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Im Hohen Venn kämpft die Feuerwehr weiter gegen den Großbrand, der bereits über 27 Quadratkilometer zerstört hat. Entwarnung gibt es dagegen in Hürtgenwald: Das Feuer ist eingedämmt, Evakuierte können zurückkehren.
Was tut der Kanton Solothurn gegen sexualisierte Gewalt im Internet? Gegen Deepfakes? Welche Angebote gibt es für Betroffene? Die Regierung liefert Antworten auf Fragen aus dem Parlament. Letztes Jahr habe es 200 Fälle gegeben. In der Hälfte der Fälle seien Frauen die Opfer. Weiter in der Sendung: · Das Kantonsspital erhält einen neuen Chef-Kardiologen. bereits im Dezember hatte das KSA die Neubesetzung dieser Stelle gemeldet. Danach gab es Kritik am designierten Chefarzt: Er ist der Bruder des Spitalchefs. Er trat die Stelle daraufhin nicht an. · Zwischen Oensingen und Solothurn soll man die Fenster geschlossen halten, warnten die Behörden in der Nacht über Alertswiss. Im bernischen Wiedlisbach brannte die Coopfiliale. Das Feuer verursachte viel Rauch.
Am 1. August-Wochenende sei es ruhig geblieben, melden die Einsatzkräfte aus Basel-Stadt und Basel-Land. Das Feuer- und Feuerwerksverbot sei grossmehrheitlich eingehalten worden, mit nur ein paar wenigen Ausnahmen. Ausserdem: - Schwerer Unfall in Basel: Fussgängerin wird von Auto überfahren und stirbt - FCB-Männer verlieren zuhause gegen Lausanne Sport mit 0:1
Die meisten Menschen glauben, Übergewicht, mangelnde Disziplin oder ungesunde Ernährung entstehen plötzlich. Tatsächlich beginnen diese Probleme meist mit kleinen Entscheidungen, die sich zu Gewohnheiten entwickeln.Du erfährst in dieser ROC-TV-Folge:warum kleine Ernährungsfehler große Auswirkungen haben können,wie Gewohnheiten entstehen,weshalb Disziplin häufig das Ergebnis von Routinen ist,drei konkrete Beispiele aus dem Ernährungsalltag,wie Du schlechte Gewohnheiten erkennst, bevor sie zum Problem werden.Wer langfristig gesund leben, Körperfett reduzieren oder Muskeln aufbauen möchte, sollte nicht nur auf einzelne Lebensmittel schauen, sondern auf seine täglichen Routinen und sein Ernährungsmuster.Die wichtigsten Stellen:00:00 - Intro01:19 - Warum wir oft nur Symptome statt Ursachen bekämpfen02:11 - Ursache vs. Symptom einfach erklärt02:50 - Alltagsbeispiele: So erkennst Du den Unterschied04:50 - 3 Beispiele aus der Praxis04:54 - Nr. 1: Übergewicht – Wo die eigentliche Ursache liegt06:07 - Nr. 2: Heißhunger – Mehr als nur fehlende Disziplin06:59 - Nr. 3: Kein Training – Warum die Motivation oft nicht das Problem ist07:23 - Kleine Probleme werden mit der Zeit immer größer07:33 - Buchempfehlung: Eine Anleitung fürs Leben08:11 - Was wir über Symptome gelernt haben09:00 - Nahrungsergänzung, Social Media & Co.: Wo Symptome statt Ursachen behandelt werden10:07 - Der entscheidende Gedanke: So veränderst Du Deine Routinen nachhaltigIch freue mich auf Dein Feedback in den Kommentaren und auf Dein Abo.Feinste Grüße und alles Gute für Dich,Chris “The ROC”
Teil 1 der 4-teiligen Predigtserie Folge direkt herunterladen
Predigtpodcast Zoe Gospel Center, Predigt vom Sunday, 02.08.2026 von Robert Blum
Die Kantonspolizei Zürich ist zu Gast! In dieser Folge berichten ein Brandermittler der Kapo und ein Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr von ihrer Zusammenarbeit und einem Einsatz, der plötzlich eine unerwartete Wendung nahm.
Rienäcker, Cai www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In Deutschland herrschen nach dem Anschlag beim Christopher Street Day vielerorts Trauer, aber auch Wut. Die Polizei hat den mutmasslichen Täter erschossen – und nun richtet sich der Fokus auf die Behörden. Wie ist es möglich, dass ein offenbar bekannter Islamist so ein Attentat verübt? Weitere Themen: ⦁ Die Situation rund um den Waldbrand bei Bordeaux bleibt angespannt. Das Feuer wütet weiterhin nur rund 15 Kilometer von der französischen Grossstadt entfernt. Wie die Evakuierung von bis zu 200'000 Menschen funktioniert, schildert unsere Korrespondentin vor Ort. ⦁ Und: Der Interimspräsident von Syrien, Ahmed al-Scharaa, will die Aussenpolitik seines Landes neu ausrichten. Syrien verhandle derzeit über ein Sicherheitsabkommen mit Israel, um Konflikte zu vermeiden. Al-Scharaa will auch die Präsenz russischer Truppen verringern - weil Syrien kein Schauplatz mehr sein wolle für regionale Stellvertreterkriege.
In Spanien, Frankreich und Portugal wüten Brände. Die nächste Hitzewelle könnte das Brandrisiko verstärken und die Löscharbeiten beeinträchtigen. Welche Strategien gibt es, sich den veränderten Gegebenheiten anzupassen – und welche Rolle spiel dabei der Klimawandel? Katharina Wilhelm hat nachgefragt
Die schweren Waldbrände im Südwesten Frankreichs spitzen sich weiter zu. Allein in der Nacht mussten auf der Halbinsel Cap Ferret erneut mehrere tausend Menschen ihre Häuser und Ferienunterkünfte verlassen. Insgesamt wurden inzwischen mehr als 30.000 Menschen in Sicherheit gebracht. Das Feuer ist nach Angaben des SWR-Frankreichkorrespondenten Cai Rienäcker weiterhin nicht unter Kontrolle. Feuerwehr hofft auf Regen Seit Wochen sorgen anhaltende Hitze, Trockenheit und starker Wind dafür, dass sich die Brände rasant ausbreiten. Allein rund um Bordeaux und im Feriengebiet Biscarrosse sind bereits etwa 5.000 Hektar Land verbrannt. Frankreich hat deshalb über den europäischen Katastrophenschutz Unterstützung angefordert. Im Laufe des Tages sollen Löschflugzeuge aus anderen EU-Staaten eintreffen. Hoffnung macht den Einsatzkräften außerdem die Vorhersage von Gewittern am Abend, die die Lage etwas entspannen könnten.
Der Brand brach am frühen Mittwochmorgen aus. Das Feuer griff auch auf angrenzende Gebäude über. Neun Personen mussten evakuiert werden, es wurde niemand verletzt. Weiter in der Sendung: · V-Zug Gruppe meldet ein gutes erstes halbes Geschäftsjahr. · Sommerserie Netzwerke: Spinnen bauen mit ihren Netzen wahre Meisterwerke.
Das Feuer im Müritz Nationalpark breitet sich aus - jetzt hilft die Bundeswehr ++ Jedes Jahr verliert der Staat Milliarden Euro Steuereinnahmen - dagegen will die Regierung jetzt mehr tun
Das Feuer im Nationalpark Müritz breitet sich weiter aus ++ Wie trocken ist es in Deutschland? Ab heute lässt sich das an einem neuen Infosystem ablesen ++ Die Schufa sammelt offenbar heimlich alte Daten über Verbraucherinnen und Verbrauch
Sommerzeit ist Lesezeit! Ob im Zug, am Strand oder auf dem heimischen Balkon: Bücher gehören einfach zu den hellen langen Tagen dazu. Doch welche Bücher sollen es sein? Unsere radio3 Gäste, Moderatorinnen und Moderatoren und das ganze Team empfehlen Ihnen ihre Lieblingsbücher für einen anregenden literarischen Sommer. Carolin Pirich empfiehlt heute "Trag das Feuer weiter" von Leila Slimani.
Der 1. Weltkrieg tobte seit zwei Jahren und kam nicht recht von der Stelle. 1916 sollte zum Jahr der Entscheidung werden. Die Schlacht an der Somme war eine der größten Schlachten an der Westfront.
Blödes Gefühl in einer Ehe: Man schaut den anderen an und denkt "Dieser Mensch ist irgendwie nicht mehr attraktiv für mich". Die Anziehung von früher scheint verdampft - man ist plötzlich mit jemandem verheiratet, zu dem man sich nicht mehr besonders hingezogen fühlt.
Warum Grillen viel mehr ist als Essen – und was Gott mit einem guten Sommerabend zu tun hat.
Es ist interessant, dass Gott in einem gesonderten Teil noch das sogenannte „Gesetz des Brandopfers“ behandelt. Warum? Hat es einen besonderen Grund, zwei Teile über alle Opfer zu machen? Ja, den gibt es. Und es sind bemerkenswerte Ergänzungen ... Wieso musste das Feuer die gesamte Nacht brennen? Dies und andere Fragen werden in dem Video beantwortet.
Am neunten Verhandlungstag hat das Gericht die Ergebnisse der Obduktion gezeigt. Die Bilder waren für das Publikum teilweise kaum zu ertragen. Der Bericht hat genau aufgezeigt, woran der achtjährige Fabian aus Güstrow starb. Außerdem ging es um abgehörte Telefonate der Angeklagten.Host: Annette Ewen Reporter: Denis Mollenhauer, Andreas Frost Redaktion: Melanie Jaster, NDR Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith Greitsch Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Alle Infos zum neunten Prozesstag gibt es auch hier zum Nachlesen: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/fall-fabian-gina-h-fuerchtete-ihr-solle-etwas-angehaengt-werden,fabian-182.html Unser Podcast-Tipp bei ARD Sounds: "11 km: der tagesschau-Podcast" berichtet über ein Thema in aller Tiefe, mit Recherchen von Journalistinnen und Journalisten der ARD.https://1.ard.de/11KM_Podcast
Das Feuer wird zeigen, was dein Leben wirklich wert war (1 Korinther 3:12-23 – E8)
Mittlerweile kennt die Feuerwehr Essen das Gebäude an der Hachestraße schon gut. Immer wieder brennt es da. In der Nacht war der Einsatz dramatischer: Brand im Keller und Menschen im Haus. Die konnten die Feuerwehrleute retten - alle Vier mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Das Feuer ist mittlerweile aus. Jetzt ermittelt die Polizei in dem Fall. Das und mehr heute Thema im Nachrichten-Podcast.
Am Samstagmittag hat es in Breidenbach im Kreis Marburg-Biedenkopf bei einem Photovoltaik-Unternehmen gebrannt. Das Feuer ist in einer Halle an den sogenannten Wechselrichtern ausgebrochen. Außerdem: Die Äsche ist zurück in der Wetterau. Diese Fischart gilt seit knapp 50 Jahren in dem Fluss als ausgestorben. Am aber hat eine Gruppe aus Fischern und Naturschützern die Tiere in Ober-Mörlen wieder ausgewildert. Ganze 1.000 Äschen aus einer regionalen Fischzucht schwimmen nun durch die Usa. Und: Im August 2025 brennt Haus in Gießen-Wieseck, die Feuerwehr muss vier Menschen retten, zwei erleiden eine Rauchgasvergiftung - war das absichtliche Brandstiftung und ein Mordversuch? Oder doch nur Fahrlässigkeit? Um diese Frage geht es heute am Gießener Landgericht.
Klaus Pilger www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne
Am 18. April 1906 verwüstete ein Erdbeben San Francisco, das zu diesem Zeitpunkt die bedeutendste Metropole des US-amerikanischen Westens war. Mehr als 300.000 Menschen wurden obdachlos. Bis heute beeinflusst das Beben die Menschen in Kalifornien. Zilm, Kerstin www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Der Waldbrand in Brusio ist nach wie vor nicht unter Kontrolle. Die Löscharbeiten dauern an, wie die Kantonspolizei Graubünden bestätigte. Für die Einwohnerinnen und Einwohner besteht aber keine Gefahr. Weitere Themen: · Der Bündner Stromkonzern Repower machte 2025 über 30 Millionen Franken weniger Gewinn als im Vorjahr. Der CEO spricht dennoch von einem sehr guten Ergebnis. · Agrarscouts sind Botschafter der Schweizer Landwirtschaft. Ihre Aufgabe ist es, mehr Verständnis für Bäuerinnen und Bauern zu schaffen. Ein Besuch bei einem Agrarscout in Tschappina.
Die Armee steht seit Mittwochmorgen mit zwei Helikoptern in Brusio GR im Einsatz. Das Militär unterstützt die Feuerwehr bei der Bekämpfung eines Waldbrandes, der am Dienstag ausgebrochen war. Das Feuer brach in der Nähe des Kreisviadukts von Brusio der Rhätischen Bahn aus. Weiter in der Sendung: · Repower erneut mit Gewinn · Wiler Eltern müssen mehr für Mittagstisch bezahlen · Neuer Pächter im Seeparksaal Arbon · Neues St. Galler Volksschulgesetz: Schulleiterverband reagiert
Das Feuer wütet auf einer Fläche von rund zwei Quadratkilometern. Die Feuerwehr wird bei den Löscharbeiten von Helikoptern unterstützt. Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr – die Bahnlinie im Puschlav ist unterbrochen. Weiter in der Sendung: · AG: Wenn Sichrheitsleute auch Tickets kontrollieren, spült das zusätzliche Einnahmen in die Kasse der Aargau Verkehr AG. · SG: Zwei Jahre lang will der Verein «StadtNatur» Wildtiere in der Stadt St. Gallen zählen und erfassen.
Das Feuer am Darmstädter GSI hat auch heute noch Folgen für die Forscher, das Lokal zum grünen Baum in Michelstadt erhält eine weitere Auszeichnung und im Heppenheimer Solarpark stehlen Diebe zweieinhalb Tonnen Material. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/atomphysikerin-nach-gsi-brand-da-haengen-karrieren-dran-5492219 https://www.echo-online.de/lokales/hessen/autofahrer-stirbt-nach-unfall-auf-a5-bei-weiterstadt-5527853 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/michelstadt-odenwaldkreis/zum-gruenen-baum-in-michelstadt-ist-gasthaus-des-jahres-5523104 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/heppenheim-bergstrasse/einbruch-in-heppenheimer-solarpark-200000-euro-schaden-5525023 https://www.echo-online.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/kuendigung-statt-umzug-erbatech-mitarbeiter-geschockt-5527777 Ein Angebot der VRM.
„Es ist keine Raketenwissenschaft: 5.000 Euro Baukosten mal fünf Prozent Rendite, das sind über 20 Euro Miete.“ So nüchtern rechnet Norbert Hermanns, Aufsichtsratsvorsitzender der Landmarken AG, die Wohnungsdebatte herunter und stellt damit die politische Logik gleich mit infrage. Wir sprechen über Baukostensteigerungen, über Normen, die Wohnungen verteuern, ohne sie besser zu machen. Also Dreifachverglasung oder Brandschutz. Wie sagt Norbert so schön: „Das Feuer ist nicht anders geworden.“ Es geht um immer neue Standards, die „außer Kontrolle geraten“ sind. Wir reden über den Bauturbo zwischen erstem Genehmigungsfall und administrativer Vollbremsung. Und über Mietpreisbremsen sowie die Vergesellschaftungsdebatte in Berlin. Dabei fällt der Satz: „Wenn wir weiter regulieren wie in den letzten zehn Jahren, wird Wohnen nicht günstiger, sondern unmöglich.“ Also fordert Norbert – wie schon so oft – die Rückkehr zu den Standards von 2015. Möge er gehört werden. Zudem kritisiert er die Klientelpolitik, spricht über eine Branche, die sich für ihn zu schnell über Politik beklagt und zu selten die eigenen Strukturen hinterfragt. Und er stellt die viel bedeutendere Frage: Ist der Staat überhaupt noch handlungsfähig, wenn selbst kleine Korrekturen Jahre dauern? Und es geht um die strategische Neuausrichtung von Landmarken, ein Unternehmen, das sich nie als reiner Büro- oder Wohnbauer verstanden hat, sondern als kreativwirtschaftlicher Akteur mit Baukompetenz. Da wundert es kaum, dass Norbert etwas Neues präsentiert, nämlich eine neue Assetklasse. Nicht mehr und nicht weniger. Unter dem Namen EPIX Spaces, den wollte er im Podcast noch nicht verraten, sollen nun Orte entstehen, die Sport, Gesundheit und Gemeinschaft als festen Bestandteil von Quartiersentwicklung begreifen. Zehn solcher Standorte plant Landmarken bis 2032.
Wegen eines Grossbrands am frühen Montagmorgen in einer Gewerbeliegenschaft in Bubendorf ist der Betrieb der Waldenburgerbahn für mehrere Tage unterbrochen. Das Feuer hat die Bahnlinie in Mitleidenschaft gezogen, wie die Baselland Transport AG (BLT) mitteilte. Ausserdem: · Frauenhäuser ausgelastet: Druck in der Politik steigt · Gelungene Drummeli-Premiere
Leïla Slimani ist ein internationaler Literaturstar. Mit ihrem neuen Roman schließt sie ihre autobiografische Trilogie ab. Mia, das Alter Ego, der Autorin, leidet an Brain Fog und reist zurück nach Marokko, in das Land ihrer Herkunft, um sich zu erinnern.
Vor der Nordseeinsel Borkum geriet ein Autotransporter mit 1.300 Fahrzeugen an Bord in Brand. Das Feuer brach im Maschinenraum aus und ist inzwischen gelöscht. Das Schiff soll nach Emden geschleppt werden.
Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Weitere Möglichkeiten des Supports findest du hier. Stefan Heimlich war elf Jahre Vorsitzender des Auto Club Europa (ACE), davor Gewerkschaftssekretär und in leitenden Funktionen bei Europäischen und Internationalen Transportarbeiterföderationen. Heute ist er unabhängiger Berater für Mobilitätspolitik – mit klarem Fokus auf das Gemeinwohl statt einzelner Lobbyinteressen und engagiert sich ehrenamtlich als Sprecher der AG Verkehr und Mobilität des Managerkreis e. V.. Die Cash Cow ist weg Stefan analysiert das deutsche Dilemma der Autoindustrie nüchtern und historisch fundiert. Jahrzehntelang ruhte das deutsche Geschäftsmodell auf zwei Standbeinen: billige Energie aus russischem Gas und vor allem der chinesische Absatzmarkt als größte Cash Cow. Dort wurde mit Premium-Produkten so viel Geld verdient, dass man sich niedrigere Produktivität und höhere Kosten in Deutschland leisten konnte. Die Transformation? Unnötig, solange Energie günstig und das Geld aus China floss. Dann kam 2012 Tesla mit einer sportlichen Limousine – und plötzlich war das, was süddeutsche Autobauer immer für sich reklamierten, nämlich "Freude am Fahren", elektrisch möglich. Der Gamechanger war da, aber die deutsche Industrie reagierte zu langsam. Stefan erinnert an eine ZDF-Dokumentation von 2014 mit dem Titel "Fährt die deutsche Autoindustrie gegen die Wand?" Im Internet zu finden und immer noch aktuell. Seine Einordnung ist deutlich: "All das, was wir heute jammern seit einem Jahr oder seit zwei Jahren und wo angeblich Rot-Grün schuld sei, war damals schon auf der Agenda zu tiefsten Merkels Zeiten." Deutschland hat einfach weiter vor sich hingelebt, das Wirtschaftsmodell genossen und gedacht, es würde ewig so weitergehen. Leadership heißt: Dringlichkeit UND Notwendigkeit erklären Was in dieser Krise fehlt, ist echte Führung – in Unternehmen wie in der Politik. Stefan formuliert präzise, was Leadership ausmacht: Es braucht zwei Antworten. Erstens die Dringlichkeit: Warum jetzt? Warum können wir nicht noch fünf Jahre warten? Und zweitens die Notwendigkeit: Warum dem Grunde nach? Warum muss sich überhaupt etwas ändern? "Wenn ich darauf keine begründete, wissensbasierte, faktenbasierte Erzählung habe, kann ich eine Veränderung in einem Unternehmen nicht herbeiführen." Am Beispiel Oliver Blume, CEO von VW und Porsche, macht Stefan klar, woran es mangelt. Die Aufgabe eines Leaders sei es, das Unternehmen vor die Welle zu kriegen – vor die Welle des technologischen Wandels, des verschärften Wettbewerbs, der CO2-Reduktion. Wer das nicht schafft, ist kein Leader, sondern ein Manager des Niedergangs. Symbolpolitik statt Gesamterzählung Die deutsche Politik versagt auf ähnliche Weise. Statt einer kohärenten Gesamtstrategie erleben wir, wie Stefan es nennt, reine Symbolpolitik. Einzelne Lobbygruppen werden bedient, Aufmerksamkeitsmomente in sozialen Medien abgegriffen, aber es gibt keine Erzählung, die über den nächsten Wahlzyklus hinausgeht. Stefan zitiert den früheren Bundespräsidenten Walter Scheel: „Aufgabe der Politik ist nicht, das Populäre zu tun. Aufgabe ist es, das Richtige zu tun und populär zu machen."
Eine Schriftstellerin verliert ihr Gedächtnis und reist zurück in ihre Heimat Marokko. Leïla Slimanis Trilogie-Finale erzählt von Erinnerung, Familie und dem Leben zwischen zwei Kulturen.
Hirsch, Annabelle www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Die Brand-Katastrophe im Schweizer Ski-Ort Crans-Montana ist vermutlich durch Party-Fontänen ausgelöst worden, die an Champagner-Flaschen angebracht waren. Das haben die Ermittler bekannt gegeben. Danach haben die sprühenden Fontänen die Decke der Bar in Brand gesetzt. Das Feuer habe sich anschließend schnell ausgebreitet. Wie die Schweizer Behörden mitteilten, kamen 40 Menschen in den Flammen ums Leben - vor allem junge Menschen. Weitere 119 erlitten schwere Verbrennungen und Rauchvergiftungen.
Freiheit Deluxe wird 100! Für die Jubiläums-Folge hat sich Jagoda Marinić einen Gast eingeladen, dessen Arbeit sie seit vielen Jahren fasziniert: Fatih Akin. Der vielfach ausgezeichnete Ausnahme-Regisseur, Drehbuchautor und Produzent sieht sich als Geschichtenerzähler. Was ganz schön tief gestapelt ist für eine der auch international erfolgreichsten Stimmen des deutschen Kinos. Oft spielen in den Geschichten von Fatih Akin Gefängnisse eine zentrale Rolle, wie in “Gegen die Wand”, “Auf der anderen Seite”, “Der goldene Handschuh” oder “Rheingold”. Das Thema begleitet ihn seit seiner Kindheit im Hamburger Kiez bis heute, wo Freunde und Kollegen in der Türkei unschuldig im Gefängnis sitzen. In der 100. Folge von Freiheit Deluxe mit Jagoda Marinić spricht Fatih Akin über seine Angst davor, selbst im Gefängnis zu landen und von der Tragik, dass er deshalb nicht zur Beerdigung seines Vaters in die Türkei reisen konnte. Beide blicken mit großer Sorge auf die Zukunft in Deutschland, falls die AfD an die Macht kommt und fragen, ob genau jetzt die Zeit für politische Filme ist. Hier hört ihr... warum seine Filme oft von Gefängnissen handeln (10:06) warum er die Beerdigung seines Vaters nur per Handy sehen konnte (13:02) dass der Tod auch Türen öffnet (23:06) dass er sich mit Filmen freigeschwommen hat (33:47) wie man einen Film fühlt (35:14) wie er das erste Mal von den Filmgöttern geküsst wurde (37:36) warum gerade Charlie Chaplin sein Vorbild ist (1:00:34) seine Angst, in Deutschland keine Filme mehr machen zu können (01:12:07) Liebe Freiheit-Deluxe-Community, uns gibt es jetzt schon eine ganze Weile: 100 Folgen Freiheit Deluxe. Danke dafür! Und es sollen noch mehr werden. Nach dieser gemeinsamen Zeit wüssten die Redaktion und ich gerne ein bisschen mehr über Euch. Wer Ihr seid, was Euch beschäftigt und bewegt und was Euch an Freiheit Deluxe besonders gut gefällt. Deshalb ein Aufruf in eigener Sache: Hier der Link zu einer kleinen Umfrage. https://response.questback.com/www/avumtfb1mr Sie dauert nur 10 Minuten und wir würden uns freuen, wenn ihr euch die Zeit nehmt! FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Andrea Geißler, Juliane Orth, Christoph Scheffer und Marit Tesar Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Wollt Ihr noch mehr hören und erfahren? Hier unser Podcast-Tipp: Kalk & Welk · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
ab 1:54 Min. - Florian Illies: Wenn die Sonne untergeht - Familie Mann in Sanary | Gelesen von Stephan Schad | 10 Std. 28 Min. | Argon || ab 12:58 Min. - Jane Austen: Verstand und Gefühl | Gelesen von Viola Müller | 34 Folgen | ARD-Audiothek / rbb, WDR. hr2-kultur | ab 21:06 Min. - Elena Ferrante: Meine geniale Freundin - Hörspiel | Bearbeitung und Regie: Martin Heindel / Katja Langenbach | Dramaturgie und Redaktion: Katarina Agathos | Komposition: Ulrike Haage | mit Ann-Sophie Ruhbaum, Rosalie Thomass, Christiane Roßbach, Helena Schrei, Enea Boschen, Sylvana Krappatsch u.v.a. | ARD-Audiothek / BR || Mehr unter: https://1.ard.de/neapolitanische_saga?cp=hoerbuchzeit ab 23:24 Min. - Weihnachten mit Selma Lagerlöf | Gelesen von Katharina Thalbach | 1 Std. 27 Min. | DAV || ab 29:38 Min. - Sarah Jäger: Das Feuer vergessen wir nicht | Gelesen von Felicia Chin-Malenski, Johannes Quester | 5 Std. 4 Min. | Ab 14 Jahren | Der Diwan
Draußen ist es kalt und Brumilla soll aufpassen, dass das Feuer im Hexenhaus nicht ausgeht.
