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(00:00:37) Bekannt wurde der britische Maler mit seinen Pool-Gemälden. (00:04:42) Französischer Spielfilm «La Maison des femmes»: Die Leiterin eines Frauenhauses resigniert nicht, sie kämpft für ihr Frauenhaus. (00:09:35) Was machte eine Lobotomie mit Betroffenen? Das schildert Ina Boesch im Sachbuch «Marleen. Von der Chirurgie des Wahns». (00:13:59) Wir regeln viele Bereiche unseres Lebens mit Listen: Solchen widmet sich die Ausstellung «Listed Lives» im Musée Visionnaire in Zürich.
Am 9.6.1891 erreicht Paul Gauguin Tahiti - und findet statt Paradies die koloniale Realität. Doch warum schaffen seine Werke einen Mythos, der bis heute unser Bild prägt? Von Laura Dresch.
Michael Triegel ist derzeit einer der präsentesten Maler. Seine Werke erinnern an Michelangelo, Raffael und Dürer. Für den Altar-Mittelteil von Cranach im Naumburger Dom hat er eine neues Marienbild geschaffen. Ein Dokumentarfilm erzählt davon. Main, Andreas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Opernsänger & Maler Herbert Lippert, im Gespräch mit Birgit Perl
Der ESC 2026 in Wien ist Geschichte – aber ausgesprochen haben wir uns noch nicht. In dieser zweiten Fazit-Folge tauchen Marco, Alkis und Simon Graser noch einmal tiefer ein: in die Ergebnisse beider Semifinals, in das Grand Final und in alles, was rund um die Wiener Ausgabe des Eurovision Song Contest noch zu sagen ist. Außerdem müssen wir mit Sonja noch einmal den Fall Sarah Engels besprechen. Im ersten Semifinale hätte das alte System – nur Televoting, ohne Jurys – Belgien und Schweden eliminiert. Israel dominierte die Televotes, Polen überraschte bei den Jurys. Im zweiten Semifinale sorgte das Aus der Schweiz für Diskussionen: Veronica Fusaro scheiterte, weil Albanien und Tschechien in der Kombiwertung dann die Nase vorne hatten. Bulgarien gewann das zweite Semi beim Publikum – aber nicht bei den Jurys. Australien und Dänemark, beide mit Top-Erwartungen ins Rennen gegangen, enttäuschten beim Televoting bereits im Halbfinale. Im Grand Final landeten UK, Österreich und Deutschland auf den letzten drei Plätzen. Frankreich schnitt mit 14 Televote-Punkten schwächer ab, als mancher prophezeit hatte (nur Simon und Marco nicht). Und Bulgarien feierte mit Dara und "Bangaranga" den ersten Sieg seiner Geschichte – ein Überraschungssieg, und gleichzeitig der erste Triumph für Songwriter-Legende Dimitris Kontopoulos, der damit nach zwei zweiten und zwei dritten Plätzen endlich ganz oben steht. Außerdem sprechen die drei über Moderation, Bühne und Licht in der Wiener Stadthalle – und lassen Kaleen hochleben, die als österreichische Dauerhacklerin des ESC 2026 eine besondere Rolle spielte. Und dann ist da noch die Sache mit Sarah Engels. Unser Interview mit der deutschen ESC-Teilnehmerin ging viral – mit Folgen, die wir so nicht erwartet hatten. Sonja Riegel und Marco berichten, was passiert ist: vom Interview im Medienzentrum über die Reaktion auf die veröffentlichten Clips bis zur Ausladung aus dem Pressegespräch nach dem Finale. Und warum am Ende alle Seiten nicht unbeschadet davongekommen sind. Hier der Text In eigener Sache von Sonja auf Bleistiftrocker.de: https://bleistiftrocker.de/in-eigener-sache-zur-kommunikation-rund-um-sarah-engels-beim-esc/ Marco hat übrigens einen neuen Podcast gestartet, und wir machen unbezahlte Werbung dafür. Rivalen. Schiele. Kokoschka entstand im Auftrag des Egon Schiele Museums und geht die eigenartige Rivalität zwischen den Malern Oskar Kokoschka und Egon Schiele auf die Spur. Marco und Nina Schedlmayer erzählen über das Leben der zwei Maler, das Wien um 1900 (Mythos und was war die soziale Realität) und wie wir heute auf nackte Frauenakte schauen. Und sie klären auf: Warum diese Rivalität? Und wer gewann das Duell? Überall, wo es Podcasts gibt und hier: https://egonschiele.transistor.fm. Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel & Simon GraserMerci Chérie Online:www.MerciCherie.atFacebook: MerciCheriePodcastInstagram: mercicherie.atTikTok: @merci_cherie_podcastbluesky: @mercicherie.atBitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
War es möglich 1700 Jahre vor der Erfindung einer Technik, diese schon anzuwenden? Oder kann ein Maler etwas malen, das erst Jahrhunderte später entdeckt wird? Oder handelt sich bei dem profanen Stück Leinen in dem Schrein einer Kapelle vielleicht um einen echten Beweis eines Wunders? Lasst euch in die religiöse Welt aus Glauben, Nichtglauben, Wissenschaft und Unerklärlichem einführen. Hört reinDie Links zur Folge:Quellen:Wikipedia:https://de.wikipedia.org/wiki/Turiner_Grabtuchhttps://www.vivat.de/magazin/lebensart/reisen/wallfahrt-pilgern/turiner-grabtuch/Wissenschaft.de - C14-Datierung und Analysenhttps://www.wissenschaft.de/geschichte-archaeologie/turiner-grabtuch-doch-aus-der-zeit-jesu/Grenzwissenschaft-Aktuell - WAXS-Studie 2022https://www.grewi.de/studie-blutspuren-auf-dem-turiner-grabtuch-nicht-realistisch-verteilt20180717/Vatican News - Offizielle kirchliche Positionhttps://www.vaticannews.va/de/welt/news/2025-08/turin-grabtuch-jesus-glaube-forschung-wissenschaft-passion.htmlGWUP - Skeptische wissenschaftliche Analyse https://www.gwup.org/skeptiker-artikel/blutspuren-auf-dem-turiner-grabtuch/?gad_source=1&gad_campaignid=18741984200&gbraid=0AAAAAo5NiHJLbzs2g5Y9M-pkjL594LXjy&gclid=CjwKCAjwidXQBhAZEiwA4egw6JthnsmizxCSpeiZxEV-O_Pi_E_U_bbAUPwpPcMSRFbYfg5-G-ZNhBoCvsQQAvD_BwEUnser Instagram und damit die Bilder zur Folge findet ihr hier: https://www.instagram.com/higolipodcast#turinergrabtuch #jesus #grabtuch #wissen #lernen #geschichte
Donald Trump er i fuld gang med at forvandle Washington DC, som han har store arkitektoniske visioner for. Han vil etablere en gigantisk, guldornamenteret triumfbue, give Det Hvide Hus en enorm balsal og så skal det legendariske spejlbassin, der forbinder Lincoln Memorial med The Washington Monument, males blåt (og ikke i hvilken som helst farve blå). Vi har tilkaldt en arkitekt for at få en vurdering af byggerierne. Vi vender også Trumps statsbesøg i Kina i denne uge, og historien om en amerikansk borgmester i Californien, der er blevet afsløret som udenlandsk agent. Deltagere: Udlandskorrespondent Stéphanie Surrugue, retskorrespondent Trine Maria Ilsøe, kinakorrespondent Philip Roin og tv-vært og arkitekt Ane Cortzen. Tilrettelæggelse: Lasse Berg Sørensen.
Donald Trump er i fuld gang med at forvandle Washington DC, som han har store arkitektoniske visioner for. Han vil etablere en gigantisk, guldornamenteret triumfbue, give Det Hvide Hus en enorm balsal og så skal det legendariske spejlbassin, der forbinder Lincoln Memorial med The Washington Monument, males blåt (og ikke i hvilken som helst farve blå). Vi har tilkaldt en arkitekt for at få en vurdering af byggerierne. Vi vender også Trumps statsbesøg i Kina i denne uge, og historien om en amerikansk borgmester i Californien, der er blevet afsløret som udenlandsk agent. Deltagere: Udlandskorrespondent Stéphanie Surrugue, retskorrespondent Trine Maria Ilsøe, kinakorrespondent Philip Roin og tv-vært og arkitekt Ane Cortzen. Tilrettelæggelse: Lasse Berg Sørensen.
#SalutmaFrance #HilkeMaunder #DNEWS24 #LeHavre #Etretat #AseneLupin #Flachs #Cidre Kreidebleiche Klippen mit bis zu 110 Meter Höhe dominieren eine der schönsten Küsten in Frankreich. Maler wie Claude Monet und Gustave Courbet hielten die Gegend um Étretat fest. Natürliche Landschaftsformationen und beeindruckende Architektur gepaart mit Geschichte und Kulinarik locken viel Franzosen und Touristen. Denn dieser Teil Frankreichs ist von Paris aus in 3 Stunden mit der Bahn oder dem Auto bequem zu erreichen.
Nach Deutschland, droht Trump nun auch mit Truppenabzug aus Italien und Spanien/ Proteste in Athen gegen israelisches Vorgehen gegen Hilfsflotte/ Polizei in Alice Springs plant Anklage gegen Mann, der beschuldigt wird, ein fünfjähriges Mädchen entführt und getötet zu haben/ Maler, Grafiker und Bildhauer Georg Baselitz ist im Alter von 88 Jahren gestorben.
Das Frühjahr im Bahnhofskino bietet mehr als Explosionen, Vampire und Tentakel. Womit wir nicht behaupten wollen, dass diese Freuden nicht stabile Gesprächsgrundlagen für unsere Podcastfolgen der letzten Wochen boten. Aber gelegentlich gelingt Filmschaffenden auch der Kunstgriff, aus einem vermeintlich trivialen Genrestoff erzählerisch und ästhetisch so viel herauszukitzeln, dass man sich jeden Frame in einem Rahmen an die Wand nageln möchte. Das finden zumindest Maler, Comiczeicher und B-Movie-Aficionado Kolja Senteur und ich mit Blick auf The Vast of Night (2019), in den wir uns zu Beginn der Coronapandemie verliebt haben. Und dass Andrew Pattersons Lowbudget-Perle irgendwo zwischen Twilight Zone, Krieg der Welten und Paranoiakino sechs Jahre später eine Wiederentdeckung lohnt, würden wir euch gerne verklickern. Let's bake biscuits, Daddy-O!
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
RSI-Feiertagsmagazin am 1. Mai: Wir besuchen einen besonderen Raum für Kunst in Bratislavas Vorstadt Petržalka, treffen den urbanen Pleinair-Maler Juraj Florek und erinnern an die erste slowakische Onkologin Eva Siracká (nicht in der Podcast-Ausgabe enthalten).
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit einem KunstKrimi, Mustern im Milchschaum, der Künstlerin Frida Kahlo, mit André und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Erzähl mal! - Was kannst Du gut malen? (01:04) Frage des Tages - Wie wird eine Leinwand zum Malen gemacht? KunstKrimi - Glauben Sie mir ich bin ein Fälscher Teil 1 (08:12) Sachgeschichte - Können Blinde malen? (34:22) Musikschule Lauderbach - Malfreundschaft (45:50) Berühmte Leute - Frida Kahlo (51:58) Von André Gatzke.
Regierungskoalition einigt sich nach langem Ringen auf Kostenbremse für Mieter beim geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz, Kreml schlägt zum russischen Feiertag am 9. Mai Feuerpause im Krieg gegen die Ukraine vor, US-Präsident Trump droht erneut mit dem dem Abzug von amerikanischen Truppen aus Deutschland, Seniorenheim muss laut EuGH-Urteil keine Gebühren an die GEMA entrichten, Nur schwache Frühjahrsbelebung des Arbeitsmarkts laut Bundesagentur für Arbeit, Unternehmen können unrechtmäßig eingezogene Zollgebühren bei der Einfuhr in die USA zurückfordern, Gewinn bricht bei Autobauer Volkswagen im ersten Quartal 2026 um mehr als 28 Prozent ein, "Reporter ohne Grenzen" sieht Journalisten wachsender Bedrohung auf der Straße und im Internet ausgesetzt, Trauer um Maler und Bildhauer Georg Baselitz, Das Wetter
US-Präsident Trump teilt nach Kritik seines Vorgehens in Iran gegen Bundeskanzler Merz aus, Regierungskoalition einigt sich auf Gebäudemodernisierungsgesetz, Spanien gibt illegal im Land lebenden Einwanderern Aufenthaltstitel, Medikamentenmissbrauch bei jungen Menschen, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus dem Fischereihafen in Bremerhaven, "Udoversum"-Ausstellung in Hamburg zum 80. Geburtstag von Udo Lindenberg, Trauer um Maler und Bildhauer Georg Baselitz, Das Wetter
Wie führt man ein Unternehmen, wenn Familie und Business untrennbar miteinander verbunden sind? Genau darüber spricht Jörg in dieser Folge mit Christina Böhm. Sie leitet gemeinsam mit ihrem Bruder einen Maler- und Lackiererbetrieb in vierter Generation – und kennt die besonderen Dynamiken, die entstehen, wenn unterschiedliche Persönlichkeiten auf engem Raum zusammenarbeiten. Es geht darum, wie man mit verschiedenen Temperamenten umgeht, wo Konflikte entstehen können und welche Vorteile ein Familienbetrieb gleichzeitig mit sich bringt. Christina gibt Einblicke in ihren Alltag als Geschäftsführerin und erklärt, warum es entscheidend ist, sich externe Unterstützung zu holen, sobald die eigene Kompetenz an ihre Grenzen kommt. Außerdem sprechen die beiden über die bürokratischen Hürden im Mittelstand und darüber, warum viele Unternehmer zunehmend an Vertrauen in sich selbst verlieren – und welche Auswirkungen das auf Entscheidungen und Wachstum hat. Zum Abschluss teilt Christina ihre Perspektive darauf, was eine Generation mitbringen muss, die erfolgreich werden möchte. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Christina: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christina-b%C3%B6hm-a81aa4156/ Homepage: https://www.sr-malereiunternehmen.de/ __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Er begleitet uns, schenkt uns romantische Stunden und weckt Sehnsüchte und Fantasien. Sein Silberschein inspiriert bis heute zahllose Dichter, Maler und Komponisten, beschäftigt Filmemacher und Philosophen. Schon seit Urzeiten hat der Mond uns fasziniert. Sein regelmäßiges Werden und Vergehen, das die Menschen als Kreislauf des Lebens deuteten, weckte ihren Wunsch, Phänomene der Natur zu verstehen und den Weltraum zu erforschen. Und daran hat sich bis auf den heutigen Tag nichts geändert.Seit einigen Jahren versuchen immer mehr Menschen, wieder im Einklang mit der Natur zu leben. Da wird gegärtnert mit dem Mond, gebacken und gekocht, gesät und geerntet, geliebt, gebaut, gereist und geheilt mit dem Mond. Und Wissenschaftler bemühen sich immer wieder aufs Neue, Licht in das Dunkel der Mutmaßungen zu bringen und auch die letzten Geheimnisse unseres stillen Begleiters zu entschlüsseln.
Falls ihr es nicht nach Köln geschafft habt oder alles nochmal nachhören wollt: wir freuen uns, dass wir am Sonntag endlich den live-Mitschnitt von Rashas Gespräch mit der grandiosen Terézia Mora in der Comedia in Köln mit euch teilen können. Dort haben die beiden am 26. Februar vor einem voll besetzten Publikum im Rahmen des Literaturfestivals ‚kindly invited‘ über das Werk der Schweizer Schriftstellerin Adelheid Duvanel gesprochen. An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön für die Einladung und Organisation an das ganze ‚kindly invited‘-Team und das Literaturhaus Köln! Die Schriftstellerin und Übersetzerin aus dem Ungarischen Terézia Mora hat schon mehrere viel gelobte Romane geschrieben. Auch ihr letzter 2023 erschienener Roman „Muna oder Die Hälfte des Lebens“, in dem die junge Protagonistin aus der ostdeutschen Provinz einem Mann verfällt, der nicht gut für sie ist, wurde für die Shortlist des Deutschen Buchpreises ausgewählt. Neben ihren Romanen hat Terézia Erzählungen, Essays und Drehbücher verfasst, bereits zwei Poetik-Vorlesungen veröffentlicht und sie wurde schon mit so ziemlich jedem Preis, mit dem man im deutschsprachigen Literaturbetrieb ausgezeichnet werden kann, geehrt. Darunter sind der Ingeborg-Bachmann-Preis, der Georg-Büchner-Preis für ihr Gesamtwerk und der Deutsche Buchpreis für ihren 2013 erschienen Roman „Das Ungeheuer“. Für ihr Gespräch mit Rasha hat sich Terézia gewünscht, über die 1936 geborene und 1996 verstorbene Schweizer Autorin und Journalistin Adelheid Duvanel zu sprechen. Ähnlich wie die Beziehung Munas, der Protagonistin von Terézias letztem Roman und wie ihr in der Folge hören werdet, hatte die Ehe der Schweizer Autorin Adelheid Duvanel toxische Züge. So soll ihr Mann, ein Maler, sie davon abgebracht haben, selbst in seiner Disziplin künstlerisch tätig zu werden. Das Schreiben hat sie jedoch nicht aufgegeben, sodass wir heute ihre jüngst vom Limmat Verlag in einer Gesamtausgabe gesammelten sehr kurzen, dafür aber sehr dichten Erzählungen, Feuilletons, Kolumnen und Briefe nachlesen können. In der Folge widmen sich Rasha und Terézia besonders der Entschlüsselung einiger von Duvanels Erzählungen, die Rasha als „dunkle, kleine Diamanten“ bezeichnet, sprechen über das Verhältnis von Biografie und Text, die Voraussetzungen fürs Schreiben sowie über das Entdecken, Wiederentdecken und Vergessen von Autorinnen. Als Produzentinnen standen Rasha auch für diese Folge wieder Kathrin Albrecht und Asya Kurtuldu zur Seite.
Schauspieler, Musiker, Maler: Das alles war und ist Armin Mueller-Stahl. Beim Filmkunstfest M-V Anfang Mai wird der Künstler mit dem Ehrenpreis, dem Goldenen Ochse 2026, ausgezeichnet. Erleben Sie Armin Mueller-Stahl musikalisch, in seinen Filmen und im Gespräch mit NDR Kulturredakteur Axel Seitz
Was haben Fahrer, Seher und Maler gemeinsam? Mit der Vorsilbe "Schwarz" verändern sie ihren Charakter grundlegend. Helmut Schleich weiß, warum.
Alkoholismus ist in Deutschland weit verbreitet. Darüber zu sprechen ist immer noch mit Scham besetzt. Der Maler und Schriftsteller Christoph Peters hat mit "Entzug" einen berührenden Roman geschrieben: Über die eigene Alkoholabhängigkeit und den harten Entzug.
Im Rom des beginnenden 17. Jahrhunderts wird ein Mann zum Mörder, der die Kunstwelt revolutioniert hat. Er muss fliehen, damit niemand dem Papst Paul V. seinen Kopf bringt, um die darauf ausgesetzte Belohnung zu erhalten. Seine Bilder überdauern die Jahrhunderte und sind heute zum Teil hunderte Millionen wert.Die Links zur Folge:Zum Anschauen: Quellen:Britannica Encyclopedia - Caravaggio Biographyhttps://www.britannica.com/biography/CaravaggioMetropolitan Museum of Art - Caravaggio Artist Profilehttps://www.metmuseum.org/de/essays/caravaggio-michelangelo-merisi-1571-1610-and-his-followersNational Gallery London - Caravaggio Life and Workshttps://www.nationalgallery.org.uk/artists/michelangelo-merisi-da-caravaggioWikipedia (Deutsch) - Caravaggiohttps://de.wikipedia.org/wiki/Michelangelo_Merisi_da_CaravaggioDiverse Artikel zur Todesursache (2010, 2018)https://www.spiegel.de/video/mythos-caravaggio-wie-starb-der-maler-wirklich-video-1043145.htmlhttps://utheses.univie.ac.at/detail/30478https://rp-online.de/panorama/wissen/ueberreste-von-maler-caravaggio-identifiziert_aid-12739305Liste all seiner Werke (am Ende der Seite):https://www.milano24ore.de/Personen/Caravaggio.php#:~:text=Krank%20und%20geschw%C3%A4cht%20wurde%20er,in%20einem%20Massengrab%20beigesetzt%20wurde.“Der ungläubige Thomas”, Gemälde von Caravaggio in Potsdam:https://brandenburg.museum-digital.de/object/11898Unser Instagram und damit die Bilder zur Folge findet ihr hier: https://www.instagram.com/higolipodcast#dokumentation #wissenspodcast #wissen #kunst #caravaggio #michelangelo #geschichte
Er benutzte halbautomatische Techniken in der Kunst, um sein Innerstes auf die Leinwand zu bringen. In Frankreich traf Max Ernst auf die Surrealisten, in den USA inspirierten ihn die Hopi-Indianer. Sein Leben wird von einem Vorwurf überschattet. Hempel, Berit www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
En este episodio de A Sigún, nos sentamos a conversar con el actor y director David Maler. En un viaje que va desde los recuerdos de su infancia y las figuras que moldearon su amor por el séptimo arte, hasta las anécdotas más curiosas (y retadoras) de sus filmaciones.David nos comparte cuáles han sido esos trabajos que han marcado un antes y un después en su carrera, y nos da una primicia exclusiva sobre su próximo proyecto. Una conversación indispensable para los amantes del cine y para quienes buscan entender qué hay detrás de la creación artística en la República Dominicana.En este episodio hablamos sobre:• Raíces y cine: Las influencias que definieron su visión.• Historias de set: Lo que nunca sale en pantalla.• Favoritos: Sus trabajos más significativos y por qué.• El futuro: Detalles de lo que viene en su carrera.Esto es A Sigún David Maler con Carlos Sánchez. Ep. 201.
Koldehoff, Stefan www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Gustav Klimt, bekannt als Maler des Goldes und der Sinnlichkeit, zeigt sich in einer neuen Sonder-Ausstellung im Wiener Josephinum von einer anderen Seite: als präziser Beobachter der Medizin. Die Schau verdeutlicht die enge Verbindung von Kunst und Wissenschaft um 1900. Klimt studierte Anatomie, schaute durch Mikroskope und ließ sich von Zellen, Gewebe und Körperformen inspirieren. Was er sah, verwandelte er in Kunst. Seine Werke erzählen nicht nur von Schönheit, sondern auch von Vergänglichkeit. Geburt, Krankheit und Tod stehen gleichberechtigt nebeneinander. Gerade das machte ihn zum Skandal. Sein Fakultätsbild „Medizin“ widersprach den Erwartungen. Statt Fortschritt zeigte er die Zerbrechlichkeit des Menschen. Auftraggeber waren irritiert, das Werk wurde abgelehnt. Heute wirkt dieser Blick modern. Die Ausstellung ordnet Klimt in seine Zeit ein: Wien als „Labor der Moderne“, in dem Ärzte, Künstler und Denker im Austausch standen. Anatomie war nicht nur Wissenschaft, sondern auch Quelle der Ästhetik. Das Josephinum, selbst ein Ort medizinischer Geschichte, wird so zum idealen Schauplatz. Die Botschaft ist klar: Klimt war mehr als ein Maler schöner Oberflächen. Er zeigte das ganze Leben – in seiner Härte und seiner Wahrheit. Die Ausstellung ordnet Klimt in seine Zeit ein: Wien als „Labor der Moderne“, in dem Ärzte, Künstler und Denker im Austausch standen. Anatomie war nicht nur Wissenschaft, sondern auch Quelle der Ästhetik. Das Josephinum, selbst ein Ort medizinischer Geschichte, wird so zum idealen Schauplatz. Das Interview mit der Direktorin der Sammlungen der MedUni Wien, Dr. Christiane Druml, führt Martin Krenek-Burger. Die Botschaft ist klar: Klimt war mehr als ein Maler schöner Oberflächen. Er zeigte das ganze Leben – in seiner Härte und seiner Wahrheit.
In der Kunstgeschichte der DDR spielt der Maler, Grafiker und Illustrator Hans Ticha eine besondere Rolle, doch seine Spiegelungen der DDR-Wirklichkeit waren selten öffentlich zu sehen.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Vor uns liegt der Fjord, hinter uns eine Weltmetropole mit Herz - Oslo ist einmalig. Seine Nähe zur riesigen Natur Norwegens, seine phantastische Restaurant- und Bar-Szene, seine coolen Parks und schönen Viertel, sein phantastisches Opernhaus und das Museum zu einem der wichtigsten Maler überhaupt: Edward Munch ("Der Schrei"). Ein Tag? Ein Wochenende? Ein ganzes Jahr? Alles können wir uns in dieser Stadt vorstellen. Die Wege sind kurz, alles ist zu Fuß machbar, und wenn es schneller gehen muss, gibt es ein perfektes Nahverkehrssystem. Hinzu kommt eine wirklich einmalige Kulinarik. Zwischen Street Food und Fine Dining bietet Oslo das Beste vom besten - inklusive nordischem Einfluss, regionaler Küche und ganz viel Charakter. Von Menschen, die eine Idee von Stadt Leben, die etwas in uns hinterlassen hat. Nur Oslo kann so sein. Kommt mit!–Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu unserer LIVE-Show:11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Jetzt den exklusiven Newsletter abonnieren unter reisenreisen.infoMehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram –Opernhaus OsloDas ikonische Opernhaus direkt am Wasser wirkt wie eine begehbare Landschaft aus weißem Stein. Man läuft über das Dach, schaut auf den Fjord und bekommt sofort ein Gefühl für die besondere Verbindung von Architektur und Natur in dieser Stadt.https://www.instagram.com/operaen_https://maps.google.com/?q=Oslo+Opera+HouseAker BryggeDas ehemalige Werftgelände ist heute eine lebendige Promenade mit Restaurants, Cafés und Blick aufs Wasser. Besonders abends entsteht hier eine entspannte Stimmung zwischen Stadtleben und Fjord.https://maps.google.com/?q=Aker+Brygge+OsloMunch MuseumEin modernes Museum direkt am Wasser, das sich ganz dem Werk von Edvard Munch widmet. Der Bau selbst ist schon ein Statement, innen verbindet sich Kunst mit einer besonderen Ruhe.https://www.instagram.com/munchmuseum/https://maps.google.com/?q=MUNCH+Museum+OsloVigeland ParkEin weitläufiger Park mit beeindruckenden Skulpturen, die menschliche Emotionen und Beziehungen darstellen. Ein Ort, an dem man sich treiben lassen kann und immer wieder neue Details entdeckt.https://maps.google.com/?q=Vigeland+Park+OsloBarcode ViertelModerne Architektur direkt am Wasser, geprägt von schmalen, unterschiedlich hohen Gebäuden. Ein spannender Kontrast zur ruhigen Natur rund um Oslo und ein Symbol für die Entwicklung der Stadt.https://maps.google.com/?q=Barcode+Oslo Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine Malerin zwischen Alpen und Impressionismus trifft auf einen Arzt, der die Welt bereiste und Medizin neu dachte – Doris Windlin und Armin Koch im Gespräch in der Sendung «Persönlich». Doris Windlin, Malerin Nach dem Haushaltslehrjahr zog es Doris Windlin auf die Alp. Zwei Sommer lang hütete sie in der «Wildi» ob Kerns die Kühe, melkte sie und verarbeitete die Milch zu Käse. Aufgewachsen in einer Bauernfamilie mit sechs Geschwistern lernte sie früh, mit anzupacken. In Luzern besuchte die Obwaldnerin das Kunstseminar und traf dort auf ihren Mentor Radoslav Kutra. Der tschechische Maler war in den 1960er-Jahren nach dem Einmarsch der sowjetischen Truppen in die Schweiz geflüchtet. Als Kutra 1994 an die Kunsthochschule in Brünn berufen wurde, folgte ihm Doris Windlin nach Tschechien und liess sich in einem kleinen Dorf nieder. In einer Zeit, in der sie die fremde Sprache noch kaum verstand, sprach sie mit Farben und Pinsel. Es entstanden Szenen aus tschechischen Beizen, stille Bilder von Wiesen und Weiden – Momentaufnahmen des Alltags, geprägt von unmittelbarer Nähe zu Menschen und Natur. Doris Windlin malt impressionistisch. Ihre Werke zeigen Strassenszenen aus San Francisco, Berlin, Irland, aber auch aus Luzern und Bern. Ihre Handschrift erinnert an Paul Cézanne und Claude Monet. Bis heute lebt sie in ihrer zweiten Heimat, bewirtschaftet mit ihrem Mann einen Bauernhof und stellt noch immer Käse her. Und wenn sie in die Schweiz zurückkehrt, gibt sie Malkurse – Begegnungen, die ihr viel bedeuten, wie die Kunst selbst. ________________________________________ Armin Koch, Arzt Der Grossvater war Arzt, der Vater war Arzt, und auch die fünf Onkel. Armin Koch aber schlug zunächst einen anderen Weg ein: Er wurde Sekundarlehrer. Doch bald merkte der Älteste aus einer Hergiswiler Arztfamilie, dass er weiterstudieren wollte – und so fand er sich doch noch im Medizinstudium wieder. Noch während des Staatsexamens kam das erste Kind mit seiner Frau Ruth zur Welt. Kurz darauf reiste er nach Sri Lanka, um sich in Akupunktur ausbilden zu lassen. Die junge Familie lebte in dieser Zeit in einer Garage – eine prägende Erfahrung, die sie enger zusammenschweisste. Es folgte ein zweijähriger Aufenthalt in Südafrika, wo Armin Koch operierte und sich sogar einmal von einem Schamanen in die Kunst des Knochenlesens erklären liess. Zurück in der Schweiz arbeitete er als Hausarzt und verband klassische Schulmedizin mit traditioneller chinesischer Medizin. Doch die Neugier und der Wunsch nach neuen Horizonten blieben: Mit ihren vier Kindern zog die Familie erneut ins Ausland, diesmal nach Santa Fe in den USA. Seine letzten Arbeitsjahre verbrachte Armin Koch wieder in der Heimat, in einer Praxis im Obwaldner Kantonshauptort. Nur wenige Tage vor der Sendung «Persönlich» hat der 69-Jährige seine Praxis geräumt und damit ein langes berufliches Kapitel abgeschlossen – erfüllt und bereit für das, was kommt. _________________ Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Conviértete en un supporter de este podcast: https://www.spreaker.com/podcast/el-mananero-radio--3086101/support.
Schneider, Anette www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Michelangelo, Leonardo, Raffael, Bernini – und nun: Manuel Dürr! Der Auftrag, den der junge Schweizer Maler erhalten hat, ist von historischer Dimension. Sein Kreuzweg wird am Aschermittwoch im Petersdom enthüllt, neben Werken der bedeutendsten Maler und Bildhauer der Kunstgeschichte. Erst musste er sich in einem Wettbewerb gegen Hunderte andere Künstler durchsetzen, dann bekam er den Auftrag seines Lebens. Der 36-jährige Bieler Manuel Dürr – selbst Reformierter – durfte für den Vatikan eine Via Crucis malen, den Leidensweg Christi. Die vierzehn Bilder seines Kreuzwegs werden nun jeweils zur Fastenzeit im Petersdom ausgestellt – voraussichtlich bis in alle Ewigkeit. «Kulturplatz» begleitet den Maler zur Enthüllung seines Bilderzyklus nach Rom und spricht mit ihm in seinem Atelier über die Entstehungsgeschichte des einzigartigen Werks.
Bis zum 10. Mai stellt die Schirn Frankfurt Teile des Werks von Thomas Bayerle in der Dondorf-Druckerei in Frankfurt Bockenheim aus. (Wdh. vom 29.04.2020)
Geboren wurde Johannes Bersch 1982 in Bischofsheim im Kreis Groß-Gerau. Als gelernter Maler und Lackierer ist er heutzutage beruflich in der Denkmalpflege tätig. In der Fastnacht steht er regelmäßig als Moguntia auf der Bühne der großen Fernsehsitzung "Mainz bleibt Mainz" und ist aktiv als 2. Vorsitzender des "Flörsheimer Carneval Verein".
Smaczny, Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Oelschlegel, Charlotte www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Weihnachten ist rot. Oder doch blau? In dieser Folge geht es um Farben und darum, was sie bedeuten. In der Religion, in der Kunst und in unserem Kopf. In dieser Weihnachtsfolge beschäftigen wir uns damit, warum Maria im Christentum blau ist, weshalb die alten Griechen kein Blau kannten und was Engel laut Bibel eigentlich für Wesen sind. Es geht um KI-Sludge, Coca-Cola und flügellose Engel. 00:43 Die Blaue Maria 03:02 Horror Engel 10:21 Maler mit Grünschwäche 14:41 Seit wann derWeihnachtsmann rot ist 16:31 Weihnachten mit KI
(00:02:13) Als Übermaler und Über-Maler würdigen ihn die Feuilletons. (00:00:53) Neuer Generalmusikdirektor fürs Opernahus Zürich: Lorenzo Viotti übernimmt 2028 von Gianandrea Noseda. (00:06:05) Einst Kerker, nun Zuhause für Hobbits: Neuenburgs «Tour du fantastique» zeigt Werke von John Howe. (00:10:09) Doppeljubiläum für Dürrenmatts «Der Richter und sein Henker»: Die Leküre lohnt sich heute noch. (00:14:59) Langeweile ist ganz schön vielfältig, zeigt eine Ausstellung im Vögele Kulturzentrum in Pfäffikon SZ. (00:19:29) Mileva Maric: Eine begabte Mathematikerin, die im Schatten ihres Mannes blieb.
Die Regierungen der beiden Basel dividieren beim Bahnausbau S-Bahn-«Herzstück» zurück. Statt einem unterirdischen Bahnnetz mit neuen Bahnhöfen fordern sie noch eine Durchmesserlinie zwischen Bahnhof SBB und Badischem Bahnhof. Ausserdem: · Neuer Gesamtarbeitsvertrag für Maler- und Gipserbranche im Baselbiet. · BLT muss Fahrgastzahlen der Waldenburger Bahn nach unten korrigieren. · Neuer Rekord bei Studierendenzahlen an der Universität Basel. · Freiwillige finden in Arisdorf BL keltische Goldmünzen aus dem 3. Jahrhundert vor Christus.
Some conversations feel planned. Others feel necessary. This one with Deadair Dennis Maler belongs to the second category. What begins as a discussion about comedy—how jokes work, why audiences laugh, and what separates a good bit from a cheap one—slowly reveals itself as something else entirely: a meditation on survival, responsibility, mental health, and the […]
10 Jahre lang war Madeleine Betschart Direktorin des Centre Dürrenmatt in Neuenburg. Nun geht sie per Ende Jahr in Pension. Ein Tagesgespräch über Friedrich Dürrenmatt und darüber, wie es ist, sich jahrelang mit einem einzigen Künstler zu befassen. Vor 35 Jahren ist Friedrich Dürrenmatt gestorben, kurz nachdem er die Schweiz noch einmal aufgerüttelt hat, als er sie in einer Rede mit einem Gefängnis verglich. Was hat uns der politisch engagierte Schriftsteller heute noch über die Schweiz zu sagen? Und was zur unübersichtlichen Weltlage? Im Centre Dürrenmatt steht der Schriftsteller zusammen mit dem Maler und Zeichner im Zentrum. Auch wenn er mit seinen Theaterstücken und Büchern berühmt wurde, war das Bildnerische für Dürrenmatt genauso wichtig. «Das zeigt sich darin, dass auf Dürrenmatts Schreibtisch stets zwei Stapel Papier lagen – ein Stapel Schreibpapier, ein Stapel Zeichnungspapier», sagt Madeleine Betschart. Die langjährige Museumsdirektorin wird per Ende Jahr pensioniert. Wir blicken zurück auf eine Laufbahn, welche die Archäologin vom Museum Schwab in Biel über das Alimentarium in Vevey nach Neuenburg zum Centre Dürrenmatt gebracht hat und fragen, welches Ausstellungsstück sie gerne nach Hause mitnehmen würde.
Schweighöfer, Kerstin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Peter Dittmar is an internationally successful painter whose works have now been opened in Bali. Born in Munich, he lives in Sydney and talks about how he was able to successfully earn a living in the art business over many decades. - Peter Dittmar ist ein international erfolgreicher Maler, für dessen Werke jetzt in Bali exklusive Ausstellungsräume eröffnet wurden. Der gebürtige Münchener lebt in Sydney und erzählt, wie er über viele Jahrzehnte erfolgreich im Kunstgeschäft seinen Lebensunterhalt verdienen konnte.
Zurück in die Zukunft! In dieser Ausgabe von «Musik für einen Gast» hören wir, wie Christian Lutz, der damalige Direktor des Gottlieb Duttweiler Instituts, sich Ende der 90er die Zukunft vorstellte. Und wir erfahren, was derselbe Christian Lutz heute, 27 Jahre später, zu diesen Szenarien sagt. Fast zwanzig Jahre lang hat Christian Lutz das Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) in Rüschlikon geleitet. Er analysierte gesellschaftlicher Trends und formulierte auf dieser Basis mögliche Zukunftsszenarien. Von dieser Arbeit erzählte er 1998 Moderatorin Ellinor von Kauffungen in «Musik für einen Gast». Sie sprachen über Veränderungen in der Arbeitswelt, über Biografien, die laut Lutz zusehends individueller und vielfältiger werden und über dieses wundersame, neue System, das damals von immer mehr Menschen im Alltag genutzt wurde: das Internet. Heute ist Christian Lutz 85 Jahre alt und lebt in einem umgebauten Landhaus im Département Gard in Südfrankreich. Wie beurteilt er seine damaligen Analysen? Welche Voraussagen traten ein, was kam ganz anders? Und wie blickt er persönlich auf das Kapitel seines Lebens als GDI-Direktor zurück? Die Musiktitel: 1. The King Singers – Chi la gagliarda (Vocal Version) 2. Johann Sebastian Bach – Matthäus Passion: Aria. Erbarme dich, mein Gott Michael Chance, Countertenor / Englisch Baroque Soloists / John Eliot Gardiner, Dirigent 3. Paul Hindemith – Mathis der Maler. Sinfonie. Versuchung des heiligen Antonius Philadelphia Orchestra / Wolfgang Sawallisch, Dirigent 4. Franz Schubert – Sinfonie Nr. 4 c-Moll. Tragische: Adagio molto – Allegro vivace WDR Sinfonieorchester Köln / Günter Wand, Dirigent Der neue Musikwunsch: Antonin Dvorák - Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 «Aus der Neuen Welt»: 1. Adagio - Allegro molto Tschechische Philharmonie / Jiri Belohlavek, Dirigent
Today’s topic is an abandoned mansion, but it was once a gorgeous and luxurious home designed for a prominent citizen of northern Italy. It’s often described as haunted and as having a dark history, but there are some interesting contradictions regarding that story. Research: “Caravan Journal, the rediscovered manuscript. The Orient through the eyes of a forgotten Milanese patriot: Felice De Vecchi.” Arte.IT: The Map of Art in Italy. https://www.arte.it/calendario-arte/milano/mostra-giornale-di-carovana-il-manoscritto-ritrovato-l-oriente-attraverso-gli-occhi-di-un-patriota-milanese-dimenticato-felice-de-vecchi-4835 “Cesare Maria De Vecchi in Rhodes.” Palace of the Grand Master. https://grandmasterpalacerhodes.gr/cesare-maria-de-vecchi/ Claus, Patricia. “Mussolini's Old Villa on Rhodes Still on Real Estate Market.” Greek Reporter. July 17, 2020. https://greekreporter.com/2020/07/17/mussolinis-old-villa-on-rhodes-still-on-real-estate-market/ Britannica Editors. "Aleister Crowley". Encyclopedia Britannica, 11 Oct. 2025, https://www.britannica.com/biography/Aleister-Crowley Frigo, Marco. “Villa De Vecchi: the haunted mansion inhabited by ghosts not far from Milan with a mysterious, dramatic and fascinating past.” Milano Segreta. Oct. 6, 2025. https://milanosegreta.co/en/villa-de-vecchi-ghost-mansion/ Linstrom, Emily. “Villa de Vecchi.” Atlas Obscura. Lecco, Alberto, Foot, John. "Milan". Encyclopedia Britannica, 13 Oct. 2025, https://www.britannica.com/place/Milan-Italy Linstrom, Emily. “Villa de Vecchi.” Atlas Obscura. https://www.atlasobscura.com/places/villa-de-vecchi “History of Milan.” Civitatis Milan. https://www.introducingmilan.com/history Imam, Maham. “ATHENAEUM: Adaptive reuse of Villa De Vecchi into a public Library.” University of Management and Technology, Lahore. 2023. https://drive.google.com/file/d/1j3dhAHK8v4i-vV_IkAB8WXWMXpCEP_BQ/view?pli=1 Philip, Lizzie. “The Real Story Behind Northern Italy’s Abandoned ‘Ghost Mansion.’” Atlas Obscura. Oct. 17, 2018. https://www.atlasobscura.com/articles/ghost-mansion-in-northern-italy#:~:text=Place-,Villa%20de%20Vecchi,explore%20more%20Atlas%20Obscura%20videos. Pitzalis, Bruno. “Step Inside an Abandoned ‘Ghost Mansion’ of Northern Italy. Atlas Obscura. Oct. 9, 2018. https://www.youtube.com/watch?v=oTP2erZ7CBc&t=38s Santarelli, Enzo. “DE VECCHI, Cesare Maria.” Biographical Dictionary of Italians. https://www.treccani.it/enciclopedia/de-vecchi-cesare-maria_(Dizionario-Biografico)/ “Sidoli, Alessandro (1812-1855), Architekt, Maler und Graphiker.” Österreichisches Biographisches Lexikon. Austrian Center for Digital Humanities and Cultural Heritage. (Translated.) https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Sidoli_Alessandro_1812_1855.xml Smee, Taryn. “The Red House – Italy’s Most Haunted Villa Which Lies Abandoned and Off Limits.” The Vintage News. Nov. 20, 2018. https://www.thevintagenews.com/2018/11/20/villa-de-vecchi/ “Villa De Vecchi, Italy: A Timeless Masterpiece of Architectural Splendor.” Rethinking the Future. https://www.re-thinkingthefuture.com/articles/villa-de-vecchi-italy See omnystudio.com/listener for privacy information.
Eddie, das Erdmännchen, ist verzweifelt – wo hat er seine Stifte hingetan? Leider ist der begabte kleine Maler auch ein begabter kleiner Schussel. Er sucht und sucht, erst zu Hause, dann fragt er seine Freunde. Keiner hat sie gesehen. Aber alle helfen ihm mit einem Stift aus: in ihrer Lieblingsfarbe. So malt Eddie ein buntes und ganz besonderes Bild. Überraschung! Die komplette OHRENBÄR-Hörgeschichte: Eddie und die Farben von Jochen Weeber. Es liest: Thomas Arnold. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Seit 50 Jahren arbeitet Michael Sowa als freier Maler und Illustrator. Sein Markenzeichen: Tierfiguren mit menschlichen Zügen. Durch den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie", in dem seine Werke vorkommen, wurde er bekannt.
In this episode of the Identity at the Center Podcast, Eve Maler, founder and CEO of Venn Factory joins host Jim McDonald. They discuss the significance of identity in the corporate world; detailing Eve's new book aimed at educating CEOs on the importance of treating identity as a strategic asset rather than mere infrastructure. They explore concepts like the evolving role of identity in security, the increasing risks posed by AI and cybersecurity threats, and the potential for organizational paralysis without proper identity management. Eve emphasizes the need for cross-functional focus and strategic ownership of identity functions within companies. The episode concludes with insights into public speaking and preparation, providing listeners with practical advice and industry insights.Connect with Eve: https://www.linkedin.com/in/evemaler/Chapters00:00 Introduction and Guest Welcome00:32 The Story Behind 'Venn Factory'02:09 Eve Maler's Book for CEOs04:42 The Importance of Digital Identity10:53 AI and Its Impact on Executives17:25 Organizational Challenges in Identity Management23:49 The Role of Identity in Organizations24:44 Escaping Organizational Paralysis25:08 Valuing Identities in the Digital Age28:13 B2B Identity Dynamics35:21 The Rise of Identity Security42:32 Public Speaking Tips and Lighter NotesConnect with us on LinkedIn:Jim McDonald: https://www.linkedin.com/in/jimmcdonaldpmp/Jeff Steadman: https://www.linkedin.com/in/jeffsteadman/Visit the show on the web at http://idacpodcast.com
Als Sänger der 1993 gegründeten, kurz vor der Jahrtausendwende aufgelösten, und seit 2008 wieder aktiven Band Selig hat Jan Plewka die Musikszene hierzulande mitgeprägt. Seine markante Stimme verlieh dem energievoll-emotionalen Sound des Hamburger einstigen Quin- und heutigen Quartetts das oft zitierte gewisse Etwas. Doch damit enden die künstlerischen Talente des 1970 geborenen Plewka nicht: Immer wieder reüssierte er auch als Theater- und Filmschauspieler, begeisterte mit seinen Rio Reiser-Interpretationen und versucht sich seit einer Weile zudem als Maler. Dementsprechend wird es von "Eine Art Soloalbum", seinem neuen musikalischen Werk unter eigenem Namen, auch eine limitierte Auflage geben, die sogenannte "PlewCard-Art-Edition". Zu der gehört ein von Jan Plewka individuell handgemaltes "Raw-Art-Kunstwerk" in Form einer aufwendig gestalteten Klappkarte, die Songtextzeilen des Albums zeigt. Auch finanzierte er die Aufnahmen mit dem Erlös verkaufter Gemälde, damit er so frei und unabhängig arbeiten konnte, wie möglich. Das am 10.10. erschienene Album stellt für Plewka einen "Abschied von einem alten Leben" dar, für dessen textliche Inspiration er auf Tagebücher zurückgriff, die er seit seinem 16. Lebensjahr geführt hatte. Aus diesen wählte er 22.000 besondere Phrasen aus, die einen "Querschnitt aus allem, was ich erlebt habe" bilden, und von denen es nun, wie er erzählt, 486 Sätze auf die Platte geschafft haben.