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Clemens hat sich für SHOCK2 nach Berlin geschwungen – ganz ohne Adamantium-Krallen, dafür mit reichlich Spielzeit! Dort konnte er Marvel's Wolverine bereits ausführlich auf der PlayStation 5 anspielen. In unserem neuen Audio-Preview plaudert Clemens mit Daniel über seine ersten Eindrücke, das Kampfsystem, die Inszenierung und darüber, ob sich Insomniac Games' Logan tatsächlich so kompromisslos spielt, wie es sich Fans des wohl schlecht gelauntesten X-Men wünschen. Krallen raus und Kopfhörer auf! Hands-On Preview: Marvel's Wolverine https://mag.shock2.info/hands-on-preview-marvels-wolverine/
August. Sommer. Meer. Entspannung. Und heute gibt es eine ganz besondere Edition von „DIE WOW SHOW“. Denn es gibt da diese eine Sache, die einen riesigen Unterschied macht. Für deinen Auftritt. Für deine Wirkung. Und vor allem dafür, wie du dich selbst fühlst. Und genau darum geht's heute. Außerdem habe ich ein kleines Geschenk für dich. Also: Schnapp dir ein kühles Getränk, Kopfhörer auf die Ohren und gönne dir eine kleine Auszeit. Neugierig? Dann hör rein. _____________________________________________________________ Und wenn du tiefer einsteigen willst: Leadership Boost – deine 360° Wirkung In meinem kostenlosen Live-Webinar am 23.09.2026 zeige ich dir unter anderem:
Power Nap deutsch: Im Hypnose-Kurzschlaf deine Akkus aufladen und der Tag gehört wieder dir!
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Wie weit kommt man heute beim Mixing ausschließlich mit Kopfhörern? Und wie entsteht daraus später eine Produktion, die auf Dolby-Atmos-Setups, in Planetarien oder auf komplexen Lautsprechersystemen funktioniert?In dieser Episode spricht Marc Bohn mit Tom Ammermann von New Audio Technology über binaurales Monitoring, objektbasiertes Audio und die Realität immersiver Produktionsworkflows. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie zuverlässig sich 3D-Audio auf Kopfhörern beurteilen lässt – und worauf man beim Arbeiten ohne großes Lautsprechersystem achten muss.Tom erklärt, warum virtuelle Lautsprechersysteme mehr sein können als reine Simulationen, weshalb Erfahrung beim binauralen Mixing eine entscheidende Rolle spielt und welche typischen Fehler viele bei den ersten immersiven Produktionen machen. Außerdem geht es um den Spatial Audio Designer, Dolby Atmos, MPEG-H, Planetariumsproduktionen, Live-Rendering und die Unterschiede zwischen Musik-, Theater- und Installations-Workflows.Eine Folge über räumliches Hören, moderne Produktionsumgebungen – und darüber, warum der Kopfhörer längst mehr ist als nur ein Kontrollwerkzeug.Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareCoachings: soundandrecording-magazin.de/coachingsWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
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Arbeit rum – aber du irgendwie auch? ❌
Vom Lautsprecher-Bausatz-Anbieter zum D2C-Giganten mit rund 170 Millionen Euro Umsatz: Mit seinem Direct-to-Consumer-Ansatz zeigt Teufel, wie man sich als deutsche Traditionsmarke im Wettkampf mit den großen Playern behauptet. CEO Sascha Mallah verrät im OMR Podcast, wie die Berliner Brand mit Soundbars, Kopfhörern und Co. trotz mächtiger Konkurrenz von Apple bis JBL zweistellige Umsatz-Margen einfährt, wie Teufel sich mit einem cleveren Marken-Lizensierungsdeal mit der US-Kultmarke Fender den amerikanischen Markt erschließt und wieso er plant, den Umsatz in den nächsten drei Jahren zu vervielfachen.
Es ist ein Dienstagmorgen im August 2026, die Luft über Sizilien flirrt vor Hitze, doch es ist nicht nur der Schirokko, der den Urlaubern den Atem raubt. Über Catania hängt ein grauer Schleier, feiner als Puderzucker, aber tückisch wie Glassplitter: Es stinkt nach feuchter Vulkanasche. Der Ätna, Europas unberechenbarer Gigant, hat wieder einmal beschlossen, das letzte Wort zu führen. Während die Touristen in den Cafés der Via Etnea normalerweise ihren Espresso genießen, blicken sie heute starr auf ihre Smartphones. Die Nachricht ist überall dieselbe: Warnstufe Rot. Der Stillstand am Tor zur Insel Hinter den Kulissen des Flughafens von Catania spielt sich ein logistischer Albtraum ab. Normalerweise werden hier jährlich mehr als zwölf Millionen Passagiere abgefertigt. Doch an diesem Morgen ist die Bilanz ernüchternd: Nur eine einzige Maschine konnte für einen Inlandsflug abheben. Auf dem Rollfeld bietet sich ein gespenstisches Bild. Flugzeuge, die Millionen wert sind, stehen unter grauen Abdeckplanen; besonders die Triebwerke müssen akribisch vor dem Ascheregen geschützt werden. Währenddessen kämpfen Reinigungstrupps in einer Sisyphusarbeit gegen die Natur an, um die Start- und Landebahnen immer wieder von den vulkanischen Partikeln zu befreien. Für die rund 30.000 betroffenen Menschen bedeutet dies: Warten. Die Unterkünfte auf der Insel sind zur Hauptreisezeit restlos ausgebucht, was dazu führt, dass Reisende die Nacht auf dem harten Boden des Terminals verbringen müssen. Die Stimmung schwankt zwischen Resignation und Wut, oft befeuert durch ein Bodenpersonal, das sichtlich überfordert ist, und Fluggesellschaften, deren Hilfestellungen viele Passagiere als unzureichend beschreiben. Kapitalismus im Schatten des Vulkans Wo Not herrscht, ist die Gier oft nicht weit. Der italienische Schauspieler Filippo Laganà machte seinem Ärger auf Instagram Luft und berichtete von Geschäftemachern, die die Verzweiflung der Gestrandeten schamlos ausnutzen. Wer versucht, auf den Flughafen von Palermo auszuweichen, muss tief in die Tasche greifen: Bis zu 700 Euro verlangten Shuttle-Anbieter für die rund 200 Kilometer lange Strecke. Die Flucht auf die Schiene ist kaum einfacher. Die direkte Bahnverbindung zwischen Catania und Palermo ist wegen Bauarbeiten unterbrochen; wer den Umweg über Messina wählt, landet in Zügen, die so überfüllt sind, dass man kaum stehen kann. Selbst die Fernzüge Richtung Rom sind auf Tage hinaus ausgebucht. Sizilien, das Paradies, ist in diesen Tagen für viele zu einem goldenen Käfig aus Asche geworden. Recht haben und Recht bekommen Inmitten dieses Chaos stellt sich die existenzielle Frage: Wer zahlt das alles? Inga Eleni Esch vom Europäischen Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland bringt es auf den Punkt: Ein Vulkanausbruch gilt rechtlich als „außergewöhnlicher Umstand“. Das bedeutet für Reisende zunächst eine schlechte Nachricht: Eine zusätzliche Entschädigungszahlung, wie man sie von profanen Verspätungen kennt, gibt es nicht. Doch die Airlines sind nicht gänzlich aus der Pflicht. Nach der EU-Fluggastrechteverordnung müssen sie Betreuungsleistungen erbringen. Das bedeutet konkret: Verpflegung: Angemessene Mahlzeiten und Getränke während der Wartezeit. Kommunikation: Zwei kostenlose Telefonate oder E-Mails. Übernachtung: Falls der Ersatzflug erst am nächsten Tag startet, muss die Airline das Hotel und den Transfer bezahlen. Wer sich in der Hitze des Gefechts selbst um ein Zimmer kümmert, sollte unbedingt alle Quittungen sammeln, um die Kosten später einzureichen. Besonders wichtig: Die Airline ist verpflichtet, eine Ersatzbeförderung anzubieten – sei es mit einer anderen Maschine, einer anderen Airline oder einem anderen Transportmittel wie dem Bus oder der Bahn. Das Privileg der Pauschalreise In Krisenzeiten zeigt sich der wahre Wert des klassischen Reiseveranstalters. Wer pauschal gebucht hat, steht deutlich sicherer da. Ab der fünften Stunde der Verspätung greift ein Minderungsrecht: Der Tagesreisepreis reduziert sich um fünf Prozent für jede weitere Stunde. Zudem muss sich der Veranstalter um alles kümmern, inklusive bis zu drei zusätzlicher Hotelübernachtungen, falls nichts mehr geht. Diesen Betreuungs-Luxus haben Individualreisende nicht. Sie müssen jedes Hotel, jeden Mietwagen und jeden Flug separat stornieren oder umbuchen. Hier gilt oft das gnadenlose Kleingedruckte: Ist das Hotel am Zielort geöffnet und erreichbar, muss trotz Flugausfall oft gezahlt werden, es sei denn, man findet