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Lebensschritte – Kreativer & selbstbestimmter zum Familienalltag mit Artgerecht-Coach Nancy
Diesen Satz „So habe ich mir das nicht vorgestellt“ kennen viele Eltern. Darin schwingen innere Bilder, Erwartungen und Hoffnungen mit. Nämlich wie Familienleben sein sollte, wie das harmonische Miteinander am Abendbrottisch aussehen sollte und was eben „normal“ ist.In dieser Folge bin ich mit Andrea Dannhauser darüber im Gespräch, was es wirklich braucht, um Bedürfnisorientierung im (neurodivergenten) Familienalltag tatsächlich zu leben.Unsere Themen für dich:Wer benötigt hier was in der Familie – ein ehrlicher Blick auf die unterschiedlichen Bedürfnisse.Warum wir kreative Lösungen brauchen und was diese meistens verhindert.Akzeptanz als notwendige Grundlage für ein harmonisches Miteinander.Eine Einladung zur Bearbeitung von alten Mustern, Glaubenssätzen und inneren Bildern bzw. Kritikern.Wie Bindung und Verbindung auf sehr unterschiedlichen Wegen möglich sein kann.Unsere Best-of-Liste an flexiblen Ideen im Familienalltag, die uns das Leben erleichtern.Meine Gesprächspartnerin Andrea Dannhauser findest du mit ihren Angeboten auf ihrer Webseite. Unsere erste gemeinsame Folge „Eingewöhnung für bedürfnisorientierte Eltern“ findest du hier bei Lebensschritte Episode #38.Neugierig geworden?Mich und meine Angebote, wie Elternberatung, Systemische Familienbegleitung, EMDR-Coaching oder alles rund um mein Gruppenprogramm für Frauen, den JahresSpaziergang, findest du auf meiner Webseite.Wenn du grundsätzlich mehr über bindungs- und bedürfnisorientierte Elternschaft wissen möchtest, komm gerne in die WhatsApp-Gruppe der Familienwerkstatt Deutz. Dort gibt es neben unseren Angeboten auch immer wieder kleine Wissensnuggets und Empfehlungen. Soziale MedienDu findest mich Instagram und Facebook. Per E-Mail bin ich unter nancy.flege@lebensschritte.coach erreichbar. Ich freue mich auf ein Feedback zu dieser Folge oder Ideen und Anregungen von dir.Schenk mir ein HerzWenn dir diese Folge aus dem Lebensschritte Podcast gefallen hat und du unsere Arbeit unterstützen möchtest, dann lass gerne eine Bewertung bzw. einen Kommentar da und teile den Podcast in alle Himmelsrichtungen. Wir hören uns. Von HerzenDeine Nancy
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In dieser Folge erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum viele Baugenehmigungsverfahren weiterhin viel zu lange dauern, obwohl politisch seit Jahren Deregulierung, digitale Bauanträge und „Beschleunigung“ versprochen werden. Er zeigt, wie verzögerte Bearbeitung, formale Nachforderungsschleifen und Aktenstau in den Behörden die gesamte Projektkette unter Druck setzen – von der Finanzierung über Vergabetermine und Bauzeitfenster bis hin zu fixen Übergabe- und Nutzungsterminen. Aus Sicht der Bauherrschaft und der Planungsbeteiligten werden so zusätzliche wirtschaftliche Risiken, Koordinationsaufwand und Haftungsthemen ausgelöst, weil Verträge, Leistungsabrufe und Honorare häufig an Genehmigungsfortschritte gekoppelt sind. Zugleich macht Joachim Müller deutlich, wo Behörden bereits pragmatisch agieren – zum Beispiel beim Thema vorgezogene Nutzungsaufnahme und Bescheinigung Brandschutz 2 im Prüfsachverständigenverfahren – und warum gerade der kommunikative Schulterschluss zwischen Genehmigungsstellen, Bauherr und Planern entscheidend ist. Abschließend richtet er einen Appell an alle Beteiligten, Genehmigungsprozesse im Sinne funktionierender Bauprojekte zu beschleunigen und lädt Bauherrschaften sowie Architekturbüros zu einem Erstgespräch ein, um Vorhaben unbürokratisch voranzubringen. Hör rein, bleib dran und vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: vt.tub-brandschutz.com/pcast Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/joachim-müller-a28a7b86 Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum viele Baugenehmigungsverfahren weiterhin viel zu lange dauern, obwohl politisch seit Jahren Deregulierung, digitale Bauanträge und „Beschleunigung“ versprochen werden. Er zeigt, wie verzögerte Bearbeitung, formale Nachforderungsschleifen und Aktenstau in den Behörden die gesamte Projektkette unter Druck setzen – von der Finanzierung über Vergabetermine und Bauzeitfenster bis hin zu fixen Übergabe- und Nutzungsterminen. Aus Sicht der Bauherrschaft und der Planungsbeteiligten werden so zusätzliche wirtschaftliche Risiken, Koordinationsaufwand und Haftungsthemen ausgelöst, weil Verträge, Leistungsabrufe und Honorare häufig an Genehmigungsfortschritte gekoppelt sind. Zugleich macht Joachim Müller deutlich, wo Behörden bereits pragmatisch agieren – zum Beispiel beim Thema vorgezogene Nutzungsaufnahme und Bescheinigung Brandschutz 2 im Prüfsachverständigenverfahren – und warum gerade der kommunikative Schulterschluss zwischen Genehmigungsstellen, Bauherr und Planern entscheidend ist. Abschließend richtet er einen Appell an alle Beteiligten, Genehmigungsprozesse im Sinne funktionierender Bauprojekte zu beschleunigen und lädt Bauherrschaften sowie Architekturbüros zu einem Erstgespräch ein, um Vorhaben unbürokratisch voranzubringen. Hör rein, bleib dran und vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: vt.tub-brandschutz.com/pcast Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/joachim-müller-a28a7b86 Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
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nerdcafe. Der Podcast rund um WordPress, Hosting, CMS und Web.
In dieser Episode sprechen wir über die Benutzer, Rollen und Rechte. Administrator Jeder Administrator hat uneingeschränkte Macht über die Website. Administratoren können neue Design installieren und alte Designs verändern und löschen. Außerdem natürlich alle Inhalte bearbeiten und auch löschen. Auch im Dashboard können deine Admins alles – von der Veränderung der WordPress Konfiguration, Erstellung und Löschung neuer Administratorkonten über die Anpassung von Benutzerrollen bis hin zur Erstellung neuer Benutzerprofile. Redakteur Redakteure spielen eine zentrale Rolle bei der Pflege der Inhalte einer Website. Redakteure würde ich als „Administrator der Inhalt“ bezeichnen, denn sSie haben die Berechtigung, sowohl eigene als auch fremde Beiträge und Seiten zu erstellen, zu bearbeiten, zu veröffentlichen und zu löschen. Autoren Die Rolle des Autors ist auf eigene Inhalte beschränkt. Autoren haben die Rechte auf die Erstellung, Bearbeitung und Veröffentlichung eigener Beiträge. Autoren können auch multimediale Inhalte wie Fotos und Videos hochladen und Kommentare zu ihren eigenen Beiträgen moderieren. Diese Rolle ist ideal für regelmäßige Beitragende. Mitarbeiter Mitarbeiter haben sehr wenig Rechte – dadurch aber auch wenig Verantwortung. Im Prinzip sind Rechte ähnlich der Autoren, allerdings mit einer wichtigen Einschränkung: Sie dürfen ihre Artikel nicht selbst veröffentlichen. Mitarbeiter können nur ihre eigenen Artikel erstellen und bearbeiten, aber die endgültige Freigabe liegt beim Administrator oder Redakteur. Abonnenten Die Rolle des Abonnenten ist die bescheidenste auf einer WordPress-Website. Abonnenten können keine Inhalte erstellen oder bearbeiten, aber sie können Kommentare unter Beiträgen hinterlassen und ihr eigenes Profil bearbeiten. Musik verbindet - Hier gehts zur nerdcafe Playlist: https://play.nerdcafe.online Was ist das nerdcafe? Im nerdcafe Podcast dreht sich alles um WordPress, Hosting, Content-Management-Systeme und Web-Themen. Du lernst zum Beispiel: - wie du deine WordPress Website besser verwaltest - welches Hosting zu deinem Projekt passt - warum Backups und Updates wichtig sind - welche Tools dir bei deiner Website helfen können - wie du dein eigenes Webprojekt mit WordPress umsetzen kannst. Kurz gesagt: Alles, was dich interessiert, wenn du mit deiner eigenen Website, WordPress oder einem Online-Projekt starten möchtest. ☕ Mach's dir gemütlich und komm gern dazu im nerdcafe. Viel Spaß beim Zuhören.
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§LIT - Bewusst Publizieren 1712. 08. 2026 - Die EU-Verpackungsverordnung geht uns alle an!aber:Don't Panic(Hördauer 79 Minuten)„Die PPWR und das VerpDG sind schwierige Pflaster – selbst für Juristen. Wir haben in der Sendung versucht, die Vorgaben mit speziellem Blich auf alle Büchermenschen zu beleuchten. Gerade weil es so ein schwieriges Terrain ist, listen wir hier noch einmal unsere wichtigsten Quellen zum Selberlesen. Fundstelle Originaltext Verordnung (in allen Amtssprachen): https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=oj:L_202500040Merkblatt des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels zur EU-Verpackungsverordnung (Download Merkblatt nur für Mitglieder): https://www.boersenverein.de/beratung-service/recht/verpackungsrecht/ mit Auszug aus dem Katalog der Stiftung Zentrale Stelle VerpackungsregisterSelfpublisher Verband: https://www.selfpublisher-verband.de/verpackungsrecht-fuer-selfpublisher/Übersicht Systembetreiber: https://www.verpackungsregister.org/systembeteiligung-und-datenmeldung/uebersicht-systembetreiberLizenzrechner „Grüner Punkt“/DSD: https://www.verpackgo.com/de/license/configurator/choose/IT-Recht-Kanzlei, München: https://www.it-recht-kanzlei.de/eup-verpackungsverordnung-haendler-pflichten-2026.html und generell https://www.it-recht-kanzlei.de/Thema/verpackungsgesetz.html(Alle Aufrufe Stand Aufzeichnungstag (18.08.2026))Die Sendung basiert auf unserem Kenntnisstand vom Aufzeichnungstag (18.08.2026), eigenen Recherchen und den benannten Quellen.ACHTUNG:Die Kollegen der IT-Recht-Kanzlei melden (Stand 26.08.2026), dass Brüssel selbst an den zentralen Vorgaben zweifle (https://www.it-recht-kanzlei.de/ppwr-registrierung-eu-einheitlich.html), und stellt kleinen Händlern eine Vorlage bereit, mit der der EU-Kommission das gewünschte direkte Feedback gegeben werden kann (https://www.it-recht-kanzlei.de/ppwr-buerokratie-kleine-haendler-eu-kommission-feedback.html).“Als Autor, Selfpublisher, Blogger, Influencer oder Verleger ist es wichtig, sich mit rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzen, um mögliche Probleme zu vermeiden. Mit etwas Wissen und Vorsicht kann man diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen.In diesem Blog werde ich mit Dr. Nadja Kobler einer selbständigen Anwältin, Autorin sowie Lektorin, über die rechtlichen Probleme sprechen, denen man begegnen kann, und wie man ihnen vorbeugen oder mit ihnen umgehen kann, falls sie bereits aufgetreten sind. In diesem Sinn werden wir regelmäßig Probleme diskutieren und nach Lösungen suchen.Ihr könnt uns auch Themen vorschlagen, die euch interessieren und über die ich mit Nadja sprechen kann. Wir sind auch daran interessiert, von euren Erfahrungen zu hören und sie in unseren Sendungen zu diskutieren.Als Autor, Selfpublisher, Blogger, Influencer oder Verleger ist es wichtig, sich mit rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzen, um mögliche Probleme zu vermeiden. Mit etwas Wissen und Vorsicht kann man diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen.Du würdest gern die bisherigen Folgen hören, dann schau doch mal hierhin.Dr. Nadja Kobler lebt mit Ehemann, Sohn, Büchern, Texten und tausenden noch ungeschriebenen Wörtern im Bonner Umland. 2024 feiert sie das zwanzigjährige Bestehen ihrer Rechtsanwaltskanzlei, zu der seit rund fünfzehn Jahren auch ein breitgefächertes Lektoratsangebot gehört. Dr. rer. nat. biol. Uwe Kullnick, ist Neurophysiologe und seit 2012 als freier Schriftsteller und Journalist tätig. Seit 2015 leitet er das Literatur (Podcast) Radio Hörbahn (früher Literatur Radio Bayern). Er lebt seit 2000 in München. Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in SchwabingJingle made by Uwe Kullnick und KI SUNO, technische Bearbeitung, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
iamfasting - Dein Wunschgewicht-Podcast mit Sven Sparding und Erika
267 - Kennst du auch die kreisenden Gedanken, wenn du beim Abnehmen vom Plan abweichst? Für Marieke war es ein spontaner Besuch beim Italiener und 4 Stunden Gedanken, die wir in diesem Gespräch aufarbeiten. In der Bearbeitung der Emotionen bleibt der Kontext der gleiche. Es zeigen sich jedoch immer Annahmen und ein Nährboden für die Symtome. Kreisende Gedanken sind ein Symptom. Emotionales Essen ist ein Symptom. Beides ist für den Verstand die Lösung von etwas - nicht das Problem.Zuerst gilt es, zu verstehen, wie die Situation auf uns wirkt. Schmerz ansehen, halten, verstehen - und dann überprüfen. Was oft hinter den kreisenden Gedanken steht, hörst du in dieser Folge. Gute Erkenntnisse, danke an Marieke und für eure Kommentare!
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Seit dem 18. August gilt in der EU die E-Evidence-Verordnung (EEVO). Sie soll Ermittlungen über Ländergrenzen hinweg beschleunigen. Behörden können sich nun direkt an Diensteanbieter in anderen EU-Staaten wenden und verlangen, dass diese Daten zu Tatverdächtigen herausgeben oder sichern. Langwierige staatliche Rechtshilfe soll dadurch in vielen Fällen entfallen. Die Regeln erfassen weit mehr als große Telekommunikations- und Internetkonzerne. Auch Hosting- und Cloud-Dienste, E-Mail-Anbieter, Domain-Verwalter, soziale Netzwerke und Betreiber von Foren können von Strafverfolgern angefragt werden. Sie müssen sich bei einem EU-Portal registrieren. Selbst Anbieter außerhalb der EU müssen mitmachen, wenn sie ihre Dienste in Europa anbieten, und eine bevollmächtigte Stelle in der EU melden. In Episode 166 der Auslegungssache diskutieren Redakteur Holger Bleich und heise-Justiziar Joerg Heidrich die Folgen mit dem Rechtsanwalt Thomas Rickert. Er arbeitet vor allem zu Datenschutz- und IT-Themen und ist Geschäftsführer der Legal-Tech-Plattform EviGate, die Unternehmen bei der Bearbeitung solcher Anfragen unterstützt. Besonders kritisch sehen die Gesprächspartner die knappen Fristen. Für gewöhnliche Herausgaben bleiben zehn Tage. Droht Gefahr für Leib und Leben oder für wichtige Infrastruktur, müssen Anbieter innerhalb von acht Stunden reagieren, auch nachts oder am Wochenende. Daten müssen sie auf Aufforderung unverzüglich sichern. Dafür brauchen sie laut Rickert eigentlich geschulte Beschäftigte. Im Unternehmen müssen Zuständigkeiten für solche Fälle geregelt sein, außerdem der technische Zugriff auf verschiedene Systeme. Wer sich nicht registriert oder eine Anfrage falsch bearbeitet, riskiert hohe Bußgelder. Je nach Verstoß können bis zu 500.000 Euro fällig werden. Bei Unternehmen mit mehr als 25 Millionen Euro Jahresumsatz kann die Sanktion auf zwei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes steigen. Der Druck könnte Anbieter dazu verleiten, Daten vorschnell herauszugeben, statt eine Anfrage sorgfältig zu prüfen. Hinzu kommt ein grundlegendes Problem: Bei Eilanfragen müssen Anbieter wie erwähnt Daten unter Umständen schon nach acht Stunden liefern, während die zuständige Behörde im eigenen Land bis zu 96 Stunden für Einwände hat. Dann sind die Informationen längst übermittelt. Das kann Journalisten, Ärzte, Rechtsanwälte und deren Kontaktpersonen gefährden. Anbieter dürfen zwar auf mögliche Verletzungen vertraulicher Kommunikation hinweisen, die Herausgabe aber nicht ohne Weiteres verweigern. Die Runde erkennt den Nutzen schnellerer Ermittlungen bei Terrorismus, Menschenhandel, Kindesmissbrauch oder Cyberkriminalität an. Dennoch überträgt das neue E-Evidence-System einen erheblichen Teil der Prüfung auf private Anbieter, die weder vollständige Ermittlungsakten erhalten noch ausreichend Expertise haben. Das Fazit fällt deshalb skeptisch aus: E-Evidence kann Strafverfolgung beschleunigen, schafft aber zugleich großes Missbrauchspotenzial und setzt den Schutz vertraulicher Daten unter Druck.
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Robert Knöll ist Kunsthistoriker und Bilderrahmer. In seinem Atelier, das die grösste Sammlung barocker Bilderrahmen beherbergt, setzt er Kunstwerke gekonnt in Szene. Kunstsammler, Museen und Galerien vertrauen ihm, wenn es darum geht, berühmte Werke in den passenden Rahmen zu setzen. Ein Handwerk, das in seiner Familie eine lange Tradition hat: Schon sein Vater war ein leidenschaftlicher Sammler und Bilderrahmer. Nach dessen Tod übernahm Robert Knöll den Familienbetrieb, doch für ihn war dieser Schritt weit mehr als nur berufliche Verantwortung – er war eine Bestimmung. «Die Beschäftigung mit Bilderrahmen ist nicht nur mein Beruf, es ist meine Passion», sagt Robert Knöll, und es ist spürbar, dass diese Leidenschaft weit über den Arbeitsalltag hinausgeht. In seinen Träumen erscheinen Bilderrahmen, die ihn in seiner Freizeit genauso begleiten wie im Beruf. Wenn es darum geht, ein berühmtes Kunstwerk neu zu rahmen, reist er zu Museen in ganz Europa, um die perfekte Wahl zu treffen. Es fasziniert ihn immer wieder, wie die Wirkung eines Bildes sich verändert, je nachdem, wie es gerahmt wird. Bereits als Kind war Robert Knöll von Archäologie begeistert – der Blick hinter die oberste Schicht, das Entdecken von Geschichte und Kultur. Diese Faszination für Details und den Kontext von Kunstwerken zieht sich durch sein gesamtes Leben und wirkt sich auf seine Arbeit aus. In «Musik für einen Gast» bei Eva Oertle spricht Robert Knöll über seine Faszination für alte Rahmen und erklärt, warum sie oft im Schatten der eigentlichen Kunstwerke stehen. Er erzählt von einem besonderen Stück aus seiner Kindheit – einem echten Donatello, der über seinem Bett hing und heute einen Platz in einem Museum hat. Und er spricht über seine Liebe zum Cello und der Musik von Brahms. Die Musiktitel: - Johannes Brahms: 1. Satz aus Cellosonate Nr. 1 e-Moll (Pieter Wispelwey, Violoncello; Dejan Lazić, Klavier) - Talking Heads: Sugar on My Tongue - Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge für Orgel d-Moll, BWV 565 (Hannes Kästner, Orgel) - Georg Riedel: Seeräuber-Opa Fabian, aus Pippi Langstrumpf (Eva Mattes, Kinderstimme) - Franz Schubert: 7. Ständchen, aus Schwanengesang, Bearbeitung für Klavier von Franz Liszt (Vladimir Horowitz, Klavier) Erstausstrahlung: 27.04.2025
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digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Leads finden ist für viele Vertriebler echte Handarbeit: recherchieren, Listen bauen, anschreiben, nachhaken. Mühsam und langsam. Die Frage ist also: Wie viel davon kann KI heute übernehmen – und wo brauchst du weiterhin den Menschen? Thuy Ngan Trinh ist Geschäftsführerin der Digitalberatung A11, dem früheren Operations-Arm hinter dem Investor Project A. Mit ihrem Team baut sie Vertrieb für unterschiedlichste Unternehmen auf und weiß deshalb genau, welche KI-Tools im Sales wirklich liefern. Wir sprechen darüber, wie du in fünf Prozessschritten dein Lead-Management automatisierst: vom ICP, den du dir per LLM definierst, über Leadlisten mit Clay und Ocean.io, automatisierten Outreach mit The Growth Machine, die besten Note-Taker und CRMs – bis zur Frage, ob ein einziger Agenten-Stack alle Tools ersetzen kann. Du erfährst... ...wie KI-Tools den Vertriebsprozess von der Lead-Generierung bis zum Abschluss optimieren. ...welche Tools wie Ocean.io und Clay für effiziente Lead-Listen sorgen. ...wie personalisierte Nachrichten und Follow-ups den Vertriebserfolg steigern. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
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15 Jahre Freiheitsstrafe kündigt die Bundesregierung für organisierte Steuerkriminalität an – dabei wird schon die aktuelle Höchststrafe von zehn Jahren kaum je ausgeschöpft. Cum-Ex-Schlüsselfigur Hanno Berger wurde 2022 vom LG Bonn wegen besonders schwerer Steuerhinterziehung zu acht Jahren verurteilt, die Staatsanwaltschaft hatte neun gefordert. Ein weiteres Urteil des LG Wiesbaden aus 2023 brachte acht Jahre und drei Monate. 2026 fasste das LG Bonn beide Urteile zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zehn Jahren zusammen – die höchste je verhängte Cum-Ex-Strafe. Ob eine höhere Strafandrohung an diesem Grundproblem etwas ändert, hinterfragen wir in dieser Folge kritisch – ebenso wie die frühere Chefermittlerin Anne Brorhilker, die der Justiz mit dem Vorwurf den Rücken kehrte, kleine Fälle würden verfolgt, große dagegen eingestellt. Wir gehen den 26-Punkte-Aktionsplan gegen Steuer- und Finanzkriminalität im Detail durch: Mit der geplanten Wiedereinführung des Verbrechenstatbestands für besonders schwere Steuerhinterziehung – Mindeststrafe ein Jahr, Höchstmaß 15 Jahre – wäre eine Verfahrenseinstellung nach § 153a StPO künftig ausgeschlossen. Allein 2024 wurden auf diesem Weg 10.000 von 50.000 Strafverfahren beendet, oft mit einer Geldauflage, die für Betroffene günstiger ist als ein langer Prozess. Bei der Vermögensabschöpfung wird es konkret: „Der Porsche und die Rolex sind dann erstmal weg", kündigt Finanzminister Klingbeil an – tatsächlich versteigert der Zoll seit Ende 2023 bereits Gold- und Platin-Schallplatten, die bei Bushidos Ex-Manager Arafat Abou-Chaker gepfändet wurden. Auch das Thema Cum-Cum bekommt neuen Zündstoff: Ende 2023 waren laut Bundesfinanzministerium erst 81 Fälle rechtskräftig abgeschlossen, 253 Verdachtsfälle mit einem Volumen von rund 7,3 Milliarden Euro noch in Bearbeitung – zurückgeholt wurden bislang nur etwa 226 Millionen Euro, deutlich unter einem Prozent des geschätzten Schadens. Wir sprechen außerdem über die geplante Abschaffung der Straffreiheit bei Selbstanzeigen, das neue Gemeinsame Zentrum gegen Steuer- und Finanzkriminalität nach Vorbild des Terrorismus-Abwehrzentrums, sowie den Ausbau der Financial Intelligence Unit (FIU) – die bereits Mitte 2020 mit über 280.000 unbearbeiteten Verdachtsmeldungen zu kämpfen hatte und dafür scharf vom Bundesdatenschutzbeauftragten kritisiert wurde. Kontrovers wird's beim geplanten Datenanalysezentrum: KI-gestützte Risikobewertungen sollen Muster in Finanzdaten erkennen, Kritiker warnen aber vor intransparenten „Score-Werten" und einem Datensatz, der theoretisch auch gegen politische Gegner missbraucht werden könnte. Zum Abschluss ordnen wir praxisrelevante Neuerungen ein: die 15-jährige Aufbewahrungsfrist für Buchungsbelege, die Registrierkassenpflicht ab 100.000 Euro Umsatz und das elektronische Echtzeit-Meldesystem für die Umsatzsteuer, das ab 2027 auf der verpflichtenden E-Rechnung aufbaut. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Ein Tag zu früh und alle Kündigungen sind verloren!Seit Januar 2025 haben Unternehmen in Deutschland den Abbau von über 167.000 Arbeitsplätzen angekündigt. Das ifo-Beschäftigungsbarometer lag im Juni 2026 bei 92,3 Punkten, jeder dritte Betrieb plant Personalabbau. Massenentlassungen sind längst kein Ausnahmefall mehr, sondern betriebliche Realität.Und genau jetzt haben der Europäische Gerichtshof und das Bundesarbeitsgericht die letzte offene Frage beantwortet.In dieser Folge geht es um die Entscheidungen des EuGH vom 30. Oktober 2025 in den Rechtssachen Tomann und Sewel sowie um das darauf aufbauende Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 1. April 2026 (Az. 6 AZR 152/22 und 6 AZR 157/22). Das Ergebnis ist für Arbeitgeber unbequem eindeutig: Bei einer Massenentlassung gilt eine strikte Verfahrensreihenfolge. Erst das vollständig abgeschlossene Konsultationsverfahren mit dem Betriebsrat, dann die Anzeige bei der Agentur für Arbeit, dann die Sperrfrist, dann erst die Kündigung.Wer die Anzeige erstattet, bevor die Konsultation abgeschlossen ist, kann die bereits ausgesprochenen Kündigungen nicht mehr retten. Eine nachträgliche Heilung schließt der EuGH ausdrücklich aus. Das Verfahren muss vollständig neu aufgesetzt werden.Im Mittelpunkt stehen insbesondere folgende Fragen:Warum verlangt das Unionsrecht ein zeitliches Nacheinander und keine parallele Bearbeitung?Weshalb stützt das BAG die Unwirksamkeit jetzt auf § 18 Abs. 1 KSchG und nicht mehr auf § 134 BGB?Was bedeutet es konkret, dass die Sperrfrist ohne wirksame Anzeige gar nicht erst zu laufen beginnt?Welche Dokumentation brauchen Sie, um den Abschluss der Konsultation belegen zu können?Und was kostet ein solcher Fehler tatsächlich?Der zugrundeliegende Fall macht die wirtschaftliche Dimension sichtbar. Betroffen war eine Luftfahrtgesellschaft mit rund 348 Beschäftigten. Die Massenentlassungsanzeige ging am 1. Juli 2020 bei der Agentur für Arbeit ein, das Konsultationsverfahren wurde erst zwei Wochen später abgeschlossen. Gekündigt wurde am 29. Juli 2020. Danach folgten Arbeitsgericht Düsseldorf, Landesarbeitsgericht Düsseldorf, Vorlage an den EuGH und schließlich das Urteil des Bundesarbeitsgerichts am 1. April 2026. Zwischen Kündigung und abschließender Entscheidung liegen fünf Jahre und acht Monate.Für diesen gesamten Zeitraum kann Annahmeverzugslohn anfallen. Bei einer dreistelligen Zahl betroffener Arbeitsverhältnisse erreicht diese Summe schnell eine Größenordnung, die ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen in existenzielle Schwierigkeiten bringt. Und das wegen eines Verfahrensfehlers, der sich mit wenigen Wochen zusätzlicher Planung hätte vermeiden lassen.Eine Folge für alle, die in Personalverantwortung stehen, ob als Geschäftsführung, HR oder Führungskraft.Rechtsanwälte Wulf & CollegenIhre Kanzlei für Arbeitsrecht in Magdeburg und Stendal
„Vergessene Heldinnen. Frauen, die Geschichte schrieben“ von Stefanie von Wietersheim (Auszug 4 Clara Immerwahr) EJ-EBEin. Jahr - ein Buch - Auszug 04 Clara Immerwahr(Hördauer ca. 09 Minuten)Literatur Radio Hörbahn stellt „Vergessene Heldinnen“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 10 markanten Beispielen entsteht ein Eindruck von den Frauen, die dieses Buch betrachtet. Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg ein ausführlicher Einblick in die Welt der vergessenen Heldinnen. Es liest Cassiel Metris (Nadja Kobler)Auszug 04 Wer kennt die erste schwarze Opernsängerin, die auf einer prominenten New Yorker Bühne auftreten durfte, nämlich Camilla Williams im Jahr 1946? Wem ist der Name der im Jahr 1868 geborenen Lida Gustava Heymann bekannt – Hamburger Frauenrechtlerin und Pazifistin, die in einer lesbischen Werk- und Lebensgemeinschaft mit der Frauenrechtlerin Anita Augspurg lebte? Wer wusste, dass Clara Immerwahr die erste Frau war, die im Jahr 1900 einen Doktortitel in Chemie bekam? Wer weiß, dass die Wiener Fotografin Dora Kallmus das Bild der in den 1920er-Jahren erscheinenden „Neuen Frau“ in Hosen oder Fliegermontur entscheidend mitprägte und nach dem Holocaust getötete Kreaturen in den Pariser Schlachthöfen fotografierte? …“Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.Vielleicht mögen Sie auch diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingCut und technische Bearbeitung, Moderation, Redaktion und Realisation: Uwe Kullnick
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In dieser Folge von „Barriere? Los!“ sprechen wir darüber, wie Künstliche Intelligenz dabei unterstützen kann, Texte in Leichte Sprache zu übersetzen – und warum Technik allein dafür nicht ausreicht. Das Unternehmen KLAO verbindet eine KI-gestützte Übersetzung mit der fachlichen Bearbeitung und der anschließenden Prüfung durch Menschen mit Lernschwierigkeiten. Gemeinsam mit KLAO-Mitgründer Fabian Schlauch, Prüfassistent Florian Nüßlein sowie Maria Hofmann, Johanna Demmer und Franz-Josef Pfister aus der Prüfgruppe der Arche gGmbH gehen wir der Frage nach, wie dieser Prozess in der Praxis funktioniert. Wir sprechen über die Unterschiede zwischen Leichter und Einfacher Sprache, die Bedeutung einer einheitlichen und verständlichen Wortwahl, den Einsatz von Bildern sowie die Möglichkeiten und Grenzen KI-generierter Inhalte. Außerdem berichten die Mitglieder der Prüfgruppe, in welchen Alltagssituationen ihnen Leichte Sprache hilft und warum Menschen, die leicht verständliche Informationen benötigen, nicht unterschätzt werden dürfen.
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Auf dieser Bank im Park sitzen zwei Männer, die fast gleich aussehen. Der eine ist etwas älter und etwas größer, der andere etwas jünger und kleiner. Ansonsten könnten sie beinahe Brüder sein: ähnliche Kleidung, ähnliche Haltung und dieselbe konzentrierte, aber irgendwie auch verschmitzte Miene. Zwischen ihnen liegt ein Blatt Papier. Ich schätze mal, es ist eine Liste. Der Größere hält einen Kugelschreiber in der Hand, der Kleinere beugt sich immer wieder vor, um besser sehen zu können. Hin und wieder zeigt einer auf eine Zeile. Dann reden sie leise miteinander, nicken sehr ernst oder schütteln langsam den Kopf, als müssten sie über etwas entscheiden, das mindestens den weiteren Verlauf des Nachmittags betrifft. Dabei packen sie ihre Brote aus. Auch das machen sie erstaunlich langsam. Der Größere öffnet seine Brotdose mit großer Sorgfalt, nimmt sein Brot heraus und betrachtet es erst einmal. Der Kleinere faltet das Papier um sein Brot ordentlich auseinander und streicht es auf seinem Schoß glatt. Dann beißen beide hinein, kauen lange und sagen eine Weile gar nichts. Zwischendurch beobachten sie die Menschen um sich herum. Manchmal scheint einer etwas entdeckt zu haben und deutet möglichst unauffällig in eine Richtung. Der andere schaut hin, denkt kurz nach und sagt etwas, das ich nicht verstehen kann. Danach wird wieder auf die Liste geschaut. Man kann nicht erkennen, woran die beiden arbeiten. Es sieht ein bisschen nach Besprechung aus, nur ohne Eile und ohne jeden erkennbaren Anlass: zwei Männer auf einer Parkbank, zwei Brote, ein Kugelschreiber und eine Liste, deren Bearbeitung offenbar ruhig den ganzen Nachmittag dauern darf. Plötzlich merken sie, dass ich sie beobachte, sie schieben ihre Brotdosen zur Seite, stehen langsam auf bewegen sich langsam auf mich zu.
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Was ist in der KW 29 in der Datenschutzwelt passiert, was ist für Datenschutzbeauftragte interessant? - BSI deckt Schwächen bei Windows Hello auf https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/EN/BSI/Publications/Studies/Windows_dissected/AP1_Windows-Hello-for-Business.pdf?__blob=publicationFile&v=7 - EDSA fordert belgische Datenschutzbehörde zur Bearbeitung der NOYB-Cookie-Banner-Beschwerde auf https://www.edpb.europa.eu/system/files/2026-07/edpb_bindingdecision_202601_be_sa_vrt_redacted_de.pdf - Sozialgericht Nürnberg lehnt Klage auf Schadensersatz nach Hackerangriff ab (SG Nürnberg, Beschluss vom 10.06.2026 – S 5 SF 65/24 DS) https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/Y-300-Z-BECKRS-B-2026-N-12741?hl=true - EuGH erlaubt Veröffentlichung von Namen dopingsanktionierter Sportler (Rechtssache C-474/24) https://infocuria.curia.europa.eu/tabs/jurisprudence?sort=DOC_DATE-DESC&searchTerm=%2522C%252D474%252F24%2522&publishedId=C-474%2F24 - Bundesrat bringt Gesetzentwurf zur Reform der Datenschutzaufsicht und des BDSG ein - VG Berlin, Urteil vom 28.05.2026, Az. VG 42 K 98/26 (BeckRS 2026, 14633) https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001646740 - Cloudflare stellt neues Bot-Erkennungssystem Precursor vor https://blog.cloudflare.com/introducing-precursor/ Veröffentlichung: - Leitlinien für die Anwendung von Artikel 13 Absatz 5 der Richtlinie (EU) 2022/2557 über die Resilienz kritischer Einrichtungen https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=OJ:C_202603712 Weitere Infos, Blog und Newsletter finden Sie unter: https://migosens.de/newsroom/ X: https://x.com/ds_talk?lang=de Übersicht aller Themenfolgen: https://migosens.de/datenschutz-podcast-themenfolgen/ (als eigener Feed: https://migosens.de/show/tf/feed/ddt/) Instagram: https://www.instagram.com/datenschutztalk_podcast/ Folge hier kommentieren: https://migosens.de/bsi-deckt-schwaechen-bei-windows-hello-auf-ds-news-kw-29-2026/
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Ein Psychogramm der meistgehassten Frau Belgiens. Am 13. August 1996 wird Marc Dutroux verhaftet. Der arbeitslose Elektriker hatte seit den 1980er Jahren elf junge Mädchen entführt, misshandelt und einige von ihnen getötet. Seine damalige Ehefrau Michelle Martin hatte nicht nur den Transporter gefahren, mit dem das Paar auf "Kinderjagd" unterwegs war. Sie ließ auch zwei der verschleppten Mädchen in einem Kellerverlies verhungern - anders als die Hunde. Von Kristien Hemmerechts Mit Jule Böwe, Torsten Ranft, Sigrid Burkholder, Almut Zilcher u.v.a. Bearbeitung und Regie: Philippe Brühl WDR 2026 Podcast-Tipp: Die Hexe von Pendach https://1.ard.de/hexe-von-pendach?cp=knallhart Von Kristien Hemmerechts.
Rekonstruiert aus Briefen und Prozessmitschriften entsteht das Bild einer Täterin zwischen Verdrängung von Verantwortung und Einsicht in die eigene Schuld - ergänzt durch Szenen mit ihrer kontrollbesessenen Mutter, der Gefängnispsychologin, einer sie betreuenden Nonne und ihrem Ex-Mann und Komplizen Marc Dutroux. Von Kristien Hemmerechts Mit Jule Böwe, Torsten Ranft, Sigrid Burkholder, Almut Zilcher u.v.a. Bearbeitung und Regie: Philippe Brühl WDR 2026 Podcast-Tipp: Vollmetallkreuz 1.ard.de/vollmetallkreuz Von Kristien Hemmerechts.
Wie funktioniert die Finanzierung aktuell? Darüber spricht Marco, Gründer von immocation mit Stefan und Marius von der Interhyp. Wie entwickeln sich aktuell die Zinsen und wie stark sind die Einflüsse der politischen Lage? Wie stark steigen Immobilienpreise an? Warum ist es schwerer geworden eine Finanzierung zu bekommen und wie kannst du dich optimal vorbereiten? Wie schnell ist derzeit die Bank in der Bearbeitung? Wie sich der Markt in den kommenden Monaten ändern kann und wie du immer vorbereitet bist, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Welche Soft- und Hardware hilft dabei, Medien zu digitalisieren? Ist KI hier nützlich oder eher nervig? Im Podcast diskutieren wir, wie man alte Schätze rettet. Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren. Mit deren Hilfe sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt.
Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c't-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android.
Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c't-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android.
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
In dieser Sitzung der Vorlesung "Grammatik in der Schule" werfen wir einen kritischen Blick auf das Zusammenspiel von offiziellen Vorgaben und der praktischen Umsetzung im Unterricht: Können wir Grammatik so vermitteln, dass sie für Schüler:innen greifbar und sogar spannend wird? Schwerpunkte sind: (1) Einblicke in die sächsischen Lehrpläne (Stand 2019) im Vergleich zu den KMK-Bildungsstandards von 2022, (2) Schwerpunkt "Sprache und Sprachgebrauch untersuchen" im Kompetenzmodell, (3) Bedeutung des Schreibens mit Stift und Papier trotz (oder gerade wegen) generativer KI für die kognitive Fokussierung und Schreibflüssigkeit, (4) Integration des "Verzeichnisses grundlegender grammatischer Fachausdrücke" des IDS und des "Digitalen Wörterbuchs der Deutschen Sprache" (DWDS) in den Unterricht als Ressource. Am Beispiel von Gottfried Kellers Kleider machen Leute (in einer kindgerechten Bearbeitung) zeigen wir, wie man induktiv, funktional und handlungsbezogen an grammatische Phänomene herangehen kann, um "grammatisches Können" zu fördern, Schreib- und Leseflüssigkeit zu trainieren und Grammatik als Werkzeug des Erzählens und Verstehens zu begreifen. Das Beispiel ist im Worksheet zur Vorlesung hinterlegt. Für die Aufzeichnung wurden die Bearbeitungsphasen in der Vorlesung nachträglich herausgeschnitten. Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2026. Grammatik in der Schule. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19236685. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://kurzelinks.de/fl7f. Worksheet zu den Vorlesungen: https://kurzlinks.de/WorksheetVorlesungen. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik #Konstruktionsdikdatik
Dirigent, Organist, Cembalist, Improvisator: Rudolf Lutz gehört zu den prägendsten Bach-Interpreten der Schweiz. Als musikalischer Leiter der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen widmet er sich seit mehr als zwei Jahrzehnten der Aufführung und Einspielung des gesamten Kantatenwerks von J.S. Bach. Fast 200 Kantaten hat er bereits dirigiert – jede einzelne mit der Leidenschaft eines Musikers, für den Bach weit mehr ist als ein Komponist: «Bach ist mein Lebenselexier», sagt Lutz. In «Musik für einen Gast» blickt Rudolf Lutz auf ein vielseitiges Musikerleben zurück. Über 40 Jahre war er Organist an der St. Laurenzenkirche in St. Gallen, wurde für seine Auseinandersetzung mit Bachs geistlicher Musik mit einem Ehrendoktor der Theologie ausgezeichnet und hat sich als Improvisator und Vermittler einen Namen gemacht. Im Gespräch mit Eva Oertle spricht Rudolf Lutz über seine musikalischen Wurzeln und die prägende Rolle seiner englischen Grossmutter. Er erzählt von seinem Weg zur Musik, der über eine Ausbildung zum Primarlehrer führte – und von der Vielseitigkeit, die sein künstlerisches Leben bis heute bestimmt. Er spricht über Inspiration und Zweifel, über Glauben, Familie und das Älterwerden – und darüber, was Musik für ihn im Innersten bedeutet. Neben einer Arie von Bach bringt Rudolf Lutz auch ein englisches Volkslied in der Bearbeitung von Benjamin Britten mit, eine Jazzaufnahme von Benny Goodman, einen Sinfoniesatz von Brahms und Musik, die er im Dialog mit Texten von Klaus Merz selbst geschrieben hat: «Bilder von Leben und Tod», ein Werk, das noch eine weitere Seite von Rudolf Lutz zeigt – die des Komponisten. Die Musiktitel - Johann Sebastian Bach: Die Seele ruht in Jesu Händen, BWV 127 Nr. 3 (J.S. Bach-Stiftung St. Gallen; Julia Doyle, Sopran; Rudolf Lutz, Leitung) - Benjamin Britten: Come you not from New Castle (Peter Pears, Tenor; Benjamin Britten, Klavier) - Rudolf Lutz: Feuerverlauf, aus «Bilder von Leben und Tod», mit Texten von Klaus Merz (Sonus Quartett) - Louis Prima: Sing, Sing, Sing (Benny Goodman & His Orchestra, Live in Stockholm 1970) - Johannes Brahms: 4. Satz aus Sinfonie Nr. 1 c-Moll (Tapiola Sinfonietta; Mario Venzago, Leitung)
Chrisam-Messe im Kölner Dom mit Rainer Maria Kardinal Woelki. Es singt der Mädchenchor am Kölner Dom unter der Leitung von Oliver Sperling und Cécilia Bazile. Im Gottesdienst erklingt die "Missa mundi" aus dem Gotteslob in einer Bearbeitung von Helmut L. Straßel für Chor und Gemeinde. Die Orgel spielt Winfried Bönig.
Hausmeisterei Video zur Episode Text-/Audio-/Videokommentar einreichen HS-Hörer:innen im Slack treffen Aus der Preshow Schließfächer, komische Bearbeitung, digitaler Boost, scheint Feiertag zu sein, Das Regal HS Workshops Neue Workshops geöffnet: Fotoprojekte & Großformat HS Workshop-Newsletter Testimonials von Workshopteilnehmern gesucht Alte Newsletter funktionieren nicht mehr, bitte neu anmelden Neue Newsletter Statt Werbung DANKE an alle Spender HSFeedback … „#925 – Workshop im Ohr“ weiterlesen