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1. Bilanz der Papstreise ins zunehmend säkulare Spanien 2. Kreativ gegen Antisemitismus - Bonner Ehepaar fertigt Krätzchen an 3. Wie Werte verbinden - Museen Köln zu Gast im Moschee-Forum Köln 4. Nyingma - älteste Linie des Tibetischen Buddhismus 5. Nyingma - Buddhistisches Zentrum 6. Unsinn und Sinn Moderation: Christina-Maria Purkert Von WDR 5.
Malgorzata Ławrowska-von Thadden unterstützt ukrainische Museen dabei, Artefakte und Kunstwerke vor dem Krieg zu retten. Putin wolle die Nation auslöschen, sagt die Warschauer Museumsleiterin. "Deswegen spielt die Kultur eine enorm wichtige Rolle." Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Museen gelten oft als Orte der Bildung und Kultur – aber sprechen sie die Menschen von heute noch an. Sind Museen noch zeitgemäß oder für viele einfach nur langweilig? Darüber sprechen wir in dieser Folge und werfen einen Blick auf die Zukunft der Museumswelt. .Auf Schritt und Tritt ist ein Podcast der Mediengruppe Kreiszeitung. Produktion dieser Folge: Hagen Wolf. Feedback und Anregungen gerne an podcast@kreiszeitung.de.Impressum: https://www.mediengruppe-kreiszeitung.de
heater, Museen und Konzerthäuser stehen vor der Frage, wie sich Kultur klimafreundlicher gestalten lässt. Beim Green Culture Festival im Karlsruher Tollhaus diskutieren Kulturschaffende aus ganz Deutschland darüber. In SWR Kultur am Morgen sagt Anna Haas, Transformationsmanagerin für nachhaltige Kultur am Badischen Staatstheater Karlsruhe: „Nachhaltigkeit muss so selbstverständlich mitgedacht werden wie Budget, Probenplan oder Premierentermin.“ Das Publikum verursacht die meisten Emissionen Anders als viele vermuten, entstehen die größten Umweltbelastungen nicht durch Bühnenbilder. „60 bis 80 Prozent der CO₂-Bilanz kommen durch die Mobilität des Publikums zustande“, erklärt Haas. Energieverbrauch spiele ebenfalls eine große Rolle. Trotzdem könne nachhaltiges Bühnenbild eine wichtige Wirkung entfalten, etwa wenn Materialien wiederverwendet werden und daraus neue Geschichten entstehen. Kultur als Motor für Veränderung Für Haas liegt die besondere Stärke von Kunst und Kultur darin, Menschen emotional zu erreichen. „Kultur hat die Superkraft, Gefühle anzusprechen“, sagt sie. Während reine Fakten oft zu Abwehr oder Resignation führten, könnten Theaterstücke, Konzerte oder Ausstellungen neue Perspektiven eröffnen.
Köhler, Michael www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Manchmal fahren wir an einen Ort, um etwas zu sehen – und merken erst später, dass es eigentlich darum ging, etwas zu fühlen. In dieser Folge sprechen Lars und Falk über das Fotografieren von Orten, Museen, Städten und Reisen. Über die Frage, warum wir oft glauben, alles festhalten zu müssen, und weshalb dabei manchmal genau das verloren geht, was einen Ort wirklich besonders macht. Ausgehend von einem Besuch auf dem Segelschiff Passat in Travemünde entsteht ein Gespräch über Erinnerungen, Dokumentation und die Freiheit, die Kamera auch einmal nicht nach dem Offensichtlichen suchen zu lassen. Es geht um Fotos, die nicht zeigen, wo wir waren, sondern was ein Ort mit uns gemacht hat. Eine Folge über das Loslassen von Vollständigkeit – und darüber, wie aus Motiven wieder persönliche Geschichten werden.
Schon als Kind war Jakob Schwerdtfeger oft und gerne in Museen. Klar, dass er später Kunstgeschichte studierte und anschließend seine Faszination als Kunstpädagoge weitergab. Mittlerweile hat er umgesattelt, bringt sein Wissen über Kunst als Comedian auf die Bühne und schreibt Bücher über seine Leidenschaft. Welche Epoche er bevorzugt, in welches Museum er am liebsten geht und vieles mehr erzählt er Susanne Fröhlich im hr1-Talk.
Valencia hat sich für 2026 zu viel vorgenommen. Eine totale Sonnenfinsternis im August. Ein Heiliger Gral mit eigenem Jubiläumsjahr. Gay Games, neue Museen, eine Arena, die aussen aussieht wie ein Basketball. Nela Panic war drei Tage dort und hat nachgeschaut, was hinter dem Lärm steckt.Sie erzählt von der gotischen Seidenbörse, deren Säulen wie versteinerte Bäume nach oben wachsen. Vom steinernen Papagei auf dem Mercado Central, der stellvertretend für die Marktfrauen plaudert. Von einem Zoo ohne Gitter und einem Aquarium, in dem Haie über den Köpfen der Besucher schwimmen. Und von der Albufera, wo die echte Paella herkommt – nicht die für Touristen.Am Ende die Frage, die in Valencia keiner mehr stellt: Warum kommen so viele und bleiben einfach? Eine Citytour in drei Tagen, von der Barockfassade bis zur Dachterrasse. Erschienen in der Seazen Sommer-Ausgabe 2026.Die ganze Citytour durch Valencia – mit Karte, Adressen und Bildern – steht in der Seazen Sommer-Ausgabe 2026. Dazu Shanghai, die Costa Verde, Istanbul, Taiwan, Botswana und Cover Artist Channy Chhoeun.→ Jetzt bestellen für 18 € / CHF: seazentravel.com Oder gleich abonnieren und keine Ausgabe mehr verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Herzlich willkommen in Folge 133 von Die Sucht zu SEHEN, dem Grisebach-Podcast. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst – oder über sie – zu sagen haben. Heute zu Gast ist Jette Lübbehüsen. Die gebürtige Hannoveranerin ist Influencerin, rund 320 000 Menschen folgen ihrem Account bei Instagram, wo sie tagtäglich von ihrem ganz besonderen Ansatz, sich mit zu Kunst zu befassen, erzählt. Wie sie so kontinuierlich - übrigens schon, seit sie sechzehn ist - daran gearbeitet hat, dass sich auch jüngere Leute für die Welt der Museen und Galerien interessieren, erzählt sie uns jetzt, ganz herzlich willkommen bei Die Sucht zu SEHEN!
Viele Pendler kennen Luxemburg vor allem aus dem Berufsalltag – doch wie vielfältig ist eigentlich die Kulturszene direkt hinter der Grenze? In der aktuellen Folge des „Pendler Club“ spricht Kulturjournalistin Nora Schloesser mit den Hosts Marc und Jil über die kulturellen Highlights der kommenden Saison. Vom Atelier über kostenlose Open-Air-Festivals bis hin zu Museen mit wechselnden Ausstellungen: Die Folge wirft einen Blick darauf, was man in Luxemburg kulturell erleben kann – auch spontan nach der Arbeit oder gemeinsam mit Kindern am Wochenende. Dabei geht es nicht nur um große Konzerte und bekannte Events, sondern auch um die Frage, welche Rolle Kultur für die Identität Luxemburgs spielt. Wie prägt Sprache die Kulturszene? Warum hat Kultur in Luxemburg eine besondere Bedeutung für die Großregion? Und wie hilft der kostenlose öffentliche Nahverkehr dabei, Kulturangebote überhaupt erst zugänglich zu machen? Hier geht's zum letzten Pendler-Update: Vom Index bis zum Wimmelbuch Das war unsere vorherige Talkfolge: Warum ein Professor die deutschen Grenzkontrollen zu Fall bringen will Zum erwähnten Artikel: Wenn Blut bei der Menstruation fast zur Nebensache wird Auch interessant: Überstundenbesteuerung: Gibt es Hoffnung für Grenzgänger? Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius & Jil Reale Gästin: Nora Schloesser Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Das Geld soll Ausstellungen, Restaurierungen und Ankäufe finanzieren. Fast 60 Museen profitieren davon, der Großteil des Geldes geht in Ausstellungsprojekte. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.
Vom Kampf ums Frauenstimmrecht bis zur Erlebniswelt «Verkehrshaus»: Beatrix Grüter, ehemalige Lehrerin/Politikerin und Martin Bütikofer, langjähriger Direktor «Verkehrshaus der Schweiz» haben mit Haltung, Herzblut, Mut und Visionen viel erreicht. Beatrix Grüter (82), ehemalige Lehrerin und Politikerin Schon als Schülerin störte sich Beatrix Grüter an der Ungleichbehandlung von Mädchen und Knaben. Während die Buben mehr durften und ihnen mehr zugetraut wurde, sollten die Mädchen still, brav und bescheiden sein. Für sie war früh klar: Das ist ungerecht. Während ihrer Zeit am Lehrerseminar engagierte sie sich bereits für das Frauenstimmrecht. Später, als Ehefrau eines Metzgermeisters, verteilte sie nachts anonym Flyer in Briefkästen. Eine Freundin stand jeweils Wache, damit niemand sie erwischte. Nach ihrer Ausbildung zur Primarlehrerin arbeitete sie nur wenige Jahre im Beruf. Es folgten die Jahre als Familienfrau. Dann wurde sie in den damaligen «Luzerner Grossen Rat» gewählt. Während zwölf Jahren widmete sich die dreifache Mutter der Politik. Erst später kehrte sie in ihren geliebten Beruf zurück. Bis zum 65. Altersjahr arbeitete sie als Primarlehrerin. Später bot sie Förder- und Nachhilfekurse für Jugendliche und Erwachsene an. Sie liebte das Fördern von Talenten und das Weitergeben von Wissen – mit Konsequenz, Humor und viel Herzblut. Beatrix Grüter ist gerne aktiv. Sie fährt weiterhin selbst Auto, ist neugierig auf die Welt geblieben und hat in den letzten Jahren mit einem langjährigen Weggefährten ab und zu Reisen unternommen. ______________________________________________________________ Martin Bütikofer (64), langjähriger Direktor Verkehrshaus der Schweiz Schon als Kind war für Martin Bütikofer das Verkehrshaus in Luzern ein magischer Ort. Als er als Bub einmal eine Jahreskarte des Verkehrshauses geschenkt bekam, war es um ihn geschehen. Stundenlang ist er zwischen Lokomotiven, Flugzeugen und Modellen verschwunden. Eine Faszination, die ihn nie mehr losgelassen hat. Bütikofer wurde Elektro- und Wirtschaftsingenieur und arbeitete eine kurze Zeit lang in den USA und in England. Sein Weg führte ihn in der Schweiz, dann in die Welt des öffentlichen Verkehrs. Er arbeitete für den Kanton Zug, später für die Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee und schliesslich bei den SBB. Überall ging es um Bewegung und darum, Systeme und Menschen zu verstehen und weiterzuentwickeln. 2010 übernahm er die Leitung des Verkehrshauses in Luzern. Unter seiner Führung wurde aus dem klassischen Museum immer mehr ein Erlebnisort: weniger Vitrinen, mehr Geschichten, mehr Interaktion. «Spielend lernen» wurde zum Prinzip – und das Publikum kam in Scharen.Martin Bütikofer hat das Verkehrshaus der Schweiz während sechzehn Jahren geprägt und zu einem der erfolgreichsten Museen des Landes gemacht. Ende Februar 2026 ging er in Pension. ________________________________________________ Moderation: Dani Fohrler
Werner Bellwald hat beim Bergsturz von Blatten sein Zuhause und sein Lebenswerk verloren. Wenige Wochen nach der Katastrophe hat er beschrieben, wie sich das anfühlt. Nun ist er wieder zu Gast im «Tagesgespräch» bei Simone Hulliger und schaut zurück auf das vergangene Jahr. Bald ist es ein Jahr her, seit massive Geröll- und Eismassen Blatten unter sich begraben haben. Nebst seinem Haus hat Bellwald auch zwei Museen verloren, in denen er mit Alltagsgegenstände den Wandel der Gesellschaft dokumentierte. Wenn er heute auf den gewaltigen Schuttkegel schaut, fühle es sich noch immer gleich irreal an wie am ersten Tag. Das ändere sich nicht so schnell, der Verlust gehe tief. Im «Tagesgespräch» erzählt er von einem Gefühl der Entfremdung und davon, dass er erst wieder sesshaft werden will, wenn Blatten wieder steht.
