einer Frage, die alles dreht: Klarheit in 15 Minuten? Hör jetzt rein. ➡️ Du willst das ändern? Sichere dir jetzt ein unverbindliches Erstgespräch
Es gibt so Bücher, da quält man sich. Ob man das muss, gerade als freier, unbezahlter Rezensent, aber auch als schnöder Leser von Büchern, es ist ein ewiger Streit. Ein Streit, in dem Anzahl und Vehemenz bejahender Argumente reziprok mit dem Alter des Argumentierenden korrelieren. Ok, man kann auch formulieren: Je näher man dem Grabe ist, desto weniger ist man geneigt, einen Autor langsam zur Sache kommen zu lassen. Aber das klingt grausam, oberflächlich, und Anne Findeisen setzt gerade zum “OK Boomer” an.Und es ist tatsächlich ungerecht dem Autor gegenüber, einschränkend: sobald man ihm ein Niveau zugesteht oberhalb des seit ein paar Jahren aufgrund irgendeines Marketingkurses so heftig promoteten “Deutschen Krimis mit Lokalkolorit”, ein Genre, in dem arbeitslose Redakteure von regionalen Tageblättern ihr Gehalt aufbessern, indem sie uns weiß machen wollen, dass es in Berlin-Marzahn fast genauso zur Sache ginge wie in Chicago Southside.Gehen wir also von den guten Autoren aus.Ein Autor schreibt auf leerem Blatt eine Story, und je ferner sie von der Lebenswirklichkeit des Lesers entfernt ist, desto größer des Autor-Dilemma: Erklärt er mit Begriffen, die dem Leser nahe sind, die ferne Seltsamkeit seiner Phantasie, oder lässt er es den Leser selbst herausfinden? Ersteres vergrößert die Chance auf die Bahnhofsbuchhandlung und erhöht die Anzahl der Bücher, die der Leser bis zum Grabgang, siehe oben, lesen kann, enorm, aber es ist auch potentiell langweilig, bricht die Magie, nicht zu reden von der künstlerischen Integrität des Auteur.Kann man also Regeln finden, die man anwenden kann, wenn man auf Seite 10 eines Buches noch kein Wort verstanden hat?Statt theoretisch zu salbadern, greifen wir in den Fundus der aktuellen Falschgoldschen Buchliste “in progress”. Der Punkt, dass darunter ein Buch aus Papier ist, so zum Blättern, mit Rascheln und so, macht deutlich, dass wir hier nicht von anekdotenhafter Beweisführung, sondern regelrecht von Empirie reden können, so alt ist der Rezensent, so viele Bücher las er schon. Dem Zuhörer kommen die Tränen.Das papierne Buch ist dunkelgrün, ein Paperback, und öffnet sich automatisch auf Seite 374/375 - Ein Eselsohr! Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass der Papierschnitt, also die Außenseite des geschlossenen Buches, von dieser Stelle an bis zur Seite 1014 glatt ist, die Seiten davor uneben. Denn ich habe Ulysses von James Joyce schon so oft angefangen, und bin so oft nur bis zur Hälfte gekommen, dass ich einmal den Traum hatte, dass der Quizmaster unseres monatlichen Kneipenquiz die Frage stellt, welches Buch folgendermaßen beginnt:Erste Seite UlyssesSTATTLICH UND FEIST erschien Buck Mulligan am Treppenaustritt, ein Seifenbecken in Händen, auf dem gekreuzt ein Spiegel und ein Rasiermesser lagen. Ein gelber Schlafrock mit offenem Gürtel bauschte sich leicht hinter ihm in der milden Morgenluft. Er hielt das Becken in die Höhe und intonierte: “Introibo ad altare Dei.”Woraufhin ich meinem Kollegen beruhigend zuzwinkere “Hab ich”. Im Sinne von “die Antwort”, aber auf keinen Fall “verstanden”. Denn jetzt, auf Seite 374 sitzt Leopold Bloom immer noch am 16.6.1904 und frühstückt Leber. Sehr sympathisch, und das mit dem Frühstück ist nur ein educated guess, ein Drittel im Buch, das berühmterweise einen Tag im Leben eines Anzeigenverkäufers in Dublin beschreibt, das muss noch Frühstück sein.Ach, ich lese mal kurz rein..Dreißig Minuten später habe ich noch keine Ahnung, ob es Frühstück, Brunch oder Mittag ist, aber mehr als eine davon, warum ich das Buch immer wieder beginne: Es ist ein Rätsellabyrinth. Zusammengehalten von der Einfachheit der Prämisse: Ein Mann, ein Tag, eine Stadt, und damit unkompliziert reinzukommen, ist es fast unmöglich, wieder rauszufinden: So viele Fragen gestellt in bildlichster Sprache, man sieht sie vor sich, die verrückten Dubliner, immer etwas schmuddlig, nie unter 3,8 im Turm und dennoch gebildet, klug und rätselhaft. Wenn man weiß, dass man etwas nie ganz verstehen wird, befreit das ungemein, und wenn man weiß, dass das Literaturprofessoren so geht, nicht zu reden von Übersetzern und Rezensenten, ist das ein Argument, das Buch immer wieder zu beginnen, ohne das Ziel, es jemals zu beenden.Ein weiteres Beispiel, ein ganz anderes: Am 20.1. diesen Jahres 2020 kam der neue William Gibson raus, “Agency”, und der Vorbestellen-Knopf war schon halb gedrückt, als ich aus den Augenwinkeln das Cover sah, mh.. erinnert an etwas, und auch die “Kunden kauften sonst noch”-Zeile des bösen Onlinebuchhändlers erinnerte an Bekanntes. Genauer an Gibsons 2014er Roman “Peripherie” und daran, dass ich trotz heftigem Fanboyseins das Buch nicht nur nicht zu Ende gelesen habe, nein, dass ich kaum über Seite 30 hinweggekommen war. Was zumindest für diesen Rezensenten, der eine Buchserie von vorn bis hinten lesen muss, ohne Lücken, es unmöglich macht, den neuen Gibson zu lesen, ohne den alten Gibson gelesen zu haben. Anne Findeisen murmelt übrigens gerade wieder “Ok Boomer”, bekanntermaßen kann sie Simon Beckets David-Hunter-Serie Buch 6 lesen und Buch 5 mal eben so locker überspringen. Sie ist ein Monster.Ich bin keines, also holte ich mir “Peripherie” von William Gibson auf den E-Reader und kann berichten, ich bin sechs Jahre älter, nicht weiser. William Gibson ist ein allgemein anerkannter Visionär und Erfinder des allgegenwärtigen Begriffes “Cyberspace”, der, wie sich das gehört für unsere oberflächliche Zeit, mit dem “Cyberspace” in Gibsons Newromancer nichts, aber auch gar nichts gemein hat. Daraus scheint mir Gibson sein Lehren gezogen zu haben und erklärt nun einfach gar nichts mehr. Wir springen aus dem Wohnwagen eines Kriegsveteranen in ein Computerspiel, Fragezeichen, gespielt mit einem faltbaren, Fragezeichen, Handy als Controller und dargestellt auf mehreren, Fragezeichen, Displays, physischen, Fragezeichen. Eine Welt aus Fragezeichen, aber noch hat Gibson drei Bücher minus 30 Seiten, von denen eines noch nicht mal geschrieben ist, Zeit, uns zu erklären, wie wir bald leben werden, und schon jetzt spüre ich, dass er ziemlich weit daneben liegen wird, denn schon lange ist es nicht mehr möglich, ein Buch in der nahen Zukunft anzusiedeln, ohne von dieser bei Veröffentlichung überholt zu werden. Aber William Gibson muss gelesen werden, er ist Kanon, und kein Weg führt an der Tatsache vorbei, dass es aktuell keinen genaueren Beobachter unserer gegenwärtigen Zukunft gibt. Ich ignoriere also zunächst die Fragezeichen und werde mit großer Wahrscheinlichkeit in Kürze hier an dieser Stelle berichten können, ob Gibson recht hat, ob Periphery und Agency uns helfen, uns zu verstehen.Sich zu verstehen, ist das Hauptproblem des titelgebenden Haupthelden in einem Buch, welches kaum diametraler sein könnte als die bisher angesprochenen “schwer lesbaren” Werke. “The Death and Life of Schneider Wrack” ist kein Bestseller, es spielt weder an einem Tag noch in naher Zukunft. Es ist ein Roman in einer fremden und seltsamen Welt. Geschrieben wurde er von Nate Crowley, einem Briten, den mein Lieblings-Online-Computerspielmagazin mit Namen “Rock, Paper, Shotgun” letztes Jahr eingestellt hat. Ja, Herr Falschgold liest nicht nur seit 25 Jahren Ulysses, sondern auch Computerspielmagazine. Clearly the most interesting man in the world. Gleich nach Nate Crowley muss er jedoch neidlos anerkennen. Nicht nur hat er, wie Herr Falschgold, eine Vorliebe für eine Nische im Computerspielkosmos, in der sich Games an ein Publikum wenden, das nicht reaktionsschnell das fünfhundertachtzigste x-beliebige Monster zu Brei ballern will, sondern stattdessen, das Kinn in die Hand gestützt, stundenlang virtuellen Figuren zuschaut, wie sie nur geringst von ihrem ihnen zuschauenden Gott beeinflusst ihrem Leben nachgehen. Für fantasielose Träumer von Eigentumswohnung und Minivan sind das die Sims, in dem sich realistische 3d-Instagrammodels in realistischen Mietwohnungen realistisch langweilen, für milde fantasiebegabte das aktuelle Lieblingsgame des Rezensenten namens “Rimworld”, in dem drei zufällige und meist ziemlich gestörte Raumfahrer auf einem Planeten stranden und versuchen, ohne dem Kannibalismus zu verfallen, von diesem wieder wegzukommen, dargestellt in der Draufsicht von liebevoll gezeichneten kleinen Pixelmenschen in einer Welt voller Gefahren. Nate Crowley jedoch machte auf sich aufmerksam durch das, was er aus dem Spielen des Programmes “Dwarf Fortress”, also “Zwergenburg”, machte. Ein Spiel, in dem die Personen nicht in 3d gezeigt werden oder pixelsüß animiert sind, sondern einfach nur verschiedenfarbige Buchstaben auf einem schwarzen Bildschirm, die sich blinkend von A nach B bewegen und deren Tun und Sein in Statistiken und gelegentlichen Beschreibungen aufgezeigt wird. Klingt trocken, aber mit dem fantasievollen Kopf eines Nate Crowley wurde daraus eine 23-Folgen-Fortsetzungsstory über “The Basement of Curiosity”, in dem Nate seine alphanumerischen Zwerge die wildesten, lustigsten Abenteuer bestehen lässt und darüber in solch schillernden Farben berichtete, als ginge es um den neuesten photorealistischen Blockbuster unter den Spielen und nicht um eine Textwüste in Grün auf Schwarz. Dazu hat Nate Crowley einen Twitteraccount, auf dem er Fotos seines Terrarium/Aquarium zeigt, welches statt mit den üblichen Fischen und Fröschen komplett mit Krabben, Langusten und ähnlich vielbeinigem Krustengetier bewohnt wird.Wenn man solcherlei seltsames Hobby mit derlei ausschweifender Phantasie kombiniert, muss ein Roman rauskommen. 2017 war es soweit, und es ist ein Trip. Unser Hauptheld Schneider Wrack war gerade noch Bibliothekar in einer postapokalyptischen Hafenstadt und erwacht auf einmal auf.. einem Schiff? Er weiß es nicht. Er weiß so gut wie gar nichts mehr. Er weiß noch nicht mal, ob er lebt. Er bewegt sich, er sieht und fühlt, aber.. er atmet schon mal nicht. Zumindest muss er es nicht. Um ihn herum sind ein paar hundert Menschen, die einen riesigen Wal mit Äxten und Messern traktieren und das rausgehackte Fleisch in Wagons verladen. Das Ganze passiert auf hoher See, so viel scheint klar, aber das Schiff ist so groß, dass er nicht sieht, wo es beginnt und endet. Auch sagt keiner ein Wort, zunächst noch nicht mal er selbst. Es scheint sich niemand um ihn zu kümmern, also beginnt er, auf dem Schiff zu wandern, und sieht die seltsamsten Dinge. Aufseher mit zugewachsenen Mündern, als Wachtiere begleiten sie Haie auf metallenen Beinen. Die Arbeiter haben alle Verletzungen, die auf einen gewaltsamen Tod hindeuten - und doch bewegen sie sich wie.. Zombies! In einer abgelegenen Halle finden sich in eine Ecke gestapelt so kaputte Exemplare, dass sie nicht mehr zur Arbeit zu gebrauchen sind, aber, Horror, sie bewegen sich noch. Auf Händen, so noch welche dran sind, oder sie schauen verwirrt von links nach rechts, wenn der Kopf noch dran ist, der Rest aber schon ab. Es ist eine Freakshow und nichts für schwache Gemüter. Es ist einem permanent ein bisschen schlecht. Es wimmelt von Worten, die ich nicht kenne und Wikipedia auch nicht, Fischarten vermutet man, halb-lateinisch klingend, aber auch Namen von Orten und Städten, bei denen man ob der Tatsache, dass sie so klingen, als müsste man sie kennen, Google Maps aber nichts findet, noch verwirrter ist als unser Hauptheld Schneider Wrack.Endgültig fertig macht Schneider, einige Seiten im Buch, dass er mit niemandem kommunizieren kann, sich niemand um ihn kümmert. Bis er eine Frau mit einem Loch in der Brust trifft, typische Säbelwunde, die leise vor sich hin jammert. Er tauft sie Moana und spricht leise auf sie ein. Bis sie ihm antwortet..Nate Crowley hat einen der abgefahrensten Romane in einer der abgefahrensten Settings ever geschrieben - und ich habe jetzt schon fünf Bücher von Jasper Fforde gelesen, wir erinnern uns, die Detektivin Thursday Next, die in Büchern lebt. Wir müssen unser Vorstellungsvermögen anpassen, alles ist größer als man denkt, und dann noch ein Stück. Wale so groß wie Fußballfelder werden von Kraken gefressen, so groß wie kleine Ostseeinseln. Wir bereisen den Amazonas und bemerken als Leser spätestens dann, warum Nate Crowley dazu neigt, deutsche Worte einzubauen, man sieht die Inspiration zum Buch in dem fiktiven Werk, welches Schneider Wrack, unser Protagonist, auf einmal im Körper einer Krabbe, fragt nicht, liest, es ist der Bericht einer Amazonasexpedition wie geschrieben von Alexander von Humboldt. Wir können das Buch, obwohl lange nicht explizit geschrieben, nur als Parabel auf eine Ökokatastrophe lesen und werden dazu mit moralischen Dilemmata konfrontiert - wann ist man tot und wann ist man so richtig tot? Und was passiert, wenn dann künstliche Intelligenz ins Spiel kommt. All das ist kaum zu greifen durch bestsellergewohntes eiliges Lesen. Man muss sich Zeit nehmen, man muss das Buch weglegen, schon weil einem manchmal ein bisschen übel ist. Aber man wird es immer wieder aufnehmen, man will mehr wissen von dieser fremden und seltsamen Welt des Schneider Wrack und Nate Crowley.Und das ist am Ende das Kriterium für jedes “schwere Buch”. Will man mehr wissen? Und da ist es egal, ob man mehr wissen will, weil man kaum etwas versteht, wie bei Joyces Ulysses, ob man mehr wissen will, weil man weiß, dass der Autor viel zu sagen hat, wie bei jedem Roman von Will Gibson, oder weil man einfach wissen will, ob sich Moana und Schneider, zu Beginn des Romans Zombies und zur Hälfte der eine eine Krabbe und die Andere ein Kampfroboter, am Ende doch bekommen und warum die Welt des Nate Crowley so abgefuckt ist, wie sie ist.Ja, Bücher sind manchmal schwer, inhaltlich, sprachlich, emotional, aber wir haben ein Leben Zeit, oder um es mit James Joyce zu sagen: “„Der längste Umweg ist der kürzeste nach Hause.“ - und hätte ich den Ulysses zu Ende gelesen, hätte ich vielleicht ein wirklich passendes Zitat gefunden. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Was wäre, wenn du dein Leben nicht länger als Prüfung, sondern als Spiel betrachten würdest?„It's all just a game“ ist ein Satz, den ich seit Jahren in meinen Yogaklassen sage. Besonders dann, wenn wir wackeln, aus einer Haltung fallen und plötzlich verbissen versuchen, alles richtig zu machen. Doch irgendwann habe ich erkannt: Dieses Mantra verändert nicht nur die Yogapraxis, sondern unser gesamtes Leben.Denn wie oft glauben wir, etwas beweisen, perfekt machen oder unbedingt ein bestimmtes Ergebnis erreichen zu müssen? Wir machen Bewerbungsgespräche, Heilung, Körperakzeptanz, berufliche Veränderungen und selbst unseren Alltag zu Prüfungen, bei denen wir entweder bestehen oder versagen können.In dieser Folge spreche ich darüber, wie der Gedanke „It's all just a game“ dir dabei helfen kann,✨ Druck und überhöhte Erwartungen loszulassen✨ freundlicher mit Fehlern und Rückschlägen umzugehen✨ Perfektionismus durch Neugierde zu ersetzen✨ Veränderungen spielerischer anzugehen✨ und dich daran zu erinnern, dass du nichts beweisen musst.Das bedeutet nicht, dass alles im Leben leicht oder egal ist. Es bedeutet, dass nicht jede Entscheidung und jeder Ausgang etwas über deinen Wert aussagt. Du darfst ausprobieren. Du darfst stolpern. Du darfst deine Strategie ändern und noch einmal neu anfangen.Eine Frage, die du aus dieser Folge mitnehmen kannst:Wie würde ich diese Situation angehen, wenn ich wüsste, dass ich nichts beweisen muss?It's all just a game. It's not that deep.
Ich spreche mit Professor Georg Schomerus über die unsichtbaren Mechanismen gesellschaftlicher Stigmatisierung, insbesondere bei Alkoholsucht. Du kannst nach diesem Interview besser verstehen, wie daraus ein innerer Kreislauf aus Schuld, Scham und Selbstverurteilung entstehen kann – und wie krass uns das schadet. Georgs Buch "Katerland: Wie wir den Alkohol feiern, aber Menschen mit Abhängigkeit ausgrenzen und wirksame Alkoholpolitik verschlafen" erscheint am 27. August. Hier kannst Du es vorbestellen: https://tidd.ly/4wlldqM (Affiliate-Link) Mikas Reel kannst Du Dir hier anschauen: https://www.instagram.com/reel/DJioSaNoUT5/?igsh=NHJ3ZjZsaXV1M21l Unser wissenschaftlicher Fachartikel "Das Geschäft mit dem Leid – wie viel Umsatz macht die Alkoholindustrie mit Risiko- und Hochkonsum?" ist im Fachjournal "Sucht" erschienen. Lesen kannst Du ihn hier: https://econtent.hogrefe.com/doi/10.1024/0939-5911/a000955 Meine Onlinekurse "Die ersten 30 Tage ohne Alkohol mit Nathalie" und "Abstinenz stabilisieren" findest Du hier: https://oamn.jetzt/meine-programme/ Und falls Du Lust hast und Dir Zeit nehmen würdest, hier ist die Anleitung für eine Podcast-Rezension bzw. eine Podcast-Bewertung: https://faq.oamn.jetzt/de-de/16-uber-mich-und-meine-arbeit/95-wie-kann-ich-deine-kanale-und-veroffentlichungen-bewerten
⚡ Ab 2028 zahlen Elektroautofahrer in Großbritannien pro gefahrenen Kilometer eine zusätzliche Steuer – offiziell, um die wegfallenden Einnahmen aus der Kraftstoffsteuer zu ersetzen. Was das über die Zukunft der Mobilität in Europa verrät, war für uns der Aufhänger für diese Folge. Und es wurde schnell größer als nur ein Steuerthema.
Die letzte Folge vor der Sommerpause und wir nehmen uns das Thema China und KI vor. Aufhänger ist das neue Modell Kimi K3 von Moonshot AI, ein Open-Weight-Modell, das gleich drei Debatten lostritt: Wie weit hat China aufgeholt? Haben chinesische Firmen per „Distillation" von US-Modellen abgekupfert? Und sollten die USA und Europa offene chinesische Modelle einschränken? Wir hören uns am 03.09.26 wieder und wünschen euch bis dahin einen schönen August!
Die siebenjährige Olive hat eine Obsession für Schönheitswettbewerbe. Vor dem Fernseher ahmt sie die weinenden Gewinnerinnen nach und arbeitet selbst hart an einer Choreographie, die ihr bei Wettbewerben die Trophäe sichern soll. Ihr Opa Edwin hat sich des Kindes angenommen und verbringt viel Zeit damit, mit ihr im Keller zu üben und zu choreografieren. Dann kommt der unverhoffte Anruf: Olive kann als Zweitplazierte nachrücken, weil die Gewinnerin mit Diätpillen betrogen hat. Damit ist sie berechtigt, am bundesweiten Wettbewerb in JWD teilzunehmen. Da die Familie sich keinen Flug leisten kann, fahren sie mit ihrem klapprigen VW-Bus los, um auf einem Roadtrip allerlei Scheiße mitzunehmen: die Kupplung gibt den Geist auf, was bedeutet dass alle anschieben und aufspringen müssen, der Buchdeal des Vaters platzt, der Sohn entdeckt seine Farbenblindheit und muss seinen Traum als Jetpilot begraben - und der Großvater der Familie stirbt an Drogenmissbrauch. Von all dem will sich die Familie nicht abhalten lassen. Sie wollen Olive unbedingt den Wunsch erfüllen und schaffen es gerade so, sich in den Wettbewerb einzuschreiben. Die Bühnenperformances der Kinder allerdings schlagen bei den Familienmitgliedern Alarm. Viel zu professionalisiert, viel zu perfektioniert und aufgehübscht ist die Welt der Kinderschönheitswettbewerbe. Olive ist keinem der bis zur Traumatisierung hochgezüchteten Kinder gewachsen. Olive will trotzdem auf die Bühne, und nun zeigt sich das Erbe des Großvaters: der Tanz des Mädchens gleicht der Stripshow eines billigen Sex-Schuppens. Das Publikum ist entsetzt, die Familie völlig überrascht. Aber in einem Akt der Solidarität kommen Vater, Mutter, Bruder und suizidaler Freund der Familie auf die Bühne und tanzen mit. Ein gemeinschaftlicher Mittelfinger an die toxische Professionalität der Wettbewerbsmaschinerie. Zwar ist der Schönheitswettbewerb der Aufhänger, aber eigentlich sehen wir einer vermeintlich dysfunktionalen Familie dabei zu, wie sie zusammenwachsen und als Individuen zueinander finden. Plor, ich habe unter massiven Schmerzen recherchiert, wie Schönheitswettbewerbe für Kinder und auch Erwachsene in Amerika und auch anderen Teilen der Welt aussehen. Bist du bereit, den amerikanischen Traum rituell auf dem Schlachtfeld der Beauty Pageants zu töten und deren Reste an die Proust und Nietzsche Fans dieser Welt zu verfüttern? Wenn euch dieser Podcast gefällt, unterstützt uns gerne auf: https://buymeacoffee.com/mussmansehen
Es gibt eine Frage, die viele Frauen mit sich herumtragen, wenn sie schon länger überlegen, mit dem Trinken aufzuhören: Wer bin ich eigentlich noch, wenn Alkohol kein Teil meines Lebens mehr ist? Was bleibt dann von mir übrig? In dieser Folge erzähle ich meine eigene Geschichte damit — warum Alkohol für mich früh zu einem Teil meiner Identität wurde und warum der Gedanke ans Aufhören sich für mich nie nach Erleichterung angefühlt hat, sondern nach Verlust. Und ich zeige dir, warum das kein persönliches Versagen ist, sondern ein ganz normaler psychologischer Mechanismus, dem so viele Frauen begegnen. In dieser Folge erfährst du: warum sich Aufhören anfangs wie ein Abschied von dir selbst anfühlt, statt wie Befreiung warum unser Gehirn in jungen Jahren lernt, Alkohol mit Zugehörigkeit und Identität zu verknüpfen — und was das für dich als Erwachsene bedeutet die acht Schritte, die den Unterschied machen zwischen einem lebenslangen Kampf gegen das Verlangen und echter, müheloser Freiheit warum es nicht reicht, nur mit dem Trinken aufzuhören, wenn du dein altes Leben unverändert weiterführst wie du dir eine neue Version von dir selbst aufbaust, auf die du dich wirklich freuen kannst, statt dich nur zusammenzureißen Diese Folge ist für dich, wenn du dich seit einer Weile mit dem Gedanken trägst, aufzuhören, du aber Angst davor hast, wer du ohne Alkohol sein könntest. Wenn du beruflich und privat viel leistest und dir insgeheim wünschst, dass Nüchternheit sich irgendwann nicht mehr wie eine tägliche Entscheidung anfühlt, sondern einfach wie du selbst. Hast du Fragen oder möchtest mehr erfahren? Schreib mir einfach eine Mail an hi@vladamaettig.com – ich freue mich, von dir zu hören!Du möchtest heute noch in dein Leben ohne Alkohol starten?
„Ich kämpfe schon so lange gegen meine Erschöpfung, meine Schmerzen und meine Gedanken!“ Kommt dir dieser Satz bekannt vor? In diesem kurzen Sommer-Impuls blicken wir unter die Oberfläche des ständigen inneren Kampfes. Egal, ob die Coaching-Bubble dir blinde „Leichtigkeit“ oder noch mehr „hartes Durchziehen“ verkaufen will: Druck erzeugt Gegendruck. Dein Nervensystem lässt Veränderung biologisch nur dann zu, wenn es sich absolut sicher fühlt. Solange du gegen deine Symptome und Gefühle ankämpfst, signalisierst du deinem Körper Gefahr. Wahre Transformation beginnt genau an dem Punkt, an dem du die Waffen gegen dich selbst niederlegst und radikal annimmst, was jetzt gerade da ist. Deine Sommer-Impulse aus dieser Folge:Kampf blockiert Heilung: Warum Disziplin und Druck dein Nervensystem im Alarmmodus halten und echte Entlastung verhindern.Die Kraft des „Ja“: Wie das reine Annehmen der aktuellen Situation den Widerstand bricht und inneren Raum für echte Lösungen schafft.Ein Experiment für die Urlaubswoche: Ein kleiner, tiefgehender Impuls, der dich durch deine kommenden Sommertage begleiten darf. Atme einmal tief durch und frage dich: Was würde in meinem Körper und in meinem Leben passieren, wenn ich heute einfach aufhöre, gegen mich selbst zu kämpfen?Mehr zu mir: Komm ins Gruppenprogramm Silent ResetNewsletterBuche dir hier dein Kennenlern-Gespräch mit mirWebseiteFacebookInstagramLinkedInMöchtest Du in Balance zum Erfolg
Warum fühlt sich echte Veränderung manchmal so still an? In dieser Episode spreche ich über den Unterschied zwischen einem Durchbruch und echter Integration, und warum dein Nervensystem der eigentliche Ort der Transformation ist.
Vor genau 9 Jahren, am 27. Juli 2017 um 16:55 Uhr, haben wir hier beim Podcoaster die allererste Folge PC001 mit den Worten „Hallo Welt!“ veröffentlicht. Heute sind wir bei Episode 100 angekommen – eine große Leistung, die wir ohne Euch und die vielen gesprächsbereiten Gäste nie erreicht hätten. Vielen Dank dafür! Das Geburtstags- und Folgenjubiläum ist aber gleichzeitig auch ein kleiner Abschied: Mit der hundertsten Episode meldet sich der Podcoaster mit den Worten „Tschüss Welt“ von der Bildfläche ab, nicht aber ohne in einer XXL‑Folge mit sieben Experten aus der Attraktionsbranche über noch ein allerletztes Thema zu sprechen: das Aufhören. Wir sprechen darüber, wie Parktage zu Ende gehen – von Reinigungs- und Vorbereitungsarbeiten über den subtilen wie direkten Weg, Gäste Richtung Ausgang zu lenken, bis hin zur Frage, wie man den Tag für Besucher stimmungsvoll ausklingen lässt. Außerdem geht es um das gezielte Herunterfahren von Attraktionen: Warum Wasserfahrten zum Ende ruhiger werden müssen und was bei Achterbahnen passiert, wenn die Fahrt ausläuft – von Reduzierbremsen über fehlende kinetische Energie bis hin zu typischen spannenden Schlusselementen im Layout. Ergänzend blickt Leonard Tulipan nach dem Weltentor‑Projekt noch einmal zurück und erzählt, was nach der Insolvenz mit dem Parkgelände geschah und wie ein Ort weiterlebt, obwohl es ihn so eigentlich nicht mehr gibt.
In dieser Kern Begegnung spreche ich mit Franziska Trautmann über Selbstfürsorge, Veränderung und die Frage, was passiert, wenn wir anfangen, ehrlicher mit uns selbst zu werden.Es geht um Haltung. Um das eigene Gefühl. Um den Blick in den Spiegel. Genau nicht im oberflächlichen Sinn, sondern als Ausdruck davon, wie bewusst wir mit uns selbst umgehen.Wir sprechen darüber, warum es nicht egoistisch ist, auf sich zu achten. Warum Veränderung oft auch bedeutet, dass andere unseren neuen „Tanzschritt“ erst einmal nicht verstehen. Und warum es Mut braucht, nicht mehr automatisch in alten Rollen zu funktionieren.Auch über die Wechseljahre haben wir gesprochen. Nicht als Krise, sondern als Schwelle. Als Zeit, in der viele Frauen merken: Auf das alte Ich ist plötzlich nicht mehr so viel Verlass. Und genau darin kann eine enorme Chance liegen.Franziska erzählt außerdem von ihrer Arbeit, ihrem Podcast „All of Me“, von feiner Wahrnehmung und davon, wie sie Menschen und Tiere begleitet.Eine Begegnung über Klarheit, Reife, Selbstverantwortung und die stille, große Frage:Wie will ich eigentlich in meinem eigenen Leben stehen?Ich bin Jo Kern. Seit über zwei Jahrzehnten begleite ich Menschen, die mit Menschen arbeiten, dabei, tiefer zu sehen, schneller zu erkennen, echter zu begegnen. Für Wahrnehmung statt Urteil. Verstehen statt Bewerten. Klarheit statt Vermutung.Von Herzen, Jo KernDie Zukunft gehört Menschen, die Menschen wirklich verstehen.ᴍᴇʜʀ sᴇʜᴇɴ . ᴍᴇʜʀ ᴇʀᴋᴇɴɴᴇɴ . ᴍᴇʜʀ ᴠᴇʀsᴛᴇʜᴇɴMehr von Franziska:➝ Mail: franziska@allofme.de➝ Instagram: ZISATRAUTMANN➝ Podcast „All of me“' https://open.spotify.com/show/7pQ3UAu88vRYqGaLd7UuzS?si=1b5ec419dd854b7eVerbinde Dich mit mir:Wenn Du mehr wissen möchtest:➝ https://www.jo-kern.comOder ein persönliches Vorgespräch mit jemandem aus meinem Team:➝ https://www.profiler-mastertraining.d...➝ LinkedIn / jo-kern-wahremenschenkenntnis ➝ Instagram / jokernofficial ➝ TikTok / jokernofficial ➝ Facebook / jokernjk Mein Podcast:➝ Spotify https://creators.spotify.com/pod/prof...➝ Apple https://podcasts.apple.com/de/podcast...
Lektion 200 Es gibt keinen Frieden außer dem Frieden GOTTES. - EKIW 200 Wo alles aufhört zu kämpfen. Heute lädt mich der Kurs ein, Frieden nicht länger dort zu suchen, wo er niemals gefunden werden kann. Das Ego verspricht Ruhe, wenn endlich alles nach meinen Vorstellungen läuft. Doch kaum ist ein Wunsch erfüllt, entsteht schon der nächste. So bleibt der Geist in ständiger Unruhe. Der Frieden Gottes hängt von nichts Äusserem ab. Er braucht keine perfekten Beziehungen, keine gesicherte Zukunft und keinen fehlerfreien Körper. Er ist nicht das Ergebnis günstiger Umstände, sondern die Erinnerung daran, wer ich wirklich bin. Deshalb kann ihn die Welt weder schenken noch nehmen. Immer wenn ich glaube, etwas im Aussen müsse sich ändern, damit ich endlich ruhig werden kann, habe ich den Frieden an Bedingungen geknüpft. Doch der Heilige Geist zeigt mir einen anderen Weg: Erst der innere Frieden verändert meinen Blick auf die Welt. Nicht umgekehrt. Wo alles aufhört zu kämpfen heißt: Wahrer Frieden beginnt dort, wo ich den inneren Krieg beende. Wenn ich Gottes Frieden annehme, muss ich nichts mehr verteidigen, nichts mehr beweisen und niemanden mehr besiegen. Ich bin bereits zu Hause. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion200 #WorkbookLesson200 #Geistesschulung #Frieden #GottesFrieden #Vergebung #Liebe #Heilung #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Rund 70 % des liquiden Privatvermögens schlummert hierzulande in Bankeinlagen und teuren Versicherungen – alles gar nicht bis wenig rentierlich. Trotzdem schrecken viele Deutsche immer noch vor Aktieninvestments zurück. Warum es aber elementar wichtig ist, Aktien bei der Geldanlage zu berücksichtigen und warum es auch gar nicht so risikoreich ist, wie viele denken, wenn man es richtig macht – darüber sprechen in der aktuellen Podcast-Folge Arndt Kussmann, Leiter Investmentkommunikation & Analyse und Prof. Dr. Stefan May, Leiter Anlagestrategie und Produktentwicklung. Arndt und Stefan diskutieren Folgendes: Aufhänger des aktuellen Podcasts (0:01) Warum haben viele Deutsche immer noch Angst vor Aktieninvestments? (2:00) Hat die Aktienaversion auch etwas mit Inflations- und Währungsreformerfahrungen zu tun? (6:09) Was ist das stärkste Argument für die Aktienanlage? (9:08) Weshalb haben viele den enormen Renditevorteil von Aktien noch nicht realisiert? (11:31) Soll man nach vielen guten Börsenjahren mit dem Einstieg abwarten? (13:00) Ist eine 100-prozentige Investitionsquote in Aktien sinnvoll? (16:45) Welche Rolle spielt die individuelle Risikotragfähigkeit und wie geht man mit Crashs um? (19:08) Warum die Art der Aktienanlage und die Zeit entscheidend sind (26:00) Erholt sich ein gutes Aktien-Portfolio mit Gewissheit von starken Rückschlägen? (27:55) Was ist die wichtigste Botschaft der aktuellen Podcast-Folge? (30:43) Gut zu wissen: Nur jeder fünfte Deutsche ist in Aktien investiert, große Vermögensteile sind also renditeschwach angelegt, z. B. im Festgeld oder gar auf dem Girokonto. Die Aktienaversion ist teilweise historisch begründet: Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg mit Hilfe des klassischen Bankensystems, Absturz der Volksaktie Telekom etc. Aktien sind Beteiligungen an produktiven Unternehmen und bieten langfristig deutlich höhere Renditechancen als verzinsliche Anlagen. Der Renditevorteil kommt bei vielen Menschen nicht an, weil kurzfristige Kursschwankungen stärker wahrgenommen werden als langfristige Vermögenszuwächse. Nach mehreren guten Börsenjahren auf einen vermeintlich günstigeren Einstieg zu warten, ist keine vernünftige Anlagestrategie. Eine Aktienquote von 100 % ist nur für die Wenigsten sinnvoll. Die passende Aktienquote hängt von der finanziellen Situation, den Anlagezielen und der persönlichen Verlusttoleranz ab. Ein Portfolio ist nur dann richtig aufgestellt, wenn man auch in sehr unruhigen Börsenphasen noch gut schlafen kann. Breite Streuung und der Zeitfaktor sind entscheidend. Der langfristige Renditevorteil von Aktien ist nicht garantiert, ökonomisch, aber sehr gut begründet. Folgenempfehlung: Folge 70: „Wirtschaftswachstum – kann unsere Wirtschaft ewig wachsen?“ (00:00:00) Aufhänger des aktuellen Podcasts (00:02:00) Warum haben viele Deutsche immer noch Angst vor Aktieninvestments? (00:06:09) Hat die Aktienaversion auch etwas mit Inflations- und Währungsreformerfahrungen zu tun? (00:09:08) Was ist das stärkste Argument für die Aktienanlage? (00:11:31) Weshalb haben viele den enormen Renditevorteil von Aktien noch nicht realisiert? (00:13:00) Soll man nach vielen guten Börsenjahren mit dem Einstieg abwarten? (00:16:45) Ist eine 100-prozentige Investitionsquote in Aktien sinnvoll? (00:19:08) Welche Rolle spielt die individuelle Risikotragfähigkeit und wie geht man mit Crashs um? (00:26:00) Warum die Art der Aktienanlage und die Zeit entscheidend sind (00:27:55) Erholt sich ein gutes Aktien-Portfolio mit Gewissheit von starken Rückschlägen? (00:30:43) Was ist die wichtigste Botschaft der aktuellen Podcast-Folge?
MINDtoring® - Von 80 Stunden selbst und ständig zum Leader mit Erfolg und Freiraum
Folge #299: Ich hab mich früher gern als Optimistin verkauft. Fand ich stark, dabei war das einfach nur Mainstream. Diese ganzen Erfolgsbücher, die dir erzählen, denk positiv und dein Business läuft von allein. Stimmt ganz und gar nicht, denn: Optimismus ist kein Plan. Pessimismus rettet dich selbstverständlich auch nicht, im Gegenteil. In dieser Folge räume ich mit beidem auf und stelle dir eine dritte Haltung vor. Den Possibilismus. Ein Begriff von Hans Rosling, der die Welt lieber mit Fakten anschaut als mit Hoffnung oder Angst. Zwei Dinge, die für mich dazugehören: Unsicherheit aushalten, statt sie wegzudrücken. Und Dankbarkeit, ohne dass es Demut wird. Wenn du gerade merkst, dass weder gute Laune noch Schwarzmalerei dein Business weiterbringt, dann ist diese Folge für dich. Viel Hörgenuss mit dieser Episode und teile diese so gerne mit anderen Unternehmern und Unternehmerinnen, sie werden sich sicher darüber freuen. Herzlichst, Carmen [Hier geht es zur 14-tägigen Fokus Challenge DO THE SPRINT ](https://carmenbreuermentzel.de/do-the-sprint/) [Hier geht es direkt zu meinem kostenfreien Führungsspiegel.](https://carmenbreuermentzel.de/fuehrungsspiegel_neu.html) Hier geht es direkt zu meinem nigelnagelneuen Seminar OWN YOUR SEAT: https://carmenbreuermentzel.de/own-your-seat/ Schreib eine E-Mail an hallo@carmenbreuermentzel.de und du erfährst alles über den LEADERS CIRCLE und mein exklusives 1:1 Die besten Spots gibt es in meinem Newsletter: [Hier kannst du meinen Newsletter direkt abonnieren. ](https://carmenbreuermentzel.de/newsletter/) [Hol dir hier mein Strategie-Fokus-Board](https://carmenbreuermentzel.de/fokusboard/) [Hier geht es zu meinem Online Programm "Führen statt Erklären" ](https://carmenbreuermentzel.de/fuehren-statt-erklaeren/) [Hier geht es direkt zu meinen Seminaren. ](https://carmenbreuermentzel.de/seminare/) 2 sind noch im Early Bird. Für mehr Infos zu meinem 1:1 und zum Leaders Circle schreib mir eine E-Mail an hallo@carmenbreuermentzel.de [Hier siehst du alle LIVE Veranstaltungen auf einen Blick. ](https://carmenbreuermentzel.de/blog/) [Melde hier deine Azubis zum Workshop "Erfolgsgewohnheiten und Selbstführung" an. ](https://www.bbz-siegen.de/bildung/detail.jsp?v=122973&nr=s182617&vb=selbstfuehrung-und-erfolgsgewohnheiten-fuer-auszubildende) [Hol dir hier deinen Wachstums-Fahrplan - für KMUs, Handwerk und Dienstleister. ](https://carmenbreuermentzel.de/33businesshacks/) [Hier bekommst du alle Infos zu "DER PLAN".](https://carmenbreuermentzel.de/der-plan/) [Hier geht es direkt zu allen Infos zum THE VISIBILITY EFFECT. ](https://carmenbreuermentzel.de/the-visibility-effect/) [Hier geht es zu Marketing, das 24/7 verkauft. ](https://carmenbreuermentzel.de/marketing-das-24-7-verkauft/) [Hol dir hier mein digitales THE LEADERS CAMP. ](https://carmenbreuermentzel.de/the-leaders-camp-digital/) [Hol dir hier den kostenfreien Blender-Check und vermeide Fehleinstellungen in deinem Team. ](https://carmenbreuermentzel.de/freebie-blender-check/) [Hier geht es direkt zu meinen Seminaren. ](https://carmenbreuermentzel.de/seminare/) [Hier kommst du zu den Stimmen meiner Kunden.](https://g.page/r/CSz0DioPbHxtEBA) [Hier kannst du dich auf ein kostenfreies Strategiegespräch mit mir bewerben. ](https://carmenbreuermentzel.de/female-success-codes-anmeldung-2/) [Hier erfährst du alles zu mir und MINDtoring®️.](https://www.carmenbreuermentzel.de)
Was hält uns eigentlich davon ab, unser Wunschleben zu leben? Ich höre so oft: Ich trau mir das einfach nicht zu. Und ich kenne diesen Satz selber nur zu gut aus unzähligen Situationen, in denen ich eigentlich genau wusste, was für mich richtig gewesen wäre. Ich wusste, was ich sagen möchte. Ich wusste, welche Entscheidung sich stimmig anfühlt. Ich wusste sogar, dass ich mich gerade mal wieder zurücknehme. Und trotzdem habe ich es nicht gemacht. Hat mir vielleicht einfach der Mut gefehlt? Inzwischen glaube ich, dass es um etwas völlig anderes geht. Und zwar darum, dass wir einen ganz wesentlichen Zusammenhang übersehen. Denn Du traust Dir gar nicht zu wenig zu. Du hast nur verlernt, Deiner eigenen Wahrnehmung wirklich zu glauben. Was genau das bedeutet und wie Du aus dieser Schleife herauskommst, darüber spreche ich in dieser Podcastfolge.
Warum Glück nicht wartet: Wie du aufhörst, dein Glück aufzuschieben | Positive Psychologie & mentale Gesundheit Warum fällt es uns so schwer, glücklich zu sein, obwohl wir so viel erreichen? Warum verschieben wir unsere Zufriedenheit immer wieder auf später? In dieser Episode von Reif für die Couch? spricht Psychologin Sabine Bimmler darüber, warum wir unser Glück häufig an Bedingungen knüpfen und weshalb das berühmte „Wenn ich erst ..., dann ..." uns langfristig unzufrieden machen kann. Du erfährst, wie Erkenntnisse aus der Psychologie und der Positiven Psychologie dabei helfen können, mehr Achtsamkeit, Selbstfürsorge und mentale Gesundheit in deinen Alltag zu bringen – ohne auf den perfekten Moment zu warten. In dieser Folge erfährst du: Warum wir unser Glück immer wieder auf später verschieben. Weshalb Ziele allein nicht automatisch zufriedener machen. Wie das „Wenn … dann …"-Denken entsteht. Vier alltagstaugliche Übungen für mehr Glück, Zufriedenheit und innere Ruhe. Warum Glück keine Ziellinie, sondern eine tägliche Praxis ist. Meine persönliche Empfehlung In dieser Folge spreche ich über die „Karten zum Glücklichsein", die mich selbst und viele meiner Klientinnen im Alltag begleiten. Sie enthalten inspirierende Impulse für mehr Glück, Zuversicht und kleine Momente der Freude.
Jakob und Matti von der Band BRUCKNER sind in the house! Mit Raphi und Lenz sprechen die beiden über ihr neues Album "Zusammenbleiben", das sich zum ersten Mal zu 100% richtig anfühlt, wie es für Jakob war Vater zu werden und wieso es eine Zeit lang nicht klar war, ob es BRUCKNER weiterhin geben wird. Viel Spaß! Diese Folge wird unterstützt von Aqua Monaco: aquamonaco.comAlle Infos zum Podcast: https://linktr.ee/2wischendurch.podcast
Links zu mir: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/julia_shinecoaching/ ➡️ kostenfreier Wunder-Workshop: https://shinecoaching.de/nur-fuer-dich/wunder-workshop/ Warum esse ich heimlich? In der heutigen Folge von Lifestyle Schlank beantworte ich wieder eine Frage aus der „Fragen an Julia“-Telegram-Gruppe meines 10-wöchigen Online-Coaching-Programms LIFESTYLE SCHLANK. Kennst du das auch? Du kaufst dir auf dem Heimweg noch schnell etwas Süßes und isst es im Auto, bevor du nach Hause kommst. Oder du wartest abends, bis alle im Bett sind, und gehst noch einmal heimlich in die Küche. Vielleicht versteckst du sogar Verpackungen, damit niemand sieht, was du gegessen hast. Im ersten Moment fühlt sich das Essen erleichternd an. Doch kurz danach kommen oft Schuldgefühle und vor allem Scham. In dieser Folge erfährst du: ✅ warum viele Menschen heimlich essen und welche Rolle Scham dabei spielt, ✅ warum wir uns beim Essen nicht nur vor anderen, sondern oft auch vor uns selbst verstecken, ✅ weshalb heimliches Essen häufig eine Schutzstrategie des Nervensystems ist, ✅ warum Kontrolle beim Essen oft dazu führt, dass Essanfälle im Verborgenen stattfinden, ✅welche ersten Schritte dir helfen können, dieses Muster zu verändern. Diese Folge ist für dich, wenn du auch zu den Menschen gehörst, die oft heimlich essen, sich dafür schämen und verstehen möchten, warum du das tust und wie du dieses Verhalten verändern kannst. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. It's your time to shine ✨ Deine Julia PS: In diesem Mini-Format beantworte ich echte Fragen aus der „Fragen an Julia“-Telegram-Gruppe meines 10-wöchigen Online-Coaching-Programms LIFESTYLE SCHLANK. Bitte beachte, dass es sich dabei um originale Sprachnachrichten aus dem Coaching-Alltag handelt. Die Audioqualität ist daher nicht wie gewohnt – der Inhalt dafür umso authentischer.
In dieser Kern Begegnung spreche ich mit Isabel Mandel über ein Thema, das so viele Menschen betrifft und über das trotzdem oft viel zu wenig ehrlich gesprochen wird: emotionales Essen. Als Isa und ich uns kennenlernten, kannten wir uns nicht, und doch hat sie mich sofort berührt. Jetzt sitzt sie mir gegenüber, ohne Absprache, ohne Drehbuch, wie immer in den KERN Begegnungen.Isa erzählt offen von ihrer Kindheit, von Mobbing, ihrer ersten Diät mit acht Jahren und davon, wie tief sich der Satz „Wenn ich abnehme, werde ich geliebt“ in ihr eingebrannt hat.Wir sprechen darüber, warum Diäten nicht heilen, sondern nur Symptome verschieben. Warum Essen manchmal Trost ist. Warum Scham so leise und gleichzeitig so zerstörerisch wirken kann. Und warum der Weg in die Freiheit nicht über noch mehr Kontrolle führt, sondern über Annahme, Bewusstheit und den Mut, den eigenen Schmerz wirklich anzuschauen.Es geht um Körperbilder, Selbstliebe, Intuition, weibliche Prägung, Nervensystem, alte Verletzungen und die Frage, wie wir wieder freundlicher mit uns selbst werden können.Eine Begegnung über Essen. Aber eigentlich über Würde. Über Heilung. Und über den Moment, in dem wir aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen.Du erfährst:➝ welcher eine Satz Isa seit ihrer Kindheit trägt, und was er aus ihrem Leben gemacht hat➝ was sich löst, wenn Du aufhörst, gegen Dich zu kämpfen, und anfängst, Dir zuzuhören➝ warum Dein Bauchgefühl Dich seltener täuscht als die Stimmen, die sagen, Du übertreibst➝ weshalb der Weg zu Dir durch einen Moment führt, den die meisten lieber umgehen➝ die eine Frage, die verändert, wie Du von morgen an mit Dir selbst sprichstDieses Video ist für Dich, wenn Du:➝ Dir selbst strenger begegnest als jedem anderen Menschen➝ Dich fragst, ob Du Deiner inneren Stimme trauen darfst➝ spürst, dass hinter dem Aussen etwas Tieferes liegt➝ Dich danach sehnst, Dich anzunehmen, so wie Du gerade bist➝ ahnst, dass echte Veränderung im Inneren beginntIch bin Jo Kern. Seit über zwei Jahrzehnten begleite ich Menschen, die mit Menschen arbeiten, dabei, tiefer zu sehen, schneller zu erkennen, echter zu begegnen. Für Wahrnehmung statt Urteil. Verstehen statt Bewerten. Klarheit statt Vermutung.Von Herzen, Jo Kern Die Zukunft gehört Menschen, die Menschen wirklich verstehen. ᴍᴇʜʀ sᴇʜᴇɴ . ᴍᴇʜʀ ᴇʀᴋᴇɴɴᴇɴ . ᴍᴇʜʀ ᴠᴇʀsᴛᴇʜᴇɴ Informationen zu Isa: ➝ Instagram: https://www.instagram.com/was.isa.isst?igsh=bnJzaDJ4bmp2cDhh ➝ Podcast „Was Isa isst, Essen zwischen Krieg und Frieden“' https://open.spotify.com/show/5m7TactxIHfDLt1P9Cn5qb?si=i_HE1SI7TpWRImd6Vwhrug&utm_source=copy-linkVerbinde Dich mit mir: Wenn Du lernen möchtest, Menschen wirklich zu lesen, hier ist der Weg ins Profiler Mastertraining: ➝ https://www.profiler-mastertraining.deDein erster Schritt ist ein persönliches Vorgespräch mit jemandem aus meinem Team: ➝ https://www.profiler-mastertraining.de/date ➝ https://www.linkedin.com/in/jo-kern-wahremenschenkenntnis ➝ Instagram https://www.instagram.com/jokernofficial ➝ TikTok https://www.tiktok.com/@jokernofficial ➝ Facebook https://www.facebook.com/JoKernJKMein Podcast: ➝ Spotify https://creators.spotify.com/pod/profile/jokern/ ➝ Apple https://podcasts.apple.com/de/podcast/kern-begegnungen-by-jo-kern-mehr-sehen-mehr-erkennen/id1508863321#jokern #menschenkenntnis #kernprofiling #menschenwirklichverstehen #kernbegegnung #selbstannahme #intuition
11.07.2026 13:00: Dr. Meno Kalisher - Die Wahrheit über das moderne Israel - Zehn Antworten auf häufige Fragen über das moderne Israel
2026 war kein Jahr, das leise an die Tür geklopft hat. Eher so: Tür auf, Konfetti rein, einmal alles auf links drehen – danke fürs Gespräch.Worum geht's heute wirklich?In dieser Solo-Folge geht es um Veränderung, innere Ehrlichkeit und die Frage: Was macht mich wirklich glücklich? Tania reflektiert ihre persönliche Reise, ihren bisherigen Weg mit Social Media Mentoring und die Erkenntnis, dass Erfolg allein nicht alles ist.Es geht um Selbstwert, Glück, Authentizität und den Mut, eine Richtung loszulassen, die im Außen vielleicht funktioniert – sich innen aber nicht mehr ganz stimmig anfühlt.Oder anders gesagt: Wenn das Herz flüstert, aber der Kalender schreit, wird's Zeit hinzuhören.Für wen ist die Folge?- Für dich, wenn du spürst, dass sich etwas verändern darf- Für dich, wenn Erfolg im Außen nicht mehr reicht- Für dich, wenn du dich fragst, was deine echte Aufgabe ist- Für dich, wenn du mehr Selbstwert, Klarheit und innere Erfüllung willstDas nimmst du mit ✨- Warum 2026 ein Jahr der Veränderung ist- Was Erfolg bedeutet, wenn er nicht mehr alles ist- Warum Selbstwert der neue Fokus wird- Weshalb Tania sich vom Social Media Mentoring entfernt- Wie du deiner eigenen inneren Wahrheit näherkommstO-Töne„Erfolg ist nicht alles“„Fokus auf Selbstwert“„Folge deinem Herzen“Kapitel00:00 Einführung und Rückblick auf 202605:58 Die Suche nach der eigenen Berufung11:51 Die neue Ausrichtung: Selbstwert-Coaching17:39 Abschluss und Ermutigung zur SelbstfindungLinks & Ressourcen
Angelika Klüssendorfs neuer Roman „Trost“ ist ein Wimmelbild aus der Corona-Zeit. Die Pandemie wirkt dabei wie ein Verstärker gesellschaftlicher Konflikte.
In dieser Folge meines Magic: The Gathering Podcasts spreche ich über ein Thema, das viele MTG-Spieler irgendwann beschäftigt: Wie hört man eigentlich mit Magic auf? Dabei geht es nicht darum, dass ich selbst das Hobby an den Nagel hänge – vielmehr beleuchte ich, warum Spieler mit Magic: The Gathering aufhören, wie man einen gesunden Ausstieg schafft und welche Möglichkeiten es gibt, dem Hobby trotzdem verbunden zu bleiben.Außerdem spreche ich darüber, wie man damit umgehen kann, wenn sich die eigene Spielgruppe auflöst, Freunde keine Zeit mehr haben oder das lokale MTG-Umfeld immer kleiner wird. Welche Alternativen gibt es? Sollte man seine Sammlung verkaufen oder behalten? Und wie findet man nach einer Pause vielleicht sogar wieder zurück zu Magic?Ich teile meine Gedanken, Erfahrungen und Tipps für alle, die sich gerade fragen, wie sie mit Veränderungen im Hobby umgehen können – egal ob es um Commander, Draft, Standard oder Casual Magic geht.
Mit ihrer Papierkunst wurde die Mainzer Künstlerin international bekannt. Trotz hunderter Ausstellungen denkt sie nicht ans Aufhören: Für die Biennale in Venedig hat sie eine neue Installation geschaffen.
Valentina wusste nicht, warum sie beim letzten Mal so klug gewesen war, zu sagen: Alte Möbel, die keiner mehr braucht, gehen auch gerne mal kaputt. Und dann hatte sie genau so einen Schrank gekauft. Paraguay-Nussbaum, sagte der Händler auf dem Flohmarkt. Seltenes Holz. Sie kannte nur eine einzige Nussbaumsorte richtig gut, aber sie dachte: Ich rocke das. Jetzt stand das Ding in der Werkstatt, und es war hart anzugucken. Drei Schubladen klemmten, die Rückwand hatte einen Riss, und das linke Bein knickte ein, sobald man dagegenstieß. Ein sehr schweres Stück Arbeit. Valentina leimte, schliff, setzte an, scheiterte. Der Wille war nur halb da, weil sie im Kopf nicht ganz frisch war nach dem Fail mit dem Küchentisch letzte Woche, der sie drei Abende und Rückenschmerzen gekostet hatte. Aber sie blieb beharrlich. Wer beharrlich bleibt, kommt zum Ziel – das hatte ihre Großmutter gesagt, eine Frau, die alles bis zur letzten Konsequenz durchzog. Und irgendwann, spätabends, fast in der »Nachspielzeit des Tages«, hielt die dritte Schublade. Dann die zweite. Dann, als Kirsche auf der Sahne, saß auch das Bein wieder fest. Valentina trat einen Schritt zurück. Nicht schön, wenn man genau hinsah. Aber stabil. Individuelle Klasse, dachte sie, ist, wenn man weiß, wann Aufhören besser aussieht als Weitermachen. Am nächsten Morgen klemmte die erste Schublade wieder. Unser gemeinsames Orakelergebnis: 2:1 für Deutschland
Lukas nimmt seit einer Woche Mounjaro – und das ist der Aufhänger für eine der medizinisch dichtesten Folgen. Er erklärt, wie GLP-1 Agonisten in den Leptin-Ghrelin-Haushalt eingreifen, warum der Sättigungsmechanismus bei Adipositas biochemisch aus dem Takt gerät, und warum der Body-Mass-Index als Maßstab überholt ist. Sein Kernargument: Übergewicht ist eine multifaktorielle Erkrankung – Genetik, Kindheitsprägung, Insulinrezeptor-Sensitivität – und keine Frage des Willens. Das Schicksal der Biggest-Loser-Kandidaten, die zu 95% rückfällig werden, spricht Bände. Man kann davon ausgehen, dass jede Person über 40, die plötzlich Gewicht verliert eines dieser Medikamente nimmt, aber nicht drüber spricht. Was Lukas nach einer Woche selbst bemerkt: Der "Food Noise" ist weg – dieses permanente Denken ans Essen, das sich wie eine Hintergrundmelodie durch den Tag zieht. Er bringt das Serena-Williams-Beispiel: beste Tennisspielerin der Welt, jahrelang erfolglos dabei, überschüssiges Fett abzubauen – hat es erst mit einem GLP-1 Agonisten geschafft. Dazu neue Studiendaten: weniger Alkoholverlangen, reduzierte Suchtneigung, möglicher Schutz vor bestimmten Krebsarten. Lukas' Fazit: Diese Substanzklasse ist ein medizinischer Durchbruch, vergleichbar mit dem Antibiotikum. Aber – nur mit Lebensstiländerung, unter ärztlicher Aufsicht, und ganz sicher nicht für zwei Wunschkilos.
Du bist nicht das bestgehütetste Geheimnis deiner Branche. Du bist unsichtbar, und das frisst dir die besten Deals vor der Nase weg – egal wie stolz du drauf bist. Unsichtbarkeit ist keine Auszeichnung, sondern ein Systemfehler in deinem Unternehmen.Du kassierst nicht zu wenig Aufmerksamkeit, weil du schlecht bist oder weil dein Team versagt. Das System, mit dem du auf deinen Markt wirkst, existiert schlicht nicht – und deshalb wirkt dein Wettbewerber mit weniger Qualität trotzdem lauter und erfolgreicher. Genau das entzaubere ich in dieser Folge: Keine Ausrede hält einem ehrlichen Blick stand, sobald du begreifst, was fehlende Sichtbarkeit wirklich für dich kostet.Was du aus dieser Folge mitnimmstWer schweigt, existiert nicht. Selbst bessere Qualität verliert gegen laut präsentierte Mittelmäßigkeit.Gute Arbeit ist bloß die Eintrittskarte. Ohne wahrnehmbare Geschichte bleibt jede Spitzenleistung ein Betriebsgeheimnis.Lärm ist keine Lösung. Sichtbar wirst du mit Struktur und System – nicht mit noch mehr Kanälen, Posts oder Aktionismus.Die Denkfehler, die dich unsichtbar halten"Wir haben zu wenig Budget für Sichtbarkeit." – Nein, dein Geld läuft nur ins Leere, weil die Richtung fehlt."Unser Team ist nicht gemacht fürs Sichtbarmachen." – Deine Leute sollen nicht alles können, aber du darfst ihnen die blinden Flecken im System nicht anlasten."Der richtige Zeitpunkt kommt noch." – Es gibt ihn nie. Das Abwarten kostet dich Jahre.Die echten Konsequenzen, wenn du nicht reagierstDein idealer Kunde findet dich nicht und entscheidet, bevor du überhaupt in seinem Vergleich auftauchst.Bewerber mit Substanz bleiben aus, weil ihnen deine Geschichte komplett fehlt.Du bist auch in fünf Jahren noch das "best kept secret" und jeder halb-respektable Wettbewerber räumt deinen Markt leer.Was der Markt dir einredet – und warum das nicht trägt"Wer gut ist, wird irgendwann gefunden." – Hat noch nie gestimmt, egal in welcher Branche."Je mehr Kanäle, desto besser die Sichtbarkeit." – Ohne Richtung bringt Masse nur zusätzliche Arbeit und schärft kein Profil."Vertrauen entsteht durch Leistung, nicht durch Präsenz." – Der Beweis fehlt, wenn niemand weiß, was du wirklich leistest.Gute Arbeit allein reicht nicht. Nur wer hörbar echt bleibt und das Richtige zeigt, gewinnt neue Märkte. Wenn du Substanz statt Content-Lawine willst: https://theangryteddy.com_________________________________________________Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln.Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist. Aber noch fehlt das Fundament. Nicht das Mikrofon. Die Haltung.Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht. Zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet.Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit, ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht, für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/frieseneckerKeine Podcast-Folge verpassen:
SMILE - Dein Liebes Channel Podcast für Dein Herz und Deine Seele, für die Liebe und das Leben
Was Du suchst, sucht Dich. In dieser Folge geht es um die SOUL ID. EXPERIENCE raus aus dem Mangel, rein in Deine wahre Identität – damit Dir folgen kann, was längst zu Dir gehört.
Links zu mir: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/julia_shinecoaching/ ➡️ kostenfreies Online Seminar “Das Kind in dir muss satt werden”: https://shinecoaching.de/webinar-kindheilung-emotionales-essen/ In dieser Folge geht es um eine Frage, die sich viele Menschen stellen: Warum fällt es so schwer aufzuhören zu essen, wenn man einmal angefangen hat – besonders bei Süßigkeiten wie Schokolade? Viele kennen das: Eigentlich wollte man nur ein Stück essen, doch plötzlich ist die ganze Tafel weg. Danach folgen Schuldgefühle und die Frage, ob man vielleicht sogar süchtig nach Essen ist. In dieser Folge erkläre ich, warum dieses Verhalten nichts mit mangelnder Disziplin zu tun hat – und welche körperlichen und emotionalen Mechanismen dahinterstecken können. Du erfährst: ✅ warum es physiologisch so schwer ist aufzuhören, wenn unser Gehirn einmal Dopamin durch Essen ausschüttet, ✅ weshalb besonders Zucker und süße Lebensmittel unser Belohnungssystem aktivieren, ✅ warum viele Essanfälle vor allem abends auftreten – obwohl tagsüber alles „gut funktioniert“, ✅ welchen Zusammenhang es zwischen emotionalem Essen, Dauerstress und dem Bedürfnis nach Belohnung gibt, ✅ ob Essanfälle bedeuten, dass du süchtig nach Essen bist, ✅ warum oft nur bestimmte Lebensmittel Essanfälle auslösen – und nicht Süßigkeiten generell, ✅ wie du herausfinden kannst, welche Lebensmittel oder Situationen bei dir Essdruck auslösen. Am Ende dieser Folge wirst du besser verstehen, warum es sich manchmal anfühlt, als könntest du nicht aufhören zu essen – und welche Schritte dir helfen können, langfristig wieder entspannter mit Genussmitteln wie Schokolade umzugehen. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. PS: In diesem Mini-Format beantworte ich echte Fragen aus der „Fragen an Julia“-Telegram-Gruppe meines 10-wöchigen Online-Coaching-Programms LIFESTYLE SCHLANK. Bitte beachte, dass es sich dabei um originale Sprachnachrichten aus dem Coaching-Alltag handelt. Die Audioqualität ist daher nicht wie gewohnt – der Inhalt dafür umso authentischer.
In Albanien demonstrieren tausende gegen eine geplante Luxus-Hotelanlage, Rüstungskonzern Ruag zahlt Lösegeld für gestohlene Daten, Pianistin Martha Argeric denkt auch mit 85 nicht ans Aufhören
Du weißt, welches Essen dir guttut. Du kennst die Kalorien. Du hast Bücher gelesen. Du hast Podcasts gehört. Du weißt eigentlich längst, was zu tun wäre. Und trotzdem stehst du abends in der Küche. Greifst zur Schokolade. Nimmst Nachschlag. Isst weiter, obwohl du satt bist. Warum? In der neuen Podcast-Folge spreche ich über die **3 häufigsten Gründe**, warum wir nicht aufhören können zu essen. Einer der Gründe wird dich sicher überraschen!
Jenseits von Rollen, Konzepten und perfekter Inszenierung entsteht etwas, das Menschen wirklich berührt: Präsenz. Businessfotografin Malina Ebert spricht über Ausstrahlung, Wahrhaftigkeit und die unsichtbare Ebene echter Verbindung.https://www.malinaebert.com/
Sis, hast du manchmal das Gefühl "too much" zu sein?Then welcome, Sensitive Rebel
In dieser Folge spreche ich um eine unbequeme, aber wichtige Wahrheit: Niemand wird dich vor deinem Schmerz retten. Wir suchen oft im Außen nach Gründen, warum Dinge nicht funktionieren. Wir geben Umständen oder anderen Menschen die Schuld – doch genau hier liegt der entscheidende Punkt: Die Lösung beginnt bei dir. Es geht nicht um Schuld, sondern um Verantwortung. Und darum zu erkennen, dass du die wichtigste Ressource bist, um aus wiederkehrenden Mustern, Symptomen und inneren Kreisläufen auszubrechen. Diese Folge geht tiefer als nur das Offensichtliche – sie setzt im Mentalen an und fordert dich heraus, ehrlich hinzuschauen und den ersten Schritt selbst zu gehen. Melde dich zu meinen kostenfreien Workshop-Tagen vom 7.6. bis 10.6. an: https://go.kieferwissen.de/kieferwissen-tage
Der Top-Schiedsrichter spricht über seine Pläne nach der Karriere, er verrät, wegen welchem Fan-Spruch er ans Aufhören gedacht hat und welcher Buntstift-Trick ihn in der Bundesliga vor Fehlern bewahrt hat.
Warum eskalieren viele Menschen gerade abends beim Essen?Warum funktioniert Disziplin tagsüber — aber abends plötzlich nicht mehr?In dieser ROC-TV-Folge schauen wir uns biologisch verständlich an, warum Heißhunger entsteht und welche Rolle Schlaf, Stress, Protein, ultraverarbeitete Lebensmittel und moderne Gewohnheiten dabei spielen.Dabei geht es unter anderem um:▶️ Hunger- und Sättigungssignale▶️ Schlafmangel und Heißhunger▶️ Protein und Sättigung▶️ Dopamin und Belohnungssystem▶️ ultraverarbeitete Lebensmittel▶️ Restriktion und Essdruck▶️ biologische Ursachen hinter Snack-AttackenDu erfährst:
In Folge 525 des beVegt-Podcast sprechen wir mit Christopher Greenaway über 135 gelaufene Marathons, seine Learnings als erfahrener Pacemaker, seine neu entdeckte Leidenschaft fürs Indoor Rudern und vieles mehr ... Shownotes: https://www.bevegt.de/christopher-greenaway-2026-podcast/ Werbepartner dieser Folge: KoRo (5% Rabatt mit dem Gutscheincode BEVEGT5) Werde beVegt-Supporter*in: https://www.bevegt.de/unterstuetzen/ Hol dir den kostenlosen Newsletter: https://www.bevegt.de/newsletter/ Komm in unsere Online-Community: https://community.bevegt.de/ Unsere E-Books und Kurse: Laufe deinen ersten oder schnellsten (Halb-)Marathon mit FINISHER Trainiere für einen starken, belastbaren Körper mit POWER Verdoppele deine Beweglichkeit mit STRETCH Schaffe den Einstieg ins Laufen mit LAUFSTART Starte die Küchenrevolution mit unseren Grain-Green-Bean Kochbüchern