POPULARITY
Am Montag reist eine fünfköpfige Delegation aus Schweizer Parlamentarierinnen und Parlamentarier in die USA. Ihr Auftrag: Sie sollen die Kolleginnen und Kollegen im US-Kongress auf einen Schweiz-freundlichen Kurs bringen. Auch in Sachen US-Zölle. Weitere Themen: Nemesio Osegura Cervantes galt als mächtigster Drogenboss Mexikos. Am Sonntag wurde er vom Militär erschossen. Seine Tötung hat eine Welle der Gewalt in Mexiko ausgelöst. Die Vermögen sind in der Schweiz in den letzten 25 Jahren deutlich stärker gewachsen als die Löhne. Das zeigt eine neue Studie. Die politische Debatte rund um eine Vermögenssteuer auf Bundesebene dürfte damit wieder in Bewegung kommen. Er lebte bescheiden und setzte sich für Bedürftige ein. Mit dieser Haltung gründete Franz von Assisi im Mittelalter einen katholischen Orden und wurde zum heiligen Franziskus. Erstmals werden nun seine Gebeine ausgestellt. Die Ausstellung hat in Italien einen regelrechten Ansturm ausgelöst.
Die Ausstellung im HEK zeigt drei Einzelausstellungen der ausgezeichneten Künstler:innen der PAX Art Awards 2025.
Am 20. Februar 2026 bringt „Vienna Calling“ die Entscheidung: Wer singt für Österreich? In unserer zweiten Vorstellungsrunde sprechen wir mit Cosmó, FREVD, Lena Schaur, Sidrit Vokshi und Anna-Sophie über ihre Songs, ihre Geschichten und ihre Motivation, beim Song Contest auf der Bühne zu stehen. Außerdem stellen wir Nikotin näher vor.Am 19. Februar 2026 öffnet die von Marco und Alkis kuratierte Ausstellung "United by Queerness" im QWIEN regulär die Pforten. Die Ausstellung über die Geschichte(n) des Song Contests wird bis zum 24. Mai zu sehen sein und hat regulär Donnerstag bis Sonntag geöffnet. In der Eurovision-Hochsaison dann auch ein paar mehr Tage unter der Woche.Diese Episode schaut auf die zweite Hälfte der illustren Schar, die am 20. Februar bei "Vienna Calling - Wer singt für Österreich" um den Platz im Finale des Eurovision Song Contests als Vertreterin oder Vertreter Österreichs antritt. Simon hat alle vors Mikro bekommen, bis auf Nikotin, der aus Zeitgründen nicht interviewt werden konnte. Er tritt mit "Unsterblich" an.Cosmós Nummer heißt "Tanzschein". Im Interview erzählt die Band, wie sie sich gefunden hat und warum sie jetzt auf Deutsch singen. Ihre beiden Lieblingssongs sind Italienisch: Lucio Corsi mit "Volevo essere un duro" und Måneskin mit "Zitti E Buoni".FREVD, das sind der Doktor und seine Patienten A bis D, tragen Masken. Weniger um sich zu verstecken, sondern eher damit die Masken als Projektionsfläche für das Publikum dienen. "Riddle" ist zwar eine Debut-Single, aber hinter FREVD stehen bereits erfahrene Musiker anderer Projekte. Das Lieblingsstück des Doktors erstaunt allerdings: Bobbie Singer mit "Reflection".Mit Lena Schaur konnte Simon ganz wunderbar über die gemeinsame Song-Contest-Erfahrung, Lenas Sieg mit "Satellite", schließlich sind beide der selbe Jahrgang. Lena Schaurs Song "Painted Reality" ist speziell für Eurovision geschrieben worden.Sidrit Vokshi begann seine Karriere mit dem Künstlernamen "Hinterkopf", erst seit 2026 tritt er mit seinem bürgerlichen Namen auf. In "Wenn ich rauche" arbeitet er eine schmerzhafte Trennung auf. Mit Simon spricht er darüber, was er zurückgeben möchte. Seine zwei Lieblingstitel könnten unterschiedlicher nicht sein: "Hard Rock Hallelujah" von Lordi und "Fly On The Wings of Love" der Olson Brothers. Anna-Sophie trainiert sehr hart für den Vorentscheid, schließlich heißt ihr Song "Superhuman". Über ihr Trainingsprogramm verrät sie viel, über ihre Choreo beim Vorentscheid noch nicht viel. Ihr Lieblingsmoment ist die Siegesperformance von Conchita.Simon und Marco plaudern über die beiden Vorentscheide in Estland und Dänemark. Dänemark schickt Søren Torpegaard Lund mit "Før Vi Går Hjem" und Estland die bereits zum zweiten mal antretenden Vanilla Ninja. Ihr Song diesmal heißt "Too Epic to Be True".In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss räumt Marco mit hartnäckigen Mythen auf. Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel & Simon GraserMerci Chérie Online:www.MerciCherie.atFacebook: MerciCheriePodcastInstagram: mercicherie.atTikTok: @merci_cherie_podcastbluesky: @mercicherie.atBitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Wenn es in Wien eine Ausstellung zur Geschichte des Europäischen Kunstmarktes gibt, sind wir natürlich mit von der Partie. Außerdem bietet die aktuelle Ausstellung im Gartenpalais Liechtenstein die selten gewordene Gelegenheit, dieses prachtvolle Haus im 9. Bezirk zu besuchen. Die Ausstellung erstreckt sich über beide Geschosse und bringt ganz außerordentliche Glanzstücke zusammen. Eines können wir vorwegnehmen. Ein Besuch wird nicht reichen. Und das ist gar kein Problem. Denn der Eintritt ins Museum ist frei. Es lohnt sich jedoch, das gesparte Geld in die Begleitung einer Kunstvermittlerin zu investieren. Denn die komplizierten Zusammenhänge erschließen sich einem leichter, wenn man da und dort ein paar Hinweise erhält. Wir haben jedenfalls unser Lieblingsstück gefunden ... Foto: LIECHTENSTEIN, The Princely Collections, Vaduz-Vienna Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Es summt – Bees beings beans in der Kunsthalle Basel Bees beings beans von Diambe in der Kunsthalle Basel macht Bienenwachs zum Speicher von Zeit, Erinnerung und Transformation. Skulpturen, Malerei und Film zeigen Veränderung als fortlaufenden, kollektiven Prozess. Die Ausstellung wirkt weniger wie eine Erzählung als wie ein Zustand – vibrierend, organisch, in Bewegung.
Viele Lesarten bergen die Druckgraphiken aus der Kunstsammlung der Universität im Auditorium, aus denen Studierende des Kunstgeschichtlichen Seminars eine Ausstellung konzipiert haben. Darauf deutet bereits das Leitmotiv „Eremiten. Naturräume der Einsamkeit“. In der Sammlung von Arbeiten bedeutender Künstler wie etwa Albrecht Dürer und Henrik Goltzin werden Wüsten, Höhlen, Felslandschaften und waldreiche Regionen als Rückzugsorte erfahrbar. In diesen lebten christliche Heilige wie ...
-Start -Einleitung -Artist Walk Begrüßung durch Lois Lammerhuber -George's Walk'n'Talk durch seine Ausstellung mit über 60 Bildern -und Tschüss
Die Grube Messel südlich von Frankfurt ist eine weltweit einzigartige Ausgrabungsstelle. Wirbeltiere, Insekten und Pflanzen sind dort außergewöhnlich gut erhalten und geben Forschenden einen tiefen Einblick in das Leben und Ökosystem vor vielen Millionen Jahren. Darüber sprechen wir in dieser Folge von "Erdfrequenz" mit Krister Smith, dem Leiter der Abteilung Messelforschung und Paläobiologie bei Senckenberg. Er erzählt von den spektakulärsten Funden (darunter vieräugige Echsen und ein Fossil im Fossil im Fossil), der Forschungsarbeit vor Ort und erklärt, was wir von der Grube Messel heute über Artenvielfalt und ihren Schutz lernen können. Ihr wollt mehr über Messel erfahren? Dann kommt doch vorbei im Museum und schaut euch die neue Sonderausstellung "Ganz schön warm hier! Leben und Sterben in Messel" an. Die Ausstellung läuft noch bis Ende August 2026. Folgt uns auch aufFacebookInstagramTikTokYouTube
„Sweeter than Honey“ — süßer als Honig. Die Ausstellung in der Pinakothek der Moderne in München widmet sich dem Wort in der Kunst und dem Wort als Kunstform selbst. Ein Gespräch mit den Kuratoren. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-written-art
„Sweeter than Honey“ — süßer als Honig. Die Ausstellung in der Pinakothek der Moderne in München widmet sich dem Wort in der Kunst und dem Wort als Kunstform selbst. Ein Gespräch mit den Kuratoren. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-written-art
„Sweeter than Honey“ — süßer als Honig. Die Ausstellung in der Pinakothek der Moderne in München widmet sich dem Wort in der Kunst und dem Wort als Kunstform selbst. Ein Gespräch mit den Kuratoren. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-written-art
"Bundesliga Kathedralen" - Ausstellung von Michael von Hassel(Hördauer 55 Minuten)Die Ausstellung "Bundesliga Kathedralen" öffnet ihre Türen. Wir waren bei der Vernissage dabei, fühlten uns wie zu Hause und entdeckten eine fesselnde Ausstellung. Der renommierte Fotograf Michael von Hassel steht im Rampenlicht. Er sprengt die Grenzen der Kunst mit seinen hyperrealistischen Werken. Seine einzigartigen Aufnahmen von Fußballstadien bringen die verlassenen Arenen bei Nacht zum Leuchten. Sie offenbaren eine verborgene Schönheit und flüstern von geheimnisvollen Ereignissen.Begleiten Sie uns auf einer fotografischen Achterbahnfahrt durch eine Welt, in der das Licht die Hauptrolle spielt. Lernen Sie, wie Hassel jahrelang an dieser einzigartigen Serie gearbeitet hat. Tauchen Sie ein in eine bisher unerforschte Fantasiewelt des Fußballs.Die Ausstellung "Bundesliga Kathedralen" ist mehr als nur eine Ansammlung von Bildern. Sie ist eine Einladung, die Welt des Fußballs durch die Linse eines Künstlers zu sehen. Sie ist eine Reise in die Tiefe der Nacht, in die Magie der Stadien und in die Leidenschaft des Spiels. Sie ist eine Hommage an die Schönheit des Fußballs und an die Kraft der Kunst.Also, hören Sie rein und lassen Sie sich von der Magie der "Bundesliga Kathedralen" verzaubern. Es ist eine Erfahrung, die Sie nicht verpassen sollten.Die Kontakte unserer Ansprechpartner:Dr. Sonja LechnerHotel Mandarin OrientalTontechnik Jupp Stepprath, Aufzeichnung, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
In dieser Episode von Baustelle Bauwesen dreht sich alles um das Digitale Ingenieurbaukunstmuseum. Zu Gast sind Nora Staab, technische Leiterin des Projekts, und Philip Kalkbrenner, Kurator des Museums und normalerweise Co-Host des Podcasts.Die Episode beleuchtet:Was ist das digitale Ingenieurbaukunstmuseum?Wie entstand die Idee und wie baut man ein digitales Museum auf?Welche Rolle spielt Virtual Reality in der Architektur und Ingenieurbaukunst?Die spannendsten Bauwerke im Museum – von der Schinkelschen Bauakademie bis zum Ahornblatt.Wie kann das Museum digital und vor Ort erlebt werden?Das digitale Ingenieurbaukunstmuseum wird vom 12. Februar bis 8. März 2026 im Roten Saal am Schinkelplatz in Berlin präsentiert – auf Einladung der Bundesstiftung Bauakademie.Die Ausstellung bietet:Virtuelle Erlebnisse: Mit VR-Brillen können die Bauwerke immersiv erkundet werden.Klassische Ausstellungselemente: Posterwände mit Hintergrundinformationen.Originale historische Pläne und Objekte zu den ausgestellten Bauwerken.Vernissage: am 11. Februar 2026 ab 18 Uhr.Begleitprogramm: Spannende Vorträge und Diskussionen – Details folgen bald auf der Website.Ein einzigartiger Mix aus digitaler und physischer Baukultur – ein Muss für alle Architektur- und Ingenieurbaukunst-Fans.Alle Bauwerke sind auch digital zugänglich:Die interaktive Website ist modern gestaltet und bietet zahlreiche Möglichkeiten, mehr über die Bauwerke zu erfahren.
Ein lebensgrosser Adventskalender erzählt im Kindermuseum Baden die Ursprünge und Besonderheiten von Adventskalendern. Adventskalender ganz ohne Türchen oder in Form einer Uhr zeigen, was alles möglich ist. Die Ausstellung läuft bis zum 11. Januar 2026. Weitere Themen in der Sendung: · Mutmassliche Einbrecher in Aarau festgenommen: Mehrere Polizeipatrouillen samt Polizeihund waren am Samstagabend im Einsatz. Sie konnten zwei mutmassliche Einbrecher anhalten, meldet die Polizei. Alarmiert wurde die Polizei durch Anwohner der Saxerstrasse, die den Einbruch beobachtet hatten. · Sport, Handball, NLA: Suhr-Aarau läuft es nicht rund. Sie Aargauer verlieren ihr Spiel auswärts gegen Wacker-Thun mit 25:30. Der HSC Suhr Aarau ist auf dem zweitletzten Tabellenplatz.
In Friedrichhafen sind die Dinos los. Die Ausstellung zeigt 50 bewegliche lebensgroße Modelle, die zeigen sollen, wie die Tiere ausgesehen haben. Darunter ein acht Meter hoher Brachiosaurus, der vor 150 Millionen Jahren gelebt hat.
Wenn es dem Ende des Jahres zugeht, kann man ohne weiteres darüber nachdenken, was denn so die außergewöhnlichen Ausstellungserlebnisse des Jahres waren. Für uns gehören die Besuche der aktuellen Ausstellung in der Albertina absolut dazu, denn mit Gothic Modern werden neue Maßstäbe gesetzt. Eine klug kuratierte Ausstellung, die viel Neues bringt. Für uns alte Hasen ist das natürlich eine Herausforderung. Die Ausstellung läuft noch bis zum 11. Jänner 2026. Wer sie also noch nicht gesehen hat, der sollte sich sputen, denn es handelt sich um eine "must see" Ausstellung. Bei uns geht es zum Jahreswechsel dann mit dem bewährten Jahresrückblick mit der Parnass Chefredakteurin Silvie Aigner weiter. Keine Pause also - wir senden durch! Eine schöne Adventzeit wünscht das Podcast Team aus dem Hause Giese & Schweiger... https://www.albertina.at Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Die Ausstellung «zentral! XL» versammelt im Kunstmuseum Luzern eine Auswahl an Werken der aktuellen Zentralschweizer Kunstszene. XL ist nicht nur die diesjährige Ausstellungsfläche, sondern auch die Anzahl an Bewerbungen: Aus über 320 Dossiers hat die Jury 43 ausgewählt, die sich nun präsentieren. Weiter in der Sendung: · Der FC Luzern steckt in der Krise und verliert in Thun mit 1 zu 4. · Willisau gewinnt den Final im Ringen gegen Einsiedeln und ist Schweizermeister. · Car auf falscher Spur auf Autobahn A4 Richtung Schwyz unterwegs.
„Von Rot bis Grün, alles Gelb vergeht“ – so heißt die Ausstellung von Ulla von Brandenburg. Die Besucher können im Wilhelm Hack Museum in Ludwigshafen in Farben baden. Von Brandenburgs Kunst ist vielschichtig. Die Ausstellung enthält Film, Zeichnungen, Skulpturen, Textilkunst, Tanz, Performance und Gesang.
In Marbach geht es um den „ganzen“ Rilke: um seine Rolle als Sohn, als Ehemann, Freund und Liebhaber, um den Autor und Übersetzer. Die Ausstellung besticht durch viele Texte, Manuskripte und Briefe aus dem Erwerb des privaten Rilke-Archivs Gernsbach. Rilke war der keineswegs ein einsamer, weltfremder Dichter, sondern suchte die Gesellschaft von Künstlern und Verlegern war im Literaturbetrieb bestens vernetzt. Zwar war er immer knapp bei Kasse, dafür bekam er aber reichlich Fan-Post aus der ganzen Welt.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Watson Lake, Prescott - Foto: Franz RosenbergerEs ist mal wieder soweit. Wir stellen an dieser Stelle ausnahmsweise mal kein neues Auto vor, sondern geben einen Tipp für eine Reise, die man mit dem Auto unternehmen sollte. Allerdings erst, wenn man am Zielort Arizona angekommen ist!Darum geht es diesmal!Innerhalb unserer Themenreihen rund um Automobile geben wir immer mal wieder Tipps zu interessanten Reisezielen im In- und Ausland, die man mit dem Auto erkunden kann. Zu den schönsten Reisezielen gehört für mich die Historic Route 66, auch bekannt als Mother Road of USA.Foto: (c) Phoenix Sky Harbor Airport Neue Route 66 Ausstellung am Phoenix AirportArizona-Urlauber, die es während ihrer USA-Reise nicht geschafft haben, die historische Route 66 zu besuchen, können nun noch vor Abflug am Phoenix Airport mehr über die historische Straße erfahren. Anlässlich des bevorstehenden 100. Jubiläums des Route 66 im Jahr 2026, bietet die Ausstellung „Stories from the Mother Road“ zahlreiche Informationen über ebendiese, darunter auch viele Fotos berühmter Attraktionen entlang der Route 66. Zudem können Besucher ein Foto mit einem großformatigen Ausschnitt eines Ford Super Deluxe Woody Station Wagon aus dem Jahr 1942 machen. Die Ausstellung befindet sich im internationalen Terminal 4, kann auch von Nicht-Passagieren besucht werden und ist bis April 2024 geöffnet.Chiricahua National Monument - Foto: Arizona Office of Tourism - Ein verstecktes Juwel: Das Chiricahua National MonumentNoch gilt es als Geheimtipp: Das in der Nähe von Willcox gelegene Chiricahua National Monument ist ein verstecktes Juwel im Süden Arizonas, in dem Besucher zwischen besonderen Rhyolith-Felszinnen wandern können, die aus den Überresten eines alten Vulkanausbruchs entstanden sind. Sie sind besser bekannt als Hoodoos. Chiricahua National Monument – Foto: Joe LeitheimReisende können die über 27 Kilometer langen Wanderwege des Gebiets erkeunden, darunter den beliebten Echo Canyon Trail, wo Wanderer die unregelmäßigen Felsformationen hautnah erleben können. Als eine der „Himmelsinseln” der Region finden die Besucher vier Ökosysteme vor, die es zu erforschen gilt, wenn sie sich in die höheren Ebenen des Monuments begeben. Das Chiricahua National Monument könnte in Kürze neben dem Grand Canyon, dem Petrified Forest und dem Saguaro National Park als vierter Nationalpark Arizonas ausgewiesen werden. Dies würde dazu beitragen, das Bewusstsein für diese wunderschöne Gegend des Bundesstaats, die derzeit als Geheimtipp gilt, und die Naturschutzinitiativen im Süden Arizonas zu fördern. Monument Valley - Foto: (c) Westwind Air Service Das Monument Valley aus der Luft entdecken Für Besucher, die das Monument Valley aus der Vogelperspektive betrachten möchten, haben sich Westwind und Redtail Air mit Goulding's Lodge zusammengetan und bieten Rundflüge an. Die Tagestour von Westwind bietet einen atemberaubenden Blick auf die berühmten roten Sandsteine des Tals aus der Luft, bevor man nach der Landung zu einer Geländetour durch den Park aufbricht. Für diejenigen, die länger bleiben möchten, kann die Tour auch eine Übernachtung in der Goulding's Lodge beinhalten.Fotos: © Siehe Einzelnachweise bei den Fotos Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Das ehemalige Kaufhaus Kerber prägte Fulda von 1958 bis 1991 – als Ort des Einkaufens, des Treffens und des Staunens. Historiker Dr. Maximilian Kutzner und Architekt Dorian Schott geben Einblicke in ihre neue Ausstellung, die das Gebäude und seine Bedeutung für Generationen Fuldaerinnen und Fuldaer anhand außergewöhnlicher Fotografien von Hubert Weber erzählt. Sie sprechen über die Entstehung des Projekts, überraschende Fundstücke aus dem Stadtarchiv, persönliche Erinnerungen an das Kaufhaus und den begleitenden Podcast, der die Geschichten hinter den Bildern vertieft. Die Ausstellung eröffnet am 22.12. im Karl (ehemals Kerber) – der Eintritt ist frei.
Mit der Sonderausstellung «hûs, stat, fëld – Mittelalter in der Zentralschweiz» gibt das Museum Burg in Zug einen Einblick in das Leben unserer Vorfahren. Über 300 Objekte aus der Zentralschweiz wurden zusammengetragen. Die Ausstellung rückt die positiven Aspekte der Epoche in den Fokus. Weiter in der Sendung: · Luzern: Abstimmungsvorschau zur Kita-Initiative – die Argumente pro und contra · Kopftuchverbot für Lehrpersonen oder Schülerinnen und Schüler? Auch in der Zentralschweiz wird darüber diskutiert. · Eine Tierrechtsorganisation reicht Strafanzeige gegen die Kommission ein, die die traditionelle «Gansabhauet» in Sursee organisiert.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Widerstände – jüdische Designerinnen der Moderne Eine Ausstellung im Jüdischen Museum in Berlin Noch bis zum 23. November 2025 können wir im Jüdischen Museum Berlin eine Ausstellung besuchen, die “vergessene” deutsch-jüdische Designerinnen der Moderne des 20. Jahrhunderts in den Fokus gerückt hat. "Die Ausstellung am Jüdischen Museum Berlin würdigt erstmals das Schaffen der deutsch-jüdischen Kunsthandwerkerinnen, die in einer von Ausgrenzung und Umbrüchen geprägten Zeit ihren eigenen Weg gingen. Sie [...] zeigt, wie sie gesellschaftliche Hürden überwanden, um für Veränderung und Sichtbarkeit zu kämpfen — und wie sie so anderen Frauen den Weg ebneten." heißt es in der Einführung.
Die Ausstellung des Kunstwerks «Saint or Sinner» im Basler Bahnhof wurde wegen Protesten und Sicherheitsbedenken abgesagt. - nun ist die «Trump Puppe» in einer Seitenstrasse doch noch zu sehen. Die weiteren Themen: - Die Stadt Zürich kennt kein Pardon mehr: Wild parkierte Velos um den Hauptbahnhof räumt sie konsequent weg. - Der Trägerverein Integrationsprojekte St. Gallen plant ab Dezember die Unterbringung von 80 Flüchtlingen im Auboden in der Gemeinde Neckertal. - Nach «Nein» in Beinwil, Kanton Aargau: Kommen die Windräder nun auf der anderen Seite des Lindenbergs in Hitzkirch, Kanton Luzern?
Seit dem großartigen Erfolg der Ausstellung „Farbräume „ im letzten Jahr wissen wir, dass Groß Borstel nicht nur großartige aktuelle Künstlerinnen und Künstler zu bieten hat – den Künstlerkreis Groß Borstel - sondern auch das Stavenhagenhaus ein ganz besonderer Ort für eine Kunstausstellung sein kann! In diesem Podcast möchte ich Lust machen auf die Ausstellung "Fragmente" am 22. und 23. November. - Mit einem Blick hinter die Kulissen - Mit Gesprächen über Groß Borstel und die Kunst - Mit Persönlichen Einblicken in das Metier von drei Kunstschaffenden aus dem Künstlerkreis. Claudia Doerell: Sie lebt seit 31 Jahren in Groß Borstel, wohnt in einem wunderschönen Haus an der Borsteler Chaussee – wo wir uns auch getroffen haben – sie hat Kunst studiert und als Lehrerin gearbeitet. Jürgen Bätz: Er lebt seit 30 Jahren in Groß Borstel, in der Moortwiete – sein Atelier hat er allerdings in Langenhorn auf einem ganz besonderen Gelände, dort habe ich ihn für diesen Podcast besucht. Rolf-Jürgen Brüß: Er ist nicht nur selbst Maler aus Groß Borstel, sondern auch Initiator des Künstlerkreises und der Ausstellungen im Stavenhagenhaus. Viel Spaß beim Hören! Viel Spaß bei der Ausstellung "Fragmente". Links zum Thema: https://fragmente.art/ https://www.kunstverein-kettenwerk.de/
Was und wie wir essen wandelt sich ständig. Die Ausstellung im Schmuckmuseum Pforzheim gibt Einblick in die Tisch- und Esskultur verschiedener Zeiten und Kulturen.
Lovis Corinth gilt als einer der bedeutendsten deutschen Maler des beginnenden 20. Jahrhunderts. Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg hat ihm anlässlich seines 100. Todestages eine Ausstellung gewidmet und zeigt erstmals 12 Skizzenbücher, mit deren Hilfe der Entstehungsprozess seiner Werke nachvollziehbar wird. An seiner Karriere hat er hart gearbeitet. Sein Renommeé verdankt er allerdings – neben seiner künstlerischen Meisterschaft – auch den Frauen in seinem Leben, wie Dr. Mona Stocker, Kuratorin im Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg und Kuratorin der Ausstellung im Gespräch mit Hans-Georg Moek erzählt. Dabei sagte ihm sein Lehrer in seiner frühen Karriere, dass er nicht zeichnen könne. Die Ausstellung geht zurück auf ein umfangreiches Forschungsprojekt des Museums, bei dem untersucht wurde, welche dieser Skizzen welchen Gemälde zu Grunde liegen. Lovis Corinth. Bildrausch 24. Oktober 2025 bis 18. Januar 2026 Kunstforum Ostdeutsche Galerie Dr.-Johann-Maier-Straße 5, 93049 Regensburg Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag 10–17 Uhr, Donnerstag 10–20 Uhr https://www.kunstforum.net/ Das Gespräch ist eine Episode aus dem Podcast "Ausstellungstipps der Kulturstiftung der Länder", in dem die Kulturstiftung der Länder die von ihr geförderten Ausstellungen vorstellt und den Sie nicht nur auf YouTube, sondern auf allen Podcast-Plattformen abonnieren können. Foto: Nach Lovis Corinth „Selbstbildnis“, 1920 Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Regensburg/Leihgabe BRD Foto: Uwe Moosburger, www.atrostudio.de
Meine Gäste in dieser Folge sind Bastian Schlang und Ilja Gold. Beide arbeiten als wissenschaftliche Mitarbeiter im Arbeitsbereich „Gegenwartsbezogene Ausstellungen und Demokratiebildung“ des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln. Wir sprechen über Demokratiebildung und Museumsarbeit. Zunächst stellen Sie das 2023 im NS-DOK eröffnete Raumspiel „Remote Island – Abenteuer Demokratie auf einer Insel“ vor. Im Anschluss geht es um die gerade eröffnete Wechselausstellung „WE … TOGETHER - gemeinsam. demokratisch. handeln.“, die sie zusammen mit Shavu Nsenga (freie Kuratorin) und Dominik Fasel (Museumsdienst Köln) entwickelt haben. Die Ausstellung wurde partizipativ mit Kölner Gruppen und Initiativen umgesetzt, die im Zentrum der Themenräume stehen: Kulturhof Kalk e.V. (WE build TOGETHER), tausendsechs e.V. (live), TIBA Movement e.V. (party) und interkultur e.V. (remember). Sichtbar zu den verschiedenen Themen werden viele weitere Stimmen aus Köln, die in einem Interviewprojekt, durchgeführt von einer Klasse des Erich Kästner-Gymnasiums Köln-Niehl, eingefangen wurden.
Er hat mehr als eine Milliarde Tonträger verkauft und über tausend Songs geschrieben, darunter "Looking For Freedom" von David Hasselhoff. Der Berliner Produzent Jack White ist mit 85 Jahren verstorben. Außerdem: Die Ausstellung "City in The Cloud" in der Pinakothek der Moderne und das Bergfilmfestival Tegernsee.
(00:55) Mit ihrem Roman «Die Holänderinnen» gewinnt die Schweizerin den Deutschen Buchpreis. Sie ist auch für den Schweizer Buchpreis nominiert. Weitere Themen: (05:45) «De l'Ombre à la Lumière »: Die Ausstellung im Photoforum Pasquart in Biel rückt die Westschweizer Fotografin Peggy Kleiber aus dem Schatten ins Licht. (10:28) Nach «Bleeding Edge» 2013 erscheint nun Thomas Pynchons «Shadow Ticket» – Ein Roman, der amüsiert, aber einen mit einer Spur Unbehagen zurücklässt. (14:42) Farben hören, Töne sehen: Das Phänomen der Synästhesie und Wassily Kandinsky.
Im Emil Schumacher Museum (Hagen) zeigt Rouven Lotz, wie InformELLE 16 Künstlerinnen des Informel sichtbar macht: ihre Wege zwischen Atelier, Netzwerken und Ausgrenzung. Es geht um Ausbildungsmöglichkeiten, Partnerschaften, die zum Schutz- oder Unsichtbarmacher wurden, und um Allianzen, die Türen geöffnet haben – oder verschlossen hielten. Die Ausstellung fragt leise und deutlich zugleich: Welche Stimmen fehlen in unserem kollektiven Gedächtnis – und was verändert sich, wenn wir Künstlerinnen nicht als Fußnote, sondern als Zentrum denken?
Julia und Matthias sprechen über die Ausstellung ICH LIEBE WIDERSPRÜCHE des Schweizer Künstlers Daniel Spoerri in der Sammlung Falckenberg. Die Ausstellung öffnet einen neuen Blick auf das Werk Spoerris (1930–2024) und die ungebrochene Relevanz seines künstlerischen Denkens. Dabei setzt sie dessen Kunst in einen direkten Dialog mit ebenso vielen Werken aus der Sammlung Falckenberg. In den DAS IST KUNST-Shorties stellen Julia Schulze Darup und Matthias Schönebäumer regelmäßig aktuelle Ausstellung der Deichtorhallen Hamburg vor. Kurz und knapp beantworten sie die wichtigsten Fragen: Worum geht es eigentlich? Wer sind die Künstlerinnen und Künstler und was muss ich eigentlich sonst noch über die Ausstellung wissen?
Für das Lindenmuseum Stuttgart hat der Historiker Valence Silayo die Bedeutung ostafrikanischer Sammlungsgegenstände erforscht, indem er Interviews in Tansania führte. Dort ist die schmerzhafte Erinnerung an deutsche Gewaltherrschaft noch sehr lebendig - doch Silayo zeigt Wege der Verständigung über das schwierige koloniale Erbe.
Allroggen, Antje www.deutschlandfunk.de, Sonntagsspaziergang
The Kaldor Public Art Project 38 in the Art Gallery of New South Wales presents works from the extensive collection of Australian art collector and philanthropistart John Kaldor in an impressively designed exhibition space. The space in the new Sanaa building was designed by German artist Thomas Demand. - Das Kaldor Public Art Project 38 in der Art Gallery of New South Wales zeigt Werke aus der umfangreichen Sammlung des Kunstförderers John Kaldor in einem beeindruckend konzipierten Ausstellungsraum. Die Gestaltung des Raumes im neuen Sanaa-Gebäude übernahm der deutsche Künstler Thomas Demand.
Die E-ID soll eine Identifikation im Internet ermöglichen und digitale Transaktionen oder Behördengänge vereinfachen. Der Einsatz soll sicher, kostenlos und freiwillig sein. Doch nicht alle sind begeistert. Bereits 2021 wurde über ein E-ID-Gesetz abgestimmt. Damals lehnte eine klare Mehrheit das Vorhaben an der Urne ab. Die Ausstellung und Verwaltung der E-ID hätten private Anbieter übernommen, was zu Bedenken bezüglich Sicherheit und Datenschutz führte. Am 28. September wird über das neue E-ID Gesetz abgestimmt. Es sieht vor, dass der Bund die E-ID herausgibt und die nötige Infrastruktur betreibt. So funktioniert die E-ID Über eine vom Bund zur Verfügung gestellte App laden Nutzerinnen und Nutzer ein Foto eines amtlichen Ausweises sowie ein kurzes Selfie-Video ihres Gesichts hoch. Das Bundesamt für Polizei (Fedpol) prüft die Angaben und stellt die E-ID aus, welche auf dem Smartphone gespeichert wird. Mit der E-ID können sich Nutzerinnen und Nutzer im Internet gegenüber Behörden und Unternehmen ausweisen. Die Anbieter dürfen nur diese Daten abfragen, welche für den Kauf bzw. eine Bestellung notwendig sind. Pro Argumente Das Parlament hat das Gesetz mit deutlicher Mehrheit angenommen. Auch die Kantone, Wirtschaftsverbände und weitere Organisationen stehen hinter der E-ID. Sie sei sicher und datensparsam, freiwillig und kostenlos. Sie erleichtert digitale Transaktionen und ermöglicht einen einfachen Zugang zu digitalen Behördendiensten. Dies ist insbesondere für Menschen mit Behinderung von grosser Bedeutung. Contra Argumente Gegen die Vorlage wurde das Referendum ergriffen. Bekämpft wird die E-ID u.a. vom Komitee «E-ID-Gesetz NEIN». Getragen wird es von der Partei «Digitale Integrität Schweiz», der Jungen SVP, der EDU sowie der Organisation «Freunde der Verfassung». Sie kritisieren, dass die E-ID nicht sicher sei und die Privatsphäre nur ungenügend schütze. Auch wird befürchtet, dass die Nutzung der E-ID nicht freiwillig bleiben wird. Braucht die Schweiz die E-ID? Überwiegt der Nutzen oder das Risiko? Und was bringt die E-ID der Wirtschaft? Darüber diskutieren im Forum: · Monika Amgwerd, Generalsekretärin Digitale Integrität Schweiz · Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband
Was geschah mit Frauen des Mittelalters, die ihren Ehepartner eigenmächtig erwählten? Diese Frage beleuchten wir anhand des spannenden Lebenslaufs von Margarete von Brandenburg, die im 15. Jahrhundert eine sogar morganatische Ehe, eine Ehe unter Stand, einging. Gemeinsam mit Dr. Tanja Kohwagner werfen wir dabei einen generellen Blick in das Spätmittelalter und klären welche Funktion adlige Ehen erfüllten, wie Hochzeiten unter Fürsten abliefen und wie für die Sicherheit der Braut gesorgt wurde. Natürlich kommen wir dabei auch auf Themen wie Liebe, Zuneigung und Gefühle zu sprechen und klären welche Rolle sie in dieser Epoche gespielt haben."WIRKSAM. Frauennetzwerke der Hohenzollern im Spätmittelalter" - das umfangreiche Ausstellungs- und Forschungsprojekt ist ab Juli 2025 bis in den Sommer 2026 an vielen bayerischen und deutschen Standorten zu sehen. Eine Übersicht findet ihr unter hohenzollern-orte.deBereits ab Juli 2025 zu sehen: "Eine Frau an der Macht. Elisabeth von Bayern (1383-1442)" auf der Cadolzburg bei Fürth, mehr Infos unter: burg-cadolzburg.de Die Ausstellung zu Margarete von Brandenburg ab Dezember 2025: "Ehebande – (Ohn-)Macht der Frauen?" auf Schloss Neuburg/Donau, mehr Infos unter: schloesser.bayern.de Weitere Ausstellungen der Bayerischen Schlösserverwaltung zu "WIRKSAM. Frauennetzwerke der Hohenzollern im Spätmittelalter":Burg Burghausen: "Frauenzimmer – Frauenhof", 17. September bis 14. Dezember 2025, Infos unter: burg-burghausen.de Burg Trausnitz, Landshut: "Fürstliche Hochzeiten – Netzwerke für die Zukunft", 1. Mai bis 2. August 2026, Infos unter: burg-trausnitz.deDisclaimer: Epochentrotter ist mit der Produktion dieser Podcastfolge von der Bayerischen Schlösserverwaltung beauftragt worden.Epochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch#europa #mitteleuropa #westeuropa #deutschland #bayern #mittelalter #spätmittelalter #adel #hohenzollern #hochzeit #eheBild: Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz; Abteilung Handschriften und Historische Drucke; Signatur: K 216 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Faustina war die Ehefrau des römischen Kaisers Marc Aurel. In der großen Landesausstellung in Trier wird Marc Aurel mit all seinen Facetten vorgestellt. Eine große Rolle spielt seine Ehefrau Faustina. Zu Lebzeiten wurde sie geehrt, nach ihrem Tod zur Göttin erhoben, doch später auch von Historikern als Ehebrecherin verunglimpft. Die Ausstellung im Landesmuseum Trier zeigt interessante Hintergründe.
Der Horizont ist eine scheinbare Trennlinie zwischen Himmel und Erde. Er markiert die Grenze des Sehens und den Beginn der Vorstellungskraft. Die Ausstellung im Schauwerk Sindelfingen zeigt, wie vielfältig der Horizont in der Kunst aufgegriffen und umgesetzt wird. Die Ausstellung rekapituliert außerdem die 15 Jahre Sammlungsgeschichte des Schauwerks Sindelfingen mit den verstorbenen Gründern, dem Ehepaar Schaufler.
Ab Juni wird in Trier eine Ausstellung über den römischen Kaiser Marc Aurel zu sehen sein. Harald Asel hat sich mit den Ausstellungsverantwortlichen Heike Otto und Anne Kurtze unterhalten.
Die Ausstellung „Fünf Freunde“ im Museum Brandhorst und Museum Ludwig geht den vielfältigen Beziehungen zwischen John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg und Cy Twombly nach. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-fuenf-freunde
Die Ausstellung „Fünf Freunde“ im Museum Brandhorst und Museum Ludwig geht den vielfältigen Beziehungen zwischen John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg und Cy Twombly nach. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-fuenf-freunde
Backof, Peter www.deutschlandfunk.de, Corso
Das Stadtmuseum St. Pölten beschäftigt sich in der Ausstellung "Blick in den Schatten" mit dem Nationalsozialismus in der heutigen Landeshauptstadt. Wie erinnert eine Stadt? Welche Erinnerungen fehlen? Und was hat das mit uns zu tun?Museumsleiter Thomas Pulle und die Kulturvermittlerinnen Martina Luef und Nicole Fuchs-Sommer führen uns durch die Ausstellung.Eine Sendung von Monika Fischer.Die Ausstellung "Blick in den Schatten" wurde verlängert und ist nun bis Ende 2025 zu sehen.Hier finden Sie alle Informationen zum umfangreichen Kulturvermittlungsprogramm für Erwachsene und für Jugendliche.
Fürst, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wie soll Frau sein? Was darf sie sein? Die eindrucksvolle Ausstellung „Stand Up!“ mit Werken der feministischen Avantgarde aus der Sammlung „Verbund“ in der Staatsgalerie Stuttgart“ macht deutlich: Schon in den 1970er-Jahren arbeiten Künstlerinnen an einem neuen Bild der Frau und ringen um ihre Sichtbarkeit im Kunstbetrieb. Die Schieflage ist bis heute geblieben.
Die Ausstellung in der Kunsthalle Mainz nimmt das Träumen als Weg zu tieferen Bewusstseinsebenen in den Blick. „Das Potential von Traum und Träumen hat uns besonders Interessiert“, sagt Stefanie Böttcher, Direktorin der Kunsthalle Mainz.
Die Ausstellung zeigt einige ganz neue Skulpturen und Rauminstallationen des internationalen Künstlerkollektivs „Slavs and Tatars“ aus Berlin.
Pläne für Linz Die Nibelungenbrücke und ihre Geschichte(4) Zwangsarbeit - Mit: Birgit Kirchmayr, Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte der Johannes Kepler Universität Linz - Sendung vom 19.12.2024 - Die Ausstellung "Über eine Brücke ... gehen - fahren - schreiben - forschen - reden - streiten ..." ist bis Ende Februar 2025 an der Kunstuniversität Linz zu sehen. Ein Projekt der Johannes Kepler Universität Linz und der Kunstuniversität Linz.