eine Kulanzlösung. Auch herkömmliche Reiserücktrittsversicherungen winken bei Naturkatastrophen oft ab – es sei denn, man hat das teure Premium-Paket gebucht. Ein Blick zurück nach vorn Die aktuelle Lage weckt Erinnerungen an das Jahr 2010, als der isländische Eyjafjallajökull den europäischen Luftraum fast eine Woche lang lahmlegte. Doch die Luftfahrt hat gelernt. Statt pauschaler Flugverbote gibt es heute präzisere Vorhersagemodelle und abgestufte Aschezonen. Dennoch bleibt das Restrisiko Natur. Wer klug ist, trägt sich in die Krisenvorsorgeliste der deutschen Botschaft ein und hält engen Kontakt zum Veranstalter. Zitronen und Zuversicht Am Ende hilft im Chaos sowieso nur noch Galgen-Humor. Inmitten der fluchenden Menge am Busbahnhof sitzt ein älteres Ehepaar aus Castrop-Rauxel. Sie haben ihren Flug nach Hause vor drei Tagen verpasst. Ihr Koffer ist irgendwo zwischen Check-in und Aschewolke verschollen. In der Hand halten sie zwei Plastikbecher mit tiefgelber Zitronen-Granita. „Wissen Sie“, sagt der Mann und wischt sich ein paar graue Ascheflocken vom Hemd, „der Flieger ist weg, das Geld wohl auch. Aber so eine Granita schmeckt nirgendwo so gut wie hier, auch, wenn man eigentlich schon längst wieder im Büro sitzen müsste. Der Berg hat uns halt noch ein paar Tage geschenkt.“ Um unseren Hintergrund-Podcast zu diesem Thema zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Ascheregen über der Urlaubsidylle Wenn der Ätna den Flug diktiert - Rechte für Reisende? erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Hey Schiri, sag dem Udo eine Zahl zwischen 5 und 5! Hier brennt die Bude, der Einbrecher war da! Der Aachener Aushilfsschwabe hatte nur 3 Stunden Schlaf, Flo schwitzt wie ein Bot und Ben verbindet seinen Kopfhörer als Keyboard. Wir klären alles zwischen Nix, Nora und Nina, bezeichnen Melli (nicht!) als Pferd, nutzen die Heißluftfriseuse und den Ultraschallapparillo und Knacksen uns so durch die Sendung.
Was ist Freund:innenschaft eigentlich und muss sie immer tief, um wertvoll zu sein?Carry und ich haben uns genau darüber unterhalten - ohne den Anspruch am Ende die richtige Antwort zu erhalten. Denn Freund:innenschaft kann unterschiedlich aussehen.Es ist also kein Gespräch, wie Freundschaft "richtig" funktioniert, sondern darüber, wie unterschiedlich Menschen miteinander verbunden sein können. Also: Kaffee oder ein anderes Getränk holen, Kopfhörer rein und gedanklich einfach mit uns auf die Couch!Dir gefällt was du hörst? Dann lass uns gerne ein Kommentar da, oder schreib und eine Nachricht auf Instagram @carina.fiby oder @tschessnitzka
Ein neuer Sonntag, eine neue Folge Edeltalk auf die Ohren! Warum uns Michael Jackson einen Besuch abgestattet hat, wie hoch Kevins Beleidigungsquote gegenüber Dominik wirklich ist und warum Dominik der perfekte Gast für jeden englischen Podcast wäre, erfahrt ihr in dieser Folge! Viel Spaß beim Zuhören!
Ein neuer Sonntag, eine neue Folge Edeltalk auf die Ohren! Warum uns Michael Jackson einen Besuch abgestattet hat, wie hoch Kevins Beleidigungsquote gegenüber Dominik wirklich ist und warum Dominik der perfekte Gast für jeden englischen Podcast wäre, erfahrt ihr in dieser Folge! Viel Spaß beim Zuhören!
Tatsächlich hört man auch in dieser Folge, den Aushilfsjedi nur aus den Kopfhörern des Zeilenendes in dessen Mikrofon. Wir hoffen die Folge ist dennoch ein Genuss statt keine Folge :)
Eine bunte Postkarte, ein Schaf mit Kopfhörern – und das erste Lachen nach Monaten. (Autor: Miri Langenbach)
Eine bunte Postkarte, ein Schaf mit Kopfhörern – und das erste Lachen nach Monaten. (Autor: Miri Langenbach)
Kennt ihr das? Der Alltag ist stressig, die To-Do-Listen sind endlos, und am Ende des Tages bleibt für die Liebe oft nur noch das gemütliche Schnarchen auf dem Sofa übrig.
Manche Künstler schreiben Songs. Andere schreiben mit ihrem Leben Geschichten. Genau so einer ist in dieser Folge des BB RADIO Mitternachtstalk Podcasts bei mir zu Gast. Gregor Hägele gehört zu den spannendsten jungen Popsängern Deutschlands. Er hat nie den einfachen Weg gesucht, sondern immer seinen ganz eigenen. Ehrlich, emotional und mit ganz viel Herz. Geboren am 31. Januar 2000 in Stuttgart, führte ihn das Leben schon früh durch schwere Zeiten. Nach der Trennung seiner Eltern zog er mit seiner Mutter nach Frankfurt. Als Jugendlicher kämpfte Gregor gegen Magersucht. Seine Mutter wurde in dieser Zeit zu seiner wichtigsten Stütze, zu seiner Ratgeberin und manchmal sogar zu seiner ganz persönlichen Therapeutin. Aus dieser tiefen Verbundenheit entstand später einer seiner emotionalsten Songs: „Mama hatte immer recht“. Eine musikalische Liebeserklärung an die Frau, die ihn nie aufgegeben hat. Ausgerechnet dieser Titel entwickelte sich zu seinem bislang größten Erfolg und wurde zum viralen Hit. Das ist auch deshalb bemerkenswert, weil seine damalige Plattenfirma ihm von diesem Song abgeraten hatte. Schon als Kind bekam Gregor Gesangsunterricht. Als Teenager lud er seine ersten Songs auf YouTube hoch. 2017 schaffte er es bis ins Halbfinale von „The Voice of Germany“ im Team von Yvonne Catterfeld. Zwei Jahre später stand er mit seiner ersten Single „Let Me Go“ beim deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest auf der Bühne. Rückblickend sagt er selbst, dass sich dieser Auftritt für ihn eher wie ein Flop angefühlt hat. Doch Gregor Hägele entwickelte sich immer weiter. Er begann, auf Deutsch zu singen. Seine Songs wurden persönlicher, direkter und trafen einen Nerv. Es folgten Titel wie „Paracetamol“, das Duett „Wir bleiben“ mit Revelle, „Dass Liebe schön sein kann“ und der Hit „Keine schmeckt wie du“. 2023 sang er vor mehr als 50.000 Menschen die deutsche Nationalhymne beim NFL-Spiel in Frankfurt. Außerdem stand er bereits mit Adel Tawil, Johannes Oerding, Max Giesinger, Michael Schulte und Alexander Knappe auf der Bühne. 2024 erschien sein Debütalbum „Prototyp Liebe“, das direkt die Top 10 der deutschen Albumcharts erreichte. Parallel dazu studierte Gregor Immobilienwirtschaft in Berlin und schloss 2025 sein Studium erfolgreich mit dem Bachelor ab. Mit seinem aktuellen Album „Testphase Liebe“ geht er jetzt seinen ganz eigenen Weg. Ohne Plattenfirma, unabhängig und mit voller kreativer Freiheit. Das Album ist zugleich der zweite Teil seiner persönlichen Liebes-Trilogie. Der dritte Teil soll 2027 erscheinen. Wie er heißen wird und welche Geschichten Gregor darin erzählen möchte, steht noch in den Sternen. Fest steht dagegen schon seine „Hauptsache mit Liebe“-Tour, mit der er 2027 durch Deutschland unterwegs sein wird. Am 14. November macht die Tour auch bei uns in der Region Station, im Columbia Theater in Berlin. Freut euch auf einen unglaublich sympathischen, witzigen und offenen Gregor Hägele. Auf einen Künstler, der zwischendurch immer wieder zur Gitarre greift, live singt und Geschichten erzählt, die unter die Haut gehen. Ehrlich, berührend, humorvoll und garantiert mit ganz viel Herz. Kopfhörer auf, Lautstärke nach rechts und viel Spaß mit Gregor Hägele im BB RADIO Mitternachtstalk Podcast. https://www.gregorhaegele.de/ https://www.youtube.com/@GregorHaegele https://www.tiktok.com/@gregorhaegele https://www.instagram.com/gregorhaegele/profilecard/ https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
Training Camp Start & Jacoby Brissett verlängert! | Birdwatch EpisodeFootball is back! Vincent und Joshua melden sich zurück und nehmen die ersten Tage des Training Camps der Arizona Cardinals unter die Lupe.Das erwartet euch in dieser Folge:Jacoby Brissett bleibt ein Bird: Warum die Vertragsverlängerung des Veteran-QBs ein extrem cleverer Move für das Team ist und welche Rolle er im QB-Room einnimmt.Erste Camp-Erkenntnisse: Wer glänzt in den ersten Einheiten? Wir schauen auf die Form der Rookies, spannende Positional Battles und die ersten Gewinner des Camps.Ausblick: Worauf es in den nächsten Tagen im Camp besonders zu achten gilt.Setzt die Kopfhörer auf, zieht das Cardinals-Trikot an und genießt die neue Folge!
Die anonyme Band Ferries laden auf ihrem zweiten (?) Album zu einem Traum im Kopfhörerformat ein. Geduld wird belohnt: Fiebrige Klanglandschaften, flüchtige Vocals und subtile Eingriffe in den Sound fügen sich zu einer Musik zwischen Dub und Kraut, in der Verfremdung selbst zum Gestaltungsmittel wird. von Mirco Kaempf
„Ich muss mich einfach nur mehr anstrengen.“ „Ich brauche einfach mehr Disziplin.“Hand aufs Herz: Wie oft hast du dir diesen Satz schon reingedrückt, während du bewegungsunfähig auf dem Sofa saßest und die wichtigste Aufgabe des Tages aufgeschoben hast?In dieser XXL-Deep-Dive-Folge räumt Sven, dein Peer und systemischer Coach, radikal mit den größten Mythen der klassischen Persönlichkeitsentwicklung auf. Wenn du mit ADHS, Borderline oder chronischer emotionaler Fehlbelastung kämpfst, ist deine bleierne Lähmung kein Charakterfehler und keine Faulheit – sie ist eine handfeste, biologische Schutzreaktion deines Nervensystems.Sven zerlegt auf gewohnt direkte und ehrliche Art die neuro-biochemischen Mechanismen hinter deiner Prokrastination und deckt das schmutzige kleine Geheimnis deines Gehirns auf: Die Sucht nach dem Stress-Kick der eigenen Selbstverurteilung (Der systemische Loop des sekundären Gewinns).Schluss mit dem Krieg gegen deine eigene Biologie. In dieser Folge erfährst du, wie echte Selbstführung funktioniert und warum du erst deine Hardware (den Körper) hochfahren musst, bevor deine mentale Software wieder laufen kann.Das erwartet dich in dieser Episode:Der Mythos-Crash: Warum positives Denken bei emotionaler Dysregulation biologisch versagen MUSS.Die Stress-Sucht des Nervensystems: Wie dein Gehirn negative Gedanken und Panik als Brandbeschleuniger nutzt, um Energie zu erzeugen.Die biochemische Falle: Was Kaffee, Zucker und leere Aminosäuren-Speicher mit deiner Impulsivität zu tun haben.Physical First (Die 3-Schritt-Formel): Wie du mit gezielten, physischen Reizen (Kälte & Neuro-Atmung) dein Gehirn in unter 60 Sekunden aus dem Freeze-Modus holst.Kopfhörer rein, Fokus an – lass uns das nächste Brett bohren!
Immersive Audio, Downmix-Technik und binaurale Wiedergabe: In diesem Gespräch erklärt Wilfried Van Baelen, Gründer von Galaxy Studios und Erfinder von Auro-3D, wie seine App Auro Masters Musik in echter 3D-Klangqualität auf Kopfhörer, Lautsprecher und ins Auto bringt. Wir sprechen über Metadaten-Encoding, den Unterschied zwischen Auro-3D und Dolby Atmos, warum Artistic Intent beim Mixen geschützt werden muss und wieso es bewusst keine zweiwöchige Gratis-Testphase gibt. Der zweite Teil dreht sich um Wilfrieds unglaublichen Werdegang: vom selbstgebauten Synthesizer über die erste Schallplatte bis zum Bau von Galaxy Studios – buchstäblich in einem alten Hühnerstall. Wir sprechen über die Federisolationstechnik, meterdicke Glaswände und den Weltrekord bei der Raumisolation, der das Studio zu einem der bekanntesten Tonstudios weltweit gemacht hat. Namen wie Rammstein, Peter Maffay, Herbert Grönemeyer, Kelly Family, Kendrick Lamar, Lauryn Hill, Mary J. Blige und James Last haben dort aufgenommen. Wenn ich Dir helfen konnte, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee ;-) https://ko-fi.com/timheinrich Zum kostenlosen Cubase-Stammtisch anmelden: subscribepage.io/1D69jt Podcast: https://sounthcast.podbean.com/ https://sounth.de https://www.facebook.com/tim.heinrich.524/ https://www.instagram.com/tim_heinrich/ Facebook Gruppe 'Filmmusik komponieren & Sounddesign': https://www.facebook.com/groups/309751689699537 Perfekte Orchester-Mockup-Balance: Orchestra Guide https://www.sounth.de/orchestra-guide/ 0:00 Auro3D Mischung: Setup und Software 0:29 Kanalbasiert vs. Objektbasiert: Auro3D im Vergleich zu Dolby Atmos 2:40 AuroMasters: Hochladen und Verdienstmodell für Künstler 5:03 App, Hardware und Praxisbeispiele zuhause 9:04 Datenmenge, Preisvergleich und Streaming-Qualität Dieses Video ist auch auf YouTube zu sehen: https://youtu.be/P-34AYOyJ0A
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Heute sitzt Niklas Kappe bei uns an den Mikros – Bundestagsabgeordneter für Bottrop, Gladbeck und Dorsten. Vor gut einem Jahr ging's für ihn vom Ruhrgebiet direkt nach Berlin. Aber mal ehrlich: Wie sieht der Alltag zwischen Bundestag, Ausschüssen, Wahlkreis und gefühlt 387 Terminen wirklich aus? Wir haben ihn gefragt, was er in seinem ersten Jahr in Berlin gelernt hat, welche Erfolge er für unsere Region schon mitnehmen konnte, wo er an Grenzen stößt und was Politik manchmal deutlich komplizierter macht, als es von außen aussieht. Natürlich kommen wir auch auf die Themen zu sprechen, die viele Menschen aktuell beschäftigen. Ohne Geschrei, ohne Wahlkampfmodus – sondern so, wie ihr den Bottcast kennt: offen, ehrlich, mit einer guten Portion Humor und auch mal kritisch nachgefragt. Eine Folge für alle, die wissen wollen, was ein Bundestagsabgeordneter eigentlich den ganzen Tag macht, wie Politik hinter den Kulissen funktioniert und warum manche Entscheidungen eben nicht so einfach sind, wie sie auf den ersten Blick wirken. Also Bierchen auf, Kopfhörer rein und viel Spaß mit einer spannenden Runde zwischen Berlin und Bottrop.
Sonnencreme, Badetuch, Kopfhörer: Für Letztere liefern wir euch heute Nachschub. Im letzten «SRF 3 punkt CH» vor der Sommerpause gibt's gleich drei Song-Premieren von Jule X, Benjamin Amaru und Softdrink. Wir hören uns hoffentlich am 3. August wieder!
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 264: Sommersonne, Sonnenschein – und im Hintergrund tickt die wirtschaftliche Zeitbombe? Willkommen in der letzten, herrlich ungeschminkten Ausgabe von Staffing-Fakten & Flurfunk vor der Sommerpause! André hat nämlich bereits gepackt. Kurz vor dem Senden des neuen Reports funkt die Realität dazwischen: Die Energiepreise explodieren, Krisenherde brennen und der lang ersehnte Aufschwung droht im Keim zu ersticken. Wir besprechen, warum das "neue Real" vor allem bedeutet, Unsicherheit als Dauerzustand zu akzeptieren, und blicken mit der legendären Beveridge-Kurve tief in die nackten Zahlen. Ist die aktuelle Lage wirklich so schlimm wie die Finanzkrise oder ist das eine reine subjektive Wahrnehmung? Wir decken auf, warum die Zeitarbeit in einer handfesten strukturellen Krise steckt (Automotive und Maschinenbau lassen grüßen), während das Freiberufler-Segment im Juni 2026 mit einem Plus von 12,8 % massiv boomt. Außerdem im Gepäck: Einblicke in den hochlukrativen Defense-Markt, das legendäre Rededuell "HR vs. Staffing" auf der TALENTpro und die bittere Wahrheit über das schleppende Feedback zur Branchen-Gehaltsstudie. Pack die Kopfhörer ein und hol dir die perfekte Dosis Branchen-Insider für den Strand!
Von kabelgebundenen Klassikern bis hin zu High-Tech-Modellen mit Noise-Cancelling und KI-Funktionen – der Markt für Kopfhörer ist riesig. Doch wie finden wir den perfekten Kopfhörer für unseren Alltag? Themen der Folge: Unterschiede zwischen In-Ear, Over-Ear, On-Ear und Open-Ear-Modellen. Wie funktionieren Technologien wie Noise-Cancelling und Knochenleitung? Tipps für den Kauf: Worauf solltest du achten, und wann wird der Hype übertrieben? Warum Tragekomfort und persönliche Nutzung wichtiger sind als technische Features. Jetzt reinhören und herausfinden, welche Kopfhörer wirklich passen.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 13. Juli 2026! Trotz breiter Kritik hat der Bundestag am Freitag das Gebäudemodernisierungsgesetz verabschiedet. Statt auf wirksamen Klimaschutz wird auf teure sogenannte grüne Gase gesetzt und damit fossile Gasinfrastruktur weiter verfestigt. Das Gesetz widerspricht aus Sicht vieler Umweltverbände, Wissenschaft und Teilen der Wirtschaft den gesetzlichen Klimazielen. Die Bundesregierung beschließt ein Gesetz, das fossile Heizungen künstlich am Leben hält und die Klimakrise weiter verschärft. Das Desaster für Klima, Natur und Menschen konnten wir am Wochenende verspüren: eine immer heißere und lebensfeindlichere Stadt macht das. Letzte Woche hat sich in Berlin erneut etwas Bahn gebrochen, was nun schon seit bald 3 Jahren, konkret seit dem 7. Oktober 2023, schwelt. Die Verrohung der sogenannten „Nahost-Debatte“ hat einen weiteren Höhepunkt innerhalb der „radikalen Linken“ gefunden und sich in einem bewaffneten Überfall auf die (weitestgehend gewaltlose) Besetzung des Hausprojekts La Casa entladen. Dabei wurden schwerste Verletzungen bis hin zum Tod von Menschen durch Wurfgeschosse auf Kopfhöhe und Hetzjagden billigend in Kauf genommen. Hier wurde eine rote Linie überschritten. Innerlinke Diskurs-Auseinandersetzungen dürfen niemals derartige Ausmaße annehmen. Im Falle der Angreifer*innen auf „Reclaim La Casa“ handelte es sich vermutlich um den fanatisierten Kern einer sich internationalistisch und „autonom“ verstehenden Gruppe, im Bündnis mit eher autoritär (leninistisch bis stalinistisch) organisierten Akteuren und jungen Leuten, die sich vor allem als „palästinasolidarisch“ verstehen. Gemeinsam ist ihnen ein wahnhafter projektiver Antizionismus. Die in diesen Kreisen gebetsmühlenartig wiederholte Phrase „Antideutsche sind keine Linken“ steht dabei symptomatisch für die Weigerung, inhaltliche Kritik und Differenz auszuhalten und widersprüchliche politische Analysen nebeneinander stehen zu lassen, wie dies in den letzten mindestens 50 Jahren linker Bewegungsgeschichte üblich und möglich war. Stattdessen folgt man einem starren, unterkomplexen Schwarz-Weiß-Denken, bei dem man selber zu „den Guten“ gehört, einseitige und absolute Positionierungen zu komplexen Themen einfordert und abweichende Haltungen mit Gewalt und Ausschluss bedroht. Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ 900 Jahre Neumünster: Noch bis August Beiträge für das Jubiläumsjahr 2027 einreichen +++ Rente dem „Härtegrad der Arbeit“ anpassen: Nur 60 Bauarbeiter in Neumünster sind über 63 +++ Comic-Workshop mit Saliha Soylu im Jüdischen Museum Rendsburg Musik: Rouge Gorge (Frankreich) Dosenstolz (Dresden) Ponys auf Pump (Berlin) Bad Manners (UK)
Früher begann die Urlaubsplanung mit Sehnsucht. Nach Sonne, Meer oder einfach einem Ort, an dem niemand fragt, ob man „kurz noch in diesen Call springen“ kann. Dann kam das Internet und machte aus Sehnsucht eine Suchmaske. Also, wenn man nicht zu den Nostalgikern zählt, die nach wie vor denken, eine gute Expedienten-Beratung im Reisebüro ist das Beste, was mir als Urlauber passieren kann.. Also mussten wir Formulare bedienen, um ans Meer zu kommen: Reisedatum, Zimmerkategorie, Transferwunsch, Haustier. Wer bloß eingab: „Ich will irgendwohin, wo es warm ist und die Kinder nicht nach drei Stunden durchdrehen“, galt im System als Störfall. Aber auch diese Ära endet gerade. Künstliche Intelligenz bricht die Reisebuchung um. Aus der starren Suche wird ein Gespräch, aus der Liste mit 1.743 Treffern ein konkreter Vorschlag. Die Maschine lernt, was wir meinen Der Unterschied zu früher: KI verarbeitet keine Schlagwörter mehr, sie erkennt Absichten. Wer heute tippt: „Wir wollen im Sommer mit den Kindern und dem Hund an den Strand“, füttert ein System, das mitdenkt. Die KI kombiniert die Daten im Hintergrund: Sie sieht den Abflugort Berlin, filtert passende Strände von der Ostsee bis Dänemark, prüft Einreisebestimmungen für den Hund und berechnet die Fahrtzeit. Wenn Italien mit dem Camper 18 Stunden dauert, schlägt das System einen Zwischenstopp vor – bevor die Familie auf Höhe München kollektiv die Nerven verliert. Die Maschine zwingt uns nicht mehr in ihre Tabellenlogik, sie passt sich unserer Sprache an. Für uns Reisende fühlt sich das an wie das alte Reisebüro an der Ecke – nur eben digital, rund um die Uhr und mit der Leistung eines Rechenzentrums im Hintergrund. Der neue Luxus und die unsichtbare Sortierung Das klingt bequem: Keine 36 offenen Browser-Tabs mehr, kein nächtliches Vergleichen von Hotelbewertungen. Die KI nimmt uns die kognitive Schwerstarbeit ab. Wir äußern Wünsche, die Maschine sortiert vor. Aber genau hier entsteht eine neue Abhängigkeit. Wenn die KI auswählt, sehen wir nur noch das, was der Algorithmus für relevant hält. Die alte Ergebnisliste war mühsam, bot aber Kontrolle. Die KI liefert weniger Chaos, aber auch weniger Transparenz. Wir bekommen eine kuratierte Antwort. Wer sortiert hier eigentlich für uns? Dabei bleibt offen, nach welchen Kriterien das System filtert: Qualität, Preis, Provision oder Verfügbarkeit? Für Reiseanbieter verschiebt sich der Markt komplett. Früher kämpften sie um Plätze bei Google. Künftig geht es um GEO: Generative Engine Optimization. Wer seine Daten nicht maschinenlesbar bereitstellt, existiert für die KI nicht. Das Angebot ist dann nicht schlecht – es ist schlicht unsichtbar. Die besten Empfehlungen sind nicht automatisch die objektiv besten Reisen, sondern die, die das System am leichtesten verarbeiten kann. Bei Algorithmen zählt vor allem Vertrauen Das erklärt, warum der Mensch die Blackbox retten muss. Je stärker Algorithmen vorsortieren, desto wichtiger wird Vertrauen. KI formuliert beeindruckend, aber sie halluziniert auch. Sie missversteht Verfügbarkeiten oder klebt Details aus unterschiedlichen Quellen zu einem allzu schönen Gesamtbild zusammen. Bei einem Ladekabel ist das egal, bei einer Familienreise für 5.000 Euro nicht. Hier schlägt die Stunde für echte Reisebüros und Touristiker. Sie sind keine analogen Restposten, sondern das Gütesiegel in der Flut. Ein guter Berater weiß, ob das „charmante kleine Hotel“ wirklich charmant ist oder nur winzig. Er weiß, ob der flache Strand für Kinder taugt und wann er dem Kunden sagen muss: „Diese Flugverbindung ruiniert Ihnen den ersten Urlaubstag.“ Das ist Expertise, keine Romantik. Reisebüro stirbt nicht – aber muss besser werden Einfache Buchungsarbeit, das reine Eintippen von Daten und Preisvergleiche, wird die Maschine übernehmen. Menschliche Beratung verschwindet nicht, sie verändert ihren Wert. Erfolgreiche Reisebüros müssen künftig Kurator und Vertrauensinstanz sein. Für junge Touristiker heißt das: KI ist kein Feind, sondern ein Werkzeug. Datenkompetenz, Zielgebietswissen und Empathie gehören ab jetzt zusammen. Brauchen perfekte Reisen etwas mehr Chaos? Vielleicht plant die KI irgendwann den perfekten Urlaub: wetteroptimiert, stressfrei und hundefreundlich. Dann merken wir vermutlich, dass perfekte Reisen langweilig sind. Die besten Geschichten entstehen dort, wo der Plan versagt: im falschen Bus, im seltsamen Restaurant oder in der Pension ohne Website, deren Gastgeber den besten Sonnenuntergang kennt. Der neue Luxus ist nicht die perfekte Maschine, sondern der Mensch, der weiß, wann fünf Prozent Chaos einer Reise guttun. Die schönsten Wochen des Jahres brauchen mehr als Daten: Sie brauchen Vertrauen, Erfahrung und jemanden, der sagt: „Nehmen Sie nicht das perfekte Hotel. Nehmen Sie das, an das Sie sich erinnern werden.“ Die V-I-R Innovationstage und ihre Botschaft Das ist auch das Thema in meinem heutigen Deep Dive Podcast. Inspiriert wurde ich dazu von den, wie immer, hervorragenden Innovationstagen des V-I-R. Bei diesem Verband geht es logischerweise komplett um die „neue Internet-Reisewelt“, und wie sie sich verkaufen lässt. Das klassische Reisebüro ist da eher nicht Mitglied. Aber gerade deshalb – auch durchaus im Sinne des Stationären Vertriebs – findet im Virtuellen derzeit die Entscheidungsschlacht statt, wie wir in Zukunft unsere Reisen buchen. Wie sehr die KI die Touristik gerade umkrempelt. Es gibt kaum ein spannenderes Thema. Wer hat künftig die beste Expertise und ist der beste Reiseberater und Kümmerer? KI-Impulse für die Zukunft der Beratung Grundlage für unsere Analyse des Status Quo – der sich, wie wir wissen, wahnsinnig schnell und radikal verändern kann – sind zwei Vorträge auf den V-I-R Innovationstagen 2026: Marco Otte-Witte und Florian Pichler von Mainmatter haben sich gefragt, was die neuen KI-Wege der Informationssuche für klassische Reiseangebote und ihre Darstellung bedeuten. Und Henrike Lewerenz (Google), Henning Höne (FDP), Salim Sahi (Holologix) und Marco Otte-Witte (Mainmatter) haben sich, moderiert von Travelholics-Host Roman Borch, vorsichtig der Frage angenähert, ob KI nicht gleich ganz die Tourismus-Branche übernimmt…? Ich denke, in unserem Podcast haben wir es geschafft, die vordergründig sehr technische Seite sehr erlebbar und verblüffend Augen-öffnend zu analysieren. Um den Podcast zuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. 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In "The Tunnel" läuft man 200 Meilen durch einen dunklen Tunnel. Kopfhörer verboten. Crews unerwünscht. Nebeneinanderlaufen nicht erlaubt. Der Brite Mark Cockbain ist, ähnlich wie Barkley‑Erfinder Lazarus Lake, eine Art „Evil Genius“ unter den Rennveranstaltern, der sich möglichst schwierige, unbequeme und kaum schaffbare Ultramarathon‑Formate ausdenkt. Die wenigen Teilnehmenden scheinen genau zu wissen, worauf sie sich einlassen. Es geht nicht um „sehen und gesehen werden“, nicht um Content und Reichweite, sondern um das einsame, stille Leiden. Es ist die pure Reduktion — ein Destillat des (Ultra)laufens. Wir wollen darüber sprechen, warum diese Art von Läufen so anders ist als die großen Events unseres Sports.Außerdem sprechen wir über unsere Starts bei einem Berglauf und beim Stubai Ultratrail, über Julianes FKTs, über aktuelle News aus der Trailszene, über die Frage, ob man auf Eigenverpflegung oder VP‑Nahrung setzen sollte, und vieles mehr. Wir wünschen viel Spaß mit der Folge!Film "Can You Last an Hour in THE TUNNEL"Film "55 Hours to Run 200 Miles in an UNDERGROUND TUNNEL"Die Events des Mark Cockbain (Website)Anton Palzer München-Zugspitze in 4:43 Stunden (Film)Hier gibt es mehr Infos zu "100 Höhen"! Sichere dir den freien Platz!LAUF MIT UNS AUF DEN TRAILS IN GARMISCH!Hier geht es zur Anmeldung zu unserem Community-Event am 18.7. in Garmisch! Diese Folge wird unterstützt von Norrona. Danke!Werde Mitglied von Alles-laufbar.de, der Onlineplattform für die deutschsprachige Trailcommunity und erhalte Zugriff auf exklusive Inhalte. Ab 3,90 Euro/Monat bist du dabei! Uns findest du hier:Website: Alles-laufbar.deInstagram: @alleslaufbarYouTube: @alleslaufbarStrava Club: @Alles laufbar.de
Dies ist Folge 2 von 2. Folge 1 erschien vor einer Woche. Worum geht's? Nachdem der TI-99/4 endlich fertig entwickelt ist, muss er sich nun auf dem hart umkämpften Heimcomputermarkt beweisen – gegen Tandy, Atari und vor allem gegen Commodore. Henner und Chris erzählen, wie Texas Instruments seinen Rechner vermarktet, warum die Verpackung bewusst auf das technische Kürzel verzichtet und stattdessen groß „Home Computer“ verspricht, und wie sich der Nachfolger 99/4A entwickelt: mit besserer Tastatur, neuem Grafikmodus, aufgebohrter Sprite-Engine, aber auch gnadenlosem Rotstift bei Lautsprecher und Kopfhöreranschluss. Es geht um die Werbekampagne mit Bill Cosby, der in unzähligen Spots stets denselben Satz wiederholt: „This is the one.“ Um ein teures Rückrufproblem wegen potenziell gefährlicher Netzteile. Und um die immer verzweifeltere Suche nach Software für ein System, dessen exotische Prozessorarchitektur Entwicklerinnen und Entwickler eher abschreckt als einlädt – im Gegensatz etwa zum gut dokumentierten 6502 in Ataris Rechnern. Trotzdem entsteht nach und nach ein überraschend vielfältiges und teils hochwertiges Spieleangebot, nicht zuletzt dank der kreativen Freiheit, die TI seinen eigenen Entwicklerinnen und Entwicklern lässt, und dank externer Partner wie Milton Bradley mit ihrem kuriosen MBX-Erweiterungssystem. Am Ende dreht sich alles um den ruinösen Preiskampf mit Commodore, der TI schließlich einen Quartalsverlust von 100 Millionen Dollar beschert und die Aktie einbrechen lässt. Noch auf der Sommer-CES 1983 kündigt TI mit dem winzigen TI-99/2 und einem neuen Topmodell einen Neuanfang an – doch beide Projekte werden nie veröffentlicht. Stattdessen zieht sich Texas Instruments im selben Jahr komplett aus dem Heimcomputergeschäft zurück und verramscht die Restbestände für 50 Dollar das Stück. Was bleibt, sind rund 2,8 Millionen verkaufte Geräte weltweit – und ein paar Chips wie der Soundbaustein SN76489, die in vielen anderen Systemen noch lange weiterleben. Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Henner Thomsen, Christian Schmidt Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt Titelgrafik: Johannes DuBois Vielen Dank an Karl Guttag und Paul Urbanus.
Gedanken von Jürgen Drensek Manchmal passiert es auch mir abends, dass ich mich in den endlosen Weiten von Instagram verliere. Ich scrolle vorbei an makellosen Infinity-Pools, perfekt ausgeleuchteten Boutique-Hotels und Sonnenuntergängen, die so kitschig weichgezeichnet sind, dass sie jede Kante verloren haben. Alles ist nur einen Klick entfernt, bereitgestellt von Algorithmen, die uns soufflieren, wie sich „authentisches Reisen“ anzufühlen hat. Und genau in solchen Momenten sollte ich sie spüren: eine leise, fast schmerzhafte Sehnsucht nach dem Ungefilterten. Nach dem echten, staubigen, unvorhersehbaren Aufbruch. Tue ich auch. Aber ehrlicherweise denke ich dann gleich: muss ich ja nicht selbst unbedingt machen. Reicht ja, wenn ich das Ergebnis von anderen lesen darf… Und dann liegt da plötzlich dieses Buch auf meinem Tisch: „Lasterleben“ von Anja Kocherscheidt. Und auf einmal wird es sehr kantig. Als Reisejournalist, der seit Jahren die professionelle Brille trägt, ertappe ich mich anfangs bei einer inneren Abwehr. Da ist dieser antrainierte Reflex: Wo ist der Nutzwert für den Leser? Wo sind die Buchungslinks, die Geheimtipps, die man am nächsten Wochenende nachreisen kann? Doch dieses Buch verweigert sich dem schnellen Konsum. Man kann ein Jahr im selbst ausgebauten, tonnenschweren THW-Lkw ohne festen Plan durch Nord- und Mittelamerika eben nicht im Reisebüro buchen. Und genau deshalb berührt mich diese Geschichte. Sie erinnert an das, was wir auf dem Altar der perfekten Urlaubsplanung geopfert haben: das Abenteuer des Unbekannten. Der Sprung ins kalte, blaue Wasser Meine Kollegin Anja Kocherscheidt war keine naive Träumerin, die nichts zu verlieren hatte. Anja stand mitten im Leben, war zwei Jahrzehnte lang eine erfolgreiche PR-Beraterin im Tourismus. Sie wusste ganz genau, wie man uns Journalisten Träume verkauft und Fassaden poliert. Doch hinter den Kulissen wartete das, was so viele von uns kennen: das unerbittliche Hamsterrad. Der Zustand, in dem man funktioniert, aber nicht mehr fühlt. Der Moment, in dem die Erschöpfung die Lebensfreude frisst und man das Gefühl hat, den eigenen Kindern nur noch die Reste seiner Energie zu schenken. Gemeinsam mit ihrem Mann Oliver und den Kindern Vincent und Marlene traf sie eine radikale Entscheidung: Sie zog die Reißleine. Anja Kocherscheidt während ihrer Expedition ins Ich (Foto © Anja Kocherscheidt) Ihr neues Zuhause wurde „Herr Turtur“ – ein königsblauer Mercedes-Kurzhauber, neun Tonnen schwer, Baujahr 1980, früher im Dienst des THW. Zwölf Quadratmeter Lebensraum für vier Menschen. Kein Luxus, keine Komfortzone, kein doppelter Boden. Wenn man darüber nachdenkt, hört sich das ganz und gar nicht Vergnügungssteuer-pflichtig an. Das ist kein Urlaub, das ist ein radikaler Entzug von all den kleinen Bequemlichkeiten, die wir als Schutzschild um uns herum aufbauen. Der Nutzwert dieses Buches liegt nicht in Hotel-Empfehlungen und Routen-Tipps. Er liegt in den intimen Einblicken, die uns die Autorin schenkt: Wir sind dabei, wenn das „Roadschooling“ der Kinder zwischen tränenreichem Frust und plötzlichem Lern-Flow schwankt, wir spüren die Kälte bei den ersten Reparaturen in Kanada und erleben die berührende Stille bei den Begegnungen mit den Hutterern, die völlig technikfern nach uralten Grundsätzen leben. Es ist ein Buch, das uns einen Spiegel vorhält und uns leise fragt: Wie viel Ballast schleppst du eigentlich mit dir herum? Wenn die Romantik Risse bekommt Was mich an dieser Erzählung bewegt, ist ihre schonungslose Ehrlichkeit. Anja schreibt nicht für die Likes. Sie verbirgt die Risse nicht. Wir spüren die nackte Frustration, als die romantische Vorstellung vom freien Leben schon an einer simplen Highway-Auffahrt in Halifax zu zerspringen droht. Und wir fühlen das leise Zittern im Hintergrund, das mitreist, wenn die Familie die Grenze nach Mexiko überquert. Die Angst ist ein ständiger Passagier. (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt Besonders intensiv wird es, als die Familie im Dschungel von Petén nachts plötzlich zwischen die Fronten von Drogenschmuggler-Kartellen zu geraten droht. In diesen Passagen zeigt sich auch die literarische Kraft des Buches: Anja verwebt das persönliche Herzklopfen, die Angst um ihre Kinder, mit den harten, traurigen Fakten über die politische Realität vor Ort. Das ist nicht so ein oberflächlicher Reisebericht, das ist gelebte Reportage, die wehtut und genau deshalb so wertvoll ist. Sie hebt sich einfach ab von all den weichgespülten Texten, die sonst in nicht unerheblicher Anzahl aus Blogs und Reiseteilen quellen. Das unersetzbare Herz des Menschen In Zeiten, in denen Künstliche Intelligenz in Sekundenschnelle perfekte Reiseführer über die Ruinen von Tikal oder die Magie des Atitlán-Sees ausspucken kann, stellt sich in unserer Branche oft eine existenzielle Frage: Warum braucht es uns überhaupt noch? Die Antwort liegt genau in Büchern wie diesem. Eine KI kann Daten analysieren, aber sie kann nicht fühlen. Sie weiß nicht, wie es sich anfühlt, wenn einem bei einer indigenen Zeremonie im guatemaltekischen Hochland jede Kontrolle entgleitet. Sie spürt nicht das überwältigende, bittersüße Ziehen im Herzen, wenn man winzige Baby-Schildkröten in den mächtigen Pazifik entlässt – in dem Wissen, dass nur die wenigsten von ihnen überleben werden. „Lasterleben“ ist der flammende Beweis dafür, dass die Zukunft des Erzählens im tief Persönlichen liegt. Nur die physische Präsenz, der Schweiß, der Staub auf der Haut und die Bereitschaft, sich der Welt völlig verwundbar auszuliefern, schaffen eine Wahrheit, die kein Algorithmus jemals simulieren kann. Dieser Text atmet. Er riecht nach dem Regen des Dschungels und dem heißen Asphalt der endlosen Highways. Das ist die einzige Währung, die in Zukunft noch zählt, wenn wir uns berühren lassen wollen. Zwei Stimmen, eine Wahrheit Wer noch tiefer eintauchen möchte, dem sei der begleitende Podcast neben diesem Text wärmstens empfohlen. Es ist faszinierend: Dort geht es natürlich zunächst um diese zutiefst menschliche Reise, aber auch genauso um die Zerrissenheit der Aktion. Wir nähern uns Anjas Weg mit unheimlich viel Empathie und Wärme – und verstehen den Schrei nach Freiheit. Aber natürlich muss es auch die Rolle geben des rationalen Mahners, der die unbequemen Fragen stellt, die uns vielleicht auch durch den Kopf gehen: Darf man das den eigenen Kindern antun? Ist das nicht egoistisch? Diese Diskussion im Podcast ist ein echter Gewinn, weil sie das Buch von jedem Verdacht der reinen Aussteiger-Romantik befreit. Am Ende finden beide Stimmen einen gemeinsamen Nenner, dem ich mich nur voller Respekt anschließen kann: „Lasterleben“ will uns nicht belehren. Es will uns nicht sagen, wie wir zu leben haben. Es stupst uns nur sanft an und erinnert uns daran, dass wir immer eine Wahl haben. Ein Buch für die Mutigen Brauchen wir also Berichte über Reisen, die wir niemals nachmachen können? Ja, mehr denn je. Weil sie uns zeigen, dass die wichtigste Reise nicht auf der Landkarte stattfindet. Anja Kocherscheidt schaffte es durch den plötzlichen Corona-Lockdown nicht bis nach Patagonien, sie strandete am Atitlán-See. Und genau dort, im Stillstand, fand sie die eigentliche Destination: die Reise nach innen, die Konfrontation mit sich selbst. Ich sag mal so: Lass die Finger von diesem Buch, wenn du eine strukturierte Packliste oder einen durchgetakteten Routenplaner suchst. Aber wenn du spüren willst, wie es aussieht, wenn die Welt um dich herum verstummt und du plötzlich nur noch dich selbst, die Menschen, die du liebst, und den weiten, unendlichen Horizont hast – dann nimm dieses Buch in die Hand. Es ist eine ehrliche Hymne auf den Mut, das Zulassen von Fehlern und die wilde Schönheit des Ungeplanten. Wenn du den Podcast hören magst, dann bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken! Hintergrund-Infos Der Beitrag Freiheit auf zwölf Quadratmetern Anja Kocherscheidts „Lasterleben“ ist kein Aussteiger-Kitsch erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Macht KI uns wirklich dümmer – oder zeigt sie nur, wie dumm manche Aufgaben, Prüfungen und Routinen schon vorher waren?In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann und Ekkehard Schmider über einen der beliebtesten KI-Einwände: Wenn die Maschine denkt, wer denkt dann noch selbst?Was nach Elternabend, Lehrerzimmer und Hausaufgabenpanik klingt, wird schnell größer. Es geht um Schule, Gedichtsinterpretationen, Garagensteuerungen, Anwaltskanzleien, Junior-Entwickler, Noten, Führung, Begeisterung – und um die Frage, ob die eigentliche Gefahr vielleicht darin liegt, KI gerade nicht zu nutzen.Denn ja: Wer KI nur benutzt, um Aufgaben blind zu kopieren, wird nicht klüger. Aber wer KI als Sparringpartner, Erklärmaschine, Perspektivwechsel und Denkverstärker nutzt, bekommt etwas, das früher kaum verfügbar war: individuelle Unterstützung, jederzeit, geduldig, schnell und manchmal brutal ehrlich.Warum du reinhören solltestWeil die Folge das stärkste Gegenargument gegen KI ernst nimmt – ohne es einfach wegzuwischen.Weil klar wird, warum KI in der Schule tatsächlich problematisch sein kann, wenn Aufgaben nur auf Abgabe statt auf Verständnis zielen.Weil es nicht nur um Hausaufgaben geht, sondern auch um Kanzleien, Softwareteams und die Frage, wie Nachwuchs entsteht, wenn klassische Einstiegsaufgaben automatisiert werden.Weil KI hier nicht als Denk-Ersatz verstanden wird, sondern als Denk-Verstärker: für Recherche, Kritik, Perspektivwechsel, Lernen und bessere Entscheidungen.Weil am Ende eine unbequeme Gegenthese im Raum steht: Vielleicht macht nicht KI dumm. Vielleicht macht uns dumm, wenn wir sie nicht nutzen.Spannende Momente aus der FolgeDer Einstieg mit der steilen These: KI macht uns dümmer – und die Frage, ob das überhaupt stimmtDie Beobachtung aus KI-Schulungen: Viele Menschen lehnen KI nicht wegen der Technik ab, sondern weil sie Kontrollverlust spüren.Das Garagentor-Beispiel: Eine unverständliche Bedienungsanleitung wird durch KI plötzlich brauchbar. Dümmer geworden – oder endlich die eigene Energie sinnvoll eingesetzt?Der Blick auf Schule: Wenn Kinder jede Aufgabe per KI abkürzen können, wird nicht nur die Hausaufgabe fragwürdig, sondern das ganze Prüfungssystem.Die Gedicht-Debatte: Muss man sich durch Poesie quälen? Oder könnte KI helfen, Sprache, Kontext und Schönheit überhaupt erst zugänglich zu machen?Das Anwaltskanzlei-Problem: Wenn KI die klassische Junior-Arbeit übernimmt, woher kommen dann die erfahrenen Profis von morgen?Die Parallele zur Softwareentwicklung: Keine Junioren, irgendwann keine Senioren. Oder doch ein neues Level, auf dem Nachwuchs von Anfang an anders lernt?Die Schulkritik, die plötzlich mitten im Raum steht: Wir bewerten Wissen, aber kaum Begeisterung, Resilienz, Empathie oder echtes Leuchten in den Augen.Was du aus der Folge mitnimmstKI macht nicht automatisch schlau. Aber sie macht auch nicht automatisch dumm.Dumm wird es dort, wo KI nur als Abkürzung benutzt wird: Aufgabe rein, Antwort raus, kopieren, fertig. Dann verschwindet Lernen tatsächlich.Klug wird es dort, wo KI zum Sparringpartner wird: prüfen, hinterfragen, erklären lassen, Gegenposition einnehmen, Schwachstellen finden, neue Perspektiven öffnen.Schule und Ausbildung müssen sich verändern. Nicht, weil KI alles kaputt macht. Sondern weil KI zeigt, welche Aufgaben nur noch Simulation von Lernen sind.Und vielleicht ist Begeisterung der eigentliche Schlüssel. Menschen lernen, arbeiten und wachsen anders, wenn sie ein echtes Ziel haben und spüren: Das hier bringt mich weiter.Kopfhörer auf und rein in die Folge – danach klingt „KI macht dumm“ garantiert nicht mehr so einfach, wie es vorher klang. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Walkman ausgepackt, Kopfhörer aufgesetzt, Play gedrückt! Mit Songs von DEVO oder Joy Division im Ohr wirft uns das narrative Adventure Mixtape mitten hinein in die emotionale Achterbahn der Adoleszenz. In unserer neuesten Retrospektiven-Folge haben sich Michi, Micha und Wolfram die spielbare Playlist des australischen Studios Beethoven & Dinosaur geschnappt, um dem faszinierenden Zusammenspiel aus Musik, Mechanik und Nostalgie für eine Zeit auf den Grund zu gehen, die sie selbst nie erlebt haben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es gibt eine Fähigkeit, mit der wir Konflikte entschärfen, Vertrauen im Team aufbauen und gleichzeitig die eigene mentale Stärke schützen: Validierung.Validierung ist die bewusste Anerkennung der Gedanken, Emotionen und der erlebten Realität des Gegenübers. Diese psychologisch fundierte Praxis nimmt sofort den Druck aus schwierigen Gesprächen, löst Konflikte auf Augenhöhe und macht den Weg frei für echte, gemeinsame Lösungen.In dieser englischsprachigen Folge spricht Podcast-Host Vera Strauch mit der renommierten klinischen Psychologin und Beraterin Dr. Caroline Fleck über das Kern-Tool aus ihrem Bestseller „Validation: The New Psychology of Influence“. Erfahre, warum wir im Job viel zu oft ungefragte Lösungen bieten, obwohl unser Gegenüber etwas ganz anderes braucht und wie du emotionale Intelligenz in ein glasklares Führungsinstrument verwandelst.
Ozempic kennt fast jeder als Abnehmspritze – aber was, wenn der Wirkstoff Semaglutid auch noch auf Alkoholsucht wirkt? Eine brandneue Studie aus Kopenhagen hat genau das untersucht: hundert acht schwere Trinker, sechs Monate lang, mit erstaunlichen Ergebnissen.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Appetit, Belohnungssystem und Sucht im Gehirn viel enger zusammenhängen als gedacht – und ob wir bald in einer Welt leben, in der Disziplin per Spritze zum Standard wird.Es geht um schwere Trinktage, Augenbinden im Labor und die Frage, welchen Preis wir zahlen, wenn ein Medikament uns kontrollierter, aber vielleicht auch weniger sinnlich macht.00:58 Die Abnehmspritze gegen Alkohol 04:44 Augenbinde und Kopfhörer10:13 Ezra Klein13:19 Wasser in den Wein
Hendrik und Schmidti schwitzen – endlich ist der Sommer da. Doch nicht nur die Temperaturen steigen, auch die Diskussionen werden hitzig. In dieser Folge sprechen wir über die neuen Entwicklungen beim DLV rund ums EM-Thema, nehmen uns Zeit für eure Hörer-Fragen der letzten Wochen und diskutieren ausführlich über die Enhanced Games: ehrlicher Sport oder gefährliche Normalisierung von Doping?Eine Folge voller Laufsport, Meinung und klarer Haltung. Also: Schuhe an, Kopfhörer rein – und los geht's.*
Das Land bereitet sich so langsam auf die WM vor. Tipprunden werden ins Leben gerufen und Julian Nagelsmann nominiert seinen WM Kader. Nicht aber ohne für Überraschungen zu sorgen: Team Baywatch Berlin geht leer aus! Tja so können Träume platzen… Dann muss die deutsche Elf eben ohne Heufer-Umlauf, Schmitt und Lundt versuchen den Titel zu holen. Die drei reden sich den Frust von der Seele: Was kann Sané, was Klaas nicht kann? Der eine kickt die Pille, der andere weiß was man auf dem Flughafen WC besser lassen sollte. Denn auch dort gilt, wie beim Landeanflug: das Fahrwerk wird erst ausgeklappt, wenn der Flughafen unter einem ist und kein bisschen früher! Oder klarer formuliert: der Schniedel bleibt bis zum Pissior in der Buchse. Und auf diese Expertise will der Bundestrainer einfach so verzichten? So, wer nicht zur WM fährt, der hat Zeit. Zum Beispiel auch um den ESC zu gucken und zu bewerten. Wie gut war der Jahrgang 2026? Und es ging auch noch um DAS Eigentor der noch jungen Preisverleihungs-Saison. Tonmann Pfeife gewinnt zwar den Podcast Award für das beste Sound Design, zündet aber im selben Atemzug eine tödliche Gag-Gurke und das obwohl er zuvor 5 Jahre passiv Gags unterm Kopfhöher geraucht hat! Wie konnte das passieren? Pfeife muss sich verantworten. Nur eins steht fest: „Baywatch Berlin“ ist schlimmer blamiert als Olli Baumann. Danke für nichts Pfeife! Danke für nichts Nagelsmann! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Nimm dir eine Auszeit und mach es dir gemütlich. Bei deinem großen jährlichen Check-up stehst du heute absolut im Mittelpunkt. In dieser intensiven medizinischen Untersuchung nehme ich mir alle Zeit der Welt für dich: Vom sanften Abhorchen deines Herzschlags über Sehtests bis hin zu ganz präzisen, beruhigenden Tests deiner Reflexe.Dich erwarten extrem realistische Sounds, sanftes Flüstern (Whispering) und eine Atmosphäre absoluter Geborgenheit. Perfekt zum Abschalten nach einem langen Tag oder als sanfte Einschlafhilfe. Kopfhörer auf, Augen zu und entspannen.
Ich habe mir alle 24 Gewinner des deutschen Podcast Awards 2026 angehört. Alle. Eine Woche lang, Kopfhörer auf, Playlist durch. Und dann kam die Enttäuschung – und dann hat mich meine eigene Enttäuschung enttäuscht. In dieser Folge teile ich meine persönliche Einordnung: Was mich wirklich beeindruckt hat, was mich verwirrt hat – und warum ich glaube, dass es beim Podcast Award zwei Podcast-Welten gibt, die nichts miteinander zu tun haben. Plus eine Podcast-Empfehlung, die mir selbst ein bisschen schwergefallen ist.
Mit der Entdeckung eines Allheilmittels durch Dr. Judith Mercer, nimmt ein dramatischer Ausbruch einer Zombie-Epidemie in einem geheimen Forschungslabor auf den nordpazifischen Aleuten seinen Lauf. Eine kleine Gruppe Überlebender versucht unter extremem Zeitdruck aus der geheimen unterirdischen Anlage zu entkommen, denn den Flüchtenden sitzen nicht nur Zombies im Nacken. Eine packende Mixtur aus Horror, Thriller, Verrat, Intrigen und Mord. Kopfhörer für immersiven Soundgenuss empfohlen.
Lehn dich zurück und entspanne dich bei dieser sanften ASMR Gesichtsmassage
In den Bann gezogen von Alvins präpubertärer Stimmung, schwelgen die Twins in Erinnerungen an ihre kurze Kindheit, die vom Träumen im Plattenladen mit vertalgten Kopfhörern schnell in ein selbstbestimmtes Rockstarleben umschlug. Doch da Tom heutzutage bei seinen spät einsetzenden Ambitionen als Koch anscheinend nicht ohne Ritterrüstung auskommt und Bill mit der Hobbysuche irgendwo zwischen Prankster und real-abstrakter Hybridmalerei gelandet ist, freuen sich die beiden umso mehr über die früh abgeschlossene Selbstfindungsphase, ganz ohne Rat von Chatty. - SGN, ihr süßen Erntemäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Ein absoluter Knaller heute!
Realistische ASMR-Simulation einer medizinischen Untersuchung mit intensiver Ohrenreinigung. Aufgenommen mit 3DIO-Mikrofon für präzise binaurale Sounds, sanfte Trigger und entspannende Detailgeräusche. Perfekt zum Einschlafen, Entspannen oder für immersive Kopfhörer-Erlebnisse.
Heute gibts mal kein Erklären, kein Aufklären sondern eine Folge für dich.Für die Mama / den Papa oder den Menschen, der ein wundervolles, besonderes Kind begleitet – und im Alltag zwischen Bürokratie, Erschöpfung, To-Do's, Verantwortung und Funktionieren manchmal selbst kaum noch Luft bekommt.In dieser besonderen Hi, Baby! Folge geht es um genau das:✔ Warum dein Kind nicht falsch ist – und warum so viel Gold in ihm steckt ✔ Wie wir im stressigen Familienalltag die vielen kleinen Wunder oft übersehen ✔ Welches Mindset es braucht, um weniger zu funktionieren und wieder mehr zu leben ✔ Wie du den Blick auf dein Kind verändern kannst – weg von Defiziten, hin zu Würde, Echtheit und Schönheit ✔ Und welche zwei zentralen kleinen Dinge bei mir im Alltag ganz viel verändert haben. Kopfhörer rein, einmal tief durchatmen – und dann lass uns gemeinsam den Funktionsmodus ein kleines Stück lockern.
Der Frühling ist da! Zeit, die Übergangsjacke rauszuholen und die Natur zu genießen – natürlich nicht ganz ohne Technik! In dieser Ausgabe des GameStar Tech Talks quatschen Jan, Maxe, Fernando und Patrick darüber, wie ihr eure Frühlingsgefühle mit den richtigen Outdoor-Gadgets aufs nächste Level hebt. Von Einsteiger-Tipps für die Naturfotografie über smarte Mähroboter bis hin zu Drohnen-Regeln und Smartwatches fürs Wandern ist alles dabei. Schnappt euch eure Kopfhörer, geht eine Runde spazieren und viel Spaß beim Zuhören! Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Paris allein, ein bisschen Tagträumen (Modelkarriere noch möglich), viel Spazieren ohne Kopfhörer und die Erkenntnis: Ich bin ein Hotelboy.Davor: 24 Stunden München im Influencer-Stress, Content unter Zeitdruck und ein kleiner Reality-Check zu Werbung und neuen Follower:innen.Außerdem: ein leicht unheimliches Liza-Minnelli-KI-Hörbuch, mein persönlicher Social-Media-Overload und zum Schluss ein ernster Teil über den Vorfall mit meiner Nichte in Wien und die Reaktionen darauf.Eine Folge zwischen Overdrive und Entschleunigung.
Sie dachte wohl, es merkt keiner! Es ist zwar schon zwei Bundestagswahlen her, und dennoch ist das Baywatch-Berlin-Trio der Altkanzlerin auf die Schliche gekommen. Während sich die ganze Welt über die bröckelnde Demokratie sorgt, regiert sie einfach heimlich weiter und sendet ihre Botschaften als mysteriöse Schattenkönigin übers Internet und kommuniziert mittlerweile ausschließlich über Instagram Reels. Was wirkt wie ein lieb gemeinter Beautytipp an Journalistin Jagoda Marinić („Wenn Sie die Kopfhörer aufsetzen, sehen Sie nachher nicht so gut aus im Fernsehen“) ist in Wahrheit nur eine codierte Message an ein geheimes Netzwerk und irgendwo in Deutschland ziehen sich zwei Agenten die Jacken an. Ist aber natürlich nur eine Theorie und frei nach Naidoos These über Menschenfleisch in Kartoffelchips, soll auch hier erstmal einer das Gegenteil beweisen – so lange betrachten wir das als Fakt. Im heiteren Teil der aktuellen Ausgabe dreht es sich natürlich auch um viele leichtere Themen: Hinter welchem Berliner Bahnhof kann man am besten wichsen? Ab wann ist das ein Hobby und wenn nicht: Was soll man bitte sonst den ganzen Tag machen im zweiten Lebensdrittel? Enden wir dann alle wie Thomas Schmitt, der seinen skandinavischen Hyggetraum aus Versehen mit Katzenspielzeug und Legoset zur RTL2-Muffbude runtermöbelt? Oder wie Klaas, der im eigenen Flur zusammenbricht, weil die Beine „einfach nicht mehr wollen“? Jakob ist da besser drauf: Seine Hobbys sind nach wie vor Butter Lindner, Geld und von der Arbeit nach Hause fahren. Wenn Sie sich daran ein Beispiel nehmen, sind Sie auf der sicheren Seite! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Themen: Schulleiterin ändert Ferien für Kreuzfahrt; Landtagswahl in Baden-Württemberg; Trump droht, dass ohne US-Unterstützung der neue iranische Führer nicht durchhalten wird; Explodierende Spritkosten; United Airlines kann Passagiere von Flügen ausschließen und ihnen Flugverbote auferlegen, wenn sie keine Kopfhörer benutzen; DFB rügt Kölns Stadionsprecher für Kommentare. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio