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Du weißt eigentlich, was du willst – aber sobald du darüber nachdenkst, kommt die Frage: „Ja, aber wie soll das bitte funktionieren?“In dieser Folge geht es darum, warum genau diese Frage deine größten Wünsche klein machen kann, weshalb du den Weg noch gar nicht kennen musst und worauf du dich stattdessen konzentrieren darfst. Über Vertrauen, hohe Standards, Absagen, Umwege und die verrückte Erfahrung, dass sich das Wie oft erst zeigt, wenn du längst losgegangen bist.
Da kommt man nach dem Elbenwald Festival zurück in die TolkCast-WG und was ist das? Keiner da! Nur Zettelchen auf dem Küchentisch mit Absagen für die Folge… Also nehmen sich Annika und Tobias das Thema des Wochenendes vor und machen kurzerhand eine “kurze” Spezialfolge daraus.
Heute geht es in Folge 2 meines Interviewhelden-Ferienprogramms um die entscheidende Anschlussfrage: Wie wirst du überhaupt als Gast eingeladen? Denn die beste Botschaft nützt nichts, wenn dir niemand das Mikrofon hinhält. Ich erzähle vom Domino-Effekt, der gute Gäste automatisch von einem Podcast zum nächsten trägt, und spreche mit Bertram Kasmer darüber, wie ihn 22 Interviews in wenigen Wochen auf die Spiegel-Bestsellerliste gebracht haben. Jule Jankowski von „Good Work" erklärt, wie sie mit Absagen umgeht und woran sie eine ernsthafte Bewerbung erkennt. Dazu vier konkrete Wege zur Einladung – vom Podcast-Swap bis zum Interview-Marktplatz.
Liedgut ist die zweite Sondersendung zum 43. Haldern Pop, aufgenommen wenige Tage vor Beginn, in jener Woche, in der Absagen, Trauer und kistenweise Südtiroler Wein gleichzeitig eintreffen und in der sich zeigt, wer einen Schlauch bringt, ohne gefragt worden zu sein. In der dreiundachtzigsten Folge gehen wir den Freitag und den Samstag entlang bis in ihre letzten Verschiebungen, sprechen wir über Tickets, Bands hören von Mark Hollis, der auf dem Höhepunkt der Verwertbarkeit lieber richtige Instrumente aufnahm, von einem Neunzigjährigen, der seinen Geburtstag auf der Kirchenempore verbringt, und vom abgeschafften Pfand, das kein ökologischer Beschluss ist, sondern eine öffentlich vorgetragene Wette auf die Vernunft der Anwesenden — eine Sendung über das Ehrenamt als emotionale Sauna und über einen alten Zweihunderter Diesel, der ungefragt bis Portugal fährt: nicht schnell, aber unbeirrt und vollkommen entspannt.
Die Kandidaten, die einen Job am dringendsten wollen, verhandeln am schlechtesten. Nicht weil sie schlechter sind, sondern weil sie nur ein Eisen im Feuer haben. In dieser Folge, dem Auftakt einer kleinen Serie, geht es darum, wie Sie einen Bewerbungsprozess aktiv steuern, statt ihn zu erleiden. Ausgelöst wurde die Episode durch die Fragen eines langjährigen Hörers, und sie treffen einen Nerv, den viele kennen, aber selten aussprechen.Jan Nordh, Executive-Search-Berater mit 19 Jahren im Headhunting und 25 Jahren im Enterprise-IT-Vertrieb, erklärt, warum ein einziger Bewerbungsprozess kein Prozess ist, wie Sie mit Absagen umgehen, ohne zermürbt zu werden, und woran Sie erkennen, dass Sie einen Prozess besser verlassen.Sie erfahren:- Warum drei bis fünf parallele Prozesse der Sweet Spot sind, und warum Timing wichtiger ist als die Anzahl- Wie Sie Absagen richtig einordnen (Hinweis: meistens sind sie kein Urteil über Sie)- Welche Red Flags im Prozess ernst zu nehmen sind, vom vagen Comp Plan bis zur hohen Fluktuation- Wie Sie mit Prozesszielen statt Ergebniszielen Ihre Motivation stabil haltenFür IT-Sales-Professionals, Enterprise Account Executives, Cybersecurity-Vertriebler und alle, die im DACH-Raum und in den Nordics gerade einen Karriereschritt vorbereiten.https://www.nordh.de
Katzen machen glücklich – und manchmal auch ganz schön arm. Sabrina erzählt von ihrer Tierschutzaktion, bei der sie mit Makramee-Katzenliegen aus ihrem Onlineshop Geld für Katzen in der Türkei sammelt. Unterstützt wird sie dabei von mehreren Sponsoren. Doch warum haben selbst einige Absagen sie am Ende richtig glücklich gemacht?Außerdem gibt es Neues von Kater Lui, der draußen sein bestes Leben führt, aber bevorzugt zu Uhrzeiten nach Hause kommt, zu denen seine Menschen eigentlich schlafen möchten. Die innere Uhr der Katzen bleibt also ein großes Thema.Und dann wäre da noch Püpi: Ein Grashalm, ein weiterer Tierarztbesuch und am Ende eine Rechnung über 400 Euro. Dabei würde sie so gerne noch häufiger nach draußen. Sabrina fragt sich deshalb, ob Freigänger-Eltern vielleicht weniger Sorgen haben – und die Katzenhaltung am Ende sogar günstiger ist. Eine durchaus steile These, über die natürlich ausführlich diskutiert wird. Denn bei Sabrina muss schließlich jede Sorge und jede Rechnung gleich mal vier genommen werden.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
"Ich habe alles richtig gemacht – warum bekomme ich trotzdem nur Absagen?"Diese Frage begegnet mir aktuell häufiger denn je.In dieser Folge spreche ich über zwei Coaching-Fälle, die mich besonders bewegt haben: Ein Kunde mit zwei Masterabschlüssen, Unternehmererfahrung und fast 600 Bewerbungen – und eine Biologin, die trotz hervorragender Qualifikationen einfach keine passende Stelle findet. Beide haben eines gemeinsam: Sie zweifeln inzwischen an sich selbst.Doch genau hier liegt das eigentliche Problem.Nicht mangelnde Kompetenz.Sondern die Art, wie Kompetenz wahrgenommen wird.Ich zeige dir, warum Qualifikation heute nur die Eintrittskarte ist – und weshalb Klarheit, Positionierung und Sichtbarkeit darüber entscheiden, ob du überhaupt eine Chance bekommst.In dieser Folge erfährst du unter anderem:warum Recruiter oft nur wenige Sekunden auf deinen Lebenslauf schauenweshalb mehr Weiterbildungen nicht automatisch deine Chancen erhöhenwie Wahrnehmungsverzerrungen (Biases) Einstellungsentscheidungen beeinflussenwarum eine starke persönliche Marke wichtiger wird als ein weiterer Titelwie du aufhörst, dich über Bewerbungsabsagen zu definierenweshalb ein strategischer Neustart oft mehr bringt als die 601. Bewerbung.Außerdem spreche ich darüber, warum so viele Menschen versuchen, ihre Defizite zu beheben, obwohl sie eigentlich ihre Stärken sichtbar machen müssten.Denn häufig fehlt dir nicht die Kompetenz.Es fehlt eine klare Antwort auf die Frage:Wofür stehst du eigentlich?Ich teile mit dir die fünf wichtigsten Hebel, mit denen du deine berufliche Positionierung nachhaltig stärken kannst – von deiner persönlichen Marke über Sichtbarkeit bis hin zum Aufbau eines starken Netzwerks.Ein Gedanke aus dieser Folge ist mir besonders wichtig:Karriere entsteht nicht nur durch Können. Karriere entsteht dadurch, dass andere dein Können erkennen und verstehen.Die Botschaft dieser FolgeHör auf, immer mehr Wissen anzuhäufen, nur um dich irgendwann gut genug zu fühlen.Stattdessen zeig der Welt, wer du bist, wofür du stehst und welchen Unterschied du machst.Denn Kompetenz öffnet Türen – sichtbar wirst du erst durch Klarheit.
In dieser Folge spreche ich mal wieder mit Alexander Baumann von Jobcluster. Diesmal geht es um die Ergebnisse der Studie „Recruiting Trends 2026“. Und die zeigen, in was für einer verrückten Zeit wir gerade sind: Obwohl uns langfristig Millionen an Fachkräften fehlen, erleben wir aktuell eine Phase, in der sich Unternehmen die Bewerber:innen wieder aussuchen können. Wir diskutieren, warum Stellenanzeigen oft zu unscharf sind, wie KI wirklich sinnvoll im Recruiting eingesetzt wird und warum ein dynamischer Talent-Pool wichtiger ist als je zuvor. Unsere Kernthemen: Der aktuelle Arbeitsmarkt: Warum sich das Blatt gewendet hat und Unternehmen wieder wählerischer sein können. Stellenanzeigen-Realitätscheck: Warum generische Texte zu viel Quantität statt passender Qualität führen. KI im Recruiting: Sinnvolle Automatisierung von Admin-Prozessen vs. inhaltliche Schärfung durch den Menschen. Kanäle im Wandel: Die Coexistenz von Jobbörsen, Social Media (TikTok/Snapchat für Azubis) und der eigenen Karriereseite. Datengetriebenes Recruiting: Warum Messbarkeit und dynamische Anpassung über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Active Sourcing 2.0: Vom statischen Einsammeln zum aktiven Marketing mit Talent-Pools. Die Zukunft: Der drohende Mangel von 4,3 Millionen Fachkräften und die Notwendigkeit wertschätzender Absagen. Und Alexander hat auch eine klare Ansage zum Einsatz von KI am Start: „Unternehmen geben gerade in vielen Fällen ihre Identität auf. Sie lassen sich ihre Stellenanzeige von KI schreiben und lösen damit nur Quantität aus, statt Qualität.“ Dem kann ich nur zustimmen. Oder wie siehst Du das? Viel Spaß beim Hören und lass uns gerne diskutieren. Du möchtest nichts von meinem Content zu Recruiting, Personalauswahl, Nachhaltigkeit und Demokratie verpassen? Dann abonniere gerne meinen Newsletter auf https://www.hzaborowski.de/newsletter/.
Während Jonas morgens um sechs zwischen Krabbenbrötchen, Pfeffermakrele und Live-Musik auf dem Hamburger Fischmarkt landet, verliert Berlin endgültig den Überblick. Zwischen Ministerroulette, nächtlichen Absagen und einem Gesundheitsminister, der vor einem Jahr noch erklärt hat, warum er auf gar keinen Fall Gesundheitsminister werden sollte, stellt sich nur noch eine Frage: Wer hat hier eigentlich den besseren Plan – Pogačar oder die Bundesregierung? Außerdem geht's nach Malta in den Tipico Tower, zur Tour de France, zu Dopingkontrollen mitten in der Nacht und zu den Enhanced Games. Zum Abschluss gibt's noch ein britisches Krisenmanagement, das zumindest im Pub hervorragend funktioniert. Prost! Eine Produktion von Flutlicht-Film in Zusammenarbeit mit AM|PM Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Warum verkaufen manche Vertriebler scheinbar mühelos, während andere trotz perfektem Skript ständig Absagen kassieren? Der Grund ist einfach: Der Durchschnitts-Vertriebler projiziert seine eigenen Motive auf den Kunden – er bietet den Porsche an, obwohl dem Kunden Sicherheit viel wichtiger wäre. Ein Top-Vertriebler hingegen profilt. Er erkennt in Millisekunden anhand der Blinzelrate, Stimmlage oder kleinen Sprachmustern, wie der Kunde wirklich tickt, greift Vorbehalte auf, bevor sie ausgesprochen werden, und führt das Gespräch sicher zum Abschluss. In dieser Episode vom Verkaufspsychologie-Podcast verraten Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff, wie du psychologisches Profiling im Cold Calling, Inbound-Sales und Closing nutzt, um sofort eine tiefe Verbindung aufzubauen und Einwände im Keim zu ersticken. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Micro-Expressions & Signale: Was eine erhöhte Blinzelrate oder das Zucken der Nase verrät und wie du stressige Momente sofort entschärfst. Motiv-Profiling statt Standard-Pitch: Wie du aufhörst, Kunden mit den falschen Triggern (wie Status vs. Sicherheit) zu belagern. Sprachmuster & Metaprogramme: Wie Weichmacher und Hin-zu-/Weg-von-Formulierungen die Persönlichkeitsstruktur deines Gegenübers enthüllen. Frame-Control im Pitch: Warum dich Folienpräsentationen oft den Rahmen kosten und wie du das Gespräch immer auf der Straight Line hältst. Hör auf, stumpf deine Skripte runterzurattern. Lerne die geheimen Signale deiner Kunden zu lesen und hol dir den entspannten Verkaufserfolg! Jetzt reinhören und dein Vertriebs-Profiling auf ein neues Level heben.
Regisseur und Produzent: Wie Kreatives und Geschäftliches zusammenfinden
Du möchtest endlich eine erfolgreiche Modelkarriere und Teil der #ModelcoachingElite werden? Lass uns quatschen! Buche dir dein Model-Beratungsgespräch für 0€: https://wonderl.ink/@modelausbildung Model Einsteiger Online Kurs "Bist du für die Model-Welt gemacht?": https://elopage.com/s/modelcoaching/dein-erster-schritt-in-die-model-welt Viel Spaß beim Zuhören. Ich freue mich über dein Feedback und connecte dich gerne via Social Media mit mir :-). Hier findest du mehr über mich und mein Unternehmen „Modelcoaching by Miriam GmbH“: Website: www.miriam-modelcoaching.com Instagram: www.instagram.com/modelcoaching_/ Facebook: https://www.facebook.com/modelcoachingbymiriam/ YouTube: www.youtube.com/@miriam.rautert
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Kennst du das?Du findest eine interessante Stellenanzeige und schon fängst du an, deinen Lebenslauf umzuschreiben. Du lässt Erfahrungen weg, spielst Verantwortung herunter und versuchst, irgendwie in das Anforderungsprofil zu passen.Doch genau das ist oft der größte Fehler.In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Menschen sich im Bewerbungsprozess kleiner machen, als sie sind – und weshalb sie dadurch genau die Chancen verlieren, die eigentlich zu ihnen passen würden.Denn die entscheidende Frage lautet nicht:„Wie passe ich zu dieser Stelle?“Sondern:„Welche Stelle passt eigentlich zu mir?“Ich nehme dich mit in das japanische Konzept des Ikigai und zeige dir, warum beruflicher Erfolg nicht damit beginnt, dich an Stellenanzeigen anzupassen, sondern damit, deine eigenen Stärken, Werte und Ziele wirklich zu kennen.In dieser Folge erfährst du unter anderem:warum Überqualifikation oft nur ein Zeichen dafür ist, dass du am falschen Ort suchstweshalb dein USP wichtiger ist als ein perfekter Lebenslaufwie dir das Ikigai-Modell dabei hilft, deinen beruflichen Weg zu findenwarum viele Traumjobs nie öffentlich ausgeschrieben werdenwelche Rolle Netzwerke und der verdeckte Stellenmarkt für deine Karriere spielenweshalb Klarheit über dich selbst die Grundlage jeder erfolgreichen Bewerbung ist.Außerdem erzähle ich die Geschichte eines Kunden, der monatelang Absagen erhielt, weil er sich immer weiter an Stellenprofile angepasst hat – bis wir den Spieß umgedreht haben. Statt sich kleiner zu machen, hat er sich klar positioniert. Das Ergebnis? Er fand eine Position, die praktisch für ihn geschaffen wurde.Ein weiterer wichtiger Gedanke dieser Folge:Viele Menschen verbringen mehr Zeit damit, den perfekten Lebenslauf zu schreiben, als sich die Frage zu stellen, wer sie eigentlich wirklich sind.Doch genau dort beginnt echte Karriereentwicklung.Die Botschaft dieser Folge:Hör auf, dich für Stellenanzeigen zu verbiegen.Wenn du weißt, wofür du stehst und welchen Mehrwert du mitbringst, musst du nicht mehr in fremde Schubladen passen – sondern findest den Platz, an dem du wirklich wirken kannst.
In dieser Folge reisen wir nach Indien. Nach Mumbai. In eine Stadt, die viele Menschen „City of Dreams“ nennen: Stadt der Träume. Hier leben rund 24 Millionen Menschen. Mumbai ist ein Schmelztiegel. Eine Stadt, in die Menschen mit großen Hoffnungen kommen.Und natürlich ist Mumbai auch Bollywood. Das Zentrum der indischen Filmwelt. Hier entstehen jedes Jahr Filme, Serien, Streamingformate. Hier werden Geschichten erzählt von Liebe, Aufstieg, Drama und Happy End. Bollywood ist ein riesiges Geschäft – und eine riesige Sehnsuchtsmaschine. Denn Millionen Menschen träumen mit. Manche im Kino. Manche vor den Villen der großen Stars. Und manche träumen davon, selbst einmal auf der Leinwand zu stehen.Unsere Kollegin Lena Bodewein hat für diese Ausgabe einen jungen Schauspieler getroffen, der diesen Traum tatsächlich geschafft hat. Prajesh Kashyap kam über das Theater zum Film, musste viele Vorsprechen, Absagen und Enttäuschungen aushalten. Einmal probte er monatelang für eine Tanzszene – und bei der Premiere war sie aus dem Film geschnitten. Heute wird er auf Mumbais Straßen erkannt. Aber sein Weg zeigt auch: Träume erfüllen sich in Bollywood nicht einfach so. Sie brauchen oft Geduld.Aber in Mumbai geht es nicht nur um die ganz großen Träume vom Ruhm. Manchmal ist ein Traum auch viel bescheidener: ein warmes, selbstgekochtes Mittagessen. Lena Bodewein begleitet die berühmten Dabbawalas von Mumbai. Seit mehr als 130 Jahren bringen sie Essen von Zuhause in die Büros der Stadt. In metallenen Henkelmännern, mit dem Fahrrad, mit dem Zug, wieder mit dem Fahrrad. Fast komplett analog, nach einem ausgeklügelten System, das weltweit bestaunt wird. Und Lena Bodewein führt uns nach Dharavi, eine der größten informellen Siedlungen Asiens, vielen bekannt aus dem Film „Slumdog Millionaire“. Von außen wirkt Dharavi arm und einfach. Doch wer hineingeht, entdeckt auch etwas anderes: Werkstätten, Nähstuben, Lederproduktion. Ein riesiger Business-Hub auf engstem Raum. Hier werkeln viele Menschen an ihrem Traum von einem besseren Leben.Können wir uns vielleicht etwas abgucken – von den vielen Träumen in Mumbai?Auch darum geht es in dieser Ausgabe von Zwischen Hamburg und Haiti.
(#213) Jedes Mal, wenn du nicht souverän auftrittst, verschenkst du einen wirkungsvollen Eindruck und in deiner Selbstständigkeit Umsatz. Souveränitäts-Expertin Fatma Erol-Kilic zeigt, warum mangelnde Souveränität nicht als Bescheidenheit, sondern als fehlende Kompetenz gelesen wird. Sie erklärt, welche kleinen und doch wesentlichen Signale dafür sorgen, dass du an Souveränität verlierst.Mit Fatma spreche ich in diesem Gespräch darüber, warum identisches Verhalten bei Männern und Frauen unterschiedlich gelesen wird und wie dich dein Hochstaplersyndrom in entscheidenden Momenten klein hält. Du erfährst, warum Ablehnung kein Zeichen von Scheitern ist, sondern ein ganz normaler Aspekt einer gesunden Selbstständigkeit. Wir sprechen außerdem über ihren eigenen Weg in ihrer Selbstständigkeit, welche Hürden sie gemeistert und welche Glaubenssätze sie auflösen durfte. Höre jetzt rein.Timestemps:00:33 Was Frauen fehlende Souveränität wirklich kostet01:33 Warum Weichmacher fatal sind06:45 Fatmas Weg zu Selbstwert und Selbstbewusstsein08:39 Der Imposter und wie sie ihn abschüttelt14:23 Warum Selbstzweifel nicht die Norm sein müssen18:02 Praxisbeispiel: "Ich mache das alleine"21:28 Identisches Verhalten, unterschiedliche Lesart bei Mann und Frau26:45 Warum Irritation beim Gegenüber okay ist31:09 Druck rausnehmen: Strukturelle Vorbereitung auf Preisgespräche39:00 Nervosität begrüßen44:35 Für Fortgeschrittene: Klarheit auf dem nächsten Level46:33 Der wesentliche Tipp für Honorar-Gespräche50:27 Warum "Ich versuch‘s mal" dir nicht dient52:08 Absagen gehören dazu55:09 Fatmas Tipp für StartendeVollständige Shownotes und weitere Informationen findest du unter https://julia-lakaemper.com/podcast/213/
Athlete Check (kostenlos)Bist Du bereit für deine Performance Ziele> Finde es heraus:https://710bqyb3r5i.typeform.com/hptestPerformance Coaching Entfessel dein volles Potenzial als vielbeschäftigter Athlet. > mehr erfahren: https://www.rocket-racing.com/Homepage Golo - Longevity und Performance> mehr erfahren: https://www.doc-golo.com/
Nava will ihrer Mutter etwas zurückgeben. Doch deren Traum von einer Hauptrolle wird auch für Nava zur Bewährungsprobe. Von Nava Ebrahimi www.deutschlandfunk.de, Feature
Hallo an alle verrückten Träumer dieser Welt.
Auch 19-Jähriger stirbt nach Badeunfall in Gelsenkirchen, Hitze sorgt für Ausfälle und Absagen in Gladbeck und Gelsenkirchen, Bahnpendler von Bottrop nach Essen brauchen starke Nerven
Sportveranstaltungen, CSD-Paraden und Ballett: Die Hitzewelle hat auch für die Freizeitaktivitäten recht erhebliche Folgen. Mancherorts wird zum Wassersparen aufgerufen und sogar dem Asphalt ist es stellenweise zu heiß. Ein kleiner Überblick.**********In dieser Folge mit: Moderation: Lena Mempel Gesprächspartner: Raphael Krämer, Deutschlandfunk-Nova-Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Temperaturen um die 40 Grad sind belastend für den Körper. Kopfbedeckung, Sonnenschutz, viel trinken sind erste Maßnahmen. Aber reicht das für outdoor-Veranstaltungen? Wie Organisatoren im Osten reagieren.
Mala Emde ist eine der gefragtesten Schauspielerinnen Deutschlands: Schon mit elf Jahren stand sie vor der Kamera, mit 13 spielte sie ihren ersten Tatort, später folgten Rollen in Vorabendserien. „Meine Tochter Anne Frank“ war ihre erste Hauptrolle. Danach spielte sie in Fernsehproduktionen wie „Charité“ sowie in Kinofilmen wie „Und morgen die ganze Welt“ (2020) und „Die Mittagsfrau“ (2023). Für ihre Rolle in „Köln 75“ erhielt sie den Deutschen Schauspielpreis. In dieser Folge geht es auf einen kleinen wilden Ritt durch verschiedene Themen aus ihrem Leben und ihren Filmen: Freiheit, Familie – und sie erzählt, warum der rote Teppich in Venedig für sie der beste war. Und wenn sie über Schauspielerei spricht, kann es richtig nerdig werden. Außerdem fragen wir uns: Könnte es sein, dass Mala Synästhetikerin ist, ohne es zu wissen? Podcasttipp: „Kaff Crimes – Absurde Verbrechen aus der Provinz“ https://www.ardsounds.de/sendung/kaff-crimes-absurde-verbrechen-aus-der-provinz/urn:ard:show:21ddd2f5bcdb80d6/
Vor ein paar Tagen habe ich eine laaaange Absage bekommen. Und ehrlich? Ich habe mich selten so sehr über eine Absage gefreut.
Immer mehr Leute reservieren einen Platz in einer SAC-Hütte und sagen dann kurzfristig ab. Deshalb stimmt der Schweizerisch Alpenclub an seiner Mitgliederversammlung über eine obligatorische Reservationsgebühr ab. Es gibt aber auch Hütten, in denen Absagen kaum Thema sind. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Wallis wurden 20 weitere Personen positiv auf Lungentuberkulose getestet. Nach der Erkrankung eines Lehrers waren seine Kontakte zurückverfolgt und getestet worden. Ausgebrochen ist die Krankheit aber bei niemandem von ihnen. Trotzdem werden nun weitere Schülerinnen und Schüler getestet. · Heute vor genau 100 Jahren verwüstete ein Tornado die Jurahöhen – was das für die Menschen bedeutete und warum man sich immer noch daran erinnert.
Bayer 04 hat einen neuen Trainer, er ist Spanier, kommt aus Toulouse und hört auf den Namen Carles Martínez Novell. Mit Erfahrung aus La Masia beim FC Barcelona, einer weiten Reise über Kuwait und Katar, über Frankreich unters Kreuz. Der Katalane ist angekommen und wir sagen "Benvingut" oder "Bienvenido", ganz wie man will, ob auf katalanisch oder spanisch. Nils und Kevin sprechen über das, was vor er Antritts-Pressekonferenz über Martínez bekannt war. Seine taktische Philosophie, wie er Fußball spielen will, was ihm wichtig ist und wie er wirkt. In einem herausragenden YouTube-Video hat er beispielsweise über den sensationellen Heimsieg von Toulouse über den FC Liverpool gesprochen, das wir euch sehr ans Herz legen. Aber es geht auch um den chaotischen Prozess der Trainersuche, die Simon Rolfes unter Zugzwang gesetzt hat. Absagen, jetzt eine unbekannte Lösung, ist das eher Chance oder Risiko? Viel Vergnügen mit dieser Ausgabe und schickt uns gerne euer Feedback, auch für die anstehende Saisonanalyse in zwei Wochen, in der wir die abgelaufene Saison nochmal detailliert durchackern werden. Folgt dem BayPod und ihren Mitwirkenden gerne auf diesen Plattformen: Der BayPod auf Instagram Der BayPod auf X Der BayPod auf Bluesky Der BayPod auf Threads Lara auf X Kevin auf X Kevin auf Instagram Pippo auf Instagram Thumbnail: BayPod
Die sogenannten «No-Shows» beschäftigen die SAC-Hütten im Kanton Graubünden und Glarus. Die kurzfristigen Absagen hätten mit den veränderten Wandergewohnheiten zu tun, erklären die Hüttenorganisationen. Weitere Themen: · Simona Caminada wird neue Direktorin des Rätoromanischen Radio und Fernsehens RTR. · Die Munition für das Eidgenössische Schützenfest in Chur und Umgebung wird an einem geheimen Ort gelagert. · Arbeitslosigkeit in Graubünden bleibt auf tiefem Niveau; die Quote liegt immer noch weit unter dem Schweizer Durchschnitt.
Hornung, Peter www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
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MONTAGS GERNE AUFSTEHEN | Unzufriedenheit im Job auflösen | Berufliche Neuorientierung | Jobwechsel
Die Angst vor Arbeitslosigkeit kann sich riesig anfühlen, weil sie selten nur eine einzige Angst ist. Oft stecken dahinter viele Fragen: Was passiert mit meinem Einkommen? Wer bin ich ohne meinen Job? Wie gehe ich mit Absagen um? Und wie finde ich wieder Boden unter den Füßen? In dieser Folge schauen wir genauer hin, was hinter der Angst vor Arbeitslosigkeit steckt und wie du wieder handlungsfähig wirst. Du erfährst u.a.. • wie du erkennst, welche Sorge einen konkreten Plan braucht und welche eher innere Stabilisierung • warum die Angst vor Statusverlust so tief gehen kann, wenn dein Selbstwert stark am Job hängt • warum Lebenslauf, LinkedIn, Netzwerk und klare nächste Schritte dir wieder mehr Sicherheit geben können • wie du mit der Angst vor Absagen, Bewerbungsmarathon und der Agentur für Arbeit umgehen kannst
Andreas Ortner hat es als Mode-Fotograf ziemlich weit nach oben geschafft, er arbeitet mit allen großen Modemagazinen und -marken, er ist international bekannt und die, sagen wir mal, grundlegenden Probleme hat er mit Sicherheit abgedeckt, aber das heißt nicht, dass es nicht auch für ihn noch Challenges gibt. Auch heute muss er sich noch mit vielen der Probleme rumschlagen, die ihn schon als jungen Fotografen schlaflose Nächte bereitet haben: Unbezahlte Pitches, Absagen aus Budgetgründen, oder weil der Celebrity eine andere Lieblingsfotografin bevorzugt. Ich glaube, die Existenzängste, die er in seiner Jugend in New York hatte, hat Andreas heute nicht mehr, aber das heißt nicht, dass jetzt alles easy ist.
Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
204 / Zwei Absagen, ich als Buchautorin am Boden – und dann die Wende. Wie ich aus 2 Neins neue Klarheit gewonnen habe und warum Absagen oft der Beginn von etwas Gutem sind, ganz besonders in einer kreativen Selbstständigkeit.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
In dieser Episode schauen wir uns die Verbfamilie rund um sagen an: absagen, zusagen, ansagen, voraussagen, versagen... Hast du schon meine Mitgliedschaft ausprobiert? *1 Monat für nur 1€:* https://expertlygerman.com/membership-options/Ich wünsche dir einen tollen Tag und vielen Dank, dass du dir meine Videos anschaust. Das bedeutet mir mehr als du wahrscheinlich glaubst. Ich bin ein ganz normaler Typ mit einer Kamera und Ehrgeiz. Ich hoffe, meine Videos helfen dir und unterhalten dich. Schreib mir gerne, wenn du Verbesserungsvorschläge hast oder einfach nur Danke sagen möchtest.Viele Grüße,Tom#learngerman #germanlanguage #wortschatzverbessern
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Content-Hinweis: In dieser Folge geht es u.a. um psychische Erkrankungen und Suizid-Gedanken.Melanie & Jobst im Gespräch mit Benjamin. Wir reden über die Shitlers, Bardowick, Hubert Selby onanierend im kalten Entzug, Ungerechtigkeit & Gewalt, Empathie-Unterricht in der Fahrschule, aus Versehen Humor, mit Timo "The Longest Line" im Auto hören, die Band Heyt, Scared Straight & Ten Foot Pole, statt Propaghandi nur ...but Alive, ein handkopierter Katalog mit CDs, mit 12 mal Death Metal probieren, den Gitarristen von Ryker´s im Zug treffen, ein vakuumöser Haushalt, Hobby Holz hacken, ständig in hab acht Stellung sein, immer Angst haben fertig gemacht zu werden, bei Oma Anni auf den Feldern abhängen, den Spargel zu kurz abstechen, ein wandernder Granatsplitter in Opas Stirn, die ganze Welt voll mit Schmerzen, wie beim Hulk, wegen Lippen-Gaumen-Spalte zur Sonderschule, in Bardowick beim All-You-Can-Eat-Chinesen, das Lieben auslagern, plötzlich wurde Papa weicher, bei der Freundin die Arschdusche einbauen, das Nazi-Gymnasium in Lüneburg, wenn man wütend ist hat man meistens ne Wahnsinns-Angst, ST aufm Walkman, so genannte Elternbands, aus Wut kann Poesie entstehen, das 1000 Steine Projekt, Life of Agony & Spudmonsters & Pro-Pain, eigentlich Melodien brauchen, Flag of Democracy im Fundbureau, Nazi-Parties in Garagen, ein Band-Wettbewerb in Winsen/Luhe, Stress mit Okkervil River, sechs Kassetten auf Einlegen Kassetten, es wird blöd wenn Sachen monetarisiert werden müssen, das Tracy Chapman-Problem, Kafka & Benn, Menschen mit langen beigen Mänteln wollen Kleinanzeigen schalten, das große Frisör-Special im Prinz, plötzlich Video-Spiele als Kulturgut sehen, eines tages vom Spiegel, der coole Bill Watterson, mit der Härte nicht weiterkommen, ein unglücklicher Mensch der mit Glück überschüttet wurde, Bolt Thrower, dumm was lernen angeht, Depressionen sind der Porsche unter den psychischen Erkrankungen, Melancholie vs. Trauer vs. Depression, Absagen sammeln müssen, in Arzt-Romane auf Platz 23 sein, die Zeit braucht Offenporiges, den Gedanken Zügel anlegen, die zuverlässige Qualle, in den Schatten wachsen die größten Monster, eigentlich nach Berlin wollen, in sich reisen, mehr Punks auf Sylt, beiläufige Freundlichkeiten, das neue Album von Kim Gordon, Sonic Youth is ne Scheiß-Band, superteurer lila Spitzkohl, die Doku "The Other F-Word", uvm.Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblings-Lied des 16-jährigen Benjamin: SUICIDAL TENDENCIES - Alone2) Ein Song mit dem man Benjamin auf die Tanzfläche locken kann: RAGE AGAINST THE MACHINE - Killing in the Name of3) Ein wirklicher guter Kinder-Song: BUMMELKASTEN - Rolltreppenmax
In „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ mit Lars Meier erzählt Farina Flebbe, Schauspielerin aus Hamburg, wie ihre Kindheit zwischen Alster, Stadtpark und Kino sie geprägt hat und warum sie die Stadt bis heute als ihre Komfortzone empfindet. Sie spricht darüber, wie eine behütete Jugend ihr Vertrauen ins Leben gestärkt hat, weshalb sie sich dennoch immer wieder hinaus in die Welt zieht und warum sie trotz aller Sehnsucht nach neuen Erfahrungen fest mit Hamburg verbunden bleibt. Außerdem berichtet sie von ihrem Weg in die Schauspielerei, von frühen Absagen und großen Träumen und davon, wie wichtig es ihr ist, ihren eigenen Weg zu gehen. Nicht zuletzt verrät sie, welche Orte sie in Hamburg besonders liebt – von der Alster bis zur Reeperbahn – und warum gerade diese Mischung aus Großstadt und Vertrautheit die Stadt für sie so einzigartig macht.
Erkenntnisse des Abends: Am Urinal wird lieb gegrüßt aber nicht geknuddelt. Falls ihr mal auf eine royale Hochzeit geratet, nehmt Wechselklamotten mit. Und auch die Domina des Herzens freut sich über die obligatorischen 10% Trinkgeld.Es war ein wirklich wunderbarer Abend.Nicht zuletzt wegen der tollen Flexpert: innen.Danke der Knigge-Trainerin Nicole Schlepphorst, der Paar- und Sexualtherapeutin Monika Wacker vom Therapie-Netzwerk ,“besser:lieben“ und unserem liebsten Wedding-Planner Monsieur Froonck Matthée.flexikon@ndr.de(00:00:00) Intro(00:00:05) Begrüßung & Eröffnung beim SWR Podcastfestival(00:03:16) Vorstellung der drei Gäste: Nicole Schlepphorst, Monika Wacker& Froonck Matthée(00:06:37) Nicole Schlepphorst: Begrüßungsformen – Hand geben, Umarmen, Küsschen(00:08:50) Duzen vs. Siezen – Wann gilt was?(00:10:04) Outfit-Regeln: Was geht nicht (Leggings, Jogginghose, Kurzarmhemd zum Anzug)(00:12:07) Schuhe ausziehen bei Besuch – und Pizza richtig essen (Live-Übung)(00:13:22) Tischmanieren: Serviette, Weinkonsum, Zähne & Trinkgeld(00:19:13) Handwerker zu Hause – Verhalten, Anbieten, Toilettennutzung(00:22:21) Arbeitswelt & Körpergeruch; Toilettenknigge am Arbeitsplatz & Pissoir-Frage(00:26:22) Knigge in Zug & Flieger: Schuhe, Rückenlehne, Armlehne, reservierter Platz(00:45:17) Monika Wacker: Streiten in der Öffentlichkeit & zuhause (Schranktüren, Tonlage)(00:52:08) ntimität in Beziehungen: Knutschen öffentlich, Langzeitbeziehung & Grenzen(00:57:36) Sexhäufigkeit, Lust-Unterschiede & Kritik in der Partnerschaft(01:09:59) Froonck Mathée: Eventknigge – Einladung, Absagen, Dresscodes, Geschenke & Abschied
Warum fällt es uns oft so schwer, uns selbst wichtig zu nehmen, selbst dann, wenn eigentlich längst klar ist, was gerade wirklich zählt? In dieser Folge von The Mindful Sessions geht es um die Loyalität gegenüber Dingen, die uns nicht mehr guttun. Um Pläne, Erwartungen, Rollenbilder und Muster, an denen wir festhalten – selbst dann, wenn unser Körper oder unser Leben uns längst zeigen, dass etwas anderes gerade Priorität hat. Ich spreche darüber, warum wir so oft über unsere eigenen Grenzen gehen, weshalb Loslassen und Absagen für viele von uns so schwer ist und was wirklich dahintersteckt, wenn wir uns selbst immer wieder hinten anstellen. Es geht um alte Prägungen, das Bedürfnis nach Kontrolle, die Angst, andere zu enttäuschen und darum, wie wir lernen können, uns selbst endlich ernster zu nehmen. In dieser Folge erfährst du: • warum wir an Dingen festhalten, die uns längst nicht mehr guttun • was hinter dem Gefühl steckt, immer funktionieren zu müssen • warum es vielen so schwerfällt, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen • und wie du lernen kannst, dich selbst wichtiger zu nehmen – ohne Schuldgefühle Eine Folge über Selbstachtung, innere Muster und die Erlaubnis, dich selbst nicht länger zu übergehen. Zur Vorbestellung meines Buches: https://amzn.eu/d/0darvMTo
Das ist und war schon eine ungewöhnliche Geschichte, ein sehr besonderer Weg, den das Leben einschlug für Ilka Bessin, die im November 1971 im Brandenburgischen Luckenwalde zur Welt kam. Ihr Aufwachsen beschrieb sie in einer Autobiografie als harte, strenge, aber schöne Kindheit. Nach der Schule absolvierte sie eine Lehre zur Köchin und ließ sich anschließend zur Hotelfachfrau ausbilden. Sie arbeitete in der Gastronomie, bis eines Tages ein kleines Steinchen ins Getriebe flog und Ilkas Leben aus dem Rhythmus geriet. Es folgten: schwierige Jahre, ein Mix aus Hoffnung, Lethargie, Absagen und Durchbeißen. Vier Jahre Hartz IV und dann: eine mega Karriere als eine der erfolgreichsten Bühnenpersönlichkeiten des Landes, vor 20 Jahren wurde Cindy aus Marzahn geboren. Tourneen, Shows, spektakuläre Begegnungen, Preise, noch mehr Preise. 2016 legte Bessin die rosa Klamotten zur Überraschung vieler ab und nutzte ihre Bekanntheit u.a. dafür, um in Reportagen auf soziale Missstände wie Kinderarmut zu verweisen. Jetzt aber klopft der pinke Jogginganzug an die Schranktür und will zurück auf die Bühne. Vielleicht ist das ja auch gar keine schlechte Idee, zum 20. Jubiläum des Girls aus Marzahn. Playlist: Fayan, Dalton - Verliebt in mich Tracy Chapman - Talking about a Revolution Semino Rossi - Rot sind die Rosen DJ Khaled feat. Rihanna & Bryson Tiller - Wild thoughts Stefanie Heinzmann - Ungeschminkt Lola Young - Messy Filow & Ikkimel - Jiggy Inez - My Love Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Trump droht der NATO wegen mangelnder Unterstützung im Iran-Krieg – doch Deutschland bleibt hart. Bundeskanzler Merz formuliert täglich schärfere Absagen und macht sich zum europäischen Sprecher gegen eine deutsche Beteiligung. Warum diese klare Kante und welche Folgen hat sie?
Wenn du all die Niederlagen und Absagen nimmst, all die Ungerechtigkeiten und Rückschläge, die deinen Lebensweg pflastern, all die Scheiße, die dir schon passiert ist, und du es trotzdem irgendwie schaffst, dem Ganzen etwas positives abzugewinnen und deinem Leben noch immer eine neue Wendung geben zu wollen, dann ist es genau diese Einstellung, die du mit jedem Helden und jeder Heldin in jeder Geschichte, in jeder Autobiografie, in jedem Hollywood-Blockbuster und mit jedem Superstar gemeinsam hast. Das ist es! Diese eine Sache macht den Unterschied aus und verwandelt eine Raupe in einen Schmetterling. Wenn all der Schmerz, der dich hätte brechen sollen, dich aber nicht gebrochen hat, dann bist du bereit, deiner Geschichte ein neues Ende zu geben. Diese Folge ist für dich. In Liebe, Lars ROCK YOUR LIFE - EINE WOCHE MIT LARS AMEND AUF MADEIRA (09. - 16. April 2026) Alle Infos zum Retreat: https://lars-amend.de/events COMING HOME - EINE WOCHE MIT LARS AMEND AUF KRETA (09. - 16. Oktober 2026) Alle Infos zum Retreat: https://lars-amend.de/events Unser Partner Quantum Upgrade: https://quantumupgrade.io/lars Dein Code: LARS Dieser Code beinhaltet 15 Tage kostenfreies Testen des „Quantum Upgrade for you“ plus das „All in one Frequenzpaket“ mit über 30 Frequenzen zum Ausprobieren. Folge Quantum Upgrade auf Instagram Leela Quantum Tech: leelaq.de/lars Dein Code: LARS Mit diesem Code bekommst du aktuell 10% Rabatt auf alles! Hier geht's zur deutschen Telegram Community Der Instagram Account von Leela Quantum Tech Links zu Lars: Die neue Website: https://lars-amend.de/ Das neue Buch: COMING HOME Lars auf Instagram: www.instagram.com/larsamend/
Durch den Krieg im Iran ist die für die Weltwirtschaft wichtige Straße von Hormus unpassierbar geworden. Donald Trump hoffte auf Unterstützung seiner Verbündeten, bekam aber reihenweise Absagen, unter anderem aus Berlin. Paris hingegen sandte einen Flugzeugträger und andere Truppen gen Osten. Über den unterschiedlichen Umgang der Europäer mit dem Konflikt in Nahost und die aktuelle Lage in den USA berichten US-Korrespondentin Stefanie Bolzen und Frankreich-Korrespondentin Martina Meister im Gespräch mit Antonia Beckermann und Wim Orth. „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Bayer Leverkusen zieht nach einem ungefährdeten Sieg gegen St. Pauli ins DFB-Pokal-Halbfinale ein. Werder Bremen muss sich auf dem Trainermarkt weiter nach Alternativen umgucken und der FC Bayern wird mit Upamecano verlängern.
In einigen Regionen zählen Hotels weniger Gäste und müssen Absagen hinnehmen, weil der Schnee fehlt. Über den ganzen Winter gesehen gibt sich der Präsident von Hotellerie Suisse Graubünden aber optimistisch und spricht von einer sehr guten Situation für die Hotels. Weitere Themen: · Die Bündner Regierung lehnt die Forderung nach höheren Kinder- und Ausbildungszulagen ab. Die Gründe. · Nach jahrelangem Verletzungspech nimmt die Lenzerheidner Freeskierin Giulia Tanno erstmals an Olympischen Spielen teil. Das Gespräch vor dem Start in Mailand/Cortina.
Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
Diese Woche habe ich eine Absage für ein Herzensprojekt bekommen – und obwohl ich seit über 20 Jahren selbstständig bin, hat sie mich tief getroffen. In dieser Episode teile ich meine persönlichen Strategien, mit denen ich Enttäuschung verarbeite, emotional wieder klar werde und Absagen konstruktiv für mein kreatives Business nutze. Du erfährst, warum Ablehnung normal ist, wie du Abstand gewinnst und wie daraus neue Kraft und Klarheit entstehen.
Betonpfosten, Absperrungen und patrouillierende Sicherheitskräfte gehören mittlerweile zum festen Bestandteil von Weihnachtsmärkten in Deutschland. Nach den Anschlägen in Berlin (2016) und Magdeburg (2024) müssen Weihnachtsmärkte ihre Sicherheitskonzepte anpassen. Veranstalter klagen über hohe Kosten. Dass diese jedoch ein massenhaftes Sterben der Weihnachtsmärkte mit sich bringen würden, ist falsch. Alice Echtermann vom NDR-Verifikationsteam hat recherchiert: Nur zwei Weihnachtsmärkte in Deutschland konnten wegen der Sicherheitskosten nicht öffnen. In dieser 11KM-Folge erzählt sie, wie aus einer kleinen Nachricht eine international verbreitete Falschmeldung wurde und wie mit dem Gerücht vom Sterben der Weihnachtsmärkte gezielt Angst geschürt und Meinung gemacht wird. Hier könnt ihr die Ergebnisse der Recherche von Alice Echtermann und Katharina Bews vom NDR-Verifikationsteam nachlesen und schauen: https://www.ndr.de/nachrichten/info/wie-geruecht-vom-sterben-der-weihnachtsmaerkte-entstand,weihnachtsmaerkte-224.html Aus der Recherche ist auch ein Film entstanden, den ihr hier sehen könnt: https://www.ardmediathek.de/video/ndr-info/deutschland-sagt-weihnachten-ab-so-viral-ging-das-absage-geruecht/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zY2Y4NjFlYi1iODFiLTQyZjUtOTA3ZC1hMTljOGU0ZWFkZGI Hier geht's zu “15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen” unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/15Minuten Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Moritz Fehrle Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Lisa Hentschel und Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Jacqueline Brzeczek und Christine Dreyer Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
In diesem Video sprechen wir über ein Thema, das aktuell Tausende Trainer, Coaches und Dienstleister betrifft: Absagen, leere Seminare, Liquiditätsprobleme – und der fatale Opfermodus, in den viele rutschen, ohne es zu merken. Eine Trainerin postet öffentlich auf LinkedIn, dass ihr Seminare kurzfristig abgesagt wurden. Vier volle Arbeitstage weg. Kein Honorar. Kein Ausfallgeld. Und was macht sie? Sie jammert öffentlich. Und genau DAS ist der größte Fehler. Kunden buchen keine Opfer. Kunden buchen Sieger. In diesem Video zeige ich dir: