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Die Fraktionsvorsitzend Christine Kayser (SPD), Achim Mletzko (Grüne) und Andreas Krieglstein (CSU) diskutieren Themen der Stadtratssitzung dieses Monats. Themen: Die Pläne für ein Haus der Demokratie, der mögliche Konflikt zwischen Taxigewerbe und Fahrdiensten und die "Brandmauer" im Rathaus . Kommentare und Analysen von Michael Husarek dem Chefredakteur von Nürnberger Nachrichten, Nürnberger Zeitung und nn.de. Radio F Moderation: Günther Moosberger. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Ökotest im Check: Was steckt wirklich in unseren Lebensmitteln? Inhalt: Seit 40 Jahren nimmt Ökotest Produkte unter die Lupe. Aber wie unabhängig ist die Redaktion wirklich, wenn gleichzeitig Anzeigen verkauft werden? In dieser Folge blicken wir hinter die Kulissen des Verlags. Gast Dr. Jürgen Steinert (Stellv. Chefredakteur) erklärt, warum die Analytik im Labor wichtiger ist als die reine Kennzeichnung auf der Packung und welche Schadstoffe 2026 im Fokus stehen. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Hinter den Kulissen: Wie Ökotest die redaktionelle Unabhängigkeit von der Anzeigenabteilung trennt. Schadstoffe im Visier: Warum MOSH/MOAH (Mineralöle) und PFAS ("Ewigkeitschemikalien") Dauerthemen im Labor bleiben. Reformulierung: Was Light-Produkte wirklich bringen und warum weniger Salz oft eine Herausforderung ist. Recht & Grenzwerte: Wo Dr. Steinert strengere EU-Regulierung fordert. Timestamps für Schnellhörer: 02:15 – Die Struktur hinter Ökotest: Unabhängigkeit vs. Finanzierung. 05:40 – Das Label-Geschäft: Wann darf ein Hersteller mit dem Siegel werben? 11:20 – Mineralöle in Lebensmitteln (MOSH/MOAH) – Der aktuelle Stand 2026. 16:45 – PFAS & Bisphenol A: Die neuen Herausforderungen in der Analytik. 21:10 – Light-Produkte & Reformulierung: Sinn oder Marketing? Unser Experte: Dr. Jürgen Steinert Staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker & Stellv. Chefredakteur ÖKO-TEST Verlag E-Mail: verlag@oekotest.de Ressourcen & Links:
Ist der Erdöl-Stopp für Ungarn ein abgekartetes Spiel zwischen Kiew und Brüssel? Genau diese Vermutung äußert Jan Mainka, der Chefredakteur der Budapester Zeitung, im exklusiven AUF1-Gespräch. Der langjährige Journalist ist sicher: Die Schließung der Druschba-Pipeline ist ein Angriff auf Ungarn – um Chaos zu stiften und Viktor Orbán zu stürzen.
Wachsende Reichweite, neue Umsatzrekorde – während viele Medienhäuser mit sinkenden Zahlen kämpfen, ist Die Zeit heute erfolgreicher denn je. Zum 80. Geburtstag der Wochenzeitung erklärt Chefredakteur und „Alles gesagt“-Host Jochen Wegner, wie Podcasts, Hochkant-Formate und KI zum Wachstum beitragen und warum das Berufsfeld Journalismus spannender ist als je zuvor. Ein Gespräch über die Gefahren von Social Media, die Epstein-Files, Meinungsvielfalt und ihre Grenzen und Wegners ungewöhnlichen Start als Hacker.
Die Medien-Woche Ausgabe 329 vom 22. Februar 2026 Mit Christian Meier https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ Heute zu Gast ist Alexander Gutzmer – Publizist, langjähriger Chefredakteur der Magazine „Baumeister“ und „Topos“. Er ist Professor für Kommunikation und Medien an der privaten Quadriga Hochschule in Berlin. https://www.quadriga-hochschule.com/personen/prof-dr-alexander-gutzmer-quadriga-university-of-applied-sciences-17645/ https://x.com/alexgutzmer?lang=de Wir sprechen über diese Themen: 1 Das ZDF und der KI-Fail / 2 Debatte um Social Media Verbot / 3 Journalismus und Architektur SHOWNOTES 1 ZDF KI-Fail https://www.dwdl.de/nachrichten/105598/zdf_zieht_newyorkkorrespondentin_nicola_abrecht_ab/ https://www.zdfheute.de/politik/ausland/falsche-bilder-zdf-heute-journal-ice-usa-100.html https://uebermedien.de/114229/die-falschen-ice-videos-im-heute-journal-und-die-katastrophale-reaktion-des-zdf/ https://www.sueddeutsche.de/medien/zdf-heute-journal-ki-generierte-bilder-videos-ice-vertrauen-li.3389674?reduced=true https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/nicola-albrecht-zdf-korrespondentin-abberufung-new-york 2 Social Media https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/cdu-parteitag-einigung-social-media-verbot-bis-14-100.html https://www.economist.com/briefing/2026/02/12/more-and-more-countries-are-banning-kids-from-social-media https://www.economist.com/leaders/2026/02/12/dont-ban-teenagers-from-social-media https://www.lfk.de/regulierung/social-media-verbot https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2026-02/social-media-verbot-jugendschutz-kritik-ausweis-datenschutz 3 Architektur und Journalismus https://www.baumeister.de/ https://www.dabonline.de/ https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7522-1/architekturjournalismus/ -- Impressum:Diensteanbieter Christian Meier/Stefan Winterbauer Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Stefan Winterbauer Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Olympischen Spiele in Mailand & Cortina laufen auf Hochtouren. Felix (dieses Mal im Auto) & Philipp ziehen gemeinsam mit Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur der "Zeit" und Co-Kommentator der Eröffnungsfeier in der ARD, eine Zwischenbilanz.
Donald Trump hat für ein vereintes Europa fast nur Verachtung übrig. So viel ist den meisten inzwischen klar. Was die europäische Staatengemeinschaft dagegen unternehmen kann, ist bislang nicht ganz geklärt. Viele Blicken nach Deutschland und sehen die Bundesrepublik in der Vorreiterrolle. Holger Stark, der stellvertretende Chefredakteur der "Zeit" hat dieser Frage sein neues Buch "Das erwachsene Land" gewidmet. Wir sprechen bei "Thema des Tages" mit ihm über das Verhältnis zwischen den USA, Europa und Deutschland und wie wir als Kontinent auch ohne "Uncle Sam" künftig überleben können.
Einseitige Berichterstattung wird dem Journalismus, insbesondere dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, immer wieder vorgeworfen. Heute spreche ich mit jemandem, der genau das seit vielen Jahren im Detail untersucht. Er analysiert auch, inwiefern einseitige Berichterstattung Einfluss auf die gefühlte Meinungsfreiheit und die politische Stimmung im Land insgesamt hat. Zudem sprechen wir – angelehnt an jüngste politische Äußerungen – darüber, ob Medien zu Feinden der Demokratie werden können. Und vielleicht machen wir auch einen Schlenker zum Fall Jacques Baud. Hierzu spreche ich heute mit Roland Schatz. Er ist Gründer und geschäftsführender Chefredakteur des Instituts für Medienwirkungsforschung Media Tenor. Als Journalist in fünfter Generation ist er zudem Herausgeber des Buches „Staat im Staate statt Service public?“, in dem es um die Verflechtungen zwischen Politik und Medien geht.
"Wir stehen vor der Frage: Wie weit wollen wir gehen mit der Technologie?“ sagt Sascha Devigne, Chefredakteur von Studio 47, einem regionalen Fernsehsender in Duisburg. Er spricht mit Christian Jakubetz über den KI-Avatar von Jörg Kachelmann, der im Sender das Wetter moderiert. Wie kam es dazu und sind Avatare für einen regionalen Sender mehr Chance als Spielerei? Und was bedeutet Automatisierung für die journalistische Arbeit? Devigne erklärt, warum KI im Lokaljournalismus Freiräume schaffen kann. Dabei geht es aber auch immer um Grenzen, Verantwortung und einen Blick in die Zukunft.
Wenn sich in Berlin Stars, Kinofans und Filmschaffende auf und am roten Teppich tummeln, dann ist wieder Berlinale. Auf dem größten Publikums-Festival der Branche werden in diesem Jahr mehr als 270 Filme präsentiert, 22 Filme konkurrieren im Wettbewerb um den Goldenen und Silbernen Bären. Unter den internationalen Autorenfilmen sind dieses Mal auffallend viele mit deutscher Beteiligung. Klingt nach einem guten Zeichen. Was macht deutsche Filme aus? Wie hat sich der deutsche Film über die Jahrzehnte entwickelt? Und wie hält er sich zwischen Hochschule, Förderung und Eigeninitiative? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit Jenny Zylka, im Auswahlkomitee der Berlinale, mit Rudolf Worschech, ehem. Chefredakteur epd Film, dem Filmemacher Andres Veiel und mit Vinzenz Hediger, Filmwissenschaftler an der Uni Frankfurt. Podcast-Tipp: Score Snacks: Die Musik Deiner Lieblingsfilme Ein "Score", das ist die extra für einen Film komponierte Filmmusik, die oft so eingängig ist, dass sie noch lange nach dem Kinobesuch im Ohr bleibt. SWR Kultur Musikredakteur Malte Hemmerich lässt in "Score Snacks" die Szenen großer Kinofilme durch genau diese Musik wieder aufleben! Malte erklärt unter anderem, was die Musik von "Harry Potter" mit Eulen zu tun hat, warum Joker im Badezimmer Cello hört oder warum der Soundtrack aus "Rocky" bis heute zum Training taugt. Auf Spotify gibt es die "Score-Snacks" als exklusive Playlist mit den kompletten Songs im Anschluss an jede Folge. https://www.ardaudiothek.de/sendung/score-snacks-die-musik-deiner-lieblingsfilme/urn:ard:show:baf52d88e7b49585/
Julian Reichelt, geboren 1980 in Hamburg, ist einer der polarisierendsten Journalisten Deutschlands. Aufgewachsen in einem Journalistenhaushalt und mit dem Wunsch irgendwann mal Bild-Chefredakteur zu werden, absolvierte er die Axel-Springer-Akademie und machte sich zunächst als Kriegsreporter einen Namen, unter anderem in Afghanistan, dem Irak, Sudan und Syrien. 2014 übernahm er die Leitung von Bild.de, 2017 wurde er als Nachfolger von Kai Diekmann Vorsitzender der Bild-Chefredaktionen. Im Oktober 2021 wurde er von Axel Springer abberufen – ein Bruch, der bis heute unterschiedlich gedeutet wird. Seit 2022 betreibt Reichelt den YouTube-Kanal „Achtung, Reichelt!", seit 2023 ist er Chefredakteur und geschäftsführender Direktor von Nius, einem der reichweitenstärksten "alternativen" Nachrichtenportale im deutschsprachigen Raum. Sein Selbstverständnis: furchtloser Journalismus gegen Scheinheiligkeit und Machtmissbrauch – seine Kritiker sehen darin rechtspopulistische Meinungsmache.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek spricht Reichelt über die Epstein-Akten und den drohenden Vertrauenskollaps gegenüber den globalen Eliten, über seine Zeit als Bild-Chefredakteur und die Mechanismen von Macht und Nähe zwischen Medien und Politik. Er schildert, wie eine schriftliche Anweisung von Friede Springer ihn während der Pandemie erreichte, warum er die Corona-Zeit als „Blick in die Mechanismen des Totalitarismus" beschreibt und weshalb er seine eigene Impfempfehlung heute als Fehler bezeichnet. Ein intensives Interview über Vertrauen, Fehler und die Frage, ob der Journalismus Deutschland verraten hat.
Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) möchte das Volk über die Verlängerung des Wehrdienstes befragen. Die SPÖ hätte lieber eine Volksbefragung über eine Erbschaftssteuer für Millionäre. Die Neos, der dritte Koalitionspartner, wollen nichts von beidem. Warum die von der ÖVP geplante Volksbefragung daneben ist, aber wichtige Fragen zur Rolle Österreichs bei der Verteidigung Europas aufwerfen könnte, argumentiert der stellvertretende Chefredakteur des Falter, Martin Staudinger. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer in den 90ern gerne Zeitschriften wie die "Amiga Games", "Play Time" oder später die "N-Zone" gelesen hat, ist ihm sicher schon einmal begegnet: Hans Ippisch, Urgestein der deutschen Computer- und Videospielbranche – Spieleentwickler, Chefredakteur, Geschäftsführer oder Dozent, sein beruflicher Weg ist ebenso vielfältig, wie die Themen in seinem neuen Buch "Drei Leben für Games"., das 2025 im Look Behind You Verlag erschienen ist. Wir sprechen mit ihm über sein autobiographisches Werk und lassen ihn einfach mal erzählen und wer Hans kennt, der weiß: Es gibt immer noch eine weitere Geschichte zu erzählen ...
Mit Herzblut ganz nah dran Radsport-News ist die deutschsprachige Anlaufstelle für Neuigkeiten aus dem Profi-Peloton. Felix Mattis ist der Chefredakteur, hat viele Jahre Pressearbeit für die UCI Women's WorldTour gemacht und hat schon als Kind lieber die Tour de France auf der heimischen Couch verfolgt, als mit seinen Kumpels ins Freibad zu gehen. Wieviel Herzblut, Idealismus und Leidenschaft hinter seiner Arbeit und hinter RSN stecken, erzählt er hier. Außerdem gibt Felix unseren Host Einblicke in die journalistische Arbeit bei den großen Radrennen der Welt. Du hast Fragen, Anregungen oder einfach was zu sagen? Dann schreib ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Radsport-News ist die deutschsprachige Anlaufstelle für Neuigkeiten aus dem Profi-Peloton. Felix Mattis ist der Chefredakteur, hat viele Jahre Pressearbeit für die UCI Women's WorldTour gemacht und hat schon als Kind lieber die Tour de France auf der heimischen Couch verfolgt, als mit seinen Kumpels ins Freibad zu gehen. Wieviel Herzblut, Idealismus und Leidenschaft hinter seiner Arbeit und hinter RSN stecken, erzählt er hier. Außerdem gibt Felix unseren Host Einblicke in die journalistische Arbeit bei den großen Radrennen der Welt. Du hast Fragen, Anregungen oder einfach was zu sagen? Dann schreib uns eine Mail an mail@bikersparadisepodcast.de BIKERS PARADISE wird moderiert von Martin Gertz und Alex Hüfner.
Thomas Bimesdörfer und Christoph Borgans sprechen mit dem Chefredakteur des Mediendienstes DWDL, Thomas Lückerath über "Wetten, dass..", die Kaulitz-Brüder, Stefan Raab, Barbara Schöneberger und die Frage, ob die Samstagabendunterhaltung noch Zukunft hat.
Bruce Springsteen schreibt einen Protestsong und tritt bei den Demos in Minneapolis auf. Der Boss hält mit seiner Kritik an US-Präsident Donald Trump und den brutalen Einsätzen der Einwanderungsbehörde “ICE” nicht hinterm Berg. Er singt von “King Trump's private army” und vom Widerstand der Einwohner: “Citizens stood up for justice, their voices ringin' through the night”, die Stimmen der Demonstranten klingen durch die Nacht! Längst ist “Streets of Minnesota” zur Hymne des Widerstands gegen Trumps Einwanderungs-Politik geworden. Auch bei der Grammy-Verleihung dreht sich vieles um “ICE”: Bad Bunny ruft "ICE Raus - Das Einzige, was stärker ist als Hass, ist Liebe“, als er die Auszeichnung erhält. Wie Widerstand in der Kulturszene wächst und welchen Druck das auf Trump ausübt, ist das erste Thema des Podcasts. Ingos Analyse: “Es schält sich ein Muster heraus, dass Druck die Sprache ist, vielleicht auch die einzige, die Donald Trump da zu verstehen scheint.” Aber auch außenpolitisch schwelen etliche Krisen weiter. Dazu sprechen der Tagesthemen-Moderator und seine Frau Jiffer in der zweiten Hälfte dieser Folge mit Holger Stark, dem stellvertretenden Chefredakteur der Zeit, der gerade ein Buch über das transatlantische Verhältnis geschrieben hat: "Das erwachsene Land". Er sieht in Trump einen ‘Jahrhundertpolitiker' und erklärt, was aus dem deutsch-amerikanischen Verhältnis werden kann und warum Trump dabei eine historische Chance bietet: "Für Deutschland ist es an der Zeit, erwachsen zu werden. Es könnte ein zweiter Mauerfall-Moment werden." So wie Holger Stark, sehen Jiffer und Ingo einen ‘Hallowach-Moment' für das transatlantische Verhältnis.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an podcast@ndr.de! Grammy Awards für Bad Bunny und ICE-Proteste https://www.tagesschau.de/kultur/grammy-bad-bunny-100.html Springsteen singt bei Protest-Demo in Minneapolis https://www.ndr.de/springsteen-116.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Buch von Holger Stark https://www.ullstein.de/werke/das-erwachsene-land/hardcover/9783549110188
In unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Vortrag von Prof. Martin Wagener unter dem Titel „Der Streit um den Volksbegriff: Der BND, das Bundesverwaltungsgericht und die Wissenschaftsfreiheit“, gehalten am 21. Januar 2026 in Berlin. Veranstalter war der Verlag Junge Freiheit. Der Professor für Politikwissenschaft thematisiert sein Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht wegen eines vermeintlich verfassungswidrigen Volksbegriffs in seinem Buch „Kulturkampf um das Volk“. Wagener analysiert das Urteil vom 9. Oktober 2025 und erörtert dessen Tragweite für die Wissenschaftsfreiheit sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für ihn persönlich. Dieter Stein, Chefredakteur der „Jungen Freiheit“, führt ins Thema ein.
Wer plant, sich ein neues E-Auto zu kaufen, kann wieder auf Hilfe vom Staat hoffen: Nach dem plötzlichen Aus für die Umweltprämie vor gut zwei Jahren, hat die Bundesregierung nun für dieses Jahr den Start eines neuen Förderprogramms für Elektro-Autos geplant. Es soll eine klare soziale Staffelung haben. Damit sollen gezielt Haushalte beim Kauf oder Leasing unterstützen werden, die sich ein E-Auto bisher nicht leisten konnten. Die Einzelheiten erklärt Saidi Sulilatu, Chefredakteur beim Geld-Ratgeber "Finanztip", im SWR-Aktuell-Gespräch mit Petra Waldvogel.
Wahlen in Ostdeutschland: Fällt die Brandmauer? Und: Fünf Jahre in belarussischer Gefangenschaft: Wie blickt sie heute auf ihr Heimatland? Zu Gast bei „maischberger“: der parlamentarische Staatssekretär der CDU Philipp Amthor, der Linken-Politiker Gregor Gysi und die belarussische Oppositionelle Maria Kalesnikava Es diskutieren: die ARD-Journalist Matthias Deiß, die Focus-Journalistin Alisha Mendgen und der Chefredakteur von Euronews Claus Strunz. Von Sandra Maischberger.
Könnte besser seinEin Kommentar von Paul Clemente.In seiner Neujahrsansprache benannte Papst Leo XIV die fundamentalen Irrwege der Gegenwart:„Krieg ist wieder in Mode gekommen, und eine kriegerische Stimmung breitet sich aus."Außerdem verwies der Pontifex auf die Gefahr von Sprach-Politik:„Es ist bedauerlich festzustellen, dass insbesondere im Westen der Raum für echte Meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt wird, während sich eine neue Sprache mit orwellschem Beigeschmack entwickelt, die in ihrem Bestreben, immer inklusiver zu sein, darin mündet, diejenigen auszuschließen, die sich nicht den Ideologien anpassen, von denen sie beseelt ist." In Sachen Meinungsfreiheit zeigen sich hierzulande zwei Tendenzen. Beide konträr zueinander. Einerseits die juristische Aufarbeitung der Faeser-Jahre. Anderseits die ungebrochene Zensur-Begierde in der Polit-Etage. Starten wir mit der Ex-Innenministerin. Das Verfolgen justiziabler Aussagen reichte nicht. Sie fügte noch das Verbrechen der Delegitimierung hinzu. Ein langes Leben war diesem Konzept nicht beschieden. Bereits in den letzten Monaten ihrer Amtszeit stellte sich die Justiz quer. Ganze sechs Wochen hielt ihr Verbot des Compact-Magazins. Dann beschloss das Bundesverwaltungsgericht die vorläufige Aufhebung des Faeser-Coups. Eine Entscheidung, die im folgenden Jahr bestätigt wurde. Auch David Bendel wurde von der SPD-Politikerin vor den Kadi gezerrt. Schließlich hatte der Chefredakteur des Deutschland Kuriers eine satirische Bildcollage publiziert: Darauf hält Faeser ein Schild mit der Aufschrift „Ich hasse die Meinungsfreiheit". Diesmal verhängte das Amtsgericht eine Bewährungsstrafe. Ein Urteil, das dem Spiegel-Magazin als „vergleichsweise milde“ galt. Trotzdem legte Bendel Berufung ein und gewann: Das Landgericht Bamberg sprach ihn frei.Ähnlich erging es dem Satiriker Tim Kellner. Weil die Innenministerin in angeblich bester Laune die Polizeiliche Kriminalstatistik präsentiert hatte, stellte Kellner ihren Geisteszustand infrage. Ein strammer Untertan meldete dieses Hassverbrechen umgehend und - schwupps folgte der Strafantrag. Der hatte ebenfalls eine kurze Lebensdauer: Kellners Anwalt Markus Haintz erklärte der Staatsanwaltschaft Detmold, dass die Äußerungen seines Mandanten null justiziabel seien. Resultat: Auch dieses Verfahren wurde Ende Dezember eingestellt. Nach diesen Beispielen ist man versucht, eine politische Kehrtwende zu feiern. Eine Ausbremsung politischer Willkür, die Rückkehr von Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit zu feiern. Leider liegt man damit falsch. Nach dem gelungenen Experiment autoritärer Lockdown-Politik und dem Recycling der Majestätsbeleidigung gruselt sich mancher Politiker vor einem Comeback der Meinungsfreiheit....https://apolut.net/meinungsfreiheit-im-jahre-2026-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Tagesanbruch – die Diskussion Ein Jahr nach Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus wirkt die politische Lage in den USA wie nach einem Jahrzehnt des Umbruchs. Proteste nehmen zu, Institutionen geraten unter Druck und viele fragen sich: Wohin steuert dieses Amerika? In dieser Folge analysiert US-Korrespondent Bastian Brauns aus Washington, wie sich Stimmung, Machtverhältnisse und Alltag in den Vereinigten Staaten verändert haben – jenseits von Statistiken und Schlagzeilen. Im zweiten Teil richtet sich der Blick nach Europa: Holger Stark, Vize-Chefredakteur der ZEIT und Autor des Buches „Das erwachsene Land“, diskutiert mit Florian Harms, Chefredakteur von t-online, was Trumps Amerika für Deutschland bedeutet. Seine Diagnose ist klar: Die USA sind kein verlässlicher Schutzpartner mehr und Europa muss endlich erwachsen handeln. Eine Folge über geopolitische Realität, verpasste Chancen und die Frage, wie handlungsfähig Deutschland und Europa in einer rauer werdenden Welt wirklich sind. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Produktion und Schnitt: Nicole Fuchs-Wiecha Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
US-Präsident Trump hält die Welt in Atem. Auch die Finanzwelt. Nach seiner Amtseinführung vor einem Jahr gingen die Kurse erstmal auf Tauchfahrt. Sie erholten sich wieder. Die Anleger bleiben aber nervös. Was können wir tun? Saidi Sulilatu ist Chefredakteur bei Finanztipp. In SWR Aktuell analysiert er, was man aus einem Jahr Trump für das Investment lernen kann: "Wenn ich investiere, ist es sehr schwierig, sich von US-Unternehmen und der US-Politik unabhängig zu machen. Ganz egal, ob ich einen weltweiten ETF bespare oder mir spezielle Aktien aussuche – in den meisten Fällen hängt der Weltmarkt gerade bei kurzfristigen Einbrüchen sehr stark zusammen." Die Folge: Wenn die Kurse in den USA fallen, werden Handelsplätze auf der ganzen Welt in Mitleidenschaft gezogen. Andererseits zeigt sich aber auch: "Dass sich die Kurse so gut erholt haben, beweist, dass ich mit einem weltweit anlegenden ETF solche Krisen aussitzen kann." Sind EU-Anlagen sinnvoller? Finanzexperte Sulilatu ist skeptisch: "Es ist sehr schwierig vorherzusagen, ob sich eine Investition in der Eurozone mehr auszahlt, als ein weltweites Investment." Man gehe zwar kein "gewaltiges Risiko" ein, wenn man sich mehr auf Europa konzentriert. "Aber langfristig ist immer die beste Devise, möglichst breit aufgestellt zu sein. Und da gehört auch die US-Wirtschaft dazu." Am Ende helfe es nur, Einbrüche durch die Politik Trumps langfristig auszusitzen. Der US-Präsident sieht sich selbst als "Bitcoin-Präsident". Die Realität, so Sulilatu, spreche eine andere Sprache. "Der Bitcoin ist seit seinem Amtsantritt um 16 Prozent gefallen. Was vermutlich auch daran lag, dass der Kurs nach seiner Wiederwahl schon sehr stark gestiegen war." Der Kursverlauf zeige aber, dass die Kryptowährung in hohem Maße spekulativ sei. "Er schwankt etwa viermal so stark, wie ein weltweiter Aktien-ETF. Man muss schon wissen, worauf man sich da einlässt", sagt Saidi Sulilatu im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler.
Es ist jedes Jahr dasselbe: Kaum ist die Rallye Dakar vorbei, verlagert sich das Interesse von echten Motorsportkennern aufs Eis. Denn die neue Eisspeedwaysaison steht an – und in manchen Regionen hat sie sogar schon begonnen. Dieser neue Podcast der PITCAST-Reihe – eine Gemeinschaftsproduktion der Zeitschrift PITWALK und der Website http://www.bahndienst.com als deutsches Leitmedium für Bahnsport – dreht sich denn auch komplett um den Wintersport. In Weißenbach in Tirol gab's ein Eisspeedwayrennen, im schwedischen Avesta einen auf WM-Niveau besetzten Paarcup – und in Steingaden ein Skijöring. Das sind grob gesagt Speedwayfahrer, die hinter ihren Halblitermaschinen einen Skifahrer auf alpinen Brettern an einem Tau hinter sich herziehen wie ein fleischgewordenes Ausgleichgewicht. Norbert Ockenga hat sich als Chefredakteur von PITWALK und bahndienst.com ausgiebig mit beiden Wintersportarten befasst. In einer Analyse des Paarcup in Avesta befragt er Max Niedermaier und den Engländer Paul Cooper, der sommertags auf Grasbahnen unterwegs ist. Hans Weber, Christoph Kirchner und Franz Mayerbüchler lassen das Spektakel in Weißenbach Revue passieren und ordnen die Lehren daraus ein. Simon Mayer und dessen Mechaniker Patrick Schneider berichten direkt aus Schweden, wie die Vorbereitung auf das Ligawochenende der Allsvenskan in Skandinavien vorangeht. Und Dominik Werkstetter, der das Skijöring als erstes Rennen auf dem harten Comebackweg nach einem schweren Unfall im Frühling genutzt hat, entführt uns in die fremde, aber spannende Welt der Mischung aus Motor- und Alpinistensport.
Was passiert, wenn man das Familienunternehmen verlässt, um eine radikale Idee kompromisslos umzusetzen? Sebastian Bär hat genau das getan. Der Schuhunternehmer aus Baden-Württemberg hat Joe Nimble aus dem bestehenden Familienbusiness herausgelöst – mit einer klaren Mission: Performance beginnt beim großen Zeh. Im Gespräch mit Oliver Stock, Herausgeber und Chefredakteur von Business Punk, erzählt Bär von seinem Weg zwischen Coworking-Schreibtisch und internationalem Profisport, von wissenschaftlich fundierter Produktinnovation, vom Mut zur Fokussierung und von der Kraft, gegen einen ganzen Markt zu denken. Eine Spezialfolge über Unternehmertum mit Haltung, mentale Stärke – und darüber, warum echte Fortschritte oft dort entstehen, wo alle anderen seit Jahrzehnten wegschauen.Wir reden über
von Anna Wallner. Seit Anfang des Jahres gibt es schwere Vorwürfe gegen Wiens Wirtschaftskammerpräsidenten Walter Ruck – und er schweigt. Die neue WKO-Präsidentin Martha Schultz lässt Besetzungsabläufe prüfen. Was steckt hinter der Causa – und welche Regeln braucht die Kammer? Gerhard Hofer, stellvertretender Chefredakteur der „Presse“, ordnet ein.
In Stuttgart läuft die größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit, die CMT. Neben Reisetrends wie Wandern, Golf und Wellness geht es um Camping, um Wohnmobile, Wohnwagen und Zubehör für den Campingurlaub. Ingo Wagner ist Chefredakteur der Zeitschrift CARAVANING. Er sieht als Trend die Rückkehr zu günstigen und einfachen Einstiegsmodellen, nachdem Wohnwagen und Wohnmobile in den vergangenen Jahren immer teurer und luxuriöser geworden sind. Wagner in SWR Aktuell: "Alle Hersteller sind auf der Suche nach neuer Kundschaft. Unsere Zeitschrift hat Leserinnen und Leser gefragt, warum sie sich keinen neuen Caravan oder ein neues Wohnmobil kaufen. Und da steht an Nummer eins der Hindernisse der hohe Preis. Das sehen die Hersteller auch, trotz eines ungebrochenen Trends zum Campingurlaub. Und da wird gegengesteuert." Entsprechend würden wieder verstärkt schlichter ausgestattete Einstiegsmodelle angeboten. Auch die Zielgruppe sei jünger geworden, sagt Ingo Wagner im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg.
In dieser Ausgabe äußert sich Dr. Ulrich Vosgerau aus Berlin zu dem sagenhaften oder eigentlich zwangsläufigen Urteil des Landgerichts Bamberg in Strafsachen gegen den Chefredakteur des „Deutschland-Kuriers“, David Bendels, der am Mittwoch freigesprochen worden ist. Mit der Zürcher Nationalrätin Dr. Nina Fehr Düsel besprechen wir die besorgniserregende Entwicklung der Jugendkriminalität in der Schweiz, die uns spiegelbildlich auch in Deutschland und Österreich zu schaffen macht. Unterschiede im Strafverfahrensrecht zwischen der Schweiz und Deutschland erörtern wir mit dem Strafverteidiger Dr. Valentin Landmann in Zürich. Und Ulrich Fischer kommentiert die Arbeitsbelastung von Richtern, Staatsanwälten und der Justiz in grosso modo. Die Frage stellt sich, ob der Rechtsstaat sich in einem dysfunktionalen Zustand, am Kipppunkt, befindet oder schon als schwerkrank anzusehen ist.
Ein Jahr Trump: Wir analysieren das erste Jahr der zweiten Amtszeit mit Jacob Heilbrunn, amerikanischer Publizist und Chefredakteur der konservativen Zeitung The National Interest. Heilbrunn befürchtet, dass Trump die Zwischenwahlen 2026 absagen könnte, um an der Macht zu bleiben. Vor knapp einem Jahr wurde Donald Trump zum zweiten Mal als Präsident vereidigt. Ein Jahr nach Trumps Rückkehr ins Weisse Haus steht die politische Ordnung der USA unter Druck – innenpolitisch wie aussenpolitisch. Darüber sprechen wir heute. Jacob Heilbrunn, amerikanischer Publizist und Chefredakteur der konservativen Zeitung The National Interest, äussert Bedenken über die Entwicklungen unter Präsident Trump. Heilbrunn befürchtet, dass Trump die Zwischenwahlen 2026 absagen oder manipulieren könnte, um an der Macht zu bleiben. Trump konzentriere sich zunehmend auf die Aussenpolitik, um von innenpolitischen Problemen abzulenken, wie z.B. bei den Interventionen in Venezuela und dem Iran. Jacob Heilbrunn ist amerikanischer Publizist und Buchautor. Er ist Chefredaktor der konservativen amerikanischen Zeitung «The National Interest» und schreibt Kolumnen unter anderem für die «New York Times», «Wall Street Journal», «Frankfurter Allgemeine Zeitung» und «Der Tagesspiegel». Er ist Historiker der politischen Rechten in den USA und zu Gast bei David Karasek.
Ein Kanzler zwischen Wirtschaftsagenda und Weltkrisen: Friedrich Merz will 2026 innenpolitisch liefern - doch Donald Trump funkt dazwischen.Paul blickt mit Michael Bröcker, Chefredakteur von Table.Media, auf die ersten Wochen des neuen Jahres im Kanzleramt. Wie will Friedrich Merz Deutschlands Wirtschaft wieder in Gang bringen? Welche Rolle spielen Reisen nach Indien, Koalitionskonflikte und personelle Entscheidungen im Kanzleramt? Und wie sehr binden Trump, Grönland und die Ukraine den Kanzler außenpolitisch - bis hinein in seine innenpolitische Strategie? Eine Analyse über Macht, Realpolitik und die Frage, ob Merz sein Jahr 2026 noch drehen kann.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Medien-Woche Ausgabe 324 vom 9. Januar 2026 Mit Christian Meier https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ Zu Gast ist in dieser Folge der Chefredakteur des "Medium Magazin", Frederik von Castell. https://www.mediummagazin.de/ https://www.voncastell.de/ Die Themen dieser Folge sind: 1 Wie geht es weiter bei der Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunk? / 2 KI-Chatbots werden zu Nachrichtenkanälen / 3 Die Wahl der Journalisten des Jahres im "Medium Magazin" – und die Zukunft des Medienjournalismus SHOWNOTES 1 ÖRR-Reform https://www.t-online.de/nachrichten/tagesanbruch/id_101069430/ard-und-zdf-sind-kaputt.html https://www.dwdl.de/magazin/105093/jahresausblick_2026_wie_gehts_weiter_beim_rundfunkbeitrag/ 2 KI-Chatbots https://www.theatlantic.com/technology/2026/01/grok-did-venezuela-deserve-it/685506/?gift=201cWZnM2XBz2eP81zy0pJZGeZCnJBEUeBFuqeuIyuI&utm_source=copy-link&utm_medium=social&utm_campaign=share 3 Journalisten des Jahres https://www.mediummagazin.de/medium-magazin-06-25/ https://www.zdf.de/reportagen/funk-collection-funk-11384-1188 -- Impressum:Diensteanbieter Christian Meier/Stefan Winterbauer Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Stefan Winterbauer Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ist das "Licht am Ende des Tunnels" endlich Tageslicht nach Jahren der Rezession - oder doch der entgegenkommende Zug? Georg Renner spricht mit Franz Schellhorn über Erwartungen an die schwarz-rot-pinke Bundesregierung.Franz Schellhorn ist Direktor des wirtschaftsliberalen Thinktanks Agenda Austria. Zuvor war er Wirtschaftschef und stv. Chefredakteur der Tageszeitung "Die Presse". Lesetipp: In der "Presse" hat Schellhorn in einem Gastkommentar seine Sicht der Dinge zusammengefasst: "Optimismus und Zuversicht entstehen nicht durch Appelle. Sie entstehen durch Taten. Durch große Würfe, nicht durch Reförmchen."https://www.diepresse.com/20421124/des-kanzlers-neue-zauberformel-lautet-nicht-2-1-0-sondern-5-4-0 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Der Haushalt 2026 beinhaltet neue Rekordschulden am verfassungsmäßigen Limit. Was bedeutet das für das Portemonnaie jedes Einzelnen? Wie kann man die Volkswirtschaft und auch sich persönlich absichern? Benjamin Mudlack ist zur Schuldenproblematik zu Gast. In „Zweifel & Zuversicht – der Podcast für Macher-Mentalität“ begrüßt Hängen höhere Schulden, geringere Produktivität und Inflation zusammen? Und was kann jeder Einzelne tun, um sich vor Kaufkraftverlust zu schützen? Hierüber spricht Banker, Autor und Unternehmer Benjamin Mudlack mit Alexander Zwieschowski, Geschäftsführer und Chefredakteur der deutschen Ausgabe von Epoch Times. In dieser ersten Sendung des neuen Formats "Zweifel & Zuversicht" werden Probleme benannt und darüber hinaus Lösungsansätze diskutiert. Geschäftsführer und Chefredakteur Alexander Zwieschowski lädt in diesem Format spannende Gäste zu den drängenden Fragen unserer Zeit in das Epoch-Times-Studio in Berlin ein. Das Besondere: Als Jahresabonnent von Epoch Times haben Sie exklusiv die Möglichkeit, im Vorfeld der Sendungen Fragen einzureichen. Einige Tage vor der Aufzeichnung teilen wir Ihnen mit, welche Gäste und Themen als Nächstes anstehen. Natürlich können Sie als aktiver Teil der Community auch Vorschläge zu Gästen und Themen einsenden. In Kürze wird zudem monatlich eine Sendung mit Publikum im EpochTV-Studio in Berlin stattfinden. Die Teilnahme hieran ist exklusiv für Epoch-Times-Jahresabonnenten möglich, die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
Deutschland hängt an den USA - militärisch, politisch und vor allem nachrichtendienstlich. Und was passiert, wenn Washington den Hahn zudreht?Paul spricht mit Holger Stark (stellv. Chefredakteur der ZEIT, Investigativchef, früher SPIEGEL-USA-Korrespondent) über sein neues Buch „Das erwachsene Land Deutschland ohne Amerika“ - und darüber, warum Deutschland bis heute in zentralen Sicherheitsfragen abhängig geblieben ist: fehlende Spionagesatelliten, ein massiver Vorsprung der NSA bei Überwachung und Quellenführung, und eine politische Kultur, die Investitionen in Geheimdienste und Verteidigung lange gescheut hat.Stark erklärt, wie Terrorpläne in Deutschland oft erst durch amerikanische Hinweise auffliegen - und warum Europa ohne engere Geheimdienst-Kooperation riskant „blind“ werden könnte. Und dann kommt eine Geschichte, die selbst in Berlin kaum jemand kannte: **Der BND hat offenbar ohne Auftrag das Umfeld der Air Force One abgehört - und dabei auch Telefonate von US-Präsident Barack Obama mitgeschnitten.** Wie konnte das passieren, warum wusste das Kanzleramt nichts - und was sagt das über ein mögliches Eigenleben von Geheimdiensten?Das erwachsene Land - Deutschland ohne Amerika – eine historische Chance von Holger StarkWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die ersten Tage des Jahres 2026 sind laut Roland Tichy ein Menetekel – für Deutschland und für die westliche Welt insgesamt. Bilder von Gewalt, Bränden und eskalierenden Silvesterkrawallen in Deutschland und der Schweiz sind Anlass für eine schonungslose Analyse von innerer Sicherheit, Migrationspolitik und staatlicher Handlungsfähigkeit. „Sind wir unfähig geworden, Gefahren zu erkennen und sie zu bekämpfen?“, fragt der Chefredakteur von Tichys Einblick. Das Versagen von Politik und Justiz ist evident, das Vertrauen in staatliche Institutionen geht rasant verloren. Für Merz äußert Tichy überraschend sein Mitleid – Der CDU-Politiker hat sich politisch selbst verloren. Er ist als Maulheld enttarnt. Die USA ordnen unter dem Motto „America First“ ihre strategischen Interessen neu, China rückt in den Fokus als zentraler Gegner, während Konflikte wie der Ukraine-Krieg aus amerikanischer Sicht an Bedeutung verlieren. Mit Spezialeinheiten interveniert Trump in Venezuela und lässt den Diktator Maduro verhaften. Deutsche Politiker reagieren empört, glauben den Amerikanern Vorwürfe machen zu können. „Sind wir unfähig zu begreifen, dass die Welt neu geordnet wird?“, kommentiert Tichy. Das Land tanzt weiter im Jahr 2026: Obwohl die Warnsignale unüberhörbar werden. Obwohl offensichtlich ist, dass Taten statt Ankündigungen nötig sind. Die deutsche Politik verschließt Augen und Ohren gegenüber der Realität.
Was ist 2025 in der Weltpolitik passiert? Das habe ich die beiden Auskenner Robert Treichler und Tessa Szyszkowitz gefragt. Zwei ruhige, konstruktive Stunden, um gut informiert in das neue Jahr zu starten.Der Erklär mir die Welt-Jahresrückblick wird präsentiert von den ÖBB.Robert Treichler ist stellvertretender Chefredakteur und Chef des Auslands-Ressorts des Profil.Tessa Szyszkowitz ist Welt-Kolumnistin und London-Korrespondentin des Falter.Tipps für die Feiertage1. Die Reith Lectures mit Rutger Bregman: https://youtu.be/fUJ-qEmQGhM?si=PiVICO0dH5AGoFcz2. Das Ende der China-Illusion von Janka Oertel: https://amzn.to/4s59z1R3. »The Ritual Shaming of the Woman at the Coldplay Concert« in der NYT: https://www.nytimes.com/2025/12/18/style/coldplay-concert-couple-kiss-cam-woman.html?searchResultPosition=1Was nehme ich mir mit?1. Die Welt ist in Unordnung.Sie ordnet sich neu. Das geht vor allem aus den USA aus. Die Trump-Regierung agiert erratisch und ist für die EU kein verlässlicher Partner mehr. Innerhalb des Landes wird die liberale Demokratie, der Rechtsstaat und die freie Presse untergraben. Das strahlt auch auf den Rest der Welt und auf uns in Österreich aus. 2. Grobe Macht wird wieder wichtiger.In einer chaotischen Welt setzt sich der Stärkere durch. Das versucht Putin in der Ukraine, das macht Israel in Gaza und im Iran und das machen die USA, in dem sie Flugzeugträger nach Venezuela schicken. Wir kennen so eine Welt aus der europäischen Geschichte sehr gut, genau so ist die EU entstanden. Statt Krieg zwischen Frankreich und Deutschland gibt es jetzt Kompromiss, statt schnellem Durchgreifen langsames Verhandeln. Das wird an der EU oft kritisiert, aber das ist eigentlich nicht das Problem, sondern die Lösung. 3. Es braucht Erwartungsmanagement.Auf der Welt ist es wie im Privatleben. Es ist ein Auf und Ab und Tragödien gehören dazu. Wer in dem Bewusstsein lebt, ist resilienter. Ich plädiere für Zuversicht. Wir machen das Beste aus dem, was wir haben. Wie sollte man das Leben auch anders leben können? Tessa plädiert für dringlichen Optimismus, für urgent optimism, wie Hannah Ritchie sagt: Es gibt Probleme, ja, aber auch Fortschritte, und wir sollten uns auf die Bereiche konzentrieren, wo wir tatsächlich einen Unterschied machen können. ***Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen. ***MACH DEN PODCAST BESSERSchick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***NÜTZLICHE LINKS Bewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per E-Mail, Signal, WhatsApp oder TelegramFolge uns bei Instagram, Tiktok und FacebookAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kann ***DAS TEAMMitarbeit: Valentina Pfattner und Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig (Missing Link)Audio- und Video: Andreas Fischer (Sisigrant)Logo und CI: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
2025 ein Jahr der Extreme: Ein extrem ungewöhnlicher Präsident im Weißen Haus, extrem komplizierte Regierungsverhandlungen, extreme kriegerische Auseinandersetzungen in Teilen der Welt und extreme Wirtschaftsschlappen. Wir blicken heute zurück auf das auslaufende Jahr 2025 und wagen einen Ausblick auf 2026. Petra Stuiber, Stellvertretende Chefredakteurin des STANDARD spricht mit Eric Frey, Leitender Redakteur des STANDARD und Gerold Riedmann, Chefredakteur des STANDARD über das, was uns 2025 bewegt hat und wie man in die Zukunft blickt.
"Warum eigentlich nicht?" So oder so ähnlich müssen die Gedanken von Nico Barbat geklungen haben, als er vor drei Jahren entgegen aller Trends und inmitten einer Pandemie seinen Buchverlag "Look behind you" gründete. Aus dem kleinen Lager wurde schnell ein großes und der Online-Shop wuchs von zwei, drei Büchern zu einer bunten Fundgrube für unterschiedlichste Lektüre-Genres: Code-Handbücher für alte Betriebssysteme, Biographien von Branchenmenschen, Artwork-Alben und, na klar, eine spielbare Amiga-Portierung von Die Siedler 2. Gastgeber Dom Schott ist von der bunten Auswahl fasziniert und hat Nico Barbat eingeladen, um mit ihm virtuell durch das Verlagslager zu spazieren und herauszufinden, wie dieser Betrieb funktioniert. Vorher aber geht's zurück in die Vergangenheit, denn in den 90ern schwang sich Nico Barbat selbst mit Füllfederhalter und Tastatur durch die Welt des Spielejournalismus - nämlich als Chefredakteur der Amiga Plus, die er bis zu ihrer Einstellung führte.
Weihnachten steht vor der Tür, aber nicht nur Weihnachten, sondern auch die Formel-1-Saison 2026. Es gibt einige neue Regeln, neue Autos und ein neues Team. Grund genug für Buchautor und Formel-1-Journalist Stefan Ehlen mit seinem neuen Buch "Formel 1 - Alles, was man wissen muss" das ultimative Nachschlagewerk für die neue Ära der Königsklasse zu veröffentlichen. Dennis Lewandowski und Kevin Scheuren begrüßen den stellvertretenden Chefredakteur des Motorsport Network Deutschland zum Talk über die Idee des Buches, der schmale Grat des Schreibens für Casual- und Hardcore-Fan, Vor- und Nachteile der Arbeit mit einem Verlag und vieles mehr. Zusätzlich kürt auch Stefan seine Gewinner ... *** Diese Folge enthält Werbung *** Immer gut fahren – mit der Allianz Kfz-Versicherung. Erlebe Top-Service zum Top-Preis – schon ab 89 € im Jahr. Mehr Infos auf allianz.de/kfz und persönlich in deiner Nähe.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Robert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Sprachschulleiter Walter Denz über Sprachenunterricht in russlandfeindlicher Umgebung, mit Dr. Thomas Brändlein, dem Landesvorsitzenden des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbands, über die deutsche „Wärmewende“ und mit dem Journalisten Thomas Fasbender über den Ukraine-Gipfel in Berlin. Außerdem zu Gast waren Dominik Feusi, stellvertretender Chefredakteur des Schweizer Magazins „Nebelspalter“, der stellvertretende Bundesvorsitzende des Bündnisses Sahra Wagenknecht, Michael Lüders, der BSW-Europaabgeordnete Michael von der Schulenburg, Historiker Peter Hoeres, Islamwissenschaftler Alfred Schlicht, Landwirt Anthony Lee und der Mitherausgeber der „Achse des Guten“ Dirk Maxeiner.
Oliver Maria Schmitt ist Herausgeber der Satirezeitschrift Titanic und war dort fünf Jahre Chefredakteur. Er ist Autor und Journalist, er schreibt Romane und Reportagen, vor allem Reiseberichte, Hörspiele, er war Mitbegründer der Partei "Die Partei", für das Amt eines Oberbürgermeisters hat er mal kandidiert und Sänger und Gitarrist einer Punkband war er auch schon. (Wdh. vom 30.09.2025)
Mit Kontrafunk-Redakteur Colin McMahon bemühen wir uns um eine erste Analyse des antisemitischen Attentats von Sydney. Der frühere ungarische Spitzendiplomat György Varga, der unter anderem für die OSZE eine Beobachtermission in Russland leitete, diskutiert mit uns „Neutralität“ in Zeiten des Ukraine-Krieges. Der Schweizer Unternehmer Walter Denz betreibt in der lettischen Haupstadt Riga eine erfolgreiche Sprachschule und erklärt uns, wie das in einer allgemein russlandkritischen bis russlandfeindlichen Umgebung funktioniert. Und der stellvertretende Chefredakteur des Schweizer Magazins „Nebelspalter“ erläutert uns, warum die Delegation Schweizer Untenehmer einen ziemlich guten Zolldeal mit US-Präsident Donald Trump aushandeln konnte und weshalb sie dafür trotzdem von Schweizer Linken kritisiert wird.
Das rechtsextreme Monatsmagazin aus Österreich hatte jahrelang unbehelligt NS-Inhalte verbreitet. 2018 wurde es eingestellt. Nun wurde ihr ehemaliger Chefredakteur wegen NS-Wiederbetätigung verurteilt. Welche Signalwirkung das hat und wie man die Nazis von heute juristisch zu fassen bekommt, bespricht Barbara Tóth mit dem Zeithistoriker Oliver Rathkolb. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Negotiations on Ukraine's future are becoming more confusing every day and now NATO chief Mark Rutte is warning of war. Dieter Herrmann, editor-in-chief of WEEK IN AUSTRALIA, analyses the situation - Die Verhandlungen über die Zukunft der Ukraine werden mit jedem Tag verwirrender und jetzt warnt NATO-Chef Mark Rutte vor einem Krieg. Dieter Herrmann, Chefredakteur der WOCHE IN AUSTRALIEN, analysiert die Lage
Borchardt, Alexandra www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Lüring, Linus www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Vom sogenannten Münchener Dolchstoßprozess haben wir in diesem Podcast bereits am 31. Oktober berichtet: Martin Gruber, Chefredakteur der sozialdemokratischen Münchener Post, hatte die Süddeutschen Monatshefte wegen der Verbreitung der Dolchstoßlegende der Geschichtsverfälschung bezichtigt, woraufhin deren Herausgeber Paul Nikolaus Cossmann Gruber verklagte. Politisch eingefärbte Urteile in solchen Verfahren waren in Weimarer Tagen keine Seltenheit, der Münchener Richterspruch ging jedoch als besonders bizarr in die deutsche Rechtsprechung ein. Zwar konstatierte er in Cossmanns Argumentation zahlreiche historische Irrtümer und sachliche Fehler. Da dies jedoch keine aktive Verfälschung der Geschichte darstelle, verurteilte er Gruber dennoch zu einer Geldstrafe von 3000 Reichsmark. Auch schon der Hamburger Anzeiger vom 10. Dezember 1925 kommentierte das Urteil einigermaßen verständnislos, wie wir gleich von Frank Riede erfahren werden. Ein Nachtrag noch zur Personalie Cossmann: Diesem sollte sein energischer Kampf gegen die Republik später unter den Nazis ebenso wenig helfen wie seine frühe Konversion vom Judentum zum Christentum 1905. Er wurde 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert, wo er im selben Jahr im Krankenhaus verstarb.
Große Woche für die Merz-Regierung: Die schwarz-rote Koalition einigt sich über den Wehrdienst und will bestimmte Ukrainer vom Bürgergeld ausschließen - doch ein Problem bleibt. Friedrich Merz will mit der SPD ein Rentenpaket durchbringen, bekommt aber Widerspruch aus den eigenen Reihen. Eine Gruppe junger CDU-Abgeordneter hat Widerstand gegen die Rentenpläne angekündigt – und es droht eine Eskalation, die Merz, Fraktionschef Jens Spahn und die gesamte Koalition beschädigen könnte. Paul Ronzheimer spricht mit Michael Bröcker, Chefredakteur von Table Media über die neuesten Entwicklungen in der Regierung und Merz' neues Problem.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute Abend ist Halloween, die Nacht des Gruselns vor dem christlichen Kirchenfest Allerheiligen. Zum Gruseln ist auch die Ankündigung von US-Präsident Trump, daß er die Wiederaufnahme von Atomtests angeordnet habe. Die Ankündigung hat selbst so hartgesottene Länder wie Rußland und China überrascht. Wie sieht das Dieter Herrrmann, Chefredakteur der WOCHE IN AUSTRALIEN?