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Wie testet ein Handwerksbetrieb ein neues E-Auto, ohne sich gleich fest zu binden? Genau darum geht es in dieser Folge des EAN-Podcasts mit Rainer Thies, Geschäftsführer der DACH-Region bei MHC Mobility. Das Unternehmen bietet Fahrzeug-Abos ausschließlich für Gewerbekunden an und hat kürzlich die Marke von 50.000 Fahrzeugen in der eigenen Flotte erreicht, verteilt auf drei Geschäftsführungen in Europa. Im Gespräch erklärt Rainer, warum sich MHC bewusst auf Flotten zwischen 10 und 100 Fahrzeugen konzentriert, wobei auch einzelne Fahrzeuge und größere Flotten mit 200 bis 300 Einheiten bedient werden. Er beschreibt, wie die eigenen Branchen-Teams für Bau, Dienstleistung und Industrie aufgebaut sind und wie individuell Fahrzeuge je nach Vertragslaufzeit ausgestattet werden können, von Standard-Einbauten bis zur vollständig individuellen Lösung. Wir sprechen darüber, woran der Umstieg auf Elektroautos in vielen Handwerksbetrieben noch scheitert, und warum es dabei weniger um die grundsätzliche Bereitschaft geht als um Ladeinfrastruktur, Parkplätze und organisatorische Fragen im Betriebsalltag. Der relevante B2B-Markt liegt laut Rainer bei rund 900.000 Zulassungen im Jahr, mit einer Elektroquote von etwa 30 bis 32 Prozent, während MHC selbst noch darunter liegt. Ein zentrales Thema ist das Prinzip des Ausprobierens: Kundinnen und Kunden können neue Modelle, etwa von chinesischen Marken wie Xpeng, für einige Monate testen, bevor sie sich langfristig festlegen. Das wirtschaftliche Risiko bei neuen Automarken trägt dabei MHC Mobility selbst, nicht die Kundschaft. Rainer erzählt außerdem eine Anekdote von einer Testfahrt mit einem Denza Z9 GT, bei der er ausgerechnet auf einem Bauernhof auf die schnellste Ladesäule seines bisherigen Lebens traf, betrieben von einem Landwirt, der seinen kompletten Fuhrpark bereits elektrifiziert hat. Wir sprechen auch über die Preisstruktur der Auto-Abos, die Flexibilität bei Laufzeiten zwischen einem und 72 Monaten sowie darüber, wie unterschiedlich stark Nachhaltigkeit je nach Betriebsgröße als Entscheidungsfaktor wirkt. Zum Schluss gibt Rainer einen Ausblick darauf, wie MHC Mobility den Elektroanteil in der eigenen Flotte weiter ausbauen will, insbesondere im Transporter-Segment, unter anderem über eine neue Partnerschaft rund um intelligente Ladelösungen. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Elektromobilität im Gewerbealltag tatsächlich funktioniert, jenseits der reinen Zulassungszahlen.
Mit Erste-Hilfe-Maßnahmen ist es wie mit einer Versicherung: Man hofft, sie nie zu brauchen. Dabei können schon Kleinigkeiten einen großen Unterschied machen und mitunter sogar Leben retten. Diese Folge soll daher kein (sehr empfehlenswerter!) Auffrischungskurs sein, sondern an ein paar Grundlagen erinnern, die jedem zuzutrauen sind. Und mit Jan Brützel von „Gasgeflüster“ ist in dieser Folge nicht nur ein lieber Podcast-Kollege zu Gast, sondern auch jemand, der jahrelang im Rettungsdienst unterwegs war. Selbst mit einem fiktiven Szenario bringt er MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige ins Schwitzen und Grübeln. Dabei gehen wir in dieser Folge die typischen Phasen einer Unfallsituation durch, vom Absichern der Unfallstelle bis zur Übergabe an den Rettungsdienst. Falls ihr Jan und Michel noch nicht kennt, schaut mal bei motorrad-podcast.com vorbei. Selbstverständlich findet ihr den Gasgeflüster-Podcast auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Unsere Adresse für Feedback, Fragen und Themenvorschläge: podcast@motorradonline.de P.S. Sorry für die schlechte Tonqualität. Leider war bei dieser Aufnahme das falsche Mikrofon ausgewählt. Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Mit Erste-Hilfe-Maßnahmen ist es wie mit einer Versicherung: Man hofft, sie nie zu brauchen. Dabei können schon Kleinigkeiten einen großen Unterschied machen und mitunter sogar Leben retten. Diese Folge soll daher kein (sehr empfehlenswerter!) Auffrischungskurs sein, sondern an ein paar Grundlagen erinnern, die jedem zuzutrauen sind. Und mit Jan Brützel von „Gasgeflüster“ ist in dieser Folge nicht nur ein lieber Podcast-Kollege zu Gast, sondern auch jemand, der jahrelang im Rettungsdienst unterwegs war. Selbst mit einem fiktiven Szenario bringt er MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige ins Schwitzen und Grübeln. Dabei gehen wir in dieser Folge die typischen Phasen einer Unfallsituation durch, vom Absichern der Unfallstelle bis zur Übergabe an den Rettungsdienst. Falls ihr Jan und Michel noch nicht kennt, schaut mal bei motorrad-podcast.com vorbei. Selbstverständlich findet ihr den Gasgeflüster-Podcast auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Unsere Adresse für Feedback, Fragen und Themenvorschläge: podcast@motorradonline.de P.S. Sorry für die schlechte Tonqualität. Leider war bei dieser Aufnahme das falsche Mikrofon ausgewählt. Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Esel führt seit seiner ersten Ankunft eine private Liste kurioser Beobachtungen aus Peep'n'Brook: ein Flamingo mit Vorliebe für liegengelassene Sonnenbrillen, ein Jetski, der nur rückwärtsfährt, eine Strandbar mit Schneemann-Lichterkette. Teddy hält die Liste für überflüssig, gibt aber zu, dass sie sich gut macht, wenn das nächste Mal jemand nach einer Anekdote fragt.
Schallplatten sind für manche einfach Musik – für andere eine echte Lebenseinstellung. Genau darüber haben wir mit Jörg Steinmeyer von Kernkrach Records gesprochen, der seinen neuen Plattenladen in Oberhausen-Königshardt eröffnet hat. Wie kommt man eigentlich auf die Idee, sein Leben der Vinylplatte zu widmen? Warum schwören Schallplattenfans bis heute auf das Knistern der Nadel und können mit Spotify oder CDs oft nicht viel anfangen? Wir sprechen mit Jörg über seine Geschichte, seine Leidenschaft für Musik und darüber, warum Vinyl für viele weit mehr ist als nur ein Tonträger. Und weil uns ein Vinyl-Nerd natürlich nicht reicht, war mit Andre Bessner auch noch ein alter Bottcast-Bekannter und bekennender Schallplattenfan mit von der Partie. Herausgekommen ist eine lockere, unterhaltsame Folge mit spannenden Geschichten, jeder Menge Musikphilosophie und der einen oder anderen Anekdote aus dem Plattenladen. Egal, ob ihr seit Jahren Platten sammelt oder bisher nur gestreamt habt – diese Folge solltet ihr euch anhören!
Was ist eine Customer Journey wirklich? In dieser Folge spricht Markus Pirker mit Christine Krimmel, CX-Beraterin und Co-Gründerin der CX Agentur, über Customer Journeys, Customer Lifecycle und warum Personas ohne Research bestenfalls eine Krücke sind.Wer ist Christine Krimmel?Christine ist Co-Gründerin der CX Agentur mit 18 Jahren CX-Erfahrung. 2013 gründete sie das CX Forum und unterrichtet CX an der WU Executive Academy. Sie war bereits in Folge 103 zu Gast, wo es um Sinus-Milieus ging.Warum das Thema jetzt relevant istWer "was ist eine Customer Journey" googelt, findet Modelle wie Awareness oder Retention. Christine nennt das Inside-Out gedacht: aus der Organisation, statt aus Kundensicht. Eine echte Journey beginnt beim Bedürfnis der Kund:innen und endet, wenn dieses erfüllt ist.Customer Journey vs. Customer LifecycleChristine unterscheidet zwischen einer einzelnen Journey, etwa der Reparatur eines Modems, und dem gesamten Customer Lifecycle. Anhand einer Anekdote zeigt sie, wie Interviews mit wenigen Kund:innen ein systematisches Serviceproblem aufdeckten, das in den Gesamtzahlen unterging.Warum reichen Personas allein nicht aus?Personas ohne echte Gespräche sind laut Christine bestenfalls eine Krücke. Sie empfiehlt sechs bis acht Interviews, um relevante Themen zu identifizieren, bevor man in die Breite geht.Key TakeawaysEine Customer Journey beginnt beim Bedürfnis der Kund:innen, nicht bei internen Prozessen.Klassische Modelle wie Awareness sind Inside-Out gedacht.Timestamps(03:53) Kundenbedürfnisse und die Customer Journey(09:40) Root Cause Analysis und deren Bedeutung(12:14) Qualitative Interviews zur Verbesserung der Customer Journey(15:04) Strategische Ansätze zur Optimierung der Customer Journey(20:17) Mindset-Shift von Inside Out zu Outside In(27:15) Personas und Customer Journeys(31:46) Der erste Schritt zur Outside-in-Perspektive(41:17) Verantwortung für die Customer ExperienceChristines LinksChristines LinkedInCX Agentur WebsiteÄhnliche FolgenE103: Christine Krimmel über Sinus-Milieus und irrationale menschliche Natur in der CXE58: Manuel Schnell über Kelags Erfolgsrezept für 98% KundenzufriedenheitMarc Busch über strukturierte Daten, SUS, NPS und KI-Interviews im UX ResearchDanke fürs ZuhörenIch hoffe, ihr konntet aus dieser Folge von UX Heroes konkrete Ideen für bessere User Experiences mitnehmen. Wenn ihr auch die nächsten Episoden nicht verpassen wollt, abonniert UX Heroes auf Spotify, Apple Podcasts oder in eurer Lieblings-Podcast-App.Eine Bewertung oder 5-Sterne-Rezension hilft uns sehr dabei, noch mehr Menschen zu erreichen, die sich für UX Design, UX Research, Product Discovery und bessere digitale Produkte interessieren.Habt ihr Fragen, Feedback oder Themenvorschläge? Dann schreibt uns gerne an podcast@userbrain.com. Ihr findet mich auch auf LinkedIn unter Markus Pirker.Bessere UX-Entscheidungen mit UserbrainUX Heroes ist ein Podcast von Userbrain. Mit Userbrain könnt ihr schnelle und unkomplizierte User Tests durchführen, um herauszufinden, wie echte Nutzer:innen eure Website, App, euren Prototypen oder eure Produktidee erleben.Dank KI-Unterstützung erstellt ihr euren User Test in wenigen Minuten. Erste Ergebnisse sind innerhalb weniger Stunden verfügbar, damit ihr schneller erkennt, wo Nutzer:innen Probleme haben, was sie verwirrt und welche Verbesserungen wirklich wichtig sind.Userbrain hilft UX-Teams, Product Manager:innen, Marketer:innen und Gründer:innen dabei, bessere Entscheidungen auf Basis von echtem Nutzerfeedback zu treffen.Kostenlos mit Userbrain startenProbiert Userbrain aus und startet euren ersten User Test: Geht auf userbrain.com/podcast, erstellt einen kostenlosen Account und bekommt die ersten 2 Tester:innen im Wert von 90 € geschenkt.
Rundgedrehte Schraubenköpfe, ausgenudelte Gewinde, falsche/auslaufende/zu viel oder zu wenig Flüssigkeit – wer selbst schraubt, kann viel kaputt machen. Für viele ein Grund zu Schweigen, für uns ein Grund mehr, offen damit umzugehen und über unsere besten (oder schlimmsten?) Schraubersünden zu sprechen, die teilweise kürzer zurückliegen, als es uns lieb ist. In dieser besonderen Folge berichtet MOTORRAD-Chefredakteur Fabian Dresler beispielsweise vom unrühmlichen Café-Racer-Umbau seiner TL 1000, PS-Chef Johannes Müller erzählt vom mehrstündigen Kampf mit Tubliss-System am Vortag eines Enduro-Rennens und MOTORRAD-Reiseredakteur und -Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige beichtet unter anderem die Resultate eines viel zu hoch eingestellten Drehmomentschlüssels. Wie angesprochen freuen wir uns nicht nur über Feedback, sondern auch über eure größten Schraubersünden. Schickt eure Beichten (auch anonym) bitte an podcast@motorradonline.de oder als Kommentar. Eine Auswahl werden wir in den kommenden Folgen vorlesen. ; -) Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Rundgedrehte Schraubenköpfe, ausgenudelte Gewinde, falsche/auslaufende/zu viel oder zu wenig Flüssigkeit – wer selbst schraubt, kann viel kaputt machen. Für viele ein Grund zu Schweigen, für uns ein Grund mehr, offen damit umzugehen und über unsere besten (oder schlimmsten?) Schraubersünden zu sprechen, die teilweise kürzer zurückliegen, als es uns lieb ist. In dieser besonderen Folge berichtet MOTORRAD-Chefredakteur Fabian Dresler beispielsweise vom unrühmlichen Café-Racer-Umbau seiner TL 1000, PS-Chef Johannes Müller erzählt vom mehrstündigen Kampf mit Tubliss-System am Vortag eines Enduro-Rennens und MOTORRAD-Reiseredakteur und -Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige beichtet unter anderem die Resultate eines viel zu hoch eingestellten Drehmomentschlüssels. Wie angesprochen freuen wir uns nicht nur über Feedback, sondern auch über eure größten Schraubersünden. Schickt eure Beichten (auch anonym) bitte an podcast@motorradonline.de oder als Kommentar. Eine Auswahl werden wir in den kommenden Folgen vorlesen. ; -) Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Viele Spitzen-Führungskräfte glauben, dass sie an der Spitze allein mit Daten, Fakten und einem brillanten Verstand überzeugen. Ein fataler Irrtum im C-Level. Wer auf dem rutschigen politischen Parkett rein mit Sachkompetenz argumentiert, stößt schnell auf taube Ohren und wird von verdeckten Machtspielen, Hidden Agendas oder schwierigen Charakteren eiskalt erwischt. - Die Illusion des IQ: Warum fachliche Exzellenz Sie nicht an der Spitze hält - Der Schutzschild gegen Intrigen: Wie Sie die unausgesprochenen Spielregeln und Machtgefüge in der Chefetage intuitiv durchschauen. - Der Spiegelneuronen-Effekt: Wie Sie den Zusammenhalt im Team sichern und schwierige Mitarbeiter parieren, ohne Ihre Autorität zu verlieren. - 5 Wege zum C-Level-EQ: Konkrete Hebel von der inneren Inventur über strategisches Selbstmanagement bis hin zu erprobten Achtsamkeitstechniken (wie MBSR). (00:00) Warum EQ zählt (00:46) Podcast Intro (02:50) EQ Ursprung und Studien (04:01) Goleman und Führungsbasis (05:49) Drei Gründe für EQ (05:59) Teamzusammenhalt stärken (07:04) Emotional überzeugen im C-Level (08:01) Machtspiele besser meistern (08:47) EQ gezielt steigern (10:18) Fünf Trainingswege (10:24) Reflexion und Selbstmanagement (11:24) Innere Klarheit finden (12:15) Achtsamkeit und Vertrauen (13:43) Coaching und Bücher (15:56) Anekdote aus dem Vorstand (17:14) Outro und Teilen An der Spitze wird nicht mehr nach Fachwissen selektiert, sondern nach politischer und emotionaler Reife. Diese Episode zeigt Ihnen, wie Sie das Spiel auf emotionaler Ebene gewinnen – ohne sich selbst zu verbiegen. ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/emotionale-intelligenz-fuehrungskraft/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.
Vor einigen Wochen hat Volt Deutschland einen neuen Bundesvorstand gewählt. Wie geht es nach der Wahl auf dem Parteitag weiter und wie arbeitet und diskutiert so ein Bundesvorstand überhaupt?In dieser Folge gibt Alexandra Barsuhn ein paar Wochen nach ihrer Wahl zur Co-Bundesvorsitzenden Einblicke in die ersten Wochen im Amt. Alexandra Barsuhn war bereits vor ihrer Wahl zur Co-Bundesvorsitzenden Co-Vorsitzende von Volt Rheinland-Pfalz. Neben den Einblicken in die Arbeit des Bundesvorstands berichtet Alexandra auch von der Wichtigkeit von Ehrenamt für eine Partei wie Volt.Außerdem erzählt Alexandra, was sie meint, wenn sie Volt als “Mitmachpartei” bezeichnet, welche Debattenkultur sie sich in der Partei und Gesellschaft wünscht und auch die eine oder andere Anekdote, zum Beispiel über absurde Regeln beim Plakatieren vor Wahlen kommt nicht zu kurz.Besprochene ThemenWie sieht die Arbeit des Bundesvorstands ausWas sind die ersten Eindrücke so kurz nach der WahlWelche Rolle spielt Ehrenamt bei VoltWas macht Volt zur “Mitmachpartei”Welche Debattenkultur brauchen wir innerhalb von Volt und innerhalb der gesamten GesellschaftWann wird Bürokratie zur Hürde für motivierte MitgliederEin Gespräch mit spannenden Einblicken hinter die Kulissen der Partei und ihres Bundesvorstands.Über VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org (https://voltdeutschland.org/)
Dank moderner Neonatologie erreichen heute immer mehr Frühgeborene das Erwachsenenalter. "Eine Frühgeburt ist keine Anekdote aus der Vergangenheit, sondern ein anamnestischer Hinweis", sagt der Neonatologe Prof. Dr. Dominique Singer. In dieser Folge der ZFA TALKS erklärt er, welche Risiken für Lunge, Herz-Kreislauf-System und Stoffwechsel bekannt sind.
Den Fuß kurz auf asiatischen Boden stellen und dann zurück, also einmal Bosporus und retour – das war die Idee der diesjährigen XXL-Tour der MOTORRAD Reise-Redakteure Ferdinand Heinrich-Steige und Thorsten Dentges. In zwölfeinhalb Tagen waren sie 6100 Kilometer unterwegs, meist bei Temperaturen von über 35 Grad. Kein Marathon, aber doch eine kleine Challenge. Im Mittelpunkt dieses Podcasts: Die beiden stillen Protagonisten der Reise, Yamaha Tracer 7 und Yamaha Tracer 7 GT mit Y-AMT-Getriebe. In dieser Folge besprechen unsere Redakteure, wie sich das Mittelklasse-Crossover auf dieser Tour schlug - sei es auf der ersten Tages-Etappe Stuttgart-Zagreb (knapp über 800 Kilometer), auf bergigen Landstraßen im serbischen Hinterland oder im gewöhnungsbedürftigen Istanbuler Feierabendverkehr. Dabei fuhr täglich auch die Frage mit, was das richtige Maß für ein Tourenmotorrad ist und ob die vermeintlich kompromissbehaftete Mittelklasse-Maschine nicht vielleicht die perfekte Mitte trifft. Übrigens: Alles zur XXL-Tour lest ihr auch in der MOTORRAD-XXL-Ausgabe 17/2026, die am 31. Juli 2026 erscheint. Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Den Fuß kurz auf asiatischen Boden stellen und dann zurück, also einmal Bosporus und retour – das war die Idee der diesjährigen XXL-Tour der MOTORRAD Reise-Redakteure Ferdinand Heinrich-Steige und Thorsten Dentges. In zwölfeinhalb Tagen waren sie 6100 Kilometer unterwegs, meist bei Temperaturen von über 35 Grad. Kein Marathon, aber doch eine kleine Challenge. Im Mittelpunkt dieses Podcasts: Die beiden stillen Protagonisten der Reise, Yamaha Tracer 7 und Yamaha Tracer 7 GT mit Y-AMT-Getriebe. In dieser Folge besprechen unsere Redakteure, wie sich das Mittelklasse-Crossover auf dieser Tour schlug - sei es auf der ersten Tages-Etappe Stuttgart-Zagreb (knapp über 800 Kilometer), auf bergigen Landstraßen im serbischen Hinterland oder im gewöhnungsbedürftigen Istanbuler Feierabendverkehr. Dabei fuhr täglich auch die Frage mit, was das richtige Maß für ein Tourenmotorrad ist und ob die vermeintlich kompromissbehaftete Mittelklasse-Maschine nicht vielleicht die perfekte Mitte trifft. Übrigens: Alles zur XXL-Tour lest ihr auch in der MOTORRAD-XXL-Ausgabe 17/2026, die am 31. Juli 2026 erscheint. Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Wörthersee Edition, Part 2 – diesmal live und gemeinsam. Die Folge beginnt mit der passenden Kleiderwahl für einen Drehtermin und den sprachlichen und grammatikalischen Grundprinzipien des zivilisierten Lebens. Kann der Kapitalismus überhaupt funktionieren, wenn endloses Wachstum seine Grundvoraussetzung ist? Und kann der Mensch überhaupt Stillstand akzeptieren? Das Nilpferd denkt nicht ans Übermorgen – wir schon. Dieser evolutionäre Vorteil des abstrakten Denkens ist gleichzeitig der Grund, warum echte Zufriedenheit so schwer ist. Es gibt nur das Jetzt. Der Rest ist Konstruktion. Isabel versucht aktiv, keine Ziele zu haben. “Trust the process” – am liebsten so, wie Roger Federer die Vorhand schlägt: kinetische Kette, Körper vertrauen, aufhören nachzudenken. Alexandra Eala, 21, Filipina, Top 30, Wimbledon – sagt bei einer Pressekonferenz über den Rückhalt ihres Landes: Once it grows, it cannot be stopped. Das gilt für Tennis. Und für damit, zumindest laut Lukas, auch für alles andere. Dazu: Warum "Du bist genug" nicht gleichzusetzen ist mit Anspruchslosigkeit. Und eine Anekdote von Lukas mit 16 Jahren, die zeigt, wie viel ein einziger Satz eines Mentors verändern kann.
Heute gibt es für euch die Runde mit Battleboi Basti! Mit ihm wurde mal wieder ordentlich die Zeitmaschine angeschmissen, angefangen in einer Zeit noch als Ficksch, als dann der Kontakt zu DeeHo entstand und die Click Clack Clique gegründet wurde. Er erzählt uns wie er auf die ganzen verschiedenen Characters kam und wie die persiflierten Künstler darauf reagiert haben, wobei die ein oder andere lustiger Anekdote bei rumkommt. Besonders beim Mzee und VBT Talk wird dann aber wieder richtig abgenerdet, wie er auf seinen Run 2011 zurückblickt, ob er Tamo unterschätzt hat, was er heute über das Battle um Platz 3 denkt und wie er dann zum VBT Splash 2012 und dem lang ersehnten Finale gegen Weekend steht wurde alles selbstverständlich thematisiert! Auch seine Zusammenarbeit mit Alligatoah, seine musikalische Laufbahn, seine Live Battles und ob er sich das heute nochmal vorstellen kann ist zur Sprache gekommen und wenn das alles nicht reicht damit du die Beschreibung zumachst und dir die Folge reinziehst, dann weiß ich auch nicht!
Aua, aua! Heute dreht sich alles um unsere kleinen (und etwas größeren) Wehwehchen!
"GSX-R" steht seit 1985 für Supersportler aus Hamamatsu. Mit etwas Verspätung (die einen guten Grund hat, wie ihr im Podcast hören werdet!) widmen wir uns der spannenden Geschichte der 600er, 750er- und 100er-Gixxer und sprechen inbesondere über die großen Meilensteine der über 40 Jahre zählenden Modellchronik. Dafür hat MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige zwei Kollegen ans Mikrofon geholt, die bei aller Leidenschaft für das Thema GSX-R auch ganz unterschiedliche Perspektiven haben. Sport-Kollege Mario Steffen ist nämlich auch privat Gixxer-Fan und -Fahrer, während Autorenkollege Ralf Schneider durch seine lange Zeit bei MOTORRAD und PS auch Erfahrungen mit vielen frühen Modellen sammeln und sie bei vielen Vergleichstests in Bezug zur Konkurrenz bewerten konnte. Im über einstündigen Podcast hört ihr auch, ob die nun zurückgekehrte GSX-R1000R einen ähnlich revolutionären Entwuf wie vor 40 Jahren darstellt und warum die Suzukis bei Hobby-Racern so beliebt sind. Den Link zum sensationellen Entwurf in MOTORRAD findet ihr hier: http://www.racing-show.com/GSX-R750/gsx-r750.html Übrigens: Wie im Podcast besprochen stellen wir unseren MRD+-Usern das PDF des Artikels zur Verfügung. Ihr findet es zum Download auf motorradonline.de/podcast Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
"GSX-R" steht seit 1985 für Supersportler aus Hamamatsu. Mit etwas Verspätung (die einen guten Grund hat, wie ihr im Podcast hören werdet!) widmen wir uns der spannenden Geschichte der 600er, 750er- und 100er-Gixxer und sprechen inbesondere über die großen Meilensteine der über 40 Jahre zählenden Modellchronik. Dafür hat MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige zwei Kollegen ans Mikrofon geholt, die bei aller Leidenschaft für das Thema GSX-R auch ganz unterschiedliche Perspektiven haben. Sport-Kollege Mario Steffen ist nämlich auch privat Gixxer-Fan und -Fahrer, während Autorenkollege Ralf Schneider durch seine lange Zeit bei MOTORRAD und PS auch Erfahrungen mit vielen frühen Modellen sammeln und sie bei vielen Vergleichstests in Bezug zur Konkurrenz bewerten konnte. Im über einstündigen Podcast hört ihr auch, ob die nun zurückgekehrte GSX-R1000R einen ähnlich revolutionären Entwuf wie vor 40 Jahren darstellt und warum die Suzukis bei Hobby-Racern so beliebt sind. Den Link zum sensationellen Entwurf in MOTORRAD findet ihr hier: http://www.racing-show.com/GSX-R750/gsx-r750.html Übrigens: Wie im Podcast besprochen stellen wir unseren MRD+-Usern das PDF des Artikels zur Verfügung. Ihr findet es zum Download auf motorradonline.de/podcast Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Es gibt diesen Moment im Schneideraum, in dem man merkt: Das Material hat schon eine Meinung. Kamera, Regie, Drehbuch, tausend Menschen haben mitgedacht, bevor die erste Klappe fiel. Und dann sitzt man davor und soll den Studierenden erklären, was Montage eigentlich ist. Beatrice Babin hat für sich einen anderen Weg entschieden: nicht fertige Szenen sezieren, sondern die Studierenden selbst drehen lassen. Kleines iPhone, kleine Crew, große Frage: Wie erzählt man das eigentlich? Zu Gast im Podcast ist Beatrice Babin, die sich mit Michael Palm die Professur für Montage an der HFF München teilt. Sie spricht über den Impuls, den ihr ein Montagekongress 2020 gegeben hat, über die Lust, Studierende ins Ausprobieren zu schubsen, und darüber, warum das "Wie" fast immer wichtiger ist als das "Was". Es geht um die Schule des Sehens, um das Wippen am Stehtisch, um Empathie als Handwerkszeug und um Humor als Überlebensstrategie im Schneideraum. Zwischendurch bekommt man eine Anekdote geschenkt, für die dieser Podcast eigentlich gemacht wurde: wie eine junge Studentin aus einer Telefonzelle südlich von Rom monatelang bei Federico Fellini anrief, und am Ende tatsächlich ein Interview bekam. Beatrice Babin hat in München Philosophie und Filmwissenschaft studiert und 1990 ihre Magisterarbeit über die Clownfigur bei Fellini geschrieben. Nach längeren Aufenthalten in New York, Rom, Brasilien und Afrika, wo sie als Theaterdramaturgin und Fotografin arbeitete, kam sie über die Videokunst zur Montage. Sie hat unter anderem mit Emily Atef, Volker Koepp, Wael Shawky, Wim Wenders und Markus Imhoof gearbeitet, dessen "Eldorado" 2018 als Schweizer Beitrag für den Auslandsoscar eingereicht wurde. Seit 2019 hat sie zusammen mit Michael Palm die Professur für Montage an der HFF München inne. 2027 startet dort ein neuer Studiengang Filmmontage mit Bachelor und Master. Wer wissen will, warum sechs Studierende genau die richtige Zahl sind, warum man beim Schneiden besser mitwippt und wie man Fellini am Telefon austrickst: reinhören lohnt sich. Timeline-Shortcuts 00:00 Anmoderation 02:22 Gesprächsstart / Wie unterrichtet man Montage? 05:58 Selber drehen statt fertiges Material schneiden 10:34 Schule des Sehens und Arbeitsbedingungen 18:08 Wer kann Montage lernen? 21:34 Kategorien 23:12 Die Fellini-Anekdote 30:19 Was Beatrice von den Studierenden lernt 35:07 Abmoderation Weiterführende Links Personen Beatrice Babin Beatrice Babin (BFS-Profil) Beatrice Babin (HFF München) Michael Palm (HFF München) Filme Eldorado (Markus Imhoof, 2018) La voce della luna (Federico Fellini, 1990) Institutionen & Archive Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) Lehrstuhl Montage (HFF München) Cinecittà (Rom) Bundesverband Filmschnitt Editor e.V. (BFS) Deutsche Filmakademie
(#211) Manche Selbständige lassen sich Wochen, sogar Monate Zeit, ihr Angebot festzulegen. Das ist viel zu lang. Was hier eigentlich passiert: Dein Gehirn gaukelt dir vor, dass du verwirrt bist oder dich nicht festlegen kannst … Du brauchst hier Unterstützung, um deine Glaubenssätze zu verändern und deine Denkfehler auszuräumen. Dein Angebot an sich ist ganz einfach und in einer Stunde festgelegt. Wichtig ist, dass du es so einfach formulierst, dass eine Zwölfjährige dein Angebot versteht. Wenn das nicht der Fall ist, ist es zu kompliziert.In dieser Folge, Teil 3 der Serie zum stabilen Fundament deiner Selbständigkeit (Teil 1: Folge 207, Teil 2: Folge 209), zeigt Julia, wie du dein Angebot in ein bis zwei Sätzen definierst. Sie erklärt, warum deine Methodik und die Anzahl der Sessions, die du anbietest, eher nebensächlich sind und was der wichtigste Hebel ist, damit dein Angebot als unwiderstehlich wahrgenommen wird.Julia räumt mit einigen Mythen rund um deine Preisgestaltung auf und erklärt, warum die Entscheidung für deinen Preis nichts damit zu tun hat, was du verdienen willst. Viel Spaß mit dieser Folge!Timestemps:00:01 – Intro01:30 – Warum Perfektion die falsche Motivation für dein Angebot ist02:19 – Dein Angebot in einem Satz: Ein Beispiel04:42 – Das größte Problem bei den meisten Angeboten05:30 – Brauchst du wirklich mehrere Angebote?07:05 – Eine persönliche Anekdote zum Thema Preis09:29 – Was du wirklich versprechen darfst10:30 – Warum Julia ihren Preis immer transparent macht11:40 – Woran es liegt, wenn du dein Angebot nicht verkaufstVollständige Shownotes und weitere Informationen findest du unter https://julia-lakaemper.com/podcast/211/
Was macht den Werkzeugbau für Silikon so besonders – und warum ist hier Präzision im Tausendstelbereich gefragt? In dieser Folge sprechen wir mit Thomas Brunnbauer von der Rico Group über genau diesen spannenden Spezialfall. Gemeinsam tauchen wir ein in die Welt des Werkzeugbaus für Silikonelastomere und erfahren, warum sich Prozesse hier grundlegend vom klassischen Thermoplast unterscheiden – vom Kaltkanalsystem bis hin zu anspruchsvollen 2K-Anwendungen. Außerdem gibt uns Thomas Brunnbauer Einblicke, wie enge Zusammenarbeit zwischen Konstruktion, Werkzeugbau und Anwendungstechnik aussieht und welchen Vorteil es bringt, Produktion und Entwicklung im eigenen Haus zu vereinen. Auch Themen wie Automatisierung, mannlose Fertigung und der Anspruch, möglichst abfallfrei zu produzieren, spielen in dieser Folge eine zentrale Rolle. Natürlich darf auch ein Blick hinter die Kulissen nicht fehlen: Von beeindruckenden Werkzeugdimensionen bis hin zu einer kuriosen Anekdote aus der Produktion ist alles dabei. Und zum Abschluss klären wir wie immer im „Kunststoffwissen zur Selbstverteidigung“, was eigentlich hinter dem Begriff Composites steckt. Mehr zu Rico: https://www.rico.at/de/Home Mehr zu Elastomermaterialien am SKZ: https://www.skz.de/forschung/material/elastomere
#368 – Autotelefon-Autorätsel: Welcher Autohersteller hat gerade einen neuen Sponsoring-Vertrag in welcher Sportart unterzeichnet? – Und es geht nicht um Fußball (und den Einstieg von Xpeng beim FSV Mainz 05 als Mobilitätspartner). Im Anschluss an diese sportliche Anekdote sprechen wir heute über unsere ganz eigenen Eindrücke vom Fahrtermin des Mercedes VLE Elektro. Und damit es nicht nur um große Autos geht, berichtet Blumi noch von seinen Erlebnissen mit dem BYD Dolphin G DM-i in Berlin. Hosts: Paul-Janosch Ersing, Michael Blumenstein // Wer lesen kann, ist klar im Vorteil? Zumindest unsere Podcast-Hörer*innen wissen Bescheid und können sich auf https://www.autotelefon-podcast.de auch regelmäßig mit dem geschriebenen, bunt bebilderten Wort auseinandersetzen. Jede Woche neue automobile Themen zum Nachlesen & Betrachten!
Ein kurzer Solo-Gruß aus dem Auto von Michael, der sich mit einem kleinen Augenzwinkern und einer Anekdote zum Thema „Verletzungen beim Fotografieren“ - vor allem mit Sommerbezug - meldet. Wir freuen uns auf Eure Kommentare unter dem Post zur Folge bei Instagram oder in der Freundeskreis-Community!
Wer fährt in fast allen Fällen A2-Bikes? Richtig – A1-Aufsteiger und damit zumeist 18- bis 20-Jährige, die demnächst mit dem offenen Führerschein durchstarten wollen. Bei der Erstauflage des A2-Champs-Festivals liegt es daher nahe, genau diese Zielgruppe als Tester mit auf die Reise zu nehmen. Auf die Ausschreibung, mit MOTORRAD als Gasttester zwei Tage über die Schwäbische Alb und bis ins Donautal zu fahren, meldeten sich zahlreiche Freiwillige, weshalb die unbestechliche Glücksfee ranmusste. Die wählte aus den vielen Einsendungen drei Mädels und vier Jungs aus, die als Juroren bestimmen, welches Bike ihr A2-Favorit des Jahres 2026 ist. Im Gespräch mit MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige berichten die MOTORRAD-Redakteure Jens Möller-Töllner und Alex Schönecker über die Erstauflage dieses Events und wie überraschend die Ergebnisse ausfielen. [Werbung] Wir danken unseren Partnern, die uns beim A2-Champs-Festival unterstützt haben: BÜSE steht seit über 40 Jahren für Motorradbekleidung und Zubehör für alle, die auf der Straße keine Kompromisse machen wollen. Schutz, Funktion und Komfort stehen dabei im Mittelpunkt. Ob Motorradjacken, Motorradhosen, Handschuhe, Stiefel oder Helme unsere Motorradbekleidung ist speziell auf die Anforderungen im echten Fahrbetrieb zugeschnitten und begleitet dich von der kleinen Hausrunde bis zur großen Tour. BÜSE Motorradbekleidung - Entwickelt für echte Fahrpraxis. www.buese.com/de www.youtube.com/@heinobuese www.facebook.com/Heinobuesemx www.instagram.com/buese FC-Moto ist Dein zuverlässiger Partner für Motorradbekleidung und -zubehör. Seit mehr als 25 Jahren steht FC-Moto für Qualität, Markenvielfalt und unschlagbare Preise. Bei FC-Moto findest du für jeden Fahrstil die perfekte Ausrüstung. Mach' Dich bereit für Dein nächstes Motorradabenteuer auf www.fc-moto.de www.youtube.com/user/fcmoto www.facebook.com/fcmoto1 www.instagram.com/fcmoto.shop Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Wer fährt in fast allen Fällen A2-Bikes? Richtig – A1-Aufsteiger und damit zumeist 18- bis 20-Jährige, die demnächst mit dem offenen Führerschein durchstarten wollen. Bei der Erstauflage des A2-Champs-Festivals liegt es daher nahe, genau diese Zielgruppe als Tester mit auf die Reise zu nehmen. Auf die Ausschreibung, mit MOTORRAD als Gasttester zwei Tage über die Schwäbische Alb und bis ins Donautal zu fahren, meldeten sich zahlreiche Freiwillige, weshalb die unbestechliche Glücksfee ranmusste. Die wählte aus den vielen Einsendungen drei Mädels und vier Jungs aus, die als Juroren bestimmen, welches Bike ihr A2-Favorit des Jahres 2026 ist. Im Gespräch mit MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige berichten die MOTORRAD-Redakteure Jens Möller-Töllner und Alex Schönecker über die Erstauflage dieses Events und wie überraschend die Ergebnisse ausfielen. [Werbung] Wir danken unseren Partnern, die uns beim A2-Champs-Festival unterstützt haben: BÜSE steht seit über 40 Jahren für Motorradbekleidung und Zubehör für alle, die auf der Straße keine Kompromisse machen wollen. Schutz, Funktion und Komfort stehen dabei im Mittelpunkt. Ob Motorradjacken, Motorradhosen, Handschuhe, Stiefel oder Helme unsere Motorradbekleidung ist speziell auf die Anforderungen im echten Fahrbetrieb zugeschnitten und begleitet dich von der kleinen Hausrunde bis zur großen Tour. BÜSE Motorradbekleidung - Entwickelt für echte Fahrpraxis. www.buese.com/de www.youtube.com/@heinobuese www.facebook.com/Heinobuesemx www.instagram.com/buese FC-Moto ist Dein zuverlässiger Partner für Motorradbekleidung und -zubehör. Seit mehr als 25 Jahren steht FC-Moto für Qualität, Markenvielfalt und unschlagbare Preise. Bei FC-Moto findest du für jeden Fahrstil die perfekte Ausrüstung. Mach' Dich bereit für Dein nächstes Motorradabenteuer auf www.fc-moto.de www.youtube.com/user/fcmoto www.facebook.com/fcmoto1 www.instagram.com/fcmoto.shop Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Fri, 12 Jun 2026 03:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3179-borsepeople-im-podcast-s25-10-harald-suekar d70395acbef1de0dfdca847b63696105 Harald Suekar ist Sparringpartner für KMUs und grosser Sport- und Musikfan. Mit Harald gibt es unglaublich viel Schnittmenge, was mein Themenspektrum betrifft. Wir starten in der Karriere mit dem Jus-Studium, gehen zu Hofer, Aral, bleiben lange bei McDonalds, Harald war Österreich-Chef (incl. Börsenkurs-Watching), und dem GAK (Präsident), haben eine Südstadt-Anekdote, landen dann mal bei der Alpha Group und dem Credo "Ich bin der Spiegel, den der Mittelstand nicht hat — und der Ihren Unternehmenswert in 3 Jahren verdoppelt". Zum Schluss sprechen wir auch noch über Bestseller wie die Fast Food Falle, ein neues Werk und eigene Songs samt Hörbeispiel. Harald war zudem Präsident des Österreichischen Franchise-Verbandes. https://haraldsuekar.com https://soundcloud.com/remix77/tracks NEU: https://www.amazon.de/Das-Meeting-Playbook-Besprechung-verbessern/ About: Die Serie Börsepeople des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Es handelt sich dabei um typische Personality- und Werdegang-Gespräche. Die Anniversary Season 25 wird nach davor 24 Seasons mit fixen Presentern und insgesamt 574 Folgen (seit 2022 jeden Montag, Mittwoch und Freitag) nun für eine Freestyle-Phase ohne fixe Sendetermine sorgen, die bis Ende Sommer dauert. Als Nebeneffekt soll die Logistik rund um Drastils Fanboy-Buch, vgl. http://www.christian-drastil.com , erleichtert werden. Welcher der meistgehörte Börsepeople Podcast ist, sieht man unter http://www.audio-cd.at/people. Der Zwischenstand des laufenden Rankings ist tagesaktuell um 12 Uhr aktualisiert. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3179 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts) 1933
Männerabend #300 – Die große Jubiläumsfolge: Biere, Menschen, Emotionen! Zur Feier der 300. Episode schalten sich heute Dennis, Reinhold, Nico, Sven, Ferdi und Markus (aka „Das Männerabend-Gründungsteam“) zusammen. Wir schauen zurück auf die vergangenen knapp 14 Jahre (!) voller Bier, Freundschaft, unvergesslicher Aufnahmen und zahlloser Podcast-Momente. Gemeinsam lassen wir die Geschichte von Männerabend Revue passieren, erinnern uns an kuriose Begebenheiten, besondere Gäste, legendäre Verkostungen und die eine oder andere Anekdote aus den Anfangstagen. Und natürlich dürfen dabei auch einige hervorragende Biere nicht fehlen. Freut euch auf spannende Geschichten hinter den Kulissen, zahlreiche Best-of-Einspieler, nostalgische Rückblicke und jede Menge Männerabend-Feeling. Vielen Dank an alle Hörerinnen und Hörer, die uns auf diesem Weg begleitet haben – auf die nächsten 300 Folgen! Viel Spaß beim Hören! [Stream] Männerabend – Der Craft Beer Podcast: Spotify – iTunes – Deezer [Social Media] Männerabend – Der Craft Beer Podcast: Instagram – Facebook – Twitter Download: (Rechtsklick -> „Ziel speichern unter“) Männerabend #300 – Die große Jubiläumsfolge: Biere, Menschen, Emotionen // (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); // ]] // ]]>
"Einfach machen" ist der simple Tipp vieler Langzeitreisender. Das sagt auch Sabrina, die für ihre Traumreise den Job gekündigt hat und vor rund einem Jahr nach Kolumbien flog. Seitdem ist sie mit ihrer Ténéré 700 in Südamerika solo unterwegs. In dieser Folge erzählt sie zunächst von ihrem ungewöhnlichen Weg zum A-Führerschein und den ersten Erfahrungen auf dem TET in Spanien (siehe auch ihre Leser-Story in MOTORRAD 9). Nach diesem "Crash"-Kurs richtete sich der Fokus voll auf die anstehende Fernreise, die ursprünglich mal nach Indien gehen sollte. Im Gespräch mit MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige erzählt Sabrina, wie aus diesem Plan Südamerika wurde. Sie spricht auch über die ersten aufregenden Meter mit der blind gekauften Ténéré, den ersten Grenzübertritt, über Verletzungen und improvisierte Reparaturen. Kurz: über alle Höhen und Tiefen des Fernreisens. Sabrina verrät außerdem wie sie sich diesen Lebenstraum finanziert. Wenn ihr die Reise weiterverfolgen wollt, findet ihr Sabrina bei Instagram unter @herventours. Fragen, Lob und Kritik? Mit einer Mail an podcast@motorradonline.de erreicht ihr uns am schnellsten. Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein – auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter www.motorradonline.de/podcast.
"Einfach machen" ist der simple Tipp vieler Langzeitreisender. Das sagt auch Sabrina, die für ihre Traumreise den Job gekündigt hat und vor rund einem Jahr nach Kolumbien flog. Seitdem ist sie mit ihrer Ténéré 700 in Südamerika solo unterwegs. In dieser Folge erzählt sie zunächst von ihrem ungewöhnlichen Weg zum A-Führerschein und den ersten Erfahrungen auf dem TET in Spanien (siehe auch ihre Leser-Story in MOTORRAD 9). Nach diesem "Crash"-Kurs richtete sich der Fokus voll auf die anstehende Fernreise, die ursprünglich mal nach Indien gehen sollte. Im Gespräch mit MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige erzählt Sabrina, wie aus diesem Plan Südamerika wurde. Sie spricht auch über die ersten aufregenden Meter mit der blind gekauften Ténéré, den ersten Grenzübertritt, über Verletzungen und improvisierte Reparaturen. Kurz: über alle Höhen und Tiefen des Fernreisens. Sabrina verrät außerdem wie sie sich diesen Lebenstraum finanziert. Wenn ihr die Reise weiterverfolgen wollt, findet ihr Sabrina bei Instagram unter @herventours. Fragen, Lob und Kritik? Mit einer Mail an podcast@motorradonline.de erreicht ihr uns am schnellsten. Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein – auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter www.motorradonline.de/podcast.
Die Jubiläumsfolge 50 von „Beim Gast zu Gast“ hatte alles, was einen besonderen Podcast-Abend ausmacht – spannende Geschichten, jede Menge Humor und einen Gast, der aus dem österreichischen Mediengeschehen nicht wegzudenken ist.Live vor Hunderten begeisterten Besucherinnen und Besuchern im Linzer Posthof wurde die 50. Ausgabe des Podcasts zu einem ganz besonderen Abend. Die großartige Stimmung im Saal sorgte von Beginn an für eine einzigartige Atmosphäre und machte die Jubiläumssendung zu einem echten Highlight.Zu Gast war diesmal der sympathische Hans Bürger, gebürtiger Trauner und seit mittlerweile 40 Jahren beim ORF als Nachrichtensprecher, Redakteur und Journalist tätig. In gewohnt lockerer Atmosphäre erzählte er von seinem beruflichen Werdegang, den Herausforderungen des Nachrichtenalltags und spannenden Erlebnissen aus vier Jahrzehnten Medienwelt. Dabei gewährte er auch persönliche Einblicke und zeigte sich von einer Seite, die man aus den Nachrichtensendungen nur selten zu sehen bekommt.Natürlich kamen auch die Themen Bier und Fußball nicht zu kurz. Gemeinsam wurde über legendäre Fußballmomente, die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft und die eine oder andere sportliche Anekdote diskutiert. Dabei wurde gelacht, gefachsimpelt und natürlich auch die Frage geklärt, welches Bier bei einem großen Fußballabend keinesfalls fehlen darf.Für einen kulinarischen Höhepunkt sorgte Krauli höchstpersönlich: Direkt auf der Bühne wurde am Gaskocher das erklärte Lieblingsgericht von Hans Bürger zubereitet – originale Brennerwürstel. Der Duft zog durch den Saal und die ungewöhnliche Kochaktion sorgte nicht nur beim Gast, sondern auch beim Publikum für viele Lacher und beste Unterhaltung.Für einen weiteren besonders originellen Moment sorgte Krauli, der live in der Sendung für Hans Bürger einen Zahnstocher aus Holz schnitzte – ein echtes Unikat und vermutlich eines der außergewöhnlichsten Gastgeschenke der Podcast-Geschichte.Wie immer durfte auch die unverwechselbare Dynamik zwischen Krauli und Günther nicht fehlen. Mit viel Schmäh, spontanen Einfällen und zahlreichen Pointen sorgten die beiden für beste Unterhaltung und machten die Jubiläumsfolge zu einem besonderen Erlebnis.Zwischen interessanten Gesprächen, humorvollen Einlagen und überraschenden Momenten entwickelte sich eine Atmosphäre, die einmal mehr zeigt, warum „Beim Gast zu Gast“ auch nach 50 Folgen nichts von seinem Charme verloren hat.Und als wäre das alles noch nicht genug gewesen, wartete zum Abschluss der Sendung eine besondere Überraschung auf die beiden Gastgeber: Günther und Krauli wurden anlässlich der 50. Episode mit einer Jubiläumstorte überrascht. Viel Spaß beim Reinhören!
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Hobby-Racer stecken viel Geld in Fahrwerkstechnik und Carbonteile. Geld in sich selbst zu investieren, also Coaching-Angebote, sind dagegen oft verpönt, genauso wie es nach wie vor nicht selbstverständlich ist, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. In Folge 117 unseres Podcasts ist die Mentaltrainerin und ehemalige Rennfahrerin Stefanie Menzel zu Gast. Mit PS-Chef und Co-Host Johannes Müller spricht sie über mentale Trackdays, die Verarbeitung von Stürzen und wie man gegen Selbstzweifel auf der Rennstrecke angehen kann - was nicht nur bessere Rundenzeiten bringt, sondern auch mehr Spaß macht. Neben Online-Coaching bietet Steffi auch Trackdays an – Video- und Datenanalyse inklusive. Mehr über Steffi und ihre Arbeit findet ihr auf motorrad-mentaltraining.de oder bei Instagram (@steffifourtytwo). Außerdem betreibt Steffi mit der „Racer Couch“ einen eigenen Podcast, in dem sie „über alle Sorgen rund ums Motorradfahren, die bisher total tabu waren“ spricht. Die Adresse für Feedback, Fragen und Themenvorschläge: podcast@motorradonline.de [Werbung] FC-Moto ist Dein zuverlässiger Partner für Motorradbekleidung und -zubehör. Seit mehr als 25 Jahren steht FC-Moto für Qualität, Markenvielfalt und unschlagbare Preise. Bei FC-Moto findest du für jeden Fahrstil die perfekte Ausrüstung. Mach' Dich bereit für Dein nächstes Motorradabenteuer auf www.fc-moto.de Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Wie funktioniert eigentlich ein Kurven-ABS? Warum gibt es für Youngtimer kein simples Nachrüst-ABS? Wer braucht eigentlich einen Abstandsradar im Motorrad? Bei elektronischen Fahrassistenzsystemen existiert viel Meinung, aber meist nur wenig konkretes Wissen. Für uns ein Grund, dieses große Thema mit zwei Experten aus der Branche zu besprechen. Die Bosch-Ingenieure Arne Beitlich und Florian Bauer beschreiben im Podcast eindrücklich, wie die Systeme funktionieren, wie sie entwickelt und auf konkrete Motorräder appliziert werden. Im Gespräch mit den MOTORRAD-Podcastern Ferdinand Heinrich-Steige und Johannes Müller klären sie auch Mythen und veranschaulichen die Balance zwischen Fahrspaß und Sicherheit. Um diesem Themenfeld einigermaßen gerecht zu werden, haben wir uns wieder einmal während der Aufnahme entschieden, den Podcast auf zwei Folgen aufzuteilen. In Folge 116 widmen wir uns vor allem radarbasierten Assistenzsystemen und Zukunftstechnologien. In der vorherigen Folge 115 ging es vor allem um ABS, Traktionskontrolle und Slide-Control. Eure beste Adresse für Feedback, Fragen und Themenvorschläge: podcast@motorradonline.de. [Werbung] FC-Moto ist Dein zuverlässiger Partner für Motorradbekleidung und -zubehör. Seit mehr als 25 Jahren steht FC-Moto für Qualität, Markenvielfalt und unschlagbare Preise. Bei FC-Moto findest du für jeden Fahrstil die perfekte Ausrüstung. Mach' Dich bereit für Dein nächstes Motorradabenteuer auf www.fc-moto.de Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Nach dem Miami GP sprechen Peter Hardenacke und Ralf Schumacher über einen klaren Gewinner: Kimi Antonelli. Der Youngster überzeugt mit Tempo und Reife – und stellt George Russell deutlich in den Schatten. Für Schumacher hat Antonelli sogar das Potenzial, dieses Jahr um die Weltmeisterschaft zu fahren. Auch die Regeländerungen sorgen für positives Feedback: weniger Management, mehr echtes Racing. Für Schumacher ein Schritt zurück zu dem, was die Formel 1 ausmacht. Sportlich zeigt sich ein gemischtes Bild: Red Bull macht Fortschritte, McLaren feiert eine kleine Wiederauferstehung, während Ferrari enttäuscht. Gleichzeitig nimmt die Diskussion um die Zukunft von Lewis Hamilton und Fernando AlonsoFahrt auf – Schumacher ist klar der Meinung, dass für beide die Zeit in der Formel 1 abläuft und jüngere Fahrer nachrücken sollten. Neben den sportlichen Themen wird auch deutlich, wie sehr Geld, Strategie und Politik weiterhin eine Rolle spielen – etwa bei Franco Colapinto und Alpine. Dazu kommen ein kleines Lebenszeichen von Williams und die Probleme bei Audi. Neben den sportlichen Themen sorgt auch eine humorvolle Anekdote aus Ralfs aktiver Zeit für Unterhaltung – inklusive Müsli, Rosinen und einem geplagten Physiotherapeuten.
Wie funktioniert eigentlich ein Kurven-ABS? Warum gibt es für Youngtimer kein simples Nachrüst-ABS? Wer braucht eigentlich einen Abstandsradar im Motorrad? Bei elektronischen Fahrassistenzsystemen existiert viel Meinung, aber meist nur wenig konkretes Wissen. Für uns ein Grund, dieses große Thema mit zwei Experten aus der Branche zu besprechen. Die Bosch-Ingenieure Arne Beitlich und Florian Bauer beschreiben im Podcast eindrücklich, wie die Systeme funktionieren, wie sie entwickelt und auf konkrete Motorräder appliziert werden. Im Gespräch mit den MOTORRAD-Podcastern Ferdinand Heinrich-Steige und Johannes Müller klären sie auch Mythen und veranschaulichen die Balance zwischen Fahrspaß und Sicherheit. Um diesem Themenfeld einigermaßen gerecht zu werden, haben wir uns wieder einmal während der Aufnahme entschieden, den Podcast auf zwei Folgen aufzuteilen. Deshalb sprechen wir in Folge 115 vor allem über ABS, Traktionskontrolle und Slide-Control. In Folge 116 widmen wir uns dann radarbasierten Assistenzsystemen und Zukunftstechnologien. Die Adresse für Feedback, Fragen und Themenvorschläge: podcast@motorradonline.de [Werbung] FC-Moto ist Dein zuverlässiger Partner für Motorradbekleidung und -zubehör. Seit mehr als 25 Jahren steht FC-Moto für Qualität, Markenvielfalt und unschlagbare Preise. Bei FC-Moto findest du für jeden Fahrstil die perfekte Ausrüstung. Mach' Dich bereit für Dein nächstes Motorradabenteuer auf www.fc-moto.de Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Vor zehn Jahren noch schien die europäische Motorradwelt sehr berechenbar. Alle Jahre wieder schnappten sich die Japaner die fettesten Marktanteile, aber auch Ducati, Harley, KTM und Triumph mischten munter mit. BMW sowieso, fast überall in Europa platzierte sich ihre GS als bestverkauftes Modell. Nun siegt in Spanien die Voge DS 900 X aus China mit deutlichem Abstand. Ausreißer oder Zukunftstrend? Mit dieser und anderen Fragen blickt MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige zusammen mit MOTORRAD-Korrespondentin Eva Breutel auf die Zulassungszahlen der fünf größten Motorradmärkte in der EU. Dazu blicken wir auf die beliebtesten Modelle, auch auf die Sondereffekte durch Euro-5-Motorräder und die "Altlasten" bei KTM, die sich durch eine massive Überproduktion ergeben hatten. So dröge Zulassungsstatistiken auf den ersten Blick wirken, so spannend sind die Erkenntnisse, die sich daraus ziehen lassen. [Werbung] FC-Moto ist Dein zuverlässiger Partner für Motorradbekleidung und -zubehör. Seit mehr als 25 Jahren steht FC-Moto für Qualität, Markenvielfalt und unschlagbare Preise. Bei FC-Moto findest du für jeden Fahrstil die perfekte Ausrüstung. Mach' Dich bereit für Dein nächstes Motorradabenteuer auf www.fc-moto.de Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein – auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter www.motorradonline.de/podcast.
"Der schnell sprechende Wiesbadener. Und dann sagt er: 'Neben mir sitzt der Mann...' Weil der Podcast losgeht. Aber wie geil ist der Aytekinsohn?! Dass er antwortet, eine Anekdote erzählt, von seinem Wochenende. Dass sie reden und miteinander kommunizieren. Heymerl und Aytekinsohn - was für eine Szene!"
Die Fortsetzung zu Podcastfolge 112, zu der wir mit dem Kapitel "Fahrwerk" nahtlos anknüpfen. Worum geht's? In den letzten 10, 20 oder sogar 30 Jahren ist auch im Motorradbau einiges passiert – allein ABS und Einspritzung waren nicht nur selten, sondern agierten längst nicht so unauffällig wie heutzutage. Nahezu in jedem Bereich gab es immense Fortschritte, die das Motorrad nicht nur sicherer, sondern oft auch zugänglicher gemacht haben. Im Gespräch mit Test-Redakteur René Correra und Cheftester Karsten Schwers spricht MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige über augenscheinliche (LED) und weniger offensichtliche (Fertigungstechnik) Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Konkret untermauert mit drei Beispielen – Yamaha MT-07 von 2016, Honda CBR 600 RR von 2006 und einer Triumph Street Triple von 1996 – sowie den aktuellen Pendants. Dazu kommen noch weitere beispielhafte Baureihen, die den konsequenten Feinschliff (Fireblade und GS) oder eher behutsame Modellpflege (SV 650) dokumentieren. Unsere Adresse für Feedback, Fragen und Themenvorschläge: podcast@motorradonline.de Ein Hinweis für unsere MRD+ User: Im Artikel zum Podcast (auf motorradonline.de) findet ihr den angesprochenen Artikel als PDF zum Download: [Werbung] FC-Moto ist Dein zuverlässiger Partner für Motorradbekleidung und -zubehör. Seit mehr als 25 Jahren steht FC-Moto für Qualität, Markenvielfalt und unschlagbare Preise. Bei FC-Moto findest du für jeden Fahrstil die perfekte Ausrüstung. Mach' Dich bereit für Dein nächstes Motorradabenteuer auf www.fc-moto.de Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein – auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter www.motorradonline.de/podcast.
Cari ist zurück in Deutschland und wurde direkt von einem Gefühl der Kälte empfangen. Wir wollen von euch wissen: Sind Deutsche kalt? Manuel hat gelernt, dass die Gen Z Emojis ganz anders verwendet als andere Generationen. In einem kleinen Quiz finden wir heraus, welche Emojis heute hip sind — und welche eher ins „Boomer-Territorium" gehören. Bei „Das nervt" sind Cari und ich uns einig: Bettwäsche ohne geschlossenen Bezug ist ultra unhygienisch und ultra nervig. Zum Schluss staunen wir über Singapur als grüne, überraschend kühle Zukunftsstadt. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor italki: Bekomme 5 € Rabatt auf deine erste Stunde (ab 10 €), wenn du dich auf https://go.italki.com/german5 registrierst und den Code GERMAN5 benutzt. Intro kauzig (Wiktionary) Waldkauz (Wikipedia) Hausaufgabe: Sind Deutsche kalt? Wir suchen eure Geschichten zu kalten oder warmherzigen Interaktionen im Alltag in Deutschland. Schickt uns eure Anekdote als Sprachnachricht: easygerman.org/coldgermans Manuels Manual: Wie Gen Z Emojis benutzt Welche Emojis benutzt ihr am meisten? (Instagram) Das ist schön: Frieren in Singapur Weltspiegel: Singapur: Ideen gegen die Hitze in der Stadt (YouTube) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Von Wanderschuhen zu Döner-TräumenIn dieser Folge des "NICE.TO.MEAT.YOU"-Podcasts wird es gewohnt kulinarisch, emotional und exklusiv. Die Jungs nehmen euch mit auf eine Reise durch ihre Kindheitserinnerungen – vom nostalgischen Geruch brennender Grillanzünder in Kleingartensiedlungen bis hin zu abenteuerlichen Wanderurlauben in den Alpen, inklusive Snickers-Branding-Traumas.Ein besonderes Highlight ist die "Anekdote der Schärfe": Erfahrt, warum Julian beim Inder fast den Kopf unter Wasser halten musste und welche kuriose Ausrede er parat hatte, als ihm der Schweiß bei Stufe 10 auf die Stirn trat.Außerdem gibt es exklusive Einblicke hinter die Kulissen:Rebranding: Die Optik der Sizzle Brothers ändert sich – von kräftigeren Farben bis hin zum neuen Logo auf der Rechnung.Verpackungs-Revolution: Warum die neuen Saucenflaschen in Zukunft "kopflastig" sind.Produktentwicklung: Ein Update zur lang ersehnten "Tall & Tasty"-Sauce und der Kampf um die perfekte Rezeptur.Abgerundet wird die Folge mit einer leidenschaftlichen Debatte über die besten Weingummis , die Kiosk-Kultur in Hannover und die Suche nach dem ultimativen Döner zwischen Berlin und Hamburg.
In den letzten 10, 20 oder sogar 30 Jahren ist auch im Motorradbau einiges passiert – allein ABS und Einspritzung waren nicht nur selten, sondern agierten längst nicht so unauffällig wie heutzutage. Nahezu in jedem Bereich gab es immense Fortschritte, die das Motorrad nicht nur sicherer, sondern oft auch zugänglicher gemacht haben. Im Gespräch mit Test-Redakteur René Correra und Cheftester Karsten Schwers spricht MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige über augenscheinliche (LED) und weniger offensichtliche (Fertigungstechnik) Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Konkret untermauert mit drei Beispielen – Yamaha MT-07 von 2016, Honda CBR 600 RR von 2006 und einer Triumph Street Triple von 1996 – sowie den aktuellen Pendants. Dazu kommen noch weitere beispielhafte Baureihen, die den konsequenten Feinschliff (Fireblade und GS) oder eher behutsame Modellpflege (SV 650) dokumentieren. Da dieses Thema etwas umfangreicher wurde als geplant, haben wir diese Folge spontan aufgeteilt. Die Fortsetzung hört ihr in 14 Tagen. Unsere Adresse für Feedback, Fragen und Themenvorschläge: podcast@motorradonline.de Ein Hinweis für unsere MRD+ User: Im Artikel zum Podcast (auf motorradonline.de) findet ihr den angesprochenen Artikel als PDF zum Download: [Werbung] FC-Moto ist Dein zuverlässiger Partner für Motorradbekleidung und -zubehör. Seit mehr als 25 Jahren steht FC-Moto für Qualität, Markenvielfalt und unschlagbare Preise. Bei FC-Moto findest du für jeden Fahrstil die perfekte Ausrüstung. Mach' Dich bereit für Dein nächstes Motorradabenteuer auf www.fc-moto.de Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein – auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter www.motorradonline.de/podcast.
Ein wichtiger Hinweis: Das Interview mit Waldemar "Waldi" Hartmann haben wir vor Beginn des Kriegs im Iran aufgezeichnet.Er prägt die Medienlandschaft seit über 50 Jahren: Waldemar Hartmann ist ein wandelndes Sportlexikon, doch auch die Politik nimmt er kritisch ins Visier. Er hält wenig von Brandmauern oder medialer Meinungsmache der Öffentlich-Rechtlichen. Bei und kommentiert er sehr persönlich den alltäglichen Wahnsinn in der Pleiterepublik Deutschland… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, freuen sich über ihren ganz besonderen Gast: Waldemar Hartmann war einst CDU-Wähler, doch für Merkel und Merz hat er wenig übrig. Ob Wirtschaft, Migration oder Corona: Bei Basta Berlin spricht „Waldi“ offen über das, was ihn aktuell bewegt. Dabei darf auch die ein oder andere Anekdote aus der Vergangenheit nicht fehlen…
In unserer "Wundertüte" stellen wir uns gegenseitig seltene oder exotische Motorräder vor, die uns faszinieren, für die wir gerne eine Lanze brechen würden und die wir vielleicht auch gerne in der Garage hätten. Wir sprechen aber auch über Motorräder, die eigentlich viel zu schade sind, um sie so einzusetzen, wie sie gedacht waren. Denn die Seltenheit, egal ob durch eine von vornherein geplante Kleinserie oder durch ein geflopptes Konzept, bringt auch viele Nachteile mit sich: Teils absurd hohe Gebrauchtpreise, schwierige Ersatzteilverfügbarkeit, manchmal auch wenig Händlersupport und fehlende Wartungsunterlagen. In der Fortsetzung des Formats stellen MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige und PS-Chef Johannes Müller wieder (nicht vorher abgesprochene) Modelle vor und sind in der heutigen Folge bei XXL-Bikes zweier großer Hersteller gelandet. Wer sich nicht überraschen lassen will: In dieser Folge geht's um die mittlerweile durchaus seltene BMW R 1150 GS Adventure sowie "FLHTK" - Harley-Davidson Ultra Limited. Apropos: Die umfangreiche Geschichte der 1150 Adventure könnt ihr nochmal im BMW Spezial 1/2026 nachlesen, das am 9. April 2026 erscheint. Trotz des sehr positiven Feedbacks sind wir auch nach den weiteren Folgen auf eure Rückmeldung gespannt und freuen uns immer über Modellvorschläge: podcast@motorradonline.de [Werbung] Du suchst einen Motorradanzug für jedes Wetter, jeden Untergrund, mit optimaler Passform? Eine Textilkombi in höchster Qualität und Funktionalität und in Europa hergestellt? Dann ist die innovative Motorradbekleidung von STADLER genau das richtige für Dich. Entdecke Motorradkombis in Premium-Qualität unter www.stadler-motorradbekleidung.de Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Winterfahrten mit dem Motorrad sind zwar keine boomende Trendsportart, aber mit zunehmend höheren Temperaturen in unseren Regionen durchaus eine Option. Doch ganz ohne Vor- und Nachbereitung geht es nicht, will man keine bösen Überraschungen erleben. MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht in dieser Folge mit Service-Ressortleiter Robert Glück darüber, was vorsorglich zu tun ist – und was bei Unterlassung blüht. Denn Roberts jüngster Gebrauchtkauf, eine Aprilia Tuareg 660, wurde nicht nur im Wüstensand gefahren, sondern auch bei winterlichen Bedingungen. Ohne nennenswerte Pflege. Kein Wunder, dass das Motorrad nach nicht einmal 12.000 Kilometern aussah, als ob es die fünffache Laufleistung hinter sich hat. In Ergänzung zu unserer Folge zum Thema Putzen (Folge 94 bzw. Folge 11 der 125er-Champs) widmen wir uns in diesem Podcast ausschließlich dem Winterbetrieb und seinen möglichen Folgen. Die Adresse für Feedback, Fragen und Themenvorschläge: podcast@motorradonline.de [Werbung] Du suchst einen Motorradanzug für jedes Wetter, jeden Untergrund, mit optimaler Passform? Eine Textilkombi in höchster Qualität und Funktionalität und in Europa hergestellt? Dann ist die innovative Motorradbekleidung von STADLER genau das richtige für Dich. Entdecke Motorradkombis in Premium-Qualität unter www.stadler-motorradbekleidung.de Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Happy Birthday GEORGE A. ROMERO. Dass letzten Mittwoch eigentlich sein Geburtstag gewesen wäre, nehmen Wolf, André und Schröck nicht nur zum Anlass, um ausführlich über einen der Mitbegründer des modernen Horrorkinos zu sprechen, sondern auch, um eine dabei auch noch eine Top 10 seiner Langfilme zu erstellen. Natürlich inklusive aller Zombie-Streifen von DIE NACHT DER LEBENDEN TOTEN über ZOMBIE (aka DAWN OF THE DEAD) und ZOMBIE 2 (aka DAY OF THE DEAD) bis hin zu LAND OF THE DEAD, DIARY OF THE DEAD oder SURVIVAL OF THE DEAD, aber eben dann auch mit ein wenig mehr Fokus auf all die Filme, die er abseits davon gemacht hat. Zum Beispiel den sehr unter dem Radar laufenden MARTIN, den zum Glück restaurierten THE AMUSEMENT PARK oder die Stephen King-Adaption STARK - THE DARK HALF (aka STEPHEN KINGS STARK). Und wo wir schon bei King sind, kriegen auch CREEPSHOW (aka DIE UNHEIMLICH VERRÜCKTE GEISTERSTUNDE) und CREEPSHOW 2 einen kleinen Spot im Rampenlicht, bevor André noch gesteht, dass er irgendwann mal SEASON OF THE WITCH gesehen hat, DER AFFE IM MENSCHEN ein wenig Liebe abkriegt und Schröck sich als neuer Fan von KNIGHTRIDERS – RITTER AUF HEISSEN ÖFEN outet. Die Wege des Motorradherren sind eben unergründlich. Abgerundet durch mal mehr, mal weniger Dialog zu BRUISER, der mal angedachten RESIDENT EVIL-Verfilmung, dem Doppel-Projekt TWO EVIL EYES oder der einen wie anderen Anekdote zu dem Mann an sich, nachdem auch noch kurz über HAMNET und TRAIN DREAMS gesprochen wurde, die Wolf und André zuletzt gesehen haben. Damit ist die Folge gefüllt und Ihr hoffentlich um sowohl ein paar schöne Minuten wie auch ein paar schöne Filmtipps reicher. Habt ein schönes Wochenende, bleibt so gesund wie gut drauf und bis bald. Godspeed. *Werbung* Weniger suchen, mehr schauen: Entdecke jetzt das riesige Angebot an Serien, Dokus und Filmen von HBO Max. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Garth Heckman The David Alliance TDAgiantSlayer@Gmail.com One of my good friends who is also my racquet ball partner, my tattoo artist and also a non Christian… has a great theory about life and retirement… German Nobel laureate Heinrich Böll titled Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral ("Anecdote concerning the Lowering of Productivity"). The Story in a Nutshell The Meeting: An American investment banker (or businessman) is at a pier in a small coastal village. A fisherman pulls up with a few large tuna. The banker compliments the fish and asks how long it took to catch them. The Simple Life: The fisherman says it only took a short while. When asked why he doesn't stay out longer, he says he has enough for his family's needs. He spends the rest of his day sleeping late, playing with his kids, taking naps with his wife, and strolling into the village to play guitar with his friends. The "Advice": The banker scoffs, "I have an MBA! I can help you." He outlines a 20-year plan: catch more fish, buy more boats, open a cannery, move to the city, and eventually take the company public to make millions. Good GK agathos - you did what God intended for you (in a personal sense) No more no less. You fulfilled your duty of service. It's often the "invisible" roles—the ones we walk past every day—that keep the world from fraying at the edges. These acts are small in the moment but have a massive cumulative effect on human dignity, safety, and well-being. Here are a few examples of people whose "small" jobs carry immense weight: 1. The Crossing Guard On the surface, they just hold a sign and blow a whistle. But in reality, they are the guardians of community safety. The Impact: They provide the literal "safe passage" for the next generation. Beyond traffic, they are often the first friendly face a child sees outside their home, offering a sense of security and neighborhood belonging. 2. The Night Shift Janitor (in a Hospital) While surgeons get the credit for saving lives, the person mopping the floors is the one preventing the next outbreak. The Impact: Their meticulousness is the front line against Healthcare-Associated Infections (HAIs). A missed spot isn't just "dirty"—it's a biological hazard. They provide the sterile foundation that makes modern medicine possible. High Stakes, Low Visibility: You only notice them when they don't do their job. Repetitive Nature: The impact comes from the discipline of doing the small thing correctly every single time. The "Butterfly Effect": A clean floor prevents a fever; a tagged photo saves a legacy; a whistle prevents a tragedy.
In diesem Format stellen die Reiseredakteure von MOTORRAD und RIDE ihre persönlichen Favoriten und Lieblingsregionen vor. Dieses Mal soll es um Klassiker gehen. Und da wir damit auch über häufig überlaufene Strecken und Pässe sprechen, diskutieren wir in dieser Folge auch noch darüber, ob das gerechtfertigt ist – und wenn ja, zu welchen Zeiten man das Erlebnis am ehesten für sich hat. Neben unseren Reiseredakteuren Thorsten Dentges und Ferdinand Heinrich-Steige hört ihr in dieser Folge unseren Gast Michael Schröder, der bis 2007 ebenfalls als Reiseredakteur bei MOTORRAD war – mittlerweile beschäftigt sich Michael beruflich mit vierrädrigen Old- und Youngtimern, privat reist er nach wie vor gerne mit dem Motorrad. Wer sich überraschen lassen möchte, sollte hier nicht weiterlesen.
In dieser Folge von MainAthlet geht's um das, was die Masters Leichtathletik so besonders macht: Leistung auf Top-Niveau – und gleichzeitig dieses unfassbare Miteinander, das du in kaum einer anderen Sportwelt findest. Gemeinsam mit Boyke Seemann blicken wir zurück auf ein sportlich starkes Jahr 2025 und schauen voraus auf die Highlights 2026.Wir starten mit Gainesville (WMA Indoor): Wie läuft so eine internationale Meisterschaft hinter den Kulissen wirklich ab? Boyke nimmt dich mit in den Teammanager-Alltag – von 16.000–20.000 Schritten pro Tag, organisatorischem Dauerfeuer und echter Team-Dynamik. Und dann sind da diese Stories, die hängen bleiben: Athlet:innen, die im hohen Alter einmal um die halbe Welt reisen, nur um nochmal Spikes zu schnüren. Genau das ist Masters: Wettkampf, Reisen, Community, Inspiration.Danach geht's zu den Interlands (Den Haag) – dem Vergleichskampf Deutschland vs. Frankreich, Belgien, Niederlande. Boyke beschreibt, warum dieser Teamspirit so knallt, wie das Format „Männlein/Weiblein zusammen“ funktioniert – und was der Pokal-Moment emotional ausgelöst hat. Bonus: eine kleine, sehr menschliche Anekdote über eine Restaurantrechnung, die Boyke (aus Versehen) für den falschen Tisch übernommen hat.
Hey ihr Lieben, keine Angst. KMD sendet auch in dieser Woche wieder, wegen Deutschlands WM-Qualifikations-Showdown gegen die Slowakei aber erst am Dienstag. Dafür gibt es dann gleich einen Bonus: ein gut halbstündiges Gespräch mit Michael Parensen, dem Geschäftsführer Sport des österreichischen Meisters Sturm Graz - mit spannenden Einblicken und einer wunderschönen Anekdote. Bis morgen!
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Diese Geschichte ist so verrückt, dass sie fast keiner glaubt – aber sie ist wirklich passiert. Ich erzähle eine wahre Story aus der Marketingwelt, die zeigt, wie stark Mut, Kreativität und Veränderungsbereitschaft Umsatz beeinflussen können. Eine der größten Werbeagenturen Deutschlands – Jung von Matt – hatte die Idee, Obdachlosen zu helfen, indem sie ihre Schilder neu formulierten. Das Ergebnis: 25–30 % mehr „Umsatz“ auf der Straße. Was wie eine kleine Anekdote klingt, steckt voller Lehren für Unternehmer, Verkäufer und Führungskräfte.