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Was macht ein junger, hochbegeisterter Diakon, wenn ihn seine ersten Wege an die Sterbebetten und Gräber junger Menschen führen? Andi Weiss startet als Bayerns jüngster Diakon in der evangelischen Landeskirche – mit einem brennenden Herzen und dem Wunsch, Menschen eine gute Botschaft zu bringen. Dann kommt das echte Leben. Und sein Vertrauen bekommt Risse.Ein echter Mann zweifelt nicht?Andi erlebt früh, wie schnell Gemeindealltag zwischen Sonntagsfeier und Sterbebett kippt. Wer auf der Kanzel steht, trägt Verantwortung, davon ist Andi überzeugt. Die eigenen Zweifel will er nicht auf dem Rücken der Gemeinde austragen. Sie brauchen einen anderen Ort – „neben der Kanzel", wie Andi es nennt. Doch was trägt, wenn die vertrauten Antworten selbst ins Wanken geraten?Zwei ungewöhnliche WegbegleiterMitten im Sturm laufen Andi zwei Männer über den Weg, die zu geistigen Freunden werden: Dietrich Bonhoeffer und Viktor Frankl. Beide leben zur gleichen Zeit, beide suchen einen Weg, der trotz Zerbruch trägt – der eine aus theologischer, der andere aus psychologischer Perspektive. Frankls Gedanken zur Sinnfindung werden im Angesicht von Verfolgung, Leid und Tod auf radikale Weise auf die Probe gestellt. Was, wenn nicht die Frage „Warum lässt Gott das zu?" die entscheidende ist, sondern eine ganz andere?Vom Diakon zum LogotherapeutenAus diesen Begegnungen wächst bei Andi etwas Neues: die Logotherapie, sinnzentrierte Psychotherapie nach Frankl. Parallel zu seiner Gemeindearbeit wächst ein Weg, der Theologie, Musik und Psychotherapie immer stärker verbindet. Auch das Schreiben wird für ihn zur Verarbeitung – in seinen Liedern finden die Fragen und Sehnsüchte Ausdruck, die ihn selbst bewegen, und werden so zum Sprachrohr für das, was auch andere erleben.Was zunächst nebeneinander beginnt, fügt sich mehr und mehr zusammen – bis Andi sich schließlich von der Landeskirche beurlauben lässt, um ganz dem Raum zu geben, was über die Jahre gewachsen ist. Woran erkennt man, dass ein Bruch nicht das Ende, sondern der Anfang von etwas ist?Was bleibtHeute begleitet Andi Menschen therapeutisch und schreibt Bücher. In seinem aktuellen Projekt „Jesus, der liebevolle Therapeut" führt er zusammen, was ihn seit Jahren bewegt: seine therapeutische Erfahrung, seinen Glauben und die Frage, wie die Begegnungen Jesu auch heute heilsame Perspektiven eröffnen können.Es geht ihm um einen Gedanken, der das Gespräch trägt: dass jeder Mensch einen gesunden, heilen Kern in sich hat, den Leben und Schmerz überdecken, aber nicht zerstören können. Und dass Nachfolge bedeutet, das eigene Kreuz auf sich zu nehmen und mit dem eigenen Leben – mit seinen Schätzen und Scherben – eine Antwort zu geben.Mein Gast: Andi WeissAndi Weiss ist Logotherapeut, Songpoet, Autor und evangelischer Diakon. In seiner Praxis „Sinnvoll leben" in München begleitet er Einzelpersonen, Unternehmen und Institutionen. Sein Buch „Jesus, der liebevolle Therapeut" verbindet zwanzig Jahre therapeutische Erfahrung mit den heilenden Begegnungen Jesu.Mehr zu Andi: https://www.andi-weiss.de sowie https://www.jesus-derliebevolletherapeut.deZum WeiterdenkenJesus, der liebevolle Therapeut – Andi Weiss, das im Gespräch erwähnte Buch: https://www.andi-weiss.de/produkt/jesus_impulsbuch/Trotzdem Ja zum Leben sagen – Viktor Frankl: Erfahrungen aus dem KZ, Grundlage der Logotherapie.Nachfolge – Dietrich Bonhoeffer: Quelle des Gedankens der „billigen Gnade".Der HostMirko Sander war in den 90ern Teil der Jesus Freaks Hamburg, leitete später Jesus Freaks Deutschland und gehörte zum Team, das das Freakstock-Festival aufbaute. Heute lebt er mit seiner Familie bei Marburg.Mit „Schiffbruch mit Jesus" schafft er einen Raum für ehrliche Gespräche über Krisen, Zweifel und einen Glauben, der auch dann trägt, wenn das Leben anders verläuft als geplant.Mehr über den Podcast: https://linktr.ee/schiffbruch.mit.jesus
Zwei Themen stehen heute auf dem Programm. Es geht um die Verfolgung der Täter aus der Zeit der deutschen Besatzung. Am Fall Heinz Reinefarth sprechen wir darüber, wie glaubwürdig die Aufarbeitung auf deutscher Seite war. Außerdem geht es um ein Projekt, das seit über 30 Jahren besteht, aber schon bald für immer zu Ende gehen könnte.
Ley, Julia www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
31 Was sollen wir nun hierzu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer ⟨ist⟩ gegen uns? 32 Er, der doch seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben hat – wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken? 33 Wer wird gegen Gottes Auserwählte Anklage erheben? Gott ist es, der rechtfertigt. 34 Wer ist da, der verdammt? Christus Jesus ist es, der gestorben, ja noch mehr, der auferweckt, der auch zur Rechten Gottes ist, der sich auch für uns verwendet. 35 Wer wird uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? 36 Wie geschrieben steht: »Deinetwegen werden wir getötet den ganzen Tag; wie Schlachtschafe sind wir gerechnet worden.« 37 Aber in diesem allen sind wir mehr als Überwinder durch den, der uns geliebt hat. 38 Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Mächte, 39 weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.Römer 8:31-39 ELB
Zwischen Fachwerkhäusern und Streuobstwiesen erinnern in Oberschwaben miteinander verbundene Gedenkorte an Verbrechen, Verfolgung und Widerstand unter nationalsozialistischer Herrschaft. Von Susanne Babila.
Detektiv Conan-Fans aufgepasst! Der legendäre Synchronsprecher spricht über „Detektiv Conan Film 29: Der gefallene Engel des Highways“, der am 25. August 2026 in den deutschen Kinos startet. Asinta hat mit Kappei Yamaguchi, der japanischen Stimme von Shinichi Kudo und Kaito Kid, über den neuen „Detektiv Conan Film 29: Der gefallene Engel des Highways“ Film gesprochen. Detektiv Conan Film 29: Der gefallene Engel des Highways Conan und seine Freunde machen sich auf den Weg nach Kanagawa zum Motorrad-Festival. Unterwegs taucht plötzlich ein mysteriöses schwarzes Motorrad auf, das unkontrolliert rast und sogar über ihr Fahrzeug springt. Es wird von der „Göttin des Windes“, der Verkehrspolizistin Chihaya Hagiwara, verfolgt. Doch der Fahrer entkommt und beschädigt ihr Motorrad schwer. Am Veranstaltungsort wird der Gruppe ein hochmodernes Polizeimotorrad namens „Angel“ präsentiert. Währenddessen taucht das schwarze Motorrad in Tokio wieder auf und entkommt erneut der Verfolgung durch die Polizei. Die Ermittlungen ergeben, dass es dem „Angel“ sehr ähnlich ist, was die Behörden dazu veranlasst, es „Luzifer“ zu nennen und eine groß angelegte Suche zu starten. Während sich der Fall zuspitzt, sieht sich Hagiwara mit Erinnerungen an ihren verstorbenen Bruder Kenji Hagiwara und dessen Kollegen Jinpei Matsuda konfrontiert, was eine rasante Konfrontation zwischen der Göttin des Windes und dem gefallenen Engel zur Folge hat. Der neue Kinofilm startet am 25. August 2026 in den deutschen Kinos. Timecodes: 00:00:00 Warum war Asinta auf der Animagic 2026 in Mannheim 00:02:28 Wie kam es zu dem Interview 00:05:21 Interview mit Kappei Yamaguchi 00:16:38 Was ist noch alles passiert beim Interview und auf der Animagic 2026
Humberto aus Mexiko hatte ein schweres Alkohol-Problem – doch dann begegnete er Jesus und dieser heilte ihn. Heute ist er Pastor, besucht viele Dörfer in der Chiapas-Region in Mexiko und will so die Liebe Jesu weitergeben, die er selbst erlebt hat. Doch in vielen Dörfern sind Christen unterwünscht. Es werden sogar Schilder aufgestellt, dass Christen, Pastoren und Missionare das Gelände nicht betreten dürfen. Zwei Mal saß Humberto bereits im Gefängnis. Doch das Zeugnis von ihm und anderen Christen, die mit Liebe statt Hass auf diese Verfolgung reagieren, verändert immer wieder das Herz der Dorfbewohner. Nur durch Gebet können die Christen in der Region Jesu Liebe so weitergeben.
Kaiser Nero, das Feuer von Rom und die brutale Verfolgung der Christen: Das gehört untrennbar zusammen. Doch der schlimmste Feind der noch jungen religiösen Minderheit in Rom war nicht Nero selbst. Es gab schlimmere römische Kaiser.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:11 - Martin Krinner erinnert an den Brand in Rom im Sommer 64 n. Chr.10:13 - Klassische Philologin Verena Schulz beschäftigt sich mit dem Bild Kaiser Neros in der antiken Literatur19:42 - Theologe und Religionswissenschaftler Marco Frenschkowski beschreibt das Leben der Christen in den ersten beiden Jahrhunderten im antiken Rom30:32 - Althistorikerin Karen Piepenbrink erläutert die unterschiedlichen Begründungen für die Verfolgung der Christen zwischen Nero und Diokletian**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Circa 6 v. Chr.: Jesus von Nazareth und das Christentum58 v. Chr. - Julius Caesar und sein Gallischer Krieg2. Jh. v. Chr.: Die Seidenstraße als globaler Handelsweg**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach, Matthias von Hellfeld Beitragsautor: Martin Krinner, Deutschlandfunk-Nova-Reporter Gesprächspartnerin: Verena Schulz, Professorin für Lateinische Philologie der Antike an der Ludwig-Maximilians-Universität München Gesprächspartner: Marco Frenschkowski, Professor für Neues Testament unter besonderer Berücksichtigung der Religionsgeschichte der Hellenistisch-Römischen Welt an der Universität Leipzig Gesprächspartnerin: Karen Piepenbrink, Professorin für Alte Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs
Die erste Gemeinde kam rasch unter Druck. Doch sie kämpften nicht gegen ihre Feinde, sondern hielten sich eindrücklich an Gott fest. Sie blieben mutig dran. YouTube-Kanal: www.youtube.com/@ywbs | Beratung und Seminare: www.supervision.church
Die erste Gemeinde kam rasch unter Druck. Doch sie kämpften nicht gegen ihre Feinde, sondern hielten sich eindrücklich an Gott fest. Sie blieben mutig dran. YouTube-Kanal: www.youtube.com/@ywbs | Beratung und Seminare: www.supervision.church
Ref.: Fadi Krikor, Gründer und Leiter Father's House for all Nations Die Familiengeschichte von Fadi Krikor ist von Verfolgung und Leid geprägt: Der gebürtige Syrer stammt aus einer armenisch-aramäischen Familie, die beim Völkermord an den Armeniern durch das Osmanische Reich beinahe vollständig ausgelöscht wurde. Die arabischen Vorfahren seiner Mutter wiederum kannten als Christen vielfach Diskriminierung und Verfolgung durch die muslimische Mehrheitsgesellschaft. Diese tiefen Wunden bestimmten lange Zeit die Einstellung Krikors gegenüber Muslimen. Doch dann erfuhr er persönlich, wie sehr Jesus alle Muslime liebt und erkannte in dieser Liebe auch eine Berufung für sich selbst. In der Lebenshilfe erzählt der Gründer des "Fathers house for all nations" uns am internationalen Gedenktag für verfolgte Christen von seiner inneren Heilung, seiner besonderen Mission und den Wundern, die Jesus heute unter Muslimen wirkt.
Zwischen Fachwerkhäusern und Streuobstwiesen erinnern „Gedenkorte“ an die Opfer im Nationalsozialismus. Sie machen bewusst, dass die Vertriebenen und Ermordeten Nachbarn waren, ihre Verfolgung nicht anonym stattfand.
Paul Lendvai verkörpert den Journalismus wie kaum ein anderer. Auch mit 96 Jahren schreibt er noch regelmässig Kolumnen für die österreichische Tageszeitung «Der Standard». Gleichzeitig ist er als Holocaustüberlebender und Opfer des Stalinismus Zeitzeuge der dunkelsten Phase des 20. Jahrhunderts. Paul Lendvais Geschichte ist so aussergewöhnlich wie beispielhaft. 1929 in Budapest als Sohn jüdischer Eltern geboren, erlebt er den institutionalisierten Antisemitismus der ungarischen Horthy-Jahre. 1944 wird er verschleppt und auf einen der sogenannte Todesmärsche geschickt, auf denen die ungarischen Juden in die österreichischen KZs gebracht wurden. Mit viel Glück gelingt ihm die Flucht, doch die Verfolgung hört nicht auf. Als junger Journalist im mittlerweile kommunistischen Ungarn gerät er in die Mühlen des Stalinismus und wird interniert. Erst nach dem Aufstand von 1956 und dessen Niederschlagung durch sowjetische Truppen gelingt ihm die Flucht nach Wien und damit der Start in ein neues Leben. Von seinen dunklen Jahren und dem Glück der Befreiung, von seiner Ankunft in Wien und seiner beispiellosen Karriere als Journalist, von seinem Kampf für Demokratie und seinem Engagement für Meinungsfreiheit, von seiner Abscheu gegen Antisemitismus und seinem Ärger über die derzeitige israelische Regierung und natürlich von seinem intensiven Bezug zur Musik erzählt der 96-jährige kerngesunde Paul Lendvai im Gespräch mit Michael Luisier. Die Musiktitel: - Richard Strauss: «Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding», aus Der Rosenkavalier (Camilla Nylund, Sopran; Netherlands Philharmonic Orchestra, Amsterdam; Marc Albrecht, Leitung) - Wolfgang Amadeus Mozart: «Madamina, il catalogo è questo», aus Don Giovanni (Luca Pisaroni, Bass; Mahler Chamber Orchestra; Yannick Nézet-Séguin, Leitung) - Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre aus Così fan tutte (Scottish Chamber Orchestra; Sir Charles Mackerras, Leitung) - Kurt Weill: «Die Moritat von Meckie-Messer», aus Die Dreigroschenoper (Lotte Lenya, Gesang; Roger Bean und sein Orchester) - Gustav Mahler: «Der Abschied», aus Das Lied von der Erde (Christa Ludwig, Mezzosopran; Fritz Wunderlich, Tenor; Philharmonia Orchestra; Otto Klemperer, Leitung) Erstausstrahlung: 21.09.2025
Die USA entwickeln sich unter Donald Trump in einen dystopischen Staat. Machtkonzentration, Korruption, die Verfolgung von Migranten - darüber haben wir schon mehrfach gesprochen. Doch der politische Aufstieg von Ultrakonservativen macht einen noch größeren Teil der Gesellschaft zur Zielscheibe: Frauen. Wie in Trumps Amerika Schritt für Schritt Frauen unterdrückt werden sollen und wie gefährlich die Pläne der Regierung sind, darüber sprechen wir mit der deutschamerikanischen Autorin und Anwältin Sandra Navidi. (zw, 24.7.2026)
»Ein leckerer und schnell gemachter, deftiger Auflauf, der die Seele wärmt und glücklich macht – ein wahres Soulfood.« Mit diesen Worten wird das Rezept beschrieben, auf das ich bei der Suche nach Ideen für das Abendessen stoße. Als jemand, der sowohl gern kocht als auch isst, kann ich einigermaßen nachempfinden, was die Autoren damit ansprechen wollen, aber habe doch meine Zweifel, ob ein Gericht diese Erwartungen wirklich erfüllen kann.Keine Frage: Zum Sattwerden braucht unser Körper Nahrung. Im besten Fall ist diese nicht nur schmackhaft, sondern auch reich an Nährstoffen, die zur Funktion eines gesunden Organismus beitragen. Doch was benötigt im Gegensatz dazu unsere Seele? Der Dichter des Tagesverses, König David, hat erfahren, dass seine Seele hungrig und durstig war. Er befand sich unter Verfolgung in der Wüste und sah sein Leben innerlich wie äußerlich in Gefahr. In dieser Verzweiflung wendet er sich an Gott – und erfährt seine Hilfe, seinen Schutz und seine Gnade. Darüber hinaus wird sein Herz trotz widriger Umstände von einer Freude erfüllt, die ihn dazu bringt, Gott zu loben. Seine äußerliche Situation ändert sich zwar nicht augenblicklich, doch David erlebt einen inneren Frieden und Halt, den er nicht mehr loslassen möchte.Auch wir geraten in Lebensumstände, die uns innerlich unruhig werden lassen. Und vielleicht gelingt es kurzfristig, den Hunger unserer Seele durch Ablenkung, alltägliche Vergnügungen oder scheinbare äußere Sicherheiten zu beseitigen. Doch wahre Ruhe und echten Halt finden wir bei dem, der selbst erlebt hat, wie seine Seele in Angst und Not war, als er bereit war, für uns Menschen in den Tod zu gehen – Jesus Christus.Judith PohlDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Corona-Regime: Sitzt eine Polizistin jahrelang unschuldig in Haft? Die angebliche Tat konnte ihr nie nachgewiesen werden. Doch: Die unverhältnismäßige Verfolgung von Covid-Kritikern in Deutschland wird jetzt immer mehr Thema in den USA + Nächster Polit-Skandal: In Niedersachsen werden AfD-Politiker von Wahlen ausgeschlossen – der Besitz von Kinderpornos ist dagegen kein Problem! + Und: Neuester Skandal zur Abschiebung von Afghanen
So heftig läuft die Verfolgung von deutschen Ärzten seit der Corona-Zeit. Doch: Jetzt wird das Thema in den USA immer größer. + Brisante Hintergründe zu Leihmutterschaftsverträgen – wie dem im Baby-Skandal von Jens Spahn + Und: Kommt es bald zum Wahlbeben in Sachsen-Anhalt? Im Interview des Tages spricht jetzt der bekannte Youtuber von „Aktien im Kopf“, Kolja Barghoorn
• Erinnerungen • Während des Zweiten Weltkriegs überlebt Raymond Federman als Arbeiter auf einem Bauernhof die Verfolgung durch die Nazis im besetzten Frankreich. 50 Jahre später bereist er die Gegend als amerikanischer Tourist. Von Raymond Federman www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Der Weltverfolgungsindex 2026 zeigt Nigeria auf Platz 7 der am stärksten von Christenverfolgung betroffenen Länder weltweit – ein Land mit ungeheuerlicher Brutalität radikaler Gruppen gegen Christinnen und Christen. Diese Gewalt ist keine Relikt der Frühzeit des Christentums, sondern bittere Gegenwart: Von der Verfolgung unmittelbar nach der Auferstehung Jesu bis zu den Diokletianischen Verfolgungen im 3. Jahrhundert zieht sich ein roter Faden, der heute in Nigeria weitergeführt wird. Er lädt zur dringenden Bewusstseinsbildung und zu praktischer Solidarität ein. Der Referent Pf. Dr. Ndubueze Fabian Mmagu, in Nigeria geboren, dort aufgewachsen und bis zu seiner Übersiedlung nach Österreich 1983 ausgebildet, spricht aus tiefster persönlicher Nähe. https://www.kirche-in-not.de/informieren/verfolgte-christen/christenverfolgung-nigeria/Support the show
Zwischen Fachwerkhäusern und Streuobstwiesen erinnern „Denkorte“ an die Opfer im Nationalsozialismus. Sie machen bewusst, dass die Vertriebenen und Ermordeten Nachbarn waren und ihre Verfolgung nicht anonym stattfand.
Zuerst die gute Nachricht: Die Sicherheitskonzepte wirken. Über große Häfen wie Hamburg, Antwerpen oder Rotterdam gelangt offenbar weniger Kokain nach Europa. Trotzdem wird in Deutschland immer mehr Kokain konsumiert. Expertinnen und Experten sprechen von einer regelrechten “Kokainschwemme”. Wie also kommt das ganze Kokain ins Land? In dieser 11KM-Folge erzählt NDR-Investigativjournalist Benedikt Strunz, wie immer mehr Drogenschmuggler ihr Kokain via Speed-Boot über den Atlantik transportieren. Gemeinsam mit einem Team von NDR/ WDR und SZ und internationalen Kolleginnen und Kollegen hat er auch recherchiert, warum die europäischen Strafverfolgungsbehörden nicht hinterherkommen. Muss in Zukunft das Militär eingesetzt werden? Hier geht's zum Podcast von Benedikt Strunz "Organisiertes Verbrechen – Recherchen im Verborgenen”: https://1.ard.de/Organisiertes_Verbrechen_Kokain In diesen früheren 11KM-Folgen geht es um Drogenschmuggel und Kokain: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Kokain Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Nicole Dienemann Produktion: Emilian Grimm, Theo Weiß, Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die Bundesregierung will härter gegen Steuerbetrüger vorgehen. Dazu haben Finanzminister Klingbeil und Justizministerin Hubig heute angekündigt, ein Zentrum gegen Steuer- und Finanzkriminalität einzurichten. Dort sollen Analyse, Ermittlung und Verfolgung von Geldwäsche und Steuerbetrug gebündelt werden. Vorgesehen ist zudem, die Straffreiheit bei einer Selbstanzeige in heutiger Form abzuschaffen und in besonders schweren Fällen der Steuerhinterziehung das Strafmaß auf bis zu 15 Jahre Haft zu erhöhen. Der Staat verliert jedes Jahr mehrere Milliarden Euro durch Steuerbetrug.
Am 30. Mai 1992 spielt der sechsjährige Michael Reinecke vor dem Haus seiner Eltern als ein Wagen neben ihm hält. Der Fahrer bringt den Jungen dazu, zu ihm ins Auto zu steigen. Nachbarn sehen noch wie Michael einsteigt und das Auto davonrast. Der Vater des Jungen nimmt die Verfolgung auf, doch die Spur verliert sich. Was will der Entführer und ist Michael vielleicht nicht sein erstes Opfer?
Darf man eine Außenministerin die Dümmste der Welt nennen? Maria Sibylla Lotter sagt: natürlich. Die Philosophin warnt davor, in jeder Kränkung ein Trauma zu sehen. Die Debatte über Triggerwarnungen und Verfolgung von harmloser Beleidigung sei außer Kontrolle geraten.Ihre These: Opfersein ist heute ein Machtinstrument. Wer sich öffentlich als Opfer inszeniert, gewinnt moralische Autorität, unabhängig von den Fakten. Warum profitiert die AfD vom selben Opfermuster wie die progressive Linke? Und warum hält Lotter den Nazi-Vergleich gegen die AfD für eine furchtbare Strategie?+++ Aufgrund einer kaputten SD-Karte gibt es diese Woche kein Video +++Zum Buch von Maria-Sibylla Lotter: https://amzn.eu/d/002Rd6kQ--------------------------------------------------------------------Heute am Mikro: Benjamin Scherp und Jan FeddersenUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medien
»Vorbereitet auf die kommende Verfolgung« Eine Predigt der Predigtserie »Damit ihr glaubt!« vom 12.07.2026 mit Peter Krell.❯❯ Biblischer Unterricht Sonntags um 10 Uhr vor Ort und über unseren Livestream❯❯ Gottesdienst Sonntags um 11 Uhr vor Ort und über unseren LivestreamWebsite: https://www.hoffnungskirche.onlineSpendenDu willst die Arbeit der Hoffnungskirche Kaiserslautern finanziell unterstützen? Alle Informationen dazu findest du hier: https://hoffnungskirche.online/sei-willkommen/spendenCopyright: (P) & © 2026 Hoffnungskirche Kaiserslautern (http://www.hoffnungskirche.online) All rights reserved. Only watching, listening and streaming is allowed. Downloading, uploading, copying, sharing and making available anywhere is prohibited.#hoffnungskirchekl #peterkrell
Hauptsache nicht Anke - die trans Edition vom Pink Channel Hamburg
In der Sondersendung Israel von „Hauptsache nicht Anke“ beleuchtet der Aktivist Ariel Alvarez-Pereyre den queeren Aktivismus in Be'er Scheva, der trotz verbesserter lokaler Kooperationen weiterhin mit strukturellen Versorgungsengpässen für trans Personen kämpft. Ergänzend dazu schildert der Pädagoge Jonathan Maman von der Organisation *Havruta* die Zerreißprobe zwischen Glauben und Identität sowie die dringende Notwendigkeit geschützter Räume abseits von gefährlichen Konversionstherapien. Wie prekär die Lage für trans Jugendliche aktuell ist, verdeutlichen Merav Livni Keish und Orly Ben Slous vom *„Bund der Löwinnen“*, die nach dem kompletten Entzug staatlicher Fördergelder rein ehrenamtlich an Schulen für die Sicherheit von trans Kids kämpfen. Den geopolitischen Rahmen zieht schließlich der Journalist Julien Bahlul, welcher die drakonische Unterdrückung und Verfolgung queerer Menschen in den palästinensischen Gebieten durch Organisationen wie die Hamas analysiert und eine faktenbasierte Debatte einfordert. Zusammen bieten diese unterschiedlichen Stimmen einen tiefgreifenden Einblick in den täglichen Kampf um Akzeptanz, Sicherheit und das fundamentale Recht auf ein freies Leben in einer von Spannungen geprägten Region. Weiterlesen →
Emil Medak wächst im weltoffenen und pulsierenden Wien der Jahrhundertwende auf, studiert Medizin, dient im Ersten Weltkrieg und arbeitet später als angesehener Arzt im niederösterreichischen Bad Vöslau. Mit dem Nationalsozialismus verliert der jüdische Mediziner erst seine Heimat, dann seinen Beruf und schließlich seine Sicherheit. Doch auch die Flucht nach Palästina bietet keinen sicheren Hafen. Restriktive Einwanderungspolitik und die Schattenseiten einer illegalen Flucht, Internierung und die Trennung von der Familie bestimmten den Weg ins Exil. Gegen das Vergessen, NS-Diktatur, Verfolgung
Man müsste mal...die richtigen Lehren aus der Geschichte ziehen! Wer durch Schwerin geht, sieht prächtige Häuser, schöne Plätze und viele Zeugnisse der Residenzgeschichte. Doch Manches erschließt sich erst auf den zweiten Blick. Kaum jemand ahnt, welche Spuren jüdischen Lebens sich bis heute in der Stadt finden lassen – und welche Geschichten sich dahinter verbergen. Das jüdische Leben in Schwerin reicht bis ins Mittelalter zurück. Es war geprägt von Aufbruch und Erfolg, aber auch von Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann ein schwieriger Neuanfang, neue Impulse erhielt die Gemeinde nach 1990 durch die Zuwanderung jüdischer Familien aus der ehemaligen Sowjetunion. Heute ist sie mit rund 650 Mitgliedern wieder ein lebendiger Teil unserer Stadt. Wie aber lässt sich diese Geschichte sichtbar machen? Wie kann Erinnerung lebendig bleiben? Darüber sprechen wir in dieser Folge von „Man müsste mal …“ mit Kerstin Eichhorst und Peter Scherrer. Die beiden haben den Stadtrundgang „Jüdisches Leben in der Schweriner Geschichte“ entwickelt. Gemeinsam nehmen sie Interessierte mit auf einen Weg durch die Stadt, vorbei an Orten, an denen Geschichte erlebbar wird. Im Podcast berichten sie, wie die Idee zu dem Rundgang entstand, welche Schicksale sie besonders bewegt haben, warum Erinnerung immer auch Gegenwart ist – und weshalb sich ein genauer Blick auf die eigene Stadt lohnt. Wir wünschen Euch eine spannende Hör-Reise durch diese Seite der Geschichte Schwerins in der Folge 158 des Podcasts „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 26.03.2026 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
Juan Manuel lebt dort, wo Kartelle regieren. Für ihn ist das kein Ausnahmezustand, es ist Alltag. Seine Waffe: das Wort Gottes. Seine Bitte: dein Gebet.Juan Manuel versucht mit seiner Familie ein Licht für Jesus in dieser Dunkelheit zu sein und Menschen zu Jesus zu führen – doch diese guten Taten sind den kriminellen ein Dorn im Auge und Juan Manuel und seine Familie sind täglich Verfolgung ausgesetzt.
In dieser 27. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ hören wir von den Erlebnissen eines Pfarrers der „Bekennenden Kirche“ und seiner Verfolgung und die eindrucksvolle Geschichte über eine kleine Puppe. In der zweiten Geschichte erfahren wir von dem gesellschaftlichen Absturz eines U-Boot-Kommandanten, der sich nicht entnazifizieren lassen will, und von der Emanzipationsgeschichte seiner TochterWeiterlesen
Haben wir zu viel True Crime Podcasts gehört oder werden wir wirklich verfolgt? Kristin hatte eine merkwürdige Begegnung an der Tankstelle. Danach schoss die Paranoia durch die Decke und das Auto ins Nirvana. Während Lisa im Urlaub die Oma raushängen lässt und vielleicht auch die ein oder andere Brust rund um den Pool.
Der falsche Prophet: Warum Verführung gefährlicher ist als VerfolgungEine Predigt mit Markus Kalb aus der Serie ''Antichrist - wenn das Falsche fast echt aussieht''. Was ist gefährlicher: offene Verfolgung oder leise Verführung? Verfolgung erkennst du sofort – sie kommt mit Druck und Widerstand. Aber Verführung kommt freundlich und überzeugend daher. Sie sieht aus wie das Echte. Und das macht sie so gefährlich. In dieser Predigt geht es um den falschen Propheten. Er verfolgt nicht, er verführt. Wir schauen uns an, wie Täuschung arbeitet und woran du ihn erkennen kannst. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Was bewegt Menschen an eucharistischen Festivals wie "kommt&seht?" Darüber spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens im heutigen Podcast. Für Busch sind es vor allem die persönlichen Glaubenszeugnisse: "Was hat Christus mit ihrem Leben gemacht?" Gleichzeitig erzählt er sehr persönlich, wie ihn die Geburt seiner Tochter verändert hat. Kirche habe ihn selbst geprägt – und genau diese Botschaft wolle er weitergeben. "Das spornt mich an, mich kirchlich zu engagieren", sagt Busch.Im Johannesevangelium spricht Jesus dann einen erstaunlich vertrauten Satz: "Ich nenne euch nicht mehr Knechte, sondern Freunde." Busch erklärt, warum christlicher Glaube für ihn vor allem Beziehung bedeutet – "eine Freundschaft mit Jesus, eine Freundschaft mit Gott". Doch diese Freundschaft ist nicht bequem: Jesus spricht auch von Ablehnung und Verfolgung. Busch erinnert daran, dass Christen weltweit bis heute für ihren Glauben leiden und sterben.Ein Gespräch über Glauben, Verantwortung und die Frage, was Freundschaft mit Jesus heute bedeuten kann. Jetzt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam er zu ihnen; er ging auf dem See.Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch sogleich sprach Jesus zu ihnen und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Petrus erwiderte ihm und sagte: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme! Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und kam über das Wasser zu Jesus. Als er aber den heftigen Wind bemerkte, bekam er Angst. Und als er begann unterzugehen, schrie er: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, Gottes Sohn bist du. Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennésaret. Als die Leute jener Gegend ihn erkannten, schickten sie in die ganze Umgebung. Und man brachte alle Kranken zu ihm und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt. (Mt 14,22-36)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Am Freitag spricht Generalpräses Christoph Huber von Kolping International im Podcast "Blick in die Bibel" darüber, warum ihn die Krise der Kirche nicht hoffnungslos macht. Durch seine Reisen mit Kolping International erlebt er Christen weltweit ganz unterschiedlich: in Armut, Krieg oder Verfolgung – und trotzdem voller Glauben und Lebensfreude. Für ihn kommt es nicht auf große Zahlen an, sondern auf die Kraft der christlichen Botschaft.Beim Evangelium erklärt Huber die ungewohnte Seite Jesu: Jesus reagiert wütend, treibt Händler aus dem Tempel und verflucht einen Feigenbaum, über dessen Nutzlosigkeit er sich ärgert. Gerade das macht ihn für Huber menschlich und nahbar. Außerdem spricht er sehr persönlich darüber, wie sich Bitten im Gebet verändern können, wenn das Leben anders läuft als erhofft. Eine Folge mit ehrlichen Gedanken über Glauben, Zweifel und Hoffnung, die lange nachklingen.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit zog Jesus nach Jerusalem hinein, in den Tempel; nachdem er sich alles angesehen hatte, ging er spät am Abend mit den Zwölf nach Betánien hinaus. Als sie am nächsten Tag Betánien verließen, hatte er Hunger. Da sah er von Weitem einen Feigenbaum mit Blättern und ging hin, um nach Früchten zu suchen. Aber er fand nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit der Feigenernte. Da sagte er zu ihm: In Ewigkeit soll niemand mehr eine Frucht von dir essen. Und seine Jünger hörten es. Dann kamen sie nach Jerusalem. Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler und Käufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und ließ nicht zu, dass jemand irgendetwas durch den Tempelbezirk trug. Er belehrte sie und sagte: Heißt es nicht in der Schrift: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes für alle Völker genannt werden? Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Die Hohepriester und die Schriftgelehrten hörten davon und suchten nach einer Möglichkeit, ihn umzubringen. Denn sie fürchteten ihn, weil das Volk außer sich war vor Staunen über seine Lehre. Als es Abend wurde, verließ Jesus mit seinen Jüngern die Stadt. Als sie am nächsten Morgen an dem Feigenbaum vorbeikamen, sahen sie, dass er bis zu den Wurzeln verdorrt war. Da erinnerte sich Petrus und sagte zu Jesus: Rabbi, sieh doch, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt. Jesus sagte zu ihnen: Habt Glauben an Gott! Amen, ich sage euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Heb dich empor und stürz dich ins Meer! und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen. Darum sage ich euch: Alles, worum ihr betet und bittet – glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil. Und wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt. (Mk 11,11-25)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Gläubige in China stehen unter staatlichem Druck und sind teils massiver Verfolgung ausgesetzt. Im Westen lebende Kinder religiöser Dissidenten stehen vor einem ähnlichen Dilemma, das sie in China hätten: schweigen oder an die Öffentlichkeit gehen und damit die Sicherheit ihrer Angehörigen gefährden.
In dieser Folge beleuchten wir ein oft vernachlässigtes Kapitel der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft: die systematische Entrechtung und Ermordung sexueller Minderheiten. Während die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung heute fest im kollektiven Gedächtnis verankert ist, blieb das Schicksal tausender homosexueller Männer, lesbischer Frauen und transgeschlechtlicher Personen lange Zeit im Schatten der Geschichte. Wir blicken zurück auf die lebendige queere Szene der Weimarer Republik und analysieren, wie das NS-Regime durch die Verschärfung des Paragrafen 175 und die Ideologie des „gesunden Volkskörpers“ Liebe und Identität kriminalisierte. Anhand erschütternder Einzelschicksale wie dem von Karl Gorath, der sowohl die Konzentrationslager Neuengamme als auch Auschwitz überlebte, zeigen wir auf, wie tief die Verfolgung in das Privatleben reichte – von Denunziationen durch Nachbarn bis hin zu grausamen medizinischen Experimenten im Lager. Besonders bedrückend ist die Erkenntnis, dass das Unrecht für viele Betroffene mit dem Jahr 1945 nicht endete: Der Paragraf 175 blieb in Deutschland noch Jahrzehnte bestehen, und ehemalige KZ-Häftlinge wurden weiterhin als Straftäter ausgegrenzt, statt als Opfer anerkannt zu werden. Diese Folge ist eine Mahnung an die Gegenwart und ein Plädoyer für die Würde und Freiheit jedes Einzelnen.
Einmal entdeckt, ewig abrufbar. So ist das Ideal von Wissenschaft. Doch immer wieder verschwinden Erkenntnisse, auch in der Medizin. Das ist kein Zufall. Auf dem Netzfestival re:publica haben wir mit dem Publikum diskutiert: Welche Akteure wollen, dass Informationen in Vergessenheit geraten? Und warum mussten bestimmte gynäkologische Entdeckungen mehrmals gemacht werden?
Liebt ihr die Abenteuer aus dem Zoo genauso sehr wie wir? Dann seid gespannt darauf, wie Ignaz Igel zum ersten Mal den Zoo betritt und für allerlei Aufregung sorgt. Eine gut sitzende Fliege, tadellose Manieren und ein frischer Atem - mehr braucht es nicht, um überall willkommen zu sein. Denkt zumindest Ignaz Igel. Doch kaum betritt er mit seinem kleinen Köfferchen den Zoo, läuft alles schief. Der Zoodirektor hält ihn für ein stacheliges Ungeheuer und nimmt die Verfolgung auf. Währenddessen erobert Ignaz die Herzen der Zoobewohner im Sturm. Er hilft Anton Elefant beim Fliegen, strickt Gisela Giraffe einen extralangen Schal und erkennt, dass Selma Seehund dringend eine Brille braucht. Als auch der Zoodirektor merkt, was für ein feiner Kerl der kleine Igel ist, steht fest: Ignaz gehört dazu - und darf bleiben."Willkommen im Zoo" könnt ihr als Hardcover und Hörbucherwerben. Hier zum Beispiel: https://baumhausbande.com/buecher/9783833910876-willkommen-im-zoo-ein-neues-zuhause-fuer-ignaz-pfefferminz-igel/Weitere Geschichten, Bastelideen und Rezepte findet ihr auf: BaumhausBande: Geschichten und DIY-Projekte für KinderWenn ihr Fragen und Anregungen habt, dann schickt uns gerne eine Mail an buchstabenbande@luebbe.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Enthüllungen von WikiLeaks haben für Aufsehen gesorgt. Das gilt ebenso für die Verfolgung des Wikileaks-Gründers Julian Assange durch die USA. In ihrem Feature berichten die Journalistin Lea Eichhorn und der Journalist John Goetz über das Bestreben, geheime Informationen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen – und darüber, wie das für Assange zu einem Kampf um seine Freiheit wurde. Im Gespräch mit Palina Milling erzählen sie von den Folgen dieser Auseinandersetzung für Julian Assange. Sie gehen auch darauf ein, wie Wikileaks die Recherchearbeit der Medien verändert hat und was der Fall Assange für den Investigativjournalismus bedeutet. Von Palina Milling.
Seit über drei Jahren herrscht im Sudan ein brutaler Bürgerkrieg, fast 12 Millionen Menschen mussten bisher fliehen. Viele von ihnen kamen in Flüchtlingscamps in den Nachbarländern des Sudan unter, die von Hilfsorganisationen finanziert werden. Das Leben in diesen Camps wird aber immer schwieriger, weil Geld fehlt. Die USA haben ihre Entwicklungshilfe unter Donald Trump massiv zurückgefahren, auch andere Länder wie Deutschland sparen daran. Karin Bensch aus dem ARD-Studio in Nairobi hat sich in einem Flüchtlingscamp in der Zentralafrikanischen Republik angeschaut, welche Auswirkungen das hat. Sie erzählt uns in dieser 11KM-Folge von Menschen, die schon alles verloren haben – und jetzt um ihre Zukunft bangen müssen. Hier geht's zum Beitrag von Karin Bensch aus dem Flüchtlingscamp in Birao: https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/sudan-krieg-108.html In dieser früheren 11KM-Folge geht es um den andauernden Bürgerkrieg im Sudan: https://1.ard.de/11KM_Krieg_Sudan Hier geht's zum Weltspiegel-Podcast, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke, Theo Weiss, Jonas Teichmann und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Seit Russland 2014 die ukrainische Halbinsel Krim besetzt hat, sind vor allem die Krimtataren Unterdrückung und Verfolgung ausgesetzt. Zehntausende haben ihre Heimat verlassen, einige leben heute in Deutschland. Doch die Krim ist und bleibt ihr Ankerpunkt. Im Exil versuchen die Krimtataren, ihre Sprache, Kultur und Geschichte zu bewahren – und die Welt an das Unrecht zu erinnern, das ihnen widerfährt.
Kulms, Johannes www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Eva Maria Michelmann berichtete über das Wiedererstarken des IS, als sie dort am 18. Januar mit ihrem Kollegen Ahmet Polad von extremistischen Stammesmilizen in Kooperation mit der syrischen Übergangsregierung angegriffen und entführt wurde. Dies geschah in der Stadt Raqqa im Rahmen der syrischen Eroberung der autonomen kurdischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien, auch als RojavaWeiterlesen
Anmeldung zur kostenfreien Online-Lesung mit Christoph Fromm am 7. Mai um 19 Uhr Ausgrenzung und einer tiefen Tradition des Schweigens geprägt ist. In dieser Folge von beleuchten wir die Lebensrealität einer Community, die bereits vor 1933 fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens war, bevor die nationalsozialistische Rassenideologie sie als „fremd“ konstruierte und gezielt aus der sogenannten Volksgemeinschaft ausschloss. Wir zeichnen den Weg von der urbanen Sichtbarkeit der Weimarer Republik bis hin zur juristischen Entrechtung durch die Nürnberger Gesetze nach, die rassistische Vorurteile in staatlich organisierte Verfolgung verwandelten. Dabei blicken wir tief in den Alltag: von Schulhöfen, die zu Orten der Isolation wurden, über die pseudowissenschaftliche „Vermessung des Menschen“ bis hin zu den existenziellen Herausforderungen während des Zweiten Weltkriegs. Doch die Erzählung handelt nicht nur von Unterdrückung, sondern auch von leisen Formen des Widerstands, von Überlebensstrategien und dem mutigen Beharren auf Menschlichkeit unter extremen Bedingungen. Diese Folge bricht das lange Schweigen der Nachkriegszeit und macht deutlich, dass eine ehrliche Erinnerungskultur nur dort beginnt, wo wir auch die Stimmen hören, die lange unsichtbar gemacht wurden.
Der Iran hat die Strasse von Horums wieder geschlossen, nachdem er erst am Freitag angekündigt hatte, die wichtige Handelsroute für Öl und Gas für die restliche Dauer der Waffenruhe zu öffnen. Begründet wird die erneute Schliessung damit, dass die USA nach wie vor iranische Häfen blockieren. Ausserdem: Die GLP verliert seit den letzten Wahlen 2023 am Zustimmung. Mit der Beratung der neuen Verträge mit der EU steht für die Partei nun ein besonders wichtiges Thema an. Entsprechend herrschte Aufbruchstimmung an der Delegiertenversammlung in Zug. Gemeindepräsidentinnen oder Gemeinderäte sind von Amtes wegen dem Risiko strafrechtlicher Verfolgung ausgesetzt. Beispiele dafür sind der Gemeindepräsident von Crans-Montana oder die Gemeindepräsidentin von Bondo. Behördenmitglieder zu finden, wird schwieriger.
Ein Banküberfall in Mainz nahe des Hauptbahnhofs im Oktober 2010. Eine Streife kommt zufällig vorbei und nimmt sofort die Verfolgung auf. Acht Minuten später sind die Täter gefasst - doch der Einsatz läuft nicht nach Lehrbuch. Rainer und seine Kollegin müssen in Sekunden entscheiden, als Passanten ihnen die Fluchtrichtungen zeigen. Sie trennen sich und verfolgen die Täter allein. Rainer stellt einen der Männer an einer Ampel, seine Kollegin fasst den zweiten in einem Hinterhof samt Beute. Polizeitrainer Günther Epple von der Deutschen Hochschule der Polizei ordnet ein, warum dieser Einsatz nicht nach Lehrbuch ablief, welche Risiken solche Entscheidungen und Alleinhandlungen bergen und weshalb Banküberfälle heute als wenig attraktiv gelten. Eine Folge über Sekundenentscheidungen, Improvisation im Einsatz und die Frage, wann Intuition über Taktik siegt. Unser Podcast-Tipp: „Amerika, wir müssen reden!“ https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden
Ein junger Iraner, nennen wir ihn Moji, möchte eigentlich nur ein normales Leben führen: Er hat einen Job, liebt die Kunst und lädt über Couchsurfing Reisende aus aller Welt zu sich nach Hause ein. Doch in einem Land, das von den Revolutionswächtern kontrolliert wird, ist diese Offenheit lebensgefährlich. Was mit einer Strafe von 80 Peitschenhieben für den Besitz von Alkohol beginnt, entwickelt sich zu einem jahrelangen Albtraum aus digitaler Überwachung, psychischer Folter und Verfolgung. Samuel Meier berichtet in dieser Folge von NZZ Akzent, wie das iranische Regime modernste Technologie nutzt, um seine Bürger bis in das Privateste hinein zu kontrollieren. Wir erfahren, wie Moji in eine Falle auf Couchsurfing tappte, wie sein Handy getrackt wurde und warum er schließlich in einem fensterlosen Kellerverlies um sein Leben fürchtete. Gast: Samuel Meier, NZZ-Redaktor Host: Sarah Ziegler Mojis Illustrationen findest du in [Samuels Artikel bei der NZZ](https://www.nzz.ch/wissenschaft/moji-aus-iran-mag-kunst-partys-und-couchsurfing-dann-beginnt-die-ueberwachung-sie-fuehrt-in-den-folterkeller-der-revolutionswaechter-ld.1928119). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
Selbst Kinder waren vor Verfolgung nicht sicher. Um 1600 ließen die Herrscher des Fürstentums Bamberg um die tausend Menschen als Hexen hinrichten - innerhalb weniger Jahrzehnte. In die schier unaufhaltsame Prozessmaschinerie der Hexenjustiz geriet die einfache Bauernmagd genauso wie der Bürgermeister der Stadt. Ein Podcast von Johannes Munzinger (BR 2016)
Militärische Unterwasserdrohnen werden zunehmend für Aufklärungszwecke und zum Schutz von Unterseepipelines und -kabeln eingesetzt. Diese meist KI-gesteuerten Systeme verringern das Risiko für eigene Soldaten und ermöglichen langfristige Einsätze in der Tiefsee zur Verfolgung von U-Booten, zur Minenabwehr und zur Durchführung verdeckter Angriffe.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Suizid und sexualisierte Gewalt Lisa-Maria ist Ärztin mit Leidenschaft und gerade dabei, ihren Traum zu verwirklichen: ihre eigene Praxis. Es ist ein Neuanfang voller Hoffnung nach einem Leben voller Rückschläge. Doch die Covid-Pandemie stellt alles auf den Kopf. Als sie sich öffentlich zu Impfmaßnahmen äußert, wird sie zur Zielscheibe von Unbekannten im Netz. Was mit einzelnen Nachrichten beginnt, wird zur systematischen Verfolgung. Eine Flut aus Hass und Bedrohung, die täglich wächst. Während Lisa-Maria verzweifelt versucht, sich zu schützen und vergeblich um Hilfe bei Behörden und Justiz zu suchen, wird ihr klar: Sie ist allein. Diese Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe" erzählt eine Geschichte, die zeigt, wie digitale Gewalt echte Menschen zerstört, und wie fatal es werden kann, wenn sie nicht ernst genommen wird. Experten dieser Folge sind der Rechtsextremismusforscher Andreas Peham vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW) und Anna-Lena von Hodenberg, Gründerin von “Hateaid”, die sich für Opfer von digitaler Gewalt einsetzt. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Simon Garschhammer Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Urteilsbegründung Landgericht Wels - Aktenzeichen 25 Hv 55/24s (Fall Dr. Lisa-Maria Kellermayr), 09. April 2025. Spiegel: https://t1p.de/41j04 Der Standard: https://t1p.de/4oxja Falter: https://t1p.de/mm53k HateAid: https://t1p.de/ynhgr **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio