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Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Vor uns liegt der Fjord, hinter uns eine Weltmetropole mit Herz - Oslo ist einmalig. Seine Nähe zur riesigen Natur Norwegens, seine phantastische Restaurant- und Bar-Szene, seine coolen Parks und schönen Viertel, sein phantastisches Opernhaus und das Museum zu einem der wichtigsten Maler überhaupt: Edward Munch ("Der Schrei"). Ein Tag? Ein Wochenende? Ein ganzes Jahr? Alles können wir uns in dieser Stadt vorstellen. Die Wege sind kurz, alles ist zu Fuß machbar, und wenn es schneller gehen muss, gibt es ein perfektes Nahverkehrssystem. Hinzu kommt eine wirklich einmalige Kulinarik. Zwischen Street Food und Fine Dining bietet Oslo das Beste vom besten - inklusive nordischem Einfluss, regionaler Küche und ganz viel Charakter. Von Menschen, die eine Idee von Stadt Leben, die etwas in uns hinterlassen hat. Nur Oslo kann so sein. Kommt mit!–Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu unserer LIVE-Show:11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Jetzt den exklusiven Newsletter abonnieren unter reisenreisen.infoMehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram –Opernhaus OsloDas ikonische Opernhaus direkt am Wasser wirkt wie eine begehbare Landschaft aus weißem Stein. Man läuft über das Dach, schaut auf den Fjord und bekommt sofort ein Gefühl für die besondere Verbindung von Architektur und Natur in dieser Stadt.https://www.instagram.com/operaen_https://maps.google.com/?q=Oslo+Opera+HouseAker BryggeDas ehemalige Werftgelände ist heute eine lebendige Promenade mit Restaurants, Cafés und Blick aufs Wasser. Besonders abends entsteht hier eine entspannte Stimmung zwischen Stadtleben und Fjord.https://maps.google.com/?q=Aker+Brygge+OsloMunch MuseumEin modernes Museum direkt am Wasser, das sich ganz dem Werk von Edvard Munch widmet. Der Bau selbst ist schon ein Statement, innen verbindet sich Kunst mit einer besonderen Ruhe.https://www.instagram.com/munchmuseum/https://maps.google.com/?q=MUNCH+Museum+OsloVigeland ParkEin weitläufiger Park mit beeindruckenden Skulpturen, die menschliche Emotionen und Beziehungen darstellen. Ein Ort, an dem man sich treiben lassen kann und immer wieder neue Details entdeckt.https://maps.google.com/?q=Vigeland+Park+OsloBarcode ViertelModerne Architektur direkt am Wasser, geprägt von schmalen, unterschiedlich hohen Gebäuden. Ein spannender Kontrast zur ruhigen Natur rund um Oslo und ein Symbol für die Entwicklung der Stadt.https://maps.google.com/?q=Barcode+Oslo Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Schneider, Anette www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wir reden heute über das Thema Wandfarben, Malerarbeiten, DIY, den Maler ran lassen und alles um dieses Thema.Worauf sollte man achten?Warum macht es sinn, den Profi ran zu lassen?Lieber mal auf einen Urlaub verzichten, dafür aber das Eigenheim Tippitoppi haben.Lass uns Tacheles reden – persönlich und direkt.Hast du ein Bauprojekt, das nicht ewig dauern darf? Oder brauchst du eine ehrliche Einschätzung zu Schadensfällen und Asbest? Dann lass uns nicht lange Mails schreiben, sondern sprechen.Hier findest du mich und meine Arbeit:
Er war ein preußisches Multitalent, ein künstlerischer Hansdampf in allen Gassen: Als Architekt, als Lehrer, als Denkmalpfleger, Maler und Bühnenbildner. Und dann schrieb er auch noch Briefe!
Michelangelo, Leonardo, Raffael, Bernini – und nun: Manuel Dürr! Der Auftrag, den der junge Schweizer Maler erhalten hat, ist von historischer Dimension. Sein Kreuzweg wird am Aschermittwoch im Petersdom enthüllt, neben Werken der bedeutendsten Maler und Bildhauer der Kunstgeschichte. Erst musste er sich in einem Wettbewerb gegen Hunderte andere Künstler durchsetzen, dann bekam er den Auftrag seines Lebens. Der 36-jährige Bieler Manuel Dürr – selbst Reformierter – durfte für den Vatikan eine Via Crucis malen, den Leidensweg Christi. Die vierzehn Bilder seines Kreuzwegs werden nun jeweils zur Fastenzeit im Petersdom ausgestellt – voraussichtlich bis in alle Ewigkeit. «Kulturplatz» begleitet den Maler zur Enthüllung seines Bilderzyklus nach Rom und spricht mit ihm in seinem Atelier über die Entstehungsgeschichte des einzigartigen Werks.
Wir planen kurz unsere Zukunft im Verbrechen (brechen aber vorher schon organisatorisch ein), würdigen den sagenumwobenen Pool-Raum-PC in Sanitz – vermutlich das letzte Backup des Internets – und wundern uns, warum in Hannover plötzlich überall diese Maler-Autos stehen. Einfach so. Niemand weiß warum. Sie sind da. Wie NPCs. Im Hauptteil dann das, was man halt bespricht, wenn man zu lange ins WLAN starrt: unechte Vögel, Robo-Präsidenten wie Joe Biden und Rockstars, die angeblich längst tot sind, aber erstaunlich lebendig wirken – Grüße an Paul McCartney. Es ist eine ganz normale Folge. Falls ihr sie hört, existiert ihr noch. Zwischenwasser-Podcast-Playlist: http://bit.ly/ZwiwaPlaylist Du willst Teil der ZWIWA-Community werden? Folgen, Teilen und mit uns in Kontakt treten! Zwischenwasser auf Instagram: http://bit.ly/ZwiwaInsta
Bis zum 10. Mai stellt die Schirn Frankfurt Teile des Werks von Thomas Bayerle in der Dondorf-Druckerei in Frankfurt Bockenheim aus. (Wdh. vom 29.04.2020)
Teppich Kibek ist für viele Autofahrer im Norden ein vertrauter Anblick an der A23 – doch hinter dem Slogan „Das größte Teppichhaus der Welt“ verbirgt sich eine Geschichte, die 1947 nicht in einer Weberei, sondern mit dem Handel von Kinderbekleidung begann. Was als mutiges Akronym Kibek - "Ki“ für Kinder, „be“ für Bekleidung und „k“ für den Kaufmannsstand - startete, entwickelte sich durch eine visionäre Bootstour und den frühen Glauben an den Versandhandel zu einer der bekanntesten Fachhandelsmarken Deutschlands. Wir tauchen in dieser Episode ein in die Geschichte von Walter Sachau, den strategischen Pivot vom Maler zum Teppich-Pionier und den radikalen Flächen-Ausbau durch Frank Sachau, der die Standorte direkt an die großen Verkehrsadern rückte. Wir analysieren das Geschäftsmodell des Direktimports aus Indien und Pakistan, die Bedeutung des Goodweave-Siegels für eine ethische Lieferkette und wie Geschäftsführerin Lisa Sachau das Haus heute durch ein umfassendes Rebranding und die Verschmelzung von Online- und Offline-Welt steuert. Teppich Kibek – Von Kinderbekleidung zum „größten Teppichhaus der Welt“ ist Folge 77 von Unternehmen dieser Welt.
Im tiefsten Inneren wie eine brandheiße Party oder ein Karnevalsumzug, die niemals enden wollen, fassen Elmar und Flo erstmal ihre letzten (verrückten und schmerzhaften) 48 Stunden zusammen. Während Luke Humphries weiterhin unter einem „Littler-Problem“ leidet, stellt sich bei Josh Rock noch kein Flow für die Premier League ein. Anders als Elmar, der als „Feuerwehrmann“ sogar einen Beitrag notfalls ohne laufendes Bild vertont! Außerdem übt sich Flo als künstlerischer Maler und Geschichtenerzähler mit einem Hang zur Abstraktheit und Kreativität. "Game on! Der Darts Podcast" ist eine Produktion der Podcastbande. Neue Folgen gibt's immer dienstags - überall, wo es Podcasts gibt
DIESER FILM BRICHT GEFÜHLT JEDES TABU!Christopher und Jane, ein junges, sympathisch wirkendes Geschwisterpaar aus Amerika, treffen im Winter auf Mykonos ein. Angeblich wollen sie ausspannen. In Wirklichkeit bildet Christopher sich ein, er müsste die Insel von allem Bösen befreien. Sie soll nur den unschuldigen, sauberen Eingeborenen gehören. Das Morden beginnt: Das erste Opfer ist ein französischer Maler, den Jane verführt. Das zweiter Opfer ist der amerikanische Globetrotter Ray. Die reiche amerikanische Jessica, die jeden Mann vernascht, der ihr gefällt, ist Christophers nächstes Opfer. Zwei Hippies, die Jane vergewaltigen wollen, überleben diesen Versuch nicht. Die lesbische Lokalbesitzerin Leslie wird grausam verstümmelt aufgefunden. Die Inselpolizei und Inspektor Foster sind hinter den beiden her. Auch die Flucht bleibt nicht ohne Spuren. (Toppic VHS-Cover)Sexploitation können nur Russ Meyer oder Joe D'Amato? Bullshit, die Griechen haben da auch noch ein Wörtchen mitzureden! Denn was Nikos Mastorakis in DIE TEUFLISCHEN VON MYKONOS fabriziert, geht auf keine Ziegenhaut.Inzucht, Sodomie, Vergewaltigung, Jagd auf Schwule: Dieser Low Budget-Film fährt mit so vielen gesellschaftlichen Tabus Schlitten, dass man aus dem Wegschauen gar nicht mehr rauskommt. Aber genau das ist es, was DIE TEUFLISCHEN VON MYKONOS die Zeit überdauern ließ: Eine filmische Provokation in einer Zeit, in der Zensur und Spießbürgerei das Sehverhalten beherrschten - und alles nur, weil Mastorakis eine schnelle Drachme verdienen wollte!- - -Feedback, Verbesserungen, Wünsche? Gerne hier zurückmelden!Unterstützen: Join the Trash-Gang | Kaffeekasse (Ko-Fi) | Plaion Pictures Shop (Affiliate) |Auphonic-Credits spendenAbonnieren: iTunes | Spotify | Amazon Music | Google Podcasts | RSSFolgen: Youtube | InstagramIntro-/Outro: Aidan Finnegan (https://soundcloud.com/triadaudioofficial)
Geboren wurde Johannes Bersch 1982 in Bischofsheim im Kreis Groß-Gerau. Als gelernter Maler und Lackierer ist er heutzutage beruflich in der Denkmalpflege tätig. In der Fastnacht steht er regelmäßig als Moguntia auf der Bühne der großen Fernsehsitzung "Mainz bleibt Mainz" und ist aktiv als 2. Vorsitzender des "Flörsheimer Carneval Verein".
Smaczny, Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Mustern in der Wurst, einer Schuhmacherin bei der Arbeit, Berlinern vom Bäcker, mit Verena und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Reportage: In der Wurstküche (06:15) Frage des Tages: Wie kommt das Muster in die Wurst? (11:07) Bilderbuch: Herr Hepperlin und die vergessenen Schuhe (18:37) Reportage: Bei einer Schuhmacherin (27:50) In der Bäckerei (41:58) Wie arbeitet ein Maler? (52:05) Von Verena Specks-Ludwig.
Heute vor 70 Jahren starb der Maler, Grafiker und Karikaturist Lyonel Feininger, der durch seine Bauhaus-Arbeiten die Klassische Moderne mitprägte.
Oelschlegel, Charlotte www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Musiker, Komiker, Maler, Schauspieler, Regisseur, Synchronsprecher - er ist einer der vielseitigsten Künster Deutschlands: Otto Waalkes, meist einfach nur Otto genannt. Was die wenigsten wissen: In seiner Wahlheimat stand der gebürtige Ostfriese auch schon auf der Opernbühne. Eine Übernahme von BR-Klassik aus der Reihe "Meine Musik"
Jacques-Louis Davids Gemälde spiegeln die Umbrüche seiner Zeit: vom Hofmaler des Königs über die Französische Revolution bis zur Propaganda für Napoleon. David war ein Künstler, der mit dem Pinsel Politik machte – und daran zerbrach. Oelze, Sabine www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Die Idee zu ihrem Tochter-Vater-Projekt hatte Maren Amini schon während ihres Studiums zur Illustratorin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Doch bis zum ersten Zeichenstrich für „Ahmadjan und der Wiedehopf“ vergingen Jahre. Mittlerweile wurde die Künstlerin für ihr Comic-Debüt mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2025 in der Kategorie „Neue Talente - Illustration“ ausgezeichnet. Amini erzählt darin die bewegende Geschichte ihres Vaters, der 1953 in Afghanistan geboren wurde, sich von den Hippies in Kabul hat inspirieren lassen und bis nach Hamburg reiste. Er war u.a. Hafenarbeiter, Seemann, Fremdenführer, Maler für einen afghanischen Militärmann, hat Hippie-Busse bemalt, sich mit afghanischen Widerstandskämpfern getroffen und verstand sich immer auch als Künstler.Mit dem Comic wollten Maren Amini und ihr Vater nach der erneuten Machtübernahme der Taliban 2021 einen Kontrapunkt setzen – sich positiv mit Afghanistan auseinandersetzen. Zudem war es für die Illustratorin auch persönlich wichtig, sich endlich mit ihren Wurzeln zu beschäftigen, sagt sie im Gespräch auf NDR Kultur. Als Jugendliche und junge Erwachsene wollte sie von Afghanistan nämlich nichts wissen. In ihrer Wahrnehmung war das ein Land, in dem einfach nur Krieg herrschte und alles immer traurig war.
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Im Hamburger Hafen“ von Albert Marquet aus dem Jahr 1909 und die Frage, ob man Hamburg anders malt, wenn man kein Hamburger ist.
Weihnachten ist rot. Oder doch blau? In dieser Folge geht es um Farben und darum, was sie bedeuten. In der Religion, in der Kunst und in unserem Kopf. In dieser Weihnachtsfolge beschäftigen wir uns damit, warum Maria im Christentum blau ist, weshalb die alten Griechen kein Blau kannten und was Engel laut Bibel eigentlich für Wesen sind. Es geht um KI-Sludge, Coca-Cola und flügellose Engel. 00:43 Die Blaue Maria 03:02 Horror Engel 10:21 Maler mit Grünschwäche 14:41 Seit wann derWeihnachtsmann rot ist 16:31 Weihnachten mit KI
(00:02:13) Als Übermaler und Über-Maler würdigen ihn die Feuilletons. (00:00:53) Neuer Generalmusikdirektor fürs Opernahus Zürich: Lorenzo Viotti übernimmt 2028 von Gianandrea Noseda. (00:06:05) Einst Kerker, nun Zuhause für Hobbits: Neuenburgs «Tour du fantastique» zeigt Werke von John Howe. (00:10:09) Doppeljubiläum für Dürrenmatts «Der Richter und sein Henker»: Die Leküre lohnt sich heute noch. (00:14:59) Langeweile ist ganz schön vielfältig, zeigt eine Ausstellung im Vögele Kulturzentrum in Pfäffikon SZ. (00:19:29) Mileva Maric: Eine begabte Mathematikerin, die im Schatten ihres Mannes blieb.
Die Regierungen der beiden Basel dividieren beim Bahnausbau S-Bahn-«Herzstück» zurück. Statt einem unterirdischen Bahnnetz mit neuen Bahnhöfen fordern sie noch eine Durchmesserlinie zwischen Bahnhof SBB und Badischem Bahnhof. Ausserdem: · Neuer Gesamtarbeitsvertrag für Maler- und Gipserbranche im Baselbiet. · BLT muss Fahrgastzahlen der Waldenburger Bahn nach unten korrigieren. · Neuer Rekord bei Studierendenzahlen an der Universität Basel. · Freiwillige finden in Arisdorf BL keltische Goldmünzen aus dem 3. Jahrhundert vor Christus.
Some conversations feel planned. Others feel necessary. This one with Deadair Dennis Maler belongs to the second category. What begins as a discussion about comedy—how jokes work, why audiences laugh, and what separates a good bit from a cheap one—slowly reveals itself as something else entirely: a meditation on survival, responsibility, mental health, and the […]
10 Jahre lang war Madeleine Betschart Direktorin des Centre Dürrenmatt in Neuenburg. Nun geht sie per Ende Jahr in Pension. Ein Tagesgespräch über Friedrich Dürrenmatt und darüber, wie es ist, sich jahrelang mit einem einzigen Künstler zu befassen. Vor 35 Jahren ist Friedrich Dürrenmatt gestorben, kurz nachdem er die Schweiz noch einmal aufgerüttelt hat, als er sie in einer Rede mit einem Gefängnis verglich. Was hat uns der politisch engagierte Schriftsteller heute noch über die Schweiz zu sagen? Und was zur unübersichtlichen Weltlage? Im Centre Dürrenmatt steht der Schriftsteller zusammen mit dem Maler und Zeichner im Zentrum. Auch wenn er mit seinen Theaterstücken und Büchern berühmt wurde, war das Bildnerische für Dürrenmatt genauso wichtig. «Das zeigt sich darin, dass auf Dürrenmatts Schreibtisch stets zwei Stapel Papier lagen – ein Stapel Schreibpapier, ein Stapel Zeichnungspapier», sagt Madeleine Betschart. Die langjährige Museumsdirektorin wird per Ende Jahr pensioniert. Wir blicken zurück auf eine Laufbahn, welche die Archäologin vom Museum Schwab in Biel über das Alimentarium in Vevey nach Neuenburg zum Centre Dürrenmatt gebracht hat und fragen, welches Ausstellungsstück sie gerne nach Hause mitnehmen würde.
Schweighöfer, Kerstin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Peter Dittmar is an internationally successful painter whose works have now been opened in Bali. Born in Munich, he lives in Sydney and talks about how he was able to successfully earn a living in the art business over many decades. - Peter Dittmar ist ein international erfolgreicher Maler, für dessen Werke jetzt in Bali exklusive Ausstellungsräume eröffnet wurden. Der gebürtige Münchener lebt in Sydney und erzählt, wie er über viele Jahrzehnte erfolgreich im Kunstgeschäft seinen Lebensunterhalt verdienen konnte.
Die einen halten ihn für ein Genie, die anderen für einen Selbstdarsteller mit wenig Talent. Kaum einer spaltet die Kunstwelt so sehr wie Leon Löwentraut. Eine neue ARD-Doku zeigt jetzt das Leben des Künstlers zwischen Glamour, Ruhm, Kritik und Hass.
Zurück in die Zukunft! In dieser Ausgabe von «Musik für einen Gast» hören wir, wie Christian Lutz, der damalige Direktor des Gottlieb Duttweiler Instituts, sich Ende der 90er die Zukunft vorstellte. Und wir erfahren, was derselbe Christian Lutz heute, 27 Jahre später, zu diesen Szenarien sagt. Fast zwanzig Jahre lang hat Christian Lutz das Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) in Rüschlikon geleitet. Er analysierte gesellschaftlicher Trends und formulierte auf dieser Basis mögliche Zukunftsszenarien. Von dieser Arbeit erzählte er 1998 Moderatorin Ellinor von Kauffungen in «Musik für einen Gast». Sie sprachen über Veränderungen in der Arbeitswelt, über Biografien, die laut Lutz zusehends individueller und vielfältiger werden und über dieses wundersame, neue System, das damals von immer mehr Menschen im Alltag genutzt wurde: das Internet. Heute ist Christian Lutz 85 Jahre alt und lebt in einem umgebauten Landhaus im Département Gard in Südfrankreich. Wie beurteilt er seine damaligen Analysen? Welche Voraussagen traten ein, was kam ganz anders? Und wie blickt er persönlich auf das Kapitel seines Lebens als GDI-Direktor zurück? Die Musiktitel: 1. The King Singers – Chi la gagliarda (Vocal Version) 2. Johann Sebastian Bach – Matthäus Passion: Aria. Erbarme dich, mein Gott Michael Chance, Countertenor / Englisch Baroque Soloists / John Eliot Gardiner, Dirigent 3. Paul Hindemith – Mathis der Maler. Sinfonie. Versuchung des heiligen Antonius Philadelphia Orchestra / Wolfgang Sawallisch, Dirigent 4. Franz Schubert – Sinfonie Nr. 4 c-Moll. Tragische: Adagio molto – Allegro vivace WDR Sinfonieorchester Köln / Günter Wand, Dirigent Der neue Musikwunsch: Antonin Dvorák - Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 «Aus der Neuen Welt»: 1. Adagio - Allegro molto Tschechische Philharmonie / Jiri Belohlavek, Dirigent
Der 93-jährigen Gerhard Richter ist der einflussreichste Maler des Jahres - laut dem Kunstmagazin Monopol, das gerade seine Liste mit den 100 einflussreichsten Künstlern veröffentlicht hat. Außerdem: Gerhard Polt bekommt den Ehrenpreis des bayerischen Kunstpreises. Und: Fotographie von Axel Hoedt.
Günter Grass war ein deutscher Schriftsteller, Bildhauer, Maler und Grafiker, der sich zeitlebens durch seine persönliche Biografie verpflichtet sah, einen Beitrag zur Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands zu leisten. In seinen frühen Werken schildert er eindringlich das Heranwachsen seiner Protagonisten im Umfeld des NS-Regimes, während seine späteren Romane den allmählichen Verlust historischer Erinnerung im Zuge des Generationswechsels thematisieren. Auch der Verlust seiner Heimat Danzig bildet ein wiederkehrendes und prägendes Motiv seines Schaffens. Grass' Sprache zeichnet sich durch eine außergewöhnliche stilistische Dichte und den bewussten Einsatz rhetorischer Mittel aus, die seine Leserinnen und Leser zum Nachdenken und kritischen Hinterfragen anregen sollen. Seine öffentliche Präsenz, die ihm nicht nur nationale, sondern auch internationale Anerkennung und schließlich den Nobelpreis für Literatur einbrachte, nutzte er zugleich als Plattform für politisches Engagement. Als langjähriger Wahlkampfhelfer der SPD pflegte er enge Beziehungen zu den ehemaligen Bundeskanzlern Willy Brandt und Gerhard Schröder, die er sowohl beratend als auch begleitend unterstützte. Grass gilt als herausragendes Beispiel für das fruchtbare Zusammenspiel von Literatur, Kunst und Politik. Mit seiner Stimme als Intellektueller verstand er es, gesellschaftliche Missstände zu benennen, Diskurse anzustoßen und das politische Geschehen aktiv mitzugestalten.
Today’s topic is an abandoned mansion, but it was once a gorgeous and luxurious home designed for a prominent citizen of northern Italy. It’s often described as haunted and as having a dark history, but there are some interesting contradictions regarding that story. Research: “Caravan Journal, the rediscovered manuscript. The Orient through the eyes of a forgotten Milanese patriot: Felice De Vecchi.” Arte.IT: The Map of Art in Italy. https://www.arte.it/calendario-arte/milano/mostra-giornale-di-carovana-il-manoscritto-ritrovato-l-oriente-attraverso-gli-occhi-di-un-patriota-milanese-dimenticato-felice-de-vecchi-4835 “Cesare Maria De Vecchi in Rhodes.” Palace of the Grand Master. https://grandmasterpalacerhodes.gr/cesare-maria-de-vecchi/ Claus, Patricia. “Mussolini's Old Villa on Rhodes Still on Real Estate Market.” Greek Reporter. July 17, 2020. https://greekreporter.com/2020/07/17/mussolinis-old-villa-on-rhodes-still-on-real-estate-market/ Britannica Editors. "Aleister Crowley". Encyclopedia Britannica, 11 Oct. 2025, https://www.britannica.com/biography/Aleister-Crowley Frigo, Marco. “Villa De Vecchi: the haunted mansion inhabited by ghosts not far from Milan with a mysterious, dramatic and fascinating past.” Milano Segreta. Oct. 6, 2025. https://milanosegreta.co/en/villa-de-vecchi-ghost-mansion/ Linstrom, Emily. “Villa de Vecchi.” Atlas Obscura. Lecco, Alberto, Foot, John. "Milan". Encyclopedia Britannica, 13 Oct. 2025, https://www.britannica.com/place/Milan-Italy Linstrom, Emily. “Villa de Vecchi.” Atlas Obscura. https://www.atlasobscura.com/places/villa-de-vecchi “History of Milan.” Civitatis Milan. https://www.introducingmilan.com/history Imam, Maham. “ATHENAEUM: Adaptive reuse of Villa De Vecchi into a public Library.” University of Management and Technology, Lahore. 2023. https://drive.google.com/file/d/1j3dhAHK8v4i-vV_IkAB8WXWMXpCEP_BQ/view?pli=1 Philip, Lizzie. “The Real Story Behind Northern Italy’s Abandoned ‘Ghost Mansion.’” Atlas Obscura. Oct. 17, 2018. https://www.atlasobscura.com/articles/ghost-mansion-in-northern-italy#:~:text=Place-,Villa%20de%20Vecchi,explore%20more%20Atlas%20Obscura%20videos. Pitzalis, Bruno. “Step Inside an Abandoned ‘Ghost Mansion’ of Northern Italy. Atlas Obscura. Oct. 9, 2018. https://www.youtube.com/watch?v=oTP2erZ7CBc&t=38s Santarelli, Enzo. “DE VECCHI, Cesare Maria.” Biographical Dictionary of Italians. https://www.treccani.it/enciclopedia/de-vecchi-cesare-maria_(Dizionario-Biografico)/ “Sidoli, Alessandro (1812-1855), Architekt, Maler und Graphiker.” Österreichisches Biographisches Lexikon. Austrian Center for Digital Humanities and Cultural Heritage. (Translated.) https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Sidoli_Alessandro_1812_1855.xml Smee, Taryn. “The Red House – Italy’s Most Haunted Villa Which Lies Abandoned and Off Limits.” The Vintage News. Nov. 20, 2018. https://www.thevintagenews.com/2018/11/20/villa-de-vecchi/ “Villa De Vecchi, Italy: A Timeless Masterpiece of Architectural Splendor.” Rethinking the Future. https://www.re-thinkingthefuture.com/articles/villa-de-vecchi-italy See omnystudio.com/listener for privacy information.
Das Schauwerk Sindelfingen zeigt erstmals in einem deutschen Museum das Lebenswerk des Pop-Art-Künstlers Mario Schifano - ein Künstler im Austausch mit Warhol und den Rolling Stones, der sein Leben und Werk eine „Never-Ending-Tour“ nannte.
In den über 20 Jahren meiner Kultivierung habe ich oft den Weg verloren und immer wieder Fehler gemacht, doch der Meister hat mich nie aufgegeben. Hier möchte ich einige meiner Kultivierungserfahrungen und Erkenntnisse mit euch teilen. Sollte etwas nicht mit dem Fa übereinstimmen, hoffe ich, dass die Mitpraktizierenden mich barmherzig korrigieren... https://de.minghui.org/html/articles/2025/10/11/188056.html
Eddie, das Erdmännchen, ist verzweifelt – wo hat er seine Stifte hingetan? Leider ist der begabte kleine Maler auch ein begabter kleiner Schussel. Er sucht und sucht, erst zu Hause, dann fragt er seine Freunde. Keiner hat sie gesehen. Aber alle helfen ihm mit einem Stift aus: in ihrer Lieblingsfarbe. So malt Eddie ein buntes und ganz besonderes Bild. Überraschung! Die komplette OHRENBÄR-Hörgeschichte: Eddie und die Farben von Jochen Weeber. Es liest: Thomas Arnold. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Seit 50 Jahren arbeitet Michael Sowa als freier Maler und Illustrator. Sein Markenzeichen: Tierfiguren mit menschlichen Zügen. Durch den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie", in dem seine Werke vorkommen, wurde er bekannt.
Musiker, Komiker, Maler, Schauspieler, Regisseur, Synchronsprecher - er ist einer der vielseitigsten Künster Deutschlands: Otto Waalkes, meist einfach nur Otto genannt.
In this episode of the Identity at the Center Podcast, Eve Maler, founder and CEO of Venn Factory joins host Jim McDonald. They discuss the significance of identity in the corporate world; detailing Eve's new book aimed at educating CEOs on the importance of treating identity as a strategic asset rather than mere infrastructure. They explore concepts like the evolving role of identity in security, the increasing risks posed by AI and cybersecurity threats, and the potential for organizational paralysis without proper identity management. Eve emphasizes the need for cross-functional focus and strategic ownership of identity functions within companies. The episode concludes with insights into public speaking and preparation, providing listeners with practical advice and industry insights.Connect with Eve: https://www.linkedin.com/in/evemaler/Chapters00:00 Introduction and Guest Welcome00:32 The Story Behind 'Venn Factory'02:09 Eve Maler's Book for CEOs04:42 The Importance of Digital Identity10:53 AI and Its Impact on Executives17:25 Organizational Challenges in Identity Management23:49 The Role of Identity in Organizations24:44 Escaping Organizational Paralysis25:08 Valuing Identities in the Digital Age28:13 B2B Identity Dynamics35:21 The Rise of Identity Security42:32 Public Speaking Tips and Lighter NotesConnect with us on LinkedIn:Jim McDonald: https://www.linkedin.com/in/jimmcdonaldpmp/Jeff Steadman: https://www.linkedin.com/in/jeffsteadman/Visit the show on the web at http://idacpodcast.com
Philipp Keel ist ein äußerst vielseitiger Kulturschaffender: Er ist Fotokünstler, Maler, Zeichner, Filmemacher und -produzent sowie Autor und Verleger - seit 2012 leitet er mit dem Zürcher Diogenes Verlag Europas größten unabhängigen Belletristik Verlag. (Wdh. vom 26.06.2025)
Philipp Keel ist ein äußerst vielseitiger Kulturschaffender: Er ist Fotokünstler, Maler, Zeichner, Filmemacher und -produzent sowie Autor und Verleger - seit 2012 leitet er mit dem Zürcher Diogenes Verlag Europas größten unabhängigen Belletristik Verlag. (Wdh. vom 26.06.2025)
Als Sänger der 1993 gegründeten, kurz vor der Jahrtausendwende aufgelösten, und seit 2008 wieder aktiven Band Selig hat Jan Plewka die Musikszene hierzulande mitgeprägt. Seine markante Stimme verlieh dem energievoll-emotionalen Sound des Hamburger einstigen Quin- und heutigen Quartetts das oft zitierte gewisse Etwas. Doch damit enden die künstlerischen Talente des 1970 geborenen Plewka nicht: Immer wieder reüssierte er auch als Theater- und Filmschauspieler, begeisterte mit seinen Rio Reiser-Interpretationen und versucht sich seit einer Weile zudem als Maler. Dementsprechend wird es von "Eine Art Soloalbum", seinem neuen musikalischen Werk unter eigenem Namen, auch eine limitierte Auflage geben, die sogenannte "PlewCard-Art-Edition". Zu der gehört ein von Jan Plewka individuell handgemaltes "Raw-Art-Kunstwerk" in Form einer aufwendig gestalteten Klappkarte, die Songtextzeilen des Albums zeigt. Auch finanzierte er die Aufnahmen mit dem Erlös verkaufter Gemälde, damit er so frei und unabhängig arbeiten konnte, wie möglich. Das am 10.10. erschienene Album stellt für Plewka einen "Abschied von einem alten Leben" dar, für dessen textliche Inspiration er auf Tagebücher zurückgriff, die er seit seinem 16. Lebensjahr geführt hatte. Aus diesen wählte er 22.000 besondere Phrasen aus, die einen "Querschnitt aus allem, was ich erlebt habe" bilden, und von denen es nun, wie er erzählt, 486 Sätze auf die Platte geschafft haben.
Chartwell, Kent: Zwei Meilen südlich von Westerham liegt ein Anwesen, dessen Wurzeln bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen – Chartwell. Weltberühmt wurde es ab 1922, als Sir Winston Leonard Spencer-Churchill, Nobelpreisträger, Maler, Schriftsteller und der wohl bedeutendste britische Staatsmann des 20. Jahrhunderts, hier sein Zuhause fand. „Ein Tag fern von Chartwell ist ein verlorener Tag“, sagte Churchill – und tatsächlich war dieser Ort sein Rückzugsraum, sein Atelier und seine Denkfabrik zugleich. -- In dieser Folge nimmt Euch Podcast-Host Alexander-Klaus Stecher mit nach Chartwell, den privaten Lebensmittelpunkt des Mannes, der Großbritannien durch den Zweiten Weltkrieg führte und mit seinen Reden zum Symbol des Widerstands gegen Nazi-Deutschland wurde. Andrea vom National Trust öffnet für BRITPOD die Türen: Lady Churchills Wohnzimmer, das berühmte Arbeitszimmer, in dem seine großen Texte entstanden, und den ummauerten Garten, den Churchill eigenhändig Stein für Stein errichtete. -- Chartwell war für Churchill weit mehr als ein Wohnsitz. Hier malte er hunderte Landschaftsbilder, schrieb Bücher, empfing Persönlichkeiten wie Charlie Chaplin oder Albert Einstein und genoss das Familienleben mit Clementine und den Kindern. Legendär waren die Teestunden mit Dundee Cake, genauso wie die politischen Gespräche, bei denen Ideen reiften, die die Weltgeschichte prägten. -- Nach Churchills Tod 1965 ging Chartwell an den National Trust. Heute ist es Museum und Erinnerungsort, der die Atmosphäre der 1930er Jahre bewahrt und die private Seite eines Mannes zeigt, den die Welt vor allem als Kriegsheld kennt. Gerade im Jahr 2025 – 80 Jahre nach dem Victory in Europe Day – lädt Chartwell dazu ein, Churchill neu zu entdecken: als Staatsmann, Schriftsteller, Maler und Familienmensch. BRITPOD – England at its best! -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Wirtschaftsministerin Reiche und ihr Zehn-Punkte-Programm für sparsamere Energie, Mittendrin in der bayerischen Gemeinde Reichling werden Erdgasvorkommen zum Zankapfel, Arabische Liga verurteilt einmütig Israels Angriff auf Hamas-Spitze in Katar, Weitere Nachrichten im Überblick, Turbo-Kapitalismus bei Billig-Coffeeshops, Traditionelle Fassadenkunst in Bayern: Die Lüftl-Maler, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Basketball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Wirtschaftsministerin Reiche und ihr Zehn-Punkte-Programm für sparsamere Energie, Mittendrin in der bayerischen Gemeinde Reichling werden Erdgasvorkommen zum Zankapfel, Arabische Liga verurteilt einmütig Israels Angriff auf Hamas-Spitze in Katar, Weitere Nachrichten im Überblick, Turbo-Kapitalismus bei Billig-Coffeeshops, Traditionelle Fassadenkunst in Bayern: Die Lüftl-Maler, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Basketball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
(00:53) Nach über 90 Jahren sind zwei verwandte Werke von Ernst Ludwig Kirchner wiedervereint in Bern zu sehen. Das Kunstmuseum zeigt mit «Kirchner x Kirchner» eine Retrospektive zum deutschen Maler. Weitere Themen: (05:29) Münchner Philharmoniker von Flanders Festival in Gent ausgeladen: Festivalverantwortliche sind unsicher bezüglich Haltung des israelischen Dirigenten Lahav Shani gegenüber Regierung in Israel. (06:22) Arvo Pärt wird 90: Estnischer Dirigent mit Opus Klassik geehrt. (07:01) Zum 80. Geburtstag von Klaus Merz: Theater Marie in Aarau widmet Schriftsteller das Stück «Eine Ahnung vom Ganzen». (11:04) Für den Deutschen Buchpreis nominiert: Nava Ebrahimis neuer Roman «Und Federn überall». (15:15) Fundgrube für die Forschung: Das PTT-Archiv bewahrt Schweizer Postgeschichte.
Dürer, Hodler, Liebermann: jeder kommt bei ihm mal dran. In einem neuen Buch demonstriert Otto Waalkes die hohe Schule der Kunstparodie. Deutschlands bekanntester Ostfriese – wer hätte das gedacht – ist nämlich auch ein begabter Maler. Rezension von Günter Kaindlstorfer
Eve Maler returns to Identity at the Center for her seventh episode, bringing her signature insight and humor to a deep conversation about the state of digital identity. Jeff and Jim explore the gap between lagging IAM programs and next-gen technologies with Eve, who dives into her research on non-human identities, the power of identity services as products, and how martech and adtech intersect with customer IAM. Plus, get a preview of her EIC talk and the latest on Identi-Squabble, the identity game show set for Identiverse. Don't miss this packed and playful discussion!Timestamps:00:00 - Assume breach, assume tracking02:03 - Jim's IAM theory and gap analysis10:00 - Identi-Squabble game show preview13:00 - Eve joins, talks SXSW experience18:00 - Non-traditional Venn diagrams & stakeholder models22:00 - Personhood credentials and digital death27:00 - MarTech, AdTech, and the identity connection35:00 - Consent is dead: what it means for IAM47:00 - Treating identity as a product50:00 - Identity's role in organizational silos53:00 - Identity Security: what is it really?59:00 - Is “identity” big enough to hold all these qualifiers?01:00:00 - Lighter note: would you rather meet past or future self?Connect with Eve: https://www.linkedin.com/in/evemaler/Venn Factory: https://www.vennfactory.com/Conference Discounts!Identiverse 2025 - Use code IDV25-IDAC25 for 25% off: https://identiverse.com/Connect with us on LinkedIn:Jim McDonald: https://www.linkedin.com/in/jimmcdonaldpmp/Jeff Steadman: https://www.linkedin.com/in/jeffsteadman/Visit the show on the web at http://idacpodcast.comKeywords:Eve Maler, IAM, Identity at the Center, Identiverse, Identisquabble, Martech, Adtech, Personhood Credentials, Identity Security, Consent Management, Non-Human Identity, Identity as Product, Digital Identity, Venn Factory, Identity Governance, IAM Strategy, South by Southwest Identity, Privacy by Design