Form of government or the set of rules, cultural or social norms, etc. that regulate the operation of a government or institution and its interactions with society
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Paula Gaviria Betancur - The Protection of Internally Displaced Persons and International Law: at the Intersection of Legal Regimes by Audiovisual Library of International Law
In Los Angeles lebt die weltweit grösste iranische Exilgemeinde. Seit die USA Krieg gegen Iran führen, ist die Stimmung in der Diaspora zutiefst gespalten. Viele Exiliraner unterstützen die militärischen Schläge, da sie das brutale Mullah-Regime stürzen wollen. Gleichzeitig bangen sie um ihre Verwandten in der Heimat. Der Widerstand wird auch digital geführt: Aktivisten schmuggeln Starlink-Terminals ins Land, um den Menschen vor Ort den Zugang zum freien Internet zu ermöglichen. Doch die Exil-Community kämpft mit inneren Zerrissenheiten und äusserem Druck. Neben überzeugten Demokraten und Monarchisten leben auch Profiteure und Verwandte des Regimes in den USA. Zudem wächst in den USA die Skepsis gegenüber dem kostspieligen Krieg und Migranten allgemein. Gast: Andreas Scheiner, USA-Korrespondent Host: Antonia Moser Redaktion: Alice Grosjean Die Reportage aus «Tehrangeles» kannst du [hier ](https://www.nzz.ch/international/wie-lange-sollen-wir-noch-zusehen-wie-die-menschen-unter-dem-regime-leiden-in-tehrangeles-in-kalifornien-ist-der-widerstand-gegen-die-mullahs-ungebrochen-ld.10008958)nachlesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Satire und autoritäre Regimes sind Gegensätze. Das gilt nur auf den ersten Blick. Sie liefern Stoff für die Hauptfunktion von Satire: das Anprangern von Missständen und Aufklärung durch Humor und Überspitzung. So war es auch in der DDR. Peter Boris, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Dr. Dirk Willer is a Managing Director and Global Head of Macro and Asset Allocation at Citi Research in New York. Prior to this role, Dirk headed global Emerging Market Strategy, where he and his teams were consistently ranked in the top three in the institutional investor surveys. Previously, Dirk worked at Omega Advisors and RHG Capital as a global macro strategist and portfolio manager, and at Swiss Bank as a fixed income strategist for Russia and Eastern Europe. Dirk holds a PhD and MSc in Economics from the London School of Economics. Dirk is also the author of an influential book on how to trade emerging market fixed income, published by Wiley in 2020, and of a book on global macro trading, released in 2026. In this podcast, we discuss: Unlearning the QE Reflex Trading "Close to the Fire" The Nearest Neighbour Regime Framework PMIs vs. "Noisy" Indicators Yield Curve Inversions and Fed Lags The "GMO" Bubble Methodology Credit as the Equity Canary The Four-Indicator Dollar Model Fading Geopolitical Shocks The Role of Human Judgment in AI
Wie ernst sind Russlands Warnungen vor einem drohenden Krieg mit Europa zu nehmen?Der ukrainische Angriff auf Starobelsk, könnte ein Wendepunkt gewesen sein. Russland hat der Ukraine harte Vergeltung angekündigt und warnt vor einem Übergreifen des Krieges auf Europa. Wurden Russlands rote Linien überschritten, oder sind das nur leere Worte?Ein Kommentar von Thomas Röper.Der Angriff der Ukraine auf das Schülerwohnheim in Starobelsk im Gebiet Lugansk in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist für Russland ein Schock, denn dass zwischen 10 und 20 schwere Drohnen auf ein ziviles Ziel abgefeuert wurden, um ein Massaker unter Jugendlichen zu veranstalten, die zu Erziehern ausgebildet wurden, ist eine neue Qualität ukrainischer Kriegsverbrechen.Die Reaktion des Westens, der das Abschlachten der Jugendlichen entweder komplett bestritten oder das Wohnheim als militärisches Ziel bezeichnet hat, hat die Wut in Russland noch gesteigert. Das gilt sowohl für die Bevölkerung als auch für Expertenkreise, die immer lauter fordern, endlich gegen die vorzugehen, die den Krieg in der Ukraine durch Geldzahlungen und Waffenlieferungen erst möglich machen – also gegen die Staaten Europas.In diesem Artikel fasse ich die russischen Reaktionen auf das Massaker chronologisch zusammen.Putin kündigt Vergeltung anSchon unmittelbar nach dem Massaker hat Präsident Putin den Vorfall am Freitag als „Terroranschlag des neonazistischen Regimes“ verurteilt und Vergeltung geschworen. Außerdem hat er das russische Außenministerium angewiesen, internationale Organisationen und die internationale Gemeinschaft über dieses Verbrechen zu informieren. Beides geschah.Das russische Außenministerium hat am Samstag alle in Russland akkreditierten ausländischen Journalisten eingeladen, den Ort der Tragödie zu besuchen. Natürlich folgten die meisten westlichen Mainstream-Medien der Einladung nicht, aber 55 Journalisten aus der ganzen Welt sind am Sonntag nach Starobelsk gereist, um sich vor Ort ein eigenes Bild zu machen. Bei der Reise war ich dabei, meinen Artikel darüber finden Sie hier, ein ausführliches Interview mit Bildmaterial finden Sie hier.Während wir Journalisten in der Nacht auf Sonntag nach Lugansk aufbrachen, erfolgte die von Putin angekündigte Vergeltung. Hunderte Drohnen und Raketen griffen militärische Ziele in der Ukraine an – erstmals auch im Zentrum von Kiew. Sogar eine Oreschnik-Rakete kam zum Einsatz. Trotz des massiven Angriffs fielen dem russischen Vergeltungsschlag weniger Menschen zum Opfer, als dem ukrainischen Massaker in Starobelsk, weil Russland immer noch versucht, zivile Opfer möglichst zu vermeiden.Der russische Vergeltungsschlag beherrschte dann die westlichen Medien, während sie über das ukrainische Massaker kaum berichteten und es als „russische Propaganda“ bezeichneten. Deutschland, Norwegen, die Niederlande, Polen, Frankreich, Spanien und andere EU-Staaten bestellten wegen des russischen Vergeltungsschlages die russischen Botschafter ein....https://apolut.net/die-folgen-von-starobelsk-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dylan is the founder of arcMacro, where he analyses macro and private markets. His previous roles include serving as an economist at Goldman Sachs and Rosenberg Research, and later as a private market consultant at McKinsey. In this podcast, we discuss: The Hormuz Supply Shock Stagflation as the New Base Case AI Capex vs. Energy Headwinds A Hawkish Fed Outlook Canada's Productivity Pivot The USMCA Trade Cloud Private Market Maturation Normalizing Credit Defaults AI's Private Market Future
Eine spektakuläre Enthüllung der „New York Times“ sorgt international für Diskussionen: Offenbar wollten die USA und Israel den früheren iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad als Übergangsfigur nach einem möglichen Sturz des Regimes installieren. Ausgerechnet Ahmadinedschad - einst Hardliner, Holocaust-Leugner und Erzfeind des Westens.
YouTube-Satiriker Clownswelt (youtube.com/@Clownswelt) und Milena Preradovic sprechen mit Paul Brandenburg über Trump in China, Trumps Zoll-Ansage an die „EU“, Steuer-Fantasien des Bundesregimes, die zwangsweise Übernahme elterlicher Verantwortung durch die „EU“, den „Grünen“ Rat zur Fahnenflucht, die Angstreaktionen des Regimes auf die AfD-Umfragewerte, ein neues Verzweiflungs-Tief der „taz“, die Quarantäne-Folgen des „Hanta“-Theaters, die aktuelle Liste der Gewalttaten arabisch-muslimischer Mörder-Migranten überall in Europa sowie deutsches Steuergeld für spanische Beamtenpensionen (Erstveröffentlichung: 16.05.2026).Inhalt:0:00 Intro und Begrüßung1:10 Auszeichnungen und Preise3:00 Politiker-Kontroversen6:40 Internationale Beziehungen11:40 EU-Politik und Zensur20:00 Migration und Gewalt33:20 Klima und Wirtschaft1:13:20 Abschluss und AufrufNacktes Niveau, der Podcast für linksoffene Rechte, rechtsoffene Linke und alle anderen, die noch ganz dicht sind.—Gefällt Dir unsere Arbeit? Bitte unterstütze uns: https://paulbrandenburg.com/spendenBecome a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/nacktes-niveau--5136972/support.
Stephen Grootes speaks to Kopano Makhu, Portfolio manager at Mazi Asset Management and Mamokete Lijane, Global Markets Strategist at Standard Bank CIB, about whether asset allocation needs to adapt as investment regimes continue to shift. The Money Show is a podcast hosted by well-known journalist and radio presenter, Stephen Grootes. He explores the latest economic trends, business developments, investment opportunities, and personal finance strategies. Each episode features engaging conversations with top newsmakers, industry experts, financial advisors, entrepreneurs, and politicians, offering you thought-provoking insights to navigate the ever-changing financial landscape. Thank you for listening to a podcast from The Money Show Listen live Primedia+ weekdays from 18:00 and 20:00 (SA Time) to The Money Show with Stephen Grootes broadcast on 702 https://buff.ly/gk3y0Kj and CapeTalk https://buff.ly/NnFM3Nk For more from the show, go to https://buff.ly/7QpH0jY or find all the catch-up podcasts here https://buff.ly/PlhvUVe Subscribe to The Money Show Daily Newsletter and the Weekly Business Wrap here https://buff.ly/v5mfetc The Money Show is brought to you by Absa Follow us on social media 702 on Facebook: https://www.facebook.com/TalkRadio702 702 on TikTok: https://www.tiktok.com/@talkradio702 702 on Instagram: https://www.instagram.com/talkradio702/ 702 on X: https://x.com/CapeTalk 702 on YouTube: https://www.youtube.com/@radio702 CapeTalk on Facebook: https://www.facebook.com/CapeTalk CapeTalk on TikTok: https://www.tiktok.com/@capetalk CapeTalk on Instagram: https://www.instagram.com/ CapeTalk on X: https://x.com/Radio702 CapeTalk on YouTube: https://www.youtube.com/@CapeTalk567 See omnystudio.com/listener for privacy information.
Kommt es im Iran-Konflikt jetzt tatsächlich zu einem diplomatischen Durchbruch? Paul Ronzheimer spricht mit ZDF-Korrespondentin Golineh Atai über die neuen Verhandlungen zwischen Washington und Teheran, Donald Trumps Strategie und die Frage, ob ein möglicher Deal das iranische Regime retten könnte. Atai berichtet von ihren Reisen durch den Irak, den Libanon und die Region, von mutigen Gegnern des iranischen Einflusses - und von ihrer persönlichen Verbindung zum Iran. Außerdem geht es um die Schwäche des Regimes, die Rolle Israels und der USA, das iranische Raketenprogramm und die Frage, ob ein Sturz der Mullahs überhaupt möglich ist.
6/16: Ivana Stradner discusses how American jazz symbolizes freedom and individualism, making it a threat to repressive regimes. Historically used as a "non-nuclear weapon" during the Cold War, jazz's improvisational nature counters state propaganda. She argues the U.S. should revitalize this tool to reach those lacking freedom.
Als “extrem beunruhigend” beschreibt die Politikwissenschaftlerin Claudia Major den von US-Präsident Trump angekündigten Abzug von (mindestens) 5.000 Soldaten aus Deutschland, vor allem aber die Nicht-Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern und Hyperschallwaffen. Diese hätten die Europäer bislang nicht, insofern “schwächt dies die konventionelle Abschreckung der NATO und reißt eine Fähigkeitslücke”, so Claudia Major im Interview mit Kai Küstner. Das Vorenthalten der Mittelstreckenraketen hält Major aber nur für ein Symptom eines viel größeren Problems: dem Auseinanderdriften von USA und Europa. Man könne die Politik Trumps aber nicht ändern, diagnostiziert sie, deshalb sollten sich die Europäer darauf konzentrieren, “militärisch handlungsfähiger” zu werden. Stefan Niemann beschreibt die Lage im Nahen Osten, wo in der Straße von Hormus die Spannungen wieder zunehmen. Die von Präsident Trump angekündigte Eskortierung ausgewählter Handelsschiffe durch US-Kriegsschiffe hat begonnen. Dabei gab es Angriffe durch Schnellboote des iranischen Regimes, angeblich auch Raketentreffer auf einem US-Zerstörer und die Versenkung von sechs iranischen Booten. Ob es für die in der Meerenge festsitzenden Handelsschiffe nun einen sicheren Weg durch omanische Küstengewässer gibt, bleibt genauso offen wie der Fortgang der von Pakistan vermittelten Friedensgespräche. Unabhängig davon ist das Minenjagdboot Fulda mit etwa 40 Soldaten in Richtung Mittelmeer aufgebrochen. Die Marine soll später helfen, möglicherweise in der Straße von Hormus verlegte Minen zu räumen. Zunächst muss aber eine stabile Waffenruhe gewährleistet und ein internationales Mandat erteilt sein. In der Ukraine gehen die russischen Angriffe auf die Zivilbevölkerung weiter. Militärisch kommen die Aggressoren kaum noch voran, verlieren erstmals seit drei Jahren wieder ukrainisches Territorium. Ukrainische Drohnen bedrohen nun auch Moskau, wenige Tage vor der traditionellen Parade zum Jahrestag des Sieges der Sowjetunion über Nazi-Deutschland. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Claudia Major, Vizepräsidentin für Transatlantische Sicherheitsinitiativen German Marshall Fundhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3246728.htmlKanzler Merz zu Trumps Ärger über Deutschland bei Caren Miosga in der ARDhttps://www.ardmediathek.de/video/caren-miosga/ein-jahr-kanzler-wie-schwer-ist-regieren-herr-merz/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zZGFlMGExZS01MGYwLTQyZTYtYTc3Yy00MmFlZTQzNzVjZDBfZ2FuemVTZW5kdW5n Was Zurückhalten von Tomahawk & Co für Deutschland bedeuten könntehttps://www.tagesschau.de/inland/kiesewetter-usa-abzug-truppen-deutschland-100.html Podcast-Tipp: ARD Radiofeature: “Kampf der Geheimhaltung: Doku über Julian Assange, WikiLeaks und die Pressefreiheit”https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:7082323e515e82ae/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Start your journey to financial independence. Learn how you can be an Empowered Investor today! Get your tickets to https://empoweredinvestorlive.com/ now! Jason and Michael Zuber discuss the negative consequences of current economic and social policies in Western nations. They argue that countries like Australia and the United States are using high levels of immigration to temporarily mask deeper financial mismanagement and housing shortages. They focus on progressive tax regimes in cities like Seattle and New York, which aggressively target the wealthy and drive away essential tax revenue. They assert that mobile capital will naturally flee predatory government environments, leaving the middle class to bear the resulting financial burden. Ultimately, they critique big government intervention and advocate for asset ownership as the only reliable path to wealth in a fiat economy. Key Takeaways: 0:00 Why so many intellectuals are often left leaning 3:56 Australia is booming 10:46 Get your tickets to https://empoweredinvestorlive.com/ now! 11:05 Mayor of Seattle and the mobile millionaires 17:02 Mayor of New York vs. Ken Griffin 23:00 Spencer Pratt and the Socialist Republic of California 23:56 See you all at Empowered Investor LIVE! May 15-17, 2026 Friday to Sunday #CapitalMobility #TaxRefugees #EconomicMigration #MillionaireTax #RealEstateInvesting #HousingCrisis #FiatEconomy #AssetOwnership #WealthGap #KShapedEconomy #GovernmentOverreach #EconomicRefugees #TaxRegimes #FinancialFreedom #StateTaxes _______________________________________________________________ Follow Jason on TWITTER, INSTAGRAM & LINKEDIN Twitter.com/JasonHartmanROI Instagram.com/jasonhartman1/ Linkedin.com/in/jasonhartmaninvestor/ Call our Investment Counselors at: 1-800-HARTMAN (US) or visit: https://www.jasonhartman.com/ Free Class: Easily get up to $250,000 in funding for real estate, business or anything else: http://JasonHartman.com/Fund CYA Protect Your Assets, Save Taxes & Estate Planning: http://JasonHartman.com/Protect Get wholesale real estate deals for investment or build a great business – Free Course: https://www.jasonhartman.com/deals Special Offer from Ron LeGrand: https://JasonHartman.com/Ron Free Mini-Book on Pandemic Investing: https://www.PandemicInvesting.com
Throughout Jewish History, גְּדוֹלֵי יִשְׂרָאֵל followed the policy of R Yehudah, not R Shimon, though the Jewish People in its folk-wisdom came to celebrate the frank expressions of R Shimon bar Yochai. They admired the one who "called a spade a spade" even though in practice they imitated R Yehudah
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms einige aktuelle Ereignisse. Auch heute ist das nicht anders. Im Mittelpunkt unserer ersten Diskussion stehen die Wahlen in Ungarn, bei denen Péter Magyars Tisza-Partei zwei Drittel der Sitze im Parlament errungen hat. Die Wahlergebnisse beenden die 16-jährige Regierungszeit des illiberalen Regimes von Viktor Orbán und seiner Fidesz-Partei. In unserer nächsten Diskussion geht es um einen UN-Bericht, der besagt, dass der Krieg im Iran 32 Millionen Menschen in die Armut treiben könnte. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Krebsstudie, die zeigt, dass Menschen, die verheiratet sind oder einmal verheiratet waren, ein geringeres Krebsrisiko haben als Menschen, die nie geheiratet haben. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Würdigung des Weltkunsttages. Jedes Jahr wird an diesem Tag das künstlerische Schaffen und die Bedeutung der Kunst für die Bildung und die kulturelle Vielfalt gefeiert. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 2): Adverbial Phrases. Kaffee ist aus unserer heutigen Welt kaum noch wegzudenken, und er ist auch das Lieblingsgetränk der Deutschen – noch vor dem Bier. Früher galt Kaffee jedoch als Luxusgut, und später dann als Überlebenselixier der Arbeiterklasse. Heutzutage gibt es eine Fülle an Kaffeespezialitäten. Unter den Deutschen ist jedoch eine bestimmte Variante am beliebtesten. Über Ostern war die berühmte Münchener Eisbachwelle plötzlich wieder da. Surfer nutzten diese einmalige Gelegenheit, obwohl das Surfen dort seit längerem illegal ist. Das Verhältnis zwischen der Surfgemeinde und der Stadt München geht seit langem buchstäblich den Bach herunter. Und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Den Bach heruntergehen. Ungarn zeigt, dass selbst das hartgesottenste illiberale Regime zu Fall gebracht werden kann Neuer UN-Bericht: Iran-Krieg könnte 32 Millionen Menschen in die Armut treiben Neue Studie: Ehe senkt Krebsrisiko Weltkunsttag: Zerstört künstliche Intelligenz die Kunst? Die Deutschen und ihr Kaffee Kontroversen um berühmte Eisbachwelle in München
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms einige aktuelle Ereignisse. Auch heute ist das nicht anders. Im Mittelpunkt unserer ersten Diskussion stehen die Wahlen in Ungarn, bei denen Péter Magyars Tisza-Partei zwei Drittel der Sitze im Parlament errungen hat. Die Wahlergebnisse beenden die 16-jährige Regierungszeit des illiberalen Regimes von Viktor Orbán und seiner Fidesz-Partei. In unserer nächsten Diskussion geht es um einen UN-Bericht, der besagt, dass der Krieg im Iran 32 Millionen Menschen in die Armut treiben könnte. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Krebsstudie, die zeigt, dass Menschen, die verheiratet sind oder einmal verheiratet waren, ein geringeres Krebsrisiko haben als Menschen, die nie geheiratet haben. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Würdigung des Weltkunsttages. Jedes Jahr wird an diesem Tag das künstlerische Schaffen und die Bedeutung der Kunst für die Bildung und die kulturelle Vielfalt gefeiert. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 2): Adverbial Phrases. Kaffee ist aus unserer heutigen Welt kaum noch wegzudenken, und er ist auch das Lieblingsgetränk der Deutschen – noch vor dem Bier. Früher galt Kaffee jedoch als Luxusgut, und später dann als Überlebenselixier der Arbeiterklasse. Heutzutage gibt es eine Fülle an Kaffeespezialitäten. Unter den Deutschen ist jedoch eine bestimmte Variante am beliebtesten. Über Ostern war die berühmte Münchener Eisbachwelle plötzlich wieder da. Surfer nutzten diese einmalige Gelegenheit, obwohl das Surfen dort seit längerem illegal ist. Das Verhältnis zwischen der Surfgemeinde und der Stadt München geht seit langem buchstäblich den Bach herunter. Und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Den Bach heruntergehen. Ungarn zeigt, dass selbst das hartgesottenste illiberale Regime zu Fall gebracht werden kann Neuer UN-Bericht: Iran-Krieg könnte 32 Millionen Menschen in die Armut treiben Neue Studie: Ehe senkt Krebsrisiko Weltkunsttag: Zerstört künstliche Intelligenz die Kunst? Die Deutschen und ihr Kaffee Kontroversen um berühmte Eisbachwelle in München
Röhmel, Joseph www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
In dieser Folge spricht Paul Ronzheimer mit Ex-FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai über die Machtkämpfe im Inneren der Islamischen Republik, die Stimmung der Menschen im Iran und die Frage, warum die kommenden Wochen für das Regime womöglich gefährlicher werden als der Krieg selbst. Nach Trumps angekündigtem Deal und der Waffenruhe analysiert Bijan Djir-Sarai die aktuelle Lage grundlegend anders als viele andere Experten: Er glaubt, dass das Regime in Teheran stärker unter Druck steht, als es von außen wirkt. Es geht um die Angst der Machthaber vor Kontrollverlust, um die Rolle des religiösen Führers, um mögliche Brüche innerhalb des Systems und darum, warum Verhandlungen aus seiner Sicht kaum zu einer dauerhaften Lösung führen können. Eine intensive Folge über die wahre Schwäche der Islamischen Republik.
Wie konnte das US-Militär mitten im Feindesland einen vermissten Soldaten befreien? Und was sagt diese geheime Spezial-Mission über die militärische Lage im Iran, die Stärke der Amerikaner und die Schwäche des Regimes aus? Paul Ronzheimer spricht mit Militärexperte Torsten Heinrich über die dramatische Rettungsaktion, die Rolle von SEAL Team 6 und darüber, wie Donald Trumps Ultimatum den Krieg in den nächsten Stunden weiter eskalieren lassen könnte.
Am 12. April entscheidet Ungarn über eine neue Regierung. Vielleicht kommt nach 16 Jahren Fidesz Péter Magyar mit seiner Partei Tisza an die Macht? Die Politologin Eszter Kováts analysiert den Wahlkampf. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Insgesamt 16 Jahre ist Victor Orbán mit seiner Partei Fidesz in Ungarn an den Hebeln der Macht. Mit einer Zweidrittelmehrheit im Parlament konnte er das Land nach seinen Vorstellungen umgestalten. Alle wichtigen politischen Institutionen sind mit Leuten aus seiner Partei besetzt, die Medien in staatlicher Hand.Victor Orbán selbst hat den Begriff einer illiberalen Demokratie geprägt, eine an Mehrheit ausgerichtetes Programm, das er nun verteidigen muss. Sein Herausforderer heißt Péter Magyar. Er kommt aus der Fidesz-Partei und tritt nun als Frontmann der Partei Tisza gegen den Langzeit-Premier Ungarns an. Die aus Ungarn stammende Politologin Eszter Kováts verfolgt den Wahlkampf in Ungarn mit angespannter Aufmerksamkeit. Im Podcast charakterisiert sie die Kontrahenten, analysiert die zentralen politischen Themen in Ungarn und lotet aus, was nach dem 12. April alles passieren könnte. Orbán punktet seit Jahren mit dem Slogan „No war, no gender, no migration“, hat die wichtigen Institution im Land mit den eigenen Leuten besetzt und ist nun selbst die Elite, gegen die er vormals kampagnisiert hat. Diese Karte kann nun Péter Magyar ziehen.Tisza liegt in den Umfragen voran, unklar hingegen ist, wie hoch sein Sieg ausfallen wird. Doch genau davon hängt ab, welche Kompromisse er wird schließen müssen. Und: Die Tisza-Partei selbst ist eine Bewegung und muss sich personell erst einmal formieren, um ihre Versprechen einhalten zu können. Unser Gast in dieser Folge: Eszter Kováts ist Politologin und forscht derzeit als Post-Doc-Assistentin im Forschungsbereich Politik und Geschlecht am Institut für Politikwissenschaften an der Universität Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Politische Theorie, Gender-Studies und gesellschaftlicher Pluralismus. Kováts Werdegang: Sie hat Germanistik, Romanistik und Soziologie studiert und von 2009 bis 2019 das Genderprogramm der Friedrich-Ebert-Stiftung in Budapest betreut. 2020 war sie mit einem Forschungsstipendium in Berlin und promovierte 2022 zu „Feindbild, Hegemonie und Reflexion – Bedeutung und Funktion des Gender-Begriffs in der Politik des Orbán-Regimes und der deutschen radikalen Rechten“. Seit September 2024 ist sie als Marie Skodłowska-Curie Postdoctoral Fellow tätig und forscht zu „Social Justice or cancel culture“. Sie pendelt zwischen Budapest und Wien.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Seit der Entführung von Präsident Nicolás Maduro durch die USA gibt es Lockerungen des Regimes in Caracas, eine Ermutigung für Menschenrechtsaktivisten und Demokraten. Ein echter Systemwechsel ist aber ausgeblieben. Wie die Lage in Venezuela mehrere Monate nach der US-Intervention ist, erklären der Menschenrechtsaktivist Feliciano Reyna und die Lateinamerika-Kennerin Irene Horejs im Gespräch mit Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Drei Monate nach der Entmachtung von Nicolás Maduro durch die USA zeigt sich Venezuela verändert: Der Alltag in Caracas wirkt normaler, sicherer und überraschend entspannt. Menschen kehren in Cafés und Parks zurück, Versorgungsengpässe lösen sich langsam auf. Gleichzeitig bleibt politische Unsicherheit bestehen, da Teile des alten Regimes weiterhin Einfluss haben. Im Gespräch analysiert Südamerika-Korrespondent Alexander Busch die Lage vor Ort. Heutiger Gast: Alexander Busch, Korrespondent Lateinamerika Host: Alice Grosjean Alexanders Text [bei NZZ Pro lesen](https://www.nzz.ch/wirtschaft/nach-dem-sturz-von-maduro-kommt-in-venezuela-die-hoffnung-auf-einen-neustart-auf-ueber-seinen-erfolg-entscheiden-auch-die-usa-ld.1929302). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Sie trauerten nach Ayatollah Chameneis Tod, glauben an eine Zukunft des iranischen Regimes: Wer sind die regierungstreuen Iraner in der Schweiz? Und: Der Stadt-Land-Graben im Kanton Bern. Zudem: Wie Pädokriminelle aus der Schweiz übers Internet in den Philippinen Kinder missbrauchen. Der lange Arm der Mullahs: Regimetreue Iraner in der Schweiz Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs in der Schweiz gehen Exil-Iranerinnen und -Iraner auch in der Schweiz auf die Strasse. Sie hoffen auf das Ende des iranischen Gottesstaates. Doch: In der Schweiz sind auch Unterstützer des Regimes aktiv. Wer sind sie, welchen Einfluss hat das iranische Regime in der Schweiz und wie problematisch ist das? Zwischen Reitschule und Schützenstand: Der Stadt-Land-Graben in Bern Im gleichen Kanton können zwischen Stadt und Land Welten liegen. Das zeigt sich in Abstimmungen, und verschiedene Untersuchungen bestätigen: Viele Meinungen driften auseinander. Besonders betroffen ist Bern – mit der am weitesten links stehenden Stadt, aber dem bürgerlichen Kanton. Die «Rundschau» hat die grüne Kandidatin Aline Trede und den SVP-Mann Daniel Bichsel im Regierungsrats-Wahlkampf begleitet. Kindesmissbrauch via Webcam: Der Kampf gegen Pädokriminelle Es ist ein internationales Phänomen, dass die Polizei beschäftigt: die Taten der Pädokriminellen. Viele Männer im Westen, auch in der Schweiz, treten beispielsweise mit Familien in den Philippinen in Kontakt, schicken Geld, damit die Kinder vor der Webcam missbraucht werden. Doch wer sind die Täter? Und was tun die Behörden in den Philippinen, um die Kinder besser zu schützen?
Sie trauerten nach Ayatollah Chameneis Tod, glauben an eine Zukunft des iranischen Regimes: Wer sind die regierungstreuen Iraner in der Schweiz? Und: Der Stadt-Land-Graben im Kanton Bern. Zudem: Wie Pädokriminelle aus der Schweiz übers Internet in den Philippinen Kinder missbrauchen. Der lange Arm der Mullahs: Regimetreue Iraner in der Schweiz Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs in der Schweiz gehen Exil-Iranerinnen und -Iraner auch in der Schweiz auf die Strasse. Sie hoffen auf das Ende des iranischen Gottesstaates. Doch: In der Schweiz sind auch Unterstützer des Regimes aktiv. Wer sind sie, welchen Einfluss hat das iranische Regime in der Schweiz und wie problematisch ist das? Zwischen Reitschule und Schützenstand: Der Stadt-Land-Graben in Bern Im gleichen Kanton können zwischen Stadt und Land Welten liegen. Das zeigt sich in Abstimmungen, und verschiedene Untersuchungen bestätigen: Viele Meinungen driften auseinander. Besonders betroffen ist Bern – mit der am weitesten links stehenden Stadt, aber dem bürgerlichen Kanton. Die «Rundschau» hat die grüne Kandidatin Aline Trede und den SVP-Mann Daniel Bichsel im Regierungsrats-Wahlkampf begleitet. Kindesmissbrauch via Webcam: Der Kampf gegen Pädokriminelle Es ist ein internationales Phänomen, dass die Polizei beschäftigt: die Taten der Pädokriminellen. Viele Männer im Westen, auch in der Schweiz, treten beispielsweise mit Familien in den Philippinen in Kontakt, schicken Geld, damit die Kinder vor der Webcam missbraucht werden. Doch wer sind die Täter? Und was tun die Behörden in den Philippinen, um die Kinder besser zu schützen?
In Woche fünf des Kriegs gegen den Iran spitzt sich die Lage weiter zu. Bislang läuft der Krieg von Israel und den USA gegen den Iran ja nur aus der Luft. Militärische Infrastruktur, Anlagen zur Aufarbeitung von nuklearem Material und auch die Spitzen des Regimes sind das erklärte Ziel der Angreifer. Immer öfters berichten Medien jetzt aber von möglichen Bodentruppen, die im Iran eingesetzt werden sollen. Trump selbst würde gerne die Kontrolle über das Öl im Iran übernehmen. Welche Szenarien es für den Einsatz von Bodentruppen im Iran geben würde und in welcher Katastrophe das enden könnte, erklärt Militärexperte Gerald Karner.
Does the Baz deal prove this O's regime is different than past regimes? full 782 Mon, 30 Mar 2026 11:41:49 +0000 OfD7MUo5qYmqS7myuMN71m1Ygxdtc4Un mlb,baltimore orioles,sports The Big Bad Morning Show mlb,baltimore orioles,sports Does the Baz deal prove this O's regime is different than past regimes? 5:30a-10a weekdays on 105.7 The FAN 2024 © 2021 Audacy, Inc. Sports False https://player.amperw
Join me on Saturday April 4th 2026 for a mini-zine making workshop around this theme of Expressing Your True Colours. What stops people expressing themselves authentically? This question has been on my mind over the past couple of weeks. I collected responses from a poll asking which statement feels most accurate to people at the moment. You might have seen it if you are subscribed to my mailing list or YouTube. Two statements resonated with many people. They are related. “I want to discover and clarify my own true colours.” And “I want to feel more confident expressing my true colours.” When I talk about true colours here, I mean knowing, being, and expressing ourselves in genuine, authentic, and natural ways. These aspects of ourselves may get dulled, toned down, or lost for a range of reasons. In this episode of The Gentle Rebel Podcast, I explore a few potential reasons we might hold back from expressing who we are. Let me know what I’ve missed! It is a topic that comes up a lot in my work with highly sensitive people. Here are the HSP Colour Swatches I mentioned in the episode. https://youtu.be/GKRPwTRaBbg Tiredness The first answer that came to mind was tiredness. You might be exhausted from caring responsibilities, workload, or the chronic strain of functioning in a dysfunctional society. If your energy is sapped, you are running on fumes and you do whatever it takes just get through the day. There is not much left for “self-actualising”. This is obvious among those with caring responsibilities and chronic health conditions. But it is also evident among those burdened by productivity culture and the pressures to survive in an unstable economy. People might seem to be expressing themselves online, but beneath the surface is sometimes a drained, colourless exhaustion. Money Money does weird things to us. It might lead us to make choices that run counter to who we are. It corrupts our true colours, especially in a world of scarcity. Not having enough can be the difference between health and illness, life and death. Money can also make people less creative. They seek familiar models and methods to guarantee outcomes. That is a distinct dulling of our personal creative spirit. Keeping the Peace You might sacrifice your own needs, preferences, and dreams. The potential fallout of advocating for yourself does not feel worth it. I hear a lot of highly sensitive people lament this, especially if they live with those we might consider narcissistic energy vampires. The short-term relief of making yourself small can outweigh the prospect of setting boundaries around your own desires and opinions. External Authority It is tempting to focus on personal psychology. As if the only thing stopping us is ourselves. This self-help trope is not true. In repressive cultures, certain lifestyles, identities, and groups are prohibited from freely existing. It can be dangerous to express yourself. Regimes and authorities prevent people from living out their true colours. Fear of Rejection This fear may come from an internal narrative, or it might come from a real threat of being judged, excluded, or ostracised. This is a fundamental point of safety in human survival. When we experience it, we naturally make ourselves smaller. We also see people exclude themselves. They fear they are too much for others. But rather than dulling their colours in a social context, they withdraw them. They keep themselves to themselves. This can come from sound instincts or learned patterns from earlier in life. Fear of Visibility We might resist showing parts of ourselves because we do not want eyes on us. Not everyone wants to be the centre of attention. This is a big one for me. I find it uncomfortable to have the spotlight shone on me. So even if I have the urge to get up and dance, which sometimes I do, the self-consciousness usually overrides it. But the fear can extend beyond embarrassment. There is scrutiny, judgement, envy, and the loss of anonymity. These things might make expressing yourself feel unsafe. What we would feel visible doing in one place is a completely normal expectation in another. Having the Wrong People Around Us We might not feel welcome. Maybe people are bored or dismissive of our interests. Or we have different tastes. This leads us to neglect those parts of us that do not have an outlet. I have seen this a lot with communities of fans. The thing around which fans gather acts as a conduit for self-expression. The community provides a collective where it is safe to geek out without being dismissed as obsessive. On that note, some environments allow a person’s true colours to come through. This can surprise those who know them best. A child who keeps parts of themselves hidden finds a place where they feel free. The family might think they are acting out of character. The Pressure of Finding Our “True Self” Human existence is messy. It is full of contradictions. Who we are is built up over a lifetime of experiences and decisions. If we believe there is a graspable essential self lurking within, we can get caught in fear of getting it wrong or never finding it. We latch onto performative identities, try on costumes, and label ourselves into categories, hoping to stumble on who we ‘truly’ are. This takes us further away from feeling at home in ourselves. Internalised Voices Inner criticism hits hardest in those raw zones of authenticity. These are the places where our true colours are felt, but the exposure is vulnerable. The best music producers I have worked with can identify those raw depths. They are the parts we want to hide. And they are also the parts that hold the magic. It is hard to turn up the volume on that if we are working alone. It feels so vulnerable. Maybe it was made raw by a critical voice in the past. This voice puts the brakes on self-expression, seeking safe routes. Over time, without voices that instil confidence in our unique nobbly bits, we may lose touch with ourselves. We piece together a self-concept from approved bricks borrowed from the world around us. Not Enough Time and Space It takes time to warm up and feel safe to reveal ourselves. That is normal. But in a world that demands quick first impressions, we are not afforded much time. So we may prioritise perception over integrity. We perform the colours we need people to see. If you have attended a networking event, you may need a shower afterwards to wash away the residue from slippery encounters that lacked honest depth. At least, that’s been my experience at times. If we are immersed in that unnatural rhythm for long enough, we start to reflect its colours. We lose sight of ourselves. A Workshop to Explore Your True Colours I am hosting a workshop on Saturday, 4th April 2026. We will think about how to understand and express our true colours by creating mini-zines. I use them to generate ideas, work through challenges, and communicate information (like the HSP Owner’s Guide). No skills or experience necessary. It is a chance to think about the things that matter to you. The things you wish others cared about too. We will explore whether and how it might be possible to express your true colours in places where you currently feel unable to. There is no pressure to share what you create with anyone else. Join me and a friendly group of people who get it. Find out more at the-haven.co/TrueColoursWorkshop.
Genau vor vier Wochen haben Israel und die USA den Iran angegriffen, einen Enthauptungsschlag gegen die Führer des Landes durchgeführt und offenbar auf ein rasches Einknicken des Regimes gehofft. Jetzt, genau einen Monat später, versinkt der Iran zwar im Chaos, aber das autoritäre Regime hält. Wir ziehen heute mit dem Iranexperten Walter Posch Bilanz über einen Monat Krieg im Iran. Aufmerksame Hörer des Podcasts wissen, dass wir ihn bereits bei Kriegsbeginn befragt haben. Wie steht das Land und die Region aktuell da, wie lange können die Kriegsparteien noch durchhalten und auf welchen Abgrund steuern wir hier zu? Foto: IMAGO/Graeme Sloan - Pool via CN, IMAGO/Ronen Zvulun
Manhattan, New York, 24. März: An diesem Abend fand im AMC Theater am Lincoln Square die Premiere eines ganz besonderen Dokumentarfilms vor vollem Haus statt. Seit 20 Jahren trotzt eine unbeugsame New Yorker Künstlergruppe der transnationalen Repression des chinesischen kommunistischen Regimes.
9. The Deep Iran-North Korea Missile Threat. Guest: Bruce Bechtol. Bruce Bechtol details the firing of North Korean-designed Musudan missiles at Diego Garcia. He highlights the deep technological partnership between the two regimes, which includes the construction of underground facilities and nuclear infrastructure.,, (9)1519 Indian Ocean
Die Blockade der Ölimporte durch die USA hat zur schwersten Krise seit den Anfängen des revolutionären Regimes unter Fidel Castro geführt. Aber einen Umsturz, wie sich Trump das wünscht, ist unwahrscheinlich. Die kubanische Aktivistin Aracely Rodriguez Malagón, der US-Experte Christopher Sabatini und der deutsche Kuba-Kenner Michael Zeuske sprechen mit Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Irankrieg dauert bereits knapp einen Monat und ein Ende ist nicht in Sicht. Auf jeden Angriff folgt ein Gegenangriff. Mittlerweile sind nicht nur die Golfstaaten, sondern durch die Sperre der Straße von Hormoz im Persischen Golf auch der Rest der Welt in Mitleidenschaft gezogen. Im Iran selbst wird das Internet gedrosselt und das Regime macht Jagd auf jeden, der Bilder und Videos ins Ausland schickt. Solmaz Khorsand spricht mit dem Zeit-Journalisten Omid Rezaee über die aktuellen Entwicklungen, die Stabilität des Regimes – das seiner Ansicht nach diesen Krieg überleben wird –, die Rolle der Opposition und die mangelnde Reflexion in den unterschiedlichen Protestbewegungen der vergangenen Jahre. Wer Interesse am Iran hat, empfehle ich Omid Rezaees fundierten Artikel in der Zeit: https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Kenneth Roth, the former long-term executive director of Human Rights Watch, has spent over 30 years using strategic international shaming to hold repressive regimes accountable across more than 100 countries-from Rwanda and Kuwait to China and Ukraine.
Europe is a high-tax continent, but seven countries offer special regimes that exempt or cap taxation on foreign income. We rank the best options for 2026.View the full article here.Subscribe to the IMI Daily newsletter here.
Welcome to The Times of Israel's Daily Briefing, your 20-minute audio update on what's happening in Israel, the Middle East and the Jewish world. ToI founding editor David Horovitz joins host Jessica Steinberg for today's episode. Following overnight Iranian cluster warhead fire that killed four, Horovitz discusses the complex challenge of intercepting the warheads that can fall in multiple locations. He also details the specific aspects of safeguarding Ben Gurion International Airport, which is now reducing the number of people allowed on each outgoing flight due to the fraught realities. As the war nears the end of its third week, Horovitz examines the attritional aspects of the missile attacks, as Iran and Hezbollah keep up multiple strikes. He also talks about what he regards as the existential threat posed by the Islamic Republic, as well as whether the Iranian people will rise against the regime if and when the US and Israel signal that the time is ripe to do so. Horovitz looks at the divergence in messaging from US President Donald Trump and Prime Minister Benjamin Netanyahu, even as they and their militaries maintain close alignment, and whether this war will end with Iran retaining its enriched uranium stockpile and able to advance its rogue nuclear program. Check out The Times of Israel's ongoing liveblog for more updates. For further reading: Iranian cluster bombs kill foreign worker in Israel, 4 Palestinian women in West Bank Passenger limits reimposed on outbound flights after private jets hit by missile debris Regimes are ousted from within, but the US and Israel must not let up until that happens in Iran PM urges Iranians to celebrate Persian fire festival, in apparent bid to spark protests Subscribe to The Times of Israel Daily Briefing on Apple Podcasts, Spotify, YouTube, or wherever you get your podcasts. This episode was produced by Ari Schlacht. IMAGE: A U.S. Air Force Boeing KC-135 Stratotanker is seen on the runway at Ben Gurion International Airport near Tel Aviv amid ongoing missile attacks from Iran toward Israel, March 5, 2026 (Yossi Aloni/Flash90)See omnystudio.com/listener for privacy information.
Israel meldet den Tod einer weiteren Führungsfigur des iranischen Regimes. Der Chef des Sicherheitsrats, Ali Laridschani, soll vergangene Nacht bei einem gezielten Angriff getötet worden sein. Wie wichtig ist er für das Regime? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Israel verkündet Tötung von Irans Sicherheitschef (05:22) Nachrichtenübersicht (09:34) Das Entlastungspaket für den Bundeshaushalt steht (14:10) US-Verteidigungsminister Hegseths kämpferische Rhetorik (23:21) Blockierte Strasse von Hormus erschwert Düngemittelversorgung (28:23) Kein Ende des «offenen Krieges» zwischen Pakistan und Afghanistan (32:42) Nationalrat will Ärztegeheimnis lockern (36:36) Italiens Krux mit der Justizreform
4. Guest Bill Roggio discusses a tragic US strike on an Iranian school. He argues that air power alone cannot win wars or overthrow regimes, citing lessons from the Taliban's victory in Afghanistan. (4)1903 TRIAL OF PM MOSSADEQH AT THE DIRECTION OF MI6 AND CIA.
For decades, the United States and the free world have kicked dangerous problems down the road. Now those threats are demanding attention. Todd Huff examines the growing dangers posed by regimes like Iran, the Venezuelan dictatorship under Nicolás Maduro, and violent cartels destabilizing the Western Hemisphere. At what point does a foreign threat become an American problem? Todd explains why ignoring tyrannical regimes allows them to metastasize into far greater dangers. He also argues that leadership sometimes requires confronting evil early—before nuclear ambitions, terrorism, and regional instability spiral out of control. This episode explores the tension between avoiding endless global policing and protecting liberty when hostile regimes openly threaten America and its allies.
The US-Israeli war on Iran is expanding into a global conflict. The European Union supports it. The UK is letting Trump use British bases. Germany and France are involved. Canada backs it. Tehran has retaliated, in self-defense, hitting US military bases in Gulf countries. Ben Norton explains. VIDEO: https://www.youtube.com/watch?v=Un25sqF6tnU Topics 0:00 US-Israeli war on Iran expands 0:46 Pentagon admits war is based on lies 2:54 France, Germany, UK join war 3:36 USA is using British bases 4:44 Iran retaliates in self-defense 5:48 Iran hits US bases in Middle East 6:20 US casualties 6:42 CIA coup installed Iran's shah 7:22 USA wants hegemony 8:21 Iran closes Strait of Hormuz 9:23 US & Israel target Iranian leaders 11:19 Supreme leader Ali Khamenei 12:28 US & Israel bomb a school 13:38 Germany ignores international law 15:10 Friedrich Merz, BlackRock boy 16:27 Canada PM Mark Carney 17:48 (CLIP) Carney WEF Davos speech 18:45 West's hypocrisy 20:19 Trump's war unites the West 21:33 Canada supports US-Israeli war 22:11 Netanyahu ICC arrest warrant 22:49 Nuclear weapon negotiations 24:24 US surprise attacks on Iran 26:34 Myth of "rules-based order" 27:20 Germany supports war 28:39 Turning victim into aggressor 29:29 France supports war 31:07 EU supports war 32:10 Ursula von der Leyen hypocrisy 33:16 EU works with Israel 33:40 EU backs Gulf monarchies 35:22 EU top diplomat Kaja Kallas 36:51 UN Charter on use of force 37:37 UN Charter on self-defense 38:14 Western imperialism 39:15 Outro
John Batchelor and Bill Roggio examine the US fleet near Iran, questioning the effectiveness of air power alone against ideologically committed regimes like the Houthis. 2.1638
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Alejandro Peña Esclusa reports that Cuban personnel are fleeing Venezuela as oil payments cease, signaling a crisis for Havana following Maduro's detention and the collapse of the socialist alliance that sustained both regimes.1940 VENEZUELA
HEADLINE: Strategic Vulnerabilities and the Path to a 456-Ship Fleet GUEST AUTHOR: Jerry HendrixSUMMARY: Hendrix identifies critical economic vulnerabilities in China and Russia, noting that both regimes rely heavily on sea lanes for energy and food, making them susceptible to naval interdiction. To maintain deterrence, he proposes a future fleet of 456 ships. This expansion relies on a pivot to unmanned surface vessels to control costs and the addition of 60 frigates for global presence. Hendrix also warns that the Navy must urgently replace retiring guided-missile submarines and expand the logistics force, as combatant ships cannot operate effectively without a robust train of supply vessels.1888 NAVAL GUN
This week on the Mark Levin Show, the Iranian people desire freedom amid starvation and lack of water under a fundamentalist Islamic regime that spreads terrorism, including attempts to assassinate President Trump, and must be destroyed to prevent further threats, as either terrorists are killed or they kill others. Eliminating this regime aligns with U.S. national security interests, benefiting allies by impacting China, Russia, and Venezuela, without aiming to install democracy but occasionally aiding others when it serves mutual goals, countering the mindset of inaction. The young people in Iran are freedom fighters battling a genocidal regime and abandoning them worsens global threats like those from communist China, ultimately harming the United States. Regimes such as Iran, China, Cuba, and North Korea are fascistic feudal systems masquerading as people's revolutions, fueled by fraudulent ideologies like Marxism, socialism, and communism. There's a noticeable absence of U.S. protests by Marxist-Islamists and woke neo-fascists in support of the thousands slaughtered in Iran, despite their professed concern for rights. Also, the war on ICE is a war on American citizens, driven by illegal aliens who claim rights to residency, welfare benefits, tax subsidies, and jobs while refusing to leave. There are highly organized, radical, violent Marxists and ethnic front groups who are obstructing their removal, which undermines borders and leads to children of illegals becoming citizens who vote Democrat. There are also avenues for civil action against individual perpetrators. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
MEXICO'S ALIGNMENT WITH DICTATORS AND INFRASTRUCTURE FAILURES Colleague Mary Anastasia O'Grady. Mary Anastasia O'Grady discusses Mexican President Claudia Sheinbaum's ideological support for the Cuban and Venezuelan regimes, including increased oil shipments to Havana. She also details a recent train derailment on Mexico's interoceanic line, attributing the failure to secrecy and no-bid contracts managed by the military. NUMBER 5CUBA
On Tuesday's Mark Levin Show, the young people in Iran are freedom fighters battling a genocidal regime and abandoning them worsens global threats like those from communist China, ultimately harming the United States. Regimes such as Iran, China, Cuba, and North Korea are fascistic feudal systems masquerading as people's revolutions, fueled by fraudulent ideologies like Marxism, socialism, and communism. There's a noticeable absence of U.S. protests by Marxist-Islamists and woke neo-fascists in support of the thousands slaughtered in Iran, despite their professed concern for rights. Also, the Democrats have militarized their various constituent groups again, in support of the illegal alien stampede they created under the Biden regime, because they know that to break the immigration enforcement system is to change the country forever and to establish one-party Democrat Party control over our country for as far as the eye can see. Illegal immigration and the importation of millions of people from all parts of the world who have no intention of assimilating into our country and who seek to impose their own cultures on the citizenry is already causing enormous havoc and societal unrest. And the Democrat Party is all in. It is the most unconscionable assault on our nation since the Confederate Democrats dragged our country into a civil war. The battles in our streets between ICE and the mobs are battles for the survival of our Republic. Later, the 19-year-old who set fire Congregation Beth Israel referred to it as the "Synagogue of Satan"—an anti-Semitic phrase used by figures like Nick Fuentes and Candace Owens. People like Tucker Carlson, Steve Bannon, Megyn Kelly, and others use inflammatory language that incites violence against Jews. Afterward, the Supreme Court should know that Trump imposed 25% tariffs on countries doing business with Iran solely for national security and foreign policy reasons, not economic or tax purposes, and that such decisions belong to the President as Commander-in-Chief, not judges or bureaucrats. The Court needs to reverse the lower court rulings and avoid involvement because judicial interference would disrupt historical presidential actions, blur the power of the purse from executive authority, and create havoc in the economy, international trade, foreign policy, and national security through inconsistent rulings from egomaniacal lower court judges. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices