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Nicht ganz ausgeschlafen, aber trotzdem nicht wortkarg, treffen sich Andreas und Emu zum Ende der Woche und sprechen das zuletzt gelesene Comicmaterial durch. Obendrein gibt's die News der letzten Wochen und die ein oder andere Abschweifung. Aber hört selbst! 00:00:00 Intro 00:00:26 Begrüßung 00:08:56 News 00:30:11 Claymore (Extreme Bd.1) (zum Manga) 00:35:25 Absolute Batman #17 (zum Comic) 00:38:53 Fantastic Four (Bd.1) (zum Comic) 00:43:02 Captain America (Bd.1) (zum Comic) 00:51:33 Bug Wars – The Spyder Wytch Special (zum Comic) 00:56:45 Zatanna - Das magische Schwert (zum Comic) 01:02:42 Batman & Robin #25 - #30 (zum Comic) 01:08:29 Medienempfehlung 01:12:35 Verabschiedung 01:13:14 Outro Folge direkt herunterladen Werbefrei auf Steady: https://steadyhq.com/de/pow-ein-comicpodcast/ Link zu unserem Discord-Server: https://discord.gg/8hE9Nt4 Social Links: POW! bei Instagram: https://www.instagram.com/pow_comic_podcast POW! bei YouTube: https://youtube.com/@pow-eincomicpodcast Andreas bei Instagram: https://www.instagram.com/and_wolf Emu bei Instagram: https://www.instagram.com/emu.bizzaro Emu bei YouTube: https://www.youtube.com/@emu_bizzaro Emu bei TikTok: https://www.tiktok.com/@emu_bizzaro
Weihnachten 1992. Ein 386SX mit 25 MHz, 2 MB RAM und einer 100-MB-Festplatte zieht bei mir ein – und verändert alles. In dieser Folge geht es um technologische Zeitsprünge. Vom ersten Mandelbrot in GW-BASIC, das ohne mathematischen Coprozessor bis zu 90 Minuten brauchte, über das erste 2.400-Bit-Modem und Mailbox-Nächte bis hin zu einem heutigen System mit i9-13900K, 64 GB RAM und mehreren NVMe-SSDs, das 1 GB in 0,15 Sekunden verschiebt. Doch es bleibt nicht bei Nostalgie. Wir sprechen über die aktuelle Grafikkarten- und Speicherkrise durch KI-Rechenzentren, über CUDA-Kerne, Energieverbrauch, übertaktete Rechenzentrums-Hardware aus Fernost – und die Frage, ob kleine, effiziente Systeme wie ein Raspberry Pi mit AI-Head langfristig die klügere Alternative sein können. Wie fühlt sich technologische Entwicklung an, wenn man sie von Anfang an miterlebt hat? Was bedeuten 30 Jahre Rechenleistung in echten Zahlen? Und warum ist der Schritt vom 387SX-Coprozessor zu lokalen KI-Agenten eigentlich gar nicht so groß, wie er scheint? Eine ruhige, persönliche Folge zwischen Retro-Computing, Marktanalyse und Zukunftsvision.
Weihnachten 1992. Ein 386SX mit 25 MHz, 2 MB RAM und einer 100-MB-Festplatte zieht bei mir ein – und verändert alles. In dieser Folge geht es um technologische Zeitsprünge. Vom ersten Mandelbrot in GW-BASIC, das ohne mathematischen Coprozessor bis zu 90 Minuten brauchte, über das erste 2.400-Bit-Modem und Mailbox-Nächte bis hin zu einem heutigen System mit i9-13900K, 64 GB RAM und mehreren NVMe-SSDs, das 1 GB in 0,15 Sekunden verschiebt. Doch es bleibt nicht bei Nostalgie. Wir sprechen über die aktuelle Grafikkarten- und Speicherkrise durch KI-Rechenzentren, über CUDA-Kerne, Energieverbrauch, übertaktete Rechenzentrums-Hardware aus Fernost – und die Frage, ob kleine, effiziente Systeme wie ein Raspberry Pi mit AI-Head langfristig die klügere Alternative sein können. Wie fühlt sich technologische Entwicklung an, wenn man sie von Anfang an miterlebt hat? Was bedeuten 30 Jahre Rechenleistung in echten Zahlen? Und warum ist der Schritt vom 387SX-Coprozessor zu lokalen KI-Agenten eigentlich gar nicht so groß, wie er scheint? Eine ruhige, persönliche Folge zwischen Retro-Computing, Marktanalyse und Zukunftsvision.
Weihnachten 1992. Ein 386SX mit 25 MHz, 2 MB RAM und einer 100-MB-Festplatte zieht bei mir ein – und verändert alles. In dieser Folge geht es um technologische Zeitsprünge. Vom ersten Mandelbrot in GW-BASIC, das ohne mathematischen Coprozessor bis zu 90 Minuten brauchte, über das erste 2.400-Bit-Modem und Mailbox-Nächte bis hin zu einem heutigen System mit i9-13900K, 64 GB RAM und mehreren NVMe-SSDs, das 1 GB in 0,15 Sekunden verschiebt. Doch es bleibt nicht bei Nostalgie. Wir sprechen über die aktuelle Grafikkarten- und Speicherkrise durch KI-Rechenzentren, über CUDA-Kerne, Energieverbrauch, übertaktete Rechenzentrums-Hardware aus Fernost – und die Frage, ob kleine, effiziente Systeme wie ein Raspberry Pi mit AI-Head langfristig die klügere Alternative sein können. Wie fühlt sich technologische Entwicklung an, wenn man sie von Anfang an miterlebt hat? Was bedeuten 30 Jahre Rechenleistung in echten Zahlen? Und warum ist der Schritt vom 387SX-Coprozessor zu lokalen KI-Agenten eigentlich gar nicht so groß, wie er scheint? Eine ruhige, persönliche Folge zwischen Retro-Computing, Marktanalyse und Zukunftsvision.
Diese Episode ist randvoll mit kleinen und großen Kostbarkeiten – und wir öffnen die Truhe direkt mit einem funkelnden Juwel: unserem Lieblingsschlagersänger Gerhard Müller (ja, DER Gerhard Müller!). Von dort aus reisen wir weiter durch ferne Länder, geben euch ein paar handverlesene Reisetipps mit auf den Weg und sprechen über die neue Schatzjägerin Lara Croft – was taugt die aktuelle Interpretation, und wie viel Nostalgie darf bleiben? Natürlich darf auch der Blick in die Gamingfilm-Zukunft nicht fehlen: Wir teilen unsere Erwartungen und Hoffnungen an God of War, verteilen Lob an Fallout und sprechen über den Hype, den Serienrollen für Schauspieler:innen auslösen können – Fluch oder verdiente Bühne? Außerdem landet Shrinking frisch auf unserer Watchliste, wir ranken (mit der ein oder anderen charmanten Abschweifung) einen Schauspieler unserer Wahl und tauchen zum Finale noch in die Welt der Gaming-Music ein – Ohrwürmer garantiert. Also: Schatztruhe öffnen, Playtaste drücken und gemeinsam mit uns heben, was glänzt #lootalarm
In dieser Abschweifung geht es um große Worte – und das, was oft dahinter fehlt. Buzzwords, Fachbegriffe und vermeintlich kluge Konzepte begegnen uns ständig: in der Creator-Welt, in Selbstgesprächen, in Medien, Kommentaren und öffentlichen Debatten. Begriffe wie kognitive Dissonanz, Empathie, Transferleistung oder Kompetenz werden inflationär benutzt – oft ohne verstanden zu werden. Ich spreche darüber, warum Fachbegriffe Inhalte nicht ersetzen können. Warum klug klingen nicht gleich klug sein bedeutet. Und warum echte Transferleistung mehr ist als das Wiederholen auswendig gelernter Wörter. Diese Folge ist ein gedankliches Selbstgespräch über Denken, Zuhören und intellektuelle Ehrlichkeit. Über Selbstdarstellung, Scheinintellekt und die Frage, wie viel Substanz wirklich hinter großen Worten steckt – besonders in digitalen Öffentlichkeiten. Eine Abschweifung zwischen Medienkritik, Psychologie, Philosophie und Alltag. Ohne Belehrung, aber mit Klartext.
