Podcasts about nutzer

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KI 101 - Mit Mut zur KI
Software as a Commodity: Wenn Mitarbeitende ihre Apps selbst bauen

KI 101 - Mit Mut zur KI

Play Episode Listen Later Oct 1, 2026 38:11 Transcription Available


Was wäre, wenn Mitarbeitende aus HR, Finance oder anderen Fachbereichen ihre eigenen internen Anwendungen einfach selbst bauen könnten? In dieser Folge von „KI kann alles? Fast!“ spricht Lucas Moskau mit Samuel Bullard, Working Student in AI Development & Innovation bei TIKI, über Human-Centered AI und ein internes Projekt, das genau diese Idee verfolgt. Im Mittelpunkt steht das Konzept Software as a Commodity: Software soll nicht länger ausschließlich von spezialisierten Entwicklungsteams gebaut werden. Stattdessen sollen Menschen mit tiefem Fachwissen ihre eigenen Anwendungen mithilfe von KI entwickeln können. Samuel erklärt, wie ein agentischer App-Builder aus einer einfachen Beschreibung Schritt für Schritt eine Anwendung entwickeln kann: mit Rückfragen, Planung, Live-Preview, Datenbank und Anbindungen an bestehende Systeme. Im Enterprise-Kontext geht es dabei nicht um möglichst schnelle MVPs, sondern um Anwendungen, die sich an Unternehmensstandards halten, vorhandene Daten integrieren und tatsächlich im Arbeitsalltag eingesetzt werden können. Außerdem sprechen Lucas und Samuel darüber, warum interne Nutzer durchaus bereit sind, länger auf ein besseres Ergebnis zu warten, weshalb echtes User-Feedback die Entwicklung teilweise komplett verändert hat und warum Human-Centered AI bedeutet, nicht einfach technisch mögliche Features zu bauen, sondern die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. www.tiki-institut.com

Frau Goethe
Schreibpausen sind wirksam

Frau Goethe

Play Episode Listen Later Sep 30, 2026 22:57


In der heutigen digitalen Welt, in der Content König ist und die Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer angeblich sogar von denen der Goldfische übertroffen wird, fühlen sich viele Blogger einem immensen Druck ausgesetzt. Die Erwartung, ständig neuen, hochwertigen und relevanten Inhalt zu produzieren, stresst die meisten. Man weiß, man müsste etwas posten, öffnet den Laptop und sitzt dann vor einem weißen Bildschirm. Nach einiger Zeit lässt man sich dann doch wieder ablenken und hat nicht nur nichts gebloggt, sondern auch noch sein schlechtes Gewissen darüber verstärkt. Es wird also Zeit, sich diesen Mythos des unermüdlichen Schreibens mal genauer anzusehen. In der Reihe Was ihr denkt spreche ich über Themen, die Bloggende betreffen. Social Media, Redaktionspläne oder Reichweite sind unter anderem Themen. Den Blogartikel mit weiteren Tipps lest ihr bei Frau Goethe liest https://fraugoetheliest.wordpress.com/2026/09/30/was-du-denkst-schreibpausen/

Informationen am Morgen - Deutschlandfunk
Warum KI-Agenten staatlich kontrollierte Tests brauchen

Informationen am Morgen - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Sep 29, 2026 12:57


OpenAI hat ein neues KI-Modell wegen Sicherheitsrisiken zurückgehalten: In Tests hatte es Nutzer getäuscht und seinen Aufgabenbereich verlassen. KI-Experte Rolf Schwartmann fordert staatliche KI-Reallabore, um autonome Systeme unabhängig zu prüfen. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute:     Telekom startet globales eSIM-Produkt T-Travel für internationale Reisende Die Deutsche Telekom startet mit T-Travel ein neues eSIM-Produkt für internationale Reisende. Über die digitale Plattform können Nutzerinnen und Nutzer mobile Datenpakete für mehr als 200 Destinationen buchen und direkt auf einem eSIM-fähigen Endgerät aktivieren – unabhängig davon, bei welchem Mobilfunkanbieter sie bisher Kunde sind.   Die Nutzung erfolgt vollständig digital über eine eSIM-fähige Infrastruktur. Reisende wählen aus vier verschiedenen Paketen das passende Datenpaket für ihr Reiseziel aus und können es bereits vor Reiseantritt aktivieren. T-Travel startet mit den vier Paketfamilien Lite, Standard, Max und Unlimited. Die Laufzeit kann je Angebot zwischen einem und 30 Tagen gewählt werden; Datenvolumen und Preis richten sich nach Destination und Reisedauer. Reisende buchen und aktivieren Datenpakete digital Die Vorteile von T-Travel sind die einfache Aktivierung und Premium-Netzwerke in über 200 Destinationen – und das zu günstigen und transparenten Preisen ohne Vertragsbindung. So wird mobiles Internet im Ausland sorgenfrei. Die Telekom bietet ein weltweites Mobilfunknetz mit rund 600 internationalen Partnern und ist auch hier führend in 5G-Roaming. Reisende möchten meistens direkt nach der Landung online sein, ohne eine lokale SIM-Karte kaufen oder hohe Roamingkosten befürchten zu müssen. Genau dafür hat die Telekom T-Travel entwickelt. Ein besonderes Augenmerk wurde auf Einfachheit gelegt, damit die Kunden bei allen Themen rund um die Buchung und Nutzung unterstützt werden. Dafür steht unter www.t-travel.com ein Webportal oder alternativ die App „T-Travel“ zur Verfügung. Angebot in mehreren Sprachen Der Service startet in zahlreichen weltweit und in Europa verbreiteten Sprachen, darunter Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch und Kroatisch. Das Sprachangebot wird nach und nach erweitert. Komfortable Nutzung für Familien Nutzerinnen und Nutzer können mehrere eSIM-Datenpakete zentral verwalten, beispielsweise für Familienmitglieder oder Mitreisende. Ein rund um die Uhr verfügbarer Kundenservice unterstützt bei Fragen zur Nutzung des Angebots. Für Telekom-Mobilfunkkunden ändert sich durch T-Travel nichts an der Nutzung und Buchung ihrer bisherigen Roamingangebote. Sie können ihre Datenpässe oder Roamingoptionen weiterhin wie gewohnt über die bestehenden Telekom-Kanäle nutzen und buchen. T-Travel ergänzt das Portfolio als eigenständiges digitales Travel-eSIM-Angebot für zusätzliche Zielgruppen.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Informationen am Mittag Beiträge - Deutschlandfunk
Warum KI-Agenten staatlich kontrollierte Tests brauchen

Informationen am Mittag Beiträge - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Sep 29, 2026 12:57


OpenAI hat ein neues KI-Modell wegen Sicherheitsrisiken zurückgehalten: In Tests hatte es Nutzer getäuscht und seinen Aufgabenbereich verlassen. KI-Experte Rolf Schwartmann fordert staatliche KI-Reallabore, um autonome Systeme unabhängig zu prüfen. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag

UX Heroes
Society-Centered Design einfach erklärt

UX Heroes

Play Episode Listen Later Sep 28, 2026 48:25


Wie beeinflusst UX Design nicht nur Nutzer:innen, sondern die Gesellschaft? Markus Pirker spricht mit Daniel Kränz, User Experience Director bei Mutabor, über Society-Centered Design und passive Zielgruppen.Wer ist Daniel Kränz?Daniel Kränz ist seit 2011 Interaction Designer, heute User Experience Director bei Mutabor und entwickelte dort 2021 das Society-Centered Design Framework.Warum Society-Centered Design gerade jetzt relevant istStatt nur Business oder Nutzer:innen zu betrachten, fragt Society-Centered Design, wie ein Produkt auch passive Zielgruppen beeinflusst, also Menschen, die es nie aktiv nutzen.Für wen ist diese Folge relevant?Für UX Designer:innen und Product-Teams mit Fokus auf gesellschaftliche Verantwortung.Die wichtigsten Erkenntnisse aus der FolgeSociety-Centered Design erweitert User-Centered Design um eine gesellschaftliche Perspektive.Passive Zielgruppen nutzen ein Produkt nicht aktiv, spüren aber dessen Wirkung.Jede KI-Anfrage verbraucht Ressourcen wie Wasser und Strom, oft fernab des Nutzungsorts.Kleine Default-Entscheidungen im Design können großen gesellschaftlichen Impact haben.Das Cradle-to-Cradle-Prinzip hilft, Ressourcenverbrauch von Anfang an mitzudenken.KI beschleunigt Kreation, ersetzt aber nicht die Problemdefinition.Analytisches Denken bleibt ein Schlüsselskill für UX-Designer:innen.Timestamps(00:00) Begrüßung von Daniel Kränz(10:02) Was der Name Mutabor bedeutet(22:38) Was ist das Society-Centered Design Framework?(25:41) Das E-Scooter-Beispiel für passive Zielgruppen(36:00) Society-Centered Design im Zeitalter der KI(45:08) Welche UX-Skills 2025 wirklich zählenDaniels LinksDaniels LinkedInMiro Board, PW: PAGE_2022Daniels BuchempfehlungPractical UI - Adham Dannaway Ähnliche FolgenWie REWE Anthropologie für User Research nutztAI-moderierte Interviews im PraxistestE100: Digital Sustainability Experte & Aktivist Thorsten Jonas über Sustainable UX Danke fürs ZuhörenIch hoffe, ihr konntet aus dieser Folge von UX Heroes konkrete Ideen für bessere User Experiences mitnehmen. Wenn ihr auch die nächsten Episoden nicht verpassen wollt, abonniert UX Heroes auf Spotify, Apple Podcasts oder in eurer Lieblings-Podcast-App.Eine Bewertung oder 5-Sterne-Rezension hilft uns sehr dabei, noch mehr Menschen zu erreichen, die sich für UX Design, UX Research, Product Discovery und bessere digitale Produkte interessieren.Habt ihr Fragen, Feedback oder Themenvorschläge? Dann schreibt uns gerne an podcast@userbrain.com. Ihr findet mich auch auf LinkedIn unter Markus Pirker.Bessere UX-Entscheidungen mit UserbrainUX Heroes ist ein Podcast von Userbrain. Mit Userbrain könnt ihr schnelle und unkomplizierte User Tests durchführen, um herauszufinden, wie echte Nutzer:innen eure Website, App, euren Prototypen oder eure Produktidee erleben.Dank KI-Unterstützung erstellt ihr euren User Test in wenigen Minuten. Erste Ergebnisse sind innerhalb weniger Stunden verfügbar, damit ihr schneller erkennt, wo Nutzer:innen Probleme haben, was sie verwirrt und welche Verbesserungen wirklich wichtig sind.Userbrain hilft UX-Teams, Product Manager:innen, Marketer:innen und Gründer:innen dabei, bessere Entscheidungen auf Basis von echtem Nutzerfeedback zu treffen.Kostenlos mit Userbrain startenProbiert Userbrain aus und startet euren ersten User Test: Geht auf userbrain.com/podcast, erstellt einen kostenlosen Account und bekommt die ersten 2 Tester:innen im Wert von 90 € geschenkt.

Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
ChatGPT Ads: Lohnt sich der neue Kanal für dich?

Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)

Play Episode Listen Later Sep 27, 2026 8:36 Transcription Available


Seit Ende August können auch deutsche Unternehmen Werbung in ChatGPT buchen. Seitdem kommt fast täglich dieselbe Frage: Müssen wir da jetzt rein? Die Antwort hängt weniger am Budget als daran, wer deine Kunden sind und in welchem Tarif sie unterwegs sind. ---- Wie Werbung in ChatGPT aussieht Die Anzeige steht unter der Antwort, nicht darin. Sie ist als gesponsert gekennzeichnet und vom Antworttext getrennt. • Werbung beeinflusst die Antworten von ChatGPT nicht • Werbetreibende bekommen die Gespräche der Nutzer nicht zu sehen • Nutzer steuern selbst, wie stark ihre Werbung personalisiert wird • Wer häufiger in den Antworten vorkommen will, braucht gute Inhalte, kein Werbebudget - das sind zwei getrennte Themen ---- Die wichtigste Frage: Wer sieht die Anzeigen überhaupt? Werbung erscheint in den kostenlosen Tarifen und im günstigen Einstiegstarif. Die bezahlten Tarife bleiben nach aktuellem Stand werbefrei. • Entscheider in größeren Unternehmen sitzen häufig in genau diesen bezahlten Tarifen • Für klassisches Geschäftskundengeschäft ist die erreichbare Zielgruppe damit kleiner, als die Nutzerzahlen vermuten lassen • Bei Endkunden und kleineren Betrieben ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher • Das ist der erste Filter, noch vor jeder Budgetfrage ---- Aussteuerung: Gesprächskontext statt Keywords Du buchst keine Suchbegriffe im klassischen Sinne. Das System nutzt den Zusammenhang des laufenden Gesprächs. • Du hinterlegst eher Themen und Situationen als einzelne Keywords • Dazu kommen bekannte Einstellungen: geografische Aussteuerung, Plattform, eigene Zielgruppen • In Europa greift die Aussteuerung je nach Land und Nutzereinstellung auf weniger Daten zurück • Datenschutzfreundlich, aber weniger fein steuerbar als gewohnt ---- Die Formate • Anzeige unter der Antwort: Text, Bild, Link auf deine Seite • Produktfeed-Kampagnen: aus deinem Katalog entstehen Anzeigen mit Bild, Titel, Preis und Bewertung, auch als Karussell • Gesponserte Assistenten: Rückfragen direkt in der Anzeige, aktuell nur mit ausgewählten Partnern • Für den Handel heißt das: Die Qualität deiner Produktdaten wird direkt zum Werbefaktor ---- Steuerung und Messung • Gebote nach Klicks oder ergebnisorientiert • Eigenes Pixel und eine Schnittstelle, über die du Abschlüsse zurückmeldest • Ohne saubere Messung ist jeder Test wertlos, egal wie klein das Budget war ---- Die Zahlen und wie du sie einordnest OpenAI berichtet von einer Milliarde Dollar Jahresumsatz in weniger als 200 Tagen und zehntausenden Werbetreibenden. Als Beispiel nennt OpenAI einen Händler mit dem dreifachen Umsatz je Werbeeuro über 28 Tage und einen Partner, laut dem über 80 Prozent der gewonnenen Besucher Neukunden waren. • Das sind Zahlen des Anbieters über ausgewählte Kunden, kein Branchendurchschnitt • Für den deutschen Markt gibt es noch keine belastbaren Klickpreise • Verlässliche Vergleichswerte zu Google Ads existieren bislang nicht Quellen: https://openai.com/index/expanding-access-to-ai-with-chatgpt-ads/ https://openai.com/index/our-approach-to-advertising-and-expanding-access/ https://ads.openai.com/ ---- Dein Entscheidungsrahmen Ein Test lohnt sich, wenn du Endkunden ansprichst, deine Produktdaten sauber sind und deine Messung funktioniert. Dann kaufst du dir Erfahrung, solange der Wettbewerb dünn ist. Eher noch nichts für dich, wenn deine Entscheider in den bezahlten Tarifen sitzen. Und klar noch nichts, wenn deine Messung nicht steht oder in Google Ads offensichtliche Lücken offen sind. Ein neuer Kanal repariert keinen undichten Trichter, er macht ihn teurer. Wenn du unsicher bist, wo du stehst: master-of-search.de

PB3C Talk
#162: Logistikimmobilien: Die Standardhalle gerät an ihre Grenzen. Kai Gutacker im Gespräch mit Sascha Petersmann und Alexander Nehm

PB3C Talk

Play Episode Listen Later Sep 27, 2026 57:10


Defense, E-Commerce, Reshoring, neue Energieanforderungen: Wie lange funktioniert die klassische Standardhalle noch? Der Logistikimmobilienmarkt diskutiert viele neue Nachfragetreiber. Entwickler müssen einschätzen, welche davon sich wirklich in konkrete Flächennachfrage übersetzen. Dazu kommt die Frage, wie eine Halle aussehen muss, wenn die Prozesse ihrer Nutzer immer spezieller werden. Kai Gutacker diskutiert darüber mit Prof. Alexander Nehm von der DHBW Mannheim und Sascha Petersmann, Geschäftsführer von Fox Industrial Real Estate. Sie sprechen über die Grenzen der Standardhalle und über die Anforderungen, die aus Logistikprozessen und Ladeinfrastruktur entstehen. Zum Schluss geht es um bestehende Industrieareale und ihre Zukunft.

Inside Darknet
136; Incognito Market

Inside Darknet

Play Episode Listen Later Sep 26, 2026 19:16


Ein Darknet-Markt verspricht seinen Nutzer*innen Anonymität und verwahrt ihr Geld. Doch plötzlich stellt der Betreiber eine Forderung: Wer nicht bezahlt, dessen Daten könnten öffentlich werden.

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland
Autonews vom 25. September 2026

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Play Episode Listen Later Sep 25, 2026


Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland   Thema heute: ADAC Umfrage: Wie zufrieden sind Fahrer von E-Autos?   Immer mehr Menschen in Deutschland fahren elektrisch, daher hat der ADAC in einer aktuellen Umfrage über 1.000 E-Mobilisten nach ihren Erfahrungen befragt. Die Fragen konzentrierten sich dabei auf die Zufriedenheit mit dem eigenen Fahrzeug, befassten sich aber auch mit der Ladeinfrastruktur in Deutschland. In Summe zeigt sich: Wer elektrisch fährt, ist meist zufrieden unterwegs. Ganze 97 Prozent der Befragten sagten, dass sie zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit der Nutzung ihres E-Autos sind. Für knapp drei Viertel aller Umfrageteilnehmer ist das aktuelle Fahrzeug das erste Auto mit E-Antrieb im Haushalt. Über 90 Prozent der Umsteiger von einer anderen Antriebsart auf ein Elektroauto als Erstwagen beschrieben den Wechsel als einfach oder sehr einfach. Die meisten Fahrer sind auch zufrieden mit der Reichweite ihres Fahrzeugs. Teilweise wurden aber die Reichweitenunterschiede bei warmen und kalten Temperaturen sowie die Differenz zwischen Herstellerangabe und tatsächlicher Reichweite als verbesserungswürdig eingestuft. Bei den Fragen zur Ladeinfrastruktur ergab sich allerdings ein gemischtes Bild. In Summe sind fast zwei Drittel der Nutzer öffentlicher Ladesäulen zufrieden oder sehr zufrieden mit der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland. Kritik gibt es allerdings an der Höhe und der Transparenz der Ladestrompreise, die rund jeder Vierte für verbesserungswürdig hält. Bezahlt wird beim öffentlichen Laden am häufigsten mit einer Smartphone-App und/oder einer Ladekarte. Mehr als ein Drittel derjenigen, die öffentlich laden, hat auch bereits direkt an der Ladesäule mit Bank- oder Kreditkarte bezahlt. Wäre der Preis bei jeder Bezahlform gleich, so würde je rund ein Viertel am liebsten entweder mit App oder Bank- bzw. Kreditkarte zahlen; nur noch jeder Fünfte würde die Ladekarte eines Anbieters bevorzugen. Spannend ist auch die Frage nach der Tarifwahl:  42 Prozent laden "ad hoc", also ohne Tarifbindung, 40 Prozent nutzen einen Tarif ohne Grundgebühr. Nur 14 Prozent gaben an, einen Tarif mit Grundgebühr abgeschlossen zu haben. Ein weiteres Thema der ADAC-Umfrage war die Sicherheit an öffentlichen Ladestationen bei Nacht. Zwar ist die Zufriedenheit mit der Sicherheit an Ladestationen insgesamt gut, allerdings gaben 56 Prozent der Nutzer öffentlicher Ladestationen und sogar 67 Prozent der weiblichen Nutzer an, dass sie ihr Ladeverhalten in der Nacht aus Sicherheitsgründen verändern.   Alle Grafiken: ADAC   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

#heiseshow (Audio)
EU Kids Act, Claude Opus 5.5, IT-Arbeitsmarkt | #heiseshow

#heiseshow (Audio)

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 82:38 Transcription Available


Anna Bicker, Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kindersicherung: Was die EU mit dem Kids Act vorhat – Die EU-Kommission hat den Kids Act vorgestellt: Unter 13 Jahren soll es keine Social-Media-Konten mehr geben, unter 15 nur elterlich verwaltete Mini-Accounts mit einer Stunde Nutzungszeit täglich. Betroffen sind aber nicht nur soziale Netzwerke, sondern auch Videoplattformen, Online-Spiele, KI-Chatbots und App-Stores. Wie soll die Alterskontrolle technisch funktionieren? Welche Rolle spielen Datenschutz und Anonymität im Netz künftig noch? Und ist das Gesetz überhaupt praktikabel umsetzbar? - KI-Kurswechsel: Claude Opus 5.5 und die neuen Prioritäten – Anthropic hat mit Claude Opus 5.5 ein neues KI-Modell veröffentlicht, das vor allem günstiger und schneller arbeiten soll als der Vorgänger. Statt auf neue Bestwerte in Benchmarks setzt Anthropic diesmal auf Effizienz, ein natürlicheres Antwortverhalten und zusätzliche Sicherheitsmechanismen. Warum verschiebt Anthropic seinen Fokus weg von reinen Fähigkeiten-Rekorden? Was bedeuten die neuen automatischen Sicherheitsfilter für Nutzer? Und wie ordnet sich Claude Opus 5.5 im KI-Wettbewerb ein? - Skepsis am IT-Arbeitsmarkt: Lieber was Anständiges lernen? – Eine aktuelle Umfrage zeigt einen deutlichen Stimmungsumschwung bei IT-Fachkräften: Sahen 2021 noch 78 Prozent ihre Berufsaussichten positiv, sind es 2026 nur noch 37 Prozent. Als Gründe werden wirtschaftliche Unsicherheit, verändertes Investitionsverhalten der Unternehmen und die Sorge vor KI-gesteuerter Automatisierung genannt. Wie berechtigt ist die wachsende Skepsis? Welche Rolle spielt KI tatsächlich beim Stellenabbau in der Branche? Und was bedeutet das für Berufseinsteiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

Giga TECH.täglich
Android Auto erteilt Autofahrern plötzlich eine Absage

Giga TECH.täglich

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026


Ein plötzlicher Rückschritt bei Android Auto frustriert einige Nutzer

Von Zeit zu Zeit
VZ153 KI, Dystopie und Humanismus: Wer hat Angst vorm schlauen Bot?

Von Zeit zu Zeit

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 66:37


Warum KI in Geschichten oft böse ist Warum stellen Autoren und Filmemacher KI häufig als Gegner oder Gefahr dar? Konflikte sind Grundlage vieler Geschichten – und KI als mächtiger, unberechenbarer Akteur bietet sich perfekt als Antagonist an. - Dystopie als Warnung: Viele Science-Fiction-Werke nutzen KI als Metapher für menschliche Hybris – etwa in Blade Runner, 2001 oder Terminator. Diese Geschichten haben oft eine warnende Funktion: Sie zeigen, was schiefgehen kann, wenn wir Technologie unkontrolliert einsetzen. - KI als Spiegel des Menschen: Sagt KI in Geschichten nicht oft mehr über uns selbst aus als über die Technologie. In Filmen wie A.I. – Künstliche Intelligenz oder Star Trek: The Next Generation (Data) wird KI als menschlichere Version des Menschen dargestellt – und hält uns damit einen Spiegel vor. - Ausnahmen bestätigen die Regel: Es gibt auch positive KI-Darstellungen, etwa in Asimovs Robotergeschichten oder auch wieder Star Trek. KI in der Realität: Zwischen Effizienz und Entmenschlichung Gordian berichtet von Projekten, in denen KI genutzt wird, um komplexe Geschäftsprozesse zu analysieren und zu visualisieren. Das spart Zeit und reduziert Fehler – doch es wirft auch Fragen nach Verantwortung und Kontrolle auf. Jan warnt davor, dass KI-Systeme, die nur auf Effizienz ausgelegt sind, menschliche Aspekte wie Kreativität, Intuition und Ethik ignorieren. Wenn wir uns zu sehr auf KI verlassen, könnten wir unsere eigenen Fähigkeiten verlieren – ähnlich wie ein Muskel, der nicht trainiert wird. KI, Algorithmen & Social Media: Die Sucht nach Aufmerksamkeit Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle von Algorithmen in Social Media – und wie sie menschliches Verhalten manipulieren. Hier wirken die Algorithmen als Suchtmaschinen: Sie sind darauf ausgelegt, Nutzer so lange wie möglich zu binden – oft durch emotionale Trigger wie Wut, Angst oder Selbstbestätigung. Gordian betont, dass Menschen zwar wissen, dass sie manipuliert werden – aber trotzdem nicht widerstehen können. Das liegt daran, dass Aufmerksamkeit ein grundlegendes menschliches Bedürfnis ist. Eine Regulierung von Algorithmen, die süchtig machen, ist sinnvoll. Jan schlägt sogar vor, Algorithmen oder Social Media zu verbieten, die Nutzer in Hass- oder Verschwörungsspiralen treiben Humanismus vs. Technologie: Brauchen wir eine neue Ethik? Am Ende der Folge wird die grundsätzliche Frage aufgeworfen: Wie können wir KI so nutzen, dass sie den Menschen dient – und nicht umgekehrt? Gordian sieht in europäischen KI-Entwicklungen wie von Mistral eine Alternative zu den dominierenden US-amerikanischen und chinesischen Modellen. Europa könnte hier eine ethischere, transparentere KI-Entwicklung vorantreiben. Beide sind sich einig, dass Bildung und kritisches Denken entscheidend sind, um mit KI verantwortungsvoll umzugehen. Humanistische Werte wie Empathie, Kreativität und Moral dürfen nicht durch reine Effizienzdenke ersetzt werden. In dieser Episode erfährst du: - Warum KI in Filmen und Büchern fast immer als Bedrohung dargestellt wird. - Wie KI heute bereits auf den Arbeitsalltag wirkt – und welche Risiken für Arbeitsmarkt und menschliche Autonomie damit verbunden sind. - Warum Social-Media-Algorithmen wie Suchtmaschinen funktionieren – und wie wir uns davor schützen können. - Ob Europa eine Chance hat, eine ethischere KI zu entwickeln – und warum Bildung und Humanismus dabei eine zentrale Rolle spielen. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von deinen Gedanken zu den aktuellen Entwicklungen der KI. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören. 00:17 - Biere der Woche Helles Stadtbier von 04321 und Jackpot Hazy IPA von Crew Republic 14:14 - KI für Prozesse 22:28 - Das Gehirn ist ein Muskel 34:12 - Positive KI-Beispiele in Buch & Film 45:39 - Humanistische Bildung & ihre Gegner 57:54 - Der Mensch macht alles kaputt

Health Nerds
Rudi & Sabrina Völler: „Ab einem bestimmten Alter müssen wir mehr auf uns achten.“ (PRO Edition)

Health Nerds

Play Episode Listen Later Sep 23, 2026 55:22 Transcription Available


„Natürlich versuche ich einigermaßen gesund zu leben. Aber schon dieses ‚einigermaßen‘ ist für mich enorm wichtig.“ Rudi Völler hat sein Leben im Profifußball verbracht, wurde 1990 Weltmeister und führte die deutsche Mannschaft 2002 als Teamchef ins WM-Finale. Heute ist er Direktor der deutschen Fußballnationalmannschaft. Lange musste er sich über seine Gesundheit kaum Gedanken machen. Bewegung gehörte zu seinem Leben, der Körper funktionierte. Doch mit Mitte 60 hat sich sein Blick verändert: Ab einem bestimmten Punkt im Leben, sagt Rudi, sollten gerade auch Männer bewusster auf sich achten. In dieser besonderen Folge der artgerecht HEALTH NERDS spricht Podcast-Host Felix Moese mit Rudi Völler, seiner Frau Sabrina und artgerecht-Gründer Ari Bizimis über genau diesen Wandel. Die Geschichte beginnt in Athen, wo die Freundschaft der Drei gewachsen ist. Rudi und Sabrina erzählen von mediterraner Küche, Bewegung, Genuss und einem Alltag ohne Gesundheitsdogmen. Und von einer Rollenverteilung, die vermutlich viele Paare kennen: Sabrina beschäftigt sich intensiver mit Gesundheit, probiert Dinge aus, achtet auf ihren Mann und gibt immer wieder den entscheidenden Anstoß. Rudi bleibt skeptisch, macht nicht jeden Trend mit, hört aber auf Menschen, denen er vertraut. Eine wichtige Rolle spielt dabei Lactoferrin. Rudi berichtet, dass er früher regelmäßig mit Infekten zu kämpfen hatte und das Protein inzwischen selbst verwendet. Ari erklärt, was hinter Lactoferrin steckt, wie es aus Milch gewonnen wird und weshalb Reinheit und Verarbeitung entscheidend für seine Wirkung sind. Für ihn ist Lactoferrin zugleich ein Beispiel für seine Rolle als Unternehmer und Innovator: einen Stoff, der in Europa noch vergleichsweise wenig bekannt ist, stärker ins Bewusstsein zu bringen. In Asien, insbesondere in China, ist Lactoferrin bereits ein bedeutender Bestandteil des Marktes für funktionelle Ernährung und Säuglingsnahrung; auch die USA gehören zu den etablierten Märkten mit Millionen aktiver Nutzer. Gleichzeitig zeigt das Gespräch, wie stark sich der Spitzensport verändert hat. In Rudis aktiver Zeit spielten Sporternährung und Supplements kaum eine Rolle. Heute gehören Ernährung, Regeneration und körperliche Leistungsfähigkeit selbstverständlich zum Alltag von Profis. Trotzdem landet die Runde nicht bei Selbstoptimierung um jeden Preis. Rudi misst nicht ständig Werte, Sabrina hat ihre eigenen Routinen, beide genießen gutes Essen und bewegen sich auf ihre Weise. Gesundheit soll das Leben unterstützen, nicht beherrschen. Eine besondere HEALTH NERDS Episode über Freundschaft, gesundes Älterwerden, Spitzensport, mediterrane Lebensart und die Suche nach dem richtigen Maß. Und zugleich eine Premiere: Zum ersten Mal wird HEALTH NERDS als vollständiger Videopodcast auf der VISTA® Virtual Stage produziert. — Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg
#564 — Grok, Claude 5.1 & ChatGPT 6: Was die neuen KI-Modelle wirklich bedeuten

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg

Play Episode Listen Later Sep 21, 2026 3:51


Grok, Claude 5.1 & ChatGPT 6: Was die neuen KI-Modelle wirklich bedeuten   Drei große KI-Releases in einer Woche – Grok, Claude 5.1 und ChatGPT 6 (Astra). TJ ordnet ein, welche Features für Unternehmer tatsächlich relevant sind und was davon nur Schlagzeilen produziert. Wer verstehen will, warum führende US-Podcasts inzwischen Doppelfolgen schieben, findet hier die Antwort.   Warum die KI-Welt gerade Doppelfolgen produziert Das Tempo hat ein neues Level erreicht. Führende US-Podcasts wie All-In oder One Shot, die normalerweise eine Folge pro Woche veröffentlichen, schieben inzwischen teilweise zwei – weil so viel passiert, dass eine Folge schlicht nicht mehr reicht. TJ stellt genau diesen Punkt an den Anfang: Wir befinden uns auf der exponentiellen Kurve der Entwicklung, nicht irgendwo am Fuß davon. Drei maßgebliche Releases in einer einzigen Woche sind kein Ausrutscher, sondern das neue Normal. Wer das versteht, denkt bei jeder Planungsrunde schon einen Schritt weiter.   Grok: Elon Musk kommt mit Lichthupe xAI – das Unternehmen hinter Grok, das TJ im Originalton noch als SpaceX bezeichnet – hat eine agentische, cloudbasierte Plattform auf den Markt gebracht, die einige bemerkenswerte Kernfeatures mitbringt. TJ beschreibt es bildlich: Elon Musk kommt auf der linken Spur mit Lichthupe. Ob er die etablierten Platzhirsche tatsächlich überholt, ist offen – es gibt Stimmen, die sagen, er liege noch deutlich hinten. Aber: Grok-Features wandern bereits. Google Gemini und Anthropic werden sie übernehmen. Deshalb lohnt es sich jetzt, einen Blick reinzuwerfen – nicht weil Grok das beste Modell ist, sondern weil es zeigt, wohin die Reise geht.   Claude 5.1 und das Token-Kostenproblem Claude 5 hat bei vielen für echte Begeisterung gesorgt – neue Energie, neue Inspiration, handfeste Ergebnisse in der KI-Entwicklung. Das Problem: vierstellige Tokenkosten an einem einzigen Tag. TJ kennt das aus eigener Erfahrung. Opus 5 hat dieses Problem bereits teilweise adressiert und ähnliche Leistung zu niedrigeren Preisen geliefert. Claude 5.1 greift diesen Faden jetzt erneut auf und versucht, die Balance zwischen Leistung und Kosten besser hinzubekommen. Für alle, die Claude 5 produktiv einsetzen wollen, aber am Preisschild gescheitert sind, ist das die relevanteste Neuigkeit dieser Releases.   ChatGPT 6 (Astra): Der Vollständigkeit halber Wenige Tage nach den anderen Releases hat OpenAI ChatGPT 6 unter dem Codenamen Astra veröffentlicht. TJ erwähnt es als dritten Pfeiler der Woche, ohne es übermäßig zu dramatisieren. Das ist selbst eine Aussage: Selbst ein GPT-Majorreleases geht inzwischen fast unter, wenn gleichzeitig zwei andere Anbieter neue Modelle droppen. Die Botschaft dahinter ist dieselbe wie bei Grok – Features wandern zwischen den Anbietern, kein Modell hält seinen Vorsprung lange. Wer heute auf ein einziges System setzt, sollte das bewusst tun.   Fazit: Nicht das Modell entscheidet – die Geschwindigkeit Drei Releases, eine Woche, kein Ende in Sicht. Das eigentliche Takeaway dieser Folge ist nicht, welches Modell gerade vorne liegt. Es ist die Erkenntnis, dass Alleinstellungsmerkmale im KI-Markt eine Halbwertszeit von wenigen Wochen haben. Was Grok heute kann, übernimmt Google Gemini morgen. Was Claude 5 kostet, löst Claude 5.1 übermorgen. Für Unternehmer bedeutet das: Den Überblick behalten, flexibel bleiben und nicht zu tief in ein einzelnes Tool investieren, bevor das nächste Release die Karten neu mischt.   Das nimmst du mit: • Grok lohnt sich jetzt anzuschauen – nicht weil es das stärkste Modell ist, sondern weil seine Features zeigen, was andere Anbieter in wenigen Wochen übernehmen werden. • Claude 5.1 adressiert direkt das Token-Kostenproblem, das viele Nutzer von Claude 5 ausgebremst hat – inklusive vierstelliger Tageskosten beim intensiven Entwickeln. • ChatGPT 6 (Astra) ist erschienen – dass es fast untergeht, zeigt, wie stark das Release-Tempo inzwischen ist. • Features wandern zwischen Anbietern innerhalb von Wochen: Kein Modell hält einen Vorsprung lange, und wer flexibel bleibt, ist im Vorteil. • Führende US-Podcasts produzieren bereits Doppelfolgen pro Woche – die exponentielle Kurve der KI-Entwicklung ist keine Metapher mehr, sondern Alltag. Kapitel: 00:00 Intro: Warum die KI-Welt gerade Doppelfolgen produziert 00:36 Grok: Elon Musks agentische Cloud-Plattform 01:37 Claude 5.1 und die Token-Kostenfrage 02:07 ChatGPT 6 (Astra) erscheint     Noch mehr von den Koertings ...   Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. 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Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!

Giga TECH.täglich
Philips Hue: Nutzer müssen heftigen Preisschock verdauen

Giga TECH.täglich

Play Episode Listen Later Sep 20, 2026


Ohne große Ankündigung hat Philips Hue den Preis der Bridge Pro auf fast 150 Euro hochgesetzt, doch bei Amazon ist sie aktuell noch deutlich günstiger zu haben. Wer sie ohnehin kaufen wollte, sollte sich also beeilen.

Geldmeisterin
Das persönliche Portfolio mit AI-Agenten durchleuchten

Geldmeisterin

Play Episode Listen Later Sep 19, 2026 52:03


Braucht es künftig noch den Finanzberater oder übernehmen KI-Agenten die Portfolio-Verwaltung? #ChristianW.Röhl, Podcaster, Investor, Kapitalmarktstratege und Chief Economist beim Broker #Scalable Capital erklärt im Gespräch mit der Geldmeisterin, was der Anleger davon hat, wenn sein Depot über eine spezielle Schnittstelle mit einem KI-Assistenten wie ChatGPT, Claude oder Grok verbunden werden kann. Den KI-Agenten kann man unter anderem dafür einsetzen, um seine Trades vorzubereiten oder auch um zu analysieren, welche Positionen im Portfolio Performancetreiber und  welche Verlustbringen sind. Sie können auch die Länder-und Sektorengewichtungen im eigenen Depot feststellen und vieles mehr. „Den großen Nutzen vom Einsatz von KI-Agenten sehe ich aber darin, dass sie mich über mein Anlageverhalten und meine psychologischen Fehler aufklären kann, aus denen ich lernen und dann rationaler handeln kann“, erklärt Christian W. Röhl. Was Haftung und Datenschutz betreffe, sei es wie bei jeder Anwendung von KI: der Nutzer trägt die Verantwortung. Und wenn man nicht möchte, dass die Agenten die eigenen Portfolienmodelle fürs Training der KI verwenden, kann man das ausschließen. Der KI-Boom und die steigenden  Unternehmensgewinne würden die Aktienmärkte jedenfalls weiterhin gut unterstützen, ist Christian W.Röhl positiv für Aktien eingestellt. Anleger sollten nur nicht versuchen, kurzfristige politische Entwicklungen vorherzusagen, sondern weiterhin auf breite Diversifikation und eine solide Asset Allocation setzen. Trotz technologischer Fortschritte bliebe China jedenfalla für Europas Anleger ein schwieriges Pflaster .  Viel Hörvergnügen wünscht Julia KistnerDisclaimer: Geldanlagen bergen Risiken! Alles im Podcast GELDMEISTERIN Gesagte ist keine Empfehlung, kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten, keine Rechts- noch Steuerberatung. Weder der Podcast-Host noch sein Gast haften für Aussagen und Inhalte der GELDMEISTERIN-Podcastfolge. Was ihr daraus macht, liegt ganz allein in Eurer Verantwortung und Haftung!Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#Inflation #Zinsen #KI #Investment #KI-Agenten #ChatGTP #Open Saurce #Streuung #anlegen #PodcastFotos: Scalable/Bearbeitung GELDMEISTERIN 

This is Media NOW - der Podcast der MEDIENTAGE MÜNCHEN
Alltag, Auto, Auffindbarkeit: Der Online-Audio-Monitor 2026

This is Media NOW - der Podcast der MEDIENTAGE MÜNCHEN

Play Episode Listen Later Sep 18, 2026 20:51 Transcription Available


Radio ist das lokale Lagerfeuer der Gemeinsamkeit. So beschreibt Benjamin Hartwich (Life Radio) die Rolle des Mediums in einer fragmentierten, digitalen Welt. Doch wie lässt sich dieses Lagerfeuer in Zeiten dominanter Plattformen aufrechterhalten? Die neuesten Zahlen des Online-Audio-Monitors (OAM) zeigen: Audio ist Alltag. Dr. Matthias Wirth von mindline media belegt eine robuste und stabile Nutzung, bei der sich vor allem junge Zielgruppen in Richtung Podcasts und Musikstreaming bewegen. Das stellt etablierte Medienmarken vor Herausforderungen bei der Auffindbarkeit und der Refinanzierung ihrer Inhalte. Im Podcast beleuchtet Lukas Schöne die aktuellen Entwicklungen im Audiomarkt. Daniela Kursawe (RMS) fordert filigranere Werbeplanungen für verschiedene Nutzungssituationen. Robin Schulze (Spotify) betont die tiefe Verbundenheit der Nutzer:innen mit Audio-Inhalten auf den Plattformen. Ein zentraler Kampfplatz der Zukunft ist das Auto: Dr. Thorsten Schmiege (BLM) und Katja Ostrowski (radio.de) diskutieren über Auffindbarkeit, Datenhoheit und wie Apple CarPlay sowie Android Auto die Medienauswahl auf dem Armaturenbrett grundlegend verändern. Außerdem erklärt Julia Jeske von der LfK, warum auch für Creator:innen und Podcaster:innen die journalistischen Spielregeln der Landesmedienanstalten gelten.

The Portfolio People
Kurz vor dem Notartermin sagte er dem Investor ab – jetzt sucht er 1,5 Millionen

The Portfolio People

Play Episode Listen Later Sep 18, 2026 27:29 Transcription Available


Ein Restaurant am Dienstagabend, halb leer. Die meisten Gäste denken: schön ruhig heute. Malte Herbst dachte: das ist entgangener Umsatz. Aus diesem Abend ist HiddenTable geworden: Eine App, die kurzfristig freie Plätze in gehobenen Restaurants als fertig kuratiertes Menü vermittelt. Anderthalb Jahre hat der gelernte Bankkaufmann das Unternehmen komplett aus eigenen Mitteln aufgebaut, mittlerweile hat es knapp über 80.000 Nutzer und mehr als 15.000 vermittelte Gäste in fünf Städten. Jetzt sucht er 1,5 Millionen Euro. Im Gespräch mit Christoph Fröhlich erklärt Herbst, warum jeder zusätzlich vermittelte Gast für den Gastronomen fast reiner Gewinn ist, weshalb er konsequent auf Rabattcodes verzichtet und wie es sich anfühlt, Kapital für ein Food-Startup zu suchen, während der Markt fast nur über KI spricht. Außerdem: der Business-Angel-Deal, den er kurz vor dem Notartermin hat platzen lassen. Der teuerste Gründerfehler, den er sich je geleistet hat. Und die Frage, ob er morgen verkaufen würde. Eine Folge über Deckungsbeiträge, Plattformökonomie und eine Branche, die Herbst selbst „angeknackst" nennt.

Auslegungssache – der c't-Datenschutz-Podcast
Wie das Netz uns erkennt

Auslegungssache – der c't-Datenschutz-Podcast

Play Episode Listen Later Sep 18, 2026 63:58 Transcription Available


Was braucht es, um einen Menschen im Internet zweifelsfrei zu erkennen? Darauf gibt es mehr Antworten, als vielen Nutzern lieb ist. In Episode 168 der Auslegungssache beschäftigen sich c't-Justiziar Joerg Heidrich und seine Gäste mit den Möglichkeiten der Identifikation von Nutzern im Internet. Dafür hat Heidrich sich zwei c't-Kollegen eingeladen: Jo Bager, Informatiker und seit fast 30 Jahren in der Redaktion, sowie Sylvester Tremmel, Co-Host des heise-Security-Podcasts „Passwort“ (https://www.heise.de/thema/Passwort_Podcast). Zum Einstieg gibt es wie immer das Bußgeld der Woche: Die niederländische Aufsicht AP (https://www.autoriteitpersoonsgegevens.nl/en/current/uber-fined-nearly-825-million-euros-for-automated-driver-blocking) hat gegen Uber knapp 825 Millionen Euro (https://www.heise.de/news/Uber-825-Millionen-Euro-Strafe-fuer-zu-schnelles-Entscheiden-11422747.html) verhängt, weil der Fahrdienstvermittler Fahrerkonten jahrelang vollautomatisch sperrte, ohne dass dies durch einen Menschen überprüft wurde. Uber wehrt sich gegen diese Entscheidung, die eines der höchsten bislang in Europa verhängten Bußgelder darstellt. Hauptthema des Podcast ist die Frage, wie Nutzer im Netz erkennbar sind. Rechtlich beginnt dabei alles beim Personenbezug. Nach der DSGVO genügt es, dass eine Person mittelbar identifizierbar ist, etwa über eine Online-Kennung. Klassischer Anknüpfungspunkt ist die IP-Adresse, seit einem Urteil des EuGH (https://www.heise.de/newsticker/meldung/BGH-bestaetigt-Dynamische-IP-Adressen-sind-personenbezogene-Daten-3714967.html) auch für Websitebetreiber ein personenbezogenes Datum. Ihre Aussagekraft und damit auch die Identifizierbarkeit sinkt allerdings durch die Nutzung von NAT, Mobilfunk und VPNs. Im Tracking-Alltag, insbesondere im Rahmen von Werbung, spielen dagegen Cookies, Werbe-IDs und vor allem Logins die Hauptrolle. Accountkennungen, Single-Sign-on-Token oder gehashte E-Mail-Adressen verketten Geräte zuverlässiger als probabilistische Verfahren, wobei Hashing die Daten lediglich pseudonymisiert. Das Setzen und Auslesen solcher Kennungen im Endgerät ist nach § 25 TDDDG (https://www.gesetze-im-internet.de/ttdsg/__25.html) grundsätzlich einwilligungsbedürftig. Ganz ohne explizite Kennung kommt das Browser- und Device-Fingerprinting aus. Es kombiniert User-Agent, Sprache, Auflösung, Zeitzone, Schriften, Renderingunterschiede bei Canvas, WebGL oder Audio und viele weitere Aspekte zu einem oft bemerkenswert eindeutigen Profil. Wie weit das geht, zeigt AliExpress (https://www.heise.de/news/AliExpress-trackt-Nutzer-via-unhoerbarem-Audio-Fingerprinting-11424127.html): Der Shop erzeugte über die Web Audio API ein unhörbares Signal und vermaß, wie Prozessor, Treiber und Browser es verarbeiten. Aufgefallen ist das nur, weil bei einem Entwickler die Bluetooth-Kopfhörer nicht mehr umschalteten, solange ein AliExpress-Tab offen war. Auch solches passives Auslesen fällt laut den europäischen Datenschutzbehörden (https://www.edpb.europa.eu/system/files/documents/2024-10/edpb_guidelines_202302_technical_scope_art_53_eprivacydirective_v2_en_0.pdf) unter die DSGVO und ist einwilligungsbedürftig. Dass Fingerprinting boomt, liegt auch an Google (https://www.heise.de/news/Google-Device-Fingerprinting-ist-okay-10233355.html), das die Technik seit Anfang 2025 für Werbekunden erlaubt und zugleich Werbeblocker beschneidet (https://www.heise.de/news/uBlock-Origin-Die-Abschaltung-von-Manifest-V2-hat-begonnen-9985221.html). Schutz – mit variierender Effektivität – bieten Browser wie Firefox, Safari und Brave, die Gerätemerkmale vereinheitlichen oder verrauschen, sowie Filter im Heimnetz wie Pi-hole (https://www.heise.de/ratgeber/Adblocker-fuers-Netz-Starthilfe-und-Tipps-zu-Pi-hole-und-AdGuard-Hom

Die Stunde Null – Deutschlands Weg aus der Krise
Trivago-Chef: „Jürgen Klopp ist für uns auf jeden Fall ein Gewinn“

Die Stunde Null – Deutschlands Weg aus der Krise

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 34:05 Transcription Available


+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Das Düsseldorfer Hotelportal Trivago hat sich von einem tiefen Einbruch erholt und legt beim Umsatz inzwischen deutlich zu. „In den letzten sechs Quartalen haben wir zweistelliges Wachstum gehabt“, sagt Trivago-Chef Johannes Thomas im Capital Wirtschaftspodcast. Das war deutlich über dem Markt.“ 2025 hatte das Unternehmen erstmals seit langem wieder einen Nettogewinn ausgewiesen. Trivago ist eine Metasuchmaschine, auf der Preise von Unterkünften und Buchungsportalen wie Booking verglichen werden können. Für eine Reisebuchung kassiert das Portal eine Gebühr vom jeweiligen Anbieter. Damit die Nutzer auf die Seite gelockt werden, investiert Trivago Hunderte von Millionen Euro in Werbung, für die als zentrale Figur schon vor längerem der Fußballtrainer Jürgen Klopp engagiert wurde. Als Klopp nach der WM neuer Bundestrainer wurde, steigerte dies seine Werbewirkung noch. „Jürgen Klopp ist für uns als Marke auf jeden Fall ein Gewinn“, sagt Thomas, für den wichtig ist, dass die Kunden direkt auf die Plattform kommen: „Wir haben die Abhängigkeit von Google reduziert.“ Der Trivago-Chef beschreibt im Podcast, wie sein Unternehmen künstliche Intelligenz nutzt um Kosten zu senken. Und er berichtet, welche Länder im Jahr 2026 die stärksten Einbrüche bei Hotelbuchungen erlebten. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Der JusProfi Podcast
#168: Machen TikTok & Instagram dich ABSICHTLICH süchtig? Jetzt wird geklagt!

Der JusProfi Podcast

Play Episode Listen Later Sep 15, 2026 6:50


Sende uns deine Meinung! :)Machen uns TikTok, Instagram, Facebook und YouTube absichtlich süchtig? Genau darüber wird inzwischen auch juristisch gestritten.In Portugal wurden Sammelklagen gegen mehrere große Social-Media-Plattformen wegen sogenannter suchtfördernder Gestaltung, häufig als „addictive design“ bezeichnet, eingebracht. Auch die EU-Kommission beschäftigt sich im Rahmen des Digital Services Act mit Funktionen wie Infinite Scroll, Autoplay, Push-Benachrichtigungen und personalisierten Empfehlungssystemen.In dieser Folge erfährst du:• warum TikTok, Instagram, Facebook und YouTube rechtlich unter Druck geraten• was unter „addictive design“ zu verstehen ist• weshalb Infinite Scroll und Autoplay problematisch sein könnten• welche Rolle der Digital Services Act spielt• ob Plattformen ihr Design künftig verändern müssen• wo gutes Produktdesign endet und Manipulation beginnen könnte• was die aktuellen Verfahren für Nutzer in Deutschland, Österreich und der EU bedeutenDie entscheidende Frage lautet: Sind soziale Netzwerke bewusst so gestaltet, dass wir möglichst schwer wieder aufhören können?Folge dem JusProfi-Podcast für verständliche Erklärungen zu aktuellen Rechtsfragen in Österreich, Deutschland und der EU. Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich über eine Bewertung und eine Weiterempfehlung.Mehr von JusProfi:https://www.jusprofi.athttps://www.facebook.com/jusprofi.athttps://www.instagram.com/jusprofi/https://www.linkedin.com/company/jusprofiRechtlicher Hinweis: Diese Podcastfolge dient ausschließlich der allgemeinen Information und Unterhaltung. Sie stellt keine individuelle Rechtsberatung dar und ersetzt nicht die Beratung durch einen qualifizierten Rechtsanwalt.Support the show

hr2 Der Tag
Emotionen statt Fakten? Welchen Journalismus wir brauchen

hr2 Der Tag

Play Episode Listen Later Sep 14, 2026 53:28


Nicht zuletzt die Wahl in Sachsen-Anhalt hat gezeigt: Fakten spielen nicht immer die entscheidende Rolle bei der Wahlentscheidung. Viele Menschen beziehen ihre Informationen aus Social Media, ohne zu wissen, ob sie geprüft und verlässlich sind. Algorithmen entscheiden, welche Informationen die Nutzer zu sehen bekommen und KI produziert täuschend echte Bilder von Ereignissen, die sich gar nicht zugetragen haben. Mehr denn je ist eine informierte Öffentlichkeit wichtig, um die Entwicklungen in unserer Gesellschaft und in der Welt verstehen und einordnen zu können. Und damit auch entscheidend für das Funktionieren der Demokratie. Was bedeutet das für Medien? Wie und über was sollten sie berichten? Welche Bedürfnisse haben die Nutzer und wie kann man angesichts der technischen Entwicklungen überhaupt noch zwischen wahr und fake unterscheiden? Zum ersten Mal tun sich ARD, ZDF und viele Zeitungen zusammen, um eine Diskussion über die Bedeutung von unabhängigem Journalismus, demokratischer Öffentlichkeit und Medienkompetenz anzustoßen - unter dem Motto „Demokratie braucht viele Stimmen“. Auch unsere Sendung ist ein Teil davon. Riccardo Mastrocola spricht darüber mit Julia Krittian, Programmdirektorin des Hessischen Rundfunks, mit Henning Eichler, Journalistik-Professor für medienadäquate Inhalteaufbereitung an der HTWK Leipzig, Marc Rath, Chefredakteur der Mitteldeutschen Zeitung und Nikolaus Jackob, Co-Autor einer Langzeitstudie zum Medienvertrauen an der Uni Mainz. Hier geht's zur Aktion „Demokratie braucht viele Stimmen“ https://demokratiebrauchtvielestimmen.de/ Podcast-Tipp: BR24 Medien https://www.ardsounds.de/sendung/br24-medien/urn:ard:show:450dd33b072d68ec/

footballservice
Endet mit POLANSKI die TIKTOK-ÄRA in GLADBACH!?

footballservice

Play Episode Listen Later Sep 13, 2026 34:08


footballservice mit Julian und Tim Folge 171. Die Social-Media-Nutzung der Jugendlichen aus Gladbach steht international im Fokus. Im Vorstand hat Tim Kleindienst jetzt ein Gesetz verabschiedet, das den Zugang zu sozialen Medien für Nutzerinnen und Nutzer unter 100 Bundesliga-Einsätzen verbietet, um diese vor Niederlagen zu schützen. Dazu zählen unter anderem Ballverluste, falsche Positionierung, Fehlschüsse und kognitive Überlastung. Für Letzteres hat sich in TikTok und der Meme-Sprache der Begriff „Brain rot“ etabliert, was im Deutschen so viel wie „Gehirnverrottung“ oder „Hirnfäule“ durch übermäßigen belanglosen Onlinekonsum bedeutet. „Brain rot“ wurde jetzt zum Fohlen-Wort des Jahres gewählt, was die Tragweite dieses digitalen Phänomens unterstreicht._______________Shoutouts:Intro: prod adhd [BABY KEEM SWITCH UP TYPE BEAT "TRADEMARK"]Alle Copyright-Inhalte (Medien, Bilder, Musik, Videos) gehören dem urtümlichen Besitzer an. Verwendete Copyright-Inhalte dienen lediglich zur Aufklärung und Unterhaltung. An unseren Inhalten wird niemand monetär bereichert.

c't uplink (HD-Video)
Microsoft-Alternativen: Open-Source-Software aus Europa | c't uplink

c't uplink (HD-Video)

Play Episode Listen Later Sep 12, 2026


Mit Office, Teams, Zoom, Google Workspace & Co. beherrschen US-Konzerne weite Teile des europäischen Software- und Cloudmarktes. Doch immer mehr Privatnutzer, Unternehmen und Behörden versuchen, ihre Abhängigkeit von US-Diensten zu reduzieren; nicht zuletzt wegen des unberechenbaren US-Präsidenten. In dieser Folge des c't uplink diskutieren wir, welche Möglichkeiten es gibt, digital souveräner zu werden. c't-Redakteurin Greta Friedrich moderiert das Gespräch und stellt europäische Alternativen zu Microsoft 365 und Google Workspace vor. Die digitalen Arbeitsumgebungen Infomaniak kSuite, mailbox, Ionos Nextcloud Workspace, Proton Workspace und Souvera Workspace sind sämtlich als schlüsselfertige SaaS-Angebote verfügbar. Nutzer zahlen also Abogebühren, sparen sich aber Arbeitsaufwand. Anders sieht das bei der frei verfügbaren Community-Edition von openDesk aus, entwickelt vom Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS) aus Deutschland: c't-Redakteur Niklas Dierking hat für c't-Ausgabe 19/2026 getestet, wie man diese Software selbst betreiben kann. Im c't uplink berichtet er, was dabei besonders herausfordernd war und für wen sich diese Lösung eignet. openDesk ist aktuell vor allem im öffentlichen Sektor im Einsatz. c't-Redakteur Christian Wölbert gibt im Podcast einen Überblick über die Versuche der Behörden, ihre Abhängigkeit von Microsoft Exchange und Office zu reduzieren. Zu Gast im Studio: Niklas Dierking, Christian Wölbert Moderation: Greta Friedrich Produktion: Jörg Wirtgen Mehr Details zum Thema Digitale Souveränität und zu openDesk sowie weiteren Microsoft-365-Alternativen finden Sie in der c't-Ausgabe 19/2026. Die gibt‘s am Kiosk, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. ► Die besprochene Artikelstrecke über Digitale Souveränität in c't 19/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/19/2619512010284529488 ► Der besprochene Artikel über digitale Souveränität und M365-Alternativen bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/tests/Microsoft-365-und-Google-Workspace-Europaeische-Alternativen-im-Ueberblick-11364523.html ► Der besprochene Artikel „Wie Behörden sich aus der Abhängigkeit von Microsoft befreien“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Behoerden-sich-aus-der-Abhaengigkeit-von-Microsoft-befreien-11351389.html ► Der besprochene Artikel „openDesk auf einem Kubernetes-Cluster installieren“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/openDesk-auf-einem-Kubernetes-Cluster-installieren-11381623.html ► Interview „openDesk: Wie die Microsoft-Alternative auch bei Unternehmen ankommen soll“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/hintergrund/openDesk-Wie-die-Microsoft-Alternative-auch-bei-Unternehmen-ankommen-soll-11416094.html ► Mitdiskutieren auf dem heise & c't Discord-Server

c't uplink (SD-Video)
Microsoft-Alternativen: Open-Source-Software aus Europa | c't uplink

c't uplink (SD-Video)

Play Episode Listen Later Sep 12, 2026


Mit Office, Teams, Zoom, Google Workspace & Co. beherrschen US-Konzerne weite Teile des europäischen Software- und Cloudmarktes. Doch immer mehr Privatnutzer, Unternehmen und Behörden versuchen, ihre Abhängigkeit von US-Diensten zu reduzieren; nicht zuletzt wegen des unberechenbaren US-Präsidenten. In dieser Folge des c't uplink diskutieren wir, welche Möglichkeiten es gibt, digital souveräner zu werden. c't-Redakteurin Greta Friedrich moderiert das Gespräch und stellt europäische Alternativen zu Microsoft 365 und Google Workspace vor. Die digitalen Arbeitsumgebungen Infomaniak kSuite, mailbox, Ionos Nextcloud Workspace, Proton Workspace und Souvera Workspace sind sämtlich als schlüsselfertige SaaS-Angebote verfügbar. Nutzer zahlen also Abogebühren, sparen sich aber Arbeitsaufwand. Anders sieht das bei der frei verfügbaren Community-Edition von openDesk aus, entwickelt vom Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS) aus Deutschland: c't-Redakteur Niklas Dierking hat für c't-Ausgabe 19/2026 getestet, wie man diese Software selbst betreiben kann. Im c't uplink berichtet er, was dabei besonders herausfordernd war und für wen sich diese Lösung eignet. openDesk ist aktuell vor allem im öffentlichen Sektor im Einsatz. c't-Redakteur Christian Wölbert gibt im Podcast einen Überblick über die Versuche der Behörden, ihre Abhängigkeit von Microsoft Exchange und Office zu reduzieren. Zu Gast im Studio: Niklas Dierking, Christian Wölbert Moderation: Greta Friedrich Produktion: Jörg Wirtgen Mehr Details zum Thema Digitale Souveränität und zu openDesk sowie weiteren Microsoft-365-Alternativen finden Sie in der c't-Ausgabe 19/2026. Die gibt‘s am Kiosk, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. ► Die besprochene Artikelstrecke über Digitale Souveränität in c't 19/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/19/2619512010284529488 ► Der besprochene Artikel über digitale Souveränität und M365-Alternativen bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/tests/Microsoft-365-und-Google-Workspace-Europaeische-Alternativen-im-Ueberblick-11364523.html ► Der besprochene Artikel „Wie Behörden sich aus der Abhängigkeit von Microsoft befreien“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Behoerden-sich-aus-der-Abhaengigkeit-von-Microsoft-befreien-11351389.html ► Der besprochene Artikel „openDesk auf einem Kubernetes-Cluster installieren“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/openDesk-auf-einem-Kubernetes-Cluster-installieren-11381623.html ► Interview „openDesk: Wie die Microsoft-Alternative auch bei Unternehmen ankommen soll“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/hintergrund/openDesk-Wie-die-Microsoft-Alternative-auch-bei-Unternehmen-ankommen-soll-11416094.html ► Mitdiskutieren auf dem heise & c't Discord-Server

Der Fall
Wehren sich gegen Deepfakes: Prix-Courage-Kandidatinnen Alisha, Faye, Franny, Nathi und Agnes

Der Fall

Play Episode Listen Later Sep 11, 2026 21:39 Transcription Available


Mehrere Influencerinnen haben Anzeige erstattet, weil Nutzer pornografische Deepfakes von ihnen erstellt haben. Fünf von ihnen sind an die Öffentlichkeit getreten, um auf den systematischen Missbrauch durch gefälschte Bilder und Videos hinzuweisen. Trotz geringer Chance, dass dies ernsthafte Konsequenzen für die Täter hat. Dafür sind Agnes, Faye, Nathi, Alisha und Franny für den Prix Courage nominiert. «Bevor ich betroffen war, wusste ich selbst nicht, was Deepfakes sind. Über das Thema muss viel mehr gesprochen werden!», sagt Faye. Im Beobachter-Podcast unterhält sie sich mit Moderatorin Jasmine Helbling und Beobachter-Redaktorin Caroline Freigang.

4x4 Podcast
Aufregung um Eiffelturm: Warum die Mitarbeitenden wütend sind

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Sep 8, 2026 24:32


Der Eiffelturm ist eines der Wahrzeichen von Paris. Am Montag war er geschlossen, weil die Mitarbeitenden streikten. Sie waren wütend, weil am Wochenende weibliche Angestellte wegen einer Besuchergruppe ihre Arbeitsplätze verlassen mussten. Frankreichkorrespondentin Zoe Geissler mit den Details. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die AfD ist in Deutschland auf der Überholspur; im Bundesland Sachsen-Anhalt hat sie die Wahlen klar gewonnen und könnte womöglich auch die Regierung übernehmen. Die Partei will unter anderem die Wirtschaftspolitik umkrempeln. Der Ökonom Klaus Wellershoff ordnet ein. · Die Schweiz hat eine neue Nachtzugverbindung. Von Lugano, Göschenen oder Aarau kann man neu drei Mal in der Woche mit dem Nachtzug nach Brüssel fahren. Das private Bahnunternehmen European Sleeper bietet die Verbindung an. Warum ist die Schweiz für Nachtzüge interessant? Timo Grossenbacher von der Plattform nightride.com erklärt. · In der Schweiz gibt es eine Ferienbuchungsplattform weniger: Ebookers hat seinen Dienst eingestellt. Damit konzentriert sich der Markt für Onlinereiseplattformen weiter. Marc Peter, Fachmann für digitale Tourismus-Plattformen bei der Fachschule Westschweiz, erklärt, was das für die Nutzerinnen und Nutzer bedeutet.

Digitale Optimisten: Perspektiven aus dem Silicon Valley
Wie du diese 3 Geschäftsideen an diesem WE startest (mit Verena Scheffcyzk, Million Labs)

Digitale Optimisten: Perspektiven aus dem Silicon Valley

Play Episode Listen Later Sep 7, 2026 61:34


279 | Verena Scheffczyk hat über 2.500 Gründern dabei geholfen, ihr Startup zu starten. Wie das heute mit KI geht, erzählt sie in dieser Folge. Mehr über Million Labs hier: https://millionlabs.com/start/Partner dieser Folge:PlaudRichtig gute Transkriptionen für Offline Meetings mit Plaud. Geh auf: https://de.plaud.ai/dpt10% Discount code: OPT10Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz. Mich erreichst du unter alexander@digitaleoptimisten.deSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsKI senkt Gründungskosten deutlichKI hat Entwicklungskosten stark gesenkt; MVPs kosteten früher 50.000 bis 100.000, heute reichen oft deutlich weniger, um eine erste Version zu bringen, in zwei bis drei Monaten auf den Markt zu gehen. Die Barriere fällt weiter, wodurch auch nicht-technische Gründer leichter loslegen können. Mit WIPECODING (2025) wird KI-Programmierung als neue Form des MVP-Buildings beschrieben, wodurch sich die Spielregeln weiter verschieben. Validierung vor BauentscheidungenTrotz KI-basiertem Bau verzichtet es nicht auf Validierung: 90 % der Startups scheitern, weil kein echter Marktbedarf besteht bzw. Kunden nicht zahlen wollen. Der signifikante Kern ist, dass Signale aus echten Nutzern wichtiger sind als einzelne Aussagen in Interviews; Demonstrationen, Landingpages und Clear Calls-to-Action liefern konkrete Validierungsergebnisse. Ein Preispunkt oder eine Early-Access-Option dient dabei als messbares Signal, ob Nutzer bereit sind zu zahlen oder sich zu engagieren. Start-Launch-Grow als ValidierungszyklusDas Framework beginnt mit Start – definierte Validierung in einer Nische und einer klaren Geografie; Launch baut eine minimale KI-Version mit Must-Haves, Grow testet drei Kanäle, um konstant Kunden zu gewinnen. Die Nische, eine klare Use-Case und Deutschland als Geography sind essenzielle Vorgaben, um das Experiment sauber zu halten und Iterationen zu ermöglichen. Time-to-Wow wird als KPI genutzt, um zu prüfen, welche Funktion den größten unmittelbaren Nutzen erzeugt. MVP-Fokus: drei KernfunktionenFür das MVP in komplexen Märkten reichen drei Kernfunktionen: Sprachaufnahme (Voice Input), automatische Ausgabe (Output) und eine sichtbare Juxtaposition in der App, um Nachwirkungen zu ermöglichen. Weitere Funktionen bleiben pending („Coming soon“), damit der Marktvalidierungsknüppel schnell greifbar bleibt. Die Vorgehensweise vermeidet umfangreiche Bürokratie oder vollständige Release-Pläne und fokussiert stattdessen auf greifbaren Wow-Maktor, der die Nutzerakzeptanz misst.KeywordsKünstliche Intelligenz Startups KostenreduktionMVP Kosten Reduktion KIStart Launch Grow FrameworkValidierung in Nische mit KITime-to-Wow KPIValidierung Landingpage mit KI StartupsPflanzenschutzmittel Digitalisierung LandwirteHaustiermarkt Abschiedsdienst PlattformDrei Channel Experimente im Grow FrameworkLandingpage Waitlist Pricing Early Access nutzenPrompting KI KostenClaude Code Claude Design ToolsNo-Code Tools Vergleich Make Airtable Replit Lovable

Paymentandbanking FinTech Podcast
#69 Ai in Finance: KI wird weniger Tool, mehr System

Paymentandbanking FinTech Podcast

Play Episode Listen Later Sep 7, 2026 64:51 Transcription Available


KI entwickelt sich vom nützlichen Werkzeug zum System, das tief in Arbeitsabläufe eingebettet ist und für Nutzer handelt. Sascha und Maik ordnen die wichtigsten Entwicklungen nach der Sommerpause ein.

Die Spur der Täter - Der True Crime Podcast des MDR
SUDO – Vom Schüler zum Darknet-Boss

Die Spur der Täter - Der True Crime Podcast des MDR

Play Episode Listen Later Sep 5, 2026 94:16


Hinweis: Bei der Aufzeichnung der Podcast-Folge hatten wir mit technischen Herausforderungen zu kämpfen. Wir bitten, die teilweise schlechte Tonqualität zu entschuldigen.Louis wächst in einem niederbayerischen Dorf als Außenseiter auf. Mobbing, Gewalt und das Gefühl, nicht dazuzugehören, prägen seine Schulzeit. Halt findet er am Computer: Ein alter Laptop wird zum Einstieg in die Welt des Programmierens – und später ins Darknet.Unter dem Pseudonym Sudo baut Louis 2018 von seinem Jugendzimmer aus "Deutschland im Deep Web 3" auf, den größten deutschsprachigen Drogenmarktplatz im Darknet. Hier treffen sich Dealer, Konsumenten – und extremistische Nutzer. Louis verdient an jeder Transaktion, sein Doppelleben als unauffälliger Student und Darknet-Boss wird immer riskanter.Während Louis mehr und mehr in Drogenkonsum und Paranoia abrutscht, arbeitet die Cybercrime-Abteilung des Bundeskriminalamtes an seiner Identifizierung. Über die Analyse von Geldströmen und technische Spuren stoßen die Ermittler auf die Person hinter Sudo. 2022 stürmt ein SEK die Wohnung von Louis. Er kommt in Untersuchungshaft und später vor Gericht.In dieser Podcast-Folge von ARD Crime Time spricht Anne Eichhorn mit Kirsten Brandt und Felix Kriegsheim, die im Rahmen ihrer Recherche sowohl den Leiter der BKA-Cybercrime-Abteilung getroffen haben als auch Louis selbst. Im Gespräch geht es unter anderem um Louis' Zusammenarbeit mit Profi-Dealern, um die komplexen Ermittlungen des BKA und um die ständige Angst von Louis, erwischt zu werden. Weitere Themen sind das Urteil und was aus Louis nach der Haftentlassung geworden ist.LINKSDie dreiteilige Doku "SUDO – Vom Schüler zum Darknet-Boss" in der ARD Mediathek:https://1.ard.de/ard-crime-time-sudo?ardcrt=pcsn Unsere Podcast-Folge über einen anderen jungen Mann, der einen Online-Drogenhandel aus dem Jugendzimmer aufgebaut hat:Shiny Flakes – Drogenimperium aus dem Jugendzimmerhttps://1.ard.de/crime-time-shiny-flakesHörempfehlung: Der Podcast des ARD Weltspiegelhttps://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp=ardcrimeE-Mail: crimetime@mdr.de

Doppelgänger Tech Talk
Das Klöcknersche Grundtheorem | KI-Dieselskandal | Snowflake & Broadcom Earnings #594

Doppelgänger Tech Talk

Play Episode Listen Later Sep 4, 2026 87:10


Innerhalb einer Woche haben Google, Meta, Anthropic und OpenAI neue Modelle veröffentlicht, und Elon Musk hat eins angekündigt. Dann eine Hörerfrage: Wenn Rechenkapazität so knapp ist, dass ständig neue Rechenzentren gebaut werden, warum merkt der Nutzer davon nichts? Uber entlässt 3.300 Menschen und sagt ausdrücklich, es liege nicht an KI. Wir glauben das nur halb und leiten daraus ein Grundtheorem ab. Dazu Zahlen von Snowflake und Broadcom, Ouras Börsenprospekt, ein Urteil, das Google vor der Zerschlagung bewahrt, und eine Bitkom-Umfrage, die überrascht. Zum Schluss die Schmuddelecke mit Jens Spahn, einem Rapper und einem Anwalt. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠doppelgaenger.io/werbung⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠. Vielen Dank!  Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Der Modellvergleich (00:01:43) Gemini 3.8 Flash (00:03:17) Meta Muse Spark 1.3 (00:05:07) Fable 5.1 und Mythos 5.1 (00:09:00) GPT-6 Astra (00:15:39) Grok 4.7 in zehn Tagen (00:21:43) Der Intelligence Index (00:23:26) Hörerfrage: Wo ist der Mangel? (00:37:07) Uber streicht 3.300 Stellen (00:44:32) Apple gegen OpenAI (00:45:50) Thinking Machines (00:47:19) Trump stützt OpenAI (00:48:55) Google Pics gegen Canva (00:51:53) Google bleibt ungeteilt (00:52:19) Bitkom zu Rechenzentren (00:54:36) Snowflake (01:01:51) Broadcom (01:04:06) Pentagon gegen Anthropic (01:06:44) Cybercab in Austin (01:08:39) Ouras Börsengang (01:16:47) Spahn und Ski Aggu Shownotes Gemini 3.8 Flash arbeitet härter als der drei Wochen alte Vorgänger - the-decoder.de Meta sagt, es habe mit Muse Spark 1.3 aufgeschlossen - siliconangle.com Fable 5.1 und Mythos 5.1 mit 75 Prozent günstigeren Cache-Reads - venturebeat.com OpenAI liefert GPT-6 Astra mit Cyber-Leitplanken aus - bloomberg.com Musk kündigt Grok 4.7 in zehn Tagen an - x.com Uber entlässt rund 3.300 Menschen - nytimes.com Apple legt Beweise gegen einen Ex-Mitarbeiter bei OpenAI vor - techcrunch.com Thinking Machines verhandelt über eine Runde bei 40 Mrd. - theinformation.com Das Justizministerium stellt sich hinter OpenAI gegen die New York Times - ft.com Googles Antwort auf Canva ist ein Werkzeug, in dem man promptet - techcrunch.com Google muss sein Werbegeschäft nicht zerschlagen - ft.com Zwei Drittel der Deutschen stehen einem Rechenzentrum positiv gegenüber - bitkom.org Snowflake springt 22 Prozent auf gute Zahlen - cnbc.com Broadcom mit starkem Ausblick und wachsendem KI-Geschäft - cnbc.com Das Pentagon hält an der Anthropic-Sperre fest - bloomberg.com Tesla startet Cybercab-Fahrten in Austin - reuters.com Oura reicht den Börsenprospekt ein - bloomberg.com Jens Spahn zeigt Ski Aggu nach dem Twitch-Stream an - spiegel.de Frank Thelen fordert den Rücktritt von Friedrich Merz - stern.de

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Die unbequeme Wahrheit über KI im Mittelstand (#1297)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 3, 2026 84:55


Dr. Dieter Steiner und Martin Ulbricht sprechen mit Norman Müller darüber, warum viele KI-Projekte im Mittelstand nicht an der Technologie scheitern, sondern an fehlender Datenbasis, schlechten Prozessen und mangelnder Verantwortung. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen aus Pilotprojekten echte Wertschöpfung machen und warum digitale Souveränität dabei mehr ist als ein technisches Schlagwort. Die Folge zeigt, weshalb KI-Transformation Führung, Vertrauen, Partnerschaften und eine klare Architektur braucht.* 00:00 Warum KI im Mittelstand an der Realität scheitert* 01:35 Dieter Steiner und Martin Ulbricht stellen sich vor* 04:54 KI als kollaborative Intelligenz* 06:10 Datenchaos, Papierprozesse und überforderte Unternehmen* 12:40 Warum Agentic AI ohne Fundament nicht trägt* 16:57 Machtfragen, Entscheidungsebene und blockierte Transformation* 22:35 Welche KI-Kompetenz Unternehmen wirklich brauchen* 29:03 Autonome Agenten und die Frage der Nachvollziehbarkeit* 34:00 Warum spätes Handeln immer teurer wird* 36:07 Use Cases, Datenschutz und ganzheitliche Einführung* 40:40 Wenn IT-Abteilungen Innovation ausbremsen* 50:43 Partnernetzwerke, Softwarezukunft und Venture X* 01:18:23 Lernen, Vertrauen und der Blick auf die nächste GenerationMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!ShownotesDr. Dieter Steiner* LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/dr-dieter-steiner/* u-know GmbH / U-KNOW.AI https://www.u-know.aiMartin Peter Ulbricht* LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-ulbricht/* QLERO https://www.qlero.de* mAikit https://www.mAikit.aiWarum KI im Mittelstand an der Realität scheitertDaten, Prozesse, Vertrauen: Die eigentlichen BaustellenDer Mittelstand hat kein Problem mit künstlicher Intelligenz. Er hat ein Problem mit sich selbst.Das klingt hart, ist aber vermutlich die ehrlichste Zusammenfassung dieser Folge des Venture AI Podcast. Denn wer heute über KI im Mittelstand spricht, redet meistens über Tools, Modelle, Automatisierung und Effizienz. Über Chatbots, Agenten, Copilot, Prompts und die nächste Software, die angeblich alles einfacher macht. Nur bleibt die entscheidende Frage oft liegen: Warum kommen so viele KI-Projekte trotzdem nicht aus der Pilotphase heraus?Mit Dr. Dieter Steiner von U-KNOW.AI und Martin Peter Ulbricht von QLERO geht es deshalb nicht um die nächste glänzende Oberfläche. Es geht um das, was darunterliegt. Um Daten, Prozesse, Verantwortung, Machtfragen, Souveränität und Vertrauen. Um die unbequeme Wahrheit, dass künstliche Intelligenz in vielen Unternehmen nicht an zu wenig Technologie scheitert, sondern an zu wenig Fundament.Das Fundament fehltDieter Steiner bringt in dieser Folge die Perspektive eines Unternehmers ein, der über Jahrzehnte IT, Security, Enterprise File Sharing und Plattformarchitektur gesehen hat. Sein Blick auf den Mittelstand ist deshalb unromantisch. In vielen Unternehmen fliegt noch Papier herum. Daten wandern von analog zu digital und wieder zurück. Dokumente liegen im Fileserver, in Teams, im E-Mail-Postfach, in Fachsystemen, in Wikis, in Excel-Tapeten und in persönlichen Ablagen. Irgendwo ist alles da. Aber nichts ist wirklich anschlussfähig.Dann kommt KI. Und plötzlich soll ein System Wertschöpfung erzeugen, obwohl niemand sauber sagen kann, wo das Wissen liegt, welche Daten zuverlässig sind, welche Prozesse tatsächlich gelebt werden und wer am Ende Verantwortung trägt. Das ist der eigentliche Bruch. KI verstärkt nicht nur Kompetenz. Sie verstärkt auch Unordnung.Genau hier liegt der Denkfehler vieler KI-Debatten. Der Mittelstand fragt zu oft: Welches Tool brauchen wir? Die bessere Frage wäre: Welche Wahrheit über unsere Organisation zeigt uns dieses Tool?Wenn ein schlechter Prozess digitalisiert wird, bleibt er ein schlechter Prozess. Wenn ein Unternehmen seine Daten nicht versteht, wird ein Sprachmodell daraus keine belastbare Entscheidungsgrundlage bauen. Wenn Abteilungen ihre Abläufe nie sauber beschrieben haben, entsteht durch Automatisierung nicht automatisch Klarheit. Es entsteht Geschwindigkeit. Und Geschwindigkeit ist gefährlich, wenn sie auf falscher Richtung beruht.Martin Ulbricht setzt in der Folge einen wichtigen Kontrapunkt zur üblichen KI-Euphorie. Er beschreibt Effizienz nicht als Magie, sondern als bessere Informationsverarbeitung. Unternehmen müssen Informationen aufnehmen, analysieren, bewerten und daraus Entscheidungen ableiten. KI kann diesen Weg massiv verkürzen. Aber die Entscheidung bleibt eine Führungsaufgabe. Und genau deshalb reicht es nicht, Systeme einzuführen. Man muss nachvollziehen können, auf welcher Datenbasis sie zu Ergebnissen kommen.Souveränität ist FührungsarbeitDas ist der Punkt, an dem digitale Souveränität konkret wird. Sie ist kein politisches Schlagwort für Sonntagsreden. Sie entscheidet darüber, ob ein Unternehmen versteht, wo seine Daten liegen, wie sie verarbeitet werden, wer Zugriff hat, welche Modelle eingebunden sind und ob Ergebnisse überprüfbar bleiben. Wer diese Fragen nicht beantworten kann, hat kein KI-System. Er hat eine Blackbox mit Budget.Besonders stark wird das Gespräch dort, wo es um Macht geht. Denn KI-Transformation ist nicht nur ein technisches Projekt. Sie greift in Zuständigkeiten ein. Sie verändert Status. Sie bedroht Gewohnheiten. In manchen Unternehmen gibt es Menschen, die von unübersichtlichen Prozessen profitieren, weil sie als Einzige wissen, wie das alte System funktioniert. In anderen Unternehmen blockieren Fachabteilungen aus Vorsicht, Überlastung oder Kontrollverlust. Und manchmal beruhigt sich die Geschäftsleitung schon damit, dass irgendwo Copilot ausgerollt wurde.Das ist gefährlich. Denn eine KI-Lizenz ersetzt keine Strategie. Ein Pilotprojekt ersetzt keine Architektur. Und ein Tool ersetzt keine Führung.Vom Use Case zur OrganisationDieter Steiner beschreibt deshalb einen anderen Zugang. Bevor über Lösungen gesprochen wird, müssen Unternehmen drei Schritte zurückgehen. Wie steht die Geschäftsleitung dazu? Welche Fachbereiche sind beteiligt? Was ist mit Datenschutz, Informationssicherheit, Betriebsrat und Regulierung? Welche Use Cases kosten wirklich Zeit oder Geld? Wo entstehen Monat für Monat manuelle Aufwände, die niemand mehr rechtfertigen kann?Erst dann wird KI praktisch. Nicht als Theaterstück für Innovationsfolien, sondern als operative Entlastung. In der Folge fällt das Beispiel von Zertifizierungen und Audits. ISO 27001, ISO 9001, Dokumentationspflichten, interne Nachweise, Rezertifizierungen. Viele Unternehmen kämpfen dort mit gewachsenen Ablagen, manuellen Prüfungen und Systemen, die nicht miteinander sprechen. Wenn diese Wissensbasis sauber strukturiert wird, können Berichte, Vorbereitungen und Dokumentationen plötzlich drastisch effizienter werden. Nicht weil KI alles weiß. Sondern weil das Unternehmen endlich weiß, was es selbst weiß.Das ist der eigentliche Charme dieser Folge: Sie entzaubert KI nicht, sie erdet sie. Sie macht klar, dass die Zukunft nicht darin liegt, Mitarbeitende mit Prompt-Schulungen zu überfordern. Ulbricht nennt Prompting eine Übergangstechnologie. Langfristig werde nicht der Mensch lernen müssen, wie er mit Maschinen spricht. Maschinen werden besser verstehen müssen, was Menschen wollen. Entscheidend wird dann nicht mehr die perfekte Eingabe, sondern die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch zu bewerten, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.Auch die Softwareentwicklung wird dadurch neu sortiert. Norman Müller formuliert in der Folge eine radikale Nutzerperspektive: Er will nicht mehr zwischen Oberflächen wechseln, Schnittstellen verstehen oder Software bedienen müssen. Er will ein Ergebnis. Eine aktualisierte Website. Eine erledigte Buchhaltung. Einen abgeschlossenen Prozess. Wie das System dorthin kommt, interessiert den Nutzer immer weniger.Steiner und Ulbricht widersprechen dem nicht. Aber sie verschieben den Fokus. Ja, Oberflächen werden verschwinden oder zusammenwachsen. Ja, Agenten werden Aufgaben übernehmen. Ja, Sprache und Ergebnisorientierung werden wichtiger. Aber im Unternehmenskontext braucht diese neue Freiheit harte Architektur. Authentisierung, Berechtigungen, Dokumentation, Sicherheit, Datenqualität, Testbarkeit. Je autonomer Systeme handeln, desto wichtiger wird die Struktur dahinter.Venture X als GegenmodellDamit wird auch klar, warum Partnerschaften in dieser neuen Arbeitswelt nicht Beiwerk sind, sondern Infrastruktur. QLERO, mAikit, U-KNOW.AI und Venture X stehen in dieser Folge als Beispiel für einen Ansatz, der nicht alles neu erfinden will. Wissen strukturieren, Nutzung vereinfachen, Berechtigungen durchtragen, Schnittstellen sinnvoll zusammenführen, den Einstieg für Unternehmen bezahlbar und skalierbar machen. Das ist weniger spektakulär als die nächste KI-Demo. Aber es ist genau das, was entscheidet, ob aus KI ein produktives Betriebssystem für den Mittelstand werden kann.Der vielleicht wichtigste Satz der Folge steht unausgesprochen über allem: Wer später anfängt, spart kein Geld. Er vergrößert den Rückstand.Denn die Entwicklung wird nicht langsamer. Die Anforderungen steigen. Die Kosten verschieben sich. Die Systeme werden komplexer. Die Konkurrenz lernt schneller. Wer heute noch wartet, bis KI einfacher, billiger oder risikofreier wird, wartet möglicherweise auf eine Welt, die es nicht geben wird.Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Unternehmen in zwei Wochen revolutionieren. Aber jedes Unternehmen muss anfangen, ehrlich hinzusehen. Wo liegen unsere Daten? Welche Prozesse sind wirklich wertschöpfend? Welche Abteilungen müssen beteiligt werden? Wo brauchen wir externe Perspektive? Wo schützt uns unsere eigene IT, und wo blockiert sie Veränderung? Welche Entscheidungen wollen wir künftig schneller und besser treffen?Am Ende führt diese Podcast-Folge weg vom Hype und zurück zum Kern von Unternehmertum. KI ist kein Ersatz für Führung. Sie ist ein Prüfstein für Führung. Sie zeigt, ob ein Unternehmen bereit ist, seine Hausaufgaben zu machen. Nicht irgendwann. Jetzt.Denn künstliche Intelligenz scheitert im Mittelstand selten an der Technik. Sie scheitert an der Realität, die die Technik sichtbar macht.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

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NZZ Akzent
Meta und der Milliarden-Vergleich: Wird Social Media jetzt sicherer?

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Aug 28, 2026 14:38 Transcription Available


Ein US-Prozess gegen Meta endet überraschend schnell mit einem Milliarden-Vergleich. 29 US-Gliedstaaten klagten gegen den Tech-Konzern, weil Plattformen wie Instagram gezielt jugendliche Nutzer süchtig machen sollen. Der ehemalige Insider und Whistleblower Arturo Béjar konnte vor Gericht beweisen, dass die Unternehmensführung um Mark Zuckerberg konkrete Warnungen vor Risiken für Minderjährige jahrelang ignorierte. Meta zahlt nun rund 18 Milliarden Dollar und muss neue Regeln wie eine 2-Stunden-Sperre, Deaktivierung von Autoplay sowie unsichtbare Likes einführen. Technologie-Redaktorin Gioia da Silva konnte mit Béjar sprechen und ordnet ein, inwiefern sich Social Media nach diesem Prozess verändern könnte. Host: Nadine Landert Redaktion: Sarah Ziegler Gioias Interview mit Béjar findest du [hier](https://www.nzz.ch/technologie/der-kronzeuge-im-meta-prozess-warnt-instagram-ist-ein-dienst-der-fremde-in-die-schlafzimmer-unserer-kinder-einlaedt-in-der-nacht-ld.10021277). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)

Haken dran – das Social-Media-Update
Ave Maria in der Endzone (mit Lorenz Meyer)

Haken dran – das Social-Media-Update

Play Episode Listen Later Aug 24, 2026 62:42 Transcription Available


Wir sind nicht technologieskeptisch, wir sind multimilliardärsskeptisch! Der Eid der Hypocrites statt einem hippokratischen Eid. Wir starten zurück in eine “Haken dran”-Woche und das leider direkt mit ein bisschen Düsternis - dafür aber auch mit Lorenz Meyer und echten Emotionen. Denn: Meta wird der Prozess gemacht (und der Versuch, sich den Kronzeugen aus dem Weg zu ave-mariaisieren scheitert!), TikTok vergleicht sich aus der Strafbarkeit und bei W Social fallen die Grenzen (oder werden hochgezogen? Sucht euch die bessere Metapher aus.). Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:07 - Hallo Lorenz! 00:01:45 - Meta vor Gericht 00:11:05 - TikTok: Senatoren fordern Aufklärung 00:15:13 - 400 Millionen Dollar ohne Schuldspruch: TikToks Deal mit dem US-Justizministerium 00:17:12 - Studie aus Sydney zu Kamerabrillen 00:32:37 - Surfshark-Analyse: Meta ist am datenhungrigsten 00:33:54 - Baut Meta eine eigene Suchmaschine? 00:40:25 - W Social: Anna Zeiter lobt Institut für Remigration 00:50:03 - Google AI Overview reproduziert Rassismen 00:56:04 - ChatGPT for Teens: OpenAIs Jugendschutzmodus 00:59:24 - Altersverifikation in UK treibt Nutzer zu unregulierten Seiten

Bitcoin verstehen
Episode 327 - Coldcard-Hack erklärt: Sind deine Bitcoin auf Hardwarewallets wie BitBox & Co. noch sicher? Mit Chris (Bitsurance & Seedor)

Bitcoin verstehen

Play Episode Listen Later Aug 16, 2026 60:34


In dieser Folge sprechen wir mit Chris von Bitsurance und Seedor über den Coldcard-Hack und was er für deine eigene Bitcoin-Aufbewahrung bedeutet. Ende Juli wurde bekannt, dass eine Firmware-Schwachstelle bei Coldcard-Hardware-Wallets tausende Bitcoin ungeschützt gemacht hat. Nutzer haben ihre Bitcoin verloren, obwohl sie alles nach bestem Wissen richtig gemacht hatten, kein Phishing, kein physischer Diebstahl, sondern ein Fehler tief im Code des Geräts selbst. Wir sprechen mit Chris darüber, was beim Vorfall konkret passiert ist, warum die Zufallszahlengenerierung so entscheidend für deine Sicherheit ist, ob auch Bitbox, Trezor oder Ledger betroffen sind, welche Rolle KI dabei spielt, solche Schwachstellen zu finden, und warum Multisig aktuell als Goldstandard für größere Beträge gilt. Vor allem aber, was du jetzt konkret tun kannst, ohne in Panik zu verfallen. Du möchtest bei unserer 4-wöchigen Live-Masterclass zur Selbstverwahrung von Bitcoin dabei sein? Dann trage dich hier in unsere Warteliste ein: https://www.bitcoinverstehen.info/warteliste Jeden Montag 5 interessante Medien rund um Bitcoin und Geld sowie donnerstags die Zusammenfassung unserer aktuellen Episode in euer Postfach? Dann melde dich zu unserem Newsletter an: https://www.bitcoinverstehen.info/newsletter

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Digitale Produkte verkaufen 2026: Wie du mit Wissen Geld verdienst | ablefy-Gründer Özkan Akkilic

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 53:49 Transcription Available


Kann man heute überhaupt noch mit digitalen Inhalten Geld verdienen, wenn KI das Wissen gratis ausspuckt und sich jeder alles selbst googelt? Eine PDF hochladen reicht jedenfalls nicht mehr – und trotzdem war der Markt für digitale Produkte nie größer. Özkan Akkilic ist Gründer der Plattform ablefy und hilft Coaches, Unternehmern und Creatorn, ihre digitalen Produkte zu verkaufen, zu skalieren und richtig zu bepreisen. Im Gespräch mit Joel bricht er herunter, warum nicht das Wissen, sondern die Umsetzung das eigentliche Produkt ist. Wir sprechen darüber, wie du dein Produkt richtig evaluierst, wie die Produktleiter vom kostenlosen Freebie bis zum High-Price-Angebot funktioniert, warum es rund sieben Stunden Kontakt bis zum ersten Kauf braucht, wie mutiges Pricing sogar sechsstellige Preise möglich macht – und welche drei Fehler die meisten beim Verkauf digitaler Produkte machen. Du erfährst... In dieser Episode erfährst du... ...wie du digitale Produkte erfolgreich positionierst und verkaufst. ...welche Rolle Kundenbindung und Community für nachhaltigen Erfolg spielen. ...warum der Fokus auf Mehrwert und Kundenfeedback entscheidend bleibt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||

OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
Uber-Aktie zu günstig? Telekom steigt. Hubspot & Figma fallen. Aschenbrenner ist back.

OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 15:44


Hier geht's zum neuen ETF von Scalable Capital: Hier klicken. Hubspot, Figma, Datadog, Duolingo und AppLovin verlieren zweistellig. Honeywell Aerospace enttäuscht und erstaunt. WPP feiert Comeback. Drastic Dave pusht Guinness hoch und Mitarbeiter raus. Aschenbrenner investiert wieder. Siemens (WKN: 723610) liefert Rekord-Auftragseingang dank KI-Rechenzentren, verliert aber trotzdem. Telekom (WKN: 555750) hebt Cashflow-Prognose an und schüttet bis zu 10 Mrd. € aus. Uber (WKN: A2PHHG) so günstig wie nie. KGV bei 17, Wachstum bei 12%, Werbebusiness boomt. Doch 10 Mrd. $ für Robotaxis sind ein Risiko. Gewinnt am Ende, wer die Nutzer hat? Diesen Podcast vom 07.08.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices