Form of government or the set of rules, cultural or social norms, etc. that regulate the operation of a government or institution and its interactions with society
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Welche Ziele verfolgen Donald Trump und Benjamin Netanjahu im Krieg gegen die Islamische Republik Iran? Seit fast zwei Wochen greifen die USA und Israel den Iran an. Doch je länger der Krieg dauert, desto unklarer wirkt, worauf beide eigentlich hinarbeiten. Geht es um die Zerstörung des iranischen Atom- und Raketenprogramms – oder um den Sturz des Regimes in Teheran? Die Aussagen aus Washington und Tel Aviv klingen inzwischen teilweise widersprüchlich. Donald Trump spricht von schnellen militärischen Erfolgen – und davon, dass das zentrale Ziel des Krieges praktisch schon erreicht sei. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hingegen macht deutlich, dass man noch längst nicht am Ende sei und der militärische Druck auf den Iran weitergehen werde. Während Kritiker in den USA vor einem Krieg ohne klare Strategie warnen, stellt sich zunehmend die Frage: Ziehen beide Verbündeten in diesem Krieg überhaupt noch am selben Strang? Gleichzeitig finden sich die Golfstaaten plötzlich mitten in einem Konflikt wieder, den sie eigentlich vermeiden wollten – auch weil steigende Ölpreise und unsichere Handelsrouten ihre Wirtschaft direkt treffen. Gemeinsam mit Carsten Kühntopp in Washington und Jan-Christoph Kitzler in Tel Aviv ordnen wir die Situation für euch ein. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 12.03.2026 ------ Podcast-Tipp: Sport Inside „Bolivien: Der Kampf der Cholitas für Gleichberechtigung" https://1.ard.de/SportInside_Cholitas Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Welche Ziele verfolgen Donald Trump und Benjamin Netanjahu im Krieg gegen die Islamische Republik Iran? Seit fast zwei Wochen greifen die USA und Israel den Iran an. Doch je länger der Krieg dauert, desto unklarer wirkt, worauf beide eigentlich hinarbeiten. Geht es um die Zerstörung des iranischen Atom- und Raketenprogramms – oder um den Sturz des Regimes in Teheran? Die Aussagen aus Washington und Tel Aviv klingen inzwischen teilweise widersprüchlich. Donald Trump spricht von schnellen militärischen Erfolgen – und davon, dass das zentrale Ziel des Krieges praktisch schon erreicht sei. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hingegen macht deutlich, dass man noch längst nicht am Ende sei und der militärische Druck auf den Iran weitergehen werde. Während Kritiker in den USA vor einem Krieg ohne klare Strategie warnen, stellt sich zunehmend die Frage: Ziehen beide Verbündeten in diesem Krieg überhaupt noch am selben Strang? Gleichzeitig finden sich die Golfstaaten plötzlich mitten in einem Konflikt wieder, den sie eigentlich vermeiden wollten – auch weil steigende Ölpreise und unsichere Handelsrouten ihre Wirtschaft direkt treffen. Gemeinsam mit Carsten Kühntopp in Washington und Jan-Christoph Kitzler in Tel Aviv ordnen wir die Situation für euch ein. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 12.03.2026 ------ Podcast-Tipp: Sport Inside „Bolivien: Der Kampf der Cholitas für Gleichberechtigung" https://1.ard.de/SportInside_Cholitas Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
4. Guest Bill Roggio discusses a tragic US strike on an Iranian school. He argues that air power alone cannot win wars or overthrow regimes, citing lessons from the Taliban's victory in Afghanistan. (4)1903 TRIAL OF PM MOSSADEQH AT THE DIRECTION OF MI6 AND CIA.
Die Stimmbevölkerung hat die SRG-Initiative abgelehnt, die Serafe-Gebühr wird nicht auf 200 Franken gesenkt. Albert Rösti sieht sich in seinem Kurs bestätigt – und will weiterhin, dass die SRG im Sport- und Unterhaltungsbereich spart. Der Medienminister im Interview. Weitere Themen: · Viele städtische Kantone haben die Individualbesteuerung klar angenommen. Anders sieht es bei den ländlichen Kantonen aus, die die Vorlage abgelehnt haben. Politikwissenschaftlerin Sarah Bütikofer sagt: Der Stadt-Land-Graben deutet darauf hin, dass es der Stimmbevölkerung dabei nicht nur ums Geld ging – sondern auch um Gesellschaftspolitik und um Gleichstellung. · Die Landtagswahl in Baden-Württemberg war der Auftakt ins deutsche Super-Wahljahr. Für CDU und SPD, die Regierungsparteien im Bund, bedeutete sie eine Enttäuschung. Die CDU blieb knapp hinter den Grünen zurück, die SPD verzeichnete gar eine historische Niederlage. Was die Wahl für die Bundespolitik bedeutet, erklärt Claudia Kade, Ressortleiterin Politik bei der Tageszeitung «Die Welt». · Der Krieg im Iran hat sich längst auf den ganzen Nahen Osten ausgeweitet. Ziel des iranischen Regimes sei es, einen Flächenbrand zu entfachen: Das sagt auch Thomas Volk, Nahost-Experte bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. Wir sprechen mit ihm über die iranische Kriegsstrategie.
Was die Menschen im Iran gerade erleben - und warum viele trotz aller Angst weiter auf einen Sturz des Regimes hoffen.Paul spricht mit Moderator und Journalist Michel Abdollahi darüber, wie Iraner die Angriffe auf das Regime erleben, was ihm seine Kontakte aus Teheran und anderen Städten berichten - und warum viele den Druck auf die Mullahs trotzdem als notwendig ansehen. Es geht um Hoffnung, Verzweiflung und die brutale Repression im Inneren des Landes, aber auch um die Frage, ob und wie ein Regimewechsel tatsächlich gelingen könnte. Abdollahi schildert eindringlich, was die Menschen im Iran ihm in diesen Tagen schreiben, warum für viele die Angst kleiner geworden ist als der Wunsch nach Freiheit - und weshalb niemand sicher sagen kann, ob der entscheidende Funke jetzt überspringt.Instagram Michel AbdollahiWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode wird Sasha Filipenkos „Der ehemalige Sohn“ behandelt, der Verlust und Identität im modernen Belarus thematisiert und die Auswirkungen des autoritären Regimes auf junge Menschen beleuchtet.
Das Militär beschiesst Ziele in Teheran sowie in der libanesischen Hauptstadt Beirut. In Teheran gehe es um Einrichtungen des iranischen Regimes, in Beirut um Stellungen der Hisbollah-Miliz, die mit dem Iran verbündet ist, sagt das israelische Militär. Inzwischen melden mehrere Länder Raketenbeschuss, der aus dem Iran kommen soll. In Kuwait wurde ein Stützpunkt der US-Militärs getroffen, in Bahrain zwei Hotels und ein Wohnhaus. Ausserdem in der Sendung: Zum ersten Mal in seiner zweiten Amtszeit entlässt US-Präsident Donald Trump ein Mitglied seiner Regierung. Mit Kristi Noem muss die Ministerin gehen, die für die umstrittene ICE-Behörde verantwortlich ist. Auch Mitglieder der republikanischen Partei begrüssen das.
Wie viel Hoffnung steckt in Trumps Iran-Krieg - und wie groß ist das Risiko, dass alles noch schlimmer endet?Hasnain Kazim, langjähriger SPIEGEL-Auslandskorrespondent (u.a. Pakistan, Türkei) und heute Autor in Wien, spricht darüber, weshalb er den Schlag grundsätzlich für richtig hält - ohne „Hurra-Krieg“-Rhetorik - und warum Vergleiche mit Irak, Libyen und Afghanistan zwar naheliegen, aber oft als bequeme Ausrede dienen: Viele Kritiker könnten zwar sagen, was alles nicht funktioniert - aber nicht, was stattdessen konkret helfen würde, um ein Regime zu stürzen, das seit Jahrzehnten brutal unterdrückt.Ein Schwerpunkt: die seltsame Allianz der Ränder. Kazim beschreibt, warum sich in Deutschland/Österreich Linke und Rechte in der Ablehnung des Einsatzes teils erstaunlich ähnlich verhalten - von Anti-Amerikanismus über Russland-Nähe bis zu ideologischen Reflexen - und was das mit Radikalisierung in muslimischen Communities zu tun hat: Liberale Stimmen seien häufig leiser, radikale lauter.Zum Schluss wird's persönlich und historisch: Kazim erzählt, warum ihn der Iran schon als Kind beschäftigt hat - von der Rudi-Carrell-Affäre bis zur Rushdie-Fatwa - und knüpft daran sein neues Buch „Der Islam und ich“ (Penguin), das in wenigen Tagen erscheint. Außerdem: Welche Folgen hätte es, wenn Trump am Ende doch einen Deal mit Resten des Regimes macht - und warum ein geschwächtes Regime für die Welt sicherer sein kann, für Oppositionelle im Iran aber dramatisch bleibt.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das iranische Regime hat sich 20 Jahre lang für den aktuellen Krieg gerüstet – dennoch wankt die Macht der Mullahs in Teheran. Was spricht für den Sturz des Regimes, was dagegen? Rahmlow, Axel www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Wie prägte der Nationalsozialismus den Alltag von Kindern – jenseits von Hitlerjugend und Bund Deutscher Mädel? In dieser Folge beleuchten wir die systematische ideologische Durchdringung des Kinderlebens: von der Erziehung im Elternhaus über Spielzeug und Bücher bis hin zur Rolle von Schule und Bildung. Schon im frühesten Alter wurden Kinder gezielt auf die Werte des Regimes „vorprogrammiert“ – mit weitreichenden Folgen. Wir sprechen über die „Schwarze Pädagogik“ und Erziehungsratgeber wie „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“ von Johanna Haarer, die emotionale Kälte und bedingungslosen Gehorsam propagierten. Wie wurden Spielzeuge und Kinderbücher zu Werkzeugen der Propaganda? Und welche Rolle spielten Schulen, in denen kritisches Denken zugunsten von körperlicher Ertüchtigung und ideologischer Schulung zurückgedrängt wurde? Außerdem fragen wir: Wie wirken diese Traumata bis heute nach? Die Forschung zum transgenerationalen Trauma zeigt, dass die Folgen der NS-Erziehung nicht mit dem Krieg endeten, sondern sich tief in die Nachkriegsgesellschaft eingruben. Eine Folge über Manipulation, Macht und die Spuren, die bis in die Gegenwart reichen.
Der Krieg zwischen Israel, den USA und dem Iran verändert die geopolitische Lage im Nahen Osten. Prof. Cyrus Schayegh analysiert die militärische Situation, die Stabilität des iranischen Regimes und mögliche Zukunftsszenarien. Auch wirtschaftlich hat der Konflikt spürbare Folgen. Die Energiepreise steigen, an den Tankstellen werden Höchststände erreicht. Weshalb das bestehende System besonders in Italien in Frage gestellt wird, erläutert der dort geborene Autor Marco Gallina. In der Schweiz entscheidet eine Volksabstimmung über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Die sogenannte Halbierungsinitiative fordert, die Rundfunkabgabe von derzeit 335 auf 200 Franken zu senken. Daniel Wahl, Redakteur und Filmemacher, berichtet Näheres. Und Markus Vahlefeld hofft im Kommentar auf eine dramatische Niederlage der Linken und der Islamisten.
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ spricht Host Stefan Kaltenbrunner mit dem ehemaligen Brigadier Gerald Karner über den fünften Kriegstag im Iran und die hoch volatile Lage im Nahen und Mittleren Osten. Karner erklärt den enormen militärischen Aufmarsch der USA und Israels, die Größenordnung der eingesetzten Truppen und Waffensysteme und warum die Luftoperationen gegen den Iran Wochen dauern könnten. Ausführlich diskutiert werden die verbliebene Schlagkraft des iranischen Regimes, seine ballistischen Raketen, Drohnen und unterirdischen Anlagen sowie die zentrale Rolle russischer Rüstungshilfe. Der Experte schildert, wie israelische und amerikanische Geheimdienste offensichtlich über Jahre Quellen in der iranischen Führung aufgebaut haben und wie Hightech, Cyberangriffe und KI heute militärische Planung prägen. Thema sind auch mögliche Bodentruppeneinsätze, Überlegungen zur Bewaffnung oppositioneller Gruppen wie der Kurden und das Risiko eines langen, blutigen Stellvertreter- oder Bürgerkriegs. Karner ordnet die Rolle der Golfstaaten, insbesondere Saudi-Arabiens, ein, erklärt die Verwundbarkeit der Region durch Drohnen und die strategische Bedeutung der Straße von Hormus für Energiepreise und Welthandel. Im Gespräch geht es zudem um die wachsende Isolation Irans und Russlands, mögliche Beistandsszenarien für Europa und die innenpolitische Zwickmühle von US-Präsident Donald Trump zwischen Wahlversprechen und Israels Sicherheitsinteressen. Abschließend beschreibt Karner die bereits desolate wirtschaftliche Lage im Iran, die Gefahr einer humanitären Katastrophe und die hohe Zahl an zivilen Opfern und Repressionsopfern schon vor Beginn des Krieges. Links zur Folge: Recherchen von bellingcat zum Absturz der MH17 Serie "Teheran" auf AppleTV Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Der Iran-Krieg geht weiter, auch wenn der oberste religiöse iranische Führer Ali Chamenei getötet wurde, scheint das Regime weiterhin zu funktionieren. Die USA unter Präsident Donald Trump und Israel unter Premier Benjamin Netanyahu fliegen weiterhin Angriffe auf militärische und politischen Strukturen des iranischen Regimes. Unterdessen greift der Iran umliegende Länder wie die Vereinigten Arabischen Emiraten mit Dubai, aber auch Katar an. Sogar vor der Türkei, beziehungsweise der türkischen Mittelmeerküste, wurde eine iranische Rakete abgefangen. In dieser Ausgabe des Weltspiegel Podcasts fragen wir uns: Was bedeutet dieser Krieg für Iranerinnen und Iraner? Welche Bedeutung hat diese Entwicklung für Verbündete des Irans, wie etwa Russland, aber auch für Länder wie die Türkei? ARD-Korrespondent Uwe Lueb aus dem Studio Istanbul befindet sich gerade an der Grenze der Türkei zum Iran. Er kann aus erster Hand berichten, wie es an dem Grenzübergang aussieht, und was Menschen, die aus dem Iran kommen, erzählen. Wie reagiert die türkische Regierung auf den Krieg im Iran? Mit Norbert Hahn, ARD-Korrespondent für Russland (zurzeit in Deutschland) sprechen wir darüber, wie sich der Kreml in diesen Tagen verhält. Russland und Iran hatten vor kurzem noch ihre Partnerschaft vertieft. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 05.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ---------- Podcast-Tipp: Sreitkräfte und Strategien: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Der Iran-Krieg geht weiter, auch wenn der oberste religiöse iranische Führer Ali Chamenei getötet wurde, scheint das Regime weiterhin zu funktionieren. Die USA unter Präsident Donald Trump und Israel unter Premier Benjamin Netanyahu fliegen weiterhin Angriffe auf militärische und politischen Strukturen des iranischen Regimes. Unterdessen greift der Iran umliegende Länder wie die Vereinigten Arabischen Emiraten mit Dubai, aber auch Katar an. Sogar vor der Türkei, beziehungsweise der türkischen Mittelmeerküste, wurde eine iranische Rakete abgefangen. In dieser Ausgabe des Weltspiegel Podcasts fragen wir uns: Was bedeutet dieser Krieg für Iranerinnen und Iraner? Welche Bedeutung hat diese Entwicklung für Verbündete des Irans, wie etwa Russland, aber auch für Länder wie die Türkei? ARD-Korrespondent Uwe Lueb aus dem Studio Istanbul befindet sich gerade an der Grenze der Türkei zum Iran. Er kann aus erster Hand berichten, wie es an dem Grenzübergang aussieht, und was Menschen, die aus dem Iran kommen, erzählen. Wie reagiert die türkische Regierung auf den Krieg im Iran? Mit Norbert Hahn, ARD-Korrespondent für Russland (zurzeit in Deutschland) sprechen wir darüber, wie sich der Kreml in diesen Tagen verhält. Russland und Iran hatten vor kurzem noch ihre Partnerschaft vertieft. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 05.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ---------- Podcast-Tipp: Sreitkräfte und Strategien: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Nach dem Tod von Ayatollah Ali Khamenei und dem Beginn militärischer Angriffe befindet sich Iran in einem emotionalen Ausnahmezustand. Während die einen in den Strassen jubeln und den Sturz des Regimes herbeisehnen, trauern andere um den verstorbenen Führer. Der Journalist Teseo La Marca konnte trotz Internetsperren mit Menschen in Iran sprechen. Viele berichten, sie würden sich weniger vor Krieg und Bomben fürchten, als vor dem islamistischen Regime. Deshalb befürworten sie den Krieg. Eine Minderheit jedoch ist bereit, für das System zu kämpfen, bis zum Tod. Trotz dieser Spaltung und der Ungewissheit zeigt sich eine neue Entschlossenheit in der Bevölkerung, die aktuelle Schwäche des Regimes als historische Chance zu nutzen. Gast: Teseo La Marca Host: Antonia Moser Redaktion: Marlen Oehler Teseos Reportage aus Iran gibts in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/usa-und-israel-greifen-iran-an-wie-die-menschen-reagieren-ld.1927125). Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
Der Iran steht wieder im Zentrum der Weltpolitik – aber was steckt wirklich hinter dem Konflikt? In dieser Folge sprechen wir über die Zeichen der Zeit, über die Ziele des iranischen Regimes und warum Macht, Religion und Ressourcen eine explosive Mischung bilden. Es geht um Öl, um Ideologien, um Revolutionen und darum, wie sehr Geschichte von denen geprägt wird, die am Ende gewinnen.Wir schauen auch auf die Spannungen zwischen islamischer Welt und westlichen Werten, auf Unzufriedenheit, geopolitische Interessen und die Frage, ob Frieden in einer Welt voller Machtspiele überhaupt möglich ist.Doch bei all den Konflikten und Krisen bleibt eine entscheidende Frage: Woher kommt echte Hoffnung? Und gibt es einen Frieden, der tiefer geht als politische Lösungen?0:00 Zeichen der Zeit6:08 Das Ziel des Iran10:08 Islamisches Regime15:31 Ölvorkommen19:37 Islam, Westliche Werte & Unzufriedenheit25:01 Revolution, Lenin & Kommunismus28:36 Offene Türen & Möglichkeiten36:28 Geschichte wird von den Gewinnern geschrieben(?)43:05 Es gibt keinen Frieden ohne den Friedefürst48:17 HoffnungDanke für's Zuhören!Alle Folgen gibt's auch mit Video auf YouTube
Die USA und Israel greifen iranische Militär- und Führungsstrukturen an, während der Iran mit Raketenangriffen auf Ziele in der Region reagiert. Präsident Donald Trump begründet die Operation mit einer akuten Bedrohung durch Irans Raketen- und Atomprogramm – eine Einschätzung, die Geheimdienste bislang nicht eindeutig bestätigen. Entscheidend war offenbar ein seltenes "Window of Opportunity": Geheimdienste konnten mehrere Spitzenvertreter des Regimes gleichzeitig lokalisieren und zuschlagen. Strategisch setzt Trump auf ein Modell, das er bereits anderswo favorisiert hat: ein schneller Schlag gegen die Führungsspitze, ohne langfristige Besatzung oder Nation-Building. Doch der Iran ist kein System, das allein von einer Person abhängt. Die Macht stützt sich auf Revolutionsgarden, religiöse Institutionen und ein regionales Netzwerk verbündeter Milizen. Zugleich wächst der politische Druck in den USA: Der Angriff erfolgte ohne Zustimmung des Kongresses, und Umfragen zeigen wenig Rückhalt in der Bevölkerung. Je länger der Konflikt dauert – und je höher die Kosten werden –, desto größer könnte auch der innenpolitische Preis für Trump werden. Wie geht es jetzt weiter? Wird das iranische Regime trotz der Schläge stabil bleiben – oder beginnt ein innerer Machtkampf um die Kontrolle des Staates? Und wie weit droht der Konflikt in der Region noch zu eskalieren? Darüber spricht Dilan Gropengiesser mit Sascha Bruchmann, Militäranalyst beim International Institute for Strategic Studies (IISS), in der 130. Folge von "Was jetzt? – Die Woche" auf zeit.de und YouTube.
For decades, the United States and the free world have kicked dangerous problems down the road. Now those threats are demanding attention. Todd Huff examines the growing dangers posed by regimes like Iran, the Venezuelan dictatorship under Nicolás Maduro, and violent cartels destabilizing the Western Hemisphere. At what point does a foreign threat become an American problem? Todd explains why ignoring tyrannical regimes allows them to metastasize into far greater dangers. He also argues that leadership sometimes requires confronting evil early—before nuclear ambitions, terrorism, and regional instability spiral out of control. This episode explores the tension between avoiding endless global policing and protecting liberty when hostile regimes openly threaten America and its allies.
For decades, the United States and the free world have kicked dangerous problems down the road. Now those threats are demanding attention. Todd Huff examines the growing dangers posed by regimes like Iran, the Venezuelan dictatorship under Nicolás Maduro, and violent cartels destabilizing the Western Hemisphere. At what point does a foreign threat become an American problem? Todd explains why ignoring tyrannical regimes allows them to metastasize into far greater dangers. He also argues that leadership sometimes requires confronting evil early—before nuclear ambitions, terrorism, and regional instability spiral out of control. This episode explores the tension between avoiding endless global policing and protecting liberty when hostile regimes openly threaten America and its allies.
Themen u.a.: Die Bedürfnisse von Frauen bei der Familienplanung werden zu wenig von der Familienpolitik beachtet, findet unsere Gästin, die Soziologin Jasmin Siri. Und: Warum die Isolation des iranischen Regimes zunehmend wächst. Von WDR 5.
Moin, in dieser Folge spreche ich ausführlich mit Hamburgs Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal. Sie wurde in Teheran geboren und engagiert sich seit Jahren für die Menschen im Iran. Sie erzählt, wie groß die Hoffnung der Mehrheit im Iran auf einen Sturz des Regimes ist. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Mittwoch, 04. März 2026: +++ Iran-Krieg: Hamburger Schiffe sitzen im Persischen Golf fest+++Die Militärschläge gegen den Iran haben massive Auswirkungen auf den Schiffsverkehr. Bei der Reederei Hapag-Lloyd ist eine einstellige Zahl von Frachtern betroffen. Auch zwei Schiffe einer Reederei aus Buxtehude liegen im Persischen Golf.Mehr dazu: https://www.ndr.de/iran-946.html+++ WM 2026: Kein Fanfest auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg+++Bis zu 50.000 Menschen verfolgten bei den vergangenen Fußball-Welt- und Europameisterschaften gemeinsam die Spiele auf dem Heiligengeistfeld. In diesem Jahr wird es dort kein Public Viewing geben, das kündigte Veranstalter Uwe Bergmann an. Zuerst hatte das "Hamburger Abendblatt" berichtet. Mehr dazu: https://www.ndr.de/fanfest-100.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
André Ventura aponta a PS e PSD por coligações negativas. Sobre a guerra, volta a insurgir-se contra os socialistas e defende a extinção de regimes como o da Venezuela, Irão e Coreia do Norte.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Iraner im Ausland verfolgen den Krieg im Nahen Osten sehr intensiv. Zu ihnen zählt auch der Mannheimer Reza Shari. Wie denkt er über die aktuellen Entwicklungen?
The US-Israeli war on Iran is expanding into a global conflict. The European Union supports it. The UK is letting Trump use British bases. Germany and France are involved. Canada backs it. Tehran has retaliated, in self-defense, hitting US military bases in Gulf countries. Ben Norton explains. VIDEO: https://www.youtube.com/watch?v=Un25sqF6tnU Topics 0:00 US-Israeli war on Iran expands 0:46 Pentagon admits war is based on lies 2:54 France, Germany, UK join war 3:36 USA is using British bases 4:44 Iran retaliates in self-defense 5:48 Iran hits US bases in Middle East 6:20 US casualties 6:42 CIA coup installed Iran's shah 7:22 USA wants hegemony 8:21 Iran closes Strait of Hormuz 9:23 US & Israel target Iranian leaders 11:19 Supreme leader Ali Khamenei 12:28 US & Israel bomb a school 13:38 Germany ignores international law 15:10 Friedrich Merz, BlackRock boy 16:27 Canada PM Mark Carney 17:48 (CLIP) Carney WEF Davos speech 18:45 West's hypocrisy 20:19 Trump's war unites the West 21:33 Canada supports US-Israeli war 22:11 Netanyahu ICC arrest warrant 22:49 Nuclear weapon negotiations 24:24 US surprise attacks on Iran 26:34 Myth of "rules-based order" 27:20 Germany supports war 28:39 Turning victim into aggressor 29:29 France supports war 31:07 EU supports war 32:10 Ursula von der Leyen hypocrisy 33:16 EU works with Israel 33:40 EU backs Gulf monarchies 35:22 EU top diplomat Kaja Kallas 36:51 UN Charter on use of force 37:37 UN Charter on self-defense 38:14 Western imperialism 39:15 Outro
Die US-israelischen Angriffe im Iran und der Tod von Ayatollah Ali Khamenei lösen in der iranisch-australischen Community starke und widersprüchliche Reaktionen aus. Während einige das Ende des Regimes und eine demokratische Zukunft für den Iran erhoffen, sorgen sich andere um Angehörige vor Ort und stellen die Motive der USA und Israels infrage. Die Ereignisse markieren für viele einen möglichen Wendepunkt – doch wie es weitergeht, bleibt ungewiss.
Nach massiven Luftangriffen der USA und Israels auf iranische Ziele ist Ayatollah Ali Khamenei tot. War dies der Auftakt zum Sturz der Islamischen Republik – oder unterschätzen Beobachter die Widerstandskraft des Regimes? In dieser Episode analysiert der Nahost-Redaktor Jonas Roth die Operation „Epic Fury“, die strategischen Ziele von Washington und Jerusalem sowie die möglichen Folgen für das iranische Machtgefüge. Gast: Jonas Roth, Ausland-Redaktor Host: Simon Schaffer Alle Infos und aktuellen Entwicklungen zum Angriff auf Iran findet ihr [im Live-Ticker bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/israel-startet-angriff-gegen-iran-die-neuesten-entwicklungen-ld.1920292). Das passende Probe-Abo für drei Monate könnt ihr [hier lösen.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Der oberste religiöse Führer des Iran Al Khamenei ist tot. Er wird bei einem Luftangriff von Israel und den USA am Samstag getötet. Laut Medienberichten schlagen über 30 Bomben in seiner Residenz ein. Auch andere wichtige Personen des Landes, wie der Verteidigungsminister, überleben nicht. Wie kann es im Iran jetzt weitergehen, nachdem die Symbolfigur des Regimes getötet wurde? Wer folgt nach? Ist das Regime damit jetzt wirklich am Ende? Oder folgt die Vergeltung der Regime-Anhänger? Darüber sprechen wir mit STANDARD-Autorin Gudrun Harrer.
Die USA und Israel haben die staatlichen und militärischen Strukturen des iranischen Regimes angegriffen. Auf den Straßen Teherans, der Hauptstadt des Irans, feiern Menschen mit spontanen Hupkonzerten die Meldung vom Tod des obersten Anführers des Regimes Ajatollah Chamenei. Aber auch Anhänger des Regimes versammeln sich, um zu trauen. Der Iran selbst reagiert mit umfassenden Angriffen auf Militärbasen der USA in der Region, auf Israel, aber auch auf zivile Einrichtungen angrenzender arabischer Nachbarstaaten, wie zum Beispiel das bekannte Luxus-Hotel Burj al Arab in Dubai. ARD-Korrespondentin Katharina Willinger aus dem Studio Istanbul (zuständig für Iran) war selbst noch bis letzte Woche in Teheran. Was bedeutet der Tod des obersten Anführers des Irans jetzt genau? Wird es einen Regime-Wechsel geben? Der Iran, so Katharina Willinger, habe immer schon mit einem Flächenbrand für die ganze Region gedroht, sollte das Land angegriffen werden. Mit ARD-Korrespondentin Gudrun Engel aus der Studio Washington reden wir darüber, wie US-Präsident Donald Trump jetzt weiter reagieren wird. Innenpolitisch steht er unter starkem Druck, schließlich war er es, der immer wieder versprochen hatte, dass es mit ihm keine weiteren Kriege geben wird. Was ist das Ziel von US-Präsident Trump im Iran? ----- Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 01.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Die USA und Israel haben die staatlichen und militärischen Strukturen des iranischen Regimes angegriffen. Auf den Straßen Teherans, der Hauptstadt des Irans, feiern Menschen mit spontanen Hupkonzerten die Meldung vom Tod des obersten Anführers des Regimes Ajatollah Chamenei. Aber auch Anhänger des Regimes versammeln sich, um zu trauen. Der Iran selbst reagiert mit umfassenden Angriffen auf Militärbasen der USA in der Region, auf Israel, aber auch auf zivile Einrichtungen angrenzender arabischer Nachbarstaaten, wie zum Beispiel das bekannte Luxus-Hotel Burj al Arab in Dubai. ARD-Korrespondentin Katharina Willinger aus dem Studio Istanbul (zuständig für Iran) war selbst noch bis letzte Woche in Teheran. Was bedeutet der Tod des obersten Anführers des Irans jetzt genau? Wird es einen Regime-Wechsel geben? Der Iran, so Katharina Willinger, habe immer schon mit einem Flächenbrand für die ganze Region gedroht, sollte das Land angegriffen werden. Mit ARD-Korrespondentin Gudrun Engel aus der Studio Washington reden wir darüber, wie US-Präsident Donald Trump jetzt weiter reagieren wird. Innenpolitisch steht er unter starkem Druck, schließlich war er es, der immer wieder versprochen hatte, dass es mit ihm keine weiteren Kriege geben wird. Was ist das Ziel von US-Präsident Trump im Iran? ----- Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 01.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Nach den US-amerikanisch-israelischen Luftangriffen gegen den Iran steht fest, dass dessen geistlicher Führer, Ali Chamenei, getötet wurde. Auch Irans Verteidigungsminister, der Generalstabschef und der Anführer der mächtigen Revolutionsgarden, sind tot. Letztere haben blutige Rache geschworen. Viele Fragen sind offen. Für Dr. Bente Scheller, Nahost-Expertin bei der Heinrich-Böll-Stiftung, steht fest: Bis zu einem Zerfall des iranischen Regimes ist es ein weiter Weg. Für einen Umsturz ist viel Energie nötig – und ein langfristiges Engagement. Inwiefern US-Präsident Donald Trump dazu überhaupt bereit ist, darüber sprechen Anna Engelke und Stefan Niemann in dieser Sonderausgabe von "Streitkräfte und Strategien" mit der Politikwissenschaftlerin und ehemaligen Referentin der Deutschen Botschaft Damaskus: "Die Aufmerksamkeitsspanne von Trump hat gezeigt: Heute ist er hier, morgen macht er etwas ganz anderes", so Scheller. So könnte ein Moment für den Regimewechsel verpasst werden – wie im vergangenen Jahr im Libanon nach der Tötung des Hisbollah-Anführers Nasrallah: Dies in politisches Kapital umzumünzen, sei dort damals nicht gelungen, so die Expertin. Weiterhin zieht sie Parallelen zwischen der aktuellen Situation im Iran und dem US-Angriff gegen den Irak Anfang der 2000er Jahre und betont: Militärschläge könnten nur begrenzt etwas erreichen, etwa ein Machtvakuum – Verhandlungen seien aber wichtig, um dieses dann mit einer Sicherheitsarchitektur zu füllen, meint Scheller: "Wie wird umgebaut, wie wird aufgebaut? Das sind Fragen, die überhaupt nicht auf dem Tisch liegen".Diese Podcast-Ausgabe beleuchtet auch Trumps Kriegsziele – ausgegeben hatte er die Zerstörung des iranischen Raketen- und Atomprogramms sowie einen Regimewechsel. Bente Scheller beobachtet eine "Abwesenheit von Meilensteinen", woran das Erreichen dieser Ziele gemessen werden könnte, etwa: wann ein relevanter Teil der Waffen, die Israel gefährlich werden könnten, zerstört sei. Der Krieg könnte sich auf diese Weise, mit einer "Unklarheit der Kriegsziele", noch lange ziehen, sagt die Expertin. Fest steht, solange die Kampfhandlungen andauern, werde es Folgen für die Weltwirtschaft haben, wie aktuell bereits die iranische Blockade des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus zeigt. Anna Engelke und Stefan besprechen außerdem mögliche Szenarien für die iranischen (unbewaffneten) Oppositionellen und inwiefern ihnen Trumps "Hilfe zur Selbsthilfe" eine Chance bieten kann. Und sie schauen auf die Reaktionen innerhalb der USA und der sogenannten E3-Staaten auf den wohl völkerrechtswidrigen Angriff. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Interview mit Bente Scheller:https://www.ndr.de/nachrichten/info/scheller-fuer-einen-umsturz-ist-viel-energie-noetig-und-ein-langfristiges-engagement,audio-431856.html
Die USA und Israel greifen seit Samstagmorgen im grossen Stil militärische Ziele im Iran an. Dieser reagiert mit Raketenangriffen gegen Israel und gegen Militärstützpunkte der USA in der Region. Die Angriffe erfolgten nur zwei Tage nach einer Verhandlungsrunde über das Atomprogramm des Iran. US-Präsident Donald Trump wandte sich in einem Statement direkt an den Iran. Er forderte sämtliche bewaffneten Kräfte dazu auf, ihre Waffen niederzulegen, ansonsten würden sie sterben. Wie weit wird Trump gehen? Die Eskalation im Nahen Osten hat zahlreiche Reaktionen ausgelöst und für Kritik gesorgt. Hoffnung keimt derweil bei Exil-Iranerinnen und Iranern in der Schweiz auf. Sie hoffen auf einen Sturz des iranischen Regimes, machen sich aber auch Sorgen um die Angehörigen in der Heimat. Dass kurz nach den Verhandlungen in Genf über das iranische Atomprogramm nun nicht mehr diskutiert sondern bombardiert wird, sei ein Zeichen dafür, dass die Gespräche bloss eine Farce waren, sagt unser Experte. Der Militärschlag werde kaum helfen, den Nahen Osten zu befrieden.
Die USA und Israel haben den Iran gemeinsam angegriffen - Operation „Epischer Zorn“. Im Zentrum: die Führung in Teheran, der Wohnsitz des Revolutionsführers, mutmaßlich auch zentrale Militärziele. Doch was ist wirklich passiert - ist Ajatollah Ali Chamenei tot, wurden Irans Verteidigungsminister und weitere Offizielle ausgeschaltet, und wie hart trifft der Iran zurück - mit Raketen Richtung Israel und Angriffen auf US-Stützpunkte in der Region? Paul Ronzheimer spricht dazu erneut mit Terrorismus-Experte Peter Neumann vom King's College London über Timing, Strategie und die innenpolitische Sollbruchstelle von Donald Trump.Wird daraus ein kurzer Schlagabtausch - oder ein Krieg, der die gesamte Region erfasst? Und führt dieser Angriff zum Sturz des Regimes - oder am Ende zu noch mehr Chaos und einer neuen, noch härteren Führung?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
“Help is on its way”, das hatte US-Präsident Donald Trump im Januar bei Truth Social gepostet. Die Nachricht richtete sich an die Protestierenden in Iran, deren Widerstand vom iranischen Regime brutal niedergeschlagen wurde. Die angekündigte Hilfe kam damals nicht. Während die USA und Iran jetzt über einen neuen Atomdeal verhandeln, hat Trump eine erhebliche Militärpräsenz in der Golfregion und im Nahen Osten zusammengezogen. So viele Streitkräfte hatten die USA seit dem Irakkrieg nicht mehr in der Region stationiert. In seiner Rede zur Lage der Nation am Dienstag betonte Trump, dass er zwar eine diplomatische Lösung bevorzuge, aber niemals zulassen werde, dass der Iran Atomwaffen besitze. Er verwies auf die Entschlossenheit der USA als stärkste Militärmacht der Erde. Währenddessen sind an einigen Universitäten in Iran wieder Proteste aufgeflammt. Obwohl das Regime in diesem Jahr nach Schätzungen bereits Zehntausende Protestierende ermordet hat, kämpfen Teile der Bevölkerung weiter für ein Ende der Islamischen Republik. Der Widerstandsgeist scheint trotz der Brutalität des Regimes ungebrochen, sagt Azadeh Zamirirad. Sie ist Politikwissenschaftlerin und Iran-Expertin bei der Stiftung Wissenschaft und Politik. Anne Will spricht mit ihr in dieser Folge über die Frage: Was wäre, wenn Trump Iran angreift? Welche Szenarien eines Militärschlags sind denkbar? Und welche Auswirkungen hätten sie? Auch wenn das Regime in Iran unter Druck steht und die Lage im Land hochproblematisch ist, glaubt Azadeh Zamirirad nicht, dass das System in naher Zukunft kollabiert oder ein Militärschlag durch die USA die Probleme der Menschen im Land lösen kann. Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, der 25.02.2026 um 17 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Deutsche Welle: Iraner zwischen Wut und dem Wunsch nach Veränderung, 24.02.2026 https://www.dw.com/de/iraner-zwischen-wut-und-dem-wunsch-nach-ver%C3%A4nderung/a-76100900 Süddeutsche Zeitung: Die letzten Tage vor dem Krieg – oder kommt ein Deal?, 24.02.2026https://www.sueddeutsche.de/politik/usa-iran-verhandlungen-genf-krieg-atomprogramm-li.3393065 Süddeutsche Zeitung: Die USA bereiten die Eskalation vor, von Reymer Klüver und Leonard Scharfenberg 20.02.2026 https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/iran-usa-angriff-golf-e435561/ The New York Times: Full Transcript of Trump's State of the Union Address, 25.02.2026https://www.nytimes.com/2026/02/25/us/politics/state-of-the-union-transcript-trump.html The Wall Street Journal: Iran's Deadly Protests: Four Witnesses Describe the Bloodshed, 23.02.2026 https://www.youtube.com/watch?v=snOjMzXF9Mc Tagesschau: Welche Rolle kann der Schah-Sohn spielen?, 10.01.2026 https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-proteste-schah-100.html ZDF: Witkoff: Trump wundert sich über ausbleibende “Kapitulation”, 22.02.2026 https://www.zdfheute.de/politik/ausland/trump-iran-kapitulation-100.html Impressum: Redaktion: Gina Enslin, Leon Ueberall Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
John Batchelor and Bill Roggio examine the US fleet near Iran, questioning the effectiveness of air power alone against ideologically committed regimes like the Houthis. 2.1638
State attorneys general are taking a more active role in merger control, with Colorado and Washington leading the way on new "mini-HSR" notification regimes. What do these new state pre-merger filing laws require, and how should companies and practitioners navigate them alongside the federal Hart-Scott-Rodino Act? Assistant Attorneys General Paula Pera Czollak and Bryn Williams join hosts Puja Patel and James Hunsberger to discuss the origins of the Uniform Antitrust Pre-Merger Notification Act, lessons from the first months of filings in Colorado and Washington, key interpretive questions practitioners are raising, and what the spread of state mini-HSRs could mean for national antitrust enforcement. Listen to this episode to learn more about how emerging state-level merger notification regimes are reshaping the U.S. antitrust landscape and what companies need to know now. With special guests: Paula Pera Czollak, Assistant Attorney General, Antitrust Division, Washington State Office of the Attorney General and Bryn Williams, First Assistant Attorney General, Colorado Attorney General's Office, Leader of Antitrust Unit Related Links: https://www.atg.wa.gov/premerger-notifications Hosted by: James Hunsberger, Axinn, Veltrop & Harkrider and Puja Patel, Cleary Gottlieb Steen & Hamilton
The UK abolished its 226-year-old non-dom regime in April 2025, but the concept lives on elsewhere. Some countries offer distinct ways to shield foreign income from local taxation.View the full article here.Subscribe to the IMI Daily newsletter here.
In this episode, U.S. equity portfolio manager Grayson Witcher explores what it means to invest exclusively in American businesses at a time when the U.S. is becoming more short‑term, more transactional, and more central to global change. He contrasts a shifting U.S. "extraction" mindset with China's longer-term industrial strategy and considers how that dynamic is reshaping globalization into a more regional, security-conscious world. The conversation then turns to portfolio implications: why the team has been reducing exposure to mature, highly penetrated software names facing intensifying competition and AI disruption, how the market's treatment of AI has evolved from hype to a more "show me the returns" phase, and where they see resilient opportunities. Highlights: How a more short-term, "extraction"-oriented U.S. policy stance—via tariffs, reshoring, and industrial policy—is altering incentives for companies and trading partners. The evolving nature of software moats in an AI world, including higher competitive intensity, mature end markets, and why some long-term winners' valuations may no longer be justified. The market's transition from rewarding any AI narrative to demanding clearer evidence of economic returns on massive cloud and data-center capital spending. A deliberate tilt toward businesses positioned for a more regionalized, security-focused world order, including nuclear, defense, and automation suppliers with multiple ways to win. The importance of remaining bottom-up and valuation-driven while acknowledging regime change—using portfolio construction to manage uncertainty rather than making binary macro bets. Host: Andrew Johnson, CFA Institutional Portfolio Manager Guest: Grayson Witcher, CFA, AB Portfolio Manager This episode is available for download anywhere you get your podcasts. Founded in 1974, Mawer Investment Management Ltd. (pronounced "more") is a privately owned independent investment firm managing assets for institutional and individual investors. Mawer employs over 250 people in Canada, U.S., and Singapore. Visit Mawer at https://www.mawer.com. Follow us on social: LinkedIn - https://www.linkedin.com/company/mawer-investment-management/ Instagram - https://www.instagram.com/mawerinvestmentmanagement/
2018 beginnen im Sudan Proteste gegen die Erhöhung der Preise für Lebensmittel. Obwohl die Proteste zu Beginn schnell und repressiv niedergeschlagen werden, verbreiten sie sich wie ein Lauffeuer und entflammen eine Revolution für den Fall des Regimes. Als in vielen Städten Platzbesetzungen vor den Militärhauptsitzen entstehen, sehen sich die Offiziere schließen gezwungen, den Diktator nach 30 Jahren abzusetzen. Aber die Protestierenden bleiben. Sie wollen eine zivile Regierung. Und in den Platzbesetzungen und in tausenden Nachbarschaftskomitees, die sich dezentral und konsensbasiert organisieren, leben sie bereits eine Demokratie, die der Diversität des Sudans entspricht. Acht Jahre später verliert man im Dickicht des grausamen Kriegs im Sudan schnell diesen Moment des Aufbruchs aus den Augen. Dabei muss man sich mit der Dezemberrevolution beschäftigen, um zu verstehen, dass dieser Krieg auch eine Konterrevolution ist.
PLAN GOAL PLAN | Schedule, Mindful, Holistic Goal Setting, Focus, Working Moms
I grew up in Iowa where Mardi Gras wasn't really a thing. Then I moved to Baton Rouge for my PhD at LSU—and everything changed. In this episode I'm connecting my love of Mardi Gras, my research on the carnival, and our February theme of TRUST in the most delightfully nerdy way possible. Here's the question: What if chaos is actually a SIGN of trust? Here's what we're covering: Why carnival only works where there is trust (structured freedom not rigid control) What masks reveal about where safety hides (and our modern version of the mask) Why humor is a trust barometer (when teams can't laugh together, fear has entered the room) How controlled chaos builds communal trust (collective ridiculousness = collective vulnerability) The dangerous side: when play turns violent and trust breaks completely The 4 Trust Lessons from Carnival: 1. Trust requires structured freedom. Medieval carnival flipped the social order—servants mocked nobles, priests were parodied. But everyone knew when it started and ended. Trust isn't built through constant control. It's built when people know there's space for expression without the system collapsing. 2. Masks reveal where safety hides. When social risk disappears, honesty increases. Think about it: a sarcastic joke hiding real resentment. "Just kidding" as cover for actual truth. If someone only feels safe telling you the truth through humor—what does that tell you about trust? 3. Humor is a trust barometer. Regimes that lose their sense of humor become fragile. Relationships that can't tease each other anymore signal something is off. Can your team challenge you without fear? Can you and your partner tease each other without defensiveness? If not, trust might be low. 4. Controlled chaos builds communal trust. Everyone looks foolish TOGETHER. This lowers status anxiety and builds connection. You cannot build trust in permanent professional mode. Trust grows when people experience small disruptions together and recover together. The dangerous side: Trust can tolerate tension, critique, and inversion. But trust CANNOT survive betrayal. Carnival works because everyone knows the rules. Trust breaks when the rules change mid-game without consent. The big takeaway: Trust is not control. It's SAFE LOOSENESS. The confidence that we can step into chaos together and return without losing ourselves. Your challenge this week: Where can you create safe looseness in your life, your goals, or your relationships? Mentioned in this episode: Mikhail Bakhtin (carnival theory) Stallybrass and White (carnival scholarship) Michael Bruner "The Carnivalesque State" Performance studies and social transformation Connect with me: Email: support@plangoalplan.com Facebook Group: Join Here Website: PlanGoalPlan.com LinkedIn: (I post most here!) www.linkedin.com/in/danielle-mcgeough-phd-
Die Europatournee von Shen Yun ist in vollem Gange und zahlreiche Veranstaltungen sind bereits ausverkauft. Die aus New York stammende Aufführung mit klassischem chinesischem Tanz ist jedoch nicht nur bei Kulturliebhabern sehr beliebt, sondern steht auch im Fokus des chinesischen Regimes. Erneut haben Theater Drohungen erhalten.
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In today's episode we are joined by Luke from the research team to discuss Blockworks Research's report on using Pendle's sUSDe term structure to forecast crypto market regimes. It covers yield curves, backwardation versus contango signals, links to Bitcoin returns, Pendle V2 mechanics, and the potential future role of Boros and money market integration. Thanks for tuning in! As always, remember this podcast is for informational purposes only, and any views expressed by anyone on the show are solely their opinions, not financial advice. -- Resources: Forecasting Market Regimes with the sUSDe Term Structure Report: https://app.blockworksresearch.com/unlocked/defi-yield-curve Ethena Overview Analytics Data Dashboard: https://blockworks.com/analytics/ethena -- Follow Blockworks Research: https://x.com/blockworksres Follow Luke: https://x.com/0xMether Follow Danny: https://x.com/defi_kay_ Follow Boccaccio: https://x.com/salveboccaccio -- Subscribe on YouTube: https://bit.ly/3foDS38 Subscribe on Apple: https://apple.co/3SNhUEt Subscribe on Spotify: https://spoti.fi/3NlP1hA Get top market insights and the latest in crypto news. Subscribe to Blockworks Daily Newsletter: https://blockworks.co/newsletter/ -- Timestamps: (0:00) Introduction (1:06) sUSDe Yield Curves on Pendle (8:38) Term Structure Signals and Positioning (22:44) Mean Reversion in Crypto Yield Regimes (32:03) Ethena Yield Drivers and Funding Volatility (41:12) Boros and the Future of Rate Markets (52:56) Current Market Outlook Using the Curve (57:19) Closing Comments -- Check out Blockworks Research today! Research, data, governance, tokenomics, and models – now, all in one place Blockworks Research: https://www.blockworksresearch.com/ Free Daily Newsletter: https://blockworks.co/newsletter -- Disclaimer: Nothing said on 0xResearch is a recommendation to buy or sell securities or tokens. This podcast is for informational purposes only, and any views expressed by anyone on the show are solely our opinions, not financial advice. Boccaccio, Danny, and our guests may hold positions in the companies, funds, or projects discussed.
Alejandro Peña Esclusa reports that Cuban personnel are fleeing Venezuela as oil payments cease, signaling a crisis for Havana following Maduro's detention and the collapse of the socialist alliance that sustained both regimes.1940 VENEZUELA
Eric and Eliot welcome Stephen Kotkin, professor emeritus of history at Princeton University and senior fellow at Stanford University's Hoover Institution and Freeman-Spogli Institute. They discuss his recent Foreign Affairs article, “The Weakness of the Strongmen: What Really Threatens Authoritarians?” Kotkin explores the frailty and resilience of authoritarian regimes through the lens of recent events in Venezuela and Iran, as well as the rise of Russia and China as authoritarian powers. They also discuss potential alternative future paths for Russia and turn to the current authoritarian temptation in the United States, along with the historic reasons for optimism that American democracy is robust enough to weather the depredations of the Trump administration. Eliot's Latest in The Atlantic: https://www.theatlantic.com/ideas/2026/01/trump-greenland-europe-nato/685720/?gift=KGDC3VdV8jaCufvP3bRsPgGy7Ja9UMv_dSH1wXC41Rk&utm_ The Weakness of the Strongmen: What Really Threatens Authoritarians?: https://www.foreignaffairs.com/china/weakness-strongmen-stephen-kotkin The Five Futures of Russia: And How America Can Prepare for Whatever Comes Next: https://www.foreignaffairs.com/russian-federation/five-futures-russia-stephen-kotkin Stalin: Paradoxes of Power, 1878-1928: https://a.co/d/40CsvHC Stalin: Waiting for Hitler, 1929-1941: https://a.co/d/6IQt4nR Shield of the Republic is a Bulwark podcast co-sponsored by the Miller Center of Public Affairs at the University of Virginia.
HEADLINE: Strategic Vulnerabilities and the Path to a 456-Ship Fleet GUEST AUTHOR: Jerry HendrixSUMMARY: Hendrix identifies critical economic vulnerabilities in China and Russia, noting that both regimes rely heavily on sea lanes for energy and food, making them susceptible to naval interdiction. To maintain deterrence, he proposes a future fleet of 456 ships. This expansion relies on a pivot to unmanned surface vessels to control costs and the addition of 60 frigates for global presence. Hendrix also warns that the Navy must urgently replace retiring guided-missile submarines and expand the logistics force, as combatant ships cannot operate effectively without a robust train of supply vessels.1888 NAVAL GUN
This week on the Mark Levin Show, the Iranian people desire freedom amid starvation and lack of water under a fundamentalist Islamic regime that spreads terrorism, including attempts to assassinate President Trump, and must be destroyed to prevent further threats, as either terrorists are killed or they kill others. Eliminating this regime aligns with U.S. national security interests, benefiting allies by impacting China, Russia, and Venezuela, without aiming to install democracy but occasionally aiding others when it serves mutual goals, countering the mindset of inaction. The young people in Iran are freedom fighters battling a genocidal regime and abandoning them worsens global threats like those from communist China, ultimately harming the United States. Regimes such as Iran, China, Cuba, and North Korea are fascistic feudal systems masquerading as people's revolutions, fueled by fraudulent ideologies like Marxism, socialism, and communism. There's a noticeable absence of U.S. protests by Marxist-Islamists and woke neo-fascists in support of the thousands slaughtered in Iran, despite their professed concern for rights. Also, the war on ICE is a war on American citizens, driven by illegal aliens who claim rights to residency, welfare benefits, tax subsidies, and jobs while refusing to leave. There are highly organized, radical, violent Marxists and ethnic front groups who are obstructing their removal, which undermines borders and leads to children of illegals becoming citizens who vote Democrat. There are also avenues for civil action against individual perpetrators. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
MEXICO'S ALIGNMENT WITH DICTATORS AND INFRASTRUCTURE FAILURES Colleague Mary Anastasia O'Grady. Mary Anastasia O'Grady discusses Mexican President Claudia Sheinbaum's ideological support for the Cuban and Venezuelan regimes, including increased oil shipments to Havana. She also details a recent train derailment on Mexico's interoceanic line, attributing the failure to secrecy and no-bid contracts managed by the military. NUMBER 5CUBA
On Tuesday's Mark Levin Show, the young people in Iran are freedom fighters battling a genocidal regime and abandoning them worsens global threats like those from communist China, ultimately harming the United States. Regimes such as Iran, China, Cuba, and North Korea are fascistic feudal systems masquerading as people's revolutions, fueled by fraudulent ideologies like Marxism, socialism, and communism. There's a noticeable absence of U.S. protests by Marxist-Islamists and woke neo-fascists in support of the thousands slaughtered in Iran, despite their professed concern for rights. Also, the Democrats have militarized their various constituent groups again, in support of the illegal alien stampede they created under the Biden regime, because they know that to break the immigration enforcement system is to change the country forever and to establish one-party Democrat Party control over our country for as far as the eye can see. Illegal immigration and the importation of millions of people from all parts of the world who have no intention of assimilating into our country and who seek to impose their own cultures on the citizenry is already causing enormous havoc and societal unrest. And the Democrat Party is all in. It is the most unconscionable assault on our nation since the Confederate Democrats dragged our country into a civil war. The battles in our streets between ICE and the mobs are battles for the survival of our Republic. Later, the 19-year-old who set fire Congregation Beth Israel referred to it as the "Synagogue of Satan"—an anti-Semitic phrase used by figures like Nick Fuentes and Candace Owens. People like Tucker Carlson, Steve Bannon, Megyn Kelly, and others use inflammatory language that incites violence against Jews. Afterward, the Supreme Court should know that Trump imposed 25% tariffs on countries doing business with Iran solely for national security and foreign policy reasons, not economic or tax purposes, and that such decisions belong to the President as Commander-in-Chief, not judges or bureaucrats. The Court needs to reverse the lower court rulings and avoid involvement because judicial interference would disrupt historical presidential actions, blur the power of the purse from executive authority, and create havoc in the economy, international trade, foreign policy, and national security through inconsistent rulings from egomaniacal lower court judges. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices