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Die Gondel der alten Schilthornbahn schwankt leicht im Wind. Unter mir liegen über 200 Meter Nichts, in der Ferne die schroffen Zacken von Eiger, Mönch und Jungfrau, vor mir der Staubbach-Wasserfall. Mein Herzschlag dröhnt in den Ohren. Eigentlich bin ich hier oben auf dem „Piz Gloria“, um über die schon lange zurück liegenden Dreharbeiten zu „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ zu recherchieren für ein ZDF-Reisefeature über die Schweizer Jungfrau-Region. Ein Sprung wie 007 Doch dann stehe ich plötzlich selbst da, das Bungee-Seil fest um die Knöchel gezurrt, und blicke in die Tiefe. In diesem Moment, kurz vor dem Absprung, ist da kein George Lazenby. Da ist nur dieser eine, irrsinnige Gedanke: Ein bisschen 007 steckt in uns allen. Wir wollen diese Gefahr, diesen Glamour, dieses „Überlebensgroße“… Ich bin gesprungen. Der freie Fall dauerte wahrscheinlich nur Sekunden, aber das Gefühl, ein Teil meiner Jugend-Filmgeschichte zu sein, hielt Tage an. Das ist die Macht des Filmtourismus. Er treibt uns an Orte, die wir ohne die Leinwand-Magie vielleicht nicht so recht gewürdigt hätten. Doch wer so viel reist, wie ich, lernt auch die Schattenseiten der Kinoträume kennen. Wenn der Kinotraum Touristenfalle wird Schnitt. Wechsel in die Andamanensee, Thailand. In meinem Kopf läuft das Duell zwischen Bond und Scaramanga aus „Der Mann mit dem goldenen Colt“. Ich erwarte nach der Bootsfahrt eine massive, majestätische Festung, verborgen in einer einsamen Bucht einer dieser Napfkuchen-Inseln, für die diese Gegend so berühmt ist. Die Realität auf Khao Phing Kan ist dagegen ein Schlag ins Gesicht. Die „James-Bond-Insel“ ist eigentlich nur eine unbedeutende, klobige Felsnase, die aus dem Wasser ragt. Von Einsamkeit keine Spur: Dutzende Ausflugsboote umschwirren den Felsen wie lästige Mücken. Der Lärm der Schiffsmotoren übertönt jedes exotische Gezwitscher. Wo im Film Scaramangas Solarkollektoren glänzten, schwimmt heute Plastikmüll im türkisblauen Wasser. Es gibt keine wohltuende Perspektive mehr, keinen Winkel, in dem man das Handy-Display so halten kann, dass die 500 anderen Touristen im Hintergrund verschwinden. Manchmal ist der Drehort eben nur das: ein Ort, der durch die Linse eines genialen Kameramanns veredelt wurde, in der Wirklichkeit aber an seiner eigenen Berühmtheit erstickt. Warum uns Bond-Orte magisch anziehen Trotzdem lässt uns diese Sucht nicht los. Lange bevor es Instagram-Hotspots und TikTok-Challenges gab, waren es die großen Blockbuster, die uns sagten: „Da musst du hin!“ Bond-Filme waren für meine Generation das, was heute der Algorithmus ist – eine visuelle Verführung, die Weltkarte neu zu zeichnen. Ob es die Serpentinen am Furkapass sind, auf denen der Aston Martin DB5 seine Reifen quietschen ließ, oder die elegante Bar im Hotel Atlantic in Hamburg – wir suchen die Orte auf, um einem Stück von Bonds Souveränität näher zu kommen. Verändert KI den Filmtourismus? Wird das auch in Zukunft so sein? In Zeiten, in denen KI-generierte Film-Welten immer perfekter werden, stellt sich eine radikale Frage: Werden wir in zwanzig Jahren noch nach Jamaika oder in die Schweizer Alpen pilgern, wenn die großen Blockbuster künftig komplett im Studio am Rechner entstehen? Wenn das spektakuläre Bergpanorama nur noch aus Einsen und Nullen besteht und elektronisch in Computer-Farmen gerendert wurde? Verliert ein Ort seine Anziehungskraft, wenn er nie „echt“ war? Ich glaube: Nein. Aber der Film-Tourismus wird sich verändern. Wir werden vielleicht weniger die Kulisse suchen und mehr die Geschichte dahinter. Reiseführer für Bond-Fans und Weltenbummler Genau hier setzt ein neues Kompendium an, das ich jedem Bond-Fan und Weltenbummler ans Herz legen möchte: Der (inoffizielle) James-Bond-Reiseführer von Cornelia Lohs. Das Buch aus dem Bruckmann Verlag liefert nicht nur die Koordinaten der ikonischen Szenen, sondern webt die kulturellen Kontexte und historischen Hintergründe ein. Cornelia zeigt uns, dass Orte wie das „ice Q“-Restaurant in Sölden (die Hofer-Klinik aus Spectre) oder die engen Khlongs in Bangkok mehr sind als nur ein hübsches Bild. Es sind reale Sehenswürdigkeiten mit eigener Seele. Das Buch ist eine Hommage an die Kunst, Orte unsterblich zu machen – und eine Einladung, sie mit eigenen Augen zu sehen, solange sie noch real existieren. „Ohne Krimi geht die Conny nie ins Bett“ Cornelia hat mir erzählt, dass für sie gilt: „Ohne Krimi geht die Conny nie ins Bett“. Expertin im Fall 007 – nicht Miss Moneypenny, sondern Cornelia Lohs, die Autorin des (inoffiziellen) James Bond Reiseführers Meine Kollegin aus der VDRJ, die auch einen Großteil des Jahres in der Welt unterwegs ist – meistens für Buchprojekte – liebt spannende Thriller; egal ob auf Bildschirm oder im Buch. Vor allem Geheimdienst-Vorlagen mit MI5 oder MI6 haben es ihr angetan. Logischerweise kennt sie alle Bond-Filme aus dem Effeff. Lieblings-007? Roger Moore. Die spannendsten Filme? Die mit Daniel Craig. Also eine echte Kennerin der Materie. Filmtourismus, Martini-Bars und VR In diesem WAS-MIT-REISEN-Podcast besprechen wir ihr Buch ausführlich. Wir diskutieren über die Faszination des Filmtourismus, über die besten Martini-Bars der Welt und die Frage, ob wir bald nur noch mit der VR-Brille auf dem Sofa „verreisen“. Hört rein, es wird munter, charmant und sehr überraschend – fast wie ein Sprung aus der Gondel am Piz Gloria. Um den Reiseradio-Podcast zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Link zum Buch Der Beitrag Lohs' 007-Bond-Reiseführer Drehorte, Mythen, Reiseträume für Filmfans erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Alter, es sind 35 Grad draußen und ich schreib hier einen Beschreibungstext den keiner liest, der erste, der mich hier drauf anspricht, bekommt nen Manga auf meinen Nacken! Und nun los, Kopfhörer rein und Folge hören ihr Landratten!
Walkman ausgepackt, Kopfhörer aufgesetzt, Play gedrückt! Mit Songs von DEVO oder Joy Division im Ohr wirft uns das narrative Adventure Mixtape mitten hinein in die emotionale Achterbahn der Adoleszenz. In unserer neuesten Retrospektiven-Folge haben sich Michi, Micha und Wolfram die spielbare Playlist des australischen Studios Beethoven & Dinosaur geschnappt, um dem faszinierenden Zusammenspiel aus Musik, Mechanik und Nostalgie für eine Zeit auf den Grund zu gehen, die sie selbst nie erlebt haben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kopfhörer waren im Studio lange Zeit vor allem ein Werkzeug fürs Recording oder Kontrollhören. Heute entstehen komplette Produktionen auf ihnen – im Homestudio, unterwegs oder direkt „on the road“. Gleichzeitig wird Musik zunehmend über Kopfhörer konsumiert. Doch wie neutral muss ein Studiokopfhörer eigentlich sein? Wie wichtig sind Messwerte wirklich? Und wie lernt man, auf Kopfhörern verlässliche Entscheidungen zu treffen?In dieser Folge spricht Marc Bohn mit Martin Stahl von Beyerdynamic über die Entwicklung moderner Studiokopfhörer – vom ergänzenden Werkzeug hin zur zentralen Abhöre moderner Produktions-Workflows.Es geht um offene und geschlossene Bauweisen, Klangsignaturen, den legendären DT 990 Pro, Headphone Lab, Lautsprecher-Emulation und die Frage, warum gutes Hören am Ende wichtiger bleibt als jedes Datenblatt. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Zukunft von DSP, personalisierten Abhörsystemen und mobilem Arbeiten im Audio-Bereich.Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareCoachings: soundandrecording-magazin.de/coachingsWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 260: LinkedIn-Lizenzen gehören zu den brutalsten Kostenblöcken in der Personalberatung. Aber mal ehrlich: Zahlst du noch Lehrgeld oder sourct du schon auf Profi-Niveau? Zusammen mit LinkedIn-Insider Ersin knöpfe ich mir den Lizenz-Dschungel vor. Wir vergleichen Recruiter Light, Professional Services (RPS), das neue KI-Upgrade RPS Plus und die sündhaft teure Corporate-Variante. Das große Aha-Erlebnis der Folge: Die vermeintlich billige „Light“-Version hat eine versteckte Daten-Falle, die Agenturinhaber beim Mitarbeiterwechsel eiskalt die wertvollsten Kandidaten-Kontakte kosten kann. Außerdem packt Ersin aus, warum die Preise für InMails explodiert sind, welches versteckte Big-Data-Tool dich beim Kunden sofort als echten Markt-Strategen dastehen lässt und warum der direkte Kauf bei LinkedIn oft die schlechteste Option ist. Kopfhörer auf – diese Folge spart dir bares Geld.
Stehst du auch manchmal vor deiner Haustür und wunderst dich, wie verdammt schnell dein E-Commerce-Paket da gelandet ist? Spoiler: Dahinter steckt kein Zauber, sondern knallharte Intralogistik, Millionen Datenpunkte pro Sekunde und echte KI. Für diese Folge habe ich mein stinknormales Studio verlassen und bin direkt ins High-Tech-Headquarter der KNAPP AG nach Graz gereist. Zusammen mit Andreas Miller und Mario Berger seziere ich, was hinter den Kulissen von globalen Riesen wie Zalando, Rewe, Asics oder Walmart passiert, damit die Hütte läuft. Wir räumen auf mit dem GenAI-Hype und klären, warum echte KI im Lager rein gar nichts mit ChatGPT zu tun hat. Außerdem erfährst du, wieso Roboter kläglich an Socken und runden Lippenstiften scheitern, wie ein spanischer Retailer seine Lieferzeitfenster dank Daten von 2 Stunden auf 30 Minuten zusammenschrumpft und warum die Daten aus der Anlage verdammt noch mal dem Kunden gehören und nicht dem Hersteller. Und ja, am Ende klären wir das größte Rätsel: Was hat eine Krapfenfüllmaschine aus den 60er-Jahren mit moderner Weltklasse-Automatisierung zu tun? Kopfhörer rein, Daten-Chaos im Warehouse adieu!▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Mario: https://www.linkedin.com/in/mario-berger-60953b163/Zum LinkedIn-Profil von Andreas: https://www.linkedin.com/in/miller-andreas/Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von Mario: Wir lassen sie verhungern - Jean ZieglerBuchempfehlung von Andreas: Robinson Crusoe - Daniel DefoeAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Deezer: https://deezer.page.link/FnT5kRSjf2k54iib6Zum Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@unfckyourdata▬▬▬▬▬▬ Merch: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬https://unfckyourdata-shop.de/▬▬▬▬▬▬ Kontakt: ▬▬▬▬E-Mail: christian@uyd-podcast.com▬▬▬▬▬▬ Timestamps: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬00:00 Intro: Das passiert, wenn du online bestellst 01:53 Vorstellungsrunde: Wer sind Andreas und Mario? 03:12 Was ist KNAPP? Der unsichtbare Riese hinter Zalando, Rewe & Co. 05:41 Intralogistik vs. Value Chain: Von der Palette zur Pille 08:19 Millionen Datenpunkte: Wem gehören die Sensordaten im Lager? 13:24 Connected Order Fulfillment: In 30 Minuten an der Haustür 20:32 Real AI statt ChatGPT-Hype: Das „Knapp Brain“ im Einsatz 24:03 Warum Roboter bei Socken & Lippenstiften versagen 35:05 Der globale Arbeitskräftemangel als Treiber für Automation 39:21 Der tiefe Blick ins Warehouse-Management-System (WMS) 45:10 Die 25-Jahre-Glaskugel: Warum Strategie den Code schlägt 51:53 Historisch: Wie eine Krapfenfüllmaschine die Logistik veränderte 55:38 Ohrwürmer und Buchempfehlungen der Gäste
Hast du dich jemals gefragt, warum wir uns manchmal wie ferngesteuert fühlen, während unser Körper eigentlich nur nach Ruhe schreit? Schlaf ist weit mehr als nur das Schließen der Augen – er ist deine biologische Superkraft. In dieser Folge von Selfcare4health tauchen wir tief in die Welt der Chronobiologie ein. Als Apothekerin, Gesundheitspsychologie-Studentin und Resilienztrainerin verbinde ich fundiertes Fachwissen mit echten Strategien für deinen Alltag. Wir beleuchten: Deine Masterclock & Chronotypen: Warum wir Eulen oder Lerchen sind und wie wir unseren Rhythmus respektieren statt bekämpfen. Wahre Schlafkiller: Von Stressoren über Medikamente bis hin zum oft unterschätzten „Gute-Nacht-Achterl". Regeneration als Jungbrunnen: Warum Tiefschlaf und REM-Phase für deine körperliche Zellerneuerung und psychische Widerstandskraft (Resilienz) unverzichtbar sind. Praktische Tools: Vom Schlaftagebuch über die richtige Schlafhygiene bis hin zu dem, was du wirklich tun kannst, wenn du nachts wach liegst. Diese Folge ist eine Einladung, Schlaf nicht mehr als „To-do" zu sehen, sondern als essenzielle Basis für deine mentale und körperliche Kraft – besonders in herausfordernden Zeiten. Schnapp dir deine Kopfhörer, mach es dir gemütlich und lass uns gemeinsam deine innere Uhr wieder in Einklang bringen. Dein Körper wird es dir danken. Zum Abschluss möchte ich dir noch eines mitgeben: Resilienz und ein gesunder Rhythmus sind kein Ziel, das man einmal erreicht und dann abhakt. Es ist eine tägliche Praxis – eine Einladung, gut für sich zu sorgen. Sei geduldig mit dir, hör auf deinen Körper und vergiss nicht: Auch eine unruhige Nacht definiert nicht deinen gesamten Tag. Du hast mehr Kraft in dir, als du denkst. Ich wünsche dir von Herzen, dass du heute Abend eine sanfte Landung in den Schlaf findest, dass dein Kopf zur Ruhe kommt und du morgen früh mit einem Gefühl der Klarheit und Leichtigkeit aufwachst. Und falls du dir für die ruhigen Momente auf dem Balkon, im Garten oder für deine persönliche Auszeit noch etwas Inspiration wünscht: In meinem Buch ‚Auf Lachen, Liebe und Neuanfänge' teile ich viele weitere Gedanken für ein resilienteres und leichteres Leben. Es ist wie ein kleiner Anker, den du immer zur Hand nehmen kannst, wenn du eine Portion Zuversicht brauchst. Schön, dass du heute dabei warst. Pass gut auf dich auf – wir hören uns beim nächsten Mal bei Selfcare4health oder sehen uns in der Apotheke an der Wien!
Claudija ist schon wieder älter und ein ganzes Symphonieorchester hat ihr angemessen gehuldigt. Das Hauptgeschenk war ein Apfel, der nur leider keine Kopfhörer mag. Claudija weiß sich natürlich zu helfen und Anke lässt sich helfen. Sie hat entdeckt, dass die KI perfekte Folien und Filme macht und setzt nun noch mehr auf Persönlichkeit. Denn beide wissen: Originalität ist die Methode und die ganzen faden Reels sind ähnlich langweilig wie Referenten aus der Retorte, die jedes Thema zu ihren eigenen machen, obwohl alles nur kopiert ist. Wenn Menschen nicht mehr menscheln, wird bald die Empathie-KI übernehmen und wir stechen uns dann aus lauter Langeweile Dolche in den Rücken, um endlich wieder was zu fühlen. Anke denkt, wir dürfen uns von der materialistischen Welt verabschieden und spüren, wie Fingerpositionen über geleistete Arbeit berichten. Wenn Überbelichtete KI dann Erstakademiker in Fabriken grillt, damit Roboter im Service Wunschbedürfnisse erfüllen, wird niemand mehr im Einhorn Kostüm Medientechnik studieren. Leider wird dann auch die Seele in Bildern fehlen und die dicke Frieda mit den dicken Backen wird gecancelt. Noch ist es nicht so weit, denn Toodles muss abnehmen und auf die liebevolle Fütterung seines Papis verzichten. Schlimmer sind dann nur die gequälten Hunde, die bei so abartig kranken Typen leben müssen, die auch Sarajewo Safaris verkauft haben. Wenn wir daran denken, hätten wir gerne eine ethische KI und gerne auch eine Buddha AI, die Schokoladenkuchen und Speichelfluss als Ziel hat. Wir empfehlen euch, dass ihr dabei auf eure Wahrnehmung achtet, denn sie verändert unsere Stimmungen. Wir haben alles im Leben – Licht und Schatten und wir wissen: Liebe kann man nicht outsourcen, auch nicht an eine KI. Wir haben uns für das Licht und die Liebe entschieden, auch wenn das zuweilen schwer ist. Shine on! Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann https://stiftung-gewaltfreie-kindheit.de
Für die aktuelle Diggytalk Folge haben wir einen absoluten Hochkaräter der deutschen Medienlandschaft vor dem Mikrofon. Er ist die deutsche Stimme von Weltstars wie Robert Downey Jr., Jamie Foxx, Jean-Claude Van Damme und Matt Dillon. Jeder von euch hat seine markante, charakterstarke Stimme garantiert schon hunderte Male im Kino oder auf der heimischen Couch gehört, doch morgen blicken wir gemeinsam mit ihm hinter das Mikrofon. In einem fesselnden Interview nimmt uns Charles Rettinghaus mit in die faszinierende, oft unsichtbare Welt der Synchronbranche und beweist dabei nicht nur absolute Professionalität, sondern auch eine wunderbare, sympathische Nahbarkeit.Gemeinsam tauchen wir ein in ein Business, das so viel mehr abverlangt als das bloße Ablesen von Texten in einer Studio-Kabine. Charles erzählt mit viel Humor und ehrlicher Offenheit, wie es sich anfühlt, Schauspiellegenden über Jahrzehnte hinweg filmisch zu begleiten und die tiefen Emotionen eines Hollywood-Blockbusters perfekt einzufangen. Dabei sprechen wir jedoch nicht nur über die glanzvollen Momente der Vergangenheit, sondern richten den Blick auch auf die Zukunft der Branche. Ein großes Thema des Talks ist der unaufhaltsame Einzug der Künstlichen Intelligenz in die Film- und Hörspielwelt. Charles teilt dazu seine ungeschönte Meinung, beleuchtet die aktuellen Herausforderungen sowie Gefahren für seinen Berufsstand und erklärt, warum die menschliche Seele in einer Stimme niemals ganz ersetzt werden kann.Darüber hinaus beleuchten wir seine Vielseitigkeit, denn er ist längst nicht nur Synchronsprecher, sondern auch ein begnadeter Schauspieler und leidenschaftlicher Hörspielautor. Dieses Gespräch steckt voller packender Insider-Storys, tiefgründiger Gedanken und echter Gänsehaut-Momente, die man als Film- und Medienfan einfach gehört haben muss. Schnappt euch direkt eure Kopfhörer, wenn die neue Folge von Diggytalk auf Spotify, Apple Podcasts und allen bekannten Plattformen online geht, und lasst euch von dieser legendären Stimme begeistern. Wir sind wahnsinnig gespannt auf euer Feedback – schreibt uns nach dem Hören unbedingt in die Kommentare, welche Rolle von Charles euch über die Jahre am meisten geprägt hat!Viel Freude beim Zuhören – und folgt uns auf Instagram (@diggytalk) für exklusive Einblicke aus den Bereichen Hörspiel, Synchron und Film.Impressum: www.diggytalk.de/impressum.htmlBild © Carsten Sander© 2026 Diggytalk – eingetragene Marke von Dominik Grote Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Tach auch, da simma wieda, diesmal zu Folge 114!Heute starten wir direkt mit einem kleinen Technik-Talk, denn David hat neue Kopfhörer am Start, die nicht nur seine Ohren wärmen, sondern dank integrierter Übersetzungsfunktion auch echtes Star Trek-Feeling aufkommen lassen. Kroatische Videos gucken und sofort alles checken? Läuft bei uns!
In dieser Episode des Filmfrühstücks widmen sich Patrick und Daniel einem Horrorfilm, der unser eigenes Handwerk aufgreift: Undertone (2026). Erzählt wird die Geschichte einer Podcasterin, die ihre todkranke Mutter pflegt und parallel mit ihrem langjährigen Podcast-Partner aufzeichnet, bis sie eine E-Mail mit zehn Audiodateien vor ein Rätsel stellt.Doch was passiert, wenn der Schrecken nicht aus dem Bild, sondern aus den eigenen Kopfhörern kommt? Wir sprechen darüber, wie der Film mit Geräuschen effektiv arbeitet und warum das Elternhaus als Schauplatz so wirkungsvoll ist. Außerdem ordnen wir das Langfilmdebüt von Ian Tuason ein, welches sich durch seine biografischen Erfahrungen mit Pflege und Trauer auszeichnet.Hört rein und sagt uns, ob Ihr Lust auf Undertone bekommen habt oder auditiver Elevated Horror nicht Euer Fall ist. Wir freuen uns auf Eure Kommentare.---Instagram: https://www.instagram.com/filmfruehstueck/
Es gibt eine Fähigkeit, mit der wir Konflikte entschärfen, Vertrauen im Team aufbauen und gleichzeitig die eigene mentale Stärke schützen: Validierung.Validierung ist die bewusste Anerkennung der Gedanken, Emotionen und der erlebten Realität des Gegenübers. Diese psychologisch fundierte Praxis nimmt sofort den Druck aus schwierigen Gesprächen, löst Konflikte auf Augenhöhe und macht den Weg frei für echte, gemeinsame Lösungen.In dieser englischsprachigen Folge spricht Podcast-Host Vera Strauch mit der renommierten klinischen Psychologin und Beraterin Dr. Caroline Fleck über das Kern-Tool aus ihrem Bestseller „Validation: The New Psychology of Influence“. Erfahre, warum wir im Job viel zu oft ungefragte Lösungen bieten, obwohl unser Gegenüber etwas ganz anderes braucht und wie du emotionale Intelligenz in ein glasklares Führungsinstrument verwandelst.
In dieser Folge ist Romina Palm zu Gast. Viele kennen Romina aus ihrer Zeit bei GNTM. Heute ist sie Model, Content Creatorin und seit knapp einem Jahr Mama von ihrer Tochter Hazel. In dieser Folge sprechen wir über ihre Schwangerschaft, das erste Jahr mit Baby und die Herausforderungen, die das Mama-Sein mit sich gebracht hat. Romina erzählt ehrlich, wie sich ihr Körpergefühl verändert hat, warum es Zeit gebraucht hat, in ihrer neuen Rolle anzukommen, und wie sie die Schwangerschaft vor dem Hintergrund ihrer früheren Essstörung erlebt hat. Außerdem sprechen wir über Glück, Selbstakzeptanz und die Frage, was sie wirklich braucht, um glücklich zu sein. Viel Spaß bei der Folge!Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir über Essstörungen und Binge Eating. Wenn das sensible Themen für dich sind, behalte das bei der Folge bitte im Hinterkopf. _______________________________________________________________Werbung: Burga: Mit dem Code "GESAGTX15" spart ihr 15% auf das gesamte Sortiment von Burga. Dort findet ihr die schönsten Styles für Handy- Laptop oder Kopfhörer Hüllen. Oder mein Favorit: Die schönen Wasserflaschen! Klickt hier auf den Link und deckt euch ein mit euren Sommer Must Haves
Dolby Atmos ist heute Standard – von Kinos über Autos bis hin zum Kopfhörer-Mix via Binauralisierung. Doch egal wie man abhört: Die Erstellung von Multikanal-Inhalten stößt oft auf ein technisches Nischendasein bei Plug-Ins. Während man für Reverbs mittlerweile eine gute Auswahl an Mehrkanal-Lösungen hat, sind EQs, Kompressoren und vor allem Delays in Formaten wie 7.1.4 oft Mangelware. Die Folge sind umständliche Workarounds, die nicht immer zuverlässig funktionieren. Hier kommt Armada von Fiedler Audio ins Spiel. Als spezialisierter Entwickler für Immersive-Tools präsentiert Fiedler mit Armada einen Wrapper, der verspricht, jedes Plug-In in jedem beliebigen Format nutzbar zu machen. Aber klappt das in der Praxis wirklich? In diesem Video führe ich dich durch alle Funktionen von Armada. Ich zeige dir den praktischen Workflow, erkläre die Vorteile im Studioalltag und demonstriere die Arbeitsweise direkt mit Soundbeispielen. Am Ende teile ich meine ehrliche Meinung dazu, ob das Tool die Herausforderung der Mehrkanal-Bearbeitung für dich endlich lösen kann. In diesem Video erfährst du: - Wie Armada die Lücke bei Mehrkanal-Delays, EQs und Kompressoren schließt. - Eine detaillierte Erklärung jeder Funktion in der Praxis. - Soundbeispiele zur Veranschaulichung der klanglichen Auswirkungen. Mein Fazit nach dem ausführlichen Test. Den ganzen Testbericht findest Du auf recording.de Wenn ich Dir helfen konnte, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee ;-) https://ko-fi.com/timheinrich Zum kostenlosen Cubase-Stammtisch anmelden: subscribepage.io/1D69jt Podcast: https://sounthcast.podbean.com/ https://sounth.de https://www.facebook.com/tim.heinrich.524/ https://www.instagram.com/tim_heinrich/ Facebook Gruppe 'Filmmusik komponieren & Sounddesign': https://www.facebook.com/groups/309751689699537 Perfekte Orchester-Mockup-Balance: Orchestra Guide https://www.sounth.de/orchestra-guide/ Dieses Video ist auch auf YouTube zu sehen: https://youtu.be/b0-FrbImqCM
Ozempic kennt fast jeder als Abnehmspritze – aber was, wenn der Wirkstoff Semaglutid auch noch auf Alkoholsucht wirkt? Eine brandneue Studie aus Kopenhagen hat genau das untersucht: hundert acht schwere Trinker, sechs Monate lang, mit erstaunlichen Ergebnissen.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Appetit, Belohnungssystem und Sucht im Gehirn viel enger zusammenhängen als gedacht – und ob wir bald in einer Welt leben, in der Disziplin per Spritze zum Standard wird.Es geht um schwere Trinktage, Augenbinden im Labor und die Frage, welchen Preis wir zahlen, wenn ein Medikament uns kontrollierter, aber vielleicht auch weniger sinnlich macht.00:58 Die Abnehmspritze gegen Alkohol 04:44 Augenbinde und Kopfhörer10:13 Ezra Klein13:19 Wasser in den Wein
Die Sightcity 2026 ist vorbei. Bevor die rund 50 Interviews starten, gibt es in dieser Episode erst einmal ein tiefes Luft holen und zurückschauen. Was macht eine Fachmesse für Hilfsmittel zu mehr als einer Produktschau? Diese Frage stellt sich Christian in dieser Einstimmungsepisode und findet eine Antwort, die über Technik und Trends weit hinausgeht: Die Sightcity ist einer der wenigen Orte, an denen blind sein einfach selbstverständlich ist. Daneben gibt es Einblicke in die Atmosphäre der diesjährigen Messe, von der ungewöhnlichen Hitze Ende Mai bis zur bemerkenswert positiven Stimmung unter Besuchenden und Ausstellenden. Christian berichtet von einem verlorenen Kopfhörer mit glücklichem Ausgang, den Hörer-Treffen vor Ort und dem, was hinter den Kulissen von SightViews steckt. Außerdem: ein Überblick über Umfang und Format der kommenden Interviewserie sowie ein Hinweis, wie man den Podcast am sinnvollsten nutzt und unterstützt. Ab morgen starten die Interviews. Diese Episode stimmt ein und macht Lust auf Technik und mehr ...
„Ich bin halt so.“ „Mit meiner Diagnose kann ich das eh nicht.“ „Mein ADHS/Borderline blockiert mich einfach.“Schluss mit den Lügen. Schluss mit den Ausreden. In dieser unzensierten und hochgradig provokanten 60-Minuten-Episode legt Sven, dein Peer und systemischer Coach, die Maske deines inneren Saboteurs radikal offen.Die nackte, neurobiologische Wahrheit ist: Wenn du unter chronischer emotionaler Fehlbelastung leidest, benutzt dein Gehirn den nächsten emotionalen Crash, den heftigen Streit oder die bleierne Lähmung auf dem Sofa als billige Tankstelle. Dein System ist schlichtweg süchtig nach dem eigenen Drama.Sven teilt in dieser Folge ungeschönt seine eigene Geschichte und erklärt dir die harten wissenschaftlichen Fakten hinter der Cortisol-Falle: Warum ein chronischer Dopamin-Mangel dein Gehirn dazu zwingt, künstliche Krisen zu inszenieren, um überhaupt Energie zu erzeugen – und wie du durch diese unbewussten Sabotage-Muster deine eigene Gehirnstruktur physisch vergiftest.Diese Folge nimmt dir deine Schuld – aber sie nimmt dir ab heute auch jede Ausrede. Werd vom Opfer deiner Emotionen zum echten CEO deines eigenen Nervensystems.Hardware runterfahren, Software neu programmieren. Kopfhörer rein – wir gehen rein!DAS ERWARTET DICH IN DIESEM 60-MINUTEN-BRETT:Die Hormon-Tankstelle: Wie dein Gehirn Adrenalin & Cortisol als Ersatz für fehlendes Dopamin missbraucht.Svens Spiegel: Wie der Coach seine eigene unbewusste Sucht nach dem Schmerz entlarvt und durchbrochen hat.Die Biologie der Selbstvergiftung: Was chronischer Stress (Hypometabolismus) mit deinem präfrontalen Cortex macht.Der sekundäre Gewinn: Vor welcher echten Verantwortung dich deine Diagnose unbewusst schützt.Der Ausweg: Wie du mit Physical First und linguistischer Dissoziation die biologische Führung zurückholst.
Eine Woche später, aber dafür umso fulminanter kommen unsere drei Musketiere heute wieder vor dem Mikrofon zusammen. Wie wild empfehlen und ent-pfehlen sie Filme, Serien und sogar Bücher und sprechen auch darüber, wie sie eigentlich selbst auf ihre Stoffe kommen. Was ist oft der Anstoß sich mit einem Thema zu beschäftigen? Wie kommen dann die Grundpfeiler der Story zustande? Gibt es da Muster oder ist es bei jedem Projekt ganz anders? Diese Fragen und viele mehr klären wir in der Folge, also auf mit den Kopfhörern, schnappt euch das Getränk und macht es euch bequem im Set-Café! Auf YouTube, Spotify, iTunes, Deezer, Amazon Music, Google Podcasts & als RSS-Feed Instagram: → https://www.instagram.com/setcafe.podcast/ Alexander Diosegi → https://www.instagram.com/alexanderdiosegi/ Abraham Nielebock → https://www.instagram.com/anpicturesx/ Regina Grimm → https://www.instagram.com/reginaginagrimm/
Ich musste mal wieder andere arbeiten machen, denn in der Endkontrolle war nichts los. Es verstarb wieder ein Arbeitskollege, Stinkie bekommt wahrscheinlich mega Ärger, ich habe Urlaub für den nächsten Brückentag eingetragen und ich habe mir neue Kopfhörer gekauft.
In Folge 26 von Marvelade gibt es wieder einen bunten Mix aus allem, was das Marvel-Herz aktuell höherschlagen lässt. Natürlich starten wir wie gewohnt mit den neuesten Marvel-News und werfen einen Blick auf das, was uns in Filmen, Serien, Spielen und Comics gerade beschäftigt. Im Hauptteil wird es diesmal wieder deutlich comiclastiger. Tobi hat einen spoilerfreien Blick auf die aktuelle Reihe Eddie Brock: Carnage vorbereitet und spricht darüber, warum dieser ungewöhnliche Ansatz rund um Eddie Brock und den berüchtigten Symbionten durchaus einen Blick wert sein könnte. Lennart bleibt derweil bei den Mutanten und nimmt euch mit in die aktuelle Soloreihe von Phoenix. Dabei wirft er nicht nur einen Blick auf Jean Greys kosmische Abenteuer, sondern zieht auch den Vergleich zur aktuellen Storm-Reihe. Was funktioniert für ihn besonders gut? Wo sieht er Schwächen? Und welche der beiden Serien konnte ihn letztlich mehr überzeugen? Wie immer erwartet euch dabei keine trockene Analyse, sondern eine lockere Runde voller Diskussionen, Abschweifungen, Meinungen und jeder Menge Spaß an unserem liebsten Hobby. Also schnappt euch einen Kaffee, setzt die Kopfhörer auf und begleitet uns auf eine weitere Reise durch die Welt von Marvel. ⸻ Kapitelmarken 00:00:00 Intro 00:00:41 Der Marvel-Monat 00:14:23 Marvel-News 00:21:20 Eddie Brock: Carnage (2025) 00:42:48 Pause 00:43:15 Phoenix (2024) ⸻ - - - - - - - - - - - - - - Besuche uns auf Marvelade Disord-Server https://discord.gg/pXdb4hbTsa Instagram: Marvelade (@marvelade_podcast) • Instagram-Fotos und -Videos Bluesky: @marvelade-podcast.bsky.social on Bluesky - - - - - - - - - - - - - - - - Links: Panini Empfehlung : Eddie Brock - Carnage 1 Eddie Brock: Carnage 1 bei Panini Phoenix 1 Phoenix 1 (Panini) Podcast Empfehlung : POW! Ein Comic-Podcast: https://spotify.link/qf49x2BsUXb DAFÜR- Marvel Champions-Podcast: https://spotify.link/TWXfgQxsUXb Spiel/App Empfehlung : BookBuddy Pro: Meine Bücher im App Store Marvel Crisis Protocol - Marvelade Community: https://mcp.longshanks.org/community/2112/ - - - - - - - - - - - - - - - - Musik in dieser Episode: Titel: Dead Heroes Künstler/Produzent: Marc Walloch Lizenziert von: PremiumBeat Weitere Information und Lizensierung: www.premiumbeat.com
Hat KI eine eigene Kultur? Oder entsteht gerade etwas viel Verrückteres: eine Kultur zwischen Mensch und Maschine?In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über KI als kulturelle Kraft. Nicht nur als Werkzeug. Nicht nur als Technologie. Sondern als etwas, das Sprache verändert, Rituale erzeugt, Beziehungen beeinflusst und vielleicht sogar neue Formen von Gemeinschaft erschafft.Die Diskussion beginnt bei einer scheinbar einfachen Frage – und landet überraschend schnell bei Religion, Kunst, Individualisierung, Social Media, Einsamkeit, kulturellen Blasen und der Frage, ob KI für manche Menschen bereits eine Art moderne Gottheit geworden ist.Es geht um die Kultur der KI-Nutzer. Um die Kultur, die KI möglicherweise selbst hervorbringt. Und um die Frage, was passiert, wenn jeder Mensch irgendwann seine ganz eigene, hochindividuelle KI-Welt bewohnt.Warum du reinhören solltest• Weil die Folge eine völlig andere Perspektive auf KI eröffnet: nicht technisch, sondern kulturell.• Weil verständlich wird, warum KI weit mehr verändert als Arbeitsplätze oder Prozesse.• Weil die Diskussion an Stellen landet, die gleichzeitig faszinierend und unbequem sind.• Weil es um Kunst, Musik, Gemeinschaft und menschliche Nähe geht – und darum, was davon bleibt, wenn KI immer besser wird.• Weil die Folge zeigt, dass Kultur nicht geplant wird. Sie entsteht. Und vielleicht erleben wir gerade genau das.• Weil die Frage „Hat KI eine Kultur?“ viel tiefere Konsequenzen hat, als man zunächst vermuten würde.Spannende Momente aus der Folge• Der Gedanke, dass KI nicht nur Kultur beeinflusst, sondern selbst kulturelle Eigenschaften entwickeln könnte.• Die überraschende Parallele zwischen KI und religiösen Vorstellungen von etwas Größerem, Allwissendem und schwer Erklärbarem.• Die Beobachtung, dass viele Menschen längst persönliche Rituale und Gewohnheiten mit ihren KI-Systemen entwickeln.• Die Diskussion darüber, ob eine Kultur auch zwischen nur zwei Akteuren entstehen kann: Mensch und KI.• Die Vision einer Zukunft, in der jeder seinen eigenen Film, seine eigene Musik und seine ganz persönliche digitale Realität erhält.• Die Frage, ob maximale Individualisierung am Ende zu maximaler Einsamkeit führt.• Die Erkenntnis, dass gemeinsame Songs, gemeinsame Erinnerungen und gemeinsame kulturelle Erlebnisse vielleicht wertvoller werden als je zuvor.• Die Debatte darüber, ob KI-generierte Kunst echte Kunst sein kann – oder ob Kunst erst durch die Resonanz zwischen Menschen entsteht.• Die Erinnerung an die frühen KI-Bilder mit ihren surrealen Fehlern, die oft berührender wirkten als perfekte Ergebnisse.• Die Beobachtung, dass Social-Media-Plattformen heute bereits Mechanismen nutzen, die erstaunlich nah an digitalen Abhängigkeiten liegen.• Die These, dass KI weniger wie ein Werkzeug und mehr wie eine fremde Intelligenz wirkt – ein Alien, das unsere Sprache gelernt hat.• Der Ausblick auf die nächste große Herausforderung: Wie sich Wirtschaft, Arbeit und Gesellschaft verändern, wenn KI immer mehr menschliche Tätigkeiten übernimmt.Kopfhörer auf und rein in die Folge – danach schaust du mit anderen Augen auf KI, Kultur und vielleicht sogar auf dich selbst. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach über sechs Jahren ist dieser Satz wieder möglich: Ein neuer Star Wars-Film ist in den Kinos. Wo wir kurz nach der Disney-Übernahme kaum ein Jahr Ruhe hatten, war es seit 2019 und dem Finale der Skywalker-Saga ruhig im Kinosaal geworden. Genügend Filme wurden zwar angekündigt, aber kaum welche davon umgesetzt. Umso erstaunlicher, dass der Schnellschuss The Mandalorian and Grogu nach nur zwei Jahren bereits über die Leinwände läuft. Doch merkt man dem Film diese rasante Entwicklung und Umsetzung auch an? Was macht ihn so besonders und wieso suchen manche von uns sehr lange nach einer Story, die es nicht zu geben scheint? Wo brilliert er in seinen Ideen, und welche sind eher wie Kaugummi aus einer überlangen The Mandalorian-Folge entlehnt? Über all das sprechen Flo, Julian und Tobias in diesem Review-Podcast! Also Macarons raus und Kopfhörer auf. Zeitmarken 00:00:00 - Begrüßung 00:01:34 - Erwartungen an den Film 00:03:28 - Gesamteindruck 00:04:10 - Der Score und die Bilder 00:08:03 - Was hat der Film zu erzählen? 00:13:17 - (K)ein Film für Neueinsteiger? 00:15:32 - Spoiler ab hier: Sag mir, wo die Handlung ist 00:22:16 - Rotta und die toxische Huttigkeit 00:32:05 - Die Opening-Untertitel 00:35:29 - Pedro Pascal und sein Face-Cameo 00:38:29 - Sigourney Weaver in der Schauspiel-Hölle 00:41:36 - AT-RT und ein Berg 00:48:55 - Dr. Evil 00:52:40 - Embo-rialstellung 00:57:14 - Böses Baby, Gutes Baby 01:00:14 - Emotionen? Nicht mit mir! 01:20:18 - Julian haut raus 01:25:33 - Fazit Die Rezension Max, Jürgen und Lukas haben den Film bereits zu Pressevorführungen gesehen und ihre Meinung in einer Sammelrezension mitgeteilt. Auch dort gingen die Meinungen weit auseinander. Für Max war es angenehme Popcorn-Unterhaltung, für Jürgen ein recht solider Film und Lukas stellte sich die Frage, warum es diesen Film überhaupt gibt. Den JediCast abonnieren Wir sind auf allen gängigen Podcast-Plattformen vertreten! Abonniert uns also gerne auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts (etc.), oder fügt bequem unsere Feeds in euren präferierten Podcast-Player ein. Alle Links dazu findet ihr oben unter dem Player verlinkt sowie auch jederzeit unter dem Audioplayer in der rechten Sidebar. Wir freuen uns auch immer über Bewertungen auf den jeweiligen Podcast-Seiten. Falls ihr umfangreichere Anmerkungen habt, schreibt auch gerne eine Mail an podcast@jedi-bibliothek.de! Eure Meinung Wart ihr bereits im Kino? Zu welcher Fraktion zählt ihr euch? Die unterhaltenen Popcorn-Fans oder jene, die sich etwas mehr Handlung oder überhaupt eine Handlung gewünscht hätten? Und natürlich die Frage: erste oder zweite Hälfte des Films? - Welche ist euer Favorit?
In Folge 313 sprechen die ApfelNerds über die frisch angekündigten Accessibility-Features von iOS 27. Außerdem kommt die Apple Sports-App in weitere 90 Länder, es gibt Apple-Personalien, Apple Music wird mit AI-Generierter Musik geflutet, Ferrari stellt mit Luce ein Elektroauto vor, Apple hat wohl die durchsichtigen iPHone-Hüllen überarbeitet, in der FCC-Datenbank sind neue Kopfhörer aufgetaucht, es sollen weitere Streaming-Lösungen auf die Plattform kommen und die AirPods-Einstellungen sollen überarbeitet worden sein.
Immer häufiger ertappe ich mich bei einem Gedanken, den ich jetzt viele Jahrzehnte lang fast als Frevel empfunden hätte. Habe ich überhaupt noch eine Freude am Verreisen? Seit Ende der 70er Jahre bin ich so richtig touristisch unterwegs. Vorher, und das haben wir Millennials ja gemeinsam, wurde eher im Schwarzwald oder an der Nordseeküste oder mal in den Alpen Urlaub gemacht. Ein reicher Ladenbesitzer in der Straße meiner Kindheit fuhr schon Anfang der 70er Jahre nach Tunesien, nach Marokko oder sonst wo Exotisches hin mit dem Flieger, und kam mit vielen Geschichten heim. Ehrlicherweise waren es eher Souvenirs, aber natürlich hatte jeder in der Straße darüber getuschelt. Die erste Flugreise – Abenteuer Spantax Meine erste Flugreise war 1977 mit der legendär-berüchtigten Spantax nach Malaga, und glauben Sie es mir oder nicht: Ich mit unschuldigen 18 Jahren, saß ganz hinten und sah aus dem Fenster, wie das Triebwerk beim Landeanflug leise Flammen ausspuckte. Ein wunderbarer Beginn einer langen Leidenschaft fürs Fliegen und fürs Reisen… Und jetzt auf einmal keine Lust mehr? Nein, es ist nicht nur das Alter, wo man ja grundsätzlich etwas bequemer wird. Und es ist auch auf keinen Fall so, dass mich die Schönheit unserer Weltkugel nicht mehr faszinieren würde, und ich nicht mehr Pipi in die Augen hätte, wenn ich an besonders schönen Orten einfach nur verweile und schaue. Reisen als Leidenschaft – und Beruf Dabei bin ich doch eigentlich das Paradebeispiel für den bewussten, guten Reisenden. Denn als Reisejournalist ist es ja meine Aufgabe, vor Ort die Augen, die Ohren, die Nase offen zu halten, zu schmecken, zu riechen, zu fühlen, um so viele Eindrücke wie möglich in mich aufzunehmen und daraus einen inspirierenden Bericht zu machen. Entweder als Artikel, als Hörerlebnis oder als Fernsehfilm. Ich muss ja mehr sein als „nur ein normaler Tourist“, der in der Gruppe hinter einem Führer mit Fähnchen latscht, in der Sonne erschöpft von den langatmigen Ausführungen über kulturelle Vergangenheiten. Nein, ich soll für sie vorreisen. Ich soll ihr kleines Trüffelschwein sein, genau das zu erspüren, was fremde Länder eben so attraktiv macht. Wenn das Schöne ins Kippen gerät Und das ist des Pudels Kern. Ich habe manchmal den Eindruck, man kann die Augen gar nicht mehr so zusammenkneifen, und nur noch so selektiv sehen, dass man sich nur noch auf das Schöne konzentriert. Die vielleicht größte soziale Errungenschaft, die des Reisens für jeden, hat es leider mitgebracht im Laufe der Jahrzehnte, daß die Welt nun voll ist von all denen, die sich darüber aufregen, daß es so voll ist. Die Masse sind natürlich immer die Anderen. Und wie trefflich kann man sich über sie aufregen, sie, die kein Wort Fremdsprache herausbringen, die ignorant sind und eigentlich ihrem Deutschtum weiter frönen wollen, nur mit einer veränderten Kulisse und besserem Wetter. Viel beißende Satire gab es schon über die Massentouristen. Aber man muss ja auch zugeben, wir sind an dem Punkt, wo das Schöne des Tourismus Gefahr läuft, ins Kippen zu geraten. Jetzt, wo auch Nationen wie Indien, China die Welt entdecken wollen. Millionen, Milliarden Menschen mehr, die sich um die besten Plätze an den schönsten Orte der Welt kabbeln. Warum Urlaub zum Stress wurde Wer nicht über sehr viel Geld verfügt, erlebt schon bei der Ankunft am Flughafen schmerzlich und nervtötend die Klassengesellschaft des Reisens. Die frühere Leichtigkeit gepaart mit Erregtheit auf das, was noch kommen soll, die Vorfreude, die Lust, ungewohntes Fremdes zu entdecken, ist zunehmend gewichen dem Stress des Reisens. Und der setzt sich, absurderweise, in den ja angeblich schönsten Wochen des Jahres fast an allen Punkten des Erlebnisses fort. – Das Hotel nicht so schön wie im Katalog erträumt, das frühe Reservieren der Liegen, das nicht gefallene Buffet, die eingezäunte Urbanisation, die nichts von natürlichem Liebreiz des Landes übrig lässt, Die Ausflüge, die man eher pflichtschuldigst und nicht neugierig abhakt, weil man ja die Sehenswürdigkeiten gesehen haben muss. Die Einheimischen, die so nerven, weil man sich nicht versteht. Travel is broken Ganz schön pessimistisch, nicht wahr? Eine Jammerei auf hohem Niveau von einem Privilegierten, der das Glück hatte, Jahrzehnte in der ersten Reihe unterwegs sein zu können. Aber Hand aufs Herz, wenn Sie an Ihre letzten Urlaube zurückdenken, haben Sie nicht auch viel von dem beobachtet, was ich gerade geschildert habe? Philipp Laage – Foto by William Minke Diese gewisse Ernüchterung erlebe ich oft, wenn ich mit Kolleginnen und Kollegen über das diskutiere, was ja unsere Arbeitsgrundlage ist. Mein lieber Kollege Philipp Laage, der wirklich außergewöhnlich schöne Reisereportagen geschrieben hat und auch schon mehrfach Buchautor ist, hat das Ganze zusammengefasst zu einem sehr treffenden Titel: „Travel is broken. Warum Reisen oft enttäuscht und wie wir es neu entdecken können.“ Und weil er eben Journalist ist, lässt er es nicht einfach nur bei Gedanken, sondern hat diese Gedanken auf 224 Seiten zwischen zwei Buchdeckeln gepresst. Ein wirklich empfehlenswertes Buch aus dem Kösel Verlag, um wieder neue Hoffnung zu schöpfen, wie wir aus dieser Falle der enttäuschten Erwartungen wieder ausbrechen können. Hoffnung für die Enttäuschten? Wir haben uns dieses Buch einmal analytisch vorgenommen und ein sehr munteres Streitgespräch daraus produziert. Warum das Urlaubmachen einen Riss bekommen hat in seiner makellosen Fassade – und ob es dafür ein Reparatur-Kitt gibt Link zum Buch Um den Podcast zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Urlaubsfrust – Ist Reisen kaputt? Philipp Laage „Travel is broken“ - Wege aus der Urlaubsfalle erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Hendrik und Schmidti schwitzen – endlich ist der Sommer da. Doch nicht nur die Temperaturen steigen, auch die Diskussionen werden hitzig. In dieser Folge sprechen wir über die neuen Entwicklungen beim DLV rund ums EM-Thema, nehmen uns Zeit für eure Hörer-Fragen der letzten Wochen und diskutieren ausführlich über die Enhanced Games: ehrlicher Sport oder gefährliche Normalisierung von Doping?Eine Folge voller Laufsport, Meinung und klarer Haltung. Also: Schuhe an, Kopfhörer rein – und los geht's.*
Female Empowerment Podcast - SELBSTLIEBE I WEIBLICHKEIT I WOHLFÜHLKÖRPER
In dieser Folge teile ich mit dir meinen Weg aus Selbst & Ständig - hinein in ein finanziell entspanntes & freies Leben ✨
Das Land bereitet sich so langsam auf die WM vor. Tipprunden werden ins Leben gerufen und Julian Nagelsmann nominiert seinen WM Kader. Nicht aber ohne für Überraschungen zu sorgen: Team Baywatch Berlin geht leer aus! Tja so können Träume platzen… Dann muss die deutsche Elf eben ohne Heufer-Umlauf, Schmitt und Lundt versuchen den Titel zu holen. Die drei reden sich den Frust von der Seele: Was kann Sané, was Klaas nicht kann? Der eine kickt die Pille, der andere weiß was man auf dem Flughafen WC besser lassen sollte. Denn auch dort gilt, wie beim Landeanflug: das Fahrwerk wird erst ausgeklappt, wenn der Flughafen unter einem ist und kein bisschen früher! Oder klarer formuliert: der Schniedel bleibt bis zum Pissior in der Buchse. Und auf diese Expertise will der Bundestrainer einfach so verzichten? So, wer nicht zur WM fährt, der hat Zeit. Zum Beispiel auch um den ESC zu gucken und zu bewerten. Wie gut war der Jahrgang 2026? Und es ging auch noch um DAS Eigentor der noch jungen Preisverleihungs-Saison. Tonmann Pfeife gewinnt zwar den Podcast Award für das beste Sound Design, zündet aber im selben Atemzug eine tödliche Gag-Gurke und das obwohl er zuvor 5 Jahre passiv Gags unterm Kopfhöher geraucht hat! Wie konnte das passieren? Pfeife muss sich verantworten. Nur eins steht fest: „Baywatch Berlin“ ist schlimmer blamiert als Olli Baumann. Danke für nichts Pfeife! Danke für nichts Nagelsmann! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Nimm dir eine Auszeit und mach es dir gemütlich. Bei deinem großen jährlichen Check-up stehst du heute absolut im Mittelpunkt. In dieser intensiven medizinischen Untersuchung nehme ich mir alle Zeit der Welt für dich: Vom sanften Abhorchen deines Herzschlags über Sehtests bis hin zu ganz präzisen, beruhigenden Tests deiner Reflexe.Dich erwarten extrem realistische Sounds, sanftes Flüstern (Whispering) und eine Atmosphäre absoluter Geborgenheit. Perfekt zum Abschalten nach einem langen Tag oder als sanfte Einschlafhilfe. Kopfhörer auf, Augen zu und entspannen.
Ich habe mir alle 24 Gewinner des deutschen Podcast Awards 2026 angehört. Alle. Eine Woche lang, Kopfhörer auf, Playlist durch. Und dann kam die Enttäuschung – und dann hat mich meine eigene Enttäuschung enttäuscht. In dieser Folge teile ich meine persönliche Einordnung: Was mich wirklich beeindruckt hat, was mich verwirrt hat – und warum ich glaube, dass es beim Podcast Award zwei Podcast-Welten gibt, die nichts miteinander zu tun haben. Plus eine Podcast-Empfehlung, die mir selbst ein bisschen schwergefallen ist.
Mit der Entdeckung eines Allheilmittels durch Dr. Judith Mercer, nimmt ein dramatischer Ausbruch einer Zombie-Epidemie in einem geheimen Forschungslabor auf den nordpazifischen Aleuten seinen Lauf. Eine kleine Gruppe Überlebender versucht unter extremem Zeitdruck aus der geheimen unterirdischen Anlage zu entkommen, denn den Flüchtenden sitzen nicht nur Zombies im Nacken. Eine packende Mixtur aus Horror, Thriller, Verrat, Intrigen und Mord. Kopfhörer für immersiven Soundgenuss empfohlen.
Hömmal, wer hätte das gedacht? Passend zur magischen Schnaps- und Notrufzahl 112 melden wir uns mit einer Folge zurück, die absolut brandheiß ist! Benni brennt vor Begeisterung für die Nachtstreife und David… nun ja, David brennt an ganz anderer Stelle. Aber der Reihe nach!
Female Empowerment Podcast - SELBSTLIEBE I WEIBLICHKEIT I WOHLFÜHLKÖRPER
Viele Frauen kämpfen nicht nur mit ihrem Gewicht, sondern auch mit Schuldgefühlen, emotionalem Essen, Kontrolle oder ständigem Verzicht. In dieser Folge spreche ich darüber, wie man Essensthemen nachhaltig lösen kann – ohne Druck und ohne sich ständig selbst zu bekämpfen.Ich teile meine persönliche Geschichte, wichtige Erkenntnisse rund um den Stoffwechsel und konkrete Ansätze, die wirklich etwas verändern können.
«Ich war schon immer ein schlechter Verlierer!» das sagt mein heutiger Gast über sich selbst. Zum Wochenstart gibt es bei SPORTSFREUNDE eine neue SPEZIALFOLGE auf SCHWEIZERDEUTSCH! Mein heutiger Gast Mauro Schärrer gewährt uns einen exklusiven Einblick in die Welt des Profi-Tischtennis. Wir reisen zurück zu seinen Anfängen, sprechen über die verschiedenen Spielertypen an der Platte und erfahren, was diesen blitzschnellen Sport für ihn so einzigartig macht. Schnappt euch eure Kopfhörer und hört rein in eine extrem unterhaltsame Folge! (Info: Das Gespräch mit Mauro Schärrer wurde im September 2025 aufgenommen.) Jingle designed by: Dominik Kessler Logo designed by: Marco Lattmann Präsentiert vom Restaurant Saigon in ... WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Der Podcast für junge Leute – diesmal mit Regisseur Aram Tafreshian über das Community-Projekt und Dinge, die ein Ende finden.In der neuen Kopfhörer-Folge geht es um das Thema »Ende«. Dies ist das Motto des Internationalen Musikfests Hamburg, das im Mai in der Elbphilharmonie stattfindet. Alles dreht sich um Abschiede, Neuanfänge und die Frage, was eigentlich bleibt, wenn etwas endet. Zugleich ist dies auch die letzte Folge des Kopfhörer-Podcasts. Gemeinsam mit Moderatorin Anne sprechen diesmal Louisa, Antonia, Sara und Joline darüber, was »Ende« für sie bedeutet. Ist es schade, traurig, oder auch voller Hoffnung?Im Mittelpunkt der Folge steht das Community-Projekt »Lost and Found«, das am 31. Mai 2026 mit einem Abschlusskonzert im Kleinen Saal der Elbphilharmonie präsentiert wird. Louisa und Antonia stellen das Projekt vor, in dem Jugendliche und Erwachsene aus Hamburg teilnehmen: In Musik, Sprache, Spiel und Videokunst wird eine multimediale Performance entwickelt – gemeinsam mit Musiker:innen des Ensemble Shiraz. Thema des Projekts wird Verlust, Erinnerungen, Freiheit und der Mut zum Neuanfang. Der Regisseur Aram Tafreshian spricht im Interview darüber, was das Besondere an dem Projekt ist, bei dem alle Beteiligten ihre eigenen Erfahrungen und Geschichten mitbringen. Wie sehen die Proben eines so komplexen Kunstprojekts aus? Was hat er selbst Neues gelernt? Und wie ist es für ihn, wenn das Projekt an sein »Ende« kommt?Am Ende gibt es auch wieder Musik zu hören: Ein Stück des Ensemble Shiraz, das Tradition und Moderne verbindet, und die Kopfhörer-Tipps, diesmal von Antonia zusammengestellt. Ein letztes Mal: Viel Spaß beim Reinhören!
Wenn eine Sonnenbrille plötzlich mehr Freiheit schafft als viele Speziallösungen – dann wird KI mehr als Technik.In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider darüber, wie KI zum Booster im Gesundheitsumfeld werden kann. Nicht als Hochglanz-Versprechen aus der Zukunft. Sondern als Brille, Ring, Sprachassistent, Gen-Analyse, Diagnosehilfe und vielleicht irgendwann als individuell gedrucktes Medikament.Es geht um Menschen mit Einschränkungen, smarte Alltagsgadgets, persönliche Gesundheitsdaten, genetische Tests, personalisierte Medizin, KI in der Forschung und die große Frage: Was passiert, wenn Medizin nicht mehr für den Durchschnitt gemacht wird – sondern für dich?Warum du reinhören solltestWeil KI hier nicht abstrakt bleibt. Eine Sonnenbrille macht Fotos, nimmt Anrufe an, filtert Störgeräusche und wird plötzlich zu einem echten Stück Selbstständigkeit.Weil Gesundheitsdaten auf einmal lebendig werden. Puls, Blutsauerstoff, Schlaf, Verhalten – aus einzelnen Messwerten können Muster entstehen, die vorher unsichtbar waren.Weil personalisierte Medizin plötzlich greifbar klingt. Weg vom „One size fits all“. Hin zu Diagnosen und Therapien, die wirklich zum einzelnen Körper passen.Weil die Folge ehrlich bleibt. Genanalysen können helfen. Aber sie können auch belasten. Nicht jedes Wissen macht das Leben sofort leichter.Weil die Medizin der Zukunft nicht nur im Labor entsteht. KI, Sensoren, 3D-Druck, Proteinforschung und kreative Problemlösung greifen ineinander – und öffnen neue Türen.Weil Hoffnung hier sehr praktisch wird. Es geht um Teilhabe, Sprache, Mobilität, Kommunikation und die Frage, wie Technik Menschen wirklich stärken kann.Spannende Momente aus der FolgeDie Meta Ray-Ban wird vom Consumer-Gadget zum Alltagshelfer: Fotos machen, Familie nerven, Erinnerungen sammeln, Anrufe starten – ganz ohne das Handy aus der Tasche zu holen.Der virtuelle Beifahrer im Auto: erst Spielerei, dann Sparringpartner für Fragen, Vorbereitung und medizinische Gedankengänge.Aus einem Fitness-Ring wird plötzlich ein Gesundheitsinstrument: Blutsauerstoff messen, Puls beobachten, kritische Werte erkennen – ohne Kasten am Finger.Die Genanalyse wird vom spannenden Geburtstagsgeschenk zur großen Frage: Will ich wirklich wissen, was in meiner DNA steht?Der Vergleich sitzt: Chemotherapie wie ein Waldbrand gegen den Wolf. Wirksam, aber brutal. Die Vision: Medizin, die den Wolf findet – und nur ihn trifft.Ganz am Ende wird es fast Science-Fiction: Mini-U-Boote im Körper, individuell gedruckte Medikamente, KI-gestützte Diagnose. Klingt verrückt. Bis man merkt, wie viele Bausteine schon da sind.Was du aus der Folge mitnimmstKI im Gesundheitsbereich beginnt oft klein: mit einem Alltagsgerät, das eine Barriere abbaut und plötzlich Lebensqualität zurückgibt.Daten sind nur der Anfang. Entscheidend ist, ob sie individuell verstanden, kombiniert und sinnvoll genutzt werden.Personalisierte Medizin könnte Diagnose, Therapie und Prävention radikal verändern – besonders bei seltenen oder komplexen Krankheiten.Mehr Wissen bedeutet mehr Verantwortung. Gerade genetische Tests zeigen, dass Fortschritt nicht nur technisch, sondern auch emotional und ethisch anspruchsvoll ist.Die stärksten Ideen entstehen oft an Schnittstellen: Wenn Menschen ein echtes Problem sehen, KI als Werkzeug nutzen und Lösungen aus anderen Bereichen neu zusammensetzen.Zukunft wird nicht nur von großen Laboren gebaut. Manchmal beginnt sie mit Neugier, einem Sensor, einer App – und der Frage: Warum eigentlich nicht?Kopfhörer auf und rein in die Folge – danach schaust du auf Gesundheit, KI und deine Sonnenbrille garantiert anders. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lehn dich zurück und entspanne dich bei dieser sanften ASMR Gesichtsmassage
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wie viele Marketing-Kanäle hast du schon ausprobiert, ohne dass am Ende ein Kunde wirklich gesagt hat: „Ich habe das Gefühl, wir kennen uns schon"? Genau hier liegt die Stärke von einem Podcast für Unternehmen. Und das Beste daran ist: Du brauchst keine Million Downloads. Denn 50 Downloads pro Folge reichen oft schon aus, sofern du damit genau die richtigen Entscheider erreichst. In dieser VertriebsFunk-Episode spreche ich mit Florian Schartner, einem der renommiertesten Podcast-Experten im deutschsprachigen Raum. Er unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, einen Unternehmenspodcast gezielt für Marketing und Vertrieb einzusetzen. Außerdem hat er meinen eigenen Podcast bei der Optimierung und Post-Production begleitet. Was du in dieser Folge lernst: Warum Audio-Content der direkteste Weg ins Ohr deines Kunden ist, wie du mit minimalem Aufwand startest – und weshalb ein Podcast für Unternehmen der unterschätzte Vertriebskanal für den Mittelstand ist. Warum ein Podcast für Unternehmen heute kein Nice-to-have mehr ist Du nutzt selbst Podcasts. Vermutlich hörst du sie beim Pendeln, beim Sport oder zwischendurch im Büro. Dabei holst du dir Inspiration, lernst etwas dazu und bildest dir eine Meinung. Genau das machen deine Kunden auch. Sie wollen sich weiterbilden. Außerdem wollen sie verstehen, was in ihrer Branche passiert. Und sie wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben, bevor sie ein Erstgespräch buchen. Der entscheidende Punkt: Sobald ein potenzieller Kunde deinen Unternehmenspodcast hört, bist du wenige Zentimeter vom Gehirn entfernt. Du bist im Ohr. Dadurch erzeugst du Vertrauen, Sympathie und Expertise – alles auf einmal. Diese Wirkung erreichst du mit keinem anderen Medium so direkt. Denn weder ein Werbeplakat noch ein Mailing oder ein Reel auf LinkedIn schafft das. Die unterschätzte Vertrauensökonomie im B2B Im B2B-Vertrieb ist Vertrauen die Währung. Du kennst das selbst: Wenn zwei Anbieter dasselbe Produkt anbieten und einer ist dir sympathischer, gewinnt der mit dem besseren Bauchgefühl. Genau hier setzt ein Corporate Podcast Mittelstand an. Ein Hörer, der dir 30 Minuten zugehört hat, kennt nämlich deine Werte, deine Sprache und deine Haltung. Wenn ihr euch dann zum ersten Mal trefft, ist das Eis längst gebrochen. Google liebt jeden Podcast für Unternehmen Was viele unterschätzen: Suchmaschinen ranken Podcast-Inhalte überraschend hoch. Das heißt, falls dein potenzieller Kunde dich googelt, weil ihr einen Termin habt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass deine Folgen ganz oben auftauchen. Was passiert dann? Der Kunde kommt vorbereitet ins Gespräch. Er sagt Sätze wie „Ich habe Ihren Podcast gehört, das war so spannend, da müssen wir uns unbedingt unterhalten." Genau das ist der Türöffner-Effekt, den kein klassischer Vertriebskanal so liefert. 50 Downloads reichen: Warum dein Podcast für Unternehmen Relevanz vor Reichweite stellt Vergiss große Charts. Vergiss Top-100-Platzierungen. Sobald du einen Unternehmenspodcast als Vertriebsinstrument nutzt, reden wir nicht über Reichweite, sondern über Relevanz. Bereits 50, 500 oder 1.000 Downloads pro Folge können ausreichen, sofern es die richtigen Hörer sind. Ein Beispiel aus der Praxis: Florian betreut einen Firmen-Podcast aus dem Bereich Maschinenbau und Automatisation. Hardcore-Nische, sehr nerdig. Eine Folge dauert 50 Minuten. Trotzdem werden die Episoden gefeiert – mit rund 600 Aufrufen pro Folge. Warum? Weil die Hörer einen echten Bedarf für das Thema haben. Sie wollen genau das wissen, was dort besprochen wird. Genau darin liegt die Magie des Mediums: Du sprichst nicht zur breiten Masse, sondern direkt zu deinem Wunschkunden. Die Mathematik hinter dem Podcast für Unternehmen ist simpel Stell dir vor, du betreust 50 Schlüsselkunden. Davon hören 30 regelmäßig deinen Unternehmenspodcast. Du erscheinst alle zwei Wochen für 30 bis 60 Minuten in ihrem Ohr. Über ein Jahr summiert sich das pro Hörer auf 12 bis 24 Stunden Aufmerksamkeit. Ehrlich: Welche andere Marketingmaßnahme generiert 12 Stunden ungestörte Aufmerksamkeit bei deinem Wunschkunden? Keine. Genau deshalb funktioniert ein Podcast für Unternehmen so kraftvoll im B2B-Vertrieb. Der Aufwand für deinen Unternehmenspodcast: Viel weniger als du denkst „Ich habe doch keine Zeit dafür" – das ist der häufigste Einwand. Und er ist falsch. Schau dir mal an, wie viel Zeit du täglich auf dem Handy verbringst. Wie viele Stunden pro Woche fließen in Netflix, YouTube oder Social Media? Eine Folge pro Woche bedeutet maximal acht Stunden Aufwand pro Monat. Das ist weniger als ein einziger Tagesausflug zum Kunden von Frankfurt nach München. Die Grundsatzentscheidung steht am Anfang Sobald du dich entscheidest, dass du das wirklich willst, findest du auch eine Lösung. Die Technik ist heute so weit, dass du in zwei Tagen einen Podcast für Unternehmen launchen kannst. Wirklich. Denn die Hürde sitzt nicht im Equipment, sondern im Kopf. Bei dem Gedanken: „Ich muss mich da hinsetzen, ich muss perfekt sein, ich muss alles richtig machen." Vergiss das. Die ersten fünf Folgen sind selten gut. Das ist normal. Außerdem wirst du besser, je mehr du machst – wie beim Laufen oder Fahrradfahren. Das technische Setup für deinen Firmen-Podcast: Quick & Dirty oder Profi? Du brauchst nicht viel. Wirklich nicht. Hier sind die Basics, die ein guter Corporate Podcast oder ein VertriebsFunk-Setup ausmachen: Mikrofon und Software für deinen Podcast für Unternehmen Ein gutes USB-Mikrofon ab 100 Euro reicht aus, um qualitativ guten Sound zu produzieren. Modelle wie das Rode NT-USB oder das Shure MV7 Plus liefern Studio-Qualität für den Heim-Schreibtisch. Software wie Riverside, Squadcast oder einfach Zoom funktionieren für Remote-Aufnahmen. Wichtig ist nur eins: Kopfhörer aufsetzen, Soundcheck machen, übersteuern vermeiden. Schnitt und Bearbeitung Du brauchst kaum zu schneiden. Audacity ist kostenlos, während Adobe Podcast kostenlose KI-Audio-Enhancement-Tools bietet. Wichtig dabei: Schneide nicht zu viel raus. Denn Pausen, Atmer und kleine „Ähms" gehören zur Authentizität. Wenn du jeden Hauch wegschneidest, klingt das künstlich – und das spüren die Hörer sofort. Hosting und Verbreitung Spotify for Creators bietet kostenloses Podcast-Hosting an. Von dort verteilst du auf Apple Podcasts, Google Podcasts und alle anderen Plattformen. Per RSS-Feed kannst du den Podcast für Unternehmen sogar automatisch auf YouTube ausspielen lassen. Das ist heute alles ein Klick. B2B Podcast starten: Welche Formate wirklich funktionieren Falls du einen B2B Podcast starten willst, ist die Themenfindung oft die größte Hürde. Mein Rat: Mach es dir leicht. Hier sind die Formate, die im Mittelstand zuverlässig funktionieren: Das Kundeninterview als Königsdisziplin im Unternehmenspodcast Das ist mein absoluter Favorit. Du lädst einen zufriedenen Kunden ein und stellst ihm drei Fragen: Wie war deine Situation vor unserer Zusammenarbeit? Warum hast du dich für uns entschieden? Wie ist deine Situation heute? Daraus entsteht ein 30-minütiges Gespräch, das gleich vier Effekte erzielt: Erstens hast du ein gigantisches Testimonial. Zweitens hat dein Kunde sich öffentlich zu dir bekannt – die Loyalität steigt dadurch messbar. Drittens hören andere Kunden das und denken: „Wenn der zufrieden ist, lohnt sich das wohl." Viertens erreichst du genau die Lookalikes deines Kunden. Wer ähnliche Probleme hat, klickt sofort auf die Folge. Das CEO-Interview im Corporate Podcast Mittelstand Wo kommt die Firma her? Warum machen wir das alles? Welche Werte treiben uns an? Gerade mit dem Generationenwechsel im Mittelstand – die Boomer gehen in Rente, während die nächste Generation übernimmt – sind solche Folgen Gold wert. Sie konservieren die Legacy. Außerdem geben sie Mitarbeitern und Kunden ein Gesicht. Und sie schaffen eine emotionale Bindung, die kein Mission Statement auf der Website jemals leisten könnte. Experten- und interne Interviews Hol deine Vertriebsleiter, deine Ingenieure und deine Spezialisten ans Mikro. Lass sie über das sprechen, was sie täglich tun. Im Maschinenbau? Lass zwei Ingenieure über aktuelle Werkzeugentwicklung reden – ohne die Firma zu pitchen. HubSpot macht das mit „Marketing Against the Grain" vor: Zwei Nerds reden über KI, ohne ein einziges Mal über HubSpot selbst zu sprechen. Genau das ist gutes Content-Marketing. How-to-Folgen und Einwände entkräften Frag deinen Vertrieb: Was sind die Standard-Einwände, die du jeden Tag hörst? Daraus entstehen 20 Folgen in einem Workshop-Nachmittag. Jede Einwandbehandlung wird zu einer eigenen Episode. Auch jedes neue Produkt ergibt eine eigene Episode. Jede Messe, jede Veranstaltung und jeder Trend liefert Stoff – Themen findest du also zuhauf, sobald du einmal warm bist. Der größte Fehler beim Podcast für Unternehmen: Pitchen statt liefern Ein Unternehmenspodcast ist kein klassischer Werbekanal. Du musst nicht dreimal pro Folge dein Produkt einfügen. Bitte keine Jingles mit „Jetzt kaufen". Das wirkt sogar kontraproduktiv. Denn Hörer merken sofort, wenn du verkaufen willst – und schalten ab. Die richtige Haltung lautet: Liefere Mehrwert. Erzähl Geschichten. Stell kritische Fragen. Bring Persönlichkeit rein. Sobald du als Manager, Geschäftsführer oder Vertriebsleiter offen über deine Erfahrungen sprichst, wird daraus automatisch das beste Marketing, das du je gemacht hast. Du musst nichts verkaufen. Denn du bist die Werbung – allein durch das, was du sagst und wie du es sagst. Konstanz schlägt Perfektion bei jedem Firmen-Podcast Achtzig Prozent aller Podcasts scheitern nach fünf bis sechs Folgen. Das ist die berüchtigte Statistik. Wer es über die ersten zehn Folgen hinausschafft, ist schon weiter als die meisten. Mein Rat aus der Praxis: Produziere am Anfang 15 bis 20 Folgen am Stück. Innerhalb eines Monats. Drei Viertel davon intern, ein Viertel mit Kunden oder externen Experten. Dann hast du Vorrat. Anschließend veröffentlichst du alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Außerdem hast du Ruhe, falls mal Urlaub, Krankheit oder ein voller Terminkalender dazwischenkommt. Der Druck der wöchentlichen Veröffentlichung ist real. Wenn dein Kalender bereits voll ist, brauchst du einen Puffer. Sonst gibst du nach drei Monaten auf. Und das wäre schade, weil sich der Effekt eines Podcasts oft erst nach 50 oder 100 Folgen vollständig entfaltet. Mehrfachverwertung: Eine Folge, zehn Inhalte Hier liegt der wahre Hebel. Aus einer einzigen Folge entsteht mit modernen KI-Tools ein ganzes Content-Universum: Aus dem Transkript machst du Blogartikel wie diesen hier. Außerdem entstehen daraus mehrere LinkedIn-Posts. Das Geile dabei: Da steht dein echter Wortlaut drin, nicht der typische KI-Schreibstil mit Ein-Wort-Sätzen. Auch Lead-Magnete und White Papers leitest du ab. Genauso entstehen Mini-Landingpages zu Spezialthemen. Kurze Reels und Shorts wandern auf TikTok, Instagram und YouTube. Ein Newsletter wird daraus. Sogar Sales-Enablement-Material für deinen Vertrieb fällt nebenbei ab. Florian erzählt von einem Kunden, der seine Podcast-basierten LinkedIn-Posts alle sechs Monate erneut veröffentlicht. Seit drei Jahren. Die Posts performen jedes Mal aufs Neue. Denn niemand erinnert sich, was du vor sechs Monaten gepostet hast. Evergreen-Content in Reinform. Das Wichtigste: Buy-in von oben und Vorbereitung Bevor du loslegst, hol dir das Buy-in der Geschäftsführung. Mach keine U-Boot-Aktionen. Bei über 1.000 produzierten Folgen hatten wir nur einen einzigen Fall, in dem ein Chef im Nachhinein eine Folge gelöscht haben wollte – aber das Risiko gibt es trotzdem. Pitch deinen Podcast für Unternehmen intern: Wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung, deutlich nachhaltiger als jede Messe oder jedes Mailing. Und ein letzter, ehrlicher Tipp: Hol dir am Anfang einen Experten dazu. Jemanden wie Florian, der das Setup macht, dich technisch begleitet, bei der Themenfindung hilft und die Post-Production übernimmt. Sobald das Ding läuft, kannst du es selber stemmen oder weiter outsourcen. Allerdings verhindert der Start mit Profi-Begleitung die typischen Anfängerfehler. Außerdem verhindert er, dass du nach drei Monaten frustriert sagst: „Podcast funktioniert für uns nicht." Quick Takeaways: Das musst du dir merken 50 Downloads pro Folge reichen aus, sofern es die richtigen Hörer sind. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Maximal 8 Stunden Aufwand pro Monat für eine Folge pro Woche. Weniger als ein einziger Außendiensttag. Technik ist heute kein Hinderungsgrund mehr – ein USB-Mikro für 100 Euro plus kostenlose Software reichen für den Start. Kundeninterviews sind das Top-Format für jeden Unternehmenspodcast: Testimonial, Bindung, Lookalike-Reichweite und Vertrauen in einem. Niemals pitchen – wer im Corporate Podcast verkaufen will, verliert die Hörer in Sekunden. Konstanz schlägt Perfektion: 80 Prozent scheitern an Folge 5. Wer durchhält, gewinnt automatisch. Mehrfachverwertung ist der größte Hebel: Eine Folge wird zu Blog, LinkedIn, Newsletter, Reel, White Paper. Fazit: Dein Podcast für Unternehmen ist dein bester Vertriebler Ein Podcast für Unternehmen ist kein Marketing-Spielzeug. Er ist ein strategisches Vertriebsinstrument, das im deutschen Mittelstand massiv unterschätzt wird. Du erreichst deine Wunschkunden direkt im Ohr. Außerdem baust du Vertrauen auf, bevor das erste Gespräch überhaupt stattfindet. Du etablierst dich als Experte deiner Branche. Und du machst Mehrfachverwertung möglich, die kein anderes Format dir bietet. Der Mittelstand wartet noch zu oft, bis die Konkurrenz vorgelegt hat. Genau das ist deine Chance. Während andere noch über Messen und klassische Werbung diskutieren, sitzt du bereits im Ohr deiner Zielkunden. Wenn du Florian und mich also fragst: Es gibt kaum einen Hebel im B2B-Vertrieb, der so wenig Aufwand bei so großer Langzeitwirkung bringt wie ein gut gemachter Unternehmenspodcast. Mein Tipp: Nimm dir 30 Minuten, mach eine Liste mit deinen ersten zehn potenziellen Folgen, ruf einen zufriedenen Kunden an und buche dir ein Erstgespräch mit jemandem wie Florian – oder mit mir, falls du einen Sparringspartner für die Vertriebs-Strategie dahinter brauchst. Was du auf gar keinen Fall machen solltest: warten. Denn jeder Monat ohne Podcast ist ein Monat, in dem deine Wettbewerber die Chance haben, vorher im Ohr deiner Wunschkunden zu landen. FAQ zum Podcast für Unternehmen Wie viele Downloads braucht ein erfolgreicher Corporate Podcast Mittelstand? Im B2B reichen oft schon 50 bis 1.000 Downloads pro Folge aus, sofern du damit genau deine Wunschkunden erreichst. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Ein nischiger Maschinenbau-Unternehmenspodcast mit 600 Hörern pro Folge kann für deinen Vertrieb wertvoller sein als ein Mainstream-Format mit 50.000 Hörern, die nicht zu dir passen. Wie viel Zeit muss ich für einen Podcast für Unternehmen einplanen? Für eine Folge pro Woche solltest du maximal acht Stunden Aufwand pro Monat einplanen. Das ist weniger Zeit, als du für einen einzigen Außendiensttag aufwendest. Mit einem Profi-Partner für Schnitt und Post-Production reduziert sich dein eigener Aufwand auf das reine Aufnehmen. Welches Format funktioniert am besten, wenn ich einen B2B Podcast starten will? Kundeninterviews sind das absolute Top-Format. Du gewinnst gleichzeitig ein Testimonial, stärkst die Kundenbindung und sprichst die Lookalikes deines Kunden an. Daneben funktionieren CEO-Interviews zur Unternehmensgeschichte, Experteninterviews mit eigenen Mitarbeitern und How-to-Folgen, in denen du typische Einwände aus deiner Branche entkräftest. Welche Technik brauche ich, um einen Podcast für Unternehmen zu starten? Ein USB-Mikrofon ab 100 Euro (Rode NT-USB oder Shure MV7 Plus), eine kostenlose Recording-Software wie Riverside oder Zoom und ein Schnittprogramm wie Audacity oder Adobe Podcast genügen. Spotify for Creators hostet deinen Unternehmenspodcast kostenlos und verteilt ihn auf alle relevanten Plattformen inklusive Apple Podcasts. Soll ich im Podcast für Unternehmen meine Produkte oder Dienstleistungen pitchen? Auf keinen Fall. Klassisches Pitchen ist im Corporate Podcast kontraproduktiv und vertreibt dir die Hörer. Stattdessen lieferst du Mehrwert, erzählst Geschichten und zeigst Expertise. Der Verkauf passiert automatisch, weil Hörer dich als Experten wahrnehmen und Vertrauen aufbauen, bevor das erste Gespräch überhaupt stattgefunden hat. Anleitung: In 7 Schritten zu deinem Podcast für Unternehmen So startest du strukturiert und ohne Frust deinen eigenen Unternehmenspodcast – auch ohne technisches Vorwissen. Buy-in von der Geschäftsführung holen Pitch den Podcast für Unternehmen intern: wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung. Vermeide U-Boot-Aktionen und kläre Verantwortlichkeiten. Themen und Format definieren Sammle in einem Workshop 20 bis 30 Themen. Wähle ein Hauptformat (Interview, Solo, Mischung) und definiere deinen thematischen Nordstern. Technisches Setup einrichten USB-Mikrofon ab 100 Euro besorgen, Recording-Software (Riverside, Zoom) einrichten, Hosting bei Spotify for Creators registrieren. Erste 15 bis 20 Folgen vorproduzieren Nimm in einem Monat einen Stapel Folgen auf. Drei Viertel intern, ein Viertel mit Kunden oder Experten. So hast du Vorrat für die ersten Monate. Veröffentlichungsrhythmus festlegen Veröffentliche alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Konstanz schlägt Perfektion. Plane mit Buffer oder ähnlichen Tools im Voraus. Mehrfachverwertung systematisieren Aus jeder Folge entstehen Blogartikel, LinkedIn-Posts, Newsletter, Reels und White Papers. Plane diesen Recycling-Prozess von Anfang an mit. Kontinuierlich optimieren und Feedback einholen Hör nach 10 Folgen rein, frag Kunden nach ihrer Meinung, optimiere Tonqualität und Themen. Die ersten Folgen sind nie perfekt – das ist normal. Deine Meinung ist gefragt Hast du selbst schon mit einem Podcast für dein Unternehmen experimentiert – oder schreckt dich der Aufwand noch ab? Was ist deine größte Hürde: die Technik, die Themenfindung oder einfach die Konstanz? Schreib mir auf LinkedIn und teile diesen Beitrag gerne, sobald er dir weitergeholfen hat. Ich freue mich auf deine Geschichte aus der Praxis.
In den Bann gezogen von Alvins präpubertärer Stimmung, schwelgen die Twins in Erinnerungen an ihre kurze Kindheit, die vom Träumen im Plattenladen mit vertalgten Kopfhörern schnell in ein selbstbestimmtes Rockstarleben umschlug. Doch da Tom heutzutage bei seinen spät einsetzenden Ambitionen als Koch anscheinend nicht ohne Ritterrüstung auskommt und Bill mit der Hobbysuche irgendwo zwischen Prankster und real-abstrakter Hybridmalerei gelandet ist, freuen sich die beiden umso mehr über die früh abgeschlossene Selbstfindungsphase, ganz ohne Rat von Chatty. - SGN, ihr süßen Erntemäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
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Heute haben wir einen absoluten Ausnahmegast: den österreichischen Marathonrekordhalter Aaron Gruen.Er lebt, trainiert und studiert in den USA, startet international für Österreich – und steht kurz vor dem nächsten großen Highlight: In zwei Wochen läuft er den Wien-Marathon. Österreichische Rekorde hält er bereits mit starken 2:09:53 Stunden im Marathon und nicht minder beeindruckenden 1:01:14 Stunden im Halbmarathon. Aber klar ist: Da geht noch mehr.Seine Entwicklung ist beeindruckend – vor allem, wenn man bedenkt, dass er erst während der Corona-Zeit ernsthaft mit dem Laufen begonnen hat.Und als wäre das nicht genug, bringt Aaron auch abseits der Laufstrecke Höchstleistung: Er ist ausgebildeter Cellist auf Konzertniveau und studiert Medizin an der Harvard University.Wir sprechen mit ihm darüber, wie er Leistungssport, Studium und Musik unter einen Hut bekommt, wie sein Training aussieht, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es zu Hendrik gibt – und wo seine sportliche Reise noch hingehen soll. Was meint ihr - welchen Song hat das Musiktalent Aaron wohl zu unserer Spotify Playlist beigesteuert?Laufschuhe schnüren, Kopfhörer rein und mitlaufen. Viel Spaß beim Hören!____*Anzeige | COROS Unser Gast Aaron, Schmidti und Hendrik schwören drauf: Die COROS Pace 4 ist die Uhr unserer Wahl, wenn es um einen professionellen Trainingsalltag und Wettkämpfe geht. In Kombination mit dem Herzfrequenzsensor am Oberarm und der ausgefeilten COROS-App ein unschlagbares Team mit einem herausragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Hier gelangt ihr zum Coros-Shop_ https://dada.link/bE9Xve Rabattcode: TEAMPFEIFFER (eim Kauf einer COROS Uhr oder des COROS DURA Bikecomputer bekommt ihr zusätzlich ein Accessoire, wie ein beliebiges Uhrband, Sleeves, eine Trinkflasche, etc. kostenlos on top. Dafür sind beide Produkte in den Warenkorb zu legen und der Code ist beim Check-Out einzugeben)
Heute gibts mal kein Erklären, kein Aufklären sondern eine Folge für dich.Für die Mama / den Papa oder den Menschen, der ein wundervolles, besonderes Kind begleitet – und im Alltag zwischen Bürokratie, Erschöpfung, To-Do's, Verantwortung und Funktionieren manchmal selbst kaum noch Luft bekommt.In dieser besonderen Hi, Baby! Folge geht es um genau das:✔ Warum dein Kind nicht falsch ist – und warum so viel Gold in ihm steckt ✔ Wie wir im stressigen Familienalltag die vielen kleinen Wunder oft übersehen ✔ Welches Mindset es braucht, um weniger zu funktionieren und wieder mehr zu leben ✔ Wie du den Blick auf dein Kind verändern kannst – weg von Defiziten, hin zu Würde, Echtheit und Schönheit ✔ Und welche zwei zentralen kleinen Dinge bei mir im Alltag ganz viel verändert haben. Kopfhörer rein, einmal tief durchatmen – und dann lass uns gemeinsam den Funktionsmodus ein kleines Stück lockern.
Diese Meditation führt Dich an einen ganz besonderen Punkt in Dir: Den Ort, an dem Du klar sehen kannst. Den Ort, an dem Wahrheit spürbar wird. Den Ort, an dem Du Dich erinnerst, wer Du wirklich bist. Gerade in Zeiten von Wandel, Neubeginn und innerem Aufbruch – sei es rund um Ostern oder ganz unabhängig vom Kalender – brauchen wir Räume, in denen wir aus dem äußeren Trubel zurückkehren. Zurück in unseren inneren Raum. Zurück in unser Herz. Zurück in unsere Klarheit. In dieser Meditation geht es um: – Erwachen aus inneren Verschleierungen – Loslassen alter Überzeugungen – Wahrheit erkennen, ohne sie sofort verändern zu müssen – Den Mut finden, mit Unklarheit zu sein – Und die Liebe als inneres Licht wirken zu lassen Klarheit bedeutet nicht, sofort alles zu wissen. Klarheit bedeutet, den nächsten Schritt sehen zu können. Und manchmal bedeutet sie, zunächst mit der Unklarheit zu bleiben. Diese Meditation unterstützt Dich dabei, – Dich zu sammeln – In Deinen Herzensraum zu gehen – Wahrheit von übernommenen Erwartungen zu unterscheiden – Und mit einem inneren Versprechen in Deinen Tag zurückzukehren Such Dir einen ruhigen Ort. Oder nimm Dir 15 Minuten mit Kopfhörern im Alltag. Es ist alles da, was Du brauchst. ✨ Kostenloser Beziehungsbooster: [https://acade-me.de/beziehungsbooster](https://acade-me.de/beziehungsbooster) ✨ Mehr über Christian & die AcadeME: [https://acade-me.de](https://acade-me.de)
Der Frühling ist da! Zeit, die Übergangsjacke rauszuholen und die Natur zu genießen – natürlich nicht ganz ohne Technik! In dieser Ausgabe des GameStar Tech Talks quatschen Jan, Maxe, Fernando und Patrick darüber, wie ihr eure Frühlingsgefühle mit den richtigen Outdoor-Gadgets aufs nächste Level hebt. Von Einsteiger-Tipps für die Naturfotografie über smarte Mähroboter bis hin zu Drohnen-Regeln und Smartwatches fürs Wandern ist alles dabei. Schnappt euch eure Kopfhörer, geht eine Runde spazieren und viel Spaß beim Zuhören! Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Ein magisches Wochenende liegt hinter uns! ✨Wir nehmen euch mit nach Berlin – wo Esther, Hendrik und Schmidti gemeinsam unterwegs waren und jede Sekunde genossen haben. Der Halbmarathon? Hat geliefert! Und wir auch: Alle drei absolut happy mit unseren Leistungen. Was für ein Tag!Natürlich sprechen wir ausführlich über unsere Rennen, analysieren die entscheidenden Momente – und stellen uns auch die Frage: Warum gewinnt eigentlich nie der Tempomacher?
Paris allein, ein bisschen Tagträumen (Modelkarriere noch möglich), viel Spazieren ohne Kopfhörer und die Erkenntnis: Ich bin ein Hotelboy.Davor: 24 Stunden München im Influencer-Stress, Content unter Zeitdruck und ein kleiner Reality-Check zu Werbung und neuen Follower:innen.Außerdem: ein leicht unheimliches Liza-Minnelli-KI-Hörbuch, mein persönlicher Social-Media-Overload und zum Schluss ein ernster Teil über den Vorfall mit meiner Nichte in Wien und die Reaktionen darauf.Eine Folge zwischen Overdrive und Entschleunigung.
Sie dachte wohl, es merkt keiner! Es ist zwar schon zwei Bundestagswahlen her, und dennoch ist das Baywatch-Berlin-Trio der Altkanzlerin auf die Schliche gekommen. Während sich die ganze Welt über die bröckelnde Demokratie sorgt, regiert sie einfach heimlich weiter und sendet ihre Botschaften als mysteriöse Schattenkönigin übers Internet und kommuniziert mittlerweile ausschließlich über Instagram Reels. Was wirkt wie ein lieb gemeinter Beautytipp an Journalistin Jagoda Marinić („Wenn Sie die Kopfhörer aufsetzen, sehen Sie nachher nicht so gut aus im Fernsehen“) ist in Wahrheit nur eine codierte Message an ein geheimes Netzwerk und irgendwo in Deutschland ziehen sich zwei Agenten die Jacken an. Ist aber natürlich nur eine Theorie und frei nach Naidoos These über Menschenfleisch in Kartoffelchips, soll auch hier erstmal einer das Gegenteil beweisen – so lange betrachten wir das als Fakt. Im heiteren Teil der aktuellen Ausgabe dreht es sich natürlich auch um viele leichtere Themen: Hinter welchem Berliner Bahnhof kann man am besten wichsen? Ab wann ist das ein Hobby und wenn nicht: Was soll man bitte sonst den ganzen Tag machen im zweiten Lebensdrittel? Enden wir dann alle wie Thomas Schmitt, der seinen skandinavischen Hyggetraum aus Versehen mit Katzenspielzeug und Legoset zur RTL2-Muffbude runtermöbelt? Oder wie Klaas, der im eigenen Flur zusammenbricht, weil die Beine „einfach nicht mehr wollen“? Jakob ist da besser drauf: Seine Hobbys sind nach wie vor Butter Lindner, Geld und von der Arbeit nach Hause fahren. Wenn Sie sich daran ein Beispiel nehmen, sind Sie auf der sicheren Seite! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Themen: Schulleiterin ändert Ferien für Kreuzfahrt; Landtagswahl in Baden-Württemberg; Trump droht, dass ohne US-Unterstützung der neue iranische Führer nicht durchhalten wird; Explodierende Spritkosten; United Airlines kann Passagiere von Flügen ausschließen und ihnen Flugverbote auferlegen, wenn sie keine Kopfhörer benutzen; DFB rügt Kölns Stadionsprecher für Kommentare. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio