POPULARITY
Ich wurde 1993 geboren und bin seit 2022 eine Falun-Dafa-Praktizierende. Sechs Monate nach dem Beginn meiner Kultivierung habe ich bereits enorme positive Veränderungen an mir festgestellt. Seit meiner Kindheit war alles, was ich in der Schule, im Internet und in den Nachrichten über Falun Dafa hörte, Verleumdungen und falsche Anschuldigungen, wie zum Beispiel die Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Vergiftet von der Lügenpropaganda der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) hatte ich sogar Angst, die Informationsmaterialien über Falun Dafa, die mir in die Hände kamen, auch nur zu öffnen.... https://de.minghui.org/html/articles/2024/5/6/175118.html
Am 5. Juni 1989 stellte sich ein Mann auf dem Tian'anmen-Platz, dem »Platz (am Tor) des Himmlischen Friedens« in Chinas Hauptstadt Peking, einer Kolonne von Panzern entgegen. Ein Furchtloser, der sein Leben riskierte! Er wird bis heute nur als »Tank Man« oder »Unkown Rebel« geführt, da er bisher nicht öffentlich identifiziert worden ist. Dennoch nahm ihn das Time Magazine in die Liste der 100 einflussreichsten Personen des 20. Jahrhunderts auf.Mich beeindrucken solche Menschen sehr. Ich wäre auch gerne mutig, tapfer, furchtlos. Ich habe mich gefragt: Wie kann man das werden? Woher nimmt man die Kraft, das eigene Leben zu riskieren? Vor allem dann, wenn man allein auf das Diesseits setzt und keine Perspektive über den Tod hinaus hat, keine Hoffnung, dass das Opfer des eigenen Lebens irgendetwas bewirkt. Ich bin Gott sehr dankbar, dass er uns einen wirklich guten, verlässlichen, belastbaren und glaubhaften Grund gibt, mutig und furchtlos sein zu können. Die Bibel bezeugt nachdrücklich, dass das biologische Leben auf dieser Erde nicht alles ist: Es gibt eine Existenz nach dem Tod, die zeitlich unbegrenzt ist – die Ewigkeit. Jesus Christus, der selbst sein Leben geopfert hat, bestätigt dies mit seiner Auferstehung deutlich. Auch gibt er die feste Zusage: Wer sein (endliches) Leben auf ihn setzt, ja, wer es um seinetwillen einsetzt und sogar verliert, bleibt kein Verlierer! Im Gegenteil, er gewinnt ein ewiges Leben.Lieber Leser: Der Wind in unserer Zeit wird rauer, die Gefahren akuter, die Herausforderungen größer. Ich wünsche mir und uns, dass wir unser Leben auf den einen setzen, für den zu sterben sich wirklich lohnt, und der uns Leben über den Tod hinaus zu schenken vermag.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Die Zeit vergeht so schnell. Wenn ich auf meine mehr als 20-jährige Kultivierung zurückblicke, erlebe ich eine Woge der Gefühle: beginnend mit der Freude, Falun Dafa kennengelernt zu haben und zu praktizieren; über die Erinnerung an die Fa-Bestätigung auf dem Platz des Himmlischen Friedens, als die Verfolgung begann; über meine Standhaftigkeit während der Verfolgung, bis hin zu meiner allmählichen Reife in der Kultivierung. Jede Szene, jedes Ereignis wiederholt... https://de.minghui.org/html/articles/2024/10/12/179032.html
Kaum jemand weiß mehr über China als das, was in unseren Medien steht. Das ist definitiv zu wenig, daher haben wir mit einer Chinesin gesprochen, die das besser beurteilen kann. Doch wir sprechen mit Danhong Zhang nicht nur über das Social-Credit-System, das wäre zu langweilig. Sie erzählt uns ihre Geschichte und berichtet über ihre Sicht als Chinesin auf das Land, in dem sie geboren wurde und jetzt wieder lebt. Danhong hat aber auch Germanistik studiert und lange Zeit in Deutschland für die „Deutsche Welle“ gearbeitet. Zumindest, bis sie zu unbequem wurde und eine Sendung von Maybritt Illner aus ihr eine Art Unperson machte. Das Gespräch mit Danhong Zhang führte Tom J. Wellbrock. Inhalt: 02:00 Die Geschichte von Danhong Zhang 23:00 Der Gesinnungstest 27:00 „Ich muss hier weg.“ 33:30 Der Platz des Himmlischen Friedens und ein „Ausrutscher“ (Korruption, I) 40:00 Korruption, II 46:00 China, die Demokratie und das Social-Credit-System 01:01:00 China und Corona 01:07:00 Politiker in China (im Vergleich zu Deutschland) 01:13:00 China, Leistung und die Demokratie 01:16:30 Chinesen und die 360 Grad 01:18:00 Ein hohes Vertrauen 01:24:00 China und der Hunger 01:28:00 Fünf-Jahres-Plan versus Wahlkampf 01:31:00 Kritik an China Spenden: Per Überweisung oder Dauerauftrag: Kontoinhaber: Jörg Wellbrock Kontobezeichnung: neulandrebellen IBAN: DE10 2305 2750 0081 6124 26 BIC: NOLADE21RZB Via PayPal: neulandrebellen@proton.me oder neulandrebellen@gmail.com Steady: steadyhq.com/de/neulandrebellen/about Telegram-Wallet: 1NWHn1MxDACfGEefN9qxVWKXLucKwmiWcy Buch: Nur die richtige Meinung ist frei #China #Corona #SocialCreditSystem #DanhongZhang #Deutschland #Peking #Quarantäne #Taiwan #HongKong #PlatzDesHimmlischenFriedens #XiJinping #Podcast #Interview #wohlstandsneurotiker #neulandrebellen #seitenwende #TomJWellbrock #Journalismus #DeutscheWelle #Propaganda #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit China, Corona, Social-Credit-System, Danhong Zhang, Deutschland, Peking, Quarantäne, Taiwan, Hong Kong, Platz des Himmlischen Friedens, Xi Jinping, Podcast, Interview, wohlstandsneurotiker, neulandrebellen, seitenwende, Tom J. Wellbrock, Journalismus, Deutsche Welle, Propaganda, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit Folge direkt herunterladen
Als ich auf dem Platz des Himmlischen Friedens ankam, traf ich einige Praktizierenden, die ich bereits kannte. Auch sie waren gekommen, um friedlich ihr Recht einzufordern, Falun Dafa praktizieren zu dürfen. Einige von uns hielten große Transparente hoch, auf denen Botschaften wie „Falun Dafa ist gut“ oder „Stellt die Unschuld des Meisters wieder her“ standen. Gemeinsam riefen wir die auf den Transparenten geschriebenen Worte laut aus. Als uns eine Gruppe von Beamten in Zivil sah, stürzte sie herbei. Die Beamten traten und schlugen uns und zerrten uns in einen Kleinbus. Dann wurden wir in ein Stadion gebracht und dort festgehalten.... https://de.minghui.org/html/articles/2024/1/3/172193.html
Am 4. Juni 1989 wird in Peking eine friedliche Protestbewegung blutig niedergeschlagen. Soldaten mit Panzern und Maschinengewehren töten mehrere Hundert, vermutlich sogar mehr als 1.000 Menschen. Langels, Otto www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Im Juni 1989 schlägt die chinesische Führung die Proteste auf dem Tian'anmen-Platz nieder, dem Platz des himmlischen Friedens in Peking. Am Ende zählt das chinesische Rote Kreuz 2.600 Tote. Die Entwicklung beginnt am 15. April nach dem Tod von Hu Yaobang. Er war bis 1987 Generalsekretär der Kommunistischen Partei, fiel aber, weil zu reformorientiert, bei der Parteiführung in Ungnade und wurde abgesetzt. Als er nun 1989 stirbt, bekunden viele öffentlich ihre Trauer, ziehen auf die Straße. Aus Trauerkundgebungen werden schnell Proteste gegen das Regime. Im Mai beschließt die Pekinger Studenschaft einen Hungerstreik. Zunächst sieht es so aus, als lasse sich die Parteiführung auf einen Dialog ein. Der Sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow besucht Peking, was ebenfalls Hoffnungen weckt. Auch die deutsche Presse spekuliert teilweise auf eine "chinesische Perestrojka", die jetzt kommen könnte. Doch dann kippt es wieder um. Die Studierenden bleiben aber weiter auf dem Platz. Es kommt zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften. Die Berichte der Korrespondenten Bernhard Hermann und Ludwig Thamm zeigen, wie sich die Situation ab dem 3. Juni 1989 zuspitzt. Am Tag drauf, dem 4. Juni, berichten der Südwestfunk und ARD-Korrespondent Ludwig Thamm bereits von einem Massaker. Viele Protestierende harren weiter aus. Doch die Armee bleibt auch am 5. Juni 1989 entschlossen, die Proteste niederzuschlagen.
Der 23. Januar 2001 war der Tag vor dem chinesischen Neujahr – eine Zeit der Familienzusammenkunft und der Freude. Zur Hauptsendezeit, als in zahllosen Haushalten im ganzen Land die Familien in Vorfreude auf das neue Jahr gemeinsam fernsahen, strahlte die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die sogenannte Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens aus. Es ist eines der furchtbarsten Propagandastücke der Partei gegen Falun Dafa. Mit dieser Inszenierung und der folgenden Sondersendungen impfte das Regime beinahe jedem Chinesen Hass gegen Falun Dafa ein – von klein bis groß und durch alle gesellschaftlichen Schichten hindurch. Seit 13 Monaten betrieb die KPCh damals bereits die Verfolgung von Falun Dafa, einem uralten chinesischen Übungsweg, der auf den drei Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht beruht. Der Großteil der Öffentlichkeit und selbst einige Regierungsbeamte wollten sich nicht aktiv an der Verfolgung beteiligen. Einige sympathisierten sogar mit den Falun-Dafa-Praktizierenden und missbilligten die Misshandlungen, denen diese ausgesetzt waren. Dieses schockierende Propagandastück überschwemmte jedoch alle Medienkanäle in China und brachte im ganzen Land die Menschen gegen die Falun-Dafa-Praktizierenden auf. Die Verfolgung weitete sich aus bis auf eine nie dagewesene Ebene.... https://de.minghui.org/html/articles/2024/1/31/172846.html
Meine Cousine ist ein einsichtiger und klar denkender Mensch. Als ich mich mit ihr über die verschiedenen Katastrophen in China unterhielt, die in den letzten Jahren unzählige Menschenleben gefordert haben, insbesondere während des Ausbruchs von COVID-19, sagte sie: „Oberflächlich betrachtet scheint es, dass diese Menschen an der Pandemie gestorben sind, aber in Wirklichkeit waren viele von ihnen Opfer des ‚Selbstverbrennungsvorfalls‘, der vom kommunistischen Regime inszeniert wurde, um Hass gegen Falun-Dafa-Praktizierende zu schüren.“ Der „Selbstverbrennungsvorfall“ bezieht sich auf das Ereignis, bei dem sich fünf Menschen am 23. Januar 2001 auf dem Platz des Himmlischen Friedens selbst in Brand setzten. Das chinesische Zentralfernsehen (CCTV) behauptete, dass es sich....
Ich bin eine Praktizierende aus Montreal, die das Fa 2009 in Kanada erhalten hat. Damals begegnete ich im Internet einer Frau, zu der ich eine tiefe Verbindung hatte. Sie ermutigte mich, die Lügen über die Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens nicht zu glauben und Falun Dafa ohne Vorurteile zu betrachten. Nach dem Lesen des Zhuan Falun merkte ich, dass Menschen sich wirklich kultivieren können und dass es Gottheiten und Buddhas gibt. Jetzt schenke ich den Lügen der Partei keinen Glauben mehr und habe mich ebenfalls auf den Weg der Kultivierung im Dafa begeben..... https://de.minghui.org/html/articles/2023/8/14/169615.html
Prime Minister Anthony Albanese will become the first Australian leader to visit China in seven years. He hopes his trip can help convince Beijing to drop all restrictions on Australian imports. - Regierungschef Anthony Albanese macht zur Zeit in Außenpolitik. Gerade war er noch in Manila, ist er jetzt beim G20 Gipfel in Neu-Delhi. Er hat aber noch größere Pläne diese Jahr. Auf seiner Reiseliste stehen Washington und auf der Rückreise nach Australien, eine Stippvisite in Peking. Dieser Stopp ist eine Überraschung, denn von warmer Freundschaft zwischen Australien und dem Reich der Mitte kann man aktuell wirklich nicht sprechen. Warum also macht sich Albanese die Mühe, am Tor des Himmlischen Friedens am Tiannamen Platz in Peking anzuklopfen? Diese Frage beantwortet Dieter Herrmann, Chefredakteur der Woche in Australien.
Kennen Sie ‚Das Wunder von Remagen‘? Ich hab‘s auch erst in der Ausstellung ‚Roads not Taken. Oder: Es hätte auch anders kommen können‘ gelernt. Anfang 45, als der II. Weltkrieg schon jahrelang tobte, gab es bei Remagen die letzte intakte Brücke über den Rhein. Die Nazis versuchten, sie zu sprengen, um den Alliierten den Weg nach Osten abzuschneiden. Es misslang und am 7. März 1945 überquerten amerikanische Truppen die Brücke, unterstützt von belgischen und englischen Soldaten. Den Rest kennen wir. Aber wieviel länger hätte der entsetzliche Krieg gedauert, wenn die Brücke doch zerstört worden wäre? Solche Fragen stellt die Ausstellung im DHM, die noch auf eine andere Weise ungewöhnlich ist: sie geht in der Geschichte zurück. Es beginnt mit 1989, der Wende - eine riesige Leinwand zeigt die feiernden Menschen auf der Mauer. Aber sie ist in bewegliche Längsstreifen unterteilt und wenn die sich drehen, zeigt sich ein ebenso riesiges Schwarz-Weiß-Foto vom Platz des Himmlischen Friedens in Peking. Dass hier die Demonstrationen brutal niedergeschlagen wurden, hatten die DDR-Bürger natürlich im Kopf. So wird die bange Frage von damals, ob wohl alles friedlich bleiben würde, nochmal aufgeworfen. Was ist, wenn sie doch schießen? Viele weitere Kipppunkte der deutschen und der Weltgeschichte werden thematisiert, immer mit möglichen Alternativen. Die Kuba-Krise, Atombombenversuche in den USA und detaillierte Bunker- und Notfallpläne für unser Land – beängstigend. Propaganda auf beiden Seiten. Die Ausstellung beginnt 1989 mit dem Sturz der DDR und endet im Jahr 1848, als in Deutschland erstmals ein demokratischer Aufbruch versucht wurde. Alles sehr einfallsreich präsentiert. Und Sie haben noch viel Zeit: ‚Roads not Taken‘ im DHM ist noch bis November 24 zu sehen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es sind ungeheuerliche Bilder, die gerade aus China kommen: In vielen Städten des Landes gibt es Proteste gegen die rigide Corona-Politik, mancherorts wird sogar nach Freiheit gerufen und nach dem Sturz des Regimes. Solche Demonstrationen hat es in China seit mehr als dreißig Jahren nicht mehr gegeben, seit dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989. In "Das Politikteil", dem politischen Podcast von ZEIT und ZEIT Online, fragen Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing: Was hat zu diesen Demonstrationen geführt? War das bloß ein kurzes Aufflackern von Ärger und Unmut, oder war es ein historischer Moment, gibt es womöglich sogar Hoffnung auf eine Demokratiebewegung in China? Zu Gast in "Das Politikteil" ist die China-Korrespondentin der ZEIT, Xifan Yang, die selbst bei den Protesten in Peking dabei war und erzählt, was sie dort erlebt hat: "Viele haben in diesem Moment ihre Angst abgelegt." Und: "Das hat mich umgehauen, ich habe so etwas noch nie in China erlebt." Im Podcast besprechen wir, wieso die Demonstrationen sich gerade jetzt ausbreiten. Wir fragen, wie der chinesische Überwachungsstaat auf die Unruhe reagiert, und wir diskutieren, welche dramatische Dynamik der Situation zugrunde liegt. Xifan Yang sagt, Chinas starker Mann "Xi hat sich in ein Dilemma manövriert: Entweder explodiert die Unzufriedenheit – oder die Zahl der Corona-Toten." Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche eine Stunde lang über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Als Hosts moderieren Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing im Wechsel mit Ileana Grabitz und Peter Dausend.
Bis heute darf in China nicht öffentlich über die „Ereignisse des 4. Juni“ geredet werden, kritisiert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). In der Nacht vom 3. auf den 4. Juni 1989 hatten die Truppen der chinesischen Volksbefreiungsarmee mit brutaler Gewalt die aufkeimende Demokratisierung Chinas beendet. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Im Herbst 2002 wurde ich in eine Haftanstalt eingeliefert. Damals war ich 32 Jahre alt. Als ich in die Zelle eintrat, sagte jemand: „Es ist eine Falun-Dafa-Praktizierende.“ Als sie gefragt wurde, wie sie das wisse, sagte sie: „Nur diejenigen, die Falun Dafa praktizieren, lächeln, wenn sie hereinkommen.“ So erzählte ich den Häftlingen, wie ich verfolgt worden war, die Wahrheit über den Selbstverbrennungsvorfall, dass die „1400 Fälle“ Propaganda der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) waren, wie 36 westliche Praktizierende zum Platz des Himmlischen Friedens gingen... https://de.minghui.org/html/articles/2022/3/15/159626.html
Zum Jubiläum im Juli präsentiert sich die Kommunistische Partei Chinas so stark wie nie: totale Kontrolle im Inland, wachsender Einfluss im Ausland. Seit 1949 regiert Chinas KP das Land mit teils brutaler Gewalt. Millionen starben durch Maos Kampagnen, Tausende bei der Niederschlagung der Proteste auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989. Im Juli feiert die KP ihr hundertjähriges Bestehen. Wie wurde die KP so mächtig? Von Andre Zantow. | Manuskript und mehr zur Sendung: http://swr.li/kpch | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: wissen@swr2.de | Folgt uns auf Twitter: @swr2wissen
Im Juni jährte sich in China das Tiananmen-Massaker von 1989: Damals schlug das chinesische Militär die Proteste der Bevölkerung rund um den Platz des Himmlischen Friedens in Peking blutig nieder. Bis heute ein Tabu-Thema.
Tausende Menschen, vor allem Studierende, protestieren im Juni 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking. Das Militär reagiert mit Gewalt. Die Welt ist geschockt – und in Staaten des ehemaligen Ostblocks kommt Angst auf, die "chinesische Lösung" könnte als Vorbild dienen.
Am 4. Juni 1989 schlug das chinesische Militär die Proteste rund um den Platz des Himmlischen Friedens blutig nieder. Die Reportage beleuchtet die demokratische Protestbewegung von damals und fragt Protagonisten nach ihrer Sicht auf die Ereignisse - auch mit Blick auf die Wahrnehmung und das Schweigen heute.
Das Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989 war ein Wendepunkt in der chinesischen Geschichte. Bis heute wird er verdrängt – aber nicht vergessen.
Am 4. Juni 1989 schlug das chinesische Militär die Proteste rund um den Platz des Himmlischen Friedens blutig nieder. Offiziell ist das Thema bis heute tabu.
Nach der Vergabe der olympischen Sommerspiele an Peking erklärte das IOC, es werde die Menschenrechtslage in China beobachten und die Beachtung fundamentaler Rechte fordern. Aber die Kritik an Menschenrechtsverstößen in China hält weiter an. Weder sind die Verantwortlichen für das Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989 zur Verantwortung gezogen worden, noch lässt China sich ernsthaft zur Einhaltung der Bürger- und Menschenrechte bewegen. Mit der Veranstaltung sollte der Frage nachgegangen werden, inwieweit die Olympischen Spiele tatsächlich ein Beitrag für Demokratie und Menschenrechte in China sein können, oder ob eine internationale Aufwertung der chinesischen Führung ohne echte demokratische Zugeständnisse zu befürchten ist. Podiumsgespräch mit: Prof. Ines Geipel, Dr. Harald Maass, Prof. Walther Tröger, Lea Zhou. Moderation: Friedhard Teuffel.
Nach der Vergabe der olympischen Sommerspiele an Peking erklärte das IOC, es werde die Menschenrechtslage in China beobachten und die Beachtung fundamentaler Rechte fordern. Aber die Kritik an Menschenrechtsverstößen in China hält weiter an. Weder sind die Verantwortlichen für das Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989 zur Verantwortung gezogen worden, noch lässt China sich ernsthaft zur Einhaltung der Bürger- und Menschenrechte bewegen. Mit der Veranstaltung sollte der Frage nachgegangen werden, inwieweit die Olympischen Spiele tatsächlich ein Beitrag für Demokratie und Menschenrechte in China sein können, oder ob eine internationale Aufwertung der chinesischen Führung ohne echte demokratische Zugeständnisse zu befürchten ist. Podiumsgespräch mit: Prof. Ines Geipel, Dr. Harald Maass, Prof. Walther Tröger, Lea Zhou. Moderation: Friedhard Teuffel.