POPULARITY
Categories
Nach tagelangen Protesten und einem brutalen Vorgehen des Regimes steht Iran unter massivem innerem Druck. Warum das Regime trotzdem hält – und weshalb gerade wirtschaftliche Machtstrukturen einen Sturz verhindern.
Mit dem Sturz von Venezuelas Diktator Nicolás Maduro haben die USA gezeigt, was aus ihrer Sicht in der aktuellen Welt als einziges zählt: Macht und militärische Gewalt. Und während die EU noch nach einer Haltung bezüglich des amerikanischen Vorgehens ringt, unterstreicht Donald Trump schon mal seinen Wunsch nach Grönland - einem Teil Dänemarks, also einem EU- und Nato-Mitglied. Was heißt das militärische Eingreifen der USA für die internationale Ordnung? Was passiert, wenn Trump auch Grönland annektiert? Und wie kann sich die EU und Deutschland in dieser neuen Welt zurechtfinden? Der Apofika-Presseklub mit Christoph von Marschall (Tagesspiegel), Fred Pleitgen (CNN), Ulrike Herrmann (taz) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub
Peking und Caracas sprachen einst von „Allwetterpartnerschaft“ und „eiserner Freundschaft“. Doch diese blumigen Beschreibungen der Beziehungen zwischen China und Venezuela sind für Peking zu einer heißen Kartoffel geworden. Das kommunistische Regime Chinas gerät nach Maduros Verhaftung durch die USA wirtschaftlich, militärisch sowie politisch unter Druck.
Das Regime im Iran sieht sich derzeit an gleich mehreren Fronten angegriffen. Einerseits flammen im Land erneut Proteste gegen die herrschenden Mullahs auf, andererseits entfernen die USA einen wichtigen Verbündeten, Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro, vom Spielfeld. Wie sich diese Proteste entwickeln werden, ob das Regime ernsthaft in Bedrängnis gerät und was ein Sturz für Iran und die Region bedeuten würde, erklärt Walter Posch, Nahostexperte von der Landesverteidigungsakademie.
Seit der gelungenen Militäraktion in Venezuela ist Präsident Trump mit noch mehr Selbstvertrauen ausgestattet als ohnehin schon. Laut «New York Times» hat er seine Mitarbeiter angewiesen, einen aktualisierten Plan für den Erwerb Grönlands auszuarbeiten.Gleichzeitig ist unklar, wie es in Venezuela weitergeht. Nach der Festnahme von Diktator Nicolás Maduro durch das US-Militär schien der Machtwechsel vollzogen. Doch Vertreter seiner Regierung kontrollieren weiterhin den Staat – mit Rückendeckung aus Washington. Dabei hatte die Opposition in Venezuela mit Unterstützung republikanischer und demokratischer US-Regierungen jahrelang geplant, Maduro nach seinem Sturz umgehend mit einem ihrer Kandidaten zu ersetzen und die Demokratie in dem ölreichen Land wiederherzustellen.Doch Präsident Trump machte ihr einen Strich durch die Rechnung und ermöglichte Maduros Vizepräsidentin Delcy Rodríguez die Machtübernahme. Unterdessen halten sich die meisten Oppositionsführer, darunter Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado, weiterhin im Exil auf oder sitzen im Gefängnis.Taugt Interimspräsidentin Delcy Rodríguez als Trump-Marionette? Besteht gar die Gefahr eines Bürgerkriegs in Venezuela? Wird Lateinamerika jetzt wieder zum Hinterhof der USA? Oder will Trump nun tatsächlich Grönland und Kanada für die USA erobern? Und was hat das alles mit der Fussballweltmeisterschaft im Sommer 2026 zu tun? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian. Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Erste Hälfte der neuen Rahmedetalbrücke in Nordrhein-Westfalen freigegeben, Viele Autobahnbrücken in Deutschland marode, Sprengsatz unter Auto tötet russischen General in Moskau, Bundeskriminalamt verzeichnet für 2025 mehr als tausend verdächtige Drohnenflüge, Christen in Syrien feiern zweites Weihnachtsfest seit Sturz von Diktator Assad, Ziehung der Weihnachtslotterie in Spanien, Britischer Sänger Chris Rea gestorben, Sportlerinnen und Sportler des Jahres in Baden-Baden ausgezeichnet, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Sportler des Jahres" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Erste Hälfte der neuen Rahmedetalbrücke in Nordrhein-Westfalen freigegeben, Viele Autobahnbrücken in Deutschland marode, Sprengsatz unter Auto tötet russischen General in Moskau, Bundeskriminalamt verzeichnet für 2025 mehr als tausend verdächtige Drohnenflüge, Christen in Syrien feiern zweites Weihnachtsfest seit Sturz von Diktator Assad, Ziehung der Weihnachtslotterie in Spanien, Britischer Sänger Chris Rea gestorben, Sportlerinnen und Sportler des Jahres in Baden-Baden ausgezeichnet, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Sportler des Jahres" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Erste Hälfte der neuen Rahmedetalbrücke in Nordrhein-Westfalen freigegeben, Viele Autobahnbrücken in Deutschland marode, Sprengsatz unter Auto tötet russischen General in Moskau, Bundeskriminalamt verzeichnet für 2025 mehr als tausend verdächtige Drohnenflüge, Christen in Syrien feiern zweites Weihnachtsfest seit Sturz von Diktator Assad, Ziehung der Weihnachtslotterie in Spanien, Britischer Sänger Chris Rea gestorben, Sportlerinnen und Sportler des Jahres in Baden-Baden ausgezeichnet, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Sportler des Jahres" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Am Donnerstag sind in Bangladesch heftige Proteste ausgebrochen. Dabei kam es auch zu gewaltsamen Ausschreitungen. Auslöser war der Tod von Sharif Osman Hadi, einem der prominentesten Köpfe der Protestbewegung, die im August letzten Jahres zum Sturz der damaligen Regierung führte. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Unruhen in Bangladesch (06:00) Nachrichtenübersicht (10:47) Putins Propaganda-Show (16:05) Giorgia Melonis Rolle in den Ukraine-Verhandlungen (19:49) Wichtiges US-Klimaforschungsinstitut soll geschlossen werden (23:39) Neuer UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge (27:14) Bundesrat: neue Strategie gegen organisierte Kriminalität (30:30) Bankgeheimnis versus Pressefreiheit (35:30) Die Sammlung des Hobby-Archäologen Werner Brogli
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Quälend lange Winterabende stehen uns bevor, denn heute kommt die letzte Folge...des Jahres That's What He Said! Ja, wir wollen es auch nicht wahr haben ;( Deswegen: stellt die Geschwindigkeit doch mal auf 0,5fach und genießt so eine extra lange Folge mit unserem Host, Donnie O'Sullivan. Und ja, heute wird es spicy. Was Tantra, Schlafprobleme und Nutella miteinander zu tun haben könnt ihr hier nachhören. Folge zweihundertneunundvierzig ist vollgepackt mit tollen Sachen. Wir bekommen sogar ein Update zum Sturz aus der letzten Folge. Ey, und wenn euch die Folge gefallen hat, dass lasst doch einen lieben Gruß in den Kommentaren. Donnie und das ganze Team von Pool Artists würden sich freuen und wünschen euch an dieser Stelle eine ruhige Zeit und einen guten Rutsch. Bis zum nächsten Jahr, ciao!Codes, Support und Partner:innen von Donnie unter https://linktr.ee/dosullivanMehr von Donnie gibt es auf Twitter, Instagram, Twitch und YouTube: Donnies Hauptkanal und Donnie Uncut.Ihr wollt Donnie unterstützen? Hier geht's zur Patreon-Seite von TWHS: https://www.patreon.com/TWHSBock auf Merch? Hier geht's zu Donnies Supergeek-Shop: https://supergeek.de/de/donnieosullivan/Feedback oder Fragen an Donnie? Schick eine Mail an donnie@poolartists.de! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In this episode of Ask the Vet, Dr. Ann Hohenhaus is joined by Dr. Donald Sturz, President and Show Chairman of the Westminster Kennel Club, as they celebrate a historic milestone: the 150th Westminster Kennel Club Dog Show. With decades of experience as a handler, judge, and leader in the dog show world, Dr. Sturz offers a behind-the-scenes look at one of the most iconic events in American sporting history.Topics include:Why the 150th Westminster Kennel Club Dog Show is historically significantWhat happens behind the scenes at WestminsterThe role of junior showmanship and why it's vital to the future of the sportHow dog breed standards are developedWhy dog shows should honor dogs as companions, not just competitorsThe history of Westminster Kennel Club Dog ShowHow Dr. Sturz's background as a clinical psychologist informs his approach to leadership at WestminsterHow dogs, handlers, judges, and spectators experience the eventAlso on this month's show:Trending animal story about the heartwarming rescue of a lost sea otter pup Animal news, including research showing urban raccoons may be showing early signs of domesticationPet Health Listener Q&A: Whether anesthesia is necessary for dental cleanings and x-rays; enrichment ideas for senior cats on prescription diets; and whether dogs should wear collars at all timesDo you have a pet question for Dr. Hohenhaus? Email askthevet@amcny.org to have your question answered on Ask the Vet's Listener Q&A.Follow us on Facebook, Instagram, LinkedIn, and X!
EU-Innenminister einigen sich auf verschärfte Asylpolitik, Ukrainischer Präsident Selenskyj trifft sich zu Gesprächen in London mit seinen europäischen Partnern, Diskussion über eine grundlegende Rentenreform, Antrittsbesuch von Außenminister Wadephul in China, Syrien ein Jahr nach Sturz des Assad-Regimes, Haus der Geschichte in Bonn öffnet neue Dauerausstellung, Tote durch hohe Wellen auf Teneriffa, Das Wetter
Der geplante Ausbau der Wasserkraft in der Schweiz kommt weniger schnell voran, als vom Bundesrat beabsichtigt. Bei zwei Projekten im Kanton Bern ist nun ein Durchbruch gelungen: Kraftwerksbetreiber und Kanton haben sich mit Umweltverbänden auf sogenannte Ausgleichsmassnahmen geeinigt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Wasserkraft an der Grimsel: Ausgleichsmassnahmen sichern Ausbau (07:10) Nachrichtenübersicht (11:47) Ein Jahr nach dem Sturz dreht sich die Gewaltspirale in Syrien weiter (22:47) Putschversuch in Benin ist einer von vielen in Westafrika (28:43) Asylrecht in der EU wird verschärft (32:07) Schweiz übernimmt Vorsitz von tief gespaltener OSZE (36:44) Gehören Pizza und Pasta bald zum Weltkulturerbe?
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Ein Jahr nach dem Sturz der Assad-Diktatur suchen die Menschen nach Hoffnung in den Trümmern. Syrien ist zerstört, Häusergerippe brechen zusammen, es gibt kein Wasser und das Land ist übersät mit Minen und gefährlichen Munitionsresten. Immer wieder werden Massengräber entdeckt, immer wieder gibt es Wellen der Gewalt. Wie kann es da Hoffnung geben? Die neuen Machthaber treten selbstbewusst auf der Weltbühne auf und geben sich gemäßigt, aber in Syrien selbst gibt es nach fast 14 Jahren Bürgerkrieg bislang nur wenig Fortschritt. Gibt es einen Weg in eine gute Zukunft? Wie empfindet die syrische Diaspora in Deutschland die Debatte um Rückkehr? Darüber sprechen wir mit unserem Korrespondenten Moritz Behrendt, mit Dr. Regine Schwab vom Peace Research Institute in Frankfurt, mit Nahla Osman, vom Verband deutsch-syrischer Hilfsvereine und mit dem ARD-Investigativ-Journalisten Sebastian Pittelkow vom NDR. Podcast-Tipp: 11KM - der tagesschau-Podcast Verschwunden, gefoltert, getötet: Einblicke in Assads Tötungsmaschinerie Ein Jahr nach dem Sturz des syrischen Diktators Baschar al-Assad gelten mehr als 160.000 Menschen als vermisst. Bisher geheime Fotos und Dokumente werfen ein neues Licht darauf, wie Mitglieder des Assad-Regimes systematisch gefoltert und getötet haben sollen, unter anderem im syrischen Militärkrankenhaus Harasta. Die Daten stammen unter anderem von einer bisher geheimen Festplatte, die aus Syrien geschmuggelt und dem NDR zugespielt worden ist. In dieser 11KM-Folge nimmt uns NDR Investigativ-Journalist Amir Musawy vom internationalen Rechercheprojekt „Damascus Dossier“ mit auf die Spur dieser Festplatte. Es geht um eine geheime siebte Etage und um das Ausmaß von Assads Tötungsmaschinerie. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0785a0a33433342b/
London-Treffen: Kanzler Merz skeptisch bei Details aus US-Friedensplan für Ukraine. Ruck aus Washington: US-Sicherheitsstrategie schreckt Europa auf. Straßenfeiern in Syrien - 1. Jahrestag nach dem Sturz von Assad. Mod.: Sascha Wandhöfer Von WDR 5.
Der geplante Ausbau der Wasserkraft in der Schweiz kommt weniger schnell voran, als vom Bundesrat beabsichtigt. Bei zwei Projekten im Kanton Bern ist nun ein Durchbruch gelungen: Kraftwerksbetreiber und Kanton haben sich mit Umweltverbänden auf sogenannte Ausgleichsmassnahmen geeinigt. Ausserdem: Ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes liegen weite Teile Syriens in Trümmern. Der Wiederaufbau ist eine Herkulesaufgabe, für die sich viele Syrerinnen und Syrer engagieren. Denn erstmals nach über 50 Jahren Diktatur gibt es Freiräume für eine Zivilgesellschaft. Die Schweiz übernimmt im kommenden Jahr den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. der OSZE. Seit dem Beginn des russischen Angriffkriegs auf die Ukraine ist die OSZE in der Krise. Entsprechend bescheiden sind die Ambitionen der Schweiz für ihr Vorsitzjahr.
Diskussion über späteren Renteneintritt für Akademiker, Selenskyj berät mit europäischen Partnern über US-Plan für Ende von Ukraine-Krieg, Syrien ein Jahr nach Sturz des Assad-Regimes, Bundeslagebild "Kriminalität im Kontext von Zuwanderung" vom BKA, Weitere Meldungen im Überblick, 10 Jahre OpenAI, #mittendrin aus Hamburg: Lieferdienst für geschmückte Weihnachtsbäume, Das Wetter
Die Themen von Jan und Lisa am 08.12.2025: (00:00:00) Lisa und Jan in der Weihnachtsbäckerei🍪: Welches Land gerade gegen einen Weihnachtsplätzchen-Schwarzmarkt vorgeht. (00:01:54) Die FIFA-USA-Show: Warum bei der WM-Auslosung Donald Trump geehrt wurde und gegen wen Deutschland 2026 spielt. (00:05:47) Ein Jahr nach dem Assad-Sturz: Welche Spuren der Bürgerkrieg in Syrien hinterlassen hat und was sich die Menschen dort für ihre Zukunft wünschen. (00:11:46) Rente und Wehrdienst: Wie junge Menschen auf die Entscheidungen im Bundestag blicken und was junge Abgeordnete fordern. (00:15:47) Weihnachtsfeier auf der Arbeit: Was darf ich und was nicht? Wir klären drei rechtliche Fragen. (00:17:35) 🎁Unser Adventskalender-Türchen Nummer 8: Die gute Nachricht von Laura Larsson vom Podcast "Zum Scheitern verurteilt". Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Vor genau einem Jahr feierten Syrer auf der ganzen Welt den Sturz des Langzeitdiktators Baschar al-Assad nach 24 Jahren. Wie blicken Syrer jetzt in ihr Heimatland? Janina Werner und Borhan Akid haben drei Geflüchtete gesprochen. Von Janina Werner.
Amin, Nina www.deutschlandfunk.de, Interviews
Am 8. Dezember jährt sich der Sturz der Assad-Diktatur zum ersten Mal. Die neuen Machthaber präsentieren sich selbstbewusst auf derWeltbühne, aber in Syrien selbst sind die Fortschritte nur langsam.
Moderation Martin Gross / Gesendet in Ö1 am 5.12.2025++Wie geht es weiter mit den drei Salzburger Augustiner Chorfrauen, die gegen den Willen des Propstes aus dem Altersheim wieder in ihr Kloster Goldenstein zurückgekehrt sind? Cornelia Vospernik hat im Vatikan beim zuständigen Dikasterium nachgefragt. ++Kommenden Montag jährt sich der Sturz des Assad-Regimes in Syrien zum ersten Mal. Wie geht es den Menschen im Land, insbesondere der christlichen Minderheit? (Maria Harmer)++Positiv reagiert hat die Katholische Frauenbewegung auf die jüngste Veröffentlichung des Abschlussberichts der vatikanischen Studienkommission zur Frage, ob Frauen zu Diakoninnen geweiht werden können. Erstmals seien sämtliche theologischen, historischen und pastoralen Argumente transparent dargelegt worden und erstmals sei klar dokumentiert, dass noch kein endgültiges Urteil möglich sei.
In Syrien läuft der Wiederaufbau nach dem Bürgerkrieg. Geflüchtete kehren zurück in zerstörte Städte. Doch nicht alle können sich das vorstellen. Denn auch nach Assads Sturz sind noch viele Probleme ungelöst und die Wirtschaft kommt nicht in Schwung. Osius, Anna; Behrendt, Moritz www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der Rücktritt von Andrij Jermak hat die ukrainische Politik erschüttert. Der wichtigste Vertraute und Bürochef Selenskyjs musste nach einem weitreichenden Korruptionsskandal gehen. Sein abruptes Ausscheiden hinterlässt ein Machtvakuum im Präsidentenamt. Die nächsten Wochen könnten entscheidend sein.
Ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes gibt das internationale Rechercheprojekt "Damascus Dossier" Einblick in zehntausende geheime Fotos und Dokumente, die systematische Menschenrechtsverletzungen in Assads Syrien belegen. Ein syrischer Oberst schmuggelte Teile der Daten aus dem Land. Seine Motivation: Familien sollen wissen, was mit ihren Angehörigen geschah. Über 70.000 bisher geheim gehaltene Bilder größtenteils aus den Jahren 2015 bis 2024 zeigen unter anderem Leichen von misshandelten Häftlingen. Die Recherche führt auch ins Militärkrankenhaus Harasta, einen zentralen Ort der syrischen Todesmaschinerie.
Ein Jahr nach dem Sturz des syrischen Diktators Baschar al-Assad gelten mehr als 160.000 Menschen als vermisst. Bisher geheime Fotos und Dokumente werfen ein neues Licht darauf, wie Mitglieder des Assad-Regimes systematisch gefoltert und getötet haben sollen, unter anderem im syrischen Militärkrankenhaus Harasta. Die Daten stammen unter anderem von einer bisher geheimen Festplatte, die aus Syrien geschmuggelt und dem NDR zugespielt worden ist. In dieser 11KM-Folge nimmt uns NDR Investigativ-Journalist Amir Musawy vom internationalen Rechercheprojekt „Damascus Dossier“ mit auf die Spur dieser Festplatte. Es geht um eine geheime siebte Etage und um das Ausmaß von Assads Tötungsmaschinerie. Der NDR hat die Daten mit dem ICIJ und mit internationalen Medienpartnern geteilt. An dem Projekt beteiligt sind neben NDR, WDR und SZ, Daraj Media (Libanon), ARIJ (Syrien), Le Monde (Frankreich), Washington Post (USA), Yle (Finnland), SVT (Schweden), Times of London (Großbritannien), El Pais (Spanien), CBC (Kanada). Mehr Hintergründe und Infos zum Rechercheprojekt “Damascus Dossier” unter Federführung des NDR hier: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/syrien-assad-verbrechen-damascus-dossier-102.html Hier geht es zum Panorama-Film "Das Damascus Dossier - Anatomie eines Verbrechens": https://1.ard.de/Panorama_Damascus_Dossier In dieser früheren 11KM-Folge geht es um das Gefühl, nicht willkommen zu sein und die hitzige Debatte in der deutschen Politik, in der Betroffene kaum zu Wort kommen: „Syrer in Deutschland: Nicht mehr willkommen?“: https://1.ard.de/11KM_Syrer_in_Deutschland Hier geht's zu "Wo bist du: Verschollen auf der Flucht” - das ist unser Podcast-Tipp: https://1.ard.de/wo_bist_du An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Lisa Hentschel Host: Elena Kuch Produktion: Fabian Zweck, Christiane Gerheuser-Kamp, Christine Frey und Alexander Gerhardt Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
"The writing kept me alive", sagt der britische Autor Hanif Kureishi über eine Zeit, in der er nach einem Sturz gelähmt war; rein körperlich war Schreiben nicht möglich.
Jedes Jahr veröffentlicht das Wirtschaftsmagazin «Bilanz» eine Liste der aktuell 300 reichsten Menschen der Schweiz. Zusammen verfügen sie über 850 Milliarden Franken. Und gleich fünf neue Milliardäre tauchen dieses Jahr in der Liste auf. Wirtschaftsredaktor Klaus Ammann kennt die Einzelheiten. Weitere Themen in der Sendung: · Vor einem Jahr sind in Georgien Zehntausende auf die Strassen gegangen, um gegen die autokratische Regierung und für Beitrittsverhandlungen mit der EU zu demonstrieren. Inzwischen ist es um die Protestbewegung ruhig geworden. SRF-Korrespondent Calum McKenzie über den Stand der Bewegung. · Am Sonntag feiert ChatGPT Geburtstag. Die KI wird drei Jahre alt. Sie hat seitdem viel in Bewegung gesetzt, was unter anderem die Hochschulen zu spüren bekommen. Denn wenn die KI schon alles weiss, was müssen die Studierenden dann überhaupt noch lernen? Lisa Messenzehl von der ZHAW in Zürich hat bei der Einführung einer KI-Richtlinie mitgearbeitet. · Eine Woche lang wurde spekuliert, seit gestern herrscht Gewissheit: Skifahrerin Lara Gut-Behrami hat sich bei ihrem Sturz vergangene Woche so schwer verletzt, dass sie die Saison abbrechen muss. Sie hat sich das Kreuzband, das Innenband und einen Meniskus im linken Knie gerissen. Bedeutet das ihr vorzeitiges Karriereende? Sportredaktorin Danja Spichtig hat Antworten.
Zur Kabinettskrise Frankreichs des Jahres 1925 führte nicht unbedingt eine Kontroverse rund um die Unterzeichnung des Vertrags von Locarno. Grund war vielmehr das endgültige Zerbrechen des „Cartel des gauches“, des Links-Bündnisses, welches nach den Wahlen 1924 an die Macht gekommen war. Premierminister Paul Painlevé versuchte, der hohen Staatsverschuldung mit einer Austeritätspolitik zu begegnen, und wurde darob (aber auch als Reaktion auf andere Kompromisse mit dem bürgerlichen Lager) vom linken Flügel am 22. November gestürzt. Painlevé war ein renommierter Mathematiker, mit dem Spezialgebiet der nicht-linearen Differentialgleichungen zweiter Ordnung, deren eine Eigenschaft heute als Painlevé-Eigenschaft bezeichnet wird. Im Zuge der Dreyfus-Affäre trat er, bereits Mitglied der Liga für Menschenrechte, in die Politik ein. Er pflegte gute Beziehungen nach Deutschland, sprach wohl fließend Deutsch und war ein glühender Anhänger der Mahlerschen Musik. Zudem begeisterte er sich fürs Fliegen, war 1908 der erste französische Passagier beim Flug Wilbur Whrigts und begründete die Lehre der Aeronautik an den französischen Universitäten… Aber: In der heutigen Folge liest Rosa Leu für uns aus der Bergedorfer Zeitung vom 23. November die damals aktuellsten Nachrichten und Agenturmeldungen über den Sturz Painlevés.
Ein Patient soll 1.700 Euro für die Reparatur eines Zahnarztstuhls übernehmen. Laut Praxis hatte sich der Zwei-Meter-Mann während der Behandlung unangemessen auf dem Möbel bewegt. Wer ist im Recht? Die Urteile der Woche.
Ein Autounfall, ein Sturz beim Wandern – wenn der Notfall eintritt, dann muss es schnell gehen. Aber was, wenn Menschen nicht genau wissen, wo sie sind? Oft hilft die Standortübermittlung des Autos oder des Handys. Wenn nicht, kann die Rettungsleitstelle Schwierigkeiten bekommen, den Ort des Notfalls zu lokalisieren. Das Deutsche Rote Kreuz testet den Einsatz von künstlicher Intelligenz bei unklaren Notrufen. „112 – KI rettet mein Leben“ heißt das Projekt des DRK Bodensee-Oberschwaben. Wenn KI die entscheidenden Sekunden bringt – das ist das SWR3 Top Thema
Westminster KC 150th Anniversary with Don Sturz Host Laura Reeves is joined by WKC president Don Sturz to discuss the upcoming 150th anniversary of the iconic dog show. “Last year, we all kind of looked at this return to New York City, going into a new venue, the Javits Center, coming back to Madison Square Garden with new teams of people and spaces, we really kind of viewed that as a dress rehearsal and we were very open to it being like a learning experience. And I think what happened was it actually ended up being opening night,” Sturz said. From more sinks in the benching area to more bleachers around the rings, Sturz walks through the nitty gritty behind the scenes of the show venues. “In the Marketplace Hall, which is where the Westminster Merch store is, that hall is probably the one where we put the most effort into. In that one, there was so much more space there than what we thought we had. And so we've brought in more vendors,” Sturz said. “We're trying to have more activations in that room to engage spectators. There's going to be a historical and immersive installation in there, which will kind of take you through the history of Westminster and all the moments that will be really, really beautiful, I think. And I think with this addition of sponsors and vendors and activations and engagement and photo ops we're kind of just taking it to another level. “We just shot a new Best of Breed winner video because that process is changing. (Previously) the Best of Breed winners filled out a card and took it to the Superintendent and got their MSG wristbands. “This year it's going to be different. Westminster will have our own best of breed table outside the superintendent's office. So the card will be the same and you'll fill out the information, but you'll go to this desk, someone will be there to take that information and put it into a live doc that will be shared with MSG. You will get your credentials at the ramp at MSG because there was a lot of confusion for people, you know, as far as like who had the wristband. “We're really encouraging people to come as your team, come together, because you're all going to get your wristbands together. So that's a little different. And so this video will explain all of that.”
Der Schweizer Botschafter Daniel Hunn hat im Irak wieder eine Botschaft aufgebaut – im Hotel Babylon in Bagdad. 33 Jahre lang war die Schweiz im Irak abwesend. Wie baut man eine Botschaft in einem Hotelzimmer auf? Und: Wie erlebt Daniel Hunn die momentanen Wahlen? Mehr als 21 Millionen Irakerinnen und Iraker waren am Dienstag aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Ein vorläufiges Ergebnis steht noch aus. Grundsätzlich darf Ministerpräsident Mohammed Shia' As-Sudani auf eine zweite Amtszeit hoffen. Über 20 Jahre nach der US-Invasion und dem Sturz des früheren Machthabers Saddam Hussein und Jahren der Terrorherrschaft durch die IS-Miliz gilt die Stabilität im Land weiterhin als brüchig. Sowohl die USA als auch der Nachbar Iran versuchen, ihren Einfluss in dem Land geltend zu machen. Der Schweizer Botschafter im Irak, Daniel Hunn, spricht über den Zustand des Landes und wie er nach Jahrzehnten der Abwesenheit wieder eine Schweizer Botschaft vor Ort aufgebaut hat. Er ist zu Gast bei David Karasek.
TRIGGERWARNUNG: Gewalt, sexualisierte Gewalt. Heute Abend um 20:15 Uhr wird auf ProSieben eine Reportage ausgestrahlt. Darin erzählen wir die Geschichte des Deutschen Martin Lautwein – und mit ihr die Geschichte tausender Syrerinnen und Syrer. Martin wurde 2018 während seiner Arbeit für eine Hilfsorganisation vom syrischen Militärgeheimdienst entführt und saß 48 Tage in einem der berüchtigsten Gefängnisse des Landes. Dort erlebte er schwerste Misshandlungen und Folter, bis er schließlich dank diplomatischer Vermittlungen freikam. Fast sechs Jahre später zierten im Dezember 2024 Jubelbilder aus Syrien die Titelseiten. Assad war überraschend gestürzt worden, das Land auf einmal wieder betretbar, die Menschen in Aufbruchsstimmung. Doch was ist geblieben – Hoffnung oder Leere? Und wann schlägt Hoffnung in Frustration um? Wie kann man den Schrecken, der sich unter den Jubel über den Sturz des Diktators gemischt hat, verständlich machen? Deswegen sind wir im Dezember 2024 mit Martin zurück nach Syrien gereist. Es ist nicht nur eine Reise durch seine Geschichte, sondern auch die der Menschen, die mit ihm in den Gefängnissen saßen. Und derer, die nie aus ihnen zurückgekehrt sind. In dieser Folge lassen Thilo und Martin Lautwein die Dreharbeiten zum Film Revue passieren. Sie sprechen über Martins Umgang mit seiner Erfahrung, über die aktuelle Lage in Syrien, den deutschen Diskurs, über Zerstörung – und über Abschiebungen. Eines steht fest: Die Geschichten Syriens sind noch lange nicht auserzählt. (Wer es heute nicht schafft einzuschalten kann unsere Reportage: Thilo Mischke. Spurlos verschwunden. Der Deutsche aus dem Folterknast kostenlos auf Joyn nachschauen.) Reguläre Recap Folgen mit Martin gibt es jeden Montag auf Patreon. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Zweiräder mit Elektroantrieb werden immer beliebter und bewegen Jung und Alt still und schnell durch Stadt und Land. Die Kehrseite des Booms: immer mehr Unfälle mit schweren Verletzungen. «Puls» nennt die Gründe und zeigt, was es braucht, damit die Schweizer Strassen wieder sicherer werden. E-Bike-Unfälle – Wenn Geschwindigkeit zur Gefahr wird Die Zahl schwerer Verletzungen nach E-Bike- und E-Trottinett-Unfällen steigt rasant. Fachleute schlagen deshalb Alarm: Schädel-Hirn-Traumata sind häufig und ähneln jenen nach Motorradunfällen. «Puls» zeigt, wie hohes Tempo und mangelnde Erfahrung zur lebensbedrohlichen Kombination werden. Ein Sturz mit Folgen – Christians Leben nach dem E-Bike-Unfall Was als entspannte Fahrt im Wald beginnt, endet für Christian in einer Katastrophe: Eine schwere Kopfverletzung verändert sein Leben schlagartig. «Puls» zeigt, wie er seit dem Schädel-Hirn-Trauma mit Gedächtnisverlust, Konzentrationsproblemen und ständiger Müdigkeit kämpft. Mit Schwung ins Spital – Samuels fatale Fahrt auf dem E-Trottinett In der Schweiz hat sich auch die Zahl der gemeldeten E-Trottinett-Unfälle in fünf Jahren von 100 auf 3500 vervielfacht. Besonders betroffen sind junge Menschen, die häufig ohne Helm und unter Alkoholeinfluss unterwegs sind. Der tragische Fall von Samuel zeigt, wie lebensverändernd ein Sturz sein kann: Erst nach wochenlangem künstlichem Koma und Monaten der Rehabilitation findet er langsam wieder zurück ins Leben. Mehr Sicherheit – Zeit für ein Umdenken Die Folgen der schweren Unfälle belasten nicht nur die Betroffenen, sondern auch die Gesellschaft. Expertinnen und Experten fordern deshalb ein Umdenken in der Verkehrsplanung. «Puls» zeigt, wie bessere Infrastruktur und mehr Bewegung nicht nur Leben retten, sondern auch Milliarden sparen können.
Der Neuanfang in Syrien wird zur Herausforderung. Der Vielvölkerstaat ist geprägt von unterschiedlichen Ideologien, Erwartungen und Hoffnungen. Übergangspräsident Ahmad al-Sharaa stösst vor allem im kurdisch dominierten Nordosten des Landes auf viel Misstrauen. Knapp ein Jahr ist seit dem Sturz des syrischen Langzeitherrschers Bashar Al-Assad vergangen. Der Umsturz wurde nach dem zerstörerischen Bürgerkrieg auch in vielen westlichen Ländern euphorisch begrüsst. In Syrien selbst bleibt die Situation schwierig: Während Übergangspräsident Ahmad al-Sharaa in der Hauptstadt Damaskus von Anhängern euphorisch gefeiert wird, schlägt dem ehemaligen Islamistenführer im kurdisch geprägten Nordosten des Landes Skepsis entgegen. Das neue, versöhnliche Image, dass sich die Regierung geben will, kauft ihr dort niemand ab. Die Erinnerungen an die früheren Gräueltaten der Islamisten sind in der Region allgegenwärtig. Die Kurden haben im Gebiet östlich des Euphrats einen autonomen Verwaltungsapparat aufgebaut, setzen auf basisdemokratische Selbstverwaltung, mit sozialistischer und feministischer Ausprägung. Ihre Mentalität unterscheidet sich stark von jener der neuen Regierung um Al-Sharaa. Deren Pläne, die Verwaltungs- und Verteidigungsstruktur der Kurden in den syrischen Staat zu integrieren, stossen im kurdischen Gebiet auf Ablehnung. Wie also weiter in Syrien? Werden die einstigen Konfliktparteien zusammenfinden? Oder droht gar ein neuer Bürgerkrieg?
US-Kriegsschiffe vor der Küste Venezuelas, F-35-Kampfjets in Puerto Rico - und Berichte über mögliche Angriffe auf Häfen und Militärbasen.Offiziell heißt es, die USA bekämpfen den Drogenhandel. Doch immer mehr deutet darauf hin, dass Donald Trump und sein Außenminister Marco Rubio ein ganz anderes Ziel verfolgen: den Sturz von Nicolás Maduro.Paul, der selbst mehrfach aus Venezuela berichtet hat, spricht mit Terror- und Sicherheitsexperte Peter Neumann über das, was wirklich hinter dieser Drohkulisse steckt:Wie eng ist das Regime mit Drogenkartellen verflochten? Welche Rolle spielen Russland, Kuba und der Iran? Und könnte Trump tatsächlich einen neuen Krieg in Lateinamerika riskieren – mitten in einer Welt voller Krisen?Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit dem Sturz von Langzeitdiktator Bashar al-Assad vor knapp einem Jahr hat unser Korrespondent Thomas Gutersohn Syrien mehrere Male besucht. Im International-Talk erzählt er, was sich seit den euphorischen Tagen im Dezember 2024 verändert hat, und warum der Neustart in Syrien schwierig ist.
Wir haben alle uns bekannten Gefahrensituationen zusammengetragen, bei denen häufig Fahrradstürze entstehen. Wahrscheinlich eine der wichtigsten Folgen, die wir je gemacht haben, da nicht jeder, jede Gefahr schon kennt oder erlebt hat. Egal ob Schotter, Regen, Glätte, Autoverkehr, Schienen und so weiter! Überall lauern kleine Gefahren, die zum Sturz führen können. Aber auch Fahrtechnik und die Technik am Fahrradselbst, also die sicherheitsrelevanten Teile am Rad können Stürze vermeiden oder zumindest glimpflicher ablaufen lassen. Wir hoffen, dass der ein oder andere genau unsere genannten Gefahren noch nicht erleben musste und durch diese Podcastfolge die Sinne geschärft werden, um das Miteinander auf der Straße, gerade auch mit anderen Verkehrsteilnehmenden, wie Autos, Fußgängern, Tieren und Kindern sicherer zu machen. Und unsere ZWIFT Event Serie steht für dieses Jahr! Jeden Mittwoch 19:15 Uhr, mehr dazu erklären Euch Ingo und André auch in dieser Sendung.
Der Besenwagen hat die größte Übersetzung aufgelegt und fährt mit ganz niedriger Umdrehungszahl in Keltern ein. Unser Gast steht schon mit einer großen Goldmedaille unter dem Regenbogen zum einsteigen bereit, also machen wir kein Auge wegen Edelmetall und laden Moritz Augenstein auf den Beifahrersitz. Der frisch gebackene Weltmeister auf der Bahn hat in den letzten Jahren eine turbulent-steile Karriere auf das hölzerne Oval gezaubert und trotz schwerem Sturz und Horror-Unfall in Chile seinen ersten WM-Titel eingefahren.
Der Neuanfang in Syrien wird zur Herausforderung. Der Vielvölkerstaat ist geprägt von unterschiedlichen Ideologien, Erwartungen und Hoffnungen. Übergangspräsident Ahmad al-Sharaa stösst vor allem im kurdisch dominierten Nordosten des Landes auf viel Misstrauen. Knapp ein Jahr ist seit dem Sturz des syrischen Langzeitherrschers Bashar Al-Assad vergangen. Der Umsturz wurde nach dem zerstörerischen Bürgerkrieg auch in vielen westlichen Ländern euphorisch begrüsst. In Syrien selbst bleibt die Situation schwierig: Während Übergangspräsident Ahmad al-Sharaa in der Hauptstadt Damaskus von Anhängern euphorisch gefeiert wird, schlägt dem ehemaligen Islamistenführer im kurdisch geprägten Nordosten des Landes Skepsis entgegen. Das neue, versöhnliche Image, dass sich die Regierung geben will, kauft ihr dort niemand ab. Die Erinnerungen an die früheren Gräueltaten der Islamisten sind in der Region allgegenwärtig. Die Kurden haben im Gebiet östlich des Euphrats einen autonomen Verwaltungsapparat aufgebaut, setzen auf basisdemokratische Selbstverwaltung, mit sozialistischer und feministischer Ausprägung. Ihre Mentalität unterscheidet sich stark von jener der neuen Regierung um Al-Sharaa. Deren Pläne, die Verwaltungs- und Verteidigungsstruktur der Kurden in den syrischen Staat zu integrieren, stossen im kurdischen Gebiet auf Ablehnung. Wie also weiter in Syrien? Werden die einstigen Konfliktparteien zusammenfinden? Oder droht gar ein neuer Bürgerkrieg?
Der syrische Präsident Al-Sharaa ist derzeit zu Besuch im Kreml. Das ist aussergewöhnlich. Denn Putin unterstützte den ehemaligen Diktator Assad im Kampf gegen den heutigen Übergangspräsidenten. Nach dem Sturz des Langzeitherrscher gewährte ihm Putin Asyl. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Was macht Syriens Übergangspräsident Al-Sharaa im Kreml? (05:15) Nachrichtenübersicht (10:37) Jugendproteste von Madagaskar bis Nepal: ein globales Phänomen? (18:02) Den europäischen Natostaaten läuft die Zeit davon (23:05) Bezahlung pflegender Angehöriger soll bleiben (27:38) Proteststadt Genf: Pro-israelische Kundgebungen fast inexistent (33:11) Die Bilanz von Thierry Burkart (37:43) Juristischer Streit um «Säulirennen»
Diskussion über Nachholbedarf bei Drohnenabwehr in Deutschland, Russland greift die Ukraine mit hunderten Kampfdrohnen an, Mögliches Urteil des Bundesverfassungsgerichts könnte Reform der Erbschaftssteuer bedeuten, Indirekte Parlamentswahlen in Syrien nach Sturz des Assad-Regimes, Außenminister Wadephul für Gespräche zum Gaza-Friedensplan in der Golfregion, Angespannte wirtschaftliche Lage im Iran, Demonstration gegen Antisemitismus in München, Ergebnisse des 6. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Sturmtief "Detlef" zieht über Norddeutschland, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Syrien wählt zum ersten Mal seit dem Kollaps der Assad-Diktatur ein Parlament. Allerdings wählt nicht das Volk, vielmehr bestimmen Wahlgremien die Abgeordneten, welche die Übergangsregierung ernannt hat: Begegnung mit zwei ungleichen Kandidierenden in einem intransparenten Prozess. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:17) Erste Wahlen in Syrien seit dem Sturz von Assad (06:32) Nachrichtenübersicht (11:43) Tony Blair und der Friedensprozess für Gaza (16:46) Wer folgt auf Antonio Guterres? (21:28) Wie ein Hochhaus der Roche in Basel die Gemüter erhitzt
Diskussion über Nachholbedarf bei Drohnenabwehr in Deutschland, Russland greift die Ukraine mit hunderten Kampfdrohnen an, Mögliches Urteil des Bundesverfassungsgerichts könnte Reform der Erbschaftssteuer bedeuten, Indirekte Parlamentswahlen in Syrien nach Sturz des Assad-Regimes, Außenminister Wadephul für Gespräche zum Gaza-Friedensplan in der Golfregion, Angespannte wirtschaftliche Lage im Iran, Demonstration gegen Antisemitismus in München, Ergebnisse des 6. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Sturmtief "Detlef" zieht über Norddeutschland, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Diskussion über Möglichkeiten der Drohnenabwehr in Deutschland, Besorgnis in Polen nach russischen Angriffen auf den Westen der Ukraine, Kritik am Prozedere bei erster Parlamentswahl in Syrien nach Sturz des Assad-Regimes, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Para Leichtathletik-WM" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
In Manchester in Grossbritannien sind bei einem Angriff vor einer Synagoge zwei Personen getötet worden. Auch der mutmassliche Angreifer ist tot, die Polizei soll ihn erschossen haben. Wie die Polizei mitteilte, fuhr Augenzeugenberichten zufolge ein Auto zunächst in eine Gruppe von Menschen. Weitere Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Tote bei Angriff vor einer Synagoge in Manchester (05:54) Nachrichtenübersicht (17:34) Westschweizer Politik weibelt für bessere Zugverbindungen (22:07) Monica Amgwerd gewinnt trotz verlorener Abstimmung (27:24) Schweiz fällt im Umgang mit Whistleblowern zurück (32:05) Trumps Rache an Ex-FBI-Direktor James Comey (39:09) Syriens erste Wahlen seit dem Sturz des Assad-Regimes