Podcasts about weder

  • 957PODCASTS
  • 1,530EPISODES
  • 34mAVG DURATION
  • 5WEEKLY NEW EPISODES
  • Aug 16, 2026LATEST

POPULARITY

20192020202120222023202420252026

Categories



Best podcasts about weder

Latest podcast episodes about weder

Cheers! Der Weinpodcast mit Lou
194: Slow down, take Rosé – PDO Roséweine aus Europa: Provence & Valtènesi

Cheers! Der Weinpodcast mit Lou

Play Episode Listen Later Aug 16, 2026 18:01 Transcription Available


Kurz durchatmen, runterkommen – das ist die Grundhaltung dieser Folge. Und was passt besser dazu als Rosé? Nicht irgendeiner, sondern europäische Roséweine mit geschützter Ursprungsbezeichnung (g.U.) aus zwei der ältesten Weinregionen des Kontinents. Lou nimmt euch heute mit in die Provence in Südfrankreich und ans Westufer des Gardasees ins Valtènesi – zwei Regionen, ein Lebensgefühl. Ihr erfahrt, was das Kürzel g.U. auf dem Etikett wirklich bedeutet, was diese beiden so unterschiedlichen Ecken Europas verbindet – Terroir, jahrhundertealtes Handwerk, Geschichte – und warum Rosé viel mehr kann als nur Sommer. Und am Ende räumt Lou mit dem hartnäckigsten Rosé-Mythos auf: Ist Rosé einfach Rotwein plus Weißwein zusammengekippt? Mehr über die Weine, die Regionen und das Lebensgefühl dahinter auf pdorosewines.com/de – und auf Instagram unter @pdorosewines. Weine der Folge Mirabeau „Pure" Rosé – Côtes de Provence AOP | Grenache, Syrah, Cinsault Die Visitenkarte der Provence: seidiges, zartes Pfirsichrosa mit einem Hauch Silber. In der Nase Pink Grapefruit, Litschi, Mandarine und ein Hauch roter Sommerbeeren, feinmineralisch und frisch. Am Gaumen lebendige Säure mit salziger Mineralität, der Abgang lang und elegant. Die pure Finesse einer Region, in der Rosé keine Nebensache ist. Ideal zu Meeresfrüchten, Salaten und mediterraner Küche. Château Paradis Rosé (Bio) – Coteaux d'Aix-en-Provence AOP | Syrah, Grenache Noir, Vermentino 80 Hektar zwischen der Montagne Sainte-Victoire und dem Luberon – ein Gut, das Cézanne gemalt hätte. Zart lachsfarben im Glas, in der Nase zurückhaltend und fein: weiße Blüten, Pfirsich, Zitrusfrüchte und Beerenobst. Am Gaumen vollmundig, frisch, fruchtig – mit einer leicht mineralischen Note und guter Persistenz. Das Flaggschiff des Weinguts, Trauben nachts gelesen für maximale Aromafrische. Hervorragend zu gegrilltem Fisch, Meeresfrüchten und Ziegenkäse. Costaripa „Rosa Mara" Chiaretto – Valtènesi DOC | 50 % Groppello, 30 % Marzemino, 10 % Sangiovese, 10 % Barbera „Die Weine von Costaripa sind wie ein Kaschmirpullover: Er hält warm ohne schwer zu sein." Ein Blend der besten Lagen des Familienweinguts in Moniga del Garda, 40 % davon sechs Monate im kleinen Eichenholzfass gereift – das gibt dem „Wein einer Nacht" Tiefe und Komplexität. Zartes, leuchtendes Rosa; in der Nase Himbeeren, Weißdornblüten, Granatapfel und Sauerkirsche. Am Gaumen seidig und saftig mit leichten Bittermandel-Noten im langen Abgang. 90 Punkte James Suckling. Ideal zu Meeresfrüchten, Antipasti und hellem Fleisch. Pasini San Giovanni „Rosagreen" (Bio) – Valtènesi DOC | 100 % Groppello Der erste biologisch zertifizierte Rosé aus reiner Groppello-Traube – ausgezeichnet mit Tre Bicchieri Gambero Rosso, Gold beim Wine Hunter Award und dem Slow Wine Guide. Knapp ein Hektar biologisch bewirtschafteter Weinberg am Golfplatz von Soiano. Kurze Maischekontakt, dafür maximale Frische: frisch-fruchtige Beeren-Aromen, würziger Duft nach frischem Olivenholz, intensives Bukett nach Blüten – salzig, mineralisch, mit anhaltender Saftigkeit und Charakter. Bei der Verkostung der zwei Valtènesi-Weine direkt nebeneinander zeigt sich der Unterschied zwischen gereiftem Holzausbau und jugendlicher Frische am besten. Erhältlich bei spezialisierten Weinhändlern. Weinlexikon: R wie Rosé Rosé ist nicht Rotwein plus Weißwein – dieser Mythos hält sich hartnäckig, ist aber falsch. Bei stil Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für die Forschung (REA) wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden. Erfahre mehr über eine ausgewogene, gesunde Ernährung: Deutsche Gesellschaft für Ernährung www.dge.de.

apolut: Standpunkte
US-Imperialismus – auch ohne die USA? | Von Hermann Ploppa

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 11:44


Der Iran stand kurz vor dem Sieg. Da wurde eine neue Militärallianz aus dem orientalischen Wüstensand gestampft. Hat jener Dreierbund mit der Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan dauerhaft Bestand?Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Der betrogene IranDer Iran stand kurz vor dem Sieg. Der Iran hatte sowohl die USA wie dessen engsten Verbündeten in Nahost, Saudi-Arabien, fest im Schwitzkasten. Die Meerengen von Hormus und Bab el Mandeb konnten zu jeder Zeit geschlossen werden. Die USA kommen dann nicht mehr an Rohstoffe für Düngemittel heran. Saudi-Arabien kann seine Öltanker nicht durch die beiden Meerengen bringen. Die finanzielle Lage sowohl der USA wie Saudi-Arabiens verschlechtert sich zusehends. Trump steht mit leeren Händen und bis auf die Knochen blamiert vor den Zwischenwahlen im kommenden November. Der Iran steigert seine Forderungen für einen Waffenstillstand immer weiter in astronomische Höhen.Doch plötzlich ist alles ganz anders. Damit hatte außerhalb des inneren Zirkels niemand gerechnet. Am 7. August treffen sich plötzlich der Regierungschef Präsident Recep Erdogan, der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman sowie der pakistanische Ministerpräsident Shebar Sharif in Mekka. Die drei unterzeichnen feierlich einen Militärpakt. Um dem Ganzen ein bisschen die militärstrategische Schärfe zu nehmen, treffen sich die drei sunnitischen Regierungschefs am höchsten muslimischen Heiligtum, Mekka nämlich. Ein Ort, den Ungläubige gar nicht betreten dürfen. Die Drei betonen, der Pakt sei gegen kein Land in der Region gerichtet. Es ginge um reine Selbstverteidigung. Und sie veröffentlichen ein extrem kurzes Pressekommuniqué, dem immerhin eine einzige klare Ansage zu entnehmen ist:Unverkennbar ist diese gegenseitige Beistandsklausel abgekupfert aus Paragraf 5 der Atlantik-Charta der NATO. Also: wer ein Mitgliedsland der NATO angreift, bekommt es mit allen 32 NATO-Staaten zu tun. Und in diesem Falle: wer eine der drei sunnitischen Nationen angreift, bekommt die geballte Macht aller drei Militärkräfte zu spüren. Immerhin sind die drei Nationen durchaus Schwergewichte in ihrem Bereich: Pakistan hat die Atombombe. Saudi-Arabien hat viel Geld und obendrein eine potente Luftwaffe. Und die Türkei verfügt über die zweitgrößte NATO-Streitmacht, mit einem Potential von fast 900.000 Soldaten. Eine türkische Streitmacht, die über Kampferfahrung unter anderem in Syrien verfügt.Die Mitgliedschaft der Türkei in diesem Dreierbund ist besonders delikat. Denn damit ergibt sich die Möglichkeit, aus dem Regionalkrieg im Nahen Osten einen Flächenbrand zu machen, der sich auch auf Europa erstrecken kann. Stellen wir uns einmal vor, die Türkei provoziert den Iran, und der Iran feuert daraufhin Marschflugkörper auf die Türkei, was ohne Weiteres möglich ist. Dann müssten rein theoretisch alle 32 NATO-Staaten dem Iran den Krieg erklären. Nun ist wenig wahrscheinlich, dass die Türkei sich mit dem Iran anlegen möchte. Auch ist der Paragraf 5 der NATO-Charta nicht so stahlhart, wie er gerne erscheinen möchte. Weder lässt sich aus dem Paragrafen ein Zwang zum solidarischen Waffengang aller NATO-Staaten ableiten, noch sieht die Charta eine militärische Option als vorrangig an .Nun gibt es noch eine Merkwürdigkeit: der Vertragstext jenes Dreierpaktes ist nirgendwo auffindbar. Die devoten Damen in schwarzer saudischer Landestracht trugen möglicherweise lederne Aktenordner zu den Tischen der drei Regierungschefs, in denen sich nichts anderes befand als das gemeinsame Pressekommuniqué! Es gibt einen möglichen Grund für die so plötzlich anberaumte Vertragsunterzeichnung. Denn es war den Geheimdiensten Saudi-Arabiens aufgefallen, dass die proiranischen Milizen im Irak mit den jemenitischen Ansar Allah-Milizen gemeinsam eine groß angelegte Attacke gegen sensible Ölfelder und Logistik-Punkte im Scheichtum am 6. August durchführen wollten . https://apolut.net/us-imperialismus-auch-ohne-die-usa-von-hermann-ploppa/

Regional Diagonal
Regional Diagonal vom 12.08.2026

Regional Diagonal

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 6:19


Drei Jahre lang hat die Solothurner Polizei offengelegt, wo dass fixe und verschiebbare Radargeräte in Aktion sind. Gebracht hat diese Transparenz nichts. Weder die Zahl der Unfälle noch die Zahl der Tempoüberschreitungen hat sich signifikant verändert. Weiter in der Sendung: · ZH: Die beliebte KV-Lehre will sich für die Herausforderungen durch KI wappnen. · FR: Im Gegensatz zu anderen Kantonen werden in Freiburg keine Gewässer hitzebedingt abgefischt.

TRUE LOVE
#70 Die zwei Freundinnen (und Mario)

TRUE LOVE

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 90:41


Spanien, 1901: Ein junger Mann betritt rauchend eine kleine Kirche der Küstenstadt A Coruña. Sein Name ist Mario. Der Pfarrer der Kirche kennt ihn nicht, doch er gewährt dem Mann nur allzu gerne seinen Wunsch. Der Mann möchte getauft werden. Und zwar so schnell wie möglich. Als das geweihte Salz über seine Haut kratzt, atmet er erleichtert aus. Er hat es geschafft. Weder der Pfarrer noch die anwesenden Zeugen haben etwas bemerkt. Sein Plan ist aufgegangen. Denn was niemand in der Kirche ahnt: Der Mann namens Mario ist nicht der, der er vorgibt zu sein. Er hat sich getarnt. Um endlich seine große Liebe heiraten zu können. Marcela, eine junge Frau, mit der er seit Jahren eine geheime Beziehung führt. Gemeinsam haben die beiden einen Plan geschmiedet, der ihr Leben für immer verändern wird. Er wird die Kirche gegen sie aufbringen, die Justiz beschäftigen und sie zum Gesprächsthema in ganz Spanien machen. In der neuen Folge erzählen Linn und Leo die wahre Geschichte von Elisa und Marcela. Zwei Frauen, die sich liebten und alles riskierten, um zusammen sein zu können. Gerade nach dem Anschlag auf den Berliner CSD möchten wir den Blick auf die Lebensrealitäten queerer Menschen richten. Denn Anfeindungen und Gewalt gehören für viele Menschen der LGBTQIA*-Community bis heute zum Alltag. Quellen (Auswahl): Buch "Elisa e Marcela: Amigas e amantes" von Narciso de Gabriel Artikel BBC Artikel [Making Queer History](https://www.makingqueerhistory.com/articles/2019/8/18/elisa-and-marcela-the-first-same-sex-marriage-in-spain) Artikel [Amnesty International](http://www.es.amnesty.org/en-que-estamos/blog/historia/articulo/marcela-elisa-primer-matrimonio-homosexual/) Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Lena Meier, Antonia Faltermaier, Leonie Bartsch Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Antonia Bolln, Lorenz Schütze Hintergrundinformationen, Bilder und Videos findet ihr auf unserem Instagram- oder TikTok-Kanal @true.lovepodcast. Oder auf unseren privaten Profilen @leonie_bartsch und @linnschuetze. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/truelove_podcast) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)

NZZ Akzent
Deal or no deal: Was taugt Trumps Gaza-Plan wirklich?

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Aug 4, 2026 16:14 Transcription Available


Eine Waffenruhe im Gazastreifen und die komplette Entwaffnung der Hamas - so hatte es US-Präsident Donald Trump euphorisch angekündigt. Doch schon nach wenigen Tagen ist die Euphorie verpufft. Weder hat die Führung der Terrororganisation der Abgabe ihrer Waffen zugestimmt, noch stösst der Plan in Israel auf Begeisterung. Die geplante Entwaffnung soll theoretisch von einer noch nicht existierenden internationalen Truppe überwacht werden – ein logistisches und politisches Vakuum. «So schön die Ankündigung auch klingt, mit der Realität hat das noch nicht allzu viel zu tun», dämpft Israel-Korrespondent Johannes Bockenheimer in dieser Folge die Erwartungen. Gast: Johannes C. Bockenheimer, NZZ-Korrespondent in Israel Host: Marlen Oehler Redaktion und Support: Alice Grosjean, Dominik Schottner Johannes' Artikel aus seinem Berichtsgebiet findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/impressum/johannes-c-bockenheimer-ld.1759640) bei der NZZ. Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.

SWR2 Forum
Weder Krieg noch Frieden – Wie geht es weiter im Iran?

SWR2 Forum

Play Episode Listen Later Aug 4, 2026 44:13


US-Präsident Trump hat am Wochenende erneut Gespräche mit dem Iran angekündigt. Zuvor hat es – trotz eines Rahmenabkommens – immer wieder militärische Auseinandersetzungen im Irankrieg gegeben. Auch die Verbündeten des Irans – darunter die Hisbollah im Libanon oder die Huthi im Jemen – hatten eingegriffen. Indes bleibt die innenpolitische Lage für die mehr als 90 Millionen Menschen im Iran äußerst schwierig. Hinrichtungen, willkürliche Festnahmen kennzeichnen das unerbittliche Vorgehen gegen Gegner des Regimes. Wie groß ist der Druck auf die Bevölkerung? Wie sind die Machtverhältnisse im Iran? Gibt es derzeit überhaupt Perspektiven für Demokratie? Andrea Beer diskutiert mit Isabel Schayani – Journalistin, WDR; Daniela Sepehri – Journalistin und Autorin; Dr. Ali Fathollah-Nejad – Direktor des Center for Middle East and Global Order (CMEG)

Freude Am Heute
Du bist nicht allein, Gott ist mit dir!

Freude Am Heute

Play Episode Listen Later Aug 4, 2026 2:22


Die Bibel sagt: „Als Josua in der Nähe von Jericho war, blickte er auf und sah einen Mann vor sich stehen, der ein gezücktes Schwert in der Hand hielt. Josua ging auf ihn zu und fragte ihn: Bist du für uns oder für unsere Feinde? Er antwortete: Weder noch, sondern ich bin der Oberste über […]

Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
PSD 353 VORSICHT LANGWEILIG: KOMPROMISS! – der Kompromiss ist weder faul noch langweilig. Er erzeugt Akzeptanz ohne Sieger und hält die Auseinandersetzung gewaltfrei fortsetzbar. Trotzdem scheint er unbeliebt.

Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf

Play Episode Listen Later Aug 3, 2026 20:36


Ein Paar einigt sich auf den See mit Bergblick, beide sind leicht enttäuscht, und der Urlaub findet statt. Dieselbe Figur heißt in den Nachrichten gern „fauler Kompromiss“. Wie kommt es, dass die Form, die unseren Alltag zusammenhält, öffentlich so verachtet wird? Diese Episode geht dem systemtheoretisch nach: Luhmanns Nachrichtenwerte erklären, warum Einigung medial unsichtbar bleibt, während Konflikt alle Selektionskriterien erfüllt. Die Legitimation durch Verfahren zeigt, worin die eigentliche Leistung des Kompromisses liegt: Er erzeugt Akzeptanz ohne Sieger und hält die Auseinandersetzung gewaltfrei fortsetzbar. Konflikte erscheinen dagegen als parasitäre Systeme, die ihr Wirtssystem aufzehren – der Kompromiss ist die Immunleistung, die ihnen den Nachschub entzieht. Mit von Foerster wird schließlich klar, warum Kompromisse genau dort nötig sind, wo keine Seite recht haben kann: bei prinzipiell unentscheidbaren Fragen, für deren Beantwortung wir selbst Verantwortung tragen. Ein guter Kompromiss ist die Lösung, mit der niemand ganz zufrieden ist - und die Unzufriedenheit beweist, dass beide Seiten noch da sind. Am Ende zwei Werkzeugfragen für Führung und Alltag und die Einladung, die eigene letzte Kompromiss-Erzählung noch einmal anzuschauen. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com

Auslegungssache – der c't-Datenschutz-Podcast
Angriff auf die Informationsfreiheit

Auslegungssache – der c't-Datenschutz-Podcast

Play Episode Listen Later Jul 24, 2026 59:09 Transcription Available


Seit 2006 gilt in Deutschland ein damals für revolutionär gehaltenes Prinzip: Jeder Mensch darf beim Staat Informationen anfordern, ohne dafür einen bestimmten Grund nennen zu müssen. Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) drehte die alte Logik des Amtsgeheimnisses um. Nun plant die schwarz-rote Koalition, dieses Recht drastisch einzuschränken. In Episode 164 des c't-Datenschutz-Podcasts diskutieren Holger und Joerg mit einem der prominentesten Kämpfer für Transparenz, was die Pläne bedeuten würden. Zu Gast ist Arne Semsrott, Projektleiter der Plattform "FragDenStaat" bei der Open Knowledge Foundation. Über das Portal wurden in 15 Jahren mehr als 330.000 Anfragen an Behörden gestellt und die Antworten unter Wahrung des Datenschutzes veröffentlicht. Skandale wie die Maskenaffäre von Jens Spahn oder Ungerimtheiten rund um die Plagiatsaffäre von Franziska Giffey kamen erst durch solche Anfragen ans Licht. Arne erinnert daran, dass das erste Informationsfreiheitsgesetz der Welt bereits 1766 in Schweden entstand und heute weltweit fast alle Staaten ein solches Recht kennen - in Europa fehlt es nur in Belarus. Genau dieses Recht steht nun zur Disposition. Die Koalition will den Kreis der Anspruchsberechtigten stark einschränken: Nur noch natürliche Personen mit einem "berechtigten Interesse" sollen Anfragen stellen dürfen, beschränkt auf in Deutschland lebende Deutsche und Unionsbürger. Damit fielen Organisationen wie FragDenStaat oder Verlage heraus. Auch Journalisten wären betroffen, wenn sie auf andere Auskunftsansprüche verwiesen werden. Arne, Holger und Joerg zeigen im Gespräch auf, dass das voraussetzungslose Recht auf Information damit ausgehöhlt würde. Wer sein Interesse offenlegen müsste, gefährdete als Journalist bereits seine Recherche. Hinzu kommen weitere geplante Einschränkungen: mehr Ausnahmetatbestände etwa mit Verweis auf Sicherheit und kritische Infrastruktur, das Schwärzen sämtlicher Mitarbeiternamen und die Abschaffung des Gebührendeckels von derzeit 500 Euro. Arne betont, dass für die vorgebrachten Begründungen jeder Beleg fehlt: Weder gebe es dokumentierte Fälle bedrohter Beamter noch Missbrauch durch ausländische Anfragen. Er vermutet, dass sich die Verantwortlichen schlicht eines lästigen Kontrollinstruments entledigen wollen. Als besonders brisant nennt er interne Pläne des Innenministeriums, der beziehungsweise bald dem Bundesdatenschutzbeauftragten die Zuständigkeit für Informationsfreiheit ganz zu entziehen. Trotz der ernüchternden Analyse endet die Episode kämpferisch. Holger und Joerg legen offen, dass sie eine Petition gegen die De-Facto-Beschneidung des IFG unterzeichnet haben. Diese Petition gegen die Pläne hat bereits rund 600.000 Unterschriften gesammelt und sorgt vor allem innerhalb der SPD für Unruhe. Arne ruft dazu auf, Abgeordnete freundlich, aber bestimmt anzusprechen, und sieht durchaus Chancen, das Vorhaben zu stoppen. Sein Fazit: Hier drohe ein Frontalangriff auf die Bürgerrechte. Und das gerade in Zeiten, in denen autoritäre Kräfte erstarken.

KRAFTVOLL LEBEN
Warum Du weder atmen noch entspannen kannst – und wie Du beides wieder lernst

KRAFTVOLL LEBEN

Play Episode Listen Later Jul 19, 2026 11:37 Transcription Available


Du möchtest ruhig atmen oder Dich entspannen – doch stattdessen wirst Du unruhig, bekommst Beklemmungsgefühle oder Dein Gedankenkarussell dreht sich noch schneller? In dieser Folge erfährst Du, warum Dein Körper so reagiert und wie Du Atmung und Entspannung mit kleinen, machbaren Schritten wieder trainieren kannst. Ohne Druck und ohne das Gefühl, etwas falsch zu machen.

Kommentar - Deutschlandfunk
Kommentar zu EU-Emissionshandel: Reform weder für Industrie, noch für Klima gut

Kommentar - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 2:48


Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche

Iss Dich Gesund
Bioidentische Hormone in den Wechseljahren

Iss Dich Gesund

Play Episode Listen Later Jul 14, 2026 24:12


Bioidentische Hormone – gefährlich oder harmlos? Weder noch, und genau darüber spreche ich in dieser Folge.Ich räume mit den zwei häufigsten Missverständnissen auf: "Davon bekommt man Krebs" und "Bioidentisch ist doch natürlich, also sicher." Ich erkläre, was bioidentische Hormone wirklich sind, was die Studien tatsächlich sagen – inklusive der oft falsch interpretierten WHI-Studie – und wann eine Hormontherapie sinnvoll sein kann.———————————————————Im Podcast erwähnt:Newsletter + Ursachen-Check inkl. Laborwerte-Guide⁠⁠⁠⁠kostenloser Health Check-in⁠⁠Minikurs: Decode Your Labs⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠———————————————————Du möchtest keine Folge verpassen und zusätzliche Tipps direkt in dein Email Postfach bekommen? Dann melde Dich für meinen Newsletter an und erhalte meine 5 Tipps für ein gesünderes Leben in einem kleinem eBook.⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Newsletter & Freebie⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Deine Gedanken zu meinem Podcastfolge kannst Du mir diese gerne auf Instagram @ernaehrungscoach.hannah mitteilen.

Geldmeisterin
„Inflationsschutz ist momentan nicht notwendig“

Geldmeisterin

Play Episode Listen Later Jul 11, 2026 25:01


Jüngste EZB-Zinserhöhung sei ein Fehler gewesen!In der aktuellen Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht JuliaKistner mit #Dr.HolgerSchmieding , Chefvolkswirt bei Berenberg,über Inflation, Zinsen, Kapitalmärkte und die Frage, welche Anlagen in einem inflationäre Umfeld wirklich Schutz bieten. Seine überraschende Antwort: Momentan sieht er gar keine Inflationstendenzen. Die jüngste Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank bezeichnet Holger Schmieding deshalb als Fehler. Der aktuelle Inflationsdruck in der Eurozone komme vor allem von außen,insbesondere durch höhere Energiepreise infolge geopolitischer Spannungen. Auf solche Preisschocks könne die EZB mit höheren Zinsen kaum sinnvoll reagieren. Im Gegenteil: Höhere Finanzierungskosten könnten die ohnehin belastete Konjunktur zusätzlich schwächen.Für die kommenden Monate erwartet Schmieding keine weiteren Zinserhöhungen der EZB. Die Inflation in der Eurozone dürfte seiner Einschätzung nach im kommenden Frühjahr wieder inRichtung zwei Prozent zurückgehen. Mittelfristig könne sie allerdings wieder etwas höher liegen, insbesondere wenn Arbeitskräfte knapper werden und dadurch der Lohndruck steigt. Die KI könne den Arbeitskräftemangel nicht komplett kompensieren.Auch international sieht Schmieding unterschiedliche Inflationsbilder. In den USA sei der Inflationsdruck stärker hausgemacht: Zölle, höhere Staatsausgaben und eine restriktivere Einwanderungspolitik könnten Preise und Löhne länger oben halten. In China hingegen gebe es eher deflationäre Tendenzen, weil massive Überkapazitäten bei Industriegütern auf die Preise drücken.Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet das laut Schmieding: Die Kapitalmärkte könnten davon profitieren, dass die Zentralbanken weniger stark straffen müssen als manche Marktteilnehmer erwarten. Aktien sieht er grundsätzlich weiterhin positiv, während Anleihen kurzfristig von stabileren Renditen profitieren könnten. Langfristig sei bei Staatsanleihen aber Vorsicht geboten, falls dieRenditen in einigen Jahren wieder steigen.Gold, inflationsgeschützte Anleihen, Bitcoin und FiatgeldGold könne zwar davon profitieren, dass die Zinsen doch nicht so stark steigen. Aber aus Inflationssicht für Schmieding sei Gold derzeit kein zwingender Kauf. Inflationsgeschützte Anleihen hält Ökonom Holger Schmieding nur bedingt attraktiv. Es sei zu viel Inflationsangst bereits eingepreist. Bitcoin sieht er nicht als Inflationsschutz, sondern als hochvolatile Wette.Beim Thema Währungen bleibt Volkswirt Holger Schmieding klar: Der Dollar werde zwar etwas an Marktanteil verlieren, bleibe aber Leitwährung Nummer eins. Weder der chinesische Yuan noch der Euro hätten derzeit die Voraussetzungen, den Dollarabzulösen. Europa fehle dafür unter anderem ein tiefer, einheitlicher Kapitalmarkt.Wo Holger Schmieding momentan vorsichtig wäre sei bei stark gestiegenen KI-Werten. Er warnt davor, jetzt unüberlegt auf den Zug aufzuspringen. Interessanter findet er in Europa Themen rund um Verteidigung, Luftfahrt, Raumfahrt, Drohnen undsicherheitsrelevante Technologien. Auch erneuerbare Energien hätten Zukunft, seien aber stark von politischen Rahmenbedingungen abhängig.Eine Podcast-Folge, die gehört gehört. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#Inflation #Gewinne #Aktien #Teuerung #KI #Arbeitskräfte #defensiv # #diversifizieren #Infrastruktur #Verteidigung #investierenFoto: #Berenberg/Bearbeitung GELDMEISTERIN 

VoxTalks
S9 Ep39: Europe in 2050

VoxTalks

Play Episode Listen Later Jul 10, 2026 20:57


Recorded at the Paris School of Economics-CEPR Policy Forum 2026. Europe is under attack from the US, and under a different kind of attack from China.That is Olivier Blanchard's diagnosis. Blanchard (MIT, Paris School of Economics, Peterson Institute) is one of four economists leading Europe 2050, a new CEPR initiative asking where Europe wants to be in 25 years, and how it gets there. Blanchard's overriding principle: a vision without plumbing goes nowhere, and plumbing without vision is just reacting to the next tweet.Who can combine the vision and the plumbing, and produce ideas that we haven't seen before? Europe might be short of solutions to its current malaise, but it is not short of people with ideas: the project sent out 50 invitations for policy papers. Blanchard expected 30 replies. He got 48.The research behind this episode:Blanchard, Olivier, Pascal Lamy, Enrico Letta, and Beatrice Weder di Mauro. 2026. "Europe 2050: Geometries of Peace, Power, and Prosperity." VoxEU column, CEPR, 16 March 2026.The CEPR Europe 2050 initiative launched by Blanchard, Lamy, Letta and Weder di Mauro is generating a rolling series of commissioned policy papers and shorter open call submissions. The full set of contributions can be found at cepr.org/europe-2050-geometries-peace-power-and-prosperity.To cite this episode:Phillips, Tim, and Olivier Blanchard. 2026. "Europe in 2050." VoxTalks Economics (podcast). About the guestOlivier Blanchard is the Robert M. Solow Professor of Economics emeritus at MIT, Professor of Economics at the Paris School of Economics, and Senior Fellow at the Peterson Institute for International Economics. He is a CEPR Distinguished Fellow. Blanchard's research spans macroeconomics, monetary and fiscal policy, and the economics of European integration; he was chief economist and director of research at the IMF from 2008 to 2015. Research cited in this episodeEurope 2050: Geometries of Peace, Power, and Prosperity is the CEPR initiative behind this episode, launched by Blanchard, Lamy, Letta and Weder di Mauro. It commissions longer policy papers and runs an open call for shorter pieces, five to fifteen pages, on what Europe should aspire to become by 2050. Blanchard describes it as a box of tools rather than a single blueprint, deliberately open to contributors who disagree on fundamentals, including whether Europe should become a federation.The Draghi report refers to Mario Draghi's 2024 report for the European Commission, The Future of European Competitiveness. It diagnosed Europe's weak productivity growth, fragmented capital markets and insufficient scale financing for innovative firms. Blanchard contrasts it with Europe 2050, which he says is not trying to produce a similarly prescriptive plan.The Letta report refers to Enrico Letta's 2024 report Much More Than a Market, commissioned by the European Council, which set out proposals for deepening the EU single market. Letta is one of the four leaders of Europe 2050."Getting to Denmark" is a concept popularised by the political scientist Francis Fukuyama in his 2011 book The Origins of Political Order, describing the temptation to picture a distant, well governed destination without a plan for the institutional steps needed to reach it. Is this a risk for Europe 2050?Schengen is raised by Blanchard as a working example of a "coalition of the willing": a group of countries, not all of them EU members, that agreed to abolish border controls between themselves without waiting for unanimous agreement across the whole Union. He points to it as a template for how Europe might make progress on other issues where full consensus is unlikely.More VoxTalks Economics episodesThis episode was recorded at the Paris School of Economics-CEPR Policy Forum 2026, alongside a series of conversations with forum speakers.Europe in the Middle, the previous episode, features Pol Antràs and Beata Javorcik on how the US-China trade war is reshaping trade flows into Europe, and who wins and loses from it.Related reading on VoxEUEurope's challenge and opportunity: Building coalitions of the willing, a VoxEU column by Blanchard and Jean Pisani-Ferry, sets out the coalition of the willing idea in more detail, working through how it might apply to climate, trade and tax policy.Capitalising on Europe's strengths, a VoxEU column by Debora Revoltella and colleagues at the European Investment Bank, looks at what Europe already does well and how policy can build on it rather than only cataloguing weaknesses.Addressing European competitiveness: Investment, integration, and simplification, another VoxEU column from the European Investment Bank, sets out the scale of Europe's investment gap and where past bursts of EU investment have come from.EU capital markets reform should focus on innovation investment, a VoxEU column, argues that capital markets union, a project Blanchard mentions in the episode, should be judged by whether it gets money to innovative firms, not just by market integration for its own sake.

Chilchestübli auf Radio BeO
Konflikt um Asylunterkunft in Kandersteg verschärft sich

Chilchestübli auf Radio BeO

Play Episode Listen Later Jun 30, 2026


Die geplante Asylunterkunft in Kandersteg sorgt weiterhin für heftige Diskussionen zwischen der Gemeinde und dem Kanton Bern. Weder parlamentarische Vorstösse noch direkte Gespräche brachten den erhofften Durchbruch. Zwar senkte der Kanton die maximale Kapazität von 200 auf 150 Personen, doch für die kleine Gemeinde ist dies noch immer zu viel, da Kandersteg selbst unter akutem Wohnraummangel leidet. Besonders enttäuscht zeigt sich die Gemeinde, da sie sich seit Beginn des Ukraine-Kriegs stark engagiert hat und der Kanton damals versicherte, das Oberland vorerst nicht weiter zu belasten.Frage der Woche In der Rubrik wurde der Frage nachgegangen, ob es bereits zu biblischen Zeiten so etwas wie Badeferien gab, wie wir sie heute kennen.Zitat: «Das Haus ist viel zu klein, nicht geeignet für so viele Leute.» — Rene Maeder, Gemeinderatspräsident Kandersteg

Zehn Minuten Wirtschaft
Hitzefrei? Arbeiten in Shorts? Diese Rechte hast du bei Hitze!

Zehn Minuten Wirtschaft

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 11:11


Hitzewelle in Deutschland – und trotzdem kein Recht auf Hitzefrei. Weder im Büro, noch auf dem Bau, noch im Homeoffice. So steht es im deutschen Arbeitsrecht. Astrid Kühn und Nicolas Lieven erklären, was das alles konkret bedeutet – für Büroangestellte, Bauarbeiter und alle, die im Homeoffice schwitzen. Und: Was passiert, wenn die Schule wegen Hitze früher schließt und die Kita um Abholung bittet? Darf man dann einfach die Arbeit stehen lassen – und bekommt man trotzdem Lohn?

KampfCast - Der UFC und MMA Podcast
Dustin Poirier ist weder am Ende, noch abgestürzt. Er braucht einfach Hilfe

KampfCast - Der UFC und MMA Podcast

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 13:06


Nachdem Dustin Poirier für Schlagzeilen sorgte, müssen wir mal über seine Reaktion und was jetzt darauf folgt sprechen.

Die Rückfallzieher
Sonderfolge: Tschüss Ole Werner - RB-Trainer muss gehen

Die Rückfallzieher

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 41:35


Besondere Situationen erfordern außergewöhnliche Anstrengungen. Alsdann stemmten sich Meigl und Guido von ihrer Luftmatratze, tauschten Muscle-Shirt und Badehose gegen Jeans und Holzfällerhemd, ondulierten ihr Rest-Haar und stürmten mitten in ihren verdienten Ferien das LVZ-Aufnahmestudio. Die nahezu heilige Mission der Podcast-Giganten der Leipziger Erfolgszeitung: Es muss Licht ins Dunkel um die Entlassung des Erfolgstrainers Ole Werner! Meigls tränenreicher Opener zur Debatte um Sinn/Unsinn der revolutionären personellen Rochade: „Undank ist der Welten Lohn! Was haben die Chefs denn von Ole erwartet? Die Meisterschaft?“ Der nah am Wasser entstandene und gebaute Ur-Sachse: „Wenn ich eine Dauerkarte hätte, würde ich sie verkaufen. Wobei: Wer würde jetzt so ein Teil kaufen?“ Guido, wie immer die faltige Abgeklärtheit in Person: „Man kann und darf auch im Erfolgsfall den Trainer wechseln. Wenn ganz oben die Überzeugung herrscht, dass eine neue Ausbaustufe und neue Impulse hermüssen. Was man nicht kann und darf: Einen leitenden Mitarbeiter durch perfide Durchstechereien beschädigen. Das ist hier passiert und sorgt für eine katastrophale Außendarstellung.“ Meigl: „Statt einen neuen Trainer zu suchen, sollten die Roten Bullen nach Brutus fahnden!“ Die Rückfallzieher sind sich einig, dass das eine Ole-Werner-Jahr kein verlorenes war. Weder für den Abgesägten und schon gar nicht für RB. „Ole wird schnell wieder einen Club finden“, sagt Meigl, „hoffentlich einen mit besseren Manieren.“ RB ist „schon fündig geworden“, sagt Guido. „Martin Demichelis wird noch in dieser Woche einen Vertrag unterschreiben.“ Präsentiert werden die Rückfallzieher bereits zum zweiten Mal von der legendären LE Food GmbH, dem italienischen Lebensmittel-Großhändler, der vom wasch echten Holländer Peter Rog geführt wird. Der Käse-Imperator zur WM: „Deutschland muss im Achtelfinale irgendwie Frankreich aus dem Weg gehen. Meine Holländer können an einem guten Tage jeden schlagen. Leider sind diese Tage selten.“ Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de

Vegan Performance
#95 Fett in der Ernährung: Wie viel ist wirklich optimal?

Vegan Performance

Play Episode Listen Later Jun 7, 2026 78:49


Fett ist einer der meistdiskutierten Nährstoffe überhaupt. Lange galt fettarm als besonders gesund, heute werden fettreiche Ernährungskonzepte, Keto-Diäten und einzelne „Superfette“ stark beworben. Doch was stimmt wirklich? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich die Bewertung von Fett verändert hat, warum die Fettqualität so entscheidend ist und wie sich die optimale Fettmenge je nach Ziel, Alltag und Sport unterscheiden kann. Eine Folge für alle, die Fett nicht verteufeln, aber auch nicht verklären wollen. ------------------------------------------------------------------------ Dominiks Buch zur pflanzenbasierten Sporternährung im UTB-Verlag: https://www.utb.de/doi/book/10.36198/9783838560328 Dominiks Gesundheitscommunity: www.gsundes-hannover.de Dominiks Online-Knie-Kurs: https://gsundes-hannover.de/knieschmerzen/ Dominiks Online-Rücken-Kurs: https://copecart.com/products/34bd5abb/checkout Marcs veganes Online-Fitness-Coaching: https://vegainer-academy.com/ Marcs Online-Kurs: https://www.copecart.com/products/a50f88f2/checkout ------------------------------------------------------------------------ Dieser Podcast wird unterstützt von der Firma Watson Nutrition. Die Firma bietet als einzige umfassend laborgeprüfte Nahrungsergänzungsmittel für eine optimierte Nährstoffversorgung. Zum Angebot zählen Multi-Supplemente, Mono-Supplemente, Sportsupplemente wie Kreatin oder auch Proteinriegel, Shakes und essenzielle Aminosäuren Mit dem Code veganperformance erhältst du 5 % Rabatt auf deine Bestellung.  Zur Firmenwebseite: Watson Nutrition ------------------------------------------------------------------------ Quellen: Aragon, A. A., Schoenfeld, B. J., Wildman, R., Kleiner, S., VanDusseldorp, T., Taylor, L., Earnest, C. P., Arciero, P. J., Wilborn, C., Kalman, D. S., Stout, J. R., Willoughby, D. S., Campbell, B., VanDusseldorp, T. A., & Antonio, J. (2017). International society of sports nutrition position stand: Diets and body composition. Journal of the International Society of Sports Nutrition, 14, Article 16. Burke, L. M., Ross, M. L. R., Garvican-Lewis, L. A., Welvaert, M., Heikura, I. A., Forbes, S. G., Mirtschin, J. G., Cato, L. E., Strobel, N., Sharma, A. P., & Hawley, J. A. (2017). Low carbohydrate, high fat diet impairs exercise economy and negates the performance benefit from intensified training in elite race walkers. The Journal of Physiology, 595(9), 2785–2807. Deutsche Gesellschaft für Ernährung. (o. D.). Ausgewählte Fragen und Antworten zu Fettleitlinie. Deutsche Gesellschaft für Ernährung. (o. D.). Fett, essenzielle Fettsäuren: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. Deutsche Gesellschaft für Ernährung. (o. D.). Pflanzliche Öle bevorzugen. Deutsche Gesellschaft für Ernährung. (o. D.). Energie: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition, and Allergies. (2010). Scientific opinion on dietary reference values for fats, including saturated fatty acids, polyunsaturated fatty acids, monounsaturated fatty acids, trans fatty acids, and cholesterol. EFSA Journal, 8(3), 1461. Estruch, R., Ros, E., Salas-Salvadó, J., Covas, M. I., Corella, D., Arós, F., Gómez-Gracia, E., Ruiz-Gutiérrez, V., Fiol, M., Lapetra, J., Lamuela-Raventós, R. M., Serra-Majem, L., Pintó, X., Basora, J., Muñoz, M. A., Sorlí, J. V., Martínez, J. A., Fitó, M., Gea, A., ... Martínez-González, M. A. (2018). Primary prevention of cardiovascular disease with a Mediterranean diet supplemented with extra-virgin olive oil or nuts. The New England Journal of Medicine, 378(25), e34. European Commission. (o. D.). Trans fat in food. Klug, A., Barbaresko, J., Alexy, U., Bindl, L., Hirschel, J., Kaulitzki, L., Lorkowski, S., Meteling-Eeken, M., Naumann, S., Richter, M., Watzl, B., & Weder, S. (2024). Update of the DGE position on vegan diet: Position statement of the German Nutrition Society. Ernährungs Umschau, 71(7), 60–84. Select Committee on Nutrition and Human Needs. (1977). Dietary goals for the United States. U.S. Senate. U.S. Department of Agriculture & U.S. Department of Health and Human Services. (1980). Nutrition and your health: Dietary guidelines for Americans. Whittaker, J., & Wu, K. (2021). Low-fat diets and testosterone in men: Systematic review and meta-analysis of intervention studies. The Journal of Steroid Biochemistry and Molecular Biology, 210, 105878. World Health Organization. (2023). Saturated fatty acid and trans-fatty acid intake for adults and children: WHO guideline. World Health Organization. (2023). Total fat intake for the prevention of unhealthy weight gain in adults and children: WHO guideline.  

Regionaljournal Ostschweiz
Yves Noël Balmer: «Weder praxistauglich noch zielführend»

Regionaljournal Ostschweiz

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 28:14


Die neue PFAS-Weisung vom Bundesrat kommt beim zuständigen Ausserrhoder Gesundheitsdirektor Yves Noël Balmer nicht sonderlich gut an. Denn es seien noch viele Fragen offen. Unter anderem will der Bundesrat das Mischen von PFAS-belasteten Lebensmitteln zulassen. Weitere Themen in dieser Sendung: · Migros Ostschweiz plant in Herisau und an anderen Standorten 24-Stunden-Supermärkte · Buslinien-Vergaben im Thurgau zwischen Bus Ostschweiz AG und Postauto · 401 Unterschriften für Handyverbot-Initiative der Jungen SVP Säntis an Ausserrhoder Schulen · Pferdesportanlass CSIO St. Gallen steht nach schwierigen Jahren wieder gut da

Basta Berlin- der alternativlose Podcast
Basta Berlin (326) – Monster

Basta Berlin- der alternativlose Podcast

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 78:56


Dunkle Schatten legen sich über das Land: Union, SPD und Grüne treiben die staatliche Überwachung voran. Dabei werden dystopische Szenarien zur Realität: Es entsteht ein KI-Monster, das keinen Widerspruch duldet. Weder bei Krieg, Klima oder Wahlen… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, blicken heute auf zwei große Entwicklungen: Auf der einen Seite verwenden Regierungen zunehmend KI als Werkzeug gegen Meinungsfreiheit und Demokratie. Auf der anderen Seite verpulvert die Politik hunderte Milliarden Euro für eine utopische Energiewende, die am Ende vor allem verbrannte Erde hinterlässt.

Führungskraft - Von der Kaffeeküche bis ins Chefbüro
Einsame Spitze

Führungskraft - Von der Kaffeeküche bis ins Chefbüro

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 9:17 Transcription Available


Führungskräfte tragen Verantwortung, treffen einsame Entscheidungen und haben oft niemanden, mit dem sie wirklich offen reden können. Weder im Job, noch zu Hause, noch im Freundeskreis. Das Ergebnis: das Gefühl, allein an der Spitze zu sein. In dieser Folge spreche ich offen darüber, warum dieses Gefühl entsteht, welche Folgen es hat, wenn du es ignorierst, und was du konkret dagegen tun kannst. Wer die psychische Belastung zu lange ignoriert, riskiert irgendwann auch eine körperliche. Das ist kein Vorwurf, sondern eine Warnung. Und genau deshalb gibt es heute drei direkte Tipps, die du sofort umsetzen kannst. Du erfährst, wie du dir gezielt Sparringspartner aufbaust, warum das Teilen von Verantwortung keine Schwäche ist, und weshalb es manchmal der mutigste Schritt ist, als Führungskraft einfach Mensch zu sein.

Einer rennt Einer hinterher
#154 Krisenmodus an - so trotzen wir auch Rückschlägen

Einer rennt Einer hinterher

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 55:46


Es läuft gerade nicht so richtig. Weder bei Hendrik noch bei Schmidti. Die Beine sind schwer, der Flow lässt auf sich warten. Aber woran liegt's? Und vor allem: Wie kommt man da wieder raus?In dieser Folge sprechen wir offen über die kleinen und größeren Lauf-Tiefs, die wahrscheinlich jeder kennt. Wir fragen uns: Warum kommen wir gerade nicht in die Gänge? Und wie sieht's eigentlich bei euch aus? Läuft es gerade – oder steckt ihr auch irgendwo zwischen Müdigkeit, Trainingsfrust und Sommerhitze fest?Apropos Sommer: Schlafen wir nur schlecht oder geht es euch bei diesen Temperaturen genauso? Wir sprechen über warme Nächte, fehlende Erholung und die Auswirkungen aufs Training.Trotzdem sind wir überzeugt: Nach jedem Tief kommt auch wieder ein Hoch. Manchmal hilft es einfach, dranzubleiben, der Struktur zu vertrauen und nicht bei jeder schlechten Einheit alles infrage zu stellen.Außerdem werfen wir einen Blick auf das beeindruckende Elitefeld beim Frankfurt-Marathon und gratulieren natürlich dem neuen Europarekordhalter über 3000 Meter Hindernis: Freddy Ruppert. Was für eine Leistung!Eine neue Folge Laufsport deluxe. Ehrlich, unterhaltsam und wie immer mitten aus dem Läuferleben. Kommt mit – wir freuen uns auf euch!—Anzeige | Partner dieser Folge: Exakt

Schema Du statt Schema F
122 | Sprunghaft oder festgefahren? Weder noch! Warum dein Denkstil deine geheime Superkraft im Job ist (Teil 3/4)

Schema Du statt Schema F

Play Episode Listen Later May 27, 2026 21:49


Der Hauptgrund für Unzufriedenheit im Beruf? Der Job matcht nicht mit der eigenen Persönlichkeit. In dieser Folge unserer Reihe "Karriere mit Persönlichkeit" widmen wir uns deinem Denkstil. Die Art, wie du Informationen verarbeitest, entscheidet maßgeblich darüber, ob dir deine Aufgaben leichtfallen oder Kraft kosten. Wir beleuchten die Dimension zwischen Offenheit und Beständigkeit anhand zweier Charaktere: Tanja Tellerrand, die visionäre Strategin, die für Innovationen und Abwechslung brennt, und Betty Bodenständig, die verlässliche Macherin, die in stabilen Prozessen und der pragmatischen Umsetzung ihre absolute Zone of Genius findet. Erfahre, wie du deinen eigenen Denkstil erkennst, deine Denkart als echten USP begreifst und die für dich passenden Rahmenbedingungen im Job gezielt gestaltest.Hier geht's zum Buch und den Lesungsterminen "Endlich ein Job, der zu mir passt!"Bestelle jetzt mein Buch vor und du bekommst direkt Zugang zum Persönlichkeitstest! Schicke dazu den Screenshot der Bestellbestätigung an buch@vanhauten.com und wir senden dir den Online-Persönlichkeitstest schon jetzt vor der Veröffentlichung des Buches zu!Mach jetzt den Test! Hier geht's zum Online-PersönlichkeitstestMehr zu mir: Hol dir den Newsletter kostenloser Traumjob-Workshop - wie du einen Job findest, der dich wirklich erfüllt.Schema Du® Traumjob Coaching - erfolgreich & erfüllt im Job, den du liebst.Schema Du® Confidence Coaching - selbstbewusst & überzeugend - ohne dich zu verbiegen oder aufzuspielen.Schema Du® Membership - Die Membership für mehr Leichtigkeit und Selbstvertrauen im Job.Du hast Fragen, wie ich dich unterstützen kann und möchtest wissen, ob mein Coaching jetzt das richtige für dich ist? Melde dich zu einem kostenfreien Klarheitsgespräch.Oder schreib mir eine DM bei Instagram. Ich freue mich von dir zu lesen! Hier geht's übrigens zu meiner Website.

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur
Weder Hoffnung noch Argumente verlieren: Re:publica sondiert Debattenkultur

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later May 18, 2026 7:54


Terschüren, Hagen www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit

Regionaljournal Basel Baselland
Internationaler Handballverband eröffnet neue Zentrale in Basel

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later May 12, 2026 25:04


Der Internationale Handballverband hat am vergangenen Donnerstag seine neue Zentrale in Basel eröffnet. Für die Feier wurden Gäste aus der ganzen Welt eingeflogen – die Basler Öffentlichkeit blieb jedoch ausgeschlossen. Weder die Regierung noch Medien, noch die lokale Handballszene waren informiert. Ausserdem: · Abstimmungsvorschau: Energiepolitik im Baselbiet · Expertengespräch zum Femizid von Binningen: Welche gesellschaftlichen Strukturen stehen hinter solchen Gewalttaten? · Regionaler Weinbau unter Druck: Wetterextreme, neue Schädlinge und sinkender Konsum belasten die Branche

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Kein Staat darf das Recht haben, einen Staatsbürger zum Töten zu zwingen

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 15:08


Boris Pistorius äußerte sich am Wochenende zur Regel im neuen Wehrdienstgesetz, wonach sich Männer im Alter von 17 bis 45 Jahren bei längeren Auslandsaufenthalten eine Genehmigung erteilen lassen müssen. Der Verteidigungsminister sprach davon, die Regelung sei „seit Beginn des Gesetzgebungsverfahrens niemandem aufgefallen“. „Weder mir oder meinem Haus noch dem Kabinett oder dem Parlament –Weiterlesen

NDR Info - Echo des Tages
Iran: Waffenruhe läuft aus - Pakistan will vermitteln

NDR Info - Echo des Tages

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 25:29


US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Angriffe auf den Iran wieder aufgenommen würden, sollte es bei Gesprächen in Pakistan keine Fortschritte geben. Wann die vereinbarte Feuerpause ausläuft, ist unklar.Auch, ob es überhaupt weitere Verhandlungen geben wird, ist nicht sicher. Weder von den USA noch vom Iran gibt es bisher eine offizielle Bestätigung, dass eine Verhandlungsdelegation unterwegs ins Vermittlerland Pakistan ist.

VoxTalks
S9 Ep25: Rebalancing the Chinese economy

VoxTalks

Play Episode Listen Later Apr 20, 2026 27:52


In 2003, Premier Wen Jiabao warned that China's growth model was unbalanced between supply and demand, over-reliant on investment and exports. More than 20 years later, the imbalance is smaller — but China is vastly larger. What its economy produces and exports now moves global markets. The argument about China's external surplus is no longer just a spat between Beijing and Washington.Yiping Huang, Dean of the National School of Development at Peking University, has written a chapter in the fourth Paris Report, published jointly by CEPR and Bruegel, examining China's structural imbalances from the inside. His argument: the same policies that powered 45 years of growth also suppressed household income and consumption. Factor market distortions, especially artificially low interest rates, kept the cost of capital down and subsidised state-owned enterprises; decentralised GDP-target competition pushed local governments toward investment and industrial expansion rather than services and household support.The result was a powerful supply side with a persistently weak domestic demand side. When you produce more than you can sell at home and you are a small economy, you export the rest. When you are the world's second largest economy, the world notices. China's consumption share of GDP rose from around 50% in 2010 to 57% in 2024, still well below the mid-seventies average of comparable economies, and two fresh crises complicate the path. The property market has been contracting since mid-2021 and it is now a drag on local government finances, household wealth, and bank balance sheets. Local government subsidies have created overcapacity in new industries such as electric vehicles and batteries. Huang's conclusion is that rebalancing is necessary and achievable, but it requires the government stepping back from direct resource allocation, the private sector and market taking on larger roles in innovation, and a significant strengthening of social protection to give households both the income and the confidence to spend.The report discussed in this series of episodes:Rey, Hélène, Beatrice Weder di Mauro, and Jeromin Zettelmeyer (eds). 2026. The New Global Imbalances. Paris Report 4. CEPR Press and Bruegel. Free to download at cepr.org.The chapter discussed in this episode:Huang, Yiping. 2026. "Rebalancing of the Chinese economy: Challenges and policy options." In Rey, Weder di Mauro, and Zettelmeyer (eds), The New Global Imbalances. Paris Report 4. CEPR Press and Bruegel. To cite this episode:Phillips, Tim, and Yiping Huang. 2026. “Rebalancing the Chinese Economy”. VoxTalks Economics (podcast).Assign this as extra listening. The citation above is formatted and ready for a reading list or VLE.About Paris Report 4The fourth Paris Report, The New Global Imbalances, is a joint publication of CEPR and Bruegel. It was edited by Hélène Rey (London Business School and CEPR), Beatrice Weder di Mauro (Geneva Graduate Institute and CEPR, and President of CEPR), and Jeromin Zettelmeyer (Bruegel and CEPR). The report examines how, in a high-debt and fragmented world, excess savings, rising surpluses, and rising deficits pose a risk to stability and undermine the global trading system. It is free to download at cepr.org.About the guestYiping Huang is Dean of the National School of Development at Peking University. [verify URL before publishing] He is one of China's leading macroeconomists, with research spanning China's economic transition, financial reform, and the political economy of development. He has advised Chinese policymakers and international institutions including the IMF and the Asian Development Bank on issues of growth, financial reform, and structural change.Research cited in this episodeAsymmetric liberalization is Yiping Huang's term for the approach China took when reforming its economy from the 1980s onward. Rather than the shock therapy adopted by former Soviet economies — privatising state-owned enterprises overnight and hoping markets would fill the gap — China used a dual-track approach. It opened the economy to private firms and foreign investors while maintaining state-owned enterprises in parallel, accepting some inefficiency in exchange for stability in output, employment, and growth. To subsidise the SOEs without direct fiscal transfers, the government kept factor markets, particularly financial markets, partially distorted: deposit and lending rates were held below market-clearing levels, reducing funding costs and effectively transferring income from savers and households to producers. The result was a very strong supply side and a structurally weak domestic demand side, which Huang identifies as the root cause of China's persistent external surpluses.Involution (Chinese: 内卷, nèijuǎn) is a term in wide use in China to describe a particular form of competitive overextension: effort that intensifies without producing proportional gains in quality, efficiency, or welfare. In the economic policy context Huang uses it, involution refers to the overcapacity problem in China's newer industries, including electric vehicles, batteries, and solar panels. Local governments, motivated by GDP targets and decentralised competition, have subsidised capacity expansion in these sectors without requiring corresponding advances in technology or product quality. The result is high-volume, low-margin competition that can suppress prices globally while leaving firms unable to earn sustainable returns domestically. Huang distinguishes this from the property market crisis, which has a different structure and cause.New quality productive forces is the term used in China's 15th Five-Year Plan (2026 to 2030) to describe the supply-side transformation the government is aiming for: a shift away from labour-intensive, low-value-added manufacturing toward high-technology, innovation-driven sectors. It reflects the recognition that the industries China dominated in its first decades of reform — low-cost assembly, commodity manufacturing — are no longer competitive given rising domestic wages and costs, and that the next stage of growth has to be driven by productivity and technology rather than factor accumulation.The 15th Five-Year Plan (2026 to 2030) is China's current medium-term planning document. Huang identifies two key anchors: the development of new quality productive forces on the supply side, and a shift toward domestic demand — particularly private consumption — on the demand side. The plan signals a different role for government, more focused on providing social infrastructure, basic research, and protection for households, and less focused on direct resource allocation and industrial project selection. Huang describes the two anchors as a circuit: if supply-side innovation and demand-side consumption can be connected efficiently, the Chinese economy can sustain growth for much longer without relying on external demand.The Japan comparison is used by Huang to set expectations for China's consumption rebalancing. Japan's private consumption share of GDP was at its lowest in 1970 and did not reach the average of comparable advanced economies — around the mid-seventies — until around 2010: a process of roughly forty years. China's consumption share is currently around fifty-seven percent, still well below that average. Huang acknowledges the parallel but expresses hope that China can close the gap faster than Japan did; the point of the comparison is that raising household consumption is a structural, decades-long process, not a policy lever that can be pulled in a single plan cycle. It requires sustained growth in household income and improvement in the social safety net to reduce precautionary saving.China's current account surplus peaked at 9.8% of GDP in 2007, immediately before the global financial crisis. Huang notes that significant adjustment has already taken place: the average surplus between 2018 and the mid-2020s was below two percent of GDP, and the investment share of GDP fell from a peak of forty-seven percent in 2011 to forty-one percent in 2024. The surplus rose to 3.7% of GDP in 2024 partly as a result of weak domestic demand following the property market correction. Huang's argument is that the external imbalance and the internal consumption shortfall are the same problem viewed from different angles; fixing one requires fixing the other.More VoxTalks Economics episodesThis is the third episode in our series on Paris Report 4. In the first episode, Maurice Obstfeld of the Peterson Institute for International Economics examines the history of global imbalances and what previous episodes can teach today's policymakers. In the second episode, Gilles Moëc, Chief Economist at AXA, explains why the US government is so keen to promote stablecoins and the risks they may pose to the financial system.For an interview with two of the report's editors, Beatrice Weder di Mauro and Jeromin Zettelmeyer, on the problem of global imbalances, listen to The Sound of Economics, Bruegel's podcast. Available at bruegel.org.

Reporter
Kompost statt Sarg – Eine neue Art der Bestattung

Reporter

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 32:21


Herbert Ammann will nach seinem Tod zu Kompost werden. Die beiden offiziellen Bestattungsformen der Kremation und Erdbestattung passen ihm nicht. Weder will er verbrannt werden noch in einem Sarg unter der Erde vermodern – sondern zu fruchtbarer Erde werden. In der Schweiz gibt es vielleicht bald eine dritte Bestattungsform, nämlich die «Kompostbeerdigung». Herbert Ammann hat in Zürich erfolgreich eine Einzelinitiative lanciert, welche sich dem Thema annimmt. In 40 Tagen wird ein Mensch zu Erde. Dann kann er auf dem Friedhof beigesetzt werden oder Angehörige könnten die Erde auch zu sich nach Hause nehmen. Genau das möchte Herbert Ammann: Als Kompost in seinem Garten landen, damit ein Nussbaum aus seinen irdischen Überresten wachsen kann. Aber seine Krankheit schreitet wohl schneller voran, als dass der politische Prozess die dritte Bestattungsform abgesegnet hat.

Gedanken zum Tag
Zu jung oder zu alt

Gedanken zum Tag

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 1:04


Weder soll ein junger Mensch zögern, sich mit Philosophie zu befassen, noch soll ein alter Mensch damit aufhören. Entnommen aus: Epikur "Über das Glück", aus dem Altgriechischen und Hrsg von Sévereine Gindro und David Vitali, Diogenes Verlag, Zürich 2011

VoxTalks
S9 Ep24: Stablecoins and Global Imbalances

VoxTalks

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 31:02


A radical macroeconomic experiment is under way at exactly the moment the US external position is showing signs of real stress.Gilles Moëc, Chief Economist at AXA, has written a chapter in the fourth Paris Report, published jointly by CEPR and Bruegel, on stablecoins: what they are, why the US government is so keen to promote them, and what risks they carry. His argument is that stablecoins are a fast-growing digital asset backed almost entirely by short-dated US government debt. When investors buy a dollar stablecoin, they are effectively buying into a US T-bill at zero interest; the platform keeps the yield. The US government likes this because it draws global savings into dollar assets at minimal cost, extending the dollar's reach and helping fund the deficit. But the regulatory framework has a three-year grace period and leaves supervision partly to the states, which compete to attract platforms. And there's the historical parallel: find out how the National Banking Acts of 1863 and 1864 give us an insight into the attraction, and risks, of using stablecoins in this way.The report discussed in this series of episodes:Rey, Hélène, Beatrice Weder di Mauro, and Jeromin Zettelmeyer (eds). 2026. The New Global Imbalances. Paris Report 4. CEPR Press and Bruegel. Free to download at cepr.org.The chapter discussed in this episode:Moëc, Gilles. 2026. "Stablecoins and global imbalances: Attempting to preserve the US exorbitant privilege." In Rey, Weder di Mauro, and Zettelmeyer (eds), The New Global Imbalances. Paris Report 4. CEPR Press and Bruegel. Chapter 9, p. 210.To cite this episode:Phillips, Tim, and Gilles Moëc. 2026. "Stablecoins and Global Imbalances." VoxTalks Economics (podcast). Assign this as extra listening. The citation above is formatted and ready for a reading list or VLE.About Paris Report 4The fourth Paris Report, The New Global Imbalances, is a joint publication of CEPR and Bruegel. It was edited by Hélène Rey (London Business School and CEPR), Beatrice Weder di Mauro (Geneva Graduate Institute and CEPR, and President of CEPR), and Jeromin Zettelmeyer (Bruegel and CEPR). The report examines how, in a high-debt and fragmented world, excess savings, rising surpluses, and rising deficits pose a risk to stability and undermine the global trading system. It is free to download at cepr.org.About the guestGilles Moëc is Chief Economist at AXA and Head of AXA Research. He previously held senior roles at in the French civil service, Banque de France, and Bank of America Merrill Lynch. His research covers macroeconomics, monetary policy, and the European economy.Research cited in this episodeStablecoins are privately issued digital tokens whose value is pegged to an existing fiat currency, typically the dollar, and backed by safe and liquid assets, typically short-dated US Treasury bills. Unlike most cryptocurrencies, they are designed to maintain a stable exchange rate with the pegged currency. Platforms issue the tokens and invest the cash received in T-bills, keeping the interest for themselves; holders receive no yield. Stablecoin platforms may have absorbed roughly twenty to twenty-five percent of net US T-bill issuance.The GENIUS Act (Guiding and Establishing National Innovation for US Stablecoins) is the US federal legislation organising the stablecoin market. It requires platforms to hold back-to-back liquid assets as reserves and establishes common minimum standards across states. Regulatory competition across states means platforms can seek the most permissive jurisdiction. European regulation, MiCA, is more detailed and already in force but has not yet generated European platforms.Exorbitant privilege describes the advantage the US gains from issuing the world's dominant reserve currency. For decades, foreigners were content to hold low-yielding dollar assets while Americans invested in higher-returning foreign assets; the result was a positive US income balance despite a large trade deficit. In 2024, for the first time in modern records, the income balance turned negative: the US was paying more on its foreign liabilities than it was earning on its foreign assets. The National Banking Acts of 1863 and 1864 created a system of private national banks that issued dollar banknotes backed by US government bonds. The structure is the closest historical parallel to today's stablecoin framework: private platforms issuing dollar-denominated tokens backed by government debt. The system required over-collateralisation (one hundred and ten dollars of bonds for every one hundred dollars of notes) and included a Treasury backstop. Milton Friedman, in his Monetary History of the United States, identified the key flaw: money supply became tied to the quantity of public debt rather than the needs of the economy. The system was replaced by the Federal Reserve in 1913.De-dollarisation refers to the trend in some countries toward conducting trade and holding reserves in currencies other than the dollar. Moëc notes examples such as Iranian demands for non-dollar payments for passage through the Strait of Hormuz. Stablecoins work against this trend by making dollar access easier and cheaper for people in developing countries with weak or distrusted domestic financial systems; rather than buying dollars directly, they can buy a dollar-pegged token through a digital platform. More VoxTalks Economics episodesThis episode is the second of two published simultaneously to mark the launch of Paris Report 4. In the first episode, Maurice Obstfeld of the Peterson Institute for International Economics examines the history of global imbalances and what today's policymakers can learn from previous episodes. For an interview with two of the report's editors, Beatrice Weder di Mauro and Jeromin Zettelmeyer, on the problem of global imbalances, listen to The Sound of Economics, Bruegel's podcast. Available at bruegel.org.

VoxTalks
S9 Ep23: Global imbalances redux

VoxTalks

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 34:18


Three times since the 1970s, global imbalances have grown large. In the 1980s, the US trade deficit ballooned under Volcker's tight money and Reagan's tax cuts and military spending. In the 2000s, a global savings glut and then a US housing credit boom pushed the deficit to 6% of GDP. Today, the imbalances are back. The US current account deficit stood at 3.9% of GDP in 2025. The policy medicine this time: tariffs.Maurice Obstfeld of the Peterson Institute for International Economics and CEPR has written a chapter in the fourth Paris Report, published jointly by CEPR and Bruegel, examining that history, how policymakers responded, and what it can tell us about the effectiveness of policy remedies in 2026. He tell Tim Phillips that blaming foreigners misdiagnoses the problem if the US saves too little and invests heavily. The gap has to be financed from abroad. Good policy for the new global imbalances would requires three actors to move together: fiscal consolidation in the US, stronger consumption in China, and more investment in Europe. All three would benefit, none are close to doing it. The longer the can is kicked, Obstfeld warns, the greater the risk that the resolution arrives the way it always has: not through policy, but through crisis.The report discussed in this series of episodes:Rey, Hélène, Beatrice Weder di Mauro, and Jeromin Zettelmeyer (eds). 2026. The New Global Imbalances. Paris Report 4. CEPR Press and Bruegel. Free to download at cepr.org.The chapter discussed in this episode:Obstfeld, Maurice. 2026. "Global imbalances redux." In Rey, Weder di Mauro, and Zettelmeyer (eds), The New Global Imbalances. Paris Report 4. CEPR Press and Bruegel.To cite this episode:Phillips, Tim, and Maurice Obstfeld. 2026. “Global imballances redux”, VoxTalks Economics (podcast). Assign this as extra listening. The citation above is formatted and ready for a reading list or VLE.About Paris Report 4The fourth Paris Report, The New Global Imbalances, is a joint publication of CEPR and Bruegel. It was edited by Hélène Rey (London Business School and CEPR), Beatrice Weder di Mauro (Geneva Graduate Institute and CEPR, and President of CEPR), and Jeromin Zettelmeyer (Bruegel and CEPR). The report examines how, in a high-debt and fragmented world, excess savings, rising surpluses, and rising deficits pose a risk to stability and undermine the global trading system. It is free to download at cepr.org.About the guestMaurice Obstfeld is Senior Fellow at the Peterson Institute for International Economics and a Research Fellow of CEPR. He served as Chief Economist of the International Monetary Fund from 2015 to 2018. His research spans international finance, exchange rate economics, and macroeconomic policy. He is a former member of the Council of Economic Advisers under President Obama.Research cited in this episodeThe Plaza Accord (1985) was a joint agreement between the US, West Germany, France, the United Kingdom, and Japan to intervene in foreign exchange markets to depreciate the US dollar. It was negotiated because a surging dollar, driven by Volcker's tight monetary policy and the Reagan fiscal expansion, had pushed the US current account deficit to then-unprecedented levels and created severe competitive pressure on US manufacturing. The accord moved the dollar, but did not resolve the underlying imbalances; those were corrected by German reunification and the Japanese asset bubble, which were not planned by anyone.The Louvre Accord (1987) was a follow-up agreement among the same countries to stabilise the dollar once it had depreciated far enough. Obstfeld uses both episodes to illustrate that exchange rate agreements address the symptom, not the cause, and tend to sidestep the hard political decisions about fiscal policy.The global savings glut hypothesis, associated with Ben Bernanke, holds that rising savings outside the US in the early 2000s, particularly from Asian economies building dollar reserves after the Asian financial crisis and from oil exporters, depressed global interest rates and drove capital into US assets. Obstfeld argues that from around 2002 onward the better explanation is US demand pulling capital in: loose Fed policy, the housing boom, subprime lending, and equity extraction from rising home values all drove US spending higher, and the current account deteriorated as the dollar fell rather than rose.The One Big Beautiful Bill Act is US tax legislation that prevents the expiration of tax cuts that had been written into law, effectively delivering a tax reduction. Obstfeld points out that by lowering national saving it pushes the current account in the opposite direction to what the administration wants, partly undoing whatever modest deficit-reducing effect the tariffs might have through their revenue.The Draghi report and the Letta report are European policy documents calling for deeper integration, more investment, improved competitiveness, and a completion of the EU's capital markets and banking unions. Obstfeld cites them as pointing in the right direction for reducing Europe's current account surplus, alongside the defence spending increases that European countries are now pursuing.More VoxTalks Economics episodesThis episode is the first of two published simultaneously to mark the launch of Paris Report 4. In the second episode, Gilles Moëc, Chief Economist at AXA, explains why the US government is so keen to promote stablecoins and the risks they may pose to the financial system in the US and Europe.For an interview with two of the report's editors, Beatrice Weder di Mauro and Jeromin Zettelmeyer, on the problem of global imbalances, listen to The Sound of Economics, Bruegel's podcast. Available at bruegel.org.

The Sound of Economics
Why are global imbalances rising, and why does it matter?

The Sound of Economics

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 52:02


In this episode of The Sound of Economics, host Rebecca Christie speaks about global imbalances with Bruegel Director Jeromin Zettelmeyer and Beatrice Weder di Mauro, director of the Center for Economic Policy Research (CEPR). To launch the 2026 edition of the CEPR Paris report, they discuss why trade deficits and surpluses are soaring and what risks should worry us most. US external and public debt is at a historic high, raising new questions about the dollar as a safe haven. China seems on track to export even greater quantities at low prices, undermining the viability of industry everywhere else. Is a soft landing still feasible? What are the implications if not?Relevant research:Rey, H., B. Weder di Mauro and J. Zettelmeyer (eds) (2026), Paris Report 4: The New Global Imbalances, CEPR Press, Paris and London.  

4x4 Podcast
Warum jetzt? Melania Trumps Epstein-Rede irritiert

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 25:30


Vor dem Weissen Haus sagte Melania Trump: Sie sei nie mit Jeffrey Epstein befreundet gewesen – und auch kein Opfer des Sexualstraftäters. Der Zeitpunkt der Rede sorgt für Spekulationen: Will Melania Trump neuen Recherchen vorgreifen? SRF 4 News-Redaktorin Lea Saager mit der Medienschau. Weitere Themen: · Auto gegen Velo: In Zürich streiten Stadt und Kanton über einen 500 Meter langen Velostreifen. An dem Strassenabschnitt in der Nähe des Hauptbahnhofs zeigt sich die Gretchenfrage der Zürcher Verkehrspolitik: Ist Zürich eine Auto- oder eine Velostadt? Weder die Stadt noch die Kanton wollen klein beigeben. Das hat juristische Folgen: Wer dafür zuständig ist, klärt nun das Verwaltungsgericht. Zürich Korrespondent Dominik Steiner über die Veloweg-Posse in Zürich. · In Peru ist die politische Instabilität zum Normalzustand geworden. Nun finden in dem Land wieder Präsidentschaftswahlen statt. Richard Haep ist Landesdirektor der HIlfsorganisation Helvetas in Peru. Er erzählt, wie er die Stimmung vor der Wahl erlebt. · In der belgischen Kleinstadt Dinant müssen sich die Leute vor einem Mäusebussard in Acht nehmen: Der Greifvogel attackiert immer wieder Menschen. Die Behörden hatten den Vogel zwischenzeitlich eingefangen, inzwischen haben ihn Unbekannte wieder befreit. Jetzt wird der Bevölkerung empfohlen, im Freien einen Regenschirm mitzunehmen. Könnte es so eine Geschichte auch in der Schweiz geben? Livio Rey, Mediensprecher der Vogelwarte Sempach, klärt auf. · Eine Brücke aus dem 3D-Drucker: Was nach Science-Fiction klingt, soll in Singapur Realität werden. Die gedruckte Fussgängerbrücke soll fünf Meter breit werden, bei einer Spannweite von zehn Metern. Wie weit sind solche Druckverfahren im Bauwesen? Wir haben nachgefragt bei Dirk Proske, er unterrichtet Bauingenieurswesen an der Berner Fachhochschule.

Update - Deutschlandfunk Nova
Legalisierung light - Hat das Cannabis-Gesetz versagt?

Update - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Apr 1, 2026 16:05


Seit zwei Jahren kann man legal in Deutschland kiffen. Mit der Situation scheint aber niemand so richtig zufrieden: Weder die, die Cannabis konsumieren wollen, noch die Regierung. Und auch der Schwarzmarkt ist noch da. Wie könnte es besser laufen?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Friedemann Söffing, Cannabis Social Club in Weimar Gesprächspartnerin: Gudula Geuther, Korrespondentin im Deutschlandradio-Hauptstadtstudio**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de

Eins zu Eins. Der Talk
Wolfgang Flatz, Aktionskünstler: Schont mit seiner Kunst weder sich noch andere

Eins zu Eins. Der Talk

Play Episode Listen Later Mar 20, 2026 47:31


Er schont mit seiner Kunst weder sich noch andere: Wolfgang Flatz, hat sich in seinen Performances unter anderem als menschliche Zielscheibe mit Dartpfeilen bewerfen lassen. Ein selbsternannter "Bildhauer seiner selbst".

Lampentasche - the family manager podcast
#395 Familie und Karriere – Wie sich diese beiden Welten verbinden lassen

Lampentasche - the family manager podcast

Play Episode Listen Later Mar 17, 2026 11:18


Erziehung und Beruf – das klingt in vielen Momenten nach zwei Welten, die schwer miteinander zu verbinden sind. Auf der einen Seite das Bedürfnis, beruflich erfüllt zu sein, Verantwortung zu übernehmen, finanziell unabhängig zu bleiben. Auf der anderen Seite das Bedürfnis, für das eigene Kind da zu sein – Zeit zu haben, Nähe zu geben, präsent zu sein. Viele Eltern erleben diesen Spagat Tag für Tag. Mit einem leisen Gefühl im Hinterkopf: "Ich mache nie genug." Weder im Job, noch zuhause. Doch was, wenn wir diesen inneren Konflikt einmal anders betrachten? Nicht als entweder-oder, sondern als sowohl-als-auch? Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche"-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht  

Studio 9 - Der Tag mit ... - Deutschlandfunk Kultur
Der Tag mit Sophia Maier: Bomben bringen weder Frieden noch Freiheit

Studio 9 - Der Tag mit ... - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Mar 11, 2026 38:46


Frenzel, Korbinian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...

Sounds!
Joshua Idehen: «Kann weder gut singen noch rappen. Aber dichten!»

Sounds!

Play Episode Listen Later Mar 10, 2026 113:38


Bei ihm überstrahlen Worte alles. Das verdeutlicht nur schon der gewaltige Titel des Debütalbums «I Know You're Hurting, Everyone Is Hurting, Everyone Is Trying, You Have Got To Try.» Wie sich der Dichter in der Disco schlägt und wann seine Worte besonders aufwühlen, hört ihr heute im Sounds!

Eine Halbzeit mit
Folge 78: Dieser Sixpack kann sich sehen lassen

Eine Halbzeit mit

Play Episode Listen Later Feb 19, 2026 29:08


Kannten Sie diese Statistik schon? Die aktuell erst- bis sechstplatzierten Mannschaften der Bundesliga sind historisch gut. Nach 22 Spieltagen zeigen der FC Bayern, Borussia Dortmund, die TSG Hoffenheim, RB Leipzig, der VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen eine ungeahnte Dominanz. Weder in der Heim- noch in der Auswärtstabelle drängen andere Teams in die vorderen sechs Ränge, alle sechs haben mindestens zwölf Spiele gewonnen, nur diese sechs haben ligaweit ein positives Torverhältnis – und das sogar im zweistelligen Bereich. „Am 22. Spieltag gab es noch nie so eine klare Konstellation in Richtung der internationalen Plätze“, sagt Almuth und meint: „Das ist ein konkurrenzfähiges Sixpack“, auch international. „Ein Sixpack, das sich sehen lassen kann“, stimmt auch Roman zu. Dass unter all diesen derzeit sechs dominierenden Mannschaften der Tabellenführer FC Bayern München mit sechs Punkten Vorsprung auf den BVB noch hervorsticht, ist beeindruckend – das Torverhältnis lautet 82:19.

Tag für Tag Beiträge - Deutschlandfunk
Jüdisches Leben in Frankfurt: weder sicher noch sorgenfrei

Tag für Tag Beiträge - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Feb 17, 2026 3:58


Schweinhardt, Thorsten; Oeser, Adrian www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag

The Sound of Economics
Nature as equity

The Sound of Economics

Play Episode Listen Later Feb 11, 2026 42:55


In this episode of The Sound of Economics, host Rebecca Christie talks about nature and markets with Bruegel's Heather Grabbe and Estelle Cantillon, FRNS research director at the Université Libre de Bruxelles. They explore policy efforts to make protecting natural resources more of a financial priority, such as nature credits and nature shares, as well as the difficulty of setting up these kinds of systems. How can public money and private investors cooperate? How does a program like this avoid cheating, moral hazard and failure to deliver? Both government resources and investor buy-in will be necessary for habitats and biodiversity to find their way onto the world's balance sheets.Relevant research: Cantillon, E., E. Lambin and B. Weder di Mauro (2025) 'Policy Insight 145: Designing and scaling up nature-based markets', CEPR Policy Insight, 145, CEPR Press, available at https://cepr.org/publications/policy-insight-145-designing-and-scaling-nature-based-markets Fiore, A. and H. Grabbe (2025) ‘Nature markets: how can credits and shares provide durable, additional finance?' Policy Brief 20/2025, Bruegel Pisani-Ferry, J., B. Weder di Mauro and J. Zettelmeyer (eds) (2025) 'Paris Report 3: Global Action Without Global Governance: Building coalitions for climate transition and nature restoration', Report, CEPR Press, available at https://cepr.org/publications/books-and-reports/paris-report-3-global-action-without-global-governance-building

ETDPODCAST
Er prognostizierte vor 3 Jahren, dass Silber durch die Decke gehen wird - 2025 gab ihm recht | Zweifel & Zuversicht Folge 4

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Feb 1, 2026


Edelmetalle erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Gold und insbesondere Silber sind im vergangenen Jahr gemessen in Euro erheblich teurer geworden. Heute spreche ich mit einem Finanzexperten, der bereits vor 3 Jahren prognostizierte, dass Silber „durch die Decke“ gehen wird. Mit über 150% Performance im vergangen Jahr, hat er also Recht bekommen. Ein Grund mehr, einen Ausblick auf das Finanzjahr 2026 zu werfen, denn so manche Finanzexperten sehen einen Wechsel vom Aktienzyklus hin zum Rohstoffzyklus. Rolf B. Pieper ist Bankkaufmann, Ex-Investmentbanker, Entwickler der Portfoliotheorie „TRIVERSIFIKATION“ und der „Wahre-Werte-Strategie sowie Buch-Autor und Finanz-Fachjournalist, unter anderem auch für die Epoch Times. ___________________________________________ Rechtlicher Hinweis / Disclaimer Keine Anlageberatung: Die in diesem Video bereitgestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Unterhaltung. Sie stellen keine Anlageberatung, Steuerberatung oder finanzjuristische Empfehlung dar. Haftungsausschluss: Weder dieser Kanal noch die Epoch Times Europe GmbH übernehmen eine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Informationen. Jegliche Investitionen in Finanzinstrumente (wie z. B. Edelmetalle, Aktien oder Kryptowährungen) sind mit erheblichen Risiken behaftet und können zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Eigenverantwortung: Sämtliche Finanzentscheidungen werden vom Zuschauer auf eigene Entscheidung und eigenes Risiko getroffen. Weder der Kanalbetreiber noch die Epoch Times Europe GmbH haften für etwaige Verluste, die direkt oder indirekt aus der Nutzung der hier präsentierten Informationen entstehen. Es wird dringend empfohlen, vor jeder Investition eine unabhängige, professionelle Fachberatung einzuholen. ___________________________________________ © Zweifel & Zuversicht / Epoch Times Europe GmbH 2026

Een Cursus in Wonderen Dagelijkse Les
Dagelijkse Les 31 Ik ben niet het slachtoffer van de wereld die ik zie

Een Cursus in Wonderen Dagelijkse Les

Play Episode Listen Later Jan 31, 2026 33:51


LES 31Ik ben niet het slachtoffer van de wereld die ik zie.Het idee van vandaag is de aanloop tot je bevrijdingsverklaring. Weder om moet dit idee toegepast worden zowel op de wereld die je buiten je, als op de wereld die je binnen je ziet. Bij het toepassen van het idee zullen we een oefenvorm hanteren die steeds vaker zal worden gebruikt, met variaties zoals aangegeven. Deze vorm heeft in het algemeen twee aspecten, een waarbij je het idee wat langer achtereen beoefent, en een die bestaat uit het frequent toepassen van het idee door de dag heen.Er zijn twee langere oefenperioden met het idee voor vandaag nodig, een ‘s morgens en een ‘s avonds. Drie tot vijf minuten valt voor elk aan te raden. Kijk in die tijd langzaam om je heen terwijl je het idee twee- tot driemaal herhaalt. Sluit je ogen en pas hetzelfde idee dan op je innerlijke wereld toe. Je zult aan beide tegelijk ontsnappen, want de innerlijke wereld is de oorzaak van de uiterlijke.Laat bij het doorzoeken van je innerlijke wereld gewoon alle gedachten die door je denkgeest heengaan, tot je bewustzijn toe, waarbij je ze elk even in ogenschouw neemt en dan tot de volgende overgaat. Probeer er geen enkele hiërarchie in aan te brengen. Zie ze zo gelijkmoedig mogelijk komen en gaan. Blijf bij geen enkele in het bijzonder stilstaan, maar probeer de stroom gelijkmatig en kalm voorbij te laten gaan, zonder enige speciale investering van jouw kant. Herhaal het idee van vandaag voor jezelf zo vaak je wilt, terwijl je jouw gedachten zo rustig zit te observeren, maar doe dat zonder een gevoel van haast.Herhaal daarnaast in de loop van de dag het idee voor vandaag zo vaak mogelijk. Herinner jezelf eraan dat je in naam van je eigen vrijheid een onafhankelijkheidsverklaring aflegt. En in jouw vrijheid is de vrijheid van de wereld gelegen.Het idee voor vandaag is ook bijzonder goed te benutten als antwoord op iedere optredende vorm van verleiding. Het is de verklaring dat je er niet voor zult zwichten, en jezelf tot slaaf maken.Alle tekst- werk en handboek klassen van Een Cursus in Wonderen met Elbert nu te beluisteren en te bekijken op https://decursusmetelbert.nl

Im Gespräch
Autorin Güner Balci - "Ihr wollt Stress? Könnt ihr haben!"

Im Gespräch

Play Episode Listen Later Jan 30, 2026 41:55


Güner Balci lässt sich nicht einschüchtern. Weder von Rechtsextremen noch von Islamisten. Die Journalistin und Integrationsbeauftragte weiß: Der Kampf für die Freiheit muss geführt werden. Das hat sie schon als Kind in Berlin-Neukölln gelernt. Susanne Führer www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch

ETDPODCAST
WHO: Spezielle Sondervereinbarung sichert den USA Austrittsmöglichkeit | Nr. 8755

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jan 28, 2026


Weder die Weltgesundheitsorganisation noch die Vereinten Nationen haben die Möglichkeit, den USA den Austritt zu untersagen. Auch gibt es keine rechtlichen Möglichkeiten, die ausstehenden Mitgliedsbeiträge von 278 Millionen US-Dollar einzuklagen.

Bohndesliga
19. Spieltag: Ausgerechnet der FCA! Wird's um den Titel wieder spannend?!? | 2025/26

Bohndesliga

Play Episode Listen Later Jan 26, 2026 107:23


Ganz Fußballdeutschland ist von den Bayern besetzt. Ganz Fußballdeutschland ? Nein! Ein von unbeugsamen Augsburgern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und damit herzlich Willkommen zur Bohndesliga-Besprechung des 19. Spieltags! Der FC AUGSBURG hat es geschafft: Sie sind das erste Bundesliga-Team, das den FC BAYERN MÜNCHEN eine Niederlage zufügen konnte. Und das alles dank MANUEL BAUM! Nils, Etienne, Tobi und Niko analysieren BAYERNs Niederlage - und natürlich alle anderen Partien! Die großen Schlaglichter der heutigen BOHNDESLIGA-Sendung: Das HAMBURGer Derby war ein Spiel zum Vergessen. Weder der FC St. PAULI noch der HAMBURGER SV entfachten in irgendeiner Art Torgefahr. Genügt das für den Klassenerhalt, jetzt da der FSV MAINZ 05 so richtig durchstartet? Wie geil ist eigentlich Nadien Amiri? Und was geht ab bei EINTRACHT FRANKFURT? SGE-Edelfan Eddy schaut trauriger drein als je zuvor. Ob er noch während der Sendung zum Emo mutiert, erfahrt ihr in der neuen Ausgabe BOHNDESLIGA. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

NDR Info - Echo des Tages
Grönland-Streit: Widerstand aus Europa wächst

NDR Info - Echo des Tages

Play Episode Listen Later Jan 18, 2026 27:03


In Deutschland und anderen europäischen Staaten gibt es immer mehr Widerstand gegen die Androhung neuer Sonderzölle durch US-Präsident Donald Trump. Die davon betroffenen Länder verabschiedeten dazu eine gemeinsame Erklärung, in der sie das Vorgehen von Trump entschieden zurückweisen. Die Zoll-Androhungen würden die transatlantischen Beziehungen untergraben und das Risiko einer Eskalation bergen. Unterzeichnet wurde die Erklärung von Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden sowie den skandinavischen Ländern. Ihnen wirft Trump vor, die Übernahme Grönlands durch die USA zu blockieren. Frankreichs Staatspräsident Macron will als Reaktion offenbar ein EU-Gesetz zur Abwehr wirtschaftlicher Nötigung aktivieren. Dieses sieht Gegenmaßnahmen vor, wenn politische Entscheidungen durch wirtschaftlichen Druck erzwungen werden sollen. In Deutschland sagte SPD-Chef Klingbeil, Europa lasse sich nicht einschüchtern. Weder durch Zölle, noch durch Worte, noch durch Drohungen.

Kommentar - Deutschlandfunk
Kommentar zu Grönland: Weder Amerikaner, noch Dänen

Kommentar - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jan 14, 2026 3:24


Köhne, Gunnar www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche