POPULARITY
Categories
„Den größten Experten zum Chef zu machen, ist selten eine gute Idee. Es kommt trotzdem immer wieder vor." Stell dir einen Menschen vor, der sich für absolut rational hält – und genau deshalb in der entscheidenden Situation völlig irrational handelt. Klingt paradox? Genau das passiert in Expertenorganisationen jeden Tag. Dort, wo Doktortitel, Fachwissen und Track Records über alles entscheiden, treffen wir auf Menschen, die ihre eigene Expertise zum Lebenskonzept gemacht haben. Und das verändert alles – besonders dann, wenn Wandel ansteht. Die zentrale Frage dieser Folge: Wie verändert man eine Organisation, in der jede neue Idee von außen erst mal als Bedrohung gilt? Caroline Zielke und unser Geschäftsführer Kevin Pfander sezieren ein Phänomen, das viele kennen, aber kaum jemand greifen kann. Denn solange der Markterfolg da ist, läuft alles rund. Wird er knapp, beginnen ausgerechnet die Rationalsten, am Alten festzuhalten – mit einer Vehemenz, die an Absurdität grenzt. Kevin bringt es auf den Punkt: Expertentum sei „fast ein Lebenskonzept" – verbunden mit sozialem Status und dem Gefühl, unersetzbar zu sein. Genau deshalb scheitert der Versuch, mit großer Vision und Change Story zu führen. Experten fragen nicht „Wohin?", sondern „Was muss ich morgen konkret anders machen?". Und wer als Berater ernst genommen werden will, muss zuerst durch ein „hartes Abklopfen" – die eigene Expertise auf den Tisch legen, bevor überhaupt zugehört wird. Was du mitnimmst: warum heterogene Teams anstrengend und trotzdem unverzichtbar sind, warum der beste Fachexperte selten die beste Führungskraft ist und warum am Ende oft die Magie der Einfachheit über Erfolg entscheidet. Oder, mit Kevin gesagt: Wer nur Komplexität stapelt, macht das Geschäft schwergängig.
Seit über einem Jahrzehnt ist Lean im Schweizer Gesundheitswesen unterwegs – aber wann hört es auf, ein Projekt zu sein, und wird zur Organisationskultur? In dieser Folge spricht Alfred Angerer mit Christian Walch, Fachführer Prozess und Lean Management bei HOCH Health Ostschweiz, über das, was Lean wirklich braucht – und was es immer noch bremst. Christian erzählt, wie er das Thema aus der Industrie ins Gesundheitswesen mitgebracht hat und was ihn damals als Patient in Spitälern angetrieben hat, Prozesse zu verbessern. Gemeinsam sprechen sie über heilige Kühe wie Visitenzeiten, den unterschätzten Erfolgsfaktor Mittelmanagement und das Konzept des «Lean-Sinns» – ein trainiertes Bewusstsein für Einfachheit, Effizienz und Wertschöpfung im Alltag. Die Folge beleuchtet: - Warum Lean ohne Kulturverankerung scheitert - Wie eine Durchdringungsskala den Reifegrad sichtbar macht - Welche Tools sich im Spitalalltag bewähren – und welche nur im Lehrbuch funktionieren - Wie KI und Digitalisierung Lean nicht ersetzen, sondern erst wirken, wenn die Prozesse stimmen Zum Schluss wagt Christian eine These, was Spitäler riskieren, die sich der Lean-Logik verweigern.
260527PC Fällt der Urlaub aus?Mensch Mahler am 27.5.2026Krisen. Kosten. Kerosin titelt der Spiegel in seiner jüngsten Ausgabe. Die Headline: fällt der Urlaub aus? Uns hat es schon getroffen. Wir haben eine studiosos Reise nach Katalanien gebucht. Mit dem Flieger ab Frankfurt nach Barcelona. Erster Termin: mangels Teilnehmenden verschoben. Zweiter Termin: mangels Teilnehmenden abgesagt. Also haben wir uns entschlossen, in den bayrischen Wald zu fahren.Wir hatten das schon mal: Während der Pandemie sind die Menschen massenhaft zum Campingurlaub geflüchtet. Im Land – etwas anderes war gar nicht möglich. Ich habe mich – bei allen negativen Umständen – gefreut, dass der Wahnsinn der Fernflüge endlich gestoppt werden musste. Und die Menschen die Einfachheit, die Schönheit unseres Landes und das Leben in der Natur neu entdeckt haben. Wandern und Radfahren sind seitdem hoch im Kurs.Leider haben auch die Ferienflüge nach Corona wieder massiv zugenommen. Es waren inzwischen mehr als vor der Pandemie. Jetzt bremsen uns die Krise in Nahen Osten, die gestiegenen Preise und eventuell der Kerosinengpass aus. Nein, ich finde die Entwicklung nicht gut. Positiv ist aber, dass wir gezwungen werden, wieder zur Besinnung zu kommen. Nach Malle kommt man auch mit der Eisenbahn und der Fähre. Und auf der Insel gibt es massenhaft Mietwagen. Nicht ärgern – umdenken. Die Mitwelt dankt es. Und die Ferienflieger-Airlines dürfen gerne Konkurs anmelden. Ich weine Ihnen keine Träne nach. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In einer Welt der Selbstoptimierung wirkt die japanische Philosophie des Wabi Sabi fast wie ein Gegenentwurf. Statt Perfektion, Kontrolle und ständiger Steigerung betont sie das Unfertige, Vergängliche und Unvollkommene. Schönheit entsteht nicht trotz der Risse und Falten, sondern oft gerade durch sie. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum Wabi Sabi weit mehr ist als eine ästhetische Stilrichtung aus Japan. Es geht um eine Haltung zum Leben: um den würdevollen Umgang mit Brüchen, um Einfachheit statt Daueroptimierung und um die Frage, warum Menschen oft dann authentisch werden, wenn sie aufhören, perfekt wirken zu wollen. Dabei zeigt sich, dass gerade Vergänglichkeit und Unvollkommenheit dem Leben Tiefe und Bedeutung verleihen können.
Jesus hat zu seinen Lebzeiten auf der Erde in seinen Reden oft sogenannte „Gleichnisse“ benutzt, um den Menschen zu zeigen, wer Gott ist und wie Gott ist. Die Gleichnisgeschichten waren durch große Einfachheit und Tiefe geprägt. Jeder konnte sie verstehen! In einem dieser Gleichnisse berichtet Jesus von einem jungen Mann, der eines Tages mit einem […]
In einer Welt, die sich nach Einfachheit, Stabilität und Orientierung sehnt, lockt der Tradwife-Trend mit Bildern von heimeligen Haushalten, selbstgebackenem Brot und scheinbar perfekten Familienleben. Auf Social Media wird traditionelle Care-Arbeit zunehmend als ästhetischer Lifestyle inszeniert. Doch was verbirgt sich wirklich hinter den perfekt kuratierten Fassaden? Gemeinsam mit Host Anna-Lisa Bier spricht die Journalistin und Autorin Barbara Haas über die komplexen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Dimensionen des Tradwife-Phänomens. Ausgangspunkt ist ihr Buch Bullshit mit Pünktchenkleid, in dem sie zeigt, warum die Sehnsucht nach den „guten alten Zeiten“ weit mehr ist als nur ein harmloser Internettrend. Im Gespräch geht es um romantisierte Rollenbilder, finanzielle Abhängigkeiten, den Druck moderner Leistungsgesellschaften und die Frage, warum konservative Bewegungen und politische Akteure genau diese Bilder für ihre eigenen Narrative nutzen. Weiterführende Links: Buch: „Bullshit mit Blümchenkleid“ von Barbara Haas Trailer zur Netflix Doku: "Inside Manosphere"ZDFinfo Dokumentation über Tradwives und die Organisation Turning Point USA Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Oft reagieren wir gar nicht auf das, was wir hören, sondern auf das, was wir im Kopf draus machen. Und je weiter wir uns von dem, was wirklich gesagt wurde entfernen – durch unsere Gedanken, Abgleich mit eigenen Erfahrungen und Bewertungen – desto größer sind Missverständnisse und desto wahrscheinlicher ist Streit. Wie wir Wahrnehmung von Interpretation unterscheiden, erfährst du in der aktuellen Episode "Sprich dich glücklich". Und du lernst, wie du auch in stressigen Situationen erkennst, was jetzt wichtig ist und sagen kannst, was du wirklich brauchst. Dazu hab ich eine echt brenzlige Situation von mir selbst mitgebracht. ❗️Termin Online Seminar: 03.05.2026 Wenn du dir weniger Konflikte, weniger Streit und Missverständnisse wünscht und dafür lieber Klarheit, Einfachheit und Verständnis hättest, dann ist mein Online Seminar genau das Richtige für dich. Schreib mir in die Kommentare oder per Mail und ich schicke dir gern die Infos dazu zu.
UNTERNEHMERWERK: Das Upgrade auf die nächste Ebene. Helmut Beck & Stefan Preising
In dieser Folge geht es um eine Frage, die für viele Unternehmer irgendwann strategisch entscheidend wird: Wann macht eine Holding wirklich Sinn – und wann ist sie nur zusätzliche Komplexität? Wir sprechen darüber, warum eine Holding kein pauschales Steuersparmodell ist, sondern vor allem eine Struktur für Reinvestition, Vermögensaufbau, Risikotrennung und saubere Exit-Planung. Dabei wird klar: Wer nur nach privaten Steuervorteilen sucht, denkt in die falsche Richtung – entscheidend ist, wie du unternehmerisches Kapital langfristig intelligent steuerst. Im Fokus stehen die fünf typischen Einsatzfelder einer Holding: systematische Reinvestitionen, Unternehmensverkauf, Beteiligungssteuerung, Trennung von Geschäftsbereichen und strategischer Vermögensaufbau. Gleichzeitig geht es auch um die Gegenfrage: Wann solltest du bewusst auf eine Holding verzichten? Genau dann, wenn du Gewinne überwiegend privat entnehmen musst, keine klare Investmentstrategie hast oder maximale Einfachheit suchst. Warum das wichtig ist? Weil eine Holding nur dann ein echter Hebel wird, wenn sie zu deiner unternehmerischen Zielstruktur passt – nicht zu einem kurzfristigen Wunsch nach Steuerersparnis, sondern zu einem klaren Plan für Wachstum, Liquidität und Vermögen. Zum Erstgespräch: https://helmutbeck.com/erstgesprach-mit-helmut-beck Informationen und Rezensionen zu unserem Unternehmer-Programm findest Du unter: https://www.helmutbeck.com Du möchtest Dein Unternehmen verbessern, eine erfolgreiche Strategie erarbeiten, Gewinnpotentiale erkennen, Deine unternehmerischen Ideen strukturieren und insgesamt mehr Freiheit und Selbstbestimmung erlangen? Dann ist unser Unternehmer Programm genau das richtige für Dich! Du wirst lernen, Dein Unternehmen in den Griff zu bekommen, mit hilfreichen strategischen Steuer-Tipps jede Menge Steuern und Kosten zu sparen und Schwachstellen bzw. Chancenfelder zu identifizieren und diese sofort zu nutzen. Wir geben Dir ein umfassendes Konzept/Framework an die Hand, mit dem Du die für Dich und Dein Unternehmen wichtigen Themen und Optimierungspotentiale identifizierst, Maßnahmen entwickelst und erfolgreich umsetzt und dabei stets die Sicherheit durch Kennzahlen hast, auf dem richtigen Kurs zu sein. Starte jetzt durch und buche unverbindlich Dein Strategie-Meeting zur Potentialanalyse unter https://www.helmutbeck.com Das UNTERNEHMERWERK von Helmut Beck ist ein Podcast für Unternehmer, Selbstständige und alle, die sich auf diesen Weg begeben wollen. Wenn Dich Themen wie Erfolg, Motivation, Struktur, Systeme, Steuern und Tools in der Unternehmensführung interessieren, bist Du hier richtig. Profitiere aus den Erfahrungen erfolgreicher Unternehmer, die wir aus über 1000 Geschäftsmodellen gebündelt haben und weitergeben. Du möchtest mit Deinem Unternehmen auf das nächste Level? Hier erfährst Du, wie Dein Upgrade möglich ist. https://www.helmutbeck.com
Was kannst du nicht verzeihen? Welchen Groll trägst du mit dir rum, weil sich jemand unverzeihlich verhalten hat. Und wem trägst du etwas nach? Freunden? Ex-Partnern? Oder deinen Eltern? Verzeihen ist oft sehr schwer. Wir wollen nicht einfach Gras über eine Sache wachsen lassen. Wir wollen, dass unser Schmerz und unsere Verletzung anerkannt werden, als berechtigt anerkannt werden. Wie du loslassen kannst, was dich belastet, erfährst du in der aktuellen Episode "Sprich dich glücklich". Du lernst, wie du dich durch Verzeihen von der Belastung befreien kannst und dir gleichzeitig treu bleibst. Denn beim Verzeihen geht's nicht darum, ob etwas unverzeihlich oder verzeihlich ist, sondern wie du heute damit leben willst. ❗️Termin Online Seminar: 03.05.2026 Wenn du dir weniger Konflikte, weniger Streit und Missverständnisse wünscht und dafür lieber Klarheit, Einfachheit und Verständnis hättest, dann ist mein Online Seminar genau das Richtige für dich. Schreib mir in die Kommentare oder per Mail und ich schicke dir gern die Infos dazu zu.
RB Leipzig hat sich auf Platz drei stabilisiert und kehrt in die Champions League zurück. Doch mit dem Erfolg wachsen im Red-Bull-Kosmos bereits die Erwartungen – und Trainer Ole Werner wird plötzlich infrage gestellt. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldungDiese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de▶️ Warum das wichtig ist: Nach dem Absturz ohne Europapokal hat sich RB Leipzig in dieser Saison auf Platz drei stabilisiert und die Rückkehr in die Champions League gesichert. Der Klub hat seine Krise überwunden, indem er wieder kleiner und klarer gedacht hat – weniger teure Transfers, mehr Entwicklung und RB-DNA. Trainer Ole Werner gilt als wichtigster Baustein dieser Kurskorrektur. RB-Experte Ullrich Kroemer vom Podcast RBlive analysiert im Fever Pit'ch Podcast, wie Werner mit Ruhe und Klarheit einen neuen Arbeitsethos etabliert hat. Die Mannschaft wirkt wieder wie ein Team, die Einfachheit wurde zur Stärke. Doch Kroemer warnt vor einer „Red-Bull-Hybris": Kaum ist Leipzig wieder oben, werden Namen wie Oliver Glasner oder Xabi Alonso als Alternativen zu Werner gehandelt. Sportlich ist RB Leipzig noch keine Topmannschaft – die Bilanz gegen Bayern München und Bayer Leverkusen bleibt schwach. Für die Champions League braucht es mehr Reife und Spielkontrolle, die unter Dreifachbelastung erst nachgewiesen werden müssen. Bereits jetzt werden Stadionerweiterung und größere Ambitionen diskutiert, obwohl genau dieser Wachstumsdruck den Klub in die Krise geführt hatte.⚽️ TAKEAWAYS– RB Leipzig hat sich nach dem Absturz ohne Europapokal auf Platz drei stabilisiert und die Champions-League-Qualifikation erreicht. – Der Klub hat seine Krise überwunden, indem er wieder auf Entwicklung, Struktur und RB-DNA gesetzt hat statt auf teure Transfers. – Trainer Ole Werner gilt als wichtigster Baustein der Kurskorrektur und hat der Mannschaft Ruhe und Klarheit gegeben. – Mit der Champions-League-Rückkehr wachsen im Red-Bull-Kosmos bereits wieder die Erwartungen und Werner wird infrage gestellt. – Die Bilanz gegen große Gegner wie Bayern München und Bayer Leverkusen bleibt schwach. – RB-Experte Ullrich Kroemer warnt vor einer „Red-Bull-Hybris" und fordert gesundes, organisches Wachstum mit Kontinuität. KAPITEL00:00 RB Leipzigs Weg zurück zur Champions League 02:56 Der Einfluss von Ole Werner auf die Mannschaft 06:03 Stabilität und Kontinuität im Verein 11:00 Die Herausforderungen in der Champions League 13:53 Die Rolle von Willi Orban und der Mannschaftsstruktur 21:29 Transferstrategien und Marktwert 22:49 Abgänge und deren Auswirkungen 24:05 Neue Transferstrategie von RB Leipzig 26:37 Hybris und Bodenhaftung im Club 29:09 Stadionerweiterung und Fanbasis 32:43 Zukunftsvisionen und Herausforderungen 35:03 Transferverhandlungen und Champions-League-Einnahmen 38:23 Erfolgreich bleiben ohne große Veränderungen▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Umsetzungs-Trigger Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer extrem wichtig ist: Umsetzungs-Trigger. Denn viele Menschen wissen eigentlich genau, was zu tun wäre. Trotzdem kommen sie nicht ins Handeln. Nicht, weil sie faul sind. Nicht, weil sie keine Ziele haben. Sondern weil im Alltag der klare Auslöser fehlt, der sie wirklich ins Tun bringt. Genau darum geht es in Folge 945. Tom zeigt Dir, warum gute Vorsätze oft viel zu schwach sind und weshalb Umsetzungs-Trigger so viel wirkungsvoller sein können. Denn zwischen „Ich sollte mal" und „Ich fange jetzt an" liegt oft nur ein sauberer Mechanismus. Wer diesen Mechanismus versteht, macht sich Umsetzung deutlich leichter. Ein wichtiger Punkt in dieser Episode ist die Frage, warum feste Startsignale so stark sind. Das Gehirn liebt Muster. Wenn Du immer wieder mit denselben Auslösern arbeitest, kostet Dich das Starten viel weniger Energie. Genau deshalb sind gute Umsetzungs-Trigger oft keine komplizierten Motivationshacks, sondern einfache, wiederholbare Signale, die Dich automatisch in Bewegung bringen. Außerdem spricht Tom darüber, wie stark sichtbare nächste Schritte, weniger Reibung und Verbindlichkeit nach außen Deine Umsetzung verbessern können. Denn oft ist nicht das Ziel zu groß, sondern der Einstieg zu unklar oder zu umständlich. Gute Umsetzungs-Trigger machen genau diesen Einstieg leichter. Und das verändert am Ende deutlich mehr, als viele denken. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum klare Auslöser stärker sind als gute Vorsätze und weshalb feste Startsignale Deinem Gehirn helfen, schneller in den Umsetzungsmodus zu kommen. Tom zeigt Dir, dass Umsetzung nicht nur eine Frage von Willenskraft ist, sondern oft eine Frage der Struktur. Du lernst, warum sichtbare nächste Schritte die Hürde zum Anfangen massiv senken und wie weniger Reibung im Alltag dazu führt, dass Handeln einfacher und wahrscheinlicher wird. Genau hier entfalten Umsetzungs-Trigger ihre größte Kraft: Sie nehmen Widerstand raus und machen Bewegung wahrscheinlicher. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Verbindlichkeit und persönlicher Anpassung. Wenn andere mit im Spiel sind, steigt oft die Konsequenz. Gleichzeitig macht Tom klar, dass die besten Umsetzungs-Trigger immer die sind, die wirklich zu Dir, Deinem Alltag und Deinem Business passen. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Umsetzung wird nicht erst dann besser, wenn Du motivierter bist. Sie wird besser, wenn Du Dir ein System schaffst, das Dich zuverlässig ins Handeln bringt. Genau dafür liefert Dir diese Episode starke Impulse. Shownotes und Episodendetails Warum setzen so viele Unternehmer gute Ideen nicht konsequent um? Genau um diese Frage geht es in Episode 945 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Umsetzungs-Trigger. Und genau darin steckt ein riesiger Hebel für mehr Produktivität und mehr Klarheit im Alltag. Viele Menschen glauben, sie müssten einfach disziplinierter oder motivierter werden. Aber oft liegt das Problem ganz woanders. Es fehlt der klare Auslöser. Also der Moment, das Signal oder die Struktur, die echtes Handeln startet. Tom zeigt in dieser Episode, warum gute Vorsätze alleine kaum reichen. Sie klingen gut. Sie fühlen sich oft auch gut an. Aber sie sind im Alltag meistens zu schwach. Umsetzungs-Trigger funktionieren anders. Sie koppeln Handlung an ein klares Signal. Genau dadurch wird Umsetzung greifbarer und verlässlicher. Ein zentraler Punkt dieser Folge sind feste Startsignale. Das kann eine Uhrzeit sein. Ein Ort. Eine Reihenfolge. Oder ein kleiner Startmoment, der immer gleich abläuft. Solche Muster helfen Deinem Gehirn, schneller in Bewegung zu kommen. Denn weniger Entscheidung bedeutet oft mehr Umsetzung. Außerdem geht es um sichtbare nächste Schritte. Viele Aufgaben wirken zu groß, weil der erste konkrete Schritt nicht klar ist. Wenn dieser sichtbar wird, sinkt die Einstiegshürde sofort. Auch das ist ein starker Teil von guten Umsetzungs-Trigger. Ein weiterer Hebel ist Einfachheit. Zu viel Reibung macht Handeln schwer. Zu viele Zwischenschritte, zu viel Vorbereitung oder zu viel Chaos sorgen dafür, dass Aufschieben fast logisch wird. Deshalb macht Tom klar, warum weniger Reibung oft mehr bringt als noch mehr Druck. Spannend ist auch das Thema Verbindlichkeit nach außen. Wenn andere Menschen mit drin sind, wird aus einer Idee schneller eine echte Zusage. Ein Termin, ein Commitment oder eine klare Ankündigung können Deine Umsetzung massiv verbessern. Genau deshalb sind Umsetzungs-Trigger nicht nur etwas für Einzelkämpfer, sondern gerade für Unternehmer extrem wertvoll. Zum Schluss zeigt Tom, warum die besten Trigger immer persönlich sind. Nicht jeder reagiert gleich. Nicht jeder Alltag funktioniert gleich. Deshalb ist es so wichtig, die eigenen Umsetzungs-Trigger bewusst zu testen, anzupassen und alltagstauglich zu machen. Wenn Du also weniger aufschieben und konsequenter ins Tun kommen willst, dann liefert Dir diese Episode praktische Hebel, die direkt im Business-Alltag funktionieren. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
In dieser Folge geht es darum, wie du wieder ins Spüren kommst. Ich zeige dir, wie du Gefühle im Körper wahrnimmst, bevor du sie benennen kannst. Mit einfachen Bildern, die dir helfen zu erkennen, wo sich Angst, Druck oder Unruhe bei dir zeigen. Du bekommst top Tipps, die du direkt nutzen kannst: Wie du früher merkst, was dir fehlt. Wie du klarer entscheidest, statt dich zu übergehen. Und wie du aufhörst, körperliche Signale einfach als Stress abzutun. Die Episode ist genau richtig für dich, wenn du besser verstehen willst, was dein Körper dir eigentlich die ganze Zeit schon sagt und du wieder lernen willst, auf ihn zu hören.. Willst du deinen eigenen Gefühlsatlas zu erstellen? schreib mir gern und ich schick dir dir Vorlage zu. ❗️Termin Online Seminar: 03.05.2026 Wenn du dir weniger Konflikte, weniger Streit und Missverständnisse wünscht und dafür lieber Klarheit, Einfachheit und Verständnis hättest, dann ist mein Online Seminar genau das Richtige für dich. Schreib mir in die Kommentare oder per Mail und ich schicke dir gern die Infos dazu zu.
Predigt von Lukas Gubler
In dieser Episode geht es um die Anomaly Detection von Produktbildern in einem realen Produktions-Use-Case – von der Problemstellung bis zur Umsetzung in ClickHouse. Wir zeigen, wie sich fehlerhafte Produkterkennungen mithilfe von Embeddings und Distanzmaßen identifizieren lassen, ohne auf aufwendige gelabelte Daten angewiesen zu sein. Der Fokus liegt auf einer pragmatischen, performanten Lösung direkt in der ClickHouse-Datenbank, die Anomalien in Millisekunden erkennt und gleichzeitig die Datenqualität für das Modelltraining verbessert. Außerdem diskutieren wir Trade-offs zwischen Einfachheit, Performance und Entwicklungsaufwand sowie Learnings aus dem Projekt. **Zusammenfassung** Use Case: Automatische Produkterkennung auf Basis von Videostreams mit Fehlerquote (~ 5%) Problem: Falsche Zuordnungen durch Störkörper, Überlagerungen und ungünstige Perspektiven Ziel: Identifikation unsicherer Vorhersagen zur manuellen Prüfung und sauberen Trainingsdaten Ansatz: Unsupervised Anomaly Detection mittels Embeddings und Distanz zum Clusterzentrum Methode: K-Means-Logik – große Distanz --> geringe Zuordnungs-Sicherheit Threshold: 2 x Standardabweichung identifiziert ~ 90% der Anomalien (bewusster Trade-off) Umsetzung: Echtzeit-Berechnung direkt in ClickHouse über Materialized Views Vorteil: Keine zusätzliche Infrastruktur (z.B. Kafka), sehr geringe Latenz (< 1 Sekunde) Nachteil: Trennung zwischen Entwicklung (Python) und Produktion (SQL/ClickHouse) **Links** #54: Modell-Deployment: Wie bringe ich mein Modell in die Produktion? https://www.podbean.com/ew/pb-hhhwu-16b91f3 ClickHouse https://clickhouse.com/ ClickHouse Docs: Can you use ClickHouse for vector search? https://clickhouse.com/docs/knowledgebase/vector-search
Diese Quellen bieten eine umfassende Werkschau und biografische Einordnung des Philosophen Peter Sloterdijk, wobei insbesondere sein Bestreben im Fokus steht, das Denken aus dem akademischen Elfenbeinturm in den öffentlichen Raum zu führen. Ein zentrales Thema bildet die Theopoesie, bei der die Kommunikation zwischen Mensch und Gott als literarisch-imaginative Leistung und technisierte Überwachung gedeutet wird. Die Texte beleuchten zudem Sloterdijks provokative Thesen zur Anthropotechnik, die 1999 im berühmten „Menschenpark-Skandal“ und dem Bruch mit der Frankfurter Schule gipfelten. Ergänzend werden kulturphilosophische Analysen zur Globalisierung, zum modernen Individualismus und zur Krisenbewältigung in Zeiten der Pandemie herangezogen. In Videointerviews und Essays reflektiert der Denker seine eigene vaterlose Biografie und die Bedeutung von Übung und Immunität für die menschliche Existenz. Insgesamt zeichnen die Quellen das Bild eines intellektuellen Grenzgängers, der die Philosophie als ästhetisches Experiment und Instrument der Zeitdiagnose versteht.Sloterdijk beschreibt die heutige Gesellschaft in wohlhabenden Ländern als eine Art „Wohlstandsblase“, in der die Menschen wie in einem Brutkasten leben. In dieser Blase übernimmt der Staat die Rolle einer Ersatzmutter, die für eine umfassende Betreuung sorgt, was dazu führt, dass die Bürger oft wie „verwöhnte Kinder“ agieren.Die folgenden Punkte präzisieren sein Verständnis dieser Wohlstandsblase:Problemfiktionen und Luxusprobleme: Sloterdijk argumentiert, dass viele Schwierigkeiten, mit denen sich Menschen in westlichen Gesellschaften heute beschäftigen, keine existenziellen Nöte, sondern „Problemfiktionen“ oder Luxusprobleme sind. Er zieht hierbei Parallelen zum höfischen Leben von Versailles, wo Adlige um das Privileg rivalisierten, dem König das Hemd zu halten – ein Symbol für die Ausdifferenzierung von Belanglosigkeiten in Zeiten des Überflusses.Wohlstandsverwahrlosung und Materialanhäufung: Ein Symptom dieser Blase ist für ihn eine gewisse „Wohlstandsverwahrlosung“. Er verweist darauf, dass eine durchschnittliche Wohnung heute etwa 10.000 Gegenstände beherbergt, von denen 95 % entbehrlich sind. Dass Menschen externe „Aufräumer“ benötigen, zeigt für ihn den Verlust der Fähigkeit, selbst Ordnung in diesem materiellen Überfluss zu schaffen.Verlust der „Härte“ und inneren Steuerung: Im Vergleich zur antiken „altrömischen Tugend“, die durch Einfachheit und Härte gegen sich selbst geprägt war, sieht er in der heutigen Gesellschaft eine Tendenz zur Verweichlichung. Frühere Kulturen setzten auf eine aufwendige „Innensteuerung“ (das Über-Ich), während heutige Individuen eher „außengesteuert“ sind.Technologie als technisiertes Über-Ich: Anstatt jahrelang an einer inneren Selbstbeherrschung zu arbeiten, tragen die Menschen heute freiwillig Geräte wie Smartphones bei sich, die als ideales Tracking fungieren. Der „Gott“ wandelt sich dabei in ein Telekommunikationsunternehmen, und das Netz übernimmt die Überwachungs- und Steuerungsfunktion, was Sloterdijk als effizienter und „billiger“ für die Arbeitsgesellschaft beschreibt.Die „Schöne neue Welt“: Sloterdijk sieht Parallelen zu Aldous Huxleys Vision einer Gesellschaft, in der Menschen dazu gebracht werden, ihr „Sklaventum zu lieben“. In dieser Logik werden unangenehme Gefühle oder das Bewusstsein für die eigene Leere durch mediale Dauerpräsenz oder metaphorische „Soma-Tabletten“ (Glückslogik auf eigene Rechnung) unterdrückt.Zusammenfassend betrachtet Sloterdijk die moderne Gesellschaft als eine durch Wohlstand und Technik künstlich stabilisierte Sphäre, die das Individuum vor den Härten der Realität abschirmt, es aber gleichzeitig in eine Abhängigkeit von äußeren Steuerungssystemen und trivialen Konsumbedürfnissen führt.
Diese Quellen bieten eine umfassende Werkschau und biografische Einordnung des Philosophen Peter Sloterdijk, wobei insbesondere sein Bestreben im Fokus steht, das Denken aus dem akademischen Elfenbeinturm in den öffentlichen Raum zu führen. Ein zentrales Thema bildet die Theopoesie, bei der die Kommunikation zwischen Mensch und Gott als literarisch-imaginative Leistung und technisierte Überwachung gedeutet wird. Die Texte beleuchten zudem Sloterdijks provokative Thesen zur Anthropotechnik, die 1999 im berühmten „Menschenpark-Skandal“ und dem Bruch mit der Frankfurter Schule gipfelten. Ergänzend werden kulturphilosophische Analysen zur Globalisierung, zum modernen Individualismus und zur Krisenbewältigung in Zeiten der Pandemie herangezogen. In Videointerviews und Essays reflektiert der Denker seine eigene vaterlose Biografie und die Bedeutung von Übung und Immunität für die menschliche Existenz. Insgesamt zeichnen die Quellen das Bild eines intellektuellen Grenzgängers, der die Philosophie als ästhetisches Experiment und Instrument der Zeitdiagnose versteht.Sloterdijk beschreibt die heutige Gesellschaft in wohlhabenden Ländern als eine Art „Wohlstandsblase“, in der die Menschen wie in einem Brutkasten leben. In dieser Blase übernimmt der Staat die Rolle einer Ersatzmutter, die für eine umfassende Betreuung sorgt, was dazu führt, dass die Bürger oft wie „verwöhnte Kinder“ agieren.Problemfiktionen und Luxusprobleme: Sloterdijk argumentiert, dass viele Schwierigkeiten, mit denen sich Menschen in westlichen Gesellschaften heute beschäftigen, keine existenziellen Nöte, sondern „Problemfiktionen“ oder Luxusprobleme sind. Er zieht hierbei Parallelen zum höfischen Leben von Versailles, wo Adlige um das Privileg rivalisierten, dem König das Hemd zu halten – ein Symbol für die Ausdifferenzierung von Belanglosigkeiten in Zeiten des Überflusses.Wohlstandsverwahrlosung und Materialanhäufung: Ein Symptom dieser Blase ist für ihn eine gewisse „Wohlstandsverwahrlosung“. Er verweist darauf, dass eine durchschnittliche Wohnung heute etwa 10.000 Gegenstände beherbergt, von denen 95 % entbehrlich sind. Dass Menschen externe „Aufräumer“ benötigen, zeigt für ihn den Verlust der Fähigkeit, selbst Ordnung in diesem materiellen Überfluss zu schaffen.Verlust der „Härte“ und inneren Steuerung: Im Vergleich zur antiken „altrömischen Tugend“, die durch Einfachheit und Härte gegen sich selbst geprägt war, sieht er in der heutigen Gesellschaft eine Tendenz zur Verweichlichung. Frühere Kulturen setzten auf eine aufwendige „Innensteuerung“ (das Über-Ich), während heutige Individuen eher „außengesteuert“ sind.Technologie als technisiertes Über-Ich: Anstatt jahrelang an einer inneren Selbstbeherrschung zu arbeiten, tragen die Menschen heute freiwillig Geräte wie Smartphones bei sich, die als ideales Tracking fungieren. Der „Gott“ wandelt sich dabei in ein Telekommunikationsunternehmen, und das Netz übernimmt die Überwachungs- und Steuerungsfunktion, was Sloterdijk als effizienter und „billiger“ für die Arbeitsgesellschaft beschreibt.Die „Schöne neue Welt“: Sloterdijk sieht Parallelen zu Aldous Huxleys Vision einer Gesellschaft, in der Menschen dazu gebracht werden, ihr „Sklaventum zu lieben“. In dieser Logik werden unangenehme Gefühle oder das Bewusstsein für die eigene Leere durch mediale Dauerpräsenz oder metaphorische „Soma-Tabletten“ (Glückslogik auf eigene Rechnung) unterdrückt.Sloterdijk beschreibt die heutige Gesellschaft in wohlhabenden Ländern als eine Art „Wohlstandsblase“, in der die Menschen wie in einem Brutkasten leben. In dieser Blase übernimmt der Staat die Rolle einer Ersatzmutter, die für eine umfassende Betreuung sorgt, was dazu führt, dass die Bürger oft wie „verwöhnte Kinder“ agieren.
Der schwedische Dichter Tomas Tranströmer zählt zu den renommiertesten Lyrikern Europas. Seine Gedichte verbinden existenzielle Tiefe und große Einfachheit. Oft schlagen sie nach einem lapidaren Einstieg ins Erstaunliche um. (Erstsendung am 6.5.2023) Reinartz, Burkhard www.deutschlandfunkkultur.de, Lange Nacht
"Der Verstand will nicht glauben, dass es etwas absolut einfaches ist."
Was wäre, wenn man Gelerntes einfach übertragen könnte? Nicht durch Üben, sondern mit einer Injektion. Was nach Science-Fiction klingt, beginnt bei einer Meeresschnecke. In dieser Folge geht es um den kalifornischen Seehasen – ein Tier mit erstaunlich wenigen, aber dafür riesigen Neuronen. Wir sprechen darüber, wie man an ihm die Grundlagen von Lernen und Gedächtnis entschlüsselt hat und warum genau diese Einfachheit ihn so wertvoll für die Forschung macht. Es geht um den Kiemenrückzugsreflex, einen Nobelpreis und die Idee, Wissen zu übertragen. 00:39 Der kalifornische Seehase 01:20 20.000 Neuronen 05:40 Kiemenrückzugsreflex 08:05 Der Nobelpreis 11:16 Gedächtnis übertragen
Send us Fan Mail
Pyramid on STACKIT by OPITZ CONSULTING https://www.pyramid-on-stack.it/ Entdecken Sie Pyramid Analytics in der souveränen STACKIT Cloud, professionell verwaltet von OPITZ CONSULTING. Optimieren Sie Ihre Datenanalysen jetzt! Zukunftstag Mittelstand 2026 | OPITZ CONSULTING https://opitz-consulting.com/events/zukunftstag-mittelstand-2026 OPITZ CONSULTING ist als Austeller vor Ort dabei und wir freuen uns auf viele spannende Gespräche in Berlin. https://data-changemaker.de/ https://www.linkedin.com/groups/18379010/ Viele Mittelständler stehen gerade vor derselben Frage: Muss ich wirklich den ganzen Hyperscaler-Zirkus mitmachen? Azure, AWS, SAP – alles wirkt groß, komplex und oft wie für Konzerne gebaut. Doch genau hier entsteht gerade eine neue Bewegung: einfachere, souveräne und bezahlbare Alternativen für den Mittelstand. In dieser Folge von AI or DIE sprechen Andreas Wiener, Janine und Thomas darüber, warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, sich neu zu orientieren – technologisch, aber auch strategisch. Im Fokus steht eine Kombination aus Stackit (Schwarz Gruppe) und Pyramid Analytics – eine Lösung, die bewusst anders denkt: Weniger Komplexität, weniger Risiko, mehr Zugänglichkeit. Es geht nicht darum, bestehende Systeme schlechtzureden. Es geht darum, eine realistische Alternative aufzuzeigen – für Unternehmen, die keine eigene BI-Abteilung haben, keine Lust auf komplexe Architekturprojekte und trotzdem datengetrieben arbeiten wollen. Wir sprechen darüber: • Warum viele Mittelständler mit Hyperscalern überfordert sind • Wieso Datensouveränität plötzlich ein Business-Thema ist • Wie man mit kleinen Paketen startet statt mit Millionenprojekten • Warum „Think big, start small“ endlich technologisch funktioniert • Weshalb einfache Tools oft mehr bringen als perfekte Architekturen • Für wen sich ein Wechsel oder Einstieg wirklich lohnt – und für wen nicht Die zentrale Erkenntnis: Es geht nicht mehr nur um Technologie. Es geht um Kontrolle, Geschwindigkeit und Entscheidungsfähigkeit. Und genau hier kann der Mittelstand aktuell einen Vorteil ausspielen – wenn er aufhört zu warten und anfängt, pragmatisch zu handeln. ⸻ ⏱️ Timestamps 00:00 – Intro: Mittelstand vs. Hyperscaler 00:45 – Warum viele Unternehmen von großen Plattformen überfordert sind 01:20 – Vorstellung Thomas & Fokus der Folge 01:38 – Eventhinweis: Mittelstandsevent in Berlin 02:20 – TDWI & Data Changemaker Community 03:00 – Einstieg: Gibt es Alternativen zu Azure & AWS? 03:32 – Problem Hyperscaler & geopolitische Risiken 04:30 – Datensouveränität und US Cloud Act 05:00 – Stackit als deutsche Alternative 05:33 – Kombination mit Pyramid Analytics 06:09 – Bronze-, Silber- und Gold-Pakete erklärt 07:01 – Skalierung und Individualisierung 08:25 – Zwei Perspektiven: Sicherheit vs. Mehrwert 09:15 – Einfluss von Politik auf Datenstrategien 10:33 – Warum Pyramid Analytics so stark wächst 12:24 – Einfachheit als Schlüssel im Mittelstand 13:32 – Typische Architektur im Mittelstand 14:18 – Einstieg ohne großes Invest 16:39 – Opex vs. Capex: Kostenmodell erklärt 17:46 – Klein starten, flexibel wachsen 18:13 – Sicherheit durch starke Anbieter 19:19 – Für wen die Lösung ideal ist 21:17 – Wann es keinen Sinn macht 22:32 – Excel-Unternehmen als Zielgruppe 24:00 – Rolle der Schwarz Gruppe & Eigenbetrieb 25:14 – Wirtschaftliche & strategische Perspektive 26:29 – Unsicherheit als Treiber für neue Lösungen 27:00 – Daten als Grundlage für bessere Entscheidungen 27:58 – Nutzerakzeptanz & Spaß an Analytics 28:26 – Self-Service & KI im Reporting 29:16 – Einfachheit statt Komplexität 30:54 – Call to Action: Demo & Einstieg 31:19 – Abschluss & Einladung zum Austausch
Nachhaltiges Wohnen – Weniger Technik, mehr ZukunftIn der vierten Folge der Sonderreihe „Nachhaltig Wohnen“ von Green Voices spricht Nike ein weiteres Mal mit Christina Köchling vom Architekturbüro „Felgendreher Olfs Köchling" und Juniorprofessorin an der Bauhaus-Universität Weimar über nachhaltiges Bauen und Wohnen.Christina erklärt, warum das Prinzip der Einfachheit, also möglichst wenig Technik einzusetzen und stattdessen natürliche Elemente wie Sonne, Luft und Wasser zu nutzen, der Schlüssel zu einer zukunftsfähigen Architektur ist. Sie gibt spannende Einblicke in ihre Forschung zu Low-Tech-Konzepten: von begrünten Terrassenhäusern, die Städte kühlen, über Solarhäuser mit passiver Lüftung bis hin zu einer Schule in der Schweiz ganz ohne mechanische Lüftungsanlage.Außerdem sprechen die beiden darüber, warum es viel ökologischer ist, bestehende Gebäude umzunutzen statt abzureißen und welches Potenzial leerstehende Kaufhäuser aus den 70er Jahren für das Wohnen von morgen haben. Diese Sonderfolge von Green Voices ist mit freundlicher Unterstützung der IKEA-Stiftung entstanden. Green Voices ist der Podcast von Studio36 für nachhaltiges Leben, gesellschaftlichen Wandel und starke Ideen.Alle News & Infos zum Podcast: Website Studio36: https://studio36.berlin/podcasts/green-voices/Instagram Studio36: https://www.instagram.com/studio36.berlin/LinkedIN Studio36: https://de.linkedin.com/company/studio36berlinInstagram Nike Wessel: https://www.instagram.com/nike_wessel/ Instagram Christina Köchling: https://www.instagram.com/bauentwurfslehreweimar/?hl=deFelgendreher Olfs Köchling: https://felgendreherolfskoechling.de/Instagram: https://www.instagram.com/felgendreherolfskoechling/?hl=deDanke, dass du bei dieser Folge zugehört hast!Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast teilt und uns eine Bewertung gebt. Um keine der neuen Folgen zu verpassen, aktiviert die Glocke und folgt uns auf Instagram. Schickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es gibt Gerichte, die entstehen nicht aus Luxus – sondern aus Notwendigkeit. Und genau daraus entwickeln sie oft ihren ganz eigenen Charakter. In dieser Folge von Null Sterne Deluxe geht es um die Panzanella – einen klassischen Brotsalat aus der Toskana, der zeigt, wie aus altem Brot ein echtes Geschmackserlebnis werden kann. Damian spricht darüber, wie sich unser Umgang mit Lebensmitteln verändert hat, warum Resteverwertung heute wieder an Bedeutung gewinnt und welche Rolle Planung in der eigenen Küche spielen kann. Dabei wird es auch persönlich: Erinnerungen an einfache Gerichte aus der Kindheit treffen auf moderne Küchenrealität. Im Mittelpunkt steht jedoch ein Rezept, das beweist, wie gut Einfachheit schmecken kann. Knuspriges, wiederbelebtes Brot trifft auf frische Tomaten, aromatische Kräuter und eine klare, präzise Säure durch Rotweinessig – ein Zusammenspiel, das überraschend komplex wirkt. Diese Folge ist eine Einladung, den Blick auf das eigene Kochen zu verändern. Weniger wegwerfen. Mehr daraus machen. Und am Ende vielleicht feststellen: Das Beste war die ganze Zeit schon da.
Low-Tech, High Quality – Was nachhaltiges Bauen wirklich bedeutet.In der dritten Folge der Sonderreihe „Nachhaltig Wohnen“ von Green Voices spricht Nike mit Christina Köchling vom Architekturbüro „Felgendreher Olfs Köchling" und Juniorprofessorin an der Bauhaus-Universität Weimar über nachhaltiges Bauen und Wohnen.Christina erklärt, warum das Prinzip der Einfachheit der wichtigste Grundsatz nachhaltiger Architektur ist und was Low-Tech-Konzepte damit zu tun haben. Des Weiteren geht es im Gespräch darum, wie Bestandsgebäude weitergedacht werden können, anstatt sie abzureißen, warum leer stehende Kaufhäuser der 70er Jahre als Wohnraum der Zukunft taugen und weshalb die Tiefe eines Grundrisses über Klimaanlage oder natürliche Lüftung entscheidet.Eine inspirierende Folge für alle, die wissen wollen, wie klug geplante Architektur Ressourcen schont, Innenstädte belebt und dabei auch noch schöner sein kann als der Neubau von der Stange.Diese Sonderfolge von Green Voices ist mit freundlicher Unterstützung der IKEA-Stiftung entstanden. Green Voices ist der Podcast von Studio36 für nachhaltiges Leben, gesellschaftlichen Wandel und starke Ideen.Alle News & Infos zum Podcast: Website Studio36: https://studio36.berlin/podcasts/green-voices/Instagram Studio36: https://www.instagram.com/studio36.berlin/LinkedIN Studio36: https://de.linkedin.com/company/studio36berlinInstagram Nike Wessel: https://www.instagram.com/nike_wessel/ Instagram Christina Köchling: https://www.instagram.com/bauentwurfslehreweimar/?hl=deFelgendreher Olfs Köchling: https://felgendreherolfskoechling.de/Instagram: https://www.instagram.com/felgendreherolfskoechling/?hl=deDanke, dass du bei dieser Folge zugehört hast!Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast teilt und uns eine Bewertung gebt. Um keine der neuen Folgen zu verpassen, aktiviert die Glocke und folgt uns auf Instagram. Schickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Philipp Funk ist Zen-Mönch und Zen-Lehrer in der Sōtō-Zen-Tradition. Er praktiziert Zazen seit 1996 und wurde 2001 formell ordiniert. Geprägt wurde sein Weg durch seinen Lehrer Missen Michel Bovay, einen engen Schüler von Taisen Deshimaru. Gemeinsam mit Weggefährt*innen gründete Philipp 2012 das Mushin Zen Dojo Zürich, das er bis heute mitverantwortet. Neben seiner Zen-Praxis arbeitet er im Bereich Kommunikation und Marketing und verantwortet an der ZHAW die Online- und Social-Media-Kommunikation im Departement Gesundheit. Dort initiierte er auch das Format Zen @ Work. Seine Praxis vertiefte er unter anderem in mehrmonatigen Aufenthalten in japanischen Ausbildungstempeln der Sōtō-Tradition.Im Gespräch sprechen wir über Zen als konsequent praxisorientierten Weg: Zen ist Zazen – Sitzen ohne Ziel, ohne Absicht, ohne Versprechen. Philipp beschreibt, wie er aus einer Phase der Orientierungslosigkeit heraus «von null auf Sesshin» in ein Winterlager in Frankreich einstieg und warum ihn gerade diese Einfachheit, Strenge und Gemeinschaft nachhaltig geprägt haben. Ein zentrales Thema ist Mushotoku, die Absichtslosigkeit: Wie kann Praxis ohne Absicht sein, wenn man sich doch immer wieder bewusst aufs Kissen setzt?Wir sprechen über die Meister-Schüler-Beziehung im Zen, über Vertrauen, Projektionen und das notwendige Nein-Sagen – ebenso über Krankheit, Sterben und Abschied am Beispiel seines Lehrers. Weitere Themen sind Zen-Training in Japan, Verantwortung nach der Dharma-Übertragung (Shihō) sowie die Frage, wie sich Zen jenseits von Esoterik, Selbstoptimierung und Heilsversprechen im Alltag verkörpert.Wir sprechen über:
„Der Bequemlichkeit wegen“ bedeutet, eine Handlung durchzuführen, um Aufwand, Mühe oder Zeit zu sparen, oft synonym zu Komfort oder Einfachheit. Es beschreibt eine Vorgehensweise, die den Alltag durch Vermeidung von Unannehmlichkeiten erleichtert.Um dieses Thema soll es in der heutigen Folge gehen. Wann sind wir zu bequem oder gar zu fauk und was macht das eigentlich mit unseren Bildern.Werbung - durch Zusammenarbeit mit Nanlite Podcaster: Bernd Linke & Carsten Seidel Intro: Sebastian Krahforst SocialMedia: https://www.instagram.com/carsten_seidel_photography/ https://www.instagram.com/linakothek/ Impressum & Datenschutz: https://www.carstenseidel-photography.com/impressum https://www.berndlinke-photography.com/impressumTipp: https://open.spotify.com/episode/0smUnBWE1dwGLpiSvYErPg?si=1eb18c8990e94d37
In dieser Folge tauchen wir tief in den zweiten Teil unserer Digital Insurance Show ein, die wir gemeinsam mit Liferay in München aufgezeichnet haben. Wir diskutieren im Expertenpanel, wie Versicherer Kunden langfristig binden können und welche Rolle technologische Visionen dabei spielen. Es geht direkt zur Sache: Wir sprechen über den harten Wettbewerb durch Vergleichsportale, der Margen drückt und Produkte oft austauschbar wirken lässt. Meine Gäste erklären, warum eine Cool Experience und echte Differenzierung an der Kundenschnittstelle heute überlebenswichtig sind. Dabei beleuchten wir das Konzept der Total Experience, das nicht nur den Endkunden, sondern auch den Makler in den Fokus rückt – denn wenn das Tool Spaß macht, steigt auch die Produktivität. Ein spannender Punkt ist die Vision, Versicherungen durch Prävention und individuelle Policen wie die „Lars-Fuchs-Police“ fast überflüssig zu machen oder zumindest Schäden aktiv zu verhindern. Wir debattieren zudem kritisch über die Trägheit alter IT-Systeme aus den 70ern, die oft verhindern, dass einfache Dinge – wie der Verzicht auf einen postalischen Brief – schnell umgesetzt werden können. Meine 5 Highlights der Folge: Der Fokus auf Total Experience: Warum eine exzellente User Experience für Makler genauso wichtig ist wie für Endkunden, um im digitalen Ökosystem zu bestehen. Individualisierung vs. Kollektiv: Die Diskussion, ob maßgeschneiderte Tarife den klassischen Solidargedanken der Versicherung gefährden oder die Zukunft sind. Das Erbe der Legacy-Systeme: Ein ehrlicher Blick darauf, warum die IT-Infrastruktur vieler Versicherer echte Innovationen oft ausbremst. KI als Effizienz-Turbo: Wie künstliche Intelligenz dabei hilft, Prozesse wie Schadensmeldungen zu beschleunigen und den „grünen Haken“ beim Kunden zu setzen. Einfachheit gewinnt: Warum Amazon-ähnliche Erlebnisse (Bestellung und Rückgabe mit einem Klick) der Maßstab sind, an dem sich die Versicherungsbranche messen lassen muss. Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf den bequemen Status Quo der Branche und fragen uns: Muss erst ein externer Impuls wie in der Automobilindustrie kommen, damit sich wirklich etwas bewegt? Die Digital Insurance Show Ihr wollt am 01. Juli bei der nächsten Digital Insurance Show dabei sein? Schreibt eine kurze Mail an Susan Bröder mit dem Betreff „Event Teilnahme“ und seid dabei! Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Robert Müthing Zum LinkedIn-Profil von Martin Gräfer Zum LinkedIn-Profil von Lars Fuchs Zum LinkedIn-Profil von Fabian Ober Der B2B-Marketing-Report 2026 ist da! Vergiss Reichweite. Hol dir Relevanz. Wie du heute die Entscheider der Versicherungswelt wirklich erreichst erfährst du hier: Jetzt den B2B-Marketing-Report 2026 kostenlos herunterladen.
In dieser Episode spreche ich mit Max Kirschbaum, Deutscher Meister über 100 km Strasse 2024.Wir reden über seinen Weg vom Radsport in den Ultralauf, 3-Uhr-morgens-Trainingseinheiten, 20 Stunden Sport pro Woche trotz Vollzeitjob – und warum Laufen für ihn vor allem eines ist: Einfachheit.Ein ehrliches, geerdetes Gespräch über:• Disziplin• Motivation• Verletzungen• Regeneration• Hitze-Strategien• Familie & LeistungssportEine Folge für alle, die wissen: Ausdauer ist mehr als nur Kilometer sammeln.Podcast auch auf folgenden Social Media verfügbar:Instagram @rays_sport_podcastTikTok: @rays_sport_podcast Youtube: @rayssportpodcast
Wir mögen Open Source, das dürfte nicht überraschen. Manchmal passieren in der Welt von Open Source Software auch Dinge, die muss man nicht verstehen: So scheint zumindest im Nachhinein die Entscheidung der Document Foundation, die Online-Version von LibreOffice einzustellen, schwer nachvollziehbar. Umso erfreulicher, dass wohl die Gründe, die zu der Entscheidung geführt hatten, heute nicht mehr oder nicht mehr im gleichen Umfang gelten und dieses Projekt reaktiviert wurde. Gerade jetzt, da Microsoft immer unzuverlässiger wird und überall Features hineinstopft, nach denen niemand gefragt hat. So ein Feature wäre zum Beispiel Bilddarstellung in Notepad. Notepad war ein wunderbar simpler kleiner Editor. Konnte nicht viel, das aber zuverlässig. Und nun muss natürlich Copilot rein, Markdown, Bilder und was nicht sonst alles. Warum nicht die von vielen geschätzte Einfachheit erhalten und eine zweite App, nennen wir sie „Wordpad“ oder so, als Bindeglied zwischen Notepad und Word mit erweiterten Fähigkeiten ausstatten? BMW und Mercedes kennen sich auch aus mit Dingen, die kaum jemand will: Die Nachfrage nach dem Zusatzpaket für autonomes Fahren nach Level 3 bei der 7er Reihe von BMW und der S-Klasse von Mercedes war so gering, dass beide Autohersteller die Option schlichtweg strichen. Viel Spaß mit Folge 297! Sprecher:innen: Michael Kister, Mohammed Ali DadAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion: Michael KisterTitelbild: MeepBildquellen: The Document Foundation/cleanpng.com/PixabayAufnahmedatum: 27.02.2026 Besucht unsim Discord https://discord.gg/SneNarVCBMauf Bluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deauf Youtube https://www.youtube.com/@technikquatsch https://www.youtube.com/@technikquatschgamingauf TikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschauf Instagram https://www.instagram.com/technikquatschauf Twitch https://www.twitch.tv/technikquatsch RSS-Feed https://technikquatsch.de/feed/podcast/Spotify https://open.spotify.com/show/62ZVb7ZvmdtXqqNmnZLF5uApple Podcasts https://podcasts.apple.com/de/podcast/technikquatsch/id1510030975Deezer https://www.deezer.com/de/show/1162032 00:00:00 Herzlich willkommen zu Technikquatsch Folge 297! Meep und Mike auf der GG Bavaria am 06.-08.03 in Münchenhttps://ggbavaria.games-bavaria.com/ 00:09:54 Microsoft Shenanigans mit Smart App Control, Notepad, Teams und der neuen Xbox-Chefin Asha Sharmahttps://www.computerbase.de/news/apps/ade-simpler-texteditor-microsoft-integriert-bilder-darstellungen-in-notepad.96249/https://www.heise.de/news/Microsoft-kuendigt-neues-SharePoint-mit-KI-an-11190544.htmlhttps://www.windowslatest.com/2025/12/16/microsoft-confirms-you-can-soon-disable-smart-app-control-without-reinstalling-windows-11/ 00:23:21 Treiberunterstützung für Handhelds mit AMD Ryzen Z1(E) scheint im Maintenance Mode zu sein.https://videocardz.com/newz/asus-updates-rog-ally-z1-extreme-gpu-driver-but-it-still-sits-on-an-older-branch 00:30:04 LibreOffice reaktiviert Projekt für self hosted Online-Version.https://www.computerbase.de/news/wirtschaft/office-software-libreoffice-plant-eine-online-version.96310/https://blog.documentfoundation.org/blog/2026/02/24/libreoffice-online-a-fresh-start/ 00:36:26 Kaum Nachfrage für autonomes Fahren Level 3 bei BMW und Mercedeshttps://www.heise.de/news/Autonomes-Fahren-BMW-streicht-Level-3-aus-7er-Reihe-11186428.html 00:47:57 Norse: Oath of Blood weitergespielt. https://store.steampowered.com/app/3054690/NORSE_Oath_of_Blood/ 01:04:45 Mo hätte Lust auf Carmageddon: Rogue Shift; Fazit zu Norsehttps://store.steampowered.com/app/1712100/Carmageddon_Rogue_Shift/ 01:10:20 Mo hat Die Nanny angeschaut, schaut jetzt Gilmore Girls und Lucifer 01:12:06 Vielen Dank und bis zum nächsten Mal!
Komplexität über Einfachheit. Tools über Lösungen. Resume over Value. Tammo van Lessen spricht mit Sven Johann über „Worst of Breed“ – eine satirische Sammlung von Architekturentscheidungen, die vor allem dem Lebenslauf helfen, aber selten dem Projekt. Es geht um Nano-Service-Swarms, Cargo Culting, „Resume Only“-Technologien und das Tech Horror Radar. Eine Episode über überspitzte Worst Patterns und darüber, warum wir trotz besserer Vorsätze immer wieder in genau diese Fallen tappen.
Marketing-Erfolg steigern durch klare Positionierung und kreatives Branding
Produkte werden vergleichbar. Preise werden transparent. Technologie wird Standard. Was bleibt als echter Wachstumstreiber? In dieser Folge von The Walk of Brand. MARKE. MACHT. UMSATZ. spreche ich mit Florian Möckel, Geschäftsführer des Bundesverbands Marketing Clubs, über die zentrale Frage moderner Markenführung: Warum entscheidet heute nicht mehr das beste Produkt, sondern die konsequent gelebte Kundenzentrierung. Customer Centricity ist kein Marketingtrend. Es ist eine unternehmerische Entscheidung. Florian zeigt, warum viele Unternehmen über Kundenerlebnis sprechen, es aber strukturell verhindern – und weshalb Service zur größten Bühne der Marke geworden ist. Wir sprechen über Relevanz, Einfachheit und Empathie als strategische Erfolgsfaktoren, über KI als Hebel mit Grenzen und über die Rolle von Führung in einer Organisation, die den Kunden wirklich ins Zentrum stellt. Worauf kommt es an, wenn Customer Centricity nicht nur gut klingt, sondern messbares Wachstum erzeugt. In dieser Episode erfährst du: • Warum heute immer häufiger das Kundenerlebnis über Erfolg oder Misserfolg entscheidet • Weshalb viele Unternehmen über Customer Experience reden, sie aber nicht konsequent leben • Warum Kundenzentrierung eine unternehmensweite Entscheidung und kein Projekt ist • Welche Rolle KI im Marketing spielt und wo Technologie überschätzt wird • Wie Unternehmen die Balance zwischen Effizienz und Empathie finden • Warum Relevanz, Einfachheit und Empathie die Grundpfeiler starker Marken sind • Welche Fähigkeiten Marketer in den nächsten 5 bis 10 Jahren wirklich brauchen • Wie Marketing 2030 aussehen könnte und welche Rolle Leadership dabei spielt
Franz Tretter ist Gründer von Hello Again, der Loyalty-Plattform hinter den Kundenclubs von Leberkas Pepi und Deichmann. Vor fünf Jahren standen sie noch bei 100 Kunden, heute zählen sie bereits über 1.000, und das mit einem Ziel: aus Kundschaft echte Communitys zu machen. Franz gibt Podcast Host und Startrampe Leiter Johannes einen Einblick in die Entwicklung der letzten Jahre. Wie skaliert man ein SaaS-Startup aus Österreich auf 15 Millionen User? Was macht Kundenbindung im digitalen Zeitalter wirklich aus? Warum sind Daten, Emotion und Einfachheit entscheidend? Und wie hilft ein Pony namens Hektor beim Erreichen von 100 Millionen Euro Umsatz? Ein Deep Dive über Wachstum, Leadership, Kundenwert und was Franz mit: „Draufbleiben. Immer.“ meint. Mehr zu Hello Again: www.helloagain.com
In dieser Folge begrüße ich Ayurveda-Expertin Silke Schauer (Dattelchutney). Silke erzählt von ihrer persönlichen Reise: Wie sie vor 18 Jahren durch eine Asthma-Diagnose zum Ayurveda fand und warum warme, gekochte Speisen heute ihr absolutes Herzensthema sind. Wir tauchen ein in zentrale Ayurveda-Prinzipien: • Warum Agni – dein Verdauungsfeuer – der Schlüssel zu Energie und Stabilität ist • Welche Lebensmittelkombinationen dein System schwächen können • Weshalb warme, gekochte Speisen uns oft mehr Nährstoffe schenken als Rohkost • Wie du erkennst, ob deine aktuelle Ernährung dich nährt oder belastet Du erfährst, warum nicht nur _was_ wir essen entscheidend ist – sondern auch _wie_ und _wann_. Und weshalb Regelmäßigkeit, Wärme und Einfachheit oft der erste Schritt zurück in die Balance sind. Diese Folge ist eine Einladung, dein Essverhalten neu zu betrachten – nicht aus Kontrolle, sondern aus Verständnis für deinen Körper. **Mehr über Silke Schauer (Dattelchutney):**
Im Presseclub begrüßen Ali und Björn dieses Mal Heike Schwerdtfeger. Heike ist Finanzkorrespondentin bei der „WirtschaftsWoche“ und beschäftigt sich bereits seit über 20 Jahren mit Fonds und ETFs. Ihre beachtliche Historie als Fondsexpertin wird allerdings von ihrem Arbeitgeber regelrecht gezwergt: Die „WirtschaftsWoche“ feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Zur Gründung 1926 in Berlin firmierte die Zeitschrift noch unter dem Namen „Der deutsche Volkswirt“. Im Gepäck hatte Heike zwei Themen. Zum einen beschäftigt sie sich seit Langem mit der komplexen Welt der Fondstranchen, über die sie sich häufig ärgert. Viele Fonds haben nicht selten zehn, zwanzig oder mehr unterschiedliche Tranchen, die verschiedene Gebührenstrukturen, Währungen und Mindestanlagebeträge aufweisen. Heike fordert hier mehr Einfachheit und Transparenz im Sinne einer besseren Handhabbarkeit für Anleger. Der zweite Themenblock beschäftigt sich mit dem Altersvorsorgedepot. Die entsprechende Gesetzesinitiative hat das Bundeskabinett verlassen und wird nun im Bundestag diskutiert. Unsere drei Diskutantinnen und Diskutanten haben sich mit der Komplexität, der Handelbarkeit sowie der Frage auseinandergesetzt, wer am Ende das Rennen macht. Fest steht, dass das Standardprodukt, das immer im Repertoire sein muss, für kleinere und mittlere Anbieter eine Herausforderung darstellen wird. Zum Schluss gab es natürlich auch Literaturtipps. Heike empfiehlt das Buch „Die Jahre“ von Annie Ernaux. In der unkonventionellen Autobiografie der späteren Nobelpreisträgerin verschränkt Ernaux ihr eigenes Leben von der Nachkriegszeit bis ins frühe 21. Jahrhundert mit der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung Frankreichs. Außerdem hat sie beim Ausmisten ein älteres Buch des Investigativjournalisten Hans Leyendecker wiederentdeckt: „Die Lügen des Weißen Hauses“, eine Reportage über Täuschungen und Machtmissbrauch in der US-Politik, die zeigt, wie sehr politische PR und Realität bereits lange vor der Trump-Administration auseinanderklafften. Björn empfiehlt „Die nächste Stufe der Evolution“ von Ray Kurzweil. Der Zukunftsforscher und Tech-Visionär beschreibt darin, wie technologische Innovationen in Sprüngen verlaufen und welche gesellschaftlichen Umwälzungen sich aus Künstlicher Intelligenz, Biotechnologie und Digitalisierung ergeben. Ali hat sich das Buch „1929: Die große Spekulation“ von Andrew Ross Sorkin neben das Bett gelegt – eine historische Abhandlung über die große Finanzkrise und die Mechanismen der Spekulation, die bis heute nachwirken.
Seine Publikationen dürften viele von uns zum größten Teil im Bücherschrank haben. Er hat DIE Grundlagenwerke zum Thema essbare Wildpflanzen verfasst. Steffen Guido Fleischhauer ist gelernter Diplom-Ingenieur für Landschaftsplanung und lehrte früher an diversen Unis und Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In dieser Folge geht es um eine ziemlich überraschende Begegnung mit Steffen, der tatsächlich mittlerweile in einem Auto lebt, irgendwo im nirgendwo und mit großer Lust mit der Sonne zieht, dann und wann auf ähnlich tickende Reisende trifft und den ganzen Ballast des Besitzenmüssens abgelegt hat. Wer dran bleibt, verfolgt ein leidenschaftliches Plädoyer für weniger Materialismus und Kontrolle und entdeckt den Wert des größten Geschenks überhaupt, nämlich mehr zu sein als zu haben. Natürlich spielen auch essbare Wildpflanzen eine Rolle. In dieser Folge sprechen wir darüber:
Zündschlüssel drehen, Alltag aus. Camping verspricht das große Draußen: Freiheit auf vier Rädern, Nächte im Van, Zelten am See. Für die einen ist es Abenteuer, Improvisation, Aufbruch. Für die anderen beginnt Freiheit erst mit Warmwasser, Markise und Bordtoilette. Und wieder andere fühlen sich am wohlsten zwischen Parzelle, akkurat gestutzter Hecke und dem obligatorischen Gartenzwerg vor dem Vorzelt. Auch 2026 scheint der Camping-Boom nicht vorbei. Warum zieht es so viele Menschen in den Camper? Ist es die Sehnsucht nach Einfachheit in komplizierten Zeiten? Oder nach einem Ort, der beweglich bleibt, wenn alles andere festgefahren scheint? Über die Faszination und den Spaß am Campen sprechen wir in dieser Folge unter anderem mit Reisejournalist Christian Leetz und Juli Rutsch. Sie hat das Leben in einer Wohnung gegen das Heim auf vier Rädern eingetauscht und lebt seit drei Jahren dauerhaft in ihrem Van. Podcast-Tipp: Tee mit Warum - die Philosophie und wir Warum reisen wir? Ob Rucksack-Trip, Familienurlaub oder Wellness Retreat. Wir reisen gern und viel. Wonach suchen wir, wenn wir unterwegs sind? Erweitern wir beim Reisen unseren Horizont oder fliehen wir bei diesem oft nur ausschnitthaften Blick in andere Welten vor der Realität? Über diese Fragen diskutieren Denise M'Baye und Sebastian Friedrich mit dem Reiseenthusiasten und Philosophen Christian Schüle und entwickeln dabei eine Ethik des Reisens, die auch immer das Bleiben mitdenkt. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:aa8f3501ebdfe5f0/
Robert Schumanns Kinderszenen op. 15 (1838) gehören zu den poetischsten Klavierzyklen der Romantik. Trotz ihres Titels sind sie nicht primär als Musik für Kinder gedacht, sondern als Musik über Kindheit. Schumann selbst sprach von «Rückspiegelungen eines Älteren für Ältere». Im Zentrum steht also Erinnerung: eine idealisierte, innere Vorstellung von Kindheit. Der Zyklus umfasst 13 Miniaturen, jede mit einem poetischen Titel wie Von fremden Ländern und Menschen, Hasche-Mann oder Träumerei. Die Musik entstand zuerst, die Überschriften wurden später ergänzt und sind daher eher assoziativ als streng programmatisch. Schumann wählt eine bewusste Einfachheit: klare Melodien und überschaubare Formen. Die eigentliche Herausforderung liegt nicht in der technischen Virtuosität, sondern im Ausdruck – in feiner Dynamik, nuancierter Artikulation und lyrischem Klang. Besonders die berühmte Träumerei wurde zum Sinnbild sanfter Melancholie: nicht sentimental, sondern «innig». In der Diskothek werden sechs Interpretationen von Schumanns Kinderszenen verglichen. Wie unterschiedlich kann diese scheinbar einfache Musik klingen? Und wie viele Freiheiten darf sich eine Interpretin oder ein Interpret nehmen, ohne den Charakter dieser Miniaturen zu verlieren? Gäste von Eva Oertle sind die Musikwissenschaftlerin Cristina Urchueguía und der Pianist Manuel Bärtsch.
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
Während Nick die Koffer für Fuerteventura packt und Nils sein Rad mit einer 500-Euro-Putzbox auf Hochglanz poliert , verfallen die beiden dem Padel-Tennis-Hype und genießen die Einfachheit des Equipments. In der Pro-Szene verdichten sich die Hinweise auf Fred Funks Start in Neuseeland , und Jan Frodenos neuer Podcast sorgt mit einer alten Party-Anekdote über Alistair Brownlee für Lacher. Im ausführlichen Trainings-Q&A klärt coach Goerke, wie man bei Kälte mit erhöhter Herzfrequenz umgeht , wie man die VLaMax senkt, ohne die VO2max zu verlieren , und wie sich ein Frühjahrsmarathon sinnvoll in die Triathlon-Vorbereitung integrieren lässt, ohne die Hauptsaison zu gefährden. Das philosophische Fazit der Folge: Ein Zehner mit Grieche ist besser als ein Zwanni ohne.
In dieser Folge des Lebenswege Podcasts spricht Heiko Fröhlich über seinen radikalen Wendepunkt: Vom erfolgreichen Unternehmer im Sport- und Outdoor-Business hin zu einem Leben in Stille, Einfachheit und Sinn.Ein Sommer als Hirte auf der Alm wurde für ihn zur Transformation – weg vom Funktionieren, hin zu einem Leben im Einklang mit den eigenen Werten. Wir sprechen über Mut zur Veränderung, die Kraft von Langsamkeit, warum Monotasking heilt und weshalb das Leben nicht auf „irgendwann“ verschoben werden sollte.Eine inspirierende Folge für alle, die ihr Leben bewusster gestalten wollen.
B2B Sales Trends 2026 (auch: B2B Vertriebstrends 2026) sind kein „Nice-to-know", sondern sie entscheiden, ob dein Team schneller wird – oder ob ihr 2026 noch mehr arbeitet und trotzdem weniger gewinnt. Ich sehe im Markt gerade zwei Extreme: Die einen rennen noch immer auf Masse, und zwar mit mehr Leads, mehr Calls und mehr Angeboten. Gleichzeitig wundern sie sich, warum die Pipeline zwar voll aussieht, aber dennoch nichts durchgeht. Die anderen machen etwas Radikales: Sie bauen ein System, sie fokussieren, und sie nutzen KI im Vertrieb 2026 nicht als Spielzeug, sondern als Verstärker. Deshalb bekommst du in diesem Beitrag die 5 entscheidenden B2B Sales Trends 2026 – und zwar mit klaren Schritten, damit du sie sofort umsetzt. Außerdem bleiben wir dabei ohne Buzzwords, ohne Theater und mit Wirkung. Quick Takeaways zu den B2B Sales Trends 2026: Die 5 Trends in 60 Sekunden Trend 1 (B2B Vertriebstrends 2026): System statt Zufall – denn weniger „Bauchgefühl" bedeutet mehr klare Standards. Trend 2 (KI im Vertrieb 2026): Hyperpersonalisierung wird Pflicht, und KI macht sie gleichzeitig skalierbar. Trend 3 (B2B Sales Trends 2026): Challenger gewinnt – weil wer nur nett ist, oft Entscheidungen verliert. Trend 4 (B2B Vertriebstrends 2026): Enablement wird Chefsache – sodass Coaching Routine wird und nicht nur ein Event bleibt. Trend 5 (B2B Sales Trends 2026): Fokus statt Volumen – also Klasse statt Masse, gesteuert über die richtigen KPIs. Warum die B2B Sales Trends 2026 den Takt vorgeben Die meisten Teams spüren es längst: Käufer sind informierter und kritischer, und oft sind sie auch langsamer in der Entscheidung. Gleichzeitig wird der Wettbewerb härter, während die Tools besser werden – vor allem durch KI. Was viele übersehen: Technologie ist nicht der Hebel, sondern System ist der Hebel. Deshalb gilt: KI verstärkt nur, was schon da ist. Genau darum drehen sich die B2B Vertriebstrends 2026 im Kern um eine Frage: Wie wirst du systematisch besser? Wenn dein Prozess chaotisch ist, dann macht KI ihn nur schneller chaotisch. Wenn dein ICP unscharf ist, dann skaliert KI nur die falschen Kontakte. Wenn dein Team keine Challenger-Haltung hat, dann erzeugst du mit KI nur hübschere „Feature-Texte". Trend 1 der B2B Vertriebstrends 2026: Systematisierung – weniger Angebote, mehr Abschlüsse B2B Sales Trends 2026: Die harte Wahrheit hinter „zu vielen Angeboten" Wenn ein Team sehr viele Angebote schreibt, dann klingt das erstmal fleißig. In Wahrheit ist es jedoch oft ein Zeichen für zwei Probleme: schlechte Qualifikation und fehlende Klarheit im Zielkundenbild. 2026 gewinnt nicht, wer am meisten tippt, sondern wer am saubersten auswählt. Und genau das ist einer der wichtigsten B2B Sales Trends 2026: Standards schlagen Aktionismus, weil sie Entscheidungen vereinfachen. A/B/C-Kundenlogik: So wird systematischer B2B-Vertrieb wieder leicht Mach es dir einfach, und teile deine Welt in drei Kategorien. Dadurch weiß dein Team schneller, worauf es sich konzentrieren soll: A-Kunden: Perfekter Fit, hohe Marge und gute Umsetzung, sodass der Sales Cycle oft kürzer ist. B-Kunden: Fit grundsätzlich okay, aber mit Reibung, weshalb klare Spielregeln nötig sind. C-Kunden: Nervt, zieht Ressourcen und frisst Marge, während am Ende häufig schlechte Referenzen entstehen. Wenn dein Team 2026 ständig C-Kunden bedient, dann wird es euch zermürben. Nicht wegen Arbeit, sondern wegen Sinnlosigkeit. Deshalb gilt: Wer die B2B Vertriebstrends 2026 ernst nimmt, sortiert C konsequent aus – und schafft Platz für A. Mini-Checkliste: ICP in 30 Minuten schärfen (B2B Vertriebstrends 2026) Welche Kundengruppe bringt saubere Projekte und saubere Marge, und warum genau? Welche Deals liefen schnell durch – und welche Faktoren haben dabei geholfen? Welche Kunden würdest du niemals wieder nehmen, obwohl der Umsatz vielleicht gut aussah? Welche 3 Trigger signalisieren echten Bedarf, zum Beispiel Wachstum, Wechsel oder neue Strategie? Merksatz: Dein ICP ist kein Marketing-Dokument, sondern dein Schutzschild. Und sobald dein ICP klar ist, greifen die B2B Sales Trends 2026 deutlich leichter. Trend 2 der B2B Sales Trends 2026: Hyperpersonalisierung & KI im Vertrieb 2026 B2B Vertriebstrends 2026: „One-size-fits-all" ist tot Käufer sind genervt von generischen Nachrichten, und das gilt natürlich auch im B2B. Deshalb wird eine saubere, hochpersonalisierte Ansprache zum Standard – ansonsten wirst du schlicht übersehen. Die gute Nachricht: KI im B2B Vertrieb kann dir die Vorarbeit abnehmen, und zwar zuverlässig. Allerdings funktioniert das nur, wenn du vorher klar definierst, was du brauchst. KI im Vertrieb 2026: Was KI wirklich liefern soll (und was nicht) Ich will nicht, dass KI „deinen Stil" kopiert, sondern ich will, dass KI dir Zeit kauft. Damit du dich auf die Dinge konzentrierst, die wirklich abschließen helfen: Research: Branche, Situation, Trigger und Vermutungen, sodass du schneller ins Gespräch kommst. Hypothesen: Was könnte dem Kunden gerade wirklich wehtun, und welche Kosten entstehen dadurch? Erster Draft: Mail, LinkedIn-Message, Agenda oder Follow-up, damit du nicht bei null anfängst. Und dann kommt der Teil, der zählt: deine Haltung. Denn ohne Klarheit bleibt es Text, während mit Klarheit daraus Wirkung wird. Genau hier greifen die B2B Sales Trends 2026 ineinander: Personalisierung ohne Haltung ist nur hübsch. KI im B2B Vertrieb: 3 Use Cases, die sofort Umsatz bringen Account-Briefing in 5 Minuten: „Was sind die Top 3 strategischen Themen dieser Firma – und warum?" Dadurch startest du mit Substanz. Personalisierte Outreaches: Ein Satz, der zeigt: „Ich habe verstanden." Und genau deshalb steigt die Antwortquote. Einwand-Bibliothek: KI hilft dir, Einwände zu clustern, sodass du starke Antworten systematisch trainierst. Wichtig: KI ist kein Ersatz für Substanz, sondern ein Verstärker für Substanz. Deshalb ist KI im Vertrieb 2026 ein zentraler Baustein der B2B Vertriebstrends 2026, wenn du sie richtig einsetzt. Praxis-Tipp: Baue dir 3 Standard-Prompts: (1) Research, (2) Hypothese, (3) Follow-up. Danach trainierst du sie wie ein Muskel, und so wird es schnell besser. Trend 3 der B2B Vertriebstrends 2026: Challenger Selling – Kunden brauchen Führung B2B Sales Trends 2026: Der Kunde will Orientierung, nicht die nächste Feature-Show Im komplexen B2B-Deal geht es nicht darum, wer am besten präsentiert, sondern darum, wer den Kunden am besten durch die Entscheidung führt. Deshalb gewinnt der, der Klarheit schafft. Und genau hier liegt der Challenger-Vorteil: Du bringst neue Einsichten, und du setzt einen Reframe. Außerdem zeigst du: „So würde ich das betrachten." Das ist 2026 nicht Kür, sondern Standard der B2B Sales Trends 2026. Reframe statt Produkt-Feuerwerk (B2B Vertriebstrends 2026) Viele Verkäufer verwechseln „kompetent" mit „viel erzählen", obwohl 2026 genau das wie Lärm wirkt. Deshalb brauchst du weniger Folien, aber mehr Relevanz. Schwach: „Hier sind unsere Features." Stark: „Die meisten Unternehmen unterschätzen gerade X – und zahlen dafür Y." Der Unterschied ist brutal: Der eine ist Lieferant, der andere ist Partner. Und weil Entscheider Orientierung suchen, wollen die B2B Vertriebstrends 2026 von dir vor allem Führung. Buying Committee steuern: Multi-Threading wird Pflicht in den B2B Sales Trends 2026 Entscheidungen fallen selten in einem Kopf, deshalb brauchst du mehrere Kontakte. Gleichzeitig brauchst du Sponsoren, und du brauchst jemanden, der intern argumentiert. Dadurch sinkt das Risiko, dass der Deal einfach stehen bleibt. Wer ist fachlich betroffen, und wer hat den größten Schmerz? Wer hat Budget, und wer kontrolliert es? Wer blockt (Einkauf, IT, Compliance), und warum genau? Wer gewinnt persönlich, wenn das Projekt klappt, sodass er dich intern unterstützt? Challenger heißt 2026: Du verkaufst nicht „das Produkt", sondern du verkaufst den Weg. Deshalb ist das einer der klarsten B2B Sales Trends 2026. Trend 4 der B2B Sales Trends 2026: Sales Enablement wird Chefsache B2B Vertriebstrends 2026: Training als Event ist Zeitverschwendung Viele Organisationen machen Enablement wie Zahnarzt: nur wenn's weh tut. Einmal pro Jahr ein Training, und danach passiert wieder Alltag. Deshalb wundern sie sich, warum sich nichts verändert. 2026 zählt Routine, nicht Motivation. Und weil Routine planbar ist, gehört Enablement ganz klar in die Liste der B2B Sales Trends 2026. Coaching-Routine: 45 Minuten pro Woche (B2B Sales Trends 2026) Wenn du eine Führungskraft im Vertrieb bist, dann plane pro Woche pro Verkäufer eine feste Einheit. Kurz, klar und wiederholbar, sodass es wirklich stattfindet. 15 Min: Pipeline-Review (Qualität, nicht Menge), damit Fokus entsteht. 15 Min: Deal-Review (nächster sinnvoller Schritt), sodass Deals vorankommen. 15 Min: Skill-Training (Einwand, Pitch, Discovery), weil Skills Umsatz sind. Das ist nicht sexy, aber es ist effektiv. Außerdem bringt es die B2B Vertriebstrends 2026 direkt in den Alltag. Sales Playbook, das genutzt wird: Enablement nach B2B Vertriebstrends 2026 Ein gutes Playbook ist kein Buch, sondern eine Checkliste für Situationen. Dadurch wird es genutzt, statt im SharePoint zu verstauben: So qualifizieren wir, damit wir weniger C-Deals jagen. So führen wir Discovery, sodass wir echten Bedarf finden. So bauen wir Business Cases, weil Entscheider Zahlen brauchen. So verhandeln wir, ohne Marge zu verschenken. So holen wir interne Stakeholder rein, damit der Deal nicht kippt. Wenn dein Team das Playbook nicht nutzt, dann ist es zu kompliziert. Deshalb gilt: Die B2B Sales Trends 2026 lieben Einfachheit. Merksatz: Du skalierst Umsatz nicht über „bessere Closings", sondern über bessere Verkäufer, und zwar jeden Monat. Trend 5 der B2B Vertriebstrends 2026: Fokus statt Volumen – Klasse statt Masse B2B Sales Trends 2026: Warum Aktivitäts-KPIs dich in die Irre führen Viele Teams steuern immer noch über Aktivität: Calls, Mails, Termine. Allerdings ist Aktivität billig, während Wirkung teuer ist. Deshalb bringt dich mehr Aktivität selten ans Ziel, wenn die Auswahl falsch ist. 2026 brauchst du ein Setup, das Fokus belohnt – nicht Hektik. Und genau deshalb ist das einer der unterschätzten B2B Sales Trends 2026. KPIs, die in den B2B Vertriebstrends 2026 wirklich zählen Winrate (nach ICP-Klasse!), weil Fit über Abschluss entscheidet. Sales Cycle (Zeit bis Entscheidung), damit du Engpässe erkennst. Pipeline-Qualität (wie viele echte A-Deals?), sodass du nicht im Nebel steuerst. Quote pro Angebot (wie viele Angebote werden gewonnen?), weil das Quali sichtbar macht. Next Step Rate (wie oft wird ein sauberer nächster Schritt vereinbart?), damit Momentum entsteht. Wenn du diese Zahlen im Griff hast, dann brauchst du keine Motivationsrede. Stattdessen läuft das System, und genau das versprechen die B2B Vertriebstrends 2026: weniger Lärm, mehr Ergebnis. 30-Tage-Plan zu den B2B Sales Trends 2026: So setzt du die 5 Trends um Woche 1: Fokus festziehen (B2B Vertriebstrends 2026) ICP schärfen (A/B/C definieren), damit Klarheit entsteht. Top-10 Zielaccounts festlegen, und zwar mit einem echten Fit. 3 Trigger definieren, die Kaufabsicht signalisieren, sodass Outbound präziser wird. Woche 2: System bauen (B2B Sales Trends 2026) Quali-Checkliste für Erstgespräche einführen, damit weniger heiße Luft entsteht. „No Offer without Next Step"-Regel definieren, sodass Deals nicht auslaufen. Deal-Review-Format starten (kurz, wöchentlich), weil Rhythmus gewinnt. Woche 3: KI im Vertrieb 2026 sauber integrieren 3 Prompts standardisieren (Research, Hypothese, Follow-up), damit jeder gleich startet. Outreach-Templates auf Hyperpersonalisierung umstellen, sodass Antwortquoten steigen. Einwand-Bibliothek anlegen und trainieren, weil Einwände planbar sind. Woche 4: Challenger & Enablement routinisieren (B2B Vertriebstrends 2026) Pro Verkäufer 1 Coaching-Slot/Woche fix blocken, damit es nicht ausfällt. 2 Reframes entwickeln (für Top-Problemfelder), und sie dann im Team üben. Buying-Group-Mapping als Standard im Deal einführen, sodass Multi-Threading normal wird. So setzt du die 5 B2B Sales Trends 2026 in 30 Tagen um – Schritt für Schritt, ohne Overload, und trotzdem mit Tempo. ICP schärfen: A/B/C-Kunden definieren und Dealbreaker festlegen, damit Fokus entsteht. Fokus-Accounts wählen: 10 Zielaccounts mit Triggern bestimmen, sodass Outbound präzise wird. Quali-Standard einführen: Checkliste + „Next Step"-Regel verbindlich machen, weil Standards Deals retten. KI-Workflows bauen: Research, Outreaches und Follow-ups als Routine, damit Personalisierung skaliert. Challenger trainieren: 2 Reframes entwickeln und wöchentlich üben, sodass Führung spürbar wird. Enablement routinisieren: Coaching-Slots + Deal-Reviews jede Woche fix, weil Routine gewinnt. Steuerung anpassen: Von Aktivität zu Winrate, Sales Cycle und Pipeline-Qualität wechseln, damit du Wirkung misst. Die häufigsten Fehler bei den B2B Sales Trends 2026 (und wie du sie vermeidest) Fehler 1: KI draufkippen, ohne Prozess zu klären, denn KI im Vertrieb 2026 verstärkt Chaos. Fehler 2: „Mehr Aktivität" als Lösung für schlechte Auswahl, obwohl B2B Vertriebstrends 2026 Fokus verlangen. Fehler 3: Challenger spielen, ohne Vertrauen aufzubauen, sodass es wie Druck wirkt. Fehler 4: Enablement als Projekt statt als Routine, wodurch alles wieder verpufft. Fehler 5: KPIs messen, die nur Beschäftigung belohnen, und deshalb falsches Verhalten erzeugen. Fazit zu den B2B Vertriebstrends 2026: 2026 gewinnt der Vertrieb mit System Die B2B Sales Trends 2026 laufen am Ende auf einen Punkt hinaus: System schlägt Adrenalin. Und genau deshalb ist 2026 weniger „mehr machen", sondern „besser machen". Wenn du systematisierst, fokussierst und dein Team befähigst, dann wird 2026 leichter. Nicht, weil der Markt netter wird, sondern weil du klarer wirst. Außerdem ist genau das der Kern der B2B Vertriebstrends 2026. Und wenn du KI nutzt, dann bitte so: als Verstärker für Fokus, Struktur und Challenger-Qualität. Dadurch wird KI im Vertrieb 2026 zum echten Umsatzhebel – statt zum Pflaster für Chaos. Dein Feedback zu den B2B Sales Trends 2026 Welche dieser 5 Entwicklungen triffst du bei dir im Team am stärksten, und wo reibt es gerade am meisten? Außerdem interessiert mich: Was ist dein nächster Schritt, damit 2026 nicht „mehr Stress", sondern „mehr Wirkung" wird? Wenn dir der Beitrag geholfen hat, dann teile ihn gern mit einem Kollegen, der 2026 auch lieber systematisch gewinnt, statt einfach „noch mehr zu machen".
In seiner letzten Soloepisode des Jahres wirft Michael mit Gedanken um sich, wie wir die Vorweihnachtszeit als fotografische Spielwiese nutzen können. Außerdem zieht er ein erstes Resúmee zu seinem „Restanalogen“ Konzept an der Sony A7c und findet den Genuss der Einfachheit wieder. Wir freuen uns auf Eure Kommentare unter dem Post zur Folge bei Instagram oder in der Freundeskreis-Community! Du hast Lust, auch ein Teil der Freundeskreis-Community zu werden? Schau mal auf fotografietutgut.de vorbei!
Die Sehnsucht nach Ruhe, Einfachheit und Weihnachten wie früher führt ein gestresstes Paar kurz vor dem Heiligen Abend in eine tiefverschneite einsame Hütte. Vor den Fenstern wächst die weiße Pracht, drinnen prasselt ein wärmendes Feuer im Ofen. Was vielversprechend beginnt, entwickelt sich unter Ulrike Herwigs Regie zum unterhaltsamen Pannenparcours. Nehmen Sie Platz in unserem Ohrensessel und genießen Sie eine kleine Auszeit.Michaela Krauss liest „Weihnachten wie früher“ von Ulrike Herwig.Eine Sendereihe von Monika Fischer.Jeden Adventsonntag, um 13:30 Uhr. DaCapo jeden Mittwoch, um 19.00 Uhr.Die Geschichte „Weihnachten wie früher“ von Ulrike Herwig ist im Band „Nächstes Jahr schenken wir uns nichts. Weihnachtsgeschichten“ (dtv) erschienen. Wir danken für die freundliche Genehmigung.
Wieland Schmid präsentiert in Werkeinführung in Bachs Weihnachtsoratorium. Folge 2 trägt den Titel "Und es waren Hirten auf dem Felde. Kunstvoll inszenierte Einfachheit". Es musizieren der Chor des BR und die Akademie für Alte Musik Berlin unter der Leitung von Peter Dijkstra.
KI, Bauklötze und der lange Weg vom leeren Board zur eigenen Lösung: Akshay Kothari, Co-Founder von Notion, erzählt, wie Software vom Flickenteppich zum kreativen Werkzeug wird. Aus LEGO wird eine Plattform, die Komplexität bündelt und Menschen zum Gestalten befähigt – getragen von Community, radikalem Design und der Beharrlichkeit, Systeme ganz neu zu denken. Was bleibt, ist der Stolz der Erschaffer:innen und die Frage, wie weit uns der nächste KI-Sprung wirklich trägt. Du erfährst... …wie Notion als flexible Plattform die Arbeitswelt revolutioniert. …warum Design und Kreativität bei Notion im Mittelpunkt stehen. …wie AI bei Notion die Produktivität auf ein neues Level hebt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Vor 25 Jahren begann in Deutschland eine kleine Revolution bei der Geldanlage – mit einem Anlageinstrument, das auf Einfachheit, Transparenz und Disziplin setzt: der Exchange Traded Fund (ETF). Wurde dieser von manchen zunächst belächelt wurde, erkannten andere früh sein Potenzial. Einer von Ihnen war Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, der in dieser Podcast-Folge u. A. über die Geschichte hinter dem Aufstieg und die Lehren aus einem Vierteljahrhundert ETF-Erfahrung spricht. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum haben Schmidt ETFs von Anfang an überzeugt? (1:25) Warum ist das Interesse an ETFs zuletzt so stark gewachsen? (3:12) Welche Zahlen belegen das gestiegene Interesse? (4:17) Was macht einen „guten“ ETF aus? (4:55) Welche Rolle spielt die Gebühren-Struktur bei der ETF-Auswahl? (6:46) Welche ETF-Typen eignen sich besonders gut für den langfristigen Vermögensaufbau? (8:12) Welche Vorurteile oder Missverständnisse gibt es rund um ETFs? (9:34) Wie hoch ist die Gefahr, dass Anleger sich in der Vielzahl an ETFs verlieren und dadurch strategische Fehler machen? (11:31) Welche Anlagefehler machen ETF-Investoren besonders häufig? (12:38) Was sind die spannendsten ETF-Trends der nächsten Jahre? (13:23) Verändert Künstliche Intelligenz oder Digitalisierung die ETF-Landschaft? (14:58) Was ist jungen Anlegerinnen und Anlegern zu raten, die gerade mit ETF-Investitionen beginnen? (16:45) Gut zu wissen: Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) bilden Finanzmärkte 1:1 ab. ETFs sind kein Hype, sondern erfolgreich, weil sie nachweislich besser sind als aktive Fonds. ETFs sind längst Mainstream – in Deutschland hat sich das Marktvolumen in den letzten 4 Jahren von rd. 800 Mrd. auf über1,7 Bio. € (Ende 2024) mehr als verdoppelt. 20 % Marktanteil im deutschen Fondsbestand bedeutet aber noch deutliches Wachstumspotenzial. Breit gestreut Indizes sind zu bevorzugen (z. B. S&P 500 statt Dow Jones). ETFs sind kostengünstig, aber auf Kostenunterschiede ist dennoch zu achten – hier helfen Fachleute. International breit gestreute Aktien-ETFs sind als produktives Kapital der zentrale Renditetreiber – Anleihen-ETFs dienen als Stabilisator. ETFs sind keine Crash-Verstärker. Das wachsende ETF-Angebot verführt zu Fehlgriffen, exotische Konstrukte besser ETFs sind keine Trading-Tools, langfristig diszipliniert investiert bleiben rechnet sich deutlich mehr. Folgenempfehlung Podcast Folge 176: ETF-Auswahlkriterien – wie findet man die besten ETFs? (00:00) Begrüßung (01:25) Warum haben Schmidt ETFs von Anfang an überzeugt? (03:12) Warum ist das Interesse an ETFs zuletzt so stark gewachsen? (04:17) Welche Zahlen belegen das gestiegene Interesse? (04:55) Was macht einen „guten“ ETF aus? (06:46) Welche Rolle spielt die Gebühren-Struktur bei der ETF-Auswahl? (08:12) Welche ETF-Typen eignen sich besonders gut für den langfristigen Vermögensaufbau? (09:34) Welche Vorurteile oder Missverständnisse gibt es rund um ETFs? (11:31) Wie hoch ist die Gefahr, dass Anleger sich in der Vielzahl an ETFs verlieren und dadurch strategische Fehler machen? (12:38) Welche Anlagefehler machen ETF-Investoren besonders häufig? (13:23) Was sind die spannendsten ETF-Trends der nächsten Jahre? (14:58) Verändert Künstliche Intelligenz oder Digitalisierung die ETF-Landschaft? (16:45) Was ist jungen Anlegerinnen und Anlegern zu raten, die gerade mit ETF-Investitionen beginnen?
Dennis Wilms und Cornelia Poletto treffen auf einen Koch, der Hamburg kulinarisch neu denkt: Maurizio Oster. Der Sternekoch vom „Zeik“ zeigt, wie man aus Heimat, Haltung und Kreativität eine ganz eigene Handschrift entwickelt – weit weg von Chichi und Luxusimporten.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Wie starke Sätze dein Marketing unwiderstehlich machen. Erfahre, warum die richtigen Worte den Unterschied ausmachen. Werde Verkaufspsychologie Experte TÜV Zertifiziert: https://matthiasniggehoff.de/tuv-zertifizierung In dieser Folge zeige ich dir, warum prägnante Botschaften der Schlüssel zu erfolgreichem Marketing und Vertrieb sind. Du erfährst, wie magische Sätze im Kopf bleiben und Kunden aktivieren – egal ob auf Webseiten, in Anzeigen oder Social Media. Ich erkläre, warum Einfachheit entscheidend ist und wie du psychologische Filter im Gehirn deiner Zielgruppe überwindest. Mit konkreten Beispielen und der Promille-Strategie bekommst du praxisnahe Impulse, wie du deine Marketingbotschaften auf das nächste Level hebst. Lass dich inspirieren, deine Kommunikation so zu gestalten, dass sie garantiert im Gedächtnis bleibt und messbar wirkt.
Tickets zum Founder Summit 2026:
Albin Brun mag es, Naturerfahrungen und Landschaftsstimmungen in Klänge zu fassen. Beim Festival «Alpentöne» gehört er zu den Stammgästen. Im Theater Uri erzählt er von seiner Faszination für Volksmusik aus verschiedenen Kulturen. Und er verrät, weshalb er seine Konzerte in Gedichtform ankündigt. In seiner Kindheit in Luzern hätte wohl niemand vermutet, dass Albin Brun einmal Musiker werden würde. Sieben Jahre lang ging er lustlos in den Flötenunterricht, bis er in den 1970er Jahren erstmals das Folk-Festival Lenzburg besuchte: „Dort entdeckte ich den Geist des Einfachen, Unverfälschten.“ Albin Brun fing Feuer und begann, autodidaktisch mehrere Instrumente zu lernen. Nach der Schule tingelte er eine Weile als Strassenmusiker durch die Lande, bevor er sich an der Jazzschule einschrieb. Mittlerweile hat ihn seine Leidenschaft um die ganze Welt geführt. Diese Erfahrung kommt in seiner Musik zum Ausdruck, in der Heimisches und Fremdes ganz selbstverständlich zusammenfinden. Die Musiktitel: 1. Urs Hostettler: Outobahn 2. Bobby Jones: Bringin' in the sheep 3. Didier Squiban: Ledenez Kurzer Einspieler: Ala Fekra - Longa Yamen 4. Singfrauen Winterthur: Aslanuri Mravaljamier Albin Brun Quartett / Franziska Welti, Leitung 5. Mikhail Alperin & Arkady Shilkloper: Unisons 6. Paul Giger: Zäuerli - Pt. 1 7. Albin Brun Quartett – Himbrimi (Album: «Pas de quatre»)