POPULARITY
Hochsommer, Open-Air-Konzerte und Fußball-WM. Jiffer und Ingo freuen sich über die Siege der amerikanischen und deutschen Nationalmannschaft, wobei sie Stürmer Undav genauso überzeugt wie der Sommerhit 2026 - "Du bist gut genug". Besonders beeindrucken sie die Fans aus aller Welt. "Schau nach Houston, 30.000 Niederländer hüpfen von links nach rechts, in Boston haben die Schotten für doppelt so viel Bier-Umsatz gesorgt wie am St. Patrick's Day", erzählt ARD-WM-Reporter Martin Roschitz im Podcast. Auch wenn sich die drei einig sind, dass nicht alle Fans die einzigartige Atmosphäre genießen können: Nicht jeder darf einreisen. "Das ist die Schattenseite, das betrifft vor allem Anhänger von Teams aus Teilen Afrikas", berichtet Martin Roschitz. Denn die strengen Einreisebestimmungen der USA gelten auch während der Weltmeisterschaft.Nach einer Niederlage sieht im Moment der Iran-Deal nach den ersten Gesprächen in der Schweiz aus. Für die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon gibt es bereits einen Gewinner: "Der Iran ist jetzt in einer besseren Position als vor dem Krieg". Auch Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni teilt die Einschätzung seiner Frau. "Man hat den Eindruck, dass Donald Trump gesagt hat: Es ist egal, was es kostet, Hauptsache, dieser Krieg endet, und ich kann es als erfolgreich abgeschlossenen Deal verkaufen". Beide vermissen viele Details in dem bisher unterzeichneten 14-Punkte-Rahmenabkommen. Die Kritik - auch bei vielen republikanischen Abgeordneten - ist laut und sorgt für reichlich Verdruss.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an podcast@ndr.deStand der USA-Iran-Verhandlungenhttps://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-usa-verhandlungen-128.htmlWas in der Absichtserklärung stehthttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/abkommen-usa-iran-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: Tatort Geschichte - der Tod Escobars bei der WM 1994https://1.ard.de/tatortgeschichte
US-Vizepräsident Vance und die Vermittler Katar und Pakistan zeigen sich nach dem ersten Verhandlungstag mit dem Iran zuversichtlich. │ Laut Vance will der Iran wieder Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde ins Land lassen. │ Die USA setzen eine erste Vereinbarung der Absichtserklärung um und heben Sanktionen gegen iranisches Öl vorübergehend auf. │ Israel steht den Verhandlungen weiter skeptisch gegenüber und lehnt einen Abzug aus dem Südlibanon weiter ab. │ Die geplante Militärreform in der Ukraine stößt auf gemischte Reaktionen.
Schwerlasttransport und Elektrifizierung – das ist kein einfaches Thema, und wer behauptet, es wäre eines, hat vermutlich noch nie einen 40-Tonner über die Alpen disponiert. Umso interessanter war das Gespräch mit Felix Kunath, Executive Director Full Truck Load, Heavy & Special Transport sowie Air & Ocean North bei Gruber Logistics. Gruber Logistics ist seit 1936 in Familienhand, heute an 60 Standorten in 15 Ländern aktiv und stark im Straßentransport, von Komplettladungen über Schwer- und Sondertransporte bis hin zu intermodalen Lösungen und Seefracht. 93 Prozent der Flotte fahren mit Diesel, Biodiesel oder HVO, 6 Prozent mit LNG oder Bio-LNG – und 1 Prozent elektrisch. Klingt wenig, ist in absoluten Zahlen aber konkreter: 15 E-Trucks in drei Ländern, Fahrzeuge im Zweischichtbetrieb, und ein Projekt in Planung, das einen E-LKW auf knapp 1100 Kilometer täglich bringen soll. Was Felix im Gespräch erklärt, ist vor allem das, was man von außen nicht sieht: die Planungslogik hinter dem E-Truck-Einsatz. Feste Korridore, vorab ausgewählte Ladestationen, eigene Ladepunkte an Standorten und Partnerschaften mit anderen Speditionen und sogar mit Kunden direkt. Das klingt nach Pragmatismus – und ist genau das. Wer im Schwerverkehr wirtschaftlich laden will, kann sich auf öffentliche Infrastruktur zwar verlassen, aber nicht zu den Preisen, die eine positive TCO-Rechnung erlauben. Wir reden auch über die Frage, warum das ursprüngliche Ziel von 50 E-Trucks bis 2025 nicht erreicht wurde – Felix benennt das offen: wirtschaftliche Lage, Infrastruktur, mangelnde Flexibilität bei Verladern. Und er erklärt, was er von Automobilherstellern, der Politik und der Ladeinfrastruktur braucht, damit der Hochlauf tatsächlich passiert. Daneben gibt es einen Ausflug in Richtung Wasserstoff: Gruber Logistics testet in Italien im Rahmen eines EU-Projekts einen umgebauten Scania als Brennstoffzellen-LKW – an der einzigen Wasserstofftankstelle des Landes. Felix ordnet das klar ein: Pilotprojekt, keine Strategie, keine unmittelbare Skalierungsperspektive. Das ist eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Dekarbonisierung im Schwerlastbetrieb tatsächlich aussieht – nicht als Absichtserklärung, sondern als laufender Prozess mit echten Widersprüchen.
Es sind 14 Punkte, die den Frieden bringen sollen - die Absichtserklärung, die US-Präsident Donald Trump im Schloss von Versailles unterzeichnet hat. Doch besiegelt dieses Papier, das Trump als Erfolg verkaufen will, nicht in Wirklichkeit seine Niederlage und Teherans Triumph? Darüber spricht Stefan Niemann mit der deutsch-iranischen Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Daniela Sepehri. Sie ist der Ansicht, die US-Regierung habe mit dem 14-Punkte-Papier das Mullah-Regime gestärkt, nicht geschwächt. "Der größten Verlierer sind die Menschen im Iran, die zurückbleiben mit einem Regime, das nach wie vor exakt dasselbe ist wie vorher, nur noch mehr radikalisiert", so Sepehri. Wenn Trump von "milden Mullahs" spreche, sei das falsch. Der Repressionsapparat im Iran sei weiterhin intakt, die zentralen Schlüsselfiguren nach wie vor dieselben.Auch die Rolle Deutschlands und Europas in einem Friedensprozess ist Thema in dieser Ausgabe von "Streitkräfte und Strategien". Am Donnerstag haben der Tender Mosel und das Minenjagdboot Fulda den Suez-Kanal passiert - auf dem Weg zu einem möglichen Minenräumeinsatz in der Straße von Hormus. Darüber spricht Kai Küstner mit dem Chef der Marine-Schifffahrtleitung der Bundeswehr in Hamburg. Fregattenkapitän Steffen Lange weist aber auch darauf hin, dass der Einsatz zu großer Anteile der deutschen Marine eine Lücke in Nord- und Ostsee reißen könnte, wo es NATO-Verpflichtungen gibt.Ohnehin stehen Deutsche und Europäer auch an anderer Stelle unter Druck. Denn US-Verteidigungsminister Pete Hegseth griff die europäischen Partner in Brüssel in scharfen Worten an und warf einigen von ihnen vor, die USA beim Krieg mit dem Iran im Stich gelassen zu haben. Hegseth kündigte an, in den nächsten sechs Monaten die US-Truppenpräsenz in Europa zu überprüfen - mit dem Ziel, womöglich noch mehr Einheiten abzuziehen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deweitere Informationen:Wichtige Rolle - das Marineschifffahrtkommando und die Straße von Hormushttps://www.tagesschau.de/inland/deutsche-marine-ostsee-hormus-100.htmlHegseth kündigt Überprüfung US-Präsenz in Europa anhttps://www.cnbc.com/2026/06/18/hegseth-nato-defense-review-fail-europe.htmlNeuestes Buch über den Iran von Daniela Sepehrihttps://www.penguin.de/buecher/daniela-sepehri-wenn-ihr-wegseht-werden-wir-getoetet/paperback/9783328605317Podcast-Tipp: NS-Cliquen: von Menschen und Mördernhttps://1.ard.de/ns-cliquen-S3?pc=ndriAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Die USA und Iran haben eine Absichtserklärung unterzeichnet: für Frieden, für eine Öffnung der Straße von Hormus. Erstmal klingt das nach Entspannung. Aber hält der Rahmen auch in der Realität? Die Gespräche über zentrale Knackpunkte wurden verschoben, viele Bedingungen sind offen – und die Zeit läuft: In 60 Tagen soll ein finales Friedensabkommen stehen. Was bedeutet der aktuelle Stand für die Weltwirtschaft und die gestörten Lieferketten? Das klären Nicolas Lieven und Melanie Böff.
Der von Donald Trump gefeierte "Deal" mit Iran sei kein Friedensabkommen, sondern allenfalls eine Absichtserklärung, argumentiert Pepe Escobar. Hinter den Kulissen gehe es vor allem darum, die Märkte zu beruhigen und Zeit zu gewinnen. Von Pepe Escobar
USA und Iran unterzeichnen Absichtserklärung zum baldigen Kriegsende, Start des EU-Gipfels in Brüssel, Ukraine attackiert russische Hauptstadt Moskau mit Drohnen, Sachverständigenrat für Umweltfragen mahnt unzureichende Umsetzung von Klimazielen in Deutschland an, Entwurf der Pflegereform nachteilig für pflegende Angehörige, Wie starke Hitze Kinder belastet, Das Wetter
Die USA und Iran haben eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die USA machen darin viele Zugeständnisse. Ein guter Deal für das iranische Regime? Und: was ist die Erklärung wert? Außerdem: Die USA fordern eine NATO 3.0. Stephanie Rohde
USA und Iran unterzeichnen Absichtserklärung zum baldigen Kriegsende, Start des EU-Gipfels in Brüssel, Ukraine attackiert russische Hauptstadt Moskau mit Drohnen, Sachverständigenrat für Umweltfragen mahnt unzureichende Umsetzung von Klimazielen in Deutschland an, Entwurf der Pflegereform nachteilig für pflegende Angehörige, Wie starke Hitze Kinder belastet, Das Wetter
Blockade der Straße von Hormus beendet? Iran und USA unterzeichnen Absichtserklärung, Entwicklung im Nahen Osten auch Thema beim EU-Gipfel in Brüssel, Drohnenangriffe der Ukraine auf Moskaus wichtige Ölraffinerie, Innenministerkonferenz in Hamburg: Zivil- und Katastrophenschutz soll ausgebaut werden, Labour-Politiker Burnham will sich gegen Premier Starmer in Stellung bringen, Trotz Ebola-Ausbruch im Kongo: Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal, Insel Öhe: Leben auf der Insel, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Blockade der Straße von Hormus beendet? Iran und USA unterzeichnen Absichtserklärung, Entwicklung im Nahen Osten auch Thema beim EU-Gipfel in Brüssel, Drohnenangriffe der Ukraine auf Moskaus wichtige Ölraffinerie, Innenministerkonferenz in Hamburg: Zivil- und Katastrophenschutz soll ausgebaut werden, Labour-Politiker Burnham will sich gegen Premier Starmer in Stellung bringen, Trotz Ebola-Ausbruch im Kongo: Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal, Insel Öhe: Leben auf der Insel, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Blockade der Straße von Hormus beendet? Iran und USA unterzeichnen Absichtserklärung, Entwicklung im Nahen Osten auch Thema beim EU-Gipfel in Brüssel, Drohnenangriffe der Ukraine auf Moskaus wichtige Ölraffinerie, Innenministerkonferenz in Hamburg: Zivil- und Katastrophenschutz soll ausgebaut werden, Labour-Politiker Burnham will sich gegen Premier Starmer in Stellung bringen, Trotz Ebola-Ausbruch im Kongo: Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal, Insel Öhe: Leben auf der Insel, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die USA und Iran haben eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die USA machen darin viele Zugeständnisse. Ein guter Deal für das iranische Regime? Und: was ist die Erklärung wert? Außerdem: Die USA fordern eine NATO 3.0. Stephanie Rohde
USA und Iran unterzeichnen Absichtserklärung zum baldigen Kriegsende, Start des EU-Gipfels in Brüssel, Ukraine attackiert russische Hauptstadt Moskau mit Drohnen, Sachverständigenrat für Umweltfragen mahnt unzureichende Umsetzung von Klimazielen in Deutschland an, Entwurf der Pflegereform nachteilig für pflegende Angehörige, Wie starke Hitze Kinder belastet, Das Wetter
Die USA und der Iran haben eine Absichtserklärung zum Kriegsende digital unterzeichnet. Der Vermittler Pakistan teilte mit, dass das Abkommen sofort in Kraft tritt.│In den USA wird Trumps vorzeitige Unterzeichnung kontrovers diskutiert. Befürworter sehen einen historischen Durchbruch, Kritiker warnen vor übermäßigen Zugeständnissen an Teheran.│ Außenminister Wadephul bekräftigt Deutschlands Bereitschaft, sich an einer internationalen Minenräumung in der Straße von Hormus zu beteiligen.│
Finanzierung der 13. AHV-Rente nur teilweise gelöst, was in der Absichtserklärung zwischen Iran und den USA steht, «The Death of Robin Hood» räumt mit der Heldensaga auf
USA und Iran haben sich auf eine Absichtserklärung zur Beendigung des Krieges verständigt. DIE WELT sieht darin eine Niederlage für den US-Präsidenten: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Am Freitag soll auf dem Bürgenstock eine Absichtserklärung zwischen den USA und Iran unterzeichnet werden. Politikwissenschafter Laurent Goetschel erklärt, welche Rolle die Schweiz bei den Vorbereitungen für das Treffen spielt. Weitere Themen: · Wie wird die angekündigte Einigung im Iran wahrgenommen? Das Abkommen werde vor allem als Sieg verkauft, sagt unser Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn. · Japan will das Verständnis für queere Menschen fördern. Ein neues Gesetz verpflichte die Regierung zum LGBTQ+-Bildungsprogramm, sagt Journalist Martin Fritz. · Warum brechen die Autoverkäufe in China ein? Dass sich der Markt verlangsame, habe mehrere Gründe erklärt Beatrix Keim vom Center for Automotive Research.
Mitten in den Feierlichkeiten zu seinem 80. Geburtstag und dem 250-jährigen Jubiläum der US-Unabhängigkeit verkündete Donald Trump überraschend eine Absichtserklärung zur Beendigung des Iran-Krieges. Einmal mehr schafft der US-Präsident im Alleingang Fakten und zwingt gleichzeitig die Staatengemeinschaft zum Handeln. Seine „America First“-Doktrin drängt die Europäische Union nun endgültig zu einer drastischen, eigenständigen Aufrüstung, um die eigene Sicherheit zu garantieren. Diese harte Machtpolitik betrifft längst den Alltag der Menschen hierzulande – von der Energiesicherheit bis zu den Preisen an den Kassen. Wie sehr verändert Trump die Weltpolitik nachhaltig? Und was bedeutet diese neue Realpolitik konkret für Österreich?
Weil am Freitag auf dem Bürgenstock die USA und der Iran eine Absichtserklärung unterzeichnen, gelten in der Region ab Mittwochabend aus Sicherheitsgründen Einschränkungen für die Bevölkerung. Wir liefern eine Übersicht. Weiter in der Sendung: · Regierungsrat Armin Hartmann (SVP) tritt bei den Wahlen im Frühling 2027 wieder an.
Am Freitag soll die Absichtserklärung für einen Frieden zwischen den USA und Iran auf dem Bürgenstock unterzeichnet werden. Nach der grossen Ukrainekonferenz von 2024 rückt der Ort also erneut in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Weiter in der Sendung: · FR: Der Drogenraum in der Stadt Freiburg hat sich bisher bewährt. · TG: Der Kanton Thurgau macht beim Projekt «Go offline» für kleine Kinder mit. · ZH: Das ESAF 2040 soll auf dem Flugplatz Dübendorf stattfinden.
Beobachter bezweifeln, dass US-Präsident Donald Trump am Freitag die US-amerikanisch-iranische Absichtserklärung für Verhandlungen unterschreibtEin Kommentar von Tilo Gräser.Angeblich haben die USA und Iran ein Abkommen über das Ende der gegenseitigen Angriffe vereinbart, wurde am Wochenende gemeldet. Doch das vermeintliche Abkommen für ein Ende des von den USA gemeinsam mit Israel begonnenen völkerrechtswidrigen Krieges gegen Iran ist nur eine Absichtserklärung. Darauf macht insbesondere die iranische Seite aufmerksam. Die Erklärung müsste noch mit Fakten untersetzt werden, so mit einer 60-tägigen Waffenruhe, während der ein tatsächliches Abkommen zwischen beiden Seiten ausgehandelt werden soll. Ob es dazu und zur Wiederherstellung des Friedens im Nahen Osten kommt, scheint alles andere als sicher. Es könnte sich auch um ein „Geschenk“ zum 80. Geburtstag von Donald Trump am 14. Juni handeln, von diesem an sich selbst, und vergiftet von anderen.Thomas Röper hat die vorliegenden Informationen zu der Einigung zwischen Teheran und Washington am Montag zusammengefasst. Er machte auch darauf aufmerksam, dass jegliche Freude über das vermeintliche Abkommen zu früh ist. Das zeigen schon die ersten Reaktionen darauf aus Israel, auf die Röper hinwies. US-Präsident Trump hatte zwar erklärt, der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sei mit der Einigung mit Iran einverstanden. Aber aus Israel war schon am Sonntag zu vernehmen, das Abkommen habe eine „schlechte Zukunft“.Seit den ersten euphorischen und unkritischen Meldungen im medialen Mainstream über ein vermeintliches Abkommen zwischen Iran und den USA werden immer mehr Zweifel laut. Bereits am 14. Juni warnte der US-amerikanische Geopolitik-Analytiker Brian Berletic auf der Plattform Telegram vor Illusionen. Mit Blick in die Geschichte der zahlreichen durch die USA gebrochenen Abkommen stellte er fest:„Es gibt keine Vereinbarungen mit den USA.“Es gebe „nur Illusionen von Vereinbarungen, die die USA schaffen, um sich Zeit zu verschaffen und die betroffenen Nationen in eine Position zu bringen, bevor sie verraten werden – was bereits geplant war, noch bevor diese Vereinbarungen überhaupt vorgeschlagen, geschweige denn unterzeichnet wurden“. Berletic erinnerte daran, dass der Regimewechsel im Iran mithilfe des „Atomabkommens“ 2009 von der US-„Denkfabrik“ Brookings Institution vorgeschlagen wurde. Das sei dann im Laufe der Zeit von den US-Regierungen Obama, Trump, Biden und Trump wortwörtlich umgesetzt worden. Die USA „machen keine Abkommen und schließen keinen Frieden“, so der Analytiker.„Sie streben nach Vorherrschaft – ganz gleich, was sie sonst vorgeben zu versprechen.“In einem weiteren Beitrag auf der Plattform erklärte er, es gehe bei dem US-Krieg gegen den Iran nicht darum, den Iran „über das Wochenende“ zu stürzen. Ziel sei es stattdessen, den Iran zu schwächen „und – was noch wichtiger ist – China und den Rest Asiens von Energieexporten abzuschneiden“. Zu dem „Abkommen“, das die USA angeblich mit dem Iran geschlossen haben, stellte er am 15. Juni fest, dass die USA zu einem solchen gar kein Recht haben, „in einer Region der Welt, in der sie nichts zu suchen haben – und das, während die USA weiterhin Schiffe angreifen oder beschlagnahmen, die russische Energierohstoffe transportieren, und Asien im Vorfeld einer Konfrontation mit China weiter destabilisieren“.https://apolut.net/usa-iran-deal-tauschungsmanover-oder-kapitulationsdokument-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Donald Trump und seine Unterhändler haben eine Absichtserklärung mit dem Iran vereinbart. Doch noch bevor der Deal unterschrieben ist, arbeiten beide Seiten schon an der Deutungshoheit über das weitere Vorgehen. Für den US-Präsidenten selbst ist die Übereinkunft ein Triumph – aber wie erfolgreich sind die Verhandlungen wirklich gelaufen? Um die Hintergründe zu der Erklärung, die Ende der Woche unterzeichnet werden soll, geht es in dieser Folge. Außerdem geht es um den G7-Gipfel in Évian, wo ein fast schon vergessener Konflikt wieder in den Fokus rücken soll: der russische Angriffskrieg auf die Ukraine. "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Ein G7-Gipfel ist kein Kindergeburtstag und doch wird US-Präsident Donald Trump derzeit genauso behandelt: bloß nicht reizen, immer schön loben und im Mittelpunkt stehen lassen. Trump reist in Evian mit einer vermeintlichen „Iran-Einigung“ im Gepäck an, die bisher bloße Absichtserklärungen enthält. Gordon Repinski beleuchtet, wie leicht der US-Präsident über Wirtschaftskennzahlen lenkbar ist, während das Teheraner Regime die Fäden zieht und die iranische Bevölkerung im Stich gelassen wird. Im 200-Sekunden-Interview rechnet Armin Laschet (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, mit Trumps Außenpolitik ab. Für ihn ist der Deal kein Erfolg, sondern eine strategische Niederlage: Kein Regime-Change, keine Lösung für das Atomprogramm und im Gegenzug freigegebene Milliarden für Teheran. Gemeinsam mit Rasmus Buchsteiner blickt Gordon außerdem auf die bevorstehende Innenministerkonferenz in Hamburg. Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) fordert Korrekturen. Die Unions-geführten Länder drängen auf ein generelles Cannabis-Konsumverbot im öffentlichen Raum. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
US-Präsident Donald Trump spricht vom großen Deal. Doch zum Abkommen mit dem Iran sind viele Fragen offen – was wird aus dem Atomprogramm? Und: Die US-Regierung lässt KI-Modelle von Anthropic sperren. Europäer schauen zu. Grieß, Thielko
Guten Morgen, die USA und der Iran haben sich auf eine Absichtserklärung zur Beendigung ihres Krieges verständigt. Das teilt der Vermittlerstaat Pakistan mit. Noch gestern sagte Trump ein sich abzeichnendes Friedensabkommen zwischen Washington und Teheran dürfe nicht von gegenseitigen Angriffen im Nahen Osten gefährdet werden. Die israelischen Streitkräfte verteidigten den Angriff in der libanesischen Hauptstadt am gestrigen frühen Morgen und deuteten an, dass die Angriffe Vergeltungsmaßnahmen und auf ein Kommandozentrum der Hisbollah gerichtet gewesen seien. Mit rund 55 Prozent haben die Mehrheit der Kantone in der Schweiz bei einer Volksabstimmung Nein zur Forderung „Keine 10-Millionen-Schweiz“ gesagt. Während Wirtschaftsverbände und Sozialdemokraten sich erleichtert zeigten, war die Schweizerische Volkspartei SVP, Initiator der Abstimmung, enttäuscht.
Ein Kampfsportspektakel der besonderen Art, das US-Präsident Trump zu seinem Geburtstag (und zum 250. des Landes) auf dem Südrasen des Weißen Hauses inszenierte: In einer Käfigarena gingen Mixed-Martial-Arts-Kämpfer aufeinander los. Die Show erinnerte an die Kämpfe der Gladiatoren im Alten Rom, „Brot und Spiele“ oder vielmehr „Blut und Spiele“, stellen Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon fest.Eine Demonstration von Macht, Stärke und Dominanz, meint der Tagesthemen-Moderator. „So ein Spektakel lenkt ab von dem, was derzeit nicht so gut läuft: Trumps schlechten Umfragewerten, den hohen Spritpreisen oder der steigenden Inflation.“ Jiffer sagt, eine derartige Vermischung von Amt und Entertainment – und dann noch auf Kosten der Steuerzahler – habe es in der US-Geschichte noch nie gegeben.Ingo und Jiffer freuen sich über den Beginn der Fußball-WM und den Sieg der New York Knicks bei den NBA-Finals. Und sie fragen sich, wie der von Trump angekündigte „Deal" im Iran-Krieg zu deuten sei. Typisch Trump, meinen die beiden, eine chaotische Absichtserklärung mit vielen Fragezeichen, aber vielleicht sei das Teil seiner Strategie.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Iran-Deal: Was bedeutet das Abkommen und wie geht es weiter?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/usa-iran-abkommen-102.htmlSportschau WM Update als Podcasthttps://www.ardsounds.de/sendung/das-wm-update-dein-taeglicher-fussball-podcast/urn:ard:show:58dd726ff31243c3/Podcast-Tipp: Sport inside – Dein Deep Dive in den SportSpielfeld der Macht: Die USA und der Sporthttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a79a0c6a3b9f18dd/Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Die USA und Iran haben sich auf eine Absichtserklärung geeinigt. Doch wie realistisch ist ein nachhaltiger Frieden? Wer profitiert vom Deal und welche Folgen hätte er für den Libanon und die Region? Nahost-Experte Erich Gysling schätzt ein.
US-Präsident Donald Trump spricht vom großen Deal. Doch zum Abkommen mit dem Iran sind viele Fragen offen – was wird aus dem Atomprogramm? Und: Die US-Regierung lässt KI-Modelle von Anthropic sperren. Europäer schauen zu. Grieß, Thielko
Mehrheit in der Schweiz stimmt bei Volksabstimmung gegen Begrenzung der Bevölkerungszahl, Proteste gegen G7-Gipfel in Genf, US-Präsident Trump plant an seinem 80. Geburtstag Unterzeichnung von Absichtserklärung mit Iran für Friedensabkommen, Israels Armee beschießt Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut, Freigabe der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin nach monatelanger Sanierung, Eröffnung der Sportstätte des jüdischen Sportvereins Makkabi Frankfurt, Ergebnisse der Fußball-WM, FC Barcelona gewinnt Handball-Champions League, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Handball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Mehrheit in der Schweiz stimmt bei Volksabstimmung gegen Begrenzung der Bevölkerungszahl, Proteste gegen G7-Gipfel in Genf, US-Präsident Trump plant an seinem 80. Geburtstag Unterzeichnung von Absichtserklärung mit Iran für Friedensabkommen, Israels Armee beschießt Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut, Freigabe der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin nach monatelanger Sanierung, Eröffnung der Sportstätte des jüdischen Sportvereins Makkabi Frankfurt, Ergebnisse der Fußball-WM, FC Barcelona gewinnt Handball-Champions League, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Handball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Mehrheit in der Schweiz stimmt bei Volksabstimmung gegen Begrenzung der Bevölkerungszahl, Proteste gegen G7-Gipfel in Genf, US-Präsident Trump plant an seinem 80. Geburtstag Unterzeichnung von Absichtserklärung mit Iran für Friedensabkommen, Israels Armee beschießt Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut, Freigabe der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin nach monatelanger Sanierung, Eröffnung der Sportstätte des jüdischen Sportvereins Makkabi Frankfurt, Ergebnisse der Fußball-WM, FC Barcelona gewinnt Handball-Champions League, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Handball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
In die iranisch-amerikanischen Verhandlungen über ein Kriegsende kommt Bewegung │ Beide Seiten haben die Existenz einer Vor-Vereinbarung bestätigt - der Iran hat jetzt dazu ein paar Einzelheiten lanciert. │ Die israelische Armee greift Teile von Beirut an - in den betroffenen Vierteln der libanesischen Hauptstadt sollen laut Israel viele Hisbollah-Unterstützer leben │ Die britische Armee hat einen Öltanker der russischen Schattenflotte im Ärmelkanal aufgebracht und festgesetzt - Premier Starmer wertet das als weiteren Schlag gegen Russland │ Die Ukraine attackiert Russland weiter mit Drohnen und hat nun eine Ölanlage weit hinter Moskau in Brand gesetzt │Die russische Armee kommt an der Front im Osten der Ukraine offenbar weiter voran
Die USA und der Iran haben sich nach pakistanischen Angaben auf eine Absichtserklärung für ein Friedensabkommen geeinigt. Eine erste Vereinbarung solle in den nächsten Tagen elektronisch unterzeichnet werden.│ Das iranische Regime sieht sich als Gewinner der Vereinbarungen. │ Das Abkommen wäre allerdings nur der Ausgangspunkt für weitere Verhandlungen. Deren schwierigster Knackpunkt: Irans Atomprogramm. │ Wie realistisch ist bei diesem Thema eine Einigung innerhalb einer geplanten 60-Tage-Frist? Dazu eine Einschätzung von Islamwissenschaftler Guido Steinberg.
Was passiert, wenn Russland die NATO angreifen würde und damit auch Deutschland? Und wie wahrscheinlich ist das überhaupt? Darüber spricht Host Kai Küstner mit dem Militäranalysten Franz-Stefan Gady. Der Österreicher hat ein Szenario entwickelt, das in den Jahren 2028 und 2029 spielt. Am Anfang steht eine lange Phase der hybriden Kriegsführung, also Sabotageaktionen, Desinformationskampagnen, Anschläge. Darauf folgt ein konventioneller Angriff Russlands auf Litauen. Schon bald könnte dann Deutschland, die Logistikdrehscheibe der NATO, im Visier der russischen Armee sein. Vorbereitet, so Gady, sei unser Land darauf nicht. Was die aktuelle Lage in der Ukraine angeht, so glaubt der Politikberater eher nicht an einen Waffenstillstand im Jahr 2026.Stefan Niemann berichtet vom Stand der Verhandlungen im Iran-Krieg. Im Gespräch ist eine Einigung darauf, die Waffenruhe um 60 Tage zu verlängern. Der Iran solle die Straße von Hormus wieder öffnen, aber vorher alle gelegten Seeminen beseitigen. Im Gegenzug gäben die USA ihre Blockade der iranischen Häfen auf. Außerdem erkläre der Iran, nicht nach einer Atombombe zu streben. Während der verlängerten Feuerpause würden beide Kriegsparteien in Nuklearverhandlungen einsteigen, heißt es. US-Präsident Trump habe sich nun einige Tage Zeit erbeten, um über eine Annahme der Absichtserklärung nachzudenken. Aus Teheran gibt es noch keine Reaktion.Der ukrainische Präsident fordert in den USA und Europa mehr Unterstützung für die Luftverteidigung seines Landes. Schweden wird neue Gripen-Kampfflugzeuge verkaufen und ältere Modelle spenden. Bei russischen Drohnenangriffe auf die Ukraine ist auch ein rumänisches Wohnhaus im Grenzgebiet getroffen worden, es gab Verletzte. Bukarest wirft Russland eine Eskalation des Krieges vor und hat die NATO informiert.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Militäranalyst Franz-Stefan Gadyhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3270222.htmlBuchtipp: “Überfall - Wenn der Krieg zu uns kommt” von Franz-Stefan Gadyhttps://www.styriabooks.at/shop/gesellschaft-geschichte/ueberfall/Der “vergessene” Krieg in Gaza?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/lebensmittel-preise-gaza-100.htmlPodcast-Tipp: “Nah dran” über die Grundausbildung bei der Bundeswehrhttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:dd79145ab6f346da/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
So wünscht sich Bundeskanzler Merz die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Brasilien. Der Käfer sei ein Sinnbild der deutsch-brasilianischen industriellen Partnerschaft. Beide Seiten haben heute eine Reihe von Absichtserklärungen in Bereichen wie Rohstoffe, Klimaschutz, Künstliche Intelligenz und Rüstung unterzeichnet.
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Nachhaltigkeit hat sich im Tourismus von einem Zusatzthema zu einem zentralen Steuerungsinstrument entwickelt. Für 2026 wird deutlich: Es geht nicht mehr um Absichtserklärungen oder formale Erfüllung von Vorgaben, sondern um wirksame, wirtschaftlich verankerte Maßnahmen, die Betriebe resilienter, planbarer und wettbewerbsfähiger machen. Der entscheidende Hebel dabei ist Fokus – auf jene Nachhaltigkeitsthemen, die für den eigenen Betrieb tatsächlich relevant sind. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/nachhaltigkeit-2026-im-fokus-der-hotellerie - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
Dass der Bund sparen muss, ist schon länger klar. Nun hat das Parlament erstmals über das sogenannte Entlastungspaket debattiert. Dabei zeigte sich: die politischen Gräben zwischen rechts und links sind tief. Weitere Themen: Letzte Woche hat der Bundesrat den Zollhammer der USA erfolgreich abgeschwächt. Nun arbeitet er an einem Handelsabkommen mit den USA. Im Parlament haben die Ereignisse rund um die Absichtserklärung für tiefere Zölle viele Fragen aufgeworfen. In einem Moskauer Quartiertreff versammeln sich jeden Monat junge und alte Menschen, um politischen Gefangenen Briefe zu schreiben. Illegal ist das zwar nicht, trotzdem sind die Aktionen der Briefschreiberinnen und -schreiber nicht ungefährlich. Stoppen lassen sie sich nicht.
Im Zollstreit zwischen der Schweiz und den USA ist eine Einigung in Sicht. Wie hoch der Preis dafür ist, ist noch unklar. Gemäss einer Absichtserklärung sollen für Schweizer Güter neu 15 statt 39 Prozent Importzölle gelten. Ist der Deal ein Erfolg oder macht sich die Schweiz damit erpressbar? Nach Gesprächen mit dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer konnte Bundesrat Guy Parmelin vor ein paar Tagen verkünden, dass sich im Zollstreit mit den USA eine Einigung abzeichnet. Für die Schweizer Wirtschaft ist die Reduktion der Zölle von 39 auf 15 Prozent eine Erleichterung. Es gibt aber auch Kritik am Zoll-Deal. Umstritten ist unter anderem die Rolle von Schweizer Unternehmern. Knapp eine Woche bevor Bundesrat Parmelin die Öffentlichkeit informierte, empfing US-Präsident Trump die Unternehmer im Oval Office – darunter Rolex-CEO Jean-Fréderic Dufour und Partners-Group-Mitgründer Alfred Gantner. Ist der Zoll-Deal ein Erfolg für den Bundesrat? Und welche Rolle spielten die Unternehmer bei der Einigung? Welchen Preis zahlt die Schweiz Gemäss Absichtserklärung muss die Schweiz den USA mehrere Zugeständnisse machen. So sollen Schweizer Unternehmen in den nächsten fünf Jahren Direktinvestitionen von 200 Milliarden US-Dollar in den USA tätigen. Zudem könnten ausgewählte US-Güter, wie etwa Rind- oder Geflügelfleisch, künftig zollfrei in die Schweiz importiert werden. Welchen Preis bezahlt die Schweiz für den Deal? Und könnte er innenpolitisch gar scheitern? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 28. November in der «Arena»: – Jon Pult, Vizepräsident SP; – Thomas Aeschi, Fraktionspräsident SVP; – Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; – Philipp Matthias Bregy, Präsident Die Mitte; – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; und – Jürg Grossen, Präsident GLP. Ausserdem im Studio: – Alfred Gantner, Mitgründer Partners Group.
Schweizer Wirtschaftsführer überbringen Donald Trump im Oval Office Geschenke, der Bundesrat verhandelt eine Absichtserklärung. Welche Rolle spielt dabei der bedeutendste Wirtschaftsdachverband Economiesuisse? Christoph Mäder ist Präsident von Economiesuisse. Alles, was unter 39 Prozent US-Zöllen liegt, ist besser, 15 Prozent schon fast gut. Die Welt habe sich grundsätzlich verändert, findet Economiesuisse-Präsident, so, dass solche Zölle positiv bewertet werden. Auch den Preis, den die Schweiz für diese Zollreduktionen zahlt, macht Economiesuisse keine Sorgen: Chlorhühner müssten deklariert werden, US-Sanktionen würden bereits heute auch übernommen. Economiesuisse hat den Besuch der Wirtschaftsführer im Oval Office wie auch den politischen Prozess eng belgeitet. Ist es gelungen, dass weder die Wirtschaft noch die Politik ihre Rollen verlassen haben? Mäder kennt die Liste mit den Firmen, welche in den USA insgesamt 200 Milliarden investieren wollen. Was bedeuten diese Investitionen für die Schweizer Wirtschaft? Haben Geschenke die Verhandlungen beeinflusst? Christoph Mäder ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Der Zoll-Deal, den Wirtschaftsminister Parmelin mit den USA zimmerte, steht in der Kritik: Kommen nun Chlorhühner und Cyber Trucks? Dürfen die USA die Steuerpolitik der Schweiz mitbestimmen? Und wie lange hält der «Frieden»? Eine Gruppe reicher Unternehmer bereitete im Oval Office mit teuren Geschenken für US-Präsident Trump den Boden – wenig später konnte Wirtschaftsminister Guy Parmelin einen Deal mit den USA verkünden. Die Strafzölle sollen von 39 Prozent auf 15 Prozent sinken. Wie genau liess der Bund die Unternehmer in die Verhandlungen Einblick nehmen? Und welchen Preis zahlt die Schweiz für die Einigung? Wie kann die Schweiz garantieren, dass Private tatsächlich 200 Milliarden Franken investieren und sich die Handelsbilanz ausgleicht? Bundesrat Guy Parmelin nimmt Stellung. Einige Experten bezweifeln zudem, dass mit den USA Ruhe einkehrt, sobald die Absichtserklärung in ein Abkommen umgemünzt ist. Hat sich die Schweiz mit ihrem Nachgeben erst recht erpressbar gemacht? Im Raum steht auch die Frage, was der Zollstreit mit den USA für die neuen Abkommen mit der EU bedeuten. Und ob sich ein Kleinstaat wie die Schweiz neu ausrichten muss, wenn reine Machtpolitik die Oberhand gewinnt. Wirtschaftsminister Guy Parmelin stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Über 200 Tage wurde verhandelt, telefoniert, hin und her geflogen und vor dem Verlust tausender Jobs gewarnt: Nun hat die Schweiz ihren Zoll-Deal mit den USA. Vergangenen Freitag stellte Wirtschaftsminister Guy Parmelin eine Absichtserklärung mit der Regierung von Präsident Donald Trump vor, die statt Zöllen von 39 Prozent nun 15 Prozent vorsieht.Insbesondere in der Wirtschaft atmet man auf, die Bürgerlichen feiern die Arbeit ihres Bundesrats Parmelin. Die Linken hingegen werfen der Regierung wegen teuren Zugeständnissen eine «Unterwerfungsstrategie» vor. Die ins Stocken geratenen Verhandlungen nahmen Anfang November Fahrt auf, nachdem fünf Unternehmer aus der Schweiz eine goldene Rolex und einen Goldbarren ins Oval Office trugen.Ist der Deal nun ein Erfolg? In welchen Bereichen setzt Trump die Schweiz unter Druck? Und wie kam es zu den versprochenen Investitionen von 200 Milliarden US-Dollar?Darüber spricht Fabian Fellmann, ehemaliger US-Korrespondent und nun Inland-Redaktor, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzent: Noah FendDie Hintergründe des Zoll-Deals:Interview mit Bundesrtat Guy Parmelin: «Wir haben unsere Seele nicht an den Teufel verkauft»Das Protokoll zum Zoll-Deal mit den USAEs begann mit einem Schock und endete in Ernüchterung: Was Trumps Powerplay mit der Schweiz gemacht hat (Kommentar)Ein Zoll-Deal mit Folgen: Der Bundesrat zeigt bisher nur die halbe Wahrheit zum Zoll-Deal Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate und auf der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Disney enttäuscht, Cisco dankt KI und Verizon will entlassen. Pfizer verkauft BioNTech, CD&R kauft dafür offenbar Sealed Air. Siemens liefert ab, aber nicht genug. Merck überrascht. Alibaba will wie ChatGPT werden, JD wächst stark und BiliBili macht Gewinn. Oklo (WKN: A3CUTU) will kleine, schnelle Atomreaktoren bauen und hat dafür viele Absichtserklärungen von Tech-Giganten. Was Oklo bisher nicht hat, ist Umsatz. Dafür ist die Firma schon 17 Mrd. $ wert. Klingt riskant, ist riskant. Brüder machen einen Discounter groß. Klingt nach Aldi, ist aber B&M European Value Retail (WKN: A1154Z). Das ist einer der größten Discounter in Großbritannien und Frankreich und profitabler als die Konkurrenz. Doch er hat auch Schwierigkeiten. Diesen Podcast vom 14.11.2025, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
In Queensland, a groundbreaking memorandum of understanding was signed this year between the Deutsche Fußball Liga and Tourism and Events Queensland. The agreement is intended to bring football culture in Australia to a new level. We spoke to the Head of Strategic Projects for Asia and the Pacific at Bundesliga International, Mano Nhouvannasak, about what the project looks like and how it's aimed at generating more interest for football and sports in Australia. - In Queensland wurde dieses Jahr eine wegweisende Absichtserklärung zwischen der Deutschen Fußball Liga und Tourism and Events Queensland unterzeichnet. Die Vereinbarung soll die Fußballkultur in Australien auf eine neue Stufe bringen. Wie das Projekt im Konkreten aussieht und wie es dazu dienen soll, das Interesse für Fußball in Australien zu fördern, darüber haben wir mit dem Head of Strategic Projects für Asien und den Pazifik bei Bundesliga International, Mano Nhouvannasak, gesprochen.
Die EU-Umweltminister haben sich auf ihrer Konferenz nicht auf konkrete Klimaziele einigen können – und lediglich eine Absichtserklärung vereinbart. Wie finden Sie das? Diskussion mit der WDR-Journalistin Helga Schmidt und Moderatorin: Elif Senel. Von WDR 5.
Diese Woche mit Jonas Waack und Sandra Kirchner. Bis 2030 wird der Stromverbrauch in Deutschland weniger wachsen als erwartet – das untermauert ein Monitoring-Bericht zur Energiewende im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Ministerin Reiche will darauf unter anderem mit dem Aus der Förderung für Solardachanlagen reagieren. Doch das Tempo beim Erneuerbaren-Ausbau zu drosseln, bremst auch den Klimaschutz aus. Eigentlich sollten die europäischen Umweltminister:innen in dieser Woche das Klimaziel der EU beschließen. Doch die Entscheidung wurde verschoben – auch auf Betreiben Deutschlands. Statt mit einem offiziellen Ziel fährt die EU jetzt nur mit einer Absichtserklärung zur Klimakonferenz nach Brasilien. Keine guten Vorzeichen für die Verhandlungen. Die Klimakrise ist längst keine ferne Bedrohung mehr. Sie fordert schon jetzt Leben und kostet Milliarden. Zwei Studien zeigen, wie viele Menschen in Europa diesen Sommer an Hitze gestorben sind – und welche enormen Schäden Extremwetter bereits anrichtet. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Meyer-Feist, Andreas www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Gleich zwei Mitglieder der Landesregierung sind nach Washington gereist und haben mit Vertretern und Vertreterinnen der dortigen Regierung gesprochen. Thema waren unter anderem die US-Zölle. Fazit: Es soll als Nächstes eine Absichtserklärung geben. Weitere Themen: · Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat sich mit Präsident Donald Trump getroffen und über die Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine gesprochen. · Die ZSC Lions haben das fünfte Playoff-Finalspiel auswärts in Lausanne gewonnen und behalten so den Meistertitel. · Im Nahen Osten droht die israelische Armee damit, eine grössere Offensive im Gazastreifen zu beginnen.
US-Vizepräsident Vance beginnt Besuch in Rom, US-Außenminister Rubio droht mit Rückzug aus Ukraine-Verhandlungen, Ukraine und USA unterzeichnen Absichtserklärung für Rohstoffabkommen, US-Senator besucht zu Unrecht aus den USA abgeschobenen Mann in El Salvador, US-Militär zerstört von Huthi kontrollierten Ölhafen im Jemen, Friedensbewegung startet Ostermärsche, Karfreitagsmesse im Petersdom, Hunderte Christen ziehen über die Via Dolorosa in Jerusalem, Gläubige ziehen zum Karfreitag-Kreuzweg auf die Halde in Bottrop, Polizei nimmt "Car-Freitag" der Tunerszene ins Visier, Staatsanwaltschaft ermittelt Absturz-Ursache nach Seilbahnunglück nahe Neapel, Das Wetter
Ukraine und USA unterzeichnen Absichtserklärung für ein Rohstoffabkommen, Immer weniger Teilnehmende bei Ostermärschen oft nur noch eine Randerscheinung, Umstrittener Prozess gegen Regierungskritiker und Oppositionelle in Tunesien, Weitere Meldungen im Überblick, Hamburger Band "Meute" auf US-Tour, Das Wetter