Podcasts about raw dateien

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Latest podcast episodes about raw dateien

Weniger schlecht fotografieren - Fotopodcast by Matthias Butz
121 - Unbearbeitete Bilder / RAWs rausgeben?

Weniger schlecht fotografieren - Fotopodcast by Matthias Butz

Play Episode Listen Later Jul 8, 2024 48:45


Solltest du RAW-Dateien oder unbearbeitete Bilder rausgeben? War ein riesen Thema in meinem letzten TikTok Video ich will jetzt mal etwas genauer drauf eingehen. Hier geht es zu meiner Fotografie-Akademie: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://fotografie-akademie.eu⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Was ist die Fotografie Akademie? Die Fotografie Akademie ist der Beginn einer langfristigen Zusammenarbeit. Es ist mein Mentoring-Programm für Fotografen, Filmer und alle Kreativen, die mehr aus ihrer Arbeit machen möchten.  Das Wissen aus der Fotografie Akademie war bisher nur meinen Coaching-Teilnehmern vorbehalten, da sich nicht jeder ein Personal Coaching für ein paar Tausend Euro leisten kann, gibt es die Fotografie Akademie.  Hier arbeiten wir gemeinsam an deiner Fotografie, deinem Online-Auftritt und natürlich deinem Business, damit du andere mit deiner kreativen Arbeit begeistern kannst.  Hier ein kleiner Themenauszug: Equipment & Zubehör Kameraeinstellungen Licht & Gestaltung Bildbearbeitung (Lightroom & Photoshop) Spezialisierung: Portrait, Hochzeit, Reisen & Landschaft Fotografie Business Erfolgreich Selbstständig Marketing (Online & Offline) Kundengewinnung Insgesamt kommen wir auf 20 Stunden exklusives Material, das ständig erweitert wird. Doch das ist noch nicht alles! Du bekommst Zugriff auf all meine Videokurse, regelmäßige Coachings und gemeinsame Gruppen in denen wir uns innerhalb der Akademie ständig austauschen. Also werde auch du ein Teil dieser Gemeinschaft. Wir freuen uns auf dich :)

STB-Finance理財大富翁
DJI- Mini 3 Pro 空拍機Luftbildkamera- Invest Taiwan

STB-Finance理財大富翁

Play Episode Listen Later Jun 28, 2022 14:15


小額贊助支持本節目: https://pay.firstory.me/user/ckpn6ychi2iii0882y4jgrcz8 留言告訴我你對這一集的想法: https://open.firstory.me/user/ckpn6ychi2iii0882y4jgrcz8/comments 純網路銀行一切服務都透過網路完成,可以節省掉實體銀行的店租、ATM 、行員、水電費、維護費之類的成本,進而提供更優惠的存款及貸款利率,促進金融產業邁向4.0 無損豎拍值得期待 第一波的實測,我們專注於拍攝功能的升級和畫質。第一樣不得不說,也是這次 Mini 3 Pro 最大賣點 —— 支援無裁切(無損)豎拍。DJI 用家們都知道,過往使用 Mavic 3 或 Air 系列航拍機時,它們也支援豎拍功能,但其拍攝的原理是利用雲台俯仰角度的不同來拍攝多張相片,再合成為一張直拍相片,最終生成的照片在合成過程中會有所裁切,畫質也因此有所下降。然而,Mini 3 Pro 摒棄了這種透過軟件合成的豎拍方式,直接升級硬件配置,也就是在雲台結構設計下手,使其可以 90 度旋轉,繼而支援一鍵切換橫豎拍功能。 單純就一鍵切換豎拍這個功能來說,Mini 3 Pro 的期待值已相當高,筆者實測也覺得豎拍實在很加分,尤其是在這個 IG、TikTok、Snapchat 等社交平台當道的世代裡,無損且不用處理就可以上載至社交媒體真的很方便。 官方表示,Mini 3 Pro Pro 最高可錄製 4K/60fps 視頻,並新增了 D-Cinelike 色彩模式錄影,也可拍攝最大 4800 萬像素 RAW 格式照片。實測所見,Mini 3 Pro 可選擇 JEPG 或 JPEG + RAW 兩種拍照存檔方式。拍照模式則分為一般拍照與 48MP 拍照﹐前者提供了 16:9 及 4:3 兩個照片比例的選擇,惟 48MP 預設只有 4:3 這個比例。毋庸置疑,48MP 照片的畫質比一般照片更清晰細緻。 真直出 HDR? 畫質的分別因為是一般抑或 48MP 拍照有關之外,眾所周知這也與照片格式有關,RAW 照片自然更能保留畫面細節,經調色後也能保持高畫質。不過筆者發現,單純用肉眼看,Mini 3 Pro 拍攝的直出 JPEG 檔照片在光暗細節的表現也不俗,但在與 RAW 檔照片比較以及使用影像處理軟體對比後可見,這種光暗細節的表現不完全就是高動態範圍(HDR)的表現,也是因為 JPEG 檔後期處理時明顯調高了對比度。用家若想獲得真正的 HDR 照片,那麼還是使用 RAW 檔拍攝再調色存為 JPEG 吧!不過這種後期處理對剛入手 Mini 3 Pro 的航拍新手來說也許不是那麼容易,而且如果只是看中 Mini 3 Pro 可豎拍,方便在社交平台分享照片的話,那麼是否高畫質和 HDR 就不全然是一個重要考量了 一. 美術地國-股票and地產✨: https://lin.ee/QlcbzeR 二.Telegram,理財STB✨ https://t.me/stbstock11 Freuen Sie sich auf verlustfreie vertikale Aufnahmen In der ersten Welle der eigentlichen Messung konzentrierten wir uns auf die Verbesserung der Aufnahmefunktionen und der Bildqualität. Das erste, was ich sagen muss, ist diesmal das größte Verkaufsargument der Mini 3 Pro – sie unterstützt vertikale Aufnahmen ohne Zuschneiden (verlustfrei). DJI-Benutzer wissen alle, dass sie bei der Verwendung von Luftbildkameras der Mavic 3- oder Air-Serie in der Vergangenheit auch die vertikale Aufnahmefunktion unterstützten, aber das Aufnahmeprinzip besteht darin, die verschiedenen Neigungswinkel des Gimbals zu verwenden, um mehrere Fotos aufzunehmen und sie dann zu synthetisieren Nehmen Sie ein Foto auf, das endgültige Foto wird während des Compositing-Prozesses zugeschnitten und die Bildqualität wird entsprechend reduziert. Mini 3 Pro gibt diese vertikale Aufnahmemethode jedoch durch Softwaresynthese auf und aktualisiert direkt die Hardwarekonfiguration, dh beginnt mit dem Design der Gimbal-Struktur, sodass sie um 90 Grad gedreht werden kann, und unterstützt dann die Funktion zum Umschalten zwischen horizontale und vertikale Aufnahmen mit einer Taste. Was die Funktion angeht, vertikale Aufnahmen mit einem Klick zu wechseln, sind die Erwartungen an die Mini 3 Pro schon recht hoch, außerdem fand der Autor, dass die vertikalen Aufnahmen gerade in dieser Generation von sozialen Plattformen wie IG ein echter Bonus sind , TikTok, Snapchat usw. Es ist wirklich praktisch, verlustfrei und ohne Verarbeitung in soziale Medien hochzuladen. Offiziell kann der Mini 3 Pro Pro Videos mit bis zu 4K/60fps aufnehmen und hat Videoaufnahmen im D-Cinelike-Farbmodus hinzugefügt und kann auch Fotos im RAW-Format mit bis zu 48 Megapixeln aufnehmen. Je nach tatsächlicher Messung kann Mini 3 Pro zwischen JPEG oder JPEG + RAW zwei Fotoarchivierungsmethoden wählen. Der Fotomodus ist in allgemeines Foto und 48-Megapixel-Foto unterteilt.Ersterer bietet eine Auswahl an Fotoverhältnissen von 16:9 und 4:3, aber das 48-Megapixel-Preset hat nur ein Verhältnis von 4:3. Unnötig zu sagen, dass die Qualität der 48-Megapixel-Fotos schärfer und detaillierter ist als die eines durchschnittlichen Fotos. Wirklich direktes HDR? Der Unterschied in der Bildqualität hängt mit der allgemeinen oder 48MP-Fotografie zusammen.Wie wir alle wissen, hängt dies auch mit dem Fotoformat zusammen.RAW-Fotos können auf natürliche Weise die Details des Bildes beibehalten und nach der Farbkorrektur eine hohe Bildqualität beibehalten. Der Autor stellte jedoch fest, dass die direkten JPEG-Fotos, die mit dem Mini 3 Pro aufgenommen wurden, eine gute Leistung in hellen und dunklen Details aufweisen, aber nach dem Vergleich mit RAW-Fotos und der Verwendung von Bildverarbeitungssoftware ist ersichtlich, dass diese Art von Licht und dunkle Details Die Leistung liegt nicht gerade an High Dynamic Range (HDR) Leistung, sondern auch daran, dass der Kontrast der JPEG-Datei in der Nachbearbeitung deutlich erhöht wird. Wenn Benutzer echte HDR-Fotos erhalten möchten, sollten sie RAW-Dateien zum Aufnehmen verwenden und sie dann farblich korrigieren und als JPEGs speichern! Diese Art der Nachbearbeitung ist jedoch möglicherweise nicht so einfach für neue Luftbildeinsteiger, die gerade mit der Mini 3 Pro begonnen haben, und wenn Sie nur Lust haben, dass die Mini 3 Pro vertikal fotografieren kann, was praktisch ist, um Fotos auf sozialen Plattformen zu teilen , ob High-Quality und HDR kein Problem sind, absolut eine wichtige Überlegung

Fotografieren Lernen
#216 – Photoshop CC 2020 1×1 Basic: Die wichtigen Grundlagen zu Photoshop

Fotografieren Lernen

Play Episode Listen Later May 9, 2020 58:50


Mein großer Videokurs Photoshop 1×1 auf https://videokurs.eu/photoshop In unserem Videokurs Photoshop 1×1 Basic, lernst du alles wichtige für deinen Start in die Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop CC 2020 (und älter). RAW Dateien inklusive! RAW-Datei zu diesem Video: https://videokurs.eu/download/ps-basic/PSD.zip Darauf lege ich wert: Die Oberfläche erschlägt einen zu Anfang erst einmal. Deshalb erkläre ich dir wo du was findest und wie du die Oberfläche für dich anpassen kannst. Werkzeuge bieten uns viele Möglichkeiten unser Bild zu verändern. Doch welche gibt es und wie verwendet man sie? Filter sind in Photoshop nicht wie bei Instagram… kombiniert mit den richtigen Einstellungsebenen gibt es ein geniales Bild!

Gate 7 – Fernweh und Fotografie
Fujifilm X-Kameras – Die Wiederentdeckung des JPEG-Formats

Gate 7 – Fernweh und Fotografie

Play Episode Listen Later Feb 2, 2020 77:19


Analoger Charme in digitalen Zeiten: Mit den Kameras seiner X-Serie versucht Fuji, das Beste aus zwei Welten zu vereinen. Die Filmsimulationen bieten schon eine große Vielfalt an Bildlooks. Doch Thomas B. Jones geht einen Schritt weiter. In seinem Buch „22 JPEG Rezepte für Fujifilm X-Kameras“ zeigt er, wie man mit die Grundzutaten kreativ mixt, um den eigenen Bildern ein noch einzigartigeres Flair zu verleihen. Der Wunsch nach Einfachheit hat Thomas zurück zum JPEG geführt. Je intensiver er sich mit dem Bildformat beschäftigte, desto mehr erkannte er dessen fast in Vergessenheit geratenes Potenzial. Im Vergleich zum RAW, dass ein Vielfaches an Daten speichert, erscheint das komprimierte JPEG auf den ersten Blick wenig attraktiv. „Ich möchte, dass die Menschen sich weniger mit Technik befassen. Stattdessen sollen sie sich mehr mit ihren Bildern beschäftigen.“ Thomas B. Jones JPEG: Konzentration auf das Wesentliche Warum soll man sich freiwillig beschränken, wenn immer schnellere und potentere Speicherkarten auch mit enormen Datenmengen problemlos fertig werden? Darauf hat Thomas eine einfache Antwort: „Durch bewusste Einschränkung der Möglichkeiten geht Kreativität nicht verloren – im Gegenteil. Sie kann sich dann so richtig entfalten. Ich möchte, dass die Menschen sich weniger mit Technik befassen. Stattdessen sollen sie sich mehr mit ihren Bildern beschäftigen – auf die Bildgestaltung, die Wahl der Brennweite, die Arbeit mit den Menschen und Motiven vor der Kamera.“ Die weiteren Vorteile der schlankeren JPEGs sind: Hohe Geschwindigkeit bei der Verarbeitung der Daten auf der Speicherkarte und im anschließenden Bildbearbeitungsprozess. Sofortige Verfügbarkeit: JPEGs können unmittelbar mobil verschickt werden. Zur Darstellung von RAW-Dateien sind oft spezielle Apps und Konverter notwendig. Die JPGE-Engines der Fujifilm-Kameras liefern eine hervorragende Bildqualität. Analoges Gefühl und Nostalgiefaktor: Beim Fotografieren in JPEG ist der Bildlook an die verwendete Filmsimulation geknüpft. Das erinnert stark an die Benutzung eines bestimmten Filmtyps in analogen Kameras. Nicht nur Hobbyfotografen wissen die Vorteile des JPEG zu schätzen. Auch viele professionelle Fotografen setzen auf dieses Format. Gerade in Situationen, in denen die Bilder schnell übermittelt werden müssen – zum Beispiel vom Spielfeldrand oder von aktuellen Ereignissen. Dennoch gibt es natürlich auch einige Nachteile. Über diese sprechen Thomas und ich ebenfalls in diesem Interview: Ein nachträglicher Weißabgleich ist nicht möglich. Der Dynamikumfang ist geringer. Das Maß der Komprimierung: Korrekturen an einzelnen Parametern sind aufgrund fehlender Details, die beim RAW gespeichert werden, nicht oder nicht vollumfänglich möglich. Unterm Strich muss jeder Fotograf selbst entscheidet, welches Format am besten zum persönlichen Workflow passt. Pauschal lässt sich die Frage nicht beantworten, ob nun JPEG oder RAW besser ist. Mehr Informationen unter: https://gatesieben.de/jpeg-rezepte-fuer-analoge-bildlooks/

Getting Ready - Hochzeitsfotografie / Fotografie Podcast mit Marc Schelwat & Frank Metzemacher

Die Hochzeitsmessen-Saison hat bereits angefangen. Aber macht das Sinn dort auszustellen? Ist das ein gutes Marketinginstrument? Unsere Gedanken dazu, sowie Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Messeausstellung hörst du in dieser Folge. Weiterhin gibt es Neuigkeiten zu Fotobüchern. Marc ist mittlerweile komplett auf nphoto umgestiegen. Freundlicherweise bietet nphoto für die Gettring Ready Podcast Hörer einen coolen Deal an. 75% Rabatt auf ein Musteralbum sowie 40% Rabatt auf alle Produkte für ein ganzes Jahr. Eine sehr feine Sache. Mehr dazu in den Shownotes. Marc weist nochmal auf seine neue Preset-Edition hin. Der Einführungspreis mit 30% Rabatt endet am 09.12.2018. Und um nicht die Katze im Sack zu kaufen bietet Marc an, dass du ihm 2 RAW Dateien zuzusendest, die er dann für dich bearbeitet. Wer sich außerdem in Marc´s VIP Liste einträgt, erhält einen Rabattcode über weitere 10%. Auch hierzu mehr in den Shownotes.

Fotografie Stammtisch
EP002 – Handyfotografie

Fotografie Stammtisch

Play Episode Listen Later Dec 19, 2015 32:20


In der zweiten Ausgabe des Fotografie Stammtisch Podcast geht es um die Handyfotografie. Jeder knipst was das Zeug hält. Doch sind wir deswegen nun alles Fotografen? Diese und andere Fragen versuchen wir zu ergründen. Ausserdem noch in dieser Episode: APP's die jeder auf seinem Smartphone haben sollte. RAW Dateien mit Handy? Was bring uns wohl die Zukunft? Die kompletten Show-Notes und alle Links zur Episode findet Ihr auf unserer Website: www.fotografie-stammtisch.ch

Der Übercast
#UC002: iCloud Photostream frisst Wien

Der Übercast

Play Episode Listen Later Apr 25, 2014 79:56


Ein sauberer Rundflug über das Photo Management Massiv wie es sich uns heute in der Mac und iOS Welt präsentiert. Nach kurzem Überflug über Apples iCloud Ansatz kreisen die drei Bruchpiloten lange über Dropbox-zentrischen Lösungen. Weitere Alternativen werden auch ÜBERflogen. Bevor wir einsteigen ins Thema Photo Management gibt’s von einem der beiden Baden-Württemberger einen Hinweis auf ichbinBW.de und @ichbinBW – wer diesem schönen Bundesland in auch nur irgendeiner Art und Weise zugetan ist, kann dort gerne einmal vorbeischauen bzw. selbst mitmachen. Lieber Fluggast, wenn dir das Gehörte gefällt oder dir Sorgenfalten auf die edle Stirn fabriziert, dann haben wir etwas für dich: iTunes Bewertungen. Follow-Up Da nun dem Lokalpatriotismus genug gefrönt wurde, werden sozusagen als Follow-Up die Schritterzähler der Crew verglichen. Sven triumphiert über alle anderen mit um die 18.000 Schritten - (welche hauptsächlich durch das Treten von Pedalen zu Stande gebracht worden sind, was ungeniert hier noch einmal der Fairness halber angemerkt wird von der Redaktion) -, dicht gefolgt von Patrick mit fast 12.000 Schritten. Andreas hat ja kein Wearable… zumindest nicht bis vor kurzen, denn der Gute hat die komplette Crew samt aller Passagiere an Board (unbeabsichtigt) hinters Licht geführt. Sein dunkles Geheimnis: Er hat doch ein Wearable, wenngleich das antike Schmuckstück bisher verstaubt, unauffindbar und vergessen in der zeitlerischen Villa sein dasein fristete, so befördert nun dieses Beweisfoto die hässliche Wahrheit ans Tageslicht: Link zum Bild Alles eine Frage der Kamera Andreas kommt ohne Extra-Hardware aus und schießt sein Fotos mit dem iPhone. Anbei eine kurze Liste seiner favorisierten Apps: ProCamera VSCO Cam Camera+ Damit jedoch nicht genug, denn auch KitCam und PhotoForge von GhostBird Software tummeln sich noch auf seinem iPhone, obgleich es diese Zwei nicht mehr im App Store gibt, da Yahoo! die kleine Softwareschmiede aufgekauft hat. Für Interessierte hier ein Artikel von iMore. Schaut man auf Patrick’s Gadgetpark, merkt man schnell, dass er ebenfalls ganz ohne Fotoapparat auskommt – zum schießen seiner Bilder benutzt er ausschließlich die Standardkamera-App, welche Apple mit auf’s iPhone geschnürt hat. Dies macht er nach eigenen Angaben aus dem einfachen Grund, “da man die App vom Lockscreen aus so schnell erreichen kann”. Zum editieren auf iOS benutzt er dann, je nach geplanten Verwendungszweck, eine seiner 48 Apps zur Fotobearbeitung. Sven mimt auch in dieser Folge wieder die Extrawurst und hat als einziger eine richtige Kamera… und zwar besteht sein Fotografen-Suspensorium aus einer Sony RX100 (welche mittlerweile auch als MKII verfügbar ist). Um eine offene Frage aus der Show direkt an dieser Stelle zu klären: Ja Sven, deine Kamera kann auch Raw Dateien schießen. Und da der Link zum Sony Store ins Leere läuft gibt es anbei gerade diesen Link zu einem passendem Artikel. Zu guter letzt fotografiert Sven aber auch mit seinem iPhone 5 – und um seiner Liebe zur Fotografie genügend Ausdruck zu verleihen, geschieht das trotz Staubfussel in der Linse. Er nutzt dabei die Stock App und Instagram. Sven’s Bilder kommen übrigens mit dem Camera Kit erst einmal auf’s iPad und danach relativ zügig auf den Mac. Damit sind wir auch schon bei unserem nächsten Unterpunkt angelangt…. iPhoto, Aperture und Lightroom Dieses Kapitel wurde in unserer Pilotengesprächsgruppe als “The good, the bad & the ugly.” untertitelt. Sven beginnt den Flug über den verwilderten Wesen und plaudert aus dem Nähkästchen. Der geneigte Zuhörer erfährt hier warum er von iPhoto zu einem weitaus flexibleren System gewechselt ist und was ihn an iPhoto gestört hat. Was sich als Hauptkritikpunkt herauskristallisiert hat war, dass insbesondere wenn man mit mehreren Nutzern diese datenbankbasierte Anwendung nutzen möchte, kommt es unweigerlich zu Problemen. Nichtsdestotrotz, die positiven Eigenschaften von der “all-Apple-Lösung” mit iPhoto werden hier von Sven nicht unter den digitalen Teppich gekehrt, sondern ebenfalls kurz benannt und anhand einiger Schilderungen von Familienfeiern zum Besten gegeben. Den nächsten Gaul sattelt Patrick und treibt den Photo-Western-Epos voran indem er seine kurze Historie von iPhoto, über Lightroom hin zu Aperture vorträgt. Besonders geholfen hat im wohl zur Anfangszeit ein Artikel von Michael Kummer, anhand dessen er die Unterschiede zwischen Ordnern, Projekten, Alben und Smart-Albums in Aperture kennengelernt hat. Wer dahingegen wissen möchte warum Lightroom besser in der Bearbeitung von Fotos ist und warum Aperture trotzdem super für’s Organisieren ist, der sollte sich bei The Sweet Setup The best photo editing app for the Mac durchlesen (denn der Artikel ist Ubercast approved). iCloud und Photostreams stellten sich als kleiner Kritikpunkt für alle drei Piloten heraus. Sven nutzt sie nicht mehr, Andreas ebenfalls nicht und Patrick plant auch der iCloud den Rücken zuzukehren. De facto gilt es festzuhalten: Photostreams an sich funktionieren gut im Apple Kosmos, auch wenn die Piloten diese Flugroute allem Anschein nach nicht bevorzugen. Das iCloud nicht von jedermann als komfortabel empfunden wird, wird festgemacht daran, dass es zwar gute und sinnvolle Möglichkeiten gibt, zum Beispiel geteilte Photostreams zu nutzen, aber, dass es eben auch viele Limitierungen gibt. Genau diese können bei unbedarfter Nutzung zu einen bösen Erwachen führen. Deshalb spendiert der Ubercast auf seiner Bordkarte an dieser Stelle ein paar Links zu wichtigen Supportdokumenten von Apple, welche die Hard-Facts angeben und zeigen was genau fototechnisch mit iCloud geht und was nicht: Apple: iCloud: Begrenzungen von “Mein Fotostream” und der iCloud-Fotofreigabe Apple: iCloud: Häufig gestellte Fragen zu “Mein Fotostream” Apple: iCloud - All deine Inhalte auf all deinen Geräten. Zusammenfassung der Limitierungen: 25.000 Bilder monatlich, 10.000 pro Tag und 1.000 pro Stunde. geteilte Streams max.: 5.000 Bilder Videos, max. 5 Minuten “Mein Fotostream” = immer die letzten 1.000 Bilder für max. 30 Tage Kritisiert wurde von Patrick, dass Apple als nicht sehr transparent zu werten ist, was das Thema iCloud und Photostreams angeht, da einfach zu viel Suchmaschinendrescherei von Nöten sei, um die reine Basisinformation zu finden. Eine übersichtliche und von allen Plattformen aus einfach zu erreichende Anlaufstelle steht somit auf der Wunschliste. Im wilden Westen geht die Sonne unter. Sven und Andreas folgen abwechselnd mit Lob und Kritik zum Thema Events in iPhoto. Von iPhoto zu Dropbox Tja, nun geht es ans’ Eingemachte. Svens Workflow wird vorgestellt. Gleich erfahren gespitzte Ohren wie man denn nun eigentlich den Umstieg von der iPhoto Datenbank hin zur selbstgekleisterten Ordnerstruktur schafft. Nach Svens einführenden Worten wollte Patrick ihm ganz generös das alleinige Lob hinsichtlich seiner Pionierarbeit was diesen Workflow betrifft zugestehen…. Doch Sven - ganz Gentleman - besteht darauf, sich dieses Lob mit Federico Viticci von MacStories zu teilen (Moving From iPhoto To Dropbox), da sein eigener Artikel - “Exporting your iPhoto Library to Dropbox” - lediglich ein paar Tage vorher erschienen ist. Was er nicht weiß ist, dass Patrick nur die 2014er Version von Federicos Workflow sich parat gelegt hatte für die Show Notes, sonst hätte es von Anfang an ein Doppel-Lob geregnet. Ein Faux-Pas das ins Bodenlose reicht. De facto heißt das: Beide haben es super gemacht und unser UberPilot Sven erklärt nun noch einmal für die Lesemuffel, was die Kernpunkte sind, sowie worauf es ankommt beim Export. Was den Werkzeuggürtel angeht, denn Sven benutzt hat, so sind zum einen PhoShare, eine auf Python basierende App, die spezialisiert ist auf’s Exportieren (und welche seit Oktober 2012 nicht mehr weiterentwickelt wird, aber dennoch selbst heute funktioniert, sowohl mit iPhoto als auch Aperture). Zweitens, fand das EXIF Tool, eine Perl Library zum Übertragen der EXIF Information (aus iPhoto zur exportierten Datei hin) den weg in die Exportierwerkzeugkiste. Als Update zu seinem fast schon in die Jahre gekommenen Workflow verweist Sven auf die Dropbox Mac App, welche seit September 2013 nun auch als iPhoto Importer fungieren kann: Wie kopiere ich meine Fotos von iPhoto in Dropbox? - Dropbox The Dropbox Blog: Save your screenshots in Dropbox Das Amen gibt es danach von Andreas, denn er ist zufrieden mit der reinen Apple Lösung, wobei Patrick den großen Datenbank-Exodus noch vor sich hat. Letzterer merkt aber an, dass er das Ziel einer Ordnerstruktur basierend auf Jahres- und Monatszahlen wie Co-Pilot Sven demnächst anfliegen wird. Dropbox Photo Management Hier und jetzt wird geklärt, wie man die vielen Fotos am einfachsten auf dem Mac managed, wenn man sie denn erst einmal befreit hat aus den stählernen Klauen einer Datenbank. Auch zu diesem Thema findet man auf Sven’s Blog SimplicityBliss den hochwertigen und hausgemachten Senf aus dem Hause Fechner: Photo Management Workflow. Zum Nachkochen dieser köstliche Rezeptur sind folgenden Zutaten nötig: Hazel zum Einsortieren von Bildern und Aussortieren von speziellen Dateien wie Screen Shots ein iOS Produkt aus dem Hause Apple die passende App zum automatischen Upload der iOS Bilder im Hintergrund, z.B. das hochgelobte CameraSync welches hier auch näher vorgestellt wird. Feinheiten wie das manuelle Aussortieren und das “Einsortieren” per Drag’n’Drop oder auch gerne per Alfred bzw. Launchbar, welche der versierte Nutzer gerne benutzt, können der mündlich übermittelten Beschreibung im Podcast entnommen werden. Hausmädchen Hazel übernimmt dann den Rest und erstellt die entsprechenden Jahres und Monats Ordner, benennt die Files um und sortiert diese dann an Ort und Stelle ein. Andreas lässt sich nicht lumpen und setzt nach mit einem ähnlichen Workflow, welcher sich aber in spezifischen Details von Svens holder Vorgehensweise unterscheidet. Was Patrick besonders freut ist die Erwähnung von einer der ersten CameraSync-Alternativen: PhotoSync. Zudem hat Hazel bei unserem gewieften bayrischem Langzeit-Neuschwaben Andreas einen besonderen Verwendungszweck: Instagram Photos sortieren. Die Begeisterung um PhotoSync war aber dann doch zu viel. Sven sieht sofort in der App einen potentiellen Konkurrenten für sein heiß geliebtes CameraSync (–Nein! Nicht wirklich… aber man muss ja ein wenig theatralische Spannung aufbauen, wenn einem schon die redaktionelle Vollmacht innewohnt–) und erläutert uns dessen umfangreiches Featureset wie z.B., dass es auf bestimmte Wi-Fi’s und Locations limitiert werden kann. Feine Sache in der Tat. Die soeben erwähnte Background-Sync Funktion fördert eine tragische Anekdote von Andreas zu Tage, in welcher es drei Faktoren gibt: Besagter und bereits erwähnter iCloud-Sync, die Stadt Wien und eine 1 GB Datenflat spielen eine tragende Rolle. Solidarisches Mitleid gibt es daraufhin direkt mundgerecht verpackt von Co-Pilot Patrick, welchen exakt dasselbe schicksalhafte Szenario ereilte, bis auf das bei ihm der Faktor Wien durch eine andere Variable zu ersetzten ist. Die Moral: Macht keine 3G-Syncs im Hintergrund (oder geht in die Settings.app und kontrolliert, welche Apps das machen dürfen), sonst brennen euch die verpulverten MB’s/GB’s/TB’s ein Loch ins Portemonnaie. Fotos betrachten, aber so richtig Unbound stellte sich für Sven zum Betrachten auf allen Systemen, ob Mac, iPhone oder iPad als Favorit aus. Von dort aus beamt Sven auch ungefragt Urlaubsbilder auf sämtliche ihm zur Verfügung stehende Apple TV’s – deshalb ist seine Badehosenssammlung mittlerweile in ganz Stuttgart bekannt. Was Sven an Unbound besonders mag ist das funktionierende und zu justierende Caching. Andere Piloten, andere Favoriten. Patrick’s Spitzenreiter kommt aus dem Hause Synology und trägt den simplen Namen DS Photo+. Diese App glänzt ebenfalls mit Caching aka Offline Alben, sowie einer Auto-Upload Funktion. Nebenbei erklärt er seinen angestrebten Workflow, welcher verblüffende Ähnlichkeit hat mit jenem von seinen Co-Piloten. Der feine Unterschied: Als finales Reiseziel fliegt er seinen NAS von Synology. Allerdings vergisst er im Eifer des Gefechts ein wenig darüber zu erzählen, warum dies sein favorisierte Betrachter ist, dafür sagt er warum der Dropbox dafür nicht in Betracht zieht… und das sogar in Zahlen… altes Matheass: Pro: $9.99 pro Monat (100 GB) Business: $15 pro Monat pro User (1.000 GB) - Minimum: 5 Benutzer was $75 monatlich bzw. jährlich $759 entspricht Bei der heimischen Fotobibliothek aus Berlin wäre also die Dropbox voll. Was ein richtiger Pilot ist, findet aber immer den Weg zurück zur eigentlichen Flugroute. Patrick gefällt an der Synology Lösung das Web-Interface mit seinen Einstellungsmöglichkeiten (sowie für den Admin, als auch für die Familie, welche die Seite ansurft), sowie die Palette an mobilen Anwendungen, welche konstant weiterentwickelt werden für iOS, Android und das Windows Phone. Erwähnenswert ist, dass die iOS Unterstützung wohl am umfangreichsten ist. Für Interessierte, die damit liebäugeln sich auch einen NAS zu kaufen gibt es an dieser Stelle ein Link zur Live Demo – leider kann man gerade die Photo Station nicht sehr ausgiebig testen (aber man bekommt einen guten Einblick in das von Synology verwendete System, welches sehr benutzerfreundlich ist): DSM Testserver. Das Synology für die Photo Station auch eine sehenswerte Blog-Funktion anbietet und das eine rudimentäre Unterstützung für das Anbinden einer iPhoto- und Aperture Bibliothek bereits vorhanden ist (z.B. in Kombination mit Plex) vergisst der sprunghafte Pilot wieder zu erwähnen. Als Tagträumer mit notorischem Geldmangel wirft Patrick auch die Alternative zum eigenen NAS in den Raum: Mac mini hosting and Colocation. Die gewohnte Plattform (OS X) dort bildet eine sehr angenehme Arbeitsumgebung zum Verwalten und Automatisieren (und ist wie Sven nebenbei anmerkt wohl als genauso NSA-Kugelsicher zu betrachten wie ein NAS). Finder Photo Management Nach so viel Hazel wollen die Piloten aber auch noch einmal ein Loblied an die große Handwerkskunst der Scriptschreiberei zum besten geben. Für so ein MacMini in der Wolke Setup, aber auch für ein reines Finder-Foto-Management bieten sich die folgenden erwähnenswerten Links an: Casey Liss: I’m no doctor, so I built on what he did., + Casey’s Skripte hier auf GitHub. Dr. Drang: Photo management via the Finder 512 Pixels: How to import images from Photo Stream to Dropbox folder with AppleScript Das Thema Management neigt sich dem Ende zu und auf Svens Zunge brennt noch eine Frage. In plagt die Neugier und er will von Andreas das potentielle Endziel seiner Fotoverwaltung erfahren. Dieser gibt ebenfalls Dropbox als mögliche Lösung an, da dort alles noch einen Tacken zuverlässiger funktioniert als mit Photostream. Einwurf. Um beim Thema zu bleiben und gleichzeitig von selbigen abzulenken. Für die Stalker unter euch hier unsere Instagram-Profile: Sven: @smplctyblss Patrick: @_patrickwelker Andreas: @zettt Web Services Everpix. Da es diesen populären Service nicht mehr gibt, unternimmt Sven einen kleinen historischen Ausflug mit euch und hat ein paar interessante Links mit im Reisegepäck: Die Abschiedsnachricht auf dem Everpix Blog: We Gave It Our All… Eine Analyse von The Verge: Out of the picture: why the world’s best photo startup is going out of business Das offizielle GitHub Repository von Everpix: Everpix · GitHub und dort im Speziellen die tiefen Einblicke der Everpix-Intelligence Files mit allen Geschäftsdaten und einem Meer an Details. Der Trauermodus ist bei Patrick ausgestellt, da Everpix wohl nichts für ihn war. Er zitiert munter aus seiner Email an den Developer warum es zwischen ihm und Everpix nicht gefunkt hat. Da der passionierte Pilot Patrick (32) gerade am Reden ist, fällt ihm noch ein anderer Web Service ein, welchen er einmal ausprobiert hat und der wie Everpix “out of order” ist, wenn auch durch eine Akquise: Origami. Origami hatte den Anspruch “für die Familie” gemacht zu sein und war von den Machern von Everyme - The Private Social Network. Aufgekauft wurde die Plattform von einem Konkurrenten (FamilyLeaf). Ein alter König names Flickr wird am Rande besprochen und Andreas fragt (kritisch) in die Runde inwieweit die Crew Facebook, Google+ und Twitter für den Bilderupload in Betracht ziehen. Die Co-Piloten begleichen die schuldigen Antworten natürlich umgehend. Um die Web Services abzuschließen stellt Sven noch einmal die aktuellen Everpix Nachfolger vor: Loom wird gehandelt als Everpix und Photostream Alternative. Benötigt man mehr als die 5 kostenlosen GB, so kann man sich über die Kosten hier informieren (weitere 5 GB können mit Referals dazu gewonnen werden). Die offiziellen Tarife sind in 50 ($50/Jahr), 100 ($90/Jahr) und 250 GB ($150/Jahr) unterteilt. Loom, wird als komplettes iOS Management & Sharing Tool (mit einer ausgefeilteren UI als bei anderen iOS Alternativen) gehandelt und wir legen euch die Review bei The Sweet Setup ans Herz, wenn ihr jetzt ganz hellhörig geworden seid. Eine weitere Alternative bietet euch PictureLife, dessen Stärken eher auf dem Desktop zu finden sind. Außerdem hat es eine iPhoto (Alben & Ratings) und Aperture (wie iPhoto plus RAW und EXIF sync) Integration. Es unterstützt Video Uploads, kommt mit RAW Support daher und erkennt Duplikate. PictureLife hilft auf dem Mac per Menubar App, hat eine Web App und iOS Clients. Die Preisstruktur ist ähnlich der von Loom strukturiert und man kann sich hier näher informieren. SmugMug fand Patrick auch nicht schlecht, aber diese Web App hat es nicht in die Show geschafft. Als das Thema Web Services abgeschlossen wird, fließen noch ein paar Tränen, da alles was sich derzeit auf dem Markt befindet auf einzelne Nutzer zugeschnitten ist und nicht für eine Nutzung durch mehrere Anwender (Stichwort Familie) gedacht ist. Carousel von Dropbox Anknüpfend an die nörgelorientierte Krisenstimmung des vorherigen Themas streut Andreas Salz in die Wunde und will wissen, ob seine Co-Piloten etwas an der neuen Dropbox App Carousel stört. Umgehend, also innerhalb eine Nanosekunde, klagt ihm Patrick ohne mit der Wimper zu zucken sein Leid, welches er schon seit Einführung der um die Fotobetrachtungsfunktion erweiterten Dropbox Web App mit sich rumträgt. Auf einen Punkt gebracht: Er hätte gerne die Möglichkeit einen (oder mehrere) Ordner zu spezifizieren, welche alles Foto-Ordner erfasst werden (im Gegensatz zum Status Quo, wo fast jede einzelne Bilddatei angezeigt wird). Sven stimmt in diesem Punkt leidgeplagt zu und glättet auch zeitgleich mit Andreas die Wogen. Mit fachkundigen, geschickten Handgriffen heilen beide die offenen Wunden des digital angeschossenen Co-Piloten. Wichtig²: Offizielle Stellungnahme des Ubercasts: Wir LIEBEN Dropbox (ja… sogar in all caps), deswegen sind wir auch so schnell bei 200 Puls – es ist einfach wie bei einem Familienbesuch. Als krönender Abschluss wird im Senkflug noch der erste Testlauf im Carousel aus dem Hause Dropbox besprochen. Die Vorteile wie die direkte Integration mit der Dropbox liegen auf der Hand. Die sehenswerte und durchaus schöne Zeitnavigation wird gelobt, ebenso das einfache Sharing. Was allerdings wieder ins Visier genommen wird, ist der automatische Background Upload, da dieser nicht so ausgefeilt ist und als einzige Konfigurationsmöglichkeit zurzeit “Wifi only” oder “Wifi and cellular” mit an Board bringt. Sven führt noch einen Vergleich zu Unbound an, da man mit dieser App flexibler ist (z.b. ist das Caching kontrollierbar/beeinflussbar) und nur ein Verzeichnis in der Dropbox zur Verfügung hat (was wie wir festgestellt haben für so manch einen eine willkommene Limitierung ist). Ansonsten gibt’s beim Ubercast nichts gegen Dropbox zu sagen, im Gegenteil wir sind gespannt was als nächstes auf dem Programm steht. In Spenderlaune? Wir haben Flattr und PayPal am Start und würden uns freuen.

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