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Schreibblockaden, Sprachlosigkeit und der Versuch, den Schrecken in Worte zu fassen: Ukrainische Autorinnen und Autoren gehen unterschiedlich mit dem mittlerweile vier Jahre andauernden Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine um. Leben als ukrainische Hausärztin in Deutschland – Iryna Fingerovas Roman „Zugwind“ Eine von ihnen ist Iryna Fingerova. Sie kam 2018 aus Odesa nach Deutschland und arbeitet als Ärztin in Dresden. Außerdem schreibt sie. Gerade ist ihr dritter Roman erschienen. In „Zugwind“ erzählt sie von einer Frau, die ihr nicht unähnlich ist: Mira Zehmann kommt auch aus Odesa und lebt als Hausärztin in Deutschland. Ihre Praxis wird zu einer Anlaufstelle für ukrainische Geflüchtete. Einige kommen, weil sie einfach jemanden zum Reden brauchen. Die meisten aber wünschen sich von der Ärztin ein Mittel, das sie sofort gesund macht. Die Diagnose, die alle teilen, lautet: Krieg. Was die Flucht aus der Ukraine mit den Menschen macht, davon erzählt Fingerova als Ärztin mit einer sachlichen, genauen Art. Aber auch mit einem sehr menschlichen Blick.
Die App Vinted ist einer der bekanntesten Anlaufstelle für den Kauf und Verkauf von Second Hand Artikel. Aber ist hier Second Hand noch nachhaltig?
Diesmal gibt es bei der TRASHOTHEK einen visuellen Plüsch-Orgasmus voller poppiger Fahrstuhlmusik, blauen Kaninchen und spektakulären Studio-Galaxien irgendwo zwischen Giger, Raumpatrouille und dem Fliewatüüt. Und Sven und Thorsten sind bei den Abenteuern der Weltraum-Agentin Barbarella fast die Synapsen durchgeknallt… SHOWNOTES ZUR FOLGE:Wir freuen uns immer über Feedback in Form von Likes, Postings und Kommentaren via Facebook oder Instagram aber auch bei Spotify abgeben könnt: https://podcasters.spotify.com/pod/show/trashothekFür die Inhalte externer Links übernimmt die TRASHOTHEK keine Haftung!Trailer zu BARBARELLA https://youtu.be/ZKakq5NgoxA?si=6qT_XzL-WxMqgJJETrailer zu GEFAHR: DIABOLIK https://youtu.be/-EacDLlkP0g?si=D53i6Dc1VOdc0r1KTrailer zu SPIDER NOIRhttps://youtu.be/-yp9mRxN5IQ?si=ONSMgLWtu82Y7dRbTrailer zu DEEP WATERhttps://youtu.be/8Wuu-yAn1eo?si=ojSnNF8ED0gFKrYJUnsere Podcast-Folge zu DAS GRAUEN AUS DER TIEFEhttps://open.spotify.com/episode/04Q566edEpE9Im9LrWC1VL?si=GCTJsx54R4GkoOW7RrRrfwFUNK: “Der beispiellose Absturz von Playmobilhttps://youtu.be/fQwUMQ1hc38?si=a7QNLRLDqIz_YJlZDie TRASHOTHEK ist die Anlaufstelle für Fans von Filmen, Spielzeuch und Schnick-Schnack mit dem ganz besonderen TRASH-Faktor. Garniert mit einem ordentlichen Schuss Retro-Charme. Mehr von uns findet Ihr bei YouTube: https://www.youtube.com/@Trashothek
Hinter der Abkürzung MWGFD verbirgt sich die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ Da haben sich prominente Mediziner und Wissenschaftler zusammengefunden, um eine alternative Darstellung der Corona-Problematik an die Öffentlichkeit zu bringen. Peter Bickel sieht sich als ihr „Internetsprachrohr“. Er hat auf Symposien erlebt, was Betroffene zu berichten hatten – er musste weinen – und hat gleichzeitig erfahren, dass die Öffentlichkeit dazu schweigt. So hat er sich entschlossen, die Internetseite zu gestalten, die nun als Anlaufstelle für Impfopfer dient und zugleich ein Podium für unterschiedliche Beiträge bietet. Die werden von Johannes Clasen moderiert, der einerseits Fachleute zu Wort kommen lässt, die etwas erklären, andererseits Betroffene, die sich offenbaren. Für ihn ist eine „Sprachkultur im Sinne einer Aufarbeitung die absolute Basis“ zur Überwindung der Spaltung der Gesellschaft. Die MWGDF fordert einen „offenen Dialog“ mit „wissenschaftlichen Studien, die auch konkurrierende Ansätze berücksichtigen“. Doch es wird nicht nur gefordert und geklagt, auf der Seite der MWGFD finden sich Möglichkeiten zur Versöhnung und Beispiele, wie Betroffene ihr Schicksal in Liedern und Gedichten verarbeiten und versuchen, ihr Leid zu überwinden.
Die neuesten Zahlen stammen aus der «Dunkelfeldstudie». Häufig geht es bei den Delikten um Gewalt in Beziehungen und um häusliche Gewalt. Warum gehen Betroffene nicht zur Polizei? Und wie sieht es in der Schweiz aus? Ein Gespräch mit Claudia Wyss, Leiterin einer Anlaufstelle im Aargau. · «Europe first» steht wieder ganz oben auf der Agenda der Europäischen Union. Die EU-Kommission will noch diesen Monat neue Gesetze vorschlagen, um die europäische Wirtschaft zu stärken. Medien berichten gar von einem möglichen Paradigmenwechsel. Gibt es tatsächlich Anzeichen für eine handelspolitische Wende in der EU? Manfred Elsig, Professor für internationale Beziehungen an der Universität Bern, mit Antworten. · In der albanischen Hauptstadt Tirana haben mehrere Tausend Regierungsgegnerinnen und -gegner den Rücktritt der Regierung gefordert. Bei den Protesten ist es zu Zusammenstössen mit der Polizei gekommen. Was ist genau passiert? Und wie gefährlich sind die Demonstrationen für die Regierung? Auslandredaktor Janis Fahrländer weiss mehr. · Zwei Luchse sorgen in Graubünden derzeit für politische Diskussionen. Sie hätten im Kanton ausgesetzt werden sollen – als Ersatz für drei andere Luchse, die ein Wildhüter vor zwei Jahren irrtümlich geschossen hatte. Nun aber wird die Aussetzung der Luchse vorläufig gestoppt – wegen zweier Vorstösse im Bündner Parlament. Regionalredaktorin Julia Capaul mit den Hintergründen.
Einen wohl eher ungewöhnlichen Arzt mit tollem Team, eine niederschwellige Anlaufstelle und eine riesengroße Portion Vertrauen. In Agatharied gibt es neuerdings in der kbo-Lech-Mangfall-Klinik in Agatharied ein ambulantes Angebot für die schwierige Zeit nach einem Drogenentzug. Tanja Zieger war für uns vor Ort.
Palliative Care rund um die Geburt – multiprofessionell beraten, ergebnisoffen begleiten In dieser Folge spreche ich mit Dr. Thomas Strahleck, Kinderarzt und Ansprechpartner eines multiprofessionellen Teams am Katharinenhospital Stuttgart, über Palliative Care rund um die Geburt. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die Herausforderungen, vor denen Eltern stehen, wenn sie während der Schwangerschaft mit der Diagnose einer Behinderung oder einer lebensbegrenzenden Erkrankung ihres Kindes konfrontiert werden. Dr. Strahleck macht deutlich, wie entscheidend eine multiprofessionelle Aufstellung des Teams ist, um Familien in dieser Situation gut zu begleiten. Wir sprechen darüber, warum ergebnisoffene Beratung ein zentrales Element palliativer Begleitung ist, weshalb Entscheidungen unter Zeitdruck häufig nicht tragfähig sind und wie wichtig es ist, Eltern Zeit zu geben, Informationen zu verstehen und emotional zu verarbeiten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der gemeinsamen Verantwortung: Gute Begleitung bedeutet, Entscheidungsprozesse nicht bei den Eltern allein abzuladen, sondern sie als Team mitzutragen. Eine Folge über Haltung, interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine Versorgung, die Würde, Zeit und Beziehung in den Mittelpunkt stellt. Haben Sie Ideen oder möchten ihre eigene Geschichte erzählen? Dann schreiben Sie und gerne unter info@landesstelle-bw-wegbegleiter.de Keine Episode von Wegbegleiter verpassen? Hier gehts zum Newsletter - https://landesstelle-bw-wegbegleiter.de/newsletter Hintergrundinformationen zur Landesstelle Baden-Württemberg – Wegbegleiter für Familien mit einem schwer kranken Kind am Hospiz Stuttgart (Träger Ev. Kirchenkreis Stuttgart): Die Diagnose einer unheilbaren Erkrankung, verändert das Leben einer Familie nachhaltig. Wir sind eine wichtige Anlaufstelle für betroffene Eltern und Fachkräft. Wir hören zu, vernetzen, informieren über individuelle Unterstützungsangebote und Möglichkeiten in ganz Baden-Württemberg. Unser Angebot ist kostenfrei und für alle Menschen zugänglich. Weitere Informationen finden Sie unter: www.landesstelle-bw-wegbegleiter.de Wir freuen uns auf Sie! In diesem Podcast teilen wir Informationen, Einschätzungen und Meinungen nach bestem Wissen. Wir übernehmen jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte.
In unserer Folge #48 von health terminal sprechen wir mit Martine Ruggli, Präsidentin von pharmaSuisse – der nationalen Berufs- und Branchenorganisation der Schweizer Apotheken.Mit über 25 Jahren Erfahrung in Pharmazie, Politik und Versorgungssicherheit kennt sie das Schweizer Gesundheitswesen und die Entwicklung der Branche wie kaum eine andere.Gemeinsam sprechen wir darüber:
Wenn Killerschneemänner in finnischen Aprés-Ski-Areas in bester 80er-Marnier ihr blutiges Unwesen treiben, sind Sven & Thorsten natürlich dabei. Außerdem nehmen sich die beiden den ersten Teaser zum neuen MASTERS OF THE UNIVERSE-Film vor. Oder ist es vielleicht doch nur ein Remake der Verfilmung aus dem Jahre 1987?SHOWNOTES ZUR FOLGE:Wir freuen uns immer über Feedback in Form von Likes, Postings und Kommentaren via Facebook oder Instagram aber auch bei Spotify abgeben könnt: https://podcasters.spotify.com/pod/show/trashothekFür die Inhalteexterner Links übernimmt die TRASHOTHEK keine Haftung!Trailer zu THE CREEPS https://youtu.be/tGQ1Cv1A0gY?si=hbXO9lQXB_P8FC3aPodcast Folge #14 zu IT CAME FROM THE DESERThttps://open.spotify.com/episode/1q102s9uufstzwjiWauTta?si=juJkOjaXTLK6f2tOgXtPPAMOVIE MIUNTES #47 zu MONSTER AUS DEM ALLhttps://youtu.be/ChgP4SES628?si=xcewFepY0Vdl0Fl4Trailer zu VERFLUCHTES AMSTERDAMM IIhttps://youtu.be/UGMinfZZSh4?si=ran9aMVgBqut4ODNTrailer zu KACKEN AN DER HAVELhttps://youtu.be/KpsNBeGc1aw?si=wi6x5rJumZJw-PssTrailer zu MASTERS OF THE UNIVERSE 2026https://youtu.be/XNu4uWnYBhY?si=jqrCEv4Mqt2oo_8DTrailer zu MASTERS OF THE UNIVERSE 1987https://youtu.be/3q7uP1yS8mg?si=ZH11Jf8W5mqIPVzqDie TRASHOTHEK ist die Anlaufstelle für Fans von Filmen, Spielzeuch und Schnick-Schnack mit dem ganz besonderen TRASH-Faktor. Garniert mit einem ordentlichen Schuss Retro-Charme. Mehr von uns findet Ihr bei YouTube: https://www.youtube.com/@Trashothek
Radsport-News ist die deutschsprachige Anlaufstelle für Neuigkeiten aus dem Profi-Peloton. Felix Mattis ist der Chefredakteur, hat viele Jahre Pressearbeit für die UCI Women's WorldTour gemacht und hat schon als Kind lieber die Tour de France auf der heimischen Couch verfolgt, als mit seinen Kumpels ins Freibad zu gehen. Wieviel Herzblut, Idealismus und Leidenschaft hinter seiner Arbeit und hinter RSN stecken, erzählt er hier. Außerdem gibt Felix unseren Host Einblicke in die journalistische Arbeit bei den großen Radrennen der Welt. Du hast Fragen, Anregungen oder einfach was zu sagen? Dann schreib uns eine Mail an mail@bikersparadisepodcast.de BIKERS PARADISE wird moderiert von Martin Gertz und Alex Hüfner.
Mit Herzblut ganz nah dran Radsport-News ist die deutschsprachige Anlaufstelle für Neuigkeiten aus dem Profi-Peloton. Felix Mattis ist der Chefredakteur, hat viele Jahre Pressearbeit für die UCI Women's WorldTour gemacht und hat schon als Kind lieber die Tour de France auf der heimischen Couch verfolgt, als mit seinen Kumpels ins Freibad zu gehen. Wieviel Herzblut, Idealismus und Leidenschaft hinter seiner Arbeit und hinter RSN stecken, erzählt er hier. Außerdem gibt Felix unseren Host Einblicke in die journalistische Arbeit bei den großen Radrennen der Welt. Du hast Fragen, Anregungen oder einfach was zu sagen? Dann schreib ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Lars setzt sich hin, schnappt sich Kopfhörer und Mikrofon und wirkt direkt wie ein Vollprofi. Kein Wunder: Er macht selbst Musik, schreibt Indie-Pop-Songs und hat sogar schon für kleinere Künstler getextet. Hauptberuflich leitet Lars ein Jugendzentrum in Münster. Dort ist er erste Anlaufstelle für Jugendliche, die Orientierung, Unterstützung oder einfach einen sicheren Raum brauchen. Mit Ralf spricht er über die tägliche Arbeit, wer dort hinkommt, welche Altersgruppen sie begleiten und warum so ein Ort mehr ist als nur ein Freizeitangebot. Außerdem, was ist eigentlich Kunst? Und wer darf das entscheiden? Jeden Donnerstag gibt es eine neue Folge, verfügbar auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Schaut gerne auch beim Instagram Profil vorbei für noch mehr Spontanorama: https://www.instagram.com/spontanorama/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Informationen & Rabatte Spontanorama ist eine Produktion von Early Studios Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
"Unsere Station ist fast die einzige Anlaufstelle für HIV-Patient*innen im indischen Bundesstaat Bihar, wo mehr als 100 Millionen Menschen leben. Denn es gibt keine öffentliche Gesundheitsversorgung für HIV-Patient*innen dort", sagt die Krankenpflegerin **Jemima Schwab**, die in der indischen Stadt Patna für Ärzte ohne Grenzen im Einsatz war. In der 65. Folge der Notaufnahme berichtet sie, wie Diskriminierung und Stigma die Behandlung von HIV und AIDS erschweren, aber was das Team vor Ort dennoch für die Patient*innen bewirken kann. Mit den Moderator*innen **Anna Dushime** und **Christian Katzer** spricht sie darüber, warum kein Ende der Epidemie in Sicht ist – obwohl infizierte Personen mit der richtigen Behandlung gut leben können und weitere Ansteckungen verhindert werden können. Auch die Dragqueen, Aktivistin und Podcasterin **Barbie Breakout** kommt zu Wort und schildert, warum es auch in Deutschland mehr Awareness für das Thema braucht und weshalb die Fallzahlen wegen fehlender Hilfsgelder weltweit zu eskalieren drohen. **In dieser Episode erfährst du...** ...was es für Menschen mit HIV in Indien bedeutet, wenn sie endlich eine Behandlung beginnen können. ...was die lokalen Teams von Ärzte ohne Grenzen trotz Gegenwind und Anfeindung für HIV-Patient*innen leisten. ...warum es auch in Deutschland noch mehr Awareness für das Thema HIV und AIDS braucht und wie sich Barbie Breakout dafür einsetzt. ...warum die Aussichten sehr düster sind und sich noch viel mehr Menschen anstecken und schwer erkranken werden, obwohl eine HIV-Infektion längst gut behandelbar ist. **[JETZT SPENDEN](http://msf.de/spenden)** – Damit wir Menschen in unseren Projekten weltweit Zugang zu medizinischer Versorgung ermöglichen können: **FRAGEN, FEEDBACK, THEMENWÜNSCHE?** Schreibt uns: notaufnahme@aerzte-ohne-grenzen.de Instagram: [@aerzteohnegrenzen](https://www.instagram.com/aerzteohnegrenzen/) Melde dich zum [Newsletter ](https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/newsletter-anmelden)an! Wenn dir diese Episode gefallen hat, abonniere unseren Podcast und teile ihn mit deinen Freund*innen und deiner Familie! Hinterlasse uns auch gerne eine Bewertung, um uns zu helfen, mehr Menschen zu erreichen. Dieser Podcast wurde von Ärzte ohne Grenzen e.V. in Zusammenarbeit mit Christian Conradi produziert. Redaktion und Projektleitung: Clara Schneider, Andreas Koob und Regina Bischoff. Moderation: Anna Dushime, Christian Katzer. Aufnahme, Schnitt und Produktion: Christian Conradi. V. i. S. d. P. Jannik Rust, Ärzte ohne Grenzen e. V., Schwedenstr. 9, 13359 Berlin. Bild: MSF
In dieser Folge bündeln Andreas, Ingo und Alex ihre Expertise, um aktuelle Trends aus der Magie strukturiert zu analysieren, Erfahrungen einzuordnen und praxisnahe Denkanstöße zu liefern. Punktgenau und ohne rhetorische Umwege werden neue Kunststücke geprüft, kritisch hinterfragt und strategisch eingeordnet. Dabei wird klar differenziert: Welche Ansätze ergeben Sinn, welche erzeugen lediglich kurzlebigen Effekt ohne Mehrwert, und wo eröffnen sich reale Chancen für den Bühneneinsatz. Die Bewertung erfolgt nüchtern, faktenbasiert und mit Blick auf die praktische Umsetzbarkeit. Alle Infos und Trailer sind als Link kompakt in den Show Notes zusammengefasst. Für zusätzliche Impulse lohnt sich ein Blick in das aktuelle, breit gefächerte Angebot des Secret Magic Stores. Eure kuratierte Anlaufstelle für durchdachte Effekte, erprobte Routinen und funktionale Gimmicks.
2026 ist da und die TRASHOTHEK lädt Euch zum Rück- und Ausblick quer durchs Mediaversum in Sachen, Film, Streaming, Trash und Popkultur ein. Diesmal hat sich das Kernteam der TRASHOTHEK, bestehend aus Sven, Sascha, Kay und Thorsten zu einer gemütlichen Marathon-Altherrenrunde eingefunden - natürlich vollkommen ungefiltert und unzensiert! Wir wünschen Euch viel Spaß und ein buntes TRASH-Jahr 2026!SHOWNOTES ZUR FOLGE:Wir freuen uns immer über Feedback in Form von Likes, Postings und Kommentaren via Facebook oder Instagram aber natürlich auch hier bei Spotify: https://podcasters.spotify.com/pod/show/trashothekFür die Inhalte externer Links übernimmt die TRASHOTHEK keine Haftung!Podcast zu Netflix und der Untergang des Fernsehens:https://wondery.com/shows/kampf-der-unternehmen/season/68/?queryID=409e7702ef1d1a638253adcb05db61ebTrailer zu MASTERS OF THE UNIVERSE:https://youtu.be/XNu4uWnYBhY?si=532ra1r1gNbp-w3qTrailer zu SCREAM 7:https://youtu.be/3MkSzEuZwp4?si=G2pjvziGSicYx0EETrailer zu HUNDREDS OF BEAVERS:https://youtu.be/LDiMNiaAfes?si=f29hwu-NjCYnbQOsDie TRASHOTHEK ist die Anlaufstelle für Fans von Filmen, Spielzeuch und Schnick-Schnack mit dem ganz besonderen TRASH-Faktor. Garniert mit einem ordentlichen Schuss Retro-Charme. Mehr von uns findet Ihr bei YouTube: https://www.youtube.com/@Trashothek
Lischka, Gregor www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Das amerikanische Technologie-Unternehmen Alphabet hat seinen Börsenwert seit April des vergangenen Jahres um 120 Prozent gesteigert, also mehr als verdoppelt. Der Grund dafür liegt in überzeugender Künstlicher Intelligenz - und der Fähigkeit Googles, quasi die ganze Wertschöpfungskette zu beherrschen, von Modellen bis zu speziellen Chips. Gegenwärtig punktet der Konzern konkret mit zwei Dingen. Erstens wird Googles KI-Modell Gemini die nächste Generation des Apple-Sprachassistenten Siri antreiben und Google damit Zugang zu Milliarden Internetnutzern auf allen iPhones, iPads und Macs bringen. Zweitens definiert Google den Onlinehandel mit dem Start des Universal Commerce Protocol neu. „Agentic Commerce“ nennt sich das Verfahren, das Google wieder zur ersten Anlaufstelle für den Onlineeinkauf machen soll und womöglich sogar den Marktführer Amazon gefährden könnte. Google ist an der Börse nun mehr als vier Billionen Dollar wert. Nur der Chipkonzern Nvidia ist noch wertvoller. Dafür wirken die anderen Tech-Unternehmen recht abgeschlagen. Warum sich Meta, Microsoft und Apple schwerer tun und wie es um Open AI gerade steht, auch das diskutieren wir in dieser Episode.
Das neue Jahr startet mit einem echt schuppigen Double Feature: ANACONDA & ANACONDA. Sven &. Thorsten haben sich die alte und die neue Schlange gegeben und hatten ihren Spaß. Hinzu kommen natürlich Trailer, VÖs und Termine der nächsten Tage.SHOWNOTES ZUR FOLGE:Wir freuen uns immer über Feedback in Form von Likes, Postings und Kommentaren via Facebook oder Instagram aber auch als Audio-Kommentar, den Ihr hier bei Podcasters. Spotifyabgeben könnt: https://podcasters.spotify.com/pod/show/trashothekFür die Inhalte externer Links übernimmt die TRASHOTHEK keine Haftung!Trailer zu ANACONDA (1997)https://youtu.be/ZkjWyIdIBJo?si=skrZWvlVZj5KrtWhTrailer zu ANACONDA (2025)https://youtu.be/Pym7YFHRrBg?si=4e3jrpv1H6xQgjCXTrailer zu THE ANACONDAShttps://youtu.be/_ebOdGACFcA?si=-CtnoPGZyKjzWjU4Trailer zu THE WRECKING CREWhttps://youtu.be/p0nBLn-eWlo?si=yqgUd8zlLbyKPV-SDie TRASHOTHEK ist die Anlaufstelle für Fans von Filmen, Spielzeuch und Schnick-Schnack mit dem ganz besonderen TRASH-Faktor. Garniert mit einem ordentlichen Schuss Retro-Charme. Mehr von uns findet Ihr bei YouTube: https://www.youtube.com/@Trashothek
Gerade im Winter und bei teils eisiger Kälte ist das Leben auf der Straße für Obdachlose eine große Herausforderung. Der Caritasverband für Stadt und Landkreis Passau bietet Obdachlosen eine Herberge in Passau an und unterstützt die Mesnchen moit dem Nötigsten. Mehr dazu im Interview. (Bild: KI-generiert mit Gemeni)
Erikas Tochter, Jacky, stirbt mit nur 28 Jahren. Sie hat in Hamburg auf der Straße gelebt. Ohne ihre Tochter will die Bremerin nicht mehr weiterleben. Schon vorher kämpft sie mit psychischen Problemen, leidet immer wieder unter Depressionen und lebt in Armut. Ihr soziales Netz findet Erika zum Beispiel am so genannten „Wärmebus“ des Vereins für Innere Mission. Der steht hinter dem Bremer Hauptbahnhof und ist Anlaufstelle für Menschen ohne Wohnung oder mit sehr wenig Geld. In dem ausrangierten Linienbus gibt es Kaffee, einen Platz zum Aufwärmen und jemandem zum Reden. Erika lernt dort Inga Schönfeld kennen. Die Seelsorgerin merkt in den Gesprächen schnell, dass Erika auch praktische Hilfe braucht – zum Beispiel, wenn es darum geht, sich um die Beerdigung ihrer Tochter zu kümmern.Mit Hilfe von Spenden schaffen sie es, Jackys Urne von Hamburg nach Bremen zu überführen und dort mit der Familie und Freunden zusammen mit der Seelsorgerin eine würdevolle Beerdigung zu erleben.#Trauer#Verlust#SeelischeNot#InnereMission#Wärmebus#Seelsorge#Straßensozialarbeit#Armut#Wohnungslosigkeit#Obdachlos#SozialeArbeit
Heute treffen die drei routinierte Gestalter wirkungsvoller Worte erneut aufeinander und tauschen sich fernab von Romantik und Dekoration offen und präzise aus. Mit analytischem Blick und klarer Haltung nehmen sie die neuesten Entwicklungen aus der Welt der Zauberkunst unter die Lupe. Aktuelle Effekte werden nicht nur bewertet, sondern strategisch eingeordnet und auf ihre reale Bühnenwirkung überprüft. Alle Informationen, weiterführende Hinweise und relevante Quellen sind, wie immer in den Show Notes zusammengefasst. Wer sein Programm gezielt schärfen und rechtzeitig auf maximale Wirkung ausrichten möchte, findet im Bauchladen der großen und kleinen Wunder: Secret Magic Store immer etwas zu schnöööööven. Deine zentrale Anlaufstelle für magische Effekte und erfolgreiche Routinen für eine perfekte Hochsaison.
In dieser Folge spricht Marc mit der Juristin Kristina Schwarze von der ARAG über ihren Weg in die Inhouse-Tätigkeit, ihre Entwicklung von der Fallbearbeitung im Rechtsservice über die Inhouse-Mediation hin zur heutigen internationalen Managementrolle im Claims Management. Sie erläutert, wie der Rechtsservice als erste emotionale und organisatorische Anlaufstelle für Versicherte funktioniert, warum dort über 300 Juristinnen und Juristen tätig sind und welche Rolle Legal Tech im Kerngeschäft der Rechtsschutzversicherung spielt. Im Mittelpunkt steht zudem die Mediation, zunächst im deutschen Kontext und dann in der internationalen Ausprägung: Wie funktionieren Shuttle- und Videomediation praktisch, wie gelingt grenzüberschreitende Konfliktlösung etwa in familienrechtlichen Konstellationen und welche kulturellen Unterschiede sind tatsächlich relevant. Kristina berichtet außerdem von ihrem Aufbau eines Mediationsangebots in der italienischen Niederlassung, vom Zusammenspiel mit externen Dienstleistern und von einem norwegischen Legal-Tech-Anbieter, der Mediation vollständig digitalisiert abbildet. Abschließend geht es um den Einsatz von KI in der täglichen juristischen Arbeit bei der ARAG, etwa beim effizienteren Umgang mit umfangreichen Falldokumenten, sowie um die Frage, welche Kompetenzen Studierende, Referendarinnen und Referendare heute mitbringen sollten. Wie verändert KI konkret die Arbeit von Inhouse-Juristinnen, Mediatoren und Claims-Managern? Welche Chancen ergeben sich für junge Juristinnen abseits des klassischen Kanzleipfads in einer internationalen Versicherung? Und welche Rolle spielen Sprachkenntnisse, Offenheit für neue Arbeitsformen und der Umgang mit digitalen Tools für die eigene Karriereentwicklung? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß.
In dieser Folge von Kassenzone spricht Karo mit Helena Karlinder-Östlundh, CEO des skandinavischen E-Commerce-Händlers Nelly.com, über den erfolgreichen Turnaround des börsennotierten Unternehmens. Helena erklärt, wie sich Nelly.com von einem Händler für preiswerte Party- und Abendgarderobe zu einer profitablen Anlaufstelle für Mode im Stockholm-Style entwickelt hat, welche Rolle Rentabilität, Kundenbindung und Retourenmanagement dabei spielen und warum klare Markenpositionierung für sie entscheidend ist. Außerdem gibt sie Einblicke in Nelly's Marketing- und Social-Media-Strategien, den Umgang mit Wettbewerbern wie SHEIN sowie rechtliche und regulatorische Herausforderungen im E-Commerce. Zum Abschluss geht es um Internationalisierung, physische Stores und die wichtigsten Wachstumshypothesen bis 2026 Das Gespräch im Überblick: (2:29) Aktuelle Lage im E-Commerce und Marktumfeld (4:01) Nellys Geschäftsmodell, Finanzielle Performance und Turnaround (8:43) Marketingstrategien und Markenpositionierung (14:04) Retourenmanagement und Kundenerfahrung (16:41) Team, Organisation und Unternehmenskultur (25:50) Konkurrenzanalyse: SHEIN und andere Player (31:14) Rechtliche Herausforderungen und Marktregulierung (35:29) Zukunftsstrategien und Wachstumsperspektiven bis 2026
Kulms, Johannes www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Zum Jahresende bespricht die TRASHOTHEK Svens Wunschfilm DAS SCHWARZE REPTIL. Einen schuppigen Hammer-Grusel aus dem Jahre 1965. Zusätzlich erinnern Sven & Thorsten an Gil Gerard und sprechen über neue Trailer und die Veröffentlichungen der laufenden Weihnachtswoche. Euch allen ein frohes Fest! SHOWNOTES ZUR FOLGE:Wir freuen uns immer über Feedback in Form von Likes, Postings und Kommentaren via Facebook oder Instagram aber auch als Audio-Kommentar, den Ihr hier bei Podcasters. Spotifyabgeben könnt: https://podcasters.spotify.com/pod/show/trashothekFür die Inhalte externer Links übernimmt die TRASHOTHEK keine Haftung!Trailer zu THE SHEEP DETECTIVEShttps://youtu.be/pyZI5oM6hWk?si=cgk8baqd3KkQff7CTrailer zu KILLER WHALEhttps://youtu.be/HQtwMwCgIS0?si=LQ_IIP9DA_ZaYS5dTrailer zu ANACONDA (2025)https://youtu.be/_UKTj9WLdxg?si=UEOGzUN5_6fD9Ma8Arte-Doku NICHOLAS CAGE, ACTION, ABSTURZ, AUFERSTEHUNGhttps://youtu.be/X5OcPoDcbMk?si=2UW6nfs5lZF1z4qcDie TRASHOTHEK ist die Anlaufstelle für Fans von Filmen, Spielzeuch und Schnick-Schnack mit dem ganz besonderen TRASH-Faktor. Garniert mit einem ordentlichen Schuss Retro-Charme. Mehr von uns findet Ihr bei YouTube: https://www.youtube.com/@Trashothek
Die eigentliche Stadt Miami – „Miami Downtown“ – steht ein wenig im Schatten ihrer kleineren Schwester vor der Küste, Miami Beach. Denn meistens ist South Beach das Hauptziel von Florida-Besuchern. Aber auch in der Innenstadt, jenseits von Strand und Ozean, blüht in der Metropole ein reges kulturelles und ethnisch vielfältiges Leben. Tausende von Exilkubanern haben dort eine neue Heimat gefunden, und der Design District hat sich in den vergangenen Jahren zur neuen Anlaufstelle für Museen und Kunst gemausert. Und auch für Buchliebhaber gibt es in Downtown Miami eine Adresse. Der Autor hat mehrere Jahre in Miami gelebt und ein paar kulturelle Besonderheiten von Miami, abseits des Tourismustrubels, zusammengestellt. Tipp aus der ARD Mediathek zu Florida: https://www.ardmediathek.de/video/reisen/welcome-to-miami-von-floridas-ostkueste-bis-zu-den-everglades/hr/M2MyOTY0OTAtZGU3Yy00MzZhLWJiZDYtOTAyYjQzODI4MmY5
In dieser Spezialfolge von ‚Fitness im Ohr‘ kurz vor Weihnachten spricht Host Janosch Marx mit Ralf Capelan und Thomas Wessinghage über den Fitnessboom in Deutschland, die aktuellen Branchenzahlen und sie werfen einen Blick auf das Jahr 2026. Gemeinsam analysieren sie Eckdaten, Konsolidierung und Investoreninteresse, sprechen über Kampagnen wie ‚United let's move.‘ und ordnen die Stimmung in der Branche nach Aufstiegskongress, FIBO und einem Besuch im Europaparlament ein. Hörerinnen und Hörer erhalten konkrete Einblicke, wie Fitnessstudios ihre Rolle als Gesundheitsanbieter stärken und neue Zielgruppen erreichen können und welche Trends im Jahr 2026 besonders relevant werden. In dieser Folge erfährst du: - Wie sich die Mitgliederzahlen in den Fitnessstudios entwickeln und warum die Eckdatenstudie einen anhaltenden Fitnessboom zeigt - Welche Rolle Aggregatoren spielen und weshalb sie für rund 1,3 Millionen Menschen den Zugang ins Studio eröffnen - Wie sich Konsolidierung, Deals wie Basic-Fit und clever fit und das Interesse von Investoren auf den Markt auswirken - Was die Imagestudie über Selbstbild, Kompetenz und Qualifikation der Mitarbeitenden in Studios offenlegt - Warum Kampagnen wie ‚United let's move.‘ mit mehr als 120.000 Nicht-Mitgliedern ein starkes Signal für die gesellschaftliche Bedeutung von Fitness setzen - Welche Perspektiven sich durch politische Arbeit in Brüssel, Kooperationen mit Krankenkassen und neue Studien zu Hindernissen und Anreizen für Nicht-Mitglieder ergeben - Mit welchen Trends, Qualitätsinitiativen und Veranstaltungen die Branche in das Jahr 2026 startet Key Takeaways: - Fitnessboom trotz Krisenstimmung: Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten wächst die Zahl der Studiomitglieder weiter, die Eckdatenstudie signalisiert ein stabiles und dynamisches Branchenwachstum. - Ketten und Einzelbetriebe profitieren: Konsolidierung und große Deals verändern den Markt, dennoch bleiben kleinere und spezialisierte Studios wichtig, weil sie Nähe, Profil und individuelle Betreuung bieten. - Kompetenz wird zum Schlüsselfaktor: Die Imagestudie zeigt, dass Kundinnen und Kunden Qualifikation und Beratungskompetenz der Mitarbeitenden als zentrales Kriterium für Vertrauen in Studios sehen. - Kampagnen öffnen Türen: Aktionen wie ‚United let's move.‘ mit mehr als 120.000 Teilnehmenden ohne Mitgliedschaft belegen, dass gut geplante Kampagnen neue Zielgruppen erreichen und Berührungsängste abbauen können. - Fitnessstudios als Gesundheitsanbieter: Kooperationen mit Hochschulen, Therapiepraxen und Sozialversicherungsträgern stärken die Position der Studios als erste Anlaufstelle für Menschen mit Präventionsbedarf. - Strategische Perspektive für 2026: Qualitätsoffensive, neue Studien zu Hindernissen und Anreizen und starke Branchenevents wie Aufstiegskongress, FIBO und internationale Kongresse geben der Branche klare Leitplanken für die nächsten Jahre.
Zum Jahreswechsel begeht die Schlichtungsstelle des Caritasverbandes für das Bistum Essen ihr 30-jähriges Bestehen. Seit ihrer Gründung hat sie sich zu einer verlässlichen Instanz entwickelt, die arbeitsrechtliche Konflikte innerhalb der Caritas schnell, kompetent und einvernehmlich beilegt. Die stolze Bilanz: Über 1100 bearbeitete Verfahren und eine Einigungsquote von rund 90 Prozent. Ins Leben gerufen wurde die Schlichtungsstelle Anfang der 1990er Jahre vom damaligen Diözesancaritasdirektor Günter Berghaus. Er erkannte früh, dass angesichts wachsender arbeitsrechtlicher Konflikte eine unabhängige, verbandsinterne Anlaufstelle nötig war. Für den Vorsitz gewann er den damaligen Richter am Oberverwaltungsgericht Münster, Dr. Bernd Andrick – inzwischen Professor der Rechtswissenschaft und bis heute Vorsitzender der Schlichtungsstelle. Christoph Grätz sprach mit ihm über seine ehrenamtliche Tätigkeit. Zur Person: Prof. Dr. Bernd Andrick (73) war von 1991 bis ´96 Richter am Oberverwaltungsgericht Münster. Anschließend bis 2018 Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Gelsenkirchen. Seit 1995 schlichtet er arbeitsgerichtlich relevante Fragen von Beschäftigten und Dienstgebern des Netzwerkes der Caritas im Bistum Essen. Andrick lebt in Haltern, ist verheiratet, hat zwei Kinder und ist stolzer Opa von 4 Enkelkindern.
Eine Handvoll australische Soldaten auf Schiffstrümmern in der Timorsee, die von einem großen Weißen Hai als Häppchen angesehen werden, ist der blutige Grundplot von BEAST OF WAR, den Sven und Thorsten für Euch geschaut haben.Zusätzlich erinnern die beiden an den wunderbaren Udo Kier und sprechen wieder über neue Trailer und die Veröffentlichungen der kommenden Woche. SHOWNOTES ZUR FOLGE:Wir freuen uns immer über Feedback in Form von Likes, Postings und Kommentaren via Facebook oder Instagram aber auch als Audio-Kommentar, den Ihr hier bei Podcasters. Spotifyabgeben könnt: https://podcasters.spotify.com/pod/show/trashothek Für die Inhalte externer Links übernimmt die TRASHOTHEK keine Haftung!Trailer zu BEAST OF WARhttps://youtu.be/yoxRGAc1gZ4?si=2BnMG6xmLzk3HXS5Trailer zu PRIMITIVE WARhttps://youtu.be/MWcwZawE1e4?si=iZXPdz6EZhP1TyB-Trailer zu WE BURY THE DEADhttps://youtu.be/_UKTj9WLdxg?si=UEOGzUN5_6fD9Ma8Arte-Doku DER WUNDERBARE UDO KIERhttps://youtu.be/vENkHsnBk_o?si=WUp4ZPe7CYNn496jDie TRASHOTHEK ist die Anlaufstelle für Fans von Filmen, Spielzeuch und Schnick-Schnack mit dem ganz besonderen TRASH-Faktor. Garniert mit einem ordentlichen Schuss Retro-Charme. Mehr von uns findet Ihr bei Youtube: https://www.youtube.com/@Trashothek
Skandale begleiten unseren Alltag – von politischen Fehlentscheidungen bis zu gesellschaftlichen Missständen. Doch wenn es um sexualisierte Gewalt geht, reagieren Menschen anders: betroffen, erschüttert – und oft mit Abwehr.In dieser Folge berichtet Dr. Veronika Eufinger, wie die Bevölkerung brisante Themen wahrnimmt, warum Missbrauchsskandale so schwer zugänglich sind, welche Rolle Verdrängung spielt – und was das alles für das Vertrauen in Institutionen wie die Kirche bedeutet.Wir sprechen auch über die Auswirkungen der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt durch die ev. Kirche, u.a. durch die ForuM-Studie und darüber, welche Erwartungen Menschen an eine glaubwürdige Aufarbeitung haben.Unser Gast Dr. Veronika Eufinger beschäftigt sich mit dem Thema sexualisierte Gewalt, konkret mit der Rezeption und den gesellschaftlichen Auswirkungen der ForuM-Studie. Das hat die Form einer zweistufigen empirischen Analyse bestehend aus Fokusgruppen und einer repräsentativen Befragung.Hinweis für Betroffene:In dieser Folge geht es um das Thema sexualisierte Gewalt.Wenn dich das Thema belastet oder du selbst betroffen bist, findest du hier vertrauliche und kostenfreie Hilfsangebote:Hilfetelefon Sexueller Missbrauch – anonym & bundesweit erreichbar unter
Ungewöhnliche Aktionen scheinen das Spezialgebiet des Historikers und Schriftstellers Karsten Krampitz zu sein: Er hat z.B. als Obdachlosen-Aktivist Berliner Luxushotels besetzt und eine "Trinker-Klappe" zur Rettung von Alkoholikern miterfunden. In seinem neuen Roman "Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung" schreibt Karsten Krampitz über Menschen mit Behinderungen, die in der DDR eine Pflege-WG aufmachen und damit eine Anlaufstelle für Aussteiger und Dissidenten schaffen. Frank Meyer hat mit Karsten Krampitz gesprochen.
In Japan nahmen sich immer mehr Menschen das Leben. Das schockierte die Öffentlichkeit. Die Zivilgesellschaft rüttelte die politischen Verantwortlichen auf, der Kampf gegen die «stille Epidemie» wurde zur nationalen Priorität. Zwanzig Jahre später zeigt sich: der Kampf war erfolgreich. Jedes Jahr 14 000 Suizide weniger. Anders gesagt: 14 000 verzweifelte Menschen in Japan, die wieder Hoffnung schöpfen – so die statistischen Zahlen im Zwanzigjahresvergleich. Die kollektive Anstrengung hat sich gelohnt. Wie es dazu kam, lässt sich in Akita im Norden von Japan gut nachvollziehen, einer Region mit hoher Arbeitslosigkeit, in der besonders viele Menschen ihr Leben beendeten. Hisao Sato ist einer der Pioniere der landesweiten Präventionskampagne. Trauer um den Verlust eines engen Freundes schlug bei ihm in Zorn übers kollektive Wegschauen um. Er schuf um die Jahrtausendwende in Akita eine Anlaufstelle und begann, Verzweifelten Beratungen anzubieten. Nach und nach liessen sich die japanischen Behörden überzeugen, dass landesweit gehandelt werden müsse - und könne. Ein nationales Präventionsgesetz schuf die Grundlagen. Parallel dazu veränderte sich die Wahrnehmung: «Suizid war ein völliges Tabu. Doch die Menschen begannen, die Selbsttötungen nicht nur als Privatsache zu betrachten, sondern als gesellschaftliches Problem», sagt Sato in der Reportage aus Japan über den Erfolg der Präventionskampagne - und düstere Aspekte, die dennoch bleiben. Wer suizidale Gedanken hat, findet bei folgenden Anlaufstellen Soforthilfe: Pro Juventute für Kinder und Jugendliche, Telefon und SMS 147; Dargebotene Hand/Sorgentelefon für Erwachsene, Telefon und SMS 143.
In gesundheitlichen Notlagen die 116117 oder die 112 wählen? ☎️ Gehe ich in die Notaufnahme oder zum Ärztlichen Bereitschaftsdienst?
In Japan nahmen sich immer mehr Menschen das Leben. Das schockierte die Öffentlichkeit. Die Zivilgesellschaft rüttelte die politischen Verantwortlichen auf, der Kampf gegen die «stille Epidemie» wurde zur nationalen Priorität. Zwanzig Jahre später zeigt sich: der Kampf war erfolgreich. Jedes Jahr 14 000 Suizide weniger. Anders gesagt: 14 000 verzweifelte Menschen in Japan, die wieder Hoffnung schöpfen – so die statistischen Zahlen im Zwanzigjahresvergleich. Die kollektive Anstrengung hat sich gelohnt. Wie es dazu kam, lässt sich in Akita im Norden von Japan gut nachvollziehen, einer Region mit hoher Arbeitslosigkeit, in der besonders viele Menschen ihr Leben beendeten. Hisao Sato ist einer der Pioniere der landesweiten Präventionskampagne. Trauer um den Verlust eines engen Freundes schlug bei ihm in Zorn übers kollektive Wegschauen um. Er schuf um die Jahrtausendwende in Akita eine Anlaufstelle und begann, Verzweifelten Beratungen anzubieten. Nach und nach liessen sich die japanischen Behörden überzeugen, dass landesweit gehandelt werden müsse - und könne. Ein nationales Präventionsgesetz schuf die Grundlagen. Parallel dazu veränderte sich die Wahrnehmung: «Suizid war ein völliges Tabu. Doch die Menschen begannen, die Selbsttötungen nicht nur als Privatsache zu betrachten, sondern als gesellschaftliches Problem», sagt Sato in der Reportage aus Japan über den Erfolg der Präventionskampagne - und düstere Aspekte, die dennoch bleiben. Wer suizidale Gedanken hat, findet bei folgenden Anlaufstellen Soforthilfe: Pro Juventute für Kinder und Jugendliche, Telefon und SMS 147; Dargebotene Hand/Sorgentelefon für Erwachsene, Telefon und SMS 143.
Die Zahl der diagnostizierten Depressionen steigt – gleichzeitig fehlen flächendeckend Therapieplätze. Für Betroffene ist die Hausarztpraxis eine erste Anlaufstelle. Doch wie kann dort der passende Raum entstehen? Allgemeinmedizinerin Prof. Dr. med. Anne Simmenroth und Psychologin Maike Krauthausen berichten, wie niederschwellig Hilfe angeboten werden kann.
Die steigenden Krankenkassenprämien gehören zu den grössten Sorgen der Bevölkerung. Nun stimmt Zürich darüber ab, ob auch die Stadt Leute mit einem schmalen Budget unterstützen und Prämienverbilligungen bezahlen soll. Weitere Themen: · Die stadtzürcher Anlaufstelle für auswärtige Drogenabhängige funktioniert. · Burckhardt Compression baut in Winterthur Stellen ab. · Goldbach Group in Künsacht streicht 65 Stellen. · Busunfall in Zürich forderte sieben Leichtverletzte. · ACS erhebt Einsprache gegen Tempo 50 auf der Seestrasse in Meilen. · Die Stadt Schaffhausen will den Schützenhauskreisel sicherer machen. · Wie der Schaffhauser Verein Zündschnur Jugendliche unterstützt, deren Lehre auf der Kippe steht.
Die Stadt Zürich kämpft gegen die offene Drogenszene und hat deshalb verschiedene Massnahmen getroffen. Unter anderem die neue Anlaufstelle für auswärtige Abhängige. Diese funktioniert offenbar gut. Weitere Themen: · Burckhardt Compression baut in Winterthur Stellen ab. · EVP Winterthur gibt keine Empfehlung fürs Stadtpräsidium ab. · Neue digitale Parkuhren in der Stadt Zürich. · ACS erhebt Einsprache gegen Tempo 50 auf der Seestrasse in Meilen.
Die Bundesregierung hat neue Leitlinien und eine zentrale Anlaufstelle zum Umgang mit kolonialem Raubgut vorgestellt. Experte Thomas Fues nennt das einen Fortschritt.
Die Basler Verkehrsbetriebe können gut mit der Idee leben, dass es keine Trams mehr zwischen der Schifflände und dem Marktplatz geben soll. Diese Idee wurde gestern von einem Komitee präsentiert. Offene Fragen gibt es hingegen noch bei Pro Senectute, der Anlaufstelle für Altersfragen. Ausserdem: · Basler Tennistalent Henry Bernet scheitert in der ersten Runde der Swiss Indoors
Für Menschen mit einem schmalen Portemonnaie gestaltet sich die Wohnungssuche besonders schwierig. Die Caritas Zürich will deshalb ab Januar mit einer neuen Anlaufstelle den Betroffenen helfen. Frewillige unterstützen beispielsweise beim schreiben von Bewerbungen oder bei sprachlichen Hürden. Weitere Themen: · Die ETH Zürich bleibt die beste Hochschule auf dem Europäischen Festland. · Wegen eines Baupfusches in Winterthur muss der Kanton Zürich rund 6,5 Millionen Franken zahlen.
In dieser Folge widmen wir uns den besonderen Herausforderungen, denen alleinerziehende Eltern in Wien begegnen – von der Wohnungssuche über finanzielle Belastungen bis zur Vereinbarkeit von Familie und Alltag. Zu Gast sind Expert*innen der Wohnberatung Wien und der MA11 - Kinder- und Jugendhilfe, die praxisnahe Einblicke geben und wertvolle Tipps zu Unterstützungsangeboten, Fördermöglichkeiten und Beratungsangeboten teilen.Wie kann die Stadt Wien Alleinerziehende besser unterstützen? Welche Hilfen gibt es konkret? Und wie lassen sich Perspektiven für ein sicheres und familienfreundliches Wohnen schaffen?Wichtige Links:Alle Informationen rund um leistbares, gefördertes Wohnen in Wien: https://wohnberatung-wien.at/ Stadt Wien - Kinder- und Jugendhilfe (MA 11), zentrale Anlaufstelle für Eltern und Kinder:https://www.wien.gv.at/kontakte/ma11/ Service-Telefon: +43 1 4000-8011Wohnberatung Wien – Angebot für Alleinerziehende: https://wohnberatung-wien.at/news/detail/unser-angebot-fuer-alleinerziehende Wiener Wohn-Ticket für Alleinerziehende: https://wohnberatung-wien.at/wohn-ticket/allgemeines Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
In Städten wie Genf, Chur oder auch Olten ist die billige Droge Crack gerade omnipräsent. Das erinnert an eine offene Drogenszene, die sich ins nationale Gedächtnis gebrannt hat: den Platzspitz in Zürich.Damals ging es vor allem um Heroin, weggeworfene Spritzen und das Elend, das durch die Szenen auf dem Platzspitz und am Letten sichtbar wurden. Heute, 30 Jahre nach der Räumung des Platzspitz und des Letten, wird vor allem Crack konsumiert. Seit 2020 hat sich der Konsum hierzulande verdreifacht.Wie gefährlich ist diese Entwicklung? Was sind die Parallelen zum Platzspitz? Was gibt es für präventive Massnahmen, damit sich die tragischen Szenen aus den 90er-Jahren nicht wiederholen?Yann Cherix vom Ressort Reportagen & Storytelling hat André Seidenberg getroffen, der Arzt auf dem Platzspitz war, und mit ihm über den Drogenkonsum von damals und heute gesprochen. Seidenberg sagt: «Ich habe ein Déjà-vu.»In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Yann Cherix von diesem Treffen und ordnet die aktuellen Entwicklungen rund um den Crackkonsum in der Schweiz ein.Host: Alexandra AreggerProduzent: Tobias HolzerArtikel zum Thema: Er war der Arzt vom Platzspitz – heute sagt er: «Ich habe ein Déjà-vu»Stadt Zürich macht Kehrtwende – und eröffnet Anlaufstelle für auswärtige Drogenabhängige«Es reicht!» – Crack bringt eine Zürcher Nachbarschaft zum Verzweifeln«Eine Vermischung mit dem Langstrassen-Partyvolk wollen wir verhindern»«Apropos»-Folge zur Lettenräumung: Vor 30 Jahren endete das Drogenelend – was hat man daraus gelernt? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wer im Netz nach Grafiken oder Statistiken sucht, landet über kurz oder lang bei Statista. Das Unternehmen, das 2007 von Beratern gegründet wurde, hat sich für viele Unternehmen zur ersten Anlaufstelle entwickelt und lässt sich seine Zugänge gut bezahlen: „Das Einstiegsprodukt kostet 199 Euro im Monat für eine Einzelperson. Doch es gibt Unternehmenslizenzen, die in den sechs- oder siebenstelligen Bereich gehen“ sagt Statista-Chef Marc Berg im Wirtschaftspodcast von Capital. „Aber dafür gibt es die Garantie, dass die Daten stimmen.“ 300 Mitarbeiter, etwa ein Viertel der Belegschaft, sind mit der Recherche und Auswertung von Daten wie den Zulassungszahlen bei Autos beschäftigt und bereiten sie auf. Der Siegeszug der Künstlichen Intelligenz, über die Informationen im Internet zusammengefasst werden, macht Berg nach eigenen Angaben keine Sorge. „Wenn wir die Daten, die wir exklusiv haben, nicht freigeben, dann haben die Modelle auch keinen Zugriff darauf. Deshalb beschreiben wir nach außen nur noch qualitativ, was in den Statistiken drin ist“, sagt Berg. „Aber wir verstecken alle Datenpunkte. Das heißt, die Sprachmodelle sehen nur, dass es eine Statistik bei uns gibt, aber nicht, was sie beinhaltet.“ +++Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
von Eva Winroither. Thomas Goger ist stellvertretender Leiter der Zentralstelle Cybercrime Bayern in Bamberg. Mit seinem Team verfolgt er Cyberkriminelle auf der ganzen Welt. Und das sehr erfolgreich. Wie macht er das?
Praga heißt der Stadtteil in Warschau, in dem die Armut groß und die Kriminalität hoch ist. Alkoholiker, Dealer und Hehler hängen vor heruntergekommenen Häusern ab, und nicht wenige Warschauer meiden diesen Bezirk wie der Katholik den Teufel. Hier arbeitet Marysia. Die 70jährige Dame jüdischer Herkunft hat ein Kulturzentrum aufgebaut, eine Bibliothek, eine Anlaufstelle. Auf Du und Du mit den Straftätern, weiß sie, was sie brauchen. Und auch sie lieben sie. Marysia: Ein Lichtblick im oft trüben Licht Pragas… Von Johanna Rubinroth und Tanja Krüger SWR 2025
Was tun gegen den vielen Plastik-Abfall auf der Welt? Auf diese Frage gibt es weiterhin keine klare Antwort. Die Verhandlungen an der UNO-Konferenz in Genf sind gescheitert. Die rund 180 Länder konnten sich nicht auf ein Abkommen einigen. Warum nicht? Weitere Themen: · Israel will im Westjordanland eine neue Siedlung bauen. Der rechtsextreme israelische Finanzminister hat die Baupläne genehmigt – und will damit die Idee eines palästinensischen Staats begraben. · Freiwilliger Parteiwechsel oder Erpressung? In der Türkei ist die Bürgermeisterin der Stadt Aydin, Özlem Çerçioğlu, aus der Oppositionspartei CHP ausgetreten – und der Regierungspartei AKP von Präsident Erdogan beigetreten. Es bestehen Zweifel, ob das wirklich freiwillig geschehen ist. · 86 Prozent der Menschen in der Schweiz sind überzeugt: Für den Zusammenhalt im Land ist es wichtig, dass man mehr als eine Landessprache spricht. Das zeigt eine neue Studie des Bundesamts für Statistik. Sie zeigt aber auch: Englisch nimmt zum Teil einen noch wichtigeren Platz ein. · Die Stadt Chur hat eine der grössten sichtbaren Drogenszenen der Schweiz. Das soll sich jetzt ändern: Die Bündner Regierung hat bekanntgegeben, dass sie eine neue Anlaufstelle für suchtkranke Menschen in Chur finanziert.
Die Bündner Regierung genehmigt die Realisierung der neuen Kontakt- und Anlaufstelle in Chur. Damit ist auch der Weg frei für den Konsumraum. Für den Umbau der Liegenschaft wird ein maximaler Gesamtbeitrag von 1,2 Millionen Franken zugesichert. Weitere Themen: · Tschiertschen-Praden: Nach der Fusion werden die politischen Entscheide in Chur getroffen. Ortsvereine erhalten die eigene Identität. · Neuer Missbrauchsfall im Bistum Chur: Staats- und Jugendanwaltschaft ermitteln gegen einen Ordensbruder der Franziskaner im Kloster Mariaburg in Näfels GL. · «Risiko-Dialog» im Val Müstair: Kommunikationsprofi Christian Gartmann erklärt, was Bewohnerinnen und Bewohner im Berggebiet selber gegen die Folgen von Naturgefahren vorkehren können. · Sorgen im Weinberg: Neue Krankheiten bedrohen die Reben in der Ostschweiz und in Graubünden.
Ref.: Bianca Oser, Profemina-Beraterin und Standortleiterin bei Rachels Weinberg Rund 106.000 Schwangerschaftsabbrüche wurden allein im Jahr 2024 in Deutschland durchgeführt. Das sind rund 10 Schulklassen am Tag. Und oft tragen Frauen an der Last einer Abtreibung noch nach vielen Jahren - ohne je darüber zu sprechen. Wer im Internet nach den seelischen Folgen einer Abtreibung sucht, stößt auf eine Mauer des Schweigens. Auch in der aktuellen hitzigen Diskussion über das Lebensrecht von Ungeborenen werden die Ängste und Zweifel der betroffenen Frauen kaum thematisiert. Das wollen wir in der Lebenshilfe durchbrechen und offen über die seelischen Wunden sprechen, mit denen viele Frauen nach einem Schwangerschaftsabbruch zu kämpfen haben. Live zu Gast ist dazu Bianca-Maria Oser. Sie ist Beraterin bei der Schwangerschaftskonfliktberatung ProFemina und seit kurzem in leitender Position bei „Rachels Weinberg tätig einer Anlaufstelle für Frauen, die nach einer Abtreibung unter seelischen Wunden leiden. Gemeinsam mit den Frauen arbeitet Frau Oser dort ihre Traumata auf und begleitet sie auf dem Weg der Heilung. In der Lebenshilfe sprechen wir mit ihr über das Post-Abortion-Syndrom (PAS) und darüber, wie betroffene Frauen Unterstützung finden können.
ChatGPT ist für viele von uns ein praktischer Helfer im Alltag geworden. Von der Einkaufsliste fürs Abendessen bis zu Geschenkideen für die Oma übernimmt die KI immer mehr Aufgaben. Jetzt zeigen erste Untersuchungen: ChatGPT ist auch in psychischen Krisen mitunter eine kompetente Anlaufstelle. Kann ChatGPT wirklich Psychotherapie ersetzen? Und welche Gefahren lauern, wenn wir der KI unser Herz ausschütten? Gesundheitsredakteurin Magdalena Pötsch vom STANDARD kennt Antworten darauf.