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Was für ein schöner, toller Arbeitsort. Hier habe ich alles, was ich brauche. Supercooler Ausblick. Ich genieße es. Für mich ist eines der wichtigsten Elemente immer Wasser. Wenn Wasser in der Nähe ist, blühe ich auf. Wasser ist für mich die höchste Form von Leben. Alles ist im Fluss. Es plätschert. Es macht einfach unendlich viel Freude. Egal, wo ich bin, ich schaue immer, dass ich am Wasser bin. Ich buche Hotels am Wasser, liebe Flüsse, Seen und das Meer. Deshalb liebe ich auch Kreuzfahrtschiffe. Für mich ist Wasser ein wunderbares Symbol. Wenn Wasser fließt, ist es gesund. Wenn Wasser stagniert, wird es irgendwann brackig. Genauso ist es bei uns Menschen. Schon die Chinesen sagten: Was im Fluss ist, ist gesund. Was stagniert und blockiert, macht krank. Und so ist es auch mit unserem Geist. Deshalb ist es wichtig, immer wieder unterwegs zu sein, neue Inspirationen zu sammeln und neue Eindrücke zu gewinnen. Ich komme schon seit 39 Jahren hierher. Dieser Ort ist für mich ein wunderschöner Zufluchtsort. Nicht weit von Bad Dürkheim entfernt und mit allem, was ich brauche: Eine tolle Saunalandschaft, mehrere Pools und jede Menge Ruhe. Magie pur. Doch die entscheidende Frage lautet: Was brauchst du? Schreib es dir auf. Setze es auf deine To-do-Liste. Ab wann bist du glücklich? Was brauchst du für dein Leben? Was gibt dir Energie? Und dann hol genau das in dein Leben. Je schneller du das machst, desto schöner wird dein Leben. Viele sagen: „Wenn es doch so einfach wäre." Doch oft ist es tatsächlich einfach. Wir machen es nur kompliziert, weil wir nicht anfangen. Weil wir auf Probleme schauen. Weil wir uns fragen, was andere denken könnten. Das ist Unsinn. Du musst nicht sofort die perfekte Lösung finden. Teste Dinge einfach aus. Genau das mache ich diesen Sommer. Ich werde an mehreren Orten leben, um herauszufinden, wo ich mich am wohlsten fühle. Ich muss mich nicht sofort festlegen. Ich beobachte einfach: Wo fühle ich mich glücklich? Wo habe ich die meiste Energie? Wo bin ich wirklich gerne? Für mich gehören dazu Sonne, Natur und Wasser. Ich liebe es aber auch, in Städten zu bummeln, Cafés zu besuchen und Menschen zu beobachten. Genauso liebe ich Ruhe, Rückzug und konzentriertes Arbeiten. Mein Tag besteht aus vielen kleinen Einheiten. Ich teile ihn bewusst auf: Arbeiten. Pause. Bewegung. Erholung. Wieder arbeiten. Je mehr du deinen Tag in kleine Häppchen einteilst, desto mehr Energie hast du. Viele Menschen glauben, sie müssten alles durchziehen und stundenlang an einer Sache bleiben. Das ist Blödsinn. Kleine Pausen machen oft den entscheidenden Unterschied. Nach einer gewissen Zeit aufstehen, ein paar Schritte gehen, in Bewegung kommen und den Kopf wieder frei bekommen. Du hast immer zwei Möglichkeiten: Mach es. Oder warte weiter ab. Das Leben ist nicht schwer. Das Leben ist nicht kompliziert. Das Leben ist das, was du daraus machst. Dein Glück liegt in deinen Händen. Nirgendwo sonst. Deshalb lade ich dich ein: Hol dir dein Glück. Es ist bereits in dir. Du musst es nur erkennen. Dann warten wunderschöne, tolle und magische Momente auf dich. Dein Ernst #Wasser #MagieDesWassers #Glück #Lebensfreude #Persönlichkeitsentwicklung #Natur #Achtsamkeit #Motivation #Inspiration #Kraftorte #Erfolg #Bewusstsein #Lebensqualität #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 9. One Million-Mastermind in Malta Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Die USA gelten als Einwanderungsland schlechthin. Doch es war von Anfang an umstritten, wer US-Bürger sein kann. Das betraf Schwarze und Indigene, irische Katholiken, Chinesen, Mexikaner und andere. Rassismus gehört zur US-Geschichte – und Gegenwart. Tran, Anh
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Seit die USA China mit Zöllen und Einfuhrverboten überziehen, gerät die Europäische Union in eine prekäre Lage: Autos, Maschinen und Elektronikbauteile, die China nicht mehr in Amerika unterbringt, drängen jetzt in großer Menge auf den europäischen Markt. Die Produkte sind nicht nur oft preisgünstiger als die der heimischen Hersteller, sie werden auch oft durch vorteilhafte Wechselkurse und Subventionen noch billiger gemacht. Für die europäische Industrie ist das lebensbedrohlich. „Der China-Schock kommt jetzt wirklich in Europa an“, sagt Tobias Gehrke im Capital Wirtschaftspodcast. „Die industriepolitischen Subventionen der Chinesen nehmen rasant zu.“ Der Wirtschaftsexperte der Denkfabrik European Council on Foreign Relations hat eine Analyse verfasst, in der er dringend zu Handelsschranken gegen China rät – und aufzeigt, dass Europa Mittel hat, mit denen es Druck ausüben kann. Aus Gehrkes Sicht ist das Fenster für eine China-Debatte jetzt „weit geöffnet“: „Es werden Zölle und protektionistische Maßnahmen kommen.“ Allerdings müsse sich die Gemeinschaft darauf vorbereiten, dass China zurückschlägt. „Wenn wir versuchen, den Handel wieder in eine Balance zu bringen, werden wir voraussichtlich in einen Handelskrieg kommen“, sagt Gehrke. „China möchte, dass Europa sich nicht bewegt.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Viel Arbeit, wenig Geld, kaum Aufstieg: Die zwischen 1995 und 2012 geborenen Chinesen resignieren.
Als Missionar nach China entsandt, tauchte Richard Wilhelm tief in die Kultur ein.
Nach dem jüngsten Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump und Tech-Größen wie Elon Musk oder Jensen Huang zeigt sich auf den Straßen Chinas ein widersprüchliches Bild: Während die einfache Bevölkerung eine große Begeisterung für die westlichen Rockstars der Wirtschaft an den Tag legt, bleibt der erhoffte politische Durchbruch aus. Matthias Kamp berichtet direkt von der Basis über die spürbare Verunsicherung im Land. Die goldenen Zeiten des ständigen Aufstiegs scheinen vorbei zu sein. Junge, gut ausgebildete Chinesinnen und Chinesen finden oft keine passenden Jobs mehr und reagieren mit Resignation oder dem Wunsch nach Auswanderung. Gleichzeitig fließen immense staatliche Gelder in technologische Großprojekte wie autonome Flugtaxis und humanoide Roboter, während die ländliche Bevölkerung im Alter kaum sozial abgesichert ist. Gast: Matthias Kamp, China-Korrespondent Host: Simon Schaffer Mehr Text von Matthias gibt es [hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/matthias-kamp-ld.1497895). Weitere Texte zu [Trumps Staatsbesuch in China](https://www.nzz.ch/meinung/trump-in-china-er-waere-besser-zu-hause-geblieben-ld.10007041). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Iran-Krieg hält die Märkte weiter im Bann. Die Inflation ist jetzt auf drei Prozent gestiegen, weshalb Experten davon ausgehen, dass die Europäische Zentralbank im Juni den Leitzins anheben wird. „Das triggert ärgste Befürchtungen. Inflation ist unser nationales Trauma mit einer Historie von zwei großen Geldentwertungen. Ich finde es aber immer noch verhalten. So wie eine Schwalbe keinen Sommer macht, macht eine Nebelkrähe keinen Winter. Wenn die EZB die Zinsen erhöht, so schlimm ist das jetzt auch nicht. Ich sehe keine Panik. Das wird den Dax nicht großartig belasten", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Die Amerikaner und Chinesen scheren sich nicht um uns. Wenn die Europäer nicht endlich aufwachen, werden wir verspeist." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Ein neuer Wettlauf zum Mond hat begonnen: Vier Astronauten haben ihn gerade umrundet, ein Deutscher könnte bald auf dem Erdtrabanten landen, und die Chinesen wollen auch hin. Die Mond-Sehnsucht der Menschen ist uralt – viel älter als die Raumfahrt. Tran, Anh
Eine Weisheit des chinesischen Strategen Sunzi besagt: "Vereitle am besten die Strategie deines Feindes; gelingt dies nicht, so brich seine Bündnisse auf." Chinas Bund mit Russland aufzubrechen, war denn auch das Ziel von US-Präsident Trump bei seinem Peking-Besuch – doch wer kennt Sunzi besser als die Chinesen selbst? Von Viktoria Nikiforowa https://de-rtnews.com/meinung/280510-im-osten-nichts-brauchbares-trumps-besuch-china-ergebnislos/
Themen & DiskussionIn dieser Folge bekommst du einen seltenen Blick hinter die Kulissen Chinas – jenseits westlicher Medienbilder. Zu Gast ist Peter Hillig, Deutscher, der seit 2022 in Guangzhou lebt und ein Import-Export-Unternehmen betreibt. Er erklärt, wie tief KI dort bereits im Alltag verwurzelt ist: nicht als bewusste Handlung wie bei uns, sondern nahtlos integriert in WeChat, das Schweizer Taschenmesser des chinesischen Lebens. Du erfährst, welche Modelle die Chinesen wirklich nutzen – von DeepSeek bis zur WeChat-integrierten KI von Bytedance und Alibaba – und warum der OpenClaw-Hype dort eine ganz andere Dimension hatte als in Europa. Peter räumt außerdem mit dem Mythos des flächendeckenden Social Credit Systems auf: Was wirklich existiert, ist ein Financial Score – näher an der Schufa als an einer Überwachungsmaschine. Dazu gibt es konkrete Alltagsbeispiele: KI-Roboter in Hotels, autonome Taxis, Drohnenlieferungen im Park und ein KI-Avatar, der dein Auto per Sprache steuert. Am Ende wird klar: Die größte Lektion aus China ist vielleicht keine technologische, sondern eine kulturelle – weniger Angst vor der Zukunft, mehr Gestaltung im Jetzt. WeChat: Die chinesische Super-App, die Bezahlen, Chatten, Shopping, KI-Assistenz und Browser in einer App vereint – der Standard im chinesischen Alltag. – https://www.wechat.com DeepSeek: Laut Peter das leistungsstärkste frei verfügbare KI-Modell in China – Open Source, mit mittlerweile Millionen-Token-Kontextfenster, auf Augenhöhe mit Claude und GPT. – https://www.deepseek.com OpenClaw (Claude Computer Use): Der autonome KI-Agent, der einen Rechner vollständig steuern kann, löste in China einen riesigen Hype aus – unter anderem, weil die API trotz Great Firewall ungeblockt blieb. – https://www.anthropic.com/news/3-5-models-and-computer-use 11Labs: Ronnys Pick: Hochqualitative KI-Stimmen für Shortvideos, inklusive Stimmkloning. Laut Ronny „berauschend" schnell in der Umsetzung. – https://elevenlabs.io Claude Cowork: Peters Pick: Compliance-Dokumente (63 Stück einer Produktgruppe) einfach in einen Ordner werfen, freigeben und Claude sortieren, analysieren und auf Lücken prüfen lassen. Aus Stunden werden Minuten. – Link einfügen ChatGPT Projects: Stefans Pick: Persönliche Projekte (Naturgarten, Ernährung, Rezepte) mit eigenem Systemprompt und Dokumenten hinterlegen – die KI als dauerhafter Begleiter für private Vorhaben, auch mit Kindern. – https://chatgpt.com Hosts:Stefan Ponitz: Berater und Experte für KI in Marketing und Vertrieb für kleine und mittelständische Unternehmen. https://www.fokus-ki.de https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Ronny Siegel: Unternehmer, Inhaber der Online-Marketing-Agentur Conversion Junkies und Blogger. https://conversion-junkies.de https://www.linkedin.com/in/ronny-siegel-78b7261ab/ https://ronny-siegel.de/
Einst galt Deutschland als Exportnation mit technischem Know-How. Doch mittlerweile liefern die Chinesen jede Menge hochwertige Ware nach Europa. Das kann gefährlich werden.
„Alles, was ich sagen kann, ist, dass es ein großer Erfolg war“, ruft der US-Präsident den wartenden Reportern zu. Die Reise nach Peking habe gute Ergebnisse gebracht, mehr als 200 Boeing-Flugzeuge wollen die Chinesen kaufen, dazu mehr Lebensmittel importieren. Im Gegenzug dürfen chinesische Firmen High-Tech-Computerchips in den USA kaufen. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni kann die präsidiale Euphorie nicht teilen, auch weil nur „die amerikanische Seite das verkündet hat und die Chinesen sich bedeckt gehalten haben“. Trump war auf dem Gipfel der beiden mächtigsten Männer der Welt sichtlich beeindruckt von Gastgeber Xi Jinping. „Er hat die Faszination für große, starke Männer der Geschichte, von Alexander dem Großen bis Xi, Putin und so weiter, und er sieht sich als Teil dieses exklusiven Clubs“, schätzt die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon die Gefühlswelt des US-Präsidenten ein. Und so hat Trump es auch hingenommen, als der chinesische Präsident die Ansprüche auf Taiwan ungewöhnlich deutlich reklamierte und sich amerikanische Einmischung verbat. „Taiwan ist der Elefant im Raum, darüber zu sprechen ist immer unangenehm, es ist der Punkt, wo die Seiten 'agree to disagree'“, so beschreibt Jiffer den jahrzehntelang geübten Umgang zwischen den USA und China. Dass Trump nach dem Besuch die militärische Unterstützung für Taiwan zur Verhandlungsmasse mit Peking erklärt hat, besorgt Jiffer und Ingo. Weil China schon jetzt ein Quasi-Monopol für die wichtigen seltenen Erden habe und auch noch die Produktion von High-Tech-Computerchips kontrollieren würde, wenn Taiwan an die Volksrepublik fallen würde. Damit lägen zwei entscheidende Schlüsseltechnologien der Weltwirtschaft in den Händen Chinas. „Dass Taiwan überhaupt auf die Agenda gesetzt wurde, kam nicht von den Amerikanern, das hat Xi so gesetzt“, erläutert Ingo. Alles in allem sei der Gipfel kein erfolgreiches Treffen gewesen, da ist sich das Ehepaar einig. Zumal auch keine gemeinsamen Pläne für die Lösung im Iran-Krieg entwickelt werden konnten. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an podcast@ndr.de! Treffen von Trump und Xi - Kooperation statt Konfrontation?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/china-treffen-trump-xi-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier findet ihr das Video "Stabile Zeitenlage" im YouTube-Kanal der tagesschau:https://1.ard.de/US-Superwaffe_STABILEZEITENLAGE?p=awmr
Chinesische Alltagsvlogger zeigen auf YouTube und TikTok ihr Leben – Pakete schleppen, Geschirr spülen, schweigend in einer WG wohnen. Was banal klingt, zieht im Westen Hunderttausende an. Denn was aus China nach außen dringt, ist meist durch Medien gefiltert – diese Vlogs wirken wie ein direktes Fenster in einen fremden, aber erstaunlich vertrauten Alltag. Doch das Bild bleibt selektiv: Politik kommt nie vor – aus Kalkül. Wer die Regierung kritisiert, riskiert Kontolöschung oder Schlimmeres. Was diese Videos über China verraten und was sie verschweigen, erklärt Asien-Redaktorin Katrin Büchenbacher. Gast: Asien-Redaktorin Katrin Büchenbacher Host: Dominik Schottner Redaktion: Antonia Moser Alle in der Folge erwähnten Videos findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/videos-aus-dem-alltag-von-chinesen-und-chinesinnen-warum-millionen-zuschauen-ld.1934469) im Artikel von Katrin. Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
Viel Arbeit, wenig Geld, kaum Aufstieg: Die zwischen 1995 und 2012 geborenen Chinesen resignieren.
Die globale geopolitische Lage erscheint zunehmend fragiler. Grossmächte versuchen seit einiger Zeit, ihre Interessen entschlossener durchzusetzen: Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert an, US-Präsident Donald Trump droht Grönland und Kuba mit einer Übernahme. Auch die Lage rund um Taiwan ist angespannt. China betrachtet die demokratisch regierte Insel als Teil ihres Staatsgebiets und erhöht den Druck stetig – mit Militärmanövern, Drohungen und wachsender Präsenz. In Taiwan bereiten sich derweil viele Menschen auf eine mögliche Eskalation vor, etwa in Überlebenskursen für Krisensituationen. Was ist die Wurzel des Konfliktes? Wie wahrscheinlich ist eine chinesische Invasion? Und was würde das bedeuten? Lea Sahay, China-Korrespondentin der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers», war vor Ort. In einer neuen Folge von «Apropos» gibt sie Einblicke, wie die Bevölkerung mit der Bedrohung umgeht und wie gross die Angst vor einem Angriff ist. Host: Philipp Loser Produktion: Sibylle Hartmann und Valeria Mazzeo Mehr zum Taiwan-Konflikt Lea Sahays Reportage zu den Überlebenstrainings in Taiwan Warum die Chinesen es nicht wagen, Taiwan anzugreifen China probt die Invasion – und die Welt soll sich daran gewöhnen China warnt Bürger vor Japan-Reisen – Airlines erstatten Tickets Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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Letzte Woche bin ich von Shenzhen nach Taipeh geflogen … Doch wie waghalsig war das wirklich? Warum war mir das erlaubt und 1,4 Mrd. Chinesen dürfen das zum heutigen Zeitpunkt nicht? Die Geschichte hinter dieser Reise und alle Infos zu der Reiseblockade erfährst du in dieser Episode. Erwähnte Orte: - Shenzhen - Taipeh - Guangzhou Erwähnte Namen: - Taishang (taiw. Geschäftsleute in China) - Kuomintang / KMT (einer der beiden wichtigsten politischen Gruppierungen in Taiwan) ► Hier kannst du dich kostenlos für meine neue Plattform C2I-Express (App + Report) anmelden: https://china2invest.webflow.io/express ► Hier kannst Du meinen YouTube-Kanal abonnieren: https://www.youtube.com/china2invest ► Folge mir gerne auch auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ericnebe/ Über eine positive Bewertung und ein Abo auf deiner Podcast-App würde ich mich sehr freuen und natürlich ebenso, wenn du meinen Podcast weiterempfiehlst. Die verwendete Musik wurde unter AudioJungle - Royalty Free Music & Audio lizensiert. Urheber: Alexiaction. Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Alle Beiträge auf diesem Kanal spiegeln lediglich meine eigene Meinung wider und stellen keinerlei Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Eric Nebe, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.china2invest.de/transparenz-und-rechtshinweise
Vor rund einer Woche fand ich zufällig ein Video bei YouTube von jemandem, der sich „Prof Jiang“ nennt und in Peking an einer Highschool für junge Chinesinnen und Chinesen, die studieren nach dem Schulabschluss im Ausland werden, Spieltheorie-Themen unterrichtet. Jiang hat im Mai 2024 Ruhm erlangt mit der Veröffentlichung einer Vorlesung auf YouTube. Schon damals hat er den heutigen Irankrieg und seine gigantischen Auswirkungen auf die bestehende Weltordnung prophezeit. Seit einigen Monaten breiten sich seine YouTube-Vorträge aus wie ein Virus. Man findet sie mit KI-Übersetzung in vielen Sprachen, natürlich auch in Deutsch. Er führt Interviews mit prominenten Politikexperten wie Glenn Diesen und Tucker Carlson – überall erfährt er beeindruckende Hochachtung. Ich erzähle hier meine Erfahrungen mit vielen Stunden Prof. Jiang – und was ich persönlich aus seinen Thesen ziehe –, tatsächlich geht es neben Politik auch sehr viel um spirituelle „Spieltheorien“ …Dieses Video machte Jiang Xueqin 2024 berühmt: https://www.youtube.com/watch?v=7y_hbz6loEo&t=508sEva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine KraftWas wäre, wenn wir frei und selbstbestimmt unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir Visionen und Realität neu.E-Mail: e.ihnenfeldt@gmail.com Blog: https://steadynews.de/
SAN YUAN ist eine der jüngsten Lehren und eine der beliebtesten des klassischen FENG SHUI. Dem König WEN ca. 1.000 v.Chr. haben wir diese Lehre zu verdanken. Er war auch der König, der die Richtungsenergien von der „frühhimmlischen“ in die „späthimmlische Ordnung“ verändert hat. Die Schildkröte hat sie ihm offenbart und sie hat ihn zu einem Zahlenspiel inspiriert, das den so genannten „Flug der Sterne“ verriet. Den Chinesen nach, sind die CHI Qualitäten und die fünf Elemente stark von den Stellungen der „Sterne“ abhängig. Und muss man wissen, dass die Chinesen sehr Zahlen verliebt sind und den hellsten Himmelserscheinungen wie Sonne, Mond und den erdnahen Planeten Mars, Merkur, Venus, Jupiter und Saturn, aber auch dem Sternenbild „Großer Wagen“ und den „Plejaden“ schlichte Zahlen gaben. Die Europäer dagegen verwiesen bei Veränderungen am Himmel oder Erde gerne auf ihre Götter. Auch die Griechen erkannten gewisse Zusammenhänge und Einflüsse von den Sternen auf die Menschen und gaben deshalb den Himmelserscheinungen auch bestimmte Einflussqualitäten und Charaktere. Erstaunlich ist, dass die Qualitäts-, bzw. Charaktereigenschaften auf beiden Seiten gleich gedeutet wurden. Damals gab es ja noch keine Völkerbrücke von Ost nach West. Und doch ist z.B. der Planet Mars, dem griechischen Kriegsgott Ares und damit dem Streit und Ärger gewidmet. Und im Chinesischen ist der Mars als schlichter „Stern Nr. 3“, der so genannte „Streitstern“. Ähnlich verhält es sich beim Planeten Merkur, der dem griechischen Hermes gewidmet ist, dem Götterboten der Kaufleute und Händler. Im Chinesischen ist Merkur als „Stern Nr. 6“ für gute Verhandlungen und für himmlische Botschaften zuständig. Und die Venus wiederum, im griechischen Aphrodite, ist die Göttin der Liebe und der Familie. Im Chinesischen ist die Venus der „Stern Nr. 4“ und auch zuständig für die Einflüsse auf Familie und Nachwuchs. Nach der chinesischen Astrologie haben sogar das Sternenbild „Großer Wagen“ und die „Plejaden“ eine große Einflussnahme auf uns Menschen. Wieder zur Schildkröte und zu König WEN. Auf neun Panzerplatten (3*3 im Quadrat) haben sich unterschiedlich viele Schnecken festgesetzt. König WEN erkannte hier die Botschaft der Götter, den die Anzahl der Schnecken in jeder Richtung des Quadrats, war gleich, nämlich 15, also Quersumme 6, und das ist ja eine Botschaft des Himmels. Das Quadrat mit 3*3 Feldern nennt man LO SHU. Und mit den LO SHU Zahlen ließen sich nun die positiven und auch die negativen Felder berechnen. Der „Flug der Sterne“ ist ganz einfach. Es muss nur den Zahlen gefolgt werden und tut man das mit einem Stift, dann entsteht sogar ein gemalter Stern. Diese Zahlenmystik entsteht aber nur, wenn die Zahl 5 im mittleren Feld des Quadrates steht und wenn das Feld über der 5 den Süden darstellt, bzw. das unter der 5 den Norden. Das Feld rechts neben der 5 ist dann der Westen und links ist der Osten. Nur so erhält man den Flug der Sterne. Diese „5“ in der Mitte hat auch noch eine andere Bedeutung. Sie ist nämlich eine mystische Verbindung zwischen der früh- und der späthimmlischen Ordnung. Eine Erklärung würde jetzt aber den Rahmen sprengen. Auch in der SAN YUAN Lehre müssen wir Zyklen und Wandlungen berücksichtigen. Der Hauptzyklus, wir sprechen auch vom Periodenzyklus, wiederholt sich alle 180 Jahre, das entspricht der großen Planeten-Parade mit Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn und Neptun. Die Wandlungen der Elemente, bestimmt aber eine Periode von nur 20 Jahren. Sie wird bestimmt durch die große Konjunktion von Jupiter und Saturn. Insgesamt sind es also 9 Wandlungen alle 20 Jahre von einer CHI-Qualität zur anderen. Die letzte Zyklenwechsel war im Jahr 1863 zu 64. Der letzte Periodenwechsel von GEN (Erde) nach LI (Feuer) erfolgte im Jahr 2023 zu 24. Das Jahr 2023 stand noch unter der Periodenqualität 8, „GEN“, YANG Erde. Seit 2024 bis 2043 bestimmt nun die Periode 9, „LI“, das YANG Feuer über unser Schicksal.
Die unerwartete Ausdauer und Intelligenz der iranischen Kriegsführung hat nicht nur Schwächen des Wertewestens aufgedeckt. Der iranische Vorstoß eröffnet uns Chancen, die totalitären Machenschaften westlicher Militärs, Politiker und Plattformkapitalisten zu stoppen.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Wer hätte das gedacht? Der militärisch hoffnungslos unterlegene Iran kann sich gegen den Goliath USA erfolgreich behaupten. Der globale Süden horcht auf. Der eben noch großkotzig auftretende Hegemon und sein symbiotischer Zwillingsbruder Israel – beide befinden sich im Stresstest. Der Mythos der Unbesiegbarkeit der weißen Herrenmenschen ist in wenigen Tagen zerplatzt.Doch sind die Verluste auf iranischer Seite unerträglich. Die Führer der schiitischen Geistlichkeit sind von den respektlosen, absolut pietätlosen Angreifern ausgelöscht worden. Die zivile Infrastruktur ist in weiten Bereichen ruiniert. Die Ölraffinerie in der Nähe der iranischen Hauptstadt Teheran ist in Flammen aufgegangen. Das ausgetretene Öl regnete auf die Straßen und Häuser Teherans herunter. Flammenwellen loderten auf den Straßen. Der schwarze Regen hat den Tag zur Nacht gemacht. Die Menschen mussten das Gift einatmen. Wie viele Menschen werden an den Folgen dieser Vergiftung sterben?Und trotzdem bleiben die Iraner standhaft. Ähnlich wie die Russen, Chinesen oder Vietnamesen sind die Iraner extrem leidenstolerant und setzen sich in kollektiver Intelligenz gegen ihre erneute Unterwerfung zur Wehr. Der Kern des Irans befindet sich jetzt unter der Erde. Die Höhlen in den Bergen Irans kann keine noch so zerstörerische Atombombe der USA erreichen. Die Iraner hatten nie irgendwelche Illusionen über die Perfidie des Westens. In nunmehr 47 Jahren bereiteten sie sich systematisch auf einen Angriff der USA und Israel vor. Dabei haben sie jedoch auf die Entwicklung der Atombombe verzichtet. Das war ein Fehler. Hätten sie als glaubwürdige Abschreckung die Atombombe in ihrem Arsenal, dann würde tatsächlich niemand wagen, den Iran anzugreifen. Die Mädchen aus der bombardierten Schule würden noch leben. Die iranischen Kadetten, die die Amerikaner vor der Küste Sri Lankas außerhalb jeden Rechts in ihrer zerschossenen Korvette elend ersaufen ließen, wären noch am Leben. Die Kosten für den WertewestenDa genügte die pure Ankündigung der iranischen Revolutionsgarden, die Meerenge von Hormuz zu schließen. Und schon war klar, dass keine Versicherung dafür aufkommt, wenn die Revolutionsgarden tatsächlich ein Schiff versenken würden. Alleine diese monetäre Waffe hat schon ausgereicht, um weltweit eine Unterbrechung der Lieferketten anzustoßen. Kein Schuss musste abgefeuert werden. So warten die amerikanischen Farmer jetzt auf Dünger (1). Vergeblich. Denn Schiffe können keinen Dünger durch die Meerenge von Hormuz bringen. Die Farmer in den USA sind aber meistens Trump-Wähler. Sie werden sich bei Trump bedanken.Doch viel schmerzlicher für die US-Wirtschaft ist der Kollaps der arabischen Scheichtümer am Persischen Golf. Niemand hat anscheinend damit gerechnet, dass die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Saudi-Arabien, Katar oder Bahrain so massiv unter Beschuss der Iraner geraten würden. Es gibt keine effektive Luftabwehr. Man war sich so sicher. So sicher, dass man nicht einmal Luftschutzräume in den Scheichtümern eingerichtet hat. Die USA hatten ihre gesamte Defensivkraft auf Israel konzentriert. An die Araber hatten die Amerikaner nicht gedacht. Das stößt bitter auf bei den Arabern....https://apolut.net/danke-iran-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auf der Leipziger Buchmesse haben wir mit Energie-Ökonomin Claudia Kemfert über ihr neues Buch „Kurzschluss“ gesprochen. Kemfert erklärt, warum wir derzeit die bisher größte fossile Energiekrise erleben. Dabei stellt sie fest, dass Politik und Wirtschaft viele Fehler gemacht haben und weiter machen. Warum haben sich die Deutschen bei der Elektromobilität von den Chinesen überholen lassen? Warum steht das deutsche Gasnetz vor dem Kollaps? Und warum wird jetzt wieder über ein Comeback der Atomkraft gesprochen? Außerdem geht Claudia Kemfert auf einen Shitstorm ein, den sie 2022 erlebt hat. Auslöser war eine ZDF-Dokumentation, in der sie gesagt hat: „Es gibt noch und nöcher Speicher.“ Dieser Satz sei aus dem Zusammenhang gerissen worden, so Kemfert. Die Energie-Ökonomin berichtet auch darüber, was so ein Shitstorm für eine Wissenschaftlerin persönlich bedeutet. Am Ende der Diskussion konnten die Besucherinnen und Besucher der Buchmesse Claudia Kemfert Fragen stellen. Anmeldung zum Newsletter ARD Klima-Update: www.mdr.de/klima Podcast-Tipp: „NEIN DANKE? - Warum Atomkraft uns spaltet“ - https://kurz.sr.de/neindanke Die nächste Folge des ARD Klima Updates erscheint am 15. April 2026.
Jahr des Feuerpferdes – was bringt 2026 für Chinas angeschlagenen Immobilienmarkt? Seit über drei Jahren befindet sich der chinesische Immobiliensektor in einer tiefen Krise. Preise fallen, Bauträger kämpfen ums Überleben, und das Vertrauen der Bevölkerung ist erschüttert. Für die meisten Chinesen war die eigene Immobilie immer mehr als nur ein Zuhause – sie war die wichtigste Form der Altersvorsorge. Der Wertverlust trifft daher den Kern der Wirtschaft: Er bremst den Konsum, belastet die Kommunalfinanzen und dämpft die gesamte Konjunktur. Doch wie tief sitzt die Krise wirklich? Und wann ist mit einer Erholung zu rechnen? In dieser Episode spreche ich mit Bjarne Bauer, Makler für Gewerbeimmobilien in Shanghai. Seit vielen Jahren hilft er internationalen Unternehmen, passende Büros oder Fabrikgebäude in China zu finden, und erstellt Immobiliengutachten für Kauf- und Verkaufsprozesse. Er erlebt den Markt aus erster Hand – und kennt sowohl die Sorgen internationaler Investoren als auch die Stimmung vor Ort. Wir sprechen in vier Kapiteln über: Einführung: Wie Bjarne zum Immobilienmakler in China wurde und was ihn bis heute antreibt – inklusive persönlicher Wünsche für das Jahr des Feuerpferdes 2026. Bedeutung für Chinas Wirtschaft: Warum der Immobilienmarkt so systemrelevant ist und wie die Krise auf Konsum, Arbeitsmarkt und Kommunen durchschlägt. Die Krise im Detail: Wie tief sind die Einbrüche wirklich? Was passiert mit unfertigen Projekten? Und welche Segmente (Büros, Fabriken, Einzelhandel) sind besonders betroffen? Trendwende – wann kommt sie? Wirken die staatlichen Rettungsmaßnahmen? Was müsste passieren, damit das Vertrauen zurückkehrt? Und wie könnte ein gesünderer Immobilienmarkt der Zukunft aussehen? Hör rein, wenn du verstehen willst, wo Chinas Wirtschaft gerade steht – und wohin die Reise gehen könnte.
Heute gibt es einen Einblick in meine letzte Reise in Malaysia an einen Ort, den fast niemand kennen dürfte. Die Reise hat mich tief beeindruckt und mir extrem spannende Einblicke in die malaysische und chinesische Kultur und Wirtschaft gegeben, die ich mit dir teile. Erwähnte Namen: - Kelantan - Kota Bharu - ZUS Coffee - Kampung Cina - Penang - Malacca - Johor Bahru - Erwähnter TED Talk: https://www.youtube.com/watch?v=12Hin12Eo9Y ► Hier kannst du dich kostenlos für meine neue Plattform C2I-Express (App + Report) anmelden: https://china2invest.webflow.io/express ► Hier kannst Du meinen YouTube-Kanal abonnieren: https://www.youtube.com/china2invest ► Folge mir gerne auch auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ericnebe/ Über eine positive Bewertung und ein Abo auf deiner Podcast-App würde ich mich sehr freuen und natürlich ebenso, wenn du meinen Podcast weiterempfiehlst. Die verwendete Musik wurde unter AudioJungle - Royalty Free Music & Audio lizensiert. Urheber: Alexiaction. Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Alle Beiträge auf diesem Kanal spiegeln lediglich meine eigene Meinung wider und stellen keinerlei Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Eric Nebe, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.china2invest.de/transparenz-und-rechtshinweise
Jahrzehntelang waren Megacitys wie Shanghai oder Peking der große Lebenstraum für Chinas Gen Z, doch das soll sich jetzt ändern. Die Kommunistische Partei Chinas und Präsident Xi Jinping möchten, dass mehr junge Leute aufs Land ziehen und es wiederbeleben. Dabei helfen auch die großen Tech- und Medienkonzerne wie Tencent, Douyin und Rednote. Darum geht's in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Was passiert, wenn Städter auf Dorfbewohner treffen? Wie zufrieden macht junge Chinesinnen und Chinesen das Leben auf dem Land? Und beleben die Zuzügler aus der Stadt am Ende vielleicht wirklich Chinas entlegene Dörfer? Unsere Korrespondentin Marie von Mallinckrodt war für die Weltspiegel Doku „Gen Z in China - Vorwärts aufs Land!" mittendrin. Sie hat das Dorfleben mitgemacht, gemeinsam mit jungen Bloggern und Influencern aus der Stadt. Was sie dabei erlebt hat, davon erzählt sie in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Außerdem sprechen wir mit China-Expertin Katja Drinhausen vom Mercator Institute for China Studies (Merics) in Berlin. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Nicole Bölhoff Philipp Weber Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 27.02.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Die Weltspiegel Doku: „Gen Z in China: Vorwärts aufs Land!“: https://1.ard.de/GenZ_in_China_Vorwaerts_aufs_Land_WeltspiegelDoku?p=wsp ----- Unser Podcast-Tipp "Welt.Macht.China": https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Jahrzehntelang waren Megacitys wie Shanghai oder Peking der große Lebenstraum für Chinas Gen Z, doch das soll sich jetzt ändern. Die Kommunistische Partei Chinas und Präsident Xi Jinping möchten, dass mehr junge Leute aufs Land ziehen und es wiederbeleben. Dabei helfen auch die großen Tech- und Medienkonzerne wie Tencent, Douyin und Rednote. Darum geht's in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Was passiert, wenn Städter auf Dorfbewohner treffen? Wie zufrieden macht junge Chinesinnen und Chinesen das Leben auf dem Land? Und beleben die Zuzügler aus der Stadt am Ende vielleicht wirklich Chinas entlegene Dörfer? Unsere Korrespondentin Marie von Mallinckrodt war für die Weltspiegel Doku „Gen Z in China - Vorwärts aufs Land!" mittendrin. Sie hat das Dorfleben mitgemacht, gemeinsam mit jungen Bloggern und Influencern aus der Stadt. Was sie dabei erlebt hat, davon erzählt sie in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Außerdem sprechen wir mit China-Expertin Katja Drinhausen vom Mercator Institute for China Studies (Merics) in Berlin. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Nicole Bölhoff Philipp Weber Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 27.02.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Die Weltspiegel Doku: „Gen Z in China: Vorwärts aufs Land!“: https://1.ard.de/GenZ_in_China_Vorwaerts_aufs_Land_WeltspiegelDoku?p=wsp ----- Unser Podcast-Tipp "Welt.Macht.China": https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Warum sehen Benny und ich uns erstmal nicht mehr? Und was ist mir beim Chinesen passiert…ACHTUNG…es wird eklig
In dieser Samstagsfolge von “Alles auf Aktien” reden wir über den Weltraum. Diesmal ist nicht Alexander Gerst zu Gast, sondern jemand, der den Weltraum mit ganz speziellen Augen sieht – nämlich als perfekten Ort für die volle Entfaltung des Kapitalismus. Heute dreht sich alles um die Kommerzialisierung des Alls. Es geht um die wahre Macht der Monopole, das Jack-Ma-Problem der Chinesen, die wertvollste Ressource im All und das dümmste Gedicht der Welt. Ein Gespräch mit Rainer Zitelmann. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Der Börsen-Podcast Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Chinesen besichtigen das alte Europa in 12 Tagen - Rom, Paris, Wien, München, Kölner Dom und Amsterdam. Zum Beispiel Hu der Tiger, Feng der Heuhüpfer, Lan die Orchidee und Cheng der Glorreiche. Für 15 Euro extra gibt es das Super-Famous-Paket: Einen Abstecher nach Trier ins Karl-Marx-Haus. Von Anja Kempe. Regie und Produktion Anja Kempe. WDR 5 / BR2 radioReportage / SWR Kultur - Reportage FOLGE 'HÖR MAL DEUTSCHLAND' IN SPOTIFY
Chinesen feiern ihre Feste nach einem alten Kalender. Und nach dem beginnt genau jetzt ein neues Jahr - das Jahr eines besonderen Pferdes. Von Dorothee Machai.
Mit der Zukunftsforscherin Florence Gaub und mit ihrer Zuversicht beginnt das neue Podcast-Jahr. Die Politologin Gaub meint, dass schwierige Zeiten ein guter Moment für Utopien sei. Nach einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung haben 70% der Deutschen positive Vorstellungen für ihre eigene Zukunft. Aber was ist mit den Visionen für die Gesellschaft? Chinesen oder auch Finnen sind optimistische Gesellschaften. „Ist Pessimismus eine typische deutsche Befindlichkeit?“ fragt Markus Lanz. „Moralismus und Schwarzseher ist mit der deutschen Seele sehr verknüpft“, meint Richard David Precht. „Deutsche haben eine hohe Intoleranz gegenüber Unsicherheit,“ so erklärt es die Politologin Gaub. Wir müssen mehr „über das Tun nachdenken“, denn Zukunft, so Gaub, ist vor allem ein Gefühl.
Hundert Millionen junge Chinesinnen und Chinesen finden keinen oder keinen passenden Job. Trotz Abschluss an einer hochrangigen Universität müssen sich viele mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten. Der Frust der Jungen ist gross, denn die Ursache liegt nicht nur bei der anhaltenden Wirtschaftsschwäche. Gast: Matthias Kamp, China-Korrespondent Host: Nadine Landert Hast du Lust auf ein Probeabo der NZZ? Drei Monate Zugang zu allen digitalen Inhalten gibt [hier ](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/)es zum Preis von einem. ["250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe"](https://www.nzz.ch/podcast/250-dollar) - Die neue Podcast-Serie der NZZ gibt es auch überall da, wo du gern Podcasts hörst.
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US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping haben sich in Südkorea zusammengesetzt. Ein Deal scheint möglich: China könnte im Gegenzug für einen besseren Zugang zu westlicher Halbleitertechnologie die Exportkontrollen für seltene Erden lockern. Was ist Trump bereit, den Chinesen zuzugestehen? Gibt es eine Kehrtwende in der US-Position zu Taiwan?Angela Köckritz vom China.Table analysiert die Verhandlungspositionen.[01:15]Die deutschen Städte sind finanziell am Ende ihrer Möglichkeiten. 13 Oberbürgermeister haben einen Brandbrief an Bundeskanzler Friedrich Merz geschrieben. Mit zwei Stadtchefs haben wir gesprochen. Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert: „Ich laufe in 2025 wahrscheinlich auf ein Defizit von über 60 Millionen zu, in 2026 bereits von über 140 Millionen. Das kommt ausschließlich aus dramatisch gestiegenen Sozialausgaben. Das erdrosselt uns.“ Auch Uwe Conradt, Oberbürgermeister von Saarbrücken: „Bund und Länder treten in Verhandlungen, und die Kommunen bezahlen.“[09:24]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kurz vor dem Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping scheint Bewegung in den festgefahrenen Zollstreit zu kommen. Beide Seiten sprechen von einer vorläufigen Einigung. Doch der eigentliche Konflikt reicht tiefer: Es geht um Macht, Einfluss und die Frage, wer im 21. Jahrhundert die Regeln bestimmt. Die USA sind nicht mehr allein tonangebend – und China nutzt jede Gelegenheit, das spüren zu lassen.In dieser Folge »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, US-Korrespondent des SPIEGEL, über die Rivalität der beiden großen Supermächte. Während auf der einen Seite ein erratischer, emotionaler US-Präsident die Chinesen mit immer neuen Forderungen provoziert, nur um dann wieder zurückzuziehen, verfolgen die Chinesen ein langfristiges Ziel: die Amerikaner als alleinige Weltmacht herauszufordern. Mehr zum Thema: (S+) Pekings Rache an Trumps BauernstaatSie zeigte Xi Jinping Amerika. Er leidet unter Chinas Vergeltung – von Cornelius Dieckmannhttps://www.spiegel.de/ausland/china-und-usa-pekings-handelskrieg-rache-trifft-donald-trump-waehlerschaft-a-c348d8af-77a9-4720-8140-e0f4af0e5dc2 (S+) Trump setzt auf Öl und Gas, Xi lässt Solar- und Windparks in rasantem Tempo bauen. Diese SPIEGEL-Grafiken offenbaren die Dramatik des Wandels – von Max Heber, Claus Hecking und Dawood Ohdah: https://www.spiegel.de/wissenschaft/usa-gegen-china-petro-vs-elektro-das-energieduell-in-grafiken-a-524e8f9f-41f2-40da-a11d-27164cab6799 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ein gigantisches Bahnnetz und immer schnellere Züge: China hat das längste Hochgeschwindigkeitsnetz der Welt. Ende des Jahres sollen es 50 000 Kilometer sein: Das ist mehr als doppelt so lang wie das Netz aller anderen Länder zusammen. Und: die Schnellzüge sind super pünktlich und werden immer komfortabler – ARD Korrespondent Benjamin Eyssel hat‘s ausprobiert. Wir gucken also auf das Bahnfahren in China und fragen: Wie fühlt es sich an, was ist anders und was haben die Chinesen richtig gemacht? Waren sie vor Jahren in der Bahntechnik u.a. noch auf deutsche Ingenieursleistung angewiesen, baut China heute das meiste selbst. Wir fragen aber auch: Was ist problematisch am chinesischen Bahnsystem? Experten warnen vor Überkapazitäten und kritisieren Strecken, die nicht erforderlich und schon gar nicht wirtschaftlich sind. Und wir wollen wissen: Kann Deutschland in Sachen Bahn etwas von China lernen? "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick zu geben in das riesige Land. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag in der ARD Audiothek und in allen anderen Podcast-Apps: https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/10494211/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns: Im ARD Europa-Podcast punktEU spricht Host und Korrespondentin Kathrin Schmid jede Woche über die spannendsten EU-Themen – über "insides" aus Brüssel und darüber, wie EU-Politik unser aller Leben prägt. In den aktuellen Folgen geht es z.B. um die Frage, ob ein Social-Media Verbot für unter 16-jährige kommt oder was die russischen Drohnen über Polen für die NATO bedeuten. punktEU erscheint jeden Freitag in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. https://1.ard.de/punkteu?cross-promo
Die Menschen in Gaza feierten anfangs Woche das Ende der israelischen Angriffe. Doch der Gaza-Streifen ist weitgehend zerstört, viele Menschen leben in Zelten. Eine Krankenpflegerin vor Ort von «Ärzte ohne Grenzen» hat SRF über die aktuelle Situation in Gaza berichtet. Weitere Themen: · In Spanien haben gestern Zehntausende Menschen gegen Israels Vorgehen in Gaza demonstriert. In Barcelona ist es gar zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Und das alles, obwohl seit fünf Tagen eine Waffenruhe herrscht. Wieso also diese landesweiten Demonstrationen? · Junge Chinesinnen und Chinesen protestieren lautstark in den sozialen Medien gegen das neue sogennante K-Visum. Dieses erleichtert ausländischen Fachkräften aus den MINT-Bereichen – also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik – die Arbeitsaufnahme in China. Gleichzeitig verzeichnet China Rekordwerte bei der Jugendarbeitslosigkeit. · «Balljunkies» – so nennen Hundebesitzerinnen und -besitzer jene Vierbeiner, die scheinbar nie genug vom Spielen bekommen. Doch was, wenn diese Leidenschaft zur Sucht wird? Forschende der Universität Bern und der Veterinärmedizinischen Universität Wien haben erstmals untersucht, ob Hunde tatsächlich ein sucht-ähnliches Verhalten entwickeln können.
Die Freeses wollen verreisen und haben ihr Haus bei AirbnB vermietet. Die Meter sind Chinesen, denen Rosi erstmal erklärt, wie alles läuft - wie das Garagentor mit einem Maulschlüssel geöffnet wird oder der wie der Fön heiß wird.
Die deutsche Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine kontroverse Einschätzung über die Mitverantwortlichen am Ukraine-Krieg gegeben. In ihrem Interview mit dem ungarischen Portal «Partizan» schreibt sie den baltischen Ländern und Polen eine Mitverantwortung zu. Weitere Themen: · Noch immer sitzen Touristinnen und Touristen am höchsten Berg der Welt, dem Mount Everest, fest. Hunderte Chinesinnen und Chinesen sind am Wochenende auf rund 4'900 Metern von einem Schneesturm überrascht worden. Mindestens 350 Personen sind bereits gerettet worden, etwa 200 müssen noch evakuiert werden. · Wer blind ist oder nicht gut sehen kann, soll in Zukunft trotzdem selbständig – und anonym – abstimmen können. Bisher hatten diese Menschen die Hilfe von einer anderen Person benötigt, um den Stimmzettel auszufüllen. Im Kanton Zürich wird im November eine Abstimmungsschablone getestet, die bei diesem Problem helfen soll. · Die chinesische Regierung möchte mehr Babys im Land. Die kommunistische Führung hat hierfür ein landesweites Förderprogramm für Familien mit Kleinkindern gestartet: Für jedes Kleinkind gibt es bis zu 1'200 Franken.
Eyssel, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Eyssel, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
China führt beim Ausbau erneuerbarer Energien, besonders bei Solarkraft, und auch bei deren Export. China ist auch ein Gegenmodell zu den krisengeschüttelten Demokratien des Westens. Und in der Polykrise blicken viele auf die riesige Wirtschaftsmacht: Was will China? Wohin entwickelt es sich und mit ihm die Welt? Darüber sprechen wir mit Jens Mühling, dem China-Korrespondenten der ZEIT. Jens Mühling berichtet von Shanghai aus über chinesische Wirtschaft und Politik, aber er beschreibt auch den Alltag der Chinesen zwischen digitaler Repression und technischem Fortschritt. Für die ZEIT hat er die Widersprüche des Alltags in einem persönlichen Essay festgehalten: "Ich lebe gerne in China. Ich möchte hier eigentlich nicht leben". Auch darüber sprechen wir mit ihm. In jeder Folge des Krisenpodcasts besprechen und hinterfragen Petra Pinzler und Stefan Schmitt eine Facette der krisenhaften Gegenwart mit einem Gast. Diesmal kommen gleich mehrere vor: die Klimakrise und der Verlust an Natur, die Erschütterung der Weltordnung, nicht zuletzt durch Donald Trumps Rückkehr, technologischer Fortschritt und bürgerliche Freiheit – die, wie man am Beispiel China sieht, nicht zwangsläufig miteinander einhergehen. Weitere Links zur Folge finden Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
In dieser Folge von Multilingual Stories spreche ich mit Valerie Lux aus Adelaide, Australien – deutsche Mama von drei Söhnen, die über die Jahre fast ausschließlich mit ihren Kindern Englisch gesprochen hatte. Ein entscheidendes Gespräch mit ihrer Freundin Nadine beim Chinesen wurde zum Wendepunkt: "Jetzt oder nie" - entweder die deutsche Sprache retten oder für immer aufgeben. Valerie wählte den schwierigeren Weg und erreichte in nur 7 Monaten eine beeindruckende Transformation.
Mit scharfen Exportkontrollen auf ihre Hochleistungschips wollen die USA den technologischen Aufstieg Chinas ausbremsen. Doch die Chinesen finden stets neue Wege, um an die begehrten KI-Chips zu gelangen. Heutiger Gast: Philipp Wolf, Tech-Redaktor Host: Nadine Landert Der ganze [PRO-Text von Philipp Wolf](https://www.nzz.ch/technologie/die-chinesen-schmuggeln-immer-mehr-chips-in-ihr-land-die-usa-stellt-das-vor-probleme-ld.1895676) gibts zu lesen bei der NZZ.
Oma Rosi führt ein sehr offenes Gespräch voller Vorurteile mit dem Chinesen vom NDR. Der ist zwar in Deutschland geboren, aber warum sollte Oma Rosi auf solche Kleinigkeiten Rücksicht nehmen?
In dieser Samstagsfolge von “Alles auf Aktien” reden wir über Autos, über die größte Show dieses Landes. Die IAA wird in den kommenden Tagen die Schlagzeilen diktieren. Denn es geht um nicht weniger als die Zukunft der wahrscheinlich wichtigsten Schlüsselindustrie unseres Landes. Wir sprechen dazu mit unserem Lieblings-Auto-Insider. Es geht um die großen deutschen Drei und wie sie die Wende schaffen und gegen die Chinesen bestehen wollen. Unser Gast verrät zudem, warum man in Wolfsburg so depressiv wurde, wie bei BYD geschummelt wird und ob Porsche womöglich doch die perfekte Sparplan-Aktie ist. Und natürlich geht es um Tesla und die Frage, ob Elon Musk jetzt den wahren automobilen Megatrend identifiziert hat. Ein Gespräch mit Matthias Achim Teichert. Die Tickets zum Finance Summit am 17. September bekommt ihr 40 Euro günstiger – aber nur mit dem exklusiven Code AAA2025, der ihr unter dem folgenden Link eingeben müsst: https://veranstaltung.businessinsider.de/BN5aLV Wir freuen uns über Feedback an aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Der Börsen-Podcast Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Diese Folge ist ursprünglich am 15. April 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Sommerpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Man kann es nicht anders sagen: US-Präsident Donald Trump stürzt die Weltwirtschaft mit seinen Zöllen ins Chaos. Das primäre Ziel ist klar: US-Präsident Donald Trump will Chinas Aufstieg stoppen und belegt vor allem Importe von dort mit brachialen Zöllen. Auch wenn einige Produkte ausgenommen sind, gilt in der Spitze ein Einfuhrzoll von sagenhaften 145 Prozent. »Wir werden uns nicht von anderen Ländern als Geisel nehmen lassen, insbesondere nicht von feindlichen Handelsnationen wie China«, teilte Trump mit. In der aktuellen Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, Korrespondent des SPIEGEL in New York und davor viele Jahre in China. Für Zand ist keineswegs ausgemacht, wer diesen Handelskrieg gewinnen wird: »Die USA standen bis vor Kurzem wirtschaftlich glänzend da. China hatte Probleme. Aber die Chinesen bereiten sich auf diese Situation seit gut zehn Jahren vor und wissen ziemlich genau, wie sie darauf reagieren können.« Und noch eine andere Gefahr besteht. Sollte es den USA gelingen, die Chinesen wirklich wirtschaftlich zu isolieren, wonach es derzeit nicht aussieht, dürfte das die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Konflikts mit Taiwan deutlich erhöhen. Dann wäre der Handelskrieg nur ein Vorspiel zu einem echten bewaffneten Konflikt, erklärt Zand. Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Zunächst hatten die deutschen und europäischen Autokonzerne die Elektromobilität einigermaßen verschlafen. Der amerikanische Hersteller Tesla gab die Richtung vor und setzte plötzlich Maßstäble in einem Markt, der eigentlich als hart umkämpft und ziemlich verteilt galt. Das ist lange her. Inzwischen haben BMW, Volkswagen, Mercedes und viele andere traditionelle Autobauer nicht nur aufgeholt, sie sind mitunter vorbeigezogen und können auch mit den Chinesen mithalten, die ebenfalls mit hohem Aufwand auf diese Antriebsvariante setzen. Doch woran liegt das? Warum und wie haben sich die Modelle verbessert? Wie weit können E-Auto-Fahrer inzwischen mit einer Batterieladung fahren? Wie lange dauert das Aufladen? Und welche Rahmenbedingungen wie die Infrastruktur haben sich geändert, dass Fachleute zunehmend überzeugt sind, dass der marktbreite Durchbruch nun vielleicht wirklich bevorsteht? Über all das und mehr sprechen wir in dieser Episode. Und natürlich blicken wir auch auf die bevorstehende Automesse IAA in München – die auch in den kommenden Jahren in der bayerischen Landeshauptstadt beheimatet sein wird.
China überwacht Chinesen mit „SkyNet“ in China und jagt sie mit „Fox Hunt“ durch seine Agenten in allen Teilen der Welt, so auch in Deutschland und Frankreich. 2024 wollten chinesische Agenten einen Dissidenten per Flugzeug nach China verfrachten. Der Fall brachte die Polizei dazu, nachzuforschen.
Die Freundschaftsbrücke führt über den mächtigen Mekong und verbindet Thailand mit Laos. Hier beginnt Lorenz Schröter seine Reise, kurz vor seinem 65. Geburtstag und fast vierzig Jahre nach seiner Weltumradlung will er es noch einmal wissen und fährt mit dem Fahrrad in Richtung China über die wichtigste und längste Straße von Laos, die Nationalstraße 13. Vorbei an Reisfeldern, buddhistischen Tempeln, Tümpel mit Wasserbüffeln, Autowerkstätten und Garküchen. Die Straße passiert die Hauptstadt Vientiane und führt nach Luang Prabang, dem spirituellen und touristischem Zentrum des Landes mit seinen berühmten Tempeln und Nachtmarkt. Die ersten 400 Kilometer sind asphaltiert, dann nehmen die Schlaglöcher zu, die 13 wird zu einer breiten Stein- und Lehmpiste, die sich über die mit Wäldern bewachsenen Berge schlängelt. Kautschukplantagen und Bananenfelder verdrängen mehr und mehr den Urwald, in denen noch ein paar hundert Tiger, Elefanten und das geheimnisvolle Saola, eine Antilope, leben. Westlich liegt das Goldene Dreieck, immer noch ein wichtiges Anbaugebiet für Opium. Chinesen investieren im Land, sie übernehmen Fabriken, Plantagen, haben die neue Eisenbahn finanziert, und im Norden an der Grenze zu China eine Sonderwirtschaftszone eingerichtet. Das verschlafene Dorf Boten wurde so zu einer sündigen Boomtown, in dem chinesische Gesetze gelten. Die Nationalstraße 13 ist beliebt bei Langstreckenradlern, fünf hat der Autor unterwegs getroffen, auf deren Reise von Aachen, Warschau und Belgien nach Ost-Timor, China oder Australien. Sie alle suchen das Abenteuer und den besonderen Blick bei 20 km/h an der frischen Luft.
Taiwans Zukunft ist mehr als ungewiss. China hat gedroht, die Insel an sein Reich anzuschliessen, wenn nötig militärisch. Käme es zu einem Anschluss oder gar zu einem Krieg, hätte dies fatale Folgen für uns alle. Einst kämpften auf dem chinesischen Festland der kommunistische Mao Zedong und der damalige Präsident Chiang Kai-shek in einem Bürgerkrieg gegeneinander. Der unterlegene Chiang Kai-shek floh im Jahr 1949 mit rund zwei Millionen Menschen auf die Insel Taiwan. Seither gibt es zwei Länder, die sich als das wahre China betrachten: Taiwan, das sich offiziell als «Republik China» bezeichnet, und die Volksrepublik China. Zuerst war Taiwan das international anerkannte China, dann wurde die Volksrepublik immer mächtiger und verdrängte Taiwan im Jahr 1971 aus den Vereinten Nationen. Für Peking gilt das Ein-China-Prinzip: Jedes Land, das mit China diplomatische Beziehungen führen und Geschäfte machen will, darf Taiwan nicht offiziell als eigenständigen Staat anerkennen. Dies führte dazu, dass Taiwan heute nur noch von dreizehn Ländern offiziell anerkannt wird. Und dies, obwohl es sich seit den Achtzigerjahren zu einem der demokratischsten und liberalsten Länder Asiens entwickelt hat. Spätestens seit dem Ukrainekrieg ist die bedrohliche Lage der Insel in den internationalen Fokus gerückt. Die Angst geht um, der chinesische Präsident Xi Jinping könnte es Putin gleichtun und den Inselstaat angreifen. In mehreren Reden hat er angekündigt, die Vereinigung mit Taiwan auf jeden Fall herbeizuführen, wenn nötig mit militärischen Mitteln. Westliche Politiker verschiedenster Länder bekunden ihre Solidarität und reisen symbolträchtig nach Taiwan. Allen voran sind es die USA, die seit Jahrzehnten als Verbündete Taiwans gelten. Jede Reise wird von immer heftigerem militärischem Säbelrasseln der Chinesen begleitet. In der Pandemie standen in vielen westlichen Ländern, vor allem in der Automobilindustrie, die Fliessbänder still. Der Grund: Chipmangel. Der Welt wurde schlagartig bewusst, wie abhängig sie von internationalen Lieferketten und vor allem von der Chipproduktion in Taiwan ist. Das Land produziert rund 60 Prozent aller weltweiten Halbleiter. Bei den hochklassigen Halbleitern sind es sogar über 90 Prozent. Halbleiter werden auch als das Öl des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Würde die Chipproduktion Taiwans gestört, könnte die gesamte digitalisierte Welt um Jahrzehnte zurückgeworfen werden. Mit prägnanten Bildern und im Gespräch mit internationalen Experten vermittelt der Film ein Bild des Landes und der aktuellen Lage. Anhand der politischen Beziehungen der Schweiz zu Taiwan erzählt der Film, wie heikel es für die meisten Länder der Welt ist, mit Taiwan umzugehen, ohne das grosse China zu erzürnen. Der Film zeigt auch, wie gefährlich es für die Welt und deren Wirtschaft wäre, wenn China tatsächlich angreifen würde. Hätte Taiwan eine Chance, sich zu verteidigen? Würden die USA, Japan, Australien und Korea eingreifen und stünde somit der Beginn eines grossen Krieges bevor? Wie wahrscheinlich ist es, dass China tatsächlich ernst macht? Erstausstrahlung 3sat: Mittwoch, 6. Dezember 2023, 20.15 Uhr