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ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/487----------------------------------------------------Jeder Euro aus den Verkauf des Booklets geht an die WE&ME Stiftung zugunsten ME/CFS-BetroffenerSo funktioniert die Booklet-Spendenaktion Wenn du eines der sieben analogen Booklets zum Fotofestival Baden erwerben möchtest, sende mir bitte eine Mail an thomas@weekly52.deIn deiner Nachricht sollten stehen:• dein Kaufwunsch und deine individuelle Spendensumme (mindestens 25 Euro, das Porto für DACH über nehmen wir) und deine vollständige AdresseEntscheidend ist nicht die Reihenfolge der Mails, sondern die Höhe deiner Spendenabsicht. Die sieben höchsten Spendenangebote erhalten am 15.8.2026 (meinem Geburtstag) den Zuschlag.Nach der Auswahl melde ich mich bei den „Gewinnern“. Erst dann überweist ihr euren Spendenbeitrag über diesen Link:
Diese Folge entstand in bezahlter Werbepartnerschaft mit SCARPA.Marion Essletzbichler ist Diätologin, Fitnesstrainerin und Gründerin von Klartext Essen. Nach 12 Jahren in der Onkologie-Reha hat sie sich 2026 selbstständig gemacht. Ihre Schwerpunkte: Sporternährung, RED-S, Körperbild, Frauengesundheit, Menopause, Hashimoto und Darmgesundheit.In diesem Gespräch erzählt Marion offen von ihrer eigenen Geschichte: Jahrelang unerkanntes RED-S (Relative Energy Deficiency in Sport) – trotz völlig normalem Körpergewicht."Ach, fuck, ich hab RED-S." – so beschreibt Marion den Moment, als sie Jahre nach ihrem Studienabschluss endlich verstand, was mit ihr los war.Wir sprechen darüber, warum gerade ambitionierte Hobbysportler:innen gefährdet sind, was der Körper tut, wenn die Energie knapp wird, und warum Genetik akzeptiert werden sollte, statt gegen sie anzukämpfen.Nicht die Zahl auf der Waage entscheidet über Gesundheit, sondern wie gut wir lernen, unseren eigenen Körper zu verstehen und zu versorgen.Was mich besonders bewegt hat: Marions Erfahrung aus 12 Jahren Onkologie-Reha – dass das Thema Körperbild und Schlank-sein-Müssen selbst bei einer lebensbedrohlichen Erkrankung bei vielen Menschen nicht verschwindet.Insights aus dem Gespräch:RED-S kann auch bei völlig normalem Körpergewicht auftreten – Schlankheit ist kein AusschlusskriteriumDer Körper priorisiert bei Energiemangel die Bewegung vor der Regeneration – Ermüdungsbrüche sind eine mögliche FolgeGenetik setzt reale Grenzen: "Wenn man ein Schäferhund ist, kann man kein Windhund sein." – dagegen anzukämpfen kostet unverhältnismäßig viel EnergieVerhaltensänderung gelingt eher über sichtbare Umfeldgestaltung als über reine WillenskraftAuch nach schweren Erkrankungen bleibt der Wunsch nach Schlankheit bei vielen bestehenDanke an Marion für die Offenheit.Mehr zu Marion: https://klartext-essen.me/Instagram: https://www.instagram.com/klartext.essen/Die Studie, über die wir sprechen: Hill et al., PLOS ONE 2026 – Screening for eating disorders and low energy availability in female trail runners: https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0348896
In dieser Folge vom "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Roland Müller mit Schwester Anne Kurz über den heiligen Ignatius von Loyola, der für sie und ihre Ordensgemeinschaft Verbum Dei sehr wichtig ist. Schwester Anne erzählt, wie Ignatius nach einer schweren Verletzung durch das Lesen von Heiligengeschichten innerlich verändert wurde. Daraus entstand seine geistliche Methode, genau hinzuspüren: Was gibt mir Frieden, Kraft und Trost? Danach legt Schwester Anne das Tagesevangelium aus: Jesus kommt in seine Heimat, doch die Menschen können kaum glauben, dass einer "von ihnen" wirklich von Gott gesandt ist. Schwester Anne erklärt: Wer sich verschließt, kann Gottes Wirken nur schwer erfahren. Vertrauen und Offenheit sind der Anfang von Heilung. Eine Folge über innere Klarheit, Glauben und die Frage, warum Nähe manchmal blind macht.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen in ihrer Synagoge, sodass sie außer sich gerieten vor Staunen und sagten: Woher hat er diese Weisheit und die Machttaten? Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Brüder? Leben nicht auch alle seine Schwestern unter uns? Woher also hat er das alles? Und sie nahmen Anstoß an ihm. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat und in seiner Familie. Und er wirkte dort nicht viele Machttaten wegen ihres Unglaubens. (Mt 13,54-58)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Viele Betriebe investieren nur zögerlich in ihre besten Mitarbeiter – aus Angst, dass diese danach trotzdem gehen. Gerhard Retter dreht die Frage um: Warum sollten Menschen bleiben, wenn ihnen niemand eine echte Perspektive bietet? In Folge #5 von Der RETTER geht es um die gemeinsame Karriere von Mitarbeitern und Betrieb. Welche Ziele verfolgt der Mitarbeiter? Welche Entwicklung kann der Arbeitgeber ermöglichen? Und wie ehrlich müssen beide Seiten über Erwartungen, Bezahlung, Weiterbildung und langfristige Pläne sprechen? Gerhard Retter spricht dabei auch über eine besonders schmerzhafte Erfahrung: Ein enger Mitarbeiter erfand einen schweren Autounfall, weil er nicht sagen konnte, dass er ausgebrannt war und nicht mehr weitermachen konnte. Für Retter ein Beispiel dafür, was passiert, wenn Nähe, Leistungsdruck und fehlende Offenheit aufeinandertreffen. Eine Folge über Karriere, Loyalität und den Mut, langfristig ineinander zu investieren. Mitarbeiter müssen Verantwortung für ihren eigenen Weg übernehmen, Betriebe müssen Chancen schaffen und auch dann fair bleiben, wenn eine Zusammenarbeit endet.
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++Diesmal zu Gast Markus Acher von der Band The Notwist. Die Band The Notwist gründete sich im Jahr 1989. Zentrum der Band sind die Brüder Markus und Micha Acher, die sich neben The Notwist in vielen weiteren Bands und Projekten engagieren. In den 1990er Jahren wurden The Notwist zum Kern des sogenannten Weilheim-Sounds, der durch eine organische Verschmelzung von analogem Indie-Rock, Elektronik, Krautrock und Jazz auf sich aufmerksam machte. The Notwist bewahrten sich die in diesem Entwurf angelegte Offenheit bis zum heutigen Tag. Im März dieses Jahres haben The Notwist ein exzellentes Album mit dem Titel „News from Planet Zombie“ veröffentlicht. Die Songs auf dem Album sind brillant und dennoch einfach, sie sind kräftig und fragil zugleich. Die Songtexte sparen politische Reflektionen nicht aus, vergessen dabei aber nicht all das Positive, das sich neben den täglichen Schreckensmeldungen auch ereignet. Im Reflektor-Gespräch spricht Jan mit Markus über die Geschichte und Entwicklung von The Notwist. Es geht um Inspirationen, den Antrieb, immer weiter Musik zu machen und auch um die politischen Aspekte des künstlerischen Schaffensprozesses.In dieser Reflektor-Folge könnt ihr einen Menschen erleben, der tief mit der Musik verbunden ist und für den Starallüren keine Rolle spielen. Wir wünschen euch viel Spaß bei dem Gespräch! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr die Tourdaten von The Notwist. Hier geht es zum Alien Disko Festival. Es findet im Dezember in München statt. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr mich bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören! (Fotocredit Cover: Bernd Hofmann)++++++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Marco Jonas Jahn ist Bühnenpoet. Als Poetry Slammer erweckt er seine Texte live zum Leben. Wir erfahren von ihm, was einen Slam-Text ausmacht und wie Lesebühnen als Format funktionieren.Aus der Slam-Szene bringt unser Gast eine ganz neue Perspektive mit, die Autorinnen und Autoren jedoch enorm inspirieren kann: Ein Slam-Text lebt fast ausschließlich vom Vortrag vor Publikum, nicht vom Lesen auf Papier, und das verändert, wie man ihn überhaupt schreibt.Marco ordnet ein, warum das Format in Deutschland so offen und unterschiedlich gewachsen ist, und warum gerade diese Offenheit für volle Säle sorgt. Besonders spannend findet Tamara natürlich diesen Vergleich zu klassischen Lesungen: Hat Marco konkrete Ideen, wie man zurückhaltende Publikumszahlen mit ungewöhnlichen Herangehensweisen erhöhen kann? Auf jeden Fall verrät er, welche Rolle lokale Netzwerke und Kulturbüros bei Leseengagements spielen und wie man sich als Autorin oder Autor für solche Auftritte überhaupt ins Gespräch bringt.Außerdem macht Marco mit der Idee neugierig, eigene Lesebühnen als wiederkehrendes Format zu organisieren. Also hört unbedingt rein!LINKSUnser Gast: https://www.instagram.com/geist_und_tat/Marcos Buchtipp: 'Trophäe' von Gaea Schoeters https://www.amazon.de/Troph%C3%A4e-Roman-Gaea-Schoeters/dp/3442775248/Foto Marco: (c) MöllekenMöchtest du, dass wir dein Buch in unserem Podcast vorstellen? Kein Problem! Sende uns ein kurzes E-Mail an alle@zweivondertalkstelle.de und wir senden dir die Details. Vielleicht erzählen wir unseren Hörerinnen und Hörern schon in der nächsten Episode von deinem Buch.Teile uns deine Wünsche und Anregungen mit unter https://forms.gle/thQ7NcCRqDy8gDDZ7Vielen Dank, dass du unsere Show hörst. Hast du sie schon abonniert? Bitte gib uns auch eine Bewertung, wo immer du uns hörst.Abonniere unseren Buchbubble-Bulletin unter http://eepurl.com/hoJYfDFolge uns: Facebook https://www.facebook.com/dzvdt Instagram https://www.instagram.com/dzvdt/
Kann man freigeistiger durch diese unsere Weinwelt gehen als Anna Melissa Eßer? Wohl nicht. Warum? Ihr Wirken erscheint so wunderbar geprägt von konventioneller Unabhängigkeit und vinofeeler Neugier. Diese lebendige Unabhängigkeit ist dabei nicht Ausdruck von Widerspruch um des Widerspruchs willen, sondern einer authentischen Bereitschaft, Dinge differenziert zu betrachten und sich ein eigenes Urteil zu bilden. Und so verkörpert sie die Verbindung von Offenheit mit Verantwortung. Sie lebt ein facettenreiches Interesse, ohne dabei die Bedeutung fundierter Kenntnisse und das einfache Sommelièren-Handwerk aus den Augen zu verlieren. Anna Melissa Eßer ist eine Sommelière, die ihr Weinleben bewusst nach den Prinzipien berufsgeistiger Unabhängigkeit, kritischer Branchenreflexion und persönlicher Alltagsverantwortung gestaltet. Sie ist weder Rebellin um des Widerspruchs willen noch bloße Individualistin, sondern eine Persönlichkeit, die ihre Freiheit nutzt, um eigenständig zu denken, verantwortungsvoll zu handeln und offen für neue Erkenntnisse zu bleiben. Anna versteht Freiheit nicht als Beliebigkeit oder als das Recht, sich jeder Weintradition zu entziehen. Hieraus nährt sie ihre geistige Beweglichkeit und den unbedingten Willen, sich weiterzuentwickeln. Also lehnt sie Regeln oder Traditionen nicht ab. Vielmehr fragt sie nach deren Sinn, ihrer Begründung und ihrer Wirkung. Was sie als vernünftig, gerecht oder hilfreich erkennt, wird gerne durchgewunken. Was sie hingegen für unbegründet, einengend oder ungerecht hält, ist sie bereit, infrage zu stellen und gegebenenfalls abzulehnen. Und genau das braucht diese unsere Weinwelt: eine Leichtigkeit mit Bodenhaftung, eine kreativ fundierte Verrücktheit, ein Bewusstsein für die Weinwirtschaft und einen großartigen Blick über diesen Tellerrand. Und so durchlebt sie ihren Alltag mit ihrer sehr persönlichen, ausgeprägten Selbstständigkeit im Denken, Betrachten und Gestalten. Eine Freigeistin wie Anna lässt sich weder von gesellschaftlichem Druck noch von bloßen Erwartungen anderer bestimmen. Sie sucht den Dialog, schätzt den offenen Austausch und ist bereit, ihre Position zu begründen. Dabei weiß sie, dass Gewissheit selten endgültig ist und dass Erkenntnis ein fortlaufender Prozess bleibt. Also eigentlich könnte man meinen, Kant habe Anna Melissa Eßer vor Augen gehabt, als er notierte: „Du hast den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“
Wie fühlt sich eine Depression wirklich an? Im Podcast „Feel Hamburg“ spricht Journalist und Autor Benjamin Maack außergewöhnlich offen über sein Leben mit einer wiederkehrenden Depression – ehrlich, selbstkritisch und immer wieder mit überraschendem Humor.Maack erklärt, warum Depression weit mehr ist als Traurigkeit. Sie koste ihn oft „20 bis 40 Prozent“ seiner täglichen Kraft und begleite ihn seit vielen Jahren. Lange habe er geglaubt, sein Zustand sei normal, obwohl sein Leben von außen erfolgreich wirkte. Erst nach einem Zusammenbruch erhielt er die Diagnose und begann zu verstehen, was mit ihm geschieht.Besonders eindrucksvoll beschreibt der SPIEGEL-Redakteur, wie sich Depression auf das eigene Denken auswirkt. Anerkennung von außen komme bei ihm häufig nicht an, stattdessen dominierten Selbstzweifel. Trotzdem hat er gelernt, Warnzeichen früh zu erkennen und Strategien zu entwickeln, die ihm helfen: Eisbaden, Fahrradfahren, Gespräche mit anderen Menschen oder einfach die Erkenntnis, dass „Reden immer gut“ ist.Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist der Umgang der Gesellschaft mit psychischen Erkrankungen. Maack freut sich darüber, dass heute offener über Depression gesprochen wird. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass viele Betroffene aus Angst vor beruflichen Nachteilen weiterhin schweigen müssen. Seine eigene Offenheit sei deshalb auch ein Privileg.Natürlich geht es auch um Hamburg. Benjamin Maack erzählt von seinem Weg aus dem niedersächsischen Bardowick in die Hansestadt, von seiner Heimat Harburg, wo er sich den Menschen besonders verbunden fühlt, und davon, warum er lieber mit Fremden ins Gespräch kommt, als sich hinter Vorurteilen zu verstecken. Seine Erfahrungen zeigen: Freundlichkeit schafft oft Nähe – auch dort, wo andere Distanz erwarten.Das Gespräch ist weit mehr als ein Interview über Depression. Es ist ein Gespräch über Menschlichkeit, Hoffnung und den Mut, offen über psychische Gesundheit zu sprechen – ohne Pathos, aber mit viel Wärme, Humor und einer großen Portion Lebensklugheit.Hier geht es zur Podcastempfehlung bei ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/zeitkapsel/urn:ard:show:7bfa3eb2144cdb14/
Sexualität gehört zur Gesundheit – und trotzdem wird im Gesundheitswesen noch viel zu selten darüber gesprochen. In dieser Folge von «Einsatz Gesundheit» spricht Patrick Hässig mit Vivienne Schmid Hotz Sexualpädagogin, Sexualtherapeutin i.A. und dipl. Rettungssanitäterin HF, über Scham, Bedürfnisse und Grenzen im medizinischen Alltag. Warum fällt es Fachpersonen und Patient:innen oft so schwer, Sexualität anzusprechen? Welche Rolle spielen Krankheit, Behinderung und Alter? Und wie können Gesundheitsfachpersonen professionell mit sexuellen Bedürfnissen, aber auch mit Grenzüberschreitungen und sexueller Belästigung umgehen? Ein Gespräch darüber, warum Sexualität nicht mit der Pubertät endet, weshalb Selbstbestimmung auch im Alter und bei Erkrankungen wichtig bleibt – und warum es im Gesundheitswesen mehr Wissen, Offenheit und eine klare professionelle Haltung braucht. 00:00 – Intro: Sexualität, Bedürfnisse und Grenzen im Gesundheitswesen 01:12 – Viviennes Weg von der Pflege zur Sexualpädagogik 03:43 – Sexualpädagogik: Mehr als Aufklärung und Pubertät 06:00 – Warum Sexualität im Gesundheitswesen zu wenig thematisiert wird 09:43 – Scham, Schmerzen und die Frage: «Bin ich normal?» 13:08 – Sexualität im Alter, bei Behinderung und Erkrankungen 18:43 – Wie Krankheit und Medikamente die Sexualität beeinflussen 21:22 – Sexualität als Ressource und Teil der Gesundheit 23:31 – Sexuelle Bedürfnisse, Grenzen und Belästigung im Pflegealltag 33:21 – Was sich im Gesundheitswesen verändern muss
Ehrlichkeit ist wichtig für unsere Trockenheit. Wortmeldungen in AA-Meetings beginnen meist mit der Nennung des eigenen Vornamens und dem Satz „Ich bin Alkoholiker“. Denn darum geht es – schonungslose Offenheit und Ehrlichkeit. Viele von uns mussten einen langen, ungemütlichen Weg gehen um letztendlich zuzugeben Alkoholiker zu sein. Aber es gibt auch noch viele andere Bereiche in unserem Leben in dem Ehrlichkeit eine Rolle spielt. Mit wachsender Nüchternheit lernen und verstehen wir immer besser, wie sehr uns die Wahrheit frei machen kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichten in diesem Radiomeeting von ihren persönlichen Erfahrungen mit der Ehrlichkeit. Monatlich wird an jedem vierten Donnerstag des Monats um 19:30 Uhr ein 30-minütiges AA-Radio-Meeting übertragen. Die Gruppe möchte als Mitglied der weltweiten Gemeinschaft der Anonymen Alkoholiker alle Menschen, die es interessiert, über die Krankheit Alkoholismus informieren und ihre Erfahrungen weitergeben. Damit möchte sie betroffene Menschen ermutigen, sich bei der Bewältigung ihrer Sucht Hilfe und Unterstützung zu suchen. Sie haben Fragen? Hilfesuchende sowie deren Angehörige und Freunde können sich jederzeit auch telefonisch an uns wenden. Wir sind für Sie da! Hilfe erhalten Sie bei unserem Dienstbüro: 030 / 2062982 oder per E-Mail durch unser Erste-Hilfe Team: erste-hilfekontakt@anonyme-alkoholiker.de. Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt. Weiterführende Informationen über uns und unser Genesungsprogramm sowie eine bundesweite Meetingsuche, einschließlich Onlinemeetings, finden Sie auch auf unserer Internet Seite https://www.anonyme-alkoholiker.de/ In der FRN-Audiothek https://freiesradio-nms.de/tag/aa können alle bisher gesendeten Podcasts der AA aufgerufen und gehört werden.
CONTENT WARNUNG SIEHE UNTEN Der brüchige Frieden innerhalb der Gruppe wird auf amerikanischem Boden weiterhin auf die Probe gestellt. Große Erfolge bei ihren Nachforschungen und Infiltrationen können sie jedoch sehr in falsche Sicherheit wiegen, bis ein Besuch am Strand den Traum der Realität zu zerreißen droht. CONTENT WARNUNG: Wir möchten euch darauf hinweisen, dass die in diesem Podcast dargestellten Ereignisse, Charaktere und Szenarien rein fiktiv sind und ausschließlich der Unterhaltung dienen. Unsere Spielrunde ist geprägt von Offenheit und Inklusivität. Wir sind bestrebt, eine einladende und respektvolle Atmosphäre für alle Zuhörerinnen und Zuhörer zu schaffen. Sollten im Verlauf des Spiels Äußerungen oder Darstellungen vorkommen, die heutzutage als problematisch eingestuft werden könnten, so dienen diese ausschließlich der authentischen Darstellung der historischen Epoche und sind nicht Ausdruck unserer persönlichen Ansichten oder Werte. Wir nehmen unsere Verantwortung als Schöpfer von Inhalten ernst und sind uns der Sensibilität solcher Themen bewusst. Daher möchten wir betonen, dass jegliche potenziell problematischen Inhalte kritisch betrachtet und im Kontext der Spielwelt und ihrer Zeit behandelt werden. Unser Ziel ist es, ein spannendes und zugleich respektvolles Spielerlebnis zu bieten. Vielen Dank für euer Verständnis und viel Spaß beim Zuhören! Genutztes Regelwerk: Cthulhu 7te Edition Podcast | Rollenspielpodcast (neomancerrpg.wixsite.com) https://www.patreon.com/1W3Rollenspieler Music by: Tabletop Audio - Ambiences and Music for Tabletop Role Playing Games
Die erste Periode. Der erste Kuss. Zum ersten Mal Sex haben und feststellen, dass es ganz anders ist, als man erwartet hat. Mit diesen und vielen anderen ersten Malen setzen sich Gesina Demes und Annika Prigge in ihrem Buch „Zum ersten Mal“ auseinander. Sie erzählen von Momenten, die sie beim Erwachsenwerden geprägt haben, von schönen, aber auch schmerzhaften Ereignissen. Und davon, wie es ist, diese Erfahrungen nicht alleine tragen zu müssen.Annika und Gesina verbindet eine enge Freundschaft, die von Ehrlichkeit, Offenheit und Vertrauen geprägt ist. Dadurch gibt es auch Raum für Themen, über die viele lieber schweigen. In dieser Lila-Podcast-Folge spricht Minusch mit Gesina und Annika über Tabus und darüber, warum Offenheit so viel verändern kann, aber auch über Eifersucht, wer von den beiden die Hauptrolle im Schultheater gespielt hätte und darüber, wieso wir alle mehr mit unseren Freund*innen in den Urlaub fahren sollten.Deine Unterstützung hält den Lila Podcast am LebenDanke an jeden von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt hat und uns damit über Wasser hält. Seit 2026 zahlen wir höhere Honorare, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Redakteurinnen in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das gut? Dann unterstütze uns gerne unter: https://lila-podcast.de/unterstuetzen/ Links und HintergründeBuch „Zum ersten Mal“Podcast „End Zwanni“Annika auf InstaGesina auf InstaEnd Zwanni auf InstaTranskriptWir freuen uns, euch ein Transkript zur Sendung zur Verfügung stellen zu können. Es wurde automatisch erzeugt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als Ben seinen späteren Ehemann kennenlernt, steht irgendwann fest, dass die beiden Kinder bekommen möchten. Als trans Mann bedeutete das für Ben jedoch, selbst schwanger zu werden – und sich in einem Gesundheitssystem zurechtzufinden, das auf ihn kaum vorbereitet ist. Arztpraxen und Kliniken lehnten ihn ab. Zeitweise musste Ben sogar darüber nachdenken, die Schwangerschaft ohne medizinische Betreuung durchzuziehen. Gemeinsam mit Mandy und Esther spricht Ben darüber, wie er Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft erlebt hat, warum die medizinische Versorgung für trans Menschen noch immer eine große Hürde darstellt, wie sein Umfeld auf seine Schwangerschaft reagierte und wie Offenheit und Unterstützung oft von dort kamen, wo er sie am wenigsten erwartete.
Der Strategie- und Digitalexperte Christoph Bornschein sucht mit eingeladenen Fachleuten nach Ideen der Zukunft. Es geht oft ums Digitale, aber weit darüber hinaus. Bornscheins Expertise erlaubt es, die Diskussion nicht an der Oberfläche zu belassen, sondern in die Tiefe zu gehen und Themen grundlegender zu diskutieren. Dabei ist gepflegter Streit durchaus möglich. Diese Reibung erzeugt Erkenntnis und (hoffentlich) auch aufseiten der Zuhörenden neue Ideen. Der Ton ist charmant, aber direkt und auf den Punkt. Mitdenken ist gefragt.
Staunen über die WeiteClaudia Laager-Schüpbach, Pfarrerin in EriswilManche Momente verschlagen einem den Atem. Die unendlichen Wälder und mächtigen Wasserfälle Kanadas haben Claudia Laager-Schüpbach tief berührt. Mitten in dieser gewaltigen Natur wurde ihr neu bewusst, wie gross Gottes Schöpfung ist – und wie weit auch sein Herz ist.Diese Erfahrung der Weite zeigt sich nicht nur in der Landschaft, sondern auch in der Offenheit von Menschen, die gemeinsam neue Wege gehen. Ein Beitrag über Staunen, Dankbarkeit und die verbindende Kraft des Glaubens.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenKanada, Weite, Schöpfung, Staunen, Dankbarkeit, Natur, Gemeinschaft#wortzumtag #kanada #schöpfung #staunen #dankbarkeit #glaubeimalltag #natur
Florence Brokowski-Shekete ist Bestsellerautorin, Deutschlands erste Schwarze Schulamtsdirektorin und eine der wichtigsten Stimmen im Einsatz gegen Rassismus und Diskriminierung. Mit großer Offenheit spricht sie über Alltagsdiskriminierung – ein Thema, dem sie nicht anklagend, sondern mit bemerkenswerter Gelassenheit, Empathie und dem ehrlichen Bemühen begegnet, auch die Perspektive ihres Gegenübers zu verstehen. Doch sie verrät auch, wo für sie die Grenze der Gelassenheit erreicht ist. In diesem Podcast erzählt sie außerdem von ihrer bewegenden Biografie: Als Tochter nigerianischer Eltern wuchs sie zunächst bei einer deutschen Pflegemutter in Buxtehude auf. Dazwischen lebte sie dreieinhalb Jahre mit ihren leiblichen Eltern in Nigeria, bevor sie als Zwölfjährige allein nach Deutschland zurückkehrte und wieder bei ihrer Pflegemutter lebte. Sie berichtet von einem Lehrer, der ihr erlaubte, ein Referat über eine ganze Woche hinweg zu halten, und erklärt, warum sie sich selbst als „Rampensau“ bezeichnet. Kristian stellt ihr schließlich eine gedankliche Herausforderung: Wenn sie das deutsche Bildungssystem von heute auf morgen neu gestalten könnte – welche Schulfächer würde sie neu erfinden? Podcasttipp: „Der zweite Gedanke“ https://www.ardsounds.de/sendung/der-zweite-gedanke/urn:ard:show:f8af100d57ef816f/
In dieser Folge ist Lukas Mi-Sa Nguyễn Egger mit dabei, er ist der Autor des Buches „Vielleicht im Sommer“Im Buch geht es um den 15-jährigen Kian, aufgewachsen bei seinem kleinkriminellen Vater. Kian landet nach einem schweren Schicksalsschlag im Heim. Er weiß sofort, dass er dort nicht bleiben kann. Bei einem nächtlichen Fluchtversuch trifft er Marco, der ganz andere Gründe hat abzuhauen. Als es den beiden ungleichen Jungen gemeinsam gelingt auszubrechen, beginnt eine abenteuerliche Reise Richtung Meer.Bei solchen Romanen mit Roadtrip und Selbstfindung spielt oft Musik eine große Rolle und unser Song kommt im Buch vor. Im Podcast erzählt euch Lukas, warum das so ist.Der Sänger von The Fray heißt Isaac Slade. Er hat den Hit „How to Save a Life“ geschrieben, nachdem er als Mentor in einem Camp für drogenabhängige und straffällige Jugendliche gearbeitet hatte. Der Song handelt von einem jungen Mann, dem Slade trotz all seiner Bemühungen nicht helfen konnte. Slade begriff: Es gibt kein Handbuch dafür, wie man ein Leben rettet. Der Song entstand als das fiktive, perfekte Gespräch, das er damals gerne mit dem Jungen geführt hätte, um ihn wirklich zu erreichen. Im Song und der Geschichte im Buch wird deutlich, dass in schweren Phasen mental und psychisch der Weg zur Rettung nicht der ist, sich von den Emotionen zu distanzieren, sondern gerade in diesen Phasen kommt es darauf an, Verletzlichkeit und Nähe zuzulassen der Song und das Buch sine ein Plädoyer für Offenheit und Verletzlichkeit.Wenn etwas schief geht, nicht gleich die Schuldfrage stellen, sondern erst einmal in Beziehung bleiben und Trost spenden – das ist eine Erkenntnis aus „How to save a Life“.Foto © Epic RecordsHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/5fVZC9GiM4e8vu99W0Xf6J?si=27b9e5735fc14d1dSpotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
In „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ mit Lars Meier erzählt Thies Sponholz, Geschäftsführender Hoteldirektor des The Fontenay und Hotelier des Jahres 2026, warum Reisen seinen Blick auf die Welt geprägt haben und weshalb Offenheit, Menschenkenntnis und Wertschätzung die Grundlage echter Gastfreundschaft sind. Er spricht über besondere Begegnungen mit Gästen aus aller Welt, erklärt, warum Äußerlichkeiten für ihn keine Rolle spielen und wie er auch in einem anspruchsvollen Berufsalltag Gelassenheit bewahrt. Außerdem verrät er, welche Bedeutung Hamburg für ihn hat und warum die Hansestadt für ihn weit mehr ist als nur ein Arbeitsort.
MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
Wie fühlt es sich an, wenn andere nach der Diagnose plötzlich nicht mehr den Menschen, sondern vor allem „die Person mit MS" sehen? In dieser Folge trägt Nadja Birkenbach ihre persönliche Keynote für die Kampagne #OffenGesagt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung vor. Sie spricht über unsichtbare Symptome, den Rechtfertigungsdruck im Berufsleben und die Angst, nach einem offenen Umgang mit der Diagnose anders bewertet zu werden. Ich habe die Keynote bereits vor Nadjas eigentlichem Auftritt und gehört und war tief bewegt. Viele Gedanken und Gefühle kenne sie aus meinem eigenen Leben mit MS. Im anschließenden Gespräch sprechen wir beide über Offenheit am Arbeitsplatz, belastende Therapieorganisation und die Stärken, die Menschen durch das Leben mit einer chronischen Erkrankung entwickeln können. Hier kannst du die Keynote nachlesen: https://ms-perspektive.de/372-offengesagt/ Darum geht es in der Folge Wie die Diagnose den Blick anderer Menschen verändern kann Warum unsichtbare Symptome häufig missverstanden werden Rechtfertigungsdruck und Offenheit am Arbeitsplatz Therapie, Geschäftsreisen und zusätzliche Organisation Stärken und Kompetenzen von Menschen mit chronischen Erkrankungen Warum weniger Bewertung und mehr echtes Nachfragen wichtig sind Erwähnte Ressourcen Kampagne #OffenGesagt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung --- Bis bald und mach das Beste aus Deinem Leben, Nele Mehr Informationen und positive Gedanken erhältst Du in meinem kostenlosen Newsletter. Hier findest Du eine Übersicht zu allen bisherigen Podcastfolgen.
In dieser Folge sprechen wir zunächst über ein Getränk, das wir während der Aufnahme probieren, und vergleichen Geschmack, Koffein- und Zuckergehalt. Wir beschreiben es als teeähnlich, ohne Kohlensäure, und ordnen es als typisches Influencer-Getränk ein. Danach reden wir über das gespielte Rennspiel Pitstop 2. Wir besprechen die merkwürdige Darstellung im Singleplayer, die vorhandenen Originalstrecken und die Steuerung mit Beschleunigung und Geschwindigkeitsanpassung. Insgesamt sehen wir das Spiel als nett, aber eher als kurzen Ausflug in ein älteres Spiel von 1984. Anschließend geht es um unsere Sicht auf Podcasts. Wir sprechen darüber, dass Podcasts für uns handgemachte Formate von Privatleuten sind, die über einen Feed abonniert werden können. Wir grenzen das von exklusiven, plattformgebundenen Angeboten ab und fragen, was Hörerinnen und Hörer selbst unter einem Podcast verstehen. Ein großer Teil der Folge behandelt unseren Urlaub in Helsinki. Wir erzählen von Sauna-Besuchen, der Felsenkirche, der Atelierbar, dem Parkrun und dem Olympiastadion. Außerdem sprechen wir über die hohe Preislage in Finnland, die Offenheit im Alltag und die Nähe zur russischen Geschichte. Zum Schluss geht es um unseren neuen Rasenmähroboter, um aktuelle Programmierarbeiten an unseren Apps und Webseiten sowie um ein Brettspiel zu Metal Slug. Danach sprechen wir über Doom, Entlassungen bei id Software, die Zukunft physischer Medien und eine Serie namens Black Rabbit, die wir als Rückblenden-Geschichte um einen Überfall beschreiben.
In unserem Unterbewusstsein ist alles gespeichert, was wir bisher erfahren haben – alle Muster, alle Sichtweisen, alle automatischen Erwartungshaltungen, Gedanken, Gefühle und Handlungen. Es gibt Muster, die uns dienen und unterstützen, und es gibt Muster, die das nicht mehr tun. All das ist nicht unveränderbar. In dieser Folge zeige ich dir, wie du deine hellen Bewusstseinsebenen – deine Intuition – mit deinem Unterbewusstsein verbindest. Denn dein erweitertes Bewusstsein ist komplett frei von beengenden Mustern. Und wenn es in dein Unterbewusstsein fließt, fließen neue Energie, neue Impulse, neues Wissen, neue Möglichkeiten, neue Gedanken und neue Handlungen in dein Leben. Es ist etwas, was erst in deinem Inneren geschieht – und sich dann im Außen zeigt. Und das kannst du dann auch in deinem täglichen Leben umsetzen. In dieser Folge erfährst du... – wie deine hellen Bewusstseinsebenen mit deinem Unterbewusstsein verbunden werden können – warum dein erweitertes Bewusstsein frei ist von den Mustern, die dich beengen – wie neue Energie, neue Impulse und neue Möglichkeiten in dein Leben fließen, wenn diese Verbindung entsteht – warum Neugierde der Schlüssel ist, um wirklich Neues zu empfangen – wie du das, was sich in dir verändert, auch in deinem Alltag sichtbar und erlebbar machst In der geführten Meditation dieser Folge verbindest du dich mit einem Thema, das dich gerade beschäftigt – mit Offenheit und Neugierde für das, was sich dir zeigt. ✨ Ich wünsche dir ganz viel Freude und neue Erfahrungen mit dieser Folge! Alles Liebe
Wer in einem kleinen bosnischen Dorf und dann im Toggenburg aufwächst, lernt wohl früh, sich in verschiedenen Welten zu bewegen. Muris Begovic ist eine Stimme des Dialogs, des Friedens und der erste Seelsorger der Schweizer Armee mit muslimischem Hintergrund. Als Muris Begovic zehn Jahre alt war, versteckte er sich im Stall seines Grossvaters unter dem Heuhaufen. Seine Eltern hatten entschieden, dass der Moment gekommen war, ihre Heimat zu verlassen: In Slowenien und in Kroatien herrschte bereits Krieg und sie ahnten, dass es eine Frage der Zeit war, bis die Welle der Gewalt auch Bosnien erfassen würde. Aber der kleine Junge wollte nicht weg, wollte nicht in die Schweiz. Denn er wusste: Ich will Imam werden – und dort kann ich das nicht. Woher kam dieser frühe, tiefe Wunsch? Und wie brachte Muris Begovic den Mut und die Entschlossenheit auf, ihm als Jugendlicher tatsächlich nachzugehen, nach Bosnien zurückzukehren und dort seine Ausbildung zu absolvieren, in einem Internat, in dem die zersplitterten Fensterscheiben noch immer vom Krieg zeugten? Heute lebt Begovic wieder in der Schweiz, ist glücklich verheiratet, Vater von zwei Söhnen, Präsident der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (VIOZ) und Geschäftsleiter der muslimischen Seelsorge Zürich. Und er hat sich den Ruf erarbeitet, jemand zu sein, der sich für Offenheit, Toleranz und den konstruktiven Austausch zwischen den Religionen und Kulturen einsetzt. So wurde er 2018 mit dem «Dialogpreis der Schweizer Juden» ausgezeichnet, gemeinsam mit seinem Freund, dem Zürcher Rabbiner Noam Hertig. Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt Begovic von den Erfahrungen, die ihn geprägt haben, von den Werten und Überzeugungen, die ihn leiten und wie es dazu kam, dass er der erste Schweizer Armeeseelsorger mit muslimischem Hintergrund wurde. Die Musiktitel: - Michael Jackson: Earth Song - Dino Merlin: Sredinom - Peter Fox: Haus am See - Tim Bendzko: Nur noch kurz die Welt retten - Dino Merlin: Jedan dan, jedna noć Erstausstrahlung: 18.01.2026
Sarah will ihre Gefühle für Philipp verbergen und sich nicht in die aufkeimende Romanze mit Aurelia einmischen, doch er drängt sie zur Offenheit. Wird sie ihm ihre Liebe gestehen?
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Jürgen Brunner ist kein typischer Handelsvertreter. Sein Lebensweg führt vom ambitionierten Fußballer über die Bundeswehr, das Auswärtige Amt, die Schweiz und Frankreich bis nach Süditalien. Dazwischen: Sportgeschäft, Recycling-Projekte mit Nespresso, Metallindustrie und schließlich der Aufbau einer erfolgreichen Handelsagentur für Jagd-, Reit- und Outdoor-Produkte. In dieser Folge spricht Jürgen offen über seine außergewöhnliche Lebensreise, warum er Veränderungen nie gefürchtet hat, weshalb "Hätte ich doch" für ihn kein Satz ist und wie man mit Mut, Offenheit und den richtigen Menschen an seiner Seite immer wieder neue Wege einschlagen kann. Eine Folge über Unternehmertum, Lebensfreude und die Erkenntnis, dass Erfolg oft dort beginnt, wo andere sich nicht trauen, den ersten Schritt zu gehen.
Open-Source-KI erlebt ihren Durchbruch. Laut der neuen „State of Open Source AI“-Studie von Mozilla setzen fast 80 Prozent der Entwickler bereits auf offene Modelle. Der Leistungsunterschied zu proprietären Systemen ist auf nur noch wenige Prozent geschrumpft, die Kosten sind dramatisch gefallen. Und trotzdem fließen fast alle Umsätze weiterhin zu OpenAI, Google und Anthropic. Warum? Weil der eigentliche Wettbewerb längst nicht mehr um Modelle geführt wird. In dieser Folge von Shape of Tomorrow geht es um das größte wirtschaftliche Paradox der KI – und darum, warum Offenheit allein noch kein Geschäftsmodell ist.
In der Welt der Blockchain gilt Transparenz oft als höchstes Gut – doch genau diese Offenheit stellt für viele etablierte Unternehmen eine Hürde dar. Lukas Helminger, CEO des Grazer Startups TACEO, vertritt die Ansicht, dass Privatsphäre und Dezentralität kein Widerspruch sein müssten. Er führt aus, dass sein Unternehmen eine Kryptographie nutze, mit der Daten in verschlüsselter Form verarbeitet werden könnten, ohne sie jemals im Klartext offenlegen zu müssen.Im Gespräch mit Dejan Jovicevic erläutert Lukas Helminger seine technologische Vision, schildert den Weg von der universitären Forschung zum Startup und berichtet von einem prägenden „Mental Shift“, den das Team in New York vollzogen habe.
Max Liebermanns Bild eines von Offenheit geprägten Gesprächs zwischen dem jungen Jesus und zeitgenössischen Rabbinern wurde 1879 scharf kritisiert. Der Vorwurf: Ein Jude vergreife sich an einem christlichen Thema und male einen "Juden-Jungen". Nettling, Astrid www.deutschlandfunk.de, Aus Religion und Gesellschaft
Christian Rieger ist Gründer und Geschäftsführer von SCROC – einem oberösterreichischen Unternehmen für nachhaltige Sport- und Outdoorbekleidung aus Merinowolle. Bevor er Unternehmer wurde, war er Profi-Mountainbiker, gelernter Tischler und Linienpilot.In dieser Episode erzählt er, wie ein schwerer Sturz in Kitzbühel seine Radsportkarriere beendete, wie er über den Umweg Linienpilot zur eigenen Bekleidungsmarke fand und warum es sieben Jahre gedauert hat, bis das Garn für SCROC so funktionierte, wie er es sich vorgestellt hatte.Wir sprechen über Materialien, Transparenz in der Lieferkette, den Feronia-Nachhaltigkeitspreis 2026 – und darüber, warum für Christian bis heute Sport die Lösung für die schwierigsten unternehmerischen Momente ist.Der rote Faden: Nicht Merinowolle steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie man als kleines Unternehmen eine Marke aufbaut, die Haltung über Marketing stellt.Was mich besonders hängen geblieben ist: Sieben Jahre Entwicklungsarbeit an einem einzigen Garn. Beinahe-Konkurse in den ersten Jahren. Und wie durchgängig Christian im Gespräch von 'wir' statt 'ich' spricht – für die Mitarbeitenden, die Bauern in Australien, die Familie, die am Anfang mitgeholfen hat.Ein paar Insights aus dem Gespräch:Große Ziele brauchen kleine, gefeierte ZwischenschritteMerinowolle hat laut Christian ein deutlich geringeres Bakterienwachstum als Polyamid – ganz ohne ChemieVollständige Rückverfolgbarkeit bis zur einzelnen Farm in Australien ist bei SCROC seit jeher Standard, nicht MarketingMulesing-freie Wolle bedeutet höhere Kosten – für Christian keine Option, davon abzuweichenSport war für ihn in den härtesten unternehmerischen Phasen das Werkzeug, um wieder klar zu denkenMehr zu SCROC: https://www.scroc.eu/Diese Episode gibt's auch als Videopodcast auf Spotify und YouTube.Wenn dich Themen wie Zielarbeit, Zwischenschritte oder wie du nach Rückschlägen wieder Tritt fasst, beschäftigen: Mehr dazu in meinen Laufcamps und im 1:1 Coaching – alle Infos unter www.runventure.at
Nicht alles ist ein Spiegel – Die Wahrheit über Spiegelthemen bei Hund, Katze & Pferd Ist dein Hund wirklich dein Spiegel? Übernimmt deine Katze deine Gefühle? Trägt dein Pferd deine Krankheiten? Diese Fragen begegnen mir seit über 20 Jahren in der Tierkommunikation immer wieder. Und gleichzeitig begegnen mir unzählige Aussagen im Internet, die viel zu pauschal sind. In dieser Podcastfolge räume ich mit einigen der größten Missverständnisse rund um Spiegelthemen bei Tieren auf. Denn ja – unsere Tiere können uns unglaublich viel über uns selbst zeigen. Aber nein – nicht jedes Verhalten, nicht jede Krankheit und nicht jede Herausforderung ist automatisch ein Spiegel unseres eigenen Lebens. In dieser Folge erfährst du:
Alles hat ein Ende nur die Worst hat zwei Riker und Dr. Crusher erleben einen ersten Kontakt. Eigentlich der große Föderationsmoment: Eine neue Zivilisation erreicht den Warp-Antrieb, die Sternenflotte erscheint, alle begegnen einander mit Respekt, Neugier und großer humanistischer Geste. Leider ist das hier „Worst Contact“.
⚠️ Inhaltshinweis / Triggerwarnung: Diese Folge behandelt bewusst schwere Themen wie digitale Gewalt, Cybermobbing, sexualisierte Gewalt gegen Kinder, Erpressung und Suizid. Wer damit gerade nicht umgehen kann, hört gerne bei der nächsten Folge wieder rein.In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Ann-Katrin und Nico mit Noèl Funke, Gründer und Vorstand von Hackers4Good e.V., über ein Thema, das oft totgeschwiegen wird: digitale Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Der Verein engagiert sich seit Jahren in der Präventionsarbeit an Schulen, und die drei sind sich einig: Gerade weil diese Themen unbequem sind, muss man offen über sie sprechen und sie aus der Grauzone herausholen.Noèl Funke ordnet zunächst ein, wie breit das Feld der digitalen Gewalt reicht, von scheinbar „harmlosem" Mobbing in Klassenchats über die Weiterverbreitung intimer Bilder und Erpressung (Sextortion) bis hin zu den härtesten Formen von Missbrauch. Er beschreibt, warum sich die Dynamik durch Smartphones und soziale Medien komplett verändert hat: Was früher auf dem Schulhof blieb, ist heute in Minuten für die ganze Welt sichtbar und lässt sich kaum zurückholen. Besonders eindringlich wird es beim Thema KI: Aus einem harmlosen Foto und wenigen Sekunden Sprachnachricht lassen sich heute mit wenig Aufwand täuschend echte, missbräuchliche Inhalte erzeugen, eine Entwicklung, mit der Aufklärung und Strafverfolgung kaum Schritt halten.Der zweite Teil der Folge macht Mut. Noèl Funke erklärt, warum Verbote und der erhobene Zeigefinger nicht funktionieren und warum es stattdessen auf Offenheit, Begleitung und ein echtes „Wir-Gefühl" ankommt, zwischen Kindern, Eltern, Schulen und Gesellschaft. Am Beispiel eines Vorzeigeprojekts in Köln zeigt er, wie Peer-Education wirklich wirkt: Ältere Schülerinnen und Schüler werden zu Medien-Coaches ausgebildet und entwickeln eigenständig Formate für die jüngeren Jahrgänge, mit enormem Engagement, gerade auch von Jugendlichen, die sonst als „Problemfälle" gelten. Zum Abschluss beantwortet er sehr konkrete Fragen von Eltern und Lehrkräften, vom richtigen Umgang mit Warnsignalen bis zur Frage, wann man die Polizei einschaltet.Im Gespräch geht es außerdem um:Was „digitale Gewalt" alles umfasst und warum sie eine ganz andere Dynamik hat als Mobbing früherWarum das Netz nichts vergisst und was das für Betroffene bedeutetWie KI missbräuchliche Bilder und geklonte Stimmen ermöglicht, und warum Prävention damit kaum Schritt hältWarum Verbote und Bildschirmzeit-Regeln allein ins Leere laufenWeshalb Kinder Selbstbewusstsein brauchen und Eltern befähigt werden müssen, statt nur zu kontrollierenWie Peer-Education an einer Kölner Schule zum Selbstläufer wurdeCybergrooming: woran man riskante Plattformen und Kontaktversuche erkenntWarum sich nichts zu 100 Prozent verhindern lässt, und wie man trotzdem vorbereitet istKonkrete Elternfragen: Warnsignale erkennen, das Gespräch suchen, ohne dass das Kind „dichtmacht"Was zu tun ist, wenn das eigene Kind zum Opfer oder zum Täter wirdEine bewusst unbequeme, aber wichtige Folge für Eltern, Lehrkräfte, Schulleitungen und alle, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen. Denn eines wird in dieser Folge sehr deutlich: Schützen können wir unsere Kinder nur gemeinsam.
Was passiert, wenn du aufhörst, um Liebe zu kämpfen – und anfängst, dich selbst wiederzufinden?In dieser besonderen Podcastfolge spricht Konstanze offen und ehrlich über ihren Weg aus der Co-Abhängigkeit. Als sie sich Hilfe suchte, war sie an einem Punkt angekommen, an dem sie das Gefühl hatte: “Ich kann nicht mehr.” Die ständige Sorge um den anderen, das Hoffen auf Veränderung und das eigene Zurückstellen hatten sie völlig erschöpft und von sich entfernt.Heute blickt sie auf ihren begonnenen Weg bei den Lila Herzen, der ihr Leben verändert hat.Konstanze erzählt, wie sie den Mut gefunden hat, Verantwortung für ihr eigenes Leben zu übernehmen, welche Erkenntnisse sie auf ihrer Lila-Herzen-Reise gewonnen hat und warum sie heute nicht mehr um Liebe kämpfen möchte.Diese Episode macht Mut. Sie zeigt, dass Veränderung möglich ist – auch dann, wenn man glaubt, keine Kraft mehr zu haben. Und sie erinnert daran, dass der wichtigste Mensch, für den du Verantwortung tragen darfst, immer du selbst bist.Danke, liebe Konstanze, für deinen Mut, deine Offenheit und dafür, dass du deine Geschichte mit uns teilst. Möge sie vielen Menschen Hoffnung schenken und den ersten Schritt in ein freieres Leben erleichtern.Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!Deine Jil
Der diesjährige Telemann-Preisträger spricht über seine Faszination für Telemann, den Rat Bernsteins, immer neugierig zu bleiben, und warum historische Aufführungspraxis für ihn vor allem eines bedeutet: Offenheit.
Über diese Folge Was ist dein Weg, deine Aufgabe in diesem Leben? Diese Episode des Silent Subliminals Podcast nutzt 432 Hz Entspannungsmusik und gezielte Silent Subliminals, um dich bei der Entdeckung deiner persönlichen Bestimmung zu unterstützen. Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören kannst du Klarheit über deine Werte gewinnen, innere Führung stärken und den Mut entwickeln, deinem authentischen Weg zu folgen. Lass dich von den sanften Klängen und stillen Impulsen leiten, um deine wahre Richtung zu erkennen. Affirmationen aus der Folge Jeder Tag bringt mich meiner wahren Bestimmung näher. Ich erkenne meinen Auftrag und setze ihn mutig um. Mein Lebensweg offenbart meine wahren Talente und Leidenschaften. Jede Herausforderung schärft mein Verständnis für meine Berufung. Meine einzigartige Lebensaufgabe wartet darauf, entdeckt zu werden. Ich bin bereit, meine Berufung zu entdecken und zu verwirklichen. Mit jedem Atemzug werde ich mir meiner wahren Bestimmung bewusster. Mit Liebe und Vertrauen erforsche ich den Sinn meines Lebens. Ich bin auf dem Weg, meine tiefsten Träume und Ziele zu erkennen. Im Hier und Jetzt erkenne ich die wahre Bestimmung meines Lebens. Mit Klarheit und Zuversicht entdecke ich meine Bestimmung. Ich vertraue meinem Weg und meinem Schicksal. Meine Bestimmung in diesem Leben ist klar und deutlich. Mein Herz kennt meine wahre Berufung. Ich bin auf dem Weg, den Sinn meines Lebens zu entdecken. Ich erkenne meinen Auftrag mit Weitsicht und Gelassenheit. Die Suche nach meiner Berufung inspiriert mich jeden Tag. Ich gebe meinem Lebenssinn Raum und Aufmerksamkeit. Ich bewege mich zielgerichtet auf meine wahre Bestimmung zu. Ich finde meine Berufung mit Freude und Leidenschaft. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und sinnstiftende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt. Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie Verwirrung und Orientierungslosigkeit durch Klarheit und innere Führung ersetzen. Diese können helfen, die Bestimmung im Leben zu finden, indem sie die Verbindung zur eigenen Intuition stärken, den Mut für authentische Entscheidungen fördern und die Offenheit für die eigene Mission aktivieren. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann die innere Stimme klarer werden, um den persönlichen Lebensweg zu erkennen und zu gehen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist „Was soll das alles eigentlich?" – Eine Frage, die mehr Menschen bewegt, als du denkst Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Du stehst morgens auf, gehst deiner Routine nach, erledigst deine Aufgaben – und trotzdem nagt im Hintergrund leise eine Frage, die du nicht ganz zum Schweigen bringen kannst. Ist das wirklich alles? Wozu bin ich eigentlich hier? Was ist meine wahre Bestimmung im Leben? Diese Fragen sind kein Zeichen von Schwäche oder Undankbarkeit. Sie sind ein Signal. Ein Hinweis deines tiefsten Inneren, dass da noch mehr auf dich wartet. Dass du noch nicht ganz bei dir angekommen bist. Das Problem: Die wenigsten Menschen wissen, wie sie auf diese innere Stimme hören sollen – und noch weniger wissen, wie sie den ersten Schritt in Richtung ihrer wahren Berufung machen sollen. Der Alltag lärmt zu laut. Zweifel, Erwartungen von außen und alte Glaubenssätze überlagern das, was wirklich zählt. In diesem Artikel bekommst du konkrete Werkzeuge, mit denen du anfangen kannst, deine Bestimmung im Leben zu finden. Und du erfährst, wie ein relativ unbekanntes Audioformat – Silent Subliminals – dabei eine erstaunlich kraftvolle Unterstützung leisten kann. Selbst dann, wenn du davon noch nie gehört hast. Was ist Bestimmung überhaupt – und warum fällt es so schwer, sie zu finden? Lass uns kurz aufräumen mit einem weit verbreiteten Missverständnis: Deine Bestimmung ist keine feste Aufgabe, die du irgendwann „entdeckst" wie einen versteckten Schatz, der schon immer auf dich gewartet hat. Sie ist eher ein Kompass als ein Ziel. Ein Richtungsgefühl, das entsteht, wenn du weißt, wer du bist, was dir wirklich wichtig ist – und womit du einen echten Beitrag zur Welt leisten willst. Warum ist das so schwer zu finden? Weil wir von Kindheit an trainiert wurden, nach außen zu schauen: Was erwartet die Gesellschaft? Was bringt Geld? Was machen erfolgreiche Menschen? Dabei verlernen viele von uns, auf ihre eigene innere Stimme zu hören. Dazu kommen mentale Blockaden – also tief verwurzelte Überzeugungen wie: „Ich bin nicht gut genug für das, was ich wirklich will." „Das ist unrealistisch. So etwas klappt nur bei anderen." „Ich habe keine besonderen Talente." „Es ist zu spät für einen Neuanfang." Diese Überzeugungen sitzen nicht im bewussten Denken. Sie leben im Unterbewusstsein – und genau dort liegt der Schlüssel. Was sind Silent Subliminals? Eine Einführung für Neugierige Bevor wir tiefer einsteigen: Du hast vielleicht noch nie von Silent Subliminals gehört. Das ist völlig normal – das Konzept ist in der deutschsprachigen Welt noch wenig bekannt, obwohl es international bereits eine wachsende Community dahinter gibt. Silent Subliminals sind Audiodateien, die positive Affirmationen in einem Frequenzbereich enthalten, der für das bewusste menschliche Hör direkt nicht wahrnehmbar ist. Die Affirmationen werden dabei so aufbereitet – typischerweise auf Frequenzen zwischen 14.000 und 18.000 Hz –, dass das bewusste Denken sie nicht „filtert" oder bewertet. Stattdessen sollen sie direkt das Unterbewusstsein erreichen. Das klingt zunächst etwas abstrakt, also ein konkretes Beispiel: Wenn du bewusst die Aussage „Ich verdiene es, glücklich zu sein" hörst, startet dein Verstand sofort ein inneres Gespräch. Wirklich? Bin ich das wirklich? Warum habe ich das Gefühl, dass das nicht stimmt? Das Unterbewusstsein blockt die neue Information, weil es an alten Mustern festhält. Silent Subliminals sollen genau diesen Filter umgehen – die Affirmationen kommen an, ohne dass der Verstand sie sofort abwehrt. Oft werden Silent Subliminals mit entspannender Hintergrundmusik kombiniert – in unserem Podcast beispielsweise mit 432 Hz Relaxation Music, die für viele Hörer eine zusätzliche beruhigende und fokussierende Wirkung hat. Wichtiger Hinweis: Die wissenschaftliche Forschung zu Silent Subliminals steckt noch in frühen Phasen. Es gibt Hinweise auf positive Wirkungen, aber gesicherte Studien mit breiter wissenschaftlicher Anerkennung fehlen bislang weitgehend. Silent Subliminals sind daher als ergänzendes Werkzeug zu verstehen – kein Ersatz für professionelle Unterstützung oder konkrete Handlungen im Alltag. Wie Silent Subliminals dir helfen können, deine Bestimmung zu finden Die Suche nach der eigenen Bestimmung scheitert selten an fehlenden Informationen. Sie scheitert an inneren Widerständen. Und genau hier kommt die potenzielle Stärke von Silent Subliminals ins Spiel. Sie können helfen, folgende Hindernisse zu verringern: 1. Mentale Blockaden sanft auflösen Überzeugungen wie „Ich bin nicht gut genug" oder „Das ist nichts für mich" sind im Unterbewusstsein verankert. Silent Subliminals können – über regelmäßige Anwendung – beginnen, neue, stärkende Überzeugungen zu verankern. Nicht durch Überredung, sondern durch Wiederholung auf einer tieferen Ebene. 2. Innere Klarheit fördern Viele Menschen berichten, dass sie sich nach dem Hören von Silent Subliminals klarer und ruhiger fühlen – fast so, als ob der innere Lärm leiser wird. In diesem Zustand ist es einfacher, auf die eigene innere Stimme zu hören. 3. Selbstvertrauen stärken Der Weg zur wahren Berufung erfordert Mut. Affirmationen, die auf Selbstvertrauen und Selbstwert abzielen, können – über Zeit – das Fundament stärken, das du brauchst, um auch unbequeme Entscheidungen zu treffen. 4. Täglich neue Gewohnheiten mit Absicht verknüpfen Silent Subliminals lassen sich mühelos in bestehende Routinen integrieren: beim Duschen, beim Frühstücken, beim Spazierengehen. Kein extra Aufwand – und trotzdem regelmäßige Arbeit an deiner inneren Ausrichtung. 7 konkrete Tipps, um deine wahre Bestimmung zu finden Theorie ist gut. Praxis ist besser. Hier sind sieben Ansätze, die du sofort anwenden kannst – ergänzt durch den Einsatz von Silent Subliminals. Tipp 1: Stell dir die richtigen Fragen – und schreib die Antworten auf Die meisten Menschen denken über ihre Bestimmung nach. Aber denken und schreiben sind zwei völlig verschiedene Dinge. Wenn du schreibst, entsteht Klarheit. Starte mit diesen Fragen: Was würde ich tun, wenn Geld keine Rolle spielt? Bei welchen Tätigkeiten vergesse ich die Zeit? Was würden mir meine besten Freunde als meine größte Stärke nennen? Wofür habe ich als Kind gebrannt? Was vermisse ich, wenn es fehlt? Schreib ohne Filter. Zensiere dich nicht. Die erste, unzensierte Antwort ist oft die ehrlichste. Kombination mit Silent Subliminals: Höre vor diesem Schreibprozess 10–15 Minuten eine Silent Subliminals Episode zum Thema Klarheit oder Selbstfindung. Viele Hörer berichten, dass sie in diesem Zustand offener und ehrlicher mit sich selbst sind. Tipp 2: Beobachte deine Energie – nicht deine Gedanken Deine Gedanken lügen manchmal. Deine Energie nicht. Achte eine Woche lang bewusst darauf: Bei welchen Themen, Gesprächen oder Aktivitäten wirst du lebendig? Und bei welchen fühlst du dich danach leer? Das ist keine mystische Übung – das ist schlichte Selbstbeobachtung. Führe ein kurzes Energietagebuch: morgens und abends je zwei Sätze,...
Viele Menschen suchen nach Klarheit — doch was, wenn zu viel Sicherheit genau das ist, was uns vom Leben trennt? Sadhguru spricht darüber, warum Verwirrung, Offenheit und lebendige Entscheidung wichtiger sind als starre Schlussfolgerungen. Ein inspirierender Impuls für alle, die nicht nur funktionieren, sondern wirklich bewusst leben wollen. *****Sadhguru ist ein Yogi, Mystiker, Visionär, Bestsellerautor und Dichter, der zu den 50 einflussreichsten Menschen Indiens zählt. Seine absolute Klarheit der Wahrnehmung verschafft ihm einen einzigartigen Platz, nicht nur im spirituellen Bereich, sondern auch in der Wirtschaft, im Umweltschutz und auf internationaler Ebene und öffnet eine neue Tür für alles, was er berührt. ☀️ Inner Engineering ist ein kraftvolles Werkzeug, das Dich befähigt, Wohlbefinden in jeden Aspekt Deines Lebens zu bringen. Entwickelt von Sadhguru, bietet dieser Kurs bewährte Methoden, um Dich in einen freudigen, entspannten und konzentrationsfähigen Menschen zu verwandeln, der mühelos mit äußeren Gegebenheiten umgehen kann. Inner Engineering Online auf Deutsch: https://sadhguru.org/IE-DE
Yoga wird oft als Ort der Offenheit beschrieben. Als Raum für Achtsamkeit, Verbindung und persönliches Wachstum. Auf Webseiten, in Kursbeschreibungen und Ausbildungsbroschüren ist von Gemeinschaft, Akzeptanz und Vielfalt die Rede. Doch wie offen sind diese Räume tatsächlich? Und wer fühlt sich wirklich willkommen?Die Diskussion über Diskriminierung, Privilegien und Zugehörigkeit hat längst viele gesellschaftliche Bereiche erreicht. In der Yoga-Community wird darüber jedoch noch vergleichsweise selten gesprochen. Dabei zeigen zahlreiche Erfahrungen, dass gerade hier ein genauerer Blick notwendig ist.Darüber spreche ich heute mit Marija, und wenn du mehr von ihr erfahren möchtest, findest du ihre Arbeit hier: https://www.marija-mindful-living.com/ und hier: @marija_mindful_livingViel Freude beim Reinhören!Am 14. November 2026 findet in Hamburg die zweite Yoga-als-Beruf-Konferenz. Ein ganztägiges Live-Event, das sich ganz der Verbindung, dem Austausch und der Inspiration für Yoga-Lehrerinnen im deutschsprachigen Raum widmet – nicht online, sondern endlich live vor Ort.Bist du dabei? Hier gibts die Tickets! https://yogaalsberuf-konferenz.de/Warteliste → Melde dich für den Yoga Business Basics Kurs an für ausgebuchte Yogaklassen und digitale Sichtbarkeit: https://antoniareinhard.de/yoga-business-basics/Du bist frustriert von stagnierenden Zahlen auf Instagram? → Hol dir Klarheit für dein Yogabusiness mit dem 70-seitigen Workbook→ Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://www.instagram.com/yogaalsberufIch bin Antonia Reinhard, erfahrene Yogalehrerin, ehrliche Yoga-Business-Mentorin und die Stimme hinter dem „Yoga als Beruf“-Podcast.DU SUCHST EINE MENTORIN, DIE OFFEN UND EHRLICH ÜBER DIE ARBEIT ABSEITS DER MATTE SPRICHT?Gleichzeitig wünschst du dir Input von einer Yogini mit viel Lehrerfahrung, die auch nach Jahren noch entspannt und mit viel Spaß dabei ist?Dann freu ich mich darauf, dich kennenzulernen! Bring Struktur und Klarheit in deine Gedanken – und dadurch gleichzeitig in dein empowerndes Yoga-Business und Leben.
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
Was, wenn das größte Hindernis auf dem Weg zur Erleuchtung dein Wunsch ist, die Welt zu retten? Viele Menschen wollen etwas verändern. Sie kämpfen, sie brennen für eine Sache und irgendwann brennen sie einfach aus. Aber was, wenn das Problem nicht der Einsatz ist, sondern das Fundament, auf dem er steht? In dieser Folge spricht Curse mit Robert „Bob“ Thurman — Buddhismus-Professor, Autor und einer der bekanntesten westlichen Buddhisten überhaupt — über Leerheit, echtes Mitgefühl und warum Buddhismus keine Religion ist, sondern eine höhere Bildung. Dieses Interview existiert bereits in seiner ursprünglichen Form — diese Folge hebt noch einmal die wichtigsten Kernaussagen hervor und bringt sie in neu aufbereiteter Form auf den Punkt. Die Episode ist Robert Thurman gewidmet, der am 16. Juni 2026 verstorben ist. Danke für alles, was du der Welt gegeben hast. Du erfährst: - Warum Menschen, die die Welt verbessern wollen, so oft ausbrennen und was echtes Mitgefühl mit deiner eigenen inneren Freiheit zu tun hat - Was Leerheit wirklich bedeutet und warum sie nicht nihilistisch ist, sondern der Schlüssel zu mehr Offenheit, Kreativität und Verbindung - Wie du einen guten Lehrer oder Meister erkennst und welches eine Warnsignal dich sofort zur Tür schicken sollte Eine außergewöhnliche Folge über Buddhismus als Wissenschaft, die Kraft des Mitgefühls und die Frage, was Nirvana wirklich ist. Viel Freude damit. Das neue Buch „Bad Meditators Club“ jetzt vorbestellen: https://wonderl.ink/@bmcbuch Wir haben einen neuen YouTube Kanal!!!! Gerne folgen, liken, teilen, Liebe da lassen: https://www.youtube.com/@MeditationCoachingLife www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
Vier Jahre, 183 Folgen, 41 inspirierende Gäste und unzählige Gespräche über Leadership, Selbstführung und persönliche Entwicklung. In dieser besonderen Jubiläumsfolge feiert Erika vier Jahre „Alles Liebe, Erika“ und sagt vor allem eines: Danke.Danke an alle Hörerinnen und Hörer, die diese Reise begleiten. Danke an alle Gäste, die ihre Geschichten, Erfahrungen und Perspektiven geteilt haben. Danke an alle Menschen im Hintergrund, die diesen Podcast möglich machen.Gemeinsam blicken wir zurück: auf die Anfänge des Podcasts, auf besondere Begegnungen und auf die vielen Erkenntnisse, die in den letzten vier Jahren entstanden sind.Erika teilt die drei wichtigsten Learnings aus dieser Reise:▶️ Beginne, bevor du bereit bist.Du musst nicht perfekt starten. Der erste Schritt bringt Bewegung und Bewegung bringt Klarheit.▶️ Aktives Zuhören verändert alles.Echte Verbindung entsteht nicht durch perfekte Antworten, sondern durch Interesse, Präsenz und die richtigen Fragen.▶️ Dranbleiben macht den Unterschied.183 Folgen entstehen nicht, weil immer alles leicht ist, sondern weil man sich immer wieder bewusst dafür entscheidet, weiterzugehen.Diese Folge ist eine Einladung, dich selbst ernst zu nehmen, deine eigene Entwicklung in die Hand zu nehmen und mutig den nächsten Schritt zu gehen. Denn wahre Führung beginnt immer bei uns selbst.Danke, dass du Teil dieser Reise bist. Danke für dein Vertrauen, deine Zeit und deine Offenheit. Auf viele weitere Jahre „Alles Liebe, Erika“! ❤️#allesliebeerika#SelfLeadership#ConsciousLeadership#HörAufZuFunktionieren#FührenBeginntInDir#LeadershipMitHaltung#KlarStattHarmonisch#Loslassen#InnereKlarheit#FührungNeuDenken#Leadership #BeTheOne #Mut #Offenheit #Vertrauen #Persönlichkeitsentwicklung #Führung #Inspiration #PodcastNähere Informationen zu Dr. Erika Maria Kleestorfer:Website: www.kleestorfer.comInstagram: https://www.instagram.com/erikamariakleestorfer/?hl=deLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-erika-maria-k-a18426/Buch: Purpose: How Decisions in Life are Shaping Leadership JourneysLove-Cards: https://produkte.kleestorfer.com/love-cardsEmail: office@kleestorfer.com
Vom Bülacher Sekundarlehrer zum Brückenbauer zwischen Kulturen. Pascal Affolter gründete in Kolumbien eine heilpädagogische Schule für Kinder mit Behinderungen und leitet heute die traditionsreiche Schweizerschule in Barcelona. Mitten in einer der vielseitigsten Städte Europas. Eigentlich wollte Pascal Affolter Diplomat werden. Stattdessen wurde der Bülacher Lehrer und zu einem Botschafter für Bildung. 1996 zog es ihn für ein Sozialprojekt nach Kolumbien. Dort erkannte er, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderungen kaum Zugang zu Bildung hatten. Mit viel Engagement gründete er in Cartagena de Indias die heilpädagogische Institution «ALUNA» und baute sie mit viel Herzblut auf. Pascal Affolter lebte achtzehn Jahre in Kolumbien. 2007 übernahm er die Leitung der Schweizer Schule in Bogotá. Heute lebt er mit seiner Familie in Barcelona und steht als Direktor an der Spitze der renommierten Schweizer Schule «Escuela Suiza de Barcelona». Die Schule blickt auf eine über hundertjährige Geschichte zurück und verbindet Schweizer Bildungsqualität mit internationaler Offenheit. Sie steht nicht nur Schweizer Familien offen, sondern fördert auch den Austausch mit der lokalen Bevölkerung. «Hier treffen viele Kulturen aufeinander», sagt Pascal Affolter: «Das macht unsere Schule zu einem besonderen Lern- und Begegnungsort.» Barcelona als Lebensgefühl Mit seiner Familie lebt Pascal Affolter in der Nähe der Schule. An Barcelona schätzt er die kulturelle Vielfalt, die Nähe zum Meer, die ausgezeichnete Gastronomie und das mediterrane Klima: «Barcelona ist wie ein lebendiges Freilichtmuseum, in dem sich Menschen aus aller Welt begegnen.» Für ihn ist die katalanische Metropole der ideale Ort, um internationale Bildung und kulturellen Austausch zu leben.
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Verletzlich zu sein bedeutet, etwas von sich zu zeigen, obwohl man nicht weiß, wie die andere Person reagieren wird. Ein Bedürfnis äußern. Einen Fehler zugeben. Ehrlich sein, obwohl es Mut kostet. In dieser Folge sprechen Steffi und Lukas darüber, warum echte Nähe nur dort entstehen kann, wo wir uns wirklich zeigen und nicht nur die Seiten von uns, die wir für besonders liebenswert halten. Woran merkt man, wann Offenheit gut tut und wann sie in Richtung Oversharing geht? Wie findet man den gesunden Mittelweg zwischen emotionalem Panzer und Seelenstriptease? Anhand zweier Hörermails einer Frau, die aus Angst vor Ablehnung immer wieder zu viel von sich preisgibt, und einem Mann, der sich hinter Leistung und Perfektionismus versteckt, zeigen die beiden, was Verletzlichkeit im Alltag wirklich bedeutet.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/sobinicheben+++"So bin ich eben" ist jetzt auf Campfire! Diskutier mit, teil deine Erfahrungen und geh tiefer rein – mit Zusatzmaterial, Highlights und Fragerunden zu jeder Folge.
Außerdem: Psychische Störungen - Ein Risiko für Gewalt? (14:55) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Yvi Strüwing.
Kaum ein Mystiker wurde über Jahrhunderte hinweg so gelesen und zitiert wie Dschalal ad-Din Rumi. Seine Gedichte handeln von Liebe, Sehnsucht, innerer Freiheit und der Erfahrung, Teil eines größeren Ganzen zu sein. Im Zentrum seines Denkens steht die Überzeugung, dass der Mensch erst dann zu sich selbst findet, wenn er die ständige Identifikation mit seinem Ego, seinen Ängsten und seinem Kontrollbedürfnis loslässt. Albert und Jan sprechen darüber, warum Rumi Liebe nicht als romantisches Gefühl, sondern als philosophische und spirituelle Kraft versteht, weshalb Krisen oft der Beginn innerer Entwicklung sein können und was es bedeutet, sich dem Leben mit mehr Gelassenheit und Offenheit zuzuwenden. Sie diskutieren über die Parallelen zwischen Rumis Mystik und den Weisheitslehren der Antike, über die Bedeutung von Stille und innerer Leere sowie über die Frage, warum seine Gedanken gerade in einer Zeit von Selbstoptimierung, Dauerbeschleunigung und Orientierungslosigkeit erstaunlich aktuell wirken. Eine Folge über die Freiheit, loszulassen und dadurch dem eigenen Wesen näherzukommen.
Laien, Frauen wie Männer, dürfen in der Eucharistiefeier am Sonntag nicht predigen. Das hat der Vatikan erneut in einem Schreiben bekräftigt. Professor Thomas Söding sieht darin einen Rückschritt, der den pastoralen Möglichkeiten in Deutschland nicht gerecht werde. Die Verkündigung des Evangeliums müsse im Zentrum kirchlicher Reformen stehen. Deshalb sollten auch die vorhandenen Fähigkeiten und Charismen von Frauen und Laien stärker genutzt werden. Söding hofft auf mehr Offenheit aus Rom und verweist darauf, dass die Kirche vor Ort oft kreative Wege finde, um Beteiligung dennoch zu ermöglichen, etwa durch Dialogpredigten, das heißt gemeinsame Predigten von Priestern und Frauen.Zugleich betont Söding die Bedeutung der Einheit der Weltkirche. Trotz unterschiedlicher kultureller Prägungen müsse die Kirche zusammenhalten und sich auf das Wesentliche konzentrieren: das Evangelium und seine Auslegung. Die Debatte um Frauen in kirchlichen Ämtern hält Söding für weiterhin ungelöst. Er fordert die Anerkennung der Potenziale und Rechte von Frauen. Söding wirbt für eine synodale Kirche, die Verantwortung teilt und Reformen mutig voranbringt.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit stieg Jesus in das Boot und seine Jünger folgten ihm nach. Und siehe, es erhob sich auf dem See ein gewaltiger Sturm, sodass das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief. Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde! Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See und es trat völlige Stille ein. Die Menschen aber staunten und sagten: Was für einer ist dieser, dass ihm sogar die Winde und der See gehorchen? (Mt 8,23-27)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl
+++ Weitere Infos zu mir und meinen Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/stahlaberherzlich.podcast +++ Timon ist 43 Jahre alt und hat drei Ehen hinter sich. Seit seiner Jugend lebt er mit einer bipolaren Störung - hypomanische Hochphasen wechseln sich mit depressiven Rückzugsphasen ab. Jetzt hat er wieder eine neue Beziehung, die gut startet. Und genau das macht ihm Angst. Er fragt sich, ob seine Erkrankung schuld ist, wenn es wieder schiefgeht, oder ob da vielleicht noch etwas ganz anderes steckt. Steffi findet im Gespräch heraus, dass der eigentliche Druck tiefer liegt: Ein Elternhaus, das Leistung über Zuneigung gestellt hat, hat Timon das Gefühl eingeprägt, nur geliebt zu werden, wenn er funktioniert. Die bipolare Störung macht diesen Druck noch schwerer. Aber sie ist nicht sein Ursprung. Was Timon braucht, um diese Beziehung wirklich halten zu können, und warum gerade Offenheit über seine Erkrankung dabei der entscheidende Schritt sein könnte, zeigt Steffi ihm in dieser Folge. +++ Weitere Infos zu mir und meinen Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/stahlaberherzlich.podcast +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wie du im Selfpublishing erfolgreich mit Dienstleistern und Dienstleisterinnen zusammenarbeitest In dieser Folge spreche ich über ein zentrales Thema im Selfpublishing: die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen. Ob große Konzerne wie Amazon und BOD oder individuelle Profis wie Coverdesignerinnen, Lektoren und Buchsetzerinnen – die Art der Kommunikation und die Qualität der Zusammenarbeit sind entscheidend für den Erfolg deines Buchprojekts. Ich teile meine Erfahrungen aus über 15 Jahren in der Buchbranche und zeige dir, worauf du achten solltest, wie du Missverständnisse vermeidest und mit welchen Strategien du das Beste aus der Zusammenarbeit herausholst. Außerdem erfährst du, warum klare Abmachungen, Vertragsdetails und Respekt im Umgang miteinander so wichtig sind – und wie du langfristige, vertrauensvolle Beziehungen aufbauen kannst. Ob du gerade erst startest oder schon mehrere Bücher veröffentlicht hast: ‚Auch diese Folge bietet dir wertvolle Tipps und Impulse für deinen eigenen Weg im Selfpublishing! Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: # Die 10 wichtigsten Erkenntnisse aus der Folge 1. Zwei Hauptgruppen von Dienstleistern Die Zusammenarbeit im Selfpublishing unterscheidet sich stark zwischen großen Firmen (wie Amazon, BOD, Tolino) und Einzeldienstleister:innen (z.B. Coverdesigner:innen, Lektor:innen). Diese beiden Gruppen erfordern jeweils unterschiedliche Kommunikationsstrategien. 2. Großunternehmen sind nicht für Autor:innen da, sondern für den eigenen Profit Eine zentrale Erkenntnis ist, dass große Unternehmen wie Amazon & Co. primär auf Gewinn ausgerichtet sind und nicht existieren, um Autor:innen zu helfen, ihre Bücher zu veröffentlichen. 3. Kommunikation verläuft oft über Filter und Automatisierungen Der Kontakt mit Großunternehmen verläuft meist unpersönlich und automatisiert. Persönlicher Kontakt findet nur selten statt – und selbst dann sind die Mitarbeitenden an Vorgaben gebunden. 4. Respekt und Freundlichkeit sind grundlegend Ich kann es nicht oft genug wiederholen, sowohl im Umgang mit Großunternehmen als auch Einzeldienstleister:innen lohnt es sich stets respektvoll und freundlich zu bleiben, aber dabei auch bestimmte Anliegen klar und bestimmt zu äußern. 5. Kommunikation und Austausch mit Kolleg:innen ist wertvoll Der Austausch mit anderen Selfpublisher:innen hilft, gemeinsame Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu finden. Oft treten dieselben Schwierigkeiten bei mehreren gleichzeitig auf. 6. Geduld und Vorbereitung sind wichtig Gerade bei großen Firmen muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Es ist hilfreich, sich vor Anfragen bereits in den Hilfetexten und Angeboten zu informieren, um gezielt nachfragen zu können. 7. Vertragsprüfung ist unerlässlich Du musst die Vertragsbedingungen und AGBs der Dienstleister:innen unbedingt genau lesen, insbesondere was Rechte, Exklusivität und nicht beabsichtigte Klauseln (z.B. Hörbuchrechte) betrifft. 8. Schriftliche Abmachungen mit Einzeldienstleister:innen sind essenziell Für alle Leistungen – vom Coverdesign bis zum Lektorat – brauchst du klare, schriftliche Abmachungen darüber, was geleistet wird und wie die Bezahlung geregelt ist, um Missverständnisse zu vermeiden. 9. Präzises Briefing ist erfolgsentscheidend Je genauer und spezifischer die eigenen Vorstellungen an Dienstleister:innen kommuniziert werden, desto besser werden die Ergebnisse. Unklare Angaben führen zu schlechten Resultaten und langwierigen Prozessen. 10. Klare Absprachen zu Kommunikation und Bezahlung schaffen Sicherheit Vereinbarungen über Kommunikationswege und Zahlungsmodalitäten sollen von Anfang an geklärt werden. Auch Authentizität, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit sind Schlüssel für langfristig erfolgreiche Beziehungen. Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen im Selfpublishing – Warum, wie und worauf du achten solltest Wenn du dein Buch im Selfpublishing veröffentlichen willst, kommst du nicht drum herum: Du musst mit Dienstleister:innen zusammenarbeiten. Das klingt erstmal stressig, kann aber richtig Spaß machen – wenn du ein paar Dinge beachtest. In Folge 334 vom Mission Bestseller Podcast dreht sich alles um das Thema: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen ab? Welche Fettnäpfchen kannst du vermeiden? Und wie sorgst du dafür, dass dein Buch-Projekt nicht zur Katastrophe wird? Hier bekommst du den Überblick – locker-flockig und mit einem Augenzwinkern. Zwei Sorten Dienstleister:innen – und warum das wichtig ist In der Selfpublishing-Welt unterscheiden sich grob zwischen zwei Arten von Dienstleister:innen: die großen Konzerne (Amazon, BOD, Tolino, Nova MD etc.) und die Einzeldienstleister:innen wie Cover-Designer:innen, Lektor:innen oder Buchsetzer:innen. Und ganz ehrlich: Der Unterschied könnte größer nicht sein! Die großen Firmen sind deine Eintrittskarte in den Buchmarkt. Ohne sie läuft nichts - sie drucken, distribuierten, listen und liefern deine Buchbabys aus. Aber Achtung: Die machen das nicht für dein Wohl, sondern für den Profit. Liebe Autor:in, falls du dachtest, Amazon und Co. existieren nur, um deinen Traum vom Bestseller zu realisieren – sorry, da muss ich die Seifenblase platzen lassen. Sie wollen Geld verdienen, und zwar so viel wie möglich. Respekt und Professionalität – auch bei den Großen Was heißt das für die Zusammenarbeit? Erstmal: Bleib freundlich! Die Menschen (und Bots), die dir bei den großen Dienstleister:innen begegnen, hängen auch nur in ihrem Arbeitskorsett und können nicht zaubern. Aufregen bringt nix, Respekt hingegen kommt immer gut an. Kommunikation ist das A und O – und manchmal leider auch ein Geduldsspiel. Mach dir klar: Die Wartezeiten können lang werden, gerade bei BOD oder Nova MD. Amazon antwortet zwar schnell, aber meistens bekommst du erstmal Standardantworten à la FAQ-Bot 3000. Da hilft: Sich mit anderen Autor:innen austauschen, nachfragen, ob dein Problem ein Einzelfall ist oder ob gleich eine ganze Meute betroffen ist. So fühlst du dich weniger allein und kommst eventuell schneller voran. Ganz, ganz wichtig: Lies dir die Vertragsbedingungen durch! Und ja, ich weiß, das ist so spannend wie Steuererklärung, aber du willst nicht plötzlich alle Hörbuchrechte bei einem Dienstleister eingebucht wissen, nur weil du aus Versehen ein Häkchen falsch gesetzt hast. Die Einzeldienstleister:innen – Lektorat, Cover, und Co. Kommen wir zum zweiten Team in deinem Autor:innen-Leben: die Einzelkämpfer:innen, die sich liebevoll um deinen Text, dein Cover oder das Korrektorat kümmern. Hier ist der Umgang oft persönlicher – aber gerade deshalb sollte alles Schwarz auf Weiß geregelt sein. Verträge schützen beide Seiten. Das klingt nach Anwalt und Stress, ist aber oft das, was am Ende Freundschaften rettet. Wer übernimmt was, zu welchem Preis und in welcher Frist? Das klärst du unbedingt schriftlich. Und wenn dir jemand für ein Komplett-Korrektorat 50 Euro anbietet, dann investiere das Geld lieber in einen Espresso und nutze eine Textmaschine – Ernsthaftigkeit sieht anders aus. Gute Arbeit hat ihren Preis, und das ist auch sinnvoll, schließlich möchtest du, dass die Leute von ihrer Arbeit leben können. Sei ehrlich zu dir selbst: Was ist dir dein Buch wert? Ein gutes Cover ist kein Fiverr-Schnäppchen und ein ordentliches Lektorat kostet Zeit und Geld. Klar kommunizieren – macht alles leichter Egal, ob Cover-Design oder Buchsatz: Je klarer du beschreibst, was du willst, desto glücklicher sind am Ende alle. Vage Angaben führen nur zu Frust und endlosen Korrekturrunden. Rot und Gelb sind für dich vielleicht Farben, für Grafiker:innen aber ein ganzes Universum. Je genauer dein Briefing, desto besser das Ergebnis! Und wenn mal etwas nicht passt – sei ehrlich. Freundlich, aber ehrlich. Nur so kommt ihr gemeinsam ans Ziel. Sprich auch Kommunikationskanäle ab. Wenn du nur E-Mail magst, sag es. Wenn du WhatsApp nicht ausstehen kannst, dann sag's auch. Das erspart vielen Beteiligten das große: „Wie war nochmal der letzte Stand?" Und zu guter Letzt: Bleib flexibel. Nicht jedes Dienstleister:innen-Abenteuer wird ein Match made in Heaven. Jede:r hat schon die eine oder andere Enttäuschung erlebt – das gehört dazu. Offenheit, Respekt und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, bringen dich immer weiter. Das Miteinander macht den Unterschied Selfpublishing ist Teamarbeit. Du hast die Kontrolle, klar – aber ohne gute Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen wird's schnell ein einsames, frustiges Unterfangen. Also: Verträge machen, respektvoll (und mit einer Prise Humor) kommunizieren, Budgets realistisch kalkulieren – und immer wieder mit anderen austauschen. So wird dein Buchprojekt nicht nur erfolgreich, sondern auch angenehm für alle, die an ihm mitarbeiten. Und falls du doch mal mit eine:r Dienstleister:in streitest – denk daran: Jede Anekdote ist potenzieller Stoff für dein nächstes Kapitel.
Du Liebe, vielleicht fragst du dich manchmal, ob du das alles richtig machst. Ob du genug tust. Ob du stark genug bist, weiterzumachen. Ich habe über 700 Frauen auf ihrem Kinderwunschweg begleitet. Und ich habe Muster gesehen. Keine Garantien, keine Checklisten – aber echte Beobachtungen. Dinge, die einen Unterschied gemacht haben. Innerlich. Emotional. Manchmal auch körperlich. In dieser Folge teile ich sie mit dir – aus meiner Arbeit, aber auch aus meinem eigenen Weg. In dieser Folge erfährst du: ✨ warum Urvertrauen – das Vertrauen, dass das Leben es gut mit dir meint – mehr bewirkt als jede Kontrolle ✨ wie du dein Leben wieder gestaltest, statt es auf Pause zu stellen ✨ was es bedeutet, aus dem Opfermodus in echte Selbstverantwortung zu kommen ✨ warum Durchhalten nicht „stark bleiben“ bedeutet – sondern erlaubte Trauer ✨ wie du deinen Körper wieder als Verbündeten findest, nicht als Feind ✨ weshalb Offenheit für ganzheitliche Ansätze so vielen Frauen neue Handlungsspielräume gegeben hat ✨ und was es heißt, Frieden zu schließen – egal wie der Weg endet Diese Folge ist kein Fahrplan. Sie ist eine Einladung, dich in dem, was du bereits trägst, zu sehen.
Sie sei eine «kompromisslose Künstlerinnenpersönlichkeit»: Zu diesem Schluss kam die Jury im Auswahlprozess für den «Eurovision Young Musicians»-Wettbewerb. Am 6. Juni wird die junge Pianistin Manoush Toth im Finale in Armenien auftreten. Wie kompromisslos findet sie sich selbst? Ruhe. Das empfindet Manoush Toth, wenn sie am Klavier sitzt und einfach alles stimmt. Und gleichzeitig spüre sie die Kraft des Moments; das Wissen, dass genau dieser Moment zähle. Man wünscht Manoush Toth, dass sich diese Ruhe am Abend des 6. Juni in ihr ausbreiten wird. Dann findet in der armenischen Hauptstadt Jerewan das Finale des Musikwettbewerbs «Eurovision Young Musicians» statt, der alle zwei Jahre von der European Broadcasting Union (EBU) ausgerichtet wird und jungen Klassiktalenten eine grosse Bühne bietet. Im Rahmen der Förderung von Schweizer Musiktalenten bei SRF wurde die 19-Jährige von einer Fachjury als Teilnehmerin ausgesucht. Für diesen besonderen Auftritt hat sie sich für ein Stück von Schumann entschieden – allerdings nicht von Robert, sondern von Clara, dessen Ehefrau. «Clara Schumann wird immer mehr aufgeführt. Aber noch immer zu wenig», begründet Manoush Toth ihre Wahl. Dabei gehöre ihr Klavierkonzert zu den wichtigsten des 19. Jahrhunderts. Das verrät viel über Manoush Toth. Und was sie damit meint, wenn sie sagt, dass sie sich einen ernsthaften Zugang zur klassischen Musik wünsche. Weil Ernsthaftigkeit in ihrem Fall vor allem Offenheit und Neugierde bedeutet: «Wenn man die Hintergründe der klassischen Musik kennt, dann öffnet sich einem ein ganz besonderer Schatz.» Sie selbst nahm das erste Funkeln dieses Schatzes bereits im Alter von zwei Jahren wahr. Fast gleichzeitig mit dem Sprechen sei die Musik in ihr Leben gekommen. Und entsprechend vertraut fühle sie sich an, bis heute. Aufgewachsen ist sie zuerst auf den kanarischen Inseln, später im Berner Oberland. Sie und ihre Geschwister gehen nicht zur Schule, werden zu Hause von den Eltern unterrichtet. Paradiesisch sei das gewesen, sagt Manoush Toth. Doch mit dem Eintritt in die Hochschule für Musik Basel stand sie dadurch vor Herausforderungen, die sich anderen jungen Menschen nicht stellen. Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt Manoush Toth von dieser Zeit, von dem Druck, den sie sich selbst auferlege, von der engen musikalischen Zusammenarbeit mit ihrem Bruder Anatol und ihrer jüngeren Schwester Anouk und von diesem magischen Moment auf der Bühne, wenn alles noch ganz still ist und sie ihre Finger auf die Tasten legt. Die Musiktitel: - W.A. Mozart: 3. Allegro, aus Sinfonie Nr. 31 D-Dur KV 297 «Pariser» (Freiburger Barockorchester; Gottfried von der Goltz, Leitung) - Antonin Antonín Dvořák: 3. Poco adagio, aus Klaviertrio Nr. 3 f-Moll op. 65 (Isabelle Faust, Violine; Jean-Guihen Queyras, Violoncello; Alexander Melnikov, Klavier) - Francis Poulenc: 3. Allegro ma non troppo, aus Doppelkonzert d-Moll (Sylviane Deferne & Pascal Rogé, Klavier; Philharmonia Orchestra; Charles Dutoit, Leitung) - Billy Joel: The Stranger - Franz Schubert: Impromptu Ges-Dur D 899 op. 90 (Radu Lupu, Klavier)
Der ukrainische Nazi-Kollaborateur Andrij Melnyk wurde gerade in der Ukraine neu beigesetzt – mit großem, offiziellem Tamtam: Präsident Selenskyj und weitere hohe ukrainische Funktionäre huldigten ihm in inakzeptabler Offenheit. Eigentlich müsste sich umgehend der deutsche „Kampf gegen Rechts“ empören, doch das Gegenteil geschieht: Außenminister Wadephul fordert zusätzliche Milliarden für diese Regierung. Kann man die politischeWeiterlesen
Deutschland steckt fest zwischen den Machtblöcken: China rüstet industriell auf, Amerika zieht die Daumenschrauben an – und Europa schaut zu im eigenen Schicksalsdrama. Wie behauptet sich der Standort D, wenn die alten Regeln der Globalisierung nicht mehr gelten? Wie viel Offenheit, wie viel Schulden, wie viel Verteidigung braucht ein Land, das wieder ernst genommen werden will? Darüber streite ich mit zwei Ökonomen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Daniel Stelter, scharfzüngiger Chronist des deutschen Abstiegs und Autor von „Absturz". Und Moritz Schularick, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Mitarchitekt des 500-Milliarden-Sondervermögens und Reformer der Schuldenbremse. Es geht um Trumps asymmetrische Deals, Chinas Griff um die seltenen Erden, Europas militärische Erpressbarkeit – und um die Frage, ob Deutschland nur noch der „kleine Affe zwischen zwei Gorillas" ist. In zwei Punkten sind sich Stelter und Schularick einig: Auswandern ist keine Lösung. Und wer wissen will, wie Reform geht, schaut nach Dänemark. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und - ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html