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Oberflächliches Geschwafel statt Expertenwissen: Die Inhalte auf der Plattform stören Nutzer:innen mitunter. Der AI-Slop macht außerdem vor dem Business-Netzwerk keinen Halt. Das merkt auch Britta Behrens. Für die Linkedin-Beraterin ist die Plattform noch immer wichtig, um sich in seiner Branche zu positionieren und neue Karrierechancen zu entdecken. Im Gespräch mit Host Stella-Sophie Wojtczak gibt sie Tipps wie der Aufbau des eigenen, sinnvollen Netzwerks gelingt, was gegen AI-Content zu tun ist und teilt, wann sie selbst Linkedin verlassen würde. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/t3npodcast)_.
Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting geht es insbesondere um Extremistisches: Zunächst sprechen wir (01:32) über die Beleidigung des Bundeskanzlers als Lackaffe. Einen Besuch des Kanzlers in Heilbronn im Oktober 2025 kommentierten Hunderte Nutzer bei Facebook (FB-Account des Polizeipräsidiums Heilbronn!?), einer titulierte unseren Kanzler als Lackaffe. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das AG Heilbronn einen Strafbefehl wegen Beleidigung gegen Personen des politischen Lebens (§ 188 StGB), da „in diesem Fall kein sachlicher Zusammenhang mit dem politischen Wirken bestand, sondern die Ehrverletzung im Vordergrund stand". Der Strafbefehl wurde nicht rechtskräftig, nach Einspruch wurde das Verfahren gegen Geldauflage von 100 € eingestellt. Die Bezeichnung des Bundeskanzlers als „Pinocchio“ blieb als „Machtkritik“ unbeanstandet. Sodann sprechen Niko und Stefan (09:20) über Alterskontrolle bei Meta. Meta Platforms führt seit Mai 2026 in Europa eine KI-gestützte Alterskontrolle auf Instagram, Facebook und Threads ein. Ziel sei es, zuverlässiger zu erkennen, ob Nutzer beim Alter falsche Angaben gemacht haben, insb. Kinder und Jugendliche. Die KI wertet u.a. Bilder (z.B. von Geburtstagsfeiern), Texte, Kommentare, Reels, Sprachgebrauch und Nutzungsverhalten aus. Erkennt das System, dass ein Nutzer unter 13 Jahre alt ist, wird das Konto gesperrt und dann gelöscht. Bei Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren werden sog. „Teen Accounts“ automatisch aktiviert, die strengere Schutzmechanismen enthalten. Statistiken Metas zeigen allerdings, dass 97 Prozent der 13- bis 15-jährigen Nutzer ihre Standardeinschränkungen beibehalten haben. Gleichzeitig läuft ein Verfahren der EU-Kommission gegen Instagram und Facebook, die davon ausgeht, dass weiterhin viele Kinder unter 13 Jahren Zugang zu den Plattformen haben. Die Kommission beziffert den Anteil unter 13-Jähriger auf den Plattformen auf rund 12 Prozent und argumentiert, dass die bisherigen Schutzmaßnahmen nicht greifen. Meta selbst sieht allerdings die Verantwortung auch bei Betriebssystem- und App-Store-Anbietern wie Apple und Google Im Kampf gegen Social-Media-Sucht zahlten Techkonzerne inzwischen Millionen an US-Schulbezirke, welche die Unternehmen beschuldigen, süchtig machende Technologien entwickelt zu haben, die erhebliche Kosten für psychologische Beratung und andere Hilfsangebote verursachen, für die bislang die Schulen aufkommen müssen. Die EU-Kommission hat hierzu eine Empfehlung vom 29. April 2026 veröffentlicht, die den EU-weiten Zugang zu Altersverifikationstools auf Basis anonymer Altersnachweistechnologien und damit die höchstmöglichen Standards für Datenschutz und Datensicherheit gewährleisten soll. Extrem viel los bei diesem Thema. Schließlich geht es (24:01) um die stattgebende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin vom 27.4.2026. Es gibt dem Eilantrag der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.” statt, der sich dagegen wehrt, im Verfassungsschutzbericht 2024 des BMI als extremistisch eingestuft zu werden. Anders als das VG Köln (vom 20.5.2026) setzt das VG Berlin der „staatlichen Öffentlichkeitsarbeit“ Grenzen: Meinungsäußerungen alleine könnten kein ausreichender Anknüpfungspunkt für eine verfassungsfeindliche „Bestrebung“ (§ 4 Abs. 1 BVerfSchG) sein. Über die bloße Meinungsäußerung hinaus sei ein aktives Vorgehen zur Realisierung eines bestimmten Ziels erforderlich. Extrem wichtig, den Eindruck zu vermeiden, der Staat schütze nicht die Verfassung, sondern sich selbst oder seine politische Ziele.
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, wie Unternehmen Kundenbeziehungen aktiv steuern können und warum dafür der Blick auf den Kundenlebenszyklus wichtig ist. Es geht um Akquisition, Bindung oder Rückgewinnung und darum, dass jede Phase andere Maßnahmen braucht. Außerdem schauen wir uns an, warum Kundenverlust manchmal kein Qualitätsproblem ist, sondern ein Lebensphasenproblem.____________________________________________Marketing-News der Woche:LinkedIn will mehr B2B-Werbebudget holenLinkedIn baut mit BrandWorks ein eigenes Team für bessere B2B-Kampagnen auf. Das Angebot soll im nächsten Geschäftsjahr auf eine jährliche Run Rate von 100 Millionen Dollar kommen. LinkedIn setzt wohl stärker auf Video, Creator und Thought Leadership. ChatGPT rückt näher an den KaufabschlussVisa integriert sein Zahlungsnetzwerk in ChatGPT. Damit könnten KI-Agenten künftig nicht nur Produkte empfehlen, sondern Käufe für Nutzer auslösen. Fürs E-Commerce wichtig, weil Suche, Beratung und Kauf enger zusammenrücken. Für Marken wird entscheidend, ob sie in KI-gestützten Kaufprozessen sichtbar, vertrauenswürdig und auswählbar sind. WM 2026: Reichweite allein reicht nichtLaut Umfrage nehmen 60 % in Deutschland Werbung rund um die Fußball-WM stärker wahr als sonst. Gleichzeitig empfinden 43 % viele Werbeaktionen als zu kommerziell, 39 % vermissen echten Sportbezug. Kontext schlägt Lautstärke. Gute digitale Erlebnisse nach dem Klick sind genauso wichtig wie der Spot selbst.Eigenmarken setzen klassische Marken unter DruckEigenmarken haben zwischen 2021 und 2025 ihren Marktanteil von 41 % auf 47 % gesteigert. Viele jüngere Käufer sehen Handelsmarken inzwischen auf Augenhöhe mit Herstellermarken. Wer nur über Bekanntheit und Preisaktionen kommt, verliert. Starke Marken brauchen klaren Mehrwert, Vertrauen und echte Differenzierung.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Deutsche Haushalte geben im Schnitt 62 Euro monatlich für digitale Abonnements aus, sieben Euro mehr als im Vorjahr. Klassische Streamingdienste geraten dabei zunehmend unter Druck, denn Creator-Content gewinnt Marktanteile, während digitale Nachrichtenangebote weiter an Bedeutung verlieren.Außerdem in den Marken- und Marketingnews der KW24:Die BVG hat die Werbekampagne von Nius nach einem diskriminierenden Social-Media-Motiv von Nius-Chef Reichelt mit sofortiger Wirkung gestoppt. Als öffentliches Unternehmen sieht sich die BVG an den Gleichbehandlungsgrundsatz gebunden und zog damit die Konsequenzen aus einem Fehler, den nicht sie, sondern Nius zu verantworten hatte.Das Signal der Woche: Warum treffen auch kluge Menschen schlechte Finanzentscheidungen? Diese Frage beantwortet euch Meera von TrendsActiveLidl setzt zur Fußball-WM auf eine KI-generierte Echtzeit-Kampagne, in der gebrandete Avatare tagesaktuelle Spielmomente mit passenden Produktangeboten verknüpfen. Der KI-Einsatz folgt hier keinem Trend um des Trends willen, sondern einem ganz konkreten kommunikativen Nutzen.Apple greift Google in einem neuen Datenschutz-Spot auf elegante Weise an: Chromfarbene Spitzel verfolgen Nutzer durch den Alltag und stehen dabei als unmissverständliche Metapher für den Chrome-Browser und seinen Umgang mit Nutzerdaten. Typisch Apple eben: Die Botschaft sitzt, ohne je explizit zu werden.Ebay reaktiviert seinen Kult-Claim „3, 2, 1…" und verbindet damit ein ernsthaftes strategisches Comeback. Mit Live-Commerce in Nischenkategorien wie Sammelkarten und Vintage-Uhren versucht die Plattform, sich aus der schwierigen Positionierung zwischen Amazon und Vinted zu befreien und wieder ein unverwechselbares Erlebnis zu schaffen.__________✨
Warum empfiehlt eine Plattform genau diese Tour – und nicht eine andere? In dieser Folge spricht Jonas Rashedi mit Stefan Neubig von Outdooractive über Recommender-Systeme, Knowledge Graphen und die technischen Grundlagen moderner Empfehlungstechnologien. Stefan gibt Einblicke in den Aufbau eines Graphen mit rund 92 Millionen Knoten und 140 Millionen Beziehungen. Dabei geht es um Nutzer, Touren, Regionen und Interaktionen – und darum, wie Machine-Learning-Modelle daraus personalisierte Empfehlungen ableiten. Besonders spannend: Warum Erklärbarkeit immer wichtiger wird, welche überraschenden Erkenntnisse Outdooractive bei Experimenten zur Besucherlenkung gewonnen hat und weshalb Knowledge Graphen im Zusammenspiel mit KI-Agenten eine wichtige Rolle spielen könnten. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts.
Die EU plant verbindliche Altersüberprüfungen für die Nutzung sozialer Medien. Damit plant sie, Kinder und Jugendliche vor den negativen Auswirkungen dieser zu schützen. Einige EU-Abgeordnete befürchten jedoch, dass damit die Bürgerrechte für alle Nutzer eingeschränkt werden könnten.
Ist die SpaceX-Aktie zu teuer? Experten bejahen die Frage, sehen aber trotzdem weiteres Kurspotenzial. Und: Anthropic öffnet seine KI-Modellfamilie „Mythos“ erstmals für alle Nutzer – mit Einschränkungen.
Der Apfel Kuchen Podcast (Apps und Funktionen mit Schwerpunkt auf VoiceOver.)
Telegram gehört zu den beliebtesten Messengern der Welt. Für blinde und sehbehinderte Nutzer ist die offizielle App unter iOS jedoch bis heute nur sehr eingeschränkt bis gar nicht nutzbar. Fehlende Beschriftungen, schwer erreichbare Bedienelemente und immer wieder auftretende Probleme mit VoiceOver sorgen regelmäßig für Frust.In dieser Folge des Apfelkuchen Podcasts werfe ich deshalb einen Blick auf aGram, einen speziell auf Barrierefreiheit ausgerichteten Telegram-Client. Ich zeige die Unterschiede zur offiziellen Telegram-App, demonstriere die Bedienung mit VoiceOver und stelle die Funktionen vor, die den Alltag deutlich erleichtern können.Falls ihr Telegram nutzt und euch mehr Zugänglichkeit wünscht, könnte aGram genau die App sein, nach der ihr gesucht habt.Den Link zur App findet ihr hier:https://apps.apple.com/app/id6758660315
Für Nutzer von Google-Home-Geräten beginnt damit eine neue Ära der Sprachsteuerung.
Wie verändert KI die Art, wie wir künftig einkaufen? Und welche Rolle spielen dabei Live-Shopping, Re-Commerce und Agentic Commerce? Darüber spricht Verena Gründel mit Saskia Meier-Andrae, Vice President and General Manager, eBay Germany & Central Europe. Die Art, wie Menschen Produkte suchen und entdecken, steht vor einem grundlegenden Wandel. Für Saskia Meier-Andrae ist klar: Die klassischen Filter auf Websites könnten schon bald Geschichte sein. Statt mühsam Kategorien, Größen und Preise auszuwählen, werden Nutzer künftig in natürlicher Sprache mit intelligenten Systemen interagieren. Die KI kennt Vorlieben, Größen, frühere Käufe und sogar den Inhalt des Kleiderschranks. Produktsuche wird dadurch persönlicher, intuitiver und deutlich komfortabler. Gleichzeitig entstehen neue Herausforderungen für Händler und Plattformen. Denn wenn KI-Agenten den Einkauf übernehmen, stellt sich eine zentrale Frage: Wer besitzt künftig die Kundenbeziehung? Besonders spannend ist Saskias Blick auf Live-Commerce. Während viele Menschen dabei sofort an Teleshopping denken, sieht sie darin vielmehr eine Mischung aus Community, Entertainment und Commerce. Bei eBay stehen nicht austauschbare Massenprodukte im Mittelpunkt, sondern häufig einzigartige Artikel: Luxusuhren, Vintage-Handtaschen, Sammelkarten oder Refurbished-Produkte. Händler präsentieren ihre Ware live, beantworten Fragen der Community und schaffen Vertrauen durch direkte Interaktion. Ein entscheidender Unterschied zu vielen KI-getriebenen Entwicklungen: Live-Commerce lebt von Menschen. Spannende Zahlen aus dieser Episode: Rund 40 Prozent des eBay-Umsatzes stammen bereits aus nicht neuer Ware. In Asien werden bereits etwa 35 Prozent des E-Commerce-Umsatzes über Live-Commerce generiert. Der globale Live-Commerce-Markt soll laut Prognosen von 25,6 Milliarden auf 74,5 Milliarden US-Dollar bis 2030 wachsen. eBay Live ist mittlerweile in sieben Ländern verfügbar. Der weltweite Außenumsatz von eBay Live hat sich gegenüber dem Vorjahr verachtfacht. Einzelne Luxusuhren-Verkäufe erzielen in Livestreams Preise von über 90.000 Euro. Hör jetzt in die Folge rein und entdecke, wie sich das Einkaufen der Zukunft entwickelt.
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Donnerstag, den 21. Mai 2026 tagte der Ausschuss für Kultur und Medien im Landtag Nordrhein-Westfalen. An sich ist dies nichts Außergewöhnliches. Jedoch hat es diesmal vor allem der zweite Tagesordnungspunkt mit dem Titel Faire Rahmenbedingungen für Presse und Rundfunk inhaltlich in sich.[1]In diesem heißt es auf den Seiten vier bis sechs wie folgt:Bestandteil des Digitale-Medien-Staatsvertrags wird auch eine Weiterentwicklung der Regelungen zu Public-Value-Angeboten und Auffindbarkeit sein. Anforderungen an die Auffindbarkeit müssen an die sich weiterentwickelnde Medienwirklichkeit angepasst werden. Angebote und Einzel-Inhalte sollen dort leicht auffindbar sein, wo Nutzerinnen und Nutzer nach ihnen suchen. Das sind zunehmend Online-Plattformen. Es bedarf daher Auffindbarkeitsvorgaben auch für diese. […] Die Landesregierung arbeitet dabei nicht nur im Rahmen des Digitale-Medien-Staatsvertrags auf der Ebene des deutschen Medienrechts, […] [sondern] bringt sich diesbezüglich darüber hinaus aktiv auch auf europäischer Ebene in die Entwicklung ein, um gegenüber der [Europäischen] Kommission entsprechende Handlungsbedarfe […] aufzuzeigen.Am 12. Mai 2026 fand eine Sitzung des Medienministerrates statt. An diesem nahm der nordrhein-westfälische Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien, Nathanael Liminski teil. In seiner Rede richtete er sich direkt an die Europäische Kommission und erklärte, dass „sie auf europäischer Ebene den Rahmen für wirksame, verbindliche und ambitionierte Regeln zur Auffindbarkeit und Sichtbarkeit von Mediendiensten und Medieninhalten für alle relevanten Verbreitungswege schaffen [müsse]. Weiter heißt es in dem Papier zur Landtagssitzung: „Hintergrund der Teilnahme des Ministers war die Übersendung eines gemeinsam von Bund und Ländern entwickelten Non-Papers an die [Europäische] Kommission, in dem aus deutscher Sicht erforderliche Weiterentwicklungen des Auffindbarkeitsregimes ausführlich thematisiert werden. […] Auffindbarkeitsregeln können neben urheberrechtlichen Vergütungsansprüchen medienregulatorisch einen weiteren Ansatz bieten, die Refinanzierung privater Angebote in der digitalen Plattform-Welt zu sichern.“Der Begriff Public ValueDer Begriff Public Value bedeutet, dass jedem Medienangebot ein Wert [öffentlicher Mehrwert] zugeordnet wird, nachdem bemessen wird, wie „verlässlich“ dieses Medienangebot hinsichtlich der demokratischen Meinungsbildung, kulturellen Vielfalt, Information, Bildung oder regionalen Identität ist. Je „verlässlicher“ es eingestuft wird, desto privilegierter ist es auf Benutzeroberflächen auffindbar.[2]Die Begründung für die Einführung des Public Value erklärte die Landesanstalt für Medien NRW in seiner Pressemitteilung bereits am 04. Juni 2025 wie folgt:...https://apolut.net/landesmedienanstalt-kritische-beitrage-vor-dem-aus-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Dominique und Oliver sprechen in dieser Folge darüber, warum die Wahl des richtigen Zielmarkts weit mehr ist als eine Marketingentscheidung. Wer Verantwortung für ein Produkt trägt, trifft jeden Tag Entscheidungen, die den weiteren Handlungsspielraum einschränken oder erweitern. Genau deshalb beeinflusst der Zielmarkt die Produktentwicklung von Anfang an. Er bestimmt, welche Probleme relevant sind, welche Bedürfnisse zählen und welche Rahmenbedingungen bei der Gestaltung eines Produkts berücksichtigt werden müssen. Für Product Owner:innen und Produktmanager:innen entsteht daraus eine wichtige Frage: Für wen entwickeln wir eigentlich und in welchem Markt soll unser Produkt erfolgreich sein? Ein Zielmarkt besteht aus deutlich mehr als einer Nutzergruppe. Geografische Unterschiede spielen ebenso eine Rolle wie rechtliche Vorgaben, kulturelle Erwartungen oder technologische Rahmenbedingungen. Ein Produkt kann in einem Markt hervorragend funktionieren und in einem anderen kaum Resonanz erzeugen. Manche Funktionen werden in einem Land erwartet, während sie anderswo keine Bedeutung haben. Wer diese Unterschiede ignoriert, riskiert hohe Investitionen in Lösungen, die am tatsächlichen Bedarf vorbeigehen. Der Zielmarkt setzt deshalb wichtige Leitplanken für Produktstrategie, Produktgestaltung und die Auswahl möglicher Lösungsansätze. Häufig entsteht der Wunsch, möglichst viele Kundengruppen gleichzeitig anzusprechen. In der Praxis führt das oft zu Produkten, die für niemanden wirklich überzeugend sind. Ein klar definierter Zielmarkt hilft dabei, Ressourcen gezielt einzusetzen und Prioritäten bewusster zu setzen. Statt jede denkbare Anforderung zu berücksichtigen, entsteht ein besseres Verständnis dafür, welche Probleme besonders relevant sind und wo der größte Nutzen geschaffen werden kann. Diese Fokussierung erleichtert viele Entscheidungen im Produktalltag und schafft Orientierung für Teams und Stakeholder. Die Suche nach dem passenden Zielmarkt beginnt selten mit vollständiger Sicherheit. Meist stehen zunächst Annahmen im Raum. Genau deshalb ist frühes Lernen so wichtig. Kundeninterviews, Beobachtungen im Nutzungskontext und direkte Gespräche mit potenziellen Kundinnen und Kunden helfen dabei, Marktsegmente besser zu verstehen. Dabei geht es nicht darum, Zustimmung für eine Idee einzusammeln. Entscheidend ist, die eigenen Hypothesen kritisch zu prüfen und herauszufinden, ob ein relevantes Problem tatsächlich existiert und ob die gewählte Zielgruppe bereit ist, sich damit auseinanderzusetzen. Auch der Product Market Fit entsteht nicht am Reißbrett. Ob ein Zielmarkt wirklich zum Produkt passt, zeigt sich oft erst nach den ersten Schritten im Markt. Die gewonnenen Erkenntnisse können Anpassungen am Produkt erforderlich machen. Manchmal zeigt sich sogar, dass ein anderer Zielmarkt deutlich besser geeignet ist. Erfolgreiche Produktentwicklung bedeutet deshalb, Markt und Produkt gemeinsam weiterzuentwickeln. Wer den Zielmarkt als lernbare Annahme versteht und regelmäßig hinterfragt, schafft bessere Voraussetzungen für nachhaltigen Produkterfolg. Im Kontext dieser Folge empfehlen wir euch insbesondere folgenden Folgen: - User Feedback mit Kundeninterviews einholen (https://produktwerker.de/user-feedback-mit-kundeninterviews/) - Warum Personas für Product Owner wertvoll sind (https://produktwerker.de/warum-personas-fuer-product-owner-wertvoll-sind/) - Das Problem mit dem Minimal Viable Product (https://produktwerker.de/das-problem-mit-dem-minimal-viable-product/) - The Decision Stack (https://produktwerker.de/the-decision-stack/)
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Wer ein Braille-Notizgerät nutzt, eine 40er Zeile benötigt oder sich für smarte Brillen interessiert, findet in dieser Episode handfeste Informationen. Manfred Jaklin, Geschäftsführer von IPD aus der Region Hannover, gibt auf der SightCity 2026 einen ausführlichen Überblick über aktuelle Entwicklungen bei zwei Produktfamilien, die viele Nutzer in Deutschland betreffen. Zu Beginn geht es um Envision: Die Envision Glasses, die auf Google Glass basiert, ist am Ende ihrer Verfügbarkeit angelangt. Was das für Bestandsnutzer bedeutet und wie es bei Envision als Unternehmen weitergeht, beantwortet Jaklin so offen, wie es der aktuelle Informationsstand erlaubt. Den Hauptteil des Gesprächs nimmt das neue BrailleSense 7 von HIMS ein. Es erscheint in drei Varianten mit 20, 32 und 40 Zellen. Die Braillezeile unterstützt nun Touch-Gesten für Cursor-Routing und Navigation, ein seitlich angebrachtes Scrollrad ermöglicht schnelles Navigieren durch Texte und Menüs und eine aufsteckbare Qwerty-Tastatur gehört zum Lieferumfang. Ein optionaler Zusatzakku verlängert die Laufzeit auf 30 Stunden. Jaklin erklärt zudem, wann die einzelnen Varianten verfügbar sein werden und warum das 20er-Modell diesmal die gleiche Gehäusegröße wie das 32er bekommt. Abschließend kommt die Braille eMotion zur Sprache, die sich laut Jaklin als Verkaufsschlager etabliert hat, sowie die Frage, ob zukünftige Softwareerweiterungen in Planung sind.
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Warum haben so viele Menschen keinen Überblick über ihre eigenen Finanzen? Und kann KI das ändern? Die Antwort darauf hat weniger mit Desinteresse zu tun als mit einem Gefühl, das KI-Experte Tim Miner selbst kennt: der Angst, einem Berater gegenüberzusitzen und auf seine Fragen keine Antwort zu haben. In der neuen Folge von „How I met my money" spricht er mit Ingo und Lena über den Weg aus der Blocke und zeigt, wie ein KI-geführtes Finanzgespräch aufgebaut ist. Das Ergebnis: eine strukturierte Bestandsaufnahme, die als Grundlage für jede weitere finanzielle Entscheidung dient. Und das ohne Vorkenntnisse. Ohne Urteile. Schritt für Schritt und in einem Tempo, das man selbst vorgibt. Lena und Ingo haken nach: Wann ersetzt KI den Berater und wann nicht? Und wie sieht es mit Datenschutz aus? Darum geht es in dieser Folge: – Was sich bei KI zwischen 2023 und heute verändert hat und warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist, sie für die eigenen Finanzen zu nutzen. – Wie sicher es ist, Finanzdaten in KI-Tools einzugeben und was Nutzer:innen tun können, um ihre Daten zu schützen. – wo KI an ihre Grenzen stößt und eine persönliche Finanzberatung empfehlenswert ist. Am Ende teilt Tim einen Prompt: der erste Schritt für die eigene finanzielle Bestandsaufnahme.
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts sprechen wir über einen der häufigsten blinden Flecke von Gründern: Du bist oft so tief in deiner eigenen Brand drin, dass du den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr siehst und dir alles komplett logisch erscheint. Dadurch wird die Kommunikation im Shop und in den Werbeanzeigen aber häufig viel zu komplex für Nutzer, die auf Social Media extrem beschäftigt sind und nur eine winzige Aufmerksamkeitsspanne haben. Ich stelle dir heute den „Tante-Erna-Test“ vor. Finde heraus, warum du komplexe Sachverhalte extrem simpel herunterbrechen musst und wie dir ein gezielter Blick von außen dabei hilft, deine Besucher in wenigen Sekunden richtig abzuholen. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Eine neue Route lernen, sich in einer fremden Umgebung orientieren, selbstständig von A nach B kommen – für blinde und sehbehinderte Menschen steckt dahinter oft mehr Aufwand, als eine Standard-Navigations-App leisten kann. MyWay Pro, eine App des Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverbands, geht dieses Problem gezielt an. Im Gespräch mit Entwickler Matthias Wüst erfährst du, was MyWay Pro von gängigen Lösungen wie Google Maps oder Apple Karten unterscheidet und warum gerade der Navigationsmodus mit Kompassfunktion und sprachlicher Wegbeschreibung für viele Nutzerinnen und Nutzer einen Unterschied macht. Außerdem spricht Matthias darüber, welche Neuerungen die für diesen Sommer geplante iOS-Version bringen soll. Die App ist für iOS und Android verfügbar und auch außerhalb der Schweiz nutzbar zu Preisen, die überraschen dürften.
Ed Zitron, Scott Galloway und Gary Marcus warnen vor dem AI-Crash. Wie ernst muss man sie nehmen? ChatGPT knackt die Milliardenmarke an monatlichen Nutzern, OpenAI Codex meldet 5 Millionen Weekly Active Users mit sechsfachem Wachstum gegenüber Februar. WSJ enthüllt: Auf Sam Altmans Vorschlag erwägt die US-Regierung finanzielle Beteiligungen an den großen KI-Firmen. Anthropic erweitert sein Mythos-Programm auf 150 Organisationen weltweit. FT berichtet, dass die NSA Mythos jetzt offensiv für Hacking nutzt. Meta begrenzt sein Mitarbeiter-Überwachungstool nach Belegschafts-Backlash und launcht zeitgleich AI-Agents für WhatsApp Business. Google kauft heimlich Code von Play-Store-Entwicklern fürs AI-Training. Alibaba Qwen 3.7+ kommt multimodal zu einem Bruchteil der westlichen Preise. S&P 500 hält an Profitabilitätsregeln fest, keine Aufweichung für SpaceX. Morningstar bewertet SpaceX bei nur $780 Mrd., der Hälfte des IPO-Ziels. Alphabet erhöht seine Kapitalmaßnahme auf $85 Mrd., das größte Equity-Offering der Geschichte. Anthropic warnt vor Recursive Self-Improvement. Meta hat heimlich Gesichtserkennung in die Smart Glasses eingebaut. Peter Thiels Founders Fund startet ein YouTube-Format mit Tech-CEOs als Mafia-Spielern. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) AI-Bären-Debatte (00:34:54) ChatGPT 1 Mrd. Nutzer & Codex bei 5 Mio. WAU (00:44:16) US-Regierung will Stake an AI-Firmen (00:47:35) Anthropic dehnt Mythos Access aus (00:49:27) NSA nutzt Anthropic Mythos offensiv für Hacking (00:53:50) Meta limitiert Mitarbeiter-Tracking nach Backlash (00:56:16) Google kauft Play-Store-Code für AI-Training (01:00:40) Alibaba Qwen 3.7+ zum Spotpreis (01:02:07) SpaceX-IPO konkret: $135/Aktie, Trade Republic (01:05:56) S&P 500 bleibt hart, kein Frühzugang für SpaceX (01:08:53) Morningstar halbiert SpaceX auf $780 Mrd. (01:12:24) Alphabet raised $85 Mrd. (Rekord-Equity-Offering) (01:19:01) Anthropic Recursive Self-Improvement (01:24:43) Meta Smart Glasses mit heimlicher Gesichtserkennung (01:26:07) Mafia: The Game von Founders Fund Shownotes Ed Zitron Bloomberg Podcast - youtube.com Ed Zitron: Anthropics Profitability Swindle - wheresyoured.at Scott Galloway: 95% der KI-Investments ohne Return, 50-70% Korrektur in 24 Monaten - the-ai-corner.com ChatGPT-App knackt 1 Mrd. monatliche Nutzer in Rekordzeit - reuters.com OpenAI launcht Codex for Knowledge Work - openai.com US-Regierung diskutiert Beteiligungen an AI-Firmen - wsj.com Anthropic to expand Mythos access - ft.com Uber begrenzt Claude-Code-Nutzung, um Kosten zu sparen - bloomberg.com Snowflake-CIO: Layoffs als Druckmittel, damit Mitarbeiter KI nutzen - theinformation.com Metas AI-Agent für WhatsApp Business weltweit verfügbar - techcrunch.com Meta rollt Mitarbeiter-Tracking-Tool nach Belegschafts-Backlash zurück - theinformation.com US National Security Agency using Anthropic's Mythos for cyber attacks - ft.com Google kauft heimlich Code von Play-Store-Entwicklern fürs KI-Training - 404media.co Alibaba Qwen3.7+: Text, Video, Bilder ab $0,40-$1,60 pro Mio. Token - venturebeat.com SpaceX will $75 Mrd. im Rekord-IPO einsammeln - bloomberg.com Morningstar bewertet SpaceX bei $780 Mrd., nur die Hälfte des IPO-Ziels - reuters.com Wild Twist: SpaceX kommt doch nicht früh in den S&P 500 - marketwatch.com Sitecore übernimmt Scrunch für $225 Mio. - bloomberg.com Alphabet raised $85 Mrd. für AI: größtes Equity-Offering aller Zeiten - thenextweb.com GitLab cuttet 14% der Belegschaft für AI-Workload-Skalierung - techcrunch.com CrowdStrike Q1 2027 Earnings - cnbc.com Anthropic Institute: Recursive Self-Improvement - anthropic.com Anthropic fordert globale KI-Entwicklungspause wegen Self-Improvement-Risiko - wsj.com Meta-Smart-Glasses mit Gesichtserkennung und Nametag - wired.com Tech Celebrities Playing Mafia - newcomer.co
Das Fahrzeug war lange Zeit das Zentrum der Mensch-Maschine-Interaktion. Doch diese Welt verändert sich rasant. Automotive HMIs verlassen das Cockpit, verteilen sich über Smartphones, Tablets, Smartwatches und Cloud-Dienste und werden Teil eines umfassenden digitalen Ökosystems. In dieser Episode des Mensch-Technik Podcasts analysiere ich die nächste Evolutionsstufe der Automotive User Experience: Liquid HMIs, vernetzte Ökosysteme und die digitale Identität des Nutzers. Warum verlieren Interfaces ihre festen Grenzen? Weshalb wird das Fahrzeug zunehmend zu einem Knotenpunkt innerhalb eines größeren digitalen Netzwerks? Und warum kämpfen OEMs, Apple, Google & Co. letztlich um dieselbe Ressource: die Beziehung zum Nutzer? Die Zukunft des Automotive HMI liegt nicht in mehr Displays oder mehr Features – sondern in der intelligenten Organisation eines digitalen Ökosystems rund um den Menschen.
268 | SpaceX will an die Börse und hat große Visionen - aber würden wir die Aktie kaufen? Samuel und Alex sind geteilter Meinung, und sprechen lieber darüber, dass Tech-Firmen wieder Junior-Entwickler einstellen, um AI-Kosten zu sparen, war das nicht mal andersherum gedacht? Und natürlich pitchen sich beide 2 Geschäftsideen.Partner dieser Folge:ClockodoDas Time-Tracking-Tool unserer Wahl. https://www.clockodo.com/optimisten Gutschein-Code: optimisten25 für 25% Rabatt.Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(01:20) SpaceX geht an die Börse - würden wir Aktien kaufen?(25:20) Firmen stellen wieder Junior Engineers ein, um AI-Kosten zu sparen(37:13) Find of the week: US-Startup klaut unsere Idee und sammelt Millionen ein(44:15) Die blaue Pille: Wird das Web jetzt zur Matrix?(53:30) Geschäftsidee von Samuel: TokOpti(58:01) Geschäftsidee von Alex: SchnipselSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsKosten pro Tonne als North-StarSpaceX verfolgt die Kosten pro Tonne ins Weltall als North Star Metric; 80% der ins Orbit gebrachten Masse stammen laut Transkript von SpaceX und Starship ist 99% günstiger pro Tonne als frühere Ansätze der NASA. Diese Kennzahl lenkt Design, Effizienz und Wiederverwendung, weil sie konkrete Kostenziele setzt. Relevanz: Für Gründer bedeutet das, eine messbare, arbeitsverhaltenssteuernde KPI zu wählen, die tatsächliche Wertschöpfung antreibt.Private Space-Akteure verändern das SpielDie Diskussion hebt hervor, dass SpaceX aktuell einen Großteil derOrbital-Müllung liefert; Falcon 9 senkte die Kosten pro Tonne um 85% gegenüber NASA, Starship um 99%. Das zeigt, wie private Akteure Kostenstrukturen schneller verschieben können als staatliche Programme. Implikation: Unternehmen und Investoren sollten Wettbewerbsvorteile jenseits öffentlicher Zuschüsse suchen und Privatisierungseffekte beachten.Hypothese: AI-Token-Hype mittelfristig drückt PreiseEs wird von einer Honeymoon-Phase bei Token-Preisen und -Volumen gesprochen; in den nächsten drei bis fünf Jahren könnten sich Kostenstrukturen konsolidieren, danach könnten Token-Preise wieder sinken, wenn Chips, Server-Hardware und Architekturen effizienter werden. Hypothese: Die Zahlungsbereitschaft der Nutzer steigt mit Prozess- und Output-Mehrwert, während Anbietermilieus Kosten fallen lassen. Unternehmen sollten Token-Verbrauch disziplinieren und Langzeit-Kostenstrukturen früh modellieren.Token Optimizer als DienstleistungDie Folge zeigt eine konkrete Idee: Token Optimizer als Dienstleistung, die bei Startups Token-Nutzung analysiert, Prompts optimiert und unnötige Token-Anfragen vermeidet; dazu gehört Lead-Gen über Analyse der Token-Nutzung und potenziell ein Tool, plus ein Dienstleister-Modell wie TalkOpti/Tokin Opti. Relevanz: Dieses Dienstleistungsmodell schafft neue Job-Profile und setzt frühzeitig auf Effizienz, bevor teure Plattform-Lizenzen voll greifen.KeywordsSpaceX IPO BewertungKosten pro Tonne ins Weltall SpaceXNorth Star Metric SpaceXAI Token Kosten EntwicklungStarlink GeschäftsmodellSpaceX Datenzentren im WeltraumDatenzentrum im All KonzeptToken Optimizer GeschäftsideeAI Token Kosten ZukunftStarshipFalcon 9xAI
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Wer im B2B verkauft, spürt es täglich: social-media-kanäle entscheiden mit, ob Anfragen entstehen oder versanden. Braucht es wirklich mehr als LinkedIn? Je nach Zielmarkt und Kaufphase wirken weitere Kanäle erstaunlich stark. In Projekten fällt uns immer wieder auf, wie sehr Bewegtbild Vertrauen auslöst. Diese Folge sortiert, zeigt typische Einsatzfälle und liefert einen kompakten Fahrplan. Mitreden statt nur reinhören. Die kostenfreie Community Vertrieb & Verkauf wartet hier: https://stephanheinrich.com/skool LinkedIn als Basis im DACH: Reichweite, Dialog mit dem Buying Center, präzise Ads im Account Based Marketing, Social Selling als echter Austausch statt Produkt-Schubsen. Xing verliert in Deutschland: weniger aktive Nutzer, eingeschlafene Gruppen und Events, geringere Sichtbarkeit im Feed, schwächere Anzeigenleistung im Vergleich zu LinkedIn. YouTube als Suchmaschine: Tutorials, Demos und Referenzen schaffen Vertrauen, starke Auffindbarkeit über Google, lange Halbwertszeit. Ein 90 Sekunden Video aus dem Service schlägt jede Broschüre. Instagram und TikTok klug nutzen: kurze Projekt-Snippets, Menschen zeigen und Fortschritt dokumentieren, gut für Employer Branding und frühe Problemwahrnehmung, sauber messbar mit UTM und klaren Handlungsoptionen. X und Reddit in Nischen: relevant für Tech, Medien und schnellen Diskurs, passendes Monitoring und klare Spielregeln verhindern Streuverluste. Praxisfahrplan: Zielkundenprofil und Kaufphase klären, Format wählen, Redaktionsrhythmus festlegen, Leadpfad mit Landingpage und CRM definieren, regelmäßig auswerten und nachschärfen. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/
Mario Jung (OMT GmbH) spricht in einer Diskussionsrunde im SISTRIX SEO Talk (Runde 13) mit folgenden SEO-Experten: Johan von Hülsen (Wingmen Online Marketing GmbH), Markus Hövener (Bloofusion GmbH) und Julia Weißbach (SYZYGY GmbH). Und auch in dieser Runde bekommen wir spannende Einsichten, wie zum Beispiel: SEO verändert sich radikal – und zwar plattformübergreifend! Die wichtigste Erkenntnis: SEO ist nicht mehr nur Google. Du musst Deine Marke in AI-Overviews, ChatGPT, Perplexity, YouTube, TikTok, Reddit und visuellen Suchsystemen sichtbar machen. Das bedeutet: SEO wird zu GEO – Generative Engine Optimization. Dazu kommt noch: Zero‑Click wird zum Normalfall – neue KPIs sind Pflicht Wenn Google immer mehr Antworten direkt ausspielt, brauchst Du neue Messgrößen: Sichtbarkeit in AI-Overviews Erwähnungen in LLM‑Antworten Brand Search Volume Engagement statt Klicks SERP‑Präsenz über mehrere Formate (Video, Images, Snippets, Lens) Als nächstes erfahren wir: Wie Deine Marke in KI‑Antworten landet mit GEO‑Strategie Die Fragen zeigen klar: Unternehmen müssen verstehen, wie LLMs Inhalte „indexieren“. Dazu gehören: strukturierte Daten extrem klare Informationsarchitektur hohe Informationsdichte echte Erfahrung (E‑E‑A‑T) statt KI‑Massencontent technische Sauberkeit für KI‑Crawler Content‑Strategie: Qualität schlägt Masse – aber skalierbar Die Diskussion dreht sich stark um die Frage: Wie setzt Du KI ein, ohne abgestraft zu werden? Wichtige Punkte: KI als Assistenz, nicht als Autor echte Erfahrung, Expertise und Proof einbauen Content regelmäßig löschen, aktualisieren oder komplett neu bauen Informationsdichte erhöhen, damit Nutzer:innen und KI in
Zuckerjunkies - Ein Leben mit Diabetes Typ 1 vom Diabetiker für Diabetiker mit Sascha Schworm
In Folge 466 spreche ich mit Lucas, einem frisch diagnostizierten Typ-1-Diabetiker, der seine Diagnose ausgerechnet in Japan erlebt hat – inklusive Versicherungschaos, Klinikstress und Rückreise nach Europa. Aus seinem eigenen Frust über Dokumentation, Tabellen und Diabetes-Alltag entstand die App GLEV: eine sprachgestützte Diabetes-App zur Mahlzeiten-Erfassung, Auswertung und Unterstützung im Alltag. Wir sprechen über KI, Datenschutz, CGM-Anbindung, Eltern-Kind-Funktionen, blinde und sehbehinderte Nutzer und darüber, warum konstruktives Feedback für neue Diabetes-Tools so wichtig ist. Kontaktdaten: Insta: @glev.app @glev_app Email: hello@glev.app FB: https://www.facebook.com/profile.php?id=61590224311735 Music by Breakz Studios from Pixabay Nichts mehr verpassen: https://linktr.ee/zuckerjunkies
EU AI Act 2026: Was jetzt gilt und was noch auf dich zukommt Der EU AI Act ist verabschiedet — aber er wird bereits überarbeitet, bevor er vollständig in Kraft ist. Was das konkret für dich als Selbständige oder Unternehmer bedeutet, welche Regeln schon heute gelten und worauf du dich bis 2027 vorbereiten musst, erklärt Rechtsexperte Philipp Hacker im Koerting-Institute-Podcast. Hier die wichtigsten Punkte im Überblick. Philipp Hacker auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/philipp-hacker-078940257/ Was bereits gilt: Verbote, KI-Kompetenz und GPAI-Regeln Einige Teile des AI Act sind schon jetzt verbindlich — darunter das Verbot von Emotionserken-nung am Arbeitsplatz und die Pflicht, dass alle, die mit KI arbeiten, ein Grundverständnis über tech-nische und rechtliche Zusammenhänge mitbringen. Wer ein bestehendes KI-Modell unter eigenem Namen vermarktet, kann außerdem rechtlich als Anbieter eingestuft werden. Neue Zeitpläne: Chatbots, Wasserzeichen und Hochrisikopflichten Ab dem 2. August 2026 muss jeder Chatbot zu Beginn einer Interaktion klarstellen, dass es sich um KI handelt… Nutzer dürfen nicht den Eindruck bekommen, mit einem Menschen zu sprechen. Die Regeln zu Watermarking und Labeling folgen erst ab Dezember 2026, die Hochrisikopflichten zu Risikomanagement, Datengovernance und menschlicher Aufsicht sogar erst 2027 oder 2028. Diese Verschiebungen sind das Ergebnis der laufenden AI-Omnibus-Überarbeitung, mit der die EU den AI Act bereits nachschärft, bevor er vollständig in Kraft ist. Deepfakes und Recruiting: Die zwei Themen, bei denen du jetzt handeln solltest Deepfakes sind weiter gefasst als oft angenommen: Darunter fällt nicht nur das gefälschte Perso-nenvideo, sondern auch ein KI-generiertes Produktbild auf deiner Website oder substanziell bear-beitete Marketingfotos… sobald KI wesentlich eingreift, gilt Kennzeichnungspflicht. Draft Guide-lines zu Deepfakes sind seit dem 8. Mai 2026 im Entwurf verfügbar und erklären anhand von Bei-spielen, was kennzeichnungspflichtig ist und was nicht. Fazit Der EU AI Act ist kein abstraktes Brüsseler Projekt mehr… er ist bereits in Teilen geltendes Recht und betrifft auch Selbständige und kleinere Unternehmen direkt. Die unmittelbar relevanten Punkte sind überschaubar: Chatbots kennzeichnen, keine Emotionserkennung gegenüber Mitarbeitenden, KI-Kompetenz aufbauen und KI-generierte Inhalte als solche ausweisen. Wer diese Entwicklungen regelmäßig verfolgt, ist nicht nur gesetzeskonform, sondern baut echtes Vertrauen bei Kunden und Partnern auf. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Bitburger zieht zur Fußball-WM alle Register: Mit dem Slogan „Bitte nehmt's in die Hand", Nationalspielern im TV-Spot, einem eigenen Interview-Format auf Social Media und Präsenz bei MagentaTV will die Biermarke omnipräsent im WM-Sommer sein.Außerdem in den Marken- und Marketingnews der KW22:Ferrari Luce: Ferraris erstes Elektroauto sorgt für Empörung: Mit fünf Sitzen, großem Kofferraum und hohem Dach erinnert der über 550.000 Euro teure Luce eher an eine Familienkutsche als an einen Sportwagen. Im Netz hagelt es Spott – von „Temu-Ferrari" bis „Playmobil-Auto" – und der Vorwurf des Markenverrats steht im Raum.HelloFresh / HeimatTBWA: HeimatTBWA hat den Etat von HelloFresh gewonnen und startet direkt mit einer Kampagne, die mehr als Werbung sein soll: Unter dem Motto „Lasst uns wieder Abendessen" wollen die beiden gemeinsam das gemeinsame Abendbrot als gesellschaftliches Ritual neu beleben.Lego / Joko Winterscheidt: Joko Winterscheidt wird neues Lego-Markenbotschafter für die DACH-Region – und verkörpert damit Legos wachsenden Fokus auf erwachsene Zielgruppen. „Es gibt nicht viele Dinge, die mich seit über 40 Jahren begeistern – Lego bauen ist eines davon", so Winterscheidt.Mediaanalyzer-Studie: Internationale Werbekampagnen wirken in jedem europäischen Markt anders – kein einziger getesteter Spot funktionierte überall gleich gut. Die Kernempfehlung: Kampagnenideen frühzeitig länderspezifisch pre-testen, bevor teuer produziert wird.Google / DuckDuckGo: Googles Umbau zur KI-Suchmaschine treibt Nutzer zur Konkurrenz: Nach der Ankündigung stiegen DuckDuckGo-Downloads in den USA um bis zu 30 Prozent – vor allem die KI-freie Suchversion boomt. „KI-Freiheit" entwickelt sich zum echten Produktmerkmal.__________✨
Das Jahr 2026 steht bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung abermals im Zeichen tiefgreifender digitaler Innovationen, die in den vergangenen Monaten in zwei großen Meilensteinen für unsere Leser sichtbar geworden sind. Mitte Mai wurde auf FAZ.NET und in der App der neuen digitale Themenschwerpunkt „Besser leben“ gestartet. Dieser Bereich, in dem unter anderem das bisherige Ressort Stil aufgegangen ist, bietet den großen lebensweltlichen Themen von Psychologie und Gesundheit bis hin zu Liebe und Familie eine neue, hochwertige Heimat. Wie man ein solches publizistisches und gestalterisches Großprojekt im Newsroom erfolgreich umsetzt, ist ein Thema in der aktuellen Folge des FAZ-Digitalwirtschaftspodcasts mit zwei Kollegen: Cai Tore Philippsen, Redaktionsleiter von FAZ.NET, und Robert Wenkemann, Art Director Digital. Gemeinsam beleuchten wir, wie es gelingt, klassische F.A.Z.-Werte wie journalistische Tiefe und sorgfältige Einordnung auf Ratgeberthemen zu übertragen und diese visuell durch großformatige Bilder und eine nahtlose Nutzererfahrung auf allen Endgeräten erlebbar zu machen. Neben den inhaltlichen Neuerungen geht es um das im März eingeführte Abonnementmodell „FAZ+ Premium“. Dieses Angebot richtet sich an Nutzer mit höchsten Ansprüchen und bietet neben einer komplett werbefreien Leseerfahrung auch ein praktisches Sharing-Modell für bis zu vier Nutzerkonten. Im Podcast erläutert Wenkemann, wie sehr sich das Nutzungserlebnis auf der Website und in der App durch den Wegfall klassischer Werbeanzeigen wandelt und wie die Premium-Inhalte transparent gekennzeichnet werden, ohne den Leser zu überfordern. Philippsen beschreibt die strategischen Überlegungen hinter dem neuen Modell. Dabei geht es unter anderem um die gezielte Auswahl der vier exklusiven Premium-Newsletter zu den Themen Finanzen, Digitalwirtschaft, Weltwirtschaft und Recht sowie um die Frage, wie das neue Sharing-Angebot auf das konkrete Nutzerbedürfnis nach mehr Familientauglichkeit bei digitalen News-Abos einzahlt. Dass sich diese Ausrichtung auf Qualität und nutzerzentriertes Design auszahlt, zeigt nicht zuletzt der Gewinn des INMA Global Media Awards für unsere News-App „Der Tag“ im Mai dieses Jahres. Darüber geht es um einen Blick auf die Daten: Treiben spezifische, tiefgründige Themen wie das Mikrobiom oder Narzissmus bei Kindern tatsächlich Abos an, und wie bewältigt die Redaktion den täglichen Balanceakt zwischen der nötigen Reichweite und der Bezahlschranke? Abschließend wagen Philippsen und Wenkemann einen Ausblick, von welchen weiteren digitalen Innovationen der F.A.Z. wir in diesem Jahr noch sprechen werden.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Marktanalyst Philip Hopf enthüllt das erschreckende Muster hinter der digitalen ID: Erst freiwillig, dann alternativlos, dann Pflicht. Was in Australien und Großbritannien bereits Realität ist, kommt in 7 Monaten nach Deutschland – und kaum einer weiß davon.
GOOGLE bzw. ALPHABET stellte kürzlich nicht nur seine Vision in Sachen KI vor, sondern vor allem auch wie diese umgesetzt werden soll. Nämlich mit einem flächendeckenden Angriff in sämtlichen Feldern, die für Nutzer und Marketing relevant sein können. Stichworte sind u.a.: KI-Agenten in allen vorstellbaren Typen, multimodaler Input und Output sowie Chatbots zur Planung und Umsetzung von Kampagnen. Wie sind diese Ankündigungen von GOOGLE zu beurteilen? Die ersten ENHANCED GAMES fanden am 24. Mai in Las Vegas statt. In drei Sportarten traten Athleten an, die nicht nur leistungssteigernde Substanzen nutzen durften, sondern sogar aufgefordert wurden, sich zu dopen. Was ist der Sinn einer solchen Veranstaltung? Handelt es sich um ein Marketing-Playbook from Hell? Der Mensch und die Marke Udo Lindenberg sind gerade 80 Jahre alt geworden. Was lässt sich von Udo für das eigene Personal Branding lernen? Was macht gutes Personal Branding aus? Ist Personal Branding auch etwas für «normale» Menschen, die im Vertrieb und im Marketing arbeiten?
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
Kennst du das Gefühl, nach einer neuen WG zu suchen und dabei einfach nicht die richtigen Menschen zu finden? Johannes weiß genau, wovon du sprichst – und hat daraus kurzerhand ein Startup gemacht. Mit Heyroom hat er eine Plattform entwickelt, die nicht einfach nur Zimmer vermittelt, sondern Menschen mit ähnlichen Werten, Interessen und Lebensstilen zusammenbringt. Denn eine gute WG ist mehr als vier Wände – sie ist, wie Johannes sagt, ein kleines soziales Kunstwerk.Im Gespräch mit Jan erklärt er, warum klassische Plattformen wie WG-Gesucht längst nicht mehr zeitgemäß sind, wie Heyroom mit einem smarten Vibe-Score das Matching revolutioniert und weshalb das Teilen von Wohnraum gesellschaftlich noch immer zu Unrecht schief angeschaut wird. Außerdem: Wie gewinnt man Nutzer*innen über organisches Social Media – und warum sind eigentlich Friends, Big Bang Theory und How I Met Your Mother die besten WG-Werbespots aller Zeiten? Hör rein und nimm Inspiration, Erkenntnisse und vielleicht sogar Lust auf deine nächste WG mit!Smart Business Control:Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und meldet euch für die kostenlose Testphase an. Über die Personen:[Gast] Johannes Bader ist im Allgäu aufgewachsen – und hat einen Weg hinter sich, den man so nicht erwartet: vom Elektroniker über Mechatronik-Studium bis hin zu digitaler Produktentwicklung und Unternehmensberatung in ganz Europa. 2021 gründete er Heyroom direkt aus seiner WG in München heraus, weil er es nicht mehr akzeptieren wollte, dass die Suche nach den richtigen Mitbewohnenden so unnötig kompliziert ist.Heute baut er von Berlin aus digitale Infrastruktur für Wohngemeinschaften und kämpft dafür, dass gemeinschaftliches Wohnen den Platz in der Gesellschaft bekommt, den es verdient.[Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrenerGründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [Technische Bearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen:LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit - Ideencouch #35 Wie baue und optimiere ich (m)eine Plattform – Ideencouch #137 KI-Startup: Wie du einen Service baust, der später Datengold liefert – Ideencouch #140: Was Geschäftsmodelle heute wirklich stark macht – Ideencouch #124: KI und Sprachsteuerung in der Imkerei – Ideencouch #75: Große Idee, ganz am Anfang: so legst du los
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Seit 2021 meldet ein staatliches KI-System über 15.000 Bürger ans BKA – und kaum jemand weiß davon. Gleichzeitig fordert der Kulturstaatsminister, dass Behörden künftig entscheiden, was du auf YouTube findest. Ab 2027 macht die digitale EU-Wallet jeden Nutzer vollständig identifizierbar – wer dann die falsche Meinung äußert, ist kontrollierbar.
Flüsse, die Rechte haben? Wälder, die denken? Berge, die fühlen? Immer öfter wird gefordert, dass die Natur als lebendiges Gegenüber anerkannt wird – und Rechte erhält. Auch Robert Macfarlane, die wichtigste Stimme des britischen «Nature-Writing», kämpft dafür und erklärt, welche Folgen es hätte. Schmelzende Gletscher, abnehmende Biodiversität, Aussterben der Arten – es ist an der Zeit, neu über Natur nachzudenken. Der mehrfach ausgezeichnete britische Bestsellerautor Robert Macfarlane macht das in seinen Büchern. Im neuesten Wurf begibt er sich auf Reisen. Von Ecuador über Südindien bis nach Québec begegnete er Flüssen, die er nicht mehr als Landschaftsobjekte, sondern als lebendige Wesen erlebte. In seinem neuen Buch nennt er sie sogar Co-Autoren. Und er fragt sich: Wie gerecht ist ein Rechtssystem, das sich nur am Menschen orientiert? Was, wenn hinter der ökologischen Krise in Tat und Wahrheit ein Weltbild steht, das den Menschen als Herrscher über die Natur, als Nutzer und Eigentümer versteht? Und was wäre zu tun, um dieses Denken zu überwinden? Was würde es wirklich bedeuten, wenn wir Flüsse, Berge und Wälder als Mit-Wesen verstünden, als Subjekte statt Objekte? Olivia Röllin spricht mit Robert MacFarlane über den Trost der Flüsse, die Grenzen menschlicher Herrschaft und die Vision eines neuen Gesellschaftsvertrags zwischen Mensch und Natur. Wiederholung vom 12. Oktober 2025
Flüsse, die Rechte haben? Wälder, die denken? Berge, die fühlen? Immer öfter wird gefordert, dass die Natur als lebendiges Gegenüber anerkannt wird – und Rechte erhält. Auch Robert Macfarlane, die wichtigste Stimme des britischen «Nature-Writing», kämpft dafür und erklärt, welche Folgen es hätte. Schmelzende Gletscher, abnehmende Biodiversität, Aussterben der Arten – es ist an der Zeit, neu über Natur nachzudenken. Der mehrfach ausgezeichnete britische Bestsellerautor Robert Macfarlane macht das in seinen Büchern. Im neuesten Wurf begibt er sich auf Reisen. Von Ecuador über Südindien bis nach Québec begegnete er Flüssen, die er nicht mehr als Landschaftsobjekte, sondern als lebendige Wesen erlebte. In seinem neuen Buch nennt er sie sogar Co-Autoren. Und er fragt sich: Wie gerecht ist ein Rechtssystem, das sich nur am Menschen orientiert? Was, wenn hinter der ökologischen Krise in Tat und Wahrheit ein Weltbild steht, das den Menschen als Herrscher über die Natur, als Nutzer und Eigentümer versteht? Und was wäre zu tun, um dieses Denken zu überwinden? Was würde es wirklich bedeuten, wenn wir Flüsse, Berge und Wälder als Mit-Wesen verstünden, als Subjekte statt Objekte? Olivia Röllin spricht mit Robert MacFarlane über den Trost der Flüsse, die Grenzen menschlicher Herrschaft und die Vision eines neuen Gesellschaftsvertrags zwischen Mensch und Natur. Wiederholung vom 12. Oktober 2025
Die Weltraumfirma von Elon Musk wagt den Gang an die Börse. Deshalb hat sie nun zum ersten Mal Zahlen veröffentlicht, die einen Einblick geben, wie die Firma finanziell aufgestellt ist. Wirtschaftsredaktor Matthias Heim ordnet ein, ob die Zahlen den Hype rechtfertigen. Und: · Die Google-Suche, wie wir sie kennen, gibt es bald nicht mehr: Mit künstlicher Intelligenz will der Suchmaschinenriese sein Angebot grundlegend reformieren. Digitalredaktorin Tanja Eder erklärt, was Nutzerinnen und Nutzer erwartet. · In Österreich ist im grössten Spionage-Prozess der letzten Jahre ein Urteil gefallen: Egisto Ott, der frühere Verfassungsschützer, muss für vier Jahre und einen Monat ins Gefängnis, weil er geheime Informationen an Russland weitergegeben haben soll. Auslandredaktor Peter Voegeli ordnet das Urteil ein. · Thailand verschärft seine Einreisebestimmungen: In Zukunft sollen Reisende ohne Visum nur noch 30 statt wie bisher 60 Tage im Land bleiben dürfen. Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi erklärt den Schritt. · Braucht die Schweiz eine neue Beziehungsform? Seit dieser Woche läuft die Vernehmlassung zu einer parlamentarischen Initiative, die den «Pacte civil de solidarité» (Pacs) für die ganze Schweiz fordert – eine Art «Ehe light» oder «Konkubinat plus». In der Westschweiz gibt es das Modell schon. Westschweizkorrespondent Roman Fillinger sagt, wie es funktioniert.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Was haben die Beatles mit gescheiterten BI-Projekten gemeinsam? Vier starke Persönlichkeiten, jede Menge Reibung – und trotzdem Musikgeschichte. Das Geheimnis? George Martin. Jemand, der die Gegensätze versteht und in Ergebnisse übersetzt. In BI-Projekten ist es nicht anders. IT, Controlling und Management ziehen oft in verschiedene Richtungen – und genau dort scheitern viele Projekte. Nicht an der Technik. Sondern am Miteinander. Peter Bluhm erklärt, warum ATVISIO in BI-Projekten die Rolle von George Martin übernimmt – und was das konkret bedeutet: Ein mittelständisches Handelsunternehmen hatte nach 8 Wochen ein Dashboard, das 50 Nutzer täglich öffnen.
Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. KI ist allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken Künstliche Intelligenz (KI) ist - unabhängig von Ablehnung oder Skepsis – bereits überall in unserem Alltag und in der Buchbranche präsent ist und auch bleiben wird. 2. Jede Nutzung fördert die Weiterentwicklung von KI Jede Anfrage und Nutzung einer KI trägt zur Weiterentwicklung und zum Training der jeweiligen Software bei. Nutzende sollten sich der Verantwortung bewusst sein, welchem System sie ihre Daten und Anfragen anvertrauen. 3. Vorsicht bei Recherche: Überprüfen von KI-Ergebnissen notwendig KI-Textmaschinen können auch Falschaussagen liefern. Deshalb ist ein Gegencheck bei anderen Quellen unerlässlich, um Fehler oder erfundene Informationen zu vermeiden. 4. KI arbeitet oft nach "Was will die Nutzer:in hören" KI-basierte Textgeneratoren sind so programmiert, dass sie Aussagen oft so generieren, wie sie dem Nutzenden gefallen könnten – nicht zwingend die objektive Wahrheit. 5. OpenAI/ChatGPT hat sich zum profitorientierten Unternehmen gewandelt ChatGPT startete als Open-Source-Projekt, ist nun aber klar gewinnorientiert, wobei Investoren wie Microsoft involviert sind, was zu anderem Geschäftsgebaren führt. 6. Datenschutz und moralische Bedenken bei US-Anbietern Tom Oberbichler unterstreicht die Problematik der Datennutzung und -weitergabe bei US-basierten KI-Systemen. Die erhobenen Daten dienen vor allem der Gewinnmaximierung und gezielter Werbung. 7. KI wird auch militärisch verwendet Ein wesentlicher Ablehnungsgrund für Tom Oberbichler: KI wird von Staaten wie Israel und den USA militärisch oder für Überwachungszwecke eingesetzt. 8. Chinesische KI-Alternativen als weniger kommerzielle Option Tom Oberbichler nutzt bewusst chinesische Tools wie DeepSeek oder Ernie, da sie kostenfrei sind und nicht primär der Profitorientierung westlicher Firmen folgen. 9. Jede KI hat ihre Eigenheiten und Anwendungsbereiche Die Wahl der passenden KI hängt von individuellen Anforderungen, ethischen Werten und gewünschten Ergebnissen ab. Nicht jede Maschine ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet; Experimente sind sinnvoll und notwendig für optimale Ergebnisse. 10. Gesetzliche Maßnahmen sind schwierig und langsam Die Hoffnung, dass Gesetze die Verbreitung und Nutzung von KI eindämmen könnten, ist naiv. Vielmehr plädiere ich für realistische, gemeinsame Forderungen, wie z. B. eine Kopierabgabe für KI-Outputs. # KI im Selfpublishing: Chancen, Risiken und eigene Verantwortung ## Wie Autoren und Autorinnen mit ChatGPT & Co. produktiv und reflektiert umgehen können Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. --- ## KI: Von der Science-Fiction zur Alltagsrealität Was vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist längst Gegenwart: Ob beim Schreiben in Word, der Nutzung von Suchmaschinen oder beim professionellen Layout von Büchern – künstliche Intelligenz ist überall. Fast unbemerkt haben große Anbieter wie Microsoft, Google, Adobe oder Amazon ihre Systeme „intelligent" gemacht. Wer einen Text am Rechner schreibt, arbeitet praktisch immer auch mit KI-basierten Algorithmen. Nach meiner Ansicht ist es illusorisch, sich dem grundsätzlich zu entziehen. Der technische Fortschritt verschwindet nicht mehr aus unserem Alltag, sobald er profitabel ist. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob wir KI in der Buchbranche erleben, sondern vielmehr: Welche KI-Tools nutzen wir? Und nach welchen Kriterien wählen wir diese aus? ## ChatGPT, OpenAI und die neue KI-Landschaft ChatGPT von OpenAI wurde in Rekordzeit zu einem der populärsten KI-Tools weltweit. Laut Berichten lag der Marktanteil zum Teil bei über 87 Prozent – eine beeindruckende Zahl, die jedoch in den letzten Monaten leicht rückläufig war, da immer mehr Menschen kritisch hinterfragen, mit welchem Anbieter sie arbeiten möchten. Was unterscheidet die verschiedenen Lösungen? Zunächst die Qualität der Ergebnisse. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage der Werte und Interessen, die hinter einer Software stehen. So startete OpenAI ursprünglich als Non-Profit-Initiative, ehe Investoren wie Microsoft einstiegen und einen klaren Renditefokus einforderten. Immer wieder gibt es Berichte über Trägheit der Software oder spürbar schlechtere Ergebnisse vor der Einführung einer neuen, kostenpflichtigen Version – ein billiger „Schaustellertrick" zur Absatzförderung. Schwerwiegender sind freilich die ethischen Implikationen: Die militärische Nutzung von KI – etwa zur Zielidentifikation im Krieg oder zur Massenüberwachung – ist längst Realität. Ich kann nur unterstreichen, dass sich jeder, der KI-Tools aktiv nutzt, immer auch fragen muss, ob und wie er oder sie Teil von Entwicklungen werden möchte, die diesen Einsatz indirekt unterstützen. ## Wahrheit oder Wunsch? – KI-Tools als Recherchehilfen KI ist kein Orakel und schon gar keine zuverlässliche Quelle. Als Tom ich z.B. ChatGPT nach mir selbst fragte, fand er zu seiner Überraschung heraus, dass die KI mir fälschlicherweise auch eine Karriere als erfolgreicher Fantasy-Autor zuschrieb (ich habe noch keine Zeile Fantasy geschrieben …). Das illustriert: KI ist darauf optimiert, plausible, aber nicht notwendigerweise wahre Antworten zu liefern. Wer KI für die Recherche nutzt, muss unbedingt kritisch gegenprüfen und darf sich nicht auf die Maschinen verlassen. Nicht weniger problematisch ist die Datensammelwut großer US-amerikanischer Konzerne wie Google, Facebook oder Microsoft. Hier werden Informationen hauptsächlich gesammelt, um Werbung gezielt zu steuern und Gewinne zu maximieren. Für mich ist das mit ein Grund, nach alternativen KI-Angeboten zu suchen. ## KI-Alternativen: Ein Blick nach China Mit Anbietern wie „DeepSeek" und „Ernie" gibt es KI-Textmaschinen aus China, die in vielerlei Hinsicht mit den US-Produkten konkurrieren können – und das sogar kostenfrei. Ich schätze besonders DeepSeek für zuverlässige Texterstellung sowie eine klare Sitzungsstruktur: Am Ende jeder Sitzung sind die Konversationsregeln gelöscht – ein kleiner, aber feiner Beitrag zu mehr Datenschutz. Faszinierend ist für ihn auch, wie simpel und direkt das Arbeiten mit diesen Tools oft ist. Die oft propagierten teuren Prompting-„Crash-Kurse" sind meist gar nicht nötig – die chinesischen Tools liefern intuitive Bedienbarkeit. Besonders bei Stilwünschen, etwa zum Thema Gendern, reagieren sie flexibel und anforderungsgerecht. ## Ethische Verantwortung: Wo ziehe ich persönlich meine Grenze? Die Frage nach Moral und persönlicher Verantwortung zieht sich durch das gesamte KI-Thema. Ich lege dir nahe, dir genau zu überlegen, wie und warum du eine bestimmte KI-Lösung nutzt. Denn spätestens, wenn KI-Tools für militärische Zwecke oder zur Diskriminierung eingesetzt werden, sollte jede:r für sich klären, wo die eigene rote Linie verläuft. Auch politische Forderungen an Gesetzgeber und Interessenvertretungen müssen klar definierbar und umsetzbar sein. Vorschläge wie eine allgemeine "Kopierabgabe" für KI-Nutzung zur fairen Verteilung an Kreative werden diskutiert, sind aktuell aber noch nicht umgesetzt. ## Chancen für Selfpublisher: Mit KI wachsen – aber reflektiert! Was können Autor:innen, Selfpublisher:innen und andere Kreative lernen? Wie schon in der englischsprachigen Buchszene geht es nicht nur um juristische Risiken, sondern vor allem darum, wie und in welcher Form du KI hilfreich für den persönlichen Bucherfolg nutzt. KI kann Bearbeitungen vereinfachen, den Schreibprozess inspirieren oder beim Plotten unterstützen. Indem du sie bewusst und kritisch anwendet, profitierst du von der Textmaschine deiner Wahl. Doch: Die Verantwortung liegt beim Menschen. Niemand sollte blind folgen, sondern Informationsquellen prüfen, ethische Faktoren reflektieren und eigene Erfahrungen sammeln. Ohne dich gibt es kein gutes Buch! ## Bewusst entscheiden, ausprobieren, austauschen Die KI-Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Für Selfpublisher:innen ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, verschiedene Tools zu testen und sich eine fundierte Meinung zu bilden. Ich lade dich dazu ein, deine eigenen Erfahrungen zu teilen, neue Lösungen kennenzulernen, aber immer auch kritisch zu bleiben. Letztlich entscheidet jeder und jede für sich, mit welcher KI, für welche Zwecke und unter welchen Bedingungen er/sie schreibt. Reflexion, Austausch und klare Werte sind dabei der beste Kompass. Du hast eigene Erfahrungen mit KI beim Schreiben gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kommst du zu dem Blogbeitrag über ChatGPT, den ich im Podcast erwähne: https://mission-bestseller.com/chatgpt-von-openai-als-ki-nutzen/ Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Social Marketing Nerds – Facebook Ads und Social Advertising Podcast
KI macht technisches Wissen für alle Nutzer zugänglich. Der wahre Erfolg hängt nun von deiner Taktik ab. Validiere KI-Ergebnisse immer kritisch mit deinen eigenen Daten. Willst du tiefer in diese Themen eintauchen? Dann komm am 21. September zum Ads Camp nach Köln. Dort trifft sich die Elite zum echten Wissensaustausch. Sichere dir jetzt dein Early-Bird-Ticket bis zum 21. Juni unter [www.adscamp.de](https://adscamp.de/). Wenn Du über alles aktuelle im Social Ads Kosmos Bescheid wissen möchtest, abonniere gerne unseren Podcast. Hier kriegst Du deinen wöchentlichen Nerds-Input. 🤓 Hier geht es zum [Blog](https://www.dienerds.com/blog), zu unseren [offenen Stellenanzeigen](https://www.dienerds.com/jobs-bei-den-nerds) und zu unserem [Kontaktformular](https://www.dienerds.com/kampagnensteuerung).
Florian Heinemann teilt seine Erfahrung beim Interview mit Meredith Whitaker, Präsidentin der Signal Foundation. Sie sprechen über den Privacy-First-Ansatz von Signal, die Herausforderungen im Zusammenhang mit Sicherheit und den Einfluss von AI auf das bestehende Nutzer- und Werbesystem. Whitaker beleuchtet die Problematik der Machtkonzentration im aktuellen AI-Ökosystem und fragt sich, inwiefern die Kontrolle über Daten und Netzwerke demokratisch legitimiert ist. Wir beide besprechen das aufkommende Live-Shopping-Format von WhatNot, das eine neuartige Verbindung zwischen Konsumenten und Verkäufern durch Live-Auktionen von frischem Fisch beim Angeln schafft. Trotz der Interessantheit dieses Konzeptes äußert er Bedenken bezüglich der praktischen Umsetzung und der Wahrung der Kühlkette im Lebensmitteltransport. Der Whatnot Gründer war im Interview auf der Yellow Stage bei der OMR mit Alexander Graf. In einem weiteren Diskussionsblock dreht sich alles um die Meinungen, die während eines Panels über die Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Marken im Vergleich zu europäischen Unternehmen geäußert wurden. Hierbei wird deutlich, dass viele Panel-Teilnehmer die fortschreitende Innovationskraft und den Servicechancen in China anerkennen, während sie auf die Notwendigkeit hinweisen, dass europäische Marken ihre Strategien anpassen müssen, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Florian bringt auch seine Ansichten über den bevorstehenden KI-Gipfel in Stuttgart ein, wo er selbst als Redner auftritt. Er hebt die Relevanz der Themen für den mittelständischen Sektor hervor, den er als Schlüsselakteur für die Zukunft der Technologie-Entwicklung ansieht. Dabei betont er die Notwendigkeit einer oft vermissten Innovationsgeschwindigkeit in vielen europäischen Unternehmen. Ein zentrales Thema dieser Episode ist auch die aktuelle Diskussion über AI-Adoption und die enormen Investitionen in AI-Modelle, wobei Florian Fragen über Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Amortisation aufwirft. Ist es wirklich klug, in immer mehr Datenzentren und Modelle zu investieren, während gleichzeitig Open-Source-Alternativen auf dem Markt auftauchen, die ähnliche Leistungen zu geringeren Kosten bieten? KI Gipfel: https://www.a11.com/ki-gipfel Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Cory Doctorow prägte den Begriff „Enshittification“ für ein Phänomen, das viele Nutzer spüren. Warum Algorithmen und Werbung Google, Amazon und Co. schleichend schlechter machen, erläutert Netzexperte Chistian Schiffer – und fordert besseren Verbraucherschutz.
Die Masern gehören zu den ansteckendsten Krankheiten, die es gibt. In Bangladesch breiten sie sich seit März stark aus: Über 350 Menschen sind bereits gestorben. Südasien-Korrespondentin Maren Peters erklärt, weshalb sich die Krankheit so stark ausbreiten konnte im Land. Weitere Themen: · Griechenland warnt: In Libyen würden sich über eine halbe Million Menschen auf die Flucht übers Mittelmeer nach Europa vorbereiten. Was steckt hinter dieser Warnung, und welche politischen Interessen verfolgt Griechenland damit? Die Migrationsforscherin Judith Kohlenberger ordnet ein. · Texas verklagt Netflix: Der Streamingdienst soll Nutzerinnen und Nutzer überwacht haben – und seine Plattform absichtlich so gebaut haben, dass sie Kinder und Erwachsene süchtig macht. Wirtschaftsredaktorin Isabel Pfaff erklärt, was hinter den Vorwürfen steckt und wie gefährlich die Klage für Netflix werden könnte. · Justin Bieber, Shakira oder Neil Young: Die Rechte an ihren Songs könnten schon bald verkauft werden – zusammen mit vielen weiteren Musikkatalogen. Wie konkret ist dieser Milliarden-Deal, und weshalb sind Songrechte im Streaming-Zeitalter so wertvoll? Einschätzungen von Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch.
Laut dem BSI-Cybersicherheitsbericht 2026 steigt die Zahl der Opfer von Cyberkriminalität. IT-Experte Manuel Atug kritisiert, dass Hersteller Verantwortung auf Nutzer abwälzten. Daher reagierten viele auf die digitalen Gefahren mit Überforderung. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die großen amerikanischen Internetunternehmen melden einen Milliardengewinn nach dem anderen. Zugleich haben sie enorme Investitionen in die Künstliche Intelligenz angekündigt, in neue Rechenzentren vornehmlich. Besonders heraus sticht gegenwärtig der Alphabet-Konzern mit seiner Suchmaschine Google. Er verzeichnet ein hohes Wachstum im Werbegeschäft ebenso wie in seiner immer wichtiger werdenden Cloud-Sparte. Die Anleger an der Börse honorieren dies mit einem außergewöhnlich starken Kursplus. Es fehlt nicht mehr viel, und Google zieht am KI-Chipkonzern Nvidia vorbei und ist das wertvollste Unternehmen der Welt. Dabei stand und steht vermeintlich gerade das Google-Kerngeschäft durch den Aufstieg von KI-Systemen wie ChatGPT unter Druck. Denn die Nutzer, so die durchaus verbreitete Sorge, könnten nicht mehr an nützlichen weiterführenden Links interessiert sein, wenn Ihre Fragen direkt von der KI beantwortet werden – und damit Google für Werbetreibende unattraktiver machen, die keine oder weniger Anzeigen schalten. Es ist anders gekommen. Google bietet eine KI innerhalb der Suchmaschine an mit dem bisherigen Effekt, dass die Nutzer noch mehr Zeit dort verbringen, nicht weniger. Außerdem wächst auch das Cloudgeschäft stark – stärker als das der beiden großen und schon länger in diesem Markt aktiven Konkurrenten Amazon und Microsoft. Die verdienen deswegen nicht schlecht. Sie überzeugen gegenwärtig aber nicht zuletzt die Anleger weniger als Alphabet. Während Alphabet im Cloud-Geschäft weiter vordringt, verdient wiederum Amazon immer besser im Werbegeschäft. Die Entscheider in Seattle haben erkannt, wie stark sich das Suchverhalten ihrer Kundschaft auch für Werbezwecke kommerzialisieren lässt. Auf diesem Feld konkurriert Amazon nun zusehends mit Google und dem Facebook-Konzern Meta. Der traditionell margenschwache Onlinehandel, die ursprüngliche Geschäftsidee hinter der Amazon-Gründung, wird verglichen mit den anderen Geschäftsbereichen hingegen immer weniger wichtig. Das Werbegeschäft floriert indes weiterhin auch im Unternehmen Meta mit seinen Social-Media-Diensten Facebook, Instagram und Whatsapp. Gründer und Vorstandschef Mark Zuckerberg hat dafür die Sparte rund um das sogenannte Metaversum deutlich zurechtgestutzt und im Gegenzug für viel Geld neue KI-Fachleute angeworben. Er erhofft sich davon, in der Künstlichen Intelligenz zu den anderen Tech-Unternehmen aufzuschließen, deren Modelle momentan leistungsfähiger sind als diejenigen aus dem Hause Meta. Und wie schlagen sich Microsoft und Apple? Und stehen die Vereinigten Staaten möglicherweise vor einer Kehrtwende in der Regulierung der Künstlichen Intelligenz, nachdem Donald Trump und seine Administration zu Beginn seiner Amtszeit noch die Devise vorgab, dieser Technologie (nahezu) keine Fesseln anzulegen? Auch darüber sprechen wir in dieser Episode.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kein Anschluss unter dieser Domain: Warum es bei .de hakte – Ein DNS-Problem beim DENIC sorgte dafür, dass Millionen .de-Domains zeitweise nicht aufgelöst werden konnten – unabhängig von Provider und DNS-Resolver. Was genau ist im Domain Name System schiefgelaufen? Wie anfällig ist die zentrale Internet-Infrastruktur für solche Ausfälle? Und welche Konsequenzen sollte ein solches Ereignis für Betreiber und Nutzer haben? - Kasse 1, bitte: Kann der EU-Plan für eine Digitalsteuer funktionieren? Das EU-Parlament fordert eine Milliardenabgabe für große Technologiekonzerne. Eine eigene Digitalsteuer auf EU-Ebene soll Big Tech stärker zur Finanzierung des Gemeinwesens heranziehen. Ist ein solches Modell überhaupt umsetzbar – und würde es die richtigen Unternehmen treffen? Wie reagieren die USA auf europäische Digitalsteuerpläne? Und wäre eine EU-weite Regelung besser als die bisher uneinheitlichen nationalen Ansätze? - Comeback des Brotkastens: Braucht die Welt einen neuen Commodore 64C? Jahrzehnte nach seinem ursprünglichen Erscheinen soll der Commodore 64C in einer modernisierten, schlankeren Version zurückkehren. Was steckt hinter dem Neuauflageprojekt – Nostalgie, Spielerei oder mehr? Für wen ist so ein Gerät heute überhaupt gedacht? Und was sagt der anhaltende Retro-Computing-Boom über unsere Beziehung zur Technikgeschichte aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kein Anschluss unter dieser Domain: Warum es bei .de hakte – Ein DNS-Problem beim DENIC sorgte dafür, dass Millionen .de-Domains zeitweise nicht aufgelöst werden konnten – unabhängig von Provider und DNS-Resolver. Was genau ist im Domain Name System schiefgelaufen? Wie anfällig ist die zentrale Internet-Infrastruktur für solche Ausfälle? Und welche Konsequenzen sollte ein solches Ereignis für Betreiber und Nutzer haben? - Kasse 1, bitte: Kann der EU-Plan für eine Digitalsteuer funktionieren? Das EU-Parlament fordert eine Milliardenabgabe für große Technologiekonzerne. Eine eigene Digitalsteuer auf EU-Ebene soll Big Tech stärker zur Finanzierung des Gemeinwesens heranziehen. Ist ein solches Modell überhaupt umsetzbar – und würde es die richtigen Unternehmen treffen? Wie reagieren die USA auf europäische Digitalsteuerpläne? Und wäre eine EU-weite Regelung besser als die bisher uneinheitlichen nationalen Ansätze? - Comeback des Brotkastens: Braucht die Welt einen neuen Commodore 64C? Jahrzehnte nach seinem ursprünglichen Erscheinen soll der Commodore 64C in einer modernisierten, schlankeren Version zurückkehren. Was steckt hinter dem Neuauflageprojekt – Nostalgie, Spielerei oder mehr? Für wen ist so ein Gerät heute überhaupt gedacht? Und was sagt der anhaltende Retro-Computing-Boom über unsere Beziehung zur Technikgeschichte aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Zum Berkshire-Deep-Dive von Tilman: https://www.good-investing.net/2026/04/26/berkshire-hathaway-annual-meeting-records/ 2,5% Zinsen p.a. auf ein unbegrenztes Guthaben mit bis zu fünfmal der gesetzlichen Einlagensicherung*. Auch für Kinder. Das gibt's bei Scalable Capital. Mehr Infos hier. Apple übertrifft Erwartungen. Atlassian springt 30% dank KI-Agent. Caterpillar profitiert von Rechenzentren. Toto fährt KI-Produktion hoch. GameStop denkt über eBay-Kauf nach. Roblox verliert Nutzer. Trump will EU-Autozölle auf 25%. Berkshire Hathaways erste Hauptversammlung ohne Buffett auf der Bühne. Greg Abel überrascht positiv, zeigt Humor und mehr Tiefe. 380 Mrd. $ Cash, 14. Quartal Netto-Verkäufer. Ändert sich jetzt trotzdem alles? (WKN: A0YJQ2) Diesen Podcast vom 04.05.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. *Veränderlicher Zins auf unbegrenztes Guthaben. Konditionen sowie Guthabenverteilung auf scalable.capital/tagesgeld. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Nur noch ein Video, nur noch ein Post – und schon ist eine Stunde vergangen. Social-Media-Plattformen, Online-Shops und Spiele wollen uns möglichst lange am Bildschirm halten. Über die Suchtfalle Smartphone dreht sich diese Folge von c't uplink. Mit welchen Tricks die Anbieter die Aufmerksamkeit der Nutzerinnen und Nutzer einfangen – und was man dagegen tun kann, darüber diskutieren die c't Redakteure Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich mit Moderator Keywan Tonekaboni. Holger Bleich erklärt, ab wann die Wissenschaft von problematischer Nutzung spricht und warum Jugendliche besonders anfällig sind. Andrea Trinkwalder hat sich den Empfehlungsalgorithmus von TikTok genauer angesehen: Warum spielt die App in Echtzeit so treffsicher Videos aus? Und welche Rolle spielt neben der Belohnung auch gezieltes Enttäuschen der Erwartung? Die sogenannten Dark Patterns – jene Designtricks in Shops, Spielen und Apps, die uns zum Kauf drängen oder im Abo-Hamsterrad halten – nimmt Jo Bager auseinander. Die Runde diskutiert außerdem, was die EU mit dem Digital Services Act erreichen kann, warum die Verfahren so quälend lange dauern und ob ein Social-Media-Verbot für Jugendliche tatsächlich die Lösung ist. Aber die Vier aus der c't Redaktion geben auch praktische Tipps, wie man die Tricks und Fallen umschifft oder abmildert. Zu Gast im Studio: Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer
Nur noch ein Video, nur noch ein Post – und schon ist eine Stunde vergangen. Social-Media-Plattformen, Online-Shops und Spiele wollen uns möglichst lange am Bildschirm halten. Über die Suchtfalle Smartphone dreht sich diese Folge von c't uplink. Mit welchen Tricks die Anbieter die Aufmerksamkeit der Nutzerinnen und Nutzer einfangen – und was man dagegen tun kann, darüber diskutieren die c't Redakteure Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich mit Moderator Keywan Tonekaboni. Holger Bleich erklärt, ab wann die Wissenschaft von problematischer Nutzung spricht und warum Jugendliche besonders anfällig sind. Andrea Trinkwalder hat sich den Empfehlungsalgorithmus von TikTok genauer angesehen: Warum spielt die App in Echtzeit so treffsicher Videos aus? Und welche Rolle spielt neben der Belohnung auch gezieltes Enttäuschen der Erwartung? Die sogenannten Dark Patterns – jene Designtricks in Shops, Spielen und Apps, die uns zum Kauf drängen oder im Abo-Hamsterrad halten – nimmt Jo Bager auseinander. Die Runde diskutiert außerdem, was die EU mit dem Digital Services Act erreichen kann, warum die Verfahren so quälend lange dauern und ob ein Social-Media-Verbot für Jugendliche tatsächlich die Lösung ist. Aber die Vier aus der c't Redaktion geben auch praktische Tipps, wie man die Tricks und Fallen umschifft oder abmildert.
Nur noch ein Video, nur noch ein Post – und schon ist eine Stunde vergangen. Social-Media-Plattformen, Online-Shops und Spiele wollen uns möglichst lange am Bildschirm halten. Über die Suchtfalle Smartphone dreht sich diese Folge von c't uplink. Mit welchen Tricks die Anbieter die Aufmerksamkeit der Nutzerinnen und Nutzer einfangen – und was man dagegen tun kann, darüber diskutieren die c't Redakteure Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich mit Moderator Keywan Tonekaboni. Holger Bleich erklärt, ab wann die Wissenschaft von problematischer Nutzung spricht und warum Jugendliche besonders anfällig sind. Andrea Trinkwalder hat sich den Empfehlungsalgorithmus von TikTok genauer angesehen: Warum spielt die App in Echtzeit so treffsicher Videos aus? Und welche Rolle spielt neben der Belohnung auch gezieltes Enttäuschen der Erwartung? Die sogenannten Dark Patterns – jene Designtricks in Shops, Spielen und Apps, die uns zum Kauf drängen oder im Abo-Hamsterrad halten – nimmt Jo Bager auseinander. Die Runde diskutiert außerdem, was die EU mit dem Digital Services Act erreichen kann, warum die Verfahren so quälend lange dauern und ob ein Social-Media-Verbot für Jugendliche tatsächlich die Lösung ist. Aber die Vier aus der c't Redaktion geben auch praktische Tipps, wie man die Tricks und Fallen umschifft oder abmildert. Zu Gast im Studio: Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer