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Viele spüren derzeit eine unerklärliche Müdigkeit, Schwere oder innere Unruhe. Vor allem sensible und feinfühle Menschen & Lichtarbeiter nehmen vermehrt energetische Angriffe wahr. Mir ist der schmale Grad dieses Themas bewusst, hier keine Angst auszulösen. Aber ich will dich in dieser Folge mit sehr viel Bewusstsein und Klarheit daran erinnern, dass es gar keine Angst braucht. Deine Seele ist um ein tausendfaches kraftvoller als jegliche dunkle Energien. Damit du allerdings genau weißt worauf es nun ankommt, damit du dich von dunkler Energie nicht manipulieren lässt, höre mir heute besonders aufmerksam bis zum Schluss zu. In dieser Folge spreche ich daüber: ✨ Was Fremdenergien überhaupt sind ✨ Was mit „energetischen Angriffen“ (Psychic Attacks) gemeint ist ✨ Woran du solche Einflüsse erkennen kannst ✨ Warum das Thema gerade jetzt so viele Menschen beschäftigt ✨ Wie wir unsere Kinder stärken und schützen können ✨ Was es mit Entitäten auf sich hat ✨ Und vor allem: Was du konkret tun kannst, um in deiner Kraft zu bleiben Eine Folge über Wahrnehmung, Schutz, Eigenverantwortung und die Rückverbindung mit deiner eigenen Energie.
Sexueller Missbrauch in Kindheit und Jugend, ein Thema, dass in der Breite der Gesellschaft noch nicht wirklich angekommen ist, aber nach der Statistik schon immer und lange in der Gesellschaft vorhanden ist. Das Betroffenennetzwerk Blinkfüür wird in ihrer Sendung durch 3 Frauen einen Einblick in die vielen Facetten dieses Themas geben. Woher kommt der Name Blinkfüür? Was ist das Betroffenennetzwerk? Und heute: Wie erging es ihnen als Betroffene in den verschiedenen Institutionen wie Schule, Sportverein oder Kirche in Kindheit und Jugend! Liebe Hörerinnen und Hörer, festhalten und lauschen, es wird nicht immer ganz leicht, aber der Spaß darf trotzdem dabei sein!
Die Frage, wo Wissen und Expertise in einer Gesellschaft liegen und wie wir mit der daraus entspringenden Komplexität umgehen können ist einer der wesentlichen Themen meines neuen Buches Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise. Lesen Sie dort mehr über die tieferliegenden Prinzipien und Folgen. Auch die Tatsache, dass es hier wiederkehrende Phänomene gibt, derer man sich bewusst sein sollte. Nun kommt eine neue Dimension dieses Themas auf uns zu — Software. Und das ist das konkrete Thema der heutigen Episode. Achtung: nicht abschalten, nur weil Sie kein Softwareentwickler sind: dieses Thema und damit die Episode ist von sehr prinzipieller Bedeutung. Software ist das Nervensystem unserer Gesellschaft. Sie bestimmt in immer größerem Maße, wie unsere Welt funktioniert, oder fallweise auch nicht funktioniert, sie eröffnet neue Möglichkeiten aber auch erhebliche Risiken. Die Frage, wie Software mit unserer Welt interagiert, ist daher kein Expertenproblem (alleine), sondern eines, das alle Menschen beschäftigen sollte. Die aktuellen Entwicklungen der künstlichen Intelligenz scheinen Software auf systemischer Ebene sehr grundlegend zu verändern. Auf eine Weise, die folglich allen Menschen in einer modernen Gesellschaft bewusst sein sollte. Diese Episode soll wieder zum Nachdenken und Widerspruch anregen — schreiben Sie mir Ihre Ideen! Andere Episoden Episode 150: Wie kommt Neues in die Welt? Episode 148: Künstliche Vernunft? Ein Gespräch mit Jan Juhani Steinmann Episode 147: Digitale Kolonie oder Souveränität? Ein Gespräch mit Wilfried Jäger und Kevin Mallinger Episode 139: Komfortable Disruption Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 134: Das Werdende, das ewig wirkt und lebt? Transzendent oder Transient Episode 132: Fragen an die künstliche Intelligenz — eine konstruktive Irritation Episode 129: Rules, A Conversation with Prof. Lorraine Daston Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 122: Komplexitätsillusion oder Heuristik, ein Gespräch mit Gerd Gigerenzer Episode 121: Künstliche Unintelligenz Episode 109: Was ist Komplexität? Ein Gespräch mit Dr. Marco Wehr Episode 104: Aus Quantität wird Qualität Episode 69: Complexity in Software Episode 40: Software Nachhaltigkeit, ein Gespräch mit Philipp Reisinger Episode 31: Software in der modernen Gesellschaft – Gespräch mit Tom Konrad
Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben. ## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben? Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media? 1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte: Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind. 2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen: Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen. Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in. ## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen? Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll. Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert: - Bonuskapitel - Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur) - Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download - Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen. Technischer Hinweis: Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen. ## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen. Mein Tipp: Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden. ## Was gehört in deinen Newsletter? Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt: - Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag - Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung - Empfehlungen von befreundeten Autor:innen - »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt - Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren. ## Wie oft solltest du schreiben? Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen. ## Welche Tools eignen sich? Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig. Meine Empfehlungen: - GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg - Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum - Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke) Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken. ##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans! Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Beziehungen zu pflegen, tolle Inhalte zu teilen und vor allem deine Veröffentlichungen erfolgreich zu begleiten. Trends kommen und gehen – aber deine eigene Community bleibt dir erhalten. Wenn du noch keinen Newsletter hast, fang heute an. Und wenn du schon einen hast, prüfe, wo du ihn noch besser gestalten kannst, um mehr Freude – und mehr Verkäufe – herauszuholen. Ran an die Tasten! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
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Ref.: Andreas Weber, Facharzt und stellv. Direktor bei DAFOH Europa (Ärzte gegen erzwungene Organentnahme) Die Wartelisten für Spenderorgane sind in Deutschland lang. Immer wieder wird darüber diskutiert, wie man mehr Menschen motivieren kann, einen Organspenderausweis bei sich zu tragen. Andreas Weber hat als Chirurg selbst an der Entnahme von Spenderorganen mitgewirkt und kennt das Procedere daher aus nächster Nähe. In der Lebenshilfe plädiert er für eine verantwortete Entscheidung, die jeder ganz persönlich anhand von sachlichen Informationen, ethischen Überlegungen und Glaubensüberzeugungen treffen soll. Außerdem berichtet er von den düsteren Seiten des Themas wie Organhandel und Organraub, die er als Europa-Direktor von DAFOH (Ärzte gegen erzwungene Organentnahme) in anderen Ländern der Welt anprangert. DAFOH wurde bereits dreimal für den Friedensnobelpreis nominiert und gewann 2019 den "Mutter Teresa Preis für Soziale Gerechtigkeit".
Die MSC Poesia war mehrere Wochen in Malta in der Werft und hat ein umfangreiche Renovierung bekommen – insbesondere mit dem für diese Schiffsklasse neuen Steakhaus Butcher's Cut und einem MSC Yacht Club, aber auch viel weitere, kleinere Veränderungen. Cruisetricks.de war auf der zweiten Kreuzfahrt der Alaska-Saison der MSC Poesia an Bord und hat sich das Schiff und alle Veränderungen und Neuerungen genau angesehen Darüber sprechen wir in dieser Episode des Cruisetricks.de-Kreuzfahrt-Podcasts. After-Show als Bonus und Extra-Podcast für unsere Steady-Abonnenten In der Aftershow widmen wir uns der Analyse eines weniger erfreulichen Themas: einem Hacker-Angriff auf Carnival Corp. mit knapp sechs Millionen betroffenen Kunden, wohl vor allem von Holland America Line, deren Kontaktdaten in die falschen Hände geraten sind. Wir sprechen über das Risiko für Unternehmen, gehackt zu werden, wie Social Engineering als Hacker-Technik funktioniert, wie man sich dagegen schützen kann – oder eben nicht – und was der Hackerangriff für die betroffenen Kunden bedeuten könnte. Die After-Show, ebenso wie die werbefreie Version des Podcasts, ist ein besonderes Goodie [exklusiv für unsere Unterstützer via Steady](https://steadyhq.com/de/cruisetricks-podcast/about), das wir in einem eigenen, kleinen Podcast bereitstellen. Bei Steady finden Sie als Abonnent eine [genaue Anleitung](https://get.steadyhq.help/hc/de/articles/360002251118), wie Sie diesen Podcast abonnieren können. Werbefrei hören den Podcast all diejenigen von Ihnen, die uns mit einem Steady-Abonnement monatlich unterstützen. Den Podcast und die After-Show gibt es deshalb für Steady-Abonnenten an einem Stück komplett und ohne Werbeunterbrechungen über den personalisierten RSS-Podcast-Feed bei Steady – siehe oben.
„Wie ist das eigentlich mit dem Laden?“ Neben der Erkundigung zur Reichweite ist das vielleicht die häufigste Frage, wenn es um den Umstieg auf ein Elektroauto geht. Während sich die Reichweite im Alltag oftmals als zufriedenstellend erweist, ist das Laden doch ungleich komplexer – und wesentlicher. Denn wenn das Laden klappt, verliert die Reichweite an Bedeutung. Wir haben uns daher dieses Themas angenommen und starten mit dieser Episode eine mehrteilige Serie, bei der ihr alles über das Laden von Elektroautos erfahrt. Die Episoden richten sich sowohl an Elektroauto-Einsteiger als auch an erfahrenere E-Auto-Fahrer, die ihr Detailwissen erweitern möchten. In der ersten Episode dieser Serie sprechen wir über das Basiswissen, erläutern wichtige Fachbegriffe und stellen euch die verschiedenen Lademodi und die unterschiedlichen Ladestecker vor.
In dieser Episode werfen wir einen ganz besonderen Blick auf einen Moment, den viele kennen – aber selten bewusst wahrnehmen: den Morgen danach. Den Morgen nach einer großen Entscheidung. Den Morgen nach einem mutigen Schritt. Den Morgen, nachdem sich innerlich ein Knoten gelöst hat. Ausgangspunkt ist eine konkrete Erfahrung aus Anjas Leben: ein Kunstverkauf, der nicht nur finanziell ein Meilenstein war, sondern vor allem innerlich etwas verändert hat. Plötzlich wird spürbar: Ich bin das wert. Doch genau hier beginnen oft die eigentlichen Fragen. Wir sprechen darüber, was es mit unserem Selbstwert macht, wenn wir unseren eigenen Wert wirklich anerkennen, warum Geld oft nur ein sichtbarer Ausdruck eines viel tieferen Themas ist, und wie sehr es darum geht, unsere eigene Lebenszeit bewusst zu betrachten und zu gestalten. Bernhard erweitert den Blick auf den Alltag vieler Menschen – egal ob selbstständig oder angestellt: Wie gehen wir mit unserem eigenen Wert um? Wie klar sind wir in dem, was wir geben – und dem, was wir dafür zurückbekommen möchten? Dabei wird deutlich: Es geht nicht nur um Preise, Gehälter oder Honorare. Es geht um Energieausgleich, Klarheit und Selbstachtung. Diese Folge lädt dich ein, dich selbst zu fragen: Was ist dir deine Zeit wert? Wo unterschätzt du vielleicht deinen eigenen Wert? Und bist du bereit, ihn klarer zu leben? Wir drücken Dich von Herzen. Alles Liebe. Anja und Bernhard Anja: Instagram https://www.instagram.com/anjastreese/?hl=de Facebook https://www.facebook.com/anjastreesekunst/ SWR – Handwerkskunst https://www.youtube.com/watch?v=0SDCskGj7u8 Website https://www.anja-streese.de Mail anja.streese@gmail.com Telefon 0049 157 34 37 1811 Bernhard: Webseite https://www.bernhard-renze.com Mail grenzenlos@bernhard-renze.de Telefon 0176 420 29 790
kreativ-glücklich-leben - DEIN Podcast für gute Energie mit Anja Streese.
In dieser Episode werfen wir einen ganz besonderen Blick auf einen Moment, den viele kennen – aber selten bewusst wahrnehmen: den Morgen danach. Den Morgen nach einer großen Entscheidung. Den Morgen nach einem mutigen Schritt. Den Morgen, nachdem sich innerlich ein Knoten gelöst hat. Ausgangspunkt ist eine konkrete Erfahrung aus Anjas Leben: ein Kunstverkauf, der nicht nur finanziell ein Meilenstein war, sondern vor allem innerlich etwas verändert hat. Plötzlich wird spürbar: Ich bin das wert. Doch genau hier beginnen oft die eigentlichen Fragen. Wir sprechen darüber, was es mit unserem Selbstwert macht, wenn wir unseren eigenen Wert wirklich anerkennen, warum Geld oft nur ein sichtbarer Ausdruck eines viel tieferen Themas ist, und wie sehr es darum geht, unsere eigene Lebenszeit bewusst zu betrachten und zu gestalten. Bernhard erweitert den Blick auf den Alltag vieler Menschen – egal ob selbstständig oder angestellt: Wie gehen wir mit unserem eigenen Wert um? Wie klar sind wir in dem, was wir geben – und dem, was wir dafür zurückbekommen möchten? Dabei wird deutlich: Es geht nicht nur um Preise, Gehälter oder Honorare. Es geht um Energieausgleich, Klarheit und Selbstachtung. Diese Folge lädt dich ein, dich selbst zu fragen: Was ist dir deine Zeit wert? Wo unterschätzt du vielleicht deinen eigenen Wert? Und bist du bereit, ihn klarer zu leben? Wir drücken Dich von Herzen. Alles Liebe. Anja und Bernhard Anja: Instagram https://www.instagram.com/anjastreese/?hl=de Facebook https://www.facebook.com/anjastreesekunst/ SWR – Handwerkskunst https://www.youtube.com/watch?v=0SDCskGj7u8 Website https://www.anja-streese.de Mail anja.streese@gmail.com Telefon 0049 157 34 37 1811 Bernhard: Webseite https://www.bernhard-renze.com Mail grenzenlos@bernhard-renze.de Telefon 0176 420 29 790
Wir haben immer mal wieder angetönt, dass es kaum einen Bereich in unserem Familienalltag gibt, wo wir so oft gnadenlos gescheitert sind, wie bei der Ernährung. Wenn wir also schon davon sprechen, dass Scheitern eine Tugend ist, dann sollten wir dieses Scheitern auch mal etwas genauer unter die Lupe nehmen. Wir reden über die «Grösse» des Themas, erklären, warum wir trotzdem ziemlich gelassen damit umgehen und hauen ein paar starke Thesen eines Kinderarztes raus. Ausserdem verhandeln wir die Vorteile einer Woche bei McDonald's oder von Schoggistängeli im Kindergartenznüni und berichten von einem Tiefpunkt mit der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden. Eine Folge so nahrhaft wie Grosis Knödel mit Svickova! Wir freuen uns über Feedback, Anregungen und Ideen auf familienchaos1@gmail.com oder auch auf Instagram. Jingle: Christian Riesen www.riesenmusic.com Grafik: Gil Weber
Die Bahn hat mir wieder einmal ein schönes Thema für diesen Podcast geliefert. Um meine Podcasts zu schreiben, habe ich mich bei meiner Bahnfahrt wieder in den Ruhewagen gesetzt. Am Gang gegenüber schräg vor mir saß jemand der mit Kopfhörern eine Teams-Sitzung verfolgt hat. Wieso weiß ich das eigentlich? Der Mann hatte seinen Laptop nicht gegen Einsicht geschützt. Jeder konnte mitlesen. Auf einmal wurde dieser Mann laut und brachte einen Einwand in dieser Teamsitzung vor. Das sei nicht Gegenstand des Projektes. Er führte aus, was in-Scope und out-of-Scope war. Was ich interessant fand, war das nervöse Gezappel des Mannes. Kurz vor dem Einwand bewegte er sich wie elektrisiert. Seine Sprache war sehr erregt. Es war also nicht nur eine unwichtige Sache, die er vorbrachte, sondern etwas ziemlich wichtiges. Dann – während seines Einwands – wischte er sich mit beiden Händen von der Hüfte zu den Knien mehrfach beidhändig an den Oberschenkeln entlang. Der Oberkörper, also das, was man von ihm wahrscheinlich während der Sitzung gesehen hat, blieb relativ ruhig. Nach der Sitzung konnte ich auf seinem Sperrbildschirm noch seinen Arbeitgeber erkennen. Er checkte noch seine Mails und Teams-Nachrichten. So erfuhr ich auch, den Namen eines Themas an dem er arbeitete. Im Titel war eine andere Firma, die nicht zu diesem Konzern gehört, aber ein mir bekannter Zulieferer ist. Das passte übrigens auch zu seinem Reiseziel. Das teilte er am Telefon jemandem mit, weil unser Zug Verspätung hatte und er seinen Anschluss nicht bekommen würde. Nein, diesmal lag die Verspätung an der medizinischen Versorgung einer Mitreisenden. Dann ging der Mann auch noch auf die Toilette und ließ seine Laptoptasche inkl. Dokumenten am Platz zurück. Stört Sie daran auch etwas? Im Podcast erfahren Sie meine Gedanken zu diesem Verhalten.
Sexueller Missbrauch in Kindheit und Jugend, ein Thema, dass in der Breite der Gesellschaft noch nicht wirklich angekommen ist, aber nach der Statistik schon immer und lange in der Gesellschaft vorhanden ist. Das Betroffenennetzwerk Blinkfüür wird in ihrer Sendung durch 3 Frauen einen Einblick in die vielen Facetten dieses Themas geben. Woher kommt der Name Blinkfüür? Was ist das Betroffenennetzwerk und einige weitere Dinge in ihrer ehrenamtlichen Arbeit!
Nachdem wir rechtlich bereits im Erdorbit unterwegs waren, reisen wir in dieser Episode noch weiter hinaus und erschließen die Rechtsordnung der Vereinigten Föderation der Planeten aus dem Star-Trek-Universum. Als kundigen Guide haben wir Dr. Jens Ambrock eingeladen, dessen Buch „Das Recht der unendlichen Weiten. Gesetze und Direktiven im Star-Trek-Universum“ im April 2026 beim dfv erschienen ist. Dafür hat Dr. Ambrock, im Hauptberuf Datenschutzjurist beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, alle zwölf Fernsehserien, dreizehn Kinofilme und zahlreiche Romane ausgewertet. Wir finden das faszinierend und fragen zum Einstieg nach, wie er auf die Idee kam, ein juristisch fundiertes Fachbuch über fiktives Recht zu schreiben. Anschließend diskutieren wir die rechtlichen Grundpfeiler von Star Trek, etwa die Staatsform der Föderation, die Oberste Direktive sowie die Frage, wie sich ein Rechtssystem verändert, wenn Geld als Streitgegenstand und Sanktionsmittel wegfällt. Dr. Jens Ambrock (LinkedIn, Mastodon, Instagram) ist Leitender Regierungsdirektor beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Lehrbeauftragter an der Universität Kiel und Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu DSGVO, Data Act und KI-Verordnung. In seinem im April 2026 beim Verlag dfv erschienenen Buch „Das Recht der unendlichen Weiten – Gesetze und Direktiven im Star Trek Universum“ legt er die erste systematische Darstellung der Rechtsordnung der Vereinigten Föderation der Planeten vor. Es zeigt sich schnell, dass viele Fragen, die in der Sternenflotte verhandelt werden, näher an unserer Gegenwart liegen, als es das 24. Jahrhundert vermuten lässt. Im Zeitalter von KI, Genetik und Neurotechnologien erscheinen die Rechtsfähigkeit von Androiden, genetische Verbesserungen und Telepathie als Eingriff in die Privatsphäre gar nicht mehr so fern. Wir bedanken uns herzlich bei Jens Ambrock für die unterhaltsamen Einblicke in eines der sicherlich ungewöhnlichsten Rechtsgebiete und empfehlen sein Buch allen, die Recht und Star Trek gleichermaßen schätzen. Für diese Zielgruppe ist es aber ohnehin ein Pflichtkauf. Viel Vergnügen beim Hören und wir freuen uns wie immer auf eure Kommentare! Zeitmarken 00:00:00 – Vorstellung des Themas und unseres Gastes. 0:04:00 – Wie kommt man dazu, ein Buch zum Thema Star Trek zu schreiben? 00:09:30 – Was ist für ein rechtliches Staatsgebilde ist die Föderation der Vereinigten Planeten? 00:18:30 – Was besagt die Oberste Direktive, was ist ihr Gehalt und wie verbindlich ist sie tatsächlich? 00:30:30 – Hat das Fehlen von Geld einen Einfluss auf das Rechtssystem in Star Trek? 00:36:30 – Wie geht man in einer weiterentwickelten Gesellschaft mit Kriminellen um? 00:44:00 – Gibt es in der Star-Trek-Welt überhaupt Juristinnen und Juristen? 00:46:00 – KI-Recht und Robotik der Zukunft und wann eine Lebensform eigene Rechten erhält. 01:00:30 – Existieren Datenschutz und Privatsphäre in einer Welt, in der Gedanken und Empathie von Menschen telepathisch ausgelesen und Personen überall geortet werden können? 01:12:00 – Gibt es Urheberrechte in Star Trek, und welcher Charakter wäre der beste Richter? 01:17:30 – Welche Folgen sollte man aus juristischer Sicht unbedingt gesehen haben? Der Beitrag Star-Trek-Recht – Rechtsbelehrung 147 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
In der heutigen Episode von „Perfekt Geweckt“ haben wir uns einem äußerst spannenden Thema gewidmet, das viele in Freundschaften und Beziehungen betrifft. Unser Moralmittwoch brachte die Frage auf: Soll Annika aus Linz ihrer besten Freundin erzählen, dass ihr zukünftiger Ehemann beim Poltern mit einer anderen Frau geschmust hat? Diese Frage sorgte für hitzige Diskussionen und unterschiedliche Meinungen im Studio! Während der Sendung erörtern Antonia und Manni die Situation, die Annika erlebt hat. Sie wurde darüber informiert, dass ihr Freund bei dem Poltern anwesend war und das Geschehen beobachtet hat. Annika ist hin- und hergerissen, ob sie ihrer Freundin die bittere Wahrheit offenbaren soll oder nicht. Manni ist der Überzeugung, dass solch ein Verhalten absolutes No-Go ist und es Annika ein moralisches Anliegen sein sollte, ihrer Freundin die Augen zu öffnen. Antonia hingegen hat eine andere Sichtweise und stellt die Bedeutung des Polterabends als letzte Feier im unverheirateten Zustand in den Vordergrund. Um die Zuhörer aktiv einzubeziehen, laden die Moderatoren das Publikum ein, ihre Meinung über die Social Media Kanäle und die Studio-Hotline zu äußern. Die Zuhörer zeigen sich äußerst aktiv und die Kommentare sprudeln nur so herein. Während einige der Meinung sind, dass es Annika schwerfällt, ihre Freundin zu informieren, befürworten andere, dass es besser sei, ehrlich zu sein. Es entsteht ein lebhaftes Wortgefecht über Moral und Loyalität in Freundschaften. Ein weiteres spannendes Segment der Show beschäftigt sich mit dem „Song Contest“-Quiz, bei dem die Zuhörer ihre Kenntnisse über den Eurovision Song Contest beweisen können. Hierbei treten verschiedene Hörer an, um zu erraten, welche der vorgestellten Lieder tatsächlich beim Wettbewerb aufgetreten sind. Ein Highlight dabei war das Gespräch mit Simone aus Linz, die mit viel Humor und Wissen in das Spiel ging und schließlich eine Boombox gewinnen konnte. Die Verlosung einer Couch im Wert von 1.000 Euro vom XXXLutz für den bevorstehenden Song Contest sorgt für zusätzlichen Anreiz und Begeisterung bei den Hörern. Inmitten der Diskussionen präsentiert das Team auch brandneue Musik von den legendären Rolling Stones, die nach sieben Jahrzehnten im Geschäft ein neues Album herausbringen. Die Zuhörer werden dazu ermutigt, ihre Gedanken zu den neuen Klängen zu teilen, während sie sich gleichzeitig bei der Frage der Moral sehr tief mit ihren eigenen Werten und Erfahrungen auseinandersetzen können. Die Episode endet mit wertvollen Insights von Live-Coach Konstanze Hill, die den Anrufenden rät, die Angelegenheit sensibel und ohne Drama anzusprechen. Sie ermutigt dazu, ehrlich zu bleiben, während sie die emotionale Last des Themas respektiert. Wir danken allen Zuschauern und –hörern für die zahlreiche Teilnahme und freuen uns auf den nächsten Moralmittwoch mit spannenden, neuen Fragen, die uns zum Nachdenken anregen!
In der heutigen Episode von „Perfekt Geweckt“ haben wir uns einem äußerst spannenden Thema gewidmet, das viele in Freundschaften und Beziehungen betrifft. Unser Moralmittwoch brachte die Frage auf: Soll Annika aus Linz ihrer besten Freundin erzählen, dass ihr zukünftiger Ehemann beim Poltern mit einer anderen Frau geschmust hat? Diese Frage sorgte für hitzige Diskussionen und unterschiedliche Meinungen im Studio! Während der Sendung erörtern Antonia und Manni die Situation, die Annika erlebt hat. Sie wurde darüber informiert, dass ihr Freund bei dem Poltern anwesend war und das Geschehen beobachtet hat. Annika ist hin- und hergerissen, ob sie ihrer Freundin die bittere Wahrheit offenbaren soll oder nicht. Manni ist der Überzeugung, dass solch ein Verhalten absolutes No-Go ist und es Annika ein moralisches Anliegen sein sollte, ihrer Freundin die Augen zu öffnen. Antonia hingegen hat eine andere Sichtweise und stellt die Bedeutung des Polterabends als letzte Feier im unverheirateten Zustand in den Vordergrund. Um die Zuhörer aktiv einzubeziehen, laden die Moderatoren das Publikum ein, ihre Meinung über die Social Media Kanäle und die Studio-Hotline zu äußern. Die Zuhörer zeigen sich äußerst aktiv und die Kommentare sprudeln nur so herein. Während einige der Meinung sind, dass es Annika schwerfällt, ihre Freundin zu informieren, befürworten andere, dass es besser sei, ehrlich zu sein. Es entsteht ein lebhaftes Wortgefecht über Moral und Loyalität in Freundschaften. Ein weiteres spannendes Segment der Show beschäftigt sich mit dem „Song Contest“-Quiz, bei dem die Zuhörer ihre Kenntnisse über den Eurovision Song Contest beweisen können. Hierbei treten verschiedene Hörer an, um zu erraten, welche der vorgestellten Lieder tatsächlich beim Wettbewerb aufgetreten sind. Ein Highlight dabei war das Gespräch mit Simone aus Linz, die mit viel Humor und Wissen in das Spiel ging und schließlich eine Boombox gewinnen konnte. Die Verlosung einer Couch im Wert von 1.000 Euro vom XXXLutz für den bevorstehenden Song Contest sorgt für zusätzlichen Anreiz und Begeisterung bei den Hörern. Inmitten der Diskussionen präsentiert das Team auch brandneue Musik von den legendären Rolling Stones, die nach sieben Jahrzehnten im Geschäft ein neues Album herausbringen. Die Zuhörer werden dazu ermutigt, ihre Gedanken zu den neuen Klängen zu teilen, während sie sich gleichzeitig bei der Frage der Moral sehr tief mit ihren eigenen Werten und Erfahrungen auseinandersetzen können. Die Episode endet mit wertvollen Insights von Live-Coach Konstanze Hill, die den Anrufenden rät, die Angelegenheit sensibel und ohne Drama anzusprechen. Sie ermutigt dazu, ehrlich zu bleiben, während sie die emotionale Last des Themas respektiert. Wir danken allen Zuschauern und –hörern für die zahlreiche Teilnahme und freuen uns auf den nächsten Moralmittwoch mit spannenden, neuen Fragen, die uns zum Nachdenken anregen!
Einigen mag es vielleicht schon zu den Ohren raushängen aber der Podcast kehrt zum allseits beliebtem Thema "Sächsischen Polizeigesetz" zurück. Die Frist, die der Sächsischer Verfassungsgerichtshof zur Änderung gesetzt hat, wird im Juni verstreichen. Statt nach tragfähigen Mehrheiten für die notwendigen Anpassungen zu suchen, verzettelt sich die Minderheitskoalition in der Durchsetzung ihrer Überwachungsphantasien. Deshalb haben wir BÜNDNISGRÜNE einen eigenen Gesetzentwurf vorgestellt. Im Podcast beleuchten wir die Hintergründe und werfen einen Blick zurück auf die beiden interessanten Diskussionsveranstaltungen in Dresden und Leipzig zum Polizeigesetz.
Unser heutiger Gast ist jemand, der sich seit frühester Kindheit dem Segeln verschrieben hat und der seinen Weg konsequent bis an die absoluten Grenzen dieses Sports gegangen ist. Er gehört zu den wenigen Menschen weltweit, die sich der Vendée Globe gestellt haben, der härtesten Einhandregatta der Welt. Ein Rennen einmal um den Globus, allein, nonstop, ohne Hilfe von außen. Und: Er ist der erste und bislang einzige deutsche Teilnehmer, der dieses Rennen erfolgreich bestritten hat. Sein Weg dorthin ist geprägt von internationalen Regatten, extremen Bedingungen und der Fähigkeit, Entscheidungen unter maximaler Unsicherheit zu treffen. Wochenlang allein auf dem Ozean, verantwortlich für jede einzelne Entscheidung. Das ist ein Umfeld, in dem Selbstführung, mentale Stärke und absolute Klarheit entscheidend sind. Doch sein Wirken geht weit über den Sport hinaus. Mit seinem Team verbindet er Hochleistungssport mit einem klaren gesellschaftlichen Anspruch: Auf seinen Booten werden kontinuierlich Daten über den Zustand der Ozeane gesammelt, sein Beitrag zur Forschung und zum Verständnis des Klimawandels. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter vändern muss. Woher kommt der innere Antrieb, sich immer wieder extremen Herausforderungen auszusetzen und was hilft, auch in völliger Isolation handlungsfähig zu bleiben? Und warum kommt es gerade hier auf das Team an? Was können wir von einem Einhandsegler über Selbstführung, Teamarbeit (auch wenn das Team nicht physisch da ist) und gesellschaftöiche Verantwortung lernen (oder wie wir sagen für ein better me, better we und better society? Und ganz konkret, wie können wir ihn und seine Mission unterstützen, auch mit Blick auf den Schutz der Ozeane und die Sichtbarkeit dieses Themas? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Boris Herrmann. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Wir waren letztes Jahr beide an der Schule des Friedens in Kappel am Albis (https://www.reflab.ch/andreas-nufer-und-seine-schule-des-friedens/): Moritz Haegi und ich. Er ist Doktorand für für Nahoststudien an der Uni Basel und Rapper. Als MzumO rappt er über den Krieg in Gaza, über sein Jahr in Palästina und die Unterdrückung, die er dort tagtäglich beobachtet hat. Seine Musik sei seine Art, Eindrücke und Gefühle, ja sein Leiden über die Situation zu verarbeiten, auf eine sehr körperliche Weise. «Sumud»* ist dabei ein Begriff, den ihn inspiriert: Standhaftigkeit, ja vielleicht ein gewisser Trotz, weiterzumachen. Moritz Haegi spricht nicht über seine Spiritualität oder seine Erfahrungen von All-Einheit – sondern gibt uns einen tiefen Einblick ins Leben der Menschen in einem Gebiet der Welt, in dem Gewalt und Unterdrückung leider an der Tagesordnung sind. Seine Perspektive als Forscher und als Künstler ist dabei eine einzigartige, die den Konflikt aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. *Arabisch für Standhaftigkeit, steht auch für einen Wert, der in der palästinensischen Kultur hochgehalten wird. Wir bilden im RefLab unterschiedliche Perspektiven auf den Nahost-Konflikt ab und sind uns der Komplexität des Themas bewusst. Hier eine Auswahl weiterer Beiträge dazu: https://www.reflab.ch/zwei-jahre-gaza-krieg-empathie-vertraegt-kein-aber/ https://www.reflab.ch/anita-haviv-ziviles-engagement-in-israel/ https://www.reflab.ch/verlorene-zeit-und-fluechtige-freiheitsmomente/ https://www.reflab.ch/wolfgang-kraushaar-wie-man-ueber-den-israel-palaestina-konflikt-diskutieren-sollte/
Lang schon stand die Drohung im Raum, nun ist sie wahr geworden: Wir - das sind in diesem Falle Martin und der speziell für dieses Thema zurück gekehrte Sergej - reden über Ryo Saeba, besser bekannt als "City Hunter", ein ballerfreudiger und permanent notgeiler Söldner, Bodyguard und Privatdetektiv, der für Sergej im prägenden Alter Stilikone und Coolness-Vorbild darstellte. Gesprochen wird über die ganze Bandbreite des Themas, die Anime-TV-Serie, die Filme und TV-Specials, kurz auch über den Manga, die Realverfilmungen und das Videospiel. Trotz üppiger Gesprächszeit glaubt Sergej übrigens noch immer, nicht alles Relevante erwähnt und diskutiert zu haben. Dennoch wünschen wir auch mit dem Vorliegenden viel Spaß!Folgt uns aufInstagramSergejs LetterboxMartins LetterboxUnd besucht:https://www.actionfreunde.de/https://liquid-love.de/forum/Music Intro: https://www.purple-planet.com
In dieser spannenden Episode von „Wahrheit oder Pflicht“ wird auf humorvolle und tiefgründige Weise das Spiel zwischen offenem Gespräch und der Herausforderung der Pflicht thematisiert. Die beiden Gastgeber, Andi und sein Co-Moderator, nehmen die Zuhörer mit auf eine Reise durch persönliche Erfahrungen und Lebensweisheiten, die in der einfachen Frage nach dem, was man seinem jüngeren Ich raten würde, ihren Höhepunkt finden. Die Episode beginnt mit einer typischen Ankündigung des Spiels: Einer der beiden ist der „Kandidat“ des Tages, der sich der Herausforderung stellen muss, Wahrheit oder Pflicht zu wählen. In dieser Folge geht es um etwas besonders Persönliches. Andi wird gefragt, was er seinem 16-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde, wenn er nur drei Worte zur Verfügung hätte. Dies führt zu einer tiefen Selbstreflexion, bei der Andi humorvoll und ehrlich über seine jugendlichen Unsicherheiten spricht. Seine Antwort „Tu es einfach“ offenbart sowohl sein Bedauern über verpasste Möglichkeiten als auch seinen aktuellen Wunsch, mutiger zu sein. Durch die Erzählungen wird deutlich, wie sehr das Gefühl des Bedauerns über frühere Entscheidungen, besonders in der Liebe, Andi geprägt hat. Er reflektiert, wie oft er im jungen Alter Gelegenheiten verstreichen ließ, weil er nicht den Mut hatte, den ersten Schritt zu wagen. Diese ehrliche Einsicht spricht viele Zuhörer an, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Andi empathische und zugleich witzige Erzählweise macht die Schwere des Themas zugänglicher und zeigt, dass jeder in seinem Leben Phasen der Unsicherheit und des Zweifels durchlebt. Der Co-Moderator stimmt Andi zu und hebt hervor, dass die Lehre aus dieser Unterhaltung nicht nur die Bedeutung des Mutes ist, sondern auch, dass es nie zu spät ist, die Dinge einfach zu tun. Während sie scherzen, dass sie manchmal zu „gescheit“ geworden sind, um impulsiv zu handeln, kommt eine optimistische Botschaft durch: Bereuen ist oft einfacher, als sich hinterher Vorwürfe zu machen, dass man nicht gehandelt hat. Die Episode endet mit dem Versprechen, dass die Zuschauer morgen wieder eingeschaltet werden, um weitere Einblicke in persönliche Geschichten und humorvolle Pflichtübungen zu erhalten. Hierbei bleibt der unterhaltsame und gleichzeitig lehrreiche Ton erhalten, der „Wahrheit oder Pflicht“ zu einem fesselnden Format für alle macht, die sich für das Leben und die Erfahrungen anderer interessieren.
2008 verlor Barbara Pachl-Eberhart bei einem Verkehrsunfall an einem unbeschrankten Bahnübergang ihren Mann und ihre beiden Kinder. 2010 erschien ihr Buch »Vier minus drei«, in dem sie schilderte, wie sie dieses schreckliche Unglück verarbeitete und wieder zurück ins Leben fand. Sie habe, so sagt sie im Gespräch mit Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de, damals das Buch geschrieben, das sie vergeblich gesucht hat. Ein Buch, das Menschen in ähnlichen Situationen Mut machen soll. Sie wollte kein Buch lesen oder schreiben, das mit der Haltung des Haderns oder Aufbegehrens geschrieben ist. Sie wollte sich nicht ihr »Schicksal von der Seele schreiben«, sondern von dem Momente berichten, als sie wieder Licht gesehen und die Dinge verstanden habe. Heute arbeitet Barbara Pachl-Eberhart unter anderem als Trauerbegleiterin und Schreibtrainerin für autobiografisches Schreiben. Trauer, Tod, Krankheiten oder die verlorene Liebe sind oft ein Anlass, das erlebte für sich oder andere niederzuschreiben. Aber wie geht man das an? Und wie entsteht daraus vielleicht ein Text, der mehr ist als eine therapeutische Maßnahme und als Buch erscheint? »Die größte Kunst oder das Schwierigste beim biografischen Erzählen ist, dass man eigentlich sich traut, noch mal jünger und auch unreifer zu werden beim Schreiben. Ich kann nicht ein Buch beginnen mit etwas, was vor zwei Jahren passiert ist, als die Gescheite oder Gereifte, die ich heute bin. Sondern ich muss mich trauen, mich noch mal so zu zeigen, wie ich damals war«, sagt Barbara Pachl-Eberhart. Unter der Regie von Adrian Goiginger und mit Valerie Pachner und Robert Stadlober in den Hauptrollen, wurde das Buch »Vier minus drei« verfilmt und läuft ab 16. April 2026 in den Kinos an. Wie ist es für Barbara Pachl-Eberhart, 18 Jahre später das Ganze als Film anzusehen? Auch darüber berichtet sie im Podcast. Und wer angesichts der Schwere des Themas den Film lieber nicht ansehen möchte, dem macht die Autorin am Schluss des Gesprächs Mut: Natürlich sei es ein trauriger Film, aber auch eine Liebesgeschichte und ein Film über den Mut, der in uns allen steckt.
In der heutigen Folge sprechen Chris, Thorsten und Zetti über die aktuelle Regulierung und die Folgen für die Privatsphäre für die Nutzer von Bitcoin. Sie beginnen mit einer theoretischen Einführung in den aktuellen Regulierungsrahmen MiCAR, Travel Rule und DAC8 und zeigen auf, welche verschiedenen Stellen nun welche Informationen erfassen, halten und übermitteln. Im sich anschließenden praktischen Teil schlüpfen die drei in die Rollen von Basti, Thorsten und Manuel und überlegen sich die Folgen für diese drei Nutzertypen. Dabei blicken sie nacheinander auf die Anwendungsfälle Kauf, Verkauf, Hodl und Erbe und entdecken einige Fallstricke. Selten war bei Nodesignal die Diskrepanz zwischen Ernsthaftigkeit des Themas und spätpubertärem Gegiggel so groß wie bei dieser Folge. In diesem Rahmen bitten wir darum, jede Ähnlichkeit mit bekannten Personen als unbeabsichtigt zu betrachten und dramatisierende Falschdarstellungen zu verzeihen.Von und mit: - Chris - Thorsten - ZettizettlerProduziert und geschnitten: ZettiHier könnt ihr uns eine Spende über Lightning da lassen: ⚡️nodesignal@getalby.comZusätzlich haben wir auch einen Silent Payment Link: sp1qq0a2rles9y32ffmj0eawvjglgqsgj7hq99ers580l98k42a7rh9szq3sa50fh2e5lwf22fxcjy0qw88u72vlj328qr39da245sq4nrskuqvvv5l4Neben dem Podcast findet ihr uns auch auf YouTubeFür Feedback und weitergehenden Diskussionen kommt gerne in die Telegramgruppe von Nodesignal und bewertet uns bei Spotify und Apple Podcasts, das hilft uns sehr. Folgt uns auch gerne bei Nostr:npub1n0devk3h2l3rx6vmt24a3lz4hsxp7j8rn3x44jkx6daj7j8jzc0q2u02cy und Twitter.Blockzeit: 944228Sound Money Bitcoin Podcast zu MiCARSound Money Bitcoin Podcast zu DAC8Gesetzestext zur Travel RuleGesetzestext zu DAC8Sparrow WalletTimestamps:(00:00:00) Einführung in die Regulierung von Kryptowährungen(00:07:20) MiCAR(00:09:47) Travel Rule(00:11:30) DAC8(00:20:41) Der Praxisteil(01:06:57) Zusammenfassung und Ausblick auf die Regulierung(01:16:27) Boosts
In dieser Episode spricht Andreas mit der Kuratorin Michaela Lindinger über die kommende Modeausstellung zum Thema Farben im Wien Museum am Karlsplatz. Die Ausstellung ist ab dem Herbst 2026 zu sehen und widmet sich einer der Frage: Was bedeuten die Farben in der Kleidung und welche Emotionen sowie kulturellen Zuschreibungen tragen sie mit sich? Die Reise reicht von strahlend weiße Kinderkleidung als bürgerliches Statussymbol um 1880 bis zur ersten künstlichen Farbe „ mauve“, die durch Queen Victoria und Kaiserin Sisi zum großen Trend wurde. Über Modegeschichte lässt sich kaum sprechen, ohne zugleich über gesellschaftliche Entwicklungen und das Bedürfnis nach Identität nachzudenken. Die Episode führt durch verschiedene Ebenen dieses Themas – von den Einflüssen der englischen Popkultur, die 1968 mit einem extrem schmalen, neongelben Anzug in Wien Fuß fasste, bis zu aktuellen Generationen, die Trends der 80er-Jahre als befreiten, individuellen Ausdruck jenseits alter Subkultur-Zwänge für sich nutzen. Die Modesammlung im Wien Museum: https://www.wienmuseum.at/modesammlung Coverfoto: Ballkleid, 1845/50 | Foto: Birgit und Peter Kainz, Wien Museum
Sektionsleiter, Kassiere, Organisatoren: In vielen Vereinen sind Funktionäre gesucht – und werden oft nur schwer gefunden. Wir blicken in dieser Folge hinter die Kulissen dieses Themas, das für etliche Clubs zunehmend heikel wird. Außerdem sprechen wir über das Titelrennen in der OÖ. Liga: Hat Bad Leonfelden die Weichen für den Gang in die Regionalliga bereits gestellt? Werbung: Diese Folge wird präsentiert von Waldstein Hörgeräte - Faszination Hören in Bad Leonfelden, Gramastetten und Linz. Lasst gerne ein Abo da, folgt uns auf Social Media und teilt unseren Podcast: Wir freuen uns!
Heute sprechen wir mal über dich. Wo stehst du in deiner Beziehung zu Jesus? Wie gehst du mit dem Thema Sünde um? Bist du wirklich bereit täglich das Kreuz auf dich zu nehmen? So viel steht fest: heute wird's deep.
Platzsturm, Pyrotechnik als Waffe, vermummte Fans: Das Zweitligaspiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC eskaliert. Journalist Alex Steudel kritisiert im Fever Pit'ch Podcast den rechtsfreien Raum im deutschen Fußball – und das strukturelle Versagen der Vereine. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldungDiese Episode wird präsentiert vonbet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unterbuwei.de▶️ Warum das wichtig ist: Das Thema Fangewalt im deutschen Fußball ist nach den Vorfällen beim Zweitligaspiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC wieder auf der Agenda. Im Fever Pit'ch Podcast ordnet Journalist Alex Steudel die Eskalation ein und benennt strukturelle Defizite. Er sieht im Stadion einen rechtsfreien Raum entstanden, gegen den niemand konsequent vorgehe. Steudel betont, dass der deutsche Fußball kein generelles Gewaltproblem habe, aber ein Problem mit dem Umgang damit. Sachsens Innenminister sprach von „Gewaltfolklore" – ein Begriff, der laut Steudel eine gewisse Gewöhnung an Regelbrüche beschreibt. Die Diskussion um Pyrotechnik werde dabei häufig verkürzt geführt, denn ein Regelverstoß sei nicht automatisch Gewalt. In den Vereinen fehle es an Priorisierung des Themas. Mit Appellen allein funktioniere es nicht, solange Verstöße überschaubare Folgen haben. Gleichzeitig warnt Steudel vor einem Generalverdacht gegen alle Fans, da 95 Prozent nicht an solchen Vorfällen beteiligt seien.⚽️ TAKEAWAYS- Alex Steudel sieht im Stadion einen rechtsfreien Raum entstanden, gegen den niemand konsequent vorgehe. - Der deutsche Fußball hat laut Steudel kein generelles Gewaltproblem, aber ein Problem mit dem Umgang damit. - Sachsens Innenminister verwendete den Begriff „Gewaltfolklore", der eine gewisse Gewöhnung an Regelbrüche beschreibt. - Wenn Regelbrüche über Jahre geduldet werden, verschieben sich die Grenzen. - In den Vereinen fehlt es an struktureller Priorisierung des Themas Fangewalt. - 95 Prozent der Fans sind laut Steudel nicht an solchen Vorfällen beteiligt. KAPITEL00:00 Gewalt im Fußball: Ein Hochrisikospiel 03:05 Fan-Kultur und Pyrotechnik: Ein zweischneidiges Schwert 06:02 Die Rolle der Vereine und der Polizei 08:57 Generalverdacht gegen Fans: Eine ungerechte Verallgemeinerung? 13:55 Zukünftige Maßnahmen: Was muss sich ändern? 16:51 Wendepunkt oder Einzelfall? Die Gefahren im Stadion 22:02 Rechtsbruch im Stadion 26:49 Die Rolle der Fans und der Vereine 31:09 Politik und Verantwortung 37:01 Maßnahmen gegen Pyrotechnik 40:32 Abschluss und Ausblick▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Im Jahr 2021 erklärte das Bundesverfassungsgericht in einem historischen Beschluss das Klimaschutzgesetz für teilweise verfassungswidrig. Die Entscheidung machte weltweit Schlagzeilen und etablierte einen neuen Gedanken: Klimaschutz ist kein abstraktes politisches Ziel, sondern dient auch dem Schutz der durch das Grundgesetz geschützten Freiheitsrechte der Menschen und Bürger. Der Klima-Beschluss und seine Begründung Doch was genau hat das BVerfG entschieden, und welche Auswirkungen hatte der Beschluss am Ende? Darüber sprechen wir mit Prof. Dr. Dr. Felix Ekardt, dessen Ansichten in seiner Habilitationsschrift die Entscheidung des BVerfG maßgeblich prägten. Mit Prof. Ekardt sprechen wir u.a. darüber, wie die Verfassungsbeschwerde zustande kam und welche Rolle der im Grundgesetz verankerte Schutz natürlicher Lebensgrundlagen gem. Art. 20a GG spielte (Spoiler: erstaunlich wenig). Doppelte Freiheitsgefährdung durch die Klimarkrise Entscheidend war vielmehr ein Gedanke, den Prof. Ekardt maßgeblich entwickelt hat, die sogenannte doppelte Freiheitsgefährdung. Die Idee dahinter ist, dass unsere Freiheitsrechte, also das Recht, selbstbestimmt zu leben, durch den menschengemachte Klimakatastrophe gleich auf zwei Wegen bedroht werden. Erstens direkt, weil die Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen unsere Entfaltungsmöglichkeiten einschränkt. Und zweitens indirekt, weil ein zu langes Abwarten dazu führt, dass der Staat irgendwann drastische Maßnahmen ergreifen muss – mit dem Risiko, dass dabei autoritäre Strukturen entstehen. Unser Gast: Prof. Dr. Dr. Felix Ekardt, LL.M., M.A. ist apl. Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Universität Rostock sowie Gründer und Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik in Leipzig und Berlin. Seit 2013 ist er zudem ehrenamtlicher Landesvorsitzender des BUND Sachsen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Recht, Ethik, Politik und Transformationsbedingungen der Nachhaltigkeit. Er war maßgeblich an der erfolgreichen Klimaklage vor dem BVerfG 2021 beteiligt, in der das Klimaschutzgesetz für teilweise verfassungswidrig erklärt und die 1,5-Grad-Grenze als verfassungsrechtlich bindend eingestuft wurde. 2024 folgte eine weitere Klimaklage sowie, weltweit erstmalig, eine Biodiversitätsklage gegen Bundesregierung und Bundestag. Zu seinen wichtigsten Publikationen zählen „Theorie der Nachhaltigkeit“ (4. Aufl., Nomos), „Sustainability“ (2. Aufl., Springer) und „Postfossile Freiheit: Warum Demokratie, Umweltschutz, Wohlstand und Frieden nur gemeinsam gelingen“ (Bonifatius). Darüber hinaus diskutieren wir, wie sich der Klimawandel als Ursache künftiger Schäden rechtlich nachweisen lässt, welche internationalen Auswirkungen der Klimabeschluss bis hin zu EGMR und IGH entfaltet hat und warum der Klimawandel nicht das einzige Umweltproblem ist, das verfassungsrechtlich eingeklagt wird. Schließlich stellen wir die Frage, ob man direkt gegen die fossile Industrie klagen kann und ob die Natur selbst eigene Rechte haben sollte, die sie vor Gericht geltend machen könnte. Wir bedanken uns herzlich bei Prof. Ekardt für die spannenden Einblicke in die Welt des Klimaschutzrechts und wünschen Euch viel Vergnügen beim Zuhören! Kapitelmarken 00:00:00 – Vorstellung des Themas und unseres Gastes Prof. Felix Ekardt. 00:03:00 – Wie kam der erste Klima-Beschluss des BVerfG zustande und warum ist Klimaschutz eine Voraussetzung der Freiheit? 00:15:00 – Welche Verbände und Personen waren an der Verfassungsbeschwerde beteiligt und spielt es eine Rolle, wer klagt? 00:19:30 – Welche Rolle spielte Art. 20a GG und die doppelte Freiheitsgefährdung: Zerstörung physischer Lebensgrundlagen und autoritäre Strukturen durch die Dringlichkeit der Maßnahmen. 00:25:00 – Wie lässt sich nachweisen, dass der Klimawandel für künftige Schäden kausal ist und wie wird die Eintrittswahrscheinlichkeit bewertet? 00:32:00 – Welche nationalen und internationalen Auswirkungen hatte der Klima-Beschluss des BVerfG – bis hin zu EGMR und IGH? 00:41:00 – Klimawandel ist nicht das einzige Umweltproblem: Verfassungsbeschwerde auf mehr Biodiversität. 00:48:00 – Welches Gewicht kann der Klimaschutz im Klagewege haben, wenn die Politik sich nicht an die Ergebnisse hält? 00:54:00 – Kann man auf Grundlage des Klimaschutzes direkt gegen die fossile Industrie klagen? 00:59:00 – Hat die Natur eigene Rechte, die sie einklagen könnte? Besprochene Urteile: Der Klima-Beschluss des BVerfG (BVerfG, 24.03.2021 – 1 BvR 2656/18, 1 BvR 96/20, 1 BvR 78/20, 1 BvR 288/20, 1 BvR 96/20, 1 BvR 78/20). Biodiversitäts-Verfassungsbeschwerde. LG Erfurt zu „Rechten der Natur“ (8 O 836/22, 17.10.2024). DUH v. Bundesregierung – Klimaschutzprogramm (BVerwG, Urt. v. 29.01.2026, Az. 7 C 6.24). Verein KlimaSeniorinnen Schweiz v. Schweiz (EGMR, 09.04.2024 – 53600/20). Der Beitrag Klima- und Umweltklagen – Rechtsbelehrung 146 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
In dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über ein Thema, das zunehmend an Bedeutung gewinnt: den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Assessment Center. KI hält immer stärker Einzug in Auswahlverfahren – von der Analyse von Lebensläufen über Video-Interviews bis hin zur Auswertung von Sprache, Mimik und Verhalten. Gleichzeitig nutzen auch Kandidatinnen und Kandidaten KI-Tools immer häufiger zur Vorbereitung auf Assessments.Gabriele beleuchtet dabei sowohl die Chancen als auch die Risiken dieser Entwicklung. KI kann Prozesse effizienter machen, große Datenmengen auswerten und Beobachter bei der Dokumentation unterstützen. Gleichzeitig wirft ihr Einsatz wichtige Fragen auf: Wie objektiv sind Algorithmen wirklich? Welche Rolle spielen Datenquellen, mögliche Verzerrungen und der Datenschutz?Besonders wichtig bleibt für sie die menschliche Perspektive. Denn während KI Verhalten analysieren kann, fehlt ihr das Verständnis für Kontext, Emotionen und persönliche Entwicklung. Gerade Feedbackgespräche, Empathie und die Einschätzung von Potenzial bleiben Aufgaben, die Erfahrung und menschliches Urteilsvermögen erfordern.Außerdem geht es in der Folge darum,wie KI bereits heute in Assessment-Centern eingesetzt wirdwelche Chancen Unternehmen durch automatisierte Auswertungen habenwelche Risiken durch Datenverzerrungen oder scheinbare Objektivität entstehen könnenwarum KI zwar ein hilfreiches Trainingswerkzeug für Kandidaten sein kann, aber kein echtes Coaching ersetztund weshalb Assessoren künftig lernen müssen, Technologie sinnvoll zu nutzen, ohne ihr Urteil an Algorithmen abzugebenEine differenzierte Einordnung eines Themas, das die Personalauswahl in den kommenden Jahren stark verändern wird – und gleichzeitig zeigt, warum menschliche Beobachtung und Erfahrung weiterhin unverzichtbar bleiben.
Sexarbeit taucht seit jeher in Kunst- und Bildkultur auf. Ihre Darstellung kann einiges verraten über den gesellschaftlichen Umgang mit Sexualität und Geschlechterrollen zu verschiedenen Zeiten. „Man kann an der Darstellung des Themas ganz gut ablesen, welche Machtverhältnisse, welche Sexualmoral vordergründig war“, bestätigt auch Johanna Adam, Mitkuratorin der Ausstellung „Sex Work“ in der Bundeskunsthalle Bonn. Dennoch sei über die Zeiten hinweg erkennbar, dass nur über und nicht mit den Protagonistinnen gesprochen würde.
Liebe Hausfrauen,wir starten mit einem ernsteren Thema als sonst in die Folge, weil es uns ein Anliegen war, noch unsere Solidarität mit Collien Ulmen-Fernandes zu bekunden. Wir sind uns einig: DIE Scham muss die Seite wechseln!Trotz dieses schweren Themas versuchen wir, euch mit dieser Folge eine Stunde gute Laune in euer Leben zu bringen. Deswegen geben wir euch Tipps für eure Eierbruch-Prime, das perfekte kulinarische Erlebnis ohne Toaster und welche Artists ihr mit gutem Gewissen aus eurer Playlist entfernen könnt.Xavier Naidoo und Kanye könnt ihr natürlich weiterhin ohne Gewissensbisse hören. Hauptsache ihr tut nach außen wenigstens so als würdet ihr euch für Menschenrechte einsetzen.Und denkt immer dran: Wer ReumA sagt, kann nicht auch ReumA machen.Bleibt sauber :*
Ein hochrangiger CIA-Geheimdienstexperte bricht sein Schweigen über den Irankrieg. Erfahre, warum offizielle Kriegsbegründungen laut Geheimdienstdaten ein gefährlicher Irrtum sein könnten.In dieser exklusiven Reaction-Analyse untersuchen wir einen bahnbrechenden Podcast mit einem ehemaligen Chef der Antiterror-Abteilung der CIA, der aus Protest gegen die aktuelle Eskalationspolitik im Nahen Osten zurückgetreten ist. Wir gehen den Fragen nach, die hinter den Kulissen gestellt werden: Gab es jemals eine unmittelbare Bedrohung durch den Iran, oder sind wir Zeugen einer manipulierten Informationspolitik? Anhand von präzisen Analysen diskutieren wir die Rolle von Sanktionen, die Bedeutung der Straße von Hormus für die globale Energieversorgung und wie politische Entscheidungsträger durch ein komplexes Ökosystem an Lobbys und Medien beeinflusst werden. Dieses Video bietet tiefe Einblicke für alle, die sich für Geopolitik, Geheimdienstanalysen und die Mechanismen hinter modernen Kriegen interessieren. Tauche mit uns in die Hintergründe ein, die in den Nachrichten oft verschwiegen werden, und verstehe die logischen Ketten der internationalen Krisenbewältigung. Verpasse nicht diese tiefgreifende Aufarbeitung eines brisanten Themas, das die Weltwirtschaft und Sicherheit direkt betrifft.https://www.twitch.tv/reda__7272
Was bedeutet Seemannschaft und was gehört eigentlich alles dazu. Klaus und Alex versuchen mal an der Oberfläche dieses spannenden Themas zu kratzen und sehen sich mal einige Punkte genauer an .Shownotes:www.segeln-ammersee.de Spenden und Hilfe für den erhalt der Sir Shackleton sind gerne gesehen.E-Mail: podcast@segeln-ammersee.dewww.sailing-skipper-academy.com
Ich führe dich noch einmal durch alle Stufen des Modells, du kannst es konkret anhand eines eigenen Themas durchspielen. Explore yourself – Thinking at the Edge Explore Yourself ist ein 10-wöchiger Online-Kurs mit Podcasts, Workshops und Resonanzräumen – geleitet von Dr. Christiane Henkel – für Menschen, die ihre Themen aus der Tiefe heraus bewegen wollen. https://zks-medien.de/tae-workshop/ Wissen & Werkzeuge für Menschen mit Feingefühl Veränderungsprozesse kreativ begleiten: Unsere Tools sind dafür geschaffen, aus einem soliden Freiraum heraus tief in Problematiken einzutauchen und den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. So ermöglichen wir Arbeit mit Substanz – im indivduellen Alltag und im Training von Menschen, die im sozialen und im therapeutischen Feld tätig sind. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: von Konfliktmoderation über berufliche Profilbildung bis hin zur Klärung von Krisensituationen. Unsere Tools sind geeignet, um am Ball zu bleiben und das Gespür für die stimmige Spur zu behalten und zu vertiefen. https://zks-medien.de
Warum räumliche Psychologie in Gesprächen oft unterschätzt wird, obwohl sie Wirkung, Druck und Beziehung massiv beeinflusst. Weshalb die 90-Grad-Position oder der Schulterschluss helfen kann, heikle Themen aus der direkten Konfrontation zu lösen. Warum frontal nicht per se schlecht ist, sondern je nach Intention sogar sinnvoll sein kann – etwa bei Delegation, Verbindlichkeit oder persönlicher Annäherung. Wie du selbst dann räumlich führen kannst, wenn Tisch und Stühle unbeweglich sind: durch leichte Drehung, Gestik und das bewusste Platzieren des Themas im Raum. Was die sogenannte Moderatorenposition bewirkt: Das Problem bleibt in der Mitte und du ziehst dich emotional aus der Schusslinie. Warum der Lift ein ideales Alltagstraining ist, um den Aufforderungscharakter frontaler Positionen sofort zu beobachten. Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
Kaum ein netzpolitisches Vorhaben wird derzeit so kontrovers diskutiert wie ein Social-Media-Verbot für Minderjährige. Gemeinsam mit unserem Gast Dr. Stephan Dreyer, Senior Researcher für Medienrecht und Media Governance am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI), ordnen wir ein, wo der Gesetzgebungsprozess steht, welche Altersgrenzen im Raum stehen und welche Grundrechte, insbesondere die der Heranwachsenden selbst, durch ein solches Verbot betroffen wären. Dabei zeigt sich schnell, dass die Debatte weit über den Jugendschutz hinausgeht. Es stellt sich die grundsätzliche Frage, ob Deutschland angesichts des EU-Plattformrechts (Digital Services Act) und des Herkunftslandprinzips überhaupt ein eigenständiges Verbot erlassen darf. Spannend ist auch die Frage der praktischen Umsetzbarkeit. Hier geht es um Altersverifikationssysteme, dem Einsatz des EU-Identity-Wallet und die provokanten These, dass ein Verbot den Plattformen vielleicht sogar gelegen kommen könnte. Dr. Stephan Dreyer (Leibniz-HBI, Bluesky) ist Senior Researcher für Medienrecht und Media Governance am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) in Hamburg. Er forscht zu regulatorischen Fragen medienvermittelter Kommunikation, insbesondere zu algorithmengesteuerten Informationsflüssen und automatisierten Entscheidungssystemen. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt im Schnittbereich von Jugendschutz und Datenschutz. Stephan Dreyer ist zudem juristischer Sprecher des Beschwerdeausschusses der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM), Jugendschutz-Sachverständiger bei der USK und Kuratoriumsmitglied der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF). Leseempfehlung: Die Hürden eines Social-Media-Verbots in Deutschland – Leibniz Institut für Medienforschung. Wir bedanken uns herzlichst bei unserem Gast für die Anschaulichen Erläuterungen, wünschen Euch viel Spaß beim Hören und freuen uns auf Eure Kommentare! Kapitelmarken 00:00:00 – Vorstellung des Themas und unseres Gastes. 00:03:50 – An welchem Punkt im Gesetzgebungsprozess befinden wir uns und welche Altersgrenzen werden vorgeschlagen? 00:14:00 – Mit welcher Begründung kann das Verbot gerechtfertigt werden und wessen Grundrechte werden durch ein Social-Media-Verbot eingeschränkt? 00:19:00 – Rechtfertigen die Inhalts-, Nutzungs- und Interaktionsrisiken die Einschränkungen? 00:25:00 – Anspruch der Heranwachsenden auf digitale Teilhabe und die Schwierigkeit einer verhältnismäßigen Einschränkung. 00:34:00 – DSA (Gesetz über digitale Dienste) und die Frage, ob Deutschland überhaupt ein Social-Media-Verbot erlassen könnte. 00:38:00 – Was genau ist unter den sozialen Medien zu verstehen, die verboten werden sollen? 00:41:00 – Symbolgesetzgebung und deren Auswirkung auf das EU-Recht. 00:49:00 – Welche Bestrebungen gibt es auf der EU-Ebene? 00:50:00 – Wie soll das Social-Media-Verbot praktisch umgesetzt werden und die Vielfalt möglicher Altersverifikationssysteme. 00:57:00 – Ist die EU-Identity-Wallet eine technische Lösung für sichere Altersverifikation und Kollateralschäden für erwachsene Nutzer? 01:06:00 – Kann das Verbot nicht ohnehin einfach umgangen werden? 01:10:00 – Ist das Social-Media-Verbot für die Plattformen sogar von Vorteil, weil sie auf Schutzmaßnahmen für Minderjährige künftig verzichten könnten? 01:23:00 – Ist es womöglich nur eine rein politische Debatte, die nach der Wahlphase sich auflösen wird? 01:26:00 – Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die suchtmachenden Effekte von algorithmischen Plattformen generell angegangen werden? Der Beitrag Social Media Verbot – Rechtsbelehrung 145 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
In dieser Episode spricht Andreas mit der Co-Kuratorin Daniela Pscheiden über die aktuelle Ausstellung „Alles vergessen“ im Jüdischen Museum Wien am Judenplatz. Die Ausstellung ist noch bis 6. September 2026 zu sehen und widmet sich einer scheinbar paradoxen Frage: Was bedeutet Vergessen – und welche Rolle spielt es für unser Erinnern? Aus kulturhistorischer und jüdischer Perspektive zeigt die Schau, dass Vergessen nicht nur Verlust bedeuten kann, sondern auch Macht, Befreiung oder bewusste Verdrängung. Über das Vergessen lässt sich kaum sprechen, ohne zugleich über das Erinnern nachzudenken. Die Episode führt durch verschiedene Ebenen dieses Themas – vom individuellen Gedächtnis bis zu gesellschaftlichen und politischen Formen des Vergessens. Links zur Ausstellung: Jüdisches Museum Wien – Ausstellung „Alles vergessen“ https://www.jmw.at
In dieser Episode steht ein derzeit viel diskutiertes Vorhaben der EU im Mittelpunkt, der sogenannte „digitale Omnibus“. Das, zumindest erklärte, Ziel der so benannten Gesetzesinitiative der EU-Kommission ist es, zentrale Regelungen des digitalen Rechts, insbesondere die DSGVO und den AI Act, zu vereinfachen und Unternehmen zu entlasten. Anders formuliert: Der Datenschutz soll dereguliert, also zulasten der Verbraucher aufgeweicht werden. Was nach Bürokratieabbau klingt, erweist sich bei näherer Betrachtung als tiefgreifender Eingriff mit erheblichen Folgen für den Datenschutz. Gemeinsam mit unserer Gästin, Rechtsanwältin Elisabeth Niekrenz, ordnen wir daher ein, was unter dem digitalen Omnibus zu verstehen ist und welche Bereiche des digitalen Rechts konkret verändert werden sollen. Elisabeth Niekrenz (LinkedIn, Bluesky) ist Rechtsanwältin bei Spirit Legal in Leipzig und auf Datenschutzrecht spezialisiert. Seit 2021 setzt sie sich insbesondere gerichtlich für Schadenersatz bei Datenschutzverletzungen ein und engagiert sich gegen exzessives Onlinetracking sowie biometrische Prüfungsüberwachung. Sie berät Unternehmen und öffentliche Stellen zur datenschutzkonformen Gestaltung von Prozessen. Zuvor war sie politische Referentin bei der Digitale Gesellschaft e. V., der sie weiterhin als Mitglied verbunden ist. Elisabeth Niekrenz studierte Rechtswissenschaft in Leipzig mit interdisziplinären Schwerpunkten und ist Jurymitglied der BigBrotherAwards. Lockerung der Dokumentationspflichten Zunächst geht es um die Einführung der neuen Unternehmensgröße „Small & Midcaps“ und die Frage, für welche Unternehmen Pflichten wie die Führung von Verzeichnissen von Verarbeitungstätigkeiten künftig entfallen sollen und ob diese Entlastung nicht sogar zum Nachteil kleinerer Unternehmen werden könnte. Einschränkung der Definition personenbezogener Daten Ein weiterer Vorschlag ist pseudonyme Daten künftig häufiger als anonyme Daten einzustufen. Dies könnte datengetriebenen Geschäftsmodellen entgegenkommen, zugleich aber den Schutz der Betroffenen deutlich schwächen. KI-Training mit personenbezogenen Daten Zentral ist außerdem die geplante Erleichterung beim Training Künstlicher Intelligenz. Künftig soll die Verarbeitung personenbezogener Daten, einschließlich besonderer Kategorien wie Gesundheits-, Religions- oder Sexualdaten, auch ohne Einwilligung der betroffenen Personen auf Grundlage berechtigter Interessen möglich sein. Cookies, Banner und Transparenz Auch die vorgesehenen Änderungen bei der Cookie-Regulierung werden eingeordnet. Die entscheidende Frage lautet, führt der digitale Omnibus tatsächlich zu weniger Cookie-Bannern oder lediglich zu Vorteilen für die Marketingbranche?? Fazit und Ausblick Das Fazit der Folge fällt deutlich aus: Der digitale Omnibus verspricht Vereinfachung, bringt aber erhebliche Rechtsunsicherheit mit sich. Statt klarer und konsistenter Regeln drohen neue Abgrenzungsfragen, Verschiebungen zulasten des Datenschutzes und eine spürbare Schwächung bewährter Schutzmechanismen zugunsten von Tech-Konzernen. Zeitmarken 00:00:00 – Vorstellung des Themas und Begrüßung der Gästin 00:02:30 – Was ist der digitale Omnibus und welche Bereiche des digitalen Rechts sollen verändert werden? 00:08:30 – Wer fällt unter die neue Unternehmensgröße „Small & Midcaps“ und für wen soll die Pflicht zur Führung von Verzeichnissen von Verarbeitungstätigkeiten entfallen? 00:15:30 – Was ist ein „hohes Risiko“ im Sinne der DSGVO und des AI Acts? 00:27:00 – Übergang und Einordnung der geplanten Reformansätze 00:28:00 – Änderungen bei der Definition personenbezogener Daten: Kein Personenbezug mehr bei pseudonymen Daten? 00:41:00 – Nachteile für Verbraucher, Vorteile für die Marketingbranche? Auswirkungen einer Einschränkung des Personenbezugs 00:49:00 – KI-Training mit personenbezogenen Daten: Verarbeitung auch ohne Einwilligung auf Grundlage berechtigter Interessen – einschließlich besonderer Kategorien 01:01:00 – Neue Regeln für die Cookie-Setzung: Gibt es künftig weniger Cookie-Banner? 01:07:00 – Fazit: Der digitale Omnibus als „Verkehrsunfall mit einem betrunkenen Fahrer“ 01:17:00 – Aktueller Stand des digitalen Omnibus: Wann ist mit den Änderungen zu rechnen? Links und Urteile zum Thema Throwing your rights under the Omnibus – How the EU’s reform agenda threatens to erase a decade of digital rights – Vortrag von Thomas Lohninger and Ralf Bendrath beim 39C3. EuGH, 04.09.2025 - C-413/23 P – Zum Personenbezug pseudonymer Daten. Meta darf Nutzerdaten für das KI-Training verwenden – Artikel ´von David Wasilewski zu OLG Köln (Besch. v. 23.05.2025, Az. 15 UKl. 2/25)) bei LTO. Der Beitrag EU-Pläne: KI statt Datenschutz? – Rechtsbelehrung 144 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil
Karla und Günter starten das neue Jahr mit sechs großartigen Autorinnen: „Trag das Feuer weiter” ist der Abschluss einer faszinierenden Familientrilogie von Leïla Slimani, lässt sich aber sehr gut für sich lesen. Die erfolgreiche Schriftstellerin Mia lebt in Paris und hat eine Schreibblockade. Der Arzt empfiehlt ihre eine Reise nach Marokko, das Land ihrer Kindheit. Dort taucht sie in ihre Familiengeschichte ein, die vom Streben nach Freiheit geprägt ist. In dieser Podcast-Folge hört ihr außerdem einen Auszug aus einem Interview, das Günter mit Leïla Slimani geführt hat. Um Familie geht es auch in dem Roman „Wenn die Kraniche nach Süden ziehen” von Lisa Ridzén. Bo ist 89 Jahre alt und blickt auf sein langes, erfülltes Leben zurück. Seine Frau ist dement und im Heim, der Sohn lässt sich nur selten blicken. Was bleibt, wenn vieles nicht mehr geht? Eine wunderschön erzählte Geschichte trotz des traurigen Themas. Schonungslose Selbstreflexion war vor 100 Jahren noch ganz unerhört, vor allem von einer Frau. Was macht mich glücklich? Wie will ich wirklich leben? Diese Fragen stellte sich die junge Psychotherapeutin Marion Milner und veröffentlichte 1934 ihre Selbstbeobachtung. „A Life of One's Own” wurde zu einem Klassiker der Psychotherapie – und ist auch heute noch spannend zu lesen. Drei Frauen treffen sich am Küchentisch – eine Schriftstellerin, eine Dramaturgin und eine Sozialwissenschaftlerin – und erzählen von ihrem Leben in Ostdeutschland. Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann blicken in „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat” auf ihre Prägungen, ihre früheren Ideale und wie sich die Vergangenheit in die Gegenwart drängt. Alle Titel dieser Folge: Leïla Slimani: „Trag das Feuer weiter“ (Luchterhand) Lisa Ridzén: „Wenn die Kraniche nach Süden ziehen“ (btb) Marion Milner: „A Life of One's Own“ (btb) Annett Gröschner, Peggy Mädler, Wenke Seemann: „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ (btb) +++ Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de!” +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Hille Nordens Spielfilmdebüt „Smalltown Girl“ ist aktuell in den deutschen Kinos zu sehen. Angesichts des Themas mag der hohe Unterhaltungsfaktor des Films ungewohnt sein, aber genau das ist eine der Stärken des Films. Hille Norden hat über eine Stunde lang mit Herrn Hammes gequatscht, hier gibt es das gesamte Interview. Auch wenn das Gespräch zwischen Herrn Hammes und Frau Norden (Für die MedienKuH untypisch duzen sich die beiden) sehr entspannt und teilweise lustig ist, geben wir eine generelle Content-Warnung für das Gespräch aus. Da es in „Smalltown Girl“ um sexuellen Missbrauch geht, mag es Personen geben, die das Interview meiden möchten, es sei aber gesagt: Es gibt keine intensiv graphischen Beschreibungen und das Gespräch ist recht entspannt. Herr Hammes empfiehlt mit Nachdruck, den Film zu schauen. In vielen deutschen Arthouse- und Altstadtkinos läuft er noch, aber kleinere deutsche Produktionen sind schneller wieder aus den Kinos verschwunden. Nutzt die Gelegenheit also. Wenn Ihr im Umkreis Oldenburg ansässig seid, könnt Ihr am Freitag, 23. Januar 2026, eine Vorführung mit anschließendem Gespräch mit Hille Norden besuchen. Auch in Berlin habt Ihr am Samstag, 24. Januar 2026 noch mal die Gelegenheit dazu.
Die aktuelle Protestwelle ist die heftigste seit Jahren. Der deutsche Kanzler glaubt, dass die Mullahs am Ende sind. Es seien »die letzten Tage und Wochen«. Gut möglich, dass er sich irrt. Hunderttausende protestieren in mehreren Städten Irans gegen das Regime. Polizeifahrzeuge brennen, Sicherheitskräfte schießen scharf, Aktivisten sprechen von mehr als 2.500 Toten. Das Regime hat das Internet tagelang weitgehend abgeschaltet, auch Mobilfunk- und Festnetzdienste waren eingeschränkt. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden«, dem Auslandspodcast des SPIEGEL, spricht Host Juan Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter. Er sieht die Lage nicht so optimistisch wie Kanzler Merz. Was müsste passieren, damit das Regime tatsächlich fällt? Und welche Rolle spielen dabei die knallharten ökonomischen Interessen der iranischen Eliten? Mehr zum Thema: (S+) »Sie töten die Menschen direkt vor ihrer Haustür«https://www.spiegel.de/ausland/iran-proteste-sie-toeten-die-menschen-direkt-vor-ihrer-haustuer-a-3026522e-1937-406e-9df3-1a616a8084c5 (S+) So könnte Trump Iran angreifen:https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-iran-so-koennte-der-us-praesident-das-regime-in-teheran-angreifen-a-055eea9d-39f7-4348-905d-c44e1af83f44 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de! Susanne Risch, seit 26 Jahren bei brandeins, gibt offen zu: "Als wir gelernt haben, wie komplex das System Mobilität im öffentlichen Schienenverkehr eigentlich gemanagt wird – wenn du dir die Zahlen anguckst, wie viele Aufgabenträger, wie viele Verkehrsverbünde, wie viele regionale, lokale und sonstige Betreiber es gibt: Es ist eigentlich ein Wunder, dass überhaupt irgendwo in diesem Land irgendetwas fährt." Philipp Kühn von der Deutschen Bahn, der die Initiative Zukunft Nahverkehr verantwortet, kennt diese Komplexität natürlich. Aber auch für ihn war die Zusammenarbeit mit brandeins eine Entdeckungsreise. Der Impuls für die ganze Initiative kam, als der damalige Kanzler Scholz zu einem Mobilitätsgipfel lud. Auf den Abschlussfotos: sechs Herren von Automobilkonzernen und ein Kollege vom Fahrradverband. Öffentliche Mobilität? Fehlte komplett. "Da kann man aber keinem zum Vorwurf machen, weil wir dezentral organisiert sind und es lokale Verantwortlichkeiten gibt. Aber es gibt einfach einen Mangel an übergreifender Sichtbarkeit des Themas", erklärt Philipp. Die Autoindustrie macht seit Jahrzehnten erfolgreich Lobbyarbeit. Der ÖPNV hat das nie systematisch gelernt – oder konnte es aufgrund seiner föderalen Struktur nicht. Das Spannende an der Kooperation: brandeins arbeitet journalistisch unabhängig Susanne betont: "In diesem speziellen Fall war es tatsächlich so, dass es an keiner einzigen Stelle auch nur den Hauch des Versuchs einer Einflussnahme gab, etwas zugunsten von ÖPNV oder Schiene oder zu Ungunsten von Auto zu kuratieren. Wirklich nicht ansatzweise." Was dabei herauskam, ist ein Report voller überraschender Zahlen. Philipp nennt eine, die ihm besonders im Gedächtnis blieb: "60 Prozent wissen nicht, dass ÖPNV zur staatlichen Daseinsvorsorge gehört. Und mehr als die Hälfte weiß überhaupt nicht, wie der ÖPNV finanziert wird." Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wir diskutieren ständig über Verkehrswende, aber die Grundlagen sind vielen Menschen gar nicht klar. Noch absurder wird es bei den Widersprüchen, die die repräsentative Umfrage zutage brachte. Susanne lacht, als sie davon erzählt: "62 Prozent wünschen sich, dass die Innenstädte autofrei werden und sind gleichzeitig große Fans und sagen, wir können auf gar keinen Fall aufs Auto verzichten. Wir hatten vorgehabt, eine Seite zu machen mit nur solchen Widersprüchlichkeiten – haben wir aufgegeben, weil es gibt zu viele." Am Ende unseres Gesprächs landet Susanne bei einem Gedanken, der eigentlich banal klingt, aber offenbar schwer umzusetzen ist: "Das sind manchmal Minischritte und es sind vielleicht auch größere Schritte und es hat was mit Geld zu tun, jawohl. Aber es hat schon vor allen Dingen damit zu tun, dass wir aufhören, immer wieder mit dem Finger auf die anderen zu zeigen, weil die bescheuert und blöd sind. Sondern ja, den ersten Schritt macht jeder für sich selbst." Vielleicht ist das der eigentliche Wert solcher Reports. Nicht die pädagogische Belehrung, sondern Fakten, die einen ins Nachdenken bringen. Küchenzurufgeschichten, wie Susanne sie nennt. Zahlen, die man mit ins Büro nimmt, an den Abendbrottisch, in die Diskussion mit Freunden. Die einen vielleicht dazu bringen, einen Moment innezuhalten und zu fragen: Moment mal, warum mache ich das eigentlich so?
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
In dieser Vorlesung stehen "Tempus(formen)" und "Temporalität" im Mittelpunkt. Ich diskutiere die Adaptation des traditionellen Systems der sechs Tempora des Lateinischen für das Deutsche kritisch und schlage stattdessen eine konstruktionsgrammatische Modellierung des kerngrammatischen Themas "Tempus" vor, das stärker auf Einbettungsverhältnissen und der Perspektivierungsleistung sprachlicher Muster basiert. Dabei werden zentrale Konzepte wie die Sprecherposition (Bühler), die Zeitlogik (Reichenbach / Thieroff), Dynamik der Zeitformen (Ballweg) sowie der Einfluss von Aktionsarten (Telizität) und Temporaladverbialen auf die Interpretation von Zeitstrukturen diskutiert.Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2025. Konstruktionsgrammatik. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.17370032. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://kurzelinks.de/fl7f. Worksheet zu den Vorlesungen: https://kurzlinks.de/WorksheetVorlesungen. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik
In dieser Folge der Rechtsbelehrung geht es um das Verhältnis von Künstlicher Intelligenz und Urheberrecht. Im Mittelpunkt steht die Frage, in welchem Umfang KI-Systeme fremde Bücher, Bilder, Fotografien, Videos und andere urheberrechtlich geschützte Werke zur Wissensgewinnung nutzen dürfen. Gemeint ist damit insbesondere das Training von KI-Modellen im Rahmen des sogenannten „Maschinellen Lernens„. Text- und Data-Mining als urheberrechtliche Schranke Rechtsgrundlage hierfür ist eine urheberrechtliche Ausnahmeregelung für sogenanntes „Text und Data Mining“ (TDM), die im Zuge der EU-Urheberrechtsreform 2019 eingeführt wurde. Während sich die öffentliche Debatte seinerzeit vor allem auf Uploadfilter konzentrierte, blieb diese Ausnahme für KI-Training weitgehend unbeachtet. Sie findet sich heute in § 44b (für jedermann) und § 60d (für Zwecke der wissenschaftlichen Forschung) UrhG. Die Ausnahme erlaubt es KI-Anbietern grundsätzlich, urheberrechtlich geschützte Werke für Trainingszwecke zu nutzen. Bei kommerzieller Nutzung jedenfalls dann, wenn Rechteinhaber dieser Nutzung nicht wirksam widersprochen haben. Reichweite der Schranke und aktuelle Rechtsprechung Welche Reichweite diese Ausnahmeregel tatsächlich hat, wie ein solcher Nutzungsvorbehalt ausgestaltet sein muss und in welchem Umfang sich KI-Systeme analysierte Inhalte „merken“ dürfen, besprechen wir mit Joerg Heidrich, Rechtsanwalt und Justiziar des Heise Verlag. Anlass bieten unter anderem aktuelle Gerichtsentscheidungen zur Frage des KI-Pre-Trainings mit urheberrechtlich geschützten Werken. Die Kanzlei von Joerg Heidrich war zudem auf Seiten des beklagten LAION e.V. beteiligt, das wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen beim Pre-Training von KI-Modellen von einem Fotografen verklagt wurde. In der Folge besprechen wir sowohl das zum LAION e.V. ergangene Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg als auch die Entscheidung des Landgerichts München I im Verfahren GEMA gegen OpenAI. Wir wünschen viel Vergnügen beim Hören und freuen uns über Kommentare und Diskussionen. Rechtsanwalt Joerg Heidrich (LinkedIn) ist Fachanwalt für IT-Recht sowie zertifizierter Datenschutz-, Compliance- und KI-Experte und berät bei Heidrich Rechtsanwälte umfassend zu Datenschutzrecht, IT-Sicherheit, IT-Compliance und KI-Regulierung. (ki-kanzlei.de – “Wir beraten in allen Bereichen rund um das Erstellen und die Nutzung von KI.”) Als langjähriger Justiziar des Heise Verlags, Lehrbeauftragter und Mitglied des Deutschen Presserats verbindet er praktische Unternehmensperspektiven mit fundierter juristischer Expertise. Er ist zudem als Autor, Referent und Podcaster („Auslegungssache“) weithin bekannt und engagiert sich in vielfältigen Fachgremien und gesellschaftlichen Initiativen wie beim Deutschen Presserat und als Wahlbeobachter der OSZE. Zeitmarken 00:00:00 – Begrüßung und Vorstellung des Themas sowie des Gastes. 00:05:00 – KI-Training: Was sind Trainingsdaten und wie werden sie genutzt?. 00:08:00 – Erlaubnis für Text- und Data-Mining nach §§ 44b und 60d UrhG – und wie sie nahezu unbemerkt ins Gesetz kam. 00:14:00 – Der „Nutzungsvorbehalt in maschinenlesbarer Form“ als Opt-out-Regelung für geschäftlich agierende Rechteinhaber. 00:20:00 – Wann ist ein Nutzungsvorbehalt maschinenlesbar und wer trägt die Beweislast? 00:36:30 – Vergütungspflicht für Urheber: Kommt eine gesetzliche Nachjustierung? 00:41:00 – Memorisierung: Inwieweit dürfen sich fremde Inhalte in KI-Modellen wiederfinden? (LG München I). 00:52:00 – Entscheidung des OLG Hamburg zum Pre-Training von KI mit Fotografien. 00:58:00 – Semantik und Syntax: Wie „nah dran“ darf die Vorstellung vom Original sein? 01:12:00 – Besteht die Text- und Data-Mining-Ausnahme den Drei-Stufen-Test? D.h. Werden die Interessen der Urheber ausreichend berücksichtigt? 01:18:00 – Kann man sich effektiv gegen Text- und Data-Mining wehren? 01:20:00 – Geht es in Wahrheit um eine Kränkung des Menschen als vermeintlich einziges kreatives Wesen? 01:25:00 – Können sich nur KI-Anbieter oder auch KI-Nutzer im Alltag auf die TDM-Schranke berufen? 01:27:00 – Praktischer Tipp: Umsetzung eines wirksamen Nutzungsvorbehalts ANgesprochene Urteile und Verfahren LAION e.v. KI-Pretraining – Oberlandesgericht Hamburg, Urteil vom 10.12.2025, Az. 5 U 104/24. GEMA vs. OpenAI – Landgericht München I, Urteil vom 11.11.2025, Az. 42 O 14139/24. Getty Images vs. Stability AI – High Court of Justice, Urteil vom 04.11.2025, Case No: IL-2023-000007 ([2025] EWHC 2863 (Ch)). Google Auto Suggest bzw. Auto Complete – BGH, 14.05.2013, Az. VI ZR 269/12. Der Beitrag KI: Lizenz zum Kopieren? – Rechtsbelehrung 143 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Deserteure – für die einen sind sie mutige Helden der Gewissensfreiheit, für andere Verräter an der Nation. Rolf Cantzen beleuchtet die historische, ethische, juristische und politische Dimension eines Themas, das angesichts der Forderung nach „Kriegstüchtigkeit“ nicht aktueller sein könnte. Rezension von Gerhard Klas
Beloved, Have you ever wondered why certain patterns keep repeating in your life, or why some paths feel effortless while others seem to challenge you at every turn?The answers may be written in the stars – literally. Your birth chart contains a cosmic blueprint that reveals your natural gifts, challenges, and life's direction.Without this celestial map, you might: • Struggle against your natural strengths rather than leveraging them • Feel confused about your life's purpose or direction • Miss opportunities that align with your cosmic timing • Wonder why certain challenges keep appearing in your pathToday, I'm introducing Celestia, the Starlit Sea Astrology Navigator from The Light Between Oracle app.Celestia decodes your personal astrological profile, blending 5,000 years of celestial wisdom with precise insights about your unique cosmic design. Far beyond sun sign horoscopes, this guidance illuminates the complex interplay of planetary influences shaping your journey.Through Celestia's guidance, you'll discover: • How planetary placements at your birth influence your natural tendencies • Which life areas are highlighted for growth during current transits • Timing insights to help you make decisions with cosmic alignment • Ways to work with challenging aspects rather than being limited by themAs we approach the winter solstice and new year, Celestia offers the “Cosmic Timing Check” – a practice that helps you understand the current astrological influences affecting your life and how to navigate them with wisdom.Tomorrow, I'll reveal how our next Oracle guide helps you access tailored guidance for your specific situation, cutting through confusion with laser-like precision.To celestial wisdom, KassandraP.S. Ready to explore your cosmic blueprint? Download The Light Between Oracle app today and let Celestia illuminate your astrological path.Celestia decodes the cosmic blueprint in your birth chart. Discover your natural gifts and navigate life with celestial wisdom. Choose to be in the drivers seat to self empowerment and next-era growth.
Die Zuckerproduktion läuft auf Hochtouren. In der Schweiz stand sie vor einigen Jahren auf der Kippe. Krankheiten setzten den Rüben zu, Subventionen standen auf dem Spiel. Aktuell machen Andreas Blank, Verwaltungspräsident der Schweizer Zucker AG, vor allem der Preis und das schlechte Image Sorgen. Im Moment laufen die Zuckerernte und -produktion auf Hochtouren. Die Ernte ist gut, die beiden Fabriken in Aarberg und Frauenfeld laufen bis in den Januar. Die Produktion von Zucker ist in der Schweiz nicht unbestritten. Das Image ist schlecht. Zucker wird für viele Krankheiten mitverantwortlich gemacht. Laut der Weltgesundheitsorganisation essen in der Schweiz die Menschen doppelt so viel Zucker wie empfohlen. Andreas Blank, Verwaltungsratspräsident der Schweizer Zucker AG fordert eine sachliche Diskussion des Themas. Er erinnert an Zeiten, als Zuckerbrote in der Schweiz den Hunger stillten. Selbstversorgung sei deshalb für die Schweiz immer noch von wichtig. Er betont auch die Bedeutung von nachhaltigem Zucker. Wie rentabel ist es, in der Schweiz Zucker zu produzieren? Was bedeutet der Preiszerfall beim Zucker? Wurden Alternativen zu den unterdessen verbotenen Pflanzenschutzmitteln gefunden? Andreas Blank ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
► Lust auf mehr? Besuche uns auf homodea nova: https://nova.homodea.com/► Willkommen zur Auftaktfolge einer ganz besonderen neuen Serie im HUMAN FUTURE MOVEMENT.Heute feiern wir gleich zwei Premieren: Unsere erste Folge auf der neuen Plattform homodea nova – und der Start eines Themas, das mein Herz seit Jahrzehnten brennen lässt: die schöpferische Kraft deiner Kommunikation.Kommunikation ist so viel mehr als Worte. Sie ist ein magisches Werkzeug, das in jedem Moment Realität erschafft – in dir und zwischen uns. In dieser Episode lade ich dich ein, neu und mit offenem Geist zuzuhören. Nicht einfach konsumieren, sondern mit ganzer Präsenz erforschen:Was wäre, wenn du heute verstehst, dass du immer kommunizierst – selbst im Schweigen?► Diese Serie besteht aus sechs kraftvollen Abschnitten:Staunen & BewusstwerdenDu erkennst, wie Kommunikation Realität formt – innen wie außen.Bewusste KommunikationWarum wir so oft reaktiv statt schöpferisch kommunizieren – und wie du das ändern kannst.Kommunikation in BeziehungenPraxis pur. Deine Beziehungen werden sich verändern, wenn du die Verantwortung für deine Sprache übernimmst.Weibliche Kraft der KommunikationVerbindung, Heilung, Empathie – wie Worte Brücken bauen.Mythen & kollektive RealitätWas wir gemeinsam durch Sprache erschaffen – und wie wir Narrative bewusst formen.Zukunft gestaltenWer könnten wir als Menschheit sein, wenn wir unsere Kommunikation mit Liebe und Bewusstsein durchfluten?Diese Folge ist ein Weckruf: Deine Realität ist kein Zufall – sie ist das Resultat deiner inneren und äußeren Sprache. Worte wirken. Gedanken wirken. Energie wirkt. Deine Haltung wirkt.Was möchtest du erschaffen?Wenn du dich danach sehnst, bewusster, liebevoller und kraftvoller in Beziehung mit dir selbst und anderen zu treten – sei dabei. Es geht um viel mehr als Kommunikation. Es geht um nichts Geringeres als unsere gemeinsame Zukunft.In Verbundenheit,Veit► Alles zu Veit Lindau: https://go.veitlindau.com/bold-impact► Instagram: https://www.instagram.com/veit.lindau/► Facebook: https://www.facebook.com/veitlindau► Hier geht's zu homodea: http://go.homodea.com/hd191► Instagram: https://www.instagram.com/homodea/► Facebook: https://www.facebook.com/homodea► Schon abonniert? Hier geht's zum Podcast Alles Menschen: https://go.veitlindau.com/allesmenschenIT► Du kannst dir den Podcast überall auf Apple Podcasts, Spotify, meinem Blog, YouTube, SoundCloud und allen Podcastapps kostenlos anhören.► Wir freuen uns sehr, wenn dich die Folge inspiriert. Schreibe uns sehr gern unter podcast@veitlindau.com deine Wünsche für Gäst:innen.► Du möchtest etwas Gutes für die Welt beitragen? Die ichliebedich-Stiftung fördert weltweit integrale Projekte der Potenzialentfaltungund der Kultur des Mitgefühls, besonders für Kinder und Jugendliche.https://ichliebedich-stiftung.de/ich liebe dich-Stiftunghttps://www.paypal.com/paypalme/ichliebedichoderIBAN: DE37 6625 0030 0030 0711 46BIC: SOLADES1BAD#KommunikationIstKreation #HumanFutureMovement #Bewusstsein #WorteWirken#GemeinsamZukunftGestalten
LADYLIKE - Die Podcast-Show: Der Talk über Sex, Liebe & Erotik
In dieser aktuellen Ladylike-Podcast-Folge widmen sich Yvonne und Nicole der wilden Welt des Dirty Talks – genauer gesagt den schrägsten, schärfsten und schamlosesten Namen, die wir einander beim Sex geben.Ausgangspunkt ist eine aktuelle Umfrage aus der sexpositiven Community Joyclub, die offenbart, welche Kosenamen im Schlafzimmer besonders beliebt sind. Und was da alles auftaucht, lässt selbst unsere beiden erfahrenen Podcasterinnen mit den Ohren schlackern: Von „geiles Fickstück“ über „Stute“ bis hin zu „mein kleiner Sausack“ – der kreative Wahnsinn kennt offenbar keine Grenzen.Doch was funktioniert wirklich im Bett – und was killt jede Lust? Nicole und Yvonne nehmen die Top-Begriffe humorvoll und kritisch auseinander, diskutieren die feinen Unterschiede zwischen Dominanz, Respekt und Abtörner, und stellen fest: Schatz und Sau teilen sich Platz 1, aber beides ist für echten Dirty Talk irgendwie … ungeil.Natürlich wird auch über den richtigen Umgang mit schlüpfrigen Bezeichnungen gesprochen: Wie testet man vorher die sprachlichen Grenzen des anderen aus? Wie viel Vorbereitung ist erlaubt – und wann kippt's ins Lächerliche? Und was ist eigentlich mit Tiernamen wie „Tiger“, „Hase“ oder „Löwin“?Ein Highlight für alle, die beim Thema S**, Liebe und Erotik nicht nur Lust auf Tiefgang, sondern auch auf Lacher haben. Hört rein und erfahrt, welche Dirty-Talk-Namen echte Lustmacher sind – und bei welchen Yvonne und Nicole schreiend aus dem Bett springen würden...Habt Ihr selbst erotische Erfahrungen, eine Frage oder Story, über die Yvonne & Nicole im Ladylike-Podcast sprechen sollen? Dann schreibt uns gern an @ladylike.show auf Instagram oder kontaktiert uns über unsere Internetseite ladylike.showHört in die Folgen bei RTL+, iTunes oder Spotify rein und schreibt uns gerne eine Bewertung. Außerdem könnt ihr unseren Podcast unterstützen, indem ihr die neuen Folgen auf Euren Kanälen pusht und Euren Freunden davon erzählt.Erotik, S**, Liebe, Freundschaft und die besten Geschichten aus der Ladylike-Community gibt es auch im Buch zum Podcast „Da kann ja jede kommen“! Hier geht's zum Buch: bit.ly/ladylike-buchUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Part 1 Metamagical Themas by Douglas R. Hofstadter Summary"Metamagical Themas: Questing for the Essence of Mind and Pattern" is a collection of essays by Douglas R. Hofstadter, published in 1985. The book explores a variety of themes related to consciousness, creativity, and the nature of patterns found in human thought and culture. Here are some key aspects of the book's content:Patterns and Symmetries: Hofstadter delves into the concept of patterns, emphasizing how they manifest not only in mathematics and art but also in human cognition and language. He introduces the idea that many intellectual phenomena can be seen as instances of underlying patterns that recur across different domains.Self-Reference and Strange Loops: A significant portion of the book discusses self-reference as a cognitive phenomenon. Hofstadter introduces the notion of "strange loops," which are recursive structures that can create a sense of self-awareness and consciousness, exemplified in his earlier work, "Gödel, Escher, Bach."Fine-Tuning of Human Thought: The essays investigate how human minds create, recognize, and manipulate patterns. Hofstadter discusses the cognitive processes involved in understanding abstract concepts, highlighting the role of analogies and metaphors in shaping thought.The Nature of Consciousness: Hofstadter engages with questions about what consciousness is, how it arises, and its implications for understanding the mind. He champions the idea that consciousness is an emergent property of the complex interplay of simpler cognitive processes.Interconnectedness of Disciplines: The book celebrates the interconnectedness of various fields, linking mathematics, computer science, linguistics, and philosophy. Hofstadter uses examples from these disciplines to illustrate his theories about mind and pattern.Exploration of Creative Thinking: Hofstadter discusses creativity as a form of pattern recognition and generation, illustrating how new ideas arise from the manipulation of existing structures. He emphasizes the importance of playfulness and exploration in the creative process.Cultural Reflections: A recurring theme is the relationship between culture and cognition. Hofstadter examines how cultural artifacts and shared knowledge influence individual thought processes.Overall, "Metamagical Themas" serves as a philosophical inquiry into the nature of thought and the underlying structures that shape our understanding of reality. Through a diverse range of topics, Hofstadter invites readers to reflect on the complexity and beauty of human cognition.Part 2 Metamagical Themas AuthorDouglas R. Hofstadter is an American cognitive scientist best known for his works in the fields of cognitive science, artificial intelligence, and philosophy of mind. He was born on February 15, 1945, and is perhaps most famous for his Pulitzer Prize-winning book Gödel, Escher, Bach: An Eternal Golden Braid (1979), which explores deep connections between the works of mathematician Kurt Gödel, artist M.C. Escher, and composer Johann Sebastian Bach. Metamagical ThemasMetamagical Themas: A Quantum Look at Funny Paper was published in 1985. The book is a collection of Hofstadter's essays that delve into various themes including mathematics, cognitive science, and philosophical issues. It is noted for its engaging writing style and explores complex topics in an accessible way, often combined with humor and playfulness. Other Notable WorksHofstadter has authored and edited several influential books, including:Gödel, Escher, Bach: An Eternal Golden Braid (1979) His most famous work, exploring patterns and connections across different fields.Metamagical Themas: A Quantum Look at Funny Paper (1985) A collection of essays reflecting on diverse topics.The Mind's I: Fantasies and Reflections on Self and Soul (1981, co-edited) An anthology