Ab 21 ist die Abendsendung aus Berlin. Willkommen im Nova-Club. Mit interessanten Gästen und ihren Geschichten.

Erst Trennung, dann fragt ihr Ex, ob sie befreundet sein wollen: Toni willigt ein. Aber es geht nicht lange gut. Was wir geklärt haben müssen und was es braucht, um mit einem Ex befreundet bleiben zu können, sagt die Psychologin Celline Cole.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Toni, wollte gerne mit ihrem Ex befreundet sein, aber es hat am Ende nicht geklappt Gesprächspartnerin: Celline Cole, Psychologin und psychologische Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie Gesprächspartnerin: Franca Parianen, Neurowissenschaftlerin (mit Schwerpunkt auf Hormonen) und Autorin des Buches "Herz, Hirn und Hormone" Produktion: Alex Hardt**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Wohnen mit Ex: Zusammenleben nach TrennungTrennung: Wie wir eine Beziehung gut beenden Eine Stunde Liebe: Sex mit dem Ex**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Gehöre ich wirklich in diese Vorlesung? Medizinstudentin Chantal ist sich oft unsicher, obwohl alles dafür spricht. Bei erfolgreichen Menschen kann es mitunter vorkommen, dass sie sich selbst ihrer Erfolge nicht bewusst sind, sagt eine Medizinerin.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Chantal, studiert Medizin und fühlt sich häufig wie eine Hochstaplerin Gesprächspartner: Kay Brauer, Psychologe an der Universität Halle-Wittenberg, forscht unter anderem zum Imposter-Syndrom Gesprächspartnerin: Michaela Muthig, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Psychosomatik mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie und Autorin, coacht Menschen mit Imposter-Syndrom Autorin: Shalin Rogall Redaktion: Ivy Nortey, Jana Niehof, Milan Procyk, Anton Stanislawski, Friederike Seeger Produktion: Christiane Neumann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Selbstzweifel: Warum fühlen wir uns weniger schlau als andere?Pimp my Lebenslauf: Wie viel Übertreiben ist in Bewerbungen okayPrüfungsangst: Wie wir achtsam mit Druck umgehen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Der Schock über den plötzlichen Tod ihres Partners sitzt bei Ronja zunächst tief. Sie erzählt, wie sie mit dem Verlust umgegangen ist. Trauer ist sehr individuell: Sich nicht alleine gelassen zu fühlen, kann helfen, sagt eine Trauermentorin.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Ronja, war 21 Jahre alt als sie ihren Freund bei einem Unfall verloren hat Gesprächspartner: Bastian Willenborg, Facharzt für psychosomatische Meidzin, Psychiatrie und Psychotherapie Gesprächspartnerin: Sandra Stelzner-Mürköster, Trauermentorin und Autorin Autorin: Shalin Rogall Redaktion: Ivy Nortey, Jana Niehof, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Christiane Neumann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Verlust: Trauern ist wichtig für unsBestatterin Nicole Rinder: Trauer lässt sich nicht abkürzenTrauern: Wie wir in Freundschaften Trost spenden können**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Maxine geht offen mit ihren Beauty-Eingriffen um. Schönheitsbehandlungen nehmen zu, sagt eine plastische Chirurgin – und sieht das kritisch. Eine Psychologin rät: Den eigenen Selbstwert nicht auf Äußerliches zu reduzieren, sondern breit aufzustellen.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Maxine Reuker, geht offen mit ihren Schönheitseingriffen um Gesprächspartnerin: Michaela Montanari, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für ästhetisch-platische Chirurgie (DGÄPC) und selber Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie Gesprächspartnerin: Silvana Weber, Sozialpsychologin Autorin: Shalin Rogall Redaktion: Jana Niehof, Anton Stanislawski, Friederike Seeger Produktion: Ralf Perz**********Quellen:Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC). (2024, 14. November). DGÄPC-Statistik 2024: Zahlen, Fakten und Trends der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie.Anzahl an Schönheitsoperationen¹ in Deutschland in den Jahren 2010 bis 2024**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Botox und Hyaluron: Wenn wir uns schön spritzen wollenBotox to go - Wie Beautyeingriffe Mainstream werdenSchönheitsbehandlungen: So haben wir die Pandemie für Beauty-OPs genutzt**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Sebastiana ist in einer Fernbeziehung und findet das meistens super: Sie führt eine schöne Beziehung und hat gleichzeitig Raum und Zeit für sich. Aber können wir als Paar langfristig wirklich glücklich sein, wenn der gemeinsame Alltag fehlt?**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Sebastiana, führt seit drei Jahren eine Fernbeziehung, mittlerweile über mehr als 550km Entfernung Gesprächspartnerin: Marie-Kristin Döbler, Soziologin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen, hat zu Fernbeziehungen geforscht und dafür unter anderem Paare in Fernbeziehungen interviewt Gesprächspartnerin: Mashaal Omary, systemische Paartherapeutin in München Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Sarah Brendel Produktion: Jan Morgenstern**********Quellen:Fittkau & Maß Consulting (2019). ElitePartner-Studie 2019. https://www.elitepartner.de/studien/liebe-auf-distanz-fast-jeder-zweite-hatte-schon-eine-fernbeziehung/.Döbler, M.-K. (2020). Nicht-Präsenz in Paarbeziehungen. Lieben und Leben auf Distanz. Springer VS Wiesbaden.Belus, J. M., Pentel, K. Z., Cohen, M. J., Fischer, M. S., & Baucom, D. H. (2019). Staying Connected: An Examination of Relationship Maintenance Behaviors in Long-Distance Relationships. Marriage & Family Review, 55(1), 78–98.Goldsmith, K., & Byers, E. S. (2020). Maintaining long-distance relationships: comparison to geographically close relationships. Sexual and Relationship Therapy, 35(3), 338–361.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Commitment: Wenn wir für die Liebe umziehenFernbeziehung: Wie Liebe auch auf Distanz funktionieren kannChallenge Fernbeziehung: So gelingt es langfristig**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Für Vik ist gemeinsames Lachen sehr wichtig. Eine Beziehung ohne Humor funktioniert für sie nicht. Eine Paartherapeutin erklärt, warum Humor ein so starkes Bindungselement ist, wie er Konflikte entschärfen kann und wie weit Humor bei Paaren gehen darf.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Vik, eine Beziehung ohne zusammen lachen geht für sie gar nicht Gesprächspartnerin: Vanessa Paulick, Heilpraktikerin für Psychotherapie; spezialisiert auf Paartherapie, Sexualtherapie und Einzeltherapie Gesprächspartner: Kay Brauer, Psychologe an der Universität Halle-Wittenberg, forscht u.a. zum Umgang mit Lachen Autorin: Caro Nieder Redaktion: Betti Brecke, Jana Niehof, Jonas Kyora, Ivy Nortey Produktion: Alex Hardt**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Liebe und Lachen: Warum Paare mit ähnlichem Humor glücklicher sindHumorvoll streiten: Wie wir Konflikte besser lösen könnenBeziehung: Wie wir leichter lieben können**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Früh aufzustehen ist gar nicht Danielas Ding. Sie muss aber im Job – für ihre Verhältnisse – früh raus. Damit arbeitet sie gegen ihre innere Uhr. Aber lässt sich die eigentlich austricksen? Und sind Frühaufstehende wirklich produktiver?**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Daniela, ist eine totale Eule, würde am liebsten erst um zwei Uhr nachts schlafen gehen, muss aber für ihren Job immer früh raus Gesprächspartnerin: Svenja Reinhardt, Soziologin an der Uni Marburg, forscht zur Soziologie von Schlaf und Schlafmedizin Gesprächspartnerin: Christine Blume, Psychologin, Schlafforscherin und Co-Host vom Deutschlandfunk-Nova-Podcast "Über Schlafen" Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Sarah Brendel Produktion: Jan Morgenstern**********Quellen:Chauhan, S., Norbury, R., Faßbender, K.C. et al. (2023). Beyond sleep: A multidimensional model of chronotype. Neuroscience & Biobehavioral Reviews, 148.Ko, H., Seong-Sik, C & Kang, M.-Y. (2025). Work ability and health-related productivity loss by chronotype: Results from population-based panel study. Sleep Health, 11(5), 731-736.Figueiredo, S., & Kulari, G. (2024). Sleep preferences and chronotype traits impact on academic performance among university students. European Journal of Educational Research, 13(3), 895-909.Di Milia, L., Adan, A., Natale, V., & Randler, C. (2013). Reviewing the Psychometric Properties of Contemporary Circadian Typology Measures. Chronobiology International, 30(10), 1261–1271.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Innere Uhr: Wie uns unser Chronotyp beeinflusstSchlafprobleme, Schlafschwierigkeiten und Schlafstörungen: Warum finden wir keine Ruhe mehr?Schlaf und Wirtschaft: Wie Schlafen zum Milliardengeschäft wurde**********Zusätzliche InformationenÜber Schlafen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Das Muster ist immer gleich: Ein Lehrer hört zu, wird zur Vertrauensperson. Dann überschreitet er Grenzen. Der Podcast "Die Lieblingsschülerin" zeigt: Emotionaler und sexueller Missbrauch an Schulen ist kein Einzelfall. Es ist ein riesiges Tabu.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Britta Rotsch, Autorin von "Die Lieblingsschülerin" Gesprächspartnerin: Isabel Kratzer-Ceylan, Fachanwältin für Strafrecht, arbeitet hauptsächlich als Opferanwältin Autorin: Shalin Rogall Redaktion: Friederike Seeger, Lara Lorenz Produktion: Uwe Breunig**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Informationen und Hilfsangebote: Hilfe bei Gewalt und MissbrauchFünf Jahre nach #metoo: Sexualisierte Übergriffe werden häufiger gemeldetSexualisierte Gewalt: Warum Männer sich deutlicher dagegen positionieren sollten**********Links zum Podcast und zu HilfsangebotenZum Podcast "Die Lieblingsschülerin"Informationen und Hilfsangebote für BetroffeneZum Hilfe-Portal Sexueller MissbrauchZum Krisenchat, Hilfsangebot für U 25-Jährige**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Bei kleinen Streits sofort Schluss machen – Tatjana kennt diesen Impuls nur zu gut. Im Nachhinein bereut sie es dann. Ein Psychologe erklärt, wie wir erkennen, ob wir uns wirklich trennen wollen, und was hilft, um im Konflikt nicht alles hinzuwerfen.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Tatjana, macht in Streits schnell Schluss und bereut es danach Gesprächspartner: Ramón Schlemmbach, klinischer Psychologe (M. Sc.), systemischer Paartherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Gesprächspartnerin: Louisa Scheling, Psychologin, Paartherapeutin und Doktorandin im Fach Persönlichkeitspsychologie mit Schwerpunkt Paarforschung an der Universität Freiburg Autorin: Shalin Rogall Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Jan Morgenstern**********Quellen:Le, B., Dove, N. L., Agnew, C. R., Korn, M. S., & Mutso, A. A. (2010). Predicting nonmarital romantic relationship dissolution: A meta-analytic synthesis. Personal Relationships, 17(3), 377–390.DeLecce, T., Weisfeld, G. An Evolutionary Explanation for Sex Differences in Nonmarital Breakup Experiences. Adaptive Human Behavior and Physiology 2, 234–251 (2016).Rosenfeld, M. J. (2018). Who wants the breakup? Gender and breakup in heterosexual couples. In D. F. Alwin, D. H. Felmlee, & D. A. Kreager (Eds.), Social networks and the life course: Integrating the development of human lives and social relational networks (pp. 221–243). Springer International Publishing/Springer Nature.Bravo, V., Connolly, J., & McIsaac, C. (2017). Why Did It End? Breakup Reasons of Youth of Different Gender, Dating Stages, and Ages. Emerging Adulthood, 5(4), 230-240.Meyer, D., & Sledge, R. (2022). The Relationship Between Conflict Topics and Romantic Relationship Dynamics. Journal of Family Issues, 43(2), 306-323.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Trennung: Wie wir eine Beziehung gut beenden Alles neu: Warum eine Trennung manchmal genau richtig istWohnen mit Ex: Zusammenleben nach Trennung**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Eisbaden, hörbar ausatmen, barfuß über eine Wiese gehen – es gibt hunderte Hacks, die das Nervensystem beruhigen sollen. Kathy hat einige ausprobiert. Welche sinnvoll sind und warum hinter dem Wunsch nach Wohlbefinden ein Milliardenmarkt steckt.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Kathy, hat Hacks zur Nervensystemregulation ausprobiert Gesprächspartnerin: Christine Schäfer, Trendforscherin für den Think Tank des Schweizer "Gottlieb Duttweiler Instituts", forscht zum Einfluss der Wellnessindustrie Gesprächspartner: Nils Kroemer, Professor und Sektionsleiter Medizinische Psychologie, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Bonn Host & Autorin: Shalin Rogall Redaktion: Lara Lorenz, Justus Wolters, Friederike Seeger Produktion: Jan Morgenstern**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Nervensystem: Stresstraining macht resilienterStress reduzieren: Mit dem Vagusnerv mehr inneren Ausgleich findenGehirnwellen: Welche Frequenzen uns guttun**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Am Tag nach dem Feiern hatte Alisa einen Emokater. Dann war sie in der Gedankenspirale: Hab ich mich doof verhalten? Dieses Phänomen schaut sich auch die Wissenschaft an. Es gibt aber Wege, wie wir mit der Hangxiety umgehen können.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Alisa, hat sich früher am Tag nach dem Feiern oft als unangenehm wahrgenommen Gesprächspartner: Tobias Rüther, Suchtforscher, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, LMU Klinikum Gesprächspartnerin: Cemile Tamboga, Psychoanalytikerin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt, Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Christiane Neumann**********Quellen:Bundesministerium für Gesundheit (o.D.). Alkoholkonsum in Deutschland: Zahlen & Fakten.Marsh, B., Carlyle, M, Carter, E. et al. (2019). Shyness, alcohol use disorders and ‘hangxiety': A naturalistic study of social drinkers. Personality and Individual Differences, 139, 1-18.Singh Chouhan, D. (2025). Understanding hangxiety: The link between alcohol and anxiety. Journal of Psychiatric Nursing, 16(3), 281-282.Puljevic, C. et al. (2021). Hangxiety: three ways to reduce alcohol-related regret. The University of Queensland Faculty of Medicine Blog.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Emokater: Wenn wir nach dem Rausch in ein Loch fallenNüchtern feiern: Als Einzige nichts trinken und sich dafür rechtfertigen müssenTrinkverhalten: Wie man Freunde auf zu viel Alkoholkonsum anspricht**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Maurice kann nicht so gut mit Geld umgehen. Am Monatsende kann es bei ihm schon mal knapp werden. Bei Online-Käufen kann "Buy now, pay later" schnell zur Schuldenfalle werden. Einen besseren Umgang mit Geld kann man aber lernen.**********Ihr hört: Gesprächspartner: Maurice, gönnt sich vieles gern und hat gegen Monatsende Geldprobleme Gesprächspartner: Kilian Hampel, Sozialforscher, Universität Konstanz Gesprächspartnerin: Susanne Gutzeit, Systemische Beraterin, Suchtberatung Caritas Düren, Verein Kaufsucht e.V. Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt, Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Schnetzer, S., Hampel, K., Hurrelmann, K. (2025). Jugend in Deutschland. Trendstudie 2025. Laskowski, N.M., Georgiadou, E., Tahmassebi, N. et al. (2021). Psychische Komorbidität bei Kaufsucht im Vergleich zu anderen psychischen Störungen. Psychotherapeut 66, 113–118. Treu, J., Elss, V. (2024). Finanzielle Bildung in Deutschland: Eine explorative Analyse, IU Discussion Papers - Business & Management, 4. IU Internationale Hochschule, Erfurt.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Geld anlegen: Weshalb uns Finanzthemen oft überfordernGeld: Finanzen und AchtsamkeitSchwere Kaufentscheidung: Die Qual der Wahl beim Online-Shopping**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Alicia hat nach der Trennung von ihrem Ex-Freund erst mal weiter mit ihm zusammengewohnt. Für ein gutes Miteinander sind Grenzen wichtig – emotionale und strukturelle. Daraus kann auch etwas Neues entstehen. **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Alicia, hat nach der Trennung über drei Monate mit ihrem Ex-Partner zusammen gewohnt Gesprächspartner: Markus Kaindl, Soziologe, Universität Wien Gesprächspartnerin: Lena Kager, Beziehungscoach und Paarberaterin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Bettina Brecke, Yevgeniya Shcherbakova, Ivy Nortey, Friederike Seeger, Anne Bohlmann Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Kaindl, M. & Neuwirth, N. (2024). Living Apart Together. Eine Vorstufe zum Zusammenwohnen im gemeinsamen Haushalt oder eine langfristige Form der Partnerschaft?. Österreichisches Institut für Familienforschung Working Paper 99.Yucel, D., & Latshaw, B. A. (2022). Mental Health Across the Life Course for Men and Women in Married, Cohabiting, and Living Apart Together Relationships. Journal of Family Issues, 44(8), 2025-2053.van Scheppingen, M. A., Olaru, G., & Leopold, T. (2025). Personality trait similarity in recently cohabiting couples: Partner choice, convergence, or selective breakup? Journal of Personality and Social Psychology, 128(4), 887–904.Rault, W, & Régnier-Loilier, A. (2020). Continued Cohabitation After the Decision to Separate: “Living Together Apart” in France. Journal of Marriage and Family, 82(3), 1073-1088.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Haushalt, Geld, Nähe: Wie klappt unser Zusammenziehen als Paar?Beziehung: Zusammen wohnen, getrennte SchlafzimmerCommitment: Wenn wir für die Liebe umziehen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Verena musste lernen, sich mit ihrem Körper wohlzufühlen. Angezogen und nackt. Welchen Einfluss Social Media auf unser Verhältnis zu Nacktheit haben kann und wie wir mehr ins Fühlen kommen können, erklären zwei Expertinnen. (Wdh. vom 19.09.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Verena, macht Social-Media-Posts zu Körperakzeptanz, Mode und Gesundheit Gesprächspartnerin: Amelie Boehm, Psychologin und Sexologin Gesprächspartnerin: Maren Möhring, Kulturhistorikerin, Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Kulturwissenschaften, Universität Leipzig Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Stefan Krombach, Scott Heinrichs, Anne Bohlmann, Ivy Nortey Produktion: Philipp Adelmann**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Liebeskummer oder Familystress besprechen wir mit unseren Best Friends. Aber was, wenn die nicht da sind? Um diese Lücke zu füllen, nutzen manche KI-Bots. Diese können menschlich auf uns wirken – aber wie sehr dürfen wir ihnen vertrauen? (Wiederholung vom 04.08.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Melody, hat mit einer KI über ihren Liebeskummer gesprochen Gesprächspartnerin: Tanja Schneeberger, arbeitet am deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und kümmert sich dort um die Interaktion von Menschen mit z.B. Chatbots Gesprächspartner: Christian Rauschenberg, Forscher und Forschungsgruppenleiter am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Lara Lorenz, Celine Wegert, Neneh Sanneh, Friederike Seeger Produktion: Eugenie Kleesattel**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Mehr Freizeit, weniger Stress – dem Sozialarbeiter Markus ist es das wert, auch wenn er dadurch weniger verdient. Das Interesse an Downshifting steigt. Expertinnen erklären, worauf wir achten sollten, wenn wir unsere Arbeitszeit reduzieren wollen. (Wiederholung vom 29.09.2025)**********Ihr hört: **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Geld oder Gewissen: Würden wir jeden Job machen?Debatte über Arbeitszeiten: Das Ende des Achtstundentages?Work-Life-Balance: Weniger Arbeit, mehr Glück - so einfach ist es nicht**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Helena ist Einzelkind und sagt, ihr fehlt etwas. Wie gehen wir damit um? Und warum gilt es oft als Mangel statt als Gewinn, wenn wir ohne Geschwister aufwachsen?**********Ihr hört: Autorin und Host: Ivy Norty Gesprächspartner*in: Helena, ist Einzelkind und hat sich immer Geschwister gewünscht Gesprächspartner*in: Anna Hofer ist Familienberaterin und Autorin für Elternratgeber, auch für Eltern von Einzelkindern Gesprächspartner*in: Kerstin Ruckdeschel, Soziologin am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, forscht zu "Familienbildern in Deutschland" Redaktion und Produktion: Anne Bohlmann, Friederike Seeger**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Einzelkind: Welche Klischees wirklich stimmenBis aufs Blut: Wenn Geschwister konkurrierenGeschwister: Warum kann die Beziehung zu ihnen so wehtun?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Lu ist ihr Hobby sehr wichtig. Wenn sie anderen davon erzählt, bekommt sie oft negative Kommentare. Hobby Shaming trifft dabei Frauen besonders. Eine Psychotherapeutin gibt Tipps, wie wir weiterhin zu unserem Hobby stehen können.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Lu, bedeutet ihr Hobby Chat-Rollenspiele viel Gesprächspartnerin: Theresa Madani, Psychotherapeutin Gesprächspartnerin: Andrea Geier, Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Genderforschung, Universität Trier Autorin und Host: Ivy Nortey Redaktion: Bettina Brecke, Stefan Krombach, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Jan Morgenstern**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Hobby: Wie finden wir, was zu uns passt?Freizeit: Was Hobbys für uns bedeutenFan Fiction: Warum wir bekannte Storys neu erzählen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Juana hat ihre kleine 1-Zimmer-Wohnung mit ein paar Hacks und Geduld zu einem Wohlfühlort gemacht. Wie wir eine Wohnung mit kleinem Budget gemütlich und schön gestalten, erklären zwei Interior-Profis.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Juana, ist in ihre erste eigene Wohnung gezogen Gesprächspartnerin: Jana Richter, Interior Designerin Gesprächspartner: Uwe Linke, Experte für Interiordesign, Farbe und Lichtplanung Autorin und Host: Ivy Nortey Redaktion: Bettina Brecke, Stefan Krombach, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Jan Morgenstern**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Achtsam wohnen: Ideen für ein schönes ZuhauseInsider-Tipps: So finden wir unsere TraumwohnungKlage am Bundesgerichtshof: Wohnung nur mit deutschem Namen?**********Podcast-Tipp:Wir empfehlen euch den Psychologie-Podcast "Die Lösung"**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Neid ist nicht zwangsläufig Missgunst, findet Leonie. Manchmal trübt das Gefühl ihre Freude für andere. Daher geht sie inzwischen bewusst damit um. Wenn wir herausfinden, was hinter dem Neid steckt, kann das eine Freundschaft stärken, sagt eine Expertin.**********Ihr hört:Gesprächspartnerin: Leonie, vergleicht sich viel und ist oft neidisch Gesprächspartner: Christian von Scheve, Emotionsforscher und Leiter des Fachbereichs Soziologie der Emotionen an der FU Berlin Gesprächspartnerin: Simone Engler, Lebens- und Sozialberaterin in Ausbildung zur PsychotherapeutinAutorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Conny Preißel Redaktionelle Anmerkung: Versehentlich bezeichnen wir unsere Gesprächspartnerin Simone Engler in unserem Podcast-Audio als Psychotherapeutin in Ausbildung. Die korrekte Berufsbezeichnung müsste lauten: Simone Engler, Lebens- und Sozialberaterin in Ausbildung zur Psychotherapeutin. Wir bedauern diesen Fehler. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Neid: Wie wir achtsam mit diesem unbeliebten Gefühl umgehenSich vergleichen: Achtsam mit Neid und Konkurrenzdenken umgehenNeid: Wie er sich auf unsere Beziehung auswirken kann**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Leonie, vergleicht sich viel und ist oft neidisch Gesprächspartner: Christian von Scheve, Emotionsforscher und Leiter des Fachbereichs Soziologie der Emotionen an der FU Berlin Gesprächspartnerin: Simone Engler, Lebens- und Sozialberaterin in Ausbildung zur Psychotherapeutin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Conny Preißel **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Neid: Wie wir achtsam mit diesem unbeliebten Gefühl umgehenSich vergleichen: Achtsam mit Neid und Konkurrenzdenken umgehenNeid: Wie er sich auf unsere Beziehung auswirken kann**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Lasse will wieder mehr Sport machen, wäre da nicht dieses Motivationsloch. Yoga, Joggen, ins Fitnessstudio gehen – irgendwie klappt es einfach nicht. Worauf es wirklich ankommt, um endlich loszulegen, und mit welchen Tricks wir uns motivieren können.**********Ihr hört: Gesprächspartner: Lasse hat ein Motivationsloch und möchte gern mehr Sport machen Gesprächspartnerin: Daria Franke, Personal Trainerin aus Berlin, hat ihr eigenes Fitness-Studio für Frauen (für vorrangig Krafttraining) Gesprächspartner: Prof. Dr. Lars Donath, Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik, Deutsche Sporthochschule Köln Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Ivy Nortey, Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Philipp Adelmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Bewegung im Alltag: Mit kleinen Schritten startenPsychologie: Auf der Suche nach dem WohlfühlsportSchlaf und Sport: Wie beeinflussen sie sich?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Treffen sich ein junger Typ und eine ältere Frau – und bleiben zusammen. So ging es Julia und Marius. Paarcoachin Lina Marie Gralka und Soziologin Sylka Scholz kennen die Eigenheiten solcher Konstellationen. Ein Blick auf ihre Vorteile und die Vorurteile. (Wiederholung vom 3. Oktober 2025)**********Ihr hört: Gesprächsgäste: Julia (36) und Marius (23), sie führen eine Beziehung mit Age-Gap von 13 Jahren Gesprächspartnerin: Sylka Scholz, Soziologin, Geschlechterforscherin, Männlichkeitsforscherin, an der Universität Jena Gesprächspartnerin: Lina Marie Gralka, Systemische Paarcoachin mit einer Zusatzausbildung in Emotionsfokussierter Paartherapie Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Bettina Brecke, Ivy Nortey Produktion: Frank Klein**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Alt und jung: Altersunterschiede in BeziehungenBeziehung: Wie wir mit einem großen Altersunterschied umgehen Beziehungen: Warum uns Altersunterschiede in der Liebe so triggern**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Benita hat ein Buch verliehen und zurückbekommen – nur dass es jetzt kleiner ist. Ob wir sauer oder gelassen sind, wenn Dinge kaputt zurückgegeben werden, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Sieht Benita heute das Buch im Regal, muss sie schmunzeln.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Benita, verleiht Bücher und hat auch schlechte Erfahrungen damit gemacht Gesprächspartner: Kai-Uwe Hellmann, Professor für Konsum- und Wirtschaftssoziologie an der TU Berlin Gesprächspartnerin: Rosalie Weigand, Psychologische Psychotherapeutin und Paartherapeutin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Yevgeniya Shcherbakova, Caro Nieder, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Jan Morgenstern**********Quellen:Hellmann, K.-U. (2018). Die Wegwerfgesellschaft: ein Zwischenruf. Forschungsjournal Soziale Bewegungen, 31(1-2), 309-313.Salomonsson, K. (2021). Lending, Borrowing and Sharing. A Microcosmos of Infrastructural Trust Lines in Contemporary Consumer Culture. Ethnologia Scandinavica, 51. 153-170.Jenkins, R., Molesworth, M. & Scullion, R. (2014). The messy social life of objects: Inter-personal borrowing and the ambiguity of possession and ownership. Journal of Consumer Behavior, 13, 131-139.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Leihen, teilen, mieten: Wie sinnvoll Sharing für uns wirklich istGeld verliehen - Warum fällt es uns schwer kleine Summen zurückzufordern?Second-Hand-Mode: Klamotten leihen ist nachhaltiger**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Selina ist großer Fan von True Crime. Sie sagt, dass echte Kriminalfälle in ihr eine gesunde Angst auslösen. Aber warum ist dieses Genre für viele so faszinierend? Und verändert es etwas in uns und in der Art, wie wir uns im Alltag bewegen?**********Ihr hört: Gesprächspartnerinnen: Selina und Lille hören True-Crime-Podcasts; Doro, hört sie nicht mehr Gesprächspartnerin: Lydia Benecke, Kriminalpsychologin und Autorin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Yevgeniya Shcherbakova, Caro Nieder, Friederike Seeger, Anne Bohlmann Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Browder, L. (2010). "True Crime." In: Nickerson, C. [Hg.]: The Cambridge Companion to American Crime Fiction, 205-28. Cambridge: Cambridge University Press.Sherrill, L. A. (2022). The “Serial Effect” and the True Crime Podcast Ecosystem. Journalism Practice, 16(7), 1473–1494.Podstars by OMR (2025). Podcast-Studie 2025.Perchtold-Stefan, C. (2025). Die Faszination für wahre Kriminalfälle. Psychologische Motive und mögliche Auswirkungen von True Crime-Konsum, SIAK-Journal − Zeitschrift für Polizeiwissenschaft und polizeiliche Praxis (3), 38-54.McDonald, M.M., James, R.M. & Roberto, D.P. (2021). True Crime Consumption as Defensive Vigilance: Psychological Mechanisms of a Rape Avoidance System. Archives of Sexual Behavior 50, 2085–2108 (2021).Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Neurowissenschaften: Was im Hirn passiert, wenn wir Angst habenPhilosophie: Die Macht der AngstHorror: Warum uns Gruseln kickt**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Sich Zeit nehmen und aufschreiben, wofür man dankbar ist – das macht Louis. Er führt ein Dankbarkeitstagebuch und schenkt damit auch den kleinen Dingen im Leben Aufmerksamkeit. Wie gut uns Dankbarkeit tut und was sie mit unseren Beziehungen macht. **********Ihr hört: Gesprächspartner: Louis, schreibt seit über vier Jahren ein Dankbarkeitstagebuch Gesprächspartnerin: Soyoung Park, Neurowissenschaftlerin an der Charité Berlin und Leiterin der AG Neurowissenschaft der Entscheidung & Ernährung Gesprächspartner: Dirk Lehr, Professor für Gesundheitspsychologie und Angewandte Biologische Psychologie, Universität Lüneburg Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anna Maibaum, Jana Niehof, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Jan Morgenstern**********Quellen:Park, S., Kahnt, T., Dogan, A. et al. (2017). A neural link between generosity and happiness. Nat Commun 8, 15964.Kerry, N., Chhabra, R., & Clifton, J. D. (2023). Being Thankful for What You Have: A Systematic Review of Evidence for the Effect of Gratitude on Life Satisfaction. Psychology Research and Behavior Management, 16, 4799–4816.Aftab, J. (2024). Gratitude Unveiled: Exploring Its Impact on Life Satisfaction. Archives of Management and Social Sciences , 1(2), 63-69.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Geschichte der Dankbarkeit: Wie Dankbarkeit die Gesellschaft formtToxische Positivität: Timur plädiert dafür, nicht für alles im Leben dankbar sein zu müssenSelbstreflexion: Achtsamkeitstagebücher können gegen Stress helfen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Emma mag es, sich im Alltag ganz bewusst zu langweilen. Ein paar Minuten mal nicht von Handy und Co. abgelenkt sein, während der Busfahrt oder im Wartezimmer zum Beispiel. Warum Langeweile eher negativ gesehen wird, aber in kleinen Dosen wichtig ist.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Emma, trainiert sich zu langweilen Gesprächspartnerin: Prof. Dr. Sabrina Krauss, Psychologin und Professorin an der SRH Hochschule Gesprächspartnerin: Franca Parianen, Neurowissenschaftlerin und Autorin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Stefan Krombach, Timur Gökce, Friederike Seeger, Anne Bohlmann Produktion: Conni Preißel**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Boreout: Achtsam mit Langeweile umgehenStändig was Neues: Sind wir einfach gelangweilt?Ständig produktiv: Wie können wir endlich abschalten? **********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Manuela steht auf Männer, die mindestens 1,80 Meter groß sind. Das hat für sie etwas mit Attraktivität und Geborgenheit zu tun. Solche Präferenzen sind an sich okay. Warum wir aber auch mal Leute daten sollten, die nicht in unser Beuteschema passen.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Ela, fühlt sich zu Männern ab einer Körpergröße von 1,80 Meter hingezogen Gesprächspartnerin: Laura Wiesböck, Soziologin und Autorin und lehrt u.a. an der Uni Wien Gesprächspartnerin: Wera Aretz, u.a. promovierte Diplom-Psychologin und Paartherapeutin und forscht viel zu Dating-Apps Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Stefan Krombach, Timur Gökce, Friederike Seeger, Anne Bohlmann Produktion: Conni Preißel**********Quellen:Endergebnisse (Revision) des Mikrozensus 2022 zu Körpermaßen von MännernEndergebnisse (Revision) des Mikrozensus 2022 zu Körpermaßen von Frauen**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Kleinwüchsig: Welchen Einfluss die Körpergröße auf Liebe und Dating hatDating: Wie wichtig uns die Körpergröße istKarriere: Was Körpergröße und Gewicht mit Erfolg zu tun haben**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Bella ist neu in Berlin und hat dort noch keinen richtigen Anschluss gefunden. Sie fühlt sich manchmal einsam. Eine Kommunikationsexpertin erklärt, warum vor allem Jüngere dieses Gefühl kennen und an welchen Orten wir Freunde finden können.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Bella, ist neu in Berlin und fühlt sich manchmal einsam Gesprächspartnerin: Dr. Pauline Kleinschlömer, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung Gesprächspartnerin: Lili Vogelsang, Kommunikationsexpertin, Psychologie-Nerd, Autorin und sie hat ein Unternehmen gegründet, dass jungen Menschen helfen soll ihre sozialen Fähigkeiten zu trainieren Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Jana Niehof, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Christiane Neumann**********Quellen:Rudi, T., et al. (2024). Einsamkeit im jüngeren und mittleren Erwachsenenalter angestiegen (FReDA-Policy Brief). Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB).**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mental Health: Wie wir der Einsamkeit entkommenAll by myself: Wie wir lernen, allein zu seinEinsamkeit: Gefahr für Körper und Seele**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Heiraten war für Destiny ein Lebensziel. Für sie drückt eine Hochzeit die Verbundenheit zu ihrem Mann aus. Das Bekenntnis zueinander kommt auch mit rechtlichen Pflichten. Eine Anwältin erklärt, warum ein Ehevertrag etwas romantisches sein kann.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Destiny, hat vor 1,5 Jahren standesamtlich geheiratet und im vergangenen Sommer groß gefeiert Gesprächspartner: Wido Geis-Thöne, Ökonom, Institut der deutschen Wirtschaft Gesprächspartnerin: Maraike Lehnhoff, Rechtsanwältin und Notarin, Fachanwältin für Erbrecht Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Jana Niehoff, Anna Maibaum, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Cornelia Preißel**********Quellen:Geis-Thöne, W. (2021). Negativtrend gestoppt? Entwicklungen bei Verheirateten und Einstellungen zur Ehe. In: IW-Trends, 48(3), 3-23.Bohnenkamp, R. (2021). Sich trauen: Recht, Steuern, Finanzen: Was sich durch die Heirat alles ändert. Stiftung Warentest. Wroblowski, K. (2024). Der Ehevertrag - rechtliche Grundlagen, individuelle Vereinbarungen, Rechte und Pflichten: Klare Regeln vereinbaren und Streit vermeiden. Stiftung Warentest. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Ehe: Welche Gründe gegen das Heiraten sprechenBis dass der Tod uns scheidet: Liebe und EndlichkeitHeirat: Bei der Ehe geht es auch ums Finanzielle**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Felix hat sein Studium abgebrochen. Rückblickend hat ihm die Zeit zwar keinen Abschluss, aber viel für seine Weiterentwicklung gebracht. Zwei Expertinnen erklären, was Loslassen und Aufgeben in unserer Gesellschaft bedeutet.**********Ihr hört: Gesprächspartner: Felix, hat sein Chemiestudium nach sieben Semestern abgebrochen Gesprächspartnerin: Helen Franziska Veit, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen Gesprächspartnerin: Ilona Bürgel, Diplom-Psychologin und Autorin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Jana Niehoff, Anna Maibaum, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Cornelia Preißel**********Quellen:Veit, H.F. (2024). Scheitern zwischen Stigma und Show. Performative und emotionale Praktiken des Umgangs mit Misserfolg im Event-Format. Kultursoziologie und Kulturgeschichte der Gegenwart. Sociology of Culture and Contemporary Cultural History, 3.Eskreis-Winkler, L., & Fishbach, A. (2022). You Think Failure Is Hard? So Is Learning From It. Perspectives on Psychological Science, 17(6), 1511-1524.Behr A., Giese M., Teguim Kamdjou H.D., Theune K. (2021). Motives for dropping out from higher education — An analysis of bachelor's degree students in Germany. European Journal of Education, 56, 325–343.Ronnie, J. B., & Philip, B. (2021). Expectations and what people learn from failure. In: Expectations and actions, 207-237. Routledge.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Neuer Ort: Wie fühlen wir uns schnell zu Hause?Lebenskrise: Alles Scheiße, wie geht es jetzt weiter?Alles auf Null - Neu anfangen!**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Nine ist 30 und Jungfrau. Sie wollte bewusst noch nie Sex, fühlt aber Druck von außen und macht sich den auch selbst. Wie wir mit dem ersten Mal umgehen können und warum Sexualität so ein großes Thema in unserer Gesellschaft ist. (Wiederholung vom 25.04.25)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Nine, ist mit 30 bewusst Jungfrau Gesprächspartner: Richard Lemke, Professor für Methoden der empirischen Sozialforschung, Hochschule Merseburg, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung Gesprächspartnerin: Amelie Boehm, Psychologin und Sexologin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Stefan Krombach, Lara Lorenz Produktion: Hermann Leppich**********Quellen:Scharmanski, S. & Hesseling, A. (2021). Im Fokus: Einstieg in das Sexualleben. Jugendsexualität 9. Welle. BZgA-Faktenblatt. Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.Barnett, M., Maciel, I. & Moore, J. (2021). "Coming Out" as a Virgin (or Not): The Disclosure of Virginity Status Scale. Sexuality & Culture, Vol. 25, S. 2142–2157.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Sex ohne Partner: Wir nutzen häufiger Pornos, Sextoys und Co.Sex: Wie wichtig uns der Bodycount istUnter Druck: Wenn wir denken, beim Sex performen zu müssen**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Mit der ersten großen Liebe aus der Schulzeit immer noch zusammen zu sein? Das ist die Geschichte von Julia und Ebru. Aber was braucht es, um eine Beziehung langfristig glücklich zu führen – oder auch, um rechtzeitig den Absprung zu schaffen?**********Ihr hört: Gesprächspartnerinnen: Julia und Ebru, sind seit über 12 Jahren ein Paar Gesprächspartnerin: Diana Böttcher, Psychologin und Paartherapeutin Gesprächspartnerin: Prof. Dr. Pia Schober, Soziologin Uni Tübingen Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Betti Brecke, Christian Schmitt, Anne Göbel, Friederike Seeger Produktion: Johann Günther**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Lange Beziehungen: Tipps für die Liebe auch nach vielen JahrenLange Beziehungen: So bleibt die LiebePartnerschaft: Klare Grenzen ersparen viel Wut und Streit in der Beziehung**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Brunelle liebt gutes Essen. Sie sagt, Comfort Food vermittelt ihr ein Gefühl von Zuhause. Ein Ernährungswissenschaftler erklärt, was Wohlfühlessen in uns noch auslöst. Und was wir tun können, wenn wir unser Comfort Food noch nicht gefunden haben.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Brunelle, hat Comfort Food aus zwei Kulturen Gesprächspartner: Guido Ritter, Ernährungswissenschaftler Gesprächspartnerin: Julia Floß, Köchin und Autorin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Betti Brecke, Christian Schmitt, Anne Göbel, Friederike Seeger Produktion: Philipp Adelmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Comfort Food: Welches Essen uns ein gutes Gefühl gibtGesunde Ernährung: Wie machen wir uns weniger Druck?Comfort Food: Wenn uns Essen ein Gefühl von Heimat gibt**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Unsere Persönlichkeit entwickelt sich von Kindheit an. Wie können wir sie verändern, wenn wir das Gefühl haben, dass es gut für uns wäre? Leyo erzählt, wie sie es geschafft hat. Tipps, wie es gelingt, uns zu verändern, geben zwei Expertinnen.**********Ihr hört: Gesprächspartner*in: Leyo, war mal schüchtern und unsicher und wollte das ändern Gesprächspartnerin: Alexandra Schoppmann, Psychologische Psychotherapeutin bei der Online-Plattform "Hello Better" Gesprächspartnerin: Prof. Dr. Wiebke Bleidorn, Persönlichkeitsforscherin an der Uni Zürich Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Bettina Brecke, Christian Schmitt, Anne Göbel, Friederike Seeger Produktion: Philipp Adelmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Psychologie: Wie wir unsere Persönlichkeit verändern könnenMentale Gesundheit: Unsere Persönlichkeit – und sie bewegt sich dochPersönlichkeit: So prägen uns Geschwister**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Für Mika ist eine Situationship das ideale Beziehungsmodell. Sozialpsychologin Johanna Degen beschreibt die Geschichte des Modells. Paartherapeutin Michiko Park sagt, Situationships sind manchmal genau das Richtige. (Wiederholung vom 29. Januar 2025)**********Ihr hört: Gesprächspartner*in: Mika, hatte zwei Situationships, sieht sie als ideale Beziehungsform Gesprächspartnerin: Johanna Degen, Sozialpsychologin Gesprächspartnerin: Michiko Park, Paartherapeutin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Betti Brecke, Celine Wegert Produktion: Julian Kretschel**********Quellen:Langlais, M., Podberesky, A., Toohey, L. et al. (2024). Defining and Describing Situationships: An Exploratory Investigation. Sexuality & Culture 28, 1831–1857Gregorio, A., Mayo, J., Pagsuguiron, S. R. et al. (2024). It's not you, it's me: examining socio-psychological mechanisms of situationships among adults. GreenPrints.Ingle, A., & Chore, A. (2024). Young Adults' Romantic Relationship Status: A Study of Psychological Influences. International Journal of Indian Psychȯlogy, 12(3).**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Bindungstypen: Wie sie unsere Beziehungen beeinflussenBeziehung und Dating: Ist Monogamie out?Literatur: "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Paul hat mit seiner Ex-Freundin in einer offenen Beziehung gelebt, obwohl er es nicht wirklich wollte. Bei vielen ist gerade ein offenes Modell angesagt. Zwei Expertinnen darüber, was wir für uns klären sollten. (Wiederholung vom 15.10.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartner: Paul, möchte monogam leben, fühlte sich in eine offene Beziehung gedrängt Gesprächspartnerin: Johanna Degen, Sozialpsychologin Gesprächspartnerin: Aino Simon, Beziehungscoach und Autorin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Anderson, J. R., Hinton, J. D. X., Bondarchuk-McLaughlin, A. et al. (2025). Countering the Monogamy-Superiority Myth: A Meta-Analysis of the Differences in Relationship Satisfaction and Sexual Satisfaction as a Function of Relationship Orientation. The Journal of Sex Research, 1–13Scoats, R. & Campbell, C. (2022). What do we know about consensual non-monogamy? Current Opinion in Psychology 2022, 48:101468.Moors, A. C. (2016). Has the American Public's Interest in Information Related to Relationships Beyond "The Couple" Increased Over Time? The Journal of Sex Research, 54(6), 677–684.Schacht, R., & Kramer, K. L. (2019). Are we monogamous? A review of the evolution of pair-bonding in humans and its contemporary variation cross-culturally. Frontiers, 7, 1–10.Fittkau & Maaß Consulting (2023). Elite-Partner-Studie 2023. So liebt Deutschland.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Monogamie: Ist der Mensch von Natur aus monogamLiebe: Wann offene Beziehungen funktionierenHörsaal: Monogamie, ein Irrtum der Geschichte**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Wenn Zarah früher stundenlang auf Social Media unterwegs war, ging es ihr danach häufig schlecht. Welchen Einfluss endless Scrolling auf unser Gehirn hat und ob es das sogar verändern kann, erklären zwei Experten. (Wiederholung vom 13.10.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Zarah, hatte früher eine Bildschirmzeit von sechs Stunden täglich und versucht, sie zu reduzieren. Gesprächspartner: Lars Kellert, Professor für Neurologie, Klinikum Großhadern Gesprächspartner: Christian Montag, Psychologe und Neurowissenschaftler, University of Macau Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert Produktion: Oskar Kühl**********Quellen:Karim F., Oyewande A.A., Abdalla L.F., et al. (2020). Social Media Use and Its Connection to Mental Health: A Systematic Review. Cureus 12(6): e8627. doi:10.7759/cureus.8627.Maza M.T., Fox K.A., Kwon S., et al. (2023). Association of Habitual Checking Behaviors on Social Media With Longitudinal Functional Brain Development. JAMA Pediatr.;177(2):S. 160–167. doi:10.1001/jamapediatrics.2022.4924.Skowronek, J., Seifert, A. & Lindberg, S. (2023). The mere presence of a smartphone reduces basal attentional performance. Sci Rep 13, 9363 (2023).Brailovskaia, J., Becherer, I., Wicker, V., et al. (2023). Less social media use – more satisfied, work-engaged and mentally healthy employees: an experimental intervention study. Behaviour & Information Technology, 43(15), 3737–3749. Brailovskaia, J., Siegel, J., Precht, L.-M. et al. (2024). Less Smartphone and More Physical Activity for a Better Work Satisfaction, Motivation, Work-Life Balance, and Mental Health: An Experimental Intervention Study, in: Acta Psychologica,Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer PsycheAnti-Digital-Detox: Wie uns Social Media, Serien und Filme entspannen Social Media und Depressionen: Nix wie raus!**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Das tun, was andere wollen oder erwarten – das ist People-Pleasing. Julia sagt, dass sie eine "Hardcore-People-Pleaserin" war und das auch als anstrengend empfand. Irgendwann hat sie bewusst an ihrem Verhalten gearbeitet. (Wiederholung vom 08.08.25)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Julia, Masterstudentin in strategischer Kommunikation, war People Pleaserin Gesprächspartnerin: Rosalie Weigand, Psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie Autor und Host: Shalin Rogall Redaktion: Lara Lorenz, Celine Wegert, Neneh Sanneh, Friederike Seeger Produktion: Jan Fraune**********Quellen:Experiment von Forschenden der Reserve Universität in Cleveland zu Essgewohnheiten und People Pleasing: Journal of Social and Clinical Psychology, Vol. 31, No. 2, People-Pleasing through Eating: Sociotropy Predicts Greater Eating in Response to Perceived Social, Pressure, 2012, pp. 169-193**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:People Pleasing: Wenn wir es allen recht machen wollenPeople Pleaser: Wie wir lernen öfter Nein zu sagenVerhalten: Warum wir uns so oft entschuldigen**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Vanessa liebt ihren Job. Sie arbeitet in der Pflege, merkt aber, wie der Dauerstress sie verändert: Sie ist schneller genervt und ungeduldig. Was hilft uns, besser mit Stress umzugehen – und wann wird er zum Problem? (Wiederholung vom 26.09.25)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Vanessa, arbeitet in der Pflege Gesprächspartner: Hilal El Abed, Psychologe, Schwerpunkt Neuropsychologie und Verhaltenstherapie Gesprächspartner: Volker Busch, Neuromediziner und -wissenschaftler Autorin und Host: Caro Nieder Redaktion: Lena Mempel, Jana Niehof, Ivy Nortey Produktion: Jan Morgenstern**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Hustle Culture: Wie leben wir besser mit Stress?Alltag im Gepäck: Wie kommen wir im Urlaub wirklich runter?Schichtdienst: Wie gesund Schichtarbeit ist und was sie für die Freizeit bedeutet**********Dieses Thema belastet dich?Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten:**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Wir suchen eure Geschichten! Bei Facts & Feelings geht es um eure Gefühlswelt, Sorgen, Wünsche. Über Storys, die aus der Community kommen, freuen sich unsere Hosts Shalin und Przemek am meisten. Habt ihr eine Idee? Schickt uns eure Nachricht!**********Ihr hört: Hosts: Shalin Rogall und Przemek Żuk**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Kein Kinderwunsch: Wie stehe ich selbstbewusst dazu?Ausreden: Warum können wir nicht einfach Klartext reden?Immer noch Single: Wie komm ich mit dem Druck klar?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Bauchschmerzen auf dem Weg zur Arbeit – Michelle ist vom Job überfordert. Etwas zu ändern, erlaubt ihr der Arbeitgeber nicht. Kündigen ist ein Risiko. Aber es öffnet ihr den Weg für Neues. Wie wir den Mut aufbringen können, weiß eine Psychologin.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Michelle, hat sich im alten Job als Sozialarbeiterin sehr schlecht gefühlt, ist jetzt selbstständig in der Seniorenbetreuung Gesprächspartnerin: Nora-Corina Jacob, Psychologin, Coach für positive Psychologie Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anna Maibaum, Anne Bohlmann, Ivy Nortey, Friederike Seeger Produktion: Oskar Kühl**********Quellen:XING-Studie zur frühzeitigen Kündigung „Hätte ich's doch gleich gewusst“: Repräsentative Online-Meinungsumfrage des Job-Netzwerks XING in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Appinio. Juli 2023.Yang, H. C., Ju, Y. H., & Lee, Y. C. (2016). Effects of job stress on self-esteem, job satisfaction, and turnover intention. Journal of Transnational Management, 21(1), 29–39.XING (2025). Forsa-Umfrage zur Wechselbereitschaft von Arbeitnehmern.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Talent im Job: Wie finden wir raus, was wir richtig gut können?Workaholic: Wenn Arbeit alles andere im Leben verdrängtKeinen Bock auf Vollzeit: Macht uns weniger arbeiten glücklicher?**********Tests aus der positiven Psychologie, die Nora-Corina Jacob empfiehlt:Test der Universität Zürich zu "Persönlichkeitsstärken"Test zu "Glück und Wohlbefinden" der University of Pennsylvania**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Gut acht Jahre ist es her, dass Thomas im Urlaub war. Sein Traum ist es nach Italien und Japan zu reisen. Wer zu Hause Urlaub macht, sollte den Alltag bewusst anders gestalten, raten Forschende.**********Ihr hört: Gesprächspartner: Thomas, war zuletzt vor acht oder neun Jahren im Urlaub, kann es sich zur Zeit nicht leisten Gesprächspartner: Holger Schoneville, Sozialpädagoge und Professor an der Universität Duisburg-Essen Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Grit Eggerichs, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Sonja Maronde**********Quellen:Statistisches Bundesamt (2025). Gut jede fünfte Person kann sich keine Woche Urlaub leisten. Zahl der Woche 26 vom 24. Juni 2025.Grant, R. S., Buchanan, B. E., & Shockley, K. M. (2025). I need a vacation: A meta-analysis of vacation and employee well-being. Journal of Applied Psychology, 110(7), 887–905.West, C., Mogilner, C., & DeVoe, S. E. (2020). Happiness From Treating the Weekend Like a Vacation. Social Psychological and Personality Science, 12(3), 346-356.Yan, N., de Bloom, J., & Halpenny, E. (2023). Integrative review: Vacations and subjective well-being. Journal of Leisure Research, 55(1), 65–94.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Alltag im Gepäck: Wie kommen wir im Urlaub wirklich runter?Urlaub: So können wir richtig abschaltenUrlaub machen: Verreisen oder hier bleiben**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.