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Bas van Gijzen macht sein Weinwissen nicht klein, aber er hat die unfassbare Gabe, die Schwellen dafür klein zu halten. Zwischen Glas und Gast. Zwischen Unsicherheit und Neugier. Zwischen „Ich kenne mich damit nicht aus“ und „Davon hätte ich gern noch ein Glas.“ Keiner weiß genau, wann es begann, dass Wein snobistisch und elitär wurde. Irgendwann wurden aus Gläsern Instrumente, aus Beschreibungen Wissenschaften und aus einem Getränk eine Disziplin, in der manche lieber beeindrucken als genießen. Manchmal genügt ein einziges Wort – „Mineralik“ – und schon nicken alle wissend. Niemand möchte derjenige sein, der fragt, was damit eigentlich gemeint ist. Bas hat etwas begriffen, woran sich erstaunlich viele Menschen vorbeiverkosten. Wein ist selten das eigentliche Thema. Das Thema sitzt auf der anderen Seite des Tisches. Der Mensch. Das Gefühl. Die Beziehung, die entsteht, wenn jemand endlich aufhört, Beeindruckung zu spielen, und einfach trinkt. Das ist vermutlich der Moment, in dem Sommellerie beginnt. Bas van Gijzen ist kein Star-Sommelier im klassischen Michelin-Restaurant-Sinne. Er wird vielleicht keine Bücher schreiben und keine großen Preise gewinnen. Er wird weiter hinter der Theke stehen, Flaschen drehen und Gäste mit seiner unfassbaren Art vom großartigsten Getränk der Welt überzeugen. Die Gäste mögen ihn. Ihn, der als kompletter Quereinsteiger sich bewusst und aus Leidenschaft für den Wein entschieden hat. Zu uns brachte er keine teuren Flaschen mit, aber Geschichten. Und die leichte Verzweiflung eines Menschen, der einfach zu viel über Zahlen und Märkte weiß. Er hat BWL studiert und war in der Finanzbranche, bevor er ausgestiegen ist und sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Das erwähnt er gelegentlich, meistens dann, wenn jemand ihn fragt, warum er so nebensächlich auf Zahlen achtet – und warum bei ihm Weinbeschreibungen dann doch ein wenig anders ausfallen. Modern und traditionell zugleich. Mit Herz. Mit Liebe zum Detail. Ohne eben das Business und das Geld in den Vordergrund zu stellen. Er spricht über Winzer, über Reisen in Weinregionen, über den Genuss von Essen und Trinken als Lifestyle, der nicht laut sein muss. Über das Gefühl, wenn eine Flasche endlich geöffnet wird und alles andere nebensächlich wird.
Ich habe eine kurze, aber verdammt unangenehme Frage an dich: Wem willst du eigentlich gefallen, wenn du an dir arbeitest?Nicht: Warum machst du das. Sondern: Für wen?Irgendwo da draußen sitzt jemand, für den du das alles tust. Vielleicht weißt du nicht mal genau, wer. Vielleicht schaut diese Person längst nicht mehr zu. Und du spielst auf der Bühne deines eigenen Lebens trotzdem ununterbrochen weiter.Das hier ist keine Folge gegen Selbstoptimierung. Früh aufzustehen, Sport zu machen, Bücher zu lesen und diszipliniert zu sein, ist nichts Schlechtes. Es geht nicht darum, was du tust. Es geht darum, wer in dir eigentlich den Auftrag erteilt. Laufen wir morgens die fünf Kilometer, weil wir uns etwas Gutes tun wollen – oder weil wir uns selbst sonst nicht ertragen? Von außen sieht beides gleich aus. Von innen ist es der Unterschied zwischen einem Leben und einem Urteil.In dieser Folge von BORDER ALLEIN blicken wir unschön hinter diesen Mechanismus. Wir machen eine gemeinsame Bestandsaufnahme und stellen die eine Frage, die den Motor unter deinen Taten sofort sichtbar macht: Würdest du es auch tun, wenn es nie jemand erfährt?
Folge 100 bündelt, was Entscheider*innen über Data Science wissen sollten – aufgeteilt in vier Blöcke: Begriffsklärung, Datenqualität, Modellgüte und Erfolgsfaktoren. Mira und Amit ordnen ein, wie KI, Machine Learning und Statistik zusammenhängen, was supervised von unsupervised Learning unterscheidet und welche der vier Stufen der Datenanalyse für welche Fragestellung überhaupt nötig ist. Beim Thema Daten geht es um Validierung vor der eigentlichen Analyse, fehlende Zielvariablen und typische Formatprobleme, bei der Modellgüte um passende Gütemaße, Benchmarks, Overfitting, Explainability und die Evaluation von GenAI. Der letzte Teil behandelt die Frage, warum Datenprojekte in der Schublade landen: Auswahl des Use Cases, der Aufwandssprung von PoC zu MVP und Produkt sowie der eigene Data-Maturity-Level. Zum Abschluss stehen die fünf häufigsten Fehler. **Zusammenfassung** Begriffe sortieren: KI ist als Überbegriff meist unscharf gemeint, zwischen Statistik und ML gibt es einen fließenden Übergang – entscheidend ist, ob Zusammenhänge verstanden oder Prognosen erstellt werden sollen. Vier Stufen der Datenanalyse: deskriptiv, diagnostisch, prädiktiv, präskriptiv – oft liefert schon die erste Stufe den Großteil der Erkenntnisse, Stufen lassen sich schlecht überspringen. Datenqualität vor Datenquantität: viele korrekte, aber irrelevante Spalten verbessern keine Prognose; fehlerhafte Daten sind das größere Problem – gilt für tabulare Daten wie für RAG-Dokumente. Validierung zuerst: explorative Analysen, Verteilungen und Ausreißerprüfung deckt Datenprobleme auf und erzeugt selbst schon Erkenntnisse. Das Gütemaß hängt vom Use Case ab: Kosten von False Positives und False Negatives unterscheiden sich, ein einfaches Benchmark-Modell zeigt, ob der Aufwand sich lohnt. Overfitting vermeiden: immer out-of-sample auf einem Testdatensatz evaluieren und zeitliche Struktur berücksichtigen – sonst sind Prognosen ungenauer als erwartet und man sieht Zusammenhänge, die es nicht gibt. GenAI-Evaluation ist der Engpass: ein PoC entsteht schnell, das MVP wird durch Bewertungsfragen (LLM as a Judge, User Testing) deutlich aufwändiger. Erfolgsfaktoren: konkreter Use Case mit messbarem Hebel, frühe Einbindung der Nutzer*innen, Implementierung von Anfang an mitdenken und Projekte zum eigenen Reifegrad wählen. **Links** Blogartikel zu Erfolgsfaktoren für Data-Science-Projekte https://www.inwt-statistics.de/blog/erfolgsfaktoren-fuer-data-science-projekte Folge #6: Statistik vs. Machine Learning https://www.podbean.com/ew/pb-ewip2-128c6f8 Folge #83: Wie gut ist gut genug? Modellgütemaße richtig verstehen https://www.podbean.com/eas/pb-8q2a8-19a0252 Folge #89: ROC around the clock – Alles rund um Gütemaße für Klassifikationsmodelle https://www.podbean.com/eas/pb-6jfj7-1a6a8ba Folge #43: Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting & Data Leakage https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0 Folge #86: "Garbage In, Garbage Out" verhindern: Datenvalidierung richtig gemacht https://www.podbean.com/eas/pb-5kyzq-1a305ed Folge #2: Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics Projekte https://www.podbean.com/ew/pb-kdcmd-12460ab Folge #78: Der Use-Case-Guide: Navigationshilfe für echten Mehrwert https://www.podbean.com/ew/pb-s5e2r-1928b4f Folge #21: Machine Learning Operations (MLOps) https://www.podbean.com/ew/pb-taen7-13ce0fa Folge #23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a Folge #24: Explainable AI: Entscheidungen von Black-Box-Modellen verstehen https://www.podbean.com/ew/pb-kn67b-1403089 Folge #47: Von Prognosen und Prompts: Data Science trifft generative KI mit Tobias Sterbak https://www.podbean.com/ew/pb-dkyex-1613842 Folge #70: Der Aufstieg zur Datenreife – Stufe für Stufe zur Data Maturity https://www.podbean.com/ew/pb-a7663-1882b25 Folge #32: Brauche ich Data-Science-Berater*innen und wenn ja wie viele? https://www.podbean.com/ew/pb-eaekc-14a6bbe Folge #69: AI Agents verstehen und evaluieren mit Matthäus Deutsch https://www.podbean.com/ew/pb-cq7xp-186d96d Folge #80: Willkommen an Bord: Wie wir neue Kolleg*innen begleiten https://www.podbean.com/ew/pb-232sr-1953fe6 Folge #51: Wer rastet, rostet: Die Rolle von Weiterbildung in Data Science https://www.podbean.com/ew/pb-czpd3-16716c0 Folge #97: Die Güte von Gen-AI-Projekten bewerten mit Tobias Sterbak https://www.podbean.com/eas/pb-7fhem-1b0096c
Ein Märchen zum Einschlafen. Heute begleitet Dich ein wunderschönes Sommermärchen aus Nepal sanft in den Schlaf. Mach es Dir gemütlich, schließe die Augen und lass den Tag langsam hinter Dir, während ich Dir die Geschichte „Die Göttin des Glücks“ vorlese. Ein kleiner Junge macht sich auf die Suche nach seinem Glück und begegnet dabei den Göttern. Obwohl ihn immer wieder Rückschläge treffen, gibt er nicht auf. Ein warmherziges Märchen über Hoffnung, Geduld und das Vertrauen, dass sich manches erst zur richtigen Zeit erfüllt. Wenn Du gerne mit Geschichten einschläfst, zur Ruhe kommen möchtest oder eine entspannte Gute-Nacht-Geschichte suchst, bist Du hier genau richtig. Lass Dich von meiner ruhigen Stimme begleiten und gleite entspannt in den Schlaf. Ich wünsche Dir eine friedliche Nacht und wunderschöne Träume.
Diese Folge ist Deine sanfte Einschlafhilfe für einen ruhigen Abend: Erst hilft Dir eine entspannende Abendmeditation dabei, Stress und Gedanken loszulassen, anschließend begleitet Dich ein wunderschönes Sommermärchen aus Nepal behutsam in den Schlaf. Heute hörst Du das Märchen „Die Göttin des Glücks“. Es erzählt von einem kleinen Jungen, der sich auf die Suche nach seinem Glück macht und dabei den Göttern begegnet. Trotz vieler Rückschläge verliert er nie die Hoffnung – und entdeckt, dass Geduld, Vertrauen und ein gutes Herz oft der wahre Weg zum Glück sind. Mach es Dir gemütlich, schließe die Augen und lass den Tag hinter Dir. Atme tief durch, komm zur Ruhe und genieße einen Moment nur für Dich. Ich wünsche Dir eine friedliche Nacht, erholsamen Schlaf und wunderschöne Träume. ✨ Wenn Dich meine Geschichten und Meditationen beim Einschlafen begleiten, freue ich mich sehr über ein Abo, eine Bewertung oder wenn Du den Podcast mit Menschen teilst, die ebenfalls nach Entspannung und besserem Schlaf suchen. Kapitelmarken: 00:00:00 Intro 00:00:20 Meditation/Abendroutine 00:08:38 Märchen: Die Göttin des Glücks
Gott stellt auf Reset (Feste 05)Die Götter dieser Welt fangen an zu zitternVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Vereinsbetreuung im deutschen Eishockey wurde grundlegend neu aufgestellt. Erstmals arbeiten alle sechs Vereinsbetreuer unter dem Dach des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) und verfolgen gemeinsam das Ziel, Vereine noch intensiver, nachhaltiger und flächendeckender zu begleiten. In dieser Episode geben Ulrich Liebsch und Florian Ondruschka Einblicke in die Hintergründe der Umstrukturierung, die neuen Arbeitsweisen und die Chancen, die sich daraus für Vereine, Trainer & Trainerinnen sowie die Entwicklung junger Spielerinnen und Spieler ergeben. Eine neue Struktur für mehr Nähe zu den Vereinen Die Vereinsbetreuung wurde von einer ligabezogenen auf eine regionale Betreuung umgestellt. Dadurch sollen Reisezeiten effizienter genutzt, die Besuchsfrequenz erhöht und künftig auch kleinere Vereine noch stärker unterstützt werden. Ziel ist es, die Vereinsentwicklung deutschlandweit enger zu begleiten und den direkten Austausch vor Ort auszubauen. Das Team der Vereinsbetreuung Die Episode stellt die sechs Vereinsbetreuer des DEB vor: • Ulrich Liebsch • Florian Ondruschka • Anja Strohmenger • Markus Gleich • Julia Zorn • Danny Pyka Gemeinsam bilden sie das größte Netzwerk an Vereinsbetreuern, das es im deutschen Eishockey bisher gegeben hat. Warum die regionale Betreuung einen Unterschied macht Die beiden Gäste erläutern, welche Vorteile die neue regionale Zuordnung bietet und wie Vereine künftig von einer kontinuierlicheren Betreuung profitieren können. Gleichzeitig wird erklärt, weshalb bewusst auf eine Mischung der bisherigen Zuständigkeiten gesetzt wurde und die Betreuung nicht mehr ausschließlich nach Ligen erfolgt. Nachwuchsleiter Head of Coaches – eine neue Qualifizierung Ein weiterer Schwerpunkt ist die neue Ausbildung zum Nachwuchsleiter Head of Coaches. Die erste Kohorte startete im Juni 2026. Ulrich Liebsch und Florian Ondruschka sprechen darüber, welche Bedeutung diese Qualifizierung für die Entwicklung von Vereinen hat und welche Erwartungen sie an die Absolventinnen und Absolventen knüpfen. Wo die Vereine heute Unterstützung brauchen Ein zentrales Thema der Episode sind die aktuellen Herausforderungen, mit denen Vereine täglich konfrontiert sind. Die beiden Gäste sprechen offen über die größten Schmerzpunkte in der Entwicklung von Spielerinnen und Spielern – von der Qualität der Trainerausbildung über strukturelle Herausforderungen bis hin zur nachhaltigen Förderung im Nachwuchsbereich. Gleichzeitig zeigen sie auf, wie die neue Vereinsbetreuung diese Themen gezielt aufgreifen und Vereine bei ihrer Weiterentwicklung unterstützen möchte. Zehn Jahre Vereinsentwicklung Im Rückblick ziehen die Gäste Bilanz: Welche Veränderungen haben das deutsche Eishockey in den vergangenen zehn Jahren geprägt? Welche Fortschritte wurden erzielt und welche Herausforderungen bleiben bestehen? Weiterentwicklung des 5-Sterne-Katalogs Abschließend geht es um die Aktualisierung des 5-Sterne-Katalogs. Die Gäste erklären, wie neue Inhalte entstehen, welche Rolle Rückmeldungen aus den Vereinen spielen und warum der kontinuierliche Evaluations- und Weiterentwicklungsprozess ein zentraler Bestandteil der Qualitätsentwicklung im deutschen Eishockey ist. Zentrale Botschaft Die neue Vereinsbetreuung steht für mehr Präsenz, mehr Austausch und mehr Unterstützung direkt in den Vereinen. Durch die Bündelung der Kompetenzen beim DEB, regionale Zuständigkeiten und neue Qualifizierungsmaßnahmen sollen Vereine künftig noch gezielter begleitet werden. Gleichzeitig macht die Episode deutlich, dass eine nachhaltige Entwicklung des deutschen Eishockeys nur gelingt, wenn die Herausforderungen an der Basis erkannt, gemeinsam diskutiert und konsequent angegangen werden.
Danke an Eileen Liebig von sendaclap.com für die spannenden Einblicke in die Wirkung und das Timing von Gastgeschenken. Viele Gastgeber schreiben: „Wir freuen uns auf Ihren Aufenthalt.“ Doch was wäre, wenn Deine Gäste diese Wertschätzung nicht nur lesen, sondern schon vor der Anreise erleben könnten? 00:00 Begeisterung von Anfang an 03:00 Die Kraft von Gastgeschenken 05:57 Timing und Überraschungseffekte 09:02 Emotionale Bindung durch kleine Gesten 12:03 Automatisierung von Willkommenspaketen 12:50 Individuelle Branding-Lösungen für Kunden 15:40 Vorfreude und Überraschung für Gäste 18:08 Kreative Geschenkideen für besondere Anlässe 20:46 Emotionale Bindung durch persönliche Gesten 24:40 Praktische Tipps für erfolgreiche Kundenbindung In dieser Folge erfährst Du, warum kleine Überraschungen eine enorme emotionale Wirkung haben, wie sie Bewertungen positiv beeinflussen und weshalb nicht die teuerste Ausstattung, sondern echte Aufmerksamkeit lange in Erinnerung bleibt. Hey, Fewo-Vermieter
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Daniel Eckert und Holger Zschäpitz über Entspannung im Nahen Osten, Hoffnung auf schwindende KI-Konkurenz aus China und die besten aktiv gemanagten Tech-Fonds. Außerdem geht es um ChangXin Memory Technologies (CXMT), SK Hynix, Micron, Microsoft, Meta, ARM, Qualcomm, Grupo México, BHP, Rio Tinto, Vale, Petrobras, Ecopetrol, Itaú Unibanco, Nu Holdings, Amundi MSCI Emerging Markets Latin America ETF (WKN: A2H58P), iShares MSCI EM Latin America ETF (WKN: A0NA45) Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und – ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Anzeige: Diese Folge enthält Werbung für Smartbroker+. Depot eröffnen, 30 € ETF als Bonus sichern und aus tausenden ETFs wählen. Smartbroker+ macht Investieren einfach. Alle Informationen gibt es unter: https://get.smartbrokerplus.de/triple-aaa-podcast2/ Anzeige: Eight Sleep: Der Pod 5 reguliert die Temperatur im Bett automatisch, trackt Schlaf- und Gesundheitswerte ohne Wearable und kann so zu besserem Schlaf beitragen. Mit dem Code ALLESAUFAKTIEN erhaltet ihr auf https://www.eightsleep.com/allesaufaktien bis zu 350 Euro Rabatt. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
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Stell dir vor du findest dich in jedem Gym zurecht, weil du weißt ob das Gerät richtig eingestellt ist und die Technik passt!Nach dieser Folge wirst du dein Training mit ganz anderen Augen sehen, denn:Wenn du einmal verstanden hast, wie gewisse Bewegungen deine Muskeln beeinflussen, dann findest du dich überall zurecht.In dieser Folge teile ich die Trainingstipps, die ich meinen Athletes von Anfang an mitgebe, auch mit dir!Viel Spaß beim Zuhören!
Die Tunes? Irgendwo zwischen Frank Ocean, Prince und Blood Orange. Die Gästeliste? Mit SZA und Erykah Badu prominent besetzt. Eigentlich ist das dritte Album des Kaliforniers das perfekte Sommeralbum. Wenn da bloss nicht diese stellenweise ziemlich cringe Lyrics wären. Aber hey: Nobody's perfect! Genau darum ernennen wir das neue Steve-Lacy-Soloalbum trotzdem zum besten Album der Woche – und verschenken Vinyl und CDs. Nur live in der Radiosendung auf SRF 3.
Der Immobilienmarkt braucht Kapital. Daran fehlt es derzeit nicht. Doch die Geldgeber, Finanzierungsformen und Anforderungen verändern sich. In der neuen Folge von PB3C Real Talk spricht Sonja Seubert mit Prof. Dr. Kerstin Hennig und Prof. Dr. Thomas Beyerle darüber, wer Europas Immobilien künftig finanziert. Das Gespräch gibt zugleich einen Ausblick auf den Frankfurt School Real Estate Day am 10. September. Banken spielen weiter eine zentrale Rolle. Gleichzeitig gewinnen Private Capital, Eigenkapital und internationale Investoren an Bedeutung. Deutschland muss deshalb klären, wie es für ausländische Geldgeber wieder attraktiver wird. Die Gäste sprechen außerdem über Modelle, mit denen Banken gefährdete Immobilienfinanzierungen ordnen können, ohne die zugrunde liegenden Objekte vorschnell zu verkaufen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Infrastruktur. Der Begriff umfasst inzwischen Energie, Verkehr und viele weitere reale Anlagen. Auch Immobilien werden ihm häufig zugerechnet. Doch beide Bereiche sind nicht gleich. Die Folge zeigt, warum Investoren klare Begriffe brauchen und welche Fragen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft auf dem Frankfurt School Real Estate Day diskutieren werden.
Wenn Sie die Khutba mit deutscher Übersetzung als Video sehen möchten, besuchen Sie unseren YouTube-Kanal MTAGermany unter der Playlist „Freitagsansprachen 2026 - deutsche Übersetzung“Sie können die Khutba auf Deutsch auch auf allen Podcast Plattformen hören:Spotifyhttps://open.spotify.com/show/7dX2OWc24s1Xwd2NKWKfJ2Apple Podcasthttps://podcasts.apple.com/de/podcast/freitagsansprache-stimme-des-kalifen/id1562915650
Im Laufe des Sommers ist am Kiosk im Freibad immer weniger los. Die Gäste haben genug Bockwurst gefuttert. Was tun? Wie wär’s mit Zuckerwatte, frisch vom Schaf? Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Eduard, das Freibadschaf (Folge 5 von 7) von Susan Kreller. Es liest: Udo Schenk. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Die Gülen-Bewegung ist in der Türkei seit dem Putsch vor 10 Jahren weitgehend zerschlagen ++ In Venezuela breiten sich nach dem Erdbeben Hunger und Krankheiten aus ++ Kardinal Matteo Zuppi, Sondergesandter des Papstes, hat Kriegsgefangene im Westen der Ukraine nahe Lwiw besucht ++Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 15.07.2026
Mit „Die Göttin der Chimären“ rückt Maraskan in den Mittelpunkt. Alle Bücher sind der Kampagne sind mittlerweile erschienen. Nun begrüßt Mirco Zoe aus der DSA-Redaktion und freut sich, mit ihr über die Kampagne sprechen zu können.
Dass sich Donald Trump in die Schiedsrichterentscheidung während eines Spiels der US-Mannschaft eingemischt hat und sich dafür lobt, dass eine rote Karte gegen einen US Stürmer zurückgenommen wurde, empört Jiffer und Ingo sehr: "Das ist das, was wir immer im Vorfeld befürchtet hatten, dass Trump mit seinem Gewicht irgendwie so ein Geschmäckle reinbringt", kritisiert Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni. Am Ende schade es vor allem dem US-Team, das unter Generalverdacht gerät, von der FIFA auf Trumps Geheiß bevorzugt zu werden.Die Feierlichkeiten zum 250. Jubiläum der amerikanischen Unabhängigkeit haben unterdessen ihren Höhepunkt erlebt. Dabei wäre die Party in Washington wegen eines Unwetters fast ins Wasser gefallen: "Es war kurios zu sehen, dass sich Tausende in die Museen geflüchtet hatten", schildert Ingo seine Beobachtungen, nachdem die Mall in der US-Hauptstadt wegen des angekündigten Gewitters geräumt worden war. Diejenigen, die gehofft hatten, die Feiern würden die Amerikaner zusammenbringen, mussten nach der Rede des US-Präsidenten enttäuscht sein. Donald Trump lobte sich und schimpfte auf angebliche "Kommunisten", die das Land unterwandern würden, und machte dabei Werbung für seine Wahlrechtsreform, mit der er die Midterms im November doch noch gewinnen will. "Er kann nur eine Art von Rede, bei der er im Wahlkampfmodus ist", bewertet die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon den Auftritt des Präsidenten. Dass in New York die wichtigste Promi-Hochzeit des Jahres gefeiert wurde, ging da fast unter. Dabei zählen Taylor Swift und ihr Ehemann Travis Kelce zu den bekanntesten Persönlichkeiten des Landes. Für ihre Trauungszeremonie wählten sie den Madison Square Garden, in den normalerweise bis zu 20.000 Menschen passen. "Hauptsache keine Drohnen, keine Hubschrauber, die drüber fliegen und Fotos machen. Die Gäste konnten direkt mit ihren großen SUVs hineinfahren, parken und wieder wegfahren, ohne dass die Paparazzi dabei waren. Also: Es war auf jeden Fall privat. Privat nur für 1.000 Gäste", schätzt Jiffer die Megatrauung ohne Presse-Trubel ein.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an podcast@ndr.deWarum die FIFA eine rote Karte aufhebt - FAQ auf tagesschau.dehttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/balogun-rote-karte-trump-infantino-100.html250 Jahre USA - eine verpasste Chance zur Versöhnunghttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-250-jahre-unabhaengig-feier-trump-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!":https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlPodcast-Tipp: T.C.Boyle 2036 - Lesung und Gespräch "Buchgefühl"https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:4767fcb0783460f5/
Wenn Sie die Khutba mit deutscher Übersetzung als Video sehen möchten, besuchen Sie unseren YouTube-Kanal MTAGermany unter der Playlist „Freitagsansprachen 2026 - deutsche Übersetzung“Sie können die Khutba auf Deutsch auch auf allen Podcast Plattformen hören:Spotifyhttps://open.spotify.com/show/7dX2OWc24s1Xwd2NKWKfJ2Apple Podcasthttps://podcasts.apple.com/de/podcast/freitagsansprache-stimme-des-kalifen/id1562915650
Wie misst man die Qualität von Gen-AI-Projekten, wenn der Output selten eindeutig richtig oder falsch ist und ein Ground Truth oft fehlt? Auf Anregung unserer Hörerin Andrea sprechen Mira und Tobias darüber, warum die Evaluation generativer Anwendungen ein Umdenken gegenüber klassischen ML-Projekten erfordert. Sie stellen verschiedene Ansätze vor – von klassischem Testen über Goldstandard-Datensätze und "LLM as a Judge" bis zu Similarity-Metriken und User Testing – und ordnen deren Stärken und Schwächen ein. Außerdem geht es um den Umgang mit Spezial- und Off-Topic-Fällen, Manipulationsversuche, Red-Teaming und die Frage, wie groß ein Goldstandard eigentlich sein sollte. Das Fazit: Es gibt keine Faustformel, dafür rücken Domänenverständnis, Produktfokus und Risikomanagement stärker in den Mittelpunkt. **Zusammenfassung** Umdenken nötig: Bei Gen-AI ist der Output oft nicht klar richtig oder falsch, was klassische Evaluationslogik an ihre Grenzen bringt Frühe Validierung mit Endnutzenden ist sinnvoll und oft erforderlich, weil man schnell etwas Vorzeigbares hat Klassisches Testen funktioniert weiterhin, wo es fixe Metriken oder einen Goldstandard gibt; ein schrittweiser oder verdeckter Rollout liefert früh Ergebnisse LLM as a Judge: gut automatisierbar, aber korreliert oft schlecht mit menschlicher Einschätzung; ein Ensemble mehrerer Modelle kann helfen Similarity-Metriken wie Cosine Similarity eignen sich als günstiger Vorfilter, bevor der teure LLM-Judge läuft User Testing über Testmatrix, Testszenarien und Testpersonas ist aussagekräftig, aber aufwändig und bei jeder Änderung erneut nötig Spezialfälle absichern: Umgang mit Off-Topic-, Nonsense- und Manipulationsversuchen, Red-Teaming und ein kleiner Standard-Datensatz als Sanity-Check Fazit: keine Faustformel – das Skillset wird breiter, Domänenverständnis und Produktfokus wichtiger, Risikomanagement rückt in den Vordergrund **Links** #47: Von Prognosen und Prompts: Data Science trifft generative KI mit Tobias Sterbak https://www.podbean.com/ew/pb-dkyex-1613842 Tobias Sterbak auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tobias-sterbak/ Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns gern an: podcast@inwt-statistics.de
1969 war das Jahr von Woodstock und der Mondlandung. 1969 war auch das Jahr, da die unaufgeklärte Elisabeth (16) nach dem ersten hastigen Mal schwanger wurde. Sie war nun ein «gefallenes Mädchen», geächtet von Familie und Gesellschaft und ein Problem für die Behörden, die befanden: «Das Beste ist die Freigabe, wenn man «es» schon nicht wegzaubern kann». Elisabeth und Michelle haben sich nach 18 Jahren erstmals wieder getroffen. Mutter und Tochter kommen zum Gespräch in den Generationentalk. Sie berichten darüber, wie in der Schweiz bis 1981 Gesellschaft und Betroffene vor dem moralischen Risiko einer unehelichen Mutterschaft bewahrt wurden und sie erzählen, auf welchen Umwegen sie wieder zueinander fanden. Die Gäste: ➡️ Elisabeth Meister (73), Mutter, Autorin von «Amputierte Mutter: Die Geschichte einer Zwangsadoption», Cosmos, 2025 ➡️ Michelle Dreifuss (57), Tochter Moderation: Heidi Bühler-Naef (72) -- https://www.generationentandem.ch/unehelich-schwanger-in-den-60er-jahren-das-beste-ist-die-freigabe/
Worum es gehtNikolaus nutzt diese Solo-Folge für ein ehrliches Update: wohin sich Beyond Busy entwickelt, warum der Podcast breiter wird als nur Executive Leadership – und was ihn dazu gebracht hat, die eigene Positionierung zu hinterfragen. Und er lässt uns mit einem Bild zurück, das bleibt.KernideeVieles von dem, was uns beschwert, ist keine externe Last – es ist eine Projektion. Unsere Idee davon, was andere von uns erwarten. Wer aufhört, diesen imaginierten Erwartungen hinterherzulaufen, und anfängt zu fragen, was wirklich beyond busy wartet, findet dort etwas ganz anderes als noch mehr Tun.Was du mitnimmstPerspektive entsteht nicht allein. Ein Blickwinkel bleibt ein Blickwinkel – erst mehrere zusammen öffnen ein Spektrum.Genau das ist die Idee hinter Beyond Busy: nicht eine Wahrheit, sondern viele Wahrnehmungen, die gemeinsam ein breiteres Bild ergeben.Beyond Busy wird breiter. Nicht enger. Die Gäste, die kommen, bringen unterschiedlichste Hintergründe mit – weil das, was nach busy kommt, nicht nur eine Führungsfrage ist, sondern eine menschliche.Halt den Bierkrug nicht zu lange. Themen, die wirnicht aussprechen. Gefühle, die wir runterschlucken. Erwartungen, die wir still mit uns tragen. Je länger, desto schwerer. Irgendwann unaushaltbar. Die Frage ist nicht ob man Steine in die Hand nehmen darf – sondern wann man sie wieder abstellt.MehrÜber den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/Teile diese Folge mit jemandem, der gerade einen Stein schon etwas zu lange in der ausgestreckten Hand hält.
Der Kampf um ein nationalsozialistisches Recht hatte viele Schauplätze. In dieser Folge werfen wir zunächst einen Blick zurück auf die rechtlichen Instrumente des staatlichen Unterdrückungsapparats (u.a. Erbgesundheitsgesetz, Heimtückeverordnung, Gewohnheitsverbrechergesetz, Vorbeuge- und Schutzhaft). Dann spüren wir der Arbeit der Reformkommission für ein neues Straftgesetzbuch nach, die Justizminister Franz Gürtner eingesetzt hatte. Und wir werden sehen, wie die deutsche Strafrechtswissenschaft den Umbau des Rechts bereitwillig intellektuell vorantrieb. Verband für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus: https://www.dieverleugneten-vevon.de/ Melde dich und unterstütz mich doch auf Patreon oder mit Paypal: https://linktr.ee/deutschland33_45pod Ausgewählte Literatur: Frank Nonnenmacher (Hrsg.): Die Nazis nannten sie „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“. Verfolgungsgeschichten im Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik, 2024. Ingo Müller, Furchtbare Juristen. Die unbewältigte Vergangenheit unserer Justiz, München 1987. Herlinde Pauer-Studer, Die Politisierung des Rechts im Nationalsozialismus, in: Christian Schmidt und Benno Zabel (Hrsg.), Politik im Rechtsstaat, Baden-Baden 2021, S. 139-154. Martin Broszat, Dokumentation. Zur Perversion der Strafjustiz im Dritten Reich, Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 6:4 (1958), 390-443. Intro-Musik arrangiert und vertont von Max, Auszüge aus Reden von Hermann Goering – Verkündung der Nürnberger Gesetze und Adolf Hitler – Reichstagsrede – Einführung der allgemeinen Wehrpflicht, via www.archive.org Bildnachweise: Bundesarchiv Bild 146-1977-149-13, Hermann Göring, Adolf Hitler, Albert Speer (Bundesarchiv, Bil d 146-1977-149-13 / Heinrich Hoffmann / CC-BY-SA 3.0), Flgzeugträger "Graf Zeppelin", Hitler bei Stapellauf (Bundesarchiv, Bild 183-2006-0810-500 / CC-BY-SA 3.0), Adolf Hitler and Hermann Göring in 1938 (Bundesarchiv, Bild 183-2004-1202-504 / CC-BY-SA 3.0) Episodenbild: Franz Gürtner, 1938. Bundesarchiv, Bild 183-H13466 / Heinscher / CC-BY-SA 3.0. Auf Youtube: Kanzler Hitler und sein Kabinett, 1934. National Archives and Records Administration, College Park, 242-HB-3835 / gemeinfrei (https://collections.ushmm.org/search/catalog/pa10232) Tags: #Neuere_und_neueste_Geschichte #Deutschland
Der eine greift nach den Sternen, die andere nach dem, was schon da ist. Die Architekturpionierin Barbara Buser trifft bei Olivia Röllin auf den Astrophysiker Sascha Quanz. Barbara Buser (72) hat fast ihr ganzes Leben in nur einem Haus verbracht. Bis heute lebt sie dort, wo sie einst aufwuchs, dem Haus ihres Urgrossvaters, mitten im Basler Gundeli, das voller Geschichten und Erinnerungen ist. Als Architektin hat sie einen aussergewöhnlichen Ansatz – sie will möglichst nichts neu bauen, dafür weiterverwenden, renovieren, umnutzen. Dafür wurde sie lange Zeit belächelt, inzwischen aber mehrfach ausgezeichnet. Ihr Faible für das Gestalten von Räumen hat sie schon als Mädchen entdeckt, als sie nacheinander jedes der 12 Zimmer im Haus bewohnte und nach ihrem Gusto einrichtete. Später arbeitete sie 10 Jahre in Afrika, baute Brunnen und wurde für das Thema Abfall und Nachhaltigkeit sensibilisiert, was fortan ihre Arbeit prägen sollte. Inzwischen zwar Grossmutter geworden, ist Buser noch voll im Berufsleben tätig, das sie einmal die Woche auch auf den Rhein führt, wo sie als Fährifrau arbeitet. Derzeit läuft in den Kinos der Dokumentarfilm «Barbara Buser - Pionierin der Nachhaltigkeit» über sie. ________________________________________ Sascha Quanz (47) wollte eigentlich ja Astronaut werden, statt das All in direkter Nähe zu erkunden, tut er das nun von der Erde aus – er ist Astrophysiker an der ETH Zürich und sucht nach extrasolaren Planeten, also solchen, die nicht um die Sonne, sondern um andere Sterne kreisen. Aufgewachsen ist er im nordhessischen Eschwege, einer Kleinstadt mit Fluss, See, sanften Hügeln und Schloss – und nur wenige Kilometer von der damaligen innerdeutschen Grenze entfernt, wo Grenzzäune und Wachtürme seine Kindheit prägten und der Mauerfall 1989 beim Einkaufen mit der Mutter plötzlich zum Augenöffner wurde. Mit seiner Frau und den vier Kindern lebt er seit 17 Jahren in Zürich und leitet die internationale «LIFE Space Mission» die sich zum langfristigen Ziel gesetzt hat, nach Leben ausserhalb unseres Sonnensystems zu suchen, eine Arbeit, die sich manchmal wie ein Start-up anfühle. _________________ Moderation: Olivia Röllin ___________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Optimale Baulogistik entscheidet oft über Erfolg oder Ineffizienz eines Bauprojekts und wird dennoch häufig zu wenig berücksichtigt. In dieser spannenden Podcast-Folge sprechen wir mit den Bauherren mit Christoph Felder (bahoge Wohnbaugenossenschaft) und Christian Lichte (Bauherr Aula AG) über die Bedeutung einer effizienten und körperschonende Baulogistik als Mehrwert für Bauherrschaften und Generalunternehmen. Im Fokus steht, warum Baulogistik nicht erst auf der Baustelle beginnt , sondern bereits in einer frühen Projektphase ein zentrales Planungsthema sein muss und im Kostenvoranschlag (KV) zu berücksichtigen ist. Wir diskutieren, wie frühzeitig definierte Materialflüsse, externe Lagerflächen, Just-in-Time-Anlieferung und früh in Betrieb genommene Baustellen- und Innenaufzüge dazu beitragen, körperliche Belastungen zu reduzieren, sowie Produktivität, Qualität und Arbeitssicherheit zu verbessern. Besonders spannend sind die Einblicke in komplexe innerstädtische Projekte mit extremen Platzverhältnissen und Sanierungen in bewohntem Zustand. Die Gäste zeigen auf, wie durch klare vorausschauende Terminplanung, Commitment der Unternehmer und intelligente Transport- und Logistikkonzepte unnötiges Tragen, Mehrfachtransporte und Reibungsverluste reduziert werden können. Ebenso thematisieren wir die Wirtschaftlichkeit solcher Investitionen. Diese lässt sich nicht immer direkt quantifizieren, kann sich jedoch langfristig positiv auswirken. Im Podcast werden die Anwendung der Suva-Checklisten in der Projektumsetzung sowie der allgemeine Nutzen von Checklisten für eine sichere und effiziente Projektabwicklung angesprochen. Die Folge bietet einen hohen Praxisnutzen für Bauherren, Investoren, Bauleiter und Unternehmer. Die 4 wichtigsten Themen aus der Folge ● Baulogistik als frühes Planungsthema statt Baustellenthema Warum eine optimale Baustellenlogistik und körperschonende Lastentransporte bereits in der Projektierung sowie bei der GU-/TU-Vergabe verbindlich definiert werden sollten. ● Effizient und körperschonend durch optimale Lastentransporte Frühzeitige Liftnutzung, externe Umschlagplätze, Just-in-Time-Lieferungen sowie der gezielte Einsatz von Hebe- und Transportmitteln im Baustellenalltag. ● Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Commitment der Unternehmer Wie durch den frühzeitigen Einbezug der ausführenden Unternehmen eine durchdachte Baulogistik entsteht, körperliche Belastungen reduziert und effizientere Baustellenabläufe geschaffen werden. ● Investition in Baulogistik, Mehrwerte und wirtschaftliche Betrachtung Welche Zusatzkosten entstehen können, warum sie sich oft nicht direkt quantifizieren lassen und weshalb sie sich dennoch langfristig auszahlen. Bereit, deine Baustelle effizienter und ergonomischer zu planen? Dann unbedingt reinhören! Alle Informationen zu diesem Thema: www.suva.ch/optibau Weitere Podcastfolgen und Blogartikel: www.marcofehr.ch/mehr Für weitere Fragen kontaktiere bitte diese Adresse: redaktion@marcofehr.ch --------------------------------------------------------------- Folge mir auf diesen Kanälen für mehr Bauqualität und Kosteneinsparung: • LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/marco-fehr/ • Facebook - https://www.facebook.com/marco.fehr.12 • Tiktok - https://www.tiktok.com/@bauherren_podcastschweiz • Instagram - https://www.instagram.com/marco.fehr_/ • Blog - https://marcofehr.ch/baublog/ • Spotify - https://open.spotify.com/show/2XPzukLLm2EGVxpVwMoiys • YouTube - https://www.youtube.com/@bauherrenpodcastschweiz • iTunes - https://podcasts.apple.com/ch/podcast/bauherren-podcast-schweiz/id1485359745 • LinkedIn Bauexperten Gruppe - https://www.linkedin.com/groups/13832518/ • Marketing-Akademie für Bauexperten - https://baufachwissen-akademie.ch/course/baufachwissen-marketing
Pfr. Erich Maria Fink, Beresniki (Russland) https://www.kirche-heute.de/
70-Jahre FPÖ - das feierte die Freiheitliche Partei Österreichs am Samstag in der Hofburg. Zu Gast waren unter anderem: Das deutsche AfD-Führungsduo Alice Weidel und Tino Chrupalla, der niederländische PVV-Vorsitzende Geert Wilders sowie der mittlerweile abgewählte ungarische Ministerpräsident und FIDESZ-Vorsitzende Viktor Orbán. Die Gästeliste und die Feier per se sorgte bei den anderen Parteien für Empörung. Warum das so ist, wie derzeit die Umfragewerte der Parteien aussehen und warum sich vor kurzem Ex-Kanzler Sebastian Kurz und FPÖ-Chef Herbert Kickl getroffen haben, bespricht Studio KURIER-Host Caroline Bartos mit Innenpolitik-Chefin Johanna Hager. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo könnt ihr unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Monika Kaelin, Förderin der Schweizer Unterhaltungsszene, und Extremalpinist Roger Schäli, der zwischen Traum und Grenzerfahrung lebt, treffen sich bei Michèle Schönbächler. Monika Kaelin Monika Kaelin ist eine vielseitige Schweizer Künstlerin: Entertainerin, Moderatorin, Sängerin, Schauspielerin, Komponistin und Texterin. Darüber hinaus prägt sie als Theater- und Musikproduzentin, TV-Produzentin sowie Event-Organisatorin die Kulturlandschaft nachhaltig. Geboren und aufgewachsen in Schwyz, entdeckte sie schon früh ihre Leidenschaft für die Bühne. Bereits als Kind stand sie im Stück «Heidi» auf der Bühne. Nach einem Hauswirtschaftsjahr bei Ordensschwestern in Fribourg liess sie sich als Kindergärtnerin ausbilden. Die junge Frau zog es nach Zürich, wo sie das pulsierende Stadtleben und die Vielfalt der Bühnenwelt für sich entdeckte. Diese Erfahrungen legten den Grundstein für ihre umfassende Karriere im Showbusiness. Ihr Talent zeigte sich schon damals: Obwohl sie beim ersten Casting heiser antrat, überzeugte sie mit ihrer Hartnäckigkeit und erhielt die Rolle dennoch. Privat wuchs Monika Kaelin in einem bodenständigen Umfeld auf – ihr Vater war Polizist. Mit dem ehemaligen Fussballnationalspieler Fritz Künzli verband sie eine grosse, lebensprägende Liebe. Gemeinsam führten sie mehrere Jahre ein Restaurant und waren als bekanntes Schweizer Glamourpaar auf zahlreichen Anlässen präsent – eine Verbundenheit, die für Monika Kaelin bis heute weiterlebt. Bis heute engagiert sie sich mit grosser Leidenschaft für die Schweizer Unterhaltungskultur. Mit viel Herzblut und Beharrlichkeit organisiert sie den renommierten Prix Walo und setzt sich dabei besonders für die Förderung von Nachwuchstalenten ein. Ihr Engagement macht sie zu einer wichtigen Förderin und Botschafterin der Schweizer Künstlerinnen- und Künstlerszene. ________________________________________ Roger Schäli «Träume sind mir lieber als Erinnerung» – dieser Satz steht sinnbildlich für das Leben von Roger Schäli, einem der herausragenden Schweizer Alpinisten seiner Generation. Aufgewachsen in Sörenberg gemeinsam mit zwei Schwestern, fand Schäli früh den Bezug zur Natur und zu den Bergen. Zunächst erlernte er den Beruf des Zimmermanns. Doch ein Schlüsselmoment veränderte seinen Lebensweg grundlegend: Beim Aufbau eines Hauses mit Blick auf die legendäre Eigernordwand fasste er den Entschluss, selbst hinaufzusteigen. Aus dieser Vision wurde eine Leidenschaft – und schliesslich eine aussergewöhnliche Karriere. Heute hat Roger Schäli die Eigernordwand über 50 Mal durchstiegen und dabei nicht nur bestehende Routen wiederholt, sondern auch neue Wege erschlossen. Unter anderem die Route «Merci la vie», die sinnbildlich für seine Haltung zum Leben steht. Ein schwerer Unfall im Alter von 16 Jahren, der ihn mit erheblichen Verletzungen zurückliess, brachte ihn früh dazu, sein Tun zu reflektieren. Dieses Erlebnis prägte seinen Umgang mit Risiko und Verantwortung in den Bergen nachhaltig. Bereits mit 21 Jahren schloss er die Ausbildung zum Bergführer ab und machte seine Leidenschaft zum Beruf. Seine Erfahrungen sind geprägt von Extremsituationen: eisige Kälte, Grenzerfahrungen und der Verlust von Seilpartnern. Diese Erlebnisse haben ihm gezeigt, wie wichtig es ist, innezuhalten. Als Athlet habe er gelernt, dass man allzu oft vergesse, dankbar zu sein für das Wesentliche – für die eigene Gesundheit und für das Leben selbst. _________________ Moderation: Michèle Schönbächler Monika Kaelin und Roger Schäli zu Gast im Persönlich am Sonntag, 21. Juni 2026 im Kleintheater Luzern in Luzern. Türöffnung ist um 9 Uhr. Das Publikum ist gebeten, bis 9.30 Uhr einzutreffen. ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Transformation oder Neugründung? Böllhoff setzt auf eine „zweite Wette“ neben dem Kerngeschäft. Die Gäste erklären, wie KI, Daten und agile Einheiten Innovation beschleunigen – ohne das Unternehmen zu gefährden.
Von musikalischen Wurzeln bis zum EM-Gold auf dem Eis: Marc Sway und Sarah van Berkel haben auf sehr unterschiedlichen Bühnen gelebt, gekämpft und geglänzt. Beide kennen das Rampenlicht und den Druck der Öffentlichkeit. Bei Dani Fohrler geben sie Einblick in ihre Lebensgeschichten. Marc Sway (46), Sänger und Songwriter Marc Sway ist der Sohn eines Schweizers und einer Brasilianerin. Aufgewachsen ist er zweisprachig und mit mehreren kulturellen Wurzeln, die bis heute sein Leben und seine Musik prägen. Heimat ist für ihn kein eindeutiger Ort, sondern etwas Bewegliches: Schweiz, Brasilien, Familie, Bühne, Küche und Musik gehören alle dazu. Schon früh wurde aus Stefan Bachofen der Künstler Marc Sway. Ein Plattenvertrag in Deutschland öffnete ihm die Tür zur professionellen Popkarriere. Doch statt alles auf eine internationale Laufbahn zu setzen, entschied er sich bewusst für den Aufbau in der Schweiz – und für ein Leben, in dem Familie und Vaterschaft nicht am Rand stehen. Seine Frau Severine ist seit Jugendzeiten an seiner Seite, seine beiden Töchter sind inzwischen behutsam Teil seines künstlerischen Kosmos geworden. Auf der Bühne wirkt Marc Sway warm, farbig und lebensfreudig. Gleichzeitig beschreibt er sich als empfindsam, sensibel und rückzugsbedürftig. In seiner Musik sucht er Verbindung: Menschen zusammenbringen, gemeinsam singen, tanzen, essen und feiern – das ist sein Leben. _________________________________ Sarah van Berkel (41), ehemalige Eiskunstläuferin und Europameisterin Sarah van Berkel, vielen noch als Sarah Meier bekannt, stand schon als Vierjährige auf dem Eis. Früh trat sie in eine Welt ein, in der Körper, Ausdruck, Leistung und Bewertung eng miteinander verbunden sind. Ihre Karriere führte sie bis an die europäische Spitze: 2011 gewann sie EM-Gold – ausgerechnet in ihrem letzten Wettkampf. Es war ein perfekter sportlicher Abschied vor heimischem Publikum. Hinter der Eleganz auf dem Eis standen Disziplin, Schmerzen und schwierige Entscheidungen. Immer wieder erlebte sie Verletzungskrisen. Trotz der Rollenbilder im Eiskunstlauf war Sarah van Berkel nie einfach die «Eisprinzessin». Sie widersetzte sich früh den Erwartungen, wie eine Eiskunstläuferin zu sein habe. Nach dem Rücktritt wechselte sie die Perspektive und liess sich zur Journalistin ausbilden. Heute arbeitet sie in der Sportkommunikation und im Umfeld von Art on Ice. Sarah van Berkel lebt mit ihrem Mann Jan und zwei Söhnen im Aargau. Die grosse Bühne steht heute nicht mehr im Zentrum – wichtiger geworden sind Familie, Alltag und ihre Selbstständigkeit im Beruf. ____________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat. ________________________________________
Oma Rosi hat Geburtstag - mitten in der Corona-Zeit ist das mit den persönlichen Glückwünschen eine echte Herausforderung. Die Gäste geben sich die Klinke in die Hand. Manche überziehen aber auch ihren Party-Slot und bringen alles durcheinander.Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die Lasziv-zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter und Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen in der ARD Audiothek.
LTHM Podcast 852 – Diego ValleA driving techno session built around hypnotic grooves, rolling percussion, and underground movement.This mix moves through deep warehouse atmospheres, textured rhythms, and late-hour energy while maintaining a constant sense of forward motion. Built for dark rooms, outdoor systems, and heads who appreciate hypnotic techno done right.Featuring music from:Mitya Coach, Rorschack, Shlomi Aber, Procombo, Sons of Hidden, Vinicius Honorio, Spaaax, Lacchesi, Ignez, Deano (ZA), Kr!z, ANNĒ, NØRBAK, Atlanthes, Truncate, DJ Dextro, Cardao, Rene Wise and more.track id's //Mitya Coach – Deep [MixCut Digital]Rorschack – Otaku [Groove Disorder]Shlomi Aber – Affairs [Be As One]Procombo – Submerged [Illegal Alien LTD]Sons of Hidden – Nirvana [Vulged Records]Vinicius Honorio, R.M.K. – Berlin [Blueprint Records]Spaaax – Beyond Earth [MindTrip]Lacchesi – Overheard, The Albatross [Smile Sessions]Ignez – A Love Dream [Vault Records(NL)]Deano (ZA) – Kazoo (Stripped Version)[Hayes]Kr!z – Inferno [Token]ANNĒ – Daughter Of The Wind [Techno Records]Procombo – Loose Circuit [Illegal Alien LTD]NØRBAK – Leveza [Token]Atlanthes – Fractal Dream [Sway]Truncate – The Trip [Truncate]DJ Dextro, Cardao – Obliteread Beauty [Be As One]Vinicius Honorio, R.M.K. – Oracles [Blueprint Records]Rene Wise, Ignez – Anjos [The Third Room]Follow + explore:https://linktr.ee/lthm_music
Christian Zeugin begrüsst im Casinotheater Winterthur die MMA-Profisportlerin Stephanie «Stephi» Egger und den Technologie-Pionier sowie Extrem-Abenteurer Andy Fitze. Andy Fitze (57) Der Technologie-Unternehmer und strategische Berater beschäftigt sich bereits seit über einem Jahrzehnt intensiv mit Künstlicher Intelligenz, lange bevor der aktuelle weltweite Boom einsetzte. Seine Freizeit ist geprägt von aussergewöhnlichen Outdoor-Herausforderungen: Als Mitglied des exklusiven «Global Explorers» Clubs sucht er bewusst extreme Expeditionen in arktische Gebiete wie Skandinavien und Grönland. Auf dem Nordatlantik überlebte er das dramatische Unglück eines nachgebauten Wikingerschiffs, das von einer Riesenwelle zerstört wurde. Ein einschneidendes Erlebnis, das von ihm nach dem Verlust einer Expeditionskollegin eine tiefe Phase der mentalen Verarbeitung und Neuorientierung forderte. ________________________________________ Stephanie Egger (37) Die Profisportlerin aus dem Rheintal schrieb Sportgeschichte als erste Schweizerin in der UFC (Ultimate Fighting Championship), der härtesten Kampfsportliga der Welt. Ihre sportliche Karriere begann im Alter von vier Jahren im Judo, wo sie es bis ins Nationalkader und zum U23-Europameistertitel brachte. Nach einem verletzungsbedingten Rücktritt im Jahr 2012 erfand sie sich im MMA-Sport völlig neu. Parallel zu ihrer Karriere absolvierte sie ein Psychologiestudium und erlernte schon als Kind extreme Selbstständigkeit, da ihre Eltern stark im eigenen Gastronomiebetrieb eingebunden waren. Nach der Geburt ihres Sohnes im Jahr 2024 kehrte sie mit eiserner Disziplin in Rekordzeit in das intensive Training zurück. ________________________________________ Moderation: Christian Zeugin Andy Fitze und Stephanie Egger sind zu Gast bei Christian Zeugin am Sonntag, 7. Juni im Casinotheater Winterthur. Türöffnung ist um 9 Uhr. Bitten seien Sie bis spätestens 9.30 Uhr vor Ort. Der Eintritt ist frei. ________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat. ________________________________________
Zwei Menschen im Wandel: Daniela Brunner-Gmür trifft an ihrem letzten Tag als Gemeindspräsidentin von Kaltbrunn/SG auf Hanspeter Krüsi, der nach der Pension seiner Passion nachgeht und als Komiker auf der Bühne steht. Daniela Brunner-Gmür Am Tag ihres Besuches im «Persönlich» endet auch die Amtszeit von Daniela Brunner. Während gut 6 Jahren präsidierte sie die Gemeindeexekutive, als erste Frau in der Gemeinde Kaltbrunn. Aufgewachsen ist Daniela Brunner im Oberstufen-Schulhaus von Kaltbrunn, ihre Eltern waren als Hauswart-Ehepaar bei der Schule in Kaltbrunn tätig. Der enge Familienzusammenhalt hat sie geprägt, Skifahren und wandern standen ebenso auf dem Programm, wie die aktiven Teilnahmen in Dorfvereinen. Die gelernte Zahnarztgehilfin fand in jungen Jahren zum Journalismus, zuerst als Redaktionsassistentin einer Lokalzeitung, dann als Lokaljournalistin. Nach ihrer Ausbildung zum Presse- und Informationsoffizier diente sie für die Schweizer Armee im Kosovo. Dort begleitete sie Journalistinnen und Journalisten bei ihren Recherchen und Berichterstattungen. Danach arbeitete sie 8 Jahre in der Kommunikation bei der Schweizer Armee. Am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Mollis 2025 unterstütze sie das Medienteam. Ausserdem liess sie sich in Gerontologie aus- und weiterbilden. Nach ihrer Zeit als Gemeindepräsidentin wird Daniela Brunner eine regionale Informations- und Beratungsstelle für die Region Zürichsee-Linth bei der Spitex aufbauen. ________________________________________ Hanspeter Krüsi Hanspeter Krüsi ist überzeugt: «Humor hilft über vieles hinweg». Seit vergangenem Herbst ist der gebürtige Appenzell Ausserrhoder pensioniert. Insgesamt verbrachte er über 43 Jahre bei der Polizei. Nach der Ausbildung zum Konditor besuchte er 1983 die Polizeischule in Zürich und arbeite dort während acht Jahren. Anschliessend war er in Appenzell Ausserrhoden als Kantonspolizist tätig, bevor er 2009 in den Kanton St. Gallen wechselte und dort die Funktion des Polizeisprechers und Kommunikationschef übernahm. In dieser Funktion stand er rund um die Uhr als Dienstleister für Medien und Bevölkerung im Dienst. Mit dem Wechsel zur Kantonspolizei St. Gallen musste Hanspeter Krüsi sich von seinem grossen Hobby verabschieden – die Polizeisprecherarbeit war aus Sicht des Arbeitgebers nicht mit seinem Hobby als Komiker vereinbar. Nach seiner Pension kehrte Hanspeter Krüsi wieder zurück auf die Bühne und unterhält an Privatanlässen, Seniorennachmittagen, Firmenfeiern und Konzerten. Auf seinen Reisen nach Thailand, Sumatra, Burma und weiteren asiatischen Ländern, hat er die fernöstlichen Traditionen kennen- und schätzen gelernt. Hanspeter Krüsi wurde für seine Medienarbeit mehrfach ausgezeichnet. Im Jahr 2023 belegte er den zweiten Platz im Gesamtranking der Mediensprechenden des Landes und wurde als bester Polizeisprecher ausgezeichnet. Im letzten Jahr erreichte er den dritten Platz im Ranking des Fachmagazins «Schweizer Journalist:in». _________________ Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Die Digitalisierung in den vergangenen 25 Jahren hat die Welt fundamental verändert. Wie erleben Kulturschaffende diese Zeitenwende? Mit: Kolumnistin Fatima Moumouni, Sängerin Anna Rossinelli, «Tschugger»-Schauspieler David Constantin, Autor Pedro Lenz und «Sternstunde»-Moderator Yves Bossart. Das erste Viertel des 21. Jahrhunderts brachte immense technologische Neuerungen mit sich. Sie bieten Chancen, bergen aber auch Risiken – und führen in jedem Fall zu grossen Herausforderungen. Wie beeinflussen sie den Alltag und unsere Umgangsformen? Bücher, Filme oder Musik? Die Gäste aus verschiedenen Kulturbereichen geben persönliche Einblicke. Zusammen mit den Hosts Nina Brunner und Nino Gadient unternehmen sie eine Reise durch die Zeit – zwischen off- und online, SMS und Social Media, Reality-TV und Streaming-Hit.
Die Spitzenköchin Tanja Grandits trifft bei Olivia Röllin auf den Formel 1-Experten Roger Benoit. Tanja Grandits (55) gehört zu den erfolgreichsten Köchinnen der Schweiz. Als ruhiges, kreatives Kind liebte sie Experimente und Aromen, mischte Gesichtscremes und strich die Wände ihres Kinderzimmers farbig. Mit 17 zog sie von Zuhause aus und lebte mit ihrem damaligen Freund zusammen. Aus dieser Freude wurde eine einzigartige Aromenküche mit zwei Michelin-Sternen und 19 Gault-Millau-Punkten und etlichen Kochbüchern. Seit Jahren prägt sie die Spitzengastronomie – und steht dieses Jahr vor dem Umbruch: Wegen Umbau verlässt die Mutter einer 19-jährigen Tochter vorübergehend ihr geliebtes «Stucki» und zieht an den Rhein. ________________________________________ Roger Benoît (77) hat wahrscheinlich Benzin im Blut: Seit 1970 berichtet der heute 77-Jährige als Formel 1-Reporter von den Rennstrecken der Welt. Schon als Teenager schrieb der gelernte Schriftsetzer über Fussball, stand mit 15 selbst als Schiedsrichter auf dem Platz. Bekannt für seine Nähe zu Fahrern wie Niki Lauda, seine Havanna-Zigarren und ein Leben am Limit, er schläft pro Nacht circa 3 Stunden, hat er über 800 Grands Prix erlebt. Über diesen Beobachter der PSWelt ist gerade die Biographie «Formel Wahnsinn» erschienen, die bereits in der zweiten Auflage ist. ________________________________ Moderation: Olivia Röllin ________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Michèle Schönbächler begrüsst im Kino Roxy in Romanshorn die Schauspielerin Isabella Schmid und Björn Graf Bernadotte af Wisborg, Geschäftsführer der Insel Mainau. Isabella Schmid Isabella Schmid (*1970) ist auf der Bühne, vor und hinter der Kamera zu Hause. Bereits im Kindesalter stand sie erstmals auf der Bühne, später folgte eine fundierte Ausbildung an einer Jugendtheaterschule. Bekannt wurde Isabella Schmid einem breiten Publikum durch Hauptrollen in erfolgreichen Fernsehserien im deutschsprachigen Raum, darunter „Hinter Gittern – Der Frauenknast“, „Das Amt“ und „Lena – Liebe meines Lebens“. Auch im Kino feierte sie Erfolge, unter anderem als Mama Moll in der Verfilmung des Schweizer Kinderbuchklassikers „Papa Moll“. Ihre Rollen zeichnen sich durch emotionale Tiefe, Präsenz und Wandelbarkeit aus. Neben ihrer Arbeit vor der Kamera steht Isabella Schmid regelmässig auf der Theaterbühne und engagiert sich in der Nachwuchsförderung. Sie leitet Schauspielschulen in Zürich und Köln und arbeitet zudem als Regisseurin und Coach. Sie entdeckt die Welt auch durch die Linse: als passionierte Fotografin hält sie Alltagsszenen fest und schreibt über ihre Fotografien: «Jede Aufnahme ist ein Versuch, das Dazwischen festzuhalten. Leise Augenblicke, stille Räume, Einsamkeit, Zerbrechlichkeit und Sehnsucht.» ________________________________________ Björn Graf Bernadotte af Wisborg Björn Graf Bernadotte af Wisborg (*1975) ist Unternehmer, Stiftungsvorstand und einer der prägenden Köpfe der Blumeninsel Mainau im Bodensee. Als Sohn von Lennart Graf Bernadotte wuchs er gemeinsam mit seinen vier Geschwistern auf der Insel auf. Die Insel gehört der Mainau GmbH, deren alleinige Gesellschafterin die Lennart-Bernadotte-Stiftung ist, und gilt als eines der bekanntesten Ausflugsziele Europas. Im Frühling erblühen rund 450 Tulpensorten, gefolgt von etwa 230 Rhododendronsorten im Mai und Juni, ein Schmetterlingspavillon und viele weitere Blumen-, Staudensorten und Bäume: Jahr für Jahr wird die Insel Mainau zu einem farbenprächtigen Blumenmeer und zieht rund eine Million Besucherinnen und Besucher an. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und einem sozialpädagogischen Studium in der Schweiz übernahm Björn Graf Bernadotte vor knapp 20 Jahren – als bereits bestehendes Mitglied des Stiftungsvorstandes die Geschäftsführung der Lennart-Bernadotte-Stiftung. 2011 trat er zudem in die Geschäftsführung der Mainau GmbH ein, die er bis Ende 2025 gemeinsam mit seiner Schwester Bettina Gräfin Bernadotte leitete. Seit November 2025 führt Björn Graf Bernadotte die Mainau GmbH gemeinsam mit Michael Roensch. In enger Verbindung mit Natur , Umwelt und Bildungsanliegen engagiert er sich für nachhaltige Entwicklung und gesellschaftlichen Dialog. Ob es im Schloss auf der Insel ein Schlossgespenst hat, erzählt Björn Graf Bernadotte in der Sendung «Persönlich». ____________________________ Moderation: Michèle Schönbächler Isabella Schmid und Björn Graf Bernadotte sind zu Gast im Persönlich am Sonntag, 10. Mai 2026 im Kino Roxy in Romanshorn/TG. Türöffnung ist um 9 Uhr. Das Publikum ist gebeten, bis 9.30 Uhr einzutreffen. _____________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Christian Zeugin begrüsst im Stadttheater Solothurn die Unternehmerin und Kabarettistin Lisa Catena Gyger und den Kommunikationsexperten Urs Frei. Lisa Catena (46) Die preisgekrönte Satirikerin und KI-Expertin Lisa Catena tauschte einst die klassische Harfe gegen die Punkrock-Gitarre, da diese handlicher war, um im Zug mitzunehmen. Heute berät sie Unternehmen zur digitalen Transformation und hat die Plattform «Lehrberufe Live!» mitbegründet. Dazu ist sie Autorin des satirischen Wochenrückblicks «Zytlupe» auf Radio SRF 1. Nach vielen Jahren in der Stadt Bern lebt sie mittlerweile in einem Bauerndorf im Emmental. ________________________________________ Urs Frei (58) Der erfahrene Kommunikationsprofi Urs Frei leitete unter anderem die Öffentlichkeitsarbeit bei Heineken und dem Bundesamt für Statistik. Er ist passionierter Gleitschirm-Pilot und überstand in seinem Leben bereits mehrere schwere Abstürze sowie Unfälle. Sein Lebensweg ist ein Zeugnis für den Mut, nach jeder Krise und jeder unsanften Landung wieder neu durchzustarten. _________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat. __________________________________________
Bundesrätin Karin Keller-Sutter und Rekord-Skifahrer Marco Odermatt zu Gast bei Michèle Schönbächler. Karin Keller-Sutter, Bundesrätin Karin Keller Sutter (1963 in Wil, St. Gallen) ist Schweizer Bundesrätin und Mitglied der FDP Die Liberalen. Nach Stationen in der St. Galler Kantonsregierung und im Ständerat wurde sie 2018 in den Bundesrat gewählt. Bis 2022 leitete sie das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD), seit 2023 steht sie dem Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) vor. Karin Keller Sutter gilt als erfahrene, lösungsorientierte Politikerin mit ausgeprägtem Sinn für Verantwortung und Dialog. In der Sendung «Persönlich» spricht die St. Gallerin über ihre innere Zerrissenheit vor der Bundesratskandidatur 2018, was sie über sich im wöchentlichen Boxtraining gelernt hat und darüber, welcher Bundesrat am liebsten ein Buch mit den besten Zitaten von Karin Keller-Sutter herausgeben würde. ________________________________________ Marco Odermatt, Skirennfahrer Marco Odermatt (1997 in Buochs, Nidwalden) ist einer der erfolgreichsten Skirennfahrer der Geschichte. Vor 10 Jahren startete der Nidwaldner erstmals im Weltcup – 2018 gewann er insgesamt fünf Goldmedaillen an der Junioren-Skiweltmeisterschaft, ein Rekord, der bis heute anhält. In den letzten Jahren dominierte er den alpinen Skiweltcup. Marco Odermatt gewann fünfmal den Gesamtweltcup sowie weitere elf Kristallkugeln in verschiedenen Disziplinen. Mit 102 Weltcup-Podestplätzen ist er der erfolgreichste Schweizer Skifahrer. Bekannt ist Odermatt für seine technische Präzision, seine Konstanz und seine Vielseitigkeit. Nach den Materialtests und Sponsorenterminen und kurz vor den Ferien besuchte Marco Odermatt die Sendung «Persönlich» und gab persönliche Einblicke. Unter anderem berichtet er, dass ihm in der vergangenen Skisaison für einmal die Rennlust fehlte – und erzählt von den tierischen Familienmitgliedern in seiner Kindheit. _________________________________________ Moderation: Michèle Schönbächler Die Sendung vom 19. April 2026 wurde bereits aufgezeichnet und ist nicht live. Die Aufzeichnung fand am 12. April 2026 im Radiostudio im Leutschenbach in Zürich statt. __________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Im Rahmen der Ungarischen Parlamentswahl spricht Gerd Buurmann mit seinen Gästen über den amtierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Wer ist dieser Mann, und wie hat sich Ungarn unter seiner Führung entwickelt? Um wen handelt es sich bei Péter Magyar, dem aussichtsreichen Gegenkandidaten, und wie kann die Zukunft Ungarns nach der Wahl aussehen, vor allem im Rahmen der Europäischen Union? Die Gäste sind die Achse-Autorin Krisztina Koenen und der Politikwissenschaftler Werner Patzelt, Autor des Buchs „Ungarn verstehen“.
Christian Zeugin empfängt Simone Felber, Jodlerin und Musikpreisträgerin, und den Küssnachter Käsermeister Josef Werder. Simone Felber – Musikerin und Jodlerin Simone Felber gehört zu den prägendsten Stimmen der neuen Schweizer Volksmusik. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für den Jodel: Sie transkribiert alte Naturjodeltondokumente, besucht Naturjodler in der ganzen Schweiz und bringt diese Tradition mit zeitgenössischer Musik in Dialog. Seit 2016 tourt sie mit dem Ensemble «Simone Felbers iheimisch» auf Bühnen im In- und Ausland. Als Gründerin und Leiterin des feministischen Jodelchors «Echo vom Eierstock» und als Gesangspädagogin ist sie eine der vielseitigsten Musikerinnen der Zentralschweiz. 2024 wurde Simone Felber mit dem Musikpreis des Bundesamts für Kultur ausgezeichnet. ____________________ Josef Werder – Käsermeister und Unternehmer aus Leidenschaft Josef Werder wuchs auf einem Bauernhof in Küssnacht am Rigi auf und machte seine Käserlehre im Toggenburg – auch drei Sommer als Senn auf einer Alp im Prättigau prägten ihn. Mit 25 legte er die Meisterprüfung ab und wagte später nach Jahren in leitenden Positionen bei der Firma Baer den Schritt in die Selbständigkeit: Er übernahm die Dorfkäserei Küssnacht und baute sie zur eigenständigen Käserei mit rund 15 Halbhartkäse-Spezialitäten aus. Als ehemaliger Präsident des Zentralschweizer Käsermeisterverbandes und der Korporation Seebodenalp ist er tief in der Innerschweizer Landwirtschaft verwurzelt. Heute denkt Josef Werder laut über seine Nachfolge nach – und über das, was ihn antrieb: aus Milch, ohne Hokuspokus, etwas herzustellen, das die Menschen schätzen. ____________________ Moderation: Christian Zeugin ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Fabienne Hoelzel, Städteplanerin und Architektin trifft im «Persönlich» auf Schokoladenmacher Bruno Blum. Fabienne Hoelzel, Architektin und Städteplanerin Fabienne Hoelzel reist zwischen verschiedenen Welten. An der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart lehrt die Aargauerin seit 2017 als Professorin für Entwerfen und Städtebau in der Fachgruppe Architektur. In Lagos/Nigeria arbeitet sie in Slums an Sanitärprojekten und unterstützt Frauen dabei, ihre eigenen Gärten anzupflanzen und zu bewirtschaften. Fabienne Hoelzel war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Städtebau der ETH Zürich, sie leitete ein Städtebauteam in São Paulo, Brasilien, und war Architektin bei Herzog & de Meuron. Heute engagiert sie sich für Gendergerechtigkeit in der Stadtentwicklung; ihre Forschungsgebiete umfassen Metropolregionen wie Lagos, Nairobi, Dadaab, Addis Abeba, Mumbai, Jerusalem und Gaza. In ihrer Arbeit in Krisenregionen und Randgebieten hat sich Fabienne Hoelzel auch persönlich weiterentwickelt. Ging sie bei ihren Anfängen noch in Wanderschuhen in die Slums, ist sie heute in Sandalen unterwegs und sucht die Nähe zu den Menschen vor Ort – und beschäftigt sich mit deren Herausforderungen und Fragen. Ihr Wirken verbindet akademische Forschung, praktische Planung und gesellschaftliches Engagement. Kraft holt sie sich in der Natur und im Sport. Sie klettert, geht auf Schneetouren und macht hochalpine Touren. Trotz eines schweren Unfalls in den Bergen zieht es sie immer wieder hinauf, und sie ist überzeugt: «Der Berg hat immer das letzte Wort.» Bruno Blum, Schokoladenmacher «Äs isch wie's isch» - steht auf dem einen Unterarm von Bruno Blum und «S' chunnt scho guet» auf dem anderen – zusammen ergeben diese Sätze seine Lebensphilosophie. Der 65-jährige ist ein Macher, ein Tüftler. Er probiert, verwirft und ist vielleicht doch irgendwann zufrieden mit seinen Produkten. Seit rund 8 Jahren produziert er seine eigene Schokolade – sein Antrieb, er wollte «die für mich beste Schoggi» machen. Beim Solothurner wandeln sich Eindrücke und Geschmäcker im Kopf in Klänge um. Und so haben auch die Zutaten seiner Schoggi einen Klang: sie klingen nach Violine, Cello, Fagotte, Oboe und Triangel – und die ganze Schoggi nach einer «Symphonie». In einer alten Mühle in Mühledorf/SO entsteht die Schokoladen von der Kakaobohne bis zur fertigen Tafel in reiner Handarbeit. In den gleichen Räumlichkeiten, wo die LaSchoggi-Werkstatt untergebracht ist, hat auch seine Lebenspartnerin ihre Werkstatt der Genüsse und macht dort italienische Gebäckspezialitäten. Als gelernter Schriftsetzer hat er bereits in jungen Jahren für die Regionalzeitung geschrieben und war dann während Jahrzehnten in der Werbe- und Kommunikationsbranche tätig und hat für kleine, mittlere und grosse Unternehmen Werbung konzipiert und umgesetzt. Bruno Blum ist ein Mensch, der Veränderungen als Chance sieht und der sich auf der Wanderung auf einem Pilgerweg in Italien auch schon einmal einfach auflösen wollte. Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Christoph Chorherr begrüßt Ute Fragner von der Sargfabrik und Michael Kerbler von Gleis 21 zum dritten Teil der Serie über die Zukunft der Demokratie, diesmal mit Fokus auf Baugruppen als Orte intensiven demokratischen Lernens. Die Gäste schildern, wie ihre Projekte entstanden sind – von frühen Planungsphasen und mutigen Kaufentscheidungen über spezielle Eigentums- und Fördermodelle bis hin zu internen Verträgen, Sozialfonds und Nutzungsrechten, die Spekulation verhindern und Leistbarkeit sichern. An konkreten Beispielen wie Wohnungsvergabe, Solifonds, Flüchtlingswohnungen, gemeinschaftlicher Arbeitspflicht und der Neufassung eines internen „Verfassungsvertrags“ wird deutlich, wie konfliktreiche, aber tragfähige Entscheidungen in großen Gruppen getroffen werden. Ute Fragner beschreibt, wie die Sargfabrik mit über 250 Bewohner:innen Konflikte unterscheidet – manche lösbar, andere nur „managebar“ – und warum es manchmal zwei Jahre intensiver, moderierter Debatte braucht, um 90 Prozent Zustimmung für eine Reform zu erreichen. Michael Kerbler erzählt, wie Gleis 21 mit soziokratischen Elementen, Arbeitsgruppen, moderierten Konfliktverfahren und gemeinschaftlichen Räumen am Dach während Covid zur Nagelprobe für Solidarität, Nachbarschaftshilfe und Zusammenhalt wurde. Beide betonen die Bedeutung von Offenheit nach außen: Kulturprogramme, Musikschule, Wochenmarkt, Verein „Lebenswertes Matznerviertel“, Nachbarschaftsbibliothek und Kooperation mit der Diakonie machen die Projekte zu Impulsgebern für das Grätzel und für Integration. Im zweiten Teil des Gesprächs geht es um die Übertragbarkeit dieser Erfahrungen: demokratische Kultur, Vertrauen in Expertise, Zeit für Grundsatzentscheidungen, Ermutigung zur Partizipation und die Rolle von Bildungsinstitutionen und Zivilgesellschaft für eine krisenfeste Demokratie. Abschließend plädieren Fragner und Kerbler dafür, von der „Zuschauerdemokratie“ aufzustehen, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen, Vernetzungen zwischen Initiativen zu stärken und die Kraft gemeinschaftlicher Projekte zu nutzen, um der Bedrohung durch autoritäre Tendenzen aktiv etwas entgegenzusetzen. Links zur Folge Sargfabrik in Penzing: https://sargfabrik.at/ Gleis 21 in Favoriten: https://gleis21.wien/ WOAL (Wohnen ohne Alterslimit): https://wohnen-ohne-alterslimit.at/ Die Hauswirtschaft in der Leopoldsstadt: https://diehauswirtschaft.at/ In diesem hörenswerten Podcast wird die Hauswirtschaft ausführlich vom Initiator Peter Rippl vorgestellt: https://erklärmir.at/2025/10/21/366-erklaer-mir-die-stadt-der-zukunft-peter-rippl/ Auenweide inm St Andrä Wördern: https://www.auenweide.at/ Hier findet Ihr alle Baugruppen in Österreich und viel weitere Informationen darüber: https://www.inigbw.org/ Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ diskutiert Stefan Lassnig mit den Hosts des Song Contest-Podcasts "Merci Chérie", Alkis Vlassakakis und Marco Schreuder, wie der Eurovision Song Contest von einer technischen Fernsehexperimentierbühne zu einem hochpolitischen europäischen Großereignis wurde. Anhand der ESC-Geschichte von den 1950er-Jahren bis heute zeigen sie, wie sich Kalter Krieg, Prager Frühling, Zypern-Konflikt, Jugoslawienkrieg, russische Angriffe auf Georgien und die Ukraine, sowie der Gaza-Krieg im Wettbewerb und in den Teilnahmeentscheidungen der Länder niederschlagen. Die Gäste erklären, warum der ESC offiziell „unpolitisch“ bleiben muss, aber in Wahrheit ständig von Weltpolitik, Boykotten, Senderregeln und medienpolitischen Entscheidungen der EBU beeinflusst wird – etwa beim Ausschluss Russlands und Belarus oder beim Umgang mit Libanon und China. Großen Raum nimmt die queere Geschichte des ESC ein: von früh queercodierten Chansons wie „Nous les amoureux“ über Drag-Momente, AIDS-Stille und Life Ball bis zu Páll Óskar, Dana International, Marija Šerifović, Conchita Wurst und der Ausstellung „United by Queerness“ in Wien. Sie sprechen über ESC als „Familienshow“ und queeren Safe Space, über Voting-Blöcke, kulturelle Märkte und nationale Rivalitäten, die mehr mit Popkultur als mit „Freunderlwirtschaft“ zu tun haben, und darüber, wie Social Media und TikTok das ESC-Publikum verjüngt haben. Die Runde diskutiert das Spannungsfeld zwischen Inklusion und Ausschluss: Soll man autoritäre Staaten und homofeindliche Regime aus Prinzip ausschließen oder sie gerade über den ESC mit queerer Sichtbarkeit und kulturellem Austausch konfrontieren? Zum Schluss verraten Alkis und Marco ihre Favoriten für Wien – mit Siegchancen für Finnland, persönlichen Sympathien für Griechenland und einem soliden Platz im oberen Mittelfeld für Österreichs „Cosmó“ – und empfehlen ESC-Fans ihren Podcast „Merci Chérie“ und die Ausstellung „United by Queerness“ als Vertiefung. Links zur Folge: Podcast "Merci Chérie" Ausstellung "United by Queerness" Buch "Postwar Europe and the Eurovision Song Contest" von Dejan Vuletic (Amazon) Podcastempfehlung der Woche: "Braune Kinderzimmer" Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
In dieser „Ganz offen gesagt“-Spezial-Ausgabe live aufgenommen in der "Kulisse Wien" spricht Host Michel Reimon mit der Politikwissenschaftlerin Gabriela Greilinger (University of Georgia), der Gewerkschafterin und ÖBB-Betriebsrätin Olivia Janisch sowie dem Medienforscher Luis Paulitsch über Donald Trump, seinen Angriff auf die Demokratie in den USA und die Lehren für Österreich. Ausgangspunkt ist die Frage, warum Trump trotz Sturm aufs Kapitol, außenpolitischer Irrationalität und schlechter Wirtschaftsdaten weiterhin breite Zustimmung erhält und 2024 wiedergewählt wurde. Greilinger erklärt anhand aktueller Forschung, welche Rolle Rassismus, Sexismus, Statusangst und die Normalisierung von Trump für das Wahlverhalten spielen – und warum viele Wähler nicht primär rational auf Daten, sondern auf Identität und Gefühle reagieren. Paulitsch beschreibt, wie eine fragmentierte Öffentlichkeit und „alternative“ bzw. rechtsextreme Medienprojekte, Fox News, Social Media und Slapp-Klagen dazu beitragen, dass rechtspopulistische und autoritäre Narrative dominieren und demokratische Gegenöffentlichkeiten geschwächt werden. Olivia Janisch schildert, wie autoritäre Politik in Betriebe und Arbeiterschaft hineinwirkt, warum Gewerkschaften und kollektive Organisation ein Gegenentwurf zu Ohnmacht und Vereinzelung sind und wie Arbeitskämpfe zunehmend delegitimiert oder bekämpft werden – bis hin zu Union Busting auch in Österreich. In der zweiten Hälfte diskutiert die Runde historische Parallelen zu den 1960er‑Jahren, die Rolle des Neoliberalismus, den Verlust von sozialen und demokratischen Räumen sowie die Frage, ob wir heute eher einen Konflikt „autoritäre vs. demokratische Politik“ als „rechts vs. links“ erleben. Die Gäste betonen, dass progressive und demokratische Kräfte wieder eigene positive Zukunftserzählungen, emotionale Angebote und niederschwellige Strukturen schaffen müssen – von neuen Medienformaten über solidarische Alltagsorganisation bis hin zu direkten Gesprächen in Betrieben. Beispiele aus den USA wie progressive Politiker:innen rund um AOC, neue Formen von Online‑Kampagnen sowie lokaler Widerstand gegen ICE zeigen, dass Gegenstrategien möglich sind, aber langfristige, geduldige Arbeit und Konfliktbereitschaft erfordern. Links zur Folge: Olivia Janisch Gabriela Greilinger Luis Paulitsch Michel Reimon Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Die diesjährige Europatournee des weltweit erfolgreichen Ensembles Shen Yun Performing Arts erreicht ihren Höhepunkt. Ein Highlight waren die Gastspiele im Salzburger Festspielhaus. In den Rückmeldungen der Zuschauer sind Enthusiasmus und Begeisterung zu spüren. Unter ihnen war auch die Schauspielerin Petra Einhoff.
Extreme Performance, Flow und die Wahrheit hinter mentaler Stärke.Was passiert wirklich im Körper und im Kopf, wenn du unter maximalem Druck performst?Was unterscheidet Menschen, die zerbrechen, von denen, die über sich hinauswachsen?Und warum sind Flow, Freude und sogar Liebe messbare Performance-Faktoren?In dieser besonderen Runde spreche ich mit vier außergewöhnlichen Persönlichkeiten aus Spitzen- und Extremsport über Druck, Identität, Flow-Zustände und die Kraft innerer Ausrichtung.Diese Folge ist ein Zusammenschnitt aus 4 besonderen Folgen, höre dir gerne die Folgen in ganzer Länge an!► Die Gäste der heutigen Folge:Matthias SteinerOlympiasieger im Gewichtheben. Matthias weiß, wie es sich anfühlt, unter maximalem Erwartungsdruck zu stehen – und was passiert, wenn dieser Druck plötzlich abfällt. Er spricht offen darüber, wie viel Druck wir uns selbst machen und was echte innere Befreiung bedeutet.Tom SietasEiner der bekanntesten Apnoe-Taucher der Welt. Tom bewegt sich in Extremsituationen, in denen Atmung, Nervensystem und mentale Kontrolle über Leben und Leistung entscheiden. Seine Perspektive auf Ruhe, Fokus und Flow ist einzigartig.Stefanie MillingerExtremsportlerin mit außergewöhnlicher Körperkontrolle. Stefanie verkörpert Mut, Hingabe und radikale Präsenz. Sie zeigt, warum Dinge, die Freude machen, uns leistungsfähiger machen als jede Disziplin aus Zwang.Andreas RenzEhemaliger Eishockey-Profi und Unternehmer. Andreas spricht darüber, wie Sport ihn gerettet hat, was nach einer Profikarriere bleibt und warum Flow für ihn kein Buzzword, sondern ein Lebensprinzip ist.Was dich in dieser Folge erwartet• Wie sich maximaler Druck im Körper anfühlt – und wie du ihn transformierst• Warum Freude ein Performance-Booster ist• Was Flow wirklich mit Leistungsfähigkeit zu tun hat• Warum Sport für viele mehr als Training ist• Wieso Liebe nicht nur Harmonie bedeutet, sondern oft erst den Schatten sichtbar machtViel Spaß beim Zuhören.Go for Flow
Noch bevor er einen Führerschein hatte, gewann er seine ersten Rennen. 33 Jahre und 67 Knochenbrüche später beendete Egon Müller seine aktive Karriere als Speedway-Weltmeister und dreifacher Langbahn-Weltmeister.
Noch bevor er einen Führerschein hatte, gewann er seine ersten Rennen. 33 Jahre und 67 Knochenbrüche später beendete Egon Müller seine aktive Karriere als Speedway-Weltmeister und dreifacher Langbahn-Weltmeister.
Host Stefan Lassnig begrüßt Gabriela Bacher (zugeschaltet aus den USA) und Sebastian Loudon. Ausgangspunkt des Gesprächs ist die Klausur „Acht Tische für die vierte Gewalt“, die im November 2025 auf Schloss Hernstein stattfand und Vertreter:innen aus Journalismus, Medienmanagement, Recht, Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Brancheninstitutionen an einen Tisch brachte. Bacher schildert, wie die digitale Umbruchszeit, autokratische Tendenzen und die Fragilität der Medienfreiheit zur Idee führten, Medienfinanzierung und Medienförderung gemeinsam neu zu denken. Loudon beschreibt das bewusst unösterreichische Setting: nicht ORF und Verleger im Hinterzimmer, sondern 64 Stakeholder, die in wechselnden Tischkonstellationen Probleme, Wunschzustände und konkrete Maßnahmen für ein zukunftsfähiges Fördersystem erarbeiten. Die Gäste erläutern zentrale Resultate: ein einheitliches, politikfernes Förderwesen mit sturmsicherer Institution, ein Kriterienkatalog samt Selbstregulierung, mehr Fokus auf resiliente Geschäftsmodelle, eine Deckelung von Regierungsinseraten sowie die Einbeziehung der Creator Economy und von Neugründungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle von Big-Tech-Plattformen, die Notwendigkeit wirksamer Regulierung auf EU-Ebene und der Aufbau eines „European Public Open Space“ als Alternative zu US-Plattformen. Intensiv diskutiert wird außerdem, warum Medienkompetenz nicht nur Schulthema ist, sondern gerade für ältere Generationen zentral wird – und wieso ein starker, öffentlich-rechtlich finanzierter ORF mit verfassungsrechtlicher Absicherung als Bollwerk gegen autoritäre Angriffe gilt. Zum Schluss sprechen die drei über Reaktionen auf Hernstein – von Begeisterung bis zur „Praxisferne“-Kritik des VÖZ – und darüber, wie die Ergebnisse in die laufende Reform der Medienförderung unter Medienminister Andreas Babler einspeisen könnten, ohne der Politik einen fertigen Forderungskatalog zu diktieren.Links zur Folge:Acht Tische für die vierte GewaltBericht im „Standard“ zu „Acht Tische für die vierte Gewalt“Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Presse-Aussendung des VÖZ"Kein Stein auf dem anderen in der Medienförderung (Babler)" - Standard-ArtikelPodcastempfehlung der Woche:Cat People Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at