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Jahr des Feuerpferdes – was bringt 2026 für Chinas angeschlagenen Immobilienmarkt? Seit über drei Jahren befindet sich der chinesische Immobiliensektor in einer tiefen Krise. Preise fallen, Bauträger kämpfen ums Überleben, und das Vertrauen der Bevölkerung ist erschüttert. Für die meisten Chinesen war die eigene Immobilie immer mehr als nur ein Zuhause – sie war die wichtigste Form der Altersvorsorge. Der Wertverlust trifft daher den Kern der Wirtschaft: Er bremst den Konsum, belastet die Kommunalfinanzen und dämpft die gesamte Konjunktur. Doch wie tief sitzt die Krise wirklich? Und wann ist mit einer Erholung zu rechnen? In dieser Episode spreche ich mit Bjarne Bauer, Makler für Gewerbeimmobilien in Shanghai. Seit vielen Jahren hilft er internationalen Unternehmen, passende Büros oder Fabrikgebäude in China zu finden, und erstellt Immobiliengutachten für Kauf- und Verkaufsprozesse. Er erlebt den Markt aus erster Hand – und kennt sowohl die Sorgen internationaler Investoren als auch die Stimmung vor Ort. Wir sprechen in vier Kapiteln über: Einführung: Wie Bjarne zum Immobilienmakler in China wurde und was ihn bis heute antreibt – inklusive persönlicher Wünsche für das Jahr des Feuerpferdes 2026. Bedeutung für Chinas Wirtschaft: Warum der Immobilienmarkt so systemrelevant ist und wie die Krise auf Konsum, Arbeitsmarkt und Kommunen durchschlägt. Die Krise im Detail: Wie tief sind die Einbrüche wirklich? Was passiert mit unfertigen Projekten? Und welche Segmente (Büros, Fabriken, Einzelhandel) sind besonders betroffen? Trendwende – wann kommt sie? Wirken die staatlichen Rettungsmaßnahmen? Was müsste passieren, damit das Vertrauen zurückkehrt? Und wie könnte ein gesünderer Immobilienmarkt der Zukunft aussehen? Hör rein, wenn du verstehen willst, wo Chinas Wirtschaft gerade steht – und wohin die Reise gehen könnte.
Heute gibt es einen Einblick in meine letzte Reise in Malaysia an einen Ort, den fast niemand kennen dürfte. Die Reise hat mich tief beeindruckt und mir extrem spannende Einblicke in die malaysische und chinesische Kultur und Wirtschaft gegeben, die ich mit dir teile. Erwähnte Namen: - Kelantan - Kota Bharu - ZUS Coffee - Kampung Cina - Penang - Malacca - Johor Bahru - Erwähnter TED Talk: https://www.youtube.com/watch?v=12Hin12Eo9Y ► Hier kannst du dich kostenlos für meine neue Plattform C2I-Express (App + Report) anmelden: https://china2invest.webflow.io/express ► Hier kannst Du meinen YouTube-Kanal abonnieren: https://www.youtube.com/china2invest ► Folge mir gerne auch auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ericnebe/ Über eine positive Bewertung und ein Abo auf deiner Podcast-App würde ich mich sehr freuen und natürlich ebenso, wenn du meinen Podcast weiterempfiehlst. Die verwendete Musik wurde unter AudioJungle - Royalty Free Music & Audio lizensiert. Urheber: Alexiaction. Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Alle Beiträge auf diesem Kanal spiegeln lediglich meine eigene Meinung wider und stellen keinerlei Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Eric Nebe, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.china2invest.de/transparenz-und-rechtshinweise
Jahrzehntelang waren Megacitys wie Shanghai oder Peking der große Lebenstraum für Chinas Gen Z, doch das soll sich jetzt ändern. Die Kommunistische Partei Chinas und Präsident Xi Jinping möchten, dass mehr junge Leute aufs Land ziehen und es wiederbeleben. Dabei helfen auch die großen Tech- und Medienkonzerne wie Tencent, Douyin und Rednote. Darum geht's in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Was passiert, wenn Städter auf Dorfbewohner treffen? Wie zufrieden macht junge Chinesinnen und Chinesen das Leben auf dem Land? Und beleben die Zuzügler aus der Stadt am Ende vielleicht wirklich Chinas entlegene Dörfer? Unsere Korrespondentin Marie von Mallinckrodt war für die Weltspiegel Doku „Gen Z in China - Vorwärts aufs Land!" mittendrin. Sie hat das Dorfleben mitgemacht, gemeinsam mit jungen Bloggern und Influencern aus der Stadt. Was sie dabei erlebt hat, davon erzählt sie in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Außerdem sprechen wir mit China-Expertin Katja Drinhausen vom Mercator Institute for China Studies (Merics) in Berlin. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Nicole Bölhoff Philipp Weber Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 27.02.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Die Weltspiegel Doku: „Gen Z in China: Vorwärts aufs Land!“: https://1.ard.de/GenZ_in_China_Vorwaerts_aufs_Land_WeltspiegelDoku?p=wsp ----- Unser Podcast-Tipp "Welt.Macht.China": https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Jahrzehntelang waren Megacitys wie Shanghai oder Peking der große Lebenstraum für Chinas Gen Z, doch das soll sich jetzt ändern. Die Kommunistische Partei Chinas und Präsident Xi Jinping möchten, dass mehr junge Leute aufs Land ziehen und es wiederbeleben. Dabei helfen auch die großen Tech- und Medienkonzerne wie Tencent, Douyin und Rednote. Darum geht's in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Was passiert, wenn Städter auf Dorfbewohner treffen? Wie zufrieden macht junge Chinesinnen und Chinesen das Leben auf dem Land? Und beleben die Zuzügler aus der Stadt am Ende vielleicht wirklich Chinas entlegene Dörfer? Unsere Korrespondentin Marie von Mallinckrodt war für die Weltspiegel Doku „Gen Z in China - Vorwärts aufs Land!" mittendrin. Sie hat das Dorfleben mitgemacht, gemeinsam mit jungen Bloggern und Influencern aus der Stadt. Was sie dabei erlebt hat, davon erzählt sie in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Außerdem sprechen wir mit China-Expertin Katja Drinhausen vom Mercator Institute for China Studies (Merics) in Berlin. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Nicole Bölhoff Philipp Weber Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 27.02.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Die Weltspiegel Doku: „Gen Z in China: Vorwärts aufs Land!“: https://1.ard.de/GenZ_in_China_Vorwaerts_aufs_Land_WeltspiegelDoku?p=wsp ----- Unser Podcast-Tipp "Welt.Macht.China": https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
In dieser Samstagsfolge von “Alles auf Aktien” reden wir über den Weltraum. Diesmal ist nicht Alexander Gerst zu Gast, sondern jemand, der den Weltraum mit ganz speziellen Augen sieht – nämlich als perfekten Ort für die volle Entfaltung des Kapitalismus. Heute dreht sich alles um die Kommerzialisierung des Alls. Es geht um die wahre Macht der Monopole, das Jack-Ma-Problem der Chinesen, die wertvollste Ressource im All und das dümmste Gedicht der Welt. Ein Gespräch mit Rainer Zitelmann. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Der Börsen-Podcast Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Chinesen besichtigen das alte Europa in 12 Tagen - Rom, Paris, Wien, München, Kölner Dom und Amsterdam. Zum Beispiel Hu der Tiger, Feng der Heuhüpfer, Lan die Orchidee und Cheng der Glorreiche. Für 15 Euro extra gibt es das Super-Famous-Paket: Einen Abstecher nach Trier ins Karl-Marx-Haus. Von Anja Kempe. Regie und Produktion Anja Kempe. WDR 5 / BR2 radioReportage / SWR Kultur - Reportage FOLGE 'HÖR MAL DEUTSCHLAND' IN SPOTIFY
Chinesen feiern ihre Feste nach einem alten Kalender. Und nach dem beginnt genau jetzt ein neues Jahr - das Jahr eines besonderen Pferdes. Von Dorothee Machai.
Die Europäische Union hat sich mit Indien auf eine riesige Freihandelszone geeinigt. Diesmal soll es besser laufen als beim gestoppten Mercosur-Abkommen. Auf Europas Straßen kippt der Neuwagenmix: Hybridfahrzeuge und E-Autos liegen vor den Verbrennern. Und bei Puma steigt ein chinesischer Konzern ein – während in Deutschland neben der offiziellen Wirtschaft auch die Schattenseite wächst. Wir schauen auf die wichtigsten Wirtschaftsthemen des Tages. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Der Politologe Daniel Marwecki lehrt in Hong Kong und schreibt über den Westen. Das gibt ihm eine wertvolle Außenperspekive: Wir denken mehr über die Chinesen nach als die über uns, sagt er. Wir sprechen darüber, wie der Westen zu diesem Punkt gekommen ist, vom seinem frühen Erfolgsmodell, Nationalstaat plus industrieller Kapitalismus, bis zu seinen gegenwärtigen Ringen um Orientierung und Möglichkeiten. Aber bleibt dem Westen wirklich nur “würdevolles Abstiegsmanagement” oder gibt es neue Dynamiken? Können westliche Staaten eine neue Idee einer positiven Zukunft entwickeln, oder gehen sie auf ein Jahrhundert der Demütigung zu , wie China im 19. Jahrhundert? Ich hoffe, dieses Gespräch macht Ihnen so viel Spaß, wie es mir gemacht hat, ich habe viel gelernt.Support the show
US-Zölle sind das Ende für Deutschlands WirtschaftEin Kommentar von Claudia Töpper.Um Deutschland steht es schlecht. Nicht nur politisch und gesellschaftlich, sondern auch wirtschaftlich. Deutschland ist seit Jahrzehnten nicht nur hochverschuldet, sondern nun auch offiziell Pleite. Die Bundesländer Sachsen-Anhalt und Sachsen haben es als erste in den letzten Wochen öffentlich zugegeben und es wird nicht lange dauern, bis die anderen 14 Bundesländer folgen werden. Stuttgart, die Hauptstadt von Baden-Württemberg und mit Porsche, Daimler und Mercedes-Benz Werken einer der wichtigsten Standorte der deutschen Autoindustrie, hat ebenfalls bereits angekündigt, kurz vor der Pleite zu stehen. (1)Am 13. November 2025 hat der Ministerpräsident des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, Reiner Haselhoff von der CDU live im deutschen ZDF-Fernsehen in der Talkshow Maybrit Illner mit dem Titel: „Schwarz-Rot: Kein Aufschwung, kein Vertrauen – Zerreißprobe für Schwarz-Rot?“ zuzugeben, dass „Wir im Prinzip pleite [sind].“(2) Ob er damit nur sein Bundesland meinte oder ihm die Wahrheit über ganz Deutschland raus rutschte, ist unklar. Genau zwei Monate danach kündigte er am 13. Januar 2026 vorzeitig seinen Rücktritt zum 27. Januar 2026 an. (3) Am Tag darauf soll im Landtag sein Nachfolger gewählt werden. Es soll jedoch bereits feststehen, dass Sven Schulze sein Nachfolger werden wird. (4) Und ebenso gab das Bundesland Sachsen am 06. Januar 2026 bekannt, ebenfalls Pleite zu sein. (5)Um die deutsche Automobilindustrie steht es schlecht, und zwar schon seit mindestens einem Jahr. Im Jahr 2025 haben mehrere Werke Sonderurlaub einlegen müssen, wegen geringer Auftragslage. Dies betraf bei VW die Standorte Zwickau, Emden und Osnabrück sowie bei Opel das Stellantis Werk in Eisenach. (6) Der Produktionsstopp bei Opel betraf auch die Werke in Frankreich, Polen und Spanien. (7)Um Stellen zu kürzen, wurden unter anderem bei VW und Mercedes-Benz zusätzlich Angestellte mit einer Abfindung von 500.000 Euro frühzeitig in Rente geschickt. (8) Gleichzeitig wurden intern die Angestellten damit beruhigt, dass ab dem Jahr 2026 die deutsche Wirtschaft wieder schwarze Zahlen schreiben werde, weil die Automobilindustrie angewiesen wurde, statt Autos nun Waffen zu produzieren. Es dürfte jedoch klar sein, dass dies erstens keine Lösung ist, auf die man stolz sein sollte und zweitens die Insolvenz nur um einige Zeit hinauszögern wird. (9)Der Kauf von E-Autos ist eingebrochen und intern ist jedem, der in der Autoindustrie tätig ist, klar, dass sowohl in der Qualität als auch in der Innovation Deutschland schon vor Jahren von den Chinesen und Japanern in der Autoindustrie soweit abgehangen wurden, dass diese Fortschritte nicht mehr aufzuholen sind. (10) Dies scheint jedem in Deutschland bewusst zu sein, ohne dass es offiziell ausgesprochen wird.Hinzu kommen die horrenden Energiepreise, die Deutschland der Ampel- und jetzigen Regierung zu verdanken hat. (11) Zusätzlich zerstören die überbordenden Regularien und Verwaltungsakte jegliche neuen innovativen Ideen in Deutschland. Deutschland folgt dem Plan, sich selbst zu zerstören, auf allen Ebenen, denn immer mehr Betriebe in Deutschland kündigen Insolvenz an. (12) So stellte auch VW nach 24 Jahren die Autoproduktion in Dresden in der Gläsernen Manufaktur am 16. Dezember 2025 endgültig ein. (13)...https://apolut.net/das-ende-fur-deutschlands-wirtschaft-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit der Zukunftsforscherin Florence Gaub und mit ihrer Zuversicht beginnt das neue Podcast-Jahr. Die Politologin Gaub meint, dass schwierige Zeiten ein guter Moment für Utopien sei. Nach einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung haben 70% der Deutschen positive Vorstellungen für ihre eigene Zukunft. Aber was ist mit den Visionen für die Gesellschaft? Chinesen oder auch Finnen sind optimistische Gesellschaften. „Ist Pessimismus eine typische deutsche Befindlichkeit?“ fragt Markus Lanz. „Moralismus und Schwarzseher ist mit der deutschen Seele sehr verknüpft“, meint Richard David Precht. „Deutsche haben eine hohe Intoleranz gegenüber Unsicherheit,“ so erklärt es die Politologin Gaub. Wir müssen mehr „über das Tun nachdenken“, denn Zukunft, so Gaub, ist vor allem ein Gefühl.
Hundert Millionen junge Chinesinnen und Chinesen finden keinen oder keinen passenden Job. Trotz Abschluss an einer hochrangigen Universität müssen sich viele mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten. Der Frust der Jungen ist gross, denn die Ursache liegt nicht nur bei der anhaltenden Wirtschaftsschwäche. Gast: Matthias Kamp, China-Korrespondent Host: Nadine Landert Hast du Lust auf ein Probeabo der NZZ? Drei Monate Zugang zu allen digitalen Inhalten gibt [hier ](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/)es zum Preis von einem. ["250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe"](https://www.nzz.ch/podcast/250-dollar) - Die neue Podcast-Serie der NZZ gibt es auch überall da, wo du gern Podcasts hörst.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Als wäre die letzte Woche am späten Donnerstagabend vom Weißen Haus veröffentlichte „Nationale Sicherheitsstrategie der USA“ (NSS) nicht genügend Schock für die EU-Eliten gewesen, kam es jetzt mit einer angeblich umfangreicheren unveröffentlichten Version der NSS noch schlimmer.Unter Präsident Donald Trump wollen die USA die EU-Europäer nicht nur militärisch in ihrer Anti-Russland- und „Ukraine-Muss-Gewinnen“-Politik allein lassen, sondern Washington will auch aktiv an der Zersplitterung der Europäischen Union und der Entmachtung der aktuell regierenden globalistischen Eliten in den EU-Mitgliedsländern mitwirken. Unter dem Motto „Make Europe Great Again“ (MEGA) – ein Slogan, der an Trumps eigene MAGA-Kampagne erinnert, strebt Washington nichts weniger an als einen Regime Change, diesmal auf dem Alten Kontinent.Die Details dieser Vorbereitungen für eine konservative Revolution, die die politische Landschaft in Europa auf den Kopf stellen soll, stehen angeblich in einer längeren, unveröffentlichten Fassung der jüngst veröffentlichen neuen „Nationalen Sicherheitsstrategie (NSS)“, die angeblich der US-Militär nahen Internet-Plattform „Defense One“ vorliegt. Darin würden für Europäer angeblich schockierende Details veröffentlicht, z.B. dass die Trump-Regierung mit einzelnen EU-Staaten, in denen Rechtspopulisten regieren, Allianzen anstrebt, oder in anderen EU-Ländern politische Bewegungen unterstützen will, die gegen Immigration, Wokeismus und Medien-Zensur kämpfen. Ja, es gebe sogar Pläne zu versuchen, Länder wie Österreich, Ungarn, Italien und Polen aus der EU herauszulösen. Hallo Brüssel: Wer solche Freunde hat, wer braucht da noch Feinde?Anfang vom Ende der transatlantischen Partnerschaft?Die offizielle, zur Veröffentlichung freigegebene Version der neuen NSS spricht bereits mit deutlichen Worten von einem US-Rückzug aus Europas Verteidigung. Zugleich unterstreicht sie einen verschärften Fokus auf die System-Rivalität mit China und auf die Wiederbelebung der Monroe-Doktrin, wonach ganz Amerika, Nord-, Mittel- und Südamerika das exklusive Spielfeld der USA sind. Deshalb müssten vor allem die Chinesen aus der gesamten westlichen Hemisphäre hinausgedrängt werden.Doch die erweiterte, nicht offiziell veröffentlichte Fassung der NSS geht laut „Defense One“ noch viel weiter. Demnach will Amerika auch kulturell in Europa intervenieren und es zum Schlachtfeld für „traditionelle Werte“ machen. Diese Strategie baut auf der These auf, dass Europa durch seine Einwanderungspolitik und die „Zensur freier Meinungsäußerung“ vor dem „zivilisatorischen Untergang“ steht, der nur noch eine Frage der Zeit ist. Nachfolgende Passage ist angeblich ein wörtliches Zitat aus der unveröffentlichten NSS-Version„Und wir sollten Parteien, Bewegungen sowie intellektuelle und kulturelle Figuren unterstützen, die Souveränität und die Erhaltung/Wiederherstellung traditioneller europäischer Lebensweisen anstreben, (...) während sie pro-amerikanisch bleiben“,Das klingt nach etwas, was die EU bisher zu gerne und viel zu oft in anderen Ländern getan hat, nämlich nach einem direkten Eingriff in die inneren Angelegenheiten anderer Länder. Nur sollen diesmal die Europäer etwas von ihrer eigenen Medizin verabreicht bekommen: Direkte, unverbrämte US-Einmischung in innereuropäische politische und kulturelle Angelegenheiten; eine Art ideologischer Export, der an die Zeit des Kalten Krieges erinnert, diesmal gegen Brüssel gerichtet. Während die öffentliche NSS das Ende einer „ewig expandierenden NATO“ fordert und Europa auffordert, sich von militärischen US-Beistandsversprechen zu entwöhnen, enthüllt die volle Version der NSS den wahren Plan: Die spirituelle und kulturelle Dominanz der USA über Europa wiederherzustellen, notfalls mit Regime-Wechsel in den Mitgliedsländern. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bundesbern folgt seinen Vögten in Brüssel und will ein Zensurregime etablieren. Ein neues Gesetz soll erlauben, Plattformen zu sperren.Ein Standpunkt von Michael Straumann. Rund die Hälfte der Schweizer hat den klassischen Medien den Rücken gekehrt. Das zeigt das neue Jahrbuch Qualität der Medien der Universität Zürich: 46 Prozent gelten inzwischen als „News-Deprivierte“ — Menschen, die kaum Nachrichten nutzen und, wenn überhaupt, nur über Social Media. Ein historischer Höchststand.Neu ist diese Entwicklung nicht. Seit Jahren schrumpft das Vertrauen in die etablierten Medien. Für neu aufkeimende Medien, die eine Lücke im Markt sehen, öffnet sich damit ein Fenster. Für die Altmedien selbst – und erst recht für die Classe politique, die sie als bevorzugte Bühne nutzt – wirkt der Trend dagegen alarmierend. Die Deutungshoheit des politisch-medialen Komplexes erodiert in der Schweiz, wenn auch langsam.Statt sich selbstkritisch zu fragen, warum das Vertrauen seit Jahren bröckelt, weisen Altmedien und Politik hierzulande die Verantwortung gerne von sich. Mal sind es die Russen oder die Chinesen, mal die unregulierten sozialen Medien mit ihren intransparenten Algorithmen. Das Schlagwort lautet dann: Desinformation, Missinformation.Fake News verbreiten immer ‚die Anderen'Im Juni 2024 veröffentlichte der Bund einen Bericht mit dem Titel „Beeinflussungsaktivitäten und Desinformation“, in dem vor den Gefahren vermeintlicher Falschnachrichten gewarnt wird. Und jüngst erklärte Albert Rösti – SVP-Bundesrat und Vorsteher des Eidgenössischen Departments für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) – bei einem Auftritt im Verkehrshaus in Luzern, dass „Desinformation ein Verbrechen“ sei.Wenn dem wirklich so ist, müsste konsequenterweise Alain Berset, ehemaliger Vorsteher des Gesundheitsdepartements, für seine Falschaussagen in der Corona-Zeit strafrechtlich belangt werden – etwa für seinen Auftritt in der Arena vom 5. November 2021, als er fälschlicherweise behauptete, das Covid-Zertifikat zeige, „dass man nicht ansteckend ist“. Doch dazu wird es nicht kommen. Im Gegenteil: Berset mauserte sich zum Generalsekretär des Europarats und erhielt kürzlich von der Universität Freiburg sogar einen Ehrendoktortitel....https://apolut.net/sowjetisierung-der-debatte-von-michael-straumann/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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In der Diskussion um die Russlandreise mehrerer AfD-Politiker inklusive des sächsischen Parteichefs Jörg Urban hat der SPD-Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner einen klaren Verdacht geäußert. „Wenn AfD-Politiker nach Russland reisen, tun sie das, weil sie dann den besuchen, in dessen Auftrag sie gern tätig sind“, sagte der 66-Jährige bei einem Debattenabend von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung am Donnerstag in der Dresdner Frauenkirche. „Die haben mit Demokratie nichts am Hut, lassen sich aber schmieren von Chinesen und Russen“, so Stegner. In der aktuellen Folge der Podcast-Reihe wurde zu der Frage diskutiert: Kann Europa in der Ukraine Frieden schaffen ohne Waffen? Neben Ralf Stegner waren auch Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt dabei, die Ukrainerin und Antidiskriminierungsbeauftragte des Freistaats Sachsen Natalija Bock, sowie Sachsens Oberlandeskirchenrat i.R. Harald Bretschneider, der neben dem gestorbenen Friedrich Schorlemmer eine leitende Figur der kirchlichen Friedensbewegung in der DDR war.
US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping haben sich in Südkorea zusammengesetzt. Ein Deal scheint möglich: China könnte im Gegenzug für einen besseren Zugang zu westlicher Halbleitertechnologie die Exportkontrollen für seltene Erden lockern. Was ist Trump bereit, den Chinesen zuzugestehen? Gibt es eine Kehrtwende in der US-Position zu Taiwan?Angela Köckritz vom China.Table analysiert die Verhandlungspositionen.[01:15]Die deutschen Städte sind finanziell am Ende ihrer Möglichkeiten. 13 Oberbürgermeister haben einen Brandbrief an Bundeskanzler Friedrich Merz geschrieben. Mit zwei Stadtchefs haben wir gesprochen. Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert: „Ich laufe in 2025 wahrscheinlich auf ein Defizit von über 60 Millionen zu, in 2026 bereits von über 140 Millionen. Das kommt ausschließlich aus dramatisch gestiegenen Sozialausgaben. Das erdrosselt uns.“ Auch Uwe Conradt, Oberbürgermeister von Saarbrücken: „Bund und Länder treten in Verhandlungen, und die Kommunen bezahlen.“[09:24]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kurz vor dem Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping scheint Bewegung in den festgefahrenen Zollstreit zu kommen. Beide Seiten sprechen von einer vorläufigen Einigung. Doch der eigentliche Konflikt reicht tiefer: Es geht um Macht, Einfluss und die Frage, wer im 21. Jahrhundert die Regeln bestimmt. Die USA sind nicht mehr allein tonangebend – und China nutzt jede Gelegenheit, das spüren zu lassen.In dieser Folge »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, US-Korrespondent des SPIEGEL, über die Rivalität der beiden großen Supermächte. Während auf der einen Seite ein erratischer, emotionaler US-Präsident die Chinesen mit immer neuen Forderungen provoziert, nur um dann wieder zurückzuziehen, verfolgen die Chinesen ein langfristiges Ziel: die Amerikaner als alleinige Weltmacht herauszufordern. Mehr zum Thema: (S+) Pekings Rache an Trumps BauernstaatSie zeigte Xi Jinping Amerika. Er leidet unter Chinas Vergeltung – von Cornelius Dieckmannhttps://www.spiegel.de/ausland/china-und-usa-pekings-handelskrieg-rache-trifft-donald-trump-waehlerschaft-a-c348d8af-77a9-4720-8140-e0f4af0e5dc2 (S+) Trump setzt auf Öl und Gas, Xi lässt Solar- und Windparks in rasantem Tempo bauen. Diese SPIEGEL-Grafiken offenbaren die Dramatik des Wandels – von Max Heber, Claus Hecking und Dawood Ohdah: https://www.spiegel.de/wissenschaft/usa-gegen-china-petro-vs-elektro-das-energieduell-in-grafiken-a-524e8f9f-41f2-40da-a11d-27164cab6799 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ein gigantisches Bahnnetz und immer schnellere Züge: China hat das längste Hochgeschwindigkeitsnetz der Welt. Ende des Jahres sollen es 50 000 Kilometer sein: Das ist mehr als doppelt so lang wie das Netz aller anderen Länder zusammen. Und: die Schnellzüge sind super pünktlich und werden immer komfortabler – ARD Korrespondent Benjamin Eyssel hat‘s ausprobiert. Wir gucken also auf das Bahnfahren in China und fragen: Wie fühlt es sich an, was ist anders und was haben die Chinesen richtig gemacht? Waren sie vor Jahren in der Bahntechnik u.a. noch auf deutsche Ingenieursleistung angewiesen, baut China heute das meiste selbst. Wir fragen aber auch: Was ist problematisch am chinesischen Bahnsystem? Experten warnen vor Überkapazitäten und kritisieren Strecken, die nicht erforderlich und schon gar nicht wirtschaftlich sind. Und wir wollen wissen: Kann Deutschland in Sachen Bahn etwas von China lernen? "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick zu geben in das riesige Land. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag in der ARD Audiothek und in allen anderen Podcast-Apps: https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/10494211/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns: Im ARD Europa-Podcast punktEU spricht Host und Korrespondentin Kathrin Schmid jede Woche über die spannendsten EU-Themen – über "insides" aus Brüssel und darüber, wie EU-Politik unser aller Leben prägt. In den aktuellen Folgen geht es z.B. um die Frage, ob ein Social-Media Verbot für unter 16-jährige kommt oder was die russischen Drohnen über Polen für die NATO bedeuten. punktEU erscheint jeden Freitag in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. https://1.ard.de/punkteu?cross-promo
Die Menschen in Gaza feierten anfangs Woche das Ende der israelischen Angriffe. Doch der Gaza-Streifen ist weitgehend zerstört, viele Menschen leben in Zelten. Eine Krankenpflegerin vor Ort von «Ärzte ohne Grenzen» hat SRF über die aktuelle Situation in Gaza berichtet. Weitere Themen: · In Spanien haben gestern Zehntausende Menschen gegen Israels Vorgehen in Gaza demonstriert. In Barcelona ist es gar zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Und das alles, obwohl seit fünf Tagen eine Waffenruhe herrscht. Wieso also diese landesweiten Demonstrationen? · Junge Chinesinnen und Chinesen protestieren lautstark in den sozialen Medien gegen das neue sogennante K-Visum. Dieses erleichtert ausländischen Fachkräften aus den MINT-Bereichen – also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik – die Arbeitsaufnahme in China. Gleichzeitig verzeichnet China Rekordwerte bei der Jugendarbeitslosigkeit. · «Balljunkies» – so nennen Hundebesitzerinnen und -besitzer jene Vierbeiner, die scheinbar nie genug vom Spielen bekommen. Doch was, wenn diese Leidenschaft zur Sucht wird? Forschende der Universität Bern und der Veterinärmedizinischen Universität Wien haben erstmals untersucht, ob Hunde tatsächlich ein sucht-ähnliches Verhalten entwickeln können.
Die Freeses wollen verreisen und haben ihr Haus bei AirbnB vermietet. Die Meter sind Chinesen, denen Rosi erstmal erklärt, wie alles läuft - wie das Garagentor mit einem Maulschlüssel geöffnet wird oder der wie der Fön heiß wird.
Die deutsche Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine kontroverse Einschätzung über die Mitverantwortlichen am Ukraine-Krieg gegeben. In ihrem Interview mit dem ungarischen Portal «Partizan» schreibt sie den baltischen Ländern und Polen eine Mitverantwortung zu. Weitere Themen: · Noch immer sitzen Touristinnen und Touristen am höchsten Berg der Welt, dem Mount Everest, fest. Hunderte Chinesinnen und Chinesen sind am Wochenende auf rund 4'900 Metern von einem Schneesturm überrascht worden. Mindestens 350 Personen sind bereits gerettet worden, etwa 200 müssen noch evakuiert werden. · Wer blind ist oder nicht gut sehen kann, soll in Zukunft trotzdem selbständig – und anonym – abstimmen können. Bisher hatten diese Menschen die Hilfe von einer anderen Person benötigt, um den Stimmzettel auszufüllen. Im Kanton Zürich wird im November eine Abstimmungsschablone getestet, die bei diesem Problem helfen soll. · Die chinesische Regierung möchte mehr Babys im Land. Die kommunistische Führung hat hierfür ein landesweites Förderprogramm für Familien mit Kleinkindern gestartet: Für jedes Kleinkind gibt es bis zu 1'200 Franken.
Eyssel, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
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China führt beim Ausbau erneuerbarer Energien, besonders bei Solarkraft, und auch bei deren Export. China ist auch ein Gegenmodell zu den krisengeschüttelten Demokratien des Westens. Und in der Polykrise blicken viele auf die riesige Wirtschaftsmacht: Was will China? Wohin entwickelt es sich und mit ihm die Welt? Darüber sprechen wir mit Jens Mühling, dem China-Korrespondenten der ZEIT. Jens Mühling berichtet von Shanghai aus über chinesische Wirtschaft und Politik, aber er beschreibt auch den Alltag der Chinesen zwischen digitaler Repression und technischem Fortschritt. Für die ZEIT hat er die Widersprüche des Alltags in einem persönlichen Essay festgehalten: "Ich lebe gerne in China. Ich möchte hier eigentlich nicht leben". Auch darüber sprechen wir mit ihm. In jeder Folge des Krisenpodcasts besprechen und hinterfragen Petra Pinzler und Stefan Schmitt eine Facette der krisenhaften Gegenwart mit einem Gast. Diesmal kommen gleich mehrere vor: die Klimakrise und der Verlust an Natur, die Erschütterung der Weltordnung, nicht zuletzt durch Donald Trumps Rückkehr, technologischer Fortschritt und bürgerliche Freiheit – die, wie man am Beispiel China sieht, nicht zwangsläufig miteinander einhergehen. Weitere Links zur Folge finden Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
In dieser Folge von Multilingual Stories spreche ich mit Valerie Lux aus Adelaide, Australien – deutsche Mama von drei Söhnen, die über die Jahre fast ausschließlich mit ihren Kindern Englisch gesprochen hatte. Ein entscheidendes Gespräch mit ihrer Freundin Nadine beim Chinesen wurde zum Wendepunkt: "Jetzt oder nie" - entweder die deutsche Sprache retten oder für immer aufgeben. Valerie wählte den schwierigeren Weg und erreichte in nur 7 Monaten eine beeindruckende Transformation.
Mit scharfen Exportkontrollen auf ihre Hochleistungschips wollen die USA den technologischen Aufstieg Chinas ausbremsen. Doch die Chinesen finden stets neue Wege, um an die begehrten KI-Chips zu gelangen. Heutiger Gast: Philipp Wolf, Tech-Redaktor Host: Nadine Landert Der ganze [PRO-Text von Philipp Wolf](https://www.nzz.ch/technologie/die-chinesen-schmuggeln-immer-mehr-chips-in-ihr-land-die-usa-stellt-das-vor-probleme-ld.1895676) gibts zu lesen bei der NZZ.
Oma Rosi führt ein sehr offenes Gespräch voller Vorurteile mit dem Chinesen vom NDR. Der ist zwar in Deutschland geboren, aber warum sollte Oma Rosi auf solche Kleinigkeiten Rücksicht nehmen?
In dieser Samstagsfolge von “Alles auf Aktien” reden wir über Autos, über die größte Show dieses Landes. Die IAA wird in den kommenden Tagen die Schlagzeilen diktieren. Denn es geht um nicht weniger als die Zukunft der wahrscheinlich wichtigsten Schlüsselindustrie unseres Landes. Wir sprechen dazu mit unserem Lieblings-Auto-Insider. Es geht um die großen deutschen Drei und wie sie die Wende schaffen und gegen die Chinesen bestehen wollen. Unser Gast verrät zudem, warum man in Wolfsburg so depressiv wurde, wie bei BYD geschummelt wird und ob Porsche womöglich doch die perfekte Sparplan-Aktie ist. Und natürlich geht es um Tesla und die Frage, ob Elon Musk jetzt den wahren automobilen Megatrend identifiziert hat. Ein Gespräch mit Matthias Achim Teichert. Die Tickets zum Finance Summit am 17. September bekommt ihr 40 Euro günstiger – aber nur mit dem exklusiven Code AAA2025, der ihr unter dem folgenden Link eingeben müsst: https://veranstaltung.businessinsider.de/BN5aLV Wir freuen uns über Feedback an aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Der Börsen-Podcast Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Diese Folge ist ursprünglich am 15. April 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Sommerpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Man kann es nicht anders sagen: US-Präsident Donald Trump stürzt die Weltwirtschaft mit seinen Zöllen ins Chaos. Das primäre Ziel ist klar: US-Präsident Donald Trump will Chinas Aufstieg stoppen und belegt vor allem Importe von dort mit brachialen Zöllen. Auch wenn einige Produkte ausgenommen sind, gilt in der Spitze ein Einfuhrzoll von sagenhaften 145 Prozent. »Wir werden uns nicht von anderen Ländern als Geisel nehmen lassen, insbesondere nicht von feindlichen Handelsnationen wie China«, teilte Trump mit. In der aktuellen Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, Korrespondent des SPIEGEL in New York und davor viele Jahre in China. Für Zand ist keineswegs ausgemacht, wer diesen Handelskrieg gewinnen wird: »Die USA standen bis vor Kurzem wirtschaftlich glänzend da. China hatte Probleme. Aber die Chinesen bereiten sich auf diese Situation seit gut zehn Jahren vor und wissen ziemlich genau, wie sie darauf reagieren können.« Und noch eine andere Gefahr besteht. Sollte es den USA gelingen, die Chinesen wirklich wirtschaftlich zu isolieren, wonach es derzeit nicht aussieht, dürfte das die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Konflikts mit Taiwan deutlich erhöhen. Dann wäre der Handelskrieg nur ein Vorspiel zu einem echten bewaffneten Konflikt, erklärt Zand. Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Zunächst hatten die deutschen und europäischen Autokonzerne die Elektromobilität einigermaßen verschlafen. Der amerikanische Hersteller Tesla gab die Richtung vor und setzte plötzlich Maßstäble in einem Markt, der eigentlich als hart umkämpft und ziemlich verteilt galt. Das ist lange her. Inzwischen haben BMW, Volkswagen, Mercedes und viele andere traditionelle Autobauer nicht nur aufgeholt, sie sind mitunter vorbeigezogen und können auch mit den Chinesen mithalten, die ebenfalls mit hohem Aufwand auf diese Antriebsvariante setzen. Doch woran liegt das? Warum und wie haben sich die Modelle verbessert? Wie weit können E-Auto-Fahrer inzwischen mit einer Batterieladung fahren? Wie lange dauert das Aufladen? Und welche Rahmenbedingungen wie die Infrastruktur haben sich geändert, dass Fachleute zunehmend überzeugt sind, dass der marktbreite Durchbruch nun vielleicht wirklich bevorsteht? Über all das und mehr sprechen wir in dieser Episode. Und natürlich blicken wir auch auf die bevorstehende Automesse IAA in München – die auch in den kommenden Jahren in der bayerischen Landeshauptstadt beheimatet sein wird.
Chinesen steigen bei Mediamarkt-Saturn ein. BGH verbietet Werbung für Hyaluronspritzen mit Vorher-Nachher-Bildern. Wadephul fordert von Israel Zugang von UNO-Helfern zum Gazastreifen. Von Thomas Schaaf.
Christian berichtet von einer erstaunlichen Gottheit der Chinesen, die bis heute verehrt wird. In grauer Vorzeit, als Himmel und Erde noch nicht geschieden waren, wurde ein außergewöhnliches Kind geboren: Huang-Di, der Gelbe Kaiser. Seine Mutter, Fubao, empfing ihn nicht auf natürliche Weise, sondern nachdem sie eine göttliche Lichterscheinung am Sternbild des Großen Wagens (Großer Bär) gesehen hatte. — Hat man hier einfach das Christentum beklaut? Aber das kam ja später. Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
China überwacht Chinesen mit „SkyNet“ in China und jagt sie mit „Fox Hunt“ durch seine Agenten in allen Teilen der Welt, so auch in Deutschland und Frankreich. 2024 wollten chinesische Agenten einen Dissidenten per Flugzeug nach China verfrachten. Der Fall brachte die Polizei dazu, nachzuforschen.
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Die Freundschaftsbrücke führt über den mächtigen Mekong und verbindet Thailand mit Laos. Hier beginnt Lorenz Schröter seine Reise, kurz vor seinem 65. Geburtstag und fast vierzig Jahre nach seiner Weltumradlung will er es noch einmal wissen und fährt mit dem Fahrrad in Richtung China über die wichtigste und längste Straße von Laos, die Nationalstraße 13. Vorbei an Reisfeldern, buddhistischen Tempeln, Tümpel mit Wasserbüffeln, Autowerkstätten und Garküchen. Die Straße passiert die Hauptstadt Vientiane und führt nach Luang Prabang, dem spirituellen und touristischem Zentrum des Landes mit seinen berühmten Tempeln und Nachtmarkt. Die ersten 400 Kilometer sind asphaltiert, dann nehmen die Schlaglöcher zu, die 13 wird zu einer breiten Stein- und Lehmpiste, die sich über die mit Wäldern bewachsenen Berge schlängelt. Kautschukplantagen und Bananenfelder verdrängen mehr und mehr den Urwald, in denen noch ein paar hundert Tiger, Elefanten und das geheimnisvolle Saola, eine Antilope, leben. Westlich liegt das Goldene Dreieck, immer noch ein wichtiges Anbaugebiet für Opium. Chinesen investieren im Land, sie übernehmen Fabriken, Plantagen, haben die neue Eisenbahn finanziert, und im Norden an der Grenze zu China eine Sonderwirtschaftszone eingerichtet. Das verschlafene Dorf Boten wurde so zu einer sündigen Boomtown, in dem chinesische Gesetze gelten. Die Nationalstraße 13 ist beliebt bei Langstreckenradlern, fünf hat der Autor unterwegs getroffen, auf deren Reise von Aachen, Warschau und Belgien nach Ost-Timor, China oder Australien. Sie alle suchen das Abenteuer und den besonderen Blick bei 20 km/h an der frischen Luft.
Im April 2020, als dieser Podcast noch in den Kinderschuhen steckte, entstand eine Folge mit dem Titel: «Feuchte Träume auf der Chinawiese». Damals übernahmen Chinesen den Grasshopper Club Zürich. Inzwischen ist alles anders – heute ziehen Amerikaner bei GC die Fäden. Die Zustände beim Rekordmeister haben sich allerdings kaum verbessert. Gutzi und Dömer fragen sich: Wohin führt der Weg der Hoppers? Drei Jungs vom Podcast «Sechsfoif» versuchen, Licht ins Dunkel zu bringen – und haben sich ins Zweikampf-Aufnahmestudio dazugesellt.
De jure handelte es sich bei der seit 1912 bestehenden Republik China um ein einheitliches Staatswesen, faktisch zerfiel das große „Reich der Mitte“ in den 1920er Jahren in die Herrschaftsbereiche diverser Warlords, die von ausländischen Mächten – Großbritannien, Russland, den USA und Japan – im Ringen um politische wie ökonomische Einflusszonen wahlweise unterstützt oder bekämpft wurden. Aus chinesischer Perspektive eine Epoche der Ohnmacht und der Demütigungen, der am 30. Mai 1925 ein neues Kapitel hinzugefügt wurde, als die britische Kolonialpolizei bei einer Streikkundgebung chinesischer Arbeiter in der teilweise international besetzten Metropole Shanghai mehrere Menschen erschoss. In der Folge bildete sich eine landesweite Protestbewegung gegen die ‘ausländischen Imperialisten‘, die immerhin so präsent war, dass sich auch die europäische Presse für sie zu interessieren begann. Nachdem Deutschland mit dem Ersten Weltkrieg all seine kolonialen Aktien auch in China verloren hatte, ließ es sich plötzlich gut mit den ausgebeuteten Völkern fraternisieren. Auch der Hamburgische Correspondent ist in seinem Lagebericht vom 5. Juni, wie wir von Rosa Leu erfahren, nicht völlig frei davon.
Taiwans Zukunft ist mehr als ungewiss. China hat gedroht, die Insel an sein Reich anzuschliessen, wenn nötig militärisch. Käme es zu einem Anschluss oder gar zu einem Krieg, hätte dies fatale Folgen für uns alle. Einst kämpften auf dem chinesischen Festland der kommunistische Mao Zedong und der damalige Präsident Chiang Kai-shek in einem Bürgerkrieg gegeneinander. Der unterlegene Chiang Kai-shek floh im Jahr 1949 mit rund zwei Millionen Menschen auf die Insel Taiwan. Seither gibt es zwei Länder, die sich als das wahre China betrachten: Taiwan, das sich offiziell als «Republik China» bezeichnet, und die Volksrepublik China. Zuerst war Taiwan das international anerkannte China, dann wurde die Volksrepublik immer mächtiger und verdrängte Taiwan im Jahr 1971 aus den Vereinten Nationen. Für Peking gilt das Ein-China-Prinzip: Jedes Land, das mit China diplomatische Beziehungen führen und Geschäfte machen will, darf Taiwan nicht offiziell als eigenständigen Staat anerkennen. Dies führte dazu, dass Taiwan heute nur noch von dreizehn Ländern offiziell anerkannt wird. Und dies, obwohl es sich seit den Achtzigerjahren zu einem der demokratischsten und liberalsten Länder Asiens entwickelt hat. Spätestens seit dem Ukrainekrieg ist die bedrohliche Lage der Insel in den internationalen Fokus gerückt. Die Angst geht um, der chinesische Präsident Xi Jinping könnte es Putin gleichtun und den Inselstaat angreifen. In mehreren Reden hat er angekündigt, die Vereinigung mit Taiwan auf jeden Fall herbeizuführen, wenn nötig mit militärischen Mitteln. Westliche Politiker verschiedenster Länder bekunden ihre Solidarität und reisen symbolträchtig nach Taiwan. Allen voran sind es die USA, die seit Jahrzehnten als Verbündete Taiwans gelten. Jede Reise wird von immer heftigerem militärischem Säbelrasseln der Chinesen begleitet. In der Pandemie standen in vielen westlichen Ländern, vor allem in der Automobilindustrie, die Fliessbänder still. Der Grund: Chipmangel. Der Welt wurde schlagartig bewusst, wie abhängig sie von internationalen Lieferketten und vor allem von der Chipproduktion in Taiwan ist. Das Land produziert rund 60 Prozent aller weltweiten Halbleiter. Bei den hochklassigen Halbleitern sind es sogar über 90 Prozent. Halbleiter werden auch als das Öl des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Würde die Chipproduktion Taiwans gestört, könnte die gesamte digitalisierte Welt um Jahrzehnte zurückgeworfen werden. Mit prägnanten Bildern und im Gespräch mit internationalen Experten vermittelt der Film ein Bild des Landes und der aktuellen Lage. Anhand der politischen Beziehungen der Schweiz zu Taiwan erzählt der Film, wie heikel es für die meisten Länder der Welt ist, mit Taiwan umzugehen, ohne das grosse China zu erzürnen. Der Film zeigt auch, wie gefährlich es für die Welt und deren Wirtschaft wäre, wenn China tatsächlich angreifen würde. Hätte Taiwan eine Chance, sich zu verteidigen? Würden die USA, Japan, Australien und Korea eingreifen und stünde somit der Beginn eines grossen Krieges bevor? Wie wahrscheinlich ist es, dass China tatsächlich ernst macht? Erstausstrahlung 3sat: Mittwoch, 6. Dezember 2023, 20.15 Uhr
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Asien gilt als jung und dynamisch. Dem Kontinent wird dabei viel Wachstum nachgesagt, ob nun im riesigen China, im aufstrebenden Vietnam oder im bevölkerungsreichen Indien. Wie es um die aktuelle Wirtschaftslage in Asien bestellt ist und welche Investitionsmöglichkeiten es gibt, das besprechen wir in dieser Podcast-Folge mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: -Was assoziiert Karl Matthäus Schmidt spontan mit Asien? (1:13) -Wie geht man am besten an eine wirtschaftliche Analyse Asiens heran? (1:54) -Wie ist die aktuelle Wirtschaftslage in China einzuschätzen – auch angesichts der anhaltenden Immobilienkrise? (2:43) -Woran liegt das relativ schwache Wirtschaftswachstum Chinas und die Underperformance chinesischer Aktien in den letzten Jahren? (4:00) -Der aktuelle Zoll-Konflikt mit den USA belastet China zusätzlich – wie ist die Lage dort einzuschätzen? (5:38) -Ist eine gütliche Einigung im Zollstreit zwischen den USA und China in Sicht? (6:44) -Können die Chinesen mithilfe des KI-Start-Ups DeepSeek im globalen KI-Wettstreit an einer führenden Position mitspielen? (7:49) -Wie kommt Indien auf seinem Weg zu einem breiten und starken Wirtschaftswachstum voran? (10:18) -Wie groß ist die wirtschaftliche Bedeutung Vietnams in Asien? (12:42) -Gelingt es dem alternden Japan der Deflation zu entkommen? (14:55) -Stimmt es, dass Japan mittlerweile sogar ein Inflationsproblem hat? (16:56) -Inwiefern ist die koreanische Wirtschaft vom jüngsten Wirbel um den dortigen Präsidenten betroffen? (18:00) -Wie investiert man am besten in die Asien-Story? (19:30) -Welchen Anteil sollte Asien in einem gut gestreuten Schwellenländeraktien-Portfolio haben? (20:06) -Wie wird die chinesische Wirtschaft in einer Aktien-Vermögensverwaltung abgebildet? (20:57) -Welches ist das reichste Land Asiens und welches das ärmste? (22:33) -Ganz allgemein gefragt: Warum ist Asien so mächtig? (23:55) -Welches asiatische Land reizt Schmidt am meisten? (24:57) Gut zu wissen: -Wirtschaftlich gesehen ist Asien sehr heterogen – allgemeine konjunkturelle Einschätzungen sind daher nicht sinnvoll. -Allgemein lässt sich aber sagen, dass die wirtschaftliche Stärke insbesondere auch auf der riesigen, aufstrebenden Bevölkerung basiert. In Asien lebt fast die Hälfte der Weltbevölkerung. -China wächst zwar aktuell immer noch deutlich stärker als die Industrieländer, im eigenen historischen Kontext aber relativ schwach. -Chinas Konjunktur wird schon seit Längerem durch die Immobilienkrise und die Corona-Nachwehen belastet – aktuell kommt noch der harte Zollkonflikt mit den USA dazu. -Chinas Börsen wurden in den letzten Jahren vom Weltaktienmarkt klar abgehängt. -Der Zollstreit könnte vor allem auch deshalb am Ende beigelegt werden, weil sich die Amerikaner damit auch selbst stark schaden, speziell mit Blick auf die Inflation. -Indien gehört aktuell zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt, muss aber trotzdem dringende Probleme lösen, vor allem die Kluft zwischen Arm und Reich. -Vietnam verfügt auch über viel Wachstumsdynamik, ist aber wirtschaftlich eine viel kleinere Hausnummer als China oder Indien. -Für Japan geht es nach Jahrzehnten der wirtschaftlichen Stagnation langsam wieder bergauf, auch wenn die hohen Schulden und die alternde Gesellschaft problematisch bleiben. -Auch in Asiens Aktienmärkte investiert man am besten über kostengünstige, breit streuende ETFs. Folgenempfehlung: Folge 208: BRICS-Gruppe – wie viel Einfluss und Wirtschaftskraft hat das neue Staatenbündnis? (01:13) Was assoziiert Karl Matthäus Schmidt spontan mit Asien? (01:54) Wie geht man am besten an eine wirtschaftliche Analyse Asiens heran? (02:43) Wie ist die aktuelle Wirtschaftslage in China einzuschätzen – auch angesichts der anhaltenden Immobilienkrise? (04:00) Woran liegt das relativ schwache Wirtschaftswachstum Chinas und die Underperformance chinesischer Aktien in den letzten Jahren? (05:38) Der aktuelle Zoll-Konflikt mit den USA belastet China zusätzlich – wie ist die Lage dort einzuschätzen? (06:44) Ist eine gütliche Einigung im Zollstreit zwischen den USA und China in Sicht? (07:49) Können die Chinesen mithilfe des KI-Start-Ups DeepSeek im globalen KI-Wettstreit an einer führenden Position mitspielen? (10:18) Wie kommt Indien auf seinem Weg zu einem breiten und starken Wirtschaftswachstum voran? (12:42) Wie groß ist die wirtschaftliche Bedeutung Vietnams in Asien? (14:55) Gelingt es dem alternden Japan der Deflation zu entkommen? (16:56) Stimmt es, dass Japan mittlerweile sogar ein Inflationsproblem hat? (18:00) Inwiefern ist die koreanische Wirtschaft vom jüngsten Wirbel um den dortigen Präsidenten betroffen? (19:30) Wie investiert man am besten in die Asien-Story? (20:06) Welchen Anteil sollte Asien in einem gut gestreuten Schwellenländeraktien-Portfolio haben? (20:57) Wie wird die chinesische Wirtschaft in einer Aktien-Vermögensverwaltung abgebildet? (22:33) Welches ist das reichste Land Asiens und welches das ärmste? (23:55) Ganz allgemein gefragt: Warum ist Asien so mächtig? (24:57) Welches asiatische Land reizt Schmidt am meisten?
Rund zwölf Stunden sind es von Frankfurt bis nach Mauritius, das gerne als "Die grüne Perle im Indischen Ozean" bezeichnet wird. Rund 1,5 Millionen Menschen leben auf der Hauptinsel Mauritius mit den Nachbarinseln Rodriques, den Cargados-Carajos-und den Agalega-Inseln. Zwei Drittel der Bewohner sind indischer Abstammung, dazukommen Creolen, also Nachfahren ehemaliger Sklaven aus Afrika und Madagaskar. Der Rest der Bevölkerung besteht aus Europäern und Chinesen. Mauritius besticht mit seinen makellosen weißen Sandstränden, an denen gern und viel geheiratet wird, die Insel gilt als "Wedding-Paradise". Doch es gibt auch weitläufige Zuckerrohr-Plantagen, plus ausgezeichneter Rum-Destillerien, und vor allem für die, die hier abtauchen wollen: schillernde Korallen, jahrhundertealte Wracks und fantastische Felsformation locken Scharen von Diving-Experten nach unten. Und wer weder das eine noch das andere mag: die creolische Küche ist scharf, bekömmlich und abwechslungsreich, und wer mag, der genießt sie besonders im alten Kolonialhaus des Zuckerrohrbarons Eugène Le Clézio rund 10 Kilometer von der Inselhauptstadt Port Louis entfernt. "Kitsch als Kitsch can" wird oft gesagt, wenn von Mauritius die Rede ist. Hier ist die alte Formel von Stereotypen wahr, echt und greifbar. Reportagen von Peter Kaiser
Eine schöne Sendung des Beklagens und Betrauerns steht für Euch bereit. Wir ranten und raven über in Filmen zelebriere Computerspiele, berichten vom Wasserthema beim Hausausbau, befreien die Welt vom Klopapier, grübeln über das ideale Design von Schiffsschrauben, bestaunen elektrische Boote und geben Euch natürlich auch die tägliche Dosis von AI-Nachklapp. Dann berichtet Tim von seinen Erfahrungen mit Ladesäulen in UK und DE, wie die Chinesen gerade die nächste Batterierevolution einleiten und Ralf schließt die Saga ab, in der er versucht, einen Mercedes-Zweitschlüssel zu reaktivieren.
Chinas Xi und Russlands Putin haben einen geheimen Pakt geschlossen, in dessen Mittelpunkt das Ziel steht, die USA als Weltmacht abzulösen. Dies geht aus Insiderinformationen aus dem Umfeld der KPCh hervor.
Seit US-Präsident Donald Trump zum zweiten Mal ins Weiße Haus eingezogen ist, verändert sich die Weltordnung radikal: Die transatlantische Bande werden schwächer, das Interesse an Europa nimmt ab. Stattdessen konzentrieren sich die USA stärker auf China: In der Zollpolitik ist die Volksrepublik der Hauptgegner der USA. Das hat auch für uns Konsequenzen: Denn Trump treibt China förmlich nach Europa - und damit nach Deutschland.Horst Löchel ist Professor für Volkswirtschaftslehre und Co-Vorsitzender des Sino-German Centers der Frankfurt School of Finance & Management. "Chinas Interesse ist völlig klar: mehr Europa", sagt Löchel im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit" über den neuen Handelskrieg. Dabei sieht er nicht nur Risiken, sondern hauptsächlich Chancen.Sollten die Chinesen ihre US-Exporte nach Europa umleiten, könnten europäische Unternehmen in Bedrängnis geraten. Der Wunsch, Einkommen und Arbeitsplätze zu verteidigen, ist auch für Löchel nachvollziehbar. Doch er geht pragmatisch an die neuen Handelsrouten heran: "Eine potenzielle Lösung könnte sein, die Chinesen dazu zu bringen, mehr in Europa zu investieren", sagt er. So könnten neue Arbeitsplätze entstehen und einer Exportflut aus China würde entgegengewirkt. "Das ist gut für unser Einkommen und unseren Wohlstand."Handelspolitisch wäre China gerade für Deutschland "der ideale Partner": Beide seien Exportnationen, beide wollten Freihandel und beide respektierten internationale Institutionen wie etwa die Welthandelsorganisation. Für Löchel ist das ein gutes Match: "Wir Deutschen sind die Perfektionisten, wir machen die Produkte perfekt", sagt er. "Die Chinesen machen sie entweder billig oder sehr innovativ."Voraussetzung sei jedoch, dass sich Europa stärker als bisher in Richtung China öffne: Aktuell sind wir nach wie vor "eher abweisend" auf jegliche chinesische Direktinvestitionen auf europäischem Boden, kritisiert Löchel. Kritiker argumentieren mit Sicherheitsrisiken wie auch mit politischen Risiken. Auch die Sorge vor einem militärischen Konflikt Chinas mit Taiwan steht im Raum. In dieser Frage hat sich Deutschland jedoch klar positioniert: Im neuen Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass eine Wiedervereinigung Taiwans mit China nur friedlich erfolgen darf.Den Koalitionsvertrag hat Löchel mit Blick auf die deutsche Außenpolitik genau im Blick. Die transatlantische Karte werde seiner Ansicht nach von deutscher Seite viel zu sehr gespielt: Er sieht die zweite Präsidentschaft von Donald Trump als "Epochenbruch", aus dem wir Lehren ziehen sollten, um strategische Autonomie in Europa und Deutschland sicherzustellen. Wie soll das gehen? "Wir müssen uns nach Osten wenden", mahnt Löchel. Und meint damit nicht nur China, sondern Asien insgesamt.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Man kann es nicht anders sagen: US-Präsident Donald Trump stürzt die Weltwirtschaft mit seinen Zöllen ins Chaos. Das primäre Ziel ist klar: US-Präsident Donald Trump will Chinas Aufstieg stoppen und belegt vor allem Importe von dort mit brachialen Zöllen. Auch wenn einige Produkte ausgenommen sind, gilt in der Spitze ein Einfuhrzoll von sagenhaften 145 Prozent. »Wir werden uns nicht von anderen Ländern als Geisel nehmen lassen, insbesondere nicht von feindlichen Handelsnationen wie China«, teilte Trump mit. In der aktuellen Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, Korrespondent des SPIEGEL in New York und davor viele Jahre in China. Für Zand ist keineswegs ausgemacht, wer diesen Handelskrieg gewinnen wird: »Die USA standen bis vor Kurzem wirtschaftlich glänzend da. China hatte Probleme. Aber die Chinesen bereiten sich auf diese Situation seit gut zehn Jahren vor und wissen ziemlich genau, wie sie darauf reagieren können.« Und noch eine andere Gefahr besteht. Sollte es den USA gelingen, die Chinesen wirklich wirtschaftlich zu isolieren, wonach es derzeit nicht aussieht, dürfte das die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Konflikts mit Taiwan deutlich erhöhen. Dann wäre der Handelskrieg nur ein Vorspiel zu einem echten bewaffneten Konflikt, erklärt Zand.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am Dienstag hat die ukrainische Armee Selenskyj zufolge zwei chinesische Soldaten gefangen genommen, die für Russland gekämpft haben. Einen Tag später spricht der ukrainische Präsident, seine Dienste hätten weitere 155 Chinesen mit Namen und Passangaben registriert, die auf ukrainischem Gebiet gegen die Ukrainer kämpfen – und Peking sei sich dessen bewusst.
Die ukrainische Armee hat Selenskyj zufolge zwei chinesische Soldaten gefangen genommen, die offenbar für Russland gekämpft haben, wie er auf seinem Telegram-Kanal mitteilt. Zudem habe man Informationen, dass sich in den Einheiten noch mehr chinesische Staatsbürger befinden.
US-Präsident Donald Trump hatte bereits im Wahlkampf angekündigt, große Pläne für eine zweite Amtszeit zu haben – zumindest das entsprach der Wahrheit. Zwar war von vielen Beobachtern erwartet worden, dass er seine Agenda unkontrollierter als in der ersten Amtszeit verfolgen würde, das Ausmaß scheint aber doch viele zu erschrecken: Grönland, Teil von Dänemark, einem Nato-Partner, wird offen mit militärischen Mitteln gedroht. Die Zollpolitik stellt alles infrage, was in den 80 Jahren nach Ende des Zweiten Weltkriegs aufgebaut wurde. Die Regierung wird mittels Massenentlassungen systematisch ausgehöhlt. Trump vertritt eine radikal konservativ-libertäre Agenda. In der aktuellen Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts über die ersten Wochen der Trump-Präsidentschaft. Für von Rohr steht fest, dass die USA derzeit zwar Stärke demonstrieren wollen, in Wahrheit aber das Land seine Rolle als uneingeschränkte Weltmacht verlieren wird. »Die Macht der USA bestand darin, dass es sich auf seine Partner, eine Gruppe von wirtschaftlich starken liberalen Demokratien verlassen konnte. Auf diese enge Verbindung haben vor allem die Chinesen immer mit Neid geblickt. Trump zerstört das gerade«, so von Rohr.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Donald Trump scheint unentschlossen: Wird er China als Konkurrenten attackieren oder umgarnen? Taiwan könnte dabei zur reinen Verhandlungsmasse werden. Am Telefon stimmte die Chemie offenbar. Kurz vor seinem Amtsantritt sprachen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping miteinander. Die beiden Männer wünschten sich einen guten Start und verabredeten einen baldigen Besuch. Prompt schien sich Trumps sonst sehr robuste China-Rhetorik abzumildern. Beobachter machen dafür auch den Einfluss von Multimilliardär Elon Musk verantwortlich. Dieser plädiert schon aus eigenen Geschäftsinteressen heraus für eine konziliantere China-Politik der USA. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit SPIEGEL-Redakteur Cornelius Dieckmann über das Verhältnis der beiden Supermächte unter Donald Trump. »Also wenn die Chinesen schlau sind, dann schmeicheln sie Trump hier und da, dann geben sie ihm irgendwas, was sie für lässlich halten und versuchen ihn im Gegenzu zu Konzessionen in Sachen Taiwan zu bewegen«, so Dieckmann.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Im japanisch-chinesischen Krieg rettet er mehr als 200.000 Chinesen das Leben. In China als Held gefeiert, stirbt John Rabe am 5.1.1950 unbekannt und verarmt in Berlin. Von Andrea Kath.