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Musik kann Gefühle von Freude, Euphorie oder Entspannung hervorrufen. Aber kann sie auch einen Rausch genau wie Droge auslösen, vielleicht sogar ohne die negativen Nebenwirkungen? Fakt oder Fake?
What does it mean to truly lead not just in a boardroom, but in your relationships, your family, and your own inner life? In this deeply moving episode, therapist and host Molly Carroll sits down with Thomas Droge, executive coach, Chief Mindfulness Officer, mindfulness speaker, and author of The Leader Within, to explore the practices that create real, lasting transformation.Thomas brings over three decades of integrated medicine, qigong, meditation, and contemplative work into a raw, honest conversation about shadow work, living your core values, the healing power of human connection, and what happens when life cracks you open without warning.You'll hear Thomas share the moment his wife came out of surgery paralyzed — and what that crisis revealed about love, presence, and showing up. This episode is for anyone feeling stuck, disconnected, or searching for deeper meaning in a noisy world.Topics covered:Shadow work and embracing your "evil twin"How to identify and live by your core values (the precepts practice)Leadership as a human skill — for parents, teachers, and everyday peopleThe psychology of not wanting to be a burdenAncient wisdom for modern mental healthMindfulness in the workplace and startup cultureFinding your path when the template doesn't fit
Der Ärzteverband Marburger Bund fordert, hochprozentige Alkoholgetränke nur noch in Spezialgeschäften zu verkaufen. Man müsse darauf aufmerksam machen, dass Alkohol kein normales Lebensmittel, sondern eine Droge sei, sagt die Vorsitzende Susanne Johna. Von WDR 5.
Essen ist auch eine Droge Ich bin Mitglied bei Food Addicts in Recovery Anonymous (FA) und lebe mit einer Mehrfachsucht. Mein Weg in die Genesung begann nicht mit Essen – zunächst war ich in einem 12-Schritte-Programm für Drogensüchtige. Mit der Zeit wurde mir jedoch klar, dass Essen in meinem Leben die gleiche Funktion hatte wie Drogen. Es war nicht einfach Nahrung – es war meine Droge. Obwohl ich keine starken Gewichtsschwankungen hatte und oft als schlank galt, war mein Denken ständig vom Essen und der Kontrolle meines Gewichts bestimmt. Ich war ein ängstliches, gehemmtes Kind und habe in dieser Zeit viel verbale Gewalt erlebt. Essen wurde mein Rückzugsort, mein Trost. Viele Jahre lang habe ich mir mein Verhalten schöngeredet und verharmlost – obwohl ich Essen zwanghaft und wie eine Droge missbrauchte. Ich habe sehr darunter gelitten, auch wenn es nach außen kaum sichtbar war. Schließlich führte mich ein mehrtägiger Fressanfall an meinen Tiefpunkt – und direkt zu FA. Dieser Moment wurde zum Beginn meiner wirklichen Genesung. Heute bin ich zutiefst dankbar für die Klarheit, Ehrlichkeit und Freiheit, die mir dieses Programm geschenkt hat. Food Is Also a Drug I am a member of Food Addicts in Recovery Anonymous (FA), and I live with multiple addictions. My recovery journey did not begin with food—I first entered a 12-Step program for drug addiction. Over time, however, it became clear to me that food functioned in my life the same way drugs had. Food was not just food; it was my drug of choice. Although I did not experience extreme weight fluctuations and was often considered slim, my mind was constantly consumed by food and controlling my weight. From a young age, I was anxious, inhibited, and exposed to significant verbal aggression. Food became my refuge and my relief. I spent years minimizing and justifying my behavior—telling myself stories that made my eating seem harmless, even as I was using food compulsively and addictively. I suffered deeply, though much of it was hidden from the outside world. Eventually, a multi-day binge brought me to my breaking point—and into Food Addicts in Recovery Anonymous. That moment marked the beginning of true recovery for me. Today, I am profoundly grateful for the clarity, honesty, and freedom this program has given me.
Het zaterdagochtendmagazine van Omroep MAX. Elek zaterdag van 8u30 tot 11u00.
Met vandaag: Akkerbouwers maken zich zorgen om droogte | Saskia Belleman stopt als rechtbankverslaggever | Theater na de Dam over Japans-Indische kinderen | Een positieve blik op de toekomst | Presentatie: Simone Weimans
Christoph Peters hatte schon mit 15 seine ersten Abstürze und Filmrisse. Bis zu seinem 39. Lebensjahr erlebt er nur wenig wirklich nüchtern. Dann erkennt er, wie sehr der Alkohol ihn gezeichnet hat und dass er fast alles verloren hätte: seine Familie, seinen Beruf, sein Leben. Im Literatur-Podcast der Aachener Zeitung sprechen Thomas Thelen und Andrea Zuleger über sein Buch, die zerstörerische Kraft von Alkohol und darüber, warum es so schwer ist, dieser allgegenwärtigen Droge zu entkommen. Schonungslos und ehrlich! Alle Folgen unseres Literatur-Podcasts „Auslese“ gibt es hier: https://www.aachener-zeitung.de/podcasts/auslese.-der-literatur-podcast/. Feedback oder Buchvorschläge gerne an: podcast@aachener-zeitung.de. Redaktion/Moderation: Andrea Zuleger, Thomas Thelen Produktion: Peter Engels Cover/Grafik: Hans-Gerd ClaßenSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Mit Miká und Nico gibt's in jeder Folge spannende Themen, skurrile Geschichten und jede Menge Unterhaltung. Ob viel zu erzählen oder wenig zu sagen – bei uns wird's immer lustig!
Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf die Versicherungswirtschaft?; Marathon - Warum es immer neue Rekorde gibt; Parkinson mit Anfang 20? Quälende Jahre ohne Diagnose; Wie kommen wir vom Rauchen los?; USB C - Der EU-Einheitsstecker, der keiner ist; Bildungschancen in Deutschland; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Der Titel der heutigen Episode lautet: »Die Cannabis-Protokolle«, und mein heutiger Gast ist Stephan Schleim. Er war in Episode 67 im Jahr 2022 schon einmal zu dem Thema Wissenschaft, Hype und Realität zu Gast. Das war und ist eine wichtige Episode, die ich nur empfehlen kann nachzuhören, falls Sie sie verpasst haben sollten. Heute aber geht es um ein seit langer Zeit gesellschaftlich und politisch heiß umstrittenes Thema: Drogen und Abhängigkeit oder Sucht. Prof. Stephan Schleim ist promovierter Kognitionswissenschaftler, Wissenschaftsphilosoph und hat über 5.000 Studierende im Fach Psychologie ausgebildet, zuletzt als assoziierter Professor für theoretische Psychologie an der Universität Groningen (Niederlande). Zuvor war er Professor für Neurophilosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 20 Jahren informiert er auch ein breites Publikum über Fortschritte in Psychologie, Hirnforschung und Psychiatrie, unter anderem in seinem Blog »Menschen-Bilder«. Anlass der heutigen Episode ist sein neues Buch: Die Cannabis-Protokolle. Medizin, Politik und Wissenschaft auf dem Prüfstand. Cannabis wird in dieser Episode ein Thema sein, aber es freut mich, dass wir das Thema Drogen, Abhängigkeit, Substanzen, die Menschen zur Bewusstseinsveränderung nehmen, aber auch Verhaltensweisen, die als Sucht bezeichnet werden, breit angehen. Es handelt sich um ein wirklich relevantes und hochinteressantes Thema, und eines, das perfekt in diesen Podcast passt, denn der Streit um die Frage, was als Droge gilt, was abhängig macht, wie man als Gesellschaft damit umgeht, geht mindestens ins 19. Jahrhundert zurück und wird uns mit Sicherheit noch lange in der Zukunft beschäftigen. Denn der Mensch verwendet seit jeher Substanzen verschiedener Art, um sich zu berauschen, sein Bewusstsein zu verändern sowie in bestimmten sozialen Kontexten und Ritualen. Wo liegt die Grenze zwischen Genuss, Ritual und Sucht? Diese und zahlreiche andere Fragen werden wir in diesem Gespräch thematisieren. Wir beginnen mit der Frage: Was ist eigentlich eine Droge? Woher kommt das Wort, was ist der philosophische und politisch-historische Hintergrund? Wie verändert sich der Begriff über die Zeit? Es gab die erste internationale Verbotsliste beim Opiumkongress in Genf 1925. Was wurde verboten und was waren die Folgen? Zunächst sollten vor allem Opiate verboten werden, aber dann ist durch Gesandte Ägyptens etwas Unerwartetes – was Cannabis betrifft – passiert! So manche Substanz wechselt auch zwischen Arznei und verbotener Substanz hin und her, als Beispiel erwähnen wir Kokain, aber auch Heroin. Wie scharf ist der Drogenbegriff eigentlich? Fallen etwa Substanzen wie Zucker hinein?Woher kommt der Begriff der Pharmazie – pharmakon? Auch in diesem Begriff spiegeln sich die unterschiedlichen Facetten von Substanzen und des Drogenbegriffs wider. Auch Begriffe wie Stimulantien und Genussmittel spielen in dieser Diskussion mit und machen den Diskurs nicht schärfer. Was empfinden wir heute als gefährlich? Hat sich unsere Furcht vor allen möglichen Substanzen ins Extreme gesteigert? Wie viel Eigenverantwortung gestatten wir Menschen noch? Oliver Sacks beschreibt seine Kindheit in England, das Zitat bezieht sich ca. auf die 1940er Jahre: »I had had not the least difficulty getting potassium cyanide from the chemist's, the pharmacy, down the road — it was normally used for collecting insects in a killing bottle — but I could rather easily have killed myself with the stuff. I gathered, over a couple of years, a variety of chemicals that could have poisoned or blown up the entire street but I was careful — or lucky.« — Oliver Sacks Welche Drogen werden in Deutschland und Österreich in welchem Umfang konsumiert? Wie wird (regelmäßiger) Drogenkonsum definiert? Auch die Definition von Drogen ist oftmals enumerativ – also aufzählend –, um das Problem der unklaren Definition zu umgehen. Ist folglich die Drogenpolitik janusköpfig und ist dies überhaupt vermeidbar? Werden psychoaktive Substanzen in den letzten Jahren stärker oder schwächer konsumiert? Und welche Rolle spielen »legale« Arzneien dabei? »In Deutschland hat man inzwischen so viele Antidepressiva Jahr für Jahr verschrieben, dass man fünf Millionen Menschen tagtäglich damit behandeln könnte.« Das hat sich seit 1990 verelfacht. Wie sieht es mit den verbotenen Substanzen aus? »Der Anstieg hat schon vor der Teillegalisierung [von Cannabis] angefangen.« Ergeben Verbote Sinn, wenn ein nennenswerter Teil der Bevölkerung diese ignoriert und Substanzen wie Cannabis für viele bereits zum Alltag geworden sind? Hat als Substanz der Wahl (Jugendlicher?) Cannabis Alkohol abgelöst? Ist man mit der Legalisierung zu weit gegangen? Welche Rolle spielt Werbung für pharmazeutische Substanzen (auch Cannabis) – auch da gibt es große Unterschiede zwischen den USA und Europa. Was ist unter diesen Rahmenbedingungen eine »vernünftige« Drogenpolitik, beziehungsweise welche Parameter sollte man hier berücksichtigen? Es gibt wohl einen Unterschied, ob der Konsum einer Substanz im Wesentlichen auf einen selbst wirkt oder andere betrifft, z. B. dadurch, dass der Konsument aggressiv wird oder sein eigenes Verhalten nicht mehr unter Kontrolle hat – denken wir an den Straßenverkehr oder das Verhalten in der Familie. Wie geht man damit um? Was sind positive und negative soziale Faktoren von Substanzkonsum, z. B. Alkohol? Wie sind kulturelle Einflüsse zu bewerten?Cannabinoid- und Opioid-Rezeptoren sind fast über das gesamte Gehirn verteilt – was bedeutet das? Unterschiedliche Opioide überwinden auch die Blut-Hirn-Schranke in unterschiedlichem Tempo, welche Folgen hat dies? »Opioidabhängigkeit ist eine der schwersten Abhängigkeiten – wenn man davon abhängig wird, was auch nicht alle werden.« Die Frage, wer überhaupt von einer Substanz unter welchen Umständen abhängig wird, ist somit eine hochinteressante Frage für sich selbst. Was ist folglich der Begriff der Sucht? Ist dieser einfacher zu definieren als der Begriff der Droge? Der Effekt ein und derselben Substanz – sei es Alkohol, Opioide oder Cannabis – hat offenbar auf unterschiedliche Menschen sehr unterschiedliche Wirkungen. Was auf manche entspannend wirkt, führt bei anderen zu einer Psychose. Was bedeutet diese Erkenntnis? »Der Trip, den man erfährt, ist eine Interaktion von Set und Setting.« Ein Beispiel ist die Nutzung von Heroin durch die US-Soldaten im Vietnamkrieg. Auch außerhalb dieses extremen Szenarios gibt es in unterschiedlichen Subkulturen unterschiedliche Akzeptanz für verschiedene Drogen. Was können wir davon lernen? Damit kommen wir zur Frage, was Abhängigkeit bedeutet und wie diese zustande kommt. Welche Rolle spielt das Über-Verschreiben von Schmerzmedikation durch Ärzte ab den 1990er-Jahren, mit dem Versprechen, Schmerz gehöre der Vergangenheit an und die Gefahr von Schmerzmitteln wäre in der Vergangenheit zum Schaden der Patienten überschätzt worden? »Ein Grund, warum der Konsum so zunimmt, ist meines Erachtens nach auch eine zunehmende soziale Verelendung vieler Gesellschaften.« Was ist Sucht, was bedeutet der Suchtbegriff? Sowohl in der historischen Betrachtung als auch in der aktuellen Situation? »Vor dem 20. Jahrhundert hat man wenig von Sucht gesprochen.« Der Psychiater Emil Kraepelin prägte für lange Zeit diese Diskussion. Der Suchtbegriff beginnt sich dann erst langsam zu entwickeln, zum Teil getrieben durch politische und religiöse Überzeugungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird der Begriff dann durch eine Kommission der Weltgesundheitsorganisation definiert – oder jedenfalls wird der Versuch unternommen. Der Suchtbegriff wird dann durch den Abhängigkeitsbegriff abgelöst. Warum? »Seit den 1980er-Jahren wird der Suchtbegriff in den USA von der Psychiatrie aufgegeben.« In Deutschland verwenden wir diesen Begriff allerdings permanent. Was bedeutet diese begriffliche Verwirrung in der Praxis? Wie wird also Abhängigkeit – von Substanzen, aber auch Verhalten – definiert? Meist wird Bezug genommen auf Kontrollverlust gepaart mit Dysfunktion. Was bedeutet dies konkret? »Man hat den Konsum nicht mehr unter Kontrolle und der Konsum führt zu verschiedenen Problemen.« Gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen psychischer und körperlicher Abhängigkeit und fallen Verhaltensweisen in dieselbe Kategorie? Was ist von Begriffen wie Sport-Sucht, Sex-/Porno-Sucht, (Video-)Spiel-Sucht, Arbeits-Sucht usw. zu halten? Was ist der Unterschied zwischen Sucht, Abhängigkeit und Impulskontrollstörung? Ein weiterer Begriff, der sich in diese Melange der oftmals unklar beschriebenen Begriffe mischt. »Man kann auch Sport so betreiben, dass man die Kontrolle verliert und dass er schädlich wird. Im Übrigen hat auch Sport psychische Wirkungen – Runners High. Man könnte eine Sport-Sucht mit den genannten Kriterien definieren. Warum macht man's nicht? Weil Sport moralisch toleriert und gefördert wird.« Was bedeutet das für eine »vernünftige« Drogenpolitik – von libertären Gedanken bis zur Frage, wie mit Schäden an der betroffenen Person und weiter zum individuellen Umfeld und zur Gesellschaft? »Obwohl die Leute immer weniger konsumieren, wird das Thema in den Medien immer extremer diskutiert.« Freier Markt oder Prohibition? Sollte man den Substanzkonsum kontrollieren? »Substanzkonsum ist etwas Normales.« Warum wird beziehungsweise wurde der Begriff »Marihuana« fallweise stigmatisierend verwendet? Was ist ein schadenbasierter Ansatz (Harm-based approach)? Welche quantitativen Folgen hatte etwa die (Teil-)Legalisierung von Cannabis in den USA und Deutschland im Vergleich etwa zu Österreich? Sobald es erlaubt ist, ist es für die Jugendlichen weniger anziehend? »Man kann Substanzen nie isoliert betrachten, man muss sich immer auch die soziale Praxis ansehen.« Verändert sich auch die Droge durch die Nutzung beziehungsweise durch gesellschaftliche Trends? So steigt etwa der THC-Gehalt in Cannabis über die letzten Jahrzehnte stetig (stark) an. Was hat es mit dem viel diskutierten Psychose-Risiko nach Cannabis-Konsum auf sich? »Über Jahrtausende unserer Menschheitskultur war Substanzkonsum in der Regel ritualisiert – entweder mit Freunden oder religiös eingebettet. Wir sind halt im 20. Jahrhundert in diese konsum-, massen- und individualisierte Gesellschaft hineingekommen, die dann eben auch dazu führt, dass manche Menschen diesen ritualisierten oder sozialen Kontext nicht mehr haben.« Was ist die Rolle von Wissenschaft bei diesen komplexen und wichtigen gesellschaftlich wesentlichen Fragestellungen? »Als Wissenschaftler ist ja meine Funktion nicht, der Gesellschaft zu sagen, wie sie ihre Politik gestalten sollte, aber ich versuche natürlich die Diskussion zu informieren.« Funktionieren Verbote überhaupt? Sehr viele Probleme erscheinen gerade durch den harten Kampf gegen Drogen erst zu entstehen?! Aber auch die Legalisierung kann man besonders ungeschickt gestalten, wie das gerade auch wieder in Deutschland zu beobachten ist. »Mit Verboten hält man gerade die Menschen mit den größten Problemen nicht ab und erzeugt viele neue Probleme.« Referenzen Andere Episoden Episode 148: Künstliche Vernunft? Ein Gespräch mit Jan Juhani Steinmann Episode 142: Games. A Conversation with Tom Vasel from the Dice Tower Episode 132: Fragen an die künstliche Intelligenz — eine konstruktive Irritation Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 121: Künstliche Unintelligenz Episode 116: Science and Politics, A Conversation with Prof. Jessica Weinkle Episode 111: Macht. Ein Gespräch mit Christine Bauer-Jelinek Episode 107: How to Organise Complex Societies? A Conversation with Johan Norberg Episode 67: Wissenschaft, Hype und Realität — ein Gespräch mit Stephan Schleim Fachliche Referenzen Homepage Stephan Schleim Menschen-Bilder Blog Stephan Schleim, Die Cannabis-Protokolle. Medizin, Politik und Wissenschaft auf dem Prüfstand, BoD (2026) Stephan Schleim, Perspektiven aus der Depressions-Epidemie. Was Depressionen sind und wie man sie behandelt, BoD (2026) Oliver Sacks, Uncle Tungsten, Memories of a Chemical Boyhood, Isis Publishing (2001) International Classification of Diseases 11th Revision, WHO Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5-TR)
Dennis, 44 (2021)Kokainsucht entsteht selten aus dem Nichts. Für viele Betroffene liegt die Wurzel tief in der Kindheit – in emotionaler Vernachlässigung, in einer Kindheit ohne Wärme, ohne Halt, ohne Liebe. Wer als Kind nicht lernen durfte, was Sicherheit bedeutet, sucht sie später oft in Substanzen. Kokain wird zur Betäubung, zum Schutz vor einem Schmerz, der nie aufgehört hat.In dieser Folge sprechen wir über den Zusammenhang zwischen Kindheitstrauma, Bindungsstörung und Drogenabhängigkeit. Wie prägt eine lieblose Kindheit das Gehirn? Warum greifen Traumatisierte so häufig zu Kokain – und anderen Drogen? Und was brauchen Betroffene wirklich, um aus der Abhängigkeit herauszukommen?Eine Folge für alle, die selbst mit Sucht kämpfen, für Angehörige, die verstehen wollen – und für alle, die spüren, dass hinter einer Drogensucht immer auch eine Geschichte steckt. Du bist nicht allein.
Moin, wir berichten ja regelmäßig über den Gerichtsprozess gegen Christina Block und weitere Angeklagte hier in Hamburg – und in diesem Fall geht es um mehr als nur um einen privaten Sorgerechtsstreit, wie sich immer deutlicher herausstellt, denn der Fall zieht immer weitere, auch politische Kreise. Nun muss die Hamburger Justizbehörde auch noch eine Dienstaufsichtsbeschwerde des früheren Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes August Hanning prüfen. Über diese neuen Verwicklungen sprechen wir heute.Viel Spaß beim Hören wünscht MaikenWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Freitag, 10.04.2026+++DROGENFAHNDER FINDEN 1,6 TONNEN KOKAIN ZWISCHEN BANANEN+++Rauschgiftfahnderinnen und -fahnder haben erneut eine große Menge Kokain im Hamburger Hafen sichergestellt. Diesmal fanden sie 1,6 Tonnen der Droge. Mehr dazu: http://www.ndr.de/kokain-204.htmlAußerdem: Was hat es mit der Dienstaufsichtsbeschwerde von August Hannemann gegen die Justizbehörde im Block-Prozess auf sich?Neues Mobilitätsangebot für Stadtrandbewohner Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
„Wenn ich gewusst hätte, dass man dafür ins Gefängnis kommen kann, wäre ich in meinem Leben deutlich weniger schwarz gefahren“, gibt Comedian Kawus Kalantar offen zu. Denn jährlich landen 9000 Menschen, die ohne Fahrschein im ÖPNV erwischt werden, im Knast, weil sie sich die Geldstrafe nicht leisten können. Die Justiz ist mittlerweile überfordert, der Knast teuer, also was tun? Sarah und ihr heutiger Gast Kawus sprechen darüber, weil Justizministerin Hubig eine Entkriminalisierung des Schwarzfahrens vorgeschlagen hat. Beide finden das richtig und fordern mindestens die Rückkehr des 9 Euro Tickets für arme Menschen. Vorschlag von Sarah: Ticketpreise ans Einkommen binden, so dass die wirklich Reichen auch gern mal 2000 Euro für eine U-Bahnfahrt zahlen sollten. Kawus sieht das schon als kommendes Statussymbol für Millionäre. So leicht wäre das! Jetzt hoffen beide nur, dass Kanzler Merz den Podcast hört und die Vorschläge umsetzt. Im Themen-Speeddating outet sich Sarah als absoluter Wolfgang Kubicki Fan und Kawus als überzeugter Befürworter einer krassen Zuckersteuer. „Ich will, dass die Cola 11 Euro kostet.“ - Wumms, das sitzt. Und er fügt das Bild an vom adipösen 8-jährigen mit einem Softdrink in der Hand. „Zucker ist halt eine Droge“, meint Sarah und hätte nichts gegen ein Zuckerverbot. Zum Schluss erklärt Kawus, warum Comedian sein für ihn besser war als ein Masterstudium in Politik und Sarah hat weitere Vorschläge zur Entkriminalisierung. Spoiler: Gendern.Unser heutiger Podcast Tipp: “BEING THE BEATLES – eine Pop-Revolution”https://1.ard.de/being-the-beatles?cpNoch mehr extra 3 auf allen KanälenWebsite: https://www.x3.deMediathek: https://www.ardmediathek.de/extra-3 Facebook: https://www.facebook.com/extra3 Instagram: https://www.instagram.com/extra3 TikTok: https://www.tiktok.com/@extra3 (00:00:00) null(00:01:14) Heute zu Gast: Comedian Kawus Kalantar(00:06:01) Die Schnapsidee der Woche: Soll Schwarzfahren entkriminalisiert werden?(00:26:12) Speed-Dating – Fragen, mit Bitte um schnelle Antwort, Herr Kalantar.(00:26:46) Wird Deutschland klimaneutral oder gibt es ein Revival der FDP?(00:30:36) Sollte eine Zuckersteuer auf Softdrinks eingeführt werden?(00:35:28) Lieber ins All oder in die Tiefsee?(00:42:00) Ist die Waffenruhe im Iran Grund zum Aufatmen oder nur ein Luftholen vor der nächsten (00:53:22) Eine letzte Frage: Was würdest Du noch entkriminalisieren wollen, Sarah?(01:02:09) Warum hast Du Politikwissenschaften studiert, Kawus?
⚡️Quickie: Regelmäßig werden auf YouTube Drogenreportagen erstellt. Häufig mit viel Pathos und einem großen Bemühen darzustellen, was man nicht gerade für eine krasse Droge entdeckt hat. Hier stellt sich mir aber die Frage: Was soll das? Und wie hilfreich sind diese Reportagen? In diesem Quickie teile ich kurz meine Meinung zu dem Thema und würde mich sehr freuen, wenn ihr eure Meinung da lasst.
Crystal Meth erlebt ein Revival – besonders in den USA.Dabei tauchen auch alte Strukturen wieder auf, darunter Rockergruppen wie die Hells Angels, die seit Jahrzehnten mit dem Drogenmilieu in Verbindung gebracht werden.Was steckt hinter dem Comeback von Meth?Welche Rolle spielen organisierte Gruppen? Und warum ist die Droge nie wirklich verschwunden?In dieser Folge geht es um das Crystal-Meth-Revival, internationale Entwicklungen und die Verbindungen zwischen Drogen, Macht und Strukturen im Hintergrund.Keine Mythen. Keine Verklärung.Nur die Realität hinter dem Stoff.
Ein Ziel der Teillegalisierung von Cannabis sei die Austrocknung des Schwarzmarkts gewesen, sagt Siegfried Walch (CSU). Dies sei nicht erreicht worden. Am vernünftigsten wäre es aus seiner Sicht, eine klare Regelung in Form eines Verbots zu treffen. Von WDR 5.
Der Kokain-Konsum hat sich in der Schweiz innerhalb von zehn Jahren verdoppelt. Der Stoff wird immer reiner und immer billiger. Was tun? Der Siegeszug des weissen Pulvers scheint nicht aufzuhalten zu sein. Das High sei phänomenal, erzählen Kokain-Konsumenten: eine Explosion von Glückshormonen. Selbstzweifel verschwinden. Man traue sich alles zu, fühle sich wie Superman. Der Stoff ist leicht verfügbar, es wird immer mehr gekokst. «Sucht Schweiz» fordert eine Kurskorrektur in der Drogenpolitik. Die bisherige Strategie sei gescheitert, man müsse über eine Legalisierung nachdenken. Die Bundeskriminalpolizei mahnt indes an, es brauche dringend ein entschiedenes Vorgehen gegen die Droge. Sonst drohten bei uns Zustände wie in Belgien oder Holland, wo Kartelle inzwischen so stark sind, dass sich Regierungsmitglieder, die gegen sie vorgehen wollen, verstecken müssen, um nicht entführt zu werden. Ursprung der Kokain-Flut ist Südamerika, insbesondere Kolumbien. Die aktuelle Regierung hat einen Friedensprozess mit den Drogenhändlern eingeleitet. Die Polizei und das Militär wurden zurückgebunden, um diesen nicht zu gefährden. Dies führte dazu, dass die Produktion in die Höhe schnellte. Erstausstrahlung: 26.03.2026
Der Kokain-Konsum hat sich in der Schweiz innerhalb von zehn Jahren verdoppelt. Der Stoff wird immer reiner und immer billiger. Was tun? Der Siegeszug des weissen Pulvers scheint nicht aufzuhalten zu sein. Das High sei phänomenal, erzählen Kokain-Konsumenten: eine Explosion von Glückshormonen. Selbstzweifel verschwinden. Man traue sich alles zu, fühle sich wie Superman. Der Stoff ist leicht verfügbar, es wird immer mehr gekokst. «Sucht Schweiz» fordert eine Kurskorrektur in der Drogenpolitik. Die bisherige Strategie sei gescheitert, man müsse über eine Legalisierung nachdenken. Die Bundeskriminalpolizei mahnt indes an, es brauche dringend ein entschiedenes Vorgehen gegen die Droge. Sonst drohten bei uns Zustände wie in Belgien oder Holland, wo Kartelle inzwischen so stark sind, dass sich Regierungsmitglieder, die gegen sie vorgehen wollen, verstecken müssen, um nicht entführt zu werden. Ursprung der Kokain-Flut ist Südamerika, insbesondere Kolumbien. Die aktuelle Regierung hat einen Friedensprozess mit den Drogenhändlern eingeleitet. Die Polizei und das Militär wurden zurückgebunden, um diesen nicht zu gefährden. Dies führte dazu, dass die Produktion in die Höhe schnellte. Erstausstrahlung: 26.03.2026
Experte für Hanf als Rohstoff und Superfood Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Opium ist keine neue Droge.Es ist der Anfang von allem.Seit tausenden Jahren nutzen Menschen Opium gegen Schmerz, Angst und Schlaflosigkeit –und verlieren dabei oft mehr, als sie gewinnen.Was als Medizin begann, wurde zur Waffe.Im 19. Jahrhundert machten ganze Staaten Menschen abhängig.Die Opiumkriege zeigen, wie weit das ging.Aus Opium entstanden später Morphin und Heroin.Stoffe, die bis heute Leben zerstören.Diese Geschichte ist kein Rückblick.Sie ist aktueller denn je.#opium #drogen #sucht #heroin #morphin #geschichte #aufklärung #mentalhealth #dokumentation #lebenliebenleiden
Gefährliche Droge oder vielversprechendes Medikament? Psychoaktive Pilze sind umstritten. Nun hat eine Studie sie in größerem Umfang untersucht. Eine medizinische Anwendung dieser Pilze erscheint möglich, erklärt Ulrike Till aus der SWR-Wissenschaftsredaktion im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex. Die Ergebnisse dieser jüngsten Studie seien trotzdem zunächst ernüchternd. Das Forschungsteam aus Mannheim und Berlin habe eigentlich prüfen wollen, ob die Symptome einer schwer behandelbaren Depression sich mit Psilocybin mindestens halbieren lassen. "Genau das hat sechs Wochen nach der ersten Behandlungssitzung nicht geklappt", sagt Till. 144 Probandinnen und Probanden haben den Wirkstoff aus psychoaktiven Pilzen in unterschiedlicher Dosierung bekommen oder ein Placebo erhalten. Vorangegangene Studien seien deutlich kleiner und keine Blind-Studien gewesen.
Hol dir jetzt Psychoaktiv+ und erhalte Zugriff auf den Premium-Feed mit Bonusinhalten! Research Chemicals – heute da, in sechs Monaten wieder irrelevant. Trotzdem reißt der Nachschub nicht ab. In dieser Folge schauen wir uns das System dahinter an: Was sind NPS, Designerdrogen und Legal Highs, welche Substanzgruppen dominieren aktuell den Markt und warum scheitert die Regulierung immer wieder am gleichen Muster? Außerdem: Warum ist der Konsum von Research Chemicals so risikoreich, was bringt Drug-Checking wirklich und welche Lösungsansätze jenseits von Verboten gibt es? Erwähnte Folgen: ZwiFo10: Görke, Ballerliquid, C-Liquid - Synthetische Cannabinoide für die E-Zigarette 18. Synthetische Cannabinoide mit Karsten Tögel-Lins vom Projekt "Legal High Inhaltsstoffe" 24. Cathinone (Mephedron, Hexedron, MDPV etc.) mit Dr. Fabian Steinmetz 107. Mephedron - die Droge, die nach mehr verlangt
Vergessen heilt, Erinnern belastet; So wichtig ist Krafttraining; Making of "Mythos Wald" im Gasometer; Ketamin - Medikament und Partydroge; Die Geschichte des Parkens; 25 Jahre Wikipedia Deutschland; Doping im Amateur- und Freizeitsport; Moderation: Elif Senel. Von WDR 5.
High ohne Drogen – wie geht das?; Warum man die Finger von Potenz-Honig lassen sollte; Wie sich das Grün der Erde verschiebt; Uran-Atlas - Aktuelle Fakten und Gefahren; Können Second Hand-Klamotten die Mode nachhaltiger machen?; Bakterien - Winzige Alleskönner; Mobilität ohne schlechtes Gewissen - E-Fuels aus Freiberg; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Vom Medikament, das Menschen helfen soll, zur Droge, die Menschen tötet. Dieser Weg verläuft oft gefährlich schnell über fließende Grenzen. Gerade bei Fentanyl. Ein starkes Schmerzmittel, das immer wieder als Droge missbraucht wird. In den USA sterben daran im Schnitt jede Woche mehr als 20 Teenager. Auch deshalb, weil Drogen gezielt mit Fentanyl versetzt werden, was ihre Gefährlichkeit um ein Vielfaches erhöht. Wie lässt sich verhindern, dass Fentanyl in tödlicher Zusammensetzung und Dosierung auch bei uns weiter um sich greift? Welche Rolle spielt es schon jetzt in der Drogenszene? Wo kommt es her? Wer ist davon bedroht? Und steht zu befürchten, dass Fentanyl auch in Partydrogen landet? Darüber spricht Oliver Glaap mit Christiane Holze, deren Sohn an einer Überdosis Fentanyl gestorben ist und die sich in der Tilman-Holze-Stiftung für Aufklärung und Prävention gegen Drogenmissbrauch einsetzt. Außerdem mit Bernd Werse, Leiter des Instituts für Suchtforschung an der UAS Frankfurt, mit Oliver Hasenpflug vom Konsumraum Niddastraße in Frankfurt und Tino Igelmann, Leiter des Zollkriminalamts. Podcast-Tipp: hr1 Talk Prof. Dr. Bernd Werse leitet seit 2024 das Institut für Suchtforschung (ISFF) an der Frankfurt University of Applied Sciences. Davor war er lange Jahre Leiter des Centre for Drug Research an der Goethe Universität, wo er zahlreiche Projekte im Feld der Suchtforschung betreute. Im hr1 Talk mit Klaus Reichert berichtet er über den aktuellen Stand der Sucht- und Drogenforschung in Deutschland, der speziellen Situation in Frankfurt und begründet, warum er eine kontrollierte Legalisierung von Drogen befürwortet. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:407db9fb60922f60/
Ervaar het mysterie van wonderen in Exodus: een zee die zich opent en een volk dat ontsnapt. Maar waarom zijn deze tekenen zo belangrijk? Ontdek de diepere betekenis achter deze verhalen. Hoe ga jij om met Bijbelteksten over gebeurtenissen die eigenlijk niet kunnen?
Lars Eidinger bricht schockiert Vorstellung ab, Besitzer verraten: So entkam Olympia-Hund Nazgul, Tod von Eric Dane aus „Grey's Anatomy“, Polizei durchsucht früheren Wohnsitz von Andrew in Windsor, Merz-Rede auf CDU-Parteitag, Ist Social Media eine Droge? und "German Guilt" in der ZDF Mediathek Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Sie sind aggressiv, nehmen offen Drogen oder sitzen wie Zombies in der Ecke: Cracksüchtige haben das Stadtbild stark verändert. Suchthilfezentren versuchen, Betroffenen zu helfen. Doch die Droge stellt sie dabei immer wieder vor Herausforderungen. Drescher, Frank www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Vorige week werd het regeerakkoord 'Aan de slag', gepresentered. Het stof is neergedaald, de grote lijnen liggen op tafel en het eerste debat met de coalitiepartijen is achter de rug. Maar laten we dieper op 1 onderwerp inzoomen, en nee deze keer geen zorg, defensie of onderwijs. Maar een onderwerp waar we niet zoveel van horen, maar wel noodzakelijk is: namelijk water. Want juist als het gaat om ons water en onze dijken, zijn langetermijnplannen onwijs belangrijk. Wat zijn de plannen van de nieuwe regering en zijn die toereikend? Te gast is Bea de Buisonjé - lid van het dagelijks bestuur én 2e loco-dijkgraaf bij Waterschap Amstel, Gooi en Vecht.
Prosecco, Gin, Bier oder Wein – Alkohol gehört zur deutschen Trinkkultur und das seit Jahrtausenden. Mit Dry January hat sich auch in Deutschland ein Trend etabliert, der diesem Konsum einen Monat lang abschwören will. Der Gesundheit wegen, um Gewohnheiten zu durchbrechen und sich besser zu fühlen. Doch warum ist Alkohol seit Jahrtausenden tief in der menschlichen Kultur verankert? Ist Alkohol nicht vielmehr als nur eine Droge, die süchtig macht? Und birgt der Rausch nicht unvergleichliche Glücksmomente? Susanne Babila diskutiert mit Prof. Dr. Anil Batra – Leiter des Bereichs Suchtmedizin und Suchtforschung an der Universität Tübingen; Christine Koschmieder – Schriftstellerin; Denis Scheck – Literaturkritiker
Der Wein zum Essen, das Bier zum Feierabend: Alkohol gehört oft einfach dazu. Zugleich ist er aber auch eine psychoaktive Droge, die Existenzen vernichtet. «Puls» fragt: Wo verläuft die Grenze zwischen Genuss mit Mass und Bechern im Übermass? Und gibt es überhaupt einen gesunden Umgang mit Alkohol? Gesund trinken – Geht das überhaupt? Wo endet Trinken mit Genuss, wo beginnt Konsum mit Risiko? Und gibt es diese Grenze überhaupt? «Puls»-Host Daniela Lager und Suchtexpertin Regina Esser erörtern die Frage mit leidenschaftlichen Weinliebhabern, denen bewusst ist: Im Wein steckt nicht nur Wahrheit, sondern auch das Nervengift Alkohol. Abgestürzt – Die Kontrolle über den Konsum verloren Sandro dachte lange, er habe seinen Alkoholkonsum im Griff. Bis aus dem gemütlichen Feierabendbier mit Freunden ein Zwang wurde, der mit Genuss nur noch wenig zu tun hatte. «Puls» erzählt er, wie es so weit kam und was es brauchte, um den Entzug zu machen – und seither trocken zu bleiben. 0,0 Promille – Was bringt der Verzicht? «Dry January», Virgin Drinks, trockene Wochentage: Bewusster Alkoholverzicht ist im Trend und hat für viele eine befreiende Wirkung. «Puls» zeigt, wie sich Nein sagen lässt, ohne auf Genuss zu verzichten – und warum ein Monat ohne Alkohol schon kleine gesundheitliche Wunder bewirken kann. «Puls»-Chat zum Thema Alkoholkonsum Habe ich meine Trinkgewohnheiten noch im Griff – oder sie mich? Welche Muster sollten mir zu denken geben? Muss ich mir Sorgen machen, wenn mir der «Dry January» nach zwei Wochen schon zu lästig wird? Wieso fällt es mir immer so schwer, Nein zu sagen? Und wo finde ich Hilfe für mich oder einen nahestehenden Menschen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
► Tickets für unsere Tour: https://www.ticketmaster.de/artist/nizar-shayan-die-deutschen-podcast-tickets/1261474In der heutigen Folge von „Die Deutschen“ begrüßen Nizar und Shayan einen ganz besonderen Gast: PAYY. Bekannt geworden durch Hits wie „Sie legt mich in Handschellen“, spricht er heute offen wie nie zuvor über das, was passiert, wenn die Kameras ausgehen. Erlebe eine Reise durch die Abgründe der Musikindustrie – von Universal-Deals und dem Peak der Karriere bis hin zu Existenzängsten und dem harten Cut. Warum scheitern so viele Künstler an ihrem eigenen Ego? Wie gefährlich ist Fame als Droge wirklich? Und wie baut man sich im Hintergrund ein Millionen-Business auf, während man selbst die Maske ablegt? Eine hochemotionale Folge über Ehrlichkeit, Identitätskrisen und den Mut, sich selbst neu zu erfinden.Alle Kanäle | PAYYhttps://www.instagram.com/payyhttps://www.youtube.com/@PAYYMUSIKhttps://www.instagram.com/alletragenmaskenhttps://alletragenmasken.dehttps://www.youtube.com/@alleohnemaskeAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Alkohol verursacht jährlich über 21.000 direkte Todesfälle und bleibt die am meisten unterschätzte Droge. Streeck macht klar, dass durchgreifende gesetzliche Regelungen zum Alkohol kaum durchsetzbar sind. Das begleitete Trinken für Minderjährige in der Gastronomie soll allerdings verboten werden. In Deutschland dürfen Minderjährige ab 14 Jahren in Begleitung der Eltern Bier, Wein und Sekt auch in Kneipen und Restaurants trinken. „Alkohol wird nicht besser, wenn die Eltern daneben sitzen“, sagt Streeck. Aber das geplante Verbot sei „natürlich auch ein bisschen Symbolpolitik“.Jedes Jahr sterben zweieinhalbtausend Menschen durch illegale Substanzen. Synthetische Opioide gehören inzwischen zu den gefährlichsten Drogen. Sie sind bis zu 500-mal so stark wie Heroin. Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung sagt aber auch: „Wir haben in Deutschland bisher nicht so eine Opioid-Krise wie in den USA.“Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum Aids-Therapien unterfinanziert sind; Wie es um die Wissenschaftsfreiheit in Deutschland steht; CBD - medizinisch hilfreich, drogentechnisch okay; Nachhaltige Weihnachten - mit der richtigen Beleuchtung; Long Covid - Stand der Forschung; Trinken statt essen - eine gute Idee?; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Writer Alexis Okeowo (The New Yorker) untangles the themes of her new book Blessings and Disasters: A Story of Alabama, which weaves personal experience and the complex history of her home state; legendary comedian Maria Bamford takes the hot seat and answers her popular Vulture magazine questionnaire; and alt-folk rocker Pete Droge performs "You Called Me Kid" from his latest album Fade Away Blue.
Welcome to the Nothing Shocking Podcast episode 304 with our guest Pete Droge (Solo Artist, The Thorns, Droge & the Summer Blend, Ramadillo). We discuss his new solo album Fade Away Blue and the self-discovery journey and all-star band on the album. We also discuss his early days in the Seattle scene, double vinyl reissue of Neck Tie Second and more! For More Information: https://www.petedroge.com/home https://petedroge.bandcamp.com/ https://thedrogesummersblend.bandcamp.com/album/volume-one https://betweenthecracksrecords.bigcartel.com/product/cheap-ones-ramadillo Please like our Facebook page: https://www.facebook.com/nothingshockingpodcast/ Follow us on X at https://twitter.com/hashtag/noshockpod. Libsyn website: https://nothingshocking.libsyn.com For more info on the Hong Kong Sleepover: https://thehongkongsleepover.bandcamp.com Help support the podcast and record stores by shopping local at Big Stricks Vinyl Records and Sports Cards - https://www.facebook.com/p/Big-Stricks-LLC-61560351678007/
It's been a bumpy road for Pete Droge the last few years and the acclaimed singer-songwriter knew exactly what to do about it. First off, after years of not feeling right, Pete was diagnosed with chronic fatigue syndrome about ten years ago. This changed how he would have to approach his career which, as an independent artist, was already a full time job. Then, he decided the time was right to find his birth mother who, it turns out, passed away just months before he found her. These themes permeate his latest (and best) album, Fade Away Blue. Pete lays out the challenges of the last few years, how he kept afloat, and what to expect from here. We also get the scoop on his sadly short-lived supergroup the Thorns with Matthew Sweet and Shawn Mullins. He's a wonderful guy and hugely inspiring. Enjoy! Pete Droge The Hustle Podcast | creating podcasts | Patreon
Europa könnte das Heroin ausgehen. Die Taliban in Afghanistan gehen gegen den Anbau von Schlafmohn vor und bremsen so die Produktion. Was womöglich wie eine gute Nachricht klingt, hat einen Haken. Denn anstelle der ohnehin gefährlichen Droge, könnten noch unheimlichere Substanzen treten: synthetische Opioide. Marlene Erhart aus der STANDARD Wissenschaftsredaktion erklärt, wo die neuen Gefahren lauern und was dagegen getan werden muss.
Drogen - welche sind okay, welche grenzwertig?; Frühchen profitieren von Stimme ihrer Mutter; Blick in die Tiefen des Alls - Zwei neue Teleskope starten; Süßstoffe und Zuckerersatzstoffe - gut oder schlecht?!; Energiespeicher sind Gamechanger für die Energiewirtschaft; Woran glauben Atheisten?; Kann KI Krankheiten an der Stimme erkennen?; Wie viel Toleranz brauchen wir?; Moderation: Marlis Schaum. Von WDR 5.
The first day of school should feel ordinary—new shoes, a backpack, a steady morning routine. For many families escaping violence, that ordinary moment is an act of courage. We sit with Friendship Home's Executive Director, Leah Droge, to explore what safety really takes: round-the-clock support, child advocates who meet kids where they are, and a community that knows how to listen without judgment. Leah brings 21 years of experience, from answering crisis calls to leading a team that serves over 150 people across 62 households, and she explains why demand for services has climbed more than 30% since 2021. If you care about safe housing, survivor advocacy, and building a compassionate, coordinated community, this episode offers both a roadmap and a reason to act.Welcome to the Agency for Change podcast.Connect with Leah and Friendship Home at: · Website – https://friendshiphome.org/
Jahrzehntelang war sie Chefredakteurin der BUNTE. Patricia Riekel hat Karrieren geprägt, Schlagzeilen verantwortet und gelernt, was Macht wirklich bedeutet. In dieser Folge spricht sie offen über den Moment, an dem man loslassen muss. Darüber, wie sich der Ruhestand anfühlt, warum Aufmerksamkeit zur gefährlichsten Droge unserer Zeit geworden ist und weshalb wahre Stärke im Loslassen liegt. Wir sprechen über: * Warum sich der moralische Kompass mit der Zeit verändert * Wie man lernt, sich neu zu definieren, wenn man nicht mehr im Job steht * Grenzen zwischen Nähe und Distanz im Beruf * Und wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um zu gehen Ein Gespräch über Erfolg, Werte und die Frage, was bleibt, wenn kein Job mehr da ist. Timecodes: 00:04:14 Gesprächsstart 00:07:30 Einblicke in die frühe Journalismuslaufbahn 00:13:15 Aufmerksamkeit als stärkster Treiber 00:16:11 Ruhestand, Identitätskrise und wie man damit umgeht 00:34:42 Macht und Mitgefühl 00:38:21 Freundschaften mit Prominenten und journalistische Verantwortung 00:52:14 Lieblingspromis und absurde Interviewsituationen 01:02:06 Ratschlag für die Zukunft Werbung: Vodafone Sicher dir jetzt hier das 5 Jahres-Versprechen und noch mehr Gigabyte in den GigaMobil M-Tarifen. Adobe Jetzt das neue Adobe Acrobat Studio testen! Baby got Business Bootcamp Kompakt. Effizient. Topaktuell. Das 10-Wochen-Online-Programm ist der Wissens-Boost für alle Social-Media-Professionals, Creator:innen und Gründer:innen. Starttermine 2026: 5. Februar, 4. März, 17. September oder 7. Oktober. Jetzt hier einen der begrenzten Plätze für die neuen Termine 2026 sichern! In der Folge erwähnt: Patricia Riekel Bunte Magazin Heidi Klum Vicky Leandros Angela Merkel Podcastpartner: Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Impressum
Was tun, wenn die Eltern älter werden; KI macht Suchmaschinen zum Chatbot; Cannabis als Risiko im Straßenverkehr; Hecken - Übersehene Multitalente der Landschaft; Wie nah sind wir an den Klima-Kipppunkten?; Frühgeborenen Babys hilft die Stimme der Mutter; Ältestes Blau Europas entdeckt; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Singer-songwriter Pete Droge joins Center Stage for an in-depth conversation about his new album Fade Away Blue—a powerful and deeply personal collection that explores themes of identity, healing, and renewal. Emerging from the Pacific Northwest in the mid-'90s with his debut Necktie Second and its breakout single “If You Don't Love Me (I'll Kill Myself),” Droge quickly became known for his wry, heartfelt songwriting and timeless melodies. Over the years, his music has appeared in films like Dumb and Dumber, Beautiful Girls, Almost Famous, and Zombieland, while he's also collaborated with Matthew Sweet and Shawn Mullins in The Thorns. In this episode, Pete reflects on his journey through illness, adoption, and rediscovery, and how those experiences shaped Fade Away Blue. The conversation is honest, uplifting, and filled with insight into an artist who continues to evolve while staying true to his emotional core. LINKS Pete Droge on Bandcamp Pete Droge on Substack Pete Droge on YouTube Pete Droge on Spotify Pete Droge on IG
Pete Droge returns to discuss his excellent new record "Fade Away Blue" and then we discuss "Necktime Second" in depth. Plenty of other discussion including KINK and The Mountain, adoption, 90's CD Bloat (72 minutes!), Brendan O'Brien, Dylan's "Oh Mercy," Rockpile, the Seattle scene in the 90s and not necessarily fitting into the scene, changing the lyrics to your most known song, Rick Rubin, Elaine's apartment, Billy Joel, "what about harmonica?" and Pete tells us what is his 1 on "Necktie Second."Find Pete Droge at: https://www.petedroge.com/Check out other episodes at RecordsRevisitedPodcast.com or on all your favorite podcast providers like Apple Podcasts, Castbox, iHeartMedia, and Spotify. Additional content is found at: Facebook.com/recordsrevisitedpodcast or X @podcastrecords or IG at instagram.com/recordsrevisitedpodcast/ or join our Patreon at patreon.com/RecordsRevisitedPodcast
In this episode, singer-songwriter Pete Droge joins us—a distinctive '90s alt-folk voice known for jangly guitars, sharp humor, and melodies that stay with you long after the song ends. You might remember him best for his breakthrough single, “If You Don't Love Me (I'll Kill Myself),” a tongue-in-cheek anthem of romantic volatility that quickly became a cult favorite. But Pete's creative journey has always gone deeper than one clever hook: his latest album, Fade Away Blue, unfolds as a cinematic, introspective narrative exploring themes like adoption, grief, identity, and healing. In this episode, Pete opens up about the deeply personal stories behind these songs, how his songwriting has evolved, how his health journey has impacted his music, and the surprise new twists he's bringing to live versions of his early favorites. Enjoying the show? Please leave us a 5-star review on Apple Podcasts, Goodpods, or Spotify! Connect with us on Facebook and X (Twitter). For the stories behind the songs, go to Songfacts.com. Proud member of Pantheon Podcasts. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Pete Droge is a critically acclaimed singer/songwriter based in Seattle, WA who rocketed to early stardom on the strength of his 1994 debut Necktie Second. The Los Angeles Times compared his songwriting to Bob Dylan and Neil Young while also earning similar praise from Rolling Stone and Boston Globe among many others, and within a year he was on the road supporting Tom Petty and the Heartbreakers. He has since released a series of well-received solo albums, composed a variety of works for film and television, and even appeared in Cameron Crowe's Almost Famous. Sixteen years ago, Pete Droge went looking for his birth mother; instead, he found her obituary. But rather than marking the end of the story, the discovery ultimately led him to reconnect with his surviving relatives and started a journey that would forever change his life and career. He explores it all with poetic grace on Fade Away Blue, a rich, revelatory sonic memoir that faces down doubt and despair with love, resilience, and commitment at every turn. The songs are bittersweet, balancing longing and gratitude in equal measure, and the arrangements are warm and inviting to match, with Droge's tender, comforting lyrics and easygoing, understated delivery. Pete Droge Season 11: Adoptee Memoirs - books in order: Practically Still a Virgin by Monica Hall You Can't Get Rid of Me by Jesse Scott and Keri Ault Unspoken by Liz Harvie Sign up for our mailing list to get updates and the Eventbrite for our September 12th & 13th Washington, D.C. Event! Thank you to our Patreons! Join at the $10 level and be part of our monthly ADOPTEE CAFE community. The next meeting will be determined in September (we are working around our live event and travel). RESOURCES for Adoptees: Adoptees Connect Adoptee Mentoring Society Gregory Luce and Adoptee Rights Law Fireside Adoptees Facebook Group Dr. Liz Debetta: Migrating Toward Wholeness Movement Moses Farrow - Trauma therapist and advocate National Suicide Prevention Lifeline – 1-800-273-8255 OR Dial or Text 988. Kristal Parke Because She Is Adopted Reckoning With The Primal Wound Support The Show
Let There Be Talk welcomes my old friend singer-songwriter Pete Droge, known for his soulful voice, timeless songwriting, and contributions to both the folk and rock scenes. In this episode, we dive into his creative journey, the stories behind his music, and the experiences that have shaped his career. Pete has a brand new record coming out Aug 22nd 2025 called Fade Away Blue available on all the streaming. Hope you enjoy this episode and make sure you go back and check out all of his albums. My tour dates can be found here https://www.deandelray.com/tourdates Join my Patreon for all kinds of Bonus Episodes https://www.deandelray.com/patreon Watch my brand new Stand Up Comedy special https://www.youtube.com/watch?v=nbeaApu4OP0
Hello friends! Singer-songwriter, Pete Droge is my guest for episode 1508! His first solo album since 2006, the gorgeous and personal, Fade Away Blue, drops this Friday, August 22nd. Pete was adopted as a baby and 16 years ago he set out to find his birth parents. When he found out his birth mother's name, he Googled her and found out that she had died three weeks before. What followed was both beautiful and sad. While Fade Away Blue isn't a concept record, the thread of his life story runs through the songs on the album. From the story of his birth mother, Barbara Ann, to the parents that adopted him, to his amazing wife and partner, Elaine Summers. He'll be hitting the road in September and October. Go to petedroge.com for tour dates, links to his Substack, music, videos and more. We have a great conversation about his journey of self-discovery, our many mutual friends, making Fade Away Blue, and much more. I had a great time getting to know Pete. I'm sure you will too. Let's get Down! Follow us on Instagram, TikTok, X, Facebook, Spotify, Apple Podcasts, or anywhere you pod. Send someone the gift of Johnny with Cameo. If you feel so inclined. Venmo: venmo.com/John-Goudie-1 Paypal: paypal.me/johnnygoudie
Jason and Paul welcome singer/songwriter Pete Droge to the show to talk about his first new solo record in almost 20 years, Fade Away Blue. Pete talks about the health issues the nearly retired him from music, his comeback, and many, many stories from the Seattle music scene of the 80's and 90's including many stories involving Neil Young, Tom Petty, and members of Pearl Jam.Please considering donating to our August 2025 fundraiser benefitting Unicef HEREBuy Pod MerchBecome a PatronWatch Us on YouTubeFollow Us on InstagramFollow Us on FacebookFollow Us on Twitter Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.