Schweden ist das jüngste NATO-Mitglied, nach mehr als 200 Jahren Neutralität war das Land im vergangenen Jahr dem Bündnis beigetreten. Bereits seit 2014 - nach der Annexion der Krim durch Russland - kümmert sich Schweden deutlich stärker um die eigene Verteidigung. Was genau das bedeutet und welche Konzepte entwickelt wurden, erklärt der Oberbefehlshaber der schwedischen Streitkräfte, Michael Claesson, im Gespräch mit Host Stefan Niemann. Der General schätzt ein, wie bedrohlich aus seiner Sicht Russland aktuell für Schweden und die anderen NATO-Staaten ist und er weist auf die wichtige Rolle hin, die sein Land in der Allianz und beim Schutz der Ostsee spielt. Während in Deutschland noch darüber diskutiert wird, ob es wirklich ohne Wehrpflicht gehen kann, hat Schweden diese schon vor einigen Jahren wieder eingeführt. Laut Claesson gibt es in der schwedischen Gesellschaft keine große Debatte darüber. Der General plädiert im Podcast außerdem dafür, die Ukraine stärker zu unterstützen, etwa mit gemeinsam produzierten Waffen. Der ukrainische Präsident ist auf Europatour und besucht verschiedene Länder. Von Frankreich will Selenskyj u.a. Rafale-Kampfjets und Flugabwehrsysteme kaufen. Die Hintergründe dazu liefert Kai Küstner. Er berichtet über den Versuch Selenskyjs, die Istanbuler Friedensgespräche wiederzubeleben und vom Druck auf Russland, den die EU und die USA erhöhen wollen. Stimmt Trump doch dem scharfen Kongress-Sanktionspaket gegen Russland zu? Außerdem blickt Kai auf die aktuelle Lage in der umkämpften Stadt Pokrowsk. Und auf zwei Ereignisse, die mit dem Krieg in Verbindung gebracht werden: Das Feuer auf einem türkischen Tankschiff und Sprengstoffanschläge auf eine strategisch wichtige Bahnlinie in Polen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit General Michael Claesson: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-332480.html Folge zu strategischer Bedeutung von Pokrowsk mit Franz-Stefan Gady: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b86d8124c5d25354/ Interview mit Janis Kluge zur Wirkung von Sanktionen gegen Russland: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3148993811c641ce/ Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Alles Geschichte - Der History-Podcast https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/
Auf dem Heimweg, als die Stadt bereits in jenes feuchte Dämmerlicht sank, das dem Spätherbst eine gewisse Würde verleiht, fand er – nicht aus Zerstreutheit, sondern gleichsam als leiser Auftrag an sein fühlendes Vernunftwesen – Blumen auf dem Pflaster, einzeln, wie sorgsam hingelegt. Eine gelbe Rose zuerst: die nüchterne Freundschaft, dachte er, nicht ohne das säuerliche Aroma des Verdachts, den die Farbe im Herzen alter Geschichten führt. Dann eine Orchidee, schmal, von beinahe intellektueller Kälte; er fühlte sich gemustert und doch milde gelobt. Eine Iris lag weiter vorn, und mit ihr, wie aus dem Nichts, jenes nervöse Aufflackern des Schöpfergeistes, das ihn manchmal auf dem Heimweg überfiel. Schließlich eine Calla – reine Form, höfliche Faszination – und, wie ein Schatten am Rand der Empfindung, ein Stück Mohn, das in seiner weichen Schwärze etwas von Selbstverlorenheit versprach. So geführt, ließ er die belebte Straße hinter sich. Ein Haselzweig lag quer über dem Pfad: Sehnsucht, ja; die Luft roch nach nassem Holz und nach dem Zufall, der gar keiner war. Er ging weiter, und als die Stadt ganz verstummt war, stand die Hütte – nicht romantisch, vielmehr zweckmäßig, doch in einer Würde, die das Nötige mit dem Schicksal verwechselte. Dort wartete ein Mann, der im Halbdunkel die Ruhe einesjenigen trug, der seine Geschichten nicht eilig hat. Er bat den Ankömmling hinein, wärmte die Hände am gusseisernen Ofen und sagte ohne Prunk: Die Lotophagen. Und er erzählte – nicht schwärmerisch, sondern mit jener trockenen Humanität, die Unerhörtes erträglich macht – von Odysseus' Männern, die den süßen Lotus kosteten, Vergessen fanden und das Heim vergaßen, ja, den Willen selbst, und wie schwer es sei, den Menschen aus der betäubenden Gnade der Gegenwart in die strenge Arbeit der Rückkehr zu heben. Der Zuhörer nickte, und während die Worte sich setzten wie Schnee, schob sich in sein Inneres die heitere Strenge einer Kornblume: Hoffnung, schlicht und blau. Der Mann am Ofen lächelte, griff nach einer verkratzten Mandoline und sang, ohne falsche Scham, nur die Überschrift seines Liedes, die schon alles sagte: „Blau blüht der Enzian“. Die vier Silben standen im Raum wie ein blauer Hut auf grauem Mantel; und als er „blau blüht der Enzian“ wiederholte, sah der andere tatsächlich eine alpine Klarheit vor sich, Enzian als Bewunderung, vielleicht auch als Dank, und spürte in sich eine Bewegung, die weder Eitelkeit (Hortensie) noch Verschwiegenheit (Veilchen) war, sondern das still geneigte Wissen, dass ein Mensch, der die Sprache der Blumen beherrscht, auf eigene Weise schön ist. Sie redeten nicht mehr viel. Das Feuer nahm die letzten Töne in sich auf; draußen stand der Wald. Als es Zeit wurde – und sie wussten beide, dass Zeit immer auch Urteil bedeutet – trat der Erzähler näher, hielt ihm eine kleine, unauffällige Edelweiß-Blüte hin. „Für die Treue“, sagte er, „für die Liebe.“ Dann, mit einem feinen, beinahe gelehrten Lächeln, drehte er die Blüte langsam kopfüber. „Und – du kennst die Regel – wenn eine Blume hängt, sagt sie das Gegenteil.“ So war es eine Blume und doch zwei Worte: Liebe, und, im sanften Senken, Abschied. Der Heimkehrer nahm sie, als nähme er eine Aufgabe an, und ging in den Wald hinaus, leicht beschwert, mild geklärt, während hinter ihm das kleine Haus die Wärme der Erinnerung sammelte wie eine Jasminhecke ihren Duft. Links zur Folge: Welche Blume entspricht Ihrer Persönlichkeit? https://bart-bastian.eu/quiz Blumensprache (Wikipedia) https://de.wikipedia.org/wiki/Blumensprache Die Lotophagen (Wikipedia) https://de.wikipedia.org/wiki/Lotophagen#:~:text=5%20Anmerkungen-,Lotophagen%20in%20der%20Odyssee,und%20den%20Zweck%20ihrer%20Landung. Heino's „Blau blüht der Enzian: https://www.songtexte.com/songtext/heino/blau-bluht-der-enzian-43ce0b07.html
von Lingen, Jan www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
Gruber, Georg www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Gruber, Georg www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Wie wäre es, das im Leben zu machen, wofür man wirklich brennt?, fragt Fariza Bisaeva, Doktorratsstudentin der Islamischen Religionspädagogik. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 10.09.2025
Das israelische Sicherheitskabinett hat in der Nacht einen Plan abgesegnet, um Gaza-Stadt einzunehmen. Damit wäre de facto der gesamte Gazastreifen unter Kontrolle des israelischen Militärs. Weitere Themen: · Seit Tagen wütet in Südfrankreich ein Feuer, nun sei der Brand unter Kontrolle teilen die Behörden im Département Aude mit. Das Feuer hat über 170 Quadratkilometer Wald und Land zerstört – eine Fläche so gross wie der Kanton Appenzell Innerrhoden. · Ein Mitarbeiter des Verteidigungsdepartements VBS ist seit Monaten suspendiert. Er soll vertrauliche Informationen an Russland weitergegeben haben, so der Vorwurf.
In dieser Episode gewährt uns Johannes Hartl einen ganz persönlichen Einblick in seinen Zugang zur Bibel und teilt dabei fünf kraftvolle Prinzipien, die über das bloße Lesen hinausgehen. Anhand bewegender Geschichten, wie der eines bekehrten Iraners, verdeutlicht Johannes, wie elementar das Bibelwort als „tägliches Brot“ für unser Inneres ist – und warum es manchmal Mut […]