„Trick 17 mit Selbstüberlistung“ oder Selbstversuch in Sachen Vibe-Check in Sachen Österreich Urlaub mit künstlicher Intelligenz und Gehirn-Computer-Schnittstellen Vorweg: Wer's für Firlefanz hält, hat sich hinterher eventuell getäuscht. Ich musste mir eingestehen: Da helfen nicht mal Strategien der potentiellen Überführung. Per Installation zum Bedürfnis Ich habe zwei Installationen getestet, die von Kreativen aus Linz an der Donau entwickelt wurden. Ars Electronica Solutions haben gemeinsam mit der Österreich Werbung zwei unterschiedliche, aber im Ergebnis ähnliche Installationen entwickelt. Sie sollen dem ratlosen Urlauber den Traumurlaub „Made in Austria“ bescheren. Dies geschieht auf unterschiedliche Weise. Einmal durch unbewusste Erfassung meiner Feriensehnsucht durch Gehirnwellenmessung. Die Gehirn-Computerschnittstelle soll also meine geheimen Urlaubssehnsüchte ermitteln. Als Alternative besteht auch die Möglichkeit durch die Beantwortung von Fragen meinen persönlichen Urlaubs Vibe-Check durch Beantwortung von Fragen zu ermitteln, um diesen dann in einem weiteren Prozess in meinen persönlichen Austria Vibe-Check zu verwandeln. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD KI und mehr Aufsehen erreg(t)en die beiden Programme sicher auch, weil von künstlicher Intelligenz und von Gehirnwellenmessungen die Rede war. Dies in Zeiten, wo's auch im Tourismus kaum ein Thema gibt, das die Gemüter heftiger bewegt und nach einem Jahr, in dem Österreich die eine oder andere Minuszahl einstecken musste. Damit passt das zum Ganzjahresclaim „Austria, Won't get it out of your Head” – zu Deutsch: „Österreich kriegst Du nicht mehr aus dem Kopf“. Test 1: Die Gehirnwellenmessung Böse KI oder was? Nein: Kreative Nutzung wissenschaftlicher Methoden. Das lässt aufhorchen und weckt den Erfindergeist. Geheime Urlaubssehnsüchte ermitteln. Meine Reaktion: Ha! Das wollen wir doch mal sehen. Das System wird sich blamieren. Ich werde es überlisten, denn das kann ja gar nicht funktionieren. Also vorab genau überlegt, was ich denn mal in Österreich machen will. Erika Mondria – Foto: Ars Electronica Hand aufs Herz. Kann das so ein Programm eigentlich? Verrät meine Gehirnaktivität wirklich, was ich will? Und will ich das eigentlich? Angekommen bei Erika Mondria muss ich jetzt erst mal die Gummikappe mit den Sensoren aufsetzen und mich einrichten lassen. Währenddessen erzählt mir die Fachfrau für Brain-Computer-Interfaces wie das alles funktionieren wird. Im Podcast könnt Ihr „live on Tape“ dabei sein, wie so etwas vor sich geht. Das Ergebnis erstaunt mich und die Wissenschaftlerin. Ich habe das Programm nicht überlistet, sondern mich selbst. Man ertappt sich dabei einen Urlaub geplant zu haben. Die Gehirn-Computer-Schnittstelle behauptet etwas anderes und ich muss zugeben, dass es vielleicht gar nicht so unrecht hat. Test 2 – Urlaubs-Vibe-Check Yvonne Metnitzer – Foto: Ars Electronica Solutions Ob hier Ähnliches herauskommt? Diesmal soll nichts Unterbewusstes verwendet werden. Hier habe ich meine Entscheidung selber in der Hand, ganz ohne Sensoren unter der Gummihaube. Es gilt Yvonne Metnitzer, bzw. dem Computer Fragen zu beantworten. Auch hier seid Ihr im Podcast „wie live“ dabei. Ich habe mehr Fragen beantwortet, als man hört. Die Kürzung ist aber nur der Länge des Beitrags geschuldet. Es ist ein zweiteiliger Test. In Teil 1 geht es um die Beantwortung meiner eigenen Bedürfnisse, Träume und Stimmung. Teil 2 überträgt dann meinen “Urlaubstyp” konkret in die Angebotpalette Österreichs. Bei beiden Programmen bleibt am Ende die Visualisierung meines Urlaubs. Erstaunlicherweise kommt bei Test 2 erneut das heraus, was ich bereits beim ersten Programm, der Gehirnwellenmessung angezeigt bekam. Die Testvorgabe Eigentlich hatte ich ja etwas ganz Anderes angegeben. Ich wollte nach über 20 Jahren endlich mal wieder nach Wien. Kaffeehaus, die Stadt, Museen und Theater oder Oper genießen. Nach 20 Jahren wieder mal Wien. Die KI war dagegen – Foto: Wien Tourismus / Christian Stemper Das Testergebnis Visualisiert wurde beide Male eine Landschaft. Im Vordergrund ein See mit einem Steg ins Wasser. Im Hintergrund hohe Berge und kein Mensch weit und breit. Das Bild hat Weite und ein blauer Himmel überspannt die Szene. Visual: Mein persönlicher Urlaubsvibe – Grafik Ars Electronica Solutions / Österreich Werbung Soll mich auch dieser zweite „bewusste“ Test, der mit meinen Angaben ein fiktives Ziel erstellt, jetzt endgültig überzeugen? Es scheint so, denke ich und Yvonne meint, das müsse wohl so sein. Ich stelle zudem fest, dass ein selbstgemachtes Reisebild aus der Hochsteiermark meinem Vorschlag ziemlich nah kommt. Hatte ich mich nicht genau dort besonders wohlgefühlt? Der Übertrag in die Zielwahl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wichtig: Auf der Grafik, die man ausgedruckt und geschenkt bekommt befindet sich zusätzlich ein QR-Code, der einen dann gleich an die in Frage kommenden Ziele weiterleitet. Wer will könnte buchungstechnisch sofort Nägel mit Köpfen machen. Persönliches Fazit Ich hatte wieder mal geplant und die KI hat mir nicht nur auf der Basis meiner Gehirnreaktionen, sondern auch aufgrund meiner eigenen Aussagen einen ganz anderen Urlaub empfohlen. Die Annäherung fiel dann nicht schwer, wenn man davon absieht, dass an meinem Traumsee das Kaffeehaus fehlt. Kaffeehaus in Wien – Foto: Julius Hirtzberger / Wien Tourismus Es war ein besonderer Ausflug in die Welt der künstlichen Intelligenz. Er überzeugt und beängstigt gleichermaßen. Immerhin weiß ich jetzt eventuell, was gut für mich ist in den Ferien. Schwankend zwischen Misstrauen und Faszination nehme ich zur Kenntnis, dass mir diese Analyse einen neuen, ganz eigenen Weg gewiesen hat, auf den ich ohne diese Erfahrung vermutlich nicht gestoßen wäre. Das Programm könnte im Tourismusmarketing sicher eine interessante Rolle spielen. Ob es dazu kommt? Wer weiß. Noch gibt es dieses Programm weder online noch im Reisebüro. Information Austria Ars Electronica Solutions Ars Electronica Center in Linz Österreich als Ganzjahres-UrlaubszielThe post Podcast 319 – Austria: Vibe-Check & Gehirnstrom-Messung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Seit gut zwei Jahren ist der Eintritt in den städtischen Museen in Leipzig kostenfrei - zumindest für die Dauerausstellungen. Das führte tatsächlich zu einem Besucher-Plus. Die Stadt spricht von einem Erfolgsprojekt.
Hörmann, Andi www.deutschlandfunk.de, Corso
Wir sprechen heute über sechs neue Überwachungsboote für den Küstenschutz. Der Start für den Umbau an der Plaça Mercat soll verschoben werden. Das haben Händler und Gastronomen vorgeschlagen. Wir erklären die Hintergründe. Heute ist der internationale Tag der Museen. Wie überall auf der Welt gibt es dazu auch Mallorca in vielen Museen freien Eintritt. www.5minutenmallorca.com
Die aktuelle Podcastfolge präsentiert vielfältige kulturelle Ausflugsziele auf der Insel Rügen, die sich besonders als Alternativen zum Strandbesuch eignen. Im Fokus stehen verschiedene Museen, wie das Heimatmuseum Göhren mit seiner Sonderausstellung zum DDR-Tourismus oder das Kreidemuseum Gummanz, welches die geologische Geschichte der Insel beleuchtet. Ein Gespräch über das Jagdschloss Granitz thematisiert sowohl die architektonischen Besonderheiten der berühmten Wendeltreppe als auch persönliche Anekdoten aus der Schlossgeschichte. Zudem wird die barrierefreie Erlebbarkeit des Nationalparkzentrums Königsstuhl hervorgehoben, die durch moderne Medientechnik ermöglicht wird. Und das Schulmuseum Mittelhagen bietet Einblicke in historische Unterrichtsformen und originale Klassenzimmer auf Deutschlands größter Insel aus verschiedenen Epochen. Alle vorgestellten Orte laden dazu ein, die Identität und Natur Rügens aus unterschiedlichen Perspektiven zu entdecken.
Wir sprechen in dieser Ausgabe von "Die Profis" darüber, was wirklich dabei hilft, mit dem Rauchen aufzuhören. Zebrafischlarven: Nicht nur Menschenkinder, sondern auch Fischbabys machen Mittagsschlaf. Wir möchten wissen, wie man den Schlaf von Zebrafischlarven beobachtet und warum die Tiere so wichtig für die Forschung sind. Klimaforschung: Sie erfahren etwas darüber, wie stark Erwärmung und Abholzung Regenwald und Klima gefährden. Zudem fragen wir nach, welche Bedeutung Museen haben. Und wir haben über den Eurovision Song Contest gesprochen und warum er nach 70 Jahren immer noch spannend ist.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
In der Pause standen sie neben Katie Holmes, auf der Bühne sahen sie Cynthia Nixon. Circa zehn Weltstars in einer Woche - einfach so gesehen. In New York laufen die einfach so herum, möchte man meinen. Im zweiten Teil unseres Gesprächs mit den Drinnies wird es konkret. Giulia und Chris kennen New York City nicht nur als Touristen, sie sind dort auch schon aufgetreten: beim New York Comedy Festival in Brooklyn. Und sie schenken uns in dieser Folge die besten Tipps dafür, wie wir alle diese Stadt erleben können, ohne das große Geld rauszuwerfen. Fahrrad statt Taxi zum Beispiel - von Brooklyn bis zum Strand in Coney Island. Kostenlose Museum-Tage, Ticket-Lotterien für die großen Broadway-Shows oder ein ganzes Viertel als Open-Air-Street-Art-Galerie. Deep Talk gibt es auch noch: Sollte man in ein Land reisen, das gerade so gespalten ist? Macht es keinen Sinn oder jetzt gerade mehr denn je? —Höre alle DRINNIES Episoden überall wo es Podcasts gibt! Besuche Giulia und Chris auf Instagram: @giuliabeckerdasoriginal und @chris.sommer
Sammeln und bewahren, ausstellen und vermitteln, konservieren und restaurieren, erforschen und erklären, zählen zu den Aufgaben des Museums. Nur, was ist, was kann es, was soll das Museum heute? Von der "verstaubten Bilderbude" für wenige zum lebendigen Lernort für viele? In Zeiten von Fälschungen und Unwahrheiten, veränderten Öffentlichkeiten und neuen Freizeitgewohnheiten, kommen den Museen vermehrt auch politische Aufgaben zu. Was ist echt, wahr, original? Von Michael Köhler.
(00:47) Berliner Museen wollen 600 Schädel an Kamerun und Togo zurückgeben. 600 Schädel aus der Kolonialzeit in Berliner Museen – das ist viel. Aber: In Schweizer Museen liegen viel mehr. Das zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie. Warum ist das so? Weitere Themen: (06:54) Mit Pauken und Trompeten – wie die Blasmusik in der Schweiz populär wurde, beleuchtet die Ausstellung «Anno 1811 – die Anfänge der Blasmusik in der Schweiz» im klingenden Museum Bern. (11:18) Bildstarker Film mit herausragender Hauptdarstellerin – die argentinisch-schweizerische Regisseurin Milagros Mumenthaler erzählt in «Las Corrientes» die Geschichte einer innerlich zerrissenen Frau. (15:46) Gemeinsam jammen und sich austauschen – die JazzBaragge in Zürich feiert ihr 25-jähriges Jubiläum.
Eines der spannensten Museen in Wien ist das Papyrusmuseum. Es ist nicht so leicht zu finden, aber ist man einmal drinnen, stößt man auf einen Haufen „Altpapier“ aus 3.000 Jahren ägyptischer Geschichte: Quittungen über Schafe, den Brief einer betrogenen Ehefrau oder Gossip unter Soldaten – festgehalten auf Papyrus. Sandra war vor Ort und hat einige Geschichten und Gedanken mitgebracht. Achtung: Was euch beim Hören passieren kann, ist, dass ihr eure Umgebung plötzlich anders wahrnehmt. Zitat Sandra: „Seitdem ich im Papyrusmuseum war, achte ich ganz anders auf Quittungen.“ DANKE an die Österreichische Nationalbibliothek, denn diese Episode entstand im Rahmen einer bezahlten Kooperation bei redaktioneller Unabhängigkeit. **LINKS**: Papyrusmuseum: [https://www.onb.ac.at/museen/papyrusmuseum](https://www.onb.ac.at/museen/papyrusmuseum) Österreichische Nationalbibliothek: [https://www.onb.ac.at/](https://www.onb.ac.at/) The Kurious Magazine findet ihr hier: www.thekuriousmag.com KURIOUS RADIO ist ein Podcast von THE KURIOUS MAG. Aufnahmen, Recherche und Artikel von Sandra Herbsthofer.
Kopenhagen stand schon lange auf unserer Liste. Endlich war es soweit und wir haben uns als Familie auf den Weg in die dänische Hauptstadt gemacht. In dieser Folge nehmen wir euch mit auf unseren Trip und zeigen, warum sich Kopenhagen perfekt für eine Reise mit Kindern eignet. Wir erzählen von unserer entspannten Anreise und davon, wie schnell man vom Flughafen mitten in der Stadt ist. Außerdem geht es um unsere Unterkunft, das MEININGER Hotel Copenhagen. Wir berichten, warum das Konzept als sogenanntes Hybrid-Hotel für Familien so gut funktioniert und wie sich die Mischung aus privaten Zimmern und offenen Gemeinschaftsbereichen im Alltag anfühlt. Natürlich nehmen wir euch auch mit zu den Highlights der Stadt. Wir waren in Nyhavn unterwegs, haben die kleine Meerjungfrau besucht, spannende Museen entdeckt und Zeit im Zoo Kopenhagen verbracht. Auch der Tivoli darf nicht fehlen, einer der schönsten Freizeitparks mitten in der Stadt. Neben unseren persönlichen Eindrücken teilen wir viele praktische Tipps, wie ihr Kopenhagen entspannt mit Kindern erkunden könnt und worauf man bei der Planung achten sollte. Zum Schluss sprechen wir noch über die Copenhagen Card Discover und warum sie für Familien eine richtig gute Unterstützung sein kann, wenn man viele Sehenswürdigkeiten besuchen und gleichzeitig flexibel unterwegs sein möchte.
Jean-Marc da Costa und Manfred Wolf sind die kreativen Köpfe hinter serien.lighting, einem der renommiertesten deutschen Hersteller von innovativen und designorientierten Leuchten. Ihr beruflicher Werdegang ist geprägt von einer gemeinsamen Vision, herausragendes Leuchtendesign mit technologischer Raffinesse und handwerklicher Perfektion zu verbinden. Beide lernten sich während ihres Designstudiums an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach kennen, wo sie früh die Leidenschaft für Lichtgestaltung entdeckten. Mit einem klaren Fokus auf minimalistisches Design und höchste Funktionalität gründeten sie 1985 das Unternehmen serien.lighting. Ziel war es von Anfang an, Leuchten zu entwickeln, die sich sowohl durch ihre formale Ästhetik als auch durch innovative technische Lösungen auszeichnen. Ihre Arbeit ist stark von der Idee der Serienproduktion geprägt, was auch namensgebend für das Unternehmen war. Sie schafften es, technische Komplexität und minimalistisches Design miteinander zu verbinden, und haben so eine eigene, unverwechselbare Designhandschrift entwickelt, die in der Branche Anerkennung findet. Im Laufe der Jahre wurden ihre Produkte mit zahlreichen internationalen Designpreisen ausgezeichnet, darunter der der German Design Award, der German Brand Award und der Focus Open. Ihre Leuchten sind heute in modernen Architekturprojekten weltweit zu finden, von Wohnhäusern über Hotels bis hin zu öffentlichen Gebäuden wie Museen und Bibliotheken. serien.lighting hat sich in den vergangenen Jahrzehnten als eine der führenden Adressen für Lichtdesign in Deutschland etabliert und setzt mit jeder neuen Leuchtenkollektion Maßstäbe in puncto Innovation und Design. Wolf und da Costa setzen in ihrer Arbeit auf klare Linien, hochwertige Materialien und eine präzise Verarbeitung. Ihre Designs verbinden Licht und Raum auf eine Weise, die sowohl funktional als auch ästhetisch überzeugt, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Das Unternehmer-Duo teilen sich bis heute seit 40 Jahren ein Büro und führen das Familienunternehmen, wie sie es nennen, gemeinsam. Seit Gründung am identischen Standort in Rodgau südlich von Frankfurt entstehen Ideen, erste Entwürfe und werden die Produkte komplett inhouse unter Ihrer Leitung entwickelt. Privat haben die beiden ganz unterschiedliche Leidenschaften. Manfred Wolf schraubt bevorzugt an seiner Oldtimersammlung und fährt mit den alten Schätzchen auch schon mal mehrere Wochen durch Südafrika. Jean-Marc da Costa liebt Architektur und alles, was mit seiner portugieschischen Heimat zusammenhängt.
73 Meisterwerke aus dem Bohdan und Varvara Khanenko Nationalmuseum in Kyjiw sind erstmals in Deutschland zu sehen. Das 2022 eröffnete Christian Schad Museum in Aschaffenburg hat für die Alten Meister aus der Ukraine zwei Etagen geöffnet. Rubens, Bellotto, Jordaens, Bosch, Rembrandt, Canova: Was erzahlen diese Bilder heute? Und was bedeutet es, Kunst zu schützen und sie gleichzeitig sichtbar zu halten? Dr. Thomas Schauerte, Direktor der Museen der Stadt Aschaffenburg und Kurator der Ausstellung, spricht über das Khanenko Museum als Institution mit Biografie, über Bohdan und Varvara Khanenko als Sammlerpaar mit Vision – und darüber, warum diese Ausstellung eine klare Aussage über Europa macht.
1700 Schlösser und Burgen, Hunderte von Denkmälern der Industriekultur, eine weltweit einmalige Landschaft an Theatern, Museen und Festivals: Nordrhein-Westfalen ist ein kulturtouristischer Hotspot. Was macht die Ziele attraktiv für Besuchende, wie verändern sich deren Ansprüche und vor welchen Herausforderungen stehen die Einrichtungen? Über diese Fragen spricht Peter Grabowski im WDR 3 Forum mit seinen Gästen. Von Peter Grabowski.
Die coole Hafenstadt hat viel mehr zu bieten als Beatles und Fußball: großartige und oft kostenlose Museen zum Beispiel, eine gigantische Kathedrale und die vielleicht nettesten Taxifahrer Großbritanniens. Antonia Aust, Chefredakteurin von merian.de, hat sich dort umgeschaut. Mit den Merian-Podcasterinnen Tinka Dippel und Silvia Tyburski spricht sie über ihre Lieblingsorte wie der Bar, in der Paul McCartney einmal ein Überraschungskonzert gab, oder das Hotel, das seinen Gästen von einer heimlichen Liebe erzählt.
Die Met Gala 2026 sorgt für Diskussionen: Jeff Bezos, Luxusmarken, Millionenbudgets – ist das größte Modeevent der Welt endgültig zum Symbol für die Kommerzialisierung von Kunst geworden? Jule und Sascha Lobo sprechen über die Faszination und Leere der Met Gala, über Anna Wintours Einfluss auf Mode und Kultur und darüber, warum ausgerechnet Tech-Milliardäre plötzlich Geschmack, Stil und kulturelle Macht für sich entdecken. Außerdem geht es um „Tastewashing“, die politische Symbolkraft von Mode, den Boykott des New Yorker Bürgermeisters Zohran Mamdani, Antisemitismusdebatten rund um Kultur-Boykotte – und die Frage, ob Kunst ohne Kapitalismus überhaupt überleben kann. Eine Folge über Mode als Machtsymbol, Museen als politische Räume und darüber, warum Kunst immer auch ein Kampf um Aufmerksamkeit, Geld und gesellschaftliche Zugehörigkeit ist.
In vielen Museen weltweit befinden sich Kunstwerke, die während der NS-Zeit jüdischen Eigentümern geraubt wurden. Zunehmend wird ihre Herkunft erforscht und an die Nachkommen zurückgegeben. Ein aktuelles Beispiel aus der Schweiz ist ein Gemälde von Ferdinand Hodler. Weitere Themen: Im Februar 2024 soll ein Mann seine Ehefrau erwürgt und anschliessend zerstückelt haben. Am Montag startet der Prozess am Baselbieter Kantonsgericht. Es ist ein Fall, der nicht nur durch seine ausserordentliche Brutalität auffällt, sondern auch das Thema «Femizide» weiter in den Fokus rückt. Der Eigenmietwert wird Anfang 2029 abgeschafft, ein Jahr später als geplant. Damit sollen die Kantone mehr Zeit erhalten für die Umsetzung, zu der auch die Einführung einer neuen Sondersteuer auf Zweitliegenschaften gehört. Doch nicht alle Kantone machen da mit.
In vielen Museen weltweit befinden sich Kunstwerke, die während der NS-Zeit jüdischen Eigentümern geraubt wurden. Teilweise wird die Herkunft der Werke erforscht und sie werden an die Nachkommen zurückgegeben; wie ein aktuelles Beispiel eines Hodler-Gemäldes aus der Schweiz zeigt.
Zur Geschichtspolitik in amerikanischen Museen. Mit: Christian Kravagna, Akademie der bildenden Künste Wien. Gestaltung: Rosemarie Burgstaller. Sendung vom: 30.4.2026.
Chinesische Kunst ist mehr als Porzellan und Kalligraphie. Sie ist seit Jahrtausenden eng mit Politik, Macht und nationaler Identität verwoben. Klaus und Julia sprechen in dieser Folge über die Wurzeln der chinesischen Kunst von den Ritualbronzen der Shang-Zeit bis zur Porzellanhauptstadt Jingdezhen, über die feinen Grenzen zwischen Kopie und Fälschung und über ein Kapitel, das bis heute tief in der Psyche des chinesischen Volks verankert ist: den systematischen Kunstraub im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Plünderung des Alten Sommerpalasts, die geraubten Schätze von Dunhuang und die Kunstschätze, die während des Boxeraufstands versteigert wurden, prägen Chinas heutige Rückführungsdiplomatie. In China hat sich heute ein lebendiger Kunstmarkt mit unzähligen Museen entwickelt. China nutzt die Kunst, um seine Soft Power zu stärken. Zum Gesamtbild gehört aber auch der Umgang des Staates mit kritischen Künstlern wie Ai Weiwei.
Zur Geschichtspolitik in amerikanischen Museen. Mit: Cornelia Kogoj, Initiative Minderheiten. Gestaltung: Rosemarie Burgstaller. Sendung vom: 29.4.2026.
Zur Geschichtspolitik in amerikanischen Museen. Mit: Christian Kravagna, Akademie der bildenden Künste Wien. Gestaltung: Rosemarie Burgstaller. Sendung vom: 28.4.2026.
Zur Geschichtspolitik in amerikanischen Museen. Mit: Cornelia Kogoj, Initiative Minderheiten. Gestaltung: Rosemarie Burgstaller. Sendung vom: 27.4.2026
HALLO Pforzheim! Am 17. Mai ist wieder der Internationale Museumstag und die Goldstadt ist natürlich mit dabei! In dieser Folge unseres Kulturpodcasts sprechen Jessica Kumm-Börsig und Milena Haubold vom städtischen Kulturamt darüber, was ihr an Programm erwarten könnt. An den verschiedenen Locations gibt es auch wieder viele Möglichkeiten, sich als Besucher*in aktiv einzubringen und den Tag zu einem echten Erlebnis zu machen. Darüber hinaus gibt es in dieser Folge mit Ana Kugli und Sebastian Seibel natürlich Kultur- und Ausgehtipps für den ganzen Monat. HALLO Pforzheim erscheint monatlich überall dort, wo es Podcasts gibt.www.pforzheim.de/kultur/kulturveranstaltungen/internationaler-museumstag.htmlHALLO Pforzheim:www.ton-bild-schau.deInsta: hallo_pforzheimFacebook: Hallo PforzheimDer Kulturpodcast HALLO Pforzheim wird präsentiert vom Kulturamt Pforzheim#hallopforzheim #kulturinpforzheim #kulturamtpforzheim #hauptsachekultur #pforzheim #stadt_pforzheim #pforzelona #pforzeigbar #goldstadt #entdeckepforzheim #meinpf #kultur #kunst #kulturellebildung
Da es in Graubünden immer mehr Elektroautos gibt, fehlen dem Kanton in den nächsten Jahren die Gelder für die Strassen. Elektroautos erhalten einen Rabatt bei den Verkehrssteuern. Deshalb hat das Parlament die Motorfahrzeugsteuer komplett revidiert. Künftig wird nach Gewicht und Leistung besteuert. Weitere Themen: · Der Glarner Landrat will die Löhne der Regierungsratsmitglieder nicht automatisch an die Teuerung anpassen. Er hat einen entsprechenden Antrag in erster Lesung gestrichen. · Die Thurgauer FDP nominiert Kris Vietze einstimmig als Kandidatin für den Ständerat. Ihre Kandidatur ist seit etwa einem Monat bekannt, nun wurde sie an der Mitgliederversammlung nominiert. · Der Kreuzlinger Stadtpräsident Thomas Niederberger ist der neue Verwaltungsratspräsident der Bodensee-Arena. Er folgt auf Matthias Mölleney, der nach 20 Jahren aufhört. · Der Kanton Appenzell Ausserrhoden unterstützt Kulturinstitutionen jährlich mit über einer Million Franken. Der Regierungsrat hat entschieden, dass sechs Museen, vier Regionalbibliotheken, acht weitere Kulturinstitutionen und sechs ausserkantonale Einrichtungen Geld erhalten.
Vor einer Verengung von Kunst und Kultur auf nationalistische Leitbilder warnen 27 Kulturinstitutionen in Sachsen-Anhalt. Sie fürchten nach der Landtagswahl um die Freiheit von Theatern, Museen und Gedenkstätten und verweisen auf das AfD-Wahlprogramm. Philipsen, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Durch den Krieg werden im Sudan Schulen und Unis zerstört, Museen sind geplündert. Eine ganze Generation verliere Zugang zu Wissen und Identität, beklagt Roman Luckscheiter von der UNESCO-Kommission. Digitale Medien könnten etwas Abhilfe schaffen. Luckscheiter, Roman www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
SP-Landrat Jan Kirchmayr hat im Parlament den Anstoss gegeben, dass das Baselbiet seine eigene Kolonialgeschichte aufarbeitet. Gestern haben die Behörden den entsprechenden Bericht vorgestellt. Kirchmayr ist zufrieden, möchte aber nun auch dass das Wissen vermittelt wird, an Schulen und in Museen. Ausserdem Thema: · Spitzensportvereine in Basel sind wütend über Sportplanung des Kantons · tödlicher Unfall mit Bus im Kleinbasel
Um kostbare Erinnerungen geht es diesmal bei den Literaturagenten. Siri Hustvedt hat mit "Ghost Stories" ein zutiefst berührendes Buch über ihr Zusammenleben mit Paul Auster geschrieben und denkt darin auch über den Platz der Trauer in unserer Gesellschaft nach. Wir blicken zurück auf Hustvedts Lesungen in Berlin und Potsdam. Christoph Peters war lange Jahre Alkoholiker. In seinem Buch "Entzug" erzählt er die abgründigen Erfahrungen eines Trinkers, der es schließlich schafft, seine Sucht zu überwinden. Manifeste Erinnerungsstücke finden sich in Museen und Archiven. Wir waren bei einer Führung in der Akademie der Künste, um frühe Briefe von Anna Seghers anzuschauen. Dazu Bücher über "Alte Wut", ein Wirkungstreffer von Pegah Ferydoni und ein Ausschnitt aus dem neuen Sörensen-Krimi von Sven Stricker.
Deutschland prüft, alte Bunker zu reaktivieren, da der Krieg in Europa neue Sicherheitsängste weckt. Viele Schutzräume dienen heute als Museen oder Kunstorte. Auch Serien wie „Fallout“ und „Silo“ greifen die wachsende Bunkermentalität auf. Spittler, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Zum 100. Geburtstag von Siegfried Lenz (1926-2014) hat der NDR eine Auswahl aus dem umfangreichen Hörspielwerk des Schriftstellers neu veröffentlicht. 16 Lenz-Hörspiele aus den Jahren 1955-2020 wurden kuratiert. Für jedes Audio hat die Künstlerin Anna Haifisch individuelle Cover geschaffen. Ihr Markenzeichen ist ein formschönes Farbenspiel, das durch klare Ästhetik besticht, garniert immer auch mit einer Mischung aus Humor und Melancholie.Anna Haifisch arbeitet für Museen wie das New Yorker MoMA oder für Magazine wie Le Monde diplomatique. Ihr Webcomic The Artist, gestartet 2015 bei Vice.com, brachte Anna Haifisch den internationalen Durchbruch.In NDR Kultur à la carte spricht Anna Haifisch mit Martina Kothe über Siegfried Lenz, über ihre Inspirationen und ihre Kunst.
Theater, Museen, Kirchen - seine Bauwerke stehen für Klarheit, Maß und klassizistische Strenge: Karl Friedrich Schinkel, geboren am 13. März 1781. Aber zunächst macht ihn nicht seine Architektur berühmt. Von Almut Finck.
Immer mehr Menschen leiden an psychischen und demenziellen Erkrankungen. Studien zeigen: Museumsbesuche haben positive Effekte. Claudia Dichter über die heilsame Wirkung der Kunst. Von Claudia Dichter.
Wenn letztes Mal Microsoft ihren Showcase gemacht hat, dann kann sich Sony natürlich nicht lumpen lassen. So gibt es diesmal eine State of Play und Olli, Marcel und Jan reden drüber. Aber nicht nur das. Auch Reviews haben sie zur Genüge im Gepäck. Olli schleppt selbiges dabei auf den Gipfel im Bergsteigerspiel Cairn. Jan ist schon oben, nämlich High on Life (2), dem Shooter mit den sprechenden Waffen und Marcel klaut im Sinne der Gerechtigkeit geraubtes afrikanisches Kulturgut aus Museen zurück im Heistspiel Relooted. (00:00) - Einstieg(31:01) - Hörerfeedback(43:04) - Short News: Phil Spencer raus bei XBox, Asha Sharma kommt(48:25) - State of Play(1:06:16) - Cairn(1:29:57) - Relooted(1:50:37) - High on Life(00:00) - VerabschiedungPCGC Podcast Discord Server
Theater, Museen, Verlage, religiöse Gebäude oder historische Zentren wie in Lwiw oder Charkiw. Zehntausende Kulturgebäude, Artefakte oder kulturell bedeutende Orte sind in der Ukraine seit dem Beginn der russischen Invasion am 24.2.2022 in Schutt und Asche gelegt oder beschädigt worden. Oft wurden Menschen dabei getötet oder verletzt. Auch in den russisch besetzten Gebieten der Ukraine sind Geschichte und kulturelle Identität Ziel der Invasoren. Es werden prorussische Denkmäler errichtet oder Ausstellungen mit russischen Narrativen konzipiert die ukrainische Geschichte umdeuten. Gleichzeitig sind zahlreiche Bücher, Dokumentarfilme oder auch Comedyprogramme entstanden, Wie prägt der Krieg das kulturelle Leben? Wie ist das Verhältnis zur russischen Sprache oder Literatur? Andrea Beer diskutiert mit Olga Grjasnowa – Schriftstellerin, Professorin am Institut für Sprachkunst der Universität für angewandte Kunst, Wien; Yuriy Gurzhy – Musiker und Schriftsteller, Berlin / Charkiw; Evgenija Lopata – Kulturmanagerin, Leiterin des Lyrik-Festivals "Meridian Czernowitz Lesungen", Czernowitz
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Robert Müller-Grünow ist Duftexperte, Gründer und CEO von Scentcommunication in Köln, Kurator und Autor des Buches "Die geheime Macht der Düfte". Er ist ein Pionier der Duftkommunikation. Seit mehr als 20 Jahren entwickelt er Duftkonzepte für Unternehmen, Marken und namhafte Museen weltweit. Mit ihm sprechen wir wie Botschaften über die Nase vermittelt werden, komplexe Forschung in präzise Moleküle übersetzt wird und warum uns Gerüche oft viel schneller beeinflussen, als wir es bewusst wahrnehmen. Wir tauchen ein in die faszinierende Welt der Düfte. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 112 von KAP Podcast. Robert Müller-Grünow. Der studierte Betriebswirt, Unternehmer, Autor und Pionier im Einsatz von Duft als Medium hat seit den 1990er-Jahren eine ganze Branche neu definiert. Er gründete 2003 Scentcommunication, ein Unternehmen, das innovative Duft- und Dufttechnologien entwickelt, Markendüfte für global agierende Marken kreiert und zeigt, wie der unterschätzte Sinn „Riechen“ unsere Wahrnehmung, unsere Entscheidungen und unsere Erinnerungen tief prägt. www.scentcommunication.com Aktuelle Ausstellung: “Die Geheime Macht der Düfte” im Kunstpalast Düsseldorf. Verlängert - Bis zum 22. März 2026. www.kunstpalast.de Support KAP: patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact Foto Credits: Andreas Endermann
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Fünf Dinge, die mit 20 alles verändert hätten: Für Trendscout Raphael Gielgen stand Lernen nie still – vom Schreiner zur globalen Zukunftsexpertise bei Vitra. Warum Leselust, Technologieverständnis, kulturelles Gespür und Disziplin nicht nur Karrieren, sondern Lebensläufe formen, erzählt Gielgen ehrlich und ohne Filter. Zwischen Scheitern, Neugier und der Kunst, im Analogen verwurzelt zu bleiben, entfaltet sich ein Lebensweg, der Möglichkeiten nie kleinredet. Du erfährst... ...wie Raphael Gielgen als Trendscout die Zukunft der Arbeit weltweit erkundet. ...warum Lesen und Neugierde entscheidende Bausteine für Erfolg darstellen. ...welche Rolle Disziplin und Sprachenlernen in Raphaels Lebensweg spielten. __________________________ ||||| PERSONEN |||||