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Der NATO-Gipfel in Ankara hat der Allianz wichtige Entscheidungen für neue Aufklärungssysteme gebracht. Im Interview mit Gordon Repinski blickt Bundeswehr-General Markus Laubenthal, Chief of Staff im Supreme Headquarters Allied Powers Europe, gelassen auf Trumps Grönland-Äußerungen und betont die verstärkte NATO-Präsenz in der Arktis. Um die USA strategisch zu entlasten, fordert der ranghöchste deutsche NATO-General einen massiven Ausbau der heimischen Rüstungsindustrie. Europa müsse fähig sein, Systeme wie Patriot-Raketen in Lizenz zu produzieren. Mit Blick auf die Ukraine analysiert Laubenthal die enorm schnelle Anpassungsfähigkeit im modernen Krieg. Die Allianz müsse aus dieser Agilität lernen, besonders beim massenhaften Einsatz von günstigen Drohnen gegen teure Hightech-Abwehrsysteme. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Episode sprechen Eva Herzog und Dennis Friesel über die dynamische Arbeitswelt bei STADA. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen von Consumer Healthcare und Generika und zeigen, warum der Leitgedanke „Caring for People's Health as a Trusted Partner“ hier tagtäglich mit Leben gefüllt wird. Erfahre aus erster Hand, wie Agilität, Unternehmergeist und ein starker Teamgeist die internationale Zusammenarbeit prägen und welche vielseitigen Einstiegsmöglichkeiten auf dich in diesem krisensicheren und sinnstiftenden Umfeld warten.Hier geht's direkt zu deiner Karriere bei STADA: https://www.stada.com/de/karriere
„Eine Marke entsteht nicht durch Werbung allein. Sie entsteht, wenn ein Versprechen über Jahrzehnte hinweg immer wieder eingehalten wird.“ In dieser Folge von Behind the C unterhält sich Franz Kubbillum mit Martin Winkler, dem CEO von FALKE. Das traditionsreiche Familienunternehmen behauptet sich seit über 130 Jahren am Markt und erwirtschaftet heute mit rund 3.000 Mitarbeitenden einen globalen Umsatz von über 290 Millionen Euro. Martin räumt im Gespräch mit dem Vorurteil auf, FALKE produziere lediglich einfache Socken: Vielmehr versteht sich das Unternehmen als internationaler Accessoire- und High-Performance-Spezialist mit außergewöhnlicher Wertschöpfungstiefe und eigenen Produktionsstätten. Mehr als 90 Prozent seiner Strumpfprodukte stellt FALKE selbst her, um höchste Qualitätsmaßstäbe dauerhaft zu sichern. Martin blickt auf eine beeindruckende und facettenreiche Karriere im Sales- und Marketingbereich zurück, die ihn ohne starren Masterplan von der Farben- und Mobilfunkindustrie über globale Führungsrollen bei Sony Ericsson in London bis an die Deutschlandspitze von LG Electronics führte. Er beschreibt praxisnah, warum ihn vor allem eine pragmatische Haltung geprägt hat: andere Menschen und das Business erfolgreich zu machen. Auch persönlich gibt der CEO Einblicke in seinen Führungsalltag: Er erzählt, warum sein Tag morgens um sechs Uhr konsequent mit dem Blick auf die weltweiten Vertriebszahlen beginnt, wie er den rasanten Wandel durch Geopolitik und KI navigiert und weshalb er sich langfristig vorstellen kann, seine Freizeit auf Mallorca mit Segeln, Golfen oder der Ausbildung zum Sommelier zu verbringen. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie steuert man ein traditionsreiches Konsumgüterunternehmen durch den rasanten Wandel des Fachhandels und geopolitische Marktveränderungen? - Warum ist das bewusste Eingehen von Risiken und das Verlassen der eigenen Komfortzone – wie ein internationaler Wechsel nach London – der beste Katalysator für die persönliche Karriere? - Auf welche Weise lässt sich eine langfristige Markenstrategie mit der täglichen Agilität vereinbaren, die moderne E-Commerce- und KI-Entwicklungen erfordern? Themen: - Konsumgüter - Wertschöpfungskette - Leadership ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Martin Winkler: https://www.linkedin.com/in/martin-winkler-5423007/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
„Verwässerte, bürokratische Agilität ist Mainstream. Echte Agilität ist gar nicht mehr das Ziel." Diesen Satz habe ich in meiner Umfrage gelesen. Und das Unangenehme ist: Ich glaube, er stimmt. Noch unangenehmer: Wir machen alle mit. In dieser Folge geht's ums agile Theater — und um die Frage, warum wir alle auf der Bühne stehen, obwohl wir wissen, dass das Stück schlecht ist. Worum es geht: Was Schein-Agilität wirklich ist: alle Zeremonien laufen, aber unter der Haube ändert sich nichts. Wie Rostschutzfarbe übers rostige Gerüst. Mein Merksatz: Schein-Agilität ist nicht, wenn man es falsch macht. Es ist, wenn man es richtig aussehen lässt. Warum wir alle mitspielen — weil es bequem ist. Fürs Management (Transparenz-Optik ohne Kontrollverlust), für Teams (Termine ohne Verantwortung) und für uns (weitermoderieren, bloß nicht auffallen). Und ja: Ich habe auch schon mitgespielt. Die Fitnessstudio-Analogie: Abo abgeschlossen, Vertrag gepostet, fühlt sich fit an — nur hingehen tut keiner. Der eine Test: Führt das, was Du siehst, zu einer Veränderung — oder nur zum nächsten Meeting? Woran Du Schein erkennst: Retros ohne Konsequenz, Transparenz ohne Handlung, „selbstorganisiert" ohne Mandat, WIP-Limits, an die sich keiner hält. Warum Agilität ein Diagnosewerkzeug ist, kein Problemlöser — und warum echte Agilität wehtun darf. Warum Schein-Agilität gerade jetzt gefährlich ist: In der Sparlage sind teure Zeremonien ohne sichtbaren Nutzen die perfekte Streichposition. Nicht Agilität wird gestrichen — sichtbar sinnloses Theater wird gestrichen. Und Du stehst mit drin. Wie Du aussteigst, ohne den Job zu riskieren: nicht rebellieren, sondern klug benennen. In der Retro nicht „was lief gut?", sondern „was ändern wir konkret, wer bis wann?". Deinen Wert an Wirkung koppeln, nicht an Moderation. Und die ehrliche Grenze: Manchmal will das System das Theater — dann ist Gehen die mutigste Entscheidung. Mein Fazit: Wer Bullshit früh und sachlich benennt, ist wertvoller als der, der still weitermoderiert. Lass uns dieses agile Theater gemeinsam beenden. Erwähnt in der Folge: Mein Buch „Retrospektiven in der Praxis" (2. Auflage) — wie Retros wieder Wirkung bekommen, inkl. Daumenwerte für harte Timeboxen Die Scrum Master Journey — in einem Jahr das Handwerkszeug wirklich lernen Das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): Der erste Schritt raus aus dem Theater ist, den eigenen Wert an echte Wirkung zu koppeln. Genau das machst Du darin — in rund 90 Minuten. Link in den Shownotes. Links: Workbook: https://www.digistore24.com/product/702505 Podcast abonnieren (der neue Anstrich kommt bald) und gern 5 Sterne auf Spotify.
Paperwings Podcast - Der Business-Interview-Podcast mit Danny Herzog-Braune
In dieser Folge spreche ich mit Christoph Schmiedinger über das eigentliche Problem europäischer Unternehmen: nicht der Mangel an Ideen, sondern die fehlende Umsetzungskraft und Geschwindigkeit. Wir diskutieren, warum mutige Entscheidungen, radikales Umdenken und eine neue Führungskultur entscheidend sind, um Innovationsblockaden zu lösen und im globalen Wettbewerb zu bestehen. Gemeinsam tauchen wir tief in die Herausforderungen von Produktentwicklung, Agilität und Wertstromorganisation ein – von Automobilbranche bis Medizintechnik. Christoph teilt seine Erfahrungen als Berater und Produktentwickler, wir sprechen über kulturelle Bremsen, Entscheidungslogiken und wie KI die Entwicklung verändert. Nimm dir Impulse mit, wie du als Führungskraft oder Team neue Wege gehst, Blockaden erkennst und Produktentwicklung wirklich beschleunigst.
In dieser Folge spreche ich mit Wolfgang Ufer, CEO von Smart Europe, über den Smart #2 - den lang erwarteten Nachfolger des Fortwo, der in Paris seine Weltpremiere feiern wird. Wir haben uns in Rom getroffen, und das ist kein Zufall: Die Stadt gehört zu den stärksten Märkten, die Smart je hatte. Allein in der Umgebung der Hauptstadt wurden in der Hochphase bis zu 10.000 Einheiten des Zweisitzers pro Jahr verkauft. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die neu entwickelte ECA-Plattform, die Smart eigens für den #2 aufgebaut hat. Nachdem Kooperationen mit möglichen Partnern zu viele Kompromisse bedeutet hätten, hat man den Weg der eigenen Entwicklung gewählt. Was dabei herausgekommen ist: eine Plattform, die Agilität, Sicherheit und Elektromobilität auf kleinstem Raum vereinen soll - und das ohne Abstriche bei den Kerneigenschaften des Zweisitzers. Wir sprechen über die bisher kommunizierten technischen Daten: rund 300 Kilometer Reichweite, eine 35,7-kWh-Batterie und eine Schnellladefähigkeit, mit der das Auto in rund 20 Minuten von zehn auf achtzig Prozent geladen sein soll. Wolfgang erklärt, warum diese Dimensionierung für ein A-Segment-Auto bewusst gewählt wurde - und was dahintersteckt, wenn Menschen keinen Zugang zu einer Wallbox haben. Ein Thema ist auch das Design. Das Concept Car, das in Nizza entwickelt wurde und in Rom zu sehen ist, soll drei Dinge gleichzeitig leisten: sofortige Wiedererkennung als Smart, ein modernes Erscheinungsbild ohne Retro-Gefühl und eine sichtbare Verwandtschaft zur aktuellen Modellpalette. Wie das gelingen soll - und was Elemente wie die "Sharknose" dabei bedeuten - erklärt Wolfgang im Gespräch. Dazu: Bestellstart noch in diesem Jahr, Auslieferung ab dem zweiten Quartal 2027, Produktion zunächst in China. Wolfgang spricht offen über die Rolle der Zölle in der Kalkulation und darüber, warum er den Einstiegspreis trotzdem für wettbewerbsfähig hält. Eine Folge für alle, die den Fortwo kennen, den #2 erwarten - oder einfach verstehen wollen, was es bedeutet, als kleiner Automobilhersteller heute eine eigene Plattform zu bauen.
Ich habe meine Community gefragt, womit sie gerade wirklich kämpft — über 1.500 Leute auf meiner Liste. Was zurückkam, war sehr spannend. In dieser Folge teile ich die größten Schmerzen ungefiltert: die wackelnde Rolle, eine Führung, die ich oft nicht erreiche, und eine Schein-Agilität, die echte Veränderung längst aufgegeben hat. Mein Fazit vorweg: Wir stecken nicht in einer Methodenkrise. Wir stecken in einer Identitätskrise. Und die ehrliche Antwort darauf ist nicht Verteidigung, sondern Klartext. Worum es geht: Warum die Rolle von Scrum Master, Agile Master und Coach gerade überall hinterfragt wird — und wo wir selbst Schuld daran tragen „Das komplette Agile-Coaches-Team wurde wegrationalisiert" — Konsolidierung als Marktrealität Warum „Ich erreiche die Führung nicht" vom Nebenthema zum Hauptmotiv geworden ist — und warum das Problem im System sitzt, nicht im Team Schein-Agilität, Zeremoniemüdigkeit und die Suche nach dem, was nach Scrum kommt KI: nicht Angst, sondern Skepsis — und warum mich der Hype an die Dotcom-Blase erinnert, die ich selbst miterlebt habe Die Überraschung: Warum die Hälfte sagt, Agilität wird wichtiger — obwohl die Rolle wackelt Mein Aufruf: Schein-Agilität klar benennen, statt weiter agiles Theater zu spielen Das war der erste Block von mehreren. In den nächsten Folgen gehe ich jedem Schmerz einzeln nach — den Anfang macht die Schein-Agilität. Mach mit: Die Umfrage läuft noch — https://form.jotform.com/261604149649059. Je mehr Input, desto besser. Schreib mir: Welches Thema hat Dich getroffen? Per DM auf LinkedIn oder über das Kontaktformular auf marcloeffler.eu. Werde Teil der Community: Die Scrum Master Journey öffnet sich gerade Richtung Team- und Organisationsentwicklung. Live-Event im November — https://marcloeffler.eu/scrum-master-journey. Gefällt Dir der Podcast? 5 Sterne auf Spotify oder eine Bewertung bei Apple Podcasts — dauert zwei Sekunden und hält den Podcast am Leben.
„Technische Perfektion schafft den besten Klang, aber die innere Haltung prägt das Gespräch.“ In dieser Folge von Behind the C begrüßt Franz Kubbillum Dr. Eckart Pech, der im Vorstand der init AG die strategisch wichtigen Bereiche Gesundheit, Informationssicherheit und IT-Services leitet. Die init AG hat sich mit rund 1.500 Mitarbeitenden und 250 Millionen Euro Umsatz als führender Akteur für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung etabliert. Im Gespräch räumt Eckart mit dem überholten Bild auf, IT sei lediglich ein unterstützendes Werkzeug. In der heutigen Wirtschaft ist Software das integrale Herzstück jedes erfolgreichen Geschäftsmodells. Er zeigt auf, wie wichtig Agilität und technologische Offenheit sind, um den tiefgreifenden Wandel im öffentlichen Sektor und im Gesundheitswesen aktiv zu gestalten. Eckart blickt auf eine außergewöhnliche internationale Karriere zurück: von den Anfängen in der Technologieberatung über eine sechsjährige Führungsrolle in den USA bis hin zu DAX-Vorstandspositionen bei O2 Telefónica und der Allianz. Er berichtet, wie ein abstraktes Karriereziel auf Metaebene mit taktischer Flexibilität harmoniert und warum ihn eine gesunde innere Unruhe immer wieder antreibt. Auch persönlich gibt er Einblicke in seine Routinen: Der passionierte Hobby-Triathlet erklärt, warum der tägliche Arbeitsweg auf dem Fahrrad für ihn mehr als nur Bewegung ist und wie bewusste Auszeiten im Sport oder mit der Familie ihm die nötige mentale Stärke schenken, um als Top-Manager langfristig resilient zu bleiben. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie gelingt das Zusammenspiel aus langfristigen Karrierezielen und der nötigen Flexibilität, um disruptive Marktchancen im richtigen Moment zu ergreifen? - Warum ist das Erreichen einer echten Work-Life-Balance kein Widerspruch zu Spitzenleistungen im Management und wie setzt man sich dafür realistische Grenzen? - Welche Kernkompetenzen müssen zukünftige Führungskräfte mitbringen, um Organisationen durch die gewaltige Disruption von KI-Agenten und neuen Technologien zu steuern? Themen: - IT-Governance - Public Sector - E-Health - Resilience & Grit ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Dr. Eckart Peck: https://www.linkedin.com/in/dr-eckart-pech-231665/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Warum scheitern B2B-Innovationen oft nicht an der Technologie, sondern schlichtweg am System? In Folge 96 von Working with Startups from Science begrüßt Host Nicolas Rode Klaus Schein, den Programmdirektor für Co-Creation an der Steinbeis-University Schools of Next Practices in Berlin und Autor des Fachbuchs „Co-Value Creating – Mit strategischen Kunden nachhaltig wachsen“. Klaus blickt auf eine über 45-jährige Karriere zurück, von den Anfängen als Entwicklungsingenieur bei Rohde & Schwarz über Stationen bei HP, GE und Rockwell Automation bis zu seiner heutigen Rolle als Architekt für moderne Zusammenarbeit. Das Kernproblem: Die Sackgasse der VorleistungenViele Unternehmen stecken in einer lähmenden Falle : Kunden fordern hochspezifische Gesamtlösungen an. Das Engineering investiert beträchtliche Ressourcen und Know-how in detaillierte Angebote. Am Ende legt der Anbieter sein geistiges Eigentum offen , woraufhin der Einkauf das Konzept nutzt, um den Preis im Gespräch mit Mitbewerbern drastisch zu drücken. Das führt zu einem Teufelskreis aus extremem Margendruck und Innovationsstau. „Wir verlieren nicht wegen Technik oder Beziehung. Wir verlieren wegen des Systems.“ – Klaus Schein Wenn der Anbieter in Vorleistung geht und der Kunde erst sehr spät entscheidet, entsteht ein einseitiges Risiko, das wertvolle Kapazitäten bindet und mühsam erarbeitetes Know-how abfließen lässt. Die Lösung: Co-Value Creating (CVC) & „Beweis vor Budget“Die Antwort auf dieses Dilemma lautet Co-Value Creating (CVC). Das Prinzip bricht radikal mit der rein transaktionalen Logik und setzt konsequent auf das Credo „Beweis vor Budget“. Leistung wird direkt an verbindliche Entscheidungen gekoppelt. Hierzu dient der von Klaus Schein entwickelte evolutionäre VICI-Prozess. Kultureller Wandel und SteuerungsinstrumenteKlaus schöpft aus Erlebnissen bei HP („HP Way“) und GE, wo Jack Welch als „Chief Fun Officer“ Vorgesetzte als Wegräumer verstand. Um Silokämpfe zu überwinden , entwarf er eine Matrix, welche die Beidhändigkeit (Ambidextrie) zwischen dem Nutzen des Bestehenden (Exploit) und dem Erkunden des Neuen (Explore) sichert und vier Basiskulturen integriert: Stabilität, Agilität, Leistung und Innovation. Für die operative Umsetzung bietet CVC konkrete Steuerungswerkzeuge : den CVC-Index mit dem Value Influence Score (VIS) und Work Probability Index (WPI) , das prozessagnostische VOTE-Modell , das Prisma-Modell für vier Dimensionen (strategisch, kaufmännisch, operativ, technisch) sowie das RISE-Framework zur Skalierung. Hinzu kommt die IPPP-Logik (Invest in People & Planet to multiply Profit) : Wer konsequent in Mitarbeiter und Nachhaltigkeit investiert, realisiert Einsparungen und generiert eine enkeltaugliche Rendite. Für wen ist diese Folge relevant? Inhaber, Geschäftsführer, Vertriebsleitungen, Key Account Manager sowie Verantwortliche aus Engineering und Operations. Jetzt reinhören auf podcast.startupsfromscience.de und den Systemfehler beheben! Website: covaluecreating.com | Kontakt: linkedin.com/in/klaus-schein #CoCreation #B2BSales #Mittelstand #Innovation #CoValueCreating #StartupsFromScience #Engineering #KeyAccountManagement #Maschinenbau #Steinbeis
In dieser Folge sitze ich mit Uwe Stuhldreier, Vorstandsmitglied bei Allianz Direct, im NYX Hotel in Berlin-Köpenick zusammen, und spreche über eine Strategie, die die Versicherungsbranche neu denkt. Die Allianz Direct hat die Vision, Allianz Direct zum führenden digitalen Versicherer in Kontinentaleuropa auszubauen. Wir gehen der Frage nach, ob eine „Versicherungsmaschine“ durch den Einsatz von KI tatsächlich persönlicher sein kann als ein klassischer Berater und ob sich Vertrauen in einer digitalen Welt wirklich skalieren lässt. Uwe erklärt, warum Marken wie Amazon oder Apple bereits beweisen, dass exzellente digitale Kundenerlebnisse starke Vertrauensanker sind. Wir diskutieren zudem, wie Allianz Direct die Sicherheit der Muttermarke mit der Agilität und dem Preisvorteil eines Direktversicherers kombiniert, um den „Smart Shopper“ von heute zu überzeugen. Meine Highlights aus dem Gespräch: Vertrauen durch Technologie: Uwe erklärt, dass Vertrauen im digitalen Zeitalter nicht mehr nur an Personen gebunden ist, sondern durch verlässliche Prozesse und positive Kundenerfahrungen – ähnlich wie bei Amazon – entsteht. KI als Service-Turbo: Wir besprechen, wie Allianz Direct eine KI-gestützte Schadenbearbeitung einsetzt, die Kunden im Ernstfall in kürzester Zeit eine Rückmeldung ermöglicht, und wie ein neuer Voicebot den Vertrieb effizienter macht. Die „Digital Unbeatable“-Strategie: Uwe erläutert die Ambition, durch eine komplett neue, cloudbasierte IT-Plattform eine Flexibilität zu erreichen, die es erlaubt, Produkte und sogar Firmenübernahmen in Rekordzeit zu integrieren. Der Marken-Diamant: Er beschreibt die Kombination aus dem „Allianz Sicherheitsgefühl“ und einem kompetitiven Direktpreis als den entscheidenden USP, der sie von reinen InsurTechs abhebt. Europaweite Skalierung: Von Deutschland über Spanien bis Italien – Uwe gibt Einblicke, wie man eine einheitliche Architektur nutzt, um unterschiedliche europäische Märkte mit ihren jeweiligen digitalen Reifegraden zu erobern. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Uwe Stuhldreier Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Wachstum klingt nach Erfolg.Mehr Kunden. Mehr Umsatz. Mehr Mitarbeiter.Doch genau an diesem Punkt beginnen für viele Unternehmen die größten Probleme.In dieser Folge meiner Reihe Herzensbusiness spreche ich mit Dr. Axel Jockwer über die oft unterschätzten Herausforderungen von wachstumsstarken Unternehmen.Axel begleitet seit über 25 Jahren Start-ups und Scale-ups auf ihrem Weg vom kleinen Gründerteam zu erfolgreichen Unternehmen. Dabei hat er ein Muster erkannt:Wachstum verursacht Schmerzen.Und wer diese Wachstumsschmerzen nicht versteht, riskiert Chaos, Konflikte und im schlimmsten Fall das Scheitern des Unternehmens.Wir sprechen unter anderem darüber:warum Wachstum niemals komplett schmerzfrei abläuftwelche Probleme typischerweise in den verschiedenen Unternehmensphasen entstehenweshalb viele Gründer von ihrer ersten Führungsaufgabe überrascht werdenwarum Kommunikation ab einer bestimmten Teamgröße plötzlich zum Erfolgsfaktor wirdwelche Rolle Unternehmenskultur für nachhaltiges Wachstum spieltwarum nicht jede gute Fachkraft automatisch eine gute Führungskraft wirdBesonders spannend fand ich den Vergleich zwischen Unternehmen und Menschen:Start-ups durchlaufen ähnliche Entwicklungsphasen wie wir selbst – von der Kindheit über die Pubertät bis hin zum Erwachsenwerden. Und jede Phase bringt ihre eigenen Herausforderungen mit sich.Außerdem sprechen wir darüber:wie Gründer die richtigen Mitgründer auswählen solltenwarum gemeinsame Werte oft wichtiger sind als ähnliche Persönlichkeitenweshalb viele Unternehmen zu spät beginnen, Strukturen aufzubauenund wie man die Balance zwischen Agilität und Stabilität findetEin Gedanke aus dieser Folge ist mir besonders hängen geblieben:Die meisten Unternehmen scheitern nicht an ihrer Idee.Sie scheitern daran, dass sie auf Wachstum nicht vorbereitet sind.Die Botschaft dieser Folge: Wachstum ist kein Zeichen dafür, dass alles funktioniert – sondern oft der Moment, in dem die eigentliche Arbeit erst beginnt.
„Wir wollen Finanzteams aus dem Excel-Terror befreien und ihnen Zeit für echte Steuerung zurückgeben.“ In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Elias Apel, CEO von Lucanet, einer globalen SaaS-Plattform für das „Office of the CFO“. Lucanet unterstützt über 6.000 Kunden weltweit dabei, zentrale Finance-Workflows wie Konzernabschlüsse, Konsolidierung, Planung, Tax-Compliance, ESG-Reporting und Abschlussprozesse zu automatisieren – agnostisch gegenüber ERP- und Vorsystemen, schnell implementierbar und speziell für Finanz- und Tax-Teams entwickelt. Mit rund 950 Mitarbeitenden, knapp 200 Millionen Euro ARR und einer klaren Plattformstrategie gehört Lucanet zu den relevanten europäischen Software-Playern für datengetriebene Unternehmenssteuerung. Apel zeichnet seinen Weg vom Corporate-Finance- und M&A-Berater über die Selbstständigkeit im Finance Advisory bis zum CEO von Lucanet nach – inklusive der ersten eigenen Lucanet-Implementierung beim Kunden, die ihn von der Wirkung der Software überzeugt hat. Er spricht darüber, wie das Unternehmen sich von einem fokussierten Konsolidierungsanbieter zu einer breiten Plattform entwickelt, welche Bedeutung klare Führungsroutinen (u. a. Timeboxing), Talententscheidungen und organisatorische Agilität für Wachstum und Profitabilität haben und wie er den Einfluss von KI auf Finanzprozesse, Produktentwicklung und die Rolle von CFOs einschätzt. Kernthemen die in dieser Episode besprochen werden: - Welche Pain Points bringen CFOs und Finance-Teams zu Lucanet und wie fügt sich die Plattform in eine heterogene Systemlandschaft jenseits klassischer ERP-Systeme ein? - Wie gelingt die Transformation von einem Kernprodukt (Konsolidierung) hin zu einer umfassenden Plattform für Planung, ESG, Tax und weitere „Jobs to be done“ im Office des CFO? - Mit welchen Tools, Routinen und Haltungen führt Elias Apel ein schnell wachsendes SaaS-Unternehmen – und wie verändert KI die Arbeit im Finance-Bereich in den nächsten Jahren? Themen: - C-level - Finance - SaaS - Prozessoptimierung ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Elias Apel: https://www.linkedin.com/in/eliasapel/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Agilität ist längst Realität in vielen Organisationen. Scrum, Kanban, Dailys, Retrospektiven – die Methoden sind bekannt. Und trotzdem beobachten wir in der Praxis immer wieder: Teams arbeiten „agil", aber echtes Lernen findet kaum statt. Woran liegt das? In unserer neuen Podcastfolge sprechen wir mit Imola über einen Faktor, der in vielen Transformationen unterschätzt wird: psychologische Sicherheit. Denn gute Stimmung im Team bedeutet noch lange nicht, dass Menschen auch Widerspruch äußern, Risiken ansprechen oder Fehler früh sichtbar machen. Genau das wäre aber die Grundlage dafür, dass Teams wirklich lernen und sich weiterentwickeln können. In der Folge geht es unter anderem um diese Fragen: • Woran erkenne ich echte psychologische Sicherheit – jenseits von Harmonie? • Warum greifen agile Methoden ohne die passende Haltung oft zu kurz? • Welche Rolle können Coaches in agilen Transformationsprozessen übernehmen? • Und welche Kompetenzen brauchen Coaches, um in diesen Kontexten wirksam zu sein? Wenn du mit Teams arbeitest, Transformation begleitest oder verstehen möchtest, wie Coaching in komplexen Organisationen wirkt, ist diese Folge für dich.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute:Emira 420 Sport: Lotus präsentiert den leichtesten und stärksten Emira aller Zeiten Ab und zu stellen wir an dieser Stelle auch mal Autos vor, die zugegebenermaßen unter Luxus fallen, den sich nur wenige leisten können. Das ist so wie mit Villen im Millionenbereich. Auch die können sich nur wenige leisten, aber man schaut sie sich trotzdem gerne mal an. Für den Fall, dass uns die Lottofee hold ist. Also schauen wir uns den Lotus Emira 420 Sport mal näher an. Lotus präsentiert mit diesem Emira 420 Sport den stärksten, leichtesten und aerodynamisch leistungsfähigsten Emira, der je gebaut wurde. Als Spitzenmodell der Baureihe wurde er speziell dafür entwickelt, auf der Straße wie auf der Rennstrecke noch mehr Performance zu liefern. Der Emira 420 Sport unterstreicht das Bekenntnis zur Lotus-DNA und bietet noch mehr Agilität, Ansprechverhalten und ein intensiveres Fahrerlebnis. Er leistet 420 PS aus einem 2,0-Liter-Turbo-Vierzylindermotor, beschleunigt in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 300 km/h. Mit dem optionalen Lightweight Handling Pack ist der Emira 420 Sport 25 Kilogramm leichter als der Emira Turbo und erzeugt 25 Kilogramm zusätzlichen Abtrieb. Zahlreiche aerodynamische Optimierungen tragen außerdem zur verbesserten Kühlung und Rennstrecken-Performance bei, ohne den Luftwiderstand zu erhöhen. Lotus führt des Weiteren ein herausnehmbares, getöntes Glasdachelement für die gesamte Modellreihe ein. Mehr Performance, weniger GewichtDer 2,0-Liter-Turbomotor mit 420 PS und 500 Nm Drehmoment ist mit einem Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert - für schnellere Beschleunigung und ein direkteres Ansprechverhalten in jedem Gang. Das Lightweight Handling Pack sorgt für noch mehr Agilität und Reaktionsvermögen. Es umfasst zweifach einstellbare Multimatic-Dämpfer, eine Titan-Abgasanlage, eine Lithium-Ionen-Batterie, Carbonfaser-Komponenten sowie eine spezielle Lotus Track Performance App zum Messen und Aufzeichnen von Rundenzeiten. Verbesserte Aerodynamik und KühlungZu den neuen Exterieur-Details zählen ein neuer Frontsplitter, überarbeitete vordere Luftauslässe, verlängerte Seitenschweller, größere Lufteinlässe, eine Spoilerlippe am Heck sowie eine Heckklappe mit Lüftungslamellen. Diese Änderungen erhöhen den Luftdurchsatz zu den außenliegenden Kühlern um 15 Prozent, zum zentralen Kühler um 14 Prozent und verbessern die Bremsenkühlung um 10 Prozent. Zudem wird das Abgasventil mit 30 Prozent mehr Luft angeströmt. Diese Upgrades sorgen vor allem auf der Rennstrecke unter anspruchsvollen Bedingungen für eine noch gleichmäßigere Performance. Die Aktualisierungen sind zudem eine Hommage an das Design-Erbe von Lotus und greifen Details auf, die etwa den Esprit Turbo prägten.Preise und VerfügbarkeitDer Emira 420 Sport ist ab sofort bestellbar, die ersten Kundenauslieferungen sind ab August 2026 geplant. Sprich, Sie haben noch ein wenig Zeit, die 129.900 Euro aufzutreiben, die der Lotushändler für den Wagen von Ihnen haben will. Ich gebe allerdings zu, auf das Lottoglück würde ich mich nicht unbedingt verlassen. Aber vielleicht haben Sie ja noch einen fast vergessenen Festgeldvertrag irgendwo, der die Summe hergibt. Falls nicht, dann wird der Lotus Emira 420 Sport vermutlich ein Traum bleiben. Alle Fotos: © Lotus Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Systeme sind heute keine statischen Gebäude mehr, die man einmal entwirft und dann einfach bezieht. Sie ähneln eher lebendigen Organismen, die sich ständig anpassen müssen. Die Architektur bildet dabei das Fundament, dass diese Flexibilität entweder ermöglicht oder zu massiven Hindernis wird. Denn ohne eine tragfähige, mitwachsende Struktur wird jede Agilität früher oder später von technischen Schulden ausgebremst. Continuous Architecture bricht mit dem Dogma des großen Entwurfs vorab. Sie ersetzt den Big Design upfront durch einen fließenden Übergang von Design und Implementierung. Aber wie behält man dabei den Überblick und wie vermeidet man, dass am Ende bloße Zufallsarchitekturen entstehen?
Ambidextrie klingt nach Berater-Bingo – ist für Versicherer aber längst Überlebensprinzip.In dieser Folge des Insurance Monday Podcast spricht Hendrik Fundermann mit Hendrik Fundermann, COO Financial & Professional Services bei d.velop, über eine der zentralen Fragen der Versicherungs-IT: Wie bleiben Versicherer stabil, sicher und regulatorisch sauber – und werden gleichzeitig schneller, agiler und innovationsfähiger?Es geht um den Spagat zwischen „Run the System“ und „Change the System“, zwischen Großrechner, Revisionssicherheit und DORA auf der einen Seite – und Cloud, KI, Agentic AI, Automatisierung und neuen Kundenerwartungen auf der anderen. Warum Big-Bang-Migrationen selten die Lösung sind, weshalb hybride IT-Strategien an Bedeutung gewinnen und welche Rolle Datensouveränität, europäische Anbieter und echte Exit-Strategien künftig spielen.Außerdem diskutieren wir, warum Ambidextrie nicht nur ein Technologie-, sondern vor allem ein Führungs- und Kulturthema ist. Denn wer Innovation ernst meint, braucht nicht nur neue Tools, sondern klare Nordsterne, Ownership auf Entscheiderebene und die Fähigkeit, Stabilität nicht mehr über Komplexität, sondern über Agilität herzustellen.Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Versicherer ihre IT zukunftsfähig machen – ohne das Fundament zu sprengen.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Dans ce troisième épisodes de nos parcours, nous plongeons au cœur des trajectoires contrastées de la fonction RH : des couloirs feutrés des grandes maisons de luxe parisiennes à l'effervescence des startups en hypercroissance.L'objectif de cet épisode est de lever le voile sur "l'arrière-boutique" du métier, là où les titres prestigieux se confrontent parfois à une réalité opérationnelle déconcertante.Au micro :Pierre raconte son passage des grands groupes au projet de "page blanche" en startup (Payfit, Smile&Pay), où il a dû professionnaliser la fonction RH en partant de zéro.Claire partage son expérience de l'hyperscale en FinTech, les défis du recrutement de "A-players" et son installation stratégique à Lyon en tant qu'indépendante.Julien revient sur son passage chez Chanel et Bolloré, analysant avec franchise les enjeux politiques, le poids des noms sur un CV et les raisons qui l'ont poussé à créer sa propre agence.Cet épisode met en lumière une réalité souvent occultée : une carrière RH n'est pas qu'une suite de promotions linéaires, mais un parcours fait d'ajustements, de désillusions nécessaires et de choix d'indépendance pour retrouver l'amour du métier.Tu as aimé cet épisode ?Fais-le savoir : like, partage, commente. C'est ce qui nous aide le plus à grandir.
Ep.250 - Cet épisode marque à la fois une célébration et un tournant stratégique après cinq années et plus de 250 épisodes diffusés dans 156 pays. Face au défi colossal de concilier la production régulière du podcast avec la gestion des mandats clients, cet épisode est le dernier de la série. La conversation se poursuit cependant de manière plus ciblée par l'entremise de la lettre hebdomadaire « Stratégie et Décisions » où il est possible d'explorer l'essence des réflexions du podcast en plus de moyens concrets de transformer vos organisations pour assurer une croissance profitable.Détails de l'épisodeBilan des accomplissements: L'épisode marque la célébration de cinq années d'existence du podcast « Innovation, Agilité et Excellence » (depuis mars 2021), avec plus de 250 épisodes diffusés et 65 000 téléchargements dans 156 pays.Raison de la transition: Le défi de concilier la production hebdomadaire du podcast, qui représente une tâche colossale, avec la gestion des mandats clients.Prochaine étape stratégique: L'épisode 250 est le dernier de la série, avec une focalisation des efforts sur le canal à impact maximal, la lettre hebdomadaire « Stratégie et Décisions ».Objectif de la lettre: Poursuivre les échanges en proposant de maîtriser le système de direction pour décider, piloter et adapter la stratégie, afin de développer des organisations antifragiles et assurer une croissance profitable.Contenu disponible: L'essence des réflexions du podcast se retrouve dans les 170 lettres hebdomadaires passées et les publications à venir.Autres canaux: La chaîne YouTube continuera d'être développée, avec une expansion future prévue sur Substack pour la diffusion en français et en anglais.Archivage du podcast: Les épisodes seront progressivement archivés.Accédez aux notes ici: https://www.intelliaconsulting.com/podcastActivez les bases de votre pensée stratégique (gratuit): Le Sprint de l'Action StratégiqueAbonnez-vous à notre lettre hebdomadaire Stratégie & Décisions: Chaque semaine, maîtrisez le système de direction pour décider, piloter et adapter votre stratégie. Développez une organisation antifragile et assurez votre croissance profitable.
Die hierarchischen Arbeitsstrukturen verschwinden mehr und mehr aus den Unternehmen. Selbstorganisation und Agilität sind die Schlagworte der Stunde. Was heißt Führung in Zeiten postheroischen Managements? Von Stefan Kühl www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
>> Devenir partenaire du Podcast du MarketingIntégrer un grand groupe, sur le papier, c'est le jackpot. Mais dans la réalité, le défi est bien plus subtil : comment profiter de la puissance d'un grand groupe sans perdre son identité, sa vitesse et sa capacité à innover ?Dans cet épisode, je reçois Olivia Jorel, CMO de TrainMe (groupe Decathlon). Ensemble, on décrypte comment une entité peut trouver sa place dans un grand groupe… et même devenir un véritable moteur de croissance.Ce que vous allez apprendre dans cet épisodePourquoi intégrer un grand groupe peut être à la fois une opportunité… et un risqueComment TrainMe a trouvé l'équilibre entre agilité start-up et puissance d'un grand groupePourquoi la complémentarité entre produit (Decathlon) et service (TrainMe) change toutEn quoi le B2B et le B2C sont beaucoup plus proches qu'on ne le penseComment créer de l'engagement et de l'usage avec un marketing “doux”Pourquoi le sport en entreprise est bien plus qu'un simple avantage salarié---------------Pensez à vous abonner au Podcast du MarketingÀ rejoindre ma newsletterEt à me laisser un avis 5 étoiles sur iTunes ou Spotify---------------Vous pouvez aussiVous rendre visible en sponsorisant le Podcast du Marketing ou sa newsletterGagner en clarté avec mes accompagnements marketingMe faire intervenir sur une conférenceMe suivre sur Linkedin--------------CMO, webinaire, base email, cas concrets, stratégie ia, openai et gpt, contenu long, chatgpt et ia, omnicanalité, algo linkedin, positionnement, valeur client, marketing digital, actualité seo, geo, lancement offre, parcours client, directeur marketing, directrice marketing, interview de cmo, relation presse, relations presse, inbound marketing, créer du contenu, conseils d'experts, stratégie client,Digital, email marketing, formation marketing, influence digitale, landing page, lead magnet, mailing list, management, marketeux, marketing digital, stratégie marketing, stratégie de marque, branding, stratégie de communication, emails automatisés, erreurs marketing, stratégie d'acquisition, digital, stratégie marketing, mailing list, formation marketing, accompagnement marketing, sprint marketing, advocacy marketing, conseil marketing.Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
#166 Case Clinic: Gefangen im Framework-DschungelIn dieser Case Clinic sprechen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld über eine Zusendung aus dem Führungsalltag: Eine Bereichsleiterin schildert, wie die Einführung eines agilen Frameworks in ihrem Unternehmen nicht zu mehr Beweglichkeit, sondern zu mehr Bürokratie, Abstimmungsschleifen und Frust geführt hat.Was als Schritt zu mehr Agilität, schnelleren Entscheidungen und besserer Zusammenarbeit gedacht war, entwickelt sich in der Praxis zum Gegenteil: mehr Meetings, mehr Rollen, mehr Prozesspflege — aber weniger Verantwortung, weniger Wertschöpfung und weniger Wirksamkeit.Armin und Thomas schauen nicht auf Methoden-Bashing, sondern auf die entscheidende Frage hinter dem Fall: Dient das Framework noch der Organisation – oder dient die Organisation längst dem Framework?In der Folge geht es unter anderem um:warum Agilität oft als Add-on eingeführt wird, statt Arbeit wirklich zu vereinfachenwie Rollen, Meetings und Artefakte Verantwortung verschleiern könnenweshalb zu viel Struktur Innovation und Kundenorientierung ausbremstwie Menschen in Systemen ihre Wirksamkeit verlierenwarum kleine und mittelständische Unternehmen besonders unter überdimensionierten Modellen leidenwas Organisationen konkret tun können, um wieder handlungsfähig zu werdenAußerdem stellen Armin und Thomas ihren Ansatz für einen zweitägigen Framework-Controlling-Workshop vor: ein Format für Organisationen, die ihre Zusammenarbeit entschlacken, Ballast abbauen und wieder mehr Fokus auf Wertschöpfung legen wollen.Eine Folge für alle, die sich fragen, ob ihre Prozesse noch helfen — oder längst im Weg stehen.Folge uns auf:Instagram: @mitbrilleundbartLinkedIn: Podcast Mit Brille und BartDu hast einen Fall für die Case-Klinik oder Feedback zur Folge? Schreib uns an: mitbrilleundbart@gmail.comZu Armin Ziesemer: Organisationsentwicklung und Coaching – Synop-Sys | LinkedIn | info@synop-sys.atZu Thomas Böhlefeld: kommitment – Entwicklung wirksamer Zusammenarbeit | LinkedIn | thomas.boehlefeld@kommitment.works
Mit Brille und Bart: Tiefgründig und Kontrovers über Mensch und Organisation
#166 Case Clinic: Gefangen im Framework-DschungelIn dieser Case Clinic sprechen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld über eine Zusendung aus dem Führungsalltag: Eine Bereichsleiterin schildert, wie die Einführung eines agilen Frameworks in ihrem Unternehmen nicht zu mehr Beweglichkeit, sondern zu mehr Bürokratie, Abstimmungsschleifen und Frust geführt hat.Was als Schritt zu mehr Agilität, schnelleren Entscheidungen und besserer Zusammenarbeit gedacht war, entwickelt sich in der Praxis zum Gegenteil: mehr Meetings, mehr Rollen, mehr Prozesspflege — aber weniger Verantwortung, weniger Wertschöpfung und weniger Wirksamkeit.Armin und Thomas schauen nicht auf Methoden-Bashing, sondern auf die entscheidende Frage hinter dem Fall: Dient das Framework noch der Organisation – oder dient die Organisation längst dem Framework?In der Folge geht es unter anderem um:warum Agilität oft als Add-on eingeführt wird, statt Arbeit wirklich zu vereinfachenwie Rollen, Meetings und Artefakte Verantwortung verschleiern könnenweshalb zu viel Struktur Innovation und Kundenorientierung ausbremstwie Menschen in Systemen ihre Wirksamkeit verlierenwarum kleine und mittelständische Unternehmen besonders unter überdimensionierten Modellen leidenwas Organisationen konkret tun können, um wieder handlungsfähig zu werdenAußerdem stellen Armin und Thomas ihren Ansatz für einen zweitägigen Framework-Controlling-Workshop vor: ein Format für Organisationen, die ihre Zusammenarbeit entschlacken, Ballast abbauen und wieder mehr Fokus auf Wertschöpfung legen wollen.Eine Folge für alle, die sich fragen, ob ihre Prozesse noch helfen — oder längst im Weg stehen.Folge uns auf:Instagram: @mitbrilleundbartLinkedIn: Podcast Mit Brille und BartDu hast einen Fall für die Case-Klinik oder Feedback zur Folge? Schreib uns an: mitbrilleundbart@gmail.comZu Armin Ziesemer: Organisationsentwicklung und Coaching – Synop-Sys | LinkedIn | info@synop-sys.atZu Thomas Böhlefeld: kommitment – Entwicklung wirksamer Zusammenarbeit | LinkedIn | thomas.boehlefeld@kommitment.works
"Wir haben ein Change-Problem." – Bullshit. Wir haben ein Relevanz-Problem. Marc räumt in dieser Episode mit dem Märchen vom „Widerstand gegen Veränderung“ auf. Wer sich über blockierende Mitarbeiter beschwert, hat meistens schlichtweg ein Produkt (Agilität) im Angebot, das für die Beteiligten keinen erkennbaren Wert hat. Anhand von Beispielen aus dem echten Leben – von der Homeoffice-Revolution bis zur TV-Fernbedienung – zeigt Marc, dass Menschen Veränderung lieben, solange der persönliche Vorteil (WIIFM - What's in it for me) sofort spürbar ist. Was dich in dieser Folge erwartet: Der Bohrmaschinen-Fehler: Warum agile Coaches seit Jahren Werkzeuge verkaufen, statt Löcher in Wände zu bohren. Währung der Rollen: Warum Entwickler, POs und CFOs völlig unterschiedliche Gründe brauchen, um Agilität zu wollen. Die 24-Stunden-Regel: Warum Change innerhalb von Tagen Resultate liefern muss, nicht erst in Monaten. Agile Undercover: Wie du echte Probleme löst, ohne das Wort „Agile“ ein einziges Mal in den Mund zu nehmen. Dein nächster Schritt: Hast du das Gefühl, deine Transformation tritt auf der Stelle? Marc bietet ein Leadership Audit an: In drei Tagen finden wir die echten Hebel in deinem Unternehmen – zum Festpreis, ohne achtseitige Berater-Dokumente, sondern mit sofort umsetzbaren Lösungen. Kontakt & Feedback: Vernetz dich mit Marc auf LinkedIn und diskutiere mit: https://www.linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/
Agilität gilt heute als Leadership-Imperativ – und wird oft als Gegenentwurf zur langfristigen strategischen Planung missverstanden. Doch Unternehmen benötigen beides: die Fähigkeit zur schnellen Anpassung an Veränderung ebenso wie die Ausdauer, Ziele langfristig zu verfolgen. Strategieexperte Thomas Hutzschenreuter zeigt, was eine Strategie braucht, damit sie kein starrer Plan, sondern ein wirksames Instrument für Veränderung ist.
Alle Insights erfolgreicher Trusted Advisor findest du in unserem Scaling Hub: https://hub.scaling-champions.com/Viele Unternehmer verbinden eine Insolvenz mit dem endgültigen Scheitern. Heike Wilson beweist mit der DUALIS GmbH IT Solution das Gegenteil: Sie übernahm das väterliche Unternehmen in der Krise, kaufte es mit nur vier Mitarbeitern aus der Insolvenz zurück und führt es heute als Teil der Dürr-Gruppe auf einen massiven Wachstumskurs - ohne die mittelständische DNA zu verlieren.In dieser Folge zeigt Heike, wie radikale Ehrlichkeit und technisches Prozessverständnis zum Fundament für echte Marktführerschaft werden. Sie erklärt, warum die Rolle als strategischer Begleiter wichtiger ist als reiner Software-Support und wie man als „Schnellboot“ in einem Weltkonzern seine Agilität bewahrt.Was ihr konkret mitnehmt:Der radikale Neustart: Wie man eine Insolvenz als strategischen Wendepunkt nutzt.Support der Woche: Warum Projektingenieure an die Front gehören, um den Feedback-Loop zum Kunden zu schließen.Vision schlägt Code: Warum Begeisterung und Prozesswissen mehr überzeugen als reine Software-Features.Beratung als Wachstumsfeld: Wie der IT-Mittelstand großen Consulting-Häusern den Rang abläuft.Mittelstand im Konzern: Erfolgreich skalieren durch „Rückenwind“ bei voller operativer Eigenständigkeit.Hört jetzt rein und erfahrt, wie ihr durch echte Führung und Vertrauen zum strategischen Begleiter eurer Kunden werdet - abonniert den House of Trust Advisor Podcast, um keine Folge zu verpassen!
Nach über 90 Episoden und einer Reise, die 2019 begann, schlagen wir heute das letzte Kapitel von „Agilität in der Praxis“ auf.
MINDSET MOVERSIn dieser Folge sprechen wir über die versteckten Kosten schlechter Führung. Wie viel kostet Dich Fluktuation, Demotivation und Konfliktvermeidung wirklich? Finde es heraus – mit unserem kostenlosen Leadership-Kostenrechner. Basierend auf dem Gallup Engagement Index 2024, dem awork Agency Happiness Report und der KPMG Konfliktkostenstudie kannst Du in wenigen Klicks berechnen, was Dein Unternehmen durch mangelnde Führung verliert. Und was Du dagegen tun kannst.Zum Rechner: rechner.mindsetmovers.de---Entrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
Teamgestalter: Mehr als nur Klettergarten und Schnittzeljagd!
In dieser OMT-Podcastfolge sprechen Mario Jung (OMT GmbH) und Benjamin Attwell (Oceanwing by Anker) über den optimalen Produktlaunch auf Amazon – und warum ein Launch weit mehr ist als „Produkt live stellen und Ads anschalten“. Benjamin zeigt sehr klar: Amazon ist ein Spiegel Deiner gesamten Marketing- und Vertriebsstrategie. Fehler in Pricing, Positionierung oder Distribution schlagen sofort durch – und können Deinen Launch ruinieren. Der Erfolg eines Amazon-Launches hängt laut Benjamin vor allem von drei Dingen ab: • Kundenbedürfnis & Differenzierung: Ein Produkt muss sich klar abheben – durch Funktionalität, Design, Preis oder ein echtes Problem, das es löst. • Auffindbarkeit & Conversion: Ohne Sichtbarkeit kein Ranking. Ohne Conversion kein Wachstum. • Verfügbarkeit: Out-of-Stock killt Ranking, Topseller-Status und Momentum. Besonders spannend für Online-Marketer:innen: Benjamin erklärt, dass ein Launch mindestens 4 Phasen hat – und jede davon entscheidend ist: • Pre-Launch: Marktanalyse, Keyword-Recherche, Content, Forecasting, Stockmanagement, Promotionsplanung. • Launch: Full-Funnel-Advertising, Reviews generieren, Traffic bündeln, externe Kanäle aktivieren. • Post-Launch: Daten auswerten, Zielgruppen-Insights, Keyword-Performance, Budget-Optimierung. • Skalierung: Nur möglich, wenn Margen, Lieferketten und Werbekosten stabil bleiben. Er betont außerdem: • Externer Traffic ist ein massiver Hebel, besonders Social Content und Creator-Kampagnen. • Amazon ADS ist kein Nice-to-have mehr, sondern Pflicht für Sichtbarkeit. • Produktsegmentierung entscheidet, welche Produkte auf Amazon funktionieren – und welche nicht. • Agilität ist Pflicht: Teams müssen schnell reagieren können, wenn Wettbewerb, Preise oder Stock sich ändern. Für Dich als Online-Marketer:in bedeutet das: • Denke Amazon nicht isoliert, sondern als Teil Deines gesamten Marketing-Funnels. • Plane Launches wie Kampagnen, nicht wie Produkt-Uploads. • Nutze Daten, aber verlasse Dich nicht blind auf sie – Erfahrung + Marktgefühl zählen. • Schaffe Klarheit über Produktrollen, um Budget und Fokus richtig zu setzen.
Le 1er avril 2025, l'Union Départementale du Rhône de la CGT (Fédération des Sociétés d'Etudes), m'a proposé d'intervenir autour d'un thème simple en apparence : « mots et Maux du management ».Agilité, engagement, performance, soft skills, bon stress, résistance au changement, génération Z. Ces mots sont partout. Mais qu'est-ce qu'ils veulent dire ? Et surtout, qu'est-ce qu'ils nous empêchent de voir du travail réel et des conditions de travail ?Derrière ces mots, il y a toujours une certaine vision des travailleurs et des problèmes. Et, bien souvent, ces catégories simplifient le réel, déplacent les causes vers les individus, et rendent plus difficile la compréhension des risques psychosociaux (RPS).À partir d'exemples concrets, je propose de repartir du travail tel qu'il se fait. De ce que les gens vivent. De ce qu'ils disent.Au fond, la question est politique : qui a le pouvoir de nommer les problèmes du travail ?Un épisode pour celles et ceux qui s'intéressent au travail, au management, aux RPS, et à la manière dont le langage structure notre compréhension du monde professionnel.Cette petite conférence pourrait servir d'introduction au livre "Ce qu'on s'est promis", qui sera disponible encore quelques mois en librairie puis uniquement sur internet.
„Wenn du stolz auf deine 50 zertifizierten Scrum Master und deine perfekte Jira-Hygiene bist, dann schalt am besten jetzt ab.“ In dieser Episode graben wir die Leiche der Agilität aus. Marc räumt mit dem weitverbreiteten Missverständnis auf, dass Agilität etwas mit „schnellerem Bauen“ zu tun hat. Die Wahrheit ist schmerzhaft: Die meisten Unternehmen haben das Agile Manifest zwar gelesen, aber nicht die Eier gehabt, es umzusetzen. Statt echter Transformation gab es teures Wasserfall-Theater mit neuen Vokabeln. Doch jetzt kommt der Endgegner: Die Künstliche Intelligenz. Wenn KI die Delivery-Kosten gegen Null drückt, was bleibt dann von deinem Job als Agile Coach oder Scrum Master übrig? Die harten Fakten dieser Folge: Die Velocity-Falle: Warum es völlig egal ist, wie schnell der Hamster im Rad läuft, wenn das Rad im Keller steht. Wir haben Customer Collaboration durch eine Mauer aus Jira-Tickets ersetzt. Der KI-Hammer: KI schreibt Code, baut Prototypen und moderiert bald deine Sprints. Wer sich nur als „Prozesswächter“ definiert, ist in zwei Jahren arbeitslos. Vom Verwalter zum Strategen: Dein einziger Überlebensweg ist der Wechsel in den „Problem Space“. Verstehst du wirklich, welchen Schmerz ihr beim Kunden löst? Das 0-Euro-Ticket: Marcs radikale Methode für das nächste Refinement. Wenn keiner erklären kann, wer gefeuert wird oder Geld verliert, wenn ein Feature nicht gebaut wird – dann lösch das Ticket. Sofort. Die „Unfiltered“ Challenge für deine Woche: Geh morgen in dein Team-Meeting. Sobald die Diskussion über Story Points losgeht, brichst du ab. Stell die eine Frage, die wirklich zählt: „Welchen konkreten Schmerz eliminieren wir hier gerade?“ Kann es keiner in einem Satz sagen? Dann stoppt den Sprint. „Agilität ist nicht tot. Aber eure Interpretation davon verdient den Gnadenschuss.“ Ressourcen & Links: Das Delivery Manifest: https://deliverymanifest.org/ Vernetz dich mit Marc: https://www.linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/ Nichts verpassen: Abonniere Agile Unfiltered auf Apple Podcasts oder Spotify.
Knapp 350 Folgen, fast neun Jahre Podcast, über 20 Jahre Agilität. Ich blicke zurück – ehrlich, selbstkritisch und mit drei Kernerkenntnissen, die aus meiner Sicht den größten Unterschied machen. Plus: Was hat sich wirklich verändert? Und was leider nicht? Meine 3 Kernerkenntnisse 1. Agilität löst keine Probleme – sie macht sie sichtbar. Wie ein Diagnosetool am Auto: Fehlercodes auslesen ist nur der erste Schritt. Reparieren musst du selbst. 2. Kontext ist King. Kein Framework lässt sich 1:1 kopieren. Erst in den Kühlschrank schauen (FRIDGE Method®), dann das passende Rezept wählen. 3. Wer liefert, hat Recht. Agilität ist kein Sozialprogramm. Am Ende zählt echter Outcome – was Kunden einen Mehrwert bringt. Was sich leider nicht verändert hat Product Owner ohne echte Entscheidungsgewalt (in ~80 % der Fälle) Retrospektiven, in denen immer dieselben Themen auftauchen – ohne Konsequenz Agile Transformationen als IT-Rebranding-Projekt Coaching-Aufträge, die enden, bevor echte Veränderung einsetzt Selbstorganisation als Lippenbekenntnis – Hierarchie verkleidet sich, verschwindet nicht Was sich verbessert hat Die Sprache: Selbstorganisation, psychologische Sicherheit sind keine Fremdwörter mehr KI als Hebel: zwingt Unternehmen zum Experimentieren Eine reifere Generation von Coaches: weniger Dogmatismus, mehr Pragmatismus Es gibt Unternehmen, die es wirklich leben – täglich liefern, längst über Scrum hinaus
Dopo i Gran Premi d'Australia e di Cina, il Circus della Formula 1 si prepara a sbarcare in Giappone: domenica sul circuito di Suzuka, alle 7 ora italiana, si corre il GP nipponico.
Deine To-do-Listen frustrieren dich? Dein Wochenplan scheitert schon am Montag? Klassische Zeitmanagement-Methoden bringen statt Entlastung nur noch mehr Stress? Heute sind kreative Chaoten wie du in der Arbeitswelt gefragter denn je. Unternehmen setzen auf Innovation, Tempo und Agilität. Und genau darin liegt dein Potenzial! Unser heutiger Gast Cordula Nussbaum, Deutschlands bekannteste Expertin für kreatives Zeitmanagement, räumt mit überholten Methoden auf und ersetzt sie durch alltagstaugliche Werkzeuge Bist du ein gut organisierter oder eher kreativ chaotischer Typ, wenn es um die Organisation deiner Zeit geht? Cordula Nussbaum zeigt dir in unserem Podcast, welcher Typ du bist und wie du dich am allerbesten organisieren kannst. Buchtipp: Zeitmanagement für kreative Chaoten von Cordula Nussbaum Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
MINDSET MOVERSIn dieser Folge sprechen wir über die versteckten Kosten schlechter Führung. Wie viel kostet Dich Fluktuation, Demotivation und Konfliktvermeidung wirklich? Finde es heraus – mit unserem kostenlosen Leadership-Kostenrechner. Basierend auf dem Gallup Engagement Index 2024, dem awork Agency Happiness Report und der KPMG Konfliktkostenstudie kannst Du in wenigen Klicks berechnen, was Dein Unternehmen durch mangelnde Führung verliert. Und was Du dagegen tun kannst.Zum Rechner: rechner.mindsetmovers.de---Entrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
In dieser inspirierenden Folge des CULTiTALK begrüßt Host Georg Wolfgang Jana Grabitz, HR Project Associate bei SAP, zum vielseitigen Austausch über die Zukunft von Lernen, Skillentwicklung und führungsbezogenen Herausforderungen in der Arbeitswelt von heute und morgen. Jana erklärt, wie ihre Leidenschaft für Learning & Development entfacht wurde und warum Innovation für sie immer erst durch Umsetzung wertvoll wird. Gemeinsam diskutieren Georg Wolfgang und Jana Grabitz zentrale Veränderungen, die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in Unternehmen und Gesellschaft auslösen – und warum lebenslanges Lernen sowie Mindset und Lernagilität zu den entscheidenden Zukunftskompetenzen zählen. Sie sprechen über kulturelle Umbrüche in Organisationen, die Bedeutung von Growth Mindset sowie die Rolle von Führungskräften als Begleiter und Coaches, anstatt nur klassische "Manager" zu sein. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Einordnung von Human Skills, die in einer automatisierten Welt noch wichtiger werden, und auf der kritischen Reflexion, wie die Selbstüberschätzung beim Einsatz von KI vermieden werden kann. Außerdem wagen die beiden einen Ausblick auf skillbasierte Organisationen, Agilität und notwendige Veränderungen bei klassischen Führungsstrukturen. Offen und mit einer Prise Selbstkritik fragen sie, wie Führung künftig aussehen sollte, damit Entwicklung, Selbstentfaltung und innovative Teamarbeit wirklich gelebt werden können. Wer erfahren will, welche Impulse und Herausforderungen auf Unternehmen und Mitarbeitende im Zeitalter von KI, Reskilling und New Leadership zukommen, sollte diese facettenreiche Folge nicht verpassen! Alle Links zu Jana Grabitz: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jana-grabitz/ Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de
Geschätzte Lesedauer: 9 Minuten Hallo und herzlich willkommen! Hier ist euer Host Christopher Funk. Schön, dass du dir heute wieder die Zeit nimmst. Konkret Zeit, um an deinem Vertrieb zu arbeiten und nicht nur im Vertrieb. Wenn du aktuell merkst, dass deine alte B2B Vertriebsstrategie nicht mehr richtig zieht, dann bist du hier genau richtig. Zunächst lass mich direkt mit einer echten Story aus meiner letzten Woche starten. Ich saß bei einem Chef eines richtig starken Maschinenbauers. Es ist ein tolles Unternehmen mit super Produkten. Zudem ist die Firma extrem innovativ. Dennoch saß der Chef mir gegenüber, schüttelte den Kopf und sagte: "Christopher, mein Außendienst dreht langsam völlig durch." Warum passiert das? Früher fuhr der Verkäufer zum Leiter der Produktion. Zuerst trank man Kaffee. Anschließend besprach man die Details der neuen Anlage. Schließlich machte der Verkäufer einen guten Preis. Und der Deal war durch. Heute ist das allerdings alles ganz anders. Wie bringst du dein Team mit einer modernen B2B Vertriebsstrategie daher wieder auf die Erfolgsspur? Genau das schauen wir uns heute sehr genau an. Die neue Realität für deine B2B Vertriebsstrategie Wenn wir heute über messbaren Erfolg im Verkauf sprechen, müssen wir zunächst ehrlich sein. Das Spielfeld hat sich nämlich radikal verändert. Die alten Zeiten sind definitiv vorbei. Folglich muss sich auch dein Ansatz anpassen. Warum der Verkauf heute so viel schwerer ist Heute sitzen in den Terminen plötzlich Leute, die früher nie dabei waren. Zum Beispiel ist der CFO da. Zusätzlich spricht der IT-Leiter mit, weil die Anlage in das Netz der Firma passen muss. Ein Chefeinkäufer redet ebenso ein Wörtchen mit. Und dann gibt es oft noch einen Projektmanager aus Italien. Plötzlich wollen also alle mitreden. Dadurch zieht sich der Weg zum Kauf wie Kaugummi. Deine Verkäufer wissen deshalb oft gar nicht mehr, an welcher Front sie eigentlich kämpfen sollen. Und weißt du was? Du bist damit natürlich nicht allein. Die B2B-Welt ist schlichtweg brutal komplex geworden. Das Buying Center: Über 5 Entscheider am Tisch Das sogenannte Buying Center ist mittlerweile riesig. Eine Analyse zeigt beispielsweise: Im Schnitt sind heute 5,4 Leute an der Entscheidung für eine neue Lösung beteiligt. Überleg mal, was das konkret für deine Verkäufer bedeutet. Aktuelle Studien von Gartner sagen hierzu, dass 72 Prozent der Verkäufer völlig überfordert sind. Die Menge an Skills, die heute von ihnen verlangt werden, ist einfach enorm. Jeder Zweite kapituliert fast vor der Masse an neuen Tools. Wenn dein Team also stagniert, liegt das nicht daran, dass sie das Verkaufen plötzlich verlernt haben. Vielmehr hat sich die Welt um sie herum einfach rasant gedreht. Die DNA der Top-Performer: Eine neue Sichtweise Genau deshalb sezieren wir heute die DNA der Top-Verkäufer. Was machen die besten Leute heute eigentlich anders? Sie haben vor allem eine glasklare B2B Vertriebsstrategie, die auf drei Säulen aufbaut. Warum alte Tricks heute nicht mehr wirken Es reicht heute einfach nicht mehr, stumpf die reinen Daten einer Maschine zu nennen. Die Kunden kennen diese Fakten meistens schon aus dem Internet. Wer heute lediglich Features aufzählt, verliert. Der Kunde nickt zwar freundlich, kauft aber am Ende bei der Konkurrenz. Die drei Säulen für deinen echten Verkaufserfolg Gartner hat kürzlich über 3.500 B2B-Verkäufer genau analysiert. Und zwar über alle Branchen und Länder hinweg. Dabei kamen schließlich drei ganz konkrete Kernkompetenzen heraus. Verkäufer, die diese drei Säulen in ihre B2B Vertriebsstrategie einbauen, übertreffen ihre Ziele damit mit einer bis zu vierfach höheren Chance. Das ist übrigens keine reine Theorie, sondern das sind echte, belegte Zahlen. Säule 1: Mentalizing – Das Upgrade für dein Team Die erste Kernkompetenz nennt sich Mentalizing. Das klingt vielleicht wie aus einem Studium der Psychologie. Ist es aber nicht. Es ist vielmehr ein zutiefst menschliches Basic im Vertrieb. Nur eben auf einem völlig neuen Level. Die wahren Wünsche des Kunden richtig lesen Mentalizing ist grundsätzlich die Fähigkeit, echte Motive und Einwände der Käufer zu finden. Du musst dafür tief hinter die Fassade blicken. Technik spielt hier überhaupt keine Rolle. Es geht rein um den Menschen. Vier konkrete Skills für besseres Mentalizing Gartner teilt dieses Mentalizing daher in vier konkrete Skills, die du deinem Team beibringen musst. Aktives Zuhören als absolute Basis Das ist wirklich absolut wichtig. Aktives Zuhören ist nämlich eine Technik, die man lernen kann. Es geht nicht darum, auf den eigenen Text zu warten. Es geht vielmehr darum, dem Käufer voll und ganz zu folgen. Der direkte Wechsel der Perspektive Deine Leute müssen sich zudem wirklich in die Lage des Käufers versetzen. Wie sieht die Welt eigentlich aus seiner Sicht aus? Welche Probleme plagen ihn täglich? Echte Empathie im harten Verkaufsgespräch Verstehe außerdem, wie sich der Kunde auf seiner schweren Reise zum Kauf fühlt. Empathie bedeutet dabei, diese tiefe Unsicherheit und den Druck des Kunden zu erkennen und aufzufangen. Infos sammeln und richtig nutzen Hier führst du letztendlich alle Infos zusammen. Lass uns das kurz konkret machen: Ein Leiter der Produktion fragt plötzlich aggressiv nach Zyklen für die Wartung. Ein normaler Verkäufer rattert jetzt das PDF runter. Ein Verkäufer, der Mentalizing beherrscht, hört hingegen die echte Angst in der Stimme. Er versteht sofort: Der Leiter hat massiven Druck vom Chef, weil die alte Anlage letzte Woche ausfiel. Seine wahre Motivation ist somit pure Sicherheit für seinen Job. Wer das lesen kann, erreicht seine Ziele folglich dreimal häufiger! Säule 2: Taktische Flexibilität im Verkaufsalltag Kommen wir nun zur zweiten Säule für deine B2B Vertriebsstrategie. Wir im Vertrieb lieben bekanntlich klare Prozesse. Ich baue selbst oft Playbooks mit einfachen Checklisten. Das ist auch gut so. Warum starre Playbooks heute viele Deals kosten Dennoch gilt: Wenn der Verkäufer beim Kunden sitzt und nur stur seinen Faden abarbeitet, fährt er den Deal meist gegen die Wand. Ein gutes Beispiel hierfür: Dein Key Account Manager zeigt gerade das neue System für die Steuerung. Plötzlich kommen der CFO und der Chef dazu. Der Chef fragt direkt nach Sicherheit bei der Lieferung und nach flexiblen Modellen für das Geld. Ein starrer Verkäufer fängt daraufhin sofort an zu schwitzen. Er blättert verzweifelt zu Folie 28. Damit ist das Gespräch leider tot. Lernagilität und clevere Anpassung an die Lage Taktische Flexibilität besteht daher aus Lernagilität und Vielseitigkeit. Ein agiler Verkäufer macht den Laptop einfach zu. Er wechselt in Echtzeit seine Strategie. Er holt die neuen Entscheider genau da ab, wo sie gerade stehen. Verkäufer, die diese schnelle Agilität zeigen, knacken ihre Ziele dadurch 3,4 Mal leichter. Du musst nämlich switchen können: Mal klassischer Verkauf, mal Challenger Sale, mal tiefes Spin-Selling. Säule 3: Künstliche Intelligenz als dein Sales-Partner Die dritte Säule ist schließlich der absolute Turbo. Es geht um die echte KI-Partnerschaft. Oft höre ich allerdings von Leitern im Vertrieb: "Meine Leute sollen beim Kunden sein und Vertrauen aufbauen. Die sollen nicht am Computer spielen." Dieser Impuls ist zwar logisch, aber extrem fatal. Wie Top-Verkäufer richtig KI im Vertrieb nutzen Technik ist heute absolut kein Extra mehr. Sie ist vielmehr eine klare Pflicht. Top-Verkäufer wollen heute ganz gezielt KI im Vertrieb nutzen. Und zwar nicht als dummes Tool. Sie nutzen es stattdessen als echten Kollegen im Team. Perfekte Vorbereitung in nur 3 schnellen Minuten Das Zauberwort heißt hierbei Prompt Engineering. Normale Verkäufer verbringen oft viele Stunden mit der Suche für einen Pitch. High-Performance-Verkäufer gehen hingegen zu ihrem KI-Partner (wie Perplexity oder ChatGPT) und geben einen klaren Befehl ein. Sie definieren zuerst eine Persona, geben den Kontext und fordern dann genaue Aufgaben. Das Ergebnis? Eine perfekte, passgenaue Vorbereitung mit smarten Ideen für das Gespräch. Und das in drei Minuten anstatt in drei Stunden. Der Kunde wird danach sagen: "Schön, dass Sie sich so extrem gut vorbereitet haben. Das spart uns viel Zeit." Transkribieren als extremer Turbo für deinen Umsatz Verkäufer mit starker KI-Kompetenz erreichen ihre Ziele sogar 3,7 Mal häufiger. Die KI-Kompetenz schlägt damit sogar das Mentalizing und die Flexibilität. Denk außerdem an das Transkribieren von Gesprächen. Es spart enorm viel Zeit bei der Arbeit danach. Du hast somit mehr Zeit für den Kunden. Wer KI als Partner erkennt und strategisch KI im Vertrieb nutzen kann, hat schließlich einen riesigen Vorteil. Ein Vorteil, der im deutschen Mittelstand leider noch viel zu selten genutzt wird. So verankerst du die neuen Skills fest im Team Jetzt kommt jedoch der entscheidende Punkt für dich als Chef. Wie bekommst du diese neue B2B Vertriebsstrategie eigentlich auf die Straße? Warum Gießkannen-Trainings heute gar nichts bringen Das alte Prinzip der Gießkanne funktioniert einfach nicht mehr. Du schickst dein Team beispielsweise für zwei Tage in ein teures Hotel. Dort werden ihnen Folien um die Ohren geknallt. Und am Montag hoffst du dann auf ein Wunder. Wir alle wissen: Das klappt niemals. Die Verkäufer wehren sich nämlich massiv gegen solche Crash-Kurse. Lernen direkt am Arbeitsplatz klug etablieren Was stattdessen hervorragend funktioniert, ist Just-in-Time-Learning. Das bedeutet, du gibst immer wieder kleine "Nudges" (Anstupser) direkt im Alltag. Du webst das Lernen also fest in den echten Alltag des Vertriebs ein. Und zwar genau dann, wenn die Skills gebraucht werden. Firmen, die das tun, haben eine extrem höhere Chance, ihre Ziele zu übertreffen. Das wirklich geniale Praxis-Beispiel von Salesforce Salesforce hat das wirklich genial in der Praxis umgesetzt. Sie haben nicht nur einfache Videos für das Training hochgeladen. Sie haben vielmehr ständige Tests genutzt, um genau zu sehen, wo es bei welchem Verkäufer hakt. Der wichtigste Karriere-Hebel für dein Team Und der größte Hebel dabei: Sie haben die neuen Skills direkt mit dem Geld und der Karriere fest verknüpft. Wenn du zum Beispiel Senior Account Manager werden willst, musst du nicht nur deine Zahlen bringen. Du musst ebenso klare Lernziele erreichen. Wenn die Leute endlich verstehen, dass sie sich geistig weiterentwickeln müssen, um auf die nächste Stufe zu kommen, bist du plötzlich auf einem ganz anderen Level. Fazit: Dein Weg zum High-Performing Sales-Team Wir haben heute klar gesehen, wie extrem wichtig es ist, diese drei Kompetenzen zu pushen. Nutze diese Ideen unbedingt für deine B2B Vertriebsstrategie. Mach dein Team außerdem flexibel. Integriere zudem KI aktiv in euren Alltag. Quick Takeaways für deinen schnellen Erfolg Der Prozess für den Kauf ist heute komplexer denn je (über 5 Leute im Schnitt). Eine solide B2B Vertriebsstrategie braucht zwingend starkes Mentalizing, um echte Motive zu finden. Starre Playbooks sind mittlerweile tot. Du brauchst daher echte Flexibilität. Top-Verkäufer, die bereits erfolgreich KI im Vertrieb nutzen, bereiten sich in Rekordzeit vor. Verzichte bitte auf alte Seminare. Setze stattdessen auf Lernen direkt im Alltag. Verknüpfe die Entwicklung von neuen Skills außerdem direkt mit eurer Karriereplanung. Hole dir schließlich externe Hilfe, wenn du im Tagesgeschäft ertrinkst. Wenn du dein Team von reinen "Feature-Tellern" zu echten High-Performern umbauen willst, dann mach das nicht allein. Es gibt nämlich Experten, die dir dabei optimal helfen. Lass uns zusammen besser werden. Besser als gestern. Die Chancen sind da. Nutze sie jetzt! Gib wie immer alles, bis zum nächsten Mal, dein Christopher Funk.
Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
In dieser Episode nehme ich Dich mit zum FIT - Forum für Innovation und Transformation. Eine Konferenz der Kreissparkasse Miesbach Tegernsee. Hier findest Du weitere Infos: [FIT](https://www.fitforum.org/) In meiner Keynote "Wie Wandel gelingt!" spreche ich darüber, warum Transformation nur gelingt, wenn du und deine Mitarbeitenden wirklich emotional an die Zukunft eures Unternehmens glauben. Ich zeige dir, weshalb Wandel weit über Prozessoptimierung hinausgeht und wie du als Führungskraft Orientierung geben kannst – selbst dann, wenn der Weg unklar ist. Außerdem erfährst du, weshalb radikale Kundennutzen-Fokussierung Agilität freisetzt und wie Plattformen wie das FIT Forum regionale Innovationskraft stärken. Kernthemen: - Warum emotionale Bindung der Schlüssel zu echter Transformation ist - Wie du durch radikale Kundennutzen-Fokussierung Klarheit und Agilität erzeugst - Warum Ungewissheit normal ist – und wie du sie für dich nutzen kannst - Welche Rolle du als „Bergführer“ im Wandel einnimmst - Wie das FIT Forum als Innovationsplattform Menschen verbindet und Veränderung beschleunigt Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
Zum Kassenzone Social Commerce Meet-Up: https://www.etribes.de/events/kassenzone-meetup In dieser Kassenzone-Folge spricht Karo mit Florian Schwenkert, dem CEO von KoRo. Seit Florians Einstieg 2019 hat sich das Unternehmen von einem E-Commerce-Startup mit 5 Millionen Euro Umsatz zu einem Omnichannel-Player mit über 150 Millionen Euro Umsatz entwickelt. Das Gespräch beleuchtet die strategische Transformation: Weg vom reinen Online-Fokus auf Großpackungen, hin zu einer symbiotischen Verbindung von Online-Handel und stationärem Retail. Während KoRo online weiterhin auf Vorratspackungen setzt, dienen diese Daten als Kompass für den Einzelhandel: Was online zum Trend wird, landet kurz darauf als Snack-Riegel im Drogerie- und Supermarkt. Florian erklärt zudem, warum sie sich nicht von jedem Food-Trend treiben lassen und wie sie die Agilität eines Startups bewahren, während sie die Prozesse eines 400-Mitarbeiter-Unternehmens professionalisieren. Das Gespräch im Überblick: (1:53) Die Entwicklung von KoRo (7:25) Die Synergie zwischen Online-Marke und Retail (13:37) Kanäle und Marktverhalten (21:40) Marketing-Mix und Akquisition (26:02) Internationalisierung und Marktauswahl (32:33) Trends und zukünftige Produkte (39:24) Ausblick auf 2026 und Skalierbarkeit Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone
Pour l'épisode #342 je recevais Denis Migot. On en débrief avec Patrick.
"On s'en fiche d'être agile. Qu'est-ce qu'on veut faire avec ça ?" Le D.E.V. de la semaine est Denis Migot, chief of staff du Département Produit chez Fabriq. Dans cet épisode, il démonte les illusions autour de l'agilité, souvent réduite à une surcouche process sans réel changement de fond. Denis insiste sur l'importance du pouvoir décisionnel laissé aux équipes, la nécessité d'incarner le changement côté management, et le danger des approches prêtes-à-porter dictées par le mimétisme ou la mode. À travers des exemples concrets et une critique lucide des dérives des consultants, il invite à remettre le sens et l'écoute des personnes au centre, plutôt qu'à courir après la dernière méthode miracle.Chapitrages00:00:59 : Agilité : Entre Promesse et Réalité00:02:24 : La Naissance de l'Agilité00:07:24 : Évolution et Réinterprétation00:11:25 : Waterfall vs Agilité00:15:30 : La Philosophie de Kanban00:19:41 : L'Impact des Certifications00:23:37 : La Culture Organisationnelle00:26:21 : Simplification et Illusions00:30:33 : Crise de l'Agilité00:32:55 : Le Détachement des Développeurs00:34:45 : Pouvoir et Autonomie00:36:49 : Perspectives pour 202600:38:41 : Réflexion sur l'Agilité00:42:20 : Résoudre des Problèmes Ensemble00:44:11 : Questions de Clôture Liens évoqués pendant l'émission Episode IFTTD avec Michel VerdunPodcast 0 virguleVincent de goljac, ... 🎙️ Soutenez le podcast If This Then Dev ! 🎙️ Chaque contribution aide à maintenir et améliorer nos épisodes. Cliquez ici pour nous soutenir sur Tipeee 🙏Archives | Site | Boutique | TikTok | Discord | Twitter | LinkedIn | Instagram | Youtube | Twitch | Job Board |Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.
Pour l'épisode #327 je recevais Geoffrey Berard. On en débrief avec Louis.**Restez compliant !** Cet épisode est soutenu par Vanta, la plateforme de Trust Management qui aide les entreprises à automatiser leur sécurité et leur conformité. Avec Vanta, se mettre en conformité avec des standards comme SOC 2, ISO 27001 ou HIPAA devient plus rapide, plus simple, et surtout durable. Plus de 10 000 entreprises dans le monde utilisent déjà Vanta pour transformer leurs obligations de sécurité en véritable moteur de croissance.
In der heutigen Folge stehen Innovation und Digitalisierung im Mittelpunkt: Alexander Bernert und Herbert Jansky begrüßen Peter Stockhorst, Vorstand der Zurich Deutschland und CEO der DA Direkt, der seit Jahrzehnten als einer der digitalen Vorreiter der Branche gilt. Das Thema: künstliche Intelligenz (KI) in der Versicherungswelt. Trotz des enormen Potenzials, das KI bietet, spricht Stockhorst offen über die Zurückhaltung vieler Versicherer und den fehlenden „Sense of Urgency“.Mit spannenden Einblicken in seine langjährige Erfahrung – über 40 Jahre in der Branche, davon fast 20 Jahre als „Digitaler“ im Vorstand – erklärt Stockhorst, warum KI nicht nur ein Hype, sondern ein echter Game Changer ist. Er schildert, wie in seinem Verantwortungsbereich innovative Bot-Lösungen wie der Mail-Bot „Bello“ bereits heute den Kundenservice auf ein neues Niveau heben und welche nächsten Schritte anstehen.Doch woran hakt es noch in der Branche? Stockhorst spricht Klartext: Die langfristige Natur des Versicherungsgeschäfts und der fehlende Druck aus dem Markt machen viele Versicherer zu Nachzüglern. Er plädiert für mehr Agilität, Kundenorientierung und unternehmerisches Denken, auch innerhalb großer Konzerne – nach dem Motto „Startup im Konzern“. Die Diskussion reicht von konkreten Best Practices über Lessons Learned bis zu seiner Vision der Versicherungsbranche im Jahr 2030: KI als integraler Bestandteil, der in allen Bereichen den Unterschied macht.Am Ende betont Stockhorst die große gesellschaftliche Verantwortung der Branche und ruft dazu auf, jetzt ins Handeln zu kommen – neue Wege für unsere Kunden zu gehen. Freu dich auf inspirierende Impulse, praxisnahe Beispiele und einen offenen Austausch rund um die Zukunft der Versicherung mit KI!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Dieser Podcast wird von msg unterstützt. Die msg Gruppe ist führender Anbieter im Versicherungsmarkt für moderne Systemlösungen. Von Automation- über KI- und SAP- bis hin zu modernen Kommunikations- und Vertriebslösungen. Die msg bündelt moderne Technologien mit tiefem Branchen Know-How. Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Pour l'épisode #296 je recevais Arnaud Grandchamp. On en débrief avec Damien.🎙️ Soutenez le podcast If This Then Dev ! 🎙️ Chaque contribution aide à maintenir et améliorer nos épisodes. Cliquez ici pour nous soutenir sur Tipeee 🙏Archives | Site | Boutique | TikTok | Discord | Twitter | LinkedIn | Instagram | Youtube | Twitch | Job Board |Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
"il faut créer un langage commun" Le D.E.V. de la semaine est Geoffrey Bérard, Principal engineer chez Les Furets. Au cours de cette discussion, l'importance de comprendre les problèmes avant le développement de fonctionnalités est mise en avant. Geoffrey réitère les défis liés aux estimations de temps dans le processus de développement logiciel. Il souligne également comment l'automatisation garantit une qualité constante, libérant ainsi les équipes pour se concentrer sur la création de valeur. Enfin, nous discutons de diverses stratégies pour favoriser la collaboration tout en maintenant les standards de qualité, donnant des pistes pour l'optimisation de l'usine logicielle.Chapitrages00:01:01 : Introduction à l'Usine Logicielle00:01:06 : De Mario Kart à Formule 100:03:45 : Prédictibilité et Prise de Décision00:09:21 : Estimation et Organisation00:11:47 : Effets de Bord et Environnement de Travail00:18:03 : Gestion des Incidents et Fluidité00:24:11 : Fast Track et Méthodologies Agiles00:33:52 : Standardisation et Créativité00:41:51 : Artisanat vs. Automatisation00:50:39 : Conclusion et Recommandations Liens évoqués pendant l'émission Chaine YT Fouloscopie 🎙️ Soutenez le podcast If This Then Dev ! 🎙️ Chaque contribution aide à maintenir et améliorer nos épisodes. Cliquez ici pour nous soutenir sur Tipeee 🙏Archives | Site | Boutique | TikTok | Discord | Twitter | LinkedIn | Instagram | Youtube | Twitch | Job Board |Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
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Unternehmen stehen stets vor der Herausforderung, Veränderungsprozesse erfolgreich zu gestalten und zu kommunizieren. Joel Kaczmarek und Christoph Grimm diskutieren die subtile Kunst des Change Managements bei Signal Iduna. Christoph, Abteilungsleiter für Change und New Work bei Signal Iduna, teilt seine Erfahrungen, wie essenziell es ist, Mitarbeitenden die Notwendigkeit von Transformationen klar zu kommunizieren und sie aktiv einzubinden. Mit Formaten wie dem Demo Day wird ein transparentes Forum geschaffen, das sowohl strukturelle als auch kulturelle Hürden überwindet und den Dialog innerhalb des Unternehmens fördert. Dabei spielen digitale Plattformen eine entscheidende Rolle, um eine offene Kommunikation möglich zu machen und Agilität zu fördern. Ein unverzichtbares Zuhören für alle, die Wandel nicht nur verstehen, sondern leben möchten. Du erfährst... …wie Christoph Grimm den Wandel bei Signal Iduna gestaltet und Mitarbeitende begeistert …welche Rolle der Demo Day spielt und wie er die interne Kommunikation revolutioniert …wie Signal Iduna agile und datenbasierte Arbeitsweisen erfolgreich integriert …warum psychologische Sicherheit und direkte Kommunikation den Erfolg fördern …wie innovative Formate wie Podcasts und Livestreams die Unternehmenskultur prägen __________________________ ||||| PERSONEN |||||