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Die Sanierung der Deponie Feldreben in Muttenz sei in einer «neuen Phase», so die Verantwortlichen an einer Infoveranstaltung am Montagabend. Bis spätestens in 50 Jahren soll die ehemalige Deponie in Muttenz saniert sein. Ausserdem: · Verletzter nach Schussabgabe in Basel
«Aufhören, wenn es am schönsten ist»: 2026 finden die letzten Freilichtspiele auf der Moosegg statt. Grund seien vor allem die Veränderungen im Kulturbereich, sagen die Verantwortlichen. Weiter in der Sendung: · Fussball: YB schlägt den FCZ nach langer Überzahl. · Ruf in die Woche: Mehr Bewegung für die Schweiz – oder besser doch nicht?
Der Auftritt in Mönchengladbach war Unions schlechteste Saisonleistung (05:17). Hertha-Legende Axel Kruse und Ur-Unioner Christian Beeck loben allerdings den Umgang von Spielern und Verantwortlichen der Köpenicker mit diesem Betriebsunfall. Deswegen gibt es von Beeck auch eine klare Ansage an alle, die jetzt schon wieder um Unions Klassenerhalt zittern wollen (27:00). Nach dem Totalversagen in Paderborn zeigt Hertha beim Heimsieg gegen Nürnberg ein "Reaktiönchen" wie Kruse es nennt (16:37). Dennoch stellen sich bei den Blau-Weißen diverse Fragen mit Blick auf die Zukunft verschiedener Schlüsselspieler und Funktionäre (35:04). Christians Wahl für den Unioner der Woche (43:25) ist genauso überraschend wie Axels Auszeichnung für Zwei-Tore-Mann Brekalo folgerichtig ist (44:20). Im Vorspiel gucken die Podcaster auf das Union-Heimspiel gegen Bremen (45:40) und Herthas Auswärtsaufgabe in Münster (47:05). Hauptstadtderby-Moderator Dirk Walsdorff ist zurück an seinem Stammplatz und verspricht, das Postfach hauptstadtderby@rbb-online.de wieder zu bearbeiten.
Lange Zeit war es ruhig in der Pfalz-Grona-Breite, doch seit dieser Woche herrscht dort wieder reges Treiben. Das Weststadtzentrum in Göttingen hat nach einer umfassenden Modernisierung seine Türen geöffnet. Bei der Einweihung war Charline Rekewitsch vor Ort und hat mit der Oberbürgermeisterin sowie den Verantwortlichen über die Hintergründe und der Bedeutung der Sanierung gesprochen.
Als HBO Max seinen Dienst Mitte Januar 2026 in Deutschland startete, gehörte das Mediziner-Drama «The Pitt» zu den Highlights. Die erste Staffel der Krankenhausserie umfasst 15 Episoden und ist für ein Streaming-Format ungewöhnlich lang. Doch die Verantwortlichen liefern auch in der zweiten Runde eine hohe Stückzahl, schließlich ist das Format abseits vom Studio recht preiswert. Fabian Riedner hat mehrfach «Emergency Room» gesehen und schildert Mario Thunert in diesem Podcast, wieso die Serien einfach zusammen gehören. Hinter den Kulissen arbeiten unter anderem der gleiche Produzent John Wells, der gleiche Hauptdarsteller Noah Wyle und ein wichtiger Autor aus der früheren Serie: R. Scott Gemmill, der vor allem in den Staffeln acht bis zehn gute Bücher lieferte. Die Serie «The Pitt» handelt von einer Notaufnahme in einer amerikanischen Großstadt, die stets überlaufen ist. Neben mit gewöhnlichen Knochenverletzungen kommen Schusswunden und andere Katastrophen in das Trauma-Zentrum. Wie schon bei «Emergency Room» werden Ärzte im Praktikum und Assistenzärzte auf die Patienten losgelassen. Die Serie erhielt mit ihrer Staffel einen Emmy Award und gehört zu den besten Serien der aktuellen Zeit, das sagt nicht nur Fabian Riedner.
Das Endspiel, was laut Spielern und Verantwortlichen ja gar kein Endspiel war, wurde – Überraschung – zum Endspiel. Hertha geht verdient mit 2:5 in Paderborn unter und begräbt damit auch die allerletzten Aufstiegshoffnungen. Wir analysieren das Debakel und gehen auf die Frage ein, wie es bei Hertha nun weitergehen muss.https://www.tagesspiegel.de/sport/das-ende-der-selbsttauschung-hertha-bsc-muss-sich-der-harten-realitat-stellen-15280847.htmlhttps://www.11freunde.de/2-bundesliga/hertha-bsc-verpasst-den-aufstieg-ein-klub-entlarvt-sich-selbst-a-ccd5aa10-062f-4c93-8f75-6effaf4f672f?giftToken=3d8e6243-0c95-4575-ac1e-98174cd811c0Stimmungsbarometer: https://stimmung.herthabase.de/HIER FINDEST DU ALLE WICHTIGEN HERTHA BASE LINKS:https://linktr.ee/herthabaseModeration: Marc SchwitzkyGast: Marco & ChrisProduktion & Schnitt: Lukas KlossVideo & Schnitt: Marco M. LudeGrafik: Tamina Ade
Das Endspiel, was laut Spielern und Verantwortlichen ja gar kein Endspiel war, wurde – Überraschung – zum Endspiel. Hertha geht verdient mit 2:5 in Paderborn unter und begräbt damit auch die allerletzten Aufstiegshoffnungen. Wir analysieren das Debakel und gehen auf die Frage ein, wie es bei Hertha nun weitergehen muss.https://www.tagesspiegel.de/sport/das-ende-der-selbsttauschung-hertha-bsc-muss-sich-der-harten-realitat-stellen-15280847.htmlhttps://www.11freunde.de/2-bundesliga/hertha-bsc-verpasst-den-aufstieg-ein-klub-entlarvt-sich-selbst-a-ccd5aa10-062f-4c93-8f75-6effaf4f672f?giftToken=3d8e6243-0c95-4575-ac1e-98174cd811c0Stimmungsbarometer: https://stimmung.herthabase.de/HIER FINDEST DU ALLE WICHTIGEN HERTHA BASE LINKS:https://linktr.ee/herthabaseModeration: Marc SchwitzkyGast: Marco & ChrisProduktion & Schnitt: Lukas KlossVideo & Schnitt: Marco M. LudeGrafik: Tamina AdeDieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
In diesem Jahr feiert unser erfolgreiches Sporthelfer-Programm sein 25-jähriges Jubiläum. Bereits über 100.000 junge Menschen zwischen 13 und 17 Jahren wurden in dieser Zeit ausgebildet. Die Ausbildung bietet einen idealen Einstieg für Jugendliche in eine weitere Karriere als Trainer*in oder Übungsleiter*in im Sportverein. Zeit also, sich mal mit den Verantwortlichen der Sportjugend NRW zu unterhalten. Daher sprechen wir in der aktuellen Ausgabe von "WORT zum SPORT" mit Nicole Nussbicker und Daniel Ewald.
Sechs Jahre nach dem rassistisch motivierten Anschlag in Hanau mit 9 Toten wird auch in Mittelhessen der Opfer gedacht. In Gießen gibt es ein Solidaritäts-Café und eine Kundgebung, in Marburg eine Demo und in Wetzlar eine Filmvorführung. Außerdem: Die Stadt Herborn will ein Gastronomie-Angebot am Dill-Ufer schaffen. Die Genehmigung für die Sommermonate liegt vor, jetzt startet die Suche nach interessierten Imbiss-Buden-, Café- oder Weinbar-Betreibern. Und: In Limburg gibt es einen überraschenden Rekord: Mehr als 48 Millionen Euro an Gewerbesteuereinnahmen sind 2025 reingekommen. Anders als erwartet, rutscht der Haushalt der Stadt dadurch auch nicht ins Minus - stattdessen ergibt sich ein kleines Plus und somit mehr finanzieller Spielraum für die Verantwortlichen.
Der Dschungel ist vorbei, doch der Staub legt sich nicht. In der neuesten Folge von „In kleiner Runde – Inside Medien“ analysieren Julia Krüger und Maurice Gajda das Nachspiel der Causa Gil Ofarim. Nach den exklusiven Insights mit Ofarim selbst, Markus W. und den Verantwortlichen hinter den Kulissen stellen wir die unbequeme Frage: Hat die Dschungelcamp-Redaktion hier journalistisch und menschlich versagt?Dschungelcamp-Check: War das Krisenmanagement rund um Gil Ofarim ein Totalausfall? Wir blicken tief in die redaktionellen Abläufe von RTL.Frauenmacht (oder deren Fehlen): Der neue Kress-Report zu Frauen in Führungspositionen ist da. Spoiler: Die Zahlen sind ernüchternd, aber wir liefern die nötige Einordnung zum Gender-Gap in den Chefetagen.Raab-Watch: In Hürth herrscht Katerstimmung. Warum der Quotenverfall bei Stefan Raabs RTL-Show kein Ende nimmt und was das für die Zukunft bedeutet.ARD-Kahlschlag: Der neue Rundfunkstaatsvertrag zeigt Zähne. Wir verraten, welcher Radiosender als erster den Stecker ziehen muss.Kompakt, kritisch und direkt aus der Branche – hol dir jetzt dein wöchentliches Medien-Update mit Julia und Maurice.
Das Kantonsspital startet zusammen mit der ÖKK und der Spitex Chur das Pilotprojekt Hospital@Home. Die Verlagerung von Leistungen zu den Patientinnen und Patienten nach Hause bringe viele Vorteile, sagen die Verantwortlichen. Und das neue Modell könnte langfristig das Gesundheitssystem verändern. Weitere Themen: · Lawinengefahr in Graubünden: Der Lawinenforscher erklärt, wie der Schutzwald Schäden verhindern kann. · Kaminfeger gesucht: Wie die Branche unter dem Fachkräftemangel leidet.
260213PC Leichtsinn wird teuer Mensch Mahler am 13.02.2026Auf den Kanarischen Inseln könnten sowohl Touristen als auch Einheimische künftig zur Kasse gebeten werden, wenn sie durch grob fahrlässiges Verhalten einen Rettungseinsatz auslösen. Die Regionalregierung arbeitet an einem neuen Gesetz, das Geldstrafen vorsieht, wenn Rettungseinsätze durch Leichtsinn statt durch einen Unglücksfall ausgelöst werden.Fernando Figuereo, Generaldirektor für Notfälle der kanarischen Regierung, bestätigte gegenüber den Medien, dass der Entwurf für ein neues Gesetz zum Zivil- und Katastrophenschutz einen "Sanktionsmechanismus für Rettungseinsätze aufgrund von Unvorsichtigkeit" vorsieht. Ziel sei es, Menschen davon abzuhalten, Warnhinweise zu ignorieren und sich bewusst in Gefahr zu bringen."Wir sind überzeugt, dass jemand, der leichtsinnig handelt, auch dafür zahlen sollte", sagte Figuereo. "Es geht nicht darum, jemanden zu bestrafen, der unglücklich gestürzt ist, sondern um Fälle klarer Fahrlässigkeit. Diese Menschen riskieren nicht nur ihr eigenes Leben, sondern bringen auch die Retter in Gefahr."Als Beispiele nannte Figuereo:Badegäste, die trotz roter Flagge ins Meer gehenPersonen, die gesperrte Strandabschnitte betretenWanderer, die Wege benutzen, die wegen Unwetterwarnungen offiziell geschlossen wurden.Gerade auf den Kanaren kommt es regelmäßig zu Rettungseinsätzen in schwer zugänglichem Gelände oder auf offener See – oft mit erheblichem Aufwand. Dabei geht es auch um hohe Kosten. Allein eine Stunde Hubschraubereinsatz kostet laut Figuereo rund 2.000 Euro – zusätzlich zu den Personal- und Logistikkosten einer Rettung, welche sich schnell auf rund 6.000 Euro summieren. Bei längeren Suchaktionen können sich die Summen vervielfachen, so Figuereo.Nach Angaben der Verantwortlichen sind besonders häufig ausländische Urlauber in solche Vorfälle verwickelt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was braucht es bei der Rehabilitation von Brandopfern? Wie bereitet sich die Aargauer Klinik auf weitere Patientinnen und Patienten vor? Wir haben mit den Verantwortlichen gesprochen. Weiter in der Sendung: · Die Aargauer Staatsanwaltschaft sucht Zeugen in Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt in Neuenhof. Ein orangefarbener Lamborghini soll Ende Januar im Raum Neuenhof unterwegs gewesen sein. Menschen die ihn gesehen oder sogar fotografiert haben, sollen sich bei der Polizei melden. · Am 12.02.26 am Nachmittag findet über der Reuss zwischen Mellingen und Bremgarten eine Such- und Rettungsübung mit einem Helikopter statt.
Patrick Naef begleitet und unterstützt Unternehmen bei der Digitalen Transformation. Er weiß sehr gut, dass es für die praktische Umsetzung dieser Vorhaben keine Patentrezepte gibt. Es ist wichtig von denen zu lernen, die praktische Erfahrungen sammeln konnten. Patrick Naef ist es gelungen, diese Erfahrungen von CIOs und anderen Verantwortlichen unterschiedlicher Branchen in einem Buch, das in diesem Gespräch detailliert vorgestellt wird, zusammenzutragen. Natürlich geht es um breite Herausforderungen an CIOs, an eine neue Unternehmenskultur, an Führung und an die Unternehmensorganisation. Das Buch gibt Antworten über das „Wie“ und fordert heraus, Möglichkeiten und Wege für das eigenen Unternehmen mutig zu spiegeln. Das Buch trägt den Titel: The Technology Illusion Revisited: Expert Perspectives on the Myth of Digital Transformation (ISBN 978-3-6951-8389-0). Das Vorläuferbuch von Patrick Naef ist: Die Technologie-Illusion: Der entzauberte Mythos der Digitalen Transformation (ISBN 978-3-7597-5816-3). Beide Bücher sind in der ACENT Collection erschienen.
Im Vorfeld war befürchtet worden, dass die Besucherströme zum Austragungsort Livigno der Olympischen Winterspiele durch Graubünden zum Chaos führen könnten. Das von den Behörden geschnürte Verkehrskonzept mit Park+Ride sowie die ÖV-Anschlüsse hätten sich bewährt, erklären die Verantwortlichen. Weitere Themen: - Noch nie wurden in der Kathedrale St. Gallen so viele Opferkerzen angezündet wie letzte Jahr. - Projekt «SoliThur» soll im Kanton Thurgau Engagement und Ideen zur Solidarität in der Bevölkerung fördern.
Seit mehr als 100 Jahren bringt die Hafentechnische Gesellschaft Fachleute aus Hafenbau, Wasserstraßen- und Küsteningenieurwesen zusammen. Doch was bedeutet das konkret? Der Hafenkonzert-Podcast ist in der Hamburger Speicherstadt, in Bremen und an der Schlei unterwegs. Wir sprechen mit Verantwortlichen aus Planung und Baupraxis über marode Kaimauern, langwierige Genehmigungsverfahren und den akuten Fachkräftemangel. Gleichzeitig zeigen junge Ingenieurinnen und Unternehmensgründer, warum Hafenbau heute nachhaltiger, interdisziplinärer und internationaler gedacht wird als je zuvor.
In dieser Folge wandert AIDAradio Moderatorin Theresa Pöhls die Elbmeile entlang. Nicht allein, sondern mit dem Verantwortlichen der Elbmeile Boie Baumann. Er erzählt Theresa unbedingt, warum er mit seiner quetschroten Vespa unterwegs ist, was die Elbmeile ist und welche Pläne er hat.
700 Einwohnerinnen und Einwohner hat das Dorf Zullwil im Schwarzbubenland (SO). Die Lust, öffentliche Ämter zu übernehmen, ist nicht sehr gross. Der Gemeinderat ist schon lange nicht mehr komplett. Die Frage einer Fusion mit Nachbargemeinden wird immer aktueller. Weiter in der Sendung: · Wohlen: Vor der Fasnacht ist die Aufregung in der Freiämter Zentrumsgemeinde gross. Gemeinderat und Regionalpolizei haben entschieden, dass die Route des Fasnachtszumzuges verkürzt wird. So wollen die Verantwortlichen ein grosses Verkehrschaos verhindern. Das gibt viel zu reden. Der Gemeinderat hat sich jetzt erklärt.
Zu Beginn von Episode #114 des Podcasts von Automotive Insights blicken wir auf den ersten Sommerreifentest der Saison: Der Auto Club Europa (ACE) hat zehn Profile in der Dimension 225/40 R18 XL untersucht, liefert damit allerdings nur einen überschaubaren Erkenntnisgewinn – alle Reifen sind mindestens „empfehlenswert”. Wir ordnen den Test und auch seine Resultate in dieser Folge ein, bevor Kay seine Eindrücke von der First-Stop-Partnertagung im Magdeburg schildert. Dort zeigten sich die Verantwortlichen gewohnt dialog-orientiert und informierten unter anderem über die vom Hersteller ZC Rubber produzierte Lkw-Reifen-Marke Arisun, die künftig das Budget-Portfolio der Handelspartner im Commercial Segment ergänzt.
Zerstörte Bildschirme, umgeworfene Stühle - die Verantwortlichen von Nizza werfen Niort vor, den Presseraum umgestaltet zu haben. Vorausgegangen waren bereits im Hinspiel Streitigkeiten um Aufwärmplätze und Verpflegung.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse plädiert für eine offene Schweiz. Unser Land sei angewiesen auf möglichst freien Handel, betonten die Verantwortlichen an der Jahresmedienkonferenz in Bern. Dass nun auch die EU vermehrt auf Abschottung setzt, passt Economiesuisse gar nicht.
Seit Jahren sehen wir, dass in der Silvesternacht Menschen durch die Nutzung privaten Feuerwerks sterben und z.T. schwer verletzt werden, weil die Politik nicht handelt. Von Menschen, die psychisch unter dem teilweise mehrere Tage andauernden Böllerkrach leiden und von zig Tausenden von Tieren, die das Spektrum von Stress bis Tod durchmachen, gar nicht zu reden – davon nehmen die meisten politisch Verantwortlichen nicht einmal Kenntnis.
Es ist keine drei Wochen her, dass in Minneapolis die 37-jährige Renée Nicole Good von einem Beamten der Einwanderungsbehörde ICE erschossen wurde. Nun gibt es einen weiteren Todesfall. Am Samstag wurde der 37-jährige Alex Jeffrey Pretti auf einem Trottoir von Minneapolis im Bundesstaat Minnesota erschossen. Wieder bei einer Razzia, diesmal von der Grenzschutzbehörde Border Patrol.Trump spricht von Notwehr, doch auch in Prettis Fall zeigen Videos das Gegenteil. In Minneapolis gehen aktuell Zehntausende auf die Strasse und demonstrieren. Sie bilden Bürgerpatrouillen, um sich zu schützen, und die politischen Verantwortlichen verlangen einmal mehr, dass die ICE-Beamten die Stadt verlassen.Wie konnte es so weit kommen? Warum spielt sich das alles in Minneapolis ab? Sind die ICE-Beamten wirklich so schlecht ausgebildet, wie Kritiker sagen? Und wie geht es weiter?Das alles ordnet USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein.Host: Alexandra AreggerProduktion: Valeria MazzeoMehr zu den Todesfällen in Minnesota:Videos zeigen: Alex Pretti wurde erst entwaffnet, dann erschossenTodesfall durch Einwanderungsbehörde: Die ICE-Agenten sind ausser KontrolleSie kämpfen mit Trillerpfeifen gegen Trumps Polizeitruppe, dann wird der nächste Tote gemeldetBeamte der US-Grenzschutzeinheit erschiessen 37-JährigenWas über Alex Pretti bekannt istVance wollte Minneapolis beruhigen – und scheiterte«Apropos»-Folge zum Tod von Renée Nicole Good Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
An den Schulen in Ermatingen im Thurgau brodelt es. In diesem Monat sorgten mehrere Rücktritte bei den Primarschulbehörden für Schlagzeilen, bereits Ende letzten Jahres stand die Ermatinger Sekundarschule im Fokus von Medienberichten. Der Kanton forderte die Entlassung von Lehrpersonen. Weiter in der Sendung: · Die Berufsschule PrA (Praktische Ausbildung) für Jugendliche mit Beeinträchtigungen hat sich etabliert. Das sagen die Verantwortlichen. Das Angebot gibt es seit zweieinhalb Jahren.
Moderne Medizin ohne Diagnostik ist wie Navigation ohne Kompass. In dieser Episode schaut Host Dominik Flener gemeinsam mit Uta-Maria Ohndorf, Geschäftsführerin von Roche Diagnostics Österreich, auf genau diesen Kompass – von der Molekülebene bis ins eigene Wohnzimmer.Uta-Maria Ohndorf erzählt, wie sie vom „Science-Nerd“ in internationalen Spitzenlaboren zur Verantwortlichen für eines der wichtigsten Diagnostikunternehmen des Landes wurde und warum sie irgendwann beschlossen hat, näher dorthin zu gehen, wo wissenschaftliche Erkenntnisse tatsächlich Patient:innen erreichen. Die beiden sprechen darüber, warum Diagnostik oft als „Hidden Champion im Krankenhaus“ läuft, obwohl in Österreich jährlich über 200 Millionen Tests über Roche-Systeme laufen, und wie sich das Testen entlang der Versorgungskette verändert: vom Zentrallabor über Notaufnahme und Apotheke bis zu Selbsttests zu Hause.Anhand von Corona, dem österreichischen System und dem Beispiel Diabetes mit KI-gestützter Glukosemessung diskutieren sie, was gute Diagnostik leisten kann und was ihr heute noch im Weg steht: fragmentierte Daten, fehlende Erstattungswege für Innovation und ein System, das immer noch zu stark auf „reparieren statt verhindern“ setzt.Highlights dieser Folge:Warum Roche Diagnostics der „unsichtbare“ zweite Arm von Roche istWie sich der Weg vom Labor bis zum Selbsttest am Küchentisch sinnvoll ordnen lässtWas Corona über die Stärke – und die blinden Flecken – unseres Systems gezeigt hatWieso 64 gesunde von 84 Lebensjahren eigentlich zu wenig sindWie KI Diabetiker:innen hilft, mögliche Unterzuckerungen Stunden im Voraus zu erkennenWoran man seriöse Tests von teuren Lifestyle-Gadgets unterscheidetWelche zwei System-Hebel Uta-Maria sofort umlegen würdeDiese Episode ist ein Muss für alle, die verstehen wollen, warum Diagnostik weit mehr ist als „nur ein Laborwert“ und wie sie über Patientenwohl, Kosten und Zukunftsfähigkeit des Systems mitentscheidet.+++ Links zur Episode +++Uta-Maria Ohndorf auf LinkedInRoche Diagnostics+++ Feedback & Social Media +++Du hast Feedback zu dieser Episode?Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.Folge dem Host Dominik FlenerLinkedIn | Facebook | InstagramFolge dem Healthcare Changers PodcastLinkedIn | Facebook | Instagram++++++
Das US-Geschäft der Social-Media-Plattform Tiktok hat einen neuen Besitzer. Der chinesische Mutterkonzern ByteDance hat das US-Geschäft verkauft. Was zum Geschäft bis jetzt bekannt ist, ordnet Wirtschaftsredaktor Klaus Bonanomi ein. Und: · In Spanien soll der Zugverkehr bald stillstehen. Die Gewerkschaft der Lokführerinnen und Lokführer hat als Reaktion auf zwei tödliche Zugunfälle zum Streik aufgerufen. Sie wirft den Verantwortlichen vor, bei Sicherheitsmängeln im Schienennetz wegzusehen. Spanien-Korrespondent Markus Böhnisch sagt, ob zwischen den beiden Unfällen ein Zusammenhang besteht. · In Österreich hat einer der grössten Spionageprozesse der letzten Jahrzehnte begonnen. Vor Gericht steht Egisto Ott, ein ehemaliger Beamter des österreichischen Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. Auslandredaktor Peter Voegeli erzählt, was Ott konkret vorgeworfen wird. · Sensationeller Fund: Ein Handabdruck in einer Kalksteinhöhle in Indonesien gilt neu als älteste bekannte Höhlenkunst der Welt. Mindestens 67'800 Jahre alt ist dieser Handabdruck. Er wirft ein völlig neues Licht auf die frühe Ausbreitung des modernen Menschen und die Besiedelung Australiens, sagt Wissenschaftsredaktorin Barbara Reye. · Wer hat die besten Fotos von der Natur geschossen? Darüber entscheidet die Jury des «Wildlife Photographer of the Year»: Das ist der bedeutendste Natur-Fotografie-Wettbewerb der Welt. Kulturredaktorin Katharina Brierley hat sich die diesjährige Auswahl in Basel angesehen.
Leider mussten wir unsere Winterpause aus persönlichen Gründen um zwei Wochen verlängern. Das tut uns wahnsinnig leid. Um euch ein wenig zu vertrösten, kommt heute dafür eine Folge aus dem Archiv, die uns sehr am Herzen liegt. Regulär geht es hier dann am 04. Februar mit einer neuen, spannenden Folge weiter. Vor Kurzem jährte sich ein Verbrechen zum 14. Mal, das mehr Leben gekostet hat als die meisten Straftaten, die hier im Podcast bisher erzählt wurden. Die Beteiligten haben für das Verbrechen keine Messer, keine Pistolen oder andere Waffen benutzt. Zu dieser Tat hat vielmehr ihre Überheblichkeit und fehlendes Verantwortungsgefühl geführt. In dieser Folge “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” besprechen Laura und Paulina den Fall der Costa Concordia - eines der größten Schiffsunglücke unserer Zeit. Matthias und Marcel sitzen in der Bar des Kreuzfahrtschiffes, das sie sieben Tage auf eine mediterrane Rundreise geschickt hat und ihr schwimmendes Zuhause war. Morgen geht es wieder von Bord, weshalb sie an diesem Abend ihren Urlaub nochmal Revue passieren lassen wollen. Als der 38-jährige Matthias für weitere Drinks sorgen will, wird der Ozeanriese plötzlich von einem heftigen Schlag erschüttert. Kurze Zeit später heißt es über die Lautsprecher, es handele sich um einen Stromausfall. Matthias und Marcel sind nicht überzeugt. Sie machen sich auf den Weg nach draußen, um nachzuschauen, was los ist. Große Luftblasen steigen um das Kreuzfahrtschiff herum auf. Kein gutes Zeichen. Während an Bord langsam Panik ausbricht, versuchen die zwei Freunde Platz auf einem Rettungsboot zu ergattern. Vergebens. Wenig später sind sie im Inneren des Schiffs gefangen, während die Costa Concordia langsam mit Wasser vollläuft. 32 Tote, etliche Verletzte und daran soll allein der Kapitän schuld sein. Bis heute steht die Frage im Raum, ob wirklich alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen wurden. In dieser Folge schildern wir, wie es zu der Katastrophe kommen konnte, warum die Evakuierung so lange gedauert hat und sprechen mit Menschen, die dabei waren, als das Schiff, was sie für unsinkbar hielten, langsam vom Meer verschluckt wurde. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Vera Grün Schnitt: Pauline Korb **Shownotes** Sky Dokumentation: Costa Concordia – Chronik einer Katastrophe Das Funk-Protokoll: https://bit.ly/3i7LecC *Fall* Bild: Vor 10 Jahren sank die “Costa Concordia”: https://bit.ly/3WFeoyJ MZ: “Costa Concordia”: https://bit.ly/3IokrU6 Spiegel: Überlebende des “Costa”-Unglücks: https://bit.ly/3Qa8Qd7 Die Story: Costa Concordia Die ganze Geschichte Lügen, Versagen, Leid: https://bit.ly/3jBMTre SWR Nachtcafé: Wenn der Traum zum Albtraum wird: https://bit.ly/3CiEP5p Sueddeutsche: Albtraum in Endlosschleife: https://bit.ly/3WKK1XY FAZ: Costa-Concordia-Unglück: https://bit.ly/3WNMEs4 FAZ: Costa-Concordia-Doku bei Sky: https://bit.ly/3i9RwZf *Prozess* Sueddeutsche: Costa-Concordia-Kapitän verurteilt: https://bit.ly/3WFi1F6 Sueddeutsche: "Costa Concordia"-Prozess: https://bit.ly/3G9Ai6d Spiegel: "Costa Concordia"-Urteil bestätigt: https://bit.ly/3Qc17v5 Spiegel: Urteil im “Costa-Concordia”-Prozess: https://bit.ly/3X0gqJz Stern: Prozess um Costa-Concordia-Unglück: https://bit.ly/3jL62qO Welt: Prozess gegen Kapitän Schettino ost großes Theater: https://bit.ly/3vFlY0l Spiegel: Der hilfsbereite Capitano: https://bit.ly/3GygFpQ ARD MM: Costa Concordia-Prozess: https://bit.ly/3G4KuwI **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Im Glarner Klöntal wird es keine pauschale Eintrittsgebühr geben. Die in einem Memorialsantrag geforderte Idee scheiterte vor dem Bundesrecht. Das schreibt die Glarner Regierung. Trotzdem sieht sie Spielraum. Weitere Themen: · Heute beginnt in Davos das WEF. Bereits im Vorfeld wurde dagegen protestiert. · Das Fürstentum Liechtenstein beteiligt sich neu an der Kulturvermittlungsplattform KKlick. Damit gehe man über die Landesgrenzen hinaus und werde international, so die Verantwortlichen.
Sie machen sich Notizen und sie klingeln an Wohnungstüren.FOLGE IN SPOTIFY 'HÖR MAL DEUTSCHLAND' Die beiden Männer gehören der neu ins Leben gerufenen Abfallstreife an. Die Stadt hat sie eingestellt, um die wilde Müllentsorgung auf den Straßen und Plätzen in den Griff zu bekommen. Die Ermittler befragen HausbewohnerInnen und hoffen, die Verantwortlichen zu finden. Von Anja Kempe. Regie und Produktion Anja Kempe. SWR Kultur /WDR 5 — Reportage .
Wie berichteten Medienschaffende über die Brandkatastrophe in Crans-Montana in der Neujahrsnacht? Wie ging die Presse mit Opfern und möglichen Verantwortlichen um? Welche Bilder zeigten sie – welche Namen nannten sie? Und welche Fragen stellten sie den Behörden – und welche nicht? Schon kurz nach der Brandkatastrophe, die 40 Menschen das Leben kostete, wurden die Medien selbst zum Thema. Rücksichtslos und aggressiv verhielten sie sich teilweise: Verantwortliche wurden belagert, Grenzen der Angehörigen missachtet. Im Medientalk arbeiten wir mit der Distanz der vergangenen Wochen die Berichterstattung schweizerischer und ausländischer Medien auf und ziehen eine erste Bilanz. Zu Gast: Rolf Cavalli (Chefredaktor Blick) Susan Boos (Präsidentin Presserat) Oliver Bono (Sonderkorrespondent SRF Crans-Montana) Transparenzhinweis: In einer ersten Version war in der Frage bei Minute 30 die Rede davon, dass der Tages-Anzeiger die Kellnerin, deren Foto mit Helm und Champagnerflasche in der Hand um die Welt ging, mit Namen genannt hatte. Korrekt ist, dass unter anderem 20Minuten.ch, das wie der Tages-Anzeiger zur TX Group gehört, die Kellnerin mit Namen genannt hatte und in der Berichterstattung auf den Tages-Anzeiger als Quelle verwiesen hatte. Der Tages-Anzeiger jedoch erwähnt den Namen in seiner Recherche nicht.
Nach diversen Turbulenzen im letzten Jahr ist die Zukunft der Regionalpolizei unklar. Laut der Lokalzeitung «Reussbote» überlege sich die RePol eine Fusion mit der Kantonspolizei. Doch das stimme nicht, es sei genau andersrum gewesen, sagen die Verantwortlichen. Weiter in der Sendung: · Der Hallwilersee wird seit Jahrzehnten künstlich belüftet. Ohne diese Massnahme hätte es zu wenig Sauerstoff im See. Das Lüftungssystem ist aber in die Jahre gekommen und muss nun ersetzt werden. · Fast 50 Jahre lang führte Lucien Tschachtli in Wohlen ein Fachgeschäft für Radio und Fernseher. Nun schliesst das Traditionsgeschäft seine Türen.
Wird das in den 1970er-Jahren von Bruno Giacometti entworfene Bündner Naturmuseum zum «protzigen Palast»? Der Bündner Heimatschutz kritisiert das Um- und Ausbauprojekt für das historische Gebäude in Chur. Weitere Themen: · Fehlende Abrechnung: Nach der letztjährigen Freestyle-Ski- und Snowboard-WM in St. Moritz haben die Verantwortlichen die Bilanz noch immer nicht veröffentlicht. · Flimser Favorit am Laax-Open: Andri Ragettli über nostalgische Gefühle vor dem Heimwettkampf.
In dieser Folge widmen wir uns (wieder einmal) einem Thema, bei dem die Basics sitzen müssen. Darauf aufbauend spielt die Rechtsprechung aber eine nicht unerhebliche Rolle und Arbeitgeber müssen diese im Blick behalten. Welche wichtigen Entscheidungen sind in diesem Jahr ergangen und worauf müssen die Verantwortlichen in den kommenden zwölf Monaten besonders achten. Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
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Als Escape-Room bezeichnet man ein Spiel, bei dem Menschen per Rätselknacken aus einer Anlage hinaus- oder durch diese hindurchfinden müssen. Das gibt's jetzt auch in einem Kloster. Es gilt, eine Bedrohung abzuwehren.Roggenburg (KNA) Das ist mal eine besondere Location: Im bayerisch-schwäbischen Kloster Roggenburg in der Nähe von Ulm eröffnet am 2. Januar ein Escape-Room. So bezeichnet man ein Spiel, bei dem Menschen durch Lösen von Rätseln aus einer Anlage hinaus- oder durch diese hindurchfinden müssen. Der Escape-Room des in Roggenburg ansässigen katholischen Ordens der Prämonstratenser-Chorherren dreht sich um folgende Geschichte: "Wir schreiben das Jahr 1632. Auf dem europäischen Kontinent tobt der Dreißigjährige Krieg", erklärt der Ordensmann Kilian Neubert, einer der Rätselraum-Verantwortlichen. Die Spieler seien Bedienstete des Klosters und müssten mit den herannahenden Schweden verhandeln, um das Kloster vor Verwüstungen zu bewahren, insbesondere das wertvolle Chorgestühl. Um den Schweden etwas anbieten zu können, gelte es, in 60 Minuten die verborgene Klosterschatzkammer zu finden.
Das Wichtigste für Sie am Montag: Bundeskanzler Friedrich Merz erwartet von den Ukraine-Gesprächen in Berlin eine „abschließende“ Wirkung. Der blutige Anschlag von Sydney wirft ein Schlaglicht auf die Beziehungen zwischen Israel und Australien. Und in Stuttgart suchen die Verantwortlichen nach einem Ausweg aus der Bahnhofsmisere.
Während Schalke 04 als Herbstmeister der 2. Bundesliga fast geräuschlos in die Winterpause geht, ist die Stimmung rund um Borussia Dortmund deutlich unruhiger. Dabei trennt beide Klubs aktuell weniger die nackte Tabellenlage als der Umgang mit Erfolg, Erwartung und Fehlern.Natürlich hätte vor der Saison niemand gedacht, dass Schalke nach 16 Spieltagen Herbstmeister ist, sagt Kommentator Hannes Herrmann (Sky/Prime) im Fever Pitch Podcast. Das ist die beste Hinrunde seit über 50 Jahren das ist unglaublich, was die Verantwortlichen da geschafft haben.Der Schlüssel zum Schalker Aufschwung liegt in der Struktur. Trainer Miron Muslic habe früh klare Prinzipien etabliert, erklärt Herrmann: defensive Stabilität, ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Das Wichtigste für Sie am Montag: Bundeskanzler Friedrich Merz erwartet von den Ukraine-Gesprächen in Berlin eine „abschließende“ Wirkung. Der blutige Anschlag von Sydney wirft ein Schlaglicht auf die Beziehungen zwischen Israel und Australien. Und in Stuttgart suchen die Verantwortlichen nach einem Ausweg aus der Bahnhofsmisere.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Erneut hat die Politik in ihren Augen die Rente „sicher gemacht“, indem sie mal wieder ein Versprechen abgegeben hat, nämlich dass die Rente sicher sei. In Wirklichkeit haben die politisch Verantwortlichen aber nur versprochen, anderen Menschen mehr Geld abzunehmen, um es an die Rentner weiterzugeben. Das entspricht einem ordentlichen Ponzi-Schema, bei dem es darum geht, genug Einnahmen zu erzielen, um die Ansprüche der Leistungsempfänger – in diesem Fall der Rentner – zu befriedigen. Letztere stellen angesichts des demografischen Wandels die Mehrheit der Wähler, was erklärt, warum die Politik sich immer stärker an den Interessen der Rentner orientiert. Doch das geht nicht ewig gut, denn es droht nicht nur die Überlastung der Wirtschaft, sondern auch die logische Wirkung der aktuellen Demografie und damit der Kollaps des Systems. Schließlich müssen immer weniger Junge die Versorgung von immer mehr Alten gewährleisten. Genau auf diese Weise scheitert ein Ponzi-Schema. In Episode #203 sprach Daniel Stelter mit Dr. Tobias Kohlstruck. Er leitet bei der Stiftung Marktwirtschaft, einem unabhängigen und überparteilichen wirtschaftspolitischen Thinktank, den Bereich Steuern und Staatsfinanzen. Angesichts des Rentenbeschlusses des Bundestags im Herbst 2025 ist es Zeit für dieses bto REFRESH!Hörerservicebeyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.ShownotesHandelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Pokal-Sieg gegen Union: Bayern kämpft sich ins Viertelfinale! Die Bayern gewinnen bei Union Berlin mit 3:2, ziehen erstmals seit der Saison 2022/23 wieder ins Pokal-Viertelfinale ein. Doch wie schon in der Liga tut sich der deutsche Rekordmeister gegen Union Berlin schwer, kassiert erneut zwei Gegentore und muss sich zum Sieg kämpfen. Der Frust beim BVB ist groß: Das Pokal-Aus gegen Leverkusen hat die Hoffnungen auf einen Titel für diese Saison zunichtegemacht. Wie gehen die Verantwortlichen damit um? Hat das Pokal-Aus Auswirkungen auf den Poker um Nico Schlotterbeck? Außerdem ein Thema: das Verhalten von Serhou Guirassy! Verhaltens-Rätsel! Guckt Kovac bei Guirassy weg? Gemeinsam mit Marcel Reif schauen wir auf die DFB-Pokal-Partien und sprechen auch über die anstehende WM-Auslosung in Washington. Wie sind die Lostöpfe verteilt? Auf wen kann das DFB-Team treffen?
With the Black Forest, Lake Constance and Heidelberg Castle, Baden-Württemberg is an impressive federal state. Several years ago, The Länd wanted to show just that and launched one of Germany's most successful advertising campaigns. The stickers with the slogan “Nice here, but have you ever been to Baden-Württemberg?” were found everywhere, even on public buses in Berlin. Our reporter Kaspar spoke to those responsible and learned the story behind these stickers. - Mit dem Schwarzwald, dem Bodensee und dem Heidelberger Schloss ist Baden-Württemberg ein beeindruckendes Bundesland. Vor mehreren Jahren wollte The Länd genau das zeigen und startete eine der erfolgreichsten Werbekampagnen Deutschlands. Die Aufkleber mit dem Slogan „Nett hier, aber waren Sie schon mal in Baden-Württemberg?” waren überall zu finden, sogar auf Linienbussen in Berlin. Unser Reporter Kaspar hat mit den Verantwortlichen gesprochen und dabei die Geschichte hinter diesen Aufklebern erfahren.
In Japan nahmen sich immer mehr Menschen das Leben. Das schockierte die Öffentlichkeit. Die Zivilgesellschaft rüttelte die politischen Verantwortlichen auf, der Kampf gegen die «stille Epidemie» wurde zur nationalen Priorität. Zwanzig Jahre später zeigt sich: der Kampf war erfolgreich. Jedes Jahr 14 000 Suizide weniger. Anders gesagt: 14 000 verzweifelte Menschen in Japan, die wieder Hoffnung schöpfen – so die statistischen Zahlen im Zwanzigjahresvergleich. Die kollektive Anstrengung hat sich gelohnt. Wie es dazu kam, lässt sich in Akita im Norden von Japan gut nachvollziehen, einer Region mit hoher Arbeitslosigkeit, in der besonders viele Menschen ihr Leben beendeten. Hisao Sato ist einer der Pioniere der landesweiten Präventionskampagne. Trauer um den Verlust eines engen Freundes schlug bei ihm in Zorn übers kollektive Wegschauen um. Er schuf um die Jahrtausendwende in Akita eine Anlaufstelle und begann, Verzweifelten Beratungen anzubieten. Nach und nach liessen sich die japanischen Behörden überzeugen, dass landesweit gehandelt werden müsse - und könne. Ein nationales Präventionsgesetz schuf die Grundlagen. Parallel dazu veränderte sich die Wahrnehmung: «Suizid war ein völliges Tabu. Doch die Menschen begannen, die Selbsttötungen nicht nur als Privatsache zu betrachten, sondern als gesellschaftliches Problem», sagt Sato in der Reportage aus Japan über den Erfolg der Präventionskampagne - und düstere Aspekte, die dennoch bleiben. Wer suizidale Gedanken hat, findet bei folgenden Anlaufstellen Soforthilfe: Pro Juventute für Kinder und Jugendliche, Telefon und SMS 147; Dargebotene Hand/Sorgentelefon für Erwachsene, Telefon und SMS 143.
Nicht erst seit Beginn des großen russischen Kriegs gegen die Ukraine 2022 ist die deutsche Ostpolitik schwer in Verruf geraten. Bei den meisten professionellen Beobachtern herrscht Einigkeit über die Fehler, ob es Pipelines oder fruchtlose Treffen mit Wladimir Putin betrifft. Doch gerade die Verantwortlichen, zum Beispiel Angela Merkel und vor allem Gerhard Schröder, fallen immer wieder durch irritierende Rückblicke auf. Die Ex-Kanzlerin kritisierte vor Kurzem die Ost- und Mitteleuropäer für ihre Ablehnung von Gesprächen, der Erdgasmanager Schröder übernimmt völlig kritiklos russische Erzählungen. Die deutsche Position dagegen wird von beiden gerechtfertigt. Als habe es so gar keine Fehler gegeben. Was lief falsch und warum fällt es den Verantwortlichen heute so schwer, Fehler einzugestehen? Das diskutieren Alice Bota und Michael Thumann in dieser neuen Ostcast-Folge. Sie schauen zurück in die vergangenen zwanzig Jahre und erklären, wie es mit Russland zu Verhandlungen auf Kosten der Ostmitteleuropäer kam – und zu den Erdgasprojekten, die Deutschland in ganz Europa isolierten. Sie erklären die falsche Dynamik der deutsch-russischen Beziehungen über 25 Jahre – die auf vielen Illusionen, falschen Hoffnungen und scheinbarer Alternativlosigkeit beruhten – und warum es trotz der vielen Fehler nie zu einem Untersuchungsausschuss über die Ostpolitik gekommen ist. Alle drei Wochen sprechen wir im Ostcast über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
In Nürnberg stellen die Alliierten ab 1945 Hermann Göring und andere Funktionäre der Nationalsozialisten vor Gericht. Die Nürnberger Prozesse vor 80 Jahren markieren einen Meilenstein im Völkerstrafrecht. Zum ersten Mal werden führende Vertreter eines Landes persönlich für ihre Taten zur Verantwortung gezogen. Filmemacher und Drehbuchautor Dirk Eisfeld erzählt bei 11KM die Geschichte des damals 22-jährigen Journalisten Ernst Michel. Michel ist nicht nur der jüngste unter den internationalen Reportern bei den Prozessen, sondern auch der einzige Holocaust-Überlebende. Im Gerichtssaal steht er vor einer Zerreißprobe: Wie kann er sachlich berichten, während er den Verantwortlichen des Holocausts gegenübersitzt? 11KM über die Bedeutung der Prozesse bis heute und über eine besondere Begegnung. Hier findet ihr das Dokudrama „Nürnberg 45 – Im Angesicht des Bösen“: https://www.ardmediathek.de/video/nuernberg-45-im-angesicht-des-boesen/nuernberg-45-im-angesicht-des-boesen/ard/Y3JpZDovL25kci5kZS81MzY2Y2ZlMy1jYjVhLTQ2NDAtYjJjZC02NmY1MzVhZTg1OWJfZ2FuemVTZW5kdW5n In dieser früheren 11KM-Folge geht es um eine der ersten investigativen Recherchen in Deutschland vor rund hundert Jahren: „Undercover in der Hitler-Redaktion“ https://1.ard.de/11KM_Hitler_Redaktion Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp ""Der Nürnberger Prozess – Die Täter und ihr Psychologe & Seweryna und die unsichtbaren Nazis" im Feed von "Alles Geschichte": https://1.ard.de/alles-geschichte-nuernberg Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Stephan Beuting Mitarbeit: Caspar von Au und Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Ruth-Maria Ostermann, Viktor Fölsner-Veress und Hanna Brünjes. Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Nicole Dienemann und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
In Japan nahmen sich immer mehr Menschen das Leben. Das schockierte die Öffentlichkeit. Die Zivilgesellschaft rüttelte die politischen Verantwortlichen auf, der Kampf gegen die «stille Epidemie» wurde zur nationalen Priorität. Zwanzig Jahre später zeigt sich: der Kampf war erfolgreich. Jedes Jahr 14 000 Suizide weniger. Anders gesagt: 14 000 verzweifelte Menschen in Japan, die wieder Hoffnung schöpfen – so die statistischen Zahlen im Zwanzigjahresvergleich. Die kollektive Anstrengung hat sich gelohnt. Wie es dazu kam, lässt sich in Akita im Norden von Japan gut nachvollziehen, einer Region mit hoher Arbeitslosigkeit, in der besonders viele Menschen ihr Leben beendeten. Hisao Sato ist einer der Pioniere der landesweiten Präventionskampagne. Trauer um den Verlust eines engen Freundes schlug bei ihm in Zorn übers kollektive Wegschauen um. Er schuf um die Jahrtausendwende in Akita eine Anlaufstelle und begann, Verzweifelten Beratungen anzubieten. Nach und nach liessen sich die japanischen Behörden überzeugen, dass landesweit gehandelt werden müsse - und könne. Ein nationales Präventionsgesetz schuf die Grundlagen. Parallel dazu veränderte sich die Wahrnehmung: «Suizid war ein völliges Tabu. Doch die Menschen begannen, die Selbsttötungen nicht nur als Privatsache zu betrachten, sondern als gesellschaftliches Problem», sagt Sato in der Reportage aus Japan über den Erfolg der Präventionskampagne - und düstere Aspekte, die dennoch bleiben. Wer suizidale Gedanken hat, findet bei folgenden Anlaufstellen Soforthilfe: Pro Juventute für Kinder und Jugendliche, Telefon und SMS 147; Dargebotene Hand/Sorgentelefon für Erwachsene, Telefon und SMS 143.
Die Schweiz springt im jährlichen Klimaschutz-Ranking um ganze sieben Plätze nach oben. Sie schneidet damit besser ab als beim letzten Mal, bleibt aber im Mittelfeld. Warum selbst Staaten wie Marokko besser bewertet werden, erklärt einer der Verantwortlichen des Rankings, Niklas Höhne. Die weiteren Themen: · Es tönt zu gut, um wahr zu sein: In einem offensichtlich gefälschten Video spricht Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter über eine angeblich geheime Methode, um schnell Geld zu verdienen. Dafür müsse man nur Geld auf ein Krypto-Konto einzahlen. Und schon werde man reich. Solche Videos sind sogenannter Online-Anlagebetrug. Und dieser ist in der Schweiz ein immer grösseres Problem. Cybersicherheitsexperte Christian Folini erklärt, warum. · Eine Teenagerin nutzt ChatGPT als Tagebuch und öffnet der künstlichen Intelligenz ihr Herz. Oder Follower schreiben einer Fitness-Influencerin, wie viel sie trainiert haben. Das sind beides Beispiele für eine parasoziale Beziehung, also eine einseitige, emotionale Bindung zu einer Person, die man nicht persönlich kennt. Solche gibt es immer häufiger. Andreas Fahr, Professor für Mediennutzung und -wirkung an der Universität Freiburg sagt: Das, was mit ChatGPT und Co. möglich sei, sei «fast eine reale Beziehung», allerdings mit vielen Einschränkungen. · Frauen, die Menstruationsbeschwerden haben, können im Bundesstaat Karnataka künftig bezahlte Krankentage nehmen – eine Premiere in Indien. Auch private Arbeitgeber müssen sich an die neue Vorschrift halten. Südasien-Korrespondentin Maren Peters kennt die Regel im Detail.
Schwere Geschütze werden derzeit in den Medien aufgefahren. Und die, die sie auffahren, sind die etablierten Parteien: CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke. Sie rufen im Chor: „Schaut da, die von der AfD! Das sind Landesverräter!“ Sie wollen sich tatsächlich nach Russland begeben, um mit den dortigen politischen Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen. Und außerdem habenWeiterlesen
Viel zu lange haben die Verantwortlichen in Deutschland nicht wahrhaben wollen, was in Russland passiert. Auch wenn es viele Warnzeichen gegeben hätte. Zu diesem Schluss kommt Katja Gloger im Buch «Das Versagen». Sie ist zu Gast im Tagesgespräch bei Simone Hulliger. Deutschland setzte während Jahrzehnten auf gute Beziehungen zu Putin, auf wirtschaftliche Verflechtung und Austausch. Schon früh gab es im Auswärtigen Amt allerdings Stimmen, die vor den Entwicklungen in Russland warnten. Katja Gloger hat zusammen mit Georg Mascolo geheime Dokumente ausgewertet und Gespräche mit Zeitzeugen geführt. Sie erzählt, wie Präsident Putin Kanzler Schröder umgarnte, dass Deutschland plante, auch im heiklen militärischen Bereich mit Russland zusammenzuarbeiten und warum Kanzlerin Merkel selbst nach der Annexion der Krim am Bau der Pipeline Nord Stream 2 festhalten wollte. Katja Gloger ist Osteuropahistorikerin und war langjährige Russlandkorrespondentin des «Stern».
Eintracht Frankfurt hat gestern eine Abreibung vom FC Liverpool bekommen - und nach dem Spiel sparten die Verantwortlichen nicht mit Selbstkritik. Für die Reds hingegen könnte der Sieg die Wende zum Guten sein, nachdem es zuletzt nicht so lief - vielleicht ja sogar für Florian Wirtz ganz persönlich, der zwei Tore vorlegte. Außerdem sprechen wir ausführlich über den Walther-Bensemann-Preis und den diesjährigen Preisträger Jürgen Klopp.
Erst haben ihm die sportlichen Verantwortlichen das Vertrauen ausgesprochen, dann kam es doch zum großen Knall! Markus Fiedler ist nicht mehr Trainer beim 1. FC Magdeburg. Ein alter Bekannter aus der Bundesliga übernimmt erst einmal. Außerdem sprechen Niklas und Marcus über die Fan-Schande einiger Schalke-Chaoten die im Rahmen einer Testspiel-Reise in Irland Passanten angriffen. Kontakt zu den Moderatoren: [Niklas Heising](https://www.instagram.com/hahoheising/) [Noah Friedmann](https://www.instagram.com/lookingforfriedmann/) [Marcus Mühlenbeck](https://www.instagram.com/magicmaggus/)