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Viele Finanzteams glauben, sie sind digital aufgestellt, dabei tippen sie Daten aus Excel-Tabellen in ERP-Masken. Digitalisiert ja, automatisiert nein. Genau diese Lücke macht Circula zum Geschäftsmodell. In dieser Folge von Pricing Friends spricht Sebastian Voigt mit Nikolai Skatchkov, CEO und Mitgründer von Circula, über Pricing im Mittelstand, KI-gestützte Automatisierung und wie man eine Krise wie Corona nutzt, um gestärkt daraus hervorzugehen. Circula bedient heute knapp 3.000 Unternehmenskunden mit rund 180.000 aktiven Nutzern in 13 Märkten. Das Kernmodul für Reisekosten startet bei 15 Euro pro Nutzer, das neue Modul für Eingangsrechnungen bei 149 Euro für 100 Rechnungen. Die Kennzahlen sprechen für sich: 96 % Logo-Retention, 110 % Net Revenue Retention und ein NPS von 58. Der stärkste Hebel im Verkaufsgespräch ist dabei nicht der Preis, sondern Compliance. CFOs wollen persönliche Haftungsrisiken vermeiden und zahlen dafür auch 50 % mehr als für den günstigsten Anbieter. Mit KI und Large Language Models werden bereits 54 % aller Belege vollständig touchless verbucht, bis Jahresende sollen es 80 % sein. „Compliance ist denen so viel wert, dann ist es denen egal, ob wir auch irgendwie 50 % teurer sind als ein Marktbegleiter, weil im Endeffekt das, was hinten rauskommt bei einer Betriebsprüfung und auch die persönliche Haftung, die ein CFO übernehmen müsste, einfach viel, viel schwerer wiegt." – Nikolai Skatchkov Über den Gast Nikolai Skatchkov ist CEO und Mitgründer von Circula. Nach seinem BWL-Studium in Köln sammelte er Erfahrungen bei ProSieben sowie beim Fintech-Inkubator, wo er Ventures im Open-Banking-Bereich aufbaute. Die Idee zu Circula entstand aus einer eigenen Erfahrung: Nikolai und sein Mitgründer Roman reisten intensiv und erkannten, wie schlecht Reisekostenmanagement in Unternehmen gehandhabt wurde. Seit über neun Jahren führt er Circula als CEO und hat das Unternehmen zu einem der führenden Anbieter für automatisiertes Ausgaben- und Eingangsrechnungsmanagement im Mittelstand entwickelt.
Ergonomie beginnt nicht beim Stuhl, sondern bei der Frage: Für wen gestalten wir eigentlich? Ergonomie ist kein Feature, das man nachträglich einbaut. Es ist eine Haltung: Software soll sich an Menschen anpassen, nicht umgekehrt. Wir alle sehen unterschiedlich gut, haben unterschiedliche Vorlieben und verschiedene Situationen, in denen wir arbeiten. Und doch wird oft vergessen, dass genau diese Vielfalt Teil guter Gestaltung sein sollte. Wir sprechen über einen simplen, aber wirkungsvollen Ansatz: relative Größen statt absoluter Pixel. Wie eine einzige Referenzgröße es ermöglicht, dass jeder Nutzer das gesamte Interface größer oder kleiner stellen kann ohne, dass etwas kaputtgeht. Warum Accessibility-Features von Betriebssystemen oft scheitern und wie man es besser macht. Und weshalb dieser Ansatz technisch fast null Mehraufwand bedeutet, wenn man ihn von Anfang an mitdenkt. Mehr Komfort, mehr Kontrolle und Interfaces, die sich anpassen, wünschen … Alex & Chris von https://wahnsinn.design Das ist Besser mit Design, ein Wahnsinn Design PodcastVielen Dank fürs Zuhören
In dieser Folge geht es um die neuen ChatGPT Ads, die im Dialog der Nutzer mit ChatGPT als “Sponsored” bereits in den USA auftauchen, die Einführung von AI-gesteuerten Shopping Carousels bei Reddit als Conversion-Treiber für Unternehmen und die konträre Strategie von Perplexity Ads in den Suchergebnissen vorerst zu stoppen. Dabei steht die Balance zwischen nativer Integration von Werbung und Nutzerakzeptanz im Mittelpunkt. Diese Fragen behandelt die Kurzfolge: - Welche Chancen entstehen durch Werbung bei ChatGPT? - Wie funktionieren die Shopping Carousels auf Reddit? - Welchen Einfluss hat Werbefreiheit bei Perplexity auf die Monetarisierung von Suchplattformen? - Welche Strategie empfiehlt sich für Marketer? Das sagt Katharina: „Es geht nicht mehr nur um klassische Anzeigen, sondern darum Werbung nativer und kontextueller in das Nutzererlebnis zu integrieren. Das erfordert von uns im Marketing mehr Flexibilität und Kreativität, um diesen neuen Formaten gerecht zu werden.“ Mit: Katharina Knolle, Strategische Leitung Paid Media Marketing bei webnetz
Instagram, TikTok, Facebook – der Feed zeigt Bilder und Videos. Doch nicht alles, was der Nutzer sieht, ist echt sondern Deepfakes.
In dieser Sightviews-Folge stellt Aleksander vom BIT-Zentrum München das BT Speak vor. Dabei handelt es sich um einen Braille-Eingabecomputer mit Sprachausgabe, der das klassische Braille-'n-Speak-Konzept der 1980er Jahre in moderner Form wieder aufgreift. Aleksander zeichnet zunächst die historische Entwicklung der Gerätefamilie von Blazie Engineering nach und zeigt, wie das heutige BT Speak daraus hervorgegangen ist. Anschließend gibt er einen kompakten Praxisüberblick über Aufbau, Bedienkonzept und Softwarebasis des Geräts, das heute als Linux-System mit Braille-Tastatur umgesetzt ist. Das BT Speak ist in Deutschland derzeit nur schwer erhältlich, da der Vertrieb ausschließlich direkt aus den USA erfolgt. Die Vorstellung versteht sich daher ausdrücklich nicht als ausführlicher Test, sondern als Überblick über ein Nischenprodukt, das vor allem für technikaffine Nutzer mit Interesse am klassischen Braille-'n-Speak-Workflow spannend sein könnte.
Hier gehts zu eBay: https://www.ebay.de/ In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts stelle ich dir das neue "Meta-Exit Protokoll" vor. Während sich viele Brands auf Meta-Ads fokussieren und um CPMs kämpfen, skaliert die Konkurrenz auf Google oft unbemerkt und deutlich profitabler. Ich erkläre dir, warum Nutzer mit konkreter Suchintention bis zu fünfmal wertvoller sind als Social-Media-User und wie du Google Ads als effizienten und wartungsarmen Kanal für deinen Shop nutzt. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Es ist Freitag und damit ein guter Anlass, um auf dem Handy nachzuschauen, wie viel Bildschirmzeit man diese Woche schon gesammelt hat. Bei vielen von uns dürften da einige Stunden zusammenkommen – vor allem mit Social Media. Aktuell wird in Deutschland über ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Die SPD fordert das, und auch Bundeskanzler Merz ist für eine Altersgrenze. Gleichzeitig läuft in den USA gerade ein Prozess gegen Youtube und Instagram. Eine 20-Jährige hat die Unternehmen verklagt. Sie wirft ihnen vor, die Plattformen absichtlich so zu gestalten, dass Nutzerinnen und Nutzer süchtig danach werden. Wie groß das Online-Suchtpotenzial ist, darüber hat SWR-Aktuell-Moderator Andreas Fischer mit der Psychologin Isabel Brandhorst gesprochen. Sie leitet die „Forschungsgruppe Internetnutzungsstörungen“ am Uniklinikum Tübingen.
Hedy AI in Echtzeit: Wie Julian Pscheid Meetings, Lernen und Gesundheit neu denkt Wenn KI nicht nur im Nachgang Protokolle schreibt, sondern dich live im Gespräch unterstützt, verändert das die Spielregeln. Genau darüber sprechen wir mit Julian Pscheid, CEO von Hedy. Im Interview wird klar: Es geht nicht um einen weiteren Meeting-Bot, sondern um einen persönlichen KI-Begleiter, der dich in Echtzeit unterstützt… im Business, im Team und sogar beim Arzttermin. Julian Pscheid auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/julianpscheid/ Echtzeit statt Rückspiegel: Was Hedy wirklich anders macht Viele KI-Tools arbeiten sequenziell. Du nimmst ein Meeting auf, lädst es später hoch und bekommst danach eine Zusammenfassung. Hedy dreht dieses Prinzip um. Die KI läuft während des Gesprächs auf deinem Device, verarbeitet Sprache in Echtzeit und gibt dir sofort Impulse, Zusammenfassungen oder Kontext aus früheren Gesprächen. Das bedeutet: Du kannst mitten im Meeting nachfragen, dir einen Recap holen oder dir relevante Informationen aus vergangenen Terminen anzeigen lassen. Gerade für Unternehmer, Berater und Coaches mit vielen Kundengesprächen entsteht dadurch ein enormer Vorteil. Kontext geht nicht mehr verloren. Ideen tauchen im richtigen Moment wieder auf. Und du bleibst mental präsent, statt gedanklich in deinen Notizen zu suchen. Persönliche Use Cases: Von Business-Meetings bis ADHS-Unterstützung Julian Pscheid beschreibt eindrucksvoll, wie unterschiedlich Hedy genutzt wird. Im Business hilft die KI, mehrere Kundenkontexte sauber auseinanderzuhalten und vor wichtigen Terminen eine kompakte Zusammenfassung der letzten Gespräche zu generieren. Ein weiterer Use Case: Brainstorming im Auto. Zehn Minuten Gedanken sortieren, Prioritäten klären und durch API-Integrationen landen die Aufgaben direkt im To-Do-Tool. Besonders spannend sind jedoch die persönlichen Anwendungsfälle. Menschen mit ADHS nutzen Hedy, um während Gesprächen den roten Faden nicht zu verlieren. Wer viele Arzttermine hat, erhält strukturierte Zusammenfassungen komplexer medizinischer Informationen. Hier wird deutlich: Ambient AI ist kein Spielzeug, sondern kann echte Lebensqualität steigern. Privacy by Design: Warum Vertrauen kein Add-on ist Ein zentrales Thema im Gespräch ist Datensicherheit. Gerade im europäischen Markt entscheidet Vertrauen über den Einsatz von KI. Hedy verfolgt einen klaren Ansatz: maximale Kontrolle für den Nutzer. Daten können lokal gespeichert werden, Cloud-Synchronisierung ist optional. Es gibt keine automatisch beitretenden Meeting-Bots, keine viralen Einladungsmechanismen und keine versteckte Datenspeicherung. Für Unternehmen bedeutet das: IT, Datenschutz und Geschäftsführung können gemeinsam entscheiden, wie Hedy integriert wird. Sogar eigene Cloud-Umgebungen oder eigene LLMs sind möglich. Diese Modularität macht das Tool besonders interessant für mittelständische Unternehmen und sensible Branchen. Vom Tool zur Community: Die erste Hedy Trainer-Ausbildung Ein Meilenstein war die weltweit erste dreistufige Hedy-Ausbildung mit Practitioner-, Master- und Trainer-Level. Über 100 Teilnehmer starteten im Practitioner-Track, 22 Trainer wurden am Ende zertifiziert. Für Julian Pscheid ist das ein entscheidender Schritt. Aus einzelnen Power-Usern entsteht eine Community von Multiplikatoren, die Hedy in Trainings, Coachings und Unternehmen weitertragen. Damit wird aus einem KI-Tool eine Bewegung. Eine Plattform, die nicht nur Funktionen liefert, sondern Kompetenzen aufbaut. Fazit: Ambient AI als persönlicher Leistungs-Booster Hedy ersetzt dich nicht. Und genau das ist der Punkt. Die Philosophie dahinter ist klar: kein Shortcut, kein Cheat-Code, sondern ein Werkzeug, das dich befähigt, in Gesprächen deine beste Version zu sein. Ob im Sales-Call, im Recruiting, im Coaching oder im Arztgespräch – Echtzeit-KI kann deine Wahrnehmung, Struktur und Entscheidungsqualität massiv verbessern. Wenn du bereit bist, KI nicht nur nachgelagert, sondern live in deine Prozesse zu integrieren, dann ist Ambient AI kein Trend, sondern ein strategischer Vorteil. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Verboten fürs Verbot: Kommt der Social-Media-Bann für Kinder auch nach Deutschland? Australien macht es vor, nun wird auch in Deutschland über ein Social-Media-Verbot für Minderjährige diskutiert. Sogar Regeln für Erwachsene werden ins Spiel gebracht. Wie realistisch ist ein solches Verbot hierzulande? Welche Auswirkungen hätte ein Social-Media-Bann auf Kinder und Jugendliche – und wäre er überhaupt durchsetzbar? Und: Brauchen wir womöglich strengere Regeln für alle Nutzer? - Codefrei coden: Wie Spotify bei der Entwicklung auf KI setzt – Laut Spotifys Co-CEO schreiben die besten Entwickler des Unternehmens dank KI-Tools kaum noch selbst Code. Was bedeutet das für die Rolle von Softwareentwicklern in der Praxis? Verändert KI die Anforderungen an Programmierer – oder macht sie klassisches Coding schlicht überflüssig? Und welche Risiken birgt es, wenn Unternehmen ihre Entwicklungsprozesse so stark auf KI-generiertem Code aufbauen? - Vermessen oder maßvoll? Eon dringt auf Smart-Meter-Pflicht – Der Energiekonzern Eon fordert, Smart Meter in allen Haushalten zur Pflicht zu machen. Bisher stockt der Rollout in Deutschland erheblich. Was verspricht sich Eon von einer Pflicht – und wer würde die Kosten tragen? Ist eine flächendeckende Messpflicht sinnvoll für die Energiewende, oder wiegen Datenschutzbedenken zu schwer? Und: Warum hinkt Deutschland beim Smart-Meter-Ausbau im europäischen Vergleich so deutlich hinterher? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Verboten fürs Verbot: Kommt der Social-Media-Bann für Kinder auch nach Deutschland? Australien macht es vor, nun wird auch in Deutschland über ein Social-Media-Verbot für Minderjährige diskutiert. Sogar Regeln für Erwachsene werden ins Spiel gebracht. Wie realistisch ist ein solches Verbot hierzulande? Welche Auswirkungen hätte ein Social-Media-Bann auf Kinder und Jugendliche – und wäre er überhaupt durchsetzbar? Und: Brauchen wir womöglich strengere Regeln für alle Nutzer? - Codefrei coden: Wie Spotify bei der Entwicklung auf KI setzt – Laut Spotifys Co-CEO schreiben die besten Entwickler des Unternehmens dank KI-Tools kaum noch selbst Code. Was bedeutet das für die Rolle von Softwareentwicklern in der Praxis? Verändert KI die Anforderungen an Programmierer – oder macht sie klassisches Coding schlicht überflüssig? Und welche Risiken birgt es, wenn Unternehmen ihre Entwicklungsprozesse so stark auf KI-generiertem Code aufbauen? - Vermessen oder maßvoll? Eon dringt auf Smart-Meter-Pflicht – Der Energiekonzern Eon fordert, Smart Meter in allen Haushalten zur Pflicht zu machen. Bisher stockt der Rollout in Deutschland erheblich. Was verspricht sich Eon von einer Pflicht – und wer würde die Kosten tragen? Ist eine flächendeckende Messpflicht sinnvoll für die Energiewende, oder wiegen Datenschutzbedenken zu schwer? Und: Warum hinkt Deutschland beim Smart-Meter-Ausbau im europäischen Vergleich so deutlich hinterher? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
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- Besondere Experience: Apple lädt für 4. März zum Frühlings-Event ein - Auch ohne KI-Siri gut? iOS 26.4 und Co. in Beta 1 erschienen - Gut angenommen? Apple gibt Installationsrate von iOS 26 bekannt - Gut zu sehen: Neue Vorzeichen für CarPlay-Video - Umfrage der Woche - Zuschriften unserer Hörer === Anzeige / Sponsorenhinweis === Erhalte einen exklusiven Rabatt von 15% auf Saily Datentarife! Benutze den Code apfelfunk beim Bezahlen. Lade die Saily-App herunter oder gehe auf https://saily.com/apfelfunk === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - Apfelfunk News: Apple lädt zu besonderem Event in New York am 4. März ein - https://apfelfunk.com/apple-laedt-zu-besonderem-event-in-new-york-am-4-maerz-ein/ - Apfelfunk News: Apple veröffentlicht erste iOS 26.4- und iPadOS 26.4-Beta-Versionen - https://apfelfunk.com/apple-veroeffentlicht-erste-ios-26-4-und-ipados-26-4-beta-versionen/ - Apfelfunk News: macOS Tahoe 26.4 Beta bringt manuelle Ladebegrenzung für Mac-Batterien - https://apfelfunk.com/macos-tahoe-26-4-beta-bringt-manuelle-ladebegrenzung-fuer-mac-batterien/ - Apfelfunk News: macOS 26.4 warnt Nutzer vor dem Ende von Rosetta 2 - https://apfelfunk.com/macos-26-4-warnt-nutzer-vor-dem-ende-von-rosetta-2/ - Apfelfunk News: iOS 26.4 aktiviert Diebstahlschutz für alle iPhones standardmäßig - https://apfelfunk.com/ios-26-4-aktiviert-diebstahlschutz-fuer-alle-iphones-standardmaessig/ - Apfelfunk News: Apple bestätigt: Neue Siri-Version soll noch dieses Jahr erscheinen - https://apfelfunk.com/apple-bestaetigt-neue-siri-version-soll-noch-dieses-jahr-erscheinen/ - Apfelfunk News: Apple veröffentlicht offizielle Nutzungsstatistiken für iOS 26 und iPadOS 26 - https://apfelfunk.com/apple-veroeffentlicht-offizielle-nutzungsstatistiken-fuer-ios-26-und-ipados-26/ - Apfelfunk News: Apple TV-App soll laut Code-Snippet in iOS 26.4 zu CarPlay kommen - https://apfelfunk.com/apple-tv-app-soll-laut-code-snippet-in-ios-26-4-zu-carplay-kommen/ Kapitelmarken: (00:00:00) Begrüßung (00:10:26) Werbung (00:13:35) Themen (00:14:42) Besondere Experience: Apple lädt für 4. März zum Frühlings-Event ein (00:30:38) Auch ohne KI-Siri gut? iOS 26.4 und Co. in Beta 1 erschienen (01:04:06) Gut angenommen? Apple gibt Installationsrate von iOS 26 bekannt (01:08:39) Gut zu sehen: Neue Vorzeichen für CarPlay-Video (01:17:05) Umfrage der Woche (01:20:12) Zuschriften unserer Hörer
ETH-Forschende finden Sicherheitslücken bei drei Passwort-Managern. Was Nutzerinnen und Nutzer jetzt wissen müssen. +++ Weiteres Thema: Die Organisation Recypac will eine einheitliche Plastiksammlung für die ganze Schweiz. Dies ist aber umstritten. Interview mit Recypac-Chefin Odile Inauen.
In dieser Episode spricht Lars Bobach mit Robert Fahle über Sichtbarkeiten in Zeiten von KI und die Frage, wie Unternehmen in Antworten von Systemen wie ChatGPT oder Google Gemini überhaupt noch vorkommen. Denn immer häufiger liefern KI-Assistenten fertige Ergebnisse, ohne dass Nutzer noch auf Webseiten klicken. Entscheidend ist daher nicht mehr nur das Ranking bei Google, sondern ob ein Unternehmen in der generierten Antwort erwähnt oder empfohlen wird. Du erfährst unter anderem: warum klassische SEO an Wirkung verliert was Generative Engine Optimization (GEO) bedeutet weshalb viele KI-Systeme Informationen eher aus Drittquellen als von Firmenwebseiten beziehen welche Risiken entstehen, wenn nur Wettbewerber genannt werden und welche konkreten Schritte Unternehmer jetzt priorisieren sollten Die Folge richtet sich an Geschäftsführer, Entscheider und Marketingverantwortliche im Mittelstand, die verstehen wollen, wie Auffindbarkeit, Vertrauen und Umsatz im KI-Zeitalter neu verteilt werden. Den Beitrag findest Du auch auf https://larsbobach.de/blog/ Wenn Dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn Du diesen Podcast abonnierst. :-) Hilf mir den Podcast immer weiter zu verbessern und Dir die Inhalte zu liefern, die Du Dir wünschst. Wie? Hinterlasse eine Bewertung und eine Rezension! Zeitinvestition: Maximal ein bis zwei Minuten. Herzlichen Dank für Deine Mühe!
„Man muss auch mal den Mut haben, Risiken einzugehen, Dinge einfach zu machen – und in Kauf zu nehmen, dass es vielleicht nicht klappt.“ Dieses Mindset prägt Gertrud Kolb, CTO der Scout24 Gruppe. Scout24 zählt zu den führenden Tech-Unternehmen Deutschlands. Mit ImmoScout24 betreibt der Konzern die führende digitale Immobilienplattform des Landes, erreicht rund 20 Millionen Nutzende pro Monat und ist kürzlich in den DAX aufgestiegen. Damit bewegt sich Scout24 an der Schnittstelle von Technologie, Marktvertrauen und gesellschaftlich hochrelevantem Wohnraum. Gertrud Kolb verantwortet die konzernweite technologische Ausrichtung – von Systemarchitektur über Daten- und AI-Strategie bis hin zu Security und der gruppenweiten Application-Plattform. Ihr Fokus: Skalierbarkeit, Resilienz und technologische Exzellenz in einem hochdynamischen Marktumfeld. In dieser Behind the C-Episode spricht sie darüber, wie Scout24 mithilfe AI-gestützter User Experience die Immobiliensuche neu definiert, welche strategische Bedeutung Vertrauen im digitalen Immobiliengeschäft hat und wie sie als C-Level-Führungskraft mit Geschwindigkeit, Unsicherheit und kontinuierlichem Wandel umgeht. Außerdem beantwortet sie folgende Fragen: - Wie entwickelt Scout24 AI-driven User Experiences rund um die Immobiliensuche – von „AI Search“ bis zum Assistenten „Hey Immo“ – und welchen konkreten Mehrwert schafft das für Nutzer:innen und Makler:innen? - Wie trifft eine CTO in einem hochdynamischen Marktumfeld mutige, schnelle Entscheidungen trotz unvollständiger Daten – und welche Rolle spielen dabei Erfahrung, Intuition und der enge Austausch im Management-Team? - Vor welchen technologischen und geopolitischen Herausforderungen steht Scout24 – von Technical Debt über Kostendruck und Abhängigkeiten von US-Tech-Anbietern bis hin zu ISO-Zertifizierungen und Vertrauensaufbau – und welche C-Level-Best Practices helfen, das Tech-Setup langfristig flexibel und belastbar zu halten? Die Antworten hören Sie in dieser Episode von Behind the C. Themen: - C-Level - AI - Immobilien ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Gertrud Kolb: https://www.linkedin.com/in/gertrud-kolb-42842113a/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Dominique und Tim sprechen in dieser Folge darüber, was das 3-Horizonte-Modell für die Arbeit als Product Owner bedeutet und warum es weit mehr ist als ein strategisches Denkmodell aus der Managementliteratur. Das 3-Horizonte-Modell hilft dabei, Produkte nicht nur im Hier und Jetzt zu betrachten, sondern im Spannungsfeld von heute, morgen und übermorgen. Viele Product Owner:innen stecken gedanklich tief im Tagesgeschäft: Backlog pflegen, sich mit Stakeholder abstimmen und Releases vorbereiten. Das ist wichtig. Doch genau hier setzt das 3-Horizonte-Modell an und öffnet ein wenig die Perspektive. Doch was sind die drei Horizonte? Der erste Horizont steht für das aktuelle Kerngeschäft. Hier wird die Wertschöpfung gesichert, Bestehendes optimiert, auf Marktanforderungen reagiert und das Produkt stabil gehalten. Die Unsicherheit ist vergleichsweise gering. Wir kennen Markt, Nutzer und Geschäftsmodell gut. Prognosen fallen leichter. Es geht darum, den Lebenszyklus unseres Produktes bewusst zu verlängern und wirtschaftlich tragfähig zu halten. Doch wer ausschließlich im ersten Horizont denkt, riskiert Stillstand. Im zweiten Horizont bewegen wir uns in aufkommenden Geschäftsfeldern. Produkte oder Features zeigen erste Marktsignale. Hier geht es darum, echten Product Market Fit zu erreichen. Wir prüfen, ob aus einer guten Idee ein tragfähiges Geschäft wird. Kundennähe, schnelles Feedback und konsequentes Lernen prägen diese Phase. Der Fokus verschiebt sich von Stabilität hin zu Wachstum und Skalierung. Der dritte Horizont fordert uns noch stärker heraus. Hier arbeiten wir mit Hypothesen, nicht mit gesicherten Umsätzen. Es geht um Optionen für die Zukunft. Um Problemstellungen, die wir erst verstehen müssen. Um Experimente, die scheitern dürfen. Das 3-Horizonte-Modell macht deutlich, dass Innovation Raum braucht. Raum zum Lernen. Raum zum Ausprobieren. Raum für Unsicherheit. Für Product Owner bedeutet das eine bewusste Haltung. Je nach Horizont verändert sich der Schwerpunkt der Arbeit. In ersten Horizont dominieren Effizienz und Priorisierung innerhalb eines klaren Rahmens. In Horizont zwei stehen Validierung, Marktnähe und schnelles Anpassen im Mittelpunkt. In Horizont drei braucht es Mut, Neugier und die Bereitschaft, mit unklaren Ergebnissen zu arbeiten. Das 3-Horizonte-Modell schafft dabei Orientierung im Portfolio. Es hilft Organisationen zu erkennen, woran Teams eigentlich arbeiten. Es verhindert, dass Innovationsinitiativen vorschnell an klassischen Erfolgskriterien gemessen werden. Und es schützt gleichzeitig das Kerngeschäft vor blinder Experimentierfreude. Und gerade in der Rolle als Product Owner ist diese Transparenz entscheidend. Wir müssen verstehen, in welchem Horizont unser Produkt gerade unterwegs ist. Davon hängen Entscheidungen, Metriken und Erwartungen ab. Ein Experiment aus Horizont drei braucht andere Bewertungsmaßstäbe als ein etabliertes Produkt in Horizont eins. Das 3-Horizonte-Modell ist damit kein theoretisches Konstrukt, sondern ein praktisches Werkzeug für strategische Klarheit. Es verbindet Produktstrategie mit konkreter Produktarbeit. Und es erinnert uns daran, dass nachhaltiger Produkterfolg immer auf mehreren Zeitebenen gedacht wird.
Sein und Streit - Das Philosophiemagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Die Frage, ob Maschinen philosophieren, gewinnt durch Moltbook an neuer Aktualität. In dem sozialen Netzwerk posten keine menschlichen Nutzer, sondern KI-Agenten. Sie diskutieren über Philosophie, philosophische Kunst und künstlerische Philosophie. Rehse-Knauf, Luca www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
„Hey, Habt ihr schonmal in der Community nachgefragt, wie es mit unlizensierter Software in Architekturbüros aussieht?” Für uns war diese Nachricht der Startschuss für eine längere Recherche. Wir haben mit vielen Personen gesprochen. Mit Leuten, die die Programme gecracked haben, mit Leuten die im Softwarebereich arbeiten und mit Leuten, die in einer schwierigen Gemengelage versuchen den Dialog zu suchen. Einige Personen waren bereit offen „on tape“ mit uns zu sprechen, andere wurden von uns anonymisiert und nachsynchronisiert. Mit einigen Personen war lediglich ein Hintergrund Gespräch möglich. Von Anfang an war klar, hier kommen wieder viele Themen zusammen. Architekt*innen die Kosten vermeiden müssen und daher eine „Culture of Cracks“ normalisiert haben und eine Softwareindustrie, geprägt von global agierenden Playern, die sich zu Monopolisten entwickelt haben und – statt ihre Nutzer/innen die Shareholder im Blick haben. On top kommt – AI will change the game. In Teil 2 sprechen wir über die Entwicklung der Software Unternehmen sprechen, über Open-Source, und über Datensouveränität zwischen Geopolitik und Spätkapitalismus. Hierzu kommen Dr. Matthias Standfest und Paul Reinhardt sowie Tobias Hönig von c/o Now zu Wort. Teil 1 des Podcasts findet ihr bereits im Podcastfeed Beteiligte: Tobias Hönig und Paul Reinhardt (c/o now), Dr. Matthias Standfest
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Die EU-Kommission wirft TikTok vor, Nutzer in einen Autopilot-Modus zu versetzen. Das zentrale Design der App steht zur Debatte. Außerdem: Warum Netflix bald nur noch mit Untertiteln laufen und der digitale Omnibus den Datenschutz schwächen könnte. Marcus Richter, Vera Linß, Benedikt Wenck, David M. Schulze www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Breitband - Medien und digitale Kultur - Deutschlandfunk Kultur
Die EU-Kommission wirft TikTok vor, Nutzer in einen Autopilot-Modus zu versetzen. Das zentrale Design der App steht zur Debatte. Außerdem: Warum Netflix bald nur noch mit Untertiteln laufen und der digitale Omnibus den Datenschutz schwächen könnte. Marcus Richter, Vera Linß, Benedikt Wenck, David M. Schulze www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Der Blick auf die Drohnenwirtschaft war lange Zeit ein Blick auf Fluggeräte: Quadrocopter, Tragflächen, Rotoren. Doch in der Robotik vollzieht sich derzeit eine Verschiebung der Wertschöpfung, wie man sie zuvor bei Computern und Smartphones beobachtet hat. Die Hardware wird zunehmend zur austauschbaren Hülle, zur „Commodity“. Die Intelligenz und die strategische Kontrolle wandern in den Code. Lorenz Meier, Co-Gründer und CEO des deutsch-amerikanischen Softwareunternehmens Auterion, treibt diesen Wandel maßgeblich voran. Im Podcast erläutert Meier, warum der Westen einen gemeinsamen Software-Standard benötigt. Meier, der seine technologischen Wurzeln an der ETH Zürich hat, gilt als Architekt der modernen Drohnensteuerung. Mit „PX4“ entwickelte er den heute führenden Open-Source-Standard für Autopiloten. Darauf aufbauend bietet sein Unternehmen Auterion heute ein Betriebssystem – „Auterion OS“ – an, das als Bindeglied zwischen verschiedenen Hardware-Plattformen und den Anwendungen der Nutzer fungiert. Auterion positioniert sich als das „Android“ für die Robotik. Das Ziel ist Interoperabilität. Bislang kochte in der westlichen Welt fast jeder Drohnenhersteller sein eigenes Süppchen mit proprietärer Steuerungssoftware. Das Ergebnis war eine Fragmentierung, die es unmöglich machte, Skaleneffekte zu nutzen oder Geräte verschiedener Hersteller in einem einheitlichen Verbund zu steuern. Auterion durchbricht diese Logik. Durch das Betriebssystem können Drohnen unterschiedlicher Bauart und von verschiedenen Herstellern mit derselben Benutzeroberfläche gesteuert und vernetzt werden. Für den Nutzer bedeutet das eine massive Vereinfachung: Die Schulung auf diverse Systeme entfällt, und Daten können nahtlos zwischen den Geräten ausgetauscht werden. Die Bedeutung dieses Ansatzes geht jedoch weit über technische Effizienz hinaus; sie ist hochpolitisch. Der globale Drohnenmarkt wird von chinesischen Anbietern dominiert. Angesichts wachsender geopolitischer Spannungen suchen westliche Regierungen, Sicherheitsbehörden und das Verteidigungsbündnis NATO nach vertrauenswürdigen Alternativen, die keine sensiblen Daten nach Asien übermitteln. Meier argumentiert, dass der Westen diesen Rückstand nicht aufholen kann, indem jedes Unternehmen isoliert versucht, eine bessere Drohne als DJI zu bauen. Stattdessen liefert Auterion die gemeinsame digitale Infrastruktur, auf der Hardware-Hersteller aufsetzen können. Dies ermöglicht eine Art „Software-Defined Warfare“: Die physische Drohne kann im Einsatz verloren gehen oder ausgetauscht werden, entscheidend bleiben die KI-gestützte Aufklärung, die Vernetzung im Schwarm und die Fähigkeit, neue Applikationen – ähnlich wie Apps auf einem Smartphone – kurzfristig aufzuspielen. Mit diesem Ansatz hat sich Auterion inzwischen als Systemlieferant für Regierungen und Verteidigungskräfte etabliert.
In dieser Episode spricht Christian Lunger mit Hannes Embacher von den Österreichischen Bundesforsten über die Neugestaltung des Informations- und Zahlungsprozesses an der Mautstraße ins Kaiserbachtal. Gemeinsam mit motasdesign wurde der Ablauf rund um die Mautstation – und an den wichtigsten Orientierungspunkten weiter oben – so überarbeitet, dass er für Besucher*innen leichter nachvollziehbar ist und der Betrieb spürbar ruhiger läuft. Die Umstellung vom alten Schrankensystem auf eine kamerabasierte Lösung brachte allerdings neue Herausforderungen. Viele Besucher*innen waren unsicher, ob ihr Kennzeichen wirklich erfasst wurde oder wann genau sie bezahlen sollten. Schon kleine Irritationen führten zu Beschwerden – und die summierten sich. Weil das Kaiserbachtal ein stark frequentierter Naturraum ist, wurde die gesamte Besucherreise genau unter die Lupe genommen: Wo entstehen Unsicherheiten? Welche Hinweise braucht es tatsächlich? Und wie lässt sich der Ablauf so gestalten, dass er sich von selbst erklärt – ohne zusätzliche Erklärungen oder Eingriffe? Aus dieser Analyse entstand ein bewusst reduziertes Leitsystem: klare Beschilderung, eindeutige Symbole, große Schrift und Bildschirme, die sofort Rückmeldung geben. Ein zentraler Schritt war die Umstellung des Bezahlens – nicht mehr bei der Einfahrt, sondern erst bei der Ausfahrt. Wichtig war auch die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten. motasdesign moderierte die Gespräche, strukturierte die Anforderungen und half dabei, ein gemeinsames Verständnis zu schaffen. Die Visualisierung der Abläufe machte Entscheidungen greifbarer und zeigte, wo kleine Anpassungen große Wirkung entfalten. Heute ist die Veränderung deutlich spürbar: weniger Fehlerfälle, weniger Beschwerden, ein ruhigerer Betrieb und ein klarer Anstieg der Onlinezahlungen. Das System funktioniert, weil die Informationen im richtigen Moment kommen – und weil der gesamte Ablauf konsequent aus der Sicht der Nutzer gedacht wurde. Shownotes Österreichische Bundesforste – Willkommen, wo die Natur zuhause ist. – Österreichische Bundesforste https://www.motasdesign.com
Maximale Provokation, klare Ergebnisse: Das Wahl-O-Mat-Experiment enthüllt allesDer Wahl-O-Mat als gnadenloser Spiegel des deutschen Irrsinns und was die falsche Wahl über den strukturellen Selbstmord unseres Landes verrät. Dieses Experiment legt offen, wie Grundannahmen über Staat, Markt und Freiheit politische Realität formen und wie jede Entscheidung systematische Konsequenzen entfaltet, die weit über „Wahlversprechen“ hinausreichen.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung gilt seit seiner Einführung im Jahr 2002 als feste Größe im Vorfeld von Wahlen. Er wurde nach offiziellen Angaben (1) rund einhundertsechzig Millionen Mal genutzt und genießt den Ruf eines niedrigschwelligen Informationsinstruments. Achtunddreißig Thesen, drei Antwortmöglichkeiten und die Option einer doppelten Gewichtung sollen politische Nähe berechenbar machen. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) beschreibt die Funktion wie folgt:“Der Wahl-O-Mat ist ein Frage-und-Antwort-Tool, das zeigt, welche zu einer Wahl zugelassene Partei der eigenen politischen Position am nächsten steht. 38 Thesen können mit "stimme zu", "stimme nicht zu", "neutral" oder "These überspringen" beantwortet werden - alle zur Wahl zugelassenen Parteien können sich am Wahl-O-Mat beteiligen. Auf diese Weise können die Nutzerinnen und Nutzer die eigenen Antworten mit denen der Parteien abgleichen. Der Wahl-O-Mat errechnet daraufhin den Grad der persönlichen Übereinstimmung mit den ausgewählten Parteien. “ bpb (1)Die Antworten der Parteien werden übernommen, die Thesen in Workshops unter Beteiligung junger Redaktionsmitglieder formuliert. Formal handelt es sich um ein neutrales Verfahren. Doch was geschieht, wenn man dieses Instrument nicht nutzt, um die eigene Überzeugung abzubilden, sondern um politische Denkmuster gezielt zu verdichten und ihre praktischen Folgen schonungslos offenzulegen?Genau hier setzte mein Experiment zur Landtagswahl in Baden-Württemberg an.Die bewusst destruktive AntwortstrategieBei diesem ersten Durchgang des Wahl-O-Mat-Experiments ging es mir nicht darum, meine persönlichen Vorlieben abzubilden, sondern die zugrunde liegende Logik politischer Entscheidungen und vorherrschender Narrative in einen Kontext zu stellen. Jede meiner Antworten folgte einer bewusst destruktiven Strategie: Ich wählte also systematisch diejenigen Optionen, die aus meiner Sicht die wirtschaftlichen Belastungen erhöhen, staatliche Kontrolle ausweiten, Eigentumsrechte relativieren, Bürokratie verstärken, ideologische Weltanschauungen institutionalisieren, sicherheitspolitische Eskalationen normalisieren und gesellschaftliche Fragmentierung begünstigen. Die Ironie liegt darin, dass die Antworten formal korrekt, logisch konsistent und politisch nachvollziehbar sind, wenn man die Ziele dieser Politik auf die Spitze treibt.Beispielsweise stimmte ich der Unterstützung von Unternehmen zu, die Rüstungsgüter herstellen. Mein Argument für diese Wahl war bewusst sarkastisch formuliert. Mehr Waffen bedeuten natürlich mehr Sicherheit und die Verteidigung von Frieden und Freiheit, so wie es uns unablässig vermittelt wird, während Krieg letztlich ein schmutziges Geschäft für wenige bleibt und die Milliarden dieser Industrie gezielt in die Taschen einiger weniger Akteure fließen. Noch Ende Januar schwor Merz heldenhaft auf „unsere Verteidigungsfähigkeit“, ein heroisches Bekenntnis, das ich bei meiner Auswahl selbstverständlich nicht unberücksichtigt lassen konnte. Er postete:„Unsere Verteidigungsfähigkeit ist keine Aufgabe, die wir in die Zukunft verschieben können. Mit dem Beschaffungsbeschleunigungsgesetz sorgen wir dafür, dass unsere Soldatinnen und Soldaten das bekommen, was sie brauchen. Wir nehmen unsere Sicherheit selbst in die Hand.“ Merz |
2 Plattformen, 4 Klagen: Ist TikTok ein rechtswidriges Geschäftsmodell? Verfolgt TikTok seine Nutzer nicht nur innerhalb der eigenen Plattform, sondern auch darüber hinaus, um umfassende Verhaltens- und Persönlichkeitsprofile für Werbe- und andere kommerzielle Zwecke zu erstellen? Geschieht das im Verborgenen, ohne dass sich die Betroffenen der Tragweite dieser Datenverarbeitung bewusst sind? Gefährdet TikTok bewusst und systematisch Kinder und Jugendliche? Ist die App bewusst so gestaltet, dass sie süchtig macht? Klares "ja" aus einer Kanzlei, die gerade TikTok - und X - verklagt. Diesmal geht es also nicht um Klagen eines Einzelnen auf Löschung diffamierender Beiträge, Löschung von Fake-Accounts oder auf Freischaltung zu Unrecht gesperrter Accounts. Das hier, Leute, ist größer. Richtig groß. Und natürlich lasse ich mir für Euch aus erster Hand erklären, was es mit den Klagen auf sich hat. Und niemand könnte das besser, als Peter Hense, Partner einer Kanzlei mit digitaler DNA, Spirit Legal. Peter erläutert nicht nur die Klagen, sondern gibt auch einen Überblick über die Regulierung im Rest der Welt. Wusstet Ihr, dass die "Schwester-App" in China ziemlich krassen Jugendschutz implementiert hat? Dort sind Kinder schützenswert. Und in Europa?
Wie steuert man Pricing, wenn Journalismus, Events, Communities und B2B-Geschäft zusammenwachsen? In dieser Folge von Pricing Friends spricht Sebastian Voigt mit Wiebke Meeder, CMO der Handelsblatt Media Group, über Subscription-Modelle, Preislogiken und den Umbau eines Medienhauses zur Wirtschaftsplattform. Das Handelsblatt setzt auf klar differenzierte Angebote statt eines einheitlichen Abos. Drei Digitalprodukte erfüllen unterschiedliche Funktionen: Standard treibt Volumen, Premium stabilisiert über das E-Paper den Bestandswert, Business adressiert Tiefe und B2B-Nutzung. Kurzfristige 1-Euro-Trials spielen eine untergeordnete Rolle. Stattdessen dominieren rabattierte 12-Monats-Abos mit 30 bis 40 Prozent Nachlass, um den Subscription Lifetime Value zu erhöhen und Nutzer früh zu filtern. Preisdifferenzierung erfolgt datenbasiert nach Nutzung, Endgerät und Abschlusswahrscheinlichkeit. Vertrauen markiert dabei die Grenze jeder Dynamik. Parallel diversifiziert die Handelsblatt Media Group ihr Geschäftsmodell. Rund die Hälfte der Erlöse stammt aus Events, Memberships und New Business. Communities wie der KI-Circle sowie geplante CMO- und CFO-Formate verbinden Inhalte, Netzwerke und Veranstaltungen. Im B2B-Geschäft wird Account-Sharing aktiv adressiert, um Lizenzmodelle sauber zu monetarisieren. Perspektivisch sieht Meeder Potenzial in daten- und analysebasierten Lizenzmodellen, da generative KI die Archivfunktion des offenen Netzes schwächt und verlässliche historische Daten an Wert gewinnen. Über den Gast Wiebke Meeder ist Chief Marketing Officer der Handelsblatt Media Group und verantwortet Marketing und Vertrieb für Handelsblatt und WirtschaftsWoche. Zuvor war sie unter anderem bei der Süddeutschen Zeitung, beim SPIEGEL und bei Amazon tätig und arbeitete dort an digitalen Abo- und Publisher-Modellen. Ihr Fokus liegt auf Subscription-Wachstum und der Weiterentwicklung journalistischer Geschäftsmodelle.
In dieser neuen Episode des Wayne Podcasts nimmt Marco Janck dich mit auf eine Reise durch die aktuelle digitale Landschaft und zeigt dir ungeschminkt, wo die Reise wirklich hingeht. Du erfährst, warum klassisches SEO allein heute nicht mehr ausreicht und warum du ohne eine starke Markenbildung in der Flut aus KI-Content gnadenlos untergehst. Marco reflektiert über die technologischen Umbrüche, die deinen Arbeitsalltag verändern, und stellt dich vor die Frage, ob du und deine Strategien bereit für die Zukunft sind. Er wirft einen kritischen Blick auf die Herausforderungen, denen du dich als Agentur oder Marketer stellen musst, und erklärt dir, warum Touchpoint-Marketing dein wichtigster Hebel ist, um die Nutzer wirklich noch zu erreichen. Von messerscharfen Prognosen zur Rolle der künstlichen Intelligenz bis hin zu handfesten Insights bekommst du hier einen tiefen Einblick in die Trends, die für deinen Erfolg entscheidend sind. Wenn du verstehen willst, wie du dich in diesem dynamischen Markt positionierst, ohne den Anschluss zu verlieren, ist dieser Deep Dive genau das Richtige für dich.
Erfahre hier mehr über unseren Partner Scalable Capital - dem Broker mit einem der besten YouTube-Kanäle zu Aktien & Investments. https://www.youtube.com/@scalable.capital/videos Spotify freut sich über mehr Nutzer als gedacht. Coca-Cola freut sich über mehr Absatz. Datadog mag KI. Alibaba macht neue KI. Cintas will UniFirst kaufen. Ferraris kosten über 470.000 €. Hasbro setzt auf Harry Potter. Prediction-Market Kalshi hat Super-Bowl-Rekord. Gucci-Mutter Kering (WKN: 851223) ist im wichtigen Weihnachtsquartal geschrumpft. Trotzdem war die Aktie gestern um die 10% im Plus. Erstens: Die Zahlen waren nicht so schlecht wie befürchtet. Zweitens: Alle hoffen auf den neuen CEO Luca de Meo. Canon (WKN: 853055) war 2025 auf dem Online-Marktplatz StockX beliebt ohne Ende, gerade bei der Gen Z. Kann die Aktie davon profitieren? Diesen Podcast vom 11.02.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
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Software ist ein Werkzeug und gute Werkzeuge unterbrechen nicht beim Arbeiten. Störungen in digitalen Produkten sind weit verbreitet – sei es durch Pop-ups, Feature-Previews oder Feedback-Banner. Doch wer seine Nutzer ständig unterbricht, riskiert langfristig mehr als nur einen kurzen Moment der Irritation: Frust entsteht nicht durch die eine große Störung, sondern durch die Summe der kleinen.Wir sprechen über respektvollen Umgang mit Aufmerksamkeit, über Alternativen zur direkten Unterbrechung und darüber, wie sich neue Informationen auch sanft kommunizieren lassen. Wie gelingt ein Design, das nützlich bleibt, ohne aufdringlich zu sein?Mehr Fokus im Flow und weniger Störung beim Ziel wünschen …Chris & Alexvon https://wahnsinn.design Das ist Besser mit Design, ein Wahnsinn Design PodcastVielen Dank fürs Zuhören
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Carlos Ghosn, einem der einflussreichsten Topmanager der globalen Automobilindustrie. Als früherer CEO und Chairman von Renault und Nissan hat er zentrale strategische Entscheidungen getroffen und die Elektromobilität früh mitgeprägt. Heute analysiert er die Branche von außen – nüchtern, strategisch und mit klaren Schlussfolgerungen. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die globale Verschiebung der Kräfte im Automobilmarkt. Ghosn erklärt, warum der Aufstieg chinesischer Hersteller kein Zufall ist, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Industriepolitik mit klaren Prioritäten, langfristiger Planung und massiven Investitionen in Batterien, Rohstoffe und Ladeinfrastruktur. Europa dagegen beschreibt er als passiv – geprägt von politischem Stop-and-Go, fehlender Planungssicherheit und mangelndem Fokus. Besonders kritisch sieht Ghosn den Versuch, zu viele Antriebstechnologien parallel zu verfolgen. Technologieoffenheit klinge gut, führe in der Praxis aber zu Mittelmaß. Entscheidend seien klare strategische Entscheidungen, verlässliche Rahmenbedingungen und eine flächendeckende Ladeinfrastruktur. Reichweite allein reiche nicht aus, entscheidend sei das Sicherheitsgefühl der Nutzer. Auch das Verhältnis zwischen Staat und Industrie ordnet Ghosn ein. Erfolgreiche Industriepolitik bedeute, klare Ziele zu setzen und den Unternehmen die Umsetzung zu überlassen. Mit Blick auf die Zukunft erwartet er einen wachsenden Einfluss chinesischer Konzerne in Europa – direkt oder indirekt. Seine zentrale Botschaft: Europa hat noch Chancen, aber nur mit Fokus, Konsequenz und klaren Entscheidungen. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen. Heute ausnahmsweise in englisch.
Online-Betrug, Manipulation, emotionale Abhängigkeit von KI: Die Risiken im Internet sind vielfältig - und viele Nutzer handeln unvorsichtig.
Diese Folge wird u.a. präsentiert von mobile.de & claneo.deGenerative Engine Optimization - Inhalte optimieren für ChatGPT & Co - Das Standardwerk für GEO, von Magdalena Mues, Matthäus Michalik, Martin Grahl, Andre Alpar & Franziska Schneider. Erscheint am 5.3.2026 im Rheinwerk Verlag. Jetzt das Buch auf Amazon vorbestellen. Link: https://www.amazon.de/Generative-Engine-Optimization-aufbereiten-GEO-Ma%C3%9Fnahmen/dp/336711426X/mobile.de sucht einen Senior Technical SEO Manager. Die Jobbeschreibung und wie ihr euch bewerben könnt, findet ihr unter folgendem Link: https://www.linkedin.com/jobs/view/senior-technical-seo-manager-f-m-d-at-mobile-de-4362489785/------------------------------In dieser Episode des SEOPRESSO Podcasts spricht Björn Darko mit Christoph Meleschnig (Instgram, Linkedin , Webseite) über die Herausforderungen und Strategien im Grey Area Nischen-SEO, insbesondere im Bereich CBD und Cannabis. Christoph teilt seine Expertise über die Besonderheiten von SEO in diesen Nischen, die Notwendigkeit von qualitativ hochwertigem Content, die Bedeutung von EAT (Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) und die Herausforderungen beim Link-Building. Zudem diskutieren sie Branding-Strategien und den Umgang mit Google-Updates sowie Vertrauenssignale, die für den Erfolg in dieser Branche entscheidend sind.TakeawaysSEO für CBD und Cannabis erfordert hohe Qualität und Compliance.Content-Strategien müssen rechtliche Vorgaben beachten.EAT ist entscheidend für die Sichtbarkeit in Nischen.Link-Building ist in Grey Nischen besonders herausfordernd.Branding kann auch ohne bezahlte Werbung erfolgreich sein.Sensible Suchanfragen erfordern eine neutrale Ansprache.Vertrauenssignale sind für Nutzer entscheidend.Google-Updates können die Sichtbarkeit stark beeinflussen.Mythen über Grey Nischen SEO sind weit verbreitet.Die Zukunft des SEO in Nischen bleibt spannend und herausfordernd.Chapters00:00 Einführung in Grey Area Nischen-SEO02:52 SEO-Strategien für CBD und Cannabis05:55 Content-Compliance und rechtliche Rahmenbedingungen08:54 EAT und Autorität im Content-Bereich11:47 Link-Building in sensiblen Nischen14:55 Branding-Strategien in der Cannabis-Industrie22:05 Der Fall Happy420 und seine Erfolgsfaktoren26:00 Strategien zur Wiederherstellung der Sichtbarkeit28:16 Vertrauenssignale im E-Commerce30:13 Mythen und erste Schritte im Grey Nischen SEO32:17 Langfristige Strategien vs. kurzfristige Taktiken33:03 Zukunft des SEO in der Cannabis-Branche36:06 Die gesellschaftliche Wahrnehmung von Cannabis und CBD
Die neuen Smart-Home-Geräte von Ikea sollten das vernetzte Zuhause vereinfachen, doch viele Nutzer verzweifeln beim Setup.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 9. Februar 2026! Heute in der Sendung hören wir Louis Pawellek. Er nutzt auch soziale Medien (z. B. TikTok, Instagram), um Erinnerungskultur und persönliche Geschichten von Holocaust-Überlebenden einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Ihr wisst es, ich bin kein Tiktok-Freund. Es laufen derzeit mehrere Verfahren gegen TikTok, z.B. zur Desinformation und Einmischung in Wahlen in Rumänien. Endloses Scrollen, mehrstündige Screentime und ständiges Öffnen der App: Die EU-Kommission nimmt an, dass TikTok nicht genug macht, um die negativen Effekte seiner Plattform zu beschränken, und verlangt drastische Änderungen. TikTok hat nun die Gelegenheit, auf die Vorwürfe zu antworten und das System entsprechend anzupassen. Eine genaue Frist dafür gibt es nicht. Sollte die Kommission nicht mit TikToks Reaktion zufrieden sein, könnte sie im letzten Schritt einen Verstoß feststellen und eine Strafe verhängen. Einige Länder wie Indien und China haben TikTok vollständig für alle Nutzer verboten. Was war noch? Am 4. Februar 2026 wurde die Antifaschist*in Maja in Ungarn zu acht Jahren Haft verurteilt. Aus Protest demonstrierten am Abend in Berlin bis zu 1.000 Menschen. Auch in Hamburg, Dresden, Erfurt, Freiburg, Nürnberg, Kiel und Potsdam gab es spontane Solidemos auf den Straßen. Maja wurde vorgeworfen in Budapest zum Tag der Ehre Neonazis angegriffen und verletzt zu haben. Statt Beweisen konnte die Staatsanwaltschaft nur Indizien vortragen. Maja wurde 2024 in einer Nacht-und-Nebel-Aktion illegal von Deutschland nach Ungarn ausgeliefert und sitzt seitdem dort als non-binäre Person unter menschenunwürdigen Zuständen in einem Männerknast in Isolationshaft. Nach dem Urteil gehen sowohl Majas Verteidigung als auch Staatsanwaltschaft in Berufung. Ungarn hat angedeutet, dass Maja die Haft in Deutschland verbringen darf. Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Rede zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus von Tobias Bergmann +++ Lesung von Louis Pawellek aus Anlass des Holocaust-Gedenktags an die verfolgten und ermordeten Sinti und Roma bei der Sinti-Union +++ LNG-Schiffe vor Landstrom-Problem: NABU-Studie stellt Zukunft der Technologie infrage Musik: Cousines like Shit (Österreich) Die Spitz (USA) malheur (Münster)
KI-Tools versagen oft nicht wegen schlechter Technik, sondern weil Nutzer nicht richtig delegieren können. Wie Praktikanten brauchen KI-Systeme klare Anweisungen und Training. Wer vage Aufträge gibt und perfekte Ergebnisse erwartet, wird enttäuscht. Erfolgreiche KI-Nutzung erfordert systematisches Prompt-Engineering und kontinuierliche Verfeinerung der Arbeitsabläufe. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 579 KI führen will gelernt sein ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Annekathrin Kohout ist promovierte Kulturwissenschaftlerin und freie Autorin. Sie ist Mitherausgeberin der Buchreihe „Digitale Bildkulturen“ im Wagenbach‑Verlag und der Zeitschrift „POP. Kultur und Kritik“ und schreibt für die taz eine Kolumne über Internetkultur. Zu ihren jüngsten Texten zählen Titel zu Netzfeminismus, Nerd‑Kultur und K‑Pop. Im Gespräch wirft sie auf Basis ihres Buches Hyperreaktiv einen kritischen Blick auf die „Reaktionskultur“ der sozialen Medien: Warum Online‑Kommunikation häufig von Überreizung, Missverständnissen und gegenseitigem Misstrauen geprägt ist und wie Bilder gezielt politisch eingesetzt werden. Sie erklärt, dass Algorithmen Beiträge belohnen, die starke Reaktionen hervorrufen, ein System, das Deutungsmacht konzentriert und gleichzeitig Polarisierung fördert. Anhand aktueller Beispiele, etwa dem umstrittenen Instagram‑Post von Greta Thunberg, zeigt sie, wie Nutzer*innen durch ständiges Bewerten, Kommentieren und Teilen Einfluss auf die öffentliche Debatte gewinnen, aber gleichzeitig das Risiko besteht, dass falsche Informationen und Lagerdenken verstärkt werden. Abschließend diskutiert sie, welche Verantwortung jede und jeder Einzelne im Netz trägt und welche einfachen Strategien helfen können, einen konstruktiven, demokratischen Diskurs trotz der Tendenz zur Spaltung aufrechtzuerhalten.
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Auf Social Media werben immer mehr Nutzerinnen und Nutzer dafür, sogenannte Blutzuckerspitzen zu vermeiden. Zum Teil messen sie ihre eigenen Werte konstant mit Sensoren. Ob das auch sinnvoll ist, wenn man kein Diabetes hat, darüber spricht SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer mit der Ernährungsberaterin Anna Dandekar.
Anthropic startet einen frontalen Angriff auf OpenAI mit vier Super-Bowl-Werbespots: "Ads are coming to AI". Sam Altman reagiert sichtlich angefasst und nennt Anthropic "autoritär". Amazon und Google liefern starke Earnings – AWS wächst 24%, Google Cloud sogar 48% – aber beide Aktien fallen. Pip prognostiziert: Amazon verkauft Whole Foods. Neue Details zum SpaceX-XAI-Merger: Ein Two-Step-Merger könnte XAIs desaströse Zahlen vor Investoren verstecken. Reddit hört auf, eingeloggte User zu reporten. Bei Neura Robotics, dem deutschen Robotik-Unicorn, stapeln sich die Red Flags. Steve Bannon fordert öffentlich, dass ICE und Militär während der Midterm-Wahlen an Wahllokalen patrouillieren sollen. Die Washington Post entlässt 30% der Journalisten – während Jeff Bezos 75 Millionen für den Melania-Film ausgibt. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:03:08) SpaceX-XAI Merger: Two-Step-Struktur erklärt (00:06:01) Tesla und Elon Musks Kontrollproblem (00:08:49) Software-Ausverkauf (00:11:55) Die Zukunft der Unternehmenssoftware (00:14:58) Starlink-Konkurrenz: Logos bekommt FCC-Genehmigung (00:17:57) Anthropic Super Bowl Ad trollt OpenAI (00:24:12) Amazon Earnings (00:34:01) Google Earnings (00:54:22) Google Network stirbt (00:57:16) Bedrohung für den Journalismus (01:00:01) Veränderungen im Nachrichtenkonsum (01:02:32) Gemini vs ChatGPT: 750 Mio. User (01:05:16) Reddit Earnings: Stoppt User-Metriken (01:09:11) Google bestraft Self-Promotion Listicles (01:12:32) GEO ist overhyped: Wo ist der Umsatz? (01:15:34) Werbung auf ChatGPT: Sinnvoll? (01:17:17) TikTok: EU verlangt Design-Änderungen (01:19:11) Grok: Sexualisierung war bewusster Hack (01:21:28) Steve Bannon: ICE an Wahllokalen (01:25:40) Washington Post feuert 30% der Journalisten (01:31:08) Starlink auf russischen Drohnen (01:34:54) Krypto verliert 2 Billionen (01:37:53) Neura Robotics Shownotes Verkauf von XAI bringt steuerliche und rechtliche Vorteile für SpaceX-Investoren - reuters.com FCC genehmigt Logos den Einsatz von über 4000 Breitband-Satelliten - spacenews.com Anthropic plant keine Werbung für Claude - engadget.com Sam Altman verärgert über Claude Super-Bowl-Werbung - techcrunch.com Cerebras erhält 1 Milliarde Finanzierung bei 23 Milliarden Bewertung - bloomberg.com rentahuman - rentahuman.ai Amazon vom Kartellamt mit Strafe belegt - tagesschau.de Die Gemini-App erreichte 750M+ monatlich aktive Nutzer im Q4 2025. - x.com Applovin wegen Geldwäschevorwürfen angeklagt - finance.yahoo.com Google geht gegen selbstfördernde Bestenlisten vor - searchengineland.com TikTok muss möglicherweise sein "süchtig machendes Design" ändern. - theguardian.com Elon Musk allegedly deliberately fueled Grok's porn scandal - computerbild.de Büros in Frankreich durchsucht, UK untersucht Grok erneut. - bbc.com Elon Musk Sánchez - x.com Steve Bannon fordert Einwanderungsbeamte an Wahllokalen während Zwischenwahlen - theguardian.com Der Mord der Washington Post - theatlantic.com Starlink in Ukraine von Russland blockiert - edition.cnn.com Ein Reddit-Nutzer loggte sich in Epsteins Outlook-Konto ein. - x.com Justizministerium | Startseite | Justizministerium der Vereinigten Staaten - justice.gov Mandelsons Verbindungen zu Palantir müssen vollständig offengelegt werden. - theguardian.com Dateien zeigen Epsteins Geld in Silicon Valleys Tech-Start-ups. - nytimes.com US-Firma interessiert an deutschem Robotik-Start-up Neura Robotics - manager-magazin.de Auswirkungen von AG1® auf Darmmikrobiom: klinische Studie. - pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
#384 – Autotelefon-Autorätsel: Wenn neue Autos keine echten (Funk-)Schlüssel mehr haben und vom Nutzer keine Smartphone-App installiert werde möchte, hilft bei einigen Autos nur eine NFC-Scheckkarte weiter. Aber wo bitte hält man sie denn hin, um das Auto zu öffnen? Genau so ein Gefährt hat Paul-Janosch gerade als Testwagen vor dem Büro stehen. - Weitere Themen der heutigen Sendung: 140 Jahre Automobil und die MOPF der S-Klasse von Mercedes-Benz, der Subaru Crosstrek und der DS N°8. Hosts: Paul-Janosch Ersing, Michael Blumenstein // Wer lesen kann, ist klar im Vorteil? Zumindest unsere Podcast-Hörer*innen wissen Bescheid und können sich auf https://www.autotelefon-podcast.de auch mit dem geschriebenen Wort auseinandersetzen. Wir nennen es Lektüre. Jede Woche neue Themen zum Nachlesen!
Es gibt Quartalszahlen! Aber viel spannender (für mich jedenfalls) als Umsatzergebnisse, sind doch immer die Hinweise der Unternehmen, die in diesen Quartalsberichten stecken - und da gibt es diesmal einiges. Außerdem: Je weiter Musk der Idee kommt, aus X eine Everything-App zu machen, umso näher rückt er an die Idee heran, eine Everything-Company zu besitzen. Und dann haben wir mal recherchiert, wer eigentlich hinter UpScrolled steckt, dieser App, die gerade in den USA TikTok die Nutzer:innen abwerben möchte. ➡️ heise über die Quartalszahlen von Meta: [https://www.heise.de/news/Meta-casht-ab-Mehr-User-schauen-mehr-Werbung-zu-hoeheren-Preisen-11157837.html](https://www.heise.de/news/Meta-casht-ab-Mehr-User-schauen-mehr-Werbung-zu-hoeheren-Preisen-11157837.html) ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org) Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:00 - Einführung: Solo-Episode und Überblick über die Themen 00:01:15 - Meta macht 3,58 Milliarden Menschen pro Tag 00:02:29 - Metas Werbeeinnahmen: Steigende Preise und Umsatz pro Nutzer 00:06:24 - Meta blockiert ICE-Liste 00:08:33 - Metas umstrittener Umgang mit Jugendschutz und KI-Chatbots 00:10:25 - Wann wird aus Tesla, xAI und SpaceX ein großes X? 00:13:57 - Elon Musk und die SEC 00:15:42 - Hintergrund von UpScrolled 00:21:14 - Comeback von MySpace Tom? 00:22:54 - Versöhnlichkeit des Tages ℹ️ Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr [hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts](https://wonderl.ink/%40heise-podcasts)
Eine kleine Minderheit ist für den Grossteil der Falschinformationen verantwortlich. Oft stecken nicht einmal Menschen dahinter. Was lässt sich dagegen tun? Eine Zahl aus einer Studie zu den US-Wahlen 2020 ist bemerkenswert: Nur 0,1 Prozent aller Nutzerinnen und Nutzer sollen für die Verbreitung von etwa 80 Prozent der Fake News verantwortlich gewesen sein. Häufig stehen hinter diesen Konten keine Menschen, sondern Bots, die automatisiert Inhalte verbreiten. Auch wenn niemand ihnen wirklich glaubt, können sie die Stimmung beeinflussen: Etwa indem sie den Eindruck erwecken, man sei mit seiner Meinung in der Minderheit. Anzeichen für Bots sind: immer gleicher Posting-Stil, extrem hohe Posting-Frequenz ohne Unterbruch, generische Nutzernamen mit Zahlenkombinationen. Der wichtigste Tipp: solche Inhalte nicht weiterverbreiten. Gegen orchestrierte Desinformationskampagnen kann man als Einzelperson wenig ausrichten – ausser, es nicht noch schlimmer zu machen. Fake News sind oft bewusst emotional oder reisserisch formuliert, um das kritische Denken auszuschalten. Gerade bei solchen Inhalten lohnt sich besondere Vorsicht. Doch die Verantwortung liegt nicht allein bei den Nutzerinnen und Nutzern. Social-Media-Plattformen könnten weit mehr tun: Sie könnten aufhören, kontroverse und emotionale Inhalte besonders prominent anzuzeigen. Sie könnten die Verbreitungsgeschwindigkeit von Inhalten drosseln, damit Fakten-Checker und -Checkerinnen Zeit zum Überprüfen haben. Oder sie könnten die Reichweite bestimmter Inhalte begrenzen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - KI als Knöllchenverteiler: Fluch oder Segen für die Verkehrssicherheit? Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat fordert KI-gestützte Überwachung, um Handyverstöße im Straßenverkehr zu ahnden. Wie zuverlässig kann KI solche Vergehen erkennen? Welche datenschutzrechtlichen Bedenken gibt es? Und führt mehr Überwachung wirklich zu mehr Sicherheit? In den USA gibt es gar Bestrebungen, von der KI Verkehrsregeln aufstellen zu lassen. Eine gute Idee? - TikTok, Instagram und Co.: Macht Social Media so süchtig wie Tabak? TikTok einigt sich in einem US-Verfahren auf einen Vergleich, bei dem es um Suchtvorwürfe gegen die Plattform geht. Sind Social-Media-Apps bewusst so gestaltet, dass sie abhängig machen? Welche Verantwortung tragen die Plattformen für die mentale Gesundheit ihrer Nutzer? Und brauchen wir strengere Regulierungen wie bei Tabak? - Kulturverlust: Sollte die EU Computerspiele für die Nachwelt erhalten? Die Bürgerinitiative „Stop Destroying Videogames“ hat über 1,2 Millionen Unterschriften gesammelt. Warum verschwinden immer mehr Spiele unwiderruflich? Welche Rolle spielen Always-Online-Zwänge und abgeschaltete Server? Und wie könnte die EU eingreifen, um digitales Kulturgut zu bewahren? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - KI als Knöllchenverteiler: Fluch oder Segen für die Verkehrssicherheit? Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat fordert KI-gestützte Überwachung, um Handyverstöße im Straßenverkehr zu ahnden. Wie zuverlässig kann KI solche Vergehen erkennen? Welche datenschutzrechtlichen Bedenken gibt es? Und führt mehr Überwachung wirklich zu mehr Sicherheit? In den USA gibt es gar Bestrebungen, von der KI Verkehrsregeln aufstellen zu lassen. Eine gute Idee? - TikTok, Instagram und Co.: Macht Social Media so süchtig wie Tabak? TikTok einigt sich in einem US-Verfahren auf einen Vergleich, bei dem es um Suchtvorwürfe gegen die Plattform geht. Sind Social-Media-Apps bewusst so gestaltet, dass sie abhängig machen? Welche Verantwortung tragen die Plattformen für die mentale Gesundheit ihrer Nutzer? Und brauchen wir strengere Regulierungen wie bei Tabak? - Kulturverlust: Sollte die EU Computerspiele für die Nachwelt erhalten? Die Bürgerinitiative „Stop Destroying Videogames“ hat über 1,2 Millionen Unterschriften gesammelt. Warum verschwinden immer mehr Spiele unwiderruflich? Welche Rolle spielen Always-Online-Zwänge und abgeschaltete Server? Und wie könnte die EU eingreifen, um digitales Kulturgut zu bewahren? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Fake News entstehen aus politischen Motiven, aus Geldgier – und werden oft durch ganz normale Nutzerinnen und Nutzer verbreitet. Fake News sind nicht gleich Fake News. Manche werden bewusst gestreut, um politische Prozesse zu beeinflussen oder Vertrauen in Institutionen zu untergraben. Hinter solchen Kampagnen stehen teils staatliche Akteure, die mit koordinierten Online-Netzwerken Propaganda betreiben. Daneben gibt es private Akteure, die mit Falschmeldungen Geld verdienen wollen. Reisserische Schlagzeilen, manipulierte Bilder oder erfundene Geschichten generieren Klicks und damit Werbeeinnahmen. Die vielleicht wichtigste Rolle spielen jedoch ganz normale Social-Media-Nutzerinnen und -Nutzer. Falsche oder irreführende Inhalte werden oft geteilt, weil sie ins eigene Weltbild passen, provozieren oder unterhalten. Studien zeigen, dass viele Menschen schon einmal Fake News verbreitet haben – oft ohne es zu merken. Obwohl klar falsche Inhalte insgesamt nur einen kleinen Teil der Online-Informationen ausmachen, sind sie besonders sichtbar, weil sie starke Emotionen auslösen und viel Engagement generieren.
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Dass Kameras Nummernschilder scannen, gilt als Zukunft des Parkierens. Doch das System kann Nutzer auch ärgern. +++ Weiteres Thema: Angebliche Rückzahlung an Betrugsopfer: Treuhandfirmen werden für fiese Phishing-Mails missbraucht.
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Was erwartet uns beim Personal Branding auf LinkedIn im Jahr 2026? In dieser Jahresauftakt-Folge von Be Your Brand spreche ich zum dritten Mal mit Britta Behrens, einer der bekanntesten LinkedIn-Expertinnen im deutschsprachigen Raum, über Trends und Entwicklungen rund um LinkedIn. Zwischen sinkender Reichweite, steigender Konkurrenz, KI-generierten Inhalten und neuen Algorithmus-Logiken ordnen wir ein, was 2026 wirklich zählt und was du getrost ignorieren kannst. ________________________________________ Worum geht es in dieser Folge? Wir sprechen u. a. über: • LinkedIn-Predictions für 2026 • Reichweite vs. Engagement: was sich wirklich verändert hat • Warum Reichweitenrückgänge nicht automatisch ein Problem sind • Semantische Analyse statt reiner Engagement-Logik • KI auf LinkedIn: Chance, Risiko und Konkurrenzverstärker • Generische KI-Texte und „AI-Slop“ im Newsfeed • Automation, Fake Accounts und klare Red Flags • Kommentar-Strategien als unterschätzter Hebel • Profiloptimierung für LinkedIn & KI-Suchsysteme • LinkedIn als Business-Magazin für stille Mitleser • Zukunft von LinkedIn-Newslettern und LinkedIn-Lives • LinkedIn gezielt für Jobsuche und Positionierung nutzen ________________________________________ Die wichtigsten Einordnungen aus der Folge: • Die Reichweite auf LinkedIn ist 2025 bei vielen Accounts um 30–40 % gesunken. Auch bei etablierten Profilen. • Gleichzeitig ist das Engagement aus dem eigenen Netzwerk deutlich gestiegen, teils auf 5–10%, was außergewöhnlich hoch ist. • LinkedIn befindet sich im Übergang von engagementgetriebenen Algorithmen hin zu einer semantischen Analyse: Wer spricht über welche Themen und für wen ist das relevant? • KI senkt die Einstiegshürde für Content, erhöht aber massiv die Konkurrenz durch generische Inhalte. • 2026 wird es wichtiger, klar positioniert zu sein, statt möglichst viel zu posten. • Profile gewinnen stark an Bedeutung als Kontextgeber für Algorithmus und KI-Suche. • Automation auf LinkedIn bleibt eine klare Red Flag. • Die Mehrheit der Nutzer:innen bleibt stille Mitleser – 85–90 % konsumieren LinkedIn wie ein Business-Magazin.
- Gut zu sprechen auf Google: Apple setzt bei Siri künftig auf Gemini - Sehr kreativ: Apple schnürt Abo-Paket um Final Cut und Logic - Stets zu Diensten: Apple verzeichnet Rekordjahr - ohne viele Zahlen - Zivilisiertes Spielen: Apple erweitert Arcade um Toptitel - Läuft nicht flüssig: Nutzer scheuen offenbar Liquid-Glass-Update - Hauptsache gesund: ChatGPT bietet Verknüpfung mit Apple Health - Umfrage der Woche - Zuschriften unserer Hörer === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sichere dir 4 EXTRA-Monate auf einen 2-Jahresplan über https://nordvpn.com/apfelfunk Teste NordVPN jetzt risikofrei mit der 30 Tage Geld-Zurück-Garantie. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - Apfelfunk News: Apple bestätigt Partnerschaft mit Google für KI-gestützte Siri-Funktionen - https://apfelfunk.com/apple-bestaetigt-partnerschaft-mit-google-fuer-ki-gestuetzte-siri-funktionen/ - Apfelfunk News: Apple plant eigene KI-Serverchips für 2026 und neue Rechenzentren - https://apfelfunk.com/apple-plant-eigene-ki-serverchips-fuer-2026-und-neue-rechenzentren/ - Mac & i: Musk nimmt zu KI-Zusammenarbeit von Google und Apple Stellung - https://www.heise.de/news/KI-Modelle-Musk-haelt-Zusammenarbeit-von-Apple-und-Google-fuer-problematisch-11139386.html - Mac & i: Apple Creator Studio als Abo-Paket für Kreativ-Software - https://www.heise.de/news/Apple-Creator-Studio-Neues-Abo-fuer-Final-Cut-Pro-Logic-Pro-und-mehr-11139794.html - Mac & i: Apples Dienste-Geschäft boomt - https://www.heise.de/news/Apple-blickt-auf-Rekordjahr-bei-Diensten-zurueck-11138262.html - 9to5Mac: Apple Arcade wird um Civilization VII erweitert - https://9to5mac.com/2026/01/14/apple-arcade-is-getting-civilization-vii-and-three-more-new-games/ - Mac & i: Nutzer zögern offenbar mit Upgrade auf iOS 26 - https://www.heise.de/news/iOS-26-Liquid-Glass-bremst-scheinbar-Annahme-aus-11137124.html - Apfelfunk News: OpenAI startet ChatGPT Health mit Apple Health-Integration - https://apfelfunk.com/openai-startet-chatgpt-health-mit-apple-health-integration/