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Als Leiter des "Gesamtarchivs der Deutschen Juden" archiviert Jacob Jacobsen die Geschichte des deutschen Judentums. Doch die Nazis missbrauchen sein Lebenswerk für die Verfolgung. Wie kann er seine Forschung und die ihm anvertrauten Dokumente schützen? Mehr Informationen: bpb.de/543131
Wenn du dir einige der größten Erfolgsgeschichten der Welt anschaust, wirst du darin auch Kapitel voller Scheitern und Entmutigung finden. Dr. Seuss' erstes Kinderbuch wurde von siebenundzwanzig Verlagen abgelehnt. Der achtundzwanzigste Verlag veröffentlichte es und verkaufte schließlich 600 Millionen Exemplare. Dr. Seuss' Beharrlichkeit hat dazu beigetragen, dass Millionen von Kindern lesen lernten. Coca-Cola verkaufte im ersten Geschäftsjahr im Schnitt nur neun Getränke pro Tag. Das Unternehmen hielt durch und ist heute der weltweit führende Anbieter von Erfrischungsgetränken. Henry Ford ging in den ersten drei Jahren seiner Automobilkarriere zweimal bankrott. Doch er gab nicht auf. ‘Ford' wurde das zweitgrößte US-amerikanische und das fünftgrößte Automobilunternehmen weltweit. Im Jahr 1905 lehnte die Schweizer Universität Bern die Doktorarbeit eines gewissen Albert Einstein ab und nannte diese „unbedeutend und fantastisch“. Gab Einstein auf? Nein. Er machte weiter. Und nun stell dir vor: Als erlöstes Kind Gottes hast du einen entscheidenden Vorteil: Gott ist auf deiner Seite! „Gott steht auf meiner Seite (Ps 56,10 ZB).“ Damit verändert sich die Gleichung, und das Blatt wendet sich zu deinen Gunsten. Der Apostel Paulus schreibt: „Wer wird uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Angst oder Verfolgung, Hunger oder Entbehrung, Gefahr oder Schwert? …Doch in alldem tragen wir einen überwältigenden Sieg davon durch den, der uns geliebt hat” (Röm 8,35.37 ZB).
Antizionismus wird heute oft als moralische Haltung präsentiert. Doch woher kommt dieser Begriff eigentlich – und was bedeutet er wirklich?In dieser Folge gehe ich den historischen Wurzeln des Antizionismus nach: von der jahrhundertelangen Ausgrenzung der Juden in Europa über Karl Marx bis zur sowjetischen Umdeutung nach 1948.Ich erkläre, warum Zionismus keine Ideologie der Herrschaft ist, sondern eine Reaktion auf Verfolgung – und weshalb Antizionismus bis heute häufig als politisch getarnter Antisemitismus funktioniert.Das Transkript und die Quellenangaben finden Sie auf meiner Webseite:https://www.muellermathias.ch/Wenn Sie den "stoischen Piraten" unterstützen möchten, dann spenden Sie mir doch ein oder mehrere Kaffees via:https://buymeacoffee.com/stoicpirate
Warum Christen wieder Ziel von Verfolgung werden – auch in Europa Weihnachten endet nicht mit Kerzen und Liedern. Kaum ist Weihnachten gefeiert, erinnert der heutige Stephanustag an eine unbequeme Wahrheit: Glaube ist keine Folklore. Stephanus sprach offen über Schuld, Heuchelei und Machtmissbrauch – und bezahlte dafür mit seinem Leben. Was wie ferne Kirchengeschichte klingt, ist aktuell: Weltweit erleben Millionen Christen Verfolgung: von Repression über Berufsverbote bis zu Mord und Terror. Und auch in Europa wächst der Druck – durch Brandanschläge auf Kirchen, Vandalismus, Schauprozesse, Gebetsverbote und zunehmende Selbstzensur. Doch Christenverfolgung passt nicht ins gängige Weltbild. Sie stört Narrative, sie widerspricht ideologischen Erzählungen – und wird deshalb oft relativiert oder verschwiegen. Ein Gespräch mit Anna Diouf von Tichys Einblick. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
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Wie Streit zur Tür für echte Nähe wird: Paartherapeutin Ilka Schütte zeigt, warum Konflikte selten an der Wäsche enden, sondern fast immer auf unsere tiefsten Bindungsängste verweisen. Was passiert, wenn Rückzug auf Verfolgung trifft, und wie sich alte Verletzungen verwandeln lassen, statt uns zu trennen. Für alle, die lernen wollen, wie Verletzlichkeit Beziehungen wachsen lässt und aus Schmerz neue Nähe schafft. Du erfährst... ...wie emotionale Bindungen Konflikte beeinflussen und Lösungen fördern ...welche Strategien Paare für eine konstruktive Streitkultur entwickeln ...wie persönliche Muster und Kindheitserfahrungen Konflikte prägen __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
Wir glauben, einen Taschendieb im Weihnachtsmanndorf entdeckt zu haben – vielleicht sogar Ole? Mit Mikkel im Schlepptau starten wir die Verfolgung. Steckt Ole wirklich hinter dem Kostüm?
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
Das Leben des Demokraten Carl Schurz scheint auf den ersten Blick gut erzählt: seine Jugend im Rheinland – in Liblar, Köln und Bonn –, sein Engagement in der Revolution von 1848/49 und schließlich seine politische Karriere in den USA ab 1852 bis hin zum Amt des US-Innenministers. Doch ein entscheidendes Kapitel bleibt bislang weitgehend unbeachtet: Schurz' Exiljahre von 1849 bis 1852. Nach der Niederlage der Revolution wird Schurz in Köln steckbrieflich gesucht, während gegen andere Demokraten vor den Kölner Gerichten Prozesse geführt werden. Die Stadt wird zu einem der Ausgangspunkte von Verfolgung und Flucht. Schurz selbst entzieht sich der preußischen Polizei und gelangt nach Paris – als politischer Flüchtling, ständig bedroht von Ausweisung. Gerade hier aber, fern von Köln und doch eng mit ihr verbunden, stellen sich die Weichen für sein weiteres Leben. Paris und London werden um 1850 zu Knotenpunkten eines europäischen Netzwerks der Opposition. Heinrich Heine, Karl Marx, Gottfried Kinkel und viele andere Exilanten stehen in Verbindung zueinander – und zu den Ereignissen im Rheinland.
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
Gefakte Spendenaufrufe, performative Hilfsaktionen und Verfolgung von obdachlosen Personen in der Innenstadt. In diesem Live-Podcast analysieren wir – gemeinsam mit der Autorin Janita-Marja Juvonen – die Ästhetiken und Inszenierungsstrategien von Obdach- und Wohnungslosigkeit in den sozialen Medien. Dabei interessieren wir uns insbesondere für TikTok-Videos, in denen Content Creatoren Obdach- und Wohnungslosigkeit inszenieren, um ihre Reichweite zu vergrößern. Welche Bilder entstehen hier, wie werden sie politisch und emotional wirksam, und was verraten sie über Machtverhältnisse und die Ästhetisierung und Kommodifizierung sozialer Ungleichheit – gerade jetzt, in der Weihnachtszeit?Wir freuen uns, falls ihr die Kapazitäten für eine Spende für QUEERHOME* Wohnraumberatung für LSBTIQ+ habt: https://www.sonntags-club.de/unterstuetzung/geldspende.php
Ich habe bereits vor der Verfolgung von Falun Dafa am 20. Juli 1999 mit meinen Eltern begonnen, diesen Kultivierungsweg zu praktizieren. Viele erstaunliche Dinge sind mir, meinen Eltern und meinen Mitpraktizierenden seitdem widerfahren. Durch die Lektüre des Buches Zhuan Falun verstand ich die Kriterien, um Gutes und Böses zu unterscheiden. Durch wiederholtes Lesen erlangte ich ein tieferes Verständnis vom Sinn des Menschseins, den Maßstäben eines Kultivierenden und meiner Mission als Falun-Dafa-Praktizierende. Obwohl ich in meiner Kultivierung einige Rückschläge erlebte, spürte ich stets die barmherzige Fürsorge und Erleuchtung durch den Meister. https://de.minghui.org/html/articles/2025/10/29/188228.html
Ich hatte einen heftigen Konflikt mit einer Familienangehörigen, die Falun Dafa praktiziert, und ich war ihr gegenüber verbittert. Nach einem offenen Gespräch über unsere Differenzen konnte ich meine Bitterkeit loslassen. Mir wurde klar, dass ich mich auf die drei Dinge konzentrieren sollte, anstatt mich mit den Problemen anderer zu beschäftigen... https://de.minghui.org/html/articles/2025/11/22/188512.html
Hochaktuelle Aufgabenstellung beim A-WEF Planspiel! Die EU kündigt an: 2029 soll es Krieg in Europa geben! In den Jahren 2028 und 2027 werden bereits brutale Zensur und Verfolgung von „Deserteuren“ dominieren. 2026 ist das letzte Jahr, wo eine Rebellion gegen Krieg möglich ist. Was also tun? – Das A-WEF Planspiel mit prominenter Besetzung aus der Freiheitsbewegung, u.a. mit Beate Bahner, Paul Brandenburg, Markus Haintz, Ralf Ludwig, Elsa Mittmannsgruber, Martin Rutter, Heiko Schöning, Martin Sellner, Kayvan Soufi-Siavash, Gerhard Wisnewski, Flavio von Witzleben uvm.
Robert Bachrach und Leo Hochner sind queere Junggesellen aus Wien, die nach dem „Anschluss“ Österreich verlassen. Der Urologe Bachrach hofft in New York der Verfolgung und Angst zu entkommen, während Hochner in Budapest die Besatzer täuscht und Verfolgte versteckt. Übersteht ihre Freundschaft die Trennung und die harsche Realiät im Exil? Mehr Informationen: bpb.de/543131
Anfang 2022 warnte die Universität der englischen Stadt Northampton ihre Studenten davor, George Orwells 1984 zu lesen. Der Roman behandle „schwierige Themen wie Gewalt, Geschlecht, Sexualität, Klasse, Rasse, Missbrauch, sexueller Missbrauch, politische Ideen und anstößige Sprache“, hieß es in einem Bericht der Daily Mail. Die seelische und geistige Gesundheit auf die sensiblen Studentenseelen im Seminar „betreutes Denken“ stehe durch diese Lektüre auf dem Spiel. Das tatsächliche Anliegen des universitären Awareness-Departments verbirgt sich hinter dem Arsenal wokeness-affiner Trigger-Punkte: Studenten mit einem Mindestmaß an geistiger Selbstständigkeit könnten die Parallelen erkennen zwischen Orwells 1984 und dem ebenso woken wie kaputten England der Gegenwart. Und das ist selbstverständlich unzumutbar! Das ist nun wirklich nicht die Aufgabe einer Universität, freies Denken zu fördern, richtig? Für sich genommen ist diese Anekdote noch halbwegs amüsant. Betrachten wir das gesamte Ausmaß zielgerichteter Beeinflussung bis hin zur Entfernung von Inhalten oder strafrechtlicher Verfolgung von Urhebern in vielen Staaten Europas, entsteht das Bild einer mittlerweile gigantischen Zensur-Industrie im Mantel des noblen Kampfs gegen „Desinformation” oder „Hassrede” – worunter für die einzelnen Regierungen prinzipiell alles fällt, was nicht ihrer Sicht auf die Dinge entspricht. Wer Netanyahu des Völkermords bezichtigt, wer Merz, Macron oder Starmer als Kriegstreiber bezeichnet, inkompetente Politiker als „Schwachkopf“, von der Leyen und Selenskyj als korrupt, der landet im Visier von Behörden, Faktencheckern, Stiftungen, regierungsfinanzierten NGOs, Think Tanks, Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen. Darunter sind bekannte wie die Amadeu Antonio Stiftung und weniger bekannte wie das Aspen Institute Deutschland. Wie weit verzweigt ist dieses Zensurnetz? Wer gehört dazu? Wer erhält für seine Zensurbemühungen wie viel Geld aus Steuermitteln? All das hat die Initiative Liber-net (liber-net.org) untersucht und veröffentlicht. Im Zentrum ihres aktuellen Berichts steht - wenig überraschend - Deutschland. Dessen Amts- und Würdenträger mahnen bekanntlich bei jeder Gelegenheit, man müsse aus dem dunklen Kapitel 1933 bis 1945 lernen. Gelernt haben sie tatsächlich vor allem, wie man Zensur im besten Neusprech als „Verteidigung unserer Demokratie“ verkauft. Hören Sie dazu den Beitrag „Das Zensurnetz“, der zunächst bei Multipolar erschienen ist: https://multipolar-magazin.de/meldungen/0347 Sprecherin: Sabrina Khalil Grafik (Ausschnitt): Liber-net.org Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
2025 neigt sich dem Ende zu – und damit auch das Gedenkjahr zum 80. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Ein Jahr, in dem auch daran erinnert wurde, wie schwer sich Österreich lange mit dem eigenen Anteil an den NS-Verbrechen tat. Lieber sah man sich als »erstes Opfer« statt als aktiver Teil eines Regimes, das Millionen Menschen ermordete. Verantwortung daran trugen aber nicht nur österreichische Parteigänger und Wehrmachtssoldaten. Auch viele Zivilistinnen und Zivilisten wurden zu Tätern. Besonders deutlich wird das an einem Verbrechen, das von den Nationalsozialisten zynisch als »Mühlviertler Hasenjagd« bezeichnet wurde. Im Kriegswinter 1945 gelang mehr als 400 Häftlingen des Konzentrationslagers Mauthausen – fast alle sowjetische Offiziere – die Flucht. Die extrem geschwächten Männer versuchten verzweifelt, die nahende russische Front zu erreichen. Doch Lager-SS und große Teile der lokalen Bevölkerung jagten sie erbarmungslos. Innerhalb weniger Tage wurden nahezu alle Geflohenen getötet. Nur wenige Menschen im Mühlviertel widersetzten sich der angeordneten Verfolgung. Zu ihnen gehörte die Familie Langthaler, die zwei sowjetische KZ-Flüchtlinge unter Lebensgefahr bis Kriegsende versteckte. In einer dreiteiligen Miniserie erzählen wir die Geschichte dieser Rettungsaktion. Dazu besuchen wir die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Mauthausen. Und wir treffen die 94-jährige Anna Hackl, deren Familie damals zwei Flüchtlinge versteckte. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In der Nacht auf den 2. Februar gelingt mehr als 400 sowjetischen Offizieren das Unmögliche: die Flucht aus dem Konzentrationslager Mauthausen. Es ist der größte dokumentierte Ausbruch aus einem KZ. Ausgehungert, geschwächt und der eisigen Kälte ausgeliefert, versuchen die Geflüchteten verzweifelt, in Sicherheit zu gelangen. Doch Lager-SS und zahlreiche Zivilisten machen Jagd auf sie. Zynisch nennen die Nationalsozialisten die Menschenhatz "Mühlviertler Hasenjagd". Innerhalb weniger Tage werden nahezu alle entflohenen Häftlinge getötet. Nur ein knappes Dutzend überlebt. Zu den wenigen Menschen, die sich der angeordneten Verfolgung widersetzen, gehört die Familie Langthaler aus Schwertberg. Unter Lebensgefahr verstecken sie zwei der Offiziere bis zum Kriegsende. Die heute 94-jährige Anna Hackl ist damals ein junges Mädchen. In Inside Austria erinnert sie sich an die Wochen, die ihr Leben geprägt haben – und daran, wie das Schweigen über die Menschenjagd jahrzehntelang anhielt. In Teil eins dieser Mini-Serie besuchen wir den Ort, an dem diese ihren Anfang nahm – das Konzentrationslager Mauthausen. Es geht um die Frage, wie viel die Zivilbevölkerung über die Verbrechen der Nazis wusste – und welchen Anteil ganz normale Bürger daran hatten.
Ref.: Eva und Ayse, Exil-Christinnen aus der Türkei Das Bekenntnis zum christlichen Glauben ist in vielen Ländern der Welt mit Gefahr und Einschränkungen verbunden. Die Verfolgung reicht von Diskriminierung bis zu Lebensgefahr. Auch in der Türkei ist es für Christen schwer bis gefährlich, ihren Glauben frei zu leben. Zwei Christinnen aus der Türkei erzählen heute davon, was es bedeutet in ihrer Heimat Christ zu sein.
Wie konnte ein politischer Erdrutsch historischen Ausmaßes zunächst wie ein beiläufiges Ereignis wirken? Unsere neue Folge blickt auf die Wochen nach dem 30. Januar 1933 – den Moment, in dem Adolf Hitler an die Macht kam und große Teile der deutschen Gesellschaft, besonders Künstler*innen und Intellektuelle, noch erstaunlich ruhig blieben. Während Einzelne entsetzt reagierten, setzten viele ihr Leben fort, als sei kaum etwas geschehen. Doch im Hintergrund wurde bereits das Fundament der Demokratie zerschlagen, die Pressefreiheit angegriffen und die kulturelle Landschaft systematisch »gleichgeschaltet«. In dieser Episode erzählen wir, wie Schriftstellerinnen und Schriftsteller die frühen Maßnahmen des Regimes erlebten, warum Warnsignale übersehen wurden – und wie die schleichende Diktatur schon vor dem Ermächtigungsgesetz Fakten schuf. Ein Blick auf Illusionen, Irrtümer, frühe Verfolgung und den Beginn des kulturellen Kahlschlags, der Deutschland nachhaltig veränderte
Im Rückblick auf 2000 Jahre Christentumsgeschichte führen sich Tobias Faix und Thorsten Dietz die Gegensätze der Epochen vor Augen. Jahrhunderte lang litt die frühen Gemeinden an Ausgrenzung, ja Verfolgung. Kaum kommen sie selbst zu Macht und Einfluss, werden sie aus einer verfolgten Kirche zu einer verfolgenden Kirche. Ist die Konstantinische Wende der Sündenfall der Christentumsgeschichte? Im Mittelalter entstehen Formen der Unterscheidung von Staat und Kirche, wie sie es so noch nicht gab. In der Reformationszeit brechen neue Gegensätze auf, die zu furchtbaren Religionskriegen führen. Was lässt sich lernen aus dieser Geschichte für unsere Situation heute? Welche Kriterien für eine politische Ethik lassen sich ableiten und welche Fehler sollten Kirche nicht mehr wiederholen?
Ethical Hacking vor Gericht – wenn Sicherheit zur Strafbarkeit wird Was passiert, wenn ein Programmierer eine massive Sicherheitslücke entdeckt und am Ende selbst als Beschuldigter dasteht? Der Fall Modern Solution zeigt, wie schmal der Grat zwischen verantwortungsbewusster Sicherheitsforschung und strafrechtlicher Verfolgung in Deutschland geworden ist. Und warum die Auslegung des § 202a StGB derzeit für erhebliches Unbehagen in der IT-Security-Szene sorgt. In dieser Folge des Criminal Compliance Podcast spricht Dr. Mathias Grzesiek über das aktuelle Rechtsprechungsupdate zum Thema Ethical Hacking – ein Fall, der den Umgang mit Sicherheitsforschung in Deutschland nachhaltig verändern könnte. Worum geht es? Ein freiberuflicher Programmierer stieß 2021 auf eine eklatante Schwachstelle bei Modern Solution: ein hardcodiertes Plaintext-Passwort in einer zentralen Programmdatei. Darüber ließ sich der Zugriff auf eine Datenbank mit rund 700.000 sensiblen Kundendaten herstellen. Das Unternehmen reagierte jedoch trotz Hinweis nicht und erstattete später selbst Strafanzeige wegen Ausspähens von Daten. Nachdem sich mehrere Gerichte mit dem Fall beschäftigt hatten, wurde der Programmierer letztlich wegen Ausspähens von Daten (§ 202a StGB) verurteilt, obwohl das Unternehmen gravierende Sicherheitsmängel aufwies und das Passwort einfach im Code stand. Denn eine bloße Passwortabfrage stelle bereits eine „besondere Sicherung“ dar, selbst wenn sie technisch unzureichend sei. Diese Folge liefert den Überblick und die rechtliche Einordnung eines Falles, der weit über das Unternehmen Modern Solution hinausweist. Hier geht´s zum Urteil des AG Jülich: https://nrwe.justiz.nrw.de/lgs/aachen/ag_juelich/j2024/17_Cs_230_Js_99_21_55_23_Urteil_20240117.html Hier geht´s zum Urteil des LG Aachen: https://nrwe.justiz.nrw.de/lgs/aachen/lg_aachen/j2023/60_Qs_16_23_Urteil_20230727.html Hier geht's zur Folge „EncroChat – Dürfen im Ausland gehackte Chats als Beweismittel dienen?“ https://criminal-compliance.podigee.io/73-rosinusonair https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Die USA haben erstmals europäische Antifa-Gruppen als „ausländische terroristische Organisationen“ eingestuft. Darunter ist auch die deutsche „Hammerbande“. Die Einstufung ermöglicht eine bessere strafrechtliche Verfolgung, Vermögenssperren und Ermittlungen gegen Unterstützer. Ziel ist es, die Vernetzung von inländischer und ausländischer Antifa zu unterbinden.
Anschaulich und packend erzählt Willi Winkler in "Hannah Arendt. Ein Leben" die Geschichte einer der wichtigsten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts, die nach ihrer Verfolgung und Vertreibung in New York ein neues Leben angefangen hat. Die Biographie erscheint zum 50. Todestag von Hannah Arendt und versammelt ihre Gedanken zum Totalitarismus der NS-Zeit. Natascha Freundel hat das Buch gelesen.
Juan Orlando Hernández sass in einem Gefängnis im US-Bundesstaat Virginia. Der Ex-Präsident von Honduras (2014 bis 2022) war wegen Drogenhandels im grossen Stil zu mehr als 40 Jahren Haft verurteilt worden. Er soll Schmugglern geholfen haben, Kokain in Richtung USA zu schleusen. Nun ist er aus der Haft entlassen worden. Hernández ist einer von vielen Verurteilten, die Trump begnadigt hat. 236 waren es in der ersten Amtszeit, jetzt nach einem Jahr schon fast 2000. Aus dem Gefängnis heraus hatte er Donald Trump um Gnade gebeten: «Ihre Widerstandsfähigkeit, trotz der Verfolgung und Strafverfolgung, der Sie ausgesetzt waren, liess Sie in dieses grossartige Amt zurückzukehren – und das alles nur, weil Sie Ihr Land wieder gross machen wollten», schrieb Hernández in einem Brief an Trump. Worte, die den US-Präsidenten nicht unbeeindruckt liessen.Dazu kommt, dass Präsident Trump keine Berührungsängste hat, wenn ein lukratives Geschäft lockt. Das zeigt auch sein entspannter Umgang mit Geschenken, sei es ein Jumbojet aus Katar oder ein Goldbarren aus der Schweiz. All das wirft ein Licht auf den delikaten Umgang der Trump-Regierung mit Korruption, Bestechlichkeit und Bereicherung.Nutzt Trump sein Amt, um sich und die Seinen zu bereichern? Ist das alles noch legal oder schon korrupt? Und wie steht es um den amerikanischen Rechtsstaat? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian. Kilian war während Jahren USA-Korrespondent und lebt in Charlottesville, Virginia.Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
"Monsieur Orientexpress" von Gerhard J. Rekel" - Wie es Georges Nagelmackers gelang, Welten zu verbinden(Hördauer ca. 13 Minuten Lesung, ca. 64 Minuten Gespräch)„Georges Nagelmackers hat etwas komplett Neues für Europa eingeleitet: Er hat es vollbracht, Grenzen zu überwinden, ohne Krieg zu führen.“ – Baudouin Nagelmackers, Mitglied der FamilieDer Orient-Express gilt als berühmtester Zug der Welt. Agatha Christie, Graham Greene und schließlich Hollywood machten ihn zum Mythos. Doch was ist die Geschichte des Orient-Express, wer hat ihn auf die Gleise gestellt, welche Vision steckte dahinter? Um 1880 stehen die Zeichen in Europa auf Nationalismus, viele europäische Länder streben eine Großmachtstellung an und schotten sich ab. In dieser Zeit taucht ein Mann auf, der die europäischen Staaten miteinander verbinden will: Georges Nagelmackers (1845–1905). Trotz Vorurteilen, Fremdenhass und bürokratischer Hindernisse gelingt es dem Eisenbahn-Pionier, ab 1883 Paris mit Konstantinopel zu verbinden und ein Netzwerk von über 180 europäischen Nachtzugverbindungen aufzubauen.Georges Nagelmackers' Lebensgeschichte, hier in Szene gesetzt und mit prächtigen zeitgenössischen Illustrationen versehen von Gerhard Rekel, ist ein Plädoyer für die hartnäckige Verfolgung einer Vision, das raffinierte Spiel über die Bande und den Glauben an den Umweg: geografisch, politisch und menschlich.Gerhard J. Rekel wurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetzt.vielleicht mögen Sie auch diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingRedaktion und Realisation Uwe Kullnick
Wie konnte aus einer kleinen, oft übersehenen jüdischen Bewegung eine der prägenden Weltreligionen entstehen? In dieser Folge haben Moritz und Michi Unterstützung von Jonas Renz, Kirchenhistoriker an der Universität Gießen. Gemeinsam zeichnen sie die Entwicklung des frühen Christentums nach, von der Zeit Jesu über die missionarische Arbeit des Paulus bis hin zur zunehmenden Ausbreitung im Römischen Reich. Sie sprechen über die Vielfalt frühchristlicher Gruppen, die Konflikte mit römischer Autorität, die Herausforderungen durch Verfolgung, innere Uneinigkeit und Konkurrenz durch andere religiöse Strömungen. Außerdem geht es um die Rolle von Konzilien, Briefen und Theologen, die das Christentum allmählich formten, sowie um die entscheidende Wende, als Kaiser Konstantin die neue Religion nicht mehr bekämpfte, sondern förderte. Eine Folge über Anfänge, Umbrüche und den langen Weg von der Randerscheinung zur Staatsreligion.
Wie konnte aus einer kleinen, oft übersehenen jüdischen Bewegung eine der prägenden Weltreligionen entstehen? In dieser Folge haben Moritz und Michi Unterstützung von Jonas Renz, Kirchenhistoriker an der Universität Gießen. Gemeinsam zeichnen sie die Entwicklung des frühen Christentums nach, von der Zeit Jesu über die missionarische Arbeit des Paulus bis hin zur zunehmenden Ausbreitung im Römischen Reich. Sie sprechen über die Vielfalt frühchristlicher Gruppen, die Konflikte mit römischer Autorität, die Herausforderungen durch Verfolgung, innere Uneinigkeit und Konkurrenz durch andere religiöse Strömungen. Außerdem geht es um die Rolle von Konzilien, Briefen und Theologen, die das Christentum allmählich formten, sowie um die entscheidende Wende, als Kaiser Konstantin die neue Religion nicht mehr bekämpfte, sondern förderte. Eine Folge über Anfänge, Umbrüche und den langen Weg von der Randerscheinung zur Staatsreligion.
Predigt von Artur Schröter (Open Doors) am Sonntag, 30.11.2025.Wenn alles dunkel scheint, kann Gebet der Beginn von Aufbruch sein. Artur Schröter von Open Doors erzählt von Menschen, die trotz Leid und Verfolgung unerschütterlich glauben und wie Gebet nicht nur Hoffnung schenkt, sondern Leben verändert. Entdecke die starke Kraft des Gebets mitten in herausfordernden Zeiten.
Berndt, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Vollbild
Im Dezember jährt sich der Sturz des Assad-Regimes. Viele Syrer sind in ihre Heimat zurückgekehrt oder denken darüber nach. Wie lebt es sich in Syrien? Eine Reportage von Anna Osius und Moritz Behrendt.
In dieser Folge unserer Reihe Gegen das Vergessen sprechen wir über das bewegte Leben von Walter und Erna Nauenberg. Beide waren Ärztinn*en in Berlin, verloren 1933 ihre berufliche Existenz, mussten 1938 fliehen und bauten sich in Kolumbien und später in New York ein neues Leben auf. Wir erzählen von Verfolgung, Exil und Neuanfang – und vom bleibenden Beitrag jüdischer Ärztinn*en zur Medizin des 20. Jahrhunderts.
In diesen letzten Augenblicken vor dem Ende der Fa-Berichtigung bin ich besorgt, da in ganz China weiterhin Praktizierende verhaftet und unrechtmäßig zu Gefängnisstrafen verurteilt werden und auch finanzieller Verfolgung ausgesetzt sind. Etliche Praktizierende sind aufgrund von Krankheitskarma verstorben. https://de.minghui.org/html/articles/2025/11/11/188391.html
Während immer neue Mails aus den Epstein-Akten publik werden, zeigt sich Donald Trump zunehmend dünnhäutig. Den saudischen Machthaber - für Menschenrechtsverletzungen in der Kritik - hofiert er derweil mit höchsten Ehren. Und: Den Krieg in der Ukraine will der US-Präsident auf neuen Wegen beenden. Außerdem sprechen Antonia Beckermann und Wim Orth mit US-Korrespondentin Stefanie Bolzen über den Asylantrag der deutschen rechtsextremen Influencerin Naomi Seibt wegen angeblicher politischer Verfolgung in Deutschland. Den im Podcast besprochenen Artikel über Trumps Nahost-Strategie von Daniel-Dylan Böhmer finden Sie unter diesem Link: https://www.welt.de/politik/ausland/article691ba9ae154fccdab1b68cd5/f-35-kampfjets-dieser-deal-stellt-israels-strategischen-vorteil-infrage.html Den Artikel über die Hintergründe von Naomi Seibts Asylantrag finden Sie hier: https://www.welt.de/politik/deutschland/plus69172f58cc12c94ca4e42a52/deutsche-influencerin-von-der-antifa-bedroht-vom-staat-verfolgt-die-geschichte-hinter-naomi-seibts-vorwuerfen.html US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Als mit der Machtübernahme der Nazis die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung einsetzte, stellte sich für viele die Frage: Wohin gehen? Wie neu anfangen? Der Autor Thomas Muggenthaler hat bayerisch-jüdischen Lebenswegen nachgespürt. Er ist bei Hermine Kaiser zu Gast.
Christian Hartung, Kirchberg, Evangelische Kirche: Ein Trostlied aus der Verfolgung
In dieser Folge von „Verfolgung und Erweckung“ in Zusammenarbeit mit AVC Schweiz spricht Mario Mosimann über die weltweite Christenverfolgung und den gleichzeitigen geistlichen Aufbruch in vielen Ländern. Er zeigt anhand bewegender Beispiele aus Indonesien, Nepal und dem Iran, wie trotz massiver Unterdrückung Menschen zum Glauben finden und Gemeinden wachsen. Zeugnisse von Heilungen, Wundererfahrungen und mutigen […]
In dieser Folge „Verfolgung und Erweckung“ in Zusammenarbeit mit AVC Schweiz berichtet Claudia Schulze über ein besonderes Projekt in Mali: den Bau eines Dorfes für verfolgte Christen. Das Vorhaben, das geflüchteten Familien ein neues Zuhause, Arbeit und Hoffnung schenkt, löste online heftige Kritik aus – vor allem, weil die Bewohner ihre muslimischen Nachbarn mit Jesu […]
In dieser Folge „Verfolgung und Erweckung“ in Zusammenarbeit mit AVC Schweiz berichtet Sebastian Friedrich von seiner Arbeit unter Flüchtlingen am Rand des Lagers Giharo in Burundi. Zehntausende Menschen sind dort vor dem Krieg im Osten der DR Kongo geflohen und leben unter schwierigsten Bedingungen. AVC unterstützt sie mit Seelsorge, Jüngerschaft, Mikrokrediten und praktischer Hilfe – […]
Zwei prominente US-Abgeordnete fordern die Trump-Regierung auf, die Klage von Falun-Gong-Praktizierenden gegen Cisco zu unterstützen. Die Kläger werfen dem Unternehmen vor, die Verfolgung von Falun-Gong-Praktizierenden in China erleichtert zu haben.
In dieser Folge „Verfolgung und Erweckung“ in Zusammenarbeit mit AVC Schweiz berichtet Adrian von Klausenburg über die zunehmende Christenverfolgung und zugleich wachsende Erweckung in Indien. Er schildert, wie Antikonvertierungsgesetze in über der Hälfte der indischen Bundesstaaten Christen kriminalisieren und als Werkzeug politischer und religiöser Unterdrückung missbraucht werden. Trotz massiver Repression – von Gefängnisstrafen bis hin […]
In dieser Einführung zur zweiten Staffel „Verfolgung und Erweckung“ in Kooperation mit AVC Schweiz („Aktion für verfolgte Christen“) spricht Claudia Schulze über das zentrale Thema Verfolgung und Erweckung. Sie erklärt, warum Christenverfolgung heute aktueller ist denn je: Rund 380 Millionen Christen weltweit leiden wegen ihres Glaubens unter Unterdrückung. Schulze zeigt, dass diese Realität nicht nur […]
OpenAI vollendet Umstrukturierung mit neuer Ownership-Struktur und $250 Milliarden Azure-Verpflichtung. Sam Altman hält keine direkten Anteile. Microsoft Earnings zeigen OpenAI-Verluste von $11-13 Milliarden pro Quartal durch Equity-Accounting. Amazon überzeugt mit starker AWS-Beschleunigung und $125 Milliarden CapEx-Plan. Google durchbricht $100 Milliarden Quartalsumsatz mit starkem Cloud- und Search-Wachstum trotz ChatGPT. 650 Millionen monatliche Gemini-Nutzer. Meta enttäuscht Investoren trotz Rekordwachstum wegen massiver CapEx ohne Cloud-Geschäft zur Refinanzierung. Apple kündigt zweistelliges Wachstum mit iPhone 17 an. Cloudflare und Reddit überzeugen mit Wachstumsbeschleunigung. Trump Jr. profitiert von Pentagon-Drohnenauftrag an seine Drohnenfirma. Naomi Seibt beantragt US-Asyl wegen angeblicher politischer Verfolgung. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) OpenAI Microsoft Deal und IPO-Pläne (00:13:36) Microsoft Earnings (00:23:32) Amazon Earnings (00:38:46) Google Earnings (00:49:07) Meta Earnings (00:56:53) Apple Earnings (00:58:41) Cloudflare Earnings (01:03:27) Reddit Earnings (01:05:41) Trump Jr. Pentagon-Deal (01:07:55) Binance-Begnadigung (01:09:52) Naomi Seibt US-Asyl (01:16:11) Meta Porno-Vorwürfe Shownotes OpenAI bereitet IPO mit Bewertung von bis zu 1 Billion Dollar vor – reuters.com OpenAI-Umstrukturierung treibt Microsofts Bewertung über $4 Billionen – ft.com Trump Jr.-verbundene Drohnenfirma erhält Pentagon-Vertrag – ft.com Naomi Seibt: AfD-nahe Influencerin beantragt Asyl in den USA – spiegel.de Meta: Pornografie-Downloads für persönlichen Gebrauch, nicht KI-Training – mashable.com
Hunderte britische Mädchen sind von kriminellen Gangs vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen worden. Die mangelnde Bereitschaft der Polizei zur Verfolgung der Täter, hat ein politisches Beben ausgelöst. Mareike Aden berichtet. Von Mareike Aden.
Männer, die auf Videos starren | Trashfilme, schlechte Musik und grottige Games
Wenn die Tage kürzer werden und kalter Wind durch die Bäume fegt, wissen selbst die furchtlosesten Cineasten: Halloween steht vor der Tür. Und nach alter Podcast-Tradition versammeln sich drei finstere Gestalten um das brennende Mikrofon – die Baronesse von Münchhausen, Commodore Schmidlabb und der American Cyborg Terminator 2000. Auf einem Berg aus B-Movies zelebrieren sie ihren jährlichen Hexensabbat und beschwören die dunklen Mächte des Horrorkinos herauf. Dieses Mal steht alles im Zeichen der Hexen – mit Filmen wie Häxan, Virgin Witch und Hagazussa. Außerdem gibt es viel über die filmische Entwicklung des Hexen-Mythos zu lernen – von dämonischer Verfolgung über psychedelische Erotik bis hin zu modernen Empowerment-Geschichten. Dabei geht es um Schauer, Symbolik und die Frage, warum die Hexe bis heute zwischen Angst, Lust und Popkultur oszilliert. Also: Zündet die Kerzen an, haltet eure Besen fest – und schaltet ein zur Halloween-Folge von „Männer, die auf Videos starren“. ---------- Kontaktseite: https://www.mdavs.de/kontakt/ Mail: MdaVs-Podcast@hotmail.com Gastbeiträge einreichen: https://www.speakpipe.com/MdaVs Podcast unterstützen: https://ko-fi.com/mdavs https://steadyhq.com/de/mdavs/about ---------- JETZT AUCH BEI DISCORD! Einladungslink für die ersten fünf Hörerinnen und Hörer: https://discord.gg/7R7vzUzRDr
Es muss etwa 1997 gewesen sein, als mein Mann und ich Falun Dafa kennenlernten. Damals lasen wir nur ein paar Tage das Zhuan Falun. Aufgrund der Verfolgung praktizierten wir später nicht weiter. 2004 trafen wir einen Falun-Dafa-Praktizierenden, der uns half, den Kultivierungsweg wieder aufzunehmen. Durch einige Höhen und Tiefen während der vergangenen Jahre haben wir seither unter dem Schutz des Meisters beständig Falun Dafa praktiziert. Wir möchten gerne unsere Erfahrung über die Erhöhung der Xinxing beim Kauf eines Hauses teilen.... https://de.minghui.org/html/articles/2025/9/10/187031.html
Meine Mutter ist 98 Jahre alt. Sie hatte das Glück, Falun Dafa zu lernen, bevor die Verfolgung am 20. Juli 1999 begann. Doch aufgrund der brutalen Unterdrückung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und der weit verbreiteten Verleumdung dieser Praxis hatte sie Angst und hörte mit dem Praktizieren auf. Sie lebte wie ein gewöhnlicher Mensch – sie sah fern, spielte Karten und Mah-jongg. So vergingen 26 Jahre wie im Flug. Mutters Sehvermögen und ihr Gehör verschlechterten sich und auch die Beine versagten ihren Dienst. Dass sie dadurch an ihr Zuhause gefesselt war, deprimierte sie sehr. https://de.minghui.org/html/articles/2025/10/11/188051.html
Vor rund drei Jahren machte ich eine schwierige Zeit durch. Ich fand keine Arbeit, meine Familie hörte auf, mich finanziell zu unterstützen, und nachdem ich ein kleines Unternehmen eröffnet hatte, ging es Konkurs und ich verlor mein gesamtes Geld. Ich war bei schlechter Gesundheit, musste ständig husten und wurde krank. Blieb ich zu Hause, verschwanden merkwürdigerweise die Krankheitssymptome. Auf der Arbeit reagierte ich allergisch auf einen Klebstoff. Ich tat weiterhin die drei Dinge und schaute nach innen, aber..
Seit Jahren will die EU die Verfolgung sexueller Gewalt gegen Kinder erleichtern. Nun wurde erneut ein Kompromiss verworfen. Befürworter wollten Messengerdienste zu Kontrollen verpflichten. Kritiker sprechen von „anlassloser Chatkontrolle“. Loll, Anna www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Wir sind im Urlaub. Statt einer neuen Episode präsentieren wir euch daher eine unserer Lieblingsepisoden: In dieser Episode sprechen Janusz und Manuel darüber, welche Momente ihr Leben verändert haben: Janusz erzählt von seiner Flucht aus Polen, seiner ersten Gitarre, seinen ersten Berührungen mit der Philosophie und einem dramatischen Unfall. Manuel spricht über seine Auslandsjahre in den USA und Polen, über seinen ersten Computer und über seinen beruflichen Einstieg bei Easy German. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Intro Video: Culture Shock: Austria (Easy German Podcast 402 Live in Vienna) Thema der Woche: Momente, die unser Leben verändert haben We Asked Germans For Moments that Changed Their Life (Easy German 507) How Janusz Escaped From Poland (Easy German 416) Wie Janusz nach Deutschland kam (Easy German Podcast 64) Eure Fragen zu Janusz' Geschichte (Easy German Podcast 65) Vom Lkw-Fahrer zum Medienproduzenten (Easy German Podcast 160) Wichtige Vokabeln in dieser Episode die Flucht: Aktion, bei der jemand einen Ort schnell verlässt, oft um Gefahr oder Verfolgung zu entkommen etwas prägen: einen starken und dauerhaften Einfluss auf etwas oder jemanden haben einreisen: Betreten eines Landes, oft im Kontext von Reisen oder Migration der Austauschschüler: Schüler, der für eine bestimmte Zeit in einem anderen Land zur Schule geht, um die Kultur und Sprache zu lernen das fotografische Gedächtnis: die Fähigkeit, Bilder, Seiten oder Szenen sehr detailliert und präzise nach nur kurzer Betrachtung zu erinnern sich auskurieren: sich vollständig von einer Krankheit oder Verletzung erholen Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership