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Nico und Katharina sprechen über KI-Kennzeichnung im Kontext des EU AI Act und darüber, was das ganz konkret für Marketing, Kreation und den operativen Alltag bedeutet. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen mit neuen Anforderungen umgehen und welche Relevanz Transparenz bei KI-generierten Inhalten hat. Diese fünf Fragen beantworten wir in der Folge: - Wo begegnet uns KI-Kennzeichnung im Marketingalltag am häufigsten? - Welche Inhalte müssen als KI-generiert gekennzeichnet werden? - Wie reagieren User auf Hinweise zu KI-Content? - Wann kann eine Kennzeichnung die Wirkung einer Kampagne verändern? - Reagiert GenZ anders auf KI-Content als Generation X oder die Boomer? Das sagt Katharina zur KI-Kennzeichnung: „Das KI-Label schreckt viele Nutzer ab. Aber es ist nicht generell Anti-KI, sondern Anti-Lieblosigkeit. GenZ straft es ab, wenn wenig Zeit und Liebe in Ads gesteckt wird.” Tipp: Kostenloses EU AI Act Webinar am 09.09.26 Unser Partner-Anwalt Tilman Herbrich von Spirit Legal beantwortet deine Fragen live und ordnet die Vorgaben des EU AI Acts verständlich und praxisnah ein. Du erfährst, was du jetzt wissen musst und wie du die Anforderungen konkret in deine Online Marketing- und KI-Prozesse übersetzt. Mehr Infos und kostenlose Anmeldung: https://www.webnetz.de/know-how/webinare/eu-ai-act-praxis-check-ki-inhalte-richtig-labeln Mit: Katharina Knolle, Strategische Leitung Paid Media Marketing bei webnetz Nico Loges, Head of Paid Media Marketing und Podcast Host bei webnetz
Ein Plattform-Relaunch ist selten geräuschlos. Wenn zwei Marktplätze zu einem verschmelzen und rund 100.000 Nutzer über Nacht in einer neuen Umgebung aufwachen, treffen technische Entscheidungen direkt auf laufende Mandate und Kaufprozesse.Mein Gast ist Florian Adomeit von DUB. Mit ihm spreche ich über die Gründe für die Zusammenführung von DUB und AMBER, die Pannen der Go-Live-Nacht, die neuen Funktionen für Berater und Käufer und die Roadmap für die kommenden Monate.Wir beleuchten in dieser Episode:warum es zwei Plattformen gab,warum DUB technisch neu gebaut wurde,was in der Nacht des Go-Lives alles schieflief,wie Berater die Sichtbarkeit ihrer Inserate steuern,welche Rolle ein künftiges Ratingsystem für Käufer spielt,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***(00:00:00) Intro(00:01:40) Zwei Plattformen im Markt(00:04:06) DUB-Kauf und Parallelbetrieb(00:05:36) Doppelaufwand für Berater(00:08:05) Merger-Ziele für 2026(00:11:28) Tech Stacks von AMBER und DUB(00:13:58) Planungsfehler im Strategiemeeting(00:17:12) Ergebnisse aus Quartal eins(00:18:30) Harte Deadline zum Go-Live(00:25:28) Samstagmorgen im Support(00:27:48) Neue Inseratserstellung(00:34:07) Neues Branding und Image(00:36:26) Personalisierter Feed statt Reste-Rampe(00:40:12) Inserate ausblenden in der Suche(00:41:16) Suchaufträge und Dealmanagement(00:43:25) Mehrsprachigkeit und Academy(00:45:50) Ratingsystem für Käufer(00:49:32) Ganzheitliche Lösung und Erfolgsvergütung***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastFlorian Adomeit auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-adomeit/DUB auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/dub-deutsche-unternehmerboerse/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***DUB.de ist Europas führende Plattform für Unternehmensnachfolge. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.dub.de***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
KI-Wasserzeichen, Smart Glasses, Pegasus und die Rückkehr der Videothek – eine Folge voller Technik, die gleichzeitig genial und ein bisschen problematisch ist. Rüdiger Trost und Tobias Schrödel sprechen zunächst über einen ganz praktischen Digitalisierungsversuch: den Umzug einer eigenen Mail-Domain zu einem deutschen Anbieter. Eigentlich funktioniert alles – wäre da nicht Gmail, das die neuen Mails konsequent in den Spam-Ordner steckt. Dabei zeigt sich auch: KI kann beim Analysieren von Mail-Headern und Logfiles mittlerweile erstaunlich gute Unterstützung leisten. Danach geht es um das große KI-Thema der Folge: Wasserzeichen in KI-generierten Texten. Die beiden erklären, wie Anthropic über veränderte Wortwahrscheinlichkeiten ein statistisches Muster erzeugen kann und warum damit nicht unbedingt bewiesen wird, dass ein Text komplett von einer KI stammt. Auch die Grenzen solcher Verfahren kommen zur Sprache. Und was passiert, wenn künftig praktisch überall „AI generated“ draufsteht? Die beiden diskutieren Kennzeichnungspflichten, Werbeplakate, KI-generierte Werbung und die Frage, ob ein Label irgendwann so inflationär verwendet wird, dass es niemand mehr ernst nimmt. Weiter geht es mit Smart Glasses. Die Ray-Ban Meta und ähnliche Geräte können Fotos und Videos aufnehmen, ohne dass die Person neben einem unbedingt mitbekommt, dass gerade eine Kamera läuft. Ist das ein Fall für den Gesetzgeber oder kann der Markt das selbst regeln? Und warum sind Google Glasses schon vor Jahren zum gesellschaftlichen Problem geworden? Danach wird es praktisch: Apple-Kurzbefehle und Bedienungshilfen können deutlich mehr, als viele Nutzer wissen. Die beiden sprechen über Sprachbefehle, automatisierte Gesten und sogar zeitgesteuerte E-Mails – inklusive der Frage, ob eine automatisch versendete Mail irgendwann ein ziemlich gutes Tatort-Alibi abgeben könnte. Ein weiteres Highlight: Offline-KI auf dem Raspberry Pi. Ein Open-Source-Projekt kombiniert Spracherkennung, ein Sprachmodell und Sprachausgabe zu einem Live-Übersetzer, der ohne Cloud funktionieren soll. Natürlich inklusive der Frage, wie warm so ein Raspberry Pi dabei wird. Anschließend wird es wieder ernst: Apple warnt iPhone-Nutzer vor möglicher Pegasus-Spyware. Die beiden sprechen über staatlich eingesetzte Überwachungssoftware, Apples Sicherheitsstrategie und den Blockierungsmodus für besonders gefährdete Nutzer. Dann folgt ein besonders kurioser Security-Fall aus der Gaming-Welt: Cheat-Anbieter werden selbst zum Ziel eines möglichen Cyberangriffs. Im Raum steht der Verdacht, dass Activision einen Cheat-Anbieter angegriffen, Daten abgegriffen und Hardware-IDs von Cheatern blockiert haben könnte. Die spannende Frage: Darf man einen Regelbrecher mit einem Cyberangriff bekämpfen? Danach geht es um Paywalls, Abos und Mikrozahlungen. Warum kann man nicht einfach einen einzelnen hochwertigen Artikel für einen oder zwei Euro kaufen, anstatt gleich ein komplettes Zeitungsabo abschließen zu müssen? Und warum fühlt sich Streaming heute manchmal komplizierter an als eine Videothek vor 30 Jahren? Die Streaming-Diskussion führt direkt zur Rückkehr der Videotheken-Logik: mehrere Anbieter, unterschiedliche Lizenzen, immer mehr Abos und Inhalte, die plötzlich wieder verschwinden. Digital ist eigentlich besser – nur das Geschäftsmodell scheint zunehmend komplizierter zu werden. Zum Schluss geht es um Neuralink und die Idee, Sehen über eine direkte Verbindung zum Gehirn wiederherzustellen. Die Technologie könnte für blinde Menschen enorme Möglichkeiten eröffnen. Gleichzeitig diskutieren die beiden kritisch über Elon Musk, Neuralink und die Frage, ob solche Innovationen nicht besser in anderen Händen aufgehoben wären. Und natürlich darf die Vorstellung nicht fehlen, künftig einfach Nachtsicht als menschliche Superkraft zu besitzen. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/
Folge 100 bündelt, was Entscheider*innen über Data Science wissen sollten – aufgeteilt in vier Blöcke: Begriffsklärung, Datenqualität, Modellgüte und Erfolgsfaktoren. Mira und Amit ordnen ein, wie KI, Machine Learning und Statistik zusammenhängen, was supervised von unsupervised Learning unterscheidet und welche der vier Stufen der Datenanalyse für welche Fragestellung überhaupt nötig ist. Beim Thema Daten geht es um Validierung vor der eigentlichen Analyse, fehlende Zielvariablen und typische Formatprobleme, bei der Modellgüte um passende Gütemaße, Benchmarks, Overfitting, Explainability und die Evaluation von GenAI. Der letzte Teil behandelt die Frage, warum Datenprojekte in der Schublade landen: Auswahl des Use Cases, der Aufwandssprung von PoC zu MVP und Produkt sowie der eigene Data-Maturity-Level. Zum Abschluss stehen die fünf häufigsten Fehler. **Zusammenfassung** Begriffe sortieren: KI ist als Überbegriff meist unscharf gemeint, zwischen Statistik und ML gibt es einen fließenden Übergang – entscheidend ist, ob Zusammenhänge verstanden oder Prognosen erstellt werden sollen. Vier Stufen der Datenanalyse: deskriptiv, diagnostisch, prädiktiv, präskriptiv – oft liefert schon die erste Stufe den Großteil der Erkenntnisse, Stufen lassen sich schlecht überspringen. Datenqualität vor Datenquantität: viele korrekte, aber irrelevante Spalten verbessern keine Prognose; fehlerhafte Daten sind das größere Problem – gilt für tabulare Daten wie für RAG-Dokumente. Validierung zuerst: explorative Analysen, Verteilungen und Ausreißerprüfung deckt Datenprobleme auf und erzeugt selbst schon Erkenntnisse. Das Gütemaß hängt vom Use Case ab: Kosten von False Positives und False Negatives unterscheiden sich, ein einfaches Benchmark-Modell zeigt, ob der Aufwand sich lohnt. Overfitting vermeiden: immer out-of-sample auf einem Testdatensatz evaluieren und zeitliche Struktur berücksichtigen – sonst sind Prognosen ungenauer als erwartet und man sieht Zusammenhänge, die es nicht gibt. GenAI-Evaluation ist der Engpass: ein PoC entsteht schnell, das MVP wird durch Bewertungsfragen (LLM as a Judge, User Testing) deutlich aufwändiger. Erfolgsfaktoren: konkreter Use Case mit messbarem Hebel, frühe Einbindung der Nutzer*innen, Implementierung von Anfang an mitdenken und Projekte zum eigenen Reifegrad wählen. **Links** Blogartikel zu Erfolgsfaktoren für Data-Science-Projekte https://www.inwt-statistics.de/blog/erfolgsfaktoren-fuer-data-science-projekte Folge #6: Statistik vs. Machine Learning https://www.podbean.com/ew/pb-ewip2-128c6f8 Folge #83: Wie gut ist gut genug? Modellgütemaße richtig verstehen https://www.podbean.com/eas/pb-8q2a8-19a0252 Folge #89: ROC around the clock – Alles rund um Gütemaße für Klassifikationsmodelle https://www.podbean.com/eas/pb-6jfj7-1a6a8ba Folge #43: Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting & Data Leakage https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0 Folge #86: "Garbage In, Garbage Out" verhindern: Datenvalidierung richtig gemacht https://www.podbean.com/eas/pb-5kyzq-1a305ed Folge #2: Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics Projekte https://www.podbean.com/ew/pb-kdcmd-12460ab Folge #78: Der Use-Case-Guide: Navigationshilfe für echten Mehrwert https://www.podbean.com/ew/pb-s5e2r-1928b4f Folge #21: Machine Learning Operations (MLOps) https://www.podbean.com/ew/pb-taen7-13ce0fa Folge #23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a Folge #24: Explainable AI: Entscheidungen von Black-Box-Modellen verstehen https://www.podbean.com/ew/pb-kn67b-1403089 Folge #47: Von Prognosen und Prompts: Data Science trifft generative KI mit Tobias Sterbak https://www.podbean.com/ew/pb-dkyex-1613842 Folge #70: Der Aufstieg zur Datenreife – Stufe für Stufe zur Data Maturity https://www.podbean.com/ew/pb-a7663-1882b25 Folge #32: Brauche ich Data-Science-Berater*innen und wenn ja wie viele? https://www.podbean.com/ew/pb-eaekc-14a6bbe Folge #69: AI Agents verstehen und evaluieren mit Matthäus Deutsch https://www.podbean.com/ew/pb-cq7xp-186d96d Folge #80: Willkommen an Bord: Wie wir neue Kolleg*innen begleiten https://www.podbean.com/ew/pb-232sr-1953fe6 Folge #51: Wer rastet, rostet: Die Rolle von Weiterbildung in Data Science https://www.podbean.com/ew/pb-czpd3-16716c0 Folge #97: Die Güte von Gen-AI-Projekten bewerten mit Tobias Sterbak https://www.podbean.com/eas/pb-7fhem-1b0096c
Wer fährt hier eigentlich und mit wem kommunizieren wir in der Radbranche? Strava meldet für 2024 ein Wachstum von 11% bei Fahrerinnen. Ältere Nutzer (61+) legen die meisten Kilometer des Jahres zurück. E-Bikes demokratisieren den Sport, machen ihn zugänglicher für Menschen, die früher nicht mitgefahren wären. Und das Bild in Kampagnen, auf Landingpages, in Tourismusprospekten? Athletisch. Männlich. 35–45. Bergkulisse. Perfektes Licht.1. Das Bild hinkt der Realität um mindestens fünf Jahre hinterher. Die Zielgruppe hat sich verschoben – durch E-Bikes, durch demografischen Wandel, durch veränderte Mobilitätsmuster. Wer heute noch ausschließlich den sportlichen Typ zeigt, kommuniziert an 80% seines Marktes vorbei. Das ist keine progressive Forderung, das ist Grundlagenmarketing.2. „Aspiration" ist keine Ausrede mehr. Das Argument „Wir zeigen das angestrebte Ich, nicht das tatsächliche Ich" funktioniert bei Parfüm. Bei einem Produkt, das Teilhabe verspricht, grenzt es aus. Wer das E-Bike als Einstiegsmöglichkeit vermarktet und dazu einen Hochleistungsathleten zeigt, schickt widersprüchliche Signale.3. Bilder definieren, wer willkommen ist. Kommunikation ist nicht nur Botschaft – sie ist Einladung oder Ausschluss. Tourismus-Destinations, die nur eine bestimmte Art von Reisenden zeigen, signalisieren allen anderen: Ihr seid hier nicht gemeint. In gesättigten Märkten ist das eine Entscheidung gegen Wachstum.
Nora Blum ist Psychologin (B.Sc. University of York, M.Phil. University of Cambridge) und Gründerin von Selfapy, Deutschlands erster von Ärzten auf Rezept erhältlicher Depressions-App auf Basis kognitiver Verhaltenstherapie. Unter ihrer Führung wuchs Selfapy auf zeitweise über 100 Mitarbeitende, wurde als digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) von allen gesetzlichen Krankenkassen erstattet und half Nutzer:innen laut einer Charité-Studie, ihre Depressionssymptome innerhalb von zwölf Wochen um rund 40 Prozent zu senken. 2025 wurde Selfapy an das Pharmaunternehmen MEDICE verkauft. Ausgezeichnet u. a. als Gründerin des Jahres (2022) und mit dem Forbes-30-under-30-Titel, verarbeitete sie ihre Erfahrungen in ihrem Spiegel-Bestseller „Radikale Freundlichkeit“. Im Gespräch mit Georgiy Michailov erklärt sie, warum sie – wie sie selbst sagt – aus egoistischen Gründen freundlich ist und was die Freundlichkeit mit guter Führung und einem erfüllten Leben zu tun hat.
Wenn Controller auf der Datenplattform rumpfuschen, kriegen Datenarchitekten normalerweise Schnappatmung. Was passiert aber, wenn das Controlling selbst die Machete in die Hand nimmt und die Datenplattform einfach selbst aufbaut?In dieser Folge von UNF#CK YOUR DATA spricht Dr. Christian Krug mit Thomas Brenner, Projektcontroller bei den GROB-Werken (10.000 Mitarbeiter; 1,8 Mrd. € Umsatzerlös). Thomas erzählt ungefiltert, wie sie den Absprung vom veralteten SAP BW geschafft haben, warum Snowflake am Ende zu technisch fürs Business war und wie sie mit Microsoft Fabric & Power BI 250 verbuggte Einzelberichte in ein einziges zentrales "Golden Model" verwandelt haben.In dieser Folge lernst du:
121STUNDEN talk - Online Marketing weekly I 121WATT School for Digital Marketing & Innovation
Was passiert mit Publishern, wenn KI die Antworten liefert, bevor Nutzer überhaupt auf die Website klicken? Genau darüber sprechen Sarah und Christoph in Folge #182 des 121WATT Podcasts mit Eric Kubitz, Head of AI beim Wort & Bild Verlag hinter der Apotheken Umschau. Dabei geht es nicht um KI-Theorie, sondern um die ganz praktischen Fragen: Wie schützt man hochwertigen Content? Wo lohnt sich KI wirklich? Und wie verändert sie Geschäftsmodelle, Prozesse und Redaktionsarbeit?
Nach zwei Jahren steigt die Zahl der deutschen Grenzgänger wieder – ein Zeichen dafür, dass Luxemburg für viele Arbeitnehmer attraktiv bleibt. Wer zwischen Luxemburg und Trier mit dem Zug unterwegs ist, muss sich ab Ende August auf wochenlange Sperrungen und Ersatzbusse einstellen. Außerdem geht es um die großen Verkehrsprojekte rund um die Tram zum CHL und den Umsteigeknoten Héienhaff, bei denen Pendler noch einiges an Geduld brauchen. Dazu kommt die Frage, wann die nächste Indextranche ansteht. Und zum Schluss: Payconiq wird Ende September abgeschaltet, Nutzer*innen müssen dann auf Wero umsteigen. Schon gehört? Grenzgänger gesucht: Zieht Luxemburg noch immer Deutsche an? Hier geht‘s zum letzten Pendler-Update: Grenzkontrollen, Job-Paradox & Niedrigwasser an der Mosel Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Kann man heute überhaupt noch mit digitalen Inhalten Geld verdienen, wenn KI das Wissen gratis ausspuckt und sich jeder alles selbst googelt? Eine PDF hochladen reicht jedenfalls nicht mehr – und trotzdem war der Markt für digitale Produkte nie größer. Özkan Akkilic ist Gründer der Plattform ablefy und hilft Coaches, Unternehmern und Creatorn, ihre digitalen Produkte zu verkaufen, zu skalieren und richtig zu bepreisen. Im Gespräch mit Joel bricht er herunter, warum nicht das Wissen, sondern die Umsetzung das eigentliche Produkt ist. Wir sprechen darüber, wie du dein Produkt richtig evaluierst, wie die Produktleiter vom kostenlosen Freebie bis zum High-Price-Angebot funktioniert, warum es rund sieben Stunden Kontakt bis zum ersten Kauf braucht, wie mutiges Pricing sogar sechsstellige Preise möglich macht – und welche drei Fehler die meisten beim Verkauf digitaler Produkte machen. Du erfährst... In dieser Episode erfährst du... ...wie du digitale Produkte erfolgreich positionierst und verkaufst. ...welche Rolle Kundenbindung und Community für nachhaltigen Erfolg spielen. ...warum der Fokus auf Mehrwert und Kundenfeedback entscheidend bleibt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Technikwoche.de ▹ AI-Detektoren, YouTube, OWAI, Facebook, AI Investitionen, China AI, AI Rechenleistung ▹ eicker.TVDie https://Technikwoche.de von https://eicker.TV mit allen Kurzvideos an einem Stück und als YouTube Podcast:Fehlalarme an Hochschulen
Ikea hat etwas gebaut, das Smartphone-Nutzerinnen und -Nutzer positiv überrascht – und Design-Liebhaber direkt abholt.
Hier geht's zum neuen ETF von Scalable Capital: Hier klicken. Hubspot, Figma, Datadog, Duolingo und AppLovin verlieren zweistellig. Honeywell Aerospace enttäuscht und erstaunt. WPP feiert Comeback. Drastic Dave pusht Guinness hoch und Mitarbeiter raus. Aschenbrenner investiert wieder. Siemens (WKN: 723610) liefert Rekord-Auftragseingang dank KI-Rechenzentren, verliert aber trotzdem. Telekom (WKN: 555750) hebt Cashflow-Prognose an und schüttet bis zu 10 Mrd. € aus. Uber (WKN: A2PHHG) so günstig wie nie. KGV bei 17, Wachstum bei 12%, Werbebusiness boomt. Doch 10 Mrd. $ für Robotaxis sind ein Risiko. Gewinnt am Ende, wer die Nutzer hat? Diesen Podcast vom 07.08.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wie schlagen sich Kryptoanlagen wie der Bitcoin gerade? Und gibt es europäische Unternehmen, die in diesem Geschäft aktiv sind? Bitpanda ist eine digitale Investmentplattform mit Sitz in Wien, gegründet im Jahr 2014. Nutzer können dort – abhängig von ihrem Wohnsitz und dem jeweiligen Produkt – verschiedene Anlageklassen handeln. Dazu zählen Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum, aber auch Aktien und ETF. Lukas Enzersdorfer-Konrad ist der gegenwärtige Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, das in den vergangenen Jahren deutlich größer geworden ist. Er spricht über die Entwicklung der Plattform, wer dort handelt (nicht nur Jüngere!) und wie seiner Ansicht nach Kryptoanlagen in ein normales Porfolio gehören. Natürlich sagt er auch, wie es um einen möglichen Börsengang steht, wo er KI einsetzt. Und schließlich, welches Geschäft Bitpanda als technologischer Infrastrukturanbieter mit Finanzinstituten macht.
Wieder einmal sitzen Tom Rottenberg und Egon Theiner im Café Zartl, und wieder einmal bringen sie einen Gast mit, den zumindest der eine der beiden vorher erst googeln musste: Es ist Patrick Hübl-Neschkudla, CEO von Common Labs, Gründer von Pulse Running Vienna und Organisator der Pulse Trail Series. Klingt sperrig, ist aber im Kern eine einfache Geschichte: ein Mann, der 2018 aus einer Bürowette heraus mit dem Laufen begann – "für mich war Laufen, zur Straßenbahn laufen" – und heute eine App baut, die die Wiener Lauf-Community (und später gerne mehr in Österreich und der Welt) sichtbarer machen soll.Bevor "Runs Near You" entstand, experimentierte Hübl-Neschkudla mit der Pulse Trail Series – einem selbstgebauten Eventformat, irgendetwas zwischen klassischem Wettkampf und lockerem Community-Lauf, inklusive eigens entwickeltem NFC-Chip-Zeitmesssystem und einer exklusiven Ausgabe, die Bowling mit Rundenlaufen kombinierte. Die eigentliche App entstand aus einer simplen Beobachtung: Die unzähligen losen Community-Läufe in Wien – rund 20 bis 30 pro Woche, mit einem klaren Cluster im ersten Wiener Bezirk – sind nirgendwo verlässlich gebündelt. Sie leben in Instagram-Storys, die nach 24 Stunden wieder verschwinden. "Runs Near You" will genau das lösen: ein Kalender und eine Karte sein, auf der Läuferinnen und Läufer sehen, was diese Woche in ihrer Nähe läuft.Die eigentliche Schwierigkeit dabei ist ein klassisches Henne-Ei-Problem: Größere Veranstalter wollen zwar sichtbar sein, aber nicht, dass die Konkurrenz vom selben Traffic profitiert. Rund 140 Nutzerinnen und Nutzer zählt die App aktuell, organisch gewachsen, ohne großes Marketing.Besonders profund wird das Gespräch, wenn es um die Schattenseiten der Lauf-Community-Kultur geht. Marken verteilen Goodies, Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden bewusst oder unbewusst zu unbezahlten Markenbotschafterinnen – mit dem Kaffee in der Hand, dem Logo zur Kamera. Träumt auch Patrick von einem großen Exit – so wie einst zwei Studenten mit einer kleinen Laufapp namens Runtastic? Die Antwort kommt ohne Umschweife: Er wolle von seinem Projekt leben können, aber nicht um jeden Preis wachsen. Nach elf Jahren als Software-Entwickler, mit drei Kindern und dem klaren Wunsch, niemandem Rechenschaft schuldig zu sein, der nur aufs schnelle Geld schaut, baut er bewusst langsamer, als es das große Playbook vorschlagen würde.Reinhören lohnt sich, gerade für alle, die selbst überlegen, wie sich Laufgemeinschaft und Kommerz vertragen können, ohne dass eine Seite die andere verschlingt.Weiterlesen: https://runsnearyou.com/Und herzlichen Dank an RUNNING & Fitness, Österreichs Laufmagazin Nummer eins unterstützt LAUF ALTER in dieser Season 3!
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, warum Kunden ihrem Anbieter treu bleiben, obwohl sie eigentlich gar nicht mehr zufrieden sind. Wir schauen uns an, warum es dafür 2 unterschiedliche Strategien gibt, nämlich Verbundenheit und Gebundenheit, und welche Wechselbarrieren dahinterstecken, von vertraglichen und wirtschaftlichen bis hin zu emotionalen. Außerdem geht es darum, warum Kunden trotz all der Barrieren manchmal doch abwandern und wie man rechtzeitig erkennt, ob das am Unternehmen, am Wettbewerb oder am Kunden liegt. ____________________________________________Marketing-News der Woche:Werbung richtet sich erstmals direkt an KI-AgentenMit „Agent Ads“ entsteht digitale Werbung, die KI-Crawler anspricht. Aktuell werden Textseiten mit gekennzeichneten Markeninformationen im FAQ-Stil getestet. Besucher von KI-Plattformen eröffnen bspw. 3,5x häufiger ein Konto, als Nutzer aus klassischer Suche. Der KI-Traffic innerhalb von einem Jahre um 9x gestiegen. Marken müssen maschinenlesbar werden, ohne Antworten heimlich zu beeinflussen. Kennzeichnung, überprüfbare Fakten und Brand Safety werden zum wichtig für die neuen Werbeform. ProSiebenSat.1 bündelt sieben Sender für einen SpotProSiebenSat.1 bietet Werbekunden einen gemeinsamen Werbeplatz auf sieben Sendern an. Derselbe Spot läuft gleichzeitig bei ProSieben, Sat.1, Kabel Eins, sixx, Sat.1 Gold, Kabel Eins Doku und ProSieben Maxx. Rewe nutzt das Angebot als erster Kunde. Für Marken in Deutschland kann das bei bspw. Launches oder großen Kampagnen interessant sein. KI empfiehlt Marken nur bei klarer ThemenkompetenzEine Analyse von über 1.000Kategorien mit fast 300.000 Quellenangaben und über 76.000 Markennennungen zeigt, wie stark thematische Nähe die Sichtbarkeit in ChatGPT beeinflusst. In weit entfernten Themenfeldern wurden Marken in 25 % der Fälle erwähnt, bei eng verwandten Themen in 44 %. Die Wahrscheinlichkeit einer Quellenangabe stieg von 50 % auf 74 %. Breite allein schafft keine Autorität. Marken müssen Kernfragen eines Themenfelds wiederholt, tief und aus mehreren Perspektiven beantworten. Für SEO und GEO zählt damit weniger die Zahl einzelner Beiträge als ein erkennbares Wissen.Mitarbeitende werden zu den glaubwürdigsten CreatornGap, Staples und Starbucks machen Mitarbeitende immer stärker selbst zu Creatorn. Gap öffnet sein Affiliate-Programm für Beschäftigte, die über persönliche Links Provision verdienen können. Staples profitiert bereits von einer Mitarbeiterin, deren TikTok-Videos aus dem Filialalltag Millionen Reactions erreicht. 40 % der Konsument entdecken Produkte häufig über Employee Generated Content. Alleine in der Gen Z sind es 61 %. Für Marken liegt der Vorteil in der Glaubwürdigkeit anstatt hochglanz Werbung. ____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um die Meta-Lernphase, ein Thema, zu dem ich ständig gefragt werde und das aus meiner Sicht komplett überbewertet wird. Die Lernphase ist der Zeitraum, in dem Meta nach dem Start einer neuen Anzeigengruppe eine Richtung sucht, die funktioniert. Meta hätte dafür gerne 50 Conversion Events pro Anzeigengruppe und Woche. Rechne das mal durch: bei 40 Euro pro Kauf sind das 2.000 Euro Budget pro Woche für eine einzige Anzeigengruppe, fast 300 Euro am Tag. Wer jede Woche mehrere neue Anzeigengruppen startet, kann diese Vorgabe unmöglich erfüllen, und genau deshalb ist sie in der Praxis egal. Ich schaue mir den Status der Lernphase nicht mal an. Meta bezieht ohnehin alle Datenpunkte mit ein, also gestartete Kaufvorgänge, Warenkorb-Handlungen, Klickraten und die komplette Pixel-Historie deiner bisherigen Käufer. Selbst mit fünf oder zehn Käufen pro Woche kann Meta die richtige Zielgruppe liefern. Deswegen optimierst du immer auf Käufe, nie auf Warenkorb und schon gar nicht auf Traffic. Traffic-Kampagnen bringen dir nur Nutzer, die überall draufklicken und nirgendwo kaufen. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Zu Gast ist Dr. Julia Skrobek, Director Marketing BTC (Business Travel Club) bei der HRS Group. Sie bringt über 15 Jahre Erfahrung im E-Commerce und CRM mit, unter anderem aus ihrer Zeit bei Zalando, und lebt datenbasiertes CRM, Kundenintelligenz und First-Party-Datenstrategie mit spürbarer Leidenschaft.Den strikt getrennten Business- und Freizeitreisenden gibt es so nicht mehr. Hinter beidem steckt dieselbe Person, mal gebunden an Corporate-Richtlinien, mal frei in der Wahl. Julia zeigt, wie sich Business und Leisure zu einem neuen Reiseverhalten vermischen und weshalb der Preis auch im Zeitalter von Boutique-Hotels das erste Entscheidungskriterium bleibt. Gleichzeitig steigt die Erwartung der Kund*innen: Wer schon lange bucht, will endlich auch richtig verstanden werden. Genau hier beginnt der Seiltanz zwischen relevanter Personalisierung und dem Risiko, aus Nutzer*innen gläserne Kund*innen zu machen.
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge die zentrale These des Essays von Norman Müller: KI-Startups müssen früh verkaufen, auch wenn ihr Produkt noch unfertig ist. Im Mittelpunkt steht der Konflikt zwischen technologischer Geschwindigkeit und der langsamen Realität von Beschaffung, Compliance und Unternehmens-IT. Die Folge arbeitet heraus, warum früher Vertrieb Erkenntnisarbeit sein kann, aber auch Produktvision, Reputation und Skalierbarkeit gefährden kann. Entscheidend wird die Frage, welche Marktsignale ein Gründerteam ernst nehmen muss und welche es bewusst nicht übernehmen darf.00:00 Warum KI-Startups früher verkaufen müssen01:05 Der Clash zwischen Innovation und Beschaffung02:21 Warum gute Demos noch kein Geschäftsmodell beweisen03:30 Kaufen heißt politisches Kapital einsetzen04:38 Enterprise-Realität als Produktspezifikation05:46 Die Gefahr der Dienstleistungsfalle07:01 Mustererkennung statt Feature-Wunschliste08:09 Buying Center, Nutzer und falsche Anreize09:19 Reputationsrisiken bei halluzinierender KI10:28 Der richtige Pilotkunde und echter Schmerz11:37 Politisches Budget gegen echten Product Market Fit13:51 Vertrauensbrücken für autonome KI-Agenten16:12 Marktnähe, Vision und die harte RealitätHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Preiserhöhungen, Lieferengpässe und iPhone-Leasing: Wir diskutieren, warum Apple aktuell kräftig aufschlägt und was das für die Nutzer bedeutet.
Preiserhöhungen, Lieferengpässe und iPhone-Leasing: Wir diskutieren, warum Apple aktuell kräftig aufschlägt und was das für die Nutzer bedeutet.
Die Wall Street geht uneinheitlich in den Tag. Wir sehen starke Gewinne im Dow Jones, und leichte Gewinnmitnahmen beim Nasdaq. Rückenwind liefern die Entspannung im Nahen Osten, deutlich fallende Ölpreise und niedrigere Renditen der US-Staatsanleihen, nachdem Donald Trump einen angekündigten Militärschlag gegen Iran vorerst gestoppt und neue Verhandlungen in Aussicht gestellt hat. Marriott überzeugt mit soliden Zahlen und einem angehobenen Jahresausblick, mit der Aktie aber dennoch leicht unter Druck. Im Technologiesektor bleibt KI das dominierende Thema: OpenAI meldet mehr als eine Milliarde aktive Nutzer, Alibaba verschärft mit Qwen3.8 Max den Wettbewerb, zugleich wächst die Sorge über die Finanzierung des Booms, da die Hyperscaler Investitionen von fast 2,4 Billionen US Dollar zugesagt haben und der freie Cashflow unter Druck gerät. Analystenseitig erhalten Microsoft, Applied Materials, UPS und Delta Rückenwind, während NXP Semiconductors und eBay abgestuft werden. Im Fokus stehen heute der ISM-Einkaufsmanagerindex sowie nach Börsenschluss die Zahlen von Palantir, ON Semiconductor und Snap. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street geht uneinheitlich in den Tag. Wir sehen starke Gewinne im Dow Jones, und leichte Gewinnmitnahmen beim Nasdaq. Rückenwind liefern die Entspannung im Nahen Osten, deutlich fallende Ölpreise und niedrigere Renditen der US-Staatsanleihen, nachdem Donald Trump einen angekündigten Militärschlag gegen Iran vorerst gestoppt und neue Verhandlungen in Aussicht gestellt hat. Marriott überzeugt mit soliden Zahlen und einem angehobenen Jahresausblick, mit der Aktie aber dennoch leicht unter Druck. Im Technologiesektor bleibt KI das dominierende Thema: OpenAI meldet mehr als eine Milliarde aktive Nutzer, Alibaba verschärft mit Qwen3.8 Max den Wettbewerb, zugleich wächst die Sorge über die Finanzierung des Booms, da die Hyperscaler Investitionen von fast 2,4 Billionen US Dollar zugesagt haben und der freie Cashflow unter Druck gerät. Analystenseitig erhalten Microsoft, Applied Materials, UPS und Delta Rückenwind, während NXP Semiconductors und eBay abgestuft werden. Im Fokus stehen heute der ISM-Einkaufsmanagerindex sowie nach Börsenschluss die Zahlen von Palantir, ON Semiconductor und Snap. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:bevh Zahlenhttps://bevh.org/daten-studienSHEIN: Börsenprospekt offenbart Zahlenhttps://de.fashionnetwork.com/news/Shein-was-aus-dem-borsenprospekt-in-hongkong-hervorgeht,1856068.htmlhttps://www.theinformation.com/briefings/sheins-hong-kong-ipo-filing-reveals-damage-done-end-de-minimis-rulehttps://momentumworks.substack.com/p/what-does-sheins-ipo-prospectus-actuallyhttps://chinesellers.substack.com/p/sheins-ipo-prospectus-reveals-forhttps://excitingcommerce.de/2026/07/30/der-shein-marktplatz-entwickelt-sich-besser-als-gedacht/TikTok Shop testet eigenes Prime-Abohttps://www.businessinsider.com/tiktok-is-testing-an-amazon-prime-style-membership-program-2026-7Temu verliert Millionen Nutzer in Polenhttps://chinesellers.substack.com/p/sheins-ipo-prospectus-reveals-forGoogle wegen Datentransfer nach China verklagthttps://topclassactions.com/lawsuit-settlements/lawsuit-news/google-hit-with-class-action-alleging-user-data-shared-with-temu-baidu/Finanzinvestoren greifen nach Ströerhttps://www.manager-magazin.de/unternehmen/dienstleister/stroeer-zwei-finanzinvestoren-wollen-kontrolle-beim-werberiesen-a-d21927d2-a8e3-4dac-ac14-c87539fac7d9MyMuesli-Gründer übernimmt wieder als CEOhttps://www.businessinsider.de/gruenderszene/mymuesli-gruender-kehrt-als-ceo-zurueck-wollen-wieder-pionier-werden/Myspace plant sein Comebackhttps://tech.yahoo.com/social-media/articles/myspace-owners-plan-comeback-173025561.htmlMeta baut Facebook im TikTok-Stil umwqk/sbb7729.htmlCreator bekommen ihre eigenen Awardshttps://www.criticschoice.com/the-critics-choice-association-announces-inaugural-critics-choice-creator-awards/EU gibt grünes Licht für Hugo-Boss-Übernahmehttps://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-eu-kommission-gibt-gruenes-licht-fuer-moegliche-uebernahme-von-hugo-boss-100.htmlChatGPT und Roblox unter strengeren EU-Regelnhttps://www.it-boltwise.de/eu-plant-strengere-dsa-aufsicht-fuer-chatgpt-und-roblox-als-vlops.htmlOpenAI erweitert ChatGPT AdsEarnings Corner: Meta, Amazon & Reddit-> jeweils die offiziellen Shareholder StatementsMehr Informationen zu Billbee> Billbee 60 Tage lang kostenlos testen!Billbee bietet eine umfangreiche, aber einfach zu bedienende Auftragsabwicklung, Artikelverwaltung und Automatisierungslösung für Multichannel-Händler:innen.Im Vordergrund steht dabei die kanalübergreifende und zeitsparende Arbeit innerhalb nur eines cloudbasierten Tools.Dank der über 120 verschiedenen Schnittstellen und Partner aus allen E-Commerce relevanten Bereichen, können Online-Händler:innen ihr Business einfach und effektiv abwickeln. Zu den Anbindungen zählen u.a.MarktplätzeShopsystemeVersanddienstleister Buchhaltungssoftwares Zahlungsdienstleister … sowie Cloudspeicher, Fulfillment-Dienstleister und weitere!Durch die schnelle und intuitive Einrichtung, für die keine IT-Kenntnisse notwendig sind, ist der Start mit Billbee kinderleicht. Alle Funktionen sind dabei ab Start der Testphase bereits inklusive.Ein starker Fokus liegt darauf, dass Billbee von der Komplexität und von der Preisgestaltung besonders für Kleinst- und Kleinunternehmen attraktiv ist, ohne dass dabei die notwendige Skalierungsfähigkeit für größere Unternehmen auf der Strecke bleibt.LinkedIn-Beitrag von Melanie Bondza> Zum LinkedIn-BeitragMax & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
Was ist eine Customer Journey wirklich? In dieser Folge spricht Markus Pirker mit Christine Krimmel, CX-Beraterin und Co-Gründerin der CX Agentur, über Customer Journeys, Customer Lifecycle und warum Personas ohne Research bestenfalls eine Krücke sind.Wer ist Christine Krimmel?Christine ist Co-Gründerin der CX Agentur mit 18 Jahren CX-Erfahrung. 2013 gründete sie das CX Forum und unterrichtet CX an der WU Executive Academy. Sie war bereits in Folge 103 zu Gast, wo es um Sinus-Milieus ging.Warum das Thema jetzt relevant istWer "was ist eine Customer Journey" googelt, findet Modelle wie Awareness oder Retention. Christine nennt das Inside-Out gedacht: aus der Organisation, statt aus Kundensicht. Eine echte Journey beginnt beim Bedürfnis der Kund:innen und endet, wenn dieses erfüllt ist.Customer Journey vs. Customer LifecycleChristine unterscheidet zwischen einer einzelnen Journey, etwa der Reparatur eines Modems, und dem gesamten Customer Lifecycle. Anhand einer Anekdote zeigt sie, wie Interviews mit wenigen Kund:innen ein systematisches Serviceproblem aufdeckten, das in den Gesamtzahlen unterging.Warum reichen Personas allein nicht aus?Personas ohne echte Gespräche sind laut Christine bestenfalls eine Krücke. Sie empfiehlt sechs bis acht Interviews, um relevante Themen zu identifizieren, bevor man in die Breite geht.Key TakeawaysEine Customer Journey beginnt beim Bedürfnis der Kund:innen, nicht bei internen Prozessen.Klassische Modelle wie Awareness sind Inside-Out gedacht.Timestamps(03:53) Kundenbedürfnisse und die Customer Journey(09:40) Root Cause Analysis und deren Bedeutung(12:14) Qualitative Interviews zur Verbesserung der Customer Journey(15:04) Strategische Ansätze zur Optimierung der Customer Journey(20:17) Mindset-Shift von Inside Out zu Outside In(27:15) Personas und Customer Journeys(31:46) Der erste Schritt zur Outside-in-Perspektive(41:17) Verantwortung für die Customer ExperienceChristines LinksChristines LinkedInCX Agentur WebsiteÄhnliche FolgenE103: Christine Krimmel über Sinus-Milieus und irrationale menschliche Natur in der CXE58: Manuel Schnell über Kelags Erfolgsrezept für 98% KundenzufriedenheitMarc Busch über strukturierte Daten, SUS, NPS und KI-Interviews im UX ResearchDanke fürs ZuhörenIch hoffe, ihr konntet aus dieser Folge von UX Heroes konkrete Ideen für bessere User Experiences mitnehmen. Wenn ihr auch die nächsten Episoden nicht verpassen wollt, abonniert UX Heroes auf Spotify, Apple Podcasts oder in eurer Lieblings-Podcast-App.Eine Bewertung oder 5-Sterne-Rezension hilft uns sehr dabei, noch mehr Menschen zu erreichen, die sich für UX Design, UX Research, Product Discovery und bessere digitale Produkte interessieren.Habt ihr Fragen, Feedback oder Themenvorschläge? Dann schreibt uns gerne an podcast@userbrain.com. Ihr findet mich auch auf LinkedIn unter Markus Pirker.Bessere UX-Entscheidungen mit UserbrainUX Heroes ist ein Podcast von Userbrain. Mit Userbrain könnt ihr schnelle und unkomplizierte User Tests durchführen, um herauszufinden, wie echte Nutzer:innen eure Website, App, euren Prototypen oder eure Produktidee erleben.Dank KI-Unterstützung erstellt ihr euren User Test in wenigen Minuten. Erste Ergebnisse sind innerhalb weniger Stunden verfügbar, damit ihr schneller erkennt, wo Nutzer:innen Probleme haben, was sie verwirrt und welche Verbesserungen wirklich wichtig sind.Userbrain hilft UX-Teams, Product Manager:innen, Marketer:innen und Gründer:innen dabei, bessere Entscheidungen auf Basis von echtem Nutzerfeedback zu treffen.Kostenlos mit Userbrain startenProbiert Userbrain aus und startet euren ersten User Test: Geht auf userbrain.com/podcast, erstellt einen kostenlosen Account und bekommt die ersten 2 Tester:innen im Wert von 90 € geschenkt.
In der 15. Auflage vom SISTRIX-SEO-Talk von OMT wurde deutlich, wie stark sich die Branche gerade durch neue Datenquellen und KI Entwicklungen verändert. Besonders das global ausgerollte Social Media Tracking in der Google Search Console eröffnet erstmals echte kanalübergreifende Einblicke – insbesondere für YouTube und Discover. Damit wird sichtbar, wie Social Plattformen zur Suche beitragen und welche Keywords oder Content Formate dort funktionieren. Parallel dazu liefert die neue Google Atlas Studie ein realistisches Bild darüber, wie Nutzer:innen KI Systeme tatsächlich verwenden. Sie zeigt, dass KI vor allem bei komplexen Suchanfragen genutzt wird und dass die Integration von KI Antworten in die Google Suche das Nutzerverhalten spürbar beeinflusst. Diese Entwicklungen markieren einen Wendepunkt: SEO wird nicht ersetzt, sondern durch KI Schichten erweitert, die neue Anforderungen an Datenqualität, Content Struktur und Markenpräsenz stellen. In der 15. Auflage vom SISTRIX-SEO-Talk von OMT wurde deutlich, wie stark sich die Branche gerade durch neue Datenquellen und KI Entwicklungen verändert. Besonders das global ausgerollte Social Media Tracking in der Google Search Console eröffnet erstmals echte kanalübergreifende Einblicke – insbesondere für YouTube und Discover. Damit wird sichtbar, wie Social Plattformen zur Suche beitragen und welche Keywords oder Content Formate dort funktionieren. Parallel dazu liefert die neue Google Atlas Studie ein realistisches Bild darüber, wie Nutzer:innen KI Systeme tatsächlich verwenden. Sie zeigt, dass KI vor allem bei komplexen Suchanfragen genutzt wird und dass die Integration von KI Antworten in die Google Suche das Nutzerverhalten spürbar beeinflusst. Diese Entwicklungen markieren einen Wendepunkt: SEO wird nicht ersetzt, sondern durch KI Schichten erweitert, die neue Anforderungen an Datenqualität, Content Struktur und Markenpräsenz stellen. Für die Praxis bedeutet das: Sichtbarkeit muss neu gedacht, aber nicht neu erfunden werden. Spam Updates wie das vom 25. Juni zeigen, dass Google weiterhin konsequent gegen Muster, Templates und Inhalte vorgeht, die keinen echten Mehrwert bieten. Gleichzeitig wird die Bedeutung von Produktseiten, strukturierten Daten und hochwertigen Feeds im E Commerce größer, weil KI Systeme diese Informationen stärker nutzen. Publisher müssen sich auf eine Welt einstellen, in der KI Antworten Klicks reduzieren, aber starke Marken weiterhin gewinnen. Und für alle gilt: KI Erwähnungen, Sentiment und Empfehlungsstärke sind wertvolle Indikatoren – aber keine Business KPIs. Am Ende zählt, ob Nutzer:innen konvertieren, ob Vertrieb Rückmeldungen gibt und ob die Marke im Markt Vertrauen aufbaut. SEO bleibt die operative Basis, GEO die strategische Erweiterung, und beide zusammen bestimmen, wie Marken in der KI gestützten Suche der Zukunft bestehen.
Dein Ansprechpartner für Digitale Kompetenz und mehr Selbstbestimmtheit als Blinder Mensch!Hier sind wir: https://schulze-graben.deStartpage für Screenreader-Nutzer stark eingeschränkt – So suchst du barrierefrei weiter mit Ecosia und AlternativenViele blinde und sehbehinderte Nutzer setzen seit Jahren auf Startpage als schlanke, barrierefreie Suchmaschine. Seit dem 31. Juli ist damit Schluss: Keine Überschriften mehr, nur noch Links und Werbe-Links, die das Navigieren mit JAWS und anderen Screenreadern massiv erschweren. Die Werbung lässt sich nicht mehr sauber überspringen – ein echtes Problem für alle, die selbstbestimmt im Netz suchen wollen.In dieser S-Folge erklärt Jockl (Joachim Schulze) dir genau, was sich geändert hat, warum Google und Bing zwar mühsam, aber noch händelbar bleiben und warum Ecosia aktuell die beste Usability für Screenreader-Nutzer bietet. Die Werbung hat dort keine eigenen Überschriften, die Suchergebnisse sind sauber erreichbar und die Navigation funktioniert zuverlässig.Du erfährst außerdem:- Warum Suchmaschinen unter dem Druck von KI und Finanzierung immer unzugänglicher werden- Warum wir in unserer Audioanleitung "Unterwegs im Internet mit Microsoft Edge" bei Bing bleiben- Konkrete Tipps für barrierefreies Suchen im AlltagEcosia App (empfohlen als aktuelle Alternative):App Store: https://apps.apple.com/app/ecosia-search-to-plant-trees/id670881887Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.ecosia.androidBrauchst du Hilfe beim Einrichten der Suchmaschine oder bei der Browser-Optimierung? Buche eine Fernwartung: 36 € inkl. MwSt. pro angefangene 30 Minuten per JAWS Tandem oder TeamViewer. Einfach Mail an info@schulze-graben.de oder Anruf unter 08232 503133.Bleib selbstbestimmt online – mit Smütech.#Smütech #startpage.com #einschränkung #screenreaderSchön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
In dieser Episode verbinden wir anlässlich unserer 150. Folge das Angenehme mit dem Praktischen, bzw. einen Bootsausflug mit einer Podcastaufnahme. Denn schon am 02. August 2026 treten die ersten der neuen KI-Kennzeichnungspflichten des AI Acts in Kraft, die wir euch zuvor vorstellen möchten. Es geht um die Kennzeichnung von Deepfakes, KI-Texten und KI-Inhalten im Allgemeinen sowie die Transparenz der Interaktionen mit KI-Systemen. Wir erläutern, wer welche Kennzeichnungspflichten beachten muss, wie sie umsetzbar sind und wann Bußgelder und Abmahnungen drohen. Dabei stoßen wir auch auf Lücken der Gesetzgebung, die uns ein bisschen am Erfolg der neuen Transparenzregelungen zweifeln lassen. Vielmehr klingt es, als ob es eher eine Abmahnquelle denn ein Schutz vor Täuschung durch KI-Inhalte sein wird. Aber überzeugt euch selbst, hört rein und lasst uns eure Meinung zu den neuen Transparenzpflichten als Kommentar da. Ahoi und viel Vergnügen beim Hören! Kapitelmarken 00:00:00 – Begrüßung, Location und Einführung ins Thema. 00:04:00 – Anbieter, Betreiber und Privatpersonen, wer muss KI-Inhalte kennzeichnen und für wen gelten Ausnahmen? 00:12:20 – Welche Arten von KI-Inhalten müssen generell gekennzeichnet werden? 00:16:00 – Welche Kennzeichnungspflichten treffen die KI-Anbieter und wie wird die Interaktion mit der KI gekennzeichnet? 00:28:50 – Kennzeichnungspflichten der Anbieter synthetischer Inhalte, also von KI-Bildern, KI-Videos, KI-Audio und KI-Texten. 00:42:00 – Bestehen Kennzeichnungspflichten für KI-Agenten? 00:50:00 – Welche Kennzeichnungspflichten treffen die Betreiber von KI-Systemen, also geschäftliche Nutzer? 00:53:00 – Was sind Deepfakes und wann müssen KI-Deepfakes gekennzeichnet werden? 01:00:00 – Muss der politisch motivierte Einsatz von Deepfakes gekennzeichnet werden? 01:04:30 – KI-Kennzeichnung von Produktbildern. 01:12:00 – Wann müssen KI-Texte gekennzeichnet werden und wie lässt sich die Kennzeichnung durch redaktionelle Kontrolle vermeiden? 01:19:00 – Erleichterungen bei der Kennzeichnung von künstlerischen, kreativen, satirischen, fiktionalen und analogen Deepfakes. 01:21:20 – Muss jemand, der fremde ungekennzeichnete Deepfakes oder Texte verbreitet, die KI-Kennzeichnung nachholen? Dürfen KI-Kennzeichnungen entfernt werden? 01:27:00 – Wann, wo und mit welchem Inhalt muss die KI-Kennzeichnung umgesetzt werden? Müssen die von der EU vorgeschlagenen Hinweise verwendet werden? 01:34:00 – Bußgelder und Abmahnungen, was droht bei Verstößen gegen die Kennzeichnungspflichten des AI Acts? Weiterführende Links: „Praktischer Ratgeber zum AI Act 2026: Deepfakes und KI-Texte richtig kennzeichnen“ von Dr. Schwenke. Definition Deepfake im Artikel 3 Nr. 60 KI-Verordnung (AI Act). Die besprochnenen Kennezichnungspflichten im Artikel 50 Abs. 1 bis 5 KI-Verordnung (AI Act). Leitlinien der EU zu Transparenzpflichten. Verhaltenskodex der EU zur Transparenz von KI-generierten Inhalten. Icon-Vorschläge der EU. Der Beitrag KI-Kennzeichnungspflichten – Rechtsbelehrung 150 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Mobbing, Cybergrooming und suchtfördernde Algorithmen: Online kann gerade für Kinder und Jugendliche einiges schieflaufen. In dieser Folge vom c't uplink geht es unter anderem darum, wie die Politik dem begegnet. Aktuell beschäftigt sich zum Beispiel die EU-Kommission mit dem Thema. „In der Politik gibt es gerade einen Paradigmenwechsel, man guckt jetzt eher auf die digitalen Dienste selbst – Stichwort Social-Media-Verbot“, stellt c't-Redakteur Holger Bleich fest. Bisher hätten Dienste wie Tiktok, Instagram und Co. nämlich eher halbherzig versucht, die jungen Nutzer ihrer Plattformen zu schützen. Für die c't-Ausgabe 16/2026 haben sich die c't-Redakteure Jo Bager und Holger Bleich angesehen, wie sicher digitale Medien für Heranwachsende sind und welche Ansätze es gibt, um junge Menschen zu schützen. Im Podcast diskutieren sie mit c't-Redakteurin Greta Friedrich darüber und geben Tipps für Eltern und Jugendliche. Unten verlinken wir einige Hilfsangebote und Informationsseiten. Mit dabei: Jo Bager, Holger Bleich Moderation: Greta Friedrich Produktion: Tobias Reimer Hilfreiche Links für Eltern: - https://www.klicksafe.de/ (Tipps und Materialien für Medienerziehung, gefördert von der EU) - https://www.medien-kindersicher.de/ (Anleitungen, wie man digitale Geräte altersgerecht einrichtet) - https://mediennutzungsvertrag.de/ (hilft, einen individuellen Mediennutzungsvertrag mit dem eigenen Kind zu erstellen) - https://mediensuchthilfe.info/ (Anlaufpunkt für Eltern, die sich überfordert fühlen) - https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/ises-kids-onlinetraining (Online-Training, vermittelt Eltern konkrete Kommunikations- und Deeskalationsstrategien für Konflikte rund um die Mediennutzung) - https://www.schau-hin.info/ (Praxisratgeber für Familien) Hilfreiche Links für Kinder und Jugendliche: - Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche: JugendNotmail, das Kinder- und Jugendtelefon unter 0800 111 0 333 (kostenlos, rund um die Uhr) oder https://www.ins-netz-gehen.de/ - https://jugendnotmail.de/ (anonyme Beratung per E-Mail in mehreren Sprachen, auch zu Essstörungen und Körperbildthemen) - https://www.fragzebra.de/ (beantwortet anonym Fragen rund ums Thema Medien und digitaler Alltag, aber etwa auch zu Cybergrooming) - https://www.cybermobbing-hilfe.de/ (Beratung bei Mobbingerfahrungen) - https://www.jugendschutz.net/verstoss-melden (Meldestelle für illegale, jugendgefährdende oder entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte im Netz) - https://www.juuuport.de/ (Beratung und Hilfe bei Cybermobbing und anderen Problemen im Netz) ► Die besprochene Artikelstrecke über Kinderschutz in c't 16/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/16/2616610053482971905
Mobbing, Cybergrooming und suchtfördernde Algorithmen: Online kann gerade für Kinder und Jugendliche einiges schieflaufen. In dieser Folge vom c't uplink geht es unter anderem darum, wie die Politik dem begegnet. Aktuell beschäftigt sich zum Beispiel die EU-Kommission mit dem Thema. „In der Politik gibt es gerade einen Paradigmenwechsel, man guckt jetzt eher auf die digitalen Dienste selbst – Stichwort Social-Media-Verbot“, stellt c't-Redakteur Holger Bleich fest. Bisher hätten Dienste wie Tiktok, Instagram und Co. nämlich eher halbherzig versucht, die jungen Nutzer ihrer Plattformen zu schützen. Für die c't-Ausgabe 16/2026 haben sich die c't-Redakteure Jo Bager und Holger Bleich angesehen, wie sicher digitale Medien für Heranwachsende sind und welche Ansätze es gibt, um junge Menschen zu schützen. Im Podcast diskutieren sie mit c't-Redakteurin Greta Friedrich darüber und geben Tipps für Eltern und Jugendliche. Unten verlinken wir einige Hilfsangebote und Informationsseiten.
Mobbing, Cybergrooming und suchtfördernde Algorithmen: Online kann gerade für Kinder und Jugendliche einiges schieflaufen. In dieser Folge vom c't uplink geht es unter anderem darum, wie die Politik dem begegnet. Aktuell beschäftigt sich zum Beispiel die EU-Kommission mit dem Thema. „In der Politik gibt es gerade einen Paradigmenwechsel, man guckt jetzt eher auf die digitalen Dienste selbst – Stichwort Social-Media-Verbot“, stellt c't-Redakteur Holger Bleich fest. Bisher hätten Dienste wie Tiktok, Instagram und Co. nämlich eher halbherzig versucht, die jungen Nutzer ihrer Plattformen zu schützen. Für die c't-Ausgabe 16/2026 haben sich die c't-Redakteure Jo Bager und Holger Bleich angesehen, wie sicher digitale Medien für Heranwachsende sind und welche Ansätze es gibt, um junge Menschen zu schützen. Im Podcast diskutieren sie mit c't-Redakteurin Greta Friedrich darüber und geben Tipps für Eltern und Jugendliche. Unten verlinken wir einige Hilfsangebote und Informationsseiten. Mit dabei: Jo Bager, Holger Bleich Moderation: Greta Friedrich Produktion: Tobias Reimer Hilfreiche Links für Eltern: - https://www.klicksafe.de/ (Tipps und Materialien für Medienerziehung, gefördert von der EU) - https://www.medien-kindersicher.de/ (Anleitungen, wie man digitale Geräte altersgerecht einrichtet) - https://mediennutzungsvertrag.de/ (hilft, einen individuellen Mediennutzungsvertrag mit dem eigenen Kind zu erstellen) - https://mediensuchthilfe.info/ (Anlaufpunkt für Eltern, die sich überfordert fühlen) - https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/ises-kids-onlinetraining (Online-Training, vermittelt Eltern konkrete Kommunikations- und Deeskalationsstrategien für Konflikte rund um die Mediennutzung) - https://www.schau-hin.info/ (Praxisratgeber für Familien) Hilfreiche Links für Kinder und Jugendliche: - Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche: JugendNotmail, das Kinder- und Jugendtelefon unter 0800 111 0 333 (kostenlos, rund um die Uhr) oder https://www.ins-netz-gehen.de/ - https://jugendnotmail.de/ (anonyme Beratung per E-Mail in mehreren Sprachen, auch zu Essstörungen und Körperbildthemen) - https://www.fragzebra.de/ (beantwortet anonym Fragen rund ums Thema Medien und digitaler Alltag, aber etwa auch zu Cybergrooming) - https://www.cybermobbing-hilfe.de/ (Beratung bei Mobbingerfahrungen) - https://www.jugendschutz.net/verstoss-melden (Meldestelle für illegale, jugendgefährdende oder entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte im Netz) - https://www.juuuport.de/ (Beratung und Hilfe bei Cybermobbing und anderen Problemen im Netz) ► Die besprochene Artikelstrecke über Kinderschutz in c't 16/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/16/2616610053482971905
Alphabet liefert Zahlen, die staunen lassen. Trotzdem fällt der Kurs. Davor geht es um LinkedIn und das Slopometer, das misst, wie menschlich deine Posts noch sind. OpenAI verdoppelt seine Agenten-Nutzer im Wochentakt, während drei OpenAI-Modelle bei einem Sicherheitstest aus der Sandbox ausbrechen und ausgerechnet ein chinesisches Modell den Schaden eindämmen muss. Der US-Kongress zieht prompt einen Kill-Switch aus der Schublade. Stripe will OpenRouter für zehn Milliarden übernehmen, Moonshot raist schon die nächste Runde. Bei den Earnings: Tesla wächst kräftig, verdient aber weniger, SAP kämpft mit der Cloud-Transformation, und Pip formuliert eine steile Übernahme-Wette. In der Schmuddelecke lobbyieren Anwälte gegen Robotaxis und Zocker wetten bei Polymarket auf Waldbrände. Zum Schluss noch eine Milliardenstrafe aus Brüssel. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Slopometer (00:11:16) OpenAI: 10 Mio. Nutzer (00:16:35) KI-Kill-Switch & Hack (00:22:24) Stripe kauft OpenRouter (00:34:49) Moonshot (00:37:18) Tesla (00:52:37) Alphabet (01:08:11) Reddit (01:11:00) SAP (01:19:54) Trump gegen Forschung (01:21:15) Anwälte gegen Waymo (01:22:26) Polymarket Waldbrände (01:25:08) Zuckerberg Optimismus (01:26:46) Meta StoryKit (01:28:02) Musk-Interview (01:29:58) EU-Strafe für Google (01:31:40) Reiche Startup-Strategie Shownotes OpenAI-Agenten erreichen 10 Mio. Nutzer - bloomberg.com US-Kongress plant KI-Kill-Switch nach OpenAI-Hack - politico.com Modell bricht bei Hugging-Face-Test aus - openai.com Stripe verhandelt Uebernahme von OpenRouter - wsj.com Moonshot zielt auf 50-Mrd.-Bewertung - xcancel.com Reality bites: Tesla und die Musk-Glaeubigen - wsj.com Pips Analyse der Google-Earnings - linkedin.com Spielt Reddit ein gefaehrliches Spiel mit Google? - barrons.com SAP: Cloud waechst, Gewinnprognose gesenkt - wsj.com Trump leitet Forschungsgelder zu KI um - nytimes.com Anwaltslobby gegen autonome Autos - marginalrevolution.com Wetten auf Waldbraende bei Polymarket - derstandard.at Zuckerbergs KI-Optimismus-Kampagne - axios.com Meta testet KI-Kinderbuch-App StoryKit - 9to5mac.com Musk-Interview beim Economist - instagram.com Substack markiert KI-generierte Newsletter - techcrunch.com EU verhaengt 890-Mio.-Strafe gegen Google - ft.com Kritik an Reiches Startup-Strategie - businessinsider.de
Kimi K3 aus China begeistert auch westliche Nutzer künstlicher Intelligenz. Doch dem chinesischen Staat ist der eigene Erfolg im Ausland ungeheuer – und könnte zu Restriktionen führen.
Die erste Stadt verbietet Rechenzentren jetzt, die lokale Infrastruktur für Abwasser zu nutzen. Aber es ist nicht nur das Abwasser, KI-Unternehmen brauchen auch Gas. Musk übernimmt das Business jetzt direkt – ihr merkt, wir drehen die zweite Runde in “Rechenzentren vs. the people”. Aber jetzt, wo die WM vorbei ist, fragen wir die Expertin direkt auch mal: Wie war es denn? Also nicht der Fußball, sondern alles drumherum. ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org ✔️ Jetzt abstimmen für den Grauen Haken 2026 und den Goldenen Haken 2026 - am besten per Mail an grauerhaken@hakendran.org
Trifft eine KI objektivere Entscheidungen als ein Mensch? Was, wenn uns genau diese Annahme täuscht? Wie viele Jahrzehnte an Diskriminierung stecken in den Daten, mit denen eine KI heute trainiert wird? Und was müsste passieren, damit sich diese Muster nicht in der nächsten Generation wiederholen? Antworten darauf hat Dr. Eva Gengler: Sie hat zu Macht und Künstlicher Intelligenz promoviert und ihre Erkenntnisse in dem Buch "Feministische KI" festgehalten. In der neuen Podcast-Folge von „How I met my money" spricht sie mit Lena und Ingo darüber, wie inklusive Nutzung von KI im Alltag aussehen kann. Und darüber, – wie KI-Tools nutzen lassen, um den eigenen Recruiting-Prozess zu hinterfragen und inklusiver zu gestalten – wie einzelne, einflussreiche Personen die Antworten eines KI-Systems gezielt nach dem eigenen Weltbild formen können, welche Rolle Regulierung dabei spielt und wo die eigene Verantwortung als Nutzer:in beginnt. – wie sich der eigene Ressourcenverbrauch beim KI-Einsatz mit dem Anspruch auf verantwortungsvolles Handeln verträgt. Eine KI hat keine böse Absicht und diskriminiert trotzdem. Diese Folge erklärt, wie das zusammenpasst und was du dagegen konkret tun kannst.
Chinesische Open-Source-Modelle schließen zu westlichen Modellen auf. Bei OpenAI wird das erste eigene Gerät konkret, während ein Analyst vorrechnet, dass das Werbegeschäft die eigene Prognose um 90% verfehlt. Codex und ChatGPT Work kommen auf 8 Mio. aktive Nutzer, gleichzeitig räumt OpenAI ein, dass Codex in seltenen Fällen das Home-Verzeichnis löscht. Google verschiebt den Gemini-Launch, weil die Technik interne Ziele verfehlt. Anthropic und Blackstone wetten, dass das nächste Billionen-Geschäft die Implementation ist, nicht die Modelle selbst. Bei Musk gibt es eine Identitätskrise rund um SpaceXAI, Grok Build wird nach dem Datenskandal open source, und für den Compute-Hunger wird eine Gasturbinen-Firma gekauft. In Europa lockert die EU unter US-Druck die Regeln für Meta-Brillen und zwingt Google gleichzeitig zur KI-Interoperabilität. Dazu die große Konsolidierung: Uber übernimmt Delivery Hero und Salesforce schluckt Contentful. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) OpenAI Speaker (00:03:17) Codex Micro (00:05:29) OpenAI Werbe-Flop 6 Codex 8 Mio. Nutzer (00:11:28) NY Datacenter-Moratorium (00:14:18) Stripe PayPal (00:28:58) Thinking Machines (00:31:49) Soofi-S (00:35:26) Open-Source-AI-Report (00:37:24) Kimi 3 überholt Fable 5 (00:39:16) DeepSeek $74 Mrd. (00:40:10) Gemini verschoben (00:41:18) Ramp KI-Kosten (00:45:53) Earnings: ASML, TSMC, Netflix (00:48:05) Anthropic x Blackstone (00:50:18) Spahn (00:54:14) Truth API (00:59:48) Trump-Insiderwetten (01:01:27) EU lockert Meta-Brillen (01:02:45) Grok lädt Nutzerdaten hoch (01:05:07) SpaceXAI Chaos (01:05:40) Musk kauft APR Energy (01:06:55) xAI-Kraftwerk Umwelt (01:07:20) China vs. Chatbot-Liebe (01:08:37) Globales KI-Gremium (01:09:33) KI-Slop auf Amazon (01:11:26) Eli Lilly kauft Atai (01:12:32) Uber Delivery Hero, Salesforce Contentful (01:13:24) Schwarz Digits Shownotes OpenAI-Speaker ohne Bildschirm - bloomberg.com Codex Micro Keypad - worklouder.cc OpenAI-Werbung verfehlt Ziel um 90% - adweek.com Codex: 8 Mio. Nutzer - xcancel.com Codex löscht Home-Verzeichnis - xcancel.com NY: Moratorium für KI-Rechenzentren - theverge.com Stripe & Advent bieten für PayPal - linkedin.com PayPal-Board lehnt Angebot ab - reuters.com Thinking Machines launcht Inkling - wired.com Soofi-S: deutsches 30B-Modell - the-decoder.com State of Open-Source-AI (Mozilla) - stateofopensource.ai Kimi 3 schließt zu Opus 4.8 auf - techcrunch.com Kimi K3: Fable/Sol-Niveau - xcancel.com Google verschiebt Gemini - bloomberg.com Ramp: KI-Kosten-Dashboard - ramp.com ASML hebt Prognose an - cnbc.com TSMC: +80% Q2-Gewinn - cnbc.com Netflix Q2-Zahlen - cnbc.com Anthropic & Blackstone: Implementation statt Modelle - techcrunch.com Kimi-K3 überholt Fable 5 (Arena) - xcancel.com DeepSeek: $74 Mrd. vor IPO - reuters.com DeepSeek plant Börsengang - ft.com Truth API: Trump-Posts für Wall Street - cnbc.com Insiderwetten auf Trump-Reden - spiegel.de EU lockert Regeln für Meta-Brillen - politico.eu Grok Build lädt Daten hoch, wird Open Source - simonwillison.net Musk zur SpaceXAI-Datenspeicherung - xcancel.com SpaceXAI in der Identitätskrise - bloomberg.com Musk kauft Gasturbinen-Firma APR Energy - electrek.co xAI-Kraftwerk belastet Black Communities - reuters.com China verbietet Chatbot-Liebe - wsj.com 29 Länder gründen KI-Gremium - reuters.com KI-Slop-Biografien auf Amazon - nytimes.com Jens Spahn ist Vater geworden - spiegel.de Eli Lilly kauft AtaiBeckley ($2,8 Mrd.) - pharmaceutical-technology.com Uber vor Delivery-Hero-Deal (FT) - ft.com Uber kauft Delivery Hero ($14,8 Mrd.) - bloomberg.com Pausder plant ARK Labs (Palantir-Vorbild) - manager-magazin.de Salesforce kauft Contentful (1,3 Mrd.) - manager-magazin.de Schwarz-Gruppe gibt XM Cyber ab - manager-magazin.de EU zwingt Google zu KI-Interoperabilität - theverge.com ZDF untersagt Levit & Danger Dan - spiegel.de Doppelgänger Orakel - doppelgaenger-orakel.com
Apple verklagt OpenAI wegen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen und nennt die OpenAI-Kultur "rotten to the core". Satya Nadella warnt vor der KI-Nutzung durch Unternehmen: Ihr bezahlt nicht nur mit Geld, sondern mit eurem proprietären Wissen. Elon Musk und Sam Altman liefern sich auf X einen Schlagabtausch. Bei OpenAI konsolidiert Greg Brockman die Macht nach Fiji Simos Rücktritt, während die Anthropic-Bewertung am Secondary-Markt in Richtung 1,2 Billionen läuft. 200 Ökonomen und 16 Nobelpreisträger unterschreiben ein "We Must Act Now"-Statement zur KI-Job-Verdrängung. Meta committet weitere 40 Milliarden für sein Louisiana-Data-Center, Gesamtinvestition Richtung 250 Mrd. Shein bekommt grünes Licht für den Hongkong-IPO auf 40 Mrd. Bewertung. Counterpoint zeigt: Smartphone-Markt bricht 11% ein wegen Memory-Crunch. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Apple verklagt OpenAI (00:15:09) Nadella-Warnung (00:24:53) Altman kontert Musk (00:26:49) Codex 7 Mio. (00:29:18) Fable 5 verlängert (00:31:37) Brockman übernimmt (00:32:19) Anthropic $1,2 Bio. (00:34:01) Cursor baut SAND (00:35:53) We Must Act Now: KI Jobverlust ohne Belege (01:00:36) Meta Louisiana (01:02:43) Shein Hongkong (01:03:46) Smartphone-Einbruch (01:08:11) Pioneer 3 Shownotes Apple verklagt OpenAI wegen Trade-Secret-Diebstahl - techcrunch.com Apple: OpenAIs Hardware-Business rotten to the core - uk.pcmag.com Nadella warnt vor KI-Daten-Risiko für Unternehmen - techcrunch.com Sam Altman kontert Elon Musk - xcancel.com OpenAI: Brockman konsolidiert Macht vor dem IPO - cnbc.com Anthropic verlängert Fable-5-Zugang bis 19. Juli - economictimes.indiatimes.com Codex knackt 6-7 Mio. aktive Nutzer - latent.space Anthropic auf $1,2 Bio. Bewertung am Secondary-Markt - businessinsider.com Cursor baut SAND als Claude-Cowork-Konkurrent - theinformation.com We Must Act Now: 200 Ökonomen zum KI-Risiko - wemustactnow.ai NYT: Ökonomen warnen vor KI-Job-Verlust - nytimes.com Indeed: Codex-Launch treibt Entwickler-Hiring +15% - hiringlab.org Meta Louisiana Data Center wird $250 Mrd. - bloomberg.com WSJ: Shein bekommt grünes Licht für Hongkong-IPO - wsj.com Counterpoint: Smartphone-Markt bricht 11% ein - counterpointresearch.com Bild: Thelen sagt Brandmauer schadet Deutschland - bild.de Bunte: Thelen verliert Millionen wegen Politik-Aussagen - bunte.de Pioneer 3 launcht - instagram.com Anne Schwedt: Optionen-Websession bei Ikonista - montagshappen-verlag.de Übermedien: Grat zwischen Journalismus und Anlage-Tipps - uebermedien.de NYT: Terrorgruppen wie Boko Haram nutzen KI - nytimes.com
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Bald füllt kein Mensch mehr Checkout-Formulare aus: KI-Agenten übernehmen die Produktsuche, treffen Kaufentscheidungen und bezahlen für uns. Doch was macht das mit der Zahlungsinfrastruktur dahinter – und welche Player werden aus der Kette gestrichen? Julius Danek ist Product Manager bei Stripe und arbeitet genau an dieser Zukunft. Am Rande der Stripe Tour in Berlin ordnet er ein, was Agentic Commerce wirklich bedeutet und warum es für Stripe eher Riesenchance als Bedrohung ist. Wir sprechen über die fünf Stufen des KI-Einkaufs (von der ausgefüllten Web-Form bis zur vollen Autonomie), über Machine Payments und Microtransactions im Cent-Bereich, warum Krypto und Stablecoins die perfekte Währung für Agenten sind, was das für Marktplätze, Marken und Vertrauen im Netz bedeutet – und wann das Ganze im Mainstream ankommt. Du erfährst... ...wie Agentic Commerce den Einkauf revolutioniert und welche Ebenen es gibt. ...welche Chancen und Herausforderungen Stripe in der Zukunft sieht. ...wie Machine Payments und Krypto die Zahlungswelt verändern. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Die Hamas hat mitgeteilt, ihre de-facto-Regierung im Gazastreifen aufzulösen. Als Übergang sollen nun Technokraten regieren. Islamwissenschaftler Simon Wolfgang Fuchs von der Hebräischen Universität Jerusalem ordnet ein, ob das ein weiterer Schritt im sogenannten Friedensplan von Donald Trump ist. Weitere Themen: · Waldbrände, sie sind aktuell nicht nur in Europa ein Thema, sondern auch in der Schweiz – so zum Beispiel in Bettingen BS, wo ein Waldstück in Flammen aufging. Ein Mann hat trotz Verbot ein Feuer an einer Grillstelle gemacht. Wie es derzeit um die Waldbrandgefahr hierzulande steht, weiss Boris Pezzatti vom Tessiner Ableger der Forschungsanstalt WSL. · Eine BBC-Recherche sorgt für Aufregung: Der britische Sender hat auf Instagram in Indien Anzeigen gefunden, die für Videos von Kindsmissbrauch werben. Aufgrund dieser Recherche macht die indische Regierung nun Druck auf den Insta-Konzern Meta. Die freie Journalistin Nathalie Mayroth in Indien hat sich den BBC-Dokumentarfilm dazu angesehen und erläutert, wie Nutzerinnen und Nutzer in Indien solche Inhalte zu sehen bekommen. · Am Wochenende hat die deutsche AfD ihren Parteitag abgehalten. Dabei zeigten sich Risse innerhalb der Partei. Offenbar kämpfen zwei Lager um die Macht. «Spiegel»-Journalistin Ann-Katrin Müller über die (Un-)Einigkeit in der AfD.
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Künstliche Intelligenz verändert gerade, wie wir einkaufen – und für Marktplätze steht dabei die wichtigste Ressource auf dem Spiel: die direkte Schnittstelle zum Kunden. Wenn künftig Agenten suchen, vergleichen und kaufen, wer hat dann überhaupt noch Platz zwischen KI und Bankkonto? Auf der K5 bringt Joel gemeinsam mit PAYBACK-Chef Dominik Dommick zwei der wichtigsten Köpfe im Handel auf die Bühne: Rocco Bräuniger von Amazon und Saskia Meier-Andrae von eBay. Beide zeigen erstaunlich offen, wo KI schon heute messbaren Mehrwert bringt – und wo sie noch experimentieren. Wir sprechen darüber, wie Amazons Verkaufsberater Rufus 12 Milliarden Dollar zusätzlichen Umsatz bewegt, warum eBay voll auf Live-Shopping und einzigartige Ware setzt, wie Same-Day-Grocery den Einkauf verändert – und warum am Ende die menschliche Komponente über den Erfolg entscheidet. Du erfährst... ...wie Amazon durch AI-Tools den Umsatz um Milliarden steigert und Kundenerlebnisse optimiert. ...warum eBay auf Live-Shopping setzt und wie einzigartige Produkte Emotionen wecken. ...welche Herausforderungen und Chancen AI im E-Commerce birgt und wie Unternehmen darauf reagieren. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Der heimische Smart-Home-Zoo hat seine Tücken: Jedes Gerät bringt eigene Apps und Automatiken, die wiederum nicht mit Geräten anderer Anbieter sprechen. Mit Smart-Home-Hubs von Apple, Amazon und Google oder freien Lösungen wie Home Assistant lassen sich die smarten Insellösungen halbwegs unter einen Hut bringen. Doch viele Gadgets funken obendrein proprietär, sodass sich neben dem WLAN-Router einige Funkzentralen ansammeln. Dieses Chaos sollen die Standards Thread und Matter beseitigen. In dieser Ausgabe von c't uplink sprechen wir darüber, wie man Thread-Funk im eigenen Smart Home aufsetzt und stellen fest, dass viele Nutzer bereits Thread-Netzwerke haben, ohne es zu wissen. Zudem beleuchten wir, wie sich das herstellerübergreifende Kommunikationsprotokoll Matter im Alltag bewährt. Dabei zeigen wir, was bereits gut funktioniert, wo Probleme lauern und wie man sie löst. Mit IKEA ist obendrein ein großer Anbieter für den Massenmarkt auf den Thread/Matter-Zug aufgesprungen. Wir beschreiben, was die IKEA-Produkte leisten und welche Vor- und Nachteile sie mitbringen. Zudem besprechen wir, wie man Thread- und Matter-Geräte direkt in Home Assistant einbindet und sich damit die nicht ganz so günstige Thread-Funk-Zentrale des Möbelhauses möglicherweise sparen kann.
Der heimische Smart-Home-Zoo hat seine Tücken: Jedes Gerät bringt eigene Apps und Automatiken, die wiederum nicht mit Geräten anderer Anbieter sprechen. Mit Smart-Home-Hubs von Apple, Amazon und Google oder freien Lösungen wie Home Assistant lassen sich die smarten Insellösungen halbwegs unter einen Hut bringen. Doch viele Gadgets funken obendrein proprietär, sodass sich neben dem WLAN-Router einige Funkzentralen ansammeln. Dieses Chaos sollen die Standards Thread und Matter beseitigen. In dieser Ausgabe von c't uplink sprechen wir darüber, wie man Thread-Funk im eigenen Smart Home aufsetzt und stellen fest, dass viele Nutzer bereits Thread-Netzwerke haben, ohne es zu wissen. Zudem beleuchten wir, wie sich das herstellerübergreifende Kommunikationsprotokoll Matter im Alltag bewährt. Dabei zeigen wir, was bereits gut funktioniert, wo Probleme lauern und wie man sie löst. Mit IKEA ist obendrein ein großer Anbieter für den Massenmarkt auf den Thread/Matter-Zug aufgesprungen. Wir beschreiben, was die IKEA-Produkte leisten und welche Vor- und Nachteile sie mitbringen. Zudem besprechen wir, wie man Thread- und Matter-Geräte direkt in Home Assistant einbindet und sich damit die nicht ganz so günstige Thread-Funk-Zentrale des Möbelhauses möglicherweise sparen kann. Zu Gast: Sven Hansen, Berti Kolbow-Lehradt Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer Mehr zu Thread und Matter sowie einen Test der IKEA-Smart-Home-Produkte lesen Sie ab dem 9. Juli 2026 bei heise+ (€): https://heise.de/-b5063385 https://heise.de/-b5063392 https://heise.de/-b5063397
Der heimische Smart-Home-Zoo hat seine Tücken: Jedes Gerät bringt eigene Apps und Automatiken, die wiederum nicht mit Geräten anderer Anbieter sprechen. Mit Smart-Home-Hubs von Apple, Amazon und Google oder freien Lösungen wie Home Assistant lassen sich die smarten Insellösungen halbwegs unter einen Hut bringen. Doch viele Gadgets funken obendrein proprietär, sodass sich neben dem WLAN-Router einige Funkzentralen ansammeln. Dieses Chaos sollen die Standards Thread und Matter beseitigen. In dieser Ausgabe von c't uplink sprechen wir darüber, wie man Thread-Funk im eigenen Smart Home aufsetzt und stellen fest, dass viele Nutzer bereits Thread-Netzwerke haben, ohne es zu wissen. Zudem beleuchten wir, wie sich das herstellerübergreifende Kommunikationsprotokoll Matter im Alltag bewährt. Dabei zeigen wir, was bereits gut funktioniert, wo Probleme lauern und wie man sie löst. Mit IKEA ist obendrein ein großer Anbieter für den Massenmarkt auf den Thread/Matter-Zug aufgesprungen. Wir beschreiben, was die IKEA-Produkte leisten und welche Vor- und Nachteile sie mitbringen. Zudem besprechen wir, wie man Thread- und Matter-Geräte direkt in Home Assistant einbindet und sich damit die nicht ganz so günstige Thread-Funk-Zentrale des Möbelhauses möglicherweise sparen kann. Zu Gast: Sven Hansen, Berti Kolbow-Lehradt Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer Mehr zu Thread und Matter sowie einen Test der IKEA-Smart-Home-Produkte lesen Sie ab dem 9. Juli 2026 bei heise+ (€): https://heise.de/-b5063385 https://heise.de/-b5063392 https://heise.de/-b5063397
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Smartphones verführen permanent, doch die Grenze zur Sucht bleibt unscharf: Klinischer Entwicklungspsychologe Sven Lindberg erklärt, warum exzessive Nutzung kein klar diagnostizierbares Krankheitsbild ist und trotzdem massive Auswirkungen auf Konzentration, Schlaf und Beziehungen entfaltet. Schon die bloße Nähe senkt unsere Leistungsfähigkeit messbar und lässt echte Ruhe kaum zu. Wer Kontrolle statt Dauerstress will, braucht mehr als Apps: Distanz, Rituale und Mut zur digitalen Stille öffnen wieder den Raum für echtes Erleben. Du erfährst... ...wie Smartphones unser Verhalten beeinflussen und ob sie wirklich süchtig machen. ...welche Strategien helfen, um die Smartphone-Nutzung sinnvoll zu reduzieren. ...warum physische Distanz zum Smartphone die Konzentration und den Schlaf verbessert. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Ab heute gilt in der Schweiz der Grundsatz der gewaltfreien Erziehung. Eltern sollen ihre Kinder ohne körperliche Bestrafungen, psychische Gewalt und erniedrigende Behandlung erziehen. Regula Bernhard-Hug von der Stiftung Kinderschutz Schweiz erklärt, was sich damit verändert. Ausserdem: · Wer in Grossbritannien Asyl erhält, soll unter bestimmten Bedingungen bis zu 10'000 Pfund für Unterkunft und Lebensunterhalt zurückzahlen müssen. Der freie Journalist Peter Stäuber sagt, warum die Regierung ihre Asylpolitik verschärft. · Donald Trump ist ein gutes Stück reicher geworden, seit er wieder US-Präsident ist. Ein neuer Bericht zeigt, dass Trump mindestens zwei Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 eingenommen hat. Woher kommt all das Geld? Das beantwortet Wirtschaftsredaktorin Isabel Pfaff. · Ein virales Video zeigt, wie beim Matterhorn auf 4000 Metern Wasserfälle in die Tiefe stürzen. Online vermuten einige Nutzerinnen und Nutzer, es handle sich um einen Fake. Ob das stimmt, beantwortet Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi. · Dieselbusse können erstaunlich gut zu Elektrobussen umgebaut werden, zeigt ein neuer Bericht der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa. Wie das geht, erklärt Empa-Mitarbeiter Harald Desing.
In dieser Folge ordnen wir die Entwicklung im digitalen Ökosystem und im E-Commerce ein und sprechen zunächst über die Frage, wie sich Frontier-Modelle wie OpenAI und Anthropic von destillierten Modellen unterscheiden. Wir erklären, dass Destillation bedeutet, ein kleineres, günstigeres Modell mit dem Output eines großen Modells zu trainieren, und diskutieren, warum dies technisch schwer zu verhindern ist. Wir sprechen dann über die wirtschaftliche Seite dieser Modelle und darüber, ob die hohen Bewertungen von OpenAI und Anthropic gerechtfertigt sind. Aus unserer Sicht sind die Bewertungen sehr ambitioniert, weil die Kosten für neue Modelle stark steigen, viele Anwendungsfälle keine AGI erfordern und günstigere Modelle oft ausreichen. Dazu kommt, dass die Zahlungsbereitschaft vieler Nutzer und Unternehmen begrenzt ist. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wer am Ende die Wertschöpfung kontrolliert. Wir diskutieren die These, dass große Plattformen wie Google, Apple oder Microsoft langfristig eher als Distributions- und App-Store-Ebene profitieren könnten, während die Modellanbieter unter Druck geraten. Dabei geht es auch um die geringe Zahl zahlender Nutzer und die Bedeutung einer besseren Nutzeroberfläche für KI-Anwendungen. Außerdem sprechen wir über einen kurzfristigen Zugangsstopp zu einem neuen Anthropic-Modell und was das über Abhängigkeiten von US-Technologie zeigt. Wir sehen darin vor allem ein Beispiel dafür, wie schnell Zugänge zu zentralen Tools eingeschränkt werden können, und warum europäische eigene Fähigkeiten wichtiger werden. Vorbereitungsdokument von Julian: https://www.kassenzone.de/wp-content/uploads/2026/06/Distillation.pdf Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E