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Astaxanthin ist ein rötliches Carotinoid aus der sogenannten Blutregenalge und vor allem für seine antioxidativen Eigenschaften bekannt. In dieser Folge erklären Benjamin Hartlieb und Peter Emmrich, wie freie Radikale und oxidativer Stress unsere Zellen beeinflussen können und welche Rolle Antioxidantien dabei spielen. Außerdem geht es darum, warum Astaxanthin gerade im Zusammenhang mit chronischen Entzündungsprozessen, körperlicher Belastung und Regeneration interessant ist. Benjamin erklärt, weshalb die Blutregenalge Astaxanthin als eigenen Schutzstoff produziert und wie dieser über Fische, Krill und andere Meerestiere auch Teil unserer Nahrungskette wird. Zudem erfährst du, warum Astaxanthin fettlöslich ist und bei einer ergänzenden Einnahme bevorzugt zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit oder Omega-3-Fettsäuren aufgenommen wird. Eine verständliche Einführung in einen Naturstoff, der zunehmend auch wissenschaftlich untersucht wird. Möchtest Du diesen Podcast finanziell unterstützen? Danke! Nutze ganz einfach paypal oder unsere Bankverbindung: Paypal Adresse: wirdunatur@online.de oder direkt über den Link: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=GMQBVKBLBD2FY Kontoinhaber: MW Medien und Entertainment UG IBAN: DE12 1001 0010 0665 4301 33 BIC: PBNKDEFFXXX Verwendungszweck: Freiwillige Unterstützung oder Zuwendung Besuche auch unsere Homepage https://wir-du-natur.de und trage Dich zu unserem Newsletter ein. So bist Du immer auf dem neuesten Stand und kannst mit uns in Kontakt bleiben. Wichtiger Hinweis (Disclaimer): Liebe Hörer, die Nutzung der Inhalte dieses Podcast erfolgt auf Eure eigene Gefahr und ist nur zur allgemeinen Information bestimmt. Bei Erkrankungen oder anhaltenden Beschwerden wird die individuelle Beratung durch einen Arzt oder Heilpraktiker zwingend empfohlen. Die in diesem Podcast zusammengestellten Informationen stellen in keiner Weise Ersatz für professionelle Beratungen und/oder Behandlungen durch Ärzte oder Heilpraktiker dar. Wir stellen keine Diagnosen und erteilen ausdrücklich keine Ratschläge oder Empfehlungen hinsichtlich der Therapie konkreter Erkrankungen. Für etwaige Angaben über Verfahrensweisen und Anwendungsformen wird von uns keine Gewähr übernommen und jede Anwendung erfolgt auf eigene Gefahr des Hörers. Bitte achtet auf Euch und wendet Euch bei persönlichen Anwendungsfragen vertrauensvoll an einen naturheilkundlichen Arzt oder Heilpraktiker. Wir sind in keiner Weise verantwortlich für etwaige Schädigungen, die durch den Gebrauch oder Missbrauch der dargestellten Inhalte entstehen. Ihr seid für Eure Gesundheit stets selbst verantwortlich.
➡️ DEIN GRATIS BERATUNGSGESPRÄCH MIT UNS:https://vv-dating.de/beratungDu bist aktuell unzufrieden mit deinem Dating-Leben? Du würdest gerne öfter attraktive Frauen kennenlernen, traust dich aber viel zu selten, den ersten Schritt zu machen? Dann lass uns gemeinsam darüber sprechen
Papier soll künftig leisten, was bisher nur Kunststoff konnte. Herwig Kirchberger ist Co-Geschäftsführer von DELSCI, dem Corporate Venture der Delfort-Gruppe. Gemeinsam mit seinem Team entwickelt er innovative Papierlösungen, die Verpackungen nachhaltiger machen, ohne bei Funktionalität Kompromisse einzugehen. Warum gerade jetzt regulatorischer Druck, Kundenanforderungen und technologische Innovation zusammentreffen, erfährst du in dieser Folge des #glaubandich Podcasts: Kann Papier die wichtigsten Eigenschaften von Kunststoff übernehmen? Wie entstehen neue Verpackungsinnovationen in einer traditionellen Industrie? Welche Rolle spielen EU-Vorgaben bei der Zukunft von Verpackungen? Warum sind Transparenz und Recyclingfähigkeit die großen Trends der nächsten Jahre? Im Austausch mit Podcast-Host Johannes Pracher gibt Herwig Kirchberger spannende Einblicke in Innovation, Nachhaltigkeit und die Zukunft der Verpackungsindustrie. Mehr zu DELSCI: https://www.delsci.com
MONTAGS GERNE AUFSTEHEN | Unzufriedenheit im Job auflösen | Berufliche Neuorientierung | Jobwechsel
Ein Online Business klingt nach Freiheit, Flexibilität und Arbeiten von überall. Aber wie realistisch ist dieses Bild eigentlich? In dieser Folge spreche ich mit Hannah Nötig darüber, was ein Online Business wirklich ausmacht und für wen dieser Weg interessant sein kann. Wir sprechen darüber, welche Geschäftsmodelle es gibt, wie du eine passende Idee findest und ob du dafür deinen Job wirklich kündigen musst. Du erfährst: • Welche Möglichkeiten es gibt, mit einem Online Business Geld zu verdienen • Wie realistisch Einkommen, Ortsunabhängigkeit und zeitliche Freiheit sind • Welche Fähigkeiten und Eigenschaften dir beim Aufbau helfen • Wie du ein Online Business nebenberuflich starten kannst • Was erfolgreiche Online Unternehmer:innen selten zeigen und welche ersten Schritte sinnvoll sind
In dieser Folge geht es passend zum Tag der Einschulung zunächst um Schultüten, Schulranzen und die Frage, was sich bei der Einschulung im Vergleich zu früher eigentlich verändert hat. Dabei landen wir schnell bei unseren eigenen Erinnerungen, der Bedeutung von Familie und Großeltern und natürlich bei der Frage, wie viel Schule eigentlich noch mit unserer eigenen Schulzeit zu tun hat.Von der Einschulung geht es weiter zur Kirche, Theologie und der Frage, warum sich Menschen bewusst für ein Leben in der Kirche entscheiden. Wir sprechen über moderne Gottesdienste, persönliche Erfahrungen mit Pfarrern und Pastoren und darüber, welchen Einfluss Kirche früher auf das soziale Leben und den Alltag hatte – und welche Rolle heute Plattformen wie YouTube und Coaches übernehmen können.Ein weiterer großer Themenblock dreht sich um Schule und Lehrer: Muss man ein Fach studiert haben, um es gut vermitteln zu können? Oder können Menschen aus der Praxis vielleicht sogar einen anderen Zugang zu Kindern und Jugendlichen schaffen? Wir diskutieren über pädagogische Fähigkeiten, den Einfluss von Lehrerinnen und Lehrern auf Kinder, Disziplin und die Frage, welche Eigenschaften einen wirklich guten Lehrer ausmachen.Und natürlich geht es auch wieder um Selbstständigkeit, unterschiedliche Lebensmodelle und die Frage, ob jeder Mensch überhaupt Unternehmer sein möchte. Dazu kommen Gedanken über Sicherheit, Verantwortung, Steuern und die manchmal kuriose Situation, wenn ein Unternehmen über Jahre Verluste macht. Die vielleicht wichtigste Erkenntnis der Folge: Wenn du mehr Rechnungen bekommst, als du schreibst, hast du ein Problem, Alter.Neugierig geworden? Dann hört rein in #ersthosedannsockenWenn du diesen Podcast unterstützen möchtest, dann erzähle deinen Freunden, Kolleginnen und Kollegen von ihm und bewerte ihn beim Podcastdienstleister deiner Wahl!Ihr findet unseren Sponsor unter:DZRPassend zum Podcast gibt es jetzt auch die offiziellen #ersthosedannsocken T-Shirts:Zum Merch-ShopIhr findet uns online unter:Doc.Blattner: Instagram ThreadsDoc.Tandon: Instagram Threads Youtube WebsiteChristian Both: Instagram ThreadsMarius: InstagramFundamental: Instagram Threads YouTube Website
Es geht weiter – aber mit neuen Gesichtern! In der ersten Folge von „Rotlichttherapie“ geht's um Narzissmus und toxische Beziehungen. Denn mittlerweile ist Narzissmus fast schon ein Internet-Schlagwort: Jeder schwierige Ex ist plötzlich ein Narzisst, jede toxische Beziehung eine „narzisstische Beziehung“. Aber was steckt eigentlich wirklich dahinter? Psychiater Pablo Hagemeyer und Domina Nina Workhard nehmen den Begriff unter die Lupe und sprechen über Abwertung, Manipulation und die Dynamik dahinter. Wie wird aus einer scheinbar perfekten Beziehung eine, in der man plötzlich an sich selbst zweifelt? Warum fühlen sich solche Beziehungen anfangs so intensiv an und wieso fällt es so schwer, sich aus ihnen zu lösen? Pablo bezeichnet sich selbst als Narzisst und erklärt, warum narzisstische Eigenschaften zunächst eine ganz normale Funktion unserer Psyche erfüllen – und wann daraus ein zerstörerisches Muster werden kann. Es geht um Love Bombing, emotionale Abhängigkeit und die Frage, ob Menschen mit narzisstischen Mustern überhaupt lieben können. Nina gibt außerdem Einblick in ihre eigene ehemalige Beziehung, die für sie nicht nur emotional zerstörerisch, sondern sogar lebensgefährlich wurde. (00:00): Intro (04:55): Nicht alles ist Narzissmus: welche Funktion hat das Persönlichkeitsmerkmal? (07:53): Ninas Erfahrung mit ihrem narzisstischen Ex-Partner (12:57): Wenn das anfängliche Lovebombing in Abwertung und Gewalt umschlägt (27:49): Dopamin, Serotonin, Oxytocin: was Narzissmus in unserem Gehirn auslöst (40:53): Narzisst oder doch eher Psychopath? (49:25): Ninas persönlicher Rat, Fazit & Outro Hier geht's zum Podcast-Tipp der Woche: https://1.ard.de/mein-mensch?rotlichttherapie
Sie tragen interessante Namen, die auf einen weit entfernten Ursprung schließen lassen und bereichern unseren Speiseplan. Kubaspinat kennen manche vielleicht unter der Bezeichung Winterportulak. Das Tellerkraut mit den fleischigen Blättern ist einjährig, frosthart und kann auch roh gegessen werden. Auch der Neuseeländerspinat ist eigentlich kein Spinat, sondern ein Eiskrautgewächs. Auch er hat fleischige Blätter und wird in seiner ursprünglichen Heimat auch als Heilpflanze mit antiseptischen Eigenschaften verwendet. Die Kräuterhexe Uschi Zezelitsch bereitet ihn mit Süßkartoffeln und auch in Laibchen mit Fleisch oder Bohnen zu. Ungewöhnliche Zubereitungsarten lassen uns auch ein altbekanntes Gemüse gerne wieder entdecken, den Chinakohl. Im Gespräch mit der ORF Burgenland Moderatorin Nicole Aigner erklärt die Kräuterhexe etwa, wie Chinakohl zu einem Kimchi fermentiert wird, aber auch das Oma-Rezept mit einer leichten Einbrenn findet Erwähnung.
Wer beim Thema «Kirche» mitreden will, sollte wenigstens ein paar Basics kennen. Thorsten und Andi starten aber nicht mit theologischen Basisinformationen, sondern mit einer soziologischen Perspektive von Aussen, die zum Staunen anregt: Wie kam es, dass unter den Religionen nur das Christentum so etwas wie eine Kirche hervorgebracht hat? Und wie erklärt sich die mittlerweile fast 2000 Jahre dauernde Tradition der christlichen Kirche? Die beiden Podcaster knüpfen an zentrale Ideen des Sozialphilosophen Hans Joas an: Kirche entsteht, damit gemachte religiöse Erfahrungen erinnert, ermöglicht und weitergegeben werden können. Bewahrt wird damit auch das Ethos einer universalistischen Moral und ihre Ideale wie Menschenwürde und Gewaltlosigkeit. Die Institution Kirche ist die soziale Form, in der diese Ideale gepflegt und tradiert werden, auch gegen Widerstand von innen und aussen. Im zweiten Teil des Podcast geht es um die grossen Unterschiede zwischen den Kirchenfamilien. Andi und Thorsten geben einen gerafften Überblick über das Kirchenverständnis der römisch-katholischen, orthodoxen, der reformatorischen Kirchen und auch der Pfingtskirchen und charismatisch orientierten Freikirchen. Danach widmen sich die beiden Podcaster den klassischen Eigenschaften von Kirche: Einheit, Heiligkeit, Katholizität und Apostolizität. Dabei wird deutlich: Die empirische Kirche hinkt hinter diesen Idealen her. Kirche glaubt nicht nur, sie wird auch geglaubt. Inwiefern ist diese Unterscheidung zwischen sichtbarer und unsichtbarer Kirche hilfreich, ab wann verkommt sie zu einer fragwürdigen Selbstrechtfertigung? Am Ende stellen Andi und Thorsten fest: Es gibt richtig gute Gründe, neugierig und staunend zu fragen, was Kirche ist. Einseitig progressive oder konservative Haltungen verfehlen den Reichtum der kirchlichen Tradition bzw. ihre Kraft zu immer neuen Veränderungen.
Diese geführte Meditation hilft dir, dein Selbstvertrauen und die Verbindung zu deinen eigenen Fähigkeiten zu stärken. Deine Selbstliebe wächst, wenn du Vertrauen in dich selbst entwickelst. Indem du den Fokus auf deinen Atem lenkst und dein Selbstbewusstsein in einer Schatzkiste visualisiert, erinnerst du dich an all die positiven Eigenschaften, die du in dir trägst.___
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Landtagswahl in Deutschland, die weitreichende Auswirkungen auf ganz Europa haben könnte. Danach sprechen wir über die Beerdigung des ehemaligen bosnisch-serbischen Militärführers Ratko Mladić, der wegen Völkermordes während des Bosnienkriegs verurteilt worden war. Trotz großer internationaler Kritik wurde er in Belgrad mit militärischen Ehren beigesetzt. Unser Wissenschaftsthema ist einer Studie gewidmet, die in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurde. Forscher haben 1.260 genetische Marker identifiziert, die mit der menschlichen Persönlichkeit im Zusammenhang stehen. Zu den überraschendsten Erkenntnissen der Studie gehört, dass unsere Persönlichkeit nicht nur durch eine Handvoll Gene, sondern durch Tausende winziger genetischer Varianten geprägt wird. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einem Rückblick auf eine unserer jährlichen Lieblingsveranstaltungen – die Verleihung der Ig-Nobelpreise. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf False Cognates – Part 4. Die Schwarzwälder Kirschtorte ist die beliebteste Torte in Deutschland und gilt international als klassisch deutsch. Zu den Hauptzutaten gehört neben jeder Menge Sahne auch Kirschwasser. Es gab allerdings auch Zeiten, in denen die Torte in Deutschland illegal war. Anfang nächsten Jahres steht die Wahl des neuen deutschen Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung an. Wir diskutieren, welche Eigenschaften ein Bundespräsident an den Tag legen muss, was die besten Bundespräsidenten in der Geschichte waren und welche Kandidaten bereits im Gespräch sind. Unsere Redewendung diese Woche ist Etwas an den Tag legen. AfD-Sieg bei Landtagswahlen in Deutschland sendet Signal an Europa Feierliche Beerdigung von Kriegsverbrecher Ratko Mladić in Belgrad Mehr als 1.200 genetische Varianten beeinflussen unsere Persönlichkeit Ig-Nobelpreis-Verleihung von den USA nach Zürich verlegt Die Schwarzwälder Kirschtorte Die idealen Eigenschaften eines deutschen Bundespräsidenten
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Landtagswahl in Deutschland, die weitreichende Auswirkungen auf ganz Europa haben könnte. Danach sprechen wir über die Beerdigung des ehemaligen bosnisch-serbischen Militärführers Ratko Mladić, der wegen Völkermordes während des Bosnienkriegs verurteilt worden war. Trotz großer internationaler Kritik wurde er in Belgrad mit militärischen Ehren beigesetzt. Unser Wissenschaftsthema ist einer Studie gewidmet, die in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurde. Forscher haben 1.260 genetische Marker identifiziert, die mit der menschlichen Persönlichkeit im Zusammenhang stehen. Zu den überraschendsten Erkenntnissen der Studie gehört, dass unsere Persönlichkeit nicht nur durch eine Handvoll Gene, sondern durch Tausende winziger genetischer Varianten geprägt wird. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einem Rückblick auf eine unserer jährlichen Lieblingsveranstaltungen – die Verleihung der Ig-Nobelpreise. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf False Cognates – Part 4. Die Schwarzwälder Kirschtorte ist die beliebteste Torte in Deutschland und gilt international als klassisch deutsch. Zu den Hauptzutaten gehört neben jeder Menge Sahne auch Kirschwasser. Es gab allerdings auch Zeiten, in denen die Torte in Deutschland illegal war. Anfang nächsten Jahres steht die Wahl des neuen deutschen Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung an. Wir diskutieren, welche Eigenschaften ein Bundespräsident an den Tag legen muss, was die besten Bundespräsidenten in der Geschichte waren und welche Kandidaten bereits im Gespräch sind. Unsere Redewendung diese Woche ist Etwas an den Tag legen. AfD-Sieg bei Landtagswahlen in Deutschland sendet Signal an Europa Feierliche Beerdigung von Kriegsverbrecher Ratko Mladić in Belgrad Mehr als 1.200 genetische Varianten beeinflussen unsere Persönlichkeit Ig-Nobelpreis-Verleihung von den USA nach Zürich verlegt Die Schwarzwälder Kirschtorte Die idealen Eigenschaften eines deutschen Bundespräsidenten
Die Fichte hat bei uns einen eher schlechten Ruf – doch eigentlich liegt das Problem nicht bei der Baumart selbst. Denn dort, wo sie von Natur aus vorkommt, ist sie erstaunlich gut an ihren Lebensraum angepasst. In dieser Folge geht Peter der Frage nach, warum die Fichte im Gebirge von Norwegen und Schweden so gut zurechtkommt und weshalb dieselben Eigenschaften in wärmeren Regionen plötzlich zum Nachteil werden können. Dabei geht es um ihre auffällige Wuchsform, kurze Sommer, Schnee, Wasser und die Frage, warum Fichten in ihrer ursprünglichen Heimat ganz anders mit diesen Bedingungen umgehen als in unseren Wäldern. Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab sofort könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei und mit einer monatlichen Exklsuiv-Folge hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Kostenloses Erstgespräch vereinbaren: https://erstgespraech-mit-sean.sodenkteinmann.de/ Du hast einen Mann kennengelernt, bei dem du dir endlich wieder eine Zukunft vorstellen kannst. Die Gefühle sind da. Die Hoffnung ist da. Und obwohl es vielleicht schon erste Dinge gibt, die dich stören, denkst du: „Diesmal wird es funktionieren.“ Also gibst du ihm noch eine Chance. Du erklärst dir sein Verhalten. Du relativierst Dinge, die du bei einem anderen Mann wahrscheinlich längst nicht mehr akzeptieren würdest. Denn du willst nicht schon wieder etwas aufgeben, das vielleicht doch noch zu der Beziehung werden könnte, die du dir wünschst. Doch genau hier liegt ein entscheidendes Problem: Ob eine Beziehung später funktioniert oder scheitert, ist häufig viel früher erkennbar, als wir wahrhaben wollen. In dieser Folge sprechen Dani & Sean darüber, warum wir bei einem Menschen, den wir unbedingt wollen, plötzlich Eigenschaften und Verhaltensweisen akzeptieren, die eigentlich gegen unsere eigenen Vorstellungen sprechen – und was du verändern musst, damit es diesmal wirklich anders wird. Diese Folge hilft dir:
Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Startschuss für das einzigartige Projekt "Wostok Oil" gegeben. Es handelt sich dabei um eines der weltweit größten Öl- und Gasprojekte. Das gewonnene Öl selbst soll hinsichtlich seiner Eigenschaften sogar besser sein als das aus dem Nahen Osten, was bedeutet, dass es sehr teuer sein wird. Von Olga Samofalowa
Mit 31 war Maximilian als Erwachsener zum allerersten Mal nicht kriminell. Es gab einen Moment im Knast, der ihm bewusst gemacht hat: Niemand, nicht seine Mutter, nicht seinen fehlenden Vater und nicht die Gesellschaft, kann er für seinen Weg verantwortlich machen, sondern nur sich selbst. Was treibt Kinder aber dazu, auf „die schiefe Bahn“ zu geraten? Sind es die Eltern, die versagt haben? Marlene kennt diese quälende Frage aus vielen Gesprächen mit sorgenvollen Eltern. Und wenn schon alles zu spät erscheint, gibt es einen Weg zurück? Maximilian begeht mit 13 schon die ersten Straftaten. Er klaut, vertickt Drogen und ist bald am ersten Einbruch beteiligt. Mit genau den Eigenschaften, die in der Schule ein Problem sind, kann er sich auf der Straße Respekt verschaffen. Gewalt, bewaffnete Raubüberfälle, Drogen- und Waffenhandel folgen und bringen ihm noch als Teenager den ersten Haftbefehlt ein. Anstatt sich zu stellen, geht er auf die Flucht und landet unter falschem Namen in Tschechien, wo er letztendlich auch gefasst wird. Was er dort erlebt, überschreitet alles, was er bis dahin an Abgründen erlebt. Nach seiner Festnahme kommt er für knapp 10 Jahre ins Gefängnis! Danach möchte er es besser machen. Für sich selbst und damit vielleicht auch anderen Kids einen neuen, besseren Weg aufzeigen. Er erzählt auf YouTube seine Story, wird Podcaster, veröffentlicht Bücher und gründet den Verein „Sichtwaisen e.V.“. Wenn Kinder in der Schule Probleme haben, in unserem System nicht gut zurechtkommen, helfen noch mehr Verbote, noch mehr Nachsitzen wenig, davon ist Maximilian überzeugt. Er probiert mit „seinen“ Jugendlichen so lange Sachen aus, bis er einen Grund hat, sie zu loben. Und immer wieder zu loben. Damit erreicht er plötzlich etwas, das vorher unmöglich erschien. Maximilians Geschichte zeigt, dass selbst nach Jahren voller Gewalt und Kriminalität ein Neuanfang möglich ist – wenn die Bereitschaft zur Veränderung von innen kommt und Menschen eine zweite Chance erhalten. Hört oder schaut diese Folge, vielleicht regt sie Gespräche an für einen besseren Nährboden für unsere Jugend. Bitte schreibt mit Respekt Eure Gedanken in die Kommentare. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/m_wie_marlene Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Eine gesunde Mundflora spielt eine wichtige Rolle für Zähne, Zahnfleisch, Schleimhäute und das lokale Immunsystem. In dieser Folge sprechen Benjamin Hartlieb und Peter Emmrich darüber, was die natürliche Balance im Mund stören kann und wie gereizte oder entzündete Schleimhäute naturheilkundlich unterstützt werden können. Im Mittelpunkt steht eine traditionelle Mischung aus sieben ätherischen Ölen, darunter Anis, Bitterfenchel, Nelke, Pfefferminze, Salbei, Thymian und Zimt. Die beiden erläutern die jeweiligen Eigenschaften der Pflanzenstoffe und ihre traditionelle Anwendung bei Zahnfleischreizungen, Aphthen und anderen Beschwerden im Mundraum. Außerdem erfährst du, wie sich eine solche Kräuterölmischung praktisch in die tägliche Mundpflege integrieren lässt. Die Folge verbindet altes Wissen über ätherische Öle mit konkreten Anregungen für eine ganzheitliche Mundgesundheit. #Mundflora #Mundgesundheit #Zahnfleisch #Mundschleimhaut #ÄtherischeÖle #Naturheilkunde #Zahngesundheit #Aphthen #GanzheitlicheGesundheit #WirDuNatur Möchtest Du diesen Podcast finanziell unterstützen? Danke! Nutze ganz einfach paypal oder unsere Bankverbindung: Paypal Adresse: wirdunatur@online.de oder direkt über den Link: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=GMQBVKBLBD2FY Kontoinhaber: MW Medien und Entertainment UG IBAN: DE12 1001 0010 0665 4301 33 BIC: PBNKDEFFXXX Verwendungszweck: Freiwillige Unterstützung oder Zuwendung Besuche auch unsere Homepage https://wir-du-natur.de und trage Dich zu unserem Newsletter ein. So bist Du immer auf dem neuesten Stand und kannst mit uns in Kontakt bleiben. Wichtiger Hinweis (Disclaimer): Liebe Hörer, die Nutzung der Inhalte dieses Podcast erfolgt auf Eure eigene Gefahr und ist nur zur allgemeinen Information bestimmt. Bei Erkrankungen oder anhaltenden Beschwerden wird die individuelle Beratung durch einen Arzt oder Heilpraktiker zwingend empfohlen. Die in diesem Podcast zusammengestellten Informationen stellen in keiner Weise Ersatz für professionelle Beratungen und/oder Behandlungen durch Ärzte oder Heilpraktiker dar. Wir stellen keine Diagnosen und erteilen ausdrücklich keine Ratschläge oder Empfehlungen hinsichtlich der Therapie konkreter Erkrankungen. Für etwaige Angaben über Verfahrensweisen und Anwendungsformen wird von uns keine Gewähr übernommen und jede Anwendung erfolgt auf eigene Gefahr des Hörers. Bitte achtet auf Euch und wendet Euch bei persönlichen Anwendungsfragen vertrauensvoll an einen naturheilkundlichen Arzt oder Heilpraktiker. Wir sind in keiner Weise verantwortlich für etwaige Schädigungen, die durch den Gebrauch oder Missbrauch der dargestellten Inhalte entstehen. Ihr seid für Eure Gesundheit stets selbst verantwortlich.
In seinem Vortrag „Wie Gottes Wort (wieder) zum Schatz wird“ zeigt Pastor Dr. Daniel Knoll auf, wie sehr wir und unsere Gesellschaft die Bibel brauchen, da sie uns Gott offenbart. Obwohl wir heute so viel haben wie nie zuvor, haben wir dennoch nie genug und fühlen uns leer. Nur Gott kann uns Fülle schenken. Anhand von 1. Timotheus 1 zeigt Daniel Knoll drei Eigenschaften auf, die ein Christ im Hinblick auf die Bibel haben sollte: Überzeugt sein, überlegt sein und überwältigt sein. Daniel Knoll ist Pastor der Immanuel-Gemeinde in Wetzlar. Der Vortrag wurde auf der vergangenen offen.bar LIVE-Konferenz im Forum Wiedenest aufgezeichnet.
Er nervt nur noch. Genau das höre ich in meinen Coachings gerade oft, meistens direkt gefolgt von einem schlechten Gewissen. Denn eigentlich war es doch mal genau diese Verlässlichkeit, die dich an ihm fasziniert hat. Eine Klientin aus meinem Membership hat mir das genauso beschrieben, sie wünscht sich inzwischen, ihr Partner wäre spontaner, unberechenbarer, spannender. Woher kommt dieser Wandel, und was machst du am besten damit? In dieser Folge bekommst du: 1. Warum uns am Anfang einer Beziehung genau die Eigenschaften anziehen, die wir selbst nicht haben, psychologisch und biologisch erklärt. 2. Was mit deinem Gehirn passiert, wenn die Verliebtheitsphase endet und die rosarote Brille langsam grau wird. 3. Die 4 häufigsten Gründe, warum dich dein Partner plötzlich nervt, von unerfüllten Bedürfnissen bis Kontrollbedürfnis. 4. Warum Veränderungsdruck fast immer nach hinten losgeht, und was laut Beziehungsforscher John Gottman wirklich hilft. 5. 3 konkrete Fragen, die du dir stattdessen stellen kannst. Alle Links findest du in den Shownotes.
Wie in jedem Sommer haben sich Stephan & Andreas auch dieses Mal wieder ein ganz besonderes Musikquiz ausgedacht – und dieses Mal wird's kosmisch: Mit astrologischem Hintergrund und fachkundiger Begleitung durch die „Mein Lieblingssong“-Astrologin Gabriele Danners verbinden sich Musik und Sternzeichen zu einem unterhaltsamen Sommer-Special. In dieser Folge stehen die Sternzeichen Schütze und Steinbock im Mittelpunkt. Welche Künstlerinnen und Künstler sind in diesen Zeichen geboren? Gibt es typische musikalische Eigenschaften, die sich astrologisch erklären lassen? Und wie gut schlagen sich Stephan & Andreas im Quiz, wenn Sternbilder auf Musik treffen? Freut euch auf eine kurzweilige, sommerlich-leichte Episode voller Musik, überraschender Fakten und einer guten Portion Sternenstaub.Höre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comKonzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHier geht es direkt zur Website von Gabriele Danners.Hinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterHier findest du uns auf Facebook, Instagram oder YouTube.Du möchtest selbst mal Gast in unserem Podcast sein und von deinem Lieblingssong erzählen? Dann schreibe uns einfach eine E-Mail an: post/at/meinlieblingssong.com und wir melden uns bei dir. Geschichten aus den 70ern: Mein Lieblingssong - Album 1 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Geschichten aus den 80ern: Mein Lieblingssong - Album 2 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Habt ihr Lust auf eine „Mein Lieblingssong“-Tasse oder T-Shirt? Dann schaut mal in unserem Shop vorbei: Hier klicken!Folge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns!Alle Folgen findest übersichtlich auf https://www.meinlieblingssong.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Top im Business und schlecht in Beziehungen? Das kommt bei erfolgreichen Menschen öfter vor, als wir darüber reden. Und ich glaube, das hat einen ziemlich einfachen Grund: Einige der Dinge, die dich im Business richtig gut machen, können dir in Beziehungen das Genick brechen. Ich habe dazu geforscht und die fünf wichtigsten Denkfehler zusammengestellt, warum erfolgreiche Menschen ziemlich lange in giftigen Beziehungen festhalten können – oder in Beziehungen, die ihnen einfach nicht guttun. Darüber spreche ich heute in meiner neuen YouTube-Folge. (Link dazu findest du im Kommentar.) Einen davon will ich hier schon mal rausnehmen, weil ich den wirklich wichtig finde: Wir glauben, wenn wir nur genug an einer Beziehung arbeiten, wird sie irgendwann gut. Klar. Genau so haben wir ja gelernt, erfolgreich zu sein. Wenn etwas nicht funktioniert, setzen wir uns hin. Wir schauen drauf. Wir verändern etwas. Wir probieren es noch mal. Wir holen uns Hilfe. Und wenn es immer noch nicht funktioniert, arbeiten wir eben noch ein bisschen mehr. Bei einem Projekt kann das eine ziemlich gute Idee sein. Bei einem Menschen nicht unbedingt. Und genau da arbeiten sich Unternehmer manchmal die Finger wund. In Liebesbeziehungen. In Freundschaften. Und übrigens genauso mit Mitarbeitern. Wir führen noch ein Gespräch. Erklären es noch mal anders. Geben noch eine Chance. Denken noch mal darüber nach, was wir anders machen könnten. Und irgendwann bist du nicht mehr in einer Beziehung. Du bist in einem Projekt. Und wenn du Pech hast, heißt dieses Projekt irgendwann: Beziehungs-Burnout. Denn vielleicht liegt das Problem gar nicht darin, dass du zu wenig an dieser Beziehung gearbeitet hast. Vielleicht hast du einfach den falschen Menschen gewählt. Das ist kein besonders romantischer Gedanke. Ich weiß. Aber niemand würde in den Supermarkt gehen, einen vergammelten Salat, einen alten Apfel und fünf Zutaten kaufen, die er überhaupt nicht mag, und sich danach wundern, warum daraus kein richtig guter Eintopf wird. Bei Beziehungen machen wir genau das. Wir suchen uns Menschen aus, deren Eigenschaften teilweise überhaupt nicht zu uns passen. Und danach denken wir: Na ja, wenn wir nur genug an der Beziehung arbeiten, wird das schon. Weißt du was? Manchmal wird es einfach nicht. Es wird nur unfassbar anstrengend. Und irgendwann kommt das Ganze wie ein Bumerang zurück ins Business. Wenn du deine Kraft damit verbrauchst, eine Beziehung am Laufen zu halten, die dich permanent Kraft kostet, fehlt dir diese Kraft woanders. Für dein Unternehmen. Für deine Ideen. Für andere Menschen. Und am Ende auch für dich. Genau deshalb rede ich in der neuen YouTube-Folge über diese fünf Denkfehler. Weil über dieses Thema erstaunlich wenig gesprochen wird. Und weil ich glaube, dass wir manche Entscheidungen nicht mehr zurückdrehen können. Aber viele können wir ab heute anders treffen. Und dann kommt plötzlich ziemlich viel Energie zurück ins eigene Leben, die vorher irgendwo in der Beziehungsarbeit festhing. Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. #381 „Warum dich Menschen stressen“ ✨
Die Manifestorin - Der holistische Human Design und Mindset Podcast
Du liest etwas über dich, und bei einem Satz hältst du an. Woher wissen die das? Genau dieser Moment ist 1949 bei neununddreißig Menschen gleichzeitig passiert.Bertram Forer gab seinen Studenten dieselbe Persönlichkeitsbeschreibung, zusammengesetzt aus einer Astrologie-Spalte. Sie bewerteten die Treffsicherheit im Schnitt mit 4,26 von 5. Das nennt man heute den Barnum-Effekt, und genau darauf stützt sich der Vorwurf, Human Design sei ein Horoskop mit besserem Marketing.Ich nehme diesen Vorwurf ernst. Ich bin ein kritischer Mensch, und für mich verifiziert sich ein System erst dann, wenn es einen Angriff aushält.Du erfährst, wie der Barnum-Effekt funktioniert und woran du eine Barnum-Aussage in Sekunden erkennst. Du bekommst drei Prüffragen für jeden Satz über dich selbst, egal aus welchem System er stammt. Und du gehst mit mir durch ein Chart wie durch ein Haus, von der Haustür über Autorität und Profil bis zu Zentren, Kanälen, Toren und Linien, damit du siehst, wie fein dieses System unterscheidet.Dazu kommt die Forschung, die jede Persönlichkeitsschublade ins Wanken bringt. William Fleeson hat 2001 an der Wake Forest University gemessen, wie stark ein einzelner Mensch im Alltag schwankt. Das Ergebnis: Der typische Mensch zeigt regelmäßig fast alle Ausprägungen fast aller Eigenschaften. Der Unterschied in dir selbst ist so groß wie der Unterschied zwischen dir und einem Fremden.Am Ende steht die Frage, mit der du künftig jedes System prüfst: Sagt mir das, was ich tun kann?Kapitel:Der Moment, in dem ein Satz dich trifftWie der Barnum-Effekt funktioniertDrei Prüffragen für jede Aussage über dichEin Chart als Haus: was hinter der Haustür liegtWilliam Fleeson und das Ende der SchubladeVom Etikett zum WerkzeugFalls du Teil 1 verpasst hast, hör ihn dir gerne zuerst an. Da geht es um deine Art, loszugehen, und um das Gefühl, das an deinem Ärmel zieht.Mehr von mir:Homecoming, dein Weg zum Sinn hinter deiner Existenz: https://www.qaura.de/pages/homecomingEndlich Klarheit, das Workbook zur QAURA Methode: https://www.qaura.de/pages/homecoming-newsletterMental Parfüms, dein Duft als Anker im Alltag: https://www.qaura.de/pages/mental-parfumsInstagram: https://www.instagram.com/die_manifestorin/Impressum: https://www.qaura.de/policies/legal-noticeÜber mich:Ich bin Jessica Mergel, Manifestorin mit Profil 4/6 und Gründerin von QAURA. In "Ich sehe dich" geht es um Human Design, Astrologie und Selbstfindung für Menschen, die nach außen funktionieren und innerlich spüren, dass da mehr ist.
Satelliten und Raketen verglühen am Ende ihrer Lebensdauer. Dabei entstehen Schadstoffwolken — und bisher weiß niemand, wie diese langfristig Atmosphäre und Klima verändern. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:02:19) Einsatzfelder von Satelliten: Wo sie notwendig sind (00:05:15) Die Schichten unserer Atmosphäre und ihre Eigenschaften (00:08:15) Eine Wolke gibt Aufschluss über Satellitenrückstände (00:13:43) Wie Satelliten aus der Atmosphäre geholt werden (00:19:15) Unklare Folgen der Atmosphärenverunreinigungen (00:22:41) Forschung in der Zukunft: Die Ziele ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-raumfahrt-atmosphaere
Satelliten und Raketen verglühen am Ende ihrer Lebensdauer. Dabei entstehen Schadstoffwolken — und bisher weiß niemand, wie diese langfristig Atmosphäre und Klima verändern. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:02:19) Einsatzfelder von Satelliten: Wo sie notwendig sind (00:05:15) Die Schichten unserer Atmosphäre und ihre Eigenschaften (00:08:15) Eine Wolke gibt Aufschluss über Satellitenrückstände (00:13:43) Wie Satelliten aus der Atmosphäre geholt werden (00:19:15) Unklare Folgen der Atmosphärenverunreinigungen (00:22:41) Forschung in der Zukunft: Die Ziele ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-raumfahrt-atmosphaere
Satelliten und Raketen verglühen am Ende ihrer Lebensdauer. Dabei entstehen Schadstoffwolken — und bisher weiß niemand, wie diese langfristig Atmosphäre und Klima verändern. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:02:19) Einsatzfelder von Satelliten: Wo sie notwendig sind (00:05:15) Die Schichten unserer Atmosphäre und ihre Eigenschaften (00:08:15) Eine Wolke gibt Aufschluss über Satellitenrückstände (00:13:43) Wie Satelliten aus der Atmosphäre geholt werden (00:19:15) Unklare Folgen der Atmosphärenverunreinigungen (00:22:41) Forschung in der Zukunft: Die Ziele ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-raumfahrt-atmosphaere
Nicht nur Argumente beeinflussen unsere politische Meinungsbildung. Auch Emotionen und Bedürfnisse. Ob wir eher konservativ, progressiv oder extrem eingestellt sind, liegt zudem an angeborenen Eigenschaften. Ein Podcast von Christina Bergengruen.
Die Karriere Agenten - Wir helfen dir bei der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung
In dieser Folge zeigen wir dir, warum du dich auch dann bewerben solltest, wenn du nicht jede Anforderung einer Stellenanzeige erfüllst. Du erfährst, welche Voraussetzungen tatsächlich unverzichtbar sind, warum viele Stellenanzeigen eher einer Wunschliste gleichen und weshalb persönliche Eigenschaften wie Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Engagement häufig wichtiger sind als einzelne fachliche Kenntnisse. Außerdem zeigen wir dir, wie du diese Stärken bereits im Bewerbungsprozess durch dein Verhalten und im Vorstellungsgespräch anhand konkreter Beispiele glaubhaft vermittelst. Höre rein und lerne, wie du auch als Berufsanfänger oder Quereinsteiger mit deinen persönlichen Stärken überzeugst und deine Chancen auf ein Jobangebot erhöhst.
Millionär werden Shownotes In dieser Episode geht es ums Millionär werden – und zwar auf Basis von rund 500 Interviews, die ich seit 2012 hier im Podcast geführt habe. Ein guter Teil dieser Gäste war nicht nur erfolgreich, sondern richtig vermögend: Millionäre, Multimillionäre, Unternehmer mit zweistelligen Millionenexits. Wenn man so viele Gespräche führt, fangen irgendwann Muster an, sichtbar zu werden. Dinge, die immer wieder auftauchen, völlig unabhängig von Branche, Alter oder Herkunft. Die drei stärksten dieser Muster habe ich für diese Folge herausgesucht. Das dritte davon kannst Du in keinem Buch nachlesen – es lässt sich nur von jemandem beobachten, der hinter den Kulissen sitzt. Vorab eine Einordnung: Millionär werden ist in Interviews ein heikles Thema, weil kaum jemand offen über Zahlen spricht. Genau deshalb ist die Innensicht aus 500 Gesprächen so wertvoll – sie zeigt, was Menschen sagen, wenn das Mikrofon läuft, und was sie vorher sagen, wenn es noch aus ist. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Millionär werden Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Muster 1 – Das Entscheidende wird außerhalb der Schule gelernt. Dr. Dr. Rainer Zitelmann (#546) hat die Vermögenselite psychologisch untersucht. Zwei seiner Befunde gehören zusammen: Seine Befragten haben früh im Sport gelernt, mit Zielen und mit Niederlagen umzugehen und Frustrationstoleranz zu entwickeln – ausdrücklich nicht in Schule oder Universität. Und: Alles ist letztlich Verkauf. Wer eine negative Einstellung zum Verkaufen hat, für den wird es beim Millionär werden schwierig. Muster 2 – Der Absturz gehört oft dazu. Rolf Kipp (#586) war mit Mitte zwanzig finanziell frei, mit einem privaten Vermögen im zweistelligen Millionenbereich. Ein ungelesener Immobilienvertrag kostete ihn alles – plus eine halbe Million D-Mark Schulden. Er ging nicht in die Privatinsolvenz, sondern tilgte fünf Jahre lang. Heute lebt er in Monaco. Sein bester Ratschlag in fünf Worten: Ich steh immer wieder auf. Muster 3 – Die Vermögendsten sind fast nie die Lautesten. Meine eigene Beobachtung aus dem Gäste-Screening: Ein erheblicher Teil der wirklich vermögenden Gäste bittet ausdrücklich darum, die Zahlen nicht zu nennen. In den Shownotes steht deshalb nie, wer steinreich ist. Wer viel hat, hat es meistens nicht nötig, es nach außen zu tragen. Der rote Faden: Beim Millionär werden geht es weniger um Wissen als um Prägung, Ausdauer und Haltung. Zwei der drei Muster haben mit dem Umgang mit Rückschlägen zu tun – und keines mit dem, was in der Schule vermittelt wird. Auffällig ist außerdem, was in den Antworten praktisch nie vorkommt: eine geniale Geschäftsidee, der richtige Zeitpunkt oder ein glücklicher Zufall. Millionär werden wird von den Betroffenen selbst deutlich unspektakulärer beschrieben, als es von außen aussieht. Shownotes und Episodendetails Warum lohnt sich der Blick auf Muster statt auf Einzelgeschichten? Weil eine einzelne Erfolgsgeschichte immer auch Zufall sein kann. Erst die Wiederholung über hunderte Gespräche hinweg macht daraus eine belastbare Beobachtung. Zum Thema Millionär werden gibt es unzählige Ratgeber. Das Besondere an dieser Folge ist die Datenbasis: keine Theorie, sondern Aussagen von Menschen, die es tatsächlich geschafft haben – und die mir das im Gespräch persönlich erzählt haben. Was Zitelmanns Forschung zeigt. Rainer Zitelmann (#546) ist Historiker, Soziologe und selbst Multimillionär. Er hat die Superreichen nicht nur befragt, sondern systematisch psychologisch untersucht. Sein Befund zum Sport ist der überraschendste: Nahezu durchgängig berichteten seine Befragten, dass sie den Umgang mit Zielen und mit Niederlagen früh im Sport gelernt haben. Auf gezielte Nachfrage nach Schule und Universität kam ein klares Nein. Sein Befund zum Verkaufen ist der praktischste. Verkauf ist für ihn nicht auf Kunden beschränkt: Gute Mitarbeiter gewinnen ist Verkauf. Eine Genehmigung bekommen ist Verkauf. Wer sich damit innerlich schwertut, blockiert sich selbst. Was Rolf Kipps Geschichte zeigt. Kipps Absturz ist kein Pech, und er stellt ihn selbst auch nicht so dar. Er beschreibt sich rückblickend als jung, unerfahren, erfolgsverwöhnt und überheblich – jemand, der einen Vertrag unterschrieb, ohne ihn zu lesen, weil ohnehin alles lief. Die fünf Jahre danach sind der eigentliche Kern: morgens im Anzug ins Büro, aber kein Geld, den Firmenwagen zu tanken. Essen aus dem Kühlschrank im Aufenthaltsraum. Am Wochenende per Anhalter zur Familie – und wenn es nicht klappte, über die Leitplanke und zurück ins Büro. Wer über das Millionär werden spricht, sollte diesen Teil mit erzählen. Der gerade Weg nach oben ist die Ausnahme, nicht die Regel. Bemerkenswert ist auch seine Entscheidung gegen die Privatinsolvenz. Er hätte die halbe Million abschütteln können und hat es nicht getan. Diese Haltung taucht bei vielen Gästen auf, die es zweimal geschafft haben: Sie übernehmen die Verantwortung für den eigenen Fehler, statt ihn zu delegieren. Und was mir die Kulissen verraten. Vor jedem Interview screenen wir unsere Gäste. Ich kenne die Zahlen, bevor das Mikrofon läuft. Auffällig ist, wie viele der wirklich Vermögenden ausdrücklich darum bitten, dass ihr Vermögen nicht zur Sprache kommt. Sie möchten als normale erfolgreiche Unternehmer vorgestellt werden. Daraus folgen zwei praktische Konsequenzen. Erstens: Vergleiche Dich nicht mit den Lautesten – Du weißt nicht, was hinter der Fassade steckt. Zweitens: Wähle Deine Vorbilder danach aus, wer nachweislich etwas aufgebaut hat, nicht danach, wer am besten inszeniert ist. Was Du konkret mitnehmen kannst. Prüfe, wo Du gelernt hast, mit einem Nein umzugehen – und ob Du diese Fähigkeit heute noch trainierst. Schau Dir Deine Einstellung zum Verkaufen ehrlich an. Wenn sich Verkaufen für Dich unangenehm anfühlt, ist das kein Charakterzug, sondern eine lösbare Baustelle. Und wenn Du gerade in einer Phase steckst, in der alles zusammengebrochen ist: Kipp hat fünf Jahre gebraucht, um wieder bei null zu sein. Nicht um reich zu werden – um wieder bei null zu sein. Zusammengefasst: Millionär werden ist nach allem, was mir meine Gäste erzählt haben, weniger eine Frage der Gelegenheit als eine Frage der Wiederaufstehfähigkeit. Und der Bereitschaft, Dinge zu lernen, die einem niemand beibringt. Erwähnte und passende Episoden zum Nachhören: #546 – Dr. Dr. Rainer Zitelmann – Psychologie der Superreichen #586 – Rolf Kipp – Millionär werden: sein Coaching brachte über 40 Millionäre hervor #800 – Selfmade-Millionäre packen aus – Eigenschaften zum Erfolg #959 – Unternehmer-Fehler – die 5 teuersten aus 950 Folgen #960 – Durchhalten – 5 Lektionen aus Militär und Business Welches der drei Muster trifft am ehesten auf Dich zu? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf Dein Feedback. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Was macht einen Boden zu einem guten Pflanzenstandort? Wir schauen auf physiologische, chemische und biologische Standortparameter und darauf, warum „gut“ oder „schlecht“ immer von den Ansprüchen der jeweiligen Pflanze und den Eigenschaften des Bodens abhängt.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
„Netzwerken ist einfach nichts für mich.“Diesen Satz höre ich ständig – besonders von intelligenten, kompetenten und erfahrenen Menschen, die sich selbst eher als introvertiert oder schüchtern bezeichnen.Doch genau diese Einstellung kann zum echten Karrierekiller werden. Denn wer nicht sichtbar ist, wird schnell übersehen: bei Beförderungen, Gehaltserhöhungen, spannenden Projekten, Empfehlungen oder auf dem verdeckten Stellenmarkt.In dieser Folge möchte ich dir zeigen, dass Netzwerken nichts mit Selbstdarstellung, Anbiedern oder oberflächlichem Smalltalk zu tun haben muss.Und vor allem: Du musst nicht extrovertiert werden, um ein starkes Netzwerk aufzubauen.Introvertierte Menschen bringen sogar Eigenschaften mit, die beim Netzwerken unglaublich wertvoll sind: Sie hören häufig besser zu, denken nach, bevor sie sprechen, und bauen tiefe, langfristige Beziehungen auf.In dieser Folge erfährst du:warum Unsichtbarkeit deiner Karriere schaden kannweshalb gute Arbeit allein nicht immer für die nächste Beförderung reichtwarum Schüchternheit kein Handicap sein musswie du dein eigenes Bild vom Netzwerken verändern kannstweshalb echte Verbindungen wichtiger sind als möglichst viele Kontaktewie du auch als introvertierter Mensch sichtbar wirstwarum LinkedIn ein idealer Einstieg sein kannund wie du Netzwerken zu einer einfachen Routine machstIch gebe dir außerdem 5 konkrete Strategien, mit denen du sofort starten kannst:Setze auf Einzelgespräche statt große Gruppen.Gib zuerst, statt direkt etwas zu wollen.Starte online, wenn dir persönliche Kontakte noch schwerfallen.Nutze dein Wissen und deine Inhalte als Türöffner.Plane Netzwerken als feste Routine ein.Die wichtigste Erkenntnis dabei:Du musst dich nicht verbiegen.Du musst nicht plötzlich die lauteste Person im Raum werden und auf jeder Veranstaltung Visitenkarten verteilen.Du darfst auf deine Art netzwerken – ruhig, ehrlich, interessiert und in deinem eigenen Tempo.Die Botschaft dieser Folge:Warte nicht darauf, dass irgendwann jemand zufällig erkennt, wie gut du bist.Mach dich sichtbar.Nicht indem du jemand anderes wirst, sondern indem du anfängst, deine eigenen Stärken zu zeigen.Befindest du dich in einer beruflichen Sackgasse und bist bereit, aktiv an deiner Karriere zu arbeiten? Dann bist du hier genau richtig.Vielleicht strebst du nach mehr Verantwortung, einem höheren Gehalt oder einem Job, der besser zu dir passt.Nutze den folgenden Link, um dein kostenloses Erstgespräch zu vereinbaren:https://karriereweg.com/bewerbungFolge mir auf meinen Social-Media-Kanälen für wertvolle Tipps und Einblicke:➡️ Instagram: https://www.instagram.com/katrin_newidentity?igsh=ajBtbnAwN294OWRy&utm_source=qr➡️ LinkedIn: https://ch.linkedin.com/in/katrin-moser-karriereexpertin➡️ Facebook: https://www.facebook.com/katrin.karriereweg/➡️ Webpage: https://karriereweg.com/
»Zeugenschaft« Ob und wie Fotografien die Wirklichkeit abbilden ist seit Erfindung des Mediums Fotografie Grundlage für die zugehörige theoretische Auseinandersetzung. Doch wie steht es um die praktische Auseinandersetzung? Wie nutzen Künstler*innen fotografische Elemente, um Zeugenschaft in Gemälden oder Skulpturen zu fingieren, Wahrheiten zu vermitteln oder Fiktionen Gewicht zu verleihen? Die Untersuchung widmet sich der ästhetischen Glaubwürdigkeit diverser fotografischer Produkte und derer technischen und bildnerischen Eigenschaften. Emma Rüther wurde 2000 in Wiesbaden geboren, studierte an der Kunstakademie Düsseldorf in der Klasse von Christopher Williams und ist Meisterschülerin von Sophie Thun. Sie untersuchte in ihrer Abschlussarbeit mit dem Titel: »Die Erfindung der Fotografie« die Arbeiten von zwanzig Erfindern aus sieben Ländern, die parallel und ohne voneinander zu wissen die Grundlagen für die Entstehung der Fotografie um das Jahr 1800 legten. Emma Rüther verankert in ihrer wissenschaftlichen Studie, die auf einer dreijährigen Forschungsarbeit beruht, die Entstehung der Fotografie in neuen Strömungen der Landschaftsmalerei, die im späten 18. Jahrhundert aufkommen. https://towards.photography/en/emma-ruether/ https://www.instagram.com/elmarrueger/ https://www.dgph.de/ausstellungen/emma-ruether- die-erfindung-der-fotografie https://festival-fotografischer-bilder.de/portfolio/emma-ruether/ Foto: Susanne Suttner - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Susanne Suttner - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Rhodium gehört zu den seltensten und teuersten Metallen der Welt – im menschlichen Körper besitzt es jedoch keine bekannte biologische Funktion. In der Homöopathie wird Rhodium metallicum dagegen mit einem besonderen Beschwerdebild in Verbindung gebracht. Benjamin Hartlieb und Peter Emrich sprechen über Nervosität, Leistungsdruck, Versagensängste und das starke Bedürfnis nach Anerkennung, das vor allem bei Kindern auffallen kann. Außerdem geht es um mögliche körperliche Leitsymptome wie Kopfschmerzen, Nacken- und Schulterbeschwerden, funktionelle Verdauungsprobleme oder Herz-Kreislauf-Beschwerden. Die beiden erklären, warum in der klassischen Homöopathie nicht ein einzelnes Symptom, sondern das gesamte individuelle Beschwerdebild und seine Modalitäten entscheidend für die Mittelwahl sind. Gleichzeitig gibt die Folge einen spannenden Einblick in Geschichte, Eigenschaften und Verwendung des chemischen Elements Rhodium. Möchtest Du diesen Podcast finanziell unterstützen? Danke! Nutze ganz einfach paypal oder unsere Bankverbindung: Paypal Adresse: wirdunatur@online.de oder direkt über den Link: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=GMQBVKBLBD2FY Kontoinhaber: MW Medien und Entertainment UG IBAN: DE12 1001 0010 0665 4301 33 BIC: PBNKDEFFXXX Verwendungszweck: Freiwillige Unterstützung oder Zuwendung Besuche auch unsere Homepage https://wir-du-natur.de und trage Dich zu unserem Newsletter ein. So bist Du immer auf dem neuesten Stand und kannst mit uns in Kontakt bleiben. Wichtiger Hinweis (Disclaimer): Liebe Hörer, die Nutzung der Inhalte dieses Podcast erfolgt auf Eure eigene Gefahr und ist nur zur allgemeinen Information bestimmt. Bei Erkrankungen oder anhaltenden Beschwerden wird die individuelle Beratung durch einen Arzt oder Heilpraktiker zwingend empfohlen. Die in diesem Podcast zusammengestellten Informationen stellen in keiner Weise Ersatz für professionelle Beratungen und/oder Behandlungen durch Ärzte oder Heilpraktiker dar. Wir stellen keine Diagnosen und erteilen ausdrücklich keine Ratschläge oder Empfehlungen hinsichtlich der Therapie konkreter Erkrankungen. Für etwaige Angaben über Verfahrensweisen und Anwendungsformen wird von uns keine Gewähr übernommen und jede Anwendung erfolgt auf eigene Gefahr des Hörers. Bitte achtet auf Euch und wendet Euch bei persönlichen Anwendungsfragen vertrauensvoll an einen naturheilkundlichen Arzt oder Heilpraktiker. Wir sind in keiner Weise verantwortlich für etwaige Schädigungen, die durch den Gebrauch oder Missbrauch der dargestellten Inhalte entstehen. Ihr seid für Eure Gesundheit stets selbst verantwortlich.
Max und Jakob fragen liebend gern "Was letzte Preis". Ob auf dem Trödelmarkt oder im Antiquitätengeschäft, es wird oft um den ein oder anderen Euro gefeilscht. Welchen Eindruck macht das auf ihre Kinder? Werden sie später genau so harte Verhandlungspartner:innen, wie ihr Väter und welche anderen Eigenschaften schauen sich unsere Kleinen von uns ab? Diese Fragen und wie man als Single-Mama mal wieder zur niederen Bedürfnisbefriedigung kommt, klären wir heute. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Wahrheit über erfolgreiche Unternehmer und erfolgreiches Business Noch nie war es so einfach, im Internet erfolgreich zu wirken. Teure Autos, große Umsätze, luxuriöse Reisen und perfekte Routinen vermitteln schnell den Eindruck, jemand hätte im Business bereits alles erreicht. Doch hinter dieser Fassade sieht die Realität oft völlig anders aus. In dieser Folge vom Next Level Business Podcast sprechen wir darüber, wie man wirklich ein erfolgreicher Unternehmer wird, warum viele vermeintliche Business-Experten schlechte oder falsche Tipps geben und woran du erkennst, wem du tatsächlich vertrauen kannst. Du erfährst: * warum Umsatz, Reichweite und Luxus allein keinen unternehmerischen Erfolg beweisen * woran du echte Unternehmer und inszenierten Erfolg erkennst * weshalb im Internet so viele schlechte Business-Tipps verbreitet werden * welche Eigenschaften erfolgreiche Unternehmer wirklich brauchen * wie du mit Rückschlägen, Krisen und Niederlagen umgehst * warum Verantwortung, Geduld und Disziplin wichtiger sind als kurzfristige Motivation * wie du ein nachhaltiges Unternehmen aufbaust * und warum ehrliche Selbstreflexion ein entscheidender Erfolgsfaktor ist Unternehmertum bedeutet nicht, auf Social Media erfolgreich auszusehen. Es bedeutet, Probleme zu lösen, Verantwortung zu übernehmen, gute Entscheidungen zu treffen und auch in schwierigen Zeiten handlungsfähig zu bleiben. Diese Episode ist für dich, wenn du ein Unternehmen gründen möchtest, bereits selbstständig bist oder verstehen willst, wie langfristiger Erfolg im Business wirklich entsteht.
Kernbotschaft formulieren Shownotes Wie kannst Du eine Kernbotschaft formulieren, die Dein Markt sofort versteht? Genau darum geht es in Episode 958 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten wissen genau, was sie können. Sie haben Erfahrung, liefern gute Ergebnisse und helfen ihren Kunden wirklich weiter. Trotzdem fällt es ihnen schwer, ihr Angebot in wenigen klaren Worten zu erklären. Das Problem ist häufig nicht fehlende Kompetenz. Es ist eine Botschaft, die zu kompliziert, zu breit oder zu stark aus der eigenen Fachperspektive formuliert ist. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, die Kunden erreicht, musst Du deshalb nicht möglichst viel erklären. Du musst das Richtige verständlich machen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, wie Du Deine Leistung so beschreibst, dass Dein Markt schnell erkennt, warum sie relevant ist. Gute Arbeit braucht eine klare Botschaft: Dein Markt kann nur verstehen, was Du deutlich benennst. Kompetenz allein sorgt noch nicht dafür, dass potenzielle Kunden Dein Angebot richtig einordnen. Beginne mit dem Problem: Menschen hören aufmerksam zu, wenn sie ihre eigene Situation wiedererkennen. Deshalb sollte Deine Botschaft nicht zuerst Deine Methode erklären, sondern das Problem ansprechen, das Dein Kunde bereits spürt. Sprich über das Ergebnis: Kunden möchten wissen, was sich für sie verbessert. Methoden, Prozesse und Werkzeuge sind wichtig, aber das gewünschte Ergebnis ist emotional näher und leichter verständlich. Formuliere einfach: Eine verständliche Botschaft ist nicht oberflächlich. Sie hilft Deinem Gegenüber, schneller zu erfassen, ob Dein Angebot zur eigenen Situation passt. Teste Deine Aussage: Eine Kernbotschaft sollte im Gespräch, auf Deiner Website und in Deinen Inhalten funktionieren. Echte Reaktionen zeigen Dir, ob Deine Formulierung klar genug ist. Nutze eine einfache Struktur: Zielgruppe, Problem und Ergebnis bilden das Grundgerüst einer starken Kernbotschaft. Vielleicht hast Du bisher versucht, jede Facette Deiner Arbeit in einem einzigen Satz unterzubringen. Genau dadurch wird Deine Aussage aber schnell kompliziert. Eine starke Kernbotschaft muss nicht alles erklären. Sie soll Interesse wecken, Relevanz zeigen und die richtige Person dazu bringen, genauer hinzuhören. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, beginne deshalb mit drei Fragen: Wem hilfst Du? Welches konkrete Problem löst Du? Was wird für Deinen Kunden danach besser? Diese Fragen helfen Dir, Deine Leistung aus der Sicht Deines Marktes zu betrachten. Denn Dein Kunde interessiert sich nicht zuerst für Deine Methode. Er interessiert sich für seine eigene Situation. Das heißt, Du musst Deine Expertise nicht kleiner machen. Du musst sie nur in eine Sprache übersetzen, die Deine Zielgruppe versteht. Je klarer Deine Botschaft ist, desto leichter kann Dein Markt Dich einordnen, sich an Dich erinnern und erkennen, warum Dein Angebot relevant ist. Diese Episode zeigt Dir, wie Du eine Kernbotschaft formulieren kannst, ohne in leere Werbesprache zu rutschen. Du darfst klar, direkt und verständlich sprechen. Genau dadurch wird Deine Kommunikation stärker. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten kennen ihr Thema sehr genau. Sie haben Erfahrung, lösen echte Probleme und liefern gute Ergebnisse. Trotzdem verstehen potenzielle Kunden häufig nicht sofort, was ihr Angebot besonders macht. Genau hier wird eine klare Kernbotschaft entscheidend. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, musst Du Deine gesamte Arbeit nicht in einen einzigen Satz pressen. Deine Botschaft soll nicht alles erklären. Sie soll dafür sorgen, dass die richtige Person erkennt: „Das betrifft mich." Warum Fachwissen allein nicht ausreicht Gute Arbeit ist natürlich wichtig. Aber Dein Markt kann nur das wahrnehmen, was Du verständlich kommunizierst. Wenn Du Dein Angebot mit Fachbegriffen, komplexen Abläufen und langen Erklärungen beschreibst, hören potenzielle Kunden vielleicht höflich zu. Sie erkennen aber nicht immer, warum Deine Leistung für sie relevant ist. Das heißt, Sichtbarkeit beginnt nicht erst bei Social Media, Werbung oder Reichweite. Sichtbarkeit beginnt mit einer klaren Aussage. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren willst, solltest Du deshalb zuerst aus der Perspektive Deines Kunden denken. Beginne mit dem Problem des Kunden Viele Experten beginnen ihre Beschreibung mit der eigenen Methode: „Ich biete strategische Beratung." „Ich entwickle ganzheitliche Prozesse." „Ich arbeite mit einem individuellen Coaching-Ansatz." Diese Aussagen können fachlich korrekt sein. Sie zeigen dem Kunden aber noch nicht, welches konkrete Problem gelöst wird. Eine verständlichere Botschaft könnte lauten: „Ich helfe Unternehmern, ihre internen Abläufe zu vereinfachen, damit weniger Zeit verloren geht." Der Unterschied liegt in der Perspektive. Der Kunde erkennt sein Problem und versteht, was sich für ihn verändern kann. Das Ergebnis ist emotional näher Kunden kaufen selten eine Methode, weil sie die Methode besonders spannend finden. Sie kaufen eine Verbesserung ihrer Situation. Ein Coach verkauft nicht nur Gespräche. Er hilft vielleicht dabei, klarere Entscheidungen zu treffen. Ein Marketingberater verkauft nicht nur Kampagnen. Er hilft dabei, mehr passende Anfragen zu gewinnen. Ein Podcast-Berater verkauft nicht nur Technik und Episodenplanung. Er hilft dabei, Vertrauen, Sichtbarkeit und Reichweite aufzubauen. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, sollte deshalb das gewünschte Ergebnis klar erkennbar sein. Einfach bedeutet nicht beliebig Viele Unternehmer fürchten, dass eine einfache Formulierung ihre Leistung kleiner oder oberflächlicher wirken lässt. Das Gegenteil ist häufig der Fall. Wer ein komplexes Thema einfach erklären kann, zeigt damit echtes Verständnis. Klarheit ist kein Zeichen fehlender Tiefe. Klarheit zeigt, dass Du Dein Wissen so übersetzen kannst, dass andere Menschen es verstehen. Vermeide deshalb unnötige Fachbegriffe und allgemeine Aussagen wie „ganzheitliche Transformation" oder „innovative Lösungen". Sage konkreter, wem Du hilfst, welches Problem Du löst und welches Ergebnis möglich wird. Teste Deine Kernbotschaft im Alltag Eine gute Formulierung entsteht selten nur am Schreibtisch. Nutze Deine Botschaft in Gesprächen, auf Deiner Website, in Social Media und in Deinem Podcast. Beobachte anschließend die Reaktionen. Verstehen Menschen sofort, worum es geht? Fragen sie interessiert nach? Oder musst Du Deine Aussage jedes Mal ausführlich erklären? Besonders wertvoll ist die Sprache Deiner Kunden. Welche Worte benutzen sie, wenn sie über ihr Problem sprechen? Welche Veränderung wünschen sie sich? Diese Formulierungen helfen Dir oft mehr als künstliche Werbesprache. Eine einfache Formel für Deine Botschaft Du kannst mit dieser Struktur beginnen: „Ich helfe [Zielgruppe], [Problem] zu lösen, damit [Ergebnis]." Zum Beispiel: „Ich helfe Selbstständigen, ihre Kernbotschaft klar zu formulieren, damit potenzielle Kunden sofort verstehen, warum ihr Angebot relevant ist." Diese Formel ist kein starres Gesetz. Sie gibt Dir aber eine klare Grundlage. Du kannst Deine persönliche Haltung ergänzen, zum Beispiel: „Ohne komplizierte Sprache, künstliche Selbstdarstellung oder aggressive Verkaufsmethoden." So wird Deine Botschaft nicht nur verständlich, sondern auch unterscheidbar. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, konzentriere Dich auf das Wesentliche. Deine Botschaft soll die Tür öffnen. Die ausführlichen Erklärungen folgen danach. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
30 Sekunden Zusammenfassung Warum Sex für ihn eine niedrigschwellige Entscheidung ist – und was die berühmteste Studie der Sozialpsychologie (75 % vs. 0 %) darüber verrät Die zwei Messlatten: Warum er eine für sein Bett hat und eine für sein Leben – und was das für dich bedeutet Das Geheimnis des Eisbären: Warum ausgerechnet bindungsvermeidende Männer am lockersten mit Sex ohne Bindung umgehen Warum dein Nervensystem Nähe in Dosen mit Liebe verwechselt – und dich das Spielautomaten-Prinzip an ihn bindet Drei konkrete Schritte, wie du aufhörst, Beweise zu sammeln – und anfängst, dich selbst zu wählen Du möchtest 1:1 an deinen Themen arbeiten? Dann fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Hier gehts zum kostenfreien Videokurs "Deine erfüllte Partnerschaft startet hier": Hier klicken! Jetzt auf die Warteliste setzen für die neue Runde zum Beziehungssicher-Kurs: Hier klicken! Werde Heartset-Coach! Hier geht`s zur neuen Ausbildungsrunde: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken! Podcastfolge zur Vertiefung: Die Kipppunkte des Eisbären: Warum Nähe ihn in die Flucht treibt. Hier klicken! QUELLENBLOCK (für deine Referenz, nicht zum Vorlesen) Clark, R. D., & Hatfield, E. (1989). Gender differences in receptivity to sexual offers. Journal of Psychology and Human Sexuality, 2, 39–55. (Original-Experimente 1978 & 1982: 75 % der Männer sagten Ja zu Sex mit einer Fremden, 0 % der Frauen. Mehrfach repliziert.) Buss, D. M., & Schmitt, D. P. (1993). Sexual Strategies Theory: An evolutionary perspective on human mating. Psychological Review, 100, 204–232. (Zwei getrennte Mating-Systeme: Kurzzeit vs. Langzeit; Männer: stärkeres Kurzzeit-Verlangen, mehr gewünschte Partnerinnen, kürzere Zeit bis Sex-Zustimmung.) Kenrick, D. T., Sadalla, E. K., Groth, G., & Trost, M. R. (1990). Evolution, traits, and the stages of human courtship. Journal of Personality, 58(1), 97–116. (Mindestkriterien auf 24 Eigenschaften; größte Geschlechterunterschiede bei One-Night-Stands, Männer-Kriterien dort konsistent am niedrigsten – die "zwei Messlatten".) Sprecher, S. (2013). Attachment style and sexual permissiveness: The moderating role of gender. Personality and Individual Differences, 55(4), 428–432. (Distanziert-vermeidende Männer: höchste Soziosexualität und lockerste Casual-Sex-Einstellungen aller Bindungsstile.) Gentzler, A. L., & Kerns, K. A. (2004). Associations among attachment style, sexual attitudes, and romantic experiences. Personal Relationships, 11, 249–265. (Vermeidende minimieren Intimität in sexuellen Begegnungen; casual Sex als Strategie, Kontakt ohne emotionale Bindung zu bekommen.)
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
499 Menschen sagen dir, wie toll dein Beitrag ist – und dann ist da dieser eine negative Kommentar, der dich tagelang nicht loslässt. Warum piekst ausgerechnet die eine Kritik so, während das viele Lob einfach abperlt? Paartherapeutin Diana Boettcher ist zurück bei Feelgood Friday und zerlegt mit Mareike genau dieses Gefühl: warum Kritik uns emotional trifft, was unser Selbstbild und unser Nervensystem damit zu tun haben – und wie wir lernen, sie anzunehmen, ohne uns darin zu verlieren. Wir sprechen darüber, warum Kritik von wichtigen Menschen am meisten schmerzt, wie du im Moment von Schwitzen und Herzrasen erst mal bei dir bleibst, warum „nimm's nicht persönlich" so schwer umzusetzen ist – und wie du selbst Kritik so äußerst, dass eure Beziehung dabei hält. Du erfährst... … warum dich ausgerechnet der eine schlechte Kommentar mehr beschäftigt als 499 gute … wie du dein Nervensystem beruhigst, bevor du auf Kritik reagierst … woran du erkennst, welche Kritik du annehmen und welche du zurückgeben darfst … wie du selbst Kritik äußerst, ohne dein Gegenüber vor den Kopf zu stoßen __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Wiedererkennung schaffen Shownotes Wie kannst Du Wiedererkennung schaffen, damit Menschen Dich nicht nur kurz wahrnehmen, sondern sich später auch wirklich an Dich erinnern? Genau darum geht es in Episode 957 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten veröffentlichen regelmäßig gute Inhalte. Sie teilen Wissen, geben hilfreiche Tipps und investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Trotzdem bleibt bei ihrer Zielgruppe oft wenig hängen. Das Problem ist meistens nicht fehlende Kompetenz. Häufig fehlt eine klare Linie, die sich durch alle Inhalte zieht. Wer heute über Marketing spricht, morgen über Motivation und nächste Woche über Führung, kann zwar vielseitig wirken. Für die Zielgruppe bleibt aber unklar, wofür diese Person eigentlich steht. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du deshalb nicht jeden Tag eine neue Botschaft. Du brauchst eine klare Botschaft, die Du regelmäßig aus unterschiedlichen Perspektiven vermittelst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Wiederholung, Klarheit und Beständigkeit entscheidend sind, wenn Du mit Deinem Namen für ein bestimmtes Thema stehen möchtest. Wiederholung schafft Vertrauen: Die meisten Menschen sehen nur einen kleinen Teil Deiner Inhalte. Deshalb musst Du wichtige Aussagen häufiger kommunizieren, bevor sie wirklich im Gedächtnis bleiben. Klarheit macht Dich erinnerbar: Menschen merken sich keine komplizierten Leistungslisten. Sie merken sich einfache Verbindungen zwischen einer Person und einem klaren Thema. Zu viele Themen schwächen Deine Marke: Unterschiedliche Inhalte sind kein Problem, solange sie auf dieselbe Kernbotschaft einzahlen und ein klarer roter Faden erkennbar bleibt. Wiederholen bedeutet nicht kopieren: Du kannst dieselbe Botschaft mit neuen Geschichten, Beispielen, Erfahrungen und Blickwinkeln immer wieder interessant erzählen. Sprachliche und visuelle Muster helfen: Wiederkehrende Formulierungen, Farben, Begriffe und Formate sorgen dafür, dass Deine Inhalte schneller erkannt werden. Eine Kernbotschaft bleibt im Kopf: Dein Markt sollte in einem einfachen Satz erklären können, wofür Du stehst und bei welchem Problem man an Dich denken sollte. Vielleicht hast Du bisher vermieden, Deine wichtigsten Aussagen zu wiederholen, weil Du Deine Zielgruppe nicht langweilen möchtest. Doch genau hier liegt oft ein Denkfehler. Für Dich ist Deine Botschaft jeden Tag präsent. Deine Zielgruppe begegnet ihr dagegen vielleicht nur gelegentlich. Was sich für Dich wie eine Wiederholung anfühlt, ist für andere möglicherweise der erste oder zweite Kontakt mit diesem Gedanken. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, solltest Du deshalb nicht ständig nach völlig neuen Themen suchen. Entscheidend ist, dass Du Deine zentrale Botschaft konsequent sichtbar machst und sie immer wieder mit konkreten Beispielen verbindest. Du musst dabei nicht lauter werden und Dich auch nicht künstlich inszenieren. Du darfst ruhig, klar und verlässlich auftreten. Genau dadurch entsteht das Vertrauen, das langfristig aus einem unbekannten Experten eine bekannte und erinnerbare Marke macht. Diese Episode zeigt Dir, wie Du Wiedererkennung schaffen kannst, ohne Deine Persönlichkeit zu verändern. Du brauchst keine tägliche Selbstdarstellung. Du brauchst eine verständliche Botschaft, eine erkennbare Haltung und die Geduld, beides konsequent zu wiederholen. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Sie veröffentlichen Beiträge, nehmen Videos auf, schreiben Newsletter oder starten einen Podcast. Trotzdem entsteht häufig das Gefühl, dass die eigene Botschaft kaum hängen bleibt. Vielleicht kennst Du das auch: Du lieferst wertvolle Inhalte, aber Deine Zielgruppe verbindet Deinen Namen noch nicht klar mit einem bestimmten Thema. Andere Experten werden schneller empfohlen, obwohl sie fachlich nicht unbedingt besser sind. Der Grund liegt häufig nicht in der Qualität Deiner Arbeit. Es fehlt an einer klaren Linie, an regelmäßiger Wiederholung und an einer Botschaft, die Menschen leicht verstehen und weitererzählen können. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, musst Du deshalb nicht ständig etwas völlig Neues erfinden. Viel wichtiger ist, dass Du Deine wichtigsten Gedanken konsequent und aus unterschiedlichen Perspektiven kommunizierst. Warum Wiederholung Vertrauen erzeugt Viele Unternehmer glauben, sie würden ihre Zielgruppe langweilen, wenn sie ein Thema mehrfach ansprechen. Dabei vergessen sie, dass die meisten Menschen nur einen kleinen Teil ihrer Inhalte sehen oder hören. Was sich für Dich bereits wie die zehnte Wiederholung anfühlt, ist für einen potenziellen Kunden vielleicht der erste bewusste Kontakt mit Deiner Botschaft. Menschen brauchen mehrere Berührungspunkte, bevor sie Deinen Namen mit einem Thema verbinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, darfst Du Deine Kernaussage deshalb regelmäßig wiederholen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Du immer denselben Beitrag veröffentlichen solltest. Du kannst neue Beispiele nutzen, persönliche Erfahrungen einbauen, Kundenfragen beantworten oder einen bekannten Gedanken aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die Form verändert sich. Die zentrale Botschaft bleibt bestehen. Klarheit macht Deine Expertenmarke erinnerbar Woran sollen Menschen denken, wenn sie Deinen Namen hören? Wenn Du diese Frage nicht klar beantworten kannst, wird es auch Deiner Zielgruppe schwerfallen. Viele Experten sprechen über zahlreiche Themen, weil sie ihre gesamte Erfahrung zeigen möchten. Dadurch wirkt die Kommunikation jedoch schnell unübersichtlich. Menschen merken sich keine langen Listen mit Leistungen. Sie merken sich einfache Verbindungen. Vielleicht bist Du der Experte für Podcasting mit KI. Vielleicht hilfst Du Unternehmern dabei, ihre Positionierung zu schärfen. Oder Du zeigst Selbstständigen, wie sie systematisch Kunden gewinnen. Natürlich kannst Du deutlich mehr als diese eine Sache. Für eine starke Expertenmarke braucht Dein Markt aber zunächst eine verständliche Schublade. Genau diese Klarheit hilft Dir dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein roter Faden statt ständiger Themenwechsel Unterschiedliche Themen sind grundsätzlich kein Problem. Entscheidend ist, ob Deine Zielgruppe die Verbindung zwischen diesen Themen erkennt. Wenn Du an einem Tag über Marketing, am nächsten Tag über Motivation und anschließend über Führung sprichst, kann jeder einzelne Inhalt hilfreich sein. Ohne einen gemeinsamen roten Faden entsteht jedoch keine klare Wahrnehmung. Frage Dich deshalb bei jedem Inhalt: Zahlt dieses Thema auf meine Kernbotschaft ein? Wenn Deine Expertenmarke beispielsweise für bessere Sichtbarkeit steht, können Positionierung, Content, Podcasting und künstliche Intelligenz sehr gut zusammenpassen. Die Verbindung muss für Deine Zielgruppe nur verständlich bleiben. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du also keine thematische Langeweile. Du brauchst eine erkennbare Richtung. So wiederholst Du Dich, ohne langweilig zu werden Eine starke Kernbotschaft lässt sich auf viele unterschiedliche Arten erzählen. Du kannst eine persönliche Geschichte verwenden, einen typischen Fehler erklären, eine Kundenfrage beantworten oder eine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellen. Du kannst darüber sprechen, warum Deine Methode funktioniert und welche Erfahrungen Dich zu Deiner Haltung geführt haben. Auf diese Weise bleibt Dein Content abwechslungsreich, obwohl die grundlegende Botschaft gleich bleibt. Das heißt, Du wiederholst nicht einfach dieselben Wörter. Du wiederholst Deine Überzeugung. Genau diese konsequente Haltung sorgt dafür, dass Menschen Vertrauen entwickeln und Dich langfristig mit Deinem Thema verbinden. Sprachliche und visuelle Muster gezielt einsetzen Auch wiederkehrende Formulierungen, Farben, Bilder und Formate helfen dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein typischer Einstieg, ein fester Abschlusssatz oder ein bestimmter Aufbau kann zu einem wichtigen Bestandteil Deiner Marke werden. Bei TomsTalkTime gehört beispielsweise der Satz „Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe" fest zur Verabschiedung. Solche Elemente wirken oft klein. Durch ihre regelmäßige Verwendung werden sie jedoch vertraut und bleiben im Gedächtnis. Du brauchst dafür kein kompliziertes Branding-Konzept. Einige wenige Merkmale, die konsequent verwendet werden, können bereits einen großen Unterschied machen. Definiere Deine eine Kernbotschaft Was sollen andere Menschen über Dich sagen, wenn Du nicht im Raum bist? Vervollständige dazu den folgenden Satz: „Wenn jemand Hilfe bei … braucht, soll er an mich denken." Deine Antwort sollte kurz, verständlich und konkret sein. Nutze diese Kernaussage anschließend auf Deiner Website, in sozialen Netzwerken, in Gesprächen und in Deinem Podcast. Du musst nicht lauter werden als Deine Wettbewerber. Du musst auch nicht jeden Tag ein neues Thema erfinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, brauchst Du vor allem Klarheit, Beständigkeit und die Geduld, Deine Botschaft oft genug sichtbar zu machen. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu schicken, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand einfach auf „Frag Tom". Mehr über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre erfährst Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Mutiger, gelassener oder selbstbewusster, viele Menschen würden gern etwas an ihrer Persönlichkeit ändern. Doch geht das überhaupt? Und wenn ja: Wie viel Wandel ist möglich und was muss man dafür tun?// Weitere Infos findet Ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial / Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Marlis Schaum.
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist Andy Burnham, der am Montag zum neuen Premierminister Großbritanniens ernannt wurde. Anschließend sprechen wir über eine Ansprache von US-Präsident Trump. Er sagte, die US-Wahlen seien anfällig für Einmischung aus dem Ausland, insbesondere aus China, und bezeichnete die Situation als eine Krise. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine faszinierende Studie, die eine Antwort auf eine sehr wichtige Frage liefern könnte: Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño rückgängig machen? Und zum Schluss sprechen wir noch einmal über die Fußball-Weltmeisterschaft. Sie ist am Sonntag zu Ende gegangen. Spanien ist Weltmeister! Wir sprechen über die Spieler, die diese WM unvergesslich gemacht haben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Place – Part 1. Wenn man an deutsche Eigenschaften denkt, kommen einem Pünktlichkeit und Gewissenhaftigkeit in den Sinn. Aber auch die sogenannte „German Angst" ist Teil der deutschen Identität. Damit ist unter anderem ein zögerliches, unentschlossenes Handeln bei neuen Herausforderungen gemeint. Es geht weniger um die individuelle Angst eines Einzelnen als um eine kollektive Furcht der ganzen Nation. Der Bundesrat hat für die Einführung der sogenannten "Nur ja heißt ja"-Regel gestimmt. Das Gesetz wird nun der Bundesregierung vorgelegt. Die Mehrheit aller europäischen Länder hat bereits ein solches Gesetz. Deutschland hat in dieser Hinsicht jedoch Scheuklappen. Und genau das ist unsere Redewendung diese Woche – Scheuklappen haben. Andy Burnham: Großbritanniens siebter Premierminister in zehn Jahren Trump spricht erneut über Wahlmanipulation aus dem Ausland Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño umkehren? Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2026: Dramatischer Sieg Spaniens über Argentinien German Angst Scheuklappen haben/Scheuklappen aufhaben Kommt „Nur ja heißt ja"-Regel nun auch in Deutschland?
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist Andy Burnham, der am Montag zum neuen Premierminister Großbritanniens ernannt wurde. Anschließend sprechen wir über eine Ansprache von US-Präsident Trump. Er sagte, die US-Wahlen seien anfällig für Einmischung aus dem Ausland, insbesondere aus China, und bezeichnete die Situation als eine Krise. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine faszinierende Studie, die eine Antwort auf eine sehr wichtige Frage liefern könnte: Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño rückgängig machen? Und zum Schluss sprechen wir noch einmal über die Fußball-Weltmeisterschaft. Sie ist am Sonntag zu Ende gegangen. Spanien ist Weltmeister! Wir sprechen über die Spieler, die diese WM unvergesslich gemacht haben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Place – Part 1. Wenn man an deutsche Eigenschaften denkt, kommen einem Pünktlichkeit und Gewissenhaftigkeit in den Sinn. Aber auch die sogenannte „German Angst" ist Teil der deutschen Identität. Damit ist unter anderem ein zögerliches, unentschlossenes Handeln bei neuen Herausforderungen gemeint. Es geht weniger um die individuelle Angst eines Einzelnen als um eine kollektive Furcht der ganzen Nation. Der Bundesrat hat für die Einführung der sogenannten "Nur ja heißt ja"-Regel gestimmt. Das Gesetz wird nun der Bundesregierung vorgelegt. Die Mehrheit aller europäischen Länder hat bereits ein solches Gesetz. Deutschland hat in dieser Hinsicht jedoch Scheuklappen. Und genau das ist unsere Redewendung diese Woche – Scheuklappen haben. Andy Burnham: Großbritanniens siebter Premierminister in zehn Jahren Trump spricht erneut über Wahlmanipulation aus dem Ausland Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño umkehren? Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2026: Dramatischer Sieg Spaniens über Argentinien German Angst Scheuklappen haben/Scheuklappen aufhaben Kommt „Nur ja heißt ja"-Regel nun auch in Deutschland?
Autorität aufbauen Shownotes Wie kannst Du Autorität aufbauen, ohne laut, künstlich oder aufdringlich zu wirken? Genau darum geht es in Episode 956 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Coaches kennen das Gefühl: Sie verfügen über Erfahrung, liefern gute Arbeit und wissen genau, wovon sie sprechen. Trotzdem bekommen andere Menschen mehr Aufmerksamkeit. Das kann frustrierend sein. Besonders dann, wenn lautere Wettbewerber sichtbarer sind, obwohl ihre fachliche Kompetenz nicht unbedingt größer ist. Schnell entsteht die Frage, ob man selbst aggressiver auftreten, mehr versprechen oder sich stärker in Szene setzen müsste. Die klare Antwort lautet: Nein. Du kannst Autorität aufbauen, ohne Dich zu verbiegen. Entscheidend ist nicht, wie laut Du bist, sondern wie klar, hilfreich und verlässlich Du kommunizierst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Kompetenz allein nicht ausreicht. Dein Markt muss Deine Erfahrung auch erkennen und einordnen können. Das bedeutet nicht, dass Du Dich selbst ständig als Experten bezeichnen solltest. Viel stärker wirken konkrete Beispiele, klare Einschätzungen und nachvollziehbare Empfehlungen. Klarheit wirkt stärker als Lautstärke: Menschen vertrauen nicht automatisch demjenigen, der am meisten redet. Sie vertrauen der Person, die Zusammenhänge verständlich erklärt und Orientierung gibt. Eine klare Position schafft Vertrauen: Wenn niemand genau weiß, wofür Du stehst, bleibst Du austauschbar. Eine erkennbare Haltung sorgt dafür, dass Menschen Dich einordnen und weiterempfehlen können. Erfahrung statt Eigenlob: Du kannst Deine Expertise sichtbar machen, indem Du von echten Situationen, Ergebnissen und Fehlern berichtest. So kannst Du Autorität aufbauen, ohne anzugeben. Du musst nicht jedem gefallen: Eine klare Meinung wird nicht von allen geteilt. Das ist völlig normal. Autorität entsteht nicht durch allgemeine Zustimmung, sondern durch nachvollziehbare Überzeugungen. Beständigkeit schlägt Lautstärke: Lautere Wettbewerber können kurzfristig mehr Aufmerksamkeit bekommen. Wer jedoch regelmäßig hilfreiche Inhalte veröffentlicht, baut langfristig Vertrauen auf. Eine Kernaussage bleibt im Gedächtnis: Definiere ein Thema, mit dem Dein Name verbunden werden soll. Wiederhole diese Botschaft konsequent auf Deiner Website, in sozialen Medien, in Gesprächen und in Deinem Podcast. Wenn Du Autorität aufbauen möchtest, brauchst Du deshalb keine künstliche Inszenierung. Du brauchst Klarheit, eine erkennbare Haltung und die Bereitschaft, Deine Botschaft regelmäßig zu zeigen. Vielleicht hast Du bisher geglaubt, dass Deine gute Arbeit irgendwann automatisch für sich sprechen wird. Aber Menschen können nur das wahrnehmen, was Du sichtbar machst. Das heißt, Deine Zurückhaltung ist nicht grundsätzlich das Problem. Problematisch wird sie erst dann, wenn Deine Zielgruppe nicht versteht, welchen Wert Du liefern kannst. Diese Episode hilft Dir dabei, einen Weg zu finden, der zu Deiner Persönlichkeit passt. Du musst nicht lauter werden als andere. Du darfst ruhiger, klarer und konsequenter kommunizieren. Genau so kannst Du Autorität aufbauen und endlich als die starke Stimme wahrgenommen werden, die Du fachlich längst bist. Shownotes und Episodendetails Viele fachlich starke Unternehmer und Experten werden unterschätzt. Nicht weil ihnen Wissen oder Erfahrung fehlen, sondern weil ihre Kompetenz nach außen nicht klar genug sichtbar wird. Vielleicht kennst Du diese Situation. Du siehst Menschen in Deinem Markt, die häufiger posten, größere Versprechen machen und deutlich selbstbewusster auftreten. Gleichzeitig weißt Du, dass Deine eigene Arbeit mindestens genauso wertvoll ist. Dann entsteht schnell ein innerer Konflikt: Du möchtest Autorität aufbauen und ernst genommen werden, aber Du willst nicht zum Selbstdarsteller werden. Genau an diesem Punkt setzt diese Episode an. Autorität beginnt mit einer klaren Aussage Menschen brauchen Orientierung. Sie möchten verstehen, welches Problem Du löst, welchen Weg Du empfiehlst und warum Deine Einschätzung vertrauenswürdig ist. Wenn Du jede Aussage sofort abschwächst, wirkst Du möglicherweise unsicher, obwohl Du fachlich genau weißt, was Du tust. Natürlich musst Du nicht so tun, als hättest Du auf jede Frage eine perfekte Antwort. Du darfst aber klar sagen, was Du beobachtest und welche Handlung Du daraus ableitest. So kannst Du Autorität aufbauen, ohne dominant oder künstlich aufzutreten. Deine Position macht Dich unterscheidbar Viele Selbstständige möchten niemanden ausschließen. Deshalb formulieren sie ihre Botschaft möglichst breit. Das Ergebnis ist häufig eine Kommunikation, die zwar niemanden stört, aber auch kaum jemanden berührt. Eine klare Position bedeutet nicht, dass Du provozieren musst. Sie bedeutet, dass Menschen erkennen können, wofür Du stehst. Welche Methoden empfiehlst Du? Welche Fehler beobachtest Du immer wieder? Welche Überzeugung prägt Deine Arbeit? Wenn Du diese Fragen beantwortest, kannst Du Autorität aufbauen und gleichzeitig authentisch bleiben. Zeige, statt Dich selbst zu bewerten Du musst nicht behaupten, dass Du der beste Experte bist. Erzähle lieber, welches Problem ein Kunde hatte, welche Entscheidung getroffen wurde und welches Ergebnis daraus entstanden ist. Auch Fehler und schwierige Erfahrungen sind wertvoll. Sie zeigen, dass Du nicht nur theoretisches Wissen wiedergibst, sondern echte Situationen erlebt und daraus gelernt hast. Konkrete Geschichten wirken glaubwürdiger als große Behauptungen. Warum Wiederholung so wichtig ist Viele Unternehmer vermeiden Wiederholungen, weil sie glauben, ihre Zielgruppe kenne die Botschaft bereits. In Wahrheit sehen die meisten Menschen nur einen Bruchteil Deiner Inhalte. Wenn Du Autorität aufbauen möchtest, musst Du deshalb nicht jeden Tag eine völlig neue Idee erfinden. Du solltest Deine wichtigste Botschaft immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln erklären. Genau dadurch entstehen Wiedererkennung und Vertrauen. Dein konkreter nächster Schritt Vervollständige diesen Satz: „Menschen kommen zu mir, wenn sie Hilfe bei … brauchen." Wähle zunächst ein klares Thema. Nutze diese Kernaussage auf Deiner Website, in Social Media, in Gesprächen, in Präsentationen und in Deinem Podcast. Bleib dabei ruhig und konsequent. Du musst Dich nicht verbiegen. Du musst nicht der Lauteste sein. Aber Du solltest Deinem Markt regelmäßig zeigen, welche Erfahrung Du hast und welche Orientierung Du geben kannst. So kannst Du Schritt für Schritt Autorität aufbauen, Vertrauen gewinnen und endlich ernst genommen werden. Mehr Informationen, weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften von Multi-Millionären findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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Macht entscheidet nicht nur darüber, was Menschen tun können – sie kann auch beeinflussen, wie sie denken und handeln. Doch verändert Macht tatsächlich den Charakter oder bringt sie einfach nur Eigenschaften zum Vorschein, die schon vorher vorhanden waren? Der Neurowissenschaftler und Psychiater Raphael Bonelli erklärt, warum Macht kritisches Denken erschweren kann und wie wir verhindern können, selbst manipulierbar zu werden. Hier geht's zu Raphael Bonellis Buch "Kopflos": https://www.edition-a.at/buecher/gesundheit/262/kopflos Außerdem geht es um die Frage: Kann ein Ventilator bei großer Hitze auch gefährlich werden? Produktion: Lilian Hoenen Redaktion: Fiona Wink "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Haben wir mit folgenden Eigenschaften eine Chance als Männer auf dem Podcast Markt Bisher nur zu zweit aufgenommen (441 Folgen), aber reale Gäste machen uns irgendwie Angst haha. Sind über 30 Jahre alt, 1.75 m und 1.86 m groß, Mikrofonlänge 17,25 cm (Durchschnitt aus mehreren Messungen), Persönlichkeit INTP, Christlich/Atheistisch, Hobbys Gooning, Rasenschach, “Wie gewinnt man die Premier League?” lesen. Unsere Jawline ist eher schwach, negativer Canthal Tilt liegt noch vor, und der chin ist subnormal, Nase normal, Statur schlank, beuteaugen. Nutzen teure Schnittprogramme und gehobene Mischpulte. Denken alles wichtige wurde gesagt Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wir springen in dieser Folge in die Mitte des 18. Jahrhunderts. Ein Augenarzt bereist in dieser Zeit nicht nur sein Heimatland England, sondern das gesamte vereinigte Königreich, schließlich auch den Kontintent und landet dann in Leipzig. Dort hat der berühmteste Musiker der Stadt, Johann Sebastian Bach, schon länger mit einem Augenleiden zu kämpfen, und der berühmte Augenarzt aus England wird ihn operieren. Nur, geht das auch gut aus? Wir sprechen in dieser Folge über Chevalier John Taylor, der in der Medizingeschichte manchmal als Pionier und oft als Quacksalber bezeichnet wurde, der aber tatsächlich eine Art Zwischenwelt in der Medizingeschichte bewohnte, in der die beiden Eigenschaften oft nicht so einfach voneinander zu trennen waren. // Erwähnte Folgen - GAG443: J.S. Bach oder Wie sich ein Komponist den Lebensunterhalt verdient – https://gadg.fm/443 - GAG546: Sarah Biffin, Miniaturmalerin – https://gadg.fm/546 // Literatur - Albert, Daniel M. / Paul Henkind, Men of Vision: Lives of Notable Figures in Ophthalmology, Philadelphia: W. B. Saunders, 1993. - Jackson, David M., „Bach, Handel, and the Chevalier Taylor“, in: Medical History 12/4 (1968), S. 385–393. - Lenth, Bert, „Bach and the English Oculist“, in: Music & Letters 19/2 (1938), S. 182–198. - Mounsey, Chris, Sight Correction: Vision and Blindness in Eighteenth-Century Britain, Charlottesville: University of Virginia Press, 2019. - Scholtz, Sibylle / Myriam Becker / Lee MacMorris / Achim Langenbucher, „Taylor. A Gold-Plated Charlatan“, in: Curiosities in Medicine: Alphabetically, Cham: Springer Nature Switzerland, 2025, S. 335–337. - Schwartz, Stephen G. / Christopher T. Leffler / Andrzej Grzybowski / Hans-Reinhard Koch / Dennis Bermudez, „The Taylor Dynasty: Three Generations of 18th–19th Century Oculists“, in: Historia Ophthalmologica Internationalis 1/1 (2015), S. 67–81. - Jones, Henry [zugeschrieben], The Life and Extraordinary History of the Chevalier John Taylor. Written from Authentic Materials, and Published by His Son, John Taylor, Oculist, Dublin: D. Chamberlain, 1761. - Zegers, Richard H. C., „The Eyes of Johann Sebastian Bach“, in: Archives of Ophthalmology 123/10 (2005), S. 1427–1430. Das Episodenbild zeigt John Taylor in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Unser neues Buch „Mehr Geschichten aus der Geschichte“ erscheint am 4. September. Es kann hier signiert vorbestellt werden: https://shop.autorenwelt.de/products/mehr-geschichten-aus-der-geschichte-von-richard-hemmer-und-daniel-messner //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Karina Mößbauer präsentiert das Morning Briefing.
Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält.
Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c't Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource
Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c't Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Vom Müllmann zum Tech-Freak: So baust du eine Core-Story, die wirklich verkauft Wie schaffst du es, dass dein Name sofort im Kopf deiner Wunschkunden auftaucht, wenn sie nach einer Lösung suchen? In dieser Folge von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie spricht Matthias Niggehoff über das sogenannte Inception Marketing und den „Meeting-Raumeffekt“. In Zeiten von generischem KI-Müll und austauschbaren Werbephrasen reicht es nicht mehr, einfach nur da zu sein. Du musst positiv auffallen und im Kopf bleiben. Das Geheimnis dahinter? Eine psychologisch fundierte Core-Story. Matthias räumt in dieser Episode radikal mit dem typischen, langweiligen „Hero-Storytelling“ auf, das heute ohnehin jeder per ChatGPT generiert. Stattdessen erfährst du, wie du eine Core-Story entwickelst, die echte Werte und Eigenschaften transportiert – und warum psychologische Reaktanz (seine eigene „Müllmann-Story“) ein absoluter Umsatzhebel ist. Was du in dieser Folge lernst: Warum Menschen von Menschen kaufen und wie du eine emotionale Verbindung aufbaust. Warum die klassische Heldenreise oft nur Mitleid erzeugt, statt Kaufreize zu setzen. Wie du deine fachliche Expertise in eine spannende Geschichte verpackst, die Vertrauen schafft. Wie du den aktuellen Sommer nutzt, um deine Positionierung komplett zu schärfen. Hör jetzt rein und erfahre, wie du zur ersten Wahl deiner Kunden wirst! Aktion im Sommer: Raus aus der Vergleichbarkeit! Aktuell gibt es die seltene Chance, exklusive Workshop-Tage und die begehrte TÜV-Zertifizierung zum Experten für Verkaufspsychologie zu buchen. Sichere dir jetzt dein Erstgespräch mit Dr. René Delpy. Umsetzung schafft Umsatz!