In dieser Abschweifung geht es um große Worte – und das, was oft dahinter fehlt. Buzzwords, Fachbegriffe und vermeintlich kluge Konzepte begegnen uns ständig: in der Creator-Welt, in Selbstgesprächen, in Medien, Kommentaren und öffentlichen Debatten. Begriffe wie kognitive Dissonanz, Empathie, Transferleistung oder Kompetenz werden inflationär benutzt – oft ohne verstanden zu werden. Ich spreche darüber, warum Fachbegriffe Inhalte nicht ersetzen können. Warum klug klingen nicht gleich klug sein bedeutet. Und warum echte Transferleistung mehr ist als das Wiederholen auswendig gelernter Wörter. Diese Folge ist ein gedankliches Selbstgespräch über Denken, Zuhören und intellektuelle Ehrlichkeit. Über Selbstdarstellung, Scheinintellekt und die Frage, wie viel Substanz wirklich hinter großen Worten steckt – besonders in digitalen Öffentlichkeiten. Eine Abschweifung zwischen Medienkritik, Psychologie, Philosophie und Alltag. Ohne Belehrung, aber mit Klartext.
In dieser Abschweifung geht es um große Worte – und das, was oft dahinter fehlt. Buzzwords, Fachbegriffe und vermeintlich kluge Konzepte begegnen uns ständig: in der Creator-Welt, in Selbstgesprächen, in Medien, Kommentaren und öffentlichen Debatten. Begriffe wie kognitive Dissonanz, Empathie, Transferleistung oder Kompetenz werden inflationär benutzt – oft ohne verstanden zu werden. Ich spreche darüber, warum Fachbegriffe Inhalte nicht ersetzen können. Warum klug klingen nicht gleich klug sein bedeutet. Und warum echte Transferleistung mehr ist als das Wiederholen auswendig gelernter Wörter. Diese Folge ist ein gedankliches Selbstgespräch über Denken, Zuhören und intellektuelle Ehrlichkeit. Über Selbstdarstellung, Scheinintellekt und die Frage, wie viel Substanz wirklich hinter großen Worten steckt – besonders in digitalen Öffentlichkeiten. Eine Abschweifung zwischen Medienkritik, Psychologie, Philosophie und Alltag. Ohne Belehrung, aber mit Klartext.
Hate, Swatting, Doxxing, Pizzabestellungen, gezielte Einschüchterung – all das sind keine zufälligen Eskalationen im Internet, sondern kalkulierte Machtdemonstrationen. In dieser Folge der Abschweifung geht es nicht um Empörung, sondern um Mechanismen. Ausgehend von aktuellen Beispielen und eigenen Beobachtungen analysiere ich, warum Hater nicht auf Inhalte reagieren, sondern auf Aufmerksamkeit. Warum öffentliche Beschwerden oft genau das liefern, was diese Menschen suchen. Und weshalb das alte Internet-Prinzip „Don't feed the troll“ heute aktueller ist denn je. Ich unterscheide klar zwischen Kritik und Hate, zwischen Diskurs und gezielter Zerstörung. Warum Kritiker bleiben, auch wenn man ihnen widerspricht – und warum Hater verschwinden, wenn man ihnen die Währung entzieht. Außerdem geht es um die Rolle von Öffentlichkeit, Impressumspflichten, Machtgefälle und die gefährliche Illusion, man könne Eskalation mit Lautstärke beenden. Eine Folge über Aufmerksamkeitsökonomie, digitale Gewalt und die unbequeme Erkenntnis, dass Schweigen manchmal kein Wegsehen ist – sondern Selbstschutz.
Hate, Swatting, Doxxing, Pizzabestellungen, gezielte Einschüchterung – all das sind keine zufälligen Eskalationen im Internet, sondern kalkulierte Machtdemonstrationen. In dieser Folge der Abschweifung geht es nicht um Empörung, sondern um Mechanismen. Ausgehend von aktuellen Beispielen und eigenen Beobachtungen analysiere ich, warum Hater nicht auf Inhalte reagieren, sondern auf Aufmerksamkeit. Warum öffentliche Beschwerden oft genau das liefern, was diese Menschen suchen. Und weshalb das alte Internet-Prinzip „Don't feed the troll“ heute aktueller ist denn je. Ich unterscheide klar zwischen Kritik und Hate, zwischen Diskurs und gezielter Zerstörung. Warum Kritiker bleiben, auch wenn man ihnen widerspricht – und warum Hater verschwinden, wenn man ihnen die Währung entzieht. Außerdem geht es um die Rolle von Öffentlichkeit, Impressumspflichten, Machtgefälle und die gefährliche Illusion, man könne Eskalation mit Lautstärke beenden. Eine Folge über Aufmerksamkeitsökonomie, digitale Gewalt und die unbequeme Erkenntnis, dass Schweigen manchmal kein Wegsehen ist – sondern Selbstschutz.
Hate, Swatting, Doxxing, Pizzabestellungen, gezielte Einschüchterung – all das sind keine zufälligen Eskalationen im Internet, sondern kalkulierte Machtdemonstrationen. In dieser Folge der Abschweifung geht es nicht um Empörung, sondern um Mechanismen. Ausgehend von aktuellen Beispielen und eigenen Beobachtungen analysiere ich, warum Hater nicht auf Inhalte reagieren, sondern auf Aufmerksamkeit. Warum öffentliche Beschwerden oft genau das liefern, was diese Menschen suchen. Und weshalb das alte Internet-Prinzip „Don't feed the troll“ heute aktueller ist denn je. Ich unterscheide klar zwischen Kritik und Hate, zwischen Diskurs und gezielter Zerstörung. Warum Kritiker bleiben, auch wenn man ihnen widerspricht – und warum Hater verschwinden, wenn man ihnen die Währung entzieht. Außerdem geht es um die Rolle von Öffentlichkeit, Impressumspflichten, Machtgefälle und die gefährliche Illusion, man könne Eskalation mit Lautstärke beenden. Eine Folge über Aufmerksamkeitsökonomie, digitale Gewalt und die unbequeme Erkenntnis, dass Schweigen manchmal kein Wegsehen ist – sondern Selbstschutz.
In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um etwas, das wir oft für selbstverständlich halten – und doch viel zu selten bewusst leben: Rücksichtnahme. Nicht als großes moralisches Konzept, sondern als alltägliche Haltung. Sascha erzählt von persönlichen Erfahrungen mit Inklusion, Behinderung und Neurodivergenz – von Rollstuhl, Rollator und Legasthenie, aber auch von kleinen Gesten, die den Alltag für andere spürbar leichter machen. Türen aufhalten. Zeit geben. Mitdenken. Dinge normalisieren, die eigentlich normal sein sollten. Es geht um Menstruation im Alltag, um unausgesprochene Erwartungen, um Scham, Unverständnis und darum, wie verletzend mangelnde Rücksicht sein kann – gerade dann, wenn sie als „Kritik“ oder vermeintliche Überlegenheit daherkommt. Gleichzeitig geht es um die Frage, warum viele dieser Dinge für manche Menschen ganz selbstverständlich sind und für andere offenbar nicht. Eine persönliche, nachdenkliche Folge über Empathie ohne Pathos, über Respekt statt Mitleid und über die leisen Entscheidungen, mit denen wir jeden Tag bestimmen, wie menschlich unsere Gesellschaft ist.
In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um etwas, das wir oft für selbstverständlich halten – und doch viel zu selten bewusst leben: Rücksichtnahme. Nicht als großes moralisches Konzept, sondern als alltägliche Haltung. Sascha erzählt von persönlichen Erfahrungen mit Inklusion, Behinderung und Neurodivergenz – von Rollstuhl, Rollator und Legasthenie, aber auch von kleinen Gesten, die den Alltag für andere spürbar leichter machen. Türen aufhalten. Zeit geben. Mitdenken. Dinge normalisieren, die eigentlich normal sein sollten. Es geht um Menstruation im Alltag, um unausgesprochene Erwartungen, um Scham, Unverständnis und darum, wie verletzend mangelnde Rücksicht sein kann – gerade dann, wenn sie als „Kritik“ oder vermeintliche Überlegenheit daherkommt. Gleichzeitig geht es um die Frage, warum viele dieser Dinge für manche Menschen ganz selbstverständlich sind und für andere offenbar nicht. Eine persönliche, nachdenkliche Folge über Empathie ohne Pathos, über Respekt statt Mitleid und über die leisen Entscheidungen, mit denen wir jeden Tag bestimmen, wie menschlich unsere Gesellschaft ist.
In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um etwas, das wir oft für selbstverständlich halten – und doch viel zu selten bewusst leben: Rücksichtnahme. Nicht als großes moralisches Konzept, sondern als alltägliche Haltung. Sascha erzählt von persönlichen Erfahrungen mit Inklusion, Behinderung und Neurodivergenz – von Rollstuhl, Rollator und Legasthenie, aber auch von kleinen Gesten, die den Alltag für andere spürbar leichter machen. Türen aufhalten. Zeit geben. Mitdenken. Dinge normalisieren, die eigentlich normal sein sollten. Es geht um Menstruation im Alltag, um unausgesprochene Erwartungen, um Scham, Unverständnis und darum, wie verletzend mangelnde Rücksicht sein kann – gerade dann, wenn sie als „Kritik“ oder vermeintliche Überlegenheit daherkommt. Gleichzeitig geht es um die Frage, warum viele dieser Dinge für manche Menschen ganz selbstverständlich sind und für andere offenbar nicht. Eine persönliche, nachdenkliche Folge über Empathie ohne Pathos, über Respekt statt Mitleid und über die leisen Entscheidungen, mit denen wir jeden Tag bestimmen, wie menschlich unsere Gesellschaft ist.
In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um ein Thema, das im digitalen Alltag erschreckend normal geworden ist: private Gespräche, Screenshots und heimliche Aufnahmen – und was passiert, wenn sie plötzlich öffentlich gemacht werden. Ausgehend von einem aktuellen Beispiel spreche ich darüber, wie schnell Worte aus dem Kontext gerissen werden, wie aus privaten Aussagen öffentliche Narrative entstehen und warum sich daraus oft Dynamiken entwickeln, die niemand mehr kontrolliert. Was früher als Vertrauensbruch galt, wird heute als „Beweis“ verkauft – inklusive moralischer Selbstrechtfertigung. Dabei geht es nicht nur um Recht und Gesetz, sondern um Verantwortung, um Verhältnismäßigkeit und um die Frage, wie leicht sich Täter- und Opferrollen im Internet verschieben. Wann ist es noch ein persönlicher Austausch? Wann beginnt öffentliche Bloßstellung? Und warum wird so oft vergessen, dass das gesprochene Wort in Deutschland nicht ohne Grund geschützt ist? Diese Folge ist kein Aufruf zur Empörung, sondern eine Einladung zum Nachdenken: über Kommunikation, über digitale Eskalation und darüber, wie viel Schaden ein einzelner Screenshot anrichten kann. Was meint ihr: stehen lassen, löschen lassen, anzeigen – oder aushalten? Ich bin gespannt auf eure Gedanken.
In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um ein Thema, das im digitalen Alltag erschreckend normal geworden ist: private Gespräche, Screenshots und heimliche Aufnahmen – und was passiert, wenn sie plötzlich öffentlich gemacht werden. Ausgehend von einem aktuellen Beispiel spreche ich darüber, wie schnell Worte aus dem Kontext gerissen werden, wie aus privaten Aussagen öffentliche Narrative entstehen und warum sich daraus oft Dynamiken entwickeln, die niemand mehr kontrolliert. Was früher als Vertrauensbruch galt, wird heute als „Beweis“ verkauft – inklusive moralischer Selbstrechtfertigung. Dabei geht es nicht nur um Recht und Gesetz, sondern um Verantwortung, um Verhältnismäßigkeit und um die Frage, wie leicht sich Täter- und Opferrollen im Internet verschieben. Wann ist es noch ein persönlicher Austausch? Wann beginnt öffentliche Bloßstellung? Und warum wird so oft vergessen, dass das gesprochene Wort in Deutschland nicht ohne Grund geschützt ist? Diese Folge ist kein Aufruf zur Empörung, sondern eine Einladung zum Nachdenken: über Kommunikation, über digitale Eskalation und darüber, wie viel Schaden ein einzelner Screenshot anrichten kann. Was meint ihr: stehen lassen, löschen lassen, anzeigen – oder aushalten? Ich bin gespannt auf eure Gedanken.
In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um ein Thema, das im digitalen Alltag erschreckend normal geworden ist: private Gespräche, Screenshots und heimliche Aufnahmen – und was passiert, wenn sie plötzlich öffentlich gemacht werden. Ausgehend von einem aktuellen Beispiel spreche ich darüber, wie schnell Worte aus dem Kontext gerissen werden, wie aus privaten Aussagen öffentliche Narrative entstehen und warum sich daraus oft Dynamiken entwickeln, die niemand mehr kontrolliert. Was früher als Vertrauensbruch galt, wird heute als „Beweis“ verkauft – inklusive moralischer Selbstrechtfertigung. Dabei geht es nicht nur um Recht und Gesetz, sondern um Verantwortung, um Verhältnismäßigkeit und um die Frage, wie leicht sich Täter- und Opferrollen im Internet verschieben. Wann ist es noch ein persönlicher Austausch? Wann beginnt öffentliche Bloßstellung? Und warum wird so oft vergessen, dass das gesprochene Wort in Deutschland nicht ohne Grund geschützt ist? Diese Folge ist kein Aufruf zur Empörung, sondern eine Einladung zum Nachdenken: über Kommunikation, über digitale Eskalation und darüber, wie viel Schaden ein einzelner Screenshot anrichten kann. Was meint ihr: stehen lassen, löschen lassen, anzeigen – oder aushalten? Ich bin gespannt auf eure Gedanken.
Wetterwarnungen überall – und am Ende passiert gefühlt… nichts. Schulen bleiben geschlossen, Supermärkte sind voll, Social Media macht sich lustig. Doch was bedeutet eine Warnung eigentlich wirklich? In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um Wetterprognosen, öffentliche Empörung und die Frage, warum Vorsorge oft erst dann akzeptiert wird, wenn es bereits zu spät ist. Aus persönlicher Perspektive – geprägt durch Erfahrungen aus Pflege, Rettungsdienst und Alltag – wird klar: Warnungen sind kein Versprechen, sondern ein Schutzmechanismus. Warum „lieber einmal zu viel gewarnt“ kein Zeichen von Panik ist. Warum Modelle mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten – nicht mit Gewissheiten. Und warum Spott über Vorsorge gefährlicher sein kann als Schnee, Eis oder Regen selbst. Eine ruhige, nachdenkliche Abschweifung über Verantwortung, Erinnerung, Technik, gesellschaftliche Erwartungshaltungen – und darüber, was passiert, wenn wir erst nach der Katastrophe fragen: Warum hat uns eigentlich niemand gewarnt?
Wetterwarnungen überall – und am Ende passiert gefühlt… nichts. Schulen bleiben geschlossen, Supermärkte sind voll, Social Media macht sich lustig. Doch was bedeutet eine Warnung eigentlich wirklich? In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um Wetterprognosen, öffentliche Empörung und die Frage, warum Vorsorge oft erst dann akzeptiert wird, wenn es bereits zu spät ist. Aus persönlicher Perspektive – geprägt durch Erfahrungen aus Pflege, Rettungsdienst und Alltag – wird klar: Warnungen sind kein Versprechen, sondern ein Schutzmechanismus. Warum „lieber einmal zu viel gewarnt“ kein Zeichen von Panik ist. Warum Modelle mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten – nicht mit Gewissheiten. Und warum Spott über Vorsorge gefährlicher sein kann als Schnee, Eis oder Regen selbst. Eine ruhige, nachdenkliche Abschweifung über Verantwortung, Erinnerung, Technik, gesellschaftliche Erwartungshaltungen – und darüber, was passiert, wenn wir erst nach der Katastrophe fragen: Warum hat uns eigentlich niemand gewarnt?
Wetterwarnungen überall – und am Ende passiert gefühlt… nichts. Schulen bleiben geschlossen, Supermärkte sind voll, Social Media macht sich lustig. Doch was bedeutet eine Warnung eigentlich wirklich? In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um Wetterprognosen, öffentliche Empörung und die Frage, warum Vorsorge oft erst dann akzeptiert wird, wenn es bereits zu spät ist. Aus persönlicher Perspektive – geprägt durch Erfahrungen aus Pflege, Rettungsdienst und Alltag – wird klar: Warnungen sind kein Versprechen, sondern ein Schutzmechanismus. Warum „lieber einmal zu viel gewarnt“ kein Zeichen von Panik ist. Warum Modelle mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten – nicht mit Gewissheiten. Und warum Spott über Vorsorge gefährlicher sein kann als Schnee, Eis oder Regen selbst. Eine ruhige, nachdenkliche Abschweifung über Verantwortung, Erinnerung, Technik, gesellschaftliche Erwartungshaltungen – und darüber, was passiert, wenn wir erst nach der Katastrophe fragen: Warum hat uns eigentlich niemand gewarnt?
Endlich wieder Normalität im Hause POW! - nach dem ein oder anderen Jubiläum, der einen Sonderfolge hier, dem Jahreswechsel dort, gibt es nun endlich wieder eine klassische Besprechungsfolge, in der Andreas und Emu die Comics der vergangenen Woche zerlegen. Mit anfänglicher Abschweifung versteht sich! 00:00:00 Intro 00:00:26 Begrüßung 00:05:14 Meistverkaufte Comic-Bücher im 4. Quartal 2025 (US) 00:15:30 Wiederholtes Lesen und Anschauen 00:32:38 The Will of Doom #1 00:38:38 Black Cat - Auf Beutejagd (Bd.2) 00:40:35 Hellboy and the B.P.R.D.: The Ghost Ships of Labrador 00:44:58 What's the furthest place from here? (Bd.3) 00:51:36 Cheetah and Cheshire Rob the Justice League 00:59:52 Ladies with Guns (Bd.1) 01:06:29 Aliens vs. Avengers 01:10:55 Medienempfehlung 01:19:07 Verabschiedung 01:19:40 Outro Folge direkt herunterladen Werbefrei auf Steady: https://steadyhq.com/de/pow-ein-comicpodcast/ Link zu unserem Discord-Server: https://discord.gg/8hE9Nt4 Social Links: POW! bei Instagram: https://www.instagram.com/pow_comic_podcast POW! bei YouTube: https://youtube.com/@pow-eincomicpodcast Andreas bei Instagram: https://www.instagram.com/and_wolf Emu bei Instagram: https://www.instagram.com/emu.bizzaro Emu bei YouTube: https://www.youtube.com/@emu_bizzaro Emu bei TikTok: https://www.tiktok.com/@emu_bizzaro
Manche Tage fühlen sich schwer an, ohne dass man genau sagen kann, warum. Gedanken stapeln sich, Kleinigkeiten werden groß, und dann reicht ein Ereignis von außen, um alles in ein anderes Licht zu rücken. In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um Stromausfälle, fragile Infrastrukturen und Erinnerungen an Nächte im Kerzenschein – aber vor allem um Perspektive. Was passiert, wenn Selbstverständlichkeiten plötzlich wegfallen? Wenn Strom, Internet und Wärme nicht mehr da sind? Zwischen persönlichen Erinnerungen, gesellschaftlichen Beobachtungen und leisen Abschweifungen entsteht ein Nachdenken darüber, wie klein viele eigene Sorgen wirken, wenn man den Blick weitet. Eine ruhige, nachdenkliche Folge über Abhängigkeiten, Dankbarkeit, moderne Verwundbarkeit – und darüber, wie wichtig Menschen sind, auf die man sich verlassen kann.
Manche Tage fühlen sich schwer an, ohne dass man genau sagen kann, warum. Gedanken stapeln sich, Kleinigkeiten werden groß, und dann reicht ein Ereignis von außen, um alles in ein anderes Licht zu rücken. In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um Stromausfälle, fragile Infrastrukturen und Erinnerungen an Nächte im Kerzenschein – aber vor allem um Perspektive. Was passiert, wenn Selbstverständlichkeiten plötzlich wegfallen? Wenn Strom, Internet und Wärme nicht mehr da sind? Zwischen persönlichen Erinnerungen, gesellschaftlichen Beobachtungen und leisen Abschweifungen entsteht ein Nachdenken darüber, wie klein viele eigene Sorgen wirken, wenn man den Blick weitet. Eine ruhige, nachdenkliche Folge über Abhängigkeiten, Dankbarkeit, moderne Verwundbarkeit – und darüber, wie wichtig Menschen sind, auf die man sich verlassen kann.
Manche Tage fühlen sich schwer an, ohne dass man genau sagen kann, warum. Gedanken stapeln sich, Kleinigkeiten werden groß, und dann reicht ein Ereignis von außen, um alles in ein anderes Licht zu rücken. In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um Stromausfälle, fragile Infrastrukturen und Erinnerungen an Nächte im Kerzenschein – aber vor allem um Perspektive. Was passiert, wenn Selbstverständlichkeiten plötzlich wegfallen? Wenn Strom, Internet und Wärme nicht mehr da sind? Zwischen persönlichen Erinnerungen, gesellschaftlichen Beobachtungen und leisen Abschweifungen entsteht ein Nachdenken darüber, wie klein viele eigene Sorgen wirken, wenn man den Blick weitet. Eine ruhige, nachdenkliche Folge über Abhängigkeiten, Dankbarkeit, moderne Verwundbarkeit – und darüber, wie wichtig Menschen sind, auf die man sich verlassen kann.
Warum werden aus 20 Minuten Original-Content plötzlich 1 Stunde 40 Minuten Reaction-Dauerbeschallung? In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um die Eskalation der modernen Reaction-Kultur auf YouTube: Reactions auf Videos, Reactions auf Reactions – und irgendwann Reactions auf Reactions auf Reactions. Was als Einordnung gedacht war, wird zur endlosen Meta-Schleife. Ich spreche darüber, warum sich Meinungen heute gegenseitig potenzieren statt ergänzen, weshalb viele Reaction-Formate ihren eigentlichen Mehrwert verlieren, wie sich Creator zunehmend selbst wichtiger machen als den Content, auf den sie reagieren, und warum diese Dauer-Meta-Ebenen für viele nicht nur ermüdend, sondern regelrecht überfordernd sind. Außerdem geht es um den Unterschied zwischen aktivem Sehen und passivem Hören, um Audio als Gegenpol zur visuellen Reizüberflutung – und um die Frage, warum weniger Reaktion manchmal deutlich mehr Inhalt bedeutet. Eine Folge über Medienmechaniken, Aufmerksamkeitsökonomie, Ego-Bühnen und die stille Sehnsucht nach Klarheit im digitalen Lärm.
Warum werden aus 20 Minuten Original-Content plötzlich 1 Stunde 40 Minuten Reaction-Dauerbeschallung? In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um die Eskalation der modernen Reaction-Kultur auf YouTube: Reactions auf Videos, Reactions auf Reactions – und irgendwann Reactions auf Reactions auf Reactions. Was als Einordnung gedacht war, wird zur endlosen Meta-Schleife. Ich spreche darüber, warum sich Meinungen heute gegenseitig potenzieren statt ergänzen, weshalb viele Reaction-Formate ihren eigentlichen Mehrwert verlieren, wie sich Creator zunehmend selbst wichtiger machen als den Content, auf den sie reagieren, und warum diese Dauer-Meta-Ebenen für viele nicht nur ermüdend, sondern regelrecht überfordernd sind. Außerdem geht es um den Unterschied zwischen aktivem Sehen und passivem Hören, um Audio als Gegenpol zur visuellen Reizüberflutung – und um die Frage, warum weniger Reaktion manchmal deutlich mehr Inhalt bedeutet. Eine Folge über Medienmechaniken, Aufmerksamkeitsökonomie, Ego-Bühnen und die stille Sehnsucht nach Klarheit im digitalen Lärm.
Warum werden aus 20 Minuten Original-Content plötzlich 1 Stunde 40 Minuten Reaction-Dauerbeschallung? In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um die Eskalation der modernen Reaction-Kultur auf YouTube: Reactions auf Videos, Reactions auf Reactions – und irgendwann Reactions auf Reactions auf Reactions. Was als Einordnung gedacht war, wird zur endlosen Meta-Schleife. Ich spreche darüber, warum sich Meinungen heute gegenseitig potenzieren statt ergänzen, weshalb viele Reaction-Formate ihren eigentlichen Mehrwert verlieren, wie sich Creator zunehmend selbst wichtiger machen als den Content, auf den sie reagieren, und warum diese Dauer-Meta-Ebenen für viele nicht nur ermüdend, sondern regelrecht überfordernd sind. Außerdem geht es um den Unterschied zwischen aktivem Sehen und passivem Hören, um Audio als Gegenpol zur visuellen Reizüberflutung – und um die Frage, warum weniger Reaktion manchmal deutlich mehr Inhalt bedeutet. Eine Folge über Medienmechaniken, Aufmerksamkeitsökonomie, Ego-Bühnen und die stille Sehnsucht nach Klarheit im digitalen Lärm.
In dieser Folge der Abschweifung geht es um ein Verhalten, das inzwischen zum Standardrepertoire im Internet gehört: Ghosting und Blockieren. „Ich sperre dich, ich lösche dich, ich blockiere dich“ – viele kennen diesen Reflex, online wie offline. Creator schmeißen dich aus der Community, weil dir ein Kommentar „zu ehrlich“ geraten ist. Menschen verschwinden aus deinem Leben, ohne ein Wort zu sagen. Und in Familien wird lieber komplett auf Funkstille geschaltet, statt einen unbequemen Satz auszusprechen. Ich spreche darüber, warum Ghosting und Blocklisten sich nach Kontrolle anfühlen, aber in Wahrheit oft Hilflosigkeit zeigen, wie parasoziale Beziehungen auf Plattformen wie TikTok eskalieren können, wenn Menschen Erwartungen an dich haben, die du nie erfüllt hast, weshalb es einen Unterschied macht, ob ich jemanden stummschalte oder komplett blockiere, und was passiert, wenn in einer Familie alle Kommunikationswege zu sind – bis hin zu der Frage: Wer sagt dir eigentlich, dass dein Vater gestorben ist, wenn dich alle blockiert haben? Dazu kommen die üblichen Abschweifungen: Weihnachtszeit und der Druck, „funktionierende“ Familie zu spielen, das Leben als „schwarzes Schaf“, das sich trotzdem informieren lassen möchte, und die Frage, wie viel Distanz sinnvoll ist, ohne sich komplett von der Welt abzuschneiden. Am Ende geht es um einen einfachen Gedanken: Selbstschutz ja – komplette Funkstille um jeden Preis nein. Wer alles blockiert, blockiert irgendwann auch die Möglichkeit, dass sich Dinge klären können. Danke, dass du zuhörst. Wenn dir die Folge etwas gegeben hat, freue ich mich, wenn du sie teilst, kommentierst oder weiterempfiehlst – natürlich ganz ohne Blockliste.
In dieser Folge der Abschweifung geht es um ein Verhalten, das inzwischen zum Standardrepertoire im Internet gehört: Ghosting und Blockieren. „Ich sperre dich, ich lösche dich, ich blockiere dich“ – viele kennen diesen Reflex, online wie offline. Creator schmeißen dich aus der Community, weil dir ein Kommentar „zu ehrlich“ geraten ist. Menschen verschwinden aus deinem Leben, ohne ein Wort zu sagen. Und in Familien wird lieber komplett auf Funkstille geschaltet, statt einen unbequemen Satz auszusprechen. Ich spreche darüber, warum Ghosting und Blocklisten sich nach Kontrolle anfühlen, aber in Wahrheit oft Hilflosigkeit zeigen, wie parasoziale Beziehungen auf Plattformen wie TikTok eskalieren können, wenn Menschen Erwartungen an dich haben, die du nie erfüllt hast, weshalb es einen Unterschied macht, ob ich jemanden stummschalte oder komplett blockiere, und was passiert, wenn in einer Familie alle Kommunikationswege zu sind – bis hin zu der Frage: Wer sagt dir eigentlich, dass dein Vater gestorben ist, wenn dich alle blockiert haben? Dazu kommen die üblichen Abschweifungen: Weihnachtszeit und der Druck, „funktionierende“ Familie zu spielen, das Leben als „schwarzes Schaf“, das sich trotzdem informieren lassen möchte, und die Frage, wie viel Distanz sinnvoll ist, ohne sich komplett von der Welt abzuschneiden. Am Ende geht es um einen einfachen Gedanken: Selbstschutz ja – komplette Funkstille um jeden Preis nein. Wer alles blockiert, blockiert irgendwann auch die Möglichkeit, dass sich Dinge klären können. Danke, dass du zuhörst. Wenn dir die Folge etwas gegeben hat, freue ich mich, wenn du sie teilst, kommentierst oder weiterempfiehlst – natürlich ganz ohne Blockliste.
In dieser Folge der Abschweifung geht es um ein Verhalten, das inzwischen zum Standardrepertoire im Internet gehört: Ghosting und Blockieren. „Ich sperre dich, ich lösche dich, ich blockiere dich“ – viele kennen diesen Reflex, online wie offline. Creator schmeißen dich aus der Community, weil dir ein Kommentar „zu ehrlich“ geraten ist. Menschen verschwinden aus deinem Leben, ohne ein Wort zu sagen. Und in Familien wird lieber komplett auf Funkstille geschaltet, statt einen unbequemen Satz auszusprechen. Ich spreche darüber, warum Ghosting und Blocklisten sich nach Kontrolle anfühlen, aber in Wahrheit oft Hilflosigkeit zeigen, wie parasoziale Beziehungen auf Plattformen wie TikTok eskalieren können, wenn Menschen Erwartungen an dich haben, die du nie erfüllt hast, weshalb es einen Unterschied macht, ob ich jemanden stummschalte oder komplett blockiere, und was passiert, wenn in einer Familie alle Kommunikationswege zu sind – bis hin zu der Frage: Wer sagt dir eigentlich, dass dein Vater gestorben ist, wenn dich alle blockiert haben? Dazu kommen die üblichen Abschweifungen: Weihnachtszeit und der Druck, „funktionierende“ Familie zu spielen, das Leben als „schwarzes Schaf“, das sich trotzdem informieren lassen möchte, und die Frage, wie viel Distanz sinnvoll ist, ohne sich komplett von der Welt abzuschneiden. Am Ende geht es um einen einfachen Gedanken: Selbstschutz ja – komplette Funkstille um jeden Preis nein. Wer alles blockiert, blockiert irgendwann auch die Möglichkeit, dass sich Dinge klären können. Danke, dass du zuhörst. Wenn dir die Folge etwas gegeben hat, freue ich mich, wenn du sie teilst, kommentierst oder weiterempfiehlst – natürlich ganz ohne Blockliste.
In dieser Folge von „Die Abschweifung“ geht Sascha der Frage nach, wie sehr sich Selbstbild und Fremdwahrnehmung unterscheiden können. Ausgehend von einer Serie in der ZDF-Mediathek über das Erwachsenwerden reflektiert er seine eigene Jugendzeit, Schulfreundschaften, Mobbingerfahrungen und den Wandel im Laufe der Jahre. Er erzählt offen von Fehlern, vom eigenen „Arschloch-Ich“ als Jugendlicher, und davon, wie Reue und Erkenntnis Teil des Erwachsenwerdens sind. Auch das Thema Vergänglichkeit spielt eine Rolle – was bleibt eigentlich von uns, wenn die Server offline gehen, die Konten gelöscht werden und die Erinnerungen verblassen? Ein ruhiger, ehrlicher Monolog über Schuld, Veränderung, Demut und das Gefühl, am Ende einfach „okay“ zu sein.
In dieser Folge von „Die Abschweifung“ geht Sascha der Frage nach, wie sehr sich Selbstbild und Fremdwahrnehmung unterscheiden können. Ausgehend von einer Serie in der ZDF-Mediathek über das Erwachsenwerden reflektiert er seine eigene Jugendzeit, Schulfreundschaften, Mobbingerfahrungen und den Wandel im Laufe der Jahre. Er erzählt offen von Fehlern, vom eigenen „Arschloch-Ich“ als Jugendlicher, und davon, wie Reue und Erkenntnis Teil des Erwachsenwerdens sind. Auch das Thema Vergänglichkeit spielt eine Rolle – was bleibt eigentlich von uns, wenn die Server offline gehen, die Konten gelöscht werden und die Erinnerungen verblassen? Ein ruhiger, ehrlicher Monolog über Schuld, Veränderung, Demut und das Gefühl, am Ende einfach „okay“ zu sein.
In dieser Folge von „Die Abschweifung“ geht Sascha der Frage nach, wie sehr sich Selbstbild und Fremdwahrnehmung unterscheiden können. Ausgehend von einer Serie in der ZDF-Mediathek über das Erwachsenwerden reflektiert er seine eigene Jugendzeit, Schulfreundschaften, Mobbingerfahrungen und den Wandel im Laufe der Jahre. Er erzählt offen von Fehlern, vom eigenen „Arschloch-Ich“ als Jugendlicher, und davon, wie Reue und Erkenntnis Teil des Erwachsenwerdens sind. Auch das Thema Vergänglichkeit spielt eine Rolle – was bleibt eigentlich von uns, wenn die Server offline gehen, die Konten gelöscht werden und die Erinnerungen verblassen? Ein ruhiger, ehrlicher Monolog über Schuld, Veränderung, Demut und das Gefühl, am Ende einfach „okay“ zu sein.
In dieser Folge von „Die Abschweifung“ geht Sascha der Frage nach, wie sehr sich Selbstbild und Fremdwahrnehmung unterscheiden können. Ausgehend von einer Serie in der ZDF-Mediathek über das Erwachsenwerden reflektiert er seine eigene Jugendzeit, Schulfreundschaften, Mobbingerfahrungen und den Wandel im Laufe der Jahre. Er erzählt offen von Fehlern, vom eigenen „Arschloch-Ich“ als Jugendlicher, und davon, wie Reue und Erkenntnis Teil des Erwachsenwerdens sind. Auch das Thema Vergänglichkeit spielt eine Rolle – was bleibt eigentlich von uns, wenn die Server offline gehen, die Konten gelöscht werden und die Erinnerungen verblassen? Ein ruhiger, ehrlicher Monolog über Schuld, Veränderung, Demut und das Gefühl, am Ende einfach „okay“ zu sein.
In dieser Episode der Abschweifung geht es um das, was die Netzlandschaft im Kern antreibt: Aufmerksamkeit. Sascha spricht über Livestreams, Echokammern und das fragile Gleichgewicht zwischen Meinung, Ego und öffentlicher Wahrnehmung. Was passiert, wenn Reaktionen zur Routine werden und Diskurs durch Lagerdenken ersetzt wird? Warum Kritik plötzlich zum Angriff erklärt wird – und wie Narzissmus und Unsicherheit die Dynamik im Netz prägen. Ein ehrlicher Blick auf die Verantwortung, die mit Reichweite einhergeht, und darauf, warum auch Sascha selbst Teil dieses Systems ist.
In Folge 066 der Abschweifung geht es um Reaktionen im Netz – und was sie über Menschen verraten. Sascha spricht über parasoziale Beziehungen, getriggerte Content-Creator und wie schnell Kritik mit Angriff verwechselt wird. Dabei erzählt er offen, wie er seine Analysen technisch umsetzt: mit Transkripten, Skripten und Datenbanken – nicht aus Hass, sondern aus Interesse an Strukturen. Ein Einblick in digitale Dynamiken, verletzte Egos und das, was bleibt, wenn Empathie nur behauptet wird.
In dieser Abschweifung spricht Sascha über Social Media, Kommentarverhalten und die Schattenseiten digitaler Aufmerksamkeit. Warum löschen manche ihre spitzen Kommentare, sobald sie konfrontiert werden? Wie viel Zeit geht verloren, wenn man sich in Ragebaits verheddert? Und was bedeutet eigentlich Reichweitenverantwortung, wenn tausende Menschen zusehen, wie man über andere herzieht? Ein ehrlicher Monolog über Trollkultur, Alltagsrassismus, Pflege, Zeitmanagement – und die Entscheidung, keine Klicks mehr an jene zu verschwenden, die nur Hass produzieren.
In dieser Folge der Abschweifung spricht Sascha über ein Thema, das oft übersehen wird, weil es so alltäglich ist: Alltagsrassismus. Ein Gespräch mit sich selbst über Sprache, Vorurteile und Scham. Warum es verletzend sein kann, jemanden zu fragen: „Wo kommst du eigentlich her?“, und wie schnell unbewusste Denkmuster wirken, ohne dass wir es merken. Sascha teilt eigene Erfahrungen – vom Klo-Moment über Begegnungen mit Taxifahrern bis hin zu ehrlicher Selbstkritik. Eine Folge über Menschlichkeit, Reflexion und das Eingeständnis, dass auch Aufgeklärte blinde Flecken haben. Ein Denkanstoß für alle, die sich selbst und die Gesellschaft besser verstehen wollen.
Von Kindheit im Kalten Krieg bis zu den politischen Extremen unserer Zeit
In dieser sehr persönlichen Ausgabe von Die Abschweifung erzählt Sascha seine eigene Geschichte: vom Elektroinstallateur über das Informatikstudium und den Rettungsdienst bis hin zum Schlaganfall, der alles veränderte. Offen spricht er über Lebensentscheidungen, Wendepunkte, gesundheitliche Einschnitte, berufliche Neuanfänge und den Weg zu dem, was heute „LautFunk“ ist. Ein ehrlicher, intensiver und tief persönlicher Einblick in ein bewegtes Leben – mit allen Höhen, Tiefen und einem klaren Blick nach vorn.
In dieser Folge von Die Abschweifung erzähle ich, wie meine Webseite von einem Hack betroffen war – ausgelöst durch eine Sicherheitslücke im beliebten Podcast-Plugin Podlove Publisher. Ich nehme euch mit auf die Reise durch chaotische Tage voller Fehlersuche, Backups, Neuinstallationen und der Frage: Wie geht man als kleiner Betreiber mit so einem Angriff um? Es geht um: Wie ich den Angriff entdeckt habe Warum WordPress und Plugins ein Sicherheitsrisiko sein können Was genau bei der Podlove-Lücke passiert ist Meine Schritte, um die Seite wieder sauber aufzubauen Welche Lehren ich daraus gezogen habe Eine sehr persönliche Folge über IT-Sicherheit, Verantwortung und die Grenzen von Software.
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das oft unterschätzt wird, aber für viele Betroffene zum Alltag gehört: Kompressionsverbände. Ich erzähle von meinen eigenen Erfahrungen nach meinem Schlaganfall 2016, wie ich mit Wassereinlagerungen und einem Lymphödem lebe – und welche Herausforderungen Kompressionsstrümpfe und mehrlagige Verbände mit sich bringen. Es geht um Schmerzen, praktische Probleme beim Anlegen, Kosten, Alltagseinschränkungen – aber auch um den Versuch, Lebensqualität zurückzugewinnen. Persönlich, ehrlich und manchmal unbequem – so wie „Die Abschweifung“ nun mal ist. Wenn ihr selbst Erfahrungen mit Kompression oder Pflege habt, schreibt mir gerne euer Feedback.
In dieser Folge der Abschweifung geht es um die Mechaniken hinter Streit, Spitzen und Labels im Netz. Warum werden Begriffe wie „Schrottfunk“ oder „Asifunk“ genutzt, noch bevor Inhalte geprüft sind? Welche psychologischen Muster stecken dahinter – und warum funktionieren diese Taktiken so gut im Algorithmus von Social Media? Ich analysiere typische Mechanismen wie Frame Control, DARVO, ephemere Eskalation und humorisierte Abwertung. Außerdem werfen wir einen Blick auf die möglichen Persönlichkeitsdimensionen, die solche Strategien begünstigen – rein hypothetisch, aber mit klarer Struktur. Am Ende bleibt die Frage: Was bringt Streit wirklich, und warum ist es langfristig so riskant, wenn ein Creator nur noch über Konflikte wahrgenommen wird?
In dieser Abschweifung zerlege ich die Mechanik von „YouTube-Beef“ – ein Phänomen, das weit mehr ist als nur Drama zur Unterhaltung. Ich gehe der Frage nach, wo legitime Kritik aufhört und ab wann sie in bloßen Hate kippt. Dabei schaue ich mir an, welche Rolle kryptische Meta-Botschaften spielen, die nur für einen kleinen Kreis an Eingeweihten gedacht sind, während das breite Publikum oft im Dunkeln bleibt. Besonders spannend: Hater erweisen sich häufig als die treuesten Zuschauer – sie schauen jedes Video, organisieren Watchpartys, durchforsten Inhalte nach kleinsten Details und betreiben ein minutiöses Fact-Hunting, das ironischerweise für zusätzliche Reichweite sorgt. Doch es bleibt nicht bei Zuschauerdynamiken. Ich spreche auch über Abmahnkultur als Eskalationsstufe: Warum greifen manche Creator lieber zu rechtlichen Schritten anstatt den Dialog zu suchen – und was lösen solche Maßnahmen tatsächlich aus? Dazu kommen indirekte Handlungsaufforderungen à la „man müsste mal…“, die zwar vordergründig unverbindlich wirken, aber eine klare Wirkung auf die Community entfalten können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem fragilen Ego vieler Creator im Spannungsfeld zwischen Authentizität und Reichweite. Wenn Klickzahlen zum Maßstab für Selbstwert werden, entstehen Konflikte, die oft mehr mit verletztem Stolz als mit inhaltlicher Auseinandersetzung zu tun haben. Ich zeige, warum es in dieser Welt nicht reicht, „Medienkompetenz“ zu fordern – es braucht eine echte Kritikkompetenz: die Fähigkeit, Kritik einzuordnen, zu bewerten und konstruktiv zu nutzen, ohne sich in Schlagabtausch oder Opferrolle zu verlieren. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Reichweite ist kein Freifahrtschein für Häme, sondern eine Verantwortung – und Gelassenheit kann oft das wirksamste Gegengift gegen den Dauer-Beef sein.
Abschweifen? Geht auch mit CSB: Heute geht's um unterschätzte oder überbewerte Regisseure. Aber vorher müssen Alper, Marius, Jonas und Schröck über ALIEN: EARTH reden. Oder über YPS-Hefte. ALIEN darf dabei natürlich auch nicht fehlen, bevor sie bei GOD'S ARMY - DIE LETZTE SCHLACHT, den MEMOIREN EINER SCHNECKE, dem neuen DEATHSTALKER oder dem alten TANZ DER TEUFEL landen. Und über die eine oder Abschweifung geht's dann endlich um Quentin Tarantino oder Quentin Dupieux, um INGLORIOUS BASTERS oder DEATH PROOF, um EINE FLIEGE KOMMT SELTEN ALLEIN oder SMOKING CAUSES COUGHING, um Ron Howard und EDEN, um REBEL RIDGE und Jeremy Saulnier, um die Schwierigkeit einen wirklich schlechten Film zu machen oder um unser Studio. Sobald sich alle wieder gefangen haben, sind dann auch noch BO BURNHAM und EIGHTH GRADE oder Oz Perkins und LONGLEGS ein Thema, bevor es noch mit Menschen wie Kiah Roach Turner, Joachim Trier (oder war es doch Thomas Vinterberg?), Walter Hill, Craig S. Zahler oder Paul Schrader weitergeht und schließlich bei Filmen wie WYRMWOOD, DRAGGED ACROSS CONCRETE, BONE TOMAHAWK, DER GROSSE GATSBY, LIMBO oder GOLDENEYE, THE FOREIGNER und DIE MASKE DES ZORRO endet. Kurz gesagt: es war einfach ein herrlicher Plausch über eins der schönsten Themen der Welt. Bei diesem wünschen wir Euch nun viel Spaß wie ein mindestens genauso schönes Wochenende. Bleibt gesund und gut drauf, schaut gerne bei den Jungs von CINEMA STRIKES BACK vorbei und genießt die restlichen freien Tage. Bis bald. Rocket Beans wird unterstützt von fritz-kola. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Folge der Abschweifung tauche ich in das Thema Immuntherapien ein – ein Bereich der modernen Medizin, der in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht hat und für viele Betroffene von Autoimmunerkrankungen ein Hoffnungsschimmer sein kann. Doch was genau steckt eigentlich hinter dem Begriff Immuntherapie? Wie funktioniert sie? Und warum wird sie immer häufiger bei Krankheiten wie Akne inversa, Schuppenflechte oder rheumatischen Erkrankungen eingesetzt? Ich erkläre euch die drei zentralen Wirkmechanismen dieser Therapien – von monoklonalen Antikörpern, die gezielt bestimmte Rezeptoren im Immunsystem blockieren, über Immunmodulatoren, die das Immunsystem in seiner Aktivität regulieren, bis hin zu impf-ähnlichen Verfahren, die eine spezifische Immunantwort auslösen sollen. Dabei zeige ich, wie unterschiedlich diese Ansätze wirken und für welche Krankheitsbilder sie eingesetzt werden. Neben dem medizinischen Hintergrund teile ich auch persönliche Erfahrungen und Beobachtungen aus meinem Umfeld. Gerade bei schwerwiegenden Erkrankungen wie Akne inversa, die den Alltag massiv beeinträchtigen, wird schnell klar, warum eine gezielte Immuntherapie oft der einzige Ausweg ist, wenn klassische Medikamente versagen oder nicht mehr vertragen werden. Doch damit endet das Thema nicht: Ich spreche auch über die Schattenseiten dieser Behandlungen. Hohe Kosten, aufwändige Voruntersuchungen, strenge medizinische Auflagen und das erhöhte Infektionsrisiko sind Faktoren, die nicht unterschätzt werden dürfen. Außerdem werfe ich einen Blick auf die ethischen und moralischen Fragen, die sich zwangsläufig stellen: Wie viel Einfluss dürfen wir auf unseren Körper nehmen? Ist es in Ordnung, wenn Krankenkassen für eine einzige Behandlung mehrere tausend Euro zahlen müssen? Und wer entscheidet, welches Leben diesen Aufwand wert ist? Diese Folge ist kein medizinischer Vortrag, sondern ein persönlicher und kritischer Blick auf ein Thema, das viele von uns irgendwann betrifft – sei es durch eigene Erkrankung oder im Familien- und Freundeskreis. Ich lade euch ein, mitzudenken, mitzudiskutieren und auch mal eine andere Perspektive einzunehmen. Denn am Ende bleibt die Frage: Wann ist Leid „schlimm genug“? Und wer legt das fest?
In dieser Abschweifung wird's nostalgisch: Sascha nimmt dich mit in seine digitale Kindheit und Jugend – vom Schneider CPC 464 über den C64 bis hin zum 386er mit 387-Coprozessor. Es geht um kaputte Slotbleche, Netzwerkkarten, Fraktale, die einen Tag zum Rendern brauchten, und den Zauber der ersten Zeile BASIC-Code. Warum Computertechnik früher so faszinierend war, wie man Programme aus Zeitschriften abtippte, was es mit IRQ 7 und dem Soundkarten-Streit auf sich hatte und warum moderne Rechner zwar leistungsfähig, aber auch irgendwie... langweilig geworden sind – all das hörst du hier. Eine Hommage an eine Zeit, in der man sich Wissen noch erarbeiten musste – und genau deshalb so viel tiefer eintauchte.
In dieser sehr persönlichen Folge von Die Abschweifung spreche ich über ein Thema, das jede*r kennt, aber niemand erleben möchte: Kreditkartenmissbrauch. Was als harmlose Push-Benachrichtigung auf dem Handy begann, entwickelte sich zu einer nervenaufreibenden Odyssee mit PayPal, Hotline-Robotern, Zwei-Faktor-Anmeldung und dem großen Fragezeichen: Wie sind meine Daten überhaupt in falsche Hände geraten? Ich nehme euch mit hinter die Kulissen meiner digitalen Infrastruktur, schildere den Ablauf des Betrugsversuchs und reflektiere offen über die Folgen – technisch, emotional und beziehungstechnisch. Spoiler: Zwei Borderliner in einer Stresssituation – das hat Sprengkraft. Eine Folge zwischen Sicherheitswahn, digitaler Paranoia und echtem Alltagswahnsinn. Für alle, die denken, dass ihnen sowas nicht passieren kann – oder schon genau wissen, wie es sich anfühlt.
Wir bieten Euch einen Pakt an: Wir reden lange und breit über ALEX GARLAND und Ihr hört zu. Denn 28 YEARS LATER ist gerade im Kino, vor Kurzem lief noch seine letzte Regie-Arbeit WARFARE bei uns und vor allem soll er demnächst eine Adaption vom Über-Game ELDEN RING verantworten: das sind für Wolf, Andre, Schlogger und Schröck mehr als Gründe genug, um der Karriere des Mannes einmal einen ausführlichen Talk zu widmen. Und so geht es von THE BEACH (inklusive Film) über 28 DAYS LATER und SUNSHINE auch zu solchen Projekten wie ENSLAVED: ODYSSEY TO THE WEST oder DREDD bis wir schließlich eben bei seinen komplett eigenen Werken wie EX MACHINA, MEN - WAS DICH SUCHT, WIRD DICH FINDEN, CIVIL WAR oder AUSLÖSCHUNG landen, um schließlich zu klären, ob er wirklich der richtige Mann für den ELDEN RING-Job ist. Inklusive der ein oder anderen Abschweifung zum Irak-Krieg oder wie wir früher Spiele für die jeweiligen Jobs rezensiert haben. Komplettiert - wie gewohnt - durch das, was die Vier zuletzt gesehen haben. Also folgen ein paar weitere, aber kürzere Eindrücke zu MEMOIR OF A SNAIL, wir arbeiten uns noch einmal an THE BAD BATCH ab, packen mal wieder THE PURPLE ROSE OF CAIRO auf die Karte oder feiern ein weiteres Mal RE-ANIMATOR, inklusive Gordon und Combs, bevor Daniel noch von seiner deprimierenden, aber guten Entdeckung namens DER GEJAGTE (AFFLICTION) berichten kann. Und damit sind dann auch schon fast zwei Stunden wieder voll und Ihr hoffentlich gut unterhalten zum Frühstück, Mittagessen oder Dinner. Oder wann immer Ihr Euch diese Folge reinzieht, bei der wir Euch nun nur noch ganz viel Spaß wünschen und uns ansonsten mit herzlichen Grüßen verabschieden. Rocket Beans wird unterstützt von fritz-kola. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices